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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Zweiundzwanzig

 Zum Prozessbeginn am  6. September 2010

Wer sich in Gefahr begibt kommt darin um!

Zwei Interwievs , einmal mit der Welt am Sonntag und eines mit der Sonntagszeitung ch. Die Welt am Sonntag hat aus einem Gespräch von mehr als zwei Stunden in Zürich ein Machwerk von 10 Zeilen zusammengeschnitten und die Karrikatur mit schiefer Nase, passt zum Springer-Verlag.Ich hätte es wissen müssen! Die Sonntagszeitung . ch hat sich grosse Mühe gegeben!  Egal, es geht ja nicht um mich, sondern es geht einzig und alleine um Jörg Kachelmann, der unschuldig in Mannheim vor Gericht gezerrt wird.

 

 

 Nachtrag 8.September 2010

Sehr geehrte Frau Neeser,

mit Interesse lese ich in Ihrem Blog, mit welchem Engagement Sie das Vorprozess-Geschehen um Jörg Kachelmann verfolgen.
Wir planen zur Causa Kachelmann und der Medienberichterstattung des Vorfeldes eine 45-Minuten-Dokumentation im NDR Fernsehen. Hierbei wollen wir wohl auch Blogs und Initiativen im Netz thematisieren.
Darüber und über ihren eigenen Blog würde ich mich sehr gerne einmal mit Ihnen unterhalten.
Wenn Sie möchten, rufen Sie mich einfach in der Redaktion an, ich rufe Sie auch gerne zurück. Ich bin heute und morgen gut zu erreichen.

Beste Grüße aus Hamburg,
Anna Orth
NDR

Im Anschluss an diese E-Mail hat ein 20 Min.Vorgespräch telefonisch stattgefunden. Da ich Sie angerufen habe, kann ich das anhand der Gesprächsaufzeichnungen beweisen! Verblieben sind wir so, dass Sie sich bei mir melden würde.

Was nicht passiert ist! Sie war nicht einmal so anständig, mich über die heutige Sendung zu informieren!

Anscheinend haben Frau Orth meine Antworten auf Ihre Fragen nicht gefallen, sodass sie meinen Blog so eingereiht hat, wie das zu sehen ist. Von thematisieren war keine Rede, von abqualifizieren das schon eher!

Es geht aber auch anders, das beweist der Schweizer Regionalsender Tele Bärn….

Ich werde die mir vorliegenden Anfragen von Presse und TV sehr genau prüfen.


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Einundzwanzig

 

Der Prozess

Zitat: BILD liegt die Liste der Zeugen vor. An den 15 bisher angesetzten Verhandlungstagen sollen insgesamt vier Gutachter und 23 Zeugen aussagen. Darunter auch die Eltern des mutmaßlichen Opfers. Zitat Ende

Frage: Wer hat die Zeugenliste an die Bildzeitung verkauft?

Frage: War die Gutachterliste nicht viel länger?

Frage: Was können die Eltern von Claudia Simone Dinkel zur Tat aussagen? Waren sie dabei?

Sicher nicht. Also können sie nur angeben, was die Tochter ihnen erzählt hat. Da diese aber schon bei den Einvernahmen gelogen hat,  können die Eltern nur die Lügen wiederholen.

Claudias Mutter hat sich ja gegenüber  Blick wie folgt geäußert: «Das ganze Leben von Jörg ist eine Lüge. Er hat die ganzen elf Jahre nur gelogen.»  Ist es nicht in Wahrheit so, dass die Tochter über elf Jahre die Eltern über den tatsächlichen Wert dieser Beziehung angelogen hat? Natürlich sind die Eltern enttäuscht, dass wieder einmal eine Beziehung ihrer Tochter zu nichts geführt hat, keine Ehe, keine Enkelkinder und so taufrisch ist sie ja auch nicht mehr. Die beruflichen Chancen gleich Null… Aber das ist kein Grund die Schuld dafür Jörg Kachelmann zuzuschieben, Claudia Simone Dinkel hätte die – für sie aussichtslose Verbindung – jederzeit beenden können.

Frage:  Was bezweckt Herr Staatsanwalt Oltrogge mit den Aussagen der Eltern? 

Soll Richter Seidling nur den Sportskammeraden vor Augen geführt bekommen? Dem man unbedingt Glauben schenken muss, obwohl er die Tat nur von Hörensagen kennt?

 Zitat: Den Auftakt macht am dritten Verhandlungstag Marion K., die ihn bei der Festnahme am Flughafen in Frankfurt abholen wollte. Sie gibt zu Protokoll, dass sie nichts von anderen Frauen in seinem Leben wusste – und auch niemals geduldet hätte. Bei ihrer Vernehmung am 23. März 2010 in Schwetzingen gibt sie an, dass sie sich immer noch als seine feste Lebenspartnerin sieht. Zitat Ende

Frage: Jörg Kachelmann wurde am 20.März 2010 in Frankfurt verhaftet und anschließend nach Mannheim verbracht.

Wie kommt Marion K. am 23.März nach Schwetzingen?  Was war der Grund, dass sie erst an diesem Tag, an diesem Ort und nicht sofort am 20. März in Frankfurt oder Mannheim vernommen wurde?

Frage: Was kann Marion K. zu der angeblichen Tat aussagen?   Sie war nicht dabei!

Zitat: Für den sechsten Verhandlungstag ist eine Zeugin geladen, die einen anderen Kachelmann kennengelernt haben will. Unberechenbar, gewalttätig – und außer Kontrolle. Sie meldete sich freiwillig bei der Kripo, nachdem sie von Kachelmanns Verhaftung erfahren hatte. Zitat Ende

Frage: Warum hat diese Person  nicht bereits 2001 – da soll sie ja angeblich von Herrn Kachelmann  mit einem Bademantelgürtel  im Badezimmer angebunden und angeblich misshandelt worden sein – Anzeige erstattet?   Zu dieser Zeit hätte man die Misshandlungsspuren dokumentieren können. Jetzt ist es nur eine „Erzählung“. Was soll damit bewiesen werden?  Sollen die dürftigen Indizien, die Herr Oltrooge besitzt, mit dieser Aussage untermauert werden.   

Frage: Hätte diese Person, wenn der absurde Vergewaltigungsvorwurf nicht im Raum stünde, auch an die Staatsanwaltschaft gewendet, oder ist das nur ein Racheakt einer abgelegten Geliebten, die der Staatsanwaltschaft sehr gelegen kommt. Dass der Vorfall so geschehen ist, lässt sich durch nichts mehr beweisen.

Zitat: Insgesamt neun Frauen, zu denen Kachelmann Kontakt hatte, werden als Zeuginnen vor Gericht aussagen. Nach BILD vorliegenden Vernehmungsprotokollen werden ihn einige Frauen entlasten, andere belasten. Zitat Ende

Neun Frauen, die über Jahre gerne mit Jörg Kachelmann ins Bett gegangen sind. Die ohne jemals zu hinterfragen, wie sich die Beziehung längerfristig gestalten wird, seinen Wünschen anstandslos entgegen gekommen sind, marschieren in Mannheim auf. Egal ob sie ihn ent – oder belasten, KEINE war bei der angeblichen Tat dabei.  Diese Frauen, denen es jahrelang Spaß gemacht hat, die Freundin eines Promis zu sein, die jederzeit die Möglichkeit hatten die Beziehung zu beenden, werden sich vor Gericht produzieren.  Kübel von Schmutz über Jörg Kachelmann ausschütten nur weil  sie einfältig waren und noch sind.

Frage: Was will Herr Oltrogge damit beweisen, dass Jörg Kachelmann ein „Womanizer“ war? Ja und? Wen geht es was an? Dass er Sexpraktiken bevorzugte die in 80% der „Füdlibürger-Gehirne“ nicht vorkommen? Ja und? Wen geht das was an? Das ist kein Bestandteil der Anklage! Und Claudia Simone Dinkel soll bitte nicht vergessen was  sie aussagte:“ Dass ihr diese Art von Sex gefallen hat „ und das über 11 (Elf) Jahre!

Frage: Was haben diese Aussagen für einen Wert, wenn doch bekannt ist, dass sich einige der „Exen“ zu einem Verein zusammengeschlossen haben und sich regelmäßig austauschen? Ihre PCs wurden nicht beschlagnahmt und eine Absprache der Aussagen  liegt durchaus im Bereich des Möglichen, ist sogar wahrscheinlich!

 Zitat: Erst am 13. Oktober, dem neunten Verhandlungstag, soll das mutmaßliche Opfer“ Sabine W. (37)“ aussagen. Zitat Ende

Frage : Warum erst in 5 Wochen? Nach 10 Verhandlungstagen?  Damit sie von Ihrem Anwalt über die Aussagen der anderen Personen, der Gutachter ausführlich informiert  und so ihre Aussage schön anpassen kann. Nachdem ja bekannt ist, dass sie gerne lügt und schwindelt  erscheint mir das ein Zugeständnis von Herrn Oltrogge zu sein, der seine Hauptzeugin unverhältnismäßig schont und ihr ebenfalls die Möglichkeit gibt sich an die – bereits an den vorhergehenden Verhandlungstagen  – gemachten Aussagen zu orientieren.

Frage:  Richter Michael  Seidling ist sowieso befangen( und stinksauer auf die Schweiz) , die Schöffen und Beisitzer seit Monaten durch die Medien beeinflusst, jetzt auch noch die Aussage der Hauptbelastungszeugin erst 4 Tage vor dem vermutlichen Prozessende, wenn das keine Manipulation ist, was ist dann eine?

Hier soll ein Exempel statuiert werden, für die Staatsanwaltschaft war Jörg Kachelmann von der ersten Minute an schuldig! Die Lügen von Claudia Simone Dinkel wurden überhaupt nicht  zu seinen Gunsten gewertet, auch nicht als es um die absurd lange Untersuchungshaft! Die Indizien sind so schwach, dass vermutlich eine andere Staatsanwaltschaft das Verfahren gar nicht erst eröffnet hätte. Die Anklagevertretung stützt sich auf von Rache und Enttäuschung geschüttelte Frauen. Dass die Gutachter (natürlich  bis auf den behandelnden Arzt und Weißen Ring nahe stehenden Psychiater der Claudia Simone Dinkel)  überwiegend zu dem Schluss kommen, dass es sich hier durchaus um eine vorgetäuschte Tat handeln könnte, wird von Herrn Oltrogge vom Tisch gewischt. Keiner war bei der angebelichen Vergewaltigung dabei, aber für Herrrn Oltrogge ist nur Claudia Simone Dinkel glaubhaft, das Jörg Kachelmann unschuldig sein könnte, hat ihn nie interessiert!

 Ginge es wirklich nur um den angeblichen Vergewaltigungsvorwurf, dann müsste Claudia Simone Dinkel die erste Zeugin sein. Aber nein, es geht darum Jörg Kachelmann weiter zu demontieren, sein unkonventionelles Leben als Verbrechen zu deklarieren und ihn dafür zu verurteilen, dass er nicht  der  christlich-moralischen, philisterhaften  Vorstellung der immer noch herrschenden Biedermänner/Frauen entspricht.

 

http://www.bild.de/BILD/news/2010/08/30/joerg-kachelmann-prozess/9-frauen-sagen-vor-gericht-aus.html


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Zwanzig

Coterie (Klüngel) führt leicht zur Koterei.
Peter Sirius

 

Diagramm Copyright Rita-Eva Neeser

Jörg Kachelmann hat es möglich gemacht, dass einige profitierten. Er hat sie in seine Firma genommen, mit ihnen gearbeitet. Durch ihn haben einige die Chancen bekommen, ihrer Firmen- und Wohnsitze in das neue Steuerparadies zu verlegen.

Eine neue, optimale Steuerstrategie mit vorteilhaftem Steuergesetz hat Appenzell Ausserrhoden zu einem vorteilhaften und attraktiven Standort verholfen.

Spitzenplatz durch tiefe Unternehmensbesteuerung

Die Gewinne von Kapitalgesellschaften und Genossenschaften in Ausserrhoden werden einheitlich (flat-tax) zu 6 Prozent besteuert. Zusammen mit der direkten Bundessteuer ergibt sich eine steuerliche Belastung für Unternehmen von rund 12,5 Prozent.

Einzig in Zypern sollen Unternehmen künftig noch weniger Steuern bezahlen.

Bühler ist ca. 5,3 km von Gais entfernt.

Jetzt sind sie ihm in den Rücken gefallen. Sie wollten ihn heimlich still und leise entmachten.

Zitat: “Nicht unerwartet drehen die Medien das Thema Kachelmann, mit vielen unappetitlichen Details weiter …. Zitat Ende

( Frank B. Werner E – Mail vom 26.März 2010 an die Mitarbeiter der Firma Meteomedia!)

Nicht unterwartet?

Hat die liebe Claudia Simone Dinkel nicht von einem Freund Frank gegenüber Viola Schillinger gesprochen, mit welchem sie in Canada gewesen sein will? Was für ein eigenartiger Zufall?

Sogar mit rechtswidrigen Tricks:

Herr Werner wollte eine Aktionärsversammlung einberufen, von der Jörg Kachelmann nichts wissen sollte!

Trick: Man würde einfach die Einladung an seine Wohnadresse schicken! Das in Kenntnis, dass er diese nicht bekommen würde, da er ja in der …JVA Mannheim inhaftiert war.

Da bekam Frau Schless gerade noch kalte Füsse, weil es ein Gesetzesverstoss gewesen wäre!

Jene Frau Schless die bereits am 26.März 2010 ein E- Mail verfasste:

Zitat: was wir umsetzen müssen… Aufhebung des Dienstvertrages…Beendigung der Tätigkeit als Moderator und Meteorologe …Abberufung als Verwaltungsrat .. Abtretung der Aktien (zu klären an wen? Gegenleistung? Vorschlag Frank kauft …) Zitat Ende Spiegel 34/2010

Jene Frau Schless, die zusammen mit Lars Quiring Meteomedia Deutschland führt (e)!

Man wollte sogar Jörg Kachelmanns Volvo taxieren lassen um den Wert festzustellen!

6 Tage nach der Verhaftung war schon alles im Laufen. Nicht unerwartet wurden unappetitliche Details bekannt. Die Armada der angeblichen EXENS meldete sich programmgemäß bei der Presse. Man hatte einen ehemaligen Journalisten der BamS an der Hand. 

Und die Staatsanwälte Grossmann und Oltrogge , die nicht in alle Richtungen ermittelten oder ermitteln liessen. Die einzig und alleine ihre Anklage auf die absurdesten Angaben von Claudia Simone Dinkel stützen. Als das OLG Karlsruhe ihnen dann zeigte, dass das so nicht geht, haben sie eine Uraltgeliebte – wie ein Kaninchen – aus dem Hut gezaubert, die vor 9 Jahren von Jörg Kachelmann misshandelt worden sein will. Und das ist ihr am 26.März 2010 eingefallen! Ausgerechnet!

Jetzt ist sie mit den anderen Frauen befreundet, und man hatte Monate Zeit die Aussagen anzugleichen…

Der ganze Klüngel um Jörg Kachelmann hat zu viel Der Pate und CSI gesehen und die Geschichte der O gelesen…oder nennt man das unermesslich Geld und Macht geil?

Diagramm/Text ©R.E.N


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Neunzehn

Ein lächerlicher Typ hat nicht viel zu lachen.
© Walter Ludin

Fall -1-

Mit einem hat der Herr Journalist schon recht, auf  Facebook –Seiten die sich mit Jörg Kachelmann befassen, sind Hetzjagden im Gange.

Ging es anfangs noch um J.K.,  ist es jetzt nur mehr eine Jagd auf eben jene User die an die Unschuld Jörg Kachelmanns glauben. Bis etwa Mitte Juni war ja alles noch etwas  Rahmen, ab da hat sich eine Gruppe – die sich selbstverständlich hinter unzähligen Nicks verbirgt – etabliert, die vor Beleidigungen, Verfälschung der Profilbilder mehrerer Mitglieder , schamlosen Unterstellungen bis zu persönlichen Bedrohungen nicht halt machen.

Wenn man dieser Tage lesen durfte:

Zitat: „Es sollte dich vielmehr interessieren, warum man Menschen wie dich früher vergast hat!“ Zitat Ende

wäre es wohl besser nicht die anständigen Facebook-User zu verteufeln, als die Armada derjenigen zu löschen, die solche und ähnliche Aussagen von sich geben. Mir ist es nur einmal gelungen, so ein Schandmaul löschen zu lassen. Aus welcher Ecke die kommen, kann man nur vermuten, aber die Vermutung ist sicher richtig!

Dass die zwei Hauptseiten nicht moderiert sind, sich kein Admin um die geringste Netiquette schert ist das Hauptübel. Oder man freut sich – stierkampfmässig – wenn hier die primitive Urlust an gegenseitiger Verachtung ausgelebt wird.

 Jetzt treiben sie sich in Formen herum und hetzten von dort.  Doch diese Foren haben Betreiber!

Soviel zu Facebook!

Zum Artikel:

Zitat: Die Facebook –User haben eine virtuelle Treibjagd begonnen..Zitat Ende

Nein, die Facebook – User haben nur nachgezogen. Vergessen wir doch nicht, dass bereits am 25.03.2010 im Schweizer Blick  ein Foto des Wohnortes  veröffentlicht wurde

http://www.blick.ch/news/ausland/sie-ist-in-der-klinik-es-geht-ihr-gar-nicht-gut-143398

Da war es wohl für andere auch nicht schwer oder?

Das Bild bei Ebay , nicht verpixelt -  war doch für findige Sucher auch kein Problem. Denn Hörer (Kollegen?) des Provinzsenders haben genau gewusst um wen es geht. Oder wurden die alle eingeschworen kein Wort zu sagen? Sicher nicht.

Der Name von CSD war bereits am 19.05 .2010 bekannt, aber nicht bei Facebook veröffentlicht sondern  hier:

http://forum.digitalfernsehen.de/forum/df-newsfeed/249039-kachelmann-erreicht-sieg-gegen-focus.html

Weiter gab es natürlich auf der Homepage von dem Kleinradio Bilder der Moderatoren, wenn auch vieles schon gelöscht war, das Internet vergisst nichts.

Ich finde es schon sehr amüsant, wie sich der Autor des Artikels alteriert. Bei Jörg Kachelmann hatte die Journaille keinerlei Skrupel jedes noch so kleine Detail zu veröffentlichen. Oder kann es sein, dass man sich vor Wut die Fingernägel abbeißt, nicht der Bunten gefolgt zu sein und hübsche Bildchen zu drucken?  Oder Faksimile eines angeblichen Scheidungsurteiles, das zwar ein Schwindel ist, aber verkaufsfördernd wirken sollte?

Einige von uns haben dieses Dokument, die Quellen werden wir mit sicherheit niemals angeben!

Viola Schillinger, hat diese Frau wirklich geglaubt, sie kann diese Bilder eine alternden Konfirmandin mit Korkenzieherlöcken unter dem Pseudonym veröffentlichen lassen und kein Mensch erkennt sie?

Sie hat den Lesern, vor allem aber den Käufern der Zeitung und 3 Euro sind ja nicht wenig, jede Menge Lügen aufgetischt – die Journalistenkollegin hat ihr tatkräftig geholfen.  Dabei nur ein wenig nachgeforscht und schon sieht die Sache anderes aus. Weiß wer sie ist, wie sie heißt. Oder sind die Fotos gar nicht die Gute? Das Foto in der Bildzeitung- welches so rasch verschwand  - wird ihr so gar nicht gerecht. Nun ja…

Zitat: Wie solcher massiver Missbrauch von Persönlichkeitsrechten im Internet in hochsensiblen Fällen verhindert werden kann, ist eine ungelöste rechtliche und gesellschaftliche Frage. Zitat Ende

Soso, und wie ist das mit dem Artikel: “Der Abmahn-Wahn der Medienanwälte „

Da ärgert sich dieser Journalist darüber, dass die Medienanwälte sich für ihre Mandanten zur Wehr setzen.

Zitat:  Dem Image der beteiligten Personen sind die Prozesshanseleien jedenfalls nicht immer förderlich. Zitat Ende

Wer sich also durch die Presse nicht durch den berühmten „ Kakao“ ziehen lässt, der erleidet Image-Schäden? Muss man den Satz eigentlich verstehen?

Und dann sehen wir uns einmal die Vitae des Herr Reporters an, dem es so egal ist ob Jörg Kachelmann vernichtet wurde, aber mit flammendem Schwert für  CSD eintritt:

…. Freie Mitarbeit “Mannheimer Morgen”; RNO Radio; Jugendsender sunshine live; Radio Regenbogen;…..

Ein Schelm des Bösen dabei denkt!

 Fall -2-

Ein ebenfalls freier Journalist, der von seiner Seite eine Themenvielfallt durchnimmt, wie wenn er die Welt erneuern müsste.

Auffallend ist dabei, dass er Homosexuelle ganz und gar nicht mag. Ob es in einem Beitrag  über Jörg Kachelmann ist – wo er mal einen Seitenhieb auf die Gay-Games und Westerwelle einflechtet –  oder ob er sich fragt ob dieser oder jener Politiker  homosexuell ist – was ihm so wie die sexuelle Ausrichtung Jörg Kachelmanns einen – und jetzt reden wir mal Deutsch – Dreck angeht!

Er bringt neue Meldungen, die er einfach aus alten Artikeln abschreibt. Er gibt Geistesblitze als die eigenen aus, dabei haben andere Zeitungen das schon Tage vorher veröffentlicht.

Die Emnid-Umfrage die er heute zitiert, hat einen Bart wie Rübezahl.

Das er selbstverständlich gleich sein ärztliches Gutachten über einen eventuellen Missbrauch Jörg Kachelmanns erstellt, ist nicht weiter verwunderlich. Auch hier, nichts Neues, davon konnte man schon vor Jahren in einem Interview lesen.  Aber dieser Herr lässt schon gar nichts aus.

Und zitiert Paragrafen. Dass aber ein ganzer Absatz bei Wikipedia abgeschrieben ist, hat er doch schon wieder vergessen zu erwähnen.

Aber er ist ja ein:

Zitat: christlich orientierter Journalist, der tagtäglich erleben müsse, dass Nächstenliebe, Anstand und Ehrgefühl für viele ein Fremdwort sei  … Zitat Ende

Für ihn ist das aber ein ganzes Fremdwörterbuch!


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Sechzehn

Der Club der Teufelinnen ,  1-3

Wir werden also überschwemmt, mit Aussagen der Protagonistinnen, die sich alle Lebensgefährtinnen nennen. Lebensgefährtinnen?

Wikipedia: Als Lebensgefährte bzw. Lebensgefährtin wird eine Person bezeichnet, die auf längere Zeit eine Lebensgemeinschaft mit einer anderen Person eingeht, jedoch ohne diesen Schritt in Form einer Heirat rechtsverbindlich zu bekräftigen.Darüber hinaus umfasst eine Lebensgemeinschaft eine soziale und wirtschaftliche Gemeinschaft…

Wer von Ihnen, meine Damen, die jetzt so medienwirksam Ihre Geschichte erzählen, kann das von sich sagen?  Lebensgemeinschaft heißt überwiegend zusammen zu leben, die Socken zu stopfen und auch Pflege bei Krankheiten zu übernehmen. Habt Ihr das?

Oder seht Ihr es als Lebensgemeinschaft an, wenn gemeinsam mit Mami und Papi Kaffee und Kuchen eingenommen wurde, man mit den Freundinnen gekocht haben soll?

Was Euch verbindet ist sporadisch das Bett, die Rollenspiele, die SM-Praktiken geteilt und dafür finanzielle  Annehmlichkeiten wie Reisen und Geschenke entgegen genommen zu haben.  Dafür habt Ihr –  ganz im Sinne von Faust und Dorian Gray – Euren Körper und die  Seele verkauft. Genau die Seele, die nun von euch mit tränenerstickten Kommentare, als verletzt deklariert wird. Um der Familie den goldenen Fisch an der Angel zu präsentieren zu können, ist alles aber auch alles, über Jahre hingenommen worden. Jetzt die Alleinschuld auf Jörg Kachelmann zu schieben ist so geistlos, wie die Angabe: Keine hätte gewusst, dass es da auch noch andere geben soll.

Bedauerlicherweise haben  es  die Herren Andreas Grossmann und  Lars –Torben Oltrogge von der Staatsanwaltschaft Mannheim verabsäumt, die PC und Laptops der  Frauen vom Club der Teufelinnen sofort zu beschlagnahmen. Denn dann wäre es leicht gewesen nachzuweisen, dass Kontakte untereinander schon mindestens seit 2008 bestanden.  Aber für die Herren war Jörg Kachelmann schuldig. Punkt. Aus…

Claudia Simone Dinkel

Radiomoderatorin eines Provinzradios aus Schwetzingen, 37, will seit 1997 die Lebensgefährtin gewesen sein. Brave Tochter, die den „Grand Prix“ ihren Eltern präsentierte! Was sie bei der ersten Vernehmung aussagte spricht Bände. Sie habe von nichts etwas gewusst.

http://www.eurosolar.de/de/index.php?option=com_content&task=view&id=570&Itemid=122 2003

http://www.drehscheibe.org/212/ 2007

F:\Hiddensee – die ganze Insel im Internet.mht  1998

http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Kampagnen/Soziale-Marktwirtschaft-machts-besser/Bildergalerie-SoMaWi-machts-besser.html

http://www.goethe.de/Ins/Us/los/acv/lit/2006/de1748251v.htm

http://www.ln-online.de/artikel/1208003 2003

Wie viele  Links mit überschwänglichen Lobpreisungen für Jörg Kachelmann , wie viele Bürgermeister  z.b. von Gross Schwanensee , Trebendorf,  Bad Bellingen,  Herrendorf,  Mattendorf, am Flughafen Braunschweigs u.v.m. sich gerne mit ihm ablichten ließen, es im Internet gibt? Unzählige!

Von der Schülereise 2000 nach Gais , die in Bildern festgehalten ist  NICHTS gelesen?

http://www.wetter-express.de/wztreff01.htm

Sie, die Medientechnik studiert haben wollen. Aber fast bin ich geneigt zu glauben, sie wissen sehr wenig, nicht einmal über sich selber. Da erzählen Sie der Gutachterin Ihr Volontariat hätte 1998 begonnen, wo doch Ihr Programmleiter sagt, das wäre bereits 1996 gewesen! Wenn ich sollte, könnte ich den Ablauf eines Jahres von Jörg Kachelmann angeben, ohne je seinen Timer gesehen zu haben.

Ist Schwindeln und Lügen bereits zur zweiten Natur geworden und nicht erst eine schlechte Eigenschaft durch das „angebliche Trauma“? Oder wurden Ihnen von Polizeibeamten, Staatsanwälten und Psychologen Dinge in den Mund gelegt, die einfach passten, um  Jörg Kachelmann  so lange in Haft halten zu dürfen? Anklagen zu können?

Sie manipulierten die Ermittlungsbeamten mit  Ihren geschickt aufgebauten Lügengebäuden. Und tricksten auch den Staatsanwalt aus.

Sie, Claudia Simone Dinkel, Sie waren keine Lebensgefährtin, sie waren eine Gespielin für außergewöhnliche Sexpraktiken, die freiwillig alle Wünsche erfüllt hat.  Das kann man lesen, mit der Zeit hat ihnen alles Spaß gemacht und der Sex sei toll gewesen. Sie haben ihm ja auch gestattet, dass er andere Frauen haben dürfe, solange er ein Kondom verwende, nicht wahr? Aber davon wollten Sie bei den Vernehmungen sicher nichts mehr wissen, da waren Sie die Unschuld vom Lande – eine die mit schmutzigen Bettlaken von Haus zu Haus fährt…

Aber  mit  biederen Wunschvorstellungen und Träumen vom KKK haben sie das gegenüber Ihren Eltern vertuscht. Kirchensendungen sind ja Ihre Spezialität…

Denn wieder einmal war eine Beziehung zu Ende, wie 1997 das mehrjährige Verhältnis mit einem Musiker aus London, nicht wahr. Wieder leere Hände und keinen Ehering und Kinder…

Dass Sie ausgewählt worden sind, den Verwaltigungsvorwurf in die Welt zu setzen zeigt, dass Ihre mangelnde Fantasie oder Intelligenz auch von anderen erkannt wurde. Zudem  Frau Kachelmann  wusste wer Sie sind und Ihre E-Mailadresse hatte! Lange schon…

Die  Magenkrebs Geschichte, von der auch Isabell erzählt, ist doch abgesprochen.

Und warum.doc….

Lady Majorie sagt im Haus am Eaton-Place: „ Lassen wir die böse Welt vor der Türe, wenn sie um unsere Liebe wissen, dann werden sie sie zerstören“. Die Serie spielt allerdings 1905! Zuviel davon gesehen? Das wollen Sie mitgespielt haben und niemals den Wunsch geäußert auch mal bei großen Anlässen an der Seite des Geliebten zu präsentieren, sie als Radiomoderatorin? Ein Karrieresprung wäre doch im Bereich des möglichen gewesen? Wo er Sie doch angeblich so geliebt hat?

Selbstmordgedanken, die wie Schmetterlinge vorbei flattern findet man in diesen Internetforen, da handelt es sich allerdings um Trauernde nach einem Todesfall. Und wünsch(t)en Sie Jörg Kachelmann nicht den Tod?

Warum hat man ihn vor seinem Abflug nicht geschnappt, schreiben Sie.

Ja warum, weil Sie sehr genau wussten wann Sie Ihre Anzeige machen musste, dass dies genau nicht passiert. Hätten Sie unmittelbar nachdem er das Hausverlassen hat, die Polizei gerufen, dann vielleicht – die planmäßige Maschine Frankfurt –Vancouver hebt um 13 Uhr 30 ab –  aber da waren die Beweise noch nicht arrangiert! Was Sie genau wussten!

Vergewaltigt, Geschändet, Gequält, was für bildhafte Ausdrücke, wohl aus dem Film von Adrian Hoven  (1972) entnommen. Zuviel Gartenlaube gelesen?  Oder ist das die Sprechweise der Schauspieler in der „ Verbotenen Liebe“? Bildzeitungsniveau?

Der Clou aber ist, wenn Sie am 26.3 in ihr angebliches Tagebuch schreiben, Sie hätten aus der Zeitung erfahren, dass er verheiratet war. Kindchen, das hätte so nicht mal Hedwig Courts-Mahler geschrieben und die hat der Leserschaft weiß Gott viel zugemutet. Und auch  nicht bemerkt dass Jörg Kachelmann von 2004 bis 2007 seinen Lebensmittelpunkt in Canada hatte?

Keine Tagebucheinträge zwischen 9.2 und 15.2. einer Zeit die doch angefüllt war mit Vernehmungen, Untersuchungen , etwas das man, wenn man wirklich Tagebuchschreiberin ist und nicht Beweise erstellen muss, gerade dem Tagebuch anvertrauen würde. Wie richtig notiert, man kann drüber mit keinem sprechen. Was noch alles, wollten Sie damit beweisen!

Und auffallend kein Tagebucheintrag am 3.3. Ihrem Geburtstag…

Das Merkblatt für vergewaltigte Frauen auch erst am 23.3 heruntergeladen, als Sie Schritte des Anwaltes von Herrn Kachelmann fürchten mussten?

