Jörg Kachelmann hat es möglich gemacht, dass einige profitierten. Er hat sie in seine Firma genommen, mit ihnen gearbeitet. Durch ihn haben einige die Chancen bekommen, ihrer Firmen- und Wohnsitze in das neue Steuerparadies zu verlegen.
Eine neue, optimale Steuerstrategie mit vorteilhaftem Steuergesetz hat Appenzell Ausserrhoden zu einem vorteilhaften und attraktiven Standort verholfen.
Spitzenplatz durch tiefe Unternehmensbesteuerung
Die Gewinne von Kapitalgesellschaften und Genossenschaften in Ausserrhoden werden einheitlich (flat-tax) zu 6 Prozent besteuert. Zusammen mit der direkten Bundessteuer ergibt sich eine steuerliche Belastung für Unternehmen von rund 12,5 Prozent.
Einzig in Zypern sollen Unternehmen künftig noch weniger Steuern bezahlen.
Bühler ist ca. 5,3 km von Gais entfernt.
Jetzt sind sie ihm in den Rücken gefallen. Sie wollten ihn heimlich still und leise entmachten.
Zitat: “Nicht unerwartet drehen die Medien das Thema Kachelmann, mit vielen unappetitlichen Details weiter …. Zitat Ende
( Frank B. Werner E – Mail vom 26.März 2010 an die Mitarbeiter der Firma Meteomedia!)
Nicht unterwartet?
Hat die liebe Claudia Simone Dinkel nicht von einem Freund Frank gegenüber Viola Schillinger gesprochen, mit welchem sie in Canada gewesen sein will? Was für ein eigenartiger Zufall?
Sogar mit rechtswidrigen Tricks:
Herr Werner wollte eine Aktionärsversammlung einberufen, von der Jörg Kachelmann nichts wissen sollte!
Trick: Man würde einfach die Einladung an seine Wohnadresse schicken! Das in Kenntnis, dass er diese nicht bekommen würde, da er ja in der …JVA Mannheim inhaftiert war.
Da bekam Frau Schless gerade noch kalte Füsse, weil es ein Gesetzesverstoss gewesen wäre!
Jene Frau Schless die bereits am 26.März 2010 ein E- Mail verfasste:
Zitat: was wir umsetzen müssen… Aufhebung des Dienstvertrages…Beendigung der Tätigkeit als Moderator und Meteorologe …Abberufung als Verwaltungsrat .. Abtretung der Aktien (zu klären an wen? Gegenleistung? Vorschlag Frank kauft …) Zitat Ende Spiegel 34/2010
Jene Frau Schless, die zusammen mit Lars Quiring Meteomedia Deutschland führt (e)!
Man wollte sogar Jörg Kachelmanns Volvo taxieren lassen um den Wert festzustellen!
6 Tage nach der Verhaftung war schon alles im Laufen. Nicht unerwartet wurden unappetitliche Details bekannt. Die Armada der angeblichen EXENS meldete sich programmgemäß bei der Presse. Man hatte einen ehemaligen Journalisten der BamS an der Hand.
Und die Staatsanwälte Grossmann und Oltrogge , die nicht in alle Richtungen ermittelten oder ermitteln liessen. Die einzig und alleine ihre Anklage auf die absurdesten Angaben von Claudia Simone Dinkel stützen. Als das OLG Karlsruhe ihnen dann zeigte, dass das so nicht geht, haben sie eine Uraltgeliebte – wie ein Kaninchen – aus dem Hut gezaubert, die vor 9 Jahren von Jörg Kachelmann misshandelt worden sein will. Und das ist ihr am 26.März 2010 eingefallen! Ausgerechnet!
Jetzt ist sie mit den anderen Frauen befreundet, und man hatte Monate Zeit die Aussagen anzugleichen…
Der ganze Klüngel um Jörg Kachelmann hat zu viel Der Pate und CSI gesehen und die Geschichte der O gelesen…oder nennt man das unermesslich Geld und Macht geil?
Mit einem hat der Herr Journalist schon recht, auf Facebook –Seiten die sich mit Jörg Kachelmann befassen, sind Hetzjagden im Gange.
Ging es anfangs noch um J.K., ist es jetzt nur mehr eine Jagd auf eben jene User die an die Unschuld Jörg Kachelmanns glauben. Bis etwa Mitte Juni war ja alles noch etwas Rahmen, ab da hat sich eine Gruppe – die sich selbstverständlich hinter unzähligen Nicks verbirgt – etabliert, die vor Beleidigungen, Verfälschung der Profilbilder mehrerer Mitglieder , schamlosen Unterstellungen bis zu persönlichen Bedrohungen nicht halt machen.
Wenn man dieser Tage lesen durfte:
Zitat: „Es sollte dich vielmehr interessieren, warum man Menschen wie dich früher vergast hat!“ Zitat Ende
wäre es wohl besser nicht die anständigen Facebook-User zu verteufeln, als die Armada derjenigen zu löschen, die solche und ähnliche Aussagen von sich geben. Mir ist es nur einmal gelungen, so ein Schandmaul löschen zu lassen. Aus welcher Ecke die kommen, kann man nur vermuten, aber die Vermutung ist sicher richtig!
Dass die zwei Hauptseiten nicht moderiert sind, sich kein Admin um die geringste Netiquette schert ist das Hauptübel. Oder man freut sich – stierkampfmässig – wenn hier die primitive Urlust an gegenseitiger Verachtung ausgelebt wird.
Jetzt treiben sie sich in Formen herum und hetzten von dort. Doch diese Foren haben Betreiber!
Soviel zu Facebook!
Zum Artikel:
Zitat: Die Facebook –User haben eine virtuelle Treibjagd begonnen..Zitat Ende
Nein, die Facebook – User haben nur nachgezogen. Vergessen wir doch nicht, dass bereits am 25.03.2010 im Schweizer Blick ein Foto des Wohnortes veröffentlicht wurde
Das Bild bei Ebay , nicht verpixelt - war doch für findige Sucher auch kein Problem. Denn Hörer (Kollegen?) des Provinzsenders haben genau gewusst um wen es geht. Oder wurden die alle eingeschworen kein Wort zu sagen? Sicher nicht.
Der Name von CSD war bereits am 19.05 .2010 bekannt, aber nicht bei Facebook veröffentlicht sondern hier:
Weiter gab es natürlich auf der Homepage von dem Kleinradio Bilder der Moderatoren, wenn auch vieles schon gelöscht war, das Internet vergisst nichts.
Ich finde es schon sehr amüsant, wie sich der Autor des Artikels alteriert. Bei Jörg Kachelmann hatte die Journaille keinerlei Skrupel jedes noch so kleine Detail zu veröffentlichen. Oder kann es sein, dass man sich vor Wut die Fingernägel abbeißt, nicht der Bunten gefolgt zu sein und hübsche Bildchen zu drucken? Oder Faksimile eines angeblichen Scheidungsurteiles, das zwar ein Schwindel ist, aber verkaufsfördernd wirken sollte?
Einige von uns haben dieses Dokument, die Quellen werden wir mit sicherheit niemals angeben!
Viola Schillinger, hat diese Frau wirklich geglaubt, sie kann diese Bilder eine alternden Konfirmandin mit Korkenzieherlöcken unter dem Pseudonym veröffentlichen lassen und kein Mensch erkennt sie?
Sie hat den Lesern, vor allem aber den Käufern der Zeitung und 3 Euro sind ja nicht wenig, jede Menge Lügen aufgetischt – die Journalistenkollegin hat ihr tatkräftig geholfen. Dabei nur ein wenig nachgeforscht und schon sieht die Sache anderes aus. Weiß wer sie ist, wie sie heißt. Oder sind die Fotos gar nicht die Gute? Das Foto in der Bildzeitung- welches so rasch verschwand - wird ihr so gar nicht gerecht. Nun ja…
Zitat: Wie solcher massiver Missbrauch von Persönlichkeitsrechten im Internet in hochsensiblen Fällen verhindert werden kann, ist eine ungelöste rechtliche und gesellschaftliche Frage. Zitat Ende
Soso, und wie ist das mit dem Artikel: “Der Abmahn-Wahn der Medienanwälte „
Da ärgert sich dieser Journalist darüber, dass die Medienanwälte sich für ihre Mandanten zur Wehr setzen.
Zitat: Dem Image der beteiligten Personen sind die Prozesshanseleien jedenfalls nicht immer förderlich. Zitat Ende
Wer sich also durch die Presse nicht durch den berühmten „ Kakao“ ziehen lässt, der erleidet Image-Schäden? Muss man den Satz eigentlich verstehen?
Und dann sehen wir uns einmal die Vitae des Herr Reporters an, dem es so egal ist ob Jörg Kachelmann vernichtet wurde, aber mit flammendem Schwert für CSD eintritt:
Ein ebenfalls freier Journalist, der von seiner Seite eine Themenvielfallt durchnimmt, wie wenn er die Welt erneuern müsste.
Auffallend ist dabei, dass er Homosexuelle ganz und gar nicht mag. Ob es in einem Beitrag über Jörg Kachelmann ist – wo er mal einen Seitenhieb auf die Gay-Games und Westerwelle einflechtet – oder ob er sich fragt ob dieser oder jener Politiker homosexuell ist – was ihm so wie die sexuelle Ausrichtung Jörg Kachelmanns einen – und jetzt reden wir mal Deutsch – Dreck angeht!
Er bringt neue Meldungen, die er einfach aus alten Artikeln abschreibt. Er gibt Geistesblitze als die eigenen aus, dabei haben andere Zeitungen das schon Tage vorher veröffentlicht.
Die Emnid-Umfrage die er heute zitiert, hat einen Bart wie Rübezahl.
Das er selbstverständlich gleich sein ärztliches Gutachten über einen eventuellen Missbrauch Jörg Kachelmanns erstellt, ist nicht weiter verwunderlich. Auch hier, nichts Neues, davon konnte man schon vor Jahren in einem Interview lesen. Aber dieser Herr lässt schon gar nichts aus.
Und zitiert Paragrafen. Dass aber ein ganzer Absatz bei Wikipedia abgeschrieben ist, hat er doch schon wieder vergessen zu erwähnen.
Aber er ist ja ein:
Zitat: christlich orientierter Journalist, der tagtäglich erleben müsse, dass Nächstenliebe, Anstand und Ehrgefühl für viele ein Fremdwort sei … Zitat Ende
Zu einem Verrat sind die meisten Menschen pünktlicher zur Stelle, als zu einer Tat der Treue.
Arthur Schnitzler
Bald zwanzig Jahre haben unzählige Menschen von der Person Jörg Kachelmann profitiert.
Er war die Weihnachtsgans für die Frauen, die unbedingt an seiner Seite die Annehmlichkeiten geniessen wollten. Ob Ehefrau oder Geliebte! Er zahlte, sie nahmen… Ohne Skrupel, gerne, immer wieder, und so viel wie möglich. Haben, um möglichst viel Gegenwert zu bekommen, auch seinen sexuellen Wünschen entsprochen. Was nur recht und billig war. Wovon sie jetzt aber nichts mehr wissen wollen!
Um – nachdem Claudia Simone Dinkel diesen Irrsinn anzettelte – sofort schändlichen Verrat zu üben. Sie rannten mit fliegenden Röcken zur Presse und verkauften, den ach so Geliebten, für viel Geld. Unbarmherzig und gnadenlos. Und ein letztes Mal war der Name Kachelmann für diese Geschöpfe lukrativ, sehr sogar!
Gute Geschäfte machte die Presse, die sich auf das Thema Kachelmann stürzte, wie Geier auf das Aas. Nichts ist uns mehr unbekannt, detailgetreu schilderten sie die bevorzugten Finessen. Sie geiferten in moralischer Entrüstung. Natürlich war nur Kachelmann Schuld, der die Ehrbahren Jungfrauen alle verführt hätte, zu verwerflichen Praktiken gezwungen hätte. Die Namen der einschlägigen Journalisten werden mit jedem, noch so verleumderischen Artikel, bekannt, das ist doch was, vielleicht winkt morgen der Posten des/der Chefredakteurs/In. Auch wenn kaum etwas der Wahrheit entspricht, oder penibel recherchiert wurde, wir bringen es. Der Leser zahlt auch für Schund! Die Journaille machte vor nichts halt um Jörg Kachelmann der Vorverurteilung preiszugeben. Man hatte das Urteil schon gesprochen.
Feine Einschaltquoten bekommen die TV-Sender, ganz besonders wenn sie so Typen wie Frau Schwarzer oder Herrn Karasek laden. Wenn sie frühzeitig den Rechtsanwalt zuschalten, der die Stimmung gegen einen – nach Gesetz – Unschuldigen anheizen darf. Dann schlägt das Zuseherherz hoch und die Kassen klingeln. Der Fall Kachelmann ist für die Medien wie Ostern und Weihnachten an einem Tag! Zurückhaltung üben ? Wozu denn das? Ihn, den Betroffenen, den Beschuldigten hören, warum denn, ist doch schön dass er sitzt und nichts dagegen unternehmen kann, da ist er doch Freiwild.
