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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Neun

Die Informanten

Nach den Schulterklopfern der Polizei, die sich selbst lobten, wie toll doch eine Verhaftung des Prominenten Jörg Kachelmann vor sich gegangen ist und dann sofort zur Presse rannten, weil sie sich so überaus toll vorkamen, hat sich in die Riege der mediengeilen Alleswisser eine Reihe von Personen eingereiht. Personen, die hoffen auch etwas Aufmerksamkeit abzubekommen und endlich einmal  in Deutschland, aber auch dem benachbarten Ausland bekannt zu werden.

 Anmerkung: Und es stellt sich die Frage wer von den sich gegenseitig beglückwünschenden Beamten, die Häftlingsnummer und das Polizeifoto an die Medien weitergegeben hat. Und- ganz wichtig – was man dafür kassierte?  Umsonst werden die Herrschaften das ja nicht getan haben….

Romeo Schüssler ( 46)

Seines Zeichens Leiter der JVA Mannheim seit dem 24.04.2006.

Wohnhaft in Eppelheim, verheiratet und Vater einer Tochter. Seit 1994 steht Jurist im Dienst der baden-württembergischen Justiz. ER war Richter am Landgericht Heidelberg g (Richter unter sich?) Schüssler habe nicht nur gleichzeitig mehreren Strafkammern angehört sondern auch einer für Medizin- und Arzthaftungsrecht zuständigen Zivilkammer. Daneben habe er zahlreiche Sonderfunktionen bekleidet, wie beispielsweise die des Präsidialrichters oder des Pressesprechers.

 In seinen Verantwortungsbereich fällt zudem die größte Abschiebungshafteinrichtung des Landes!

http://justizportal-bw.de/servlet/PB/menu/1199706/index.html?ROOT=1153239

Zum 100jährigen Bestehen im Oktober 2009 der JVA Mannheim erzählt Schüssler:

„Es ist schon viel Unglaubliches hier passiert“, weiß JVA-Chef Romeo Schüssler und scheut sich nicht, auch über die Skandale zu sprechen, findet es selbst „total spannend…

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2187496_0_8346_-100-jahre-mannheimer-gefaengnis-alle-zwei-wochen-ein-bad-.html

Mann hat sich beweihräuchert, man hat natürlich gefeiert: „Zurückzublicken ist das eine“, meint der JVA-Leiter: „Es soll aber auch gefeiert werden.

Die schrecklichen Taten die in hinter den Mauern der JVA Mannheim  während der NS-Zeit passierten, wurden nur kurz gestreift. Man wollte sich ja die Festlaune nicht verderben.

Romeo Schüssler ist also stolz auf sein Gefängnis und gibt gerne Interviews. So auch im Fall Kachelmann.

 Der Leiter der Justizvollzugsanstalt Mannheim, Romeo Schüssler bestätigt der Deutschen Presse-Agentur dpa am Montag die Verhaftung des ARD-Wetterkundlers….

Der Leiter der JVA Mannheim, Romeo Schüssler, bestätigt, dass Kachelmann nach seiner Verhaftung in Frankfurt in Untersuchungshaft gekommen ist. Der Wettermann der ARD sei in einem angespannten nervlichen Zustand gewesen. Ein Arzt und ein Psychiater hätten ihn untersucht und für haftfähig befunden. Kachelmann genieße in der Haftanstalt keinen Promi-Bonus. Mittelbayrische

Jörg Kachelmann geht es in der Untersuchungshaft «den Umständen entsprechend gut», auch wenn er noch etwas geschockt sei. Dies erklärte der Leiter der Justizvollzugsanstalt Mannheim, Romeo Schüssler, auf Anfrage von «Radio 24».

„Ich kenne Herrn Kachelmann bislang auch nur aus dem TV. Doch ich werde ihn auf jeden Fall in seiner Zelle besuchen, um zu schauen, ob es ihm gut geht.“

 Für Sonderbehandlungen ist in der Strafanstalt Mannheim nicht genug Platz, wie Gefängnisleiter Romeo Schüssler sagte. «Wir haben derzeit keine Einzelzelle zu vergeben.» steht im Liechtensteinischen Vaterland

Er macht einen niedergeschlagenen Eindruck», sagt Gefängnisdirektor Romeo Schüssler. Da er so geschockt wirkte, liess ich ihn durch einen Psychologen untersuchen. Er ist nicht suizidgefährdet, bleibt aber in nächster Zeit in einer Zwei-Mann-Zelle», sagte Schüssler nachzulesen im blick

Eine Einerzelle in der JVA misst immerhin 9 Quadratmeter. Doch in die darf Kachelmann erst nach ein paar Tagen ziehen. Dorthin kann er sich dann einen Fernseher bringen lassen. «Bisher hat er auf einen verzichtet», sagt Schüssler. «Vielleicht hatte er noch keine Zeit, sich einen zu mieten. Das müsste er übrigens selber zahlen.» Zeitungen und Bücher sind auch erlaubt, müssen aber vom Richter abgesegnet werden.  Interview mit der Schweizer Zeitung blick

 Und weiter:

Tagwache ist um 7 Uhr. «In U-Haft stehen dann meist Anwaltsbesuche an», so Schüssler. Falls Kachelmanns Aufenthalt in der JVA länger dauert, kann er sich am Handwerks- und Sportprogramm beteiligen. Oder der Spielgruppe: Brettspiele in kleiner Runde. Eine Stunde pro Tag darf er an die frische Luft. Lichterlöschen ist um 21.30 Uhr.

Bekannt ist auch schon sein heutiges Menü: Heute steht Fleischkäse mit Wirsing und Kartoffeln auf dem Programm.

Dass die “Bild-Zeitung” dennoch detailliert über Kachelmanns vorläufige Bleibe Bescheid wusste und ihrer Leserschaft in der vergangenen Woche mitteilte, dass der ARD-Wetterexperte von Anstaltsleiter Romeo Schüssler persönlich herzlich begrüßt und während eines Gespräches mit den Gegebenheiten seiner neuen Umgebung vertraut gemacht werden sollte, sorgte nicht nur bei den Mitgefangenen für Irritationen.

Seitdem darf der Anstaltsleiter keine öffentlichen Statements mehr zu seinem VIP-Gefangenen abgeben. “Sonst käme ich in Teufels Küche”, sagt Schüssler.

Von der Außenwelt war Jörg Kachelmann lange Zeit völlig abgeschnitten: Keine Zeitung, kein Telefon, kein Computer. Erst mit seiner Verlegung in eine Einzelzelle bekam der ARD-Moderator einen Fernseher.

Seine Doppelzelle, so erfuhr BILD aus Justizkreisen, hatte sich Kachelmann zuvor mit einem Drogendealer teilen müssen.

Frage:  Wer war dann der Informant?

Doch er macht sich zunutze, dass er wieder einmal (Vater Graf war auch schon da) einen Promi-Häftling hat.

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/besuchertag_im_kachelmann-knast/303038.php

Andrang im Knast! Tausende drängt es zum Tag der offenen Tür am Sonnabend in die Justizvollzugsanstalt Mannheim – aber nur 600 Besucher werden reingelassen. Dieser Ansturm ist kein Wunder, denn hier sitzt Wettermann Jörg Kachelmann seit März in U-Haft.

„Innerhalb weniger Stunden war unsere Besucherliste komplett ausgebucht“, sagt JVA-Direktor Romeo Schüssler zum KURIER..

Anmerkung: Wollte er Jörg Kachelmann vorführen wie einen Tanzbären und wenn möglich auch noch in Handschellen?

Gleichzeitig erzählte er gestern: „Für Kachelmann machen wir nichts Besonderes“, kommt der JVA-Direktor allen Fragen zuvor. „Natürlich kann er jederzeit Besuch empfangen, aber nur nach vorheriger Anmeldung und nur drei Stunden im Monat“, erklärt Schüssler Geschenke oder ein Geburtstagskuchen wären möglich: „Jedoch wird alles, selbst jedes Blatt Papier, gründlich kontrolliert.“

Anmerkung:  Schüssler hält sich nicht daran keine Auskünfte zu geben, erst heute kann man lesen: Geburtstagsfeiern mit Blumen, Geschenken oder Kuchen seien in der Haft nicht üblich, sagte Anstaltsleiter Romeo Schüssler auf Anfrage.

Wann kommt endlich der Maulkorb für Romeo Schüssler und die ihm unterstellten Beamten?

Roger Schawinski

ist Roger Schawinski, Schweizer Medienpionier und ehemaliger Geschäftsführer von Sat1. Schawinski holt Kachelmann vor beinahe 30 Jahren als ersten Wettermann im deutschsprachigen Raum zu „Radio 24“.

Zunächst sagt Schawinski über seine Entdeckung einen Standardsatz („er war schon immer außergewöhnlich“), doch der Satz hat eine Fortsetzung: „…außergewöhnlich begabt, fleißig, streitsüchtig, eloquent, charmant, missgünstig, geheimnisvoll, ideenreich, verführerisch, originell, witzig, leidenschaftlich, zynisch, erfolgreich.“

Zu viele Eigenschaften für einen einzelnen Menschen?

Oder nur zu viele Eigenschaften, um einen Menschen zu verstehen?