Nein, meine Liebe, wenn sie in Herrn Lars – Torben Oltrogge  nicht einen verbissenen Staatsanwalt, der gerne Karriere machen würde, gefunden hätten, ein erfahrener, langgedienter Beamter hätte Ihnen das nicht abgenommen.

Zuerst geben sie an, erst durch einige Tage vorher in Ihrem Briefkasten gefundene Tickets und ein Schreiben über Rivalinnen aufgeklärt wurden. Die Brieflüge mussten sie zugeben! Warum gestehen Sie dann nicht, dass Sie bereits seit 2008 informiert waren und zu mindestens eine der Frauen kannten?

Sie haben Angst, jede Frau hätte das, wenn Sie mit diesen Lügen vor den Richter treten soll! Sie schreiben: “Alle  werden Sie verdammen!“ Oh ja, das wird so sein, wenn Sie nicht zur Wahrheit finden.

Noch 27 Tage….

Isabell M.  ( Senta Viola Sch. Aus einer Kleinstadt in Süddeutschland)

Dipl .Kauffrau , 30. Etwa 1 Stunden 13 Minuten von Herrenschwand entfernt? Der Europapark  bequem erreichbar? Personalberaterin  Hamburg.

Sie waren die Erste die mit Ihrer Geschichte zur Presse gelaufen ist. Die 30 Silberlinge halten hoffentlich eine Zeitlang an.

Für Sie gilt auch, die Lebensgefährtinnenstory ist ein Hirngespinst. Ja, natürlich ein gemeinsames Foto stand auf dem Vertiko im provinziellen Elternhaus. Wozu wohl? Damit die Verwandtschaft sehen kann, die Tochter hat ihr Glück gemacht, sie wird in die „Große Gesellschaft“ einheiraten. Obwohl, die Eltern mochten den zukünftigen Schwiegersohn nicht, wie man weiß.

Nur Lebensgefährtinnen stehen  – nach 6 Wöchiger Abwesenheit des Geliebten – am Flughafen um ihn in die Arme zu schließen. Auch wenn er das vielleicht nicht will. Das macht man so, wenn man zusammen lebt. Aber nicht sie standen da. Sie waren genau so nur eine Tagesgeliebte.

Am Flughafen stand eine andere…hat Sie das so wütend gemacht um Ihr „ Schicksal“ zu verkaufen?

Machte Sie das so wütend, dass Sie so skrupellos waren, sogar die Bilder der Kinder an die Bunte zu verkaufen. Ja, sie sind verpixelt, aber um – aus verletzter Eitelkeit – Jörg Kachelmann zu schaden,  seine Kinder hineinzuziehen, das ist nicht nur charakterlos, das ist perfide.

Sie wollen uns erzählen, dass Sie von nichts etwas gewusst haben. Trotzdem er kaum Zeit für sie hat bei den vielen Terminen.  Ich könnte Ihnen das Jahr 2009 fast durchgehend auflisten, wie oft also haben Sie sich gesehen? Und trotzdem wollen Sie seine Lebensgefährtin gewesen sein?

Hier liegt der Widerspruch Ihrer ganzen Story:  Ihr Verhältnis lief vom März 2003 bis Dezember 2004, wie sie angeben haben sie sich oft gesehen und viel Kontakt gehabt. Aber dass er inzwischen Vater geworden war, das haben Sie nicht gewusst? Sie geben an, Familie und Freunde haben Sie gekannt. Wieso erinnert sich dann keiner an Sie?

Und wie alle dieser Frauen nehmen Sie es mit der Wahrheit gar nicht genau. Nicht Sie haben Schluss gemacht, Jörg Kachelmann übersiedelte nach Canada und Ihr kleines „Gschpusi“ war beendet. So ist es doch gewesen.  Möglicherweise hat er geschrieben er fühle sich krank, vielleicht hat er bei Molière Anleihe genommen. Das gibt es, aber damit hat man einfühlsam umzugehen. Ein Zeichen das es dem Partner nicht gut geht. Aber sie waren ja keine Partnerin, im Sinne des Wortes.

Ihre Eltern, die ihn nicht mochten, haben geweint? Wie rührend, wer hat Ihnen diesen Satz in den Mund gelegt.  Die Klostergeschichte, darüber haben Sie nicht gelacht, ein Mann der eine gut florierende Firma hat, den man in dieser Zeit bei den verschiedensten Terminen sieht – wie viele Links wollen Sie dazu haben – geht ins Kloster. Was für ein Schwachsinn, der hier erzählt wird. Haben Sie in der Zeit nicht das Wetter  der ARD geschaut, er war doch, selbst von Canada aus, zu sehen. Frisch , fröhlich und munter.

Haben Sie in der Zwischenzeit abstinent gelebt? Das Foto in der Bildzeitung ist sehr rasch verschwunden – nicht rasch genug! Wer war denn der nette Mann an Ihrer Seite. Schade, dass man nicht  11880  – Da werden Sie geholfen anrufen kann, nicht wahr?

Genauso wie die erneute Aufnahme der Beziehung 2007, mit Forderungen Ihrerseits, in sein Leben integriert zu werden. Warum eigentlich. Er hat sie doch – angeblich –früher schon nur belogen.  Sie bleiben dabei, dass er Ihnen versprochen hat, die Einzige und Wahre zu sein? Trotzdem haben Sie sich wieder mit nur sporadischen Treffen abgefunden? Als Kindermädchen fungiert! Und das ist was nachdenklich macht, welche Mutter gestattet, dass jemand ihre Kinder betreut, wenn Sie diese Person nicht genau kennt. Und Sie haben Frau Kachelmann gekannt, gut sogar, wie Sie sagen. Die hat Ihnen nicht erzählt, dass sie sich wegen seiner permanenten Untreue getrennt hatte? Nein? Das sie schon E-Mail-Adressen von anderen kannte?

Aber ihm vorschreiben wollen, er müsste monogam leben, das war Ihnen ein Anliegen. Warum sollte er das denn, wenn es ihm eine gewisse Gruppe von Frauen so leicht macht, sich das zu holen, was ihm vorschwebte, was er wohl brauchte. Da ist Jörg Kachelmann kein Vorwurf zu machen! Eigentlich keinem Mann der Welt. Und es liegt an der Frau, wer nicht fähig ist einen Mann so zu beschäftigen, sei es intellektuell oder sexuell, die hat nicht das Recht „ewige Treue“ einzufordern. Und sie waren wohl auch nicht die Geeignete. Und weil Sie das genau wissen, fallen Sie über den – ach so Geliebten – her, via Presse. Sie werfen Jörg Kachelmann vor keinen Charakter zu haben, sie haben auch nicht die Spur davon.

Nicht er hat sich alles kaputt gemacht, meine Beste, Ihr habt alles kaputt gemacht. Sie kannten die dann 2009 geschieden Frau, Ihre Flugticketskopien waren es, die Claudia Simone Dinkel als Beweis vorwies.  Sie wussten Bescheid, Sie hatten sich ausgetauscht, alle….

Haben Sie nicht vergessen zu erwähnen, dass Weihnachten 2009 Freunde und Bekannte Weihnachtskarten unterschrieben mit Katja und Jörg bekommen haben.  Menschen die zählen?

Das hat Sie doch damals schon schrecklich wütend gemacht.  Und wer hebt  alte Flugtickets auf, doch nur eine verknallte, sentimentale Person…neben anderen Andenken, in einer alten Bonbonschachtel.

Aber noch wütender wird Sie wohl gemacht haben, dass Weihnachten 2009 nicht nur  Sie, sondern auch  die „schöne Melkerin“  gleichzeitig in Canada waren? Deshalb die ganze Inszenierung?

Claudia Simone Dinkel musste Sie wohl nicht suchen, es war schon alles arrangiert.

Und immer werden die Träume vom gemeinsamen Heim in Herrenschwand erzählt. Haben Sie denn nicht gemerkt, dass schon eine andere da gewesen ist?  Wollen Sie wirklich dabei bleiben? Wie Ihre Konkurrentin Claudia Simone? Wie Sie immer noch  erzählen, dass er ein Haus für Sie in der Schweiz suchte.  Nicht gewusst, das in Appenzell schon eines vorhanden war ,wo Katja lebt, von der alle Freunde wissen? Hat er Sie nicht am Firmensitz Gais vorgestellt, wo Sie doch seine Lebensgefährting gewesen sein wollen? Die Frau bis ans Ende seiner Tage?

Wenn die angebliche Lebensgefährtin bei keinem gesellschaftlich relevanten Event dabei  ist, dann sollte sie sich doch Gedanken machen.

Nur zwei Beispiele:

Nicht dabei : Am 16.Januar 2010 Lauberhorn-Rennen, wo sich die Sportprominenz versammelte. Jörg Kachelmann war da!

Nicht dabei : Bei der IWC – Gala am 21. Januar 2010 in Genf , wo sich  Stars versammelt hatten, auch Boris Becker , Zinédine Zidane oder Günter Netzer, mit Gattinnen, Freundinnen. Jörg Kachelmann war da!

Der Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge hat Sie also als „Belastungszeugin“ benannt.  Womit wollen Sie Jörg Kachelmann belasten? Mit Ihrer korkenzieherlöckchen-einfältigen Einstellung ?

Mit  grotesken Aussagen, Aussagen einer Frau, die eben nur Eine von vielen war, das auch gewusst haben musste, wollen Sie also in Mannheim erscheinen.  Was wollen Sie beweisen, dass Sie hereingefallen sind?  Auf Rache aus sind?  Hat er Ihnen etwas getan? Außer bezahlt? Sie haben sich zweimal,  2003-2004 und ab 2007 selbst belogen. Aber daran hat doch Jörg Kachelmann keine Schuld  – seine Logistik war genial –  den Schuh müssen Sie sich anziehen.

Noch ist Zeit zum Umdenken….

Karin L. „ die schöne Melkerin „ ( Helen Sch.)

Kommunikationsexpertin , die ebenfalls nur profitierte.  Ein Häuschen in bester und teuerster Hanglage in St. Gallen, mit Blick auf den Zürichsee, die Miete bezahlt Jörg Kachelmann.

Berufstätig als Melkerin?

Sie können sich also bei Jörg Kachelmann Gewalt vorstellen und dann haben sie bis zur Verhaftung auf seine Kosten gelebt und sind nicht ausgezogen? Hat er Sie dazu gezwungen und wenn ja womit? Mit Liebesentzug und das wollten Sie nicht? Leben vielleicht immer noch von seinem Geld, dass der Mietvertrag geändert wurde heißt noch lange nicht, dass Sie jetzt auch die Miete bezahlen.

Sie möchte nichts sagen, teilten Sie Blick am 3.Mai mit. Um gleichzeitig darauf hinzuweisen, dass Sie mit ihm und auf seine Kosten natürlich auch in Canada gewesen ist.  Dass davon Bildchen im Internet zu finden sind.

Und anlässlich dieses Besuches keinen Kontakt mit der Ehefrau? Aber nein, überhaupt gar nicht. Die lebt ja nur seit Jahren in Bridge Lake.

Auch Sie halten die Welt für dumm.  Sie wollen nicht gewusst haben, dass eine Stunde entfernt  Jörg Kachelmann mit einer Frau seit zwei Jahren zusammenlebt und Glückwünsche mit unterschreibt.

Das diese Frau auch seinen Freunden bekannt ist. Alles nicht gewusst?  Das konnten Sie aber nur einem Staatsanwalt  – der auf die Verurteilung  Jörg Kachelmanns aus ist – weiss machen.

Die Aussage:  „ Jörg manipuliert und belügt  die Menschen“ ist ungehörig. Er macht das mit Frauen, die sich manipulieren lassen. Wer so wenig Selbstwertgefühl  hat lässt sich manipulieren. Oder war es die Angst er könnte Sie verlassen? Dann kann er ja nicht so ein Monster gewesen sein, wie sie ihn jetzt hinstellen.

Oder ist es der Zorn darüber, dass Sie in Leipzig nicht in der Kachelmann –Suite wohnen durften, der Sie  zu solchen Aussagen veranlasst? Aber Weihnachten 2009 hat er Sie doch nach Canada mitgenommen. Sie und Isabell…

Der Vorwurf:“ Wir alle hätten Aids von Ihm bekommen können“ grenzt an Infamie.  Wo hätte er sich anstecken können, doch nur bei Ihnen, oder eine der Frauen – von denen Sie nichts gewusst haben wollen. Was aber dann heißt, dass auch Sie oder eine dieser Frauen gar nicht so monogam gelebt haben, nicht wahr? Warum wurde nicht verhütet, in Zeiten wie diesen? Ein Trick von Frauen ist es Männer mit Kindern an sich binden zu wollen, war es das?

Nichts gewusst, nichts gewusst, das ist auch Ihr Credo. Selbstverständlich klingt es  viel besser – vor Presse und Staatsanwalt  -zu erklären:” Ich habe von den anderen Frauen nichts gewusst“, und nicht zuzugeben, dass man einem Harem angehört hat. Damit beruhigt man auch die sicher geschockte Verwandtschaft, die Eltern und Freunde. Außerdem nur einmal im Monat Prügel zu beziehen ist sicher angenehmer,  als täglich –  auch wenn es Liebesprügel sind.

Nicht so viel Mumm in den Knochen, sich öffentlich und unverpixelt  dazu zu bekennen, dass Sie nur eine von Vielen waren.  Aber Grossauftritt vor dem Landgericht in Mannheim, das schon.

Auch Sie wollen aussagen, Jörg Kachelmann belasten. Womit?  Für Sie gilt ebenso, was hat er getan? Ihr Leben finanziert, war doch nicht so schlecht, oder?  Mit Ihnen  geschlafen, war sicher nicht unangenehm, sonst  hätten Sie ja das Weite gesucht. Geschenke angenommen? Aber ja doch! Bitte, Gerne! Jederzeit!

Und nun lassen Sie sich also von Herrn Lars-Torben Oltrogge manipulieren. Werden ihn beschuldigen:“ Er hat  mich belogen, mein Seele missbraucht!“ Mein Liebe, das ist aber nicht Gegenstand der Anklage, wissen Sie das nicht? Sie sollen ihn belasten, obwohl Sie keine Beweise in der Sache an sich haben.  Sie wollen also vor Gericht treten und schwören Jörg Kachelmann ist schuldig! Schuldig weil er mich betrogen hat und das reicht schon für eine Verurteilung. Ob er wirklich vergewaltigt hat, ist für mich nicht relevant. Er muss verurteilt werden, weil ich meine Rache haben will! Darum geht es Ihnen, nicht um Wahrheitsfindung, nicht um Gerechtigkeit! Dass  diese Aussage aber unmenschlich wäre verdrängen Sie bis heute.

Oder werden sie sagen: „Ich wusste von den anderen Frauen,  wir hatten alle untereinander Kontakt, haben den immer noch, sprechen uns ab. Und ja, wir haben beschlossen ihm eine Lektion zu erteilen?“

Es ist Fünf vor Zwölf….

Quellen: Google, Wikipedia, unzählige Online-Zeitungen, Printmedien aud Deutschland, der Schweiz,Luxemburg und sogar Österreich. Links und Auskünfte sind vorhanden.


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Fünfzehn

Die Sage ist eine zunächst auf mündlicher Überlieferung basierende, kurze Erzählung von unglaubhaften, fantastischen Ereignissen, die aber als Wahrheitsbericht aufgebaut ist oder auf tatsächlichen Begebenheiten beruht (Wikipedia)

 Es war einmal… nicht in fernen Landen, sondern der Heimat Wilhelm Tells …  ein Junker.  Ehrgeizig, gescheit, der sich aus eigener Kraft ein kleines Reich der Wetterkunde schuf. Kein strahlender Siegfried, kein Lohengrin, mehr so eine Mischung aus Missing Link, Yeti und Alpöhi, jedoch hatte er viel Charme, Witz und Humor, war auf seine Weise schlagfertig.  Etwas, das die einfältige Masse – beeinflusst von den Bänkelsängern -  nicht immer goutierte. Il devenait la meilleure grenouille de la météorologie!

Seinen Besitz regierte er mit wechselnden Knechten, vielleicht nicht immer gut beraten, denn vor den Toren standen auch viele Verräter die Einlass bekamen, um später das, von ihm vermittelte Wissen, für eigene Zwecke zu verwenden. Des Junkers  Wissen und Engagement, seine Präsenz erreichten sie jedoch nie!

Die Nachfahren  der Ortruds,  Brünnhildes, der Kriemhilds und Elsas  sind ihm jedoch – nicht nur -  zu Füssen gelegen, auch wenn sie meinten er würde ausschließlich ihre Kemenate besuchen. Nein, der  Junker  hatte in mehreren Orten eine Gespielin seiner Wünsche. Jahrzehntelang hat ihm das kein Mensch übelgenommen. Wurde es nicht publik und es hat sich auch keiner wirklich dafür interessiert.  Warum auch?  Die Inquisition  hatte noch nicht Einzug gehalten. Die Herolde waren noch nicht über sein Tun und Lassen hergefallen, um es in aller Welt zu verkünden.

Zwei der Schönen des Landes hat er zum Traualtar geführt,- in der Hoffnung sie würden ihm helfend zur Seite stehen, sein Reich auszubauen -   doch er konnte auch von anderen nicht lassen. Nach einigen Jahren wurden die Verbindungen gelöst –doch die Verschmähten waren nachtragend

Das Imperium wuchs, Verträge wurden geschlossen, die Truhen füllten sich mit Gold.  Wen wundert es da, dass sich gierige Finger danach ausstreckten? Die Hagens und Gunthers schmiedeten Pläne, die Recken, rüsteten zum Kampf, die Amphibien hofften auf Beute, die Frauen sahen ihre Zeit gekommen.

Ein Maître(Mätresse) diabolique, die verlassene Gefährtin Exana of Canadien, weit über den Meeren hatte nicht nur Gold, sondern auch wertvolles Wissen gehortet, sie wusste von den Gespielinnen.  Und  Isabella von Hammaburg, man kannte sich, man wusste voneinander. Befreundet nein, aber Gefährtinnen in der verlorenen Gunst des Junkers.

So wurde viele Monde lang ein Plan geschmiedet, die unbedarfteste der Marketenderinnen wurde ausgewählt, man wusste, dass sie seit Jahren glaubte die Einzige zu sein, der des Junkers Gunst und Schwert gehörte. Von ihr wussten die Ränke schmiedenden Gefährtinnen der Intrige, dass sie dem Wahn frönte, ihre Reinheit  hinzugeben zu haben und deren  Streben es war, ihm stets die Wünsche von den Augen abzulesen.  

 Clamone von Schwetzingen würde sich das Blondhaar raufen, nur sie wäre zu unbedachten, aber schwerwiegenden Klageliedern fähig. Man spielte ihr Schriften zu, sie bekam Namen und Daten. Und richtig, Clamone  bohrte, sie wollte es wissen, wollte alles wissen  Hatte sie ihm nicht über das Jahrhundert hinaus  gedient, sich seinen  Gelüsten  unterworfen? Sie sah sich im Recht und musste die Bestätigung haben, dass die drei Megären die Unwahrheit sagten.  Und doch,  gleichzeitig verglichen die Waschweiber ihr Wissen, bewiesen sich gegenseitig Mitleid, und schwuren Rache.

Also lud die Erwählte den Junker  am 8. Hornung(Bastard)  im Jahre des Herrn 2010 zu Met und Raffioli de doi paternostri ein, bot ihm die üblichen Liebesdienste.  Als beide befriedigt waren, erhob sie sich von den niemals gewaschenen Bettlaken, zeigte ihm die die verräterischen Schriften, welche sie bekommen hatte, und bestand auf Red‘ und Antwort.

Der Junker aber lachte nur und gab zu, dass er von anderen Schönen auch Gebrauch machen würde, sprach’s, sattelte sein Pferd und ritt von dannen. Um über das Meer zu segeln und seiner Berufung nachzugehen.

Clamone, geschockt, putzte das wohlige Liebesnest und inszenierte die Falle in der sich der Ungetreue fangen sollte. Wenn er schon nicht ihr gehörte, dann solle er auch keiner Anderen mehr beiwohnen dürfen. Damit spielte sie den falschen Nornen in die Hände, so, oder so ähnlich hatten die sich das erhofft!

Denn sie hatten noch mehr im Sinn…

Clamone  –  stets der Munt des Vaters unterworfen – also lief des Morgens, am 9. Hornung  zu ihrem Däta, der nun die Heiratschancen der Tochter, – mit einem reichen Mann, -  vernichtet sah, obwohl  die Oheims , die Basen, die Muhmen, der Ätti und das Grosi,  sogar  der Vetter aus Dingsta die Vermählung  schon sehnlichst erwarteten, das Madl war bald 40. Sie schrie, er, der Speis und Trank mit euch teilte, er hat mich entehrt.

Sie schrie das aber erst, nachdem sie sicher war, dass die Büttel den Junker nicht mehr in Ketten legen konnten, weil er Germanien bereits verlassen hatte. Um Zeit zu gewinnen, um ein Tagebuch zu verfassen…sich die Verleumdungen zurecht zu legen. Da ihr die Formulierungskunst nicht gegeben war, hatte sie sich Schriften gesucht und einfach abgeschrieben. Mit Tränen in den Augen gab sie diese Aufzeichnungen als die von ihr verfassten Gefühle aus.

Das konnte der Vater natürlich nicht durchgehen lassen, er verständigte die Schergen. Ein Bader war auch gleich gefunden, der ihre Aussagen bestätigte, ausgesucht weil auch er der Bruderschaft vom weissen Ring angehörte!

Und nun kam auch die Inquisition ins Spiel.

 Andreas und Lars von Mannenheim traten auf die Bühne, sie verkündeten dem staunenden Volke auf Jahrmärkten ihre Ansichten und bestätigten, dass Jungfrau Clamone nur die Wahrheit gesagt hätte. Andreas von Mannenheim sagte immer wieder: „Die Jungfer ist glaubwürdig, wir halten den Junker für schuldig!“ Trotzdem sie in ihrem Tagebuch schrieb, dass sie heimlich zur Flasche griff!

Das bestätigte auch der, sofort auftretende, Stettmeister des Ortes in der Pfalz Schwetzingen. Die Wirtshausbesitzerin und der Nachbar.

Und Bruder Thomas, Jünger von der Gemeinschaft des weissen Ringes, der immer nur die Befleckten, niemals Täter vertrat, war der Geeignete um Jungfer Clamones angeblich leidvolle Mär zu verkünden! Ein vorverurteilender Wanderprediger, der an der Wahrheit nicht interessiert war. Für ihn hatten die angeblich Entehrten immer recht!

Der Junker, im Lenzing wieder zurück aus nun wirklich fernen Landen, wurde – weit ab von seiner Heimat –  ins Verlies geworfen.

Die Büttel gaben Bulletins heraus, wie sie ihn gefangen hätten, und wie einfach das gewesen wäre. Sie erwarteten von der Obrigkeit Lob und Lehen dafür!

Romeo, der Concierge des Verlieses erzähle den Bürgern , die Umstände wie sein Gefangener lebte, genüsslich, langatmig, ausführlich! Kohl… wie dass was der arme Junker essen musste, Kohl mit Fleischkäse.

Jetzt aber FOCUSierten, und SPIEGELten in immer neuen BILDhaft BUNten Minneliedern die Bänkelsänger die Lebensumstände, die bevorzugten Liebesspiele des Junkers. Und dem einfachen Volke lief der Speichel im Mund zusammen, jeder entsetze sich“ Moralisch-Ethisch“. Alle, alle wussten das ja schon immer…

An den Pranger mit ihm, er gehört gevierteilt, geschunden und verurteilt, riefen sie…

Besonders, als noch mehr Gespielinnen die Commedia dell’ arte mit Erzählungen – all’improvviso -   bereicherten. Ein Mauerblümchen zur Jahrhundertwende klagte, und besonders und mit Absicht hervorgetan hatte sich hier einmal mehr Isabella von Hammaburg in corpore mit ihrer Freundin.

Wäre der Junker im Osmanischen Reich (oder Utah) zur Welt gekommen, kein Schwein hätte sich darüber erregt.

Da schmachtete er nun, in den Verliesen Mannenheims und inzwischen versuchten einige seiner Knechte sein Reich in die Hände zu bekommen. Wer das war? Der aus dem Volksstamm der Franken? Maîtresse diabolique, welche verkündete die Geschäfte würden exzellent -  auch ohne den Junker -  laufen?  Signora il Prima? Oder alle zusammen? Man setze ihn am 6. Ostaramond im Jahr des Herrn 2010 ab, entzog ihm alle Vollmachten.

Nur seinen Advokaten ist es gelungen diese Revolution zu verhindern. Am 28. Ostaramond war er wieder zeichnungsberechtigt. Und jetzt? Was planen sie nun, nach dem sie gescheitert sind?

Somit dürfte der Ursprungsplan gescheitert sein. Doch das Karussell der Ungeheuerlichkeiten drehte sich weiter.

Lars von Mannenheim setzte sich über Wundärzte, Wissenschaftler und Schilderungen seelischer Befindlichkeiten, erfasst durch Gelehrte, hinweg. Er nahm die falschen Angaben, die Lügen der Jungfer Clamone nicht ernst. Er wollte Ruhm und Ehre! Ein obrigkeitlicher Ankläger wollte sich beweisen. Die Wahrheitsermittlung über den Weg irrationaler Beweisführung stand im Vordergrund, wobei er sich insbesondere Denunziantinnen  bediente.

Richter Michaelis, beheimatet  im Nachbarort von Schwetzingen –  dem Wohnort Clamones –  war bald gefunden, man hatte sich bei körperlicher Ertüchtigung  und ritterlichen Turnieren,  vermutlich, kennen gelernt. Es ging doch nicht an, dass der Tochter einer so ehrbaren Familie Lügen nachgewiesen wurden, die Ehre musste wiederhergestellt werden. Eine teutsche Jungfer lügt niemals!

Die Gerichtsbarkeit in Mannenheim lehnte die Freilassung des inzwischen vier Monde eingesperrten Junkers  verbissen ab.

Jedoch, man höre und staune es gab auch noch Richter in der fernen Stadt der Markgrafen von Baden- Durlach. Die fanden die Begründungen des Lars von Mannenheim und seiner Gerichtsbarkeit gar nicht lustig. Sie erklärten das  “Bestrafungs- und Falschbelastungsmotive”  durch Clamone nicht ausgeschlossen werden könnten.

 Damit öffneten sich die Tore des Verlies. Am 29. Heuert im Jahre des Herrn 2010 war der Junker ein freier Mann.

Bei der  anschließenden Freudentafel in Colonia befand sich keiner der zeitweisen  Reichsverweser  unter den Geladenen!  Das Imperium des Junkers hüllte sich in Schweigen.  Keine Herolde wurden von abbatis cella ausgeschickt, um die frohe Botschaft zu verkünden.

Lars von Mannenheim aber biss,  drei  volle Tage vor Wut auf seine Sandalen – die den Namen vom Avocatos des Junkers tragen  – dann präsentierte er dem Volke eine neue Maid, die angeblich bereits am 24. Lenzing dieses Jahres  Anzeige erstattet hatte . Andreas von Mannenheim hatte aber davon nie etwas davon erzählt und der konnte den Mund doch nie voll genug bekommen.

Die  etwas bejahrte Maid will bereits  im Jahre des Herrn 2001 vom Ritter entehrt worden sein.   Lars von Mannenheim und Richter Michaelis, wenn  solche „prostibilis“ Eure Zeuginnen sind, dann solltet Ihr genau hinhören.

Die Tatsache dass sich diese Nornen ,mit unterschiedlichen Beweggründen  – die sich jede Einzelne  viel erhofft, alle abgesprochen hatten, kann selbst ein  Einwohner eines Dorfes, der in Bezug auf seine Intelligenz nicht mit anderen mithalten kann und allgemein dafür bekannt ist –  erkennen!

Sie wollten Rache, Geld oder die Macht… egal wie! Liebe war wohl nie dabei!  Dabei fanden sie, fast mühelos,  Gleichgesinnte und Handlanger….

Das Ende von dieser Sage wird sein, der Junker wird im weißen Gewand der Unschuld zu seinem Volke sprechen. Clamone von Schwetzingen, Isabella von Hammaburg, Mieze de  Sarrosis, Exana of Canadien, die Magd vom Kuhstall,  jedoch werden  in den Hades der Namenlosigkeit, der Verachtung verschwinden und mit ihnen alle Anderen, die seinen Ruf besudelt haben…

 Denn die Herolde werden verkünden:

Iudex causa audita reum absolvit.

…..und daran konnten auch Muhme Adeliza und „ les perles noir „-  ihre Schwestern im Ungeiste – nichts ändern..

 

Die Namensgebung der einzelnen Protagonisten stammen von : Winni Bach

Korrektur gelesen und sehr streng beurteilt hat : Sabine Jahns


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Vierzehn

Herr Richter Michael Seidling!

Math.  26,14…. Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie zahlten ihm dreißig Silberstücke!

Die moderne Form des Judaslohnes scheint ein Prozess mit größtmöglichem medialen Interesse zu sein!

Math.  26,74…. Da fing Petrus  an, sich zu verfluchen und schwor: Ich kenne den Menschen nicht. Gleich darauf krähte ein Hahn…

Ich werde hier etwas auflisten – eine Theorie – die nicht stimmen muss, aber stimmen könnte. Sollte ich mich irren, dann bin ich die erste die dazu steht und vor eventuellen Konsequenzen nicht davonlaufen werde. Sollte aber auch nur der Hauch einer Übereinstimmung gegeben sein, dann wäre es wohl nur Recht und Billig, wenn Sie das auch tun würden.

Nach § 38 DRiG hat der Richter folgenden Eid zu schwören: „Ich schwöre, das Richteramt getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und getreu dem Gesetz auszuüben, nach bestem Wissen und Gewissen ohne Ansehen der Person zu urteilen und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen, so wahr mir Gott helfe.

Anmerkung:  Walter Dinkel war bis 2007 im Vorstand des TVS – Schwetzingen . Hier gemachte Angaben gehen zurück bis  in das Jahr 2003 (Es ist auffallen wie viel in der Zwischenzeit gelöscht wurde!

Telefonbuch.de

Eingabe: Name  Seidling   Ort : Schwetzingen

Antwort:

Seidling Hans Jürgen   68723  Oftersheim  1,3 km

Seidling Michael          68732  Oftersheim  1,5 km

Seidling Hanna  mit Adresse Heidelberg

Eingabe:  Name : Seidling   Ort Oftersheim

Antwort:

 Seidling Hans Jürgen  wie gehabt

Seidling Michael  wie gehabt

Michael Seidling (Jg. 1951) – Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim / 5. Große Strafkammer (ab , …, 2010) – ab 29.12.2000 Richter am Landgericht Mannheim

Die übrigen Vorstandsmitglieder für die nächsten zwei Jahre sind:

Michael Seidling (Sport und Recht)…… Zum Abschluss gab Michael Seidling bekannt, dass sich der TSV wieder an den Gemeindeveranstaltungen vom Ferienprogramm über den Tag des Waldes bis hin zum Schmutzigen Donnerstag beteiligen werde.

http://www.tsvoftersheim.de/

Abteilungsleiter Fritz Hirsch konnte neben den fast vollständig anwesenden Abteilungsmitgliedern auch den 1. Vorstand Roland Seidel und seinen Vertreter Michael Seidling begrüßen.

http://www.oftersheim.de/local/mitteilungsblatt/archiv/nummer13/vereine.htm – Donnerstag, 28. März 2003 · Nummer 13 -

Verantwortlich für die Inhalte der Seite ist die Vorstandschaft der Freien Wählervereinigung Oftersheim e.V. vertreten durch den 1. Vorsitzenden Michael Seidling.

