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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Zweiundzwanzig

 Zum Prozessbeginn am  6. September 2010

Wer sich in Gefahr begibt kommt darin um!

Zwei Interwievs , einmal mit der Welt am Sonntag und eines mit der Sonntagszeitung ch. Die Welt am Sonntag hat aus einem Gespräch von mehr als zwei Stunden in Zürich ein Machwerk von 10 Zeilen zusammengeschnitten und die Karrikatur mit schiefer Nase, passt zum Springer-Verlag.Ich hätte es wissen müssen! Die Sonntagszeitung . ch hat sich grosse Mühe gegeben!  Egal, es geht ja nicht um mich, sondern es geht einzig und alleine um Jörg Kachelmann, der unschuldig in Mannheim vor Gericht gezerrt wird.

 

 

 Nachtrag 8.September 2010

Sehr geehrte Frau Neeser,

mit Interesse lese ich in Ihrem Blog, mit welchem Engagement Sie das Vorprozess-Geschehen um Jörg Kachelmann verfolgen.
Wir planen zur Causa Kachelmann und der Medienberichterstattung des Vorfeldes eine 45-Minuten-Dokumentation im NDR Fernsehen. Hierbei wollen wir wohl auch Blogs und Initiativen im Netz thematisieren.
Darüber und über ihren eigenen Blog würde ich mich sehr gerne einmal mit Ihnen unterhalten.
Wenn Sie möchten, rufen Sie mich einfach in der Redaktion an, ich rufe Sie auch gerne zurück. Ich bin heute und morgen gut zu erreichen.

Beste Grüße aus Hamburg,
Anna Orth
NDR

Im Anschluss an diese E-Mail hat ein 20 Min.Vorgespräch telefonisch stattgefunden. Da ich Sie angerufen habe, kann ich das anhand der Gesprächsaufzeichnungen beweisen! Verblieben sind wir so, dass Sie sich bei mir melden würde.

Was nicht passiert ist! Sie war nicht einmal so anständig, mich über die heutige Sendung zu informieren!

Anscheinend haben Frau Orth meine Antworten auf Ihre Fragen nicht gefallen, sodass sie meinen Blog so eingereiht hat, wie das zu sehen ist. Von thematisieren war keine Rede, von abqualifizieren das schon eher!

Es geht aber auch anders, das beweist der Schweizer Regionalsender Tele Bärn….

Ich werde die mir vorliegenden Anfragen von Presse und TV sehr genau prüfen.


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Einundzwanzig

 

Der Prozess

Zitat: BILD liegt die Liste der Zeugen vor. An den 15 bisher angesetzten Verhandlungstagen sollen insgesamt vier Gutachter und 23 Zeugen aussagen. Darunter auch die Eltern des mutmaßlichen Opfers. Zitat Ende

Frage: Wer hat die Zeugenliste an die Bildzeitung verkauft?

Frage: War die Gutachterliste nicht viel länger?

Frage: Was können die Eltern von Claudia Simone Dinkel zur Tat aussagen? Waren sie dabei?

Sicher nicht. Also können sie nur angeben, was die Tochter ihnen erzählt hat. Da diese aber schon bei den Einvernahmen gelogen hat,  können die Eltern nur die Lügen wiederholen.

Claudias Mutter hat sich ja gegenüber  Blick wie folgt geäußert: «Das ganze Leben von Jörg ist eine Lüge. Er hat die ganzen elf Jahre nur gelogen.»  Ist es nicht in Wahrheit so, dass die Tochter über elf Jahre die Eltern über den tatsächlichen Wert dieser Beziehung angelogen hat? Natürlich sind die Eltern enttäuscht, dass wieder einmal eine Beziehung ihrer Tochter zu nichts geführt hat, keine Ehe, keine Enkelkinder und so taufrisch ist sie ja auch nicht mehr. Die beruflichen Chancen gleich Null… Aber das ist kein Grund die Schuld dafür Jörg Kachelmann zuzuschieben, Claudia Simone Dinkel hätte die – für sie aussichtslose Verbindung – jederzeit beenden können.

Frage:  Was bezweckt Herr Staatsanwalt Oltrogge mit den Aussagen der Eltern? 

Soll Richter Seidling nur den Sportskammeraden vor Augen geführt bekommen? Dem man unbedingt Glauben schenken muss, obwohl er die Tat nur von Hörensagen kennt?

 Zitat: Den Auftakt macht am dritten Verhandlungstag Marion K., die ihn bei der Festnahme am Flughafen in Frankfurt abholen wollte. Sie gibt zu Protokoll, dass sie nichts von anderen Frauen in seinem Leben wusste – und auch niemals geduldet hätte. Bei ihrer Vernehmung am 23. März 2010 in Schwetzingen gibt sie an, dass sie sich immer noch als seine feste Lebenspartnerin sieht. Zitat Ende

Frage: Jörg Kachelmann wurde am 20.März 2010 in Frankfurt verhaftet und anschließend nach Mannheim verbracht.

Wie kommt Marion K. am 23.März nach Schwetzingen?  Was war der Grund, dass sie erst an diesem Tag, an diesem Ort und nicht sofort am 20. März in Frankfurt oder Mannheim vernommen wurde?

Frage: Was kann Marion K. zu der angeblichen Tat aussagen?   Sie war nicht dabei!

Zitat: Für den sechsten Verhandlungstag ist eine Zeugin geladen, die einen anderen Kachelmann kennengelernt haben will. Unberechenbar, gewalttätig – und außer Kontrolle. Sie meldete sich freiwillig bei der Kripo, nachdem sie von Kachelmanns Verhaftung erfahren hatte. Zitat Ende

Frage: Warum hat diese Person  nicht bereits 2001 – da soll sie ja angeblich von Herrn Kachelmann  mit einem Bademantelgürtel  im Badezimmer angebunden und angeblich misshandelt worden sein – Anzeige erstattet?   Zu dieser Zeit hätte man die Misshandlungsspuren dokumentieren können. Jetzt ist es nur eine „Erzählung“. Was soll damit bewiesen werden?  Sollen die dürftigen Indizien, die Herr Oltrooge besitzt, mit dieser Aussage untermauert werden.   

Frage: Hätte diese Person, wenn der absurde Vergewaltigungsvorwurf nicht im Raum stünde, auch an die Staatsanwaltschaft gewendet, oder ist das nur ein Racheakt einer abgelegten Geliebten, die der Staatsanwaltschaft sehr gelegen kommt. Dass der Vorfall so geschehen ist, lässt sich durch nichts mehr beweisen.

Zitat: Insgesamt neun Frauen, zu denen Kachelmann Kontakt hatte, werden als Zeuginnen vor Gericht aussagen. Nach BILD vorliegenden Vernehmungsprotokollen werden ihn einige Frauen entlasten, andere belasten. Zitat Ende

Neun Frauen, die über Jahre gerne mit Jörg Kachelmann ins Bett gegangen sind. Die ohne jemals zu hinterfragen, wie sich die Beziehung längerfristig gestalten wird, seinen Wünschen anstandslos entgegen gekommen sind, marschieren in Mannheim auf. Egal ob sie ihn ent – oder belasten, KEINE war bei der angeblichen Tat dabei.  Diese Frauen, denen es jahrelang Spaß gemacht hat, die Freundin eines Promis zu sein, die jederzeit die Möglichkeit hatten die Beziehung zu beenden, werden sich vor Gericht produzieren.  Kübel von Schmutz über Jörg Kachelmann ausschütten nur weil  sie einfältig waren und noch sind.

Frage: Was will Herr Oltrogge damit beweisen, dass Jörg Kachelmann ein „Womanizer“ war? Ja und? Wen geht es was an? Dass er Sexpraktiken bevorzugte die in 80% der „Füdlibürger-Gehirne“ nicht vorkommen? Ja und? Wen geht das was an? Das ist kein Bestandteil der Anklage! Und Claudia Simone Dinkel soll bitte nicht vergessen was  sie aussagte:“ Dass ihr diese Art von Sex gefallen hat „ und das über 11 (Elf) Jahre!

Frage: Was haben diese Aussagen für einen Wert, wenn doch bekannt ist, dass sich einige der „Exen“ zu einem Verein zusammengeschlossen haben und sich regelmäßig austauschen? Ihre PCs wurden nicht beschlagnahmt und eine Absprache der Aussagen  liegt durchaus im Bereich des Möglichen, ist sogar wahrscheinlich!

 Zitat: Erst am 13. Oktober, dem neunten Verhandlungstag, soll das mutmaßliche Opfer“ Sabine W. (37)“ aussagen. Zitat Ende

Frage : Warum erst in 5 Wochen? Nach 10 Verhandlungstagen?  Damit sie von Ihrem Anwalt über die Aussagen der anderen Personen, der Gutachter ausführlich informiert  und so ihre Aussage schön anpassen kann. Nachdem ja bekannt ist, dass sie gerne lügt und schwindelt  erscheint mir das ein Zugeständnis von Herrn Oltrogge zu sein, der seine Hauptzeugin unverhältnismäßig schont und ihr ebenfalls die Möglichkeit gibt sich an die – bereits an den vorhergehenden Verhandlungstagen  – gemachten Aussagen zu orientieren.

Frage:  Richter Michael  Seidling ist sowieso befangen( und stinksauer auf die Schweiz) , die Schöffen und Beisitzer seit Monaten durch die Medien beeinflusst, jetzt auch noch die Aussage der Hauptbelastungszeugin erst 4 Tage vor dem vermutlichen Prozessende, wenn das keine Manipulation ist, was ist dann eine?

