Ritaevaneeser's Blog

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Füreinander – Miteinander – Nebeneinander können nicht alleine.Robert Schumann
Inzwischen haben das Frauen und Männer längst erkannt, da braucht es keine Hetzkampagnen von Ewiggestrigen, die das nicht sehen wollen!R.E.N

Es reicht schon lange, Frau Schwarzer!

Man ist von Ihnen ja schon einiges gewöhnt.

Fangen wir einmal damit an, dass Ihre „Wir haben abgetrieben-Kampagne“ ein Märchengeschichte war. Viele der von Ihnen genannten  Frauen geben heute zu, dass sie von Ihnen genötigt wurden, dieses Märchen zu erzählen und niemals abgetrieben haben. Sie auch nicht. (Für ein Kind waren Sie zu egoistisch, aber an Frauen, die sich dafür entscheiden herumnörgeln, das schon!)

Ihr Kommentar zu diesen Lügen: Das spielt keine Rolle….

Was heisst Sie, meine Werteste,gehen  mit der Wahrheit, wenn sie Ihnen nicht in den Kram passt recht liederlich, wenn nicht pflichtvergessen, um! 

Lügen ist für Sie – so scheint es – eine Notwendigkeit um ihre abstrusen Gedanken unter das Volk zu bringen. Wenn Frau lügt ist das Notwehr, wenn Mann lügt ein Verbrechen? Damit haben Sie die arme Frauenschar der 70er indoktriniert. 

Oh ja, die Würde der Frau ist unantastbar, aber die eines Mannes ebenso, denn es heisst :

Die Achtung der Menschenwürde durch den Staat und seine Vertreter ist in Art. 1 Abs. 1 GG festgeschrieben:

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

Diese Artikel gilt auch für eine Alice Schwarzer! Von Unterscheidung in Mann und Frau steht hier nichts! Sie haben die Menschenwürde im Fall Kachelmann  ohne Ende, ohne Grenzen verletzt!

Der Focus schreibt am 23.3.1998: Sie verfolgt ihre Ziele und nimmt dabei nicht viel Rücksicht auf andere….

Beim Spiegel kann man am 1.5.1993 über Ihr Pamphlet über den Fall Kelly/Bastian  lesen:

Der Titel “Eine tödliche Liebe” verspricht, was das Buch leider auch hält, nämlich Sensationshascherei. Und es ist ein beredtes Beispiel dafür, wie man mit der Wahrheit lügen kann.

Reinen Irrsinn, kann man nicht nur im Jubel um „Den kleinen Unterschied“ :

David Reimer wurde in den sechziger Jahren im Kleinkindalter der Penis “verbrannt”, wie es heißt. Ein Chirurg beschloss ihm auch die Hoden abzuschneiden und ihn als Mädchen als Brenda Reimer aufziehen zu lassen, Eine Vorratskastration für ein makabres Zwillingsexperiment (denn sein Bruder war unversehrt), konnte man im Kleinkindalter eine Geschlechtsneuzuweisung vornehmen? 1977 bejubelte Alice Schwarzer in ihrem Buch “Der kleine Unterschied..” das “gelungene Experiment” als Beweis dafür, dass es auf das biologische Geschlecht nicht ankomme.

- sondern auch in dem hysterischen Ausbruch 1995  als Lorena Bobbitt, die ihrem schlafenden Mann John den Penis abgetrennt hatte, ersehen:

„Sie hat ihren Mann entwaffnet. (…) Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (…) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich!“

Verstümmelungen, Straftaten als Non plus Ultra Ihrer Ansichten  die sie für rechtens  verkaufen –  wenn es um einen Mann geht, ist Ihnen jedes Mittel recht! Dass elende Schicksale daran hängen- wen kümmerts :Hauptsache die Schwarzer fühlt sich bestätigt!

Bis heute ist das so, und um diese Thesen in die Welt hinausschreien zu können, nehmen Sie jedes Talkshowangebot an. Und die Medien- denen es ja nur um Quoten geht- laden sie  gerne ein. Verständlich, wenn Schwarzer kommt ist Randale vorprogrammiert und vielleicht schauen ein paar  mehr – die sich eben daran aufgeilen, die das Thema gar nicht interessiert, sondern einzig und allein Ihre Ausfälle und Gemeinheiten –den Schwachsinn an. Und schon ist Lanz, Maischberger, Will und Konsorten in den Quoten weiter oben. Es hat aber nichts mit den Inhalten, sondern nur mit Ihren Ausbrüchen und Beleidigungen anderer, Ihre Spezialität, zu tun.

Meist haben sie dann immer ein Traktat zu verkaufen. Also PR für eine von Ihnen verbrochene Ware, die sonst- vermutlich –  nur wenige  freiwillig kaufen würden.

Sie müssen es als Sternstunde in Ihrem Restleben angesehen haben, als die Schwetzingerin Jörg Kachelmann der Vergewaltigung bezichtigte. Wenn ich mich recht erinnere, war gerade eine EMMA Flaute, Verluste in Ihren Finanzen konnte man nachlesen (tja, blöd, dass die Steuererklärungen halt jetzt öffentlich sind). Was also tun?

 Auf ihn mit Gebrüll – und schon stellen Sie fest: dass er ein Vergewaltiger ist, weil, ja weil : Auch nette Männer vergewaltigen!

Weil Ihnen, ausgerechnet Ihnen, gewisse Sexualpraktiken nicht in den Kram passten. So ein heuchlerisches Affentheater von jemanden, dem es eigentlich egal ist, wer neben ihm liegt, ist verwerflich. Sex ist vielfältiger als die billigen Klischees, die von einer Schwarzer verbreitet werden, schreibt Julia Seeliger. Aber anscheinend weiss das eine Schwarzer nicht.Oder will nicht wahrhaben, dass auch Frauen an ungewöhnlicher Erotik Spass haben.

Zu keiner Zeit haben sie die gesetzlich verankerte Unschuldsvermutung gelten lassen.

Aber wer liest schon den Emma-Blog – Schwestern im Geiste – das sind zu wenige, die würden Ihre „Lebenserinnerungen über den Bruno, der Servietten faltet, und anderen Unsinn“ wohl sowieso kaufen!  Aber es braucht mehr, um einen finanziellen Erfolg zu haben. Also was bleibt?

Sie paktieren mit der wohl unmöglichsten Gazette Deutschlands – Was haben Sie für den Verkauf von Kachelmann erhalten?  Denn Sie haben ihn verkauft, in dem Sie immer darauf pochten, Jörg Kachelmann sei Schuldig und die Antragstellerin die reinste Jungfrau dieser Welt.

Bis heute geben Sie nicht zu, dass die Frau – nicht nur in den Randgeschehen – sondern auch in der Hauptsache : und hier ist die Manipulation mit dem angeblichen Tatmesser wohl das Gravierendste – gelogen hat. Sie wollen nicht einmal zur Kenntnis nehmen , dass sogar die Staatsanwaltschaft  UND der Nebenklägeranwalt diese Lügen zugeben musste.

Sie, Frau Schwarzer, haben unberechtigt versucht Einfluss auf  Antragstellerin, Staatsanwaltschaft, Gericht und Urteil- aber auch auf Gutachter Seidler – zu nehmen.

Wenn man Ihnen das nachgewiesen hat, dann sind sie wutentbrannt davon gelaufen!

Sie haben sich bemüht mit Ihren unsäglichen Artikeln in der unmöglichsten Gazette Deutschland die Leserschaft zu manipulieren. Militant und hasserfüllt waren Ihre Tiraden (ich habe Sie live vor dem Mannheimer Gericht erlebt) gegen Jörg Kachelmann und seine Anwälte!

Ihre Anwesenheit im Gerichtssaal war beklemmend! Man hatte das Gefühl eine  Nachgeborene von Mortius treibt ihr Unwesen.

Selbst als Jörg Kachelmann freigesprochen wurde – und es sollte Ihnen als „Journalistin“ bekannt sein, dass die StPO keinen Freispruch erster, zweiter oder sonst einer Klasse kennt! – konnten Sie es nicht lassen nachzutreten. Dass Sie sich damit sogar mit der BUNTEN, einem journalistischen Machwerk, welches Ihnen eigentlich zuwider sein müsste – gemein gemacht haben, lässt tief blicken.

Was haben Sie eigentlich geglaubt, meine Beste, das sich Jörg Kachelmann Ihre Nachverurteilung bis zum St. Nimmerleinstag gefallen lässt? Um Ihr Buch an die Frau zu bringen war Ihnen bis heute jedes Mittel recht. Aber es gibt eben auch noch Gerichte, die sich von Ihnen nicht auf der Nase tanzen lassen, oder vor dem geballten feministischen Geschrei den Schwanz nicht einziehen.

Sie schrecken nicht davor zurück Jörg Kachelmann zu verdächtigen, er würde mit fiesen Tricks arbeiten um sein Buch verkaufen zu können? Aber Hallo, jetzt ist schon ein zweites „ Werk“ ,an dem Sie verdienen werden, im Umlauf und was machen Sie? Um die Verkaufszahlen zu schönen, starten sie neuerliche Angriffe auf Jörg Kachelmann. Wie würden Sie das nennen- Nein, natürlich nicht Litigation-PR, niemals! Sie nennen das journalistische Freiheit!

Es giftet Sie, dass Jörg Kachelmann und seine Anwälte  die Blasphemie begehen Sie, die grosse Alice Schwarzer, die doch nur das Beste für die Frauen  will und jeden Mann als potenziellen Vergewaltiger sieht, vor Gericht bringen, weil Sie das Recht tändig brechen und missbrauchen. Pfui, Spinne, was glauben die eigentlich, nicht wahr?

Mir ist schon klar, Frau Schwarzer, dass Sie demnächst 70 Jahre alt werden, die Hochblüte Ihrer Popularität, Ihres Einflusses ist vorbei. Man braucht Sie eben allenfalls als Krawalltante .

Ich lese im Web: Alice Schwarzer hat ein harmloses, vernünftiges und keinesfalls polarisierendes Interview von Kristina Schröder dafür missbraucht PR in eigener Sache zu machen.

Und ich lese auch: Weil Alice Schwarzer & Co. sich nicht eingestehen wollen, dass die jungen und modernen Frauen kein feministisches Manifest mehr benötigen, um im Leben zu bestehen, sondern ihren Weg selbstbewusst, unideologisch und unverkrampft gehen wollen. Weil sie nicht wahrhaben können, dass heutzutage hinter starken und erfolgreichen Frauen in der Regel eher mutige, partnerschaftliche und starke Männer als Feministinnen stehen.  Jahrzehntelang hatten sie etwas für das (bzw. wogegen) sie kämpfen konnten. Das Patriarchat, Ungleichheit, Ungerechtigkeit, Unterdrückung. Und plötzlich müssen sie feststellen, dass die jungen Frauen nicht mehr mitkämpfen wollen.

