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Jörg Kachelmann – und das Chaos geht weiter – 3 -

| 527 Kommentare

Der allgemeine Gleichheitssatz Art. 3 Abs. 1 GG lautet

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

*******

Daß alle Menschen gleich seien, war als Witz gedacht.
Jeder weiß das, aber alle schweigen betreten und nicken nur.

© Erhard Blanck

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Autor: RitaEvaNeeser

Ich bin ich... so einfach ist das!

527 Gedanken zu “Jörg Kachelmann – und das Chaos geht weiter – 3 -

  1. Herr Rindlisbacher will sich an H.Seidlings Urteilsbgründung orientieren.

    „Claudia D. wird als Informationsquelle für dasAutorenteam zur Verfügung stehen. (…) Wir werden sie als starke Frau darstellen.
    (…)
    Unser Vorgang ist rechtlich und sichert uns die Exklusivität der Geschichte und die Mitarbeit von Claudia D. Kommt dazu, dass es in den PROZESSAKTEN enorm viele
    Fakten gibt, die spannend, interessant, traurig und unglaublich sind. Schon aus diesem Material kann man zwei objektive Filme machen.
    Nein, hab ich nicht. Ich halte mich an den Appell der Urteilsverkündung des Vorsitzenden Richters Seidling:«Bedenken Sie, wenn Sie künftig über den Fall reden oder berichten, dass Herr Kachelmann möglicherweise die Tat nicht begangen hat und deshalb zu Unrecht als Rechtsbrecher vor Gericht stand. Bedenken Sie aber auch umgekehrt, dass Frau D. möglicherweise Opfer einer schweren Straftat war.»

    http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/fernsehen/Wir-werden-sie-als-starke-Frau-darstellen/story/31829291/print.html

    Das heißt: C. Dinkel hat die Prozeßakten versilbert!

    • Sie will wohl ernsthaft ihre dort enthaltene Geschichte – einschließlich aller der Behauptungen ihrer (Falsch?-) Aussage und der ihrer Schwestern im Geiste – unters Medien-Volk bringen und hat in ihrem „Betontrotz“ und „sehr haltbaren Hass“ weitere „erschütterungswillige Mannsbilder eingenordet“ (@Skorpion).

      Herr Rindlisbacher, was kann Ihnen schon passieren? Sie sagen „Da werden Frauen, die es wagen, sich aufzulehnen, schon mal als Jahrmarktsattraktion durch mehrere Arenen geschleift.“

      Es könnte durchaus so sein, dass Sie gerade durch die Arena geschleift werden und es noch gar nicht merken.

    • Aha! DAS ist also des Rätsels Lösung!
      Es waren nicht! ihre Persönlichkeitsrechte, die sie meistbietend vertickt hat (oder durch geschickte Vermittlung einer Grauen(haften) Schattengestalt zustande kam ) – in Wahrheit waren es also die Prozessakten, die sie über den Tisch geschoben hat!

      Soso….mal abgesehen davon, daß ich immer noch nicht glaube, daß das doch bitzli weltfremde Prinzesschen solche weitereichenden Projekte allein anleiert oder gar steuert! frage ich mich: darf sie die Akten überhaupt für fremde, nicht! an den Geheimverhandlungen direkt! beteiligten 4 Parteien aufschlagen?

      http://dejure.org/gesetze/StGB/353d.html
      § 353d
      Verbotene Mitteilungen über Gerichtsverhandlungen.
      Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

      1. entgegen einem gesetzlichen Verbot über eine Gerichtsverhandlung, bei der die Öffentlichkeit ausgeschlossen war, oder über den Inhalt eines die Sache betreffenden amtlichen Schriftstücks öffentlich eine Mitteilung macht,
      2. entgegen einer vom Gericht auf Grund eines Gesetzes auferlegten Schweigepflicht Tatsachen unbefugt offenbart, die durch eine nichtöffentliche Gerichtsverhandlung oder durch ein die Sache betreffendes amtliches Schriftstück zu seiner Kenntnis gelangt sind, oder
      3. die Anklageschrift oder andere amtliche Schriftstücke eines Strafverfahrens, eines Bußgeldverfahrens oder eines Disziplinarverfahrens, ganz oder in wesentlichen Teilen, im Wortlaut öffentlich mitteilt, bevor sie in öffentlicher Verhandlung erörtert worden sind oder das Verfahren abgeschlossen ist.

      Die Punkte 1. und 2. zum Beispiel……
      Vielleicht weiß jemand Bescheid, ob dieser Paragraph in dem Falle anwendbar wäre/ist?

      Im Übrigen: so, wie sich Herr Rindviehbachler äußert, möcht´ ich doch glatt meinen, daß die gute Tante Aschwa im Nebenraum saß und ihm per Ohrstöpsel denText souffliert hat.
      Skorpion

      • Genau @skorpion, das war mein erster Gedanke als ich die Antworten des Herrn Rindlisbacher las! Schwarzer pur!
        Und dann ist mir eingefallen, anlässlich der Trauerfeier eines Buchverlegers, es ist nur wenige Wochen her, war Schwarzer ja in Zürich…..

        Vielleicht verdient sie mit?
        Ich bin gespannt, ob nach der Ausstrahlung des Films die Frauen – drei Flugstunden von Zürich – sofort Autofahren dürfen.
        Was für ein Schwachsinn….

        • Zitat: Vielleicht verdient sie mit?
          Falls sie ihre unegalen BLÖDfingerlein bisher noch nicht in der Chose mitdrin hatte – `s Claudinchen hat ja ihre Telefonnummer, gell? – allerspätestens nach Erscheinen der Artikel über diese BILDliche Unverschämtheit dürfte sie sich, freudestrahlend ihre Zähne zeigend und ihre Äuglein ganz zugeschlitzt, kopfüber in dieses für ALLE FRAUEN DIESER WELT so extrem wichtige Werk gestürzt haben;
          gewichte Gründe für ihre “Mit-Wirkung” gibt´s haufenweise: Geld, Geld, und Geld. Nebenzu noch Aufmerksamkeit (Buchverkauf = Geld), Anerkennung ihrer Dominanz (TV-Auftritte = Aufmerksamkeit = Buchverkauf = Geld) ach ja ach ja …. :mrgren:

      • Die Nebenklägerin, die durch diesen Status vollständige Einsicht in die Verfahrensakten hat, gibt es noch nicht sehr lange. Und ich frage mich, ob das – zumindest für den Fall der möglichen Falschbeschuldigung – nicht eine Total-Fehlkonstruktion ist.

        Falschbelastungsmotive wurden nach Aktenlage durch das OLG Karlsruhe nicht ausgeschlossen, Herr Herr Rindlisbacher! Ich könnte mir vorstellen, daß eine Falschbeschuldigung bis zum letzten Drehtag bewiesen ist. Und was dann? Mülltonne?

        • Geld-Zurück-Garantie im Vertrag?

        • @PeterM
          Wozu? Das fällt unter “feministisches Lehrgeld”.

          • … oder es hat jemand das erforderliche “Risikokapital” zur Verfügung gestellt, der bereit ist, es für ein „höherwertiges Ziel“ aufs Spiel zu setzen.

            Das können aber weder C. Dinkel noch A. Schwarzer gewesen sein.

            C. Dinkels Interesse dürfte in erster Linie in der verzweifelten Vollendung ihres überwiegend gescheiterten Racheplans liegen, erst in zweiter Linie in finanziellem Interesse. Sie wird vertraglich dafür gesorgt haben, dass ihre Perspektive im Film umgesetzt wird.
            Den absoluten Vernichtungswillen, den Professor Doktor S. aus Heidelberg im Verfahren als physische, von Kachelmann ausgehende Gefahr kolportiert hat, sehe ich eher bei C. Dinkel, der ich medial sogar den „erweiterten Suizid“ zutraue. Der Profi-Professor hat womöglich eine „Projektion“ nicht erkannt.

            Wie will ein Drehbuchautor aus dem Dinkelschen Material einen Film machen, der ihre Interessen propagiert und zugleich den Freispruch und die Persönlichkeitsrechte Kachelmanns respektiert?

            Das will er vielleicht auch gar nicht.

  2. Jetzt wird es richtig interessant:

    “Fall Kachelmann: Von Mannheim nach Hollywood oder Ist das Verwertungsinteresse einer Prozesspartei ein Teil des Persönlichkeitsrechts? ”

    http://stscherer.wordpress.com/2011/10/31/fall-kachelmann-von-mannheim-nach-hollywood-oder-ist-das-verwertungsinteresse-einer-prozesspartei-ein-teil-des-personlichkeitsrecht/

    • @jippie
      Den meiner Meinung nach wichtigsten Satz aus dem Beitrag möchte ich hier mal als Zitat einstellen. Dieser Satz beginnt mit der Frage: gibt es nach einem Freispruch noch ein Opfer des Prozesses?

      Die einfache und für alle denkenden Wesen verständlich formulierte Antwort: Ein solches der angeklagten Tat jedenfalls gibt es nicht mehr, aber, ja, tatsächlich, es gibt noch ein solches, nämlich konkret im Fall Kachelmann den freigesprochenen Angeklagten, und deswegen enthält der Urteilsspruch – auch wenn das niemand in der Presse so recht für erwähnenswert hielt – auch eine Entschädigungsregelung zu seinen Gunsten.

      • @Black Hole

        Ich glaube jeder Einzelne hier am Blog und natürlich die anderen Blogs kennen das tatsächliche Opfer diese Prozesses seit Monaten, ist aber nach der Urteilsverkündung irgendwie nicht so richtig bei der Presse angekommen oder es besteht kein Interesse diesen Sachverhalt in Einzelheiten aufzuklären, nachdem man monatelang nur verleumdet hat.
        Irgendwie ist es aus der “Mode” gekommen sich Fehler einzugestehen oder fehlinterpretierte Darstellungen richtigzustellen, geschweige den sich für diese Fehlleistungen zu entschuldigen.

        Für auffällig halte ich das pathologische Verhalten der Anzeigenerstatterin und evtl. Betreuern, die weiterhin an ihrem Image der “Johanna von Orléans” arbeiten, Geld kassieren und ein angebliche Justiz-, Medien und “sogenanntes Öffentlichkeits”- Opfer popularisieren.

        Aber ich bin “guter Dinge”, selbst Menschen, die diesen Fall nicht im Besonderen beobachten, lesen Zeitungsartikel kritisch und bilden ihre eigene Meinung. Es ist immer wieder interessant, was man vor allem von jungen Leuten dazu hört!

  3. Ja, ja das Leben als “Opfer” ist hart heutzutage….

    Erst muss man einen Stein schmeißen, dann mit der Lawine den Berg runterrutschen, irgendwann mit der Maske “Soziopath von nebenan” für sich werben, schließlich mit seinem Konterfei mit der Zeitschrift hausieren gehen, die, wie eine mediale Amöbe* mit Ambitionen zwar überall verbreitet ist, aber außer Ekels bei dem Betrachter nichts anderes hervorrufen kann.

    Und jetzt muss das arme “Opfer” noch seine “Persönlichkeitsrechte” gewinnbringend veräußern, nur um durch den “Schaden”, die “Schändung” und die “Schande” entstandenes psychisches Traumata durch diese finanziellen Zuwendungen zu lindern.

    Aber ich glaube, es wird so laufen: Claudia S. Dinkel bekommt einen Betrag (Zuwendung) auf ihr Konto überwiesen und somit hat frau legal verdient.

    Und der hochwertige Kunst-Film – mit angekündigtem Drehbeginn Ende 2012 – wird doch – Wunder, o, Wunder – nie produziert, denn entweder wird das Drehbuch nie fertig gestrickt, oder die Schauspieler springen irgendwohin weg, oder der Regisseur muss zum Bergsteigen auf den Elbrus, oder der Produzent wird sich einem noch aktuelleren Projekt, z.B. “Was singt uns der Wal zur Derivatenkrise” oder “Die Parabel von Parabellum und Luger” widmen müssen.

    Die ewige Frage: Qui bono?

    Man sollte nur keine DVDs schon vorbestellen, sonst bekommt man für sein Geld einen “Schwarzer” und wartet sein Leben lang auf das Phantom des Schwanengesangs…

    LG, QV

    *”(…)Amöben fangen ihre Beute, Bakterien und andere Einzeller, indem sie diese mit ihren Scheinfüßchen umfließen und dann in ihrem Körper innerhalb von Nahrungsvakuolen einschließen und verdauen. (…)”(http://de.wikipedia.org/wiki/Am%C3%B6be)

    • @ Quo Vadis, es wird nur ganz wenige in Schwezingen und dem Umkreis von 5 km ( Franz, Lapsit, Seidling…) geben, die wirklich glücklich mit der Bürgerin dieses Grätzls sind.

      Eigentlich kann ich mir nur eine Beheörde vorstellen und das ist das Finanzamt: Eine 6-stellige Summe von der Bunten, jetzt den Verkauf ihre “Persönlichkeitsrechte” und was sonst noch so zusammenkommt! Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Firma, die ja zum Teil dem Spiegel gehört hier “schwarz” oder ” auf Schweizerkonten” gemauschelt hat.

      Und da, wie wir von Martini wissen, Steuererklärungen auch veröffentlicht werden ( damals kam der hohe Verlust der Aschwa zutage!) , die Finanzbehörden also nicht so vor Mitleid triefen, wie die 5.Strafkammer zu Mannheim, werden wir demnächst wissen, wass eine solche Person und ihre Lügen wert ist ( war!)

      Und dann wird wohl der Weisse Ring die Vorkasse für Anwalt und Therapeuth etc., die sie sich als angebliches “Opfer” – das letztendlich gar keines war, – aus Spendengeldern angeeignet hat, zurück holen .

      Tatsächliche Opfer brauchen es dringend!

  4. Einfach genial von RA ST. Scherer:

    http://stscherer.wordpress.com/2011/10/31/fall-kachelmann-von-mannheim-nach-hollywood-oder-ist-das-verwertungsinteresse-einer-prozesspartei-ein-teil-des-personlichkeitsrecht/

    Will Mannheim mit Nichtherausgabe des Urteils die Anzeigenerstatterin eventuell schützen, damit diese möglichst hohen Profit mit dem Verkauf ihrer “Geschichte” ziehen kann, so wie die anderen Läusemädels, die sogar schon vor Gerichtstermin an die Presse gingen?

    Oder ist die Beweislage für eine mögliche Falschanschuldigung der Anzeigenerstatterin zu erdrückend (wie JK auf Facebook schrieb), dass man diese einer den Rechtsstaat und Justizsystem beobachtenden Öffentlichkeit vorenthalten muss?

    • fulminant
      glänzend
      exzellent
      Und auch noch für Laien lesbar und verständlich!

      Lese ich RA Stefan Scherer fällt mir sofort Alan Shore ein!
      Beschreibung: Er überrollt seine Gegner vor allem mit fundierter Respektlosigkeit und genialer Rhetorik,mit einer gewissen Aversion gegenüber Autoritäten und gesellschaftlichen Konventionen!

    • Was unterscheidet die schriftliche Urteilsbegründung von der mündlichen? Eine interessante Frage, denn im Schwarzwälder Boten vom 6.6.2011 stand Folgendes:

      „Demnach sollen sowohl Thomas Franz, Anwalt von Kachelmanns Ex-Geliebten, als auch die Staatsanwaltschaft dem Gericht angesichts der mangelnden Beweise signalisiert haben, dass sie im Fall des Freispruchs nicht in Revision gehen würden. Im Gegenzug soll das Gericht angekündigt haben, in der Urteilsbegründung eine Abrechnung mit Kachelmanns Anwalt Johann Schwenn, aber auch mit dem Wettermoderator vorzunehmen, um diesem die Geltendmachung zivilrechtlicher Ansprüche zu erschweren. In der Tat hatte der Richter scharfe Kritik an Kachelmanns Top-Verteidiger Schwenn für dessen Verhalten im Prozess geübt und ihm “mangelnden Respekt” gegenüber allen Beteiligten vorgehalten.“

      Wer das berichtet hat, hat entweder hemmungslos spekuliert oder – viel wahrscheinlicher – er konnte einen Blick hinter die Kulissen werfen.

      Nun, ihrem Anwalt wurde von der Nebenklägerin die „feige Sau“ an den Kopf geworfen, wahrscheinlich genau deshalb, weil er von diesem „Deal“ nicht abrücken wollte. Ein „Deal“ wäre es eigentlich nicht gewesen, sondern eine Absprache allein zu Lasten Jörg Kachelmanns und seiner Anwälte. Der Richter Seidling hätte seinen Teil erfüllt und dem gerade eben Freigesprochenen sofort wieder die angemessene Anteilnahme und den angemessenen Respekt versagt und einem Zivilverfahren die versprochenen Hindernisse in den Weg gelegt.

      Jetzt ist diese nachtretende, einen „Freispruch 2.Klasse“ konstruierende und damit rechtlich reichlich unsaubere mündliche Begründung in der Welt und veröffentlicht. Sie wäre aber gerade vor dem Hintergrund dieser Absprache und im Vertrauen darauf, damit das letzte Wort zu haben, so und nicht anders verfasst worden.

      Nun geht C.Dinkel daher und die Staatsanwaltschaft (oder umgekehrt) und macht aus dem schönen Plan Makulatur. Das Gericht muß unerwarterweise begründen.

      Und es gibt viele Fragen:
      - nach dem Aufbau, Ablauf und Dauer des Verfahrens insgesamt,
      - nach dem Zeitpunkt der Vernehmung der einzigen Zeugin und Anzeigeerstatterin,
      - nach der Bewertung der in deren Aussage festgestellten Unwahrheiten,
      - nach den zu vermutenden Falschbelastungsmotiven (siehe OLG),
      - nach der Begründung für die Einvernahme von reinen Leumundszeuginnen,
      - nach den besonderen Gründen für die Einvernahme einer solchen im Ausland,
      - nach dem weitgehenden Ausschluß der Öffentlichkeit aus dem Verfahren,
      - nach dem Ausschluß der Öffentlichkeit trotz Presseinterviews der Betreffenden,
      - nach der Information der Presse mit Verfahrensinterna und der Reaktion darauf,
      - nach der Bewertung der Aussageveränderung der Zeugin Comperl,
      - nach der Ablehnung von Ermittlungsmaßnahmen bei Burda,
      - nach der Auswahl der Gutachter,
      - nach der Ablehnung eines Gutachters wegen Befangenheit usw. usw.

      Jetzt kommt noch die Frage nach der Übereinstimmung oder eben den Diskrepanzen zur mündlichen Begründung dazu.

      Die Begründung ist verfasst, die Revisionsanträge sind zurückgezogen, der BGH wird keinen Blick mehr darauf werfen. … und jetzt kommen diese Topfgucker…

  5. Neues aus dem Sisyphos-Dasein vom RA Scherer, oder haben wir es eher mit dem Ausmisten der Ställe des Augias zu tun?
    Sich unzuständig erklären, Aussitzen, einen Teufelskreis erzeugen:
    Ein Gericht erklärt sich für Herausgabe des schriftlichen Urteils unzuständig, was anzweifelbar ist, verweist auf die Staatsanwaltschaft, diese reagiert nicht, weil sie unzuständig ist usw.

    Aus einem Brief an den Vorsitzenden Zöbeley:
    „(…) Hinsichtlich der zahlreichen Zeuginnen sprechen Sie eine interessante Frage an, nämlich diejenige, dass die Öffentlichkeit ein berechtigtes Interesse daran hat, zu erfahren, aus welchen strafrechtlichen Erwägungen heraus diese Zeuginnen überhaupt angehört worden sind, (…)

    Genauso hat die Öffentlichkeit ein erhebliches berechtigtes Interesse daran, zu erfahren, warum weite Teile der Hauptverhandlung entgegen des Grundsatzes der Öffentlichkeit sozusagen im Geheimen durchgeführt worden sind; (…)

    Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass es durchaus mein Bestreben ist, hier dem in der Öffentlichkeit weit verbreiteten Eindruck entgegen zu wirken, in diesem unter großer öffentlicher Anteilnahme durchgeführten Prozess schütze inzwischen die für die Herausgabe des Urteils zuständige Behörde (wer auch immer das sein mag) eigentlich nicht mehr die Privatsphäre der Prozessbeteiligten, sondern einzig und allein noch deren wirtschaftliches Interesse an der merkantilen Ausbeutung des Prozesses. Inzwischen sind es ja nicht nur diverse Zeuginnen, die ihre in nicht öffentlicher Sitzung getätigten Zeugenaussagen meistbietend an diverse Zeitungen verkauft haben, sondern nunmehr hat ja auch die Nebenklägerin „ihre Persönlichkeitsrechte verkauft“ – so jedenfalls die diversen Meldungen,
    die man in den letzten Tagen lesen konnte. (…)“

    Und hier noch etwas persönliches von RA Scherer, was ich hier zu 100% unterstützen möchte:

    „(…) er (d.h. Jörg Kachelmann) ist sicherlich ein Opfer dieses Prozesses, und er verdient dafür eigentlich eine Anteilnahme und einen Respekt, den er jedenfalls durch den Vorsitzenden der Strafkammer in der mündlichen Begründung nicht erhalten hat. Da wäre es schon schön, wenn ihn die Ausführungen in der schriftlichen Urteilsbegründung respektvoll und anständig behandeln würden – und dies dann auch noch in der Öffentlichkeit bekannt wären.
    Es ist schon beeindruckend, dass anscheinend allein das Erheben eines Vorwurfs der Vergewaltigung ausreicht, um als Opfer gelten zu dürfen – und allen Zuspruch und alle Sympathie zu erhalten, die man sich nur wünscht. Aber ob dies und die damit einhergehende stigmatisierende Vorverurteilung von Männern, denen nur eine Vergewaltigung vorgeworfen wird, in einem wohl für PRO 7 vorgesehenen Spielfilm tatsächlich problematisiert wird? “

    http://stscherer.wordpress.com/2011/10/31/fall-kachelmann-von-mannheim-nach-hollywood-oder-ist-das-verwertungsinteresse-einer-prozesspartei-ein-teil-des-personlichkeitsrecht/

    • Hallo PeterM

      Bitte erklären Sie, was Sie mit “Sisyphos-Dasein” meinen, bietet er doch vielfältige Interpretationsmöglichkeiten.

      • “(…) Heute nennt man deshalb Aufgaben, die trotz großer Mühen so gut wie nie erledigt sein werden, Sisyphusarbeit.” (Wikipedia)

        Ich hoffe natürlich, daß es sich NICHT um eine Sisyphosarbeit handelt, sondern das Bemühen von RA Scherer am Ende vom Erfolg, d.h. dem Erhalt der schriftlichen Urteilsbegründung belohnt werden wird, denn stichhaltige Gründe, den RA mit einer aussichtslosen Aufgabe zu bestrafen, sehe ich nicht.

        • @PeterM

          ich hoffe auch, dass man in Mannheim seiner nachvollziehbaren Forderung nach Veröffentlichung der schriftlichen Urteilsbegründung nachkommt und sich jetzt nicht die STA und LG-Präsident den “Schwarzen Peter” unnötig zuschieben, und die im Namen des Volkes erteilte schriftliche Urteilsbegründung zur Verfügung stellt.

  6. Zitate : Es fällt schwer, an der Schlichtheit des kollektiven deutschen Mediengeistes nicht verzweifeln zu wollen.

    Ganzer Beitrag : http://www.facebook.com/#!/kachelmannwetter

    (…) Letztes: Nicht “Kachelmann” verliert und gewinnt Aufträge, sondern die Firma, deren Festangestellter ich bin. Aber vielleicht ist das auch schon zuviel der Differenzierung und dem Leser nicht zuzumuten.

    Zitate Ende

    Anmerkung: Es gab eine Zeit, da war “Sippenhaftung” an der Tagesordnung. Man scheint nichts gelernt zu haben. Um Jörg Kachelmann eines ” auszuwischen” hat die ARD – unter der Federführung von Volker Herres ( Alle Zuseher die nicht ARD schauen sind Asoziale) die moralische Keule genommen und die Zusammenarbeit auf die reine Datenübernahme reduziert.

    Klar, wenn man solche Gehälter , um die € 350.000, wie bei der ARD – durch Zwangsgebühren finanziert – heimträgt, dann interessiert es nicht, das hinter einer Firma Angestellte mit ihren Familien stehen, die unter Umständen ihre Arbeit verlieren könnten ?

    Hoffentlich wird das nicht so sein denn:

    Zitat: Geht weiterschlafen, Printmedien und Leitagentur dpa. Ihr lest nicht, was Ihr schon am 16. Juli geschrieben habt, Ihr vergesst, was Ihr in der Zwischenzeit geschrieben habt (Verliert Kachelmann alles *raunraun*?) und Ihr fragt mich heute, was ich dazu sage, nachdem Ihr am Wochenende den Stuss schon geschrieben habt, dass wir etwas verlieren, was wir schon vor Monaten verloren haben und nicht – das ist das, was gerade passiert ist und neu wäre – , dass wir etwas gewonnen haben, worum auch andere sich in den letzten Wochen sehr bemüht haben, sich am Ende aber unsere Qualität durchgesetzt hat. Zitat Ende

    Was geht uns das an, scheinen die ARD-Macher zu meinen, Meteomedia ist Kachelmann und da Kachelmann von einer Schwetzingerin falsch beschuldigt und freigesprochen wurde, müssen wir eben das Urteil revidieren. Punkt! Wo kommen wir denn dahin, wenn die Justiz handeln könnte , wie es ihr passt. Und wenn eben “solche” Leute bei einer “solchen Firma” arbeiten müssen sie die Konsequenzen tragen. Aus! Punkt! Schluss!

    Wir sind die ARD und wir haben das sagen! Und mit uns die beiden B-Verleger!

    Wieviel” Dreck am Stecken” und Mauscheleinen unter dem Dach der “Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland”, passieren, das erfährt man nur, wenn es gar nicht anders geht, sonst wird das Mäntelchen des Schweigens darüber gebreitet.

    Aber natürlich gibt es dann “solche” die bereits frühzeitg informiert wurden und rasch in der Bildzeitung ( wie denn nicht) tönen, sie würde(n) 2012 nicht mehr für Meteomedia arbeiten…
    Irgendwie kommen mir da die Worte Schiff und Ratten in den Sinn.

    Nur Meteomedia ist kein Schiff das sinken wird – da können die Medienfuzzis noch so daran herumsägen – sondern einer der besten Wetterdienste Europas ist.

    Ja, man will den Menschen Jörg Kachelmann nachträglich für etwas, was er nicht getan hat bestrafen, man will in spiessbürgerlicher Manier über sein Privatleben richten und ihm vom – angeblich so sauberen – ARD-Bildschirm fernhalten.

    Frage: Welcher Unterschied ist eigentlich zwischen dem EX-riverboat Moderator Michel Friedman und dem EX-riverboat-Moderator Jörg Kachelmann?

    Zitat aus Wikipedia: Daraufhin erging am 8. Juli 2003 ein Strafbefehl gegen Friedman wegen Kokainbesitzes über 150 Tagessätze in einer Gesamthöhe von 17.400 Euro, den er widerspruchslos akzeptierte.

    Friedman trat im Zuge dieser belastenden Affäre von allen öffentlichen Ämtern zurück. In einer öffentlichen Erklärung bestätigte er reumütig, einen „Fehler gemacht zu haben“, ohne die Natur dieses Fehlers dabei zu konkretisieren. Friedman entschuldigte sich bei den Menschen, die er enttäuscht habe, und bat die Öffentlichkeit um „eine zweite Chance“. Da es Friedman vermied, sich ausdrücklich bei den Prostituierten zu entschuldigen, wurde er unter anderem von der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes öffentlich kritisiert Zitat Ende http://de.wikipedia.org/wiki/Michel_Friedman

    Er moderiert bei N24 und wird immer wieder – von allen Sendern, auch der ARD, als “Talkgast” eingeladen!

    Jörg Kachelmann wurde freigesprochen, hat sich auch entschuldigt und wird trotz allem zum Paria erklärt und soll keinen Fuss mehr auf den Boden bekommen, oder im TV moderieren dürfen?

    (…) Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein …. (….) Und da hoben die ARD-Gutmenschen, die Medien,
    Alice Schwarzer, die Schwetzingerin, Moralisten und Pharisäer die grössten Steine auf und warfen, und warfen und werfen noch immer…..

    • @Rita

      ich möchte nochmals folgenden Link posten:
      http://www.n-tv.de/panorama/Kachelmann-kann-ohne-TV-leben-article3821676.html

      JK will m.E. nach den Hinweis geben, dass die medialen Tatsachenverdreher in der Presse mal wieder auf dem Holzweg sind, und Meteomedia aufgrund ihrer Qualifikation im Wettbewerb den Zuschlag für die Zusammenarbeit mit Bavaria=Cumulus erhalten hat. Der Vertrag läuft ja Ende 2011 aus. Er enthält auch den Hinweis, dass die Produktion in der Schweiz zu teuer werden könnte (Franken).

  7. “Einen Regisseur und einen Sender hat Story House nach eigener Auskunft schon gefunden. Beide wollen aber noch nicht genannt werden.”

    Soso….

    Der Feigling hat sein Gesicht im Hintern.
    Aus Schweden
    http://www.aphorismen.de/display_aphorismen.php?search=1&page=1

    „Wir maßen uns nicht an, die Rolle des Gerichts noch einmal zu übernehmen und wir wollen keine Hexenjagd“, zitiert die „B.Z.“ Henning Marten,

    • @ Rita

      Erstaunlicherweise steht heute in “presseportal.ch” unter der Mitteilung vom 28. 10. 2011 plötzlich folgender Satz:

      Geplant ist eine deutsche Filmproduktion, mit schweizerischen und österreichischen Co-Produzenten. (Oder hatte ich da etwas übersehen?)

      Ja, und Herr Rindlisbacher tönt nach wie vor:

      “Die Geschichte der Claudia D. ist eine hochaktuelle Parabel über Recht und Gerechtigkeit, Liebe und Hass, Vertrauen und Verrat, Macht und Ohnmacht, Mann und Frau. Es soll eine Geschichte entstehen über die verlorene Ehre einer Frau, die auf der Suche nach Gerechtigkeit lernt zu kämpfen und zu sich selbst findet.”
      (presseportal,ch
      )

      Da sollte Herr Rindlisbacher aber mal aufpassen, dass er nicht schweren Ärger mit der Filmproduzentin Sherry Lansing bekommt.

      Seine Argumente dürften ihr ziemlich bekannt vorkommen.

      Frau Lansing hat nämlich einen Film produziert, der “eine Parabel über Recht und Gerechtigkeit, Liebe und Hass, Vertrauen und Verrat, Macht und Ohnmacht, Mann und Frau” ist und dessen Drehbuch auf dem folgenden Fall basiert:

      Am 6. März 1983 wurde die damals 21-jährige Cheryl Araujo von 6 Männern auf einem Billardtisch in einer Kneipe in New Bedford, Massachusetts, vergewaltigt, als sie sich dort ein Päckchen Zigaretten kaufen wollte. Das Verbrechen wurde in der Folge von starkem Medieninteresse begleitet und nach dem Namen der Kneipe als “Big Dan’s Rape” oder “New Bedford Bar Rape” bekannt. Besonders die Tatsache, dass zahlreiche Gäste im “Big Dan’s” die Vergewaltigung beobachteten und anstatt einzugreifen oder die Polizei zu verständigen applaudierten und die Täter anfeuerten, wurde in der Öffentlichkeit heftig diskutiert. Nach der Gerichtsverhandlung und der Verurteilung von vier Angeklagten betätigte sich Araujo als Aktivistin für die Rechte von Frauen und Verbrechensopfern.
      (Wikipedia)

      Und die Behauptung von der “hochaktuellen Parabel” sollte Herr Rindlisbacher besser stecken lassen.

      Denn das o. g. Drehbuch wurde bereits 1988 in Kanada und den USA unter dem Titel “Angeklagt” mit Jodie Foster und Kelly McGillis in den Hauptrollen verfilmt:

      Das Drehbuch des Films beruht auf dem wahren Fall einer Frau (…..), die ……. zum Opfer einer Gruppenvergewaltigung wurde. Die Staatsanwältin Kathryn Murphy versucht, eine Verurteilung der Zuschauer der Tat zu erreichen, die die Vergewaltiger angestachelt haben. Die Sache wird dadurch schwierig, dass das Opfer, die junge Arbeiterfrau Sarah Tobias, einen schlechten Leumund hat. Die Staatsanwältin lehnt einen Deal ab, da sie möchte, dass das Opfer im Zeugenstand ihre Geschichte erzählen kann. Nach sehr langer Beratung der Geschworenen und div. Unterbrechungen wegen Zwischenfragen zu einigen Aussagen, erreicht die Anklage ihr Ziel und die drei Angeklagten “Zuschauer” der Vergewaltigung müssen ebenfalls ins Gefängnis.

      Die Szenen gelten als realistisch; einige Quellen berichten über traumatische Erfahrungen der beteiligten Schauspieler, besonders beim Dreh der Szene der Vergewaltigung. Kelly McGillis selbst war 1982 Opfer einer Vergewaltigung durch zwei Männer.
      (Wikpedia)

      Wohlgemerkt, eine der Hauptrollen wurde von einer bekannten Schauspielerin gespielt, die selbst schon einmal das Opfer einer Vergewaltigung geworden war.

      Jodie Foster wurde 1989 für ihre Rolle in ” Angeklagt” mit dem Oskar als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet.

      Und die Kritiken für diesen Film waren geradezu euphorisch:

      Das Lexikon des internationalen Films lobte das „effektvoll inszenierte, hervorragend gespielte Gerichtsdrama mit einem ernsthaften Anliegen, das sowohl durch die Dramaturgie als auch die moralische Argumentation einige Denkanstöße vermitteln kann.
      Cinema bezeichnete den Film als glänzenden Beitrag für mehr Gerechtigkeit.
      (Wikipedia)

      Ja, und nun kommt im Jahr 2011 ein Schweizer Drehbuchentwickler mit verschwurbelten Argumenten, die in peinlicher Weise an die o.g. Kritiken erinnern und will der Welt weismachen, dass eine jämmerliche und verlogene Provinzposse aus deutschen Landen die Basis für eine hochaktuelle Parabel über Recht und Gerechtigkeit ist, deren Verfilmung durch eine geheimnisvolle deutsche Filmproduktion mit geheimnisvollen schweizerischen und geheimnisvollen österreichischen Co-Produzenten sowie einem geheimnisvollem Regisseur erfolgt und darüber hinaus dann auch auf einem geheimnisvollen Sender ausgestrahlt wird.

      Der Film “Angeklagt” beruht auf Tatsachen. Es wurde eine Frau vergewaltigt, und die überführten Täter wurden verurteilt.

      Die deutsche Provinzposse beruht auf den Lügen der Anzeigenerstatterin gegenüber Eltern, Polizei, Rechtsbeistand, Staatsanwaltschaft, Gericht und endete daher mit einem Freispruch des Beschuldigten, dem die behauptete Tat trotz heißer Bemühungen von Staatsanwälten und Richtern in keiner Weise nachgewiesen werden konnte und der sich ausdrücklich vorbehalten hat, gegen die Anzeigenerstatterin juristisch vorzugehen.

      Aber das alles stört weder Herrn Scriptproducer Rindlisbacher noch Herrn Henning Marten von Story House Productions.

      Sie wollen offenbar in den Spuren des Films “Angeklagt” wandeln, in der Hoffnung, dass das Filmpublikum blöd genug ist, nicht den Pferdefuß an ihrem Machwerk zu erkennen.

      Und bei diesen beiden Herren würde es mich überhaupt nicht wundern, wenn fünf Minuten vor Beginn der Filmarbeiten (sofern es jemals soweit kommt) auch noch mitgeteilt wird, dass Claudia Dinkel die Hauptrolle spielen wird.

      • @Ottilie46
        Basierend auf den Erinnerungen und Aufzeichnungen von Claudia D.
        Zum Thema Erinnerungen ein paar Zitate von Professor Greuel “Das mutmaßliche Opfer könne die Tat selbst bei eingehender Befragung nur vage und oberflächlich wiedergeben. Die im gerichtlichen Kontext gebotene Zuverlässigkeit der Aussagen sei nicht gegeben. Die Berichte über die von ihr behauptete Vergewaltigung sind “dünn”, “detailarm”. Sie fülle “Lücken durch Plausibilitätsschlüsse”

        Zum Thema Aufzeichnungen ein Zitat: Tatsache ist aber auch, dass sie den Begleitbrief selbst gefälscht hat.

        Wie ich schon geschrieben hatte, ich in guter Dinge… diesen Film werden wir nie sehen.

        • Einspruch! im Bezug auf Ihre Vorwürfe nicht, sehr wohl -und darum soll es wohl in dem Film gehen- u.a. Ihren Gutachtertourismus, die Zeugenaussage Ihrerseits vor Gericht etc., ggf. hat Sie dieses dementsprechend dokumentiert, und nun eben verkauft.

        • @ Black Hole

          Ihre Zweifel, ob es diesen Film jemals geben wird, teile ich voll und ganz und zwar aus den gleichen Gründen:

          Und während die Staatsanwaltschaft sich auf den Heidelberger Traumatologen Professort Günter Seidler stützt, der Silvia May therapiert und ihre Erinnerungslücken mit dem Trauma der Vergewaltigung erklärt, ……
          (Stern 31/2010)

          Dazu hat sich sich der Herr Regional-Traumatologe erst kürzlich nochmals explizit geäußert:

          Eine weitere Form der Erinnerungsstörung ist das Vergessen, die Amnesie. Man erklärt das so, dass in der Situation häufig etwas stattfindet, dass man Dissoziation nennt. Wenn jemand in dieser bedrohlichen Situation alles bewußt erleben würde, würde er oder sie vor Angst vermutlich sterben. Bewußtseins-Inhalte werden deshalb auseinandergerissen. (………) Und dann gibt es im Nachhinein Zugriffs-Störungen. Das Opfer kann das Ereignis nicht verbal referieren, also keinen geschlossenen Bericht darüber abgeben.
          (EMMA, Herbst 2011)

          Und nun wird also ein Drehbuch geschrieben, “basierend auf den Erinnerungen und Aufzeichnungen” von Claudia Dinkel?

          Was die “Erinnerungen” betrifft, so müßte doch das Drehbuch gemäß den “wissenschaftlichen” Erkenntnissen des Herrn Regional-Traumtologen seitenweise nur aus weißen Blättern bestehen.

          Und wenn die “Aufzeichnungen” genauso entstanden sind, wie dieser Begleitbrief oder die sechs verschiedenen Versionen des Tagebuchs, dann dürfte dieses Film-Unterfangen wohl an Brisanz nicht zu toppen sein.

          Es wäre den Herren Rindlisberger und Marten daher dringend zu empfehlen, sich nicht nur auf die allgemeinen theoretischen Auskünfte ihrer Medien-Anwälte zu verlassen, sondern ganz einfach selbst einmal das Internet zu durchforsten, wo Claudia Dinkel überall abgeschrieben hat. Es wäre doch peinlich, wenn die Herrschaften dank Frl. Dinkel plötzlich als Mini-Guttembergs dastünden.

          Und beim Schreiben ihres Drehbuchs sollten sie sich auch unbedingt Frl. Dinkels “subjektive Sicht”, die sie in ihrem Interview kundtat, zu Herzen nehmen (auch wenn die beiden Herren vermutlich nicht zu den “weiblichen” Journalisten gehören):

          Geradezu entsetzt hat mich, wie einige weibliche Journalisten mit diesem Fall umgegegangen sind. Einige haben, so finde ich jedenfalls, sämtliche journalistische Grundsätze über Bord geworfen und gleich ganz Dossies voll hanebüchener Unwahrheiten und absurder Spekulationen verfaßt.
          (BUNTE 25/2011)

          Übrigens, auf der Seite 71 der gleichen Ausgabe von BUNTE stand ein Artikel mit folgender Schlagzeile:

          Nur die besten LÜGNER machen Karriere

          Ein Schelm, der Arges dabei denkt!

