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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Zwanzig

Coterie (Klüngel) führt leicht zur Koterei.
Peter Sirius

 

Diagramm Copyright Rita-Eva Neeser

Jörg Kachelmann hat es möglich gemacht, dass einige profitierten. Er hat sie in seine Firma genommen, mit ihnen gearbeitet. Durch ihn haben einige die Chancen bekommen, ihrer Firmen- und Wohnsitze in das neue Steuerparadies zu verlegen.

Eine neue, optimale Steuerstrategie mit vorteilhaftem Steuergesetz hat Appenzell Ausserrhoden zu einem vorteilhaften und attraktiven Standort verholfen.

Spitzenplatz durch tiefe Unternehmensbesteuerung

Die Gewinne von Kapitalgesellschaften und Genossenschaften in Ausserrhoden werden einheitlich (flat-tax) zu 6 Prozent besteuert. Zusammen mit der direkten Bundessteuer ergibt sich eine steuerliche Belastung für Unternehmen von rund 12,5 Prozent.

Einzig in Zypern sollen Unternehmen künftig noch weniger Steuern bezahlen.

Bühler ist ca. 5,3 km von Gais entfernt.

Jetzt sind sie ihm in den Rücken gefallen. Sie wollten ihn heimlich still und leise entmachten.

Zitat: “Nicht unerwartet drehen die Medien das Thema Kachelmann, mit vielen unappetitlichen Details weiter …. Zitat Ende

( Frank B. Werner E – Mail vom 26.März 2010 an die Mitarbeiter der Firma Meteomedia!)

Nicht unterwartet?

Hat die liebe Claudia Simone Dinkel nicht von einem Freund Frank gegenüber Viola Schillinger gesprochen, mit welchem sie in Canada gewesen sein will? Was für ein eigenartiger Zufall?

Sogar mit rechtswidrigen Tricks:

Herr Werner wollte eine Aktionärsversammlung einberufen, von der Jörg Kachelmann nichts wissen sollte!

Trick: Man würde einfach die Einladung an seine Wohnadresse schicken! Das in Kenntnis, dass er diese nicht bekommen würde, da er ja in der …JVA Mannheim inhaftiert war.

Da bekam Frau Schless gerade noch kalte Füsse, weil es ein Gesetzesverstoss gewesen wäre!

Jene Frau Schless die bereits am 26.März 2010 ein E- Mail verfasste:

Zitat: was wir umsetzen müssen… Aufhebung des Dienstvertrages…Beendigung der Tätigkeit als Moderator und Meteorologe …Abberufung als Verwaltungsrat .. Abtretung der Aktien (zu klären an wen? Gegenleistung? Vorschlag Frank kauft …) Zitat Ende Spiegel 34/2010

Jene Frau Schless, die zusammen mit Lars Quiring Meteomedia Deutschland führt (e)!

Man wollte sogar Jörg Kachelmanns Volvo taxieren lassen um den Wert festzustellen!

6 Tage nach der Verhaftung war schon alles im Laufen. Nicht unerwartet wurden unappetitliche Details bekannt. Die Armada der angeblichen EXENS meldete sich programmgemäß bei der Presse. Man hatte einen ehemaligen Journalisten der BamS an der Hand. 

Und die Staatsanwälte Grossmann und Oltrogge , die nicht in alle Richtungen ermittelten oder ermitteln liessen. Die einzig und alleine ihre Anklage auf die absurdesten Angaben von Claudia Simone Dinkel stützen. Als das OLG Karlsruhe ihnen dann zeigte, dass das so nicht geht, haben sie eine Uraltgeliebte – wie ein Kaninchen – aus dem Hut gezaubert, die vor 9 Jahren von Jörg Kachelmann misshandelt worden sein will. Und das ist ihr am 26.März 2010 eingefallen! Ausgerechnet!

Jetzt ist sie mit den anderen Frauen befreundet, und man hatte Monate Zeit die Aussagen anzugleichen…

Der ganze Klüngel um Jörg Kachelmann hat zu viel Der Pate und CSI gesehen und die Geschichte der O gelesen…oder nennt man das unermesslich Geld und Macht geil?

Diagramm/Text ©R.E.N


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Neunzehn

Ein lächerlicher Typ hat nicht viel zu lachen.
© Walter Ludin

Fall -1-

Mit einem hat der Herr Journalist schon recht, auf  Facebook –Seiten die sich mit Jörg Kachelmann befassen, sind Hetzjagden im Gange.

Ging es anfangs noch um J.K.,  ist es jetzt nur mehr eine Jagd auf eben jene User die an die Unschuld Jörg Kachelmanns glauben. Bis etwa Mitte Juni war ja alles noch etwas  Rahmen, ab da hat sich eine Gruppe – die sich selbstverständlich hinter unzähligen Nicks verbirgt – etabliert, die vor Beleidigungen, Verfälschung der Profilbilder mehrerer Mitglieder , schamlosen Unterstellungen bis zu persönlichen Bedrohungen nicht halt machen.

Wenn man dieser Tage lesen durfte:

Zitat: „Es sollte dich vielmehr interessieren, warum man Menschen wie dich früher vergast hat!“ Zitat Ende

wäre es wohl besser nicht die anständigen Facebook-User zu verteufeln, als die Armada derjenigen zu löschen, die solche und ähnliche Aussagen von sich geben. Mir ist es nur einmal gelungen, so ein Schandmaul löschen zu lassen. Aus welcher Ecke die kommen, kann man nur vermuten, aber die Vermutung ist sicher richtig!

Dass die zwei Hauptseiten nicht moderiert sind, sich kein Admin um die geringste Netiquette schert ist das Hauptübel. Oder man freut sich – stierkampfmässig – wenn hier die primitive Urlust an gegenseitiger Verachtung ausgelebt wird.

 Jetzt treiben sie sich in Formen herum und hetzten von dort.  Doch diese Foren haben Betreiber!

Soviel zu Facebook!

Zum Artikel:

Zitat: Die Facebook –User haben eine virtuelle Treibjagd begonnen..Zitat Ende

Nein, die Facebook – User haben nur nachgezogen. Vergessen wir doch nicht, dass bereits am 25.03.2010 im Schweizer Blick  ein Foto des Wohnortes  veröffentlicht wurde

http://www.blick.ch/news/ausland/sie-ist-in-der-klinik-es-geht-ihr-gar-nicht-gut-143398

Da war es wohl für andere auch nicht schwer oder?

Das Bild bei Ebay , nicht verpixelt -  war doch für findige Sucher auch kein Problem. Denn Hörer (Kollegen?) des Provinzsenders haben genau gewusst um wen es geht. Oder wurden die alle eingeschworen kein Wort zu sagen? Sicher nicht.

Der Name von CSD war bereits am 19.05 .2010 bekannt, aber nicht bei Facebook veröffentlicht sondern  hier:

http://forum.digitalfernsehen.de/forum/df-newsfeed/249039-kachelmann-erreicht-sieg-gegen-focus.html

Weiter gab es natürlich auf der Homepage von dem Kleinradio Bilder der Moderatoren, wenn auch vieles schon gelöscht war, das Internet vergisst nichts.

Ich finde es schon sehr amüsant, wie sich der Autor des Artikels alteriert. Bei Jörg Kachelmann hatte die Journaille keinerlei Skrupel jedes noch so kleine Detail zu veröffentlichen. Oder kann es sein, dass man sich vor Wut die Fingernägel abbeißt, nicht der Bunten gefolgt zu sein und hübsche Bildchen zu drucken?  Oder Faksimile eines angeblichen Scheidungsurteiles, das zwar ein Schwindel ist, aber verkaufsfördernd wirken sollte?

Einige von uns haben dieses Dokument, die Quellen werden wir mit sicherheit niemals angeben!

Viola Schillinger, hat diese Frau wirklich geglaubt, sie kann diese Bilder eine alternden Konfirmandin mit Korkenzieherlöcken unter dem Pseudonym veröffentlichen lassen und kein Mensch erkennt sie?

Sie hat den Lesern, vor allem aber den Käufern der Zeitung und 3 Euro sind ja nicht wenig, jede Menge Lügen aufgetischt – die Journalistenkollegin hat ihr tatkräftig geholfen.  Dabei nur ein wenig nachgeforscht und schon sieht die Sache anderes aus. Weiß wer sie ist, wie sie heißt. Oder sind die Fotos gar nicht die Gute? Das Foto in der Bildzeitung- welches so rasch verschwand  - wird ihr so gar nicht gerecht. Nun ja…

Zitat: Wie solcher massiver Missbrauch von Persönlichkeitsrechten im Internet in hochsensiblen Fällen verhindert werden kann, ist eine ungelöste rechtliche und gesellschaftliche Frage. Zitat Ende

Soso, und wie ist das mit dem Artikel: “Der Abmahn-Wahn der Medienanwälte „

Da ärgert sich dieser Journalist darüber, dass die Medienanwälte sich für ihre Mandanten zur Wehr setzen.

Zitat:  Dem Image der beteiligten Personen sind die Prozesshanseleien jedenfalls nicht immer förderlich. Zitat Ende

Wer sich also durch die Presse nicht durch den berühmten „ Kakao“ ziehen lässt, der erleidet Image-Schäden? Muss man den Satz eigentlich verstehen?

Und dann sehen wir uns einmal die Vitae des Herr Reporters an, dem es so egal ist ob Jörg Kachelmann vernichtet wurde, aber mit flammendem Schwert für  CSD eintritt:

…. Freie Mitarbeit “Mannheimer Morgen”; RNO Radio; Jugendsender sunshine live; Radio Regenbogen;…..

Ein Schelm des Bösen dabei denkt!

 Fall -2-

Ein ebenfalls freier Journalist, der von seiner Seite eine Themenvielfallt durchnimmt, wie wenn er die Welt erneuern müsste.

Auffallend ist dabei, dass er Homosexuelle ganz und gar nicht mag. Ob es in einem Beitrag  über Jörg Kachelmann ist – wo er mal einen Seitenhieb auf die Gay-Games und Westerwelle einflechtet –  oder ob er sich fragt ob dieser oder jener Politiker  homosexuell ist – was ihm so wie die sexuelle Ausrichtung Jörg Kachelmanns einen – und jetzt reden wir mal Deutsch – Dreck angeht!

Er bringt neue Meldungen, die er einfach aus alten Artikeln abschreibt. Er gibt Geistesblitze als die eigenen aus, dabei haben andere Zeitungen das schon Tage vorher veröffentlicht.

Die Emnid-Umfrage die er heute zitiert, hat einen Bart wie Rübezahl.

Das er selbstverständlich gleich sein ärztliches Gutachten über einen eventuellen Missbrauch Jörg Kachelmanns erstellt, ist nicht weiter verwunderlich. Auch hier, nichts Neues, davon konnte man schon vor Jahren in einem Interview lesen.  Aber dieser Herr lässt schon gar nichts aus.

Und zitiert Paragrafen. Dass aber ein ganzer Absatz bei Wikipedia abgeschrieben ist, hat er doch schon wieder vergessen zu erwähnen.

Aber er ist ja ein:

Zitat: christlich orientierter Journalist, der tagtäglich erleben müsse, dass Nächstenliebe, Anstand und Ehrgefühl für viele ein Fremdwort sei  … Zitat Ende

Für ihn ist das aber ein ganzes Fremdwörterbuch!


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Achtzehn

Zu einem Verrat sind die meisten Menschen pünktlicher zur Stelle, als zu einer Tat der Treue.

Arthur Schnitzler

Bald zwanzig Jahre haben unzählige Menschen von der Person Jörg Kachelmann profitiert.

Er war die Weihnachtsgans für die Frauen, die unbedingt an seiner Seite die Annehmlichkeiten geniessen wollten. Ob Ehefrau oder Geliebte! Er zahlte, sie nahmen… Ohne Skrupel, gerne, immer wieder, und so viel wie möglich. Haben, um möglichst viel Gegenwert zu bekommen, auch seinen sexuellen Wünschen entsprochen. Was nur recht und billig war. Wovon sie jetzt aber nichts mehr wissen wollen!

Um – nachdem Claudia Simone Dinkel diesen Irrsinn anzettelte – sofort schändlichen Verrat zu üben. Sie rannten mit fliegenden Röcken zur Presse und verkauften, den ach so Geliebten, für viel Geld. Unbarmherzig und gnadenlos. Und ein letztes Mal war der Name Kachelmann für diese Geschöpfe lukrativ, sehr sogar!

Gute Geschäfte machte die Presse, die sich auf das Thema Kachelmann stürzte, wie Geier auf das Aas. Nichts ist uns mehr unbekannt, detailgetreu schilderten sie die bevorzugten Finessen. Sie geiferten in moralischer Entrüstung. Natürlich war nur Kachelmann Schuld, der die Ehrbahren Jungfrauen alle verführt hätte, zu verwerflichen Praktiken gezwungen hätte. Die Namen der einschlägigen Journalisten werden mit jedem, noch so verleumderischen Artikel, bekannt, das ist doch was, vielleicht winkt morgen der Posten des/der Chefredakteurs/In. Auch wenn kaum etwas der Wahrheit entspricht, oder penibel recherchiert wurde, wir bringen es. Der Leser zahlt auch für Schund! Die Journaille machte vor nichts halt um Jörg Kachelmann der Vorverurteilung preiszugeben. Man hatte das Urteil schon gesprochen.

