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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Zwanzig

Coterie (Klüngel) führt leicht zur Koterei.
Peter Sirius

 

Diagramm Copyright Rita-Eva Neeser

Jörg Kachelmann hat es möglich gemacht, dass einige profitierten. Er hat sie in seine Firma genommen, mit ihnen gearbeitet. Durch ihn haben einige die Chancen bekommen, ihrer Firmen- und Wohnsitze in das neue Steuerparadies zu verlegen.

Eine neue, optimale Steuerstrategie mit vorteilhaftem Steuergesetz hat Appenzell Ausserrhoden zu einem vorteilhaften und attraktiven Standort verholfen.

Spitzenplatz durch tiefe Unternehmensbesteuerung

Die Gewinne von Kapitalgesellschaften und Genossenschaften in Ausserrhoden werden einheitlich (flat-tax) zu 6 Prozent besteuert. Zusammen mit der direkten Bundessteuer ergibt sich eine steuerliche Belastung für Unternehmen von rund 12,5 Prozent.

Einzig in Zypern sollen Unternehmen künftig noch weniger Steuern bezahlen.

Bühler ist ca. 5,3 km von Gais entfernt.

Jetzt sind sie ihm in den Rücken gefallen. Sie wollten ihn heimlich still und leise entmachten.

Zitat: “Nicht unerwartet drehen die Medien das Thema Kachelmann, mit vielen unappetitlichen Details weiter …. Zitat Ende

( Frank B. Werner E – Mail vom 26.März 2010 an die Mitarbeiter der Firma Meteomedia!)

Nicht unterwartet?

Hat die liebe Claudia Simone Dinkel nicht von einem Freund Frank gegenüber Viola Schillinger gesprochen, mit welchem sie in Canada gewesen sein will? Was für ein eigenartiger Zufall?

Sogar mit rechtswidrigen Tricks:

Herr Werner wollte eine Aktionärsversammlung einberufen, von der Jörg Kachelmann nichts wissen sollte!

Trick: Man würde einfach die Einladung an seine Wohnadresse schicken! Das in Kenntnis, dass er diese nicht bekommen würde, da er ja in der …JVA Mannheim inhaftiert war.

Da bekam Frau Schless gerade noch kalte Füsse, weil es ein Gesetzesverstoss gewesen wäre!

Jene Frau Schless die bereits am 26.März 2010 ein E- Mail verfasste:

Zitat: was wir umsetzen müssen… Aufhebung des Dienstvertrages…Beendigung der Tätigkeit als Moderator und Meteorologe …Abberufung als Verwaltungsrat .. Abtretung der Aktien (zu klären an wen? Gegenleistung? Vorschlag Frank kauft …) Zitat Ende Spiegel 34/2010

Jene Frau Schless, die zusammen mit Lars Quiring Meteomedia Deutschland führt (e)!

Man wollte sogar Jörg Kachelmanns Volvo taxieren lassen um den Wert festzustellen!

6 Tage nach der Verhaftung war schon alles im Laufen. Nicht unerwartet wurden unappetitliche Details bekannt. Die Armada der angeblichen EXENS meldete sich programmgemäß bei der Presse. Man hatte einen ehemaligen Journalisten der BamS an der Hand. 

Und die Staatsanwälte Grossmann und Oltrogge , die nicht in alle Richtungen ermittelten oder ermitteln liessen. Die einzig und alleine ihre Anklage auf die absurdesten Angaben von Claudia Simone Dinkel stützen. Als das OLG Karlsruhe ihnen dann zeigte, dass das so nicht geht, haben sie eine Uraltgeliebte – wie ein Kaninchen – aus dem Hut gezaubert, die vor 9 Jahren von Jörg Kachelmann misshandelt worden sein will. Und das ist ihr am 26.März 2010 eingefallen! Ausgerechnet!

Jetzt ist sie mit den anderen Frauen befreundet, und man hatte Monate Zeit die Aussagen anzugleichen…

Der ganze Klüngel um Jörg Kachelmann hat zu viel Der Pate und CSI gesehen und die Geschichte der O gelesen…oder nennt man das unermesslich Geld und Macht geil?

Diagramm/Text ©R.E.N


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Neunzehn

Ein lächerlicher Typ hat nicht viel zu lachen.
© Walter Ludin

Fall -1-

Mit einem hat der Herr Journalist schon recht, auf  Facebook –Seiten die sich mit Jörg Kachelmann befassen, sind Hetzjagden im Gange.

Ging es anfangs noch um J.K.,  ist es jetzt nur mehr eine Jagd auf eben jene User die an die Unschuld Jörg Kachelmanns glauben. Bis etwa Mitte Juni war ja alles noch etwas  Rahmen, ab da hat sich eine Gruppe – die sich selbstverständlich hinter unzähligen Nicks verbirgt – etabliert, die vor Beleidigungen, Verfälschung der Profilbilder mehrerer Mitglieder , schamlosen Unterstellungen bis zu persönlichen Bedrohungen nicht halt machen.

Wenn man dieser Tage lesen durfte:

Zitat: „Es sollte dich vielmehr interessieren, warum man Menschen wie dich früher vergast hat!“ Zitat Ende

wäre es wohl besser nicht die anständigen Facebook-User zu verteufeln, als die Armada derjenigen zu löschen, die solche und ähnliche Aussagen von sich geben. Mir ist es nur einmal gelungen, so ein Schandmaul löschen zu lassen. Aus welcher Ecke die kommen, kann man nur vermuten, aber die Vermutung ist sicher richtig!

