Weihnachten steht direkt vor der Türe, also wollen wir uns nur mehr Heiterem widmen!

Haben uns die Medien in diesem Jahr nicht viel „ Freude“ bereitet? Oh, ja, sie haben uns beschimpft, beleidigt und Dinge verbreitet, die alle Weihnachtsmärchen und Sagen in den Schatten gestellt haben.
Sie sitzen auf dem hohen Ross (nicht Ros, wie aus dem Weihnachtslied) und meinen, nur sie hätten das Recht, der staunenden Leser/Seherschaft die ultimative Wahrheit nahe zu bringen.
Gerade Jörg Kachelmann hat’s möglich gemacht, dass die Allwissenden der schreibenden Zunft ihr Licht über uns leuchten liessen.
Und dann passiert so etwas:
Also es war so, ich habe einen Leserbrief geschrieben. Manchmal kribbelt es nach einem Artikel einfach in den Fingern, und man setzt sich hin und schreibt. Wem ist das noch nicht passiert! Schande über mich, aber ich habe es getan. Nicht an ein kleines Provinzblatt, nein ganz und gar nicht. Es war schon ein grosses Verlagshaus!
Ich bekam auch eine Antwort, die da lautete:
Sehr geehrter Herr Nesser
Herzlichen Dank für Ihren Leserbrief. Ein Echo aus der Leserschaft freut uns sehr und Kritik nehmen wir ernst.
Da wöchentlich sehr viele Leserbriefe auf der Redaktion eingehen, können wir nicht alle berücksichtigen. Aus diesem Grund konnten wir Ihren Leserbrief leider nicht veröffentlichen.
Jeder Leserbrief wird jedoch an unsere zuständigen Redaktoren weitergeleitet, die sich über Reaktionen freuen und froh über die Darlegung verschiedener Meinungen und neuer Standpunkte sind.
Wir freuen uns, wenn Sie auch weiterhin zu den aufmerksamen Lesern zählen und uns Ihre Meinung schreiben.
Freundliche Grüsse
Name und Redaktion der Zeitung( ist bekannt)
Oh, dachte ich mir, Herr Neeser? Ich habe doch – wie immer – mit vollem Namen unterzeichnet, aus welchem hervorgeht, dass ich weiblich bin. Nesser statt Neeser…. Aber das bin ich nachgerade gewöhnt!
Meine Antwort:
Herr ……….( Name bekannt)
Aber das wusste ich doch schon vorher, dass Sie mein Schreiben NICHT veröffentlichen würden. Sie haben es ja nicht einmal gelesen, sonst würden Sie gesehen haben, dass als Unterschrift Rita-Eva Neeser steht.
Ersparen Sie mir die Ausrede mit den „Vielen Leserbriefen“.. brauche ich nicht. Ich verzichte in Zukunft Ihre Zeitung zu lesen und/oder meine Meinung in irgendeiner Form zu äussern. Das bringt hier nichts.
Rita-Eva Neeser
Es war anzunehmen, dass die Redakteure mit „Freuen„ so beschäftigt waren, dass sie darauf nicht mehr antworten würden. Aber da hatte ich mich geirrt. Ich wurde mit einer Antwort „erfreut“…. ehrlich erfreut, denn ich habe gelacht, wie schon lange nicht mehr. Ein schönes Geschenk, welches mir hier zuteil wurde:
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Warum? Weil ich meine Vermutung bestätigt sah, wie bei den Gazetten mit Lesermeinungen verfahren wird, und wer sich darum kümmert:
Sehr geehrter Herr Nesser
Ich habe nichts mit den veröffentlichungen zu tun, da ich nur ein Lehrling bin.
Ich mache lediglich nur die Absagen und es tut mir sehr leid wenn ich anstatt Frau,
Herr schreibe.
Freundliche Grüsse
Name und Redaktion( ist bekannt)
Das also ist meine Weihnachtsgeschichte – eine wahre Begebenheit!
Wer weiss, ob ich hier nicht Post vom Nachfolger Marc-André’s , Jörg oder Thomas und wie sie alle heissen, bekommen habe!


30. Dezember 2011 um 17:35
Erinnern wir uns, die gute Tanja von der Bunten hat der lieben Claudia schon Ende März/Anfang April 2010 sonnige Grüsse zukommen lassen – vermutlich mit einem Strauss von Fleurop, was nimmt man in so einem Fall eigentlich? Schwarze Rosen verpackt in Trauerweide?
Schliesslich wusste die gute Tanja noch nicht, dass die Anschuldigung zu einer Falschbeschuldigung mutieren würde, dass die liebe Claudia ein Lügengebäude errichtet hatte, welches sie vor Staatsanwaltschaft und Gericht, vor den Eltern, vor ihrem Anwalt aufrecht erhalten hat.
Lars Torben Oltrogge: “”Wir hatten die Lügen der Frau schwarz auf weiß”, sagt der 36 Jahre alte Staatsanwalt.
Dr. Joachim Bock, Richter: „Warum lügt sie so schlecht? Das treibt mich um, seit ich die Akten gelesen habe!”
Michael Seidling, Richter: Dass die Frau im Laufe des Ermittlungsverfahrens mehrere Lügen zur Vorgeschichte der angeblichen Tat einräumen musste, sei für die Entscheidung des Gerichts „von nicht unerheblicher Bedeutung“ gewesen, sagte Seidling
Prof. Luise Greuel: “Die Angaben der Opferzeugin entsprechend quantitativ nicht den Mindestanforderungen, um einer tragfähigen Aussage zu genügen. Die Schilderung leidet unter starken Defiziten, dass nicht einmal die Mindestanforderungen an die logische Konsistenz. Detaillierung und Konstanz erfülle.”
Prof. Dr. med. Klaus Püschel:“In der Gesamtschau aller Verletzungen, sei eine Selbstbeibringung wesentlich nahe liegender als eine Gewalteinwirkung von fremder Hand. Das Gesamtbild sei völlig atypisch für ein überfallartiges Geschehen.”
Professor Dr. med. habil. Hans-Ludwig Kröber: “Eine Frau mit “manipulativer Potenz”…
Prof. Dr. Günter Köhnken, Kiel: “Die Hypothese einer Falschaussage könne er nicht zurückweisen.”
RA Andrea Combé: “Die Eltern von Claudia D. seien von ihr in Sachen Flugtickets und dem selbst geschriebenen Zettel angelogen worden”, so die Verteidigerin. “Claudia D.. habe so «die Lüge lancieren» wollen. Die Nebenklägerin sei «manipulativ», so die Verteidigerin.
RA Johann Schwenn: “ Die Nebenklägerin habe ihre “bisherigen Lügen beharrlich verteidigt”
Was werden sich Oltrogge und Bock freuen, wenn sie lesen dürfen, dass sie jetzt zu jenen gehören, die zu Schrecklichem im 21. Jahrhundert fähig sind und von der Person angeprangert werden, der sie über Monate so zugeneigt waren.
Ich frage mich, wann der Vertrag mit der Bunten abgeschlossen wurde, damals schon im Frühjahr 2010, als das Haus Burda noch davon ausging, Jörg Kachelmann wird verurteilt? Wie hätte wohl dann das Heft Nr. 25/2011 ausgesehen – 50 Seiten Claudia? Die Enttäuschung bei dem Verlag und den Protagonisten muss enorm gewesen sein. So musste eben für die 6-stellige Summe wenigstens etwas zusammengebastelt werden.
Und nun, obwohl ihr bereits gerichtlich untersagt wurde, hört sie nicht auf ihre Lügengeschichte weiter zu verbreiten. Grinsend natürlich – hat sie am Verkauf der Rechte so viel verdient, dass die Zahlung von Strafen kein Problem mehr für sie sind- welcher Rechte eigentlich?
Die Rechte am schriftlichen Urteil, welches nicht verwendet und veröffentlicht werden darf?
Die Rechte an ihren Aussagen, die sich bereits als Lügen herausgestellt haben?
Die Rechte über die 11 Jahre Dummheit-Leben in einer Traumwelt- , mit einmal im Monat Treffen zwecks sexueller Erleichterung?
Das ganze Flimmer-Projekt fürs Patschen-Kino ist sowieso ein totgeborenes Kind. Denn eine ganze Armada von Anwälten wird sich für das Drehbuch interessieren. Da nützen auch die grinsenden Wünsche einer Lügnerin, George Clooney sollte die Hauptrolle spielen, gar nichts.
Die Anwälte der ständig angegriffenen Anwälte.
Die Anwälte der angeschuldigten Journalisten/Innen!
Die Anwälte der besten Gutachter Deutschlands!
Die Gerichtsbarkeit aus Mannheim wird und muss sich dafür interessieren.
Natürlich auch, wenn nötig, die Anwälte der „pösen Cyber-Community“.
Und selbstverständlich Prof. Dr. Höcker, der vor allen anderen.
Keiner wird sich von der kleiner Provinzmoderatorin – welche das Wort Wahrheit wohl nicht einmal buchstabieren kann – vorführen lassen!
Und wenn Claudia die geldgierigen Zeuginnen aus dem Prozess nicht mit anständigen Honoraren beteiligt, wohl auch deren Anwälte!
Wer ist wohl eine Schande für alle Frauen, ein Satz, der Claudia D. so flüssig über die Lippen lief. Doch ausschliesslich jene Person, die tatsächlich vergewaltigten Frauen mit ihrer Falschbeschuldigung den wohl schlechtesten Dienst erwiesen hat.
Die sich mit Schwarzer gegen Jörg Kachelmann verbündete, welche ebenfalls immer noch nachtritt und es nicht verwinden kann, dass das Gericht nicht ihrer BILDhaften Empfehlung gefolgt ist: Verurteilt Kachelmann!
Eine Frau, die ohne mit der Wimper zu zucken, die Wohltaten des Weissen Rings für sich in Anspruch nahm! Geld, das Opfern von erwiesenen Straftaten ganz sicher fehlt, die vielleicht durch deren Schuld um ein paar Euro betteln müssen.
So eine Person stellt sich hin und grinst in die Weltgeschichte, um weiter ihre Märchen zu erzählen! Sie manipuliert also wieder und weiter! Und XXX Gazetten übernehmen diesen Schwachsinn aus der Bunten noch.
Nur einige Kommentare
Belgranoschrieb:
29.12.2011, 03:45 Uhr
Diese Frau ist einfach nur oberpeinlich. Wer in einer solchen Traumwelt lebt, kommt auf die tollsten Gedanken (Vergewaltigung, George Cloony etc.)
Bernhard-Oschrieb:
29.12.2011, 01:51 Uhr
Die Frau ist nur peinlich. Wenn über sie schlecht geredet wird, dann ist sie auch selber schuld.
Hafraschrieb:
28.12.2011, 23:05 Uhr
und diese Dame labert auch noch im öffentlichen Rundfunk ! Hofft sie immer noch, das K. sie nochmals beglückt?
Hartman87schrieb:
28.12.2011, 21:26 Uhr
Unglaublich. Kachelmann wurde freigesprochen und sie geht weiter zu den Käseblättern der Nation und labert für Geld weiter Kacke.
Damit tut sie sich sicher keinen Gefallen, wirkt sie dadurch doch nur noch unglaubwürdiger als es ohnehin schon der Fall war.
Naja und Clooney als Kachelmann… das sagt doch viel über diese Frau aus. Größenwahn und dann diese typische Schwärmerei für die Hollywood-Stars
http://www.bild.de/community/bild/remoteArticles/21796796/comments/main?commentsIdx=21
30. Dezember 2011 um 14:50
Hallo Frau Neeser,
Auf dem Berliner Kongress 28C3 in einer Vorlesung über Antiforensik habe ich erfahren, dass die forensischen Werkzeuge mit denen Computer in Strafverfahren untersucht werden, teilweise sehr mangelhaft sind. Erschreckend auch die Aussage, Gerichte/Staatsanwaltschaften sich sind nicht bewusst das forensische Programme gravierende Probleme haben können und somit Belastendes oder Entlastendes übersehen oder sogar vernichten können.
Im Mannheimer Justizfall 2010/2011 wäre es meiner Ansicht sogar möglich, dass belastende/entlastende Beweise übersehen oder vernichtet wurden.
In diesem Lichte betrachtet könnte die Aussage des forensichen Gutachters falsch sein.
Antiforensik untersucht die forensischen Methoden.
Der Vortrag ist vorerst auf angezeigtem link https://www.youtube.com/watch?v=0qNbEKna3zI
zu finden und auch für Strafverteidiger und Gerichte/Staatsanwaltschaften sehr aufschlussreich.
29. Dezember 2011 um 20:20
Ich hatte den gleichen Eindruck wie Mark Merlin, dass BILD (wie übrigens manch andere Zeitung auch) Claudia Dinkel ganz schön durch den Kakao gezogen hat.
Nie hätte ich gedacht, dass dieses Blatt mir mal ein ungetrübtes Vergnügen bereiten könnte, aber dieser Beitrag hatte tatsächlich einen regelrechten Lachkrampf meinerseits zur Folge.
Aber noch stärkerer Tobak für mich ist, das diese ganze „Ich-wünsche-mir-Clooney”-Geschichte von Frl. Dinkels Leib- und Magenblatt BUNTE erfunden und prompt so von allen Zeitungen so übernommen wurde.
So konnte man gestern in Bunte-online lesen:
BUNTE.de
Newsline
Mittwoch, 28.12.2011
Claudia D.Kachelmanns Ex wünscht sich Clooney für ihren Film
12:08 UHR | 28.12.2011
Bei der Verfilmung ihrer Geschichte wünscht sich die Ex-Kachelmann-Geliebte am liebsten George Clooney als männlichen Hauptdarsteller, erzählte sie BUNTE.
Inzwischen erfolgte eine Änderung (der vermutlich nicht nur von mir kopierten Original-Seite), und heute findet man folgende Version:
BUNTE.de
Newsline
Mittwoch, 28.12.2011
Claudia D.Kachelmanns Ex spricht über ihr Film-Projekt
12:08 UHR | 28.12.2011
Im BUNTE-Interview äußert sich die Ex-Kachelmann-Geliebte Claudia D. über die Verfilmung ihrer Geschichte – und erzählt mit einem Augenzwinkern, dass sie sich George Clooney als männlichen Hauptdarsteller vorstellen könnte.
Ja, und in der Print-Ausgabe konnte ich nun genau lesen, wie Frl. Dinkel von der Chef-Reporterin Tanja May aufs Glatteis geführt wurde:
Auf die Frage, wer Jörg Kachelmann spielen könnte, antwortet Claudia D. grinsend:
„Da fällt mir nur George Clooney (Fettdruck erfolgte durch BUNTE) ein. Er könnte das nette, freundlich-charmante wie auch das manipulative Element sicher überzeugend verkörpern.
Grinsend also antwortete Frl. Dinkel der Chef-Reportin May. Das Grinsen dürfte ihr inzwischen beim Zeitungslesen allerdings gründlich vergangen sein.
Übrigens, ich kenne den Begriff „grinsend“ nur in negativer Bedeutung.
Wenn Frl. Dinkel allerdings bei diesem traulichen Zwiegespräch mit Frau May solch einen Gesichtsausdruck zeigte, wie man ihn auf ihren inzwischen ungepixelten Fotos aus dem Gericht sehen kann, dann muss ich Tanja May allerdings zustimmen. Das kann wirklich nur als Grinsen bezeichnen und zwar als ein ausgesprochen hämisches.
Ja, und nun hat die Nemesis Frl. Dinkel ereilt, denn in allen Zeitungen wird ihr Name mit der großen Überschrift „Kachelmann-Ex-Geliebte wünscht sich Clooney“ breitgetreten.
Aber nein, ich kleines Dummerle, das stimmt ja gar nicht!
Denn was schreibt die Basler Zeitung heute?
Sabine W. wünscht sich Clooney als Kachelmann
Von Vincenzo Capodici. Aktualisiert um 12:52 13 Kommentare
Nach dem Freispruch des einstigen Wettermoderators Jörg Kachelmann hat dessen Ex-Geliebte Sabine W. ihre Geschichte an eine TV-Produktionsfirma verkauft. In einem Interview mit der Zeitschrift «Bunte» äussert sich nun die 38-jährige Radiojournalistin zum geplanten Film. Sabine W. wünscht sich Hollywoodstar George Clooney in der männlichen Hauptrolle.
Übrigens, das Lesen der o. g. 13 Kommentare kann Frl. Dinkel sich ersparen, denn diese sind genauso vernichtend wie die Leserkommentare in den anderen, momentan bei Google zu findenden 27 (in Worten: siebenundzwanzig) Zeitungen mit der groß aufgemachten Mitteilung, dass sich die Kachelmann-Ex-Geliebte George Clooney als Kachelmann-Darsteller wünscht.
29. Dezember 2011 um 21:50
Sabine W., schon lange nicht so amüsiert….Ach bitte, aber gibt man Kachelmann heute bei Google ein, dann leistet sich dich BZ die wohl heiterste Schlagzeile:
Namen & Co. Giller: Bestattung in der Nordsee, George Clooney als Jörg Kachelmann? Kaminer: Nebenrolle in “Russendisko”-Film ,Beach Boy Wilson mag keine Strände
Ganz hervorragend ist dann die Zusammenstellung des Artikels:
Die ehemalige Kachelmann-Geliebte Claudia D. (38) wünscht sich für die Verfilmung ihrer Geschichte George Clooney als Jörg Kachelmann. “Er könnte das nette, freundlich-charmante wie auch das manipulative Element sicher überzeugend verkörpern”, sagte sie der “Bunten”.Wladimir Kaminer (44) spielt in der Verfilmung seines Romans “Russendisko” eine kleine Nebenrolle: “Den polnischen Händler, der falsche Mauersteine an die Russen verkauft”, so Kaminer. Er selbst wird von Matthias Schweighöfer (30, Foto, re. mit Kaminer) verkörpert.Brian Wilson (69), Sänger der Beach Boys (“Surfin’ USA”) ist noch nie gesurft. “Auch mit Stränden konnte ich nie viel anfangen”, sagte Wilson dem “Zeit-Magazin”. Auf ihrer ersten Tour seit 1965 tritt die legendäre kalifornische Band im August in Berlin auf.
http://www.bz-berlin.de/archiv/namen-amp-co-article1350250.html
Ich würde für die Bestattung des Filmprojekts der Schwetzingerin am Blocksberg empfehlen, Brian Wilson singt dazu und Herr Kaminer könnte die Abdankungsrede für solchen Schwachsinn, den sowieso keiner sehen will, halten.
@ Ottilie, die Leserkommentare, ob bei der Welt oder der Bild wird sich die gute Claudia ganz sicher nicht ausschneiden und hinter den Spiegel (da war doch was mit Spiegel
) stecken! 
29. Dezember 2011 um 22:51
@ Rita
Ich befürchte, Du weißt – im Gegensatz zu Frl. Dinkel – nicht, was im Leben wichtig ist und was nicht.
Selbstverständlich schneidet selbige (vielleicht sogar mit einer Schere, auf der auch keine Spuren bleiben) die sie betreffenden Artikel aus den Zeitungen aus.
Das ist doch schließlich ein ganz wichtiger Bestandteils ihres Filmprojekts.
Sie hat das doch auch ganz ausführlich der Frau BUNTE-Chefreporterin Frau May erläutert:
Mir geht es um Aufklärung, wozu Journalisten, Anwälte, Gutachter sowie völlig unbeteiligte Bürger in 21. Jahrhundert in einem Rechtsstaat fähig sind.
……..
Darum ist es mir wichtig, in Zeiten des immer brutaler werdenden Cyber-Mobbings unserer Gesellschaft einen Spiegel vorzuhalten.
………
Heute weiß ich, wer ich bin, wieviel Kraft, Mut und Stärke in mir ist, was im Leben wichtig ist und was nicht.
Ich finde es zwar ziemlich umständlich, dass man erst fast 40 und außerdem von Jörg Kachelmann sitzengelassen werden muss, um zu wissen, wer man ist.
Aber ich bin dennoch der Meinung, dass Frl. Dinkels Absicht, unserer Gesellschaft einen Spiegel vorzuhalten – und das trotz ihrer schlechten Erfahrungen mit der Spiegel-Reporterin, Frau Friedrichsen – ihre Stärke, Mut und Ausdauer beweist.
Ich habe übrigens gleich mal in Wikipedia unter dem Stichwort “Cyber-Mobbing”nachgesehen und da steht u.a.:
Die Opfer werden durch Bloßstellung im Internet, permanente Belästigung oder durch Verbreitung falscher Behauptungen gemobbt.
Ja, und nun wird Claudia Dinkel wohl im Rahmen ihrer Aufklärungsarbeit umgehend nach München in die BUNTE-Redaktion fahren und der Cyber-Mobberin Tanja May wegen ihrer Bloßstellung im Internet und der Verbreitung der falschen Behauptung “Claudia D. – Kachelmanns Ex wünscht sich Clooney für ihren Film” einen Spiegel vorhalten.
30. Dezember 2011 um 15:25
Ist doch auch nicht schlecht, oder?
Verfilmung des Lebens
Kachelmanns Exgeliebte möchte Clooney in der Hauptrolle
Was haben Kachelmann und Clooney gemeinsam? Keine Ahnung. Claudia D. aber findet Ähnlichkeit zwischen beiden.
Früher galt Jörg Kachelmann als der nachlässig gekleidete Wettermann, der mit Fusselbart und Wortneuschöpfungen („Blumenkohlwolken“) vor der „Tagesschau“ und nach den „Tagesthemen“ erklärte, warum es regnet. Auf die Idee, ihn mit George Clooney zu vergleichen, wären wohl die wenigsten gekommen.
Claudia D., die Kachelmann etwa elf Jahre lang als Liebe ihres Lebens betrachtete und im Mai in Mannheim den Vergewaltigungsprozess gegen ihn verlor, tut dies nun in der Illustrierten „Bunte“. Da fehlen selbst dem dauer-twitternden Kachelmann die Worte.
…….
Sie habe mit der Vergangenheit abgeschlossen, sagt Claudia D. nun in der Zeitschrift: „Jetzt zählen nur noch Gegenwart und Zukunft.“ In ihrer Zukunft allerdings dreht sich gleich eine ganze Menge um ihre Vergangenheit, wenn Kachelmanns Anwälte es nicht zu verhindern wissen.
http://www.haz.de/Nachrichten/Kultur/Kino/Kachelmanns-Exgeliebte-moechte-Clooney-in-der-Hauptrolle
Übrigens sind es bei Google momentan 39 (in Worten: neunundreißig) Zeitungen, die über Claudia Dinkel und über ihren “Wunsch”, George Clooney in der Hauptrolle ihres verfilmten Lebens zu sehen, berichten.
Und diese ganze peinliche Berichterstattung ist einzig und allein auf das bereitwillig gegebene Interview von Claudia Dinkel höchstselbst mit Chefreporterin Tanja May in BUNTE Nr. 1/2012 zurückzuführen, eben jenem Boulevard-Medium, das sie mit einem satten Honorar für ihre 12-seitige bebilderte Hetzerei in BUNTE Nr. 25 gegen Jörg Kachelmann belohnte, für die sie dann aber auch vom LG Köln im Urteil vom 20. 07. 2010 sanktioniert wurde.
Wie sagte sie doch damals in ihrer persönlichen Erklärung in BUNTE Nr. 25/2011 in verlogener Dramatik:
Besonders erwähnen möchte ich in diesem Zusammenhang nicht nur die Boulevard-Medien, sondern vor allem die vermeintlich seriösen Presseorgane. Geradezu entsetzt hat mich, wie einige weibliche Journalisten mit diesem Fall ungegangen sind. Einige haben, so finde ich jedenfalls, sämtliche journalistischen Grundsätze über Bord geworfen und gleich ganze Dossiers voll hanebüchener Unwahrheiten und absurder Spekulationen verfasst.