          • @Black Hole und Ottilie

            Ich teile auch Ihre Meinung, dass dieser Film nur ein “Flopp” werden kann oder erst gar nicht zu sehen ist, wie will man den mit “Erinnerungslücken” der CSD einen Film machen!

            Ich wünschte mir Bully wäre der Regisseur und Prinzessin Cindy aus Marzahn bekäme eine Doppelrolle als CSD und Aschwa, dann hätten wir wenigstens etwas zum Lachen!:)

    • Zitat: “Rindlisbacher betont unterdessen, Kachelmann in dem Film weder beschuldigen noch beleidigen zu wollen. Inwiefern das gelingen kann, wenn man das Geschehen aus Sicht der Nebenklägerin schildert, sei aber dahingestellt. Jörg Kachelmann gab sich nach der Ankündigung aber gelassen. Gegenüber dem “Sonntag” kommentierte er das Filmprojekt seiner Ex-Geliebten so: “Das muss sie mit ihrem Gewissen, so vorhanden, ausmachen.” (Quelle: http://www.dwdl.de/nachrichten/33432/story_house_verfilmt_kachelmannprozess/)

      • @ oeco

        Der Titel des Artikel hat es ja wohl auch in sich:

        “Story house verfilmt Kachelmannprozess”

        Man glaubt jedesmal, dass die hysterischen Schlagzeilen in der Presse nicht zu überbieten sind , und stellt dann immer wieder fest, dass man sich geirrt hat.

        • So verwerflich die ganze Angelegenheit von Beginn an war, so interessant ist es zuzusehen, wie unterschiedlich “die Gesellschaft” und die Beteiligten selbst damit umgehen.

          Der am meisten Gescholtene hat sich bisher, bis auf ein paar zynische und sehr verständliche “Ausrutscher” nach seiner Entlassung, am klügsten verhalten, indem er eine gerade Linie fährt, nämlich seine Reputation wieder herzustellen und beruflich nicht unterzugehen, denn immerhin hat Frau D. ja mit ihrem Verhalten auch Arbeitsplätze in Gefahr gebracht, die ganze Familien ernähren müssen. Ich bewundere ihn für diese Gelassenheit, denn ich wäre zum Tier geworden.

          Seine Ex dagegen tut aus Verletztheit, Zorn, Wut, Geldgier, Rachsucht etc. fast alles, was ihrem Ruf schadet. Dieser scheint ihr völlig egal zu sein, wenn nur die Kasse stimmt. Auch dieses Verhalten ist doch Hinweis genug, dass sie offenbar schon immer eher nach Wohlstand und gesellschaftlichem Ansehen strebte, als nach Liebe und Geborgenheit. Ich wette, hätte sie nicht diese Flugtickets zugespielt bekommen, hätte sie noch viele weitere Jahre auf ihrem IKEA-Blumensofa gesessen und einmal pro Monat ihren “Lebenspartner” empfangen – aus Liebe. Da hilft es nur wenig, dass sie von einer Frau und einigen Medien protegiert wird, die zwar eine gewisse mediale Macht haben, aber ihrerseits von Vielen überhaupt nicht ernst genommen werden. Gäbe es die Konsumenten der Bild- und Bunte-Leser nicht, würde sie, außer Frau EMMA, keiner mehr wahr nehmen; zu sehr hat sie sich mit ihren erdichteten Geschichten, von denen jede einzelne genau darauf ausgerichtet war, den Prozess in ihrem Sinne zu beeinflussen, unglaubwürdig gemacht. Nicht umsonst gibt es so viele Frauen, die ihr nicht glauben. Genau das sollte eigentlich gewisse Leute aufhorchen lassen, die so blindlings verteidigen.

          Dass A. Schwarzer auf den Fall aufgesprungen ist, war klar, denn sie ist geradezu dazu gezwungen, so etwas auszuschlachten. Dass sie dabei aber in diesem Fall derart blickdichte Scheuklappen aufgesetzt hat, ist mehr als erstaunlich. Ich bin ganz sicher keine EMMA-Leserin, aber so viel journalistische Unprofessionalität hatte ich ihr nicht zugetraut. Auch sie macht sich nur lächerlich. Ihrem Blatt hat das allerdings nur in intelektuellen Kreisen geschadet, denn die üblichen Leser/innen scheinen sich ja unreflektiert alles reinzuziehen, was aus ihrer Feder kommt. Das beweisen ja auf erschreckende Weise die Gästebucheinträge, Blog-Kommentare und Foren-Beiträge.

          Zum deutschen Gerichtswesen sage ich lieber nicht viel, denn das ist eine sehr ernste Sache und ich bin – wieder einmal – entsetzt darüber, was in Deutschland möglich ist. Ich hoffe sehr, dass JK mit seinem Buch hier auch in solchen Leserschichten für ein Aufhorchen sorgt, die sich normalerweise eher passiv verhalten und denen das egal ist – solange sie nicht selbst betroffen sind! Erfreulich ist dagegen, dass es Mitglieder der juristischen Zunft gibt, die aufstehen und es wagen, sich gegen den etablierten Gerichtsapparat aufzulehnen. Hauptsächlich sie können hier etwas bewegen und müssen das auch tun, denn Politiker werden sich nicht die Lippen verbrennen.

          Wenn JK kein “Promi” gewesen wäre, hätte diese Frau in Mannheim, trotz ihrer leicht zu durchschauenden Lügengeschichten und einem ausgeklügeltem Auftreten (man denke nur an das Buch vor dem Gesicht), Erfolg gehabt. Es ist schon sehr erbärmlich von manchen Leute, dass sie JK vorwerfen, sich mit seinen finanziellen Ressourcen Fachleute an die Seite geholt zu haben, die beharrlich und mit viel Energie einen Teil ihrer Zeit alleine dazu verwendeten, immer wieder darauf hinzuweisen, dass diese Lügen sehr wohl zu dem Verfahren gehören. Das war an sich schon skandalös, denn mit der pompösen Vorladung all dieser ebenso scheinheiligen wie geldgierigen Selbstdarstellerinnen, hat das Gericht genau umgekehrt verfahren, denn die gehörten dieser Logik entsprechend auch nicht zum Geschehen.

  8. Bild ist sich für keine perfide und dumme Schlagzeile zu schade, wenn man sie damit nur den Namen Jörg Kachelmanns verbinden kann:

    Kunstfälscher frei! Hier feiert er im Kachelmann-Restaurant !

    http://www.bild.de/regional/koeln/koeln/kunstfaelscher-frei-20684968.bild.html

      Idioten sind eine weise Einrichtung der Natur,
      die es den Dummköpfen erlaubt, sich für klug zu halten.
      Oscar Wilde

    • JK sollte ein Restaurant eröffnen: “Kachelmanns Kneipe”. Dürfte zur Goldgrube werden!

      • Auf den Tischen die Sets sind Wetterkarten. Und dann gibts “Schauerböen-Menu” und “Isobaren-Softdrinks” oder “Wetterballone” mit Wodka.

  9. Muss man das jetzt eigentlich als eine Abart des Stalkings oder eine Art der Erpressung ansehen ? Jedenfalls ist das eine Racheaktion einer betrogenen und verlassenen Frau und
    nichts anderes. Wer will seine eigene,angebliche Vergewaltigung schon auf Zelluloid haben ? Immer wieder abrufbar ? Sie macht sich immer unglaubwürdiger. Uns würde mal interessieren, was Fr. Dr. Greuel dazu zu sagen hat.

  10. Bei Kachelmannwetter gelesen:

    Gelacht habe ich über den Satz : Einen kleinen Kommentar zum Pinocchia-Projekt habe ich dem “Sonntag” gegeben! Also hatte ich gestern im Kommentar mit Pinocchio-Syndrom doch recht!

    Aber das Lachen kann einem sehr rasch vergehen, wenn man liest:
    Zitat : Die Macher des geplanten TV-Films über die Ex-Geliebte von Wettermoderator Jörg Kachelmann haben sich juristisch abgesichert. Bevor sie die Persönlichkeitsrechte der Frau erwarben, liessen sie die Lage von «angesehenen Medienrechtlern» analysieren, sagt Jörg Rindlisbacher der Zeitung «Der Sonntag». Zitat Ende
    http://www.facebook.com/#!/kachelmannwetter

    Zur Erinnerung:
    Dieses Blättchen hat(hatte?) seine Informanten(Denunzianten?) schon immer bei Meteomedia , als da sind die tendenziösen Artikel über die Grillparty, die Weihnachtsfeier, die Hetzkampagne bereits am 27.3.2010, dass Sponsoren abspringen u.a.m. ( alles hier am Blog zu finden)
    Der Sonntag war es auch, der am 5.9.2010 eine Marlittähnliche Geschichte über die arme Claudia abdruckte… Also weiss man, was von diesem Traktat zu halten ist.

    Aber zurück zu der Aussage Herrn Rindlisbacher. Er hat also „angesehene Medienrechtler“ kontaktiert. Nur, was diese sagen und was eventuell Gerichte davon halten, sind schon zwei Paar Schuhe.

    Schwarzer hat auch geglaubt, sie hätte Narrenfreiheit, was Jörg Kachelmann betrifft, und das war wohl nichts.
    Ich bin überzeugt, in den Redaktionen von Bild und Bunte sitzen fähige Rechtsanwaltsköpfe, und trotzdem haben die Gerichte – nach Veröffentlichung der diversen Schmutzkübelartikel – das ganz anders gesehen.

    Also sitzen die Macher des Filmchens eigentlich zu sehr, zu früh auf dem hohen Ross.

    Zitat: Es ist unglaublich, wie Justiz, Anwälte, Presse und die sogenannte Öffentlichkeit mit diesem Fall umgesprungen sind“ (…)

    Juristisch abgesichert haben sie sich? Wie kann man sich gegen Verletzung von Persönlichkeitsrechte anderer- im Vorfeld – schon absichern?
    Verkauft wurden nur die Persönlichkeitsrechte der Frau (wobei ich mich wieder frage, welche Persönlichkeit hat die Person aus Schwetzingen eigentlich?)

    Nicht jene von Jörg Kachelmann!

    Nicht die der Justiz, als da sind die Richter Michael Seidling,Brock und Bülhaupt, sowie die beiden Schöffen, die das Urteil gesprochen haben. Die der Staatsanwälte Gattner und Oltrogge. Ausgerechnet jene Personen, die sowieso nach Kräften versucht hatten, J.K. zu verurteilen, sollen jetzt am Pranger stehen, nur weil dieser Person ein Entscheid nicht passt? Dann hätte sie in Revision gehen sollen. Nur das hätte sie etwas gekostet. Lügen zu verkaufen hat ihr Geld eingebracht!

    Die der Presse, wer wird wohl genannt? Doch nur Frau Friedrichsen und Frau Rückert, die sich kritisch mit den Lügen und Ungereimtheiten auseinander gesetzt haben, die Claudia auftischte.

    Verkauft wurden auch nicht die Persönlichkeitsrechte der Anwälte, also Dr. Birkenstock und seine Mannschaft, schon gar nicht die der genialen Rechtsanwältin Andrea Combé und ich denke, RA Johann (nicht Gerhard, gelle Alice) Schwenn wird den Teufel tun und sich von Rindlisbacher, Dinkel &. Co vorführen zu lassen!

    Oder die namhaften Gutachter, die überwiegend ( ausser natürlich Mattern und Seidler) festgestellt hatten, dass es so NICHT sein konnte, wie Madame es allen weismachen wollte! Die werden sich sicher nicht ihre Persönlichkeitsrechte stehlen lassen, nur damit irgendein Sender einen Pausenfüller um 20 Uhr 15 – bis zu einer unsägliche Talkshow – hat….

    Und da ist auch noch die „sogenannte Öffentlichkeit“, deren Persönlichkeitsrechte auch verletzt werden können, nicht wahr!
    Ich, nur als Beispiel, würde sehr gerne wissen, wen Herr Rindlisbacher mit „sogenannte Öffentlichkeit“ (was für ein blöder Ausdruck) meint.

    Und gegen eventuelle Einsprüche all dieser Personen, die ja im Filmchen angesprochen werden, haben sich die Initianten bereits juristisch abgesichert?

    Wie geht denn so etwas? Wenn nicht einmal das Drehbuch vorliegt! Gegen jede einzelne Passage kann jeder, der betroffen ist, noch immer Einspruch einlegen! Nicht nur in Deutschland, auch in der Schweiz; wir leben ja nicht in einem rechtsfreien Raum

    Denn eines ist sicher: Jörg Kachelmann ist definitiv freigesprochen worden! Da kann nun keiner mehr daran rütteln und es darf ihn auch keiner – auch kein Filmemacher – mehr beschuldigen! Das Urteil ist rechtskräftig!

    Wenn dieser Film aber aus der Sicht der Schwetzingerin gedreht wird, dann würde man in jeder Sequenz das Urteil zu widerlegen versuchen, denn sie sieht sich als „Opfer“ eben jener Justiz, jener Anwälte etc…. Es käme zu einer Nachverurteilung!

    Dass Claudia D. mehrfach bei Aussagen gelogen hat, ist und bleibt eine Tatsache.
    Dass die vorgelegten Beweise, und hier ist vornehmlich das Messer zu nennen, Fakes der Dame waren, ist hinlänglich bewiesen!
    Dass sie sich nicht als „Opfer“ apostrophieren darf, hat inzwischen ein Gericht festgestellt!

    Weiter ist festzuhalten, dass sie nicht die heilige Jungfrau aus Schwetzingen war, auch nicht vor dem 9.2.2010. Auch das ist bekannt, dazu muss man nur Focus, Stern und sonstige Gazetten des Jahres 2010 durchlesen ( Wenn Herr Rindlisbacher die nicht hat, aber bitte, sie stehen ihm zur Verfügung) .

    Natürlich ist die Frau hasserfüllt, ihre Träume, und nur IHRE Träume, die sie in 11 Jahren gesponnen hat, die nichts mit der Realität einer tatsächlichen Beziehung zu tun hatten, sind geplatzt.
    Klar dreht man durch, wenn auf einmal die eigenen Hände leer sind, man selber nicht mehr taufrisch ist und einem ein gewisser Hautgout anhaftet.

    Jörg Kachelmann ist mit seiner jungen, hübschen Frau glücklich. Das Gericht musste anerkennen, dass D. gelogen hat und man von einer Falschbeschuldigung( das sah schon das OLG im Juli 2010 so) ausgehen konnte.

    Sie konnte ihn nicht in den Knast bringen, also soll er noch lange keine Ruhe haben, sich ja nicht finanziell, beruflich und privat erholen dürfen. Der Bunte-Artikel gehört bereits zur Makulatur, also ein neuer Weg!

    Was bleibt ist, der Verkauf ihrer Persönlichkeitsrechte, das heisst, hier wird auch noch der letzte Rest verkauft, den man besitzt, um doch noch den Mann- der diese Tagträume nicht mittragen wollte, weil keine emotionale Bindung bestand – in den Dreck zu ziehen.

    Und verdient auch noch mit diesem Coup!
    Das ist billig und charakterlos!

    Und die Protagonisten, die so einen Film machen wollen? Nun sie erhoffen sich viel Sponsorengeld, der wahre Hintergrund interessiert sie doch nicht. Auch sie wollen „dicke Kohle“ machen! Es ist ja kein Altruistenverein, der sich hier versammelt, gerade Herr Rindlisbacher nicht….( siehe Wikipedia)

    Was ich aber nicht verstehe, da hat der Spiegel mit Gisela Friedrichsen eine der besten Gerichtsreporterinnen, welche die Causa Kachelmann immer tadellos und unvoreingenommen beurteilt hat – auch an Tagen, wo sie von militanten Frauenrechtlerinnen wie Schwarzer und Schele live dumm angegangen und beleidigt wurde! Und jetzt beteiligt man sich an einem solchen unfairen Ding?

    Jörg Kachelmann zum Sonntag: Das muss sie mit ihrem Gewissen, so vorhanden, ausmachen!

    Genau das ist es! Ich würde sagen: Es ist nicht vorhanden! Das Gewissen wird von Hass und Rachsucht überlagert und da nützt auch der Kirchenfunk gar nichts!

    Jetzt darf doch die Vermutung angestellt werden: Hat sie den Filmemachern das schriftliche Urteil zur Verfügung gestellt? Wenn ja, wie fühlt sich Richter Joachim Bock dabei?

    Es gibt viele, tatsächliche Vergewaltigungsopfer die Schreckliches mitmachen mussten, die durch die Falschbeschuldigungen der Claudia D. Schwierigkeiten haben (haben werden), dass man sie ernst nimmt.
    Die vielleicht gar nicht erst zur Polizei gehen, nur weil ihnen eben diese Frau mit ihren Lügen. schwer geschadet hat. Solche Fälle wären einen Film wert! Aber das würde dann nicht zur besten Sendezeit über die Bildschirme laufen, daran sind auch einschlägige Film- und Drehbuchverfasser nicht interessiert. Bringt ja kein Geld/kein anrüchiges Prestige und flimmert erst um 23 Uhr 45 oder noch später…..

    • @RitaEvaNeeser
      Was mich etwas verwirrt ist, in Deutschland ist das Persönlichkeitsrecht ein Grundrecht… das man also nicht verkaufen kann.
      Zitat: Das allgemeine Persönlichkeitsrecht (APR) ist ein absolutes umfassendes Recht auf Achtung und Entfaltung der Persönlichkeit. Es wurde 1954 vom Bundesgerichtshof entwickelt[1] und wird auf Art. 2 Abs. 1 GG (Freie Entfaltung der Persönlichkeit) in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG (Schutz der Menschenwürde) gestützt. Das Bundesverfassungsgericht hat die Bedeutung des APR in seinem Lebach-Urteil[2] von 1973 herausgestellt.
      http://de.wikipedia.org/wiki/Pers%C3%B6nlichkeitsrecht_%28Deutschland%29

      SIE (CSD) dürfte also die Rechte an ihrer Geschichte -so wie sie sie sieht- verkauft haben plus schriftlicher Urteilsbegründung… da bin ich mir sicher.

      • @ Black Hole ! Also interessant dazu ist dieser Beitrag: http://www.llv.li/pdf-llv-sds-lib_5-2.pdf

        c) Übertragbarkeit
        Die Persönlichkeitsrechte sind höchstpersönliche Rechte. Sie sind untrennbar mit der Person
        ihres Trägers verbunden und daher weder vererblich noch übertragbar. Ausnahmen
        finden sich im Immaterialgüterrecht, im UrhG, im Firmenrecht etc. Auch Schadenersatzund
        Genugtuungsansprüche können unter bestimmten Voraussetzungen abtretbar und vererbbar
        werden.

        Dazu dann bei Wikipedia: Soweit geistiges Eigentum in einem Persönlichkeitsrecht (droit moral) besteht ist es im Gegensatz zum Sacheigentum in der Regel nicht auf eine andere Person übertragbar (z. B. Urheberpersönlichkeitsrecht, s. §§ 12 ff., 29 UrhG, oder Erfinderpersönlichkeitsrecht, s. §§ 37, 63 PatG).
        Immaterialgüter sind ubiquitär (allgegenwärtig). Dadurch kann ein Immaterialgut verschiedenen Rechtsordnungen gleichzeitig unterliegen. Daher müssen geistige Eigentumsrechte gegebenenfalls in mehreren Ländern angemeldet werden (soweit Anmeldung erforderlich). Das Sacheigentum unterliegt dagegen nur dem Recht des Ortes, an dem sich die Sache belegen ist.http://de.wikipedia.org/wiki/Geistiges_Eigentum

        Ja was war denn nun im Falle der Claudia D. verkäuflich?

        Nur was ist bitte das-eventuelle- geistige Eigentum der Claudia D.? Doch wieder nur ihre Falschbeschuldigungen, die bereits ein Gericht erkannte und aus diesem Grund am 31.5.2011 den Freispruch fällte.

        Wie wir auch wissen ( Landgericht Köln) darf sie diese Faslchbeschuldigungen und damit sich als Opfer zu bezeichnen nicht mehr in der Öffentlichkeit behaupten.

        Hat sie diese Aussagen im Zuge des Verkaufes ihres Persönlichkeitsrechtes ( das man eigentlich nicht verkaufen kann) gemacht, dann macht sie sich strafbar.

        Urheberrecht? Welche Urheberschaft – wieder nur ihre Angaben – gleichen sie denen ,die sie in der Bunten gemacht hat, dann wird das Landgericht Köln wohl keine Milde kennen!

        Hat sie aber das Urteil verkauft – dann verletzt sie dadurch manigfaltig die Persönlichkeitsrechter vieler einzelnen Personen – und nicht nur die, sondern im hohen Masse die von Jörg Kachelmann!

        Ich überlege die ganze Zeit wer die führenden “Medienrechtler” waren! Die wirklich führenden kennen wir doch , die haben sich zum Fall Kachelmann mehr oder weniger hinreichend geäussert.

        Und weil ich ein wenig im Internet geblättert habe, da fand ich dann das:

        Kachelmann und das Presserecht – es wird ruhiger

        http://www.lbr-law.de/lbr-blog/presse-und-medienrecht/kachelmann-und-das-presserecht

        Wie man sich doch täuschen kann, dank einer uneinsichtigen, hasserfüllten Frau wird das wohl noch elend lange weitergehen!

        Wobei, und das darf ich wohl feststellen, die eingefügten “Handschellen in Luxusausführung” sind auch etwas grenzwertig, Frau Anwältin!

        • @RitaEvaNeeser
          Hat sie aber das Urteil verkauft
          SIE (CSD) kann nur das Urteil verkauft haben… alles andere ist hinlänglich bekannt, daraus lässt sich m.M.n. auch kein Film machen, die meisten Äußerungen/Schilderungen wurden bereits im Vorfeld von Köln untersagt.

          Opfer.? Opfer im strafrechtlichen Sinne ist SIE nicht… auch das wurde festgestellt und an der Tatsache wird auch ein Filmemacher nicht vorbei können.
          Kann man SIE trotzdem irgendwie filmisch zum Ofer machen.?
          JA… kann man… SIE wurde zum Opfer ihrer Gier, ihrer Eitelkeiten und Lügen und am Ende zum Ofer ihres unbändigen Hasses…

          Was bleibt für einen Film eigentlich übrig.? Gar nichts… denn ihre Jugend und ihr Leben sind nicht von Interesse… würde ich meinen.

      • @ BlackHole

        Zitat:

        “Die Persönlichkeitsrechte sind höchstpersönliche Rechte. Sie sind untrennbar mit der Person ihres Trägers verbunden und daher weder vererblich noch übertragbar. Ausnahmen finden sich im Immaterialgüterrecht, im UrhG, im Firmenrecht etc. Auch Schadenersatz und Genugtuungsansprüche können unter bestimmten Voraussetzungen abtretbar und vererbbar werden.”

        Ich frage mich nun als juristischer Laie, ob Claudia Dinkel dieser TV-Firma sowie den Drehbuchentwicklern Schadenersatz und Genugtuungsansprüche inbezug auf ihre Persönlichkeitsrechte abgetreten haben kann?

        Das würde doch bedeuten, dass diese Firmen, sofern sie das wollen, jetzt gegen jeden vorgehen könnten, der Dinkels Persönlicheitsrechte verletzt oder?

        Andererseits sind Frl. Dinkel völlig die Hände gebunden, wenn sie nun (Originalton Dinkel) weiter gequält und terrorisiert wird.

        Sie ist diesen beiden Firmen also vollständig ausgeliefert.

        Und jetzt träume ich mal:

        Die Inhaber von der TV-Produktionsfirma Story House Productions und die Schweizer Drehbuch-Entwickler scriptproducer sind in Wirklichkeit gute Freunde von Jörg Kachelmann und haben von Madame mit den in “presseportal.de” und “BZ” nachzulesenden herzerweichenden Argumenten und entsprechenden finanziellen Argumenten deren Persönlichkeitsrechte erworben.

        Und zu Weihnachten liegen diese käuflich erworbenen Persönlichkeitsrechte von Claudia Dinkel, mit einem hübschen Schleifchen versehen, auf dem Gabentisch von Jörg Kachelmann, auf dass er das Urteil komplett und ungeschwärzt noch rechtzeitig in seinem Buch “Mannheim” unterbringen kann.

        Naja, man wird doch wohl mal träumen dürfen! :-) :-) :-)

        • @Ottilie46

          Die Inhaber von der TV-Produktionsfirma Story House Productions und die Schweizer Drehbuch-Entwickler scriptproducer sind in Wirklichkeit gute Freunde von Jörg Kachelmann
          Den Gedanken hatte ich auch schon und ich muß zugeben… DAS wäre der Hammer. Mit einem Schlag kehrt Ruhe ein, SIE kann -Vertrag ist Vertrag- ihre Geschichte nirgendwo mehr anbieten/verkaufen… der Idealzustand also.

          Sie ist diesen beiden Firmen also vollständig ausgeliefert.
          Wenn SIE vollständig auf ihre Rechte verzichtet ist es für SIE sozusagen Aus und Vorbei. Wir kennen die Verträge nicht und wissen nicht welche Klauseln sie enthalten, ich bin mir aber sicher das da entsprechende Absätze enthalten sind, die einen weiteren Verkauf der Geschichte an andere Unternehmen verbieten. Jedenfall so lange, bis der Film draussen ist.

    • @Rita

      Ihrem Gedanke, dass nach all dem öffentlichen Unheil und Schaden den diese Dame gegenüber tatsächlichen Vergewaltigungsopfern angerichtet hat, es sinnvoller wäre einen Film echten malträtierten Opfern zu widmen, kann man sich nur anschließen, musste ich gestern auch denken.
      Bei diesem Filmprojekt “Dinkel” kann m. E. nicht wirklich viel Sinnvolles herauskommen, nur dass man einer Falschbeschuldigerin mit hohen manipulativen Fähigkeiten noch weniger glauben wird. Was erwartet sie zurückzugewinnen? Würde? Deutungshoheit bei einer lügenbehafteten Falschaussage?

      Sie hat ihre Würde am 9.2.10 am Kleiderhaken der Polizeidienststelle abgegeben,als sie sich zur fadenscheinigsten Falschanschuldigung und Anzeige entschlossen hat sowie am frühen Morgen des 9.2.10 als sie ihren Eltern auf höchstem Niveau Lügengeschichten aufgetischt hat und diese beiden, Vater und Mutter in dieses unsägliche Gerichtsverfahren mit hineingezogen hat.

      Im Bunte-Interview berichtet sie noch wie sehr sie nach ein paar Tagen bereut hat die Anzeige bei der Polizei erstattet zu haben, da sie erfuhr, dass auch die 70-jährigen Eltern eine Aussage machen müssen. Da dachte sie, dass es besser gewesen wäre, wenn sie geschwiegen hätte. Es tue ihr leid, ihren Eltern dies zuzumuten…
      Es tue ihr sehr leid, dass die beiden wegen ihr leiden müssen. ” Nur weil ich gewagt habe zur Polizei zu gehen, habe ich meine ganze Familie diesem Wahnsinn ausgesetzt.”

      Und jetzt geht sie zu einer Filmfirma und verkauft ihre Persönlichkeitsrechte? – ihreProzessgeschichte und mutet ihren Eltern und ihrer Familie für einen weiteren Zeitraum von 2 Jahren die Wiederholung ihrer vielen Lügen, Fakes und Märchengeschichten in aller Öffentlichkeit zu, anstatt zu schweigen. Die obigen Aussagen in der Bunten über ihre Eltern können nur weitere Lügen von ihr sein!

    1. Hening Marten (Story House Productions) sagte weiter,
      D. sei für ihn ein Opfer!

    Solche Worte haben Alice Schwarzer viel Geld gekostet. Das hat das Landgericht der Staatsanwältin Freudenberg schon ins Stammbuch geschrieben, und Focus, Bild, Bunte und andere Gazetten mussten sich vom Gericht sagen lassen, dass D. mitnichten ein Opfer ist!

    Sie war eine Anzeigenerstatterin, dann war sie ein mutmassliches Opfer und jetzt ist sie eine Antragstellerin, die mit ihren Lügen vor Gericht nicht durchgekommen ist! Eine Erfinderin eines Vergewaltigungsvorwurfes! (O-Ton Prof.Höcker)
    Schluss!

    Können den diese Leute, nur weil sie hoffen, mit ihren Aussagen, Presseerzeugnissen oder jetzt eben mit einem Filmchen, das keiner mehr braucht, nicht endlich zur Kenntnis nehmen, der Prozess ist vorbei:
    Jörg Kachelmann ist freigesprochen und für eine Revision war auch kein Grund ( seitens der Staatsanwaltschaft und Dinkel, für Jörg Kachelmann schon eher, bei dem Vorgehen der Mannheimer) vorhanden!

    Und ja, es ist selbstverständlich, dass J.K. das Drehbuch lesen wird! Da braucht Herr Marten nicht so scheinheilig tun : “dürfen” , sagt er!

    27.07.2011

    Anzeigenerstatterin darf Vorwürfe gegen Jörg Kachelmann nicht mehr öffentlich wiederholen: LG Köln erlässt einstweilige Verfügung gegen vorgebliches “Opfer” und gegen BUNTE.

    Am vergangenen Samstag wurde der früheren Geliebten von Jörg Kachelmann, die ihn fälschlich einer Sexualstraftat beschuldigt hatte, eine einstweilige Verfügung des LG Köln (Az. 28 O 557/11) zugestellt. Darin untersagt das Gericht es ihr, weiterhin öffentlich, also außerhalb eines Gerichts- oder Ermittlungsverfahrens, zu behaupten, Herr Kachelmann habe die angebliche Tat begangen. Diese falsche Behauptung hatte sie in einem Interview mit der Illustrierten “BUNTE” nach dem Freispruch unseres Mandanten erhoben und damit nach Auffassung des LG Köln dessen Persönlichkeitsrechte verletzt. Auch Medien dürfen den falschen Vergewaltigungsvorwurf nicht weiter verbreiten. Das Gericht hat eine Verfügung gleichen Inhalts daher auch gegen die BUNTE erlassen (28 O 540/11).

    RA Prof. Dr. Ralf Höcker:

    “Nach seinem Freispruch darf Herr Kachelmann nicht mehr als Täter hingestellt werden. Das LG Mannheim hatte in seinem freisprechenden Urteil einen entsprechenden Appell an Öffentlichkeit und Medien gerichtet. Dieser scheint bei der BUNTE und bei der Erfinderin des Vergewaltigungsvorwurfs nicht angekommen zu sein. Wir hoffen, dass die Verbotsverfügung des LG Köln einen nachhaltigeren Eindruck bei jenen hinterlassen wird, die Herrn Kachelmann immer noch nachverurteilen wollen.”

    http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=168

    http://www.bz-berlin.de/kachelmann/kachelmann-story-der-ex-geliebten-wird-verfilmt-article1305459.html

    • Naja, genau genommen ist CSD schon ein Opfer, aber eher ihrer eigenen Dummheit und Persönlichkeit.
      Wenn der Vorwurf wahr sein sollte, hätte es der Lügerei sicher nicht bedurft, denn m. M. nach kam sie wohl hauptsächlich deswegen vor Gericht nicht mit ihrer Anschuldigung durch; wenn er unwahr ist, weil sie ihre Verletztheit, Hass und Rache zur Polizei getriebenen haben, haben ihr inzwischen genau diese Lügerei ihre Glaubwürdigkeit und Würde genommen – nichts anderes.

      Eigentlich ist es doch ganz praktisch, wenn sie von gewissen Leuten als “Opfer des Verfahrens” gesehen wird, denn dann JK dieses Recht für sich auch öffentlich und ungestraft in Anspruch nehmen, schließlich hat er noch mehr verloren und beide wurden höchstrichterlich “gleich als Verfahrensopfer” aus dem Prozess entlassen.

      Sehr gespannt bin ich darauf, wann die ersten Details der Urteilsbegründung ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Jedenfalls dürften diese Daten das Drehbuch zu dem angekündigten “Dokumentarfilm über die verlorene Würde der Anklägerin eines schweren Verbrechens” gehörig beeeinflussen. Genau genommen muss man davon ausgehen, dass die Autoren es längst vorliegen haben, denn sonst wäre das Projekt sowieso zum Scheitern verurteilt.

      • Die Formulierung von der “verlorenen Würde der Anklägerin eines schweren Verbrechens“ ist ist diesem Fall eine bodenlose Unverschämtheit. Hoffentlich strafbar!

        • OK, falsch ist sicher der Begriff “Anklägerin”, denn sie war ja nur die “Nebenklägerin”, aber bleibt man nicht immer ein Kläger, wenn man irgendwann einmal eine “Klage” vorgebracht hat? Der Staatsanwalt wird auch nicht zum “ehemaligen Ankläger”, sobald das Urteil rechtskräftig wird.
          Geht es nicht eher um die Begriffe “Opfer” und “Täter”, die dagegen ganz sicher nicht mehr zutreffen und demnach nicht mehr verwendet werden dürfen?

          • Sie war die “Anklägerin eines schweren Verbrechens.” Allerdings hat sie sich dieses schwere Verbrechen ausgedacht, wie jetzt feststeht. Es geht also nicht um das Wort “Anklägerin”, sondern darum, daß hier nach wie vor von einem furchtbaren Verbrechen gefaselt wird. Ich hoffe doch, daß die Herrschaften das bald bereuen werden.

    • @Rita

      Die Interview-Aussagen von Jörg Rindlisbacher und Henning Marten im pressportal.ch passen eigentlich genau zu der Denke von Alice.

      Haben Opfer eine Chance?
      http://www.aliceschwarzer.de/publikationen/blog/?tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5BshowUid%5D=83&tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2011&tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=09&tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=22&cHash=8fe72814af

      http://www.presseportal.ch/de/pm/100050825/100706879/story-house-productions-berlin-und-scriptproducer-zuerich-verfilmen-schicksal-von-joerg-kachelmanns

      Ob es eine Zusammenarbeit gibt?
      Alice wollte doch ihr Buch zum Fall Kachelmann von Claudia gegenlesen lassen, vielleicht war sie als Frauenrechtlerin beratend tätig.!

      • Zitat: “Ob es eine Zusammenarbeit gibt?”

        Schwarzer (mindestens) am 22.09.2011 in ihrem “Opfer”-Beitrag: “Nein, wahrlich, es steht nicht gut um die Würde der Frauen in Deutschland.”

        Es würde mich nicht wundern, wenn sie hier die Fäden mit gezogen hat. Das mit der “Würde” in Zusammenhang mit der bestätigten Gerichtsanlügnerin, kann eigentlich nur aus der dieser Ecke gekommen sein.
        Vielleicht wird demnächst ihr “gelbes” Buch offiziell ganz gestrichen – mit der Begründung, dass bewegte Bilder eine viel nachhaltigere Wirkung hinterlassen, als geschriebene. So käme sie einigermaßen ungeschoren aus dieser, für sie sicher leidigen Buch-Kiste raus.

        Man müsste einmal nachforschen, ob EMMA/Schwarzer bei früheren Projekten dieser Filmschaffenden schon einmal (beratend) mitwirkte …

  11. 1)Zu dem Filmprojekt der Dame D. :

    Natürlich kann sie ihre „Persönlichkeitsrechte“ verkaufen. Nur , so frage ich mich, welche Persönlichkeit. Die Geschichte einer Provinz-Kirchenfunkmoderatiorin, was ist das schon.

    Dann erfahren wir wohl, welches Studium sie absolvierte und mit welchem Abschluss ( Ich kannte mal eine ähnliche Type wie das Fräulein aus Schwetzingen, die hat jedem erzählt, sie hätte an der Uni Regensburg BWL studiert, bis sich herausstellte, es war ein einjähriger Schnellsiedekurs! Den Rest ihrer heute 43 Lenze hat sie wohlhabende Männer ausgenommen :evil: )

    Und was können wir noch erfahren? Die Liaison mit dem Engländer vielleicht, möglicherweise auch die Hoffnung von Mami und Papi, einen Schwetzinger Bürgerssohn mit Geld zu heiraten. Das wars doch schon oder?
    Sie ist ja unergeizig, liebt ausgefallenen Sex und ….lügt selbst Staatsanwälte an, aber das ist doch alles schon bekannt. Inzwischen haben wir auch erfahren, dass sie nicht gerne arbeitet und ohne mit der Wimper zu zucken, ihren Job auf schlappe € 600. —Einkommen heruntergeschraubt hat – heisst, sich finanziell aushalten liess.

    Und… 11 Jahre nicht einen Gedanken daran verschwendete, was denn ihr ab und zu Liebhaber so macht.

    Bei der Einvernahme wusste sich doch tatsächlich weder Anschrift noch Namen seiner Firma!

    Die Frau hat wohl einmal zu viel Münchhausen gelesen
    .
    Die Filmfirma wird wohl den Teufel tun und aus dem Urteil auch nur die kleinste Sequenz zu zitieren oder sich zu einer Nachverurteilung hinreissen lassen! Ich bin überzeugt, dass Prof. Höcker (und nicht nur er, sondern auch die Schweizer Anwälte) jeden Satz, jedes Wort, ja sogar Punkt und Komma des Drehbuches lesen wird. Ob die Verantwortlichen für das Filmprojekt so viel Geld locker machen können, um eventuelle Gerichtsverfahren zu finanzieren, wage ich zu bezweifeln.
    Denn eines ist sicher, Jörg Kachelmanns Persönlichkeitsrechte wird diese Frau kein zweites Mal in den Dreck ziehen dürfen.

    Dass diese Person jetzt – mit wenig Eigenleistung oder Anstrengung – ihre Ritte am Kamel finanzieren will, das musste uns schon klar sein – inzwischen tun mir ihre armen Eltern leid, die wohl nie mehr zur Ruhe kommen werden und lieb Töchterchen halt immer noch am Hals haben.

    Komisch ist, hat nicht vor wenigen Wochen der unsägliche Therapeut aus Heidelberg erklärt, wie „traumatisiert“ sie ist? Oder Mattern, dass sie bei jeder Gelegenheit Tränchen vergiessen kann? Aber für zweideutige Geschäfte ist sie gesund genug. Was klingende Münzen doch für heilende Kräfte haben.

    Sie wollte am 9.2.2010 Rache dafür, dass ihre durch nichts untermauerten Träume den Bach hinuntergingen. Das ist ihr mit dem Freispruch von J.K. nicht gelungen. Jetzt also der Verkauf ihrer „Persönlichkeit“ (alleine das Wort ist im Zusammenhang mit ihr schon ein Witz), es wird sich als Bumerang herausstellen, da bin ich sicher.

    Der Produzent und Drehbuchvermarkter Rindlisbacher (eigentlich Drogist und Windsurfer) hat sich schon an zwei Kinofilmen versucht, dazu die Kritiken:
    a)Aber alles in allem ist die durchkonstruierte Geschichte zu dünn und die Zeichnungen der einzelnen Charaktere etwas flach. Auch optisch beschränkt sich alles auf 08/15-Kameraschwenks und -fahrten. Darum ist «Love made easy» kein grosses Kinovergnügen, sondern einfach nur nett – und nicht mehr.

    b) Das Wort Pinprick kommt aus dem Englischen und bedeutet schlicht und einfach Nadelstich. Ein kreativer Titel eigentlich für einen Psychothriller. Der Titel bleibt aber auch ziemlich das einzige Kreative am ganzen Film. Das Werk von Daniel Young ist ein perfektes Beispiel, wie man eine gute Grundidee in den Sand setzen kann.

