Der Erfolg kommt selten vom Müssen, sondern eher vom Wollen.
© Dieter Gropp
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Eines ist aber sicher: Ohne Euch Blogger -Verfasser von grossartigen Beiträgen – wäre das niemals möglich gewesen!
Danke an Alle R.E.N

Bundesweite Razzia wegen MDR – Affäre
http://www.welt.de/politik/deutschland/article13606588/Bundesweite-Razzia-wegen-MDR-Affaere.html
Also Rechtsanwalt Dr. iur. h.c. Gerhard Strate. ist gemeint.
O-Ton bei Illner: ” “Jörg Kachelmann ist vorverurteilt worden . . .”
Die taz nennt ihn einen Berufs-Querulanten!
Sabine Rückert: Sie piesacken Richter, Staatsanwälte, Kriminalbeamte. Die Meister der Strafverteidigung kämpfen mit provokanten Fragen und spektakulären Auftritten um ein kostbares Gut: das Recht eines Beschuldigten. Besuch bei ungeliebten Stars
http://www.zeit.de/2001/18/200118_verteidiger.xml
Und RA Strate hat Bernd Herbort gerettet! Auch einer der Falschbeschuldigten und zu Unrecht verurteilten angeblichen Vergewaltiger!
Bernd Herbort: Bis zur letzten Instanz
Bastei Lübbe, 1996, ISBN 3-404-61378-3, DM 16,90
Mit einem Nachwort des Prozeßgutachters Dr. Uwe Jopt, Psychologieprofessor an der Universität Bielefeld
Klappentext: Völlig verstört legt Bernd Herbort den Hörer auf, nachdem seine Ex-Frau ihn des sexuellen Mißbrauchs an ihrer gemeinsamen Tochter Anna beschuldigt hat. Das muß ein schlechter Scherz sein, denkt der Realschullehrer. Und weil er ein reines Gewissen hat, ist er überzeugt, daß sich innerhalb kürzester Zeit alles aufklären wird. Schließlich lebt er in einem Rechtsstaat, in dem die Justiz objektiv und um Gerechtigkeit bemüht ist.
Doch die Welt hat sich gegen Bernd verschworen. Aufgrund von Behauptungen seiner Ex-Frau, überengagierten Frauengruppen, einem dubiosen Gutachten und einem lasziven Verteidiger kommt es im Mai 1989 zu einem fatalen Justizirrtum: Bernd wird schuldig gesprochen. Doch er gibt nicht auf. 8 Jahre lang kämpft er durch fast alle juristischen Instanzen um sein Recht. Schließlich bleibt ihm nur noch eine Chance: den Staatsanwalt von damals von seiner Unschuld zu überzeugen, damit dieser ein Wiederaufnahmeverfahren anstrengt – ein Prozedere, das es in der deutschen Rechtssprechung noch nie zuvor gegeben hat …
Aus dem Nachwort des Prozeßgutachters Dr. Uwe Jopt, Psychologieprofessor an der Universität Bielefeld: Mich persönlich macht so viel Dilletantismus allerdings in erster Linie wütend. Grenzenlos wütend auf einen Justizapparat, der nur noch ein hohler Verbrüderungsritual mit „seinem“ Gutachter vollzieht und somit dafür sorgt, daß an dieser Stelle der Rechtsstaat regelrecht aus den Angeln gehoben wird. Wo so schematisch und achtlos mit Menschen umgegangen wird, wird als richterliche Wahrheitsfindung nur noch schlecht getarnt, was tatsächlich einem Wiederaufleben der Inquisition gleichkommt.
Anmerkung: Erinnert doch an Mannheim!
Das schriftliche Urteil gegen Jörg Kachelmann liegt vor und wird, wie es einstmals auch die Heilige Inquisition handhabte, unter strengem Verschluß gehalten.
Und eigentlich kann Jörg Kachelmann doch zufrieden sein, dass nicht schon während dieses Verfahrens bewährte Methoden der Inquisitionsgerichte zur Anwendung kamen, wie z.B. Streckbank, Daumenschrauben oder, was doch sehr feinsinnig gewesen wäre, die Eiserne Jungfrau.
Ja, und wo kämen wir denn hin, wenn Krethi und Plethi das Ergebnis dieser geistigen Arbeit der drei Weisen (nebst einigen Statisten) aus dem Morgenl…., pardon, aus dem Landgericht Mannheim so ohne weiteres erfahren könnten?
Es reicht doch schließlich voll und ganz, dass das Urteil im Namen des Volkes, „dem großen Lümmel“, (Heinrich Heine, “Deutschland-Ein Wintermärchen”), gefällt wurde.
Die Begründung muss man allerdings zweimal lesen, um sie einmal zu glauben:
Aufgrund wiederholter Anfragen weisen wir daraufhin, dass im Hinblick auf die betroffenen Persönlichkeitsrechte die schriftlichen Urteilsgründe in keiner Form – also auch nicht in anonymisierter Fassung – der Öffentlichkeit oder den Medienvertretern zugänglich sind.
