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Jörg Kachelmann – Da steh ich schon, des Chaos vielgeliebter Sohn! ( Goethe )

| 61 Kommentare

Danke für die umfangreiche Post , mit guten Wünschen ,Zuspruch und Lob!

- die anderen Schriftwerke habe ich alle auch gelesen, sie waren es nicht wert, dass ich reagierte.

Danke für die fast 30.000 Beiträge , die unseren Blog so interessant machten!

- die Spammitteilungen habe ich zur Kenntnis genommen, sie waren es ebenfalls nicht wert mehr Beachtung zu bekommen.

Wir erwarten vom neuen Jahr immer das, was das alte nicht gehalten hat. Dabei sind wir es doch selbst, die das Jahr gestalten.

© Peter Amendt

À votre santé!  R.E.N

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Autor: RitaEvaNeeser

Ich bin ich... so einfach ist das!

61 Gedanken zu “Jörg Kachelmann – Da steh ich schon, des Chaos vielgeliebter Sohn! ( Goethe )

  1. Gais (CH) / Bochum (D) / Köln (D), 09. Januar 2012 – Meteomedia, einer der führenden Wetterdienstleister in Europa mit Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz, Hongkong, den Philippinen und den USA und dem wohl größten privaten Wetter-Messnetz in Europa, kooperiert bei der Entwicklung von neuen Wetter-Dienstleistungen mit der Explicatis GmbH, einem Dienstleister für IT-Beratung und Individualsoftware mit Fokus auf Web- und Mobile-Technologien in Köln.
    Meteomedia wird in Zukunft weitere Dienstleistungen rund um das Thema Wetter anbieten. Gerade die neuen Kommunikationsmöglichkeiten in den Sozialen Netzwerken und mit Apps auf Smartphones und Tablet-PC bieten zahlreiche neue Ansätze, Endkunden mit innovativen Entwicklungen für Meteomedia-Produkte zu begeistern. Für die technische Seite kooperiert Meteomedia ab sofort mit der Explicatis GmbH.

    http://www.currentgame.de/news/meteomedia-und-explicatis-kooperieren/0023211/

    Und im Zuge dieses Artikels gefunden: Meteomedia ist auch in Österreich engagiert und führender Wetterdienstleister war (ist?):

    Unternehmen
    Geschichte

    Mai 2009
    Aus meteomedia wird UBIMET. – Um am inter­nationalen Markt einheitlich aufzutreten, wird die meteomedia gmbh in UBIMET umbenannt. Ziel von UBIMET ist es, bis 2010 in weiteren Ländern Fuß zu fassen und den erfolgreichen Wachstumskurs weiter fortzusetzen.

    März 2009
    Dank der engen Kooperation unserer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung mit inter­nationalen Forschungseinrichtungen werden unsere Produkte, Wettermodelle und Vorhersagetechniken um neue, innovative Lösungen systematisch erweitert.

    Dezember 2008
    Im Rahmen eines Management-­Buyouts übernehmen die meteomedia-­Geschäftsführer Michael Fassnauer und Manfred Spatzierer sämtliche Anteile der meteomedia gmbh.

    Juni 2008
    Im Frühsommer 2008 werden bereits mehr als 200.000 Privatpersonen und 60% der Gemeinden in Österreich vor Extremwetter-Ereignissen gewarnt.

    November 2007
    2.Platz beim GEWINN-Jungunternehmer Wettbewerb 2007 – Michael Fassnauer wird unter die Top 3 der österreichischen Jungunternehmer des Jahres 2007 gewählt. Im Rahmen der Preisverleihung werden Innovations­stärke, meteorologische Kompetenz als auch Kundenorientiertheit als Kernkompetenzen von meteomedia hervorgehoben.

    August 2007
    meteomedia wächst und bezieht den neuen Büro­standort in 1200 Wien.

    Dezember 2006
    Beim Viennovation-Award 2006 der Stadt Wien wurde meteomedia für das Projekt INDUS ausgezeichnet und belegte den dritten Platz in der Kategorie “Die innovativsten Start-Up-Unternehmen”

    August 2006
    Das Team wird durch Experten aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Schweden verstärkt. Der Wachstumskurs und die Investitionen in eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung machen sich bezahlt, denn meteomedia gewinnt in den folgenden Monaten zwei Preise:

    * Safe and Secure 2006 – Das von meteomedia entwickelte Individualisierte, Nowcastingbasierte, Dy­namische Unwetter- und Katastrophenwarnsystem (INDUS) wird zum Siegerprojekt des Förderbewerbs Safe & Secure Vienna 2006 des ZIT Zentrum für Innovation und Technologie der Stadt Wien gekürt.

    * Mercur 2006 – Innovationspreis der Wirt­schafts­kammer Wien – meteomedia wird im Bereich Dienstleistungs­innovation für das Unwetterwarnsystem Wind IV als Kategoriesieger gekürt.

    Mai 2006
    Aufbau von Wetterstationen – meteomedia beginnt mit dem Aufbau eines eigenen Wetterstationsnetzes in Österreich. Die ersten beiden Stationen werden in Kirchberg an der Pielach und in Hollenthon (Bucklige Welt) installiert.

    Oktober 2004
    UNIQA erhält Unwetterwarnungen – Als 1. Versicherung bietet UNIQA ihren Privatkunden Unwetterwarnungen per SMS und E-Mail an. Der Erfolg bleibt nicht aus, denn bis Jahresende werden bereits etwa 100.000 ÖsterreicherInnen postleitzahlgenau vor Unwettern gewarnt.

    September 2004
    Gründung der Unwetterzentrale Österreich – Die Unwetterzentrale Österreich warnt rund um die Uhr vor besonderen Wetterereignissen. Erstmals werden am österreichischen Markt postleitzahlgenaue Unwetter­warnungen angeboten.

    August 2004
    Größter privater Wetterdienst in Österreich – Bereits wenige Monate nach der Gründung versorgt meteomedia Österreich namhafte Kunden wie die Deutsche Presseagentur täglich mit Wetter­informationen.

    April 2004
    Gründung der meteomedia gmbh – Michael Fassnauer und Manfred Spatzierer gründen gemeinsam mit dem Schweizer Wetterdienst meteomedia AG die meteomedia gmbh in Österreich.
    http://www.ubimet.at/at/de/presse/presseaussendung

  2. Auch im Neuen Jahr gehen die schwachsinnigen Artikel weiter:

    Frage -1-: Hat die Falschbeschuldigerin aus Schwetzingen jemals ein Frauenhaus aufgesucht?

    Frage-2-: Hat die Falschbeschuldigerin aus Schwetzingen in den 11 Jahren der Sex-Beziehung zu J.K. jemals etwas von häuslicher Gewalt erzählt oder bei der Polizei angezeigt?

    Frage -3-: Kann man die spezielle körperliche Beziehung zwischen dem Teilzeitliebespaar J.K. und CSD mit schwerwiegenden Vorfällen von häuslicher Gewalt vergleichen?

    Alle 3 Fragen müssen mit NEIN beantwortet werden.

    Und trotzdem dürfen wir von Brita Richl, Dipl.-sozialpäd., Leiterin AWO-Frauenhaus Würzburg folgendes lesen:

    „Der Prozess, sich zu lösen, braucht Zeit“, sagt Brita Richl. „Viele Frauen, die wirklich zu uns ins Frauenhaus kommen, hatten irgendwann schon Polizeikontakt“. Wenn sie vom Frauenhaus aus noch persönliche Sachen aus der bisherigen Wohnung holen wollen, geschieht das in Begleitung von Polizisten
    Beispiele wie der Freispruch von Wettermoderator Jörg Kachelmann und der Umgang mit dem früheren IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn seien für viele Frauen belastend, ergänzt Richl. Die kommen ja sowieso gut weg“, meinten die Frauen und bezweifelten, dass ihre Peiniger zur Rechenschaft gezogen würden.

    Zitat Ende

    Fassungslos macht, dass Frau Richel übergeht, dass es bei Jörg Kachelmann einen rechtskräftigen Freispruch gibt. Die Anklage von DSK aus den bekannten Grünen fallen gelassen werden musste. Dass es weder bei J.K.,noch bei DSK um Fälle der häuslichen Gewalt ging.
    Zudem wollte sich die Falschbeschuldigerin aus Schwetzingen sich während 11 Jahren nie von Jörg Kachelmann lösen, ganz im Gegenteil, sie träumte bis zum Tag X von Häuschen mit Gartenzwerg, Puschen und Windeln! Erst als ihre Utopien zerplatzten, lief sie zur Polizei und schrie Vergewaltigung! Der Rest ist bekannt….

    Frau Richl will Fakten nicht zur Kenntnis nehmen und unterschlägt daher: “Dass es sich bei beiden Beschuldigerinnen um notorische Lügnerinnen handelt.”

    Aber es macht auch fassungslos, dass die Presse immer noch – obwohl es schon einige einstweilige Verfügungen oder Urteile gibt – immer noch solche Aussagen publiziert!

    In diesem Fall ist es die: MAIN POST und das Redaktionsmitglied REGINA URBON

    http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/-Der-Prozess-sich-zu-loesen-braucht-Zeit;art735,6541877

    Aus dem Verhaltenskodex der MainPost:
    Wir fällen unsere Entscheidungen unabhängig von politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Beeinflussungsversuchen
    und beugen uns keinem Druck.
    Wir entscheiden unabhängig von persönlichen Interessen oder Neigungen und lassen uns nicht bestechen.
    In der Sache kann Partei ergriffen werden, wenn es mit guten nachvollziehbaren Argumenten und Meinungen geschieht, die sich nicht gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung richten.
    Die christliche Grundhaltung ist für die ehemals katholische Tageszeitung nach wie vor Verpflichtung.
    Sie informieren, tragen durch eigene Meinung zur Meinungsbildung bei, bieten Lebenshilfe und Service und vernachlässigen die Unterhaltung nicht.
    Wir sind die führende, meinungsbildende Zeitungsgruppe in Mainfranken.

    http://www.mainpost.de/storage/med/downloads/402830_Journalistische_Leitlinien.pdf

    Aus den Leitlinien der AWO:
    •Wir bestimmen – vor unserem geschichtlichen Hintergrund als Teil der Arbeiterbewegung – unser Handeln durch die Werte des freiheitlich-demokratischen Sozialismus: Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit
    •Wir sind ein Mitgliederverband, der für eine sozial gerechte Gesellschaft kämpft und politisch Einfluss nimmt.
    •Wir sind fachlich kompetent, innovativ, verlässlich….

