Jörg Kachelmann – Da steh ich schon, des Chaos vielgeliebter Sohn! / Folge 2

geborgt bei kachelmannwetter/Wordpress

Eine Geschichte, aber nicht von den Gebrüdern Grimm….

Wetterdienste gibt es seit – ja  – seit wann eigentlich?

Nun den „Helvetischen“ wohl schon ewig, ich weiss es nicht genau. Er gehört der Schweizerischen Eidgenossenschaft, also dem Volk und wird von uns – via Steuertopf (den wir alle füllen, ausser, man ist prominent) gesponsert. Er nennt sich Meteoschweiz.

http://www.meteoschweiz.admin.ch/web/de.html

Dann – Anno 1990 – kam ein junger, innovativer Aussenseiter namens Jörg Kachelmann und hatte mit seiner Idee, einen privaten Wetterdienst zu gründen, grandiosen Erfolg.

Seine Firma, sein Engagement wurden bekannt und er, der Wetterfrosch,  wurde – trotzdem überall Unken sassen – zum Publikumsliebling. Ein wenig im Internet geblättert und man findet (fand?) Promis die sich ach so gerne mit ihm zeigten und  von seinem Bekanntheitsgrad profitierten!

Jeder von uns, der sich damit beschäftigt hat, kennt die Erfolgs-Story. Kein Schwein hat sich um sein Privatleben gekümmert, wohl wissend, dass dies auch niemanden zu interessieren hatte. Punkt. Aus!

Erinnern wir uns doch noch an die Lobeshymne in der SZ: Sie haben einen Wetterfrosch nach Kanada mitgenommen, und sie sahen, dass es gut war.  

Das war 5 Minuten vor 12… Kurze Zeit später wurde der Publikumsliebling  dank einer Falschbeschuldigung zum Paria. Die BILDZeitung und andere Schmuddelgazetten lieferten sich eine Schlacht um die miesesten Schlagzeilen, um Jörg Kachelmann zu ruinieren und zahlten Denunziantinnen hohe Summen für ihre „Aussagen!“ Manche von ihnen bekamen mehr als Judas, dessen 30 Silberlinge würden heute 10.000 Euros entsprechen. (Währungsumrechnung Welt online)

Selbst die geplante „feindliche Übernahme“ der Meteomedia ist nicht gelungen. Jörg Kachelmann blieb der Chef.

Auch wenn sich immer wieder Insider verleiten (kaufen?) gelassen haben, Nachrichten und Firmeninterna an die Presse weiterzugeben.  Ich denke da an den Sonntag.ch…

Auch wenn sich „Lehrlinge“ und gute Bekannte – die sich inzwischen mit eigenen, mehr oder weniger gut laufenden Wetterdiensten selbstständig gemacht hatten – zu sehr , nun sagen wir,  eigenartigen Aussagen und Psychogrammen ihres ehemaligen Chefs oder Freundes verblö… pardon,  verlocken liessen.

Wie konnte man schon am 1.April 2010 lesen:

Zitat: In der Schweiz stehen dafür bereits Konkurrenten bereit, um Meteomedia Markt abzuringen.

Laut Peter Wick, der 70 Prozent des privaten Wettermarktes in der Schweiz betreut und einst Geschäftspartner von Kachelmann war, ist „der Schweizer Markt von Meteomedia gefährdet“.Gefällig erklärte er in der schweizerischen Zeitung „Sonntag“ weiterhin, dass er mit seiner Firma Meteonews „gerne bereit sei – falls nötig – auszuhelfen“.

Auch Konkurrent Thomas Bucheli steht angeblich schon in den Startlöchern, Meteomedia Marktanteile in der Schweiz einzunehmen. Er will sich öffentlich aber nicht äußern.  Zitat Ende (Quelle netplosiv.com)

Inzwischen sollte aber jeder wissen, dass Meteomedia und damit Jörg Kachelmann gute Arbeit leistet und der Prozess vorbei ist. Der Freispruch rechtskräftig! Sollte man eigentlich denken.

Aber nein, dem ist nicht so!

Weil, ja weil die Schweizer Eidgenossenschaft mehr  Schtütz* will (braucht?). Und was ist da einträglich?? Genau, das Wetter! Man kam also auf die Idee, Meteoschweiz.ch sollte in die Privatwirtschaft gehen.

Zitat: Meteo Schweiz, das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie, wird reformiert und entwickelt sich von einer Fachinstitution zu einem «unternehmerischen Wetterdienst», Zitat Ende

http://www.derbund.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Meteo-Schweiz-koennte-uns-platt-walzen/story/31295061

  Zitat : Die selbstbewusste Ankündigung ist der jüngste Akt eines Bundesbetriebs, dessen Name Meteo Schweiz bereits suggeriert, dass er seit längerem viel mehr Privatunternehmen ist als Verwaltungseinheit. Ein Unternehmen, das mit der Arroganz eines Monopolisten auftritt und Kritik ignoriert. Ein Unternehmen, das sich mit Steuergeldern finanzieren lässt und seine Konkurrenten aus der Privatwirtschaft behindert und bedrängt. Zitat Ende

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Ein-Unwetter-mit-Ansage/story/10208585

Klar, dass die kleinen privaten Wettervorhersager nicht sehr erfreut waren. Man gründete also  einen Zweck – Verband: Verband der Schweizer Meteo-Anbieter (SMA), denn sonst lieben sie sich gar nicht.

Nur Meteomedia und damit auch Jörg Kachelmann liess sich in diesen Streit nicht hineinziehen.  Warum? Weil die Firma wirtschaftlich dachte! Das machen  die „Kleinen“ jetzt Jörg Kachelmann zum persönlichen Vorwurf.

Da stellt sich nur die Frage: Wer von diesen „Freunden“ hat sich jemals auf Jörg Kachelmanns Seite gestellt? Wer hat ihn in seiner schwersten Zeit unterstützt! KEINER! Alle haben den Schwanz eingezogen.

Und nun soll Meteomedia sich ein Geschäft entgehen lassen?

Ausserdem, wer gewinnt schon gegen den steuerfinanzierten Bund? Dann lieber mit dem Beelzebub kooperieren.

So war die Lage vor Weihnachten! Das Fest des Friedens ist vorbei .

Nun äussert sich Peter Wick von MeteoNews AG, welcher seine Wetterdaten von  xx Stellen einsammelt und sicher niemals – wie einst Jörg Kachelmann – seine Orte für Wetterstationen selbst auswählte, besuchte und aus neuen Aufstellungen Volksevents machte.

Beispiele:

Oktober 2003: Kachelmann weiht mit der Ex-„Heidekönigin” Jenny Elvers eine Wetterstation im Kreis Lüneburg ein.

Juni 2006: Bei strahlendem Sonnenschein hat der „Wetterguru“ Jörg Kachelmann, bekannt aus Wettervorhersagen in TV und Radiosendungen, am Samstag die Wetterstation am Camping- und Ferienpark Wulfener Hals auf Fehmarn feierlich eröffnet.

u.v.a.m.

*****

Also dieser Peter Wick, der sich im Mai 2011 einen Bart wachsen liess, weil: „Die Frauen mögen das!“ Und auch farbigere Klamotten tragen wollte: http://www.schweizer-illustrierte.ch/prominente/peter-wick-von-meteonews-neu-mit-bart-die-frauen-moegen-das  So, So! Wick, Peter Wick ….

Aber da war doch etwas :” Das etwas schmuddelige Auftreten könnte sogar narzisstisch oder eitel sein. “Er war zudem nicht immer nur charmant, sondern konnte tiefschwarz sarkastisch sein. Er hatte tatsächlich zwei Seiten.” (Peter Wick zur Welt September 2010)

 Jedenfalls schreibt er gestern am 8.Januar 2012 im Schweizer Sturmforum folgenden Beitrag:

von wick » So 8. Jan 2012, 10:40

Liebe Forumsteilnehmer

Ich werde neu in regelmässigen Abständen nun über die geplante Teil-Privatisierung der MeteoSchweiz berichten. Ich möchte an dieser Stelle – sehr wichitig – erwähnen, dass wir von MeteoNews mit MeteoSchweiz angenehm zusammenarbeiten und mit den Mitarbietern eine sehr geschätzte und mindestens von Teilen der Mitarbeiterschaft von MeteoSchweiz respektvolle Zusammenarbeit pflegen. Es geht somit beim Thema“Privatisierung MeteoSchweiz“ nicht um persönliche Aspekte, sondern um Geschäftspolitische.
Entsprechend haben Meteoblue, Meteodat, Meteonews, Meteoradar und Meteotest den Verband Schweizer Meteo Anbieter (SMA) gegründet (leider und aus logischend Gründen (siehe Betrag unten und in der Basler Zeitung vom 23.12.2011) hat Meteomedia zwar an den Gründungssitzungen Teilgenommen, alle Inhalte zu Kenntnis genommen, aber am Vorabend der effektiven Gründung Ihren Rückzug bekannt gegeben).

Hier ein erster Beitrag, es geht um den Wetterdatenverkauf der Meteomedia an die MeteoSchweiz (siehe auch BAZ vom 23.12.2011):

Es ist mir ein Anliegen ein Thema zu thematisieren, welches uns sehr beschäftigt. Es hat sich zwar abgezeichnet, aber nach dem Bericht in der Basler Zeitung bin ich doch teilweise sehr erstaunt.
Kachelmanns Meteomedia verkauft ab 2012 die Daten der Wetterstationen an Meteoschweiz. Der kolportierte Vertragsumfang wird mit 100’000 bis 200’000 Franken beziffert. Zum Vergleich: MeteoNews bezahlt für die 10Minuten-Beabachtungen, einigen anderen kleineren Leistungen und dem Radar (!) etwas mehr als die Hälfte des unteren genannten Betrags. MeteoSchweiz kauft somit für Stundenwerte von gegen 300 Wetterstationen (meist semiprofessionelle, aber taugliche Ventage Pro) für den dreifachen Betrag ein, was Ihre Swissmetnet-Stationen, Augebeobachtungen und Radardaten kosten. Ich überlasse jedem Leser hier die entsprechende Beurteilung. Zu bemerken ist, dass die Daten für interne Zwecke benutzt werden! Sprich es wird nie ein Rekordwert dieser Stationen veröffentlicht.
Es macht demnach auch wieder Sinn, dass sich Meteomedia als einziger privater Wetterdienst nicht am Verband Schweizer Meteo Anbieter (SMA) angeschlossen hat. Logischerweise will Meteomedia einen Kunden nicht mit einem solchen Beitritt vor den Kopf stossen. Oder hat man Kachelmann mit einem netten Obolus Maultot gemacht?
Was mich zudem interessiert ist, ob mindestens Teile der Einnahmen des Verkaufs von Daten der Wetterstationen (auch von Dritten) an die Wetterstationsbetreiber zurück fliessen? Ansonsten macht Kachelmann, Schugg und Co ein nettes Geschäft mit Wetterdaten, welche von Partnern erhoben werden.
Noch ist MeteoSchweiz hauptsächlich von Steuergeldern finanziert und der Vertrag soll im 2012 bereits laufen. Entsprechend gibt die MeteoSchweiz trotz Entlassungen und anderen Sparübungen Geld für (ich sag es mal so) ziemlich teuere Wetterdaten aus.

Tatsache ist, dass Kachelmann keine Gelegenheit ausgelassen hat MeteoSchweiz zu bekämpfen und in den Dreck zu ziehen. Letztmals beim Warndebakel im Sommer. Nach Aussagen des Chefs von MeteoSchweiz in einem persönlichen Gespräch wurde die Thematik angeschnitten und damals war eine Zusammenarbeit zwischen Kachelmann und MeteoSchweiz nicht denkbar…! Wie schnell sich doch die Meinungen ändern. Natürlich sind die Wetterdaten in einem gewissen Masse wertvoll, aber man weicht beidseitig in beschämender Manier von Geschäftsgebaren ab. Kachelmann verkauft seinem ärgsten Konkurrenten seine so heiligen Wetterdaten, MeteoSchweiz kauft von seinem grössten Gegner und Kritiker Wetterdaten für teures Geld. Das ist ein beidseitiger bitterer Gang nach Canossa, wobei wahrscheinlich Kachelmann und Meteomedia das Geld bitterer nötig haben als MeteoSchweiz die Wetterdaten.

Vielleicht zahlt MeteoSchweiz ja auch Bucheli Geld für Wetterdaten oder für die Mithilfe bei der Warnung?

Die Konsequenz ist, dass es bitter nötig ist, die Verselbständigung der MeteoSchweiz zu verhindern. Der Verband SMA wird versuchen das neue Meteogesetzt zu verhindern oder abzuschwächen. Und Kachelmann muss sich unter Umständen ab 2014 bewusst sein, dass ALLE Wetterdaten von Meteoschweiz frei zur Verfügung stehen, auch diese der Meteocentrale.

Peter Wick

http://www.meteoradar.ch/forum/viewtopic.php?p=144710#p144068

Wie soll man dieses Pamphlet nennen: hasserfüllt, neidisch, bösartig?

Auf jeden Fall unter der Gürtellinie!

* schweizerdeutsch Geld

Über RitaEvaNeeser

Ich bin ich... so einfach ist das!
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154 Antworten zu Jörg Kachelmann – Da steh ich schon, des Chaos vielgeliebter Sohn! / Folge 2

  1. Fritz schreibt:

    Nach einigen Tagen „Online-Abstinenz“ habe ich mit großem Interesse heute diverse Kommentare zum Thema Jk hier gelesen, die sich viel mit der aktuellen (politischen) Lage in Deutschland beschäftigen. Dabei fallen u.a. die Namen Sarazin, Wulff und Gauck.
    In meiner Schulzeit hatte ich auch mit der Mengenlehre zu tun. Deshalb habe ich mich auch gefragt, welche „Schnittmenge“ gibt es hier mit unserem Thema? Sicherlich liegt diese Menge größer Null, sonst hätte Rita sich nicht so engagiert geäußert. Moral- Debatten müssen irgendwo auch geführt werden, mich berühren mich diese im Moment nicht so sehr.
    In den letzten Tagen habe ich ein Buch gelesen, dessen Autor auch mit Sarazin verglichen wurde, obwohl das Thema m.E. nicht viel mit Sarazin zu tun hat. Es wird ein Thema behandelt, dass wie so oft in unserer heutigen Zeit, durch den Mainstream bereits tabuisiert wurde. Wer eine andere Meinung vertritt, wird gnadenlos von den Medien niedergemacht. Da ändern auch nicht die Vorabauszüge in der „A“ Zeitung nichts.
    Die Themen Wetter und vielleicht auch Klima (das soll ja gemitteltes Wetter sein) sind Kernthemen vom JK Wetterdienst. Darum geht es grob in diesem Buch (Schwerpunkt Klima).
    Jörg Kachelmann präsentiert ja in bisher noch begrenzter, aber nicht zu kopierender Weise wieder das tägliche Chaos (also das Wetter), seine Meinung zum gemittelten Wetter wäre aber auch sehr interessant. Dieses Thema wird m.E. in den nächsten Jahren noch sehr wichtig werden. Vielleicht kann JK da ja eine Moderatorenrolle einnehmen. Ob ich da seine Meinung teile, weiß ich nicht.
    Klar ist, dass meine Meinung zum Verlauf seines Strafprozesses durch seine Ansichten, z.B. über den „Klima-Wandel“ sich nicht ändert. Die U-Haft und der Prozess waren eine Sauerei, für die weiteren notwendigen juristischen Schritte wünsche ich JK Erfolg und hoffe auf einen „Ruck“ der durch die deutsche Justiz gehen wird.
    P.S. Der Ruck-Präsident war ja vorher der 1. beim BVG, vielleicht war ja sein Ausspruch auch auf die Justiz bezogen.

  2. Ghostbuster schreibt:

    Wohl der Hammer – die Schröder verschwendet Steuergelder für ein alten Sack muffiger Bücher.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13879411/Kristina-Schroeder-rettet-Alice-Schwarzers-Lebenswerk.html

    • PeterM schreibt:

      Sehr großzügig in Zeiten der klammen Kassen und sehr großmütig angesichts der „biestigen“ Sprüche, die Alice Schwarzer in Richtung Ministerin abgeschossen hat.

      Die “Welt” schreibt, der FrauenMediaTurm werde subventioniert, Also auch “Emma”?
      Das fände ich allerdings skandalös!

      “Bedeutende Zeugnisse dieser bedeutenden Bewegung müssten erhalten, unterstützt und befördert werden.” Also vielleicht doch alleine das Archiv?

      Es ist schon merkwürdig, daß der „Welt“-Artkel genau das im Unklaren läßt, woran sich meine Zweifel festmachen. Wofür werden die Fördermittel denn genau gegeben und wofür werden sie genau verwendet?
      Der Rechnungshof möge im zweiten Fall die korrekte Verwendung der Mittel prüfen, denn es dürfte nicht einfach sein, die Summe wirklich für den Verwendungszweck auszugeben, immerhin pro Besuch und Besucher alleine 600EUR aus dem Familienministerium!

      siehe auch unten:
      http://ritaevaneeser.wordpress.com/2012/01/09/jorg-kachelmann-da-steh-ich-schon-des-chaos-vielgeliebter-sohn-folge-2/comment-page-1/#comment-32139

  3. RitaEvaNeeser schreibt:

    Die hochmoralischen Ansprüche – Doppelmoral!

    Ach, was kann ich mich an die unsäglichen Artikel über Jörg Kachelmanns Privatleben noch genau erinnern.
    Was haben da in Kommentaren, Leserbriefen bei sämtlichen Medien – von Bild über Focus, Bunte RTL, SAT1 und wie sie alle heissen – die Herrschaften alle gegeifert und gehetzt.
    Die ARD hat Jörg Kachelmann fallen gelassen, weil er den moralischen Ansprüchen der Verantwortlichen nicht mehr genügte und man das den, ach so christlich-moralischen Bünzlis – sprich den p.t. Zusehern nicht mehr zumuten konnte.
    Und es war ihnen völlig egal, dass an dem Desaster eine Falschbeschuldigerin verantwortlich war, dass die BILD, wie immer, federführend an der Diffamierung die Hauptschuld trug. Sie haben den tatsächlichen Freispruch ignoriert. Hängt ihn und das möglichst sofort.

    Und diese Medien und diese moralisch-christlichen Leser/Schreiber/Kommentatoren jubeln jetzt einen Mann hoch der:

      1) Als Pfarrer seine Frau und Mutter von 4 Kindern sitzen liess und nie einen sauberen Strich unter seine Ehe gezogen hat,
      denn als Christ lässt man sich nicht scheiden.
      2) Der seit 12 Jahren ein Verhältnis hat, das er nicht legalisierte (Jörg Kachelmann dagegen hat geheiratet,
      was ihn Schimpf und bissige Kommentare einbrachte, besonders von Aschwa!)
      3) Dessen Verhältnis ebenfalls 20 Jahre jünger ist, was bei Jörg Kachelmann ein ausgesprochenes PFUI-Thema gewesen ist,
      4) Der Thilo Sarazin bewundert und gut findet,
      5) Der die Occupy-Bewegung – alos Tausende Menschen im In- und Ausland – als „albern“ bezeichnet,
      6) Der 1997 falsche Angaben über STASI-Angehörige gegeben hat,
      7) Der HARTZ IV und Voratsdatenspeicherung „gut“ findet,
      8) Der, nachdem er vor 20 Monaten nicht gewählt wurde, den Stolz nicht besass NEIN zu sagen, weil er unbedingt ein hohes Amt ,
      und 5 Minuten vor Torschluss, schliesslich ist er 72 Jahre alt , noch ein gut dotiertes Pöstchen wollte.
      So wie sein katholischer Bruder in Rom!

    Mein Gott- was für eine doppelbödige, falsche Gesinnung. Der eine wird verdammt und ruiniert und zum Paria erklärt, der andere wird ein-von den Medien hochgejubeltes, teures und anachronistisches – Staatsoberhaupt!

    Und die Moral von der Geschicht:
    Es wird euch nicht gefallen,
    denn die Moral bei allen
    gab es noch niemals nicht.
    © Erhard Blanck

    Wir Schweizer können richtig froh sein, dass wir so ein MORALISCHES VORBILD, einen WERTEVERWAHRER oder “richtungsweisendes und idealisiertes” MUSTER (kostspielig, aber ohne Wert) nicht haben und nie gebrauchten!

    • Paul schreibt:

      Er ist der Prediger für eine verrohende Mittelschicht, sagte J. Ditfurth.
      Andere meinten DER ginge überhaupt nicht, weil sie um die Problematik wußten.
      Und so bekommt wieder ein Land einen Repräsentanten, einen den es verdient hat.
      Weshalb fällt mir da nur gerade Max Liebermann ein?

      • RitaEvaNeeser schreibt:

        ….”Irgendwie war ich nicht der Typ eines Pastors. Schließlich sah ich so schlecht nicht aus, ging gerne aus, war dem weiblichen Geschlecht zugetan und trieb viel Sport.”…

        J.K. auch, aber ihm wurde das zum Verhängnis!

        Nachtrag : Ich bin keine Freundin der taz,absolut nicht, aber der heutige Beitrag hat mir schon gefallen…

        • Paul schreibt:

          Wenn zwei das Gleiche tun, ist dies noch lange nicht das Selbe …, besonders dann nicht, wenn gewisse Interessen dahinter stehen.
          So kam besagte Person durch die Kriegsfolgen, vor allem jedoch durch den damit verbundenen Verlust des Vaters, zur Religion- sagt man. Andere Menschen hatten ähnliche oder gar schlimmere Schicksale.

          Nun finde ich es aber überaus merkwürdig, wenn diese Person den Krieg gegen andere durchaus befürwortet. Was hat DER gelernt? Etwa daß das Leid anderer Menschen weniger schlimm zu werten sei, während man sich selbst jedoch als sakrosankt ansieht, vielleicht des “richtigen” Glaubens wegen?

          Sein QuasiVorgänger mußte gehen, angeblich weil er tat, was alle in diesen Kreisen tun- er mauschelte wohl ein wenig. Oder ging es nicht doch wieder nur um Religion? Ein Tolerierer des Islam als höchster Repräsentant? Da ist der neue Kreuzritter doch von etwas anderem Kaliber.
          Und doch geht es in Wahrheit immer nur um Ressourcen: Bodenschätze, Land, Wasser, Märkte, Know how, Humankapital- oder Firmen :idea: ,…usw.

    • anselm schreibt:

      Ich glaube, die Diskussion muß wieder mal ein bißchen aufgemischt werden. Zu Punkt 1 bis 3: Ich finde, es geht niemanden besonders viel an, mit der wievielten Frau sich Gauck gerade abgibt und wie groß der Altersunterschied ist. Zu 4: Wo Sarrazin recht hat, hat er recht, und das betrifft nicht wenige seiner Beobachtungen. Zu 5: Mir ist schon mehrfach aufgefallen, daß zahlreiche Finanz- und Wirtschaftsmenschen die occupy-Bewegung als Folge lückenhaften Schulunterrichts ansehen. Zu 7: Ich finde die Verhinderungsbemühungen unserer außerdem nicht wahrnehmbaren Justizministerin ebenfalls sehr problematisch. Jeder, der Angst vor dem Gesindel hat, kann es doch nur begrüßen, wenn die Daten dieser Leute gespeichert werden. Je weniger sie sich an Gesetze halten, desto mehr Persönlichkeitsschutz verlangen sie. Was hat das mit Liberalismus zu tun?
      Ein harmloser Schönredner wird mir immer lieber sein als ein rücksichtsloser Karrieremacher, der aber sogar zum Betrügen zu dumm ist.

      • RitaEvaNeeser schreibt:

        Zitat: Zu Punkt 1 bis 3: Ich finde, es geht niemanden besonders viel an, mit der wievielten Frau sich Gauck gerade abgibt und wie groß der Altersunterschied ist. Zitat Ende

        Falsch: Wenn ich ein MORALISCHES VORBILD sein will und das auch noch irgendwo in einem Schloss und für 86? Mio. Bürger, dann habe ich Ordnung in mein Familienhaus zu bringen.
        So will es die „christliche“ Lehre und als Kirchenmann (wenn auch als schlechter und unwilliger) habe ich mich daran zu halten. Schliesslich „richtet“ er ja auch über Gläubige nicht wahr?
        Aber das ganze christliche Gefasel ist sowieso nur ein Messen mit zweierlei Mass. Du darfst nichts- ich darf alles!

        Nein, es geht den mündigen Bürger schon etwas an, wie ein oberster Staatsverdiener sein Privatleben gestaltet. Und es ist kein Unterschied ob jemand Geld nimmt, oder Frauen austauscht wie die Unterhosen.
        Genau das wurde J.K. zum Vorwurf gemacht, genau deshalb wurde er diffamiert und disqualifiziert!

        Claudia Roth hält den Herrn eine moralische und ethische Autorität – soso, in welcher Beziehung denn, wenn nicht auch in den familiären Belangen. Oder ziehen jetzt zwei Damen in das Schloss ein?
        Ich habe gar nichts dagegen, wenn jemand ein etwas turbulentes Liebesleben hat, aber bitte dann gleiches Recht für ALLE! Und keinen davon als moralische Vorbild hinstellen!Alles andere ist pure Heuchelei!Er mag ja auch “Nacktscanner” wie man lesen kann!

        Erinnern Sie sich, lieber anselm doch an das hysterische Gequatsche der Alice Schwarzer, als Jörg Kachelmann die junge Frau nahm! http://www.bild.de/news/inland/joerg-kachelmann/alice-schwarzer-meinung-ueber-heirat-17177324.bild.html Etwas das, wie Sie bemerkten eine Privatsache sein sollte.

        Es ist einfach eine Sauerei, dass der eine als tugendhaftes Musterbild, der andere aber als amoralischer Mensch präsentiert wird….
        … und es dürfte Ihnen entgangen sein, dass ich nur Vergleiche gezogen habe!

        Zitat: Zu 4: Wo Sarrazin recht hat, hat er recht, und das betrifft nicht wenige seiner Beobachtungen. Zitat Ende
        Oh je…. Da gibt es doch ein geflügeltes Wort: Sage mir…… Ich sage Dir….

        Zitat: Zu 5: Mir ist schon mehrfach aufgefallen, daß zahlreiche Finanz- und Wirtschaftsmenschen die occupy-Bewegung als Folge lückenhaften Schulunterrichts ansehen. Zitat Ende

        Nur ein kleiner Teil der „schlecht schulgebildeten Menschen“, die die Bewegung unterstützten:
        Eine wichtige Quelle für Unterstützung sind neben Künstlern und Wissenschaftlern die Gewerkschaften, darunter die Amalgamated Transit Union, Transport Workers Union Local 100 und die United Federation of Teachers.[
        Darf ich also davon ausgehen, dass das lauter Deppen sind?

        Zitat: Zu 7: Ich finde die Verhinderungsbemühungen unserer außerdem nicht wahrnehmbaren Justizministerin ebenfalls sehr problematisch. Jeder, der Angst vor dem Gesindel hat, kann es doch nur begrüßen, wenn die Daten dieser Leute gespeichert werden. Je weniger sie sich an Gesetze halten, desto mehr Persönlichkeitsschutz verlangen sie. Was hat das mit Liberalismus zu tun? Zitat Ende

        Also der Herr ist ja gegen Wickileaks – klar wie denn nicht- und für die Vorratsdatenspeicherung. Tja, Big Brother is watching you –Verteidigung ausgerechnet aus dem Munde eines „Bürgerrechtlers aus der EX-DDR“ zu vernehmen, entbehrt nicht einer gewissen Komik.