„Er war ein Womanizer, fürsorglich und liebenswert“

Schawinski versucht es – und scheitert: „Kachelmann ist eine unergründliche Persönlichkeit. Wir haben uns x-Mal verkracht und wieder versöhnt. Es ist nicht einfach mit ihm, er ist intensiv. Man kracht sich und dann ist er wieder ganz lieb und warmherzig.“

„Man kracht sich“ – warum? „Er wollte es immer so haben, wie er wollte und nicht anders. Wir haben uns oft auch um Preise gestritten, da ging er schnell hoch. Da ist er sehr impulsiv und schnell auch verletzend. Dies haben viele Leute erlebt.“

Kachelmann streitet über vieles, redet über alles. Nur nicht über sein Privatleben. Roger Schawinski: „Ich glaube, ich kenne ihn auch nach dreißig Jahren nicht richtig. Aber das tut wohl auch sonst kaum jemand.“

Nun ist Herr Schawinski einer der niemals einen guten Faden an anderen lässt:

http://dasmagazin.ch/index.php/roger-schawinski-teil-1/

Zitat: Sat 1 ist wie eine fette Gans, an der sich viele Abteilungsleiter mästen wollten. Zitat Ende

Roger Schawinskis Radio 1 bezeichnet Menschen. schon mal als: «Mörder, Milieugrösse und Verkehrsrowdy» … Letztere Bezeichnung bezieht sich auf einen Unfall, den Alfredo Lardelli am 10. März in Wiedikon verursacht hatte. Egal wie man über Lardelli denkt, diese Bezeichnungen waren für einen Radiomann ungehörig.

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Und es geht, will man nur ansatzweise verstehen, natürlich zuerst um Kachelmann, den Menschen.

Ein bisschen genauer muss man sagen: Es geht um die vielen Menschen, die Kachelmann in den 52 Jahren seines Lebens dargestellt hat, teils nacheinander, teils gleichzeitig.

Viel genauer geht es nicht, denn auch am Ende von langen Gesprächen mit Weggefährten, Freunden, Geliebten, Kollegen und Feinden des Beschuldigten, hat zwar jeder über Jörg-Andreas Kachelmann gesprochen – aber immer einen anderen Menschen geschildert.

Und keiner von allen hat gesagt: Ja, ich weiß, wer dieser Kachelmann wirklich ist! Oder: Ja, ich kenne ihn genau, den Jörg…

Männliche Kollegen erleben den Chef anders. Sie erzählen von Wirtshausabenden, die peinlich enden, weil Kachelmann Bedienungen und weiblichen Gästen gegenüber ausfallend wird, sexistische Witze macht und frauenfeindliche Zoten durchs Lokal ruft.

Anmerkung: Ich höre direkt wie die Herrn Kollegen über jeden Witz über jede Zote (wie sie das zu nenne belieben) gegrölt haben, sich auf die Schenkeln gehauen und noch ein Bier bestellten. Um selbst einige blöde Kommentare abzugeben.

Um jetzt – vor den Medien – ach so entsetzt zu tun, die sich damals selbstverständlich schrecklich darüber aufgeregt hätten. Diese falschen Bünzli…

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Peter Wick

29. April 1966

Da Wick sein Hobby, das Wetter, zum Beruf machen will, bewirbt er sich bei Jörg Kachelmann, der den ersten privaten Wetterdienst anbietet. Bei Kachelmann holt Wick sich viel Wissenswertes für seinen zukünftigen Beruf. Nebenbei besucht er heimlich Vorlesungen an der ETH. 1997 gründet der Meteorologe dann den privaten Wetterdienst Meteo News.

Anmerkung:  Warum heimlich? Und das Know – how stielt er einfach bei seinem Chef! http://www.schweizer-illustrierte.ch/vip/peter-wick

 Hat da unser Regio-Wetterfrosch Peter Wick einen Slot für sich in Deutschland gefunden? Bereitwillig redet er bei “RTL” über den inhaftierten Kollegen Kachelmann und sagt dabei offen, dass er ihn eigentlich auch nie “richtig” gekannt hätte. Offenbar war Wick nicht sehr aufmerksam, sonst hätte er seinen guten Freund Kachelmann während der zwei Jahre Zusammenarbeit sicher besser gekannt. Interessant: der eine in Untersuchungshaft und der Peter, das würde man ihm zutrauen, schleicht sich langsam an den Platz von Kachelmann in Deutschland ran. Doch ist Kachelmann wirklich out in Deutschland? Man weiss es nicht so genau aber er hat einen kapitalen Imageschaden erlitten mit seiner Firma, der kaum wieder gut zu machen ist. Doch wäre Wick ein würdiger Nachfolger. Nein, Peter Wick ist nicht halb so witzig und souverän wie Kachelmann. Wick ist ein richtiger Schweizer mit einer ordentlichen Portion Selbstverliebtheit. Wick sieht sich sehr gerne im TV und da liegt die Karriere in Deutschland doch auf der Hand. Doch das Format fehlt ihm noch.  Fidel Stöhlker

http://www.stoehlker.ch/weblog/2010/06/17/peter-wick-fur-jorg-kachelmann/

Anmerkung: Man kann ja mit Jörg Kachelmanns Schmuddel-Image seine Probleme haben, aber Peter Wicks Charisma und Humor erinnert an Ueli-Den Knecht wenn er die lila Kuh streichelt…

Sie haben sich versammelt, die Geier und Schmeissfliegen, die alle hoffen ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Sie wollen den Knochen benagen solange er frisch ist um Einschaltquoten, Medienauflagen und Pfründe zu sichern…Dass sie zur Vorverurteilung beitragen interessiert keinen…Dass sich Kachelmann nicht wehren kann, was soll’s ist doch egal…

Guido Cantz:  Wer mit frechen Sprüchen sein Geld verdient, dem kann es auch mal passieren, dass das Temperament mit einem durchgeht: “Natürlich gibt es Situationen, in denen man im Nachhinein denkt, dass ein Ausspruch jetzt nicht klug war. Als ich vor einem Benefizspiel gegen ein Team aus der JVA meinte, mal sehen, ob auch Jörg Kachelmann dabei ist – das war nicht so gut, aber so war ich eben schon als Kind.

Anmerkung: Ja natürlich, wer als Kind nicht denken konnte, bevor er redete, dem sei das als Erwachsenen nachgesehen? So einfach ist das? Kindisch geblieben?

Oliver Pocher: Denn in der Oliver-Pocher-Show sah man Kachelmann, wie er in einer Gefängniszelle stand und auf seine ungelenk-charmante Art gedämpften Optimismus verbreitete: „Hinter den Mauern ist es windstill.“ Noch bevor die Vorwürfe gegen Deutschlands prominentesten Schönwetter-Lieferanten bewiesen sind, hat er vorab schon mal die Höchststrafe kassiert.

Zitat: Hallo und herzlich Willkommen zum Wetter… Erst mal haben wir morgen im Hof Niederschlag. Heißt für alle die kein Schutzgeldbezahlt haben – es gibt schon mal eins auf die Fresse.“ Zitat Ende

http://www.welt.de/fernsehen/article6940187/Bei-Pocher-verkommt-Late-Night-zu-Witzshow.html

Harald Schmidt  18. August 1957

Doch nun hat ARD-Kollege Harald Schmidt vor seiner Show am Donnerstag Witze über die Kachelmann-Affäre gemacht.

Schmidt stellte er sich vor eine Wetterkarte, weil die “Kollegen personell ein bisschen knapp” seien. Schmidt präsentiert das “Knast-Wetter”: “Wie wird das Wetter morgen in Deutschland? Hier Justizvollzugsanstalt Hamburg-Fuhlsbüttel, 24 Grad, man könnte sagen: lebenslänglich Sonnenschein.”

Schmidt ging natürlich auch auf Mannheim ein, wo Kachelmann in Untersuchungshaft sitzt: “Im Rheinland auch schon frühlingshafte 20 Grad, ideal für ein bisschen Gymnastik im Kollegenkreis beim Hofgang. Nur in Mannheim ist der Frühling noch nicht ganz angekommen: 10 Grad, bewölkt, es könnte gerade am Abend noch ein bisschen kühl werden. Schön, wenn man da nicht allein ist, sondern eine kuschelige Doppelzelle hat.”

http://www.express.de/news/promi-show/harald-schmidt-witzelt-ueber-kachelmann/-/2186/1378086/-/index.html

Anmerkung: Bei Harald Schmidt könnte man solche Entgleisungen mit dem zunehmenden Alter entschuldigen, obwohl wusste die ARD nicht was der Herr wieder einmal von sich gibt? Oder hat er schon Narrenfreiheit? Daher auch die Rübezahlfrisur?

Johannes B. Kerner natürlich, der immer alles weiss, der Saubermann der Nation musste als erster auf das Thema Kachelmann eingehen:

Zitat: Sat.1-Moderator Johannes B. Kerner nimmt sich in seiner aktuellen Sendung „Kerner“ (Donnerstag, 22.05 Uhr) den Fall Kachelmann zur Brust… Zitat  Ende

Selbstverständlich nur mit dem Opferanwalt, der in dieser Sendung die Zuseher manipulieren konnte. Die Gegenseite… wird nicht gefragt, das ist nicht wichtig. Ausgewogenheit? Wo kämen wir da hin!

Man muss Frau Friedrichsen vom Spiegel nicht mögen, ich tue das auch nicht, aber sie ist ein der wenigen Journalisten/Journalistinnen, die jedes Mal betont: Noch ist keine Verurteilung ergangen, noch gilt die Unschuldsvermutung!

Im Gegensatz von Tanja May ( Bunte) , für die ist Kachelmann ein Täter und aus…

Frank Werner, 51,

 Vorstand der Kachelmann-Firma Meteomedia (Wettervorhersagen

Werner geht dennoch auf Distanz zu seinem Geschäftsführer: „Eine verantwortungsvolle Unternehmensführung ist jederzeit darauf vorbereitet, dass sie auch ohne eine wichtige Persönlichkeit ihre Verträge erfüllen kann.

( Bereits am 29.03.2010 zur BZ)

“Ich kenne ihn seit Jahren und habe noch nie etwas von einer Freundin in Schwetzingen gehört”, sagte Frank Werner, Verwaltungsrat von Kachelmanns Firma Meteomedia, zur Schweizer Zeitung “20 Minuten”. In der Vergangenheit sei es zudem “immer wieder zu einstweiligen Verfügungen wegen Stalking gekommen, letztmals Anfang des Jahres”.

