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Jörg Kachelmann – Da steh ich schon, des Chaos vielgeliebter Sohn! / Folge 2

| 375 Kommentare

geborgt bei kachelmannwetter/Wordpress

Eine Geschichte, aber nicht von den Gebrüdern Grimm….

Wetterdienste gibt es seit – ja  – seit wann eigentlich?

Nun den „Helvetischen“ wohl schon ewig, ich weiss es nicht genau. Er gehört der Schweizerischen Eidgenossenschaft, also dem Volk und wird von uns – via Steuertopf (den wir alle füllen, ausser, man ist prominent) gesponsert. Er nennt sich Meteoschweiz.

http://www.meteoschweiz.admin.ch/web/de.html

Dann – Anno 1990 – kam ein junger, innovativer Aussenseiter namens Jörg Kachelmann und hatte mit seiner Idee, einen privaten Wetterdienst zu gründen, grandiosen Erfolg.

Seine Firma, sein Engagement wurden bekannt und er, der Wetterfrosch,  wurde – trotzdem überall Unken sassen – zum Publikumsliebling. Ein wenig im Internet geblättert und man findet (fand?) Promis die sich ach so gerne mit ihm zeigten und  von seinem Bekanntheitsgrad profitierten!

Jeder von uns, der sich damit beschäftigt hat, kennt die Erfolgs-Story. Kein Schwein hat sich um sein Privatleben gekümmert, wohl wissend, dass dies auch niemanden zu interessieren hatte. Punkt. Aus!

Erinnern wir uns doch noch an die Lobeshymne in der SZ: Sie haben einen Wetterfrosch nach Kanada mitgenommen, und sie sahen, dass es gut war.  

Das war 5 Minuten vor 12… Kurze Zeit später wurde der Publikumsliebling  dank einer Falschbeschuldigung zum Paria. Die BILDZeitung und andere Schmuddelgazetten lieferten sich eine Schlacht um die miesesten Schlagzeilen, um Jörg Kachelmann zu ruinieren und zahlten Denunziantinnen hohe Summen für ihre „Aussagen!“ Manche von ihnen bekamen mehr als Judas, dessen 30 Silberlinge würden heute 10.000 Euros entsprechen. (Währungsumrechnung Welt online)

Selbst die geplante „feindliche Übernahme“ der Meteomedia ist nicht gelungen. Jörg Kachelmann blieb der Chef.

Auch wenn sich immer wieder Insider verleiten (kaufen?) gelassen haben, Nachrichten und Firmeninterna an die Presse weiterzugeben.  Ich denke da an den Sonntag.ch…

Auch wenn sich „Lehrlinge“ und gute Bekannte – die sich inzwischen mit eigenen, mehr oder weniger gut laufenden Wetterdiensten selbstständig gemacht hatten – zu sehr , nun sagen wir,  eigenartigen Aussagen und Psychogrammen ihres ehemaligen Chefs oder Freundes verblö… pardon,  verlocken liessen.

Wie konnte man schon am 1.April 2010 lesen:

Zitat: In der Schweiz stehen dafür bereits Konkurrenten bereit, um Meteomedia Markt abzuringen.

Laut Peter Wick, der 70 Prozent des privaten Wettermarktes in der Schweiz betreut und einst Geschäftspartner von Kachelmann war, ist „der Schweizer Markt von Meteomedia gefährdet“.Gefällig erklärte er in der schweizerischen Zeitung „Sonntag“ weiterhin, dass er mit seiner Firma Meteonews „gerne bereit sei – falls nötig – auszuhelfen“.

Auch Konkurrent Thomas Bucheli steht angeblich schon in den Startlöchern, Meteomedia Marktanteile in der Schweiz einzunehmen. Er will sich öffentlich aber nicht äußern.  Zitat Ende (Quelle netplosiv.com)

Inzwischen sollte aber jeder wissen, dass Meteomedia und damit Jörg Kachelmann gute Arbeit leistet und der Prozess vorbei ist. Der Freispruch rechtskräftig! Sollte man eigentlich denken.

Aber nein, dem ist nicht so!

Weil, ja weil die Schweizer Eidgenossenschaft mehr  Schtütz* will (braucht?). Und was ist da einträglich?? Genau, das Wetter! Man kam also auf die Idee, Meteoschweiz.ch sollte in die Privatwirtschaft gehen.

Zitat: Meteo Schweiz, das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie, wird reformiert und entwickelt sich von einer Fachinstitution zu einem «unternehmerischen Wetterdienst», Zitat Ende

http://www.derbund.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Meteo-Schweiz-koennte-uns-platt-walzen/story/31295061

  Zitat : Die selbstbewusste Ankündigung ist der jüngste Akt eines Bundesbetriebs, dessen Name Meteo Schweiz bereits suggeriert, dass er seit längerem viel mehr Privatunternehmen ist als Verwaltungseinheit. Ein Unternehmen, das mit der Arroganz eines Monopolisten auftritt und Kritik ignoriert. Ein Unternehmen, das sich mit Steuergeldern finanzieren lässt und seine Konkurrenten aus der Privatwirtschaft behindert und bedrängt. Zitat Ende

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Ein-Unwetter-mit-Ansage/story/10208585

Klar, dass die kleinen privaten Wettervorhersager nicht sehr erfreut waren. Man gründete also  einen Zweck – Verband: Verband der Schweizer Meteo-Anbieter (SMA), denn sonst lieben sie sich gar nicht.

Nur Meteomedia und damit auch Jörg Kachelmann liess sich in diesen Streit nicht hineinziehen.  Warum? Weil die Firma wirtschaftlich dachte! Das machen  die „Kleinen“ jetzt Jörg Kachelmann zum persönlichen Vorwurf.

Da stellt sich nur die Frage: Wer von diesen „Freunden“ hat sich jemals auf Jörg Kachelmanns Seite gestellt? Wer hat ihn in seiner schwersten Zeit unterstützt! KEINER! Alle haben den Schwanz eingezogen.

Und nun soll Meteomedia sich ein Geschäft entgehen lassen?

Ausserdem, wer gewinnt schon gegen den steuerfinanzierten Bund? Dann lieber mit dem Beelzebub kooperieren.

So war die Lage vor Weihnachten! Das Fest des Friedens ist vorbei .

Nun äussert sich Peter Wick von MeteoNews AG, welcher seine Wetterdaten von  xx Stellen einsammelt und sicher niemals – wie einst Jörg Kachelmann – seine Orte für Wetterstationen selbst auswählte, besuchte und aus neuen Aufstellungen Volksevents machte.

Beispiele:

Oktober 2003: Kachelmann weiht mit der Ex-„Heidekönigin” Jenny Elvers eine Wetterstation im Kreis Lüneburg ein.

Juni 2006: Bei strahlendem Sonnenschein hat der „Wetterguru“ Jörg Kachelmann, bekannt aus Wettervorhersagen in TV und Radiosendungen, am Samstag die Wetterstation am Camping- und Ferienpark Wulfener Hals auf Fehmarn feierlich eröffnet.

u.v.a.m.

*****

Also dieser Peter Wick, der sich im Mai 2011 einen Bart wachsen liess, weil: „Die Frauen mögen das!“ Und auch farbigere Klamotten tragen wollte: http://www.schweizer-illustrierte.ch/prominente/peter-wick-von-meteonews-neu-mit-bart-die-frauen-moegen-das  So, So! Wick, Peter Wick ….

Aber da war doch etwas :” Das etwas schmuddelige Auftreten könnte sogar narzisstisch oder eitel sein. “Er war zudem nicht immer nur charmant, sondern konnte tiefschwarz sarkastisch sein. Er hatte tatsächlich zwei Seiten.” (Peter Wick zur Welt September 2010)

 Jedenfalls schreibt er gestern am 8.Januar 2012 im Schweizer Sturmforum folgenden Beitrag:

von wick » So 8. Jan 2012, 10:40

Liebe Forumsteilnehmer

Ich werde neu in regelmässigen Abständen nun über die geplante Teil-Privatisierung der MeteoSchweiz berichten. Ich möchte an dieser Stelle – sehr wichitig – erwähnen, dass wir von MeteoNews mit MeteoSchweiz angenehm zusammenarbeiten und mit den Mitarbietern eine sehr geschätzte und mindestens von Teilen der Mitarbeiterschaft von MeteoSchweiz respektvolle Zusammenarbeit pflegen. Es geht somit beim Thema“Privatisierung MeteoSchweiz“ nicht um persönliche Aspekte, sondern um Geschäftspolitische.
Entsprechend haben Meteoblue, Meteodat, Meteonews, Meteoradar und Meteotest den Verband Schweizer Meteo Anbieter (SMA) gegründet (leider und aus logischend Gründen (siehe Betrag unten und in der Basler Zeitung vom 23.12.2011) hat Meteomedia zwar an den Gründungssitzungen Teilgenommen, alle Inhalte zu Kenntnis genommen, aber am Vorabend der effektiven Gründung Ihren Rückzug bekannt gegeben).