Dieses wird von einem Gericht verkündet, dass monatelang alle möglichen verflossenen Freundinnen von Jörg Kachelmann aufmarschieren ließ, um sich detailliert – ggf. auch mit nachdrücklichen Fragen zu besonders Wichtigem und Wissenswertem, wie z.B. “mussten Sie oder durften Sie?” – aus dem Intimleben des Angeklagten erzählen zu lassen (wenn auch ohne die geringste Relevanz für den Prozess) und das dann einigen dieser Freundinnen in väterlicher Güte die Möglichkeit gab, sich ein kleines Zubrot zu verdienen, indem sie die mehr oder weniger ausgeschmückten und dank Gericht bis dato geheimen Aussagen nun exclusiv und gegen Bares in den diversen Klatschzeitungen verbreiten konnten.
Oder sollte die Geheimhaltung des Urteils wohlmöglich darin liegen, dass dem LG Mannheim angesichts des nun schriftlich vorliegenden Ergebnisses der über 12-monatigen richterlichen und staatsanwaltlichen Tätigkeit plötzlich die Erleuchtung kam, dass es vielleicht gar nicht so schlecht wäre, selbiges ungelesen dem Reißwolf und sich selbst der ungehemmten Reue zu überlassen?
Die Geheimhaltung ist, neben der Tatsache, sämtliche gerichtliche Peinlichkeiten unter Verschluss zu halten, für mein Empfinden ein gnadenloser ( und wieder einmal weiterer ) Beweis der Machtdemonstration. Anders ist dies beim besten Willen nicht zu werten.
Wie hier am Blog bereits mehrfach ausgeführt ist es absolut nicht nachvollziehbar, wessen Persönlichkeitsrechte es hierbei noch zu schützen gilt. Sämtliche Details und Peinlichkeiten wurden bereits über alle Maße breitgetreten und nach den absurdesten Himmelsrichtungen gedreht.
Es würde mich keineswegs wundern, wenn die Geheimhaltung des Urteils in der heimlichen Erleuchtung gründet und die stille Hoffnung übergroß ist, dass dadurch das Volk nun endlich ruhig gestellt, kein Interesse mehr vorhanden ist und alles im Sande verlaufen kann… wenn es doch nur nicht R.E.Neesers Blog mit all den eifrigen Realisten, Denkern und Schreiberlinge gäbe
Wir kennen die Hände der Katharina, in denen Spucke gewesen ist. Wir kennen den (zugegebenen nicht sehr ästhetischen) grossen Zeh von Viola oder das hochgepushte Dekolleté von Anja, den rosa Pullover von Kerstin oder den Hals der Claudia, das Gesicht der Toini! Wir, und nicht nur wir, wissen genau, was in den diversen Betten abgelaufen ist und welches Honorar dafür ausgeworfen wurde ( z.B.vergoldeter Vibrator oder Mietzuschüsse über lange Zeit) !
Wir wissen, was Kolleginnen und Freundinnen plauderten (SZ-Magazin) oder EX-Freunde glaubten, erzählen zu müssen.(Bild/Schweizer Illustrierte)
Wie kennen ganze Passagen der Gutachten- einschliesslich der Therapievorschläge von Trauma-Seidler, eine nackte Spiegelorgie zu veranstalten – ja selbst das Untersuchungsergebnis der Ärztin aus Heidelberg (Totalrasur).( Öffentliche Verhandlung)
Wir wissen von der Einmischung Aschwas, aber die hat dann wohlweislich die Aussage verweigerte, um sich nicht noch mehr hineinzureiten. Also gibts darüber nichts Neues, Geheimes im Urteil! Oder sind ihre Briefe an STA und Gericht als Beweis zugelassen worden?
Und die einzige Aussage Jörg Kachelmanns vor dem Haftrichter – der sich vieles, was menschlich ist, nicht vorstellen konnte – die kennen wir auch.
Wir haben die angeblichen Tatortfotos und die angeblichen Verletzungsaufzeichnungen gesehen (Focus). Das heisst, wir kennen auch das 70er- Jahre-Ambiente des Dinkelschen Appartements.
Wir kennen wenigstens eine Version des Tagebuches warum.com und auch den Kommentar von Claudia: „ Der Sex war wunderbar.
Was also wäre noch zu verbergen, die Aussagen von Walter und Christa D.? Also da kann angenommen werden, dass sie lieb Töchterlein als Heilige hinstellten und J.K. als den grossen Verführer dieser Schwetzinger Jungfrau.