    Anmerkung: Noch Fragen?

    • Achja, dann wäre da noch die Nassauische Presse (wo ist denn das schon wieder) unter Nachrichten am 9.Januar 2012!
      Titel : Auch das noch: “Geiler Bock” als Star

      Zitat: Dominique Strauss-Kahn oder Jörg Kachelmann konnten mit ähnlich starkem Trieb schließlich nicht bei den Medien punkten. (…)

      http://www.fnp.de/nnp/nachrichten/vermischtes/auch-das-noch-geiler-bock-als-star_rmn01.c.9498694.de.html

      Die verantwortliche Redakteurin: Rolfs, Pia (pro) “DIPLOM”-Journalistin, die einst bei der Schülerzeitung das Niveau nicht verderben sollte, das tut sie also jetzt bei«Frankfurter Neuen Presse»!
      http://www.fnp.de/nnp/leserservice/redakteure/rolfs_5rmn01.c.2608049.de.html

      • Die fromme Pia (“pia” ist die weibl. Form von “fromm”, “die Fromme”) möge bitte ihre Geißbock-Zicken-Trieb-Fantasien auf eigene Kosten ausleben und nicht auf Kosten anderer.
        Die Jungs von der Schülerzeitung lagen wohl richtig!

    • Wirklich eine bedauerliche Entgleisung, da ich die MAINPOST bisher immer als recht vernünftig erlebt habe.

      • @anselm! Im Falle Kachelmann gibt es nur mehr “bedauerliche Entgleisungen” – die aber mit voller Absicht unter das p.t. Publikum gebracht werden.

        Beispiel:
        Zitat:
        So erfuhr das Publikum im Hinblick auf Herrn Kachelmann, dass sich Fotzen auf kotzen reimt, und dass die Abkürzung IWF aus Sicht von Herrn Strauss-Kahn für „Ich will ficken“ steht. Zumindest bei einem Dutzend ob der vorher genossenen Alkoholika leicht angeschickerter Damen (vermutlich der Weihnachtsausflug der Bußgeldstelle) fanden Zoten dieser Art lautstarke Zustimmung, was die Vortragende sichtlich aufleben ließ. Zitat Ende

        Wer? Anny Hartmann im Alten Gasometer Zwickau
        http://ef-magazin.de/2011/12/15/3317-kabarett-anny-hartmann-im-alten-gasometer-zwickau

        Anmerkung dank Wikipedia: Nach der politischen Wende 1989 hat Zwickau einen starken Rückgang der Einwohnerzahl erlitten. Ursachen dafür waren einerseits der Wegzug junger, gut ausgebildeter Menschen (…)
        Die anderen waren wohl im Gasometer!

        • Ähnliche Beobachtungen kann man durchaus bestätigen. Leider scheint es dort auch heute noch so zu sein, daß alles, was aus dem Westen kommt, grundsätzlich gut sein muss- egal ob Zotenreisserinnen aus Köln, vom Hamburger Fischmarkt (dort würde es wohl besser passen) oder sonstiger Unfug.
          Leider bleibt dieses Latrinenniveau nicht lokal begrenzt. Seine Vertreterinnen und Vertreter schaffen es sogar zum TV, weswegen die inhaltlichen Unterschiede zwischen Sanitär- oder TV-Kanal so sehr groß meist nicht sind.

  3. Das war gar nicht so einfach zu finden, weil in Bezug auf die beteiligten Personen weitgehend anonymisiert. Ich kann mich jetzt nicht erinnern, dass dieser Link hier schon mal am Blog stand, obwohl der Sachverhalt weitgehend ausdiskutiert wurde.
    Ja, die Bild und die Pressefreiheit, wenn es da nicht auch noch Persönlichkeitsrechte gäbe. :lol:

    http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/koeln/lg_koeln/j2011/28_O_225_11_Urteil_20111109.html

    Viel Lesestoff, vielleicht ein bischen zu juristisch formuliert, aber trotzdem weiß jeder hier sofort um was und wen es geht. :roll:

  4. Frau Schwarzer sagt in ihrem Artikel „Was steckt dahinter?“, der trotz einstweiliger Verfügung am 7.1.12 noch online stand:

    „Die Meinungsmacher (…) beeinflussen die öffentlichen Meinung (…) und das Gericht (…) zu Gunsten des Angeklagten.“

    … als ob Frau Schwarzer nichts unversucht gelassen hätte, in ihren Low-Level-Blättern zu Lasten des Angeklagten zu wirken.

    „(Kachelmanns) Beratern gelang es (…aus ihm …) innerhalb weniger Monate (…) ein verfolgtes Unschuldslamm zu machen.“

    … als ob Kachelmann nicht tatsächlich unschuldig wäre. Er wurde rechtskräftig freigesprochen!

    „Ich (d.h. A. Schwarzer) wurde nicht etwa schlich widerlegt, sondern mit dem schlichten Argument abqualifiziert: Schwarzer schreibt im falschen Blatt.“

    … als ob inzwischen nicht das Netz voll wäre, auch dieser Blog, von sehr substantiierten Auseinandersetzungen mit Schwarzers/Burdas/Springers „Litigation-PR“ zu Lasten des Angeklagten.

    „Nur drei Prozent dieser Vergewaltigungsvorwürfe sind nach internationalen Statistiken Falschbeschuldigungen.“

    … als ob nicht ausreichend bekannt wäre, daß die absurde Zahl von nur 3% Falschbeschuldigungen auf eine vollkommen unzulängliche und tendenziöse Studie von Liz Kelly u.a. aus nur 100 Akten zurückgeht.

    … und als ob es im konkreten Einzelfall überhaupt auf Statistiken ankäme.

    Wie schreibt Prof. Höcker:
    „Das Gericht hat Herrn Kachelmann freigesprochen, weil es massive Zweifel an der Richtigkeit der Beschuldigungen hatte, die die mehrfach der Lüge überführte Nebenklägerin erhoben hatte. In der Urteilsbegründung, die der Öffentlichkeit nicht vorliegt, werden diese Zweifel in beeindruckender Weise beschrieben. „
    http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=215

    Es wird Zeit, die“ in beeindruckender Weise beschriebenen Zweifel „(des Gerichts an der Schilderung der Anzeigeerstatterin ) auch Frau Schwarzer zur Kenntnis zu bringen …

    … durch die Veröffentlichung der Urteilsbegründung.

    • @PeterM
      als ob nicht ausreichend bekannt wäre, daß die absurde Zahl von nur 3% Falschbeschuldigungen auf eine vollkommen unzulängliche und tendenziöse Studie von Liz Kelly u.a. aus nur 100 Akten zurückgeht.
      Schwarzer schreibt in dem besagten Artikel auch von 90.000 mutmaßlichen Vergewaltigungen in Deutschland, ohne eine Quelle zu nennen.
      Das sagt alles…

      • “A” zälle, Bölle schälle,
        Chatz geit nach Walliselle,
        Schwarzer nennt cheini Quelle…
        (aktualisierter Kinderreim d.V.)

  5. Zitat: Wer sich für Leute einsetzt, denen Mutter Natur das Y-Chromosom gegeben hat, der hat offenbar nichts anderes als Prügel verdient. Zitat Ende

    Wie wahr…. Das kennen wir von einigen Internetseiten!

    Zitat: Nach diesem Schema wählte das Deutschlandradio zur Besprechung des von Eckhard Kuhla, dem Vorsitzenden der „Arbeitsgemeinschaft zur Verwirklichung der Geschlechterdemokratie“ (AGENS), herausgegebenen feminismuskritischen Forschungsbandes „Schlagseite – MannFrau kontrovers“ offenbar gezielt die frauenpolitische taz-Redakteurin Simone Schmollack aus, die schon früher gegen AGENS geätzt hatte. Das so entstandene Rezensionsimitat stellte mit abenteuerlichen Beschimpfungen der männerpolitischen Bürgerrechtler („zerfressen von Hass und Zerstörungswut“) aber nicht nur auf stilistischer Ebene eine Entgleisung dar. Schmollacks Text war auch mit nachweislich falschen Behauptungen gespickt: Den Autoren wurden Äußerungen in den Mund gelegt, die sie in diesem Buch gar nicht getätigt hatten. Zitat Ende
    http://ef-magazin.de/2012/01/05/3341-feminismus-deutschlandradio-entschuldigt-sich-fuer-aussetzer-einer-taz-redakteurin

    Schmollak nennt den AGENS e.V. :„Ein rechtspopulistischer Männerverein will Öffentlichkeit und pirscht sich an eine Stiftung und ein Institut ran. Dort ist man zum Dialog bereit. Doch das nützt nichts, das Publikum fehlt.“
    Obwohl unter den sieben Gründungsmitgliedern zwei Frauen sind!