        Wie sagte der „Liebhaber der Freiheit“ in Wien:“ Er sei nicht gegen eine anlasslose Speicherung der elektronischen Kommunikationsdaten aller Bürger

        Ach was hätte sich Staatsanwalt Oltrogge gefreut, so hätte er nicht das Gscherr mit Jörg Kachelmanns Handys gehabt… sondern jedes E-Mail, jede SMS und jedes Gespräch bereits am 10.Februar 2010 vorliegen gehabt.

        Frage anselm:
        Wer ist das Gesindel, das Sie meinen? Sie, ich. Ottilie oder sonst jemand vom Blog, aus Deutschland , der Schweiz aus Europa wenn jeder Bürger anlasslos abgespeichert , abgehört werden soll.

        Wie ich dieses Doppelmoral verabscheue, aber eben, jeder bekommt das Staatsoberhaupt das er verdient:

        Es ist nicht mein Stil so zu schreiben, oder mich entsprechend auszudrücken, aber darüber konnte ich mich amüsieren: Vollpfosten in Amt und Würden taz.de 03.02.2012

        Zitat: (…) das Ziel meiner Kandidatur war, deutlich zu machen, dass dieser Staat nicht nur der Staat derer ist, die Staat machen in ihm, sondern es ist der Staat derer, die als Bürger in freien Verbänden, in Gemeinschaften, in Vereinen und als einzelne Intellektuelle (..)07.06.10

        Anmerkung:Bist Du nicht in Verbänden, Gemeinschaften, Vereinen oder ein einzelner Intellektueller, ja dann……leider nix (wie bei Losnieten)
        Einfach genial…noch Fragen?

        • anselm schreibt:

          Was die Frau des BP betrifft: gut, es gibt Konventionen, die muß er einhalten. Stimme ich zu.
          Über Sarrazin diskutiere ich nicht. Wer behauptet, daß alles nur Polemik ist, was er schreibt, mag es weiter behaupten. Dem gegenüber bleiben ja leider die Fakten.
          Bei der occupy-Bewegung ist nicht die Frage, ob das Deppen sind, sondern hier stehen sich halt die bekannten Ideologien gegenüber.
          Wen werde ich wohl mit dem Gesindel gemeint haben? Die Leute, von denen man z.B. in der U-Bahn angegriffen wird. Oder: wie froh wäre die Polizei, wenn sie herausfinden könnte, mit wem die Neonazis in ihrem Wohnwagen vor ihrem Selbstmord noch telephoniert haben. Pustekuchen! Die Daten sind gelöscht worden. So schützt man die Menschenrechte der Kriminellen. Da möchte ich doch lieber eine “anlaßlose Speicherung”.
          Und was noch den Islam betrifft: Nicht der Islam ist ein Teil von Deutschland, das stimmt eben historisch nicht, so wenig wie der Buddhismus, sondern die Träger oder Vertreter dieser Religion, die bei uns leben und sich assimiliert haben, die sind dann auch ein Teil von Deutschland. Aber nur so herum stimmt das. Wer uns was anderes erzählen will, wird auch in Zukunft Widerspruch erfahren.

          • RitaEvaNeeser schreibt:

            Gesendet am 21.02.2012 um 18:02
            Ich glaube, die Diskussion muß wieder mal ein bißchen aufgemischt werden.
            Zu 4: Wo Sarrazin recht hat, hat er recht, und das betrifft nicht wenige seiner Beobachtungen.
            Gesendet am 21.02.2012 um 20:37
            Über Sarrazin diskutiere ich nicht.

            Einfach nur schwach…. aber ist auch nicht notwendig!

      • Paul schreibt:

        Ein Besuch am Stammtisch wirkt immer eine zeitlang nach;
        zumindest bis der Restalkohol raus und der Katzenjammer vertrieben ist.
        Hinterher stellt man sich dann die Frage, wie DAS denn wohl passieren konnte, oder?

      • PeterM schreibt:

        Liebe Frau Neeser, über Herrn Gauck weiß ich nicht viel. Mich stört – wie @Anselm- , daß sich die Medien jetzt über sein Privatleben verbreiten. Ich kenne nicht die Gründe für das Zerbrechen einer Pfarrersfamilie vor 20 Jahren und ich muß sie auch nicht kennen. Warum muß seine beruflich engagierte Partnerin ins Schloß „Bellevue“ ziehen? Soll sie, wie eine Pastorengattin unentgeldliche Dienste an der Gemeinschaft erbringen?
        Herr Westerwelle ist übrigens auch nicht verheiratet, ich finde das nicht wichtig.

        Die meisten Dinge kann man von zwei Seiten aus betrachten, auch „Hartz4“, so entwürdigend es für viele im Einzelfall auch sein kann. Vielleicht hat er als Privatmann auch Meinungen vertreten, die er als Präsident für sich behalten würde. Erst mal abwarten. Er muß kein Heiliger sein, er sollte aber in jeder Hinsicht unbestechlich sein.

        Ich meine, im Fall von Jörg Kachelmann wäre es keinen etwas angegangen, mit wem, wann und wie er Intimitäten teilt. Staatsanwaltschaft und Gericht wären besser davon ausgegangen, daß es sich bei dem damals Beschuldigten nicht um einen notorischen Vergewaltiger handelt, das hätte sich gegebenfalls – ohne die öffentliche Hexenjagd – ohne Aufsehen schon im Ermittlungsverfahren klären lassen, wahrscheinlich rechtlich einwandfrei auch ohne U-Haft.
        Die Presse als „vierte Gewalt“ soll den Finger in die (gesellschaftliche) Wunde legen, sie soll nicht einzelne (private) Personen aus Lust an der Sensation, am Ruhm, an der Macht und am Geld gewissenlos vernichten.

        • RitaEvaNeeser schreibt:

          Naja, beim vergangenen BP hat man sich sogar über ein Bobby-Car für das Kinder aufgeregt.
          Mich stört das nicht, wenn sich um das Privatleben gekümmert wird, weil wie Frau Roth ausdrücklich betonte der neue BP ein Vorbild für Moral und Ethik zu sein hat.

          Natürlich muss er kein Heiliger sein, aber auch kein Heuchler…..
          Aber egal, ich bedaure mir darüber – hier – Gedanken gemacht und Parallelen gezogen zu haben.
          Wird nicht wieder vorkommen. Thema erledigt!

          Nur eines noch, natürlich ist Herr W. verheiratet:

          Netzfundstück
          Freitag, 17. September 2010
          Herzlichen Glückwunsch!
          Bundesaußenminister Guido Westerwelle (48) und sein Lebensgefährte Michael Mronz (43) haben geheiratet. Im Familienkreis gaben sich die beiden am Freitagabend in Bonn das Ja-Wort. Die Trauung hat Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) vorgenommen. Neben den engsten Angehörigen waren etwa 20 Gäste dabei. Westerwelle lernte Mronz im Jahr 2003 am Rande des Aachener Reitturniers CHIO kennen. Seitdem sind der FDP-Politiker und der Sport-Manager ein Paar und leben inzwischen zusammen.

    • BlackHole schreibt:

      @RitaEvaNeeser
      Uuups… da liege ich mit meinem Kommentar wohl voll daneben:
      es ist möglicherweise sogar von Vorteil wenn ein älterer, gutsituierter und sehr ruhig und überlegt handelnder Herr, als “Aushängeschild” für Deutschland fungiert.

      Ernsthaft, Gauck ist derzeit die wohl bestmöglichste Wahl für das Amt des Bundespräsidenten in Deutschland. Die meisten der von Ihnen vorgebrachten Punkte gegen Gauck, die sind lange schon bekannt (Ehe/Freundin etc) und zeigen -in meinen Augen- Gauck eher als Menschen denn als funktionierenden und gleichgeschalteten Politik-Fuzzi… um es mal grob zu sagen. Die Presse jubelt Gauck derzeit hoch, wie immer in solchen Fällen und wohl wissend, das auch Gauck, setzt man hohe moralische Hürden an, nie hätte Bundespräsident werden dürfen.

      Aber… wie auch im Fall JK gilt hier, fehlende / mangelnde Moral steht in der Sache selber… nicht zur Diskussion. Genau wie JK ist Gauck ein Mensch mit Ecken und Kanten und jeder Menge Fehler… wie Menschen eben so sind. Diese Ecken und Kanten, diese Fehler sind es schliesslich, die uns Menschen liebenswert…bzw. menschlich machen. Wir alle haben/machen Fehler…

      Zu den weiteren Äußerungen Gaucks, habe ich hier mal einen Link zur Sueddeutschen, dort werden die Äußerungen teilweise wieder in den Kontext gestellt, aus dem Medien sie a) herrausgerissen hatten um sie b) als Wahrheit zu verkaufen…

      http://www.sueddeutsche.de/politik/umstrittene-aeusserungen-ueber-occupy-und-sarrazin-was-gauck-wirklich-gesagt-hat-1.1288683

      • RitaEvaNeeser schreibt:

        Eigentlich wollte ich nur die Doppelmoral aufzeigen, wie mit zweierlei Mass gerichtet wird.

        Denn grundsätzlich ist es mir ja egal an wen, warum oder wie in Deutschland Ämter verteilt werden, nicht wahr.

        Nur eines wurde mir – anlässlich der ganzen Affäre – bewusst: Ich lebe wirklich auf der Insel der Seligen!

        Einen teuren Bundespräsidenten leisten wir uns hier nicht. Auch nicht Ehrensoldbezieher mit Anspruch auf Auszahlung bis zum St.Nimmerleinstag.

        Wenn bei uns ein Politiker gehen muss(viele waren es sowieso nicht), hat es meist Komödienstadelcharakter und viele interessiert das gar nicht. Das hat auch etwas mit unserer Presse zu tun. Das ist mal für 3-4 Wochen ein Thema (wenn überhaupt) aber mehr auch nicht. Wir revanchieren uns dann bei Abstimmungen!

        Solch gesteuerte, schreckliche, tägliche Talkrunden, wo noch feste nach getreten wird haben wir nicht und das ist gut so.

        Und „Satiriker“ oder Möchtegernkommödianten, haben nur wenige Foren, wo sie sich austoben, oder jemanden schlecht machen können. Mals sonntagabends Giacobbo / Müller, das ist die Satire-Sendung des Schweizer Fernsehens, aber um das zu schauen, müssen schon alle anderen 222 Sender ausfallen und kein Buch am Nachttisch liegen.

        Vielleicht gibt’s manchmal ein wenig Schelte an der Basler Fasnacht( nächsten Montag), aber da muss man schon direkt anwesend sein. Die wenigen Schnitzelbänke die mal abgedruckt oder gesendet werden, sind sowieso nur für „Einheimische“ verständlich!

        Ja, und die Internetgemeinde? Ein paar Leserbriefschreiber –meist dieselben(gleichen?) wie immer- und das war´s schon.

        • BlackHole schreibt:

          @RitaEvaNeeser
          Ich lebe wirklich auf der Insel der Seligen!
          Darum ist die Schweiz so schön. :-)
          Zumindest was die schweizer Presse anbelangt, kann ich bestätigen, dass es wohl eher ruhig und gesittet im Land zugeht. Kein Vergleich mit gewissen deutschen Blättern die man lieber nicht lesen sollte…

          Noch mal zu Gauck, mein Beitrag war eher ironisch gemeint, das gestern hier noch mal eingestellte Zitat von mir, ging in Richtung Freundin/Lebenspartnerin von Gauck.

          Im Grunde sieht es so aus, dass Deutschland keine Persönlichkeit hat, die den Posten des Bundestagspräsidenten übernehmen könnte ohne das sofort von der Presse alle Leichen aus dem Keller geholt und der staunenden Leserschaft präsentiert werden.

          Von daher: über Gauck ist alles gesagt und geschrieben… nehmen wir eben den und dann ist Ruhe im Blätterwald…

          Viele Grüße in die Schweiz,
          BlackHole

          • PeterM schreibt:

            Ein Beispiel:
            “Für ihn stehen diese Demonstrationen verständlicherweise in einem ganz anderen geschichtlichen Kontext. Er bezeichnete ganz bestimmt nicht den Hartz4-Protest an sich als töricht, sondern den Versuch den parteipolitisch motivierten rotesten die Marke “Montagsdemonstrationen” überzustülpen. Oder wie es rp-online formuliert hat:
            “Der frühere Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Joachim Gauck, nannte es “töricht und geschichtsvergessen, wenn der Protest gegen Sozialreformen unter dem Titel Montagsdemonstration stattfindet”.
            http://blog.karlshochschule.de/2012/02/20/gauck-in-der-filterbubble-oder-wie-wir-lernten-den-kontext-zu-ignorieren/

  4. RitaEvaNeeser schreibt:

    Nr. 26/2012

    Bundesgerichtshof bestätigt Freispruch eines Lehrers vom Vorwurf der Vergewaltigung

    Die Staatsanwaltschaft Darmstadt legte dem als Lehrer tätigen Angeklagten zur Last, am 28. August 2001 während einer Pause eine Kollegin im Biologie-Vorbereitungsraum einer hessischen Gesamtschule vergewaltigt und geschlagen zu haben.

    Der Angeklagte war zunächst durch Urteil des Landgerichts Darmstadt vom 24. Juni 2002 wegen Vergewaltigung in Tateinheit mit Körperverletzung und Nötigung zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt worden. Zugleich war seine Unterbringung in einer Entziehungsanstalt angeordnet worden. Die dagegen gerichtete Revision des Angeklagten hatte der Bundesgerichtshof mit Beschluss vom 13. Dezember 2002 verworfen. Der Angeklagte verbüßte die Freiheitsstrafe nach Beendigung der Unterbringung vollständig. Auf seinen Antrag ordnete das hierfür zuständige Landgericht Kassel durch Beschluss vom 13. April 2011 die Wiederaufnahme des Verfahrens und die Erneuerung der Hauptverhandlung an. Durch Urteil vom 5. Juli 2011 hob das Landgericht Kassel das Urteil des Landgerichts Darmstadt auf und sprach den Angeklagten frei. Das Landgericht gewann die Überzeugung, dass die angeklagte Tat sich nicht zugetragen hat und die entsprechenden Angaben der Nebenklägerin als falsch zu werten sind.

    Gegen diesen Freispruch richtete sich die Revision der Nebenklägerin, die eine Verletzung formellen und materiellen Rechts geltend machte.

    Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat mit Beschluss vom 9. Februar 2012 die Revision verworfen, da die Nachprüfung des Urteils keinen Rechtsfehler ergeben hat. Das freisprechende Urteil des Landgerichts Kassel ist damit rechtskräftig.

    Beschluss vom 9. Februar 2012 – 2 StR 534/11

    http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=pm&Datum=2012&Sort=3&nr=59256&pos=0&anz=26

    11 Jahre von der ersten Lüge der Falschbeschuldigerin bis zum rechtskräftigen Freispruch!
    5 Jahre unschuldig im Gefängnis auf Grund der Lügen der Falschbeschuldigerin!

    Ein verlorenes Leben, dank der Lügen einer Falschbeschuldigerin!

    Richter und Staatsanwälte die nicht nur lausig, sondern schlecht ermittelten, die einer Lügnerin bedingungslos glaubten.
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/freispruch-nach-fuenf-jahren-haft-wie-konnte-es-zu-diesem-fehlurteil-kommen-11108682.html
    http://www.stern.de/panorama/fehlurteil-wegen-angeblicher-vergewaltigung-das-leiden-des-horst-arnold-1705160.html

      Das alles hätte Jörg Kachelmann auch passieren können!

    Nun stellt sich aber die Frage: Wie viel Jahre bekommt die lügnerische Falschbeschuldigerin?
    Wie wird sie für den finanziellen Schaden des Horst A. zur Verantwortung gezogen? Und wie für den Schaden, den sie der Staatskasse – dem Steuerzahler – verursacht hat.

    Es geht doch nicht an, wenn ausdrücklich bestätigt wurde, dass diese Person gelogen und eine falsche Beschuldigung ausgesprochen hat, sie jetzt frei ausgeht und für den wissentlich hervorgerufenen finanziellen Schaden nicht geradestehen muss.

    Für das Leid, welches sie Horst A. und seiner Familie zugefügt hat, gibt es sowieso keine Wiedergutmachung!

    Solche Lügnerinnen/Falschbeschuldigerinnen gehören genauso mitleidslos bestraft wie ihre OPFER!

  5. claudia schreibt:

    Mal wieder was Neues von Alice…
    http://www.zeit.de/2012/08/Frauen-Media-Turm
    Ich gebe zu, ich bin noch nicht dazu gekommen, den Artikel in der Print-Ausgabe zu lesen – habe nur die Überschrift gesehen und gedacht, es könnte Euch interessieren…
    Claudia

    • PeterM schreibt:

      Jan Fleischhauer vom „Spiegel“ und Moritz von Uslar von der „Zeit“ – die beiden Männer aus den Redaktionen sollten doch besser einmal mit ihren Redaktionskolleginnen Frau Friedrichsen und Frau Rückert hinsichtlich der Wertschätzung Frau Schwarzers als „Mutter des Feminismus“(Spiegel) oder „Alice Schwarzer, Deutschlands oberste Feministin“ darüber sprechen, was sich Frau Schwarzer in den Jahren 2010 bis 2011 als Verfolgerin eines einzelnen – mittlerweile freigesprochen Beschuldigten geleistet hat.

      Wie meinte Professor Klaus Kocks zu Schwarzers Engagement im Kachelmannprozeß:

      „Beseelt von der gerechten Sache, bedarf es nicht mehr der Recherche. Hier handelt eine Hexe in der vermaledeiten Logik der Hexenverbrenner.“

      Jetzt könnte man sagen, das Archiv im FrauenMediaTurm und seine Förderung hat damit und mit den Kampagnen in „Emma“ und deren Onlinepräsenzen überhaupt nichts zu tun.

      Aber ist das wirklich so?

      Ein Archiv, das angeblich Mo-Fr von 10-17h geöffnet, aber in dieser Zeit nur nach Voranmeldung zugänglich ist?
      Ein öffentlich gefördertes Archiv, das von jedem Besucher 5,. EUR “Schutzgebühr” verlangt?
      Ein Archiv, das – wen nimmt es dann noch Wunder – durchschnittlich von ca. 1 Person (genau 0,95) pro Tag besucht wird?
      Ein Archiv, bei dem bisher 210.000 EUR jährliche Fördergelder Besuchereinnahmen von 5EUR x 250 Besucher = 1.250 EUR gegenüberstehen + Honorar für Telefonrecherche?
      Jetzt veranschlagen wir mal großzügig 10.000 EUR Mietkosten für 50m², 50.000 EUR Personalkosten und 10.000 EUR für Beschaffung, dann sind das immer erst 70.000 EUR.

      Wo steckt der Fehler? Frau Schwarzer möge es mir erklären.

    • Ghostbuster schreibt:

      Die Schwarzer hat offenbar mit den Geldern für den Turm auch noch eine Aussenstelle finanziert.
      Männern ist das betreten dieser mit öffentlichen Mitteln erbauten Räume vollständig untersagt.

      Eine geheime Komandozentrale?

      http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/feministisches-archiv-marburg-maenner-muessen-draussen-bleiben.html

  6. RitaEvaNeeser schreibt:

    Fred Dewald lässt sich mit gewohnt spitzer Feder über aktuelle politische Themen aus, schreibt Dorothee Quaré vom volksfreund.de

    So triumphiert er: “Das Gute an Ehec ist, dass die Vegetarier auch mal dran sind.” Und stellt anschließend fest: “Die Gurke ist der Kachelmann unter den Salaten – sie wurde beschuldigt und ohne Beweise freigesprochen.”

    Das also sind beim KG Trier-Süd die aktuellen politischen Themen ! Oh, mein Gott – Hauptsache man kann den Namen Kachelmann in irgendeiner Form verunglimpfen!

    Wieder einmal ein dreifach donnerndes

    Debattiere mit dem Narren nicht auf dem Niveau seiner Dummheit; sonst beginnst du ihm zu gleichen.
    (Quelle:Das Buch der Bücher)

  7. Paul schreibt:

    Ein Fundstück für die Frage: “Wer weiß schon ob man lieber weinen oder lachen sollte”…?
    Das Leben schreibt die härtesten Realsatiren über den Unfug, den sich einige mit unserem Steuergeld leisten.

    http://www.n-tv.de/panorama/Staatsanwaelte-beissen-sich-fest-article5497221.html

  8. RitaEvaNeeser schreibt:

    15.02.2012

    Nicht alles, was in einer öffentlichen Gerichtsverhandlung geschieht, darf von den Medien berichtet werden: Kachelmann siegt mit HÖCKER vor dem OLG Köln gegen Springer.

    Die gestrigen Entscheidungen des OLG Köln, die wir zur Berichterstattung im Fall Kachelmann erstritten haben (s.u. Auszüge aus der Pressemitteilung des Gerichts), sind heute von einigen Medien kritisiert worden.

    So stellt Hans Leyendecker in der Süddeutschen fest:

    “Künftig könnte es für Journalisten riskant sein, aus einer öffentlichen Verhandlung zu berichten.”

    “Jetzt kann der Prozess noch zum großen Elend für die Medien werden, weil der 15. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Köln am Dienstag eine für den Alltag der Gerichtsberichterstattung sehr komplizierte Entscheidung getroffen hat.”

    Stefan Winterbauer von meedia.de bemängelt:

    “Sollte dieses Urteil Bestand haben, wäre das fatal für die ohnehin schon schwierige Gerichtsberichterstattung.”

    “Den Gerichtsreportern aber grundsätzlich zu sagen, ihr dürft das, was in einer Hauptverhandlung öffentlich besprochen wird, nicht unbedingt berichten, macht deren Arbeit praktisch unmöglich. Das Ergebnis wäre ein massiv gestörter Rechtsfriede.”

    Weiterlesen bei: http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=223

    Und die Berlinermorgenpost schreibt:

    Die freie Gerichtsberichterstattung ist bedroht

    Das Oberlandesgericht Köln hat im Fall Kachelmann ein folgenreiches Urteil gesprochen. Medien dürften nicht ohne Weiteres aus dem privaten Lebensbereich eines Angeklagten berichten, auch wenn Details in öffentlicher Hauptverhandlung erörtert wurden, entschieden die Richter. Der Schutz der Intimsphäre habe hinter dem Interesse an Berichterstattung zurückzustehen.
    Das Urteil wurde von verschiedenen Seiten kritisiert. “Für die Redaktionen bedeutet das, dass sie ganz genau abwägen müssen. Der Journalist muss sich genau überlegen, was schreibe ich tatsächlich auf und was behalte ich als Hintergrundinformation für mich”, kritisiert Hendrik Zörner, Pressesprecher des Deutschen Journalisten Ve…
    http://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article1906712/Die-freie-Gerichtsberichterstattung-ist-bedroht.html

    Anmerkung : Mehr kann man nicht lesen, wenn man nicht bezahlt… so gehts auch!

    1) Natürlich ist der Schutz der Intimsphäre immer noch ein höheres Gut, als der Voyeurismus der Paparazzi und ihrer Lesser, die sich morgens, bei Kaffee und Buttersemmel, an dem Liebesleben irgendwelcher “Promis” aufgeilen.

    2) Und natürlich sollte sich die schreibende und sendende Zunft immer schon überlegt haben, was sie tatsächlich schreiben oder über die Bildschirme flimmern lassen. Das nennt sich dann Jurnalismus und nicht nur Sensationsgier befriedigen. Einige können das, viele aber nicht.

    3) Die Verlage und Redaktionen müssen abwägen, was sie der Öffentlichkeit präsentieren. Gerade im Fall Kachelmann wurde dieser Grundsatz auf das gröblichste verletzt. Beispiel: Wenn die Anzeigeerstatterin- von der alle wussten, dass sie lügt – ihre Aussage machte, wenn die rachsüchtigen Ex-Freundinnen – die ihre Geschichten im Vorfeld schon für Unsummen an die Presse verkauft hatten – sich bei Gericht produzierten, dann wurde das hinter geschlossenen Türen abgehandelt.
    Als es aber um die Angaben Jörg Kachelmanns vor dem voreingenommenen Untersuchungsrichter – der sich Einiges aus dem Zwischenmenschlichen nicht vorstellen kann (konnte) – verlesen wurde, da war die Öffentlichkeit, einschliesslich der Journaille zugelassen. Das wurde dann mit dicken Schlagzeilen ausgeschlachtet und hatte zur Folge, dass es unzählige Kommentare -auf dem Bildleserniveau- gegeben hat.
    Damit hatten die sattsam bekannten Verlage das erreicht, was sie wollten, höhere Auflagen und das Heben des moralischen Zeigefingers. Ein Mensch ist diffamiert und ruiniert! Und Hinz und Kunz aus Kleinhintersdorf schrieben dann geifernd:“So ein Schw….“ (Alles gelesen!) Solchen Blättern( aber auch Sendern) gehören unbedingt Grenzen aufgezeigt werden!


    Nun kreischen sie wieder wie gebrühte Katzen, die Journaille und ihre Verlage vergessen aber, dass es auch ganz anders geht, dafür haben wir- leider nur wenige – Akteure: die Damen Rückert und Friedrichsen.
    Hoffentlich lassen sich die BGH-Richter nicht von der starken Lobby der Zeitungsschmierer und ihrer Chefs beeindrucken und urteilen zugunsten von Menschen, die sich gegen diese Marktschreier der Sensationen- die nicht daran denken, dass sie ganze Familien und Existenzen mitreissen – nicht wehren können.

    • Ottilie46 schreibt:

      @ Rita

      Eine solche Reaktion dieser unqualifizierten und sensationsgeilen Meute von Möchte-Gern-Journalisten war doch zu erwarten und ist daher m.E. keineswegs verwunderlich.

      Allerdings beinhaltet dieses Urteil des OLG Köln für mich noch eine andere und zwar ausgesprochen groteske Komponente.

      Ausgangspunkt für dieses Urteil war doch die von der Journaille verbreitete Aussage von Jörg Kachelmann vor Gericht, dass Claudia D. ihn bei seinem erwarteten Besuch mit – nun angetan und vorbereitet (wie, das wissen wir alle) und das keinesfalls in der Hamburger Herbertstraße, sondern im beschaulichen Provinzstädtchen Schwetzingen.

      Eigenartigerweise ist Frl. D. nie gegen diese Veröffentlichungen vorgegangen, in denen sie, abgesehen von der bösartigen Indiskretion der Presse, schließlich (jedenfalls nach meinem persönlichen Eindruck) mehr oder weniger wie eine N….. herüberkam.

      Auch ihre persönliche Kampfmaschine (mit offenkundig schwerem Kolbenschaden), Alice Schwarzer, hat sich nie über diese „Diffamation“ ihres Lieblings“opfers“ entrüstet.

      Erstaunlich war es daher auch, dass Claudia D. nur und zwar gleich zweimal gegen die einstweilige Verfügung des OLG Köln vorging, die ihr verbot, ihre publicitygeilen und verlogenen sowie gut bezahlten Behauptungen in Bunte 25/2011 weiterhin zu verbreiten. Ganz besonders daneben war dabei ihre schwachsinnige und auch entsprechend erfolglose Revisionsbegründung , dass es sich bei diesem BUNTE-Interview lediglich um einen Gegenschlag gehandelt habe.

      Und so empfinde ich es geradezu als einen Treppenwitz der Geschichte – auf die Frl. D. ja so viel Wert legt (zur Erinnerung: „Ich will nicht als Vergewaltigte von Jörg Kachelmann in die Geschichte eingehen.“) -, dass es nun ausgerechnet Jörg Kachelmann ist, der mit dem Herbeiführen des Gerichtsurteiles, dass es Journalisten verbietet, solche intimen Aussagen vor Gericht in der Presse zu veröffentlichen, auch und vor allem Frl. D. Privatleben vor der Journaille schützt, während diese für ihre bereitwillige Preisgabe von Persönlichem, wie z.B. in BUNTE, ein 6-stelliges Honorar kassierte. Vom Verkauf ihrer Persönlichkeitsrechte an eine Film-Firma will ich erst gar nicht reden.