Bunte, Stern, Bild und jedes Kirchenblatt hat uns mit Nachrichten versorgt, und vieles konnten wir bei den öffentlichen Verhandlungstagen hören. Ach ja, vergessen wir nicht, dass der Pressesprecher des Landgericht Mannheim, Andreas Grossmann,sehr freigiebig mit Aussagen zuungunsten Jörg Kachelmanns war, LTO, der ehrgeizige Staatsanwalt mit Begeisterung in Verhandlungspausen seine Statements abgab und OSTA Gattner eine begnadeter Telefonist ist, dessen Gesprächskopien direkt an den Focus gingen.
Deswegen ist es ein kompletter Nonsens, wenn Herr Richter Bock jetzt auf einmal schreibt:
….dass im Hinblick auf die betroffenen Persönlichkeitsrechte die schriftlichen Urteilsgründe in keiner Form – also auch nicht in anonymisierter Fassung – der Öffentlichkeit oder den Medienvertretern zugänglich sind.
Entweder soll nicht auffliegen, was für Schlampereien bei Jörg Kachelmanns Prozess passiert sind, oder aber die Auktion – wer bietet am höchsten für die Erlaubnis, das Urteil veröffentlichen zu dürfen – ist bereits im Gange! Und Mannheimer, die ja wirklich väterlich die Nebeneinkommen der Belastungszeuginnen beurteilt haben, wissen das ganz genau!
LOL, das mit Viola’s großem Zeh muß ich verpasst haben, ansonsten ist wirklich leider alles bekannt. Für mich ist das Geheimurteil ein Beweis, daß da gewisse Dinge unter den Tisch gekehrt werden sollen, die sicherlich nichts mit JK zu tun haben. Und das wird dann besonders interessant.
Frage an Reinhard: Inwieweit ist JK respekt. RA Schwenn an dieses Veröffentlichungsverbot wirklich gebunden und wenn es nicht eingehalten wird, was kann daraus entstehen ?
Komisch, die nackten Füsse der Isabella M. waren doch ausführlich bei der Bunten zu sehen …
Im Gegensatz zu dem Lockenkopf sind das die Originale
LOL, war von der Perücke so fasziniert, daß ich auf die Füße nicht geachtet habe.
@Goji: Die Machtdemonstration wird leider am Grundgesetz scheitern. Art. 20 GG: “Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.” Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis wir das Urteil vorliegen haben.
Allerdings verhehle ich nicht, dass ich ein gewisses Verständnis für die Not des LG habe. So ein Urteil ist ja keine große wissenschaftliche Leistung auf dem Gebiet des Rechts, sondern eine reine Fleißarbeit im Sinne von “Protokoll führen”. Jede Zeugenaussage, jedes Gutachten muss ausführlich geschildert und dann bewertet werden. Dabei darf natürlich kein einziger Beweis eindeutig in die Richtung “schuldig” gehen, sonst wäre das Urteil ja falsch. Für eine Verurteilung müssen ja nicht alle Zeugen zutreffend ausgesagt haben, sondern eine Aussage, die hieb- und stichfest ist, würde genügen. Offenbar war keine dabei, daher der Freispruch. Das muss nun einzeln dargelegt werden. Dabei stellt sich automatisch bei jedem Zeugen die Frage, warum er überhaupt geladen worden war, was man vom ihm denn an Beweisen erwartet hatte und warum das nun nicht der Fall war. Ebenso die ganzen Gutachter. Und jedes Mal muss am Ende der Daumen nach unten gehen – jedenfalls in der Urteilsbegründung, denn sonst wäre er ja nicht freigesprochen worden. Das muss eine Höllenqual für das Gericht gewesen sein.
Wenn wir das nun vor uns liegen haben würden, was wäre geschehen? Zunächst einmal hätten wir den dargestellten Sachverhalt präzise daraufhin untersucht, ob er mit unserem Wissen und den zahlreichen öffentlichen Äußerungen der Lausemädchen übereinstimmt. Ich gehe davon aus, dass Rita und einige andere hier im Blog die Fakten besser drauf haben als das Gericht, das ja die ganzen publizierten Artikel gar nicht gelesen hat, weil nur das zählt, was im Gerichtssaal gesprochen wird. Sowas kann man sich gar nicht vorstellen, dass die sich quasi bewusst und von Berufs wegen “dumm” halten (müssen), um scheinbar objektiv bleiben zu können (wie die 3 Affen, die sich Mund, Augen und Ohren zuhalten). Dann kommt so eine Art “Elfenbeinturm”-Mentalität heraus, die wir als praxiserprobte Menschen natürlich sofort analysieren und geißeln würden, wie ja hier bereits häufig geschehen. Dazu braucht man kein Jurastudium, sondern ein wenig Lebenserfahrung.