    Zitat:

    AGENS betrachtet diesen Vorfall als Beispiel dafür, wie fahrlässig im feministischen Journalismus gearbeitet wird, aber auch als Teil einer Trendwende, da sich die öffentliche Korrektur solcher ideologisch bedingter Falschbehauptungen in eine Reihe ähnlich gelagerter Ereignisse einordnet. So wurde kürzlich beispielsweise Alice Schwarzer durch eine gerichtliche Verfügung untersagt, die Urteilsbegründungen im Fall Kachelmann nach ihrem Geschmack umzudeuten. Durch solche Erfolge sieht sich AGENS in seiner Aufklärungsarbeit und seinem Bestreben, eine weniger einseitige Geschlechterdebatte herbeizuführen, klar bestätigt. Zitat Ende

    UND:

    Zitat : Einer der von Simone Schmollack Angegriffenen war der renommierte Anti-Diskriminierungs-Wissenschaftler Dr. Peter Döge, der auf eine Laufbahn als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag und als Professor für internationale Geschlechterforschung zurückblicken kann. Er und der Herausgeber des verfemten AGENS-Wissenschaftsbandes legten beim Deutschlandradio Beschwerde ein. Dieser kam der Sender zwei Tage später nach: Er korrigierte auf dem auch online veröffentlichten Text die falschen Zuordnungen, nahm einige Schärfen heraus und sperrte das dazugehörige Audio. Diese Änderungen wurden in dem Text auf der Webseite auch ausdrücklich mit dem Hinweis deutlich gemacht: „Die Textfassung weicht von dem ursprünglich gesendeten Beitrag ab.“ Darüber hinaus bat der verantwortliche Redakteur um Verzeihung für diesen Eklat. Zitat Ende

    Wann entschuldigt sich der SWR öffentlich für die Ausfälle der Alice Schwarzer in der Sendung “Leute” bei Jörg Kachelmann? Wann bitten sie um Verzeihung? Schliesslich hat der SWR-Rdakteur zugelassen, dass Schwarzer ihre irrationale Interpretation des Urteils lautstark über den Sender posaunen durfte, anstatt einzugreifen.

    • Liebe Frau Neeser,
      wenn jemand korrigieren soll, dann muß diese Person doch zuersteinmal die Materie kennen und selbst wissen was daran falsch ist. Was verlangen Sie von einem Medium, in welchem jeder Buckel mit Ärmelschoner im Strom mitschwimmt und seinen Job erhalten will?

      Wie ich es für Fritz bereits darlegte: Renomierte Persönlichkeiten wie Nikolaus Brender oder Sergej Lochthofen werden heutzutage aus der Medienlandschaft entfernt. Sie stören die Gleichschaltung der Masse, weil diese nie selbsttätig denken soll; das gleiche Prinzip wie das der “Femistinnen” [sic] à la Malice.

      Es stimmen die einfachsten Anforderungen nicht- und Sie fragen nach Stil im Umgang mit den Betroffenen- an dieser Stelle werde ich sprachlos. Sie haben doch selbst eine “gewisse Erfahrung” persönlicher Art mit den Medien?
      Abschreiben geht ja gerade eben noch…, aber gute Sitten einführen? Selbst DRadio höre ich noch maulen.

      Auch um diese Dinge irgendwann ein wenig zu korrigieren wünsche ich AGENS guten Erfolg. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann wird sich auch JAK unterstützend dort beteiligen.

      • @All
        wer Interesse hat, kann auch bei “KachelmannTwitter”….

        Beitag gelöscht!

        Paul@ Guten Abend, wenn es in diesem Beitrag um das Thema Kachelmann gehen würde, wäre diese Zusammenfassung sofort als adäquat angesehen und freigeschaltet.
        Aber ich sehe nicht ein, dass ich hier am Blog die politische oder persönliche Einstellung einer Person – was auch immer sie für einen Beruf hatte, welche Blogs/Foren etc. sie auch immer schon als ihre Forum benützt hat – kolportieren soll.

        Ich werde mich nicht in die “Kreuzigt ihn-Kampagne” – gegen den in diesem Beitrag erwähnten Menschen,der nichts mit dem Fall Kachelmann zu tun hat – hineinziehen lassen. Das habe ich auch nicht bei einem anderen(Februar 2011) getan. Sie werden sich erinnern.
        Das würde ins gehen!

        Nur so viel, ich habe einen Satz gehört, den ich voll unterschreiben kann:

        Wer immer mit dem BILDZeitungs–Lift in die oberste Etage fährt, muss wissen, dass er sich in kürzester Frist im Keller wiederfinden kann!
        Oder volkstümerlicher: Sprichwort mit Hunden und Flöhen….

        Ich bitte Sie und alle um Verständnis!
        R.E.N

        • @R.E.N.
          Selbstverständlich habe ich Verständnis, auch für Mißverständnisse- zumal ich Ihre begründeten Befürchtungen verstehe.
          Mir geht es jedoch in dem genannten Hinweis definitiv NICHT um politische Auffassungen, auch nicht darum, Sie in eine Kampagne reinzuziehen, sondern um die Erwähnung des grundsätzlichen Handelns eines Mediums, das längst den Weg der brit. “NEWS OF THE WORLD” hätte nehmen sollen.

          Diese Handlungsweise des genannten M. richtet sich universell gegen alles, wenn es nur dem Geschäft und dem eigenen medialen Einfluß dient. Die Diskussion um Personen oder Sachen ist dabei wohl lediglich das Vehikel zur Manipulation- eben genau das Thema, das wir täglich hier behandelten.

          Vielleicht ist es naiv von mir, doch auch Unrecht gegen einen Gegner bleibt Unrecht in meinen Augen und morgen bereits könnte es wieder- gewissermaßen- ein anderer “Kachelmann” sein. Man ersetze dazu einfach die jeweils aktuelle Person durch die Bezeichnung JEDERMANN.
          Es ist einfach ein Hohn, wenn sich ausgerechnet aus dieser Richtung jemand mit Parolen von Recht, Freiheit und Gleichheit zum Sachwalter dessen erheben will. Deswegen kann man, jedenfalls meiner Auffassung nach, diese (Geld-) Schein- Heilgen nicht oft genug nennen.

          Vielleicht hatte Jörg Kachelmann ähnliche Intentionen und er hat deswegen diesen Link bei Twitter eingestellt? Immerhin schien ihm dieser Hinweis so sehr nennenswert zu sein, daß er die übliche Zeichenbegrenzung unter Twitter als sekundär ansah.

          Ich hoffe, ich konnte verdeutlichen, daß es mir nicht um bestimmte Personen geht (was ich Ihnen bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt einmal geschrieben hatte), auch nicht um politische Vorlieben, sondern einfach nur um Grundsätzliches- wenn auch vielleicht etwas zu idealistisch betrachtet.

          • Natürlich @ Paul, Herr Kachelmann wird seine wohlabgewogenen Gründe haben, diesen Beitrag in dieser Form auf Twitter zu erwähnen. Das steht ausser Frage. Und seine Entscheidung, die grundsätzlich nachvollziehbar ist.

            Nur, wenn jemand von der Brücke gesprungen ist, habe ich noch nie den Wunsch verspürt dies auch zu tun.

            Zwischen WordPress und Twitter ist ein grosser Unterschied. Zudem ist unser Blog mit der Thematik rund um die Causa Kachelmann und ähnlich gelagerte Fälle, ausgelastet.

            Und die Presse? Die werden wir nicht ändern, das sehen wir mit jedem schwachköpfigen Artikel den wir im Net finden und der sofort von anderen Gazetten übernommen/aufgenommen/ausgeschlachtet wird, wenn es ein Paparazzo vorgetanzt hat…Besonders wenn ein bestimmter Zweck mit so einem Gewäsch verfolgt wird!

            Wollen wir einen Mischblog aufmachen? Wo alles und jedes besprochen (und viel gestritten) wird? Kein Problem.

            Aber eigentlich brauchen wir das gar nicht: Immer zu empfehlen der Blog von Black Hole: http://4topas.wordpress.com/category/politik/

            • @Rita, @Paul

              Eigentlich brauchen wir hier keinen “Mischblog” aufzumachen. Den Schritt sind wir doch schon längst gegangen. Soweit ich das beobachte, sind wir ursprünglich hier alle zusammengekommen, weil wir ein mehr oder weniger großes Unbehagen darüber verspüren, wie die Medien Themen und vor allem Menschen behandeln und letztlich auch, wie die jeweiligen Akteure sich selbst positionieren und wahrnehmen.
              Die Causa Kachelmann war dabei “nur” ein aktueller Aufhänger, bei dem dermaßen unverschämt über die Stränge geschlagen wurde, daß viele ihr Unbehagen einfach mal laut artikulieren bzw. sich von der Seele schreiben mußten. Nachdem die Causa Kachelmann in den wesentlichen Teilen (vorerst) abgeschlossen ist, widmen wir uns doch immer mehr und stärker den allgemeinen Gepflogenheiten der Medien, wobei Springer und Burda eine zentrale Rolle zukommt, da von ihnen die größte Gefahr ausgeht.

              In diesem Zusammenhang möchte auch ich auf den Blog von BlackHole verweisen, der auf seiner Startseite groß und gut sichtbar die Aussage von Frau Holofernes zu BILD/Springer und ihren Machenschaften eingestellt hat. Man kann gar nicht oft und laut genug darauf hinweisen, welche Gefahr von Friede (und auch Hubert) ausgeht und daß man diese moralbefreiten und machtbesessenen Meinungsmacher nicht unterschätzen sollte. Dies zeigt auch der aktuelle Fall in Deutschland wieder ganz klar. Es darf einfach nicht sein, daß Meinungsmacher das politische Geschehen mitbestimmen oder gleich gänzlich an sich reißen, so daß das Parlament zur Marionette dieser Meinungsdiktatoren wird. Dies setzt allerdings auch voraus, daß die Politiker aufhören, mit eben diesen Medien “ins Bett zu steigen”.
              Gleichsam darf es auch nicht sein, daß Meinungsmacher sich öffentlichkeitswirksame Gerichtsprozesse herausgreifen und diese versuchen nach ihrem Gusto zu manipulieren. Ebensowenig, wie es ihnen gestattet werden kann, Menschen zu bedrängen und zu verfolgen, nur weil sie hier eine lukrative Story wittern. Für all das hat der Prozeß in Mannheim einen sensibilisiert. Außerden hat er überdeutlich herausgestellt, daß die Entwicklungen bereits gefährlich weit fortgeschritten sind und es aller höchste Zeit ist, sich gegen dieses Treiben aufzulehnen. Wie @Paul schon schreibt, es ist auch in unser aller Interesse, daß diesem “Spiel” Einhalt geboten wird und die Aktivitäten Kachelmanns bzgl. BILD/Springer und BUNTE/Burda von jedem, der nicht völlig verblödet ist, unterstützt werden sollte. Wenn Kachelmann also hartnäckig und unermüdlich auf die Machenschaften von Springer und Burda hinweist, dann ist das keineswegs eine bloße Fixierung oder ein reiner Racheakt von ihm, sondern wohl eher aus der tiefen Überzeugung heraus, daß ein politisch denkender Mensch hier nicht einfach schweigen kann und darf.

