Jörg Kachelmann hat es möglich gemacht, dass einige profitierten. Er hat sie in seine Firma genommen, mit ihnen gearbeitet. Durch ihn haben einige die Chancen bekommen, ihrer Firmen- und Wohnsitze in das neue Steuerparadies zu verlegen.
Eine neue, optimale Steuerstrategie mit vorteilhaftem Steuergesetz hat Appenzell Ausserrhoden zu einem vorteilhaften und attraktiven Standort verholfen.
Spitzenplatz durch tiefe Unternehmensbesteuerung
Die Gewinne von Kapitalgesellschaften und Genossenschaften in Ausserrhoden werden einheitlich (flat-tax) zu 6 Prozent besteuert. Zusammen mit der direkten Bundessteuer ergibt sich eine steuerliche Belastung für Unternehmen von rund 12,5 Prozent.
Einzig in Zypern sollen Unternehmen künftig noch weniger Steuern bezahlen.
Bühler ist ca. 5,3 km von Gais entfernt.
Jetzt sind sie ihm in den Rücken gefallen. Sie wollten ihn heimlich still und leise entmachten.
Zitat: “Nicht unerwartet drehen die Medien das Thema Kachelmann, mit vielen unappetitlichen Details weiter …. Zitat Ende
( Frank B. Werner E – Mail vom 26.März 2010 an die Mitarbeiter der Firma Meteomedia!)
Nicht unterwartet?
Hat die liebe Claudia Simone Dinkel nicht von einem Freund Frank gegenüber Viola Schillinger gesprochen, mit welchem sie in Canada gewesen sein will? Was für ein eigenartiger Zufall?
Sogar mit rechtswidrigen Tricks:
Herr Werner wollte eine Aktionärsversammlung einberufen, von der Jörg Kachelmann nichts wissen sollte!
Trick: Man würde einfach die Einladung an seine Wohnadresse schicken! Das in Kenntnis, dass er diese nicht bekommen würde, da er ja in der …JVA Mannheim inhaftiert war.
Da bekam Frau Schless gerade noch kalte Füsse, weil es ein Gesetzesverstoss gewesen wäre!
Jene Frau Schless die bereits am 26.März 2010 ein E- Mail verfasste:
Zitat: was wir umsetzen müssen… Aufhebung des Dienstvertrages…Beendigung der Tätigkeit als Moderator und Meteorologe …Abberufung als Verwaltungsrat .. Abtretung der Aktien (zu klären an wen? Gegenleistung? Vorschlag Frank kauft …) Zitat Ende Spiegel 34/2010
Jene Frau Schless, die zusammen mit Lars Quiring Meteomedia Deutschland führt (e)!
Man wollte sogar Jörg Kachelmanns Volvo taxieren lassen um den Wert festzustellen!
6 Tage nach der Verhaftung war schon alles im Laufen. Nicht unerwartet wurden unappetitliche Details bekannt. Die Armada der angeblichen EXENS meldete sich programmgemäß bei der Presse. Man hatte einen ehemaligen Journalisten der BamS an der Hand.
Und die Staatsanwälte Grossmann und Oltrogge , die nicht in alle Richtungen ermittelten oder ermitteln liessen. Die einzig und alleine ihre Anklage auf die absurdesten Angaben von Claudia Simone Dinkel stützen. Als das OLG Karlsruhe ihnen dann zeigte, dass das so nicht geht, haben sie eine Uraltgeliebte – wie ein Kaninchen – aus dem Hut gezaubert, die vor 9 Jahren von Jörg Kachelmann misshandelt worden sein will. Und das ist ihr am 26.März 2010 eingefallen! Ausgerechnet!
Jetzt ist sie mit den anderen Frauen befreundet, und man hatte Monate Zeit die Aussagen anzugleichen…
Der ganze Klüngel um Jörg Kachelmann hat zu viel Der Pate und CSI gesehen und die Geschichte der O gelesen…oder nennt man das unermesslich Geld und Macht geil?
Mit einem hat der Herr Journalist schon recht, auf Facebook –Seiten die sich mit Jörg Kachelmann befassen, sind Hetzjagden im Gange.
Ging es anfangs noch um J.K., ist es jetzt nur mehr eine Jagd auf eben jene User die an die Unschuld Jörg Kachelmanns glauben. Bis etwa Mitte Juni war ja alles noch etwas Rahmen, ab da hat sich eine Gruppe – die sich selbstverständlich hinter unzähligen Nicks verbirgt – etabliert, die vor Beleidigungen, Verfälschung der Profilbilder mehrerer Mitglieder , schamlosen Unterstellungen bis zu persönlichen Bedrohungen nicht halt machen.
Wenn man dieser Tage lesen durfte:
Zitat: „Es sollte dich vielmehr interessieren, warum man Menschen wie dich früher vergast hat!“ Zitat Ende
wäre es wohl besser nicht die anständigen Facebook-User zu verteufeln, als die Armada derjenigen zu löschen, die solche und ähnliche Aussagen von sich geben. Mir ist es nur einmal gelungen, so ein Schandmaul löschen zu lassen. Aus welcher Ecke die kommen, kann man nur vermuten, aber die Vermutung ist sicher richtig!
Dass die zwei Hauptseiten nicht moderiert sind, sich kein Admin um die geringste Netiquette schert ist das Hauptübel. Oder man freut sich – stierkampfmässig – wenn hier die primitive Urlust an gegenseitiger Verachtung ausgelebt wird.
Jetzt treiben sie sich in Formen herum und hetzten von dort. Doch diese Foren haben Betreiber!
Soviel zu Facebook!
Zum Artikel:
Zitat: Die Facebook –User haben eine virtuelle Treibjagd begonnen..Zitat Ende
Nein, die Facebook – User haben nur nachgezogen. Vergessen wir doch nicht, dass bereits am 25.03.2010 im Schweizer Blick ein Foto des Wohnortes veröffentlicht wurde
Das Bild bei Ebay , nicht verpixelt - war doch für findige Sucher auch kein Problem. Denn Hörer (Kollegen?) des Provinzsenders haben genau gewusst um wen es geht. Oder wurden die alle eingeschworen kein Wort zu sagen? Sicher nicht.
Der Name von CSD war bereits am 19.05 .2010 bekannt, aber nicht bei Facebook veröffentlicht sondern hier:
Weiter gab es natürlich auf der Homepage von dem Kleinradio Bilder der Moderatoren, wenn auch vieles schon gelöscht war, das Internet vergisst nichts.
Ich finde es schon sehr amüsant, wie sich der Autor des Artikels alteriert. Bei Jörg Kachelmann hatte die Journaille keinerlei Skrupel jedes noch so kleine Detail zu veröffentlichen. Oder kann es sein, dass man sich vor Wut die Fingernägel abbeißt, nicht der Bunten gefolgt zu sein und hübsche Bildchen zu drucken? Oder Faksimile eines angeblichen Scheidungsurteiles, das zwar ein Schwindel ist, aber verkaufsfördernd wirken sollte?
Einige von uns haben dieses Dokument, die Quellen werden wir mit sicherheit niemals angeben!
Viola Schillinger, hat diese Frau wirklich geglaubt, sie kann diese Bilder eine alternden Konfirmandin mit Korkenzieherlöcken unter dem Pseudonym veröffentlichen lassen und kein Mensch erkennt sie?
Sie hat den Lesern, vor allem aber den Käufern der Zeitung und 3 Euro sind ja nicht wenig, jede Menge Lügen aufgetischt – die Journalistenkollegin hat ihr tatkräftig geholfen. Dabei nur ein wenig nachgeforscht und schon sieht die Sache anderes aus. Weiß wer sie ist, wie sie heißt. Oder sind die Fotos gar nicht die Gute? Das Foto in der Bildzeitung- welches so rasch verschwand - wird ihr so gar nicht gerecht. Nun ja…
Zitat: Wie solcher massiver Missbrauch von Persönlichkeitsrechten im Internet in hochsensiblen Fällen verhindert werden kann, ist eine ungelöste rechtliche und gesellschaftliche Frage. Zitat Ende
Soso, und wie ist das mit dem Artikel: “Der Abmahn-Wahn der Medienanwälte „
Da ärgert sich dieser Journalist darüber, dass die Medienanwälte sich für ihre Mandanten zur Wehr setzen.
Zitat: Dem Image der beteiligten Personen sind die Prozesshanseleien jedenfalls nicht immer förderlich. Zitat Ende
Wer sich also durch die Presse nicht durch den berühmten „ Kakao“ ziehen lässt, der erleidet Image-Schäden? Muss man den Satz eigentlich verstehen?
Und dann sehen wir uns einmal die Vitae des Herr Reporters an, dem es so egal ist ob Jörg Kachelmann vernichtet wurde, aber mit flammendem Schwert für CSD eintritt:
Ein ebenfalls freier Journalist, der von seiner Seite eine Themenvielfallt durchnimmt, wie wenn er die Welt erneuern müsste.
Auffallend ist dabei, dass er Homosexuelle ganz und gar nicht mag. Ob es in einem Beitrag über Jörg Kachelmann ist – wo er mal einen Seitenhieb auf die Gay-Games und Westerwelle einflechtet – oder ob er sich fragt ob dieser oder jener Politiker homosexuell ist – was ihm so wie die sexuelle Ausrichtung Jörg Kachelmanns einen – und jetzt reden wir mal Deutsch – Dreck angeht!
Er bringt neue Meldungen, die er einfach aus alten Artikeln abschreibt. Er gibt Geistesblitze als die eigenen aus, dabei haben andere Zeitungen das schon Tage vorher veröffentlicht.
Die Emnid-Umfrage die er heute zitiert, hat einen Bart wie Rübezahl.
Das er selbstverständlich gleich sein ärztliches Gutachten über einen eventuellen Missbrauch Jörg Kachelmanns erstellt, ist nicht weiter verwunderlich. Auch hier, nichts Neues, davon konnte man schon vor Jahren in einem Interview lesen. Aber dieser Herr lässt schon gar nichts aus.
Und zitiert Paragrafen. Dass aber ein ganzer Absatz bei Wikipedia abgeschrieben ist, hat er doch schon wieder vergessen zu erwähnen.
Aber er ist ja ein:
Zitat: christlich orientierter Journalist, der tagtäglich erleben müsse, dass Nächstenliebe, Anstand und Ehrgefühl für viele ein Fremdwort sei … Zitat Ende
Zu einem Verrat sind die meisten Menschen pünktlicher zur Stelle, als zu einer Tat der Treue.
Arthur Schnitzler
Bald zwanzig Jahre haben unzählige Menschen von der Person Jörg Kachelmann profitiert.
Er war die Weihnachtsgans für die Frauen, die unbedingt an seiner Seite die Annehmlichkeiten geniessen wollten. Ob Ehefrau oder Geliebte! Er zahlte, sie nahmen… Ohne Skrupel, gerne, immer wieder, und so viel wie möglich. Haben, um möglichst viel Gegenwert zu bekommen, auch seinen sexuellen Wünschen entsprochen. Was nur recht und billig war. Wovon sie jetzt aber nichts mehr wissen wollen!
Um – nachdem Claudia Simone Dinkel diesen Irrsinn anzettelte – sofort schändlichen Verrat zu üben. Sie rannten mit fliegenden Röcken zur Presse und verkauften, den ach so Geliebten, für viel Geld. Unbarmherzig und gnadenlos. Und ein letztes Mal war der Name Kachelmann für diese Geschöpfe lukrativ, sehr sogar!
Gute Geschäfte machte die Presse, die sich auf das Thema Kachelmann stürzte, wie Geier auf das Aas. Nichts ist uns mehr unbekannt, detailgetreu schilderten sie die bevorzugten Finessen. Sie geiferten in moralischer Entrüstung. Natürlich war nur Kachelmann Schuld, der die Ehrbahren Jungfrauen alle verführt hätte, zu verwerflichen Praktiken gezwungen hätte. Die Namen der einschlägigen Journalisten werden mit jedem, noch so verleumderischen Artikel, bekannt, das ist doch was, vielleicht winkt morgen der Posten des/der Chefredakteurs/In. Auch wenn kaum etwas der Wahrheit entspricht, oder penibel recherchiert wurde, wir bringen es. Der Leser zahlt auch für Schund! Die Journaille machte vor nichts halt um Jörg Kachelmann der Vorverurteilung preiszugeben. Man hatte das Urteil schon gesprochen.
Feine Einschaltquoten bekommen die TV-Sender, ganz besonders wenn sie so Typen wie Frau Schwarzer oder Herrn Karasek laden. Wenn sie frühzeitig den Rechtsanwalt zuschalten, der die Stimmung gegen einen – nach Gesetz – Unschuldigen anheizen darf. Dann schlägt das Zuseherherz hoch und die Kassen klingeln. Der Fall Kachelmann ist für die Medien wie Ostern und Weihnachten an einem Tag! Zurückhaltung üben ? Wozu denn das? Ihn, den Betroffenen, den Beschuldigten hören, warum denn, ist doch schön dass er sitzt und nichts dagegen unternehmen kann, da ist er doch Freiwild.
Viele Jahre hat das Firmengefüge funktioniert. Das einzig und alleine auf der Präsenz Kachelmanns aufgebaut worden ist. Ohne ihn wären die Wetterberichte nur eine Teil der Nachrichten, die man eben schaut, um zu wissen ob man morgen Schirm oder Badehose braucht. Jörg Kachelmann hat diese 5 Minuten erst zu einem Ereignis werden lassen. Gerade weil er unkonventionell, nicht so spiessbürgerlich in Erscheinung trat, seine Diktion eben nicht Durchschnitt, Mittelmaß ist. Auch wenn er die Blumenkohlwolken nicht erfunden haben soll, durch ihn wurden sie in die Wohnstuben getragen.
Wie viele Bürgermeistern, Ortsvorsteher, Gemeindemitglieder haben aus der Aufstellung einer neuen Wetterstation ein Volksfest gemacht? Mit kleinen Kinderchen und Blümchen, Salz und Brot? Ach Kachelmann kommt, was für ein Ereignis. Jetzt lassen sie diese Bilder peu à peu von ihren Homepages verschwinden. Warum, hat es der Herr Pfarrer so angeordnet oder die CDU? Jedoch „Big Brother Internet is watching you“ im Cache vergisst man nichts!
Jahrelang haben mehr als 100 Mitarbeiter Lohn und dadurch Brot bekommen. Durch Jörg Kachelmann - seiner Idee, seinem Engagement – dem sie jetzt in den Rückenfallen. Was bitte ficht euch an von einem Grillfest der Presse zu berichten, das einem Paparazzo zu erzählen? Wie ihr geschockt seid, dass euer Chef dort aufgetaucht ist. Na und? Noch ist es seine Firma, sein Grund, sein Boden! Schon eine Frechheit, dass ihr ihn nicht eingeladen habt! Ihr als Angestellte! Wäre ein Zeichen von Solidarität gewesen. Aber wahrscheinlich können manche von euch das Wort nicht einmal schreiben, geschweige kennt ihr dessen Bedeutung. Ratlos wart ihr! Seltsam fandet ihr sein Erscheinen, so was aber auch! Ach Gott, habt ihr geglaubt er würde über Alles reden, mit euch? Wo er nicht sicher sein konnte, dass ein Judas im Kreis der fröhlichen Grill-Party-Gäste sitzen könnte. Der auch damit sofort zur Zeitung rennen wird? Wie es ja auch gekommen ist?
Glaubt ihr denn wirklich, dass ohne ihn alles so weiter laufen wird? Dann seid ihr nur ein Wetterdienst wie jeder andere – austauschbar, langweilig – da nützen auch kurze Röckchen oder gepflegte Seitenscheitel der zurzeit agierenden Moderatoren gar nichts. Dann könnte durchaus der eiserne Besen durch die Firma fahren und viele von euch sind ihren Job los!
Loyalität ist nicht eure Stärke! Das habt ihr wohl von der Firmenleitung gelernt, oder?
Ja, auch die haben lange Zeit profitiert. Und gut muss ja die Geschäftsidee Wetter gewesen sein, sonst hätten sie sich nicht engagiert.20 Millionen, gar nicht so schlecht oder? Jetzt darf man aber lesen – und solche Kommentare werden vom Handelsblatt bis zum Schmuddelblatt kolportiert – „Ach, Jörg war ein schlechter Geschäftsmann! Dies wird so lange geflüstert, gemunkelt, bis die Bonität heruntergestuft wird (wurde). Natürlich, so bekommt man billig das Objekt seiner Begierde in die Hand. Propaganda war schon immer eine negative Stärke der Deutschen.
Das alte Sprichwort: “Freunde in der Not gehen tausend auf ein Lot” ist im Fall Jörg Kachelmann aktueller denn je.
Denn gerade in der grössten Not, als er sich nicht wehren konnte, als alle Welt begann ihn zu verurteilen, zu demontieren, da meldete sich als erstes eine verantwortlich Frau zu Wort um mitzuteilen, dass man ja Herrn Kachelmann überhaupt nicht brauche, dass die Firma sehr gut ohne ihn auskommen. Bravo, Gut gemacht! Redlichkeit sieht anders aus!
Es wird sofort versucht Jörg Kachelmann die Firma zu entreissen, ihn abzusetzen. Gerüchte werden lanciert, die Übernahme vorbereitet, unheilige Allianzen werden gegründet. Auch aus Ressentiments einer lange verlorene Liebe heraus geboren. Über allem jedoch stehen die Franken-Euro- und Dollarnoten! Man hilft nicht Jörg Kachelmann aus der Misere – zu ihm stehen kommt ja sowas von gar nicht in Frage – man will ihn total vernichten. Den Ruf hat er schon verloren, nun also auch die Existenz. Weg mit ihm! Und wann ist die Zeit besser, als jetzt, wo er handlungsunfähig ist. Es ist ihnen nicht gelungen. Die Zeitungsartikel verschwinden selbstverständlich nicht, stehen doch noch die Aktionärsversammlung, die Auseinandersetzungen an. Mit immer mehr lancierten Presseberichten kann man vielleicht doch die Sponsoren, die Geldgeber unsicher machen, Kachelmann zu einem Rücktritt zwingen. Damit man endlich Jörg Kachelmanns Lebenswerk in die gierigen Finger bekommt.
Wer solche Freunde hat, der braucht absolut keine Feinde mehr. Charakter zu haben kann keiner lernen, aber Fairness ist lernbar. Aber nur von jenen die das auch wollen. Bis auf Einen hat sonst keiner, absolut keiner aus dem Umfeld Jörg Kachelmann Charakterstärke oder Fairness bewiesen.
Nicht die ehemaligen Lehrlinge, die sich jetzt profilieren wollen, nicht die Involvierten im Firmenbereich, viele Freunde konnten den Mund nicht halten, von den schrecklichen Frauen ganz zu schweigen. Sie alle wollten und wollen sich auf Kosten von Jörg Kachelmann Vorteile verschaffen. Haben sich diese Vorteile auch schon verschafft.
Dazu gehören aber auch noch andere, denen der Fall Kachelmann gelegen kommt, nicht wahr?
Romeo Schüssler hat schon einen Karriere-Sprung gemacht. Wie rasch das gegangen ist. Wann werden wir von den Aufstiegen der Staatsanwälte Grossmann und Oltrogge lesen, mit grosser Beharrlichkeit haben sie die Vorverurteilung und Anklage voran getrieben. Es wird nicht lange dauern. Ob wohl Herr Richter Seidling – trotzdem er durchaus als befangen gelten kann – das Amt eines Bundesrichters im Auge hat und sich deshalb so an dem Vorsitz für den anstehenden Prozess festkrallt?
Sie nützen(nützten) Jörg Kachelmann aus um sich habgierigen Gewinn zu verschaffen, profitierten jahrelang von seiner Popularität, sonnten sich mit ihm im Scheinwerferlicht, erwarten sich Karriereschübe, um ihn dann wie einen nassen Fetzen wegzuwerfen. Was für eine infame Gesellschaft.
Wer aber an die Unschuld von Jörg Kachelmann glaubt und genau das macht, was die Medien mit ihm machen: die Mitakteure/Innen an dieser unsäglichen Geschichte zu benennen und zu kritisieren, der wird beschimpft, bedroht, dem wird bestenfalls nahe gelegt man solle sich doch um andere Dinge kümmern. Warum eigentlich? Genüsslich Interviews zu geben, aber dann nur verpixelt erscheinen, oder sich hinter einem feigen Pseudonym zu verstecken, aber Kinderbilder veröffentlichen zu lassen, ist so primitiv, das eigentlich jeder wissen kann wer sich hier versteckt. Gerüchte auszustreuen um die Firma zu diskreditieren, damit sie ein Schnäppchen wird, Jörg Kachelmann – obwohl nicht verurteilt – als nicht tragbar zu erklären, sich dabei hinter den Deckmantel der moralischen Hygiene zu verbergen, ist ebenso abartig.
Man liest Opferschutz, was für erhabene Worte! Es kann durchaus sein, dass Jörg Kachelmann ein Opfer ist, ein Opfer nicht nur von der Frau die ihn der Vergewaltigung beschuldigt. Er ist bereits ein Opfer der Denunzianten, der Medien, der Verleumder, der falschen Freunde geworden. Wo bitte bleibt sein Opferschutz? Idem ius omnibus….
Warum also diese Personen nicht alle beim Namen nennen, geniessen sie Narrenfreiheit oder gar Immunität, aber Jörg Kachelmann nicht? Mit welchem Recht eigentlich? Vom deutschen Grundgesetz ist hier aber nichts zu spüren, eher von: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, nur der Schweizer Kachelmann ist davon ausgenommen! Auf ihn mit Gebrüll!
Quellen und Links sind im Internet zu finden, Hunderte!
So mancher ist ein armer Tropf und merkt kaum die Misere,
er faßt sich nämlich an den Kopf und greift dabei ins Leere
Edmund Ruhenstroth
Denise S. Wa…….
Da wird man doch aufmerksam. 1997 will Frau Denise Jörg Kachelmann kennen gelernt haben. Irgendwie scheinen alle „Damen“ ein Problem mit den Daten haben. Oh, nein 1995 hat man schon kennen gelernt. War das nicht so, dass gerade die Ausbildung zur Wirtschaftsprüferin (nach Kanadischem Recht) in einem recht grossen Unternehmen anstand. Und sie absolut keine Angestellte der Firma war?
Also, der Geliebte war jedenfalls noch verheiratet. Gar nicht tragisch, oder? Man hat die erste Ehefrau ein wenig betrogen , nicht wirklich wichtig. Gut er wurde dann 1998 geschieden, das stimmt schon. Geduld bringt eben doch …zuerst Kinder, dann Eheringe.
Kinder 1999 und 2003. Jörg Kachelmann liebt die Kinder abgöttisch, den Verdacht er könnte nicht der Vater sein, will er nicht hören. Ein DNA – Test kommt gar nicht in Frage.
Schön für die Mutter, noch schöner für die Kinder… Man fasst den Entschluss nach Kanada auszuwandern, im Juli 2003 ist es soweit, alles gepackt…. British Columbia wird das Ziel sein.
Dort findet auch am 22. August 2004 das grosse Fest – die Hochzeit – statt. Man ist rundherum glücklich….
Bridge Lake wurde gekauft, man lebte und arbeitete dort.
Als Wetterfrosch sollte natürlich weiter in Europa gearbeitet werden, aber auch Nordamerika war interessant. Zwei Gesellschaften wurden in Kanada gegründet. Man wollte verdienen und trotzdem sollte die Fernsehpräsenz Jörg Kachelmanns in der ARD und anderen Sendern weitergehen. Das Studio wurde mit allen Schikanen eingerichtet, gesendet wurde von Kanada aus, keiner merkte etwas.
Ja, dann kam der Mai 2006, aus war es mit der Liebe…jetzt begann der Streit, der Streit um die Finanzen. Unklar war ob die beiden als Team gearbeitet haben.
Die Firmen sind jedenfalls erfolgreich, Madame ist ans Geldausgeben gewöhnt. Mehrere Autos stehen immer zur Verfügung. Doch sie geht, nimmt die Kinder mit und eine hübsche Summe auch gleich, man muss ja leben… Dass man schon schwanger war von einem Neuen, naja, das kann doch vorkommen, nicht wahr?
Man hat sich also nichts vorzuwerfen, nur weil er wenige Monate (11/05 – 6/06) Le amateur l’anana sarroise (mit Saarland –Mieze eigentümlich übersetzt) war, oder ein wenig mit der Meteorologin gefummelt hat. Oder hat man einfach damals schon von Schwetzingen gewusst? Denn gewusst hat sie es, nicht umsonst hat sie mit Claudia Kontakt aufgenommen…
Und dann beginnt der Krieg… mit Rosen hat er wenig zu tun, es ist der Krieg um Geld, Geld und noch einmal Geld. Neue Stellung wird nicht mehr angenommen. Es genügt ja wenn der Ehemann arbeitet, der wird schon alles bezahlen. Wer weiss, vielleicht braucht ja Freund Dave auch ein wenig Unterstützung, und das Kind von ihm… Goldesel gibt es nicht nur im Märchen!