Hier soll ein Exempel statuiert werden, für die Staatsanwaltschaft war Jörg Kachelmann von der ersten Minute an schuldig! Die Lügen von Claudia Simone Dinkel wurden überhaupt nicht  zu seinen Gunsten gewertet, auch nicht als es um die absurd lange Untersuchungshaft! Die Indizien sind so schwach, dass vermutlich eine andere Staatsanwaltschaft das Verfahren gar nicht erst eröffnet hätte. Die Anklagevertretung stützt sich auf von Rache und Enttäuschung geschüttelte Frauen. Dass die Gutachter (natürlich  bis auf den behandelnden Arzt und Weißen Ring nahe stehenden Psychiater der Claudia Simone Dinkel)  überwiegend zu dem Schluss kommen, dass es sich hier durchaus um eine vorgetäuschte Tat handeln könnte, wird von Herrn Oltrogge vom Tisch gewischt. Keiner war bei der angebelichen Vergewaltigung dabei, aber für Herrrn Oltrogge ist nur Claudia Simone Dinkel glaubhaft, das Jörg Kachelmann unschuldig sein könnte, hat ihn nie interessiert!

 Ginge es wirklich nur um den angeblichen Vergewaltigungsvorwurf, dann müsste Claudia Simone Dinkel die erste Zeugin sein. Aber nein, es geht darum Jörg Kachelmann weiter zu demontieren, sein unkonventionelles Leben als Verbrechen zu deklarieren und ihn dafür zu verurteilen, dass er nicht  der  christlich-moralischen, philisterhaften  Vorstellung der immer noch herrschenden Biedermänner/Frauen entspricht.

 

http://www.bild.de/BILD/news/2010/08/30/joerg-kachelmann-prozess/9-frauen-sagen-vor-gericht-aus.html


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Zwanzig

Coterie (Klüngel) führt leicht zur Koterei.
Peter Sirius

 

Diagramm Copyright Rita-Eva Neeser

Jörg Kachelmann hat es möglich gemacht, dass einige profitierten. Er hat sie in seine Firma genommen, mit ihnen gearbeitet. Durch ihn haben einige die Chancen bekommen, ihrer Firmen- und Wohnsitze in das neue Steuerparadies zu verlegen.

Eine neue, optimale Steuerstrategie mit vorteilhaftem Steuergesetz hat Appenzell Ausserrhoden zu einem vorteilhaften und attraktiven Standort verholfen.

Spitzenplatz durch tiefe Unternehmensbesteuerung

Die Gewinne von Kapitalgesellschaften und Genossenschaften in Ausserrhoden werden einheitlich (flat-tax) zu 6 Prozent besteuert. Zusammen mit der direkten Bundessteuer ergibt sich eine steuerliche Belastung für Unternehmen von rund 12,5 Prozent.

Einzig in Zypern sollen Unternehmen künftig noch weniger Steuern bezahlen.

Bühler ist ca. 5,3 km von Gais entfernt.

Jetzt sind sie ihm in den Rücken gefallen. Sie wollten ihn heimlich still und leise entmachten.

Zitat: “Nicht unerwartet drehen die Medien das Thema Kachelmann, mit vielen unappetitlichen Details weiter …. Zitat Ende

( Frank B. Werner E – Mail vom 26.März 2010 an die Mitarbeiter der Firma Meteomedia!)

Nicht unterwartet?

Hat die liebe Claudia Simone Dinkel nicht von einem Freund Frank gegenüber Viola Schillinger gesprochen, mit welchem sie in Canada gewesen sein will? Was für ein eigenartiger Zufall?

Sogar mit rechtswidrigen Tricks:

Herr Werner wollte eine Aktionärsversammlung einberufen, von der Jörg Kachelmann nichts wissen sollte!

Trick: Man würde einfach die Einladung an seine Wohnadresse schicken! Das in Kenntnis, dass er diese nicht bekommen würde, da er ja in der …JVA Mannheim inhaftiert war.

Da bekam Frau Schless gerade noch kalte Füsse, weil es ein Gesetzesverstoss gewesen wäre!

Jene Frau Schless die bereits am 26.März 2010 ein E- Mail verfasste:

Zitat: was wir umsetzen müssen… Aufhebung des Dienstvertrages…Beendigung der Tätigkeit als Moderator und Meteorologe …Abberufung als Verwaltungsrat .. Abtretung der Aktien (zu klären an wen? Gegenleistung? Vorschlag Frank kauft …) Zitat Ende Spiegel 34/2010

Jene Frau Schless, die zusammen mit Lars Quiring Meteomedia Deutschland führt (e)!

Man wollte sogar Jörg Kachelmanns Volvo taxieren lassen um den Wert festzustellen!

6 Tage nach der Verhaftung war schon alles im Laufen. Nicht unerwartet wurden unappetitliche Details bekannt. Die Armada der angeblichen EXENS meldete sich programmgemäß bei der Presse. Man hatte einen ehemaligen Journalisten der BamS an der Hand. 

Und die Staatsanwälte Grossmann und Oltrogge , die nicht in alle Richtungen ermittelten oder ermitteln liessen. Die einzig und alleine ihre Anklage auf die absurdesten Angaben von Claudia Simone Dinkel stützen. Als das OLG Karlsruhe ihnen dann zeigte, dass das so nicht geht, haben sie eine Uraltgeliebte – wie ein Kaninchen – aus dem Hut gezaubert, die vor 9 Jahren von Jörg Kachelmann misshandelt worden sein will. Und das ist ihr am 26.März 2010 eingefallen! Ausgerechnet!

Jetzt ist sie mit den anderen Frauen befreundet, und man hatte Monate Zeit die Aussagen anzugleichen…

Der ganze Klüngel um Jörg Kachelmann hat zu viel Der Pate und CSI gesehen und die Geschichte der O gelesen…oder nennt man das unermesslich Geld und Macht geil?

Diagramm/Text ©R.E.N


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Neunzehn

Ein lächerlicher Typ hat nicht viel zu lachen.
© Walter Ludin

Fall -1-

Mit einem hat der Herr Journalist schon recht, auf  Facebook –Seiten die sich mit Jörg Kachelmann befassen, sind Hetzjagden im Gange.

Ging es anfangs noch um J.K.,  ist es jetzt nur mehr eine Jagd auf eben jene User die an die Unschuld Jörg Kachelmanns glauben. Bis etwa Mitte Juni war ja alles noch etwas  Rahmen, ab da hat sich eine Gruppe – die sich selbstverständlich hinter unzähligen Nicks verbirgt – etabliert, die vor Beleidigungen, Verfälschung der Profilbilder mehrerer Mitglieder , schamlosen Unterstellungen bis zu persönlichen Bedrohungen nicht halt machen.

Wenn man dieser Tage lesen durfte:

Zitat: „Es sollte dich vielmehr interessieren, warum man Menschen wie dich früher vergast hat!“ Zitat Ende

wäre es wohl besser nicht die anständigen Facebook-User zu verteufeln, als die Armada derjenigen zu löschen, die solche und ähnliche Aussagen von sich geben. Mir ist es nur einmal gelungen, so ein Schandmaul löschen zu lassen. Aus welcher Ecke die kommen, kann man nur vermuten, aber die Vermutung ist sicher richtig!

Dass die zwei Hauptseiten nicht moderiert sind, sich kein Admin um die geringste Netiquette schert ist das Hauptübel. Oder man freut sich – stierkampfmässig – wenn hier die primitive Urlust an gegenseitiger Verachtung ausgelebt wird.

 Jetzt treiben sie sich in Formen herum und hetzten von dort.  Doch diese Foren haben Betreiber!

Soviel zu Facebook!

Zum Artikel:

Zitat: Die Facebook –User haben eine virtuelle Treibjagd begonnen..Zitat Ende

Nein, die Facebook – User haben nur nachgezogen. Vergessen wir doch nicht, dass bereits am 25.03.2010 im Schweizer Blick  ein Foto des Wohnortes  veröffentlicht wurde

http://www.blick.ch/news/ausland/sie-ist-in-der-klinik-es-geht-ihr-gar-nicht-gut-143398

Da war es wohl für andere auch nicht schwer oder?

Das Bild bei Ebay , nicht verpixelt -  war doch für findige Sucher auch kein Problem. Denn Hörer (Kollegen?) des Provinzsenders haben genau gewusst um wen es geht. Oder wurden die alle eingeschworen kein Wort zu sagen? Sicher nicht.

Der Name von CSD war bereits am 19.05 .2010 bekannt, aber nicht bei Facebook veröffentlicht sondern  hier:

http://forum.digitalfernsehen.de/forum/df-newsfeed/249039-kachelmann-erreicht-sieg-gegen-focus.html

Weiter gab es natürlich auf der Homepage von dem Kleinradio Bilder der Moderatoren, wenn auch vieles schon gelöscht war, das Internet vergisst nichts.

Ich finde es schon sehr amüsant, wie sich der Autor des Artikels alteriert. Bei Jörg Kachelmann hatte die Journaille keinerlei Skrupel jedes noch so kleine Detail zu veröffentlichen. Oder kann es sein, dass man sich vor Wut die Fingernägel abbeißt, nicht der Bunten gefolgt zu sein und hübsche Bildchen zu drucken?  Oder Faksimile eines angeblichen Scheidungsurteiles, das zwar ein Schwindel ist, aber verkaufsfördernd wirken sollte?

Einige von uns haben dieses Dokument, die Quellen werden wir mit sicherheit niemals angeben!

Viola Schillinger, hat diese Frau wirklich geglaubt, sie kann diese Bilder eine alternden Konfirmandin mit Korkenzieherlöcken unter dem Pseudonym veröffentlichen lassen und kein Mensch erkennt sie?

Sie hat den Lesern, vor allem aber den Käufern der Zeitung und 3 Euro sind ja nicht wenig, jede Menge Lügen aufgetischt – die Journalistenkollegin hat ihr tatkräftig geholfen.  Dabei nur ein wenig nachgeforscht und schon sieht die Sache anderes aus. Weiß wer sie ist, wie sie heißt. Oder sind die Fotos gar nicht die Gute? Das Foto in der Bildzeitung- welches so rasch verschwand  - wird ihr so gar nicht gerecht. Nun ja…

Zitat: Wie solcher massiver Missbrauch von Persönlichkeitsrechten im Internet in hochsensiblen Fällen verhindert werden kann, ist eine ungelöste rechtliche und gesellschaftliche Frage. Zitat Ende

Soso, und wie ist das mit dem Artikel: “Der Abmahn-Wahn der Medienanwälte „

Da ärgert sich dieser Journalist darüber, dass die Medienanwälte sich für ihre Mandanten zur Wehr setzen.