Nun kann man sich natürlich fragen, warum überhaupt noch all die Dinge, die man unter “Persönlichkeitsrecht” subsumieren kann, im Urteil erwähnt werden müssen, da sie ja offenbar nicht wichtig waren für eine Verurteilung. Sie müssen eben doch aufgelistet werden, weil daraus der BGH dann vielleicht eine andere Sicht der Dinge ableiten könnte, was immer das praktisch heißen mag (es müssen ja Dinge sein, die noch nicht öffentlich bekannt sind, sonst müssten sie nicht geheim gehalten werden). Wenn dann aber der BGH daraus eine Verurteilung ableiten würde, dann würden sie zwangsläufig damit auch bekannt werden, denn die BGH-Urteile werden automatisch veröffentlicht. Ich hatte seinerzeit ja schon einmal aus einem anderen BGH-Urteil zitiert, das sich wie ein Pornoheft las und sogar von der Vergewaltigung einer Minderjährigen handelte. Auf Dauer ist also nichts geheim zu halten.
Ich gehe daher wie Ihr davon aus, dass hier vor allem das Persönlichkeitsrecht des Gerichtes gewahrt werden soll, das sich nicht öffentlich blamieren und auslachen lassen will.
@ Reinhard !!!!!!!!!
Bitte, was ist mit meiner Frage wegen der Revisionsanwälte??????
Ich glaube, nicht nur ich würde das gern wissen!
@Ottilie46 , guten Abend!
Ist es nicht so, daß der freigesprochene ehem. Angeklagte keine Revision einlegt, sondern nur die “Parteien” – wie StA oder die NK – so zu sagen, diejenigen deren Verlangen nach Verurteilung nicht entsprochen wurde, eine Revision einlegen können?
Denn ein Freigesprochener sollte sich ja nicht gegen den Freispruch beschweren bzw. das Urteil revidieren zu lassen. Egal, wie schäbig die Begründung des Urteils ausfällt.
Ich glaube, so ist die Logik der Rechtsprechung.
Natürlich die NK kann eine Revision mithilfe Revisions-RA einreichen. Ob in diesem Falle das ratsam wäre, wage ich zu bezweifeln. Das sind nur Ausgaben mit mäßigen Erfolgsversprechen. Und die Tantiemen sind doch nicht unausschöpflich.
Obwohl, wenn ich Mannheim wäre, und einen akuten Wunsch JK durch noch einen Prozess zu zerren hätte, würde ich ein paar Formfehler in der Begründung einbauen, die berechtigen der Revision stattzugeben…
Aber so böse sind die doch nicht, die Mannheimer, oder?
LG, QV
P.S.Sorry, ich bin nicht Reinhard natürlich. Прошу прощение!
@ Qou Vadis
Ja, das habe ich ja auch als juristischer Laie gedacht..
Aber Reinhard hatte am 13.09.2011, 23.47 Uhr geschrieben:
“Aber keine Sorgen, das Urteil geht ja an alle Anwälte, die beteiligt waren sowie an die neuen Revisionsanwälte von JK, deren Namen wir ja noch nicht kennen,…”
Und nun möchte ich gerne wissen , was es damit auf sich hat.
PS:
“Irren ist menschlich und Vergeben göttlich !”
Also:
Absolvo te!
@Ottilie46: Sorry, da habe ich Ihre Frage glatt übersehen. Leider muss ich wieder mal etwas weiter ausholen.
Natürlich kann RA Schwenn alles selbst machen, keine Frage. Er wird also das Urteil kritisch lesen und sich seine Gedanken machen, wo die StA und die NK ansetzen könnten. Aber nicht nur das, er wird auch prüfen, was der Generalbundesanwalt dazu sagen wird und letztlich Herr Nack. Da wir es mit einem Hamburger Anwalt zu tun haben, liegt es auf der Hand, dass sich Schwenn an seinen Kollegen RA Gerhard Strate wenden wird, der sich bereits bei einigen Talkshows zu diesem Fall erstaunlich präzise geäußert hat. Diese Wertung bezieht sich nicht auf die allgemeinen Fähigkeiten von Herrn Strate, sich präzise zu äußern, sondern darauf, dass ein Anwalt wie er sich nur so klar und eindeutig positioniert, wernn er den Fall intensiv kennt. Soll heißen: Schon während der Verhandlungen war er eingebunden worden. Das galt natürlich vor allem für den Fall einer Verurteilung. Dann wäre auf jeden Fall ein Außenstehender als Revisionsanwalt notwendig gewesen. Das ist wie bei einer Prüfung oder selbst dann, wenn man seine Rechtscheibfehler sucht: Man findet zwar einige, aber ein Dritter, der noch einmal über den Text schaut, findet sofort noch einige Dreckfuhler, die man selbst einfach nicht gesehen hat. Man kann sich eben nicht selbst prüfen.