Man findet eine Richterin und der kann man die Bedürftigkeit vorweinen. Und flugs der Rubel rollt, rollt nicht zu knapp…Das sind Checks, dort eine Kleinigkeit, da ein wenig, was Frau und Kinder halt so brauchen in wenigen Monaten – in den oberen Regionen der 5 stelligen Zahlen eben. Rückwirkend braucht nichts mehr bezahlt zu werden, aber mal für ein Jahr, trotz Schwangerschaft von einem Anderen 11.000 $ monatlich, davon können viele Frauen nur träumen. Man bekommt auch das Haus wieder…Das man Jörg Kachelmann nicht noch die Unterhosen und Socken als Vermögen vorgerechnet hat, grenzt an ein Wunder!
eingetragen. Wenn man auch seid und nicht seit schreibt, was soll‘s, wer mit Denunziation so viel Geld verdient, muss nicht rechtschreiben können.
Ja, dann kam der April 2010 . Papi Schillinger sagt zwar zu Bild:
Zitat: Seine Tochter sei aus allen Wolken gefallen, als sie aus der Presse von den diversen Liebschaften Kachelmanns erfahren hat. „Sie ist davon ausgegangen, die einzige Frau an seiner Seite zu sein.“ Zitat Ende
Das liebe Töchterlein dürfte ihm aber nicht die Wahrheit gesagt haben, nämlich dass der Bräutigam bis November 2009 noch verheiratet war.
Zitat: Gestern flog sie ins Ausland, Abstand gewinnen. Ihr Vater: „Sie fühlt sich jetzt ganz allein auf der Welt.“ Zitat Ende Das war am 11.04.2010
Und wo war die liebe Kleine? Richtig bei der Freundin in Bridge Lake…
Da waren aber die Korkenzieherlöckchen schon gedreht, da hatte sie schon ordentlich abgezockt. Die Weltwoche spricht von 50 – 70.000 schönen harten Euro, für die sie einen wehrlosen Untersuchungshäftling mit einem medialen Rundumschlag, und vielen Auslassungen der Wahrheit, so richtig demontiert hat!
Werte Redaktion der Bunten, warum verkaufen sie ihren Lesern ein Schriftstück vom 14. November 2006 als Scheidungsurteil vom November 2009 ?
Wer jetzt meint das sind Erfindungen oder gar Verleumdungen von mir, der irrt. Das ist alles ist zu lesen, das ist offiziell veröffentlicht, man muss nur an der richtigen Stelle suchen und das hat Frau Bach getan. Sie wurde fündig….Die Ungereimtheiten durch einen Zusammenschnitt, der ist mir aufgefallen, nicht das erste Mal, dass etwas verfälscht wurde!
ja ich weiß, es ist schrecklich wenn Träume zerrinnen, die man jahrelang gehegt und gepflegt hat.
Man hat Pläne gemacht, sich das kleine Glück, vom Häuschen mit Gartenzwerg, Kindern und Hund vorgestellt. Vorgestellt, dass man jeden Abend auf den Liebsten an der Türe wartet, ihm sein Köfferchen abnimmt, die Puschen schon parat gestellt und Spaghetti serviert. Um anschließend Thomas Gottschalk im TV zu sehen, wenn dann noch Zeit bleibt, ein wenig kuschelt. Einfach so wie es Papi und Mami 35 Jahre gemacht haben…
Nur, zu allen Träumen, zu all diesen Illusionen gehören immer Zwei, die das auch wirklich wollen müssen. Und bei Ihnen war es eben nur Ihre Einbildung. Ja, er wird schon gesagt haben, diese Idee gefällt mir. Er mag Ihnen ja etwas von Liebe und Treue erzählt, vielmehr geschrieben haben.“ Du bist meine Traumfrau,” mein Gott, Claudia, um eine Frau ins Bett zu bekommen, fällt einem männlichen Wesen jeder Schwachsinn ein.
Sie waren 26 als Sie Jörg Kachelmann kennen gelernt haben, sie hatten doch sicher schon andere Freundo oder Lover. Jeanne d’Arc waren Sie doch sicher keine mehr! Sie mussten doch wissen, was ein Mann alles erzählen kann.
Weil sie genau wissen, dass wir das glauben! Männer wissen was Frauen gerne hören. Aber Ihre Kenntnisse über das Innenleben eines Mannes dürften nicht sehr ausgeprägt sein. Ich weiss ja, devot zu sein scheint in Ihrem Charakter zu liegen. Immer lieb zu sein, vielleicht eine ganz gute Schülerin, eine gute Sportlerin zu sein. Studieren, wenn auch ein Fach, dass nicht gerade zu besonderer Karriere prädestiniert. Aber Sie sind ja auch unergeizig. Doch man soll die Eltern nicht enttäuschen, nicht wahr? Hat es zur Lehrerin nicht gereicht?
Was haben Sie der Öffentlichkeit mitteilen lassen, den Vernehmungsbeamten erzählt…?
11 Jahre wollen sie ein Paar gewesen sein? Ein Paar mit solchem Wunschdenken?
11 Jahre haben Sie ihn einmal im Monat gesehen, um von der Eingangstüre – im hochgeschobenen Strickkleid mit der Peitsche in der Hand – direkt in das Bett zu fallen und hinterher nichts als eine Portion Penne… Sie wollten seine Dienerin sein! Sein ureinziges Luusmeitli…
11 Jahre sind 4015 Tage , davon haben Sie ihn 132 Tage gesehen, bleiben 3883 – Tage Dreitausendachthundertachzigdrei Tage! Was haben Sie in dieser Zeit gemacht?Ihre Nase in die schmutzige Bettwäche gesteckt, sich seine Socken um den Hals gehängt? Mädchen, für wie dumm verkaufen Sie die Ermittler, ihren Anwalt und die Öffentlichkeit? Und nicht ein Mal gegoogelt? Nur vor der Glotze gesessen und “Verbotene Liebe” gesehen ?
Sind das die Voraussetzungen für eine erfüllende und glückliche Partnerschaft? Haben Sie sich da nicht in etwas hineingesteigert, das es in der Realität gar nicht gab? Ist Ihnen nicht schon nach 2 Jahren aufgefallen, dass hier etwas nicht stimmt, stimmen kann?
Sie konnten bei Ihrer Aussage weder den Wohnsitz noch den Firmennamen angeben. Aber Frau Dinkel, wer wird denn so lügen. Das Internet ist voll von Handelsregistereinträgen, Interviews und Artikel über Ihren angeblichen Partner, seit Jahren schon. Und sie sind ja gar nicht so doof, wie man das einer Blondine nachsagt, sie haben Ihre Neufreundin Goldie ja auch im Web gefunden. Wollen Sie wirklich dabei bleiben?
Und wenn Sie wirklich dazu nicht gescheit genug waren, dann doch sicher Papilein. Ist der nicht Webmaster bei einem Schuldingens, der kennt sich doch aus. Der hat sicher wissen wollen was sein angeblicher Schwiegersohn in spe so treibt!
Und jetzt… nach dem Sie erkennen mussten, dass es eben keine Zukunft geben wird, dass Sie nur Nummer XX im Adressbuch waren, Sie eine Frau sind, die nicht mehr ganz jung ist, der die Chancen im Berufsleben nicht eben wie gebratene Tauben zufliegen und vor allem – deren biologische Uhr tickt – jetzt war der Schmerz groß. Vorerst….
Dann kam der Hass und dann die Rachegedanken… „ Er hat mich vor meiner Familie, vor meinen Freunden, vor meinen Kollegen lächerlich gemacht, denen ich ihn schon als quasi Verlobten präsentierte“, Im Provinzverein hat der Papi sicher erzählt, was für einen dicken Fisch sein Töchterchen an der Angel hatte, der lieber Herr Oberbürgermeister war natürlich hingerissen„ Der Gemüsehändler, die Pizzawirtin…
„Wie zahle ich ihm das heim?“ Was mache ich jetzt, ungestraft darf der nicht davon kommen“.
Das waren ganz bestimmt Ihre Gedanken, 99 % der weiblichen Bevölkerung denkt so. Und bis dahin hätten Sie bei jeder Frau dieser Welt vollstes Mitgefühl und Verständnis gefunden.
Selbst wenn Sie ihm ein Weinglas über den Kopf gehauen , seinen Unterhosen , Socken, seine Peitsche und die Handschellen zum Fenster hinaus geworfen hätten. Oder zu Talkshows und der Yellow Press gerannt wären um ihre Geschichte zu erzählen, viele Frauen wären auf Ihrer Seite gewesen.
Und natürlich hätten sie den grossen Imageschaden erreicht, das war doch was sie wollten! Ihn blamieren….er sollte es zu spüren bekommen! Er sollte leiden, haben Sie gesagt. Bis dahin ist alles nachvollziehbar.
Aber sie haben Ihr Hirn ausgeschaltet und von Emotionen geschüttelt die wohl übelste Entscheidung getroffen, die man nur treffen kann: Sie haben das Objekt Ihrer Begierde eines Verbrechens beschuldigt. Eines widerlichen Verbrechens, unter dem viele Frauen Jahrzehnte lang leiden. Sie haben es benutzt um abzurechnen und Vergeltung zu üben.
Natürlich muss Ihr Anwalt Ihnen Glauben schenken, dazu wird er bezahlt. Selbstverständlich konnten Sie die Staatsanwaltschaft mit Ihren Geschichten für den Moment überzeugen. Wenn die heute auch wissen, dass vieles gelogen ist, was Sie erzählten, wenn auch die Gutachten bestätigen, dass Ihrer Geschichterln über den Tathergang überhaupt nicht eindeutig ist. Viele der angeblichen Beweise durchaus getürkt sein könnten.
Sie haben es erreicht, das man ihn – den Sie doch so abgöttisch lieben – verhaftet und einsperrt. Sie haben erreicht, dass die Medien über ihn herfallen und ihn vernichten. Sie haben erreicht, dass man seine Kinder, seine Mutter, seine Familie in Sippenhaft nimmt.
Ist das nicht genug? Sein Leben ist ruiniert, seine Träume, seine Arbeit alles vernichtet. Reicht das nicht?
Sie haben ihre Rache gehabt. Glücklicher werden Sie sich wohl nicht fühlen, werden Sie sich NIE mehr fühlen. Sie haben sich selbst mit in den Abgrund gerissen.
Jetzt wo bekannt ist, dass die von Ihnen aufgetischten Versionen nicht stimmen, jetzt wo Sie sich schon in viele Wiedersprüche verwickelt haben und Ihnen Lügen nachgewiesen wurden, jetzt wäre es an der Zeit endlich die Wahrheit zu sagen. Und nichts als die Wahrheit…
Logischerweise wäre das für Sie keine angenehme Entwicklung der Dinge. Es ist möglich, dass dann Einiges auf sie zu kommt. Aber wollen Sie wirklich so weit gehen, dass es zu einem Prozess kommt, dass Sie dort vielleicht einen Meineid schwören. Das der Mann, der über Jahre Ihre große Liebe war, unter Umständen verurteilt wird, für etwas was er nie getan hat. Nur damit Sie Ihre Genugtuung bekommen, bloß um der Gewissheit willen, dass ihn für lange Zeit auch keine andere Frau haben kann. Wollen Sie das wirklich?
Glauben Sie ehrlich, dass im Falle einer Verurteilung – was ja passieren kann bei DER Schwetzinger Connection – von Ihnen jemand noch ein Stück Brot nimmt, wenn er einigermaßen charaktervoll ist?
Klar, eine Zeit lang werden Sie von Pocher, zu Kerner und Schmidt- alles keine Sendungen die als Sprungbrett für eine seriöse Karriere geeignet sind – mit dieser Story laufen können. Die Bunte wird Ihnen acht Seiten schenken und natürlich wird die Bildzeitung schreiben „man habe das immer schon gewusst“ und dann?
Als was sehen Sie sich? Als Nachfolgerin von Anne Will? Den Job hat schon Günter Jauch… Ob ein Radiosender sich mit Ihnen schmücken wird? Ja, vielleicht Radio Knieritz an der Knatter.. oder so! Denn glaubwürdig sind Sie nicht mehr! Vielleicht bekommen Sie eine Zeitlang die Aufmerksamkeit der Leser/Seher die sich an solchen Berichten aufgeilen. Und Sie werden eine Zeit lang auch Geld machen – aber dann wartet Hartz IV!
Und noch etwas, mit dieser Vorgeschichte, mit der Ungewissheit ob alles nicht doch eine teuflische Inszenierung Ihrerseits war, wird sich kein Mann – der dieses Prädikat auch verdient – mit Ihnen mehr einlassen.
Ein paar Spinner möglicherweise..einige die wissen wollen, wie weit Sie gehen…die angeregt von Ihrer Aussage: ” Sie würden alle sexuellen Wünsche erfüllen” das Bedürfnis haben werden, diese Künste einmal kennen zu lernen. Und was sind sie dann? Ein Objekt, dass nicht einmal so ehrlich ist Geld dafür zu nehmen…
Jetzt wäre noch Zeit alles ins Reine zu bringen, Ihren Triumph haben Sie gehabt, eine Existenz, ein Leben haben Sie so oder so vernichtet und monatelange Untersuchungshaft zerrt auch, an der Seele, an den Nerven.
Haben Sie eine Sekunde an die unschuldigen Kinder, an die alte Mutter gedacht, die durch Ihren Hass und Ihre Wut in ein unsägliches Spiel hineingezogen werden? Genug ist Genug…
Ist es Ihnen in den Sinn gekommen, dass der befreundete Vereinsvorstand vielleicht nicht der Richter sein wird? Oder, dass sich das Gericht nicht in Ihre Intrige einspannen lässt und Jörg Kachelmann freigesprochen wird? Was dann? Das eingeplante Schmerzensgeld, die Genugtuung gibt es in diesem Fall nicht! Ob Ihr Anwalt in diesem Fall auf sein, sicher nicht kleines, Honorar verzichtet? Ob Herr Kachelmann nicht Regressforderungen stellt? Haben Sie, bei 1 Woche pro Monat Arbeit, soviel gespart um alles bezahlen zu können?
Haben Sie eine Sekunde an Ihre Eltern, an Ihre Familie, an Ihren kleinen Neffen gedacht? Ich kann mir kaum vorstellen dass alle Schwetzinger zu Ihren Freunden zählen. Die Häme, das Lachen, das Tuscheln, Claudia die Dienerin, die Sklavin, die SM-Liebhaberin, werden die nicht darunter leiden? Darunter leiden, dass Sie sich nicht im Griff hatten, ausrasteten und den Fehler Ihres Lebens machten.Die Nachbarschaft wird auf Sie mit Finger zeigen, sie werden nichts als eine traurige, lächerliche, alternde Figur sein! War es das dann wert?
Wie gesagt, noch ist es Zeit, wenn auch nicht mehr viel – es sind kaum 7 Wochen bis zum Verhandlungsbeginn – die Wahrheit zu sagen. Viele werden Sie verurteilen, aber einige werden auch Verständnis haben, wenn sie jetzt zu Herrn Oltrogge gehen und sagen: Ja, ich habe gelogen….
Nach den Schulterklopfern der Polizei, die sich selbst lobten, wie toll doch eine Verhaftung des Prominenten Jörg Kachelmann vor sich gegangen ist und dann sofort zur Presse rannten, weil sie sich so überaus toll vorkamen, hat sich in die Riege der mediengeilen Alleswisser eine Reihe von Personen eingereiht. Personen, die hoffen auch etwas Aufmerksamkeit abzubekommen und endlich einmal in Deutschland, aber auch dem benachbarten Ausland bekannt zu werden.
Anmerkung: Und es stellt sich die Frage wer von den sich gegenseitig beglückwünschenden Beamten, die Häftlingsnummer und das Polizeifoto an die Medien weitergegeben hat. Und- ganz wichtig – was man dafür kassierte? Umsonst werden die Herrschaften das ja nicht getan haben….
Romeo Schüssler ( 46)
Seines Zeichens Leiter der JVA Mannheim seit dem 24.04.2006.
Wohnhaft in Eppelheim, verheiratet und Vater einer Tochter. Seit 1994 steht Jurist im Dienst der baden-württembergischen Justiz. ER war Richter am Landgericht Heidelberg g (Richter unter sich?) Schüssler habe nicht nur gleichzeitig mehreren Strafkammern angehört sondern auch einer für Medizin- und Arzthaftungsrecht zuständigen Zivilkammer. Daneben habe er zahlreiche Sonderfunktionen bekleidet, wie beispielsweise die des Präsidialrichters oder des Pressesprechers.
In seinen Verantwortungsbereich fällt zudem die größte Abschiebungshafteinrichtung des Landes!
Zum 100jährigen Bestehen im Oktober 2009 der JVA Mannheim erzählt Schüssler:
„Es ist schon viel Unglaubliches hier passiert“, weiß JVA-Chef Romeo Schüssler und scheut sich nicht, auch über die Skandale zu sprechen, findet es selbst „total spannend…
Mann hat sich beweihräuchert, man hat natürlich gefeiert: „Zurückzublicken ist das eine“, meint der JVA-Leiter: „Es soll aber auch gefeiert werden.
Die schrecklichen Taten die in hinter den Mauern der JVA Mannheim während der NS-Zeit passierten, wurden nur kurz gestreift. Man wollte sich ja die Festlaune nicht verderben.
Romeo Schüssler ist also stolz auf sein Gefängnis und gibt gerne Interviews. So auch im Fall Kachelmann.
Der Leiter der Justizvollzugsanstalt Mannheim, Romeo Schüssler bestätigt der Deutschen Presse-Agentur dpa am Montag die Verhaftung des ARD-Wetterkundlers….
Der Leiter der JVA Mannheim, Romeo Schüssler, bestätigt, dass Kachelmann nach seiner Verhaftung in Frankfurt in Untersuchungshaft gekommen ist. Der Wettermann der ARD sei in einem angespannten nervlichen Zustand gewesen. Ein Arzt und ein Psychiater hätten ihn untersucht und für haftfähig befunden. Kachelmann genieße in der Haftanstalt keinen Promi-Bonus. Mittelbayrische
Jörg Kachelmann geht es in der Untersuchungshaft «den Umständen entsprechend gut», auch wenn er noch etwas geschockt sei. Dies erklärte der Leiter der Justizvollzugsanstalt Mannheim, Romeo Schüssler, auf Anfrage von «Radio 24».
„Ich kenne Herrn Kachelmann bislang auch nur aus dem TV. Doch ich werde ihn auf jeden Fall in seiner Zelle besuchen, um zu schauen, ob es ihm gut geht.“
Für Sonderbehandlungen ist in der Strafanstalt Mannheim nicht genug Platz, wie Gefängnisleiter Romeo Schüssler sagte. «Wir haben derzeit keine Einzelzelle zu vergeben.» steht im Liechtensteinischen Vaterland
Er macht einen niedergeschlagenen Eindruck», sagt Gefängnisdirektor Romeo Schüssler. Da er so geschockt wirkte, liess ich ihn durch einen Psychologen untersuchen. Er ist nicht suizidgefährdet, bleibt aber in nächster Zeit in einer Zwei-Mann-Zelle», sagte Schüssler nachzulesen im blick
Eine Einerzelle in der JVA misst immerhin 9 Quadratmeter. Doch in die darf Kachelmann erst nach ein paar Tagen ziehen. Dorthin kann er sich dann einen Fernseher bringen lassen. «Bisher hat er auf einen verzichtet», sagt Schüssler. «Vielleicht hatte er noch keine Zeit, sich einen zu mieten. Das müsste er übrigens selber zahlen.» Zeitungen und Bücher sind auch erlaubt, müssen aber vom Richter abgesegnet werden. Interview mit der Schweizer Zeitung blick
Und weiter:
Tagwache ist um 7 Uhr. «In U-Haft stehen dann meist Anwaltsbesuche an», so Schüssler. Falls Kachelmanns Aufenthalt in der JVA länger dauert, kann er sich am Handwerks- und Sportprogramm beteiligen. Oder der Spielgruppe: Brettspiele in kleiner Runde. Eine Stunde pro Tag darf er an die frische Luft. Lichterlöschen ist um 21.30 Uhr.
Bekannt ist auch schon sein heutiges Menü: Heute steht Fleischkäse mit Wirsing und Kartoffeln auf dem Programm.
Dass die “Bild-Zeitung” dennoch detailliert über Kachelmanns vorläufige Bleibe Bescheid wusste und ihrer Leserschaft in der vergangenen Woche mitteilte, dass der ARD-Wetterexperte von Anstaltsleiter Romeo Schüssler persönlich herzlich begrüßt und während eines Gespräches mit den Gegebenheiten seiner neuen Umgebung vertraut gemacht werden sollte, sorgte nicht nur bei den Mitgefangenen für Irritationen.
Seitdem darf der Anstaltsleiter keine öffentlichen Statements mehr zu seinem VIP-Gefangenen abgeben. “Sonst käme ich in Teufels Küche”, sagt Schüssler.
Von der Außenwelt war Jörg Kachelmann lange Zeit völlig abgeschnitten: Keine Zeitung, kein Telefon, kein Computer. Erst mit seiner Verlegung in eine Einzelzelle bekam der ARD-Moderator einen Fernseher.
Seine Doppelzelle, so erfuhr BILD aus Justizkreisen, hatte sich Kachelmann zuvor mit einem Drogendealer teilen müssen.
Frage: Wer war dann der Informant?
Doch er macht sich zunutze, dass er wieder einmal (Vater Graf war auch schon da) einen Promi-Häftling hat.
Andrang im Knast! Tausende drängt es zum Tag der offenen Tür am Sonnabend in die Justizvollzugsanstalt Mannheim – aber nur 600 Besucher werden reingelassen. Dieser Ansturm ist kein Wunder, denn hier sitzt Wettermann Jörg Kachelmann seit März in U-Haft.
„Innerhalb weniger Stunden war unsere Besucherliste komplett ausgebucht“, sagt JVA-Direktor Romeo Schüssler zum KURIER..
Anmerkung: Wollte er Jörg Kachelmann vorführen wie einen Tanzbären und wenn möglich auch noch in Handschellen?
Gleichzeitig erzählte er gestern: „Für Kachelmann machen wir nichts Besonderes“, kommt der JVA-Direktor allen Fragen zuvor. „Natürlich kann er jederzeit Besuch empfangen, aber nur nach vorheriger Anmeldung und nur drei Stunden im Monat“, erklärt Schüssler Geschenke oder ein Geburtstagskuchen wären möglich: „Jedoch wird alles, selbst jedes Blatt Papier, gründlich kontrolliert.“
Anmerkung: Schüssler hält sich nicht daran keine Auskünfte zu geben, erst heute kann man lesen: Geburtstagsfeiern mit Blumen, Geschenken oder Kuchen seien in der Haft nicht üblich, sagte Anstaltsleiter Romeo Schüssler auf Anfrage.
Wann kommt endlich der Maulkorb für Romeo Schüssler und die ihm unterstellten Beamten?
Roger Schawinski
ist Roger Schawinski, Schweizer Medienpionier und ehemaliger Geschäftsführer von Sat1. Schawinski holt Kachelmann vor beinahe 30 Jahren als ersten Wettermann im deutschsprachigen Raum zu „Radio 24“.
Zunächst sagt Schawinski über seine Entdeckung einen Standardsatz („er war schon immer außergewöhnlich“), doch der Satz hat eine Fortsetzung: „…außergewöhnlich begabt, fleißig, streitsüchtig, eloquent, charmant, missgünstig, geheimnisvoll, ideenreich, verführerisch, originell, witzig, leidenschaftlich, zynisch, erfolgreich.“
Zu viele Eigenschaften für einen einzelnen Menschen?
Oder nur zu viele Eigenschaften, um einen Menschen zu verstehen?