Feine Einschaltquoten bekommen die TV-Sender, ganz besonders wenn sie so Typen wie Frau Schwarzer oder Herrn Karasek laden. Wenn sie frühzeitig den Rechtsanwalt zuschalten, der die Stimmung gegen einen – nach Gesetz – Unschuldigen anheizen darf. Dann schlägt das Zuseherherz hoch und die Kassen klingeln. Der Fall Kachelmann ist für die Medien wie Ostern und Weihnachten an einem Tag! Zurückhaltung üben ? Wozu denn das? Ihn, den Betroffenen, den Beschuldigten hören, warum denn, ist doch schön dass er sitzt und nichts dagegen unternehmen kann, da ist er doch Freiwild.

Viele Jahre hat das Firmengefüge funktioniert. Das einzig und alleine auf der Präsenz Kachelmanns aufgebaut worden ist. Ohne ihn wären die Wetterberichte nur eine Teil der Nachrichten, die man eben schaut, um zu wissen ob man morgen Schirm oder Badehose braucht. Jörg Kachelmann hat diese 5 Minuten erst zu einem Ereignis werden lassen. Gerade weil er unkonventionell, nicht so spiessbürgerlich in Erscheinung trat, seine Diktion eben nicht Durchschnitt, Mittelmaß ist. Auch wenn er die Blumenkohlwolken nicht erfunden haben soll, durch ihn wurden sie in die Wohnstuben getragen.

Wie viele Bürgermeistern, Ortsvorsteher, Gemeindemitglieder haben aus der Aufstellung einer neuen Wetterstation ein Volksfest gemacht? Mit kleinen Kinderchen und Blümchen, Salz und Brot? Ach Kachelmann kommt, was für ein Ereignis. Jetzt lassen sie diese Bilder peu à peu von ihren Homepages verschwinden. Warum, hat es der Herr Pfarrer so angeordnet oder die CDU? Jedoch „Big Brother Internet is watching you“ im Cache vergisst man nichts!

Jahrelang haben mehr als 100 Mitarbeiter Lohn und dadurch Brot bekommen. Durch Jörg Kachelmann  - seiner Idee, seinem Engagement –  dem sie jetzt in den Rückenfallen. Was bitte ficht euch an von einem Grillfest der Presse zu berichten, das einem Paparazzo zu erzählen? Wie ihr geschockt seid, dass euer Chef dort aufgetaucht ist. Na und? Noch ist es seine Firma, sein Grund, sein Boden! Schon eine Frechheit, dass ihr ihn nicht eingeladen habt! Ihr als Angestellte! Wäre ein Zeichen von Solidarität gewesen. Aber wahrscheinlich können manche von euch das Wort nicht einmal schreiben, geschweige kennt ihr dessen Bedeutung. Ratlos wart ihr! Seltsam fandet ihr sein Erscheinen, so was aber auch! Ach Gott, habt ihr geglaubt er würde über Alles reden, mit euch? Wo er nicht sicher sein konnte, dass ein Judas im Kreis der fröhlichen Grill-Party-Gäste sitzen könnte. Der auch damit sofort zur Zeitung rennen wird? Wie es ja auch gekommen ist?

Glaubt ihr denn wirklich, dass ohne ihn alles so weiter laufen wird? Dann seid ihr nur ein Wetterdienst wie jeder andere – austauschbar, langweilig – da nützen auch kurze Röckchen oder gepflegte Seitenscheitel der zurzeit agierenden Moderatoren gar nichts. Dann könnte durchaus der eiserne Besen durch die Firma fahren und viele von euch sind ihren Job los!

Loyalität ist nicht eure Stärke! Das habt ihr wohl von der Firmenleitung gelernt, oder?

Ja, auch die haben lange Zeit profitiert. Und gut muss ja die Geschäftsidee Wetter gewesen sein, sonst hätten sie sich nicht engagiert.20 Millionen, gar nicht so schlecht oder? Jetzt darf man aber lesen – und solche Kommentare werden vom Handelsblatt bis zum Schmuddelblatt kolportiert – „Ach, Jörg war ein schlechter Geschäftsmann! Dies wird so lange geflüstert, gemunkelt, bis die Bonität heruntergestuft wird (wurde). Natürlich, so bekommt man billig das Objekt seiner Begierde in die Hand. Propaganda war schon immer eine negative Stärke der Deutschen.

Das alte Sprichwort: “Freunde in der Not gehen tausend auf ein Lot” ist im Fall Jörg Kachelmann aktueller denn je.

Denn gerade in der grössten Not, als er sich nicht wehren konnte, als alle Welt begann ihn zu verurteilen, zu demontieren, da meldete sich als erstes eine verantwortlich Frau zu Wort um mitzuteilen, dass man ja Herrn Kachelmann überhaupt nicht brauche, dass die Firma sehr gut ohne ihn auskommen. Bravo, Gut gemacht! Redlichkeit sieht anders aus!

Es wird sofort versucht Jörg Kachelmann die Firma zu entreissen, ihn abzusetzen. Gerüchte werden lanciert, die Übernahme vorbereitet, unheilige Allianzen werden gegründet. Auch aus Ressentiments einer lange verlorene Liebe heraus geboren. Über allem jedoch stehen die Franken-Euro- und Dollarnoten! Man hilft nicht Jörg Kachelmann aus der Misere – zu ihm stehen kommt ja sowas von gar nicht in Frage – man will ihn total vernichten. Den Ruf hat er schon verloren, nun also auch die Existenz. Weg mit ihm! Und wann ist die Zeit besser, als jetzt, wo er handlungsunfähig ist. Es ist ihnen nicht gelungen. Die Zeitungsartikel verschwinden selbstverständlich nicht, stehen doch noch die Aktionärsversammlung, die Auseinandersetzungen an. Mit immer mehr lancierten  Presseberichten kann man vielleicht doch die Sponsoren, die Geldgeber unsicher machen, Kachelmann zu einem Rücktritt zwingen. Damit man endlich Jörg Kachelmanns Lebenswerk in die gierigen Finger bekommt.

Wer solche Freunde hat, der braucht absolut keine Feinde mehr. Charakter zu haben kann keiner lernen, aber Fairness ist lernbar. Aber nur von jenen die das auch wollen. Bis auf Einen hat sonst keiner, absolut keiner aus dem Umfeld Jörg Kachelmann Charakterstärke oder Fairness bewiesen.

Nicht die ehemaligen Lehrlinge, die sich jetzt profilieren wollen, nicht die Involvierten im Firmenbereich, viele Freunde konnten den Mund nicht halten, von den schrecklichen Frauen ganz zu schweigen. Sie alle wollten und wollen sich auf Kosten von Jörg Kachelmann Vorteile verschaffen. Haben sich diese Vorteile auch schon verschafft.

Dazu gehören aber auch noch andere, denen der Fall Kachelmann gelegen kommt, nicht wahr?

Romeo Schüssler hat schon einen Karriere-Sprung gemacht. Wie rasch das gegangen ist. Wann werden wir von den Aufstiegen der Staatsanwälte Grossmann und Oltrogge lesen, mit grosser Beharrlichkeit haben sie die Vorverurteilung und Anklage voran getrieben. Es wird nicht lange dauern. Ob wohl Herr Richter Seidling – trotzdem er durchaus als befangen gelten kann – das Amt eines Bundesrichters im Auge hat und sich deshalb so an dem Vorsitz für den anstehenden Prozess festkrallt?

Sie nützen(nützten) Jörg Kachelmann aus um sich habgierigen Gewinn zu verschaffen, profitierten jahrelang von seiner Popularität, sonnten sich mit ihm im Scheinwerferlicht, erwarten sich  Karriereschübe, um ihn dann wie einen nassen Fetzen wegzuwerfen. Was für eine infame Gesellschaft.

Wer aber an die Unschuld von Jörg Kachelmann glaubt und genau das macht, was die Medien mit ihm machen:  die Mitakteure/Innen an dieser unsäglichen Geschichte zu benennen und zu kritisieren, der wird beschimpft, bedroht, dem wird bestenfalls nahe gelegt man solle sich doch um andere Dinge kümmern. Warum eigentlich? Genüsslich Interviews zu geben, aber dann nur verpixelt erscheinen, oder sich hinter einem feigen Pseudonym zu verstecken, aber Kinderbilder veröffentlichen zu lassen, ist so primitiv, das eigentlich jeder wissen kann wer sich hier versteckt. Gerüchte auszustreuen um die Firma zu diskreditieren, damit sie ein Schnäppchen wird,  Jörg Kachelmann – obwohl nicht verurteilt – als nicht tragbar zu erklären, sich dabei hinter den Deckmantel der moralischen Hygiene zu verbergen, ist ebenso abartig.

Man liest Opferschutz, was für erhabene Worte! Es kann durchaus sein, dass Jörg Kachelmann ein Opfer ist, ein Opfer nicht nur von der Frau die ihn der Vergewaltigung beschuldigt. Er ist bereits ein Opfer der Denunzianten, der Medien, der Verleumder, der falschen Freunde geworden. Wo bitte bleibt sein Opferschutz? Idem ius omnibus….

Warum also diese Personen nicht alle beim Namen nennen, geniessen sie Narrenfreiheit oder gar Immunität, aber Jörg Kachelmann nicht? Mit welchem Recht eigentlich? Vom deutschen Grundgesetz ist hier aber nichts zu spüren, eher von: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, nur der Schweizer Kachelmann ist davon ausgenommen! Auf ihn mit Gebrüll!

 Quellen und Links sind im Internet zu finden, Hunderte!


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Siebzehn

Club der Teufelinnen  – Fortsetzung

So mancher ist ein armer Tropf und merkt kaum die Misere,

er faßt sich nämlich an den Kopf und greift dabei ins Leere

Edmund Ruhenstroth

 Denise S. Wa……. 

Da wird man doch aufmerksam. 1997 will Frau Denise Jörg Kachelmann kennen gelernt haben. Irgendwie scheinen alle „Damen“ ein Problem mit den Daten haben. Oh, nein 1995 hat man schon kennen gelernt. War das nicht so, dass gerade die Ausbildung zur Wirtschaftsprüferin (nach Kanadischem Recht) in einem recht grossen Unternehmen anstand. Und sie absolut keine Angestellte der Firma war?

Also, der Geliebte war jedenfalls noch verheiratet. Gar nicht tragisch, oder? Man hat die erste Ehefrau ein wenig betrogen , nicht wirklich wichtig. Gut er wurde dann 1998 geschieden, das stimmt schon. Geduld bringt eben doch …zuerst Kinder, dann Eheringe.

Kinder 1999 und 2003.  Jörg Kachelmann liebt die Kinder abgöttisch, den Verdacht er könnte nicht der Vater sein, will er nicht hören. Ein DNA – Test kommt gar nicht in Frage.

Schön für die Mutter, noch schöner für die Kinder… Man fasst den Entschluss nach Kanada auszuwandern, im Juli 2003 ist es soweit, alles gepackt…. British Columbia wird das Ziel sein.

Dort findet auch am 22. August 2004 das grosse Fest – die Hochzeit – statt. Man ist rundherum glücklich….

Bridge Lake wurde gekauft, man lebte und arbeitete dort.

Als Wetterfrosch sollte natürlich weiter in Europa gearbeitet werden, aber auch Nordamerika war interessant. Zwei Gesellschaften wurden in Kanada gegründet. Man wollte verdienen und trotzdem sollte die Fernsehpräsenz Jörg Kachelmanns in der ARD und anderen Sendern weitergehen. Das Studio wurde mit allen Schikanen eingerichtet, gesendet wurde von Kanada aus, keiner merkte etwas.

Ja, dann kam der Mai 2006, aus war es mit der Liebe…jetzt begann der Streit, der Streit um die Finanzen. Unklar war ob die beiden als Team gearbeitet haben.

Die Firmen sind jedenfalls erfolgreich, Madame ist ans Geldausgeben gewöhnt. Mehrere Autos stehen immer zur Verfügung. Doch sie geht, nimmt die Kinder mit und eine hübsche Summe auch gleich, man muss ja leben… Dass man schon schwanger war von einem Neuen, naja, das kann doch vorkommen, nicht wahr?

Man hat sich also nichts vorzuwerfen, nur weil er wenige Monate (11/05 – 6/06) Le amateur l’anana sarroise (mit Saarland –Mieze eigentümlich übersetzt)   war, oder ein wenig mit der Meteorologin gefummelt hat. Oder hat man einfach damals schon von Schwetzingen gewusst?  Denn gewusst hat sie es, nicht umsonst hat sie mit Claudia Kontakt aufgenommen…

Und dann beginnt der Krieg… mit Rosen hat er wenig zu tun, es ist der Krieg um Geld, Geld und noch einmal Geld. Neue Stellung wird nicht mehr angenommen. Es genügt ja wenn der Ehemann arbeitet, der wird schon alles bezahlen. Wer weiss, vielleicht braucht ja Freund Dave auch ein wenig Unterstützung, und das Kind von ihm… Goldesel gibt es nicht nur im Märchen!

Man findet eine Richterin und der kann man die Bedürftigkeit vorweinen. Und flugs der Rubel rollt, rollt nicht zu knapp…Das sind Checks, dort eine Kleinigkeit, da ein wenig, was Frau und Kinder halt so brauchen in wenigen Monaten –  in den oberen Regionen der 5 stelligen Zahlen eben. Rückwirkend braucht nichts mehr bezahlt zu werden, aber mal für ein Jahr, trotz Schwangerschaft von einem Anderen 11.000 $ monatlich, davon können viele Frauen nur träumen. Man bekommt auch das Haus wieder…Das man Jörg Kachelmann nicht noch die Unterhosen und Socken als Vermögen vorgerechnet hat, grenzt an ein Wunder!