Ja, Frau Schwarzer, unser Geschlecht ist heute wirklich nicht mehr wichtig, inzwischen definieren wir uns über andere Dinge!

Ihre Schlagworte sind veraltet und inzwischen nicht mehr opportun. Nehmen Sie Ihr Bundesverdienstkreuz – möglicherweise haben Sie es verdient,denn wenn man die Liste derer ansieht die es auch haben, ist die Gesellschaft nicht unbedingt berauschend,: Gustavo Rojas Pinilla,Soraya Esfandiary-Bakhtiary, Fulgencio Batista y Zaldívar,Nicolae Ceaușescu, -  für mich allerdings haben Sie nicht gekämpft, ich war schon emanzipiert, bevor Sie modern wurden und bin es bis heute geblieben! Und hören Sie endlich auf, sich nur mehr über den Namen Jörg Kachelmann ins Gespräch zu bringen.

Aber DAS zu hoffen ist wohl vergebliche Liebesmühe. Denn sie sind böse,borniert und mitleidslos. Wissen Sie eigentlich wie viele Fehlurteile es gibt und gegeben hat? Wie viele Männer – deren Familien und Existenzen – vernichtet wurden, nur weil eine der Frauen, die Sie so hochjubeln, gelogen hat!

Wahrscheinlich schon, aber DAS ist Ihnen und Ihresgleichen kein Wort, keine Zeile wert – denn dann müssten Sie eingestehen, dass  immer mehr Fälle bekannt werden, an denen  solche Racheengel ihren verachtenswerten Anteil haben, als Sie es zugeben wollen. Dass Frauen nicht, wie von Ihnen suggeriert, immer die  geschlagenen, unterdrückten Hascherln sind, sondern durchaus gemein und niederträchtig handeln können.Das war zwar immer schon bekannt, aber Sie haben Frauen zu Heiligen hochstilisiert! Die jedoch durchaus kaltblütig den Tod eines Menschen in Kauf nehmen! Und kein Wort , keine Zeile von Ihnen, dass solche Falschbeschuldigerinnen – weil wir ja, die von Ihnen propagierte Gleichberechtigung haben – genauso hart bestraft werden müssen.

Und da können wir nur einigen,wenigen, Medien danken, die endlich auch von der dunklen Seite der Strafprozesse berichten, in denen Männer – weil Sie das so wünschen – verurteilt werden, selbst wenn sie unschuldig sind und Jahre oder Jahrzehnte auf die Rehabilitation warten. müssen. Dass es vielleicht so kommt, ist nur den, von Ihnen so geschmähten Anwälten, die wirklich für „Law and Order“ eintreten, zu verdanken!

 Es widert Sie also an, dass sich ein Freigesprochener gegen die Frau wehrt, die ihn vor Gericht gebracht hat, es widert Sie an, dass Gerichte Sie verurteilen, weil Sie sich nicht an Recht und Gesetz halten, es widern Sie alles an und Sie wollen mit Herrn Kachelmann nichts mehr zu tun haben.

Dann lassen Sie es doch endlich!Aber manchmal kann man zu der Meinung kommen, dass Sie es Jörg Kachelmann nicht verzeihen können, dass er nur einmal mit Ihnen getanzt hat, und nicht mehr! Wo doch sonst Prominente angeblich zu Ihren Füssen liegen(lagen).

 Und es widert Sie an, dass immer mehr Richter nicht grundsätzlich alles für bare Münze nehmen, was ihnen von Frauen serviert wird. Das endlich auch nachgefragt wird ob es stimmt was eine Anzeigenerstatterin erzählt, dass nicht der Mann generell der Vergewaltiger, der Schläger, der Beelzebub ist.

Und doch… Sie können es nicht lassen. Es scheint mir eine Art Hassliebe zu sein, die Sie treibt weiter zu machen und…. natürlich die finanziellen Aspekte. Was müssen Sie mit jedem Buch, mit jedem Vorwort zu einer Schwarte die die Welt nicht braucht, mit jedem Artikel, mit jeder Teilnahme an diesen schrecklichen Talks, die nur der Befriedigung des voyeuristischen Interesses einer gewissen Zuschauschicht entspricht die sie bedienen, verdient?

Und die wenigen ZustimmerINNEN auf Ihrem Blog sind natürlich zu kümmerlich um in aller Munde zu bleiben. Da muss PR (die Sie ja soooo verabscheuen) her!  Besonders wenn der Verkauf nicht so läuft und man auf Platz 92 bei einem Grossbuchhändler sitzen bleibt! Also weiter Jörg Kachelmann – an den Sie sich krallen wie eine Zecke! 

 Dabei reicht es  wirklich, Frau Schwarzer, die Causa Kachelmann haben Sie ausgelutscht bis zum Erbrechen!  Warum ziehen Sie sich nicht auf das Altenteil zurück und ruhen auf den, inzwischen trockenen, Lorbeeren aus. Schreiben Sie am Teil -2- Ihrer Memoiren, aber bitte suchen Sie sich nicht – anlässlich des Erscheinungsdatums – ein  neues  Opfer, dass sie bis in alle Ewigkeit verurteilen. Nur um dieses Buch dann, wie bei Band Eins geschehen, auf dem Rücken eines Unschuldigen, eines Freigesprochenen, zu vermarkten. 

Denn es gibt viele- die keine Speichellecker sind – denen Sie reichen! 

Ich bin keine Freundin der taz. ganz bestimmt nicht, aber der Kommentar vom 4.August 2010 hat meine vollste Zustimmung gefunden. Schluss-Satz:

≠Alice Schwarzer lag schon mit der PorNo-Kampagne falsch. Heute kommt noch die Verbohrtheit des Alters hinzu. Es ist Zeit, dass Schwarzer als Feministin Nummer eins abtritt. Frau – und Mann – kann die Ungleichheit der Geschlechter besser kritisieren, wenn Fakten eine Rolle spielen – und nicht die selbe misstönende Schallplatte, die Schwarzer seit mehr als 30 Jahren abspielt.≠


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Wer nicht überzeugen kann, sollte wenigstens Verwirrung stiften.

Deutsches Sprichwort

So gesehen,  kann  der nachfolgendene Kommentar bewertet werden!

Henning Marten, Story House Productions:

“Es ist unglaublich, wie Justiz, Anwälte, Presse und die sogenannte Öffentlichkeit mit diesem Fall umgesprungen sind – ihn für die unterschiedlichsten Zwecke instrumentalisiert haben. Und mittendrin Claudia D., die einen Stein zurück warf und eine Lawine auslöste.”

1) Justiz /Polizei

Claudia D. hatte von  der Justiz, beginnend bei der Schwetzinger Connection (Lapsit &.Co.) jede erdenkliche Hilfe. Man hat ihr jede vorstellbare Unterstützung bis hin zur Vorankündigung, wann man den zu ihr käme, um den Laptop zu holen, gewährt.  Sie wurde scheinbar ständig an der Hand geführt, und sie war für Lapsit &.Co. auch das Sprungbrett zu Beförderungen.

Professor Köhnken sagt dazu: Die Kripobeamtinnen, die seinerzeit als erste die Anzeige der Frau aufnahmen und ihr glaubten, hätten nicht wörtlich protokolliert.  Sie hätten auch nur oberflächlich gefragt, anstatt akribisch nachzuhaken. Ja, sie seien regelrecht “froh gewesen, nicht nachbohren zu müssen”.

Die Spurensicherung war so angelegt, dass sie nur dass untersuchten, was für die Angaben der Frau sprachen. Erinnern wir an die Couch, die erst 6 Wochen nach der Anzeige beamtshandelt wurde . Nicht wahr?  Was kann man in dieser langen Zeit alles anfangen. Von der Decke, unter der man nackt gesessen haben soll, war nie die Rede u.s.w.

Die Aussage des Polizisten:” …wir haben den Fall wie ein Tötungsdelikt bearbeitet”  klingt da schon nach einer schlechten Satire!

Die Aussagen der Polizisten waren anfangs direkte Vorverurteilungen! Als man sie dann ein zweites Mal aufbot, litten sie unisono an Gedächtnisverlust. (Nachzulesen hier am Blog, aufgezeichnet von Maschera, Biggi Meier und anderen Prozessbesuchern, weniges auch in der Presse durch die Damen Rückert und Friedrichsen)

Der Name von Claudia D. wurde immer geheim gehalten!

Vergessen wir auch nicht, dass es die Polizei war, die von Viola S. beauftragt wurde, ihr die Namen und Adressen – ihr noch nicht bekannter – Freundinnen zu übermitteln. (Wie das ablief, könnte man in den Akten, vielleicht sogar im Urteil nachlesen.)

Jörg Kachelmann dagegen wurde vom Tag seiner Verhaftung an wie ein Schwerverbrecher behandelt.

Man erinnere sich an das Verhaftungsevent (auch hier nachzulesen), für das  sich die Polizei später gegenseitig auf die Schultern klopfte und an den Schwetzinger Polizisten, der  seine Tochter mitnahm, um ihr eine Promiverhaftung vorzuführen.

Die Statements des Reto Schüssler, zu dieser Zeit Vorstandschef der JVA Mannheim!

Die Weitergabe der Häftlingsnummer und des Fotos  durch die Polizei!

Die Veröffentlichung, nicht nur durch die  Pressemitteilung, wer den der verhaftete Moderator ist! (Die Bild hat sich ja gerühmt, die besten Kontakte zur Polizei zu haben!)

Und… man wollte die Geschehnisse um den Haftprüfungstermin Jörg Kachelmann in die Schuhe schieben.  Wenn man aber Hans-Jörg Zumsteins Film aufmerksam gesehen hat, dann haben die Beamten nur nach Anweisung der Presse den Wagen wieder aus der Einfahrt geschoben, damit jene  diese Fotos machen konnten.

2) Staatsanwaltschaft

Claudia D. bekam Narrenfreiheit von der Staatsanwaltschaft,   auch noch,  als sie bereits nachweislich mehrfach bei ihren Aussagen gelogen hatte. Gerade Lars Torben Oltrogge fand die Lügen nicht so schlimm.

Als sie bei der vierten Einvernahme, Ende April, wieder einmal  in das von ihr zur Theaterreife stilisierte Tränenvergießen  und Zittern verfiel, brach man, obwohl sie gerade wieder Märchen erzählt hatte, die Vernehmung ab, und sie wurde nie mehr weiterbefragt.

Einige Tage später erhob Oltrogge Anklage.

Nie wurde untersucht, ob die Ausführung der angeblichen Vergewaltigung überhaupt so abgelaufen sein konnte, wie die Frau das angab. Am 9.2.2010, so erfuhr man später, hatte die Staatsanwaltschaft sogar noch Zweifel an diesen Aussagen und liess den Angeschuldigten abfliegen. Erst später hat man sich dann umorientiert, als Lars Torben Oltrogge wohl die Möglichkeit sahsah, dass ein Promiverfahren einen Karrieresprung bedeuten könnte. Und so liess man die Vernichtungsmaschinerie anlaufen.