Zitat:  Dem Image der beteiligten Personen sind die Prozesshanseleien jedenfalls nicht immer förderlich. Zitat Ende

Wer sich also durch die Presse nicht durch den berühmten „ Kakao“ ziehen lässt, der erleidet Image-Schäden? Muss man den Satz eigentlich verstehen?

Und dann sehen wir uns einmal die Vitae des Herr Reporters an, dem es so egal ist ob Jörg Kachelmann vernichtet wurde, aber mit flammendem Schwert für  CSD eintritt:

…. Freie Mitarbeit “Mannheimer Morgen”; RNO Radio; Jugendsender sunshine live; Radio Regenbogen;…..

Ein Schelm des Bösen dabei denkt!

 Fall -2-

Ein ebenfalls freier Journalist, der von seiner Seite eine Themenvielfallt durchnimmt, wie wenn er die Welt erneuern müsste.

Auffallend ist dabei, dass er Homosexuelle ganz und gar nicht mag. Ob es in einem Beitrag  über Jörg Kachelmann ist – wo er mal einen Seitenhieb auf die Gay-Games und Westerwelle einflechtet –  oder ob er sich fragt ob dieser oder jener Politiker  homosexuell ist – was ihm so wie die sexuelle Ausrichtung Jörg Kachelmanns einen – und jetzt reden wir mal Deutsch – Dreck angeht!

Er bringt neue Meldungen, die er einfach aus alten Artikeln abschreibt. Er gibt Geistesblitze als die eigenen aus, dabei haben andere Zeitungen das schon Tage vorher veröffentlicht.

Die Emnid-Umfrage die er heute zitiert, hat einen Bart wie Rübezahl.

Das er selbstverständlich gleich sein ärztliches Gutachten über einen eventuellen Missbrauch Jörg Kachelmanns erstellt, ist nicht weiter verwunderlich. Auch hier, nichts Neues, davon konnte man schon vor Jahren in einem Interview lesen.  Aber dieser Herr lässt schon gar nichts aus.

Und zitiert Paragrafen. Dass aber ein ganzer Absatz bei Wikipedia abgeschrieben ist, hat er doch schon wieder vergessen zu erwähnen.

Aber er ist ja ein:

Zitat: christlich orientierter Journalist, der tagtäglich erleben müsse, dass Nächstenliebe, Anstand und Ehrgefühl für viele ein Fremdwort sei  … Zitat Ende

Für ihn ist das aber ein ganzes Fremdwörterbuch!


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Achtzehn

Zu einem Verrat sind die meisten Menschen pünktlicher zur Stelle, als zu einer Tat der Treue.

Arthur Schnitzler

Bald zwanzig Jahre haben unzählige Menschen von der Person Jörg Kachelmann profitiert.

Er war die Weihnachtsgans für die Frauen, die unbedingt an seiner Seite die Annehmlichkeiten geniessen wollten. Ob Ehefrau oder Geliebte! Er zahlte, sie nahmen… Ohne Skrupel, gerne, immer wieder, und so viel wie möglich. Haben, um möglichst viel Gegenwert zu bekommen, auch seinen sexuellen Wünschen entsprochen. Was nur recht und billig war. Wovon sie jetzt aber nichts mehr wissen wollen!

Um – nachdem Claudia Simone Dinkel diesen Irrsinn anzettelte – sofort schändlichen Verrat zu üben. Sie rannten mit fliegenden Röcken zur Presse und verkauften, den ach so Geliebten, für viel Geld. Unbarmherzig und gnadenlos. Und ein letztes Mal war der Name Kachelmann für diese Geschöpfe lukrativ, sehr sogar!

Gute Geschäfte machte die Presse, die sich auf das Thema Kachelmann stürzte, wie Geier auf das Aas. Nichts ist uns mehr unbekannt, detailgetreu schilderten sie die bevorzugten Finessen. Sie geiferten in moralischer Entrüstung. Natürlich war nur Kachelmann Schuld, der die Ehrbahren Jungfrauen alle verführt hätte, zu verwerflichen Praktiken gezwungen hätte. Die Namen der einschlägigen Journalisten werden mit jedem, noch so verleumderischen Artikel, bekannt, das ist doch was, vielleicht winkt morgen der Posten des/der Chefredakteurs/In. Auch wenn kaum etwas der Wahrheit entspricht, oder penibel recherchiert wurde, wir bringen es. Der Leser zahlt auch für Schund! Die Journaille machte vor nichts halt um Jörg Kachelmann der Vorverurteilung preiszugeben. Man hatte das Urteil schon gesprochen.

Feine Einschaltquoten bekommen die TV-Sender, ganz besonders wenn sie so Typen wie Frau Schwarzer oder Herrn Karasek laden. Wenn sie frühzeitig den Rechtsanwalt zuschalten, der die Stimmung gegen einen – nach Gesetz – Unschuldigen anheizen darf. Dann schlägt das Zuseherherz hoch und die Kassen klingeln. Der Fall Kachelmann ist für die Medien wie Ostern und Weihnachten an einem Tag! Zurückhaltung üben ? Wozu denn das? Ihn, den Betroffenen, den Beschuldigten hören, warum denn, ist doch schön dass er sitzt und nichts dagegen unternehmen kann, da ist er doch Freiwild.

Viele Jahre hat das Firmengefüge funktioniert. Das einzig und alleine auf der Präsenz Kachelmanns aufgebaut worden ist. Ohne ihn wären die Wetterberichte nur eine Teil der Nachrichten, die man eben schaut, um zu wissen ob man morgen Schirm oder Badehose braucht. Jörg Kachelmann hat diese 5 Minuten erst zu einem Ereignis werden lassen. Gerade weil er unkonventionell, nicht so spiessbürgerlich in Erscheinung trat, seine Diktion eben nicht Durchschnitt, Mittelmaß ist. Auch wenn er die Blumenkohlwolken nicht erfunden haben soll, durch ihn wurden sie in die Wohnstuben getragen.

Wie viele Bürgermeistern, Ortsvorsteher, Gemeindemitglieder haben aus der Aufstellung einer neuen Wetterstation ein Volksfest gemacht? Mit kleinen Kinderchen und Blümchen, Salz und Brot? Ach Kachelmann kommt, was für ein Ereignis. Jetzt lassen sie diese Bilder peu à peu von ihren Homepages verschwinden. Warum, hat es der Herr Pfarrer so angeordnet oder die CDU? Jedoch „Big Brother Internet is watching you“ im Cache vergisst man nichts!

Jahrelang haben mehr als 100 Mitarbeiter Lohn und dadurch Brot bekommen. Durch Jörg Kachelmann  - seiner Idee, seinem Engagement –  dem sie jetzt in den Rückenfallen. Was bitte ficht euch an von einem Grillfest der Presse zu berichten, das einem Paparazzo zu erzählen? Wie ihr geschockt seid, dass euer Chef dort aufgetaucht ist. Na und? Noch ist es seine Firma, sein Grund, sein Boden! Schon eine Frechheit, dass ihr ihn nicht eingeladen habt! Ihr als Angestellte! Wäre ein Zeichen von Solidarität gewesen. Aber wahrscheinlich können manche von euch das Wort nicht einmal schreiben, geschweige kennt ihr dessen Bedeutung. Ratlos wart ihr! Seltsam fandet ihr sein Erscheinen, so was aber auch! Ach Gott, habt ihr geglaubt er würde über Alles reden, mit euch? Wo er nicht sicher sein konnte, dass ein Judas im Kreis der fröhlichen Grill-Party-Gäste sitzen könnte. Der auch damit sofort zur Zeitung rennen wird? Wie es ja auch gekommen ist?

Glaubt ihr denn wirklich, dass ohne ihn alles so weiter laufen wird? Dann seid ihr nur ein Wetterdienst wie jeder andere – austauschbar, langweilig – da nützen auch kurze Röckchen oder gepflegte Seitenscheitel der zurzeit agierenden Moderatoren gar nichts. Dann könnte durchaus der eiserne Besen durch die Firma fahren und viele von euch sind ihren Job los!

Loyalität ist nicht eure Stärke! Das habt ihr wohl von der Firmenleitung gelernt, oder?

Ja, auch die haben lange Zeit profitiert. Und gut muss ja die Geschäftsidee Wetter gewesen sein, sonst hätten sie sich nicht engagiert.20 Millionen, gar nicht so schlecht oder? Jetzt darf man aber lesen – und solche Kommentare werden vom Handelsblatt bis zum Schmuddelblatt kolportiert – „Ach, Jörg war ein schlechter Geschäftsmann! Dies wird so lange geflüstert, gemunkelt, bis die Bonität heruntergestuft wird (wurde). Natürlich, so bekommt man billig das Objekt seiner Begierde in die Hand. Propaganda war schon immer eine negative Stärke der Deutschen.

Das alte Sprichwort: “Freunde in der Not gehen tausend auf ein Lot” ist im Fall Jörg Kachelmann aktueller denn je.

Denn gerade in der grössten Not, als er sich nicht wehren konnte, als alle Welt begann ihn zu verurteilen, zu demontieren, da meldete sich als erstes eine verantwortlich Frau zu Wort um mitzuteilen, dass man ja Herrn Kachelmann überhaupt nicht brauche, dass die Firma sehr gut ohne ihn auskommen. Bravo, Gut gemacht! Redlichkeit sieht anders aus!