Viele Jahre hat das Firmengefüge funktioniert. Das einzig und alleine auf der Präsenz Kachelmanns aufgebaut worden ist. Ohne ihn wären die Wetterberichte nur eine Teil der Nachrichten, die man eben schaut, um zu wissen ob man morgen Schirm oder Badehose braucht. Jörg Kachelmann hat diese 5 Minuten erst zu einem Ereignis werden lassen. Gerade weil er unkonventionell, nicht so spiessbürgerlich in Erscheinung trat, seine Diktion eben nicht Durchschnitt, Mittelmaß ist. Auch wenn er die Blumenkohlwolken nicht erfunden haben soll, durch ihn wurden sie in die Wohnstuben getragen.
Wie viele Bürgermeistern, Ortsvorsteher, Gemeindemitglieder haben aus der Aufstellung einer neuen Wetterstation ein Volksfest gemacht? Mit kleinen Kinderchen und Blümchen, Salz und Brot? Ach Kachelmann kommt, was für ein Ereignis. Jetzt lassen sie diese Bilder peu à peu von ihren Homepages verschwinden. Warum, hat es der Herr Pfarrer so angeordnet oder die CDU? Jedoch „Big Brother Internet is watching you“ im Cache vergisst man nichts!
Jahrelang haben mehr als 100 Mitarbeiter Lohn und dadurch Brot bekommen. Durch Jörg Kachelmann - seiner Idee, seinem Engagement – dem sie jetzt in den Rückenfallen. Was bitte ficht euch an von einem Grillfest der Presse zu berichten, das einem Paparazzo zu erzählen? Wie ihr geschockt seid, dass euer Chef dort aufgetaucht ist. Na und? Noch ist es seine Firma, sein Grund, sein Boden! Schon eine Frechheit, dass ihr ihn nicht eingeladen habt! Ihr als Angestellte! Wäre ein Zeichen von Solidarität gewesen. Aber wahrscheinlich können manche von euch das Wort nicht einmal schreiben, geschweige kennt ihr dessen Bedeutung. Ratlos wart ihr! Seltsam fandet ihr sein Erscheinen, so was aber auch! Ach Gott, habt ihr geglaubt er würde über Alles reden, mit euch? Wo er nicht sicher sein konnte, dass ein Judas im Kreis der fröhlichen Grill-Party-Gäste sitzen könnte. Der auch damit sofort zur Zeitung rennen wird? Wie es ja auch gekommen ist?
Glaubt ihr denn wirklich, dass ohne ihn alles so weiter laufen wird? Dann seid ihr nur ein Wetterdienst wie jeder andere – austauschbar, langweilig – da nützen auch kurze Röckchen oder gepflegte Seitenscheitel der zurzeit agierenden Moderatoren gar nichts. Dann könnte durchaus der eiserne Besen durch die Firma fahren und viele von euch sind ihren Job los!
Loyalität ist nicht eure Stärke! Das habt ihr wohl von der Firmenleitung gelernt, oder?
Ja, auch die haben lange Zeit profitiert. Und gut muss ja die Geschäftsidee Wetter gewesen sein, sonst hätten sie sich nicht engagiert.20 Millionen, gar nicht so schlecht oder? Jetzt darf man aber lesen – und solche Kommentare werden vom Handelsblatt bis zum Schmuddelblatt kolportiert – „Ach, Jörg war ein schlechter Geschäftsmann! Dies wird so lange geflüstert, gemunkelt, bis die Bonität heruntergestuft wird (wurde). Natürlich, so bekommt man billig das Objekt seiner Begierde in die Hand. Propaganda war schon immer eine negative Stärke der Deutschen.
Das alte Sprichwort: “Freunde in der Not gehen tausend auf ein Lot” ist im Fall Jörg Kachelmann aktueller denn je.
Denn gerade in der grössten Not, als er sich nicht wehren konnte, als alle Welt begann ihn zu verurteilen, zu demontieren, da meldete sich als erstes eine verantwortlich Frau zu Wort um mitzuteilen, dass man ja Herrn Kachelmann überhaupt nicht brauche, dass die Firma sehr gut ohne ihn auskommen. Bravo, Gut gemacht! Redlichkeit sieht anders aus!
Es wird sofort versucht Jörg Kachelmann die Firma zu entreissen, ihn abzusetzen. Gerüchte werden lanciert, die Übernahme vorbereitet, unheilige Allianzen werden gegründet. Auch aus Ressentiments einer lange verlorene Liebe heraus geboren. Über allem jedoch stehen die Franken-Euro- und Dollarnoten! Man hilft nicht Jörg Kachelmann aus der Misere – zu ihm stehen kommt ja sowas von gar nicht in Frage – man will ihn total vernichten. Den Ruf hat er schon verloren, nun also auch die Existenz. Weg mit ihm! Und wann ist die Zeit besser, als jetzt, wo er handlungsunfähig ist. Es ist ihnen nicht gelungen. Die Zeitungsartikel verschwinden selbstverständlich nicht, stehen doch noch die Aktionärsversammlung, die Auseinandersetzungen an. Mit immer mehr lancierten Presseberichten kann man vielleicht doch die Sponsoren, die Geldgeber unsicher machen, Kachelmann zu einem Rücktritt zwingen. Damit man endlich Jörg Kachelmanns Lebenswerk in die gierigen Finger bekommt.
Wer solche Freunde hat, der braucht absolut keine Feinde mehr. Charakter zu haben kann keiner lernen, aber Fairness ist lernbar. Aber nur von jenen die das auch wollen. Bis auf Einen hat sonst keiner, absolut keiner aus dem Umfeld Jörg Kachelmann Charakterstärke oder Fairness bewiesen.
Nicht die ehemaligen Lehrlinge, die sich jetzt profilieren wollen, nicht die Involvierten im Firmenbereich, viele Freunde konnten den Mund nicht halten, von den schrecklichen Frauen ganz zu schweigen. Sie alle wollten und wollen sich auf Kosten von Jörg Kachelmann Vorteile verschaffen. Haben sich diese Vorteile auch schon verschafft.
Dazu gehören aber auch noch andere, denen der Fall Kachelmann gelegen kommt, nicht wahr?
Romeo Schüssler hat schon einen Karriere-Sprung gemacht. Wie rasch das gegangen ist. Wann werden wir von den Aufstiegen der Staatsanwälte Grossmann und Oltrogge lesen, mit grosser Beharrlichkeit haben sie die Vorverurteilung und Anklage voran getrieben. Es wird nicht lange dauern. Ob wohl Herr Richter Seidling – trotzdem er durchaus als befangen gelten kann – das Amt eines Bundesrichters im Auge hat und sich deshalb so an dem Vorsitz für den anstehenden Prozess festkrallt?
Sie nützen(nützten) Jörg Kachelmann aus um sich habgierigen Gewinn zu verschaffen, profitierten jahrelang von seiner Popularität, sonnten sich mit ihm im Scheinwerferlicht, erwarten sich Karriereschübe, um ihn dann wie einen nassen Fetzen wegzuwerfen. Was für eine infame Gesellschaft.
Wer aber an die Unschuld von Jörg Kachelmann glaubt und genau das macht, was die Medien mit ihm machen: die Mitakteure/Innen an dieser unsäglichen Geschichte zu benennen und zu kritisieren, der wird beschimpft, bedroht, dem wird bestenfalls nahe gelegt man solle sich doch um andere Dinge kümmern. Warum eigentlich? Genüsslich Interviews zu geben, aber dann nur verpixelt erscheinen, oder sich hinter einem feigen Pseudonym zu verstecken, aber Kinderbilder veröffentlichen zu lassen, ist so primitiv, das eigentlich jeder wissen kann wer sich hier versteckt. Gerüchte auszustreuen um die Firma zu diskreditieren, damit sie ein Schnäppchen wird, Jörg Kachelmann – obwohl nicht verurteilt – als nicht tragbar zu erklären, sich dabei hinter den Deckmantel der moralischen Hygiene zu verbergen, ist ebenso abartig.
Man liest Opferschutz, was für erhabene Worte! Es kann durchaus sein, dass Jörg Kachelmann ein Opfer ist, ein Opfer nicht nur von der Frau die ihn der Vergewaltigung beschuldigt. Er ist bereits ein Opfer der Denunzianten, der Medien, der Verleumder, der falschen Freunde geworden. Wo bitte bleibt sein Opferschutz? Idem ius omnibus….
Warum also diese Personen nicht alle beim Namen nennen, geniessen sie Narrenfreiheit oder gar Immunität, aber Jörg Kachelmann nicht? Mit welchem Recht eigentlich? Vom deutschen Grundgesetz ist hier aber nichts zu spüren, eher von: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, nur der Schweizer Kachelmann ist davon ausgenommen! Auf ihn mit Gebrüll!
Quellen und Links sind im Internet zu finden, Hunderte!
So mancher ist ein armer Tropf und merkt kaum die Misere,
er faßt sich nämlich an den Kopf und greift dabei ins Leere
Edmund Ruhenstroth
Denise S. Wa…….
Da wird man doch aufmerksam. 1997 will Frau Denise Jörg Kachelmann kennen gelernt haben. Irgendwie scheinen alle „Damen“ ein Problem mit den Daten haben. Oh, nein 1995 hat man schon kennen gelernt. War das nicht so, dass gerade die Ausbildung zur Wirtschaftsprüferin (nach Kanadischem Recht) in einem recht grossen Unternehmen anstand. Und sie absolut keine Angestellte der Firma war?
Also, der Geliebte war jedenfalls noch verheiratet. Gar nicht tragisch, oder? Man hat die erste Ehefrau ein wenig betrogen , nicht wirklich wichtig. Gut er wurde dann 1998 geschieden, das stimmt schon. Geduld bringt eben doch …zuerst Kinder, dann Eheringe.
Kinder 1999 und 2003. Jörg Kachelmann liebt die Kinder abgöttisch, den Verdacht er könnte nicht der Vater sein, will er nicht hören. Ein DNA – Test kommt gar nicht in Frage.
Schön für die Mutter, noch schöner für die Kinder… Man fasst den Entschluss nach Kanada auszuwandern, im Juli 2003 ist es soweit, alles gepackt…. British Columbia wird das Ziel sein.
Dort findet auch am 22. August 2004 das grosse Fest – die Hochzeit – statt. Man ist rundherum glücklich….
Bridge Lake wurde gekauft, man lebte und arbeitete dort.
Als Wetterfrosch sollte natürlich weiter in Europa gearbeitet werden, aber auch Nordamerika war interessant. Zwei Gesellschaften wurden in Kanada gegründet. Man wollte verdienen und trotzdem sollte die Fernsehpräsenz Jörg Kachelmanns in der ARD und anderen Sendern weitergehen. Das Studio wurde mit allen Schikanen eingerichtet, gesendet wurde von Kanada aus, keiner merkte etwas.
Ja, dann kam der Mai 2006, aus war es mit der Liebe…jetzt begann der Streit, der Streit um die Finanzen. Unklar war ob die beiden als Team gearbeitet haben.
Die Firmen sind jedenfalls erfolgreich, Madame ist ans Geldausgeben gewöhnt. Mehrere Autos stehen immer zur Verfügung. Doch sie geht, nimmt die Kinder mit und eine hübsche Summe auch gleich, man muss ja leben… Dass man schon schwanger war von einem Neuen, naja, das kann doch vorkommen, nicht wahr?
Man hat sich also nichts vorzuwerfen, nur weil er wenige Monate (11/05 – 6/06) Le amateur l’anana sarroise (mit Saarland –Mieze eigentümlich übersetzt) war, oder ein wenig mit der Meteorologin gefummelt hat. Oder hat man einfach damals schon von Schwetzingen gewusst? Denn gewusst hat sie es, nicht umsonst hat sie mit Claudia Kontakt aufgenommen…
Und dann beginnt der Krieg… mit Rosen hat er wenig zu tun, es ist der Krieg um Geld, Geld und noch einmal Geld. Neue Stellung wird nicht mehr angenommen. Es genügt ja wenn der Ehemann arbeitet, der wird schon alles bezahlen. Wer weiss, vielleicht braucht ja Freund Dave auch ein wenig Unterstützung, und das Kind von ihm… Goldesel gibt es nicht nur im Märchen!
Man findet eine Richterin und der kann man die Bedürftigkeit vorweinen. Und flugs der Rubel rollt, rollt nicht zu knapp…Das sind Checks, dort eine Kleinigkeit, da ein wenig, was Frau und Kinder halt so brauchen in wenigen Monaten – in den oberen Regionen der 5 stelligen Zahlen eben. Rückwirkend braucht nichts mehr bezahlt zu werden, aber mal für ein Jahr, trotz Schwangerschaft von einem Anderen 11.000 $ monatlich, davon können viele Frauen nur träumen. Man bekommt auch das Haus wieder…Das man Jörg Kachelmann nicht noch die Unterhosen und Socken als Vermögen vorgerechnet hat, grenzt an ein Wunder!
eingetragen. Wenn man auch seid und nicht seit schreibt, was soll‘s, wer mit Denunziation so viel Geld verdient, muss nicht rechtschreiben können.
Ja, dann kam der April 2010 . Papi Schillinger sagt zwar zu Bild:
Zitat: Seine Tochter sei aus allen Wolken gefallen, als sie aus der Presse von den diversen Liebschaften Kachelmanns erfahren hat. „Sie ist davon ausgegangen, die einzige Frau an seiner Seite zu sein.“ Zitat Ende
Das liebe Töchterlein dürfte ihm aber nicht die Wahrheit gesagt haben, nämlich dass der Bräutigam bis November 2009 noch verheiratet war.