      Nun fehlt nur noch, dass Frl. D. stolz darauf ist, als eine von vielen Sex-Gespielinnen eines Prominenten in die lokale Historie von Schwetzingen sowie in das Archiv von BILD einzugehen, um damit einen “wertvollen kulturhistorischen Beitrag zur Lebensweise in der deutschen Provinz zu Beginn des 21. Jahrhunderts” zu leisten.
      Vielleicht empfindet sie dieses Urteil sogar als kontraproduktiv, wenn nicht gar geschäftsschädigend, denn es dürfte wohl jede Hoffnung auf einen erfolgreicheren “Gegenschlag” vernichtet haben.

      In Anbetracht einer solchen auflagenträchtig sprudelnden Quelle wie Märchenerzählerin Claudia D. oder einer überlaufenden Klärgrube wie “Gerichtsreporterin” Alice Schwarzer verstehe ich natürlich die Klagelieder von Leyendecker und Co, die ja nun dummerweise in Zukunft solche Quellen nicht mehr skrupellos nutzen können, sondern die Interessen der von ihnen ins revolverjournalistische Visier genommenen Personen respektieren müssen, ohne sich scheinheilig hinter der Offenbarungswilligkeit eines sogenannten Opfers bzw. hinter einer öffentlichen Gerichtsverhandlung verstecken zu können.

      Dieses Urteil verhindert aber allerdings auch, dass sich unsere Nachfahren/innen dereinst mit Hilfe von “authentischen” Berichten in BILD und ähnlichem Abfall über das Liebesleben von Otto Normalverbraucher und vor allem seiner prominenten Geschlechtsgenossen in Deutschland zu Beginn des 21. Jahrhunderts informieren können. :shock:

      Und ob Herr RA Höcker sich eigentlich darüber im Klaren ist, welche verheerenden Bildungslücken er damit bei der zukünftigen Generation von BILD- und sonstigen Einwickelpapier-Lesern zu verantworten hat? :mrgreen:

    • Ghostbuster schreibt:

      Nicht alles, was in einer öffentlichen Gerichtsverhandlung geschieht, darf von den Medien berichtet werden!

      Nicht alles?

      DPA und Bild haben dazugelernt – und berichten nun nicht mehr alles.
      Selbst wenn das nichts mit dem Fall hier zu tun hat – es lässt tief in die Arbeit dieser Schmierenverteiler blicken.

      Es ist ein absoluter Skandal – aber lesen Sie selber:
      http://meedia.de/index.php?id=1997&tx_ttnewstt_news=39512

  9. RitaEvaNeeser schreibt:
      Kachelmann verbucht einen Erfolg gegen Medien

    Der Schweizer Wettermoderator Jörg Kachelmann hat erfolgreich gegen die detaillierte Berichterstattung über seinen eigenen Prozess geklagt. Die Medien hätten Umstände aus dem privaten Lebensbereich des damals Angeklagten nicht ohne weiteres verbreiten dürfen.
    Dies gelte auch, wenn diese Umstände in der öffentlichen Verhandlung angesprochen wurden, wie das Oberlandesgericht Köln am Dienstag entschied.


    Die veröffentlichten Details hätten in keinem Zusammenhang mit dem konkreten Tatvorwurf gestanden. Bis zu einer Verurteilung gelte zugunsten des Beschuldigten die Unschuldsvermutung. Das Oberlandesgericht hat Revision zum Bundesgerichtshof zugelassen.




    DAS IST BESSER ALS JEDER BLUMENSTRAUSS ZUM HEUTIGEN VALENTINSTAG! GRATULATION!

    http://www.suedostschweiz.ch/boulevard/kachelmann-verbucht-einen-erfolg-gegen-medien

    Das OLG hat mit drei am Dienstag verkündeten Urteilen entschieden, dass die Medien Umstände aus dem privaten Lebensbereich eines Angeklagten auch dann nicht ohne weiteres verbreiten dürfen, wenn diese in öffentlicher Hauptverhandlung erörtert worden sind.

    Nach Ansicht des zuständigen 15. Zivilsenats des Oberlandesgerichts (OLG) lag hierin ein unzulässiger Eingriff in das Persönlichkeitsrecht des ehemaligen Wettermoderators. Das Berichterstattungsinteresse der Medien habe hinter dem Recht des Klägers auf Schutz seiner Intimsphäre zurückzustehen (Urt. v. 14.02.2012, Az. 15 U 123/11, 15 U 125/11 und 15 U 126/11).

    http://www.lto.de/de/html/nachrichten/5573/olg-koeln-zu-kachelmann-medien-duerfen-nicht-uneingeschraenkt-aus-oeffentlicher-verhandlung-berichten/

    • Emir schreibt:

      Das Leben geht weiter, besonders hat mich die Moderation gefreut.
      Wer hätte das gedacht?
      http://www.spiegel.tv/filme/kaelte-winter-2012-magazin/

    • Skorpion schreibt:

      Ok.
      Der Phoenix ist gestartet. :-)
      The Weatherman is back.

      Uiii, da dürfen sich jetzt schon einige Leutz auf die Suche nach einem gaaaanz tiefen Loch begeben, für sie wird es demnächst einen seeehr langen, seeehr dunklen und harten Winter geben.

      Valentinstag ist ja auch noch! :-) Mit diesem Urteil in der Tasche sicher ein wunderschöner Tag :-)

      Insgesamt eine äußerst erfreulich voranschreitende Entwicklung!
      Bitte weiter so! Dacapo!
      Skorpion

    • PeterM schreibt:

      (…)Im ersten Augenblick scheint dies Wasser auf die Mühlen der Staatsanwaltschaft Mannheim zu sein, die sich ja bis heute strikt weigert, sowohl den Beschluss des OLG Karlsruhe hinsichtlich der Freilassung Kachelmanns aus der Untersuchungshaft als auch die schriftliche Urteilsbegründung des freisprechenden Urteils des Landgerichts Mannheim in anonymisierter und neutralisierter Fassung zu veröffentlichen bzw. der Veröffentlichung zuzustimmen.

      Doch sieht man sich die Begründung des 15. Senats an, so ergibt sich dies gerade nicht, denn das Berichterstattungsinteresse der Medien habe eben nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen hinter dem Recht der von dem Prozess Betroffenen auf Schutz ihrer Intimsphäre zurückzustehen.(…)

      Und die Staatsanwaltschaft Mannheim wird für eine weitere Verteidigung ihrer Entscheidung, dass die schriftlichen Begründungen des OLG Karlsruhe und des LG Mannheim unter Verschluss gehalten werden, aus diesen Urteilen nichts herleiten können, ist es doch an ihr, rechtlich einwandfreie Auszüge aus den schriftlichen Begründungen zu erstellen oder ihnen vorgelegte Entwürfe nötigenfalls anzupassen.

      Es bleibt rechtlich spannend bei Kachelmann.“

      http://stscherer.wordpress.com/2012/02/14/olg-koln-zum-zulassigen-umfang-der-berichterstattung-aus-einer-offentlichen-gerichtsverhandlung/

      • RitaEvaNeeser schreibt:

        Zitat:Das Oberlandesgericht wies ausdrücklich darauf hin, dass die Frage, in welchem Umfang auch über private, das Persönlichkeitsrecht berührende Umstände berichtet werden dürfe, die in einer öffentlichen Gerichtsverhandlung erörtert worden seien, bisher nicht höchstrichterlich entschieden sei und liess deswegen die Revision zu. Zitat Ende

        Was nichts anderes heisst, dass Jörg Kachelmann wohl für ein Grundsatzurteil sorgen muss, welches die überheblichen Pressefuzzis besonders von Bild, Emma, Bunte- aber auch von anderen Gazetten – endlich in die Schranken weisen wird(muss).
        So eine höchstrichterliche Entscheidung ist schon lange fällig. Man kann nur hoffen, dass die Bundesrichter entsprechend urteilen werden und kein Mensch mehr vogelfrei der Meute von bösartigen Paparazzi und mutmasslichen Beleidigern und Verleumdern immer wieder ausgeliefert sein wird.

        Heute weiss Herr Leyendecker auf einmal ein Zitat von vor 80 Jahren:(…) dass die Berichterstattung aus den Gerichtssälen oft Journalisten anvertraut werde, denen man ansonsten höhere Aufgaben nicht zutraue.
        http://www.sueddeutsche.de/medien/kachelmann-gewinnt-klage-gegen-medien-im-elend-fuer-den-angeklagten-1.1284118

        Wir, die wir nicht nur viele Presseaussendungen gelesen haben, sondern auch vor Ort,beim Prozess gewesen sind und diese „Journalisten live erlebten” , wussten das schon seit dem 23.März 2010!

        Aber, lieber Herr Leyendecker – die SZ gehörte ganz und gar nicht zu den Blättern die anständig und tatsachengerecht berichteten, nicht wahr? „Wer hat Angst vor Jörg Kachelmann“ war eine schwarze Stunde der Berichterstattung.

        Auffallend auch – im Internet findet man Artikel über diese Urteile von allen möglichen Medien, sogar dem Evanglischen Pressedienst, aber die BILDZEITUNG , die BUNTE oder EMMA und natürlich auch der FOCUS, die schweigen über diesen Erfolg der Anwälte Jörg Kachelmanns?

        • Profiler1 schreibt:

          Ja, Rita, das nennt man eben Pressefreiheit, die von Ihnen genannten Blätter nehmen sich die Freiheit lieber zu schweigen. :-)

  10. RitaEvaNeeser schreibt:

    Möglicherweise ist Max Uthoff ein Präzisionsarbeiter des intellektuellen Kabaretts.

    Ich weiss es nicht, ich kenne ihn nicht und heute nennt sich jeder der Grimassen schneidet und Unsinn verzapft Kabarettist .Ich will das Herrn Uthoff aber gar nicht unterstellen, wie gesagt, er ist mir unbekannt.

    Nicht in die Intellektuellenkiste jedoch hat der Verfasser des Artikels Martin G. Günkel gegriffen, denn er moniert:

    So hinterfragte er nicht das Bild von Jörg Kachelmann als Vergewaltiger, (..)

    Wie bitte??? Bild eines Vergewaltigers?

    Also meiner Meinung nach ist es an keinem Kabarettisten – besonders nach dem rechtskräftigen Freispruch – noch irgendetwas in diesem Falle zu hinterfragen. Für keinen der Beteiligten der Causa Kachelmann waren diese fast zwei Jahre LUSTIG oder AMÜSANT. Besonders nicht, wenn es um Falschbeschuldigung und Lügen geht!

    Haben die Narren, die sich jetzt in den stickigen Sälen herumtreiben, oder „Klein“-Künstler welche irgendwelche Sparkassenfoyers füllen müssen denn wirklich kein anderes Thema? Zum Lachen war die Causa Kachelmann nie und wird es niemals sein.

    Genau vor einem Jahr titelte Günkel , im Giessener Anzeiger: Wenn die Hirnschmelze schon eingesetzt hat…
    Die scheint tatsächlich schon eingesetzt haben!

    http://www.lauterbacher-anzeiger.de/lokales/kultur/11664235.htm

  11. Fritz schreibt:

    Spiegel-TV, heute ca. 19:10 auf ntv: u.a.: “Kälteschock – Deutschland kein Wintermärchen”.
    Nach meinen Informationen tritt dort ein uns nicht ganz unbekannter Wetterexperte auf!

  12. RitaEvaNeeser schreibt:
      Frage: Wie doof muss man eigentlich sein?

    Es gibt Probleme genug, nicht nur auf der Welt – soweit will ich gar nicht gehen – nein, in Deutschland, natürlich auch in der Schweiz, das will ich gar nicht bestreiten oder in Österreich. Sparprogramme, die den Bürgern an die Substanz gehen, Krankheiten, die immer noch nicht beherrschbar sind, Ungerechtigkeiten in der Justiz( gerade im Fall Kachelmann) oder Neo-Nazis und ihre verbrecherischen Schandtaten und vieles andere mehr….
    Probleme, für die es sich lohnen würde, mal zu protestieren oder Aktionen zu starten.

    Nur, dazu sind wir alle viel zu bequem, es betrifft uns nur in zweiter Linie. Ich nehme mich da gar nicht aus.
    Aber Aktionen zu starten, nur weil Jörg Kachelmann Verschwörungstheoretiker, Angstmachern und, die Menschen verunsichernde, Endzeitpropagandisten beim richtigen Namen nannte, ist hinterlistig.

    Wieso diese Herrschaften eine Demonstrationsbewilligung bekommen haben, dürfte nur der Berliner Stadtregierung klar sein.

    Gemäss Angaben der Berliner Polizei ist das keine Spontanversammlung, die anmeldefrei ist, denn sie wird von langer Hand vorbereitet!
    http://www.berlin.de/polizei/service/versammlung.html
    Soll das eine Nachverurteilung Herrn Kachelmanns vorstellen, Herr Berliner Oberbürgermeister?
    Pfui Teufel…!

    Hier der offizielle Aufruf zur Randale – Übrigens, wenn die Polizei diese unwichtige und unnötige Aktion beaufsichtigen muss, kostet das wieder Steuergeld!

    Aktion vor dem Landgericht Berlin ab ca. 11.00 Uhr geplant
    Die Bürgerinitiative Sauberer Himmel wird vor dem Landgericht Berlin eine Aktion durchführen. Die Aktion ist ab 11.00 Uhr geplant. Der Prozess beginnt um 12.00 Uhr.
    Die Bürgerinitiative, die bereits knapp über 3.500 Teilnehmer/innen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum hat, würde sich sehr freuen, wenn Pressevertreter als Prozessbeobachter an der Verhandlung vor dem Berliner Landgericht teilnehmen würden.

    Woher ich das habe? Von den EXTREM NEWS – der Name sagt doch schon alles!
    http://www.extremnews.com/berichte/vermischtes/71e313ce3641211

    Wikipedia:Als Extremismus bezeichnen Behörden in Deutschland seit etwa 1973 politische Einstellungen und Bestrebungen, die sie dem äußersten Rand des politischen Spektrums zuordnen. Der Begriff ersetzte an vielen Stellen den bis dahin gebräuchlichen Begriff ‘Radikalismus’. Behörden verwenden ihn unter anderem, um Gegner der freiheitlichen demokratischen Grundordnung (FDGO) zu benennen.

    Über Chemtrails wird spätestens seit 1996 diskutiert. Die Anhänger der Verschwörungstheorie tauschen sich vor allem auf amerikanischen Internetseiten aus, die sich gegen die Regierung wenden, so wird in Internetforen diskutiert und Bildmaterial auf Youtube veröffentlicht. Aufgrund zahlreicher Anfragen nahmen Nichtregierungsorganisationen, Meteorologen und weitere Institutionen wiederholt Stellung. Mit Stand von 2011 gibt es weder für das massive Ausbringen von Chemikalien noch für auffällig geänderte Kondensstreifen wissenschaftliche Anhaltspunkte.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Chemtrail

  13. PeterM schreibt:

    In „Christ und Welt“ schreibt die streitbare Monika Ebeling, die in Goslar nicht länger Gleichstellungsbeauftragte sein durfte, weil sie sich zu sehr für Männer einsetzte:

    „(…)Gleichstellungspolitik, die in der Vergangenheit weitgehend Frauenpolitik war, hat sich mehrerer für Frauen einseitig parteilicher Grundannahmen bedient. Man ging von einer Geschlechterhierarchie zwischen Mann und Frau aus. Es wurde die Frage der Schuld des Mannes in die Debatte um die Gleichstellung von Mann und Frau implementiert. Auch pflegte man jahrzehntelang ein Täter-Opfer-Schema zuungunsten des Mannes. (…)

    Die Frau als Täterin und der Mann als Opfer müssen denkbar werden, denn beide brauchen Hilfe. (…)

    Frauen und Männer werden davon profitieren, wenn es uns gelingt, die Scheuklappen einer einseitigen Parteilichkeit für Frauen abzulegen.“

    http://www.christundwelt.de/themen/uebersicht/artikel/der-mann-sieht-rot/

  14. Ghostbuster schreibt:

    Höckers fünfte Gewalt und der Fall Kachelmann.

    Dem Vergleich mit Wulff stimme ich nicht zu; hier muss die Presse sehr wohl einem Staatsbeamten auf die Finger klopfen.

    Daher finde ich die Heranziehung der ehrenwerten Person des Herrn Kachelmann in diesem Zusammenhang ziemlich daneben.
    Höcker bedient hier genau diese Art von Voyeurismus die er als Auftragsnehmer von Herrn Kachelmann zu bekämpfen hatte.

    http://www.vocer.org/de/artikel/do/detail/id/110/die-fuenfte-gewalt.html

  15. Skorpion schreibt:

    @all

    Es gibt m.E. ca. 2 Möglichkeiten, wie frau/mann mit hochaufgerüsteten Angriffen der eigenen Person umgehen kann:
    1.) Ignorieren.
    Allerdings: es ist nicht in jedem Fall gegeben, daß sich nach einiger Zeit der zum Himmel stinkende Nebel legt, die Angreifer die Lust am puren Hetzen verlieren, weil es doch immer wieder Eine/ige schaffen, sich am gegenseitigen Bestätigen aufgeilende Personen, die Jauchegrube jeden Tag aufs Neue aufzurühren und auch, in deutlich erkennbarer beschmutzender Absicht, fleißig mit vollen Händen aus vergärenden Schxxx zu schöpfen und über den Rand der Grube hinweg, weit in die I-Net-Welt hinaus zu werfen, aus autobiographischen Gründen, auch nicht in leisester Weise gewillt, je mal mit diesem herrlichen Spiel des Abreagierens des eigenen Frusts an anderen Personen aufzuhören.

    Da käme dann die Alternative zum Tragen:
    2.) Ungeziefervernichtung
    Diese nach der Vorbereitung – und diese nach Vorwarnung, incl. Gold-Brückenbau – auch konsequent zu betreiben.
    Bis zum bitteren Ende.

    Anschaulich: manchmal gelingt es, Ratten (eigentlich scheue Wesen) mit paar lauten Klatschern in die Hände zu verscheuchen.
    Manchmal sind sie allerdings vor Hunger so agressiv, daß sie sich blindwütig wieder und immer wieder auf die vermeintliche Beute stürzen, um sich daran festzubeissen.
    In diesen Fällen hilft nur noch eines (hat schon meine Oma gesagt): da muß man den Ratten die Köpfe zertreten.

    Just in diesem Zusammenhang auf Kachelmanns Twitter gelesen: http://twitter.com/#!/J_Kachelmann/statuses/167969998772510720
    Frager: Wann kommt denn eigentlich Ihr Buch zum Thema auf den Markt? Wir platzen alle vor Neugierde!
    Kachelmanns Antwort: Herbst. Wie schon vielfach erwaehnt, erst Klage, dann Publizistik, dann Stiftung (mit Buchchlobi), umgekehrt ist unangemessen.

    Das isch guet. :-)
    Skorpion

    • Paul schreibt:

      Ups…! Wie kommt die Sprache aus 1000 Jahren Größenwahn in diesen Blog?
      Man braucht kein überkommenes Muster zu bemühen: jeder christlich- demokratischen Gesinnung sollten diese Vergleiche fremd sein; auch bei massivem Würgereiz in der Magengegend. Man macht sich sonst gemein mit denen, wenn auch unter anderem Vorzeichen.
      Gegen diese großen Spinner hilft nur die gesellschaftliche Ächtung auf allen Ebenen.

      Den kleinen MöchtegernChaoten jedoch, die aus pubertärem Unverstand,
      gern aus sicherem Hafen anderen Menschen Schaden zufügen möchten
      - also diesen dumm tönenden Heckenschützen-
      wäre bereits die Bekanntschaft mit einer Staatsanwaltschaft recht hilfreich. Einige Monate soziale Dienste helfen nachzudenken, reichlich bemessene Tagessätze als Spende an soziale Einrichtungen ebenso.
      Es hat jeder die Möglichkeit beim Blogbetreiber zu petzen und auf Unterlassung zu bestehen. Auch Provider unterliegen dem Gesetz.

      Was die Verwendung des Namens “Kachelmann” betrifft, muß das nicht immer den beabsichtigten Effekt erreichen. Ich habe den Eindruck, daß JAK so ziemlich alles richtig gemacht hat und sein Name immer mehr für ein an ihm begangenes, mißlungenes Verbrechen steht, das nun eine ganze Reihe von weiteren Prozessen zur Folge hat, die alle zugunsten von Jörg Kachelmann ausgehen.
      Dadurch wird es sich bald bei einer gewissen Klientel rumsprechen, wie nachteilig sich eine Falschbeschuldigung auswirken kann; erst recht, sobald die Kachelmann-Stiftung ihre Arbeit aufnehmen wird.

      Wer sich noch der “Argumente” einer Malice bedient gehört sicher in die Rubrik “Mitläufer”. Leute ohne eigene Meinung, ohne den Anspruch Dinge zu hinterfragen. Andere Charaktere hätten längst begriffen auf welch windigen Behauptungen Malices “Befreiungstheorie” beruht. Fällt es wirklich niemandem auf, wie sehr ihre “Begründungen” denen der Apartheit ähneln?

      Auch die Tatsache, daß sie eine L. Bobbit – eine Verbrecherin- zur Heldin machen wollte, stellt sie in allen Belangen bloß. Die einfache Gegenfrage, was einem Mann bei analogen Handlungen geschehen wäre, müßte nachdenklich machen. Spätestens aber, als die wahren Gründe dieser Tat offenbar wurden, hätte sie sich distanzieren müssen, was unterblieb.
      Auch die später bekannt gewordenen Gewalttätigkeiten der Bobbit gegen die eigene Mutter hätten die letzten Skeptikerinnen überzeugen müssen, daß diese Frau als Heldin der Emanzipation gänzlich ungeeignet ist. Sie hatte nur neue Verbrechen hervorgebracht; etwa 40 Trittbrettfahrerinnen.

    • RitaEvaNeeser schreibt:

      Wenn jemand Herr RA. Scherrer verstehen kann, dann bin ich das.
      Nur ist festzuhalten, dass RA Scherrer über längere Zeit auf einem Forum mitgeschrieben hat, welches zu dieser Zeit schon als vordringlichste Aufgabe ansah, Personen die nicht der Meinung der Stammuser waren, zu diffamieren und zu beleidigen. Und diese Stammuser sind es, die auch weiterhin ihr Unwesen treiben..
      Von den persönlichen Angriffen auf Jörg Kachelmann gar nicht zu reden.
      Er musste also die Geisteshaltung der SchreiberINNEN doch kennen!

      Die ich rief, die Geister, Werd ich nun nicht los?

      Wir wissen dass es – nach Auflösung dieser Seite – Nachfolgeforen gab, wo der Ton dann noch schärfer, böser und beleidigender wurde. Inzwischen dürfte sich auch diese Web-Site im Nirwana verschwunden sein. Nehme ich zumindest an…

      Was blieb, der Umzug auf eine Seite, die so ziemlich jeden aufnimmt und jeden Beitrag veröffentlicht. Der/die SeitenbetreiberIN nimmt es da nicht so genau. Alle „Unzufriedenen“ (auch Ehemalige von diesem Blog, die wohl zu wenig „Streicheleinheiten oder Lobhudeleien” bekamen) finden hier eine Plattform, haben Narrenfreiheit, können sich produzieren und dürfen auf alle und jeden einschlagen. Wahrscheinlich ist es ergötzlich zu sehen, wie sich die Beteiligten – verbal- die Köpfe einschlagen, oder versuchen es bei anderen- Nichtmitgliedern – zu tun. Manche gehen zum Boxkampf, andere erfreuen sich an solchen Foren.

      Zudem scheint es so, dass die Werbung ein schönes Stückchen Geld bringt und was ist da notwendig? Natürlich viele Klicks. Und Klicks bringen wohl diese widerlichen Anfeindungen genug.Ich habe Angebote, diesen Blog mit Werbung zu belegen, immer abgelehnt um nicht jeden Schwachsinn zulassen zu müssen.

      Ich gebe zu, dass einige der Beteiligten versucht haben auch auf dieses Forum zuzugreifen und ihre Hetzkampagnen, Injurien und Angriffe zu starten (das Web und ich vergessen nichts!). Was ich aber, so wie jetzt Herr Scherrer auf seinen Blog, natürlich nicht zugelassen habe.
      Was hat es gebracht? Ein hysterisches Geschrei und keifende Artikel von: Zensur!

      Aber mir waren und sind ausgezeichnete Beiträge, gute Recherchen und ein anständiger Ton weit lieber, als ein Sammelsurium von Quatsch und Gegröle, das nur eine bestimmte Schicht interessiert. Daher hat mich das Zensurgeplärr nicht weiter aufgeregt
      .
      Ich finde es aber richtig, dass RA Stefan Scherrer sich gegen dieses Personen wehrt, geht es doch auch um seinen guten Ruf als Jurist.

      Zitat: Mit Verlaub, es gibt Grenzen, und wenn diese überschritten sind, dann muss man schon einmal reagieren. Zitat Ende

      Dazu möchte ich anmerken, dass die Grenzen von diesen Personen/Forenbetreiber schon lange überschritten sind. Aber es ist wenig dagegen zu machen, schmeisst man sie heute hinaus, gibt es morgen eine neue Seite, so lange bis die auch wieder geschlossen werden muss. Es finden sich immer wieder Idioten die mitmachen und applaudieren.

        Die Dummheit tritt immer selbstbewußt auf,
        sie fühlt sich stark durch die Masse.
        Johann Jakob Mohr

      RA.Scherrer schreibt:

      Zitat:Ich stelle hier mal einen Link ein, damit am Schicksal des hochangesehenen Kollegen Dr. Horst-Egon Berkowitz aus meiner Heimatstadt Hannover klar wird, welche Dinge mit solchen Beleidigungen begonnen haben.ZitatEnde

      Ich schliesse mich an und übernehme diesen wichtigen Link :http://www.schoah.org/zeitzeugen/berkowitz.htm
      Zum Schicksal eines hannoverschen jüdischen Rechtsanwalts:
      Dr. Horst-Egon Berkowitz und seine Familie

      Zitat: stscherer 10. Februar 2012 – Bei der anderen Dame (Thauris) ist übrigens noch ärger – inzwischen stellt sie schon Bildchen mit Hakenkreuzen ins Netz… um sie später wieder aus dem Netz zu nehmen. Zitat Ende

      Anmerkung: Wer Hakenkreuze publiziert ist sowieso das Letzte!


      http://www.staatsoperette-dresden.de/highlights/gegen-rechts/

      • goji schreibt:

        Liebe Frau Neeser, liebe Blogmitschreiber,

        nach wie vor bin ich stiller und dauerhafter Beobachter dieses Blogs und überwältigt von Ihrem Engagement und Gerechtigkeitssinn.Durchweg empfinde ich Ihre Arbeit als absolut bewundernswert, richtig und wichtig.

        Das wollte ich Sie einfach einmal wieder wissen lassen.
        Für Ihren unermüdlichen Einsatz : DANKE, denn wie Sie Frau Neeser ganz richtig schreiben, “an allem Unfug der passiert, sind nicht etwa nur die schuld , die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.”

        Verlieren Sie nicht den Mut und geben Sie nicht auf.

        Beste Grüße.

  16. RitaEvaNeeser schreibt:

    In alten Aufzeichnungen über Kriminalfälle kann man lesen, dass Schuldige am Tag ihrer Tat:

      hartes Lager, sowie Wasser und Brot

    bekamen.
    Damit sollten sie daran erinnert werden, was sie an diesem Tag angerichtet hatten und schwer schuldig geworden sind.