Wie schreibt D. im Tagebuch:“ Man würde  sie über alle Schritte Jörg Kachelmanns unterrichten. “

Erinnern wir uns an die Unmengen von Pressekonferenzen, die der inzwischen beförderte Staatsanwalt Andreas Grossman gab, wo er – wider besseres Wissen- die Frau als glaubhaft bezeichnete!

Ermittlungen gegen die Frau wurden nur auf Druck der Verteidigung und das auch nur mit höhnischen Kommentaren vorgenommen (Beispiel: Laptop).

Staatsanwalt Oltrogge hat sich bis zuletzt geweigert, eine Untersuchung  der Claudia D. durch Gutachter vornehmen zu lassen. Er stützte sich auf das 46-Seiten-Traktat des behandelnden Arztes Seidler. Erst als es gar nicht mehr ging, beauftragte er Prof. Greuel.
Dieses Gutachten wartete er aber gar nicht mehr ab, als er vorab dessen Inhalt erfuhr, der ihm so gar nicht gefiel!  Als es öffentlich wurde, dass seine Haupt- und Lieblingszeugin nicht blütenweiss ist.

Staatsanwalt Lars Torben Oltrogge vergass sich sogar soweit,  einem der führenden Wissenschaftler Deutschlands Käuflichkeit und Manipulation zu unterstellen.

Die Staatsanwaltschaft nahm sogar die hirnverbrannte Anschuldigung der Claudia D. ernst, als sie meinte, Jörg Kachelmann könnte eine Waffe ins Gericht schmuggeln und man ihn deswegen durchsuchen sollte!

Jörg Kachelmann hatte gegenüber der Mannheimer Staatsanwalt keine Chance:

Obengenannter Andreas Grossman sagte schon früh, dass mit einer Verurteilung zu rechnen ist!

Er war es auch, der das Messer als Tatwaffe bezeichnete, obwohl zu dieser Zeit schon feststand, dass es als solche ausschied!

Die Staatsanwaltschaft nahm die Untersuchungen und ihren Auftrag, auch zugunsten eines Beschuldigten zu ermitteln, zu keiner Zeit ernst. Sie hatten ihren „Täter“ und damit war Schluss.

Staatsanwalt Oltrogge reiste durch die Lande, um Ex-Freundinnen, die eigentlich gar nicht aussagen wollten, dazu zu überreden, in einem Fall sogar dazu zu zwingen (Berlin und Lüneburg, Zürich) .

Staatsanwalt Gattner telefonierte mit der Schweizerin, und wenige Tage später konnte man sein Telefonat im Focus lesen. Und das, als der Prozess schon lief,  und gerade in dem Moment, als RA Johann Schwenn die Verteidigung übernommen hatte.

Die unsägliche Reise nach Zürich, die man erzwang, sollte von Seiten der Staatsanwaltschaft und wieder einmal mit unlauteren Mitteln, die Schuld Jörg Kachelmanns untermauern.

Die Staatsanwaltschaft bot Zeuginnen auf, die mit der angeklagten Tat nichts zu tun hatten, die am 9.2.2010 nicht dabei waren und so zur Aufklärung absolut nichts beitragen konnten. Sie sollten nur ein möglichst schlechtes Bild auf das Privatleben – das aber nichts mit der Anklage zu tun hatte- werfen und Jörg Kachelmann als potenziellen „Vergewaltiger“ abstempeln! Nach dem Motto:“ Kein Blümchensex, also trauen wir ihm alles zu!“

Staatsanwalt Lars Torben Oltrogge hat jedem, der über ihn selbst berichtet, mit „Massnahmen“ gedroht. Er aber hat in jeder Verhandlungspause die ihm zugeneigten Journalisten  um sich versammelt, um seine Statements abzugeben. Statements, bei denen es ausschliesslich darum ging, die Schuld Jörg Kachelmanns zu dokumentieren.

Die teilweise Veröffentlichung von Akteninterna dürfte wohl auch zu Lasten der Staatsanwaltschaft gehen, auch wenn sie das immer abgestritten hat. Aber wer anders sollte Interesse daran haben, den Angeschuldigten möglichst mies darzustellen, wenn nicht die Staatsanwaltschaft.

3)Richter/Gericht

Claudia D. hatte von Seiten der 5.Strafkammer zu Mannheim jede, aber auch schon jede Unterstützung, die man als Anzeigeerstatterin bekommen kann.

Ein Befangenheitsantrag gegen Richter Seidling- trotz der direkten Nähe zur Anzeigenerstatterin und deren Familie – wurde abgeschmettert.

«Ich kenne weder den Vater noch das Opfer. Es gibt keine Nähe zwischen uns.»

In diesem Augenblick krähte in der Ferne ganz sicher ein Hahn….

Richter Seidling sprach im Vorfeld des Prozesses über Claudia D. sogar als von einem „Opfer“!

Keiner seiner Kollegen hat sich daran gestossen und ihn für befangen erklärt.

Man zog die Aussagen der „Selbstanbieterinnen“ vor– die zum Teil bereits ihre Geschichten der Bunten, aber auch RTL oder SZ verkauft hatten – , um der Öffentlichkeit, den Schöffen und der Presse  mit deren  Auftreten ein möglichst schlechtes Bild von Jörg Kachelmann  zeichnen zu können. Was sie dann tatsächlich ausgesagt haben, durfte man nicht erfahren.  Tatsache aber ist, dass  mindestens im Fall der Anja L.( Verena C.) bekannt wurde, dass sie bei der Polizei gelogen hatte! Aber, das war dem Gericht egal….

„Keine der Zeuginnen wird von Vergewaltigungsszenen berichten, es geht um die Schilderungen sadomasochistischer Liebesspiele“, so Seidling.

Das Gericht zog die Aussagen der Eltern vor, damit der Vater öffentlich bekannt geben durfte, er sei Schöffe gewesen und darum über jeden Zweifel erhaben. Oder wie sonst sollte das gemeint sein? Ausserdem, nur wenige Eltern würden ihre Kinder anschwärzen, auch wenn sie später erfahren müssen, von der eigenen Tochter belogen worden zu sein.

Und dieses Gericht zog auch die ermittelnden Polizisten aus Schwetzingen vor, damit jeder sehen konnte, wie sehr diese doch von den „wahrheitsgemässen“ Aussagen der Claudia D. überzeugt waren. Da war aber schon bekannt, dass sie mehrfach gelogen hatte!

Claudia D. brauchte ihre Aussagen erst machen, als  andere schon„beschuldigt”  hatten. Vergessen wir nicht, dass RA Franz während der ganzen Zeit dabei sass und sicher seiner Pflicht nachkam, die Mandantin über den Ablauf der Hauptverhandlung zu informieren, auch über Zeugenaussagen anderer. So hatte sie jede Möglichkeit, sich auf ihre Aussage vorzubereiten, Widersprüche zu vermeiden, Lücken zu schließen – und notfalls, wie bereits bei den Einvernahmen geschehen, eben auch zu lügen.

Alles was die Verteidigung  in Bezug auf die Anzeigenerstatterin vorbrachte, wurde vom Gericht entweder abgeschmettert oder verwässert. Man war, gerade durch Richter Seidling immer bemüht, der Staatsanwaltschaft in die Hände zu spielen! ( Reise in die Schweiz, Einvernahme der Staatsanwälte etc. )

Claudia D. bekam die denkbar beste Behandlung, und das Gericht hat sie selbst im Urteil noch geschützt!

Da nützt es auch nicht, wenn Richter Joachim Bock – Monate später – sagt: „Warum lügt sie so schlecht? Das treibt mich um, seit ich die Akten gelesen habe“!

Jörg Kachelmann jedoch wurde bereits vom Haftrichter als unglaubwürdiger Täter hingestellt.

Grossmann nach dem Vorführungsevent: „Wir schätzen die Aussagen der Frau als glaubhaft ein.“ Es bestehe ein dringender Tatverdacht.

Haftrichter Siegfried Reemen wird dann vor Gericht aussagen: «Seine Schilderung zum Ablauf des Abends war mir nicht einleuchtend. Ich ging davon aus, dass jemand, der einen einer solchen Straftat bezichtigt, wahrheitsgemässe Angaben macht. Es gab Bilder von den Verletzungen der Frau. Ich habe es ausgeschlossen, dass sich jemand diese Verletzungen selbst zufügt», so der Richter weiter. Es sei für ihn nicht einleuchtend gewesen, dass eine Frau erst freiwillig den Geschlechtsverkehr ausführt und dann eine Trennung bespricht.

Ein paar Wochen später wird sich herausstellen, dass die Schwetzingerin sehr wohl lügen konnte. Aber durch Reemens- sehr voreingenommene – Einschätzung wird Jörg Kachelmann 132 Tage Untersuchungshaft über sich ergehen lassen müssen!

Die 5. Strafkammer hat alles, aber auch wirklich alles unternommen, um Jörg Kachelmann verurteilen zu können. Man hat aus dem Prozess  überwiegend eine Geheimverhandlung gemacht. Vieles wurde von der Verteidigung angesprochen und aufgezeigt.  Das Gericht hat diese Anträge fast immer abgeschmettert oder gar nicht erst zur Kenntnis genommen.

Beispiel:  Angebliches Telefonat des OLG-Richters mit Anwalt Franz und Therapeut Seidler, in dem  Jörg Kachelmann als gefährlicher Täter bezeichnet  worden sein soll, die Duzfreundschaft mit einem ermittelnden Beamten! Selbst die Vorwürfe, dass Zeuginnen ihre Aussagen bereits im Vorfeld an die Presse verkauft hatten, wurden vom Gericht als “nicht wirklich schlimm” angesehen.

Nun diese Liste ist ellenlang. ( Siehe auch Teil 50)

Selbst das  mündliche  Urteil – die komplette schriftliche Ausführung soll unter keinen Umständen an die Öffentlichkeit gelangen – hat Richter Seidling benützt, um zu dokumentieren, wie schwer es ihn fällt, einen Unschuldigen nicht zu verurteilen.  Sein Rundumschlag ist eine juristische Katastrophe.

Die einzigen Richter, die gesehen haben, dass hier etwas schiefläuft, waren die vom OLG Karlsruhe:

“Die Nebenklägerin, bei der Bestrafungs- und Falschbelastungsmotive nicht ausgeschlossen werden könnten, habe zudem bei der Anzeigeerstattung und im weiteren Verlauf des Ermittlungsverfahrens zu Teilen der verfahrensgegenständlichen Vorgeschichte und des für die Beurteilung des Kerngeschehens (dem Vergewaltigungsvorwurf) bedeutsamen Randgeschehens zunächst unzutreffende Angaben gemacht. Hinsichtlich der Verletzungen der Nebenklägerin könne derzeit aufgrund der bisher durchgeführten Untersuchungen und Begutachtungen neben einer Fremdbeibringung auch eine Selbstbeibringung nicht ausgeschlossen werden.”