Freie Wählervereinigung Oftersheim e.V

 http://www.vereine.oftersheim.de/fwv/Impressum.html

http://www.oftersheim.de/mitteilung/917 ( 2004)

Für Bürgermeister Dr. René Pöltl ist die HG “ein Vorzeigeprojekt interkommunaler Zusammenarbeit”.

Zuvor hatte die HG-Führung die “Gründungsväter” der Spielgemeinschaft geehrt:  (…..) Michael Seidling,…..

http://www.hghandball.de/conpresso/home/detail.php?nr=5691&kategorie=home

Aktuell
HG lädt zur Hauptversammlung
 
Der HG-Vorstand lädt alle Mitglieder, Freunde und Gönner zur alljährlichen Generalversammlung ein. Diese findet statt am Mittwoch, 14. Juli 2010, ab 19.30 Uhr im Clubhaus des TV 64 Schwetzingen in der Sternallee.
Tagesordnungspunkte sind neben den Berichten auch ein Ausblick auf die neue Saison sowie Wahlen.
  [YZ] 29.06.2010 13:48

 http://www.zonta-schwetzingen.de/Grundung_-_20070711_sz_009_1__-_2.pdf  Das Bild auf dieser Seite ist sehr interessant!

Denn es sind durchaus Personen zu sehen die auch hier abgelichtet wurden.

Jahreshauptversammlung am Freitag, den 09.07.10

Roland Seidel begrüßte die Mitglieder des TSV im Verwaltungsgebäude

in der Eichendorffstraße bei hochsommerlichen Temperaturen.

Nach dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder des vergangenen Jahres berichtete Roland Seidel aus dem vergangenen Jahr und gab einen Ausblick auf die anstehenden Aufgaben.

Aus den Abteilungen berichteten die jeweiligen Abteilungsleiter. Eine Aussprache zu den Berichten war nicht erforderlich. Finanzvorstand Oliver Schmidt legte seinen Finanzbericht vor

und wurde von den Kassenprüfern Hans-Peter Müller und Heinz Boris, sowie den anwesenden Mitgliedern einstimmig entlastet. Wolfgang Zipf wurde zum neuen Kassenprüfer gewählt, da

Hans-Peter Müller satzungsgemäß ausscheiden musste. Danach stand die Ehrung der 25-jährigen und 40-jährigen Mitglieder auf dem Programm. Die zu Ehrenden erhielten die

Ehrennadel in Silber, bzw. Gold. Für die Damen gab es zusätzlich einen schönen Sommerblumenstrauß und für die Herren Sekt. Für 25-jährige Vereinsmitgliedschaft wurden geehrt: Alexander

Bender, Elke Braun, Anita Kießling, Dr. Ralf Mehlis, Horst Messmer, Horst Richter, Marliese Richter, Ralf Weber, Wolfgang Brucker, Petra Hepp, Elke und Jörg Kücherer, Eva, Sebastian

und Wolfgang Paulik, Monika Scheidel, Oliver Schmidt, Seidling Marita, Roland und Vera, sowie Ilona Weissenborn.

Bereits 40 Jahre im Verein sind: Marianne Becker, Anja Imhof, Ralf Janko, Susanne Kern, Hannelore Patschke, Karl Rüttinger,Isolde Stumpf, Karlheinz Urschel, Gerhard und Elfriede Vobis,

Christine Braun, Rudi Brixle, Heiner Brunner, Wolfgang Klein, Werner Pfi tzenmeier, Christel Staudt und Frank Weber.

In der Vorschau auf das neue Geschäftsjahr durch den 2. Vorsitzenden Michael Seidling ging dieser auf geplante Baumaßnahmen am und um das Vereinsheim ein.

Anträge wurden keine gestellt, so dass die Sitzung früh beendet werden konnte, was bei diesen tropischen Temperaturen großen Anklang fand.

Rosi Eberle

TSV

 Nur ist der Artikel von

http://www.morgenweb.de/service/archiv/artikel/688730603.html

 gesperrt worden und ausschliesslich durch Anmeldung zugänglich. Natürlich habe ich es gespeichert, das Copyright für die Fotos gehört aber der Zeitung, und die sind sowieso nicht gut auf mich zu sprechen. Aber es steht zur Verfügung!

Damit wären wir bei:

Marita Seidling

68723 Plankstadt, Humboldt-GHWRS,: Seidling, Marita , za1940

http://www.stadtwerke-schwetzingen.de/news/pressemitteilungen/462f490ada15c6.12750423

http://www.nussbaum.de/oftersheim/pdf/ofterskw28-2010.pdf

und weiter bei:

Dr. Hanna Marita Seidling 03. Juni 1982

http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Visitenkart-Seidling.100617.0.html

Die Tanzgruppe “Bailamos” unter der Leitung von Hanna Seidling war echt sehenswert.

http://www.tv1864.de/index.php?content=EEkZAApZEpcncnABGp.txt

…… anschließend zeigten Hanna Seidlings “Bailamos” Modern Dance.

C:\Users\Compaq\Pictures\Turnverein Schwetzingen 1864 e_ VTanzgruppe.htm   (manuell eingeben!)

Stellvertretende Abteilungsleiterin: Hanna Seidling

http://www.tv1864.de/index.php?content=Turnen.txt&subpage=Ansprechpartner

Ehemalige Studentin der Uni Heidelberg, wo auch Prof. Günter H. Seidler aktiv ist!

 Selbstverständlich ist Hans Jürgen Seidling  auch  unter den Geehrten des Sportclubs zu finden….

http://www.mannheimer-schulen.de/lfg/    Aktivitäten : Grosses LFG-Sommerfest 2010

Das Foto ist verblüffend…

Dass Professor Rainer Mattern mit Gattin und beiden Söhnen auch Schwetzinger war, darf schon gar nicht mehr verwundern.

Gemeinsam auf Erfolgskurs!
Mein Name ist Magdalena Mattern, ich bin 59 Jahre alt und habe zwei Söhne. ….. und ich wohne mit meinem Mann und zwei erwachsenen Söhnen in Schwetzingen. …Mein Mann ist Professor für Rechtsmedizin und leitet dieses Institut an der Universität Heidelberg…. ist inzwischen gelöscht und geändert

Alles wirklich nur Theorie?

Kein Zusammenhang, keine Familienbande? Und Sie – oder jemand aus Ihrer Familie – haben bestimmt niemals die Familie Walter Dinkel und Gattin, mit Töchterchen Claudia Simone kennen gelernt? Sie können das auch beeiden? Oder vor Ihrem Gott- so Sie denn einen haben – verantworten?

Ist nicht ein Richter, der gegenüber der Presse folgende Aussage macht: „«Ich kenne weder den Vater, noch das Opfer. Es gibt keine Nähe zwischen uns.»  – also nicht vom mutmasslichen (vermutlichen, eventuellen, möglicherweisen, angeblichen)   Opfer spricht – nicht ohnedies befangen. Eine unglückliche Wortwahl, die man jedem anderen sonst zugestehen könnte, darf einem Richter, der den Vorsitz eines Strafprozesses,- wo es wirklich um Sein oder Nichtsein geht- niemals und zu keiner Zeit passieren.

Zitat: Henning Ernst Müller aus Regensburg schreibt: “Sollte er tatsächlich von ,Opfer’ statt von ,mutmaßlichem Opfer’ gesprochen haben, wäre das ein ernsthafter Anlass zur Besorgnis der Befangenheit. Zitat Ende

Noch ist Zeit….doch die Zeit läuft! 

 Persönliche Anmerkung: An die Damen und Herren Journalisten.  ICH brauche keine Anerkennung und ICH muss damit nicht mein Brot verdienen, es geht mir gut. Aber abzuschreiben und dann frech zu erklären, MAN hätte das schon vor Wochen gewusst, ist einfach dumm. Wenn Sie sich die Mühe machen würden, könnten Sie den Befangenheitsverdacht  – geschrieben von mir in diversen Leserbriefen – finden, lange bevor Sie damit nachgezogen haben. Ihre Recherchen erledigen Sie damit, Facebook-User auszuhorchen, sich Links geben zu lassen , aber eigene Suche ist Ihnen wohl zu viel Arbeit. Natürlich weiss ich, dass die Journaille mies ist, aber lassen Sie die Kirche im Dorf, Sie haben sich lieber  mit der Vernichtung  Jörg Kachelmanns gespielt, und das “angebliche Opfer” als heiliges Mäuschen hingestellt, als sich mit stundenlangen Nachprüfungen abzugeben. Ein Anruf genügt eben nicht! Natürlich nicht alle von Ihnen, aber die von der “Meinungsbildenen” Gilde…


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Dreizehn

Wie (un)fair wird der Prozess in Mannheim?

 Fragen an den Vorsitzendenden Richter Michael Seidling:

Herr Richter, Sie können vollkommen ausschließen, dass Sie – oder eines Ihrer Familienmitglieder – die Familie des „ angeblichen“ Opfers Claudia Simone Dinkel kennen?

Sie können hundertprozentig ausschließen, dass Sie – oder eines Ihrer Familienmitglieder – an den diversen, gemeinsamen Events der Vereine TVS Schwetzingen  1864 und TSV Oftersheim  teilgenommen haben? Und/oder im TVS tätig waren oder noch sind?

Sie können ausschließen, dass Sie – oder eines Ihrer Familienmitglieder – auf den Fotos der genannten Vereine  mit dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden des TV Schwetzingen 1864  zu sehen sind? Auch nicht bei der Jubiläumsfeier 25 Jahre Tennisverein Schwetzingen? Auch nicht vor 5 Jahren bei einer Veranstaltung der Schwetzinger Zeitung?

Sie haben auch keinerlei Kontakt zum Oberbürgermeister  von Schwetzingen René Pöltl der  sagt:

„Die beiden waren ein Paar“ «Aus privaten Kreisen habe ich von der langjährigen Beziehung zwischen „Petra“ und Jörg Kachelmann gewusst»

«Die ganze Sache ist ein Schock», sagt René Pöltl. «Es gibt viel zu viel häusliche Gewalt. Ich halte *Petra“ für äußerst glaubhaft.»

Auch die Aussage haben Sie niemals gemacht? “ «Sollte Seidling tatsächlich von ‹Opfer› statt von ‹mutmasslichem Opfer› gesprochen haben, wäre das ein ernsthafter Anlass zur Besorgnis der Befangenheit.» Zitat SonntagsZeitung …25. Juli 2010

Sie können auch absolut ausschliessen, dass Sie unvoreingenommen gegenüber einem Schweizer sind? Wo Sie doch die Schweiz für das Platzen eines grossen Prozesses verantwortlich machten?

Natürlich können Sie auch ausschliessen, dass die beisitzenden Richter und Laienrichter, weder mit Claudia Simone Dinkel, noch mit deren Familie bekannt, oder in irgend einer Form “vereinstechnisch” involviert sind?

Fragen an Staatsanwalt Andreas Grossmann:

Herr Staatsanwalt, Sie haben seit dem 20.März 2010 ganz bestimmt nicht die Medien manipuliert?

Sie haben niemals und in keiner Weise die Aussage gemacht: „“ Die Staatsanwaltschaft gehe weiter davon aus, dass die Vorwürfe zutreffend seien: „Wir schätzen die Aussagen der Frau als glaubhaft ein“, so Grossmann. Es bestehe ein dringender Tatverdacht gegen Kachelmann.

Auch nicht: „Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Angaben der Frau stimmen.“

Sie haben Jörg Kachelmann niemals vorverurteilt? Auch nicht am 31.03.2010 ? „Wir sehen immer noch einen hinreichenden Tatverdacht. Daraus folgt, dass wir eine Anklage und auch eine Verurteilung im Moment für sehr wahrscheinlich halten.“

Seine universellste Anerkennung findet der Grundsatz in Art. 11 Abs. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948:

„Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, ist solange als unschuldig anzusehen, bis seine Schuld in einem öffentlichen Verfahren, in dem alle für seine Verteidigung nötigen Voraussetzungen gewährleistet waren, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.“

Und Sie haben niemals und zu keiner Zeit Ermittlungsergebnisse oder Gutachten ganz - respektive auszugsweise – an die Medien weitergeleitet? 

Fragen an Staatsanwalt Lars Torben Oltrogge:

Herr Staatsanwalt, Sie sind ganz sicher, dass Sie die Anklage erhoben haben um der Wahrheitsfindung zu dienen und nicht um sich zu profilieren?

Sie sind sicher, dass Sie die Anklage aus Gründen der Wahrheitsfindung erhoben haben, noch bevor Ihnen das Gutachten von Frau Luise Greuel vorlag, und nicht um demnächst befördert zu werden?

Sie sind ausserdem sicher, dass Sie die Gutachten von Professor Rainer Mattern, Professor Bernd Brinkmann, des Landeskriminalamtes gelesen und ausreichend gewürdigt haben?

Sie sind auch ganz sicher, dass sie die Vernehmungsprotokolle von Claudia Simone Dinkel überprüft haben?

Sie sind sicher, dass Sie die Ermittlungen nicht schlampig, zu Ungunsten von Jörg Kachelmann, um rasch Anklage erheben zu können,  ausgeführt haben?

Es stimmt auch nicht: “ Die Belastungszeugin wurde ein letztes Mal am 20. April von der Strafverfolgungsbehörde vernommen. Zu weiteren Widersprüchen, die danach aufkamen, die ihre Version des angeblichen Tathergangs schwer erschütterten, hat Staatsanwalt Oltrogge sie gar nicht vernehmen lassen. ?

Der Vorgang der Ermittler ist – in Ihren Augen – einwandfrei erfolgt? Also ist an dem was  hier geschrieben wird, absolut nichts dran?

 Zitat:  Die Ermittler gingen von Anfang an wie Amateure vor. Obwohl die Anzeige am 9. Februar 2010, um 8.11 Uhr über den Notruf 110 einging, hat man Jörg Kachelmann vom Flughafen Frankfurt am Main nach Kanada fliegen lassen und ihn erst nach seiner Rückkehr an gleicher Stelle verhaftet. Nun sitzt er angeblich wegen Fluchtgefahr. Und am 9. Februar 2010 als man ihn hat ins Ausland fliegen lassen, bestand da keine Fluchtgefahr? Jeder kleine Dorfsheriff hätte einen der Vergewaltigung Beschuldigten sofort vernommen und gegeben falls rechtsmedizinisch untersuchen lassen. Eine Untersuchung unmittelbar nach der Tat hätte brauchbare Hinweise gegeben, über die Schuld oder die Unschuld des Verdächtigen. Zitat Ende

Sie haben auch die Stalking-Vorwürfe ausreichend berücksichtigt?

Sie können also mit guten Gewissen sagen, dass Ihre Arbeit einwandfrei und über jeden Zweifel erhaben ist?

Und, das ist eigentlich das  Wichtigste, sie können auf Ihren Eid nehmen, die Gutachten, auch nicht auszugsweise – an die Presse vermittelt zu haben?

 Fragen an die diversen Ex-Geliebten

An die Saarlandmieze, die jetzt auf einmal – mit, fast wörtlich übereinstimmenden Aussagen ( der Claudia Simone Dinkel) –  zur Polizei rennt( im Streitfall hat sich Kachelmann eher zurückgezogen!) , die “schöne ” Melkerin, die sofort Blick ein Interview gibt ( aber darauf aus ist, das Haus zu behalten) , die Rechtsanwältin, die Meteorologin , die Studentin, an  Isabella M- das Korkenzieherlöckchen – die sich bei der Bunten produziert.. Nach Informationen der „Bunte“ liegt der Polizei eine Liste mit Adressen vor. Sechs von Euch wollen jetzt aussagen? Wer von Euch hat die Liste der Polizei gegeben. Claudia Simone Dinkel? Seit wann kennt Ihr euch alle dann? Woher hat sie die Namen ? Wo sie doch sagt, sie hätte nur eine von Euch in “verbotener Liebemanier” bei Facebook aufgetrieben?

Ihr Alle, die jahrelang das Bett- manchmal auch den Tisch – teilten, könnt wahrheitsgemäss und notfalls auch beeiden, dass Eure Aussagen unbeeinflusst und nicht auf jedweden Druck zustande gekommen sind. Dass diese Aussagen nicht aus Wut, Rache und enttäuschter „Liebe“ gemacht werden?

Das Ihr euch untereinander nicht schon, vor der angeblichen Tat, abgesprochen habt?

Und es war keine von Euch, die den Stein ins Rollen brachte und die Tickets ( oder was auch immer ) an Claudia Simone Dinkel versandt habt? Dass die Inszenierung dee Vergewaltigung nicht auf Euren gemeinsamen Mist gewachsen ist? Habt Ihr Euch nicht zusammengetan um Jörg Kachelmann zu vernichten?

Ihr sagt alle die Wahrheit und nichts als die reine Wahrheit? Das Claudia Simone Dinkel schon einige Male bei Lügen ertappt wurde wissen wir, wie steht das mit Euch?

Ihr könnt mit Sicherheit vor ein Gericht treten und sagen: Ihr habt die Sexspielchen nicht gewollt! Ihr habt alle nur mitgemacht weil Jörg Kachelmann es so wollte? Er hat Euch gezwungen? Und das über Jahre?  Er hat Euch gedroht? Und das über Jahre? Womit hat er Euch gedroht? Dass die sexuelle Beziehung – und mehr war es ja nicht – beendet ist? Und das wolltet Ihr nicht? Warum eigentlich? Habt Ihr denn keinen eigenen Willen, oder seid ihr so Promi – und Geldgeil, dass Ihr alles mitgemacht habt, in der Hoffnung als Anhängsel von Jörg Kachelmann irgendwo über einen „red Carpet“ schreiten  und auch mal im Blitzlichtgewitter Grimassen schneiden zu dürfen.

Oder habt Ihr Alle – über Jahre – an Haus-Katze-Kinderchen  geglaubt?  Wie es heute Eure Vortänzerin Claudia Simone Dinkel, der Öffentlichkeit, der Staatsanwaltschaft und nicht zu Letzt demnächst dem Richter weismachen will?

 Zitat: Erfundene Straftaten und Vorwürfe, die haltlos seien, gebe es immer wieder, sagte ein Psychologe in einem Prozess vor dem Landgericht Waldshut-Tiengen. Oft seien psychische Probleme die Ursache. Zitat Ende

Und nun werdet Ihr, um Jörg Kachelmann zu belasten, vor dem Gericht aussagen? Natürlich lebt ein Gerichtsverfahren von illoyalen Denunzianten, aber bleibt bei der Wahrheit, zuerst jahrelang mitmachen und dann „ Hängt ihn „ schreien, ist einfach nur billig, primitiv und dümmlich! Und Ihr könnt wahrheitsgemäss angeben, dass Eure Aussagen niemals abgesprochen und dass Euch von Seiten der Staatsanwaltschaft, der Presse oder dem Opferanwalt keinerlei Versprechungen gemacht wurden?

Das achte Gebot lautet: “Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten.”

 Frage an den „Opferanwalt „ Thomas Franz:

Herr Anwalt, was wollten Sie mit der Aussage bezwecken:

Meine Mandantin hat Angst? Vor wem? Sind Sie für die Rundumbewachung durch die Polizei zuständig?

Wollen sie damit beweisen, dass Ihre Mandantin nicht sicher ist?

Ist das auch sicher keine Stimmungsmache zugunsten Ihrer Mandantin? Um zu suggerieren dass Jörg Kachelmann –  aus dem Gefängnis – Claudia Simone Dinkel bedroht?

Wollen sie damit garantiert nicht das Gericht beeindrucken? Genauso wie mit der Vorankündigung , dass Sie für eine Videoaussage plädieren.

Wollen sie ehrlich sagen, dass diese Videoaussage nur wegen des angeblichen Traumas, und nicht nur aus Feigheit der Claudia Simone Dinkel gemacht werden soll? Damit sie der unmittelbaren Befragung  – vor Gericht, im  Beisein Jörg Kachelmanns – durch seine Rechtsanwälte entgeht und ihr Lügen – Unwahrheiten – Tatsachenverdrehungen, nicht sofort nachgewiesen werden können?

Ist das nicht um das „angebliche“ Opfer vor der Presse, den Medien zu schützen, die ja in Kompaniestärke auftreten werden, während Sie , die Staatsanwaltschaft , die Zeuginnen etc. fleißig an der Demontage Jörg Kachelmanns- der von Rechtswegen als Unschuldig , bis zum tatsächlichen Beweis seiner Schuld – zu gelten hätte? Etwas was auch sie ignorieren?

Und wollen Sie uns wirklich weiß machen, dass Ihre Mandantin keinerlei finanzielles Interesse hat? Claudia Simone Dinkel nicht sofort Zivilklage einreichen wird um sich einen schönen Anteil an dem Kuchen zu sichern. Der Schwiegervater von Harry Wörz hat das ja auch getan, warum also nicht ihre Mandantin? Sie arbeitet ja nichts, von etwas muss der Mensch doch leben, die Miete, die Versicherungen, das Auto  und vor allem ihr Honorar, bezahlen nicht wahr?

Und sind sie sicher, keine Details aus Ermittlungsakten an die Presse weitergereicht zu haben?

 Fragen an dem Rechtsanwälte von Jörg Kachelmann:

Sind Sie sicher wirklich alles für Ihren Mandanten getan zu haben. Verzeihen Sie mir, ich bin es nicht. Natürlich kann man nicht von TV-Serien ausgehen, wo sich Rechtsanwälte für Ihre Klienten „ die Haxen“ ausreißen, das ist Fiktion. Aber  ich erinnere noch einmal an Rolf Bossi, oder den Anwalt von Harry Wörz,  die haben wirklich gekämpft! Das vermisse ich im Fall Jörg Kachelmann…

Und niemand von Ihnen, meine Herren Anwälte,  hat Kontakte zu Facebook- Usern – in welcher Form auch immer? Keiner?

 Frage an Alle:

 Wird es ein Fehlurteil geben?  Wie bei Monika de Montgazon, Peter Heidegger, Harry Wörz  und sogar  Vera Brühne? Gisela Friedrichsen, Jörg Kunkel, Thomas Schuhbauer, Sabine Rückert haben viele dieser Fehlurteile beschreiben, wird die Justizgeschichte nun um ein Kapitel der Justizirrtümer reicher?

Richter in Deutschland:

“Bürger sollen Fehlurteile als “schicksalhaft hinnehmen…” !!


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Zwölf

Es wird immer verrückter:

11 Jahre lang wollte Claudia Simone Dinkel  aus Schwetzingen Jörg Kachelmanns einzige Geliebte gewesen sein.

Sie wollte ihm dienen, alle seine Wünsche erfüllen, ein Kind mit ihm haben und in sein Haus nach Herrenschwand ziehen.

Illusionen , die sie sich gemacht hat, ohne sich  über den -angeblich – so vergötterten und geliebten Menschen zu informieren.

Und jetzt wünscht sie ihm den Tod:

 ”Er soll leiden. Er soll sich quälen. Er soll all das durchmachen, was ich durchmachen muss … die gerechte Strafe wäre der Tod”!

http://www.fuldainfo.de/index.php?type=special&area=1&p=articles&id=10397

Die Frau ist nicht nur seit ein paar Monaten krank… Sie hätte schon viel früher in Behandlung gehört. Aber die Familie war vom prominenten Schwiegersohn in spe wohl so fasziniert, dass sie nicht sahen, dass Claudia sich in etwas hineinsteigert, dass niemals Realität war. Und daher die Inszenierung des Vergewaltigungsfalles!

Anmerkung: Was kostet den deutschen Steuerzahler die Rund – um – die – Uhr-Bewachung ihrer Wohnung ? 6 Polizisten in Uniform bekommen nicht einmal Kinderschänder – die auf Grund  des Urteils vom Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte –  freigekommen sind. Und von diesen Tätern geht wirklich Gefahr aus. Ist eine EX-Moderatorin eines Provinzradios mehr wert als gefährdete Kinder? ( über die Bewachung berichten Facebook-User)

Hat diese Person der Polizei vielleicht auch noch- in ihrem Wahn – erzählt, Jörg Kachelmann würde Mörder dingen , die sie zu schweigen bringen wollen.

Sieht keiner das Claudia Simone Dinkel alles daran setzt, die Staatsanwaltschaft und die Richter zu manipulieren?

Haß findet man ausschließlich im menschlichen Umfeld!
Er hat die Gesinnung der Vernichtung.
© Jürgen Winkler


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Elf

Frau Claudia Simone Dinkel.. aus Schwetzingen,

ja ich weiß, es ist schrecklich wenn Träume zerrinnen, die man jahrelang gehegt und gepflegt hat.
Man hat Pläne gemacht, sich das kleine Glück, vom Häuschen mit Gartenzwerg, Kindern und Hund vorgestellt. Vorgestellt, dass man jeden Abend auf den Liebsten an der Türe wartet, ihm sein Köfferchen abnimmt, die Puschen schon parat gestellt und Spaghetti serviert. Um anschließend Thomas Gottschalk im TV zu sehen, wenn dann noch Zeit bleibt, ein wenig kuschelt. Einfach so wie es Papi und Mami 35 Jahre gemacht haben…

Nur, zu allen Träumen, zu all diesen Illusionen gehören immer Zwei, die das auch wirklich wollen müssen. Und bei Ihnen war es eben nur Ihre Einbildung. Ja, er wird schon gesagt haben, diese Idee gefällt mir. Er mag Ihnen ja etwas von Liebe und Treue erzählt, vielmehr geschrieben haben.“ Du bist meine Traumfrau,” mein Gott, Claudia, um eine Frau ins Bett zu bekommen, fällt einem männlichen Wesen jeder Schwachsinn ein.

Sie waren 26 als Sie Jörg Kachelmann kennen gelernt haben, sie hatten doch sicher schon andere Freundo oder Lover. Jeanne d’Arc waren Sie doch sicher keine mehr! Sie mussten  doch wissen, was ein Mann alles erzählen kann.

Weil sie genau wissen, dass wir das glauben! Männer wissen was Frauen gerne hören. Aber Ihre Kenntnisse über das Innenleben eines Mannes dürften nicht sehr ausgeprägt sein. Ich weiss ja, devot zu sein scheint in Ihrem Charakter zu liegen. Immer lieb zu sein, vielleicht eine ganz gute Schülerin, eine gute Sportlerin zu sein. Studieren, wenn auch ein Fach, dass nicht gerade zu besonderer Karriere prädestiniert. Aber Sie sind ja auch unergeizig. Doch man soll die Eltern nicht enttäuschen, nicht wahr? Hat es zur Lehrerin nicht gereicht?

Was haben Sie der Öffentlichkeit mitteilen lassen, den Vernehmungsbeamten erzählt…?

 11 Jahre wollen sie ein Paar gewesen sein? Ein Paar mit solchem Wunschdenken?

 11 Jahre haben Sie ihn einmal im Monat gesehen, um von der Eingangstüre – im hochgeschobenen Strickkleid mit der Peitsche in der Hand – direkt in das Bett zu fallen und hinterher nichts als eine Portion Penne… Sie wollten seine Dienerin sein! Sein ureinziges Luusmeitli…

11 Jahre sind 4015 Tage  , davon haben Sie ihn 132 Tage gesehen,  bleiben 3883 –  Tage Dreitausendachthundertachzigdrei Tage! Was haben Sie in dieser Zeit gemacht?Ihre Nase in die schmutzige Bettwäche gesteckt, sich seine Socken um den Hals gehängt? Mädchen, für wie dumm verkaufen Sie die Ermittler, ihren Anwalt und die Öffentlichkeit? Und nicht ein Mal gegoogelt? Nur vor der Glotze gesessen und “Verbotene Liebe” gesehen ?

Sind das die Voraussetzungen für eine erfüllende und glückliche Partnerschaft? Haben Sie sich da nicht in etwas hineingesteigert, das es in der Realität gar nicht gab? Ist Ihnen nicht schon nach 2 Jahren aufgefallen, dass hier etwas nicht stimmt, stimmen kann?

Sie konnten bei Ihrer Aussage weder den Wohnsitz noch den Firmennamen angeben. Aber Frau Dinkel, wer wird denn so lügen. Das Internet ist voll von Handelsregistereinträgen, Interviews und Artikel über Ihren angeblichen Partner, seit Jahren schon. Und sie sind ja gar nicht so doof, wie man das einer Blondine nachsagt, sie haben Ihre Neufreundin Goldie ja auch im Web gefunden. Wollen Sie wirklich dabei bleiben?

Und wenn  Sie wirklich dazu nicht gescheit genug waren, dann doch sicher Papilein. Ist der nicht Webmaster bei einem Schuldingens, der kennt sich doch aus. Der hat sicher wissen wollen was sein angeblicher Schwiegersohn in spe so treibt!

Und jetzt… nach dem Sie erkennen mussten, dass es eben keine Zukunft geben wird, dass Sie nur Nummer XX im Adressbuch waren, Sie eine Frau sind, die nicht mehr ganz jung ist, der die Chancen im Berufsleben nicht eben wie gebratene Tauben zufliegen und vor allem – deren biologische Uhr tickt – jetzt war der Schmerz groß. Vorerst….

Dann kam der Hass und dann die Rachegedanken… „ Er hat mich vor meiner Familie, vor meinen Freunden, vor meinen Kollegen lächerlich gemacht, denen ich ihn schon als quasi Verlobten präsentierte“,  Im Provinzverein hat der Papi sicher erzählt, was für einen dicken Fisch sein Töchterchen an der Angel hatte, der lieber Herr Oberbürgermeister war natürlich hingerissen„ Der Gemüsehändler, die Pizzawirtin…

„Wie zahle ich ihm das heim?“ Was mache ich jetzt, ungestraft darf der nicht davon kommen“.

 Das waren ganz bestimmt Ihre Gedanken, 99 % der weiblichen Bevölkerung denkt so. Und bis dahin hätten Sie bei jeder Frau dieser Welt vollstes Mitgefühl und Verständnis gefunden.

 Selbst wenn Sie ihm ein Weinglas über den Kopf gehauen , seinen Unterhosen , Socken, seine Peitsche und die Handschellen zum Fenster hinaus geworfen hätten. Oder zu Talkshows und der Yellow Press gerannt wären um ihre Geschichte zu erzählen, viele Frauen wären auf Ihrer Seite gewesen.

 Und natürlich hätten sie den grossen Imageschaden erreicht, das war doch was sie wollten! Ihn blamieren….er sollte es zu spüren bekommen! Er sollte leiden, haben Sie gesagt. Bis dahin ist alles nachvollziehbar.

Aber sie haben Ihr Hirn ausgeschaltet und von Emotionen geschüttelt die wohl übelste Entscheidung getroffen, die man nur treffen kann: Sie haben das Objekt Ihrer Begierde eines Verbrechens beschuldigt. Eines widerlichen Verbrechens, unter dem viele Frauen Jahrzehnte lang leiden. Sie haben es benutzt um abzurechnen und Vergeltung zu üben.