Es wird sofort versucht Jörg Kachelmann die Firma zu entreissen, ihn abzusetzen. Gerüchte werden lanciert, die Übernahme vorbereitet, unheilige Allianzen werden gegründet. Auch aus Ressentiments einer lange verlorene Liebe heraus geboren. Über allem jedoch stehen die Franken-Euro- und Dollarnoten! Man hilft nicht Jörg Kachelmann aus der Misere – zu ihm stehen kommt ja sowas von gar nicht in Frage – man will ihn total vernichten. Den Ruf hat er schon verloren, nun also auch die Existenz. Weg mit ihm! Und wann ist die Zeit besser, als jetzt, wo er handlungsunfähig ist. Es ist ihnen nicht gelungen. Die Zeitungsartikel verschwinden selbstverständlich nicht, stehen doch noch die Aktionärsversammlung, die Auseinandersetzungen an. Mit immer mehr lancierten  Presseberichten kann man vielleicht doch die Sponsoren, die Geldgeber unsicher machen, Kachelmann zu einem Rücktritt zwingen. Damit man endlich Jörg Kachelmanns Lebenswerk in die gierigen Finger bekommt.

Wer solche Freunde hat, der braucht absolut keine Feinde mehr. Charakter zu haben kann keiner lernen, aber Fairness ist lernbar. Aber nur von jenen die das auch wollen. Bis auf Einen hat sonst keiner, absolut keiner aus dem Umfeld Jörg Kachelmann Charakterstärke oder Fairness bewiesen.

Nicht die ehemaligen Lehrlinge, die sich jetzt profilieren wollen, nicht die Involvierten im Firmenbereich, viele Freunde konnten den Mund nicht halten, von den schrecklichen Frauen ganz zu schweigen. Sie alle wollten und wollen sich auf Kosten von Jörg Kachelmann Vorteile verschaffen. Haben sich diese Vorteile auch schon verschafft.

Dazu gehören aber auch noch andere, denen der Fall Kachelmann gelegen kommt, nicht wahr?

Romeo Schüssler hat schon einen Karriere-Sprung gemacht. Wie rasch das gegangen ist. Wann werden wir von den Aufstiegen der Staatsanwälte Grossmann und Oltrogge lesen, mit grosser Beharrlichkeit haben sie die Vorverurteilung und Anklage voran getrieben. Es wird nicht lange dauern. Ob wohl Herr Richter Seidling – trotzdem er durchaus als befangen gelten kann – das Amt eines Bundesrichters im Auge hat und sich deshalb so an dem Vorsitz für den anstehenden Prozess festkrallt?

Sie nützen(nützten) Jörg Kachelmann aus um sich habgierigen Gewinn zu verschaffen, profitierten jahrelang von seiner Popularität, sonnten sich mit ihm im Scheinwerferlicht, erwarten sich  Karriereschübe, um ihn dann wie einen nassen Fetzen wegzuwerfen. Was für eine infame Gesellschaft.

Wer aber an die Unschuld von Jörg Kachelmann glaubt und genau das macht, was die Medien mit ihm machen:  die Mitakteure/Innen an dieser unsäglichen Geschichte zu benennen und zu kritisieren, der wird beschimpft, bedroht, dem wird bestenfalls nahe gelegt man solle sich doch um andere Dinge kümmern. Warum eigentlich? Genüsslich Interviews zu geben, aber dann nur verpixelt erscheinen, oder sich hinter einem feigen Pseudonym zu verstecken, aber Kinderbilder veröffentlichen zu lassen, ist so primitiv, das eigentlich jeder wissen kann wer sich hier versteckt. Gerüchte auszustreuen um die Firma zu diskreditieren, damit sie ein Schnäppchen wird,  Jörg Kachelmann – obwohl nicht verurteilt – als nicht tragbar zu erklären, sich dabei hinter den Deckmantel der moralischen Hygiene zu verbergen, ist ebenso abartig.

Man liest Opferschutz, was für erhabene Worte! Es kann durchaus sein, dass Jörg Kachelmann ein Opfer ist, ein Opfer nicht nur von der Frau die ihn der Vergewaltigung beschuldigt. Er ist bereits ein Opfer der Denunzianten, der Medien, der Verleumder, der falschen Freunde geworden. Wo bitte bleibt sein Opferschutz? Idem ius omnibus….

Warum also diese Personen nicht alle beim Namen nennen, geniessen sie Narrenfreiheit oder gar Immunität, aber Jörg Kachelmann nicht? Mit welchem Recht eigentlich? Vom deutschen Grundgesetz ist hier aber nichts zu spüren, eher von: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, nur der Schweizer Kachelmann ist davon ausgenommen! Auf ihn mit Gebrüll!

 Quellen und Links sind im Internet zu finden, Hunderte!


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Siebzehn

Club der Teufelinnen  – Fortsetzung

So mancher ist ein armer Tropf und merkt kaum die Misere,

er faßt sich nämlich an den Kopf und greift dabei ins Leere

Edmund Ruhenstroth

 Denise S. Wa……. 

Da wird man doch aufmerksam. 1997 will Frau Denise Jörg Kachelmann kennen gelernt haben. Irgendwie scheinen alle „Damen“ ein Problem mit den Daten haben. Oh, nein 1995 hat man schon kennen gelernt. War das nicht so, dass gerade die Ausbildung zur Wirtschaftsprüferin (nach Kanadischem Recht) in einem recht grossen Unternehmen anstand. Und sie absolut keine Angestellte der Firma war?

Also, der Geliebte war jedenfalls noch verheiratet. Gar nicht tragisch, oder? Man hat die erste Ehefrau ein wenig betrogen , nicht wirklich wichtig. Gut er wurde dann 1998 geschieden, das stimmt schon. Geduld bringt eben doch …zuerst Kinder, dann Eheringe.

Kinder 1999 und 2003.  Jörg Kachelmann liebt die Kinder abgöttisch, den Verdacht er könnte nicht der Vater sein, will er nicht hören. Ein DNA – Test kommt gar nicht in Frage.

Schön für die Mutter, noch schöner für die Kinder… Man fasst den Entschluss nach Kanada auszuwandern, im Juli 2003 ist es soweit, alles gepackt…. British Columbia wird das Ziel sein.

Dort findet auch am 22. August 2004 das grosse Fest – die Hochzeit – statt. Man ist rundherum glücklich….

Bridge Lake wurde gekauft, man lebte und arbeitete dort.

Als Wetterfrosch sollte natürlich weiter in Europa gearbeitet werden, aber auch Nordamerika war interessant. Zwei Gesellschaften wurden in Kanada gegründet. Man wollte verdienen und trotzdem sollte die Fernsehpräsenz Jörg Kachelmanns in der ARD und anderen Sendern weitergehen. Das Studio wurde mit allen Schikanen eingerichtet, gesendet wurde von Kanada aus, keiner merkte etwas.

Ja, dann kam der Mai 2006, aus war es mit der Liebe…jetzt begann der Streit, der Streit um die Finanzen. Unklar war ob die beiden als Team gearbeitet haben.

Die Firmen sind jedenfalls erfolgreich, Madame ist ans Geldausgeben gewöhnt. Mehrere Autos stehen immer zur Verfügung. Doch sie geht, nimmt die Kinder mit und eine hübsche Summe auch gleich, man muss ja leben… Dass man schon schwanger war von einem Neuen, naja, das kann doch vorkommen, nicht wahr?

Man hat sich also nichts vorzuwerfen, nur weil er wenige Monate (11/05 – 6/06) Le amateur l’anana sarroise (mit Saarland –Mieze eigentümlich übersetzt)   war, oder ein wenig mit der Meteorologin gefummelt hat. Oder hat man einfach damals schon von Schwetzingen gewusst?  Denn gewusst hat sie es, nicht umsonst hat sie mit Claudia Kontakt aufgenommen…

Und dann beginnt der Krieg… mit Rosen hat er wenig zu tun, es ist der Krieg um Geld, Geld und noch einmal Geld. Neue Stellung wird nicht mehr angenommen. Es genügt ja wenn der Ehemann arbeitet, der wird schon alles bezahlen. Wer weiss, vielleicht braucht ja Freund Dave auch ein wenig Unterstützung, und das Kind von ihm… Goldesel gibt es nicht nur im Märchen!

Man findet eine Richterin und der kann man die Bedürftigkeit vorweinen. Und flugs der Rubel rollt, rollt nicht zu knapp…Das sind Checks, dort eine Kleinigkeit, da ein wenig, was Frau und Kinder halt so brauchen in wenigen Monaten –  in den oberen Regionen der 5 stelligen Zahlen eben. Rückwirkend braucht nichts mehr bezahlt zu werden, aber mal für ein Jahr, trotz Schwangerschaft von einem Anderen 11.000 $ monatlich, davon können viele Frauen nur träumen. Man bekommt auch das Haus wieder…Das man Jörg Kachelmann nicht noch die Unterhosen und Socken als Vermögen vorgerechnet hat, grenzt an ein Wunder!

Die Scheidung erfolgte erst im November 2009…

Und Freundin Viola Sch…. Kennt man auch gut, schliesslich hat sie sich mit überschwänglichen Worten in das Gästebuch der http://www.hwy24.ca/de/guestbook?start=18

eingetragen. Wenn man auch seid und nicht seit schreibt, was soll‘s, wer mit Denunziation so viel Geld verdient, muss nicht rechtschreiben können.

Ja, dann kam der April 2010 . Papi Schillinger sagt zwar zu Bild:

Zitat: Seine Tochter sei aus allen Wolken gefallen, als sie aus der Presse von den diversen Liebschaften Kachelmanns erfahren hat. „Sie ist davon ausgegangen, die einzige Frau an seiner Seite zu sein.“ Zitat Ende

Das liebe Töchterlein dürfte ihm aber nicht die Wahrheit gesagt haben, nämlich dass der Bräutigam bis November 2009 noch verheiratet war.