Hier ein erster Beitrag, es geht um den Wetterdatenverkauf der Meteomedia an die MeteoSchweiz (siehe auch BAZ vom 23.12.2011):

Es ist mir ein Anliegen ein Thema zu thematisieren, welches uns sehr beschäftigt. Es hat sich zwar abgezeichnet, aber nach dem Bericht in der Basler Zeitung bin ich doch teilweise sehr erstaunt.
Kachelmanns Meteomedia verkauft ab 2012 die Daten der Wetterstationen an Meteoschweiz. Der kolportierte Vertragsumfang wird mit 100’000 bis 200’000 Franken beziffert. Zum Vergleich: MeteoNews bezahlt für die 10Minuten-Beabachtungen, einigen anderen kleineren Leistungen und dem Radar (!) etwas mehr als die Hälfte des unteren genannten Betrags. MeteoSchweiz kauft somit für Stundenwerte von gegen 300 Wetterstationen (meist semiprofessionelle, aber taugliche Ventage Pro) für den dreifachen Betrag ein, was Ihre Swissmetnet-Stationen, Augebeobachtungen und Radardaten kosten. Ich überlasse jedem Leser hier die entsprechende Beurteilung. Zu bemerken ist, dass die Daten für interne Zwecke benutzt werden! Sprich es wird nie ein Rekordwert dieser Stationen veröffentlicht.
Es macht demnach auch wieder Sinn, dass sich Meteomedia als einziger privater Wetterdienst nicht am Verband Schweizer Meteo Anbieter (SMA) angeschlossen hat. Logischerweise will Meteomedia einen Kunden nicht mit einem solchen Beitritt vor den Kopf stossen. Oder hat man Kachelmann mit einem netten Obolus Maultot gemacht?
Was mich zudem interessiert ist, ob mindestens Teile der Einnahmen des Verkaufs von Daten der Wetterstationen (auch von Dritten) an die Wetterstationsbetreiber zurück fliessen? Ansonsten macht Kachelmann, Schugg und Co ein nettes Geschäft mit Wetterdaten, welche von Partnern erhoben werden.
Noch ist MeteoSchweiz hauptsächlich von Steuergeldern finanziert und der Vertrag soll im 2012 bereits laufen. Entsprechend gibt die MeteoSchweiz trotz Entlassungen und anderen Sparübungen Geld für (ich sag es mal so) ziemlich teuere Wetterdaten aus.

Tatsache ist, dass Kachelmann keine Gelegenheit ausgelassen hat MeteoSchweiz zu bekämpfen und in den Dreck zu ziehen. Letztmals beim Warndebakel im Sommer. Nach Aussagen des Chefs von MeteoSchweiz in einem persönlichen Gespräch wurde die Thematik angeschnitten und damals war eine Zusammenarbeit zwischen Kachelmann und MeteoSchweiz nicht denkbar…! Wie schnell sich doch die Meinungen ändern. Natürlich sind die Wetterdaten in einem gewissen Masse wertvoll, aber man weicht beidseitig in beschämender Manier von Geschäftsgebaren ab. Kachelmann verkauft seinem ärgsten Konkurrenten seine so heiligen Wetterdaten, MeteoSchweiz kauft von seinem grössten Gegner und Kritiker Wetterdaten für teures Geld. Das ist ein beidseitiger bitterer Gang nach Canossa, wobei wahrscheinlich Kachelmann und Meteomedia das Geld bitterer nötig haben als MeteoSchweiz die Wetterdaten.

Vielleicht zahlt MeteoSchweiz ja auch Bucheli Geld für Wetterdaten oder für die Mithilfe bei der Warnung?

Die Konsequenz ist, dass es bitter nötig ist, die Verselbständigung der MeteoSchweiz zu verhindern. Der Verband SMA wird versuchen das neue Meteogesetzt zu verhindern oder abzuschwächen. Und Kachelmann muss sich unter Umständen ab 2014 bewusst sein, dass ALLE Wetterdaten von Meteoschweiz frei zur Verfügung stehen, auch diese der Meteocentrale.

Peter Wick

http://www.meteoradar.ch/forum/viewtopic.php?p=144710#p144068

Wie soll man dieses Pamphlet nennen: hasserfüllt, neidisch, bösartig?

Auf jeden Fall unter der Gürtellinie!

* schweizerdeutsch Geld

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Autor: RitaEvaNeeser

Ich bin ich... so einfach ist das!

375 Gedanken zu “Jörg Kachelmann – Da steh ich schon, des Chaos vielgeliebter Sohn! / Folge 2

  1. Bezug: Alice Schwarzer Blog
    Oh, Frau Schwarzer , Sie meinen wohl´, Herr Höcker befinde sich im Sommerurlaub…. und wagen sich mit bekannter Fach- und Sachkenntnis wieder auf das Gerichts (-reporterinnen)-Parkett.

    Eine kleine Frage vorweg: Bewerben Sie nicht gerade mit Ihrem Blog-Beitrag ein Buch zum Thema? Noch eine kleine Frage: Verdienen Sie dran?

    Vermutlich wird es Sie die in Ihrem Blog gezeigte Beratungsresistenz erneut vor das LG Köln führen.
    Was soll die polemische Bemerkung zum Veröffentlichungstermin des Buches von M. und J. Kachelmann? Wer ist denn mit der Nachricht vom Zivilprozess an die Öffentlichkeit gegangen? J. Kachelmann? Nein, Ihre (laut Panaroma) Brieffreundin Frau Dinkel war´s in der Bunten. Sie meinen doch nicht, Frau Dinkel wolle für M.& J. Kachelmanns Buch werben.

    Wie darf ich Sie verstehen, Sie wollen doch nicht im Ernst behaupten, ein deutsches Gericht setze die Termine nach den wirtschaftlichen Interessen einer einzelnen Privatperson respektive eines Autoren-Ehepaares fest?

    Wieso stellt die Frage nach einer bewußten „Falschen Verdächtigung“ der Anzeigeerstatterin eine „kühne Behauptung“ dar? Ich halte die Fragestellung für eine sehr naheliegende. Wir haben gerade an einem traurigen Schicksal sehen müssen, wie schwer sich insbesondere Staatsanwaltschaften mit der Korrektur eigener Fehler tun und wie viel Zeit sie sich dabei lassen. Es stellt sich doch viel eher die Frage, warum die Staatsanwaltschaft Mannheim nicht am 31.5.2011 zumindest einen Anfangsverdacht der „Falschen Verdächtigung“ festgestellt und weitere Ermittlungen aufgenommen hat. Gut, jetzt werden die Dinge zunächst im Zivilverfahren untersucht. Das könnte unangenehm werden für Ihre Brieffreundin.

    Welche Relevanz haben die mündliche Urteilsbegründung und die dazugehörige Pressemitteilung, auf die sie sich so gerne beziehen? Keine! Wo ist die schriftliche Begründung? Leider noch im (neu beschafften?) Panzerschrank eines Mannheimer Justizgebäudes.

    Herr Kachelmann wurde freigesprochen. Sie ignorieren das weiterhin trotz der gegen Sie ergangenen Urteile und meinen, Herr Kachelmann „behaupte (nur?) unschuldig zu sein“ und die Richter des Kölner Landgerichts „liessen ihn unter den wunderlichsten Umständen“ darin gewähren, die Behauptung, er sei schuldig, zu untersagen?
    Herr Kachelmann IST freigesprochen, auch wenn Sie es gerne anders gehabt hätten, und damit UNSCHULDIG! Das ist kein „wunderlicher Umstand“ sondern das Recht, das auch für Sie gilt.

    „Der Motor meines ganzen Handelns ist Gerechtigkeit, alles andere wäre ein verpasstes Leben“ schreiben Sie als Motto über Ihren Blog. Das, was Sie Ihre „Gerechtigkeit“ nennen, scheint doch ein sehr persönliches und subjektives Konstrukt zu sein,

    Sie sollten es anders nennen, wie wär´s mit „Ignoranz“?

    • Kachelmann – Alice Schwarzer legt nach

      Zitat: Weiterhin faselt Frau Schwarzer dann wieder das alte Lied vom Freispruch der nicht “wegen erwiesener Unschuld” sondern “nur” aus Mangel an Beweisen erfolgt sei. Hier hat Frau Schwarzer dann auch gleich den nächsten Skandal ausgemacht:

      “Doch genau das bedenken der mangels Beweise Freigesprochene und seine Anwalts-Truppe keineswegs. Kachelmann gibt seither munter – und ungestraft! – Interviews bzw. lässt sie geben, in denen er behauptet, unschuldig zu sein, die Frau sei eine rachsüchtige Lügnerin.”

      Ja glaubt man es. Da darf sich also jemand der freigesprochen wurde ungestraft (!) hinstellen und sagen, dass er unschuldig war. Wo leben wir denn? Etwa im Rechtsstaat (dem Rotz des Weissen Mannes)?

      Aber Frau Schwarzer beweist auch Humor:

      “Ich muss zugeben, dass das alles mich dermaßen anwidert, dass ich nur noch wenig Lust verspüre, mich mit dem Fall Kachelmann weiter zu beschäftigen. Aber: Es bleibt mir nichts anderes übrig!”

      Hehe..die arme Alice Schwarzer. Jetzt “zwingt” der böse Kachelmann sie noch dazu, dass sie wieder über ihn schreiben muss. Wo sie doch gar keine Lust hat.

      (Ich habe übrigens eine Bürowette laufen, wann Alice die nächste einstweilige Verfügung kassiert) Zitat Ende

      Weiterlesen:http://litigationiswar.wordpress.com/2012/07/10/kachelmann-alice-schwarzer-legt-nach/

      LG Köln: Emma-Artikel verletzt Persönlichkeitsrecht – Jörg Kachelmann erwirkt einstweilige Verfügung gegen Alice Schwarzer
      9. Juli 2012 | Autor: Dr. Graf

      Kommentar:
      In einem anderen Verfahren urteilte kürzlich auch das OLG Köln zugunsten Kachelmanns. Das Gericht entschied, dass die Printmedien trotz Öffentlichkeitsgrundsatzes nicht uneingeschränkt über den Vergewaltigungsprozess berichten durften. Insbesondere sei es nicht zulässig, alle Umstände aus dem privaten Lebensbereich eines Angeklagten zu verbreiten, da die Öffentlichkeit des Gerichtssaales nicht mit der Wirkung einer medialen Veröffentlichung vergleichbar sei. Hierzu habe ich einen Beitrag veröffentlicht, der hier abrufbar ist.