„Er war ein Womanizer, fürsorglich und liebenswert“
Schawinski versucht es – und scheitert: „Kachelmann ist eine unergründliche Persönlichkeit. Wir haben uns x-Mal verkracht und wieder versöhnt. Es ist nicht einfach mit ihm, er ist intensiv. Man kracht sich und dann ist er wieder ganz lieb und warmherzig.“
„Man kracht sich“ – warum? „Er wollte es immer so haben, wie er wollte und nicht anders. Wir haben uns oft auch um Preise gestritten, da ging er schnell hoch. Da ist er sehr impulsiv und schnell auch verletzend. Dies haben viele Leute erlebt.“
Kachelmann streitet über vieles, redet über alles. Nur nicht über sein Privatleben. Roger Schawinski: „Ich glaube, ich kenne ihn auch nach dreißig Jahren nicht richtig. Aber das tut wohl auch sonst kaum jemand.“
Nun ist Herr Schawinski einer der niemals einen guten Faden an anderen lässt:
Zitat: Sat 1 ist wie eine fette Gans, an der sich viele Abteilungsleiter mästen wollten. Zitat Ende
Roger Schawinskis Radio 1 bezeichnet Menschen. schon mal als: «Mörder, Milieugrösse und Verkehrsrowdy» … Letztere Bezeichnung bezieht sich auf einen Unfall, den Alfredo Lardelli am 10. März in Wiedikon verursacht hatte. Egal wie man über Lardelli denkt, diese Bezeichnungen waren für einen Radiomann ungehörig.
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Und es geht, will man nur ansatzweise verstehen, natürlich zuerst um Kachelmann, den Menschen.
Ein bisschen genauer muss man sagen: Es geht um die vielen Menschen, die Kachelmann in den 52 Jahren seines Lebens dargestellt hat, teils nacheinander, teils gleichzeitig.
Viel genauer geht es nicht, denn auch am Ende von langen Gesprächen mit Weggefährten, Freunden, Geliebten, Kollegen und Feinden des Beschuldigten, hat zwar jeder über Jörg-Andreas Kachelmann gesprochen – aber immer einen anderen Menschen geschildert.
Und keiner von allen hat gesagt: Ja, ich weiß, wer dieser Kachelmann wirklich ist! Oder: Ja, ich kenne ihn genau, den Jörg…
Männliche Kollegen erleben den Chef anders. Sie erzählen von Wirtshausabenden, die peinlich enden, weil Kachelmann Bedienungen und weiblichen Gästen gegenüber ausfallend wird, sexistische Witze macht und frauenfeindliche Zoten durchs Lokal ruft.
Anmerkung: Ich höre direkt wie die Herrn Kollegen über jeden Witz über jede Zote (wie sie das zu nenne belieben) gegrölt haben, sich auf die Schenkeln gehauen und noch ein Bier bestellten. Um selbst einige blöde Kommentare abzugeben.
Um jetzt – vor den Medien – ach so entsetzt zu tun, die sich damals selbstverständlich schrecklich darüber aufgeregt hätten. Diese falschen Bünzli…
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Peter Wick
29. April 1966
Da Wick sein Hobby, das Wetter, zum Beruf machen will, bewirbt er sich bei Jörg Kachelmann, der den ersten privaten Wetterdienst anbietet. Bei Kachelmann holt Wick sich viel Wissenswertes für seinen zukünftigen Beruf. Nebenbei besucht er heimlich Vorlesungen an der ETH. 1997 gründet der Meteorologe dann den privaten Wetterdienst Meteo News.
Hat da unser Regio-Wetterfrosch Peter Wick einen Slot für sich in Deutschland gefunden? Bereitwillig redet er bei “RTL” über den inhaftierten Kollegen Kachelmann und sagt dabei offen, dass er ihn eigentlich auch nie “richtig” gekannt hätte. Offenbar war Wick nicht sehr aufmerksam, sonst hätte er seinen guten Freund Kachelmann während der zwei Jahre Zusammenarbeit sicher besser gekannt. Interessant: der eine in Untersuchungshaft und der Peter, das würde man ihm zutrauen, schleicht sich langsam an den Platz von Kachelmann in Deutschland ran. Doch ist Kachelmann wirklich out in Deutschland? Man weiss es nicht so genau aber er hat einen kapitalen Imageschaden erlitten mit seiner Firma, der kaum wieder gut zu machen ist. Doch wäre Wick ein würdiger Nachfolger. Nein, Peter Wick ist nicht halb so witzig und souverän wie Kachelmann. Wick ist ein richtiger Schweizer mit einer ordentlichen Portion Selbstverliebtheit. Wick sieht sich sehr gerne im TV und da liegt die Karriere in Deutschland doch auf der Hand. Doch das Format fehlt ihm noch. Fidel Stöhlker
Anmerkung: Man kann ja mit Jörg Kachelmanns Schmuddel-Image seine Probleme haben, aber Peter Wicks Charisma und Humor erinnert an Ueli-Den Knecht wenn er die lila Kuh streichelt…
Sie haben sich versammelt, die Geier und Schmeissfliegen, die alle hoffen ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Sie wollen den Knochen benagen solange er frisch ist um Einschaltquoten, Medienauflagen und Pfründe zu sichern…Dass sie zur Vorverurteilung beitragen interessiert keinen…Dass sich Kachelmann nicht wehren kann, was soll’s ist doch egal…
Guido Cantz: Wer mit frechen Sprüchen sein Geld verdient, dem kann es auch mal passieren, dass das Temperament mit einem durchgeht: “Natürlich gibt es Situationen, in denen man im Nachhinein denkt, dass ein Ausspruch jetzt nicht klug war. Als ich vor einem Benefizspiel gegen ein Team aus der JVA meinte, mal sehen, ob auch Jörg Kachelmann dabei ist – das war nicht so gut, aber so war ich eben schon als Kind.
Anmerkung: Ja natürlich, wer als Kind nicht denken konnte, bevor er redete, dem sei das als Erwachsenen nachgesehen? So einfach ist das? Kindisch geblieben?
Oliver Pocher: Denn in der Oliver-Pocher-Show sah man Kachelmann, wie er in einer Gefängniszelle stand und auf seine ungelenk-charmante Art gedämpften Optimismus verbreitete: „Hinter den Mauern ist es windstill.“ Noch bevor die Vorwürfe gegen Deutschlands prominentesten Schönwetter-Lieferanten bewiesen sind, hat er vorab schon mal die Höchststrafe kassiert.
Zitat: Hallo und herzlich Willkommen zum Wetter… Erst mal haben wir morgen im Hof Niederschlag. Heißt für alle die kein Schutzgeldbezahlt haben – es gibt schon mal eins auf die Fresse.“ Zitat Ende
Doch nun hat ARD-Kollege Harald Schmidt vor seiner Show am Donnerstag Witze über die Kachelmann-Affäre gemacht.
Schmidt stellte er sich vor eine Wetterkarte, weil die “Kollegen personell ein bisschen knapp” seien. Schmidt präsentiert das “Knast-Wetter”: “Wie wird das Wetter morgen in Deutschland? Hier Justizvollzugsanstalt Hamburg-Fuhlsbüttel, 24 Grad, man könnte sagen: lebenslänglich Sonnenschein.”
Schmidt ging natürlich auch auf Mannheim ein, wo Kachelmann in Untersuchungshaft sitzt: “Im Rheinland auch schon frühlingshafte 20 Grad, ideal für ein bisschen Gymnastik im Kollegenkreis beim Hofgang. Nur in Mannheim ist der Frühling noch nicht ganz angekommen: 10 Grad, bewölkt, es könnte gerade am Abend noch ein bisschen kühl werden. Schön, wenn man da nicht allein ist, sondern eine kuschelige Doppelzelle hat.”
Anmerkung: Bei Harald Schmidt könnte man solche Entgleisungen mit dem zunehmenden Alter entschuldigen, obwohl wusste die ARD nicht was der Herr wieder einmal von sich gibt? Oder hat er schon Narrenfreiheit? Daher auch die Rübezahlfrisur?
Johannes B. Kerner natürlich, der immer alles weiss, der Saubermann der Nation musste als erster auf das Thema Kachelmann eingehen:
Zitat: Sat.1-Moderator Johannes B. Kerner nimmt sich in seiner aktuellen Sendung „Kerner“ (Donnerstag, 22.05 Uhr) den Fall Kachelmann zur Brust… Zitat Ende
Selbstverständlich nur mit dem Opferanwalt, der in dieser Sendung die Zuseher manipulieren konnte. Die Gegenseite… wird nicht gefragt, das ist nicht wichtig. Ausgewogenheit? Wo kämen wir da hin!
Man muss Frau Friedrichsen vom Spiegel nicht mögen, ich tue das auch nicht, aber sie ist ein der wenigen Journalisten/Journalistinnen, die jedes Mal betont: Noch ist keine Verurteilung ergangen, noch gilt die Unschuldsvermutung!
Im Gegensatz von Tanja May ( Bunte) , für die ist Kachelmann ein Täter und aus…
Frank Werner, 51,
Vorstand der Kachelmann-Firma Meteomedia (Wettervorhersagen
Werner geht dennoch auf Distanz zu seinem Geschäftsführer: „Eine verantwortungsvolle Unternehmensführung ist jederzeit darauf vorbereitet, dass sie auch ohne eine wichtige Persönlichkeit ihre Verträge erfüllen kann.
( Bereits am 29.03.2010 zur BZ)
“Ich kenne ihn seit Jahren und habe noch nie etwas von einer Freundin in Schwetzingen gehört”, sagte Frank Werner, Verwaltungsrat von Kachelmanns Firma Meteomedia, zur Schweizer Zeitung “20 Minuten”. In der Vergangenheit sei es zudem “immer wieder zu einstweiligen Verfügungen wegen Stalking gekommen, letztmals Anfang des Jahres”.
( Welt online 25.03.2010)
Anmerkung: Weiss das auch die Staatsanwaltschaft Mannheim oder wurde diese Aussage ignoriert?
Frank Werner (auch Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins „Euro am Sonntag“) eröffnete schon kurz nach der Verhaftung seines Chefs den Krieg um die Firma, in dem er öffentlich erklärte: „Die Rolle von Jörg Kachelmann im Unternehmen ist überschätzt.“
Anmerkung: Solange Kachelmann in Haft bleibt, kann er diese Auseinandersetzung nur verlieren. Wenn seine Ex-Frau und sein Partner die Firma für sich wollen, könnte das durchaus klappen. Stimmt die Prognose der Bildzeitung?
Kristina Schless:
„Die Zuschauerzahlen haben sich weder nach oben noch nach unten verändert“, sagte ein ARD-Sprecher dem Branchenmagazin “Kontakter”. Auch Kristina Schleß, Geschäftsführerin von Kachelmann Meteomedia GmbH, sieht den Zuspruch der Wetteransage in “Tagesschau“ und “Tagesthemen“ nicht vom Auftreten des Frontmanns abhängig.
“Wie die Quoten bestätigen, hängt der Erfolg der Wetterpräsentation nicht von Herrn Kachelmann ab“, so die Meteomedia-Chefin. 24.04.2010 Welt online
Anmerkung: Wer hat von ihr dieses Statement verlangt. Wie illoyal kann man denn noch sein?
«Bild»-Journalisten Franz Josef Wagner. «Wie immer der Prozess ausgeht, ein Messer hat im Bett nichts verloren.
Zitat: Verdacht ist wie in einer Mülltonne leben, man kriegt den Geruch nicht los“, schrieb er am Tag darauf und überliess es sicherheitshalber nicht den Gerichten, über Schuld und Unschuld zu entscheiden: „Der Verdacht ist seelisches Lebenslänglich“. Zitat Ende
Anmerkung: Wagner hat sich regelrecht auf Kachelmann eingeschossen. Seine Kolumnen sind nicht bitterböse, sie sind einfach nur hinterhältig und unter der Gürtellinie. Auch er scheint von „Unschuldig bis zum Beweis einer Schuld* noch nie etwas gehört zu haben. Vorverurteilung ist auch bei ihm ein wesentlicher Charakterzug
Zitat:Natürlich muss man den Quatsch von Wagner nicht lesen, aber man musste schon einen sehr weiten Bogen um den Boulevard machen, um das Raunen nicht zu hören, das von ihm ausgeht. Die in der Regel skandalös seriöse Deutsche Presse Agentur veröffentlichte am Dienstag einen Artikel, dessen Autor es sich offensichtlich zur Aufgabe gemacht hatte, einen Strick aus Äußerlichkeiten und Antipathien zu drehen, nur mit der Sache durften sie nichts zu tun haben Zitat Ende Das steht in dem Beitrag: Die Medien und der Fall Kachelmann… http://www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4A8482E6C38BC79C4911/Doc~EA77BE3C43A86470A8FF9246E7F6572FB~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Und last but not least
Der Herr Bürgermeister von Schwetzingen René Pöltl (43).
Zitat: «Aus privaten Kreisen habe ich von der langjährigen Beziehung zwischen Petra und Jörg Kachelmann gewusst», sagt René Pöltl (43). «Die beiden sollen oft in Heidelberg unterwegs gewesen sein. Schwetzingen ist zu klein, da hätte sie ja jeder sofort erkannt.»
Wie kann sich ein Oberbürgermeister in eine laufende Untersuchung einmischen? Seine Kommentare in der Schweizer Boulevardzeitung Blick waren unüberlegt und unqualifiziert. Wenn Krethi und Plethi jetzt auf einmal alles genau gewusst hat, wieso war dann das angebliche Opfer so ahnungslos?
Pöltl sagt: “Ich halte Petra für äußerst glaubhaft.” Damit suggeriert er, dass Jörg Kachelmann lügt. Obwohl, auch für Oberbürgermeister, grundsätzlich die Unschuldsvermutung gilt. In “Schwätzingen”, Mannheim und Umgebung gibt jeder wohl sehr gerne Interviews. Rita-Eva Neeser
Anmerkung der Redaktion: René Pöltl war seinen Angaben zufolge von der Blick-Redakteurin beim Mittagessen im Café Journal zufällig entdeckt worden und wurde bei dieser Gelegenheit fotografiert und danach gefragt, ob er wusste, dass Jörg Kachelmann in Schwetzingen liiert war und des Öfteren in der Stadt weilte. Das habe er auch bestätigt. In den anderen Angaben, die in einem Artikel des Blicks veröffentlicht wurden, sei er anschließend falsch zitiert worden, so Pöltl unserer Zeitung gegenüber. In der Tat waren dort Einschätzungen Pöltls veröffentlicht worden, nach denen das Opfer absolut glaubhaft sei und er vor deren Seriosität überzeugt sei. Aufgemacht war der Beitrag, als habe man ein ausführliches Interview mit dem Schwetzinger Oberbürgermeister geführt. Übrigens eine durchaus typische Vorgehensweise bei Boulevardblättern.
Schwetzinger Zeitung 03. April 2010
Anmerkung: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, das gilt auch für Oberbürgermeister
Rein persönliche Meinung: Und so ist das Internet voll von Statements, Leserbriefen und Kommentaren von Männern:“ Die es ja schon immer gewusst haben, was Kachelmann für einer ist. Er wäre so schmuddelig, Und Frauen die natürlich dem angeblichen Opfer glauben, auch wenn die Beweise gar nicht dafür sprechen. Die aber sofort in Kachelmann Bett gehüpft wären so sie denn die Möglichkeit gehabt hätten. So wurde Harry Wörz verurteilt, so wurde Andreas Türck verurteilt… so wurde Günter Kaufmann verurteilt….so werden – obwohl noch gar nichts bewiesen ist – Leben zerstört. Ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Rücksicht auf die Familie, ohne Rücksicht auf Angestellte…
Für die Menge ist fast jede Anklage eine Verurteilung.
…mit Wirkung vom 01.01.2006 wurde Staatsanwalt Andreas Grossmann zum Staatsanwalt (Gruppenleiter) ernannt. Der 44 Jahre alte Jurist war nach dem zweiten Staatsexamen zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Mannheim, bevor er 1991 in den Justizdienst eintrat. Nach zwei Jahren richterlicher Tätigkeit in Mannheim und Weinheim kam Herr Grossmann 1993 zur Staatsanwaltschaft Mannheim. Seiner erfolgreichen Arbeit in den Bereichen der allgemeinen Kriminalität und der organisierte Kriminalität folgte im Oktober 2003 eine Abordnung an die Generalstaatsanwaltschaft in Karlsruhe. Seit Februar 2005 ist Herr Grossmann als stellvertretender Abteilungsleiter der Verkehrsabteilung und seit April 2005 als Pressesprecher der Behörde tätig. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in den Spezialgebieten Umweltschutzsachen und Strafsachen mit politischer Motivation.
Anmerkung: Viel Persönliches ist bei Google über Herrn Grossmann im Internet nicht zu finden, aber das schon: Aus Rechtsgründen hat Google 2 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt (Warum wohl?)
Doch viele Kommentare von ihm, denn Andreas Grossmann sieht sich gerne im Licht der Kameras. Schliesslich hat er ja schon den Prozess gegen den Holocaust-Leugner Zündel und ist seit dieser Zeit medienpräsent wie kein zweiter Staatsanwaltschaft Mannheim. http://www.zundelsite.org/deutsche_artikel/aktuelles2007/070410_Grossman.html
Schreibt schon mal E-Mails an Revisionisten nach Australien.
„Sehr geehrter Herr Toben,
auf Ihre Mailsendung vom 13.01.2009 teile ich mit, daß Sie bei einer Reise nach Deutschland nach wie vor mit Ihrer Festnahme aufgrund des gegen Sie im Ermittlungsverfahren 503 Js 27100/04 bestehenden Haftbefehls des Amtsgerichts Mannheim rechnen müssen. Eine Aufhebung oder Außervollzugsetzung des Haftbefehls kommt nicht in Betracht.
Dem Landgericht Mannheim habe ich Ihr obiges Schreiben zum dort noch separat anhängigen Strafverfahren 6 KLs 503 Js 9551/99 zugeleitet.
Mit freundlichen Grüßen
Grossmann
Staatsanwalt GL
Staatsanwaltschaft Mannheim
D-68149 Mannheim“
Wohl wissend, dass diese Unbelehrbaren dies sofort ins Internet stellen werden.
Denn viele dieser Schmuddelseiten mit Naziparolen und Hetzkampagnen wurden auch nach der Verurteilung NICHT aus dem Internet entfernt.
Die hessische Landespolizei habe sich wegen der Aktion in einem internen Bericht ausgiebig selbst gelobt, berichtete das Magazin. Man habe «eindrucksvoll unter Beweis gestellt», dass es gelingen könne «an einem so offiziellen Platz wie dem Frankfurter Flughafen» eine «Person der Öffentlichkeit festzunehmen, ohne dass die Öffentlichkeit davon etwas mitbekommt. http://www.news.de/medien/855050259/der-perfekte-zugriff/1/
Anmerkung: Und hat nach dem kollektiven Schulterklopfen sofort den Namen an die Medien weitergeleitet!
Und es blieb nicht die einzige Medieninformation der Justizbehörden ( davon später)
Ja, und dann trat Andreas Grossmann , seines Zeichens Staatsanwalt auf die grosse Bühne um sich im Sonnenlicht der deutschsprachigen Scheinwerfer bräunen zu lassen. Nicht nur auf allen Sendern Deutschland, natürlich auch in der Schweiz und sogar in Österreich (wir bekommen in der Schweiz auch ORF)- das nur wenig Bezug zu Kachelmann hat – durften wir ihn bewundern und seinen Statements lauschen.
Sein Anwalt beantragte einen Haftprüfungstermin, wie der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Mannheim, Andreas Grossmann, dem Sender Radio Regenbogen sagte. 23.03.2010
Die Staatsanwaltschaft Mannheim wollte sich nicht zur Beweislage gegen Jörg Kachelmann äussern. Es gebe keine Ergänzungen zum Communiqué vom Montag. Der Tatverdacht der Vergewaltigung bestehe weiterhin und habe sich aus Sicht der Behörden erhärtet, hiess es auf Anfrage von 20 Minuten Online. Was das bedeutet, konkretisierte die Behörde nicht. Aufgrund des deutschen Gesetzes sei ein Haftantrag grundsätzlich aber nur möglich, wenn «ein dringender Tatverdacht besteht» und eine Verurteilung «sehr wahrscheinlich ist», so ein Sprecher gegenüber 20 Minuten Online.
Wie lange Kachelmann in U-Haft sitzen muss, hängt vom Entscheid des Haftrichters am Mittwoch ab. «Wir sehen, was bei einer möglichen Haftprüfung herauskommt. Heute passiert aber nichts mehr», sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Mannheim, Andreas Grossmann, am Dienstagnachmittag der DAPD. Sollte Kachelmann aus der U-Haft entlassen werden, müsste er wohl seinen Pass abgeben oder eine Kaution hinterlegen, so Grossmann weiter. 23.03.2010.
Ausgelöst wurden die Ermittlungen durch die Angaben der Frau, was – wenn es der einzige Anhaltspunkt wäre – wohl zu wenig für den “dringenden Tatverdacht” wäre, den ein Haftbefehl voraussetzt. Ihre Beweise will die Staatsanwaltschaft Mannheim nicht offenbaren, nur so viel teilt Behördensprecher Andreas Grossmann mit: “Wir haben mehr als eine bloße Anzeige.” 23.3.1010
Anmerkung: So schaut es also aus, wenn sich die Staatsanwaltschaft nicht mehr äussern will
Wir schätzen die Aussagen der Frau als glaubhaft ein», sagte Andreas Grossmann, ein Sprecher der Staatsanwaltschaft, nach dem Haftprüfungstermin. 24.03.2010
” Die Staatsanwaltschaft gehe weiter davon aus, dass die Vorwürfe zutreffend seien: “Wir schätzen die Aussagen der Frau als glaubhaft ein”, so Grossmann. Es bestehe ein dringender Tatverdacht gegen Kachelmann. 25.03.2010
Justiz misstraut der Schweiz: Grossmann: “Für die Beantragung und den Erlass des Haftbefehls wegen dringenden Tatverdachts und Fluchtgefahr war die Überlegung maßgeblich, dass die Schweiz ihre eigenen Bürger nicht der deutschen Justiz ausliefern könnte.” 26.03.2010
Das Ergebnis des Termins im Amtsgericht wird da bereits von Staatsanwalt Andreas Grossmann erläutert: „Herr Kachelmann und sein Anwalt haben heute keinen Antrag auf Haftverschonung gestellt. Und für uns als Staatsanwaltschaft gibt es keine neuen Erkenntnisse, die etwas an dem dringenden Tatverdacht oder der Fluchtgefahr verändert hätten“. 26.03.2010
„Die Beamten veranlassten, dass die Frau sofort in der Rechtsmedizinischen Abteilung der Universität Heidelberg untersucht wurde“, so Grossmann. 27.03.2010
30.03.2010 «Nach wie vor bestehen dringender Tatverdacht und Fluchtgefahr», sagte Grossmann. Es sei noch offen, wie lange der Schweizer Wetterexperte im Gefängnis bleiben muss. Ein Haftprüfungstermin stehe noch nicht fest
Dennoch gehe er nach wie vor von einer Anklage gegen den 51-Jährigen aus, sagte Grossmann. “Wir sehen immer noch einen hinreichenden Tatverdacht. Daraus folgt, dass wir eine Anklage und auch eine Verurteilung im Moment für sehr wahrscheinlich halten.” 31. März 2010,
«Sobald die Wahrscheinlichkeit einer Verurteilung bei 51 Prozent liegt, kommt es zur Anklage», so der Sprecher der Mannheimer Staatsanwaltschaft, Andreas Grossmann gegenüber dem «Mannheimer Morgen». «Nach derzeitigem Stand liegt die Wahrscheinlichkeit im Fall Jörg Kachelmann deutlich höher», so Grossmann weiter. Mittwoch, 31. März 2010 / 08:46
Fernseh-Wetterexperte Jörg Kachelmann wird die Osterfeiertage sehr wahrscheinlich hinter Gittern verbringen. Es sei noch kein Termin für eine neue Haftprüfung beantragt worden, sagte ein Sprecher der Mannheimer Staatsanwaltschaft am Mittwoch.
„Und wenn er jetzt nicht bald beantragt wird, dann wird das vor Ostern auch nichts mehr“, fügte Behördensprecher Andreas Grossmann hinzu. 31.03.2010
…«Die Staatsanwaltschaft geht bei einer Anklage mit 80 bis 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit von einer Verurteilung aus»,
Sprecher Andreas Grossmann sagte der Nachrichtenagentur DAPD, an dem Messer sei Blut gewesen, aber eine richtige Schnittverletzung habe die Frau nicht gehabt. Eine deutliche Hautrötung sei mehrere Tage sichtbar gewesen. Außerdem habe der Rechtsmediziner Blutergüsse an ihren Beinen festgestellt.
Die Staatsanwaltschaft hat von der Psychologin, die das Glaubwürdigkeitsgutachten über das Opfer noch nicht vorgelegt hat, bereits erfahren, dass die 36-Jährige bei ihren Angaben geblieben ist. Es gebe keinen Anlass, an ihrer Glaubwürdigkeit zu zweifeln, sagte Grossmann. Dass sie zwei Punkte korrigieren musste, betreffe nur «Vorgeschichten».
