Der Erfolg kommt selten vom Müssen, sondern eher vom Wollen.
© Dieter Gropp
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Eines ist aber sicher: Ohne Euch Blogger -Verfasser von grossartigen Beiträgen – wäre das niemals möglich gewesen!
Danke an Alle R.E.N

jawoll !!!
http://staatsanwaltschaft-mannheim.de/servlet/PB/menu/1271726/index.html?ROOT=1176041
Erste Ankündigung für “Mannheim” in Deutschland, für einen dann doch deutlich niedrigeren Preis als nach der Angabe in Franken zu erwarten war.
http://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/mannheim/joerg_kachelmann/ISBN3-455-50239-3/ID29183851.html
Er hätte die Möglichkeit gehabt über den Fall Kachelmann, und was ihm dabei widerfahren ist, zu referieren. Weil er ein anständiger Mensch ist, hat er es nicht getan.
Prof. Dr. med. Bernd Brinkmann
national und international anerkannter Rechtsmediziner aus Münster.
Er hat zur Aufklärung mehrerer spektakulärer Kriminalfälle beigetragen – so neulich, als zwei Männer, die bereits langjährige Haftstrafen wegen Vergewaltigung verbüßt hatten, vor dem Bundesgerichtshof im Nachhinein freigesprochen wurden. In einem früheren Interview betonte Brinkmann einmal, er habe sich vor Jahren nicht vorstellen können, wie häufig Justizirrtümer vorkämen.
Er war es auch gewesen, der dem Spuk um das *Phantom* im März 2009 ein Ende bereitet hatte
Der Münsteraner Rechtsmediziner Professor Bernd Brinkmann hatte die Theorie bereits im Dezember öffentlich geäußert: Die fieberhaft gesuchte Phantomfrau könnte eine Luftnummer sein, wenn eine unachtsame Produktionsmitarbeiterin Ermittlerzubehör mit eigenen DNA-Spuren verunreinigen.
Dieser Professor Brinkmann wurde von den Mannheimern schwer gedemütigt.
Nur weil man ihn mit dem „Schwarzwaldklinikchef“ verwechselte, für mehr Wissen hat es bei der Staatsanwaltschaft und der 5.Strafkammer nicht gereicht, wurde er – der grosse Brinkmann, für befangen erklärt! Ja er wurde sogar der “Käuflichkeit” verdächtigt!
Zitat: Staatsanwalt Oltrogge nannte Brinkmann “befangen”, weil dieser wohl “auf ein Szenario hingearbeitet habe, das den Wünschen seines Auftraggebers” entspreche, so Oltrogge Zitat Ende
Die Anordnung des Richters Michael Seidling , Prof. Dr. med. Bernd Brinkmann von den Polizisten vor der Verhandlung auf das peinlichste durchsuchen zu lassen, ist so perfid gewesen und zeigt die Mentalität die am Landgericht Mannheim herrscht(e ?)
Prof. Brinkmann steht jedenfalls über den Dingen und hat das bei seinem Vortrag – er wurde überings von Juristen geladen – im grossen Schwurgerichtssaal zu Münster mit keinem Wort erwähnt, als er über Brinkmanns spannendste Fälle referierte.
http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/muenster/ms_top_thema_3/1697030_Brinkmanns_spannendste_Faelle.html
Doch kein spinnerter Irrer der Herr Professor, nicht wahr Richter Seidling &.Konsorten
http://www.swr.de/blog/terrorismus/2010/12/23/ndr-bereitet-verena-becker-ein-problem/
Er jedenfalls würde sich nicht fragen „ Was will der Richter von mir hören“ wie der Lieblingsgutachter von Gericht und Staatsanwaltschaft Mattern (endlich im Ruhestand, so kann er keinen Schaden mehr anrichten).
Zitat: Mattern, der Zweitobduzent (“ich sage es anders”), beruft sich auf Fundstellen in der Literatur, auf Extremwerte, die in Tabellen auftauchen, kann aber nicht sagen, unter welchen Bedingungen diese Extremwerte zustande kamen. Anzeichen von Totenstarre auch nach einer Stunde schon? Ja, das gebe es, das habe er in der Literatur entdeckt. Was einst der Kälberstrick war, ist hier die Fundstelle.
Der Vorsitzende Richter Ludwig Reubold, 48, irritiert von der kläglichen Vorstellung, doch gleichwohl auch nicht unbeeindruckt von der Selbstgewißheit des Gutachters, fragt schließlich: “Waren Sie bei der Haftprüfung darauf fixiert, eine Todeszeit zwischen 12.30 Uhr und 12.45 Uhr nicht auszuschließen?” “Ich habe mich natürlich gefragt”, antwortet Mattern, “was will der Richter von mir hören . . .” Zitat Ende
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13498269.html
Bei einigem Nachdenken, stellt sich die Frage nicht mehr, wer wirklich wohl wirklich befangen war und/oder Gefälligkeitsgutachten erstellte: Kachelmanns Professor Brinkmann oder der Gutachter der Staatsanwaltschaft Mattern?
Nebenbei, vielleicht hätte sich Staatsanwalt Lars Torben Oltrogge ein Beispiel an Staatsanwalt Dr. Bernd Weiland nehmen sollen:
Er sagte nicht nur: “Ich kann mich nicht hinstellen und sagen, ich weiß es besser als Professor Forster. Das wäre unredlich.” Er sagte zu dem verstörten, orientierungslosen und erschöpften John Watt, der nicht weiß, wohin mit sich, auch: “Wenn Herr Watt tatsächlich nicht getötet hat, dann ist etwas ganz Schlimmes passiert. Dann ist nicht nur seine Frau tot, sondern er saß auch weit über ein Jahr unschuldig im Gefängnis. Ich habe das Verfahren damals in Gang gebracht. Dann tut es mir leid.” Zitat Ende
Aber dazu reicht es bei der gewaltigen Selbstüberschätzung und Arroganz des Mannheimers nicht!
Klasse, Ihre neuerdings eingestreuten, ironisch provokanten Bilder!
@ ®ita
der Koryphäe Prof. Brinkmann (nicht eine der Koriphäen..) auf dem Gebiet der Rechtsmedizin wird seitens der Ankläger unterstellt ein Auftragsgutachten für den Angeklagten erstellt zu haben, obwohl der angeklagte J. Kachelmann noch nach Fertigstellung des Gutachtens des Prof. Brinkmann ein Monat weiterhin im Gefängnis saß.
Das große Problem war, Prof. Brinkmanns Gutachten lieferte eindeutige Ergebnisse hinsichtlich der Selbstverletzungen der NK, der fehlenden DNA-Spuren am Messer und des falschen Tatablaufgeschehens und der evtl. Vorplanung schon ein Jahr im voraus.
Das passte dieser Staatsanwaltschaft und diesem Gericht nicht, die offensichtlich in der Causa Kachelmann eine andere Denkrichtung erwünschten.
Der Herr Professor wird daher durch Befangenheitsantrag und Annahme durch das Gericht als Sachverständiger aus dem Weg “geräumt” mit der lapidaren Begründung des Gerichts, “er habe es unterlassen seine Theorie gegen alternative Erklärungsmodelle
abzuwägen”.
“Alternative Erklärungsmodelle=ICH HABE MICH GEFRAGT, WAS WILL DER RICHTER VON MIR HÖREN.”
Und wird dann in Folge von diesem STA mit Namen Oltrogge öffentlich im Gerichtssaal misshandelt und durch Anordnung des Richter Seidlings peinlichst körperlich untersucht. Diese Handlungsweise ist mehr als fragwürdig und klärungsbedürftig!!
@ Rita
Egal, wohin man im Fall Kachelmann sieht, Experten wurden ausgebremst, diffamiert und, wie im Fall Prof. Brinkmann, in entwürdigender Weise behandelt.
Dafür wurden aber die Aussagen irgendwelcher dubioser Gestalten zu unumstößlichen Beweismitteln für die Schuld von Jörg Kachelmann hochstilisiert.
Isabella-Viola z.B., unter den MDR-Mitarbeitern als Wanderpokal bekannt und damit Pendant zum Schwetzinger Wanderlaken, konnte sich als seelisch mißbrauchte Jungfrau produzieren.
Anja-Verena S., die sich splitternackt mit dem reifen Liebhaber in ein von diesem bezahltes Hotelbett legte, durfte tränenreich erklären, in selbigem ja nur ein Gespräch mit ihm gesucht zu haben, nachdem das Geschenk ihrer Jungfräulichkeit bei dem Beschenkten bedauerlicherweise nicht die von ihr erhoffte Wirkung zeigte.
Claudia Simone D. (“die zarte, blonde Frau – wie hält sie das alles nur aus” meinte unser aller Alice) konnte nicht nur im Prozeß gegenüber einem Richter frech werden, nein, sie durfte sogar nach Prozeß-Ende ungeniert in BUNTE (natürlich gegen Bares wie auch Anjalein und Isabella), peinlich aufgestylt und mit grotesken Formulierungen, mitteilen, dass ihre tage- und stundenlangen Aussagen über ihr Intimleben vor einem Riesengremium (vorwiegend aus Männern bestehend) mit einer Kamera vor dem Gesicht und dessen Projizierung auf eine große Leinwand überhaupt nicht schlimm waren. Schlimm war lt. Frl. Dinkel nur der Freispruch von Jörg Kachelmann durch ein käufliches Gericht, weswegen sie anderen Frauen von der Anzeige reicher Männer abrät.
Der Zeuge Vietze vom MRD konnte sich vor Gericht aufführen wie MDR-Zuschauerin Lieschen Müller, ein ahnungsloser, braver und biederer Bürger, der nichts Böses wähnte.
Die Erbärmlichkeit der weiteren äußerst bereit- und aussagewilligen ehemaligen Kollegen (igitt, er hat seine Kinder Kuckuckskinder genannt) will ich gar nicht weiter erwähnen.
Aber inzwischen habe ich den Eindruck, dass Charakterlosigkeit in Verbindung mit Inkompetenz die Voraussetzung für eine Tätigkeit in diesem öffentlich-rechtlichen Gemischtwaren-Laden ist.
Da kann ein Mitarbeiter 8 Millionen Euro unterschlagen, und niemand merkt das!
Das heißt, der Herr MDR-Chef Reiter hatte es ja dann plötzlich sehr eilig mit seinem vorzeitigen Ruhestand.
Nur war er dummerweise nicht schnell genug.
Denn es kam zu früh heraus, dass der Herr Schunkel-Chef Foht ein hochgradig kriminelles Schnellballsystem entwickelt hatte, in das auch die beleidigte BURDA-Leberwurst Welte (wo bleiben eigentlich die angekündigten rechtlichen Schritte gegen RA Schwenn?) involviert war.
Mittlerweile hat der “Privatdarlehen”-Lack des Herrn Welte ja schon ganz schöne Risse bekommen.
Und dann kam auch noch das unglaubliche Schmierentheater um die Neubesetzung des MDR-Intendanten-Posten, ein reines Parteiengekungel.
Vorläufiger Höhepunkt nun ist, dass der von der CDU so favorisierte Kandiat Bernd Hilder offenbar jahrelang ohne Radio (auch nicht im Auto?) und Fernsehen lebte. Wie sonst ist zu erklären, dass er erst von der GEZ zur Zahlung seiner Gebühren aufgefordert werden mußte?
http://www.volksstimme.de/nachrichten/sachsen_anhalt/527164_Zahlt-designierter-MDR-Intendant-nur-widerwillig-Gebuehren.html
Und wenn ich mir dann das Organigramm des MDR ansehe, weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll:
http://www.mdr.de/unternehmen/organisation/struktur/organigramm100.html
Man stelle sich das vor, direkt dem Herrn MDR-Intendanten unterstellt, gab und gibt es tatsächlich einen Anti-Korruptionsbeauftragten!
Das vorläufige Ergebnis von dessen segensreicher und vermutlich hochdotierter Tätigkeit ist beachtlich:
Unterschlagungen in Millionenhöhe im Kinderkanal sowie Veruntreuungen, Bestechungen, Vorteilsnahme in noch nicht endgültig festgestellter Höhe im Programmbereich Unterhaltung.
Ja, und dem designierten MDR-Intendanten muss vermutlich erst einmal beigebracht werden, wo man
a) ein Fernsehgerät kauft (schenken lassen ist z.Z. zu brisant),
b) wie man selbiges bedient sowie
c) auf welchem Kanal man einen Sender namens MDR findet.
Es bleibt nur zu hoffen, dass Herr Hilder überhaupt weiß, was “MDR” bedeutet und ihm schon mal jemand mitgeteilt hat, dass es seit geraumer Zeit kein mitternächtliches Programm-Ende mehr gibt.
Da liegt es doch nahe, auch einige aus der Boulevard-Presse bestens bekannte weibliche “Experten” (Alice und die Quote wird’s freuen), die ihre spezielle Fernseh-Eignung bereits umfassend nachgewiesen haben, in MDR-Dienste zu nehmen:
Claudia D.:
Programmbereich Kultur und Wissenschaft – “Übertragung von Gottesdiensten und Konzerten”
Ersteres ist ja für die Kirchenfunkteilzeitmoderatorin CSD Routine, und für letzteres ist sie als Schwetzinger Komponistin und Pianistin sicher genauso prädestiniert wie der Leipziger Regionalzeitungs-Chefredakteur Hilder für die Stellung als MRD-Intendant.
und/oder
Kinderprogramm “Märchensendungen” (natürlich nur mit Märchen aus dem Hause CSD, denn was sind schon die Gebrüder Grimm gegen Claudia Simone D. aus Schwetzingen?)
Isabella-Viola S.:
Programmbereich Kultur und Wissenschaft – “nah dran” (………..am Promi)
und/oder
Programmbereich Unterhaltung – “Mach Dich ran” (………..an den Promi)
(ggf. aus Jugendschutzgründen nur für Spätsendungen geeignet)
Anja S. (mit dem volksmusikalisch bestens geeignetem feucht-sentimentalen Blick einer auf der Alm weidenden Kuh) und Katharina T. (holla, die Waldfee) könnten als hoffnungsvoller Ersatz für das inzwischen abhanden gekommene Traumpaar der Volksmusik, Stefan Mross und Stefanie Hertel (vielleicht mit einem Touch “Keßler-Zwillinge”?), aufgebaut werden. Immerhin präsentiert sich Jungfrau Anja im Internet ja bereits werbewirksam im Dirndl, und so braucht sie nur noch genauso werbewirksam zu jodeln und das – ähem, nun ja – begleitet von der Luftgittarenspielerin Katharina T. Die nächste “Krone der Volksmusik” dürfte den beiden Protagonistinnen gewiß sein!
Ja, und alle zusammen könnten sie ja auch in der Serie “In aller Freundschaft” mitspielen, vielleicht als Patientinnen auf einer ganz speziellen, in diese Serie noch einzubauenden Station?
Oder aber, der MDR erweckt eine alte DDR-Sendung wieder zum Leben, nämlich die berühmt-berüchtigte Sendung “Der schwarze Kanal”.
Wörtlich genommen, dürfte dieser Titel doch Programm für den gesamten MDR sein!
Und für die Moderatoren-Tätigkeit dieser Sendung hat sich m. E. der Herr Richter Seidling mit seiner Urteilsbegründung bestens empfohlen, denn vermutlich würde sich sogar Karl-Eduard von Schnitzler in neidloser Anerkennung und voller Ehrfurcht vor soviel Demagogie und unverfrorener Maulkorb-Anwendung (und das auch noch im Namen des Volkes) verneigen.
Ottilie ist einfach “Spitze” ( eine Sendung, die nicht der MDR gemacht hat )
@ Rita
Der CDU-Wunschkandidat Bernd Hilder ist mit seiner Bewerbung für den Posten den MDR-Intendanten mit Pauken und Trompeten durchgefallen.
Die Mitteilung in Welt-online dazu zieht einem allerdings die Schuhe aus:
Der Chefredakteur der „Leipziger Volkszeitung“, Bernd Hilder, ist bei der Intendantenwahl des Mitteldeutschen Rundfunks durchgefallen. Gegen Hilder sprachen sich nach Angaben einer Sprecherin 29 von 41 anwesenden Rundfunkräten aus. Der 52-Jährige vefehlte die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit damit sehr deutlich.
Von den 43 Mitgliedern im Rundfunkrat waren nach Angaben des MDR nur 41 anwesend. Hilder hätte 28 Stimmen gebraucht, um neuer Intendant zu werden. Vor der Wahl hatte sich das Gremium darauf verständigt, dass nur ein Wahlgang zugelassen wird.
Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen:
Von 41 Mitgliedern im Rundfunkrat haben gerade mal 12 für Herrn Hilder gestimmt, und sage und schreibe 29 haben ihn abgelehnt.
Nach Adam Ries sind das 70,7%, die gegen Herrn Hilder und 29,3%, die für ihn gestimmt haben, also eine Ablehnung von weit mehr als einer Zwei-Drittel-Mehrheit.
Und wie drückt das Welt-online in ausgesprochen geschönter Weise aus ?
Herr Hilder hätte 28 Stimmen gebraucht, um MDR-Intendant zu werden und verfehlte die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit deutlich.
Ich bin wirklich gespannt auf die Sportberichterstattung von Welt-online bei der nächsten Olympiade.