Zitat: Gestern flog sie ins Ausland, Abstand gewinnen. Ihr Vater: „Sie fühlt sich jetzt ganz allein auf der Welt.“ Zitat Ende  Das war am 11.04.2010

http://www.bild.de/BILD/news/2010/04/11/fall-joerg-kachelmann/neue-geliebte-aufgetaucht.html

Und wo war die liebe Kleine? Richtig bei der Freundin in Bridge Lake…

Da waren aber die Korkenzieherlöckchen schon gedreht, da hatte sie schon ordentlich abgezockt. Die Weltwoche spricht von 50 – 70.000 schönen harten Euro, für die sie einen wehrlosen Untersuchungshäftling mit einem medialen Rundumschlag, und vielen Auslassungen der Wahrheit, so richtig demontiert hat!

Werte Redaktion der Bunten, warum verkaufen sie ihren Lesern ein Schriftstück vom 14. November 2006 als Scheidungsurteil vom November 2009 ?

Wer jetzt meint das sind Erfindungen oder gar Verleumdungen von mir, der irrt. Das ist alles ist zu lesen, das ist offiziell veröffentlicht, man muss nur an der richtigen Stelle suchen und das hat Frau Bach getan. Sie wurde fündig….Die Ungereimtheiten durch einen Zusammenschnitt, der ist mir aufgefallen, nicht das erste Mal, dass etwas verfälscht wurde!


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Sechzehn

Der Club der Teufelinnen ,  1-3

Wir werden also überschwemmt, mit Aussagen der Protagonistinnen, die sich alle Lebensgefährtinnen nennen. Lebensgefährtinnen?

Wikipedia: Als Lebensgefährte bzw. Lebensgefährtin wird eine Person bezeichnet, die auf längere Zeit eine Lebensgemeinschaft mit einer anderen Person eingeht, jedoch ohne diesen Schritt in Form einer Heirat rechtsverbindlich zu bekräftigen.Darüber hinaus umfasst eine Lebensgemeinschaft eine soziale und wirtschaftliche Gemeinschaft…

Wer von Ihnen, meine Damen, die jetzt so medienwirksam Ihre Geschichte erzählen, kann das von sich sagen?  Lebensgemeinschaft heißt überwiegend zusammen zu leben, die Socken zu stopfen und auch Pflege bei Krankheiten zu übernehmen. Habt Ihr das?

Oder seht Ihr es als Lebensgemeinschaft an, wenn gemeinsam mit Mami und Papi Kaffee und Kuchen eingenommen wurde, man mit den Freundinnen gekocht haben soll?

Was Euch verbindet ist sporadisch das Bett, die Rollenspiele, die SM-Praktiken geteilt und dafür finanzielle  Annehmlichkeiten wie Reisen und Geschenke entgegen genommen zu haben.  Dafür habt Ihr –  ganz im Sinne von Faust und Dorian Gray – Euren Körper und die  Seele verkauft. Genau die Seele, die nun von euch mit tränenerstickten Kommentare, als verletzt deklariert wird. Um der Familie den goldenen Fisch an der Angel zu präsentieren zu können, ist alles aber auch alles, über Jahre hingenommen worden. Jetzt die Alleinschuld auf Jörg Kachelmann zu schieben ist so geistlos, wie die Angabe: Keine hätte gewusst, dass es da auch noch andere geben soll.

Bedauerlicherweise haben  es  die Herren Andreas Grossmann und  Lars –Torben Oltrogge von der Staatsanwaltschaft Mannheim verabsäumt, die PC und Laptops der  Frauen vom Club der Teufelinnen sofort zu beschlagnahmen. Denn dann wäre es leicht gewesen nachzuweisen, dass Kontakte untereinander schon mindestens seit 2008 bestanden.  Aber für die Herren war Jörg Kachelmann schuldig. Punkt. Aus…

Claudia Simone Dinkel

Radiomoderatorin eines Provinzradios aus Schwetzingen, 37, will seit 1997 die Lebensgefährtin gewesen sein. Brave Tochter, die den „Grand Prix“ ihren Eltern präsentierte! Was sie bei der ersten Vernehmung aussagte spricht Bände. Sie habe von nichts etwas gewusst.

http://www.eurosolar.de/de/index.php?option=com_content&task=view&id=570&Itemid=122 2003

http://www.drehscheibe.org/212/ 2007

F:\Hiddensee – die ganze Insel im Internet.mht  1998

http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Kampagnen/Soziale-Marktwirtschaft-machts-besser/Bildergalerie-SoMaWi-machts-besser.html

http://www.goethe.de/Ins/Us/los/acv/lit/2006/de1748251v.htm

http://www.ln-online.de/artikel/1208003 2003

Wie viele  Links mit überschwänglichen Lobpreisungen für Jörg Kachelmann , wie viele Bürgermeister  z.b. von Gross Schwanensee , Trebendorf,  Bad Bellingen,  Herrendorf,  Mattendorf, am Flughafen Braunschweigs u.v.m. sich gerne mit ihm ablichten ließen, es im Internet gibt? Unzählige!

Von der Schülereise 2000 nach Gais , die in Bildern festgehalten ist  NICHTS gelesen?

http://www.wetter-express.de/wztreff01.htm

Sie, die Medientechnik studiert haben wollen. Aber fast bin ich geneigt zu glauben, sie wissen sehr wenig, nicht einmal über sich selber. Da erzählen Sie der Gutachterin Ihr Volontariat hätte 1998 begonnen, wo doch Ihr Programmleiter sagt, das wäre bereits 1996 gewesen! Wenn ich sollte, könnte ich den Ablauf eines Jahres von Jörg Kachelmann angeben, ohne je seinen Timer gesehen zu haben.

Ist Schwindeln und Lügen bereits zur zweiten Natur geworden und nicht erst eine schlechte Eigenschaft durch das „angebliche Trauma“? Oder wurden Ihnen von Polizeibeamten, Staatsanwälten und Psychologen Dinge in den Mund gelegt, die einfach passten, um  Jörg Kachelmann  so lange in Haft halten zu dürfen? Anklagen zu können?

Sie manipulierten die Ermittlungsbeamten mit  Ihren geschickt aufgebauten Lügengebäuden. Und tricksten auch den Staatsanwalt aus.

Sie, Claudia Simone Dinkel, Sie waren keine Lebensgefährtin, sie waren eine Gespielin für außergewöhnliche Sexpraktiken, die freiwillig alle Wünsche erfüllt hat.  Das kann man lesen, mit der Zeit hat ihnen alles Spaß gemacht und der Sex sei toll gewesen. Sie haben ihm ja auch gestattet, dass er andere Frauen haben dürfe, solange er ein Kondom verwende, nicht wahr? Aber davon wollten Sie bei den Vernehmungen sicher nichts mehr wissen, da waren Sie die Unschuld vom Lande – eine die mit schmutzigen Bettlaken von Haus zu Haus fährt…

Aber  mit  biederen Wunschvorstellungen und Träumen vom KKK haben sie das gegenüber Ihren Eltern vertuscht. Kirchensendungen sind ja Ihre Spezialität…

Denn wieder einmal war eine Beziehung zu Ende, wie 1997 das mehrjährige Verhältnis mit einem Musiker aus London, nicht wahr. Wieder leere Hände und keinen Ehering und Kinder…

Dass Sie ausgewählt worden sind, den Verwaltigungsvorwurf in die Welt zu setzen zeigt, dass Ihre mangelnde Fantasie oder Intelligenz auch von anderen erkannt wurde. Zudem  Frau Kachelmann  wusste wer Sie sind und Ihre E-Mailadresse hatte! Lange schon…

Die  Magenkrebs Geschichte, von der auch Isabell erzählt, ist doch abgesprochen.

Und warum.doc….

Lady Majorie sagt im Haus am Eaton-Place: „ Lassen wir die böse Welt vor der Türe, wenn sie um unsere Liebe wissen, dann werden sie sie zerstören“. Die Serie spielt allerdings 1905! Zuviel davon gesehen? Das wollen Sie mitgespielt haben und niemals den Wunsch geäußert auch mal bei großen Anlässen an der Seite des Geliebten zu präsentieren, sie als Radiomoderatorin? Ein Karrieresprung wäre doch im Bereich des möglichen gewesen? Wo er Sie doch angeblich so geliebt hat?

Selbstmordgedanken, die wie Schmetterlinge vorbei flattern findet man in diesen Internetforen, da handelt es sich allerdings um Trauernde nach einem Todesfall. Und wünsch(t)en Sie Jörg Kachelmann nicht den Tod?

Warum hat man ihn vor seinem Abflug nicht geschnappt, schreiben Sie.

Ja warum, weil Sie sehr genau wussten wann Sie Ihre Anzeige machen musste, dass dies genau nicht passiert. Hätten Sie unmittelbar nachdem er das Hausverlassen hat, die Polizei gerufen, dann vielleicht – die planmäßige Maschine Frankfurt –Vancouver hebt um 13 Uhr 30 ab –  aber da waren die Beweise noch nicht arrangiert! Was Sie genau wussten!

Vergewaltigt, Geschändet, Gequält, was für bildhafte Ausdrücke, wohl aus dem Film von Adrian Hoven  (1972) entnommen. Zuviel Gartenlaube gelesen?  Oder ist das die Sprechweise der Schauspieler in der „ Verbotenen Liebe“? Bildzeitungsniveau?

Der Clou aber ist, wenn Sie am 26.3 in ihr angebliches Tagebuch schreiben, Sie hätten aus der Zeitung erfahren, dass er verheiratet war. Kindchen, das hätte so nicht mal Hedwig Courts-Mahler geschrieben und die hat der Leserschaft weiß Gott viel zugemutet. Und auch  nicht bemerkt dass Jörg Kachelmann von 2004 bis 2007 seinen Lebensmittelpunkt in Canada hatte?

Keine Tagebucheinträge zwischen 9.2 und 15.2. einer Zeit die doch angefüllt war mit Vernehmungen, Untersuchungen , etwas das man, wenn man wirklich Tagebuchschreiberin ist und nicht Beweise erstellen muss, gerade dem Tagebuch anvertrauen würde. Wie richtig notiert, man kann drüber mit keinem sprechen. Was noch alles, wollten Sie damit beweisen!