Und so weiter … und so weiter… Das Internet ist voll von den Sprüchen dieses Herrn. Das Glaubwürdigkeitsgutachten lag am 19.Mai – als er diese Aussage machte – noch gar nicht vor!!! Und sind die „Vorgeschichten“ nicht auch relevant… Wer einmal lügt…. Egal.. er ist von der Schuld einfach überzeugt. Egal ober er sagte: Man werde sich zum Tathergang nicht äussern… Alles Egal..
Und welcher Rechtsmediziner hat die Verletzungen festgestellt: Professor Mattern oder Dr. Brinkmann, die der Meinung sind, dass es durchaus Selbstverletzungen sein können? Die Zu dem Schluss kommen, dass es eine vorgetäuschte Tat ist? Das von Herrn Grossmann als Tatwerkzeug bestätigte Messer. Das von den Ermittlungsbehörden absolut nicht einwandfrei als solches erkannt wurde. „ Die Spuren könnten auch Tierblut sein!“
Auf einmal war es dann ruhig um Herrn Staatsanwalt Grossmann und mit jugendlichem Aplomb betrat der Benjamin der Staatsanwaltschaft Mannheim aus den Kulissen und übernahm eine Hauptrolle:
Lars Torben Oltrogge 35
Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim (ab 15.12.2004…) Im Handbuch der Justiz 2004: ab 01.06.2000 als Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt – wohl eher Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe gemeint. Ab 15.12.2004 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim. Im Handbuch der Justiz 2008 außerdem ab 01.07.2007 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Mannheim aufgeführt. Traumtisierungsexperte ?
Keine Spuren im Internet, also auch keine grossen Fälle mit denen er bereits brilliert hätte.
Die Anklagebehörde ging von Anfang an davon aus, dass Kachelmann ein Vergewaltiger sein muss.
Die Ergebnisse des eigenen Gutachtens, das seit letzter Woche vorliegt, beeindrucken die Anklagebehörde nicht besonders. Die Staatsanwaltschaft bleibt bei ihrer Meinung, dass «der Tatverdacht gegen Kachelmann nicht entkräftet wurde». Der junge Staatsanwalt Oltrogge gelte zwar eher als «vorsichtiger Charakter», schreibt der« Spiegel» unter Berufung auf Rechtsanwälte, die mit ihm zu tun hatten. Wenn er sich aber erst mal in etwas verbissen habe, könne er nur schwer wieder loslassen. 07.06.2010
In dem Artikel ist auch zu lesen, dass der Herr Staatsanwalt nicht nur das Ergebnis des Gutachtens von Frau Prof. Greuel , von ihm selbst in Auftrag gegeben, ignoriert, nein er ignoriert auch die Ergebnisse anderer Gutachter:
Zitat: Eine Rolle spielt zum Beispiel ein Messer, das Kachelmann bei der mutmasslichen Vergewaltigung benutzt haben soll. Aber auch hier gibt es unterschiedliche Meinungen. So können die Blutspuren am Messer nicht eindeutig zugewiesen werden. Die Rechtsmedizin kann die Verletzungen der Frau auch weder eindeutig einer Fremdeinwirkung noch einer Selbstverletzung zuordnen. Ein weiterer Rechtsmediziner, der von der Verteidigung eingesetzt wurde, kommt sogar zum Ergebnis, dass die geschilderte Tat mit der vorgefundenen Verletzung nicht in Einklang gebracht werden könne. Die Tat könne von der Frau vorgetäuscht worden sein. Zitat Ende
Professor Brinkmann ist als früherer Leiter des rechtsmedizinischen Instituts in Münster, der seit 2009 das Institut für Forensische Genetik in Münster führt, so etwas wie ein “Ober-Guru der deutschen Rechtsmedizin” und war maßgeblich an der Entwicklung der Auswertung von DNA-Spuren beteiligt. Brinkmann erklärte, das sogenannte Opfer habe sich die Verletzungen selber zugefügt. Das vermeintliche Opfer hatte stets angegeben von Kachelmann mit einem Tomatenmesser am Hals verletzt worden zu sein. Tatsächlich resultiert die “Hautbeschädigung”, so das Gutachten von Professor Brinkmann, nicht von einem Messer, sondern sind ursächlich durch einen spitzen Daumennagel.
Das Tomatenmesser mit den winzigen Blutspuren lag dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg zur Untersuchung vor. Aufgrund der geringen Spurenlage, konnte das LKA Baden-Württemberg jedoch nicht klar feststellen, ob es Tierblut, das mit Hautzellen von Sabine W. (Claudia Simone Dinkel) vermischt war, oder Blut des vermeintlichen Tatopfers ist. Die am Tomatenmesser gefundenen Blutspuren, hätten auch bei gewöhnlicher Küchenarbeit entstanden sein können, teilte das Landeskriminalamt schon am 27. April 2010 dem ermittelnden Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge mit.
Der renommierte Rechtsmediziner Brinkmann, der an der Enwicklung des ”genetischen Fingerabdrucks” maßgeblich beteiligt gewesen ist, begründet etwaige DNA-Spuren von Kachelmann an dem Messer durch Sekundärspuren, die entstehen, wenn eine Person eine andere berührt, und dann beispielsweise das Messer anfasst und so die DNA der berührten Person auf den Gegenstand mitüberträgt. Ohnehin hat das LKA nicht zweifelsfrei klären können, ob sich die DNA von Kachelmann auf dem Messer befunden hat. Selbst wenn, Jörg Kachelmann war oft in der Wohnung in Schwetzingen und wird sicherlich bei der ein oder anderen Gelegenheit das Tomatenmesser berührt haben. Auch die Blutergüsse an ihren Oberschenkeln soll sich die Radiomoderatorin eines Regionalsenders selber durch Faustschläge zugefügt haben, die Hämatomenbildung sei durch die vorherige Einnahme von Aspirin-Tabletten begünstigt, so Rechtsmediziner Brinkmann.
Auch sein Kollege, Professor Mattern, auf den Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge ”seine” Anklage stützen möchte, sieht dies genauso. Schon am 4. Mai 2010 schrieb Rechtsmediziner Professor Mattern an Staatsanwalt Oltrogge, das Spurenbild passe nicht zu der Zeugenaussage. Denn Hämatome, die durch das Knie eines Täters verursacht worden sein sollen, setzen heftigen Gegendruck des potentiellen Opfers voraus. Von einem solchen Geschehensablauf hat die Zeugin jedoch nie bei ihren zahlreichen Vernehmungen etwas gesagt.
Der verantwortliche Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge hielt es noch nicht einmal für notwendig, ein rechtspsychologisches Gutachten zur Glaubwürdigkeit des vermeintlichen Vergewaltigungsopfers erstellen zu lassen. Erst der Staranwalt Dr. Reinhard Birkenstock zwang Staatsanwalt Oltrogge am 15. April 2010 ein entsprechendes Gutachten bei der Rechtspsychologin Greuel in Auftrag zu gegeben, da der Kölner Strafverteidiger Dr. Reinhard Birkenstock am 12. April 2010 mehrere Gutachten von renommierten Sachverständigen vorlegte, die die Glaubwürdigkeit des vermeintlichen Opfers erschüttern.
Am 12. Mai 2010 führte die von der Staatsanwaltschaft Mannheim beauftragte Rechtspsychologin Professorin Greuel und der verantwortliche Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge ein Telefongespräch über die Glaubwürdigkeit der Zeugin in dem Ermittlungsverfahren gegen Jörg Kachelmann. Darin hatte die von Staatsanwalt Oltrogge beauftragte Gutachterin erklärt, sie könne noch nichts zur Glaubwürdigkeit der Zeugin sagen, er, Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge, müsse sich noch bis Ende Mai 2010 gedulden. Schließlich legte Professorin Greuel ihr 126 Seiten starkes Gutachten Ende Mai vor. Da war es jedoch schon für einen Rückzieher der Staatsanwaltschaft Mannheim zu spät. Schon fünf Tage nach dem Telefonat mit der Gutachterin, meinte Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge seine fragwürdige Anklage gegen Jörg Kachelmann am 17. Mai 2010 beim Landgericht Mannheim erheben zu müssen. Aber es wird Zeit, sich nun mit Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge zu beschäftigen. Dem Mann, dem es wohl nicht mehr um eine objektive Aufklärung der gegen Kachelmann gerichteten Beschuldigungen geht, sondern vermutlich nur noch darum, “selber ohne Gesichtsverlust aus der Sache herauszukommen”, wie eine bekannte Wochenzeitung in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt. Lars-Torben Oltrogge hat das Ermittlungsverfahren von Anfang an schlampig geführt. Dafür spricht vieles. Die “Belastungszeugin wurde ein letztes Mal am 20. April von der Strafverfolgungsbehörde vernommen. Zu weiteren Widersprüchen, die danach aufkamen, die ihre Version des angeblichen Tathergangs schwer erschütterten, hat Staatsanwalt Oltrogge sie gar nicht vernehmen lassen. Warum auch, dann wäre Lars-Torben Oltrogge am Ende noch sein prominenter U-Häftling abhanden gekommen. Die Ermittler gingen von Anfang an wie Amateure vor. Obwohl die Anzeige am 9. Februar 2010, um 8.11 Uhr über den Notruf 110 einging, hat man Jörg Kachelmann vom Flughafen Frankfurt am Main nach Kanada fliegen lassen und ihn erst nach seiner Rückkehr an gleicher Stelle verhaftet. Nun sitzt er angeblich wegen Fluchtgefahr. Und am 9. Februar 2010 als man ihn hat ins Ausland fliegen lassen, bestand da keine Fluchtgefahr? Jeder kleine Dorfsheriff hätte einen der Vergewaltigung Beschuldigten sofort vernommen und gegebenfalls rechtsmedizinisch untersuchen lassen. Eine Untersuchung unmittelbar nach der Tat hätte brauchbare Hinweise gegeben, über die Schuld oder die Unschuld des Verdächtigen. Wie lange noch sollen wir zusehen, wie mit Steuergeldern ein schwachsinniges Verfahren gegen den ARD-Wetterfrosch Jörg Kachelmann geführt wird, nur weil die Staatsanwaltschaft Mannheim aus der Nummer rauskommen will?
Was liegt näher sich auf Kosten eines Prominenten, in diesem Fall Jörg Kachelmann, profilieren zu wollen.
Winkt dann der Aufstieg zum Oberstaatsanwalt ? Vielleicht hat Herr Oltrogge ja den Wunsch dereinst Bundesrichter zu werden, und da macht sich eine Verurteilung von Jörg Kachelmann imCurriculum Vitae, sehr, sehr gut!Gleichgültig ob der Angeklagte unschuldig ist. Denn die Unschuldsvermutung haben die Herren Oltrogge und Grossmann aus ihrem Sprachgebrauch sowieso schon gestrichen!
Die 48-jährige Katja Hösli hat nach ihrer Ausbildung im Bereich Grafik und Design die Abteilung Newsgrafik für den Ringier-aufgebaut und war an der Entwicklung des «Cash»-Konzepts mitbeteiligt. Später arbeitete sie beim «St. Galler Tagblatt», wo sie für die visuelle Kommunikation und ein Redesign im Jahr 1992 zuständig war. In Ihrer Tätigkeit als Medien-Designerin arbeitete sie unter anderen in der Schweiz für «St.Galler Tagblatt», «Der Bund», «Bieler Tagblatt», » und für internationale Titel «Financial Times Deutschland», «Financial Times», «Rheinische Post», «Pforzheimer Zeitung», «Kurier», «Lidove Noviny», «DNES»(Tschechien) und mehr.
Im Weiteren hat sie 1993 die Firma «Mediadesign AG», in Gais gegründet, die sich auf die Visualisierung und Produktion von Wetterberichten für Fernsehen und Printmedien spezialisiert hat.
Mediadesign hat im Bereich Wetter für verschiedene ARD- und Privatsender in der Schweiz und in Deutschland gearbeitet.
Handelsregisterauszug: Katja Hösli Media Design AG, in Gais, Graphische Aufbereitung von Wetterdaten usw. Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 93 vom 14. 05. 1996, S. 2778).
Domizil Neu: Strahlholz, 9056 Gais.
Eingetragene Personen neu oder mutierend: Hösli, Katja, von Schaffhausen, in Bühler, Mitglied, mit Einzelunterschrift (bisher: Hösli Kachelmann, Katja, in Wald AR).
War von 1983 bis 1998 mit Jörg Kachelmann verheiratet. Trotzdem wurde die Zusammenarbeit weitergeführt. Erst am 1. Juli gab Meteomedia bekannt, man wolle nicht mehr mit Frau Hösli zusammenarbeiten – eine Entscheidung, von der Vorstandsmitglied Werner angeblich nichts wusste.
Die Bildprognose lautet: Wenn seine Ex-Frau und sein Partner die Firma für sich wollen, könnte das durchaus klappen. (11.07.2010)
Anmerkung: Hat sie endlich ihre Zeit kommen gesehen, um sich für die permanente Untreue während der Ehe zu rächen und mit dem Geschäftspartner eine feindliche Übernahme der Firma Jörg Kachelmanns zu planen?
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*Denise W*-Kachelmann
lernt Jörg Kachelmann 1997 in der Firma – sie ist eine seiner Mitarbeiterinnen – kennen. Im Oktober 1990 kommt Sohn Lukas zur Welt. Kachelmann übernimmt die Vaterschaft unmittelbar nach der Geburt. 2003 folgt sein zweiter Sohn Robert. 2004 heiraten Kachelmann und Denise. Von 2004 bis 2007 hat der Moderator mit ihr und den Buben im kanadischen Bridge Lake gelebt. Das hat der Zuschauer nur nicht gemerkt — das Studio für das “Wetter im Ersten” war perfekt nachgebaut und wurde von dort zugeschaltet.
Nach dem Scheitern der Ehe kam Kachelmann in die Schweiz zurück. Aber der Kontakt zu den Kindern blieb sehr eng. Er besuchte sie regelmäßig in Kanada, und noch im Januar dieses Jahres waren die beiden bei ihm in der Schweiz zu Besuch. Die Scheidung erfolgte im November 2009.
Kachelmanns Geschäftspartner und langjähriger Freund Peter Balsiger: Er geht unglaublich liebevoll mit seinen Kindern um und sagte mir immer wieder, dass die Liebe zu seinen Söhnen die wertvollste überhaupt sei.» Und wann immer Kachelmann von seinen Buben erzählt habe, sei er emotional sehr berührt gewesen.
Irgendwann kommt der Verdacht auf, dass er gar nicht der biologische Vater der Kinder sei. Eine DNA-Analyse ließ er aber nie machen, und für seine zwei Buben gab es sowieso nie einen Hauch des Zweifels. Jörg Kachelmann ist ihr innig geliebter Papa.
Tatsache ist jedoch, dass Frau Denise bereits im April sagte: «Wenn es nötig ist, komme ich nach Deutschland und sage für Jörg vor Gericht aus.» (Glückspost 01.04.2010)
Und wiederholte es gegenüber der Bildzeitung im Juli: „Wenn es nötig ist, komme ich nach Deutschland und sage für Jörg vor Gericht aus“, sagte sie zu BILD am SONNTAG.
Anmerkung: Sie schweigt zu Kachelmanns Privatleben. Und das ist ihr hoch anzurechnen, sie scheint die einzige Frau zu sein- in diesem Karussell der von Rachegedanken geschüttelten Frauen sein - die wirklich Charakter hat!
Tochter eines Beamten, folgte zunächst dem Willen ihrer Eltern. Gleich nach dem Abitur machte sie ihre Liebe zu Fremdsprachen zum Beruf und absolvierte eine Ausbildung mit Examen zur Wirtschaftskorrespondentin- und Dolmetscherin für Englisch, Französisch und Spanisch.
Schildert in ihrem Buch Angelus sehr bewegend ihren tiefen Absturz. Als die erfolgreiche Moderatorin sich beruflich ungewöhnlich herausgefordert sieht und eine Lizenz für einen Fernsehsender bekommt, verfängt sie sich in ein Netz aus Intrigen, Macht und Gier und versinkt in einem Strudel aus Korruption und Subventionsbetrug. Sie gerät in die Mühlen der Justiz, in die Fänge der Strafverfolgungsbehörden und wird verurteilt im Namen des Volkes… ( buchhandel.de)
Gibt auf dem Netzwerk der Autoren Ratschläge zu allen Themen und Lebenslagen, hat natürlich für alles die ultimative Erklärung, die besten Empfehlungen wie man es besser machen kann!
Frau Nocker, die in den 1990er Jahren eine Affäre mit ihrem Chef gehabt haben will, ist eine der ersten, die sich bei den Medien anbiedert und von der angeblichen Affäre erzählt.
Gut, es stimmt sie nimmt Kachelmann in Schutz, verteidigt ihn vehement. «Ich hab ihn sehr liebevoll und fürsorglich erlebt», sagt sie «Bild.de». Sie könne sich einfach nicht vorstellen, dass es zur Gewalttätigkeit gekommen sei. Es müsse etwas anderes vorgefallen sein. Es fällt kein schlechtes Wort, sie hat nur gute Erinnerungen an Kachelmann, nimmt ihn in Schutz.
Doch auch das „Machohafte“ an Kachelmann faszinierte die Frau: „Dieses bisschen von oben herab behandeln und gleichzeitig diese Unnahbarkeit, die auf Frauen so ein bisschen Erotik ausstrahlt.“ (Bild)
Anmerkung: Wenn Frau Nocker-Beyer schon so grosses Mitleid mit ihrem angeblichen Ex-Geliebten und Ex-Chef hat, warum dann diese Aussagen, warum sich unbedingt in der Presse (Öffentlichkeit) produzieren. Erhoffte sie sich einen Auflagenschub ihres Buches und indirekt damit verbunden einen finanziellen Vorteil?
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Isabella M. ( Goldie)
mit den Korkenzieherlöckchen einer alternden Konfirmandin, Diplom-Kauffrau ,angebliche Personalbraterin ( 30?) aus Hamburg die wohl illoyalste und käuflichste der angeblichen Ex-Geliebten Jörg Kachelmanns
die einer Reporterin Tanja May mit ausgeprägtem Männerhass in die Fänge geraten ist. Diese Reporterin hat sämtliche Angaben von Goldie ungeprüft – eins zu eins – umgesetzt, veröffentlicht und kommentiert.
Diese Reporterin hat keine Recherchen gemacht
Zitat: Einmal sei sie mit Kachelmann und seinen Söhnen in einem Hotel im Europapark Rust gewesen. Zitat Ende
Anmerkung: Hat die Bunte die Hotelanmeldung eingesehen. Ist bestätigt dass Isabella mit den Kindern und Jörg Kachelmann wirklich dort eingecheckt hat?
Zudem es nur sehr schwer glaubhaft ist, dass er seine geliebten Söhne eine Eintagsfliege anvertraut und vor allem dass die Mutter dies zugelassen hätte.
Zitat: So habe er behauptet, die beiden Kinder in Kanada seien nicht von ihm, mit der Mutter Denise W. sei er nie verheiratet gewesen, sagte die 30-Jährige BUNTE. Zitat ende
Anmerkung: Zivilstandsamt oder Heimatort hätte für Fr. 14,95 jede Auskunft darüber geben können.
Meine persönliche Meinung: Das Blatt hat nicht einmal so viel Anstand die 79 jährige Mutter Frau Eva Kachelmann aus diesem unsäglichen Interview herauszuhalten. Eine Frau die sicher sehr schwer an den Vorwürfen von mediengeilen Frauen zu tragen hat, und nicht mehr ganz jung ist. Hat einer von der perfiden Journaille jemals auch nur einen Gedanken verschwendet? Nein, die haben nur ihre Auflagenzahlen im Schädel…
Zitat: Die vergangenen drei Jahre habe das Paar jedes Weihachten, Ostern und die Geburtstage gemeinsam verbracht. Zitat Ende
Anmerkung: Kann nicht stimmen 2009, ein Monat nach der Scheidung hat Jörg Kachelmann Weihnachtskarten verschickt, auf der eine ganz andere Frau unterschrieben hat… Katja!
Zitat: Inzwischen wisse sie, dass er sich nicht in ein Kloster sondern nach Kanada zurückgezogen habe, um Denise zu heiraten. Zitat Ende
Anmerkung: So einen Schwachsinn zu verzapfen und alle Welt glauben zu machen er hätte ihr – Isabella – gesagt er würde in ein Kloster gehen? Das glaubt wohl nur die Klientel einer gewissen einfältigen Leserschicht der Yellow Press. Ein Firmenchef, ein Unternehmer mit 120 Angestellten.. ein Anruf bei Metromedia hätte genügt… Für wie blöde halten uns Isabella-Goldie und Frau May eigentlich?
Sie will auch von anderen Frauen nichts gewusst haben?
Programmchef Jürgen Wiebeck erzählt das Claudia Simone Dinkel ihn sogar zu offiziellen Anlässen, unter anderem einem Landespresseball, begleitet haben soll! (Hamburger Morgenpost 27.03.2010) Wer lügt jetzt? Hat Isabella das in der Zeitung gelesen und anschließend ihre Verleumdungskampagne gestartet?
Dann noch das Editorial:
Zitat: „Solche Männer haben etwas gemeinsam“, schreibt die Psychologin Julia Onken in der „Weltwoche“, „sie sind nicht in der Lage, in ihrem intimsten Bereich Farbe zu bekennen.“ Zitat Ende
Das lässt die Bunte natürlich nicht gelten!
Kommentar von Patricia Riekel, Chefredakteurin: Das klingt mir fast zu verständnisvoll. Denn das Interview mit dem Opfer von Jörg Kachelmann zeigt, wie brutal er in seinem Egoismus war. Ein moderner König Blaubart, der Frauen nicht umbrachte, aber ihren Seelen Gewalt antat.
Anmerkung: Wo sind all die Beweise dieser Isabella-Goldie, Und wenn sie wirklich eine Zeitlang seine Bettgespielin war, hat sie dafür ganz schön kassiert, die Reisen , die Geschenke, etc. haben bestimmt ordentlich Geld gekostet. Wann hat diese Frau eigentlich ihren Beruf ausgeübt?
Frage: Wer ist der Mann in dessen Arme sich die angeblich, ach so enttäuschte, verletzte Isabella schmiegt? (Bild am Sonntag) Da werden sie geholfen?
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Die Misthaufen – Prinzess
„Karin“ aus dem Kanton St. Gallen, angeblich eine Kommunikationsexpertin,
Das frei stehende Haus befindet sich am Rand der kleinen Ortschaft, ein grau bemaltes Holzhaus in teurer Hanglage mit Blick auf den Zürichsee! ( Bildzeitung 02.05.2010)
Ein Haus für das angeblich Jörg Kachelmann die Miete bezahlt hat… wie schön, da ist es ihr ja gut gegangen, schliesslich sind die Mieten dort exorbitant. Wer wird wohl jetzt die Miete bezahlen, Kühe melken ist kein so gutbezahlte Job. Aber vielleicht haben ja die Gazetten gut honoriert.
Anmerkung: Ausgerechnet eine Schweizerin soll nicht gewusst haben wie sie zu handfesten Unterlagen im Zivilstand ihres Lovers bekommt? Lachhaft! ! Am Heimatort eines jeden Schweizer Bürgers ist von der Wiege bis zur Bahre alles und jedes verzeichnet, sogar ob ein Mann seinen Wehrpflichtersatz (so er nicht Militärdienst ableistet) bezahlt hat. Und das seit dem ersten .z.B. Kachelmann der Schweizer Bürger war! Das wissen wir Schweizer alle, dort hätten wir auch unseren „Arierausweis* zusammenstellen müssen, wenn uns der deutsche Stiefel überrollt hätte!
Jeder Schweizer besitzt ein Familienbuch, wo jede Ehe, jedes Kind, jede Scheidung, jeder Tod eingetragen… auch das kann bewiesen werden. Das Familiebüechli ist ein Heiligtum!
Meine persönliche Meinung: Wenn sie also tatsächlich eine „Beziehung“ und kein – Ich komm mal rasch für eine kurze Nummer vorbei Verhältnis – gewesen wäre, dann wäre das sicher nicht unbemerkt geblieben. Im Ort, im Coop, in der Beiz … jeder hätte das gewusst! So zurückgezogen kann kein Schweizer – und dann noch dazu ein Prominenter – leben, dass es Blick, der immer schon neugierig auf Kachelmanns Lebensumstände – seit dem Ärger mit ihm anlässlich seiner ersten Scheidung - war, herausbekommen und ohne Skrupel publiziert hätte.
Dann hätte es auch die angebliche Tanja, die angeblich nur eine Autostunde in einem anderen Haus mit Jörg Kachelmann gewohnt hat, sofort gewusst. Und alle anderen Zeitungen und Magazine von Bild, Focus und Spiegel hätten umgehend eine Home-Story daraus gemacht.