Mehr konnten sie wohl nicht tun!

 4) Anwälte

Claudia D. hat den von der Polizistin empfohlenen Anwalt des Weissen Rings, Dr. Thomas Franz genommen. Ihre eigene Entscheidung ! Vermutlich auch deshalb, weil der Weisse Ring jeden – auch wenn er lügt – grundsätzlich als „Opfer“ ansieht und weil es sie nichts gekostet hat.

Dr. Franz hat doch alles gemacht, um sie als „Opfer“ zu präsentieren. Er war es, der schon frühzeitig zum Fernsehen (Kerner) rannte, um dort seine Ansichten dem Publikum einzuhämmern.

Franz hat auch- zumindest in der Anfangszeit der Causa Kachelmann – immer wieder Interviews mit Vorverurteilungen gegeben.

Dabei musste er schon von den Vernehmungen her wissen, wie oft seine Mandantin bei ihren Aussagen gelogen hat. Schliesslich war er dabei!

Er ist auch in die Schweiz mitgereist, wohl, um seiner Mandantin über diesen Flop berichten zu können.

Der Anwalt des möglichen Vergewaltigungsopfers, Thomas Franz, sagte vor Verhandlungsbeginn: «Vielleicht schätzt der Angeklagte seine Situation realistischer ein. als sie seine Verteidiger bisher darstellten, zumindest gegenüber der Öffentlichkeit. « Das war einer seiner letzten öffentlichen Aussagen anlässlich des Verteidigerwechsels von Jörg Kachelmann.

Sein Plädoyer allerdings zeigte keine grossen Geistesblitze. (hier am Blog nachzulesen)

Er sagte: Frau D. habe sich seit ihrer Kindheit vorgenommen, ihre Probleme stets selbst zu lösen.(was im völligen Gegensatz zum Greuel-Gutachte steht).  Dies sei ihr auch immer gut gelungen. Am 09.02.2010 habe sie gemerkt: sie kann nicht mehr! Jetzt habe sie sich Hilfe geholt.

Im Übrigen schliesse er sich der Staatsanwaltschaft an.

Ja, sie hat sich Hilfe geholt und von Polizei, Staatsanwaltschaft, Weissen Ring und Gericht auch im Übermaß  bekommen.

Trotzdem, und das schreibt die Welt am 22.5.2011, hat das mutmaßliche Opfer nicht nur die Staatsanwaltschaft angelogen , sondern die Polizei, ihren eigenen Anwalt, ihre Eltern  und ihren Psychotherapeuten gleich mit.

Was Wunder, wenn er sich mit diesem Plädoyer und dem Schulterschluss mit der Staatsanwaltschaft nicht durchsetzte.

Seinen Lohn hat er dann mit einem Tobsuchtsanfall der Claudia D. und den angeblichen Beschimpfungen: „Sie feige Sau!“ erhalten

Und sie setzt noch einen drauf:“ „Ich rechne damit, dass JK und seine Anwälte alles tun werden, um mich weiter zu quälen und zu terrorisieren. Bis sie mich irgendwann komplett vernichtet und besiegt haben.“ (Bunte)

Jörg Kachelmann allerdings hat sich die besten Anwälte gesichert. Ob das die Crew um Dr. Birkenstock, oder später Rechtsanwalt Johann Schwenn war oder  – nicht zu vergessen – die geniale Pflichtverteidigern Andrea Combé  sowie Prof. Dr. Höcker

Er wusste vermutlich, ohne diese Anwälte würde er in nur wenigen Tage (wie ja auch anfangs geplant 6.9-27.10. 2010 mit 15 Verhandlungstagen) als Unschuldiger wohl verurteilt werden.

Der Verteidiger hat die Pflicht, den Beschuldigten wirkungsvoll zu verteidigen. Er hat dabei eine autonome Funktion und ist keineswegs ein beamteter oder abhängiger Zuträger des Staates. Seine Parteilichkeit zugunsten des Angeschuldigten ist stets und strikte zu wahren. Der Verteidiger hat von sich aus das Nötige zur Verteidigung vorzukehren. Er hat sich bei der Hauptverhandlung auch mit den wesentlichen Punkten der Anklage auseinanderzusetzen. Der Verteidiger untersteht dem Mandanten nicht in Form einer Weisungsgebundenheit. Er kann sich nicht nur auf die Aussagen des Mandanten verlassen, sondern muss sich selber um eine wirkungsvolle, genügende Verteidigung bekümmern.

Dieser Pflicht sind die Anwälte Jörg Kachelmann im vollen Umfang nachgekommen. Nicht mehr und nicht weniger!

Dank der Anzeigenerstatterin, ihrer Lügen, die sie bis heute aufrecht erhält: „Man hat versucht, mich mit gezielten Hetzkampagnen zugrunde zu richten und in den Selbstmord zu treiben.“ hat er einen hohen finanziellen Schaden erlitten, von dem er sich wohl nicht so rasch erholen kann.

Doch Frau RA Andrea Combé hat es Claudia D.  attestiert.

“Wenn ein Beschuldigter derart Lügen erfände, sie aufrechterhielte und mit so großer Umsicht vorginge”, erklärte sie  in ihrem Schlussplädoyer, “spräche man von ‘hoher krimineller Energie’.”

5)Medien

Claudia D. wurde behandelt, als wäre sie das Gold von Fort Knox. Ihr Name wurde geheim gehalten, mal war sie Simone W. oder Petra D. Jedes Bild wurde verpixelt. Sogar die Polizei beaufsichtigte ihren Wohnort….

Sie wurde zum „Opfer“ deklariert, allen voran von der Bildzeitung, der Bunten und natürlich Alice Schwarzer.

Zeitung boten Leumundszeugen, wie den Schwetzinger Oberbürgermeister oder Wirte aus Schwetzingen auf.  Die Medien bekamen, von wem auch immer, die Namen von Frauen, die zum Teil schon lange kein Verhältnis mit J.K. hatten, um Claudia D. bei ihrer Beweisführung er sei ein „Monster“, zu unterstützen;  die Luusmeitli-Kampagne z.B. in der Bildzeitung.

Focus, Stern und Bunte durften in den Akten kramen und nicht nur Tatortfotos, sondern auch Tagebuchauszüge, sowie angebliche Verletzungsbilder zu veröffentlichen.

Die SZ mit dem schrecklichen Beitrag: “Wer hat Angst vor Jörg Kachelmann!”

Oder die dpa-Mitarbeiterin, die hingebungsvoll an den Lippen von Lars Torben Oltrogge hin um später Prozessbesucher- die sich nicht ihrer Meinung „Hängt Jörg Kachelmann „ anschlossen – zu verleumden!

Alles für die Anzeigenerstatterin war die Maxime, der Leitgedanke der Leitartikler….

Jörg Kachelmann konnte sich ja nicht wehren.  Er wurde in Haft gehalten, während die Staatsanwaltschaft noch diese Parolen – mit immer mehr Kommentaren –  von PRESSE/Funk und Fernsehen, unterstützten.

Jörg Kachelmann, aber nicht nur er, sondern seine ganze Familie, wurde in den Dreck gezogen unter der Federführung der Bunten, die hohe Summen für Sensationsberichte von Frauen bezahlten, die sogar logen, nur um einige Tausend Euros zu kassieren. Eine Bunte, die sich nicht einmal scheute, falsche Scheidungsurteile abzudrucken, nur um ihre Sensationsberichte zu bestücken! Die vor Kinder-Fotos nicht Halt machten, um einem Menschen zu schaden!

Und Alice Schwarzer, die ihn offen als Vergewaltiger bezichtigte“ Auch nette Männer vergewaltigen!“ und die Jörg Kachelmann mit ihren BILD-Beiträgen den meisten Schaden zufügte. Sicher, andere Gazetten und TV-Magazine hatten ebenfalls grossen Anteil an der Demontage eines Unschuldigen , aber Schwarzer war und ist bis heute die Schlimmste – “Ich bin stolz auf meine Kommentare zu Jörg Kachelmann!”

Jörg Kachelmann wurde zum ungeschützen Freiwild der Presse!

Hier sind wieder einzig und alleine die Damen Rückert und Friedrichsen zu erwähnen, die sich nicht in das Hurra-Geschrei  “Jörg Kachelmann –schuldig!” einbinden liessen, sondern Ungereimtheiten und Unsinniges in ihren Berichten aufdeckten!

6) *sogenannte*Öffentlichkeit.

Zu diesen Worten hätte ich gerne eine Definition…

Aber wenn Herrn Marten die Öffentlichkeit  bzw.  das Volk meint, in dessen Namen das Urteil gesprochen wurde, dann muss ich ihm zustimmen. Es ist schändlich, wie man mit diesen umgesprungen ist!

Richter Seidling war ein Feind der Öffentlichkeit. Er wollte eigentlich einen Geheimprozess führen, und  das ist ihm nicht gelungen.  Also hat er die “sogenannte Öffentlichkeit” ausgeschlossen, wo immer es ging.

Selbst jetzt noch soll  das Urteil in seiner ganzen Länge und Ausführung nicht an  die „sogenannte Öffentlichkeit„, unters  Volk kommen. Selbst jetzt, da die Anzeigeerstatterin die Persönlichkeitsrechte ( und wohl auch das Urteil) meistbietend verkauft hat. Da müssten er und seine Co-Richter eigentlich vor Wut  im Quadrat springen…

Rechtsanwalt Stefan Scherer hat es ja in seinem Beitrag vom 31.10.2011 auf das Beste beschrieben. Dem ist nichts hinzuzufügen!

Wir klammern uns an die Lüge von der Macht der Wahrheit und wollen die Wahrheit von der Macht der Lüge nicht einsehen.
(Henryk Broder)

Wenn man das alles berücksichtigt, dann stellt sich doch die Frage, warum die Filmemacher Rindlisbacher und Marten ausgerechnet die „Persönlichkeitsrechte“ einer Frau gekauft haben, die jede erdenkliche Unterstützung von Seiten der Justiz, des Gerichtes, der Medien  erhalten hat. Sie kann und konnte sich zu keiner Zeit beschweren!

Wenn sie allerdings angenommen hat, die 5.Strafkammer würde auch noch die Gesetze verbiegen,  dann war sie wirklich schlecht beraten; sei es von ihrem Anwalt oder der Staatsanwaltschaft!

Ja, natürlich ist es unglaublich, wie man mit diesem Fall umgesprungen ist, das stimmt! Aber nicht zu Ungunsten der Persönlichkeitsrechtsverkäuferin , sondern ausschliesslich zum Nachteil von  Jörg Kachelmann!

All das, weil  Claudia D. – eine Person, die selbst heute noch versucht, dem Ex-Geliebten zu schaden – das Ende eines  rein sexuellen Verhältnisses  nicht ertragen kann.

Und diese Rachegelüste werden schon wieder vergoldet? Müsste nicht jede Angabe der Frau auf die Goldwaage gelegt werden?  Sie ist doch gar nicht mehr vertrauenswürdig, von wahrheitsliebend gar nicht erst zu sprechen.