    Also viel Gescheites ist da wohl nicht zu erwarten!

    +Münchhausens Urenkelin fantaisert+ wäre vielleicht ein passender Titel!

    Oder Claudia und das Pinoccio-Syndrom!

    2) Zur ARD:

    Ich denke, es durfte uns allen klar gewesen sein, dass Volker Herren( Alle Menschen die nicht ARD schauen, sind Asoziale!) schon lange wusste, dass er Jörg Kachelmann abschiessen wird.

    Die Worte: Man werde im Herbst entscheiden, waren eine totale Zusehervera…..hm, ja genau!

    Er kann es sich ja leisten, nicht auf die Zuseher zu hören, aber mit deren Geld (Zwangsgebühren) seinen feudalistischen Absolutismus zu zelebrieren. Und, davon bin ich überzeugt ,dass die beiden B-Verleger ganz schön dahinter waren, dass er in deren Sinne handelt, die da heissen: Jörg Kachelmann nicht mehr über seinen Sender moderieren zu lassen.
    Selbstverständlich musste die ARD auf ihren Lieblingstalkgast Schwarzer – die ja über die Gäste von Maischberger entscheiden durfte, was an sich schon eine Frechheit der Programmverantwortlichen ist – hören!

    Es war auch klar, dass man nun die Bavaria bevorzugen würde, sitzen dort doch überwiegend ehemalige ARD Mitarbeiter: Matthias Esche – ehemaliger NDR -Angestellter, Achim Rohnke – WDR,Monika Piel- Vorsitzende der ARD ( 352,000€ Jahresgehalt http://www.heise.de/tp/blogs/6/148168) Dr. Otto Beierl ( zusätzlich noch bei der LfA Förderbank Bayern)BA! Peter Boudgoust SWR, Thomas Friedrich Gruber bis Januar Indentant des BR,Verena Kulenkampf WDR,Prof. Dr. Gisela Losseff-Tillmanns-Verwaltungsrat WDR, Udo Reiter MDR, und… und … und..

    Es stimmt also nicht, dass die Bavaria nur der ARD nahestehend ist- MDR,SWR und WDR halten 66,66% – sondern diese Bavaria ist fest in der Hand der ARD! Gebührenfinanzierte ARD- Tochter?

    FRAGE: Sind das jetzt lauter Doppelverdiener? Einmal überbezahlt bei der ARD und einmal bei Bavaria?

    Cumulus wurde(wird?) wohl extra gegründet, um Jörg Kachelmann auszubooten, denn in der Firmengeschichte(Stand: 11.07.2011) ist dieser Teil NICHT angeführt! http://www.bavaria-film.de/index.php?id=1906

    Was auch wieder heisst, dass Kleinert bereits frühzeitig wusste, was wohl laufen wird, denn nur so ist ihre Aussage: AM 16.7.2011!!! zu verstehen: ARD-Wetterfee Kleinert in der “BamS”:
    “Fest steht, dass ich im nächsten Jahr nicht mehr bei Meteomedia arbeite.”

    Die ARD-Wettermoderatorin Claudia Kleinert wechselt von Jörg Kachelmanns Firma Meteomedia zum künftigen Produzenten von “Wetter im Ersten”. Dies kündigte sie im Gespräch mit “Bild am Sonntag” (“BamS”) an. “Fest steht, dass ich im nächsten Jahr nicht mehr bei Meteomedia arbeite”, sagte Kleinert dem Blatt.

    Pfui Teufel….Aber dank Kachelmann , jetzt firmenmässig, im steuergünstigsten Kanton ansässig sein!

    SZ: Sie haben einen Wetterfrosch nach Kanada mitgenommen, und sie sahen, dass es gut war. Jörg Kachelmann ist für die ARD bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver und Whistler im Einsatz, und er ist gleich zu Beginn ein gefragter Mann: Er redet Klartext – und ärgert nebenbei ein bisschen die Konkurrenz vom ZDF.

    Kaum einer kann meteorologische Zusammenhänge so volksnah präsentieren wie der Schweizer. Normalerweise hat er dafür vor der Tagesschau nur ein paar Minuten Zeit, in Kanada aber lassen sie ihn ausreden. Denn Kachelmann hat neben Hoch- und Tiefdruckgebieten nun auch die Skipisten im Blick, und die sind von existentieller Bedeutung. Für die Spiele und für die Berichterstattung der ARD.

    Das konnten wir lesen! Und dann kommt eine lügnerische Person und J.K. wird von der ARD – trotz Freispruch! – zum Paria erklärt. Nicht nur Nachverurteilung durch die ARD, nein, sie wollen auch noch seine Existenz vernichten.

    “Gib einem Menschen Macht, und du erkennst seinen wahren Charakter”, wusste schon der frühere US-Präsident Abraham Lincoln und der hat die ARD-Verwantwortlichen doch gar nicht gekannt!

    Nun, ich hoffe sehr, dass sich ein Sender findet, der nicht von so pharisäerhaften Heuchlern regiert wird, und dann werden wohl viele gerne zu *asozialen Zusehern* werden, wenn Jörg Kachelmann das Wetter präsentiert!

    • Das einer Frau eine Bühne geboten wird,die nachweislich gelogen hat, kann ich nicht nachvollziehen.

      >> Es geht darum, wie die Gesellschaft im 21. Jahrhundert mit Vergewaltigungsvorwürfen umgeht. Für mich ist sie ein Opfer, weil sie unterschätzt hat, in welche Grabenkämpfe sie sich begibt, wenn sie zu Gericht und in die Öffentlichkeit geht.“
      werden soll.>>

      Wie die Gesellschaft mit Vergewaltigungsvorwürfen umgeht…..die Frau ist nicht vergewaltigt worden…insofern kann sie garnichts dazu sagen.Es wäre gut, wenn es ersetzt würde in, “wie die Gesellschaft im 21.Jahrhundert mit Falschbeschuldigungen umgeht”.

      Sie wird wieder zum “Opfer” gemacht und der “Filmemacher” ist ihr Retter :-)

      • Narzissten (auch weiblichen Geschlechts) gibt es überall. Dies ist, wenn es Krankheitswert hat, nicht nur für den betr. Menschen (u. U.) selber, sondern auch für die Gesellschaft schädlich. Diese Menschen gehören in eine Therapie!
        Frau Dinkel ist eine Selbstdarstellerin. Da gibt es keine Zweifel. Einen Film auf so eine dreckige Lügengeschichte zu konzipieren, ist im hohen Maße verwerflich und stinkt einfach nur.

    • So hört sich die Urteilsbegründung einer Richterin an, wenn eine Frau bei Wahrheit bleibt.

      Volle Aussagefähigkeit und Glaubwürdigkeit
      Viel Raum nahm in der sehr ausführlichen Urteilsbegründung der Vorsitzenden Richterin Jutta Albert die Würdigung der Aussage der Geschädigten ein. “Eine Zeugin, die die Wahrheitspflicht so ernst genommen hat wie diese junge Frau, findet man selten”, betonte Albert. Die plastische Erzählung der Patientin habe bei den Zuhörern den Eindruck vermittelt, selber Zuschauer des Tatgeschehens gewesen zu sein.

      http://www.nw-news.de/owl/4272765_Sexueller_Missbrauch_Haftstrafe_fuer_Psychotherapeuten.html

    • Wann hört diese Frau endlich auf ? Was soll das für ein Film werden ? Sollte sie ihre
      Vergewaltigungsbehauptung weiter aufrecht erhalten, dann wird es sehr teuer für sie.
      Sie findet einfach kein Ende. Das kann nicht normal sein. Und was sind das für Leute, die
      diesen Film produzieren wollen ? Kommt als nächstes eine Stickkleiderkollektion von ihr auf den Markt ? Oder eine Parfümreihe ? Wie kann man sich als angebliches, schwer traumatisiertes Opfer nur so um jeden Preis verkaufen ? Wie wäre es mit einer anständigen Arbeit ?

      • Da sie für einen Film ihre Persönlichkeitsrechte aufgibt, kann jetzt nicht das schriftliche Urteil komplett ins Netz ?

      • Wann diese Frau aufhört?
        Wenn ihre Geschäftsunfähigkeit festgestellt wird.

    • @ Rita

      Dein Beitrag hat mich veranlaßt, nochmals die Ausführungen des Herrn Regional-Traumtologen Seidler in EMMA zu lesen:;

      “Und wenn es dann auch noch so ist, daß die Verarbeitung nicht mit dem Ereignis beginnen kann, sondern sich noch Monate eine Gerichtsverhandlung anschließt, dann ist es für die betroffene Person nahezu unmöglich, das Ereignis als abgeschlossen zu erleben und mit der Heilung zu beginnen. Ganz im Gegenteil: Die Wunden werden immer wieder aufgerissen. Und möglicherweise werden sie noch vertieft: durch Ohnmachtserfahrungen, Marginalisierungen ………”

      Ja, und nun wird Claudia Dinkel als “betroffene Person” also endlich und zusammen – nein, doch nicht mit einem Experten, wie es z.B. ein Verhaltenstherapeut wäre – sondern mit einer viel qualifizierteren Einrichtung, nämlich einer TV-Firma, mit der Heilung beginnen können, um das “Ereignis als abgeschlossen zu erleben”.

      Und die Heilung beginnt so:

      Basierend auf den Erinnerungen und Aufzeichnungen von Claudia D. und einer umfangreichen Fall-Dokumentation, arbeitet derzeit ein Autorenteam an der künstlerischen Aufarbeitung der Geschichte.
      (Presse-Portal Schweiz)

      Schon die Aufarbeitung der sechs verschiedenen Tagebuch-Versionen durch das Autorenteam dürfte für dieses wohl zu einer traumatisierenden Beschäftigung werden. Und wenn dann auch noch die Erinnerungen und Aufzeichnungen von Claudia D. verwendet werden, muss man wohl mit einem endlosen Fernseh-Mehrteiler rechnen.
      Wie lange war doch damals Dr. Kimble auf der Flucht?

      Übrigens gibt besagtes Presse-Portal noch eine weitere erstaunliche Information:

      Es ist unglaublich, wie Justiz, Anwälte, Presse und die sogenannte Öffentlichkeit mit diesem Fall umgesprungen sind – ihn für die unterschiedlichsten Zwecke instrumentalisiert haben. Und mittendrin Claudia D., die einen Stein zurück warf und eine Lawine auslöste.”

      Ein wirklich herzbewegendes Bild!

      Ich dachte allerdings bislang immer, dass Claudia Dinkel diesen Prozeß ausgelöst hat. Aber siehe da, die “Dame” hat ja nur, mittendrin stehend (an welcher Stelle übrigens?), einen Stein zurückgeworfen und eine Lawine ausgelöst.

      Ja, und kann mir nun mal jemand sagen, wer eigentlich den Stein geschmissen hat, den Claudia Dinkel ja nur zurückgeworfen hat?

      Und was ist eigentlich eine “sogenannte Öffentlichkeit”, und was bitte unterscheidet selbige von einer stinknormalen adjektivlosen “Öffentlichkeit”?

      Naja, und über die von presseportal.ch so dramatisch dargestellte “Instrumentalisierung des Falls” durch die böse, böse “Justiz, Anwälte, Presse und die sogenannte Öffentlichkeit” kann ich ja nun bloß mitleidig lächeln.

      Was nämlich ist denn das, was presseportal.ch mit diesem Bericht, sowie die TV-Produktionsfirma Story House Productions mit ihrem Film machen?

      Genau, eine satte Instrumentalisierung des Falls und zwar mit nur einem Zwecke, nämlich größtmöglichen Profit aus dem Namen Jörg Kachelmann zu schlagen.

      Oder glauben die allen Ernstes, die Leser/innen würden ihnen ihre Mutter-Theresa-Attitüde abnehmen, bzw. auch nur ein/e Zuschauer/in würde sich allen Ernstes für das armselige Leben einer kleinen Kirchenfunkteilzeitmoderatorin aus der deutschen Provinz interessieren?

      http://www.presseportal.ch/de/pm/100050825/100706879/story-house-productions-berlin-und-scriptproducer-zuerich-verfilmen-schicksal-von-joerg-kachelmanns

      • Ich habe mich bei der Produktionsfirma ein wenig umgesehen: Sie machen da so tolle Sachen:
        Rise Of The Jellyfish

        1 x 60 min; 3D-Spezial; 2011; Produziert für Discovery Channel; Executive Producer: Andreas Gutzeit; Produziert und durch Carsten Oblaender

        Rise of the Jellyfish, 3D; ein spannendes einstündige Special von Story House Productions, massive Quallen Invasionen in Korea, Hawaii, New England und an der Golfküste. Gefilmt in atemberaubender 3D bietet Rise of The Jellyfish Überlebenden von Quallen Begegnungen sowie den Wissenschaftler die Möglichkeit zu verstehen, warum diese primitiven Lebewesen plötzlich out-of-control sind und verheerend auf die ahnungslose Bevölkerungen rund um den Globus losgehen.

        Quallen? Nun, dann haben sie mit unserer lieben Claudia eine Qualle mehr!

        Mir gefällt aber… die unterschiedlichsten Zwecke… im Zusammenhang mit Gericht und Justiz!

        Und jetzt will ich das Urteil lesen! War nicht AUSSCHLIESSLICH der von der Lügnerin Claudia d. in den Raum geworfene Vergewaltigungsverdacht der Zweck und die Übung, dass Oltrogge, Seidling und Co. diesen Prozess anstrebten?
        Wenn nein, dann möchte ich wissen, was noch?

        Das mit dem zurückgeworfenen Stein verstehe ich aber ebensowenig!

        Naja, die sogenannte Öffentlichkeit, das sind vermutlich die Asozialen des Herrn ARD- Herren, also wir vom Blog, vielleicht noch die von Unrecht oder den Elsen! DIE Öffentlichkeit das ist Schwarzer und ihr Clan… compris?
        Die Presse das sind: die pöse Frau Rückert, die noch pösere Frau Friedrichsen…

        Und dann liest man auf der Homepage von Story House Productions dass man gerne für die ARD produziert… “Nachtigall, ich hör dir trapsen!”

        • Story House Productions produziert für ProSieben unter anderem die Sendung “Galileo”. SPIEGEL TV ist an dem Unternehmen mit Sitz in Berlin, München und Washington mit 50 Prozent beteiligt. Story House in Washington erstellt internationale Dokumentationen vor allem für amerikanische Sender.

          http://www.spiegelgruppe.de/spiegelgruppe/home.nsf/Navigation/6D68C13FE26D1669C125747B005449A6?OpenDocument

          Er (Thomas Zwiessler) kommt von ProSiebenSat.1, ist dort zurzeit noch Senior Vice President Factual der German Free TV Holding. Story House, eine 50 %-Tochter von Spiegel TV, hat ihren Schwerpunkt auf Doku und Nonfiction. Die Firma mit Sitz in Washington, Berlin und München produziert u.a. “Galileo Mystery” für ProSieben sowie zahlreiche Dokus und Real-Crime-Formate für deutsche und amerikanische Sender.

          http://kress.de/tagesdienst/detail/beitrag/100483-thomas-zwiessler-wechselt-von-prosiebensat1-zu-story-house-productions.html

          Firmenprofil: STORY HOUSE Productions ist eine Film- und TV-Produktionsgesellschaft mit Niederlassungen in Berlin, München und Washington. Der Focus unserer Arbeit richtet sich auf die Herstellung von qualitativ hochwertigen Fernsehformaten für den deutschen wie den amerikanischen Markt. Unsere Expertise reicht dabei vom Clip über den News- und Magazin-Beitrag bis hin zu High-End-Dokumentationen sowie kompletten Magazin-Sendungen
          (Eigenwerbung)
          http://www.praktika.de/firmenprofil/15781/

          Wo ist Story House Productions einzuordnen? Im Privat-TV-Bereich, andere Kunden werden nicht genannt, und dort scheint sie sehr kundenorientiert, weniger mit einem eigenen Profil, aufzutreten.
          Merkwürdig scheint mir in dem Zusammenhang zum Projekt „Claudia D.“ der 50%ige Anteil, den Spiegel-TV an Story House Productions hält, und der ausreichend Einfluß auf die gesamte Geschaftstätigkeit sichern sollte.
          (Wie weit die Firma über Personalien und das Kundenverhältnis hinaus auch von ProSiebenSat1 direkt abhängig ist, sollte herauszufinden sein. )

          Welche Rechte wurden verkauft? Die Filmrechte an Claudis Rolle im „Fall K.“? Oder an ihrem gesamten Leben? Dem bisherigen? Dem zukünftigen?
          Das, was bisher hier an Vorabmeldungen über das Projekt zusammengetragen wurde, hört sich tatsächlich nicht sehr seriös an:
          Die Ausgangshypothese lautet demnach, Claudia D. sei „Opfer“ der von ihr in einer Art „Notwehr“ unbedarft ausgelösten Medienlawine.

          Diese (naive?, polemische?) These wäre aber in einer Dokumentation zu überprüfen:
          - zuvorderst steht die Frage nach einer bewussten Falschbeschuldigung, die bisher gerichtlich noch nicht behandelt wurde, wahrscheinlich aber noch behandelt werden wird.
          - Die zweite Frage wäre, wie Claudia D. versuchte einige Medien direkt für ihre Ziele einzuspannen. Es wäre nicht das erste Mal, dass so etwas dann vom Initiator nicht mehr zu beherrschen ist, das alte “Zauberlehrling-Motiv“. Ich kann das angesichts des Bunte-Titels vom Juni 2011 für Claudia D. nicht erkennen. Da ist nichts anderes herausgekommen, als sie hineingeben wollte.
          - Die dritte Frage, die sich die Autoren stellen sollten, ist die, wie sie mit den Persönlichkeitsrechten von Jörg Kachelmann umgehen. Da sind doch Behauptungen der Staatsanwaltschaft, der Presse und vor allem der Persönlichkeitsrechte-Verkäuferin keineswegs als Grundlage für irgendetwas – schon gar nicht für eine Fernseh-Dokumentation – zu gebrauchen, da schlicht unwahr.

          Ich werde eine Idee nicht los, seit ich die Meldung über Claudias Verkauf der Persönlichkeitsrechte gelesen habe: der Film könnte auch ganz anders heißen:

          „Die Lügnerin“ beispielsweise.

          Siehe auch: http://t.co/tmoLUqOI

          • @ Peter M.

            Zitat : Ich werde eine Idee nicht los, seit ich die Meldung über Claudias Verkauf der Persönlichkeitsrechte gelesen habe: der Film könnte auch ganz anders heißen:
            „Die Lügnerin“ beispielsweise.

            Auch ich habe den selben Gedanken getreift…

            Immerhin hat sich damals auch BUNTE mit einem entprechenden Nachsatz unter der Dinkel-Story einen Vorbehalt erlaubt.

            Angesichts der Press-Maffia halte ich hier absolut alles für möglich,

            • „Die Sichtweise in dieser persönlichen Erklärung von Claudia D. spiegelt nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.“

              Bunte 25/2011

          • @ Peter M.

            Ich sehe, offen gestanden, diesen Film überhaupt noch nicht.

            Das ist doch alles ein bißchen merkwürdig.

            Auf der einen Seite wird auf der Basis der Materialien und der “Erinnerungen” von Claudia Dinkel ein Drehbuch erarbeitet.

            Aber auf der anderen Seite soll es aber nicht den Gerichtsprozeß bzw. die Fragen von “schuldig” oder “nicht schuldig” behandeln.

            Kachelmann darf ohnehin nicht erwähnt werden, dafür wird schon RA Höcker sorgen.

            Was also soll dabei herauskommen?

            M.E. heißt das, die die Quadratur des Kreises zu versuchen.

            Ich könnte mir aber evtl. vorstellen, dass man vor allem erst einmal die Hand auf die Persönlichkeitsrechte legen wollte, damit kein anderer Interessent zuvorkommt.

            Wie oft ist denn das schon in der Filmindustrie passiert, dass literarische Vorlagen gekauft wurden und dann im Panzerschrank verschwanden. Wichtig war nur, dass man der Konkurrenz eine lange Nase machen konnte.

            Und dann kann man ja auch mit diesen Rechten machen, was man will. Und da hege ich den gleichen Verdacht wie Sie, PeterM. Dieser Firma geht es um Profit und um nichts anderes. Und sie wird den Film so anlegen, dass er den größtmöglichen Profit bringt, ungeachtet der Intentionen von Claudia Dinkel.

            Und was die Kontakte von Dinkel zu BUNTE betrifft, so möchte ich nochmals an die eigenartige Distanz der BUNTE erinnern, die aus dem ganzen Interview hervorging und ihren Höhepunkt in der Redaktions-Erklärung fand, dass die Auffassung von Dinkel nicht unbedingt von BUNTE geteilt wird

            Ich fand auch, dass die Artikel über Isabella, Anja, Katharina, einfach netter und unkomplizierter waren und eine gewisse gegenseitige Symphatie ausstrahlten, soweit man diese Worte überhaupt für einen derartigen Revolver-Journalismus verwenden kann.

            Aber das Dinkel-Interview war für mich von vorn herein eine merkwürdig gestelzte und unterkühlte Sache und zwar von beiden Seiten. Daher habe ich auch einfach das Bauchgefühl, dass in diesem Fall keine Rede von “ich habe mich dort verstanden gefühlt” sein kann. Dinkel hat wohl in erster Linie die Chance gesehen, eine Bresche in die Mauer von Ablehnung auf der einen Seite und Kommerz auf ihre Kosten auf der anderen Seite zu schlagen und dabei gleichzeitig JK mit diesem exorbitanten Honarar, das sie auf seine Kosten erhielt, eins auszuwischen.

            Und was den Rechte-Verkauf betrifft, so hat Dinkel ihre Persönlichkeitsrechte verkauft.
            Nach meiner, allerdings völlig laienhaften Meinung heißt das, dass sie kpl. alles, was ihre Person betrifft, verkauft hat, also vom ersten Nuckel bis zu ihrer letzten Äußerung in BUNTE über die Rücknahme ihrer Revision.

            Ich kann mir auch vorstellen, dass Dinkel unter einem höllischen Rechtfertigungsdruck gegenüber ihrer unmittelbaren Umgebung steht und dass daraus auch ihre Revision zu erklären ist.

            Sie hat ja klar und eindeutig gesagt, wie sie das Urteil sieht, und das wird vermutlich auch die Meinung ihrer Umgebung sein:

            “Mit ihrem Urteil bestätigen sie, dass sie mir tatsächlich soviel Dummheit und Niedertracht zutrauen.”

            Und ihr Kommentar zur Rücknahme der Revision beinhaltet gleichfalls keineswegs den Kummer und die Demoralisierung eines Opfers, sondern wieder nur die Wut über dieses Urteil, verbunden mit dem Haß auf Jörg Kachelmann. Sie muß und will ihrem persönlichen Umfeld einen tadellosen Persil-Schein vorweisen.

            Juristisch war sie gezwungen, diese Urteil zu akzeptieren, aber nur zähneknirschend. Aber das Fehlschlagen ihres schönen Plans, sich an Jörg Kachelmann zu rächen, indem sie dafür sorgt, dass er in den Knast wandert, kann sie einfach nicht verwinden.

            Und so geht sie nun eben andere Wege, um dieses Urteil doch noch auszuhebeln.

            Was sich da noch alles tun wird, ist nicht abzusehen, aber eines steht fest:

            Claudia Simone Dinkel wird, von ihrem Haß getrieben, bis zum bitteren Ende, ggf. um den Preis ihrer Selbstzerstörung, weitermachen.

            • Was hat Claudia verkauft? Während des ganzen Prozesses hat sie sich hinter dem Rücken des Gerichtes, der Staatsanwaltschaft versteckt. Was wurde für ein Zirkus gemacht, damit sie ja nur – ohne Öffentlichkeit – aussagen durfte.

              Noch am 13.9.2011 hat ihr Richter Joachim Bock geholfen, in dem er schrieb:
              Zitat: Aufgrund wiederholter Anfragen weisen wir daraufhin, dass im Hinblick auf die betroffenen Persönlichkeitsrechte die schriftlichen Urteilsgründe in keiner Form – also auch nicht in anonymisierter Fassung – der Öffentlichkeit oder den Medienvertretern zugänglich sind. Zitat Ende

              Und jetzt dreht diese Person nicht nur dem ihr stets zugeneigtem Gericht, sondern auch der Staatsanwaltschaft-die sie mehr als ein Jahr schützten/unterstützten, auch als schon klar war, dass ihre Aussagen Lügen sind – eine lange Nase, indem sie ihre Persönlichkeitsrechte – ergo auch alles, was Staatsanwaltschaft und Gericht – betrifft, verkauft.

              Unklar ist, ob sich die Mannheimer das nun – nach dem sie die Justiz so vorgeführt hat – auch noch von ihr gefallen lassen werden.

              Oder die Polizisten, die Journalisten, die Gutachter, aber auch die noch nicht näher definierte sogenannte Öffentlichkeit, wen will sie denn als „Schuldige „ in die Pfanne hauen?
              Wen will die Schwetzingerin denn schon wieder FALSCHBESCHULDIGEN!

              Das will sie doch, wenn wir den Satz der Herrschaften richtig interpretieren: “Es ist unglaublich, wie Justiz, Anwälte, Presse und die sogenannte Öffentlichkeit mit diesem Fall umgesprungen sind” (…)

              Denn die „Filmemacher“ können sie, in diesem Rührstück, Kreszentia Michlhuber nennen, jeder weiss, dass dahinter Claudia D. aus Schwetzingen steckt.

              Tatsache aber ist, dass sie( die Filmemacher) kein Wort dieser Person verwenden dürfen, ohne NICHT die Persönlichkeitsrechte von Jörg Kachelmann und anderen zu verletzen. Denn jeder weiss…, siehe oben!
              Die werden wohl eine Flut von einstweiligen Verfügungen bekommen, sodass das Budget, welches eigentlich für den Unfug geplant wurde, für Gerichtskosten und Anwaltshonorare gebraucht wird.

              Ich denke, das wissen eventuelle Unterstützer und Sponsoren ganz genau!
              Möglicherweise kann dieses „ehrgeizige Projekt“ der Initianten dann im Sanktnimmerleinsjahr begonnen werden.

              Aber das ist deren Sache, wird sich das gute Töchterlein, die Kleinstadtkirchenfunkmoderatorin, des Heidelbergers traumatisiertes Schätzchen, Aschwas Vorzeigelügnerin gesagt haben. Hauptsache, ich habe wieder Kohle für meine tollen Projekte, wie Kamelreiten u.a.

              … jetzt brauche mir meine Pfötchen nicht mit ordinärer Arbeit schmutzig machen!

              Und wird einen langen und ausgiebigen Tusch im Eigenheim komponiert und getrommelt haben!

            • Alle Ihre Analysen sind hoch interessant @Peter, Goji, Ottilie, Rita
              Ihr Zitat Ottlie
              “Claudia Simone Dinkel wird, von ihrem Haß getrieben, bis zum bitteren Ende, ggf. um den Preis ihrer Selbstzerstörung, weitermachen.”

              Genau danach sieht es aus, ihr Wille und die Energie, die sie 16 Monate aufgebracht hat, um ihre Lügen und ihre Falschanschuldigung vor Gericht aufrecht zu erhalten, ihre Manipulation der Medien und Öffentlichkeit durch die Interviews (Eltern und der Bürgermeister von Schwetzingen, Alice, Seidler, Franz, Focus, Bunte) das schauspielerische Buch-posting “Der Soziopath von nebenan” und die vielen Tränenauftritte vor STA und Gutachter Mattern, die aufschlussreiche Bilderserie vom 1.Gerichtstag

              und jetzt noch der Verkauf ihrer Persönlichkeitsrechte an eine Film-Firma.
              Auf mich macht sie den Eindruck ein schwer psychisch gestörten Frau.

              Zitat
              “Es ist unglaublich, wie Justiz, Anwälte, Presse und die sogenannte Öffentlichkeit mit diesem Fall umgesprungen sind – ihn für die unterschiedlichsten Zwecke instrumentalisiert haben. Und mittendrin Claudia D., die einen Stein zurück warf und eine Lawine auslöste.”

              Diese Film-Firma wird wohl nicht das Risiko eingehen, den Film vom Markt nehmen zu müssen wegen falschen Behauptungen zum/über den Fall Kachelmann, eher sieht es so aus, dass CSD mit ihren Krokodilstränen und ihrem starken Wunschtraum nach Rache die Filmemacher davon überzeugen konnte (+ der Profit mit dem Namen Kachelmann) wie schlecht und böse die Justiz ?(Bock “Es treibt mich um seit dem ich die Akten gelesen habe, warum lügt sie so schlecht!” und dann noch seine unverschämten Fragen zum Tampon, die Anwälte (Birkenstock, Combé, Schwenn, und natürlich Höcker), die pösen Medien (gibt´s ja nur zwei) und die “sogenannte Öffentlichkeit”, das sind die privaten Prozessbesucher, die im Internet Prozessberichte veröffentlicht haben und diese pösen Blogger REN, Unrecht, Elsen, die ständig und tägliche böse Kommentare zum Fall abgegeben haben und der Falschanschuldigung keinen Glauben schenken wollten.

              Ich könnte mir gut vorstellen, dass es sich um dies bei diesem Film-Projekt handeln könnte.

            • Wenn ich alles zusammenrechne, dann komm ich zu dem Schluss, dass das “Pinocchia-Projekt” (O-Ton JK auf Twitter) nur einen Schuss in den Ofen werden kann (noch einer mehr…)

              Gründe:
              - ich schätze das Interesse an so einem Machwerk als eher bescheiden ein (im Vergleich zu JK`s Buch jedenfalls)
              - das Risiko bzgl. der drohenden Klagen dagegen ist sehr hoch und kann nur von SEHR vermögenden Sponsoren getragen werden (z.B. HB-Männchen…)
              - CSD hat mit dem Verkauf der Persönlichkeitsrechte das MA-Gericht gegen sie aufgebracht; die Folgen sind offen, jedenfalls droht nun die Veröffentlichung des schriftlichen Urteils
              - JK steht schon mit einer Strafanzeige in den Startlöchern (gegen wen oder was ist nicht bekannt, jedenfalls denke ich entweder im Zusammenhang mit der Falschbeschuldigung oder eben mit diesem Filmvorhaben)
              - es ist fraglich, wie denn der Inhalt gestaltet werden kann, ohne dass JK in irgendeiner Form tangiert wird
              - rein zeitlich wird es dazu noch so kommen, dass JK mit seinem Buch schneller auf dem Markt ist. Was danach zu diesem Fall noch unbekannt ist, wird sich zeigen. Somit wäre dann auch viel Wind aus ihren Segeln genommen.

              Falls der Film trotz o.g. Widrigkeiten zustande kommen sollte, wird Prof. Höcker nichts anderes mehr arbeiten als sich damit auseinanderzusetzen.

            • Mir ist es auch ein Rätsel, wie angesichts der Anwälte von JK und der bereits vorliegenden diesbezüglichen Urteile eine wie auch immer geartete “kritische” Filmaufarbeitung möglich sein soll. Am besten drehen die Veranstalter einen saftigen Sexfilm mit Sado-Maso-Szenen, etwa am Klavier, und der Betrachtung von Blutergüssen auf nackter Haut vorm Spiegel; das Wollkleidchen nicht zu vergessen. Aber mußten sie dazu die Persönlichkeitsrechte kaufen? Das ganze ist doch äußerst seltsam.

            • @ anselm

              Da haben Sie mich auf einen Gedanken gebracht.

              Basierend auf den Erinnerungen und Aufzeichnungen von Claudia D. und einer umfangreichen Fall-Dokumentation, arbeitet derzeit ein Autorenteam an der künstlerischen Aufarbeitung der Geschichte.
              (presseportal.ch)

              Sollten die TV-Produktionsfirma Story House Productions und die Schweizer Drehbuch-Entwickler scriptproducer tatsächlich eine umfangreiche Fall-Dokumentation nutzen wollen, d.h. auch die Chat-Protokolle (RA Birkenstock: “Die Schamschwelle ist sehr niedrig.”), dürfte dieser Film dann wohl bestenfalls im Nachtprogramm laufen dürfen, vielleicht zwischen der x-ten Wiederholung von “Emmanuelle” und diesen Soft-Pornos mit so schönen Titeln wie “Heiße Weiber” u.ä.

            • @ Ottilie, daran habe ich auch schon gedacht. Es ist ja nicht so, dass man die Vorgeschichte – gerade in diesem Fall – ganz ausser Acht lassen darf.

              Und es geht nicht nur um die schamlosen Chat-Protokolle, es geht sicher um viel , viel mehr, alles das was wir , anlässlich des Ausschlusses der Öffentlichkeit, nicht hören durften, wird unter Umständen in der Dokumentation offen gelegt.
              Denn es muss ja noch etwas “Neues” kommen, das der p.t.Zuseher nicht kennt, sonst brauche es diesen Film gar nicht…Alles andere wurde ja schon XXXXXXX-Mal gesagt und geschrieben!

              Ja dann allerdings werden so viele Persönlichkeitsrechte verletzt, dass den Juristen die Köpfe rauchen werden!

            • Super, Ottilie! Emmanuelle-Claudine relancée à Schwetzingen. Und der Schauspieler, der sie vorm Spiegel peitschen darf, trägt eine Maske und eine Allonge-Perücke wie Lars-Thorben. Das wird ein Knüller.

            • @ Ottlile

              Die Dinkel-Story in Form eines Soft-Pronos zur Sendezeit der der nackten Weiber etc. … ich schmeiß mich weg…

              Ob es wohl im Sinne ihrer Eltern, Geschwister und Freunde ( sofern vorhanden ) ist, solch einen unermüdlichen und selbstzertörerischen Kampfesgeist an den Tag zu legen, ihr hasserfülltes Dasein am Leben zu erhalten ?

              Die Vorstellung allerdings, CSD`s Version zur nackten Weiberzeit in der Gosse wiederzufinden, wirkt irgendwie auch beruhigend und klingt nach “jedem Topf sein Deckelchen” ;-)

          • Auf eine ursprüngliche Filmplanung, unter der Flagge eins angebl. Vergwaltigungopfers, könnte schlussendlich eventuell auch ein Skandal der Justiz in den Mittelpunkt rücken…
            Alles könnte möglich sein…

            CSD scheint an einem Tiefpunkt angekommen, wo ihr jegliches Mittel recht ist, um die Droge Ihrer schizophrenen Rachsucht weiter finanzieren zu können.

            Ja, mittlerweile erweckt es auch in mir den Eindruck, als würde CSD langsam aber sicher, zum Opfer werden. Zum Opfer ihrer eigenen Durchtriebenheit und dem ihrer persönlichen Berater. Allem Anschein nach ist sie bereits händeringend ( und um jeden Judaslohn ) um die finanzielle Absicherung ihres Altenteils bemüht.

            Sollte dieses Filmvorhaben jemals tatsächlich Gestalt annehmen, bin ich u.a. sehr auf die Reaktion der Mannheimer Belegschaft gespannt, die dabei ganz sicher nicht nur mit einer Nebenrolle zu belegen wäre…

            • Ja, hoffentlich erfahren wir eines Tages auch noch, wer die Berater dieser Heiligen Genoveva sind! Wenn sie sich weiterhin so exponiert, haben wir ja gute Aussichten.

            • Ihre Berater sind jedenfalls dieselben, welche JK auch hinter Gitter sehen wollten und nun herbst enttäuscht und sind. CSD scheint mir immer mehr fremdbestimmt zu sein. Es kommen immer mehr Indizien zum Vorschein, die nur den Schluss zulassen, sie wurde nur als Ausführende vorgeschoben, damit sich die im Hintergrund die Finger nicht schmutzig machen müssen.

        • Der Umstand, daß auch in der Schweiz, von Staatlicher Seite aus, laut über eine zu den verschiedensten Wetterdiensten konkurierende staatliche Institution, bzw. subventionierte Firma, nachgedacht wird, zeigt vielleicht deutlicher welch einen lukrativen und fetten Happen eine Meteo-Firma darstellt. Erst recht, wenn es eine erfolgreiche ist.
          In diesem Geschehen sehe ich, den Prozess und Medien betreffend, nur die Bewegung von Randfiguren.

          Kachelmann äußerte sich einmal zu der Auffassung, man brauche mehr Wettersatelliten, daß das grober Unfug wäre. Messwerte wären über Bodenstationen zuverlässiger zu erstellen und kostengünstiger.

          Meteomedia hat ein umfangreiches Netz an Bodenstationen und baut dieses, inzwischen beinahe weltweit, weiter aus. Es sollte sehr verwundern wenn es hier keinerlei Begehrlichkeiten gäbe. Über Mittel und Methoden, um diesbezüglich Ziele zu erreichen, kann z.B. in der BStU, Richtlinie 1/76 in ähnlicher Form nachgelesen werden.

          Auszug / Zitat:
          Als bewährte Formen der Zersetzung nennt die Richtlinie 1/76 unter anderem:

          „systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender, sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben; systematische Organisierung beruflicher und gesellschaftlicher Misserfolge zur Untergrabung des Selbstvertrauens…; […] Erzeugung von Zweifeln an der persönlichen Perspektive; Erzeugen von Misstrauen und gegenseitigen Verdächtigungen innerhalb von Gruppen […];

          – Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge vom Januar 1976[31] Zitatende

          Man könnte auch klagen lassen bis das Geld ausgeht.

      • So macht eine Opferindustrie doch erst richtig! Spaß! Hah! :cool:
        Außerdem sind die Filmemacher dann voll im Ökotrend,… ach so nein, das heißt ja doch bisschen anders, …. na jedenfalls ganz up to date, also IN.

        Was für eine miese Tarnung, ein Allgemeinplatz…….wie die Gesellschaft mit xxxx umgeht, blablabla, um dann wieder zügig zum Grundtenor zurückzukommen:
        im fetten Mainstream mitschwimmen zu wollen, auch ein Stück des aus Dinkelmehl bstehenden Kachelmannkuchens für sich ergattern wollen.
        Ätzend.

        Aber, mal ganz ehrlich :mrgreen: sich – als Frau – von einem abgetakelten Schlachtschiff, der Schwarzern Fregatte, retten lassen zu wollen (vor allem den täglichen Lebenserhalt!, gell!), könnte sogar über die Hutschnur …….hach, wie profan! nein, natürlich übers Prinzessinnenperlenschnurkrönchen vom ewig jungen “Claudinchen” gegangen sein.

        Ergo: sie läßt sich doch lieber wieder von einem Mann retten. (Evtl. gar noch zuzüglich dem real-existierenden Traum-Atologen-Mann)
        Männer?
        Männer!! Aber logo! Die sind nicht SO anstrengend :-) und außerdem haben sie noch einen unschätzbaren Vorteil gegenüber Frauen: die lassen sich prima um die Ex-Opferfingerchen wickeln. Plinkplink bisschen Augenklimpern, paar dekorative Krokodilstränen `rausgedrückt, eben die ganze manipulative Pallette rauf-und-runter gespielt und zack! im Halsumdrehen! sind erschütterungswillige Mannsbilder wieder gebrieft, sauber und ganz nach Absichtswunsch eingenordet.

        Ich glaube nicht, daß Cedinkel die ganzen Termine nach dem deppeten Prozess, Interviews und dergleichen, alles allein organisiert hat; mit einer derartigen Passivität und gleichzeitigem Betontrotz ausgestattet, dürfte sie in den Dingen, die einer Reinwaschung ihrer Person und der lieben Familie! nützlich sein könnten, in größerem Maße von ihren Eltern, sage ich mal vorsichtig, “beraten” oder “geleitet” worden sein.