Die Scheidung erfolgte erst im November 2009…

Und Freundin Viola Sch…. Kennt man auch gut, schliesslich hat sie sich mit überschwänglichen Worten in das Gästebuch der http://www.hwy24.ca/de/guestbook?start=18

eingetragen. Wenn man auch seid und nicht seit schreibt, was soll‘s, wer mit Denunziation so viel Geld verdient, muss nicht rechtschreiben können.

Ja, dann kam der April 2010 . Papi Schillinger sagt zwar zu Bild:

Zitat: Seine Tochter sei aus allen Wolken gefallen, als sie aus der Presse von den diversen Liebschaften Kachelmanns erfahren hat. „Sie ist davon ausgegangen, die einzige Frau an seiner Seite zu sein.“ Zitat Ende

Das liebe Töchterlein dürfte ihm aber nicht die Wahrheit gesagt haben, nämlich dass der Bräutigam bis November 2009 noch verheiratet war.

Zitat: Gestern flog sie ins Ausland, Abstand gewinnen. Ihr Vater: „Sie fühlt sich jetzt ganz allein auf der Welt.“ Zitat Ende  Das war am 11.04.2010

http://www.bild.de/BILD/news/2010/04/11/fall-joerg-kachelmann/neue-geliebte-aufgetaucht.html

Und wo war die liebe Kleine? Richtig bei der Freundin in Bridge Lake…

Da waren aber die Korkenzieherlöckchen schon gedreht, da hatte sie schon ordentlich abgezockt. Die Weltwoche spricht von 50 – 70.000 schönen harten Euro, für die sie einen wehrlosen Untersuchungshäftling mit einem medialen Rundumschlag, und vielen Auslassungen der Wahrheit, so richtig demontiert hat!

Werte Redaktion der Bunten, warum verkaufen sie ihren Lesern ein Schriftstück vom 14. November 2006 als Scheidungsurteil vom November 2009 ?

Wer jetzt meint das sind Erfindungen oder gar Verleumdungen von mir, der irrt. Das ist alles ist zu lesen, das ist offiziell veröffentlicht, man muss nur an der richtigen Stelle suchen und das hat Frau Bach getan. Sie wurde fündig….Die Ungereimtheiten durch einen Zusammenschnitt, der ist mir aufgefallen, nicht das erste Mal, dass etwas verfälscht wurde!


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Elf

Frau Claudia Simone Dinkel.. aus Schwetzingen,

ja ich weiß, es ist schrecklich wenn Träume zerrinnen, die man jahrelang gehegt und gepflegt hat.
Man hat Pläne gemacht, sich das kleine Glück, vom Häuschen mit Gartenzwerg, Kindern und Hund vorgestellt. Vorgestellt, dass man jeden Abend auf den Liebsten an der Türe wartet, ihm sein Köfferchen abnimmt, die Puschen schon parat gestellt und Spaghetti serviert. Um anschließend Thomas Gottschalk im TV zu sehen, wenn dann noch Zeit bleibt, ein wenig kuschelt. Einfach so wie es Papi und Mami 35 Jahre gemacht haben…

Nur, zu allen Träumen, zu all diesen Illusionen gehören immer Zwei, die das auch wirklich wollen müssen. Und bei Ihnen war es eben nur Ihre Einbildung. Ja, er wird schon gesagt haben, diese Idee gefällt mir. Er mag Ihnen ja etwas von Liebe und Treue erzählt, vielmehr geschrieben haben.“ Du bist meine Traumfrau,” mein Gott, Claudia, um eine Frau ins Bett zu bekommen, fällt einem männlichen Wesen jeder Schwachsinn ein.

Sie waren 26 als Sie Jörg Kachelmann kennen gelernt haben, sie hatten doch sicher schon andere Freundo oder Lover. Jeanne d’Arc waren Sie doch sicher keine mehr! Sie mussten  doch wissen, was ein Mann alles erzählen kann.

Weil sie genau wissen, dass wir das glauben! Männer wissen was Frauen gerne hören. Aber Ihre Kenntnisse über das Innenleben eines Mannes dürften nicht sehr ausgeprägt sein. Ich weiss ja, devot zu sein scheint in Ihrem Charakter zu liegen. Immer lieb zu sein, vielleicht eine ganz gute Schülerin, eine gute Sportlerin zu sein. Studieren, wenn auch ein Fach, dass nicht gerade zu besonderer Karriere prädestiniert. Aber Sie sind ja auch unergeizig. Doch man soll die Eltern nicht enttäuschen, nicht wahr? Hat es zur Lehrerin nicht gereicht?

Was haben Sie der Öffentlichkeit mitteilen lassen, den Vernehmungsbeamten erzählt…?

 11 Jahre wollen sie ein Paar gewesen sein? Ein Paar mit solchem Wunschdenken?

 11 Jahre haben Sie ihn einmal im Monat gesehen, um von der Eingangstüre – im hochgeschobenen Strickkleid mit der Peitsche in der Hand – direkt in das Bett zu fallen und hinterher nichts als eine Portion Penne… Sie wollten seine Dienerin sein! Sein ureinziges Luusmeitli…

11 Jahre sind 4015 Tage  , davon haben Sie ihn 132 Tage gesehen,  bleiben 3883 –  Tage Dreitausendachthundertachzigdrei Tage! Was haben Sie in dieser Zeit gemacht?Ihre Nase in die schmutzige Bettwäche gesteckt, sich seine Socken um den Hals gehängt? Mädchen, für wie dumm verkaufen Sie die Ermittler, ihren Anwalt und die Öffentlichkeit? Und nicht ein Mal gegoogelt? Nur vor der Glotze gesessen und “Verbotene Liebe” gesehen ?

Sind das die Voraussetzungen für eine erfüllende und glückliche Partnerschaft? Haben Sie sich da nicht in etwas hineingesteigert, das es in der Realität gar nicht gab? Ist Ihnen nicht schon nach 2 Jahren aufgefallen, dass hier etwas nicht stimmt, stimmen kann?

Sie konnten bei Ihrer Aussage weder den Wohnsitz noch den Firmennamen angeben. Aber Frau Dinkel, wer wird denn so lügen. Das Internet ist voll von Handelsregistereinträgen, Interviews und Artikel über Ihren angeblichen Partner, seit Jahren schon. Und sie sind ja gar nicht so doof, wie man das einer Blondine nachsagt, sie haben Ihre Neufreundin Goldie ja auch im Web gefunden. Wollen Sie wirklich dabei bleiben?

Und wenn  Sie wirklich dazu nicht gescheit genug waren, dann doch sicher Papilein. Ist der nicht Webmaster bei einem Schuldingens, der kennt sich doch aus. Der hat sicher wissen wollen was sein angeblicher Schwiegersohn in spe so treibt!

Und jetzt… nach dem Sie erkennen mussten, dass es eben keine Zukunft geben wird, dass Sie nur Nummer XX im Adressbuch waren, Sie eine Frau sind, die nicht mehr ganz jung ist, der die Chancen im Berufsleben nicht eben wie gebratene Tauben zufliegen und vor allem – deren biologische Uhr tickt – jetzt war der Schmerz groß. Vorerst….

Dann kam der Hass und dann die Rachegedanken… „ Er hat mich vor meiner Familie, vor meinen Freunden, vor meinen Kollegen lächerlich gemacht, denen ich ihn schon als quasi Verlobten präsentierte“,  Im Provinzverein hat der Papi sicher erzählt, was für einen dicken Fisch sein Töchterchen an der Angel hatte, der lieber Herr Oberbürgermeister war natürlich hingerissen„ Der Gemüsehändler, die Pizzawirtin…

„Wie zahle ich ihm das heim?“ Was mache ich jetzt, ungestraft darf der nicht davon kommen“.

 Das waren ganz bestimmt Ihre Gedanken, 99 % der weiblichen Bevölkerung denkt so. Und bis dahin hätten Sie bei jeder Frau dieser Welt vollstes Mitgefühl und Verständnis gefunden.

 Selbst wenn Sie ihm ein Weinglas über den Kopf gehauen , seinen Unterhosen , Socken, seine Peitsche und die Handschellen zum Fenster hinaus geworfen hätten. Oder zu Talkshows und der Yellow Press gerannt wären um ihre Geschichte zu erzählen, viele Frauen wären auf Ihrer Seite gewesen.

 Und natürlich hätten sie den grossen Imageschaden erreicht, das war doch was sie wollten! Ihn blamieren….er sollte es zu spüren bekommen! Er sollte leiden, haben Sie gesagt. Bis dahin ist alles nachvollziehbar.

Aber sie haben Ihr Hirn ausgeschaltet und von Emotionen geschüttelt die wohl übelste Entscheidung getroffen, die man nur treffen kann: Sie haben das Objekt Ihrer Begierde eines Verbrechens beschuldigt. Eines widerlichen Verbrechens, unter dem viele Frauen Jahrzehnte lang leiden. Sie haben es benutzt um abzurechnen und Vergeltung zu üben.

Natürlich muss Ihr Anwalt Ihnen Glauben schenken, dazu wird er bezahlt. Selbstverständlich konnten Sie die Staatsanwaltschaft mit Ihren Geschichten für den Moment überzeugen. Wenn die heute auch wissen, dass vieles gelogen ist, was Sie erzählten, wenn auch die Gutachten bestätigen, dass Ihrer Geschichterln über den Tathergang überhaupt nicht eindeutig ist. Viele der angeblichen Beweise durchaus getürkt sein könnten.

 Sie haben es erreicht, das man ihn – den Sie doch so abgöttisch lieben – verhaftet und einsperrt. Sie haben erreicht, dass die Medien über ihn herfallen und ihn vernichten. Sie haben erreicht, dass man seine Kinder, seine Mutter, seine Familie in Sippenhaft nimmt.

Ist das nicht genug? Sein Leben ist ruiniert, seine Träume, seine Arbeit alles vernichtet. Reicht das nicht?

 Sie haben ihre Rache gehabt. Glücklicher werden Sie sich wohl nicht fühlen, werden Sie sich NIE mehr fühlen. Sie haben sich selbst mit in den Abgrund gerissen.

Jetzt wo bekannt ist, dass die von Ihnen aufgetischten Versionen nicht stimmen, jetzt wo Sie sich schon in viele Wiedersprüche verwickelt haben und Ihnen Lügen nachgewiesen wurden, jetzt wäre es an der Zeit endlich die Wahrheit zu sagen. Und nichts als die Wahrheit…

Logischerweise wäre das für Sie keine angenehme Entwicklung der Dinge. Es ist möglich, dass dann Einiges auf sie zu kommt. Aber wollen Sie wirklich so weit gehen, dass es zu einem Prozess kommt, dass Sie dort vielleicht einen Meineid schwören. Das der Mann, der über Jahre Ihre große Liebe war, unter Umständen verurteilt wird, für etwas was er nie getan hat. Nur damit Sie Ihre Genugtuung bekommen, bloß um der Gewissheit willen, dass ihn für lange Zeit auch keine andere Frau haben kann. Wollen Sie das wirklich?

Glauben Sie ehrlich, dass im Falle einer Verurteilung – was ja passieren kann bei DER Schwetzinger Connection – von Ihnen jemand noch ein Stück Brot nimmt, wenn er einigermaßen charaktervoll ist?

Klar, eine Zeit lang werden Sie von Pocher, zu Kerner und Schmidt- alles keine Sendungen die als Sprungbrett für eine seriöse Karriere geeignet sind – mit dieser Story laufen können. Die Bunte wird Ihnen acht Seiten schenken und natürlich wird die Bildzeitung schreiben „man habe das immer schon gewusst“ und dann?

 Als was sehen Sie sich? Als Nachfolgerin von Anne Will? Den Job hat schon Günter Jauch… Ob ein Radiosender sich mit Ihnen schmücken wird? Ja, vielleicht Radio Knieritz an der Knatter.. oder so! Denn glaubwürdig sind Sie nicht mehr! Vielleicht bekommen Sie eine Zeitlang die Aufmerksamkeit der Leser/Seher die sich an solchen Berichten aufgeilen. Und Sie werden eine Zeit lang auch Geld machen – aber dann wartet Hartz IV!

Und noch etwas, mit dieser Vorgeschichte, mit der Ungewissheit ob alles nicht doch eine teuflische Inszenierung Ihrerseits war, wird sich kein Mann – der dieses Prädikat auch verdient – mit Ihnen mehr einlassen.

 Ein paar Spinner möglicherweise..einige die wissen wollen, wie weit Sie gehen…die angeregt von Ihrer Aussage: ” Sie würden alle sexuellen Wünsche erfüllen” das Bedürfnis haben werden, diese Künste einmal kennen zu lernen. Und was sind sie dann? Ein Objekt, dass nicht einmal so ehrlich ist Geld dafür zu nehmen…

Jetzt wäre noch Zeit alles ins Reine zu bringen, Ihren Triumph haben Sie gehabt, eine Existenz, ein Leben haben Sie so oder so vernichtet und monatelange Untersuchungshaft zerrt auch, an der Seele, an den Nerven.