Und auffallend kein Tagebucheintrag am 3.3. Ihrem Geburtstag…

Das Merkblatt für vergewaltigte Frauen auch erst am 23.3 heruntergeladen, als Sie Schritte des Anwaltes von Herrn Kachelmann fürchten mussten?

Nein, meine Liebe, wenn sie in Herrn Lars – Torben Oltrogge  nicht einen verbissenen Staatsanwalt, der gerne Karriere machen würde, gefunden hätten, ein erfahrener, langgedienter Beamter hätte Ihnen das nicht abgenommen.

Zuerst geben sie an, erst durch einige Tage vorher in Ihrem Briefkasten gefundene Tickets und ein Schreiben über Rivalinnen aufgeklärt wurden. Die Brieflüge mussten sie zugeben! Warum gestehen Sie dann nicht, dass Sie bereits seit 2008 informiert waren und zu mindestens eine der Frauen kannten?

Sie haben Angst, jede Frau hätte das, wenn Sie mit diesen Lügen vor den Richter treten soll! Sie schreiben: “Alle  werden Sie verdammen!“ Oh ja, das wird so sein, wenn Sie nicht zur Wahrheit finden.

Noch 27 Tage….

Isabell M.  ( Senta Viola Sch. Aus einer Kleinstadt in Süddeutschland)

Dipl .Kauffrau , 30. Etwa 1 Stunden 13 Minuten von Herrenschwand entfernt? Der Europapark  bequem erreichbar? Personalberaterin  Hamburg.

Sie waren die Erste die mit Ihrer Geschichte zur Presse gelaufen ist. Die 30 Silberlinge halten hoffentlich eine Zeitlang an.

Für Sie gilt auch, die Lebensgefährtinnenstory ist ein Hirngespinst. Ja, natürlich ein gemeinsames Foto stand auf dem Vertiko im provinziellen Elternhaus. Wozu wohl? Damit die Verwandtschaft sehen kann, die Tochter hat ihr Glück gemacht, sie wird in die „Große Gesellschaft“ einheiraten. Obwohl, die Eltern mochten den zukünftigen Schwiegersohn nicht, wie man weiß.

Nur Lebensgefährtinnen stehen  – nach 6 Wöchiger Abwesenheit des Geliebten – am Flughafen um ihn in die Arme zu schließen. Auch wenn er das vielleicht nicht will. Das macht man so, wenn man zusammen lebt. Aber nicht sie standen da. Sie waren genau so nur eine Tagesgeliebte.

Am Flughafen stand eine andere…hat Sie das so wütend gemacht um Ihr „ Schicksal“ zu verkaufen?

Machte Sie das so wütend, dass Sie so skrupellos waren, sogar die Bilder der Kinder an die Bunte zu verkaufen. Ja, sie sind verpixelt, aber um – aus verletzter Eitelkeit – Jörg Kachelmann zu schaden,  seine Kinder hineinzuziehen, das ist nicht nur charakterlos, das ist perfide.

Sie wollen uns erzählen, dass Sie von nichts etwas gewusst haben. Trotzdem er kaum Zeit für sie hat bei den vielen Terminen.  Ich könnte Ihnen das Jahr 2009 fast durchgehend auflisten, wie oft also haben Sie sich gesehen? Und trotzdem wollen Sie seine Lebensgefährtin gewesen sein?

Hier liegt der Widerspruch Ihrer ganzen Story:  Ihr Verhältnis lief vom März 2003 bis Dezember 2004, wie sie angeben haben sie sich oft gesehen und viel Kontakt gehabt. Aber dass er inzwischen Vater geworden war, das haben Sie nicht gewusst? Sie geben an, Familie und Freunde haben Sie gekannt. Wieso erinnert sich dann keiner an Sie?

Und wie alle dieser Frauen nehmen Sie es mit der Wahrheit gar nicht genau. Nicht Sie haben Schluss gemacht, Jörg Kachelmann übersiedelte nach Canada und Ihr kleines „Gschpusi“ war beendet. So ist es doch gewesen.  Möglicherweise hat er geschrieben er fühle sich krank, vielleicht hat er bei Molière Anleihe genommen. Das gibt es, aber damit hat man einfühlsam umzugehen. Ein Zeichen das es dem Partner nicht gut geht. Aber sie waren ja keine Partnerin, im Sinne des Wortes.

Ihre Eltern, die ihn nicht mochten, haben geweint? Wie rührend, wer hat Ihnen diesen Satz in den Mund gelegt.  Die Klostergeschichte, darüber haben Sie nicht gelacht, ein Mann der eine gut florierende Firma hat, den man in dieser Zeit bei den verschiedensten Terminen sieht – wie viele Links wollen Sie dazu haben – geht ins Kloster. Was für ein Schwachsinn, der hier erzählt wird. Haben Sie in der Zeit nicht das Wetter  der ARD geschaut, er war doch, selbst von Canada aus, zu sehen. Frisch , fröhlich und munter.

Haben Sie in der Zwischenzeit abstinent gelebt? Das Foto in der Bildzeitung ist sehr rasch verschwunden – nicht rasch genug! Wer war denn der nette Mann an Ihrer Seite. Schade, dass man nicht  11880  – Da werden Sie geholfen anrufen kann, nicht wahr?

Genauso wie die erneute Aufnahme der Beziehung 2007, mit Forderungen Ihrerseits, in sein Leben integriert zu werden. Warum eigentlich. Er hat sie doch – angeblich –früher schon nur belogen.  Sie bleiben dabei, dass er Ihnen versprochen hat, die Einzige und Wahre zu sein? Trotzdem haben Sie sich wieder mit nur sporadischen Treffen abgefunden? Als Kindermädchen fungiert! Und das ist was nachdenklich macht, welche Mutter gestattet, dass jemand ihre Kinder betreut, wenn Sie diese Person nicht genau kennt. Und Sie haben Frau Kachelmann gekannt, gut sogar, wie Sie sagen. Die hat Ihnen nicht erzählt, dass sie sich wegen seiner permanenten Untreue getrennt hatte? Nein? Das sie schon E-Mail-Adressen von anderen kannte?

Aber ihm vorschreiben wollen, er müsste monogam leben, das war Ihnen ein Anliegen. Warum sollte er das denn, wenn es ihm eine gewisse Gruppe von Frauen so leicht macht, sich das zu holen, was ihm vorschwebte, was er wohl brauchte. Da ist Jörg Kachelmann kein Vorwurf zu machen! Eigentlich keinem Mann der Welt. Und es liegt an der Frau, wer nicht fähig ist einen Mann so zu beschäftigen, sei es intellektuell oder sexuell, die hat nicht das Recht „ewige Treue“ einzufordern. Und sie waren wohl auch nicht die Geeignete. Und weil Sie das genau wissen, fallen Sie über den – ach so Geliebten – her, via Presse. Sie werfen Jörg Kachelmann vor keinen Charakter zu haben, sie haben auch nicht die Spur davon.

Nicht er hat sich alles kaputt gemacht, meine Beste, Ihr habt alles kaputt gemacht. Sie kannten die dann 2009 geschieden Frau, Ihre Flugticketskopien waren es, die Claudia Simone Dinkel als Beweis vorwies.  Sie wussten Bescheid, Sie hatten sich ausgetauscht, alle….

Haben Sie nicht vergessen zu erwähnen, dass Weihnachten 2009 Freunde und Bekannte Weihnachtskarten unterschrieben mit Katja und Jörg bekommen haben.  Menschen die zählen?

Das hat Sie doch damals schon schrecklich wütend gemacht.  Und wer hebt  alte Flugtickets auf, doch nur eine verknallte, sentimentale Person…neben anderen Andenken, in einer alten Bonbonschachtel.

Aber noch wütender wird Sie wohl gemacht haben, dass Weihnachten 2009 nicht nur  Sie, sondern auch  die „schöne Melkerin“  gleichzeitig in Canada waren? Deshalb die ganze Inszenierung?

Claudia Simone Dinkel musste Sie wohl nicht suchen, es war schon alles arrangiert.

Und immer werden die Träume vom gemeinsamen Heim in Herrenschwand erzählt. Haben Sie denn nicht gemerkt, dass schon eine andere da gewesen ist?  Wollen Sie wirklich dabei bleiben? Wie Ihre Konkurrentin Claudia Simone? Wie Sie immer noch  erzählen, dass er ein Haus für Sie in der Schweiz suchte.  Nicht gewusst, das in Appenzell schon eines vorhanden war ,wo Katja lebt, von der alle Freunde wissen? Hat er Sie nicht am Firmensitz Gais vorgestellt, wo Sie doch seine Lebensgefährting gewesen sein wollen? Die Frau bis ans Ende seiner Tage?

Wenn die angebliche Lebensgefährtin bei keinem gesellschaftlich relevanten Event dabei  ist, dann sollte sie sich doch Gedanken machen.

Nur zwei Beispiele:

Nicht dabei : Am 16.Januar 2010 Lauberhorn-Rennen, wo sich die Sportprominenz versammelte. Jörg Kachelmann war da!

Nicht dabei : Bei der IWC – Gala am 21. Januar 2010 in Genf , wo sich  Stars versammelt hatten, auch Boris Becker , Zinédine Zidane oder Günter Netzer, mit Gattinnen, Freundinnen. Jörg Kachelmann war da!

Der Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge hat Sie also als „Belastungszeugin“ benannt.  Womit wollen Sie Jörg Kachelmann belasten? Mit Ihrer korkenzieherlöckchen-einfältigen Einstellung ?