Es wäre also absolut fahrlässig, wenn JK sich jetzt zurücklehnen und sagen würde “BGH, mach mal”. Nein, er wird seinen Schwenn und m.E. Herrn RA Strate bitten, sich das Urteil anzusehen, so als würden sie jetzt die StA vertreten, also eine Art Rollenspiel. Was würdet Ihr vortragen, wie würdet Ihr den Fall beim BGH sehen? Wenn dann die Schriftsätze der Revision seitens der StA und der NK kommen (immer vorausgsetzt, sie kommen überhaupt und die Revision findet wirklich statt), dann kann man sich überlegen, ob man selbst dazu noch Stellung nimmt und dem BGH sozusagen “auf die Sprünge” hilft. Das sind ja alles ungeheuer eitle Menschen (prügelt mich, aber sowohl die Herrn Anwälte wie die BGH-Richter sind alles kleine Diven, und wie wir gesehen haben, auch die Richter beim LG Mannheim), wenn man von denen was will, dann muss man denen entweder Honig ohne Ende um den Mund schmieren oder sie hart angehen. Schwenn hat beim LG die harte Linie gewählt, beim BGH und seinem Starrichter Nack (hoffentlich liest der das hier nicht, sonst wird der jetzt genüßlich lächeln) wird man sich das gut überlegen. Niemand kennt den so gut wie ein Strate oder andere Revisions-Spezialisten, niemand hat auch schon so viele Niederlagen erlitten beim BGH (daraus lernt man bekanntlich) und ist daher so geeignet wie diese absoluten Fachleute, die sich übrigens durchaus aktiv um so ein Mandat bewerben, denn das bringt Publicity und die brauchen die wie Künstler den Beifall, eben Diven.
Um das absolut klar zu machen: Ich beschreibe das nur aus meiner persönlichen Sicht und habe mit niemandem dieser Herren darüber gesprochen. Aber als ich Strate in den Talkshows sah und am Ende auch beim LG Mannheim, fiel mir nur das als einzige Erklärung ein, warum er so intensiv in dem Fall drin ist. Es kann aber auch sein, dass er das von sich aus gemacht hat, um sich für den Fall zu empfehlen. Das ist ja nun eben doch ein Prozess gewesen, wie es ihn so schnell nicht wieder geben wird.
Und damit bin ich bei meiner ursprünglichen Bemerkung: Das schrftliche Urteil wird natürlich sofort von Schwenn eingescannt und seinen Kollegen Strate oder wem auch immer sonst noch (man kennt sich unter Kollegen und bittet schon mal den ein oder anderen davon, sich das Urteil mal anzusehen und zu überlegen, ob man da mitmachen will) zu gemailt. Damit dupliziert es sich innerhalb von einem Tag immens, denn das läuft überall durch das Büro, wird kopiert, ausgedruckt usw. So ein Urteil ist eben KEIN Geheimpapier, das man nicht weiter geben darf, sondern jeder, der es zu Gesicht bekommt, darf es lesen und seinen Senf dazu geben. Und einer kennt immer die Bild-Zeitungs-Leute. Und die Bild-Leute kennen ihre Quellen, die sie anzapfen können. Dabei geht es auch gar nicht um Geld, sondern man hat dafür mal wieder einen Punkt gut, wenn mein eigener Mandant mal in Schwierigkeiten ist und eine positive Berichterstattung braucht, z.B. weil er betrunken oder zu schnell einen Unfall hatte und nun von der Presse niedergemacht wird, oder weil er im Puff erwischt wurde (Otti Fischer und sein anschließendes Interview mit der BILD sind ja exemplarisch) – dann macht es sich gut, wenn man einen von der BIld anrufen kann und den Fall aus seiner (des Anwalts) Sicht schildern kann. Und die Presseleute sind immer froh, wenn sie einen Text schon fertig zum Drucken bekommen, das spart Arbeit. Man nennt das Lobbyismus.
Danke @ Reinhard
für die Infos, Ottilie hatte Recht, ich wollte die Antwort ihrer Frage auch wissen.
Dann war es also Herr Strate, der einmal die Verhandlung besucht hat und sich vor Ort ein “Bild” gemacht hat.
Den einzigen Verfahrensfehler den man monieren kann ist:
Warum wurde die Anzeigenerstatterin nicht vereidigt?
Ihre Lügen waren bekannt und die betrafen nicht nur das Randgeschehen: Das Messer, die Putzorgie, der Tampon u.v.a.m.!
Ich finde ja diesen Satz vom Morgenweb einzigartig:
Zitat: Das Landgericht Mannheim hat gestern einen Strich unter den Prozess gegen den Wettermoderator Jörg Kachelmann (Bild) gezogen – und das Urteil “mit Gründen zu den Akten gebracht”, wie es gestern mitteilte. Zitat Ende
Kann man dieser Aussage des Herrn Stephan Eisner, seines Zeichens Redaktionsmitglied des Mannheimer Morgen, entnehmen, dass die Herrschaften des Landgerichts nicht mit einer Revision und Rückverweisung rechnen – und/oder das sogar schon wissen?