Dass die zwei Hauptseiten nicht moderiert sind, sich kein Admin um die geringste Netiquette schert ist das Hauptübel. Oder man freut sich – stierkampfmässig – wenn hier die primitive Urlust an gegenseitiger Verachtung ausgelebt wird.

 Jetzt treiben sie sich in Formen herum und hetzten von dort.  Doch diese Foren haben Betreiber!

Soviel zu Facebook!

Zum Artikel:

Zitat: Die Facebook –User haben eine virtuelle Treibjagd begonnen..Zitat Ende

Nein, die Facebook – User haben nur nachgezogen. Vergessen wir doch nicht, dass bereits am 25.03.2010 im Schweizer Blick  ein Foto des Wohnortes  veröffentlicht wurde

http://www.blick.ch/news/ausland/sie-ist-in-der-klinik-es-geht-ihr-gar-nicht-gut-143398

Da war es wohl für andere auch nicht schwer oder?

Das Bild bei Ebay , nicht verpixelt -  war doch für findige Sucher auch kein Problem. Denn Hörer (Kollegen?) des Provinzsenders haben genau gewusst um wen es geht. Oder wurden die alle eingeschworen kein Wort zu sagen? Sicher nicht.

Der Name von CSD war bereits am 19.05 .2010 bekannt, aber nicht bei Facebook veröffentlicht sondern  hier:

http://forum.digitalfernsehen.de/forum/df-newsfeed/249039-kachelmann-erreicht-sieg-gegen-focus.html

Weiter gab es natürlich auf der Homepage von dem Kleinradio Bilder der Moderatoren, wenn auch vieles schon gelöscht war, das Internet vergisst nichts.

Ich finde es schon sehr amüsant, wie sich der Autor des Artikels alteriert. Bei Jörg Kachelmann hatte die Journaille keinerlei Skrupel jedes noch so kleine Detail zu veröffentlichen. Oder kann es sein, dass man sich vor Wut die Fingernägel abbeißt, nicht der Bunten gefolgt zu sein und hübsche Bildchen zu drucken?  Oder Faksimile eines angeblichen Scheidungsurteiles, das zwar ein Schwindel ist, aber verkaufsfördernd wirken sollte?

Einige von uns haben dieses Dokument, die Quellen werden wir mit sicherheit niemals angeben!

Viola Schillinger, hat diese Frau wirklich geglaubt, sie kann diese Bilder eine alternden Konfirmandin mit Korkenzieherlöcken unter dem Pseudonym veröffentlichen lassen und kein Mensch erkennt sie?

Sie hat den Lesern, vor allem aber den Käufern der Zeitung und 3 Euro sind ja nicht wenig, jede Menge Lügen aufgetischt – die Journalistenkollegin hat ihr tatkräftig geholfen.  Dabei nur ein wenig nachgeforscht und schon sieht die Sache anderes aus. Weiß wer sie ist, wie sie heißt. Oder sind die Fotos gar nicht die Gute? Das Foto in der Bildzeitung- welches so rasch verschwand  - wird ihr so gar nicht gerecht. Nun ja…

Zitat: Wie solcher massiver Missbrauch von Persönlichkeitsrechten im Internet in hochsensiblen Fällen verhindert werden kann, ist eine ungelöste rechtliche und gesellschaftliche Frage. Zitat Ende

Soso, und wie ist das mit dem Artikel: “Der Abmahn-Wahn der Medienanwälte „

Da ärgert sich dieser Journalist darüber, dass die Medienanwälte sich für ihre Mandanten zur Wehr setzen.

Zitat:  Dem Image der beteiligten Personen sind die Prozesshanseleien jedenfalls nicht immer förderlich. Zitat Ende

Wer sich also durch die Presse nicht durch den berühmten „ Kakao“ ziehen lässt, der erleidet Image-Schäden? Muss man den Satz eigentlich verstehen?

Und dann sehen wir uns einmal die Vitae des Herr Reporters an, dem es so egal ist ob Jörg Kachelmann vernichtet wurde, aber mit flammendem Schwert für  CSD eintritt:

…. Freie Mitarbeit “Mannheimer Morgen”; RNO Radio; Jugendsender sunshine live; Radio Regenbogen;…..

Ein Schelm des Bösen dabei denkt!

 Fall -2-

Ein ebenfalls freier Journalist, der von seiner Seite eine Themenvielfallt durchnimmt, wie wenn er die Welt erneuern müsste.

Auffallend ist dabei, dass er Homosexuelle ganz und gar nicht mag. Ob es in einem Beitrag  über Jörg Kachelmann ist – wo er mal einen Seitenhieb auf die Gay-Games und Westerwelle einflechtet –  oder ob er sich fragt ob dieser oder jener Politiker  homosexuell ist – was ihm so wie die sexuelle Ausrichtung Jörg Kachelmanns einen – und jetzt reden wir mal Deutsch – Dreck angeht!

Er bringt neue Meldungen, die er einfach aus alten Artikeln abschreibt. Er gibt Geistesblitze als die eigenen aus, dabei haben andere Zeitungen das schon Tage vorher veröffentlicht.

Die Emnid-Umfrage die er heute zitiert, hat einen Bart wie Rübezahl.