Mit  grotesken Aussagen, Aussagen einer Frau, die eben nur Eine von vielen war, das auch gewusst haben musste, wollen Sie also in Mannheim erscheinen.  Was wollen Sie beweisen, dass Sie hereingefallen sind?  Auf Rache aus sind?  Hat er Ihnen etwas getan? Außer bezahlt? Sie haben sich zweimal,  2003-2004 und ab 2007 selbst belogen. Aber daran hat doch Jörg Kachelmann keine Schuld  – seine Logistik war genial –  den Schuh müssen Sie sich anziehen.

Noch ist Zeit zum Umdenken….

Karin L. „ die schöne Melkerin „ ( Helen Sch.)

Kommunikationsexpertin , die ebenfalls nur profitierte.  Ein Häuschen in bester und teuerster Hanglage in St. Gallen, mit Blick auf den Zürichsee, die Miete bezahlt Jörg Kachelmann.

Berufstätig als Melkerin?

Sie können sich also bei Jörg Kachelmann Gewalt vorstellen und dann haben sie bis zur Verhaftung auf seine Kosten gelebt und sind nicht ausgezogen? Hat er Sie dazu gezwungen und wenn ja womit? Mit Liebesentzug und das wollten Sie nicht? Leben vielleicht immer noch von seinem Geld, dass der Mietvertrag geändert wurde heißt noch lange nicht, dass Sie jetzt auch die Miete bezahlen.

Sie möchte nichts sagen, teilten Sie Blick am 3.Mai mit. Um gleichzeitig darauf hinzuweisen, dass Sie mit ihm und auf seine Kosten natürlich auch in Canada gewesen ist.  Dass davon Bildchen im Internet zu finden sind.

Und anlässlich dieses Besuches keinen Kontakt mit der Ehefrau? Aber nein, überhaupt gar nicht. Die lebt ja nur seit Jahren in Bridge Lake.

Auch Sie halten die Welt für dumm.  Sie wollen nicht gewusst haben, dass eine Stunde entfernt  Jörg Kachelmann mit einer Frau seit zwei Jahren zusammenlebt und Glückwünsche mit unterschreibt.

Das diese Frau auch seinen Freunden bekannt ist. Alles nicht gewusst?  Das konnten Sie aber nur einem Staatsanwalt  – der auf die Verurteilung  Jörg Kachelmanns aus ist – weiss machen.

Die Aussage:  „ Jörg manipuliert und belügt  die Menschen“ ist ungehörig. Er macht das mit Frauen, die sich manipulieren lassen. Wer so wenig Selbstwertgefühl  hat lässt sich manipulieren. Oder war es die Angst er könnte Sie verlassen? Dann kann er ja nicht so ein Monster gewesen sein, wie sie ihn jetzt hinstellen.

Oder ist es der Zorn darüber, dass Sie in Leipzig nicht in der Kachelmann –Suite wohnen durften, der Sie  zu solchen Aussagen veranlasst? Aber Weihnachten 2009 hat er Sie doch nach Canada mitgenommen. Sie und Isabell…

Der Vorwurf:“ Wir alle hätten Aids von Ihm bekommen können“ grenzt an Infamie.  Wo hätte er sich anstecken können, doch nur bei Ihnen, oder eine der Frauen – von denen Sie nichts gewusst haben wollen. Was aber dann heißt, dass auch Sie oder eine dieser Frauen gar nicht so monogam gelebt haben, nicht wahr? Warum wurde nicht verhütet, in Zeiten wie diesen? Ein Trick von Frauen ist es Männer mit Kindern an sich binden zu wollen, war es das?

Nichts gewusst, nichts gewusst, das ist auch Ihr Credo. Selbstverständlich klingt es  viel besser – vor Presse und Staatsanwalt  -zu erklären:” Ich habe von den anderen Frauen nichts gewusst“, und nicht zuzugeben, dass man einem Harem angehört hat. Damit beruhigt man auch die sicher geschockte Verwandtschaft, die Eltern und Freunde. Außerdem nur einmal im Monat Prügel zu beziehen ist sicher angenehmer,  als täglich –  auch wenn es Liebesprügel sind.

Nicht so viel Mumm in den Knochen, sich öffentlich und unverpixelt  dazu zu bekennen, dass Sie nur eine von Vielen waren.  Aber Grossauftritt vor dem Landgericht in Mannheim, das schon.

Auch Sie wollen aussagen, Jörg Kachelmann belasten. Womit?  Für Sie gilt ebenso, was hat er getan? Ihr Leben finanziert, war doch nicht so schlecht, oder?  Mit Ihnen  geschlafen, war sicher nicht unangenehm, sonst  hätten Sie ja das Weite gesucht. Geschenke angenommen? Aber ja doch! Bitte, Gerne! Jederzeit!

Und nun lassen Sie sich also von Herrn Lars-Torben Oltrogge manipulieren. Werden ihn beschuldigen:“ Er hat  mich belogen, mein Seele missbraucht!“ Mein Liebe, das ist aber nicht Gegenstand der Anklage, wissen Sie das nicht? Sie sollen ihn belasten, obwohl Sie keine Beweise in der Sache an sich haben.  Sie wollen also vor Gericht treten und schwören Jörg Kachelmann ist schuldig! Schuldig weil er mich betrogen hat und das reicht schon für eine Verurteilung. Ob er wirklich vergewaltigt hat, ist für mich nicht relevant. Er muss verurteilt werden, weil ich meine Rache haben will! Darum geht es Ihnen, nicht um Wahrheitsfindung, nicht um Gerechtigkeit! Dass  diese Aussage aber unmenschlich wäre verdrängen Sie bis heute.

Oder werden sie sagen: „Ich wusste von den anderen Frauen,  wir hatten alle untereinander Kontakt, haben den immer noch, sprechen uns ab. Und ja, wir haben beschlossen ihm eine Lektion zu erteilen?“

Es ist Fünf vor Zwölf….

Quellen: Google, Wikipedia, unzählige Online-Zeitungen, Printmedien aud Deutschland, der Schweiz,Luxemburg und sogar Österreich. Links und Auskünfte sind vorhanden.


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Fünfzehn

Die Sage ist eine zunächst auf mündlicher Überlieferung basierende, kurze Erzählung von unglaubhaften, fantastischen Ereignissen, die aber als Wahrheitsbericht aufgebaut ist oder auf tatsächlichen Begebenheiten beruht (Wikipedia)

 Es war einmal… nicht in fernen Landen, sondern der Heimat Wilhelm Tells …  ein Junker.  Ehrgeizig, gescheit, der sich aus eigener Kraft ein kleines Reich der Wetterkunde schuf. Kein strahlender Siegfried, kein Lohengrin, mehr so eine Mischung aus Missing Link, Yeti und Alpöhi, jedoch hatte er viel Charme, Witz und Humor, war auf seine Weise schlagfertig.  Etwas, das die einfältige Masse – beeinflusst von den Bänkelsängern -  nicht immer goutierte. Il devenait la meilleure grenouille de la météorologie!

Seinen Besitz regierte er mit wechselnden Knechten, vielleicht nicht immer gut beraten, denn vor den Toren standen auch viele Verräter die Einlass bekamen, um später das, von ihm vermittelte Wissen, für eigene Zwecke zu verwenden. Des Junkers  Wissen und Engagement, seine Präsenz erreichten sie jedoch nie!

Die Nachfahren  der Ortruds,  Brünnhildes, der Kriemhilds und Elsas  sind ihm jedoch – nicht nur -  zu Füssen gelegen, auch wenn sie meinten er würde ausschließlich ihre Kemenate besuchen. Nein, der  Junker  hatte in mehreren Orten eine Gespielin seiner Wünsche. Jahrzehntelang hat ihm das kein Mensch übelgenommen. Wurde es nicht publik und es hat sich auch keiner wirklich dafür interessiert.  Warum auch?  Die Inquisition  hatte noch nicht Einzug gehalten. Die Herolde waren noch nicht über sein Tun und Lassen hergefallen, um es in aller Welt zu verkünden.

Zwei der Schönen des Landes hat er zum Traualtar geführt,- in der Hoffnung sie würden ihm helfend zur Seite stehen, sein Reich auszubauen -   doch er konnte auch von anderen nicht lassen. Nach einigen Jahren wurden die Verbindungen gelöst –doch die Verschmähten waren nachtragend

Das Imperium wuchs, Verträge wurden geschlossen, die Truhen füllten sich mit Gold.  Wen wundert es da, dass sich gierige Finger danach ausstreckten? Die Hagens und Gunthers schmiedeten Pläne, die Recken, rüsteten zum Kampf, die Amphibien hofften auf Beute, die Frauen sahen ihre Zeit gekommen.

Ein Maître(Mätresse) diabolique, die verlassene Gefährtin Exana of Canadien, weit über den Meeren hatte nicht nur Gold, sondern auch wertvolles Wissen gehortet, sie wusste von den Gespielinnen.  Und  Isabella von Hammaburg, man kannte sich, man wusste voneinander. Befreundet nein, aber Gefährtinnen in der verlorenen Gunst des Junkers.

So wurde viele Monde lang ein Plan geschmiedet, die unbedarfteste der Marketenderinnen wurde ausgewählt, man wusste, dass sie seit Jahren glaubte die Einzige zu sein, der des Junkers Gunst und Schwert gehörte. Von ihr wussten die Ränke schmiedenden Gefährtinnen der Intrige, dass sie dem Wahn frönte, ihre Reinheit  hinzugeben zu haben und deren  Streben es war, ihm stets die Wünsche von den Augen abzulesen.  

 Clamone von Schwetzingen würde sich das Blondhaar raufen, nur sie wäre zu unbedachten, aber schwerwiegenden Klageliedern fähig. Man spielte ihr Schriften zu, sie bekam Namen und Daten. Und richtig, Clamone  bohrte, sie wollte es wissen, wollte alles wissen  Hatte sie ihm nicht über das Jahrhundert hinaus  gedient, sich seinen  Gelüsten  unterworfen? Sie sah sich im Recht und musste die Bestätigung haben, dass die drei Megären die Unwahrheit sagten.  Und doch,  gleichzeitig verglichen die Waschweiber ihr Wissen, bewiesen sich gegenseitig Mitleid, und schwuren Rache.