( Welt online 25.03.2010)

Anmerkung: Weiss das auch die Staatsanwaltschaft Mannheim oder wurde diese Aussage ignoriert?

Frank Werner (auch Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins „Euro am Sonntag“) eröffnete schon kurz nach der Verhaftung seines Chefs den Krieg um die Firma, in dem er öffentlich erklärte: „Die Rolle von Jörg Kachelmann im Unter­nehmen ist überschätzt.“

http://www.bilanz.ch/edition/artikel.asp?AssetID=7270

Anmerkung: Solange Kachelmann in Haft bleibt, kann er diese Auseinandersetzung nur verlieren. Wenn seine Ex-Frau und sein Partner die Firma für sich wollen, könnte das durchaus klappen. Stimmt die Prognose der Bildzeitung?

Kristina Schless:

„Die Zuschauerzahlen haben sich weder nach oben noch nach unten verändert“, sagte ein ARD-Sprecher dem Branchenmagazin “Kontakter”. Auch Kristina Schleß, Geschäftsführerin von Kachelmann Meteomedia GmbH, sieht den Zuspruch der Wetteransage in “Tagesschau“ und “Tagesthemen“ nicht vom Auftreten des Frontmanns abhängig.

“Wie die Quoten bestätigen, hängt der Erfolg der Wetterpräsentation nicht von Herrn Kachelmann ab“, so die Meteomedia-Chefin.  24.04.2010 Welt online

Anmerkung: Wer hat von ihr dieses Statement verlangt. Wie illoyal kann man denn noch sein?

«Bild»-Journalisten Franz Josef Wagner. «Wie immer der Prozess ausgeht, ein Messer hat im Bett nichts verloren.

Zitat: Verdacht ist wie in einer Mülltonne leben, man kriegt den Geruch nicht los“, schrieb er am Tag darauf und überliess es sicherheitshalber nicht den Gerichten, über Schuld und Unschuld zu entscheiden: „Der Verdacht ist seelisches Lebenslänglich“. Zitat Ende

Anmerkung: Wagner hat sich regelrecht auf Kachelmann eingeschossen. Seine Kolumnen sind nicht bitterböse, sie sind einfach nur hinterhältig und unter der Gürtellinie. Auch er scheint von „Unschuldig bis zum Beweis einer Schuld* noch nie etwas gehört zu haben.  Vorverurteilung ist auch bei ihm ein wesentlicher Charakterzug

Zitat:Natürlich muss man den Quatsch von Wagner nicht lesen, aber man musste schon einen sehr weiten Bogen um den Boulevard machen, um das Raunen nicht zu hören, das von ihm ausgeht. Die in der Regel skandalös seriöse Deutsche Presse Agentur veröffentlichte am Dienstag einen Artikel, dessen Autor es sich offensichtlich zur Aufgabe gemacht hatte, einen Strick aus Äußerlichkeiten und Antipathien zu drehen, nur mit der Sache durften sie nichts zu tun haben Zitat Ende  Das steht in dem Beitrag: Die Medien und der Fall Kachelmann… http://www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4A8482E6C38BC79C4911/Doc~EA77BE3C43A86470A8FF9246E7F6572FB~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Und last but not least

Der Herr Bürgermeister von Schwetzingen René Pöltl (43).

Zitat: «Aus privaten Kreisen habe ich von der langjährigen Beziehung zwischen Petra und Jörg Kachelmann gewusst», sagt René Pöltl (43). «Die beiden sollen oft in Heidelberg unterwegs gewesen sein. Schwetzingen ist zu klein, da hätte sie ja jeder sofort erkannt.»

 Zu Blick am 25.03.2010  mit Foto….

http://www.blick.ch/news/ausland/buergermeister-sagt-die-beiden-waren-ein-paar-143480

Dazu :

Wie kann sich ein Oberbürgermeister in eine laufende Untersuchung einmischen? Seine Kommentare in der Schweizer Boulevardzeitung Blick waren unüberlegt und unqualifiziert. Wenn Krethi und Plethi jetzt auf einmal alles genau gewusst hat, wieso war dann das angebliche Opfer so ahnungslos?

Pöltl sagt: “Ich halte Petra für äußerst glaubhaft.” Damit suggeriert er, dass Jörg Kachelmann lügt. Obwohl, auch für Oberbürgermeister, grundsätzlich die Unschuldsvermutung gilt. In “Schwätzingen”, Mannheim und Umgebung gibt jeder wohl sehr gerne Interviews. Rita-Eva Neeser

 Anmerkung der Redaktion: René Pöltl war seinen Angaben zufolge von der Blick-Redakteurin beim Mittagessen im Café Journal zufällig entdeckt worden und wurde bei dieser Gelegenheit fotografiert und danach gefragt, ob er wusste, dass Jörg Kachelmann in Schwetzingen liiert war und des Öfteren in der Stadt weilte. Das habe er auch bestätigt. In den anderen Angaben, die in einem Artikel des Blicks veröffentlicht wurden, sei er anschließend falsch zitiert worden, so Pöltl unserer Zeitung gegenüber. In der Tat waren dort Einschätzungen Pöltls veröffentlicht worden, nach denen das Opfer absolut glaubhaft sei und er vor deren Seriosität überzeugt sei. Aufgemacht war der Beitrag, als habe man ein ausführliches Interview mit dem Schwetzinger Oberbürgermeister geführt. Übrigens eine durchaus typische Vorgehensweise bei Boulevardblättern.

Schwetzinger Zeitung  03. April 2010

Anmerkung: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, das gilt auch für Oberbürgermeister

 Rein persönliche Meinung: Und so ist das Internet voll von Statements, Leserbriefen und Kommentaren von Männern:“ Die es ja schon immer gewusst haben, was Kachelmann für einer ist. Er wäre so schmuddelig, Und Frauen die natürlich dem angeblichen Opfer glauben, auch wenn die Beweise gar nicht dafür sprechen. Die aber sofort in Kachelmann Bett gehüpft wären so sie denn die Möglichkeit gehabt hätten. So wurde Harry Wörz verurteilt, so wurde Andreas Türck verurteilt… so wurde Günter Kaufmann verurteilt….so werden – obwohl noch gar nichts bewiesen ist –  Leben zerstört. Ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Rücksicht auf die Familie, ohne Rücksicht auf Angestellte…

Für die Menge ist fast jede Anklage eine Verurteilung.

Otto Weiss


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Acht

Die Staatsanwaltschaft Mannheim:

Andreas Grossmann  (1961)

…mit Wirkung vom 01.01.2006 wurde Staatsanwalt Andreas Grossmann zum Staatsanwalt (Gruppenleiter) ernannt. Der 44 Jahre alte Jurist war nach dem zweiten Staatsexamen zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Mannheim, bevor er 1991 in den Justizdienst eintrat. Nach zwei Jahren richterlicher Tätigkeit in Mannheim und Weinheim kam Herr Grossmann 1993 zur Staatsanwaltschaft Mannheim. Seiner erfolgreichen Arbeit in den Bereichen der allgemeinen Kriminalität und der organisierte Kriminalität folgte im Oktober 2003 eine Abordnung an die Generalstaatsanwaltschaft in Karlsruhe. Seit Februar 2005 ist Herr Grossmann als stellvertretender Abteilungsleiter der Verkehrsabteilung und seit April 2005 als Pressesprecher der Behörde tätig. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in den Spezialgebieten Umweltschutzsachen und Strafsachen mit politischer Motivation.

  Anmerkung: Viel Persönliches ist bei Google über Herrn Grossmann im Internet nicht zu finden, aber das schon: Aus Rechtsgründen hat Google 2 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt (Warum wohl?)

Doch viele Kommentare von ihm, denn Andreas Grossmann sieht sich gerne im Licht der Kameras. Schliesslich hat er ja schon den Prozess gegen den Holocaust-Leugner Zündel und ist seit dieser Zeit medienpräsent wie kein zweiter Staatsanwaltschaft Mannheim. http://www.zundelsite.org/deutsche_artikel/aktuelles2007/070410_Grossman.html

Schreibt schon mal E-Mails an Revisionisten nach Australien.

„Sehr geehrter Herr Toben,

auf Ihre Mailsendung vom 13.01.2009 teile ich mit, daß Sie bei einer Reise nach Deutschland nach wie vor mit Ihrer Festnahme aufgrund des gegen Sie im Ermittlungsverfahren 503 Js 27100/04 bestehenden Haftbefehls des Amtsgerichts Mannheim rechnen müssen. Eine Aufhebung oder Außervollzugsetzung des Haftbefehls kommt nicht in Betracht.

Dem Landgericht Mannheim habe ich Ihr obiges Schreiben zum dort noch separat anhängigen Strafverfahren 6 KLs 503 Js 9551/99 zugeleitet.

Mit freundlichen Grüßen

Grossmann

Staatsanwalt GL

Staatsanwaltschaft Mannheim

D-68149 Mannheim“

 Wohl wissend, dass diese Unbelehrbaren dies sofort ins Internet stellen werden.

Denn viele dieser Schmuddelseiten mit Naziparolen und Hetzkampagnen wurden auch nach der Verurteilung NICHT aus dem Internet entfernt.

Und gibt sogar das Entlassungsdatum des Neo-Nazis Zündel der Presse bekannt. Am 1. März werde  Zündel entlassen, sagte der Mannheimer Staatsanwalt Andreas Grossmann am Dienstag dem Tagesspiegel. http://www.ad-hoc-news.de/berlin-der-tagesspiegel-inhaftierter-holocaust-leugner–/de/Politik/21059318

Anmerkung: Wozu denn das? Damit seine Kumpane und die Ewiggestrigen vor der Haftanstalt stehen und diesen Abschaum als Märtyrer feiern konnten?