Zitat: Gestern flog sie ins Ausland, Abstand gewinnen. Ihr Vater: „Sie fühlt sich jetzt ganz allein auf der Welt.“ Zitat Ende Das war am 11.04.2010
Und wo war die liebe Kleine? Richtig bei der Freundin in Bridge Lake…
Da waren aber die Korkenzieherlöckchen schon gedreht, da hatte sie schon ordentlich abgezockt. Die Weltwoche spricht von 50 – 70.000 schönen harten Euro, für die sie einen wehrlosen Untersuchungshäftling mit einem medialen Rundumschlag, und vielen Auslassungen der Wahrheit, so richtig demontiert hat!
Werte Redaktion der Bunten, warum verkaufen sie ihren Lesern ein Schriftstück vom 14. November 2006 als Scheidungsurteil vom November 2009 ?
Wer jetzt meint das sind Erfindungen oder gar Verleumdungen von mir, der irrt. Das ist alles ist zu lesen, das ist offiziell veröffentlicht, man muss nur an der richtigen Stelle suchen und das hat Frau Bach getan. Sie wurde fündig….Die Ungereimtheiten durch einen Zusammenschnitt, der ist mir aufgefallen, nicht das erste Mal, dass etwas verfälscht wurde!
Wir werden also überschwemmt, mit Aussagen der Protagonistinnen, die sich alle Lebensgefährtinnen nennen. Lebensgefährtinnen?
Wikipedia: Als Lebensgefährte bzw. Lebensgefährtin wird eine Person bezeichnet, die auf längere Zeit eine Lebensgemeinschaft mit einer anderen Person eingeht, jedoch ohne diesen Schritt in Form einer Heirat rechtsverbindlich zu bekräftigen.Darüber hinaus umfasst eine Lebensgemeinschaft eine soziale und wirtschaftliche Gemeinschaft…
Wer von Ihnen, meine Damen, die jetzt so medienwirksam Ihre Geschichte erzählen, kann das von sich sagen? Lebensgemeinschaft heißt überwiegend zusammen zu leben, die Socken zu stopfen und auch Pflege bei Krankheiten zu übernehmen. Habt Ihr das?
Oder seht Ihr es als Lebensgemeinschaft an, wenn gemeinsam mit Mami und Papi Kaffee und Kuchen eingenommen wurde, man mit den Freundinnen gekocht haben soll?
Was Euch verbindet ist sporadisch das Bett, die Rollenspiele, die SM-Praktiken geteilt und dafür finanzielle Annehmlichkeiten wie Reisen und Geschenke entgegen genommen zu haben. Dafür habt Ihr – ganz im Sinne von Faust und Dorian Gray – Euren Körper und die Seele verkauft. Genau die Seele, die nun von euch mit tränenerstickten Kommentare, als verletzt deklariert wird. Um der Familie den goldenen Fisch an der Angel zu präsentieren zu können, ist alles aber auch alles, über Jahre hingenommen worden. Jetzt die Alleinschuld auf Jörg Kachelmann zu schieben ist so geistlos, wie die Angabe: Keine hätte gewusst, dass es da auch noch andere geben soll.
Bedauerlicherweise haben es die Herren Andreas Grossmann und Lars –Torben Oltrogge von der Staatsanwaltschaft Mannheim verabsäumt, die PC und Laptops der Frauen vom Club der Teufelinnen sofort zu beschlagnahmen. Denn dann wäre es leicht gewesen nachzuweisen, dass Kontakte untereinander schon mindestens seit 2008 bestanden. Aber für die Herren war Jörg Kachelmann schuldig. Punkt. Aus…
Claudia Simone Dinkel
Radiomoderatorin eines Provinzradios aus Schwetzingen, 37, will seit 1997 die Lebensgefährtin gewesen sein. Brave Tochter, die den „Grand Prix“ ihren Eltern präsentierte! Was sie bei der ersten Vernehmung aussagte spricht Bände. Sie habe von nichts etwas gewusst.
Wie viele Links mit überschwänglichen Lobpreisungen für Jörg Kachelmann , wie viele Bürgermeister z.b. von Gross Schwanensee , Trebendorf, Bad Bellingen, Herrendorf, Mattendorf, am Flughafen Braunschweigs u.v.m. sich gerne mit ihm ablichten ließen, es im Internet gibt? Unzählige!
Von der Schülereise 2000 nach Gais , die in Bildern festgehalten ist NICHTS gelesen?
Sie, die Medientechnik studiert haben wollen. Aber fast bin ich geneigt zu glauben, sie wissen sehr wenig, nicht einmal über sich selber. Da erzählen Sie der Gutachterin Ihr Volontariat hätte 1998 begonnen, wo doch Ihr Programmleiter sagt, das wäre bereits 1996 gewesen! Wenn ich sollte, könnte ich den Ablauf eines Jahres von Jörg Kachelmann angeben, ohne je seinen Timer gesehen zu haben.
Ist Schwindeln und Lügen bereits zur zweiten Natur geworden und nicht erst eine schlechte Eigenschaft durch das „angebliche Trauma“? Oder wurden Ihnen von Polizeibeamten, Staatsanwälten und Psychologen Dinge in den Mund gelegt, die einfach passten, um Jörg Kachelmann so lange in Haft halten zu dürfen? Anklagen zu können?
Sie manipulierten die Ermittlungsbeamten mit Ihren geschickt aufgebauten Lügengebäuden. Und tricksten auch den Staatsanwalt aus.
Sie, Claudia Simone Dinkel, Sie waren keine Lebensgefährtin, sie waren eine Gespielin für außergewöhnliche Sexpraktiken, die freiwillig alle Wünsche erfüllt hat. Das kann man lesen, mit der Zeit hat ihnen alles Spaß gemacht und der Sex sei toll gewesen. Sie haben ihm ja auch gestattet, dass er andere Frauen haben dürfe, solange er ein Kondom verwende, nicht wahr? Aber davon wollten Sie bei den Vernehmungen sicher nichts mehr wissen, da waren Sie die Unschuld vom Lande – eine die mit schmutzigen Bettlaken von Haus zu Haus fährt…
Aber mit biederen Wunschvorstellungen und Träumen vom KKK haben sie das gegenüber Ihren Eltern vertuscht. Kirchensendungen sind ja Ihre Spezialität…
Denn wieder einmal war eine Beziehung zu Ende, wie 1997 das mehrjährige Verhältnis mit einem Musiker aus London, nicht wahr. Wieder leere Hände und keinen Ehering und Kinder…
Dass Sie ausgewählt worden sind, den Verwaltigungsvorwurf in die Welt zu setzen zeigt, dass Ihre mangelnde Fantasie oder Intelligenz auch von anderen erkannt wurde. Zudem Frau Kachelmann wusste wer Sie sind und Ihre E-Mailadresse hatte! Lange schon…
Die Magenkrebs Geschichte, von der auch Isabell erzählt, ist doch abgesprochen.
Und warum.doc….
Lady Majorie sagt im Haus am Eaton-Place: „ Lassen wir die böse Welt vor der Türe, wenn sie um unsere Liebe wissen, dann werden sie sie zerstören“. Die Serie spielt allerdings 1905! Zuviel davon gesehen? Das wollen Sie mitgespielt haben und niemals den Wunsch geäußert auch mal bei großen Anlässen an der Seite des Geliebten zu präsentieren, sie als Radiomoderatorin? Ein Karrieresprung wäre doch im Bereich des möglichen gewesen? Wo er Sie doch angeblich so geliebt hat?
Selbstmordgedanken, die wie Schmetterlinge vorbei flattern findet man in diesen Internetforen, da handelt es sich allerdings um Trauernde nach einem Todesfall. Und wünsch(t)en Sie Jörg Kachelmann nicht den Tod?
Warum hat man ihn vor seinem Abflug nicht geschnappt, schreiben Sie.
Ja warum, weil Sie sehr genau wussten wann Sie Ihre Anzeige machen musste, dass dies genau nicht passiert. Hätten Sie unmittelbar nachdem er das Hausverlassen hat, die Polizei gerufen, dann vielleicht – die planmäßige Maschine Frankfurt –Vancouver hebt um 13 Uhr 30 ab – aber da waren die Beweise noch nicht arrangiert! Was Sie genau wussten!
Vergewaltigt, Geschändet, Gequält, was für bildhafte Ausdrücke, wohl aus dem Film von Adrian Hoven (1972) entnommen. Zuviel Gartenlaube gelesen? Oder ist das die Sprechweise der Schauspieler in der „ Verbotenen Liebe“? Bildzeitungsniveau?
Der Clou aber ist, wenn Sie am 26.3 in ihr angebliches Tagebuch schreiben, Sie hätten aus der Zeitung erfahren, dass er verheiratet war. Kindchen, das hätte so nicht mal Hedwig Courts-Mahler geschrieben und die hat der Leserschaft weiß Gott viel zugemutet. Und auch nicht bemerkt dass Jörg Kachelmann von 2004 bis 2007 seinen Lebensmittelpunkt in Canada hatte?
Keine Tagebucheinträge zwischen 9.2 und 15.2. einer Zeit die doch angefüllt war mit Vernehmungen, Untersuchungen , etwas das man, wenn man wirklich Tagebuchschreiberin ist und nicht Beweise erstellen muss, gerade dem Tagebuch anvertrauen würde. Wie richtig notiert, man kann drüber mit keinem sprechen. Was noch alles, wollten Sie damit beweisen!
Und auffallend kein Tagebucheintrag am 3.3. Ihrem Geburtstag…
Das Merkblatt für vergewaltigte Frauen auch erst am 23.3 heruntergeladen, als Sie Schritte des Anwaltes von Herrn Kachelmann fürchten mussten?
Nein, meine Liebe, wenn sie in Herrn Lars – Torben Oltrogge nicht einen verbissenen Staatsanwalt, der gerne Karriere machen würde, gefunden hätten, ein erfahrener, langgedienter Beamter hätte Ihnen das nicht abgenommen.
Zuerst geben sie an, erst durch einige Tage vorher in Ihrem Briefkasten gefundene Tickets und ein Schreiben über Rivalinnen aufgeklärt wurden. Die Brieflüge mussten sie zugeben! Warum gestehen Sie dann nicht, dass Sie bereits seit 2008 informiert waren und zu mindestens eine der Frauen kannten?
Sie haben Angst, jede Frau hätte das, wenn Sie mit diesen Lügen vor den Richter treten soll! Sie schreiben: “Alle werden Sie verdammen!“ Oh ja, das wird so sein, wenn Sie nicht zur Wahrheit finden.
Noch 27 Tage….
Isabell M. ( Senta Viola Sch. Aus einer Kleinstadt in Süddeutschland)
Dipl .Kauffrau , 30. Etwa 1 Stunden 13 Minuten von Herrenschwand entfernt? Der Europapark bequem erreichbar? Personalberaterin Hamburg.
Sie waren die Erste die mit Ihrer Geschichte zur Presse gelaufen ist. Die 30 Silberlinge halten hoffentlich eine Zeitlang an.
Für Sie gilt auch, die Lebensgefährtinnenstory ist ein Hirngespinst. Ja, natürlich ein gemeinsames Foto stand auf dem Vertiko im provinziellen Elternhaus. Wozu wohl? Damit die Verwandtschaft sehen kann, die Tochter hat ihr Glück gemacht, sie wird in die „Große Gesellschaft“ einheiraten. Obwohl, die Eltern mochten den zukünftigen Schwiegersohn nicht, wie man weiß.
Nur Lebensgefährtinnen stehen – nach 6 Wöchiger Abwesenheit des Geliebten – am Flughafen um ihn in die Arme zu schließen. Auch wenn er das vielleicht nicht will. Das macht man so, wenn man zusammen lebt. Aber nicht sie standen da. Sie waren genau so nur eine Tagesgeliebte.
Am Flughafen stand eine andere…hat Sie das so wütend gemacht um Ihr „ Schicksal“ zu verkaufen?
Machte Sie das so wütend, dass Sie so skrupellos waren, sogar die Bilder der Kinder an die Bunte zu verkaufen. Ja, sie sind verpixelt, aber um – aus verletzter Eitelkeit – Jörg Kachelmann zu schaden, seine Kinder hineinzuziehen, das ist nicht nur charakterlos, das ist perfide.
Sie wollen uns erzählen, dass Sie von nichts etwas gewusst haben. Trotzdem er kaum Zeit für sie hat bei den vielen Terminen. Ich könnte Ihnen das Jahr 2009 fast durchgehend auflisten, wie oft also haben Sie sich gesehen? Und trotzdem wollen Sie seine Lebensgefährtin gewesen sein?
Hier liegt der Widerspruch Ihrer ganzen Story: Ihr Verhältnis lief vom März 2003 bis Dezember 2004, wie sie angeben haben sie sich oft gesehen und viel Kontakt gehabt. Aber dass er inzwischen Vater geworden war, das haben Sie nicht gewusst? Sie geben an, Familie und Freunde haben Sie gekannt. Wieso erinnert sich dann keiner an Sie?