Auch diese Frau ist unglaubhaft, was ihre Aussage einer „ernsten Beziehung“ betrifft!
München (ots) – Der wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung einsitzende ARD-Wettermann Jörg Kachelmann wird von den Zuschauern offenbar nicht vermisst. “Die Zuschauerzahlen haben sich weder nach oben noch nach unten verändert”, sagte ein ARD-Sprecher dem Branchenmagazin Kontakter. Selbst Kristina Schleß, Geschäftsführerin von Kachelmann Meteomedia GmbH, sieht den Zuspruch der Wetteransage in “Tagesschau” und “Tagesthemen” nicht vom Auftreten des Wetter-Propheten abhängig. “Wie die Quoten bestätigen, hängt der Erfolg der Wetterpräsentation nicht von Herrn Kachelmann ab”, so die Meteomedia-Chefin. Kachelmann hatte an durchschnittlich fünf Tagen im Monat in der ARD und den Dritten Programmen das Wetter moderiert. Derzeit wird das Wetter von Claudia Kleinert und Sven Plöger präsentiert (24.04.2010)
Da war Jörg Kachelmann für die Dame nicht mehr wichtig! Rache?
Frage: Kann es sein, dass die Flugkarten – die ja in der unsäglichen Geschichte eine grosse Rolle spielen – über die Firma gebucht worden sein. Und wer hat sie dann Claudia Simone Dinkel überlassen?
Was wäre, wenn dieses Szenario langfristig professionell geplant wurde, um das „Kachelmann Imperium“ zu zerschlagen, um eigenen Vorteil aus der Geschichte zu ziehen? Es gibt keine Zufälle?
(41) … Sie strahlt wie eine Siegerin (lebt abwechselnd in einem Dorf bei St. Gallen in der Schweiz und in Berlin)
Als Ausgleich zur Großstadt genieße ich in der Schweiz ganz besonders die Beschaulichkeit, die wunderbare Landschaft und die vor meinem Wohnzimmer grasenden Kühe und zu Besuch kommenden Katzen der Umgebung. Soso….
Die Bildzeitung schreibt: Kontakte, die über das reine Dienstverhältnis hinausgehen, dementiert sie vehement…. Profitiert sie, weil ihr Chef im Knast sitzt? Ja. ganz sicher!
Eine Frau die gerne mal ausrastet, ohne Rücksicht auf Verluste!
Zitat:”Es wird auch morgen wieder dichtere Wolken geben, die kommen aus Osten und aus Westen…”, teilte sie mit. Danach tritt sie mit ihren Füßen gegen den Boden und keifte: “Mensch, gibt’s denn das? Bin ich doof, oder was?” in die Kamera. Zitat Ende
Profitiert am meisten von Jörg Kachelmanns Karriere – Ende! Wie viel Anteil hat sie daran?
Meine Persönliche Meinung: Ich habe diese Frau nur ein einziges Mal gesehen, sie ist streif und langweilig, wie die ganzen ARD Wetter – Sendungen jetzt geworden sind. Das Charisma und das Engagement des Blumenkohlwolken-Erfinders für das Thema bringt sie nicht über den Bildschirm, aber auch Kollege Plöger nicht. Es ist eben jetzt der stinknormale Wetterbericht und den kann ich mir ersparen, er gilt nicht für die Schweiz!
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Indira ? Die Moderatorin?
ist nur die, die ihre Flirt-SMS´sen in der Bild ganz am Anfang veröffentlich hat; das war wohl nur ein Flirt bis dato, sonst nichts.
Anmerkung: Hat sicher auch Geld für ihre gesammelten (warum eigentlich) SMS bekommen! Einfach nur primitiv!
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Und natürlich Claudia Simone Dinkel, die Verursacherin dieser Justizposse !
Wie lauteten die Schlagzeilen 11- 14 Geliebte, also ich komme nur auf 6-7! und 2 Ehefrauen.
Na und? Der Mann ist 52! Er hat ein Recht das zu tun, was ihm beliebte! Wenn alle diese Geliebten mitgespielt, sei es aus Sucht an der Seite eines Prominenten zu paradieren, sei es, weil die finanziellen Zuwendungen gar nicht schlecht waren, sei es weil der Sex einfach toll war, dann mögen sie doch so ehrlich sein und das auch zugeben. Jetzt die verführten, ahnungslosen Geschöpfe markieren zu wollen, ist nicht nur unmöglich, sondern auch nichtswürdig und schändlich. Wer sich mit einem Mann einlässt, muss auch die Konsequenzen akzeptieren.
Zudem festzustellen ist, alle diese Frauen sind weit über das pubertäre Alter hinaus, in welchem solche Spielchen üblich sind! Oder ist es einfach nur die biologische Uhr die tickt?
Aber am charakterlosesten ist, aus Rache einen Vergewaltigungsvorwurf in den Raum zu stellen und aus ebenjenem Grund einen Menschen zu vernichten! Und das ist Jörg Kachelmann, egal wie auch der Prozess ausgehen mag! Ich hoffe nur, dass das Publikum und die Sender mit ihm so nachsichtig sein werden – so das einzig wahre Urteil ” Unschuldig in allen Anklagepunkten” gesprochen wird – wie sie es mit Michel Friedman waren!
Quellen: Wikipedia-Bild-Blick-Yasni- und alles was im Internet zu finden ist!
Dr. jur. Reinhard Georg Birkenstock, 24. Dezember 1944, Studium der Rechtswissenschaften in Lausanne, Heidelberg und Bonn, Referendar im Oberlandesgerichtsbezirk Köln, promovierte erst 2004!
1995/96 verteidigte Birkenstock den wegen Spionage für die DDR angeklagten ehemaligen Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Karl Wienand (Verurteilung zu zweieinhalb Jahren Haft und einer Million DM Geldstrafe – 1999: Begnadigung durch Bundespräsident Roman Herzog)
Weitere öffentlichkeitsträchtige Mandate nahm er in den Verfahren um die Gerling-Versicherungsgruppe und im Parteispendenskandal der Kölner SPD wahr
Reinhard Birkenstock (Hrsg.): Audiatur et altera pars: Richter und Gerichtsszenen in der geistlichen und weltlichen Literatur
Reinhard Georg Birkenstock :Verfahrensrügen im Strafprozess. Rechtsprechungssammlung. Mit mehr als 3000 höchstrichterlichen Verfahrensrügen: Bd. 1 u.a.m.
Er ist verheiratet, hat sechs Kinder und lebt in Köln. Sein ältester Sohn ist der Filmemacher Arne Birkenstock.
Seine Frau Johanna Post- Birkenstock ( 60 ) ist Mediatorin und begleitet RA. Birkenstock regelmässig bei den Besuchen Jörg Kachelmanns in der JVA Mannheim.
Reinhard Birkenstock ist langjähriges Mitglied der SPD, für die er in den 1970er Jahren auch im Rat der Gemeinde Hürth saß.*
Zitat von seiner Homepage: http://www.kanzlei-birkenstock.de/index.html
Sobald der Staat Sie verfolgt, vom ersten Störgefühl an, nämlich von der Befürchtung, Staatsanwaltschaft, Zoll, Polizei oder Steuerfahndung könnte gegen Sie ermitteln, brauchen Sie professionelle Hilfe und Beratung eines Strafverteidigers, dem Sie sich anvertrauen können und der Ihre Interessen wahrt.
Das Ermittlungs- und Strafverfahren ist ein Konflikt zwischen dem Staat und dem einzelnen Mitbürger, in dem der Staat mit der ganzen Härte des Gesetzes seine Ermittlungen führt und schützt. Hausdurchsuchung, Festnahme und Verhaftung, die Beschlagnahme umfangreicher Geschäftsunterlagen, sind häufig Stationen staatsanwaltlicher Ermittlungen. Auch, wer sich unschuldig weiß, kann durch eine unkluge Reaktion einen Verdacht auf sich ziehen oder einen Anfangsverdacht verfestigen. (…..) Zitat Ende
Nur mal so ein Denkanstoss: Da wird in einem CDU-Land ein Prozess geführt, Richter ist ein Freier Wähler und Verteidiger ein eingefleischter SPD-Mann…..
Gut, Herr Dr. Jur. Birkenstock ist sicher ein guter Verteidiger und hat auch schon grosse Erfolge zu verzeichnen. Aber ist er wirklich der Beste für Jörg Kachelmann?
Sein Mandant sitzt nun mehr als 3 Monate in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Mannheim macht was sie will, sie tanzt dem Anwalt auf der Nase herum, gibt Presseerklärungen ohne Ende ab, präsentiert sich in allen Medien und…. woher kommen wohl die Details aus Gutachten, die Polizeifotos, die Häftlingsnummer ,die vielen Indiskretionen ?
Auf der Homepage Herrn Dr. jur. Birkenstocks ist kein Statement zum Prozessbeginn am 6. September 2010 zu lesen, welchen das Landgericht Mannheim am 09.07.2010 der Presse mitteilte, bevor diese Nachricht auf der Seite ebendieses publiziert wurde! Ist er schon im sicher wohlverdienten Urlaub?
Erst am 29. Juni attackierte er das Gericht wegen der langen U-Haft seines Mandanten: „Ein Justizskandal“ … das ist einfach zu wenig, was man da vom Anwalt hört.
Bild schreibt als Prognose: Es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass Birkenstocks forsch-falsche Taktik seinem Kachelmann eher schadet als nutzt. (11.07.2010)
Nun bin ich keine Bildleserin, ich halte nicht viel von Skandalblättchen und Meinungsmachern von eigenen Gnaden, aber dieser Meinung bin ich persönlich schon seit April….
Persönliche Anmerkung Dr. Hermann Gaigg war ein legendärer Staranwalt für Strafrecht in Wien, der die grössten Prozesse geführt und überwiegend gewonnen hat. Das gleiche gilt für Rolf Bossi einer der bekanntesten Strafverteidiger Deutschlands, beide haben gewusst wann es an der Zeit war sich zurückzuziehen.
Dr. jur. Ralf Höcker , 4. März 1971, Professor für Marken- und Medienrecht.
Nach seiner deutschen Juristenausbildung und der Promotion zum Dr. jur. absolvierte er am King’s College London ein Master-of-Laws-Studium (LL.M.) in Intellectual Property Law
2007 war Höcker als Experte einer Reihe in der Sat.1-Show Akte – Reporter decken auf zu sehen, in der er einige Rechtsirrtümer aufklärte. Im gleichen Jahr präsentierte er seine Bühnenshow „Einspruch“.
Im Juni 2009 moderierte Höcker mit Andrea Kiewel eine Pilotsendung der RTL-Rechtsirrtümer-Show „Einspruch“, die im Juli 2010 fortgesetzt wird.
Bekannt wurde Ralf Höcker durch drei Lexika, in denen er populäre Rechtsirrtümer aufklärt. Er hat noch einige andere Bücher geschrieben
Prof. Höcker ist KEIN Strafverteidiger und spielt im kommenden Prozess in Mannheim keine große Rolle. Doch ist er ungeheur attraktiv und wird sich medial gut verkaufen. Hilft’s nix- Schad’s nix…
Persönliche Anmerkung:
Vor einiger Zeit schrieb eine Facebook-Userin etwas von einer Richterin Salesch. Ich habe mich darauf hin erkundigt wer das wäre und wurde aufgeklärt. Nun bin ich keine TV-Konsumentin am Nachmittag, aber sehr, sehr neugierig. Ich habe mir einige Sendungen angesehen, die natürlich mit der Realität nichts gemein haben. ABER mir sind zwei Rechtsanwälte aufgefallen, die ich, wenn ich in die Situation kommen sollte welche zu brauchen, sofort engagieren würde:
Eine rothaarige Teufelin mit Reibeisenstimme, Ulrike Tasic (51),rechtswissenschaftliches Studium in Berlin und Köln sowie in der Schweiz und in Südafrika .Fachanwältin für Strafrecht die wie man nachlesen kann, auch schon gute Erfolge außerhalb der TV-Sendung nachweisen kann und eine eigene Kanzlei besitzt! Fremdsprachen: Serbo-Kroatisch, Französisch, Englisch.
Und der sarkastische Zyniker Uwe H. Krechel , 24. April 1956, Studium der Rechtswissenschaften und der Soziologie zwischen 1978 und 1982 an den Universitäten Bonn, Köln, Bochum und Paris. Ehemals als Strafverteidiger in der Kanzlei von Dr. Westerwelle & Partner tätig. Von 1986 bis 1987 Regierungsrat für den Bundesminister des Inneren. Von 1990 bis 1992 war er zudem Dozent an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Köln, Abteilung Polizei.
Bekannte reale Fälle sind unter anderem die Vertretung des Mörders der 14-jährigen Hannah aus Königswinter im Jahr 2007 und der 18-jährigen Anna, die 2009 die Täterin bei den Vorbereitungen zum “Amoklauf von Sankt Augustin” überraschte und von ihr mit einem Schwert schwer verletzt wurde.
Und… ich bin sowieso der Meinung, dass eine Rechtsanwältin zugezogen werden müssten. Nur eine Frau kann eine andere Frau hart angreifen, ohne sofort als sexistisch oder frauenfeindlich bezeichnet zu werden. Eine Frau durchschaut die Lügen des “angeblichen Opfers” sofort…
Im Palais Hirsch feierten die Handballer der HG Oftersheim/Schwetzingen, bestehend aus dem TV Schwetzingen 1864 und dem TSV 1895 Oftersheim sowie dem SV 98 Schwetzingen ihr zehnjähriges Jubiläum….26.06.2007
Zitat: … Ehrennadel in Gold erhielten Michael Seidling …….
….Zuvor hatte die HG-Führung die “Gründungsväter” der Spielgemeinschaft geehrt: …… Michael Seidling ….
Anmerkung: Wird der EX-Hürdenläuferin Claudia Simone Dinkel wohlwollend entgegenkommen!
13,91 4K +1,4 Claudia Dinkel(3.3.73) 170/50 Ba 01.09.90 Ulm Leichtathletik Statistik Athletics … 2009
1.Vorsitzender der Freien Wählervereinigung Oftersheim e.V.
In Ihren Statuten steht u.a. Einschränkung der Möglichkeit zur steuerlichen Gewinnverlagerung ins Ausland. Verschärfung der Bankenaufsicht.
Anmerkung: Klasse, jemand mit diesen politischen Ansichten kommt der Schweizer Jörg Kachelmann gerade recht.
Zudem er 2006 den Lerch-Tinner Prozess platzen lassen musste und voller Wut die Schweizer Behörden dafür verantwortlich machte.
Zitat: Die Schweizer Behörden, die Lerch Ende 2004 festgenommen hatten, haben nach Einschätzung von Seidling ohnehin mindestens ebenso viel zum Scheitern des Verfahrens beigetragen. „Ein Nachtrags-Rechtshilfe-Ersuchen blieb unbearbeitet, ist aber für das Verfahren bedeutend“, sagte Seidling. Zitat Ende (26.07.06)
Pfarramt der katholischen Kirchgemeinde : Mittwoch 17.10.2007
19Uhr 30 Männerrunde „ Sanktionen der Strafjustiz und Gnadenrechtsentscheidungen“
Vortrag Michael Seidling Richter am Landgericht Mannheim
Gemeinderat von Oftersheim
Bei Google steht: Gemeinde Oftersheim
Die offizielle Seite der Gemeinde in der Nähe von Schwetzingen.
Anmerkung: Man kennt sich also….. ein sehr umtriebiger Herr, der Richter …er hat ganze 8 Wochen Zeit den Prozess vorzubereiten und die Akten genau zu studieren… Urlaubszeit und Gerichtsferien sind auch…. wann, so frage ich mich macht er das? Oder steht das Urteil schon fest?
Sein Bruttogehalt beträgt 6192 Euro brutto, ganz ordentlich, mancher Bürger kann davon nur träumen. Aber auch nicht übermässig vielt.
Deshalb kann er also Millionäre und Wirtschaftskriminalität auf den Tod nicht leiden und urteilt in diesen Fällen immer sehr hart.
Und sonnt sich darin, dass seine Urteile worldwide besprochen werden:
Während er Drogensüchtige, die zur Befriedigung ihrer Sucht Raubüberfälle begehen, sehr milde behandelt und vielfach Bewährungsstrafen ausspricht. Gerne mal nur Entzugskliniken als Strafen ansetzt.
Er hat auch ein Herz für Menschenraub, weil der Täter sonst seine Familie nicht sehen könnte, hat er eine Bewährungsstrafe ausgesetzt, und nicht die von der Staatsanwaltschaft für dieses Delikt geforderten 3 ½ Jahre…
(Alles zu finden in den unendlichen Weiten des Web)
Ein Robin Hood des Mannheimer Landgerichtes?
Und er soll also unbefangen, unvoreingenommen über Jörg Kachelmann, den Schweizer, den wohlhabenden Geschäftsmann, den angeblichen Vergewaltiger der Tochter des Vereinskammeradens, urteilen?
Das kann doch nicht einmal die blinde Justitia glauben!
Die Zusammenfassung verdanke ich der Facebook-Userin Winni Bach, die sich sehr viel Mühe damit gemacht hat. (erstellt durch die allgemein bekannten Presseveröffentlichungen: Focus 27/2010; Bunte 28/2010; Spiegel 23/2010; Die Zeit 24.06.2010) und mir eine Menge Arbeit erspart hat. Danke!
Das Gutachten:
Ich bin konfliktscheu und harmonisch. …
So haben wir uns kennengelernt:
Ich habe Medientechnik in Stuttgart studiert, ab 1998 habe ich ein zweijähriges Volontariat bei einem Radiosender absolviert.
Anmerkung: Jürgen Wiesbeck, Programmleiter beim Mannheimer Sender Radio Sunshine Live, kennt Petra gut: «Sie hat 1996 bei uns als Volontärin angefangen», sagt er zu BLICK. ( Petra war einer der vielen Aliasnamen die die Zeitungen Claudia Sinone Dinkel gegeben haben)
Eine Woche nachdem ich dort angefangen habe, präsentierte Jörg Kachelmann in Mannheim seine damalige TV-Show „Einer wird gewinnen“. Mein Chef beauftragte mich, ein Interview mit Jörg Kachelmann zu führen.
In Begleitung eines Kollegen traf ich Jörg Kachelmann in dessen Hotel. Beim Abschied hat er meine Hand genommen, und diese sekundenlang nicht mehr losgelassen. Dann hat er mich nach meiner Telefonnummer gefragt, und vier Tage später bei mir angerufen.
Ab dato haben wir regelmäßig stundenlang telefoniert.
Er war charmant, eloquent und hat mir stets das Gefühl gegeben, ich bin für ihn die absolute Traumfrau, die Liebe seines Lebens – auch sexuell.
Schon wenige Tage später hat er mich in meiner Wohnung besucht.
Wir hatten von Anfang an eine besondere Nähe und Vertrautheit.
Und kurz danach hat er auch meine Eltern kennengelernt, sie haben sich sofort geduzt, und wir haben uns regelmäßig zu Kaffee und Kuchen getroffen.
Er hat meinen Eltern erzählt, dass er geschieden ist, Single ist und keine Kinder hat.
Anmerkung: Mit seiner damaligen Frau, der Grafikerin und (inzwischen höchst erfolgreichen) Zeitungsdesignerin Katja Hösli,die er 1983 heiratete baute er ein weiteres Geschäftsfeld auf: Gemeinsam bieten sie Zeitungen Wetterseiten an. Kachelmann und seine Firma liefern die Daten, Hösli und ihre Firma die Illustrationen. Ende der Neunzigerjahre liessen sich Hösli und Kachelmann zwar scheiden; geschäftlich aber blieben sie ein Paar.
Ab dato haben wir uns regelmäßig getroffen,
Entweder hat er mich in Schwetzingen besucht, oder ich habe ihn an seinen aktuellen beruflichen Orten besucht.
Anmerkung: Wusste sie nicht, dass im Oktober 1999 sein Sohn zur Welt kam? Die Mutter „Denise W.“ hatte Kachelmann in seiner Firma kennen und wohl auch lieben gelernt. Offiziell kommen die beiden im Geburtsjahr ihres Sohnes zusammen, gekannt haben sie sich seit 1997!
Ich war verliebt und glücklich.
Ich nannte Ihn „Süßbärchen“.
Wir kommunizierten intensiv via Internet, Telefon und SMS.
Seit 2003 tragen wir beide Ringe mit dem eingravierten Namen des anderen.
Mein Lebensentwurf sah nicht vor, zu heiraten oder Kinder zu bekommen, allerdings hat Kachelmann von Anfang an seinen Kinderwunsch erwähnt und auch Heiratspläne geschmiedet.
Anmerkung: Wusste sie nicht, dass 2004 Kachelmann samt Ehefrau und den beiden Kindern – inzwischen gab es weiteren Nachwuchs – nach Kanada auswanderte?Alle Sendungen für die ARD wurden von Kanada ausgestrahlt, wo ein passgenaues Studio aufgebaut war.Obwohl zwischen Claudia Sabine Dinkel. und Jörg Kachelmann ein Ozean liegt und mehr als neun Stunden Flug, ist sie felsenfest davon überzeugt, dass sie immer noch eine Beziehung mit dem Wettermoderator führt, sagt sie! Das ist in meinen Augen krank! Selbst sexuell und emotional Hörige müssen doch auch lichte Momente haben!
Meine rein persönliche Meinung, was sind das für Frauen, die sich so über den Tisch ziehen lassen?
Seit September 2006 bis Februar 2010 hat er regelmäßig von „Hochzeitsnacht“, „tickender Uhr“ und „Geburt“ geschrieben.
Anmerkung: Wusste sie doch alles und hat nach der Scheidung 2009 Jörg Kachelmanns gehofft, jetzt endlich Frau Kachelmann zu werden? Und wusste sie nicht das seit 2009 eine neue Frau seine Weihnachtskarten aus Weissbad AI unterschreibt? Wie die «Bild am Sonntag» berichtet: die 40-jährige Katia – «die wichtigste Frau im Leben des Jörg Kachelmann», so die Boulevard-Zeitung. «Katia ist seine Freundin», bestätigt Meteomedia-Verwaltungsrat Frank Werner gegenüber 20 Minuten Online am Montag. Jemand der es wissen muss!
Um flexibel zu sein, habe ich auf seine Bitte hin meinen Job beim Radio nach und nach reduziert, so dass ich seit 2007 nur noch eine Woche im Monat arbeite.
Ich bin beruflich eher unehrgeizig.
Anmekrung: Also liess sie sich aushalten, oder wurde für ihre Dienste bezahlt. Denn von einer Woche Arbeit im Monat kann wohl kein Mensch leben! Unergeizig, eine gute Umschreibung für arbeitsscheu!
Wir sind zusammen essen gegangen, und er war auch am 01.07.1007 zur Taufe meines Neffen eingeladen.
Am 22.11.2008 um 18:52 Uhr schrieb er mir eine Wunschliste.
Die sah so aus: Liebe, Treue, Zuverlässigkeit, Entspanntheit, keine Hausschuhe (oder solche, die ich mir aussuche), kurze Röcke nur in meiner Nähe, Bereitschaft für mich immer da zu sein.
Er nannte mich „wunderbare Göttin und Dienerin“
Seit November 2009 bis zur Tatnacht hat Kachelmann intensive Zukunftspläne mit mir geschmiedet.
Ich habe Ihn nach Oklahoma und Vancouver begleitet.
Seit Januar 2010 habe ich persönliche Sachen in (unserem) bezugsfertigen Haus in Herrenschwand.
Anmerkung: 1)Herrenschwand liegt im Schwarzwald, wenn es denn ein Haus ist das Jörg Kachelmann gehört und selbst das „angebliche“ Opfer das bestätigt, dann ist das ein Wohnsitz in Deutschland. Dann stimmt die Aussage der Staatsanwaltschaft nicht mehr, weil er keinen Wohnsitz in Deutschland hat und Schweizer sei, müsse er in Untersuchungshaft bleiben. Oder, Claudia Simone hat hier wieder eines ihrer Märchen erzählt!
2) Im Januar 2010 wusste sie schon lange , dass Jörg Kachelmann mehr als eine Geliebte hatte, da hat sie schon die Vorstellung mit Goldie (Bunte) dem Korkenzieherlöckchen inszeniert gehabt, da wollte sie schon einen Schlussstrich ziehen, warum die Lüge, sie hätte ihre Sachen in das Haus gebracht?
Das Vorspiel
Nach telefonischer Vorankündigung sei Kachelmann gegen 23 Uhr in ihre Dachgeschoßwohnung gekommen. Das Essen –es gab Nudeln mit Sauce Bolognese- war fertig, der Tisch war gedeckt. …
Kachelmann sei bester Laune gewesen.