    Bedauerlicherweise ist im Fall Kachelmann die wirklich Schuldige bis jetzt noch nicht zur Rechenschaft gezogen worden. Ganz im Gegenteil, sie hat für ihre Falschbeschuldigungen noch eine 6-stellige Summe kassiert und bis zum Urteil des OLG Köln diese Lügen weiter unter das Volk gebracht.

    Deshalb wollen wir sie heute am 8.Februar 2012 daran erinnern welche Schuld sie- vor nunmehr 2 Jahren- auf sich geladen hat. Wie sie um ein Haar einen Menschen vernichtete, unendlich viel Leid über unbeteiligte Personen gebracht hat, die sie mit erdichteten Falschaussagen mitgerissen hat.

    Aber wir wollen auch an alle die geldgierigen Frauen erinnern, die sich ihre Zeugenaussagen – auch nur aus reinem Vernichtungswillen – von der BUNTEN und anderen Gazetten /Medien abkaufen liessen. Abkaufen –bevor sie vor Gericht ausgesagt haben.

    Damit erinnern wir auch an einen Staatsanwalt und einen Richter aus Mannheim, die dieses perfide Spiel mitgespielt haben, Lüge und Falschaussagen Vorschub leisteten.

    Heute bei Twitter:


      @J_Kachelmann Jörg Kachelmann
      http://stscherer.wordpress.com/2012/02/07/der-fall-kachelmann-und-die-veroffentlichungsphobie-der-staatsanwaltschaft/
      Ja, der weite Weg tut not. Das bislang fast perfekte Verbrechen der Falschbeschuldigung darf nicht so perfekt bleiben.


      Ins Stammbuch von CSD aus Schwetzingen geschrieben:
      Den wird die Gerechtigkeit vernichten,
      der das Verderben des andern im Sinn führt.
      Indische Weisheit

    • PeterM schreibt:

      „(…) Bejaht man dies (nicht den Betrug, sondern die posttraumatische Belastungsstörung und die daraus resultierende Einschränkung), dann ist man ganz schnell an dem Punkt, dass sie eben nicht mehr wusste, was sie sagte, dass sie sich das angebliche Tatgeschehen einfach einbildete, und dies natürlich aufgrund der posttraumatischen Belastungsstörung ohne Schuldvorwurf: und so könnte sie nicht mehr für ihre Falschaussage strafrechtlich verantwortlich gemacht werden.

      Ein teuflischer Gedanke! Aber einer, mit dem sich sicherlich auch Jörg Kachelmann intensiv beschäftigt haben wird.“
      (Quelle s.o.)

      Das war die eigentliche Funktion des Herrn Seidler in diesem Verfahren! Einen Schutzwall für den Fall zu konstruieren, daß es mit der Verurteilung Kachelmanns doch nicht klappen sollte.

      In diese Kerbe schlug die Staatsanwaltschaft unter anderem mit der Ablehnung des Prof. Brinkmann, denn dessen Gutachten hätte sie wohl nicht einfach übergehen können, auch wenn es eindeutig ausgefallen wäre. Der völlig unverständliche Ermittlungsstop nach dem Eingeständnis der Lüge durch die Nebenklägerin im April 2010 macht nur so Sinn: Man WOLLTE der Anzeigeerstatterin keine Falschaussage nachweisen!

      In die gleiche Kerbe schlug am Ende das Gericht; „Der heutige Freispruch beruht nicht darauf, dass die Kammer von der Unschuld von Herrn Kachelmann und damit im Gegenzug von einer Falschbeschuldigung der Nebenklägerin überzeugt ist.“
      (Presseerklärung des LG zum Freispruch)

      Ohne die schriftliche Urteilsbegründung wäre dieses das letzte Wort gewesen. Dass es dabei möglicherweise nicht bleibt, liegt nicht zuletzt am nicht nachlassenden Rachedurst der Nebenklägerin selbst, die vor den Augen eines erstaunten Gerichts und einer düpierten Staatsanwaltschaft Revision einlegte.

      Worin unterscheidet sich die schriftliche von der mündlichen Urteilsbegründung? Wie werden dort die Unwahrheiten der Anzeigeerstatterin bewertet? Das Gericht kann doch kaum Oltrogges Idee vom „unbedeutenden Randgeschehen“ gefolgt sein.

      Die traumatisierte Lügnerin wider Willen wird man uns doch angesichts der Raffinesse und Zielstrebigkeit in ihren Vorbereitungen und in ihrer Beharrlichkeit nicht verkaufen wollen!

      • Paul schreibt:

        Es wurde an anderer Stelle von Rechtsanwälten bereits über die oft unberechenbare Autonomie der Klienten geklagt.
        In unserem Fall darf man allerdings froh darüber sein. Staatsanwaltschaft und Gericht konnten sich noch so sehr bemühen; ihre Klientin war unberechenbar.
        Fräulein Dingens hatte sich zu keiner Zeit soweit im Griff um ihren Plan erfolgreich umzusetzen. Sie litt keineswegs unter einem Trauma, sondern unter ihrem blinden Hass, der eine rationale Umsetzung ihres geplanten Vorhabens unmöglich machte.

        Die Interessenlage zu diesem Prozess wird ständig deutlicher. Ebenso bestätigen sich die Vermutungen über die Gründe, weshalb das schriftliche Urteil nicht öffentlich werden soll.
        Die Indizien sprechen insgesamt gegen Staatsanwaltschaft und Gericht.

  17. Paul schreibt:

    Falls noch nicht entdeckt: Neues von RA Scherer.
    Ich frage mich allerdings inzwischen, weshalb er nicht im Strafrecht tätig ist.

    http://stscherer.wordpress.com/2012/02/07/der-fall-kachelmann-und-die-veroffentlichungsphobie-der-staatsanwaltschaft/

  18. MaxMäuerle65 schreibt:

    Gemopst bei Jörg Kachelmann auf twitter:

    http://www.20min.ch/news/zentralschweiz/story/Falsche-Vorwuerfe-keine-Seltenheit-28130705

    von Lena Berger


    «Ich habe in meiner Praxis immer wieder mit solchen Fällen zu tun», bestätigt der Luzerner Scheidungsanwalt Christian Affentranger. Besonders schlimm sei, wenn sich die Vorwürfe auch auf die Kinder beziehen würden. «Ich hatte einen Klienten, der wegen Missbrauchsvorwürfen seine Kinder zwei Jahre lang nicht mehr sehen durfte, bevor er vom Kriminalgericht freigesprochen wurde», so der Anwalt.

    Auf falsche Vorwürfe müsse entschieden reagiert werden. «Betroffene verlieren oft einen Grossteil ihrer Bekannten und teils auch ihre Arbeit», weiss Affentranger. Er rät bei falschen Vorwürfen wegen häuslicher Gewalt von der ersten Vernehmung an einen Anwalt beizuziehen. «Zudem würde ich rasch prüfen, ob eine Strafklage wegen falscher Anschuldigung und Ehrverletzung einzureichen ist», sagt er weiter.”

    Ein recht netter Artikel von weltonline Arikel von Elisalex Henckel (@Rita, diese hatte ja u.a. einen Artikel über Sie verfasst am 5.9.2010)
    über das Schweizer Örtchen La Brévine, dem Sibirien der Schweiz.

    http://www.welt.de/vermischtes/article13853297/La-Brevine-lockt-Touristen-mit-Rekord-Kaelte.html

    und
    ” Kachelmann meldet: Glattalp bricht Kälterekord”
    http://www.blick.ch/news/schweiz/kachelmann-meldet-glattalp-bricht-kaelterekord-id1755272.html

    • RitaEvaNeeser schreibt:

      @ Max … oh ja, ich erinnere mich – und was Frau Henckel aus drei Stunden Gespräch dann gemacht hat.

      und

      Der kindische Streit um den kältesten Ort und/oder wer die tiefsten Temperaturen gemessen hat, ausgelöst duch Wick, Bucheli &. Co = alle gegen Kachelmann , nimmt inzwischen hysterische Formen an.
      Gestern hat Bucheli sogar in der Tagesschau seinen Senf dazugegeben. Wenn Meteomedia sagt, sie messen nach WMO-Richtlinien, dann haben diese Herrschaften das zu akzeptieren. Warum sollte man lügen, Meteomedia würde sich doch nur selber schädigen.
      Irgendwie fühlt man sich in die Kindergartenzeit zurückversetzt….

  19. RitaEvaNeeser schreibt:

    Oftersheim 11.192 Einwohner grenzt im Westen und Norden direkt an ….Schwetzingen!
    Freie Wählervereinigung Oftersheim e.V.1. Vorsitzender: Michael Seidling die im Oftersheimer Gemeinderat die mit 33,2% stärkste Kraft ist…

    Der TV 64 Schwetzingen und der TSV Oftersheim sind seit 1997 eine GmbH, der 2002 auch noch der SV 98 Schwetzingen beigetreten ist.
    Ja und federführend in den Vorständen waren und sind die Herren Michael Seidling und Walter Dinkel… das ist nachzulesen!

    Aber, wie wir heute wissen kennen sich die Herren(Familien) üüüüüüberhaupt nicht! Sind sich auch NIE NICHT begegnet.

    So hat es jedenfalls der berühmteste Sohn der Gemeinde Oftersheim Richter am Landgericht Mannheim Michael Seidling gesagt:
    Zitat: Auf die Frage, ob er Richter Seidling kenne, legte der Vater des Opfers den Telefonhörer auf. Richter Seidling sagt gegenüber der «SonntagsZeitung»: «Ich kenne weder den Vater noch das Opfer. Es gibt keine Nähe zwischen uns.» Zitat Ende
    http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Fall-Kachelmann-Wie-unabhaengig-ist-der-Richter/story/12882866

    Der Tagesanzeiger schrieb und der Richter sagte: OPFER – das war schon bezeichnend am 18.07.2010,


      Nach dieser Aussage des Richters dürfte wohl der Hahn zum dritten Mal gekräht haben….

    Also in Ofdaschä ist wieder Fasnacht …O-Hois…O-Hois…O-Hois….

    Sicher sind auch die Honoratioren der Gemeinden im Saal gesessen als Hildegard ihr“geistiges Potential“ und ihre Unterwäsche auspackte … O-Hois…O-Hois…O-Hois!

    Und wie lustig muss Hans Schmitt in der Bütt gewesen sein, als er über seinen “Bruder” Jörg Kachelmann vom Leder zog: “Der hat sich bei vielen Frauen gesundgestoßen”, behauptete er. Und: “Ohne Frauen sei er nur noch eine Handgranate.”O-Hois…O-Hois…O-Hois

    Anmerkung: In der Schwetzinger Zeitung steht Hans Schmitt (Bild) nur… das Bild ist weg! O-Hois…O-Hois…O-Hois… so viel Mut hatte der Hansi dann doch nicht um sich abkonterfeien zu lassen!

    Tja, wie schreiben die Schwetzinger ganz richtig:

      Prunksitzung: Narren treffen den Geschmack der Gäste bei der Saalfastnacht !

    Wikipedia sagt: Geschmack ist ein kulturelles und ästhetisches Ideal, insofern damit differenzierte Urteilsfähigkeit gemeint ist, nach der jedermann streben soll.

    Manche haben Geschmack und manche haben eben keinen – und darauf ein dreifach donnerndes O-Hois…O-Hois…O-Hois!
    http://www.morgenweb.de/region/schwetzingen/region_schwetzingen/20120206_mmm0000002833771.html

  20. RitaEvaNeeser schreibt:

    Der Schweizer Bundespräsident von 2004, Joseph Deiss, gebrauchte in seiner Rede zum Schweizer Nationalfeiertag am 1. August 2004 den damals in der Schweiz bereits gebräuchlichen Ausdruck „Neidgenossenschaft“ als Wortspiel zur Eidgenossenschaft.

    In der Schweiz gibt es verhältnismässig- zur Grösse des Landes – viele Kleinbetriebe die sich mit dem Wetter beschäftigen.
    Meist sind es ehemalige Lehrlinge von Jörg Kachelmann die sich selbstständig gemacht haben. Natürlich nicht mit dessen Erfolg, wie denn auch.

    Hat der alte Hexenmeister
    Sich doch einmal wegbegeben!
    Und nun sollen seine Geister
    Auch nach meinem Willen leben.

    Seine Wort und Werke
    Merkt ich und den Brauch
    Und mit Geistesstärke
    Tu ich Wunder auch!

    Anfänglich ist der Lehrling stolz auf sein Können, doch bald merkt er, wie er der Situation nicht mehr gewachsen ist und nie sein wird… so geht es auch den Voraussagern der Schweizer Wetterscene!

    Den Herrschaften fehlt es einfach an Charisma,Können und Humor! Oh, ja, der Schweizer Humor ist sehr, sehr gewöhnungsbedürftig.

    Wenn man sich bei SAT1 ch. die Wetterberichte ansieht könnte man über die gewollt „humoristische Präsentation“ der Harry-Potter-Verschnitte einfach nur heulen. Und das staatliche Fernsehen, mit dem“ Dings vom Dach“, ist auch nicht das Gelbe vom Ei….

    Tatsache ist, dass Meteomedia seit 1990 eine prima Geschäftsidee war und ist, die eben immer den Neid der anderen hervorgerufen hat. Das steht ausser Frage!

    So waren auch die, oft unverständlichen Kommentare der Schweizer Wettermacher zu verstehen, als Jörg Kachelmann dank der Falschbeschuldigung einer rachsüchtigen Person, in die Mühlen der Justiz geraten ist.

    Was müssen sich die gefreut haben den lästigen-unangepassten- Konkurrenten, der kein Bünzli ist und nie werden wird, los geworden zu sein. Womöglich wollten sie den Kuchen schon unter sich aufteilen? Denn dass sie Jörg Kachelmann bekämpfen war schon 2008 ein Thema:

    http://www.schweizer-illustrierte.ch/unsorted/die-zeichen-stehen-auf-sturm
    Zitat:Ob es ihnen je gelingen wird, das Kriegsbeil zu begraben? Vielleicht – wenns in der Wüste schneit … Zitat Ende

    Aber… wie das Leben so spielt… dem war nicht so. Die Lügnerin wurde entlarvt, Jörg Kachelmann freigesprochen .Inzwischen steht Meteomedia besser da als zuvor, Jörg Kachelmann hat die volle Kontrolle seiner Firma:
    http://bazonline.ch/wirtschaft/agenturen-ticker/Kachelmann-uebernimmt-Kontrolle-ueber-Meteomedia/story/15371255

      Die Neidgesellschaft bläst zum Halali…..

    Seit Wochen jedoch gibt es nun Angriffe der Neidgenossen im Wettergeschäft auf Jörg Kachelmann: Wick’s Kommentar habe ich schon eingestellt, die dümmlichen Aussagen in Bezug auf das Wetter von Siegrist ebenso.

    Nun gifteln sie halt – ganz primitiv, kindisch und kleinlich – in der Presse herum und fangen Medienstreit, wegen ein paar Grad Kälte, an. Und lügen dabei auch noch!
    http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Streit-um-den-Kaelterekord/story/10159902

    Zitat: Diese Messstation entspreche nicht den Richtlinien der Weltmeteorologischen Organisation (WMO), sagte ein Sprecher von MeteoNews dazu. Zitat Ende

    Und wer ist MeteoNews? Na klar: PETER WICK…. Noch Fragen? http://meteonews.ch/de/Artikel/Impressum/*/de


    @J_Kachelmann Jörg Kachelmann
    Agentur-Journalismus-Elend am Sonntag Morgen: Trauriger Neid-Konkurrent luegt Agentur an, diese druckt ohne Rueckfrage
    Vor 2 Stunden

  21. RitaEvaNeeser schreibt:


    Alice Schwarzer : Die eine Millionen Euro Frage

    Mehr als eine Million Euro an öffentlichen Zuwendungen und Fördergeldern stehen zur Debatte, deren Nutzen und Verwendung etliche Fragen aufwirft. In den der Redaktion vorliegenden Wirtschaftsplänen gibt es zumindest aus kaufmännischer Sicht erheblichen Klärungsbedarf. Wie weitreichend die Überschneidungen zwischen der im selben Gebäude ansässigen Emma und der gemeinnützigen Stiftung sind, lässt sich noch nicht detailliert ermitteln, jedoch sind solche nach dem jetzigen Kenntnisstand vorhanden.

    Besonders von einer Alice Schwarzer hatte ich in diesem Fall eigentlich völlige Transparenz erwartet, gibt sie sich selbst doch immer als Retterin der Unterdrückten. Leider gestaltet sich das im Fall des FrauenMediaTurmes völlig anders, wie ich bei meinen Recherchen feststellen durfte. Mittlerweile ist einiges an Unterlagen und Informationen zusammengetragen und die Fragen werden immer mehr – anstatt weniger.

    Weiterlesen:
    http://iknews.de/2012/02/03/alice-schwarzer-die-eine-millionen-euro-frage/

    Erinnern wir uns: Schon 2008 hatte Schwarzer erhebliche Verluste! Martini war so freundlich und machte uns darauf aufmerksam.
    Irgendwo auf dem Blog ist auch der Link, wo man die veröffentlichten Daten – inzwischen auch für die Folgejahre – einsehen kann.
    Dass EMMA am absteigenden Ast ist, inzwischen bekommt man sie als Sonderangebot – ist auch bekannt

    Wir wissen selbstverständlich, dass Schwarzer sich für etliche Silberlinge bei der Bild – zum Nachteil Jörg Kachelmanns – verdingt hat.

    Un jetzt jammert sie um Millionen aus dem Steuertopf! Wofür eigentlich? Um nach “Burma” zu fahren? Oder um den Verlust ihres Gewinns, denn sie
    ebenso unüberlegt an einen dubiosen Mann geschenkt hat, auszugleichen?

    • PeterM schreibt:

      „(…) Statt die deutsche Mutter des Feminismus für ihren Einsatz zu würdigen, hat die neue Landesregierung, angeführt von der grünen Emanzipationsministerin Barbara Steffens, die staatlichen Zuschüsse für Schwarzers feministisches Archiv rückwirkend um zwei Drittel gekürzt. Statt 210.000 Euro, wie mit der CDU-geführten Vorgängerregierung vereinbart, gibt es seit Anfang des Jahres nur noch 70.000 Euro, und auch diese Finanzierung steht auf wackligen Füßen, wenn man die Einlassungen der neuen Amtsinhaber in Düsseldorf richtig versteht.

      Was also hat Alice Schwarzer sich zu Schulden kommen lassen?“
      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,813606,00.html

      Jetzt könnte man meinen, daß dem Autor Jan Fleischhauer einiges einfiele:

      - z.B. die Vorverurteilung von Personen, die der Vergewaltigung beschuldigt werden,
      - z.B. das von Fachkenntnis ungetrübte Auftreten als „Gerichtsreporterin“ in einem
      deutschen Boulevardblatt mit dem Effekt( oder sogar Ziel?) der Rufschädigung
      eines später freigesprochenen der Vergewaltigung Beschuldigten,
      - z.B. die mehrfach gerichtlich gerügte Nachverurteilung ebendieses Menschen,
      - z.B. die Kungelei mit der Anzeigeerstatterin und derem Haus-Therapeuten, der
      noch dazu als sachverständiger Zeuge auftrat,
      - z.B. die Tatsache, daß Ideologie vor die journalistische Wahrhaftigkeit gestellt wird,
      - Z.B. die Tatsache, daß Frau Schwarzer mit diesem Vorgehen allen Frauen, die
      wirklich Opfer einer Sexualstraftat werden einen „Bärendienst“ erwiesen hat.

      Aber weit gefehlt: J.Fleischhauer ist sogar von Alices niedermachendem Diskussionsstil angetan:
      „In Frankreich hatte man einfach lauter geschrien als die anderen, wenn man was sagen wollte. „ zitiert er A.S. mit spürbarer Anerkennung und meint, es läge an der von A.S. geäußerten Anerkennung unserer Bundeskanzlerin, daß die Landesregierung ihr jetzt den Geldhahn zudrehen möchte.

      Es mag sein, daß es bei der Angelegenheit tatsächlich um das Gerangel an öffentlichen Futtertrögen geht. Ganz sicher muß sich Frau Schwarzer zu Recht fragen lassen, wie sie die Fördermittel verwendet, auch wie scharf die Trennung zwischen der privatwirtschaftlichen „Emma“ und dem Medienprojekt ist.

      Aber es gibt heute keinen – wirklich keinen – Grund mehr, Frau Schwarzer als die „deutsche Mutter des Feminismus“ wertzuschätzen und damit finanzielle Zuwendungen der öffentlichen Hand zu begründen, Herr Fleischhauer, wenigstens nicht in dem Sinn einer „guten Mutter“!

      • RitaEvaNeeser schreibt:

        Diese Person als ” Mutter” des Feminismus zu nennen entbehrt nicht einer gewissen Uninformiertheit des Herrn Fleischhauer.

        Ich kann auch das Wort “Ikone” für eine Person zu lesen, die sich – für viel Geld- von der BILD-Zeitung anheuern liess um ihre hysterischen-vorverurteilenden- Ausbrüche zum Kachelmannprozess kolportieren zu können.
        Nicht einmal die Gerichte konnten sie stoppen.

        Aber zurück zu Fleischhauer, der wohl mit Geschichte nicht viel am Hut hat:

        Olympe de Gouges hat bereits 17 91 mit ihren mit ihrer Déclaration des droits de la Femme et de la Citoyenne die gleichen Rechte für Frauen gefordert.

        Also nichts Neues was Schwarzer gebracht hat, sie hat sich einfach an eine Idee angehängt und nur das Glück der modernen Medien und natürlich die Talkshows genützt wo sie meist alle niederbrüllte und immer noch brüllt. Wo sie andersdenkende beleidigt und nur auf Grund ihres Alters Narrenfreiheit hat.

        Sie hat das geerntet- ohne viel dazu zu tun,- was Christabel Pankhurst, Henriette Goldschmid, Louise Otto-Peters, Anita Augspurg, Clara Zetkin u.v.a.m. unter grössten Schwierigkeiten und mit persönlichen Diffamierungen auf den Weg gebracht haben.
        Und ich habe nichts davon gelesen, dass eine der Frauen der tatsächlichen Frauenbewegung das Bundesverdienstkreuz erhalten hat.

        Ach ja, diese Frauen waren es, die das Frauenwahlrecht 1919 durchsetzten, das 1900 Frauen zum Studium zugelassen wurden, dass 1949 die Gleichstellung von Mann und Frau ins Grundgesetz aufgenommen wurden. Das 1958 das Gleichberechtigungsgesetz in Kraft trat. Nur einige wichtige Beispiele – und zu dieser Zeit war von einer Alice Schwarzer noch keine Rede!

        Diese Frau schmückt sich mit Federn die ihr gar nicht zustehen.

        Wenn sie wenigstens der Kampagne „ Mein Bauch gehört mir“ welche sowieso getürkt war, auch eine Kampagne „ Mein Hirn gehört mir“ gestartet hätte, würde ich die Bundesverdienstkreuzverleihung auch noch verstehen.

        Welch Geistes Kind sie ist und wie gross ihr Männerhass ist zeigt doch am deutlichsten ihr Kommentar zum Verbrechen der Lorena Bobitt und ihrem Aufruf an andere Frauen ein Verbrechen zu begehen.
        „Sie hat ihren Mann entwaffnet. (…) Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (…) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich!“
        – Alice Schwarzer: Emma 1995

        Und jetzt macht sie sich auch lächerlich in dem sie mit der Finanzierung ihres „Turm-Projektes“ sogar nach Österreich rennt und bei Ö1 und dieStandard.at(naja, wo denn sonst) Stimmung macht. Gegen die Sparprogramme… gegen Sparprogramme unter denen Kindergärten, Schulen,Alleinerziehende, Frauen, Arme und Benachteiligte am meisten leiden. Die das hinnehmen müssen! http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Regierung-plant-drastisches-Sparprogramm

        Nur sie – Die Schwarzer – will weiter Unsummen für absolut nicht Lebensnotwendiges bekommen. Obwohl die Buchhaltung über dieses von Steuergeld finanziertes“ Frauen-Archiv“ absolut nicht koscher ist.
        Frauen Archiv – Ein Anachronismus in der Zeit des Internets wo man alles – meist gratis- finden kann, so man es tatsächlich braucht.
        http://diestandard.at/1328507139679/FrauenMediaTurm-Koeln-Schwarzers-Lebensprojekt-vor-dem-Aus

        Damit rennt sie ausgerechnet nach Österreich, wo gerade das härteste und schrecklichste Sparpaket geschnürt wird, das man sich vorstellen kann. Natürlich nur für Lieschen Müller und Max Mustermann und nicht für die Upper Class…

        Die Frau, die in Jugendjahren nur in das Auto mit dem Stern eingestiegen ist, kennt bei Geld – das andere durch ihrer Hände Arbeit verdienen müssen- einfach keine Grenzen.

          WIE WÄRE ES WENN SCHWARZER DIE GESAMTEN TANTIEMEN, WELCHES SIE FÜR IHRE “LEBENSERINNERUNGEN” ERHÄLT, DEM FRAUENARCHIV SPENDEN UND SICH NICHT AM STEUERGELD MÄSTEN WÜRDE!

  22. MaxMäuerle65 schreibt:

    @All

    “Dazu gründete Kachelmann, der im Mai 2011 freigesprochen worden war, eine neue Firma mit dem Namen Meteomedia (Europa) AG. Kachelmann habe die Kontrollmehrheit, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Die Neuordnung sei für alle Seiten befriedigend.”

    «Sämtliche rechtlichen Auseinandersetzungen im bisherigen Aktionariat sind beigelegt», sagte Martin Kurer gegenüber der Nachrichtenagentur sda.

    http://bazonline.ch/wirtschaft/agenturen-ticker/Kachelmann-uebernimmt-Kontrolle-ueber-Meteomedia/story/15371255

  23. RitaEvaNeeser schreibt:

    Ich weiss nicht warum alle TV-Sender so ein Theater um die Kälte machen?

    Wenn es nach den Kristallkugel-Wettervoraussager gegangen wäre, hätten wir diesen “Horror” doch schon seit ungefähr Mitte November! Davon war doch keine Rede…

    J.K. hat damals geschrieben :Wetter-Extra: Die groteske Legende vom Horrorwinter – von peinlichen „Wetterexperten“ und dummen Zeitungen….
    http://wetterkachelmann.wordpress.com/2011/10/24/wetter-extra-die-groteske-legende-vom-horrorwinter-von-peinlichen-wetterexperten-und-dummen-zeitungen/

    Wer nun glaubt , dass die Schweizer Meteorologen da besser sind, der irrt sich.. Schon 2009 mussten sie ihre ständigen Fehlprognosen zugeben… Nur Blumer,Siegrist &.Co- die haben sich jetzt -eben weil sie so fehlerhaft arbeiten – auf Kachelmann eingeschossen und bringen die dümmsten Ausreden:

    …… Die momentane Wetterlage, eine sogenannte Südwestlage, sei notorisch schwierig vorauszusagen.
    oder
    ……Diese labile Wetterlage mache neben der Langzeit- auch die unmittelbare Prognose enorm schwierig.
    oder
    «Es braucht nur wenig, und es entsteht ein Hoch oder ein Tief.» Anmerkung: Der Satz ist Spitze und so intelligent!

    Die Herrschaften haben entweder einen Dachkoller( Meteo wird von einem Dach gesendet,warum weiss der Kuckuck!), oder Anleihe bei den Bauernregeln genommen: Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist…..
    oder
    …..Das Problem liege in der Auflösung der vorhandenen Wettermodelle…

    Wer es nicht kann sollte es eben lassen, und nicht dann noch im blick.chat die Leute aufwiegeln, wie der Staatsbeamte Siegrist! http://www.blick.ch/news/schweiz/kachelmann-sf-meteo-luegt-id27235.html

    Es ist Winter, inzwischen sollte sich herumgesprochen haben, dass zu dieser Jahreszeit meist Schnee,Kälte und Eis zu erwarten ist.