Ich hoffe, dass diese Frauen weiterhin nachts gut schlafen können. In meinen Augen sind sie nicht nur eine Schande für ihren Berufsstand, sondern eine Schande für alle Frauen.
Ich gehe davon aus, dass die Hoffnungen von Frl. Dinkel nicht vergeblich waren und sich der “weibliche Journalist” Tanja May einer ungestörten Nachtruhe erfreut.
29. Dezember 2011 um 16:06
@All
Frau Rückert hat sich gegen falsche Unterstellungen zur Wehr gesetzt und eine EV gegen DK erreicht:
“Anstoß nahmen die Journalistin und die „Zeit“ an einigen Formulierungen in unserem Bericht vom 3. Dezember. Durch ihre Hamburger Anwälte verlangten sie eine Unterlassungserklärung. Die Chefredaktion des DONAUKURIER und die Verlagsführung widersprachen zunächst dieser Forderung. Schließlich erwirkten die Anwälte der „Zeit“ am Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung. Demnach ist es dem DK untersagt, Folgendes zu verbreiten und/oder zu behaupten: „,Zeit’-Reporterin Sabine Rückert, die den Prozess für das Blatt begleitete, hatte sich per E-Mail selbst an die Kachelmann-Seite gewandt und empfohlen, den ihrer Ansicht nach überforderten Verteidiger Reinhard Birkenstock gegen Johann Schwenn auszuwechseln – was dann auch geschah.“
Der DONAUKURIER hat sich entschlossen, diese Verfügung zu akzeptieren. Wir bedauern unsere in diesen Punkten zu weit gehende Berichterstattung.”
Gehört zur Wahrheitsfindung in der Causa Kachelmann dazu, deswegen bringe ich diesen Artikel:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/thema/Ingolstadt-wochennl522011-Zeit-gegen-DONAUKURIER;art201586,2533456
30. Dezember 2011 um 02:32
@MaxMäuerle65
Ich habe mir den kompletten Artikel des DK durchgelesen und muß sagen, ganz schön dreist! Man könnte meinen, ASchwa hat den verfaßt.
Da wird scheinheilig das, was durch die EV gedeckt ist, noch mal wiederholt und danach bedauert. Im Anschluß rechtfertigt man sich damit, daß Frau Rückert ja nun wirklich nicht die Form gewahrt habe, führt andere Kollegen an, die das auch so sehen, und wähnt sich also im Recht. Meiner Meinung nach ist dieser Artikel bereits ein Verstoß gegen die EV, weil die strittigen Passagen erneut ganz unverblümt veröffentlicht wurden. Das erinnert frappant an die OMMA-Herausgeberin.
Vermutlich hat sich Frau Rückert weit aus dem Fenster gelehnt und sich auch nicht an die journalistische Maxime gehalten, nur Beobachter zu sein. Zweifelsfrei hat sie sich damit auf Glatteis begeben und sich auch sehr angreifbar gemacht. Andererseits hat sie nichts geschrieben, daß nicht auch in den Akten zu finden wäre und ist, trotz spitzer Feder, somit immer den Fakten treu geblieben. Daß sich daraus dann ein klares Bild pro Kachelmann zusammenfügte, sollte den Kritikern eigentlich zu denken geben. Vor allem denjenigen, die in ihren Artikeln oftmals nichts weiter als wilde Spekulationen, zumeist gegen Kachelmann, aufgeboten haben.
30. Dezember 2011 um 14:07
@ Marieann73
Mit dieser Methode, die beanstandeten Passagen nochmals zu veröffentlichen, ist doch BILD vor gar nicht allzu langer Zeit schwer auf die Schn….. gefallen.
RA Höcker ist dagegen vorgegangen und das Gericht hat ihm Recht gegeben.
BILD mußte die Passagen entfernen und durfte zahlen.
Es wurde aber auch höchste Zeit, dass diesem Unfug über die angebliche Empfehlung von RA Schwenn durch Frau Rückert ein Ende gesetzt wurde.
Immerhin hat DK aber auf diesen Schwachsinn mit dem angeblich von Rückert und Schwenn gemeinsam geschriebenen Buch verzichtet.
Ich habe Frau Rückert einmal in einer Sendung gesehen und gehört, wie sie berichtete, dass es nicht die mindeste Grundlage für dieses Ammenmärchen gab, das trotz ihrer wiederholten Richtigstellung dennoch weiterhin kolportiert wurde.
Ansonsten würde ich bei der Beurteilung von Frau Rückert durch manche Medien ganz einfach sagen:
“Sauere Trauben!”
29. Dezember 2011 um 09:18
Der Bild online Artikel ist gar nicht so schlecht.
So viel hintergründigen Humor hätte ich diesem medium gar nicht zugetraut.
Titel:
Ex-Kachelmann-Geliebte wünscht sich Clooney ! (lach)
(kann ich mir vorstellen, daß sie sich den wünscht- wie Millionen gestörte Frauen.
Der nächste Falschbeschuldigungs-Prozeß ist sicher auch schon geplant!
Und die Fotostrecke ist auch nicht schlecht.
Sieht so aus, als ob der Schuß für unser Schätzchen anch hinten los geht.
http://www.bild.de/unterhaltung/tv/george-clooney/als-kachelmann-in-der-verfilmung-21795824.bild.html
29. Dezember 2011 um 12:51
Ich war gestern nicht da, also habe ich diesen Medien-Hype (O-Ton Schirrmacher) versäumt.
Meine Migräne- es ist schon wieder sehr warm – hat sich aber durch die irrwitzigen “Neujahrs-Wünsche” der Claudia D. Falschbeschuldigerin aus Schwetzigen fast verflüchtigt, so musste ich lachen.
Ob sie – wieder einmal – eine Flasche geöffnet hatte, als sie mit Tante Tanja gesprochen hat?
Schliesslich hat sie ihren übermässigen Alkoholkonsum im Tagebuch dokumentiert.
Sowas, kommt von sowas! Die nackte Spiegelorgie, welche ihr von dem Träumer aus Heidelberg verordnet wurde muss wohl Früchte getragen haben, die Selbstüberschätzung der Person wird immer grösser.
Jetzt also George Clooney – klar What else?
Wahrscheinlich sieht sie sich schon über den *Red Carpent* bei der Oscar-Verleihung 2014, an seinem Arm hängend, spazieren.
Tja, Freundin Alice hat es auch nicht unter Mercedesfahrern getan…damals Anno ….
Aber etwas anderes: Wurde ihr nicht verboten sich über Jörg Kachelmann auszulassen?
Da lese ich doch etwas von „manipulativen Elementen“! So, so ! Das sagt ausgerechnet die 40 ( nicht 38 ) Jährige, die seit dem 9.2.2010 jeden manipulierte,der ihr bei Polizei, Staatsanwaltschaft, Gutachtern etc. unter die Finger kam.
Eine Person, die sich 11 Jahre an einen Promi hängte, und um diesen zu halten alles mitmachte, sogar mit Dreckwäsche durch die Lande zog, nur um das Objekt ihrer Begierde zu erfreuen. Die Familie, Freunde und zuletzt Staatsanwaltschaft und Gerichte belog. Die mehr als ein Jahrzehnt die Möglichkeit hatte diese Beziehung zu beenden, das aber gar nicht wollte. Die sogar noch, da hatte sie J.K. schon angezeigt, versuchte mit ihm telefonisch in Vancouver Kontakt aufzunehmen. Denn den Schmarrn sie wollte nur den Ton des Telefons hören, konnte sie vielleicht dem Focus oder sonst wem aufbinden!
Natürlich sind die anderen schuld: namhafte Anwälte, die Creme der Gutachter Deutschlands und die wenigen guten Journalisten, aber sie nicht, nein sie bestimmt nicht. Und darüber will die Provinzansagerin aufklären? Megalomanie in schwerster Form!
Und ihr Therapeut und die Freundinnen Tanja und Alice applaudieren noch zu so vielen Absurditäten, die sie von sich gibt.
Sie hat ihre Ehre und Würde verloren – das glaube ich sogar! Das hat sie, aber aus eigener Schuld! An dem Tag wo sie ihre Falschbeschuldigung in die Welt gesetzt hat und an anschliessend jedes Mal wenn sie gelogen hat!
Und nun verliert sie diese Attribute, falls sie sie jemals gehabt hat mit jedem Interview dass sie der Bunten gibt, dabei ihre Lügen wiederholt und noch mehr Verrücktes aus ihrem Mund kommt.
Ja, ja –
Aber wohl zu viel am Kamel geritten!
Schwetzingen muss begeistert sein über so viel negative Reklame!
George Clooney –
Der muss doch Angst haben, dass er sich anschliessend auch vor der 5.Strafkammer in Mannheim wiederfindet!
Zitat: Mit der Vergangenheit habe ich abgeschlossen. Jetzt zählt nur noch Gegenwart und Zukunft. Zitat Ende BUNTE 1/2012 Seite 89 ( E-Mail genügt!)
Tja, nun zählt nur noch, auf Kosten der Vergangenheit – also Jörg Kachelmann – soviel Geld wie möglich herauszuschlagen und weiterhin bei Falschbeschuldigungen, Anschuldigungen von Dritten zu bleiben, Lügen und Märchen zu erzählen! Denn vom popeligen Kirchenfunkmoderatoreneinkommen in Teilzeit kann man ja keine utopischen Wünsche finanzieren und das Finanzamt befriedigen.

29. Dezember 2011 um 14:19
“You can get Dinkel out of Schwetzingen, but you can not get schwätzen out of Dinkel…”
Dinkel Reloaded Part VIII, all Rights©sold
LG, QV
30. Dezember 2011 um 01:02
Wie wahr, wie wahr! Klasse Spruch, QuoVadis!
30. Dezember 2011 um 10:13
Miau!!!
29. Dezember 2011 um 14:23
@ Rita
Mit der Vergangenheit will Claudia Dinkel abgeschlossen haben?
Ihre Geschwätzigkeit in BUNTE beweist doch, dass das genaue Gegenteil der Fall ist!
Claudia Dinkel klammert sich doch gerade mit dieser ihrer neuesten Neuigkeit (um die sie übrigens “kein unbeteiligter Bürger” gebeten hat) so offensichtlich an ihre zweifelhafte Vergangenheit und vor allem dermaßen auffallend an Jörg Kachelmann, als dessen Alter Ego sie ja ganz offenherzig Frauenschwarm George Clooney ansieht, dass es jede ihrer bisherigen Peinlichkeiten in den Schatten stellt.
Sie hatte nicht nur ihre Eltern, sondern auch monatelang Staatsanwälte, Richter, Therapeuten mit ihren verlogenen Behauptungen an der Nase herumgeführt und damit den zweifelhaften Ruhm erworben, für “Journalisten, Anwälte, Gutachter sowie völlig unbeteiligte Bürger” geradezu omnipräsent zu sein.
Und kaum war Claudia Dinkel, gottseidank, endlich mal für ein Weilchen aus den Schlagzeilen verschwunden, schon taucht sie nun erneut auf.
Allerdings mißbraucht sie nun für ihre neueste Publicity-Aktion nicht den Namen Kachelmann (was ihr vermutlich dank RA Höcker zu teuer wird), sondern sie vergreift sich allen Ernstes an dem Namen eines berühmten Hollywood-Schauspielers.
Und hier handelt es sich nicht um einen Teenager, für dessen rosarote Träume man ja Verständnis haben könnte, sondern um eine nunmehr knapp 40-jährige Frau, dies sich allerdings krampfhaft bemüht, weiterhin 38 zu bleiben.
Welchen Eindruck sie damit hervorgerufen hat, läßt sich in diversen Leserbriefen in diversen Zeitungen nachlesen.
Selten hat man ein so einhellig vernichtendes Urteil über einen Menschen gelesen.
Übrigens glaube ich BUNTE gern, dass Frl. Dinkel grinsend sagte, dass ihr für die Rolle von Kachelmann nur Clooney einfällt.
Und dazu paßt zugegebenermaßen das von BUNTE-online gegen das vorhergehende “Fahndungsfoto” ausgetauschte Bild einer hämisch grinsenden Claudia Dinkel vor Gericht hervorragend.
29. Dezember 2011 um 14:54
Die Eltern,@ Ottilie, ich habe darüber nachgedacht.
Jahrzehnte haben sie ein bürgerlich-seriöses Leben geführt, waren angesehen in dem Provinzkaff (21.789 Einwohner)
Sportclubpräsident, Tennislehrer, Lehrer, Schöffe, sicher auch braver Steuerzahler, Häuslebauer – ganz wie es sich für Kleinbürger gehört.
Über 70 Jahre mussten sie werden, um das alles von einer Tochter ruiniert zu bekommen, die aus Rache durchdrehte.
11 Jahre hat CSD ihre Eltern im Unklaren über die tatsächliche und wahre Beziehung zu J.K. gelassen. Ja, sie hat sie schamlos angelogen. Sie hat die Eltern ins offene Messer laufen lassen, als sie den Vater- am 9.2.2010 um 8 Uhr früh – zum Telefon greifen lies, obwohl sie wusste, dass die Anschuldigungen gelogen waren, die Beweise manupuliert…
Wir erinnern uns an die Angaben des Vaters, der sie fragte wie es um das Verhältnis bestellt sei, und ihre Antwort war: “Es wäre alles in Ordnung!” Sie liess die Eltern im Glauben, hier wäre der ersehnte Schwiegersohn – schliesslich war es ja nicht mehr ganz taufrisch, das Töchterchen.
Nichts war in Ordnung – sie hatte sich nur eine Traumwelt aufgebaut, eine Scheinwelt zurechtgezimmert. Und als diese Utopie zusammenkrachte, hat sie ihre Lügen hochstilisiert und schlussendlich alle und jeden belogen.
In einer Nacht hat sie nicht nur Jörg Kachelmanns Leben, sondern auch den Lebensabend ihrer Eltern ruiniert. Natürlich hielten die Eltern zu ihr, was bleibt ihnen anderes übrig. Eltern sind so… Aber das tägliche Spiessrutenlaufen der Familie während nun bald 2 Jahren, das sieht CSD gar nicht. Dazu ist sie zu überheblich und herzlos. Und sie gibt nicht auf – obwohl Jörg Kachelmann freigesprochen wurde, obwohl sie von Prof. Dr. Höcker und dem Gericht in Köln bereits einen Warnschuss bekommen hat.
Und jetzt also die Bunte – und wieder müssen die Eltern auf die Strasse, zum Einkaufen, vielleicht in die Kirche – wieder scheele Blicke und Getuschel. Und schuld daran ist eine Lügnerin, eine Falschbeschuldigerin – die eigene Tochter, die unbeirrt und rücksichtslos wie ein Bulldozer die wohl ersehnten ruhigen Jahre der eigenen Eltern niederwalzt und das nur, weil sie sich in Wahnwitz hineingeträumt hatte.
Wie böse kann man eigentlich noch sein?
Und da wundert sie sich noch, dass “unbeteiligte Bürger – die übrigens das Volk sind , in dessen Namen Urteile gesprochen werden” – über so viel Hinterlist fassungslos sind?
Nachtrag: Wie kann man jemanden den Kirchenfunk moderieren lassen der nicht einmal die – in fast allen Glaubensrichtungen – relevanten Gebote einhält:
5. Gebot: Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, dass dir der HERR, dein Gott, gibt.
9. Gebot: Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
29. Dezember 2011 um 16:58
@ Rita
Sicher magst Du in manchem mit den Eltern Dinkel zu Recht Mitleid haben.
Aber vergiß nicht dieses widerliche tränenselige Interview, das die Mutter damals dem
“Blick” gegeben hat und zwar ohne jede Rücksicht auf die Mutter von Jörg Kachelmann.
Und im Alter von ca. 70 Jahren (noch dazu als langjähriger Lehrer) sollte man doch so viel Menschenkenntnis haben, um die eigenen Familie objektiv beurteilen zu können.
Auch die Eltern Dinkel konnten wohl schwerlich die Augen davor verschließen, dass ihre Tochter als mehrfache Lügnerin (woran auch Sportsfreund Seidling nichts ändern konnte) überführt worden war.
Spätestens das Interview mit BUNTE “Jetzt redet sie” hätte mich als Mutter jedoch auf die Barrikaden getrieben.
Ich bezweifele, dass die Eltern Dinkel von diesem Interview im Vorfeld wußten, geschweige denn informiert waren, in welcher verlogenen und kitschigen Weise ihre Tochter sie dort darstellen würde.
Ich hätte mir jedenfalls spätestens da meine Tochter vorgeknöpft, ihr klare Grenzen in Bezug auf Äußerungen über ihr Elternhaus gesetzt und ihr auch die Folgen für sich und die ganze Familie aufgezeigt.
Bei diesem BUNTE-Interview ist mir vor allem die ausgeprägte, blinde Rachsucht der Claudia Dinkel und ihre völlige und geradezu selbstmörderische Unfähigkeit, Abstand zu gewinnen, aufgefallen.
Allerdings habe ich von Anfang an das ganz persönliche Gefühl gehabt, dass Claudia Dinkel zu keiner Zeit mit Jörg Kachelmann fertig war und ihre, sich aus einem ursprünglichen Rückgewinnungs-Versuch bzw. einem fehlgeschlagenen Heiratsantrag entwickelnde Rache-Aktion einfach verselbständigt hat und ihr über den Kopf gewachsen ist.
Aber immerhin war neben den Eltern ja schließlich noch seit 1 1/2 Jahren ein Psychologe an der Seite von Frl. Dinkel.
Man sollte doch annehmen, dass ein “Fachmann”, der Angst riechen kann, wenigsten die Hintergründe für die geradezu aberwitzige Handlungsweise seiner Patientin wittert, wenn er schon auf rationales Handeln keinen Wert legt.
Auf mich (aber nur als ganz persönlicher Eindruck eines absolut medizinischem Laien) macht Claudia Dinkel jedenfalls den Eindruck eines getriebenen Menschen, der schon lange nicht mehr Herr seiner Handlungen ist, sondern nur noch mehr oder weniger wild um sich schlägt.
Und der zeitliche Abstand zu dem Prozeß hat m.E. bei Claudia Dinkel keinesfalls das Wiedereinsetzen der Vernunft zur Folge gehabt, sondern nach meinem Eindruck lediglich die negativen Erfahrungen in den Hintergrund gedrängt und alte Träume wieder aufleben lassen.
Wenn Claudia Dinkel der BUNTE-Chefreporterin Tanja May erzählt, dass (der charmante und gut aussehende Frauenschwarm) George Clooney das nette, freundlich-charmante wie auch das manipulative Element (eines Jörg Kachelmann) überzeugend verkörpern kann, dann heißt das für mich nur eines:
Claudia Dinkel ist gefühlsmäßig noch genauso auf Jörg Kachelmann fixiert, wie sie es 11 Jahre lang war.
Und wenn sie lt. BUNTE eine Erkenntnis (Ich habe festgestellt, daß ein gesunder Zynismus äußerst hilfreich ist, wenn es darum geht, Unerträgliches zu ertragen.) gewonnen hat, ist es die, dass sie sich vielleicht heute als Ehefrau von Jörg Kachelmann an dessen Seite befinden könnte, wenn sie damals im Februar 2010 nur über einen “gesunden Zynismus” verfügt hätte.
Aber dieser Zug ist abgefahren, und Claudia Dinkel selbst hat mit ihrer hanebüchenen Vergewaltigungs-Anzeige am 09. 02. 2010 das Abfahrts-Signal gegeben.
Ja, und nun sucht sie krampfhaft ein Ventil für ihre verschmähten Gefühle und glaubt offenbar, dieses nun in einem Film über ihr Leben und in dessen “Hauptdarsteller” George Clooney gefunden zu haben.
30. Dezember 2011 um 00:50
@Ottilie46
Zitat: “Spätestens das Interview mit BUNTE „Jetzt redet sie“ hätte mich als Mutter jedoch auf die Barrikaden getrieben.”
Ich glaube nicht, Ottilie, daß Sie das getan hätten, wenn Sie mit dem gleichen Horizont wie Mutter Dinkel gestraft wären. Wenn wir uns kurz an die Aktionen dieser Frau bei Polizei und Anwesenheit der Boulevard-Presse am Anfang erinnern, dann relativiert sich mein Mitleid recht schnell. Mir fällt es in dem Zusammenhang auch nicht schwer, mir vorzustellen, woher das behütete Töchterchen ihr hysterisches Verhalten hat.
Letztlich bleibt in meiner Wahrnehmung nur eine wirklich tragische Figur: der Vater.
Soweit man ihn in der Öffentlichkeit erleben konnte und ich ihn wahrnehme, scheint er die Familie mit fester Hand und rigiden Moralvorstellungen “regiert” zu haben. Dabei immer versucht, die Frau Gemahlin oder das Fräulein Tochter auf Kurs zu halten. Der klassische Familienpatriarch, wie es ihn in der “guten, alten Zeit” eben gegeben hat. Nun gut, nicht gerade das, was ich mir unter einem sympathischen Zeitgenossen vorstelle. Dennoch habe ich Mitleid mit ihm, denn ihm dürfte am stärksten von den Dreien bewußt sein, was der Familie Dinkel da widerfahren ist – und wer wirklich dafür die Verantwortung trägt.
Ich vermute, daß die Eltern über die Bemerkungen ihrer Tochter in der BUNTEN nicht peinlich berührt waren bzw. sind. Diese (geschönten) Schilderungen dürften nicht weit von der eigenen, elterlichen Wahrnehmung entfernt sein. Eventuell haben sie hier und da mal gedacht ‘na, so harmonisch geht’s dann doch nicht zu’. Aber im Großen und Ganzen dürfte sie sich wohl selbst so wahrnehmen und daher auch erfreut sein, daß das Fräulein Tochter das auch so sieht (tragisch, falls Letztere dies nur aus Berechnung vortäuschen sollte).
Manchmal denke ich, daß CSD (mittlerweile) zwischen Realität und Traumwelt nicht klar trennen kann. Daher bin ich mir unsicher, ob sie das alles nur aus Berechnung macht. Viel mehr scheint hier eine schwer zu fassende und zu durchschauende Mischung aus beidem vorzuliegen.
Ach ja, je öfter und je mehr ich CSD erlebe, desto klarer fällt meine Einschätzung aus: Borderline. Ihre treffende Beschreibung von CSD und ihren möglichen Motiven, Ottilie, belegt das meiner Meinung nach sehr gut.
Wie wäre es, wenn die Eltern ihre Tochter mit einer EV vor der BUNTEN schützten, damit diese die eventuellen Therapieerfolge CSDs nicht ständig mit erneuten “Interviews” zunichte machen!?
30. Dezember 2011 um 17:00
Marieann73
Meine Meinung, was ich als Mutter tun würde, beruhte doch auf lediglich meinen eigenen Erfahrungen und auf meinen Lebensumständen.
In Frau Dinkel sen. kann und will ich mich nicht hineinversetzen, genauso wenig wie in Herrn Dinkel.
Anfänglich – das schrieb ich auch hier im Blog – war ich überzeugt, dass es die Dominanz des Vaters und die Angst von Claudia Dinkel vor ihm war, die zu ihrer Vergewaltigungsanzeige geführt hat.
Aber aus dem wenigen, was dann über diese Familie bekannt wurde, war ja zu entnehmen, dass Claudia Dinkel ihre Eltern nicht nur manipuliert und belogen, sondern ihren Vater gegen den Willen der Eltern zu dem verhängnisvollen Anruf bei der Polizei gedrängt hat.