Vermutlich wird sie dann mitteilen, dass bei einem Laufwettwerb mit 15 Sportlern der zuletzt ins Ziel kommende Läufer den ersten Platz um 14 Plätze verpaßt hat und zwar deutlich.
Lach@Ottilie
das nennt man Zahlenakrobatik!
Übrigens, Rita, finde ich die neue Gestaltung Deines Blogs einfach toll!
Danke, nur für den Header muss ich noch etwas “komponieren”
Der neue Hintergrund ist wie gemacht für diesen Blog.
Eine Justitia, die nichts sieht und eine einseitig ausschlagende Waagschale.
Gefällt mir gut!
Fall Kachelmann: Nicht nur die schriftlichen Urteilsgründe sind geheim!
Und eine Abwägung mit Privatinteressen dürfte ja wohl bei der Frage, ob die Schöffen das Urteil ebenfalls unterzeichnet haben oder nicht, kaum stattzufinden haben…
Fragt man sich nur, warum der- oder diejneige, der/die diese Information haben wollte, eine Schöffenmeinung war.solche Frage stellte: Man könne daraus Rückschlüsse ziehen, ob „der Freispruch Resultat der Schöffenmeinung war.“, so die Begründung.
Wo gelesen? Natürlich RA Scherer! http://stscherer.wordpress.com/2011/09/22/fall-kachelmann-nicht-nur-die-schriftlichen-urteilsgrunde-sind-geheim/
Dabei hat doch die Bildzeitung das Abstimmungsergebniss 5:0 schon ein paar Tage nach dem Urteil bekanntgegeben.
Bildreporter ( O-Ton) haben in alle Akten Einsicht!
Zitat: Kachelmann hat die Vergewaltigung von Anfang an bestritten und ist schließlich mit 5:0 Stimmen freigesprochen worden! Zitat Ende
http://www.bild.de/news/inland/joerg-kachelmann/kachelmann-ex-claudia-vergewaltigungs-opfer-18374342.bild.html
Zitat: Aus der Berichterstattung der BILD-Zeitung im Fall Kachelmann erhebt sich seit dieser Woche der schwerwiegende Verdacht gegen die Richter und Schöffen der 5. Strafkammer am Landgericht Mannheim, sie könnten die Presse mit geschützten Informationen zum Prozess gegen Jörg Kachelmann versorgt haben. Doch damit nicht genug: Die mit dem Verfahren ohnehin befasste Staatsanwaltschaft hätte zwingend dagegen einschreiten müssen – und hat davon aber offenbar abgesehen. Zitat Ende
http://berlin2011.wordpress.com/2011/06/16/ermittlungen-gegen-kachelmann-anklager/
Fall Kachelmann: Jetzt habe ich mich doch getraut!
RA Stefan Scherer
Zitat : Und da habe ich mein – wie schon beschreiben hasiges – Herz in beide Hände (oder sozusagen zwischen beide Pfoten) genommen und Herrn VRLG Dr. Bock auch eine Mail geschrieben: Zitat Ende
http://stscherer.wordpress.com/2011/09/22/fall-kachelmann-jetzt-habe-ich-mich-doch-getraut/
Anmerkung: Schneeballsystem? Jetzt liegt die kalte Kugel bei Richter Michael Seidling ….man darf wirklich gespannt sein!
Auch wenn ich mich hier vielleicht unbeliebt mache: Ich finde es einfach schwach, dass JK oder seine Anwälte das Urteil nicht selbst veröffentlichen. Nachdem das nun alles haarklein in zig Medien verfolgt wurde und wir alle uns doch wirklich ehrlich bemüht haben, der Wahrheit auf die Spur zu kommen und ihm damit vielleicht sogar ein wenig zu helfen, wäre das doch eigentlich eine selbstverständliche Bringschuld. Das vor allem vor dem Hintergrund, dass das Urteil sowieso irgend wann einmal veröffentlicht wird, und sei es nur von CSD, falls auch nur ein für sie positiver Satz enthalten ist.
Allerdings kann es durchaus sein, dass es einfach noch nicht ´bei den Empfängern angekommmen ist und gelesen bzw. ausgewertet wurde. Oder soll das dann in sein Buch und dort mitverkauft werden? Allerdings könnte es dann der erste Käufer einfach kopieren und ins Netz stellen, denn ein Copyright darauf hat nicht er oder sein Verlag, sondern das Gericht, und das handelt im Namen des Volkes, auch wenn man davon wenig merkt.
@Reinhard
Laut der Pressemitteilung vom 13.9 2011 ist das schriftliche Urteil Ende letzter Woche zugestellt worden.
Dazu eine Frage @ Reinhard:
Darf ein Anwalt oder Angeklagter, dem das Urteil zugestellt werden muss, dieses ohne Weiteres veröffentlichen, auch wenn das Gericht die Herausgabe verweigert?
@Chris: Ja, jeder, der das Urteil hat, darf es veröffentlichen. In ein schriftliches Urteil darf ein Gericht nur sachlich richtige Dinge, die zudem für die Entscheidungsfindung erheblich waren, hinein schreiben. Es spricht also nichts dagegen, dieses dann auch zu veröffentlichen, damit sich jeder Interessierte darüber selbst ein Bild machen kann. So war und so ist es in diesem Lande immer schon gewesen. Weiß der Himmel, warum Mannheim nun glaubt, damit durchzukommen. Umso mehr verstehe ich nicht, dass nicht JK diesem bösen Spiel ein Ende setzt.
Ich denke J.K. ist in Canada, wenn man die You Tube -Fotos richtig interpretiert. Möglicherweise wartet er damit bis am 19.10.
Das Urteil wird mit Sicherheit zugestellt worden sein, und auch vorgestern in Köln dementsprechend erwähnt worden sein im Bezug auf diese EV in Sachen C.Dinkel.
Möglicherweise hat man in Köln auch gerade dehsalb solange bis zur gestrigen Verhandlung abgewartet!
Eigentlich gibt es zur Zeit auch überhaupt keine bessere Argumentation als die:
Freispruch ist erfolgt, also sind die Vorwürfe seitens C. Dinkel unhaltbar bzw. dürfen eben nicht mehr in der Öffentlichkeit dementsprechend dargestellt werden.
Mal angenommen Jk veröffentlicht das Urteil:
damit hat er sich dann selbst an die Öffentlichkeit gewandt, und läuft Gefahr das EVs seinerseits zukünftig ins Leere laufen, denn bis dato ist er sowohl VOR! allem als auch danach gab und gibt es kaum etwas aus seinem Privatleben (vgl. hierzu auch die Ev seitens seiner Ehefrau -beispielsweise-), und ich denke mir, daß er dieses auch weiterhin so halten wird.
Würde er selbst nun das Urteil veröffentlichen, das sich mit einem Teil seines intimen Privatlebens auseinandersetzt, ist der Presse ggf. somit Tür und Tor geöffnet.
Wenn er nur Teile daraus zitierend in seinem Buch veröffentlicht, gegen die er selbst nicht via EV vorgegangen ist, hat die Presse weiterhin keine Legitimation sein intimes Privatleben der Öffentlichkeit darzustellen.
Ergo könnte ich mir allenfallss eine Veröffentlichung seinerseits vorstellen im Bezug auf:
NIX Narzismus
NIX Messer
NIX Mordrohung
NIX Grenzverletzungen bei irgendeiner seiner Ex-Freundinnen
NIX Trauma wegen dem Vorwurf seitens Claudia; allenfalls eben Trauma wegen
“Zukunftsverlust” seitens C. Dinkel
NIX blaue Flecken made by JK
und eben gegen alles Intime (an dieser Stelle zähle ich das mit Sicherheit nicht noch einmal auf!) wird weiterhin dementsprechend vorgegangen.
Wünsche Euch allen eine schönes Wochenende!
Mata
@Reinhard, ich nehme auch an, das Urteil wird im Buch “Mannheim” in irgendeiner Form verarbeitet werden.
Denn so aufschlussreich die Erzählungen über die Verhaftung, Untersuchungshaft auch sein werden, das ist nur ein Nebenschauplatz!
Aber ich glaube auch, dass nicht alleine die Intimitäten zwischen J.K. und CSD von der 5.Strafkammer „geschützt„ werden sollen.
Nein, hier geht es wohl um die restlichen „BeschuldigerInnen”!
Da war doch die Schwetzinger Connection – sprich Polizei – mit eine/m Beamten/In soll CSD per Du gewesen sein. Rechtsanwalt Schwenn wollte CSD ja dazu öffentlich befragen, daraus wurde dann nichts. Trotzdem war er – nach Abschluss dieses Tages – sehr zufrieden.
Vielleicht sollen wir einfach nicht erfahren, wie die Vorgehensweise der Polizei (Ringelpietz mit Anfassen am Flughafen mit des Polizisten Töchterlein, Vorwarnung der Beschlagnahme des PCs etc.) während der ganzen Untersuchung war.
Dann haben wir die Eltern d. möglicherweise haben die von früheren Beziehungen der Tochter berichtet, die auch schon in die Hose gegangen sind oder ähnliches! Selbstverständlich soll auch keiner genau wissen, wie das denn am 9.2.2010 morgens so im Hause D. abgegangen ist!
Natürlich die Gutachten: Wer weiss, wer weiss, was da wirklich über die Anzeigenerstatterin steht! Vieles wurde ja unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgeführt!
Ausserdem hätten wir die Verstrickung der obersten Vorverurteilerin Deutschlands Aschwa, die sich mit Briefen an Staatsanwaltschaft und Gericht eingemischt hat. Die sich natürlich auch bei Seidler und CSD bei dem laufendes Verfahren interveniert hat.
Sollen wir elendes neugieriges Volk nicht wissen.
Die Staatsanwaltschaft, bis jetzt ist nicht öffentlich gemacht worden, wie und warum sich diese mit den Medien gemein gemacht hat. Und das haben sie, denn sonsthätte ja der Focus nicht ein Telefongespräch von OSt Gattner mit der Schweizerin Toini L. fast wörtlich abdrucken können. Nichts davon wurde im Prozess, trotz Einvernahme von Oltrogge und Gattner, geklärt.
Das hat Richter Seidling in seiner Medien- und Internetschelte nämlich total ausgelassen!
Wo kämen wir denn dahin, wenn das tumbe Volk diese Machenschaften jetzt auf einmal lesen dürften.
Und last but not least die von der Bunten bezahlten „Zeuginnen“ – die wie Verena C. sogar bei der Polizei gelogen haben. Oder Zeuginen die von BUNTE von Pro – Viola S. die sich noch tagelang Informationen bei Anwalt Birkenstock holte oder Katharina T. “I stand by you” – zu Contra mit viel Geld umprogrammiert worden sind!
Nur vergessen wir nicht, nicht nur die Bunte hat bezahlt: RTL hat es auch getan, und die Süddeutsche sicher ebenso – da wurden doch gleich 18 Frauen angeworben, um sich nur wenige Tage vor Prozessbeginn auslassen zu dürfen und „meinungsbildend“ zu wirken.
Und einige davon waren bestimmt unter den Zeuginnen vor Gericht!
Deswegen sollen wir wohl keine Vergleiche zwischen den Aussagen und den Angaben in den Medien führen dürfen.
Sicher wäre das schändliche Gesamturteil- nach der lausigen Urteilkurzfassung – interessant zu lesen. Aber noch viel aufschlussreicher wäre der ganze Akt, beginnend mit dem 9.2.210 bis zum 31.5.2011! Das würde MIR gefallen
Warum mussten Gutachter nicht mehr aussagen? Wo ist der MDR-Mensch geblieben, der angeblich die Vorladung zu spät erhalten hatte? Wie war das mit der Schweizerin wirklich? Warum Anklage, wenn nicht einmal alle Spuren ( Handys) ausgewertet waren? Warum Neubeurteilung der CSD im November durch den Heidelberger Mattern (“Ich habe mich natürlich gefragt”, antwortet Mattern, “was will der Richter von mir hören). Warum wusste der LKA-Experte nichts davon, dass das Messer von CSD manipuliert wurde? Warum durfte STA Grossmann grossspurig in den Medien vom Messer als Tatwaffe sprechen, obwohl schon bekannt war, dass keinerlei DNA-Spuren von J.K. darauf waren? Wieso hatten Bild/Focus u.s.w. Akteneinsicht und durch wen bekommen? Wer hat der Presse – kurz nach der Verhaftung – gesteckt, dass es wohl noch mehr Freundinnen im Leben des J.K. gegeben hat? Das konnte nur von der Polizei oder der Staatsanwaltschaft kommen! Und.. und… und…. Die Liste kann man beliebig weiterführen!
Geheimprozess, Geheimurteil – möglicherweise pilgert ja die 5.Strafkammer von Mannheim unisono nach Freiburg und fleht am Samstag mit dem Papst zum Himmel, dass die Staatsanwaltschaft erklärt, den Fall nicht weiterzuziehen!
@Rita: All diese Fragen werden auch von einem schriftlichen Urteil nicht beantwortet werden. Das kann auch wieder nur JK machen, soweit er es überhaupt mitbekommen hat in seiner U-Haft.
Ich denke eigentlich viel pragmatischer. In dem Urteil stehen unendlich viele Fakten in Form von Aussagen der Zeugen und Gutachter, die zunächst im Urteil referiert und dann gewogen und beurteilt werden, inwiefern sie a) glaubhaft und b) in der Sache weiter helfen. Ich behaupte ganz einfach, dass vor allem Sie, liebe Rita, aber auch viele andere darin jede Menge sachliche Fehler finden würden. Oder Sie würden die Einschätzung des Gerichtes anders beurteilen, indem Sie auf das und jenes hinweisen, was dem Gericht inzwischen wieder entfallen war (erneut wirkt sich da aus, dass die ja nicht wörtlich mitstenografieren, sondern nur das, was sie hören wollten, mit Bleistift hinkrakeln und hinterher selbst nicht mehr lesen können, ich schließe mal von mir auf andere). Das ergibt dann ein vernichtendes “Urteil über das Urteil”, in aller Öffentlichkeit und zudem auch noch mit sachlichen Argumenten.
Mag ja sein, dass in den zahlreichen Blogs auch vieles neben der Sache polemisiert wurde, aber im Endeffekt ist vor allem Ihr Blog eine wahre Fundgrube von Fakten. Ich bleibe übrigens auch bei meiner Meinung, dass die Richter nicht in diesen Blogs mitgelesen haben, sondern dass ihnen nur Ausschnitte berichtet wurden, über die die sich dann aufregen konnten. Ein genaues Lesen Ihres Blogs verbietet sich zum einen, weil damit der Blick auf das, was in der Hauptverhandlung geschieht und allein zählt, verstellt werden könnte, aber es wäre auch, um es mal ganz direkt zu sagen, in deren Augen unter deren Würde, das zu lesen. Ich hätte das auch gesagt, bis ich zum ersten Mal im Juli 2010 bei Ihnen mitgelesen hatte (vom lawblog verlinkt) und dachte “das ist ja einfach der Wahnsinn, was diese Frau da alles herausgefunden hat und einfach so veröffentlicht”. Soweit sind die Richter mit Sicherheit gar nicht vorgedrungen, sonst hätten sie Ihre Erkenntnisse dafür genutzt, die eigene Hauptverhandlung vorzubereiten und genau die Fragen, die Sie hier stellen, den Zeugen auch gestellt. So herum, gibt das einen Schuh. Natürlich muss der Richter nicht hinterher bei Ihnen nachlesen, was er zuvor in der Hauptverhandlung selbst erlebt hat (zumal Sie ja nicht immer dabei sein durften), Er hätte vielmehr vorher bei Ihnen nachlesen sollen, was alles nicht in der Ermittlungsakte stand, was alles nicht logisch zusammen getragen und interpretiert wurde (denken wir nur an all die fiktiven Szenarien, die wir hier durchgespielt haben, was wann wie und wo wohl passiert sein könnte und vor allem, was davon überhaupt logisch und auch menschlich verständlich sein konnte) und was alles “normale Menschen” mit einer erheblichen Portion Lebenserfahrung für möglich bzw. für unmöglich halten. Dazu sind ja vor allem die Schöffen da. Hier nun gab es viele weitere Schöffen, die zwar nicht mitten drin, aber immerhin gedanklich dabei waren. Daraus hätte man eine ganz andere Verhandlungsführung machen können, wenn man nur gewollt hätte.
Fazit: Die haben m.E. schlicht Angst vor der Öffentlichkeit, die mehr von der Sache versteht als die Richter selbst, die auch ganz offensichtlich zu lange in die falsche Richtung gepolt waren und daher einfach vieles versemmelt haben, was sie nun im Urteil irgendwie wieder hinbiegen müssen. Es sollen also nur die Richter vor ihren Kritikern geschützt werden, sonst niemand. Unfehlbar ist zwar nur der Papst (wenn man katholisch ist), aber die Richter denken das auch allzu oft. Dem Papst kann man seine Fehler, so er denn welche macht, schlecht nachweisen, da es eben um Glauben und nicht Wissen geht, aber dem Gericht könnte man sachliche Fehler nachweisen, und das wäre einfach nur peinlich.