Während des Essens habe sie ihren ganzen Mut zusammengenommen und ihn auf die zwei Flugtickets Frankfurt-Vancouver, die sie gefunden hatte, angesprochen. Eines war auf den Moderator und eines auf den Namen Isabella M. (Bunte Goldi ! das Korkenzieherlöckchengirl ) ausgestellt. Kachelmann behauptete, die Frau nicht zu kennen. Die Tickets seien gefälscht, wie man auch Geld fälschen kann. Claudia von Natur aus zurückhaltend und stets auf Harmonie bedacht, hakte vorsichtig nach.
Sie würde ihm keine Vorwürfe machen, sie wolle einfach nur die Wahrheit wissen.
Minutenlang habe Kachelmann, sonst eher ausbrausend und rechthaberisch in Streitsituationen, nur stumm dagesessen.
Unvermittelt habe er plötzlich zu reden begonnen:
Ja, es stimmt, er habe seit Jahren eine Beziehung mit Isabella, und die sei nicht die einzige. Er habe große psychische Probleme, sei deswegen in Behandlung. Aber die Ärzte könnten ihm nicht helfen. Er sei wie Jekyll und Mr Hyde.
Er leide unter Frauenhass, dadurch werde er zu ausbeuterischem Verhalten gegenüber Frauen getrieben.
In seinem Kopf lege sich ein Schalter um, dann suchte er sich Frauen, denen er Wochen oder Monate Liebe vorspiele, nur um sie dann wieder eiskalt abzuservieren.
Nur mit ihr, Claudia sei es anders. Sie nehme eine Ausnahmestellung ein, Sie sei für ihn die Frau für die lichten Momente in den gesunden Phasen.
Claudia war fassungslos und geschockt gewesen, habe geweint.
Die Stimmung sei ruhig gewesen, ohne Streit.
Claudia habe realisiert, dass Kachelmann sie elf Jahre angelogen hatte – sein Kinderwunsch, das gemeinsame Haus, das er für sie in Herrenschwand im Schwarzwald gekauft hat – alles gelogen.
In diesem Moment habe sie ihm nichts mehr glauben können und wegen der vielen Frauen nur noch Ekel empfunden.
Weinend habe sie ihn gebeten, ihre Wohnung zu verlassen.
In diesem Moment habe sich sein Verhalten in einer für sie bis dato unbekannten Weise geändert.
Anmerkung: Claudia Simone hat die alles minuziös geplant. Sie wollte Schluss machen und hat ihn trotzdem im Strickkleid, – das zu den Sexpraktiken gehörte – empfangen. Sie hat gekocht, wie immer. Und sie hat die Fälschung des angeblichen Briefes schon vorbereitet gehabt. Da sie genau wusste – inzwischen musste es ihr ja klar gewesen sein – nur wegen dem Sex besuchte, hat sie die Verabredung zugelassen obwohl sie ihre Tage hatte. War Geschlechtsverkehr in dieser Zeit vielleicht üblich zwischen Ihnen und jetzt, das sie ihn der Vergewaltigung beschuldigt, ein guter Grund zu sagen, wie schrecklich er doch war, ihn als Monster hinzustellen?
Die Tat
Zunächst habe Kachelmann überhaupt keine Reaktion gezeigt, sondern sie nur voller Hass angestarrt.
Er sei aufgestanden und in die Küche gegangen.
Claudia sei ihm gefolgt. Als er das Messer aus dem Abtropfkorb genommen habe, wollte sie wissen, was er da mache. Er habe sie am Hinterkopf gepackt und ihr das Messer fest an den Hals gedrückt. Claudia glaubte, er bringe sie um. . Etwas abgrundtief Böses habe in seinen Augen, in seiner Stimme gelegen. Sie glaubte, er bringe sie um.
Dann habe er mit kalter Stimmer erklärt, sie habe ihm nicht zusagen, wann er gehen solle. Nicht sie würde entscheiden, sondern er!
Neben der Küche sei das Schlafzimmer. Kachelmann habe sie auf das Bett geworfen, sich auf sie gesetzt. Als er sich von ihr gelöst habe, um sich die Hose auszuziehen, habe sie versucht, vom Bett zu flüchten. Doch er hat Sie festgehalten und wieder aufs Bett gestoßen. Er hat Ihr Strickkleid hochgeschoben und den Slip ausgezogen. Sie flehte er soll sie in Ruhe lassen, sie hat ihre Menstruation. Da hat er nur gelacht, ihr den Tampon entfernt, gehöhnt, jetzt sei sie dran, und sie beschimpft.
Als Kachelmann in sie eingedrungen sei, habe sie gebetet, um so die Schmerzen ertragen zu können.
Er hat irgendwann von ihr abgelassen. Ihr erneut mit dem Tode gedroht, wenn sie ihn verraten würde. Er ist ins Bad gegangen, und hat dann wortlos die Wohnung verlassen. Claudia hat wie gelähmt auf dem Bett gelegen. Gegen 07:00 Uhr sei sie zu ihren Eltern gegangen, die im Haus gegenüber wohnen und wissen wollen, was sie tun solle. Ihre Eltern wären beim Anblick der verstörten und verletzten Tochter entsetzt und fassungslos gewesen. Ihr Vater hat die Polizei gerufen.
Anmerkung: In einer Vernehmung bei der Polizei hat sie ausgesagt, sie hätte nach der „angeblichen Tat“ die Wohnung geputzt, staubgesaugt und ihre CDs nach dem Alphabeth geordnet. Von wie gelähmt stundenlang auf dem Bett gelegen war keine Rede. Wenn also Jörg Kachelmann um ca. 23 Uhr bei ihr ankam, laut Aussage der Hotelangestellten schon ca. um 1 Uhr nachts im Hotel erschienen ist, bleibt wenig Spielraum für das Szenario wie es Claudia Simone Dinkel erzählt. Aber es bleiben 5-6 Stunden um Spuren zu legen, wohl alles zu putzen, seine Andenken wegzuwerfen, – laut Polizei war nur ein Bild zu finden – die adäquaten Beweise zu manipulieren. Ihre Eltern wohnen gegenüber der Maisonettewohnung, sie hätte nur über die Straße gehen müssen um dort Hilfe zu finden. Sie hätte aber auch den Polizeinotruf und den Notarzt anrufen können. Alles hat sie nicht gemacht. Warum wohl? Einfach weil noch nichts „Handfestes“ zu sehen war. Spurenlegen dauert seine Zeit!
Gegenwart&Zukunft
Claudia nennt Kachelmann heute nur noch „Monster und „Schwein“, für den sie nur noch Hass und Wut fühlt.
Kachelmann darf nicht gewinnen.
Anmerkung: Das hat sie der Staatsanwaltschaft auch zu erkennen zu geben und in den Herren Grossmann und Oltrooge geeignete Partner gefunden!
Seit Claudia Ihren wahren Stellenwert im Kachelmannschen Ranking erkannt hatte, war das ein Zusammenbruch ihres Selbstbildnisses, der einer existentiellen Selbstvernichtung gleich kommt.
Sie tauscht sich mit „Goldi“ aus der Bunten aus, und sie planen in einer Art Selbsthilfegruppe auch mit anderen Langzeitgeliebten zu treffen, schließlich sind sie die Schicksalsgemeinschaft der seelisch Missbrauchten
Claudia entsprach den Wünschen Kachelmanns anfangs widerstrebend, später ohne Bedenken. Er hat seine Partnerin an das Verhältnis Domination- Unterwerfung aktiv herangeführt. Wobei er nicht vergaß, sich hin und wieder auch als Hilfsbedürftiger und Leidender darzustellen. Aus E-Mails des Jahres 2003 geht hervor, dass Kachelmann vorgab, sich wegen seiner sadistischen Fantasien in den USA behandeln zulassen.
Seit 2009 hat Claudia ihr Verhalten gänzlich auf die antizipierten Bedürfnisse des Herrn Kachelmanns ausgerichtet. Sie erfüllte ihm seine Wünsche. Er goutierte es und belohnte sie mit wiederholten Versprechen, er wolle mit Ihr zusammenleben und schon bald auch ein gemeinsames Kind. Immer deutlicher ging es in den folgenden digitalen Dialogen um Unterwerfung und Beherrschung. Es sei eben so teilte er Ihr mit, das Schicksal eines Perversen meistens nicht eine Perverse Freundin zu haben.
Er aber wolle das Gesamtpaket.
Vor dem Hintergrund dieser besonderen Dynamik könne der Streit durchaus in der fatalen Nacht des 9.Februars zu einem Ausbruch narzisstischer Wut geführt haben. Dass Claudia die Beziehung für beendet erklärte und ihn aus der Wohnung warf, dürfte für ihn, den selbstvernarrten Kachelmann ein Schock gewesen sein.
Es ist möglich, dass die Zurückweisung und der plötzliche Kontrollverlust für Kachelmann eine extreme Kränkung bedeutete.
Ausgeprägte Narzissten reagieren auf eine derartige seelische Verletzung schon mal übermäßig heftig, mit kontrollierter instrumenteller Gewalt, und exakt so soll Kachelmann nach Claudias Beschreibungen folgend vorgegangen sein.
Ein ausgeprägter Narzisst ziehe es nach einem Gewaltakt, also nach der Wiederherstellung von Kontrolle und Dominanz über sein meist gehöriges Opfer, aufgrund seiner Grandiositätsvorstellungen überhaupt nicht in Erwägung, derartige Schutzmaßnahmen vorzunehmen. In einer krankhaften Überheblichkeit kann er sich nicht vorstellen, dass ihn jemand anzeigt bzw. zur Rechenschaft ziehen könnte.
Eine solche Persönlichkeitsausffälligkeit von Kachelmann könnte psychologisch schlüssig erklären, weshalb Kachelmann nach der angeblichen ausgeführten Tat die Wohnung verlassen hat, ohne DNA .- bzw. Beweisspuren zu vernichten. Ebenso, weshalb er nach seinem vierwöchigen Aufenthalt als ARD-Wetterexperte bei den olympischen Spielen in Vancouver bedenkenlos nach Frankfurt zurückkehrte.
Anmerkung: Frau Professor Greuel, der ich ihre Qualifikation gar nicht absprechen will, beurteilt Jörg Kachelmann, dafür war sie nicht aufgerufen. Zudem zieht sie ihre Schlüsse aus den Aussagen des „angeblichen Opfers“ und den angeblichen E-Mails. Wer weiß ob diese nicht auch gefälscht sind. Und wenn nicht, jeder kann seine Neigungen ausleben wie, wo und wann er will. Wir alle wissen wieviel Quatsch in Chattrooms geschrieben wird, der entweder gar nicht oder nur in Bruchteilen der Wahrheit entspricht! Und seine Charaktereigenschaften waren in diesem Gutachten nicht gefragt, dafür muss ein eigenes Gutachten über Jörg Kachelmann erstellt werden. Zu begutachten war lediglich Claudia Simone Dinkel, die sich bereits mehrfach als Lügnerin geoutet , und die auch bei den Sitzungen elegant weitergelogen hat!
Fazit/Ergebnis:
Die Angaben der Opferzeugin entsprechend quantitativ nicht den Mindestanforderungen, um einer tragfähigen Aussage zu genügen.
Die Schilderung leidet unter starken Defiziten, dass nicht einmal die Mindestanforderungen an die logische Konsistenz, Detaillierung und Konstanz erfülle.
Solange Claudia den Streit mit Kachelmann wiedergab, fanden sich noch zum Teil Verankerungen im wirklich erlebten wieder.
Das aber kann nicht die eklatanten Qualitätsmängel der Aussage zur Vergewaltigung ausgleichen.
Die eigentliche Tat gibt Claudia nur oberflächlich wieder, dafür, dass es sich um ein sehr schnell ablaufendes Geschehen mit vielen Positionswechseln gehandelt haben soll, wirke ihre Aussage auffallend statisch.
Die geschilderten Vergewaltigungshandlungen sind höchstwahrscheinlich nicht erlebt, da Claudia zum Ablauf der Tat Unwahrscheinliches bis Unmögliches berichtet.
Claudia konnte nicht plausibel erklären, wie Kachelmann ihr das Messer an die Kehle gehalten hat und zugleich sie und sich selbst teilweise entkleidet hat.
Claudia behauptet sich an komplette Handlungssequenzen nicht erinnern zu können.
Die Erinnerungslücken innerhalb des Kerngeschehens (zentralen Aspekten), sollen das Aussagemanagement glaubhaft machen, und sind außergewöhnlich umfassend.
Wie viele andere Frauen auch habe die Opferzeugin den Fernsehstar einst idealisiert und sich für ihn aufgegeben.
Es finden sich starke Anhaltpunkte dafür, dass nach Erkennen im Kachelmannschen Ranking, die blinde Verliebtheit in Vernichtungswünsche gegen der Verräter umgeschlagen ist.
Claudia ist es nicht möglich zu trennen zwischen Dingen, die sie selbst erlebt hat, und anderen, die sie hinterher nur geschlussfolgert hat.
Gerade bei solchen Gemengelagen ist die Gefahr von Einbildungen deutlich erhöht.
Der Nachweis einer intentionalen Falschaussage kann nicht erbracht werden, da die aussagepsychologische Methode des Gutachtens darauf nicht abzielt.
Psychologin Greuel zeigte sich entsetzt, weil die Zitate völlig aus dem Zusammenhang gerissen worden seien … Bild 04.07.2010
Anmerkung: Ich frage mich nur wer das 126 Seiten starke Gutachten an die Medien weitergeleitet hat? Vergessen wir nicht, dieses Gutachten wurde von Herrn Staatsanwalt Lars Torben Oltrooge aus Mannheim in Auftrag gegeben!
Das Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg unter Leitung von Professor Dr. Rainer Mattern ist jetzt als erstes Institut in Baden-Württemberg – und sechstes in ganz Deutschland – für die forensischen Bereiche Medizin, Toxikologie und Biologie akkreditiert worden. Die Aufgaben sind spannend und bedürfen manchmal auch kriminalistischen Spürsinns. Sie reichen vom Nachweis der Fahrtüchtigkeit über die Rekonstruktion von Unfällen bis hin zur Aufklärung nicht natürlicher Todesfälle und der Bestätigung von Kunstfehlern in der Medizin. Auch die forensische Genetik, die Überprüfung von Sperma- und Speichelspuren gehört seit einigen Jahren dazu.
Bei Amazon sind einige Fachbücher zu bekommen an denen er mitgewirkt hat!
Anmerkung: Laut „Spiegel“ stellte der Leiter der Rechtsmedizin Heidelberg, Rainer Mattern, in zwei Gutachten fest, dass die Verletzungen der Frau weder eindeutig einer Fremd- noch einer Selbstverletzung zuzuordnen seien.
Unklar ist, wer die Ermittlungsakten an den „Spiegel“ weitergegeben hat.Professor Matern ist aber eine Koryphäe der Rechtsmedizin und auf ihn sollte man eigentlich hören, besonders dann wenn man als Staatsanwaltschaft das Gutachten in Auftrag gegeben hat.
Was ist mit den anderen Indizien, auf die sich die Anklage stützt?
• Blut. LKA-Ermittler fanden an einem Tomatenmesser eine winzige Blutspur. Laut „Spiegel“ könne es sich dabei jedoch auch um Tierblut handeln – entstanden beim Kochen.
• DNA-Spur. Am Messer wurde eine Mischspur von mindestens zwei Personen gefunden. Kachelmann lasse sich als Verursacher der Spur nicht ausschließen – mehr nicht.
• Verletzungen: Ein weiterer Gutachter (nicht Prof. Mattern) vermutet, dass sich das Opfer die Verletzungen selbst zugefügt haben könnte. Am Hals etwa durch Kratzen mit dem Daumennagel, an den Oberschenkeln durch Faustschläge.
Unterkategorien Soziale Kognition Rechtspsychologische Aspekte normabweichenden VerhaltensOpferforschung Psychologie im Strafverfahren und Straf-/ Maßregelvollzug
Polizeipsychologie Diagnostischer Prozeß und psychologische Begutachtung
Bei Amazon zu bekommen: Glaubhaftigkeit der Zeugenaussage: Die Praxis der forensisch-psychologischen Begutachtung (Broschiert)m und andere Bücher die Frau Prof. Greuel mitgeschrieben hat.
Sie hat Claudia Simone Dinkel elf Stunden begutachtet, gleichzeitig habe sie angeblich die Chatprotokolle analysiert, insgesamt 1400 Seiten Mails und SMS.
Anmerkung: Wer hebt, ohne Hintergedanke 1400 – in Worten Eintausendvierhundert – Seiten Chatprotokolle und unzählige E-Mails auf? Entweder weil man in der Zeit von Eugenie Marlit stehen geblieben ist und noch immer rosa Bändchen um Liebesbriefe schlingt, oder, was wahrscheinlicher ist, weil man daran denkt sie eines Tages gewinnbringend veräussern kann.
Nun Frau Prof. Greuel hat mit Jörg Kachelmann kein einziges Mal gesprochen und er stand auch nicht zur ihrer Begutachtung. Trotzdem kommt sie zu dem Schluss: „Kontroll- und Dominanzansprüche in emotionaler und sexueller Hinsicht“ entdeckt zu haben. Etwas was wohl auf 60% der Menschheit, sei sie männlich oder weiblich zutrifft. Ihm das zur Last zu legen ist mir unbegreiflich. Genauso wie eine Vielzahl von Personen gibt, sich dieser Dominanz bereitwillig beugen, dazu gehört auch Claudia Simone, wenn ihr das nicht gefallen hätte, wär es einfach gewesen, die angebliche Beziehung schon nach kurzer Zeit zu beenden.
So habe der bekannte Fernsehmann von seiner Sabine Folgendes verlangt: „Liebe, Treue, Zuverlässigkeit, Entspanntheit, keine Hausschuhe (oder solche, die er aussuche), kurze Röcke nur in seiner Nähe . . .“ Es folgen weitere Details.
Anmerkung: Aber hallo, das ist genau das, was Millionen von Ehemänner von ihren Frauen erwartet und bei den verschiedensten Trauungsformel mehr oder weniger ( natürlich ohne Hausschuhe und Minirock) versprochen wird. Eigentlich im ganz im Sinne einer Kleinstädtischen Lehrerstochter!
Die Lehrerstochter, die zugibt nicht sehr ehrgeizig zu sein, ganz Weibchen, das nur für die drei Ks leben will. Die aber erwartet , dass der Partner wie ein Spiesser von 8-17 Uhr arbeitet, abends das Köfferchen abstellt, die Liebste küsst, Spaghetti isst und dann vor der glotze den Abend ausklingen lässt. Später dann den lieben Kinderchen über den Kopf streicht und sonntags nach der Kirche mit den Schweigereltern Kaffee trinkt. Und einmal im Jahr 3 Wochen auf Mallorca… Das halten nur wenige Männer aus und schon gar nicht Männer vom Schlage Jörg Kachelmanns – der ja ein Narziss sein soll.
Rein persönliche Anmerkung: Ich hätte so einem grauen Alltag nach ein paar Wochen den Rücken gekehrt, nicht ohne vorher dem grauen Beamtentyp den Gartenzwerg über den Kopf zu hauen.
Facit: Prof Greuel: Claudia ist es nicht möglich zu trennen zwischen Dingen, die sie selbst erlebt hat, und anderen, die sie hinterher nur geschlussfolgert hat.
Anmerkung: Dichtung und Wahrheit vermischen sich, dazu kommen ausgeprägte Rachegedanken – die bei einer gewissen Sorte Menschen, die intellektuell nicht sehr hoch gestellt sind – als einzige Möglichkeit sich emotional zu äussern.
( Siehe Anmerkungen zum Gutachten-nächster Teil)
Inzwischen hat der Anwalt von Jörg Kachelmann ein neues Gutachten in Auftrag gegeben. Schlimm ist nur, dass Claudia Simone Dinkel die Fragen schon kennt und jetzt genau weiss was sie, wann und vor allem wie auszusagen hat. Dass sie beim Tintenklecksertest eben nicht einen Schmetterling, sondern ein Monster (wie sie heute Jörg Kachelmann bezeichnet) zu sehen hat.
Wie Professor Otto Prokop, einmal sagte: “Natürlich, es gibt Leute, die behaupten, alles aufklären zu können. Aber soweit sind wir noch nicht . . .” Ganz besonders wenn sich die Anklage auf wenige Indizien – die als solche nicht einmal zu bezeichnen sind- und ein “angebliches” Opfer stützt, das wenig glaubwürdig ist. Es gab keine Zeugen!
Der Anwalt der Ex-Geliebten: Sein erster großer Fall
Thomas Franz besuchte in Ketsch die Grundschule und in Hockenheim das Gymnasium. Nach dem Abitur studierte er in Mannheim Betriebswirtschaftslehre und in Heidelberg Jura. Seit 1997 ist Thomas Franz als Rechtsanwalt in der Kanzlei Klemm & Franz in Ketsch, als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim sowie der Akademie der Polizei Baden-Württemberg tätig.
Anmerkung: Da kann man schon hellhörig werden. Viele Details der polizeilichen Untersuchung , der Aussageprotokolle sind sofort in der Presse erschienen. Die guten Kontakte machen es möglich? Außerberuflich engagiert sich Thomas Franz seit 1991 ehrenamtlich, aktuell als Leiter der Außenstelle Rhein-Neckar-Kreis des WEISSEN RING e.V. insbesondere in der Kriminalitätsopferbetreuung.
Thomas Franz ist langjähriges Mitglied im Musikverein 1929 und der Schützengilde. Darüber hinaus fördert er als passives Mitglied weitere Sport- und Kulturvereine unserer Gemeinde.
Seit 1999 ist Thomas Franz Gemeinderat und Vorsitzender der CDU-Fraktion. Hierbei liegen seine Arbeitsschwerpunkte im Finanz- und Verwaltungs- sowie Bau- und Umweltausschuss. (Website)
Keine spektakulären Fälle im Internet zu finden!
Geniest die Medienauftritte im deutschsprachigen Raum – im Internet Seitenweise zu finden
Thomas Franz bekräftigen: Kachelmann habe sie am Abend vor seinem Abflug zum ARD-Einsatz bei den olympischen Spielen in Vancouver zum Sex gezwungen. Am nächsten Morgen sei seine Mandantin zur Polizei gegangen und habe Kachelmann angezeigt. Die Beamten seien mit ihr zur Untersuchung in die Uniklinik Heidelberg gefahren, die Ergebnisse seien eindeutig. Die Beziehung zwischen Kachelmann und seiner Mandantin habe rund zehn Jahre gedauert, sie habe ihn bei einem Interview kennen gelernt. Beide hätten sich entschieden, ihr Zusammensein nicht öffentlich zu machen. Seine Mandantin habe Kachelmann als ihren Lebensgefährten betrachtet, so Rechtsanwalt Franz, man habe sogar überlegt, vielleicht zusammenzuziehen. Von einem Ende der Beziehung sei keine Rede gewesen. Salzburger Nachrichten 25.03.2010
Der Vorwurf wird nach Angaben des Anwalts der Frau durch eine gerichtsmedizinische Untersuchung erhärtet. “Meine Mandantin ging unmittelbar nach der Tat zur Polizei und erstattete Anzeige”, wird Strafrechtler Thomas Franz in der “Bild”-Zeitung zitiert. Bei einer Untersuchung in der Gerichtsmedizin seien die Vergewaltigung und Verletzungen festgestellt worden, so der Anwalt in dem Blatt. 23.03.2010 Spiegel online
Anmerkung: Stimmt nicht, sie ist erst nach der Putzorgie und Absprache mit Mami und Papi am nächsten Tag zur Polizei gegangen.
Sie leidet stark unter den Vorkommnissen – schließlich war sie acht Jahre lang Herrn Kachelmanns feste Lebenspartnerin.“ Bildzeitung 23.03.
Anmerkung: Stimmt nicht, sie war 11 Jahre die Partnerin für SM-Spielchen, ca. 1 Mal im Monat! Sex – vorgekochtes Essen- eventuell noch Glotze, das war’s !
Rechtsanwalt Franz: „Sie lernte Herrn Kachelmann bei einem Interview kennen. Sie führen seit über elf Jahren eine Beziehung, entschieden sich aber, das in den Medien nicht öffentlich zu machen.“
Die 37-Jährige sei nur wenige Stunden nach der Tat zur Polizei gegangen, um Anzeige zu erstatten!
Bildonline am 24.03.2010
Anmerkung: Das hört sich schon ganz anders an, wobei auffallend ist, dass sie die Jahreszahlen der angeblichen Beziehung ständig ändern! Selbst Herr Franz kann keine genauen Angaben machen und er als Anwalt des angeblichen Opfers müsste es doch- bei der übergrossen Wahrheitsliebe die er seiner Mandantin zugesteht – doch wissen!