Rein persönliche Anmerkung: Ich kann mich noch sehr gut erinnern, welchen Medienauflauf die Entlassung Albert Speers ( dem Sohn Mannheims) auslöste! Anstatt ihn zu ächten, wurden seine Bücher Bestseller und in Heidelberg hat er seine letzte Ruhestätte bekommen… http://www.scienceblogs.de/zeittaucher/2010/05/schatten-auf-dem-mythos-heidelberg-auf-den-spuren-der-nationalsozialisten.php

Der Fall Kachelmann

Die hessische Landespolizei habe sich wegen der Aktion in einem internen Bericht ausgiebig selbst gelobt, berichtete das Magazin. Man habe «eindrucksvoll unter Beweis gestellt», dass es gelingen könne «an einem so offiziellen Platz wie dem Frankfurter Flughafen» eine «Person der Öffentlichkeit festzunehmen, ohne dass die Öffentlichkeit davon etwas mitbekommt. http://www.news.de/medien/855050259/der-perfekte-zugriff/1/

Anmerkung: Und hat nach dem kollektiven Schulterklopfen sofort den Namen an die Medien weitergeleitet!

Und es blieb nicht die einzige Medieninformation der Justizbehörden ( davon später)

Ja, und dann trat Andreas Grossmann , seines Zeichens Staatsanwalt auf die grosse Bühne um sich im Sonnenlicht der deutschsprachigen Scheinwerfer bräunen zu lassen.  Nicht nur auf allen Sendern Deutschland, natürlich auch in der Schweiz und sogar in Österreich (wir bekommen in der Schweiz auch ORF)- das nur wenig Bezug zu Kachelmann hat – durften wir ihn bewundern und seinen Statements lauschen.

http://www.staatsanwaltschaft-mannheim.de/servlet/PB/menu/1252280/index.html?ROOT=1176041 22.03.2010

Sein Anwalt beantragte einen Haftprüfungstermin, wie der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Mannheim, Andreas Grossmann, dem Sender Radio Regenbogen sagte. 23.03.2010

Die Staatsanwaltschaft Mannheim wollte sich nicht zur Beweislage gegen Jörg Kachelmann äussern. Es gebe keine Ergänzungen zum Communiqué vom Montag. Der Tatverdacht der Vergewaltigung bestehe weiterhin und habe sich aus Sicht der Behörden erhärtet, hiess es auf Anfrage von 20 Minuten Online. Was das bedeutet, konkretisierte die Behörde nicht. Aufgrund des deutschen Gesetzes sei ein Haftantrag grundsätzlich aber nur möglich, wenn «ein dringender Tatverdacht besteht» und eine Verurteilung «sehr wahrscheinlich ist», so ein Sprecher gegenüber 20 Minuten Online.

Wie lange Kachelmann in U-Haft sitzen muss, hängt vom Entscheid des Haftrichters am Mittwoch ab. «Wir sehen, was bei einer möglichen Haftprüfung herauskommt. Heute passiert aber nichts mehr», sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Mannheim, Andreas Grossmann, am Dienstagnachmittag der DAPD. Sollte Kachelmann aus der U-Haft entlassen werden, müsste er wohl seinen Pass abgeben oder eine Kaution hinterlegen, so Grossmann weiter. 23.03.2010.

Ausgelöst wurden die Ermittlungen durch die Angaben der Frau, was – wenn es der einzige Anhaltspunkt wäre – wohl zu wenig für den “dringenden Tatverdacht” wäre, den ein Haftbefehl voraussetzt. Ihre Beweise will die Staatsanwaltschaft Mannheim nicht offenbaren, nur so viel teilt Behördensprecher Andreas Grossmann mit: “Wir haben mehr als eine bloße Anzeige.” 23.3.1010

http://www.sueddeutsche.de/panorama/vorwurf-der-vergewaltigung-kachelmann-will-aussagen-1.18476

Anmerkung: So schaut es also aus, wenn sich die Staatsanwaltschaft nicht mehr äussern will

Wir schätzen die Aussagen der Frau als glaubhaft ein», sagte Andreas Grossmann, ein Sprecher der Staatsanwaltschaft, nach dem Haftprüfungstermin. 24.03.2010

25.03.2010 :Laut Grossmann, hat der Wetterexperte vor dem Haftrichter umfassend ausgesagt. «Er bestreitet die Vergewaltigung», sagte Grossmann. «Er hat sich vorbehalten, weitere Beweisanträge zu stellen und einen neuen Haftprüfungstermin zu beantragenhttp://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Kachelmann-bleibt-wohl-hinter-Gittern/story/18915917   

 ” Die Staatsanwaltschaft gehe weiter davon aus, dass die Vorwürfe zutreffend seien: “Wir schätzen die Aussagen der Frau als glaubhaft ein”, so Grossmann. Es bestehe ein dringender Tatverdacht gegen Kachelmann. 25.03.2010

 http://www.fr-online.de/top_news/2462928_Haftpruefungstermin-Kachelmann-wehrt-ab.html

 Justiz misstraut der Schweiz: Grossmann: “Für die Beantragung und den Erlass des Haftbefehls wegen dringenden Tatverdachts und Fluchtgefahr war die Überlegung maßgeblich, dass die Schweiz ihre eigenen Bürger nicht der deutschen Justiz ausliefern könnte.”  26.03.2010

http://www.stern.de/panorama/kachelmann-in-u-haft-ostern-in-freiheit-1554018.html

Das Ergebnis des Termins im Amtsgericht wird da bereits von Staatsanwalt Andreas Grossmann erläutert: „Herr Kachelmann und sein Anwalt haben heute keinen Antrag auf Haftverschonung gestellt. Und für uns als Staatsanwaltschaft gibt es keine neuen Erkenntnisse, die etwas an dem dringenden Tatverdacht oder der Fluchtgefahr verändert hätten“. 26.03.2010

„Die Beamten veranlassten, dass die Frau sofort in der Rechtsmedizinischen Abteilung der Univer­sität Heidelberg untersucht wurde“, so Grossmann.  27.03.2010

http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Kachelmann-muss-wegen-Fluchtgefahr-zurueck-in-die-Zelle-id2781851.html

29. März 2010, 15:13 Uhr   Ob es zum Prozess kommen werde, sei offen. “Vielleicht kommt es nie zu einer Anklage”, sagte Grossmann.

http://www.stern.de/lifestyle/leute/fall-kachelmann-vielleicht-kommt-es-nie-zu-einer-anklage-1554599.html

Die Schweizer Sonntags-Zeitung hat ein Interview mit dem Mannheimer Staatsanwalt Andreas Grossmann geführt, der gegen Jörg Kachelmann ermittelt.

Weiter lesen: Jörg Kachelmann: Bleibt er in U-Haft? | Deutschland News http://www.sappalapapp.de/2010/03/29/miscellaneous/joerg-kachelmann-bleibt-er-in-u-haft/#ixzz0tfAi4dop

Zu Einzelheiten der Tatausführung äussern wir uns nicht», sagte Grossmann. 29.03.2010

http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/vielleicht_kommt_es_nie_zu_einer_anklage_1.5332100.html

 30.03.2010  «Nach wie vor bestehen dringender Tatverdacht und Fluchtgefahr», sagte Grossmann. Es sei noch offen, wie lange der Schweizer Wetterexperte im Gefängnis bleiben muss. Ein Haftprüfungstermin stehe noch nicht fest

http://www.news.de/medien/855050569/anklage-gegen-kachelmann-wahrscheinlich/1/

Dennoch gehe er nach wie vor von einer Anklage gegen den 51-Jährigen aus, sagte Grossmann. “Wir sehen immer noch einen hinreichenden Tatverdacht. Daraus folgt, dass wir eine Anklage und auch eine Verurteilung im Moment für sehr wahrscheinlich halten.” 31. März 2010,

http://www.tagblatt.ch/aktuell/boulevard/boulevard/Noch-kein-Termin-fuer-neue-Haftpruefung-im-Fall-Kachelmann-beantragt;art621,1520653

«Sobald die Wahrscheinlichkeit einer Verurteilung bei 51 Prozent liegt, kommt es zur Anklage», so der Sprecher der Mannheimer Staatsanwaltschaft, Andreas Grossmann gegenüber dem «Mannheimer Morgen». «Nach derzeitigem Stand liegt die Wahrscheinlichkeit im Fall Jörg Kachelmann deutlich höher», so Grossmann weiter. Mittwoch, 31. März 2010 / 08:46

http://www.nachrichten.ch/detail/434332.htm

Fernseh-Wetterexperte Jörg Kachelmann wird die Osterfeiertage sehr wahrscheinlich hinter Gittern verbringen. Es sei noch kein Termin für eine neue Haftprüfung beantragt worden, sagte ein Sprecher der Mannheimer Staatsanwaltschaft am Mittwoch.

„Und wenn er jetzt nicht bald beantragt wird, dann wird das vor Ostern auch nichts mehr“, fügte Behördensprecher Andreas Grossmann hinzu.  31.03.2010

http://www.express.de/news/promi-show/kachelmann-ueber-ostern-im-knast/-/2186/1398838/-/index.html

Er darf Post schreiben und auch empfangen», sagt Andreas Grossmann von der ermittelnden Staatsanwaltschaft in Mannheim zu «Sonntag». 04.04.2010

http://bazonline.ch/panorama/leute/Bergweise-Fanpost-fuer-Joerg-Kachelmann/story/27946199

…«Die Staatsanwaltschaft geht bei einer Anklage mit 80 bis 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit von einer Verurteilung aus»,

Sprecher Andreas Grossmann sagte der Nachrichtenagentur DAPD, an dem Messer sei Blut gewesen, aber eine richtige Schnittverletzung habe die Frau nicht gehabt. Eine deutliche Hautrötung sei mehrere Tage sichtbar gewesen. Außerdem habe der Rechtsmediziner Blutergüsse an ihren Beinen festgestellt.