              Man kann es gar nicht oft genug loben und Ihnen danken, Rita! Sie haben mit Ihrem Kampfgeist und Ihrer Entschlossenheit uns allen hier eine Stimme gegeben. Somit ist aus diesem Blog nicht nur eine “Maulecke” geworden, in dem jeder mal seinem Unmut Luft machen konnte. Sondern eine echte Plattform, die regen Austausch bietet mit Menschen, die in der Lage sind, fair zu streiten. Das hat heutzutage ja leider Seltenheitswert, wenn ich mir das Gekeife und Beschimpfen in anderen Blogs durchlese – und mir dabei regelmäßig speiübel wird ob der dortigen Ausdrücke und Umgangsformen :roll: . Allerdings bin ich mir bewußt, wie viel Mühe Sie das gekostet hat und weiterhin kostet, die destruktiven “Elemente” von diesem Blog fern zu halten. Mittlerweile empfinde ich uns hier als eine kleine, eingeschworene Gemeinschaft, die Mut macht, sich weiterhin seinem Unbehagen zu stellen und dieses auch öffentlich zu artikulieren. Außerdem tut es einfach gut, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, die trotz der zum Teil hitzigen Debatten nie den Respekt für das Gegenüber fehlen lassen. Ich freue mich über jeden neuen Beitrag und bin, soweit mir die Zeit erlaubt, mehr oder weniger täglich zu Gast im “Salon Rita” (in Anlehnung an die Salons des 19. Jahrhunderts, also nix Friseur! ;-) )

              Danke Rita und Danke an alle anderen, die hier einen vergnüglichen Meinungsaustausch möglich machen! :-D

            • @Marieann73
              Das kam wohl aus vollem Herzen! Ich möchte dazu jedes Wort doppelt unterstreichen.
              Man hätte, weil gerade dieser Fall zeigt welche Klientel dort anhängig ist, schon bei G.Grass (evtl. noch früher) beginnen sollen. Dieser Fall erklärt viel und hat dazu geführt, daß ich viele meiner idealistschen Grundüberzeugungen über dieses Land revidiert habe. Jedoch, die Opfer sind inzwischen Legion. Man kann die Namen durchaus bereits vom anhängigen Kontext trennen; als Rest bleibt die Methode.
              Das zugehörige Grundprinzip geht aus einem arabischen Sprichwort hervor:
              “Die Mutter der Dummheit geht immer schwanger”.

        • Gegen „Kreuzigt Ihn“ Kampagnen bin ich grundsätzlich auch. (Partei!)- politische Ansichten sollten m.E. möglichst keine Rolle hier am Blog spielen.
          Der Fall Kachelmann hat aber dazu geführt, dass, unabhängig von parteipolitischen Sympathien, trotzdem hier irgendwie über bestimmte Politikfelder diskutiert wird.
          Die Rolle der Geschlechter untereinander ist ein wichtiges Thema. Hier ist zu hoffen, dass der Fall Kachelmann irgendwie zu einem Umdenken führt, nicht nur bei Parteien.
          Die Rolle der Presse ist ein weiteres Feld, über das hier ausführlich diskutiert wurde.
          Es wird einem schlecht, wenn ausgerechnet der Springer Konzern, bzw. die Bildzeitung, sich jetzt als „Retter der Pressefreiheit“ darstellen will. Es kann auch nicht sein, dass einige wenige Medienvertreter die Politik bestimmen wollen.
          Im Fall Kachelmann war auch ein geschlechterpolitisch verquerter Mainstream ein Grund für die „Kreuzigt Ihn Mentalität“.
          Es ist zu hoffen, dass der Fall Kachelmann hier zu einer Trendwende führt.

          • Weshalb es nicht um parteipolitische Wertung geht sollte die Breite der Thematik verdeutlichen. Hat jemand evtl. den Phöenixbeitrag über Frau Dr. Mechthild Bach gesehen, oder kennt jemand diesen Fall?
            Auch in Hannover scheinen gewisse Prinzipien unüberwindbar zu sein. Vieles kommt bekannt vor; systembedigt, unabhängig von Personen und Anschauungen- das eigentliche Problem.

            • @Paul, guten Abend!

              Das habe ich.

              Als ich die Doku geschaut habe, habe ich – ohne es zu wollen – Parallelen zur Causa K. gesehen.
              Die Hybris der ideologisch- und klientelbedingter “Werte”, “Gebote” und “Vorstellungen”.

              http://phoenix.de/content/phoenix/tv_programm/der_fall_mechthild_bach/428459

              “(…)In zahlreichen Hintergrundgesprächen mit Prozessbeteiligten hat sie (Autorin Antje Schmidt) erfahren, was aus Angst vor Repressalien vor Gericht nicht gesagt wurde.(…)”

              “(…) Der Film ist ein eindrückliches Dokument, wie zwiespältig das Thema Sterbehilfe in unserer Gesellschaft behandelt wird.(…)”

              LG, QV

            • @ Paul

              Ich habe den Fall Dr. Bach über einen langen Zeitraum in den Regionalzeitungen verfolgen können. Dabei habe ich sowohl die Argumente der “Hosianna”-Fraktion als auch die der “Hängt-sie”-Fraktion gelesen.

              Und wenn ich diese Aussagen von zum Teil unmittelbar Betroffenen und Beteiligten mit den Artikeln in der überregionalen Presse verglich, für die es nur schwarz oder weiß gab, ist mir mitunter schwindelig geworden.

              Ich bin genauso wenig wie die spektakulär berichtenden Journalisten Zeugin gewesen, aber es war mir aufgrund der regionalen Berichte sehr schnell klar, dass es in diesem Fall auch sehr viele, aber für Journalisten offensichtlich zu unspektakuläre Grautöne gab.

              Jedenfalls sind für mich ein Teil der ihr nachgewiesenen und ein Teil der von ihr selbst zugegebenen Verhaltenweisen dieser Ärztin genauso erschreckend gewesen wie die spektakulären Aussagen von manchen Angehörigen, die sich dann schlichtweg als nachweislich falsch erwiesen haben.

              Aus diesem ganzen Prozeß-Wust ist mir jedenfalls ganz besonders der bewiesene Fall eines Mannes von ca. Mitte 50 in Erinnerung geblieben, der mit einer völlig harmlosen Erkrankung in dieses Krankenhaus gekommen und bereits auf dem Weg der Besserung war. Das Spritzen eines Schmerzmittels durch Frau Dr. Bach war an sich schon durch nichts begründet. Die dann aber auch noch eindeutig nachgewiesene Verabreichung einer tödlichen Dosis war es, die letzten Endes mit zum Verdacht auf 2-fachen Mord neben dem ihr zur Last gelegten Tod von insgesamt 13 Patienten beitrug.

              Auf der anderen Seite sind mir Aussagen von Angehörigen einer verstorbenen Mitt-Achtzigerin in Erinnerung geblieben, die Stein und Bein schworen, dass die alte Dame so gut wie gesund war und nur mit einem harmlosen Wehwehchen ins Krankenhaus gekommen und dann von Frau Dr. Bach mit Schmerzmitteln umgebracht worden wäre. Es stellte sich allerdings heraus, dass die alte Dame nachweislich mehrere schwerste Erkrankungen und bestenfalls noch drei Wochen zu leben hatte. Die Verabreichung von Schmerzmitteln hat zu einer Verringerung ihrer Leiden, aber keinesfalls zu ihrem Tod geführt. Der war eine Folge ihrer schweren Erkrankungen.

              Und dann waren noch die Fälle, in denen Angehörige und Patienten die aufopferungsvolle Fürsorge dieser Ärztin bestätigten.

              Und wer als Außenstehender will da noch ein Urteil fällen?

              Ich jedenfalls nicht!

              Aber ich hatte damals auch den Eindruck gewonnen, dass dieses Gericht – im Gegensatz zum LG Mannheim im Fall Kachelmann – ganz akribisch und unparteiisch Aufklärung betrieben hat, so daß letzten Endes eine Verurteilung unausbleiblich war.

              Die Presse dagegen war weder akribisch noch unparteiisch, sondern hat aus der ganzen Geschichte entweder eine Story über eine verurteilte Heilige oder ein blutrünstiges Drama über eine Killerin gemacht, wobei ich zugeben muss, dass ich genauso gut wie andere Leser auch diese Zeitungsberichte verschlungen habe.

              Ich finde allerdings auch die Phoenix-Berichterstattung mehr als parteiisch, wenn sie heute nun aus dem Fall Dr. Bach plötzlich einen Fall von Sterbehilfe-Diskussion machen will.
              Gerade darum ging es ja, dass es, wie z. B. in dem Fall des o.g. Mannes, nicht mehr Sterbehilfe war, sondern inzwischen auch die unfassbare Anmaßung, über Leben und Tod zu bestimmen. Und diese Anmaßung kann auch nicht durch andere Patienten entschuldigt werden, denen diese Ärztin das Leben gerettet oder einen schmerzhaften Todeskampf erleichtert hat.