Und wie alle dieser Frauen nehmen Sie es mit der Wahrheit gar nicht genau. Nicht Sie haben Schluss gemacht, Jörg Kachelmann übersiedelte nach Canada und Ihr kleines „Gschpusi“ war beendet. So ist es doch gewesen. Möglicherweise hat er geschrieben er fühle sich krank, vielleicht hat er bei Molière Anleihe genommen. Das gibt es, aber damit hat man einfühlsam umzugehen. Ein Zeichen das es dem Partner nicht gut geht. Aber sie waren ja keine Partnerin, im Sinne des Wortes.
Ihre Eltern, die ihn nicht mochten, haben geweint? Wie rührend, wer hat Ihnen diesen Satz in den Mund gelegt. Die Klostergeschichte, darüber haben Sie nicht gelacht, ein Mann der eine gut florierende Firma hat, den man in dieser Zeit bei den verschiedensten Terminen sieht – wie viele Links wollen Sie dazu haben – geht ins Kloster. Was für ein Schwachsinn, der hier erzählt wird. Haben Sie in der Zeit nicht das Wetter der ARD geschaut, er war doch, selbst von Canada aus, zu sehen. Frisch , fröhlich und munter.
Haben Sie in der Zwischenzeit abstinent gelebt? Das Foto in der Bildzeitung ist sehr rasch verschwunden – nicht rasch genug! Wer war denn der nette Mann an Ihrer Seite. Schade, dass man nicht 11880 – Da werden Sie geholfen anrufen kann, nicht wahr?
Genauso wie die erneute Aufnahme der Beziehung 2007, mit Forderungen Ihrerseits, in sein Leben integriert zu werden. Warum eigentlich. Er hat sie doch – angeblich –früher schon nur belogen. Sie bleiben dabei, dass er Ihnen versprochen hat, die Einzige und Wahre zu sein? Trotzdem haben Sie sich wieder mit nur sporadischen Treffen abgefunden? Als Kindermädchen fungiert! Und das ist was nachdenklich macht, welche Mutter gestattet, dass jemand ihre Kinder betreut, wenn Sie diese Person nicht genau kennt. Und Sie haben Frau Kachelmann gekannt, gut sogar, wie Sie sagen. Die hat Ihnen nicht erzählt, dass sie sich wegen seiner permanenten Untreue getrennt hatte? Nein? Das sie schon E-Mail-Adressen von anderen kannte?
Aber ihm vorschreiben wollen, er müsste monogam leben, das war Ihnen ein Anliegen. Warum sollte er das denn, wenn es ihm eine gewisse Gruppe von Frauen so leicht macht, sich das zu holen, was ihm vorschwebte, was er wohl brauchte. Da ist Jörg Kachelmann kein Vorwurf zu machen! Eigentlich keinem Mann der Welt. Und es liegt an der Frau, wer nicht fähig ist einen Mann so zu beschäftigen, sei es intellektuell oder sexuell, die hat nicht das Recht „ewige Treue“ einzufordern. Und sie waren wohl auch nicht die Geeignete. Und weil Sie das genau wissen, fallen Sie über den – ach so Geliebten – her, via Presse. Sie werfen Jörg Kachelmann vor keinen Charakter zu haben, sie haben auch nicht die Spur davon.
Nicht er hat sich alles kaputt gemacht, meine Beste, Ihr habt alles kaputt gemacht. Sie kannten die dann 2009 geschieden Frau, Ihre Flugticketskopien waren es, die Claudia Simone Dinkel als Beweis vorwies. Sie wussten Bescheid, Sie hatten sich ausgetauscht, alle….
Haben Sie nicht vergessen zu erwähnen, dass Weihnachten 2009 Freunde und Bekannte Weihnachtskarten unterschrieben mit Katja und Jörg bekommen haben. Menschen die zählen?
Das hat Sie doch damals schon schrecklich wütend gemacht. Und wer hebt alte Flugtickets auf, doch nur eine verknallte, sentimentale Person…neben anderen Andenken, in einer alten Bonbonschachtel.
Aber noch wütender wird Sie wohl gemacht haben, dass Weihnachten 2009 nicht nur Sie, sondern auch die „schöne Melkerin“ gleichzeitig in Canada waren? Deshalb die ganze Inszenierung?
Claudia Simone Dinkel musste Sie wohl nicht suchen, es war schon alles arrangiert.
Und immer werden die Träume vom gemeinsamen Heim in Herrenschwand erzählt. Haben Sie denn nicht gemerkt, dass schon eine andere da gewesen ist? Wollen Sie wirklich dabei bleiben? Wie Ihre Konkurrentin Claudia Simone? Wie Sie immer noch erzählen, dass er ein Haus für Sie in der Schweiz suchte. Nicht gewusst, das in Appenzell schon eines vorhanden war ,wo Katja lebt, von der alle Freunde wissen? Hat er Sie nicht am Firmensitz Gais vorgestellt, wo Sie doch seine Lebensgefährting gewesen sein wollen? Die Frau bis ans Ende seiner Tage?
Wenn die angebliche Lebensgefährtin bei keinem gesellschaftlich relevanten Event dabei ist, dann sollte sie sich doch Gedanken machen.
Nur zwei Beispiele:
Nicht dabei : Am 16.Januar 2010 Lauberhorn-Rennen, wo sich die Sportprominenz versammelte. Jörg Kachelmann war da!
Nicht dabei : Bei der IWC – Gala am 21. Januar 2010 in Genf , wo sich Stars versammelt hatten, auch Boris Becker , Zinédine Zidane oder Günter Netzer, mit Gattinnen, Freundinnen. Jörg Kachelmann war da!
Der Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge hat Sie also als „Belastungszeugin“ benannt. Womit wollen Sie Jörg Kachelmann belasten? Mit Ihrer korkenzieherlöckchen-einfältigen Einstellung ?
Mit grotesken Aussagen, Aussagen einer Frau, die eben nur Eine von vielen war, das auch gewusst haben musste, wollen Sie also in Mannheim erscheinen. Was wollen Sie beweisen, dass Sie hereingefallen sind? Auf Rache aus sind? Hat er Ihnen etwas getan? Außer bezahlt? Sie haben sich zweimal, 2003-2004 und ab 2007 selbst belogen. Aber daran hat doch Jörg Kachelmann keine Schuld – seine Logistik war genial – den Schuh müssen Sie sich anziehen.
Noch ist Zeit zum Umdenken….
Karin L. „ die schöne Melkerin „ ( Helen Sch.)
Kommunikationsexpertin , die ebenfalls nur profitierte. Ein Häuschen in bester und teuerster Hanglage in St. Gallen, mit Blick auf den Zürichsee, die Miete bezahlt Jörg Kachelmann.
Berufstätig als Melkerin?
Sie können sich also bei Jörg Kachelmann Gewalt vorstellen und dann haben sie bis zur Verhaftung auf seine Kosten gelebt und sind nicht ausgezogen? Hat er Sie dazu gezwungen und wenn ja womit? Mit Liebesentzug und das wollten Sie nicht? Leben vielleicht immer noch von seinem Geld, dass der Mietvertrag geändert wurde heißt noch lange nicht, dass Sie jetzt auch die Miete bezahlen.
Sie möchte nichts sagen, teilten Sie Blick am 3.Mai mit. Um gleichzeitig darauf hinzuweisen, dass Sie mit ihm und auf seine Kosten natürlich auch in Canada gewesen ist. Dass davon Bildchen im Internet zu finden sind.
Und anlässlich dieses Besuches keinen Kontakt mit der Ehefrau? Aber nein, überhaupt gar nicht. Die lebt ja nur seit Jahren in Bridge Lake.
Auch Sie halten die Welt für dumm. Sie wollen nicht gewusst haben, dass eine Stunde entfernt Jörg Kachelmann mit einer Frau seit zwei Jahren zusammenlebt und Glückwünsche mit unterschreibt.
Das diese Frau auch seinen Freunden bekannt ist. Alles nicht gewusst? Das konnten Sie aber nur einem Staatsanwalt – der auf die Verurteilung Jörg Kachelmanns aus ist – weiss machen.
Die Aussage: „ Jörg manipuliert und belügt die Menschen“ ist ungehörig. Er macht das mit Frauen, die sich manipulieren lassen. Wer so wenig Selbstwertgefühl hat lässt sich manipulieren. Oder war es die Angst er könnte Sie verlassen? Dann kann er ja nicht so ein Monster gewesen sein, wie sie ihn jetzt hinstellen.
Oder ist es der Zorn darüber, dass Sie in Leipzig nicht in der Kachelmann –Suite wohnen durften, der Sie zu solchen Aussagen veranlasst? Aber Weihnachten 2009 hat er Sie doch nach Canada mitgenommen. Sie und Isabell…
Der Vorwurf:“ Wir alle hätten Aids von Ihm bekommen können“ grenzt an Infamie. Wo hätte er sich anstecken können, doch nur bei Ihnen, oder eine der Frauen – von denen Sie nichts gewusst haben wollen. Was aber dann heißt, dass auch Sie oder eine dieser Frauen gar nicht so monogam gelebt haben, nicht wahr? Warum wurde nicht verhütet, in Zeiten wie diesen? Ein Trick von Frauen ist es Männer mit Kindern an sich binden zu wollen, war es das?
Nichts gewusst, nichts gewusst, das ist auch Ihr Credo. Selbstverständlich klingt es viel besser – vor Presse und Staatsanwalt -zu erklären:” Ich habe von den anderen Frauen nichts gewusst“, und nicht zuzugeben, dass man einem Harem angehört hat. Damit beruhigt man auch die sicher geschockte Verwandtschaft, die Eltern und Freunde. Außerdem nur einmal im Monat Prügel zu beziehen ist sicher angenehmer, als täglich – auch wenn es Liebesprügel sind.
Nicht so viel Mumm in den Knochen, sich öffentlich und unverpixelt dazu zu bekennen, dass Sie nur eine von Vielen waren. Aber Grossauftritt vor dem Landgericht in Mannheim, das schon.
Auch Sie wollen aussagen, Jörg Kachelmann belasten. Womit? Für Sie gilt ebenso, was hat er getan? Ihr Leben finanziert, war doch nicht so schlecht, oder? Mit Ihnen geschlafen, war sicher nicht unangenehm, sonst hätten Sie ja das Weite gesucht. Geschenke angenommen? Aber ja doch! Bitte, Gerne! Jederzeit!
Und nun lassen Sie sich also von Herrn Lars-Torben Oltrogge manipulieren. Werden ihn beschuldigen:“ Er hat mich belogen, mein Seele missbraucht!“ Mein Liebe, das ist aber nicht Gegenstand der Anklage, wissen Sie das nicht? Sie sollen ihn belasten, obwohl Sie keine Beweise in der Sache an sich haben. Sie wollen also vor Gericht treten und schwören Jörg Kachelmann ist schuldig! Schuldig weil er mich betrogen hat und das reicht schon für eine Verurteilung. Ob er wirklich vergewaltigt hat, ist für mich nicht relevant. Er muss verurteilt werden, weil ich meine Rache haben will! Darum geht es Ihnen, nicht um Wahrheitsfindung, nicht um Gerechtigkeit! Dass diese Aussage aber unmenschlich wäre verdrängen Sie bis heute.
Oder werden sie sagen: „Ich wusste von den anderen Frauen, wir hatten alle untereinander Kontakt, haben den immer noch, sprechen uns ab. Und ja, wir haben beschlossen ihm eine Lektion zu erteilen?“
Es ist Fünf vor Zwölf….
Quellen: Google, Wikipedia, unzählige Online-Zeitungen, Printmedien aud Deutschland, der Schweiz,Luxemburg und sogar Österreich. Links und Auskünfte sind vorhanden.
Die Sage ist eine zunächst auf mündlicher Überlieferung basierende, kurze Erzählung von unglaubhaften, fantastischen Ereignissen, die aber als Wahrheitsbericht aufgebaut ist oder auf tatsächlichen Begebenheiten beruht (Wikipedia)
Es war einmal… nicht in fernen Landen, sondern der Heimat Wilhelm Tells … ein Junker. Ehrgeizig, gescheit, der sich aus eigener Kraft ein kleines Reich der Wetterkunde schuf. Kein strahlender Siegfried, kein Lohengrin, mehr so eine Mischung aus Missing Link, Yeti und Alpöhi, jedoch hatte er viel Charme, Witz und Humor, war auf seine Weise schlagfertig. Etwas, das die einfältige Masse – beeinflusst von den Bänkelsängern - nicht immer goutierte. Il devenait la meilleure grenouille de la météorologie!
Seinen Besitz regierte er mit wechselnden Knechten, vielleicht nicht immer gut beraten, denn vor den Toren standen auch viele Verräter die Einlass bekamen, um später das, von ihm vermittelte Wissen, für eigene Zwecke zu verwenden. Des Junkers Wissen und Engagement, seine Präsenz erreichten sie jedoch nie!
Die Nachfahren der Ortruds, Brünnhildes, der Kriemhilds und Elsas sind ihm jedoch – nicht nur - zu Füssen gelegen, auch wenn sie meinten er würde ausschließlich ihre Kemenate besuchen. Nein, der Junker hatte in mehreren Orten eine Gespielin seiner Wünsche. Jahrzehntelang hat ihm das kein Mensch übelgenommen. Wurde es nicht publik und es hat sich auch keiner wirklich dafür interessiert. Warum auch? Die Inquisition hatte noch nicht Einzug gehalten. Die Herolde waren noch nicht über sein Tun und Lassen hergefallen, um es in aller Welt zu verkünden.