Die Staatsanwaltschaft hat von der Psychologin, die das Glaubwürdigkeitsgutachten über das Opfer noch nicht vorgelegt hat, bereits erfahren, dass die 36-Jährige bei ihren Angaben geblieben ist. Es gebe keinen Anlass, an ihrer Glaubwürdigkeit zu zweifeln, sagte Grossmann. Dass sie zwei Punkte korrigieren musste, betreffe nur «Vorgeschichten».

 Und so weiter … und so weiter… Das Internet ist voll von den Sprüchen dieses Herrn. Das Glaubwürdigkeitsgutachten lag am 19.Mai – als er diese Aussage machte – noch gar nicht vor!!! Und sind die „Vorgeschichten“ nicht auch relevant… Wer einmal lügt…. Egal.. er ist von der Schuld einfach überzeugt. Egal ober er sagte: Man werde sich zum Tathergang nicht äussern… Alles Egal..

Und welcher Rechtsmediziner hat die Verletzungen festgestellt: Professor Mattern oder Dr. Brinkmann, die der Meinung sind, dass es durchaus Selbstverletzungen sein können? Die Zu dem Schluss kommen, dass es eine vorgetäuschte Tat ist? Das von Herrn Grossmann als Tatwerkzeug bestätigte Messer. Das von den Ermittlungsbehörden absolut nicht einwandfrei als solches erkannt wurde. „ Die Spuren könnten auch Tierblut sein!“

http://www.staatsanwaltschaft-mannheim.de/servlet/PB/menu/1254390/index.html?ROOT=1176041

Dazu passt auch : http://www.moenikes.de/ITC/2010/03/25/turk-tauss-benaissa-und-jetzt-kachelmann-dringend-gesucht-grenzen-fur-die-offentlichkeitsarbeit-von-staatsanwaltschaften/

 Auf einmal war es dann ruhig um Herrn Staatsanwalt Grossmann und mit jugendlichem Aplomb betrat der Benjamin der Staatsanwaltschaft Mannheim aus den Kulissen und übernahm eine Hauptrolle:

Lars Torben Oltrogge 35

 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim (ab 15.12.2004…) Im Handbuch der Justiz 2004: ab 01.06.2000 als Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt – wohl eher Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe gemeint. Ab 15.12.2004 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim. Im Handbuch der Justiz 2008 außerdem ab 01.07.2007 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Mannheim aufgeführt. Traumtisierungsexperte ?

Keine Spuren im Internet, also auch keine grossen Fälle mit denen er bereits brilliert hätte.

 Die Anklagebehörde ging von Anfang an davon aus, dass Kachelmann ein Vergewaltiger sein muss.

Die Ergebnisse des eigenen Gutachtens, das seit letzter Woche vorliegt, beeindrucken die Anklagebehörde nicht besonders. Die Staatsanwaltschaft bleibt bei ihrer Meinung, dass «der Tatverdacht gegen Kachelmann nicht entkräftet wurde». Der junge Staatsanwalt Oltrogge gelte zwar eher als «vorsichtiger Charakter», schreibt der« Spiegel» unter Berufung auf Rechtsanwälte, die mit ihm zu tun hatten. Wenn er sich aber erst mal in etwas verbissen habe, könne er nur schwer wieder loslassen. 07.06.2010

http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Wird-der-Fall-Kachelmann-zur-Justizaffaere/story/19640326

In dem Artikel ist auch zu lesen, dass der Herr Staatsanwalt nicht nur das Ergebnis des Gutachtens von Frau Prof. Greuel , von ihm selbst in Auftrag gegeben, ignoriert, nein er ignoriert auch die Ergebnisse anderer Gutachter:

Zitat: Eine Rolle spielt zum Beispiel ein Messer, das Kachelmann bei der mutmasslichen Vergewaltigung benutzt haben soll. Aber auch hier gibt es unterschiedliche Meinungen. So können die Blutspuren am Messer nicht eindeutig zugewiesen werden. Die Rechtsmedizin kann die Verletzungen der Frau auch weder eindeutig einer Fremdeinwirkung noch einer Selbstverletzung zuordnen. Ein weiterer Rechtsmediziner, der von der Verteidigung eingesetzt wurde, kommt sogar zum Ergebnis, dass die geschilderte Tat mit der vorgefundenen Verletzung nicht in Einklang gebracht werden könne. Die Tat könne von der Frau vorgetäuscht worden sein. Zitat Ende

Professor Brinkmann ist als früherer Leiter des rechtsmedizinischen Instituts in Münster, der seit 2009 das Institut für Forensische Genetik in Münster führt, so etwas wie ein “Ober-Guru der deutschen Rechtsmedizin” und war maßgeblich an der Entwicklung der Auswertung von DNA-Spuren beteiligt. Brinkmann erklärte, das sogenannte Opfer habe sich die Verletzungen selber zugefügt. Das vermeintliche Opfer hatte stets angegeben von Kachelmann mit einem Tomatenmesser am Hals verletzt worden zu sein. Tatsächlich resultiert die “Hautbeschädigung”, so das Gutachten von Professor Brinkmann, nicht von einem Messer, sondern sind ursächlich durch einen spitzen Daumennagel.

Das Tomatenmesser mit den winzigen Blutspuren lag dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg zur Untersuchung vor. Aufgrund der geringen Spurenlage, konnte das LKA Baden-Württemberg jedoch nicht klar feststellen, ob es Tierblut, das mit Hautzellen von Sabine W. (Claudia Simone Dinkel) vermischt war, oder Blut des vermeintlichen Tatopfers ist. Die am Tomatenmesser gefundenen Blutspuren, hätten auch bei gewöhnlicher Küchenarbeit entstanden sein können, teilte das Landeskriminalamt schon am 27. April 2010 dem ermittelnden Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge mit.

Der renommierte Rechtsmediziner Brinkmann, der an der Enwicklung des ”genetischen Fingerabdrucks” maßgeblich beteiligt gewesen ist, begründet etwaige DNA-Spuren von Kachelmann an dem Messer durch Sekundärspuren, die entstehen, wenn eine Person eine andere berührt, und dann beispielsweise das Messer anfasst und so die DNA der berührten Person auf den Gegenstand mitüberträgt. Ohnehin hat das LKA nicht zweifelsfrei klären können, ob sich die DNA von Kachelmann auf dem Messer befunden hat. Selbst wenn, Jörg Kachelmann war oft in der Wohnung in Schwetzingen und wird sicherlich bei der ein oder anderen Gelegenheit das Tomatenmesser berührt haben. Auch die Blutergüsse an ihren Oberschenkeln soll sich die Radiomoderatorin eines Regionalsenders selber durch Faustschläge zugefügt haben, die Hämatomenbildung sei durch die vorherige Einnahme von Aspirin-Tabletten begünstigt, so Rechtsmediziner Brinkmann.

Auch sein Kollege, Professor Mattern, auf den Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge ”seine” Anklage stützen möchte, sieht dies genauso. Schon am 4. Mai 2010 schrieb Rechtsmediziner Professor Mattern an Staatsanwalt Oltrogge, das Spurenbild passe nicht zu der Zeugenaussage. Denn Hämatome, die durch das Knie eines Täters verursacht worden sein sollen, setzen heftigen Gegendruck des potentiellen Opfers voraus. Von einem solchen Geschehensablauf hat die Zeugin jedoch nie bei ihren zahlreichen Vernehmungen etwas gesagt.

Der verantwortliche Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge hielt es noch nicht einmal für notwendig, ein rechtspsychologisches Gutachten zur Glaubwürdigkeit des vermeintlichen Vergewaltigungsopfers erstellen zu lassen. Erst der Staranwalt Dr. Reinhard Birkenstock zwang Staatsanwalt Oltrogge am 15. April 2010 ein entsprechendes Gutachten bei der Rechtspsychologin Greuel in Auftrag zu gegeben, da der Kölner Strafverteidiger Dr. Reinhard Birkenstock am 12. April 2010 mehrere Gutachten von renommierten Sachverständigen vorlegte, die die Glaubwürdigkeit des vermeintlichen Opfers erschüttern.

Am 12. Mai 2010 führte die von der Staatsanwaltschaft Mannheim beauftragte Rechtspsychologin Professorin Greuel und der verantwortliche Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge ein Telefongespräch über die Glaubwürdigkeit der Zeugin in dem Ermittlungsverfahren gegen Jörg Kachelmann. Darin hatte die von Staatsanwalt Oltrogge beauftragte Gutachterin erklärt, sie könne noch nichts zur Glaubwürdigkeit der Zeugin sagen, er, Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge, müsse sich noch bis Ende Mai 2010 gedulden. Schließlich legte Professorin Greuel ihr 126 Seiten starkes Gutachten Ende Mai vor. Da war es jedoch schon für einen Rückzieher der Staatsanwaltschaft Mannheim zu spät. Schon fünf Tage nach dem Telefonat mit der Gutachterin, meinte Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge seine fragwürdige Anklage gegen Jörg Kachelmann am 17. Mai 2010 beim Landgericht Mannheim erheben zu müssen. Aber es wird Zeit, sich nun mit Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge zu beschäftigen. Dem Mann, dem es wohl nicht mehr um eine objektive Aufklärung der gegen Kachelmann gerichteten Beschuldigungen geht, sondern vermutlich nur noch darum, “selber ohne Gesichtsverlust aus der Sache herauszukommen”, wie eine bekannte Wochenzeitung in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt. Lars-Torben Oltrogge hat das Ermittlungsverfahren von Anfang an schlampig geführt. Dafür spricht vieles. Die “Belastungszeugin wurde ein letztes Mal am 20. April von der Strafverfolgungsbehörde vernommen. Zu weiteren Widersprüchen, die danach aufkamen, die ihre Version des angeblichen Tathergangs schwer erschütterten, hat Staatsanwalt Oltrogge sie gar nicht vernehmen lassen. Warum auch, dann wäre Lars-Torben Oltrogge am Ende noch sein prominenter U-Häftling abhanden gekommen.  Die Ermittler gingen von Anfang an wie Amateure vor. Obwohl die Anzeige am 9. Februar 2010, um 8.11 Uhr über den Notruf 110 einging, hat man Jörg Kachelmann vom Flughafen Frankfurt am Main nach Kanada fliegen lassen und ihn erst nach seiner Rückkehr an gleicher Stelle verhaftet. Nun sitzt er angeblich wegen Fluchtgefahr. Und am 9. Februar 2010 als man ihn hat ins Ausland fliegen lassen, bestand da keine Fluchtgefahr? Jeder kleine Dorfsheriff hätte einen der Vergewaltigung Beschuldigten sofort vernommen und gegebenfalls rechtsmedizinisch untersuchen lassen. Eine Untersuchung unmittelbar nach der Tat hätte brauchbare Hinweise gegeben, über die Schuld oder die Unschuld des Verdächtigen. Wie lange noch sollen wir zusehen, wie mit Steuergeldern ein schwachsinniges Verfahren gegen den ARD-Wetterfrosch Jörg Kachelmann geführt wird, nur weil die Staatsanwaltschaft Mannheim aus der Nummer rauskommen will?