        Falls dem nicht so sein sollte ( Theorie, ich war ja nicht dabei), auch ok.
        Aus meiner Sicht ist ihre innere Bindung zu Kachelmann immer noch akut wirksam – umgeschlagen (WORDEN???) in einen meist sehr haltbaren Hass und der Rache.
        Auch als anschauliche Demonstration ihren Eltern/dem Außen gegenüber, die sie selbst! in übelster Weise getäuscht, belogen und dann auch noch für ihre Zwecke eingespannt und damit mißbraucht hat.
        Wobei interessant wäre, wo die Ursachen einer solchen Persönlichkeitmusterung herrühren mögen.

        Wie dem auch sei, leider neigen solche ungesunde geistigen Fixierungen dazu, mal eben locker paar Alterungsjahrzehnte völlig unbeschadet zu überstehen.
        Also wird – könnte? der Wetterfrosch weiterhin noch viel Freude an seiner Prinzessinnen-Ex haben :-?

        Wie schon gefühlte 111mal erwähnt: schwerst traumatisierte Menschen gehen nicht auf ihren Peiniger zu, sie flüchten unter allen Umständen von ihm weg, bleiben auf möglichst weiter Distanz, und das oft über einen langen Zeitraum.
        Das jedoch, was ich von dieser Frau lese, welche Absurditäten sie im grellen Licht der Öffentlichkeit veranstaltet, passt in keiner Weise zu den von IHR geschilderten Vorgängen als traumatierte Person, aber! hervorragend ins Muster eines von zutiefster Verlassensangst geprägten Menschenkindes, welches weder erwachsen, noch gar die Verantwortung fürs eigene! Leben übernehmen will.

        Denn so ein Leben im sicheren, von Anderen immer prima nachgepamperten Opferdasein hat überaus! (bequemlichkeitserhaltende!) Vorzüge zu bieten; warum also diesen Status aufgeben? Kein Grund dafür vorhanden, Milch und Honig fließen ja weiterhin………
        Skorpion

        • Zitat: “Männer!! Aber logo! Die sind nicht SO anstrengend :-) und außerdem haben sie noch einen unschätzbaren Vorteil gegenüber Frauen: die lassen sich prima um die Ex-Opferfingerchen wickeln. Plinkplink bisschen Augenklimpern, paar dekorative Krokodilstränen `rausgedrückt, eben die ganze manipulative Pallette rauf-und-runter gespielt und zack! im Halsumdrehen! sind erschütterungswillige Mannsbilder wieder gebrieft, sauber und ganz nach Absichtswunsch eingenordet. ”

          Kleine Korrektur, Skorpion: Diese Männer sind nicht “erschütterungswillig”, sondern sehr selbstunsicher und gehemmt, daher randvoll mit verklärten Vorstellungen auf der Suche nach ihrer “Dulcinea”. Diese herzensguten aber leicht zu blendenden Kerle werden daher leider fast immer Opfer(!) ihrer romantischen Rettungsfantasien und landen mit schöner Regelmäßigkeit im wahren Leben dann nicht bei einer Fee, sondern deren ­bösen Stiefschwester.
          Bitte diese Männer nicht verhöhnen, sie sind Opfer ihrer eigenen negativen Selbstwahrnehmung und laufen aufgrund dieser regelmäßig in allerlei offene und verdeckte Messer. Je stärker und verzweifelter sie versuchen, auch etwas Anerkennung und Liebe abzubekommen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß sie (wieder) bei einer selbstsüchtigen Ausbeuterin landen.
          Es leiden eben nicht nur Frauen am Leben und der Liebe … ;-)

          • Hoi Marieann,
            sich nur über das geschrieben Wort auszutauschen, gebiert halt immer das Risiko, mißverstanden zu werden.

            Daher bin ich so frei und korrigiere Ihre kleine Korrektur:
            der von Ihnen zitierte Abschnitt aus meinem Posting war, offensichtlich doch nicht deutlich genug als Ironie erkennbar, aus einer von mir angenommenen! Sicht von Cedinkel als demonstrierendes Ich-bin-ein-armes-Opfer geschrieben, welches sich schwarzer-weiß …öhm evtl. femina-weichgespülten, dabei jedoch in Wirklichkeit mutmaßlich in höchstem Maße geldgierigen Hinterhoffilmern an den Hals wirft.

            Ob das nun – also die von MIR gemeinten Filmemacher – überhaupt und wenn ja, in welchem Maße? ihrerseits unsicher, gehemmt, dabei herzensgute oder von romantischen Rettungsphantasien geplagte Männer sind ? glaube ich persönlich indes weniger; und falls die von mir in obigen Post thematisierten Film-Männer an Anerkennungsmangel und Liebesdefiziten aus Kindertagen darben – ??? passen sie auch noch ganz vorzüglich ins Gefolge der selbsternannten WIR-SIND-DIE-OPFER!-Schwarz-Päpstin Äliss

            Und mit solchen Typen habe ich null Mit-Leid.
            Gleichwohl sind die Männer, die hinter diesem äußerst ominösen Filmprojekt stehen, erwachsen, deshalb gehe ich stark davon aus, daß wissen, was sie tun – oder besser nicht täten – und diese Leutz haben sich mit viel Getöse ganz öffentlich dafür entschieden, daß sie zusammen mit einer “selbstsüchtigen” Irgendwas den dicken Reibach machen wollen.
            :mrgreen: ….nachdem Cedinkel schon den Mannheimer Schwarzkitteln eine erstklassige Show geboten hat, aufgrund der zwei Staatsdiener-Männer Anklage erhoben, könnte sie ja, nun gut in Übung IHRER Darstellung, auf paar genau dafür “aufgeschlossene” Typen getroffen haben (worden sein…. *ätz*), die ihre Opfer-Show in klingende Münze umsetzen wollen.

            Den Löwenanteil der geplanten Ausbeute natürlich in erster Linie für die filmenden Herrschaften selbst! gedacht, die paar vom Tisch des von-wem-auch-immer-gesponserten Hauses fallenden Kröten mögen Cedinkel für 30 x Ponyreiten reichen;
            im örtlichen Jahrmarktskarussell……

            Skorpion

    • Zitat: “Ich bin überzeugt, dass Prof. Höcker (und nicht nur er, sondern auch die Schweizer Anwälte) jeden Satz, jedes Wort, ja sogar Punkt und Komma des Drehbuches lesen wird.”

      Wenn ich JK wäre, würde ich einen Teufel tun denen auch noch dazu zu verhelfen, dass sie möglicherweise keine Strafe zahlen müssen :-) )

      Ganz davon abgesehen kann man schwärzen und streichen so viel man will, alleine durch die Werbung zu der Produktion wird jeder, aber auch der letzte Analphabet wissen, worum es geht.
      Für mich ist dieses Projekt ein weiterer Beweis für die Durchtriebenheit und Racheenergie dieser Dame. Sie wird keine Ruhe geben, bis ihr Ex wirklich am Boden liegt. Was für ein Schmierentheater, dass ihr dabei so viele andere, geld- oder machtgeile Menschen behilflich sind und dabei ganz in den Hintergrund rücken, dass sie von Anfang an in entscheidenden Punkten Polizei, Gericht, Staatsanwalt etc. angelogen hat.

      Im Übrigen, bei Meedia ist folgendes zu lesen:
      “Story House Productions produziert für ProSieben unter anderem die Sendung „Galileo“. Spiegel TV ist an dem Unternehmen mit Sitz in Berlin, München und Washington mit 50 Prozent beteiligt.” Sieh an – Spiegel TV.
      (http://meedia.de/fernsehen/leben-von-kachelmann-ex-wird-verfilmt/2011/10/29.html)

      • @ oeco

        Ja, und dann muss man sich die früheren Äußerungen dieser Person in Erinnerung rufen, um die ganze Perfidie ihres Verhaltens im richtigen Licht zu sehen:.

        Aus dem Interview in BUNTE Nr. 25/2011:

        Tanja May:
        Im Interview erklärte Kachelmann, er werde die Behauptung, er sei gewalttätig, nicht auf sich sitzen lassen. Deshalb will er zivil- und strafrechtlich gegen jeden vorgehen, der das behauptet hat.

        Claudia Dinkel:
        Ich rechne damit, dass JK und seine Anwälte alles tun werden, um mich weiter zu quälen und zu terrorisieren. Bis sie mich irgendwann komplett vernichtet und besiegt haben. ……. Einer Klage sehe ich jedoch ganz gelassen entgegen.

        Wenn Jörg Kachelmann also seine Persönlichkeitsrechte verteidigt, dann ist das ein “Quälen und Terrorisieren” von Claudia Dinkel.

        Wenn Claudia Dinkel allerdings ihre Persönlichkeitsrechte meistbietend verkauft, dann ist sie eine Frau, “die auf der Suche nach Gerechtigkeit lernt zu kämpfen und zu sich selbst findet.”

        Da muss einem doch ganz einfach speiübel werden.

  12. Jetzt braucht doch Kachelmann auch nicht fürchten, dass er Stellen im Buch, evtl. wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte, schwärzen muss, oder?
    Liege ich da richtig?
    Die scheint sich wirklich selbst zu vermarkten und keinen Berater zu haben, der sich mit sowas auskennt…..

    • “Es soll eine Geschichte entstehen über die verlorene Ehre einer Frau, die auf der Suche nach Gerechtigkeit lernt zu kämpfen und zu sich selbst findet”, wird Jörg Rindlisbacher, scriptproducer, zum Drehbuch zitiert. – So zu lesen bei morgenweb. Deutlicher kann man doch nicht sagen, was hier geplant wird. Ich weiß, einige Teilnehmer hier haben etwas gegen Verschwörungstheorien. Aber ich kann mir nicht helfen, für mich ist klar, wer hinter allem steht. Die Vernichtung mit Hilfe der Justiz hat nicht ganz funktioniert, gut, konnte wohl tatsächlich nicht. Aber jetzt mit dem Film und mit Hilfe der “Kunstfreiheit” sieht die Sache ganz anders aus. Jetzt kommt die 2. Runde!

      • @ anselm

        Das sollte Psychologen jeder Couleur interessieren!

        Ein Weg, “zu sich selbst zu finden” ist es also, seine Persönlichkeitsrechte an eine TV-Firma zu verkaufen.

        Ist das etwa das Ergebnis der 80 Therapie-Sitzungen von Claudia Dinkel beim Herrn Regional-Traumatologen Prof. Seidler ?

      • Apropos Vernichtung mit Hilfe der Justiz und mit Hilfe der Kunstfreiheit @Anselm

        Der Mannheimer LG-Präsident Günter Zöbeley hat einen Aufsatz “Zur Garantie der Kunstfreiheit in der gerichtlichen Praxis” 1985 geschrieben.

        Aber ich erinnere mich gerne an den Artikel in der Schwetzinger Zeitung v. 21.Juli 2010, also 1,5 Monate vor Prozessbeginn mit dem Titel Kachelmann-Verfahren:Schweizer Zeitung wirft Befangenheit auf . Seidling: “Ich kenne die Familie nicht!”

        Günter Zöbeley kommt neben M. Seidling hier auch zu Wort:

        Zitat:
        “Kein Zweifel an der Neutralität
        Wir haben den Landgerichts-Präsidenten Günter Zöbeley gefragt, wie er die Sache sieht: Er stellt sich hinter seinen Kollegen aus der Hardtwaldgemeinde: ” Wenn ein Zweifel an Richter Seidling bezüglich seiner Befangenheit bestanden hätte, dann wäre dies in einem förmlichen Verfahren vor der Kammer zur Sprache gekommen. Dort befinden die Mitglieder, ob von einer Befangenheit ausgegangen werden muss oder nicht” – und bei Richter Seidling habe zu keiner Zeit ein Zweifel an der Neutralität und Objektivität bestanden. Auch der Landgerichts-Präsident, der ja ebenfalls hier wohnt, hatte nach eigenen Angaben zu keiner Zeit Kontakt zur Familie des Opfers: ” Die ganze Anschuldigung der Schweizer Zeitungsleute ist einfach nur absurd und entbehrt jeglicher Tatsache”, findet er.

        Als LG-Präsident hätte ich diese Zeitung angewiesen den Satz “Kontakt zur Familie des Opfers” ändern zu lassen. Es schickt sich nicht für einen LG-Präsidenten im gleichen Atemzug mit so einer Formulierung erwähnt zu werden, bei einer unbewiesenen Anschuldigung, bei der die Unschuldsvermutung zu gelten hat.

        Ich wollt aber etwas anderes schreiben:

        Günter Zöbeley ist 2.Vorsitzender des Xylon-Museums in Schwetzingen.
        Otto Mindhoff, langjähriger und er􏱦 fahrener Leiter von Xylon, bleibt weiter􏱦 hin 1. Vorsitzender. Als neuer 2. Vorsitzen􏱦 der konnte Günter Zöbeley aus Plank􏱦 stadt gewonnen werden. Der gebürtige Schwetzinger bekam erste Einblicke in die faszinierende Welt der Kunst durch engagierte Lehrer am Gymnasium. Seit Bestehen von Xylon verfolgt er mit gro􏱦 ßem Interesse dessen hochklassiges Aus􏱦 stellungsprogramm. Sein Anliegen ist klar formuliert: „Ich hoffe, dass diese Be􏱦 reicherung des Schwetzinger Kulturle􏱦 bens nachhaltig bleibt.”

        http://www.xylon-museum.de/bilder/presse/rnz-25_01_2007.pdf
        http://www.xylon-museum.de/bilder/presse/sz-12_01_2007.pdf

        Auch für ihn gilt, wie für den Schöffen-Vater: “Ein Leben lang in Schwetzingen!”

        Übrigens sind es vom Xylon-Museum am Schlossplatz genau 900 Meter zum Haus der Familie D. . Außerdem von dort zum Amtsgericht Schwetzingen, an dem ein Vater 10 Jahre Schöffe war genau 150 Meter, zum Turnverein 1864 350 Meter.

        Aber wir müssen uns keine Sorgen machen, Familie Zöbeley und Dinkel kennen sich nicht! Siehe Schwetzinger Zeitung

        Zwei Dinge würden mich dennoch interessieren:
        Wie hat das Claudia Dinkel gemeint, als sie im Bunte-Interview 25/2011 auf die mögliche Gegenklage JK´s von sich gab: “Einer Klage sehe ich jedoch ganz gelassen entgegen.”
        Und zweitens, wer ist der “Panzerknacker” des löchrigsten Panzerschranks, den Deutschland je gesehen hat?

  13. http://www.news.de/medien/855237676/tv-film-ueber-kachelmanns-ex/1/

    Bei Facebook gefunden.
    Die Frau tut alles, um weiterhin im Gespräch zu bleiben. Wer weiß, was bis dahin noch alles passieren kann?

    • @ Rania

      Bei aller Empörung bin ich dennoch schadenfroh über die Art und Weise, wie die Herren Seidling und Oltrogge von der ach so glaubwürdigen Anzeigenerstatterin Claudia Dinkel vorgeführt werden:

      Zitat aus Pressemitteilungen LG Mannheim vom 13. 09. 2011

      Aufgrund wiederholter Anfragen weisen wir daraufhin, dass im Hinblick auf die betroffenen Persönlichkeitsrechte die schriftlichen Urteilsgründe in keiner Form – also auch nicht in anonymisierter Fassung – der Öffentlichkeit oder den Medienvertretern zugänglich sind.

      Zitat aus news.de vom 28. 10. 2011

      Die deutsch-amerikanische TV-Produktionsfirma Story House Productions und die Schweizer Drehbuch-Entwickler scriptproducer hätten von der Ex-Geliebten die Persönlichkeitsrechte für ein Filmprojekt erworben, teilten die Unternehmen am Freitag mit.

      Claudia Dinkel bestätigt damit nur die Einschätzung von Herr Prof. Kröber inbezug auf ihre “hochmanipulative Tendenz”, und vermutlich ist es nicht das letzte, was wir von ihr zu hören und zu lesen bekommen.

      Immerhin ist ja die Besetzung der Hauptrolle noch offen, und wer weiß, welche Überraschung wir womöglich da noch erleben!

      Aber ihre Frechheit und Dummdreistigkeit überrascht tatsächlich immer wieder von neuem.

      Jetzt verstehe ich auch ihre Äußerung in BUNTE vom 13. 10. 2011 erst einmal richtig:

      “Es blieb mir nichts anderes übrig, als dieses Urteil juristisch zu akzeptieren.”

      Nun wissen wir ja, wie diese Einschränkung zu verstehen war.

      Auf Herrn RA Höcker kommt also ein Berg Arbeit zu.

      • http://unterhaltung.t-online.de/schicksal-von-kachelmanns-ex-geliebter-wird-verfilmt/id_51012448/index

        Das tut mir unwahrscheinlich leid, für H.Kachelmann

        Kachelmann-Firma verliert FEderführung

        Derweil wurde gemeldet, dass Kachelmanns Firma Meteomedia die Federführung für die Wettersendung nach den “Tagesthemen” im Ersten verliert. Die ARD-Intendanten hätten beschlossen, dass ab Januar die Produktionsfirma Cumulus das Wetter für die Nachrichtensendung zuliefern soll, so ARD-Programmdirektor Volker Herres. Cumulus zeichne für Produktion und Moderation verantwortlich, die Wetterdaten würden von Meteomedia geliefert. “Cumulus wird jetzt klären, welche Moderatoren für das kommende Jahr verpflichtet werden”, fügte Herres hinzu. Derzeit sind hauptsächlich die Meteomedia-Moderatoren Claudia Kleinert und Sven Plöger im Einsatz

        • @ Rania

          “unterhaltung.t – online.de” suggeriert hier, dass diese Mitteilung etwas völlig Überraschendes wäre.

          Dabei war doch schon vor Monaten klar, dass Jörg Kachelmann mit BAVARIA einen Vertrag über Lieferung der Wetterdaten durch Meteomedia abgeschlossen hat.

          Die Moderation war zwar noch offen, aber auch da war doch schon gesagt worden, dass die Produktion in der Schweiz zu teuer ist. Daher hatte doch Meteomedia seinen Moderatoren seinerzeit auch empfohlen, sich in München zu bewerben.Das heißt für mich, die Herstellung von Wetternachrichten hatte man aus Kostengründen schon längst abgeschrieben.

          Ja, und nun werden sich Kleinert und Plöger vermutlich bei Cumulus präsentieren, allerdings, wie schon lange gepant, mit den Wetterdaten von Meteomedia. Und ob Jörg Kachelmann nun so böse ist, nicht bei Cumulus moderieren zu dürfen, möchte ich dahingestellt sein lassen.

          Naja, und verlorene Federführung, was soll denn das wieder heißen?

          Außerdem habe ich den Eindruck, dass Jörg Kachelmann in seinem Video-, Twitter- und wordpress-Wetter-Informationen sowie mit aton-solar genug Federn zu führen hat.

          Übrigens, wer oder was ist eigentlich cumulus?

          • @ Ottilie
            Könnte allerdings auch sein, dass ihm das überhaupt nichts ausmacht ;-) Wer Cumulus ist…. noch nie was von gehört…..

          • @Ottilie

            cumulus ist eine Tochter von Bavaria, so bestätigen sich die Nachrichten über die Zusammenarbeit von Meteomedia + JK, die wie Sie schon sagten, vor Monaten publiziert worden sind. Es wird durch die neuerlichen Pressemitteilungen und deren schlechten Rechercheuren nur etwas verzerrt!

          • wer oder was ist eigentlich cumulus

            Gais / Grünwald. 15.07.2011. – Die Bavaria Film Gruppe und Meteomedia planen ab Anfang 2012 in Zusammenarbeit Wettersendungen für das Fernsehen und weitere Kunden herzustellen. Darüber haben sich beide Firmen in einer Absichtserklärung verständigt.
            Bavaria Film und Meteomedia haben sich zum Ziel gesetzt, dieses Geschäftsfeld gemeinsam weiterzuentwickeln und dabei die jeweiligen Kernkompetenzen einzubringen.
            Bavaria Film wird hierbei als erfahrenes Produktions- und Dienstleistungsunternehmen ihre Kernkompetenzen, die Produktion, technische Realisierung und Distribution der Sendungen, übernehmen.
            Meteomedia als führender Wetterdienstleiser wird für die Messung, Auswertung, Interpretation und grafische Aufbereitung der Daten, d.h. für den Inhalt der Wettersendungen verantwortlich sein und die Wetterinformationen und -prognosen zur Verfügung stellen.

            http://www.meteomedia.de/fileadmin/template/meteomedia/download/Pressemitteilungen/PM_Bavaria___Meteomedia_15-07-2011_2_.pdf

            • Aber ganz sicher, Mariann. Rosenheim-Cops, Allgäu-Krimis (Kommissar Kluftinger) und all solche Sachen. Ich kann mir das leisten, finde ich. Aber Alkohol trinke ich gar nicht, brauche keinen. Und Goethe habe ich nicht auf den Knien, sondern im Kopf. Also bitte keine Sorgen um mich. Übrigens sehe ich “Sturm der Liebe” vor allem wegen der nachgebauten Thomas-Mann-Villa, die im Wald von Geisel-Gasteig als bespielbare Kulisse dient!

            • @ Anselm

              Auch ein Kluftinger-Fan!

              Ich bin ja wohl hin und weg, von der Überraschung ganz zu schweigen.

              Dann ist mir natürlich klar, dass Sie nicht mit einem Glas Rotwein im Sessel sitzen können, denn auf den Knie haben Sie nicht Goethe, sondern einen Teller mit Kässpatzen.

              Das entschuldigt sogar solche Greuel wie “Sturm der Liebe”.
              Allerdings, die Thomas-Mann-Villa könnten Sie sich doch auch und sogar im Original in dem mit Auszeichnungen bedachten Thomas-Mann-Sechsteiler der ARD ansehen und das mit persönlichen Erläuterungen von Elisabeth Mann.

              Aber da hat wohl jeder seine Leiche im Keller. Ich komme z. B. an keiner Wiederholung der englischen “Ist ja irre-Serie” vorbei, womit ich Familie, Freunde und Bekannte immer wieder schockiere.

              Aber im Moment bin ich für meine Person von der Presse schockiert, denn solche Schlagzeilen verursachen mir einfach Übelkeit:

              Kachelmanns Ex wird ein TV-Star

              Das Schicksal von Jörg Kachelmanns Ex-Geliebter, die den Wettermoderator wegen Vergewaltigung angeklagt hatte, wird fürs Fernsehen verfilmt.

              Ein Kommentar dazu hat sich allerdings positiv auf mein Gemüt ausgewirkt:

              Och nein, bitte, bitte verschont doch endlich die Gesellschaft mit diesen Affentheater.
              Bekommt Frau Schwarzer die Hauptrolle, als Anklägerin oder gar Richterin?

              http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/fernsehen/Kachelmanns-Ex-wird-ein-TVStar/story/15507397#kommentar

          • JK hat es versäumt, sich fromm zu stellen. Wenn er bei seinen Prognosen öfter ein bißchen gebetet hätte, wäre er wahrscheinlich schon wieder drin. Bei ARD und ZDF (Markus Lanz! J.B. Kerner seligen Angedenkens!) muß man fromm sein und gottesfürchtig auftreten. Und das wird schlimmer. Ich bin jetzt aus meiner Lieblingssoap “Sturm der Liebe” nach so viel Jahren ausgestiegen, weil ich die Beterei vor Madonnenfigürchen nicht mehr aushalten kann. Die neu verkörperte Vertreterin der Fée Carabosse betet jetzt vor jeder ihrer Gemeinheiten. Da würde doch Dinkelchen auch gut dazupassen. Jedenfalls hat JK hier eindeutig den Anschluß verpaßt und paßt in diese Kultur der geschniegelten Gottesanbeter nicht mehr hinein.

            • 8-O anselm, sind Sie es wirklich??

              Der Herr Vorzeigephilologe pflegt allen Ernstes bei “Sturm der Liebe” seinem Hirn “Entspannung” (wohl eher schnöde Berieselung) zu schenken??
              Das Ausschalten des Fernsehers wäre hier doch vorzuziehen, da alternativlos (das Lieblingswort unserer Kanzlerette).
              Ich bin ehrlich entsetzt! Wähnte ich Sie doch für derartige Zwecke immer mit einem Glas Rotwein in der Hand und dem guten Goethe auf den Knien in einem gemütlichen Polstermöbel (gerne altenglisch) unter einer gediegenen Stehlampe … ;-)

              Wie konnte es nur so weit kommen, daß auch Sie der Verblödungsmaschinerie der ARD verfallen sind??! Schluchz … :cry: :mrgreen:

              Es trauert
              marieann73

            • marieann73
              Vielleicht braucht auch ein “Vorzeige-Philologe mal “geistiges Fastfood ” .
              Wenn man nur von literarischen “Hummerschwänzen ” leben soll, kann man
              sich von dem “Leben der Anderen ” gar kein BILD mehr machen.
              Also, Tränen abwischen, denn selbst Anselm ist ein Mensch, wie Sie und ich.
              Wie schön.

            • Meine Damen !

              Bitte stilecht:
              Ecce homo

            • Wußten Sie das nicht, Ottilie: die Villa wurde doch für die Serie von Breloer auf dem Filmgelände nachgebaut. Und nachdem sie nun einmal da ist, wird sie als Kulisse verwendet; im “Sturm der Liebe” dient sie als “Westflügel” des Hotels Fürstenhof. Für mich ist es lustig, zu sehen, wie Direktor Saalfeld in einem der gelben Sessel sitzt, die nach dem Vorbild des heute in Zürich zu bewundernden Originalsessel TMs in München vervielfältigt wurden. Die auf dem Originalplatz am Isarufer inzwischen wiederaufgebaute Villa dagegen ist verändert worden und als Wallfahrtsort weniger geeignet. .

            • @ Anselm

              Das wußte ich.
              Aber in dem ARD-Mehrteiler sind jede Menge Dokumentaraufnahmen von der Original-Villa mitsamt Thomas Mann und “den seinen” sowie besagtem Sessel zu sehen, wenn auch nur in schwarz-weiß.

              Und “Sturm der Liebe” habe ich noch nie gesehen, und werde es auch nicht.

              Denn wenn ich auch Max Mäuerle den Eindruck vermittelt habe, dass mir vor nichts graust, irgendwo gibt es für mich doch Grenzen. :-)

              Ja, und Pauls wirklich stilechtes und Ihnen adäquates “Ecce homo” können Sie doch in Anbetracht dieses meines Naserümpfens nun wirklich mal als einen Ritterschlag würdigen.

      • Zitat: Derzeit wird noch am Drehbuch gearbeitet. Wenn das geschrieben ist, soll auch Kachelmann seine Sicht auf die Dinge geben dürfen, so die Produktionsfirma.

        http://www.bz-berlin.de/kachelmann/kachelmann-story-der-ex-geliebten-wird-verflmt-article1305459.html

        • @ Blackhole

          Diese Firma ist ja fast genauso großzügig wie Frau BUNTE-Chefredakteuse Riekel. Allerdings sagte diese ganz offenherzig, worum es ihr ging, nämlich um eine spannende Geschichte für ihr Klatschblatt.

          Und hier wird eben unter Vortäuschung honorigen Verhaltens erklärt, dass Jörg Kachelmann seine Sicht auf die Dinge geben dürfte.

          Da braucht man doch gar nicht erst nach dem Pferdefuß zu suchen, der Schwefelgestank läßt sich ja nun wirklich nicht mehr ignorieren.

          Ich hoffe nur, Jorg Kachelmann hat sich schon von seinem Lachanfall über die infantile Anmaßung dieser kleinen Kläffer erholt.

          • Die Geschichte ist durchaus ernstzunehmen, weil hier – unter dem Mantel der Kunstfreiheit – JK erneut als schuldig und zu Unrecht freigesprochen hingestellt werden kann. Dies scheint mir der Sinn des ganzen Vorhabens zu sein. Ich warte jetzt nur noch darauf, daß ein gewisses mächtiges Männlein hinter der Kulisse hervortritt und sich als Geldgeber outet.

          • @Ottilie46 und @anselm
            …weil hier – unter dem Mantel der Kunstfreiheit – JK erneut als schuldig und zu Unrecht freigesprochen hingestellt werden kann.
            Genau diesen Gedanken hatte ich, als ich den Artikel gelesen habe. Meine Vermutung: da Jörg Kachelmann das Manuskript vorab gegenlesen kann… wird/sollte m.M.n alles getan werden, dass am Ende keine Rückschlüsse auf Personen/Orte/Begebenheiten etc. mehr möglich sind.
            Das würde dem Gedanken einer nachträglichen Verurteilung… eine klare Absage erteilen und letztendlich den Film dann auch irgendwie überflüssig machen.
            Geldgeber sind noch nicht gefunden… weil auch die erst abwarten werden was von dem Manuskript… noch übrig bleiben wird… nachdem Herr Höcker seinen Job erledigt hat.
            Ich bin in dieser Sache recht zuversichtlich denn Kunstfreiheit bedeutet nun mal nicht, dass ALLES erlaubt ist.

            Da braucht man doch gar nicht erst nach dem Pferdefuß zu suchen, der Schwefelgestank läßt sich ja nun wirklich nicht mehr ignorieren

            Deswegen ist es so wichtig, dass aus dem Manuskript so viel als möglich gestrichen wird, man den Film nicht vorab mit JK in Verbindung bringen darf, man Orte/Personen etc. so verfälscht, das keine personelle,räumlich und zeitliche Zuordnung mehr möglich ist. Damit wäre der “Film” schon am Ende, erledigt sozusagen…

      • Da macht es doch Sinn, dass CSD das Urteil angefochten hat und zugleich eine schriftliche Ausarbeitung seitens des Gerichts erhält, auf die das Drehbuch fussen kann.

        • @ Nebelkerze

          Das ist natürlich ein Gedanke!

          Darauf bin ich überhaupt noch nicht gekommen.

          Aber die Vorstellung, dass ggf. die Tiraden von Herr Seidling in dem Aufsatz, pardon, im schriftlichen Urteil von Frau Bülthaupt die Grundlage für das Drehbuch eines, nun ja, recht diffizilen Films dienen sollen, hat für mich, bei allem Ernst, auch etwas Erheiterndes.

          Aber ein Oskar für’s Drehbuch wird wohl infolge neidischer Konkurrenten nicht in Frage kommen. :-)

          • @ Einen Oscar nicht, aber vielleicht ein BAMBI :lol: :lol: :lol:

            Oder gibt es in Deutschland etwas Vergleichbares wie die Goldene Himbeere?
            Die Goldene Himbeere, im amerikanischen Original Golden Raspberry Award (kurz Razzie Award) ist ein Filmpreis, entworfen als eine Art Gegen-Oscar, der seit 1981 als Negativpreis in verschiedenen Kategorien für die jeweils schlechteste Leistung des Jahres traditionell am Abend vor der Oscar-Verleihung vergeben wird.
            Schlechtestes Drehbuch – auch bekannt als der unehrenhafte Joe-Eszterhas-Drehbuchpreis (http://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Himbeere)

            • @ Rita

              Da haben wir also doch noch Hoffnung.

              Immerhin handelt es sich doch um eine deutsch-amerikanische Firma, und so könnte dieses “Filmkunstwerk” vielleicht wirklich eine Ehrung mit der “Goldenen Himbeere” erfahren?

              Und falls man wirklich meinen Vorschlag, Daniela Katzenberger mit der Hauptrolle zu betrauen, ignoriert und statt dessen die Protagonistin allen Leides, Claudia Dinkel, als Gast-Star auftreten ließe, könnten wir vielleicht sogar deren Auszeichnung mit der Goldenen Himbeeren auf unseren Bildschirmen verfolgen.

              Das heißt, natürlich nur, wenn sich das amerikanische Preis-Komitee nicht plötzlich an Mannheimer Verhältnissen orientiert und die Auszeichnung unter Ausschluß der Öffentlichkeit vornimmt.

            • Zu deutsch-amerikanische Firma fällt mir ein:

              . “Zivil- und strafrechtlich werde ich versuchen, alle Leute zu belangen, die das behauptet haben”, verspricht Kachelmann und fügt hinzu: “Alles, was deutschen, schweizerischen und amerikanischen Anwälten einfällt, möchte ich in die Schlacht werfen.”

              http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,767482,00.html

            • @ Rita

              Auweia!

              Bei den Schadensersatz-Summen, die in den USA gezahlt werden, sollte sich diese deutsch-amerikanisch TV-Firma dann wohl warm anziehen (und das nicht nur wegen des von den Herren Jung, Brand, Klein prophezeiten arktischen Winters).

              Aber dass JK von vornherein auch amerikanische Anwälte ins Kalkül gezogen hat, verblüfft mich.

              Aber er wird schon gewußt haben, warum!

    • Na, DA wird die schwarze Aliss aber vor Neid zerplatzen :lol:

      Da hat dieses kleine Dinkelmädchen doch glatt Das geschafft, was sich die Große Alize seit Jahrzehnten erträumt hat: ein FILM – nur über sie selbst!!!!!!!
      Nicht bloss ein läppisches Büchlein mit ihrem Konterfei (Großaufnahme) als Cover (was sowieso DER Abturner aller Zeiten ist!) nein! hehehe – ein Film, der im Kino läuft und die Leute in füßeküssender Bewunderung für die obertolle Axxxx ausbrechen läßt!
      So `n Pech aber auch, hat die kleine Kröte ihr doch glatt die Filmidee vor der Nase weggeklaut!

      Und Frl. Dinkel?
      Die dürfte entweder zu ….?…. gewesen sein, ein Buch aus ihrer Sicht zu schreiben oder sie durfte es nicht – Höcker macht´s möglich!
      Was mir bei einer solchen Persönlichkeitsstruktur (Dr.Pleines-mäßig: nur von Außen betrachtet!) jedoch jederzeit vorstellbar ist: aufgehetzt von anderen Personen (ihre Hörigkeit zu Authoritätsperonen scheint ja schon grenzenlos zu sein) könnte mann/frau sie denken lassen, auf diesem filmischen Weg ihre Rache am bösen Wolf Kachelmann nehmen zu können, wobei sie lediglich ein weiteres Mal ihre Persönlichkeit verkauft hat, an den Meistbietenden.
      Dafür gibt es eine Bezeichnung, derer ich mich hier enthalten werde.

      Das Verhalten von C. S. Dinkel kommt bei mir in erheblichen Maße zunehmend behandlungsbedürftig `rüber… ach…a pros pos behandlungsbedürftig: ja logisch, in dem Filmchen haben dann natüüüüüürlich und absolut konsequent :roll: ALLE die Protagonisten einen, nein IHREN Auftritt, die der Armen Frau Ex-Immer-Opfer zu Hülfe geeilt waren: der gute Dr. Seidler, Angsterschnüffler und die nicht so gute Tante Aschwa, Männerbekämpferin, um nur mal 2 Namen zu nennen.

      Im Mittelpunkt der Geschichte stehe «die Würde der Frau, die nach ihrem schicksalhaften Entschluss, den Wettermoderator anzuzeigen und vor Gericht zu bringen, ins Rampenlicht der Öffentlichkeit geriet und zum Spielball von Medien, Anwälten und Gutachtern wurde», hieß es in der Mitteilung
      Würde?????? Da bleibt mir doch glatt die Spucke weg!

      Unter diesen Umständen kann ich mir schon ausrechnen, WER so alles die instabile Prinzessin zu einem solchen Ego-Projekt hintransferiert hat………..Think BIG :mrgreen:
      Skorpion

      • @ Skorpion

        Mir ist inzwischen etwas eingefallen.

        Bei dieser lukrativen Selbstvermarktung der Claudia Dinkel (erst BUNTE-Honorar in mindestens 6-stelliger Höhe und jetzt Verkauf ihrer Persönlichkeitsrechte) könnte Jörg Kachelmann eigentlich doch einen Prozeß gegen diese anstrengen.

        Immerhin verfügt sie ja jetzt über entsprechende Summen für einen Schadensersatz, und ich vermute mal, das ist nicht das letzte Geschäft, das sie in dieser Angelegenheit abgeschlossen hat.

        • Hihihi….
          Gute Idee! :-) Ottilie
          Dann könnte Frl. Dinkel also mit ihren Gezappel und rächlichem Getue dann einen Großteil des Geldes verdienen, was er durch sie verloren hat.
          Und Kachelmann schöpft es anschließend ganz easy über den Prozeß wieder ab.

          Nette Vorstellung :lol:

        • @Ottilie

          So wie man JK´s verschieden Beiträge auf Twitter und Facebook in letzter Zeit interpretieren konnte, hat er vor gegen CSD strafrechtlich und/oder zivilrechtlich vorzugehen.

          Mir bleibt bei obiger Mitteilung über die Verfilmung ehrlich gesagt, “die Spucke weg”.
          Es wird wohl Herrn Kachelmann nichts anderes übrig bleiben gerichtlich gegen sie vorzugehen, auch wenn man (ich) das für eine absolute Zumutung für JK halte, wenn ein Verfahren gegen CSD am Landgericht Mannheim stattfindet.

          Aber es ist doch sehr interessant wie hoch ihre Fähigkeiten zur Manipulation (laut Greuel) und zur (gegenseitigen) Instrumentalisierung anderer Menschen (Alice, Seidler, Oltrogge, Richter Seidling (Urteil) sind:

          http://www.presseportal.ch/de/pm/100050825/100706879/story-house-productions-berlin-und-scriptproducer-zuerich-verfilmen-schicksal-von-joerg-kachelmanns

          “Jörg Rindlisbacher, scriptproducer zur Drehbuchentwicklung:
          “Die Geschichte der Claudia D. ist eine hochaktuelle Parabel über Recht und Gerechtigkeit, Liebe und Hass, Vertrauen und Verrat, Macht und Ohnmacht, Mann und Frau. Es soll eine Geschichte entstehen über die verlorene Ehre einer Frau, die auf der Suche nach Gerechtigkeit lernt zu kämpfen und zu sich selbst findet.”
          Henning Marten, Story House Productions:
          “Es ist unglaublich, wie Justiz, Anwälte, Presse und die sogenannte Öffentlichkeit mit diesem Fall umgesprungen sind – ihn für die unterschiedlichsten Zwecke instrumentalisiert haben. Und mittendrin Claudia D., die einen Stein zurück warf und eine Lawine auslöste.”

          Und Richter Bock fragt sich und fragt sich und fragt sich über 43 Prozesstage : “Seit ich die Akten lese, frage ich mich, warum lügt sie so schlecht!!”

          • @ Max Mäuerle

            Wie ich sehe, ist auf dieser Seite, zu der der Link führt, mal wieder ein geschöntes (Jugend?)-Foto von Frau Dinkel zu sehen.

            Vermutlich sieht sie sich schon als Star. Allerdings finde ich ihren Versuch, a la Rita Hayworth in die Kamera zu lächeln, ziemlich peinlich!

            Aber ich darf mal daran erinnern, dass es vor etlichen Jahren schon einmal ein grandioses Filmprojekt einer amerikanischen und einer deutschen Firma gab, nämlich ein Film über die erste Ehefrau von Hermann Göring, Carin Göring.

            Diese Rolle sollte nach ihren eigenen Angaben die damalige Tagesschau-Sprecherin Susan Stahnke spielen, die dann überall mit ihrer Filmkarriere herumprahlte.

            Letztlich schreckte sie nicht davor zurück, sich a la “Blauer Engel” in Strapsen und auch sonst wenig bekleidet auf der Titelseite einer Klatschzeitung zu produzieren, womit ihre Tagesschau-Karriere abrupt beendet war.