Mittlerweile hat sich Opfer-Anwalt Thomas Franz (43) zu Wort gemeldet, betont: Meine Mandantin ist keine Stalkerin.
Es sei für sie sehr belastend, wenn jetzt Vorwürfe erhoben werden, „dass sie die Anzeige nur getätigt habe, um daraus finanziell Kapital zu schlagen oder dass es verschmähte Liebe sei oder auch Rache, weil er sie verlassen wollte. Das entspricht nicht den Realitäten.“
Auch Äußerungen, sie habe nie in einer Beziehung zu dem Wetter-Moderator gestanden, seien „Blödsinn, dummes Geschwätz“, so Franz.
Seine Mandantin stehe noch immer unter Schock, befinde sich in psychologischer Behandlung, um das Geschehene zu verarbeiten. 25.03.2010
Anmerkung: Natürlich wird sie finanzielles Kapital herausschlagen, im Fall Harry Wörz hat der Vater noch vor Ende des Prozesses, schon eine Zivilklage über 300.000€ eingereicht. ( Die allerdings ausging wie das Hornberger Schiessen)
Selbstverständlich sind nur Rachegelüste hinter dieser Anschuldigung und das Wissen: Habe ich ihn nicht, soll ihn auch keine andere Frau mehr haben!
Im Sat.1-Talk „Kerner“ bezog Opfer-Anwalt Thomas Franz gestern schon einmal Stellung.
Sie lebt in Angst, sie ist in erheblichem Maße wie jedes andere Opfer einen solchen Tat traumatisiert“, sagte Franz.
Anmerkung: Besonders hervorgehoben hat Franz, dass seine Mandantin Angst vor der Gegenüberstellung und der persönlichen Aussage hätte. Er für eine Videoaussage plädiere. Verständlich, die Anwälte Jörg Kachelmanns haben dann nicht die Möglichkeit die Frau direkt zu befragen und Lügen aufzudecken. Viel hängt doch auch von der Körpersprache ab und es ist oft sofort zu erkennen ob jemand lügt.
Diese Frau ist einfach zu feige Jörg Kachelmann gegenüberzu treten und ihre Lügen zu wiederholen.
Opferanwalt Thomas Franz (44): „Meine Mandantin ist froh, dass das Ermittlungsverfahren abgeschlossen ist und sich der Sachverhalt nach den umfangreichen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft bestätigt und zur Anklageerhebung geführt hat.“ 19.05.2010
ANMERKUNG: WIE KONNTE DER OPFER ANWALT D AVON AUSGEHEN, DASS DIE ERMITTLUNGEN ABGESCHLOSSEN WAREN, EIN PAKT MIT DER STAATSANWALTSCHAFT? ZU DIESER ZEIT WAR DAS VON EBEN DIESER STAAATSANWALTSCHAFT IN AUFTRAG GEGEBENE GUTACHTEN NOCH NICHT EINMAL FERTIG!
Das kam erst viel später: Die Öffentlichkeit erfuhr auf diese Weise, dass die Schilderung der Vergewaltigung “nicht die Mindestanforderungen an die logische Konsistenz, Detaillierung und Konstanz” erfülle. Die Wochenzeitung Die Zeit legte in der vergangenen Woche noch einmal nach, zieh die Ex-Geliebte, die Kachelmann vergewaltigt haben soll, unter Berufung auf ärztliche Gutachten der Lüge, unterschlug allerdings auch nicht das egomanische Beziehungsverhalten des TV-Moderators.
Wie wenn die geifernde Öffentlichkeit das Sexleben eines Moderators, eines Politikers oder Lieschen Müller und Knut Mustermann etwas angehen würde.
Mit seinen Auftritten in den Medien hat der Opferanwalt genau dieses Recht verletzt. “Niemand muss Eingriffe in seine Privatsphäre hinnehmen, wenn dies lediglich der Unterhaltung anderer dienen soll. Ein Eingriff muss vielmehr durch eine Information gerechtfertigt sein, die für die Gesellschaft von Bedeutung ist”, fasst Hamburger Medienanwalt Matthias Prinz heute das Urteil zusammen. Kachelmann, der Name steht für die mediale Vorverurteilung von Prominenten. Er hat ein grelles Licht auf das Spannungsverhältnis zwischen Persönlichkeitsrecht und Presse- und Informationsfreiheit geworfen. 11.07.2010 FR-online-news
Heute dürfen wir lesen, dass sich Claudia Simone wohl noch einen geeigneteren Anwalt dazu nehmen wird. Doch kein grosses Vertrauen in Herrn Thomas Franz aus der Kleinstadt Ketsch? Besonders in Bezug auf die Schadensersatzforderungen?
Natürlich gibt es unzählige Personen die nicht glauben, dass Jörg Kachelmann das ihm zur Last gelegte Verbrechen jemals begangen hat. Ich gehöre auch dazu!
Es liegt in dem Verlauf der Medienberichterstattung, dass wir aufgebracht sind. Aufgebracht über Aussagen von dem „angeblichen Opfer“, die sukzessive an die Öffentlichkeit dringen. Oft nur auszugsweise, vielleicht nur bruchstückhaft, oft auch mediengerecht aufgearbeitet.
Sicher, die Angaben, die wir haben – und das sind nur Angaben aus unzähligen Presseorganen- sind hässlich, abstoßend und billig. Dass aber solche Schlagzeilen sich besser verkaufen ist jeden bewusst, wie glaubwürdig die sind, können wir nicht einmal ansatzweise beurteilen.
Absolut katastrophal sind die beiden Staatsanwälte, welche seit der Verhaftung Jörg Kachelmanns die Medien benutzen um Stimmung für ihr Vorgehen machen. Die weder Takt noch Stil kennen, die mit Vorverurteilung arbeiten, die Zulassen dass jeder Kleinigkeit in die Zeitungen kommt und/oder dies sogar steuern.
Auffallend ist jedoch, wie schweigsam der Anwalt des „angeblichen „Opfers geworden ist.
Ja, viele von uns warten auf die Freilassung und Rehabilitation von Jörg Kachelmann. Trotzdem bin ich überzeugt – auch wenn ich keine Juristin bin – dass es zu einem Prozess kommen wird. Vielleicht ist ein A-Klasse Freispruch allemal besser als eine Einstellung, bei dem die böswillige Meute immer sagen wird…“ na, vielleicht hat er es ja doch getan“
Klar, ich bin auch für die Freilassung des beliebten Schweizers und mir gefällt so manches nicht, was hier läuft.
Aber zu schreiben: Unrecht im Namen des Gesetzes, und dazu § 344 Verfolgung Unschuldiger zitiert ist wohl schlecht beraten und schießt über jedes Ziel hinaus.
Tatsache ist: Claudia Simone Dinkel hat am 9.Februar 2010 Anzeige wegen Vergewaltigung erstattet.
Damit hat sie die Polizei- und Staatsanwaltschafts – Maschinerie in Gang gesetzt. Ermittlungen, Gutachten , Spurensuche – wie wohl in jedem anderen Fall auch. Dies passiert auch, wenn sie gelogen hat, wenn sie – wie wir glauben – nur Rache nehmen wollte.
Der Haftbefehl wurde ausgestellt, mit der Begründung Jörg Kachelmann sei Schweizer, also ohne Wohnsitz in Deutschland. Sein Haus im Schwarzwald wurde als solcher nicht anerkannt, hätte man vielleicht anerkennen können, aber die Mannheimer Uhren gehen eben anders…
Warum die Herren Dr. Birkenstock und Dr. Höcker bis heute keinen Haftprüfungstermin eingereicht haben, wissen wir alle nicht. Aber, da bin ich sicher, sie werden ihre wohlabgewogenen Gründe haben.
Ja, ich finde die Herrn STA Grossmann und Herren STA Oltrooge einfach nur grässlich. Aber gleich eine Dienstaufsichtsbeschwerde zu fordern und ihnen mit Sturm zu drohen ist lächerlich. Ich denke es wird übergeordnete Organe geben, die sehr wohl ein Auge, gerade in dieser Causa, auf sie haben.
Mit den genannten Rechtsanwälten ist überdies kein Spaß zu treiben…
Und eines ist doch sicher, mit unsachlichem Vorgehen oder unrichtiger Vorgehensweise könnten sie nur einen eventuellen Prozess gefährden, dass wollen beide sicher nicht.
Tatsache ist auch, dass laut Gesetz § 112 ff. Strafprozessordnung die Untersuchungshaft in der Regel nicht mehr als 6 Monate dauern darf. Und das auch dann wenn sich hinterher herausstellt das der so Verwahrte unschuldig ist.
Die Herren Staatsanwälte treten das Recht nicht mit Füssen – auch wenn wir das so fühlen – nein, sie haben das Recht auf ihrer Seite, das muss uns bewusst sein. Ob uns das gefällt oder nicht, es ist so!
Wir können auch nichts fordern, gar nichts! Das ist doch lächerlich. Weder das Claudia Simone Dinkel endlich zur Wahrheit findet, nicht dass die Staatsanwälte aufgeben, auch nicht dass sich die Presse zurückhält. Wir haben keine Akteneinsicht, wir haben nur die Brosamen, die uns die Medien „ aus gut unterrichteten Kreisen“ als Aufmacher oder acht Seiten Statements hinwerfen. Was davon den Tatsachen entspricht wissen wir nicht.
Zu schreiben STA Oltrooge leidet an „historinischen und narzisstischen“ Persönlichkeitsstörungen ist ebenso absurd, wie angebliche Anfragen, man möge doch PN und andere Texte an die angebliche Schwiegertochter eines der Anwälte von Jörg Kachelmann übermitteln, im Zuge dessen würden Details aus den Akten des Schwiegervaters bekannt gegeben. Das hat schon Züge von Paranoia. Oder was noch schlimmer ist, das Aufmerksamkeitsbedürfnis – in den Kinderschuhen steckengebliebener Girlies – wird hier ausgelebt.
Ich bin überzeugt dass Jörg Kachelmann unschuldig ist. Ich bin ebenso überzeugt, dass Claudia Simone Dinkel lügt, dass sich die Balken biegen. Ich bin überzeugt, dass die Gutachter in allen Punkte recht haben. Wir wissen wie viel Schaden schon von Staatsanwaltschaften – durch übermäßige Medienpräsenz – angerichtet wurde. Wir kennen die Fälle bei welchen Fehlurteile gesprochen wurden.
Darüber können wir uns alterieren, darüber können wir diskutieren! Darüber können wir uns auch verbal die Köpfe einschlagen…
Jedoch an die Staatsanwaltschaft Mannheim die Forderung zu stellen, aufzugeben, ist Anmaßung und fast schon Absurdität.
Wir können auch keinen Druck machen, wie denn auch. Das könnten vielleicht Politiker, die Anwälte und so opportun die Justizministerin, aber doch nicht wir. Wer das glaubt lebt im Wolkenkuckucksheim.
Es ist doch wie immer, eine bekannte Person wird in ein Drama verwickelt. Schlimm genug. Aber dann formieren sich die nächsten Täter: die gewerbsmäßigen Verletzer des Persönlichkeitsrechtes – die Journaille. Mit Genuss zerren sie das Allerprivateste, die verborgensten Einzelheiten an die Öffentlichkeit, verfolgen jeden mit ihren Kameras (in diesem Fall sogar bis in den Hof der JVA), betätigen sich als Leichenfledderer des vermutlich Gestrauchelten. Jedes Bild, jeder Artikel bringt Geld. Dieser Herrschaften leben davon, den Voyeurismus der Leser mit ihren Opfern zu befriedigen. Sie sind so aufdringlich, dass man durchaus von Stalking sprechen kann.
Im Fall von Jörg Kachelmann haben sie aber nicht zu verachtende Verbündete, das sind zum einen die Staatsanwaltschaft und zum anderen der Opfer-Anwalt. Denn jemand muss die kleinsten Details aus den Vernehmungsprotokollen diesen Paparazzi zur Verfügung stellen. Ich glaube nicht, dass es ein kleiner Beamter, der sich mal gerade ein paar Euros verdienen will, ist. Dann hätte man dieses Loch schon vor Wochen geschlossen – schließen müssen.
Nein, es ist gewollt und gesteuert, von höheren, wenn nicht von höchster Stelle in Mannheim, mit Zustimmung des Anwalts, dem das nur Recht sein kann. Denn gerade der heutige Beitrag im Fo…. – der nicht nur primitiv, der sogar ekelerregend ist – ist reine Indoktrination. Propaganda wurde in Deutschland immer schon hoch angesehen.
Wie viele der eifrig solche Artikel verschlingenden Leserinnen (deren sexuelle Aktivitäten sich auf die Missionarsstellung, im Barchentnachthemd und ja kein Licht, beschränken) werden jetzt also aufschreien: „ So ein Schwein!“ Damit hat das angebliche Opfer die Moralinsauren auf ihrer Seite. Das wird mit solchen Artikeln gewollt.“ Stets ist es eigenes Gelüsten, wenn Moralisten sich entrüsten.“
Daher auch die tröpfchenweise Bekanntgabe dieser Details, die die Suppe am Kochen halten soll. Das dies alles mit dem Wissen des – angeblichen – Opfer geschieht ist durchaus nicht auszuschließen. Wann wird die Tamponstory veröffentlicht? Kurz nachdem bekannt wurde, dass das psychologische Gutachten, verschiedene Erkenntnisse der Gerichtsmediziner und der Ermittler nicht unbedingt für die Wahrheitsliebe der Claudia sprechen. Also musste etwas besonders Unappetitliches her, jetzt und sofort, damit die Stimmung nur ja wieder kippt. Man kann es nicht brauchen, dass Zweifel an der Schuld entstehen. Das bringt kein Geld, das erhöht die Auflagenzahl nicht.
Ich kann mich noch erinnern, dass die internationale Presse, in den Monaten nach dem Tod von Diana versprach, Selbstzensur zu üben. Als sich später herausstellte dass sie nur bedingt an dem Unfall schuld waren, haben sie wieder jeden Anstand vergessen. Nein, sie sind schlimmer geworden.
In jedem Staat gibt es einen Presserat der Missstände im Pressewesen festzustellen und auf deren Beseitigung hinzuwirken hat. Ein Zahnloses Instrumentarium , denn als die Bildzeitung für einen Artikel gemaßregelt ( 10.05.2010) wurde :“ Presseethisch bewertet der Ausschuss den Verstoß gegen die publizistischen Grundsätze als so schwerwiegend, dass er gemäß § 12 Beschwerdeordnung eine Missbilligung ausspricht “ waren von den 800 E-Mails, Faxen und Briefen die bei dem Presserat eingingen, 2/3 der Schreiber dafür, dass man sehr wohl Bilder von „Tätern“ und Details über die Familie in den Zeitungen sehen dürfte und das absolut keine Vorverurteilung wäre.
Résumé : Die Mehrheit der Leser wollen sich mit im Dreck wälzen , sie wollen mit den Reporten unter und in den Betten liegen, um sabbernd die intimsten Details zu verfolgen.
Ja, mein Freund… die Beweise und die Indizien… genau das ist es, wir haben sie nicht zu Gesicht bekommen. Nur die Aussagen des schrecklichen Staatsanwaltssprechers und die Indiskretionen der Untersuchungsbehörden, die sogar ein Polizeifoto an die Öffentlichkeit brachten. Das kann doch nicht rechtens sein. J.K. ist unschuldig bis zu einer eventuellen Verurteilung. Diese Halbwahrheiten haben nichts in den Medien zu suchen. Bei Kachelmann nicht, aber auch nicht bei XYZ den kein Mensch kennt. Das ist die Vorverurteilung, die niemals wieder gut gemacht werden kann.
Ich werde so giftig, wenn sich Journalisten als die Götter der Wahrheit aufspielen und Chefredakteure unbewiesene Aussagen von zwielichtigen Frauen als das Non plus Ultra der Wahrheit der staunenden Leser- (Seher) Schaft präsentieren. Auch hier keinerlei Beweise, nur das elende Geschwätz der angeblich so „ in Liebe versunkenen“ Teilzeitgespielinen.
Hannelore, du schreibst Mitleid ist nicht angebracht. Ich habe es aber mit jedem, der so hereingelegt wird. Ich habe einen Sohn – Mitte Dreißig- ein recht appetitlicher junger Mann, intelligent, dreisprachig und seine Revenuen sind auch nicht zu verachten. Er lebt à la carte, weil er einfach keine feste Bindung will, die Verantwortung für Kinder nicht übernehmen möchte. Wenn eine mit vom Bausparvertrag winkt, oder von Omas vererbtem Grundstück erzählt, weiß ich genau, dass ich sie bald nicht mehr sehen werde. Vielleicht heiratet er noch, sein Vater war auch 46 als wir zum Standesamt gingen. Aber im Augenblick ist das für ihn gut so. Für mich auch, ich bin der eher weniger „großmütterliche“ Typ.
Wenn ich mir jetzt vorstelle – und manchmal überschneiden sich die „Lieben“ schon mal – dass so eine Queresse kommt und aus Rache schreit: Vergewaltigung, dann läuft es mir kalt über den Rücken. Nur weil diese Frauen nicht einsehen, dass es Männer gibt welche eben nichts für „ Bis dass der Tod uns Scheide „ übrig haben. Frauen die einfach nichts für eine eigene Karriere auf Dauer machen wollen , die gerne an dem Geld, an der Position eines Mannes partizipieren und nur Ringellöckchen oder Schmollmündchen , gepaart mit ein paar erotischen Künsten, in eine Beziehung einbringen können. Diese Rolle aber um jeden Preis verteidigen. Gelingt das nicht, wird mit allen Mitteln getrickst, man schreckt vor Erpressung, Betrug, Inkriminierung und Beleidigungen nicht zurück… ich kenne so eine…
Die es aber verstehen, eine gewisse, unbedarfte Schicht von Leser(innen) der Revolverblätter auf ihre Seite zu ziehen. Ganz besonders perfide, wenn sich der so Angeschuldigte nicht wehren kann, weil man ihn mit einer Anzeige hinter Gitter gebracht hat. Sind wir doch ehrlich, die Indizien sind leicht in Eigenregie herzustellen. Das Umfeld zu manipulieren ist ebenso einfach. Ein paar Tränen und Gott und die Welt glaubt so einer Person. Weil eben grundsätzlich die Männer die Bösen sind, dass Frauen eine viel gemeinere, weil diffizilere Vorgehensweise haben, das wird vergessen. Was auch nicht zu vergessen ist, dass – im Falle einer Verurteilung – dann ja der hohe Schadensersatz den Lebensabend versüßen soll. Dafür stehlen sie ein Leben, ohne darüber nachzudenken!
Meist sind sie auch nicht mehr sehr taufrisch und haben nun Angst irgendwann doch noch Karlchen von Nebenan nehmen zu müssen oder Hartz IV zu beantragen.
Und leider komme ich immer mehr zur Überzeugung, dass Jörg Kachelmann wohl verurteilt wird. Schuldig oder nicht, steht nicht mehr zur Debatte. Welche Staatsanwaltschaft kann sich es leisten, eventuelle Schadensersatzforderungen zu bezahlen, für all die Verlautbarungen, die unrechtmäßig zugelassenen Statements und Fotos in der Presse? Die Medien werden ebensolchen Druck auf die Justiz ausüben, denn sonst stehen ihnen Millionenprozesse bevor…
Und wir durften ja schon vernehmen, dass sich diese Madamchens zusammen getan haben, was die wohl den Richtern und Schöffen vorheulen werden. Eine unkonventionelle Lebensweise ist ja in deren Augen noch immer ein Faux pas, der verurteilt werden muss. Justitia ist heute blinder, als je zuvor!
Heute kam in den Nachrichten, dass sich ein englisches Filmsternchen der B-Klasse meldete, die Roman Polanski beschuldigt, sie vor 40! Jahren vergewaltigt zu haben. Das muss doch zu denken geben.
Was die unqualifizierten Hasstiraden einige Facebook-User betrifft, nun ja manche sind eben nur mit einem IQ um die 30 gesegnet.
Unverzeihlich sind jedoch die ordinären –sexbezogenen Unterstellungen- im Gossenjargon – Und muss ich mir das antun?
Habe ich jemanden in dieser abartigen Form angegriffen? Diskussionen sind wie Tischtennis, die Bälle müssen fliegen, jeder sollte das Spiel beherrschen. Argument – Gegenargument- gute Recherchen- adäquater Stil – , aber keine persönlichen Beleidigungen.
Meine Überzeugung ist, dass Facebookseiten gezielt von der unseligen Allianz der Korkenzieherlocken unterlaufen – mit der Intention, die Seite zu desavouieren – wurde.
Da ist also ein junger Mann, der 1990 eine Firma gründet und diese zu einem der führenden Wetterdienstleister mit über 100 Mitarbeitern macht. Seit 1994 in der ARD als Wetterfrosch zu sehen ist.
Von 1999 bis 2004 und 2007 bis 2009 als Talkmaster auf dem „Riverboat“ erfolgreich war. «Vorsicht Bluff»,« Kachelmanns Spätausgabe» waren ebenfalls Sendungen für die er arbeiten musste.
Kachelmann versuchte auch 1998, die Spielshow “Einer wird gewinnen“ wiederzubeleben, doch nach drei Folgen war wieder Schluss. Dazu die Aufnahmen für seine Jogurt –Werbung.
Im Jahr 2001 war Kachelmann als sogenannter Bootschafter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (kurz DGzRS) aktiv und folgte damit dem Sänger Reinhard Mey. Kachelmann ist zudem Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Noch Mitte Dezember trat er in Berlin auf für eine Kampagne gegen die Misshandlung von Kindern. «Gewalt hinterlässt Spuren», hiess der Slogan auf dem Plakat, das er präsentierte.
Von 1983 -1995 war er mit Katja H. verheiratet. Seine zweite Frau heiratete er 1999 die Kinder werden geboren und 2004 wandert die Familie Kachelmann nach Canada aus. Kachelmann bleibt dort mehr als ein Jahr, das Wetter für die ARD wird von Canada aus gesendet. 2009 im November wird die Ehe geschieden. Seine geschiedene Frau soll weiter in Canada wohnen. In seinem Haus in Weissbach(CH) lebt er zu dieser Zeit bereits mit seiner neuen Freundin zusammen, was alle Freunde wissen. Von Claudinchen oder Indirachen, von Püppi 1-234 hat aber keiner eine Ahnung, das stimmt nachdenklich.. also doch nureinmalige Gastspiele ( neudeutsch One-Night-Stands), nicht wirklich wichtig, nicht tiefgründig. Wer hat das Recht ihm das zu verübeln, jene die sowieso im Glashaus sitzen?
Jörg Kachelmann war also mehr als beschäftigt in den letzten Jahren.
Ja, natürlich, es gibt immer Groupies die, um der Förderung der eigener Karriere willen, um einmal im Blitzlichtgewitter zu stehen, sich einem Prominenten an den Hals werfen. Und wenn er dann mit ihr ins Bett steigt, glauben sie an die grosse Liebe und an…bis das der Tod uns scheidet, oder sonstigen Schwachsinn. Kann ja sein, dass das mit 16, mit 17 Jahren geht, aber Frauen die jenseits der 20 sind, sollten bereits ausgewachsene Gehirnzellen haben.
Und dann der Öffentlichkeit via Anwalt, via geschwätzigen Staatsanwalt, durch das liebe Mamilein durch einen – ach so empörten – Papi weissmachen zu wollen, sie hätten aber auch schon von gar nichts etwas gewusst, ist so grotesk, dass man lachen könnte, wenn nicht die absurden Anschuldigungen im Raum stehen würden.
Ich habe das Wort „Trittbrettfahrer“ gelesen, es war doch vorauszusehen, dass sich jetzt alle möglichen Tussis melden. Möglicherweise war Jörg Kachelmann nicht einer der treuesten Männer und hat auch mal mitgenommen was ihm so freiwillig angeboten wurde. Wer will ihn dafür schon verurteilen.
Man muss ja nur sehen wer diese „Damen“ sind. Sich aber jetzt als Ehemalige, DIE Einzige oder sonst was zu präsentieren ist einfach nur widerlich…. und zeigt, das sie endlich auf Titelblätter kommen wollen. Dabei ist es ihnen egal, ob sie weiter zur Demontage eines Mannes beitragen. Aber woher sollen diese Personen denn Charakter und Kultur haben. Sie erhoffen sich doch einzig und alleine ein wenig Aufmerksamkeit und vielleicht eine kleine Rolle …ein Buch zu verkaufen, vielleicht ein bisschen etwas von den Blumenkohlwolken zu bekommen, die sie sich aus eigenem Können, aus eigener Intelligenz nicht erarbeiten können.