Das er selbstverständlich gleich sein ärztliches Gutachten über einen eventuellen Missbrauch Jörg Kachelmanns erstellt, ist nicht weiter verwunderlich. Auch hier, nichts Neues, davon konnte man schon vor Jahren in einem Interview lesen.  Aber dieser Herr lässt schon gar nichts aus.

Und zitiert Paragrafen. Dass aber ein ganzer Absatz bei Wikipedia abgeschrieben ist, hat er doch schon wieder vergessen zu erwähnen.

Aber er ist ja ein:

Zitat: christlich orientierter Journalist, der tagtäglich erleben müsse, dass Nächstenliebe, Anstand und Ehrgefühl für viele ein Fremdwort sei  … Zitat Ende

Für ihn ist das aber ein ganzes Fremdwörterbuch!


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Achtzehn

Zu einem Verrat sind die meisten Menschen pünktlicher zur Stelle, als zu einer Tat der Treue.

Arthur Schnitzler

Bald zwanzig Jahre haben unzählige Menschen von der Person Jörg Kachelmann profitiert.

Er war die Weihnachtsgans für die Frauen, die unbedingt an seiner Seite die Annehmlichkeiten geniessen wollten. Ob Ehefrau oder Geliebte! Er zahlte, sie nahmen… Ohne Skrupel, gerne, immer wieder, und so viel wie möglich. Haben, um möglichst viel Gegenwert zu bekommen, auch seinen sexuellen Wünschen entsprochen. Was nur recht und billig war. Wovon sie jetzt aber nichts mehr wissen wollen!

Um – nachdem Claudia Simone Dinkel diesen Irrsinn anzettelte – sofort schändlichen Verrat zu üben. Sie rannten mit fliegenden Röcken zur Presse und verkauften, den ach so Geliebten, für viel Geld. Unbarmherzig und gnadenlos. Und ein letztes Mal war der Name Kachelmann für diese Geschöpfe lukrativ, sehr sogar!

Gute Geschäfte machte die Presse, die sich auf das Thema Kachelmann stürzte, wie Geier auf das Aas. Nichts ist uns mehr unbekannt, detailgetreu schilderten sie die bevorzugten Finessen. Sie geiferten in moralischer Entrüstung. Natürlich war nur Kachelmann Schuld, der die Ehrbahren Jungfrauen alle verführt hätte, zu verwerflichen Praktiken gezwungen hätte. Die Namen der einschlägigen Journalisten werden mit jedem, noch so verleumderischen Artikel, bekannt, das ist doch was, vielleicht winkt morgen der Posten des/der Chefredakteurs/In. Auch wenn kaum etwas der Wahrheit entspricht, oder penibel recherchiert wurde, wir bringen es. Der Leser zahlt auch für Schund! Die Journaille machte vor nichts halt um Jörg Kachelmann der Vorverurteilung preiszugeben. Man hatte das Urteil schon gesprochen.

Feine Einschaltquoten bekommen die TV-Sender, ganz besonders wenn sie so Typen wie Frau Schwarzer oder Herrn Karasek laden. Wenn sie frühzeitig den Rechtsanwalt zuschalten, der die Stimmung gegen einen – nach Gesetz – Unschuldigen anheizen darf. Dann schlägt das Zuseherherz hoch und die Kassen klingeln. Der Fall Kachelmann ist für die Medien wie Ostern und Weihnachten an einem Tag! Zurückhaltung üben ? Wozu denn das? Ihn, den Betroffenen, den Beschuldigten hören, warum denn, ist doch schön dass er sitzt und nichts dagegen unternehmen kann, da ist er doch Freiwild.

Viele Jahre hat das Firmengefüge funktioniert. Das einzig und alleine auf der Präsenz Kachelmanns aufgebaut worden ist. Ohne ihn wären die Wetterberichte nur eine Teil der Nachrichten, die man eben schaut, um zu wissen ob man morgen Schirm oder Badehose braucht. Jörg Kachelmann hat diese 5 Minuten erst zu einem Ereignis werden lassen. Gerade weil er unkonventionell, nicht so spiessbürgerlich in Erscheinung trat, seine Diktion eben nicht Durchschnitt, Mittelmaß ist. Auch wenn er die Blumenkohlwolken nicht erfunden haben soll, durch ihn wurden sie in die Wohnstuben getragen.

Wie viele Bürgermeistern, Ortsvorsteher, Gemeindemitglieder haben aus der Aufstellung einer neuen Wetterstation ein Volksfest gemacht? Mit kleinen Kinderchen und Blümchen, Salz und Brot? Ach Kachelmann kommt, was für ein Ereignis. Jetzt lassen sie diese Bilder peu à peu von ihren Homepages verschwinden. Warum, hat es der Herr Pfarrer so angeordnet oder die CDU? Jedoch „Big Brother Internet is watching you“ im Cache vergisst man nichts!