Natürlich muss Ihr Anwalt Ihnen Glauben schenken, dazu wird er bezahlt. Selbstverständlich konnten Sie die Staatsanwaltschaft mit Ihren Geschichten für den Moment überzeugen. Wenn die heute auch wissen, dass vieles gelogen ist, was Sie erzählten, wenn auch die Gutachten bestätigen, dass Ihrer Geschichterln über den Tathergang überhaupt nicht eindeutig ist. Viele der angeblichen Beweise durchaus getürkt sein könnten.

 Sie haben es erreicht, das man ihn – den Sie doch so abgöttisch lieben – verhaftet und einsperrt. Sie haben erreicht, dass die Medien über ihn herfallen und ihn vernichten. Sie haben erreicht, dass man seine Kinder, seine Mutter, seine Familie in Sippenhaft nimmt.

Ist das nicht genug? Sein Leben ist ruiniert, seine Träume, seine Arbeit alles vernichtet. Reicht das nicht?

 Sie haben ihre Rache gehabt. Glücklicher werden Sie sich wohl nicht fühlen, werden Sie sich NIE mehr fühlen. Sie haben sich selbst mit in den Abgrund gerissen.

Jetzt wo bekannt ist, dass die von Ihnen aufgetischten Versionen nicht stimmen, jetzt wo Sie sich schon in viele Wiedersprüche verwickelt haben und Ihnen Lügen nachgewiesen wurden, jetzt wäre es an der Zeit endlich die Wahrheit zu sagen. Und nichts als die Wahrheit…

Logischerweise wäre das für Sie keine angenehme Entwicklung der Dinge. Es ist möglich, dass dann Einiges auf sie zu kommt. Aber wollen Sie wirklich so weit gehen, dass es zu einem Prozess kommt, dass Sie dort vielleicht einen Meineid schwören. Das der Mann, der über Jahre Ihre große Liebe war, unter Umständen verurteilt wird, für etwas was er nie getan hat. Nur damit Sie Ihre Genugtuung bekommen, bloß um der Gewissheit willen, dass ihn für lange Zeit auch keine andere Frau haben kann. Wollen Sie das wirklich?

Glauben Sie ehrlich, dass im Falle einer Verurteilung – was ja passieren kann bei DER Schwetzinger Connection – von Ihnen jemand noch ein Stück Brot nimmt, wenn er einigermaßen charaktervoll ist?

Klar, eine Zeit lang werden Sie von Pocher, zu Kerner und Schmidt- alles keine Sendungen die als Sprungbrett für eine seriöse Karriere geeignet sind – mit dieser Story laufen können. Die Bunte wird Ihnen acht Seiten schenken und natürlich wird die Bildzeitung schreiben „man habe das immer schon gewusst“ und dann?

 Als was sehen Sie sich? Als Nachfolgerin von Anne Will? Den Job hat schon Günter Jauch… Ob ein Radiosender sich mit Ihnen schmücken wird? Ja, vielleicht Radio Knieritz an der Knatter.. oder so! Denn glaubwürdig sind Sie nicht mehr! Vielleicht bekommen Sie eine Zeitlang die Aufmerksamkeit der Leser/Seher die sich an solchen Berichten aufgeilen. Und Sie werden eine Zeit lang auch Geld machen – aber dann wartet Hartz IV!

Und noch etwas, mit dieser Vorgeschichte, mit der Ungewissheit ob alles nicht doch eine teuflische Inszenierung Ihrerseits war, wird sich kein Mann – der dieses Prädikat auch verdient – mit Ihnen mehr einlassen.

 Ein paar Spinner möglicherweise..einige die wissen wollen, wie weit Sie gehen…die angeregt von Ihrer Aussage: ” Sie würden alle sexuellen Wünsche erfüllen” das Bedürfnis haben werden, diese Künste einmal kennen zu lernen. Und was sind sie dann? Ein Objekt, dass nicht einmal so ehrlich ist Geld dafür zu nehmen…

Jetzt wäre noch Zeit alles ins Reine zu bringen, Ihren Triumph haben Sie gehabt, eine Existenz, ein Leben haben Sie so oder so vernichtet und monatelange Untersuchungshaft zerrt auch, an der Seele, an den Nerven.

Haben Sie eine Sekunde an die unschuldigen Kinder, an die alte Mutter gedacht, die durch Ihren Hass und Ihre Wut in ein unsägliches Spiel hineingezogen werden? Genug ist Genug…

Ist es Ihnen in den Sinn gekommen, dass der befreundete Vereinsvorstand vielleicht nicht der Richter sein wird? Oder, dass sich das Gericht nicht in Ihre Intrige einspannen lässt und Jörg Kachelmann freigesprochen wird? Was dann? Das eingeplante Schmerzensgeld, die Genugtuung gibt es in diesem Fall nicht! Ob Ihr Anwalt in diesem Fall auf sein, sicher nicht kleines, Honorar verzichtet? Ob Herr Kachelmann nicht Regressforderungen stellt? Haben Sie, bei 1 Woche pro Monat Arbeit, soviel gespart um alles bezahlen zu können?

Haben Sie eine Sekunde an Ihre Eltern, an Ihre Familie, an Ihren kleinen Neffen gedacht? Ich kann mir kaum vorstellen dass alle Schwetzinger zu Ihren Freunden zählen. Die Häme, das Lachen, das Tuscheln, Claudia die Dienerin, die Sklavin, die SM-Liebhaberin, werden die nicht darunter leiden? Darunter leiden, dass Sie sich nicht im Griff hatten, ausrasteten und den Fehler Ihres Lebens machten. Die Nachbarschaft wird auf Sie mit Finger zeigen, sie werden nichts als eine traurige, lächerliche, alternde Figur sein! War es das dann wert?

Wie gesagt, noch ist es Zeit, wenn auch nicht mehr viel –  es sind kaum 7 Wochen bis zum Verhandlungsbeginn –  die Wahrheit zu sagen. Viele werden Sie verurteilen, aber einige werden auch Verständnis haben, wenn sie jetzt zu Herrn Oltrogge gehen und sagen: Ja, ich habe gelogen….

 


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Zehn

Jörg Andreas Kachelmann

15. Juli 1958 in Lörrach ist ein Schweizer Moderator, Journalist und Unternehmer im Bereich der Meteorologie. Seine Kenntnisse in Meteorologie hat er teilweise autodidaktisch erworben. Seine Heimatgemeinde ist Schaffhausen, wo er auch seine Jugend verbrachte.

Er ist geschieden und hat 2 Kinder…

Schon als Kind wollte er nach eigenen Angaben Meteorologe werden und machte Wetteraufzeichnungen. Während der Schul- und Semesterferien arbeitete er für verschiedene Wetterdienste. Er studierte in Zürich Geographie, Meteorologie, Mathematik und Physik, brach das Studium jedoch 1983 – zwei Monate vor seinem Examen – ab und absolvierte ein Volontariat bei der Boulevardzeitung Sonntagsblick. Anschließend arbeitete er unter anderem beim Schaffhauser Lokalradio Radio Munot. Von dort wechselte er in die Wissenschaftsredaktion des Schweizer Fernsehens. 1988 wurde er stellvertretender Chefredakteur der Schweizer Illustrierten.

Die Talkshow „Zischtigs-Club“ moderiert er nebenbei für fünf Jahre.

Herr Kachelmann, warum wollten Sie eigentlich lieber Journalist werden, als zu Ende Meteorologie zu studieren?

Mir fehlte nur noch eine Prüfung in Geografie, ich hatte zu jener Zeit schon eine Redakteursstelle beim Sonntagsblick und wusste zu dem Zeitpunkt alles über Meteorologie, das ich im ersten Nebenfach studiert hatte. Außerdem wollte ich immer schon früh auf eigenen Beinen stehen, ich habe mein Studium auch selbst finanziert. Während des Studiums habe ich schon beim Schweizer Wetterdienst gearbeitet, als Verkäufer, Nachhilfelehrer und Briefträger gearbeitet. Man hat mich übrigens später auch nie gefragt, ob ich mein Studium abgeschlossen habe. http://www.drehscheibe.org/212/

Seine deutsche TV-Karriere begann 1992 mit dem Start des ARD-Frühstücksfernsehens

Jörg Kachelmann ist zweifellos der Star unter deutschen TV-Meteorologen. Seine unkonventionellen, witzigen und gleichzeitig präzisen und kompetenten Wettervorhersagen, haben ihn zu Deutschlands beliebtesten „Wetterexperten“ gemacht. http://www.goethe.de/Ins/Us/los/acv/lit/2006/de1748251v.htm

Seinen Wohnsitz hat er in Gais (Appenzell) und er besitzt angeblich in Herrenschwand im Schwarzwald ebenfalls ein Haus, das die Staatsanwaltschaft Mannheim aber nicht als Wohnsitz anerkennt. (Ich nehme an dass er die Grundsteuern, die Abgaben aber sicher dort bezahlen darf – Geld stinkt bekanntlich nicht)

So kann man das bei Wikipedia und weiteren Internetseiten lesen.

Was man jedoch nie lesen konnte, das waren Angaben über sein Privatleben. Das hielt Herr Kachelmann streng reservat. Ja, und genau das  hat ihm die schreibende und sendende Zunft niemals verziehen.

Wie schön ist es doch zu lesen, dass Boris Becker Abstellräume bevorzugt, das Lothar Matthäus Begleiterinnen demnächst in der Vorschule rekrutiert werden, wenn Tiger Woods und Michael Douglas ihre Sexsucht gestehen,  ob sich Effenbergs gerade schlagen oder lieben, Olli Kahn eine neue Bettgenossin hat. Es macht Freude, wenn sich die Magazine – mit lispelnden Moderatorinnen – über die Vorlieben von Michel Friedman aufregen können. Sie schnüffeln in den Abfalleimern und jeder Seher/Leser kann sich bei Kaffee und Nutellabrot am Frühstückstisch die Zeitungen oder abends bei Bouletten und Bier die Talkshows „hineinziehen“.

Endlich, endlich.. die Redaktionscomputer laufen heiss und schöner die Kassen nie klingeln…

Das gibt den ultimativen Kick, das macht das eigene Leben doch gleich ein wenig bunter und man kann davon träumen, wie es denn wäre wenn der eigene Klaus-Dieter, oder die angetraute Elisabeth doch auch so ein toller Hecht/ eine Botoxgespritztefettabgesaugte Silikon –  Figur hätte…

Und erst die Vorstellungen der sexuellen Praktiken – hach, da wird einem doch ganz warm – nein, nicht ums Herz – schon ein wenig tiefer.

Und so fressen sie diese Artikel, diese Beiträge, glauben jeden Schmarrn der da steht, sind überzeugt, dass Reporter X oder Journalistin Y die Wahrheit und nichts als die Wahrheit schreiben…

Von Jörg Kachelmann konnte man bis 22.März 2010 nichts erfahren, was Wunder dass sich die Journaille auf das Thema stürzte. Ihre Stunde war gekommen, JETZT hatten sie ihn, jetzt nur nicht aufgeben. Ausgraben was ging.

Und es war ja doch so schrecklich, was man erfuhr…. Er liebte SM – Spielchen, er hatte mehrere Frauen gleichzeitig, er chattete, er schrieb SMS -   so ein Monster, so ein Ferkel, schrecklich, entsetzlich,grauslich,  das darf doch nicht wahr sein. Und ganz empörend: ” Er nannte seine Freundinnen Lusmeitli. sowas aber auch..(Ein in der Schweiz durch aus gebräuchlicher Ausdruck, aber in den Augen der Reporter direkt obszön!)

Und die Leser-Seherschaft war gleich mit auf dieser Schiene: „ Man habe das ja schon immer gewusst. So wie der aussah, er hatte mal lange Haare oder einen ungepflegten Bart, die Kleidung – wie aus dem Rotkreuzsack geborgt – der kann nur ein Vergewaltiger sein. „ Tante Mitzi von  Sindelfingen hat das auch immer gesagt und deswegen trinkt sie auch nicht den Gesundheitsdrink und Onkel Herrmann aus Lupfig ist immer davon überzeugt gewesen, dass der „ Nur Dreck am Stecken „ haben könne. ( Keine Sorge, Tante Mitzi, die sittliche Ordnung wird wieder hergestellt, die Firma sagt Steffi Graf wird jetzt die Werbung machen,  wie schön…Man hat nur ganz vergessen, dass ihr Papi seinen Exodus in Mannheim erlebte)

Diese moralinsauren Geschöpfe… diese ach so anständigen Bürger… denen es wenig ausmachte dass unzählige Priester und Erzieher über Jahrzehnte Kinder missbrauchten  oder verprügelten, jetzt sind sie in ihrer bürgerlichen, sittlichen Wertvorstellung bestätigt, Kachelmann gehört verurteilt. Aus. Schluss. Fertig. Vorverurteilung pur… und am Sonntag rennen sie zur Kirche! Füddlibürger sagt man in der Schweiz ….

So wurde also – ohne Prozess, ohne Urteil – ein Mensch ruiniert. Mit ihm seine Familie. Das nenne ich Sippenhaftung. Aber Sippenhaftung war schon immer ein beliebtes Druckmittel in diesem Land.

Die geifernde Bunte –Journalistin Tanja May hatte keinen Anstand und schrieb doch tatsächlich den vollen Namen der bald 80ig jährigen Mutter Kachelmanns! Andererseits gewährt sie der Denunziantin Isabell M. ( Goldie?) die volle Anonymität! Was für eine Infamie!

Aber das Opfer besteht auf Opferschutz! Wieso eigentlich Opferschutz, bis jetzt gibt es keinen verurteilten Täter, also auch kein Opfer, sondern nur eine Erstatterin einer Anzeige, die unglaubwürdig ist, die bei jeder Aussage lügt, die bei jedem Gutachter ein anderes Märchen erzählt. Die sich sogar, so ihr Anwalt vor einer persönlichen Aussage drücken möchte. Wie feige ist Claudia-Simone Dinkel denn, kann sie nicht zu ihren Anschuldigen stehen, Jörg Kachelmann nicht in die Augen sehen, weil eben alles nur aus verletzter Eitelkeit und Rache geschehen ist?

 Man stelle sich vor: Jörg Kachelmann wird freigesprochen? Dann ist er das Opfer! Welchen Opferschutz kann er dann in Anspruch nehmen?

Keinen, weil er bereits  irreparabel geschädigt ist, weil sein Leben jetzt ein einziger Scherbenhaufen ist. Und das nur, weil er eben keinen Blümchensex nach der Tagesschau unter der Barchentdecke bevorzugt . Weil er eben nicht die Monogamie als die ultimative Lebensphilosophie ansieht. Ja und? Wen von uns geht das eigentlich was an? Absolut keinen!

Wäre er homosexuell, keiner würde heute mehr etwas daran finden….So aber wird er womöglich für etwas verurteilt, dass er niemals getan hat, nur um die Emma-Leserinnen, die kirchlichen Kreise, die Vertreter der,  ach so guten Sitten,  zu befriedigen.

Und das im 21. Jahrhundert…. Man könnte ko… sich übergeben…

Der Pharisäer betet so: Ich danke dir, Gott, daß ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher ……

Buch der Bücher, die Bibel


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Neun

Die Informanten

Nach den Schulterklopfern der Polizei, die sich selbst lobten, wie toll doch eine Verhaftung des Prominenten Jörg Kachelmann vor sich gegangen ist und dann sofort zur Presse rannten, weil sie sich so überaus toll vorkamen, hat sich in die Riege der mediengeilen Alleswisser eine Reihe von Personen eingereiht. Personen, die hoffen auch etwas Aufmerksamkeit abzubekommen und endlich einmal  in Deutschland, aber auch dem benachbarten Ausland bekannt zu werden.

 Anmerkung: Und es stellt sich die Frage wer von den sich gegenseitig beglückwünschenden Beamten, die Häftlingsnummer und das Polizeifoto an die Medien weitergegeben hat. Und- ganz wichtig – was man dafür kassierte?  Umsonst werden die Herrschaften das ja nicht getan haben….

Romeo Schüssler ( 46)

Seines Zeichens Leiter der JVA Mannheim seit dem 24.04.2006.

Wohnhaft in Eppelheim, verheiratet und Vater einer Tochter. Seit 1994 steht Jurist im Dienst der baden-württembergischen Justiz. ER war Richter am Landgericht Heidelberg g (Richter unter sich?) Schüssler habe nicht nur gleichzeitig mehreren Strafkammern angehört sondern auch einer für Medizin- und Arzthaftungsrecht zuständigen Zivilkammer. Daneben habe er zahlreiche Sonderfunktionen bekleidet, wie beispielsweise die des Präsidialrichters oder des Pressesprechers.

 In seinen Verantwortungsbereich fällt zudem die größte Abschiebungshafteinrichtung des Landes!

http://justizportal-bw.de/servlet/PB/menu/1199706/index.html?ROOT=1153239

Zum 100jährigen Bestehen im Oktober 2009 der JVA Mannheim erzählt Schüssler:

„Es ist schon viel Unglaubliches hier passiert“, weiß JVA-Chef Romeo Schüssler und scheut sich nicht, auch über die Skandale zu sprechen, findet es selbst „total spannend…

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2187496_0_8346_-100-jahre-mannheimer-gefaengnis-alle-zwei-wochen-ein-bad-.html

Mann hat sich beweihräuchert, man hat natürlich gefeiert: „Zurückzublicken ist das eine“, meint der JVA-Leiter: „Es soll aber auch gefeiert werden.

Die schrecklichen Taten die in hinter den Mauern der JVA Mannheim  während der NS-Zeit passierten, wurden nur kurz gestreift. Man wollte sich ja die Festlaune nicht verderben.

Romeo Schüssler ist also stolz auf sein Gefängnis und gibt gerne Interviews. So auch im Fall Kachelmann.

 Der Leiter der Justizvollzugsanstalt Mannheim, Romeo Schüssler bestätigt der Deutschen Presse-Agentur dpa am Montag die Verhaftung des ARD-Wetterkundlers….

Der Leiter der JVA Mannheim, Romeo Schüssler, bestätigt, dass Kachelmann nach seiner Verhaftung in Frankfurt in Untersuchungshaft gekommen ist. Der Wettermann der ARD sei in einem angespannten nervlichen Zustand gewesen. Ein Arzt und ein Psychiater hätten ihn untersucht und für haftfähig befunden. Kachelmann genieße in der Haftanstalt keinen Promi-Bonus. Mittelbayrische

Jörg Kachelmann geht es in der Untersuchungshaft «den Umständen entsprechend gut», auch wenn er noch etwas geschockt sei. Dies erklärte der Leiter der Justizvollzugsanstalt Mannheim, Romeo Schüssler, auf Anfrage von «Radio 24».

„Ich kenne Herrn Kachelmann bislang auch nur aus dem TV. Doch ich werde ihn auf jeden Fall in seiner Zelle besuchen, um zu schauen, ob es ihm gut geht.“

 Für Sonderbehandlungen ist in der Strafanstalt Mannheim nicht genug Platz, wie Gefängnisleiter Romeo Schüssler sagte. «Wir haben derzeit keine Einzelzelle zu vergeben.» steht im Liechtensteinischen Vaterland

Er macht einen niedergeschlagenen Eindruck», sagt Gefängnisdirektor Romeo Schüssler. Da er so geschockt wirkte, liess ich ihn durch einen Psychologen untersuchen. Er ist nicht suizidgefährdet, bleibt aber in nächster Zeit in einer Zwei-Mann-Zelle», sagte Schüssler nachzulesen im blick

Eine Einerzelle in der JVA misst immerhin 9 Quadratmeter. Doch in die darf Kachelmann erst nach ein paar Tagen ziehen. Dorthin kann er sich dann einen Fernseher bringen lassen. «Bisher hat er auf einen verzichtet», sagt Schüssler. «Vielleicht hatte er noch keine Zeit, sich einen zu mieten. Das müsste er übrigens selber zahlen.» Zeitungen und Bücher sind auch erlaubt, müssen aber vom Richter abgesegnet werden.  Interview mit der Schweizer Zeitung blick

 Und weiter:

Tagwache ist um 7 Uhr. «In U-Haft stehen dann meist Anwaltsbesuche an», so Schüssler. Falls Kachelmanns Aufenthalt in der JVA länger dauert, kann er sich am Handwerks- und Sportprogramm beteiligen. Oder der Spielgruppe: Brettspiele in kleiner Runde. Eine Stunde pro Tag darf er an die frische Luft. Lichterlöschen ist um 21.30 Uhr.

Bekannt ist auch schon sein heutiges Menü: Heute steht Fleischkäse mit Wirsing und Kartoffeln auf dem Programm.

Dass die “Bild-Zeitung” dennoch detailliert über Kachelmanns vorläufige Bleibe Bescheid wusste und ihrer Leserschaft in der vergangenen Woche mitteilte, dass der ARD-Wetterexperte von Anstaltsleiter Romeo Schüssler persönlich herzlich begrüßt und während eines Gespräches mit den Gegebenheiten seiner neuen Umgebung vertraut gemacht werden sollte, sorgte nicht nur bei den Mitgefangenen für Irritationen.

Seitdem darf der Anstaltsleiter keine öffentlichen Statements mehr zu seinem VIP-Gefangenen abgeben. “Sonst käme ich in Teufels Küche”, sagt Schüssler.

Von der Außenwelt war Jörg Kachelmann lange Zeit völlig abgeschnitten: Keine Zeitung, kein Telefon, kein Computer. Erst mit seiner Verlegung in eine Einzelzelle bekam der ARD-Moderator einen Fernseher.

Seine Doppelzelle, so erfuhr BILD aus Justizkreisen, hatte sich Kachelmann zuvor mit einem Drogendealer teilen müssen.

Frage:  Wer war dann der Informant?

Doch er macht sich zunutze, dass er wieder einmal (Vater Graf war auch schon da) einen Promi-Häftling hat.

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/besuchertag_im_kachelmann-knast/303038.php

Andrang im Knast! Tausende drängt es zum Tag der offenen Tür am Sonnabend in die Justizvollzugsanstalt Mannheim – aber nur 600 Besucher werden reingelassen. Dieser Ansturm ist kein Wunder, denn hier sitzt Wettermann Jörg Kachelmann seit März in U-Haft.

„Innerhalb weniger Stunden war unsere Besucherliste komplett ausgebucht“, sagt JVA-Direktor Romeo Schüssler zum KURIER..

Anmerkung: Wollte er Jörg Kachelmann vorführen wie einen Tanzbären und wenn möglich auch noch in Handschellen?

Gleichzeitig erzählte er gestern: „Für Kachelmann machen wir nichts Besonderes“, kommt der JVA-Direktor allen Fragen zuvor. „Natürlich kann er jederzeit Besuch empfangen, aber nur nach vorheriger Anmeldung und nur drei Stunden im Monat“, erklärt Schüssler Geschenke oder ein Geburtstagskuchen wären möglich: „Jedoch wird alles, selbst jedes Blatt Papier, gründlich kontrolliert.“

Anmerkung:  Schüssler hält sich nicht daran keine Auskünfte zu geben, erst heute kann man lesen: Geburtstagsfeiern mit Blumen, Geschenken oder Kuchen seien in der Haft nicht üblich, sagte Anstaltsleiter Romeo Schüssler auf Anfrage.

Wann kommt endlich der Maulkorb für Romeo Schüssler und die ihm unterstellten Beamten?

Roger Schawinski

ist Roger Schawinski, Schweizer Medienpionier und ehemaliger Geschäftsführer von Sat1. Schawinski holt Kachelmann vor beinahe 30 Jahren als ersten Wettermann im deutschsprachigen Raum zu „Radio 24“.

Zunächst sagt Schawinski über seine Entdeckung einen Standardsatz („er war schon immer außergewöhnlich“), doch der Satz hat eine Fortsetzung: „…außergewöhnlich begabt, fleißig, streitsüchtig, eloquent, charmant, missgünstig, geheimnisvoll, ideenreich, verführerisch, originell, witzig, leidenschaftlich, zynisch, erfolgreich.“

Zu viele Eigenschaften für einen einzelnen Menschen?

Oder nur zu viele Eigenschaften, um einen Menschen zu verstehen?

„Er war ein Womanizer, fürsorglich und liebenswert“

Schawinski versucht es – und scheitert: „Kachelmann ist eine unergründliche Persönlichkeit. Wir haben uns x-Mal verkracht und wieder versöhnt. Es ist nicht einfach mit ihm, er ist intensiv. Man kracht sich und dann ist er wieder ganz lieb und warmherzig.“

„Man kracht sich“ – warum? „Er wollte es immer so haben, wie er wollte und nicht anders. Wir haben uns oft auch um Preise gestritten, da ging er schnell hoch. Da ist er sehr impulsiv und schnell auch verletzend. Dies haben viele Leute erlebt.“

Kachelmann streitet über vieles, redet über alles. Nur nicht über sein Privatleben. Roger Schawinski: „Ich glaube, ich kenne ihn auch nach dreißig Jahren nicht richtig. Aber das tut wohl auch sonst kaum jemand.“

Nun ist Herr Schawinski einer der niemals einen guten Faden an anderen lässt:

http://dasmagazin.ch/index.php/roger-schawinski-teil-1/

Zitat: Sat 1 ist wie eine fette Gans, an der sich viele Abteilungsleiter mästen wollten. Zitat Ende

Roger Schawinskis Radio 1 bezeichnet Menschen. schon mal als: «Mörder, Milieugrösse und Verkehrsrowdy» … Letztere Bezeichnung bezieht sich auf einen Unfall, den Alfredo Lardelli am 10. März in Wiedikon verursacht hatte. Egal wie man über Lardelli denkt, diese Bezeichnungen waren für einen Radiomann ungehörig.

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Und es geht, will man nur ansatzweise verstehen, natürlich zuerst um Kachelmann, den Menschen.

Ein bisschen genauer muss man sagen: Es geht um die vielen Menschen, die Kachelmann in den 52 Jahren seines Lebens dargestellt hat, teils nacheinander, teils gleichzeitig.

Viel genauer geht es nicht, denn auch am Ende von langen Gesprächen mit Weggefährten, Freunden, Geliebten, Kollegen und Feinden des Beschuldigten, hat zwar jeder über Jörg-Andreas Kachelmann gesprochen – aber immer einen anderen Menschen geschildert.

Und keiner von allen hat gesagt: Ja, ich weiß, wer dieser Kachelmann wirklich ist! Oder: Ja, ich kenne ihn genau, den Jörg…

Männliche Kollegen erleben den Chef anders. Sie erzählen von Wirtshausabenden, die peinlich enden, weil Kachelmann Bedienungen und weiblichen Gästen gegenüber ausfallend wird, sexistische Witze macht und frauenfeindliche Zoten durchs Lokal ruft.

Anmerkung: Ich höre direkt wie die Herrn Kollegen über jeden Witz über jede Zote (wie sie das zu nenne belieben) gegrölt haben, sich auf die Schenkeln gehauen und noch ein Bier bestellten. Um selbst einige blöde Kommentare abzugeben.

Um jetzt – vor den Medien – ach so entsetzt zu tun, die sich damals selbstverständlich schrecklich darüber aufgeregt hätten. Diese falschen Bünzli…

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Peter Wick

29. April 1966

Da Wick sein Hobby, das Wetter, zum Beruf machen will, bewirbt er sich bei Jörg Kachelmann, der den ersten privaten Wetterdienst anbietet. Bei Kachelmann holt Wick sich viel Wissenswertes für seinen zukünftigen Beruf. Nebenbei besucht er heimlich Vorlesungen an der ETH. 1997 gründet der Meteorologe dann den privaten Wetterdienst Meteo News.

Anmerkung:  Warum heimlich? Und das Know – how stielt er einfach bei seinem Chef! http://www.schweizer-illustrierte.ch/vip/peter-wick

 Hat da unser Regio-Wetterfrosch Peter Wick einen Slot für sich in Deutschland gefunden? Bereitwillig redet er bei “RTL” über den inhaftierten Kollegen Kachelmann und sagt dabei offen, dass er ihn eigentlich auch nie “richtig” gekannt hätte. Offenbar war Wick nicht sehr aufmerksam, sonst hätte er seinen guten Freund Kachelmann während der zwei Jahre Zusammenarbeit sicher besser gekannt. Interessant: der eine in Untersuchungshaft und der Peter, das würde man ihm zutrauen, schleicht sich langsam an den Platz von Kachelmann in Deutschland ran. Doch ist Kachelmann wirklich out in Deutschland? Man weiss es nicht so genau aber er hat einen kapitalen Imageschaden erlitten mit seiner Firma, der kaum wieder gut zu machen ist. Doch wäre Wick ein würdiger Nachfolger. Nein, Peter Wick ist nicht halb so witzig und souverän wie Kachelmann. Wick ist ein richtiger Schweizer mit einer ordentlichen Portion Selbstverliebtheit. Wick sieht sich sehr gerne im TV und da liegt die Karriere in Deutschland doch auf der Hand. Doch das Format fehlt ihm noch.  Fidel Stöhlker

http://www.stoehlker.ch/weblog/2010/06/17/peter-wick-fur-jorg-kachelmann/

Anmerkung: Man kann ja mit Jörg Kachelmanns Schmuddel-Image seine Probleme haben, aber Peter Wicks Charisma und Humor erinnert an Ueli-Den Knecht wenn er die lila Kuh streichelt…

Sie haben sich versammelt, die Geier und Schmeissfliegen, die alle hoffen ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Sie wollen den Knochen benagen solange er frisch ist um Einschaltquoten, Medienauflagen und Pfründe zu sichern…Dass sie zur Vorverurteilung beitragen interessiert keinen…Dass sich Kachelmann nicht wehren kann, was soll’s ist doch egal…

Guido Cantz:  Wer mit frechen Sprüchen sein Geld verdient, dem kann es auch mal passieren, dass das Temperament mit einem durchgeht: “Natürlich gibt es Situationen, in denen man im Nachhinein denkt, dass ein Ausspruch jetzt nicht klug war. Als ich vor einem Benefizspiel gegen ein Team aus der JVA meinte, mal sehen, ob auch Jörg Kachelmann dabei ist – das war nicht so gut, aber so war ich eben schon als Kind.

Anmerkung: Ja natürlich, wer als Kind nicht denken konnte, bevor er redete, dem sei das als Erwachsenen nachgesehen? So einfach ist das? Kindisch geblieben?

Oliver Pocher: Denn in der Oliver-Pocher-Show sah man Kachelmann, wie er in einer Gefängniszelle stand und auf seine ungelenk-charmante Art gedämpften Optimismus verbreitete: „Hinter den Mauern ist es windstill.“ Noch bevor die Vorwürfe gegen Deutschlands prominentesten Schönwetter-Lieferanten bewiesen sind, hat er vorab schon mal die Höchststrafe kassiert.

Zitat: Hallo und herzlich Willkommen zum Wetter… Erst mal haben wir morgen im Hof Niederschlag. Heißt für alle die kein Schutzgeldbezahlt haben – es gibt schon mal eins auf die Fresse.“ Zitat Ende

http://www.welt.de/fernsehen/article6940187/Bei-Pocher-verkommt-Late-Night-zu-Witzshow.html

Harald Schmidt  18. August 1957

Doch nun hat ARD-Kollege Harald Schmidt vor seiner Show am Donnerstag Witze über die Kachelmann-Affäre gemacht.