Demzufolge hüte ich mich vor weiteren Spekulationen über die Familie Dinkel.
Übrigens ist Claudia Dinkel volljährig und niemand, auch ihre Eltern, kann sie daran hindern, Interviews zu geben.
Und die Beantragung einer einstweiligen Verfügung setzt die Geschäftsunfähigkeit des Betreffenden, zu dessen Schutz sie erfolgen soll, voraus.
Wenn ich mich zu Claudia Dinkel äußere, dann einfach aus meinem Gefühl und aus dem Umstand heraus, dass ich eine Tochter im gleichen Alter wie Claudia Dinkel habe und mir sich einfach die Haare bei dem Gedanken sträuben, dass sie so ein Verhalten an den Tag legen könnte.
Und dann agiere ich zugegebenermaßen ein wenig wie Miss Marple.
Ich vergleiche mit ähnlichen Ereignissen, Erfahrungen aus meinem Leben (privat sowie beruflich), aus den Medien usw.
Jeder Mensch hat eben seinen Vogel und das ist der meinige.
Dabei bin ich momentan zu dem Eindruck gekommen, dass Claudia Dinkel die besten Chancen hat, der Königin der Peinlichkeiten, der Bohlen-Ex Naddel, den Thron streitig zu machen.
Wenn ich mir nur dieses dubiose Tagebuch von 2010, das BUNTE-Interview vom Sommer 2011 sowie das letzte Interview im Dezember 2011 hintereinander ansehe, dann schwindelt mir einfach angesichts dieser Mischung aus infantilem Verhalten, aus Dummheit, Faulheit, Einfalt, Dreistigkeit und nun auch noch Lächerlichkeit.
Genau wie Naddel drängt sich Frl. Dinkel den Medien mit ihren von niemanden erbetenen Ansichten auf, von ihrem lächerlichen Filmprojekt ganz zu schweigen, das niemanden interessiert, außer ein paar Geschäftemacher, die darin eine Gold-Ader gefunden zu haben glauben.
Man bedenke:
Die fast 40-jährige Claudia Dinkel vertraut Tanja May in bester Courths-Mahler-Manier, verschämt lächelnd (wie sie das offenbar glaubte) ihr süßes Geheimnis an:
“Ihr falle nur George Cloobey als möglicher Kachelmann-Darsteller ein.”
Was eine mit allen Wassern gewaschene Boulevard-Journalistin wie Tanja May daraus gemacht hat (einschließlich “grinsend geäußertem Wunsch”) , wundert mich absolut nicht.
Wenn Claudia Dinkel sich dermaßen bereitwillig zur Verwendung als lächerliche Schlagzeile anbietet, dann wäre ja eine Chef-Reporterin ganz schön blöd, wenn sie diese Gelegenheit nicht genau für diesen Zweck nutzen würde.
Und dann:
Claudia Dinkel als Kämpferin gegen Cyber-Mobbing!
Frl. Dinkel führte auf 12 Seiten der BUNTE einen geradezu selbstmörderischen und mit ganz offensichtlichen Lügen gespickten Rachefeldzug gegen Jörg Kachelmann, verbunden mit einer an Peinlichkeit nicht zu überbietenden Bild-Strecke.
Alles in allem übertrieb sie dermaßen, dass sich sogar die BUNTE veranlaßt sah, sich von ihren Ausbrüchen zu distanzieren.
Und nachdem Claudia Dinkel damals vor allem Richter, Staatsanwälte, Verteidiger, Journalisten in geradezu unverschämter Weise beschuldigte, geriert sie sich heute, dem aktuellen Trend folgend und in bewährter Unglaubwürdigkeit als Opfer von und Kämpferin gegen Cyber-Mobbing.
Aber das dürfte vermutlich noch lange nicht alles sein, denn m. E. hat der Abwärtstrend im Leben von Claudia Dinkel ganz gewaltig an Tempo gewonnen.
29. Dezember 2011 um 18:36
Ich kann verstehen, daß Eltern zunächst einmal ihren Kindern Glauben schenken.
Einer der Punkte, die mich im Nachhinein fassungslos zurückließen, war die Tatsache, daß Frau Dinkel nicht nur Justiz und Öffentlichkeit sondern auch ihre eigenen Eltern mit dem gefälschten Anschreiben zu den Tickets hinters Licht geführt hat.
Schau´n wir mal, was „Story House“ daraus macht!
29. Dezember 2011 um 17:15
Lügen “schwarz auf weiß”
Dann die Situation, wie Claudia D. “aufgewühlt und weinend” vor Gattner gestanden und gejammert habe: “Jetzt kommt er frei!” Er, Oltrogge, habe die Frau beruhigt, dass dies nicht so schnell gehe. “Für die Staatsanwaltschaft stand damals eine Entlassung aus der U-Haft nicht zur Debatte”, erinnerte sich Oltrogge.
“Wir hatten die Lügen der Frau schwarz auf weiß”, sagt der 36 Jahre alte Staatsanwalt. “Wir fragten uns schon vor der Vernehmung, ob dies nun der Punkt sei, an dem der dringende Tatverdacht zusammenbricht. Oder erst dann, wenn sie die Lügen weiter aufrechterhält? Oder, wenn sie sich berichtigt, auf welche Weise sie dies tut? Ob sie nachvollziehbar erklären kann, warum sie gelogen hat? Wir hielten den Sachverhalt für naheliegend falsch, aber nicht für beweisbar falsch.”
Gattner äußerte sich noch offener auf Nachfrage, ob man sich Gedanken gemacht habe, wie man je nach Ausgang der Vernehmung verfahren wolle. “Wir haben uns viele Gedanken gemacht”, sagt Gattner. “Denn diese Erkenntnisse, die man durch die Auswertung des Computers gewonnen hatte, waren ja ganz wesentliche! Aber wir hatten schon vor der Vernehmung das Ergebnis festgelegt. Diese Erkenntnisse bedeuteten nach unserer Auffassung nicht, dass insgesamt eine Falschaussage vorliegt.” Das auffällige Verhalten der Frau in der Vernehmung änderte daran nichts mehr.
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,754357,00.html
Möchte noch irgend jemand daran zweifeln, daß es bei diesem Prozess nicht mit RECHTen Dingen zugegangen ist?
Brutal.
Ja, es gab eine brutale Vergewaltigung, aber NICHT von einer Person, sondern am Deutschen Recht. Und auch noch im Namen des Deutschen Volkes gesprochen.
Eines Volkes, einer Öffentlichkeit, der zielstrebig und in voller Absicht von den Mannheimer Schwarzkitteln das grundgesetzlich verankerte Recht auf Prozess-Beteiligung verwehrt wurde.
- Öffentlichkeit – die (gesamte) Verhandlung, also nicht nur die Verkündung der Entscheidung, muss grundsätzlich unter Beteiligung der Öffentlichkeit erfolgen (§ 169 Satz 1 GVG). Dies soll die Kontrolle der gerichtlichen Tätigkeit durch die Öffentlichkeit gewährleisten und Geheimverfahren und willkürliche Verfahrensweisen verhindern. Ausnahme: Ausschluss der Öffentlichkeit etwa zum Schutz von Jugendlichen, im überwiegenden Interesse von Beteiligten (z. B. Disziplinarverfahren). Öffentlichkeit meint die persönliche Anwesenheit von Zuhörern, Pressevertretern und anderen unbeteiligten Personen. Ton- und Fernseh-Rundfunkaufnahmen sowie Ton- und Filmaufnahmen zum Zwecke der öffentlichen Sendung, Vorführung oder Veröffentlichung ihres Inhalts sind dagegen nicht zulässig (§ 169 Satz 2 Gerichtsverfassungsgesetz).
http://de.wikipedia.org/wiki/Gerichtsverhandlung
- Im Prozessrecht bezeichnet Öffentlichkeit sowohl die Tatsache, dass eine Gerichtsverhandlung auch unbeteiligten Personen zugänglich ist, als auch den Kreis der einer Gerichtsverhandlung beiwohnenden, nicht direkt beteiligten Zuschauer.
http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentlichkeit
Da haut´s dann schon dem Faß die Krone `raus!
Was für eine unglaubliche Selbstherrlichkeit eines solchen ……….. selbsternannten Auf-Biegen-und-Brechen-VIP-Großwildjägers Oge und seinem langhaarischen Bombenlescher Elteo ….öhm ehrfurchtsvoll an dessen Lippen hängenden Jünger ….ooooder sollten sie TATsächlich von einem gewissen Mister Bu..x gekauft worden sein????
Solangsam werde ich immer gespannter auf das Buch Mannheim
@Ottilie
Ich gebe Ihnen bezgl. einer Fixierung der Ex-Freundin recht, sie ist imer noch “auf Kachelmann”.
Und meiner Meinung ist sie auch nie! davon weggewesen, dazu ist diese Fixierung auf den mutmaßlichen (illusionären!!) Lebensinhalt der Eisprinzessin zu stark.
Skorpion
30. Dezember 2011 um 01:14
@Rita
Ja, peinlich!
Sie plappert ohne Unterlaß die Femanzensprüche, von wem auch immer, nach, kommt sich dabei ach so abgeklärt und “erwachsen” vor und belegt uns und der ganzen Welt mit ihrem Verhalten ständig das Gegenteil …
Wie sagte Dieter Hildebrandt einmal: “Da möchte ich mir wo hinfassen, der Kopf ist mir zu schade dafür!”
28. Dezember 2011 um 12:47
@All
http://www.bunte.de/newsline/claudia-d-kachelmanns-ex-wuenscht-sich-clooney-fuer-ihren-film_aid_29228.html
„Mir geht es um Aufklärung, wozu Journalisten, Anwälte, Gutachter sowie völlig unbeteiligte Bürger im 21. Jahrhundert in einem Rechtsstaat fähig sind“, sagte Claudia D. zu BUNTE. „Was passiert mit einer Frau, die einen Promi anzeigt, sich plötzlich einer öffentlichen Hinrichtung ausgeliefert sieht und ohnmächtig erleben muss, wie sie ihre Würde, ihre Ehre und die Kontrolle über ihr Leben verliert.“
Ich gehe mal davon aus, dass Frl. Dinkel hier mit denen abrechnen will, die ihren vielen Lügen und Manipulationen nicht geglaubt haben. Selbst Gutachter, die ihre Gutachten abgegeben haben sollen im Film vorkommen.
Und um was geht es Journalisten, Anwälte, Gutachter, sowie völlig unbeteiligte Bürger im 21. Jahrhundert in einem Rechtsstaat?
Vielleicht um Recht, Wahrheit und Gerechtigkeit!?
Und wer war hauptsächlich einer öffentlichen Hinrichtung ausgeliefert? Das war wohl Herr Kachelmann!
Sie selber hat doch mit all diesen Lügen und mit der Eifersucht einer verlassenen Ex diesen Medienzirkus verursacht. Und jetzt projiziert ihre Wut und ihren Hass unter dem Deckmantel “Aufklärung” auf Dritte in die Öffentlichkeit!
28. Dezember 2011 um 14:20
Wenn man das mit CSD und der “Bunten” jetzt wieder liest, hat man in der Tat den Eindruck, dass man im “falschen Film” sitzt!
29. Dezember 2011 um 12:20
Wer glaubt diese Frau eigentlich wer sie ist ??
Sie möchte ihr armseliges Leben verfilmen mit George Clooney ?
Grössenwahn, Lügen bis der Arzt kommt, Selbstüberschätzung, Wahrnehmungsstörungen, dafür gibt es doch bestimmt Einrichtungen,
die für solche Fälle in Anspruch genommen werden müssen,
aber es kann doch nicht sein, dass sich jemand dafür zur Verfügung
stellt, einen Film über diese Paranoia zu drehen ?
Gut, der EMMA – Film Sisters könnte ich solch ein Projekt noch
ansatzweise zutrauen, aber so……..?
Man fasst es nicht.
30. Dezember 2011 um 10:27
Wenn ihr langjähriger “Therapeut” wenigstens einen Funken Kompetenz im Hintern hätte, dann müsste CSD längst schon in der “Geschlossenen” einsitzen. Darüber herrscht hier im Forum wohl kein Zweifel.
28. Dezember 2011 um 14:21
@ MaxMäuerle
Er könnte das nette, freundlich-charmante wie auch das manipulative Element sicher überzeugend verkörpern“, sagte die 38-Jährige zu BUNTE.
George Clooney wird über die fachkundige Einschätzung seiner schauspielerischen Qualitäten durch eine Gelegenheits-Kirchenfunkmoderatorin aus der deutschen Provinz bestimmt sehr beglückt sein.
Allerdings habe ich den Eindruck, dass Frl. Dinkel immer noch irgendwelchen infantilen Träumen nachhängt.
Der Oskar-Preisträger George Clooney in einem Filmchen über das banale Leben einer Claudia Dinkel, mein Gott, was kommt wohl als nächstes ?
Vielleicht sein Bild an Dinkels Kühlschranktür, an der Stelle, wo früher mal das Kachelmann/Dinkel-Foto klebte?
Und vielleicht wird sogar von einem gemeinsamen Foto George Clooney’s mit dem an seinen Arm geklammerten Frl. Dinkel geträumt?
Übrigens dürfte George Clooney wesentlichere Gemeinsamkeiten mit Jörg Kachelmann haben, als sich das ein Frl. Dinkel aus Schwetzingen offenbar vorstellen kann:
Wikipedia:
Clooney engagiert sich für den Klimaschutz und setzt sich für die Förderung von klimaverträglichen Technologien ein. Er ist Verwaltungsratsmitglied in der vom Schweizer Uhrenunternehmer Nicolas Hayek gegründeten Belenos Clean Power Holding, welche alternative Energieerzeugungssysteme entwickelt.
In Anbetracht dieses geradezu erschreckenden Geständnisses der Claudia Dinkel (die übrigens keinesfall 38 ist, sondern in 4 Monaten 40 Jahre alt wird) kann man Herrn Clooney jedenfalls nur dringend raten, genauso wie Jörg Kachelmann einen großen Bogen um Baden-Württemberg zu machen.
Abgesehen davon bewegt sich die “Dame” mal wieder auf sehr dünnem Eis, von den Machern dieses geplanten Filmes ganz zu schweigen.
RA Höcker wird also auch weiterhin nicht über Mangel an Arbeit zu klagen haben.
28. Dezember 2011 um 14:49
@Fritz und @Ottilie
Man stelle sich vor, einen Superstar wie Clooney mit Millionen-Gage in einer badischen Provinz-Soap
Ob Storyhouse Productions den hohen Ansprüchen des Frl. Dinkels gerecht werden und sich das leisten kann.
Und ob sie ihren hohen Ansprüchen nach Aufmerksamkeit und Zuwendung in der/ durch die Öffentlichkeit gerecht werden kann?
Bin mal gespannt wegen der übrigen Rollenbesetzungen (Hollywood in Schwetzingen), da das geltungssüchtige Hascherl nicht ihren Mund halten kann, auch schon über 1 Jahr vor Drehbeginn, dürften wir ja auf dem Laufenden gehalten werden.
Was mir bei dem Artikel auffiel, das Gericht ist off topic für den Film.
Na, und wenn auf jeden Fall Clooney mitspielt, dann hoffen wir mal nicht, dass der Film im “Giftschrank” der Produktionsfirma landet.
28. Dezember 2011 um 15:12
Diese Person – besser spräche man wohl von der Patientin – bildet sich offenbar tatsächlich ein, daß ein Superstar wie Clooney sich für ihre erbärmliche Story interessieren könnte. Will sie am Ende selbst mitspielen? Soviel ich weiß, sind die Anstalten voll von Typen, die sich für Napoleon halten, und von Frauen, die behaupten, Kleopatra zu sein. Sie täte gut daran, sich vorsichtig zu äußern.
28. Dezember 2011 um 15:37
@ MaxMäuerle
Ich staune ohnehin über diese Töne, die Frl. Dinkel da plötzlich im Zusammenhang mit Jörg Kachelmann anschlägt:
Nett, freundlich-charmant und – naja – auch ein manipulatives Element; aber eigentlich eher ein niedliches harmloses kleines manipulatives Elementchen, zu dem der Charme von George Clooney paßt.
Das alles klingt für mich wie eine regelrechte Liebeserklärung an Jörg Kachelmann.
Nach den früheren Äußerungen der Claudia Dinkel über Jörg Kachelmann (Schwein, Psychopath, Soziopath) hätte ich jedenfalls als ihre Wunsch-Darsteller eher so solche Typen wie den Frankenstein-Darsteller Boris Karloff oder den Dracula-Darsteller Bela Lugosi erwartet.
Aber dieser Typus wird offenbar nur für die “Journalisten, Anwälte, Gutachter sowie völlig unbeteiligte Bürger im 21. Jahrhundert” benötigt.
Wollen wir uns nicht mal als Statisten für diesen Jahrhundertfilm bewerben?
Schließlich agieren wir in Ritas Blog seit 1 1/2 Jahren sehr erfolgreich in den Rollen als “völlig unbeteiligte Bürger” !
28. Dezember 2011 um 19:42
Scheint ja ein Gruselfilm zu werden.
29. Dezember 2011 um 01:43
@Fritz
Ottilie hat immer solch geniale Ideen.
@Ottilie
Wenn die jedoch auf die Idee kommen sollten die Rolle Ritas mit einer Alice Schwarzer zu besetzen, dann werde ich fuchsteufelswild.
Irgendwie hab ich das Gefühl, dass die damit zu tun hat.
29. Dezember 2011 um 02:05
Mein Gott, bin ich doof!
Alice Schwarzer muss ja sich selber spielen in der Rolle als Gerichtsreporterin des Jahres und da sie nicht multitask-fähig ist,könnte sie Ritas Rolle gar nicht zusätzlich übernehmen.
30. Dezember 2011 um 23:00
Also, Rita und Alice, dass passt ja gar nicht zusammen. Rita habe ich als elegant gekleidete Dame in Mannheim kennenlernen dürfen.
Und Alice?, ja die war auch im Gerichtssaal, also die Alice im Kartoffelsack-Outfit, nicht die aus der Werbung, die den Ghadafi so toll fand, aber die kann man auch nicht mit Rita vergleichen. Alice scheint im Moment nicht so der Trendname zu sein.
28. Dezember 2011 um 16:20
Soso….
Jetzt also George Clooney.
Mr. Smart persönlich…..da schau her!
Ein C-Promi tut´s der Prinzessin auf der Erbse ja nicht…….(mehr)
Sehr ehrgeizig, in der TAT!
Von wem alle diese hirnrissigen Vorhaben wohl in das blonde Köpfchen implantiert wurden?
Und @anselm,
falls sie TATsächlich vorhaben sollte, in einem Film, der niemals einen Schneidetisch sehen wird, wirklich sich selbst zu spielen, beweist sie um ein weiteres Mal, daß es nie eine gesetzlich zu ahndende TAT gegeben hat.
Das einzige Trauma der Prinzessin Claudinchen (und deren Mutter!) bestand aus dem unverzeihlichen Fliehen des Traumprinzen Jörg Kachelmann, statt sie um Gnade und Versöhnung zu bitten.
Sitzengelassen, statt einer dem Vater versprochenen Heirat.
Sowas gibt Ärger…….
……könnte natürlich auch mal mit hinten geschlossen, weißen Kittelchen enden.
Daß es sich die unverstandene Tante Aschwa, als Frau Professor von Uni´s Gnaden sowieso!, NICHT nehmen lassen wird, mit ihrem schwurbbligen Gschwätz, Schwabbelbusen und Schlabberlook sich selbst darzustellen – logo.
Dann hat sie ja endlich wieder ein plakatives weibliches Opfer.
Und füttert dabei auch noch ihr ADS.
Altersstarrsinn? oder bloß lernresistent? das ist hier keine! Frage, offensichtlich Beides.
Herrjeee – was kommt wohl als Nächstes?
Ein Musical???
Skorpion
29. Dezember 2011 um 12:42
@ skorpion
Musical ……super Idee! Für eine Oper wirds nicht reichen,
obwohl……..
Singen kann sie bestimmt auch…
“Königin der Nacht, ” das war doch ihr Part , 1 x im Monat…..
28. Dezember 2011 um 16:21
es gab mal hier … eine teilnehmerin … namens fabi … die hat immer so geschrieben …
Sie hat aber mit weiblichem Scharfblick ziemlich genau vorhergesagt, was wir jetzt miterleben. An sie möchte ich hier erinnern, denn sie hatte recht!
28. Dezember 2011 um 15:49
@Ottilie46
mein Gott, was kommt wohl als nächstes ?
Till Schweiger fehlt noch. Als frauenverstehender und alles rächenwollender Vertreter der Staatsmacht.
Mir tut jedenfalls der Bauch weh, ich lache ununterbrochen seit Mittag… als ich lesen mußte was diese Frau für Vorstellungen hat. Clooney in der Hauptrolle…
28. Dezember 2011 um 16:51
@ Blackhole
Sachen gibt’s!
Ich hatte mir die BUNTE-Seite mit den Clooney-Wunschträumen der Claudia Dinkel kopiert, wobei ich ziemlich konsterniert war über das dort abgebildete Dinkel-Foto. Es handelte sich nämlich um dieses grottenhäßliche Konterfei der Claudia Dinkel, dass, zusätzlich in abstoßender Weise bearbeitet, in den ihr nicht gerade wohlgesonnenen Blogs kursiert.
Und nun, nachdem mir der Verdacht kam, dass BUNTE nach dem damaligen dubiosen Interview hier erneut ein ziemlich übles Spiel mit Frl. Dinkel getrieben hat, habe ich mir diesen Beitrag noch einmal angesehen.
Und was sehe ich?
BUNTE hat das grottenhäßliche Bild von Frl. Dinkel gegen ein etwas weniger häßliches Bild ausgewechselt.
Ob BUNTE das wohl auf Betreiben George Clooney’s gemacht hat?
Jedenfalls finde ich es schon eigenartig, dass BUNTE Claudia Dinkel sich nicht nur dermaßen lächerlich machen läßt, sondern auch noch ungeschönte und sogar ziemlich abstoßende Bilder veröffentlicht, obwohl sie doch jede Menge glattgebügelter Fotos dieser “Dame” hat.
28. Dezember 2011 um 18:26
@Ottilie46
Ob BUNTE das wohl auf Betreiben George Clooney’s gemacht hat?
Nein, dass glaube ich nicht. Eher deutet dies darauf hin, dass BUNTE die Bilder von damals nicht mehr verwenden darf und nun auf Lagerbestände von Getty und Co. angewiesen ist.
Simone Dinkel hat die Rechte an “ihrer Geschichte” in Wort und Bild verkauft, dazu gehören vermutlich auch die BUNTE-Bilder von damals.
28. Dezember 2011 um 19:55
@ BlackHole
Na gut, wenn die “Dame” einen derartigen Total-Verkauf gemacht hat, muss sie eben mit den Folgen leben. Allerdings kann ich die Veröffentlichung ausgerechnet ihrer gruseligsten Konterfei’s nun beim besten Willen nicht als Symphatiebeweis von BUNTE sehen. Da hätte es m.E. auch andere Möglichkeiten gegeben.
Übrigen ist mir beim nochmaligen Lesen des sagenhaften BUNTE-Interviews neben der übelsten Charakterisierung von Jörg Kachelmann durch Claudia Dinkel auch in Erinnerung gebracht worden, dass Frl. Dinkel ja ein solch großer Fan von Jack Nicholson war, dass sie sie sogar nach seiner Adresse gegoogelt hatte, um bei einem USA-Aufenthalt ggf. an seiner Haustür zu klingeln.
Ich vermute nun ganz stark, dass Claudia Dinkel ihren ganzen Einfluß geltend machen wird, damit auch dieser in ihrem “Lebensdrama” mitwirken darf.