Zwei der Schönen des Landes hat er zum Traualtar geführt,- in der Hoffnung sie würden ihm helfend zur Seite stehen, sein Reich auszubauen - doch er konnte auch von anderen nicht lassen. Nach einigen Jahren wurden die Verbindungen gelöst –doch die Verschmähten waren nachtragend
Das Imperium wuchs, Verträge wurden geschlossen, die Truhen füllten sich mit Gold. Wen wundert es da, dass sich gierige Finger danach ausstreckten? Die Hagens und Gunthers schmiedeten Pläne, die Recken, rüsteten zum Kampf, die Amphibien hofften auf Beute, die Frauen sahen ihre Zeit gekommen.
Ein Maître(Mätresse) diabolique, die verlassene Gefährtin Exana of Canadien, weit über den Meeren hatte nicht nur Gold, sondern auch wertvolles Wissen gehortet, sie wusste von den Gespielinnen. Und Isabella von Hammaburg, man kannte sich, man wusste voneinander. Befreundet nein, aber Gefährtinnen in der verlorenen Gunst des Junkers.
So wurde viele Monde lang ein Plan geschmiedet, die unbedarfteste der Marketenderinnen wurde ausgewählt, man wusste, dass sie seit Jahren glaubte die Einzige zu sein, der des Junkers Gunst und Schwert gehörte. Von ihr wussten die Ränke schmiedenden Gefährtinnen der Intrige, dass sie dem Wahn frönte, ihre Reinheit hinzugeben zu haben und deren Streben es war, ihm stets die Wünsche von den Augen abzulesen.
Clamone von Schwetzingen würde sich das Blondhaar raufen, nur sie wäre zu unbedachten, aber schwerwiegenden Klageliedern fähig. Man spielte ihr Schriften zu, sie bekam Namen und Daten. Und richtig, Clamone bohrte, sie wollte es wissen, wollte alles wissen Hatte sie ihm nicht über das Jahrhundert hinaus gedient, sich seinen Gelüsten unterworfen? Sie sah sich im Recht und musste die Bestätigung haben, dass die drei Megären die Unwahrheit sagten. Und doch, gleichzeitig verglichen die Waschweiber ihr Wissen, bewiesen sich gegenseitig Mitleid, und schwuren Rache.
Also lud die Erwählte den Junker am 8. Hornung(Bastard) im Jahre des Herrn 2010 zu Met und Raffioli de doi paternostri ein, bot ihm die üblichen Liebesdienste. Als beide befriedigt waren, erhob sie sich von den niemals gewaschenen Bettlaken, zeigte ihm die die verräterischen Schriften, welche sie bekommen hatte, und bestand auf Red‘ und Antwort.
Der Junker aber lachte nur und gab zu, dass er von anderen Schönen auch Gebrauch machen würde, sprach’s, sattelte sein Pferd und ritt von dannen. Um über das Meer zu segeln und seiner Berufung nachzugehen.
Clamone, geschockt, putzte das wohlige Liebesnest und inszenierte die Falle in der sich der Ungetreue fangen sollte. Wenn er schon nicht ihr gehörte, dann solle er auch keiner Anderen mehr beiwohnen dürfen. Damit spielte sie den falschen Nornen in die Hände, so, oder so ähnlich hatten die sich das erhofft!
Denn sie hatten noch mehr im Sinn…
Clamone – stets der Munt des Vaters unterworfen – also lief des Morgens, am 9. Hornung zu ihrem Däta, der nun die Heiratschancen der Tochter, – mit einem reichen Mann, - vernichtet sah, obwohl die Oheims , die Basen, die Muhmen, der Ätti und das Grosi, sogar der Vetter aus Dingsta die Vermählung schon sehnlichst erwarteten, das Madl war bald 40. Sie schrie, er, der Speis und Trank mit euch teilte, er hat mich entehrt.
Sie schrie das aber erst, nachdem sie sicher war, dass die Büttel den Junker nicht mehr in Ketten legen konnten, weil er Germanien bereits verlassen hatte. Um Zeit zu gewinnen, um ein Tagebuch zu verfassen…sich die Verleumdungen zurecht zu legen. Da ihr die Formulierungskunst nicht gegeben war, hatte sie sich Schriften gesucht und einfach abgeschrieben. Mit Tränen in den Augen gab sie diese Aufzeichnungen als die von ihr verfassten Gefühle aus.
Das konnte der Vater natürlich nicht durchgehen lassen, er verständigte die Schergen. Ein Bader war auch gleich gefunden, der ihre Aussagen bestätigte, ausgesucht weil auch er der Bruderschaft vom weissen Ring angehörte!
Und nun kam auch die Inquisition ins Spiel.
Andreas und Lars von Mannenheim traten auf die Bühne, sie verkündeten dem staunenden Volke auf Jahrmärkten ihre Ansichten und bestätigten, dass Jungfrau Clamone nur die Wahrheit gesagt hätte. Andreas von Mannenheim sagte immer wieder: „Die Jungfer ist glaubwürdig, wir halten den Junker für schuldig!“ Trotzdem sie in ihrem Tagebuch schrieb, dass sie heimlich zur Flasche griff!
Das bestätigte auch der, sofort auftretende, Stettmeister des Ortes in der Pfalz Schwetzingen. Die Wirtshausbesitzerin und der Nachbar.
Und Bruder Thomas, Jünger von der Gemeinschaft des weissen Ringes, der immer nur die Befleckten, niemals Täter vertrat, war der Geeignete um Jungfer Clamones angeblich leidvolle Mär zu verkünden! Ein vorverurteilender Wanderprediger, der an der Wahrheit nicht interessiert war. Für ihn hatten die angeblich Entehrten immer recht!
Der Junker, im Lenzing wieder zurück aus nun wirklich fernen Landen, wurde – weit ab von seiner Heimat – ins Verlies geworfen.
Die Büttel gaben Bulletins heraus, wie sie ihn gefangen hätten, und wie einfach das gewesen wäre. Sie erwarteten von der Obrigkeit Lob und Lehen dafür!
Romeo, der Concierge des Verlieses erzähle den Bürgern , die Umstände wie sein Gefangener lebte, genüsslich, langatmig, ausführlich! Kohl… wie dass was der arme Junker essen musste, Kohl mit Fleischkäse.
Jetzt aber FOCUSierten, und SPIEGELten in immer neuen BILDhaft BUNten Minneliedern die Bänkelsänger die Lebensumstände, die bevorzugten Liebesspiele des Junkers. Und dem einfachen Volke lief der Speichel im Mund zusammen, jeder entsetze sich“ Moralisch-Ethisch“. Alle, alle wussten das ja schon immer…
An den Pranger mit ihm, er gehört gevierteilt, geschunden und verurteilt, riefen sie…
Besonders, als noch mehr Gespielinnen die Commedia dell’ arte mit Erzählungen – all’improvviso - bereicherten. Ein Mauerblümchen zur Jahrhundertwende klagte, und besonders und mit Absicht hervorgetan hatte sich hier einmal mehr Isabella von Hammaburg in corpore mit ihrer Freundin.
Wäre der Junker im Osmanischen Reich (oder Utah) zur Welt gekommen, kein Schwein hätte sich darüber erregt.
Da schmachtete er nun, in den Verliesen Mannenheims und inzwischen versuchten einige seiner Knechte sein Reich in die Hände zu bekommen. Wer das war? Der aus dem Volksstamm der Franken? Maîtresse diabolique, welche verkündete die Geschäfte würden exzellent - auch ohne den Junker - laufen? Signora il Prima? Oder alle zusammen? Man setze ihn am 6. Ostaramond im Jahr des Herrn 2010 ab, entzog ihm alle Vollmachten.
Nur seinen Advokaten ist es gelungen diese Revolution zu verhindern. Am 28. Ostaramond war er wieder zeichnungsberechtigt. Und jetzt? Was planen sie nun, nach dem sie gescheitert sind?
Somit dürfte der Ursprungsplan gescheitert sein. Doch das Karussell der Ungeheuerlichkeiten drehte sich weiter.
Lars von Mannenheim setzte sich über Wundärzte, Wissenschaftler und Schilderungen seelischer Befindlichkeiten, erfasst durch Gelehrte, hinweg. Er nahm die falschen Angaben, die Lügen der Jungfer Clamone nicht ernst. Er wollte Ruhm und Ehre! Ein obrigkeitlicher Ankläger wollte sich beweisen. Die Wahrheitsermittlung über den Weg irrationaler Beweisführung stand im Vordergrund, wobei er sich insbesondere Denunziantinnen bediente.
Richter Michaelis, beheimatet im Nachbarort von Schwetzingen – dem Wohnort Clamones – war bald gefunden, man hatte sich bei körperlicher Ertüchtigung und ritterlichen Turnieren, vermutlich, kennen gelernt. Es ging doch nicht an, dass der Tochter einer so ehrbaren Familie Lügen nachgewiesen wurden, die Ehre musste wiederhergestellt werden. Eine teutsche Jungfer lügt niemals!
Die Gerichtsbarkeit in Mannenheim lehnte die Freilassung des inzwischen vier Monde eingesperrten Junkers verbissen ab.
Jedoch, man höre und staune es gab auch noch Richter in der fernen Stadt der Markgrafen von Baden- Durlach. Die fanden die Begründungen des Lars von Mannenheim und seiner Gerichtsbarkeit gar nicht lustig. Sie erklärten das “Bestrafungs- und Falschbelastungsmotive” durch Clamone nicht ausgeschlossen werden könnten.
Damit öffneten sich die Tore des Verlies. Am 29. Heuert im Jahre des Herrn 2010 war der Junker ein freier Mann.
Bei der anschließenden Freudentafel in Colonia befand sich keiner der zeitweisen Reichsverweser unter den Geladenen! Das Imperium des Junkers hüllte sich in Schweigen. Keine Herolde wurden von abbatis cella ausgeschickt, um die frohe Botschaft zu verkünden.
Lars von Mannenheim aber biss, drei volle Tage vor Wut auf seine Sandalen – die den Namen vom Avocatos des Junkers tragen – dann präsentierte er dem Volke eine neue Maid, die angeblich bereits am 24. Lenzing dieses Jahres Anzeige erstattet hatte . Andreas von Mannenheim hatte aber davon nie etwas davon erzählt und der konnte den Mund doch nie voll genug bekommen.
Die etwas bejahrte Maid will bereits im Jahre des Herrn 2001 vom Ritter entehrt worden sein. Lars von Mannenheim und Richter Michaelis, wenn solche „prostibilis“ Eure Zeuginnen sind, dann solltet Ihr genau hinhören.
Die Tatsache dass sich diese Nornen ,mit unterschiedlichen Beweggründen – die sich jede Einzelne viel erhofft, alle abgesprochen hatten, kann selbst ein Einwohner eines Dorfes, der in Bezug auf seine Intelligenz nicht mit anderen mithalten kann und allgemein dafür bekannt ist – erkennen!
Sie wollten Rache, Geld oder die Macht… egal wie! Liebe war wohl nie dabei! Dabei fanden sie, fast mühelos, Gleichgesinnte und Handlanger….
Das Ende von dieser Sage wird sein, der Junker wird im weißen Gewand der Unschuld zu seinem Volke sprechen. Clamone von Schwetzingen, Isabella von Hammaburg, Mieze de Sarrosis, Exana of Canadien, die Magd vom Kuhstall, jedoch werden in den Hades der Namenlosigkeit, der Verachtung verschwinden und mit ihnen alle Anderen, die seinen Ruf besudelt haben…
Denn die Herolde werden verkünden:
Iudex causa audita reum absolvit.
…..und daran konnten auch Muhme Adeliza und „ les perles noir „- ihre Schwestern im Ungeiste – nichts ändern..
Die Namensgebung der einzelnen Protagonisten stammen von : Winni Bach
Korrektur gelesen und sehr streng beurteilt hat : Sabine Jahns
Math. 26,14…. Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie zahlten ihm dreißig Silberstücke!
Die moderne Form des Judaslohnes scheint ein Prozess mit größtmöglichem medialen Interesse zu sein!
Math. 26,74…. Da fing Petrus an, sich zu verfluchen und schwor: Ich kenne den Menschen nicht. Gleich darauf krähte ein Hahn…
Ich werde hier etwas auflisten – eine Theorie – die nicht stimmen muss, aber stimmen könnte. Sollte ich mich irren, dann bin ich die erste die dazu steht und vor eventuellen Konsequenzen nicht davonlaufen werde. Sollte aber auch nur der Hauch einer Übereinstimmung gegeben sein, dann wäre es wohl nur Recht und Billig, wenn Sie das auch tun würden.
Nach § 38 DRiG hat der Richter folgenden Eid zu schwören: „Ich schwöre, das Richteramt getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und getreu dem Gesetz auszuüben, nach bestem Wissen und Gewissen ohne Ansehen der Person zu urteilen und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen, so wahr mir Gott helfe.“
Anmerkung: Walter Dinkel war bis 2007 im Vorstand des TVS – Schwetzingen . Hier gemachte Angaben gehen zurück bis in das Jahr 2003 (Es ist auffallen wie viel in der Zwischenzeit gelöscht wurde!