              Im übrigen hat sich nach meiner Erinnerung Frau Dr. Bach umgebracht, weil sich inzwischen der Mordverdacht in zwei von sechs Fällen erhärtet hatte und sie daher unmittelbar damit rechnen mußte, erneut in Untersuchungshaft zu kommen, der sie sich, wie sie schon im Vorfeld erklärt hatte, unter keinen Umständen nochmals aussetzen würde.

              Für ihren Selbstmord verwendete Frau Dr. Bach übrigens Schmerz- und Beruhigungsmittel aus den in ihrer Wohnung illegal gehorteten Beständen aus ihrer Klinik, und zwar genau die gleichen, die sie ihren Patienten verabreicht hatte.

              http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Angeklagte-Krebsaerztin-Bach-hat-sich-umgebracht

  6. Was ich noch sagen wollte!

    Rita, ich habe mir den von Dir eingesetzten Link vom 02. 01. 2012

    http://ritaevaneeser.wordpress.com/2011/annual-report/

    mal in Ruhe durchgelesen:

    WordPress.com präsentiert
    Ritaevaneeser’s Blog
    Rückblick 2011.

    WordPress.com wünscht ein glückliches neues Jahr!

    Zum Jahresbeginn möchten wir mit Dir ein paar Infos zur Aktivität Deines Blogs im Jahr 2011 teilen. Lese weiter!

    Dieser Bericht ist nicht frei zugänglich
    Freigeben


    Diese Übersicht ist doch eine schöne Anerkennung für Dich und für uns alle hier am Blog.

    Danke, dass Du diesen Bericht uns auch allen zugänglich gemacht hast!

  7. Auch zu Beginn eines Neuen Jahres macht uns die Presse Freude:

    Zitat: Das Kulturjahr 2012 hält viele Höhepunkte bereit. Einiges von dem, was in der Region und darüber hinaus zu erwarten ist, haben wir, auch mithilfe der Nachrichtenagentur dpa zusammengetragen – von Cottbus bis Kassel.

    Große Ausstellungen, mit Spannung erwartete Filme und Bücher, interessante Theaterprojekte sind angekündigt. Zitat Ende

    …..das schreiben die Lausitzer Nachrichten. Lausitzer Nachrichten, ein Weltblatt? Oder übernehmen die Macher dieser Gazette ungelesen einfach dpa Meldungen! Und wenn ja, warum denken die bei dpa nicht , wenn sie schreiben?

    Unter Literatur dann: “Jörg Kachelmann will seine im Gefängnis niedergeschriebenen Erlebnisse Anfang des Jahres in seinem Buch „Mannheim“ veröffentlichen.”

    Oh,Renate Marschall und Stephan Maurer, Verantwortliche für diesen Artikel, ein wenig mehr Recherche und weniger Dichtung wäre auch für die Lausitz (wo ist das eigentlich?) besser!

    http://www.lr-online.de/kultur/Jahrhundertkunst-im-dkw-und-viele-Jubilaeen;art1073,3627733

    Ach ja, und auch die Welt….

    Was wir für 2012 auf dem Zettel haben!

    Wir? Doch nur der/die Verfasser/Inn dieses Artikels?
    Leute, mit denen wir schlafen wollen : 1. Alice Schwarzer – so, wie sie auf den alten Fotos aus Paris aussieht

    Nur daran zu denken Alice Schwarzer schlafen zu wollen, egal in welchem Jahr ihres Lebens, ist direkt unapptitlich und abartig!

    Dann:

    Interview-Bücher, die wir 2012 heiß erwarten: 9)Vorerst heiter. Jörg Kachelmann im Gespräch mit Gisela Friedrich

    Sind wir doch ganz ehrlich: Ein Gespräch zwischen Jörg Kachelmann und Gisela Friedrichs wäre allemal interessanter als das, was von der Welt- in der Causa Kachelmann- so alles produziert wurde.

    Die Welt liess sogar seinen 88 Jahre alten Lehrer sprechen:”Fürs Turnen hatte er wenig Talent.” Weltbewegend und so wichtig für den Prozess!

    http://www.welt.de/print/wams/kultur/article13791814/Was-wir-fuer-2012-auf-dem-Zettel-haben.html

    Ja, ja, selbst die grössten Kleckser bei den Medien wissen, schreibt man Kachelmann, hat man schon ein paar Cent verdient und ist im Google Ranking weit oben! Egal wie sinnlos ihr Geschreibsel ist!

    • Es wäre schön, wenn jemand z.B. das richtige Erscheinungsdatum von Mannheim kennen würde. Aber solche Wissenslücken sind m.E. verzeibar, im Gegensatz zu zu dem Aschwa-Sondermüll.
      Als Wessi weiß ich auch nicht so viel über die Lausitz. Der Spreewald z.B. ist meines Wissens Teil der Niederlausitz, den haben wir auch mal besucht. Die Spreewaldgurken sind doch spätestens seit dem Film “Good bye Lenin” auch über die Grenzen der neuen deutschen Bundesländer bekannt. Und dann ist da ja noch das Volk der Sorben, vielleicht ließt ja der Eine oder die Andere auch hier mit. Ottilie kennt sich da sicher besser aus.
      Recherchieren kann man auch als Nichtjournalist über alles Mögliche, dann weiß man auch z.B., dass es in der Schweiz mehr als drei Sprachen gibt.

      • Eben @Fritz, genau das ist es, weil es keiner weiss, können es auch die Lausitzer nicht wissen.
        Die schreiben aber ganz dezidiert, dass Buch wird Anfang des Jahres 2012 präsentiert.

        Zudem schreiben sie: (…)seine im Gefängnis niedergeschriebenen Erlebnisse (…) !

        Nun weiss keiner – nein das stimmt wohl nicht, möglicherweise wissen es Verlagslektoren und Anwälte,- aber jedenfalls sonst niemand was in dem Buch steht! Und im Gefängnis niedergeschrieben kann auch nicht stimmen, schliesslich wissen wir, dass dieses Buch erst in Arbeit ist.

        Es geht mir nicht um das Buch an sich, wir werden das Erscheinungsdatum erwarten können, nein, es geht um den Schwachsinn denn manche „Journalisten“ verzapfen und ihren Lesern als ultimative Wahrheit verkaufen.

        Während der vielen Monate vom 21.3.2010 bis jetzt, sind durch diese mangelhaften Recherchen, die ständigen Behauptungen, Unterstellungen, Erfindungen der diversen Gazetten so viel Unheil in der Causa Kachelmann angerichtet worden.
        Manchmal glaube ich, dass sich solche Paparazzi auf irgendeinem Prominenten stürzen um ihn total kaputt zu machen.
        Dass es diesen Herrschaften gar nicht um die Information der Öffentlichkeit geht, sondern einfach nur jemanden zu ruinieren. Einfach weil es Spass macht, einfach weil sie ihre Macht über Alle und Jeden manifestieren wollen!
        BILD allen voran – auch jetzt wieder! 2010/2011 war es Kachelmann, jetzt haben sie ein neues Opfer gefunden. Und da ist keine Ruhe, bis die Beute dieser Schreiber, die dazugehörige Familie, die Freunde nicht total am Boden liegen….

        Dass die anderen nachziehen um sich auch ein Stück vom Kuchen abzuschneiden ist eine logische Folge!

        • @Rita

          “(…)seine im Gefängnis niedergeschriebenen Erlebnisse (…) !”

          Das ist wirklich total bescheuert!

          Das Buch wird sich sicher nicht nur mit dem Mannheimer Knast beschäftigen.

          Jörg Kachelmann ist kein Hellseher, er konnte im Gefängnis mit Sicherheit nicht den weiteren Verlauf seines Prozesses vorhersagen.
          Vor Prozessbeginn hat er meines Wissens noch Vertrauen zum deutschen Rechtsstaat in einem Interview geäußert.

          Das wird wohl in dem Buch eher anders aussehen und das wird er sicherlich nicht schon im Gefängnis geschrieben haben!

        • @ Rita

          Du tust m.E. irgendwelchen Schmieranten wieder mal viel zu viel Ehre an!

          Denk doch mal mal an die Journalistin von der Kronenzeitung, die euphorisch über ein nicht stattgefundenes George-Michael-Konzert geschrieben hat.

          Diese Journalistin wollte nicht George Michael schaden, sondern war ganz einfach dumm, faul, desinteressiert.

          Und genauso sind diese Elaborate der Lausitzer Rundschau zu bewerten.

          Da mußte die Kultur-Seite gefüllt werden, und was wird also gemacht?

          Man strickt aus vorliegenden Meldungen etwas zusammen:

          Das Kulturjahr 2012 hält viele Höhepunkte bereit. Einiges von dem, was in der Region und darüber hinaus zu erwarten ist, haben wir, auch mithilfe der Nachrichtenagentur dpa zusammengetragen – von Cottbus bis Kassel

          Und diesen Jämmerlingen geht es überhaupt nicht darum, jemanden zu ruinieren oder Macht zu beweisen, denn das würde ja akribische Arbeit verlangen, die sie aber tunlichst zu vermeiden bemüht sind.

          Das sind ganz einfach kleine Provinz-Würstchen ohne besondere Fähigkeiten, die eben, statt Schnürsenkel zu verkaufen, ihr Geld als “Journalisten” verdienen. Mir hat es jedenfalls die Sprache verschlagen als ich las, dass Renate Maurer sich Ressortleiterin Kultur bei der LR schimpft. Da frage ich mich ernsthaft, welches Niveau dann wohl die ihr unterstellten Mitarbeiter haben.
          Und Stephan Maurer ist – welch ein Zufall – bei dpa beschäftigt und hat (sofern es nicht mehrere Journalisten dieses Namens gibt) auch schon in Tagesspiegel seine Spuren mit mehr oder weniger Wagner- und Bayreuth-Klatsch hinterlassen.

          So haben diese beiden Koryphäen eben einen Stapel dpa-Nachrichten genommen und vermutlich die nun veröffentlichten “Höhepunkte” beim “Blinde-Kuh-Spiel” ausgelost.