Haben Sie eine Sekunde an die unschuldigen Kinder, an die alte Mutter gedacht, die durch Ihren Hass und Ihre Wut in ein unsägliches Spiel hineingezogen werden? Genug ist Genug…

Ist es Ihnen in den Sinn gekommen, dass der befreundete Vereinsvorstand vielleicht nicht der Richter sein wird? Oder, dass sich das Gericht nicht in Ihre Intrige einspannen lässt und Jörg Kachelmann freigesprochen wird? Was dann? Das eingeplante Schmerzensgeld, die Genugtuung gibt es in diesem Fall nicht! Ob Ihr Anwalt in diesem Fall auf sein, sicher nicht kleines, Honorar verzichtet? Ob Herr Kachelmann nicht Regressforderungen stellt? Haben Sie, bei 1 Woche pro Monat Arbeit, soviel gespart um alles bezahlen zu können?

Haben Sie eine Sekunde an Ihre Eltern, an Ihre Familie, an Ihren kleinen Neffen gedacht? Ich kann mir kaum vorstellen dass alle Schwetzinger zu Ihren Freunden zählen. Die Häme, das Lachen, das Tuscheln, Claudia die Dienerin, die Sklavin, die SM-Liebhaberin, werden die nicht darunter leiden? Darunter leiden, dass Sie sich nicht im Griff hatten, ausrasteten und den Fehler Ihres Lebens machten. Die Nachbarschaft wird auf Sie mit Finger zeigen, sie werden nichts als eine traurige, lächerliche, alternde Figur sein! War es das dann wert?

Wie gesagt, noch ist es Zeit, wenn auch nicht mehr viel –  es sind kaum 7 Wochen bis zum Verhandlungsbeginn –  die Wahrheit zu sagen. Viele werden Sie verurteilen, aber einige werden auch Verständnis haben, wenn sie jetzt zu Herrn Oltrogge gehen und sagen: Ja, ich habe gelogen….

 


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Zehn

Jörg Andreas Kachelmann

15. Juli 1958 in Lörrach ist ein Schweizer Moderator, Journalist und Unternehmer im Bereich der Meteorologie. Seine Kenntnisse in Meteorologie hat er teilweise autodidaktisch erworben. Seine Heimatgemeinde ist Schaffhausen, wo er auch seine Jugend verbrachte.

Er ist geschieden und hat 2 Kinder…

Schon als Kind wollte er nach eigenen Angaben Meteorologe werden und machte Wetteraufzeichnungen. Während der Schul- und Semesterferien arbeitete er für verschiedene Wetterdienste. Er studierte in Zürich Geographie, Meteorologie, Mathematik und Physik, brach das Studium jedoch 1983 – zwei Monate vor seinem Examen – ab und absolvierte ein Volontariat bei der Boulevardzeitung Sonntagsblick. Anschließend arbeitete er unter anderem beim Schaffhauser Lokalradio Radio Munot. Von dort wechselte er in die Wissenschaftsredaktion des Schweizer Fernsehens. 1988 wurde er stellvertretender Chefredakteur der Schweizer Illustrierten.

Die Talkshow „Zischtigs-Club“ moderiert er nebenbei für fünf Jahre.

Herr Kachelmann, warum wollten Sie eigentlich lieber Journalist werden, als zu Ende Meteorologie zu studieren?

Mir fehlte nur noch eine Prüfung in Geografie, ich hatte zu jener Zeit schon eine Redakteursstelle beim Sonntagsblick und wusste zu dem Zeitpunkt alles über Meteorologie, das ich im ersten Nebenfach studiert hatte. Außerdem wollte ich immer schon früh auf eigenen Beinen stehen, ich habe mein Studium auch selbst finanziert. Während des Studiums habe ich schon beim Schweizer Wetterdienst gearbeitet, als Verkäufer, Nachhilfelehrer und Briefträger gearbeitet. Man hat mich übrigens später auch nie gefragt, ob ich mein Studium abgeschlossen habe. http://www.drehscheibe.org/212/

Seine deutsche TV-Karriere begann 1992 mit dem Start des ARD-Frühstücksfernsehens

Jörg Kachelmann ist zweifellos der Star unter deutschen TV-Meteorologen. Seine unkonventionellen, witzigen und gleichzeitig präzisen und kompetenten Wettervorhersagen, haben ihn zu Deutschlands beliebtesten „Wetterexperten“ gemacht. http://www.goethe.de/Ins/Us/los/acv/lit/2006/de1748251v.htm

Seinen Wohnsitz hat er in Gais (Appenzell) und er besitzt angeblich in Herrenschwand im Schwarzwald ebenfalls ein Haus, das die Staatsanwaltschaft Mannheim aber nicht als Wohnsitz anerkennt. (Ich nehme an dass er die Grundsteuern, die Abgaben aber sicher dort bezahlen darf – Geld stinkt bekanntlich nicht)

So kann man das bei Wikipedia und weiteren Internetseiten lesen.

Was man jedoch nie lesen konnte, das waren Angaben über sein Privatleben. Das hielt Herr Kachelmann streng reservat. Ja, und genau das  hat ihm die schreibende und sendende Zunft niemals verziehen.

Wie schön ist es doch zu lesen, dass Boris Becker Abstellräume bevorzugt, das Lothar Matthäus Begleiterinnen demnächst in der Vorschule rekrutiert werden, wenn Tiger Woods und Michael Douglas ihre Sexsucht gestehen,  ob sich Effenbergs gerade schlagen oder lieben, Olli Kahn eine neue Bettgenossin hat. Es macht Freude, wenn sich die Magazine – mit lispelnden Moderatorinnen – über die Vorlieben von Michel Friedman aufregen können. Sie schnüffeln in den Abfalleimern und jeder Seher/Leser kann sich bei Kaffee und Nutellabrot am Frühstückstisch die Zeitungen oder abends bei Bouletten und Bier die Talkshows „hineinziehen“.

Endlich, endlich.. die Redaktionscomputer laufen heiss und schöner die Kassen nie klingeln…

Das gibt den ultimativen Kick, das macht das eigene Leben doch gleich ein wenig bunter und man kann davon träumen, wie es denn wäre wenn der eigene Klaus-Dieter, oder die angetraute Elisabeth doch auch so ein toller Hecht/ eine Botoxgespritztefettabgesaugte Silikon –  Figur hätte…

Und erst die Vorstellungen der sexuellen Praktiken – hach, da wird einem doch ganz warm – nein, nicht ums Herz – schon ein wenig tiefer.

Und so fressen sie diese Artikel, diese Beiträge, glauben jeden Schmarrn der da steht, sind überzeugt, dass Reporter X oder Journalistin Y die Wahrheit und nichts als die Wahrheit schreiben…

Von Jörg Kachelmann konnte man bis 22.März 2010 nichts erfahren, was Wunder dass sich die Journaille auf das Thema stürzte. Ihre Stunde war gekommen, JETZT hatten sie ihn, jetzt nur nicht aufgeben. Ausgraben was ging.

Und es war ja doch so schrecklich, was man erfuhr…. Er liebte SM – Spielchen, er hatte mehrere Frauen gleichzeitig, er chattete, er schrieb SMS -   so ein Monster, so ein Ferkel, schrecklich, entsetzlich,grauslich,  das darf doch nicht wahr sein. Und ganz empörend: ” Er nannte seine Freundinnen Lusmeitli. sowas aber auch..(Ein in der Schweiz durch aus gebräuchlicher Ausdruck, aber in den Augen der Reporter direkt obszön!)

Und die Leser-Seherschaft war gleich mit auf dieser Schiene: „ Man habe das ja schon immer gewusst. So wie der aussah, er hatte mal lange Haare oder einen ungepflegten Bart, die Kleidung – wie aus dem Rotkreuzsack geborgt – der kann nur ein Vergewaltiger sein. „ Tante Mitzi von  Sindelfingen hat das auch immer gesagt und deswegen trinkt sie auch nicht den Gesundheitsdrink und Onkel Herrmann aus Lupfig ist immer davon überzeugt gewesen, dass der „ Nur Dreck am Stecken „ haben könne. ( Keine Sorge, Tante Mitzi, die sittliche Ordnung wird wieder hergestellt, die Firma sagt Steffi Graf wird jetzt die Werbung machen,  wie schön…Man hat nur ganz vergessen, dass ihr Papi seinen Exodus in Mannheim erlebte)

Diese moralinsauren Geschöpfe… diese ach so anständigen Bürger… denen es wenig ausmachte dass unzählige Priester und Erzieher über Jahrzehnte Kinder missbrauchten  oder verprügelten, jetzt sind sie in ihrer bürgerlichen, sittlichen Wertvorstellung bestätigt, Kachelmann gehört verurteilt. Aus. Schluss. Fertig. Vorverurteilung pur… und am Sonntag rennen sie zur Kirche! Füddlibürger sagt man in der Schweiz ….

So wurde also – ohne Prozess, ohne Urteil – ein Mensch ruiniert. Mit ihm seine Familie. Das nenne ich Sippenhaftung. Aber Sippenhaftung war schon immer ein beliebtes Druckmittel in diesem Land.

Die geifernde Bunte –Journalistin Tanja May hatte keinen Anstand und schrieb doch tatsächlich den vollen Namen der bald 80ig jährigen Mutter Kachelmanns! Andererseits gewährt sie der Denunziantin Isabell M. ( Goldie?) die volle Anonymität! Was für eine Infamie!

Aber das Opfer besteht auf Opferschutz! Wieso eigentlich Opferschutz, bis jetzt gibt es keinen verurteilten Täter, also auch kein Opfer, sondern nur eine Erstatterin einer Anzeige, die unglaubwürdig ist, die bei jeder Aussage lügt, die bei jedem Gutachter ein anderes Märchen erzählt. Die sich sogar, so ihr Anwalt vor einer persönlichen Aussage drücken möchte. Wie feige ist Claudia-Simone Dinkel denn, kann sie nicht zu ihren Anschuldigen stehen, Jörg Kachelmann nicht in die Augen sehen, weil eben alles nur aus verletzter Eitelkeit und Rache geschehen ist?

 Man stelle sich vor: Jörg Kachelmann wird freigesprochen? Dann ist er das Opfer! Welchen Opferschutz kann er dann in Anspruch nehmen?

Keinen, weil er bereits  irreparabel geschädigt ist, weil sein Leben jetzt ein einziger Scherbenhaufen ist. Und das nur, weil er eben keinen Blümchensex nach der Tagesschau unter der Barchentdecke bevorzugt . Weil er eben nicht die Monogamie als die ultimative Lebensphilosophie ansieht. Ja und? Wen von uns geht das eigentlich was an? Absolut keinen!

Wäre er homosexuell, keiner würde heute mehr etwas daran finden….So aber wird er womöglich für etwas verurteilt, dass er niemals getan hat, nur um die Emma-Leserinnen, die kirchlichen Kreise, die Vertreter der,  ach so guten Sitten,  zu befriedigen.

Und das im 21. Jahrhundert…. Man könnte ko… sich übergeben…

Der Pharisäer betet so: Ich danke dir, Gott, daß ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher ……

Buch der Bücher, die Bibel


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Neun

Die Informanten

Nach den Schulterklopfern der Polizei, die sich selbst lobten, wie toll doch eine Verhaftung des Prominenten Jörg Kachelmann vor sich gegangen ist und dann sofort zur Presse rannten, weil sie sich so überaus toll vorkamen, hat sich in die Riege der mediengeilen Alleswisser eine Reihe von Personen eingereiht. Personen, die hoffen auch etwas Aufmerksamkeit abzubekommen und endlich einmal  in Deutschland, aber auch dem benachbarten Ausland bekannt zu werden.

 Anmerkung: Und es stellt sich die Frage wer von den sich gegenseitig beglückwünschenden Beamten, die Häftlingsnummer und das Polizeifoto an die Medien weitergegeben hat. Und- ganz wichtig – was man dafür kassierte?  Umsonst werden die Herrschaften das ja nicht getan haben….

Romeo Schüssler ( 46)

Seines Zeichens Leiter der JVA Mannheim seit dem 24.04.2006.

Wohnhaft in Eppelheim, verheiratet und Vater einer Tochter. Seit 1994 steht Jurist im Dienst der baden-württembergischen Justiz. ER war Richter am Landgericht Heidelberg g (Richter unter sich?) Schüssler habe nicht nur gleichzeitig mehreren Strafkammern angehört sondern auch einer für Medizin- und Arzthaftungsrecht zuständigen Zivilkammer. Daneben habe er zahlreiche Sonderfunktionen bekleidet, wie beispielsweise die des Präsidialrichters oder des Pressesprechers.

 In seinen Verantwortungsbereich fällt zudem die größte Abschiebungshafteinrichtung des Landes!

http://justizportal-bw.de/servlet/PB/menu/1199706/index.html?ROOT=1153239

Zum 100jährigen Bestehen im Oktober 2009 der JVA Mannheim erzählt Schüssler:

„Es ist schon viel Unglaubliches hier passiert“, weiß JVA-Chef Romeo Schüssler und scheut sich nicht, auch über die Skandale zu sprechen, findet es selbst „total spannend…

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2187496_0_8346_-100-jahre-mannheimer-gefaengnis-alle-zwei-wochen-ein-bad-.html

Mann hat sich beweihräuchert, man hat natürlich gefeiert: „Zurückzublicken ist das eine“, meint der JVA-Leiter: „Es soll aber auch gefeiert werden.

Die schrecklichen Taten die in hinter den Mauern der JVA Mannheim  während der NS-Zeit passierten, wurden nur kurz gestreift. Man wollte sich ja die Festlaune nicht verderben.

Romeo Schüssler ist also stolz auf sein Gefängnis und gibt gerne Interviews. So auch im Fall Kachelmann.