    Ich liebe diese Jahreszeit auch nicht sehr, aber kann man es mit Dauersendungen und Dauerraunzen ändern?


      Die beste Methode ist: Am Morgen selbst feststellen wie das Wetter ist!

    Vor genau einem Jahr haben wir in Mannheim so gefroren, dass die Aufsichtsbeamten Mitleid hatten und wir im Entrée des Landesgerichts warten durften. Angezogen im Zwiebelverfahren – Schicht für Schicht.
    Der Zug Mannheim-Basel hatte – wg.Kälte!! – 1½ Stunden Verspätung…..

    Ach ja, “geflöckelt” hat es bei uns gerade mal soviel, dass alles angezuckert ist. Die Schaufel und das Streusalz wurden noch nicht gebraucht! Und soooooooooo kalt ist es auch nicht -3°

    Heute bei Twitter gelesen:
    Jörg Kachelmann
    @J_Kachelmann Jörg Kachelmann
    Meteomedia hat zwei phantastische neue Stellen zu besetzen, kommt ins Schweizer Urlaubsparadies und streichelt Kater Lupin jeden Tag!

    http://www.facebook.com/groups/54447427782/
    Bild :http://www.facebook.com/groups/54447427782/

    Scheint sehr gut genährt der Herr Kater

    • anselm schreibt:

      Erst am vergangenen Samstag habe ich so einen Spinner im Bayerischen Fernsehen gesehen: er hat zwei hohle Hände voller Zecken gezeigt und erklärt: das ist unser Schicksal. Die Insekten erfrieren nicht mehr, und im Sommer werden sie uns alle fressen. Na, jetzt haben sie ihren Winter!

    • Profiler1 schreibt:

      Ohh ist der süß. :-)

    • Paul schreibt:

      Das Gschiß ums Wetter wird wohl künftig noch schlimmer werden. Im Winter gibt es Geld für Energiewerte, im Sommer wird die Welt vor CO2 oder Zeckenplage gerettet; ein Milliardenmarkt. Aus Sicht der Interessenten wäre daraus noch wesentlich mehr zu machen, wenn einem die Geschäfte nicht ständig mit zutreffenden Meldungen vermiest würden.

      Ausserdem kann man auch scheinheilig über die Probleme der Wohnungslosen heucheln, wogegen man natürlich nichts tun kann. Es ist “anderswo ja noch viel schlimmer”. Natürlich.

  24. QuoVadis schreibt:

    Liebe Rita,

    leider habe ich zur Zeit wenig Zeit, deshalb “mopse” ich meinen eigenen Beitrag von “Elsen-Forum” und stelle den hier rein…

    Es wird mir schlecht angesichts der Unverfrorenheit einer ASchwarzer, die in ihrem Leib-Medien-Organ nicht nur die Unschuldsvermutung negieren will sondern C.S.Dinkel als Vergewaltigungsopfer immer noch darstellt, somit indirekt J.Kachelman einen – freilich nicht verurteilten – aber “Vergewaltiger” nennt.

    Und dafür noch staatliche Subventionen bekommt…

    “[...] EMMA schließt sich der Begründung an, hätte aber auch noch zwei weitere Vorschläge gehabt: „einvernehmlicher Sex“ und „Unschuldsvermutung“. Begründung? Da fragt man am besten Nafissatou Diallo oder Claudia D. oder irgendeine von den 86800 geschätzten vergewaltigten Frauen im Jahr, deren Vergewaltiger nie angezeigt, nie angeklagt oder nie verurteilt wurden.”
    EMMAonline, 18.01.2012

    http://www.emma.de/

    Alle Optimisten, die dachten und hofften, daß ASchwarzer/EMMA ihr Verstand und Gedächtnis doch einschalten würde, aus ihrer Historie und Fehlern lernen würde, oder nur mal sich fragen würde: Weiß ich, was ich tue bzw. öffentlich schreibe?, müssen jetzt ihre Erwartungen in den Grand Canyon der gestorbenen Hoffnungen tiefst begraben.

    Nafissatou Diallo oder Claudia D. als „geschätzte vergewaltigte Frauen“ immer noch zu bezeichnen bedeutet ja nicht nur mangelndes Verständnis für Rechtsfragen, sondern und vielleicht nur dumme Sturheit, die offensichtlich unendlich ist und gegen die keine Medizin, keine Therapie und keine Strafen helfen können.

    Re. Unschuldsvermutung als Unwort des Jahres: Wäre es hier nicht angesagt den Verfassungsschutz zu informieren, das ein Presseorgan in Deutschland die Unschuldsvermutung – ein Menschenrecht, und im Grundgesetz der BRD verankertes Grundrecht – öffentlich, laut dem Grundsatz für die Festlegung des Unworts des Jahres: als „sachlich unangemessene oder inhumane Formulierungen“ bezeichnet. Was ja nicht anderes heißt, daß die Unschuldsvermutung für ASchwarzer/EMMA „inhuman“ ist. Das ist aber, IMHO, gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung der BRD.

    Der Verfassungsschutz sollte die Beobachtung Der Linken zu Gunsten der Beobachtung des Frauenturms umstellen.

    Meine ich…

    LG, QV

    • Ottilie46 schreibt:

      @ Quo Vadis

      Zitat aus EMMA – Winter 2012:

      Gerade landete wieder eine absurde „Abmahnung“ auf meinem Tisch, wegen eines Interviews, in dem ich mich zum Kachelmann Prozess geäußert hatte.

      Wahrscheinlich ist das schon zu lange her, so dass Alice schon wieder vergessen hat, was ein Freispruch ist (sofern sie es überhaupt jemals begriffen haben sollte).

      Na, warten wir mal die Frauenturm-Eil-Pressekonferenz ab.

      Vielleicht erfahren wir dann danach von der nächsten absurden Landung auf Alices Schreibtisch, sofern nicht inzwischen auf diesem Landeplatz ein Kuckuck klebt.

    • RitaEvaNeeser schreibt:

      Nicht weiter tragisch, Quo Vadis – wenn der Beitrag für unseren Blog adäquat ist, sollte das schon in Ordnung sein.

  25. RitaEvaNeeser schreibt:

    Alice Schwarzer droht das Aus

    Frauenrechtlerin Alice Schwarzer sieht ihr Frauenarchiv in Köln bedroht: Weil Zuschüsse des Landes drastisch reduziert wurden, drohe das Aus für das Projekt. Mit einer Pressekonferenz in Düsseldorf suchte Schwarzer nun Hilfe in der Öffentlichkeit.
    http://www.ksta.de/html/artikel/1327919417783.shtml

    a) Schwarzer hat doch bei der Bild genug kassiert um dieses ” Frauenarchiv” zu unterhalten!
    Frage : Was soll das überhaupt sein? Ist es lebensnotwendig? Und wenn ja, für wen?

    b) EURO 210.000 -Zweihundertzehntausend- für etwas auszugeben , dass volkswirtschaftlich wohl im Rang ganz unten steht, wenn Kindergärten, Freizeiteinrichtungen geschlossen werden müssen, Strassen nicht mehr repariert werden ,Krankenanstalten nicht immer ausreichend arbeiten können und vieles anderes gestrichen wird- ist wohl eine Schande!

    c) Alle müssen sparen – seht Euch doch nur an, wo die Rotstifte angesetzt werden. Nur Alice Schwarzer will jetzt durchzwängeln, dass sie weiterhin Geld ihre Projekte erhält?

    d) Wer überprüft eigentlich was mit den Batzen Geld passiert, dass der Steuerzahler herausrücken musste und jetzt weiterhin zahlen soll.

    Zitat: In NRW gibt es mehrere Frauenarchive. Bis auf einen einmaligen Zuschuss für ein Regal wurde bisher kein anderes Frauenarchiv aus dem Etat des Emanzipationsministeriums gefördert.“ Hinzu komme, dass – anders als andere Archive – die Einrichtung im FrauenMediaTurm wegen „stark reglementierter Öffnungszeiten nur sehr eingeschränkt öffentlich zugänglich ist“. Zitat Ende

    Ach so,Schwarzers Projekt braucht wohl vergoldete Regale….

    • Ghostbuster schreibt:

      Na endlich!
      Ich habe schon lange darauf gewartet.
      Eigentlich hatte ich bei der Landesregierung angeregt diesen Turm in einen Abenteuerkindergarten umzuwandeln. Es ist ja schließlich nicht einzusehen, dass der Steuerzahler Räume für Frau Schwarzers privates Lebenswerk und der Emma Redaktion finanziert.
      Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen das dieser Turm eine bessere Verwendung bekommt..
      70000€ sind für mich ebensowenig diskutabel. Mal sehen ob die öffentliche Meinung in diesen Zeiten nicht ebenso denkt!
      Frau Kraft und ihre SPD werden sich wohl kaum als Steuergeldverschwender bezeichnen lassen wollen. Der Rechnungshof wird hier sicher auch nochmal sehr genau prüfen, vielleicht ist das sogar ein Fall für die Staatsanwaltschaft. :D
      http://www.turi2.de/2012/01/30/heute2-schwarzer-kaempft-zuschuesse-frauenmediaturm-12576358/

    • Ottilie46 schreibt:

      @ Rita

      Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll!

      Was hat Alice Schwarzer doch schwarz gemalt, weil Jörg Kachelmann freigesprochen wurde. Wie hat sie über die vielen weiblichen Opfer von Gewalt gejammert, die sich aufgrund dieses Urteils nun nicht mehr trauen werden, Anzeige zu erstatten.

      Und nun entblödet sich diese Person doch wahrhaftig nicht, über das “Verschieben” der immensen Mittel, die sie bislang für ihren elitären Frauen-Elfenbeinturm kassiert hat, zu wettern.

      Bei einer parlamentarischen Anfrage im Mai 2011 war die grüne Frauenministerin Steffens sich nicht zu schade, das Parlament zu belügen: Sie behauptete, die Streichung hätte Budgetgründe – in Wahrheit jedoch sind die für den FMT reservierten Mittel an das Frauenkulturbüro in Krefeld verschoben worden. Und neuerdings heißt es aus Düsseldorf, die dem FMT gestrichenen Gelder würden in wichtigere Projekte gesteckt: nämlich in Frauenhäuser. Abgesehen davon, dass auch das nicht stimmt, ist dieses Argument wirklich verblüffend. Ist es einer grünen Frauenministerin denn etwa nicht klar, dass Dokumentation und Erforschung der Ursache häuslicher Gewalt genau so wichtig ist wie konkrete Hilfe?

      Na, sieh mal einer an, was schert die Feministin Schwarzer eine zusammengeschlagene Frau, für die dringend ein Platz in einem Frauenhaus benötigt wird!

      Nein, in bewährter Demagogie behauptet Frau Schwarzer nun erst einmal, dass es eine Lüge ist, dass die von ihrem Lieblingsspielzeug abgezogenen Mittel in Frauenhäuser gesteckt werden sollen.

      Und dann kommt die Krönung!!

      Frau Schwarzer, die uns seit Monaten mit den absurdesten Statistiken bombardiert, in den sie die massenhafte Zunahme von Vergewaltigungen suggerieren will, stellt plötzlich fest, dass dass ihr Wolkenkuckucksheim, dessen Zugang sie wie ein Zerberus bewacht und für dessen Eintritt sie auch noch Geld kassiert, mindestens genauso wichtig ist wie ein Frauenhaus (wenn nicht noch wichtiger), wobei ihr im Grunde genommen Frauenhäuser sowieso nur Mittel zum Zweck für ihren verlogene Eigenwerbung waren und sind .

      Nach ihren peinlichen Auftritten im Prozess gegen den Mann Jörg Kachelmann dürfte diese neueste Aktion der Bundesverdienstkreuzträgerin Schwarzer gegen drei als Ministerinnen tätige Frauen wohl nun der absolute Tiefpunkt ihres feministischen Feldzuges sein.

      Frau Schwarzer lobhudelt in widerlichster Weise einem Ministerpräsidenten, der eine offene Tasche für ihr persönliches Hobby hatte, aber rigoros die Mittel für Frauenhäuser kürzte und diffamiert drei Ministerinnen, weil diese Schluß machen mit dieser Geldvergeudung.

      Beim Frauenministerium, dem die in Köln aufgewachsene Barbara Steffens als Ministerin vorsteht, sieht man die Angelegenheit nüchterner. Es sei schlicht die Haushaltssituation, die die Landesregierung zwinge, „mit scheinbar geringen Sparbeiträgen zur Konsolidierung beizutragen“, erklärt der Sprecher der Ministerin, Christoph Meinerz. Das Ministerium müsse obendrein „die erheblichen Kahlschläge der Vorgängerregierung rückgängig machen“. Gemeint ist die Mittelkürzung für die Frauenhäuser.

      http://www.derwesten.de/politik/lebenswerk-von-alice-schwarzer-in-nrw-vor-dem-aus-id6294876.html

      Und Ober-Emanze Schwarzer hat erstaunlicherweise jede Menge Zeit und Geld, um mal so eben gleich eine Pressekonferenz einberufen:

      Am 31. Januar wird der Vorstand des FrauenMediaTurm eine Pressekonferenz in Düsseldorf geben. Der FMT schlägt Alarm: Denn die rotgrüne Regierung des Landes hat überraschend die Zusage ihres Vorgängers gebrochen, die gemeinnützige Stiftung bis zum Jahr 2017 mit 210.000 € im Jahr zu fördern.

      http://www.frauenmediaturm.de/frauenmediaturm/pressekonferenz/

      Tatsächlich bin ich in den vergangenen Jahren bei allen NRW-Ministerpräsidenten, unabhängig von deren Parteizugehörigkeit!, mit meinem – ehrenamtlichen – Engagement für die gemeinnützige Stiftung immer auf offene Ohren gestoßen. Ministerpräsidentin Kraft jedoch, der ich seit März 2011 insgesamt sechs, von mal zu mal dringlicher werdende Briefe geschrieben habe, hat es noch nicht einmal für nötig gehalten, mir auch nur einmal zu antworten. Sie persönlich hat es ja auch geschafft.

      Nicht nur läßt sich Frau Schwarzer über die angeblich gebrochenen Zusagen einer grün-roten Regierung aus, nein, sie wird auch sehr persönlich in ihren Äußerungen. Der letzte Satz dürfte jedenfalls an Impertinenz nicht zu überbieten sein!

      Aber das kennen ja auch schon Frau Friedrichsen und Frau Rückert zu Genüge.

      Kinder schmeißen sich auf die Erde oder trampeln, wenn sie etwas nicht bekommen. Aber dafür ist Alice wohl doch ein bißchen zu alt und auch schon zu steifbeinig, und so tobt sie sich ersatzweise in EMMA-Online aus:

      http://www.aliceschwarzer.de/publikationen/blog/?tx_t3blog_pi1blogListshowUid=90&tx_t3blog_pi1blogListyear=2012&tx_t3blog_pi1blogListmonth=01&tx_t3blog_pi1blogListday=30&cHash=a6586820e2

      Ach so, in EMMA-Online steht übrigens immer noch das Credo von Alice Schwarzer:

      Der Motor meines ganzen
      Handelns ist die Gerechtigkeit.
      Alles andere wäre für mich
      ein verpasstes Leben.

      Einen Kommentar dazu erspare ich mir!

      • QuoVadis schreibt:

        Ottilie46, guten Tag!

        So sehen die regeln der Nutzung des subventionierten Informationsdienstes und der subventionierten Bibliothek aus.

        Das ist die gelebte Gerechtigkeit ASchwarzers!

        Für Privatpersonen, die von ihren Steuergeldern den Dienst vorfinanziert haben: 20€ Grundgebühr für 30 Minuten, jede weiteren 15 Minuten 10€/40€ die Stunde…

        “Der Informationsdienst

        Die Mitarbeiterinnen des FMT bieten Ihnen einen Dokumentenlieferdienst (Fotokopien einzelner Artikel) und thematische Literaturrecherchen gegen Gebühr. Vorab beraten wir Sie gerne telefonisch oder per Email.

        Aufträge können nur schriftlich erteilt werden. Dabei ist die maximale Recherchezeit sowie die maximale Anzahl von Kopien anzugeben. Es werden Literaturlisten zu allen Dokumentarten sowie Kopien von Texten und Artikeln (z.B. aus der EMMA) per Post oder Fax verschickt.

        Für die von uns durchgeführten Recherchen gelten folgende Tarife:

        Dokumentenlieferung – bei präziser Angabe von Quelle und Text: bis zu 10 DIN-A4 Seiten 5 €, darüber bis 25 Seiten 10 €, pro 10 weitere Seiten 5 €. Plus Porto.

        Recherche für Privatpersonen: 20 € Grundgebühr für eine halbe Stunde, jede weitere Viertelstunde 10 €. Fotokopien je 0,10 €. Plus Porto.

        Recherche für Institutionen und Firmen: 40 € Grundgebühr für eine halbe Stunde, jede weitere Viertelstunde 10 €. Fotokopien je 0,10 €. Plus Porto.

        Die Bibliothek des FMT

        Die Präsenzbibliothek des FMT ist montags bis freitags von 10-17 Uhr geöffnet. Bitte voranmelden.
        Die Nutzung der Bibliothek ist nur nach Voranmeldung möglich.
        Pro Besuch wird ein Unkostenbeitrag von 5 Euro erhoben. ”

        http://www.frauenmediaturm.de/service/bibliotheksnutzung/

        LG, QV

    • Fritz schreibt:

      Den Wetterbericht von JK haben wir am letzten Freitag (27.1.12) auch über Astra sehen können (Franken-Sat), man muss unter Umständen aber ein wenig mit seinem Sat-Receiver herumexperimentieren, falls der Sender nicht schon vorinstalliert ist.
      Jk war dort um kurz vor 18 Uhr zu sehen, vermutlich auch um kurz vor 22 Uhr

      http://www.blm.de/de/pub/radio___tv/tv_programme/sender/franken_sat.cfm

      Sendefrequenzen:
      ASTRA 1F; Transponder: 1.092; Polarisation: vertikal; Position: 19,2% Ost; Downlinkfrequenz: 12.246,00 MHz; Symbolrate: 27.5MSymb/s; FEC: 3/4;
      Senderkennung: F-SAT
      Sendezeiten:
      Sa./So.
      10.00 – 13.00 Uhr: TV Bayern
      täglich
      13.00 – 17.30 Uhr: TV Bayern
      17.30 – 18.00 Uhr: main TV
      18.00 – 19.00 Uhr: TV touring Würzburg
      19.00 – 20.00 Uhr: TV Oberfranken
      20.00 – 21.30 Uhr: Franken TV (Nbg.)
      21.30 – 22.00 Uhr: main TV
      22.00 – 23.00 Uhr: TV touring Schweinfurt
      23.00 – 23.45 Uhr: TV Oberfranken

  26. Ottilie46 schreibt:

    Jetzt weiß ich wenigsten, wieso Alice Schwarzer mitsamt ihrer Feministinnen-Meute z. Z. nicht so auf Jörg Kachelmann fixiert ist.

    Sie kämpfen momentan an einer anderen und gaaaaanz, gaaaaaanz furchtbar wichtigen Front:

    http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Toiletten-Wirbel-um-Rolling-Stones-Museum

    “Es ist ein Aufschrei durch die Bevölkerung gegangen – allein bei mir hat sich etwa ein Dutzend Frauen beschwert”, sagt die Gleichstellungsbeauftragte Marianne Jönsson-Olm von der Samtgemeinde Lüchow. Die Urinale halte sie für nicht zumutbar, betont sie.

    Man stelle sich das einmal vor:

    Ein Dutzend Frauen hat sich allein bei der Gleichstellungsbeauftragten beschwert, eine wahre Masseninvasion!

    Ach so, eine Frage, was haben Frauen eigentlich auf einer Herrentoilette zu suchen?

    Man stelle sich vor, wenn Männer eine Damentoilette aufsuchten und sich anschließend bei der Frauenbeauftragten über die Form der Toilettenbecken beschwerten! Vermutlich kämen die gar nicht wieder aus deren Büro heraus, weil sie diese nämlich sofort als potentielle Sexualstraftäter (was sonst wohl könnten Männer auf einer Damentoilette vorhaben!) festnehmen lassen würde.

    Übrigens hat die Samtgemeinde Lüchow lt. Wikipedia 9.432 Einwohner (Stand: 31. Dez. 2010), wobei empörenderweise der Anteil der weiblichen Bevölkerung nicht extra ausgewiesen wurde.

    Aber nichtsdestotrotz lohnt sich ein Rechenexempel:

    Mit den o.g. 12 beschwerdeführenden Damen haben sich nach Adam Ries ganze 0,0012722 Prozent der 9.432 Einwohner (tut mir leid, Frau Schwarzer, so steht’s nun mal in ganz frauenfeindlicher Weise in Wikipedia) Lüchows bei Frau Jönsson-Olm beschwert.

    Wie mag sich da wohl der Aufschrei, der durch die Bevölkerung gegangen ist, angehört haben?
    Oder hat Frau Jönsson-Olm das homerische Gelächter, dass da auf allen Straßen und Plätzen zu hören war, irrtümlicherweise für einen Aufschrei gehalten?

    Und die eigentlich Schuldige an diesen Rolling Stones, oder – auf gut deutsch und dem Anlass entsprechend gesagt – an diesen Steinen des Anstoßes ist (welch ein Verrat an allen aufrechten Feministinnen) auch noch eine Frau, nämlich die niederländische Künstlerin Meike van Schijndel.

    Und – als ob das nicht schlimm genug ist – äußert sich auch noch (igitt!) ein Mann in geradezu frauendiskriminierender Weise zu dieser frauenverachtenden Entgleisung:

    Der Stadtdirektor Hubert Schwedland sieht es locker: “Wenn mir das nicht gefällt, muss ich einen Bogen um die Toiletten machen. Es ist ein Kunstobjekt – das ist für mich ganz klar.”

    Ja, und ich bin felsenfest davon überzeugt, dass diese frauenfeindlichen Urinale nur eine Folge des Kachelmannprozesses sind ! :mrgreen:

    • BlackHole schreibt:

      @Ottilie46
      Diese “frauenfeindlichen Urinale” sind eine Abbildung des Logos der Rolling Stones bzw. der berühmten Jagger-Zunge. :-)
      Mal sehen, vieleicht werden diese hochgradig frauenfeindlichen Urinale ja noch den Sprung ins TV schaffen. Ich könnte mir schon vorstellen, dass Sender wie N24 diese böse Geschichte aufgreifen, haarklein darüber berichten bzw. die BILD auf Seite 1 in großen Lettern diese frauenverachtende Geschichte zum Politikum machen wird.
      In Deutschland ist soetwas möglich…

      • RitaEvaNeeser schreibt:

        Ach, dieser Herr T. wird von Talk zu Talk weitergereicht, ich glaube ich habe ihn sogar dieser Tage zusammen mit der van Bergen ( auch rechtskräftig verurteilt) bei Lanz gesehen.
        Jetzt ist er angeblich geläutert….. tja, was Muttis Prominenz so alles ausmacht!

      • Ottilie46 schreibt:

        @ BlackHole

        Ja, aber zum Glück ist wenigsten Mick Jaggers Zunge als Gipfel dieser “frauenverachtenden Entgleisung” weggelassen worden!

        Nicht auszudenken, was diese Protestiererinnen wohl gemacht hätten, wenn man auch noch diese in Keramik verewigt hätte.

        Aber ich sehe es schon kommen, dass die Feministinnen aus ganz Deutschland nach Lüchow ziehen, um dort Mahnwache von dem Herren-Klo im Rolling-Stones-Museum zu halten.

        Dort können sie ja dann gemeinsam den berühmtesten Song der Rolling Stones singen:

        “I Can’t Get No Satisfaction”

        zu deutsch:

        Ich find´ einfach keine Befriedigung, nein,
        so sehr ich es auch versuche und versuche …
        Ich kann sie nicht finden, find einfach keine …

        Und das ist ja doch wohl das Grundproblem von Alice und ihre Anhängerinnen (was die Rolling Stones allerdings damals nicht ahnen konnten)!

        http://www.swr.de/swr1/bw/musik/-/id=446320/nid=446320/did=622894/3krojr/index.html

  27. claudia schreibt:

    Gestern abend stand ich vor der Wahl, zur entspannung vor dem Wochenende zwei Talkshow zu gucken – im WDR “Kölner Treff” oderim HR “NDR-Talkshow”.- Also im Videotext die Gästelisten gechekct – hm, bei Böttinger war Dieter Hildebrandt, Sven Plöger, Maria Schrader und ander – klang ganz gut. Und in der NDR-Talkshow?? Da stand doch tatsächlich “Ben Tewag , Autor” auf der Gästeliste. Hä? Ben Tewag, Autor? Das ist doch der Sohn von Uschi Glas, der außer Prügeleien nix auf die Reihe gebracht hat. Der rechtsgültig verurteilt wurde und 1 1/2 Jahre oder mehr im Gefängnis verbracht hat – der ist jetzt “Autor” – weil er ein Buch über seine Knasterfahrungen gemacht hat… Der ist jetzt gesellschaftsfähig und der wird in Talkshows eingeladen, um sein wohl nicht unerhebliches Ego noch ein bißchen mehr zu stärken und Werbung für sein Machwerk zu machen. Und Jörg Kachelmann, der Mann, der Millionen Deutschen das Wetter nahe gebracht hat, der freigesprochen wurde, den irgendein rachsüchtiges Weibu in Verbindung mit unsäglichen Presseheinis versucht hat zu ruinieren, der wird jetzt von den Talkshows gemieden, wie das Weihwasser vom Teufel. Ich fasse es nicht. Korrupte Politiker, als Schwerverbrecher verurteilte Schauspieler (wie vor vielen Jahren Burkhard Driest), mißratene Promisöhnchen – die sind okay, aber Kachelmann nicht? Ich könnte k….

    • anselm schreibt:

      Ich habe gestern, weil mir ein bißchen wunderlich zumute war, zum ersten Mal “Dschungelcamp” gesehen. Dort erlebt man dasselbe in Grün: die interessanten Frauen werden rausgewählt, die Vogelscheuchen dürfen weitermachen. Man muß die Leute nur “frei” wählen lassen, dann kann man zuschauen, wie sich einer am anderen orientiert.

      • RitaEvaNeeser schreibt:

        Also Ihr “Zumute” cher anselm, muss schon sehr ” wunderlich” gewesen sein, dass sie so tief gesunken sind: Dschungelcamp iiiigiiiit – morgen dann Kallwas oder so?

        • anselm schreibt:

          Oh bitte, machen Sie sich keine Sorgen um mich! ich kann mir solche Eskapaden leisten und finde ohne weiteres in meine Welt zurück. Im Gegenteil, solche Kontrasterlebnisse bestärken mich ja noch in meinen Ansichten und Vorurteilen.

          • RitaEvaNeeser schreibt:

            Warum nur fällt mir Wilhelm Busch ein? “Doch jeder Jüngling hat wohl mal ‘n Hang fürs Küchenpersonal, und sündhaft ist der Mensch im ganzen! …

    • BlackHole schreibt:

      @claudia
      [Benjamin Tewaag] weil er bei einer Schlägerei 2002 vor der Münchener Diskothek P1 beteiligt gewesen sei, bei der er einen Kameramann mit Rum übergossen und angezündet habe. In den Jahren 2009/2010 war er infolge einer Verurteilung wegen Körperverletzung für 10 Monate inhaftiert.
      Gescheiterte Existenzen mit solchen Hintergründen bringen die Quote für die Sender. Nichts ist den Sendern zu peinlich, hauptsache die Quote stimmt… und leider gibt es noch genügend Menschen vor der Glotze, die solchen Müll regelrecht geniessen.