Schmidt stellte er sich vor eine Wetterkarte, weil die “Kollegen personell ein bisschen knapp” seien. Schmidt präsentiert das “Knast-Wetter”: “Wie wird das Wetter morgen in Deutschland? Hier Justizvollzugsanstalt Hamburg-Fuhlsbüttel, 24 Grad, man könnte sagen: lebenslänglich Sonnenschein.”

Schmidt ging natürlich auch auf Mannheim ein, wo Kachelmann in Untersuchungshaft sitzt: “Im Rheinland auch schon frühlingshafte 20 Grad, ideal für ein bisschen Gymnastik im Kollegenkreis beim Hofgang. Nur in Mannheim ist der Frühling noch nicht ganz angekommen: 10 Grad, bewölkt, es könnte gerade am Abend noch ein bisschen kühl werden. Schön, wenn man da nicht allein ist, sondern eine kuschelige Doppelzelle hat.”

http://www.express.de/news/promi-show/harald-schmidt-witzelt-ueber-kachelmann/-/2186/1378086/-/index.html

Anmerkung: Bei Harald Schmidt könnte man solche Entgleisungen mit dem zunehmenden Alter entschuldigen, obwohl wusste die ARD nicht was der Herr wieder einmal von sich gibt? Oder hat er schon Narrenfreiheit? Daher auch die Rübezahlfrisur?

Johannes B. Kerner natürlich, der immer alles weiss, der Saubermann der Nation musste als erster auf das Thema Kachelmann eingehen:

Zitat: Sat.1-Moderator Johannes B. Kerner nimmt sich in seiner aktuellen Sendung „Kerner“ (Donnerstag, 22.05 Uhr) den Fall Kachelmann zur Brust… Zitat  Ende

Selbstverständlich nur mit dem Opferanwalt, der in dieser Sendung die Zuseher manipulieren konnte. Die Gegenseite… wird nicht gefragt, das ist nicht wichtig. Ausgewogenheit? Wo kämen wir da hin!

Man muss Frau Friedrichsen vom Spiegel nicht mögen, ich tue das auch nicht, aber sie ist ein der wenigen Journalisten/Journalistinnen, die jedes Mal betont: Noch ist keine Verurteilung ergangen, noch gilt die Unschuldsvermutung!

Im Gegensatz von Tanja May ( Bunte) , für die ist Kachelmann ein Täter und aus…

Frank Werner, 51,

 Vorstand der Kachelmann-Firma Meteomedia (Wettervorhersagen

Werner geht dennoch auf Distanz zu seinem Geschäftsführer: „Eine verantwortungsvolle Unternehmensführung ist jederzeit darauf vorbereitet, dass sie auch ohne eine wichtige Persönlichkeit ihre Verträge erfüllen kann.

( Bereits am 29.03.2010 zur BZ)

“Ich kenne ihn seit Jahren und habe noch nie etwas von einer Freundin in Schwetzingen gehört”, sagte Frank Werner, Verwaltungsrat von Kachelmanns Firma Meteomedia, zur Schweizer Zeitung “20 Minuten”. In der Vergangenheit sei es zudem “immer wieder zu einstweiligen Verfügungen wegen Stalking gekommen, letztmals Anfang des Jahres”.

( Welt online 25.03.2010)

Anmerkung: Weiss das auch die Staatsanwaltschaft Mannheim oder wurde diese Aussage ignoriert?

Frank Werner (auch Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins „Euro am Sonntag“) eröffnete schon kurz nach der Verhaftung seines Chefs den Krieg um die Firma, in dem er öffentlich erklärte: „Die Rolle von Jörg Kachelmann im Unter­nehmen ist überschätzt.“

http://www.bilanz.ch/edition/artikel.asp?AssetID=7270

Anmerkung: Solange Kachelmann in Haft bleibt, kann er diese Auseinandersetzung nur verlieren. Wenn seine Ex-Frau und sein Partner die Firma für sich wollen, könnte das durchaus klappen. Stimmt die Prognose der Bildzeitung?

Kristina Schless:

„Die Zuschauerzahlen haben sich weder nach oben noch nach unten verändert“, sagte ein ARD-Sprecher dem Branchenmagazin “Kontakter”. Auch Kristina Schleß, Geschäftsführerin von Kachelmann Meteomedia GmbH, sieht den Zuspruch der Wetteransage in “Tagesschau“ und “Tagesthemen“ nicht vom Auftreten des Frontmanns abhängig.

“Wie die Quoten bestätigen, hängt der Erfolg der Wetterpräsentation nicht von Herrn Kachelmann ab“, so die Meteomedia-Chefin.  24.04.2010 Welt online

Anmerkung: Wer hat von ihr dieses Statement verlangt. Wie illoyal kann man denn noch sein?

«Bild»-Journalisten Franz Josef Wagner. «Wie immer der Prozess ausgeht, ein Messer hat im Bett nichts verloren.

Zitat: Verdacht ist wie in einer Mülltonne leben, man kriegt den Geruch nicht los“, schrieb er am Tag darauf und überliess es sicherheitshalber nicht den Gerichten, über Schuld und Unschuld zu entscheiden: „Der Verdacht ist seelisches Lebenslänglich“. Zitat Ende

Anmerkung: Wagner hat sich regelrecht auf Kachelmann eingeschossen. Seine Kolumnen sind nicht bitterböse, sie sind einfach nur hinterhältig und unter der Gürtellinie. Auch er scheint von „Unschuldig bis zum Beweis einer Schuld* noch nie etwas gehört zu haben.  Vorverurteilung ist auch bei ihm ein wesentlicher Charakterzug

Zitat:Natürlich muss man den Quatsch von Wagner nicht lesen, aber man musste schon einen sehr weiten Bogen um den Boulevard machen, um das Raunen nicht zu hören, das von ihm ausgeht. Die in der Regel skandalös seriöse Deutsche Presse Agentur veröffentlichte am Dienstag einen Artikel, dessen Autor es sich offensichtlich zur Aufgabe gemacht hatte, einen Strick aus Äußerlichkeiten und Antipathien zu drehen, nur mit der Sache durften sie nichts zu tun haben Zitat Ende  Das steht in dem Beitrag: Die Medien und der Fall Kachelmann… http://www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4A8482E6C38BC79C4911/Doc~EA77BE3C43A86470A8FF9246E7F6572FB~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Und last but not least

Der Herr Bürgermeister von Schwetzingen René Pöltl (43).

Zitat: «Aus privaten Kreisen habe ich von der langjährigen Beziehung zwischen Petra und Jörg Kachelmann gewusst», sagt René Pöltl (43). «Die beiden sollen oft in Heidelberg unterwegs gewesen sein. Schwetzingen ist zu klein, da hätte sie ja jeder sofort erkannt.»

 Zu Blick am 25.03.2010  mit Foto….

http://www.blick.ch/news/ausland/buergermeister-sagt-die-beiden-waren-ein-paar-143480

Dazu :

Wie kann sich ein Oberbürgermeister in eine laufende Untersuchung einmischen? Seine Kommentare in der Schweizer Boulevardzeitung Blick waren unüberlegt und unqualifiziert. Wenn Krethi und Plethi jetzt auf einmal alles genau gewusst hat, wieso war dann das angebliche Opfer so ahnungslos?

Pöltl sagt: “Ich halte Petra für äußerst glaubhaft.” Damit suggeriert er, dass Jörg Kachelmann lügt. Obwohl, auch für Oberbürgermeister, grundsätzlich die Unschuldsvermutung gilt. In “Schwätzingen”, Mannheim und Umgebung gibt jeder wohl sehr gerne Interviews. Rita-Eva Neeser

 Anmerkung der Redaktion: René Pöltl war seinen Angaben zufolge von der Blick-Redakteurin beim Mittagessen im Café Journal zufällig entdeckt worden und wurde bei dieser Gelegenheit fotografiert und danach gefragt, ob er wusste, dass Jörg Kachelmann in Schwetzingen liiert war und des Öfteren in der Stadt weilte. Das habe er auch bestätigt. In den anderen Angaben, die in einem Artikel des Blicks veröffentlicht wurden, sei er anschließend falsch zitiert worden, so Pöltl unserer Zeitung gegenüber. In der Tat waren dort Einschätzungen Pöltls veröffentlicht worden, nach denen das Opfer absolut glaubhaft sei und er vor deren Seriosität überzeugt sei. Aufgemacht war der Beitrag, als habe man ein ausführliches Interview mit dem Schwetzinger Oberbürgermeister geführt. Übrigens eine durchaus typische Vorgehensweise bei Boulevardblättern.

Schwetzinger Zeitung  03. April 2010

Anmerkung: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, das gilt auch für Oberbürgermeister

 Rein persönliche Meinung: Und so ist das Internet voll von Statements, Leserbriefen und Kommentaren von Männern:“ Die es ja schon immer gewusst haben, was Kachelmann für einer ist. Er wäre so schmuddelig, Und Frauen die natürlich dem angeblichen Opfer glauben, auch wenn die Beweise gar nicht dafür sprechen. Die aber sofort in Kachelmann Bett gehüpft wären so sie denn die Möglichkeit gehabt hätten. So wurde Harry Wörz verurteilt, so wurde Andreas Türck verurteilt… so wurde Günter Kaufmann verurteilt….so werden – obwohl noch gar nichts bewiesen ist –  Leben zerstört. Ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Rücksicht auf die Familie, ohne Rücksicht auf Angestellte…

Für die Menge ist fast jede Anklage eine Verurteilung.

Otto Weiss


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Acht

Die Staatsanwaltschaft Mannheim:

Andreas Grossmann  (1961)

…mit Wirkung vom 01.01.2006 wurde Staatsanwalt Andreas Grossmann zum Staatsanwalt (Gruppenleiter) ernannt. Der 44 Jahre alte Jurist war nach dem zweiten Staatsexamen zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Mannheim, bevor er 1991 in den Justizdienst eintrat. Nach zwei Jahren richterlicher Tätigkeit in Mannheim und Weinheim kam Herr Grossmann 1993 zur Staatsanwaltschaft Mannheim. Seiner erfolgreichen Arbeit in den Bereichen der allgemeinen Kriminalität und der organisierte Kriminalität folgte im Oktober 2003 eine Abordnung an die Generalstaatsanwaltschaft in Karlsruhe. Seit Februar 2005 ist Herr Grossmann als stellvertretender Abteilungsleiter der Verkehrsabteilung und seit April 2005 als Pressesprecher der Behörde tätig. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in den Spezialgebieten Umweltschutzsachen und Strafsachen mit politischer Motivation.

  Anmerkung: Viel Persönliches ist bei Google über Herrn Grossmann im Internet nicht zu finden, aber das schon: Aus Rechtsgründen hat Google 2 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt (Warum wohl?)

Doch viele Kommentare von ihm, denn Andreas Grossmann sieht sich gerne im Licht der Kameras. Schliesslich hat er ja schon den Prozess gegen den Holocaust-Leugner Zündel und ist seit dieser Zeit medienpräsent wie kein zweiter Staatsanwaltschaft Mannheim. http://www.zundelsite.org/deutsche_artikel/aktuelles2007/070410_Grossman.html

Schreibt schon mal E-Mails an Revisionisten nach Australien.

„Sehr geehrter Herr Toben,

auf Ihre Mailsendung vom 13.01.2009 teile ich mit, daß Sie bei einer Reise nach Deutschland nach wie vor mit Ihrer Festnahme aufgrund des gegen Sie im Ermittlungsverfahren 503 Js 27100/04 bestehenden Haftbefehls des Amtsgerichts Mannheim rechnen müssen. Eine Aufhebung oder Außervollzugsetzung des Haftbefehls kommt nicht in Betracht.

Dem Landgericht Mannheim habe ich Ihr obiges Schreiben zum dort noch separat anhängigen Strafverfahren 6 KLs 503 Js 9551/99 zugeleitet.

Mit freundlichen Grüßen

Grossmann

Staatsanwalt GL

Staatsanwaltschaft Mannheim

D-68149 Mannheim“

 Wohl wissend, dass diese Unbelehrbaren dies sofort ins Internet stellen werden.

Denn viele dieser Schmuddelseiten mit Naziparolen und Hetzkampagnen wurden auch nach der Verurteilung NICHT aus dem Internet entfernt.

Und gibt sogar das Entlassungsdatum des Neo-Nazis Zündel der Presse bekannt. Am 1. März werde  Zündel entlassen, sagte der Mannheimer Staatsanwalt Andreas Grossmann am Dienstag dem Tagesspiegel. http://www.ad-hoc-news.de/berlin-der-tagesspiegel-inhaftierter-holocaust-leugner–/de/Politik/21059318

Anmerkung: Wozu denn das? Damit seine Kumpane und die Ewiggestrigen vor der Haftanstalt stehen und diesen Abschaum als Märtyrer feiern konnten?

Rein persönliche Anmerkung: Ich kann mich noch sehr gut erinnern, welchen Medienauflauf die Entlassung Albert Speers ( dem Sohn Mannheims) auslöste! Anstatt ihn zu ächten, wurden seine Bücher Bestseller und in Heidelberg hat er seine letzte Ruhestätte bekommen… http://www.scienceblogs.de/zeittaucher/2010/05/schatten-auf-dem-mythos-heidelberg-auf-den-spuren-der-nationalsozialisten.php

Der Fall Kachelmann

Die hessische Landespolizei habe sich wegen der Aktion in einem internen Bericht ausgiebig selbst gelobt, berichtete das Magazin. Man habe «eindrucksvoll unter Beweis gestellt», dass es gelingen könne «an einem so offiziellen Platz wie dem Frankfurter Flughafen» eine «Person der Öffentlichkeit festzunehmen, ohne dass die Öffentlichkeit davon etwas mitbekommt. http://www.news.de/medien/855050259/der-perfekte-zugriff/1/

Anmerkung: Und hat nach dem kollektiven Schulterklopfen sofort den Namen an die Medien weitergeleitet!

Und es blieb nicht die einzige Medieninformation der Justizbehörden ( davon später)

Ja, und dann trat Andreas Grossmann , seines Zeichens Staatsanwalt auf die grosse Bühne um sich im Sonnenlicht der deutschsprachigen Scheinwerfer bräunen zu lassen.  Nicht nur auf allen Sendern Deutschland, natürlich auch in der Schweiz und sogar in Österreich (wir bekommen in der Schweiz auch ORF)- das nur wenig Bezug zu Kachelmann hat – durften wir ihn bewundern und seinen Statements lauschen.

http://www.staatsanwaltschaft-mannheim.de/servlet/PB/menu/1252280/index.html?ROOT=1176041 22.03.2010

Sein Anwalt beantragte einen Haftprüfungstermin, wie der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Mannheim, Andreas Grossmann, dem Sender Radio Regenbogen sagte. 23.03.2010

Die Staatsanwaltschaft Mannheim wollte sich nicht zur Beweislage gegen Jörg Kachelmann äussern. Es gebe keine Ergänzungen zum Communiqué vom Montag. Der Tatverdacht der Vergewaltigung bestehe weiterhin und habe sich aus Sicht der Behörden erhärtet, hiess es auf Anfrage von 20 Minuten Online. Was das bedeutet, konkretisierte die Behörde nicht. Aufgrund des deutschen Gesetzes sei ein Haftantrag grundsätzlich aber nur möglich, wenn «ein dringender Tatverdacht besteht» und eine Verurteilung «sehr wahrscheinlich ist», so ein Sprecher gegenüber 20 Minuten Online.

Wie lange Kachelmann in U-Haft sitzen muss, hängt vom Entscheid des Haftrichters am Mittwoch ab. «Wir sehen, was bei einer möglichen Haftprüfung herauskommt. Heute passiert aber nichts mehr», sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Mannheim, Andreas Grossmann, am Dienstagnachmittag der DAPD. Sollte Kachelmann aus der U-Haft entlassen werden, müsste er wohl seinen Pass abgeben oder eine Kaution hinterlegen, so Grossmann weiter. 23.03.2010.

Ausgelöst wurden die Ermittlungen durch die Angaben der Frau, was – wenn es der einzige Anhaltspunkt wäre – wohl zu wenig für den “dringenden Tatverdacht” wäre, den ein Haftbefehl voraussetzt. Ihre Beweise will die Staatsanwaltschaft Mannheim nicht offenbaren, nur so viel teilt Behördensprecher Andreas Grossmann mit: “Wir haben mehr als eine bloße Anzeige.” 23.3.1010

http://www.sueddeutsche.de/panorama/vorwurf-der-vergewaltigung-kachelmann-will-aussagen-1.18476

Anmerkung: So schaut es also aus, wenn sich die Staatsanwaltschaft nicht mehr äussern will

Wir schätzen die Aussagen der Frau als glaubhaft ein», sagte Andreas Grossmann, ein Sprecher der Staatsanwaltschaft, nach dem Haftprüfungstermin. 24.03.2010

25.03.2010 :Laut Grossmann, hat der Wetterexperte vor dem Haftrichter umfassend ausgesagt. «Er bestreitet die Vergewaltigung», sagte Grossmann. «Er hat sich vorbehalten, weitere Beweisanträge zu stellen und einen neuen Haftprüfungstermin zu beantragenhttp://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Kachelmann-bleibt-wohl-hinter-Gittern/story/18915917   

 ” Die Staatsanwaltschaft gehe weiter davon aus, dass die Vorwürfe zutreffend seien: “Wir schätzen die Aussagen der Frau als glaubhaft ein”, so Grossmann. Es bestehe ein dringender Tatverdacht gegen Kachelmann. 25.03.2010

 http://www.fr-online.de/top_news/2462928_Haftpruefungstermin-Kachelmann-wehrt-ab.html

 Justiz misstraut der Schweiz: Grossmann: “Für die Beantragung und den Erlass des Haftbefehls wegen dringenden Tatverdachts und Fluchtgefahr war die Überlegung maßgeblich, dass die Schweiz ihre eigenen Bürger nicht der deutschen Justiz ausliefern könnte.”  26.03.2010

http://www.stern.de/panorama/kachelmann-in-u-haft-ostern-in-freiheit-1554018.html

Das Ergebnis des Termins im Amtsgericht wird da bereits von Staatsanwalt Andreas Grossmann erläutert: „Herr Kachelmann und sein Anwalt haben heute keinen Antrag auf Haftverschonung gestellt. Und für uns als Staatsanwaltschaft gibt es keine neuen Erkenntnisse, die etwas an dem dringenden Tatverdacht oder der Fluchtgefahr verändert hätten“. 26.03.2010

„Die Beamten veranlassten, dass die Frau sofort in der Rechtsmedizinischen Abteilung der Univer­sität Heidelberg untersucht wurde“, so Grossmann.  27.03.2010

http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Kachelmann-muss-wegen-Fluchtgefahr-zurueck-in-die-Zelle-id2781851.html

29. März 2010, 15:13 Uhr   Ob es zum Prozess kommen werde, sei offen. “Vielleicht kommt es nie zu einer Anklage”, sagte Grossmann.

http://www.stern.de/lifestyle/leute/fall-kachelmann-vielleicht-kommt-es-nie-zu-einer-anklage-1554599.html

Die Schweizer Sonntags-Zeitung hat ein Interview mit dem Mannheimer Staatsanwalt Andreas Grossmann geführt, der gegen Jörg Kachelmann ermittelt.

Weiter lesen: Jörg Kachelmann: Bleibt er in U-Haft? | Deutschland News http://www.sappalapapp.de/2010/03/29/miscellaneous/joerg-kachelmann-bleibt-er-in-u-haft/#ixzz0tfAi4dop

Zu Einzelheiten der Tatausführung äussern wir uns nicht», sagte Grossmann. 29.03.2010

http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/vielleicht_kommt_es_nie_zu_einer_anklage_1.5332100.html

 30.03.2010  «Nach wie vor bestehen dringender Tatverdacht und Fluchtgefahr», sagte Grossmann. Es sei noch offen, wie lange der Schweizer Wetterexperte im Gefängnis bleiben muss. Ein Haftprüfungstermin stehe noch nicht fest

http://www.news.de/medien/855050569/anklage-gegen-kachelmann-wahrscheinlich/1/

Dennoch gehe er nach wie vor von einer Anklage gegen den 51-Jährigen aus, sagte Grossmann. “Wir sehen immer noch einen hinreichenden Tatverdacht. Daraus folgt, dass wir eine Anklage und auch eine Verurteilung im Moment für sehr wahrscheinlich halten.” 31. März 2010,

http://www.tagblatt.ch/aktuell/boulevard/boulevard/Noch-kein-Termin-fuer-neue-Haftpruefung-im-Fall-Kachelmann-beantragt;art621,1520653

«Sobald die Wahrscheinlichkeit einer Verurteilung bei 51 Prozent liegt, kommt es zur Anklage», so der Sprecher der Mannheimer Staatsanwaltschaft, Andreas Grossmann gegenüber dem «Mannheimer Morgen». «Nach derzeitigem Stand liegt die Wahrscheinlichkeit im Fall Jörg Kachelmann deutlich höher», so Grossmann weiter. Mittwoch, 31. März 2010 / 08:46

http://www.nachrichten.ch/detail/434332.htm

Fernseh-Wetterexperte Jörg Kachelmann wird die Osterfeiertage sehr wahrscheinlich hinter Gittern verbringen. Es sei noch kein Termin für eine neue Haftprüfung beantragt worden, sagte ein Sprecher der Mannheimer Staatsanwaltschaft am Mittwoch.

„Und wenn er jetzt nicht bald beantragt wird, dann wird das vor Ostern auch nichts mehr“, fügte Behördensprecher Andreas Grossmann hinzu.  31.03.2010

http://www.express.de/news/promi-show/kachelmann-ueber-ostern-im-knast/-/2186/1398838/-/index.html

Er darf Post schreiben und auch empfangen», sagt Andreas Grossmann von der ermittelnden Staatsanwaltschaft in Mannheim zu «Sonntag». 04.04.2010

http://bazonline.ch/panorama/leute/Bergweise-Fanpost-fuer-Joerg-Kachelmann/story/27946199

…«Die Staatsanwaltschaft geht bei einer Anklage mit 80 bis 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit von einer Verurteilung aus»,

Sprecher Andreas Grossmann sagte der Nachrichtenagentur DAPD, an dem Messer sei Blut gewesen, aber eine richtige Schnittverletzung habe die Frau nicht gehabt. Eine deutliche Hautrötung sei mehrere Tage sichtbar gewesen. Außerdem habe der Rechtsmediziner Blutergüsse an ihren Beinen festgestellt.

Die Staatsanwaltschaft hat von der Psychologin, die das Glaubwürdigkeitsgutachten über das Opfer noch nicht vorgelegt hat, bereits erfahren, dass die 36-Jährige bei ihren Angaben geblieben ist. Es gebe keinen Anlass, an ihrer Glaubwürdigkeit zu zweifeln, sagte Grossmann. Dass sie zwei Punkte korrigieren musste, betreffe nur «Vorgeschichten».

 Und so weiter … und so weiter… Das Internet ist voll von den Sprüchen dieses Herrn. Das Glaubwürdigkeitsgutachten lag am 19.Mai – als er diese Aussage machte – noch gar nicht vor!!! Und sind die „Vorgeschichten“ nicht auch relevant… Wer einmal lügt…. Egal.. er ist von der Schuld einfach überzeugt. Egal ober er sagte: Man werde sich zum Tathergang nicht äussern… Alles Egal..

Und welcher Rechtsmediziner hat die Verletzungen festgestellt: Professor Mattern oder Dr. Brinkmann, die der Meinung sind, dass es durchaus Selbstverletzungen sein können? Die Zu dem Schluss kommen, dass es eine vorgetäuschte Tat ist? Das von Herrn Grossmann als Tatwerkzeug bestätigte Messer. Das von den Ermittlungsbehörden absolut nicht einwandfrei als solches erkannt wurde. „ Die Spuren könnten auch Tierblut sein!“

http://www.staatsanwaltschaft-mannheim.de/servlet/PB/menu/1254390/index.html?ROOT=1176041

Dazu passt auch : http://www.moenikes.de/ITC/2010/03/25/turk-tauss-benaissa-und-jetzt-kachelmann-dringend-gesucht-grenzen-fur-die-offentlichkeitsarbeit-von-staatsanwaltschaften/

 Auf einmal war es dann ruhig um Herrn Staatsanwalt Grossmann und mit jugendlichem Aplomb betrat der Benjamin der Staatsanwaltschaft Mannheim aus den Kulissen und übernahm eine Hauptrolle:

Lars Torben Oltrogge 35

 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim (ab 15.12.2004…) Im Handbuch der Justiz 2004: ab 01.06.2000 als Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt – wohl eher Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe gemeint. Ab 15.12.2004 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim. Im Handbuch der Justiz 2008 außerdem ab 01.07.2007 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Mannheim aufgeführt. Traumtisierungsexperte ?

Keine Spuren im Internet, also auch keine grossen Fälle mit denen er bereits brilliert hätte.

 Die Anklagebehörde ging von Anfang an davon aus, dass Kachelmann ein Vergewaltiger sein muss.

Die Ergebnisse des eigenen Gutachtens, das seit letzter Woche vorliegt, beeindrucken die Anklagebehörde nicht besonders. Die Staatsanwaltschaft bleibt bei ihrer Meinung, dass «der Tatverdacht gegen Kachelmann nicht entkräftet wurde». Der junge Staatsanwalt Oltrogge gelte zwar eher als «vorsichtiger Charakter», schreibt der« Spiegel» unter Berufung auf Rechtsanwälte, die mit ihm zu tun hatten. Wenn er sich aber erst mal in etwas verbissen habe, könne er nur schwer wieder loslassen. 07.06.2010

http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Wird-der-Fall-Kachelmann-zur-Justizaffaere/story/19640326

In dem Artikel ist auch zu lesen, dass der Herr Staatsanwalt nicht nur das Ergebnis des Gutachtens von Frau Prof. Greuel , von ihm selbst in Auftrag gegeben, ignoriert, nein er ignoriert auch die Ergebnisse anderer Gutachter:

Zitat: Eine Rolle spielt zum Beispiel ein Messer, das Kachelmann bei der mutmasslichen Vergewaltigung benutzt haben soll. Aber auch hier gibt es unterschiedliche Meinungen. So können die Blutspuren am Messer nicht eindeutig zugewiesen werden. Die Rechtsmedizin kann die Verletzungen der Frau auch weder eindeutig einer Fremdeinwirkung noch einer Selbstverletzung zuordnen. Ein weiterer Rechtsmediziner, der von der Verteidigung eingesetzt wurde, kommt sogar zum Ergebnis, dass die geschilderte Tat mit der vorgefundenen Verletzung nicht in Einklang gebracht werden könne. Die Tat könne von der Frau vorgetäuscht worden sein. Zitat Ende

Professor Brinkmann ist als früherer Leiter des rechtsmedizinischen Instituts in Münster, der seit 2009 das Institut für Forensische Genetik in Münster führt, so etwas wie ein “Ober-Guru der deutschen Rechtsmedizin” und war maßgeblich an der Entwicklung der Auswertung von DNA-Spuren beteiligt. Brinkmann erklärte, das sogenannte Opfer habe sich die Verletzungen selber zugefügt. Das vermeintliche Opfer hatte stets angegeben von Kachelmann mit einem Tomatenmesser am Hals verletzt worden zu sein. Tatsächlich resultiert die “Hautbeschädigung”, so das Gutachten von Professor Brinkmann, nicht von einem Messer, sondern sind ursächlich durch einen spitzen Daumennagel.

Das Tomatenmesser mit den winzigen Blutspuren lag dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg zur Untersuchung vor. Aufgrund der geringen Spurenlage, konnte das LKA Baden-Württemberg jedoch nicht klar feststellen, ob es Tierblut, das mit Hautzellen von Sabine W. (Claudia Simone Dinkel) vermischt war, oder Blut des vermeintlichen Tatopfers ist. Die am Tomatenmesser gefundenen Blutspuren, hätten auch bei gewöhnlicher Küchenarbeit entstanden sein können, teilte das Landeskriminalamt schon am 27. April 2010 dem ermittelnden Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge mit.

Der renommierte Rechtsmediziner Brinkmann, der an der Enwicklung des ”genetischen Fingerabdrucks” maßgeblich beteiligt gewesen ist, begründet etwaige DNA-Spuren von Kachelmann an dem Messer durch Sekundärspuren, die entstehen, wenn eine Person eine andere berührt, und dann beispielsweise das Messer anfasst und so die DNA der berührten Person auf den Gegenstand mitüberträgt. Ohnehin hat das LKA nicht zweifelsfrei klären können, ob sich die DNA von Kachelmann auf dem Messer befunden hat. Selbst wenn, Jörg Kachelmann war oft in der Wohnung in Schwetzingen und wird sicherlich bei der ein oder anderen Gelegenheit das Tomatenmesser berührt haben. Auch die Blutergüsse an ihren Oberschenkeln soll sich die Radiomoderatorin eines Regionalsenders selber durch Faustschläge zugefügt haben, die Hämatomenbildung sei durch die vorherige Einnahme von Aspirin-Tabletten begünstigt, so Rechtsmediziner Brinkmann.

Auch sein Kollege, Professor Mattern, auf den Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge ”seine” Anklage stützen möchte, sieht dies genauso. Schon am 4. Mai 2010 schrieb Rechtsmediziner Professor Mattern an Staatsanwalt Oltrogge, das Spurenbild passe nicht zu der Zeugenaussage. Denn Hämatome, die durch das Knie eines Täters verursacht worden sein sollen, setzen heftigen Gegendruck des potentiellen Opfers voraus. Von einem solchen Geschehensablauf hat die Zeugin jedoch nie bei ihren zahlreichen Vernehmungen etwas gesagt.

Der verantwortliche Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge hielt es noch nicht einmal für notwendig, ein rechtspsychologisches Gutachten zur Glaubwürdigkeit des vermeintlichen Vergewaltigungsopfers erstellen zu lassen. Erst der Staranwalt Dr. Reinhard Birkenstock zwang Staatsanwalt Oltrogge am 15. April 2010 ein entsprechendes Gutachten bei der Rechtspsychologin Greuel in Auftrag zu gegeben, da der Kölner Strafverteidiger Dr. Reinhard Birkenstock am 12. April 2010 mehrere Gutachten von renommierten Sachverständigen vorlegte, die die Glaubwürdigkeit des vermeintlichen Opfers erschüttern.