Schön finde ich auch – Herr Eisner pflegt sich einer blumige Sprache zu befleissigen – das Urteil ein Werk zu nennen: Zu dem Umfang des Werkes* ……
* Werke ….das Ergebnis menschlicher schöpferischer Tätigkeit (Wikipedia)
Also hat Frau Bültmann ein Opus vollbracht, welches so begnadet formuliert wurde, dass dieses Geankengut selbstverständlich dem tumben Volke – in dessen Namen jene Schöpfung articuliert wurde – nicht zugänglich gemacht werden darf. (Inquisition oder Anleihe bei totalitären Regimen?) Die komplexen Sachverhalte der Persönlichkeitsrechte, welche bereits alle teuer “unanonymisiert” an Gazetten verkauft und auf Bild-Leser-Niveau verbalisiert wurden – werden als Legimitation verwendet den Untertanen nicht nur jegliche Intelligenz abzusprechen, nein, das Landgericht zu Mannheim will auch vermeiden, dass diese über das kümmerliche Vorgehen der Justiz/ über die falschen Zeugnisse jener die sich hinter verschlossene Türen flüchteten, erschöpfend informiert wird.
Das” Bild,” welches genannt wird, ist überings eine Reklame für eine Fluggesellschaft
http://www.morgenweb.de/nachrichten/aus_aller_welt/20110914_mmm0000002184192.html
Liebe Rita,
diese Frage stelle ich mir auch. Wenn schon vorher bekannt war, daß sie gelogen hatte, wieso wurde sie nicht vereidigt ? Wäre dies nicht zwingend notwendig gewesen ?
@ Profiler1
Der Richter hatte es (im Nachhinein) damit begründet, dass es in diesem Moment nur um Nebendaten wie persönliche Daten, Beruf, Lebenslauf, etc ging, und er dafür seinen Hinweis auf die Wahrheitspflicht (noch) nicht für notwendig gehalten hätte – warum auch immer. Er sagte auch, dass er sie zum Tathergang separat vereidigen wollte.
Wobei ich mich gerade frage, ob a) das mit dem (heute bekannten) Widerruf des Fräuleins während der Staatsanwaltschafts-Befragung nur ganz zufällig rauskam und nicht in den Akten stand bzw. dem Richter damit überhaupt nicht bekannt gewesen ist, und b) dies juristisch auch als Lüge gilt, da das Fräulein ihre Aussage ja selbst wieder korrigiert hatte, nachdem sie vom Staatsanwalt mit winkenden Zaunpfählen fast erschlagen wurde, und das vermutlich stattfand bevor das ganze rechtsverbindlich war (vielleicht kann hier ein Jurist weiterhelfen).
Falls Punkt a) zutrifft, wäre das auch ein plausibler Grund, warum Schwenn im Anschluss daran überraschend die Staatsanwaltschaft auf die Befragungsbank gerufen hat (und der Richter dem Antrag sogar zugestimmt hat!).
@ Profiler1
Der Richter hatte das Nicht-Vereidigen (im Nachhinein) damit begründet, dass es in diesem Moment nur um Nebendaten wie persönliche Daten wie Beruf, Lebenslauf, etc ging, und er dafür seinen Hinweis auf die Wahrheitspflicht (noch) nicht für notwendig gehalten hätte – warum auch immer. Er sagte auch, dass er sie bei den Aussagen zum Tathergang separat vereidigen wollte.
@Thandu
Danke für die Info. Auf gut deutsch, der Richter hat viel gesagt und nichts getan. Anders kann ich das nicht interpretieren. M.E. nach hätte sie definitiv vereidigt werden müssen, aufgrund ihrer vorherigen unrichtigen Aussagen vor der StA.
@Profiler
Wegen der nachgeschobenen Vereidigung, hier ist ein Link zum Nachlesen:
http://www.n-tv.de/panorama/Erfolg-fuer-Kachelmanns-Anwalt-article1734241.html#
Interessant, das lief damals sogar noch unter Birkenstock-Regie.
Alles nachzulesen auf Teil 29 Der 9. Prozesstag von Birgit kommentiert:
Zitat: Rechtsanwalt Birkenstock bemerkt dass sie nicht nach § 55 belehrt wurde (wer sich selbst belastet kann die Aussage verweigern) was der Richter allerdings als nicht notwendig ansah. Birkenstock beantragt sie auch nach § 55 zu belehren mit der Begründung sie habe bereits in einem entscheidenden Punkt nachweislich gelogen. Staatsanwalt Otrogge beantragt diese Belehrung nach § 55 abzulehnen. Während dieser Diskussion wirkt CSD eher nervöser. Es scheint sie zu nerven. Die Kammer zieht sich zur Beratung zurück..