Telefonbuch.de
Eingabe: Name Seidling Ort : Schwetzingen
Antwort:
Seidling Hans Jürgen 68723 Oftersheim 1,3 km
Seidling Michael 68732 Oftersheim 1,5 km
Seidling Hanna mit Adresse Heidelberg
Eingabe: Name : Seidling Ort Oftersheim
Antwort:
Seidling Hans Jürgen wie gehabt
Seidling Michael wie gehabt
Michael Seidling (Jg. 1951) – Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim / 5. Große Strafkammer (ab , …, 2010) – ab 29.12.2000 Richter am Landgericht Mannheim
Die übrigen Vorstandsmitglieder für die nächsten zwei Jahre sind:
Michael Seidling (Sport und Recht)…… Zum Abschluss gab Michael Seidling bekannt, dass sich der TSV wieder an den Gemeindeveranstaltungen vom Ferienprogramm über den Tag des Waldes bis hin zum Schmutzigen Donnerstag beteiligen werde.
Abteilungsleiter Fritz Hirsch konnte neben den fast vollständig anwesenden Abteilungsmitgliedern auch den 1. Vorstand Roland Seidel und seinen Vertreter Michael Seidling begrüßen.
Verantwortlich für die Inhalte der Seite ist die Vorstandschaft der Freien Wählervereinigung Oftersheim e.V. vertreten durch den 1. Vorsitzenden Michael Seidling.
Der HG-Vorstand lädt alle Mitglieder, Freunde und Gönner zur alljährlichen Generalversammlung ein. Diese findet statt am Mittwoch, 14. Juli 2010, ab 19.30 Uhr im Clubhaus des TV 64 Schwetzingen in der Sternallee.
Tagesordnungspunkte sind neben den Berichten auch ein Ausblick auf die neue Saison sowie Wahlen.
Denn es sind durchaus Personen zu sehen die auch hier abgelichtet wurden.
Jahreshauptversammlung am Freitag, den 09.07.10
Roland Seidel begrüßte die Mitglieder des TSV im Verwaltungsgebäude
in der Eichendorffstraße bei hochsommerlichen Temperaturen.
Nach dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder des vergangenen Jahres berichtete Roland Seidel aus dem vergangenen Jahr und gab einen Ausblick auf die anstehenden Aufgaben.
Aus den Abteilungen berichteten die jeweiligen Abteilungsleiter. Eine Aussprache zu den Berichten war nicht erforderlich. Finanzvorstand Oliver Schmidt legte seinen Finanzbericht vor
und wurde von den Kassenprüfern Hans-Peter Müller und Heinz Boris, sowie den anwesenden Mitgliedern einstimmig entlastet. Wolfgang Zipf wurde zum neuen Kassenprüfer gewählt, da
Hans-Peter Müller satzungsgemäß ausscheiden musste. Danach stand die Ehrung der 25-jährigen und 40-jährigen Mitglieder auf dem Programm. Die zu Ehrenden erhielten die
Ehrennadel in Silber, bzw. Gold. Für die Damen gab es zusätzlich einen schönen Sommerblumenstrauß und für die Herren Sekt. Für 25-jährige Vereinsmitgliedschaft wurden geehrt: Alexander
Bender, Elke Braun, Anita Kießling, Dr. Ralf Mehlis, Horst Messmer, Horst Richter, Marliese Richter, Ralf Weber, Wolfgang Brucker, Petra Hepp, Elke und Jörg Kücherer, Eva, Sebastian
und Wolfgang Paulik, Monika Scheidel, Oliver Schmidt, Seidling Marita, Roland und Vera, sowie Ilona Weissenborn.
Bereits 40 Jahre im Verein sind: Marianne Becker, Anja Imhof, Ralf Janko, Susanne Kern, Hannelore Patschke, Karl Rüttinger,Isolde Stumpf, Karlheinz Urschel, Gerhard und Elfriede Vobis,
Christine Braun, Rudi Brixle, Heiner Brunner, Wolfgang Klein, Werner Pfi tzenmeier, Christel Staudt und Frank Weber.
In der Vorschau auf das neue Geschäftsjahr durch den 2. Vorsitzenden Michael Seidling ging dieser auf geplante Baumaßnahmen am und um das Vereinsheim ein.
Anträge wurden keine gestellt, so dass die Sitzung früh beendet werden konnte, was bei diesen tropischen Temperaturen großen Anklang fand.
gesperrt worden und ausschliesslich durch Anmeldung zugänglich. Natürlich habe ich es gespeichert, das Copyright für die Fotos gehört aber der Zeitung, und die sind sowieso nicht gut auf mich zu sprechen. Aber es steht zur Verfügung!
Dass Professor Rainer Mattern mit Gattin und beiden Söhnen auch Schwetzinger war, darf schon gar nicht mehr verwundern.
Gemeinsam auf Erfolgskurs!
Mein Name ist Magdalena Mattern, ich bin 59 Jahre alt und habe zwei Söhne. ….. und ich wohne mit meinem Mann und zwei erwachsenen Söhnen in Schwetzingen. …Mein Mann ist Professor für Rechtsmedizin und leitet dieses Institut an der Universität Heidelberg…. ist inzwischen gelöscht und geändert
Alles wirklich nur Theorie?
Kein Zusammenhang, keine Familienbande? Und Sie – oder jemand aus Ihrer Familie – haben bestimmt niemals die Familie Walter Dinkel und Gattin, mit Töchterchen Claudia Simone kennen gelernt? Sie können das auch beeiden? Oder vor Ihrem Gott- so Sie denn einen haben – verantworten?
Ist nicht ein Richter, der gegenüber der Presse folgende Aussage macht: „«Ich kenne weder den Vater, noch das Opfer. Es gibt keine Nähe zwischen uns.» – also nicht vom mutmasslichen (vermutlichen, eventuellen, möglicherweisen, angeblichen) Opfer spricht – nicht ohnedies befangen. Eine unglückliche Wortwahl, die man jedem anderen sonst zugestehen könnte, darf einem Richter, der den Vorsitz eines Strafprozesses,- wo es wirklich um Sein oder Nichtsein geht- niemals und zu keiner Zeit passieren.
Zitat: Henning Ernst Müller aus Regensburg schreibt: “Sollte er tatsächlich von ,Opfer’ statt von ,mutmaßlichem Opfer’ gesprochen haben, wäre das ein ernsthafter Anlass zur Besorgnis der Befangenheit. Zitat Ende
Noch ist Zeit….doch die Zeit läuft!
Persönliche Anmerkung: An die Damen und Herren Journalisten. ICH brauche keine Anerkennung und ICH muss damit nicht mein Brot verdienen, es geht mir gut. Aber abzuschreiben und dann frech zu erklären, MAN hätte das schon vor Wochen gewusst, ist einfach dumm. Wenn Sie sich die Mühe machen würden, könnten Sie den Befangenheitsverdacht – geschrieben von mir in diversen Leserbriefen – finden, lange bevor Sie damit nachgezogen haben. Ihre Recherchen erledigen Sie damit, Facebook-User auszuhorchen, sich Links geben zu lassen , aber eigene Suche ist Ihnen wohl zu viel Arbeit. Natürlich weiss ich, dass die Journaille mies ist, aber lassen Sie die Kirche im Dorf, Sie haben sich lieber mit der Vernichtung Jörg Kachelmanns gespielt, und das “angebliche Opfer” als heiliges Mäuschen hingestellt, als sich mit stundenlangen Nachprüfungen abzugeben. Ein Anruf genügt eben nicht! Natürlich nicht alle von Ihnen, aber die von der “Meinungsbildenen” Gilde…
Fragen an den Vorsitzendenden Richter Michael Seidling:
Herr Richter, Sie können vollkommen ausschließen, dass Sie – oder eines Ihrer Familienmitglieder – die Familie des „ angeblichen“ Opfers Claudia Simone Dinkel kennen?
Sie können hundertprozentig ausschließen, dass Sie – oder eines Ihrer Familienmitglieder – an den diversen, gemeinsamen Events der Vereine TVS Schwetzingen 1864 und TSV Oftersheim teilgenommen haben? Und/oder im TVS tätig waren oder noch sind?
Sie können ausschließen, dass Sie – oder eines Ihrer Familienmitglieder – auf den Fotos der genannten Vereine mit dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden des TV Schwetzingen 1864 zu sehen sind? Auch nicht bei der Jubiläumsfeier 25 Jahre Tennisverein Schwetzingen? Auch nicht vor 5 Jahren bei einer Veranstaltung der Schwetzinger Zeitung?
Sie haben auch keinerlei Kontakt zum Oberbürgermeister von Schwetzingen René Pöltl der sagt:
„Die beiden waren ein Paar“ «Aus privaten Kreisen habe ich von der langjährigen Beziehung zwischen „Petra“ und Jörg Kachelmann gewusst»
«Die ganze Sache ist ein Schock», sagt René Pöltl. «Es gibt viel zu viel häusliche Gewalt. Ich halte *Petra“ für äußerst glaubhaft.»
Auch die Aussage haben Sie niemals gemacht? “ «Sollte Seidling tatsächlich von ‹Opfer› statt von ‹mutmasslichem Opfer› gesprochen haben, wäre das ein ernsthafter Anlass zur Besorgnis der Befangenheit.» Zitat SonntagsZeitung …25. Juli 2010
Sie können auch absolut ausschliessen, dass Sie unvoreingenommen gegenüber einem Schweizer sind? Wo Sie doch die Schweiz für das Platzen eines grossen Prozesses verantwortlich machten?
Natürlich können Sie auch ausschliessen, dass die beisitzenden Richter und Laienrichter, weder mit Claudia Simone Dinkel, noch mit deren Familie bekannt, oder in irgend einer Form “vereinstechnisch” involviert sind?
Fragen an Staatsanwalt Andreas Grossmann:
Herr Staatsanwalt, Sie haben seit dem 20.März 2010 ganz bestimmt nicht die Medien manipuliert?
Sie haben niemals und in keiner Weise die Aussage gemacht: „“ Die Staatsanwaltschaft gehe weiter davon aus, dass die Vorwürfe zutreffend seien: „Wir schätzen die Aussagen der Frau als glaubhaft ein“, so Grossmann. Es bestehe ein dringender Tatverdacht gegen Kachelmann.
Auch nicht: „Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Angaben der Frau stimmen.“
Sie haben Jörg Kachelmann niemals vorverurteilt? Auch nicht am 31.03.2010 ? „Wir sehen immer noch einen hinreichenden Tatverdacht. Daraus folgt, dass wir eine Anklage und auch eine Verurteilung im Moment für sehr wahrscheinlich halten.“
„Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, ist solange als unschuldig anzusehen, bis seine Schuld in einem öffentlichen Verfahren, in dem alle für seine Verteidigung nötigen Voraussetzungen gewährleistet waren, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.“
Und Sie haben niemals und zu keiner Zeit Ermittlungsergebnisse oder Gutachten ganz - respektive auszugsweise – an die Medien weitergeleitet?
Fragen an Staatsanwalt Lars Torben Oltrogge:
Herr Staatsanwalt, Sie sind ganz sicher, dass Sie die Anklage erhoben haben um der Wahrheitsfindung zu dienen und nicht um sich zu profilieren?
Sie sind sicher, dass Sie die Anklage aus Gründen der Wahrheitsfindung erhoben haben, noch bevor Ihnen das Gutachten von Frau Luise Greuel vorlag, und nicht um demnächst befördert zu werden?
Sie sind ausserdem sicher, dass Sie die Gutachten von Professor Rainer Mattern, Professor Bernd Brinkmann, des Landeskriminalamtes gelesen und ausreichend gewürdigt haben?
Sie sind auch ganz sicher, dass sie die Vernehmungsprotokolle von Claudia Simone Dinkel überprüft haben?
Sie sind sicher, dass Sie die Ermittlungen nicht schlampig, zu Ungunsten von Jörg Kachelmann, um rasch Anklage erheben zu können, ausgeführt haben?
Es stimmt auch nicht: “ Die Belastungszeugin wurde ein letztes Mal am 20. April von der Strafverfolgungsbehörde vernommen. Zu weiteren Widersprüchen, die danach aufkamen, die ihre Version des angeblichen Tathergangs schwer erschütterten, hat Staatsanwalt Oltrogge sie gar nicht vernehmen lassen. ?
Der Vorgang der Ermittler ist – in Ihren Augen – einwandfrei erfolgt? Also ist an dem was hier geschrieben wird, absolut nichts dran?
Zitat: Die Ermittler gingen von Anfang an wie Amateure vor. Obwohl die Anzeige am 9. Februar 2010, um 8.11 Uhr über den Notruf 110 einging, hat man Jörg Kachelmann vom Flughafen Frankfurt am Main nach Kanada fliegen lassen und ihn erst nach seiner Rückkehr an gleicher Stelle verhaftet. Nun sitzt er angeblich wegen Fluchtgefahr. Und am 9. Februar 2010 als man ihn hat ins Ausland fliegen lassen, bestand da keine Fluchtgefahr? Jeder kleine Dorfsheriff hätte einen der Vergewaltigung Beschuldigten sofort vernommen und gegeben falls rechtsmedizinisch untersuchen lassen. Eine Untersuchung unmittelbar nach der Tat hätte brauchbare Hinweise gegeben, über die Schuld oder die Unschuld des Verdächtigen. Zitat Ende
Sie haben auch die Stalking-Vorwürfe ausreichend berücksichtigt?