Am 12. Mai 2010 führte die von der Staatsanwaltschaft Mannheim beauftragte Rechtspsychologin Professorin Greuel und der verantwortliche Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge ein Telefongespräch über die Glaubwürdigkeit der Zeugin in dem Ermittlungsverfahren gegen Jörg Kachelmann. Darin hatte die von Staatsanwalt Oltrogge beauftragte Gutachterin erklärt, sie könne noch nichts zur Glaubwürdigkeit der Zeugin sagen, er, Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge, müsse sich noch bis Ende Mai 2010 gedulden. Schließlich legte Professorin Greuel ihr 126 Seiten starkes Gutachten Ende Mai vor. Da war es jedoch schon für einen Rückzieher der Staatsanwaltschaft Mannheim zu spät. Schon fünf Tage nach dem Telefonat mit der Gutachterin, meinte Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge seine fragwürdige Anklage gegen Jörg Kachelmann am 17. Mai 2010 beim Landgericht Mannheim erheben zu müssen. Aber es wird Zeit, sich nun mit Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge zu beschäftigen. Dem Mann, dem es wohl nicht mehr um eine objektive Aufklärung der gegen Kachelmann gerichteten Beschuldigungen geht, sondern vermutlich nur noch darum, “selber ohne Gesichtsverlust aus der Sache herauszukommen”, wie eine bekannte Wochenzeitung in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt. Lars-Torben Oltrogge hat das Ermittlungsverfahren von Anfang an schlampig geführt. Dafür spricht vieles. Die “Belastungszeugin wurde ein letztes Mal am 20. April von der Strafverfolgungsbehörde vernommen. Zu weiteren Widersprüchen, die danach aufkamen, die ihre Version des angeblichen Tathergangs schwer erschütterten, hat Staatsanwalt Oltrogge sie gar nicht vernehmen lassen. Warum auch, dann wäre Lars-Torben Oltrogge am Ende noch sein prominenter U-Häftling abhanden gekommen.  Die Ermittler gingen von Anfang an wie Amateure vor. Obwohl die Anzeige am 9. Februar 2010, um 8.11 Uhr über den Notruf 110 einging, hat man Jörg Kachelmann vom Flughafen Frankfurt am Main nach Kanada fliegen lassen und ihn erst nach seiner Rückkehr an gleicher Stelle verhaftet. Nun sitzt er angeblich wegen Fluchtgefahr. Und am 9. Februar 2010 als man ihn hat ins Ausland fliegen lassen, bestand da keine Fluchtgefahr? Jeder kleine Dorfsheriff hätte einen der Vergewaltigung Beschuldigten sofort vernommen und gegebenfalls rechtsmedizinisch untersuchen lassen. Eine Untersuchung unmittelbar nach der Tat hätte brauchbare Hinweise gegeben, über die Schuld oder die Unschuld des Verdächtigen. Wie lange noch sollen wir zusehen, wie mit Steuergeldern ein schwachsinniges Verfahren gegen den ARD-Wetterfrosch Jörg Kachelmann geführt wird, nur weil die Staatsanwaltschaft Mannheim aus der Nummer rauskommen will?

Auszüge aus dem Artikel von Anatol Wiecki : “Verbotene Liebe” brachte Jörg Kachelmann ins Gefängnis – der Fall Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge vom 27.06.2010

Ich stimme Herrn Wiecki in jedem seiner Sätze in diesem ausgezeichneten Artikel zu . Es braucht keinen weiteren Kommentar, alles ist gesagt.

 Anmerkung:  Aber für Herrn Staatsanwalt Oltrogge ist Jörg Kachelmann eindeutig schuldig! Punkt! Aus! Fertig!

Die Staatsanwaltschaft Mannheim ist überaltert:

Leitender Oberstaatsanwalt Jahrgang 1946 / Ständiger Vertreter Jahrgang 1949/

http://www.staatsanwaltschaft-mannheim.de/servlet/PB/menu/1176072/index.html?ROOT=1176041

Siehe auch : http://www.vaeternotruf.de/staatsanwaltschaft-mannheim.htm

 Was liegt näher sich auf Kosten eines Prominenten, in diesem Fall Jörg Kachelmann, profilieren zu wollen.

Winkt dann der Aufstieg zum Oberstaatsanwalt ? Vielleicht hat Herr Oltrogge ja den Wunsch dereinst Bundesrichter zu werden, und da macht sich eine Verurteilung von Jörg Kachelmann im  Curriculum Vitae, sehr, sehr gut! Gleichgültig ob der Angeklagte unschuldig ist. Denn die Unschuldsvermutung haben die Herren Oltrogge und Grossmann aus ihrem Sprachgebrauch sowieso schon gestrichen!


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Sieben

Die Frauen

Katja Hösli

Die 48-jährige Katja Hösli hat nach ihrer Ausbildung im Bereich Grafik und Design die Abteilung Newsgrafik für den Ringier-aufgebaut und war an der Entwicklung des «Cash»-Konzepts mitbeteiligt. Später arbeitete sie beim «St. Galler Tagblatt», wo sie für die visuelle Kommunikation und ein Redesign im Jahr 1992 zuständig war. In Ihrer Tätigkeit als Medien-Designerin arbeitete sie unter anderen in der Schweiz für «St.Galler Tagblatt», «Der Bund», «Bieler Tagblatt», » und für internationale Titel «Financial Times Deutschland», «Financial Times», «Rheinische Post», «Pforzheimer Zeitung», «Kurier», «Lidove Noviny», «DNES»(Tschechien) und mehr.

Im Weiteren hat sie 1993 die Firma «Mediadesign AG», in Gais gegründet, die sich auf die Visualisierung und Produktion von Wetterberichten für Fernsehen und Printmedien spezialisiert hat.

Mediadesign hat im Bereich Wetter für verschiedene ARD- und Privatsender in der Schweiz und in Deutschland gearbeitet.

Handelsregisterauszug: Katja Hösli Media Design AG, in Gais, Graphische Aufbereitung von Wetterdaten usw. Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 93 vom 14. 05. 1996, S. 2778).

Domizil Neu: Strahlholz, 9056 Gais.

Eingetragene Personen neu oder mutierend: Hösli, Katja, von Schaffhausen, in Bühler, Mitglied, mit Einzelunterschrift (bisher: Hösli Kachelmann, Katja, in Wald AR).

War von 1983 bis 1998 mit Jörg Kachelmann verheiratet. Trotzdem wurde die Zusammenarbeit weitergeführt. Erst am 1. Juli gab Meteomedia bekannt, man wolle nicht mehr mit Frau Hösli zusammen­arbeiten – eine Entscheidung, von der Vorstandsmitglied Werner angeblich nichts wusste.

Die Bildprognose lautet: Wenn seine Ex-Frau und sein Partner die Firma für sich wollen, könnte das durchaus klappen. (11.07.2010)

 Anmerkung: Hat sie endlich ihre Zeit kommen gesehen, um sich für die permanente Untreue während der Ehe zu rächen und mit dem Geschäftspartner eine feindliche Übernahme der Firma Jörg Kachelmanns zu planen?

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*Denise W*-Kachelmann

 lernt Jörg Kachelmann 1997 in der Firma – sie ist eine seiner Mitarbeiterinnen – kennen. Im Oktober 1990 kommt Sohn Lukas zur Welt. Kachelmann übernimmt die Vaterschaft unmittelbar nach der Geburt. 2003 folgt sein zweiter Sohn Robert. 2004 heiraten Kachelmann und Denise. Von 2004 bis 2007 hat der Moderator mit ihr und den Buben im kanadischen Bridge Lake gelebt. Das hat der Zuschauer nur nicht gemerkt — das Studio für das “Wetter im Ersten” war perfekt nachgebaut und wurde von dort zugeschaltet.

Nach dem Scheitern der Ehe kam Kachelmann in die Schweiz zurück. Aber der Kontakt zu den Kindern blieb sehr eng. Er besuchte sie regelmäßig in Kanada, und noch im Januar dieses Jahres waren die beiden bei ihm in der Schweiz zu Besuch. Die Scheidung erfolgte im November 2009.

Kachelmanns Geschäftspartner und langjähriger Freund Peter Balsiger: Er geht unglaublich liebevoll mit seinen Kindern um und sagte mir immer wieder, dass die Liebe zu seinen Söhnen die wertvollste überhaupt sei.» Und wann immer Kachelmann von seinen Buben erzählt habe, sei er emotional sehr berührt gewesen.

Irgendwann kommt der Verdacht auf, dass er gar nicht der biologische Vater der Kinder sei. Eine DNA-Analyse ließ er aber nie machen, und für seine zwei Buben gab es sowieso nie einen Hauch des Zweifels. Jörg Kachelmann ist ihr innig geliebter Papa.

Tatsache ist jedoch, dass Frau Denise bereits im April sagte: «Wenn es nötig ist, komme ich nach Deutschland und sage für Jörg vor Gericht aus.» (Glückspost 01.04.2010)

Und wiederholte es gegenüber der Bildzeitung im Juli: „Wenn es nötig ist, komme ich nach Deutschland und sage für Jörg vor Gericht aus“, sagte sie zu BILD am SONNTAG.

 Anmerkung: Sie schweigt zu Kachelmanns Privatleben.  Und das ist ihr hoch anzurechnen, sie scheint die einzige Frau  zu sein-  in diesem Karussell der von Rachegedanken geschüttelten Frauen sein -  die wirklich Charakter hat!

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Heike Nocker-Bayer (48) – Ex-Metromania- Angestellte,

Tochter eines Beamten, folgte zunächst dem Willen ihrer Eltern. Gleich nach dem Abitur machte sie ihre Liebe zu Fremdsprachen zum Beruf und absolvierte eine Ausbildung mit Examen zur Wirtschaftskorrespondentin- und Dolmetscherin für Englisch, Französisch und Spanisch.

Schildert in ihrem Buch Angelus sehr bewegend ihren tiefen Absturz. Als die erfolgreiche Moderatorin sich beruflich ungewöhnlich herausgefordert sieht und eine Lizenz für einen Fernsehsender bekommt, verfängt sie sich in ein Netz aus Intrigen, Macht und Gier und versinkt in einem Strudel aus Korruption und Subventionsbetrug. Sie gerät in die Mühlen der Justiz, in die Fänge der Strafverfolgungsbehörden und wird verurteilt im Namen des Volkes… ( buchhandel.de)

Gibt auf dem Netzwerk der Autoren Ratschläge zu allen Themen und Lebenslagen, hat natürlich für alles die ultimative Erklärung, die besten Empfehlungen wie man es besser machen kann!

Frau Nocker, die in den 1990er Jahren eine Affäre mit ihrem Chef gehabt haben will, ist eine der ersten, die sich bei den Medien anbiedert und von der angeblichen Affäre erzählt.

Gut, es stimmt sie nimmt Kachelmann in Schutz, verteidigt ihn vehement. «Ich hab ihn sehr liebevoll und fürsorglich erlebt», sagt sie «Bild.de». Sie könne sich einfach nicht vorstellen, dass es zur Gewalttätigkeit gekommen sei. Es müsse etwas anderes vorgefallen sein. Es fällt kein schlechtes Wort, sie hat nur gute Erinnerungen an Kachelmann, nimmt ihn in Schutz.

 Doch auch das „Machohafte“ an Kachelmann faszinierte die Frau: „Dieses bisschen von oben herab behandeln und gleichzeitig diese Unnahbarkeit, die auf Frauen so ein bisschen Erotik ausstrahlt.“ (Bild)

Anmerkung: Wenn Frau Nocker-Beyer schon so grosses Mitleid mit ihrem angeblichen Ex-Geliebten und Ex-Chef hat, warum dann diese Aussagen, warum sich unbedingt in der Presse (Öffentlichkeit) produzieren. Erhoffte sie sich einen Auflagenschub ihres Buches und indirekt damit verbunden einen finanziellen Vorteil?

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Isabella M. ( Goldie)

 mit den Korkenzieherlöckchen einer alternden Konfirmandin,  Diplom-Kauffrau ,angebliche Personalbraterin ( 30?) aus Hamburg  die wohl illoyalste und käuflichste der angeblichen Ex-Geliebten Jörg Kachelmanns

http://www.bunte.de/society/joerg-kachelmann-seine-ex-freundin-packt-aus_aid_16784.html

die einer Reporterin Tanja May mit ausgeprägtem Männerhass in die Fänge geraten ist. Diese Reporterin hat sämtliche Angaben von Goldie ungeprüft – eins zu eins – umgesetzt, veröffentlicht und kommentiert.

Diese Reporterin hat keine Recherchen gemacht

Zitat: Einmal sei sie mit Kachelmann und seinen Söhnen in einem Hotel im Europapark Rust gewesen. Zitat Ende

 Anmerkung: Hat die Bunte die Hotelanmeldung eingesehen. Ist bestätigt dass Isabella mit den Kindern und Jörg Kachelmann wirklich dort eingecheckt hat?

Zudem es nur sehr schwer glaubhaft ist, dass er seine geliebten Söhne eine Eintagsfliege anvertraut und vor allem dass die Mutter dies zugelassen hätte.

Zitat: So habe er behauptet, die beiden Kinder in Kanada seien nicht von ihm, mit der Mutter Denise W. sei er nie verheiratet gewesen, sagte die 30-Jährige BUNTE. Zitat ende

Anmerkung: Zivilstandsamt oder Heimatort hätte für Fr. 14,95 jede Auskunft darüber geben können.

 Meine persönliche Meinung: Das Blatt hat nicht einmal so viel Anstand die 79 jährige Mutter Frau Eva Kachelmann aus diesem unsäglichen Interview herauszuhalten. Eine Frau die sicher sehr schwer an den Vorwürfen von mediengeilen Frauen zu tragen hat, und nicht mehr ganz jung ist. Hat einer von der perfiden Journaille jemals auch nur einen Gedanken verschwendet? Nein, die haben nur ihre Auflagenzahlen im Schädel…

Zitat: Die vergangenen drei Jahre habe das Paar jedes Weihachten, Ostern und die Geburtstage gemeinsam verbracht. Zitat Ende

Anmerkung: Kann nicht stimmen 2009, ein Monat nach der Scheidung hat Jörg Kachelmann Weihnachtskarten verschickt, auf der eine ganz andere Frau unterschrieben hat… Katja!

Zitat: Inzwischen wisse sie, dass er sich nicht in ein Kloster sondern nach Kanada zurückgezogen habe, um Denise zu heiraten. Zitat Ende

Anmerkung: So einen Schwachsinn zu verzapfen und alle Welt glauben zu machen er hätte ihr – Isabella – gesagt er würde in ein Kloster gehen? Das glaubt wohl nur die Klientel einer gewissen einfältigen Leserschicht der Yellow Press.  Ein Firmenchef, ein Unternehmer mit 120 Angestellten.. ein Anruf bei Metromedia hätte genügt… Für wie blöde halten uns Isabella-Goldie und Frau May eigentlich?

Sie will auch von anderen Frauen nichts gewusst haben?

Programmchef Jürgen Wiebeck erzählt das Claudia Simone Dinkel ihn sogar zu offiziellen Anlässen, unter anderem einem Landespresseball, begleitet haben soll!  (Hamburger Morgenpost 27.03.2010) Wer lügt jetzt? Hat Isabella das in der Zeitung gelesen und anschließend ihre Verleumdungskampagne gestartet?

 Dann noch das Editorial:

Zitat: „Solche Männer haben etwas gemeinsam“, schreibt die Psychologin Julia Onken in der „Weltwoche“, „sie sind nicht in der Lage, in ihrem intimsten Bereich Farbe zu bekennen.“ Zitat Ende

Das lässt die Bunte natürlich nicht gelten!

Kommentar von Patricia Riekel, Chefredakteurin: Das klingt mir fast zu verständnisvoll. Denn das Interview mit dem Opfer von Jörg Kachelmann zeigt, wie brutal er in seinem Egoismus war. Ein moderner König Blaubart, der Frauen nicht umbrachte, aber ihren Seelen Gewalt antat.

 http://www.bunte.de/service/bunte-heft/mein-bild-der-woche/editorial-grausam-wie-ein-heiratsschwindler_aid_16786.html

Anmerkung: Wo sind all die Beweise dieser Isabella-Goldie,  Und wenn sie wirklich eine Zeitlang seine Bettgespielin war, hat sie dafür ganz schön kassiert, die Reisen , die Geschenke, etc. haben bestimmt ordentlich Geld gekostet. Wann hat diese Frau eigentlich ihren Beruf ausgeübt?

Frage: Wer ist der Mann in dessen Arme sich die angeblich, ach so enttäuschte, verletzte Isabella schmiegt? (Bild am Sonntag) Da werden sie geholfen?

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Die Misthaufen – Prinzess

„Karin“ aus dem Kanton St. Gallen, angeblich eine Kommunikationsexpertin,

Das frei stehende Haus befindet sich am Rand der kleinen Ortschaft, ein grau bemaltes Holzhaus in teurer Hanglage mit Blick auf den Zürichsee! ( Bildzeitung 02.05.2010)

Ein Haus für das angeblich Jörg Kachelmann die Miete bezahlt hat… wie schön, da ist es ihr ja gut gegangen, schliesslich sind die Mieten dort exorbitant. Wer wird wohl jetzt die Miete bezahlen, Kühe melken ist kein so gutbezahlte Job. Aber vielleicht haben ja die Gazetten gut honoriert.

 Anmerkung: Ausgerechnet eine Schweizerin soll nicht gewusst haben wie sie zu handfesten Unterlagen im Zivilstand ihres Lovers bekommt? Lachhaft! ! Am Heimatort eines jeden Schweizer Bürgers ist von der Wiege bis zur Bahre alles und jedes verzeichnet, sogar ob ein Mann seinen Wehrpflichtersatz (so er nicht Militärdienst ableistet) bezahlt hat. Und das seit dem ersten .z.B. Kachelmann der Schweizer Bürger war! Das wissen wir Schweizer alle, dort hätten wir auch unseren „Arierausweis* zusammenstellen müssen, wenn uns der deutsche Stiefel überrollt hätte!

Jeder Schweizer besitzt ein Familienbuch, wo jede Ehe, jedes Kind, jede Scheidung, jeder Tod eingetragen… auch das kann bewiesen werden. Das Familiebüechli ist ein Heiligtum!

 Meine persönliche Meinung: Wenn sie also tatsächlich eine „Beziehung“ und kein – Ich komm mal rasch für eine kurze Nummer vorbei Verhältnis –   gewesen wäre, dann wäre das sicher nicht unbemerkt geblieben. Im Ort, im Coop, in der Beiz … jeder hätte das gewusst! So zurückgezogen kann kein Schweizer  – und dann noch dazu ein Prominenter – leben, dass es Blick, der immer schon neugierig auf Kachelmanns Lebensumstände  – seit dem Ärger mit ihm anlässlich seiner ersten Scheidung -  war, herausbekommen  und ohne Skrupel publiziert hätte.

Dann hätte es auch die angebliche Tanja, die angeblich nur eine Autostunde in einem anderen Haus mit Jörg Kachelmann gewohnt hat, sofort gewusst. Und alle anderen Zeitungen und Magazine von Bild, Focus und Spiegel hätten umgehend eine  Home-Story daraus gemacht.

Auch diese Frau ist unglaubhaft, was ihre Aussage einer „ernsten Beziehung“ betrifft!

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Frau S. eine Rechtsanwältin!

Nun es gibt natürlich eine Rechtsanwältin im Dunstkreis von Jörg Kachelmann. http://www.mcadvo.com/DE/de/184_alle-meldungen_view_25_kachelmann-erringt-sieg-mit-peters-rechtsanwaelte.html

Am 23.03.2010 war er für sie noch unschuldig http://www.meteomedia.de/fileadmin/template/meteomedia/download/Pressemitteilungen/Gemeinsame_PM_JK_230310.pdf

 Dann haben wir alle gelesen:

Wetterfrosch Kachelmann wird nicht vermisst

München (ots) – Der wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung einsitzende ARD-Wettermann Jörg Kachelmann wird von den Zuschauern offenbar nicht vermisst. “Die Zuschauerzahlen haben sich weder nach oben noch nach unten verändert”, sagte ein ARD-Sprecher dem Branchenmagazin Kontakter. Selbst Kristina Schleß, Geschäftsführerin von Kachelmann Meteomedia GmbH, sieht den Zuspruch der Wetteransage in “Tagesschau” und “Tagesthemen” nicht vom Auftreten des Wetter-Propheten abhängig. “Wie die Quoten bestätigen, hängt der Erfolg der Wetterpräsentation nicht von Herrn Kachelmann ab”, so die Meteomedia-Chefin. Kachelmann hatte an durchschnittlich fünf Tagen im Monat in der ARD und den Dritten Programmen das Wetter moderiert. Derzeit wird das Wetter von Claudia Kleinert und Sven Plöger präsentiert (24.04.2010)

Da war Jörg Kachelmann für die Dame nicht mehr wichtig! Rache?

Frage:  Kann es sein, dass die Flugkarten – die ja in der unsäglichen Geschichte eine grosse Rolle spielen – über die Firma gebucht worden sein. Und wer hat sie dann Claudia Simone Dinkel überlassen?

Was wäre, wenn dieses Szenario langfristig professionell geplant wurde, um das „Kachelmann Imperium“ zu zerschlagen, um eigenen Vorteil aus der Geschichte zu ziehen? Es gibt keine Zufälle?

http://skyline-politik.blogspot.com/2010/05/die-akte-jorg-kachelmann.html

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Die Meteorologin

 (41)   … Sie strahlt wie eine Siegerin (lebt abwechselnd in einem Dorf bei St. Gallen in der Schweiz und in Berlin)

Als Ausgleich zur Großstadt genieße ich in der Schweiz ganz besonders die Beschaulichkeit, die wunderbare Landschaft und die vor meinem Wohnzimmer grasenden Kühe und zu Besuch kommenden Katzen der Umgebung.  Soso….

Die Bildzeitung schreibt: Kontakte, die über das reine Dienstverhältnis hinausgehen, dementiert sie vehement…. Profitiert sie, weil ihr Chef im Knast sitzt? Ja. ganz sicher!

Eine Frau die gerne mal ausrastet, ohne Rücksicht auf Verluste!

Zitat:”Es wird auch morgen wieder dichtere Wolken geben, die kommen aus Osten und aus Westen…”, teilte sie mit. Danach tritt sie mit ihren Füßen gegen den Boden und keifte: “Mensch, gibt’s denn das? Bin ich doof, oder was?” in die Kamera. Zitat Ende

Profitiert am meisten von Jörg Kachelmanns Karriere – Ende! Wie viel Anteil hat sie daran?

Meine Persönliche Meinung: Ich habe diese Frau nur ein einziges Mal gesehen, sie ist streif und langweilig, wie die ganzen ARD Wetter – Sendungen jetzt geworden sind. Das Charisma und das Engagement  des Blumenkohlwolken-Erfinders  für das Thema bringt sie nicht über den Bildschirm, aber auch Kollege Plöger nicht. Es ist eben jetzt der stinknormale Wetterbericht und den kann ich mir ersparen, er gilt nicht für die Schweiz!

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Indira ? Die Moderatorin?  

ist nur die, die ihre Flirt-SMS´sen in der Bild ganz am Anfang veröffentlich hat; das war wohl nur ein Flirt bis dato, sonst nichts.

 Anmerkung: Hat sicher auch Geld für ihre gesammelten (warum eigentlich) SMS bekommen!  Einfach nur primitiv!

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 Und natürlich Claudia Simone Dinkel, die Verursacherin dieser Justizposse !

http://ritaevaneeser.wordpress.com/2010/07/11/jorg-kachelmann-und-das-chaos-erster-teil/

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Facit:

Wie lauteten die Schlagzeilen 11- 14 Geliebte, also ich komme nur auf 6-7! und 2 Ehefrauen.

Na und? Der Mann ist 52! Er hat ein Recht das zu tun, was ihm beliebte! Wenn alle diese Geliebten mitgespielt, sei es aus Sucht an der Seite eines Prominenten zu paradieren, sei es, weil die finanziellen Zuwendungen gar nicht schlecht waren, sei es weil der Sex einfach toll war, dann mögen sie doch so ehrlich sein und das auch zugeben. Jetzt die verführten, ahnungslosen Geschöpfe markieren zu wollen, ist nicht nur unmöglich, sondern auch nichtswürdig und schändlich. Wer sich mit einem Mann einlässt, muss auch die Konsequenzen akzeptieren.

Zudem festzustellen ist, alle diese Frauen sind weit über das pubertäre Alter hinaus, in welchem solche Spielchen üblich sind! Oder ist es einfach nur die biologische Uhr die tickt?

Aber am charakterlosesten ist, aus Rache einen Vergewaltigungsvorwurf in den Raum zu stellen und aus ebenjenem Grund einen Menschen zu vernichten! Und das ist Jörg Kachelmann, egal wie auch der Prozess ausgehen mag!  Ich hoffe nur, dass das Publikum und die Sender mit ihm so nachsichtig sein werden – so das einzig wahre Urteil ” Unschuldig in allen Anklagepunkten” gesprochen wird – wie sie es mit Michel Friedman waren!

Quellen: Wikipedia-Bild-Blick-Yasni- und alles was im Internet zu finden ist!


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Sechs

Die Anwälte:

 Dr. jur. Reinhard Georg Birkenstock,  24. Dezember 1944,  Studium  der Rechtswissenschaften in Lausanne, Heidelberg und Bonn, Referendar im Oberlandesgerichtsbezirk Köln, promovierte erst  2004!

Ende der 70er Jahre wurde er durch sein Mandat im Herstatt-Bank-Prozess bekannt. (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13515535.html – Nur Blöde bei der Justiz!)

  1995/96 verteidigte Birkenstock den wegen Spionage für die DDR angeklagten ehemaligen Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Karl Wienand (Verurteilung zu zweieinhalb Jahren Haft und einer Million DM Geldstrafe – 1999: Begnadigung durch Bundespräsident Roman Herzog)

Weitere öffentlichkeitsträchtige Mandate nahm er in den Verfahren um die Gerling-Versicherungsgruppe und im Parteispendenskandal der Kölner SPD wahr

Reinhard Birkenstock (Hrsg.): Audiatur et altera pars: Richter und Gerichtsszenen in der geistlichen und weltlichen Literatur

Reinhard Georg Birkenstock :Verfahrensrügen im Strafprozess. Rechtsprechungssammlung. Mit mehr als 3000 höchstrichterlichen Verfahrensrügen: Bd. 1  u.a.m.

Er ist verheiratet, hat sechs Kinder und lebt in Köln.  Sein ältester Sohn ist der Filmemacher Arne Birkenstock.

Seine Frau Johanna Post- Birkenstock ( 60 ) ist Mediatorin und begleitet RA. Birkenstock regelmässig bei den Besuchen Jörg Kachelmanns in der JVA Mannheim.

Reinhard Birkenstock ist langjähriges Mitglied der SPD, für die er in den 1970er Jahren auch im Rat der Gemeinde Hürth saß.*

Zitat von seiner Homepage:  http://www.kanzlei-birkenstock.de/index.html

Sobald der Staat Sie verfolgt, vom ersten Störgefühl an, nämlich von der Befürchtung, Staatsanwaltschaft, Zoll, Polizei oder Steuerfahndung könnte gegen Sie ermitteln, brauchen Sie professionelle Hilfe und Beratung eines Strafverteidigers, dem Sie sich anvertrauen können und der Ihre Interessen wahrt.

Das Ermittlungs- und Strafverfahren ist ein Konflikt zwischen dem Staat und dem einzelnen Mitbürger, in dem der Staat mit der ganzen Härte des Gesetzes seine Ermittlungen führt und schützt. Hausdurchsuchung, Festnahme und Verhaftung, die Beschlagnahme umfangreicher Geschäftsunterlagen, sind häufig Stationen staatsanwaltlicher Ermittlungen. Auch, wer sich unschuldig weiß, kann durch eine unkluge Reaktion einen Verdacht auf sich ziehen oder einen Anfangsverdacht verfestigen.  (…..) Zitat Ende

 http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1246895307641.shtml Gespräch mit Reinhard Birkenstock

http://www.karrierefuehrer.de/manager/birkenstock.html Zwischen Schuld und Sühne

Nur mal so ein Denkanstoss: Da wird in einem CDU-Land ein Prozess geführt, Richter ist ein Freier Wähler und Verteidiger ein eingefleischter SPD-Mann…..

Gut, Herr Dr. Jur. Birkenstock ist sicher ein guter Verteidiger und hat auch schon grosse Erfolge zu verzeichnen. Aber ist er wirklich der Beste für Jörg Kachelmann?

Sein Mandant sitzt nun mehr als 3 Monate in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Mannheim macht was sie will, sie tanzt dem Anwalt auf der Nase herum, gibt Presseerklärungen ohne Ende ab, präsentiert sich in allen Medien und…. woher kommen wohl  die Details aus  Gutachten, die Polizeifotos, die Häftlingsnummer ,die vielen Indiskretionen ?

Auf der Homepage Herrn Dr. jur. Birkenstocks ist kein Statement zum Prozessbeginn am 6. September 2010 zu lesen, welchen das Landgericht Mannheim am 09.07.2010 der Presse mitteilte, bevor diese Nachricht auf der Seite ebendieses publiziert wurde! Ist er schon im sicher wohlverdienten Urlaub?

Erst am 29. Juni attackierte er das Gericht wegen der langen U-Haft seines Mandanten: „Ein Justizskandal“ … das ist einfach zu wenig, was man da vom Anwalt hört.

Bild schreibt als Prognose: Es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass Birkenstocks forsch-falsche Taktik seinem Kachelmann eher schadet als nutzt. (11.07.2010)

Nun bin ich keine Bildleserin, ich halte nicht viel von Skandalblättchen und Meinungsmachern von eigenen Gnaden, aber dieser Meinung bin ich persönlich schon seit April….

Persönliche Anmerkung Dr. Hermann Gaigg war ein legendärer Staranwalt für Strafrecht in Wien, der die grössten Prozesse geführt und überwiegend gewonnen hat. Das gleiche gilt für Rolf Bossi einer der bekanntesten Strafverteidiger Deutschlands, beide haben gewusst wann es an der Zeit war sich zurückzuziehen.

  Dr. jur. Ralf Höcker ,  4. März 1971,  Professor für Marken- und Medienrecht.

Nach seiner deutschen Juristenausbildung und der Promotion zum Dr. jur. absolvierte er am King’s College London ein Master-of-Laws-Studium (LL.M.) in Intellectual Property Law

Fremdsprachen: Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Russisch, Afrikaans

2007 war Höcker als Experte einer Reihe in der Sat.1-Show Akte – Reporter decken auf zu sehen, in der er einige Rechtsirrtümer aufklärte. Im gleichen Jahr präsentierte er seine Bühnenshow „Einspruch“.

Im Juni 2009 moderierte Höcker mit Andrea Kiewel eine Pilotsendung der RTL-Rechtsirrtümer-Show „Einspruch“, die im Juli 2010 fortgesetzt wird.

Bekannt wurde Ralf Höcker durch drei Lexika, in denen er populäre Rechtsirrtümer aufklärt. Er hat noch einige andere Bücher geschrieben

http://koeln-bonn.business-on.de/dr-ralf-hoecker-anwalt-medienrecht-_id20408.html Interview mit dem Prominenten – Anwalt.

http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2010/04/19/kachelmann-jetzt-spricht-sein-anwalt-interview-mit-prof-dr-ralf-hocker-0226/

http://www.hoecker.eu/rechtsfragen.htm Auf seine Homepage sind die einstweiligen Verfügungen und die Einigungen im Fall Kachelmann aufgelistet.