            Der Film “Carin Göring” wurde übrigens nie gedreht, und Frau Stahnke durfte man dann später einmal als Moderatorin bei der Präsentation von Damen-Steh-Pissoirs erleben.

            Also kann Frau Dinkel guten Mutes sein, denn, wie sie an Frau Stahnke sehen kann, es findet sich im Falle einer Film-Pleite immer noch írgendeine öffentlichkeitswirksame Beschäftigung.

            • @Ottilie

              ich erinnere mich gut an diese Geschichte mit Frau Stahnke und diesem Filmprojekt. Ihre Bezugnahme von Stahnke auf CSD ist ein Volltreffer vor allem m.E. wegen ihrer (CSD) immensen Schauspielerfähigkeiten, selten hat man ein angebliches Opfer, eine unter mangelnder Aufmerksamkeit leidende Anzeigenerstatterin (1.Prozesstag- Bilder-Serie, Buch “der Soziopath von nebenan”,Auftritt im Nebenzimmer gegen RA Franz “Sie feige Sau”, etc.) und ihren einstudierten traumatologischen ähh wollte sagen einstudierten schauspielerischen Erinnerungslücken (Distanzlosigkeit zwischen Gutachter Schnüffeldings und seiner Patientin!) völlig legitim und öffentlich studieren dürfen! Mal gucken, wie dass für die Dame endet!

            • @MaxMäuerle65

              Zitat: “Mal gucken, wie dass für die Dame endet!”

              Im Zwiefelsfall genau wie bei Frau Stahnke:
              Als Hauptdarstellerin einer Darmspiegelung vor laufender Kamera, bei der dann in eben diese Kamera allerdings das zweite Gesicht gehalten wird.
              Was für eine grandiose Rolle, welch Karriereaussichten und wie passend für eine Lügnerin, die alle um sie herum verar…t hat! ;-)

          • Zitat : Im Mittelpunkt der Story steht die Würde von Claudia D., der Frau, die nach ihrem schicksalhaften Entschluss, den Wettermoderator anzuzeigen und vor Gericht zu bringen, ins Rampenlicht der Öffentlichkeit geriet und zum Spielball von Medien, Anwälten und Gutachtern wurde. Der Freispruch aus Mangel an Beweisen hinterlässt einen traumatisierten Menschen.

            Frage an Jörg Rindlisbacher, scriptproducer zur Drehbuchentwicklung :
            >> Ist Ihnen entgangen, dass vordergründig JK zum Spielball der Öffentlichkeit wurde, den CSD selbst ins Rollen brachte ?
            >> CSD ist selbstverschuldet zum Spielball der Öffentlichkeit geworden
            >> Ist es nicht erstaunlich, zu welchen absurden Maßnahmen und Vertragsabschlüssen ein angeblich traumatisierter Mensch in der Lage ist ?

            Zitat : Die Geschichte der Claudia D. ist eine hochaktuelle Parabel über Recht und Gerechtigkeit, Liebe und Hass, Vertrauen und Verrat, Macht und Ohnmacht, Mann und Frau. Es soll eine Geschichte entstehen über die verlorene Ehre einer Frau, die auf der Suche nach Gerechtigkeit lernt zu kämpfen und zu sich selbst findet.”

            Frage an Jörg Rindlisbacher, scriptproducer zur Drehbuchentwicklung :
            >> Ist durch diese hochaktuelle Thematik, durch abgrundtiefste Berechnung, nicht einzig und allein JK verraten und verkauft worden ?
            >> Wo verbleibt JK die Möglichkeit, nachdem er Opfer eines beispiellosen Racheacktes wurde, seine verlorenen Ehre und Gerechtigkeit zu finden ?

            Nicht genug damit, dass es “hip” zu werden scheint, Männer aus Geldgier und/oder aus dem eigenen Versagen heraus, der Vergewaltigung anzuzeigen, ohne mit einer Bestrafung rechnen zu müssen ( wodurch tatsächlichen notleidenenden Opfern mehr als geschadet wurde ) nein, stattdessen wird diesen Menschen on top noch eine Bühne für die Werbung einer solcher paranoiden Vorgehensweise angeboten, um ihre kriminellen Machenschaften finanzieren zu können.

            DER WAHNSINN !

      • @Skorpion

        Ich glaube, daß das Fräulein Dinkel sich noch ganz schön wundern wird, wenn der Film dereinst im Kasten ist (so er wirklich realisiert werden sollte). Alles, was die Filmproduzenten interessiert, ist die Story, aber doch nicht die(se) Frau ;-) .
        Für die Hauptrolle schlage ich die in diesem Metier beheimatete und bambiveredelte Veronika Ferres vor. Sie kämpft, schluchzt und leidet sich durch die Story, daß es allen ganz warm ums Herz werden wird – Kitsch und Kommerz passen doch einfach zu gut zusammen …
        Last, but not least: Wer übernimmt die Rolle von Alitzsche (die mütterliche Stütze an der Seite der Gebeutelten)? Ob Robin Williams Lust und Zeit hat? Seine “Mrs. Doubtfire” wäre einfach ideal! :-D
        ­Im Übrigen glaube ich nicht, daß das Racheengelchen zu … ? ­ist, ein Buch auf den Markt zu bringen – muß man doch heutzutage alles nicht mehr selber ­schreiben :mrgreen: . “Outsourcing” heißt das Zauberwort. Ich glaube allerdings, daß unser Claudinchen ein eher faules und bequemes Racheengelchen ist und daher, mal wieder, den Weg des geringsten Widerstands gewählt hat.
        Ich wiederhole mich: Sie mag hinterhältig, bösartig und gemein sein, besonders helle ist sie nicht – wohl aber bemerkenswert schmerzfrei. “… keiner kann ahnen, wie ich leide …” und anderes ­BUNTE-Gejammer mutet doch in diesem Zusammenhang deutlich wie ­Hohn an – nachdenkliche “­Dinkelerianer” ­sollten doch hier langsam ins Grübeln ­kommen :­!:
        Apropos ins Grübeln kommen: das sollte die Madame auch, denn das Abtreten der Persönlichkeitsrechte an der Story bedeutet, daß sie zwar ohne viel Mühe zu viel Geld gekommen ist (so, wie sie es liebt), sie aber keinen Einfluß mehr darauf hat, was da letztlich über den Bildschirm flimmern wird. Wenn das mal kein böses Erwachen gibt 8-O

        • @ Marieann73

          Die Idee ist nicht schlecht, aber dann ich würde die Gelegenheit ganz anders nutzen. Wie Sie feststellten, war es ziemlich leichtfertig von Claudia Dinkel, ihre Persönlichkeitsrechte abzutreten.

          Was hindert also einen cleveren Filmemacher daran, einen Klamauk-Film daraus zu machen und die Hauprolle mit Daniela Katzenberger sowie die Rolle der Alice Schwarzer mit Dieter Hallervorden zu besetzen?

          Denken Sie doch mal an “Didi und die Rache der Enterbten” mit Dieter Hallervorden als Florentine bzw. an seine vielen Sketche, in denen er als Frau verkleidet war.

          Und der Herr StA Oltrogge könnte von Bastian Pastewka dargestellt werden. Vielleicht kann Bastewka da nochmal sein unnachahmliches “Hallo, liebe Liebenden” anbringen.

          Peter Steiner ist ja leider schon tot, sonst wäre er ideal als Richter Seidling gewesen.

          Und als Prof. Seidler kann ich mir Oliver Kalkofe sehr gut vorstellen.

          Ob ich mich mal bei der Film-Firma als Mitarbeiterin im Besetzungsbüro bewerbe?

          Vielleicht fällt für mich sogar eine kleine Nebendarsteller-Rolle ab.

          Ich weiß auch schon, welche – ein Groupie aus der Schweiz!

          Na gut, um diplomatische Verwicklungen zu vermeiden, wäre ich auch schon mit der Rolle von Frau Mattern einverstanden.

          Aber nur, wenn Anselm Herrn Prof. Mattern spielt und wir dessen ehelichen Blaue-Flecke-Experimente nachspielen dürfen.

          • @Ottilie

            Sorry, (letzter Satz) es muss auch andere Wege geben als diese “kriminellen” Heimversuche (Blaue-Flecken-Experimente- mir kommt das Grausen-ich hätte als Frau….am nächsten Tag wäre Herr Mattern mit einem blauen Veil….) des Herrn Mattern,
            um Sie und Anselm an einem Bächchen sich prosaisch “austoben” zu lassen.

            • @ Max Mäuerle

              Nein, nichts da mit Bächlein und schon gar nicht prosaisch!

              Auch Herr Prof. Mattern hat einen Anspruch auf die authentische Wiedergabe seiner Sicht der Dinge.

              Also, entweder Originalschauplatz (Matternsches Schlafzimmer) mit poetischen Hintergrund (z.B. Elfenreigen über dem Bett) oder gar nichts.

              Außerdem hätte Anselm dafür sorgen, dass unser Text in Jamben geschrieben wird.

              Da hätte er gar keine Zeit zum Austoben.

              Übrigens, Anselm, das Versmaß würde aber nicht auf meinem Rücken gezählt werden!

            • Danke für das “Bächchen”. Doch es muß auch kein Bächlein sein. Ottilie und ich suchen uns lieber selbst ein Ambiente, wenn der Zeitpunkt geeignet ist. Keine Angst, Ottilie, die Römischen Elegien lasse ich beiseite, da müßte ich Ihnen doch zu viel erklären. Aus der Mythologie, meine ich.

            • @ottilie
              ohhh, Originialschauplatz von Matternsches Schlafzimmer! Ihnen graut wohl vor nichts!!
              Übrigens
              Jamben (altgriechische Schrift) oder jambus (Dichtung) Versmaße kurze Silbe lange Silbe. Dann hätte anselm ja was zu tun!

              Und bitte @anselm warum wollen Sie Klugschei… Ottilie die Römischen Elegien erklären? Ottlilie kann lesen!

            • @ Max Mäuerle

              Ich danke Ihnen für Ihren ritterlichen Beistand!

              Aber Goethe hat sich bei seinen “Römischen Elegien” von den antiken römischen Dichtern Catull, Ovid, Properz und Tibull inspirieren lassen.

              Ja, und ich mir sicher, dass Anselm sich als Altphilologe veranlaßt sähe, eine/n Gesprächspartner/in erst einmal mit den Werken dieser Herrn (natürlich in Originalsprache) vertraut zu machen, bevor er zu Johann Wolfgang von Goethe käme.

              Ich z.B. muss nämlich zugeben, dass ich bin in den klassischen Sprachen nicht bewandert bin und demzufolge auf Erklärungen angewiesen wäre.

              Und hier bekommen Sie den Link zu der Elegie, auf die ich angespielt habe:

              http://gutenberg.spiegel.de/buch/3666/5

              Nun können Sie doch sicher den Wert von Anselms Angebot würdigen, die “Römischen Elegien” mitsamt Erklärungen zu den o.g. römischen Dichtern beiseite lassen zu wollen!

              Ich finde es jedenfalls ausgesprochen schmeichelhaft für mich.

            • @Ottilie 28.10.2011 23.29 Uhr

              Wenn das so ist, dass Anselmchen Ihnen die antiken römischen Elegien Catull, Ovid, Properz und Tibull vertraut machen möchte, dann möchte ich mich wegen meinem Fauxpas bei ihm entschuldigen. Ich möchte doch nochmals darauf hinweisen, dass zwar ein “Bächchen” nicht geeignet, jedoch ein romantisches Bächle eine schöne Kulisse für einen Diskurs über die Elegien bieten würde!

    • „Frechheit siegt“, könnte man meinen.

      Das ist schon dreist, wenn ich an die Bemühungen von Rechtsanwalt Franz, Staatsanwalt Oltrogge und Richter Seidling denke, die sich in so extremer Art und Weise um den Persönlichkeitsschutz des armen „Opfers“ verdient gemacht haben, (ich muß natürlich vor das Wort „Opfer“ noch die Adjektive „ehemals“ und „mutmaßlich“ setzen, was ich hiermit tue,) also des „ehemals mutmaßlichen Opfers“.

      Gar nicht verdient gemacht haben sich die drei um den Persönlichkeitsschutz des mittlerweile rechtskräftig freigesprochenen ehemals Beschuldigten, der sich gegen die Ausbreitung seines angeblichen Privatlebens nicht wehren konnte, besonders, da er – meiner Auffassung nach widerrechtlich – kurzerhand „eingebuchtet“ worden war. Trotz Freispruch fegt er heute noch die Scherben seiner Karriere im „Öffentlich-Rechtlichen“ zusammen!

      Auch hat die Säule des Rechtswesens, die „Öffentlichkeit“ heißt, dadurch kollateral schwere Verletzungen davongetragen. So sehr, dass Herr Seidling heute noch versucht Schlupflöcher aus den höchstrichterlichen Anforderungen an die Öffentlichkeit von Urteilsbegründungen zu finden.

      Und dann das:

      Die gute Claudia gibt all ihre Helfer und Helfershelfer der Lächerlichkeit preis, indem sie ihre bisher so schutzbedürftigen Persönlichkeitsrechte zum zweiten Mal „versilbert“.

      Nur: hofft sie auf die Produktion eines Films auf dem Niveau des mit Tanja May verzapften Bunte-Titels? Ob das so läuft, da wäre ich mir bei „story-house-productions“ nicht so sicher!

      Und dann gibt es auch noch Höckers Erfolgsserie!

    • Das schlägt dem Dinkl`nen Fass nun aber mal wieder den Boden aus.
      Allem Anschein nach, ist die Geldnot wohl doch größer ausgefallen als CSD vermutete und ihre Art, auf die Art, sich für die Ausgabe “Mannheim” zu rechtfertigen. Anders kann ich mir diesen Hokuspokus für einen TV-Film nicht erklären.

      Desto wichtiger erscheint es mir, @ Ottilies Beitrag nochmals hervorzuheben :

      Zitat aus Pressemitteilungen LG Mannheim vom 13. 09. 2011

      Aufgrund wiederholter Anfragen weisen wir daraufhin, dass im Hinblick auf die betroffenen Persönlichkeitsrechte die schriftlichen Urteilsgründe in keiner Form – also auch nicht in anonymisierter Fassung – der Öffentlichkeit oder den Medienvertretern zugänglich sind.

      Zitat aus news.de vom 28. 10. 2011

      Die deutsch-amerikanische TV-Produktionsfirma Story House Productions und die Schweizer Drehbuch-Entwickler scriptproducer hätten von der Ex-Geliebten die Persönlichkeitsrechte für ein Filmprojekt erworben, teilten die Unternehmen am Freitag mit.

      Lars Torben Oltrogge muss doch beim Anblick dieser Zeilen die Hände über dem kopf zusammenschlagen und sich in die hinterste Ecke verschanzen.

      Diese Frau versucht sich wirklich unermüdlich und mit allen Mitteln in ein Licht zu rücken, in dem sie noch nie stand und noch viel weniger etwas verloren hat. Wann beginnt sie nur damit, auch einmal einen Moment weiter zu denken ?

      Mit Dreistigkeit hat das für mein Empfinden nicht mehr viel zu tun. Das ist einfach nur allerhöchste Selbstüberschätzung bei abgrundtiefer Dummheit.

    • Na dann darf DIE WELT ja gespannt sein, ob dieser tendentiöse Gender-Kampf-Film NACH Erscheinen des JAK´schen Buches “Mannheim” überhaupt noch zum Tragen…. ähm zum Abdrehen :roll: kommt.

      Daß auch dieses Produkt – zur Abwechslung mal ein Film – wieder ausschließlich making a lot of money zum Ziel hat, dürfte aus sich selbst klar sein.

      Unter Ausnutzung, besser gesagt: Ausschlachtung! einer Bühnenplattform eines in Deutschland immer noch aktuell hohen Bekanntheitsgrades von einem Weatherpromi Kachelmann und dessen Gegenpart Aschenbrödel Dinkel läßt sich doch damned! noch schnell ein Filmchen daraus stricken.

      Mich schauderts, wenn ich daran denke, was und wie diese amerikanische-deutsche-schweizer “Medienschaffenden” die Tatsachen und Lügen so verdrehen und hintricksen werden, diesen *Plot* zu einem BILDgerechten und typisch amerikanisierten HORROR!!!!-Format aufblasen werden.

      Daß in dieser Branche gelogen wird, was das Zeug hält – nun, wie schon bemerkt wurde, ist auch viel schwarzer beschriebenes Papier sehr geduldig, ein geknebelter Wolf kann nur knurren, aber nicht richtig zubeißen und im Faken sind die Filmleute sowieso unschlagbar; passt also insgesamt prima ins Profil zur einer von ihrer eigenen Lügengeschichte überzeugten……ja, was? Frau? Mädchen? Psychoirgendwas?

      Und daß Frl.Dinkel jemals zu sich selbst kommt, wage ich bei den vielen Maroinettenschnüren, an denen sie von Außen ferngesteuert herumgehampelt wird, mutmaßlich scharf zu bezweifeln.
      Nicht, solange mit ihr UND dem Kachelmann Geld zu verdienen ist!
      Skorpion

      • Ist schon bekannt, wie der Film heißen soll? Etwa: “Die verlorene Ehre der Katharina Dinkel”?

        • Hoi Anselm :-)
          Diesen Titel hätten die Herrens und Däms Medienschaffende wohl gern!

          Dazu passend ein Zitat des Hern Böll, den ich persönlich als Unsympathling einstufe, in diesem einen Fall bin ich jedoch ganz auf seiner Linie:

          „Personen und Handlung dieser Erzählung sind frei erfunden. Sollten sich bei der Schilderung gewisser journalistischer Praktiken Ähnlichkeiten mit den Praktiken der Bild-Zeitung ergeben haben, so sind diese Ähnlichkeiten weder beabsichtigt noch zufällig, sondern unvermeidlich.

          aus Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Die_verlorene_Ehre_der_Katharina_Blum

          Wobei eine Anlehnung an den literarisch hoch und tief gefeierten H. Böll das filmische Machwerk insgesamt nicht besser oder gar *sehenswert* machen werden wird.

          Aus den aktuellsten twittrigen Mitteilungen von Kachelmann könnte ich nun herauslesen, daß er zügig Strafanzeige erstatten wird. Warum und gegen wen………dürfte auch klar sein.
          Damit dürfte diesem Ausschlachtungs-Projekt sein vorzeitiges Ende in Bälde bevorstehen.

          Skorpion

        • @ anselm

          Gute Idee, und als Untertitel schlage ich “J’ accuse !” vor.

          Verzeih’ mir, Emile Zola!

          Aber würde das nicht zu diesem Schwulst passen?

          Zitat:

          Wir wollen die Geschichte von Claudia D. erzählen“, sagt der Geschäftsführer der deutsch-amerikanische TV-Produktionsfirma Story House Productions, Henning Marten, der B.Z. Deshalb habe seine Firma die Persönlichkeitsrechte bei Claudia D. (38) erworben.
          „Es geht darum, wie die Gesellschaft im 21. Jahrhundert mit Vergewaltigungsvorwürfen umgeht. Für mich ist sie ein Opfer, weil sie unterschätzt hat, in welche Grabenkämpfe sie sich begibt, wenn sie zu Gericht und in die Öffentlichkeit geht.“

          (BZ)

          Im Mittelpunkt der Geschichte stehe die Würde der Frau, die im Verlauf des Verfahrens ins Rampenlicht der Öffentlichkeit geriet und zum Spielball von Medien, Anwälten und Gutachtern wurde.
          (t-online)

          Mich würde wirklich mal interessieren, wie Herr Marten die Tatsache bewertet, dass Claudia Dinkel sich in seine Hände als Chef einer TV-Produktionsfirma begeben hat.

          Oder sind Filme keine Medien bzw., wieso begibt man sich zwar beim Gang zu Gericht in Grabenkämpfe, aber nicht beim Gang in eine TV-Firma?

          Und wenn sie schon ein Opfer ist, weil sie zum Gericht gegangen ist, was ist sie denn nun nach ihrem Gang in eine TV-Produktionsfirma?

          Mir fallen da vier Möglichkeiten ein:

          - ein Opfer ihrer eigenen Dummheit

          - ein Opfer ihrer eigenen Publicity-Geilheit,

          - ein Opfer ihrer eigenen Geldgier,

          - ein Opfer ihrer eigenen Sturheit, das ein Gerichtsurteil nicht anerkennen will.

          Vermutlich wirken alle vier Faktoren zusammen.

          Aber schließlich ist ja nur wichtig, dass sie ein Opfer ist und nichts weiter als ein Opfer.

          Und das Opfer einer TV-Firma ist und wird sie natürlich nicht, denn diese ist ja weder Öffentlichkeit noch Gericht.

          Aber vielleicht geht es Claudia Dinkel genauso wie Isabella-Viola mit der BUNTE-Chefreporterin Tanja May.

          Sie fühlt sich ganz einfach von Herrn Marten verstanden.

          Naja, bei Isabella-Viola waren es ja außer diesem ihr entgegen gebrachten Verständnis noch zusätzlich 50.000 Euro.

          Und vielleicht erfahren wir irgendwann einmal, in welcher Summe sich das Verständnis von Herrn Marten manifestiert hat.

          • In einem trumpft das Fräulein Dinkel wirklich auf:
            Nach jeder getätigten Aktion meine ich, sie habe nun aber wirklich den absoluten Tiefpunkt erreicht. Aber jedes Mal schafft sie es mühelos, sich erneut zu unterbieten.
            Auch ihr jetzt neuestes Ansinnen läßt mich nur den Kopf schütteln.
            Es fällt mir sehr schwer, in diesen exzessiven Selbstinszenierungen in der (medialen) Öffentlichkeit eine Verarbeitungsstrategie eines angeblich durchlittenen Traumas zu erkennen.
            Sollte mir Derartiges zustoßen, ich wäre viel mehr damit beschäftigt, wieder in mein Leben zurückzufinden. Jede Öffentlichkeit würde ich als sehr störend und irritierend empfinden. Als Hilfe sähe ich dies auf gar keinen Fall, eher als endgültiges K.O.

            • marieann 73
              Genauso muss man es sehen.
              Denn es beweist sich jetzt, dass nicht ihre SEELE traumatisiert wurde-
              durch das Ende der “Love ” Story, sondern ihr KONTO.

  14. “Schaut her, schaut da! Nun hat der Kachelmann sogar schon eine Spelunke eröffnet und trifft sich mit Kunstfälschern und solchen Leuten! Na, wenn da mal nicht…..”
    Selbst wer den Mist nicht kauft wird bereits bei einem flüchtigen Blick darauf “informiert”. Selbst der zufällige Betrachter bekommt so seine ungewollte Info. Übrigens wurde Werbung in dieser Form bereits einmal in den USA verboten.
    Ich glaube sehr daran, daß es für Medienanwälte auch künftig viel Arbeit geben wird.
    Vielleicht wird das sogar einmal ein Studiengang mit ganz spezieller Ausrichtung?

    http://www.bild.de/regional/koeln/koeln/kunstfaelscher-frei-20684968.bild.html

    • @Paul
      Genau dasselbe hatte ich heute morgen auch gedacht!
      Da wird von Deutschlands schmutzigstem Fishpaper (und nicht nur von DER!) heute wieder mal versucht – ganz genüßlich und subversiv – einen Zusammenhang mit Kachelmann und dem per Gericht verurteilten Herrn B. herzustellen.

      Herr B., mit der öffentlichen Bezeichnung *Kunstfälscher* ist als erwiesenermaßen schuldig gesprochen worden UND er feiert auch noch auf den Spuren Kachelmanns nach dessen U-Haft-Entlassung im gleichen Lokal.
      So fürs verBLÖDgeile Volk: na da MUß ja was Wahres dran gewesen sein, an der Anklage und was so Alles über den Wetterheini gschwätzt wurde, dann war der ist ebent doch! eigentlich schuldig gewesenen ist, gell??!

      Nachdem es gewissen gewissenlosen Medienschaffenden *hust* anscheinend nicht gänzlich untersagt werden kann – per Gesetz – den Namen und damit auch die Person Kachelmann zu mißbrauchen, müßten ALLE Personen, Dinge oder Gepflogenschaften, die von der unauthorisierten (Negativ-)Werbung mit dem Namen Kachelmann profitieren ( egoistische Absicht auf Aufmerksamkeit, somit auch erhöhter Euronenfluß), dazu verpflichtet werden, eben diesem JAK Tantiemen in beträchtlicher Höhe abzudrücken.

      Ebenso sollten generell und gleich mal pauschal :-) alle Verantwortlichen von kommunikativen Informationsverbreitungsplattformen ( Zeitungen, I-Net, TV, Bücher) in einem automatisierten Verfahren allein bei der Nennung von – in diesem konkreten Fall – Kachelmanns Namen als Aufhänger oder Negativ-Werbeträger pauschal zur Zahlung von € xxx.xxx verdonnert werden.

      Wobei sich dieser Vorgang auf beliebig viele bzw. andere Personen ausdehnen ließe, die da im Wechseltakt von diversen Schmierfinken besudelt werden …… selbstverständlich! unter vorherigem Abnicken und freudiger Erlaubnis der/des jeweiligen Konzernchefs/in.

      Diese fast täglich irgendwo stattfindende, überaus miese Trittbrettfahrerei ist ……… übel.
      Skorpion

      • Es wäre vielleicht eine gute Idee wenn er seinen Namen, der ja nun inzwischen wirklich eine MARKE ist, schützen zu lassen. Aber mit Eigennamen ist es wohl etwas kompliziert. Er müßte vielleicht als Künstler firmieren?

      • der arme Fisch, das würde ich ihm – auch wenn er schon tot ist – niemals antun!

        • JK wird hier zwar in den Kreis von Ganoven versetzt, andererseits ist dieser Kunstfälscher aber absolut genial und verdient meiner Meinung nach weit höhere Bewunderung als mancher “echte” “Künstler”. Es ist also ein doppelbödiger Witz, wenn Deutschlands fürchterlichstes Blatt diesen Maler in “Kachelmanns Kneipe” feiern läßt.

    • @Rania

      Wenn dieser Bericht von BLÖD stimmt, dann musste sich der ehemals preisgekrönte investigative Journalist Leyendecker (Spezialist für Tatsachenverfälschungen/Falschberichterstattung “DNA/Blut am Messer von Kachelmann” (mutmaßlicher Erkenntnisgewinn über die Staatsanwaltschaft Mannheim oder Ermittler (Bericht mittlerweile im Internet gelöscht) etc., nun intern in seiner “Netzwerk Recherche” investigativ betätigen. Offensichtlich ist ihm bekannt, wie dumm Staatsanwaltschaften arbeiten, denn ansonsten würde er nicht schreiben: ” Die Staatsanwaltschaft hat einen AR-Vorgang angelegt und wartet die Prüfung ab. Sie bekommt den Bericht aber nur, wenn sie Druck macht und mit Durchsuchungen droht. Vielleicht verschläft die STA den Vorgang.” :) :) :)

      Als 2.Vorsitzender muss Leyendecker Kenntnisse über wichtige Vorgänge bei Netzwerk Recherche haben und kann sich nicht so einfach aus der Verantwortung stehlen.

  15. Zieht Euch warm an:Die Wettervorhersager mit den Kristallkugeln sind unterwegs…

    MOPO: Droht uns ein so extremer Winter wie im vergangenen Jahr?
    Michael Klein: Es wird auf jeden Fall kein milder Winter, wie es ihn in den 90er Jahren oft gab, sondern ein kalter Winter. Auch wenn nach den vergangenen Jahren die Wahrscheinlichkeit für einen milden recht hoch war.

    Anmerkung: Und ich war der Meinung im Winter ist es kalt und fällt Schnee, das sei für die Jahreszeit so üblich!

    MOPO: Wann wird es wieder warm?

    Klein: Im Februar. Da bricht zwar nicht der Frühling aus, aber es gibt einen Wechsel und die Temperaturen werden über dem Durchschnitt liegen – also über 3,5 Grad.

    Bitte wir haben heute den 25. Oktober 2011 und das Schätzchen Klein weiss schon wie die Temperaturen im Februar sein werden?
    Ist das noch seriös?
    http://www.mopo.de/nachrichten/schnee-chaos-schon-im-november–bald-kommt-der-arktis-winter-,5067140,11049524.html
    Die Antwort gibt es hier:
    Die groteske Legende vom Horrorwinter – von peinlichen “Wetterexperten” und dummen Zeitungen

    • :-) Mein Abend ist gerettet… tolles Video…

      • Und jetzt noch Herr Jung, das ist auch ein Wetterprophet – der, wie seine Voraussagen, in Langzeittherapie gehört:

        Dezember: Der Monat bringt anfangs einen Wechsel aus kalten und milden Wetterphasen. Dabei fällt vor allem in höheren Mittelgebirgslagen immer wieder Schnee. Chancen auf Schnee zu Weihnachten bis runter ins Flachland liegen bei 40 Prozent, bei Lagen über 200 Meter bei 60 Prozent. Temperaturtechnisch fällt der Dezember normal bis leicht zu kalt aus.

        Januar: Der Monat wird deutlich kälter als normal ausfallen. Nachts stellenweise bis minus 25 Grad kalt. Zeitweise gibt es besonders in höheren Lagen kräftige Schneefälle.

        Februar: Auch dieser Monat wird kälter als im langjährigen Mittel ausfallen. Immer wieder gibt es Schneefälle bis in tiefe Lagen und das bis Monatsende, stellenweise noch hinein bis in den März hinein!

        Und die Herrschaften vom Donnerwetter – das ist Karsten Brandt , welcher voraussagte : Der Altweibersommer könnte dabei ausfallen, oder besser gesagt, nur kurz vorbeischauen.” Er hat dann fast 6 Wochen gedauert ….

        Unsere Donnerwetter.de-Langfristprognose rechnet mit einer harten winterlichen Phase, mit etwa 6 bis 8 Wochen ‘richtigem Winter’. Wann diese Phase einsetzt, lässt sich nicht genau vorhersagen. Möglich ist aber, dass der Hoch-Winter schon Mitte/Ende Dezember zuschlagen könnte, denn nach den Berechnungen ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Februar eher mild verläuft.

        Er verlässt sich auf Lostage:

        Wenn wir uns dazu die Bauernsprüche ansehen, so gibt es eine ganze Reihe von Lostagen, die auf einen strengen Winter hinweisen. “Ist St. Lukas mild und warm, kommt ein Winter, dass Gott erbarm”, heißt es für den 18. Oktober. Auch den 21. Oktober sollte wir im Auge behalten, weil: “St. Ursulas Beginn weist auf den kommenden Winter hin. Wie der St. Ursula-Tag anfängt, soll der Winter beschaffen sein.” Warm anziehen ist zum Monatsende angesagt. Am 23. Oktober steht im Kalender: “Wenn’s St. Severin gefällt, bringt er mit die erste Kält’.” und der 28. des Monats verkündet: “Simon und Juda die zwei, führen oft Schnee herbei.”
        http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1315819403294


        Ja, ja, immer wieder : Kräht der Hahn auf dem Mist…..und diese Wetter-Hähne krähen absolut unseriös!

        Ich kann mir ja vorstellen, dass man – so ungefähr – das Wetter auf 14 Tage voraussagen kann. Aber über mehrere Monate, das ist einfach Spökenkiekerei.
        Wikipedia: Typisch für die Spökenkiekerei ist die Vorhersage unheimlicher und Angst machender Dinge(..) Diese Herrschaften sind typische Panikmacher!

        Und ja, ich mag Winter auch nicht besonders gerne, aber warum dieser Horrovisionen und Horrorschlagzeilen? Schnee,Eis und Kälte gehört nun einmal dazu!

        In vier Wochen beginnt der Horror-Winter
        http://www.bild.de/news/inland/winter/knackig-kalt-und-viel-schnee-in-vier-wochen-beginnt-der-horror-winter-20503180.bild.html

        • @ Rita

          Ich habe mich auch mal a la Jung und Brand in Wetterprophetentum versuchen wollen und bin zu diesem Zweck den beiden Herren auf ihren “wissenschaftlichen Wegen” gefolgt. Diese Wege haben mich dann zwangsläufig auf astrologische Seiten geführt.

          Ich liege jetzt noch lang vor Lachen, denn ich bin dabei zufällig über das Sternzeichen Schütze (23. November – 21. Dezember) von unser aller Alice (geb. 3.12.1942) gestolpert, und damit war das Thema Wetter für mich erst einmal erledigt.

          Da steht nämlich u.a.:

          Die Schützefrau

          Sie ist die Donna Juana des Tierkreises. Bei der Wahl ihrer Liebhaber ist sie großzügig. Es genügt, daß ein Mann sie wegen einer besonderen Eigenschaft anzieht – sein Enthusiasmus oder sein Sinn für Humor – , dann sieht sie über seine weniger wünschenswerten Züge hinweg. Unbekümmert geht sie von einem sexuellen Erlebnis zum anderen, so daß alles auf freundschaftlicher Grundlage bleibt.
          ……
          Sie ist eitel. Wenn sie in die mittleren Jahre kommt, ist sie wahrscheinlich, die erste, die zum Schönheits-Chirurgen geht
          …….
          Vielleicht ist es nicht verwunderlich, daß viele Schützefrauen als Jungfern enden. Ihr ungeduldiges Wesen macht ihr selbst oft einen Strich durch die Rechnung. Es würde ihr im Leben besser ergehen, wenn sie ihre wirklichen Stärken und Schwächen besser verstünde. Aber sie ist von dem Schlag, der immer losrast, ohne sich vorher umzuschauen, und nie wird sie auf Ratschläge und Warnungen anderer hören.
          …..
          Der bevorzugte Liebesspielplatz der Schützefrau ist die freie Natur. Nichts Schöneres für sie als Liebe im Zelt, im Wohnwagen oder am Strand. Vielleicht ist diese Vorliebe für die freie Natur auch der Grund, warum in Nudistenlagern so viele Schützefrauen anzutreffen sind.

          Sie genießt Sex, hat aber für in die Länge gezogene Vorspielereien nicht viel übrig. Ihr Hauptinteresse gilt der eigenen Befriedigung. Sie hat zwar nichts gegen ein Vorspiel, aber es sagt ihr mehr zu, wenn die Hauptvorstellung so bald wie möglich beginnt. Sie ist des mehrfachen, wenn auch nicht sehr tiefen Orgasmus fähig.
          …….
          Sie liebt das Danach, wo sie neben ihm liegt, eine Zigarette raucht oder etwas trinkt und mit ihm das genossene Vergnügen spricht. Sex ist für sie eine hübsche Angelegenheit, und sie schätzt Liebhaber nicht, die sich gebärden, als ob soeben das gesamte Weltall verändert worden wäre.
          …….
          Im Gegensatz zu ihrem männlichen Gegenstück ist die Schützefrau Experimenten abhold. Sie hat wenig Interesse an wohlriechenden Sprays, elektrischen Vibratoren oder ähnlichen Spielereien. Schlafzimmer-Spielzeuge faszinieren sie nicht. Sie ist keine Kennerin der Erotika. Sie bevorzugt ganz entschieden die erprobten und wahren Formen des Sexspiels und mag nicht in Variationen abschweifen, die sie lediglich als Exzesse betrachtet. Sie stoßen sie sogar ab.

          Ihre freimütige, zwanglose Einstellung zum Sex kann dazu führen, daß sie mit Männern genauso Liebe macht wie mit Frauen – oder mit beiden zusammen. In einem lesbischen Verhältnis übernimmt sie gewöhnlich die männliche Rolle. Aus irgendwelchen Gründen ist sie dann oft grausam oder sadistisch. Zumindest ist sie nur darauf erpicht, ihr eigenes sexuelles Bedürfnis zu stillen.

          http://natune.net/sternzeichen/schuetze

          Alice Schwarzer hat mir ja schon viele schöne Stunden bereitet, aber so wie heute habe ich mich schon lange nicht mehr amüsiert.

          Von mir aus kann also der Jung-Brandsche Horror-Winter ruhig kommen. Wenn der Schnee sich monatelang vor meiner Haustür auftürmt und der Frost die Fensterscheiben zufrieren läßt, dann denke ich ganz einfach an die Schütze-Frau Alice Schwarzer, und sofort wird mir warm ums Herz.

    • So ein “pöser Pursche”! ;-)
      JK hat unbestreitbar ein recht freches Mundwerk, aber ich muß gestehen, er zaubert mir immer wieder ein, wie ich vermute, ebenso freches Grinsen ins Gesicht … :mrgreen:

      Jammerschade, daß die ARD-Verantwortlichen so überkorrekte Spaßbremsen sind und für Unkonventionelles so gar keinen Sinn haben … :evil:

      • Danke, und die Murmeltiere sind die Schuldigen, ich habe bei Karsten Brand sogar gelesen, die Spinnen wären am Wetter schuld…Der Mond kann es natürlich auch sein. Vielleicht ist es auch nur die Schwiegermuttter von Lieschen Müller…:lol:

        Früher hat man Hexen beschuldigt sie hätten Hagel geschickt und dadurch Ernten vernichtet. Die hat man dann verbrannt. Was aber passiert mit Kristalkugelwettervorhersager, die Horror veraussagen? Die bekommen eine ganze Seite in der Bildzeitung.

        Mit genügen 2-Tagesvoraussagen, die sind vermutlich noch am sichersten. Aber wenn ich heute hinaussehe, dann kann ich strahlenden blauen Himmel mit ein paar weissen Wolken( keine Chemtrails) melden und es ist wunderbar warm….

        Heizöl ist im Tank, Streusalz gekauft , das gehört einfach dazu. Aber ich werde keine Vorräte ( wie Eichkatzerln) einlagern, um diesen Winter zu überstehen. Das einzige, was ich einlagere, sind: Bücher! und Marzipan in jeder Form. :twisted:

        • Sie zweifeln die Darstellung in dieser Zeitung an? Es entspricht in groben Zügen dem was ich mal in der Schule darüber gelernt habe- bezgl. Sonnenaktivitäten, Strahlungsdiche bei verschiedenen Entfernungen, Neigungswinkel etc.
          Das Pfeiffen der Murmeltiere würde ich aber als Begründung definitiv ausschließen. :)

    • Und wie können nun die armen, geplagten Ölhändler dem unbedarften Bürgern erklären, weshalb sie trotz Erderwärmung die völlig überzogenen Preise berappen sollen? Der Ölpreis sinkt eher etwas, zudem ist der Euro teuer, die Beschaffungspreise demzufolge moderat- da verdirbt eine zutreffende Prognose eben das Geschäft, da muß man doch etwas “regulierend” nachhelfen. Wer als Medienmagnat zudem noch Energiewerte im Portfolio führt wird sich da sicherlich etwas kümmern.
      Dummheit würde ich daher weniger den Schreiberlingen unterstellen, eher Berechnung.