          Schon allein der erste Absatz kann einen normalen Menschen schon das Gruseln lehren:

          Festival osteuropäischen Films
          Im Fokus stehen dann Polen und die Ukraine, die beiden Gastgeberländer der Fußball-Europameisterschaft.
          :?:
          Dann neuer James Bond, Twilight-Saga, Ice-Age und schließlich – Claudia Dinkel läßt grüssen! – George Clooney.
          Vor allem seine weiblichen Fans warten auf George Clooney, der sich unter der Regie von Oscarpreisträger Alexander Payne in „The Descendants“ als Vater beweisen muss.

          Na, warten wir mal ab, wenn sich Jörg Clooney erst einmal als Jörg Kachelmann beweisen muss. :twisted:

          Und so geht es munter weiter:

          Pereira möchte einen neuen Schwerpunkt mit geistlicher Musik setzen. Als Festspiel-Erstaufführung hat Pereira „La Bohème“ von Giacomo Puccini auf den Spielplan gesetzt.

          Na sicher, für geistliche Musik als Schwerpunkt steht natürlich Puccinis berühmte Oper”La Bohème”; sagt ja auch schon der Begriff “Bohème” = Subkultur von intellektuellen Randgruppen (Wikipeda)

          Und bei der Literatur läuft es genauso:

          Da wird über einen Cottbuser Autor sowie anschließend etwas vom Gesellschaftsroman im Frühjahrsprogramm der Verlage gefaselt, und es werden Namen von Krimiautoren wie Donna Leon und Paul Auster genannt. Dann kann man sich auch noch über literarischen Nachschub von Pauli Coelho freuen und vor allem staunen. Bücher von Coelho kann man nämlich seit langem auf dessen Webseite downloaden.

          Naja, und da passiert es eben schon mal, dass auch der Name Jörg Kachelmann “gezogen” wird und seinen Platz irgendwo zwischen einem Büchnerpreisträger und Friedrich dem Großen sowie Charles Dickens findet. Und es hätte doch Jörg Kachelmann wirklich viel schlimmer treffen können, z. B. ein Platz zwischen Daniela Katzenberger und Eva Hermann? :shock:

          Naja, und im Gefängnis niedergeschriebene Erlebnisse?

          Vielleicht hat einer dieser kulturellen Analphabeten mal in ein Hörbuch von Jack Unterweger hineingehört und nun etwas durcheinandergebracht?

          Und was das Erscheinungsdatum betrifft, so wird doch nicht nur bei Jörg Kachelmann irgendetwas Sinnloses behauptet:

          Das Cottbuser Kunstmuseum Dieselkraftwerk (dkw) plant zum Jahreswechsel 2012/2013 unter dem Titel „Weltsichten“ eine Ausstellung mit Landschaftsdarstellung in der Kunst vom 17. bis zum 21. Jahrhundert.
          aber
          Allerdings ist die Finanzierung dieser Schau von Exponaten einer Bochumer Privatsammlung noch nicht in trockenen Tüchern.

          Angesichts solch unglaublich oberflächlicher und schlampiger Arbeit, die an einen schlecht geführten Gemischtwaren-Laden erinnert, solltest Du froh sein, Rita, dass diese “Journalisten-Elite” in ihrem Bestreben, die Seite irgendwie voll zu bekommen, nicht die Information verbreitet hat, dass Jörg Kachelmann die Mimi in ” La Bohème” singt und Anna Netrebko ihre Gefängnis-Erlebnisse veröffentlicht. :mrgreen:

          • Genau, das ist es, was ich mit den Beiträgen über diese Journaille dokumentieren will, @ Ottilie!

            Keine seriösen Recherchen, nichts wird geprüft bevor es hingemalt wird. Und… es wird nicht gefragt ob man das so schreiben kann.
            Aber das fängt ja in den Chef-Etagen schon an! Warum soll der kleine Seitenfüller da anders sein.

            Ich war dabei, als eine Zeuginn in Mannheim vor Gericht aussagte, wie diese gefässigen Heuschrecken ihren Wohnort überschwemmten,
            sie belästigten und nicht einmal vor ihrer Familie Halt machten.

            Es ist schlimm, dass immr mehr Schreiberlinge und keine Journalisten die Medienlandschaft beherrschen. Egal ob bei der sendenden oder schreibenden Zunft.
            Hauptsache man kann Menschen diffamnieren,schlechtmachen oder irgendwelche wahnwitzigen Geschichterln, die nicht einmal stimmen, anbringen. Aber eben, das p.t.Publikum frisst diesen
            Schwachsinn noch…

            • @ Rita

              Noch schöner als wir beide sowie knapp und absolut treffend hat es BILDblog ausgedrückt:

              Man soll ja nie Vorsatz unterstellen, wo Dummheit als Begründung völlig ausreichend wäre …….

              Das trifft m. E. voll und ganz auf bestimmte, im Deinem Blog erwähnte sogenannte Journalisten zu, die mit ausgeprägter Vorliebe und mit noch ausgeprägterer Dummheit über Jörg Kachelmann berichteten und immer noch berichten.

              Im übrigen habe ich in den vergangenen Monaten mit viel Vergnügen in BILDblog die sarkastischen Kommentare zur Kachelmann-Berichterstattung gelesen und kann jedem die Lektüre dieses Blog nur wärmstens empfehlen.

              http://www.bildblog.de/

        • @Rita
          Ja, mit dem neuen Opfer, dass ging mir schon vor Weihnachten auf den Geist.
          Demnächst sollen doch Markwort oder Diekmann die Weihnachtsansprache und Riekel oder Mai zu Neujahr sprechen.
          Dann bleibt alles in der Familie und die Welt wäre viel gerechter. :twisted:

      • @Fritz
        man sollte bezüglich der Ostpresse keine zu hohen Erwartungen hegen.

        Nachdem man sich in dieser Region vor ca. 20 Jahren kollektiv übergab,
        wurde auch diese Masse komplett einverleibt- mit allen üblichen Folgen.
        Wer dort dem üblichen Gefasel aus dem Westen Glauben schenkte, sich
        mit seiner Mannschaft verselbstständigte, überlebte seinen Idealismus
        leider nicht lange. Ob man nun die kruden Methoden der Personalpolitik
        à la ZDF
        http://www.pnn.de/meinung/240243/
        oder jene in der Presse nimmt- Gleichschaltung allerorts.

        Kennt noch jemand den früheren Chefredakteur der
        Thüringer Allgemeinen? Gegen seine Entlassung gab es breite
        Proteste, Sergej Lochthofen nutzte das wenig.
        http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,663701,00.html

        Inzwischen sind wohl sämtliche “WendeTräumer” in den Ruhestand
        gesetzt worden. Ihre Ideen kann man in der aktuellen Medienlandschaft
        nicht gebrauchen. Doch was soll’s- es sind nicht nur die Medien; selbst
        in der Kirchenlandschaft wird, wie ich es kürzlich leider erfahren musste,
        heftigst um Posten geschachert. Inzwischen sollte wohl der Letzte seinen
        Glauben an “Ex oriente lux” von ’89 in der Altkleidersammlung abgegeben
        haben. Es ist jedenfalls nicht sehr ergiebig nach bedeutenden Unterschieden
        in der Presselandschft zu suchen.
        Wie sagt der Volksmund? Kennt man eine, dann kennt man (beinahe) alle.

        Ich habe mir inzwischen angewöhnt selbt dorthin zu fahren und mich mit den
        Leuten zu unterhalten. Dabei bekommt man von Zeit zu Zeit auch Empfehlungen.
        Aufschlußreicher als der erwähnte TV-Schinken wäre in jeder HInsicht der
        Autor Peter Ensikat. Sehr humorvoll, direkt (keine saure Gurke!) und er ist Insider!
        Mit dem, was er so anbietet, begreift man die ganze Funktion dessen was man uns
        täglich auftischt.

    • @ Rita,

      ich muss doch sehr bitten! :grin:

      In der Lausitz lag bis zum Ende des 1. Weltkriegs mit Spremberg der geografische Mittelpunkt des Deutschen Reiches.

      Und in Guben ist der erste Präsident der Deutschen Demokratischen Republik, Wilhelm Pieck, geboren worden.

      Die drittgrößte Stadt der Lausitz, Bautzen, hat allerdings in 40 Jahren DDR in erster Linie eine traurige Berühmtheit mit ihren Stasi-Knast erworben.

      In der Lausitz leben übrigens als als nationale Minderheit die Sorben mit ihren wunderschönen Trachten.

      http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.spreewald-info.de/gfx/land_leute/braeuche/trachten/1.jpg&imgrefurl=http://www.spreewald-info.de/de/land_leute/braeuche/trachten/index.php&h=300&w=680&sz=117&tbnid=uR1YaSTkSPuMaM:&tbnh=50&tbnw=114&prev=/search%3Fq%3Dspreewaldtrachten%26tbm%3Disch%26tbo%3Du&zoom=1&q=spreewaldtrachten&hl=de&usg=__jD-hr_dxeipp6mr7_gnFRh2LkF0=&sa=X&ei=57oBT8qtJMahOtHroaoG&sqi=2&ved=0CH4Q9QEwAw&dur=649

      Die Sorbinnen waren seit jeher gesuchte Ammen. Mit ihren kunstvollen Kopftüchern konnte man sie zu Kaisers Zeiten auch in Berliner Straßen und Parks ihre Zöglingen im Kinderwagen spazierenfahren sehen.

      Und hast du noch nie sorbische Ostereier gesehen?

      Das sind wunderschöne kleine Kunstwerke, bei denen ausgepustete Eier mittels Wachstechnik mit den schönsten Motiven verziert werden.

      Die Lausitzer Rundschau war mal Organ der SED und gehört seit der Wende dem Verlag der Saarbrücker Zeitung; ja genau dort, wo der Oskar Lafontaine zu Hause ist!

      Wunderst Du Dich da noch, was in dieser Zeitung steht, Fritz? :-) :-) :-)

      Ach ja, und das Wichtigste hätte ich ja fast vergessen!