  28. RitaEvaNeeser schreibt:

    Frage: Ich kenne mich ja in der Presselanschaft Deutschlands nicht so genau aus, aber es ist mir so, als wäre die Süddeutsche einmal ein seriöses Blatt gewesen?

    Nur wenn es um Jörg Kachelmann geht, dann ist wohl davon nichts mehr zu merken. Das haben viele Beiträge gezeigt, auch die, welche man von “sogenannten Experten” eingeholt und abgedruckt hat.
    Der schlimmste Coup den dieses Blatt sich aber- kurz nach der Haftentlassung – geleistet hat war:
    Wer hat Angst vor Jörg Kachelmann?
    zusammengeschustert von Gabriela Herpell, Susanne Schneider und Jonas Leppin .

    Es ist natürlich auch eine Infamie der “Damen” die sich hier geäussert haben, aber der Anreiz ( finanzieller Art ?) der Süddeutschen wird schon entsprechend gewesen sein um das Denunziantentum dieser Personen zu “versilbern”!

    Nun hat sich Jörg Kachelmann entschlossen für main tv. das Wetter zu präsentieren. Gut so!

    Warum denn nicht? Die Verantwortlichen wissen sicher was sie an J.K. haben und dass er seine Sache ausgezeichnet machen wird.

    Das passt aber der Süddeutschen anscheinend gar nicht:http://www.sueddeutsche.de/medien/kachelmann-kehrt-ins-fernsehen-zurueck-vorhang-auf-fuer-den-blumenkohlwolken-onkel-1.1267572
    Vorhang auf für den “Blumenkohlwolken-Onkel” titeln sie und – oh Wunder – sie vergessen zufällig den/die entsprechenden KomentatorIN namentlich zu nennen.
    Süffisant wird folgendes ausgeschlachtet: “Nachdem Staatsanwaltschaft und Medien mein angebliches Privatleben gewaltsam öffentlich gemacht haben, wär’s mit dem Blumenkohlwolken-Onkel wohl schwierig”, hatte der Moderator in einem Interview gesagt.“ Das Kapitel Fernsehen ist dadurch für mich beendet worden.”

    Es wäre an den Medien, die – wie Jörg Kachelmann richtig gesagt hat – an seiner Diffamierung einen hohen Anteil hatten, jetzt nicht schon wieder in die Schmutzkiste zu greifen, sondern anzuerkennen, dass er endlich peu à peu zur Normalität zurückfindet. Dass dies nun bei maintv geschieht ist der richtige Schritt.http://www.main.tv/nachrichten/joerg-kachelmann-feiert-sein-fernseh-comeback-bei-main_tv.html
    Aber nein, das passt ihnen anscheinend schon wieder nicht.

    Und.. diese Herrschaften der Süddeutschen können auch nicht richtig lesen: Es heisst das Kapitel Fernsehen ist für mich beendet worden, beendet durch die schändlichen Artikel und Sendungen der Medien, „Wer hat Angst vor Kachelmann“ gehört in diese Kategorie der Journaille.
    – Es heisst nicht, ICH, Jörg Kachelmann, habe das Kapitel Fernsehen beendet.

    Fängt die Kampagne gegen Jörg Kachelmann – rechtsgültig freigesprochen – schon wieder an? Darf er jetzt- weil die christlich-moralischen Giftzwerge am Werk sind – seinen Beruf nicht mehr ausüben?

    Ausgerechnet im Fall Kachelmann wird ständig mit der Moralrute geklopft, obwohl doch gerade „ Hochgestellte Personen die Vorbilder sein sollten“ gar keine haben, weder in Deutschland, noch in der Schweiz.

    Deswegen hat mich auch der Ausspruch des gar nicht so „anständigen“ Herrn Ackermann(Die Staatsanwaltschaft München ermittelt gegen Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann wegen des Verdachts auf Prozessbetrug) geärgert der ganz dümmlich sagte:

    „Einen Imageschaden der Nationalbank und damit für die Schweiz sieht Ackermann nicht. Die Hildebrand-Affäre habe im Ausland keine hohen Wellen geschlagen. Bei Jörg Kachelmann sei das ganz anders gewesen.“

    Ach ja, Insidergeschäfte eines Nationalbankpräsidenten( zum Vorteil seiner Geldbörse) sind ja Peanuts….aber Jörg Kachelmann, der natürlich ist ein Imgageschaden für die Schweiz? Geht es noch, Herr Ackermann?
    http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Es-wird-sich-noch-viel-aendern/story/13407562

    Vergessen wird dabei ganz, dass Jörg Kachelmann nur durch die Rachsucht einer Falschbeschuldigerin auf die Anklagebank kam! Und dass die Paparazzi der Schundmedien mit ihren Enthüllungsstories ausschliesslich die eigenen Konten aufpeppen wollten. Es war ihnen völlig egal ob die Geschichterln stimmte. Hauptsache man konnte den beliebten Wetterfrosch hinwegfegen.

    Beisst Euch lieber in das Hinterteil, dass euch Ignoranten jetzt ein Quotenbringer entgangen ist…
    Selbst die A-Zeitung schreibt am 3.Juni 2011:
    BILD-Leser wollen TV-Comeback von Kachelmann. Mehr als jeder zweite Deutsche will Kachelmann als Wettermoderator zurück!
    So schaut’s aus…

    • PeterM schreibt:

      „Ich finde es ganz gut. Er ist freigesprochen worden und dann soll er auch wieder so behandelt werden!“
      „Er ist einfach ein „super“ Moderator!“
      „Es ist ein Kompliment, daß Jörg Kachelmann für unsere unsere Region jetzt das Wetter moderiert…“
      http://www.main.tv/nachrichten/joerg-kachelmann-feiert-sein-fernseh-comeback-bei-main_tv.html

      Ich finde alle Statements „super“, das erste hier zitierte trifft den Punkt genau – das würde ich gerne auch von der taktierenden ARD hören.

      • RitaEvaNeeser schreibt:

        26.01.2012, 08:53
        Wettergott sei Dank: Kachelmann morgen zurück ins TV

        ASCHAFFENBURG. (CETO) Nach verschiedenen Medienberichten kehrt der Wettermoderator Jörg Kachelmann zurück ins TV. Er wird beim Regionalsender main.tv ab morgen, Freitag, 27. Januar, das Wochenendwetter präsentieren. Der Sender teilte gestern mit, dass Kachelmann jeden Freitag einen Einspieler in seinem Studio in der Schweiz produziere, der im Nachrichtenjournal ausgestrahlt werde.

        Kachelmann ist bei den Machern von main.tv auch jenseits seiner früheren Popularität und des Prozesses um Vergewaltigungsvorwürfe kein Unbekannter. Seit März 2011 stellt Kachelmann das Wochenendwetter bei Radio Primavera vor – ebenfalls im Funkhaus Aschaffenburg hergestellt. Bei den Verhandlungen über eine Verlängerung dieses Vertrages fragten ihn die Aschaffenburger Medienmacher, ob er das Wetter auch den Fernsehzuschauern präsentieren würde. „Als er gesagt hat, das macht er, waren auch wir ein Stück weit überrascht“, erläutert der Chefredakteur von main.tv und Radio Primavera, Marco Maier gegenüber dapd-Anfrage, da Kachelmann zuvor erklärte, nicht mehr ins Fernsehen zurückzukehren.

        Kachelmann ist mit seiner Firma meteomedia einer der Schrittmacher präziser Wettervorhersagen. Die sind insbesondere seit der Einführung Erneuerbarer Energien von großer Bedeutung, weil nur so Grundlasten in den Strom-Netzen für drei Tage im Voraus berechnet und kraftwerksseitig geplant werden können. 400 Unternehmen der Energiewirtschaft nutzen unter anderem die Windleistungs- und Solarleistungsprognosen der Unternehmenstochter meteomedia energy.

        http://www.brennstoffspiegel.de/hintergrund.html?newsid=11507&title=Wettergott+sei+Dank%3A+Kachelmann+morgen+zur%FCck+ins+TV

    • anselm schreibt:

      Ich würde so gerne auch einen dümmlichen Witz über JK beisteuern und dafür Geld kassieren, aber mir macht kein Mensch ein Angebot. Es ist so ungerecht!

  29. RitaEvaNeeser schreibt:

    Ich bin natürlich keine Anhängerin von Reisen in der Herde…. Links sehen sie…… und wenn sie rechts schauen dann können sie… jetzt tanzen alle… oder wir singen im Kollektiv -eins zwei drei vier: Gruezi wohl, Frau Stirnimaa !

    Wie schrecklich…..Kaffefahrtensyndrom? Natürlich bin ich nicht Rudelkompatibel- und Rucksäcke,Schlafsäcke oder Wanderschuhe sind in meinem Haushalt nicht zu finden.

    Wahrscheinlich habe ich schon “Grossartiges” versäumt, weil ich nicht mit Karl Moik 2007 “Unter den Sternen Hawaiis in in Honolulu/Oahu” war!

    Deswegen kann ich auch nicht die Reise mitmachen, welche die Weltwoche heute anbietet.

    Obwohl der „Wilde Westen Kanadas“ ruft. Schnäppchenpreis schlappe CHF 8.900 (Wenn ich daran denke, dass der Flug mit der Swiss Zürich- Calgary retour-Holzklasse- schon CHF 2400 kostet dann… aber naja..)
    Wem es Spass macht, der soll natürlich! Denn O-Ton: Auf den Spuren von Brad Pitt, Tom Cruise und Leonardo DiCaprio kann die Stadt am Nachmittag auf eigene Faust entdeckt werden. Gemeint ist Vancouver,- das ist Spitze – ich wollte schon immer hinter diesen Herren nachdackeln…

    Aber jetzt kommt’s: Die Reiseleitung – und mit dem Namen wird für die Reise geworben – hat, der EX- Meteorologe und EX- Moderator der Meteomedia Felix Blumer, der jetzt beim öffentlich rechtlichen DRS arbeitet. Mein Gott, wo wären diese “Experten” denn alle ohne Kachelmann?. Ob ein eidgen.dipl.Reiseleiter dabei ist, geht aus den Unterlagen nicht so recht hervor (http://www.local-jobs.ch/reiseleiter.php )

    Weltwoche-Expertenreise Kanada: Mit SF-Meteorologe Felix Blumer (War da nicht was? Heisst das nicht mit dem “Meteorologen”?)
    SF-Meteorologe Felix Blumer wird die Gruppe durch die Nationalpärke und die Rocky Mountains begleiten (ein Park, viele Pärke????? Es war mir doch so, als wäre der Plural von Park – Parks, oder?)

    Liest man weiter, wird ersichtlich, dass Herr Blumer nur 6 Tage diese Reise begleitet… und wer dann? Thomas Bucheli? Oder wie oder was? Braucht man später keine EXPERTEN mehr?

    http://www.weltwoche.ch/fileadmin/doc/platinclub/2012/WW-Kanada%202012.pdf

    Weltwocheleser und Fernsehkonsumenten zahlen für die Reisen der DRS-Angestellten? Es heisst wörtlich: Im Preis inbegriffen: Fachvorträge von Felix Blumer an sechs Tagen!

    Denn im Zuge der Recherchen für diese Reise bin ich darauf gestossen, dass gutbezahlte Mitarbeiter des staatlichen – mit Gebühren der Konsumenten finanzierten- Radio und Fernsehen fast alle Nebenjobs als „Reiseleiter“ haben.
    So lässt sich natürlich fein Urlaub machen…. Sie werden dann einfach “Fachreferent” genannt………..
    http://www.cotravel.ch/fachreferenten/

  30. Mark Merlin schreibt:

    Ich frage mich inzwischen ob wir hier nicht auf der falschen Spur sind, bzg. des Mannheimer Gerichtes.
    Wenn ich nicht einschlafen kann kommt mir manchmal der Gedanke:
    Was wäre, wenn das Mannheimer Gericht, incl. dortiger Staatsanwaltschaft und Polizeibehörde sich ganz normal verhalten hat, wie jedes durchschnittliche deutsche Gericht auch? Wenn gerecht urteilende Gerichte die Ausnahme sind und nicht Mannheim? Zum Pech für die Mannheimer wurden sie bei ihrer Schandjustiz von der Öffentlichkeit und von aufmerksamen und denkenden Leuten -wie hier im Blog- beobachtet. Die gesamte Gerichtsbarkeit sollte -wie ja auch eigentlich vorgesehen- sehr aufmerksam beobachtet werden.
    Vielleicht hat JK sein Buchprojekt verschoben, weil wer es nun “Deutschland” nennen will?

  31. RitaEvaNeeser schreibt:

    Um das Ordnungsgeld zu bezahlen müsste die “Verfügungsbeklagte”
    a) entweder arbeiten

    Anmerkung : Hier wäre ein Job frei! http://www.facebook.com/#!/kaffeehausschwetzingen
    Aber wie wir ja wissen ist sie “unergeizig”!

    b) oder ihre “Lügen” wieder verbreiten

    Anmerkung: was untersagt ist…..

    Also plädiere ich für Ordnungshaft. Damit würde die”Verfügungsbeklagte” auch gleich feststellen, wie angenehm das Knastleben ist.

    http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/koeln/lg_koeln/j2011/28_O_557_11_Urteil_20111028.html

      **********************

    Hier gefällt mir der Satz: “Die Beklagte verlegt die A-Zeitung” – am besten!

    http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/koeln/lg_koeln/j2011/28_O_951_11urteil20110622.html
    http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/koeln/lg_koeln/j2011/28_O_956_10urteil20110622.html

  32. PeterM schreibt:

    “Der ehemalige ARD-Wettermann Jörg Kachelmann arbeitet ab kommendem Freitag als Wettermoderator für den regionalen TV-Sender main.tv.”

    http://www.primavera24.de/lokalnachrichten/aschaffenburg/14818-joerg-kachelmann-wird-wetter-moderator-beim-regionalen-fernsehsender-maintv.html

    Gratulation.

    • RitaEvaNeeser schreibt:

      Kohle, die Geduld hatte, ist jetzt ein Diamant.
      © Manfred Hinrich

      … Diamanten sind kostbar und dauerhaft wertvoll!

      Gratulation

      Schade, dass dieses Programm hier nicht zu empfangen ist!

      Und was macht “Der Westen” wieder? Er wärmt den ganzen alten Kohl genüsslich auf…Natürlich mit einer Fotostrecke aus der schlimmsten Zeit! Nicht mal die Blö…pardon Bild hat das heute zelebriert!
      Petr Jerabek gönnen sie Herrn Kachelmann die Rückkehr in ein halbwegs normals Leben nicht, dass sie so schwachs…. kommentieren?

      http://www.derwesten.de/panorama/kachelmann-kehrt-als-wettermoderator-ins-fernsehen-zurueck-id6283915.html

      • PeterM schreibt:

        @REN
        “der Westen” behauptet, Kachelmann habe das (die Wettervorhersage im TV) eigentlich “nie wieder tun” wollen. Absoluter Käse! Er war davon ausgegangen, daß durch das Verfahren und das dadurch in der Öffentlichkeit entstandene Bild sein Ruf so weit beschädigt sei, daß weitere Fernsehjobs nicht mehr möglich wären.

      • Paul schreibt:

        Vielleicht bekommen die ihre Wettervorhersagen aus einer “anderen Ecke” geweissagt und haben nun regional eine heftige Konkurrenz zu fürchten? Aber wie dem auch sei- allen Unkenrufen zum Trotz: bitteschön, es geht doch!
        Weiter so!

    • Profiler1 schreibt:

      Von uns ebenfalls Gratulation und Toi, Toi, Toi.

  33. RitaEvaNeeser schreibt:

    Koblenz.
    Der Revisionsprozess gegen einen 61-jährigen Remagener, der sich wegen sexuellen Missbrauchs seiner damals elfjährigen Stieftochter vor dem Landgericht Koblenz verantworten muss, hat am Dienstag mit zwei Überraschungen begonnen.

    So hatte der Angeklagte Promi-Anwalt Johann Schwenn an seiner Seite, bekannt durch den Kachelmann-Prozess. Zudem verlas Richter Andreas Bendel eine Erklärung des mutmaßlichen Opfers. Darin teilte die heute 17-Jährige mit, dass sie – im Gegensatz zum Verfahren vor zwei Jahren – von ihrem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch mache.

    Laut Bendel hat sie es abgelehnt, mit einem psychiatrischen Sachverständigen zu sprechen. Auch habe die junge Frau, die sich seit drei Jahren in psychiatrischer Obhut befindet, ihre ärztlichen Betreuer nicht von der Schweigepflicht entbunden.

    Johann Schwenn beantragte daraufhin, die Zulassung der Nebenklage zurückzunehmen. Angesichts der Totalverweigerung der 17-Jährigen, so begründete er, sei davon auszugehen, dass es zu keiner Verurteilung des Angeklagten kommen werde. “Somit besteht die Aufgabe der Nebenklage nur noch darin, durch unnötige Anträge Verfahrenssabotage zu betreiben – oder das Ansehen des Angeklagten zu beschädigen.”
    Die 17-Jährige berufe sich plötzlich auf ihr Zeugnisverweigerungsrecht, um zu verhindern, sich im Falle einer Aussage selbst belasten zu müssen, mutmaßte er.

    Weiterlesen:http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/region/Missbrauchsprozess-gegen-Remagener-wird-neu-aufgerollt-article599299.html

    Anmerkung: Komisch, vor zwei Jahren hat sie doch willig ausgesagt! Und das Glaubwürdigkeitsgutachten wurde überings vom Bundesgericht, welches die Revision zugelassen hat empfohlen, nun hat die Anschuldigerin ein solches abgelehnt! Ein Schelm, der Böses dabei denkt, oder…..

    • Heide schreibt:

      Das ist doch immer wieder die gleiche Dramaturgie:
      Verweigert die Frau die Aussage, ist sie traumatisch geschädigt, und
      man sollte das “Schreckliche ” nicht immer wieder aufwühlen,
      Verweigert der Mann die Aussage, dann hat er auf alle Fälle etwas
      zu verbergen (lt Alice Schwarzer , )

      Ich warte auf den Tag, an dem das Gleichheitsprinzip endlich in Kraft tritt.

      • RitaEvaNeeser schreibt:

        Ich frage mich nur, warum das zuständige Gericht, dieses Glaubwürdigkeitsgutachten nicht anordnet, wenn es schon das Bundesgericht empfohlen hat.
        Die Bundesrichter werden sich bei dieser “Empfehlung” doch etwas gedacht haben. Die hatten doch die Akten!

    • PeterM schreibt:

      Zur Frage des Rechts, für Anzeigeerstatter (und -innen) als Nebenkläger aufzutreten, hatte ich kürzlich einen interessanten Link eingestellt:

      „DIES BRINGE ERHEBLICHE GEFAHREN FÜR DIE EFFEKTIVITÄT DER VERTEIDIGUNG SOWIE DIE WAHRHEITSFINDUNG MIT SICH.“
      http://www.jura.uni-bielefeld.de/forschung/projekte/verfahrenstage/vierte_verfahrenstage/Ein_Vierteljahrhundert_der_Opferzuwendung.pdf

      Der Nebenkläger hat, anders als ein Zeuge, vollständige Akteneinsicht. Beruht eine Anklage auf falscher Anschuldigung, hat die Nebenklägerin über ihren Anwalt alle in den Akten enthaltenen Ermittlungsstände zu Verfügung und kann sich darauf einstellen.
      Wenn dann, wie bei Claudia D., die Anklagebehörde auch noch abgewandelte Versionen der Aussage akzeptiert, ist dem Schuldspruch Tür und Tor geöffnet. (Ganz zu schweigen davon, daß sich in Prozessen mit öffentlichem Aufmerksamkeitswert die Akten an den Meistbietenden versteigern lassen, z.B. an eine Filmproduktionsfirma oder vielleicht auch an einen Medienkonzern).

      In dem Prozeß in Koblenz, in dem Johann Schwenn verteidigt, wird die Sache vollständig merkwürdig, wenn die Anzeigeerstatterin ein Glaubhaftigkeitsgutachten verweigern kann, sich (zunächst?) nicht zur Sache äußert und dennoch alle Rechte der Nebenklage hat.

      Im Mannheimer Prozeß lässt sich die ungewöhnliche Terminierung der Aussage der Anzeigeerstatterin erst nach Einvernahme der Polizisten, der Eltern und der Leumundszeuginnen auch so verstehen, daß Claudia D. so die Möglichkeit geboten wurde, ihre endgültige Aussage vor Gericht noch auf die vorhergehenden Einlassungen abzustimmen.

      Besonders bei einer vorliegenden Falschbeschuldigung kann sich das Nebenklagerecht auf die Wahrheitsfindung fatal auswirken!

      • Paul schreibt:

        Ohne die genauen Hintergründe zu kennen, fällt es doch auf, daß die junge Dame ähnlich lange im Behandlung ist, wie die Verhandlung darüber dauert. So frage ich mich schon, woran der Stiefvater wirklich “schuldig” war und aus dem Wege mußte. In welchem Buch wurde zu diesem fall die Vorlage dazu gefunden?
        Die Vorlage für das Gericht wurde doch wohl schon gegeben; man vertraue auf RA Schwenn.

  34. QuoVadis schreibt:

    Zum Thema: Alle Opfer sind gleich. Aber manche sind gleicher…
    Der Spiegel des Zeitgeistes…

    Und der Kommentar darunter (von suswe) spricht Bände.

    LG, QV

    Missbrauch-Beratung vor dem Aus
    Männliche Opfer gehen leer aus

    Der Verein Tauwetter arbeitet mit Männern, die als Jungen sexuell missbraucht wurden. Weil es kaum Förderung gibt, ist die Arbeit gefährdet.
    von Juliane Schumacher

    http://www.taz.de/Missbrauch-Beratung-vor-dem-Aus/!86241/

    “(…)Anders als Tauwetter erhält Wildwasser institutionelle Förderung. Denn während für Frauen und Jugendarbeit eigene Zuständigkeiten existieren, ist Männergesundheit ein untergeordneter Bereich im Gesundheitsressort. Die Probleme mit der Finanzierung, meint Schlinghoff, hätten dabei durchaus mit dem herrschenden Männerbild zu tun: “Männer sind als Opfer einfach nicht vorgesehen.” Er sei aber noch guter Hoffnung, dass die neue Regierung das Problem aufgreifen würde. (…)”

  35. RitaEvaNeeser schreibt:

    Neues aus dem Hause Prof.Dr.Ralf Höcker!

    19.01.2012

    Kachelmann erfolgreich gegen RP Online wegen Verantwortlichkeit für Leser-Artikel im Forum OPINIO: RP Online muss Berufung zurücknehmen. OLG Köln: Berufung hatte keine Aussicht auf Erfolg. “OPINIO” inzwischen wegen “technischer Probleme” geschlossen.

    http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=218

    • PeterM schreibt:

      @REN
      Opinio war das-Leser-Zeitungs-Portal von RP-Online,

      „Liebe Freunde von Opinio,in den vergangenen Wochen und Monaten hatten wir immer wieder Probleme mit der technischen Plattform von Opinio. Leider lassen sich diese Schwierigkeiten bedingt durch das Alter der Systeme nicht mehr beheben. Es ist deshalb an der Zeit eine moderne Lösung zu suchen. (…)“

      So einfach ist das! RP-Online redet sich auf „technische Schwierigkeiten“ heraus anstatt Stellung zu beziehen. Das Muster kommt mir bekannt vor:
      Auch der Emma-Blog zu Kachelmann hat nach Prozessende den Großteil der Forenbeiträge aus dem Netz genommen (, was kein wirklicher Schaden war). Ärgerlich war nur die verschleiernde Begründung „zu wenig Server-Speicherplatz“. Daß ich nicht lache…!

      Warum erklären die Betreiber nicht, dass sie rechtlichen Schwierigkeiten, die aus den Persönlichkeitsrechtsverletzungen gegenüber Kachelmann entstehen, aus dem Weg gehen wollen und weisen ihre Leser auf die einstweiligen Verfügungen/Urteile hin?

      Verschleiernde Halbwahrheiten sind in Deutschland scheinbar gerade „groß in Mode“!

    • Paul schreibt:

      Darf ich an dieser Stelle noch einmal auf den Beitrag von @andreas friend hinweisen, der hier etwas weiter unten steht und evtl. leicht übersehen wird? Sein Vorschlag wäre zu überdenken.
      Da Falschbeschuldigerinnen kaum je die Härte des Gesetzes spüren werden, auch nicht die sozialen und wirtschaftlichen Nachteile ihrer Opfer durchleiden müssen, selten in das Konzept der Hasspresse passen, wäre dieser Vorschlag zumindest einer Überlegung darüber wert.
      Das Internet vergisst nichts- genau so, wie die sog. “Öffentliche Meinung”, womit zumindest so etwas wie Parität geschaffen würde, auch wenn die Namen der meisten Täterinnen anonymisiert sind. Schon die schiere Menge der Fälle sollte zu allgemeinen Überlegungen darüber führen.

  36. RitaEvaNeeser schreibt:
      Es drohen 41 Millionen Abmahnungen

    http://www.lbr-law.de/lbr-blog/droht-der-bild-zeitung-die-groste-abmahnwelle-die-es-je-gegeben-hat

    Wir alle wissen, dass die Bildzeitung im Fall Jörg Kachelmann an vorderster Front beiseiner Demontage tätig war.

    Wir kennen alle die grossen Lettern mit denen die BILD fast täglich berichtete. Vieles ist nicht mehr im Web zu finden, aber abgespeichert ist wohl alles.ü

    Zum Beispiel die hysterische Schlagzeile:
    ICH BERICHTETE ALS ERSTE VON KACHELMANNS VERHAFTUNG…. Von der Bildpaparazza Janine W.
    Und.. wir wissen um die geifernde Vor- und Nachverurteilung der Bildhonorar-Empfängerin Alice Schwarzer!
    Auch ist uns bekannt, wie Jörg V… von der Bildzeitung vor Kachelmanns Domizil kampierte….

    Nichts Neues, aber bezeichnend für die Qualität dieses Fischeinwickelpapiers.

    Trotzdem haben viele Prominente dafür Werbung gemacht – Für Box-Champion Wladimir Klitschko ist das Blatt “Die Stimme aus dem Volk”, Fuball-Experten a.d. Günter Netzer liest die “BamS” “Teilweise aus purer Lust am Schrecklichen”, Thomas Gottschalk und… und .. und..
    http://www.medienhandbuch-sport.de/index.php/item/489-bild-am-sonntag-neuer-tv-spot-mit-gunter-netzer.html
    Man musste sich richtig fremdschämen, dass mancher für viel Geld alles tut!

    Bei den Lead Awards 2010 wurde die BILD-Kampagne mit Gold in der Kategorie „Anzeigenkampagne des Jahres“ ausgezeichnet..
    So, so, nur muss man sich bitte ansehen, wer die Juroren und die Sponsoren diese “Preises ” sind!
    http://leadacademy.de/2011/sponsoren.html
    Das berühmte Krähenprinzip….

      Wundert uns dann der Beitrag von lawblog?

    19.1.2012
    BILD soll nicht an mir verdienen
    Die BILD-Zeitung plant für den 23. Juni 2012 einen Coup. Sie möchte an diesem Tag jedem deutschen Haushalt eine kostenlose Ausgabe des Blattes in den Briefkasten legen. Anlass ist der 60. Geburtstag der BILD. Ich gehöre zu den Leuten, die BILD gerne feiern lassen – aber bitte nicht mit mir.