Auszüge aus dem Artikel von Anatol Wiecki : “Verbotene Liebe” brachte Jörg Kachelmann ins Gefängnis – der Fall Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge vom 27.06.2010

Ich stimme Herrn Wiecki in jedem seiner Sätze in diesem ausgezeichneten Artikel zu . Es braucht keinen weiteren Kommentar, alles ist gesagt.

 Anmerkung:  Aber für Herrn Staatsanwalt Oltrogge ist Jörg Kachelmann eindeutig schuldig! Punkt! Aus! Fertig!

Die Staatsanwaltschaft Mannheim ist überaltert:

Leitender Oberstaatsanwalt Jahrgang 1946 / Ständiger Vertreter Jahrgang 1949/

http://www.staatsanwaltschaft-mannheim.de/servlet/PB/menu/1176072/index.html?ROOT=1176041

Siehe auch : http://www.vaeternotruf.de/staatsanwaltschaft-mannheim.htm

 Was liegt näher sich auf Kosten eines Prominenten, in diesem Fall Jörg Kachelmann, profilieren zu wollen.

Winkt dann der Aufstieg zum Oberstaatsanwalt ? Vielleicht hat Herr Oltrogge ja den Wunsch dereinst Bundesrichter zu werden, und da macht sich eine Verurteilung von Jörg Kachelmann im  Curriculum Vitae, sehr, sehr gut! Gleichgültig ob der Angeklagte unschuldig ist. Denn die Unschuldsvermutung haben die Herren Oltrogge und Grossmann aus ihrem Sprachgebrauch sowieso schon gestrichen!


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Fünf

Der Richter :

Richter Michael Seidling, 59, Vorsitzender der 5. Grossen Strafkammer des Landgerichts Mannheim,

Vorstandsmitglied des TSV Oftersheim  für die Sparten Sport und Recht!

http://www.hghandball.de/conpresso/home/detail.php?nr=5691&kategorie=home

Homepage des HG Oftersheim/Schwetzingen:

Im Palais Hirsch feierten die Handballer der HG Oftersheim/Schwetzingen, bestehend aus dem TV Schwetzingen 1864 und dem TSV 1895 Oftersheim sowie dem SV 98 Schwetzingen ihr zehnjähriges Jubiläum….26.06.2007

Zitat: … Ehrennadel in Gold erhielten Michael Seidling …….

….Zuvor hatte die HG-Führung die “Gründungsväter” der Spielgemeinschaft geehrt: …… Michael Seidling ….

Der gleiche Verein feierte am 3.03.2008  http://www.tv1864.de/index.php?content=EkpuVVuVEyhwVXYzfI.txt

Gleich zehn Mitglieder wurden für 60 Jahre Zugehörigkeit zum TV 64 geehrt …… Walter Dinkel, der ehemalige Vorsitzende….DBV-Bridgelehrer und –Übungsleiter http://www.bridge-baden-wuerttemberg.de/Adressen/lehrer.html

Anmerkung: Wird der EX-Hürdenläuferin Claudia Simone Dinkel wohlwollend entgegenkommen! 

13,91 4K +1,4 Claudia Dinkel(3.3.73) 170/50 Ba 01.09.90 Ulm  Leichtathletik Statistik Athletics … 2009

 1.Vorsitzender der Freien Wählervereinigung Oftersheim e.V.

In Ihren Statuten steht u.a. Einschränkung der Möglichkeit zur steuerlichen Gewinnverlagerung ins Ausland. Verschärfung der Bankenaufsicht.

Anmerkung: Klasse, jemand mit diesen politischen Ansichten kommt der Schweizer Jörg Kachelmann gerade recht.

Zudem er 2006 den Lerch-Tinner Prozess platzen lassen musste und voller Wut die Schweizer Behörden dafür verantwortlich machte.

Zitat:  Die Schweizer Behörden, die Lerch Ende 2004 festgenommen hatten, haben nach Einschätzung von Seidling ohnehin mindestens ebenso viel zum Scheitern des Verfahrens beigetragen. „Ein Nachtrags-Rechtshilfe-Ersuchen blieb unbearbeitet, ist aber für das Verfahren bedeutend“, sagte Seidling. Zitat Ende (26.07.06)

Pfarramt  der katholischen Kirchgemeinde : Mittwoch 17.10.2007

19Uhr 30 Männerrunde „ Sanktionen der Strafjustiz und Gnadenrechtsentscheidungen“

Vortrag Michael Seidling Richter am Landgericht Mannheim

Gemeinderat von Oftersheim

Bei Google steht: Gemeinde Oftersheim

Die offizielle Seite der Gemeinde in der Nähe von Schwetzingen.

Anmerkung:  Man kennt sich also….. ein sehr umtriebiger Herr, der Richter …er hat ganze 8 Wochen Zeit den Prozess vorzubereiten und die Akten genau zu studieren… Urlaubszeit und Gerichtsferien sind auch…. wann, so frage ich mich macht er das? Oder steht das Urteil schon fest?

Sein Bruttogehalt beträgt 6192 Euro brutto, ganz ordentlich, mancher Bürger kann davon nur träumen. Aber auch nicht übermässig vielt.

Deshalb kann er also Millionäre und Wirtschaftskriminalität auf den Tod nicht leiden und urteilt in diesen Fällen immer sehr hart.

 Und sonnt sich darin, dass seine Urteile worldwide besprochen werden:

http://www.buzzle.com/editorials/4-26-2006-94545.asp

http://www.melliun.org/mot/m09/10/30vafa.htm

http://www.rosconcert.com/common/arc/story.php?id_cr=94&id=35147

 http://www.newyorker.com/archive/2006/08/07/060807fa_fact_coll

Während er Drogensüchtige, die zur Befriedigung ihrer Sucht Raubüberfälle begehen, sehr milde behandelt und vielfach Bewährungsstrafen ausspricht. Gerne mal nur Entzugskliniken als Strafen ansetzt.

Auch Drogenhändlerinnen werden milde beurteilt : http://www.morgenweb.de/service/archiv/artikel/687164787.html

Er hat auch ein Herz für Menschenraub, weil der Täter sonst seine Familie nicht sehen könnte, hat er eine Bewährungsstrafe ausgesetzt, und nicht die von der Staatsanwaltschaft für dieses Delikt geforderten 3 ½ Jahre…

(Alles zu finden in den unendlichen Weiten des Web)

Ein Robin Hood des Mannheimer Landgerichtes?

Und er soll also unbefangen, unvoreingenommen über Jörg Kachelmann, den Schweizer, den wohlhabenden Geschäftsmann, den angeblichen Vergewaltiger der Tochter des Vereinskammeradens, urteilen?

Das kann doch nicht einmal die blinde Justitia glauben!

 


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Vier

Die Zusammenfassung verdanke ich der Facebook-Userin Winni Bach, die sich sehr viel Mühe damit gemacht hat. (erstellt durch die allgemein bekannten Presseveröffentlichungen: Focus 27/2010; Bunte 28/2010; Spiegel 23/2010; Die Zeit 24.06.2010) und mir eine Menge Arbeit erspart hat. Danke!

Das Gutachten:

Ich bin konfliktscheu und harmonisch. …

So haben wir uns kennengelernt:

Ich habe Medientechnik in Stuttgart studiert, ab 1998 habe ich ein zweijähriges Volontariat bei einem Radiosender absolviert.

Anmerkung: Jürgen Wiesbeck, Programmleiter beim Mannheimer Sender Radio Sunshine Live, kennt Petra gut: «Sie hat 1996 bei uns als Volontärin angefangen», sagt er zu BLICK. ( Petra war einer der vielen Aliasnamen die die Zeitungen Claudia Sinone Dinkel gegeben haben)

Eine Woche nachdem ich dort angefangen habe, präsentierte Jörg Kachelmann in Mannheim seine damalige TV-Show „Einer wird gewinnen“. Mein Chef beauftragte mich, ein Interview mit Jörg Kachelmann zu führen.

In Begleitung eines Kollegen traf ich Jörg Kachelmann in dessen Hotel. Beim Abschied hat er meine Hand genommen, und diese sekundenlang nicht mehr losgelassen. Dann hat er mich nach meiner Telefonnummer gefragt, und vier Tage später bei mir angerufen.

Ab dato haben wir regelmäßig stundenlang telefoniert.

Er war charmant, eloquent und hat mir stets das Gefühl gegeben, ich bin für ihn die absolute Traumfrau, die Liebe seines Lebens – auch sexuell.

Schon wenige Tage später hat er mich in meiner Wohnung besucht.

Wir hatten von Anfang an eine besondere Nähe und Vertrautheit.

Und kurz danach hat er auch meine Eltern kennengelernt, sie haben sich sofort geduzt, und wir haben uns regelmäßig zu Kaffee und Kuchen getroffen.