 Der Leiter der Justizvollzugsanstalt Mannheim, Romeo Schüssler bestätigt der Deutschen Presse-Agentur dpa am Montag die Verhaftung des ARD-Wetterkundlers….

Der Leiter der JVA Mannheim, Romeo Schüssler, bestätigt, dass Kachelmann nach seiner Verhaftung in Frankfurt in Untersuchungshaft gekommen ist. Der Wettermann der ARD sei in einem angespannten nervlichen Zustand gewesen. Ein Arzt und ein Psychiater hätten ihn untersucht und für haftfähig befunden. Kachelmann genieße in der Haftanstalt keinen Promi-Bonus. Mittelbayrische

Jörg Kachelmann geht es in der Untersuchungshaft «den Umständen entsprechend gut», auch wenn er noch etwas geschockt sei. Dies erklärte der Leiter der Justizvollzugsanstalt Mannheim, Romeo Schüssler, auf Anfrage von «Radio 24».

„Ich kenne Herrn Kachelmann bislang auch nur aus dem TV. Doch ich werde ihn auf jeden Fall in seiner Zelle besuchen, um zu schauen, ob es ihm gut geht.“

 Für Sonderbehandlungen ist in der Strafanstalt Mannheim nicht genug Platz, wie Gefängnisleiter Romeo Schüssler sagte. «Wir haben derzeit keine Einzelzelle zu vergeben.» steht im Liechtensteinischen Vaterland

Er macht einen niedergeschlagenen Eindruck», sagt Gefängnisdirektor Romeo Schüssler. Da er so geschockt wirkte, liess ich ihn durch einen Psychologen untersuchen. Er ist nicht suizidgefährdet, bleibt aber in nächster Zeit in einer Zwei-Mann-Zelle», sagte Schüssler nachzulesen im blick

Eine Einerzelle in der JVA misst immerhin 9 Quadratmeter. Doch in die darf Kachelmann erst nach ein paar Tagen ziehen. Dorthin kann er sich dann einen Fernseher bringen lassen. «Bisher hat er auf einen verzichtet», sagt Schüssler. «Vielleicht hatte er noch keine Zeit, sich einen zu mieten. Das müsste er übrigens selber zahlen.» Zeitungen und Bücher sind auch erlaubt, müssen aber vom Richter abgesegnet werden.  Interview mit der Schweizer Zeitung blick

 Und weiter:

Tagwache ist um 7 Uhr. «In U-Haft stehen dann meist Anwaltsbesuche an», so Schüssler. Falls Kachelmanns Aufenthalt in der JVA länger dauert, kann er sich am Handwerks- und Sportprogramm beteiligen. Oder der Spielgruppe: Brettspiele in kleiner Runde. Eine Stunde pro Tag darf er an die frische Luft. Lichterlöschen ist um 21.30 Uhr.

Bekannt ist auch schon sein heutiges Menü: Heute steht Fleischkäse mit Wirsing und Kartoffeln auf dem Programm.

Dass die “Bild-Zeitung” dennoch detailliert über Kachelmanns vorläufige Bleibe Bescheid wusste und ihrer Leserschaft in der vergangenen Woche mitteilte, dass der ARD-Wetterexperte von Anstaltsleiter Romeo Schüssler persönlich herzlich begrüßt und während eines Gespräches mit den Gegebenheiten seiner neuen Umgebung vertraut gemacht werden sollte, sorgte nicht nur bei den Mitgefangenen für Irritationen.

Seitdem darf der Anstaltsleiter keine öffentlichen Statements mehr zu seinem VIP-Gefangenen abgeben. “Sonst käme ich in Teufels Küche”, sagt Schüssler.

Von der Außenwelt war Jörg Kachelmann lange Zeit völlig abgeschnitten: Keine Zeitung, kein Telefon, kein Computer. Erst mit seiner Verlegung in eine Einzelzelle bekam der ARD-Moderator einen Fernseher.

Seine Doppelzelle, so erfuhr BILD aus Justizkreisen, hatte sich Kachelmann zuvor mit einem Drogendealer teilen müssen.

Frage:  Wer war dann der Informant?

Doch er macht sich zunutze, dass er wieder einmal (Vater Graf war auch schon da) einen Promi-Häftling hat.

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/besuchertag_im_kachelmann-knast/303038.php

Andrang im Knast! Tausende drängt es zum Tag der offenen Tür am Sonnabend in die Justizvollzugsanstalt Mannheim – aber nur 600 Besucher werden reingelassen. Dieser Ansturm ist kein Wunder, denn hier sitzt Wettermann Jörg Kachelmann seit März in U-Haft.

„Innerhalb weniger Stunden war unsere Besucherliste komplett ausgebucht“, sagt JVA-Direktor Romeo Schüssler zum KURIER..

Anmerkung: Wollte er Jörg Kachelmann vorführen wie einen Tanzbären und wenn möglich auch noch in Handschellen?

Gleichzeitig erzählte er gestern: „Für Kachelmann machen wir nichts Besonderes“, kommt der JVA-Direktor allen Fragen zuvor. „Natürlich kann er jederzeit Besuch empfangen, aber nur nach vorheriger Anmeldung und nur drei Stunden im Monat“, erklärt Schüssler Geschenke oder ein Geburtstagskuchen wären möglich: „Jedoch wird alles, selbst jedes Blatt Papier, gründlich kontrolliert.“

Anmerkung:  Schüssler hält sich nicht daran keine Auskünfte zu geben, erst heute kann man lesen: Geburtstagsfeiern mit Blumen, Geschenken oder Kuchen seien in der Haft nicht üblich, sagte Anstaltsleiter Romeo Schüssler auf Anfrage.

Wann kommt endlich der Maulkorb für Romeo Schüssler und die ihm unterstellten Beamten?

Roger Schawinski

ist Roger Schawinski, Schweizer Medienpionier und ehemaliger Geschäftsführer von Sat1. Schawinski holt Kachelmann vor beinahe 30 Jahren als ersten Wettermann im deutschsprachigen Raum zu „Radio 24“.

Zunächst sagt Schawinski über seine Entdeckung einen Standardsatz („er war schon immer außergewöhnlich“), doch der Satz hat eine Fortsetzung: „…außergewöhnlich begabt, fleißig, streitsüchtig, eloquent, charmant, missgünstig, geheimnisvoll, ideenreich, verführerisch, originell, witzig, leidenschaftlich, zynisch, erfolgreich.“

Zu viele Eigenschaften für einen einzelnen Menschen?

Oder nur zu viele Eigenschaften, um einen Menschen zu verstehen?

„Er war ein Womanizer, fürsorglich und liebenswert“

Schawinski versucht es – und scheitert: „Kachelmann ist eine unergründliche Persönlichkeit. Wir haben uns x-Mal verkracht und wieder versöhnt. Es ist nicht einfach mit ihm, er ist intensiv. Man kracht sich und dann ist er wieder ganz lieb und warmherzig.“

„Man kracht sich“ – warum? „Er wollte es immer so haben, wie er wollte und nicht anders. Wir haben uns oft auch um Preise gestritten, da ging er schnell hoch. Da ist er sehr impulsiv und schnell auch verletzend. Dies haben viele Leute erlebt.“

Kachelmann streitet über vieles, redet über alles. Nur nicht über sein Privatleben. Roger Schawinski: „Ich glaube, ich kenne ihn auch nach dreißig Jahren nicht richtig. Aber das tut wohl auch sonst kaum jemand.“

Nun ist Herr Schawinski einer der niemals einen guten Faden an anderen lässt:

http://dasmagazin.ch/index.php/roger-schawinski-teil-1/

Zitat: Sat 1 ist wie eine fette Gans, an der sich viele Abteilungsleiter mästen wollten. Zitat Ende

Roger Schawinskis Radio 1 bezeichnet Menschen. schon mal als: «Mörder, Milieugrösse und Verkehrsrowdy» … Letztere Bezeichnung bezieht sich auf einen Unfall, den Alfredo Lardelli am 10. März in Wiedikon verursacht hatte. Egal wie man über Lardelli denkt, diese Bezeichnungen waren für einen Radiomann ungehörig.

°°°°°°°°°°

Und es geht, will man nur ansatzweise verstehen, natürlich zuerst um Kachelmann, den Menschen.

Ein bisschen genauer muss man sagen: Es geht um die vielen Menschen, die Kachelmann in den 52 Jahren seines Lebens dargestellt hat, teils nacheinander, teils gleichzeitig.

Viel genauer geht es nicht, denn auch am Ende von langen Gesprächen mit Weggefährten, Freunden, Geliebten, Kollegen und Feinden des Beschuldigten, hat zwar jeder über Jörg-Andreas Kachelmann gesprochen – aber immer einen anderen Menschen geschildert.

Und keiner von allen hat gesagt: Ja, ich weiß, wer dieser Kachelmann wirklich ist! Oder: Ja, ich kenne ihn genau, den Jörg…

Männliche Kollegen erleben den Chef anders. Sie erzählen von Wirtshausabenden, die peinlich enden, weil Kachelmann Bedienungen und weiblichen Gästen gegenüber ausfallend wird, sexistische Witze macht und frauenfeindliche Zoten durchs Lokal ruft.

Anmerkung: Ich höre direkt wie die Herrn Kollegen über jeden Witz über jede Zote (wie sie das zu nenne belieben) gegrölt haben, sich auf die Schenkeln gehauen und noch ein Bier bestellten. Um selbst einige blöde Kommentare abzugeben.

Um jetzt – vor den Medien – ach so entsetzt zu tun, die sich damals selbstverständlich schrecklich darüber aufgeregt hätten. Diese falschen Bünzli…

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Peter Wick

29. April 1966

Da Wick sein Hobby, das Wetter, zum Beruf machen will, bewirbt er sich bei Jörg Kachelmann, der den ersten privaten Wetterdienst anbietet. Bei Kachelmann holt Wick sich viel Wissenswertes für seinen zukünftigen Beruf. Nebenbei besucht er heimlich Vorlesungen an der ETH. 1997 gründet der Meteorologe dann den privaten Wetterdienst Meteo News.

Anmerkung:  Warum heimlich? Und das Know – how stielt er einfach bei seinem Chef! http://www.schweizer-illustrierte.ch/vip/peter-wick

 Hat da unser Regio-Wetterfrosch Peter Wick einen Slot für sich in Deutschland gefunden? Bereitwillig redet er bei “RTL” über den inhaftierten Kollegen Kachelmann und sagt dabei offen, dass er ihn eigentlich auch nie “richtig” gekannt hätte. Offenbar war Wick nicht sehr aufmerksam, sonst hätte er seinen guten Freund Kachelmann während der zwei Jahre Zusammenarbeit sicher besser gekannt. Interessant: der eine in Untersuchungshaft und der Peter, das würde man ihm zutrauen, schleicht sich langsam an den Platz von Kachelmann in Deutschland ran. Doch ist Kachelmann wirklich out in Deutschland? Man weiss es nicht so genau aber er hat einen kapitalen Imageschaden erlitten mit seiner Firma, der kaum wieder gut zu machen ist. Doch wäre Wick ein würdiger Nachfolger. Nein, Peter Wick ist nicht halb so witzig und souverän wie Kachelmann. Wick ist ein richtiger Schweizer mit einer ordentlichen Portion Selbstverliebtheit. Wick sieht sich sehr gerne im TV und da liegt die Karriere in Deutschland doch auf der Hand. Doch das Format fehlt ihm noch.  Fidel Stöhlker

http://www.stoehlker.ch/weblog/2010/06/17/peter-wick-fur-jorg-kachelmann/

Anmerkung: Man kann ja mit Jörg Kachelmanns Schmuddel-Image seine Probleme haben, aber Peter Wicks Charisma und Humor erinnert an Ueli-Den Knecht wenn er die lila Kuh streichelt…

Sie haben sich versammelt, die Geier und Schmeissfliegen, die alle hoffen ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Sie wollen den Knochen benagen solange er frisch ist um Einschaltquoten, Medienauflagen und Pfründe zu sichern…Dass sie zur Vorverurteilung beitragen interessiert keinen…Dass sich Kachelmann nicht wehren kann, was soll’s ist doch egal…

Guido Cantz:  Wer mit frechen Sprüchen sein Geld verdient, dem kann es auch mal passieren, dass das Temperament mit einem durchgeht: “Natürlich gibt es Situationen, in denen man im Nachhinein denkt, dass ein Ausspruch jetzt nicht klug war. Als ich vor einem Benefizspiel gegen ein Team aus der JVA meinte, mal sehen, ob auch Jörg Kachelmann dabei ist – das war nicht so gut, aber so war ich eben schon als Kind.

Anmerkung: Ja natürlich, wer als Kind nicht denken konnte, bevor er redete, dem sei das als Erwachsenen nachgesehen? So einfach ist das? Kindisch geblieben?

Oliver Pocher: Denn in der Oliver-Pocher-Show sah man Kachelmann, wie er in einer Gefängniszelle stand und auf seine ungelenk-charmante Art gedämpften Optimismus verbreitete: „Hinter den Mauern ist es windstill.“ Noch bevor die Vorwürfe gegen Deutschlands prominentesten Schönwetter-Lieferanten bewiesen sind, hat er vorab schon mal die Höchststrafe kassiert.