    Ich möchte auch keine “Geschenke” von dem Blatt. Das gilt umso mehr, als BILD offensichtlich genau kalkuliert, dass sich ein gewisser Teil der Bevölkerung nicht über das Gratisblatt freuen wird. Im Mediaplan, mit dem BILD seine Sonderausgabe bei den Werbekunden anpreist, wird ausdrücklich positiv hervorgehoben, die Gratisausgabe werde auch “Werbeverweigerern” zugestellt. Was sicher auch ein gutes Argument ist, den gewaltigen Preis von vier Millionen Euro (ohne Umsatzsteuer) für eine ganzseitige Anzeige zu rechtfertigen.

    Weiterlesen bei:http://www.lawblog.de/index.php/archives/2012/01/19/bild-soll-nicht-an-mir-verdienen/

    Hier das Musteranschreiben von RA. Schwartmann: http://dl.dropbox.com/u/4236711/Muster-Anschreiben%20BILD.pdf

    Und gefunden bei : http://www.facebook.com/#!/pages/B-I-L-D-NEIN-Danke/278300268898977

    • MaxMäuerle65 schreibt:

      @Rita
      Danke für die Info!

      Habe ich natürlich gleich kopiert und werde mich daran beteiligen.

      http://dl.dropbox.com/u/4236711/Muster-Anschreiben%20BILD.pdf

      • marieann73 schreibt:

        @MaxMäuerle65

        Bei aller verständlichen Empörung, @MaxMäuerle, ich halte diese Aktion für puren Aktionismus. Warum soll ich der Axel Springer AG meine persönlichen Daten (Name und genaue Anschrift) auf dem Silbertablett liefern? Über den Brief lachen die doch nur, ziehen aber Profit daraus, indem sie meine Daten gegen Geld an entsprechende andere “Windhunde” weitergeben und demnächst quillt mein Briefkasten über vor “gut gemeinten” Angeboten und “Kauftipps”. Mit derlei Protest erreiche ich doch rein gar nichts und spiele den Machern von der BLÖD auch noch in die Hände (Protestbriefe werden sicherlich als Zuwendung empfunden und als Aufwertung der eigenen Wichtigkeit gedeutet…).
        Ich werde das Gratis-Fischwickelpapier postwendend in die Tonne drücken und aus die Maus.
        Wenn man der BLÖD diese Werbeaktion vermasseln wollte, müßte schon eine groß angelegte Protestaktion gestartet werden, die sauteuer wäre und letztlich etwas Staub aufwirbeln aber vermutlich eher Neugierde wecken, und damit das Gegenteil bewirken würde: kostenlose Werbung für die BLÖD.
        Im Übrigen: Da können wir noch so sehr protestieren und irgendwelche Aktionen starten, jeder ­Anzeigenkunde der BLÖD weiß, wo und bei wem er inseriert und tut dies ganz bewußt und in voller Absicht! Egal wie groß der Protest auch ausfallen mag, er wird die erwähnten Anzeigenkunden wohl kaum beeindrucken (und den Springer-Clan schon gar nicht!), denn sie wissen, daß die BLÖD immer(!) eine ausreichende
        Verbreitung findet.
        Am besten wehrt man sich gegen Springer, Burda und Konsorten nach der Methode Höcker/Kachelmann. Die Macht eines Springer- oder Burda-Konzerns bricht man nur in kleinen Schritten mit Beharrlichkeit, Ausdauer und Mut. Das ist eindeutig eine Lebensaufgabe, die mitunter auch schon mal ganz schön unangenehm werden kann, weil der “Gegner” nicht nur mächtig ist und von anderen (Möchtegern-)Mächtigen hofiert wird, sondern auch böse, gemein und skrupellos.
        Die Gier nach Sensationen und Skandalen gehört zum Menschsein und zu dieser Welt wie die Luft zum Atmen. Man wird sie nie ausrotten können, immer nur eindämmen.
        In diesem Maße wird es auch immer irgendeine BLÖD geben – so ist das Leben, so ist die Welt :roll:

      • Ottilie46 schreibt:

        Mariann73

        Das war, offen gestanden, auch mein erster Gedanke, und ich würde mich nicht wundern, wenn BILD genau das mit dieser spektakulären Aktion bezweckt, nämlich zusätzliche Aufmerksamkeit und jede Menge neuer Adressen zu bekommen.

        Und eine Klage gegen unerwünschte Zustellung?
        Wenn ich an die vielen Rügen des Presserats denke, um die sich BILD einen Teufel geschert hat, weiß ich, was dabei herauskäme, nämlich Kosten für mich und weitere kostenlose Werbung für BILD.

        Nein, ich bin auch der Meinung, dass man Bild, genauso wie anderen Schmierblätter auch, am besten mit Nichtbeachtung strafen sollte.

        • MaxMäuerle65 schreibt:

          Liebe @Mariann und Ottilie
          Marieann
          “Über den Brief lachen die doch nur, ziehen aber Profit daraus, indem sie meine Daten gegen Geld an entsprechende andere „Windhunde“ weitergeben und demnächst quillt mein Briefkasten über vor „gut gemeinten“ Angeboten und „Kauftipps.Mit derlei Protest erreiche ich doch rein gar nichts und spiele den Machern von der BLÖD auch noch in die Hände (Protestbriefe werden sicherlich als Zuwendung empfunden und als Aufwertung der eigenen Wichtigkeit gedeutet…).”

          Ottilie
          “…..und ich würde mich nicht wundern, wenn BILD genau das mit dieser spektakulären Aktion bezweckt, nämlich zusätzliche Aufmerksamkeit und jede Menge neuer Adressen zu bekommen.

          Ich stelle mich als Versuchskaninchen gerne zur Verfügung!
          Habe selber einen speziellen Umgang mit den Zeitungsdrückern früher vor der Haustür und heute per Telefon, heutzutage regelmässig u.a. von Focus und Spiegel.

          Ich habe meine speziellen Abwehrmechanismen im Bereich von Werbeangeboten per Post und Telefon, aufgrund langjähriger Erfahrung!

          Unerwünschte Werbebriefe gibt man einfach als unfreie Briefsendung an den Postboten zurück mit dem Vermerk “Zurück an Absender”, das regt den Absender eher mehr auf als mich, da kostenpflichtig! Und ganz schnell hat sich diese Werbebriefgeschichte erledigt.

    • Paul schreibt:

      Hier ein wichtiger :!: Hinweis,
      für jene, die bereits zu diversen Anlässen- wie auch hier- in diese Falle geraten sind:
      http://www.bfdi.bund.de/cln_030/nn…/DE/…/Werbung.html__nnn=true

      Damit kann man sich recht zuverlässig gegen jegliche Art von Werbung schützen. Aus eigener Erfahrung kann ich durchaus sagen daß es hilft, oder wie @Marieann meint “aus die Maus”.

  37. RitaEvaNeeser schreibt:

    Wer kennt Peter Stützer?

    Wohl nur wenige . Ich musste auch erst goggeln um zu wissen, dass dieser „werte Herr“ mal Chefredakteur bei der… tatarata…. BUNTEN war. Da wusste ich natürlich, warum er den Namen Kachelmann für eine Sportkolumne missbraucht. Einmal Bunte immer…..

    Denn so bekommt man, wie schon oft geschrieben, im Googleranking einen hervorragenden Platz und kann auch seine Gedanken – die vielleicht keinen interessieren – über das schlechte Abschneiden der deutschen Handballer unter die Leute bringen.

    Und… hat die Möglichkeit Jörg Kachelmann noch rasch ans Bein zu p…….!

    Zitat: Möglicherweise hat der Kachelmann das Wetter ja noch in der Justizvollzugsanstalt zusammen gewürfelt, da steht nämlich alles und zugleich nichts, Hochs und Tiefs, Regen und Sonnenschein. Zitat Ende

    Wie bitte????????

    http://www.welt.de/print/die_welt/sport/article13814736/Vom-Fussball-lernen-heisst-siegen-lernen.html

    • QuoVadis schreibt:

      @Rita,

      warum wohl wurde:

      “Die Kommentarfunktion für diese Seite wurde deaktiviert.”

      Herr Peter Stützer sollte weniger vom Fußball aber desto mehr vom J.Kachelmann lernen: Unter anderem, wie man seine Profession mit Würde ausübt.

      Ich habe gerade “über dem Zaun” bei Ratlos-im-Netz geschaut und dies gefunden und “gemopst” (an dieser Stelle – mein Dank natürlich!):

      1. “Sonntagabend zeigte eine 17-jährige Jugendliche an, vergewaltigt worden zu sein. (…) Gegen sie wird wegen Vortäuschens einer Straftat ermittelt.”

      http://www.internetwache.brandenburg.de/sixcms/detail.php?id=10889669

      2. Vergewaltigungsprozess: “Opfer” festgenommen

      http://www.np-coburg.de/lokal/coburg/coburg/Vergewaltigungsprozess-Opfer-festgenommen;art83423,1871735

      und last but not least:

      3. Anzeigeerstatter lügen nicht
      http://kanzleiundrecht.wordpress.com/tag/vergewaltigung/

      Meine Bemerkung: Wir leben in einer Atmosphäre des “Opferkults”. So lange dies sich nicht ändert, werden weder Objektivität noch Sachlichkeit noch Fakten die Sichtweisen der Menschen dominieren.

      Und ich fürchte, es wird noch lange dauern bis aus “Im Zweifel für die Borderline”, “Im Zweifel für den Angeklagten” wird (im Bereich der Sexualdelikte).

      LG, QV

      P.S. Liebe Rita, bin irgendwie dauernd “unterwegs”. Vielen Dank für die Mail, sobald ich etwas Ruhe bekomme, werde ich sehr gerne Dir eine Antwort schreiben (ich mag wohl keine “schnell mal irgendwas…” Sachen…). Liebe Grüße.

    • Paul schreibt:

      Und wenn es nur eine Kneipe ist, die man nach seinem eigenem Gusto umbenennt, um damit jemanden unterschwellig zu belasten; un piccolo stronzo. Man kann sich also gut vorstellen, was in diesen Kreisen unter “Stallgeruch” zu verstehen ist.

    • Paul schreibt:

      Man könnte aber auch meinen “gut so”, da sich, verbunden mit dem entsprechenden Namen, die stetig steigende Zahl der “Einzelfälle” besser verdeutlicht. Also, frei nach Heinz Erhardt: “Noch ‘n Gedicht…ähh…Bericht”.
      http://www.rp-online.de/bergisches-land/solingen/nachrichten/kachelmann-gutachterin-sorgt-fuer-freispruch-1.2677763

      • RitaEvaNeeser schreibt:

        Vielleicht hat, bei aller Tragik für Jörg Kachelmann, sein Prozess etwas Gutes bewirkt. Die Fehlurteile und vor allem die Lügen potenzieller Falschbeschuldigerinnen werden endlich thematisiert.Deren Opfer verschwinden jetzt nicht mehr so leicht für alle Zeiten hinter Gittern.
        Natürlich nicht von Schwarzer und ihre Kohorten, für die ist ja jeder Mann (ausser der Servietten- Bruno) ein Vergewaltiger!

        Vielleicht erkennen auch die Verantwortlichen, also die Justiz, dass es inzwischen zur Mode, dieser weiblichen Personen aller Altersklassen, geworden ist zu sagen:” Wenn Du nicht spurst, dann geht es Dir wie Kachelmann!” Und daher besser hinhören und ermitteln, sich nicht von Tränen, Zittern und grossem Theater so leicht einwickeln lassen.

        Ach ja, was macht eigentlich unser blondgelockter Staatsanwalt aus Mannheim? Der Karriereschub den er sich versprochen hat, scheint ausgeblieben zu sein. Aufgestiegen ist nur der “Daurschnörri” Andreas G…..zum Oberstaatsanwalt.

  38. RitaEvaNeeser schreibt:

    Der öffentliche Trubel um Jörg Kachelmann hat sich nach seinem Freispruch gelegt. Er selbst aber will weiterhin klären, was die Presse über ehemalige Geliebte, das Ermittlungsverfahren und die Strafsache gegen ihn berichten durfte. Nach einer Verhandlung vor dem OLG Köln am Dienstag darf der Wettermoderator sich gute Chancen ausrechnen, berichtet Martin W. Huff.

    (…)In allen Verfahren will der Senat seine Entscheidungen am 14. Februar verkünden. (…)

    http://www.lto.de/de/html/nachrichten/5330/nach-den-berichten-ueber-das-strafverfahren-kachelmanns-langer-kampf-gegen-die-presse/

  39. PeterM schreibt:

    Nachrichten aus Franken:

    „ (…) Der 39-Jährige aus Mecklenburg-Vorpommern saß somit zehn Monate unschuldig im Gefängnis. Sowohl für den Staatsanwalt als auch für Verteidiger Till Wagler war die Beweislage am Ende so klar, dass nur noch ein Freispruch in Frage kam. (…)
    Vor der Strafkammer unter dem Vorsitz von Richter Gerhard Amend sagte der Zeuge aus Nürnberg, dass die 40-Jährige die Beendigung ihrer kurzen Beziehung nicht habe akzeptieren wollen. Sie habe ihn mit “Telefonterror” überzogen. Schließlich sei die Drohung mit der Anzeige gekommen. Eine Bekannte habe ihm darauf geraten, selbst bei der Polizei Anklage zu erstatten.
    Auch auf der Polizeiwache habe ihn die Frau immer wieder auf dem Handy angerufen, um ihn unter Druck zu setzen. Inzwischen hörten Polizisten mit. Der Zeuge hatte den Lautsprecher seines Handys angestellt. Die 40-Jährige selbst habe ihm erzählt, dass in Coburg wegen ihr ein Mann auf der Anklagebank sitze. Das erwähnte er bei der Nürnberger Polizei, die deshalb die Coburger Kollegen informierte.“

    http://www.np-coburg.de/lokal/coburg/coburg/Vergewaltigungsprozess-Opfer-festgenommen;art83423,1871735

    Auch hier in Coburg war „die Wunderwaffe der Frau“, d.h. die Falschbeschuldigung wegen sexueller Nötigung, erfolgreich. Der mutmaßliche Täter (, d.h. das wirkliche Opfer,) wurde für 10 Monate weggesperrt. Er ist kein Prominenter, kaum ein Mensch hat sich für sein Schicksal interessiert.

    Die Anzeigeerstatterin hat sich in diesem Fall selbst verraten, dadurch daß sie übertrieb und die Drohung mit der Falschbeschuldigung in mehreren Fällen zur Dauer-Strategie machte. Ein anderer ebenfalls betroffener Mann hatte reagiert und die Falschbeschuldigerin schon wegen ihrer Drohung mit der Falschbeschuldigung angezeigt. Die Motivationslage erinnert an die Schwetzingerin. Ob Claudia D. vor der Trennung versucht hat, J. Kachelmann zur Fortsetzung der Beziehung zu nötigen, wissen wir nicht. Sie scheint etwas geschickter vorgegangen zu sein.

    Im Unterschied zum Mannheimer Verfahren haben die Ermittler reagiert, als ihnen klar wurde, daß eine Falschbeschuldigerin vorlag. Der Corpsgeist, der in Mannheim Polizei und Staatsanwaltschaft verband, scheint hier weniger stark gewesen zu sein, wahrscheinlich auch dadurch, daß die Aufdeckung der Falschbeschuldigung in einem anderen Regierungsbezirk erfolgte. Die Coburger haben den Mann dennoch vor Gericht gestellt.
    Auch hier hat die Justiz hat das Verfahren nach Klageerhebung trotz aller entlastenden Beweise durchgeführt. Herr Sta Wagler in Coburg ist anders als Herr Sta Oltrogge immerhin am Ende des Verfahrens zur Einsicht in der Lage gewesen.

    Und die Falschbeschuldigerin wurde noch im Gerichtssaal festgenommen!!!

    • RitaEvaNeeser schreibt:

      Und die Coburger schreiben : Opfer festgenommen…!

      Opfer? Es hätte doch heissen müssen: Die Kriminelle wurde festgenommen!
      Aber jedenfalls hat die Staatsanwalt recht rasch mit der Festnahme reagiert.
      Die Frau muss sich jetzt wegen falscher Verdächtigung, Falschaussage, Freiheitsberaubung und Betrugs verantworten.

      DIE FRAU schon, aber was ist mir der aus Schwetzingen? Die kassiert bei der BUNTEN weiter für Lügen!

      Aber wie hat doch Richter Seidling gesagt? Das Sprichwort ” Wer einmal lügt , dem glaubt man nicht!” sei in solchen Fällen nicht anwendbar. So ein Humbug!

      Und der Ruf des armen Menschen-der für 10 Monate eingesperrt war- ist ruiniert, denn es bleibt auch bei einem Freispruch immer etwas hängen, dafür sorgen schon die falschen Freunde und Nachbarn am Ort!

      • Paul schreibt:

        Das ist prinzipiell richtig. Jedoch die Überschrift lautet :
        Vergewaltigungsprozess: “Opfer” festgenommen , wodurch es für jeden Einheimischen deutlich wird, daß es sich hier um ein sogenanntes Opfer, ein sich selbst so begreifendes oder sich als solches darstellendes, handelt. In dieser Schreibweise wird etwas überhöht ironisch, hämisch o.ä. dargestellt.

        Ich hätte mir für den Prozess in Mannheim ähnlich agierende Beamte und Justiz gewünscht, natürlich auch eine entsprechende Berichterstattung die sich nicht nur auf ZEIT und SPIEGEL begrenzte.

        Auch hätte ich zu diesem NP- Artikel gern die Ergüsse von Frau Malice irgendwo gelesen, zumal es in diesem Fall in Coburg die Frau gleich mit mehreren Opfern versuchte.
        Wie sicher muß sich die Weiblichkeit eigentlich sein um so zu handeln? Kann man wirklich noch von Einzelfällen sprechen?

        • RitaEvaNeeser schreibt:

          Man sollte einmal die nur hier am Blog aufgeführten Fälle der Falschbeschuldigungen zusammenfassen (Max, Peter, wie wäre es?)

          Ich glaube wir haben so an die 10 festgestellt, wenn ich nicht irre…

          Nun stelle man sich vor, viele der “Opfer” dieser notorischen und kriminellen Lügnerinnen waren mehr oder weniger lang in U-Haft respektive bereits in Strafhaft.
          Für ihre Freisprüche müssen sie entschädigt werden, das ist nur recht und billig, pardon nicht billig, nämlich für den Steuerzahler, denn die Staatskassen werden ja nicht aus den Beiträgen, oder von VErsicherungen( Ärzte haben Haftpflichtversicherungen für Kunstfehler, die Rechtsprecher nicht, das sind ja Beamte, die machen keine Fehler) von Richtern und Staatsanwälten, oder schlecht ermittelnden Polizisten/INNEN gefüllt, sondern vom Steuerzahler, also vom Volk, welches im Endeffekt die Schandurteile nicht einmal wissen darf.
          Wovon die paar Euros für die Haft( die schmackhafte Vollpension werden noch abgezogen) wohl noch am wenigstens zu Buche schlägt….
          Aber zahlen schon…

          Beispiel: Der Fall des zu unrecht verurteilten Harry Wörz muss ja Unsummen gekostet haben. Nur für den armen Kerl, da blieb wohl nicht viel übrig!

          Es würde mich interessieren, wie viele Millionen so in den letzten – nun sagen wir 10 Jahren – durch eben diese Richter, Staatsanwälte und Polizisten/INNEN verpulvert wurden. Nur weil sie lügnerischen FalschbeschuldigerINNEN sofort alles abgenommen haben …

          Beispiele:
          Lars Toben Olrogge wusste um die Lügen seiner Hauptzeugin und tat nichts dagegen, ganz im Gegenteil, er nahm sie noch unter seinen blondlockigen Schutz!
          Michael Seidling wusste um die Lügen und führte trotzdem einen Monsterprozess, weil er jemanden der lügt immer glaubte!

          Warum ist es nicht möglich, diese LügnerINNEN vollumfänglich zur Widergutmachung heranzuziehen?

          Wenn Max Mustermann oder Lieschen Müller nur den kleinsten Schaden anrichten sind sie regresspflichtig. Personen, die durch Falschaussagen enorme Schäden verursachen, riesige Löcher in Staatskassen reissen, dürfen das ungestraft tun.
          Von den Schäden, dem Leid welches sie den Familien ihrer „Opfer“ zufügen, gar nicht erst zu reden.
          Viele Falschbeschuldigte können sich beruflich nie mehr erholen, Partnerschaften sind kaputt, Kinder in den Dreck gezogen.

          Und solche LügnerINNEN reiten dann noch ganz frech auf Kamelen, oder spreizen sich als Auslauf-Models- mit falschen Krokodilstränen- in Schundheften, anstatt zur Kasse geben zu werden. Rigoros und mitleidlos, genau so mitleidslos, wie sie Leben ruiniert haben…

          • MaxMäuerle65 schreibt:

            @Rita

            Bei den neusten Fällen der entdeckten Falschbeschuldigungen kann man sehen, dass man offensichtlich aus dem Kachelmann-Prozess-Drama langsam Erkenntnisgewinne erzielt. Und auch eine Einsicht findet statt, dass Falschanschuldigerinnen den tatsächlichen Opfern großen Schaden zufügen und die Strafverfolgung solcher Fälle der Falschen Verdächtigung zur Abschreckung dringend notwendig ist. Siehe Beitrag von PeterM aus Coburg.

            Zitat:
            “Man sollte einmal die nur hier am Blog aufgeführten Fälle der Falschbeschuldigungen zusammenfassen (Max, Peter, wie wäre es?)”

            Das ist eine gute Idee, man bräuchte aber eine extra Seite ausschließlich für diese Fälle zur besseren Übersicht. Es waren doch im letzten halben Jahr schon sehr viele Fälle von Falschanschuldigungen. Man könnte auch noch nicht hier erwähnte Fälle mit aufnehmen. Mein Vorschlag!

          • andreas friend schreibt:

            http://wikimannia.org/Falschbeschuldigung_(Fälle)

            Oder hier einpflegen … mit Zeitungslinks online – kann jede(r) ohne Freischaltung
            Eine Zusammenfassung des alle Grenzen sprengenden Falls Kachelmann auf iener extra zu eröffnenden Seite bietet sich an (von wo aus auf den Blog hier mehrfach verlinkt werden kann)

          • PeterM schreibt:

            @Max,
            Das tatsächliche Opfer wurde 10 Monate unschuldig in U-Haft festgehalten mit besten Aussichten auf eine Verurteilung! Das ist ein nicht wieder gut zu machender Schaden.

            Da sehe ich justizseitig noch keinen großen Erkenntnisgewinn aufblitzen.

            Meine Hochachtung gehört der Freundin des Nürnberger Mannes, die als sie von der Drohung mit Falschanzeige hörte, sofort den Ernst der Lage erkannt hat, und dem Nürnberger Zeugen selbst, der rechtzeitig gehandelt hat. Anerkennung verdienen auch die Polizisten in Nürnberg dafür, dass sie sie Sache nicht auf dem konkret angezeigten Fall beruhen ließen sondern auch im 110 km entfernten Coburger Fall initiativ wurden.
            Die Befangenheitsanträge gegen die 5.Strafkammer in Mannheim wurden seinerzeit vom Landgericht zurückgewiesen. Die von RA Birkenstock angeführten Befangenheitsgründe können wir nur vermuten.

            Jetzt kann man lange darüber spekulieren, wie eine andere Kammer das Verfahren geführt hätte: vielleicht hätte sie es in 5 statt 44 Tagen abgeschlossen, vielleicht wäre sie Prof. Brinkmanns Ausführungen sofort gefolgt. Vielleicht hätte sie erfolgreich die Informationslecks in Richtung von Springer und Burda gestopft. Vielleicht hätte sie gegen die Bunte ermitteln lassen. Vielleicht hätte sie der Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen die Anzeigeerstatterin nahe gelegt.

            Vielleicht hätte Kachelmann nicht hunderttausende EUR in den Unschuldsbeweis investieren müssen.

            Sicherlich hätte die mündliche Urteilsbegründung nicht in der bekannten Form „nachgetreten“. (Es wird Zeit, dass die schriftlichen Gründe bekannt werden. Ich würde sie gerne mit den mündlichen vergleichen können.)

            In der Verfahrensführung mag sich das Coburger vom Mannheimer Verfahren unterschieden haben. Aber auch die Coburger sind einer Falschanzeige gefolgt. Nur haben sie, als es offensichtlich wurde, die Konsequenzen gezogen.

          • PeterM schreibt:

            „BEIM ERSTEN ANHÖREN HABE DIE FRAU SEHR SICHER GEWIRKT“.
            Der Verteidiger fragt:
            “WIE GEHEN WIR MIT DEM INSTRUMENT DER UNTERSUCHUNGSHAFT UM?”.

            http://www.np-coburg.de/lokal/coburg/coburg/Nach-der-U-Haft-vordem-Nichts;art83423,1875432

          • MaxMäuerle65 schreibt:

            Danke @Andreas Friend

            für die Info.
            Die Seite wikimannia sollte wirklich eingepflegt und aktualisiert werden. Es sind nicht alle bekannten Fälle enthalten.

            Eigentlich wollte ich mich bei wikipedia anmelden, um Alizzes Wikipedia-Seite mit Höckers Verfügungen, Urteilen und Pressemitteilungen “aufzuhübschen”.
            Da es sowieso Zeitverschwendung ist, lasse ich das und beteilige mich an o.g..

            @Peter

            Zitat:
            “@Max,
            Das tatsächliche Opfer wurde 10 Monate unschuldig in U-Haft festgehalten mit besten Aussichten auf eine Verurteilung! Das ist ein nicht wieder gut zu machender Schaden.

            Da sehe ich justizseitig noch keinen großen Erkenntnisgewinn aufblitzen.”

            Ich sehe da schon einen Erkenntnisgewinn, diese STA und Richter haben begriffen, wie sehr sie einer Falschanschuldigerin auf den Leim gegangen sind (es gibt Personen, die sehr gut lügen können).Vielleicht auch die Einsicht wie schwierig Verfahren, bei denen Aussage gegen Aussage gilt, zu beurteilen sind. Sie werden ob dieser schlechten Erfahrung in Zukunft vorsichtiger sein!

            Dass es Grenzen zur Beurteilung von Lügenbehauptungen durch eine nichtbefangene STA und Gericht gibt und ein schlechtes Gewissen derselbigen, sehe ich hier:
            “Damit habe sie nicht nur dem Beschuldigten geschadet, sondern auch den wirklichen Opfern von Sexualverbrechen, die darauf angewiesen seien, dass ihnen Glauben geschenkt wird.”
            http://www.np-coburg.de/lokal/coburg/coburg/Vergewaltigungsprozess-Opfer-festgenommen;art83423,1871735

            Deswegen sollte man diese Fälle von Falschanschuldigungen DRINGEND ahnden.
            Für die Gerechtigkeit, zur Abschreckung und nebenbei auch zur Richtigstellung falscher Femi- und zugänglichen Statistiken.

            Dieser Mann saß tragischerweise 10 Monate unschuldig im Gefängnis. Existenzvernichtung pur. Das lässt sich kaum wieder gutmachen.

            Wir (Blogger) können an dieser Ungerechtigkeit in der Vergangenheit nichts mehr ändern, aber wir können mithelfen, indem wir schreiben, protestieren, die Verhandlungen besuchen (wie das viele im Fall Kachelmann getan haben),
            zuhören, wenn Juristen über Fälle schreiben und uns juristisch aufklären.

            Weil die Presse wird das nicht tun, nur in Ausnahmefällen.

            Wir können uns an Abgeordnete wenden, wir können auch Ministerien anschreiben. Wir können uns einmischen.

            (An dieser Stelle möchte ich an den Fall Mollath erinnern, mit dem sich der bayerische Landtag beschäftigt hatte. Update hier:

            http://www.taz.de/!83953/
            Jubel, die Staatsanwaltschaft stellt erstmalig kritische Fragen!