      Ganzer Artikel: http://www.ra-dr-graf.de/blog/2012/07/09/lg-koln-emma-artikel-verletzt-personlichkeitsrecht-jorg-kachelmann-erwirkt-einstweilige-verfugung-gegen-alice-schwarzer/

  2. @ Rita

    Und die Liste der Nachahmungstäterinnen nimmt kein Ende:

    Zitat:
    Eine Taxifahrt endet für Schauspielerin und Grimme-Preis-Trägerin Christine Adler („Polizeiruf 110“, „Der Alte“) in zweiter Instanz vor dem Landgericht München II. Vorwurf: Betrug und Körperverletzung.

    München – „Ich fühlte mich von dem Taxifahrer bedroht“, behauptet die Künstlerin vor Gericht. Am 16. Dezember 2010 feiert sie mit Freunden auf dem Nürnberger Christkindlmarkt. Abends lässt sie sich mit dem Taxi nach Starnberg fahren. Der Fahrer Benjamin K. (41) sagt: „Während der Fahrt versuchte sie ständig, den Taxometer auszuschalten.“ Am Ziel sind 333,20 Euro fällig.

    „So viel Geld habe ich nicht“, sagt Christine Adler. Am Bankomat versagt ihre EC-Karte. Sie lotst den Taxler zu einer Adresse. Dort habe sie eine gültige Geldkarte. Beim Aussteigen greift sie zur Tasche. Die will der Taxifahrer als Pfand haben. Spontan beißt sie ihm in die Hand.

    Der Streit geht vor dem Auto weiter. Sie bespuckt und tritt ihn. Benjamin K. alarmiert die Polizei. Als die eintrifft lügt sie: „Ich bin von ihm sexuell genötigt worden.“ Im Schlusswort bittet sie um Milde: „Ich habe 50.000 Euro Schulden und lebe von Hartz IV“.

    Urteil:18 Monate Gefängnis auf Bewährung und 300 Stunden gemeinnützige Arbeit.

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.gericht-schauspielerin-beisst-taxler.10416d59-4aee-4e27-bfc3-9277d9db734b.html

    Das muss man sich einmal vorstellen, 50.000 Euro Schulden, Harz-IV-Empfängerin und leistet sich eine Taxe von Nürnberg nach Starnberg.

    Naja, es gibt ja auch teilzeitbeschäftigte Rundfunkmoderatorinnen, die das Einrichten von ihnen nicht gehörenden Häusern planen und sich dabei mit der Standortbestimmung eines Klaviers befassen, das sie gar nicht besitzen.

    Und was macht die 36-jährige Grimme-Preisträgerin von 2010 (ist damit kein Preissümmchen verbunden?) und derzeitige Harz-IV-Empfängerin , wenn sie das Taxi nicht bezahlen kann?

    Sie beschuldigt den Taxi-Fahrer einfach der sexuellen Nötigung.

    Wo bleiben da die BUNTE-Schlagzeile von Frau Frau Tanja May und der Aufschrei von Frau Alice Schwarzer?

    Oder halten sie tatsächlich einmal eine Frau und nicht den Mann für schuldig??

    Grinsen musste ich allerdings bei den Titeln von zwei Produktionen der Schauspielerin Adler (die bei der offensichtlich erfolgreicheren “Schauspielerin” Claudia D. Nachhilfe-Untericht nehmen sollte):

    2003 Der Plan des Herrn Thomaschek, Kurzfilm, Rolle: Schwester

    2007 Süden II – der Luftgitarrist / Rolle: Sybille Haffner / Regie: Dominik Graf / MOOVIE

    Zufälle gibt es!

  3. Nachtrag zum Fall Breno, bei dem ich mir keine Freunde gemacht habe:

    http://ritaevaneeser.wordpress.com/2011/09/25/jorg-kachelmann-und-das-chaos-geht-weiter-3/comment-page-1/#comment-30447

    Zitat: Herr Hoeness sagt: Er findet die Verhaftung unmenschlich!

    Ah,ja, und wie war das bei Jörg Kachelmann? Dessen Verhaftungsevent und 132 Tage U-Haft waren es auch.

    Die Gründe: Flucht – und Verdunklungsgefahr ! Ich habe kein Wort von Herrn Hoeness in dieser Zeit gehört, dass er dies unmenschlich finden würde. Klar, Kachelmann ist ja auch kein Bayernfussballer. Da gelten wohl andere Regeln.

    Herr Hoeness weiter: “Wenn das unser Land ist, dann gute Nacht”

    Lieber Herr Hoeness, aber das schreiben wir doch schon seit mehr als einem Jahr auf unseren Blog!

    Wir haben die Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft im Fall Kachelmann auch nicht verstanden.

    Was aber bitte ist wirklich an Herrn Breno anders? „ Nur weil er Fussballer und ein „21jähriger Junge „ist? Für Heirat und Vaterschaft war er ja auch nicht zu jung. Das sind doch keine Rechtfertigungen. Zitat Ende

    Fußballer Breno muss ins Gefängnis 4. Juli 2012,
    Es könnte das Ende seiner Karriere sein. Breno, ehemaliger Verteidiger des FC Bayern, wurde vom Münchner Landgericht wegen schwerer Brandstiftung für schuldig erklärt und muss eine Haftstrafe von fast vier Jahren antreten.

    Staatsanwaltschaft ermittelt gegen FC Bayern

    http://www.ftd.de/sport/fussball/1bundesliga/news/:prozess-wegen-brandstiftung-breno-muss-drei-jahre-und-neun-monate-ins-gefaengnis/70058958.html

    Tja, Herr Hoeness – gleiches Recht auch für Bayern-Spieler, oder nicht? Nicht zu vergessen, Jörg Kachelmann wurde im Gegensatz zu Herrn Breno freigesprochen!

  4.  Die Verteidiger beantragten Freispruch!
     Die Staatsanwaltschaft beantragte Freispruch!
     Die Nebenklage beantragte Freispruch!

    Das sei ein seltener Fall, dass alle auf Freispruch plädieren, sagte der Vorsitzende Richter Horst Kießler.

    Und dann kommt der Knaller:
    Zitat:…..dann sagte der Richter, was ihm nach eigener Auskunft am Herzen liege: „Der Freispruch bedeutet nicht, dass wir von der Unschuld des Angeklagten überzeugt sind“. Die Kammer habe nur Zweifel daran gehabt, das alles so gewesen sei, wie es die heute 29-jährige Pflegetochter ausgesagt habe. Es gebe die Möglichkeit, dass sich das Geschilderte auf Scheinerinnerungen stütze. Bei einem solchen Ergebnis sei ein Freispruch nach dem Motto „Im Zweifel für den Angeklagten“ zwingend – auch wenn das für ein mutmaßliches Opfer schwer erträglich sei, so der Vorsitzende.
    Bereits Anfang des Jahres war der Angeklagte in einem anderen Verfahren von dem Vorwurf freigesprochen worden, seine zweite, heute 14-jährige Pflegetochter sexuell missbraucht zu haben. In beiden Verfahren waren Dreh- und Angelpunkt der Beweisaufnahmen die psychologischen Gutachten des renommierten Obergutachters Professor Dr. Max Steller aus Berlin gewesen. Der Diplompsychologe hatte die 14-Jährige der Lüge aus Geltungsdrang bezichtigt und die belastenden Aussagen der 29-Jährigen in das Reich der Scheinerinnerungen verbannt.
    Das war umso bemerkenswerter, als er die 14-Jährige weder gehört noch gesehen hatte. Auch die 29-Jährige hatte der Psychologe nicht direkt begutachtet. Er hatte seine Erkenntnisse hauptsächlich aus den Akten oder anderen Gutachten gewonnen
    . Zitat Ende

    Dieser Artikel ist von FRANZ-JOSEF HÖFFMANN http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Wesermarsch/Brake/Artikel/2897970/Freispruch-f%FCr-Pflegevater-aus-Brake.html

    Jener Reporter der am 13.12.2011 schrieb Prof. Seller sei ein Gutachter im Kachelmannprozess gewesen, was schon einmal gar nicht stimmte.

    Zitat: Die Entscheidung, Steller als Obergutachter einzuschalten, hatte das Gericht von sich aus gefällt. Das bestehende Gutachten soll der Kammer nicht erschöpfend genug sein. Es geht um die Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen Opfers, die Richtigkeit der Vorwürfe und um die wichtige und schwierige Frage, ob es zu einer Täterübertragung oder einer von anderen Personen gesteuerten Falschanschuldigung gekommen sein könnte
    Im vergangenen Jahr dann hatte die Pflegetochter die schweren Vorwürfe gegen ihren Pflegevater erhoben. Zuvor hatte sie intensiven Kontakt zu einer anderen Pflegetochter des Angeklagten gehabt, die von diesem ebenfalls sexuell missbraucht worden sein soll. Zitat Ende

    http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Wesermarsch/Brake/Artikel/2758479/Falsche-Anschuldigungen-gegen-Vater%3F.html

    Hatten sich die “Damen” entsprechend abgesprochen?

    Also wurde im ersten Prozess der Tochter 2 festgestellt, dass sie Falschbeschuldigungen ausgesprochen hatte. Das Urteil ist rechtskräftig.