Also lud die Erwählte den Junker  am 8. Hornung(Bastard)  im Jahre des Herrn 2010 zu Met und Raffioli de doi paternostri ein, bot ihm die üblichen Liebesdienste.  Als beide befriedigt waren, erhob sie sich von den niemals gewaschenen Bettlaken, zeigte ihm die die verräterischen Schriften, welche sie bekommen hatte, und bestand auf Red‘ und Antwort.

Der Junker aber lachte nur und gab zu, dass er von anderen Schönen auch Gebrauch machen würde, sprach’s, sattelte sein Pferd und ritt von dannen. Um über das Meer zu segeln und seiner Berufung nachzugehen.

Clamone, geschockt, putzte das wohlige Liebesnest und inszenierte die Falle in der sich der Ungetreue fangen sollte. Wenn er schon nicht ihr gehörte, dann solle er auch keiner Anderen mehr beiwohnen dürfen. Damit spielte sie den falschen Nornen in die Hände, so, oder so ähnlich hatten die sich das erhofft!

Denn sie hatten noch mehr im Sinn…

Clamone  –  stets der Munt des Vaters unterworfen – also lief des Morgens, am 9. Hornung  zu ihrem Däta, der nun die Heiratschancen der Tochter, – mit einem reichen Mann, -  vernichtet sah, obwohl  die Oheims , die Basen, die Muhmen, der Ätti und das Grosi,  sogar  der Vetter aus Dingsta die Vermählung  schon sehnlichst erwarteten, das Madl war bald 40. Sie schrie, er, der Speis und Trank mit euch teilte, er hat mich entehrt.

Sie schrie das aber erst, nachdem sie sicher war, dass die Büttel den Junker nicht mehr in Ketten legen konnten, weil er Germanien bereits verlassen hatte. Um Zeit zu gewinnen, um ein Tagebuch zu verfassen…sich die Verleumdungen zurecht zu legen. Da ihr die Formulierungskunst nicht gegeben war, hatte sie sich Schriften gesucht und einfach abgeschrieben. Mit Tränen in den Augen gab sie diese Aufzeichnungen als die von ihr verfassten Gefühle aus.

Das konnte der Vater natürlich nicht durchgehen lassen, er verständigte die Schergen. Ein Bader war auch gleich gefunden, der ihre Aussagen bestätigte, ausgesucht weil auch er der Bruderschaft vom weissen Ring angehörte!

Und nun kam auch die Inquisition ins Spiel.

 Andreas und Lars von Mannenheim traten auf die Bühne, sie verkündeten dem staunenden Volke auf Jahrmärkten ihre Ansichten und bestätigten, dass Jungfrau Clamone nur die Wahrheit gesagt hätte. Andreas von Mannenheim sagte immer wieder: „Die Jungfer ist glaubwürdig, wir halten den Junker für schuldig!“ Trotzdem sie in ihrem Tagebuch schrieb, dass sie heimlich zur Flasche griff!

Das bestätigte auch der, sofort auftretende, Stettmeister des Ortes in der Pfalz Schwetzingen. Die Wirtshausbesitzerin und der Nachbar.

Und Bruder Thomas, Jünger von der Gemeinschaft des weissen Ringes, der immer nur die Befleckten, niemals Täter vertrat, war der Geeignete um Jungfer Clamones angeblich leidvolle Mär zu verkünden! Ein vorverurteilender Wanderprediger, der an der Wahrheit nicht interessiert war. Für ihn hatten die angeblich Entehrten immer recht!

Der Junker, im Lenzing wieder zurück aus nun wirklich fernen Landen, wurde – weit ab von seiner Heimat –  ins Verlies geworfen.

Die Büttel gaben Bulletins heraus, wie sie ihn gefangen hätten, und wie einfach das gewesen wäre. Sie erwarteten von der Obrigkeit Lob und Lehen dafür!

Romeo, der Concierge des Verlieses erzähle den Bürgern , die Umstände wie sein Gefangener lebte, genüsslich, langatmig, ausführlich! Kohl… wie dass was der arme Junker essen musste, Kohl mit Fleischkäse.

Jetzt aber FOCUSierten, und SPIEGELten in immer neuen BILDhaft BUNten Minneliedern die Bänkelsänger die Lebensumstände, die bevorzugten Liebesspiele des Junkers. Und dem einfachen Volke lief der Speichel im Mund zusammen, jeder entsetze sich“ Moralisch-Ethisch“. Alle, alle wussten das ja schon immer…

An den Pranger mit ihm, er gehört gevierteilt, geschunden und verurteilt, riefen sie…

Besonders, als noch mehr Gespielinnen die Commedia dell’ arte mit Erzählungen – all’improvviso -   bereicherten. Ein Mauerblümchen zur Jahrhundertwende klagte, und besonders und mit Absicht hervorgetan hatte sich hier einmal mehr Isabella von Hammaburg in corpore mit ihrer Freundin.

Wäre der Junker im Osmanischen Reich (oder Utah) zur Welt gekommen, kein Schwein hätte sich darüber erregt.

Da schmachtete er nun, in den Verliesen Mannenheims und inzwischen versuchten einige seiner Knechte sein Reich in die Hände zu bekommen. Wer das war? Der aus dem Volksstamm der Franken? Maîtresse diabolique, welche verkündete die Geschäfte würden exzellent -  auch ohne den Junker -  laufen?  Signora il Prima? Oder alle zusammen? Man setze ihn am 6. Ostaramond im Jahr des Herrn 2010 ab, entzog ihm alle Vollmachten.

Nur seinen Advokaten ist es gelungen diese Revolution zu verhindern. Am 28. Ostaramond war er wieder zeichnungsberechtigt. Und jetzt? Was planen sie nun, nach dem sie gescheitert sind?

Somit dürfte der Ursprungsplan gescheitert sein. Doch das Karussell der Ungeheuerlichkeiten drehte sich weiter.

Lars von Mannenheim setzte sich über Wundärzte, Wissenschaftler und Schilderungen seelischer Befindlichkeiten, erfasst durch Gelehrte, hinweg. Er nahm die falschen Angaben, die Lügen der Jungfer Clamone nicht ernst. Er wollte Ruhm und Ehre! Ein obrigkeitlicher Ankläger wollte sich beweisen. Die Wahrheitsermittlung über den Weg irrationaler Beweisführung stand im Vordergrund, wobei er sich insbesondere Denunziantinnen  bediente.

Richter Michaelis, beheimatet  im Nachbarort von Schwetzingen –  dem Wohnort Clamones –  war bald gefunden, man hatte sich bei körperlicher Ertüchtigung  und ritterlichen Turnieren,  vermutlich, kennen gelernt. Es ging doch nicht an, dass der Tochter einer so ehrbaren Familie Lügen nachgewiesen wurden, die Ehre musste wiederhergestellt werden. Eine teutsche Jungfer lügt niemals!

Die Gerichtsbarkeit in Mannenheim lehnte die Freilassung des inzwischen vier Monde eingesperrten Junkers  verbissen ab.

Jedoch, man höre und staune es gab auch noch Richter in der fernen Stadt der Markgrafen von Baden- Durlach. Die fanden die Begründungen des Lars von Mannenheim und seiner Gerichtsbarkeit gar nicht lustig. Sie erklärten das  “Bestrafungs- und Falschbelastungsmotive”  durch Clamone nicht ausgeschlossen werden könnten.

 Damit öffneten sich die Tore des Verlies. Am 29. Heuert im Jahre des Herrn 2010 war der Junker ein freier Mann.

Bei der  anschließenden Freudentafel in Colonia befand sich keiner der zeitweisen  Reichsverweser  unter den Geladenen!  Das Imperium des Junkers hüllte sich in Schweigen.  Keine Herolde wurden von abbatis cella ausgeschickt, um die frohe Botschaft zu verkünden.

Lars von Mannenheim aber biss,  drei  volle Tage vor Wut auf seine Sandalen – die den Namen vom Avocatos des Junkers tragen  – dann präsentierte er dem Volke eine neue Maid, die angeblich bereits am 24. Lenzing dieses Jahres  Anzeige erstattet hatte . Andreas von Mannenheim hatte aber davon nie etwas davon erzählt und der konnte den Mund doch nie voll genug bekommen.

Die  etwas bejahrte Maid will bereits  im Jahre des Herrn 2001 vom Ritter entehrt worden sein.   Lars von Mannenheim und Richter Michaelis, wenn  solche „prostibilis“ Eure Zeuginnen sind, dann solltet Ihr genau hinhören.

Die Tatsache dass sich diese Nornen ,mit unterschiedlichen Beweggründen  – die sich jede Einzelne  viel erhofft, alle abgesprochen hatten, kann selbst ein  Einwohner eines Dorfes, der in Bezug auf seine Intelligenz nicht mit anderen mithalten kann und allgemein dafür bekannt ist –  erkennen!

Sie wollten Rache, Geld oder die Macht… egal wie! Liebe war wohl nie dabei!  Dabei fanden sie, fast mühelos,  Gleichgesinnte und Handlanger….

Das Ende von dieser Sage wird sein, der Junker wird im weißen Gewand der Unschuld zu seinem Volke sprechen. Clamone von Schwetzingen, Isabella von Hammaburg, Mieze de  Sarrosis, Exana of Canadien, die Magd vom Kuhstall,  jedoch werden  in den Hades der Namenlosigkeit, der Verachtung verschwinden und mit ihnen alle Anderen, die seinen Ruf besudelt haben…

 Denn die Herolde werden verkünden:

Iudex causa audita reum absolvit.

…..und daran konnten auch Muhme Adeliza und „ les perles noir „-  ihre Schwestern im Ungeiste – nichts ändern..

 

Die Namensgebung der einzelnen Protagonisten stammen von : Winni Bach

Korrektur gelesen und sehr streng beurteilt hat : Sabine Jahns

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