Und wenn sein Freund Roman Polanski ganz lieb bittet, nimmt ihn Frl. Dinkel vielleicht sogar als Regisseur mit ins Boot.
Vielleicht hat sie sogar schon an der oder anderen Villa geklingelt?
Aber es doch wohl ein Glück, dass das Hängebauschwein von George Clooney bereits das Zeitliche gesegnet hat.
Schweine solle ja sehr sensible Tiere sein, und diesen Umgang hätte es bestimmt nicht verkraftet.
28. Dezember 2011 um 20:22
Zitat Ottilie46: “… Jack Nicholson (…) Ich vermute nun ganz stark, dass Claudia Dinkel ihren ganzen Einfluß geltend machen wird, damit auch dieser in ihrem „Lebensdrama“ mitwirken darf.”
Ja, richtig fies – aber verkleidet als alternde Frauenbeschützerin
28. Dezember 2011 um 20:38
@ oeco
Ja, und Jack Nicholson brauchte sich dafür nicht mal die deutsche Chef-Emanze in Wort oder Bild, geschweige denn in persona anzutun, sondern könnte ganz einfach für diese Rolle seine einschlägigen Erfahrungen aus “Einer flog über das Kuckucksnest” verwerten:
Unter der Herrschaft der kaltherzigen und machtbesessenen Oberschwester Ratched werden die Insassen mit Medikamenten und Elektroschocks ruhig gestellt und jeder freie Gedanke im Keim erstickt.
28. Dezember 2011 um 18:29
@Ottilie46
Ich glaube eher, “Clodia” hat in der BUNTE-Redaktion angerufen, und den zuständigen Redakteur mal so richtig zur “Sau”
gemacht … 
…
Das nötige “Talent” dazu hat sie, wie bereits auf Mannheimer Gerichtsfluren zu hören war
28. Dezember 2011 um 20:09
Marianne 73
Ja, aber nun muss das Claudinchen auch noch bei Welt-online anrufen, denn die haben nebst BUNTE-Original-Text auch dieses greuliche Dinkel-Foto veröffentlicht und daneben gemeinerweise auch noch ein Foto von Jörg Kachelmann mit ausgesprochenem George-Clooney-Charme.
Und die Leserkommentare sind – nun ja, sagen wir mal – nicht gerade Dinkel-kompatibel.
http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article13788088/Ex-Geliebte-will-George-Clooney-fuer-Kachelmann-Rolle.html
Ja, und ich hab’s gewußt!
BILD ahnte, wie auch ich, den Traum von Claudia Dinkel und bringt ein “gemeinsames” Fotos von ihr und George Clooney!
http://www.bild.de/unterhaltung/tv/george-clooney/als-kachelmann-in-der-verfilmung-21795824.bild.html
28. Dezember 2011 um 20:43
@Ottilie46
Die Leserkommentare bei Focus, bis jetzt sind sechs erschienen, äußern auch allesamt Abscheu gegen eine Person, die offenbar ihre Grenzen nicht kennt.
28. Dezember 2011 um 21:05
Mariann 73
Ja, alle schreiben von BUNTE ab.
Geradezu zum Brüllen finde ich es aber, wenn ich in dem Zusammenhang verschiedenene Ausgaben von BUNTE lese:
BUNTE 06.05.2011
George Clooney: Der Frauenschwarm wird 50 – Bilder …
George Clooney, der Mann der die Frauenherzen zum Schmelzen bringt, feiert
am 6. Mai 2011 seinen 50. Geburtstag.
BUNTE 16. 06.2011
Jetzt redet sie!
Er (JK) haßt Frauen, das hat er mir selbst gesagt. Er belügt, betrügt und manipuliert jeden um sich herum. Er ist ein Frauenverachter.
BUNTE 28. 12. 2011
Claudia D., Ex-Geliebte von Jörg Kachelmann und Belastungszeugin im Vergewaltigungs-Prozess gegen ihn, wünscht sich für die Verfilmung ihres Lebens Hollywoodstar George Clooney in der männlichen Hauptrolle. „Er könnte das nette, freundlich-charmante wie auch das manipulative Element sicher überzeugend verkörpern“, sagte die 38-Jährige zu BUNTE.
Da staunt der Fachmann, und der Laie wundert sich!
28. Dezember 2011 um 20:19
Til Schweiger könnte doch den Richter Seidling spielen. Der flüstert auch so!
29. Dezember 2011 um 12:56
@Ottilie46
Im sogenannten Tagebuch stand; „Aber er müsse bestraft werden. Für den Mord an ihrer Seele“. Jetzt macht sie sich Gedanken über die Besetzung der Kachelmann-Rolle mit einem hochkarätigen Schauspieler, der „(…) das nette, freundlich-charmante wie auch das manipulative Element sicher überzeugend verkörpern (könnte)“
Wie schon im „Tagebuch“ nicht stand: „ Er müsse bestraft werden, weil er sie vergewaltigt habe“, sucht sie auch jetzt nicht einen Schauspieler, der die angebliche „Tat“ in der behaupteten unberechenbaren eruptiven Gewalt darstellen könnte, sondern eben einen manipulativen Charmeur.
@Ottilie, ich glaube, Sie haben Recht: Ihr Hass aus Enttäuschung ist stärker als Liebe es je hätte sein können.
28. Dezember 2011 um 16:57
Ob Frl. Dinkel sich selbst wohl in diesem Abspann von Julia Roberts, Demi Moore o.ä. verkörpert sehen möchte ?
Die Ansprüche dieser Frau erstaunen mich doch immer wieder und hinterlassen nur reines Kopfschütteln !
28. Dezember 2011 um 19:18
@Goji
Oh Gott, nicht Demi Moore, das käme doch der Wahrheit viel zu nahe!
http://de.wikipedia.org/wiki/Enth%C3%BCllung
29. Dezember 2011 um 12:22
Habe besseren Vorschlag: Also: Clooney verkörpert JK, Til Schweiger den Richter, und die verfolgte Jeanne d’Arc wird von der Furtwänglerin dargestellt. Nur bei der Besetzung des schönen Staatsanwalts mit der Jesus-Frisur wird es Probleme geben; denn da braucht man ja einen Kastraten, also vielleicht einen dieser Sänger, die barocke Arien im Falsett singen können. Aber diese Künstler sehen alle wie richtige Mannsbilder aus. Das wird schwierig!
30. Dezember 2011 um 10:38
Hui wie seid Ihr gut drauf!! Ich verlange gleich Schmerzensgeld wegen Lachmuskelkater
))
28. Dezember 2011 um 18:06
„Was passiert mit einer Frau, die einen Promi anzeigt, sich plötzlich einer öffentlichen Hinrichtung ausgeliefert sieht und ohnmächtig erleben muss, wie sie ihre Würde, ihre Ehre und die Kontrolle über ihr Leben verliert.“ (Claudia Dínkel, zitiert in Bunte-Online am 28.12.11)
Moment Mal, wer wurde öffentlich „hingerichtet“ und wer wurde mit allen Mitteln, die der Staat aufbieten kann, bis hin zu Polizeiposten, geschützt?
Dafür, daß der Name von Frau Dinkel öffentlich wurde, war weder die von Alice Schwarzer herabgewürdigte Frau Friedrichsen noch die ebenso geschmähte Frau Rückert von der Zeit verantwortlich. Keine der beiden Gerichtsreporterinnen würde jemals das Inkognito eines Prozeßbeteiligten lüften. Keine Zeitung hat bis zu Claudia Dinkels jammernden und jämmerlichen Interview in der „Bunten“ unverpixelte Fotos gedruckt.
Daß der Name (zunächst im Web) öffentlich bekannt wurde, ging auf die Berichte von „Bild“ und „Blick“ zurück, die sie identifizierbar machten. Am Ende wurde sogar der volle Name in (der ersten Fassung) der Pressemitteilung des Landgerichts zum Urteil genannt. In einzelnen Foren wurde Beleidigendes über Frau Dinkel verbreitet. Im Großen und Ganzen ging es jedoch um die Frage, ob Frau Dinkel ein Opfer oder eine Falschbeschuldigerin ist. Nennt man so eine Frage jetzt „öffentliche Hinrichtung“?
Was hat sie denn gedacht? Daß ihre Geschichte und die vorgelegten „Beweise“ ungeprüft und unwidersprochen bleiben?
Öffentlich hingerichtet wurde dagegen ab dem 20.März 2010 der prominente Beschuldigte.
Kein Foto wurde verpixelt, nirgend wo stand „Name geändert“. Wer wollte, konnte in den Gazetten, die Frau Dinkel unterstützten, seine schmutzige Wäsche waschen und Details aus seinem Intimleben verbreiten, ob erfunden oder nicht. Und diese Damen wurden zum Teil oder sogar alle fürstlich dafür entlohnt. Genau von diesem Pressekonzern, der nicht nur Frau Dinkels Interessen vertat, sondern vermutlich auch eigene, wurde ihre Kriegskasse kräftig aufgefüllt.
Nennt man das jetzt „öffentliche Hinrichtung“?
Am mittelalterlichen Pranger stand allein Jörg Kachelmann, und wer wollte, konnte mit Unrat nach ihm werfen. Der mittlerweile freigesprochene Angeklagte, der trotz Freispruch auf einer mindestens fünfstelligen Schadenssumme sitzenbleibt, hätte fast sein Lebenswerk verloren und muß sich noch heute gegen Nachverurteilungen gerichtlich wehren.
Immerhin wollte Frau Dinkel ihre Ex-Bekanntschaft für mehr als 5 Jahre im Gefängnis sehen.
Sie wird es nicht als „öffentliche Hinrichtung“ bezeichnen können, wenn gegen sie wegen „falscher Verdächtigung“ verhandelt werden wird.
28. Dezember 2011 um 18:27
@Ottilie46
Ich meine auch, Frau Dinkel sollte sich der Solidarität von P. Riekel und T. May nicht zu sicher sein. Eine Fotoauswahl ist in der Regel kein Zufall und beide verwendeten Bilder zeigen eine gewisse Distanzierung. Wenn sich der Wind dreht, hat sie ihre Schuldigkeit getan. Es gab ja schon im Bunte-Titel diesen absichernden Satz der Redaktion.
28. Dezember 2011 um 21:07
@PeterM
Sie hat einen unschuldigen Menschen, nämlich Jörg Kachelmann, 43 Prozesstage über 16 Monate malträtriert und wie eine “Sau” durch das “Gerichts”Dorf getrieben.
Was erwartet sie jetzt!
Erwartet sie etwa von der Öffentlichkeit mit Verfilmung ihres Lebens etwa Mitleid, für die ach so grausamen Torturen, die eine Falschbeschuldigerin während des Prozesses durchmachen musste, während einer von ihr medienwirksam inszenierten falschen Anklage und ihren Medienauftritten bzw. der ihrer Eltern, angefangen in der Schweizer Zeitschrift Blick! ETC , ETC.
Von mir bekommt sie kein Mitleid!
Das und eine große Portion Respekt gehört nur der Familie Kachelmann!
30. Dezember 2011 um 10:47
MITLEID???? Wäre das LETZTE was sie verdient!!!
28. Dezember 2011 um 20:16
Köstlich!
Der Abend ist gerettet.
Selten habe ich so über das Fräulein aus der Schwetzinger Dachwohnung mit dem blumigen IKEA-Zweisitzer-Sofa und dem Tampon-Mülleimer lachen müssen …
Sie beklagt sich über Hexenjagden und öffentlicher Häme und macht sich immer wieder selbst lächerlich bzw. lässt das ihre Hausillustrierte tun.
Wie tief unten muss man sein, um sich derart werbewirksam durch den Kakao ziehen zu lassen?
29. Dezember 2011 um 01:11
Wir haben doch noch nicht den 1. April oder doch ? Die weiß wohl nicht, was der kostet. Und wurde nicht behauptet, es sollte eine Dokumentation werden ? Vom Winde verweht wurde dabei nicht erwähnt. Wir hier haben alle schallend gelacht. Ehrlich, da gibt es bald keine Steigerung mehr.
26. Dezember 2011 um 21:14
Er meldet sich selten öffentlich zu Wort, und Talkshow-Auftritte sind seine Sache nicht. Aber wenn Frank Schirrmacher, Herausgeber der renommierten Frankfurter Allgemeinen Zeitung, einmal das Wort ergreift, dann tut er das pointiert und viel beachtet
Oh, oh, wäre er nur dabei geblieben! Zu schweigen meine ich…
Aber nein, er musste sich im österreichischen Kurier zu Wort melden, wohl in der Hoffnung, dass diese, seine „Pointen“ nicht viel gelesen werden, in Deutschland wenigstens.
Natürlich weiss er zu jedem Thema etwas, war doch klar – erinnert mich an Aschwa, die hat auch zu allem und jedem eine Meinung, selbst wenn die haarsträuben ist.
Aber zurück zu Herrn FAZ:
Zitat:
Frage:Medienhypes werden gerne an Personen festgemacht. Im Falle der Vergewaltigungs-Vorwürfe gegen Jörg Kachelmann und Dominique Strauss-Kahn hat der Hype diese Personen erledigt.
Antwort: Besonders sympathisch finde ich diese Herren ja nicht. Was mich in beiden Fällen aber am meisten irritiert ist: Wir wissen nicht und wussten damals auch nicht, was wirklich passiert ist. Und trotzdem wird von der Öffentlichkeit und den Medien das gesamte bisherige Privatleben zurückgelesen, werden Dinge ans Licht gezerrt, die mit dem Fall unmittelbar nichts zu tun haben – und da beginnt es mulmig zu werden. Denn nach heutigem Wissensstand ist Strauss-Kahn ein anachronistischer Womanizer, der einen Seitensprung gemacht hat. Aber die Medien, und da spielten schon die Staatsanwälte auch eine Rolle, hatten ihn längst verurteilt.
Zitat Ende
Aber die Medien? Die anderen Medien , nicht die FAZ? Liest Herr Schirrmacher sein eigenes Blatt nicht?
Gibt man bei Google Kachelmann FAZ ein bekommt man in 24 Sekunden 350’000 Ergebnisse, als da sind:
Kachelmann-Prozess Auf der Bühne des Rechts
30.05.2011 • Für viele war der Prozess um Wetteransager Jörg Kachelmann eine unangemessene Schmierenkomödie. Dabei muss eine Gerichtsverhandlung immer vor allem eines sein: Theater.
Von Harald Staun
Trotz Freispruch Kachelmann-Anwalt tritt nach
31.05.2011 • Das Landgericht Mannheim hat Jörg Kachelmann aus Mangel an Beweisen vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen. Die Verdachtsmomente hätten sich zwar „abgeschwächt, aber nicht verflüchtigt“. Kachelmann hatte die Vorwürfe stets bestritten.
Kachelmann-Prozess „Dann vernichte ich dich auch“
24.05.2011 • Am letzten Verhandlungstag im Prozess gegen Jörg Kachelmann fordert sein Verteidiger Freispruch. Der Moderator sei „aus Rache und Hass“ der Vergewaltigung beschuldigt worden, es stehe Aussage gegen Aussage. Das Urteil wird am 31. Mai gesprochen.
Von David Klaubert, Mannheim
Kachelmann-Prozess in den Medien Und das wollen Journalisten sein?
01.06.2011 • In der Berichterstattung über den Kachelmann-Prozess haben sich ein paar Publizistinnen besonders hervorgetan. Sie überschritten Grenzen, sind aber offenbar mit sich im Reinen. Das verheißt nichts Gutes.
Von Michael Hanfeld
Anmerkung: Der Frontalangriff auf Gisela Friedrichsen und Sabine Rückert
Den Vogel abgeschossen hat die FAZ aber mit dem Beitrag der Staatsanwältin Freudenberg…
Von dem nur mehr die “geschönte” Form im Internet zu finden ist – ich habe das Original gespeichert!
Und viele andere mehr. Die FAZ hat sich an dem Kachelmann-Hype genauso beteiligt und damit wohl auch ein schönes Stück Geld verdient!
Der Pharisäer aber stand zuvorderst im Tempel und betete: «Herr, ich danke dir, dass ich nicht bin wie jene…..
Nun ist Jörg Kachelmann Herrn Schirrmacher nicht sympathisch, Herr Strauss–Kahn auch nicht, das bleibt ihm unbenommen, aber es ist lächerlich die anderen Medien anzuprangern, wenn im eigenen Haus nicht viel anders gehandelt wurde… Und das sogar nach dem Freispruch Jörg Kachelmanns. Und Strauss-Kahn, den er wahrscheinlich nicht kennt, sondern nur irgendwelche Kommentare gelesen hat, zu beschimpfen steht ihm nicht zu. Auch nicht die feine Art!
ABER, und das muss herausgehoben werden! Herr Schirrmacher weiss (wusste?), dass die Staatsanwälte Jörg Kachelmann schon längst verurteilt hatten. Warum hat das die FAZ nicht vor Prozess-Ende gross aufgemacht, mit Daten und Fakten? Wie anders wäre die Vernehmung von Oltrogge und Gattner wohl verlaufen. Wäre Grossmann- jener Staatsanwalt, der sich in der Vorverurteilung so hervorgetan hat – dann nicht auch als Zeuge aufgeboten worden? Jetzt , wo alles vorbei ist, erst mit diesem Wissen zu kommen ist schlicht fahrlässig!
“Wir drehen im Augenblick alle durch” so lautet der Titel dieses Machwerks im Kurier! Tja, das stimmt wohl dass er das vielleicht tut, aber wie kann Herr Schirrmacher denn für „UNS ALLE“ sprechen?
http://kurier.at/kultur/4478833-wir-drehen-im-augenblick-alle-durch.php Letztes Update am 25.12.2011, 09:17
27. Dezember 2011 um 19:36
@ Rita
Für Herrn Schirrmacher ist doch völlig klar, wer schuld an dieser Medienhype ist:
Frage: Sind die Medienhypes, die sehr schnell wieder in sich zusammenbrechen, eine Folge der wachsenden Konkurrenz der Medien, auch der sogenannten neuen? Oder weil’s der Medienkonsument so will?
Schirrmacher: Wer die moderne Medienwelt verstehen will, tut gut daran zu wissen, dass sie eine perfekte Interaktion zwischen menschlicher Biologie, Psychologie und Medienlogik ist. Die Bestie will gefüttert werden …
Frage: Die Bestie ist der Konsument?
Schirrmacher: Ja. Es ist nicht so, dass ihm etwas aufgezwungen wird. Es entspricht vielmehr einem menschlichen Urbedürfnis. Die Hypes erzeugen Adrenalin, und zwar tatsächlich messbar, und bedienen das kurzzeitige Belohnungszentrum im Gehirn – die aufregende Nachricht ist wie eine Schokolade für das Kind. Und die macht ja auch süchtig. Allerdings sind die Medien zum Teil so besinnungslos in der Ausbeutung dieses Phänomens, dass sie auch dort übertreiben, wo’s gar nicht nötig ist, und sie allmählich Gefahr laufen, die Fähigkeit zu verlieren, nachhaltig zu sein. Und das ist für mich die große Chance von seriösen Printmedien.
Verstehe das doch mal richtig, Rita!
Der Herr Schirrmacher ist lediglich um die Gesundheit seiner Leser/innen besorgt.
Anstatt sie Schokolade zum Nachteil ihrer Figur essen zu lassen, versorgt er seine Konsumenten/innen mit (jedenfalls nach seiner Meinung) aufregenden Nachrichten, die für diese das Gleiche wie die Schokolade für das Kind sind.
Aber dass die FAZ den Konsumenten/innen so einen mickrigen Schokoladenersatz wie die StA Freudenberg hingeworfen hat, in der Annahme, damit bei selbigen Adrenalin zu erzeugen, dürfte wohl lediglich für Herrn Schirrmacher die perfekte Interaktion zwischen menschlicher Biologie, Psychologie und Medienlogik sein.
Die FAZ mitsamt Herrn Schirrmacher hätte außerdem besser daran getan, auf die perfekte Interaktion zwischen Persönlichkeitsrechten, Falschbeschuldigungen, Gerichtsurteilen und Medienrecht zu achten.
Und dieweil sie dieses nicht getan haben, haben der Herr Schirrmacher und seine Redakteure dummerweise nur bei einem erfahrenen Medienanwalt Adrenalin erzeugt und in der weiteren Folge dem LG Köln Arbeit geliefert und damit, wenn auch sicher unbeabsichtigt, lediglich diese beiden “Bestien” gefüttert.
Aber vielleicht waren Herr Schirrmacher und seine verantwortlichen Redakteure bei der Veröffentlichung dieses zweifelhaften Freudenberg-Artikels gerade “so besinnungslos in der Ausbeutung dieses Phänomens, dass sie auch dort übertreiben, wo’s gar nicht nötig ist”?
Aber mit der Biologie und der menschlichen Psychologie von Herrn Schirrmacher und seinen Redakteuren mögen sich die entsprechenden Fachleute beschäftigen.
Mit genügt es voll und ganz, dass RA Höcker im Gegensatz zur FAZ-Riege bei Sinnen ist und offenbar nicht Gefahr läuft, “die Fähigkeit zu verlieren, nachhaltig zu sein.”
.
27. Dezember 2011 um 20:17
Danke @ Ottilie, Du hast es wiedereinmal auf den Punkt gebracht
Ach ja, Adrenalin bei den Lesern, das treibt doch immer wieder die Bild mit gaaaaaaaaaanz tollen Meldungen in ungeahnte Höhen.
Stimmen sie nicht, was solls – eine Auflage ist wieder bestens verkauft.
Irgendwer freut sich immer, im Herbst mögen es wohl Streusalz -Heizöl – und Schneeschaufelverkäufer gewesen sein.Es würde mich interessieren, ob bei den verantwortlichen Bildredakteuren
die Branchenführer dieser Zünfte zu Weihnachten mit riesigen Präsentkörben antanzten!
Und der verantwortliche “Wetterexperte” jener der noch in die Kristallkugeln schaut?
Von einem “Mea culpa” für verzapften Blödsinn ist wohl keine Rede!
Aber möglicherweise bekommt Jung nächstes Jahr für seine “Voraussage” ein Bambi oder das Bundesverdienstkreuz, alles Auslaufblech für Jedermann!
17° PLUS – Heute!
Das schreibt Black Hole
http://4topas.wordpress.com/2011/12/27/wetterorakel-dominik-jung/
Zitat: Diese Art der Vorhersagen, die erinnert mich ein wenig an Kaffeesatzleserei, in der Vor-Weihnachtszeit sehr beliebt, hat aber mit seriöser Vorhersage nichts mehr zu tun… ist aber für BILD-Leser ausreichend. Zitat Ende
27. Dezember 2011 um 21:28
@ Rita
Herr Jung bekommt im nächsten Jahr ganz bestimmt den “Bambi für Courage”.
Denn es gehört ja wohl allerhand Courage dazu, solch einen Schwachsinn zu verbreiten und das auch noch schwarz auf weiß, selbst wenn es nur in der BILD-Zeitung ist.
Für “Mea Culpa” ist aber keine Zeit, Rita, dieweil doch der Herrn Jung auf der Lauer liegen muss, um uns Silvester ggf. mit der Mitteilung erfreuen zu können, dass im Dezember 2011 der wärmste Winter seit Menschengedenken war.
Ich erinnere an seine diesbezügliche Mitteilung vom 23. 12. 2011:
Trotz der sehr milden Temperaturen handelt es sich jedoch bei weitem nicht um die wärmsten Weihnachten seit langem: So war es etwa an Weihnachten 1977 in Hamburg und Berlin deutlich über 15 Grad warm.