(..)Rechtsanwalt Birkenstock teilt mit, dass JK das Gericht für befangen hält, weil, wenn diese Belehrung unterbleibt gehe man davon aus, dass man eine Falschaussage nicht als Möglichkeit in Betracht ziehe, und das heißt im Umkehrschluss dass man ihr glaubt. Das OLG hat aufgrund dieser bisherigen Lüge die Haft aufgehoben. Das sei der ausschlaggebende Grund gewesen für die Entscheidung. Geht das Gericht aber davon aus, dass sie nicht falsch aussagt, glaubt man ihr ohne dass sie etwas gesagt hat. Also Befangenheitsantrag gegen die 3 Berufsrichter.(..)
Zitat Ende
http://ritaevaneeser.wordpress.com/2010/10/13/jorg-kachelmann-und-das-chaos-teil-neunundzwanzig/comment-page-1/#comment-4811
Die Folgen kennen wir, das wurde am Blog ausführlich behandelt.
Ich weiss, dass Dinkel dann anschliessend über § 55 belehrt wurde.
Meine Frage lautete jedoch: Warum wurde sie nicht nach § 154 vereidigt ?
§ 154 Meineid
(1) Wer vor Gericht oder vor einer anderen zur Abnahme von Eiden zuständigen Stelle falsch schwört, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.
(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.
Aus dem Strafrahmen ergibt sich, dass Falschangaben vor Gericht drakonisch betraft werden. Auch der Versuch wird unter Strafe gestellt.
@Rita
Ohne § 55 kein § 154.
Auch das weiss ich @ Profiler.
Die Vereidigung hätte ja anlässlich der weiteren Einvernahme am 25.4.2011 vorgenommen werden können wo Dinkel bei ihren Aussagen blieb, obwohl schon lange bekannt war, wie sehr sie gelogen hat!
Zitat: Überraschend schnell hat das Landgericht Mannheim im Prozess gegen Jörg Kachelmann die Vernehmung der Nebenklägerin beendet. Nach nicht einmal zwei Stunden war die Befragung vorbei
.Die ehemalige Geliebte des Schweizer Fernsehmoderators hielt dabei an ihren Vorwürfen fest, sagte der Vorsitzende Richter im Anschluss an die nichtöffentliche Befragung. Zitat Ende
http://www.sueddeutsche.de/panorama/kachelmann-prozess-kurzer-auftritt-der-ex-geliebten-1.1077334
RA Schwenn wollte doch die Frau fragen, ob sie sich mit einem Polizeibeamten geduzt habe. Dies sollte in öffentlicher Sitzung geschehen, “damit der Öffentlichkeit nicht verborgen bleibt, welche gewichtigen Gründe gegen die Glaubwürdigkeit der Nebenklägerin sprechen”.
Pressemitteilung im Verfahren gegen J. Kachelmann
Datum: 13.09.2011
Kurzbeschreibung:
Urteil mit Gründen zu den Akten gebracht
Die Kammer hat nunmehr das Urteil mit Gründen zu den Akten gebracht. Die schriftlichen Urteilsgründe werden der Staatsanwaltschaft und der Nebenklägerin bzw. deren Beistand noch in dieser Woche zugestellt. Mit Zustellung der schriftlichen Urteilsgründe beginnt für die Staatsanwaltschaft und die Nebenklägerin die einmonatige Frist zur Begründung der Revision.
Aufgrund wiederholter Anfragen weisen wir daraufhin, dass im Hinblick auf die betroffenen Persönlichkeitsrechte die schriftlichen Urteilsgründe in keiner Form – also auch nicht in anonymisierter Fassung – der Öffentlichkeit oder den Medienvertretern zugänglich sind.
Dr. Joachim Bock
VRLG und Pressereferent
Zitat: Aufgrund…… siehe oben!
Anmerkung: Wer’s glaubt, wird selig! Ich tippe auf die Bunte, die zahlt am besten für solche Dinge! Und dann bekommt man auch noch Blümchen und sonnige Grüsse!
Die Wette gilt….
Persönlichkeitsrechte sollen also nicht tangiert werden, jetzt nachdem CSD &.co schon alles ausgeplaudert hat? Für viele , viele Euros? Das ist doch Schwachsinn, hier soll die Öffentlichkeit nicht erfahren wie die Staatsanwaltschaft, die Schwetzinger Polizei und die anderen Handlanger Jörg Kachelmann mit Gewalt zum Täte machen wollten!
RA Sterer sagt folgendes : Obwohl: Lars Torben O. traue ich schon eine Menge zu – und Lars Torben O.´s gibt es ja nicht nur in Mannheim….
Dazu :
http://www.RAScherer.de Fall Kachelmann: Iudex non calculat oder Kann mir mal jemand beim Rechnen helfen? Veröffentlicht am 13. September 2011 vonstscherer
Zitat:
In der Presseerklärung stand zum weiteren zeitlichen Ablauf sehr ausweichend („iudex non calculat“ eben…), diese sei in etwa 3,5 Monaten zu erwarten. Und im ersten Moment war dies vielleicht auch ganz gut so, denn erstens konnte sich in dieser Zeit der Pulverdampf der Auseinandersetzungen rund um die „Causa Kachelmann“ ein wenig verziehen und zweitens sollte die schriftliche Urteilsbegründung sicherlich besser bedacht werden als die Brandrede des Vorsitzenden… und gut Ding will nun einmal Weile haben, oder?