    Nun also auch Freispruch im Fall der Pflegetochter 1 von Staatsanwaltschaft, Nebenklage und Verteidigung beantragt.
    Würden Staatsanwaltschaft und Nebenklage einen Freispruch beantragen, wenn sie nicht von einer Falschbeschuldigung der heute 29 jährigen ausgingen? Sicher nicht. Sie würden sich mit Händen und Füssen, mit allen juristischen Mitteln dagegen wehren.

    Genau das haben wir doch im Falle Jörg Kachelmanns erlebt. Trotz umfassender Lügen der Falschbeschuldigerin hat man bis zur letzten Sekunde an der Schuld von Jörg Kachelmann festgehalten. Auch als schon alle Gutachter zugeben mussten: diese Vergewaltigung war keine Vergewaltigung!

    Alle sind von der Unschuld des Pflegevaters überzeugt, sonst wären die Anträge so nicht ausgefallen, sonst wäre man im 1.Prozess wohl in Revision gegangen. Nur Richter Kießler– ein Bruder im Geiste von Sportsfreund Richter Seidling – wollte sich nicht damit abfinden. Eigentlich, so scheint es, wollte er ein Exempel statuieren und den Pflegevater in den Knast schicken. Was soll’s wenn er unschuldig ist, nicht wahr?

    Was soll’s wenn Richterkollege Dr. Dietrich Janßen bereits einen Freispruch gefällt hatte.

    Aber das ging nicht, schliesslich hatten alle auf Freispruch plädiert und so, als aller letztes Mittel hängte er dem Urteil einfach ein „ im Zweifel für den Angeklagten „ und eine Belehrung an:

    Zitat: Bei einem solchen Ergebnis sei ein Freispruch nach dem Motto „Im Zweifel für den Angeklagten“ zwingend – auch wenn das für ein mutmaßliches Opfer schwer erträglich sei, so der Vorsitzende.
    …. Wenn doch etwas gewesen sei, müsse der Angeklagte nun damit leben, gab der Richter dem Braker mit auf den Weg.
    Zitat Ende

    Und verbaute dem Freigesprochenen damit eine Rückkehr in ein halbwegs normales Leben – Für alle Zeiten! Denn was die Stigmatisierung eines “Sexgangsters” bedeutet, dann erleben wir gerade im Falle Horst Arnold!

    Das erinnert doch stark an die unsägliche Urteilsbegründung, die wir am 31. 5. 2011 von Richter Seidling zu Mannheim gehört haben.

    Motto: Ich wollte Dich –Angeklagter – verurteilen, ich kann es nicht und so werte ich den Freispruch so ab, dass Du für immer mit einem Makel leben musst!

    Und ich, der Richter, gebe dann der Journaille allen voran Alice Schwarzer die Möglichkeit von drittklassigen Freisprüchen zu keifen!

    Und ich, der Richter, gebe allen die Möglichkeit sich weiter in Nachverurteilungen zu suhlen!

    Warum wohl wird das Urteil im der Causa Kachelmann geheim gehalten und geschützt wie das Gold von Fort Knox? Würde es die mündliche Urteilsbegründung des Sportskameraden Michael Seidling ad absurdum führen?

    Und die Falschbeschuldigerinnen? sie werden von Richter Kiessler – trotz Freispruch- als OPFER bezeichnet!

  5. Horst Arnold ist also tot. Sein Herz hat versagt. Es ist wohl gebrochen! Wen wundert das? Er fand keine Arbeit und blieb als Sexualstraftäter stigmatisiert, so die Angaben seines Anwalts. Und ich glaube das sofort.

    Lesen wir doch die unsäglichen Angriffe, Beleidigungen und Beschuldigungen, die Vor – und Nachverurteilungen auf verschiedenen, sattsam bekannten, Blogs und in ebensolchen Foren betreffend Jörg Kachelmann.

    Horst Arnold war unschuldig – Gerichte haben das festgestellt, aber erst nachdem er 5 Jahre im Knast schmoren musste! Jörg Kachelmann auch,er wurde freigesprochen – ein Gericht hat das festgestellt, unwillig und nachdem man ihn 132 Tage in Untersuchungshaft hielt! Beide wurden Opfer von Falschbeschuldigungen!

    Trotzdem gibt es bis heute abartige Personen, die diese Freisprüche nicht akzeptieren wollen und weiterhin hetzen, den Freigesprochenen eine Rückkehr in ein halbwegs normales Leben verwehren.

    Im Fall Arnold wohl die Nachbarn, aber auch die Schulbehörden, die Justiz welche ihm die wenigen Euros Haftentschädigung nicht ausbezahlten, die seine Peinigerin nicht anklagte!

    Im Fall Kachelmann wohl die ARD, die sendende und schreibende Zunft, aber allen voran eine: Schwarzer, die einen regelrechten Kreuzzug gegen Jörg Kachelmann führt(e)!
    Horst Arnold hatte nicht mehr die Kraft sich zu wehren.

    Jörg Kachelmann hat diese Kraft und deshalb lässt er sich von Schwarzer und gleichgesinnten Medien wie BILD, BUNTE etc. nicht mehr vorführen.

    Gott sei Dank, es gibt noch Richter, sagte im Juli 2010 Dr. R. Birkenstock und es scheint wirklich noch einige (wenige?) zu geben.

    Und diese Richter lassen es einfach nicht zu dass Schwarzer immer noch, und immer wieder Kübelweise ihren Dreck über Jörg Kachelmann ausgiesst.

    Gericht watscht Schwarzer ab
    Dem großen, bundesweit wahrgenommenen Prozess um Wettermoderator Jörg Kachelmann folgen nun die kleineren. In einem kassiert Frauenrechtlerin Alice Schwarzer vor Gericht eine klare Niederlage.
    http://www.n-tv.de/panorama/Gericht-watscht-Schwarzer-ab-article6631571.html

    Auch die B.Z.( Springer) bekam ihr Fett weg:
    28.06.2012
    “B.Z.” durfte rechtswidrige Zitate aus der BUNTE nicht wiederholen. Bloße Weitergabe von Äußerungen Dritter ist keine Entschuldigung.
    http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=263

    Und der nächste dürfte wohl der Autor eines unsäglichen Buches über Kachelmann sein sein Knellwolf hat eines geschrieben Cover Jörg Kachelmann(gebraucht bei Amazon schon um 1,94 erhältlich), Dinkelmann hat auch eines geschrieben :Cover Jörg Kachelmann – Mit dem Konterfei Jörg Kachelmanns sind diese Traktate wohl besser verkäuflich
    29.06.2012
    Einstweilige Verfügung: Jörg Kachelmann muss es nicht dulden, ungefragt als Werbefigur auf dem Titel eines Buches missbraucht zu werden.

    Ein Autor bewarb sein Buch mit Bildern von Jörg Kachelmann auf dem Cover. Kachelmann hatte hierzu keine Erlaubnis erteilt. Das Buch hatte auch nichts mit Jörg Kachelmann zu tun, so dass das Landgericht Köln mit Beschluss vom 25.06.2012 die Verletzung seines Rechts am eigenen Bild feststellte und dem Autor die Veröffentlichung und Verbreitung des Buchs mit den Bildern von Jörg Kachelmann verbot (Az: 28 O 263/12).
    http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=264

    Möglicherweise kommt den Medien endlich in den Sinn, dass Jörg Kachelmann kein Freiwild ist!

    Das ein rechtskräftiger Freispruch eben ein Freispruch ist und dass diese Personen genauso ein Recht auf Menschenwürde haben.

    Und… das ist DAS WICHTIGSTE, dass diese bösartigen Lügnerinnen und Falschbeschuldigerinnen zeitnah zur Rechenschaft gezogen werden! Schliesslich und endlich haben sie Leben, Existenzen und Familien zerstört!

    Wenn es um die Verhaftung, die Prozesse von angeblichen Tätern geht, ist die Justiz sehr rasch, wenn es aber um die Aburteilung solcher Frauen geht, dann traut sich kein Polizist, kein Staatsanwalt, kein Richter so richtig an die Sache heran, es könnte ja sein, dass er Schwarzer und Kohorten an den Hals bekommt! Das ist Rechtsbeugung zugunsten von Frauen- obwohl ja angeblich vor dem Gesetzt alle Menschen gleich sein sollen- ein Trugschluss!

    Eines steht fest, diese Falschbeschuldigerinnen werden immer mehr und man kann täglich von ihnen lesen! Die Justiz sollte viel sensibilisierter werden um zu erkennen, dass die Rachengelfraktion überhand nimmt!

    Für Horst Arnold kommt das leider alles zu spät, hier werden sich wohl nur die Erben freuen.

    Nun kann man nur hoffen, dass im Fall Kachelmann die Falschbeschuldigerin und nachweisliche Lügnerin (nicht nur im Randgeschehen, sondern auch in der Hauptsache:nur als Beispiel das Messer!!) endlich vor Gericht muss!

    • Zitat: Jetzt wurde das Verfahren gegen die Frau abgeschlossen – ausgerechnet am Todestag des Lehrers. „Tragischer geht es eigentlich nicht mehr“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Darmstadt am Dienstag. Ob das Verfahren gegen die Frau eingestellt oder Anklage erhoben wird, wollte er nicht sagen. Zitat Ende

      Eingestellt? Nur weil der arme Mann tot ist, die Verbrechen der Heidi K. sind deswegen doch nicht vom Tisch!

      Will die Justiz nun ihre Fehler, die diesem Mann seine Gesundheit, vielleicht sogar sein Leben gekostet hat, unter den Teppich wischen und eine kriminelle Person davon kommen lassen?