Zitat: Hallo und herzlich Willkommen zum Wetter… Erst mal haben wir morgen im Hof Niederschlag. Heißt für alle die kein Schutzgeldbezahlt haben – es gibt schon mal eins auf die Fresse.“ Zitat Ende

http://www.welt.de/fernsehen/article6940187/Bei-Pocher-verkommt-Late-Night-zu-Witzshow.html

Harald Schmidt  18. August 1957

Doch nun hat ARD-Kollege Harald Schmidt vor seiner Show am Donnerstag Witze über die Kachelmann-Affäre gemacht.

Schmidt stellte er sich vor eine Wetterkarte, weil die “Kollegen personell ein bisschen knapp” seien. Schmidt präsentiert das “Knast-Wetter”: “Wie wird das Wetter morgen in Deutschland? Hier Justizvollzugsanstalt Hamburg-Fuhlsbüttel, 24 Grad, man könnte sagen: lebenslänglich Sonnenschein.”

Schmidt ging natürlich auch auf Mannheim ein, wo Kachelmann in Untersuchungshaft sitzt: “Im Rheinland auch schon frühlingshafte 20 Grad, ideal für ein bisschen Gymnastik im Kollegenkreis beim Hofgang. Nur in Mannheim ist der Frühling noch nicht ganz angekommen: 10 Grad, bewölkt, es könnte gerade am Abend noch ein bisschen kühl werden. Schön, wenn man da nicht allein ist, sondern eine kuschelige Doppelzelle hat.”

http://www.express.de/news/promi-show/harald-schmidt-witzelt-ueber-kachelmann/-/2186/1378086/-/index.html

Anmerkung: Bei Harald Schmidt könnte man solche Entgleisungen mit dem zunehmenden Alter entschuldigen, obwohl wusste die ARD nicht was der Herr wieder einmal von sich gibt? Oder hat er schon Narrenfreiheit? Daher auch die Rübezahlfrisur?

Johannes B. Kerner natürlich, der immer alles weiss, der Saubermann der Nation musste als erster auf das Thema Kachelmann eingehen:

Zitat: Sat.1-Moderator Johannes B. Kerner nimmt sich in seiner aktuellen Sendung „Kerner“ (Donnerstag, 22.05 Uhr) den Fall Kachelmann zur Brust… Zitat  Ende

Selbstverständlich nur mit dem Opferanwalt, der in dieser Sendung die Zuseher manipulieren konnte. Die Gegenseite… wird nicht gefragt, das ist nicht wichtig. Ausgewogenheit? Wo kämen wir da hin!

Man muss Frau Friedrichsen vom Spiegel nicht mögen, ich tue das auch nicht, aber sie ist ein der wenigen Journalisten/Journalistinnen, die jedes Mal betont: Noch ist keine Verurteilung ergangen, noch gilt die Unschuldsvermutung!

Im Gegensatz von Tanja May ( Bunte) , für die ist Kachelmann ein Täter und aus…

Frank Werner, 51,

 Vorstand der Kachelmann-Firma Meteomedia (Wettervorhersagen

Werner geht dennoch auf Distanz zu seinem Geschäftsführer: „Eine verantwortungsvolle Unternehmensführung ist jederzeit darauf vorbereitet, dass sie auch ohne eine wichtige Persönlichkeit ihre Verträge erfüllen kann.

( Bereits am 29.03.2010 zur BZ)

“Ich kenne ihn seit Jahren und habe noch nie etwas von einer Freundin in Schwetzingen gehört”, sagte Frank Werner, Verwaltungsrat von Kachelmanns Firma Meteomedia, zur Schweizer Zeitung “20 Minuten”. In der Vergangenheit sei es zudem “immer wieder zu einstweiligen Verfügungen wegen Stalking gekommen, letztmals Anfang des Jahres”.

( Welt online 25.03.2010)

Anmerkung: Weiss das auch die Staatsanwaltschaft Mannheim oder wurde diese Aussage ignoriert?

Frank Werner (auch Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins „Euro am Sonntag“) eröffnete schon kurz nach der Verhaftung seines Chefs den Krieg um die Firma, in dem er öffentlich erklärte: „Die Rolle von Jörg Kachelmann im Unter­nehmen ist überschätzt.“

http://www.bilanz.ch/edition/artikel.asp?AssetID=7270

Anmerkung: Solange Kachelmann in Haft bleibt, kann er diese Auseinandersetzung nur verlieren. Wenn seine Ex-Frau und sein Partner die Firma für sich wollen, könnte das durchaus klappen. Stimmt die Prognose der Bildzeitung?

Kristina Schless:

„Die Zuschauerzahlen haben sich weder nach oben noch nach unten verändert“, sagte ein ARD-Sprecher dem Branchenmagazin “Kontakter”. Auch Kristina Schleß, Geschäftsführerin von Kachelmann Meteomedia GmbH, sieht den Zuspruch der Wetteransage in “Tagesschau“ und “Tagesthemen“ nicht vom Auftreten des Frontmanns abhängig.

“Wie die Quoten bestätigen, hängt der Erfolg der Wetterpräsentation nicht von Herrn Kachelmann ab“, so die Meteomedia-Chefin.  24.04.2010 Welt online

Anmerkung: Wer hat von ihr dieses Statement verlangt. Wie illoyal kann man denn noch sein?

«Bild»-Journalisten Franz Josef Wagner. «Wie immer der Prozess ausgeht, ein Messer hat im Bett nichts verloren.

Zitat: Verdacht ist wie in einer Mülltonne leben, man kriegt den Geruch nicht los“, schrieb er am Tag darauf und überliess es sicherheitshalber nicht den Gerichten, über Schuld und Unschuld zu entscheiden: „Der Verdacht ist seelisches Lebenslänglich“. Zitat Ende

Anmerkung: Wagner hat sich regelrecht auf Kachelmann eingeschossen. Seine Kolumnen sind nicht bitterböse, sie sind einfach nur hinterhältig und unter der Gürtellinie. Auch er scheint von „Unschuldig bis zum Beweis einer Schuld* noch nie etwas gehört zu haben.  Vorverurteilung ist auch bei ihm ein wesentlicher Charakterzug

Zitat:Natürlich muss man den Quatsch von Wagner nicht lesen, aber man musste schon einen sehr weiten Bogen um den Boulevard machen, um das Raunen nicht zu hören, das von ihm ausgeht. Die in der Regel skandalös seriöse Deutsche Presse Agentur veröffentlichte am Dienstag einen Artikel, dessen Autor es sich offensichtlich zur Aufgabe gemacht hatte, einen Strick aus Äußerlichkeiten und Antipathien zu drehen, nur mit der Sache durften sie nichts zu tun haben Zitat Ende  Das steht in dem Beitrag: Die Medien und der Fall Kachelmann… http://www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4A8482E6C38BC79C4911/Doc~EA77BE3C43A86470A8FF9246E7F6572FB~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Und last but not least

Der Herr Bürgermeister von Schwetzingen René Pöltl (43).

Zitat: «Aus privaten Kreisen habe ich von der langjährigen Beziehung zwischen Petra und Jörg Kachelmann gewusst», sagt René Pöltl (43). «Die beiden sollen oft in Heidelberg unterwegs gewesen sein. Schwetzingen ist zu klein, da hätte sie ja jeder sofort erkannt.»

 Zu Blick am 25.03.2010  mit Foto….

http://www.blick.ch/news/ausland/buergermeister-sagt-die-beiden-waren-ein-paar-143480

Dazu :

Wie kann sich ein Oberbürgermeister in eine laufende Untersuchung einmischen? Seine Kommentare in der Schweizer Boulevardzeitung Blick waren unüberlegt und unqualifiziert. Wenn Krethi und Plethi jetzt auf einmal alles genau gewusst hat, wieso war dann das angebliche Opfer so ahnungslos?

Pöltl sagt: “Ich halte Petra für äußerst glaubhaft.” Damit suggeriert er, dass Jörg Kachelmann lügt. Obwohl, auch für Oberbürgermeister, grundsätzlich die Unschuldsvermutung gilt. In “Schwätzingen”, Mannheim und Umgebung gibt jeder wohl sehr gerne Interviews. Rita-Eva Neeser

 Anmerkung der Redaktion: René Pöltl war seinen Angaben zufolge von der Blick-Redakteurin beim Mittagessen im Café Journal zufällig entdeckt worden und wurde bei dieser Gelegenheit fotografiert und danach gefragt, ob er wusste, dass Jörg Kachelmann in Schwetzingen liiert war und des Öfteren in der Stadt weilte. Das habe er auch bestätigt. In den anderen Angaben, die in einem Artikel des Blicks veröffentlicht wurden, sei er anschließend falsch zitiert worden, so Pöltl unserer Zeitung gegenüber. In der Tat waren dort Einschätzungen Pöltls veröffentlicht worden, nach denen das Opfer absolut glaubhaft sei und er vor deren Seriosität überzeugt sei. Aufgemacht war der Beitrag, als habe man ein ausführliches Interview mit dem Schwetzinger Oberbürgermeister geführt. Übrigens eine durchaus typische Vorgehensweise bei Boulevardblättern.

Schwetzinger Zeitung  03. April 2010

Anmerkung: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, das gilt auch für Oberbürgermeister

 Rein persönliche Meinung: Und so ist das Internet voll von Statements, Leserbriefen und Kommentaren von Männern:“ Die es ja schon immer gewusst haben, was Kachelmann für einer ist. Er wäre so schmuddelig, Und Frauen die natürlich dem angeblichen Opfer glauben, auch wenn die Beweise gar nicht dafür sprechen. Die aber sofort in Kachelmann Bett gehüpft wären so sie denn die Möglichkeit gehabt hätten. So wurde Harry Wörz verurteilt, so wurde Andreas Türck verurteilt… so wurde Günter Kaufmann verurteilt….so werden – obwohl noch gar nichts bewiesen ist –  Leben zerstört. Ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Rücksicht auf die Familie, ohne Rücksicht auf Angestellte…

Für die Menge ist fast jede Anklage eine Verurteilung.

Otto Weiss


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Sechs

Die Anwälte:

 Dr. jur. Reinhard Georg Birkenstock,  24. Dezember 1944,  Studium  der Rechtswissenschaften in Lausanne, Heidelberg und Bonn, Referendar im Oberlandesgerichtsbezirk Köln, promovierte erst  2004!

Ende der 70er Jahre wurde er durch sein Mandat im Herstatt-Bank-Prozess bekannt. (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13515535.html – Nur Blöde bei der Justiz!)

  1995/96 verteidigte Birkenstock den wegen Spionage für die DDR angeklagten ehemaligen Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Karl Wienand (Verurteilung zu zweieinhalb Jahren Haft und einer Million DM Geldstrafe – 1999: Begnadigung durch Bundespräsident Roman Herzog)

Weitere öffentlichkeitsträchtige Mandate nahm er in den Verfahren um die Gerling-Versicherungsgruppe und im Parteispendenskandal der Kölner SPD wahr

Reinhard Birkenstock (Hrsg.): Audiatur et altera pars: Richter und Gerichtsszenen in der geistlichen und weltlichen Literatur

Reinhard Georg Birkenstock :Verfahrensrügen im Strafprozess. Rechtsprechungssammlung. Mit mehr als 3000 höchstrichterlichen Verfahrensrügen: Bd. 1  u.a.m.

Er ist verheiratet, hat sechs Kinder und lebt in Köln.  Sein ältester Sohn ist der Filmemacher Arne Birkenstock.

Seine Frau Johanna Post- Birkenstock ( 60 ) ist Mediatorin und begleitet RA. Birkenstock regelmässig bei den Besuchen Jörg Kachelmanns in der JVA Mannheim.

Reinhard Birkenstock ist langjähriges Mitglied der SPD, für die er in den 1970er Jahren auch im Rat der Gemeinde Hürth saß.*

Zitat von seiner Homepage:  http://www.kanzlei-birkenstock.de/index.html

Sobald der Staat Sie verfolgt, vom ersten Störgefühl an, nämlich von der Befürchtung, Staatsanwaltschaft, Zoll, Polizei oder Steuerfahndung könnte gegen Sie ermitteln, brauchen Sie professionelle Hilfe und Beratung eines Strafverteidigers, dem Sie sich anvertrauen können und der Ihre Interessen wahrt.

Das Ermittlungs- und Strafverfahren ist ein Konflikt zwischen dem Staat und dem einzelnen Mitbürger, in dem der Staat mit der ganzen Härte des Gesetzes seine Ermittlungen führt und schützt. Hausdurchsuchung, Festnahme und Verhaftung, die Beschlagnahme umfangreicher Geschäftsunterlagen, sind häufig Stationen staatsanwaltlicher Ermittlungen. Auch, wer sich unschuldig weiß, kann durch eine unkluge Reaktion einen Verdacht auf sich ziehen oder einen Anfangsverdacht verfestigen.  (…..) Zitat Ende

 http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1246895307641.shtml Gespräch mit Reinhard Birkenstock

http://www.karrierefuehrer.de/manager/birkenstock.html Zwischen Schuld und Sühne

Nur mal so ein Denkanstoss: Da wird in einem CDU-Land ein Prozess geführt, Richter ist ein Freier Wähler und Verteidiger ein eingefleischter SPD-Mann…..

Gut, Herr Dr. Jur. Birkenstock ist sicher ein guter Verteidiger und hat auch schon grosse Erfolge zu verzeichnen. Aber ist er wirklich der Beste für Jörg Kachelmann?

Sein Mandant sitzt nun mehr als 3 Monate in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Mannheim macht was sie will, sie tanzt dem Anwalt auf der Nase herum, gibt Presseerklärungen ohne Ende ab, präsentiert sich in allen Medien und…. woher kommen wohl  die Details aus  Gutachten, die Polizeifotos, die Häftlingsnummer ,die vielen Indiskretionen ?