Selbst die Bunte hat sich von ihren Angaben doch distanziert, und das will etwas heissen.

Seit dem 9.Februar 2010 wirft also die Schwetzingerin mit Steinen, sei es mit der Anschuldigung, die mit dem Freispruch des Beschuldigten endete,  sei es mit ihrem unsäglichen Bunte-Interview.Obwohl ihr bereits untersagt wurde, sich weiterhin als”Opfer” zu bezeichnen, wirft sie nun den nächsten Stein und verkauft weiter! Angeblich ihre Persönlichkeitsrechte, aber in Wahrheit die von Jörg Kachelmann…

Denn, was soll wirklich verfilmt werden, wenn nicht die Geschichten der Claudia D. die selbst vom OLG, aber auch von der 5.Strafkammer in Zweifel gezogen wurden! Ein Drehbuch nach Claudia D. kann nur wieder zu einer Story gesammelter Unwahrheiten verkommen!  Und DAS ist unglaublich!

Wenn jemand sagen darf, es sei unglaublich, wie mit diesem Fall umgesprungen wurde, dann einzig und allein Jörg Kachelmann!

 Nur: Er hat so viel Persönlichkeit, dass er sich   nicht an Hinz oder Kunz – noch dazu für ein billiges Sensationsfilmchen – verkaufen würde! Da müssten schon  erstrangige Angebote von erstrangigen Produzenten kommen, die für Qualität bürgen, ehe er eine solche Möglichkeit überhaupt in Erwägung ziehen würde.


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Zwanzig

Coterie (Klüngel) führt leicht zur Koterei.
Peter Sirius

 

Diagramm Copyright Rita-Eva Neeser

Jörg Kachelmann hat es möglich gemacht, dass einige profitierten. Er hat sie in seine Firma genommen, mit ihnen gearbeitet. Durch ihn haben einige die Chancen bekommen, ihrer Firmen- und Wohnsitze in das neue Steuerparadies zu verlegen.

Eine neue, optimale Steuerstrategie mit vorteilhaftem Steuergesetz hat Appenzell Ausserrhoden zu einem vorteilhaften und attraktiven Standort verholfen.

Spitzenplatz durch tiefe Unternehmensbesteuerung

Die Gewinne von Kapitalgesellschaften und Genossenschaften in Ausserrhoden werden einheitlich (flat-tax) zu 6 Prozent besteuert. Zusammen mit der direkten Bundessteuer ergibt sich eine steuerliche Belastung für Unternehmen von rund 12,5 Prozent.

Einzig in Zypern sollen Unternehmen künftig noch weniger Steuern bezahlen.

Bühler ist ca. 5,3 km von Gais entfernt.

Jetzt sind sie ihm in den Rücken gefallen. Sie wollten ihn heimlich still und leise entmachten.

Zitat: “Nicht unerwartet drehen die Medien das Thema Kachelmann, mit vielen unappetitlichen Details weiter …. Zitat Ende

( Frank B. Werner E – Mail vom 26.März 2010 an die Mitarbeiter der Firma Meteomedia!)

Nicht unterwartet?

Hat die liebe Claudia Simone Dinkel nicht von einem Freund Frank gegenüber Viola Schillinger gesprochen, mit welchem sie in Canada gewesen sein will? Was für ein eigenartiger Zufall?

Sogar mit rechtswidrigen Tricks:

Herr Werner wollte eine Aktionärsversammlung einberufen, von der Jörg Kachelmann nichts wissen sollte!

Trick: Man würde einfach die Einladung an seine Wohnadresse schicken! Das in Kenntnis, dass er diese nicht bekommen würde, da er ja in der …JVA Mannheim inhaftiert war.

Da bekam Frau Schless gerade noch kalte Füsse, weil es ein Gesetzesverstoss gewesen wäre!

Jene Frau Schless die bereits am 26.März 2010 ein E- Mail verfasste:

Zitat: was wir umsetzen müssen… Aufhebung des Dienstvertrages…Beendigung der Tätigkeit als Moderator und Meteorologe …Abberufung als Verwaltungsrat .. Abtretung der Aktien (zu klären an wen? Gegenleistung? Vorschlag Frank kauft …) Zitat Ende Spiegel 34/2010

Jene Frau Schless, die zusammen mit Lars Quiring Meteomedia Deutschland führt (e)!

Man wollte sogar Jörg Kachelmanns Volvo taxieren lassen um den Wert festzustellen!

6 Tage nach der Verhaftung war schon alles im Laufen. Nicht unerwartet wurden unappetitliche Details bekannt. Die Armada der angeblichen EXENS meldete sich programmgemäß bei der Presse. Man hatte einen ehemaligen Journalisten der BamS an der Hand. 

Und die Staatsanwälte Grossmann und Oltrogge , die nicht in alle Richtungen ermittelten oder ermitteln liessen. Die einzig und alleine ihre Anklage auf die absurdesten Angaben von Claudia Simone Dinkel stützen. Als das OLG Karlsruhe ihnen dann zeigte, dass das so nicht geht, haben sie eine Uraltgeliebte – wie ein Kaninchen – aus dem Hut gezaubert, die vor 9 Jahren von Jörg Kachelmann misshandelt worden sein will. Und das ist ihr am 26.März 2010 eingefallen! Ausgerechnet!

Jetzt ist sie mit den anderen Frauen befreundet, und man hatte Monate Zeit die Aussagen anzugleichen…

Der ganze Klüngel um Jörg Kachelmann hat zu viel Der Pate und CSI gesehen und die Geschichte der O gelesen…oder nennt man das unermesslich Geld und Macht geil?

Diagramm/Text ©R.E.N


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Neunzehn

Ein lächerlicher Typ hat nicht viel zu lachen.
© Walter Ludin

Fall -1-

Mit einem hat der Herr Journalist schon recht, auf  Facebook –Seiten die sich mit Jörg Kachelmann befassen, sind Hetzjagden im Gange.

Ging es anfangs noch um J.K.,  ist es jetzt nur mehr eine Jagd auf eben jene User die an die Unschuld Jörg Kachelmanns glauben. Bis etwa Mitte Juni war ja alles noch etwas  Rahmen, ab da hat sich eine Gruppe – die sich selbstverständlich hinter unzähligen Nicks verbirgt – etabliert, die vor Beleidigungen, Verfälschung der Profilbilder mehrerer Mitglieder , schamlosen Unterstellungen bis zu persönlichen Bedrohungen nicht halt machen.

Wenn man dieser Tage lesen durfte:

Zitat: „Es sollte dich vielmehr interessieren, warum man Menschen wie dich früher vergast hat!“ Zitat Ende

wäre es wohl besser nicht die anständigen Facebook-User zu verteufeln, als die Armada derjenigen zu löschen, die solche und ähnliche Aussagen von sich geben. Mir ist es nur einmal gelungen, so ein Schandmaul löschen zu lassen. Aus welcher Ecke die kommen, kann man nur vermuten, aber die Vermutung ist sicher richtig!

Dass die zwei Hauptseiten nicht moderiert sind, sich kein Admin um die geringste Netiquette schert ist das Hauptübel. Oder man freut sich – stierkampfmässig – wenn hier die primitive Urlust an gegenseitiger Verachtung ausgelebt wird.

 Jetzt treiben sie sich in Formen herum und hetzten von dort.  Doch diese Foren haben Betreiber!

Soviel zu Facebook!

Zum Artikel:

Zitat: Die Facebook –User haben eine virtuelle Treibjagd begonnen..Zitat Ende

Nein, die Facebook – User haben nur nachgezogen. Vergessen wir doch nicht, dass bereits am 25.03.2010 im Schweizer Blick  ein Foto des Wohnortes  veröffentlicht wurde

http://www.blick.ch/news/ausland/sie-ist-in-der-klinik-es-geht-ihr-gar-nicht-gut-143398

Da war es wohl für andere auch nicht schwer oder?

Das Bild bei Ebay , nicht verpixelt -  war doch für findige Sucher auch kein Problem. Denn Hörer (Kollegen?) des Provinzsenders haben genau gewusst um wen es geht. Oder wurden die alle eingeschworen kein Wort zu sagen? Sicher nicht.

Der Name von CSD war bereits am 19.05 .2010 bekannt, aber nicht bei Facebook veröffentlicht sondern  hier:

http://forum.digitalfernsehen.de/forum/df-newsfeed/249039-kachelmann-erreicht-sieg-gegen-focus.html

Weiter gab es natürlich auf der Homepage von dem Kleinradio Bilder der Moderatoren, wenn auch vieles schon gelöscht war, das Internet vergisst nichts.

Ich finde es schon sehr amüsant, wie sich der Autor des Artikels alteriert. Bei Jörg Kachelmann hatte die Journaille keinerlei Skrupel jedes noch so kleine Detail zu veröffentlichen. Oder kann es sein, dass man sich vor Wut die Fingernägel abbeißt, nicht der Bunten gefolgt zu sein und hübsche Bildchen zu drucken?  Oder Faksimile eines angeblichen Scheidungsurteiles, das zwar ein Schwindel ist, aber verkaufsfördernd wirken sollte?

Einige von uns haben dieses Dokument, die Quellen werden wir mit sicherheit niemals angeben!

Viola Schillinger, hat diese Frau wirklich geglaubt, sie kann diese Bilder eine alternden Konfirmandin mit Korkenzieherlöcken unter dem Pseudonym veröffentlichen lassen und kein Mensch erkennt sie?

Sie hat den Lesern, vor allem aber den Käufern der Zeitung und 3 Euro sind ja nicht wenig, jede Menge Lügen aufgetischt – die Journalistenkollegin hat ihr tatkräftig geholfen.  Dabei nur ein wenig nachgeforscht und schon sieht die Sache anderes aus. Weiß wer sie ist, wie sie heißt. Oder sind die Fotos gar nicht die Gute? Das Foto in der Bildzeitung- welches so rasch verschwand  - wird ihr so gar nicht gerecht. Nun ja…

Zitat: Wie solcher massiver Missbrauch von Persönlichkeitsrechten im Internet in hochsensiblen Fällen verhindert werden kann, ist eine ungelöste rechtliche und gesellschaftliche Frage. Zitat Ende

Soso, und wie ist das mit dem Artikel: “Der Abmahn-Wahn der Medienanwälte „

Da ärgert sich dieser Journalist darüber, dass die Medienanwälte sich für ihre Mandanten zur Wehr setzen.

Zitat:  Dem Image der beteiligten Personen sind die Prozesshanseleien jedenfalls nicht immer förderlich. Zitat Ende

Wer sich also durch die Presse nicht durch den berühmten „ Kakao“ ziehen lässt, der erleidet Image-Schäden? Muss man den Satz eigentlich verstehen?