      Das ist unfassbar!

      http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=3098750

    • „(…) Nach Auffassung des Gerichts kann Schwarzer auch nicht argumentieren, dass mit Claudia D. ja gar nicht unbedingt die Ex-Freundin Kachelmanns gemeint sein müsse. “Denn die Verknüpfung von Claudia D. zum Antragsteller drängt sich dem durchschnittlichen Leser auf.”

      http://www.n-tv.de/panorama/Gericht-watscht-Schwarzer-ab-article6631571.html

      Hatte Frau Schwarzer tatsächlich die Chuzpe so zu argumentieren: „dass mit Claudia D. ja gar nicht unbedingt die Ex-Freundin Kachelmanns gemeint sein müsse“? Wie bitte, dort hätte genauso gut „Marianne K.“ oder „Gudrun L.“ stehen können? Der Name „Claudia D.“ wäre reiner Zufall gewesen? Die Dame hat ja wirklich ein dickes Fell! Wie meint sie: Beweist mir doch erst einmal die Verletzung des Persönlichkeitsrechts….

      Die Richter haben sich hier nicht für dumm verkaufen lassen und haben das ganz trocken gesehen.

      Das erinnert mich sehr an Frau Schwarzer im Zeugenstand, deren Ehrgefühl nicht so weit reichte, ihre Verabredungen mit dem Traumatologen einzugestehen. Dann wird sie doch wieder ganz formal: Sie sei Journalistin und müsse ihre Informanten nicht preisgeben! Ich hielt diese Argumentation damals für rechtsmißbräuchlich, es ging wohl nicht um die Information sondern um das gemeinsame Komplott…

      … zu Gunsten von „Claudia D.“!

      • Ihr “Ehrgefühl” reichte auch nicht aus die von ihr versandten E-Mails an Claudia D. zuzugeben.
        Lieber ist sie vor laufender Kameras hysterisch abgehauen!

        Es ist bereits die zweite blödsinnige Argumentation vor Gericht in der Causa Kachelmann, und schön langsam muss man sich fragen wer ihr “Erinnerungsbuch” wirklich geschrieben hat, wenn sie solchen Schwachsinn von ihrem Anwalt vor Gericht vortragen lässt!!!

  6. „Der Lehrer Horst Arnold (52), der wegen der Falschaussage einer Bielefelder Studienrätin jahrelang zu Unrecht im Gefängnis gesessen hat, ist tot.
    »Er lag am Freitagmorgen leblos in seiner Wohnung in Völklingen. Die Polizei geht von einem Herzversagen aus«, sagte Rechtsanwalt Hartmut Lierow, der nach einem jahrelangen Kampf die Unschuld Arnolds bewiesen hatte.
    Arnold hatte fünf Jahre wegen Vergewaltigung im Gefängnis gesessen, bevor das Landgericht Kassel ihn 2011 »wegen erwiesener Unschuld« freigesprochen und rehabilitiert hatte. Nach Auffassung der Richter hatte die aus Ostwestfalen-Lippe stammende, karrieresüchtige Pädagogin den Mann, der im hessischen Reichelsheim an einer Realschule unterrichtete, fälschlich der Vergewaltigung beschuldigt, um ihn kaltzustellen und seine Biologielehrerstelle zu übernehmen. Dieses Urteil ist rechtskräftig.“

    http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2012-06-30-justizopfer-gestorben/613/

    Die Verurteilung der Frau, die mit einer Falschbeschuldigung nicht nur sein berufliches Leben zerstört hat, hat Horst Arnold nicht mehr erlebt. Wenn sie denn überhaupt verurteilt werden wird….Das Tempo und der Eifer , mit dem sich die Justiz bei der Verfolgung der Vergewaltigung Beschuldigter – hier: eben eines zu Unrecht Beschuldigten – ins Zeug legt, unterscheidet sich in unglaublicher Weise von dem Tempo und dem Eifer, das sie bei der Verfolgung von Falschbeschuldigern oder hier Falschbeschuldigerinnen an den Tag zu legen gewillt ist.

    Ich bin jetzt froh, daß er zumindest seine juristische Rehabilitierung erlebt hat!

    • Ich war ein paar Tage weg.

      Das ist eine sehr traurige Nachricht! Er konnte nicht einmal mehr seine Haftentschädigung entgegennehmen. Ich hoffe sehr, dass Horst Arnold nun seinen Frieden gefunden hat!

      Zitat: Den Haftentschädigungsantrag hat die zuständige Justizverwaltung noch nicht bearbeitet”, kritisiert sein Rechtsanwalt. Zitat Ende

      Er musste von Hartz IV leben weil:
      Zitat: Alle Bemühungen, das hessische Kultusministerium zu einer Wiedereinstellung Arnolds zu veranlassen, seien “an der offenbaren Gleichgültigkeit der verantwortlichen Entscheidungsträger gegenüber dem Schicksal meines Mandanten” gescheitert. “Die frühere Kultusministerin Dorothea Henzler beantwortete erst monatelang entsprechende Schreiben gar nicht und ließ dann mitteilen, Horst Arnold könne sich wie jeder andere beim Zentralen Personalmanagement um eine Stelle bewerben. Zitat Ende

      Und die grösste Frechheit ist, die Falschbeschuldigerin, die Horst Arnold letztendlich in den Tod getrieben hat, ist nur suspendiert und bekommt ihre Bezüge weiter!

      Zitat: Die Polizei geht von einem Herzversagen ohne Fremdverschulden aus. Zitat Ende

      Ohne Fremdverschulden? Wie abartig ist das denn? Natürlich ist es indirekt Fremdverschulden!

      Schuldig ist die Lügnerin die ihn angezeigt hat, Schuld ist die Justiz , die dieser Lügnerin ungeprüft,gewissenlos geglaubt und Horst Arnold sein Leben gestohlen hat. Und schuldig wurden das Kultusministerium und natürlich auf die Frau Dorothea Henzler – aber die wurde ja schon von ihrer Partei (FDP) zurückgetreten.

      http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/Unschuldig-verurteilter-Lehrer-aus-Voelklingen-ist-tot;art2814,4351928#.T_LnorU0OpA

      • Aus einem Bericht über die mündliche Urteilsbegründung des Schuldspruchs gegen Horst Arnold im Jahr 2002:

        „(…) Im Gegensatz zur Verteidigung war die Kammer in Übereinstimmung mit dem Staatsanwalt und der Nebenklage-Anwältin Anke R.(…) (Detmold) von der Glaubwürdigkeit der vergewaltigten 37 Jahre alten Lehrerin überzeugt.
        Sie war in NICHTÖFFENTLICHER Sitzung gehört worden. Die Zeugin habe sehr detailreich und widerspruchsfrei ausgesagt, hob Gerichtsvorsitzender Dr. Christoph T. in der Urteilsbegründung hervor.
        Ihre Angaben würden zudem DURCH OBJEKTIVE ÄRZTLICHE BEFUNDE – der Angeklagte hatte nach Auffassung der Richter der Lehrerin bei dem Geschehen Hämatome und Kratzspuren am Unterleib zugefügt – gestützt.
        Ein MOTIV FÜR EINE FALSCHBELASTUNG SEI NICHT ERKENNBAR, zumal das Opfer erst seit drei Wochen an der Gesamtschule unterrichtet und nur einmal vor der Tat dem Angeklagten begegnet sei.“
        „Echo“(2002) zitiert nach:
        http://www.odenwald-geschichten.de/?p=2192

        aus der FAZ 25.07.2011:
        „(…) P. (der Verteidiger Horst Arnolds im 1. Verfahren) sagt: „Die wollten ihn unbedingt verurteilen, weil die sich vermutlich auch nicht vorstellen konnten, dass eine Frau sich eine solche Geschichte ausdenkt.“
        Erst recht nicht eine so nette Frau, fügt Anja K. an. Die Frauenbeauftragte am Staatlichen Schulamt in Heppenheim kannte Heidi K. seit dem Einstellungsgespräch. Man mochte einander und, weil beide in derselben Gegend des Odenwalds wohnten, begegnete sich mitunter zufällig auf der Straße. Zweimal begleitete die Frauenbeauftragte „die arme Frau K.“ zu dem Vergewaltigungsprozess vor dem Landgericht Darmstadt. „Ich gehörte zu ihrem Unterstützersystem“, sagt sie rückblickend. Nur Details der Tat hat sie nie erfragt. So etwas tue man einem Opfer ja nicht an.“
        http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/freispruch-nach-fuenf-jahren-haft-wie-konnte-es-zu-diesem-fehlurteil-kommen-11108682.html#Drucken
        (Nachnamen von mir gekürzt)

        „Glaubhafte Schilderung“ in nichtöffentlicher Sitzung, angeblich „objektive“ ärztliche Befunde, keine „erkennbaren“ Falschbelastungsmotive, sich „einfach nicht vorstellen können“, daß eine Frau sich so etwas ausdenke, Verzicht auf genaue Nachfragen, weil man einem „Opfer“ ja so etwas nicht „antue“, unbedingt-verurteilen-wollen!

        Das liest sich, wie die Einkaufsliste zum Kachelmann-Verfahren. Alle Ingredienzien sind schon bei der Verurteilung von Horst Arnold vorhanden. Wer als Beschuldigter vielleicht noch Vertrauen in die Ermittlungsbehörden hat und in leichter Selbstüberschätzung meint, mit einem „Ich bin unschuldig“ könne er auf „Ermittlungen in alle Richtungen“ rechnen, d.h. auch darauf vertrauen, daß entlastende Sachverhalte ermittelt würden, hat wahrscheinlich schon verloren.