Er hat meinen Eltern erzählt, dass er geschieden ist, Single ist und keine Kinder hat.

Anmerkung:  Mit seiner damaligen Frau, der Grafikerin und (inzwischen höchst erfolgreichen) Zeitungsdesignerin Katja Hösli,die er 1983 heiratete baute er ein weiteres Geschäftsfeld auf: Gemeinsam bieten sie Zeitungen Wetterseiten an. Kachelmann und seine Firma liefern die Daten, Hösli und ihre Firma die Illustrationen. Ende der Neunzigerjahre liessen sich Hösli und Kachelmann zwar scheiden; geschäftlich aber blieben sie ein Paar.

Ab dato haben wir uns regelmäßig getroffen,

Entweder hat er mich in Schwetzingen besucht, oder ich habe ihn an seinen aktuellen beruflichen Orten besucht.

Anmerkung: Wusste sie nicht, dass im Oktober 1999 sein Sohn zur Welt kam? Die Mutter „Denise W.“  hatte Kachelmann in seiner Firma kennen und wohl auch lieben gelernt. Offiziell kommen die beiden im Geburtsjahr ihres Sohnes zusammen, gekannt haben sie sich seit 1997!

Ich war verliebt und glücklich.

Ich nannte Ihn „Süßbärchen“.

Wir kommunizierten intensiv via Internet, Telefon und SMS.

Seit 2003 tragen wir beide Ringe mit dem eingravierten Namen des anderen.

Mein Lebensentwurf sah nicht vor, zu heiraten oder Kinder zu bekommen, allerdings hat Kachelmann von Anfang an seinen Kinderwunsch erwähnt und auch Heiratspläne geschmiedet.

Anmerkung: Wusste sie nicht, dass 2004 Kachelmann samt Ehefrau und den beiden Kindern – inzwischen gab es weiteren Nachwuchs – nach Kanada auswanderte?Alle Sendungen für die ARD wurden von Kanada ausgestrahlt, wo ein passgenaues Studio aufgebaut war.Obwohl zwischen Claudia Sabine Dinkel. und Jörg Kachelmann ein Ozean liegt und mehr als neun Stunden Flug, ist sie felsenfest davon überzeugt, dass sie immer noch eine Beziehung mit dem Wettermoderator führt, sagt sie! Das ist in meinen Augen krank! Selbst sexuell und emotional Hörige müssen doch auch lichte Momente haben!

Meine rein persönliche Meinung, was sind das für Frauen, die sich so über den Tisch ziehen lassen?

Seit September 2006 bis Februar 2010 hat er regelmäßig von „Hochzeitsnacht“, „tickender Uhr“ und „Geburt“ geschrieben.

Anmerkung: Wusste sie doch alles und hat nach der Scheidung 2009 Jörg Kachelmanns gehofft, jetzt endlich Frau Kachelmann zu werden?  Und wusste sie nicht das seit 2009 eine neue Frau seine Weihnachtskarten aus Weissbad AI unterschreibt? Wie die «Bild am Sonntag» berichtet: die 40-jährige Katia – «die wichtigste Frau im Leben des Jörg Kachelmann», so die Boulevard-Zeitung. «Katia ist seine Freundin», bestätigt Meteomedia-Verwaltungsrat Frank Werner gegenüber 20 Minuten Online am Montag. Jemand der es wissen muss!

Um flexibel zu sein, habe ich auf seine Bitte hin meinen Job beim Radio nach und nach reduziert, so dass ich seit 2007 nur noch eine Woche im Monat arbeite.

Ich bin beruflich eher unehrgeizig.

Anmekrung: Also liess sie sich aushalten, oder wurde für ihre Dienste bezahlt. Denn von einer Woche Arbeit im Monat kann wohl kein Mensch leben! Unergeizig, eine gute Umschreibung für arbeitsscheu!

Wir sind zusammen essen gegangen, und er war auch am 01.07.1007 zur Taufe meines Neffen eingeladen.

Am 22.11.2008 um 18:52 Uhr schrieb er mir eine Wunschliste.

Die sah so aus: Liebe, Treue, Zuverlässigkeit, Entspanntheit, keine Hausschuhe (oder solche, die ich mir aussuche), kurze Röcke nur in meiner Nähe, Bereitschaft für mich immer da zu sein.

Er nannte mich „wunderbare Göttin und Dienerin“

Seit November 2009 bis zur Tatnacht hat Kachelmann intensive Zukunftspläne mit mir geschmiedet.

Ich habe Ihn nach Oklahoma und Vancouver begleitet.

Seit Januar 2010 habe ich persönliche Sachen in (unserem) bezugsfertigen Haus in Herrenschwand.

Anmerkung: 1)Herrenschwand liegt im Schwarzwald, wenn es denn ein Haus ist das Jörg Kachelmann gehört und selbst das „angebliche“ Opfer das bestätigt, dann ist das ein Wohnsitz in Deutschland. Dann stimmt die Aussage der Staatsanwaltschaft nicht mehr, weil er keinen Wohnsitz in Deutschland hat und Schweizer sei, müsse er in Untersuchungshaft bleiben. Oder, Claudia Simone hat hier wieder eines ihrer Märchen erzählt!

2) Im Januar 2010 wusste sie schon lange , dass Jörg Kachelmann mehr als eine Geliebte hatte, da hat sie schon die Vorstellung mit Goldie (Bunte) dem Korkenzieherlöckchen inszeniert gehabt, da wollte sie schon einen Schlussstrich ziehen, warum die Lüge, sie hätte ihre Sachen in das Haus gebracht?

Das Vorspiel

Nach telefonischer Vorankündigung sei Kachelmann gegen 23 Uhr in ihre Dachgeschoßwohnung gekommen. Das Essen –es gab Nudeln mit Sauce Bolognese- war fertig, der Tisch war gedeckt. …

Kachelmann sei bester Laune gewesen.

Während des Essens habe sie ihren ganzen Mut zusammengenommen und ihn auf die zwei Flugtickets Frankfurt-Vancouver, die sie gefunden hatte, angesprochen. Eines war auf den Moderator und eines auf den Namen Isabella M. (Bunte Goldi ! das Korkenzieherlöckchengirl ) ausgestellt. Kachelmann behauptete, die Frau nicht zu kennen. Die Tickets seien gefälscht, wie man auch Geld fälschen kann. Claudia von Natur aus zurückhaltend und stets auf Harmonie bedacht, hakte vorsichtig nach.

Sie würde ihm keine Vorwürfe machen, sie wolle einfach nur die Wahrheit wissen.

Minutenlang habe Kachelmann, sonst eher ausbrausend und rechthaberisch in Streitsituationen, nur stumm dagesessen.

Unvermittelt habe er plötzlich zu reden begonnen:

Ja, es stimmt, er habe seit Jahren eine Beziehung mit Isabella, und die sei nicht die einzige. Er habe große psychische Probleme, sei deswegen in Behandlung. Aber die Ärzte könnten ihm nicht helfen. Er sei wie Jekyll und Mr Hyde.

Er leide unter Frauenhass, dadurch werde er zu ausbeuterischem Verhalten gegenüber Frauen getrieben.

In seinem Kopf lege sich ein Schalter um, dann suchte er sich Frauen, denen er Wochen oder Monate Liebe vorspiele, nur um sie dann wieder eiskalt abzuservieren.

Nur mit ihr, Claudia sei es anders. Sie nehme eine Ausnahmestellung ein, Sie sei für ihn die Frau für die lichten Momente in den gesunden Phasen.

Claudia war fassungslos und geschockt gewesen, habe geweint.

Die Stimmung sei ruhig gewesen, ohne Streit.

Claudia habe realisiert, dass Kachelmann sie elf Jahre angelogen hatte – sein Kinderwunsch, das gemeinsame Haus, das er für sie in Herrenschwand im Schwarzwald gekauft hat – alles gelogen.

In diesem Moment habe sie ihm nichts mehr glauben können und wegen der vielen Frauen nur noch Ekel empfunden.

Weinend habe sie ihn gebeten, ihre Wohnung zu verlassen.

In diesem Moment habe sich sein Verhalten in einer für sie bis dato unbekannten Weise geändert.

Anmerkung: Claudia Simone hat die alles minuziös geplant. Sie wollte Schluss machen und hat ihn trotzdem im Strickkleid, – das zu den Sexpraktiken gehörte –  empfangen. Sie hat gekocht, wie immer. Und sie hat die Fälschung des angeblichen Briefes schon vorbereitet gehabt. Da sie genau wusste – inzwischen musste es ihr ja klar gewesen sein – nur wegen dem Sex besuchte, hat sie die Verabredung zugelassen obwohl sie ihre Tage hatte. War Geschlechtsverkehr in dieser Zeit vielleicht üblich zwischen Ihnen und jetzt, das sie ihn der Vergewaltigung beschuldigt, ein guter Grund zu sagen, wie schrecklich er doch war, ihn als Monster hinzustellen?

Die Tat

Zunächst habe Kachelmann überhaupt keine Reaktion gezeigt, sondern sie nur voller Hass angestarrt.

Er sei aufgestanden und in die Küche gegangen.

Claudia sei ihm gefolgt. Als er das Messer aus dem Abtropfkorb genommen habe, wollte sie wissen, was er da mache. Er habe sie am Hinterkopf gepackt und ihr das Messer fest an den Hals gedrückt. Claudia glaubte, er bringe sie um. . Etwas abgrundtief Böses habe in seinen Augen, in seiner Stimme gelegen. Sie glaubte, er bringe sie um.

Dann habe er mit kalter Stimmer erklärt, sie habe ihm nicht zusagen, wann er gehen solle. Nicht sie würde entscheiden, sondern er!