Prof. Höcker ist KEIN Strafverteidiger und spielt im kommenden Prozess in Mannheim keine große Rolle. Doch ist er ungeheur attraktiv und wird sich medial gut verkaufen. Hilft’s nix- Schad’s nix…

Persönliche Anmerkung:

Vor einiger Zeit schrieb eine Facebook-Userin etwas von  einer Richterin Salesch. Ich habe mich darauf hin erkundigt wer das wäre und wurde aufgeklärt. Nun bin ich keine TV-Konsumentin am Nachmittag, aber sehr, sehr neugierig. Ich habe mir einige Sendungen angesehen, die natürlich mit der Realität nichts gemein haben. ABER mir sind zwei Rechtsanwälte aufgefallen, die ich, wenn ich in die Situation kommen sollte welche zu brauchen, sofort engagieren würde:

Eine rothaarige Teufelin mit Reibeisenstimme, Ulrike Tasic (51), rechtswissenschaftliches Studium in Berlin und Köln sowie in der Schweiz und in Südafrika .Fachanwältin für Strafrecht die wie man nachlesen kann, auch schon gute Erfolge außerhalb der TV-Sendung nachweisen kann und eine eigene Kanzlei besitzt! Fremdsprachen: Serbo-Kroatisch, Französisch, Englisch.

Und der sarkastische Zyniker Uwe H. Krechel , 24. April 1956, Studium der Rechtswissenschaften und der Soziologie zwischen 1978 und 1982 an den Universitäten Bonn, Köln, Bochum und Paris. Ehemals  als Strafverteidiger in der Kanzlei von Dr. Westerwelle & Partner tätig. Von 1986 bis 1987  Regierungsrat für den Bundesminister des Inneren. Von 1990 bis 1992 war er zudem Dozent an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Köln, Abteilung Polizei.

Bekannte reale Fälle sind unter anderem die Vertretung des Mörders der 14-jährigen Hannah aus Königswinter im Jahr 2007 und der 18-jährigen Anna, die 2009 die Täterin bei den Vorbereitungen zum “Amoklauf von Sankt Augustin” überraschte und von ihr mit einem Schwert schwer verletzt wurde.

Und… ich bin sowieso der Meinung, dass eine Rechtsanwältin zugezogen werden müssten. Nur eine Frau kann eine andere Frau hart angreifen, ohne sofort als sexistisch oder frauenfeindlich bezeichnet zu werden. Eine Frau durchschaut die Lügen des “angeblichen Opfers” sofort…

 

 *Quelle Wikipedia


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Fünf

Der Richter :

Richter Michael Seidling, 59, Vorsitzender der 5. Grossen Strafkammer des Landgerichts Mannheim,

Vorstandsmitglied des TSV Oftersheim  für die Sparten Sport und Recht!

http://www.hghandball.de/conpresso/home/detail.php?nr=5691&kategorie=home

Homepage des HG Oftersheim/Schwetzingen:

Im Palais Hirsch feierten die Handballer der HG Oftersheim/Schwetzingen, bestehend aus dem TV Schwetzingen 1864 und dem TSV 1895 Oftersheim sowie dem SV 98 Schwetzingen ihr zehnjähriges Jubiläum….26.06.2007

Zitat: … Ehrennadel in Gold erhielten Michael Seidling …….

….Zuvor hatte die HG-Führung die “Gründungsväter” der Spielgemeinschaft geehrt: …… Michael Seidling ….

Der gleiche Verein feierte am 3.03.2008  http://www.tv1864.de/index.php?content=EkpuVVuVEyhwVXYzfI.txt

Gleich zehn Mitglieder wurden für 60 Jahre Zugehörigkeit zum TV 64 geehrt …… Walter Dinkel, der ehemalige Vorsitzende….DBV-Bridgelehrer und –Übungsleiter http://www.bridge-baden-wuerttemberg.de/Adressen/lehrer.html

Anmerkung: Wird der EX-Hürdenläuferin Claudia Simone Dinkel wohlwollend entgegenkommen! 

13,91 4K +1,4 Claudia Dinkel(3.3.73) 170/50 Ba 01.09.90 Ulm  Leichtathletik Statistik Athletics … 2009

 1.Vorsitzender der Freien Wählervereinigung Oftersheim e.V.

In Ihren Statuten steht u.a. Einschränkung der Möglichkeit zur steuerlichen Gewinnverlagerung ins Ausland. Verschärfung der Bankenaufsicht.

Anmerkung: Klasse, jemand mit diesen politischen Ansichten kommt der Schweizer Jörg Kachelmann gerade recht.

Zudem er 2006 den Lerch-Tinner Prozess platzen lassen musste und voller Wut die Schweizer Behörden dafür verantwortlich machte.

Zitat:  Die Schweizer Behörden, die Lerch Ende 2004 festgenommen hatten, haben nach Einschätzung von Seidling ohnehin mindestens ebenso viel zum Scheitern des Verfahrens beigetragen. „Ein Nachtrags-Rechtshilfe-Ersuchen blieb unbearbeitet, ist aber für das Verfahren bedeutend“, sagte Seidling. Zitat Ende (26.07.06)

Pfarramt  der katholischen Kirchgemeinde : Mittwoch 17.10.2007

19Uhr 30 Männerrunde „ Sanktionen der Strafjustiz und Gnadenrechtsentscheidungen“

Vortrag Michael Seidling Richter am Landgericht Mannheim

Gemeinderat von Oftersheim

Bei Google steht: Gemeinde Oftersheim

Die offizielle Seite der Gemeinde in der Nähe von Schwetzingen.

Anmerkung:  Man kennt sich also….. ein sehr umtriebiger Herr, der Richter …er hat ganze 8 Wochen Zeit den Prozess vorzubereiten und die Akten genau zu studieren… Urlaubszeit und Gerichtsferien sind auch…. wann, so frage ich mich macht er das? Oder steht das Urteil schon fest?

Sein Bruttogehalt beträgt 6192 Euro brutto, ganz ordentlich, mancher Bürger kann davon nur träumen. Aber auch nicht übermässig vielt.

Deshalb kann er also Millionäre und Wirtschaftskriminalität auf den Tod nicht leiden und urteilt in diesen Fällen immer sehr hart.

 Und sonnt sich darin, dass seine Urteile worldwide besprochen werden:

http://www.buzzle.com/editorials/4-26-2006-94545.asp

http://www.melliun.org/mot/m09/10/30vafa.htm

http://www.rosconcert.com/common/arc/story.php?id_cr=94&id=35147

 http://www.newyorker.com/archive/2006/08/07/060807fa_fact_coll

Während er Drogensüchtige, die zur Befriedigung ihrer Sucht Raubüberfälle begehen, sehr milde behandelt und vielfach Bewährungsstrafen ausspricht. Gerne mal nur Entzugskliniken als Strafen ansetzt.

Auch Drogenhändlerinnen werden milde beurteilt : http://www.morgenweb.de/service/archiv/artikel/687164787.html

Er hat auch ein Herz für Menschenraub, weil der Täter sonst seine Familie nicht sehen könnte, hat er eine Bewährungsstrafe ausgesetzt, und nicht die von der Staatsanwaltschaft für dieses Delikt geforderten 3 ½ Jahre…

(Alles zu finden in den unendlichen Weiten des Web)

Ein Robin Hood des Mannheimer Landgerichtes?

Und er soll also unbefangen, unvoreingenommen über Jörg Kachelmann, den Schweizer, den wohlhabenden Geschäftsmann, den angeblichen Vergewaltiger der Tochter des Vereinskammeradens, urteilen?

Das kann doch nicht einmal die blinde Justitia glauben!

 


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Vier

Die Zusammenfassung verdanke ich der Facebook-Userin Winni Bach, die sich sehr viel Mühe damit gemacht hat. (erstellt durch die allgemein bekannten Presseveröffentlichungen: Focus 27/2010; Bunte 28/2010; Spiegel 23/2010; Die Zeit 24.06.2010) und mir eine Menge Arbeit erspart hat. Danke!

Das Gutachten:

Ich bin konfliktscheu und harmonisch. …

So haben wir uns kennengelernt:

Ich habe Medientechnik in Stuttgart studiert, ab 1998 habe ich ein zweijähriges Volontariat bei einem Radiosender absolviert.

Anmerkung: Jürgen Wiesbeck, Programmleiter beim Mannheimer Sender Radio Sunshine Live, kennt Petra gut: «Sie hat 1996 bei uns als Volontärin angefangen», sagt er zu BLICK. ( Petra war einer der vielen Aliasnamen die die Zeitungen Claudia Sinone Dinkel gegeben haben)

Eine Woche nachdem ich dort angefangen habe, präsentierte Jörg Kachelmann in Mannheim seine damalige TV-Show „Einer wird gewinnen“. Mein Chef beauftragte mich, ein Interview mit Jörg Kachelmann zu führen.

In Begleitung eines Kollegen traf ich Jörg Kachelmann in dessen Hotel. Beim Abschied hat er meine Hand genommen, und diese sekundenlang nicht mehr losgelassen. Dann hat er mich nach meiner Telefonnummer gefragt, und vier Tage später bei mir angerufen.

Ab dato haben wir regelmäßig stundenlang telefoniert.

Er war charmant, eloquent und hat mir stets das Gefühl gegeben, ich bin für ihn die absolute Traumfrau, die Liebe seines Lebens – auch sexuell.

Schon wenige Tage später hat er mich in meiner Wohnung besucht.

Wir hatten von Anfang an eine besondere Nähe und Vertrautheit.

Und kurz danach hat er auch meine Eltern kennengelernt, sie haben sich sofort geduzt, und wir haben uns regelmäßig zu Kaffee und Kuchen getroffen.

Er hat meinen Eltern erzählt, dass er geschieden ist, Single ist und keine Kinder hat.

Anmerkung:  Mit seiner damaligen Frau, der Grafikerin und (inzwischen höchst erfolgreichen) Zeitungsdesignerin Katja Hösli,die er 1983 heiratete baute er ein weiteres Geschäftsfeld auf: Gemeinsam bieten sie Zeitungen Wetterseiten an. Kachelmann und seine Firma liefern die Daten, Hösli und ihre Firma die Illustrationen. Ende der Neunzigerjahre liessen sich Hösli und Kachelmann zwar scheiden; geschäftlich aber blieben sie ein Paar.

Ab dato haben wir uns regelmäßig getroffen,

Entweder hat er mich in Schwetzingen besucht, oder ich habe ihn an seinen aktuellen beruflichen Orten besucht.

Anmerkung: Wusste sie nicht, dass im Oktober 1999 sein Sohn zur Welt kam? Die Mutter „Denise W.“  hatte Kachelmann in seiner Firma kennen und wohl auch lieben gelernt. Offiziell kommen die beiden im Geburtsjahr ihres Sohnes zusammen, gekannt haben sie sich seit 1997!

Ich war verliebt und glücklich.

Ich nannte Ihn „Süßbärchen“.

Wir kommunizierten intensiv via Internet, Telefon und SMS.

Seit 2003 tragen wir beide Ringe mit dem eingravierten Namen des anderen.

Mein Lebensentwurf sah nicht vor, zu heiraten oder Kinder zu bekommen, allerdings hat Kachelmann von Anfang an seinen Kinderwunsch erwähnt und auch Heiratspläne geschmiedet.

Anmerkung: Wusste sie nicht, dass 2004 Kachelmann samt Ehefrau und den beiden Kindern – inzwischen gab es weiteren Nachwuchs – nach Kanada auswanderte?Alle Sendungen für die ARD wurden von Kanada ausgestrahlt, wo ein passgenaues Studio aufgebaut war.Obwohl zwischen Claudia Sabine Dinkel. und Jörg Kachelmann ein Ozean liegt und mehr als neun Stunden Flug, ist sie felsenfest davon überzeugt, dass sie immer noch eine Beziehung mit dem Wettermoderator führt, sagt sie! Das ist in meinen Augen krank! Selbst sexuell und emotional Hörige müssen doch auch lichte Momente haben!

Meine rein persönliche Meinung, was sind das für Frauen, die sich so über den Tisch ziehen lassen?

Seit September 2006 bis Februar 2010 hat er regelmäßig von „Hochzeitsnacht“, „tickender Uhr“ und „Geburt“ geschrieben.

Anmerkung: Wusste sie doch alles und hat nach der Scheidung 2009 Jörg Kachelmanns gehofft, jetzt endlich Frau Kachelmann zu werden?  Und wusste sie nicht das seit 2009 eine neue Frau seine Weihnachtskarten aus Weissbad AI unterschreibt? Wie die «Bild am Sonntag» berichtet: die 40-jährige Katia – «die wichtigste Frau im Leben des Jörg Kachelmann», so die Boulevard-Zeitung. «Katia ist seine Freundin», bestätigt Meteomedia-Verwaltungsrat Frank Werner gegenüber 20 Minuten Online am Montag. Jemand der es wissen muss!

Um flexibel zu sein, habe ich auf seine Bitte hin meinen Job beim Radio nach und nach reduziert, so dass ich seit 2007 nur noch eine Woche im Monat arbeite.

Ich bin beruflich eher unehrgeizig.

Anmekrung: Also liess sie sich aushalten, oder wurde für ihre Dienste bezahlt. Denn von einer Woche Arbeit im Monat kann wohl kein Mensch leben! Unergeizig, eine gute Umschreibung für arbeitsscheu!

Wir sind zusammen essen gegangen, und er war auch am 01.07.1007 zur Taufe meines Neffen eingeladen.

Am 22.11.2008 um 18:52 Uhr schrieb er mir eine Wunschliste.

Die sah so aus: Liebe, Treue, Zuverlässigkeit, Entspanntheit, keine Hausschuhe (oder solche, die ich mir aussuche), kurze Röcke nur in meiner Nähe, Bereitschaft für mich immer da zu sein.

Er nannte mich „wunderbare Göttin und Dienerin“

Seit November 2009 bis zur Tatnacht hat Kachelmann intensive Zukunftspläne mit mir geschmiedet.

Ich habe Ihn nach Oklahoma und Vancouver begleitet.

Seit Januar 2010 habe ich persönliche Sachen in (unserem) bezugsfertigen Haus in Herrenschwand.

Anmerkung: 1)Herrenschwand liegt im Schwarzwald, wenn es denn ein Haus ist das Jörg Kachelmann gehört und selbst das „angebliche“ Opfer das bestätigt, dann ist das ein Wohnsitz in Deutschland. Dann stimmt die Aussage der Staatsanwaltschaft nicht mehr, weil er keinen Wohnsitz in Deutschland hat und Schweizer sei, müsse er in Untersuchungshaft bleiben. Oder, Claudia Simone hat hier wieder eines ihrer Märchen erzählt!

2) Im Januar 2010 wusste sie schon lange , dass Jörg Kachelmann mehr als eine Geliebte hatte, da hat sie schon die Vorstellung mit Goldie (Bunte) dem Korkenzieherlöckchen inszeniert gehabt, da wollte sie schon einen Schlussstrich ziehen, warum die Lüge, sie hätte ihre Sachen in das Haus gebracht?

Das Vorspiel

Nach telefonischer Vorankündigung sei Kachelmann gegen 23 Uhr in ihre Dachgeschoßwohnung gekommen. Das Essen –es gab Nudeln mit Sauce Bolognese- war fertig, der Tisch war gedeckt. …

Kachelmann sei bester Laune gewesen.

Während des Essens habe sie ihren ganzen Mut zusammengenommen und ihn auf die zwei Flugtickets Frankfurt-Vancouver, die sie gefunden hatte, angesprochen. Eines war auf den Moderator und eines auf den Namen Isabella M. (Bunte Goldi ! das Korkenzieherlöckchengirl ) ausgestellt. Kachelmann behauptete, die Frau nicht zu kennen. Die Tickets seien gefälscht, wie man auch Geld fälschen kann. Claudia von Natur aus zurückhaltend und stets auf Harmonie bedacht, hakte vorsichtig nach.

Sie würde ihm keine Vorwürfe machen, sie wolle einfach nur die Wahrheit wissen.

Minutenlang habe Kachelmann, sonst eher ausbrausend und rechthaberisch in Streitsituationen, nur stumm dagesessen.

Unvermittelt habe er plötzlich zu reden begonnen:

Ja, es stimmt, er habe seit Jahren eine Beziehung mit Isabella, und die sei nicht die einzige. Er habe große psychische Probleme, sei deswegen in Behandlung. Aber die Ärzte könnten ihm nicht helfen. Er sei wie Jekyll und Mr Hyde.

Er leide unter Frauenhass, dadurch werde er zu ausbeuterischem Verhalten gegenüber Frauen getrieben.

In seinem Kopf lege sich ein Schalter um, dann suchte er sich Frauen, denen er Wochen oder Monate Liebe vorspiele, nur um sie dann wieder eiskalt abzuservieren.

Nur mit ihr, Claudia sei es anders. Sie nehme eine Ausnahmestellung ein, Sie sei für ihn die Frau für die lichten Momente in den gesunden Phasen.

Claudia war fassungslos und geschockt gewesen, habe geweint.

Die Stimmung sei ruhig gewesen, ohne Streit.

Claudia habe realisiert, dass Kachelmann sie elf Jahre angelogen hatte – sein Kinderwunsch, das gemeinsame Haus, das er für sie in Herrenschwand im Schwarzwald gekauft hat – alles gelogen.

In diesem Moment habe sie ihm nichts mehr glauben können und wegen der vielen Frauen nur noch Ekel empfunden.

Weinend habe sie ihn gebeten, ihre Wohnung zu verlassen.

In diesem Moment habe sich sein Verhalten in einer für sie bis dato unbekannten Weise geändert.

Anmerkung: Claudia Simone hat die alles minuziös geplant. Sie wollte Schluss machen und hat ihn trotzdem im Strickkleid, – das zu den Sexpraktiken gehörte –  empfangen. Sie hat gekocht, wie immer. Und sie hat die Fälschung des angeblichen Briefes schon vorbereitet gehabt. Da sie genau wusste – inzwischen musste es ihr ja klar gewesen sein – nur wegen dem Sex besuchte, hat sie die Verabredung zugelassen obwohl sie ihre Tage hatte. War Geschlechtsverkehr in dieser Zeit vielleicht üblich zwischen Ihnen und jetzt, das sie ihn der Vergewaltigung beschuldigt, ein guter Grund zu sagen, wie schrecklich er doch war, ihn als Monster hinzustellen?

Die Tat

Zunächst habe Kachelmann überhaupt keine Reaktion gezeigt, sondern sie nur voller Hass angestarrt.

Er sei aufgestanden und in die Küche gegangen.

Claudia sei ihm gefolgt. Als er das Messer aus dem Abtropfkorb genommen habe, wollte sie wissen, was er da mache. Er habe sie am Hinterkopf gepackt und ihr das Messer fest an den Hals gedrückt. Claudia glaubte, er bringe sie um. . Etwas abgrundtief Böses habe in seinen Augen, in seiner Stimme gelegen. Sie glaubte, er bringe sie um.

Dann habe er mit kalter Stimmer erklärt, sie habe ihm nicht zusagen, wann er gehen solle. Nicht sie würde entscheiden, sondern er!

Neben der Küche sei das Schlafzimmer. Kachelmann habe sie auf das Bett geworfen, sich auf sie gesetzt. Als er sich von ihr gelöst habe, um sich die Hose auszuziehen, habe sie versucht, vom Bett zu flüchten. Doch er hat Sie festgehalten und wieder aufs Bett gestoßen. Er hat Ihr Strickkleid hochgeschoben und den Slip ausgezogen. Sie flehte er soll sie in Ruhe lassen, sie hat ihre Menstruation. Da hat er nur gelacht, ihr den Tampon entfernt, gehöhnt, jetzt sei sie dran, und sie beschimpft.

Als Kachelmann in sie eingedrungen sei, habe sie gebetet, um so die Schmerzen ertragen zu können.

Er hat irgendwann von ihr abgelassen. Ihr erneut mit dem Tode gedroht, wenn sie ihn verraten würde. Er ist ins Bad gegangen, und hat dann wortlos die Wohnung verlassen. Claudia hat wie gelähmt auf dem Bett gelegen. Gegen 07:00 Uhr sei sie zu ihren Eltern gegangen, die im Haus gegenüber wohnen und wissen wollen, was sie tun solle. Ihre Eltern wären beim Anblick der verstörten und verletzten Tochter entsetzt und fassungslos gewesen. Ihr Vater hat die Polizei gerufen.

Anmerkung: In einer Vernehmung bei der Polizei hat sie ausgesagt, sie hätte nach der „angeblichen Tat“ die Wohnung geputzt, staubgesaugt und ihre CDs nach dem Alphabeth geordnet.  Von wie gelähmt stundenlang auf dem Bett gelegen war keine Rede. Wenn also Jörg Kachelmann um ca. 23 Uhr bei ihr ankam, laut Aussage der Hotelangestellten schon ca. um 1 Uhr nachts im Hotel erschienen ist, bleibt wenig Spielraum für das Szenario wie es Claudia Simone Dinkel erzählt.  Aber es bleiben 5-6 Stunden um Spuren zu legen, wohl alles zu putzen, seine Andenken wegzuwerfen, – laut Polizei war nur ein Bild zu finden –  die adäquaten Beweise zu manipulieren.  Ihre Eltern wohnen gegenüber der Maisonettewohnung, sie hätte nur über die Straße gehen müssen um dort Hilfe zu finden. Sie hätte aber auch den Polizeinotruf und den Notarzt anrufen können. Alles hat sie nicht gemacht.  Warum wohl?  Einfach weil noch nichts „Handfestes“ zu sehen war. Spurenlegen dauert seine Zeit!

Gegenwart&Zukunft

Claudia nennt Kachelmann heute nur noch „Monster und „Schwein“, für den sie nur noch Hass und Wut fühlt.

Kachelmann darf nicht gewinnen.

Anmerkung: Das hat sie der Staatsanwaltschaft auch zu erkennen zu geben und in den Herren Grossmann und Oltrooge geeignete Partner gefunden!

Seit Claudia Ihren wahren Stellenwert im Kachelmannschen Ranking erkannt hatte, war das ein Zusammenbruch ihres Selbstbildnisses, der einer existentiellen Selbstvernichtung gleich kommt.

Sie tauscht sich mit „Goldi“ aus der Bunten aus, und sie planen in einer Art Selbsthilfegruppe auch mit anderen Langzeitgeliebten zu treffen, schließlich sind sie die Schicksalsgemeinschaft der seelisch Missbrauchten

Claudia entsprach den Wünschen Kachelmanns anfangs widerstrebend, später ohne Bedenken. Er hat seine Partnerin an das Verhältnis Domination- Unterwerfung aktiv herangeführt. Wobei er nicht vergaß, sich hin und wieder auch als Hilfsbedürftiger und Leidender darzustellen. Aus E-Mails des Jahres 2003 geht hervor, dass Kachelmann vorgab, sich wegen seiner sadistischen Fantasien in den USA behandeln zulassen.

Seit 2009 hat Claudia ihr Verhalten gänzlich auf die antizipierten Bedürfnisse des Herrn Kachelmanns ausgerichtet. Sie erfüllte ihm seine Wünsche. Er goutierte es und belohnte sie mit wiederholten Versprechen, er wolle mit Ihr zusammenleben und schon bald auch ein gemeinsames Kind. Immer deutlicher ging es in den folgenden digitalen Dialogen um Unterwerfung und Beherrschung. Es sei eben so teilte er Ihr mit, das Schicksal eines Perversen meistens nicht eine Perverse Freundin zu haben.

Er aber wolle das Gesamtpaket.

Vor dem Hintergrund dieser besonderen Dynamik könne der Streit durchaus in der fatalen Nacht des 9.Februars zu einem Ausbruch narzisstischer Wut geführt haben. Dass Claudia die Beziehung für beendet erklärte und ihn aus der Wohnung warf, dürfte für ihn, den selbstvernarrten Kachelmann ein Schock gewesen sein.

Es ist möglich, dass die Zurückweisung und der plötzliche Kontrollverlust für Kachelmann eine extreme Kränkung bedeutete.

Ausgeprägte Narzissten reagieren auf eine derartige seelische Verletzung schon mal übermäßig heftig, mit kontrollierter instrumenteller Gewalt, und exakt so soll Kachelmann nach Claudias Beschreibungen folgend vorgegangen sein.

Ein ausgeprägter Narzisst ziehe es nach einem Gewaltakt, also nach der Wiederherstellung von Kontrolle und Dominanz über sein meist gehöriges Opfer, aufgrund seiner Grandiositätsvorstellungen überhaupt nicht in Erwägung, derartige Schutzmaßnahmen vorzunehmen. In einer krankhaften Überheblichkeit kann er sich nicht vorstellen, dass ihn jemand anzeigt bzw. zur Rechenschaft ziehen könnte.

Eine solche Persönlichkeitsausffälligkeit von Kachelmann könnte psychologisch schlüssig erklären, weshalb Kachelmann nach der angeblichen ausgeführten Tat die Wohnung verlassen hat, ohne DNA .- bzw. Beweisspuren zu vernichten. Ebenso, weshalb er nach seinem vierwöchigen Aufenthalt als ARD-Wetterexperte bei den olympischen Spielen in Vancouver bedenkenlos nach Frankfurt zurückkehrte.

Anmerkung: Frau Professor Greuel, der ich ihre Qualifikation gar nicht absprechen will, beurteilt Jörg Kachelmann, dafür war sie nicht aufgerufen.  Zudem zieht sie ihre Schlüsse aus den Aussagen des „angeblichen Opfers“ und den angeblichen E-Mails. Wer weiß ob diese nicht auch gefälscht sind. Und wenn nicht, jeder kann seine Neigungen ausleben wie, wo und wann er will. Wir alle wissen wieviel Quatsch  in Chattrooms geschrieben wird, der entweder gar nicht oder nur in Bruchteilen der Wahrheit entspricht! Und seine Charaktereigenschaften waren in diesem Gutachten nicht gefragt, dafür muss ein eigenes  Gutachten über Jörg Kachelmann erstellt werden. Zu begutachten war lediglich Claudia Simone Dinkel, die sich bereits mehrfach als Lügnerin geoutet , und die auch bei den Sitzungen elegant weitergelogen hat!

Fazit/Ergebnis:

Die Angaben der Opferzeugin entsprechend quantitativ nicht den Mindestanforderungen, um einer tragfähigen Aussage zu genügen.

Die Schilderung leidet unter starken Defiziten, dass nicht einmal die Mindestanforderungen an die logische Konsistenz, Detaillierung und Konstanz erfülle.

Solange Claudia den Streit mit Kachelmann wiedergab, fanden sich noch zum Teil Verankerungen im wirklich erlebten wieder.

Das aber kann nicht die eklatanten Qualitätsmängel der Aussage zur Vergewaltigung ausgleichen.

Die eigentliche Tat gibt Claudia nur oberflächlich wieder, dafür, dass es sich um ein sehr schnell ablaufendes Geschehen mit vielen Positionswechseln gehandelt haben soll, wirke ihre Aussage auffallend statisch.

Die geschilderten Vergewaltigungshandlungen sind höchstwahrscheinlich nicht erlebt, da Claudia zum Ablauf der Tat Unwahrscheinliches bis Unmögliches berichtet.

Claudia konnte nicht plausibel erklären, wie Kachelmann ihr das Messer an die Kehle gehalten hat und zugleich sie und sich selbst teilweise entkleidet hat.

Claudia behauptet sich an komplette Handlungssequenzen nicht erinnern zu können.

Die Erinnerungslücken innerhalb des Kerngeschehens (zentralen Aspekten), sollen das Aussagemanagement glaubhaft machen, und sind außergewöhnlich umfassend.

Wie viele andere Frauen auch habe die Opferzeugin den Fernsehstar einst idealisiert und sich für ihn aufgegeben.

Es finden sich starke Anhaltpunkte dafür, dass nach Erkennen im Kachelmannschen Ranking, die blinde Verliebtheit in Vernichtungswünsche gegen der Verräter umgeschlagen ist.

Claudia ist es nicht möglich zu trennen zwischen Dingen, die sie selbst erlebt hat, und anderen, die sie hinterher nur geschlussfolgert hat.

Gerade bei solchen Gemengelagen ist die Gefahr von Einbildungen deutlich erhöht.

Der Nachweis einer intentionalen Falschaussage kann nicht erbracht werden, da die aussagepsychologische Methode des Gutachtens darauf nicht abzielt.

Psychologin Greuel zeigte sich entsetzt, weil die Zitate völlig aus dem Zusammenhang gerissen worden seien … Bild 04.07.2010

Anmerkung: Ich frage mich nur wer das 126 Seiten starke Gutachten an die Medien weitergeleitet hat? Vergessen wir nicht, dieses Gutachten wurde von Herrn Staatsanwalt Lars Torben Oltrooge aus Mannheim in Auftrag gegeben!


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Dritter Teil

Die Gutachter – die Ermittler – die Spuren:

Das Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg unter Leitung von Professor Dr. Rainer Mattern ist jetzt als erstes Institut in Baden-Württemberg – und sechstes in ganz Deutschland – für die forensischen Bereiche Medizin, Toxikologie und Biologie akkreditiert worden. Die Aufgaben sind spannend und bedürfen manchmal auch kriminalistischen Spürsinns. Sie reichen vom Nachweis der Fahrtüchtigkeit über die Rekonstruktion von Unfällen bis hin zur Aufklärung nicht natürlicher Todesfälle und der Bestätigung von Kunstfehlern in der Medizin. Auch die forensische Genetik, die Überprüfung von Sperma- und Speichelspuren gehört seit einigen Jahren dazu.

Bei Amazon sind einige Fachbücher zu bekommen an denen er mitgewirkt hat!

Anmerkung: Laut „Spiegel“ stellte der Leiter der Rechtsmedizin Heidelberg, Rainer Mattern, in zwei Gutachten fest, dass die Verletzungen der Frau weder eindeutig einer Fremd- noch einer Selbstverletzung zuzuordnen seien.

Unklar ist, wer die Ermittlungsakten an den „Spiegel“ weitergegeben hat.Professor Matern ist aber eine Koryphäe der Rechtsmedizin und auf ihn sollte man eigentlich hören, besonders dann wenn man als Staatsanwaltschaft das Gutachten in Auftrag gegeben hat.

Was ist mit den anderen Indizien, auf die sich die Anklage stützt?

Blut. LKA-Ermittler fanden an einem Tomatenmesser eine winzige Blutspur. Laut „Spiegel“ könne es sich dabei jedoch auch um Tierblut handeln – entstanden beim Kochen.

DNA-Spur. Am Messer wurde eine Mischspur von mindestens zwei Personen gefunden. Kachelmann lasse sich als Verursacher der Spur nicht ausschließen – mehr nicht.

Verletzungen: Ein weiterer Gutachter (nicht Prof. Mattern) vermutet, dass sich das Opfer die Verletzungen selbst zugefügt haben könnte. Am Hals etwa durch Kratzen mit dem Daumennagel, an den Oberschenkeln durch Faustschläge.

Prof. Dr. Luise Greuel Bremen

 Fachgebiete Allgemeine Psychologie Sozialpsychologie Rechtspsychologie
Psychologische Diagnostik

Unterkategorien Soziale Kognition Rechtspsychologische Aspekte normabweichenden VerhaltensOpferforschung Psychologie im Strafverfahren und Straf-/ Maßregelvollzug
Polizeipsychologie Diagnostischer Prozeß und psychologische Begutachtung 

 Bei Amazon zu bekommen: Glaubhaftigkeit der Zeugenaussage: Die Praxis der forensisch-psychologischen Begutachtung (Broschiert)m und andere Bücher die Frau Prof. Greuel mitgeschrieben hat.