Und für das nächste Jahr prophezeie ich aus den Eigelblinien meines abendlichen Rühreies dem Herrn Wetter-Witzbold Jung den Aufstieg auf einer von Glatteis bedeckten Hühnerleiter (die aber trotzdem kurz und beschissen ist) bis auf die Höhen eines verschneiten FAZ-Misthaufens, von welchem er in perfekter Interaktion zwischen Kaffesatz, Kristallkugel, Pendel und Karten und in bester Wetterhahn-Tradition seine Wettervorhersagen krähen wird.
Und dort ist der Herr Jung auch ganz bestimmt an der richtigen Stelle und im richtigen Umfeld, denn hinsichtlich seiner Wettervorhersagen kann er sich eins fühlen mit Herrn FAZ-Herausgeber Schirrmeister und dessen Aussage :
“Wir wissen nicht und wussten damals auch nicht, was wirklich passiert ist.”
Und ich gehe jede Wette ein, dass das auch für die zukünftigen Wetterprognosen des Herrn Jung zutrifft.
28. Dezember 2011 um 14:51
Ich habe noch nie verstanden, worauf Schirrmacher eigentlich hinauswill. Was ich sehe, ist der Versuch, immer auf jeder Welle ganz oben zu sitzen, wenn möglich, sie vorherzuahnen und selbst hervorzurufen. Aber was hat er denn mit seinem aufgeregten Gequatsche über das Seniorenproblem oder über die digitale Intelligenz bewirkt? Nicht einmal eine vernünftige Diskussion. Erreicht hat er, zusammen mit seinem Mitherausgeber d’Inka, eigentlich nur, daß Auflage und Ansehen der FAZ nicht mehr das sind, was sie in einer glücklicheren, noch unvergessenen Vergangenheit bei seinen Vorgängern einst waren. Mit bedeutenden Köpfen wie etwa Joachim Fest kann er sich jedenfalls nicht messen.
26. Dezember 2011 um 16:09
Ich habe mit viel Amüsement in Google
(http://www.google.de/#q=alice+schwarzer&hl=de&lr=lang_de&tbs=lr:lang_1de,qdr:d&prmd=imvnso&ei=dZz4TtDTLsKCOs_VxKcB&start=10&sa=N&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.,cf.osb&fp=ca5489144d81fb0a&biw=1280&bih=584) )
folgendes Angebot bei Amazon zur Kenntnis genommen:
Amazon.de: Porno, Alice Schwarzer Kalender
vor 8 Stunden – Riesige Auswahl Porno, Alice Schwarzer Kalender und und viele weitere Artikel im Bereich Bücher zu dauerhaft niedrigen Preisen.
http://www.amazon.de/porno-Kalender-Alice-Schwarzer-B%C3%BCcher/s?ie=UTF8&keywords=Porno&rh=n%3A118310011%2Ck%3APorno%2Cp_lbr_books_authors_browse-bin%3AAlice%20Schwarzer&page=1
Wurde nicht in eben diesem Verlag Alices “Lebenslauf” wie Sauerbier angeboten?
Und nun eine solche erstaunliche Kombination?
Das Erstaunlichste aber daran ist, dass beim Anklicken dieser beeindruckenden Angebotspalette folgendes erscheint:
Kalender, Frauenkalender von Alice Schwarzer und Ursula. Scheu von Emma Frauen Vlg., Köln (Kalender – Juni 2000)
Derzeit nicht verfügbar.
Das läßt ja fast den Verdacht zu, dass Alice Schwarzer nicht nur Freunde bei Amazon hat.
Unser aller Alice sollte umgehend einen bewährten Medienanwalt zu Rate ziehen.
Wie wäre es mit RA Höcker, vielleicht als Deal: Auftrag gegen Reduzierung der zu zahlenden Gerichtskosten?
Vielleicht hätte Aschwa mit dieser Methode mehr Erfolg als ihre von Armut geplagte Schwester im Geiste, Frau StA Freudenberg, mit ihrer vergeblichen Bitte bei Gericht um Preissenkung.
26. Dezember 2011 um 17:40
Man(n) stelle sich mal vor, Alizze in einem Pornokalender,
das grusige schwarzgelöcherte Hemd, von wem nochmal.. war schon genug…!
Ich traue mich nicht anzuklicken….
@Ottilie
Kalender, Porno-Frauenkalender von Alice Schwarzer und Ursula. Scheu von Emma Frauen Vlg., Köln (Kalender – Juni 2000)
Derzeit nicht verfügbar.
Werbung, wenngleich fragwürdige, für einen untergehenden Feministinnen-Verlag?
26. Dezember 2011 um 18:57
@ Max Mäuerle
Mit Ihrer Vermutung “Werbung” gehe ich durchaus konform.
Denn das wäre nichts Neues bei Alice Schwarzer, die ja bekanntlicherweise vor nichts zurückschreckt, wenn es ihr nur Publicity einbringt.
Ich erinnere mich noch recht gut an die verlogene Entrüstung, mit der Alice Schwarzer 1994 einen Artikel über die angeblich sexistischen, rassistischen und faschistischen Fotos Helmut Newtons (der übrigens Jude war!) in ihrem Käseblatt schrieb und dazu gleich sage und schreibe 19 dieser Fotos veröffentlichte.
Helmut Newton als Inhaber der Bildrechte klagte erfolgreich gegen die ungenehmigte Nutzung seiner Fotos, und prompt argumentierte Frau Schwarzer mit genau derselben Dreistigkeit, mit der sie heute das Kachelmann-Urteil interpretiert:
Auf die Veröffentlichung des Textes zusammen mit 19 Foto-Beispielen reagierte der Newton-Verleger Lothar Schirmer mit einer Klage: EMMA habe keine Erlaubnis für den Abdruck der Fotos eingeholt. EMMA argumentierte, dies sei nicht nötig gewesen, da es sich im juristischen Sinne um eine “wissenschaftliche Bildanalyse” handele, dem die Fotos als Beispiele beigegeben seien. Das Münchner Landgericht gab EMMA recht – im Gegenteil zu dem, was oft kolportiert wird. Es befand jedoch, elf Fotos (statt 19) hätten genügt, darum soll EMMA nun den Abdruck aller 19 zahlen. Trotz dieser eigenwilligen Urteilsbegründung ging EMMA nicht in Berufung. Grund: Bei dem Prozess ging es nicht um Inhalte, sondern nur um das formaljuristisch in Deutschland bisher nicht eindeutig geklärte Recht auf Bild-Zitate.
http://www.aliceschwarzer.de/publikationen/aliceschwarzer-artikel-essays/kernthemen/alice-schwarzer-ueber-pornografi/newton-kunst-oder-pornografie/
Das muss muß man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.
Alice Schwarzer besitzt die Frechheit, 19 Fotos, die überdies ihrer Meinung nach Pornografie sind, ohne Genehmigung des Autors in ihrem Blatt zu veröffentlichen und stellt diese eindeutige Urheberrechtsverletzung dann auch noch als “wissenschaftliche Bildanalyse” dar.
Und das Urteil des LG München, demzufolge sie für alle veröffentlichten Bilder an Helmut Newton Schadenersatz zahlen muss, wird von ihr ganz dreist als Sieg von EMMA interpretiert.
Das Titelbild des Heftes EMMA Winter 2011 ist übrigens von der gleichen Unverschämtheit.
Auch da kann ich nur an eine Kampagne der Alice Schwarzer erinnern, als sie 1978 eine “Sexismus-Klage” gegen den STERN aufgrund seiner Titelfotos von knapp bekleideten Frauen und Mädchen einreichte und prompt verlor.
Auf dem Titelblatt der neuesten EMMA, die dann im Inneren noch mit diesem unverschämten Artikel über das Kachelmann-Urteil aufgepeppt wurde, springt den arglosen Betrachtern/innen, im Gegensatz zu den harmlosen Bikini-Mädchen seinerzeit auf dem Titelblatt des STERN, in bester BILD-Manier ein barbusiges Mädchen ins Auge.
Aber Frau Schwarzer schiebt selbstverständlich auch für diese billige Fleischbeschau politische Gründe vor, und so steht als Alibi neben diesem Nackedei die Zeile: “FEMEN-Power – Der neue Frauenprotest kommt aus der Ukraine”.
Und so halte ich es durchaus nicht für unmöglich, dass Frau Schwarzer mit “irrtümlicher” anzüglicher Werbung bei Amazon ganz bewußt Aufmerksamkeit erregen will.
26. Dezember 2011 um 22:51
Der Vollständigkeit halber möchte ich auch noch mal auf die Mercator-Professur des Emanzen-Fräuleins hinweisen, die genutzt wurde, um unsere muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger in geradezu autoritärer, polemischer Machart zu verunglimpfen und zu beleidigen. Die Leute haben sich natürlich gegen derart üble Anwürfe, berechtigterweise zur Wehr gesetzt.
http://www.ramsa-deutschland.org/ramsa-mitteilungen/stellungnahme-zur-mercator-professur-von-alice-schwarzer
27. Dezember 2011 um 15:46
@ Ghostbuster
Ja, diese selbsternannte Chef-Emanze hat viel zu lange Narrenfreiheit genossen, und so hat der Prozess gegen Jörg Kachelmann, in den sie sich in unqualifizierter und großmäuliger Weise eingemischt hat, zumindestens einen positiven Aspekt.
Alice Schwarzer hat nicht nur eigene Anhänger/innen und bislang durchaus vorhandene Symphatisanten/innen (auch unter den Mitbürger/innen anderer Nationalitäten und Glaubensrichtungen) gegen sich aufgebracht, sondern sich selbst zur gefälligen Verwendung in die medienrechtliche Schußlinie gebracht.
Und anstatt nun einmal langsam zu der Erkenntnis zu kommen, dass es wohl dieses Mal nicht in gewohnter Weise läuft, verfolgt sie weiter ihren Kamikaze-Kurs und das wahrscheinlich bis zum bitteren Ende.
Immerhin dürfte die EMMA-Ausgabe Winter 2011, die Alice Schwarzer dank ihres dummdreisten und unverschämten Artikels über das Kachelmann-Urteil einstampfen oder natürlich auch weiter im Verkauf lassen kann, um damit entsprechende Ordnungs-Zahlungen zu riskieren, wohl zu ihrem bislang größten finanziellen Desaster des Jahres 2011 werden.
Es bleibt nur abzuwarten, ob Frau Schwarzer sich (wie im Falle der von ihr behaupteten vielen Heiratsversprechen von Jörg Kachelmann) wiederum zu einer hämischen und letztlich wiederum teuren Nichtentschuldigung verleiten läßt.
Und insofern muss ich Frau Schwarzer Recht geben:
Nachdem sie jahrelang ihr Gift so gut ungehindert verspritzen konnte, ist der Fall Kachelmann tatsächlich als ein „Meilenstein in der deutschen Rechtsprechung“ zu betrachten; hat er doch schließlich dazu geführt, dass einer Alice Schwarzer öffentlichkeitswirksam rechtliche Grenzen gesetzt wurden.
25. Dezember 2011 um 13:41
“IN DER URTEILSBEGRÜNDUNG, DIE DER ÖFFENTLICHKEIT NICHT VORLIEGT, WERDEN DIESE ZWEIFEL IN BEEINDRUCKENDER WEISE BESCHRIEBEN.“
RA PROF. DR. RALF HÖCKER
Die Urteilsbegründung gehört veröffentlicht, damit Aschwa und ihre “gleichgesinnten Kohorten” endlich zum Schweigen gebracht werden!
Es ist eine Schikane gegen Jörg Kachelmann, dass sie die Mannheimer – allen voran Gattner, Oltrogge, Seidling und Co. – diesen Nachverurteilungen mit ihrem Konstrukt der angeblich schützenswerten ZeugenInnen (die das nicht verdienen, da sie ihre rachsüchtigen Aussagen meistbietend an Bild/Burda/SZ/RTL/Focus verkauft haben) Vorschub leisten.
Wäre das Urteil bekannt, wäre es Aschwa nicht möglich, heute noch als Marketenderin der Niedertracht durch die Lande, das Internet, die Medien zu ziehen und ihren Schmutz über Jörg Kachelmann auszugiessen und die Lügnerin der Jahre 2009/2010/2011 aus Schwetzingen immer noch als “Opfer” darzustellen.
25. Dezember 2011 um 21:08
Zitat:
An der Meinung der von Anfang an von Kachelmanns Schuld überzeugten Alice Schwarzer, die erstaunlicherweise für “Bild” die Gerichtsreporterin spielte, hat das Urteil aber wenig geändert, wie sie in diversen Interviews, Beiträgen und auch in der SWR-Sendung “Leute” vor rund einem Monat deutlich machte.
Dort gab sie eine eigentümliche Interpretation des Urteils zum Besten: “Der Richter hat gesagt: Wir haben Restzweifel an der Schuld. Das heißt, wir sind überwiegend von der Schuld überzeugt, bleiben aber Restzweifel. In tieferer Kenntnis des Falles komme ich zum selben Schluss wie das Gericht: Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass er es war.” Das Problem: Von vermeintlich kleinen “Restzweifeln” war gar nicht die Rede, sondern schlicht von Zweifeln. Daraus lässt sich kaum schließen, dass das Gericht “überwiegend von der Schuld überzeugt” gewesen sei.Zitat Ende
http://www.dwdl.de/nachrichten/34181/jrg_kachelmann_erwirkt_ev_gegen_alice_schwarzer/
Eine Lesermeinung: Thomas Pick · FHK Gummersbach
Verdammt richtig so. Das Verfahren hatte noch gar nicht begonnen, da hätte Frau Schwarzer Herrn Kachelmann am liebsten schon geteert, gefedert und aus der Stadt gejagt nachdem er öffentlich kastriert wurde. Die Hexenjagden im Mittelalter liefen genau so ab. Aber das Kapitel haben wir ja hinter uns gelassen.
Kachelmanns Karriere ist gelaufen, und nach seinem Freispruch gehe ich auch davon aus,dass er unschuldig ist. Bedauerlicherweise kann die Person,der er das zu verdanken hat nicht zur Rechenschaft gezogen werden für falsche Anschuldigungen.
Anmerkung: Wie wahr!
P.S. Danke für das herrliche “Oster-Wetter”, es hatte strahlendblauen Himmel und Sonnenschein, den Kaffee konnten wir auf der Terrasse trinken… Weiter so:
25. Dezember 2011 um 22:55
Aber, aber, liebe Rita, der Winter mit dem vielen Schnee ist doch schon unterwegs!
Das sagte jedenfalls einer, der es ganz bestimmt wissen muß, am Freitag, dem 23. 12. 2011:
Grau und regnerisch präsentierte sich das Wetter am Wochenende in weiten Teilen Deutschlands. Das soll diese Woche wieder besser werden, sagt der Meteorologe Dominik Jung, Wetter-Experte von Wetter.net.
Laut Dominik Jung vom Wetterdienst wetter.net überquert zunächst eine Kaltfront Deutschland von Nordwest nach Südost. Vielfach fällt Regen, der später zunehmend in Schnee übergeht. Am Nachmittag sinkt die Schneefallgrenze an den Alpen und in Südbayern bis in die Täler.
Aber kannst Du zufällig verstehen, wieso am Freitag berichtet werden kann, wie sich das Wetter am Wochenende präsentiert hat?
Den blauen Himmel und die Sonne kannst du allerdings nur ab und gesehen haben, denn :
Am 1. Weihnachtstag ändert sich an den Temperaturen mit minus 1 bis plus 8 Grad kaum etwas. Im Norden und Osten gibt es viele Wolken, ab und zu fällt Regen, in höheren Lagen schneit es ein wenig. Sonst ist es trocken, ab und zu kann sich auch mal die Sonne zeigen.
Allerdings habe ich mich beim Lesen des Jung’schen Wetterorakels gefragt, ob nicht zufällig der 1. April ist.
Denn was teilt uns der der Wetter-Prophet vom September 2011 über den zu erwartenden schrecklich kalten und schneereichen Winter ab November 2011 nunmehr mit?
Trotz der sehr milden Temperaturen handelt es sich jedoch bei weitem nicht um die wärmsten Weihnachten seit langem: So war es etwa an Weihnachten 1977 in Hamburg und Berlin deutlich über 15 Grad warm
http://web.de/magazine/nachrichten/panorama/14394972-weisse-weihnachten-nur-in-den-bergen.html
26. Dezember 2011 um 11:43
Au ja, an den Horrorwinter habe ich gedacht als am 24.12. Nachmittags 7 Minuten Schnee gefallen ist….
Dann hat es geregnet und nun ist es wieder schön, auch heute.
Und so kann Bruno gar nicht seinen neuen Pelzmantel mit Kapuze ausführen
, weil es dazu einfach zu warm ist.
26. Dezember 2011 um 17:04
Oh, Haute Couture für Bruno
…
.
Da dürfte Bruno mehr Pariser Chic ausführen als eine gewisse andere Person, die immer auf ihre ach so beglückende Zeit in “Fronkreich” hinweist, wenn sie sich als Frau von Welt präsentieren möchte. Dabei käme niemand auch nur ansatzweise auf die Idee, ihr Chic oder die so typisch französische Nonchalance zu unterstellen
Na ja, die Menschen reden halt immer am meisten über das, was ihnen fehlt …
26. Dezember 2011 um 00:35
Mir ist da so eine Idee gekommen. Es kann daran liegen, daß ich gerade wirklich zuviel Zeit habe oder daran, daß es zuuuviel Spekulatius gab…
Also: Ich möchte ganz einfach einmal annehmen, ein Richter, der in den Verdacht der Befangenheit geriet, tut alles für den Erhalt seiner Reputation. Nachdem auch er und seine Beisitzer den wahren Sachverhalt klar erkannten, sucht er eine Lösung für diesen Gordischen Knoten.
Zur Wahrung des guten Scheins hält er eine bitterböse Rede zu Urteilverkündung, in der er sämtliche Seiten auf Fehler und Ungebührlichkeiten hinweist. Zweckdienlich wir dabei keine Seite ausgelassen. Zwar mosern die Anwälte später noch ein wenig zur Unterstützung, Einspruch legt jedoch keiner ein. Danach legt er fest, das Urteil wird der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht. PUNKT!
Nun entsteht zunächst der Eindruck, das Gericht würde die Klägerin schützen wollen. Aber tut es das wirklich? Ich vermute, zumindest alle beteiligten Parteien haben eine schriftliche Ausfertigung des Urteils; und nur sie. Alle anderen unerwünschten Parteien dürfen demnach weiter argwöhnen und im Kaffeesatz lesen, denn immerhin hat der Richter mit seiner Rede so ziemlich auf den Busch geklopft.
Nun könnte der einst Beschuldigte mit seinem Freispruch hausieren gehen, aber er tut es nicht. Er verzichtet endlich auf seine Autonomie und vertraut seiner bestens arbeitenden “Höckerei” (wie er sie selbst bezeichnet). Und nun kommen alle Mutmaßer und Argwöhner aus ihren Löchern gekrochen und gehen genau auf diesen Leim.
Zuerst “WILD”, einige Gelbe bis Krillebunte; und alle holen sich dabei ein Veilchen ab. Stück für Stück kommt man der Wahrheit näher, daß selbst die Pythia von Mannheim inzwischen die Flucht ins Felix Austria antrat um weiterer Strafverfolgung möglichst zu entgehen.
Niemand kennt das Urteil und niemand kann deswegen auf folgende Verfahren durch einen Blick in die Kristallkugel beeinflussen. So kann die Todoliste Step by Step ohne Beeinflussung abgearbeitet werden. Neue Erkenntnisse entstammen nicht äusseren Einflüsterungen, sondern Erkenntnissen in den Folgeprozessen. Damit scheint ein erfolgreicher Weg vorgegeben, dessen Ergebnisse irgendwann vorliegen werden.
Schaun mer mal.
Also dieser Spekulatius- nee wat’n Leckerchen!
26. Dezember 2011 um 03:31
@Rita
Es dürfte doch eigentlich für JK ein Leichtes sein, das Urteil, zumindest in den wichtigen Teilen, zu veröffentlichen (ich gehe davon aus, daß es ihm vorliegt). Damit wäre allen Lästermäulern und Dreckscheudern ein für allemal das Maul gestopft, zu mindest wäre ihnen kräftig der Wind aus den Segeln genommen.
noch er selbst (erneut) bloßgestellt werden, ohne dabei den Sinn zu verfälschen. Das dürfte viel Zeit und Arbeit in Anspruch nehmen. Eventuell ist u. a. auch deshalb die Buchveröffentlichung verschoben worden.
Stattdessen bleibt das Urteil gänzlich unter Verschluß, auch vonseiten JKs. Da stellt sich mir die Frage: warum??
Gibt es da Absprachen (welche und mit wem?)? Oder besteht ein (zeitlich begrenztes) Verbot der Veröffentlichung (von wem?)?
Am wahrscheinlichsten erscheint mir meine Vermutung, daß das komplette Urteil in JKs Buch erscheinen soll. Je mehr davon vor Veröffentlichung des Buches bereits bekannt ist, desto weniger besteht ein Kaufanreiz für JKs Buch. Der gemeine Leser dürfte an der Materie an sich und den Fakten nicht so weitreichend interessiert sein wie wir und in erster Linie seine Neugierde befriedigen wollen.
Im Übrigen wissen wir nur von Prof. Höcker, daß besagte Passagen des Urteils “in beeindruckender Weise” die Zweifel des Gerichts an JKs Schuld belegen. Eventuell sind besagte Passagen des Urteils nur für Juristen beeindruckend und für Laien gar nicht so eindeutig zu verstehen. Damit wäre auch eine Veröffentlichung wenig hilfreich, weil dann immer noch keine eindeutige Klarheit bestünde. Des Weiteren halte ich es nicht für unwahrscheinlich, daß das Urteil Passagen enthält, die nicht nur für die ehemalige Anzeigenerstatterin, sondern auch für JK unangenehm sind. Vor Veröffentlichung wird das Urteil also wohl von Prof. Höcker und JK so bearbeitet werden müssen, daß weder “Clodia”
Also, vorerst bleibt dann wohl alles beim Alten
…
PS:
Auch von mir an alle, die hier mitlesen und mitschreiben, ganz liebe Weihnachtsgrüße.
26. Dezember 2011 um 19:11
@mariann73
meine Vermutung: die Urteilsbegründung DARF NUR offiziell veröffentlicht werden und zwar in einer OFFIZIELL anonymisierten Form. Keinesfalls kann es einer der Beteiligten auf eigene Faust veröffentlichen ohne sich von allen Seiten Ärger einzuhandeln. Selbst wenn Jörg Kachelmann das Urteil veröffentlicht sehen möchte sollte er tunlichst die Finger von einem Alleingang lassen!
Solch einen Alleingang würde ich nur Frau D. zutrauen, jedoch nur wenn die „Kohle“ und die „Richtung“ stimmt. Wahrscheinlich hat „Story House Productions“ das Urteil auch nicht, wenn es dort nicht in die Richtung passen sollte.
Ich denke, im Buch „Mannheim“ wird es dennoch einige Andeutungen geben wie auch jetzt von Prof. Höcker, jedoch vermutlich keine Zitate, wenn das Urteil bis dahin nicht veröffentlicht sein wird.