Auf der Homepage Herrn Dr. jur. Birkenstocks ist kein Statement zum Prozessbeginn am 6. September 2010 zu lesen, welchen das Landgericht Mannheim am 09.07.2010 der Presse mitteilte, bevor diese Nachricht auf der Seite ebendieses publiziert wurde! Ist er schon im sicher wohlverdienten Urlaub?

Erst am 29. Juni attackierte er das Gericht wegen der langen U-Haft seines Mandanten: „Ein Justizskandal“ … das ist einfach zu wenig, was man da vom Anwalt hört.

Bild schreibt als Prognose: Es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass Birkenstocks forsch-falsche Taktik seinem Kachelmann eher schadet als nutzt. (11.07.2010)

Nun bin ich keine Bildleserin, ich halte nicht viel von Skandalblättchen und Meinungsmachern von eigenen Gnaden, aber dieser Meinung bin ich persönlich schon seit April….

Persönliche Anmerkung Dr. Hermann Gaigg war ein legendärer Staranwalt für Strafrecht in Wien, der die grössten Prozesse geführt und überwiegend gewonnen hat. Das gleiche gilt für Rolf Bossi einer der bekanntesten Strafverteidiger Deutschlands, beide haben gewusst wann es an der Zeit war sich zurückzuziehen.

  Dr. jur. Ralf Höcker ,  4. März 1971,  Professor für Marken- und Medienrecht.

Nach seiner deutschen Juristenausbildung und der Promotion zum Dr. jur. absolvierte er am King’s College London ein Master-of-Laws-Studium (LL.M.) in Intellectual Property Law

Fremdsprachen: Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Russisch, Afrikaans

2007 war Höcker als Experte einer Reihe in der Sat.1-Show Akte – Reporter decken auf zu sehen, in der er einige Rechtsirrtümer aufklärte. Im gleichen Jahr präsentierte er seine Bühnenshow „Einspruch“.

Im Juni 2009 moderierte Höcker mit Andrea Kiewel eine Pilotsendung der RTL-Rechtsirrtümer-Show „Einspruch“, die im Juli 2010 fortgesetzt wird.

Bekannt wurde Ralf Höcker durch drei Lexika, in denen er populäre Rechtsirrtümer aufklärt. Er hat noch einige andere Bücher geschrieben

http://koeln-bonn.business-on.de/dr-ralf-hoecker-anwalt-medienrecht-_id20408.html Interview mit dem Prominenten – Anwalt.

http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2010/04/19/kachelmann-jetzt-spricht-sein-anwalt-interview-mit-prof-dr-ralf-hocker-0226/

http://www.hoecker.eu/rechtsfragen.htm Auf seine Homepage sind die einstweiligen Verfügungen und die Einigungen im Fall Kachelmann aufgelistet.

Prof. Höcker ist KEIN Strafverteidiger und spielt im kommenden Prozess in Mannheim keine große Rolle. Doch ist er ungeheur attraktiv und wird sich medial gut verkaufen. Hilft’s nix- Schad’s nix…

Persönliche Anmerkung:

Vor einiger Zeit schrieb eine Facebook-Userin etwas von  einer Richterin Salesch. Ich habe mich darauf hin erkundigt wer das wäre und wurde aufgeklärt. Nun bin ich keine TV-Konsumentin am Nachmittag, aber sehr, sehr neugierig. Ich habe mir einige Sendungen angesehen, die natürlich mit der Realität nichts gemein haben. ABER mir sind zwei Rechtsanwälte aufgefallen, die ich, wenn ich in die Situation kommen sollte welche zu brauchen, sofort engagieren würde:

Eine rothaarige Teufelin mit Reibeisenstimme, Ulrike Tasic (51), rechtswissenschaftliches Studium in Berlin und Köln sowie in der Schweiz und in Südafrika .Fachanwältin für Strafrecht die wie man nachlesen kann, auch schon gute Erfolge außerhalb der TV-Sendung nachweisen kann und eine eigene Kanzlei besitzt! Fremdsprachen: Serbo-Kroatisch, Französisch, Englisch.

Und der sarkastische Zyniker Uwe H. Krechel , 24. April 1956, Studium der Rechtswissenschaften und der Soziologie zwischen 1978 und 1982 an den Universitäten Bonn, Köln, Bochum und Paris. Ehemals  als Strafverteidiger in der Kanzlei von Dr. Westerwelle & Partner tätig. Von 1986 bis 1987  Regierungsrat für den Bundesminister des Inneren. Von 1990 bis 1992 war er zudem Dozent an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Köln, Abteilung Polizei.

Bekannte reale Fälle sind unter anderem die Vertretung des Mörders der 14-jährigen Hannah aus Königswinter im Jahr 2007 und der 18-jährigen Anna, die 2009 die Täterin bei den Vorbereitungen zum “Amoklauf von Sankt Augustin” überraschte und von ihr mit einem Schwert schwer verletzt wurde.

Und… ich bin sowieso der Meinung, dass eine Rechtsanwältin zugezogen werden müssten. Nur eine Frau kann eine andere Frau hart angreifen, ohne sofort als sexistisch oder frauenfeindlich bezeichnet zu werden. Eine Frau durchschaut die Lügen des “angeblichen Opfers” sofort…

 

 *Quelle Wikipedia


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Vier

Die Zusammenfassung verdanke ich der Facebook-Userin Winni Bach, die sich sehr viel Mühe damit gemacht hat. (erstellt durch die allgemein bekannten Presseveröffentlichungen: Focus 27/2010; Bunte 28/2010; Spiegel 23/2010; Die Zeit 24.06.2010) und mir eine Menge Arbeit erspart hat. Danke!

Das Gutachten:

Ich bin konfliktscheu und harmonisch. …

So haben wir uns kennengelernt:

Ich habe Medientechnik in Stuttgart studiert, ab 1998 habe ich ein zweijähriges Volontariat bei einem Radiosender absolviert.

Anmerkung: Jürgen Wiesbeck, Programmleiter beim Mannheimer Sender Radio Sunshine Live, kennt Petra gut: «Sie hat 1996 bei uns als Volontärin angefangen», sagt er zu BLICK. ( Petra war einer der vielen Aliasnamen die die Zeitungen Claudia Sinone Dinkel gegeben haben)

Eine Woche nachdem ich dort angefangen habe, präsentierte Jörg Kachelmann in Mannheim seine damalige TV-Show „Einer wird gewinnen“. Mein Chef beauftragte mich, ein Interview mit Jörg Kachelmann zu führen.

In Begleitung eines Kollegen traf ich Jörg Kachelmann in dessen Hotel. Beim Abschied hat er meine Hand genommen, und diese sekundenlang nicht mehr losgelassen. Dann hat er mich nach meiner Telefonnummer gefragt, und vier Tage später bei mir angerufen.

Ab dato haben wir regelmäßig stundenlang telefoniert.

Er war charmant, eloquent und hat mir stets das Gefühl gegeben, ich bin für ihn die absolute Traumfrau, die Liebe seines Lebens – auch sexuell.

Schon wenige Tage später hat er mich in meiner Wohnung besucht.

Wir hatten von Anfang an eine besondere Nähe und Vertrautheit.

Und kurz danach hat er auch meine Eltern kennengelernt, sie haben sich sofort geduzt, und wir haben uns regelmäßig zu Kaffee und Kuchen getroffen.

Er hat meinen Eltern erzählt, dass er geschieden ist, Single ist und keine Kinder hat.

Anmerkung:  Mit seiner damaligen Frau, der Grafikerin und (inzwischen höchst erfolgreichen) Zeitungsdesignerin Katja Hösli,die er 1983 heiratete baute er ein weiteres Geschäftsfeld auf: Gemeinsam bieten sie Zeitungen Wetterseiten an. Kachelmann und seine Firma liefern die Daten, Hösli und ihre Firma die Illustrationen. Ende der Neunzigerjahre liessen sich Hösli und Kachelmann zwar scheiden; geschäftlich aber blieben sie ein Paar.

Ab dato haben wir uns regelmäßig getroffen,

Entweder hat er mich in Schwetzingen besucht, oder ich habe ihn an seinen aktuellen beruflichen Orten besucht.

Anmerkung: Wusste sie nicht, dass im Oktober 1999 sein Sohn zur Welt kam? Die Mutter „Denise W.“  hatte Kachelmann in seiner Firma kennen und wohl auch lieben gelernt. Offiziell kommen die beiden im Geburtsjahr ihres Sohnes zusammen, gekannt haben sie sich seit 1997!

Ich war verliebt und glücklich.

Ich nannte Ihn „Süßbärchen“.

Wir kommunizierten intensiv via Internet, Telefon und SMS.

Seit 2003 tragen wir beide Ringe mit dem eingravierten Namen des anderen.

Mein Lebensentwurf sah nicht vor, zu heiraten oder Kinder zu bekommen, allerdings hat Kachelmann von Anfang an seinen Kinderwunsch erwähnt und auch Heiratspläne geschmiedet.

Anmerkung: Wusste sie nicht, dass 2004 Kachelmann samt Ehefrau und den beiden Kindern – inzwischen gab es weiteren Nachwuchs – nach Kanada auswanderte?Alle Sendungen für die ARD wurden von Kanada ausgestrahlt, wo ein passgenaues Studio aufgebaut war.Obwohl zwischen Claudia Sabine Dinkel. und Jörg Kachelmann ein Ozean liegt und mehr als neun Stunden Flug, ist sie felsenfest davon überzeugt, dass sie immer noch eine Beziehung mit dem Wettermoderator führt, sagt sie! Das ist in meinen Augen krank! Selbst sexuell und emotional Hörige müssen doch auch lichte Momente haben!

Meine rein persönliche Meinung, was sind das für Frauen, die sich so über den Tisch ziehen lassen?

Seit September 2006 bis Februar 2010 hat er regelmäßig von „Hochzeitsnacht“, „tickender Uhr“ und „Geburt“ geschrieben.

Anmerkung: Wusste sie doch alles und hat nach der Scheidung 2009 Jörg Kachelmanns gehofft, jetzt endlich Frau Kachelmann zu werden?  Und wusste sie nicht das seit 2009 eine neue Frau seine Weihnachtskarten aus Weissbad AI unterschreibt? Wie die «Bild am Sonntag» berichtet: die 40-jährige Katia – «die wichtigste Frau im Leben des Jörg Kachelmann», so die Boulevard-Zeitung. «Katia ist seine Freundin», bestätigt Meteomedia-Verwaltungsrat Frank Werner gegenüber 20 Minuten Online am Montag. Jemand der es wissen muss!

Um flexibel zu sein, habe ich auf seine Bitte hin meinen Job beim Radio nach und nach reduziert, so dass ich seit 2007 nur noch eine Woche im Monat arbeite.

Ich bin beruflich eher unehrgeizig.

Anmekrung: Also liess sie sich aushalten, oder wurde für ihre Dienste bezahlt. Denn von einer Woche Arbeit im Monat kann wohl kein Mensch leben! Unergeizig, eine gute Umschreibung für arbeitsscheu!

Wir sind zusammen essen gegangen, und er war auch am 01.07.1007 zur Taufe meines Neffen eingeladen.

Am 22.11.2008 um 18:52 Uhr schrieb er mir eine Wunschliste.

Die sah so aus: Liebe, Treue, Zuverlässigkeit, Entspanntheit, keine Hausschuhe (oder solche, die ich mir aussuche), kurze Röcke nur in meiner Nähe, Bereitschaft für mich immer da zu sein.

Er nannte mich „wunderbare Göttin und Dienerin“

Seit November 2009 bis zur Tatnacht hat Kachelmann intensive Zukunftspläne mit mir geschmiedet.

Ich habe Ihn nach Oklahoma und Vancouver begleitet.

Seit Januar 2010 habe ich persönliche Sachen in (unserem) bezugsfertigen Haus in Herrenschwand.

Anmerkung: 1)Herrenschwand liegt im Schwarzwald, wenn es denn ein Haus ist das Jörg Kachelmann gehört und selbst das „angebliche“ Opfer das bestätigt, dann ist das ein Wohnsitz in Deutschland. Dann stimmt die Aussage der Staatsanwaltschaft nicht mehr, weil er keinen Wohnsitz in Deutschland hat und Schweizer sei, müsse er in Untersuchungshaft bleiben. Oder, Claudia Simone hat hier wieder eines ihrer Märchen erzählt!

2) Im Januar 2010 wusste sie schon lange , dass Jörg Kachelmann mehr als eine Geliebte hatte, da hat sie schon die Vorstellung mit Goldie (Bunte) dem Korkenzieherlöckchen inszeniert gehabt, da wollte sie schon einen Schlussstrich ziehen, warum die Lüge, sie hätte ihre Sachen in das Haus gebracht?

Das Vorspiel

Nach telefonischer Vorankündigung sei Kachelmann gegen 23 Uhr in ihre Dachgeschoßwohnung gekommen. Das Essen –es gab Nudeln mit Sauce Bolognese- war fertig, der Tisch war gedeckt. …

Kachelmann sei bester Laune gewesen.