      • Donnerwetter, Paul! 8-O
        In die Richtung habe ich noch gar nicht gedacht. Das eröffnet ganz neue Perspektiven, aus welcher Ecke die hysterische Medienschlacht gegen Kachelmann befeuert wurde (eventuell wurde ja auch aus diesen Kreisen ganz gezielt gezündelt?!) Genau diese Kreise versuchen ihn vermutlich gerade auch ganz massiv an einem Comeback zu hindern. Das Wetter scheint für JK nicht nur ein Beruf, sondern eine Berufung zu sein. Dementsprechend ernsthaft und kompromißlos geht er auch an seine Vorhersagen heran. Da bleibt kein Platz für Übertreibungen und “Begradigungen” im Sinne interessierter Kreise. Die Machtkämpfe hinter den Kulissen scheinen dann aber weit über Neid und Mißgunst abgehängter Kollegen (DWD) hinauszugehen. Wenn man da weiterdenkt (und recherchiert), wird es vermutlich brisant …

        • Bitte nicht gleich übertreiben.
          Ist denn diese Methode nicht längst bekannt wie ein bunter Hund?
          Waldsterben für die Autoindustrie, Ozonloch für neue Kühlschränke, Vogelgrippe, Schweinegrippe für die Pharma…..Zum Schluß zahlt der Steuerzahler auch noch die Entsorgung.
          Und vor allem unbedingt an die finanzielle Vorsorge denken! Die Versicherungen werden stets gut beraten… wie wir erst kürzlich erfahren durften. Wie brisant soll es denn noch werden, nach Lehman Bros. ?
          Realisten stören dabei das Geschäft ganz enorm.

          • Paul, ich neige ganz und gar nicht zu Übertreibungen oder Verschwörungstheorien.
            Ich halte auch weder Energiekonzerne noch Ölmultis oder sonst irgendwen für den/die Auftraggeber, JK zu “vernichten”. Dennoch sind gerade die Energiekonzerne dafür bekannt, daß sie sich für nichts zu fein sind, um ihre Aktienkurse zu pampern und die Absatzzahlen zu pushen. Was spricht also dagegen, sich wenig begabte aber enorm aufgeblasene Wichtigtuer vor den Karren zu spannen und so den Winter etwas kälter, härter und länger zu beschwören, damit die Kundschaft sich auch berufen fühlt, ordentlich Heizöl einzulagern?
            Daß derartige Verflechtungen längst real sind und in besagten Kreisen als probates und keineswegs anrüchiges Mittel zur Absatzsteigerung gesehen werden, haben nicht zuletzt auch die von Ihnen aufgezählten Vorfälle gezeigt. Es ist also durchaus denkbar, daß JK hier ein massiver Störfaktor ist, den es zu “neutralisieren” gilt. Was wäre da einfacher, als sich an eine schon laufende Kampagne dranzuhängen, um den Unliebsamen zu verdrängen?

            Wenn Pharmakonzerne sich Redakteure kaufen, die Werbung für ein bestimmtes Produkt als “Erfahrungsbericht” lancieren und somit ganz klar manipulieren, warum sollen dann Energiekonzerne nicht ebenso “ihren” Wetterbericht verbreiten lassen? Das Prinzip ist das gleiche.

            Brisant daran finde ich, daß die Manipulationen mittlerweile so weit in unseren Alltag implementiert sind, daß man sich kaum noch entziehen kann. Wertfreie, rein informative Nachrichten und Mitteilungen sind akut vom Aussterben bedroht, das scheint aber kaum jemanden zu stören oder aufzuregen.
            In diesem Zusammenhang sei auch noch mal an die recht eigenartige Aktion eines gewissen Herrn W. von der BUNTEN erinnert, welcher laut informierter Kreise eine Art konzertante Aktion gegen Kachelmann auf die Beine stellen wollte. Es wäre schon interessant zu erfahren, welche Beweggründe dieser Herr hatte. Warum sollte JK so massiv geschadet werden? Die angestrebte Aktion wäre immerhin einer Art medialen Hinrichtung gleichgekommen, noch stärker, als das, was ohnehin schon stattgefunden hat. Was war denn hier die Motivation? Auflage konnte die BUNTE doch auch so schon machen (den Exen sei Dank), man mußte sich bei Leibe nicht auch noch alle(!) anderen zwingend mit ins Boot holen.
            Auch wenn ich die beteiligten Akteure, bis auf Frau D. aus M., allesamt für Trittbrettfahrer halte, haben sie dennoch, jeder für sich, ihr eigenes Süppchen gekocht und es fehlen noch einige Erklärungen, so auch in Bezug auf die Motivation des Herrn W. von der BUNTEN.

            • @marieann73
              Wie sehr Sie mir aus dem Herzen sprechen. Ich kenne Sie auch aus anderen Blogs und kann daher einschätzen wie es im Text gemeint ist. Es gibt eine weite Übereinstimmung.

              Nur- ich habe einen Hang dazu etwas “auszukitzeln”. Meine Vorliebe für das Kaberett ist ja bekannt. Aktueller Favorit: Hagen Rether. Sehr zutreffend beispielsweise seine “Erklärungen” zu Kriegsgründen. Ausgehend von Afghanistan ( angeblich für Frauenrechte, Brunnen, Schulbildung etc.) erklärt er mit dem Ausdruck eines “wissenden” Medienkonsumenten, daß das schon immer so gewesen wäre. Schließlich kenne ja jeder die antiken Brunnenkriege, den 30-jährigen Krieg für Brunnen und Frauenrechte….
              Auch wenn ich mir des Lachens wegen nicht den genauen Text merken konnte, so kann ich doch sein Programm nur jedem empfehlen. Er spricht leider oft etwas leise, was dann im Gelächter des Publikums schnell untergeht. Er zeigt aber genau auf mit welcher Argumentation OTTO NORMALVERBRAUCHER immer wieder “um die Fichte” geführt wird, man ihm “etwas vom Pferd” erzählt.
              Man geht zum Schluß eher etwas nachdenklich als fröhlich.

            • Marieann73

              Zitat:

              “Was spricht also dagegen, sich wenig begabte aber enorm aufgeblasene Wichtigtuer vor den Karren zu spannen und so den Winter etwas kälter, härter und länger zu beschwören, damit die Kundschaft sich auch berufen fühlt, ordentlich Heizöl einzulagern?”

              Die Heizöl-Kundschaft lagert schon ordentlich ein, nur voller als voll geht eben nicht.

              Jeder Verbraucher von Heizöl hat nämlich sein jährliches Ritual. Im Frühjahr sind die Tanks, je nach Stärke des vergangenen Winters, mehr oder weniger leer.

              Bis zum nächsten Winter müssen also die Heizöltanks wieder voll sein und zwar unabhängig von den Wünschen der Energiekonzerne und von den Prophezeiungen irgendwelcher Wetter-Wahrsager, selbst der im Dienst der Energiekonzerne stehenden.

              Die Heizöl-Kundschaft strebt nämlich an, zum Beginn der nächsten Heizperiode volle Tanks zu haben, und zwar mit möglichst billigem Heizöl, um ohne Nachkauf von im Winter stets wesentlich teurerem Heizöl auszukommen.

              Und jeder Heizöltank-Besitzer verfolgt daher im Verlaufe des Jahres aufmerksam die Preisentwicklung für Heizöl und kauft dann, wenn das Heizöl am billigsten ist. Da erfolgt der Heizölkauf schon mal, wenn draußen tropische Temperaturen herrschen.

              Und da können die Herren Jung, Klein und Brand ruhig im September/Oktober ihre Unkenrufe erschallen lassen. Ein preisbewusster Heizöltank-Besitzer hat da nämlich seine Tanks bereits voll.

              Und mit Heizöl-Tanks ist es nun mal nicht so wie mit Heiz-Strahlern, die man in beliebiger Zahl kaufen und aufstellen kann.

              Ergo muss die Heizöl-Kundschaft mit dem Inhalt ihrer Heizöltanks auskommen und schlimmstenfalls in langen und kalten Wintern in den sauren Apfel beißen, teures Heizöl nachzukaufen.

              Dafür braucht es aber keiner im Dienst der Energiekonzerne stehenden Wettermoderatoren, die durch Horrormeldungen zum Kauf animieren sollen.

              Dazu wird der Heizöl-Kunde durch viel überzeugendere Argumente veranlasst, wie z. B. ein kalter Hintern und eine blau gefrorene, tropfende Nase oder sonstige von der Kälte betroffene Extremitäten.

              Es ist durchaus möglich, dass es Frauen gibt, die sich durch Reklame von Kosmetikfirmen veranlasst sehen, teuerste Cremes zu kaufen, weil ihnen suggeriert wird, dass ihre Haut dadurch jünger wird.

              Aber dass ein Heizöl-Kunde mehr Heizöl kauft, weil die Energiekonzerne ihm mittels selbsternannter Wetterpropheten einen arktischen Winter prophezeien, darf man getrost in das Reich der Fabel verweisen.

              Zum besseren Verständnis noch ein Zitat von einer offensichtlich erfahrenen Heizöltank-Besitzerin:

              „Heizöl ist im Tank, Streusalz gekauft , das gehört einfach dazu.“
              (Rita, Gesendet am 26.10.2011 um 13:48)

            • @Ottilie46; Oktober 28, 14:21
              Richtig! Genau so sollte sein.
              Nun bezieht jedoch nicht jeder eine Pension oder ein auskömmliches Einkommen. Da wird gerechnet und gespart, Tarife und Verbrauch verglichen, mit Nachbarn gemeinsam bestellt usw. Wird ein Haus von den Eltern übernommen wird nachgerüstet mit Tank(s) oder Ofen. Wer noch Erspartes hat denkt über Thermosolar nach. Damit läßt sich ein milder Winter gut überstehen; mit Mindestmenge Öl, Sonnenunterstützung und Holzofen für die Kurzeinsätze. Es wird nur vollgetankt wenn es nötig ist oder die Bedingungen stimmen. Also wird in der Wohnküche zusammengerückt, der Kaffeetopf aufgesetzt und später rechtzeitig der Weg nach Bettenhausen gesucht. Dort läßt es sich herrlich schmökern, beispielsweise. Ist ein Fernsehabend geplant, reichen auch 2-3 Scheite Holz für den Ofen.
              Was haben die Menschen eigentlich früher gemacht, ohne Ölheizung? Die Sonne ist kostenlos und der Förster froh seinen Bruch aus dem Forst zu bekommen.

              Gegen diese und ähnliche Auffassungen und Handlungsweisen hilft nur die Angst, es käme nun besonders schlimm. Da müssen dann jene ran, die selbst den Eskimos noch Kühlschränke verkaufen.

            • Jaja, “wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr! Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben!”

            • Springt mich gerade an:
              Bzgl. des Vorgehens des Herrn W. wollte ich von einer ‘konzertierten’ Aktion schreiben.
              Besagter Herr W. wollte sicherlich Kräfte bündeln aber wohl weniger einen harmonischen Einklang schaffen … :mrgreen:

              Typisch Frau, immer auf Harmoniekurs …
              Wie sagte schon Loriot: “Frauen (Pause, süffisantes Blinzeln über die Kaffetasse hinweg) – haben auch ihr Gutes!” ;-)

            • @Paul

              Danke!
              Genau das wollte ich Ottilie auch schreiben, kann ich mir ja jetzt sparen … :-)

      • @ Paul

        Naja, nun sind wir mal wieder bei den Verschwörungstheorien angelangt.

        Brand, Klein und Jung als Agenten 008, 009 und 010 der Öl-Multis!

        Vorher waren es angeblich der baden-württembergische Justizminister, das Meteomedia-Vorstandsmitglied Werner, MDR-Direktor Vietze sowie Verlags-Chef Hubert Burda, die Jörg Kachelmann die Zeitzünder-Bombe Claudia Dinkel ins Bett gelegt und darüber hinaus eine ganze Horde Weiber rekrutiert hatten, um ihn aus seiner Firma zu drängen, seine Karriere als Wettermoderator zu zerstören und was weiß ich nicht noch alles.

        Ich weiß nun nicht, in wie vielen Fettnäpfchen ich jetzt stehe, aber darf ich mal daran erinnern, dass die Wahrheit mitunter das Einfachste ist?

        Claudia Dinkel war, übrigens genauso wie Tristane Banon, eine dumme, eitle und geldgierige Person und völlig ungeeignet als Objekt für eine Intrige, aber nützlich für die dann so zahlreich auftretenden Trittbrettfahrer.

        Im Fall Strauß-Kahn mag es durchaus anders sein, aber auch da gehe ich ggf. von vorauseilendem Gehorsam der Verantwortlichen im Hotel aus, die sich bei den Gegnern von Strauß Kahn andienen wollten, indem sie sich als Möchtegern-James-Bond’s produzierten. Und als Bond-Girl suchten sie sich ausgerechnet eine Naffisatou Diallo aus.

        Ja, und inzwischen schwitzen diese Herrschaften Blut und Wasser, da sie nun im Mittelpunkt der Ermittlungen der Rechtsanwälte von Strauß-Kahn stehen. Blöd, dass diese herausgefunden haben, dass nicht Strauß-Kahn dieses Hotel ausgewählt hat, sondern ihm von eben dessen Management eine 3000-Dollar-Suite für schlappe 700 Euro angeboten worden war. Und ihnen fällt nichts Dümmeres ein, als die Herausgabe von Dienstplänen und Personalbögen (z.B. von Diallo mit ihrer kriminellen Vergangenheit und ihrem so plötzlichen beruflichen Aufstieg von der Springerin zu verantwortlichen Putzfrau auf eben dieser Luxus-Etage und das nur kurz vor dem Einchecken von DSK) unter fadenscheinigen Vorwänden zu verweigern.

        Nur halte ich weder Sarkozy noch den französischen Geheimdienst für so dämlich, mit solchen Amateuren zusammenzuarbeiten, allerdings für gerissen genug, hinter den Kulissen von deren Aktivitäten zu profitieren.

        Und genauso wenig kommen m. E. weder Shell und Aral noch andere Öl-Multis auf die Idee, sich irgendwelcher deutscher Provinz-Meteorologen und ihrer Wetter-Wahrsagerei zu bedienen.

        Und genau das sind die Herren Jung, Klein und Brand, Möchtegerns aus der deutschen Provinz mit der Kristallkugel in der Hand, dumm, eitel, selbstgefällig und vom brennenden Ehrgeiz getrieben, einen Jörg Kachelmann zu übertrumpfen.

        Ein Herr Jung, der in ebenso naiver wie verlogener Protzerei in BILD verkündet, Jorg Kachelmann wolle ihn für seine Firma abwerben und sich damit spornstreichs eine gerichtliche Unterlassungsverfügung einhandelt, soll subversiv für multinationale Öl-Konzerne arbeiten?

        Es ist m. E. einfach ein bisschen zu viel des Guten, die einfältigen Äußerungen dieser Wichtigtuer als Auftragswerk einer internationalen Verschwörung von Öl-Multis zu interpretieren,

        Übrigens finde ich die Chemtrail-Verschwörungen, die Jörg Kachelmann ja schon gekonnt auf die Schippe genommen hat, absolut ausreichend in Sachen Verschwörungstheorien. Mehr müssen nun wirklich nicht sein.

        • @Ottilie46
          Ja, ja, die Verschwörungstheorie. Welch ein hervorragendes Totschlagargument; Immer wieder gern genommen. Wenn Hasen sprechen könnten würden die damit auch die fehlenden Möhren auf dem Feld erklären.
          Aber ändern wir doch einmal die Begrifflichkeit hin zu: Vetternwirtschaft, Klüngel, Intrige, Interessengruppen, “in die eigene Tasche wirtschaften”, Lobbyarbeit, die zwar verbotene, jedoch doch immer mal wieder nachgewiesene Korruption, der Fluß von Spendengeldern unklarer Herkunft, und, und, und. Selbst die Justiz, wie Mannheim zeigte, befleissigt sich einer gewissen Pressearbeit während eines Prozesses, weswegen man sich fragt weshalb? Wo sie doch unabhängig handelt und entscheidet. Hinterher könnte erklärt und kommentiert werden. Das aber entfällt.
          Für jede(n), der/die hier länger am Blog war, lagen die Argumente vor. Egal ob Standesdünkel in gewissen Kreisen, persönliche Interessen – beispielweise bei gewissen Autorinnen oder Verquickungen anderer Art. Dieser Spiegel allgemeinen gesellschaftlichen Verhaltens soll nun ausgerechnet explizit nur M. betreffen?

          Jedes Schaf glaubt eben daran nur der Liebe wegen auf der Welt zu sein, bis es geschoren wird. Dann aber braucht man ihm nur zu erklären daß die Wolle im Sommer ohnehin hinderlich wäre und das Fell bis zum Winter sowieso nachwächst. Wird es dann geschlachtet, so kann auch eine Erklärung entfallen.
          Ich empfehle daher immer mal wieder die Lyrik des Ferdinand von Saar,
          gern auch Heine oder “Reinecke Fuchs” im Original von G. für all jene, die gern mittels Totschlagsargumenten diskreditieren. Immerhin haben unsere Klassiker nicht nur excelente Formen hinterlassen, sondern mindestens auch ebenso kluge Inhalte.

          Und alles gänzlich ohne Chemtrails: “wes’ Brot ich ess…” ;)

          • @ Paul

            Ich suche mir meine Literatur schon selbst aus, aber dennoch vielen Dank für Deine Mühe.

            Allerdings empfinde ich Deine Hinweise auf Heine- und Goethe-Zitate (und dann auch noch mit Hinweis auf das Goethe-Original) sowie Saar-Lyrik ein bisschen als literarische Totschlag-Argumente, was aber vielleicht auch in Deiner Absicht lag? ;-)

            Apropos Original!

            Darf ich Dich darauf hinweisen, dass Goethes Vers-Epos schon immer „Reineke Fuchs“ heißt und nicht „Reinecke Fuchs“?

            Dabei fällt mir geradezu zwangsläufig die Bibel ein, nämlich Apostel 26, 24:

            „Paulus, Du rasest! Die große Kunst macht Dich rasend!”

            Ja, und die Lyrik von Ferdinand Saar kann ich weder in Zusammenhang mit Jörg Kachelmann noch mit Energie-Unternehmen und Wetterpropheten bringen. Oder siehst Du bei diesen Versen einen wie auch immer gearteten Zusammenhang?

            “Doch du bist noch, o Wien! Noch ragt zum Himmel dein Turm auf, / Uralt mächtiges Lied rauscht ihm die Donau hinan. / Und so wirst du bestehn, was auch die Zukunft dir bringe – / Dir und der heimischen Flur, die dich umgrünt und umblüht. / Sieh, es dämmert der Abend, doch morgen wieder das Frührot – / Und bei feinem Geläut segnet dich jetzt dein Poet.”
            (aus Wiener Elegien)

            Es sei denn natürlich, dass Du damit der gebürtigen Wienerin Rita und ihrem Engagement für Jörg Kachelmann Tribut zollen willst.

            Und neben Goethe und seinem “Reineke Fuchs” gibt es übrigens auch noch die Fabeln von Johann Wilhelm Ludwig Gleim, gleichfalls in exzellenter Form und mit klugem Inhalt (wenn auch in diesem Fall ohne Schaf):

            1. Buch, 4. Fabel

            Der Löwe und der Fuchs

            Zum Löwen sprach der Fuchs: Ich muß
            Dirs endlich nur gestehen, mein Verdruß
            Hat sonst kein Ende:
            Der Esel spricht von dir nicht gut;
            Er sagt: was ich an dir zu loben fände,
            Das wiss' er nicht; dein Heldenmut
            Sei zweifelhaft; du gäbst ihm keine Proben
            Von Großmut und Gerechtigkeit;
            Du würgetest die Unschuld, suchtest Streit;
            Er könne dich nicht lieben und nicht loben
            Ein Weilchen schwieg der Löwe still;
            Dann aber sprach er: Fuchs! er spreche, was er will;
            Denn, was von mir ein Esel spricht,
            Das acht’ ich nicht!

            • Sehr gut, Ottilie! Danke für diese Gelegenheit, wieder mal abzuschweifen. Wie Luther auf die Übersetzung “große Kunst” kommt, ist mir ein völliges Rätsel. “Die vielen Schriften” steht eigentlich da; gemeint sind die Bücher Moses und der Propheten. Die hat Paulus alle gelesen, deshalb dreht er jetzt durch. Eine interessante Stelle über literarischen Totschlag. – Die Verse des Ferdinand von Saar sind mir tatsächlich unbekannt. Hab ich wieder was Neues gelernt. Merkwürdig sind die metrischen Schwächen dieser Distichen. Ein Rückschritt hinter J.H. Voß. – Gleim ist ja ähnlich gut wie Lafontaine und Lessing, aber auch Goethes Epos hat wirklich nichts mit Totschlagsargumenten zu tun, ist auch kein Mittel gegen sie.

            • @Paul, Ottilie und Marieann

              Hier werden ja die interessantesten “Gefechte” geführt :) und Rechtsanwalt Ulrich Dost leidet unter Langeweile und sehnt sich nicht wirklich nach einem Kachelmann-Prozess!

              Zitat:
              “Ach, Liebe Leser, was waren das noch für Zeiten, als der Kachelmann-Prozess noch lief. Erinnert ihr Euch noch, wenn ihr Namen hört wie Oltrogge oder Alice Schwarzer? Was haben die uns für einen Spaß bereitet! Das waren noch Zeiten. Und wer will es mir da verdenken, wenn ich mir den ein wenig zurücksehne.”

              http://dost-rechtsanwalt.de/index.php?article_id=104

              Ich würde mir gerne einen Prozess mit Alice und Baron von Suderstein auf der Anklagebank wünschen!

            • @ Anselm

              Ein “Sehr gut” von Ihnen!

              Diesen Tag muss ich doch glatt rot in meinem Kalender anstreichen.

              Aber ein Hinweis sei mir gestatttet!

              Mit den Totschlag-Argumenten meinte ich keineswegs Herrn von Goethe und sein Vers-Epos, sondern die geballte Ladung Bildung, die mir Paul an den Kopf geworfen hat und die ich als “versuchten Totschlag mittels Literatur” einzustufen, mich genötigt sah.

              Aber ich habe doch (in Notwehr natürlich) auch eine ganz hübsche Ladung zurückgeworfen oder?

            • Liebe Ottilie,
              ich rase nicht. Bevor mich derartige, unsittliche Gelüste überkommen gehe ich Holz spalten.

              F.v. Saar hat übrigens auch Bibelzitate zum Anlaß seiner Werke genommen, so wie Heine seine Auffassungen in Ähnlicher Form einbrachte ( sie predigten öffentlich Wasser…). Ich würde sie mal als Ode an die Konsumenten diverser Presseerzeugnisse umdeuten. (Zu Schreibfehlern hatten wir einmal den Konsens, daß jeder diese behalten darf, so sie denn gefunden werden)
              Wir wissen demnach alle, woher auch immer, wie und was gemauschelt wird und das oft die Besten der Gesellschaft darunter zu leiden haben. Neid, Mißgunst, Gier- als Todsünden aufgeführt, sind normaler gesellschaftlicher Umgang, nicht nur im Geschäftsleben. Dieser Fakt bringt mich schon eher in Rage, weniger die Künste.

            • Zu Schreibfehlern lautet eigentlich der Konsens, daß man sie nicht macht. Soviel ich weiß, gilt das ganz allgemein. – Ja, Ottilie, Sie sehen, ich bin ehrlich. Gebe auch zu, daß ich Ihnen die Paulus-Stelle verdanke, die ich noch nicht im Repertoire hatte. “Multae te litterae ad insaniam convertunt – Du liest zu viel, das macht dich wahnsinnig.” Vernichtung durch Literatur und unkontrollierte Lektüre. Eine unbezahlbare Stelle! Herzlichen Dank, Ottilie!

            • @MaxMäuerle65, 28. 17:04
              aber doch nicht wirklich, oder? Soll es doch endlich wieder bergauf gehen in seinem Leben.
              Allerdings, so es die letzten Zeilen betrifft, wäre ich auch nicht abgeneigt.

              @anselm, 28. 16:25
              - Paulus dreht nicht durch, er weiß um seine Fehler als Saulus.
              - Das angebliche literarische “Totschlagargument” wurde von Ottilie mit einem Emotikon, neudeutsch = Smilie versehen, woraus sich ergibt, daß bei uns niemand totgeschlagen wird- auch nicht literarisch
              - bezüglich der “großen Kunst” sehe ich eine Möglichkeit in der Kenntnis Luthers der unterschiedlichen Quellen und seinem Bestreben dem Volk “aufs Maul zu schauen” um den Text für das Volk verständlich niederzuschreiben.
              - bez. Saar helfen die Seeligpreisungen der Bergpredigt weiter

            • @ Paul

              Wer andere Menschen dermaßen mit Bildung traktiert, sollte schon sicher im Sattel sitzen und sich keine Schreibfehler (so es denn überhaupt einer war) erlauben.

              Und diese Steilvorlage konnte ich einfach nicht ungenutzt lassen.

              Zu Deinem Trost, Anselm kennt das schon zu Genüge.

              Ansonsten bitte ich zu meiner Entlastung zu Kenntnis zu nehmen, dass ich nur zu Paulus geschrieben und dessen anrüchige Vergangenheit als Saulus netterweise völlig außen vor gelassen habe.

              Also, ich finde mich geradezu liebenswert.

              :-) :-) :-)

            • Das gefällt mir schon recht gut. Es mag früher auch eine zutreffende Regel gewesen sein, nur findet heute so manche Eselin noch weit größere Esel, die ihr in jedem Fall sogar ihre Brotbüchse opfern würden. ;)

            • @Ottilie46; 28. 20:26
              ICH auch ;)
              Bezgl. der Sattelfestigtkeit: ich habe den genauen Bezug zur Vermeidung von Mißverständnissen an dieser Stelle ausgelassen.

            • @ Paul

              Na, endlich erfolgt eine Anerkennung meines Charmes!

              Übrigens kenne ich “Reineke Fuchs” und weiß daher eine ganze Menge Bezüge durchaus zu würdigen.

              Ich geb’s zu, ich mußte ganz schön kichern.

              Apropos Brotbüchse!

              Kannst Du Dir vorstellen, dass mir da sofort der Raub der Brotbüchse des akademischen Angstschnüfflers Seidler durch RA Schwenn eingefallen ist?

              Infolge des daraufhin einsetzenden Lachkrampfes war ich allerdings erst einmal nicht mehr in der Lage, Deinen intellektuellen Spuren weiter folgen geschweige denn, diese zu würdigen.

            • Sattelfest? Jetzt möchte ich aber gerne mal wissen, welche verschiedenen Quellen Luther bei der Apostelgeschichte wohl vorgelegen haben mögen. Si tacuisses, Paule! Und in den Augen des Festus ist Paulus verrückt: dieselbe Reaktion wie nach der Predigt auf dem Areopag. Mit seiner Vergangenheit als Saulus hat das überhaupt nichts zu tun. Verstehest du auch, was du liesest, Philippe?

            • Fehlt noch ein Hinweis auf Ottilie in der Rolle von Buridans Esel, die hin- und herschwankt zwischen mir und Paul …

            • @ Anselm
              @ Paul

              Ich würde bestimmt nicht aus Unentschlossenheit verhungern, mal abgesehen davon, dass ich mich ohnehin schon wie eine Mastgans fühle, nur dass ich statt mit Futter mit Wissen vollgestopft werde.

              Ansonsten würde ich vorschlagen, über die jeweiligen Beiträge zu schreiben, für wen diese Antwort gedacht ist.

              Ich habe nämlich, Paul, mit Deinem Beitrag von 20.22 Uhr, überhaupt nichts anfangen können. Außerdem finde ich es sehr strapaziös, erst die Beiträge anderer Blogger unter der Sendezeit suchen zu müssen. Also mach Dir schon mal die Arbeit, ggf. die Zeilen zu kopieren, die Du kommentierst.

              Und mein Apostel-Zitat war lediglich als Metapher gedacht – die, wie auch wie meine Literaturzitate – eine ironische Antwort auf Deine schweren Goethe-Heine-Saar-Kaliber war, die mit dem eigentlichen Thema “Wetterpropheten” überhaupt nichts mehr zu tun hatten.

              Und ehe wir nun wieder in endlose Diskussionen verfallen wie einstmals bei Goethe, schlage ich vor, das Thema zu beenden.

              Jedenfall haben wir uns heute auf alle Fälle nicht so gelangweilt wie RA Ulrich Dost. :-)

            • @Anselm
              Bitte halt, es gibt ein Mißverständnis!
              Es tut mir leid, Anselm. Es gibt in meinem Leben leider eine unschöne Analogie zu diesen Thema, weswegen ich mich provoziert fühlte. Ottilie hat dann auf den historischen Bezug verwiesen und die Sache aufgeklärt. Ich hätte früher dazu antworten sollen.

  16. Heute habe ich in der VOLKSSTIMME einen interessanten Artikel gelesen, den sich Alice Schwarzer, ihre feministischen Statistik-Jongliererinnen sowie die diversen Kachelmann-Urteil-Ignorantinnen wie z. B. Frau Pfarrerin Angelika Röske, Frau Notruf-Mitarbeiterin Barbara Zschernack, Frau Professor Dr. Barbara Krahé als Pflichtlektüre genauso zu Gemüte führen müssten wie die u.g. Ausgaben von FOCUS und SPIEGEL.

    Gibt es doch in ihren dubiosen statistischen Beweisen zu Sexualstraftaten, deren Zahlen sie in ihrem Sinne zurechtgebogen haben, grundsätzlich nur weibliche Opfer und männliche Täter.

    Sachsen-Anhalts Kriminalstatistiker zählten im vergangenen Jahr 1264 Opfer von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Darunter waren zwei Drittel Kinder und Jugendliche. In 154 Fällen waren die Opfer Jungen.

    Die Dunkelziffer dürfte sogar noch höher liegen, sagt Kettritz: “Jungen verheimlichen in aller Regel ihr Leid.” Einen Grund sehen Experten in fehlenden geschlechtsspezifischen Angeboten für Jungen. Übereinstimmend berichten Hilfs- und Beratungsstellen, dass hilfesuchende Jungen die absolute Ausnahme sind. Welcher Junge weiß schon, dass eine Beratungsstelle für Opfer sexueller Gewalt auch für ihn zuständig sein könnte?

    Völlig anders ist die Situation bei spezialisierten Angeboten.Der Psychologe Peter Moss von der Beratungsstelle “kibs” in München sagte während einer Fachtagung vor zwei Wochen in Magdeburg:“Bei uns suchen jedes Jahr Hunderte junger männlicher Opfer nach Hilfe.” Christine Bergmann, Beauftragte der Bundesregierung zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs, berichtete: Mehr als ein Drittel der Anrufe kommen von Jungen - ebenfalls ein völlig anderes Bild als das von einer Randerscheinung.
    …..

    “An Schulen und in Heimen sind Kinder und Jugendliche selbst oft die Verursacher solcher Gewalt“, berichtet Kettritz. Zu 80 Prozent gehe sie von Jungen, zu 20 Prozent von Mädchen aus.”

    http://www.volksstimme.de/nachrichten/sachsen_anhalt/624223_Sexuelle-Gewalt-gegen-Kinder-Experten-wollen-Hilfsangebote-fuer-Jungen-verstaerken

    Und was für einen verlogenen Schwulst schrieb Alice Schwarzer in EMMA am 11.02.2011 in ihrem angeblichen Bericht über den Kachelmann-Prozeß unter dem Titel “Die Kulissen hinter dem Prozeß”?

    Während auf der Bühne des Verhandlungssaals der x-te Sachverständige der Verteidigung gehört wurde, saß ich nämlich in den Kulissen: Im „Vernahmeraum“ 18; 15 qm, ein Tisch, vier Stühle, eine auf mich gerichtete Videokamera und ein Schrank.

    Und in dem Schrank? Stofftiere – Bären, Löwen, Hasen – Bauklötzchen, Malstifte und Bilderbücher. Spielzeug für Kleinkinder. „Die sind für die Kinder, die hier vernommen werden“, erklärt mir Herr Loreth, der Verwaltungschef. „Jeden Monat mindestens zwei, drei. Aber das interessiert niemanden.“

    Wenn die Kinder da sind, zieht der freundliche Herr Loreth „was Helles“ an und nicht das dunkle Jackett wie heute: „Das macht ihnen Angst.“

    Die Kinder, die hier aussagen, sind vermutlich Opfer von sexuellem Missbrauch. Durch einen Nachbarn, Onkel – oder gar den eigenen Vater.

    Abgesehen davon, dass Frau Schwarzer, völlig aus der Luft gegriffen, nur von sexuell (und natürlich nur von Männern) mißbrauchten Kindern faselt und wohlweislich die Kinder ausläßt, die von ihren Müttern mißhandelt und vernachlässigt wurden, hat das Bundeskriminalamt ganz andere Erkenntnisse.

    Laut Bundeskriminalamt gingen 3,9 Prozent der 2008 aktenkundig gewordenen rund 12 000 Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern auf Frauen zurück. 6,9 Prozent der Besitzer kinderpornografischen Materials waren weiblich. Doch auch die BKA-Spezialisten wissen, dass die Dunkelziffer deutlich höher ist. Auf zehn Prozent schätzen Experten den Anteil weiblicher Täter in Fällen sexuellen Missbrauchs von Kindern. Zahlen aus England deuten sogar auf 20 Prozent hin. Um Einzelfälle handelt es sich jedenfalls nicht, und diese Tatsache widerspricht dem landläufigen Glauben, dass Frauen „so etwas“ nicht tun. Die Fakten entsprechen nicht dem Bild von Weiblichkeit und Mütterlichkeit, das die Gesellschaft von Frauen hat.

    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/krankheitenstoerungen/tid-17515/sexueller-missbrauch-wenn-frauen-taeter-werden_aid_488458.html

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,788332,00.html

    • Alice Schwarzer und kein Ende!

      Eben bin ich durch Andy Friend auf folgende Presse-Mitteilung von RA Höcker gestoßen:

      20.10.2011

      Angebliche “Eheversprechen” von Jörg Kachelmann: Urteile gegen Schwarzer und BILD erlassen.

      HÖCKER erringt drei weitere Urteile in Sachen Kachelmann. Mit Entscheidungen vom gestrigen Tag hat es das Landgericht Köln der Feministin Alice Schwarzer (28 O 125/11), der BILD digital GmbH & Co. KG (28 O 124/11) sowie der Axel Springer AG (28 O 129/11) unter anderem verboten, zu verbreiten, der Wettermoderator Jörg Kachelmann habe 5 oder mehr Frauen gleichzeitig Ehe und Kinder versprochen. Gerade die Frauenrechtlerin Schwarzer hatte eine entsprechende Behauptung penetrant wiederholt, unter anderem in der Sendung „Menschen bei Maischberger“ vom 31.05.2011.

      Das Landgericht hat im Rahmen der Entscheidungen insbesondere auch der Auffassung eine deutliche Absage erteilt, man könne sich eines gegen die Verbreitung unwahrer Tatsachenbehauptungen gerichteten Unterlassungsanspruchs durch halbherzige Richtigstellungen entziehen. Eben dies hatte Schwarzer versucht, indem sie sich zunächst öffentlich mit kaum verhohlener Süffisanz von ihren Vorwürfen gegen Kachelmann distanzierte”. Das Landgericht Köln teilte aber die Ansicht , dass es der Distanzierung an der notwendigen Ernsthaftigkeit fehle. Es attestierte der Frauenrechtlerin vielmehr den unterschwelligen Versuch, mit der “Distanzierung” letztlich öffentlich an der von ihr aufgestellten Behauptung festgehalten zu haben.

      http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=186

      Na, da findet das Honorar für “Lebenslauf” wenigstens eine gute Verwendung.

      • @Ottilie

        Und jetzt wüsste ich doch zu gerne, was Alicchen an Kosten und Strafe dafür hat hinblättern “dürfen”.? Und ich frage mich, wie dick die Balken von ihrem Schwarzstift in ihrem Kachelman-Manuskriptchen sein werden und wie viel Seiten davon übrig bleiben werden nach diesem erneuten Urteil gegen sie! (Man denke dabei an ihre starrsinnigen und penetranten Satz-und Wort-Wiederholungen.)

        • @ Max Mäuerel

          Offenbar noch nicht genug!

          Es ist nämlich nicht zu fassen, aber sowohl der beanstandete Artikel vom 22.12.2010 (in dem Schwarzer die Behauptung 6 Frauen lediglich in xxx Frauen änderte, aber das Wort “Eheversprechen” beibehielt) als auch ihr süffisanter Artikel vom 28.01.2011 (mit der kompletten Wiederholung der von RA Höcker am 20. 10. 2011 in seiner Pressemitteilung zitierten ursprünglichen Behauptung Schwarzers ) stehen heute, am 25. 10. 2011, 20.40 Uhr, nach wie vor im Internet.

          http://www.aliceschwarzer.de/publikationen/aliceschwarzer-artikel-essays/der-fall-kachelmann/kachelmann-ist-sein-eigenes-opfer-nr-15/

          http://www.aliceschwarzer.de/publikationen/aliceschwarzer-artikel-essays/der-fall-kachelmann/kachelmann-und-die-sache-mit-den-eheversprechen-nr-16/

          Wie schrieb doch oeco:

          “Da sie aber „Alice Schwarzer“ ist, wird sie vermutlich nicht von ihrem Kurs abweichen…….”

          Leider hat sich diese Vermutung bis jetzt bestätigt!

          • So lange Alice Schwarzer Claqueure und Plattformen wie Maischberger hat , die an ihren Lippen hängen wie an einem Guru, wird sie ihre Anschuldigungen weiter in die Welt posaunen, egal, was es sie kostet.

            Und das ist ja das Perfide an dieser Frau:

            Als Märtyrerin durch die Lande ziehen mit den Worten, die auch die Welt.de noch immer online hat: “Ich bin stolz auf meine Kommentare zu Kachelmann”

            http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article13608672/Ich-bin-stolz-auf-meine-Kommentare-zu-Kachelmann.html

            • @ Rita
              Wenn ich mich aber richtig erinnere, ging es im Falle eines Verstoßes gegen den gerichtlich festgestellten Unterlassungsanspruch um eine Zahlung von 250.000 Euro Strafe.

              Das müßte doch wohl jedem normalen Menschen das “Märtyrerspielen” verleiden.

              Allerdings sehe ich nun den letzten Satz von Frau Schwarzer in dem von Dir zitierten WELT-Artikel unter einem anderen Aspekt:

              “Ich werde denken, schreiben und handeln, so lange ich lebe.”

              Es wird Frau Schwarzer wohl gar nichts anderes übrigbleiben.

              Allerdings würde ich ihr dringend raten, eine bestimmte Beschäftigung, die von ihr als “denken” bezeichnet wird und die im Zusammenhang mit der anderen Beschäftigung “schreiben” bislang lediglich zu einer Dauerbeschäftigung von Medien-Rechtsanwälten führte, in Zukunft unter allen Umständen zu vermeiden.

              Ansonsten sähe sie sich wohl genötigt , zur Begleichung ihrer Schulden auch noch nach ihrem Ableben wirksam werden zu müssen und zwar in der Anatomie. Ich habe gehört, dass es für interessante Fälle immer noch die Möglichkeit einer finanziellen Vereinbarung zu Lebzeiten für die “Verwendung” nach dem Tod gibt.

              Und ein “interessanter Fall” für die Medizin ist Frau Schwarzer wohl allemal, ob tot oder lebendig.

          • @Ottilie

            die beiden Links beweisen, dass Alicchen eine Leseschwäche in Bezug auf Urteile, die ihr zugegangen sein müssen, hat. Aber man darf doch hoffen, dass die Altfeministin bei den Kosten, die da auflaufen, einmal vernünftig wird.(Ich meine da Harz-iV). Auch wenn wohlwollende Freunde in der ARD und ANDERSWO es gut mit ihr meinen, und denken, sie müssten uns Alice in regelmässigen Abstand im öffentlich rechtlichen Fernsehen und ANDERSWO beglücken.
            Sie ist und bleibt ein regelmässiger Weg-gucker!?! :)

          • @Liebe Ottilie

            Sind Sie sie sicher, dass Alicchen´s Körper, ich meine nicht das “Gehirn” für anatomische Untersuchungen nach ihrem Ableben von Gebrauch sein könnten. Das einzige, was sich m. E. mit 100% Sicherheit bei Alice feststellen ließe, wäre, dass Alice unter einer Bindegewebsschwäche unterhalb der Brustmuskulatur gelitten hat.