Und dann sehen wir uns einmal die Vitae des Herr Reporters an, dem es so egal ist ob Jörg Kachelmann vernichtet wurde, aber mit flammendem Schwert für  CSD eintritt:

…. Freie Mitarbeit “Mannheimer Morgen”; RNO Radio; Jugendsender sunshine live; Radio Regenbogen;…..

Ein Schelm des Bösen dabei denkt!

 Fall -2-

Ein ebenfalls freier Journalist, der von seiner Seite eine Themenvielfallt durchnimmt, wie wenn er die Welt erneuern müsste.

Auffallend ist dabei, dass er Homosexuelle ganz und gar nicht mag. Ob es in einem Beitrag  über Jörg Kachelmann ist – wo er mal einen Seitenhieb auf die Gay-Games und Westerwelle einflechtet –  oder ob er sich fragt ob dieser oder jener Politiker  homosexuell ist – was ihm so wie die sexuelle Ausrichtung Jörg Kachelmanns einen – und jetzt reden wir mal Deutsch – Dreck angeht!

Er bringt neue Meldungen, die er einfach aus alten Artikeln abschreibt. Er gibt Geistesblitze als die eigenen aus, dabei haben andere Zeitungen das schon Tage vorher veröffentlicht.

Die Emnid-Umfrage die er heute zitiert, hat einen Bart wie Rübezahl.

Das er selbstverständlich gleich sein ärztliches Gutachten über einen eventuellen Missbrauch Jörg Kachelmanns erstellt, ist nicht weiter verwunderlich. Auch hier, nichts Neues, davon konnte man schon vor Jahren in einem Interview lesen.  Aber dieser Herr lässt schon gar nichts aus.

Und zitiert Paragrafen. Dass aber ein ganzer Absatz bei Wikipedia abgeschrieben ist, hat er doch schon wieder vergessen zu erwähnen.

Aber er ist ja ein:

Zitat: christlich orientierter Journalist, der tagtäglich erleben müsse, dass Nächstenliebe, Anstand und Ehrgefühl für viele ein Fremdwort sei  … Zitat Ende

Für ihn ist das aber ein ganzes Fremdwörterbuch!


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Achtzehn

Zu einem Verrat sind die meisten Menschen pünktlicher zur Stelle, als zu einer Tat der Treue.

Arthur Schnitzler

Bald zwanzig Jahre haben unzählige Menschen von der Person Jörg Kachelmann profitiert.

Er war die Weihnachtsgans für die Frauen, die unbedingt an seiner Seite die Annehmlichkeiten geniessen wollten. Ob Ehefrau oder Geliebte! Er zahlte, sie nahmen… Ohne Skrupel, gerne, immer wieder, und so viel wie möglich. Haben, um möglichst viel Gegenwert zu bekommen, auch seinen sexuellen Wünschen entsprochen. Was nur recht und billig war. Wovon sie jetzt aber nichts mehr wissen wollen!

Um – nachdem Claudia Simone Dinkel diesen Irrsinn anzettelte – sofort schändlichen Verrat zu üben. Sie rannten mit fliegenden Röcken zur Presse und verkauften, den ach so Geliebten, für viel Geld. Unbarmherzig und gnadenlos. Und ein letztes Mal war der Name Kachelmann für diese Geschöpfe lukrativ, sehr sogar!

Gute Geschäfte machte die Presse, die sich auf das Thema Kachelmann stürzte, wie Geier auf das Aas. Nichts ist uns mehr unbekannt, detailgetreu schilderten sie die bevorzugten Finessen. Sie geiferten in moralischer Entrüstung. Natürlich war nur Kachelmann Schuld, der die Ehrbahren Jungfrauen alle verführt hätte, zu verwerflichen Praktiken gezwungen hätte. Die Namen der einschlägigen Journalisten werden mit jedem, noch so verleumderischen Artikel, bekannt, das ist doch was, vielleicht winkt morgen der Posten des/der Chefredakteurs/In. Auch wenn kaum etwas der Wahrheit entspricht, oder penibel recherchiert wurde, wir bringen es. Der Leser zahlt auch für Schund! Die Journaille machte vor nichts halt um Jörg Kachelmann der Vorverurteilung preiszugeben. Man hatte das Urteil schon gesprochen.

Feine Einschaltquoten bekommen die TV-Sender, ganz besonders wenn sie so Typen wie Frau Schwarzer oder Herrn Karasek laden. Wenn sie frühzeitig den Rechtsanwalt zuschalten, der die Stimmung gegen einen – nach Gesetz – Unschuldigen anheizen darf. Dann schlägt das Zuseherherz hoch und die Kassen klingeln. Der Fall Kachelmann ist für die Medien wie Ostern und Weihnachten an einem Tag! Zurückhaltung üben ? Wozu denn das? Ihn, den Betroffenen, den Beschuldigten hören, warum denn, ist doch schön dass er sitzt und nichts dagegen unternehmen kann, da ist er doch Freiwild.

Viele Jahre hat das Firmengefüge funktioniert. Das einzig und alleine auf der Präsenz Kachelmanns aufgebaut worden ist. Ohne ihn wären die Wetterberichte nur eine Teil der Nachrichten, die man eben schaut, um zu wissen ob man morgen Schirm oder Badehose braucht. Jörg Kachelmann hat diese 5 Minuten erst zu einem Ereignis werden lassen. Gerade weil er unkonventionell, nicht so spiessbürgerlich in Erscheinung trat, seine Diktion eben nicht Durchschnitt, Mittelmaß ist. Auch wenn er die Blumenkohlwolken nicht erfunden haben soll, durch ihn wurden sie in die Wohnstuben getragen.

Wie viele Bürgermeistern, Ortsvorsteher, Gemeindemitglieder haben aus der Aufstellung einer neuen Wetterstation ein Volksfest gemacht? Mit kleinen Kinderchen und Blümchen, Salz und Brot? Ach Kachelmann kommt, was für ein Ereignis. Jetzt lassen sie diese Bilder peu à peu von ihren Homepages verschwinden. Warum, hat es der Herr Pfarrer so angeordnet oder die CDU? Jedoch „Big Brother Internet is watching you“ im Cache vergisst man nichts!

Jahrelang haben mehr als 100 Mitarbeiter Lohn und dadurch Brot bekommen. Durch Jörg Kachelmann  - seiner Idee, seinem Engagement –  dem sie jetzt in den Rückenfallen. Was bitte ficht euch an von einem Grillfest der Presse zu berichten, das einem Paparazzo zu erzählen? Wie ihr geschockt seid, dass euer Chef dort aufgetaucht ist. Na und? Noch ist es seine Firma, sein Grund, sein Boden! Schon eine Frechheit, dass ihr ihn nicht eingeladen habt! Ihr als Angestellte! Wäre ein Zeichen von Solidarität gewesen. Aber wahrscheinlich können manche von euch das Wort nicht einmal schreiben, geschweige kennt ihr dessen Bedeutung. Ratlos wart ihr! Seltsam fandet ihr sein Erscheinen, so was aber auch! Ach Gott, habt ihr geglaubt er würde über Alles reden, mit euch? Wo er nicht sicher sein konnte, dass ein Judas im Kreis der fröhlichen Grill-Party-Gäste sitzen könnte. Der auch damit sofort zur Zeitung rennen wird? Wie es ja auch gekommen ist?

Glaubt ihr denn wirklich, dass ohne ihn alles so weiter laufen wird? Dann seid ihr nur ein Wetterdienst wie jeder andere – austauschbar, langweilig – da nützen auch kurze Röckchen oder gepflegte Seitenscheitel der zurzeit agierenden Moderatoren gar nichts. Dann könnte durchaus der eiserne Besen durch die Firma fahren und viele von euch sind ihren Job los!

Loyalität ist nicht eure Stärke! Das habt ihr wohl von der Firmenleitung gelernt, oder?

Ja, auch die haben lange Zeit profitiert. Und gut muss ja die Geschäftsidee Wetter gewesen sein, sonst hätten sie sich nicht engagiert.20 Millionen, gar nicht so schlecht oder? Jetzt darf man aber lesen – und solche Kommentare werden vom Handelsblatt bis zum Schmuddelblatt kolportiert – „Ach, Jörg war ein schlechter Geschäftsmann! Dies wird so lange geflüstert, gemunkelt, bis die Bonität heruntergestuft wird (wurde). Natürlich, so bekommt man billig das Objekt seiner Begierde in die Hand. Propaganda war schon immer eine negative Stärke der Deutschen.

Das alte Sprichwort: “Freunde in der Not gehen tausend auf ein Lot” ist im Fall Jörg Kachelmann aktueller denn je.

Denn gerade in der grössten Not, als er sich nicht wehren konnte, als alle Welt begann ihn zu verurteilen, zu demontieren, da meldete sich als erstes eine verantwortlich Frau zu Wort um mitzuteilen, dass man ja Herrn Kachelmann überhaupt nicht brauche, dass die Firma sehr gut ohne ihn auskommen. Bravo, Gut gemacht! Redlichkeit sieht anders aus!

Es wird sofort versucht Jörg Kachelmann die Firma zu entreissen, ihn abzusetzen. Gerüchte werden lanciert, die Übernahme vorbereitet, unheilige Allianzen werden gegründet. Auch aus Ressentiments einer lange verlorene Liebe heraus geboren. Über allem jedoch stehen die Franken-Euro- und Dollarnoten! Man hilft nicht Jörg Kachelmann aus der Misere – zu ihm stehen kommt ja sowas von gar nicht in Frage – man will ihn total vernichten. Den Ruf hat er schon verloren, nun also auch die Existenz. Weg mit ihm! Und wann ist die Zeit besser, als jetzt, wo er handlungsunfähig ist. Es ist ihnen nicht gelungen. Die Zeitungsartikel verschwinden selbstverständlich nicht, stehen doch noch die Aktionärsversammlung, die Auseinandersetzungen an. Mit immer mehr lancierten  Presseberichten kann man vielleicht doch die Sponsoren, die Geldgeber unsicher machen, Kachelmann zu einem Rücktritt zwingen. Damit man endlich Jörg Kachelmanns Lebenswerk in die gierigen Finger bekommt.

Wer solche Freunde hat, der braucht absolut keine Feinde mehr. Charakter zu haben kann keiner lernen, aber Fairness ist lernbar. Aber nur von jenen die das auch wollen. Bis auf Einen hat sonst keiner, absolut keiner aus dem Umfeld Jörg Kachelmann Charakterstärke oder Fairness bewiesen.

Nicht die ehemaligen Lehrlinge, die sich jetzt profilieren wollen, nicht die Involvierten im Firmenbereich, viele Freunde konnten den Mund nicht halten, von den schrecklichen Frauen ganz zu schweigen. Sie alle wollten und wollen sich auf Kosten von Jörg Kachelmann Vorteile verschaffen. Haben sich diese Vorteile auch schon verschafft.

Dazu gehören aber auch noch andere, denen der Fall Kachelmann gelegen kommt, nicht wahr?