        Es war dann der unwahrscheinliche Zufall, daß ausgerechnet der Frauenbeauftragten, die anfänglich die Anzeigeerstatterin unterstützt hatte, weitere Lügenkonstrukte zu Ohren kamen, und daß sie privat ihrem Bruder, dem Berliner Anwalt davon erzählte, daß dieser wiederum nicht mit den Schultern zuckte, sondern aktiv wurde.

        aus der FAZ 25.07.2011:
        „ Ein Anruf bei einer der Schulen in ihrer Heimatregion hätte genügt, um schon im ersten Prozess herauszufinden, dass Heidi K. als „Märchentante“ verschrien war. Nur: Das Vorleben der Hauptbelastungszeugin spielte bei der Aufklärung der Tat keine Rolle – völlig zu Recht, sagt der verantwortliche Kriminalkommissar noch heute. „Wenn wir in der Vergangenheit des Opfers ermittelt hätten – was glauben Sie, was das für einen Aufschrei gegeben hätte?““
        (Link wie oben)

        Soweit bekannt wurde, zeigt sich auch hier wieder das „Muster“. Wer, außer den Bloggern hier und anderswo, hat nach Claudia D.´s persönlicher Geschichte gefragt? Wie verhält sie sich bei extremer Kränkung, gibt es in ihrem Leben anderswo zweifelhafte Beschuldigungen? Hat sie schon einmal versucht, sich zu rächen? Wir wissen es nicht, denn solche Fragen kann man einem mutmaßlichen(!) Opfer doch nicht stellen!

        Warum nicht? Nimmt man aus Angst vor Alice Schwarzers Aufschrei die Existenzvernichtung oder sogar den vorzeitigen Tod eines zu Unrecht Beschuldigten in Kauf?

        Im Fall Arnold mußte die Staatsanwaltschaft nach Arnolds Rehabilitierung zum „Jagen getragen“ werden. Und in Mannheim?

        • Ich musste feststellen, dass in den unzähligen Fällen der Falschbeschuldigungen, die wir inzwischen hier festgestellt haben von der unsäglichen Frau- die sich anmasst eigene Urteile zu fällen – Alice Schwarzer nicht ein Wort darüber verloren wurde, was diese Lügnerinnen angerichtet haben.

          Für Schwarzer( und ihre militanten JüngerINNEN) ist jeder Mann grundsätzlich ein potenzieller Vergewaltiger – selbst wenn es gegenteilige Urteile und Beweise gibt.

          Kein Wort des Bedauerns von dieser Feministischen Meute über einen, von einer Lügnerin/Falschbeschuldigerin, der Justiz und dem Kultusministerium ,verursachten Tod!

          Das wird wohl als Kollateralschaden abgebucht! Denn, wie gesagt:” Auch nette Männer sind Vergewaltiger!” Selbst wenn sie unschuldig sind!

          Bei Twitter dazu:
          Jörg Kachelmann
          ‏@J_Kachelmann

          Das perfekte Verbrechen: Falschbeschuldigerinnen erreichen dank Justiz&Medien immer ihr Ziel, den Mann zu vernichten.

    • @PeterM
      Nachstehender Link sollte zum gewünschten Ziel führen:
      http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/debatte/2012-06-30-justizopfer-gestorben/657/

      Freundliche Grüsse an alle
      Alfred J.

  7. Doch keine Vergewaltigung – Freispruch (in Rinteln)
    http://www.landes-zeitung.de/portal/lokales/lz-heute_Doch-keine-Vergewaltigung-%26ndash%3B-Freispruch-_arid,439933.html

    Busfahrer vom Vorwurf der sexuellen Nötigung freigesprochen (Darmstadt)
    http://www.echo-online.de/region/darmstadt/Busfahrer-vom-Vorwurf-der-sexuellen-Noetigung-freigesprochen;art1231,3005137

    (gepickt aus Twitter – J_Kachelmann)

    Zwei neue Fälle zum Thema Falschbeschuldigung – der Busfahrer ist seinen Job aber trotz Freispruch los!

  8. Die Töchter und Enkelinnen der Alice Schwarzer…

    Zitat: Typ, der sexistische Kackscheiße labert, ist auf dem besten Weg, Quotengegner umzustimmen. Zitat Ende

    http://www.danisch.de/blog/2012/06/21/piratinnen/

    Anmerkung: Und dieses Fräulein möchte in eine Vorstandsetage?

    Danke für den Tipp zu diesem Artikel! Ich haben ihn mit grosser Aufmerksamkeit gelesen und bin zu dem Schluss gekommen, dass sich bei dieser AG genau solche “Persönlichkeiten” tummelten, die man auf gewissen Blogs/Foren i.S.Kachelmann vorgefunden hat. Beissen, Hetzen, Beschimpfen! Schwarzer hat diese Kultur des Niederbrüllens in diversen Talk-Shows hochstilisiert.

    In dem Augenblick wo eine Frau sachlich argumentiert, umfassend ausgebildet ist und auch die Fähigkeit zeigt, sich nicht nach der Einstellung sofort in den Mutterschutz zu begeben, oder wegen monatlicher Schwierigkeiten in den Krankenstand zu gehen, hat sie alle Chancen auf dem Arbeitsmarkt- bis in die oberste Etagen. Aber, so ist es, Frau möchte den«Füfer und s Weggli» , wie man hier sagt!

    Frauen haben den Hang zur “Vollkasko-Mentalität”!(Das zarte, blonde “Fräulein” aus Schwetzingen hat 11 Jahre eine solche Polizze vor Augen gehabt und z.B. ihren Job auf wenige Stunden eingeschränkt etc.) Nur die Prämien, die soll “Mann” bezahlen! (Meine Meinung, der sich keiner anschliessen muss!)

  9. Zitat: Juni 21, 2012 um 18:38 R.E.N In eigener Sache
    Aber eines ist sicher: Wenn jemand den Kachelmannprozess als Reklametrick für den Buchverkauf verwendet hat, dann war es diese schreckliche Person! Wer weiss wie lange es dauert so ein Traktat zu verfassen, dem muss klar sein, dass Schwarzer das Buch schon geschrieben sein musste, aber nicht wusste – 2010 war sie ja kein Dauergast in Talk-Shows und ihre Popularität durch blödsinnige Aktionen am Tiefpunkt – wie sie den Verkauf ankurbeln konnte. Also hat sie sich Jörg Kachelmannn als Opfer ausgesucht und ist die unheilige Allianz mit der Bild eingegangen. Nicht weil sie das zarte, blode Fräulein so “mochte”, sondern um möglichst viel PR , im Vorfeld des Erscheinungsdatums- zu machen. Der Bluff mit dem Kachelmannbuch, dass dann doch nicht erschienen ist, habe ich ihr nie abgenommen, das war nur ein “Vorspiel” um an die p.t. Leserschaft zu bringen, dass sie nur auf Mercedesfahrer steht, eine Katze hatte und natürlich den Sklaven”Bruno”, lauter Dinge, die kein Schwein interessiert hätte, ja wenn da nicht Schwarzer und der Kachelmannprozess, sowie die Dauerpräsenz bei Will/Maischberger/Ilgner/Lanz &. Co. gewesen.

    In ein oder zwei Jahren wird wohl die Fortsetzung erscheinen, man darf gespannt sein, wen Schwarzer dann als Opfer in ihr Intrigennetz einspinnt. Alle irgendwie “prominenten” Männer, oder Frauen die mit Schwarzer nichts am Hut haben, sind gefährdet! Zitat Ende

    Passend dazu schreibt „Die Presse”, Print-Ausgabe, 24.06.2012“

    Zitat: Andere nutzen die Reichweite geschickt für Eigenwerbung, wie Alice Schwarzer, die in „Bild“ über den Prozess gegen Jörg Kachelmann berichtete. Zitat Ende
    http://diepresse.com/home/kultur/medien/768412/FeindBild_Pruegel-zum-Geburtstag?_vl_backlink=/home/kultur/index.do

    Also sehe nicht nur ich das so.

    Richtlinie 7.2. des Presserates: Die Verantwortung der Presse gegenüber der Öffentlichkeit gebietet, dass redaktionelle Veröffentlichungen nicht durch private oder geschäftliche Interessen Dritter oder durch persönliche wirtschaftliche Interessen der Journalistinnen und Journalisten beeinflusst werden.

    Jedoch: Die Grenzen zwischen begründetem Leserinteresse und Schleichwerbung verlaufen zunehmend fließend und die Verbindlichkeit der publizistischen Richtlinien des Deutschen Presserats ist unbestimmt.
    Also der Presserat ist eine Alibifunktion weil von den Medien subventioniert. Und Schleichwerbung für ihre „Produkte“ hat Schwarzer mit ihren unsäglichen Artikeln in der Bild ausgiebig gemacht. So gesehen hat sie gegen den Kodex der Richtlinie 7,2 umfassend verstossen.

    Aber nicht der Presserat hat sie dafür angeprangert, der kuscht sowieso, Kachelmann musste erst Gerichtsurteile erwirken.

    Ob die kriecherischen “Geburtstagsgäste“, welche aufgelaufen sind, verdrängt haben, dass sie- einschliesslich ihrer Familien/Freunde- morgen schon das Feindbild der BILD / BamS sein könnten und ohne Rücksicht niedergemacht werden?
    Sogar in den Selbstmord getrieben werden? Zitat: Raimund Harmstorf, bekannt durch die Verfilmung des Jack-London-Klassikers „Der Seewolf“. In der Nacht vom 2.Mai 1998 hatte er sich erhängt, nachdem die „Bild“ über seinen Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik berichtet und die Story mit erlogenen Fakten verdichtet hatte. Es gibt hunderte solcher Geschichten über die Konsequenzen der „Bild“-Berichterstattung, der Journalist Gerhard Henschel hat sie 2006 in seinem „Gossenreport“ gesammelt.Zitat Ende

    Anmerkung: Jörg Kachelmann gehört zu den Opfern der Bildzeitung!