            Postmortale Gehirnuntersuchungen sind übrigens selten, meist nur Schwerverbrecher-Gehirnuntersuchungen und Alzheimer bzw. Demenz-Erkrankte. Albert Einsteins Gehirn wurde übrigens postmortem gestohlen, aber wer bitte schön möchte Alices Hirnchen klauen, um Kapital daraus zu schlagen!

          • Aber Ottilie, da hat die grandiose Frau Schwarzer ihr ganzes Können aufgeboten, damit der Welt einen famosen Text geschenkt, und dann soll dieses Prachtwerk keiner mehr bestaunen dürfen??! :roll:
            Das können das ignorante Gericht, das lästige Medien-Professorchen und der aufsässige Wetterfrosch machen, mit wem sie wollen, Frau Alitsche bleibt heroisch (und ein kleinbischen selbstsüchtig – frau gönnt sich ja sonst nichts ;-) ) und der Text online, basta!!
            Die weltbeste Frauenversteherin und (möchtegern) Männerdompteuse wetzt gerade ihre Klauen und stählt im heimischen Keller schon mal ihre Stimmbänder für das kommende Gefecht (kleines Nachtgebet: Göttin, strafe sie mit Stimmausfall!) …

            Aber vielleicht kommt ja auch alles ganz anders und die großartigste Alice dieses Universums bekommt eine Kröte nach der anderen serviert – bon Appetit, Madame! :twisted:

            • @ Marieann73

              Das sind ja fürchterliche Zukunftsaussichten, die Sie da eröffnen.

              Völker(innen), hört die Signale, auf zum letzten Gefecht!

              Frau Schwarzer nimmt ZuhörerInnen und ZuschauerInnen mit ihrem grauenvollen Wortschöpfungen unter Dauerbeschuss und das auch noch mit den für sie typischen infernalischen akustischen Begleiterscheinungen.

              Ich würde sagen, diese Frau mutiert immer mehr zu einer menschlichen Stalinorgel !

              Aber eines tröstet mich!

              Auch die besten Stalinorgeln sind eines Tages auf dem Schrottplatz gelandet.

          • Ganz besonders lustig finde ich bei dem verlinkten Schwarzer-Artikel (vom Dezember 2010!) “Kachelmann ist sein eigenes Opfer”, die Überschrift:
            ALICE SCHWARZER IN BILD – 22.12.2011
            Wie immer, sehr vorausschauend die Frau! Vielleicht sollte sie sich einmal in Horoskopen versuchen; deren Aussagen sind ebenso zweifelhaft wie die Gerichtsreportagen von A.Schwarzer in BILD.

      • Ja, ja, Pech für Frau Schwarzer, dass ihr im Falle CSD der Gaul durchgegangen ist. Sie hat in ihrem Emanzipationswahn leider vergessen, dass es oberste journalistische Pflicht ist, sich die Fakten anzusehen, bevor man dermaßen medienwirksam dem falschen Pferd das Zaumzeug anlegt.
        Mich würde es nicht wundern, wenn sie ihr Engagement in Sachen CSD inzwischen innerlich bereut hat, denn auch ihr muss es klar sein, dass sie hier einen fetten Fehler begangen hat. Da sie aber “Alice Schwarzer” ist, wird sie vermutlich nicht von ihrem Kurs abweichen und sich auch weiter zu unser aller Amüsement blamieren.
        Bitter ist, dass JK derjenige ist, der dabei den Löwenanteil an Schaden davontragen muss.

      • Ein herzliches “Hallo” zuerst an alle.
        Es gibt mich noch! Es baut auf, den warmen Tag und die knackige Kühle im Weinviertel wieder zu spüren; es ist eben Herbst- so oder so gesehen.
        Auch wenn ich keine aktuellen Daten mehr sammeln kann, lesen geht noch. Die Hintergrundinformationen werden tiefgreifender und zeigen von woher der Fisch zu stinken beginnt.

        Zu unserer “Freundin” Malice. Die offensichtliche Häme ist wohl verfrüht. Sofern es die OMMA betrifft ist diese mittels Steuergeldern vorzüglich abgesichert. Ansonsten ginge jemand mit der Produktion von Makulatur zeitig bankrott. Sofern es die bekannteste Lügnerin in Deutschland (pers. Meinung) selbst betrifft, sollte man sich jene Personen näher betrachten die zu gewissen Anlässen (siehe Welt-Klagetag) neben ihr auf dem Bild erscheinen. Da findet man den Geldadel, von dem JAK bereits berichtete, neben einer früheren Agitpropcheffin der Kampfreserve der Partei, und eben Malice. Kennt man die Spender für die Partei eines gewissen verschwiegenen Herrn Birne, so weiß man daß auch Malice nie tiefer als bis in die Hände ihrer Macher fallen wird. Das industrielle Interesse an ihrer Ideolgie ist erheblich. Man stelle sich einfach nur vor, ein Unternehmen müsste einen Mitarbeiter derart entlohnen daß eine ganze Familie davon zeitgerecht leben kann, jedenfalls so, daß nicht manche Familie 3-4 Jobs dafür braucht.
        Ein anderer Grund ist der Machterhalt. Ich möcht das nicht weiter ausführen und keine Missverständnisse produzieren, aber mache sich jeder einmal die Mühe und achte auf “Befragungen” zu Wahlzeiten, speziell wenn Frauen danach gefragt werden weshalb sie gerade DIESEN Kandidaten / diese Kandidatin wählen würden. Wenn ich dann bedenke, daß diese befragten Damen auch noch per Quote in verantwortungsvolle Anstellungen geraten…!!! Ich wünsche mir in solchen Momenten der Peinlichkeiten wirklich etliche mehr vom Format REN oder Ottilie.

        Zu “MANNHEIM”. Ich meine, auch hier sind die Erwartungen etwas zu hoch. Er wird wohl weniger über seinen “Fall” als mehr über die Bedingungen in M. berichten. Zwar könnte er seinen Fall als Anlass nehmen, jedoch wird er wohl tun was weder ein Burghard Driest noch ein “Dagobert” bisher leisteten; er wird die Unschuldigen in den Mittelpunkt stellen und ihre Situationen. Jedenfalls schliesse ich das aus seinen bisherigenversen Äusserungen.
        Vergessen sollte man auch nicht, das die Veröffentlichung seines Freispruches untersagt wurde. Unabhängig davon, wie rechtmäßig diese Maßnahme ist, ist sie doch durch Gericht ergangen. Wenn man ihn sonst schon nicht belangen konnte, dann vielleicht doch wegen eines Verstoßes gegen diesen Beschluß.
        Ich rechne mit der Perfidität dieser Leute, die darauf warten daß er evtl. mit seinem Freispruch “hausieren” geht um sich zu rehabilitieren.
        Aber es gibt ja gute Rechtsanwälte!

        Noch ganz nebenbei:
        Es ist doch sicherlich bekannt, daß der DWD dem Innenministerium unterstellt ist?
        Weshalb nicht dem Wirtschaftsministerium?

        • Aufgrund wiederholter Anfragen weisen wir daraufhin, dass im Hinblick auf die betroffenen Persönlichkeitsrechte die schriftlichen Urteilsgründe in keiner Form – also auch nicht in anonymisierter Fassung – der Öffentlichkeit oder den Medienvertretern zugänglich sind.
          So schreibt es Richter Bock am 13.9.2011

          Das heisst für mich, das Gericht gibt dieses Urteil nicht heraus. Von einem Verbot, das Urteil in irgendeiner Form von Betroffenen veröffentlichen zu dürfen – in diesem Fall Jörg Kachelmann -, steht hier aber absolut nichts.
          Dinkel wird es nicht tun, weil hier wohl ihre Lügen noch deutlicher zutage kommen würden.

          Natürlich kann er in seinem Buch auf einzelne Aussagen, Handlungsweisen von Staatsanwaltschaft und Gericht etc. Bezug nehmen. Ich denke das Manuskript wird nicht nur von Lektoren gelesen, sondern auch von Rechtsanwälten hieb- und stichfest gemacht werden.

          Vergessen wir nicht, dass mindestens 5 „Zeuginnen“ und mindestens 14 andere Personen – meist gegen Bezahlung – sich über Jörg Kachelmann bereits geäussert haben und diese ganz und gar nicht prädestiniert sind, sich gegen Veröffentlichungen im Buch Mannheim zu alterieren, geschweige denn vorzugehen.

          Ich bin auch gespannt auf das Buch Mannheim, wie viele von uns, das ist keine Frage. Aber eine Aufarbeitung der CAUSA KACHELMANN erwarte ich mir natürlich nicht. Trotzdem wird es interessant sein, wie man mit Herrn Kachelmann anlässlich der Verhaftung, während der U-Haft und des Prozesses umgegangen ist. Das wird wohl der Grundtenor dieses Buches sein. Wenn ich aber an die Seitenzahl von 264 denke, kann das auch nicht sehr viel enthalten. (Bestellt ist es jedenfalls.)

          Ich erinnere mich da nur an den Antrag von Dinkel, J.K. auf Waffen zu durchsuchen, weil sie angeblich – wieder einmal“ Todesangstphantasien“ hatte …
          Die vielen offenen Fragen, wie Telefonate von Richtern des OLG, oder OSTA Gattners Kontakte mit der Schweizerin, Herausgabe der Akten an die Presse, und..und..und.. werden wohl für immer im Nirwana der Verdunkelung, welches Mannheim ausmacht, verschwunden bleiben.

          • Einverstanden, aber worin unterscheidet sich das Ergebnis der Auslegung?
            Ich werde mich gedulden. Dieser Fall wird bereits einige Zeit in Fachkreisen debattiert und mit der Zeit auch öffentlich werden- spätestens nach Abgang der betroffenen StA in den Ruhestand.

    • @Ottilie

      Will man den Feministinnen glauben, dann sind Frauen die Opfer und Männer die Täter.
      Schaut man aber in die PKS Statistik 2010, dann ist der Anteil von 2,15 Millionen Gesamt-Tatverdächtige immerhin 547242 Tausend Frauen, entspricht einer Frauenquote von 25,4% .

      Auf Seite 37/38 kann man übrigens die Daten zu sexuellen Straftaten lesen. Von den insgesamt 46869 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung entfallen 7724 auf Vergewaltigung und sexuelle Nötigung.
      Die in 2010 bekannt gewordenen Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern ist um 4,8 % auf 11867 Fälle angestiegen. In diesem Deliktbereich muss nach wie vor von einem hohen Dunkelfeld (Seite 9) ausgegangen werden.

      Am meisten betroffen von Sexual-Straftaten sind Kinder, Jugendliche und Schutzbefohlene.

      http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2011/PKS2010.pdf?__blob=publicationFile

    • Man muß nicht lange suchen um Veröffentlichungen über Frauen als Täter bei sexuellem Mißbrauch zu finden und auch Gründe dafür, dass die Statistiken für Frauen (zu?) niedrige Werte ermitteln, die dennoch signifikant sind.

      „(…) Gisela Braun, Referentin bei der Arbeitsgemeinschaft „Kinder- und Jugendschutz, Landesstelle NRW e.V.“, fasst gegenüber aktenzeichenxy.de, dem online-Auftritt der ZDF-Fernsehfahndung, neueste Untersuchungen zusammen und geht heute von einem 10-15 prozentigen Anteil weiblicher Straftäterinnen aus. Die Kölner Kontakt- und Informationsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen, „Zartbitter“, geht sogar von einem noch höheren Anteil aus: 13 – 25 Prozent.
      In fast allen Fällen findet der sexuelle Missbrauch in der Familie statt. Die Täterin ist oft die eigene Mutter. Aber auch andere Familienmitglieder wie Tanten, ebenso wie Nachbarinnen, Babysitterinnen oder Kindergärtnerinnen kommen in Frage. Alle sozialen Schichten sind vertreten. In der Mehrzahl sind Mädchen die Opfer. Die Altersstruktur der missbrauchten Kinder reicht vom Kleinkind bis zum pubertierenden Jugendlichen. (…)“
      Schon immer haben Frauen einen engeren und auch körperlich intensiveren Kontakt zu Kindern als Männer. Dies bringt schon ihre klassische Rolle als Mutter mit sich. Dadurch ist es sehr schwer zu erkennen, wo liebevolle, mütterliche Fürsorglichkeit anfängt und übertriebene, ja krankhafte Bemutterung, emotionale Abhängigkeit und sexueller Missbrauch enden. Dies gilt es klar voneinander zu unterscheiden. Schließlich geht es um Machtmissbrauch und letztlich um Gewalt.

      http://www.kbbe.de/info/missbrauch/missbrauch_durch_frauen.htm

      „(…) Oft wird behauptet, der Junge würde quasi mit Erfahrungen “beschenkt”, weil er jetzt wisse, wie mit Frauen “umzugehen” ist und nun nicht mehr “stümperhaft” mit pubertierenden Mädchen “herumexperimentieren” müsse. Sexueller Missbrauch durch eine Frau ist für die meisten Jungen jedoch weniger ein Geschenk, sondern vielmehr, ähnlich wie für Mädchen, eine erhebliche Störung in der psychosexuellen Entwicklung. (…)

      http://www.gegen-missbrauch.de/frauentaeter

      Die niedrige Prozentzahl an missbrauchenden Frauen lässt sich im Allgemeinen darauf zurückführen, dass Frauen als Täterinnen in der Öffentlichkeit, wegen der besonderen Verschwiegenheit der Betroffenen [Mutter/Kind Verhältnis], nicht häufiger auftauchen. Es existiert generell eine große Unsicherheit bezüglich der ‘sexuellen Gewalt’, die von Frauen an Kindern ausgeübt wird.

      Hier spielen Umdeutungen eine große Rolle,
      die von den Täterinnen bewusst vorgenommen werden, aber auch in weiten Teilen der Öffentlichkeit offenbar so gesehen werden.

      Die Taten weiblicher Missbraucher werden außerdem, im Fall von männlichen Betroffenen, zur ‘ersten sexuellen Erfahrung’ umgedeutet. Diese Betroffenen müssten eigentlich ‘stolz darauf’ sein, sind doch ‘tolle Hechte’ – wurden ‘zum Mann gemacht’! Der Junge wird mit Erfahrungen ‘beschenkt’. Jetzt weiß er wenigstens ‘wie er mit Frauen umzugehen hat’, muss nicht mehr mit pubertierenden Mädchen ‘herum experimentieren’.

      Die Wertvorstellungen über ‘Männlichkeit’ in unserer Gesellschaft, sind als ein weiterer Aspekt zu sehen, dass es für Jungen kaum möglich ist – sich selbst in der Rolle ‘des Opfers’ zu sehen.
      Durch solche Wertvorstellungen in unserer Gesellschaft, wird der sexuelle Missbrauch – ausgeübt von Frauen an Jungen – geradezu als ‘wünschenswert’ abgetan.
      Der sexuelle Missbrauch durch Frauen ist subtiler, und allein schon deshalb erheblich schwieriger aufzudecken.
      Viele Täterinnen leben so ihre eigenen Bedürfnisse nach Zärtlichkeit, Aufmerksamkeit und Zuwendung aus, und einige, reagieren (…) so Ärger, Rache, und Eifersucht an den Kindern ab.
      Sexueller Missbrauch durch Frauen ist schwerer wahrzunehmen und aufzuklären.
      http://www.kinderqualen.de/Frauen-als-Taeter.312.0.html#axzz1bmfqrrWn

      die letzte Quelle mit Statistik-Daten zeigt die Spitze im höheren Erwachsenenalter bei 40-50 Lebensjahren, was für mich die Aussagen des letzten Abschnitts stützt.

  17. 28.09.2011

    Festveranstaltung des Rechtsanwalts- und Notarvereins Hannover: Prof. Höcker spricht am 3.11.2011 zum Thema: “Vorverurteilung in den Medien!?”

    Anlässlich des 180-jährigen Jubiläums des Anwalts- und Notarvereins Hannover spricht Prof. Höcker am 3.11.2011 im Börsensaal der Börse Hannover zum Thema “Vorverurteilung in den Medien!?”. Er wird dabei insbesondere auf seine Erfahrungen im Fall Kachelmann eingehen. Beginn der Veranstaltung mit anschließender Podiumsdiskussion: 16 Uhr.
    http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=184

    Nur schade, dass das wohl interessierte aber “gemeine” Volk diese Vorträge nicht hören darf. Wäre auch für Nichtjuristen doch interessant, nicht wahr?

    Ich erinnere mich an den hochgelobten Vortrag von Gisela Friedrichsen in Bern! Nur wenige wussten davon, obwohl, wie Frau Friedrichsen mir später sagte, dieser Vortrag öffentlich gewesen war.

    Das in Mannheim versprochene Manuskript des Vortrags ist wohl in den “Unendliche Weiten” abhanden gekommen. Leider….

    • @Rita

      Hier der Flyer zu der Veranstaltung des Rechtsanwalts- und Notarverein in Hannover. Die Veranstaltung ist kostenlos. Vielleicht gibt es jemanden hier oder den anderen Blogs, der an dieser Veranstaltung teilnehmen und berichten kann!?

      http://anwaltsverein-hannover.de/images/stories/11_Festveranstaltung_180_Jahre.pdf

      Um 17.15 Uhr gibt es eine Podiumsdiskussion anschließend Come together incl. Imbiss und Getränke! Na, wer traut sich?

    • @RitaEvaNeeser
      Gerade eben habe ich an Herrn Höcker geschrieben (E-Mail) und angefragt, ob es zu dem Vortrag evtl. einen Live-Stream geben wird oder aber der Vortrag anderweitig aufgezeichnet und veröffentlicht werden wird.
      Das Interesse an diesem Vortrag dürfte groß sein…

      Viele Grüße und einen angenehmen Rest-Sonntag wünscht,

      BlackHole

  18. Rechtsanwalt Scherer führt zur Zeit eine Diskussion über die Pflicht zur Veröffentlichung der Urteilsbegründung. Hier Auszüge, es lohnt sich den gesamten Beitrag zu lesen. Interessant ist gerade die Gegenüberstellung von „Pro-“ und „Contra-“ Argumenten.
    Er setzt sich bekanntlich persönlich unter Bezugnahme auf Urteile des BVerwG, des Verfassungsgerichtshofes Baden-Württemberg und des Verwaltungsgerichts Giessen für eine Veröffentlichung der Urteilsbegründung ein.

    RA Scherer
    „ (…)Ich finde es erschreckend, wie in Mannheim der Versuch unternommen wird, den Verlauf und das Ergebnis des Prozesses vor der Öffentlichkeit zu verstecken – dies dient sicherlich nicht der Reputation der deutschen Strafjustiz. Sind wir jetzt schon so weit, dass ein Gericht sich nicht mehr traut, die Begründung seiner Urteile vor der Öffentlichkeit zu rechtfertigen?(…)“

    Professor Müller, Regensburg, meint, die Begründung von Urteilen im Falle des Freispruchs sei nicht öffentlich zu machen:
    „(…) Freisprüche haben – anders als Verurteilungen – nicht den Anspruch, intersubjektiv nachvollziehbar den Beweis der Tat darzulegen, um den schweren staatlichen Eingriff (Strafe) zu legitimieren. Eine Freispruchbegründung muss nur darlegen, dass es eben keinen hinreichenden Tatnachweis gab. Dies aber ist bereits allgemeinkundig und bedarf keiner Veröffentlichung mehr.

    Frau Dr. Nagel meint:
    „(…) Dass im konkreten Fall eine Anonymisierung nicht möglich sein wird, dürfte unstreitig sein. ich gebe auch zu, dass ich das Urteil selbst gerne lesen würde; um den Preis aber, dass es bei einer allgemeinen Veröffentlichung auch in die Hände derer geraten würde, die ihre „Pfanne des Grauens“ neu befüllen möchten (wer die entsprechenden Seiten im social network kennt, weiß, wen ich meine), verzichte ich gerne darauf.“

    RA Scherer antwortet:
    „Starker Gegenwind schlägt mir da entgegen (und wohltuend sachlich ist er trotzdem). Aber ich denke, ich habe ein paar Gegenargumente, und anfangen möchte ich vorne: bei den Rechten und Pflichten, die hier gegeneinander abgewogen werden müssen; unproblematisch stehen auf der einen Seite die Persönlichkeitsrechte der Beteiligten – doch zu diesen später noch näher.
    Auf der anderen Seite benennt Herr Prof. Dr. Müller das Transparenzgebot, Frau Dr. Nagel „zwischen den Zeilen“ den Rechtsstaat. Damit trifft sie den Kern vielleicht genauer als Prof. Müller – besehen wir dazu doch noch einmal die schon zitierte Entscheidung des BVerwG (wesentlich umfangreicher hierzu: Fall Kachelmann: Die geheime Urteilsbegründung des Landgerichts Mannheim « Rechtsanwaltssozietät Scherer & Körbes):
    Das BVerwG weist klar darauf hin, dass allen Gerichten, kraft Bundesverfassungsrechts die Aufgabe obliegt, die Entscheidungen ihrer Spruchkörper der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Insoweit handelt es sich bei der Veröffentlichung von Gerichtsentscheidungen um eine öffentliche Aufgabe.
    Und das BVerwG benennt sogar die Rechtspflicht und ihre verfassungsrechtliche Grundlage“.

    „ (…) , immer wieder sind nichtöffentliche Teile der Verhandlung von allen Seiten einseitig kommentiert worden, der Vorsitzende hat eine mündliche Urteilsbegründung öffentlich gegeben, die man durchaus als nicht vollständig ausgewogen ansehen könnte, und die Staatsanwaltschaft hat in Presseerklärungen den Inhalt des schriftlichen Urteils kommentiert.
    Aber nicht nur die Staatsanwaltschaft: ganz aktuell hat sich nun auch die Nebenklägerin geäussert, und dies nicht gerade in einer juristischen Fachzeitschrift (Jörg Kachelmann: Ex-Freundin akzeptiert Freispruch – BUNTE). Online vermeldet Sie im Boulevard: „
    „Es blieb mir nichts anderes übrig, als dieses Urteil juristisch zu akzeptieren.“ Aus ihrer Sicht enthalte die Urteilsbegründung des Mannheimer Landgerichts zwar Denkfehler und Widersprüche. Aber: „Mir fehlen in jeder Hinsicht die Mittel, um den psychisch sehr belastenden Weg der Revision zu gehen“, sagte sie BUNTE.“ Und natürlich fehlt nicht der Hinweis, dass man in der Printausgabe weitere Einzelheiten lesen könne.
    Mit Verlaub, da haben wir gleich zwei Gründe für die Veröffentlichung: zunächst einmal die doch auch juristisch höchst interessante Frage, wieso die Staatsanwaltschaft ein Gerichtsurteil als nachvollziehbar und einer Revision nicht zugänglich ansieht, gleichzeitig aber die – juristisch beratene – Nebenklägerin dasselbe Urteil für widersprüchlich und mit Denkfehlern behaftet hält, zum anderen die einseitige Vereinnahmung und Kommentierung eines Urteils mit dem eindeutigen Ziel der Meinungsmanipulation, die man unschwer hätte verhindern können, wenn das Landgericht Mannheim seiner verfassungsunmittelbaren Verpflichtung zur Veröffentlichung der schriftlichen Urteilsgründe nachgekommen wäre.“
    (…)
    „Tatzeugen oder Tatzeuginnen gibt es nicht, bleiben also die Polizisten und Richter, die man vernommen hat – kein Problem bei deren Würdigung im Urteil – und natürlich die diversen Exfreundinnen, die man je nach Standpunkt als „Leumundszeuginnen“ oder „Selbstanbieterinnen“ sehen kann: hier würde mich schon interessieren, wie das Gericht deren Vernehmung und den damit einhergehenden massiven Einbruch in die Privatsphäre des Angeklagten juristisch rechtfertigt – denn nichts Anderes als eine solche Rechtfertigung kann in dem Urteil stehen, weil eine Erörterung des Inhalts ihrer Zeugenaussagen in einem freisprechenden Urteil für mich unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt erforderlich ist.
    Oder, ganz überspitzt gesagt: in einer ex-post-Betrachtung kann man durchaus zu dem Ergebnis kommen, dass die Vernehmung dieser Damen nicht der Sachverhaltsaufklärung diente, sondern allenfalls der Befriedigung der „Sensationsgier“ – von wem auch immer…
    Bleiben die Sachverständigen, und da ist ja wenig, was die Persönlichkeitsrechte der Parteien beeinflussen könnte, so weit es diejenigen Gutachter betrifft, die sich mit dem Tathergang selbst beschäftigt haben.
    Und so sind wir beim letzten Bereich, bei dem man nun tatsächlich durchaus genau hinschauen muss, wie man das verfassungsrechtlich garantierte Recht der Öffentlichkeit auf Information über den Inhalt von Urteilen, gesprochen „Im Namen des Volkes“, und die ebenfalls verfassungsrechtlich geschützte Privatsphäre der Nebenklägerin in Einklang miteinander bringt: die Darstellung der Gutachten über den Wert der Aussage der Nebenklägerin.
    Dazu allerdings haben sich die Sachverständigen bzw. die sachverständigen Zeugen teilweise schon umfänglich in der öffentlichen Verhandlung geäussert, (…)“
    „Und dann bleibt nichts, was den Boulevard und die „sensationsgierige Öffentlichkeit“ interessieren könnte – aber Vieles, was eine „seriöse Öffentlichkeit“ interessiert:

    Wie rechtfertigt das Gericht den Freispruch?

    Wie rechtfertigt das Gericht die Vernehmung der „luusmeitlis“?

    Wie erklärt das Gericht die originelle Reihenfolge der Beweiserhebung?

    Wie rechtfertigt es die diversen Ausschlüsse der Öffentlichkeit?

    Gibt es tatsächlich Widersprüchlichkeiten und Denkfehler?“

    http://stscherer.wordpress.com/2011/10/13/fall-kachelmann-hat-prof-dr-henning-ernst-muller-recht/

    • Ich habe das schon länger gelesen und mich über die “Pfanne des Grauens” sehr gewundert.

      Das wirft jemand mit Betonklötzen, der in einem Glashaus sitzt, wo Vor- und Nachverurteilungen der schlimmsten Sorte an der Tagesordnung sind!
      Ich erinnere nur an einen Beitrag vom 10.10.2011 18 Uhr 36 wo völlig unbewiesene Anschuldigungen( Werden hier nicht wiederholt da gemein und abartig, sind aber vorhanden) in den Raum gestellt wurden und Frau Rechtsanwältin nicht eingeschritten ist.
      Mehr davon : http://www.facebook.com/photo.php?fbid=162100597218371&set=o.110957665581901&type=1

      Ansonsten bin ich natürlich gespannt ob RA Stefan Scherer das Urteil zu lesen bekommt!

      • Hallo
        @PeterM, ich verfolge auch Herrn Scherers Beiträge und bin sehr gespannt, ob er in Mannheim ans Ziel kommt. Mit seiner Argumentation vertritt er wohl auch unsere Rechtsauffassung. Das Giessener Urteil hat ihm wohl Reinhard geliefert.

        @Rita
        Das GG-forum befindet sich in Auflösung, drei Damen haben sich gestern verabschiedet, u.a. Frau Nagel als “Ricarda”, wohl ein Verdienst von Herrn Scherers argumentativer nicht persönlichkeitsverletzender Auseinandersetzung mit ihr und vielleicht der Erkenntnis aus internen Threads von einer absoluten Intimfeindin und “Dienstleistungserbringerin” JK´s instrumentalisiert worden zu sein. Th—–s hat sich schließlich schon vor Monaten hier am Blog als solche geoutet.

      • Frau Dr. Irmela N. hat für ihr doch recht eigenartiges Rechtsverständnis von RA Scherer auch schon ein paar bissige Kommentare einstecken müssen und verabschiedet sich derzeit auch aus dem GaGa-Forum.

      • RA Johann Schwenn bei Markus Lanz :
        „Das Problem des Falles (…) war die fehlende Öffentlichkeit. Man muß wissen, dass im deutschen Strafprozeß eine authentischen Dokumentation des Hauptverhandlungsinhalts fehlt, und das Revisionsgericht sich über den Inhalt der Hauptverhandlung kundig macht durch die (schriftlichen) Urteilsausführungen.“


        (Etwa ab Minute 8:30)

        Was hat das Gericht – für die Revisionsinstanz – in der Urteilsbegründung niedergelegt?
        Etwas anderes als in der mündlichen Urteilsbegründung?
        Die Fragen von RA Scherer sind noch unbeantwortet.

  19. Das Herz eines Königs und Jörg Kachelmann!

    Wie immer liegt auf meinem Nachtkasterl ein Stapel Bücher (hoffentlich bekomme ich jetzt bald einen Orden von amazon!)

    Darunter auch die Werke von Hans Bankl.

    Ach so, manche wissen wohl nicht wer das ist. Nun Hans Bankl war Professor für pathologische Anatomie und Prosektor in Wien. Klar, er hat sehr wissenschaftliche Werke verfasst, aber er hat auch recht populäre Bücher geschrieben und damit die Gerichtsmedizin dem „kleinen“ MannIN” näher gebracht.

    Der Pathologe weiß alles … aber zu spät, oder Die kranken Habsburger ..
    Also ich lese gerade: Im Rücken steckt das Messer.

    Im Kapitel das Herz des Königs geht es um den Dauphin von Frankreich, dem Sohn Marie Antoinettes und Ludwig XVI. Louis Charles hat der arme Kerl geheissen, geboren wurde er 1785 gestorben ist er im Gefängnis 1795 an Tuberkulose.

    War doch begreiflich, dass gerade die französischen Royalisten das nicht glauben wollten und so tauchte immer einer auf, der angeblich eben dieser Louis Charles und damit rechtmässiger Thronanwärter (Ludwig XVII) sein wollte. Lauter Schwindler, aber das stellte sich erst zwei Jahrhunderte später heraus. Die Erbstreitigkeiten der französischen und spanischen Bourbonen halten aber bis heute an. Nun ja – Sarkozy gehört, obwohl aus K.& K.-Adel: Nicolas Paul Stéphane Sárközy de Nagybócs, nicht dazu, trotzdem sitzt er zurzeit auf Frankreichs Thron, aber wie lange noch? Aber das nur nebenbei…

    Der Leichnam, von Louis Charles, nicht von Sarkozy! wurde in einem Massengrab verscharrt. Der obduzierende Arzt(königstreu) hat das Herz des kleinen Louis Charles aufgehoben – das ist so eine Mode bei Adels. Otto von Habsburg haben sie es nach seinem Tod auch herausgenommen, jetzt ist er in der Kapuzinergruft, sein Herz aber in Ungarn. Hitler hat den Herzog von Reichstadt den Franzosen zurückgegeben, aber das Herz vergessen, das blieb in Wien…

    Louis Charles Herz erlebte dann eine Odyssee bis sich die Nachfahren 1999 daran erinnerten und endgültig feststellen wollten wie denn die weitere Erbfolge ausschaut – ging es doch auch um viel Geld, das gibt man nicht so schnell einem Schweizer Rentner oder anderen dubiosen angeblichen Nachkommen, nicht wahr? Also beauftragte man die Besten Gerichtsmediziner! Aus Belgien Jean-Jaques Cassiman und aus Deutschland – ja wen wohl?

      Professor Dr. Dr. Bernd Brinkmann aus Münster

    Eben jenen Professor, den Jahre später der kleine Provinzstaatsanwalt Lars Torben Oltrogge aus Mannheim anlässlich seines,Oltrogges, Karriereflops als käuflich und befangen hinstellte.
    Staatsanwalt Oltrogge nannte Brinkmann „befangen“, weil dieser wohl „auf ein Szenario hingearbeitet habe, das den Wünschen seines Auftraggebers“ entspreche, so Oltrogge
    Man hatte immer das Gefühl Oltrogge hielt Prof. Brinkmann für senil!

    Eben jener Professor den Richter Michael Seidling aus Mannheim wie einen Verbrecher einer peinlichen Durchsuchung( mit abtatschen!!) von Mannheimer Polizisten unterziehen lies!

    Das ist die grösste Schande die sich Staatsanwaltschaft und 5.Strafkammer zu Mannheim – neben vielen anderen in der Causa Kachelmann – geleistet haben.

    Professor Dr. Bernd Brinkmann ist – da lief der Prozess Kachelmann noch – als Gutachter zu einem der letzten Stammheimprozesse berufen worden, während der unsägliche „Ich sage es anders“- Hausgutachter der Staatsanwaltschaft Mattern- “Was will der Richter von mir hören“ -( der im Focus 31/2010 noch versuchte Kollegen Brinkmann lächerlich zu machen) in den Ruhestand geschickt wurde, damit er kein Unheil mehr anrichten konnte.

    Überings stellten Prof Binkmann und Prof. Cassiman eine ausreichende Übereinstimmung der Erbmerkmale fest, das Schicksal des Sohnes von der hingerichteten Marie Antoinette ist damit geklärt. Besonders geärgert hat das wohl die Nachkommen des deutschen Uhrmachers Karl Willhelm Neudorff, die sich immer noch“ de Bourbon“ nennen und der nun als Schwindler entlarvt wurde.

    209 Jahre nach dem Tod des Loius Charles wurde dieses Herz – dank Professor Dr. Bernd Brinkmann – am 8. Juni 2004 mit allen Ehren, in der Basilika Saint-Denis beigesetzt! Vor rund 1300 Besuchern, darunter zahlreichen Vertretern des europäischen Hochadels und der US-Astronaut Buzz Aldrin, zelebrierte Kardinal Jean Honoré eine Messe.

    Das dieser grosse Erfolg 2004 durch die internationale Presse ging, das scherte weder Oltrogge noch Seidling als sie Prof. Dr. Brinkmann demütigten!

    - Im Rücken steckt das Messer im wahrsten Sinne des Wortes…. Prof. Brinkmann im Vorraum des Landgerichtes Mannheim.

    Trotzdem gibt es auch etwas zum schmunzeln: Bernd Brinkmann gilt als literarische Vorlage des Prof. Karl-Friedrich Boerne (gespielt von Jan Josef Liefers) im ARD-Tatort aus Münster. Und nur wegen dieser Figur schaue ich ab und zu Tatort!

    Hans Bankl: Im Rücken steckt das Messer (2003), Kremayr &.Scheriau ISBN 3-442-15203-8

    • Hier noch ein Fall zu Professor Dr. Bernd Brinkmann:
      Es ist demnach in Mannheim nicht das erste Mal gewesen, dass er seitens der Anklageverteter und des Vorsitzenden Richters abschätzig behandelt wurde.
      Auch dort meinte man, ohne seine anerkannte Sach- und Fachkenntnis auskommen zu können, da die eigenen Beweiserhebungen (!) seine gutachterlichen Ergebnisse bereits widerlegt hätten.
      Anders als in Mannheim wurde in Cottbus der Beschuldigte verurteilt, dort wegen „Totschlags“

      „ (…) Doch die 1. Strafkammer des Cottbusser Landgerichts unter Vorsitz von Richter Frank Schollbach hat wiederholt die Anhörung des als Koryphäe geltenden Rechtsmediziners als Zeugen abgelehnt. Sie glaubt offenbar, ohne diese entlastenden Beweismittel auskommen zu können und erklärte kurzerhand das Gegenteil als bereits bewiesen. Die Staatsanwaltschaft bezweifelte in ihrer Erklärung zu dem neuerlichen Antrag der Verteidigung auf Anhörung des Professor Brinkmann, ob man diesem wirklich alles Material zur Verfügung gestellt hätte und stöhnte mit wegwerfender Geste:

      “Der Unsinn mit der Luftembolie!” (…)

      http://www.berlinkriminell.de/2/gericht_akt316.htm

      “Ich habe selten einen Fall erlebt, wo die Chance für eine Revision so gut steht”, sagt ein Kriminalist, der die Verteidigung beriet. Seiner Meinung nach musste der Brandenburger Rechtsmediziner beim Auffinden der Leiche von einem Gewaltverbrechen ausgehen. Diese Hypothese wollte dieser dann aus Angst vor einem Rufverlust nicht mehr korrigieren – selbst wenn dies nun einen Menschen die Freiheit kostet“

      http://www.stern.de/panorama/icke-muss-vor-jericht-toedliches-stelldichein-1540616.html

      „(…) Neben einem fehlenden Motiv war bis zuletzt die Todesursache nicht hinreichend geklärt. Am 21. Juli 2010 hob der BGH auf Revision und auf Empfehlung auch des Generalbundesanwalts das Urteil des Landgerichts Cottbus gegen Veysel K. (59) auf… (…)
      Inzwischen ist Veysel K. auf freiem Fuß und sieht einem neuen Verfahren frühestens im Mai 2011 entgegen.

      http://www.berlinkriminell.de/2/gericht_akt340.htm

  20. Bund will Kachelmann & Co. konkurrenzieren schreibt heute das Handelsblatt!
    http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/bund-will-kachelmann-co-konkurrenzieren

    Zitat: Jörg Kachelmann ist nicht der einzige private Wetterfrosch der Schweiz: Die Branche setzt jährlich rund 20 Millionen Franken um. Davon will sich nun auch der Bund ein Stück abschneiden. Das provoziert Widerstand. Zitat Ende

    Mit Millionen( Milliarden?)-Beträgen = Steuergeldern = hat(hatte?) das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie jede Möglichkeit die Messstationen etc. auszubauen.
    Da kommen die Privaten Wetter-Anbieter natürlich nicht mit, das ist schon klar.

    Trotzdem hat eine Studie von 2008 Meteomedia bescheinigt, dass Kachelmanns Firma die besten eigenen Voraussetzungen dafür hat.

    http://www.econcept.ch/uploads/media/7441_Mandatsbericht-A.pdf
    Ab Seite 43

    Alle anderen müssen sich die Daten zukaufen.

    Was für Aufgaben hat eigentlich das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie? In erster Linie Forschung, doch nun werden: Versicherungskonzerne, Kraftwerkbetreiber oder Rohstoffhändler als neue Kunden angepeilt!
    Ah, ja, nicht in erster Linie das Wetter für das Land, für die Bürger die dieses Amt subventionieren?

    Mit diesem Schachzug wären private Anbieter wohl genötigt aufzuhören: Arbeitsplätze und Steuereinnahmen gingen verloren. Das kann die Schweizer Eidgenossenschaft doch nicht verantworten, nur weil sie beim Tanz ums goldene “Wetter”-Kalb mittanzen will!

    Ich frage mich sowieso , was die Studie :Beurteilung der Qualität der Arbeit von Meteo Schweiz durch econcept und dem Institut für Meteorologie und Geophysik der Universität Wien gekostet hat und wofür dieses Ding notwendig war!

    Dann lese ich heute auf der Homepage von Meteo Schweiz die Voraussagen bis Dienstag: 25.10. und stelle fest, die Zuverlässigkeit liegt ab Sonntag bei 60% – Tendenz fallend!
    Ich zitiere Ottilie: „Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich’s Wetter oder es bleibt wie es ist“

    300 Angestellte hat Meteo Schweiz – Staatsbeamte vermutlich – da ist es leicht eventuell mit Dumpingpreisen den privaten Anbietern das Wasser abzugraben.
    Ist es eigentlich Sache des Bundes die Privatwirtschaft zu „konkurrenzieren“ ?

    Zitat : Wettbewerbsverzerrung durch ungleiche Spiesse
    Er( der SMA Verband der privaten Wetteranbieter) befürchtet unter anderem ungleich lange Spiesse, weil MeteoSchweiz seine gewerblichen Angebote vermehrt über die vom Bund subventionierten Aufgaben quersubventionierten könnte. Der Verdacht besteht schon heute, lässt sich aber nicht erhärten, da MeteoSchweiz laut SMA diesbezüglich keine Transparenz schafft.