27. Dezember 2011 um 19:28
@PeterM
Ich bringe hier mal den Gesetzestext vom BVerwG zur Veröffentlichung von Gerichtsentscheidungen: Herr Scherer hatte den Gesetzestext in seinem Beitrag:
http://www.jurpc.de/rechtspr/19980010.htm
Hier steht:
“BVerwG, Urteil vom 26.02.1997 (Az.: BVerwG 6 C 3.96)
Veröffentlichung von Gerichtsentscheidungen
JurPC Web-Dok. 10/1998, Abs. 1 – 38
GG Art. 3 Abs. l, GG Art. 5 Abs. 1, GG Art. 20 Abs. 2 und 3, GG Art. 92, UrhG § 5, AO § 30 Abs. 2 Nr. 1 Buchst. a, DRiG § 4 Abs. 2 Nr. 1, DRiG § 42, EGGVG § 4
Leitsätze
Die Veröffentlichung von Gerichtsentscheidungen ist eine öffentliche Aufgabe. Es handelt sich um eine verfassungsunmittelbare Aufgabe der rechtsprechenden Gewalt und damit eines jeden Gerichts. Zu veröffentlichen sind alle Entscheidungen, an deren Veröffentlichung die Öffentlichkeit ein Interesse hat oder haben kann. Veröffentlichungswürdige Entscheidungen sind durch Anonymisierung bzw. Neutralisierung für die Herausgabe an die Öffentlichkeit vorzubereiten.
Die anschließende Veröffentlichung als solche muß nicht durch die Gerichte selbst geschehen, sondern kann durch Organisationsakt auch der privaten Initiative Interessierter einschließlich der beteiligten Richter überlassen werden.
Bei der Herausgabe von Gerichtsentscheidungen zu Zwecken der Veröffentlichung obliegt den Gerichten eine Neutralitätspflicht. Ihr entspricht ein Anspruch der Verleger von Fachzeitschriften wie auch von sonstigen Publikationsorganen auf Gleichbehandlung im publizistischen Wettbewerb.
Die Übersendung von Gerichtsentscheidungen an Dauerbezieher muß möglichst gleichzeitig erfolgen. Die Herausgabe an Private einschließlich der privat tätigen Richter darf nicht so organisiert werden, daß bestimmte Verlage einen Wettbewerbsvorsprung erlangen können.
Bei der Herausgabe darf nicht nach dem wissenschaftlichen Niveau der zu beliefernden Presseorgane unterschieden werden (Änderung der Rechtsprechung; vgl. Beschluß vom 1. Dezember 1992 – BVerwG 7 B 170.92 – Buchholz 11 Art. 3 GG Nr. 378).”
Nochmals: Die Gerichte haben die verfassungsunmittelbare Aufgabe Gerichtsentscheidungen zu veröffentlichen!
Ich habe selbst nochmals einen Anwalt befragt, der mir dies bestätigte.
Herr Scherer schrieb auch den Vorsitzenden Richter M. Seidling WEGEN einer anonymisierten Fassung des schriftlichen Gerichtsurteils an und erhielt von ihm am 30.09.11 folgende Antwort:
“Das Urteil sei bisher noch nicht rechtskräftig.
Aufgrund der fehlenden Rechtskraft käme die Erteilung einer Urteilsausfertigung nicht in Betracht.
Nach rechtskräftigem Verfahrensabschluss sei gemäss §478 StPO die Staatsanwaltschaft die zuständige Auskunftsbehörde.”
Herr Scherer geht dann nochmals auf § 478 StPO ein
“§478 StPO
Über die Erteilung von Auskünften und die Akteneinsicht entscheidet im vorbereitenden Verfahren und nach rechtskräftigem Abschluss des Verfahrens die Staatsanwaltschaft, im Übrigen der Vorsitzende des mit der Sache befassten Gerichts. Die Staatsanwaltschaft ist auch nach Erhebung der öffentlichen Klage befugt, Auskünfte zu erteilen. Die Staatsanwaltschaft kann die Behörden des Polizeidienstes, die die Ermittlungen geführt haben oder führen, ermächtigen, in den Fällen des § 475 Akteneinsicht und Auskünfte zu erteilen. Gegen deren Entscheidung kann die Entscheidung der Staatsanwaltschaft eingeholt werden. Die Übermittlung personenbezogener Daten zwischen Behörden des Polizeidienstes oder eine entsprechende Akteneinsicht ist ohne Entscheidung nach Satz 1 zulässig.”
Ich fasse mal kurz zusammen, so weit mir das gelingt:
Herr Scherer hat jedoch nicht um Akteneinsicht oder Auskünfte gebeten, auch wenn dieses Urteil Bestandteil der Akten der Staatsanwaltschaft wird, sondern um eine anonymisierte Fassung des schriftlichen Urteils.
Für dessen Veröffentlichung ist das LG-Gericht Mannheim zuständig.
http://stscherer.wordpress.com/2011/10/06/fall-kachelmann-das-landgericht-mannheim-hat-geschrieben/
Am 13.10.11 erhält RA Scherer vom LG-Gerichtspräsidenten Günter Zöbeley Antwort auf seine Bitte um Zusendung einer anonymisierten, neutralen Fassung des schriftlichen Urteils des LG Mannheims mit folgender Antwort:
“Unter dem Datum 13.10.2011 erhielt ich einen ersten Brief von ihm: darin teilte er mir mit, dass sich das Landgericht nach der Rechtskraft des Urteils nicht mehr für zuständig halte, sondern dies nun die Staatsanwaltschaft sei, im übrigen gehe es vorrangig um den Schutz der Persönlichkeitsrechte der Prozessparteien und dies sei umfassend zu prüfen, wenn auch nicht von ihm.”
Herr Scherer schrieb LG-Präsident Zöbeley erneut an und wies ihn darauf hin, dass die Gerichte für die Herausgabe von Urteilsfassungen zuständig sind und nicht die Staatsanwaltschaft. Die Antwort von LG-Präsident Zöbeley am 26.10.11:
“Herr Präsident Zöbeley bleibt zwar weiterhin dabei, nicht er, sondern die Staatsanwaltschaft sei zuständig, aber er bestätigt, dass auch die Justizverwaltung zur Herausgabe von Urteilen die Möglichkeit habe, allerdings nur, wenn lediglich Rechtsprobleme erörtert würden.”
“Abschliessend erwartet er von der Staatsanwaltschaft eine Entscheidung darüber, ob diese die Herstellung einer anonymisierten und neutralisierten Fassung für möglich hält oder nicht.”
Herr Scherer schrieb dann Herrn Zöbeley erneut an, u.a. auch die STA Mannheim:
hier nachzulesen:
http://stscherer.wordpress.com/2011/10/31/fall-kachelmann-von-mannheim-nach-hollywood-oder-ist-das-verwertungsinteresse-einer-prozesspartei-ein-teil-des-personlichkeitsrecht/
Herr Scherer berichtet dann am 14.12.11 über seinen Kontakt zur Staatsanwaltschaft Mannheim mit Oskar Gattner und dessen Briefantwort wie folgend:
“in vorbezeichneter Strafsache nehme ich Bezug auf Ihre Schreiben vom 26.10. und 14.11.2011. Der von Ihnen beantragten Überlassung des Beschlusses des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 29.7.2010 und des Urteils des Landgerichts Mannheim kann nicht entsprochen werden, da die Voraussetzungen der gesetzlichen Ermächtigungsgrundlage (§§ 475,477 Abs. 3 STPO) nicht gegeben sind. Dem zu beachtenden schutzwürdigen Interesse der Betroffenen kann vorliegend insbesondere auch nicht durch anonymisierte Abschriften in sachgerechter Weise Rechnung getragen werden.”
Herr Scherer kämpft weiter und schreibt die STA erneut an:
Genau nachzulesen hier:
http://stscherer.wordpress.com/2011/12/14/fall-kachelmann-und-die-justiz-in-mannheim-anklagen-ist-nicht-schwer-doch-veroffentlichen-um-so-mehr/
Ich habe mal die Gesetze, welche STA Oskar Gattner benennt, herausgesucht:
http://dejure.org/gesetze/StPO/475.html
§ 475
(1) Für eine Privatperson und für sonstige Stellen kann, unbeschadet der Vorschrift des § 406e, ein Rechtsanwalt Auskünfte aus Akten erhalten, die dem Gericht vorliegen oder diesem im Falle der Erhebung der öffentlichen Klage vorzulegen wären, soweit er hierfür ein berechtigtes Interesse darlegt. Auskünfte sind zu versagen, wenn der hiervon Betroffene ein schutzwürdiges Interesse an der Versagung hat.
und
http://dejure.org/gesetze/StPO/477.html
§ 477
(1) Auskünfte können auch durch Überlassung von Abschriften aus den Akten erteilt werden.
……………………………….
………………………………
(3) In Verfahren, in denen
1. der Angeklagte freigesprochen, die Eröffnung des Hauptverfahrens abgelehnt oder das Verfahren eingestellt wurde oder
2. die Verurteilung nicht in ein Führungszeugnis für Behörden aufgenommen wird und seit der Rechtskraft der Entscheidung mehr als zwei Jahre verstrichen sind,
dürfen Auskünfte aus den Akten und Akteneinsicht an nichtöffentliche Stellen nur gewährt werden, wenn ein rechtliches Interesse an der Kenntnis der Information glaubhaft gemacht ist und der frühere Beschuldigte kein schutzwürdiges Interesse an der Versagung hat.
Also :
gemäss §475 sind Auskünfte zu versagen, wenn der hiervon Betroffene ein schutzwürdiges Interesse an der Versagung hat.
Gemäss §477 Absatz 3
…….und der frühere Beschuldigte kein schutzwürdiges Interesse an der Versagung hat.
Ich frage mich, ob die Nennung dieser Gesetze ein “Fake” von der STA Mannheim sind oder ob sie realistisch gemeint sind:
JETZT WÜRDE ICH GERNE HERRN KACHELMANN FRAGEN, OB ER UM NICHTVERÖFFENTLICHUNG EINER ANONYMISIERTEN UND NEUTRALEN FASSUNG DES LG-MANNHEIM-URTEILS ERSUCHT HAT, NACHDEM IN DER PRESSE JA WIRKLICH NUR ALLES ERDENKLICHE PRIVATE AUSGEBREITET WURDE UND JEDERMANN ALLES ÜBER HERRN KACHELMANN BEKANNT IST, kann eine anonymisierte, gekürzte, neutralisierte Fassung kein Schaden mehr anrichten.
ODER OB ausschließlich die schutzwürdigen Privatinteressen einer Nebenklägerin (als u. U. Betroffene) und der “schutzwürdigen Interessen” aber schon vorher veröffentlichten Lausemädel-Storys durch Nichtveröffentlichung des schriftlichen Urteils erzielt werden sollen. Herr Scherer hat darüber ausführlich berichtet.
Trotz der Anschreiben der STA Mannheim durch Oskar Gattner an Herrn Scherer, frage ich mich nach der Zuständigkeit für die Veröffentlichung von Gerichtsentscheidungen durch eine Staatsanwaltschaft, mit dem Hinweis auf Auskünfte und Akteneinsicht über die Staatsanwaltschaft Mannheim, mitgeteilt durch das LG Mannheim Hr. Seidling + Hr. Zöbeley :
Und mir kam in den letzten Tagen u.A. ein anderer Gedanke:
Wenn JK wie angekündigt, im März 2010 eine Anzeige wegen Falschanschuldigung gemacht hat bei der STA Mannheim, siehe hier:
“Jörg Kachelmann wird wegen falscher Anschuldigung Klage erheben”, teilte meteomedia am Montagabend mit.”
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-03/kachelmann-moderator-vergewaltigung-verdacht
Und das ist keine durchaus unübliche Vorgehensweise, dass man bei einer Anzeige wegen Vergewaltigung nicht gleich eine Gegenanzeige wegen Falscher Verdächtigung nach § 164 StGB und Verleumdung § 187 StGB einer Klägerin bzw. Falschanschuldigerin entgegenbringt. Bei der Staatsanwaltschaft Mannheim. Im Falle der Nebenklägerin CSD.
In einem laufenden Verfahren wird so eine Gegenanzeige ruhen bis ein rechtskräftiges Urteil ergangen ist. Aber nach Rechtskraft eines Urteils. In diesem Fall Freispruch des Beschuldigten JK, nach Revisionsrücknahme durch die STA und Nebenklägerin, also rechtskräftig , muss einer Anzeige wegen Falscher Verdächtigung § 164 StGB und Verleumdung § 187 StGB gegen die mutmassliche Falschanschuldigerin, selbst durch diese Staatsanwaltschaft zu Suderstein, in einem Rechtsstaat, nachgegangen, ermittelt und überprüft werden. Liegt diese Gegen-oder Wideranzeige durch JK vor, dürfte die STA Mannheim wieder für Akten und Auskünfte verantwortlich sein. (Vielleicht deswegen die Rückverweisung durch das LG an die STA Mannheim).
Fakten liegen auf jedem Fall auf dem Tisch, welche die Unschuld, die ABSOLUTE von JK beweisen, Gutachter Koryphäen Brinkmann,Köhnke, Kröber, Markowitsch, Greuel, haben ihre Gutachten abgegeben.
Mal sehen!
Vielleicht habe ich ja mit dieser Mutmassung recht??!!??
Und lasse mich gerne belehren!
29. Dezember 2011 um 18:43
@MaxMäuerle
Sollte Claudia Dinkel die Akten oder Teile davon an (die nichtöffentliche) “Story House Productions” weitergegeben haben, hätte sie demnach rechtswidrig gehandelt!
Richtig?
29. Dezember 2011 um 22:53
@PeterM
Denke ich auch!
Wir werden sehen, was kommt!
24. Dezember 2011 um 10:56
Schade das sich dieses
also dieses
da, sich nicht größer darstellen lässt.
http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=215
25. Dezember 2011 um 19:50
Ich finde es irgendwie tragisch, dass eine so intelligente Frau aufgrund ihrer Selbstverliebtheit nicht merkt, dass all jene, die sie so tatkräftig unterstützen, erst recht dafür sorgen, dass sie auch noch den letzten Rest an Glaubwürdigkeit verliert. Echte Freunde sehen anders aus …
Wie kann man sich nur so lächerlich machen (lassen)?
26. Dezember 2011 um 04:26
@oeco
Ich habe nicht den Eindruck, daß bei ASchwa eine große Selbstverliebtheit vorliegt, eher das Gegenteil.
Es ist aber in der Tat erschütternd mit ansehen zu müssen, wie ein eigentlich intelligenter Mensch dank ideologischer Verblendung derart Selbstdemontage betreibt. Das macht sie aber schon so lange ich sie kenne. Allerdings stellt die Causa Kachelmann definitiv im “Schaffen” ASchwas einen absoluten Tiefpunkt dar. Die Frage nach dem Warum stelle ich mir von Anfang an und kann sie mir nur damit erklären, daß die gute Alice mit der Vielschichtigkeit in JKs Persönlichkeit überhaupt nicht umgehen kann. Offensichtlich kann sie nur in Schubladen denken und ist komplett überfordert, wenn jemand dem nicht gerecht wird. Ich weiß nicht, ob es Ihnen schon aufgefallen ist, aber sie hat ein außerordentliches Talent, alles und jeden so zu verbiegen, daß es in ihre Vorstellungswelt paßt. Wer da nicht mitzieht, dem gnade Gott!
26. Dezember 2011 um 14:28
Zitat “Ich weiß nicht, ob es Ihnen schon aufgefallen ist, aber sie hat ein außerordentliches Talent, alles und jeden so zu verbiegen, daß es in ihre Vorstellungswelt paßt.”
Wem fällt das nicht auf, außer ihrem betriebsblinden Gefolg? Aber ist das nicht typisch für Menschen, die mit einer rationalen Argumentation Probleme haben, weil sie diese gar nicht mehr wahr nehmen? Was nicht ist, wird halt passend gemacht. Je unwidersprochener das Gefolge das (Jahrzehnte lang!) hinnimmt, je waghaltiger und unkritischer wird man dann offenbar.
Im Grunde spielt die gute Alice in der Frauenbewegung keine ernsthafte Rolle. Ich könnte mir lebhaft vorstellen, dass sie tief in ihrer Seele furchtbar gekränkt ist, z. B. unter dem Begriff “Frauenbewegung” nicht bei Wikipedia erwähnt zu werden. Umso häufiger springt sie ungeprüft auf jeden Gaul auf, der sie eventuell dann doch noch zur neuzeitlichen Frauenretterin macht. Im Fall Dinkel hat sie definitiv auf’s falsche Pferd gesetzt. In ihrer unglaublichen Selbstüberschätzung, Selbstverliebtheit oder was auch immer, bleiben ihr ihre Fehler aber verborgen.
Ich sehe das inzwischen wie bei Guttenberg: gut so, denn je öfter sich solche Selbstdarsteller lächerlich machen, je unglaubwürdiger machen sie sich selbst!
26. Dezember 2011 um 23:16
Wenn die Fakten und die Ideologie in Widerspruch geraten, dann…
… müssen eben die Fakten angepasst werden!
Ist es nicht so, Frau Schwarzer?
28. Dezember 2011 um 12:11
Ich hoffe, ihr Altersstarrsinn wird sie dazu treiben gegen die EV zu klagen.
Damit dürften dann auch die Restzweifel gewisser Leute aus der Welt kommen.
Man achte ein wenig auf ihre Ergüsse in Wien.
25. Dezember 2011 um 20:17
Wollte das Gericht doch nur die Klägerin schützen ? Jetzt interessiert uns das schriftliche Urteil noch viel mehr. Sind es nur die Persönlichkeitsrechte der Klägerin, die geschützt werden sollen ? Aber die hat sie doch scheinbar schon verkauft.
Im Namen des Volkes, her mit dem schriftlichen Urteil.
23. Dezember 2011 um 20:08
Es ist mir ein grosses Anliegen noch einmal zu betonen, dass dieser Blog ohne Sie ALLE niemals das geworden wäre, was er ist.
Dafür danke ich von ganz herzlich! Und danke auch für Ihre schönen, zustimmenden Worte!
Mit diesem Dank gehen die besten Wünsche für ein zauberhaftes Weihnachtsfest, Chanukka oder was immer Sie feiern mögen,
zu ALLEN die hier schreiben oder lesen und selbstverständlich an die Familie Kachelmann.
R.E.N
23. Dezember 2011 um 21:01
Liebe Rita und @All,
ich danke für die gemeinsam im Blog verbrachte Zeit!
Es ist schön Menschen kennenzulernen, die Mut haben gegenzuschwimmen!
Und dies mit Gusto tun…
Ich wünsche allen und jedem die Muße zu genießen!
LG, QV
23. Dezember 2011 um 22:29
@all
Liebe Weihnachtsgrüße auch von uns!
Manchmal ist es wirklich wichtig gegenzuschwimmen, z.B. gegen “Mainstreams” die in eine Sackgasse führen. Viele Journalisten scheinen ja von einem regelrechten Mainstream Virus befallen zu sein. Die Maxime lautet offensichtlich, welche Nachricht bringt am meisten Kohle.
LG
M u. F
24. Dezember 2011 um 12:32
Hier noch a Schmankerl zum Feste:
http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=215
24. Dezember 2011 um 12:39
Sorry, …die Festvorbereitungen…!
MaxMäuerle war etwas schneller.
Aber eigentlich kann man es doch nicht oft genug lesen, oder?
25. Dezember 2011 um 20:19
Muß man sich auf der Zunge zergehen lassen. Da sollten alle JK-Gegner lieber langsam vorsichtiger werden.
Ansonsten @ All
Schöne Feiertage.
Die Profiler on the road
23. Dezember 2011 um 18:49
Nun verstehe ich, warum unserer aller Alice nach Wien ziehen möchte.
Nicht nur, dass dort ein weltbewegendes Ereignis stattfand, das Alice natürlich umgehend in EMMA bejubelt hat:
Große Töchter
Oh du glückliches Österreich!
Nach einem jahrelangen, ja jahrzehntelangen Kampf haben die Österreicherinnen es endlich geschafft: In der Bundeshymne wird ab dem 1. Januar nicht nur die „Heimat großer Söhne“ besungen, sondern endlich die „Heimat großer Töchter und Söhne“.
Um so tragischer ist es daher, was nun in ihrem “geliebten Frankreich” passiert ist, von dem traurigen Umstand einmal abgesehen, dass die französische Nationalhymne immer noch mit der geradezu antifeministischen Zeile “Auf, Kinder des Vaterlands” beginnt.
Wie hat Alice Schwarzer doch in ihrem Käseblatt gegen den Franzosen Dominique Strauß-Kahn und vor allem gegen seine ihm zu haltende Ehefrau Anne Sinclair gegeifert:
Heather Cottin, Aktivistin für die Rechte von Immigranten, wetterte vor Journalisten über Strauss-Kahns Ehefrau Anne Sinclair, die in Nibelungentreue zu ihrem Mann gehalten und mit allen Mitteln seine Freilassung betrieben hatte: „Leider machen das viele Frauen, deren Männer Schweine sind. Idiotin!“
(EMMA ,Herbst 2011)
Und nun erfolgte ausgerechnet von Frankreich, dem Land ihrer so geschätzten Freundin Simone des Beauvoir, die nächste Ohrfeige (nach der Dinkel- und Diallo-Pleite) für die gefühlte So-gut-als-ob-Französin und selbst ernannte/r Lohengrin(e) Alice Schwarzer, die (wie üblich völlig ungebeten) der französischen Jungfrau Elsa-Tristane, dem angeblichen Opfer von Dominique Strauß-Kahn, als Helferin und Beschützerin zur Seite eilte:
Spiegel-online, 20. 12. 2011
Anne Sinclair, Ehefrau des in Sex-Affären verwickelten früheren IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn, ist in Frankreich zur “Frau des Jahres 2011″ gekürt worden.
Für die Web-Seite http://www.terrafemina.com ist die Antwort klar: In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts CSA wählten 31 Prozent die frühere Fernsehmoderatorin zur weiblichen Persönlichkeit des Jahres. Insgesamt zehn Frauen waren nominiert. Während Strauss-Kahn bei einer Vortragsreise in Shanghai wieder von sich reden machte (“Der Euro ist ein sinkendes Floß”) kürten die Befragten Sinclair zur Frau, die “die vergangenen zwölf Monate besonders beeinflusst” habe.
Auf den weiteren Plätzen folgen IWF-Chefin Christine Lagarde und Martine Aubry, die Generalsekretärin der Sozialistischen Partei (PS), sowie die Chefin des rechtsextremen Front National, Marine Le Pen.
“Anne Sinclair ist für die Frauen eine Heldin und eine Anti-Heldin”, sagt Véronique Morali, von terrafemina.com (“Die Web-Seite, die anders zu Frauen spricht”). “Die Frauen identifizieren sich mit ihr oder fragen sich, was ihre eigene Haltung angesichts solchen Verhaltens wäre.” Auch die Meinungsforscher bewerten die Wahl als Auszeichnung: “In einem Jahr, das durch eine ganze Reihe von heftigen juristischen Geschehnissen bestimmt wurde, standen viele Frauen an vorderster Stelle.” Einer von vier Befragten bewertete Anne Sinclair als “mutige Frau”, die ihrem Mann in stürmischen Zeiten zur Seite stand.
Das ist wohl ein schönes Weihnachtsgeschenk für Anne Sinclair, zu dem man ihr nur von Herzen gratulieren kann.
Auch den Blogger/innen hier bei REN wünscht ein schönes Weihnachtsfest
Ottilie 46
23. Dezember 2011 um 20:20
@Ottilie Nur eine kann den Weihnachtsfrieden nicht halten … und das ist Alice Schwarzer! Was für eine Schr…schraube!
Man kann gar nicht so viel fr…. wie man ko…. möchte!( Pardon, aber ist doch wahr!)
Pfui Teufel!
http://www.emma.de/ressorts/artikel/vergewaltigung/kachelmann-was-steckt-dahinter/
23. Dezember 2011 um 20:48
@ Rita
Vermutlich schlagen Dir Alices Elaborate genau so auf den Darm wie mir. Sie erspart mir ja immer die Abführmittel (zum Wohle meines Geldbeutels).