      Jörk Kachelmann kennt die Lausitz jedenfalls:

      http://wetterstationen.meteomedia.de/station=104910&wahl=vorhersage

      und

      Weifa

      Weifa liegt im Lausitzer Bergland an der Grenze zum Böhmischen Niederland (Tschechien),……

      In Weifa befindet sich eine Wetterstation von Meteomedia. Ein dort befindlicher Weg erhielt den Namen Jörg-Kachelmann-Weg.

      (Wikipedia)

  8. @All

    Erfreulicherweise ist
    Aschwas Artikel “Kachelmann- Was steckt dahinter ”
    nicht mehr online!!

    http://www.emma.de/ressorts/artikel/vergewaltigung/kachelmann-was-steckt-dah

    Ich frage mal heute nach
    http://www.emma.de/service/emma-kaufen/
    ob man die mit obigen Artikel noch erhält :)

    Zur Erinnerung Ra Höcker lesenswerte Pressmitteilung vom 23.12.11
    http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=215

    • zu früh gefreut, lieber Max

      ich bin deinem Link geflogt und konnte den Schundartikel noch finden (aber noch mal lesen hab ich mir erspart!)

      Anscheinend ist das Bußgeld zu niedrig.
      Weiß eigentlich jemand wieviel ASch warz jetzt zahlen darf?

      • @Max Merlin

        Ich bin jetzt auch nochmals dem Link zum online-Artikel gefolgt, aber ich finde den nicht.
        Kannst du diesen mal reinsetzen?

      • @Max&Max
        http://www.emma.de/ressorts/artikel/vergewaltigung/kachelmann-was-steckt-dahinter
        der Link vom MaxMäuerle ist abgeschnitten, der Artikel ist tatsächlich noch online.

        • @PeterM

          Danke, zu früh gefreut!

        • @ PeterM
          @ Max Merlin + Mäuerle

          Da wird Frau Schwarzer, wie schon beim letzten Mal, bestimmt wieder versuchen, sich mit technischen Gründen für dieses kleine Malheurchen herauszureden.

          Bloß bei eben diesem letzten Mal hat ihr das zuerst RA Höcker nicht abgenommen und das Gericht dann auch nicht.

          Und so nehme ich an, dass Frau Schwarzer zu Weihnachten ein kleines Geldgeschenk bekommen hat und dadurch leichtsinnig und vergeßlich geworden ist.

          Wenn sie diese Gabe der Nächstenliebe allerdings nicht schnellstens in ihrer Edelboutique umsetzt (strapazier- und dehnbarer grauer Pullover mit Lochmuster, unbegrenzt tragbar), sehe ich es schon kommen, dass RA Höcker seine Hand darauflegt (nein, nicht auf den Pullover und schon gar nicht, wenn ihn Alice ihn anhat :evil: ); das Weihnachtsgeld meine ich doch! :wink:

          Mein Gott, und die Besatzung des nächsten Dschungelcamps ist schon komplett! :mrgreen:

          • @Ottilie
            “Mein Gott, und die Besatzung des nächsten Dschungelcamps ist schon komplett! ”

            Wenn´s so weit kommt, dann werde ich, MaxMäuerle, Feind und ANGSTHASE vor aller Kakerlaken, Spinnen und jeglichen Ungeziefers, mir zumuten, ich meinte MIR ZUMUTEN, diese Sendung mit unser aller Alizze, anzuschauen!

  9. Erfreuliche Zahlen

    Das Londoner Olympiastadion faßt 80.000 Menschen.

    Dieses Blog wurde in 2011 etwa 690.000 mal besucht. Das entspräche etwa 9 ausverkauften Sportveranstaltungen im Londoner Olympiastadion.

    Teile dies mit Deinen Besuchern!

    Und das mache ich auch, weil es mich- und sicher auch alle, die dafür verantwortlich sind, also die lesenden, schreibenden und besuchenden Personen – freut!

    http://ritaevaneeser.wordpress.com/2011/annual-report/

  10. Allen Bloggerinnen & Bloggern, die es sich auf die Fahnen geschrieben haben gegen Lügen, Intrigen, Missgunst und Neid aufzutreten, wünsche ich gute Gesundheit, Glück und Ausdauer in ihrem Tun im neuen Jahr 2012 und darüber hinaus.

    Herzlichst

    Paul

    • @ all

      Auch ich wünsche an dieser Stelle allen Blogger/innen bei REN ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2012.

      Und wer sich 2012 ganz besonderen Herausforderungen stellen möchte, dem empfehle ich eine Bewerbung bei der “berühmten” Claudia-Dinkel-Leben-Verfilmungs-Firma “Story House Productions GmbH”.

      Story House Productions GmbH (Berlin & München) sucht
      Praktikant (m/w) Postproduktion
      21.12.2011

      STORY HOUSE Productions ist eine Film- und TV-Produktionsgesellschaft mit Niederlassungen in Berlin, München und Washington. Wir produzieren Doku-Serien, Magazin-Sendungen und anspruchsvolle Blue-Chip-Dokumentationen für den internationalen Markt.

      Für unsere Postproduktion sowie unsere Kameraabteilung in Berlin und München suchen wir ab Februar/März Unterstützung als Vollzeitpraktikanten.

      Allerdings würde ich den Bewerbern raten, vorher BUNTE eine “gut bezahlte Geschichte” (O-Ton Patricia Riekel) zu verkaufen, um die 3-monatige Tätigkeit bei Story House Produktion überleben zu können:

      Das Praktikum wird mit 300,00 Euro zuzüglich 40,00 Euro Fahrtkostenzuschuss monatlich vergütet und hat eine Mindestlaufzeit von 3 Monaten.

      http://www.dwdl.de/jobboerse/01192_storyhouseproductionsgmbh.html

      Zunächst erwarte ich allerdings, dass unser aller Alice die Diskriminierung von Praktikantinnen und Ansprechpartnerinnen durch diese Firma (Ansprechpartner: Beatrix Gittig) in ihrer EMMA (sofern es diese 2012 noch geben sollte) auf das Allerschärfste geißelt.

      Wo kämen wir denn hin, wenn wir die Erfolge des jahrzehntelangen Kampfes unserer verdienten Feministin undd Ober-Emanze Schwarzer durch ein heimtückisch in Klammern gesetztes mickriges m/w unterwandern lassen würden?

      Ach so, was mir noch eingefallen ist!

      Ob George Clooney einen Neffen, Cousin oder so hat, den er bei dieser Firma als Praktikant unterbringen kann?

      Er wäre bestimmt glücklich, die Hauptrolle in diesem oskarverdächtigen Film mit verwandschaftlicher Unterstützung spielen zu können.

      Und Marlene Dietrich hatte ja schließlich beim Drehen ihrer vergleichsweise bedeutungslosen Filme auch immer ihre Tochter Maria um sich. :mrgreen:

      • Bei Quo Vadis hat anscheinend WordPress nicht funktioniert, ich hoffe das geht wieder in Ordnung.

        Ich wurde gebeten den Beitrag unter Ottilies Posting einzustellen, das da lautet:

        “Liebe Ottilie46,

        ich stelle mich zur Verfügung eine GeorgInne ClooneyInne für egal welche Rolle in dem sagenumworbenen Streifen zu scouten…

        Ich habe ein Binokular – um die KandidatInn zu erspähen, zwei Beine – um der Kandidatinn nachzulaufen, und ein Haarnetz – um das um das Haupt einer GeorgInne ClooneyInne zu spannen und somit sie für die Hauptaufgabe zu fixieren.

        Juhu!

        Das Honorar für meine Scout-Tätigkeit werde ich der Geselllschaft gefallener Männer zukommen lassen. Bevorzugt werden die Männer, und solche, die sich als Männer verstehen, die auf vereisten Straßen sowie Hauseingängen gefallen sind.

        LG, QV”

  11. Peter Rosegger

    Gedicht zum Neuen Jahr

    Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit,
    Ein bißchen mehr Güte und weniger Neid,
    Ein bißchen mehr Liebe und weniger Haß,
    Ein bißchen mehr Wahrheit – das wäre doch was!

    Statt so viel Unrast ein bißchen mehr Ruh’,
    Statt immer nur Ich ein bißchen mehr Du,
    Statt Angst und Hemmung ein bißchen mehr Mut
    Und Kraft zum Handeln – das wäre gut!

    Mit diesem Gedicht von Peter Rosegger möchte ich mich bei Ihnen, Frau Neeser und den Lesern ihres Blogs, ganz herzlich bedanken.
    Ich wünsche Ihnen für die Zukunft Glück und Gesundheit und hoffe, das Sie noch sehr viele gute Beiträge hier veröffentlichen… selbiges gilt natürlich für die vielen guten Kommentatoren hier im Blog.
    In einer zunehmend grausamer werdenden Welt, in einer Welt die von Medien und deren Lügen beherrscht wird, tut es gut, Stimmen der Vernunft und Klarheit lesen zu können.

    Es ist gut zu wissen, dass es Menschen gibt, die sich nicht vereinnahmen lassen, die laut und deutlich ihre Meinung äußern, ihre Sicht auf die Dinge darlegen… und damit den gesteuerten Massenmedien Paroli bieten.