Sie hat Claudia Simone Dinkel elf Stunden begutachtet, gleichzeitig habe sie angeblich die Chatprotokolle analysiert, insgesamt 1400 Seiten Mails und SMS.

Anmerkung: Wer hebt, ohne Hintergedanke 1400 – in Worten Eintausendvierhundert – Seiten Chatprotokolle und unzählige E-Mails auf? Entweder weil man in der Zeit von Eugenie Marlit stehen geblieben ist und noch immer rosa Bändchen um Liebesbriefe schlingt, oder, was wahrscheinlicher ist, weil man daran denkt sie eines Tages gewinnbringend veräussern kann.

Nun Frau Prof. Greuel hat mit Jörg Kachelmann kein einziges Mal gesprochen und er stand auch nicht zur ihrer Begutachtung. Trotzdem kommt sie zu dem Schluss: „Kontroll- und Dominanzansprüche in emotionaler und sexueller Hinsicht“ entdeckt zu haben.  Etwas was wohl auf 60% der Menschheit, sei sie männlich oder weiblich zutrifft. Ihm das zur Last zu legen ist mir unbegreiflich. Genauso wie eine Vielzahl von Personen gibt,  sich dieser Dominanz bereitwillig beugen, dazu gehört auch Claudia Simone, wenn ihr das nicht gefallen hätte, wär es einfach gewesen, die angebliche Beziehung schon nach kurzer Zeit zu beenden.

So habe der bekannte Fernsehmann von seiner Sabine Folgendes verlangt: „Liebe, Treue, Zuverlässigkeit, Entspanntheit, keine Hausschuhe (oder solche, die er aussuche), kurze Röcke nur in seiner Nähe . . .“ Es folgen weitere Details.

Anmerkung:  Aber hallo, das ist genau das, was Millionen von Ehemänner von ihren Frauen erwartet und bei den verschiedensten Trauungsformel mehr oder weniger ( natürlich ohne Hausschuhe und Minirock) versprochen wird. Eigentlich im ganz im Sinne einer Kleinstädtischen Lehrerstochter!

Die Lehrerstochter, die zugibt nicht sehr ehrgeizig zu sein, ganz Weibchen, das nur für die drei Ks leben will.  Die aber erwartet , dass der Partner wie ein Spiesser von 8-17 Uhr arbeitet, abends das Köfferchen abstellt, die Liebste küsst, Spaghetti isst und dann vor der glotze den Abend ausklingen lässt. Später dann den lieben Kinderchen über den Kopf streicht und sonntags nach der Kirche mit den Schweigereltern Kaffee trinkt. Und einmal im Jahr 3 Wochen auf Mallorca… Das halten nur wenige Männer aus und schon gar nicht Männer vom Schlage Jörg Kachelmanns – der ja ein Narziss sein soll.

 Rein persönliche Anmerkung: Ich hätte so einem grauen Alltag nach ein paar Wochen den Rücken gekehrt, nicht ohne vorher dem grauen Beamtentyp den Gartenzwerg über den Kopf zu hauen.

Facit: Prof Greuel: Claudia ist es nicht möglich zu trennen zwischen Dingen, die sie selbst erlebt hat, und anderen, die sie hinterher nur geschlussfolgert hat.

Anmerkung: Dichtung und Wahrheit vermischen sich, dazu kommen ausgeprägte Rachegedanken – die bei einer gewissen Sorte Menschen, die intellektuell nicht sehr hoch gestellt sind – als einzige Möglichkeit sich emotional zu äussern.

( Siehe Anmerkungen zum Gutachten-nächster Teil)

Inzwischen hat der Anwalt von Jörg Kachelmann ein neues Gutachten in Auftrag gegeben. Schlimm ist nur, dass Claudia Simone Dinkel die Fragen schon kennt und jetzt genau weiss was sie, wann und vor allem wie auszusagen hat. Dass sie beim Tintenklecksertest eben nicht einen Schmetterling, sondern ein Monster (wie sie heute Jörg Kachelmann bezeichnet) zu sehen hat. 

  Wie Professor Otto Prokop, einmal sagte: “Natürlich, es gibt Leute, die behaupten, alles aufklären zu können. Aber soweit sind wir noch nicht . . .” Ganz besonders wenn sich die Anklage auf wenige Indizien – die als solche nicht einmal zu bezeichnen sind- und ein “angebliches” Opfer stützt, das wenig glaubwürdig ist. Es gab keine Zeugen!

 

 


Jörg Kachelmann und das Chaos Zweiter Teil

Der Anwalt der Ex-Geliebten: Sein erster großer Fall

Thomas Franz besuchte in Ketsch die Grundschule und in Hockenheim das Gymnasium. Nach dem Abitur studierte er in Mannheim Betriebswirtschaftslehre und in Heidelberg Jura. Seit 1997 ist Thomas Franz als Rechtsanwalt in der Kanzlei Klemm & Franz in Ketsch, als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim sowie der Akademie der Polizei Baden-Württemberg tätig.

Anmerkung: Da kann man schon hellhörig werden. Viele Details der polizeilichen Untersuchung , der Aussageprotokolle sind sofort in der Presse erschienen. Die guten Kontakte machen es möglich?
Außerberuflich engagiert sich Thomas Franz seit 1991 ehrenamtlich, aktuell als Leiter der Außenstelle Rhein-Neckar-Kreis des WEISSEN RING e.V. insbesondere in der Kriminalitätsopferbetreuung.
Thomas Franz ist langjähriges Mitglied im Musikverein 1929 und der Schützengilde. Darüber hinaus fördert er als passives Mitglied weitere Sport- und Kulturvereine unserer Gemeinde.
Seit 1999 ist Thomas Franz Gemeinderat und Vorsitzender der CDU-Fraktion. Hierbei liegen seine Arbeitsschwerpunkte im Finanz- und Verwaltungs- sowie Bau- und Umweltausschuss. (Website)

Keine spektakulären Fälle im Internet zu finden!

Geniest die Medienauftritte im deutschsprachigen Raum  – im Internet  Seitenweise zu finden

http://www.suedtirolnews.it/dv/artikel/2010/03/23/fall-kachelmann-anzeige-anwalt-spricht.html

Thomas Franz bekräftigen: Kachelmann habe sie am Abend vor seinem Abflug zum ARD-Einsatz bei den olympischen Spielen in Vancouver zum Sex gezwungen. Am nächsten Morgen sei seine Mandantin zur Polizei gegangen und habe Kachelmann angezeigt. Die Beamten seien mit ihr zur Untersuchung in die Uniklinik Heidelberg gefahren, die Ergebnisse seien eindeutig. Die Beziehung zwischen Kachelmann und seiner Mandantin habe rund zehn Jahre gedauert, sie habe ihn bei einem Interview kennen gelernt. Beide hätten sich entschieden, ihr Zusammensein nicht öffentlich zu machen. Seine Mandantin habe Kachelmann als ihren Lebensgefährten betrachtet, so Rechtsanwalt Franz, man habe sogar überlegt, vielleicht zusammenzuziehen. Von einem Ende der Beziehung sei keine Rede gewesen. Salzburger Nachrichten 25.03.2010

Der Vorwurf wird nach Angaben des Anwalts der Frau durch eine gerichtsmedizinische Untersuchung erhärtet. “Meine Mandantin ging unmittelbar nach der Tat zur Polizei und erstattete Anzeige”, wird Strafrechtler Thomas Franz in der “Bild”-Zeitung zitiert. Bei einer Untersuchung in der Gerichtsmedizin seien die Vergewaltigung und Verletzungen festgestellt worden, so der Anwalt in dem Blatt. 23.03.2010 Spiegel online

Anmerkung: Stimmt nicht, sie ist erst nach der Putzorgie und Absprache mit Mami und Papi am nächsten Tag zur Polizei gegangen.

Sie leidet stark unter den Vorkommnissen – schließlich war sie acht Jahre lang Herrn Kachelmanns feste Lebenspartnerin.“ Bildzeitung 23.03.

Anmerkung: Stimmt nicht, sie war 11 Jahre die Partnerin für SM-Spielchen, ca. 1 Mal im Monat! Sex – vorgekochtes Essen- eventuell noch Glotze, das war’s !

Rechtsanwalt Franz: „Sie lernte Herrn Kachelmann bei einem Interview kennen. Sie führen seit über elf Jahren eine Beziehung, entschieden sich aber, das in den Medien nicht öffentlich zu machen.“

Die 37-Jährige sei nur wenige Stunden nach der Tat zur Polizei gegangen, um Anzeige zu erstatten!

Bildonline am 24.03.2010

Anmerkung: Das hört sich schon ganz anders an, wobei auffallend ist, dass sie die Jahreszahlen der angeblichen Beziehung ständig ändern! Selbst Herr Franz kann keine genauen Angaben machen und er als Anwalt des angeblichen Opfers müsste es doch- bei der übergrossen Wahrheitsliebe die er seiner Mandantin zugesteht – doch wissen!

Mittlerweile hat sich Opfer-Anwalt Thomas Franz (43) zu Wort gemeldet, betont: Meine Mandantin ist keine Stalkerin.

Es sei für sie sehr belastend, wenn jetzt Vorwürfe erhoben werden, „dass sie die Anzeige nur getätigt habe, um daraus finanziell Kapital zu schlagen oder dass es verschmähte Liebe sei oder auch Rache, weil er sie verlassen wollte. Das entspricht nicht den Realitäten.“

Auch Äußerungen, sie habe nie in einer Beziehung zu dem Wetter-Moderator gestanden, seien „Blödsinn, dummes Geschwätz“, so Franz.

Seine Mandantin stehe noch immer unter Schock, befinde sich in psychologischer Behandlung, um das Geschehene zu verarbeiten. 25.03.2010

Anmerkung: Natürlich wird sie finanzielles Kapital herausschlagen, im Fall Harry Wörz hat der Vater noch vor Ende des Prozesses, schon eine Zivilklage über 300.000€ eingereicht. ( Die allerdings ausging wie das Hornberger Schiessen)

Selbstverständlich sind nur Rachegelüste hinter dieser Anschuldigung und das Wissen: Habe ich ihn nicht, soll ihn auch keine andere Frau mehr haben!

Im Sat.1-Talk „Kerner“ bezog Opfer-Anwalt Thomas Franz gestern schon einmal Stellung.

Sie lebt in Angst, sie ist in erheblichem Maße wie jedes andere Opfer einen solchen Tat traumatisiert“, sagte Franz.

Anmerkung: Besonders hervorgehoben hat Franz, dass seine Mandantin Angst vor der Gegenüberstellung und der persönlichen Aussage hätte. Er für eine Videoaussage plädiere. Verständlich, die Anwälte Jörg Kachelmanns haben dann nicht die Möglichkeit die Frau direkt zu befragen und Lügen aufzudecken. Viel hängt doch auch von der Körpersprache ab und es ist oft sofort zu erkennen ob jemand lügt.

Diese Frau ist einfach zu feige Jörg Kachelmann gegenüberzu treten und ihre Lügen zu wiederholen.

Opferanwalt Thomas Franz (44): „Meine Mandantin ist froh, dass das Ermittlungsverfahren abgeschlossen ist und sich der Sachverhalt nach den umfangreichen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft bestätigt und zur Anklageerhebung geführt hat.“ 19.05.2010

ANMERKUNG: WIE KONNTE DER OPFER ANWALT D AVON AUSGEHEN, DASS DIE ERMITTLUNGEN ABGESCHLOSSEN WAREN, EIN PAKT MIT DER STAATSANWALTSCHAFT? ZU DIESER ZEIT WAR DAS VON EBEN DIESER STAAATSANWALTSCHAFT IN AUFTRAG GEGEBENE GUTACHTEN NOCH NICHT EINMAL FERTIG!

Das kam erst viel später: Die Öffentlichkeit erfuhr auf diese Weise, dass die Schilderung der Vergewaltigung “nicht die Mindestanforderungen an die logische Konsistenz, Detaillierung und Konstanz” erfülle. Die Wochenzeitung Die Zeit legte in der vergangenen Woche noch einmal nach, zieh die Ex-Geliebte, die Kachelmann vergewaltigt haben soll, unter Berufung auf ärztliche Gutachten der Lüge, unterschlug allerdings auch nicht das egomanische Beziehungsverhalten des TV-Moderators.

Wie wenn die geifernde Öffentlichkeit das Sexleben eines Moderators, eines Politikers oder Lieschen Müller und Knut Mustermann etwas angehen würde.

Mit seinen Auftritten in den Medien hat der Opferanwalt genau dieses Recht verletzt. “Niemand muss Eingriffe in seine Privatsphäre hinnehmen, wenn dies lediglich der Unterhaltung anderer dienen soll. Ein Eingriff muss vielmehr durch eine Information gerechtfertigt sein, die für die Gesellschaft von Bedeutung ist”, fasst Hamburger Medienanwalt Matthias Prinz heute das Urteil zusammen. Kachelmann, der Name steht für die mediale Vorverurteilung von Prominenten. Er hat ein grelles Licht auf das Spannungsverhältnis zwischen Persönlichkeitsrecht und Presse- und Informationsfreiheit geworfen. 11.07.2010 FR-online-news

 Heute dürfen wir lesen, dass sich Claudia Simone wohl noch einen geeigneteren Anwalt dazu nehmen wird. Doch kein grosses Vertrauen in Herrn Thomas Franz aus der Kleinstadt Ketsch? Besonders in Bezug auf die Schadensersatzforderungen?

Quelle: Wikipedia und das gesamte Internet!

 


8 Kommentare

Jörg Kachelmann und das Chaos – Erster Teil

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3 Kommentare

Jörg Kachelmann und der Prozess des Jahres

Es ist also das Schlimmste, was man sich nur vorstellen kann passiert…

Jörg Kachelmann wird angeklagt. Egal ob Gutachten bestätigen dass das angebliche Opfer lügt, die Beweise so dürftig sind, dass selbst ein Laie erkennt, dass die Vergewaltigung vorgetäuscht wurde. Es ist der Mannheimer Justiz egal… sie wollen den Prozess des Jahres….

Der Prozess gegen Wettermoderator Jörg Kachelmann soll am 6. September beginnen. Bis dahin muss er wohl in Untersuchungshaft bleiben.

Der Prozess gegen den wegen Verdachts der besonders schweren Vergewaltigung inhaftierten Wettermoderator Jörg Kachelmann, 51, soll am 6. September beginnen. Die zuständige 5. Große Strafkammer des Landgerichts Mannheim wird voraussichtlich am Freitag den Eröffnungsbeschluss bekannt geben. Wie aus Mannheimer Justizkreisen zu erfahren war, soll bis mindestens Ende Oktober jeweils an zwei Wochentagen verhandelt werden.

Das wusste die Presse schon am 09.07.2010 bevor die Presseerklärung der Mannheimer Staatsanwaltschaft herauskam

Das OLG bestätigte den Eingang der Akten. Eine Entscheidung werde nicht vor dem 19. Juli getroffen, sagte eine Sprecherin. Die Verteidigung habe beantragt, bis zu diesem Zeitpunkt eine Stellungnahme abgeben zu dürfen.  08.07.2010

Generalstaatsanwaltschaft will Kachelmann in Haft halten . Karlsruhe (dpa) –

Im Verfahren über die Haftbeschwerde des Fernsehmoderators Jörg Kachelmann hat die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe die Fortdauer der Haft beantragt. Die Gründe für die Anordnung der Untersuchungshaft bestünden weiterhin fort, teilte die Behörde mit. Demnach ist Kachelmann dringend verdächtig, seine ehemalige Geliebte vergewaltigt zu haben. Das Landgericht Mannheim hatte seine Haftbeschwerde abgelehnt. Nun muss das Oberlandesgericht Karlsruhe entscheiden, ob Kachelmann im Gefängnis bleibt.erschienen am 07.07.2010 um 09:49 Uhr

Richter Seidling leitet den Prozess des Jahres – SCHLAGZEILE des Tages! 10.07.2010

Jedoch Richter Michael Seidling ist eindeutig befangen!

Schliesslich musste er einen grossen Prozess platzen lassen und macht dafür die Schweizer verantwortlich!

Zitat: Die Schweizer Behörden, die Lerch Ende 2004 festgenommen hatten, haben nach Einschätzung von Seidling ohnehin mindestens ebenso viel zum Scheitern des Verfahrens beigetragen. “Ein Nachtrags-Rechtshilfe-Ersuchen blieb unbearbeitet, ist aber für das Verfahren bedeutend”, sagte Seidling. Zitat Ende (26.07.06)

Ist das die erklärte Absicht der Mannheimer? Zuerst die Vorverurteilungen durch die Staatsanwälte A. G. und L.T.O. (die Namen sind überall nachlesbar). Die Grundsätzlich davon ausgehen, dass das „ANGEBLICHE“ Opfer die Wahrheit sagt und gar nicht prüft oder zur Kenntnis nimmt, das vieles von dem was sie erzählt bereits als Lüge entlarvt worden ist. Für die beiden Herren ist und war Kachelmann schuldig. Einwände dagegen wischen sie vom Tisch!  Dann der Auftritt des „Opfer „ – Anwaltes vor Wochen bei Kerner.

Die degoutanten Auszüge von Gutachten, Aussageprotokollen und Ermittlungsergebnissen an die Journaille und Privat-TV-Sender, von wem sind die wohl weitergegeben worden? Wer hatte Zugang dazu.

Wer hat die Häftlingsnummer den Zeitungen weitergereicht?

Wer das Foto das anlässlich der Verhaftung gemacht wurde?

Wieso kann die“ selbsternannte CHEFPSYCHOLOGIN“ DER BUNTEN SO EINEN KOMMENTAR ABGEBEN?

Zitat: So zeichnet Chefreporterin Tatjana May in der jüngsten Ausgabe der “Bunte” das Bild eines brutalen Psychopathen. Kachelmann selbst solle demnach vor der Vergewaltigung eingestanden haben, dass er wegen großer psychischer Probleme in Behandlung sei. Er leide unter Frauenhass und werde zu ausbeuterischem Verhalten gegenüber Frauen getrieben. Er sei wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Als sein mutmaßliches Opfer ihn daraufhin weinend gebeten habe, die Wohnung zu verlassen, habe er ein Messer aus einem Abtropfkorb genommen, die Frau an den Haaren gezogen und ihr das Messer an den Hals gesetzt. Sein Blick sei “eiskalt” gewesen, als er ihr mit dem Tode gedroht habe, berichtete die Frau.

Als Kachelmann sie dann vergewaltigt habe, habe sie gebetet, um Schmerz und Angst ertragen zu können. Sie sei wie gelähmt gewesen und erst um sieben Uhr morgens zu ihren Eltern im Haus gegenüber gegangen. Die “Bunte” zitiert die Psychologin mit der Mutmaßung, das Verhalten Kachelmanns passe zum Zusammenbruch eines ausgeprägten “Narzissten”. Menschen mit dieser Persönlichkeitsstörung legen ein übersteigertes Selbstwertgefühl an den Tag, hinter dem oft tiefe Selbstzweifel stecken. Zitat Ende

Woher weiss diese Frau May was das „angebliche“ Ofer ausgesagt hat, wie kommt sie an Details?

Wie kann sie sich anmassen ein Gutachten abzugeben? Und worauf stützt sie sich.

WAS GEHT FRAU MAY UND DIE ÖFFENTLICHKEIT AN, WELCHE SEXUELLE VORLIEBEN EIN MENSCH HAT? EGAL WIE ER HEISST UND WER ER IST? UND HAT NICHT DAS “ANGEBLICHE” OPFER GESCHRIEBEN : Ich werde alle deine sexuellen Wünsche erfüllen? SIE HAT MITGESPIELT! UND DAS 11 JHARE LANG! UND JETZT IST ER AUF EINMAL EIN PSYCHOPATH?

Ein bis dato unschuldiger, erfolgreicher Mann wurde im Zusammenspiel einer patholgischen Lügnerin, einer mediengeilen Staatsanwaltschaft und einer sensationsgierigen Presse verurteilt, ruiniert und in 100 Tagen zum Verbrecher gestempelt. Obwohl jeder weiss, dass jemand als unschuldig zu gelten hat, bis ein rechtsgültiges Urteil zu einem anderen Schluss kommen sollte.

Wo sind die angeblich so hochgelobten und hochbezahlten Anwälte Herrn Kachelmanns? Warum schieben sie solchen Pauschalverurteilungen und absolut unwerten Kommentaren nicht den Riegel vor?

Ich bin überzeugt, dass Jörg Kachelmann unschuldig ist und nur in die Mühlen einer nachtragenden Justiz in Mannheim geraten ist.

Ein grosser Prozess platzte – der Richter ist überzeugt die Schweiz ist schuld daran – was liegt näher, dass er nun seine Rache bekommt.

Ihre Rache bekommt das „Opfer“ weil sie 11 Jahre nur eine monatliche Sexualpartnerin war und sonst nichts. Dass ihre angeblichen Träume Utopien waren. Eine Frau die bei der ersten Vernehmung nicht einmal den Namen der Firma J.K. angeben konnte.

Ihre Rache bekommen alle Feinde die sich ein unkonventioneller Mensch gemacht hat, weil er eben kein 0/815 Bürgerlein ist.

Und so werden der Presse Ermittlungsergebnisse, ganze Auszüge von Gutachten, angebliche Tatwerkzeuge, Aussageprotokolle, Tatortbeschreibungen zugespielt.Immer mit dem Bestreben Jörg Kachelmann als Monster vorzuveurteilen. Mit dem Ziel die Öffentlichkeit, die Richter und Schöffen darauf einzuschwören es kann nur so gewesen sein wie Claudia Simone Dinkel (030.031973, ehemalige Hürdenläuferin und Moderatorin eines Lokalradios -findet man trotz alles Versuche die Spuren zu verwischen im Internet) es erzählt, wie sie es stundenlang mit Mami und Papi, mit allen eventuellen Zeugen bereits monatelang abgesprochen hat. Jörg Kachelmann hat nicht die Möglichkeit sich 6 ( in Worten sechs) Monate lang via Presse zu rechtfertigen, warum auch? In Mannheim ist das Urteil schon längst gesprochen. Sie wollen nur noch eine tolle Medienpräsenz, nachdem sie im Fall Harry Wörz bis dato den kürzeren gezogen haben. ( Wobei sie ja inzwischen den Xten Einspruch erhoben haben). Fair, unvoreingenommen und gerecht ist nicht mehr wichtig. Die Medien und ihre unbedarften Leser(Seher) haben das Urteil auch schon formuliert. Schuldig-hängt ihn- wer braucht schon die Wahrheit!

Der Prozess gehört weit ausserhalb des Einzugsbereiches der Mannheimer Justiz abgewickelt, denn DIE sind nur befangen und haben Vorurteile! Und das ist ekelhaft…

Und meine ureigenste Meinung? 2006 ist der Prozess geplatzt , angeblich aus Schuld der Schweizer! Die Kavallarie durfte uns auch nicht Mores lehren. Die Schweiz ist noch immer kein Vorort von Deutschland! Den Schweizern geht es gut und inzwischenleben 220.000 Deutsche hier, weil sie das wissen. Wir sind nicht in Tränen ausgebrochen, weil Frau Merkel keinen Schweizer Politiker zur 20.Jahrfeier des Mauerfalles eingeladen hat. Und wir Schweizer müssen nicht den Moloch EU mit Milliarden an Nettozahlungen und Schutzschirmen künstlich am Leben erhalten.

Zitat: Mit jeder Garantie auf viele Jahre hinaus wird daraus nichts werden. Je mehr im Inland und im Ausland darauf gedrängt wird, desto bestimmter und fester wird der schweizerische Souverän ( Volk und Stände = Kantone) davon nichts wissen wollen. Die Schweizer werden für ihre Weigerung notfalls sogar wirtschaftliche Nachteile in Kauf nehmen.Die Eidgenossenschaft bleibt als Willensnation ohne gemeinsame Sprache und ohne ethnisch homogenes Volk, wo der Staat dem Bürger dient (nicht umgekehrt), wo Macht von unten gegeben und unzählige male geteilt wird, ein Sonderfall. Zitat Ende (Weltwoche 10.02.2010)

Was liegt näher den so unbotmässigen Schweizer zeigen zu wollen, dass man doch noch immer der Meinung ist “Die Herrscher der Welt” zu sein. Und nun hat es also Jörg Kachelmann getroffen, er ist das wirkliche Opfer. Opfer von den Enkeln des Sondergerichtshofes in Mannheim und dass es eine Schwetzingerin war die Marie Schäfer denunziert und nach Plötzensee gebracht hat, kann niemand bestreiten, das kann man im Internet nachlesen. Die Geschichte wiederholt sich immer wieder…

Versteht sich der Mensch in Deutschland zu durchgeistigen, dann ist er der Segen der Welt, versteht er es nicht, dann ist er der Fluch der Welt.
Rudolf Steiner


Jörg Kachelmann und Absurditätlich täglich! (Manfred Hinrich)

Natürlich gibt es unzählige Personen die nicht glauben, dass Jörg Kachelmann das ihm zur Last gelegte Verbrechen jemals begangen hat. Ich gehöre auch dazu!

Es liegt in dem Verlauf der Medienberichterstattung, dass wir aufgebracht sind. Aufgebracht über Aussagen von dem „angeblichen Opfer“, die sukzessive an die Öffentlichkeit dringen. Oft nur auszugsweise, vielleicht nur bruchstückhaft, oft auch mediengerecht aufgearbeitet.

Sicher, die Angaben, die wir haben – und das sind nur Angaben aus unzähligen Presseorganen- sind hässlich, abstoßend und billig. Dass aber solche Schlagzeilen sich besser verkaufen ist jeden bewusst, wie glaubwürdig die sind, können wir nicht einmal ansatzweise beurteilen.

Absolut katastrophal sind die beiden Staatsanwälte, welche seit der Verhaftung Jörg Kachelmanns die Medien benutzen um Stimmung für ihr Vorgehen machen. Die weder Takt noch Stil kennen, die mit Vorverurteilung arbeiten, die Zulassen dass jeder Kleinigkeit in die Zeitungen kommt und/oder dies sogar steuern.

Auffallend ist jedoch, wie schweigsam der Anwalt des „angeblichen „Opfers geworden ist.
Ja, viele von uns warten auf die Freilassung und Rehabilitation von Jörg Kachelmann. Trotzdem bin ich überzeugt – auch wenn ich keine Juristin bin – dass es zu einem Prozess kommen wird. Vielleicht ist ein A-Klasse Freispruch allemal besser als eine Einstellung, bei dem die böswillige Meute immer sagen wird…“ na, vielleicht hat er es ja doch getan“

Klar, ich bin auch für die Freilassung des beliebten Schweizers und mir gefällt so manches nicht, was hier läuft.

Aber zu schreiben: Unrecht im Namen des Gesetzes, und dazu § 344 Verfolgung Unschuldiger zitiert ist wohl schlecht beraten und schießt über jedes Ziel hinaus.

Tatsache ist: Claudia Simone Dinkel hat am 9.Februar 2010 Anzeige wegen Vergewaltigung erstattet.
Damit hat sie die Polizei- und Staatsanwaltschafts – Maschinerie in Gang gesetzt. Ermittlungen, Gutachten , Spurensuche – wie wohl in jedem anderen Fall auch. Dies passiert auch, wenn sie gelogen hat, wenn sie – wie wir glauben – nur Rache nehmen wollte.

Der Haftbefehl wurde ausgestellt, mit der Begründung Jörg Kachelmann sei Schweizer, also ohne Wohnsitz in Deutschland. Sein Haus im Schwarzwald wurde als solcher nicht anerkannt, hätte man vielleicht anerkennen können, aber die Mannheimer Uhren gehen eben anders…

Warum die Herren Dr. Birkenstock und Dr. Höcker bis heute keinen Haftprüfungstermin eingereicht haben, wissen wir alle nicht. Aber, da bin ich sicher, sie werden ihre wohlabgewogenen Gründe haben.

Ja, ich finde die Herrn STA Grossmann und Herren STA Oltrooge einfach nur grässlich. Aber gleich eine Dienstaufsichtsbeschwerde zu fordern und ihnen mit Sturm zu drohen ist lächerlich. Ich denke es wird übergeordnete Organe geben, die sehr wohl ein Auge, gerade in dieser Causa, auf sie haben.
Mit den genannten Rechtsanwälten ist überdies kein Spaß zu treiben…

Und eines ist doch sicher, mit unsachlichem Vorgehen oder unrichtiger Vorgehensweise könnten sie nur einen eventuellen Prozess gefährden, dass wollen beide sicher nicht.

Tatsache ist auch, dass laut Gesetz § 112 ff. Strafprozessordnung die Untersuchungshaft in der Regel nicht mehr als 6 Monate dauern darf. Und das auch dann wenn sich hinterher herausstellt das der so Verwahrte unschuldig ist.

Die Herren Staatsanwälte treten das Recht nicht mit Füssen – auch wenn wir das so fühlen – nein, sie haben das Recht auf ihrer Seite, das muss uns bewusst sein. Ob uns das gefällt oder nicht, es ist so!

Wir können auch nichts fordern, gar nichts! Das ist doch lächerlich. Weder das Claudia Simone Dinkel endlich zur Wahrheit findet, nicht dass die Staatsanwälte aufgeben, auch nicht dass sich die Presse zurückhält. Wir haben keine Akteneinsicht, wir haben nur die Brosamen, die uns die Medien „ aus gut unterrichteten Kreisen“ als Aufmacher oder acht Seiten Statements hinwerfen. Was davon den Tatsachen entspricht wissen wir nicht.

Zu schreiben STA Oltrooge leidet an „historinischen und narzisstischen“ Persönlichkeitsstörungen ist ebenso absurd, wie angebliche Anfragen, man möge doch PN und andere Texte an die angebliche Schwiegertochter eines der Anwälte von Jörg Kachelmann übermitteln, im Zuge dessen würden Details aus den Akten des Schwiegervaters bekannt gegeben. Das hat schon Züge von Paranoia. Oder was noch schlimmer ist, das Aufmerksamkeitsbedürfnis – in den Kinderschuhen steckengebliebener Girlies – wird hier ausgelebt.

Ich bin überzeugt dass Jörg Kachelmann unschuldig ist. Ich bin ebenso überzeugt, dass Claudia Simone Dinkel lügt, dass sich die Balken biegen. Ich bin überzeugt, dass die Gutachter in allen Punkte recht haben. Wir wissen wie viel Schaden schon von Staatsanwaltschaften – durch übermäßige Medienpräsenz – angerichtet wurde. Wir kennen die Fälle bei welchen Fehlurteile gesprochen wurden.
Darüber können wir uns alterieren, darüber können wir diskutieren! Darüber können wir uns auch verbal die Köpfe einschlagen…

Jedoch an die Staatsanwaltschaft Mannheim die Forderung zu stellen, aufzugeben, ist Anmaßung und fast schon Absurdität.
Wir können auch keinen Druck machen, wie denn auch. Das könnten vielleicht Politiker, die Anwälte und so opportun die Justizministerin, aber doch nicht wir. Wer das glaubt lebt im Wolkenkuckucksheim.

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