            “Letzte Woche stellte die Staatsanwaltschaft nun per Brief doch einige kritische Fragen an die HypoVereinsbank.”)

            Jetzt und auch in Zukunft!

          • MaxMäuerle65 schreibt:

            @Peter

            Ein Update!

            Beim genauen Hinsehen erinnert der Bericht über Daniel B. an die verschiedenen Interview-Aussagen von Jörg Kachelmann

            z. Bsp.:

            “Wahnsinnige Angst” habe Daniel B. bekommen, als er ins Gefängnis musste. Ihm sei bewusst gewesen, dass Vergewaltiger in der Knast-Hierarchie ganz unten stünden. Nur wer sich an Kindern vergriffen habe, müsse mit noch schlechterer Behandlung durch Mithäftlinge rechnen, berichtet Wagler von Gesprächen mit seinem Mandanten.”

            oder

            “Daniel B. habe jedoch von Anfang an seine Unschuld beteuert. Derart vehement und ohne Unterlass, dass er offenbar auch im Gefängnis einen Nerv getroffen habe. So bewahrheiteten sich die schlimmen Befürchtungen des 39-Jährigen glücklicherweise nicht. Am Ende hätten sich Mitgefangene sogar über seine Entlassung gefreut. Dass die zehnmonatige Haftzeit deswegen spurlos an seinem Mandanten vorbeigegangen sei, davon könne aber keinesfalls die Rede sein, betont Wagler. Die Angst, dass Daniel B. so etwa wieder passieren könne, sitze tief.”

            Ich hoffe, Daniel B. schweigt nicht und geht mit seinem Fall an die Öffentlichkeit!
            Vielleicht sollte man jetzt mal beim Weisser Ring anfragen, ob dieses Opfer Daniel B. einer Falschanschuldigung Hilfe vom Weisser Ring bekommt?

            Ein Opfer ist ja schließlich ein Opfer!

            http://www.np-coburg.de/lokal/coburg/coburg/Nach-der-U-Haft-vor-dem-Nichts;art83423,1875432

          • RitaEvaNeeser schreibt:

            Wie war das genau???

            Opferhilfe
            So hilft der WEISSE RING

            Die Hilfsmöglichkeiten des WEISSEN RINGS sind vielfältig und werden in jedem einzelnen Fall auf die besondere persönliche Situation des Opfers abgestimmt. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind oft die ersten Menschen, die sich um Kriminalitätsopfer kümmern und mit denen die Betroffenen über ihre Probleme sprechen können. Schon ein Telefongespräch, der Besuch am Krankenbett, die Hilfestellung im Umgang mit den Behörden – einfach das Gefühl, als Opfer einer Straftat nicht „vergessen“ zu sein, können den Betroffenen wieder neuen Mut und Hoffnung geben. Wer Opfer einer Straftat geworden ist, hat oft auch mit Kleinigkeiten des täglichen Lebens zu kämpfen, die plötzlich zu großen Problemen werden können. Hier leisten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des WEISSEN RINGS schnelle und unbürokratische Hilfe dann, wenn sie am nötigsten ist.

            All diese Hilfen werden durch die ehrenamtlichen Kräfte des WEISSEN RINGS vor Ort geleistet. Ihren direkten Ansprechpartner finden Sie, wenn Sie in der rechten Spalte Ihre Postleitzahl bei “Ansprechpartner vor Ort” eingeben.
            https://www.weisser-ring.de/internet/opferhilfe/index.html


            Nun ist Daniel B. nachweisslich ein Opfer einer kriminellen Person geworden: http://twitter.com/#!/J_Kachelmann/status/160797568325009409

            Aber ich höre und lese nichts davon, dass sich der – von Spenden der Bevölkerung gesponserte WEISSE RING – bereits mit umfangreicher Hilfe einschaltet.

            Während bei der Lügnerin aus Schwetzingen sofort und in immenser Höhe Hilfsgelder geflossen sind! Auch dann noch, als schon bekannt war, dass sie mehrfach gelogen hatte! Franz und Seidler waren sicher nicht billig!

            Wurden die Beträge an den WR. jemals aus den Silberlingen der Bunten zurückbezahlt? Denn diese Summe könnte Daniel B., der vor dem Nichts steht jetzt gut gebrauchen!

            WO IST IN SOLCHEN FÄLLEN DER WEISSE RING? SIND SPENDENGELDER -UNRECHTMÄSSIG – IN SCHWETZINGEN VERSICKERT?

            (…) einfach das Gefühl, als Opfer einer Straftat nicht „vergessen“ zu sein, können den Betroffenen wieder neuen Mut und Hoffnung geben (…) Ah, ja? Das klingt in den vielen Fällen , die wir aufgelistet haben, richtig zynisch!

            Hat der Weisse Ring sich um die OPFER lügnerischer Personen wie: Witte, Arnold,Kachelmann, Wörz etc. jemals interessiert, oder geholfen? Ganz sicher nicht! Das sind ja keine Frauen, die mit Märchen/Tränen und Zittern ganze Herrscharen von freiwilligen und/oder angestellte Hilfsmannschaften auf ihre Seite ziehen

          • PeterM schreibt:

            Wenn ich Jörg Kachelmanns Interview in der Zeit Revue passieren lasse und den Bericht des Anwalts von Daniel B. betrachte, der im Knast glücklicherweise nicht als Vergewaltiger behandelt wurde, komme ich zu dem Schluß, das die meisten „Knackis“, pardon, also die die zeitweiligen Bewohner von JVA´s, mehr von der Lebenswirklichkeit verstehen, als manche Staatsanwälte.

            Zumindest, was Falschbeschuldigungen betrifft!

          • PeterM schreibt:

            @REN

            Zu meiner großen Enttäuschung habe ich noch kein selbstkritisches Wort vom „Weissen Ring“ vernommen!

            Hierzu ein lesenswerter Fachbeitrag aus der Uni Bielefeld:

            „(…) Es kann nicht verwundern, dass sich auch ein eigener auf das Opfer und seine Interessenwahrnehmung zugeschnittener Dienstleistungsmarkt entwickelt hat. Hier sind zunächst die verschiedenen Institutionen der ehrenamtlichen Opferhilfe zu nennen und dabei, was Deutschland betrifft, an erster Stelle der „Weiße Ring“. Das beeindruckende Potential des Weißen Rings zeigt sich nicht nur in dem ehrenamtlichen Engagement zahlreicher Helfer, sondern auch in der imponierenden Bilanzsumme von rund 15 Millionen Euro im Jahr. (…)

            So unbestreitbar es ist, dass sich Gesetzgebung, Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft dem Verbrechensopfer im letzten Vierteljahrhundert zugewandt haben, so kontrovers wird diese Entwicklung diskutiert. Große Teile der Rechtswissenschaft begleiten die Opferzuwendung mit erheblicher Skepsis.(…)


            DIES BRINGE ERHEBLICHE GEFAHREN FÜR DIE EFFEKTIVITÄT DER VERTEIDIGUNG SOWIE DIE WAHRHEITSFINDUNG MIT SICH (…).“

            http://www.jura.uni-bielefeld.de/forschung/projekte/verfahrenstage/vierte_verfahrenstage/Ein_Vierteljahrhundert_der_Opferzuwendung.pdf

    • Karl schreibt:

      und noch einer …

      http://www.np-coburg.de/lokal/coburg/coburg/25-Euro-fuer-einen-Tag-Albtraum;art83423,1873044

      “… So hat zumindest die 9. Zivilkammer des Landgerichts München I am 7. November 2007 unter dem Aktenzeichen 9 O 7163/05 entschieden. Demnach muss der Freistaat Bayern einem damals 55-jährigen Betriebsschlosser nach achtmonatiger schuldlos erlittener Untersuchungshaft sein Gehalt bis zur Rente zahlen. Der Mann saß acht Monate im Gefängnis, weil er angeblich seine Nachbarin vergewaltigt haben sollte. Auch in diesem Fall hatte sich herausgestellt, dass die Vorwürfe haltlos waren. Der Schlosser hatte aber zwischenzeitlich seine Arbeitsstelle verloren. Eine Wiedereinstellung nach seiner Freilassung hatte der Betrieb abgelehnt, die Agentur für Arbeit sah keine Chance, den Mann wieder in Lohn und Brot zu bringen. Der klagte schließlich gegen den weiß-blauen Freistaat auf Zahlung seines Gehaltes bis zum Rentenalter. Die Zivilkammer gab seiner Forderung statt. …”

      • RitaEvaNeeser schreibt:

        und noch einer…
        12. Januar 2012
        Zitat: Sie wollte mehr Aufmerksamkeit von ihrem Lebensgefährten: Deswegen beschuldigte eine Malenterin einen Bekannten, sie zum Geschlechtsverkehr gezwungen zu haben.

        Eutin. Doch die Anschuldigungen erwiesen sich als haltlos, das Verfahren wurde Anfang Dezember eingestellt. Gestern musste sich stattdessen die 19-Jährige vor dem Eutiner Amtsgericht verantworten – wegen falscher Verdächtigung. Sie kam mit einer milden Strafe davon. Für ein Jahr droht ihr ein vierwöchiger Arrest, wenn sie nicht, wie vom Gericht verlangt, mit der Jugendgerichtshilfe kooperiert, um ihr Leben und das ihres kleinen Sohnes in den Griff zu bekommen. Zitat Ende

        Falscher Vergewaltigungsvorwurf brachte 19-Jährige vor Gericht
        http://www.shz.de/nachrichten/lokales/ostholsteiner-anzeiger/artikeldetails/article/111/falscher-vergewaltigungsvorwurf-brachte-19-jaehrige-vor-gericht.html

        KEIN WORT ÜEBR DEN ARMEN KERL DER VON DIESER PERSON FALSCH BESCHULDIGT WURDE!

        Aber um die Lügnerin wird man sich jetzt psychologisch und auch sonst kümmern. Eine Schande!

        Dazu passt:
        Allerdings sind Männer wahrheitswidrigen Strafanzeigen einer Frau häufig nahezu schutzlos ausgeliefert. In vielen Fällen kümmern sich die Ermittler unzureichend um etwaige Motive für eine Falschbeschuldigung.
        http://www.spormann.de/immo.htm

        http://falschbeschuldigung.org/Tipps_f%C3%BCr_Falschbeschuldigungen

        • PeterM schreibt:

          ” Sie kam mit einer milden Strafe davon.”

          (vierwöchiger Arrest, wenn sie nicht mit der Jugendgerichtshilfe kooperiert)

          Wie heißt die weibliche Form von “Kavaliersdelikt”?
          Das Strafmaß für Falschbeschuldigung steht hier unterhalb der Stufe, nach der Graffiti-Sprayen von Jugendlichen bestraft wird, und die 4 Wochen sind nur auf Bewährung und können bei “Kooperation” vermieden werden.

          Hier können die Maßstäbe nicht mehr stimmen! Vor dem Freispruch 10 Monate U-Haft in Coburg, über 3 Monate in Mannheim, bei beiden zu Unrecht Beschuldigten mehr oder weniger weitgehende Vernichtung der bürgerlichen Existenz.

  40. Ghostbuster schreibt:

    Jörg Kachelmann darf in einer Reihe mit Dominique Strauss-Kahn und Julian Assange sowie mit der Zeile “Karriere-Killer. Männer zwischen Macht, Gewalt und Sex” gezeigt werden. Auch nach Kachelmanns Freispruch darf behauptet werden, dass für ihn “Sexvorwürfe” zum “Stolperstein” geworden sind.
    http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=99636

    • RitaEvaNeeser schreibt:

      Der Presserat wird von den diversen Verlagen gesponsert und subventioniert!

      Wikipedia:Der Deutsche Presserat ist eine Organisation der großen deutschen Verleger- und Journalistenverbände Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e. V. (VDZ), Deutscher Journalisten-Verband (DJV) sowie Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di. Gegründet wurde der Presserat am 20. November 1956 nach dem Vorbild des britischen „Press Council“, um ein geplantes Bundespressegesetz zu verhindern. Die Geschäftsstelle hat seit Juni 2009 ihren Sitz in Berlin; bis dahin residierte sie in Bonn.

      Der Schweizer Presserat wurde 1977 vom Verband der Journalistinnen und Journalisten – im Nachhinein Impressum – als Stiftung gegründet. Im Jahr 2000 traten die Konferenz der Chefredaktoren und die Gewerkschaft Comedia der Stiftung bei. Seit Juli 2008 gehören der Trägerschaft des Presserats auch der Verlegerverband sowie die SRG SSR idée suisse an.

      Wer daran glaubt, dass diese Herrschaften neutral, ehrenhaft und ohne Ansehen der “Verleger,Journalisten und sonstigen Mitgliedern” urteilen, ist im Irrtum.

      Kein Hund beisst in die Hand, die ihn füttert!!


      Daher war dieses gemauschelte “Urteil” zu erwarten!

  41. Ottilie46 schreibt:

    @ Rita

    Also, ein Herr Peter Wick hat sich zu Wort gemeldet.

    Nun, ich bin keineswegs eine Schweiz-Kennerin, keine Wetter-Expertin und schon gar nicht informiert über die Wetterdienste in der Schweiz.

    Ja, und da habe ich mich natürlich per Google über den – im Gegensatz zu dem prominenten Meteorologen Jörg Kachelmann – mir bislang völlig unbekannten Herrn Wick informiert.

    Dabei musste ich wiederum feststellen, wie ungerecht doch diese Welt ist.

    Jörg Kachelmann, der sein Privatleben immer strikt privat hielt und dieses gegebenenfalls mit Hilfe eines Medienanwaltes verteidigte, kann vermutlich die Berichte über sich, seine Firma und sein Privatleben gar nicht mehr zählen.

    Und der Herr Peter Wick?
    Da hat er doch nichts unversucht gelassen, die Welt über sich, sein Bett, seine Frau, seinen Sohn (einschließlich dessen Windel) zu informieren:

    My Day Peter Wick im Selbstporträt
    MeteoNews-Chef Peter Wick, 44, produziert täglich 15 Wettervorhersagen in seinem eigenen TV-Studio. Das Wetter ist seine Passion. Wie er morgens um 04.30 Uhr aus den Federn kriecht und wann der Workoholic seine Familie noch sieht, zeigt er in seinem selber fotografierten Tagebuch.

    http://www.schweizer-illustrierte.ch/prominente/peter-wick-im-selbstportraet

    Allerding wäre Herr Wick gut beraten gewesen, wenigsten bei der Darstellung seiner Wickelkunststücke etwas mehr Wert auf Realismus zu legen.

    Ich fand jedenfalls das Bild Nr. 9 in dem o.g. fotografierten Tagebuch mit dem Titel

    „19.30 Uhr. Nomen est omen… Auch wickeln tut der Wick. Und wie gut. Habe eben auch meine Spezialtechnik wie der Federer”

    einfach zum Brüllen.

    Mit spitzen und ganz offensichtlich ungeübten Fingern fasst Herr Wick mit einer Hand das Bein seines bedauernswerten Sohnes (sofern das nicht auch ein Fake wie das gesamte Tagebuch ist), während er in der anderen Hand ungeschickt und offensichtlich zum ersten Mal in seinem Leben ein Windelhöschen hält. Der absolute Witz aber ist, dass dieses Kind komplett angezogen ist, d.h. vollkommen mit einer Strumpfhose bekleidet und demzufolge vom “wickeln tut der Wick” keine Rede sein kann.

    Aber das ist lt. Herrn Wick eben seine Spezialtechnik, genauso wie die von Roger Federer.

    Ich vermute aber eher, dessen Name wurde nur erwähnt, um die eigene Person mit der Erwähnung eines prominenten Namens aufzuhübschen.

    Genauso wie den angeblich wickelnden Herrn Wick stelle ich mir übrigens Alice Schwarzer vor, wenn sie einem männlichen Lebewesen einen Splitter aus dem Oberschenkel ziehen soll. Bloß, dass diese sich mit Sicherheit nicht auf Herrn Federer berufen würde.

    Ja, und dann sieht man noch ein Foto mit einem Topf Bio-Wienerlis auf Herrn Wicks Herdplatte, ein Foto von einem winterlichen Foto-Shooting mit Herrn Wick höchstselbst in verkrampfter Falco-Pose sowie ein Foto von ihm und seiner liebenden Gattin beim Frühstücken. Zu letzterem wird genau angegeben, wo und bei wem sie was gegessen und getrunken haben. Naja, vielleicht gibt es dafür beim nächsten Mal einen Rabatt.

    Und unter insgesamt 11 Fotos gibt es dann noch Herrn Wick unter der Bettdecke, Herrn Wick zähneputzenderweise vor dem Spiegel und nochmals Papa Wick, dieses Mal mit nuckelndem Sohn im Arm.

    Ach so, und da sind ja auch tatsächlich noch 4 Bilder, die die Tätigkeit des Wettermoderators Wick dokumentieren, z.B. eine mit Pappkartons vollgestellte Wand (lt. Herrn Wick die neue Wetterstation), die Rückenfront eines Herrn (lt. Herrn Wick er selbst an einem Schreibtisch), Herr Wick von vorn, am Schreibtisch in „Veni, vidi, vici“-Pose sitzend sowie Herr Wick, unter Harndrang leidend.

    Ach nein, letzteres Foto ist ja nur die Aufzeichnung einer Wettervorhersage. Ich bitte um Entschuldigung, aber so stehe ich immer da, wenn‘s drückt und keine Toilette in der Nähe ist.

    Aber offenbar hat die Veröffentlichung dieser familiäre Idylle am 01. 02. 2010 in der Schweizer Illustrierten nicht zu dem von Herrn Wick heiß ersehnten weltweiten Ruhm als Wetterexperte geführt, genauso wenig wie seine wechselnde Barttracht.

    Da hat der Herr Wick dann noch eins drauf gesetzt und neben seiner Wetter- , Vater- und Bio-Wienerli-Liebe auch noch mit der Tierliebe zu punkten versucht:

    Immer mehr Prominente “outen sich” als Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Als neustes Mitglied der illustren Runde hat Peter Wick, der beliebte Meteorologe von Tele Züri und Radio 24 sowie CEO der MeteoNews AG (www.meteonews.ch), in einem Video-Statement seiner Verbundenheit mit der TIR Ausdruck verliehen.

    http://www.tierimrecht.org/de/news/2010/02/Wetterfrosch_Peter_Wick.php

    Dieser herzbewegende Artikel vom 16. 02. 2010 hätte bestimmt nun Herrn Wick bestimmt enormen Zulauf beschert, wenn – ja, wenn eine gewisse Claudia Dinkel in Deutschland nicht gerade zu diesem Zeitpunkt auf die Idee verfallen wäre, ausgerechnet seinem Konkurrenten Jörg Kachelmann, eine überregionale, wenn auch von diesem durchaus nicht gewünschte zusätzliche Publizität zu verschaffen.

    Ja, da ist es doch wohl völlig verständlich, dass der Herr Wick nun im Jahre 2012 nach dem letzten Strohhalm greift und genau das tut, was vor ihm schon der Herr Verlagsbesitzer Neven Du Mont, die Frau Würzburger Frauenhausleiterin Richl, die Frau Main-Post-Redaktionsmitglied Urbon sowie die Nassauische-Presse-Redakteurin Rolfs und etliche andere getan haben, nämlich mit dem Namen Jörg Kachelmann Aufsehen zum Wohle des eigenen Kontostandes zu erregen.

    Aber, wie aus vorstehendem Absatz zu erkennen, haben schon diverse Medienvertreter und wenn nicht diese selbst, dann für diese Medien arbeitende Feministinnen und von Armut geplagte Staatanwältinnen schon auf den Namen Kachelmann und sich selbst dabei gelegentlich schwer in die Nesseln gesetzt.

    Also mimt Herr Wick nun den Schweizer Patrioten und warnt in einem Blog mit dem sinnigen Namen „Schweizer Sturmforum“ davor, dass die hauptsächlich von Steuergeldern finanzierte Fa. MeteoSchweiz mit dem bösen Buben Jörg Kachelmann und seiner bösen Fa. Meteomedia Geschäfte macht.

    Und wenn ich die von Gehässigkeit und Neid strotzenden Äußerungen des Familien-, Wetter- und Tierliebhabers richtig verstehe, sind diese unbeherrschten und giftigen Tiraden (durchaus wert, auf die Mail-Box des Herrn Diekmann von BILD gesprochen zu werden) wohl lediglich damit zu erklären, dass der Herr Wick nicht gelenkig genug ist, um sich selbst vor Wut in den Hintern zu beißen ob der jahrelangen Verkennung der Situation.

    Da hat er sich nun, frei nach dem Motto „Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte“ nicht nur an Bio-Wienerli, sonder auch den (jedenfalls von ihm behaupteten) Feindseligkeiten der Firmen MeteoSchweiz und Meteomedia delektiert, war er sich doch völlig sicher:
    „ … eine Zusammenarbeit zwischen Kachelmann und MeteoSchweiz nicht denkbar.“

    Ja, hätte doch der Herr Wick seinen Blick nur mal gen Osten geworfen, wo ein berühmter Politiker im letzten Jahr 80 Jahre alt geworden ist.

    Dieser berühmte Politiker heißt Michael Gorbatschow und hat einmal den denkwürdigen Satz ausgesprochen:

    „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“

    Und das galt nicht nur damals für das ZK der SED, sondern das gilt noch heute, auch für Schweizer Wetterfirmen-Inhaber mit oder ohne Bart.

    • RitaEvaNeeser schreibt:

      @Ottilie, ich kenne Herrn “Wickli” nicht, es sind nicht meine Medien, die er bedient!
      Aber wenn er so voraussagt, wie er wickelt, na dann….

      • Ottilie46 schreibt:

        @ Rita

        Genau das war auch mein Gedanke!

        Und mein nächster Gedanke war:

        Ob der Herr Dauerfrost-Vorhersager Dominique Jung in seiner Freizeit vielleicht genauso mit Wickeln beschäftigt ist wie der Herr Wick?

  42. RitaEvaNeeser schreibt:

    Freiwild Kachelmann?

    EXPRESS DE.
    Herausgeber:
    Alfred Neven DuMont
    Chefredakteur:
    Rudolf Kreitz

    DEINE TRENDS, DEINE STORYS….

    Titel: Das schnelle Date zur schnellen Show!

    Zitat: Das Konzept: Sechs Dates an nur einem Abend. Das schafft normalerweise nur Jörg Kachelmann. (…)

    http://www.express.de/x-scouts/x-scouts-laden-zum-speed-dating-das-schnelle-date-zur-schnellen-show,2194,11412008.html

    Frage: Durchgeknallt, nicht ganz dicht die Verantwortlichen? Oder Restalkohol von Silvester?

    • Analysis schreibt:

      Vielleicht was “eingeworfen” oder pathologisch gesehen Dauerzustand!!

    • Analysis schreibt:

      Und die liebessüchtigen Speeddater bitte filmen und ins Web stellen analog B sucht F, damit sie sich dann wieder aufregen können wenn sie ver-a… worden sind :-) ))

    • Paul schreibt:

      Sachlich und inhaltlich falsch,
      Thema verfehlt Neven, 6- setzen!

      Bahh- wat ne fiese Charakter!

    • Ottilie46 schreibt:

      @ Rita

      Deine Frage kann ich beantworten:

      Nein, kein Restalkohol von Silvester!

      Das sind vermutlich die Nachwehen vom Ärger mit dem Junior, Konstantin Neven Dumont.

      Dem Senior wäre vermutlich ein Sohn, der ein so erfolgreicher Geschäftsmann ist wie Jörg Kachelmann, bestimmt lieber gewesen.

      Naja, und irgendwie und irgendwann und irgendwo müssen doch Papi sowie die von diesem Familienstreit betroffenen und vermutlich noch immer angeschlagenen Mitarbeiter schließlich mal ihren Ärger über das mißratene und Kachelmann so unähnliche Söhnchen abreagieren, oder?

      http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/konstantin-neven-dumont-geschasst-er-will-doch-nur-frieden-14782.html

    • MaxMäuerle65 schreibt:

      @Rita

      Bei diesem Beitrag von Ihnen sieht man genau, dass der Chefredakteur und Herausgeber Alfred Neven du Mont, die gleichen Qualitäten aufweisen wie der geschasste Sohn Konstantin Neven du Mont. Auf dem Stefan-Niggenmaier-Blog kann man über Konstantins menschliche Qualitäten nachlesen, siehe auch Ottilies Link.

      Siehe auch hier:
      http://www.spreeblick.com/2010/10/25/niggemeier-vs-neven-dumont-darf-man-anonyme-trolle-enttarnen/

      “Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm”.

      • RitaEvaNeeser schreibt:

        Ich bin minderbemittelt, doch sieh Mama, ich bin Chefredakteur. *

        Es ist ja nicht nur die Führung vom EXPRESS alleine!

        Alle, die grossen und die kleinen Diek… Entschuldigung, Chefredakteure/tösen, Verleger/INNEN, Paparazzi und Verantwortlichen quer durch Deutschland halten sich nicht an den Pressekodex! Ich meine, während des Prozesses konnte man ja diese idiotischen Artikel irgendwie – wenn auch schwer – nachvollziehen. Der Rubel musste jetzt rollen, und er rollte! Für alle Protagonisten, nur Jörg Kachelmann musste schwer draufzahlen….

        Aber jetzt, wo der Freispruch schon seit Monaten rechtskräftig ist, sollten die Herrschaften schon wissen, dass ihre
        Hetzkampagnen nicht nur dumm sind, sondern auch teuer werden können. Aus Aschwas Reinfälle vor Gericht wohl nichts gelernt?

        Und jetzt kommt auch noch die „närrische Zeit“ (die ist im Fall Kachelmann eigentlich seit bald 2 Jahren) und wir können uns vorstellen, was so Möchtegernhumoristen da wieder von sich geben.

        *Quelle: http://www.stupidedia.org/stupi/BILD-Zeitung

        • Paul schreibt:

          Exakt, dieser Link! Aber ist das nicht unser eigentliches Thema, von Beginn an; festgemacht an dem einem oder anderen konkreten Beispiel? Brunnenvergifter schaden irgendwann uns allen, dessen sollten sich alle bewußt werden und danach urteilen und handeln.
          Verdorbenen Fisch aus dem Regal kauft kein Mensch, weshalb jedoch verdorbenes Gedankengut auf Papier?

    • Goji schreibt:

      Ihre Überlegung @ REN, ob der Schreiberling durchgeknallt oder Restalkohol aufweist, kann ich verstehen. Doch stelle ich mich mittlerweile doch auch die Frage, ob es derartige Artikel wirklich wert sind, dass man ihnen auch nur die geringste Beachtung schenkt und auch nur annähernd thematisiert.

      Wobei andererseits Herr Höcker jederzeit auf Ihre verlässlichen Entdeckungen und Recherchen zurückgreifen und dementsprechend zügig vorgehen kann.

      Es ist wirklich nur noch abartig, zu welchen Zwecken selbst heute noch, auf den Namen Kachelmann zurückgegriffen wird, nur um einem geschriebenen Schmarren den vermeindlichen Kick zu verleihen.

      Wir des von der schreibenden Zunft mittlerweile bereits im Vorfeld etwa fest einkalkuliert, dass sie ( wie Aschwa ) zur Kasse gebeten werden könnten ? Anders kann ich mir diese rücksichtslose Vorgehensweise, bzw. Mißbrauch des Namens JK, nicht mehr erklären.

      So also befinde ich mich im Zwiespalt ob es sinnvoll ist, auf derartige Geschmacklosigkeiten einzugehen und aufzuzeigen, oder der Ignoranz Platz einzuräumen, damit im Sande verlaufen kann, was nichts wert ist….. ?

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