    BlackHole
    31.12.2011

  12. Das „Highlight“, bei dem wir dabei sein durften, war für uns zweifelsfrei der vorletzte Prozesstag.
    Besonders das Plädoyer von Frau Andrea Combè war sehr überzeugend und einprägsam. Auch als Nichtjuristen war eigentlich alles verständlich. Das Gericht schrieb viel mit (wir auch), und die Staatsanwaltschaft schien in sich zusammenzusacken.
    Gisela Friedrichsen äußerte sogar Verständnis für den Applaus, den es in einem Gerichtssaal ja eigentlich nicht geben darf. In der Sendung von Markus Lanz vom 26.5.2011 hat sie sich über dieses Plädoyer eindrucksvoll geäußert.
    Sicher war der Freispruch am 31.5.2011 positiv. Die unsägliche Urteilsbegründung war jedoch eine Steilvorlage für unseriöse Journalisten den Freispruch schlechtzureden.
    Da haben wir auch noch einiges Material auf unserem Festplattenrecorder.
    Ein Unding ist nach wie vor, dass die schriftliche Urteilbegründung der Öffentlichkeit nicht vorliegt.
    Manche Nachverurteilung der unterirdischen Presse würde in sich zusammenfallen, so wie die Staatsanwaltschaft mit ihrer Anklage.
    Ein wenig schade fanden wir, dass das Verhältnis zwischen den mehreren Internet-Blogs, die ja eigentlich im Wesentlichen sich für Rechtsstaatlichkeit im Allgemeinen und dies für Jörg Kachelmann im speziellen einsetzen sollten, nicht immer ganz harmonisch war. Manchmal hatte ich das Gefühl, irgendwie zwischen allen Stühlen zu sitzen, wenn ich mich mit verschiedenen Leuten in Mannheim unterhalten habe.
    Unterm Strich hat Rita aber trotz einiger „Turbulenzen“ mit anderen WEB-Plattformen einen hervorragenden Job gemacht.
    Dafür von uns herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg für 2012.
    LG
    M. u. F.

  13. Zu Neujahr
    Will das Glück nach seinem Sinn
    dir was Gutes schenken,
    sage Dank und nimm es hin
    ohne viel Bedenken.
    Jede Gabe sei begrüßt,
    doch vor allen Dingen:
    Das, worum du dich bemühst,
    möge dir gelingen.

    Wilhelm Busch

    In diesem Sinn, liebe Rita,
    wünsche ich Ihnen
    und den unermüdlichen Bloggern
    ein erfolgreiches
    Jahr 2012! :-)

    Und für den “Basisverursacher” dieses wertvollen REN-Blogs:
    Jörg-Andreas Kachelmann, Weatherman and his family:
    Happy New Year 2012!

    Alter irischer Reisesegen
    Möge Dein Weg Dir freundlich entgegenkommen,
    möge der Wind Dir den Rücken stärken.
    Möge die Sonne Dein Gesicht erhellen und der
    Regen um Dich her die Felder tränken.
    Und bis wir beide, Du und ich, uns wieder sehen,
    möge Gott Dich schützend in seiner Hand halten.
    Gott möge bei Dir auf Deinem Kissen ruhen.
    Deine Wege mögen Dich aufwärts führen,
    freundliches Wetter begleite Deinen Schritt.
    Und mögest Du längst im Himmel sein,
    wenn der Teufel bemerkt, dass Du nicht mehr da bist.

    unbekannt

    Guten Rutsch ins 2012! :-D
    Skorpion

  14. JK ist freigesprochen,alles beendet.kein Grund mehr,darüber zu bloggen. Die Schwarzer wird da solange nachtreten bis zum abtreten. Ich habe diesen Blog der sehr leidenschaftlich aber manchmal auch sehr phantasievoll geschrieben war,seit mehr als 1,5 Jahren verfolgt – aber irgendwann muss auch mal gut sein. meinen höchsten Respekt, Frau Neeser. Alles Gute und die allerbesten Wünsche für Sie und alle hier.

    • @Volker, für die guten Wünsche danke ich Ihnen natürlich, die kann jeder immer gebrauchen.

      Ihr Ansinnen das bloggen einzustellen muss ich zurückweisen. Wissen Sie ich lasse mir von niemanden etwas befehlen, habe ich nie und im “hohen” Alter werde ich damit nicht anfangen.
      Ausserdem hinkt der Vergleich unseres Blog mit den Verrücktheiten einer Aschwa. Soooooooooo schlecht wie die, sind wir wirklich nicht!

      • Allen MitbloggerInnen und Ihnen liebe Rita wünsche ich einen fitten Sprung ins neue Jahr.

        Lieber Volker, mag sein, dass JK freigesprochen wurde, jedoch mit einem absolut unrespektablen mündlichen Urteil. Die Ehre eines falschangeschuldigten Menschen wurde mit dieser Urteilsbegründung von Richter Seidling weiter beschädigt!

        Wie man der Presse entnehmen kann, scheint die frühere Nebenklägerin mit gut gepolstertem finanziellen Rückenwind aus dem Hause Burda und anderweitig hinsichtlich JK nach Möglichkeiten zu suchen, ihre Diffamierungen fortzusetzen.
        Daher scheint dieses Drama nicht zu Ende zu sein!

        Liebe Rita, ich hoffe Sie haben für Bruno Ohrstöpsel oder Vergleichbares besorgt!

        Viele Grüsse an ALLE
        MaxMäuerle

        • Allen hier wünsche ich ein gutes Jahr 2012!
          Herrn RA Scherer wünsche ich Erfolg bei seinen Bemühungen um die schriftliche Urteilsbegründung! (Gestern ist die von ihm gesetzte Frist abgelaufen.)
          @Volker, ein Punkt ist noch vollständig offen: wird gegen Claudia D. wegen falscher Verdächtigung ermittelt und ggf. verhandelt? In einem solchen Ermittlungsverfahren könnten durchaus noch interessante Hintergründe offenbar werden….

    • @Volker,
      jeder Mensch sollte dazu befähigt sein die eigenen Handlungsweisen
      selbst zu bestimmen. Bevor man anderen rät, könnte beispielsweise
      eigenes Potential besser genutzt werden – wer würde schon einer
      Zeitung raten ihr Erscheinen einzustellen (mir würden dafür adhoc
      einige einfallen bei denen es sinnvoll wäre)? Logisch wäre es doch
      eher, das jeweilige Blatt künftig nicht zu kaufen, oder? ;-)
      Aber es gibt eben Leute, die finden den AUS- Schalter am TV nicht,
      weswegen sie dann heftigst das Programm kritisieren. :lol: :lol:
      Meine Meinung:
      Mit einem Freispruch allein kommt Unrecht nicht aus der Welt.
      Der verbleibende Schaden muß angeprangert und die dafür
      (Mit-) Verantwortlichen genannt werden (weshalb soll es denen
      besser ergehen als ihren Opfern)?
      Auch dieser Schoß ist fruchtbar noch, wie Folgeurteile zeigen.

  15. Immer wieder gerne habe ich die Kommentare auf diesem Blog gelesen, habe gelacht, habe mich amüsiert, und auch gefreut (beim Freispruch). Für die Kurzweil möchte ich danke sagen.
    Für mich ist der Fall Kachelmann nur das was ich tagtäglich erlebe, wir werden beeinflusst, über all das geschriebene, so ganz sicher wohin die Reise geht bin ich mir nicht. Sehe aber in den offiziellen Organen (Presse, TV, Radio) nicht mehr das Mittel meiner Wahl um mich zu informieren, dies tue ich inzwischen bei dem ganz normalen Menschen (meist über Blogs) vor Ort.
    Deshalb ist dieser Blog hier auch für mich immer sehr wichtig gewesen. In diesem Sinne danke ich allen Kommentatoren und insbesondere Frau Neeser, verbunden mit dem Wunsch auf ein gutes 2012, mit viel Gesundheit und etwas Glück.

  16. Die Profiler wünschen allen Bloggern des REN-Blogs einen guten Rutsch ins neue Jahr.
    Wer hätte gedacht, daß sich die Causa Kachelmann so in die Länge ziehen wird. Und sie ist ja immer noch nicht beendet.
    Ein frohes 2012

    Die Profiler on the road

  17. Liebe Rita,

    danke für ein weiteres Jahr interessanter Beiträge und der Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.
    Ihnen und allen Mitbloggern einen tollen Start ins neue Jahr und die besten Wünsche für das kommende Jahr 2012! :-D

    PS:
    Ich drücke die Daumen, daß der schreckhafte Bruno die Knaller und Böller mit Gelassenheit nimmt. ;-)

    Liebe Grüße
    marieann73

  18. Einen schwungvollen Rutsch, liebe Rita, uns ALLE!

    Habe bei Bachmann gefunden:

    … Nun steckt aber in jedem Fall, auch im alltäglichsten von Liebe,
    der Grenzfall, den wir, bei näherem Zusehen, erblicken können und
    vielleicht uns bemühen sollten, zu erblicken.
    Denn bei allem, was wir tun, denken und fühlen, möchten wir manchmal
    bis zum Äußersten gehen. Der Wunsch wird in uns wach, die Grenzen zu
    überschreiten, die uns gesetzt sind. Nicht um mich zu widerrufen,
    sondern um es deutlicher zu ergänzen, möchte ich sagen: Es ist auch
    mir gewiß, daß wir in der Ordnung bleiben müssen, daß es den Austritt
    aus der Gesellschaft nicht gibt und wir uns aneinander prüfen müssen.
    Innerhalb der Grenzen aber haben wir den Blick gerichtet auf das
    Vollkommene, das Unmögliche, Unerreichbare, sei es der Liebe, der
    Freiheit oder jeder reinen Größe. Im Widerspiel des Unmöglichen mit dem
    Möglichen erweitern wir unsere Möglichkeiten. Daß wir es erzeugen,
    dieses Spannungsverhältnis, an dem wir wachsen, darauf, meine ich,
    kommt es an; daß wir uns orientieren an einem Ziel, das freilich, wenn
    wir uns nähern, sich noch einmal entfernt. …

    Ingeborg Bachmann
    “Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar”

    LG, QV

  19. Was dieser Mann nicht alles hört’ und sah!
    Ich weiß nicht recht, wie uns geschah,
    Gestehen wir, es sind verrückte Stunden.

    • Wir hatten mal vor vielen Jahren einen sogenannten “Sitztanz” in der Tanzschule. Zwei Teile waren “Faust Erster Teil” und “Faust Zweiter Teil”.
      Es war gar nicht so einfach, dass mit den anderen Elementen zu verbinden. Es endete oft im Chaos! :lol:

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