Romeo Schüssler hat schon einen Karriere-Sprung gemacht. Wie rasch das gegangen ist. Wann werden wir von den Aufstiegen der Staatsanwälte Grossmann und Oltrogge lesen, mit grosser Beharrlichkeit haben sie die Vorverurteilung und Anklage voran getrieben. Es wird nicht lange dauern. Ob wohl Herr Richter Seidling – trotzdem er durchaus als befangen gelten kann – das Amt eines Bundesrichters im Auge hat und sich deshalb so an dem Vorsitz für den anstehenden Prozess festkrallt?

Sie nützen(nützten) Jörg Kachelmann aus um sich habgierigen Gewinn zu verschaffen, profitierten jahrelang von seiner Popularität, sonnten sich mit ihm im Scheinwerferlicht, erwarten sich  Karriereschübe, um ihn dann wie einen nassen Fetzen wegzuwerfen. Was für eine infame Gesellschaft.

Wer aber an die Unschuld von Jörg Kachelmann glaubt und genau das macht, was die Medien mit ihm machen:  die Mitakteure/Innen an dieser unsäglichen Geschichte zu benennen und zu kritisieren, der wird beschimpft, bedroht, dem wird bestenfalls nahe gelegt man solle sich doch um andere Dinge kümmern. Warum eigentlich? Genüsslich Interviews zu geben, aber dann nur verpixelt erscheinen, oder sich hinter einem feigen Pseudonym zu verstecken, aber Kinderbilder veröffentlichen zu lassen, ist so primitiv, das eigentlich jeder wissen kann wer sich hier versteckt. Gerüchte auszustreuen um die Firma zu diskreditieren, damit sie ein Schnäppchen wird,  Jörg Kachelmann – obwohl nicht verurteilt – als nicht tragbar zu erklären, sich dabei hinter den Deckmantel der moralischen Hygiene zu verbergen, ist ebenso abartig.

Man liest Opferschutz, was für erhabene Worte! Es kann durchaus sein, dass Jörg Kachelmann ein Opfer ist, ein Opfer nicht nur von der Frau die ihn der Vergewaltigung beschuldigt. Er ist bereits ein Opfer der Denunzianten, der Medien, der Verleumder, der falschen Freunde geworden. Wo bitte bleibt sein Opferschutz? Idem ius omnibus….

Warum also diese Personen nicht alle beim Namen nennen, geniessen sie Narrenfreiheit oder gar Immunität, aber Jörg Kachelmann nicht? Mit welchem Recht eigentlich? Vom deutschen Grundgesetz ist hier aber nichts zu spüren, eher von: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, nur der Schweizer Kachelmann ist davon ausgenommen! Auf ihn mit Gebrüll!

 Quellen und Links sind im Internet zu finden, Hunderte!


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Siebzehn

Club der Teufelinnen  – Fortsetzung

So mancher ist ein armer Tropf und merkt kaum die Misere,

er faßt sich nämlich an den Kopf und greift dabei ins Leere

Edmund Ruhenstroth

 Denise S. Wa……. 

Da wird man doch aufmerksam. 1997 will Frau Denise Jörg Kachelmann kennen gelernt haben. Irgendwie scheinen alle „Damen“ ein Problem mit den Daten haben. Oh, nein 1995 hat man schon kennen gelernt. War das nicht so, dass gerade die Ausbildung zur Wirtschaftsprüferin (nach Kanadischem Recht) in einem recht grossen Unternehmen anstand. Und sie absolut keine Angestellte der Firma war?

Also, der Geliebte war jedenfalls noch verheiratet. Gar nicht tragisch, oder? Man hat die erste Ehefrau ein wenig betrogen , nicht wirklich wichtig. Gut er wurde dann 1998 geschieden, das stimmt schon. Geduld bringt eben doch …zuerst Kinder, dann Eheringe.

Kinder 1999 und 2003.  Jörg Kachelmann liebt die Kinder abgöttisch, den Verdacht er könnte nicht der Vater sein, will er nicht hören. Ein DNA – Test kommt gar nicht in Frage.

Schön für die Mutter, noch schöner für die Kinder… Man fasst den Entschluss nach Kanada auszuwandern, im Juli 2003 ist es soweit, alles gepackt…. British Columbia wird das Ziel sein.

Dort findet auch am 22. August 2004 das grosse Fest – die Hochzeit – statt. Man ist rundherum glücklich….

Bridge Lake wurde gekauft, man lebte und arbeitete dort.

Als Wetterfrosch sollte natürlich weiter in Europa gearbeitet werden, aber auch Nordamerika war interessant. Zwei Gesellschaften wurden in Kanada gegründet. Man wollte verdienen und trotzdem sollte die Fernsehpräsenz Jörg Kachelmanns in der ARD und anderen Sendern weitergehen. Das Studio wurde mit allen Schikanen eingerichtet, gesendet wurde von Kanada aus, keiner merkte etwas.

Ja, dann kam der Mai 2006, aus war es mit der Liebe…jetzt begann der Streit, der Streit um die Finanzen. Unklar war ob die beiden als Team gearbeitet haben.

Die Firmen sind jedenfalls erfolgreich, Madame ist ans Geldausgeben gewöhnt. Mehrere Autos stehen immer zur Verfügung. Doch sie geht, nimmt die Kinder mit und eine hübsche Summe auch gleich, man muss ja leben… Dass man schon schwanger war von einem Neuen, naja, das kann doch vorkommen, nicht wahr?

Man hat sich also nichts vorzuwerfen, nur weil er wenige Monate (11/05 – 6/06) Le amateur l’anana sarroise (mit Saarland –Mieze eigentümlich übersetzt)   war, oder ein wenig mit der Meteorologin gefummelt hat. Oder hat man einfach damals schon von Schwetzingen gewusst?  Denn gewusst hat sie es, nicht umsonst hat sie mit Claudia Kontakt aufgenommen…

Und dann beginnt der Krieg… mit Rosen hat er wenig zu tun, es ist der Krieg um Geld, Geld und noch einmal Geld. Neue Stellung wird nicht mehr angenommen. Es genügt ja wenn der Ehemann arbeitet, der wird schon alles bezahlen. Wer weiss, vielleicht braucht ja Freund Dave auch ein wenig Unterstützung, und das Kind von ihm… Goldesel gibt es nicht nur im Märchen!

Man findet eine Richterin und der kann man die Bedürftigkeit vorweinen. Und flugs der Rubel rollt, rollt nicht zu knapp…Das sind Checks, dort eine Kleinigkeit, da ein wenig, was Frau und Kinder halt so brauchen in wenigen Monaten –  in den oberen Regionen der 5 stelligen Zahlen eben. Rückwirkend braucht nichts mehr bezahlt zu werden, aber mal für ein Jahr, trotz Schwangerschaft von einem Anderen 11.000 $ monatlich, davon können viele Frauen nur träumen. Man bekommt auch das Haus wieder…Das man Jörg Kachelmann nicht noch die Unterhosen und Socken als Vermögen vorgerechnet hat, grenzt an ein Wunder!

Die Scheidung erfolgte erst im November 2009…

Und Freundin Viola Sch…. Kennt man auch gut, schliesslich hat sie sich mit überschwänglichen Worten in das Gästebuch der http://www.hwy24.ca/de/guestbook?start=18

eingetragen. Wenn man auch seid und nicht seit schreibt, was soll‘s, wer mit Denunziation so viel Geld verdient, muss nicht rechtschreiben können.

Ja, dann kam der April 2010 . Papi Schillinger sagt zwar zu Bild:

Zitat: Seine Tochter sei aus allen Wolken gefallen, als sie aus der Presse von den diversen Liebschaften Kachelmanns erfahren hat. „Sie ist davon ausgegangen, die einzige Frau an seiner Seite zu sein.“ Zitat Ende

Das liebe Töchterlein dürfte ihm aber nicht die Wahrheit gesagt haben, nämlich dass der Bräutigam bis November 2009 noch verheiratet war.

Zitat: Gestern flog sie ins Ausland, Abstand gewinnen. Ihr Vater: „Sie fühlt sich jetzt ganz allein auf der Welt.“ Zitat Ende  Das war am 11.04.2010

http://www.bild.de/BILD/news/2010/04/11/fall-joerg-kachelmann/neue-geliebte-aufgetaucht.html

Und wo war die liebe Kleine? Richtig bei der Freundin in Bridge Lake…

Da waren aber die Korkenzieherlöckchen schon gedreht, da hatte sie schon ordentlich abgezockt. Die Weltwoche spricht von 50 – 70.000 schönen harten Euro, für die sie einen wehrlosen Untersuchungshäftling mit einem medialen Rundumschlag, und vielen Auslassungen der Wahrheit, so richtig demontiert hat!

Werte Redaktion der Bunten, warum verkaufen sie ihren Lesern ein Schriftstück vom 14. November 2006 als Scheidungsurteil vom November 2009 ?

Wer jetzt meint das sind Erfindungen oder gar Verleumdungen von mir, der irrt. Das ist alles ist zu lesen, das ist offiziell veröffentlicht, man muss nur an der richtigen Stelle suchen und das hat Frau Bach getan. Sie wurde fündig….Die Ungereimtheiten durch einen Zusammenschnitt, der ist mir aufgefallen, nicht das erste Mal, dass etwas verfälscht wurde!


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Elf

Frau Claudia Simone Dinkel.. aus Schwetzingen,

ja ich weiß, es ist schrecklich wenn Träume zerrinnen, die man jahrelang gehegt und gepflegt hat.
Man hat Pläne gemacht, sich das kleine Glück, vom Häuschen mit Gartenzwerg, Kindern und Hund vorgestellt. Vorgestellt, dass man jeden Abend auf den Liebsten an der Türe wartet, ihm sein Köfferchen abnimmt, die Puschen schon parat gestellt und Spaghetti serviert. Um anschließend Thomas Gottschalk im TV zu sehen, wenn dann noch Zeit bleibt, ein wenig kuschelt. Einfach so wie es Papi und Mami 35 Jahre gemacht haben…

Nur, zu allen Träumen, zu all diesen Illusionen gehören immer Zwei, die das auch wirklich wollen müssen. Und bei Ihnen war es eben nur Ihre Einbildung. Ja, er wird schon gesagt haben, diese Idee gefällt mir. Er mag Ihnen ja etwas von Liebe und Treue erzählt, vielmehr geschrieben haben.“ Du bist meine Traumfrau,” mein Gott, Claudia, um eine Frau ins Bett zu bekommen, fällt einem männlichen Wesen jeder Schwachsinn ein.

Sie waren 26 als Sie Jörg Kachelmann kennen gelernt haben, sie hatten doch sicher schon andere Freundo oder Lover. Jeanne d’Arc waren Sie doch sicher keine mehr! Sie mussten  doch wissen, was ein Mann alles erzählen kann.