Sie können also mit guten Gewissen sagen, dass Ihre Arbeit einwandfrei und über jeden Zweifel erhaben ist?
Und, das ist eigentlich das Wichtigste, sie können auf Ihren Eid nehmen, die Gutachten, auch nicht auszugsweise – an die Presse vermittelt zu haben?
Fragen an die diversen Ex-Geliebten
An die Saarlandmieze, die jetzt auf einmal – mit, fast wörtlich übereinstimmenden Aussagen ( der Claudia Simone Dinkel) – zur Polizei rennt( im Streitfall hat sich Kachelmann eher zurückgezogen!) , die “schöne ” Melkerin, die sofort Blick ein Interview gibt ( aber darauf aus ist, das Haus zu behalten) , die Rechtsanwältin, die Meteorologin , die Studentin, an Isabella M- das Korkenzieherlöckchen – die sich bei der Bunten produziert.. Nach Informationen der „Bunte“ liegt der Polizei eine Liste mit Adressen vor. Sechs von Euch wollen jetzt aussagen? Wer von Euch hat die Liste der Polizei gegeben. Claudia Simone Dinkel? Seit wann kennt Ihr euch alle dann? Woher hat sie die Namen ? Wo sie doch sagt, sie hätte nur eine von Euch in “verbotener Liebemanier” bei Facebook aufgetrieben?
Ihr Alle, die jahrelang das Bett- manchmal auch den Tisch – teilten, könnt wahrheitsgemäss und notfalls auch beeiden, dass Eure Aussagen unbeeinflusst und nicht auf jedweden Druck zustande gekommen sind. Dass diese Aussagen nicht aus Wut, Rache und enttäuschter „Liebe“ gemacht werden?
Das Ihr euch untereinander nicht schon, vor der angeblichen Tat, abgesprochen habt?
Und es war keine von Euch, die den Stein ins Rollen brachte und die Tickets ( oder was auch immer ) an Claudia Simone Dinkel versandt habt? Dass die Inszenierung dee Vergewaltigung nicht auf Euren gemeinsamen Mist gewachsen ist? Habt Ihr Euch nicht zusammengetan um Jörg Kachelmann zu vernichten?
Ihr sagt alle die Wahrheit und nichts als die reine Wahrheit? Das Claudia Simone Dinkel schon einige Male bei Lügen ertappt wurde wissen wir, wie steht das mit Euch?
Ihr könnt mit Sicherheit vor ein Gericht treten und sagen: Ihr habt die Sexspielchen nicht gewollt! Ihr habt alle nur mitgemacht weil Jörg Kachelmann es so wollte? Er hat Euch gezwungen? Und das über Jahre? Er hat Euch gedroht? Und das über Jahre? Womit hat er Euch gedroht? Dass die sexuelle Beziehung – und mehr war es ja nicht – beendet ist? Und das wolltet Ihr nicht? Warum eigentlich? Habt Ihr denn keinen eigenen Willen, oder seid ihr so Promi – und Geldgeil, dass Ihr alles mitgemacht habt, in der Hoffnung als Anhängsel von Jörg Kachelmann irgendwo über einen „red Carpet“ schreiten und auch mal im Blitzlichtgewitter Grimassen schneiden zu dürfen.
Oder habt Ihr Alle – über Jahre – an Haus-Katze-Kinderchen geglaubt? Wie es heute Eure Vortänzerin Claudia Simone Dinkel, der Öffentlichkeit, der Staatsanwaltschaft und nicht zu Letzt demnächst dem Richter weismachen will?
Zitat: Erfundene Straftaten und Vorwürfe, die haltlos seien, gebe es immer wieder, sagte ein Psychologe in einem Prozess vor dem Landgericht Waldshut-Tiengen. Oft seien psychische Probleme die Ursache. Zitat Ende
Und nun werdet Ihr, um Jörg Kachelmann zu belasten, vor dem Gericht aussagen? Natürlich lebt ein Gerichtsverfahren von illoyalen Denunzianten, aber bleibt bei der Wahrheit, zuerst jahrelang mitmachen und dann „ Hängt ihn „ schreien, ist einfach nur billig, primitiv und dümmlich! Und Ihr könnt wahrheitsgemäss angeben, dass Eure Aussagen niemals abgesprochen und dass Euch von Seiten der Staatsanwaltschaft, der Presse oder dem Opferanwalt keinerlei Versprechungen gemacht wurden?
Das achte Gebot lautet: “Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten.”
Frage an den „Opferanwalt „ Thomas Franz:
Herr Anwalt, was wollten Sie mit der Aussage bezwecken:
Meine Mandantin hat Angst? Vor wem? Sind Sie für die Rundumbewachung durch die Polizei zuständig?
Wollen sie damit beweisen, dass Ihre Mandantin nicht sicher ist?
Ist das auch sicher keine Stimmungsmache zugunsten Ihrer Mandantin? Um zu suggerieren dass Jörg Kachelmann – aus dem Gefängnis – Claudia Simone Dinkel bedroht?
Wollen sie damit garantiert nicht das Gericht beeindrucken? Genauso wie mit der Vorankündigung , dass Sie für eine Videoaussage plädieren.
Wollen sie ehrlich sagen, dass diese Videoaussage nur wegen des angeblichen Traumas, und nicht nur aus Feigheit der Claudia Simone Dinkel gemacht werden soll? Damit sie der unmittelbaren Befragung – vor Gericht, im Beisein Jörg Kachelmanns – durch seine Rechtsanwälte entgeht und ihr Lügen – Unwahrheiten – Tatsachenverdrehungen, nicht sofort nachgewiesen werden können?
Ist das nicht um das „angebliche“ Opfer vor der Presse, den Medien zu schützen, die ja in Kompaniestärke auftreten werden, während Sie , die Staatsanwaltschaft , die Zeuginnen etc. fleißig an der Demontage Jörg Kachelmanns- der von Rechtswegen als Unschuldig , bis zum tatsächlichen Beweis seiner Schuld – zu gelten hätte? Etwas was auch sie ignorieren?
Und wollen Sie uns wirklich weiß machen, dass Ihre Mandantin keinerlei finanzielles Interesse hat? Claudia Simone Dinkel nicht sofort Zivilklage einreichen wird um sich einen schönen Anteil an dem Kuchen zu sichern. Der Schwiegervater von Harry Wörz hat das ja auch getan, warum also nicht ihre Mandantin? Sie arbeitet ja nichts, von etwas muss der Mensch doch leben, die Miete, die Versicherungen, das Auto und vor allem ihr Honorar, bezahlen nicht wahr?
Und sind sie sicher, keine Details aus Ermittlungsakten an die Presse weitergereicht zu haben?
Fragen an dem Rechtsanwälte von Jörg Kachelmann:
Sind Sie sicher wirklich alles für Ihren Mandanten getan zu haben. Verzeihen Sie mir, ich bin es nicht. Natürlich kann man nicht von TV-Serien ausgehen, wo sich Rechtsanwälte für Ihre Klienten „ die Haxen“ ausreißen, das ist Fiktion. Aber ich erinnere noch einmal an Rolf Bossi, oder den Anwalt von Harry Wörz, die haben wirklich gekämpft! Das vermisse ich im Fall Jörg Kachelmann…
Und niemand von Ihnen, meine Herren Anwälte, hat Kontakte zu Facebook- Usern – in welcher Form auch immer? Keiner?
Frage an Alle:
Wird es ein Fehlurteil geben? Wie bei Monika de Montgazon, Peter Heidegger, Harry Wörz und sogar Vera Brühne? Gisela Friedrichsen, Jörg Kunkel, Thomas Schuhbauer, Sabine Rückert haben viele dieser Fehlurteile beschreiben, wird die Justizgeschichte nun um ein Kapitel der Justizirrtümer reicher?
Richter in Deutschland:
“Bürger sollen Fehlurteile als “schicksalhaft hinnehmen…” !!
Die Frau ist nicht nur seit ein paar Monaten krank… Sie hätte schon viel früher in Behandlung gehört. Aber die Familie war vom prominenten Schwiegersohn in spe wohl so fasziniert, dass sie nicht sahen, dass Claudia sich in etwas hineinsteigert, dass niemals Realität war. Und daher die Inszenierung des Vergewaltigungsfalles!
Anmerkung: Was kostet den deutschen Steuerzahler die Rund – um – die – Uhr-Bewachung ihrer Wohnung ? 6 Polizisten in Uniform bekommen nicht einmal Kinderschänder – die auf Grund des Urteils vom Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte – freigekommen sind. Und von diesen Tätern geht wirklich Gefahr aus. Ist eine EX-Moderatorin eines Provinzradios mehr wert als gefährdete Kinder? ( über die Bewachung berichten Facebook-User)
Hat diese Person der Polizei vielleicht auch noch- in ihrem Wahn – erzählt, Jörg Kachelmann würde Mörder dingen , die sie zu schweigen bringen wollen.
Sieht keiner das Claudia Simone Dinkel alles daran setzt, die Staatsanwaltschaft und die Richter zu manipulieren?
Haß findet man ausschließlich im menschlichen Umfeld!
Er hat die Gesinnung der Vernichtung.
15. Juli 1958 in Lörrach ist ein Schweizer Moderator, Journalist und Unternehmer im Bereich der Meteorologie. Seine Kenntnisse in Meteorologie hat er teilweise autodidaktisch erworben. Seine Heimatgemeinde ist Schaffhausen, wo er auch seine Jugend verbrachte.
Er ist geschieden und hat 2 Kinder…
Schon als Kind wollte er nach eigenen Angaben Meteorologe werden und machte Wetteraufzeichnungen. Während der Schul- und Semesterferien arbeitete er für verschiedene Wetterdienste. Er studierte in Zürich Geographie, Meteorologie, Mathematik und Physik, brach das Studium jedoch 1983 – zwei Monate vor seinem Examen – ab und absolvierte ein Volontariat bei der Boulevardzeitung Sonntagsblick. Anschließend arbeitete er unter anderem beim Schaffhauser Lokalradio Radio Munot. Von dort wechselte er in die Wissenschaftsredaktion des Schweizer Fernsehens. 1988 wurde er stellvertretender Chefredakteur der Schweizer Illustrierten.
Die Talkshow „Zischtigs-Club“ moderiert er nebenbei für fünf Jahre.
Herr Kachelmann, warum wollten Sie eigentlich lieber Journalist werden, als zu Ende Meteorologie zu studieren?
Mir fehlte nur noch eine Prüfung in Geografie, ich hatte zu jener Zeit schon eine Redakteursstelle beim Sonntagsblick und wusste zu dem Zeitpunkt alles über Meteorologie, das ich im ersten Nebenfach studiert hatte. Außerdem wollte ich immer schon früh auf eigenen Beinen stehen, ich habe mein Studium auch selbst finanziert. Während des Studiums habe ich schon beim Schweizer Wetterdienst gearbeitet, als Verkäufer, Nachhilfelehrer und Briefträger gearbeitet. Man hat mich übrigens später auch nie gefragt, ob ich mein Studium abgeschlossen habe. http://www.drehscheibe.org/212/
Seine deutsche TV-Karriere begann 1992 mit dem Start des ARD-Frühstücksfernsehens
Jörg Kachelmann ist zweifellos der Star unter deutschen TV-Meteorologen. Seine unkonventionellen, witzigen und gleichzeitig präzisen und kompetenten Wettervorhersagen, haben ihn zu Deutschlands beliebtesten „Wetterexperten“ gemacht. http://www.goethe.de/Ins/Us/los/acv/lit/2006/de1748251v.htm
Seinen Wohnsitz hat er in Gais (Appenzell) und er besitzt angeblich in Herrenschwand im Schwarzwald ebenfalls ein Haus, das die Staatsanwaltschaft Mannheim aber nicht als Wohnsitz anerkennt. (Ich nehme an dass er die Grundsteuern, die Abgaben aber sicher dort bezahlen darf – Geld stinkt bekanntlich nicht)
So kann man das bei Wikipedia und weiteren Internetseiten lesen.
Was man jedoch nie lesen konnte, das waren Angaben über sein Privatleben. Das hielt Herr Kachelmann streng reservat. Ja, und genau das hat ihm die schreibende und sendende Zunft niemals verziehen.
Wie schön ist es doch zu lesen, dass Boris Becker Abstellräume bevorzugt, das Lothar Matthäus Begleiterinnen demnächst in der Vorschule rekrutiert werden, wenn Tiger Woods und Michael Douglas ihre Sexsucht gestehen, ob sich Effenbergs gerade schlagen oder lieben, Olli Kahn eine neue Bettgenossin hat. Es macht Freude, wenn sich die Magazine – mit lispelnden Moderatorinnen – über die Vorlieben von Michel Friedman aufregen können. Sie schnüffeln in den Abfalleimern und jeder Seher/Leser kann sich bei Kaffee und Nutellabrot am Frühstückstisch die Zeitungen oder abends bei Bouletten und Bier die Talkshows „hineinziehen“.