Genieße also Deinen Weihnachtsbraten und lasse einfach den Kräuterschnaps nach dem Essen weg. Das erledigt Alice mit ihrem Artikel genauso gut.
Und vergiß nicht, in Dein Weihnachtsgebet die östereichischem feministischen Kampfgenossinen von Alice Schwarzer einzuschließen, denen Du es zu verdanken hast, dass Du nunmehr in der Nationalhymne Deines Geburtslandes Erwähnung findest.
23. Dezember 2011 um 21:21
@Rita
Dummerweise ist der ähnliche Text bzw. Textteile auf einem Forum zu finden…..
Wegen dieser angenehmen Weihnachtsstimmung möchte ich dennoch nicht darauf eingehen…… den Artikel kann man sich aber merken……..für das neue Jahr!
und bei den letzten Einkäufen fiel mir auf und dank Ihres Hinweises, liebe Rita:
Ich habe vergessen Herr Kachelmann und seine Familie, Opfer einer sehr tragischen und skandalösen Geschichte in meine Weihnachtsgrüsse explizit mit aufzunehmen. Dies möchte ich nachholen, und wünsche Familie Kachelmann das Allerbeste und das schönste Weihnachtsfest ihres Lebens, viel Kraft und Energie aus besinnlichen Weihnachtstagen schöpfend, für ein gut startendes neues Jahr in 2012.
http://www.youtube.com/watch?v=45wmyMgyZuY
23. Dezember 2011 um 22:30
Wir hatten dieses Thema auf dem Blog und ich freue mich ob dieses Beitrags von RA Höcker zur fragwürdigen Berichterstattung von A. Schwarzer; für eine ausgleichende Gerechtigkeit und für Familie Kachelmann:
http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=215
23.12.2011
Alice Schwarzer hat nichts verstanden: Zweifel sind keine Restzweifel und das LG Mannheim hat nicht gesagt, dass Kachelmann höchstwahrscheinlich schuldig sei – LG Köln erlässt Verfügung gegen verleumderische Urteilsinterpretation Schwarzers.
In der aktuellen EMMA beschreibt Alice Schwarzer den Fall Kachelmann als einen “Meilenstein in der deutschen Rechtsprechung” und zwar unter anderem “in Bezug auf die Beeinflussung, ja Manipulation von Medien und Justiz durch die so genannte Litigation PR”. Meister der Litigation-PR manipulierten die Medien. Sogar Journalisten, so Frau Schwarzer, scheinen selbst Teil der “Litigation-Kampagnen” zu sein. Im Fall Kachelmann zum Beispiel sei es seinen Beratern innerhalb weniger Monate gelungen, aus dem Angeklagten
“ein von rachsüchtigen Frauen verfolgtes Unschuldslamm zu machen. Freispruch.”
So einfach geht das also in den Augen der Verschwörungstheoretikerin Alice Schwarzer: Medienanwälte und Strafverteidiger verbünden sich mit willfährigen Journalisten und manipulieren mal eben Medien, Öffentlichkeit und Justiz. Schon gibt es einen Freispruch.
Und wie funktioniert eine solche Verschwörung? Auch das erklärt Frau Schwarzer. Zur Manipulation der Öffentlichkeit habe es gehört, ihr, die es als eine der wenigen gewagt habe, eine “andere Meinung zu vertreten”, das Wort im Munde herumzudrehen. (Zur Berechtigung dieses Vorwurfes verweisen wir auf unsere Pressemitteilungen hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier.) Gerade erst sei wieder eine “absurde Abmahnung” der Kanzlei HÖCKER wegen eines Interviews auf ihrem Tisch gelandet, in dem sie sich zum Kachelmann-Prozess geäußert hatte.
Diese Abmahnung betraf ein Interview, in dem die Nachwuchs-Gerichtsreporterin Alice Schwarzer zum wiederholten Male unter Beweis stellte, dass sie nichts von dem verstanden hat, was im Mannheimer Gerichtssaal vor sich ging. Denn Frau Schwarzer behauptete in der SWR-Sendung “Leute”:
“Der Richter hat gesagt: Wir haben Restzweifel an der Schuld. Das heißt, wir sind überwiegend von der Schuld überzeugt, bleiben aber Restzweifel.
In tieferer Kenntnis des Falles komme ich zum selben Schluss wie das Gericht: Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass er es war.”
Frau Schwarzers Annahme, dass sie eine “tiefere Kenntnis” vom Fall Kachelmann habe, gründet im günstigsten Fall auf einer deutlichen Selbstüberschätzung. Von den entscheidenden Sitzungen der über 40 Hauptverhandlungstage war die Öffentlichkeit, also selbst Frau Schwarzer, ausgeschlossen. Von den öffentlich zugänglichen Sitzungen hat Frau Schwarzer entgegen dem Eindruck, der durch ihre BILD-Kolumne entstand, viele “geschwänzt” und sich von den BILD-Reportern vor Ort über die vermeintlichen Vorgänge im Gerichtssaal instruieren lassen.
Keinem Juristen und keinem versierten Gerichtsreporter wäre es eingefallen, eine derart hanebüchene Interpretation des Mannheimer Freispruchs von sich zu geben, wie die, die Frau Schwarzer den Richtern in den Mund legte. Und mit “In-den-Mund-Legen” ist nicht das gemeint, was Frau Schwarzer anderen vorwirft, wenn sie von einem bloßen “Worte-im-Munde-Herumdrehen” spricht. Frau Schwarzer dreht den Richtern nicht lediglich tatsächlich existente Worte im Munde herum, sondern sie ersinnt Richterworte, die es nie gegeben hat.
Um es deutlich zu sagen:
Das Mannheimer Landgericht hat NICHT von bloßen Restzweifeln an Kachelmanns Schuld gesprochen.
Es hat auch NICHT geäußert oder gar geurteilt, dass es “sehr wahrscheinlich” sei, dass Kachelmann die Tat begangen habe oder dass es “überwiegend von der Schuld überzeugt” sei.
Diese Aussagen mögen Alice Schwarzers persönliches Empfinden widerspiegeln. Dass sie von Anfang an voreingenommen war und sich selbst durch einen Freispruch in ihrer vorgefassten Meinung nicht hat beeindrucken lassen, haben ihr seriöse Journalisten mehrfach vorgeworfen. Die Urteilsinterpretation und vor allem konkrete Aussagen, die sie dem Gericht als schlechte Co-Verliererin dieses Prozesses nun unterschiebt, sind jedenfalls evident falsch und frei erfunden.
Das Gericht hat Herrn Kachelmann freigesprochen, weil es massive Zweifel an der Richtigkeit der Beschuldigungen hatte, die die mehrfach der Lüge überführte Nebenklägerin erhoben hatte. In der Urteilsbegründung, die der Öffentlichkeit nicht vorliegt, werden diese Zweifel in beeindruckender Weise beschrieben.
Alles andere als “absurd” war daher unsere Abmahnung, mit der wir Frau Schwarzer aufgefordert haben, dem Gericht keine falschen Aussagen zu Kachelmanns vermeintlicher Schuld mehr unterzuschieben. Frau Schwarzer hat sich geweigert, eine Unterlassungserklärung abzugeben, so dass es notwendig wurde, eine einstweilige Verfügung gegen sie zu beantragen. Das LG Köln hat es Frau Schwarzer auf Antrag Jörg Kachelmann, vertreten durch HÖCKER, heute verboten, die von ihr erfundene falsche Wertung der Mannheimer Richter erneut zu verbreiten (Einstweilige Verfügung vom 23.12.2011, Az. 28 O 1081/11).
RA Prof. Dr. Ralf Höcker, LL.M. (IP) (London)
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24. Dezember 2011 um 00:23
@ Max Mäuerle
Vorhin schrieb ich in meinem Beitrag folgende Worte:
Das ist wohl ein schönes Weihnachtsgeschenk für Anne Sinclair, zu dem man ihr nur von Herzen gratulieren kann.
Ich darf diese Worte nun in leicht abgeänderter Form für Ihren Beitrag übernehmen:
Das ist wohl ein schönes Weihnachtsgeschenk für Alice Schwarzer, zu dem man ihr nur von Herzen gratulieren kann.
……….und Alice Schwarzer hat es sich redlich verdient!
Übrigens hat die aktuelle EMMA auch ein Geschenk anzubieten:
EINMALIGES SONDERANGEBOT:
3 EMMAs zum Preis von 1 EMMA
(Zum Verständnis: 1 Jahres-Abo mit 4 Heften kostet 39 Euro.)
Auf der Innenseite der gleichen EMMA erfolgt dann ein “weiteres” Angebot:
Sonderangebot Probe-Abo
Ich bestelle die nächsten zwei Ausgaben plus eine Ausgabe extra für nur 10 €.
Wirklich eine beachtliche “Auswahl” an Sonderangeboten!
Allerdings erinnert mich das alles stark an das Verramschen von Restbeständen einer Pleite-Firma.
24. Dezember 2011 um 01:21
Liebe @ Ottilie
Nicht nur nicht, dass unser aller Aizze, das wirklich verdient hat, als schönes Weihnachtsgeschenk nach all dem Schaden den sie angerichtet hat.
Ich wollte Ihnen aber noch anderes sagen:
“Anne Sinclair, Ehefrau des in Sex-Affären verwickelten früheren IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn, ist in Frankreich zur „Frau des Jahres 2011″ gekürt worden.”
Ich schulde Ihrem Beitrag zu dieser unglaublich respektablen Frau Sinclair meine ganze Hochachtung und hole dies hiermit nach. Diesen Preis 2011 hat Frau Sinclair verdient!
Über sie denke ich genauso wie damals über Hillary Clinton in der Bill Clinton Affäre.
Zwei sehr willensstarke und selbstbewusste Frauen, ausgestattet mit allem und einer großen Portion Liebe zu ihrer Familie!
24. Dezember 2011 um 04:48
@Ottilie46 ,
ach, wenn es Sie (und Rita et al) nicht gäbe, hätte ich schon längst aufegegeben…
Danke an Alle!
Danke,Lg; qv
24. Dezember 2011 um 05:55
Ich freue mich über Höckers Erfolg (nur ein unrechtsprechendes Gericht, wie (na ja ihr wißt schon) hätte anders urteilen können.
Was bedeutet das jetzt? Muß die Emma Ausgabe eingestampft werden? Die Webseite existiert ja noch! Welche Kosten fallen für ASchwa an?
Ich frage mich, ob ASchwas Äußerungen aus Dummheit oder reiner Bosheit (“böse Alte”) entspringen. Wäre es verboten, sie als Hexe, alte Hexe oder böse Hexe zu bezeichnen?
Ich bin kein Jurist, deshalb unterlasse ich dies lieber.
Interessant übrigens die Äußerung Höckers über die Urteilsbegründung:
Das Gericht hat Herrn Kachelmann freigesprochen, weil es massive Zweifel an der Richtigkeit der Beschuldigungen hatte, die die mehrfach der Lüge überführte Nebenklägerin erhoben hatte. In der Urteilsbegründung, die der Öffentlichkeit nicht vorliegt, werden diese Zweifel in beeindruckender Weise beschrieben.
24. Dezember 2011 um 08:05
Vom 22.11.2011 zu Frau Schwarzers Interview vom 20.11. im SWR1:
„Diese Sätze (aus der Urteilsbegründung des LG Mannheim) sind schon schlimm genug, nämlich ehrverletzend. (…)
Was macht Frau Schwarzer daraus?
Sie behauptet etwas, was nicht einmal Seidling in der mündlichen Urteilsbegründung behauptet hat, nämlich, dass das Gericht im Grunde von der Schuld überzeugt sei, und nur wegen vorhandener Restzweifel nicht verurteilen konnte.
Das Ganze sagt sie, um 2 Minuten später ihr persönliches Schuld-Urteil hinter einer selbstkonstruierten Behauptung des Gerichts zu verschanzen.
Sie habe aber nie behauptet, dass er es gewesen sei.“
http://ritaevaneeser.wordpress.com/2011/11/01/jorg-kachelmann-und-das-chaos-geht-weiter-4/comment-page-1/#comment-31347
Der Mensch ist im Prinzip ein lernfähiges Wesen (oder sollte es zumindest sein). Frau Schwarzer offenbar nicht, denn alle Fakten – wirklich alle – müssen bei ihr durch den immer gleichen Ideologie-Fleischwolf.
Ich bewundere Herrn Prof. Höckers professionelle Haltung angesichts der demonstrierten Ignoranz.
P.S.: Ich wünsche REN, allen Mitbloggern, allen Lesern und last not least Familie K. schöne Festtage, ein Fest des Lichts.
24. Dezember 2011 um 12:37
Aus Prof. Höckers Pressemitteilung:
„Diese Aussagen mögen Alice Schwarzers persönliches Empfinden widerspiegeln. Dass sie von Anfang an voreingenommen war und sich selbst durch einen Freispruch in ihrer vorgefassten Meinung nicht hat beeindrucken lassen, haben ihr seriöse Journalisten mehrfach vorgeworfen. Die Urteilsinterpretation und vor allem konkrete Aussagen, die sie dem Gericht als schlechte Co-Verliererin dieses Prozesses nun unterschiebt, sind jedoch EVIDENT FALSCH UND FREI ERFUNDEN.
Das Gericht hat Herrn Kachelmann freigesprochen, weil es massive Zweifel an der Richtigkeit der Beschuldigungen hatte, die die mehrfach der Lüge überführte Nebenklägerin erhoben hatte. IN DER URTEILSBEGRÜNDUNG, DIE DER ÖFFENTLICHKEIT NICHT VORLIEGT, WERDEN DIESE ZWEIFEL IN BEEINDRUCKENDER WEISE BESCHRIEBEN.“
http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=215
In der (schriftlichen) Urteilsbegründung (…) werden diese Zweifel (des Gerichts. an den Schilderungen der Nebenklägerin) in BEEINDRUCKENDER (!) WEISE beschrieben.
Aha, wieder ein Partikel aus der schriftlichen Begründung. Herr Gattner, geben Sie sich einen Ruck, denn das würden viele Interessierte gerne würdigen!
23. Dezember 2011 um 21:19
Hilfe!
Würde gerne verstehend lesen lernen…
Aus dem “Artikel” der ASchwarzer:
“(…) …betonten die Richter, der Verdacht, dass Kachelmann seine damalige Lebensgefährtin vergewaltigt und mit dem Tode bedroht habe, habe sich „nicht verflüchtigt“. Es bestünden jedoch „Zweifel an seiner Täterschaft. (…)“.
http://www.emma.de/ressorts/artikel/vergewaltigung/kachelmann-was-steckt-dahinter/
Wie kann einerseits ein Verdacht bezüglich einer Täterschaft sich “nicht verflüchtigten“ und anderseits Zweifel an derselben bestehen?
Verdacht ob jemand irgendas verbrochen hat verflüchtigt sich nicht, aber es bestehen Zweifel ob er dieses “irgendwas” getan hat.
Kleine Rechenaufgabe: ich habe den Verdacht, daß du mir meine Handtasche gestohlen hast, aber ich habe Zweifel, ob du das gemacht hast. Wie viele bin ich?
Oder um das von ASchwarzer Geschriebes zu verstehen bedarf es eines mehrjährigen Studiums der Psychiatrie?
LG, QV
P.S. Eine frohe Nachricht für Deutschland, eine traurige für Burma, als ob das Land nicht genug gebeutelt wurde:
21.12.2011
Alice Schwarzer
Besinnung auf der goldenen Shwedagon:
“(…) Gleich nach Weihnachten werde ich noch einmal nach Burma fahren. Zum sechsten Mal seit dem Jahr 2000.(…)”
http://www.aliceschwarzer.de/publikationen/blog/?tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5BshowUid%5D=87&tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2011&tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=12&tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=21&cHash=1e61ff46b1
LG, QV
23. Dezember 2011 um 23:09
“One Way Passage? ”
23. Dezember 2011 um 23:39
@Quo Vadis
Ihr Zitat: Und Ihre Frage:
Oder um das von ASchwarzer Geschriebes zu verstehen bedarf es eines mehrjährigen Studiums der Psychiatrie?
Frank und frei antworte ich Ihnen, sogar ganz frech, stellvertretend für viele Blogger hier bei Rita
: Außer Ottilie hätte noch etwas anzumerken!
NEIN, es bedarf keines Studiums der Psychatrie um Alizze zu verstehen!
Ein schönes Land Burma mit seinem schönen Geschichten und lieben Menschen, Myanmar heute ein politisches Desastre, in das Sie reisen wollen!
Ich würde mich auf Berichte von Ihnen sehr, sehr freuen!
24. Dezember 2011 um 04:30
….Si.
…egal, wohin…
I have a dream:
ASchwarzer bleibt in Pyidaungsu Thamada Myanmar Naing-Ngan-Daw, bzw. Myanmar, was sie, wie immer, ignorant, wie sie nachweislich ist, als Burma nennt,
und bleibt, und bleibt, und bleibt….
LG, QV
23. Dezember 2011 um 17:36
Das Jahr neigt sich wieder einmal langsam und stetig seinem Ende zu.
Ämter und Behörden zeigen sich gnädig und sind bestrebt die Bürger über die Festtage mit Amtspost zu verschonen. Viele Unbilden werden demnach für die nächsten Wochen ausbleiben und jedem Zeit und Muße nach einem erfolgreichen, erfahrungsreichen Jahr geben.
Eine der Erfahrungen zeigt, daß es derzeit noch mehr als sieben Gerechte gibt.
Einen Dank an Frau Neeser für ihre Arbeit, die “geopferte” Zeit und ihr Bestreben sich auch in das Verständnis der Kommentatoren und Kommentatorinnen hinein zu versetzen.
Und für alle
eine frohe und besinnliche Weihnacht
Paul
23. Dezember 2011 um 16:59
Auch ich wünsche allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs eine schöne Weihnachtszeit, entspannte Feiertage und besinnliche Stunden im Kreis der Familie, mit Freunden oder Bekannten. In die Weihnachtsfeiertage verabschieden möchte ich mich dabei mit einem kleinen Gedicht von Joseph von Eichendorff.
Markt und Straßen stehn verlassen,
Still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend geh ich durch die Gassen,
Alles sieht so festlich aus.
An den Fenstern haben Frauen
Buntes Spielzeug fromm geschmückt
Tausend Kindlein stehn und schauen,
Sind so wunderstill beglückt.
Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus ins freie Feld,
Hehres Glänzen, heilges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!
Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schnees Einsamkeit
Steigts wie wunderbares Singen -
O du gnadenreiche Zeit!
BlackHole am 23.12.2011
Frohe Weihnacht @all
23. Dezember 2011 um 12:30
Liebe Rita
Liebe Mitblogger
Nicht im Traum! hätte ich daran gedacht, daß ich in diesem Forum,
in diesem öffentlichen Blog nochmals Weihnachtsgrüße schreiben würde!
So wünsche ich Ihnen, liebe Rita, allen unermüdlichen Bloggern und auch dem geneigten Leser
besinnliche und frohe Weihnachten! (Das WEISSE spare ich mir….noch
Viele Geschenke, nette Leute und reichlich Leckereien
Unfassbar, daß die Causa Kachelmannensis immer noch kein gutes,
kein geRECHTES Ende gefunden hat!
Daher auf in die nächste Runde – ins nächste Jahr!
Einen guten Rutsch in 2012,
stabile Gesundheit, robuste Finanzen – und auf daß endlich Gutes Recht gesprochen wird!
Skorpion
23. Dezember 2011 um 15:32
Liebe Rita, liebe Mitblogger und Mitbloggerinnen,
ich schließe mich den Worten und Wünschen meines Vorredners Skorpion an und wünsche allen einen wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Hier ein schönes Weihnachtslied “Es ist ein Ros entsprungen”, verbunden mit den besten Wünschen für ein besinnliches Weihnachtsfest:
http://www.youtube.com/watch?v=yVCBQfJWa_Y
23. Dezember 2011 um 10:05
Liebe Frau Neeser,
wie meine ganzen “Vorredner”, möchte auch ich Ihnen, allen hier Versammelten und nicht zuletzt Herrn Kachelmann mit Familie alles Gute zum Jahreswechsel wünschen – und der Mannheimer Gerichtsbarkeit die göttliche Einsicht, dass ein Gericht die verdammte Pflicht hat, auch Angeklagte respektvoll und neutral zu behandeln.
LG, oeco
23. Dezember 2011 um 08:48
Liebe Frau Neeser,
wikipedia gibt zum Thema Leserbriefe u.a. folgendes her:
> ….Unseriöse Redaktionen bzw. Herausgeber schreiben sich Leserbriefe aber gelegentlich auch selbst, um für einen Artikel oder ein Thema öffentliches Interesse zu fingieren oder eine Kampagne zu starten/führen, aber für diese nicht die volle Verantwortung zu tragen, sondern an fiktive Leser abzuwälzen („redaktioneller Leserbrief“ und „Leserbriefkampagne“[1])….<
Nun stellt sich doch die Frage, auf welche Kategorie Readktion Sie mit Ihrem Schreiben getroffen sind sind, die Leserbriefe ( schlussendlich in einer solch geständigen Weise durch einen Azubi ) doch zumindest rückantwortend abhandeln lässt
Bei dieser Gelegenheit Ihnen meinen ganz herzlichen Dank, für die Ausdauer einer beispielhaften Blog-Führung, über diese lange Zeit,
Sie haben unendlich viel investiert, aufgezeigt und ausgehalten. Dafür kann ich Ihnen auch zum Ende diesen Jahres nur wieder meinen vollen Respekt aussprechen..
Ihre Haltung und der Umgang Ihrer Sichtweisen zur Causa Kachelmann, entsprechen einer fairen und gerechten Abhandlung. Dabei ist es mir zudem völlig wurst, wo, wann und welche Anzahl an Kommas Sie, oder andere setzen
denn damit habe ich es selbst nicht so….
Wie Sie selbst ausführten, ist nicht nur die Qualität der Rechtschreibung und/oder auch die Kleiderwahl eines Menschen, Erkennungsmerkmal des dahinter steckenden Potentials, oder Charakters.( Lassen wir dabei Alice eine rühmliche Ausnahme bleiben
)
An dieser Stelle wünsche ich Ihnen und allen Mitschreibern frohe und erholsame Weihnachtstage, verbunden mit einem optimistischen und gesunden Start in und durch das neue Jahr,
21. Dezember 2011 um 20:22
Schon mal frohe Weihnachten an Alle.
Und das ist echt ein Brüller.
21. Dezember 2011 um 18:40
Liebe(r) Herr Rita
et @all!
Erstmals schöne Grüße kurz vor Weihnachten!
Der Lehrling an und für sich… Es ist doch ein Wunder, daß er einen Brief überhaupt schreiben konnte! Bei der allgemeinen BILD-ung!
Rita, Bitte um Gnade!
Oder leidet er vielleicht an ADS?
- So wie ASchwarzer, die nie weiß, was sie gerade, gestern oder ob überhaupt geschrieben hat?
- Oder Guttenberg, der sogar vergessen hatte, daß er gar keine Brille braucht…
Vielleicht ist der Lehrling ein “Uboot” der dunklen Mächten, die das “Rad der Geschichte wie von ASchwarzer erfunden und gefühlt” zurückdrehen wollen?
Vder vielleicht ist er doch ein Agent Provocateur, der nur eine Flut Beschwerde-Zuschriften an EMMA auslösen sollte, sonst liegt die “Tante” in ausgewählten Verkaufsstellen nur herum, muss noch teuer entsorgt werden, ist aus dem Volksgedächtnis gelöscht, und bekommt gar keine Aufmerksamkeiten von der imaginären Leserschaft?