Was ist nun mit der Revision? Die könnte diese Fehler ja auch bemerken und darauf aufbauen. Allerdings gehen wir hier ja davon aus, dass die Fehler eher die Unschuld als die Schuld beweisen würden, so dass die besser nicht aufgetischt werden seitens der StA. Außerdem ist fraglich, ob die StA überhaupt intellektuell dazu in der Lage sein wird. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass die Revision dann doch unterbleibt, um sich nicht eine noch größere Klatsche abzuholen. Dann wäre es Sache von JK, das zu tun. In einem solchen Fall ist es allerdings wirklich besser, die Rücknahme der Revision abzuwarten und dann das Urteil mitsamt allen Fehlern öffentlich zu brandmarken und zu vermarkten. Gute Anwälte stehen nicht so auf Schnellschüssen, sondern raten dazu, die Veröffentlichung im richtigen Augenblick vorzunehmen. Das ist dann auch der richtige Rat.
Wir werden sehen, wie es weitergeht!
Und ich glaube, es würde jedem Prozess gut anstehen, wenn wörtlich protokolliert würde. Im Computerzeitalter sollte das doch kein kostenaufwändiges Problem sein. Oder man bietet älteren arbeitslosen Sekretärinnen, die noch perfekt Steno können, eine Chance (Herr Hundt hat ja schon was von Renteneintrittsalter von 69 gemurmelt, dann wären viele nicht schon mit 50 auf Hartz IV angewiesen), und kein Richter, Staatsanwalt, Verteidiger, Zeuge etc. könnte sich mehr auf : “Ich weiss nicht mehr, was gesagt wurde” ausreden. Das wären “zwei Fliegen mit einer Klappe” geschlagen! Und bei dem Summen, die so bandwurmartige Prozesse verschlingen, kommt es auf die paar Euros wirklich nicht mehr an.
Zu den Schöffen vielleicht noch eine Kleinigkeit. Mich haben diese
schrecklich aufgeregt. Diese Teilnahmslosigkeit , niemals auch nur eine Frage – und das dürfen Schöffen doch, oder? Keine Notizen, nichts!
Nasenbohren und Kaugummikauen ist einfach kein guter Stil. Meinem Gefühl nach haben die am 8. Prozesstag nicht mehr gewusst, was am 1. Prozesstag gesprochen und verhandelt wurde.
Noch eine Frage bitte:
Wann ist denn der Stichtag für die Revision?
4 Wochen? Ein Monat?
@Chris: Die Revisionsbegründung muss einen Monat nach Zustellung des Urteils an die StA bzw. an CSD beim LG Mannheim abgegeben werden. Da wir nicht exakt wissen, wann das Urteil dort eingegangen ist, können wir so ab dem 15.10. mal nachfragen, ob denn nun die Revision weiter verfolgt oder zurückgenommen wurde. Interessant wäre ja auch, welcher Revisionsspezialist für CSD arbeitet und zumindest das schriftliche Urteil auf Schwachstellen abklopft. Wie erwähnt kostet das richtig Geld, ich sage mal: ab 20.000 € aufwärts bis 100.000 €. Der Preis ist frei verhandelbar und hängt vor allem vom Zeitaufwand ab. Der liegt natürlich bei maximal einem Monat – logisch -, aber bei Stundensätzen von 250 bis 500 € kommt das bei 8 Stunden mal 20 Arbeitstagen schnell zusammen. Hinzu kommt, dass die großen Kanzleien nicht nur mit einem Anwalt, sondern gleich mit mehreren an so einen Fall heran gehen. Dazu bekommt der Revisionsanwalt Akteneinsicht in die gesamten Akten des Verfahrens. Die müssen kopiert und durchgearbeitet werden, das ist teilweise sehr aufwändig. Insofern denke ich nicht, dass CSD irgend etwas unternehmen wird, sondern nur einen kurzen Schriftsatz mit einer allgemein gehaltenen Rüge (so nennen die das beim BGH) einreichen lässt. Dann muss die StA die ganze Arbeit machen. Die werden das allerdings selbst machen müssen und keinen Fachmann zukaufen dürfen.
@Reinhard, das Gericht hat sich doch während der vielen Verhandlungstagen jede erdenkliche Mühe gegeben, der Staatsanwaltschaft ein Auditorium zur Verfügung zu stellen, Jörg Kachelmann zu verurteilen – ohne Beweise, mit schwachen Indizien, seltsamen Gutachtern. Bei genauer Überprüfung der Akten hätte man doch gar nicht den Prozess eröffnen dürfen.
Ganz besonders nicht nach der Feststellung des OLG, welches zur Freilassung aus der Untersuchungshaft geführt hat, wäre eine Verschiebung, um noch einmal genau zu ermitteln, opportun gewesen. Aber da spielte wohl Richter Seidlings Ichbezogenheit eine Rolle.
Alle Anträge der Verteidigung wurden abgelehnt, weil es Oltrogge so wollte.
Fast allen Anträgen der Staatsanwaltschaft jedoch statt gegeben. Soviel ich weiss wurde, ganz am Schluss des Prozesses ein einziger Antrag abgelehnt.
Es ist doch alles so gelaufen, wie es Oltrogge,Gattner, Grossmann und Wegerle es wollten!
Sogar das idiotische „Schweizerreisli“ wurde gestattet!
Und in der bekannten Kurzfassung des Urteils hat Richter Seidling erkennen lassen, dass er Kachelmann gerne verurteilt hätte, doch das Recht sei ihm im Wege gestanden.
In der Revision geht es doch, so habe ich das verstanden, nur darum, Verfahrensfehler zu finden.
Welche Fehler sollen das bitte sein, wenn Gericht und Staatsanwaltschaft so Hand in Hand gegen einen (Falsch)Beschuldigten gearbeitet haben?
Können Sie da etwas „Schwerwiegendes“ erkennen, das eine Revision und/oder Rückverweisung“ überhaupt untermauert?
Himmel was gäbe ich darum, die Akten lesen zu können
Wieder jede Menge gelernt.
Ich danke Ihnen, Reinhard.
@Rita: völlig richtig, die StA hat viel weniger Ansatzpunkte für eine Revisionsrüge als es JK gehabt hätte, wäre er verurteilt worden. Die StA hat wirklich alles bekommen – bis auf das Urteil. Hier muss sie ansetzen, indem sie ausführt, warum das Urteil wesentliche Erkenntnisse aus den Zeugen- und Gutachter-Aussagen nicht (aus deren Sicht) zutreffend zu einer Verurteilung verarbeitet hat. Daneben gibt es die formalen Revisionsgründe, wobei der Ausschluss der Öffentlichkeit wohl kaum auf Betreiben des JK erfolgt ist. Es wäre aber ein sog. absoluter Revisionsgrund, wenn der Ausschluss trotz Antrages der StA zu Unrecht bewilligt worden wäre. Es läuft aber wohl auf die entscheidende Frage hinaus, ob man der Aussage eines mO nicht doch absolut glauben muss, selbst wenn sie in Randfragen die Unwahrheit gesagt hat. Denn in letzter Konsequenz wäre dann nie eine Verurteilung in solchen Fällen möglich, weil ja nie ein Dritter als Zeuge dabei sein kann und die sonstigen Spuren in der Regel nur auf einen vollzogenen Akt, aber nicht auf dessen Freiwilligkeit hindeuten können, siehe auch DSK. Wenn der Angeklagte also nicht gesteht, obwohl er ausreichend heftig dazu gedrängt wurde (U-Haft und sonstige Drohungen) und sich auch noch anständige Verteidiger leisten kann, dann muss man nach möglichen Motiven (in beide Richtungen, also sowohl Motiv für eine Vergewaltigung wie Motiv für eine Falschanschuldigung aus Rache oder Geldgeilheit) forschen oder die Anklage gleich sein lassen. Im vorliegenden Fall hatte mich von Anfang an gestört, dass ich bei JK angesichts seines Erfolges bei Frauen kein Motiv gesehen habe, schon gar nicht nach 11 Jahren normaler Fern-Beziehung, und die Jekyll und Hyde These etwas zu abenteuerlich befand (zumal sie in den vorherigen 11 Jahren nicht aufgefallen war), und dass ich bei CSD das typische Motiv einer eifersüchtigen und letztlich sitzengelassenen Geliebten einfach zu klar vor mir sah (mag sein, dass das daran liegt, dass ich ein Mann bin). Später kamen dann die “absoluten” Argumente der technischen Durchführung hinzu (die 5 bis 6-Hände-Theorie), die das mO einfach nicht klar genug erklären konnte. Das angebliche Vergessen solcher wichtigen Dinge wurde dann ja auch von einigen Gutachtern widerlegt. Für mich als Normalverbraucher war klar, dass genau diese entscheidenden Details sich ins Gehirn eingebrannt haben müssen bei CSD. Insofern wäre die Ablehnung von Prof. Brinkmann als Gutachter ein klarer Revisionsgrund, nur dummer Weise für JK und nicht für die StA, denn die hat das ja wohl veranlasst.
Es können sich aber diverse weitere absolute Revisionsgründe ergeben, z.B. weil das Protokoll irgendwelche Unterlagen nicht enthält, nicht unterschrieben wurde und lauter solch formaler Kram. Das geht bis hin zu der Frage, wer das Urteil (nicht) unterschrieben hat (alle 3 Richter, aber nicht die Schöffen müssen eigentlich, sind aber manchmal nicht erreichbar und der Stichtag 24 Uhr naht, man glaubt nicht, was die Richter da alles für dumme Klimmzüge bis hin zu Lügen hinbekommen, um das zu vertuschen), ob in der Akte Unterlagen sind, die nicht in das Verfahren eingeführt wurden (verlesen oder zum Lesen gegeben wurden) oder aus deren Inhalt sich eine andere Sicht der Dinge ergibt. Es ist ja aus der Sicht der StA nicht auszuschließen (mal rein theoretisch argumentiert), dass das Gericht – 4 Männer, nur eine Frau – von Anfang an freisprechen wollte und das nur geschickt in der Öffentlichkeit vertuscht hat und wir alle darauf reingefallen sind. Vielleicht hat ja ein Augenzeuge beim Richter angerufen und der hat diese Notiz in der Akte versteckt (anstatt sie gleich verschwinden zu lassen), und die findet die StA nun. Aber das ist alles eher unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist es, dass die StA sich irgend etwas aus den Fingern saugt und dass der Vorsitzende Richter Nack die Gelegenheit nutzt, sich ins recht Licht zu setzen als der Oberschlaue. Das kann er dann auf seine These stützen, dass die Vernehmungen bei der Kripo und vor Gericht zwar unergiebig waren, CSD aber dennoch im Kern die Wahrheit gesagt hat, allein deswegen, weil sie überhaupt zur Polizei gegangen ist (oder von Papi gegangen wurde). Sowas macht man ja nicht einfach so – könnte Herr Nack sagen. Und wenn der das so sagt, dann ist das auch so, schließlich ist er der BGH-Papst, zumindest im 1. Senat. Ich habe meine (in meinen Augen sehr objektive) Gründe, warum ich so über Herrn Nack schreibe, will das aber nicht weiter ausführen.
Vielleicht fällt dem einen oder anderen auf, dass wir es hier mit sehr vielen persönlichen, teilweise eitlen Argumenten zu tun haben. Das liegt daran, dass auch Richter Menschen sind, auch wenn sie einen schwarzen Kittel anhaben und etwas höher sitzen. Das ist dasselbe Hauen und Stechen wie in der Politik oder in der freien Wirtschaft, aus aktuellem Anlass ergänze ich: auch in den Kirchen. Für Insider ist das normal, für uns Bürger ist es jedesmal ein Schock.
Ich kenne die Praxis der systematischen Geheimhaltung aus einigen anderen Fällen des Weltgeschehens: erstmal möglichst viele Fakten zudecken und vertuschen, und falls es doch jemand wagt und die paar Brocken durchgesickerter Informationen untersucht, dann denjenigen sofort in die Ecke der Verschwörungstheoretiker abschieben und lächerlich machen. Hat schon öfter funktioniert – aber eben nicht immer. Und der Blog hier hat die Tendenz, sehr viel mehr aufzudecken, als den Mannheimern lieb ist.
Genau aus diesem Grund liebe ich das Internet.
Überlegen Sie sich die Möglichkeiten, die Frau Neeser noch vor ca. 10-15 Jahren gehabt hätte. Eine vergleichbare Verbreitung und Zusammenarbeit wäre niemals möglich gewesen.
Ich lese den Blog jeden Tag und möchte mal wieder ein fettes Dankeschön an Frau Neeser schicken.
Vorab @ Ottilie – Dem Wunsch einer Gemeinschaftszelle von CSD und Aschwa für 6 Monate muss ich mich glattweg anschließen.
Zu den Ausführungen @ Reinhard, ergeht es mir ganz ähnlich. Ich bin verwundert, dass JK-seitig keine Veröffentlichung erfolgt und somit eigentlich das Spiel in gewisser Form auch wieder den Aktivitäten von CSD überlassen wird. Nun, vielleicht ist dies event. aber auch Absicht… ?
Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich mir an JK`s Stelle, einen Kopf über solch eine Bringschuld machen, oder gar vorschreiben lassen wollte ( vergessen wir nicht, wodurch er gegangen ist ) und glaube sicher, er wird dementspr. Auszüge in sein Buch einflechten.
Auch sind wir nicht darüber informiert, welche Vorhaben sich bereits in seiner Pipeline befinden und was hinter den Kulissen abläuft.
Für mich ist vordergründig ausschlaggebend, das er sich selbst mit dem Verlauf einverstanden erklären kann, ohne in der Pflicht der Öffentlichkeit stehen zu müssen.
Eben habe ich bei Google eine Information gefunden, die mir fast die Schuhe ausgezogen hat.
Claudia Dinkel hat doch tatsächlich die Stirn gehabt, in Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung des LG Köln zu gehen, die ihr verbot, weiterhin zu behaupten, sie sei von Jörg Kachelmann vergewaltigt worden.
Lt. BILD erfolgt ein Urteil dazu am 19.10.2010, wobei es angeblich vom Gericht vorab die Info gab, dass das Verbot aufrechterhalten wird.
http://www.bild.de/regional/koeln/joerg-kachelmann/geliebte-vor-gericht-20089392.bild.html
Nun frage ich mich, was diese Frau zu so einer Kamikaze-Aktion veranlaßt hat.
Ob BUNTE für sie nicht das schöne Rundum-Sorglos-Paket geschnürt hat wie für Isabella-Viola und für die Luftgitarrenförsterin, so daß sie die aufgrund der einstweiligen Verfügung von RA Höcker zu zahlenden 10.000 Euro aus dem eigenen Portemonnaie berappen muß?
Die Kosten des damaligen Verfahrens waren ja der “Antragsgegnerin (Name geschwärzt), Schwetzingen” auferlegt worden und die o.g. Summe hatte, glaube ich mich zu erinnern, Reinhard aus dem damaligen Streitwert von 50.000 DM errechnet.
Aber wenn Claudia Dinkel so weitermacht, wird sie wohl bald von ihrem Lebensträumen Safari-Teilnahme, Pyramiden-Besichtigung, Tandemsprung u.ä. Abschied nehmen müssen.
Immerhin geht es ja um 250 000 € Ordnungsgeld bei Verstoß gegen das o.g. Verbot, und wenn diese Summe als Streitwert angesetzt sein sollte (nach meiner allerdings laienhaften Annahme), dürfte Frl. Dinkel wohl bald auf dem Trockenen sitzen.
Statt in die afrikanische Savanne oder nach Ägypten wird sie dann wohl bloß noch mit der Hand über den Hosenboden fahren und anschließend einen Antrag auf Stundung ihrer Steuerschulden an das Finanzamt schreiben können.
Hammer. Wenn sie so weiter macht, wird das richtig teuer. Man sollte sich auch mal fragen, wieso schon wieder ein Gericht gegen sie entschieden hat. Dem dürfte ja die Urteilsbegründung in schriftlicher Form vorliegen.
Einen besonders niedlichen Beitrag einer Neunmalklugen der GaGa-Fraktion fand ich heute: :
Zitat
Die Geschädigte könnte doch jederzeit sagen, dass sie Opfer eines Gewaltverbrechens war, ohne Namen des Täters zu nennen.
Kein Mensch könnte ihr verbieten, die Tat, ohne den Namen des Täters zu erwähnen, in einem Buch zu verarbeiten. Muss ja nicht in Deutschland gedruckt werden….vorausgesetzt es findet sich ein Verleger. Zitat Ende
Ist das nicht amüsant ?
Liebe Grüße
@Profiler1
Das Claudia D. bis zum Bundesverfassungsgericht geht, ist sicher. Klar, sie hat doch die finanzielle Rückendeckung der Hubert Burda Sippschaft. Hat jemand das NEO-ZDF Interview mit der P. Rickel gesehen? Sie bot Jörg Kachelmann an, für eine gute Geschichte 50.000 € !!!! Ausgerechnet Frau Rickel sprach von Moral. Was ich doch sehr vermisst habe, dass der Journalist sie nicht einmal für die blumigen, sonnigen Grüßen von Fleurop angesprochen hat und dem Fax natürlich.
Na, dann hoffen wir mal, daß sie tatsächlich finanzielle Rückendeckung hat und die Gründe für einen Gang zum Bundesverfassungsgericht würde ich ja mal gerne näher ergründen.
So, die JK Story wäre 50.000 Euro wert gewesen, da kennen wir ja die Summe, die CSD wohl eingestrichen haben dürfte. Davon kann man aber nicht lange leben.