    (..)Der Trumpf der privaten Wetterdienstleister ist aber ein Gutachten des Berner Wirtschafts- und Wettbewerbsrechtlers Eugen Marbach. Dieser kommt zum Schluss, dass die Ausweitung der gewerblichen Tätigkeit von MeteoSchweiz verfassungswidrig ist. Nach Auffassung Marbachs ist die Wirtschaftsfreiheit verletzt, wenn der Bund allein aus finanziellen Gründen auf dem freien Markt tätig wird.

    Die privaten Anbieter sind jedoch nicht die einzigen, die Bedenken gegen die neue Ausrichtung von MeteoSchweiz haben. Die Akademien der Wissenschaften Schweiz etwa befürchten, dass die Anstalt unter dem neuen Regime die Forschung vernachlässigen könnte. Sie verlangt daher, diese Aufgabe explizit im Gesetz festzuschreiben. Zitat Ende

    Der Gewerkschaftsbund ist dagegen:
    Fazit: Der Verzicht auf die Totalrevision des MetG wäre glaubwürdiger und sparsamer.
    http://www.sgb.ch/uploaded/Vernehmlassungen/111006d_RZ_VL_Meteorologiegesetz.pdf

    Einige Parteien sind auch nicht erfreut darüber, Wissenschaftler ebenso!

    Also Schuster – nein Bund – bleib bei deinen Leisten und lass die Finger von der Privatwirtschaft….

    Denn eines ist sicher MeteoSchweiz wird nicht nur vom Steuergeld bezahlt, nein über die Fersehgebühren bezahlen wir auch noch an dieses Amt für den täglichen, langweiligen und sehr oft falschen Wetterbericht im Schweizer Fernsehen.

    Denn-die staatliche- Meteo Schweiz kassiert für Radarbilder die sie dem -staatlichen – Schweizer Fernsehen zur Verfügung stellt: Nutzungsgebühren 264.000!!! CHF

    http://www.kleinreport.ch/news/meteo-schweiz-gewinnt-radarbilder-streit-gegen-die-srg-24935.html

    Dass Meteo Schweiz mit Jörg Kachelmann seit ewigen Zeiten im Clinch liegt, das ist allgemein bekannt. Jetzt also ein neuer Schachzug um die verhassten „Privaten“ in die Knie zu zwingen?

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Meteo-Schweiz-misst-Wetter-am-falschen-Ort/story/13561187?print=yes&cache=9efAwefu

    Es ist erst ein paar Wochen her, Sturmwarnung Stufe 4 eine Fehlleistung von Meteo Schweiz!

    Zitat: Für die Sturmwarnung von Meteoschweiz und dem Bund am Freitag hat es Kritik gehagelt: «Diese Wetterprognose war eine groteske Fehlleistung», kritisiert Jörg Kachelmann gewohnt unverblümt in der SonntagsZeitung. Und Kollege Peter Wick von Meteonews doppelte im «Sonntagsblick» nach: «Es scheint, dass sich MeteoSchweiz eine Übung auf Kosten und auf den Schultern der Bevölkerung erlaubt hat.» Der Wetterdienst des Bundes hatte am Freitag erstmals eine Unwetterwarnung der Stufe 4 heraus, die über Fernsehen und Radio verbreitet werden muss. Zwar kam der Schnee, der grosse Sturm blieb aber aus. Die Fehleinschätzung und die Kritik lösten unter den Lesern von 20 Minuten Online eine heftige Diskussion aus. MeteoSchweiz kam dabei nicht gut weg. Zitat Ende
    http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/21100111

    Wie schön dass diesen Sonntag Wahltag ist….

  21. Die Sueddeutsche auf Duz-Kurs bzw. Schmusekurs mit Herrn Kachelmann

    “Wenn dem Jörg die Sone lacht”
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wetterexperte-kachelmann-wenn-dem-joerg-die-sonne-lacht-1.1169619

    “Und Kachelmann? Ist das der erste Schritt zur Versöhnung mit der Öffentlichkeit, von der er sich in den zurückliegenden Monaten so ungerecht behandelt fühlte?……. Die Versöhnung wird wohl noch eine Weile dauern.”

    Seit wann und warum muss sich Herr Kachelmann mit der Öffentlichkeit versöhnen?
    Hat Herr Kachelmann etwas der Öffentlichkeit angetan? Hat die Öffentlichkeit Herrn Kachelmann ungerecht behandelt??? Oder waren das in seinem Falle nicht hysterische und geldgierige Medien, selbstverliebte Staatsanwälte und Gericht, promig….süchtige Exfreundinnen, opferschutzsüchtige Opferschutzorganisationen nebst Feministinnen mit dyskalkulieischen Spezialkenntnissen zu Vergewaltigungsstudien und einem Fachmann mit träumerischen traumatologischen Studien Spezialgebiet Angstschnüffeln und PTBs (Behandlung EMDR- =pseudowissenschaftlich=Pendeln=Esoterik), der auch mal gerne Personen in seiner Opferschutzstudie aufnimmt, bei denen ein Gewaltübergriff gar nicht nachgewiesen wurde.

    “Die Versöhnung wird wohl noch eine Weile dauern.”?? Mit wem? Und warum?? Und warum soll sich jetzt ein Falschangeschuldigter versöhnen?

    Herre Kachelmann wurde freigesprochen. Es wurde nachgewiesen, dass die Anzeigenerstatterin mehrfach und nachhaltig bzw. hartnäckig in ihren Vernehmungen gelogen hat. Sachverständige zweifeln an dem Erlebnisgehalt und an der Glaubhaftigkeit ihrer Aussage. Ein Realitätsbezug ihrer Aussagen kann im Abgleich mit dem angeblichen Tatablaufgeschehen negiert werden.

    OK, die Sueddeutsche hat sich vor langer Zeit von dem investigativen Journalismus verabschiedet, aber muss man dann so einen “Schrott” zusammenschustern bzw. schreiben?

    • Und auch bei der SZ:
      Gefallener Moderator zieht neuen Werbevertrag an Land !

      Wie dumm ist diese Schlagzeile denn!

      • @ Rita

        Apropos Schlagzeilen!

        In der SZ war am 20. 10.2011 eine andere interessante Schlagzeile zu lesen, nämlich über BUNTE, der dann ein ausführlicher und aufschlußreicher Artikel folgte.

        Erinnern wir uns doch mal Frau Riekels umfassende Aktivitäten, um die Seiten ihres Klatschblättchens mit dem Fall „Jörg Kachelmann“ und insbesondere mit den widerlichen, aber von ihr gut bezahlten Geschichten seiner ehemaligen Freundinnen zu füllen.

        Und in BUNTE Nr. 32/2010 titelte Frau Riekel dann in ihrer Kolumne großartig:

        „Wer einmal lügt…..“,

        um dann im weiteren in geheuchelter Entrüstung über die Glaubwürdigkeit von Jörg Kachelmann sowie über die sachlichen Beurteilungen des Falls von Frauen wie z.B. Gisela Friedrichsen herzuziehen.

        Ja, und im Juli 2011 entrüstete sich Frau Riekel erneut moralisch, allerdings dieses Mal in eigener Sache:

        Unlautere Recherchemethoden “Bunte” feuert Politik-Chef

        Aufregung bei der “Bunten”: Das Klatschmagazin hat seinen Politikchef sowie eine weitere Mitarbeiterin vor die Tür gesetzt. Beiden Journalisten werden unsaubere Recherchemethoden zur Last gelegt. Diese Verletzung journalistischer Standards habe nicht geduldet werden können, sagte Chefredakteurin Patricia Riekel.(SZ)

        Und gestern nun durften wir nun das klägliche Ende von Frau Riekels Entrüstung zur Kenntnis nehmen:

        Unlautere Recherchemethoden “Bunte” nimmt Vorwürfe gegen Ex-Mitarbeiter zurück

        Man entließ ihn, weil er angeblich die schmutzige Recherche eines externen Informanten gebilligt hatte. Jetzt ist der frühere Politik-Chef der “Bunten”, Tobias Lobe, rehabilitiert. Das Klatschblatt um Chefredakteurin Patricia Riekel gab eine Erklärung ab, in der der frühere Mitarbeiter glänzend wegkommt. (SZ)

        Wörtlich ließen Verlag und Chefredaktion der “Bunten” nun erklären:

        „Der Verlag Hubert Burda Media hat die Vorwürfe gegenüber dem ehemaligen Ressortleiter Politik, Tobias Lobe, wegen möglicher fragwürdiger Recherchemethoden bei Bunte eingehend geprüft. Er ist zu dem Ergebnis gekommen, dass Herr Lobe die von einem außenstehenden Informanten vorgeschlagenen unlauteren Recherchemethoden weder initiiert noch befürwortet hat. Gemeinsam mit der Chefredaktion hat Herr Lobe eine schwierige Recherche in einem frühen Stadium gestoppt, bevor jemand zu Schaden kommen konnte.

        Der Verlag und die Chefredaktion bedanken sich ausdrücklich bei Herrn Lobe für seine Verdienste. Die Chefredakteurin von Bunte, Patricia Riekel, bedauert den Verlauf der Entwicklung ausdrücklich, vor allem vor dem Hintergrund von über fünf Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit. Der Verlag hat sich mit Herrn Lobe im besten Einvernehmen verständigt und wünscht ihm für seine berufliche Zukunft weiterhin viel Erfolg und privat alles Gute.“

        Mit dieser Stellungnahme, deren Wording im Zuge einer außergerichtlichen Einigung zwischen beiden Parteien ausgehandelt worden sein dürfte, ist die “Einzeltäter-Theorie” vom Tisch, wonach Lobe und eine Redakteurin im Alleingang gehandelt hätten. Die Bunte-Führungsspitze um Chefredakteurin Patricia Riekel muss sich nun fragen lassen, warum ein äußerst dubioser Informant, der seine (tatsächlichen oder geplanten) “Nachforschungen” im Privatleben eines Politikers in rund 20 Mails beschrieb, nicht nur über Monate nicht abserviert wurde, sondern dafür auch noch Geld erhielt. Schon früher waren Zweifel aufgetaucht, ob es sich die Chefredakteurin bei ihrer Darstellung nicht zu einfach mache.
        (meedia)

        Soweit zur Glaubwürdigkeit der Aussagen der Chefredakteurin von BUNTE, Patricia Riekel.

        Herr Lobe hat sich gegen die Beschuldigungen seiner ehemaligen Chefin, Patricia Riekel, genau so zur Wehr gesetzt wie Jörg Kachelmann gegen die Beschuldigungen seiner ehemaligen Freundin, Claudia Dinkel.

        Und Herr Lobe hat seinen Kampf genauso erfolgreich geführt wie wie Jörg Kachelmann!

        Um viel Geld, aber auch um die Berufsehre hat sich Tobias Lobe, geschasstes Mitglied der Chefredaktion der “Bunten” und Politikchef des Blattes, mit dem Burda-Verlag vor dem Arbeitsgericht in München gestritten. Um einen “deutlich sechstelligen Betrag” lagen die Vorstellungen über eine Abfindung für Lobe, der im Nachgang des Buntegate-Skandals um die tatsächliche oder vermeintliche Bespitzelung von Spitzenpolitikern von Burda gefeuert wurde, auseinander. (W&V.)

        Und Frau Riekel kann sich nun mit ihrem Schicksalsgefährten, Herrn StA Oltrogge, zu einem Erfahrungsaustausch inclusive Fotostrecke im Büro der BUNTE-Redaktion treffen:

        Beiden ist es trotz großmundiger Ankündigung „nicht gelungen, stichhaltige und gerichtsverwertbare Indizien für ein Fehlverhalten (……) beizubringen“.

        Und nun bin ich gespannt auf den Tag, an dem Frau Riekel ihre Vorwürfe gegen Jörg Kachelmann zurücknimmt und ihn auch noch ausdrücklich für seine Verdienste lobt.

        Immerhin hat sie ja schon im September 2011 dem Journalisten Stephan Lamby mitgeteilt, dass sie auch dem Moderator ihre medialen Grundrechte nicht verweigert: “Herr Kachelmann hat das Recht, genauso in Bunte zu sprechen wie seine ehemaligen Freundinnen.” Sogar mit den 50.000 Euro, die eine Zeugin als Honorar bekommen hat, dürfe der inzwischen Freigesprochene rechnen, “wenn er eine tolle Geschichte erzählt”(SZ).

        Das ist eine erstaunliche Mitteilung von Frau Riekel, insbesondere in Anbetracht ihrer vor gerade mal einem reichlichen Jahr verkündeten Lebensweisheit “Wer einmal lügt…….” und ein weiterer Grund, der Glaubwürdigkeit ihrer Aussagen mit berechtigter Skepsis zu begegnen.

        http://www.sueddeutsche.de/medien/unlautere-recherchemethoden-bunte-nimmt-vorwuerfe-gegen-ex-mitarbeiter-zurueck-1.1169364

        http://meedia.de/print/burda-rehabilitiert-ex-bunte-politikchef-lobe/2011/10/20.html

        http://www.wuv.de/nachrichten/medien/bunte_waescht_geschassten_politik_chef_lobe_rein

        • Ja, Ja @Ottilie

          Für Frau Riekel, die Frau mit dem wenigen “Durchblick” und dem Charakterzug einer eiskalten Intrigantin gilt ganz besonders ” Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!”

          Aber schon interessant wenn sie in Bunte 32/2010 den Spruch “Wer einmal lügt…” gegen Herrn Kachelmann einsetzt und die Öffentlichkeit dann nach dem Ablauf eines Jahres feststellen kann, dass die Anzeigenerstatterin eine Lüge nach der anderen aufgetischt hat, nebst Beweismittelkonstruktion Tagebücher, Brief etct, etc.

          Die beiden Damen sind wohl “vom gleichen Holz geschnitzt”!

  22. just found
    http://www.turi2.de/2011/10/20/heute2-joerg-kachelmann-schafft-comeback-werbefigur-12043512/

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    \ JeeKay is back\_\ / | / )
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    • Der schwäbische Photovoltaik-Hersteller Aton-Solar macht (ARD) vor, was unter den gegebenen Umständen selbstverständlich sein sollte. Nach einer mehr als zweifelhaften ehemalige Anklage und einem erfolgten Freispruch, rückt endlich das enorme Potential von Herrn Kachelmann wieder in den Focus.

      ( Meine Gedanken streifen unwilkürlich CSD, die vermutlich täglich in Ihr Kopfkissen beisst, da ihre Rechnung, trotz aller Anstrengungen, nicht aufgehen will. Ab Januar wird auch sie Gelegenheit haben, die Fakten nochmals Revue passieren zu lassen. BUNTE wird uns zu gegebener Zeit sicher wissen lassen, ob sie sich bereits in die Warteliste des Buches eigereiht hat )

      • Noch kein Comeback in Sicht

        “Nachdem Staatsanwaltschaft und Medien mein angebliches Privatleben gewaltsam öffentlich gemacht haben, wär’s mit dem Blumenkohlwolken-Onkel wohl schwierig”, sagte er (d.h. J.Kachelmann) in einem Zeitungsinterview: ”

        „Fünf Monate ist es her, da hat Kachelmann den ARD-Programmdirektor als prominenten Verfolger seiner Internetbotschaften begrüßt. @Volker_Herres ist mein 5021. Follower, schrieb er am 14. Mai via Twitter: “Ist das nun ein gutes oder ein schlechtes Zeichen?”
        Kachelmann erwartete damals als Angeklagter vor dem Landgericht Mannheim das Plädoyer der Staatsanwaltschaft und der Nebenklage. Es ging um den Vorwurf der schweren Vergewaltigung. Seinen Worten war eine gewisse Anspannung zu entnehmen. Herres hat als Programmdirektor mit darüber zu entscheiden, wen die ARD vor die Kamera lässt. Und Kachelmann ist vielleicht noch immer gewillt, dort mit flapsigen Formulierungen das Wetter anzusagen.“
        http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.joerg-kachelmann-noch-kein-comeback-in-sicht.6569ac52-2ee8-4aab-b4bd-82daf1143b99.html

        Will die ARD hier dazu beitragen, dass die (mutmaßliche) Falschbeschuldigung, wenn schon nicht vor Gericht, so doch sozial und ökonomisch, letztendlich funktioniert?

        Läßt sich die ARD so letztendlich von der Schmuddelkampagne gängeln?

  23. Hallo Frau Pfarrerin Angelika Röske ! Hallo Frau Notruf-Mitarbeiterin Barbara Zschernack! Hallo Frau Professor Dr. Barbara Krahé!

    NOCH IMMER NICHT BEGRIFFEN, DASS JÖRG KACHELMANN RECHTSKRÄFTIG FREIGESPROCHEN WURDE?
    WANN WIRD DAS IN DIE KÖPFE DIESER “DAMEN” ENDLICH WURZELN SCHLAGEN?

    Zitat : Notruf-Mitarbeiterin Barbara Zschernack erläuterte den Anlass für die Veranstaltung:„Einerseits führt der Kachelmann-Prozess zum Thema hin, weil dieser das Thema Glaubhaftigkeit bei Sexualstrafdelikten in eine breite Öffentlichkeit gebracht hat. Andererseits geht es uns um die traurige Tatsache, dass sich zwar insbesondere durch die Einführung des Gewaltschutzgesetzes und die intensiven Schulungen der Polizei die Situation bei Beziehungsgewalt verbessert hat, aber die Zahl der Strafanzeigen nach einer Vergewaltigung und ebenso die Anzahl der Verurteilungen rückläufig sind.“ Zitat Ende

    Warum können diese Personen die ständigen Hetzkampagnen nicht endlich einstellen.
    Sie füllen die Säle nur, weil sie für ihre “Veranstaltungen” den Namen und die Person Jörg Kachelmanns missbrauchen!


    Und Ja, meine Damen, die Anzeigeerstatterin hat mehrfach gelogen! Aber darüber wird kein Wort verloren. Auch nicht über die sich häuffenden Fälle der Falschbeschuldigungen!

    Die Schuld, wenn sich weniger tatsächliche Vergewaltigungsopfer melden, liegt eindeutig bei der Anzeigeerstatterin Claudia D. aus Schwetzingen, die diesen Frauen einen “Bärendienst” erwiesen hat!

    http://www.rhein-zeitung.de/regionales/nahe_artikel,-Nur-15-Prozent-der-Vergewaltiger-sind-Fremdtaeter-Professorin-raeumte-mit-Mythen-auf-_arid,323560.html

    • Zitat Krahé: “Nur 15 Prozent der Vergewaltiger sind Fremdtäter, fast 50 Prozent dagegen (Ex-)Partner, die restlichen sind flüchtige Bekannte, Nachbarn, Kollegen… Die meisten Taten passieren in der Wohnung oder in anderen Räumen, nicht im Freien.”
      … und weiter im Artikel:
      Zitat Krahé: “Im Sexualkundeunterricht müsse früh eine Aufklärung eingebunden werden, die Mythen und Geschlechterrollenklischees entlarvt.”
      ————
      Wenn Frauen im häuslichen Bereich vergewaltigt oder mißhandelt werden, hat das wenig mit mangelhafter sexueller Rollen-Aufklärung zu tun, sondern damit, dass es diesen Frauen entweder grundsätzlich an Selbstbewußtsein fehlt oder sie der falschen Person zu schnell oder zu lange vertraut haben. Das sind meiner Meinung nach zwei Paar Stiefel.

      Ansonsten tun all diese “Experten/innen”, die nun mit dem Kachelmann-Prozeß auf Marketingtour gehen und dabei beharrlich verschweigen, dass der Prozess hauptsächlich deswegen zu Ungunsten der Klägerin ausging, weil diese nachweislich und dilettantisch gelogen hatte, gerade denen einen Bärendienst, die wirklich in Not sind und das dürften unter dem Strich sehr viele sein.
      Mir ist es unbegreiflich wie es bei den unzähligen, selbsternannten Frauenbeschützerinnen á la Schwarzer bis heute zu einer derart rosa gefilterten Sicht über die Schwetzingerin kommen konnte.
      Frau hin, Frau her, wenn ich derart durchschau- und nachweisbar lüge, kann ich in anderen Fällen kaum mit Nachsicht rechnen.

    • Übrigens ist meines Wissens die Zahl der Anzeigen wegen Vergewaltigung im letzten Jahr ja gar nicht zurückgegangen (ist hier sicher schon einmal geschrieben worden). Warum auch? Wenn der Fall Kachelmann eines demonstriert hat, dann dass die Justiz die angeblichen Opfer selbst bei massiven Indizien für eine Falschbeschuldigung noch mit Samthandschuhen anfasst.

  24. Ich bin eben beim Googeln zu meiner Überraschung nach den tagelangen Aton-Solar-Berichten plötzlich auf die uns bestens bekannte Staatsanwältin Dagmar Freudenberg gestoßen, die in ihrem FAZ-Artikel “Noch einmal Opfer” vom 28. 07.2011 Claudia Dinkel als Geschädigte bezeichnet hatte.

    Frau Freudenberg ist doch tatsächlich gegen die einstweilige Verfügung von RA Höcker in Widerspruch gegangen und zwar mit folgender Begründung:

    Sie begründete dies unter anderem damit, dass zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels der Freispruch noch nicht rechtskräftig gewesen sei. Im Übrigen seien weder die Person des Antragstellers noch das gegen ihn geführte Strafverfahren Gegenstand des Beitrages gewesen.

    In Anbetracht eines solch gravierenden Gedächtnis-Verlustes sei erinnert:

    In einem Einleitungssatz ihres am 28. Juli 2011 veröffentlichten Artikels unter dem Titel „Noch einmal Opfer“ hatte sie von der „Geschädigten im Kachelmann-Prozess“ und „Opfern in weniger bekannten Verfahren“ gesprochen

    Allerdings ließ sich das LG Köln von solchen Sophismen nicht beeindrucken, und so zog es Frau Freudenberg vor, ihren Widerspruch zurückzuziehen und die geforderte Unterlassungserklärung abzugeben.

    Und ihre Begründung liest sich wie von Claudia Dinkel in BUNTE abgeschrieben:

    Sie begründete ihren Schritt mit wirtschaftlichen Gründen: „Ich kann es mir schlichtweg nicht leisten, dieses Verfahren durch alle Instanzen durchzufechten.“ Eine Niederlage in erster Instanz würde sie 5000 Euro kosten, in zweiter Instanz wären es 12 000 Euro. Angesichts von zwei studierenden Kindern könne sie dieses finanzielle Risiko nicht eingehen.

    Na gut, ich geb’s zu, Frau Staatsanwältin hat sich im weiteren nicht auf den psychisch sehr belastenden Weg , sondern nur auf zwei studierenden Kinder berufen.

    An diese hätte sie allerdings m.E. denken sollen, als sie dieses unglaubliche Pamphlet schrieb und vor allem, bevor sie dieses auch noch in der FAZ veröffentlichte.

    Und nun bin ich gespannt, ob sich Frau Freudenberg womöglich auch von der BUNTE-Chefreporterin Tanja May verstanden fühlt.

    Titel-Bild mit Fifi a la Isabella ist aber nicht notwendig!

    http://www.hna.de/nachrichten/landkreis-goettingen/goettingen/staatsanwaeltin-gibt-nach-1453677.html

    • @Ottilie

      Der Dame war doch nach Zurücknahme des Widerspruchs bewusst, dass sie die erste und zweite Instanz verlieren würde, deswegen zog sie den Widerspruch zurück. Jetzt einfach die Kinder als Grund vorzuschieben, einfach peinlich!

      Frau Freudenberg (gelernte Juristin) ist auf jeden Fall ein gutes Beispiel dafür, für was Opferschutzrepräsentanten stehen, wenn es sich dann etwa wie im Fall Kachelmann oder im Fall Arnold um Falschanschuldigungen handelt. Gelegenheit, die veröffentlichten Fakten in der Causa Kachelmann via Zeitungen und Internet zu studieren, gab es jedenfalls genug!

    • Eine Juristin, die viele Jahre das Sonderdezernat „Sexuelle Gewalt“ bei der Staatsanwaltschaft Göttingen geleitet hat und derzeit im Niedersächsischen Justizministerium als Referentin für Opfer häuslicher Gewalt und Opferschutz tätig ist, müsste eigentlich wissen, was man schreiben darf und was nicht.
      Vermutlich wollte sie sich profilieren und hat daher das Angebot der FAZ ( ganz sicher nicht unentgeltlich, weil ja zwei Kinder studieren wollen!) angenommen.
      Ist diese Frau noch tragbar für das Justizministerium in Niedersachsen? Sind solche- meist voreingenomme – Staatsanwälte überhaupt tragbar? Können diese Staatsanwälte dem Grundsatz:”Die Staatsanwaltschaft ist gehalten, nicht nur belastende sondern auch entlastende Umstände zu erforschen und diese später gleichermaßen zu berücksichtigen” überhaupt noch nachkommen? Wir haben bei Lars Torben Oltrogge mit Entsetzen festellen müssen, dass er sich überhaupt nicht daran gehalten hat!

      Die Staatsanwaltschaft leitet das Ermittlungsverfahren und trägt die Gesamtverantwortung für eine rechtsstaatliche, faire und ordnungsgemäße Durchführung des Verfahrens,auch soweit es durch die Polizei geführt wird!
      (..) Aufgrund dieser umfassenden Verantwortung steht der Staatsanwaltschaft gegenüber ihren Ermittlungspersonen ein uneingeschränktes Weisungsrecht in Bezug auf ihre auf die Sachverhaltserforschung gerichtete strafverfolgende Tätigkeit zu (..)
      Sehr aufschussreich dazu ist diese Seite: http://www.cyberfahnder.de/nav/news/art11/art-1110-01.htm

      Übertragen auf die Causa Kachelmann heisst das, die Staatsanwaltschaft Mannheim hatte wohl immer Kenntnis davon was die Schwetzinger Connection = Polizei = so unternommen hat. So die Vorwarnung bezüglich des Laptops, das Verhaftungsevent mit Polizistentöchterchen, Kaffeeklatsch und Duzfreundschaft bei/mit Dinkel etc.!

      Festzustellen ist auch noch, dass für “Oferschutzbeauftragte” Männer grundsätzlich und immer Täter sind, egal ob das bei Gericht später ganz anders festgestellt wird. Auch das hat der Fall Kachelmann sehr deutlich gezeigt und wir haben diese vorverurteilenden Personen oft genug gesehen. Ich erinnere nur an Ursula Schele bei Peter Hahne! Auffallend: Man kann alle Beiträge dieser Sendung aufrufen, nur diese Sendung nicht: Es ist ein Fehler aufgetreten Der Beitrag konnte nicht gefunden werden.

      Auch der Weisse Ring trägt zu diesen Vorverurteilungen viel bei, weil für diese Organisation – ohne nähere Prüfung oder tatsächliche Abklärung eines Sachverhaltes – ein Opfer eben ein Opfer ist. Auch wenn dieses ” Opfer” sich die ganze Geschichte nur ausgedacht hat und nachweislich lügt!

      http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1340918/Vor-dem-Urteil-schon-am-Pranger-?bc=svp;sv0&flash=off

  25. würde mich nicht wundern wenn Mademoiselle Schwarzer auch hier ihre Finger im Spiel hat. http://madameoumadame.fr/

  26. Wettermoderator Kachelmann setzt auf Sonnenschein

    Als Wettermoderator im Ersten ist der vor kurzem freigesprochene Jörg Kachelmann (noch) nicht wieder zu sehen. Er hat aber gerade einen anderen neuen Auftrag bekommen.

    http://www.bgland24.de/nachrichten/stars/neuer-auftrag-kachelmann-1450613.html

    Es gibt also doch noch “Verantwortliche” die sehr genau wissen, was man an Kachelmann hat! Die nicht unberechtigt Moralapostel à la ARD Herres spielen!

    Sogar RTL Explosiv wird sich mit dieser Vertragsunterzeichung befassen…

    Ach ja, grosses Kompliment an Frau Miriam, sie scheint sehr guten Einfluss auf die Gestaltung der “allgemeinen Optik” zu haben! :lol: ( Die Stiefelchen schafft sie auch noch.. ich weiss so etwas dauert!)

    • Wenn Sie sich mal nicht täuschen, Fr. Neeser :lol:
      die YT Filmchen sind da aussagekräftiger,
      als ein Foto des Vertragsabschluss.
      LG Frank

      • Aber Frank es geht doch nicht nur um das Outfit! Halten Sie mich für so einfältig? :evil:

        Vielleicht hilft dieses Foto um zu dokumentieren was ich meine:
        http://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-regional/kachelmann-setzt-auf-sonnenschein-20503494.bild.html

        • @ Frank
          @ Rita

          Ich glaube, der Einfluss von Frau Miriam auf Jörg Kachelmann ist hinsichtlich seiner „Arbeitskleidung“, wie bei den meisten Männern, gleich Null.

          Im Privatleben und bei Repräsentationsaufgaben vermute ich mal (aus eigener Erfahrung), dass sie die bewährte Frauentaktik „Steter Tropfen höhlt den Stein“ befolgt.

          Und wie man sieht, hat sie mit ihrem Erziehungsprozess offenbar ganz oben angefangen und ist noch nicht ganz unten angekommen.

          :-) ;-) ;-)

          • Ottilie,Chris,Frank @
            Eigentlich hatte ich weniger auf die Kleidung (natürlich auch, obwohl es mir nicht bewusst war, dass J.K. diese Kombination schon öfters getragen hat, so informiert bin ich auch wieder nicht) geachtet. Natürlich macht es eine Krawatte noch nicht aus…
            Ja, das Ausmisten eines männlichen Kleiderschrankes ist Schwerstarbeit mit Endlosschleifen: Passt ja noch( nur etwas eng um Hüften und Po,) , habe ich erst 10 Jahre ( so schaut er auch aus), ist noch tadellos( bloss schon fadenscheinig), ac,h das habe ich doch erst ein paar Mal (etwa 30 bis 50 mal) getragen, ist doch noch von meiner Konfirmation ( hat Mami noch gekauft) etc. Ich weiss das ganz genau.

            Vielleicht ist es aber meine Aversion gegen abgetragene Schuhe, die mich schaudern lässt ob solcher Boots…

            Es war mehr die Frisur, J.K. scheint endlich einen guten Coiffeur gefunden zu haben und dass die verzweifelte Starre im Gesicht, die sich über Monate breit gemacht hatte, verschwunden ist. Die Augen lachen wieder, das habe ich gemeint. Die ganze Körpersprache ist eine andere geworden, vielleicht ist es nur der Vertragsabschluss, was ich aber nicht glaube. Ich denke schon dass Frau Miriam einen grossen Anteil daran hat. Hinter jeden Mann steht…. ob er das will oder nicht! :lol:

          • @Ottilie46,
            auch PeterM ist hinsichtlich Kleidungsrichtlinien mitunter schwer erziehbar. Die Entschuldigung: er muß ja auch mit dem Hund raus!
            Nur wenn es sein muß, geht´s auch chic.
            Verschwendet hier nicht zu viel Energie!

      • Ich hoffe von Herzen, Miriam kommt auch nie ganz unten an, um Jeans und Stiefel auch noch zu eliminieren, so sie das überhaupt will.
        Es wäre ja furchtbar, wenn Kachelmann bei den offiziellen Anlässen immer im Anzug rumliefe. Der kann ja eigentlich nur üble Assoziationen hervorrufen. Gerade Jeans und Sakko sind doch eine supertolle Kombination, die er übrigens auch schon vor dem Prozess getragen hat.

        • @ Rita
          @ Chris

          Ich habe vorhin zufällig die BUNTE Nr. 33/2011 vom 11.08.2011 in die Hände bekommen.

          Und nun weiß ich auch, warum sich Claudia Kleinert der Symphatien der ARD-Verantwortlichen erfreut:

          Zitat:
          BUNTE fragte Prominente, wie sie mit dem Wetterchaos umgehen.

          Claudia Kleinert, 41, ARD-Wetterfee:
          „Was ich nicht ändern kann, damit finde ich mich ab. Deshalb gehe ich – egal ob Sonne oder nicht – mit Sonnenbrille und offenen Schuhen raus. Vielleicht verfliegen die Regenwolken durch die Kraft des positiven Denkens.“

          Rita, uns waren doch die Stiefel von Jörg Kachelmann gleich nicht geheuer, und wie wir nun dank BUNTE wissen, vollkommen zu Recht!

          Denn jetzt wissen wir es ganz genau!

          Diese Stiefel sind ein Zeichen des negativen Denkens von Jörg Kachelmann, und damit ist er eindeutig als Verursacher des diesjährigen regnerischen Sommers entlarvt.

          Wenn also die ARD-Verantwortlichen überlegen, ob sie den ZuschauerInnen Jörg Kachelmann wieder auf dem Bildschirm zumuten können, dann ist das nur zu unserem Besten.

          Denn die ARD will uns einfach nur 2012 mit einem Bilderbuchsommer beglücken, und das ist ihr mit einem stiefeltragenden Jörg Kachelmann und der damit verbundenen Kraft des negativen Denkens nicht möglich, da gemäß den hochwissenschaftlichen Aussagen der Frau Kleinert im Umkehrschluß so ein Schuhwerk geradezu die Regenwolken anziehen muss.

          Also verteidigt die ARD nur für uns ZuschauerInnen die Bildschirmpräsenz von Claudia Kleinert mit ihrer Sonnenbrille, ihren offenen Schuhen und der Kraft des ihres positiven Denkens, die ja die Regenwolken verfliegen läßt!

          Und dafür sollten wir den ARD-Veranwortlichen Dank wissen!

          Und falls es doch regnen sollte, wird uns sicher die Koryphäe unter den Wetterexperten, Herr Dominik Jung, genau erklären können , ob die Ursache für solch einen Regen ggf. darin zu suchen ist, dass Frau Kleinert vielleicht gerade keine positiven, sondern lediglich feuchte Gedanken hatte.

          Und dann kann er ja immer noch sagen: “Es ist nicht erwiesen, dass es nicht doch so war, wie sie es gesagt hat.”

          • @Ottilie, die Aussage der Frau Kleinert in der Bunte passt zur ihr, zu der Gazette, in der sie die Antwort gab und natürlich zur ARD!
            Oh, mein Gott…
            … ich überlege, ob ich nicht meine Stiefel in den Rotkreuzsack geben soll und den ganzen Winter Sandaletten trage, damit die Vorhersage des Kristallkugel-Wettervorhersagers Jung – dieser Winter wird lang ,kalt und schneereich – ad absurdum führen kann. Der hat wahrscheinlich auch sein eigenes Murmeltier im Vorgarten, das ihm die Wetterberichte schreibt!

            • @ Rita

              Nein, kein Murmeltier!

              Ich vermute eher, dass Herr Jung im Garten einen Wigwam mit seinen eigenen Indianern hat:

              Die Indianer in einem abgelegenen Reservat gehen zu ihrem neuen Häuptling und fragen, wie kalt der nächste Winter wird. Da er die geheimen Künste seiner Vorfahren nie gelernt hat, befiehlt er seinen Brüdern, Feuerholz zu sammeln, ruft aber auch den Wetterdienst an und fragt: „Wie kalt wird der Winter?“ „Sehr kalt“, lautet die Antwort.
              Der Häuptling kehrt zurück zu seinen Stammesbrüdern und trägt ihnen auf, mehr Feuerholz zu sammeln. Eine Woche später ruft er wieder an: „Sind Sie sicher, dass der Winter sehr kalt wird?“ „Vollkommen sicher.“Der Häuptling befiehlt seinen
              Stammesbrüdern, noch mehr Feuerholz zu sammeln. Eine Woche später ruft er noch einmal an. „Sind Sie immer noch sicher?“ „Ja, es wird der kälteste Winter seit Menschengedenken.“ „Woher wissen Sie das so genau?“ „Weil die Indianer wie verrückt Feuerholz sammeln!“

              Diese Geschichte habe ich kürzlich auf der Witz-Seite einer Zeitung gelesen.

              Ob deren Redakteure wohl Herrn Dominik Jung kennen?

            • Oder er hält sich einfach an die Bauernregeln:

              Vor dem Abend kann sich leicht das Wetter noch ändern.
              oder
              Nach oben schau, auf Gott vertrau, nach Wolken wird der Himmel blau.
              oder
              Mag der Rauch aus dem Schornstein wallen, dann wird Regen aus den Wolken fallen.
              oder
              Lacht Ursula(21.10.) mit Sonnenschein, wird wenig Schnee vorm Christfest sein. :roll:

            • @ Rita

              Na, dann warten wir also mal ab, ob Ursula am Freitag lacht.

              Wir wissen dann allerdings immer noch nicht, ob Herr Jung die Zeit vor dem Christfest dem Winter zurechnet, bzw. ab wann überhaupt für ihn Winter ist.

              Aber lassen wir diesen Wetterhahn ruhig weiterkrähen, denn wie heißt noch eine weitere Bauernregel:

              “Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich’s Wetter oder es bleibt wie es ist”

              Und da liegt jung Dominik Jung auf alle Fälle richtig!

              Ansonsten, Rita, sollte Dir (genauso wie mir) seit einigen Tagen kalt sein und Du (genauso wie ich) den Eindruck haben, dass Regen an die Fensterscheiben prasselt, so kann es sich nur um einen Irrtum Deiner- und auch meinerseits handeln, denn eigentlich schwitzen wir alle beide an diesen überdurchschnittlich warmen und goldenen Oktobertagen:

              Dominik Jung:
              Unser Wetterdienst sieht einen überdurchschnittlich warmen und sehr freundlichen September und Oktober. Wir werden viele goldene Herbsttage genießen dürfen. Erst im November ist ein im Schnitt zu kalter Monat zu erwarten

              aus: Freie Presse vom 07. 09.2011

    • In jedem Ende liegt ein neuer Anfang und manchmal ist der sogar besser als das Gewesene. Bei den Frauen passte es jedenfalls schon mal …

      Wenn Frau D. das Foto ihres nicht am Boden liegenden Ex erblickt, wird sie sich sicher “freuen”, dass ihre Rechnung doch nicht ganz aufgegangen ist.
      Jemand, der wirklich professionell in seinem Business ist, bekommt immer wieder spannende Aufträge. JK hat jedenfalls Wetter-Geschichte geschrieben, denn keiner vor ihm hat das so knackig und richtig rüber gebracht.

      Mal sehen, wer Frau D. nun “die Stange hält”, damit wieder Kohle ins Geldbeutelchen gespült wird :-) Männer dürften da wohl eher Abstand halten.

    • “Die Wettermoderation teilen sich Claudia Kleinert und Sven Plöger sowie Karsten Schwanke als Springer”, lässt sich ARD-Programmdirektor Volker Herres zitieren.

      Nachdem Schwanke beim ZDF abgesetzt wurde, darf er nun wieder bei der ARD das Wetter moderieren. Ja, ja, lieber wieder einen aus der Region

      http://www.dwdl.de/nachrichten/33245/kachelmann_auch_weiterhin_nicht_vor_ardkamera/

  27. Erst vor einer Woche hatte die Mannheimer Staatsanwaltschaft ihre Revision gegen den Freispruch zurückgezogen; auch die als Nebenklägerin im Prozess aufgetretene Ex-Geliebte hatte auf weitere Rechtsmittel verzichtet. Ihr droht möglicherweise nun ein Ermittlungsverfahren wegen falscher Beschuldigung.

    http://meedia.de/fernsehen/kachelmann-buch-erscheint-im-januar/2011/10/14.html

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