Neben der Küche sei das Schlafzimmer. Kachelmann habe sie auf das Bett geworfen, sich auf sie gesetzt. Als er sich von ihr gelöst habe, um sich die Hose auszuziehen, habe sie versucht, vom Bett zu flüchten. Doch er hat Sie festgehalten und wieder aufs Bett gestoßen. Er hat Ihr Strickkleid hochgeschoben und den Slip ausgezogen. Sie flehte er soll sie in Ruhe lassen, sie hat ihre Menstruation. Da hat er nur gelacht, ihr den Tampon entfernt, gehöhnt, jetzt sei sie dran, und sie beschimpft.

Als Kachelmann in sie eingedrungen sei, habe sie gebetet, um so die Schmerzen ertragen zu können.

Er hat irgendwann von ihr abgelassen. Ihr erneut mit dem Tode gedroht, wenn sie ihn verraten würde. Er ist ins Bad gegangen, und hat dann wortlos die Wohnung verlassen. Claudia hat wie gelähmt auf dem Bett gelegen. Gegen 07:00 Uhr sei sie zu ihren Eltern gegangen, die im Haus gegenüber wohnen und wissen wollen, was sie tun solle. Ihre Eltern wären beim Anblick der verstörten und verletzten Tochter entsetzt und fassungslos gewesen. Ihr Vater hat die Polizei gerufen.

Anmerkung: In einer Vernehmung bei der Polizei hat sie ausgesagt, sie hätte nach der „angeblichen Tat“ die Wohnung geputzt, staubgesaugt und ihre CDs nach dem Alphabeth geordnet.  Von wie gelähmt stundenlang auf dem Bett gelegen war keine Rede. Wenn also Jörg Kachelmann um ca. 23 Uhr bei ihr ankam, laut Aussage der Hotelangestellten schon ca. um 1 Uhr nachts im Hotel erschienen ist, bleibt wenig Spielraum für das Szenario wie es Claudia Simone Dinkel erzählt.  Aber es bleiben 5-6 Stunden um Spuren zu legen, wohl alles zu putzen, seine Andenken wegzuwerfen, – laut Polizei war nur ein Bild zu finden –  die adäquaten Beweise zu manipulieren.  Ihre Eltern wohnen gegenüber der Maisonettewohnung, sie hätte nur über die Straße gehen müssen um dort Hilfe zu finden. Sie hätte aber auch den Polizeinotruf und den Notarzt anrufen können. Alles hat sie nicht gemacht.  Warum wohl?  Einfach weil noch nichts „Handfestes“ zu sehen war. Spurenlegen dauert seine Zeit!

Gegenwart&Zukunft

Claudia nennt Kachelmann heute nur noch „Monster und „Schwein“, für den sie nur noch Hass und Wut fühlt.

Kachelmann darf nicht gewinnen.

Anmerkung: Das hat sie der Staatsanwaltschaft auch zu erkennen zu geben und in den Herren Grossmann und Oltrooge geeignete Partner gefunden!

Seit Claudia Ihren wahren Stellenwert im Kachelmannschen Ranking erkannt hatte, war das ein Zusammenbruch ihres Selbstbildnisses, der einer existentiellen Selbstvernichtung gleich kommt.

Sie tauscht sich mit „Goldi“ aus der Bunten aus, und sie planen in einer Art Selbsthilfegruppe auch mit anderen Langzeitgeliebten zu treffen, schließlich sind sie die Schicksalsgemeinschaft der seelisch Missbrauchten

Claudia entsprach den Wünschen Kachelmanns anfangs widerstrebend, später ohne Bedenken. Er hat seine Partnerin an das Verhältnis Domination- Unterwerfung aktiv herangeführt. Wobei er nicht vergaß, sich hin und wieder auch als Hilfsbedürftiger und Leidender darzustellen. Aus E-Mails des Jahres 2003 geht hervor, dass Kachelmann vorgab, sich wegen seiner sadistischen Fantasien in den USA behandeln zulassen.

Seit 2009 hat Claudia ihr Verhalten gänzlich auf die antizipierten Bedürfnisse des Herrn Kachelmanns ausgerichtet. Sie erfüllte ihm seine Wünsche. Er goutierte es und belohnte sie mit wiederholten Versprechen, er wolle mit Ihr zusammenleben und schon bald auch ein gemeinsames Kind. Immer deutlicher ging es in den folgenden digitalen Dialogen um Unterwerfung und Beherrschung. Es sei eben so teilte er Ihr mit, das Schicksal eines Perversen meistens nicht eine Perverse Freundin zu haben.

Er aber wolle das Gesamtpaket.

Vor dem Hintergrund dieser besonderen Dynamik könne der Streit durchaus in der fatalen Nacht des 9.Februars zu einem Ausbruch narzisstischer Wut geführt haben. Dass Claudia die Beziehung für beendet erklärte und ihn aus der Wohnung warf, dürfte für ihn, den selbstvernarrten Kachelmann ein Schock gewesen sein.

Es ist möglich, dass die Zurückweisung und der plötzliche Kontrollverlust für Kachelmann eine extreme Kränkung bedeutete.

Ausgeprägte Narzissten reagieren auf eine derartige seelische Verletzung schon mal übermäßig heftig, mit kontrollierter instrumenteller Gewalt, und exakt so soll Kachelmann nach Claudias Beschreibungen folgend vorgegangen sein.

Ein ausgeprägter Narzisst ziehe es nach einem Gewaltakt, also nach der Wiederherstellung von Kontrolle und Dominanz über sein meist gehöriges Opfer, aufgrund seiner Grandiositätsvorstellungen überhaupt nicht in Erwägung, derartige Schutzmaßnahmen vorzunehmen. In einer krankhaften Überheblichkeit kann er sich nicht vorstellen, dass ihn jemand anzeigt bzw. zur Rechenschaft ziehen könnte.

Eine solche Persönlichkeitsausffälligkeit von Kachelmann könnte psychologisch schlüssig erklären, weshalb Kachelmann nach der angeblichen ausgeführten Tat die Wohnung verlassen hat, ohne DNA .- bzw. Beweisspuren zu vernichten. Ebenso, weshalb er nach seinem vierwöchigen Aufenthalt als ARD-Wetterexperte bei den olympischen Spielen in Vancouver bedenkenlos nach Frankfurt zurückkehrte.

Anmerkung: Frau Professor Greuel, der ich ihre Qualifikation gar nicht absprechen will, beurteilt Jörg Kachelmann, dafür war sie nicht aufgerufen.  Zudem zieht sie ihre Schlüsse aus den Aussagen des „angeblichen Opfers“ und den angeblichen E-Mails. Wer weiß ob diese nicht auch gefälscht sind. Und wenn nicht, jeder kann seine Neigungen ausleben wie, wo und wann er will. Wir alle wissen wieviel Quatsch  in Chattrooms geschrieben wird, der entweder gar nicht oder nur in Bruchteilen der Wahrheit entspricht! Und seine Charaktereigenschaften waren in diesem Gutachten nicht gefragt, dafür muss ein eigenes  Gutachten über Jörg Kachelmann erstellt werden. Zu begutachten war lediglich Claudia Simone Dinkel, die sich bereits mehrfach als Lügnerin geoutet , und die auch bei den Sitzungen elegant weitergelogen hat!

Fazit/Ergebnis:

Die Angaben der Opferzeugin entsprechend quantitativ nicht den Mindestanforderungen, um einer tragfähigen Aussage zu genügen.

Die Schilderung leidet unter starken Defiziten, dass nicht einmal die Mindestanforderungen an die logische Konsistenz, Detaillierung und Konstanz erfülle.

Solange Claudia den Streit mit Kachelmann wiedergab, fanden sich noch zum Teil Verankerungen im wirklich erlebten wieder.

Das aber kann nicht die eklatanten Qualitätsmängel der Aussage zur Vergewaltigung ausgleichen.

Die eigentliche Tat gibt Claudia nur oberflächlich wieder, dafür, dass es sich um ein sehr schnell ablaufendes Geschehen mit vielen Positionswechseln gehandelt haben soll, wirke ihre Aussage auffallend statisch.

Die geschilderten Vergewaltigungshandlungen sind höchstwahrscheinlich nicht erlebt, da Claudia zum Ablauf der Tat Unwahrscheinliches bis Unmögliches berichtet.

Claudia konnte nicht plausibel erklären, wie Kachelmann ihr das Messer an die Kehle gehalten hat und zugleich sie und sich selbst teilweise entkleidet hat.

Claudia behauptet sich an komplette Handlungssequenzen nicht erinnern zu können.

Die Erinnerungslücken innerhalb des Kerngeschehens (zentralen Aspekten), sollen das Aussagemanagement glaubhaft machen, und sind außergewöhnlich umfassend.

Wie viele andere Frauen auch habe die Opferzeugin den Fernsehstar einst idealisiert und sich für ihn aufgegeben.

Es finden sich starke Anhaltpunkte dafür, dass nach Erkennen im Kachelmannschen Ranking, die blinde Verliebtheit in Vernichtungswünsche gegen der Verräter umgeschlagen ist.

Claudia ist es nicht möglich zu trennen zwischen Dingen, die sie selbst erlebt hat, und anderen, die sie hinterher nur geschlussfolgert hat.

Gerade bei solchen Gemengelagen ist die Gefahr von Einbildungen deutlich erhöht.

Der Nachweis einer intentionalen Falschaussage kann nicht erbracht werden, da die aussagepsychologische Methode des Gutachtens darauf nicht abzielt.

Psychologin Greuel zeigte sich entsetzt, weil die Zitate völlig aus dem Zusammenhang gerissen worden seien … Bild 04.07.2010

Anmerkung: Ich frage mich nur wer das 126 Seiten starke Gutachten an die Medien weitergeleitet hat? Vergessen wir nicht, dieses Gutachten wurde von Herrn Staatsanwalt Lars Torben Oltrooge aus Mannheim in Auftrag gegeben!


8 Kommentare

Jörg Kachelmann und das Chaos – Erster Teil

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