Profiler1
50 000 € hat Isabella-Viola eingestrichen und dazu die BUNTE-Zusicherung für die Übernahme aller Kosten bei einem evtl. Rechtsstreit . Bei CSD wurde lt. Presse von einer 6-stelligen Summe gesprochen.
Bei CSD hatte sich BUNTE allerdings in auffallender Weise von dem Inhalt ihres dort veröffentlichten Pamphlets mit einem entsprechenden Satz unter demselben distanziert .
Und den BGH will RA Schwenn ggf. zur Klageerzwingung einschalten.
Das Bundesverfassungsgericht hat damit überhaupt nichts zu tun:
Wikipedia:
Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) ist in Deutschland das Verfassungsgericht des Bundes. Als Hüter der deutschen Verfassung hat das Gericht eine Doppelrolle einerseits als unabhängiges Verfassungsorgan und andererseits als Teil der judikativen Staatsgewalt auf dem speziellen Gebiet des Staats- und Völkerrechts. Durch seine maßgeblichen Entscheidungen liefert es eine verbindliche Interpretation der Verfassung.[
Bist Du wirklich die “alte” Profiler1in ?
Das haben wir doch alles schon in diesem Blog durchgekaut und zwar nicht nur einmal!
@Ottilie46
LOL, liebe Ottilie46, das hatte ich doch nicht geschrieben, habe nur zitiert, was man in dem Anti-JK Blog von sich so gibt. Habe selber darüber grinsen müssen, also ich bin immer noch die selbe Profilerin.
@Profiler1
Die Geschädigte könnte doch jederzeit sagen, dass sie Opfer eines Gewaltverbrechens war
Solchen Schwachsinn verzapfen die GaGa’s laufend… also kein Grund zur Aufregung.
Die Typen haben in den letzten Monaten oft genug ihre Unfähigkeit unter Beweis gestellt.
Es ist schon fast egal ob Lara, Ali oder eben jetzt maxikatze… irgendwie hat man immer das Gefühl, die geben erst ihr Hirn ab bevor sie schreiben…
Viele Grüße,
BlackHole
Fundgegenstände kann man nur abgeben, so man sie denn gefunden hat.
@ Rita
Ja, genau!
Und verlieren kann man nur etwas, was man vorher besessen hat.
Dem allen ist nicht hinzuzufügen.
@BlackHole
“…irgendwie hat man immer das Gefühl, die geben erst ihr Hirn ab bevor sie schreiben…”
Wie kann man denn was abgeben, das man gar nicht besitzt??
;-)
Neue Runde im Fall Kachelmann: Die süddeutsche Radiomoderatorin Claudia D. darf nicht mehr öffentlich behaupten, Jörg Kachelmann habe sie bedroht und vergewaltigt. Dies hat das Landgericht Köln gestern entschieden, wie Sprecher Dirk Esser auf Anfrage erklärte. D. hatte den Schweizer Wettermoderator im Frühjahr 2010 angezeigt.
Nach dem Freispruch Kachelmanns Ende Mai 2011 hatte sich die Ex-Partnerin in einem Interview in der Illustrierten «Bunte» über ein Fehlurteil beklagt und auf ihrer Darstellung beharrt. Dagegen hat sich Jörg Kachelmanns Medienanwalt Ralf Höcker erfolgreich vor Gericht gewehrt. Claudia D. sowie der Frauenzeitschrift drohen nun je 250 000 Euro Busse, sollten sie ihre Version wiederholen.
Kachelmann war vom Landgericht Mannheim mangels Beweisen freigesprochen worden. Gegen das Urteil legten sowohl die Staatsanwaltschaft Mannheim als auch Claudia D. Revision ein. Es ist damit zu rechnen, dass der Bundesgerichtshof in Karlsruhe über den Fall Kachelmann befinden muss.
21.09.2011, 21:34 Uhr
Anmerkung: Die Richterin deutete an: Sie wird die Verbote für die genannten Zitate und weitere bestätigen.
Vorher hatte sie appelliert: „Vielleicht könnte man sich verständigen.“ Vergeblich. Urteil am 19. Oktober.
http://www.tagesanzeiger.ch/ipad/panorama/Kachelmanns-Ex-darf-sich-nicht-als-Opfer-darstellen/story/19127284
Wie war das? Die Bunte hat doch verlauten lassen, dass sie für alle die Häschen – welche sich in dieser Zeitschrift zu Jörg Kachelmann produzierten , die Kosten von Rechtsstreitigkeiten übernimmt! Oj, je, das kann aber jetztz sehr teuer werden!
Auch für Alice: “Ich bin stolz auf meine Kommentare zu Kachelmann” – Die Richterin sitzt schon in den Startlöchern!
Hoffentlich wird dieses Urteil in schriftlicher Form veröffentlicht.
Alice kann ja schon mal sammeln, sie ist sicher die Erste, die zahlen muß.
@ Rita
Frl. Dinkel ist also nicht selbst vor Gericht erschienen, sondern hat ihren Anwalt geschickt.
Welchen wohl, immer noch Herrn RA Franz?
Wenn ja, wer bezahlt diesen eigentlich, doch wohl nicht weiterhin der Weiße Ring?
Und ich vermisse den Widerspruch von BUNTE gegen die einstweilige Verfügung von RA Höcker, den diese ja lauthals angekündigt hatte, der aber bis heute ausgeblieben ist.
Frau Riekel wird doch wohl nun nicht die von ihr im ZDF so publicityträchtig zitierten 10 Gebote tatsächlich ernst nehmen und ab sofort das 8. Gebot “Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten” beherzigen!
Da würde BUNTE ja noch vor EMMA pleite gehen!
Aber Frau Riekel hat schließlich in ihrem Interview bei ZDF eiskalt klargemacht, worum es ihr im Fall Kachelmann ging.
Die “Damen” Anja S., Isabella-Viola, Frl. Dinkel waren für BUNTE und ihre Chefredakteurin völlig uninteressant. Wichtig war nur, dass sie “eine tolle Geschichte” erzählt haben.
Und wenn lt. Riekel Jörg Kachelmann auch eine tolle Geschichte erzählen würde, bekäme er das gleiche (vielleicht sogar mehr?) Geld wie die Geschichtenerzählerinnen von “ich bin auch ein Opfer von Jörg Kachelmann” und “er hat unsere Seelen mißbraucht”.
Er dürfte vermutlich auf der gleichen Chouch posieren wie Katharina T., einen (vielleicht nicht ganz so lockigen) Fifi tragen wie Isabella-Viola und sich in einem Dutzend Outfits vor der Kamera präsentieren wie Claudia Dinkel.
Ich hatte damals beim Lesen dieses dubiosen Interviews mit Claudia Dinkel gleich vermutet, dass es von BUNTE keine Sonderkonditionen wie bei Isabella u. Katharina gegeben hat, denn BUNTE hatte ja auffallenden Wert auf Distanz zu ihr gelegt, von der peinlichen, nicht gerade Symphatie erweckenden Bildstrecke ganz zu schweigen.
Und nun ist Frl. Dinkel also allein vor den Kadi gezogen, während BUNTE, die ja genauso von dieser einstweiligen Verfügung betroffen war, offenbar auf juristische Schritte verzichtet hat.
Das dürfte nach diesem bloßstellenden Interview nun die zweite Ohrfeige von BUNTE für Frl. Dinkel sein.
Aber ihr brummt vermutlich noch der Kopf von der Ohrfeige, die sie nun vom LG Kön bekommen hat, so dass sie die nüchternde, geschäftsmäßige Einschätzung ihrer Person von Frau Riekel sowie den fehlenden Schulterschluß von BUNTE vor Gericht noch gar nicht richtig würdigen konnte.
Ottilie@ da hat Claudia nun ein schreckliche Ohrfeige vom Landgericht Köln bekommen! Aktennummer 28 O 557/11
Und was macht die Bildzeitung?
Sie wiederholt genau das wörtlich , was der Streitgegenstand in diesem Verfahren war und wofür Claudia unter Umständen € 250.000 zahlen muss!
Was für Claudia D. gilt, das gilt doch ganz sicher auch für die Bildzeitung!
Völkerling &.Co. haben schon Urteile am Hals , jetzt also auch PETRA BRAUN?
http://www.bild.de/regional/koeln/joerg-kachelmann/geliebte-vor-gericht-20089392.bild.html
@Ottilie
“Wichtig war nur, dass sie „eine tolle Geschichte“ erzählt haben.”
Wow, der BUNTEN tolle Geschichten erzählen, kann ich auch. Da es den Damen Riekel und May nach eigenem Bekunden offenbar nicht so darauf ankommt, ob ich die auch erlebt habe, sollte ich mich mal bei den Grazien melden
!?
Zitat : Das dürfte nach diesem bloßstellenden Interview nun die zweite Ohrfeige von BUNTE für Frl. Dinkel sein.
Die Zweite ? Beim besten Willen nicht – die X- te ! …. und selbst diese Anzahl scheint anstelle zur Erleuchtung, bei CSD ausschl. zur weiteren, grenzenlosen Verstrahltheit führen.
Erste Ohrfeigen bekam sie doch ( ununterbrochen ) bereits seit dem Zeitpunkt als ihr klar wurde, dass sie nicht die einzige Geliebte JK`s war.
Eine Frau, die ständig gegen eine Wand rennt, resistent gegen jegliche blutige Nase zu sein scheint und meint, himmel-was-auch-immer zu sein. Dabei ist und bleibt sie das, was sie eh und je bereits immer war : ein Nichts, eine von Vielen, die sich in ihrem persönlichen Wert maßlos überschätzt hat und es weiterhin tut.
Wäre der Gedanke nicht völlig absurd könnte man meinen, Ihr Personal Coach ( wer auch immer ihr zu all den jetzigen Vorgehensweisen rät ) meint es absichtlich nicht gut mit ihr
@ Meggi
Die zweite Ohrfeige von B U N T E !!!!!!!
und nur von BUNTE und niemand sonst !
@Ottililie
soweit ich in Erinnerung habe, Zahlung von 250000,– Euronen, behelfsweise 6 Monate Knast
(oder irre ich mich?), ach und PeterM hat die 10000,- mit einem Kostenechner im Internet errechnet.
Da sie die 250000,– nicht hat, wünschte ich mir, dass sie die Zitate wiederholt
Ich auch.
@ Max Mäuerle
Mir würde auch schon genügen, wenn Claudia Dinkel die 6 Monate zusammen mit Alice Schwarzer in einer Gemeinschaftszelle absitzen müßte.
Ich wußte nicht mehr genau, wer da gerechnet hatte und bitte Sie, PeterM, in aller Form um Entschuldigung für die Mißachtung Ihres Urheberrechts.
Schöner Gedanke @Ottilie
Aschwa und Frl. Dinkel zusammen für 6 Monate in einer Zelle, beide einträchtig den possierlichen Tierchen den Nacken kraulen.
MaxMäuerle65
Ich bin für gegenseitiges Kraulen!
Oder möchten Sie wehrlosen Tieren eine solche Gesellschaft zumuten?
@Ottilie
da haben Sie auch wieder Recht, selbst Kakerlaken kann man ein “stinkendes Opfer” und eine “stinkende Opferhelferin” nicht zumuten. siehe unten Vortrag Malitsche an der Uni.
Hallo zusammen,
die einstweilige Verfügung, mit der CSD untersagt worden war zu behaupten, oder zu äußern, dass”……..” war ohne mündliche Verhandlung ergangen. Gegen eine solche einstweilige Verfügung ist der Widerspruch gestattet.
Legt nun der Antragsgegner (hier CSD) diesen Widerspuch ein, so kommt es zu einer mündlichen Verhandlung. Innerhalb dieser kann die zuvor ergangene (mit der einstweiligen Verfügung) Kostenentscheidung revidiert werden.
Die Richterin hat nun in der mündlichen Verhandlung angedeutet, dass sie die einstweilige Verfügung aufrecht erhalten wird, womit die ergangene einstweilige Verfügung sozusagen bestätigt wird und ebenfalls die darin enthaltene Kostenentscheidung.
Dieser Widerspruch ist “nahezu” Kostenneutral….wobei ich “nahezu” betone. Es fällt eine weitere Ra-Gebühr an, und zwar auf beiden Seiten.
Sollte die Richterin die einstweilige Verfügung im Oktober bestätigen, so geht die Sache aber noch weiter (auf jeden Fall). Hoecker wird dann eine Abschlusserklärung von CSD verlangen um nicht noch ein Hauptsacheverfahren anlaufen lassen zu müssen. Für diese Abschlusserklärung wird eine erneute Ra-Gebühr fällig.
Bisher dürften folgende Kosten angefallen sein….incl. des Widerspruchs (immer ca., da die Höhe auch vom Schwierigkeitsgrad der Sache abhängen kann ):
Bei Streitwert 250.000 €
4236,00 € bei Hoecker
5268,00 € Gerichtskosten
4236,00 € bei Anwalt CSD
Bei Streitwert 50.000:
2115,00 € bei Hoecker
1368,00 € Gerichtskosten
2115,00 € bei Anwalt CSD
Für die Abschlusserklärung für Ra Hoecker bei 50.000 € Streitwert = 1069,00 €
Für die Abschlusserklärung für Ra Hoecker bei 250.000 € Streitwert = 2130,00 €
Kommt es nach der Bestätigung der einstweiligen Verfügung durch die Richterin zum Hauptsachverfahren, weil die Abschlusserklärung durch CSD nicht abgegeben wird, fallen erneut Kosten an, welche sich in etwa in der doppelten Höhe der Kosten für die Abschlusserklärung bewegen jedoch zzgl. weiterer Gerichtskosten (s.o. je nach Streitwert).
LG
Fast-stiller-Mitleser
@Fast-stiller-Mitleser
Der Streitwert beträgt 50.000,–Euro.
http://twitdoc.com/view.asp?id=17347&sid=DDV&ext=PDF&lcl=DOC593-geschw-rzt.pdf&usr=J_Kachelmann&doc=61040949&key=key-1a0fgy9730s68lnx5xcn
Nach Ihrer Rechnung kommen also 6.667,– Euro Kosten auf CSD zu. Ohne Hauptsacheverfahren.
@ Fast-stiller-Mitleser
Vielen Dank für die umfassende Information. Ich bin einfach erschlagen.
So ein Verfahren ist ja offenbar wie Faß ohne Boden!
Ich dachte übrigens, dass der “Verlierer” alles, einschließlich der Kosten des “Gegners”, bezahlen muss.
Eine Frage noch dazu:
Hätte CSD diese Abschlußerklärung auch schon nach der einstweiligen Verfügung abgeben können, so dass es gar nicht mehr zu der jetzt erfolgten Verhandlung hätte kommen müssen?
Guten Morgen Ottilie,
entschuldigen Sie, an dem Punkt (Verlierer zahlt alles) ist mein Eintrag missverständlich. Ja, der Verlierer zahlt alles…ich habe lediglich die einzelnen Kosten aufgelistet und keine Gesamtsumme für den Unterlegenen, welche sich aus den genannten 3 Positionen ergibt – mithin Kosten Hoecker + Kosten Ra von CSD + Gerichtskosten = Gesamtkosten für den Unterlegenen.
CSD hätte auf den Widerspruch verzichten können und dann eine Abschlusserklärung abgeben können (eine preiswertere Variante).
Sie hätte aber auch bereits vor dem Antrag auf Erlass der einstweiligen Verfügung eine (strafbewehrte) Unterlassungserklärung nach der Abmahnung von Ra Hoecker unterschreiben können, was die preiswerteste Variante gewesen wäre.
Wie hier :
http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=180
z.B. der Axel Springer Verlag.
LG
Fast-stiller-Mitleser
@ Fast-stiller-Mitleser
Ich bedanke mich für die erneute hervorragende Aufklärung, noch dazu mit einem mir verständlichem Beispiel.
Also habe ich in meiner juristischen Unbedarftheit zumindestens die richtige Witterung gehabt.
Aber es wäre doch wohl Sache des Rechtsanwaltes, seine Klientin entsprechend aufzuklären.
Vorausssetzung dabei ist natürlich, das dieselbe sich nicht durch ausgemachte Beratungsresistenz auszeichnet, was in diesem Fall ja offenbar nicht ganz auszuschließen ist.
Nun bin ich ja gespannt, ob es zur Abschlußerklärung kommt oder ob tatsächlich noch ein Hauptsachverfahren folgt.
Sicher verdient ein RA an einer solchen Uneinsichtigkeit, aber ich finde es für ihn auch irgendwie deprimierend, wenn er mit seinem juristischen Rat auf taube Ohren stößt und zusehen darf, wie seine Klientin mit offenen Augen in ihr Unglück, oder wie man es auch immer nennen will, rennt.
Aber das Problem kennen ja auch Ärzte und Pädagogen, und in diesem speziellen Fall hält sich mein Mitleid ohnehin sehr in Grenzen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Knight Bachelor und Alice Schwarzer?
Sir Michael würde niemals eine Biographie schreiben weil er: „das Wühlen in der Vergangenheit langweilig und dumm findet! „
Dabei hätte er doch viel Interessanteres zu berichten, als unsere Aschwa mit ihren Mercedestramp- und SimoneBrunoUrsulageschichterln….
Hätte sie – die höchste deutsche Vorverurteilerin und Besserwisserin Deutschlands – es doch auch gelassen.