Und dann gerät er ausgerechnet an Dich…
Ach, Schmarrn!
Es ist einfach so, wie Du vielleicht meinst – die Medien brauchen keine Leser sondern deren Geldbörsen.
Aber als Weihnachts-Geschichte über die Medien ist es mehr als bezeichnend.
Liebe Grüße, er/sie/es QV
21. Dezember 2011 um 18:42
“Vder” = “oder” natürlich!!!
Ich bin auch gut GeBILDET…
LG, QV
21. Dezember 2011 um 16:46
Liebe Frau Neeser,
um diesen schönen Fall von “Leserservice” einem breiteren Publikum aufzuzeigen, möchte ich empfehlen, Kopien des Briefes an den Bayrischen Rundfunk, “Grünwalds Freitagscomedy”, zu senden. Zeigt er doch auch ein wenig “Qualitätsjounalismus” und wie es dazu kommt.
Wenn es bereits so weit ist, daß die Lehrlinge kaum Männlein und Weiblein unterscheiden können- was bekommen denn dann die Leute morgen zu lesen?
21. Dezember 2011 um 16:53
@Paul
Zitat
“Wenn es bereits so weit ist, daß die Lehrlinge kaum Männlein und Weiblein unterscheiden können- was bekommen denn dann die Leute morgen zu lesen?
Die Leute bekommen auch morgen das zu lesen, was wir dieses Jahr schon alles an “Qualitätsjournalismus” serviert bekommen haben.
22. Dezember 2011 um 09:24
Ich befürchte aber, daß es noch wesentlich tiefer geht.
Man wird es uns beweisen.
21. Dezember 2011 um 17:07
@ Paul
@ Max Mäuerle
Nun möchte ich aber mal eine Lanze für diesen bedauernswerten Lehrling brechen.
Soweit ich weiß, sind ja heute Praktika, Eignungstests und was weiß ich noch alles angesagt, ehe man so eine heiß begehrte Lehrstelle bekommt.
Und wissen wir, wo dieser Lehrling einen der raren Praktikumsplätze bekommen hat?
Man stelle sich vor, der arme Kerl hat vielleicht vier Wochen bei EMMA volontiert!
Ich möchte wetten, Paul, auch Sie würden nach vier Wochen EMMA nicht mehr wissen, ob Sie Männlein oder Weiblein sind. Die EMMA-Herausgeberin würde Sie “Zipfelträger” (Originalton Alice Schwarzer) schon so durch Mangel drehen, dass man aus Ihrem Schicksal einen weiteren Film mit dem Titel “Die Legende von Paul und Paula” drehen könnte.
Übrigens hat sich dieser Lehrling mit seiner für die heutigen Zeit erstaunlichen Ehrlichkeit jede Chance verbaut, dermaleinst Bundespräsident zu werden.
Denn was soll dieses Land mit einem Bundespräsidenten anfangen, der Fragen dermaßen ehrlich beantworten würde?
21. Dezember 2011 um 17:29
@Ottilie
LOL
21. Dezember 2011 um 18:39
Ich gehe davon aus, daß dieser “Lehrling” mindestens Mittlere Reife hat, vielleicht sogar Abitur. Anderenfalls hätte er überhaupt nicht geantwortet. Der kommt bestimmt aus einer “Inklusionsklasse” an einem der modernen Kurz-Gymnasien mit Totalausbildung. Das war doch nur ein Vorgeschmack davon, was auf uns zukommt, wenn die G8-Abiturienten bald in Massen den Markt überschwemmen. Angeblich braucht die Wirtschaft das, deshalb hat man es durchgesetzt.
21. Dezember 2011 um 18:53
Ottilie46, guten Abend!
“Übrigens hat sich dieser Lehrling mit seiner für die heutigen Zeit erstaunlichen Ehrlichkeit jede Chance verbaut, dermaleinst Bundespräsident zu werden.”
LOL indeed!
… ich fürchte, auch der Posten eines Wirtschafts- bzw. Verteidigungsministers oder was lukratives in Brüssel wird ihm bei dieser Einstellung nicht angeboten…
Ich habe gehört, daß demnächst eine Pinocchio-Schule für die zukünftigen Führungskräfte in der Wirtschaft und Politik in Berlin, mit Ableger in Hannover, eröffnet wird. Die, die die Wörter “Ehrlichkeit” und “Verantwortung” buchstabieren können, werden gebeten von einer Bewerbung abzusehen.
LG, QV
21. Dezember 2011 um 19:26
@ Aber, aber, Quo Vadis und Ottilie, natürlich hat dieser Lehrling alle Chancen noch gross herauszukommen. Die Schweiz machts möglich
Schliesslich besitzen wir eine ausgebildete KONZERTPIANISTIN, die als BUNDESRÄTIN (Bundesrat = «oberste leitende und vollziehende Behörde des Bundes der Schweiz. Eidgenossenschaft»)dem JUSTIZ – und POLIZEIDEPARTEMENT vorsteht! In Deutschland wahrscheinlich Bundesjustizministerin!
Wie schrieb G. Wolff noch: “Aber Jura kann irgendwie jeder…. (..) ”
Das heisst, man muss in der Politik von seinem Gewerbe absolut nichts verstehen……
Ergo könnte er – in der Schweiz – sogar Bundespräsident werden. Denn von den 7, nein nicht Zwergen, sondern Bundesräten rotiert und mutiert einer jährlich zum Bundespräsident!
Und wenn man sich die letzte Nachricht, also das was er frei geschrieben hat, so durchliest, dann ist das grammatikalisch und stilistisch bestes Presseniveau!
21. Dezember 2011 um 21:43
Rita, stimmt!
…dann spielt sie halt irgendwie auf der Klaviatur der Beziehungen gut…
Und wozu ein Jurastudium nötig ist, verstehe ich bis jetzt nicht! Ich habe doch Wiki, zu mindest so lange ich mein Internet nicht gelöscht habe…
Meine ärtzlichen Diagnosen stelle ich mir auch selber aus sowie baue mir mein eigenes Flugzeug zusammen – ohne Bedienungsanleitung… Wer möchte von mir geheilt werden oder eine Runde in meinem Flugzeug drehen, bitte melden.
Bei DER Professionaliät auf den oberen Etagen fällt auch keinem auf, ob einer ein Lehrling, ein Tausendfüssler auf Crack oder eine sprechende Wüllmaus ist. Hauptsache – es “fluppt”!
Lemminge sind besonderes gerne gesehen…
LG, QV
21. Dezember 2011 um 22:01
@ Rita
Na gut, ich sehe es ja ein!
Also, dem Lehrling, der nette Briefe an “Herrn Nesser” schreibt, stehen alle Wege offen, dereinst Bundespräsident in der Schweiz zu werden.
Und unser aller Alice hat vermutlich alle Chancen, in Zukunft den Wiener Opernball als dessen Schirmherrin zu organisieren. Ich sehe sie schon, ins abgelegte Abendkleid von Dolly Buster oder Tatjana Gsell gewandet, eine Ehrenrunde mit Mörtl Lugner drehen.
Und was bleibt uns in Deutschland, wenn unsere wertvollsten Kräfte von den Nachbarländern geklaut werden?
Ich plädiere also dafür, dass wir als Kanton Germania der Schweiz beitreten.
Wir Ossi’s sind es ja schon gewöhnt, irgendwo beigetreten zu werden, und warum nicht mal die Schweiz?
Außerdem hatten wir in 40 Jahren DDR immerhin zwei Tischler mit Berufsabschluß, einen Dachdecker ohne abgeschlossene Berufausbildung, aber mit Berufsrevolutionär-Qualifikation als Staatsoberhäupter sowie eine studierte Juristin (ätsch, Ihr Schweizer!)) als Justizministerin.
Da könnten uns eine bundesrätliche Konzertpianistin sowie ein gendergerechter Nachwuchsjournalist wirklich nicht mehr aus der Fassung bringen.
Naja, Rita, und Du hast es eben einfach nicht begriffen, dass dieser nette Lehrling Dich mit seiner Anrede vorbildlich und in einer, Aschwa und ihre Jüngerinnen erfreuenden gendergerechten Weise eingestuft hat:
Wikipedia:
Der Begriff Gender [ˈdʒɛndɚ] bezeichnet das soziale oder psychologische Geschlecht einer Person im Unterschied zu ihrem biologischen Geschlecht (engl. sex). Der Begriff wurde aus dem Englischen übernommen, um auch im Deutschen die Unterscheidung zwischen sozialem (gender) und biologischem (sex) Geschlecht treffen zu können, da das deutsche Wort Geschlecht in beiden Bedeutungen verwendet wird.
Der Begriff Gender bezeichnet zum einen die soziale Geschlechterrolle (engl. gender role) beziehungsweise die sozialen Geschlechtsmerkmale. Es bezeichnet also alles, was in einer Kultur als typisch für ein bestimmtes Geschlecht angesehen wird (zum Beispiel Kleidung, Beruf und so weiter); es verweist nicht unmittelbar auf die körperlichen Geschlechtsmerkmale (sex).
Ist das nicht eine Offenbarung für Dich?
Der Herr Zeitungs-Lehrling hat Dich nur auf Dein soziales und psychologisches Geschlecht und nicht auf Dein biologisches Geschlecht hin angeredet, weil er Deinen Leserbrief offenbar (natürlich nur sozial und psychologisch gesehen) als maskulines Erzeugnis empfunden hat.
Da sage noch einer etwas gegen die Presse und das psychologische Feingefühl ihres Nachwuchses!
21. Dezember 2011 um 23:43
@Ottilie
Beim Begriff “Gender” landet man schnell beim “Gender Mainstreaming”, wobei ich als Mann nicht so recht weiß, was ich davon halten soll.
Was sollen Formulierungen in Partei- oder “Frauenpolitischen Programmen” von Sozialverbänden wie: “Die konsequente Durchführung des Gender Mainstreaming in allen Bereichen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft”.
Hier ein kritischer Artikel des Spiegel zu dem Thema:
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,457053,00.html
22. Dezember 2011 um 09:21
Á propos “Porzellanmalerei”, wovon jemand nichts versteht:
Es ist sicherlich selbstverständlich, daß Juristen stets die für ihre Argumentation günstigen Beispiele bemühen; selbst wenn diese unpassend sein sollten.
Ich bin aber der festen Überzeugung, daß, wenn Juristen in einem Restaurant eine unbefriedigend ausgefallene Speise serviert bekommen, sie sich sehr wohl in die Angelegenheiten des Kochs einmischen werden. Sie werden es auch dann tun, wenn sie selbst sich bereits beim öffnen einer Präserve oder Konservendose fast die Finger brechen würden. Denn dafür benötigt man nämlich meist ein Werkzeug, da ist argumentativ nicht viel zu machen.
21. Dezember 2011 um 15:54
Armer, armer Lehrling!
Das Kerlchen muss täglich viele solcher Lettern rausspucken, und so eine kleine Geschlechter-Verwechslung zeigt dem unartigen Leserbrief-Verfasser denn auch gleich den Grad seiner totalen Unbekanntheit.
Ein so bisschen Demütigung muss einfach sein!
O nein, die BILD muss es wirklich nicht sein, ich tippe da eher in den Süden Germaniens, wo man sich denn auch stetig besonders bemüht, den hochwertigen Standard zu bewahren.
Dazu sei ein bescheidener Hinweis – so quasi als Pflästerchen – erlaubt:
Link wurde entfernt, da sich diese Seite nicht mit meinen Überzeugungen und wohl der vieler unser Blogger und Leser vereinbaren lässt!R.E.N.
Dem Blogger «Frank» passierte sowas Leidiges bereits im Februar 2010. Erstaunlich dabei ist, dass betreffendes Blatt sich nicht entblödet, über Jahre denselben Brieftext zu verwenden.
Nun es könnten natürlich auch die verschiedensten Blätter des deutschen Sprachraums dieselbe Vorlage verwenden – was soll man sich denn noch anstrengen, Unartige abzuwimmeln, Hauptsache ist, sie kriegen keine Stimme. Dazu käme noch der Umstand, dass Graswurzel-Journalismus ohnehin verpönt ist, und das auch weiterhin zu sein hat.
Grundsätzlich trägt die o.a. Leserbrief-Schieberei nichts Weihnachtliches in oder an sich. Ändern könnte man das beispielsweise durch das Verbrennen von Zeitungen zur Abendzeit, wenn über den weihnachtlichen Flammen der hohe Geist der Inhalte entfleucht, um sich in den Weiten des Nachthimmels zu verlieren.
Da sich professionelle Blätter ohnehin unter dem Titel «Näher, mein Gott, zu Dir» gebärden, sei den Bürgern schlechthin, den Bloggern speziell und allen jenen, die keiner staatlich gleichgeschalteten Meinung frönen, angeraten, endlich die Fresse zu halten.
Falls noch Fragen zur Sache bestehen sollten, einfach mal in den Annalen des nordkoreanischen Machthabers «Kim Jong-il» blättern und endlich das schön inszenierte Heulen erlernen.
Frohe Feiertagevenja
22. Dezember 2011 um 09:00
Wie wahr, wie wahr!
Leider nicht der einzige Fall von Massenmanipulation zur Steigerung der Gewinnmargen. Möchte sich jemand ein Elektroauto kaufen, um Energie zu sparen?
Also: Ein Motor (Benzin/ Diesel) hätte Pi mal Daumen derzeit einen Wirkungsgrad zwischen 35-45%; eine Dampfmaschine zwischen 3- 44%.
Aber woher kommt die Energie für das E-Auto und die Produktion der Akkus dafür? Jede alte Dampfmaschine wäre effektiver. Es lebe der Holzvergaser!
Hat jemand für den diesjährigen (trotz Klimaerwärmung) stattfindenden Horrorwinter schon reichlich Brennstoff gehortet? Die Aktionäre wollen ein erfolgreiches Jahr abschliessen!
21. Dezember 2011 um 14:04
Zwischen Anfang November und Ende März bekommt der Bauhof per Internet zweimal täglich eine aktuelle Wetterprognose von Meteomedia zugestellt. “Auf die ist Verlass”, lobt der Bauhofleiter den von Jörg Kachelmann gegründeten Wetterdienst. Die Vorhersage druckt Hanßen aus und klemmt den Zettel ans “Schwarze Brett”.
Vorgeschmack auf den Winter
Am Donnerstag um 6.30 Uhr beginnt bei uns der Winter. Zum Auftakt fiel schon mal etwas Schnee. Keine Herausforderung für die Mitarbeiter der Bauhöfe: Sie sind nach dem letzten Winter Härteres gewöhnt.
http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/xanten/nachrichten/vorgeschmack-auf-den-winter-1.2647702
21. Dezember 2011 um 15:16
@Rita
Echt lustig! Herr Neeser auch im zweiten Anschreiben mit gleichzeitiger Entschuldigung der Anrede “Herr”!.
23. Dezember 2011 um 19:14
Die Bauabteilung, in der ich arbeite, bekommt leider den Winterdienstbericht per Fax von einer Institution in Wiesbaden, von der ich vermute, sie könne mit diesem Herrn Jung (BILD-Wettermann) zusammenhängen (wetter.net) . Ich würde das so gerne ändern – weiß aber noch nicht, wie. Jedenfalls habe ich die lieben Kollegen auf Herrn Kachelmanns Blog, die Wetter.info Seite etc. hingewiesen und hoffe dringend darauf, dass ich noch ausreichende Überzeugungsarbeit leisten kann, damit er im nächsten Jahr bei der Auftragsvergabe berücksichtigt wird. Nur: Dazu müßte er bzw. MeteoMedia sich auch bewerben… Euch allen ein schönes Fest!
Claudia
21. Dezember 2011 um 13:17
Oh, liebe Frau Neeser, der arme Kerl! Jetzt fliegt er raus!
21. Dezember 2011 um 13:40
Nein @ anselm, er wird sicher Bild-Reporter…
Hat er nicht alle Voraussetzungen dazu?
21. Dezember 2011 um 13:43
Aber nein! Er ist ehrlich und hat ja die Wahrheit geschrieben!
21. Dezember 2011 um 16:47
D A S darf nichteinmal ein Bundespräsident!
21. Dezember 2011 um 17:34
@Anselm
Welche Wahrheit????
Dass Frau Neeser ein Herr ist?
Sorry Rita, Spass muss sein!
21. Dezember 2011 um 14:25
@ Rita
Ob Anselm nicht den mutigen Bauhofleiter gemeint hat?
Und da stimme ich zu, dass solch ein Wagemut ggf. mit Rauswurf bestraft werden könnte.
Dein “Briefpartner” in Ausbildung bringt allerdings alle Voraussetzungen mit, unser aller Alice dermaleinst eine gefährliche Konkurrenz als BILD-Gerichtsreporter zu werden.
Willst Du diese Geschichte nicht mal an Bildblog senden?
http://www.bildblog.de/
21. Dezember 2011 um 14:30
@Liebe Ottilie, es war nicht die Bildzeitung – ich glaube dort werden Leserkomentare von der Parkettkosmetikerin bearbeitet.
21. Dezember 2011 um 15:35
@ Rita
Nun bin ich vorfristig meinem eigenen Hinweis gefolgt und habe heute zuerst in den Bildblog geschaut. Dabei bin ich mal wieder in Sachen Aschwa fündig geworden.
Ja, selbige hat nun ihr Pulver monatelang gegen Jörg Kachelmann und für ihren “Lebenslauf ” verschossen.
Das Ergebnis allerdings ist recht mager. Bei ersterem hat sie sich vor allem selbst schwer beschädigt, und bei letzterem ist sie wohl auch nicht besonders erfolgreich gewesen, wenn man die Verkaufszahlen betrachtet.
Und die Feststellung eines großen Blattes, dass das Publikum bei einer ihrer ausverkauften Lesungen in ihrem Alter war, läßt mich vermuten, dass Freikarten dafür in diversen Altenheimen verteilt wurden.
Und nun hat sie sich zur Abwechslung mal wieder einer dieser von unserer Steuergeldern bezahlten frauenpolitischen Aktivistinnen bedient:
Gabriele Kämper ist Literaturwissenschaftlerin und Philosophin. Sie arbeitet als Referentin für frauenpolitische Öffentlichkeitsarbeit im Senat des Landes Berlin.
(buchhandel.de)
Im Bildblog fand ich folgenden Beitrag, der sich mit einem Pamplet dieser Autorin in der neuesten Ausgabe von EMMA befaßt:
“EMMA berichtet über das Thema Frauen in der Piratenpartei”
(cymaphore.net)
Cymaphore nimmt einen Artikel der Zeitschrift “Emma” über Frauen in der Piratenpartei (Kurzfassung) auseinander. “Wie kann eine Zeitschrift, die selbst den Anspruch stellt die Speerspitze des deutschen Feminismus zu sein, einen (meiner Meinung nach) derartigen Müll veröffentlichen?”
Nun, so überrascht wie der Autor war ich keinesfalls, denn es ist die für EMMA übliche Tonart, die auch schon im Fall Kachelmann und im Fall Strauß-Kahn zur Anwendung kam.
Lediglich die Sturheit und Unverfrorenheit, mit der EMMA immer wieder stereotype sowie schlicht und ergreifend verlogene Behauptungen über alles veröffentlicht, was “Mann” (egal, in welchem Lager) ist, erstaunt mich nun doch allmählich.
Immerhin hat die Herausgeberin ja nun dank RA Höcker mehr als einmal eine satte Ohrfeige in Form von beachtlichen finanziellen Sanktionen für ihre Verleumdungen bekommen, die einen dahindümpelnden Kahn wie EMMA in eine immer gefährlichere Schlagseite bringen dürften.
Aber offenbar lernt sie es einfach nicht oder sie hofft, wenn sie Senats-oder Landesbedienstete, mit denen sie d’accord ist, in ihrem Schmuddelblatt zu Wort kommen läßt, ist sie vor Sanktionen sicher.
Nun, da kann man der Piratenpartei nur empfehlen, den gleichen Weg einzuschlagen wie Jörg Kachelmann.
RA Höckers wird’s freuen!
21. Dezember 2011 um 16:06
@ Ottilie, an Aschwa die Gute, musste ich gestern denken… Sie scheint mit dem Umzug nach Wien beschäftigt sein, wie anders ist es erklärlich, dass die „Frauenversteherin“ schweigt!
Und das schon die längste Zeit. Was haben wir im Fall Kachelmann nicht alles gelesen – Nette Männer vergewaltigen, wie dreckig doch die arme Falschbeschuldigerin behandelt wird(wurde) und was eben so ihre „Bildhaften“ Gedankengänge waren.
Aber hat einer auch nur den kleinsten Pieps der Allwissenden, Allgegenwärtigen, sakrosankt ihr gottgleiches Urteil bei Kachelmann verkündende Bundesverdienstkreuzträgerin zum Inzest-Fall und dem gestern durch das Landgericht Nürnberg-Fürth verkündete Urteil gehört?
Keinen Zeile, kein Ton, gar nichts war ihr das wert. Tja, es war ja auch kein Promi der angeklagt war, und das Mädchen keine Provinzmoderatorin, mit der man eventuell – wenn sie denn das erste Interview nicht der Bunten sondern Emma gegeben hätte- Kohle hätte machen können!
Auch war die Verdienstmöglichkeit bei der Bildzeitung nur gering, ging doch dieser Prozess nicht über 44 Prozessstage = 9 Monate! Also war sie daran nicht interessiert…es waren ja keine dienernden Reporter von Funk und Fernsehen da, denen sie ihre Ansichten einbläuen konnte!
Ja, man engagiert sich natürlich…… laut, hysterisch und am liebsten bei Ilgner und Maischberger, aber nur wenn es sich lohnt – schliesslich ist man ja Marketenderin für die eigene Lebensgeschichte. Was interessiert da Hinz, Kunz oder eben das Urteil von Nürnberg!
21. Dezember 2011 um 17:34
@ Rita
Umzug nach Wien?
Die Gröfaz vielleicht in den Spuren des Gröfaz wandelnd?
Um Himmels willen, womit haben die Wiener das verdient?
Aber ich hoffe zuversichtlich, dass man diesbezügliche Äußerungen von Alice Schwarzer in die gleiche Schublade stecken kann wie die von besonders “intelligenten” Models und Möchtegern-Sternchen, die z. B. nach London ziehen möchten, weil es ihnen dort so toll gefällt und, nach besagten tollen Erlebnissen gefragt, dann die hervorragendenen Pasta-Gerichte nennen.
Daher nehme ich ganz einfach an, dass Aschwa von den gekochten Kamelhoden im Cafe Sacher so angetan ist, dass sie umgehend in deren Nähe ziehen will.
21. Dezember 2011 um 20:37
Ach??
Gekochte Kamelhoden?
@Ottilie Geht Unser aller Aschwa etwa zum Geldverdienen ins Dschungelcamp?
Das wäre dann allerdings mehr als unfair, vorher noch bisschen mit Wiener Schmäh´ zu trainieren und ihren Gaumen mit der Vielfältigkeit männlicher “Kronjuwelen” aller Art(en)
anzukitzeln.
Das hat kein armes Krokodil verdient!
Natülich obligat: zum krönenden Abschluß das Stück Sachertorte obendrauf. Jawolll! Meine Herrn!
Ooooder….hat das ungeliebte Tantchen Aschwa den kleinen Gender-Unterschied wirklich (so) zum Fressen gern?
WER WEIß!!!
Skorpion
22. Dezember 2011 um 13:54
Nein, @Skorpion.
Es ist wohl eher so, daß auch andere Frauen nicht bekommen sollen was sie nie erreichte. Es ist demnach schlicht und einfach Neid, die natürlichste Form von “Neid der Besitzlosen”.