Jahrelang haben mehr als 100 Mitarbeiter Lohn und dadurch Brot bekommen. Durch Jörg Kachelmann  - seiner Idee, seinem Engagement –  dem sie jetzt in den Rückenfallen. Was bitte ficht euch an von einem Grillfest der Presse zu berichten, das einem Paparazzo zu erzählen? Wie ihr geschockt seid, dass euer Chef dort aufgetaucht ist. Na und? Noch ist es seine Firma, sein Grund, sein Boden! Schon eine Frechheit, dass ihr ihn nicht eingeladen habt! Ihr als Angestellte! Wäre ein Zeichen von Solidarität gewesen. Aber wahrscheinlich können manche von euch das Wort nicht einmal schreiben, geschweige kennt ihr dessen Bedeutung. Ratlos wart ihr! Seltsam fandet ihr sein Erscheinen, so was aber auch! Ach Gott, habt ihr geglaubt er würde über Alles reden, mit euch? Wo er nicht sicher sein konnte, dass ein Judas im Kreis der fröhlichen Grill-Party-Gäste sitzen könnte. Der auch damit sofort zur Zeitung rennen wird? Wie es ja auch gekommen ist?

Glaubt ihr denn wirklich, dass ohne ihn alles so weiter laufen wird? Dann seid ihr nur ein Wetterdienst wie jeder andere – austauschbar, langweilig – da nützen auch kurze Röckchen oder gepflegte Seitenscheitel der zurzeit agierenden Moderatoren gar nichts. Dann könnte durchaus der eiserne Besen durch die Firma fahren und viele von euch sind ihren Job los!

Loyalität ist nicht eure Stärke! Das habt ihr wohl von der Firmenleitung gelernt, oder?

Ja, auch die haben lange Zeit profitiert. Und gut muss ja die Geschäftsidee Wetter gewesen sein, sonst hätten sie sich nicht engagiert.20 Millionen, gar nicht so schlecht oder? Jetzt darf man aber lesen – und solche Kommentare werden vom Handelsblatt bis zum Schmuddelblatt kolportiert – „Ach, Jörg war ein schlechter Geschäftsmann! Dies wird so lange geflüstert, gemunkelt, bis die Bonität heruntergestuft wird (wurde). Natürlich, so bekommt man billig das Objekt seiner Begierde in die Hand. Propaganda war schon immer eine negative Stärke der Deutschen.

Das alte Sprichwort: “Freunde in der Not gehen tausend auf ein Lot” ist im Fall Jörg Kachelmann aktueller denn je.

Denn gerade in der grössten Not, als er sich nicht wehren konnte, als alle Welt begann ihn zu verurteilen, zu demontieren, da meldete sich als erstes eine verantwortlich Frau zu Wort um mitzuteilen, dass man ja Herrn Kachelmann überhaupt nicht brauche, dass die Firma sehr gut ohne ihn auskommen. Bravo, Gut gemacht! Redlichkeit sieht anders aus!

Es wird sofort versucht Jörg Kachelmann die Firma zu entreissen, ihn abzusetzen. Gerüchte werden lanciert, die Übernahme vorbereitet, unheilige Allianzen werden gegründet. Auch aus Ressentiments einer lange verlorene Liebe heraus geboren. Über allem jedoch stehen die Franken-Euro- und Dollarnoten! Man hilft nicht Jörg Kachelmann aus der Misere – zu ihm stehen kommt ja sowas von gar nicht in Frage – man will ihn total vernichten. Den Ruf hat er schon verloren, nun also auch die Existenz. Weg mit ihm! Und wann ist die Zeit besser, als jetzt, wo er handlungsunfähig ist. Es ist ihnen nicht gelungen. Die Zeitungsartikel verschwinden selbstverständlich nicht, stehen doch noch die Aktionärsversammlung, die Auseinandersetzungen an. Mit immer mehr lancierten  Presseberichten kann man vielleicht doch die Sponsoren, die Geldgeber unsicher machen, Kachelmann zu einem Rücktritt zwingen. Damit man endlich Jörg Kachelmanns Lebenswerk in die gierigen Finger bekommt.

Wer solche Freunde hat, der braucht absolut keine Feinde mehr. Charakter zu haben kann keiner lernen, aber Fairness ist lernbar. Aber nur von jenen die das auch wollen. Bis auf Einen hat sonst keiner, absolut keiner aus dem Umfeld Jörg Kachelmann Charakterstärke oder Fairness bewiesen.

Nicht die ehemaligen Lehrlinge, die sich jetzt profilieren wollen, nicht die Involvierten im Firmenbereich, viele Freunde konnten den Mund nicht halten, von den schrecklichen Frauen ganz zu schweigen. Sie alle wollten und wollen sich auf Kosten von Jörg Kachelmann Vorteile verschaffen. Haben sich diese Vorteile auch schon verschafft.

Dazu gehören aber auch noch andere, denen der Fall Kachelmann gelegen kommt, nicht wahr?

Romeo Schüssler hat schon einen Karriere-Sprung gemacht. Wie rasch das gegangen ist. Wann werden wir von den Aufstiegen der Staatsanwälte Grossmann und Oltrogge lesen, mit grosser Beharrlichkeit haben sie die Vorverurteilung und Anklage voran getrieben. Es wird nicht lange dauern. Ob wohl Herr Richter Seidling – trotzdem er durchaus als befangen gelten kann – das Amt eines Bundesrichters im Auge hat und sich deshalb so an dem Vorsitz für den anstehenden Prozess festkrallt?

Sie nützen(nützten) Jörg Kachelmann aus um sich habgierigen Gewinn zu verschaffen, profitierten jahrelang von seiner Popularität, sonnten sich mit ihm im Scheinwerferlicht, erwarten sich  Karriereschübe, um ihn dann wie einen nassen Fetzen wegzuwerfen. Was für eine infame Gesellschaft.