Sir Michael Phillip ist überings Mike Jagger…
Alice Schwarzer hat sich noch einmal die Mühe gemacht und etwas zum Kachelmann-Verfahren geschrieben,allerdings hat sie vergessen ihre eigene Hetze via ” Bild” gegen H.Kachelmann zu erwähnen.Sie scheint alles zu tun um im Gespräch zu bleiben.
…………………………………………………………………………
In Deutschland wurde der Fall Kachelmann ein Jahr lang öffentlich durchgespielt. Und es schien von Anbeginn an klar: Die so genannte „Unschuldsvermutung“ galt nur für den der Vergewaltigung angeklagten Mann. Die mutmaßlich vergewaltigte Frau aber war dem öffentlichen Hohn und Spott vor allem linksliberaler Leitmedien sowie der anonymen Hetze und Bedrohung via Internet ausgeliefert.
http://www.aliceschwarzer.de/publikationen/blog/?tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5BshowUid%5D=83&tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2011&tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=09&tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=22&cHash=8fe72814af
Sie kann es nicht lassen, die Nachverurteilungen nehmen immer “krudere“ Auswüchse an:
Zitat: ( …) allein in Paris demonstrierten am 22. Mai über 3 000 Feministinnen und andere. Zitat Ende
3000 feministische Frauen und andere? Wer sind die Anderen?
Dazu muss man wissen, dass Frankreich 65.447.374 Einwohner hat. Wie viel Prozent sind die 3.000 Figuren?
Zitat: Und auch als der Mann mit einer Begründung freigesprochen wurde, die eher nach einem Schuldspruch klang,(…) Zitat Ende
Schwarzer kann es einfach nicht vertragen, dass Jörg Kachelmann freigesprochen wurde! Dominique Strauss-Kahn gar nicht erst angeklagt wurde! Warum will Schwarzer das Recht in jedem Fall- und gleich in mehreren Ländern – biegen?
Und.. das ist noch viel schlimmer als der ganze “Krudismus” den Schwarzer verzapft, sie nimmt einfach nicht zur Kenntnis, dass beide Falschbeschuldigerinnen in hohem Mass verlogen waren ( sind!)
Deshalb dürfen wir auch das folgende Zitat nicht ernst nehmen:
Die mutmaßlich vergewaltigte Frau aber war dem öffentlichen Hohn und Spott vor allem linksliberaler Leitmedien sowie der anonymen Hetze und Bedrohung via Internet ausgeliefert
Zitat Ende
Linksliberale Leitmedien – das muss man sich auf der Zuge zergehen lassen! Und natürlich das böse, böse Intrnet!
DAS INTERNET, WELCHES SCHWARZER SEIT MEHR ALS EINEM JAHR ALS MITTEL ZUR HETZTE GEGEN JÖRG KACHELMANN VERWENDET
“Auch nette Männer vergewaltigen ….” ( Schon vergessen?
Fakt ist: Schwarzer will ihr Buch verkaufen, da ist doch jedes Mittel recht!
Und die 44 feministischen Organisationen, die sich angeblich in der Normandie trafen, waren garantiert ein Häufchen Elend aus vergangenen Tagen.
Völlig lächerlich finde ich auch dieses Zitat:
Der offensichtlich noch immer salonfähige krude Sexismus französischer Männer unter dem Deckmantel der Galanterie – allen voran der Männer an der Macht – wird bei den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen Thema Nr. 1 sein.
Zitat Ende
Du lieber Gott, Frankreich hat ganz andere Problem um so etwas als Wahlkampf –Thema Nummer 1 aufzunehmen. Schwarzer erzählt immer wie sie doch um Frankreich Bescheid weiss, das stimmt so nicht, denn dann würde sie wissen, welche Wahlkampfthemen wirklich relevant sein werden:
Der Front National unter neuer Leitung von Marine Le Pen kann sehr gefährlich werden, also werden die Parteien garantiert die Ausländerpolitik, Islam ganz oben auf die Agenda setzen. Die Sozialisten sind zerstritten wie noch nie, sie müssen sich um Themen kümmern die ALLE Franzosen interessieren und die ihrer Ideologie entspricht: Pensionen, Löhne etc.
Himmel, gibt es in Köln keine Kabelfernsehen, damit Schwarzer die französischen TV –Sender sehen kann. Da gibt es doch Gesprächsrunden ohne Ende, jetzt schon – 8 Monate vor der Wahl.
2 Jahre in den 60igern in Paris – wie kann sie sich da als Frankreichkennerin des 21. Jahrhunderts aufspielen? Sie hat keine Ahnung von den Schwierigkeiten in den einzelnen Departments… Die Franzosen sind pragmatisch und haben einen ganz anderen zwischenmenschlichen Umgang. Also Machogehabe, Galanterie werden garantiert kein wichtiges Thema sein. Was für ein Schw….sinn! Sie nervt!
Ich bin überzeugt, dass wir Dominique Strauss-Kahn wieder in einer hohen Position sehen werden, dazu ist er zu wertvoll! Bis im Mai 2011 war er es ja auch! Seine Fähigkeiten hat er doch nicht verloren. Und das ist gut so! Wo kommen wir denn dahin, wenn lügnerische Frauen solchen Einfluss haben könnten, noch dazu wenn, wie im Fall DSK, nicht einmal Anklage erhoben wurde!
P.S. Schwarzer verbreitet auch, sie sei Mitbegründerin der Mouvement de Libération des femmes, MLF – so steht es bei Wikipedia – dann bitte nachlesen:
http://www.larousse.fr/encyclopedie/divers/femmes/119248
oder
http://fr.wikipedia.org/wiki/Mouvement_de_lib%C3%A9ration_des_femmes
@ Rita
Frau Schwarzer leidet doch ganz einfach unter massivem Realitätsverlust. Ein Beispiel dafür ist ihr Interview vom 16.09.2011 in “welt-online”:
Frage: Warum endet Ihr “Lebenslauf” schon 1977, umfasst also nur Ihr halbes Leben?
Alice Schwarzer: “Es freut mich, dass Sie schon jetzt gespannt sind auf die zweite Hälfte! Das Buch geht bis 1977, vom ersten Tag Alice bis zum ersten Tag “Emma”. Und das sind schon 370 Seiten, also mehr Stoff als genug. Und es sind die prägenden Jahre: Kindheit und Jugend, mein Aufbruch in die Welt. Und das Entstehen von Frauenbewegung und “Emma”, wie es so genau aus dem Inneren noch nie erzählt wurde.”
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!
Die einfache Frage, warum das Buch 1977 endet, interpretiert Alice Schwarzer in ihrem Größenwahn als “gespannt sein auf den 2. Teil” und quatscht dann auch noch los wie der Vertreter an der Haustür.
Übrigens sollten doch auch jede Menge Frauen gegen DSK demonstrieren. Man konnte in der Sendung mit DSK im Interview dann gelegentlich dieses mickrige Häufchen sehen, dass da verloren in der Gegend herumstand.
Also, wenn es bei uns im HO Bananen gab, war der Menschenauflauf entschieden größer. Nur, dass Männer dabei waren, die die gleichen Probleme hatten wie die in der Schlange stehenden Frauen, nämlich dranzukommen, bevor die Bananen ausverkauft waren.
Daher wären Alice und ihre feministische Horden mit ihrem Gekeife gegen die Männer bei uns die reinste Lachnummer gewesen.
Und aus Alices heutigem Wutgeheul in EMMA kann ich nur schlußfolgern, dass ihr “Lebenslauf” trotz ihrer Promotion-Tour durch alle möglichen Zeitungen bei der Leserschaft nur auf geringe Resonanz stößt.
Bei Lesefrust gesehen:
Angebote für Rezensionsexemplare sind willkommen, aber ich behalte mir eine Auswahl vor und nehme nicht jedes Angebot an. Ich bespreche keine Bücher die mich nicht interessieren. Außerdem erstelle ich keine „Gefälligkeitsbesprechungen“. Inhaltliche Vorgaben sind indiskutabel und werden generell abgelehnt.
http://leselustfrust.wordpress.com/rezensionsexemplare/
Wieviel solcher Exemplare- mit der guten alten Zeit - sind wohl ausgesandt worden und wieviele tatsächlich verkauft?
Hmpft. Die Schwarze Fregatte passt hervorragend zum Niveau der Fischeinwickle, jeden Tag es bitzli besser.
Und fast jede! Wette, wenn die Empörungs-Queen `n paar Tage jünger wäre, daß sie dann noch mehr auf Tuchfühlung mit den VIPs der I. Klasse gehen tät´ – als Promi-Hosen&Schürzen und Waden-Beisserin ist sie ja in den Kreisen schon länger wohlbekannt……
Nee, der ihre Buchstabenansammlung tsss will anscheinend nett so recht an die Frau gebracht werden,
wie bekannt, vertickt sie es jetzt so:
Zitat:
Wer das Buch jetzt bestellt, erhält gratis die aktuelle EMMA dazu. Lebenslauf” plus EMMA. Nur 22.99 €. Frei Haus.
Zitat Ende
Und auch noch fleißig on Tour. Radio, Fernsehen, ect. http://www.aliceschwarzer.de/startseite-aliceschwarzer/termine/
Ich habe mal in die Hörprobe reingehorcht……….au weia. Auch der Ton macht Musik…….und was sie damals gemacht hatte, war auch nicht gerade die feine englische Art. Einen Beziehungspartner auf diese Weise auszubremsen, weil sie zu feige war für die klare Ansage der Trennung.
Nun ja.
Jedenfalls täten mir ihre ICH!ICH!ICH!Seiten jedoch nicht mal als Blüten-, Gräser und Blättertrockne für die Kindergarten-Kids taugen – denn da wimmelts garantiert nur so von den typischen schwarze(r) Stilblüten, kein Platz mehr für natürliche Gewächse, d zudem kann ich auf den selbstbeweihräuchlichen Mief dieses schwarzen Machwerks (wollte schon wrack statt werk schreiben *grinz* ) gut verzichten……und unschuldige Kinder sind eh´ vor nebulösen oder brechreizauslösenden Wort-Räucherwolken zu schützen.
Daß Alice Es nach dieser schmählichen Pleite mit ihrem EIGENEN Leben Kohle machen zu können sehr zu vermutender Weise versuchen wird, noch so ein Machwerk auf den Markt werfen: logisch.
Also wird sie sich diesmal in altbewährter Manier dem Trick des kleinen Kläffers bedienen und nach FREMDEN Leben greifen, verkuddelt mit einer Zutat, die beim “gemeinen” Leser IMMER! zieht: Sex.
Was liegt wohl näher, als sich in wiederkäuender Weise mit dem Fall Kachelmann vs. Dinkel zu beschäftigen?
das macht dich nicht sympathischer, und deine Auftritte als komische Alte füllen nur andrer Leutz Taschen.
Nur weiter so Tante Aschwa
Denn frau – und man(n) – könnte langsam merken:
wer zum Füllen der eigenen Taschen ander Leute Leben gleich verhökert,
sich in gemeine äh geheime Prozesse drängelt, in fremden Akten stöbert,
“vergessen” hat, daß frau im Off gar selbst! mit Cerealie und dem Traumamann gezackelt
ist klar, daß die kluge Fachfrau Richterin in Sachen sündenteuren Strafe nicht mehr fackelt.
Skorpion
Und in Deutschland? Ich erinnere mich nicht, dass auch nur eine einzige Frau während der zwölf Monate öffentlich protestiert hätte, in denen die Frau, die ihren langjährigen Freund der Vergewaltigung mit Todesdrohung beschuldigte, in Medien und Internet durch den Dreck gezogen wurde.
………………………………………………………..
Da bekommen selbst die EMMAs eine Watschen verpaßt
@ Rania
Dieser konfuse Satz ohne Sinn und Verstand (in denen die Frau? – ja, wo denn, was denn, wie denn?) läßt mich vermuten, dass kein Teppich da war, in den Alice hätte beißen können.
Aber der ganze Beitrag ist ohnehin ein journalistischer Veitstanz, wie z.B.:
“Unabhängig von der Schuldfrage beklagten sie den enthemmten, kruden Sexismus der Medien und Mächtigen, der sich apropos der Affäre DSK Bahn gebrochen hatte.”
Wie bitte?
Sexismus, der sich apropos der Affäre DSK Bahn gebrochen hat?
Kann mir das mal jemand erklären?
Und besonders schön ist:
Nachdem die lächerliche These vom angeblichen Komplott (von Sarkozy gegen seinen Rivalen oder von Putin gegen den IWF-Chef etc.) nicht länger haltbar war, ging man auch in Frankreich selbstverständlich zum „einvernehmlichen Sex“ über
(Zwischen zwei Unbekannten, innerhalb von neun Minuten auf dem Boden, ohne Geld!)
Alice Schwarzer hat wohl nie den Film “Der letzte Tango in Paris” gesehen?
Abgesehen davon vermittelt Frau Schwarzer den Eindruck, dass für sie Sex zwischen zwei Unbekannten innerhalb von 9 Minuten auf dem Boden sehr wohl möglich ist, sofern er auf Bezahlung beruht!
Und diese Person wohnt in Köln, der Karnevalshochburg ? Was macht Alice Schwarzer eigentlich in der Karnevalszeit, in der zu allen Zeiten Paarungen einander wildfremder Menschen an der Tagesordnung waren? Fährt sie nach Grönland und missioniert Eskimo-Frauen?
Übrigens muss wohl die Mama von Alice offenbar eine etwas andere Ansicht gehabt haben. Wie sonst ist wohl Alices Dasein als uneheliches Kind zu erklären?
Mascha Bika, Alice Schwarzer – Eine kritische Biographie (S.28):
“Sie schlief mit einem Freund und wurde schwanger. Ein schicksalhaftes Mißverständnis, ein Versehen, das ihr Leben gründlich verändern sollte. ”
Nun ja, Alice würde feministisch korrekt sagen, ihre Mutter, Erika Schwarzer, wurde im Rahmen eines männlichen Macht-und Unterwerfungsrituals penetriert.
“Der war eigentlich nur ein Freund hier aus Elberfeld”, berichtet sie, “nett und symphatisch, aber nicht interessant für mich.”
“Sie habe ihm nichts von der Schwangerschaft gesagt”, weil sie sich dachte, “wo ein Mann Pflichten hat, hat er auch Rechte”.
Na, da hat Alice ja den Feminismus mit der Muttermilch eingesogen. Lieber auf dessen Pflichten verzichten, als dem Mann Rechte einzuräumen.
Aber, offen gestanden, was wäre uns erspart geblieben, wenn Erika Schwarzer nur an einem serviettenbügelnden Partner, an der Musik von Elvis Presley oder an Autostop nach St. Tropez interessiert gewesen wäre.
Es gäbe kein schicksalhaftes Mißverständnis-Produkt, dass arglose Menschen als größte Feministin aller Zeiten, als EMMA-Herausgeberin und als BILD-Gerichtsreporterin nervt.
Und wieso ist Alice eigentlich in Anbetracht ihrer eigenen Geschichte nicht ganz einfach schon mal der Gedanke gekommen, dass der Sex zwischen DSK und N. Diallo ein schicksalhaftes Mißverständnis, ein Versehen war?
Aber, um Himmels Willen, ohne eine Neuauflage der bekannten Folgen!
Irgendwie habe ich den Eindruck als sei Werbung für ASchs Buch auch dringend nötig.
Ich habe das Ranking ein paar Mal bei Amazon recherchiert. Danach hat sie es nicht mal in die Top 100 geschafft, jedenfalls nicht an den Tagen, an denen ich geschaut habe. Bitte korrigieren, falls ich falsch liege.
Heute steht es auf Platz 344. Für ein Schwarzer-Buch ist das alles andere als befriedigend. Ihre liebe Freundin Roche steht schon eine ganze Weile auf Platz 1. Das muss gewaltig wurmen. Mir ist jetzt auch klar, warum sie sich bei der Berichterstattung so aus dem Fenster gelehnt hat und auch jetzt immer wieder betont, stolz auf ihre Kommentare zum Fall Kachelmann zu sein. Ohne ihre sogenannte Berichterstattung zum Prozess hätte es das Buch möglicherweise nicht mal in die Top 500 gebracht.
Aber mal ehrlich, wer braucht denn im Jahre 2011 eine Biographie einer ASch, die 1977 endet?
“Aber mal ehrlich, wer braucht denn im Jahre 2011 eine Biographie einer ASch, die 1977 endet?”
Sie soll ja Fans haben, die lesen so was dann.
Man kann mit seinem Geld aber auch Sinnvolles machen, jeder wie er mag …
Eine “Hommage” an Alice:
“Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wie viel mehr sollten wir uns da erst armseeliger Ideen und Weltanschauungen schämen.”