Weil sie genau wissen, dass wir das glauben! Männer wissen was Frauen gerne hören. Aber Ihre Kenntnisse über das Innenleben eines Mannes dürften nicht sehr ausgeprägt sein. Ich weiss ja, devot zu sein scheint in Ihrem Charakter zu liegen. Immer lieb zu sein, vielleicht eine ganz gute Schülerin, eine gute Sportlerin zu sein. Studieren, wenn auch ein Fach, dass nicht gerade zu besonderer Karriere prädestiniert. Aber Sie sind ja auch unergeizig. Doch man soll die Eltern nicht enttäuschen, nicht wahr? Hat es zur Lehrerin nicht gereicht?

Was haben Sie der Öffentlichkeit mitteilen lassen, den Vernehmungsbeamten erzählt…?

 11 Jahre wollen sie ein Paar gewesen sein? Ein Paar mit solchem Wunschdenken?

 11 Jahre haben Sie ihn einmal im Monat gesehen, um von der Eingangstüre – im hochgeschobenen Strickkleid mit der Peitsche in der Hand – direkt in das Bett zu fallen und hinterher nichts als eine Portion Penne… Sie wollten seine Dienerin sein! Sein ureinziges Luusmeitli…

11 Jahre sind 4015 Tage  , davon haben Sie ihn 132 Tage gesehen,  bleiben 3883 –  Tage Dreitausendachthundertachzigdrei Tage! Was haben Sie in dieser Zeit gemacht?Ihre Nase in die schmutzige Bettwäche gesteckt, sich seine Socken um den Hals gehängt? Mädchen, für wie dumm verkaufen Sie die Ermittler, ihren Anwalt und die Öffentlichkeit? Und nicht ein Mal gegoogelt? Nur vor der Glotze gesessen und “Verbotene Liebe” gesehen ?

Sind das die Voraussetzungen für eine erfüllende und glückliche Partnerschaft? Haben Sie sich da nicht in etwas hineingesteigert, das es in der Realität gar nicht gab? Ist Ihnen nicht schon nach 2 Jahren aufgefallen, dass hier etwas nicht stimmt, stimmen kann?

Sie konnten bei Ihrer Aussage weder den Wohnsitz noch den Firmennamen angeben. Aber Frau Dinkel, wer wird denn so lügen. Das Internet ist voll von Handelsregistereinträgen, Interviews und Artikel über Ihren angeblichen Partner, seit Jahren schon. Und sie sind ja gar nicht so doof, wie man das einer Blondine nachsagt, sie haben Ihre Neufreundin Goldie ja auch im Web gefunden. Wollen Sie wirklich dabei bleiben?

Und wenn  Sie wirklich dazu nicht gescheit genug waren, dann doch sicher Papilein. Ist der nicht Webmaster bei einem Schuldingens, der kennt sich doch aus. Der hat sicher wissen wollen was sein angeblicher Schwiegersohn in spe so treibt!

Und jetzt… nach dem Sie erkennen mussten, dass es eben keine Zukunft geben wird, dass Sie nur Nummer XX im Adressbuch waren, Sie eine Frau sind, die nicht mehr ganz jung ist, der die Chancen im Berufsleben nicht eben wie gebratene Tauben zufliegen und vor allem – deren biologische Uhr tickt – jetzt war der Schmerz groß. Vorerst….

Dann kam der Hass und dann die Rachegedanken… „ Er hat mich vor meiner Familie, vor meinen Freunden, vor meinen Kollegen lächerlich gemacht, denen ich ihn schon als quasi Verlobten präsentierte“,  Im Provinzverein hat der Papi sicher erzählt, was für einen dicken Fisch sein Töchterchen an der Angel hatte, der lieber Herr Oberbürgermeister war natürlich hingerissen„ Der Gemüsehändler, die Pizzawirtin…

„Wie zahle ich ihm das heim?“ Was mache ich jetzt, ungestraft darf der nicht davon kommen“.

 Das waren ganz bestimmt Ihre Gedanken, 99 % der weiblichen Bevölkerung denkt so. Und bis dahin hätten Sie bei jeder Frau dieser Welt vollstes Mitgefühl und Verständnis gefunden.

 Selbst wenn Sie ihm ein Weinglas über den Kopf gehauen , seinen Unterhosen , Socken, seine Peitsche und die Handschellen zum Fenster hinaus geworfen hätten. Oder zu Talkshows und der Yellow Press gerannt wären um ihre Geschichte zu erzählen, viele Frauen wären auf Ihrer Seite gewesen.

 Und natürlich hätten sie den grossen Imageschaden erreicht, das war doch was sie wollten! Ihn blamieren….er sollte es zu spüren bekommen! Er sollte leiden, haben Sie gesagt. Bis dahin ist alles nachvollziehbar.

Aber sie haben Ihr Hirn ausgeschaltet und von Emotionen geschüttelt die wohl übelste Entscheidung getroffen, die man nur treffen kann: Sie haben das Objekt Ihrer Begierde eines Verbrechens beschuldigt. Eines widerlichen Verbrechens, unter dem viele Frauen Jahrzehnte lang leiden. Sie haben es benutzt um abzurechnen und Vergeltung zu üben.

Natürlich muss Ihr Anwalt Ihnen Glauben schenken, dazu wird er bezahlt. Selbstverständlich konnten Sie die Staatsanwaltschaft mit Ihren Geschichten für den Moment überzeugen. Wenn die heute auch wissen, dass vieles gelogen ist, was Sie erzählten, wenn auch die Gutachten bestätigen, dass Ihrer Geschichterln über den Tathergang überhaupt nicht eindeutig ist. Viele der angeblichen Beweise durchaus getürkt sein könnten.

 Sie haben es erreicht, das man ihn – den Sie doch so abgöttisch lieben – verhaftet und einsperrt. Sie haben erreicht, dass die Medien über ihn herfallen und ihn vernichten. Sie haben erreicht, dass man seine Kinder, seine Mutter, seine Familie in Sippenhaft nimmt.

Ist das nicht genug? Sein Leben ist ruiniert, seine Träume, seine Arbeit alles vernichtet. Reicht das nicht?

 Sie haben ihre Rache gehabt. Glücklicher werden Sie sich wohl nicht fühlen, werden Sie sich NIE mehr fühlen. Sie haben sich selbst mit in den Abgrund gerissen.

Jetzt wo bekannt ist, dass die von Ihnen aufgetischten Versionen nicht stimmen, jetzt wo Sie sich schon in viele Wiedersprüche verwickelt haben und Ihnen Lügen nachgewiesen wurden, jetzt wäre es an der Zeit endlich die Wahrheit zu sagen. Und nichts als die Wahrheit…

Logischerweise wäre das für Sie keine angenehme Entwicklung der Dinge. Es ist möglich, dass dann Einiges auf sie zu kommt. Aber wollen Sie wirklich so weit gehen, dass es zu einem Prozess kommt, dass Sie dort vielleicht einen Meineid schwören. Das der Mann, der über Jahre Ihre große Liebe war, unter Umständen verurteilt wird, für etwas was er nie getan hat. Nur damit Sie Ihre Genugtuung bekommen, bloß um der Gewissheit willen, dass ihn für lange Zeit auch keine andere Frau haben kann. Wollen Sie das wirklich?

Glauben Sie ehrlich, dass im Falle einer Verurteilung – was ja passieren kann bei DER Schwetzinger Connection – von Ihnen jemand noch ein Stück Brot nimmt, wenn er einigermaßen charaktervoll ist?

Klar, eine Zeit lang werden Sie von Pocher, zu Kerner und Schmidt- alles keine Sendungen die als Sprungbrett für eine seriöse Karriere geeignet sind – mit dieser Story laufen können. Die Bunte wird Ihnen acht Seiten schenken und natürlich wird die Bildzeitung schreiben „man habe das immer schon gewusst“ und dann?

 Als was sehen Sie sich? Als Nachfolgerin von Anne Will? Den Job hat schon Günter Jauch… Ob ein Radiosender sich mit Ihnen schmücken wird? Ja, vielleicht Radio Knieritz an der Knatter.. oder so! Denn glaubwürdig sind Sie nicht mehr! Vielleicht bekommen Sie eine Zeitlang die Aufmerksamkeit der Leser/Seher die sich an solchen Berichten aufgeilen. Und Sie werden eine Zeit lang auch Geld machen – aber dann wartet Hartz IV!

Und noch etwas, mit dieser Vorgeschichte, mit der Ungewissheit ob alles nicht doch eine teuflische Inszenierung Ihrerseits war, wird sich kein Mann – der dieses Prädikat auch verdient – mit Ihnen mehr einlassen.

 Ein paar Spinner möglicherweise..einige die wissen wollen, wie weit Sie gehen…die angeregt von Ihrer Aussage: ” Sie würden alle sexuellen Wünsche erfüllen” das Bedürfnis haben werden, diese Künste einmal kennen zu lernen. Und was sind sie dann? Ein Objekt, dass nicht einmal so ehrlich ist Geld dafür zu nehmen…

Jetzt wäre noch Zeit alles ins Reine zu bringen, Ihren Triumph haben Sie gehabt, eine Existenz, ein Leben haben Sie so oder so vernichtet und monatelange Untersuchungshaft zerrt auch, an der Seele, an den Nerven.

Haben Sie eine Sekunde an die unschuldigen Kinder, an die alte Mutter gedacht, die durch Ihren Hass und Ihre Wut in ein unsägliches Spiel hineingezogen werden? Genug ist Genug…

Ist es Ihnen in den Sinn gekommen, dass der befreundete Vereinsvorstand vielleicht nicht der Richter sein wird? Oder, dass sich das Gericht nicht in Ihre Intrige einspannen lässt und Jörg Kachelmann freigesprochen wird? Was dann? Das eingeplante Schmerzensgeld, die Genugtuung gibt es in diesem Fall nicht! Ob Ihr Anwalt in diesem Fall auf sein, sicher nicht kleines, Honorar verzichtet? Ob Herr Kachelmann nicht Regressforderungen stellt? Haben Sie, bei 1 Woche pro Monat Arbeit, soviel gespart um alles bezahlen zu können?

Haben Sie eine Sekunde an Ihre Eltern, an Ihre Familie, an Ihren kleinen Neffen gedacht? Ich kann mir kaum vorstellen dass alle Schwetzinger zu Ihren Freunden zählen. Die Häme, das Lachen, das Tuscheln, Claudia die Dienerin, die Sklavin, die SM-Liebhaberin, werden die nicht darunter leiden? Darunter leiden, dass Sie sich nicht im Griff hatten, ausrasteten und den Fehler Ihres Lebens machten. Die Nachbarschaft wird auf Sie mit Finger zeigen, sie werden nichts als eine traurige, lächerliche, alternde Figur sein! War es das dann wert?

Wie gesagt, noch ist es Zeit, wenn auch nicht mehr viel –  es sind kaum 7 Wochen bis zum Verhandlungsbeginn –  die Wahrheit zu sagen. Viele werden Sie verurteilen, aber einige werden auch Verständnis haben, wenn sie jetzt zu Herrn Oltrogge gehen und sagen: Ja, ich habe gelogen….

 

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