  10. Hat einer eigentlich die Drohung von RA Zipper so richtig wahrgenommen?

    Zitat: Es könne sogar sein, so Zipper, dass die Prüfung möglicher Schadensersatzansprüche Kachelmanns eine Wiederaufnahme des kompletten Strafverfahrens mit sich bringe.
    “Ich sehe den einen oder anderen Ansatzpunkt. Beispielsweise die hohe Rechnung, die Professor Rothschild Herrn Kachelmann gestellt hat. Dieses Gutachten war mit ausschlaggebend dafür, dass er aus der Untersuchungshaft freikam.”

    Zitat Ende
    Schwetzinger Zeitung, Freitag, 22.06.2012

     Was will Herr Zipper uns damit sagen? Uns vielleicht an den Harry Wörz-Prozess , mit umgekehrten Vorzeichen, erinnern?
    Die Mannheimer halten den armen Kerl bis heute für schuldig(trotz heftiger Kritik der BGH-Richter an den Ermittlungen) und
    haben gegen den Polizisten Thomas H. bis heute kein Verfahren eingeleitet.
    Bisher haben die Sonderermittler aus Karlsruhe mit Thomas H. aber nicht gesprochen.(Stand Januar 2012!!!)
    Er darf auch sein Gehalt weiterbeziehen. Die Ermittlungen sind “ergebnissoffen” !

     Das letztendlich der Mannheimer Gerichtsbezirk doch zum Schuldspruch – durch die Schwetzinger/Mannheimer-Connection – gebracht werden kann?

     Das seiner Meinung nach der Freispruch ungerechtfertigt ist?

     Das Herr Prof. Dr. Rothschild (Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin) ein Schwindelgutachten gestellt hat und dafür bezahlt wurde?

    Vergessen wir nicht, dass diese Unterstellung schon dem renommiertem Professor Bernd Brinkmann gegenüber gemacht wurde!
    Der anschliessend auf Verlangen von Richter Seidling wie ein Verbrecher (peinliche Durchsuchung durch die Polizei) behandelt wird!

    Also alle von Jörg Kachelmann bestellten Gutachter sind Scharlatane?

    Nur Prof. Mattern Gutachter a.D. der ist glaubwürdig?

    Professor Matern, der jahrelang seinen Wohnsitz in Schwetzingen hatte ?

    P.S.Die Rechnung eines hochrangingen Wissenschaftlers von 4’908,75 Euro ist doch im Verhältnis doch wenig, wenn man bedenkt, dass die Luftgitarre Katharina T. für eine Specksteinbastelei 2’340 Euro verlangte!

  11. @ Rita

    Vielleicht sollte Herr Timmermann einmal ein Buch über Alice Schwarzer schreiben, wenn er seinen Protagonisten Kachelmann dieser Weise beschreibt:

    Die Karriere des Wettermoderators Jörg Kachelmann hat genauso viele Ecken und Kanten wie sein Auftreten.

    Was für eine Zensur mag dieser „Dichter“ in seinen Schulaufsätzen wohl für Ausdruck bekommen haben?

    Und bei Frau Schwarzer könnte er dann zusätzlich zu deren unzähligen Ecken und Kanten noch Falten, diverse Knautschzonen, Ausbuchtungen usw. entdecken, die auch genauso zahlreich sind wie ihr Auftreten.

    Apropos unser aller Alice!

    Rita, kauf Dir doch unbedingt mal Kay Sokolowksky „Who the fuck is Alice?“ – Was man wissen muss, um Alice Schwarzer vergessen zu können (123 Seiten, aber kein Preis von 34€). Ich habe es um ein geringes bekommen, aber es ist mir weit mehr wert als 34€..

    Ich habe hier im Blog schon öfters daraus zitiert und sowohl Herr Timmermann als auch Alices neueste Äußerung zu SM – zu der Du Dich ja auch schon geäußert hast – haben mich dazu bewogen, mal wieder in diesem Buch zu schmökern.

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/feminismus-alice-schwarzer-verteidigt-sm-roman-shades-of-grey/6877782.html

    Kay Sokolowsky zeigt nämlich hier mehr als einmal die dreiste Schlampigkeit (oder die schlampige Dreistigkeit ?) der Oberfeministin Deutschlands bei ihren Äußerungen, ob schriftlich oder mündlich, auf.

    Ähnlichkeiten mit Herrn Timmermann und seiner Kachelmann-Schreibe sind rein zufällig.

    Es geht im folgenden Zitat um die verschwiemelte Erklärung von Frau Schwarzer dafür, warum sie als die ausgewiesene Rebellin der Nation (Ich habe abgetrieben!) nun plötzlich das Bundesverdienstkreuz annahm.

    Und selbstverständlich musste ihre Busenfreundin Simone de Beauvoir mitsamt Lebenspartner Jean Paul Satre herhalten, wobei ihr Fakten und Daten völlig schnuppe waren.

    Da weißt Du dann auch gleich, wie und wo Du Alices o.g. Literaturkritik einzuordnen hast, nämlich in der gleichen Mülltonne wie das Werkchen von Herrn Timmermann.

    Zitat aus „Who the fuck is Alice?“:

    Als ich jung war, erhielt Jean Pauls Satre den Nobelpreis (zur Erinnerung von mir: 1964!) und lehnte ihn ab.
    ……..
    In denselben Jahren
    (Häh?; auch von mir) erhielt Simone de Beauvoir den französischen Literaturpreis Prix de Goncourt und nahm ihn an. Ich habe damals nicht darüber nachgedacht. Als ich älter wurde, dachte ich zunehmend nach.

    Dieser Ausspruch könnte m.E. glatt von Lothar Matthäus stammen!

    Aber lesen wir, was Kay Sokolowsky dazu meint:

    Und bekam „zunehmend“ Lektoren, denen es völlig wurscht ist, was sie schreibt, die alles wegdrucken, nichts überprüfen, die dümmsten Fehler unkorrigiert lassen, weil sie genau wissen, von welchem Hirnschlag die Stammleser Schwarzers sind.
    Das Problem jedoch, das Alice angeblich bewegte mit zunehmender Denke, ist so wenig eines, wie es einen Goncourt-Preis gibt. Sie konstruiert eine Analogie, die schon der kurze Blick ins Lexikon zunichte macht. Denn den Prix Goncourt erhielt Beauvoir keineswegs in denselben Jahren wie Satre das Nobelpreisangebot. Sondern genau zehn Jahre früher, 1954.

    Im Weiteren wird das Schwadronieren von Alice zitiert, warum sie nun das Bundesverdienstkreuz annahm:

    Da ist mir dann ziemlich rasch aufgefallen, daß es einige Dinge gibt, die man uns Frauen hartnäckig verwehrt. Macht z.B., Geld, Kreativität, Lust – und Ehre. Die Ehre, die Satre einst so lässig in den Wind geschlagen hatte.

    Alice machte dann eine Umfrage (in welchem Personenkreis wohl?), auf die sie dann folgende Argumente für die Annahme des Bundesverdienstkreuzes übermittelt bekam:

    1. Argument : Uns Frauen steht es gut an, endlich auch mal geehrt, statt immer nur durch den Dreck gezogen zu werden.
    2. Argument: Gerade Du kriegst doch dann das Kreuz dafür, daß Du Dich für Frauen eingesetzt hast.
    3. Argument: Mit einem Bundesverdienstkreuz für Dich dürfen wir Frauen uns alle angesprochen fühlen!

    Dazu der Kommentar von Kay Sokolowsky :

    Wie wäre solchem Größenwahn zu widersprechen? Warum sollten Frauen, wie ………., warum sollte irgendeine Frau, die auf EMMA und deren Herausgeberin keinen Pfifferling gibt, sich „angesprochen“ fühlen, wenn Alice Schwarzer einen Orden bekommt? Was geht in diesem Kopf noch vor außer Eitelkeit und Allmachtsgelüsten? Schrummbrumm? Paffelhaffel? Krrkz?
    “Und so habe ich mir das Kreuz anheften lassen (und die überlieferten Fotografien zeigen eine Frau, die platzt vor Glück und gkänzt vor Freude) und werde bestimmt diese oder jene passende Gelegenheit finden, es auch zu tragen” (ob die Verleiher die Gelegenheit auch immer passend finden, steht noch auf einem anderen Blatt.

    1. 21.6.2012 Die Kachelmann-Schleife

    Ein Rechtsanwalt der die BUNTE- nach einem Freispruch- als Sprachrohr benützt!
    Ein Untersuchungsrichter, der einen Menschen in Untersuchungshaft schickt, weil er sich” etwas einfach nicht vorstellen kann!” Und dann zuständig ist für die Verweigerung einer Urteilsveröffentlichung!
    Und Staatsanwälte welche die Medien für ihre täglichen Vorverurteilungen missbrauch(t)en!

    Das alles- und noch mehr Justizskandal- ist die Causa Kachelmann….

    Aber nur im Falle Kachelmann?

    Immer öfter werden die Medien, die Presse zu Events eingeladen, bei welchem Staatsanwälte, Gerichte unliebsame Menschen zur öffentlichen Aburteilung – natürlich bevor ein rechtsverbindliches Urteil besteht – freigeben.