(Albert Einstein)
“Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, dass man recht haben und ein Idiot sein kann.” (Kessel)
“Es ist ein Grundirrtum, Heftigkeit und Starrheit Stärke zu heißen.” (Thomas Carlyle)
“Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null und das nennen sie dann ihren Standpunkt.” (Alfred Einstein)
“Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind sich so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel.” (Bertrand Russel)
“Es ist besser zu schweigen und als Idiot verdächtigt zu werden, als zu reden und dadurch alle Zweifel zu beseitigen.” (Abraham Lincoln)
“Es ist leichter, ein Atom zu spalten, als ein Vorurteil.” (Albert Einstein)
“Die Verleumdung ist schnell und die Wahrheit langsam.” (Voltaire)
“Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.” (Oscar Wilde)
“Meine Vorurteile stehen fest; bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen!” (Anonym)
“Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie auf freie Entfaltung der Persönlichkeit.” (Anonym)
Damit ist für mich das Thema “ASchwa” durch und ich würde es ehrlich begrüßen, wenn diese Person hier nur dann noch Erwähnung findet, wenn sie sich direkt mit der Causa Kachelmann beschäftigt. Ansonsten verschaffen wir ihr doch nur neue Stichwörter bei Google und Co. und damit unnötige Aufmerksamkeit
…
Ach ja, zu etwas ist sie dann doch noch zu gebrauchen
:
“Liebe deine Feinde, denn sie sind deine besten Lehrer.” (Buddhistisches Sprichwort)
LG
marieann73
Es regnet, es ist kalt und ich habe einen Berg Bügelwäsche aufzuarbeiten.
Bei dieser nervtötenden Arbeit lasse ich eben immer den Fernseher laufen. Da es kein gescheites Programm gab habe ich mir, nach langem wieder einmal Herrn Richter Hold gegeben. Ich weiss schon, Schande über mich –
aber man gönnt sich ja sonst nichts.
Tja, und heute habe ich erlebt wie das ZDF – nein noch nicht zuerst SAT 1 – indirekt Meinungsbildung und Vorverurteilung an das Nachmittagspublikum verabreicht.
Richter Alexander Hold ist eine pseudo-dokumentarische Gerichtsshow, in der fiktive Gerichtsverhandlungen in Strafsachen dargestellt werden. So schreibt Wikipedia!
Herr Hold ist überings Freier Wähler ( so,so Richter Seidling ist ein Politkollege! ) und seine Rückkehr in den Staatsdienst nach Ende seiner TV-Karriere hat ihm das Bayerische Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz garantiert. ( Klasse! Als was dann, als Richter? Nur so nebenbei: Herr Manfred Weiss war zu Beginn dieser Reality-Show mit sehr “beschränkter” Haftung Justizminister – Ein Entgegenkommen von Reserveoffizier zu Reserveoffizier damit der Pensionsanspruch erhalten bleibt?)
Also, heute ging es um einen Politiker, ein Zimmermädchen, eine angebliche Vergewaltigung!
Und ja, das Mädchen, welches eine weitere Vergewaltigung anzeigt – während der Gerichtsverhandlung fix mal im Publikum! – war natürlich auch zur Hand!
Klischees ohne Ende!
Wem kommt das bekannt vor? Eben….
Natürlich wird der Politiker verurteilt, wie denn nicht! Wenn der Richter aus Kempten stammt, muss die Sendung ja “sauber” enden.
Aber: Richter Alexander Hold hat in seiner Ansprache am Schluss (nach der Urteils – Verkündung, das scheint bei Richtern jetzt Mode zu sein, das p.t. Publikum zu belehren! ) selbstverständlich nicht an sich halten können und Dominique Strauss-Kahn erwähnt!
Hallo Herr Hold! Dominique Strauss – Kahns Verfahren wurde wegen unendlich perfider Lügen der Anzeigerin eingestellt.
Auch wenn Ihnen das scheinbar nicht gefällt, so ist es! Ein Vergleich der Vorgänge in New York mit dem Witzverfahren – mit Werbeunterbrechungen – aus dem TV ist wohl das einfältigste, das ich jemals gesehen habe.
Hoffentlich hält sich die Mutter Beimer der TV-Gerichtsbarkeit Richterin Salesch wenigstens zurück mit solchen Kommentaren, bevor sie Ende dieses Jahres in den wohlverdienten TV -Ruhestand tritt!Seit 1999 auf Vorschlag der Präsidentin des Landgerichts Hamburg beurlaubt für die Arbeit beim Fernsehen- 12 Jahre Urlaub und dann Staatspension. Versteht das einer?
Aber schon im Mittagsmagazin des ZDF wurde über DSKs gestriges Interview(13. Millionen Zuseher!) gelästert. Ganz wenige Passagen aus dem Zusammenhang herausgerissen. Und auch hier der Satz. Dominique Strauss-Kahn wurde freigesprochen. Wann geht es endlich in die ZDF -Köpfe hinein, dass dieses Verfahren – aus guten Gründen – eingestellt wurde?
Vielleicht einmal englische und französische Übersetzer einstellen, wenn es die Kommentatoren schon nicht schaffen!
Gott sei Dank sind im Postfach die Lewis – DVD gewesen, so kann ich den Rest bügeln und mich an Detective Sergeant James Hathaway erfreuen! Alan Shore habe ich erst bestellt
@Rita
So ein Zufall, ich habe gestern überlegt, mir die erste Lewis-Staffel auf DVD zu bestellen
, habe es aber doch noch mal aufgeschoben (aber nicht aufgehoben). Ich werde mir auf alle Fälle noch den Vorgänger “Inspector Morse” besorgen und mich tapfer durchs Original kämpfen (mit Untertitel, dann lernt man noch was dabei). Immerhin stammt die Serie aus einer Zeit, in der man Schauspieler noch gut verstehen konnte, weil deutliche Artikulation zur Ausbildung gehörte (und man sich auch nur dann Schauspieler nennen durfte, wenn man eine entsprechende Ausbildung absolviert hatte).
…
Tja, und Boston Legal ist auch so ein Favorit von mir – der göttliche James Spader ist einfach unschlagbar, vor allem in den Pas de deux mit William Shatner
Übrigens “glänzt” Richter Hold immer mit so dümmlichen Belehrungen nach der Urteilsverkündung – schröcklich … Die flotte Frau Salesch ist da weit weniger altbacken als das moralinaure Richterlein – und oftmals mit trockenem Humor gesegnet. Leider läuft beides auf Sat1 und ist dementsprechend krawallig und niveaulos angelegt. Vor gut 10 Jahren ist ein ähnliches Sendekonzept schon mal beim ZDF gelaufen, da ging es wesentlich gesitteter und ruhiger zu. Vor allem die nachgestellten Fälle vor dem Arbeitsgericht waren sehr interessant und informativ (für den juristischen Laien). Das war zwar auch nicht optimal aber weit lehrreicher als der Mist auf Sat1
…
Dominique Strauss – Kahn hat ja für das angesprochene TV-Interview mal wieder eine Menge Häme einstecken müssen, in vorderster Front natürlich die sog. Partei”freunde”. Die Hyänen lauern überall … Erstaunlich, daß alle anderen immer so genau wissen, was man besser tun oder lassen sollte, was richtig oder falsch ist. Diese Moralapostel sehen in schöner Regelmäßigkeit die Fehler bei anderen aber wissen nichts von sich selbst.
Mich würde das umbringen, so von der öffentlichen Meinung abhängig zu sein und mich ständig derartiger Verurteilungen ausgesetzt zu sehen …
Die sogenannten Parteifreunde sind wohl überall von derselben Art; aber was die Medien betrifft, da kam der unvergleichbar größte Blödsinn und die entsprechende moralische Anmaßung doch einwandfrei von den Deutschen, die ja in ihrer überheblichen Franzosenverachtung offenbar mit den Amerikanern einig sind. Das ist wohl immer noch die Nachwirkung der verschiedenen Reformationen. In Frankreich und Italien hat die katholische Kirche offenbar eine gewisse Toleranz hinterlassen.
Ich habe gestern ein wenig bei google geblättert, Hold war mir eigentlich unbekannt. Und da bin ich auf einen Prozessbericht gestossen. Wo Hold ist, ist Lucas nicht weit.
Und weil Reinhard vom Vorsitzenden Armin Nack dem der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs geschrieben hat, der in diesem Fall auch keine sehr rühmliche Rolle spielte, habe ich diesen Bericht gelesen.
http://www.tobiasrudolph.de/aktuelles42.html?site=K%C3%B6nnen%20Richter%20irren?%20%E2%80%93%20Strafprozess%20gegen%20einen%20Verteidiger%20bei%20%E2%80%9EAussage%20gegen%20Aussage%E2%80%9C
Ein Zitat ist mir aufgefallen:
Wie wird ein Verteidiger seiner Pflicht, Verstöße gegen das Recht laut auszusprechen, nachkommen, wenn er damit rechnen muss, selbst zum Angeklagten zu werden?
Zitat Ende
Erinnern wir uns an Richter Michael Seidling, er hätte doch so gerne nicht nur die Öffentlichkeit für alle Zeiten, sondern auch Rechtsanwalt Johann Schwenn ausgeschlossen.
Nun scheint es immer mehr Mode zu werden, die Urteilsverkündung zu einem Rundumschlag gegen alles und jedes zu benützen. Einfach nachtreten, ohne Rücksicht auf Verluste! Seidling hat das getan und in dem Prozess gegen Rechtsanwalt Lukas, der nur das Beste für seinen Mandanten wollte, musste dieser es auch über sich ergehen lassen.
Die auf *Lebenszeit“ berufenen Staatsangestellten der Anklagebehörden und Gerichte haben keine Ahnung, was sie mit solchen Anklagen anrichten können. Sind die so gebrandmarkten Verteidiger nicht bekannt Persönlichkeiten wie Schwenn und Lukas, kann das ihr Berufsende bedeuten!
Zitat:
Wie wird ein Verteidiger seiner Pflicht, Verstöße gegen das Recht laut auszusprechen, nachkommen, wenn er damit rechnen muss, selbst zum Angeklagten zu werden?
Die Staatsanwaltschaft Augsburg hatte durch die Einleitung des Verfahrens nicht nur versucht, einen offenbar unliebsamen Verteidiger zu disziplinieren. Es ging auch nicht nur darum, wie Rechtsanwalt Lucas als Angeklagter in seinem letzten Worten aus¬führte, ihn persönlich als unbequemen Verteidiger „zu vernichten“. Es ging in dem Prozess um die Grundpfeiler des rechtsstaatlichen Strafprozesses
Jede Diktatur in der Geschichte kündigte sich durch eine langsam beginnende Aushöhlung der unbequemen Verteidigerrechte an, unter dem Deckmantel des Erhalts von Recht und Ordnung. Der Strafprozess ist ein Seismograph für den Zustand des Rechts. Jede Erschütterung der Freiheit kann hier in kleinen, zunächst nur für Spezialisten wahr¬nehmbaren, Vorbeben gemessen werden. Der Rechtsstaat ist ein zartes Pflänzchen, das nicht sorgsam genug gehegt und gepflegt werden kann. Liberty dies by inches – Freiheit stirbt scheibchenweise
Zitat Ende
Natürlich musste Rechtsanwalt Lucas freigesprochen werden – das hat den Augsburger Richter Thomas Junggeburth zu fast kindischen Rundumschlägen in Bezug auf die Person Herrn Lucas veranlasst:
Zitat: „Wir wollen hier ja nicht ´Hau den Lucas` spielen!“ Zitat Ende
Und der Steuerzahler hat wieder einmal, für einen total unnützen Prozess – aufkommen müssen. Es wäre interessant, was das gekostet hat: 8 Prozesstage!
Aber wohlbesoldete Staatsangestellte, ( Richter Seidling bekommt z.B. € 6.192 brutto ) die sich um Geld keine Sorgen machen müssen, ist das völlig egal!
Zitat:
Viele Strafverteidiger in ganz Deutschland beobachten die Vorgänge in Augsburg. Sie sind empört und besorgt. Einige prüfen Strafanzeigen gegen die Richter, die sich an nichts mehr erinnern konnten und gegen die Staatsanwälte, die womöglich ein entlastendes Dokument dem Gericht vorenthalten haben.
Sollte es tatsächlich zu der Einleitung von Strafverfahren gegen die beteiligten Justizangehörigen kommen, so wird man diesen wünschen können, dass sie qualifizierte und engagierte Strafverteidiger finden werden, die sich für ihre Rechte als Beschuldigte einsetzen. Zitat Ende
Sehr interessant zu lesen:
http://www.strafverteidigervereinigungen.org/Material/verfahrenlucas.htm
P.S. Wie hektisch, reizbar und nervenschwach Richter inzwischen reagieren kann man auch hier nachlesen:
http://www.kanzleikompa.de/
Hallo Rita
Ihren o.g. Ausführungen kann man sich nur anschließen.
habe in diese Links über Stephan Lukas reingelesen und diese abgespeichert. Man braucht dafür aber etwas längere Zeit, um die Berichte im 2ten LInk die 8 Verhandlungstage vollständig nachzuvollziehen. Nichtsdestotrotz ist das eine “hammerharte Story” und wohl nur bekannt, weil Stephan Lukas eine öffentliche Person ist, viele Strafverteidiger-kollegen auf seiner Seite sind und er eine gewisse öffentliche Lobby hat. Zu Recht!
Bei diesem “Dubio pro reo”-Urteil scheitert eine “gesunde Rechtsprechung” am Fehlen von Wortprotokollen oder Protokollen über Absprachen. Besser man trägt als Verteidiger ein Aufnahmegerät mit ins Richterzimmer!
Frau Friedrichsen war auch dabei, mal gucken, ob sie auch dazu etwas geschrieben hat…..
Und hier ist der LInk:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,754615,00.html
Zitat von Frau Friedrichsen: Und dann folgte eine Urteilsbegründung so voller Gift und Galle, wie man sie kaum je hört. Zitat Ende
Anmerkunge: Ein paar Wochen später hat doch Richter Seidling ebenso giftig und gallig das Urteil begründet!
Richter Thomas Junggeburth hat sicher noch eine grosse Karriere vor sich, vielleicht in Mannhein,da kann man solche Typen brauchen! Junggeburths und Oltrogges, alleine daran zu denken , wird einem schwach!
Und deshalb wird es endlich zwingend, dass jede Einvernahme, jede Aussage und jede Vereinbarung WÖRTLICH, bei der Polizei, vor Gericht oder wo auch immer, protokoliert wird.
@Marieann, heute ist die CD mit dem Soundtrack von Lewis gekommen…. Barrington Pheloung ist Genial!
@Rita
Hey, dann wünsch’ ich viel Spaß!
Das Wort zum Wochenbeginn kommt heute von Patricia Riekel:
„Ich glaube an Loyalität, Freundschaft, Familie, dass man sich an die zehn Gebote hält – und daran messen wir auch die Menschen, über die wir berichten.”
Magazin ZDF Info
Frage: Wie lauten die zehn Gebote Gottes doch gleich?
@Ren
Das ist der Montagsscherz der Dame RiEKEL! von der Bunten. Selten so gelacht.
Sie sollte sich das Ponyhaar nicht so lange wachsen lassen, dann klappt´s auch mit dem Weit-/Durch-blick!
SIE messen Menschen an einem Maßstab, der für sie selbst ganz selbstverständlich nicht gilt. Aha.
Offensichtlich meint das alte Mädchen Riekel, daß für sie selbst und ihr obskures Blaaderl diese 10 Gebote nicht gelten, ganz speziell für sie außer Kraft gesetzt werden.
Von Achtung und Würde für andere Menschen ist bei ihr wenig zu sehen und zu spüren,
in ihrer bedenklichen Selbstherrrlichkeit und der behaarlichen Vorhangs-Bedeckungstarnung ihrer Denkerstirn in Punkto wendehälsischer Niedertracht gemahnt sie mir die schwesterliche Ähnlichkeit einer anderen total overdateten Jungfer vor:
`s ungeliebte ( und klamme ) Alitsche.
Beide werden nicht müde, in aller Öffentlichkeit ihre Integrität zu betonen, bewegen sich mit den von ihnen propagierten Wahrheitsliebe jedoch – bewußte Lügen? ich denke doch ja! – in Bereiche, die eigentlich zum No-Go der 10 Gebote der von Pe Riekel beschworenen Hauptkirche(n) gehören:
- du sollst nicht falsches Zeugnis über deinen Nächsten ablegen
http://kath-zdw.ch/maria/gebote.html#Das Achte Gebot Gottes
Darin gibt es einen Unterartikel, den ich hier gern in seinem ganzen Wortlaut einstellen will, weil dort die zunehmend manipulierende Rolle der Medien kurz angeleuchtet wird:
Zitat
Was sagt der Katechismus der Katholischen Kirche über den Gebrauch der Massenmedien ?
“In der modernen Gesellschaft spielen die Massenmedien bei der Weitergabe von Information, der Förderung der Kultur und in der Bildung eine bedeutende Rolle. Infolge der technischen Fortschritte, des Umfangs und der Vielfalt der übermittelten Inhalte sowie aufgrund ihres Einflusses auf die öffentliche Meinung wird diese Rolle immer wichtiger. Die Information durch Medien steht im Dienst des Gemeinwohls (vgl. IM 11). Die Gesellschaft hat das Recht auf eine Information, die auf Wahrheit, Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität gründet. „Der richtige Gebrauch dieses Rechtes fordert aber, dass die Mitteilung inhaltlich stets der Wahrheit entspricht und bei Beachtung der durch Recht und menschliche Rücksichtnahme gezogenen Grenzen vollständig ist. Auch in der Form muss sie ethisch einwandfrei sein, das heißt beim Sammeln und Verbreiten von Nachrichten müssen die ethischen Grundsätze sowie die Rechte und Würde des Menschen beachtet werden“ (IM 5).” (KKK 2493-2494)
Zitat Ende
Bei Durchlesen dieser Postulierung mag einen das kalte Grausen überkommen, denn so wie die Führer der Medien mehr und mehr die Macht im Land/auf der Welt an sich reißen, stehen sie NICHT im Dienste der Allgemeinheit, sondern fast bis zur Ausschließlichkeit in ihren eigenen Alles-Geldscheffel-Diensten – und somit gegenüber den Menschen in zielorientierter Gemeinheit.