Aller Mannfang ist schwer, sagt Gräfin Fito ( 26.04.2010)
Ich weiss nicht, wie lange die Zuckertüte der Öffentlichkeit, den Justiz den Quatsch ihrer Verbindung mit J.K. noch aufbinden kann.
Dass sie zweimal bei der Ausgabe für gutes Aussehen, aber niemals bei der Ausgabe – als es um die Intelligenz ging – hier gerufen hat, ist schon klar.
Aber zu behaupten, dass sie das Flugticket einer anderen Frau gefunden hat, ihn zur Rede stellte, er sie vergewaltigt hat, ist wohl ein böser Witz.
a) Wenn er mit ihr ins Bett ist, dann sollte sie doch froh sein, ein Zeichen, dass sie immer noch auf seiner Hitliste stand.
b) Warum, wenn sowieso schon eine Neue anstand, sollte er sie dann noch vergewaltigen?
c) Wie erklärt sie das unorthodoxe Verhalten nach der angebliche Tat?
Sehen die Mannheimer nicht, dass an diesen Angaben etwas nicht stimmt? Nicht stimmen kann?
Ich meine , Inspektor Columbo und Pfarrer Brown waren ja nicht die Hellsten, aber selbst die hätten die Widersprüche erkannt…
Dieser Tage war ich bei einer Hochzeit. Als Gast kann man sich die Musikzusammenstellung nicht aussuchen und so musste ich so manches Lied über mich ergehen lassen.
Bei einem dieser genialen Gesangskunstwerke hat die ganze Gesellschaft mitgejohlt, also habe ich mich nach dem Titel erkundigt und ihn im Internet nachgelesen.
Und da würde mir klar, wie umsetzbar einige Zeilen sind….
Du brauchst das Gefühl, Frei zu sein
Niemand sagst Du, fängt Dich ein
Doch es war total liebe pur
Manchmal frag ich mich warum du
und dann…
Du hast mich tausend mal belogen ….
und trotzdem …
Ich würd es wieder tun mit Dir heute Nacht…
“So ist es”, dachte sich Püppi und anschliessend lief sie zur Staatsanwaltschaft und erzählte : Hilfe.. Vergewaltigung….
Der guten Ordnung halber und nicht in den eine Abmahnung zu bekommen, stelle ich noch fest, dass die Interpretin Andrea Berg heisst, der Komponist Eugen Römer und die Texterin Irma Holder.
Ein Märchen ist nicht wahr. Aber es gibt wahre Geschichten, die Märchen sind! (geschrieben am 16.04.2010 als die Tampionstory noch nicht publiziert war!)
Es war einmal ein Mädchen – Claudinchen wurde sie von Mami und Papi genannt – das nicht mehr taufrisch genug um Schwetzinger Spargelkönigin zu werden.
Für das höhere Management hat es eben nicht gereicht, Kurfürsten sind auch ausgestorben, also was liegt nahe, sie lässt sich bei Miniaturradios als Moderatorin engagieren. Akzeptabel lesen gelernt hatte sie ja, erblondet war sie auch und noch war die Orangenhaut nicht so ausgeprägt, mehr wurde nicht verlangt. Nur, Claudi hatte zu viel „Reich und Schön“ gesehen und Rosamonde Pilcher gelesen. Sie wollte auch in die Welt der Upperclass. Einmal beim Coiffeur „Das Echo der goldene Frau“ aufzuschlagen und neben Camilla, Caroline und Ferfried genannt zu werden, das war der Traum von ihr.
Da sich aber die Karrieremöglichkeiten bei sonnenbeschienen Radios in engen Grenzen halten, überlegte sie, wie ihr dieser Sprung gelingen könnte. Schliesslich tickte auch die Uhr…, die biologische….
Eines Tages erinnerte sich etwas späte Meedle, dass Mamilein ihr die Geschichte vom Froschkönig vorgelesen hatte, just in dem Moment als ihr tatsächlich ein Frosch über den Weg lief. Ein bekannter und beliebter Wetterfrosch war‘s. Ein etwas tollpatschiger, jungenhafter Typ, ein Elwedridsche halt, ein Schweizer noch dazu, von dem sie meinte sie könnte ihn um den Finger wickeln.
Aber leider, de Buu war gar nicht so dumm, er liess sich nicht einfangen. Warum auch, er hatte ja alles was er brauchte und ab und zu mochte er auch ein Guudsl, aber doch nicht jeden Tag.
Da wurde das Mädchen ärgerlich, da wurde die Mami ärgerlich, da wurde der Papi ärgerlich. Und eines Tages wurde das Mädchen auch noch wütend. Schliesslich stand ja der 40iger vor der Türe…. Also erzählte sie eine Geschichte von wundersamen Begebenheiten, und hofft auf ein Ende wie in der Fabel vom Reinecke dem Fuchs.
Eines Tages lag in ihrem Briefkasten ein gebrauchtes… nein nicht Kondom… ein gebrauchtes Flugticket vom Wetterfrosch und einer Nebenbuhlerin! Im Brieeeeeeeefkasten…..ha, ha, ha….ja dort heben die Schweizer grundsätzlich ihr gebrauchten Flugscheine auf. Und weil sie es dort gefunden haben will, bekam sie Lust zu streiten. Ja, hm… mitten im schönsten Streit hat er dann ein Messer genommen(rechte Hand) sie gewürgt (linke Hand) und sie vergewaltigt …. Was sie vergessen hat der lauschenden Märchenliebhaberschaft zu erzählen, das dieser Wetterfrosch mindestens sechs Hände haben muss, oder aber dass der Streit „füdliblutt“ (wie der Schweizer sagt) stattgefunden hat. Denn wenn beide Hände voll sind, wie soll es dann ….einfach nur die Phantasie anstrengen. Aber in der Bibel ist der Hase auch ein Wiederkäuer…..
Als er fertig gewesen war, ist er davon gerannt, erzählt Claudimädi weiter und sie wäre die ganze Nacht alleine gewesen. Oh…Oh…Oh… und das obwohl Mami und Papi direkt gegenüber wohnen und in ihr Schlafzimmer blicken können. Alleine mit schweren Verletzungen und Schnittwunden am Hals und das als Moderatorin die doch keine Narben brauchen kann… Kein Notruf bei 110 oder 112…. kein Hilfeschrei bei den lieben Eltern. Eine ganze lange Nacht, stundenlang, in der Dunkelheit wo die Zeit ohnehin noch langsamer zu gehen scheint ….Wo doch eine sofortige Anzeige den Flug des Frosches nach Vancouver verhindert hätte und der Böse, Böse gleich hätte verhaftet werden können.
Kein SMS mit: „ Komm zurück, Ich warte auf Dich?“ Oder „ I love you for your beauty of course, If free you’ll not come, I will use force? Kein gar nichts? Wo der Frosch doch angeblich ein begnadeter SMS-Schreiber und Empfänger war? Hat sie Stunden gebraucht um das Handy zu säubern?
Ja, und am nächsten Morgen war der Plan fertig, dann ist lieb Töchterlein zum Mami und Papsi gegangen wo man gemeinsam beschloss die Maschinerie des Vergewaltigungsvorwurfes anlaufen zu lassen.
Dass Claudinchen, trotz schwerer Verletzungen und Psychotrauma, weiter brav zur Arbeit geht ist sowas von engagiert, toller geht’s ja schon nicht mehr. Aber viele Wochen später, als ihr Rachefeldzug bereits Früchte getragen hat, der Wetterfrosch in Haft genommen wurde, legt sie sich in die Klinik, schön weit ab vom Schuss, während er durch die Presse gezerrt wird. Die Unschuldsvermutung durch die Staatsanwaltschaft ausgehebelt wird, und der „Opfer“-Anwalt genüsslich Details ausplaudert.
Nachdem man ja gemeinsam die Vorgehensweise beschlossen hatte, geben Mamilein und Papilein brav Interviews und auch der Bürgermeister hofft auf Wählerstimmen und trötet ins Horn der: „Ach wie lieb, ach wie brav ist unsere verhinderte Spargelprinzessin“.
Den staunenden Märchenfreunden wird mitgeteilt, dass lieb Töchterlein keinen Schimmer hatte, dass der Frosch zweimal verheiratet war, in den elf Jahren der, ach so trauten, Gemeinsamkeit zwei Kinder bekam, im Ausland lebte und niemals in der Schweiz bei ihm zu Hause war, oder in das allwissende Internet gesehen hat. Eine höchst interessante Mähr, die gleich nach dem Geflunker über die Jungferngeburt kommt.
Doch die Zeiten des ungestraften Fabulierens sind hoffentlich vorbei und das Mannheimer Gericht lässt sich nicht so hereinlegen wie König Nobel.
Hört ihr Herrn und lasst Euch sagen: Das Motto des diesjährigen Spargelfestes heisst: „Schwetzingen geniessen!“ Also ICH würde mir ja vorher eine Bestätigung ausstellen lassen, dass der Genuss im beiderseitigen Einvernehmen stattfand. Sonst wartet der Staatsanwalt in Mannheim….
Von der Arroganz einer Staatsanwaltschaft Dienstag, 30. März 2010 um 22:46 bei Facebook veröffentlicht!
1)Ich toleriere und entschuldige keine, wie immer geartete Straftat. Es ist für mich selbstverständlich, dass jeder Täter, sofern er einen fairen und voreingenommenen Prozess erhält – in welchem ihm seine Delikte zweifelsfrei nachgewiesen werden – abgeurteilt werden muss.
2) Die hier zitierten Namen sind im Internet, in den schreibenden und sendenden Medien bereits genannt worden. Ich begehe hier keinen Verstoss gegen das Persönlichkeitsrecht oder den Datenschutz.
Wer sich ein wenig dafür interessiert, muss feststellen, dass die Mannheimer Staatsanwalt seit langen Schwierigkeiten hat ohne Vorurteil Prozesse vorzubereiten oder durchzuführen.
Erinnern wir uns an die Affäre Peter Graf. Lange vor dem Prozess war er in der Öffentlichkeit vorverurteilt worden.
in einem Fachaufsatz, dass ein fairer Prozess kaum mehr stattfinden könne. Wie könnten Richter und Schöffen da noch unvoreingenommen sein
Erinnern wir uns an den Prozess gegen Ernst Zündel – ein so wichtiger Prozess, der alle Holocoustleugner endlich zum Schweigen hätte bringen sollen. Der erste Prozesstag fand am 8. November 2005 statt und endete mit einem Eklat, bevor es zum Verlesen der Anklageschrift kam: Der Vorsitzende Richter entzog der Pflichtverteidigerin das Mandat, da sie sich aufgrund ihrer Einlassungen in der Verteidigungsschrift möglicherweise selbst der Volksverhetzung strafbar gemacht habe.
Der Fall Zumwinkel Die Staatsanwältin hat praktisch die Vorführung Zumwinkels an jenem Morgen, zu einem Ereignis gemacht, als hätte er den Oscar gewonnen! Statt diesen Akt ganz neutral zu vollziehen und ihn ohne Medienrummel zu befragen…Nein als ganz erstes, als sie entschieden haben Zumwinkel zu verhören, wurde als ganz-ganz erstes die Presse informiert!
Der Fall Käßmann: Wer hat die Bildzeitung informiert? “Polizei stoppte Bischöfin, als sie bei Rot über die Ampel fuhr”; auch den Atem-Alkoholwert von 1,3 Promille teilte die Zeitung mit.
Die angeblich „objektivste Behörde der Welt“ betreibt immer öfter zu Lasten prominenter Verdächtiger eine aktive Öffentlichkeitsarbeit und bedient dafür das überschäumende Interesse der Medien mit feinstem Futter. Die plaudernden Sprecher betreiben dabei schlicht “Litigation-PR”( ist eine spezielle Art der Public Relations, bei der die Kommunikation vor, während und nach juristischen Auseinandersetzungen gesteuert wird.) und werben um Akzeptanz der Öffentlichkeit für die Entscheidungen der Staatsanwaltschaft, z.B. für Ermittlungen und U-Haft.
Herr Andreas Grossmann, gibt fast täglich Kommuniqués über Jörg Kachelmann heraus:
Behördensprecher Andreas Grossmann mit: “Wir haben mehr als eine bloße Anzeige.”(Süddeutsche)
“Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Angaben der Frau stimmen”, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Andreas Grossmann (Spiegel online)
Wir werden ihn nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen bis zum Prozesstermin in Haft behalten“, sagt der Mannheimer Staatsanwalt Andreas Grossmann der Zeitung (Bunte.de)
Sein Anwalt beantragte einen Haftprüfungstermin, wie der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Mannheim, Andreas Grossmann, dem Sender Radio Regenbogen sagte.
Die Mannheimer Staatsanwaltschaft geht derzeit von einer Anklage gegen Wettermoderator Jörg Kachelmann wegen Vergewaltigung aus. «Sobald die Verurteilungswahrscheinlichkeit bei 51 Prozent liegt, kommt es auch zur Anklage. Nach derzeitigem Stand, und nur nach diesem, liegt die Wahrscheinlichkeit im Fall Kachelmann deutlich höher», sagte der Sprecher der Mannheimer Staatsanwaltschaft, Andreas Grossmann, dem «Mannheimer Morgen»
„Vielleicht kommt es nie zu einer Anklage“, sagte Grossmann. Deshalb sei auch die Dauer der Untersuchungshaft nicht absehbar.
Grossmann Interviews – Grossmann Statements von Mannheim bis Timpuktu, es gibt kein Blatt, kein Sender dem dieser Staatsanwalt nicht seine ureigenste Meinung aufdrängt. Und.. Ein bisschen im Web recherchiert, ganz so unumstritten ist er wohl nicht.
Die Indiskretion von Armin Thiel:
Die Nachrichtenagentur apn berief sich auf Armin Thiel von der Bundespolizei, der bestätigt habe, dass es sich bei dem Verhafteten um Kachelmann handele. Dass Thiel dazu gar nicht befugt war, weil er mit dem Verfahren nichts zu tun hat, könnte zu disziplinarrechtlichen Konsequenzen führen.
„Eigene Fehler in der Kommunikation wären, wenn überhaupt, dann nur Fehler in der „B-Note“ und für den Betroffenen jedenfalls strafprozessual unbeachtlich“, meint ein Staatsanwalt. Also, es ist doch schon ein großer Unterschied, zwischen der Vorverurteilung und dem Eiskunstlauf, Oder?
Es sollte die objektivste Behörde der Welt sein, und doch bedient sie das Interesse der Medien mit immer neuen Erklärungen und schwatzt freudig drauflos: Etwa 2.000 Presseberichte, kann man allein bei Google die zu dem „Fall Kachelmann“ finden. Davon enthalten etwa 300 wörtliche Zitate von Andreas Grossmann, dem Sprecher der zuständigen Staatsanwaltschaft Mannheim. Wie will ein Gericht in Mannheim da noch objektiv und vorurteilsfrei einen Prozess führen. Und….will dieser Richter dem Staatsanwalt Grossmann mit einem Freispruch in den Rücken fallen? Jörg Kachelmann kann noch so unschuldig sein, er ist von Grossmann bereits verurteilt! Ein Freispruch wird wohl nicht mehr möglich sein.
Kein Tag ohne Communiqué:
“Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Angaben der Frau stimmen”, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Andreas Grossmann, SPIEGEL ONLINE. Die Frau sei ausführlich vernommen worden. “Sowohl die Polizei als auch das Gericht schätzen ihre Aussage als glaubhaft ein”, so der Staatsanwalt. 23.03.2010
Behördensprecher Andreas Grossmann mit: “Wir haben mehr als eine bloße Anzeige.” 23.03.2010
Aus Sicht der Staatsanwaltschaft besteht dringender Tatverdacht. Es lägen genügend Indizien vor, um die Untersuchungshaft rechtfertigen zu können. Die Behörde geht davon aus, dass es bei einer Verurteilung zu einer mehrjährigen Haftstrafe käme. Schon deshalb bestehe Fluchtgefahr. Dass der Schweizer keinen Wohnsitz in Deutschland habe, spiele eher eine untergeordnete Rolle, sagte der Behördensprecher .Nach seinen Angaben sollen die Ermittlungen zügig abgeschlossen und die Anklage so schnell wie möglich erhoben werden. Dies sei aber letztlich davon abhängig, wie sich der Moderator verhalte 24.03.2010
Sein Anwalt beantragte einen Haftprüfungstermin, wie der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Mannheim, Andreas Grossmann, dem Sender Radio Regenbogen 25.03.2010
” „Er bestreitet die Vergewaltigung“, sagte der Sprecher der Anklagebehörde, Andreas Grossmann. Kachelmann habe sich vorbehalten, weitere Beweisanträge zu stellen und einen neuen Haftprüfungstermin zu beantragen. „Wir schätzen die Aussagen der Frau als glaubhaft ein.“ Es bestehe ein dringender Tatverdacht gegen den TV-Moderator. sagt Grossmann 25.04.2010
Vielleicht kommt es nie zu einer Anklage”, sagte Grossmann. Deshalb sei auch die Dauer der Untersuchungshaft nicht absehbar 29.03.2010
29. März 2010 06.10 Uhr, BZ
“Wir werden ihn nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen bis zum Prozesstermin in Haft behalten”, sagte der Mannheimer Staatsanwalt Andreas Grossmann
Die Staatsanwaltschaft geht noch nicht fest davon aus, dass sie Anklage gegen den ARD-Wettermoderator Jörg Kachelmann erhebt. Der Sprecher der Justizbehörde, Andreas Grossmann, sagte am Montag der Nachrichtenagentur ddp: «Nach unserer Einschätzung besteht weiter dringender Tatverdacht und Fluchtgefahr.» 29.03.2010
Der Sprecher der Mannheimer Staatsanwaltschaft, Andreas Grossmann, sagte dem «Mannheimer Morgen»: «Sobald die Verurteilungswahrscheinlichkeit bei 51 Prozent liegt, kommt es auch zur Anklage. Nach derzeitigem Stand, und nur nach diesem, liegt die Wahrscheinlichkeit im Fall Kachelmann deutlich höher.» 30.03.2010
«Wir gehen immer noch von einem hinreichenden Tatverdacht aus», sagte Staatsanwalt Andreas Grossmann dem Blatt. (Gemeint ist die Bildzeitung) 05.04.2010
Seitenweise findet man die Statements des Herrn Grossmann……. gibt es keine übergeordnete Stelle, die ihn zum Schweigen bringt?
Ich verstehe ja noch die Anwälte, die müssen ihre Mandanten a) für glaubwürdig b) unschuldig) c) wahrhaftig halten. Aber die Behörde , seine Richter und Staatsanwälte, welche eine Anklage konstruieren, die ein Urteil sprechen müssen, können doch niemals unvoreingenommen und vorurteilsfrei – nach dieser Medienkampagne mit Hilfe des Staatsanwalts – zu einer Urteilsfindung gelangen. Die Beweise sind dürftig,aber sie werden von der blauäugigen Blondine wohl mit tränenerstickter, immer wieder versagender, Stimme vorgebracht. Einer Person, die im Vorfeld einen glaubwürdigen Eindruck auf Herrn G. gemacht hat.
Und welche Zeugen wird Herr G. aufmarschieren lassen? Lieb‘ Mütterlein, die sowieso immer schon gewusst hat, dass Jörg ein Lügner ist. Der Herr OB, der genau weiss das Claudinchen ach so ehrlich ist, der Nachbar, der – oh Wunder – genau J.K. Auto vor der Türe stehen sah (woher weiss er das es K. gehört?), Die Kollegin (Informantin?) die gleichzeitig Journalisten ist. Die Pizzawirtin, die auf Grund der Vorliebe für Spaghetti genau weiss, was J.K. für einer ist….. Ganz Schwetzingen?
Und das sich Herr G. auf die Staranwälte einschiessen wird, das ist so sicher wie das Amen im Gebet.
Gerhard Schröder hatte Ehefrauen und daneben Freundinnen. Sarkozy tut es, Berlusconi auch. Thomas Klestil tat es, Willi Brandt, Bill Clinton, Lothar Matthäus oder Boris Becker. und Michel Friedmann. Das ist nicht neu. Die Götter der Antike fanden nichts dabei, die Kaiser, Könige und Fürsten auch nicht. Charles Windsor hat sogar „Bis das der Tod uns scheidet“ aus der Trauungsformel streichen lassen. Die Zahl der Männer, die verheiratet sind und daneben Freundinnen haben, ist unabsehbar und unzählbar.
Bei vielen wird es durch Indiskretionen oder Profilierungssucht publik. Manche aber geben die Intimi ihres Privatlebens nicht bekannt. Warum nicht? Wenn das geht, auch wenn man(n) in der Öffentlichkeit steht, dann Gratulation.
Wenn also Jörg Kachelmann zwei bis elf Geliebte geleichzeitig hatte – keine von der anderen gewusst haben soll, dann kann ich nur sagen:“ À la bonne heure!”“ und Hochachtung!“
Denn sind wir doch ehrlich, was sind das für Frauen, die sich um nichts kümmern, als um den Status, den sie als Anhängsel eines Prominenten erlangen könnten. Vielleicht auch die kleinen Geschenke, die die Freundschaft erhalten oder die Hoffnung auf einen Aufstieg, irgendwann vielleicht. Die sich im geheimen erhoffen doch “DIE EINZIGE” zu sein, die ihm die Schlappen vor die Haustüre stellen und den Gartenzwerg abstauben darf!
Was sind das für Frauen, die es akzeptieren, niemals das Domizil, seinen Wohnort vorgeführt zu bekommen, keinen Schimmer von seinen Vorlieben zu haben, sei es die die Einrichtung, der Urlaubsort, seine Bücher, der Hund oder die Katze. Einzig und allein zu wissen, dass der Mann den ich liebe Spaghetti al‘Tonno und Perrier mag und welche Stellung er im Bett bevorzugt, ist für eine angeblich langjährige Beziehung mehr als wenig. Das ist absolut unglaubwürdig.
Der Standartsatz:“ Erzähl mir mehr von dir“ wird uns schon mit der Muttermilch mitgegeben. Wir Frauen sind nun einmal „wissensdurstig“! Kein Mann auf dieser Welt denkt so genau, als dass ihm nicht einmal ein Faux pas passiert, er sich verspricht und/oder eine Kleinigkeit einer Anderen im Auto liegenbleibt. Schon die Ausreden in diesem Fall wird jede Frau mit Grips hellhörig machen. Und… alle diese Frauen sind wohl zu dumm gewesen einmal ins Internet zu schauen, um sofort zu wissen dass er während ihrer Beziehung verheiratet ist ( war), dass er eigentlich gar nicht mehr daran denke zu heiraten. Dass er erst im Alter an spiessige Gemeinsamkeit denken würde, irgendow auf 1800 Metern und nicht im Glanz und Gloria der Promiwelt.
Welcher Frau würde nicht auffallen, dass er sie niemals seinen Freunden vorstellt?
Das Ansinnen:“ Ein Nest nur für unsere Liebe zu bauen, geschützt vor der bösen Welt, die sie nur zerstören würde“ gab es vielleicht im 19 Jahrhundert. Aber doch nicht in unserer aufgeklärten, emanzipierten Zeit. Diese Geschichte ist so schlecht, dass nicht einmal Rosamonde Pilcher sie schreiben würde. Und das erzählt von eine berufstätigen Frau im 21. Jahrhundert, 33 Jahre nach Gründung der Emma von Alice Schwarzer? Tante Alice muss ja vor Entsetzen über so viel Absurdität die Wände hochklettern. Nein, diese Radiomoderatorin verkauft uns ALLE für besonders bescheuert und dumm. Sie verkauft uns für dumm und gleizeitig gibt sie bekannt, dass sie Jörg Kachelmann mit hochgezogenem Strickkleid, Peitsche und Handschellen empfangen hat – so etwa einmal im Monat. Also man vrzeihe mir , wie nennt man nur rasch diese Damen die das machen – allerding sind die ehrlicher. die nehmen den ausgegmachten Betrag und fertig. Die denken nicht an eine rosarothimmelblaue Welt, die es niemals für sie geben wird. Und vor allem, die rennen nicht nach dem Vollzug der ausgemachten Praktiken zum Kadi und schreien Vergewaltigung!
Meine Überzeugung ist, dass alles erfunden ist, einschliesslich der angeblichen Vergewaltigung. Es ist nicht nach ihrem Kopf gegangen, die Rachegefühle wurden so gross, dass sie die Vernichtung eines Menschen ohne Skrupel in Kauf genommen hat.
„Die Rache ist das Zeichen eines kleinen und schwachen Geistes und die Freude einer niederen Seele.“ Juvenal