Während des Essens habe sie ihren ganzen Mut zusammengenommen und ihn auf die zwei Flugtickets Frankfurt-Vancouver, die sie gefunden hatte, angesprochen. Eines war auf den Moderator und eines auf den Namen Isabella M. (Bunte Goldi ! das Korkenzieherlöckchengirl ) ausgestellt. Kachelmann behauptete, die Frau nicht zu kennen. Die Tickets seien gefälscht, wie man auch Geld fälschen kann. Claudia von Natur aus zurückhaltend und stets auf Harmonie bedacht, hakte vorsichtig nach.

Sie würde ihm keine Vorwürfe machen, sie wolle einfach nur die Wahrheit wissen.

Minutenlang habe Kachelmann, sonst eher ausbrausend und rechthaberisch in Streitsituationen, nur stumm dagesessen.

Unvermittelt habe er plötzlich zu reden begonnen:

Ja, es stimmt, er habe seit Jahren eine Beziehung mit Isabella, und die sei nicht die einzige. Er habe große psychische Probleme, sei deswegen in Behandlung. Aber die Ärzte könnten ihm nicht helfen. Er sei wie Jekyll und Mr Hyde.

Er leide unter Frauenhass, dadurch werde er zu ausbeuterischem Verhalten gegenüber Frauen getrieben.

In seinem Kopf lege sich ein Schalter um, dann suchte er sich Frauen, denen er Wochen oder Monate Liebe vorspiele, nur um sie dann wieder eiskalt abzuservieren.

Nur mit ihr, Claudia sei es anders. Sie nehme eine Ausnahmestellung ein, Sie sei für ihn die Frau für die lichten Momente in den gesunden Phasen.

Claudia war fassungslos und geschockt gewesen, habe geweint.

Die Stimmung sei ruhig gewesen, ohne Streit.

Claudia habe realisiert, dass Kachelmann sie elf Jahre angelogen hatte – sein Kinderwunsch, das gemeinsame Haus, das er für sie in Herrenschwand im Schwarzwald gekauft hat – alles gelogen.

In diesem Moment habe sie ihm nichts mehr glauben können und wegen der vielen Frauen nur noch Ekel empfunden.

Weinend habe sie ihn gebeten, ihre Wohnung zu verlassen.

In diesem Moment habe sich sein Verhalten in einer für sie bis dato unbekannten Weise geändert.

Anmerkung: Claudia Simone hat die alles minuziös geplant. Sie wollte Schluss machen und hat ihn trotzdem im Strickkleid, – das zu den Sexpraktiken gehörte –  empfangen. Sie hat gekocht, wie immer. Und sie hat die Fälschung des angeblichen Briefes schon vorbereitet gehabt. Da sie genau wusste – inzwischen musste es ihr ja klar gewesen sein – nur wegen dem Sex besuchte, hat sie die Verabredung zugelassen obwohl sie ihre Tage hatte. War Geschlechtsverkehr in dieser Zeit vielleicht üblich zwischen Ihnen und jetzt, das sie ihn der Vergewaltigung beschuldigt, ein guter Grund zu sagen, wie schrecklich er doch war, ihn als Monster hinzustellen?

Die Tat

Zunächst habe Kachelmann überhaupt keine Reaktion gezeigt, sondern sie nur voller Hass angestarrt.

Er sei aufgestanden und in die Küche gegangen.

Claudia sei ihm gefolgt. Als er das Messer aus dem Abtropfkorb genommen habe, wollte sie wissen, was er da mache. Er habe sie am Hinterkopf gepackt und ihr das Messer fest an den Hals gedrückt. Claudia glaubte, er bringe sie um. . Etwas abgrundtief Böses habe in seinen Augen, in seiner Stimme gelegen. Sie glaubte, er bringe sie um.

Dann habe er mit kalter Stimmer erklärt, sie habe ihm nicht zusagen, wann er gehen solle. Nicht sie würde entscheiden, sondern er!

Neben der Küche sei das Schlafzimmer. Kachelmann habe sie auf das Bett geworfen, sich auf sie gesetzt. Als er sich von ihr gelöst habe, um sich die Hose auszuziehen, habe sie versucht, vom Bett zu flüchten. Doch er hat Sie festgehalten und wieder aufs Bett gestoßen. Er hat Ihr Strickkleid hochgeschoben und den Slip ausgezogen. Sie flehte er soll sie in Ruhe lassen, sie hat ihre Menstruation. Da hat er nur gelacht, ihr den Tampon entfernt, gehöhnt, jetzt sei sie dran, und sie beschimpft.

Als Kachelmann in sie eingedrungen sei, habe sie gebetet, um so die Schmerzen ertragen zu können.

Er hat irgendwann von ihr abgelassen. Ihr erneut mit dem Tode gedroht, wenn sie ihn verraten würde. Er ist ins Bad gegangen, und hat dann wortlos die Wohnung verlassen. Claudia hat wie gelähmt auf dem Bett gelegen. Gegen 07:00 Uhr sei sie zu ihren Eltern gegangen, die im Haus gegenüber wohnen und wissen wollen, was sie tun solle. Ihre Eltern wären beim Anblick der verstörten und verletzten Tochter entsetzt und fassungslos gewesen. Ihr Vater hat die Polizei gerufen.

Anmerkung: In einer Vernehmung bei der Polizei hat sie ausgesagt, sie hätte nach der „angeblichen Tat“ die Wohnung geputzt, staubgesaugt und ihre CDs nach dem Alphabeth geordnet.  Von wie gelähmt stundenlang auf dem Bett gelegen war keine Rede. Wenn also Jörg Kachelmann um ca. 23 Uhr bei ihr ankam, laut Aussage der Hotelangestellten schon ca. um 1 Uhr nachts im Hotel erschienen ist, bleibt wenig Spielraum für das Szenario wie es Claudia Simone Dinkel erzählt.  Aber es bleiben 5-6 Stunden um Spuren zu legen, wohl alles zu putzen, seine Andenken wegzuwerfen, – laut Polizei war nur ein Bild zu finden –  die adäquaten Beweise zu manipulieren.  Ihre Eltern wohnen gegenüber der Maisonettewohnung, sie hätte nur über die Straße gehen müssen um dort Hilfe zu finden. Sie hätte aber auch den Polizeinotruf und den Notarzt anrufen können. Alles hat sie nicht gemacht.  Warum wohl?  Einfach weil noch nichts „Handfestes“ zu sehen war. Spurenlegen dauert seine Zeit!

Gegenwart&Zukunft

Claudia nennt Kachelmann heute nur noch „Monster und „Schwein“, für den sie nur noch Hass und Wut fühlt.

Kachelmann darf nicht gewinnen.

Anmerkung: Das hat sie der Staatsanwaltschaft auch zu erkennen zu geben und in den Herren Grossmann und Oltrooge geeignete Partner gefunden!

Seit Claudia Ihren wahren Stellenwert im Kachelmannschen Ranking erkannt hatte, war das ein Zusammenbruch ihres Selbstbildnisses, der einer existentiellen Selbstvernichtung gleich kommt.

Sie tauscht sich mit „Goldi“ aus der Bunten aus, und sie planen in einer Art Selbsthilfegruppe auch mit anderen Langzeitgeliebten zu treffen, schließlich sind sie die Schicksalsgemeinschaft der seelisch Missbrauchten

Claudia entsprach den Wünschen Kachelmanns anfangs widerstrebend, später ohne Bedenken. Er hat seine Partnerin an das Verhältnis Domination- Unterwerfung aktiv herangeführt. Wobei er nicht vergaß, sich hin und wieder auch als Hilfsbedürftiger und Leidender darzustellen. Aus E-Mails des Jahres 2003 geht hervor, dass Kachelmann vorgab, sich wegen seiner sadistischen Fantasien in den USA behandeln zulassen.

Seit 2009 hat Claudia ihr Verhalten gänzlich auf die antizipierten Bedürfnisse des Herrn Kachelmanns ausgerichtet. Sie erfüllte ihm seine Wünsche. Er goutierte es und belohnte sie mit wiederholten Versprechen, er wolle mit Ihr zusammenleben und schon bald auch ein gemeinsames Kind. Immer deutlicher ging es in den folgenden digitalen Dialogen um Unterwerfung und Beherrschung. Es sei eben so teilte er Ihr mit, das Schicksal eines Perversen meistens nicht eine Perverse Freundin zu haben.

Er aber wolle das Gesamtpaket.

Vor dem Hintergrund dieser besonderen Dynamik könne der Streit durchaus in der fatalen Nacht des 9.Februars zu einem Ausbruch narzisstischer Wut geführt haben. Dass Claudia die Beziehung für beendet erklärte und ihn aus der Wohnung warf, dürfte für ihn, den selbstvernarrten Kachelmann ein Schock gewesen sein.

Es ist möglich, dass die Zurückweisung und der plötzliche Kontrollverlust für Kachelmann eine extreme Kränkung bedeutete.

Ausgeprägte Narzissten reagieren auf eine derartige seelische Verletzung schon mal übermäßig heftig, mit kontrollierter instrumenteller Gewalt, und exakt so soll Kachelmann nach Claudias Beschreibungen folgend vorgegangen sein.

Ein ausgeprägter Narzisst ziehe es nach einem Gewaltakt, also nach der Wiederherstellung von Kontrolle und Dominanz über sein meist gehöriges Opfer, aufgrund seiner Grandiositätsvorstellungen überhaupt nicht in Erwägung, derartige Schutzmaßnahmen vorzunehmen. In einer krankhaften Überheblichkeit kann er sich nicht vorstellen, dass ihn jemand anzeigt bzw. zur Rechenschaft ziehen könnte.

Eine solche Persönlichkeitsausffälligkeit von Kachelmann könnte psychologisch schlüssig erklären, weshalb Kachelmann nach der angeblichen ausgeführten Tat die Wohnung verlassen hat, ohne DNA .- bzw. Beweisspuren zu vernichten. Ebenso, weshalb er nach seinem vierwöchigen Aufenthalt als ARD-Wetterexperte bei den olympischen Spielen in Vancouver bedenkenlos nach Frankfurt zurückkehrte.

Anmerkung: Frau Professor Greuel, der ich ihre Qualifikation gar nicht absprechen will, beurteilt Jörg Kachelmann, dafür war sie nicht aufgerufen.  Zudem zieht sie ihre Schlüsse aus den Aussagen des „angeblichen Opfers“ und den angeblichen E-Mails. Wer weiß ob diese nicht auch gefälscht sind. Und wenn nicht, jeder kann seine Neigungen ausleben wie, wo und wann er will. Wir alle wissen wieviel Quatsch  in Chattrooms geschrieben wird, der entweder gar nicht oder nur in Bruchteilen der Wahrheit entspricht! Und seine Charaktereigenschaften waren in diesem Gutachten nicht gefragt, dafür muss ein eigenes  Gutachten über Jörg Kachelmann erstellt werden. Zu begutachten war lediglich Claudia Simone Dinkel, die sich bereits mehrfach als Lügnerin geoutet , und die auch bei den Sitzungen elegant weitergelogen hat!

Fazit/Ergebnis:

Die Angaben der Opferzeugin entsprechend quantitativ nicht den Mindestanforderungen, um einer tragfähigen Aussage zu genügen.

Die Schilderung leidet unter starken Defiziten, dass nicht einmal die Mindestanforderungen an die logische Konsistenz, Detaillierung und Konstanz erfülle.

Solange Claudia den Streit mit Kachelmann wiedergab, fanden sich noch zum Teil Verankerungen im wirklich erlebten wieder.

Das aber kann nicht die eklatanten Qualitätsmängel der Aussage zur Vergewaltigung ausgleichen.

Die eigentliche Tat gibt Claudia nur oberflächlich wieder, dafür, dass es sich um ein sehr schnell ablaufendes Geschehen mit vielen Positionswechseln gehandelt haben soll, wirke ihre Aussage auffallend statisch.

Die geschilderten Vergewaltigungshandlungen sind höchstwahrscheinlich nicht erlebt, da Claudia zum Ablauf der Tat Unwahrscheinliches bis Unmögliches berichtet.

Claudia konnte nicht plausibel erklären, wie Kachelmann ihr das Messer an die Kehle gehalten hat und zugleich sie und sich selbst teilweise entkleidet hat.

Claudia behauptet sich an komplette Handlungssequenzen nicht erinnern zu können.

Die Erinnerungslücken innerhalb des Kerngeschehens (zentralen Aspekten), sollen das Aussagemanagement glaubhaft machen, und sind außergewöhnlich umfassend.

Wie viele andere Frauen auch habe die Opferzeugin den Fernsehstar einst idealisiert und sich für ihn aufgegeben.

Es finden sich starke Anhaltpunkte dafür, dass nach Erkennen im Kachelmannschen Ranking, die blinde Verliebtheit in Vernichtungswünsche gegen der Verräter umgeschlagen ist.

Claudia ist es nicht möglich zu trennen zwischen Dingen, die sie selbst erlebt hat, und anderen, die sie hinterher nur geschlussfolgert hat.

Gerade bei solchen Gemengelagen ist die Gefahr von Einbildungen deutlich erhöht.

Der Nachweis einer intentionalen Falschaussage kann nicht erbracht werden, da die aussagepsychologische Methode des Gutachtens darauf nicht abzielt.

Psychologin Greuel zeigte sich entsetzt, weil die Zitate völlig aus dem Zusammenhang gerissen worden seien … Bild 04.07.2010

Anmerkung: Ich frage mich nur wer das 126 Seiten starke Gutachten an die Medien weitergeleitet hat? Vergessen wir nicht, dieses Gutachten wurde von Herrn Staatsanwalt Lars Torben Oltrooge aus Mannheim in Auftrag gegeben!

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