Dazu gehört auch der offensichtlich absichtliche Verzicht der inhaltlichen stetigen Wahrheiten.
Ethik? Rechte und Würde von Menschen? Aha? Wasisndes? Das haben die vielen im Scheinwerferlicht gern ach so spendefreudigen Galionsfiguren der Pressegeier in den Schluchten und Wüsten der Medienlandschaft wohl auch noch nie gehört. Unverfroren schamlos. Skrupellos. Und verdammt nochmal schein-heilig.
Um was ging´s bei der ganzen Sache nochmal?
Ah, richtig: um Geld. Und Macht.Und damit ja wieder um Geld.
Damit kämen dann auch Gebot Nr. 9 und Nummer 10 ins Spiel. Gell?
Skorpion
(…) und daran messen wir auch die Menschen, über die wir berichten….
Soso , wie war das nur mit Verena C. alias Anja L. diese Frau hat doch nachweislich in der Bunten , und nicht nur da, sondern auch bei der Polizei-Aussage gelogen!
Hat nicht RA Schwenn eine Klage wegen Falschaussage angekündigt?
Nur ein Beispiel aus der Causa Kachelmann von vielen, wo die Bunte von diesem Grundsatz kilometerweit abgegangen ist.
Und natürlich geht es nicht um wahrheitsgemässe Information , sondern um Klatsch und Tratsch, um den Verkauf solcher Gazetten. Um Geld und um Machtmanipulation von JournalistINNEN und ChefredakteurINNEN, die Menschen- aller Couleur, aber meist Prominente – in “Gotttesfurcht” vor diesem Blatt halten.
Und bist du nicht willig(auskunftsfreudig bis ins letzte Detail) dann werden wir schon etwas finden was dich kirre macht. Deswegen verstehe ich die künstliche Aufregung der Riekel nicht, wenn man sie mit ‚News of the World’ vergleicht. Aber genau so ist es doch! Wenn es brenzlich wird, dann sucht man sich eben Bauernopfer und entlässt Journalisten , nur um wie ein weisses Lämmchen dastehen zu können.
http://www.zeitjung.de/POLITIK/artikel_detail,5332,Bunte-Machenschaften.html
“Wenn es brenzlich wird, dann sucht man sich eben Bauernopfer und entlässt Journalisten, nur um wie ein weisses Lämmchen dastehen zu können. ”
Aber ja! Selbstverfreilicht!
Wenn das weiße Lämmchen zum schwarzen Schaf verkommt, hat es der gute Hirte, Papa Burda, nicht mehr lieb.
Und DAS geht natürlich gar nicht – für so ein braves altgedientes Mädchen.
Nach Beschau des Videos stelle ich fest
a) die (körperliche) Ähnlichkeit von Pe Riekel zu Asch – warzer *grinzr* ist in manchen Sequenzen fast schon atemberaubend, wobei die Pagenfrisierte in manchen Situation etwas teurere Modeberater zu beschäftigen scheint *ätz*
b) ist Die, die sich so fleißig mit der farbenfrohen Klatsche identifiziert, trotz leichtfertig dahingesagter hehrer Ansätze genauso moralinsauer wie die Leutz vom Dorf, die´s alle wissen, was des Nachts im hochkatholischen Pfarrhaus abgeht, aber der hochschwangeren Geliebten des Pfarrers beim öffentlichen Verleugnen seiner Vaterschaft dann auch noch schnell ein Bein stellen.
c) Bunte = Klatsch = ist Soziale Kontrolle? Ja da schau her!
Da frage ich mich schon, in welcher (dörflichen) Position diese Frau glaubt zu sein, daß sie sich als von einem burdanischen Patriarchen designierte Stellvertreterin anmaßt, über die moderne Methode eines öffentlichen Prangers im sozialen Netz agierende Menschen kontrollieren zu wollen, sie über den von männlichen Menschen erfundenen Maßstab, einen von längstens zu Staub zerfallenen Urahnen kreierten Uralt-Regularien zu beurteilen?
Im Korsett der gesellschaftlich abgenickten Konventionen halten wollen? Na bravo!
Da ändert sich wohl genauso wenig wie im Vatikan: andere Namen, gleiche Struktur.
Nichts Neues……oder: Alles schon mal dagewesen.
Skorpion
…übrigens: Geld macht nicht jeden Menschen (Mann/Frau) per se sexy; viele bleiben einfach(e) Idioten.
Liebe Frau Neeser,
ohne sie auch nur auf mich wirken zu lassen, streckt sich mir buchstäblich der Hals, wenn ich diese Zeilen von Frau Riedkel lese.
Mit der Einhaltung ihrer zitierten zehn Gebote wäre sie event. im Kirchenfunkt bei Frl. Dinkel bestens aufgehoben !
Hallo Frau Neeser, ich habe gelesen, dass sich das Mannheimer Landgericht in seiner Urteilsbegründung auch auf Ihren Blog beziehen soll.
Das erstaunt mich nun schon sehr.
Haben Sie dazu Erkenntnisse? Zum Beispiel IP-Adressen und ähnliches. Es wäre ja mithin die unverfrorenste Tatsache in dieser juristischen Schmierenkomödie, wenn sich dieses Gericht, um sein Urteil zu begründen, auch noch Ihres geschätzten Blogs bedient hätte. Da postuliert sich anscheinend völlige Unfähigkeit und Korruptheit einer Behörde.
Ich bitte Sie herzlich um Aufkärung dieser Gerüchteküche
Die allgemeine – in einem angeblichen Urteil – und völlig unnötige Schelte
Zitat: Vorwiegend hinter der Fassade der Anonymität wurden im Verlauf des Verfahrens in den Meinungsforen, Blogs und Kommentaren im Internet die Persönlichkeitsrechte des Angeklagten, der Nebenklägerin, aber auch des Gerichts und der Verfahrensbeteiligten immer wieder mit Füßen getreten, ohne dass die Möglichkeit bestanden hätte, sich dagegen in irgendeiner Weise effektiv zur Wehr zu setzen. Zitat Ende
weist auf die Hilflosigkeit der 5. Strafkammer zu Mannheim hin. Zudem dürften wir hier einen sehr schmerzhaften Nerv der Wahrheit getroffen haben. Wen wundert es dann, wenn sie die einzige Möglichkeit – eben die Stunde des mit Journalisten und Zusehern überfüllten Saales – dazu benützen, Kritik zu üben. Im Falle unseres Blogs hat das ja bei der Bunten tadellos funktioniert. Die Gazette hat sofort unwahre Anschuldigungen veröffentlicht.
Aus der Ansprache des Vorsitzenden Richter Seidling 31.5.2011 geht deutlich hervor, dass sie am liebsten einen Geheimprozess mit völliger Abschottung gegenüber der Öffentlichkeit geführt hätten!
Dazu : Kachelmann-Anwalt Johann Schwenn kritisiert das Landgericht Mannheim trotz des Freispruchs heftig. Die Kammer hätte den Angeklagten “zu gerne verurteilt” und in ihrer Urteilsbegründung nochmal “richtig nachgetreten”, um “den Angeklagten maximal zu beschädigen”. Schwenn spricht von einem “befangenen Gericht” und einer “Erbärmlichkeit im Gerichtssaal”.
Und der Kommentar von Richter Bock zur Veröffentlichung des Gesamturteils am 13.9.2011 bestätigt das in erschreckender Weise!
Ich wusste immer, dass die Herrschaften sehr brav mitgelesen haben. Doch sonstige Erkenntnisse liegen mir natürlich nicht vor!
http://www.landgericht-mannheim.de/servlet/PB/menu/1269214/index.html
… wurden im Verlauf des Verfahrens in den Meinungsforen, Blogs und Kommentaren im Internet die Persönlichkeitsrechte … des Gerichts .. . mit Füßen getreten, ohne dass die Möglichkeit bestanden hätte, sich dagegen in irgendeiner Weise effektiv zur Wehr zu setzen. Zitat Ende
was immer auch das Gericht mit seinen Persönlichkeitsrechten meint: es gab selbstverständlich eine Möglichkeit, sich “effektiv zur Wehr zu setzen”.
Zum Beispiel unparteiliche Ermittlungen, die die Möglichkeit einer Falschbeschuldigung überhaupt in Betracht gezogen hätten. Würdigung der -vielen und deutlichen – Hinweise, die für die Unschuld des Falschbeschuldigten (=Schuld der Falschbeschuldigerin) sprachen.
Klare, unparteiliche Verhandlungsführung im Namen des Volkes.
Vollkommen richtig! Aber wir wissen doch, wer hinter dieser ganzen unerhörten Geschichte steckt. Warum sollte sich also irgend etwas ändern? ER wird natürlich weiter seine Möglichkeiten wahrnehmen und bis zur Grenze austesten. Und wir hier werden uns noch lange aufregen. Immerhin ist JK jetzt physisch sicher; ans Leder kann ER ihm nicht mehr.
Zitat: Aber glauben Sie jetzt nicht etwa, Sie dürften auch lesen, was da „Im Namen des Volkes“ geschrieben worden ist – Nein, Sie und ich („Wir sind das Volk“, sozusagen) müssen uns – derzeit – mit dem nackten Ergebnis („Freispruch“) und der unsäglichen mündlichen Rechtfertigung des Vorsitzenden Richters Michael Seidling begnügen. Tatsächlich kann auch ich (trotz des etwas missverständlichen Titels, man mag ihn mir verzeihen, klappern gehört zum Handwerk) Ihr Informationsbedürfnis nicht stillen. (…)
(..) In der zitierten Entscheidung weist das BVerwG zunächst einmal darauf hin, dass allen Gerichten, kraft Bundesverfassungsrechts die Aufgabe obliegt, die Entscheidungen ihrer Spruchkörper der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Insoweit handelt es sich bei der Veröffentlichung von Gerichtsentscheidungen um eine öffentliche Aufgabe. (..)
(…) Woraus wiederum das BVerwG sein Ergebnis zieht: Ohne ausreichende Publizität der Rechtsprechung ist es dem Bürger nicht möglich, diese Kenntnis zu erlangen, denn die Rechtsprechung in einem demokratischen Rechtsstaat und zumal in einer Informationsgesellschaft muß sich – wie die anderen Staatsgewalten – auch der öffentlichen Kritik stellen. Dabei geht es nicht nur darum, daß in der Öffentlichkeit eine bestimmte Entwicklung der Rechtsprechung als Fehlentwicklung in Frage gestellt werden kann. Dem Staatsbürger müssen die maßgeblichen Entscheidungen auch deshalb zugänglich sein, damit er überhaupt in der Lage ist, auf eine nach seiner Auffassung bedenkliche Rechtsentwicklung mit dem Ziel einer (Gesetzes-)Änderung einwirken zu können. (…)
Zitat Ende
Weiterlese bei: http://stscherer.wordpress.com/2011/09/16/fall-kachelmann-die-geheime-urteilsbegrundung-des-landgerichts-mannheim/
Anmerkung: Also stehe ich nicht alleine mit meiner Meinung über das Vorgehen der Mannheimer da!
So gesehen, Herr Richter Bock, ist das Urteil kein Verkaufsartikel an den Meistbietenden oder ein Geheimpapier zum Schutze von Belastungszeuginnen, die ihren Aussagen der Presse zugänglich machten!
Kann es sein, dass Sie Bundesgrichtsentscheide nicht kennen? RA Scherer macht Sie darauf aufmerksam: Das Bundesverwaltungsgericht hat sich dazu schon sehr umfänglich geäussert: BVerwG, Urteil vom 26.02.97, Az.: BVerwG 6 C 3.96.
Und ja, die Urteilsbegründung der Herrn Seidling vom 31.5.2011 war ein Beispiel wie sich Voreingenommen- und Befangenheit dokumentiert! !
http://www.landgericht-mannheim.de/servlet/PB/menu/1269214/index.html
Und Stefan Scherer ist ja kein Niemand oder Weisser-Ring-Bediensteter! http://stscherer.wordpress.com/ra-scherer/
erbärmlich, erbärmlicher, Mannheim!
Mehr fällt mir zur Zeit nicht ein.
Sehr guter und amüsanter Artikel von Scherer. Im Interesse der Öffentlichkeit fordern wir die Veröffentlichung des schriftlichen Urteils zum Kachelmann-Prozess.
Punkt und Schluss.
mal wieder ein super informativer Artikel von Herrn Scherer.
Was mich wundert, in Anbetracht von 2,15 Millionen Beiträgen zu dem Thema “Kachelmann Prozess” auf google, dass der Blätterwald zur Zeit vehement schweigt zu dieser Pressemitteilung vom Landgericht Mannheim und dieses schriftliche Geheimurteil widerspruchslos hinnimmt. Die Vorgehensweise des Mannheimer LG ist für mich simple Willkür und veranschaulicht die Befangenheit dieses Gerichts, ein Vergleich zu dem irrationalen mündlichen Urteil vom 31.5.11 soll verhindert werden. Ich fordere wie Profiler auch die Veröffentlichung des schriftlichen Urteils.
Ja, wirklich merkwürdig. Sind alle Informanten der Presse aufgeflogen ? Wundert einen schon.
Wieder einmal herzlichen Dank an @REN für den Link und an Herrn Scherer für die Aufhellung des juristischen Hintergrunds!
Im Mannheimer Landgericht ticken die Uhren anders. Die Sache entbehrt nicht der Logik: Erst das Geheim-Verfahren dann das Geheim-Urteil …
Wer erklagt die Veröffentlichung? Ohne Kläger kein Richter, der den Kollegen Bock u.a. auf den Boden der juristischen Tatsachen zurückholt.
Wenn ich mich recht erinnere, sollte doch um den 13. September rum der Freispruch amtlich werden. Man hört gar nichts…?
Das ist aber jetzt der Wochenend-Scherz , oder?
Google heute
News zu kachelmann
“Ich bin stolz auf meine Kommentare zu Kachelmann”
WELT ONLINE – vor 3 Stunden
165 weitere Artikel
ALLE 165 ARTIKEL HABEN DEN AUFHÄNGER KACHELMANN, EIN SCHACHZUG SCHWARZERS UM IHR BUCH ZU VERKAUFEN! SIE WUSSTE,DASS ES SONST EIN LADENHÜTER WERDEN WÜRDE!
Nun tingelt die oberster Vor-und Nachverurteilerin Deutschlands, welche die Unschuldsvermutung ausser Kraft setzte, mit ihrer Autobiografie durch die Lande.
Nach so vielen Verlusten 2008 muss natürlich wieder Geld in die Kassen gespült werden, und die Schecks der Bildzeitung kommen – nachdem der Kachelmann-Prozess zu Ende ist – auch nicht mehr.
Das Kachelmannbuch konnte 2010 auch nicht vermarktet werden, dafür dürfte Prof. Dr. Höcker schon gesorgt haben.
Also eine Biografie – nun ja, alt genug ist sie dafür. Obwohl, das meiste wissen wir ja schon, wenn wir im Internet blättern und auch bei Wikipedia nachsehen. Nichts Neues unter der Sonne und, wer interessiert sich eigentlich wirklich dafür? Ob Opi ein weiblicher und Omi ein männlicher Typ war oder Bruno – der serviettenfaltende Sklave – ihre Schatten wurde. Dass sie Simone de Beauvoir oder Paul Sartre kannte, eine Biografie über Romy Schneider (die sich darob sicher im Grabe umgedrehte) schrieb, oder das Mädi wegen seiner “Grübchen” ( hahaha) für Elvis schwärmte!
Nichts als Schnee von vorvorgestern, was sie präsentiert!
Nun wissen wir inzwischen, dass RichterInnen wenn sie Urteile verfassen, oder AutorInnen ( hoffentlich ist das Innen geschlechtlich korrekt ) wenn sie uns mit Erinnerungen ergötzen, Werke verfassen. Dieses Werk also endet mit dem Jahr des Herrn MCMLXXVII !
1977 ? Da war Jörg Kachelmann gerade mal 19 Jahre alt, wie kommt er in die Biografie der ersten 35 Jahre von Alice? Er hat sicher nicht mit der Minirockträgerin getanzt, dazu war sie -für ihn – damals schon zu alt!
À propos Minirock, wie kommt die Feministin dazu so etwas zu tragen? Was sagte die Organisatorin des Aufmarsches von München: “Ich glaube, Alice Schwarzer wird überhaupt nicht stolz auf uns sein. Wir benutzen Begrifflichkeiten und Outfits, die sie absolut verurteilen würde. Für sie sind solche Outfits wohl eher eine Form der Unterdrückung der Frau und eine Beleidigung unseres Geschlechts. Wenn man den jungen Feminismus aber als etwas versteht, das die Geschlechtergleichheit zum Ziel hat, dann kann man davon bestimmt auch ein bisschen in den Slutwalks erkennen.” Zitat Ende
Will heissen, die jungen Femministinnen sehen die Oma Schwarzer absolut nicht mehr als Leitfigur mehr an.
) heute gar nicht gerne! Alice aber schon!
Und ja, ich verstehe das auch, ein und den selben abgetragenen Pullover mindestens vier Mal in einer Woche im Gericht und TV zu tragen, das mögen die jungen Frauen( und alte mit Geschmack!