Wer aber an die Unschuld von Jörg Kachelmann glaubt und genau das macht, was die Medien mit ihm machen:  die Mitakteure/Innen an dieser unsäglichen Geschichte zu benennen und zu kritisieren, der wird beschimpft, bedroht, dem wird bestenfalls nahe gelegt man solle sich doch um andere Dinge kümmern. Warum eigentlich? Genüsslich Interviews zu geben, aber dann nur verpixelt erscheinen, oder sich hinter einem feigen Pseudonym zu verstecken, aber Kinderbilder veröffentlichen zu lassen, ist so primitiv, das eigentlich jeder wissen kann wer sich hier versteckt. Gerüchte auszustreuen um die Firma zu diskreditieren, damit sie ein Schnäppchen wird,  Jörg Kachelmann – obwohl nicht verurteilt – als nicht tragbar zu erklären, sich dabei hinter den Deckmantel der moralischen Hygiene zu verbergen, ist ebenso abartig.

Man liest Opferschutz, was für erhabene Worte! Es kann durchaus sein, dass Jörg Kachelmann ein Opfer ist, ein Opfer nicht nur von der Frau die ihn der Vergewaltigung beschuldigt. Er ist bereits ein Opfer der Denunzianten, der Medien, der Verleumder, der falschen Freunde geworden. Wo bitte bleibt sein Opferschutz? Idem ius omnibus….

Warum also diese Personen nicht alle beim Namen nennen, geniessen sie Narrenfreiheit oder gar Immunität, aber Jörg Kachelmann nicht? Mit welchem Recht eigentlich? Vom deutschen Grundgesetz ist hier aber nichts zu spüren, eher von: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, nur der Schweizer Kachelmann ist davon ausgenommen! Auf ihn mit Gebrüll!

 Quellen und Links sind im Internet zu finden, Hunderte!


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Siebzehn

Club der Teufelinnen  – Fortsetzung

So mancher ist ein armer Tropf und merkt kaum die Misere,

er faßt sich nämlich an den Kopf und greift dabei ins Leere

Edmund Ruhenstroth

 Denise S. Wa……. 

Da wird man doch aufmerksam. 1997 will Frau Denise Jörg Kachelmann kennen gelernt haben. Irgendwie scheinen alle „Damen“ ein Problem mit den Daten haben. Oh, nein 1995 hat man schon kennen gelernt. War das nicht so, dass gerade die Ausbildung zur Wirtschaftsprüferin (nach Kanadischem Recht) in einem recht grossen Unternehmen anstand. Und sie absolut keine Angestellte der Firma war?

Also, der Geliebte war jedenfalls noch verheiratet. Gar nicht tragisch, oder? Man hat die erste Ehefrau ein wenig betrogen , nicht wirklich wichtig. Gut er wurde dann 1998 geschieden, das stimmt schon. Geduld bringt eben doch …zuerst Kinder, dann Eheringe.

Kinder 1999 und 2003.  Jörg Kachelmann liebt die Kinder abgöttisch, den Verdacht er könnte nicht der Vater sein, will er nicht hören. Ein DNA – Test kommt gar nicht in Frage.

Schön für die Mutter, noch schöner für die Kinder… Man fasst den Entschluss nach Kanada auszuwandern, im Juli 2003 ist es soweit, alles gepackt…. British Columbia wird das Ziel sein.

Dort findet auch am 22. August 2004 das grosse Fest – die Hochzeit – statt. Man ist rundherum glücklich….

Bridge Lake wurde gekauft, man lebte und arbeitete dort.

Als Wetterfrosch sollte natürlich weiter in Europa gearbeitet werden, aber auch Nordamerika war interessant. Zwei Gesellschaften wurden in Kanada gegründet. Man wollte verdienen und trotzdem sollte die Fernsehpräsenz Jörg Kachelmanns in der ARD und anderen Sendern weitergehen. Das Studio wurde mit allen Schikanen eingerichtet, gesendet wurde von Kanada aus, keiner merkte etwas.

Ja, dann kam der Mai 2006, aus war es mit der Liebe…jetzt begann der Streit, der Streit um die Finanzen. Unklar war ob die beiden als Team gearbeitet haben.

Die Firmen sind jedenfalls erfolgreich, Madame ist ans Geldausgeben gewöhnt. Mehrere Autos stehen immer zur Verfügung. Doch sie geht, nimmt die Kinder mit und eine hübsche Summe auch gleich, man muss ja leben… Dass man schon schwanger war von einem Neuen, naja, das kann doch vorkommen, nicht wahr?

Man hat sich also nichts vorzuwerfen, nur weil er wenige Monate (11/05 – 6/06) Le amateur l’anana sarroise (mit Saarland –Mieze eigentümlich übersetzt)   war, oder ein wenig mit der Meteorologin gefummelt hat. Oder hat man einfach damals schon von Schwetzingen gewusst?  Denn gewusst hat sie es, nicht umsonst hat sie mit Claudia Kontakt aufgenommen…

Und dann beginnt der Krieg… mit Rosen hat er wenig zu tun, es ist der Krieg um Geld, Geld und noch einmal Geld. Neue Stellung wird nicht mehr angenommen. Es genügt ja wenn der Ehemann arbeitet, der wird schon alles bezahlen. Wer weiss, vielleicht braucht ja Freund Dave auch ein wenig Unterstützung, und das Kind von ihm… Goldesel gibt es nicht nur im Märchen!