Endlich, endlich.. die Redaktionscomputer laufen heiss und schöner die Kassen nie klingeln…
Das gibt den ultimativen Kick, das macht das eigene Leben doch gleich ein wenig bunter und man kann davon träumen, wie es denn wäre wenn der eigene Klaus-Dieter, oder die angetraute Elisabeth doch auch so ein toller Hecht/ eine Botoxgespritztefettabgesaugte Silikon – Figur hätte…
Und erst die Vorstellungen der sexuellen Praktiken – hach, da wird einem doch ganz warm – nein, nicht ums Herz – schon ein wenig tiefer.
Und so fressen sie diese Artikel, diese Beiträge, glauben jeden Schmarrn der da steht, sind überzeugt, dass Reporter X oder Journalistin Y die Wahrheit und nichts als die Wahrheit schreiben…
Von Jörg Kachelmann konnte man bis 22.März 2010 nichts erfahren, was Wunder dass sich die Journaille auf das Thema stürzte. Ihre Stunde war gekommen, JETZT hatten sie ihn, jetzt nur nicht aufgeben. Ausgraben was ging.
Und es war ja doch so schrecklich, was man erfuhr…. Er liebte SM – Spielchen, er hatte mehrere Frauen gleichzeitig, er chattete, er schrieb SMS - so ein Monster, so ein Ferkel, schrecklich, entsetzlich,grauslich, das darf doch nicht wahr sein. Und ganz empörend: ” Er nannte seine Freundinnen Lusmeitli. sowas aber auch..(Ein in der Schweiz durch aus gebräuchlicher Ausdruck, aber in den Augen der Reporter direkt obszön!)
Und die Leser-Seherschaft war gleich mit auf dieser Schiene: „ Man habe das ja schon immer gewusst. So wie der aussah, er hatte mal lange Haare oder einen ungepflegten Bart, die Kleidung – wie aus dem Rotkreuzsack geborgt – der kann nur ein Vergewaltiger sein. „ Tante Mitzi von Sindelfingen hat das auch immer gesagt und deswegen trinkt sie auch nicht den Gesundheitsdrink und Onkel Herrmann aus Lupfig ist immer davon überzeugt gewesen, dass der „ Nur Dreck am Stecken „ haben könne. ( Keine Sorge, Tante Mitzi, die sittliche Ordnung wird wieder hergestellt, die Firma sagt Steffi Graf wird jetzt die Werbung machen, wie schön…Man hat nur ganz vergessen, dass ihr Papi seinen Exodus in Mannheim erlebte)
Diese moralinsauren Geschöpfe… diese ach so anständigen Bürger… denen es wenig ausmachte dass unzählige Priester und Erzieher über Jahrzehnte Kinder missbrauchten oder verprügelten, jetzt sind sie in ihrer bürgerlichen, sittlichen Wertvorstellung bestätigt, Kachelmann gehört verurteilt. Aus. Schluss. Fertig. Vorverurteilung pur… und am Sonntag rennen sie zur Kirche! Füddlibürger sagt man in der Schweiz ….
So wurde also – ohne Prozess, ohne Urteil – ein Mensch ruiniert. Mit ihm seine Familie. Das nenne ich Sippenhaftung. Aber Sippenhaftung war schon immer ein beliebtes Druckmittel in diesem Land.
Die geifernde Bunte –Journalistin Tanja May hatte keinen Anstand und schrieb doch tatsächlich den vollen Namen der bald 80ig jährigen Mutter Kachelmanns! Andererseits gewährt sie der Denunziantin Isabell M. ( Goldie?) die volle Anonymität! Was für eine Infamie!
Aber das Opfer besteht auf Opferschutz! Wieso eigentlich Opferschutz, bis jetzt gibt es keinen verurteilten Täter, also auch kein Opfer, sondern nur eine Erstatterin einer Anzeige, die unglaubwürdig ist, die bei jeder Aussage lügt, die bei jedem Gutachter ein anderes Märchen erzählt. Die sich sogar, so ihr Anwalt vor einer persönlichen Aussage drücken möchte. Wie feige ist Claudia-Simone Dinkel denn, kann sie nicht zu ihren Anschuldigen stehen, Jörg Kachelmann nicht in die Augen sehen, weil eben alles nur aus verletzter Eitelkeit und Rache geschehen ist?
Man stelle sich vor: Jörg Kachelmann wird freigesprochen? Dann ist er das Opfer! Welchen Opferschutz kann er dann in Anspruch nehmen?
Keinen, weil er bereits irreparabel geschädigt ist, weil sein Leben jetzt ein einziger Scherbenhaufen ist. Und das nur, weil er eben keinen Blümchensex nach der Tagesschau unter der Barchentdecke bevorzugt . Weil er eben nicht die Monogamie als die ultimative Lebensphilosophie ansieht. Ja und? Wen von uns geht das eigentlich was an? Absolut keinen!
Wäre er homosexuell, keiner würde heute mehr etwas daran finden….So aber wird er womöglich für etwas verurteilt, dass er niemals getan hat, nur um die Emma-Leserinnen, die kirchlichen Kreise, die Vertreter der, ach so guten Sitten, zu befriedigen.
Und das im 21. Jahrhundert…. Man könnte ko… sich übergeben…
Der Pharisäer betet so: Ich danke dir, Gott, daß ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher ……
Dr. jur. Reinhard Georg Birkenstock, 24. Dezember 1944, Studium der Rechtswissenschaften in Lausanne, Heidelberg und Bonn, Referendar im Oberlandesgerichtsbezirk Köln, promovierte erst 2004!
1995/96 verteidigte Birkenstock den wegen Spionage für die DDR angeklagten ehemaligen Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Karl Wienand (Verurteilung zu zweieinhalb Jahren Haft und einer Million DM Geldstrafe – 1999: Begnadigung durch Bundespräsident Roman Herzog)
Weitere öffentlichkeitsträchtige Mandate nahm er in den Verfahren um die Gerling-Versicherungsgruppe und im Parteispendenskandal der Kölner SPD wahr
Reinhard Birkenstock (Hrsg.): Audiatur et altera pars: Richter und Gerichtsszenen in der geistlichen und weltlichen Literatur
Reinhard Georg Birkenstock :Verfahrensrügen im Strafprozess. Rechtsprechungssammlung. Mit mehr als 3000 höchstrichterlichen Verfahrensrügen: Bd. 1 u.a.m.
Er ist verheiratet, hat sechs Kinder und lebt in Köln. Sein ältester Sohn ist der Filmemacher Arne Birkenstock.
Seine Frau Johanna Post- Birkenstock ( 60 ) ist Mediatorin und begleitet RA. Birkenstock regelmässig bei den Besuchen Jörg Kachelmanns in der JVA Mannheim.
Reinhard Birkenstock ist langjähriges Mitglied der SPD, für die er in den 1970er Jahren auch im Rat der Gemeinde Hürth saß.*
Zitat von seiner Homepage: http://www.kanzlei-birkenstock.de/index.html
Sobald der Staat Sie verfolgt, vom ersten Störgefühl an, nämlich von der Befürchtung, Staatsanwaltschaft, Zoll, Polizei oder Steuerfahndung könnte gegen Sie ermitteln, brauchen Sie professionelle Hilfe und Beratung eines Strafverteidigers, dem Sie sich anvertrauen können und der Ihre Interessen wahrt.
Das Ermittlungs- und Strafverfahren ist ein Konflikt zwischen dem Staat und dem einzelnen Mitbürger, in dem der Staat mit der ganzen Härte des Gesetzes seine Ermittlungen führt und schützt. Hausdurchsuchung, Festnahme und Verhaftung, die Beschlagnahme umfangreicher Geschäftsunterlagen, sind häufig Stationen staatsanwaltlicher Ermittlungen. Auch, wer sich unschuldig weiß, kann durch eine unkluge Reaktion einen Verdacht auf sich ziehen oder einen Anfangsverdacht verfestigen. (…..) Zitat Ende
Nur mal so ein Denkanstoss: Da wird in einem CDU-Land ein Prozess geführt, Richter ist ein Freier Wähler und Verteidiger ein eingefleischter SPD-Mann…..
Gut, Herr Dr. Jur. Birkenstock ist sicher ein guter Verteidiger und hat auch schon grosse Erfolge zu verzeichnen. Aber ist er wirklich der Beste für Jörg Kachelmann?
Sein Mandant sitzt nun mehr als 3 Monate in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Mannheim macht was sie will, sie tanzt dem Anwalt auf der Nase herum, gibt Presseerklärungen ohne Ende ab, präsentiert sich in allen Medien und…. woher kommen wohl die Details aus Gutachten, die Polizeifotos, die Häftlingsnummer ,die vielen Indiskretionen ?
Auf der Homepage Herrn Dr. jur. Birkenstocks ist kein Statement zum Prozessbeginn am 6. September 2010 zu lesen, welchen das Landgericht Mannheim am 09.07.2010 der Presse mitteilte, bevor diese Nachricht auf der Seite ebendieses publiziert wurde! Ist er schon im sicher wohlverdienten Urlaub?
Erst am 29. Juni attackierte er das Gericht wegen der langen U-Haft seines Mandanten: „Ein Justizskandal“ … das ist einfach zu wenig, was man da vom Anwalt hört.
Bild schreibt als Prognose: Es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass Birkenstocks forsch-falsche Taktik seinem Kachelmann eher schadet als nutzt. (11.07.2010)
Nun bin ich keine Bildleserin, ich halte nicht viel von Skandalblättchen und Meinungsmachern von eigenen Gnaden, aber dieser Meinung bin ich persönlich schon seit April….
Persönliche Anmerkung Dr. Hermann Gaigg war ein legendärer Staranwalt für Strafrecht in Wien, der die grössten Prozesse geführt und überwiegend gewonnen hat. Das gleiche gilt für Rolf Bossi einer der bekanntesten Strafverteidiger Deutschlands, beide haben gewusst wann es an der Zeit war sich zurückzuziehen.
Dr. jur. Ralf Höcker , 4. März 1971, Professor für Marken- und Medienrecht.
Nach seiner deutschen Juristenausbildung und der Promotion zum Dr. jur. absolvierte er am King’s College London ein Master-of-Laws-Studium (LL.M.) in Intellectual Property Law
2007 war Höcker als Experte einer Reihe in der Sat.1-Show Akte – Reporter decken auf zu sehen, in der er einige Rechtsirrtümer aufklärte. Im gleichen Jahr präsentierte er seine Bühnenshow „Einspruch“.
Im Juni 2009 moderierte Höcker mit Andrea Kiewel eine Pilotsendung der RTL-Rechtsirrtümer-Show „Einspruch“, die im Juli 2010 fortgesetzt wird.
Bekannt wurde Ralf Höcker durch drei Lexika, in denen er populäre Rechtsirrtümer aufklärt. Er hat noch einige andere Bücher geschrieben
Prof. Höcker ist KEIN Strafverteidiger und spielt im kommenden Prozess in Mannheim keine große Rolle. Doch ist er ungeheur attraktiv und wird sich medial gut verkaufen. Hilft’s nix- Schad’s nix…
Persönliche Anmerkung:
Vor einiger Zeit schrieb eine Facebook-Userin etwas von einer Richterin Salesch. Ich habe mich darauf hin erkundigt wer das wäre und wurde aufgeklärt. Nun bin ich keine TV-Konsumentin am Nachmittag, aber sehr, sehr neugierig. Ich habe mir einige Sendungen angesehen, die natürlich mit der Realität nichts gemein haben. ABER mir sind zwei Rechtsanwälte aufgefallen, die ich, wenn ich in die Situation kommen sollte welche zu brauchen, sofort engagieren würde:
Eine rothaarige Teufelin mit Reibeisenstimme, Ulrike Tasic (51),rechtswissenschaftliches Studium in Berlin und Köln sowie in der Schweiz und in Südafrika .Fachanwältin für Strafrecht die wie man nachlesen kann, auch schon gute Erfolge außerhalb der TV-Sendung nachweisen kann und eine eigene Kanzlei besitzt! Fremdsprachen: Serbo-Kroatisch, Französisch, Englisch.
Und der sarkastische Zyniker Uwe H. Krechel , 24. April 1956, Studium der Rechtswissenschaften und der Soziologie zwischen 1978 und 1982 an den Universitäten Bonn, Köln, Bochum und Paris. Ehemals als Strafverteidiger in der Kanzlei von Dr. Westerwelle & Partner tätig. Von 1986 bis 1987 Regierungsrat für den Bundesminister des Inneren. Von 1990 bis 1992 war er zudem Dozent an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Köln, Abteilung Polizei.
Bekannte reale Fälle sind unter anderem die Vertretung des Mörders der 14-jährigen Hannah aus Königswinter im Jahr 2007 und der 18-jährigen Anna, die 2009 die Täterin bei den Vorbereitungen zum “Amoklauf von Sankt Augustin” überraschte und von ihr mit einem Schwert schwer verletzt wurde.
Und… ich bin sowieso der Meinung, dass eine Rechtsanwältin zugezogen werden müssten. Nur eine Frau kann eine andere Frau hart angreifen, ohne sofort als sexistisch oder frauenfeindlich bezeichnet zu werden. Eine Frau durchschaut die Lügen des “angeblichen Opfers” sofort…