Aber weiter zu Schwarzers Coup, um ihr Buch zu verkaufen. Ganz einfach, die Gute wusste genau, dass sich keine S…. ( Wort mit dem Claudia ihren Anwalt beschimpfte) für das Zeug interessieren würde, also hat sie einen Sprung von 34 Jahren gemacht um – da ja mit den Namen Kachelmann Geld zu verdienen ist – dieses Traktat an die Frau bringen zu können.
Fast Genial, wenn es nicht so irre wäre!
Ihre zweite Lebenshälfte fehlt zwar in der Autobiografie, einen Schlenker in die jüngste Vergangenheit macht Schwarzer aber doch, schreibt die Süddeutsche
Und so lesen wir dann “Ich bin stolz auf meine Kommentare zu Kachelmann” Und so titelt auch die Welt, weil sich sonst keiner um dieses Interview scheren würde!
Bravo, man muss schon sehr unten sein, wenn man auf solche Kommentare, wie in BILD und EMMA zu lesen waren (sind) stolz ist. ( Was sie diese Kommentare an Strafe gekostet hat, das schreibt sie allerdings nicht,!)
Zitat: „Wenn ich ausschließlich in feministisch korrekten Zeitungen und Zeitschriften schreiben wollte, dann bliebe mir nur „Emma“. Zitat Ende
Na klar, und wer bitte liest schon Emma?
Zitat: Denn mit einer Berichterstattung, die Frauen wirklich ernst nimmt, hat leider nicht nur „Bild“ Probleme. Zitat Ende
Aber Hallo, erinnern wir uns an die flammende Rede bei Illner, wo sie hysterisch schreiend die Bild als beste Zeitung Deutschlands bezeichnete!
Und weil es so schön und verkaufsfördernd ist, bezichtigt sie auch die STASI, in die autonome Frauenbewegung verstrickt gewesen zu sein! Kein Klischee wird ausgelassen. Beweise dafür hat sie natürlich nicht, aber es wird mal so in den Raum geworfen! Fehlt nur noch die CIA und MI5.
Aber auch Udo Jürgens, so erfahren wir, ist ihr zu Füssen gelegen – nur ist das kein Kompliment , er lag zu vielen Füssen!
€ 22,99 soll man dafür hinlegen? Ach nein, lieber sparen und auf das Buch von Jörg Kachelmann warten. Das Knellwolf-Ding bekommt man nur wenige Wochen nach Erscheinung auch schon für € 4,91!
Besonders schlimm finde ich ja die Drohung auf einen zweiten Band denn O-Ton Alice:
Ich werde denken, schreiben und handeln, so lange ich lebe.“
Nur im „troisième âge“ wird das bei solchen Personen immer etwas schwierig …. Das Foto zeigt es uns doch schon… Die Macken und der Eigensinn summieren sich!
http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article13608672/Ich-bin-stolz-auf-meine-Kommentare-zu-Kachelmann.html
Bei der Welt kommentiert Senior Kater so :” Die Frau erinnert irgendwie an Marika Röck mit 80 Jahren bei Ballett-Tanz!”
Recht hat er!
P.S. Der Brüller der Woche :
Wie sie in ihrer Autobiografie “Lebenslauf” berichtet, verbrachte sie ihre Nächte in Jazzkellern und trampte im Mercedes nach Saint Tropez.
Daumen raus und nur Mercedesfahrer werden akzeptiert….
Bekommt sie jetzt auch von diesem Autobauer eine Werbe-Prämie? Möglich ist alles. Denn Geld stinkt bekanntlich nicht, auch nicht bei Schwarzer, sonst wäre sie ja nicht den Pakt mit der von ihr vorher so verteufelten Bildzeitung eingegangen .
Frage: Wie nennt man das, wenn sich eine Frau verkauft
@ Rita
Ich würde schon mal gar nicht nicht den Begriff “verkaufen” verwenden, sondern eher verhökern! Jede weitere Assoziation verkneife ich mir.
Und Alice mit hochgerecktem Daumen auf der Landstraße nach Saint Tropez ?
Das muss ein hübsches Kontrastprogramm zu Brigitte Bardot gewesen sein, deren Refugium das ja schließlich war .
Was Udo Jürgens betrifft, der Alice Schwarzer lt. ihren eigenen Aussagen am Strand von Marokko so bedrängt haben soll und dem sie wegen Bruno so widerstand, so habe ich im Video-Text einen möglichen Grund dafür gefunden. Er sagte da nämlich von sich selbst , mindestens 15 Jahre seines Lebens keinen Tag nüchtern nach Hause gekommen zu sein.
Da kann es schon gut möglich gewesen sein, dass er im Suff Alice vor die Füsse gefallen ist und sie, benebelt wie er war, für eine Geländer gehalten hat, an dem er sich festgehalten hat, um wieder auf die Füsse zu kommen.
Aber vermutlich ist Alice auch der Überzeugung, dass Udo Jürgens mit “17 Jahr- blondes Haar” sie besungen hat.
Über 500 Seiten hat dieses Machwerk und das nur für die ersten 35 Jahre von Alice ohne EMMA ?
Wieviel Bäume müssen da wohl sterben, wenn Alice Schwarzer über ihre nächsten 35 Jahre mit EMMA schreibt?
Und ich gehe mal davon aus, dass Alice auf alle Fälle versuchen wird, in die Fortsetzung dieses “Werkes” dann doch noch den “Fall Jörg Kachelmann” hineinzuschmuggeln.
Schließlich sind es ja Alices Memoiren…..
……und Jörg Kachelmann ist genauso ein Teil ihres Lebens wie Udo Jürgens, jawohl!
Und Giacomo Casanova war ja schließlich in seinen Memoiren auch sehr ausführlich!
@ Ottilie : Ich glaube auch, dass Jürgens einer Mischung aus Pipi Langstrumpf und Kohlhiesels Tochter vor Schreck zu Füssen gefallen ist.
Dir zum Troste: eines Tages werden die 500 Seiten recycelt und ihrer wahren Bestimmung zugeführt:
Soft Recycling Toilettenpapier 12 Rollen nur CHF 6.90
Die Auflage wird natürlich gepusht durch jedes Freiexempar an die Jubel-Kommentatorinnen von Bild,Welt &.Co!
Die Unermüdliche(Stern) Alice lacht es weg (FAZ) Charmante Besserwisserin (Westdeutsche) Die hübsche Seite der Alice S.( news.de) u.s.w Oh, mein Gott!
Alle die sie vor Wochen nocht wegen ihrer bösartigen und einseitigen Berichtserstattung in der Causa Kachelmann gescholten haben, kriechen ihr jetzt…. ja, genau dahin!
Die Journaille ist doch wirklich das Letzte!
Ich frage mich: Sind die Mercedes etwa von finanzkräftigen Männern gefahren worden?
Oder ist Sie nur bei Frauen in den Mercedes eingestiegen?
So so die Müffeltante stand also mit kurzem Röckchen am Straßenrand und hatte den Daumen oben…sehr feministisch!
@chaoskachelfrosch
Nun ja, vermutlich hat sie da schon die erste Schritte für den Fall X geübt:
falls alle ehrlichen Stricke reißen (auf eigenen Füßen die staubigen Landstraßen entlanggehen zum Beispiel), wie verkaufe ich mich dann am besten, damit ich mit geringstem Aufwand den bequemsten UND zugleich größtmöglichen Nutzen ziehe?
Da liegt einer solchen *zensiert* dann der Griff zum kurzen Miniröckchen doch wirklich ganz nahe!
Ich nehme schwer an, daß es in den damaligen Tagen noch so etwas wie männliche Ritterlichkeit gegeben hat – und die vielen männlichen Mercedesfahrer die Trauergestalt am Straßenrand aus purer Barmherzigkeit mitgenommen haben, denn an eine Sex-Göttin Alice Schwarzer glaubt doch wohl nur sie selbst.
Den Weg des plumpen Selbst-(Aus)Verkaufs ist sie seiterher konsequent weitergestiefelt, ihre unsäglich peinlichen und unehrlichen Auftritte in der Fish´nChips-Einwickle waren momentan lediglich weitere Meilensteine in ihrer FOR-SALE!-Karriere.
Gemäß ihrem Credo: ich will Allles …und zwar SOFORT!
bin ich leidlich gespannt, welchen Knieschuß sich die ungeliebte Tante Aschwa dann als Nächstes geben wird.
Denn ihr Pamphlet (500 Seiten???? echt? warum? gab´s soviel, weil der Verlag ihre Selbstbeweihräucherung in altergerecht gut lesbaren Großbuchstaben gedruckt hat?) funktioniert NUR in Verbindung mit der Lokomotive Jörg Kachelmann, sonst interessiert sich doch eh´ kein Schwa…. öhm… nur aufgescheuchte Hühner für diese Person.
Außer natürlich: die MEDIEN. $$$$$$$$$$DIE sind garantiert definitiv am weiteren Kochen der Suppe *Kachelmann mit Dinkeleinlage* sehr interessiert, genauso wie die doch zunehmend hysterische Schwarzer. €€€€€€€€€€€€€€€€
Bye the way:
Hat die Uni Düsseldorf ihr die Gastprofessur noch nicht entzogen?
Es ist zu Fürchten, daß aufgrund der *guten Geschäfte*, die von so vielen Trittbrettfahrern/innen mit/um/wegen der Person Kachelmann zu machen waren/sind, ein prozessliches Ende noch nicht abzusehen ist.
Auch scheinen die Schwarzkittel in Mannheim der selbstherrlichen Schwarzer Tante im Geiste näher zu stehen, als es ihnen als Volksvertreter anstünde und gut tut.
Daß sich Kachelmann unter Nutzung ihm sämtlicher zur Verfügung stehender Mittel und Möglichkeiten gegen unrichtige Vorwürfe und unlautere Personen wehrt, ich tät´s vermutlich auch.
Also dürft´ s mit dem hirnrissigen Spektakel noch `ne 2.Runde geben.
Skorpion
Zitat: Außer natürlich: die MEDIEN. $$$$$$$$$$DIE sind garantiert definitiv am weiteren Kochen der Suppe *Kachelmann mit Dinkeleinlage* sehr interessiert, genauso wie die doch zunehmend hysterische Schwarzer. €€€€€€€€€€€€€€€€ Zitat Ende
Aber natürlich @ Skorpion, genau so ist es, hat nicht erst dieser Tage Riekel von der Bunten gesagt: Jörg Kachelmann könne jederzeit inder Bunten sprechen? ” Sogar mit 50. 000 € als Mindestsatz dürfe er rechnen, hauptsache die Geschichte wäre “TOLL”
Allerdings hat Riekel nicht gesagt , dass diese Geschichte auch wahr sein muss. Denn das ist der Bunten ( und anderen Medienverantwortlichen)sch… fäkalienartig egal, wie man bei den “Belastungszeuginnen” erlebt hat!
Wie tickt Patricia Riekel? fragt sich die Süddeutsche. Na wie wohl…..Schwarzerisch eben, nur mit Föhnwelle und Botox!
Alice und die Gastprofessur war 2010 an der Uni Duisburg/Essen und leider hat Sie niemand herausgeworfen. Es gab jede Menge Beschwerden, udn ähnlich wie im Kachelmann Fall wurde Ihr von allen Seiten “hat nix, kann nix” vorgeworfen.
Beispiel: http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Protest-gegen-Alice-Schwarzers-Mercator-Professur-an-der-Uni-Duisburg-Essen-id4055479.html
Wer sich an anhören möchte hier der Link: http://www.youtube.com/watch?v=TT0wNoO156o
ACHTUNG in dem LINK! findet man sinngemäß folgendes von Alice im Dezember 2010:
“Jüngst sagte ein Traumatologe zu mir: Opfer stinken!” Ergo: Seidler bleibt bei seiner Scharlatarnerie!
Das heisst im Klartext der Heidelberger Traumatologe – Hausarzt von Claudia Dinkel der Anzeigeerstatterin, und Herzensgutachter des Staatsanwaltes Oltrogge – hat schon lange Kontakt mit Schwarzer gehabt!
Dieser “Vortrag” stammt ja vom Dezember 2010!
Hier stellt sich also die Frage, was und wann Seidler aus seinem Gutachten , auf welches sich ja die Staatsanwaltschaft in Mannheim u.a. berufen hat, Schwarzer zugänglich gemacht hatte!
Nun ist mir die Aufregung des Herrn (ich war an diesem Tag in Mannheim) als seine Unterlagen beschlagnahmt wurden und Aschwas Hysterie als sie aussagen sollte (auch da war ich dabei) klar.
Keiner sollte von dem Zusammenspiel der beiden wissen.
Interessant wäre natürlich was Staatsanwalt Oltrogge davon wusste( da wäre ein richtiger Skandal!!), ob RA Thomas Franz involviert war. Das Dinkel davon informiert gewesen sein muss, erkennt man aus den E-Mail Angeboten an sie, das Buch Aschwas gegenzulesen.
Hier wäre auch interessant, ob Dinkel an den Einnahmen dieses Buches partizipieren sollte.
Was wusste die 5.Strafkammer zu Mannheim darüber?
Schön langsam bekomme ich Verständnis dafür, dass das Urteil nicht in die Öffentlichkeit gelangen soll. Was würde da für ein Augiasstall zu Tage kommen?
super@çhaoskachelfrosch
Bei Min. 7.38 sagt Aschwa wörtlich:
“Jüngst sagte ein bekannter Traumatologe zu mir “Opfer stinken” und in der Tat, Angst, das ist längst erwiesen, Angst kann man tatsächlich riechen. Und Menschen, die sich um Opfer kümmern, die stinken sozusagen gleich mit.”
Sie outet hier den Kontakt zum angstschnüffelriechenden Traumatologen.
Mein Gott, wie peinlich. Jetzt verstehe ich Schwenns Vorgehensweise noch besser.
Sie selbst gehört zu den Menschen, die sich um “Opfer” kümmern, die sogleich mitstinken.
“Wo sie Recht hat, hat sie recht!!”
ganz ehrlich…hätte ich nicht heute morgen etwas von Ihrer Gastprof. an der Uni D`dorf gelesen, und nicht ganz genau gewußt, daß es Du/E ist…ich dieses einfach nur noch einmal schnell überprüfen wollte… hätte ich das eigentlich art nicht gefunden…das ist das Schöne hier oder auch bei uns bei Facebook…kleine Rädchen greifen ineinander…und dann wird etwas Tolle daraus!
Zitat : … ich will alles… – Das Credo von Alice Schwarzer aus den 60ger Jahren, an dem sie bis zum heutigen Tage “krampfhaft“ ( die Abbildung von WeltOnline verkörpert dies völlig authentisch ! ) festzuhalten versucht.
Sie will also alles…. –
…bestimmen und darüber urteilen, was richtig, was falsch, was gut und was böse ist. => Größenwahn !
…dass ihre Meinung und Ansichten heute noch Stellenwerte besitzen ( ausgenommen dessen, dass damit Lücken in diversen Talkshows und/oder Gazetten gestopft werden ) => Geltungssucht und völlige Selbstüberschätzung !
…dass Interesse der Leserschaft an ihrer Vergangenheit vorhanden ist, in dem nebenbei auch der Fall Kachelmann ausgeführt wird =>Charakterlose Frechheit !
Ob heute noch ein Mercedes neben der daumenausstreckenden Aschwa anhalten würde, mag ich stark bezweifeln !
@RitaEvaNeeser
Ich werde denken, schreiben und handeln, so lange ich lebe.
Denken.? Das spreche ich Alice S. ab…
BlackHole
Medienanwälte sehen das Ende des Privaten
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Medienanwaelte-sehen-das-Ende-des-Privaten-1343801.html
Zitat:
“Anhand vieler Beispiele wollen die Juristen nachweisen, dass zu viel Privates in die Öffentlichkeit gezerrt wird. Bei der im Fernsehen gezeigten Festnahme des früheren Postchefs Klaus Zumwinkel wegen Steuerhinterziehung sei dessen eigenes Haus zum “medialen Schafott” geworden. Als “Schlammschlacht des Jahres” bezeichnen die Autoren den Prozess gegen Wettermoderator Jörg Kachelmann.”
Christian Schertz und Dominik Höch haben sicherlich recht, dass es mit dem Schutz der Privatsphäre bergab geht. Es ist auch schlimm, wenn Persönlichkeitsrechtsverletzungen nicht geahndet werden, obwohl ein rechtlicher Rahmen vorhanden ist.
Andererseits kann man im Fall Kachelmann jedoch auch annehmen, dass ohne Veröffentlichung verschiedenster Details, der öffentliche Druck auf die Mannheimer nicht sehr groß geworden und er letztendlich verurteilt worden wäre. Und wenn ich dann verschiedene Berichte über Falschanschuldigungen und Fehlurteile lese, bekommt man schon eine Ahnung, was da teilweise vor Gericht abgeht und eine gewisse Vorstellung, dass da noch einige unschuldig Verurteilte im Gefängnis sitzen. Beispiele gibt es ja genug.
Warum werden eigentlich Richter nicht von dem Volk zum Richter (auf Zeit) gewählt, in dessen Namen er Urteile fällen soll? Das würde doch zu mehr Demokratieverständnis und Vertrauen in die Justiz führen. Wenn ein Richter schlecht arbeitet, wird er abgewählt!