Man findet eine Richterin und der kann man die Bedürftigkeit vorweinen. Und flugs der Rubel rollt, rollt nicht zu knapp…Das sind Checks, dort eine Kleinigkeit, da ein wenig, was Frau und Kinder halt so brauchen in wenigen Monaten –  in den oberen Regionen der 5 stelligen Zahlen eben. Rückwirkend braucht nichts mehr bezahlt zu werden, aber mal für ein Jahr, trotz Schwangerschaft von einem Anderen 11.000 $ monatlich, davon können viele Frauen nur träumen. Man bekommt auch das Haus wieder…Das man Jörg Kachelmann nicht noch die Unterhosen und Socken als Vermögen vorgerechnet hat, grenzt an ein Wunder!

Die Scheidung erfolgte erst im November 2009…

Und Freundin Viola Sch…. Kennt man auch gut, schliesslich hat sie sich mit überschwänglichen Worten in das Gästebuch der http://www.hwy24.ca/de/guestbook?start=18

eingetragen. Wenn man auch seid und nicht seit schreibt, was soll‘s, wer mit Denunziation so viel Geld verdient, muss nicht rechtschreiben können.

Ja, dann kam der April 2010 . Papi Schillinger sagt zwar zu Bild:

Zitat: Seine Tochter sei aus allen Wolken gefallen, als sie aus der Presse von den diversen Liebschaften Kachelmanns erfahren hat. „Sie ist davon ausgegangen, die einzige Frau an seiner Seite zu sein.“ Zitat Ende

Das liebe Töchterlein dürfte ihm aber nicht die Wahrheit gesagt haben, nämlich dass der Bräutigam bis November 2009 noch verheiratet war.

Zitat: Gestern flog sie ins Ausland, Abstand gewinnen. Ihr Vater: „Sie fühlt sich jetzt ganz allein auf der Welt.“ Zitat Ende  Das war am 11.04.2010

http://www.bild.de/BILD/news/2010/04/11/fall-joerg-kachelmann/neue-geliebte-aufgetaucht.html

Und wo war die liebe Kleine? Richtig bei der Freundin in Bridge Lake…

Da waren aber die Korkenzieherlöckchen schon gedreht, da hatte sie schon ordentlich abgezockt. Die Weltwoche spricht von 50 – 70.000 schönen harten Euro, für die sie einen wehrlosen Untersuchungshäftling mit einem medialen Rundumschlag, und vielen Auslassungen der Wahrheit, so richtig demontiert hat!

Werte Redaktion der Bunten, warum verkaufen sie ihren Lesern ein Schriftstück vom 14. November 2006 als Scheidungsurteil vom November 2009 ?

Wer jetzt meint das sind Erfindungen oder gar Verleumdungen von mir, der irrt. Das ist alles ist zu lesen, das ist offiziell veröffentlicht, man muss nur an der richtigen Stelle suchen und das hat Frau Bach getan. Sie wurde fündig….Die Ungereimtheiten durch einen Zusammenschnitt, der ist mir aufgefallen, nicht das erste Mal, dass etwas verfälscht wurde!


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Elf

Frau Claudia Simone Dinkel.. aus Schwetzingen,

ja ich weiß, es ist schrecklich wenn Träume zerrinnen, die man jahrelang gehegt und gepflegt hat.
Man hat Pläne gemacht, sich das kleine Glück, vom Häuschen mit Gartenzwerg, Kindern und Hund vorgestellt. Vorgestellt, dass man jeden Abend auf den Liebsten an der Türe wartet, ihm sein Köfferchen abnimmt, die Puschen schon parat gestellt und Spaghetti serviert. Um anschließend Thomas Gottschalk im TV zu sehen, wenn dann noch Zeit bleibt, ein wenig kuschelt. Einfach so wie es Papi und Mami 35 Jahre gemacht haben…

Nur, zu allen Träumen, zu all diesen Illusionen gehören immer Zwei, die das auch wirklich wollen müssen. Und bei Ihnen war es eben nur Ihre Einbildung. Ja, er wird schon gesagt haben, diese Idee gefällt mir. Er mag Ihnen ja etwas von Liebe und Treue erzählt, vielmehr geschrieben haben.“ Du bist meine Traumfrau,” mein Gott, Claudia, um eine Frau ins Bett zu bekommen, fällt einem männlichen Wesen jeder Schwachsinn ein.

Sie waren 26 als Sie Jörg Kachelmann kennen gelernt haben, sie hatten doch sicher schon andere Freundo oder Lover. Jeanne d’Arc waren Sie doch sicher keine mehr! Sie mussten  doch wissen, was ein Mann alles erzählen kann.

Weil sie genau wissen, dass wir das glauben! Männer wissen was Frauen gerne hören. Aber Ihre Kenntnisse über das Innenleben eines Mannes dürften nicht sehr ausgeprägt sein. Ich weiss ja, devot zu sein scheint in Ihrem Charakter zu liegen. Immer lieb zu sein, vielleicht eine ganz gute Schülerin, eine gute Sportlerin zu sein. Studieren, wenn auch ein Fach, dass nicht gerade zu besonderer Karriere prädestiniert. Aber Sie sind ja auch unergeizig. Doch man soll die Eltern nicht enttäuschen, nicht wahr? Hat es zur Lehrerin nicht gereicht?