    Deshalb ist der Beitrag des von mir sehr geschätzten Law-Blogs von Udo Vetter wieder ein MUSS für jeden, der an solchen Vorgehensweisen der Justiz interessiert ist:

    Zitat: Es ist beschämend, wie wenig die Justiz lernbereit ist. So lange man die Verantwortlichen aber nicht zur Rechenschaft ziehen kann, sondern diese – wie im Fall Kachelmann geschehen – auch noch die Karriereleiter hinauffallen, wird sich nichts ändern. Es bleibt dann nur, wenigstens den Applaus zu verweigern, wenn wieder eine Kachelmann-Schleife anläuft. Zitat Ende

    Weiterlesen: http://www.lawblog.de/index.php/archives/2012/06/21/die-kachelmann-schleife/

    • „(…) Es ist beschämend, wie wenig die Justiz lernbereit ist. So lange man die Verantwortlichen aber nicht zur Rechenschaft ziehen kann, sondern diese – wie im Fall Kachelmann geschehen – auch noch die Karriereleiter hinauffallen, wird sich nichts ändern. (…)“

      Richtig, jeder Ingenieur haftet für sein Tun, die Ärzte auch. Eine Berufshaftpflichtversicherung wird sich schon bei „grober Fahrlässigkeit“ weigern, zu regulieren.
      Und Staatsanwälte und Richter?…
      Hier gibt es (theoretisch?) die Amtshaftung, die dafür sorgt, daß der Staat (wir alle?) für Schäden haftet, die in der Amtsausübung Dritten gegenüber entstehen. Und es gibt das Disziplinarrecht, mit dem Fehlverhalten sanktioniert werden kann, theoretisch(?) auch das Strafrecht.

      Verhaftungen und Bloßstellung von Beschuldigten, d.h. einer Tat Verdächtigen durch die Justizbehörden ist unzulässig. Und – wie es scheint – geschehen diese Dinge nicht „fahrlässig“ sondern man könnte allmählich „Methode“ vermuten. Wer wurde bisher für derlei Dinge zur Rechenschaft gezogen? Disziplinarisch oder vielleicht auch strafrechtlich für voreilige, unnötig bloßstellende oder unwahre Behauptungen wie Kachelmanns „DNA am Messer“ oder seine Vorführung vor versammelter Presse beim Haftprüfungstermin?
      Ganz im Gegenteil, wenn es um Aufklärung und Öffentlichkeit in Bezug auf das eigene Tun geht, wird „gemauert“, was das Zeug hält. Kann die Weisungs-Ungebundenheit ein Freibrief für einzelne Richter sein, beispielsweise die Kritik an einem eigenhändig ausgestellten Haftbefehl zu unterdrücken? Wo bleiben die Generalstaatsanwälte und Justizminister, die ihre übereifrigen Staatsanwälte an die Kette legen?

      Es würde den „Staat“ nicht beschädigen.

    • In eigener Sache

      Malschauen! Ich verlinke nicht auf die Seite der Vorverurteilerin-Nachverurteilerin und uneinsichtigen Männerhassserin Schwarzer und ihre absonderlichen Kohorten. Wer das lesen möchte, der möge sich diese Seite suchen.
      Ganz besonders, wenn nur der Link gepostet wird!

      Aber eines ist sicher: Wenn jemand den Kachelmannprozess als Reklametrick für den Buchverkauf verwendet hat, dann war es diese schreckliche Person! Wer weiss wie lange es dauert so ein Traktat zu verfassen, dem muss klar sein, dass Schwarzer das Buch schon geschrieben sein musste, aber nicht wusste – 2010 war sie ja kein Dauergast in Talk-Shows und ihre Popularität durch blödsinnige Aktionen am Tiefpunkt – wie sie den Verkauf ankurbeln konnte. Also hat sie sich Jörg Kachelmannn als Opfer ausgesucht und ist die unheilige Allianz mit der Bild eingegangen. Nicht weil sie das zarte , blode Fräulein so “mochte”, sondern um möglichst viel PR , im Vorfeld des Erscheinungsdatums- zu machen. Der Bluff mit dem Kachelmannbuch, dass dann doch nicht erschienen ist, habe ich ihr nie abgenommen, das war nur ein “Vorspiel” um an die p.t. Leserschaft zu bringen, dass sie nur auf Mercedesfahrer steht, eine Katze hatte und natürlich den Sklaven”Bruno”, lauter Dinge, die kein Schwein interessiert hätte, ja wenn da nicht Schwarzer und der Kachelmannprozess, sowie die Dauerpräsenz bei Will/Maischberger/Ilgner/Lanz &. Co. gewesen.

      In ein oder zwei Jahren wird wohl die Fortsetzung erscheinen, man darf gespannt sein, wen Schwarzer dann als Opfer in ihr Intrigennetz einspinnt. Alle irgendwie “prominenten” Männer, oder Frauen die mit Schwarzer nichts am Hut haben, sind gefährdet!

      • Mir war bewußt, dass Sie den Link nicht veröffentlichen würden, dass war auch nicht meine Absicht. Ich habe auf den ersten Kommentar dort hinweisen wollen. Von daher verstehe ich Ihre Aufregung nicht, anscheinend fühlen Sie sich persönlich angegriffen.

        • Keine Aufregung, nicht persönlich angegriffen – Es macht einfach mehr Freude, wenn Links mit entsprechenden ( eigenen) Kommentaren versehen werden. Dabei belassen wir es einmal.

  12. Jener Haftrichter, nämlich Siegfried Reemen, der Jörg Kachelmann für 132 Tage in die JVA Mannheim schickte weit er sich spezielle Sex-Praktiken nicht vorstellen konnte: “Seine Schilderung zum Ablauf des Abends war mir nicht einleuchtend” darf entscheiden:

    Fall Kachelmann: Herr Richter am Amtsgericht Mannheim Reemen hält die Entscheidung des Oberlandesgerichts weiter unter Verschluss!

    Bitte weiterlesen: http://stscherer.wordpress.com/2012/06/20/schon-zum-zeitpunkt-der-hier-kommentierten-entscheidung-lag-dieses-gutachten-vor-und-es-war-selbst-nach-den-durren-worten-des-senats-verheerend-fur-den-wert-der-aussage-der-nebenklagerin-und-damit/

    Eine Begründung stellt mir sämtliche Haare auf:
    Zitat:
    In dem wegen des Verdachtes der Vergewaltigung durchgeführten Strafverfahren, in dem der Angeklagte freigesprochen wurde, wurden in erheblichem Umfang Umstände erörtert, die den Kernbereich der Intim- und Privatsphäre betreffen und daher auch in weiten Teilen zum Ausschluss der Öffentlichkeit in der Hauptverhandlung führten. Dies bezieht sich nicht nur auf den Angeklagten und die Anzeigeerstatterin, sondern auch auf zahlreiche vernommene Zeugen.“ Zitat Ende

    Diese Zeugen sind überwiegend hochbezahlte Denunziantinnen . Selbst die Eltern haben der Presse Auskunft gegeben! Bitte das nicht zu vergessen ( kann hier nachgelesen werden) und jetzt suchen ALLE Schutz hinter den Mannheimer Richtern.

    Ich bin überzeugt davon, dass einfach nur der tatsächliche Umfang der Lügen und Falschbeschuldigungen von Claudia Dinkel nicht an die Öffentlichkeit kommen sollen. Schliesslich ist es keiner Polizei, keiner Staatsanwalt und keinem Gericht angenehm zugeben zu müssen, über den Tisch gezogen und an der Nase herumgeführt zu werden! Und das Wochen/Monate lang!

    Aber RA Scherer sieht das sicher richtig:

    Es ist den Mannheimern einfach nur peinlich!

    • „(…) Damit war der Weg der Hauptverhandlung eigentlich vorgezeichnet: letzlich hätte es einer klaren, und im übrigen auch von der Prozessordnung vorgegebenen Reihenfolge des Prozessverlaufs bedurft:
      • Vernehmung der Nebenklägerin
      • Prüfung der Belastbarkeit ihrer Aussage
      • Prüfung der angeblichen Tatspuren einschliesslich des angeblichen Tatmessers
      Nach Allem, was wir bisher wissen, wäre damit die Angelegenheit sehr schnell erledigt gewesen, nicht eine einzige Freundin des Angeklagten hätte vernommen werden müssen – und deswegen hätte keine von ihnen auf Kosten der Persönlichkeitsrechte des Angeklagten Geld mit ihrer Story verdienen können, keine Einzelheiten des Privatlebens des Angeklagtens oder der Nebenklägerin hätten in nichtöffentlicher Sitzung erörtert werden müssen – und nicht zuletzt hätte der Prozess auch in einem normalen zeitlichen Rahmen abgearbeitet werden können.

      Und daraus stellen sich für die Öffentlichkeit schon mindestens zwei erhebliche Fragen:
      • Warum ist das so nicht geschehen?
      • Wer hatte ein Interesse daran, dass dies nicht geschah?

      Ich kann diese Fragen beim besten Willen nicht beantworten!“
      (Quelle RA Scherer s.o.)

      Das nennt man „MAUERN“, was sie Gerichte hier produzieren! Und wieso entscheidet wieder Herr Siegfried Rehmen? In eigener Sache!

      Hat das Ganze nicht mit dem Geruch der „Befangenheit“ (des vorsitzenden Richters) angefangen? Und jetzt weiter so?

      • … nun über die Hintergründe der Umstände dieses Prozesses haben wir hier ja schon seit Anfang diskutiert und spekuliert, nach dem Motto “Cui bono”. Licht ins Dunkel kann hier nur einer bringen: JK selbst…

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