Was haben Sie der Öffentlichkeit mitteilen lassen, den Vernehmungsbeamten erzählt…?

 11 Jahre wollen sie ein Paar gewesen sein? Ein Paar mit solchem Wunschdenken?

 11 Jahre haben Sie ihn einmal im Monat gesehen, um von der Eingangstüre – im hochgeschobenen Strickkleid mit der Peitsche in der Hand – direkt in das Bett zu fallen und hinterher nichts als eine Portion Penne… Sie wollten seine Dienerin sein! Sein ureinziges Luusmeitli…

11 Jahre sind 4015 Tage  , davon haben Sie ihn 132 Tage gesehen,  bleiben 3883 –  Tage Dreitausendachthundertachzigdrei Tage! Was haben Sie in dieser Zeit gemacht?Ihre Nase in die schmutzige Bettwäche gesteckt, sich seine Socken um den Hals gehängt? Mädchen, für wie dumm verkaufen Sie die Ermittler, ihren Anwalt und die Öffentlichkeit? Und nicht ein Mal gegoogelt? Nur vor der Glotze gesessen und “Verbotene Liebe” gesehen ?

Sind das die Voraussetzungen für eine erfüllende und glückliche Partnerschaft? Haben Sie sich da nicht in etwas hineingesteigert, das es in der Realität gar nicht gab? Ist Ihnen nicht schon nach 2 Jahren aufgefallen, dass hier etwas nicht stimmt, stimmen kann?

Sie konnten bei Ihrer Aussage weder den Wohnsitz noch den Firmennamen angeben. Aber Frau Dinkel, wer wird denn so lügen. Das Internet ist voll von Handelsregistereinträgen, Interviews und Artikel über Ihren angeblichen Partner, seit Jahren schon. Und sie sind ja gar nicht so doof, wie man das einer Blondine nachsagt, sie haben Ihre Neufreundin Goldie ja auch im Web gefunden. Wollen Sie wirklich dabei bleiben?

Und wenn  Sie wirklich dazu nicht gescheit genug waren, dann doch sicher Papilein. Ist der nicht Webmaster bei einem Schuldingens, der kennt sich doch aus. Der hat sicher wissen wollen was sein angeblicher Schwiegersohn in spe so treibt!

Und jetzt… nach dem Sie erkennen mussten, dass es eben keine Zukunft geben wird, dass Sie nur Nummer XX im Adressbuch waren, Sie eine Frau sind, die nicht mehr ganz jung ist, der die Chancen im Berufsleben nicht eben wie gebratene Tauben zufliegen und vor allem – deren biologische Uhr tickt – jetzt war der Schmerz groß. Vorerst….

Dann kam der Hass und dann die Rachegedanken… „ Er hat mich vor meiner Familie, vor meinen Freunden, vor meinen Kollegen lächerlich gemacht, denen ich ihn schon als quasi Verlobten präsentierte“,  Im Provinzverein hat der Papi sicher erzählt, was für einen dicken Fisch sein Töchterchen an der Angel hatte, der lieber Herr Oberbürgermeister war natürlich hingerissen„ Der Gemüsehändler, die Pizzawirtin…

„Wie zahle ich ihm das heim?“ Was mache ich jetzt, ungestraft darf der nicht davon kommen“.

 Das waren ganz bestimmt Ihre Gedanken, 99 % der weiblichen Bevölkerung denkt so. Und bis dahin hätten Sie bei jeder Frau dieser Welt vollstes Mitgefühl und Verständnis gefunden.

 Selbst wenn Sie ihm ein Weinglas über den Kopf gehauen , seinen Unterhosen , Socken, seine Peitsche und die Handschellen zum Fenster hinaus geworfen hätten. Oder zu Talkshows und der Yellow Press gerannt wären um ihre Geschichte zu erzählen, viele Frauen wären auf Ihrer Seite gewesen.

 Und natürlich hätten sie den grossen Imageschaden erreicht, das war doch was sie wollten! Ihn blamieren….er sollte es zu spüren bekommen! Er sollte leiden, haben Sie gesagt. Bis dahin ist alles nachvollziehbar.

Aber sie haben Ihr Hirn ausgeschaltet und von Emotionen geschüttelt die wohl übelste Entscheidung getroffen, die man nur treffen kann: Sie haben das Objekt Ihrer Begierde eines Verbrechens beschuldigt. Eines widerlichen Verbrechens, unter dem viele Frauen Jahrzehnte lang leiden. Sie haben es benutzt um abzurechnen und Vergeltung zu üben.

Natürlich muss Ihr Anwalt Ihnen Glauben schenken, dazu wird er bezahlt. Selbstverständlich konnten Sie die Staatsanwaltschaft mit Ihren Geschichten für den Moment überzeugen. Wenn die heute auch wissen, dass vieles gelogen ist, was Sie erzählten, wenn auch die Gutachten bestätigen, dass Ihrer Geschichterln über den Tathergang überhaupt nicht eindeutig ist. Viele der angeblichen Beweise durchaus getürkt sein könnten.

 Sie haben es erreicht, das man ihn – den Sie doch so abgöttisch lieben – verhaftet und einsperrt. Sie haben erreicht, dass die Medien über ihn herfallen und ihn vernichten. Sie haben erreicht, dass man seine Kinder, seine Mutter, seine Familie in Sippenhaft nimmt.

Ist das nicht genug? Sein Leben ist ruiniert, seine Träume, seine Arbeit alles vernichtet. Reicht das nicht?

 Sie haben ihre Rache gehabt. Glücklicher werden Sie sich wohl nicht fühlen, werden Sie sich NIE mehr fühlen. Sie haben sich selbst mit in den Abgrund gerissen.

Jetzt wo bekannt ist, dass die von Ihnen aufgetischten Versionen nicht stimmen, jetzt wo Sie sich schon in viele Wiedersprüche verwickelt haben und Ihnen Lügen nachgewiesen wurden, jetzt wäre es an der Zeit endlich die Wahrheit zu sagen. Und nichts als die Wahrheit…

Logischerweise wäre das für Sie keine angenehme Entwicklung der Dinge. Es ist möglich, dass dann Einiges auf sie zu kommt. Aber wollen Sie wirklich so weit gehen, dass es zu einem Prozess kommt, dass Sie dort vielleicht einen Meineid schwören. Das der Mann, der über Jahre Ihre große Liebe war, unter Umständen verurteilt wird, für etwas was er nie getan hat. Nur damit Sie Ihre Genugtuung bekommen, bloß um der Gewissheit willen, dass ihn für lange Zeit auch keine andere Frau haben kann. Wollen Sie das wirklich?

Glauben Sie ehrlich, dass im Falle einer Verurteilung – was ja passieren kann bei DER Schwetzinger Connection – von Ihnen jemand noch ein Stück Brot nimmt, wenn er einigermaßen charaktervoll ist?

Klar, eine Zeit lang werden Sie von Pocher, zu Kerner und Schmidt- alles keine Sendungen die als Sprungbrett für eine seriöse Karriere geeignet sind – mit dieser Story laufen können. Die Bunte wird Ihnen acht Seiten schenken und natürlich wird die Bildzeitung schreiben „man habe das immer schon gewusst“ und dann?

 Als was sehen Sie sich? Als Nachfolgerin von Anne Will? Den Job hat schon Günter Jauch… Ob ein Radiosender sich mit Ihnen schmücken wird? Ja, vielleicht Radio Knieritz an der Knatter.. oder so! Denn glaubwürdig sind Sie nicht mehr! Vielleicht bekommen Sie eine Zeitlang die Aufmerksamkeit der Leser/Seher die sich an solchen Berichten aufgeilen. Und Sie werden eine Zeit lang auch Geld machen – aber dann wartet Hartz IV!

Und noch etwas, mit dieser Vorgeschichte, mit der Ungewissheit ob alles nicht doch eine teuflische Inszenierung Ihrerseits war, wird sich kein Mann – der dieses Prädikat auch verdient – mit Ihnen mehr einlassen.

 Ein paar Spinner möglicherweise..einige die wissen wollen, wie weit Sie gehen…die angeregt von Ihrer Aussage: ” Sie würden alle sexuellen Wünsche erfüllen” das Bedürfnis haben werden, diese Künste einmal kennen zu lernen. Und was sind sie dann? Ein Objekt, dass nicht einmal so ehrlich ist Geld dafür zu nehmen…

Jetzt wäre noch Zeit alles ins Reine zu bringen, Ihren Triumph haben Sie gehabt, eine Existenz, ein Leben haben Sie so oder so vernichtet und monatelange Untersuchungshaft zerrt auch, an der Seele, an den Nerven.

Haben Sie eine Sekunde an die unschuldigen Kinder, an die alte Mutter gedacht, die durch Ihren Hass und Ihre Wut in ein unsägliches Spiel hineingezogen werden? Genug ist Genug…

Ist es Ihnen in den Sinn gekommen, dass der befreundete Vereinsvorstand vielleicht nicht der Richter sein wird? Oder, dass sich das Gericht nicht in Ihre Intrige einspannen lässt und Jörg Kachelmann freigesprochen wird? Was dann? Das eingeplante Schmerzensgeld, die Genugtuung gibt es in diesem Fall nicht! Ob Ihr Anwalt in diesem Fall auf sein, sicher nicht kleines, Honorar verzichtet? Ob Herr Kachelmann nicht Regressforderungen stellt? Haben Sie, bei 1 Woche pro Monat Arbeit, soviel gespart um alles bezahlen zu können?

Haben Sie eine Sekunde an Ihre Eltern, an Ihre Familie, an Ihren kleinen Neffen gedacht? Ich kann mir kaum vorstellen dass alle Schwetzinger zu Ihren Freunden zählen. Die Häme, das Lachen, das Tuscheln, Claudia die Dienerin, die Sklavin, die SM-Liebhaberin, werden die nicht darunter leiden? Darunter leiden, dass Sie sich nicht im Griff hatten, ausrasteten und den Fehler Ihres Lebens machten. Die Nachbarschaft wird auf Sie mit Finger zeigen, sie werden nichts als eine traurige, lächerliche, alternde Figur sein! War es das dann wert?

Wie gesagt, noch ist es Zeit, wenn auch nicht mehr viel –  es sind kaum 7 Wochen bis zum Verhandlungsbeginn –  die Wahrheit zu sagen. Viele werden Sie verurteilen, aber einige werden auch Verständnis haben, wenn sie jetzt zu Herrn Oltrogge gehen und sagen: Ja, ich habe gelogen….

 

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