Aber nun, 3,5 Monate nach der Urteilsverkündung, interessiert mich schon, wann denn diese nun tatsächlich abgelaufen sind. Allerdings bin auch ich Jurist, und deswegen fällt mir das Rechnen von Berufs wegen ziemlich schwer – insbesondere dann, wenn die Berechnung auch noch auf einer so komplizierten Vorschrift wie die des § 275 StPO beruht:
§ 275 StPO
(1) Ist das Urteil mit den Gründen nicht bereits vollständig in das Protokoll aufgenommen worden, so ist es unverzüglich zu den Akten zu bringen. Dies muß spätestens fünf Wochen nach der Verkündung geschehen; diese Frist verlängert sich, wenn die Hauptverhandlung länger als drei Tage gedauert hat, um zwei Wochen, und wenn die Hauptverhandlung länger als zehn Tage gedauert hat, für jeden begonnenen Abschnitt von zehn Hauptverhandlungstagen um weitere zwei Wochen. Nach Ablauf der Frist dürfen die Urteilsgründe nicht mehr geändert werden. Die Frist darf nur überschritten werden, wenn und solange das Gericht durch einen im Einzelfall nicht voraussehbaren unabwendbaren Umstand an ihrer Einhaltung gehindert worden ist. Der Zeitpunkt des Eingangs und einer Änderung der Gründe ist von der Geschäftsstelle zu vermerken. Zitat Ende
Weiterlesen bei: http://stscherer.wordpress.com/2011/09/13/fall-kachelmann-iudex-non-calculat-oder-kann-mir-mal-jemand-beim-rechnen-helfen/
@ Rita
Das Urteil betrifft doch schließlich Jörg Kachelmann!
Da könnte er dieses doch eigentlich mit vollem Wortlaut in seinem Buch “Mannheim” veröffentlichen, oder?
Ich habe Mia Farrows Autobiographie gelesen, in der sie auch über das sexuelle Verhältnis von Woody Allen mit ihrer Adoptivtochter und den anschließenden Prozeß schreibt. Dazu sind in diesem Buch Teile des Urteils (mit ausführlicher Begründung) gegen Woddy Allen zum Umgangsverbot mit seinen Kindern veröffentlicht worden.
Ich glaube, mit diesem kompletten Urteil würde das Buch von Jörg Kachelmann wohl ein noch größererer Renner werden, als jetzt schon zu vermuten ist, egal, wieviel es kostet!
@Ottilie, da ist doch sowieso eine Farce!
Ausgerechnet einer der Richter, der mit tätig war, der Verständnis zeigte, dass sich seine “Zeuginnen” wohl in den Medien äusserten, aber vor Gericht auf “Opferschutz” pochten, schreibt jetzt so einen hirnrissigen Blödsinn.
Was glaubt er denn? Wieviele Rechtsanwälte der entsprechenden Medien- allen voran Focus , Bild und Bunte – werden jetzt “berechtigtes ” Interesse geltend machen, um an das ganze Urteil zu kommen. Und ich bin überzeugt, dass Richter Bock keinen einzigen dieser Anträge von Anwälten auf woher , warum, wozu überprüfen wird! Geschweige denn ablehnen!
Und wenn nicht Richter Bock, dann denke ich mal an die geschwätzige Staatsanwaltschaft, die doch so gerne Tey-Partys abhält!
Oder an die Frau Anzeigeerstatterin Claudia D. Lange halten die Euronen, besonders bei Kamelritt und sonstigen Reisen, kostspieligen Wünschen nicht an. Steuern müssen auch noch bezahlt werden, warum nicht weiter verdienen, wo man doch “Gold” in den Pfötchen hat.
Also bin ich auch dafür, dass J.K. dieses Urteil in seinem Buch verwendet. Meinetwegen mit schwarzen Balken bei den Namen der unsäglichen “Belastungszeuginnen”. Das ist nicht wirklich wichtig! In Abwandlung von Jesaja 43 : Wir rufen Euch bei Euren Namen…. :rol:
@ Rita
Schwärzen. mit welchem Recht?
Ich vermute mal, Claudia Dinkel und diesen anderen “Zeuginnen” würde es mit einem Einspruch genauso gehen wie Senta-Viola-Isabella mit ihren einstweiligen Verfügungen gegen 20 Zeitungen und Zeitschriften wegen Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte, als über sie mit Namen und Fotos berichtet wurde.
Damals ist doch eindeutig festgestellt worden, dass sie sich mit ihrem vorher erfolgten BUNTE-Interview selbst ihrer Persönlichkeitsrechte enthoben und somit keinen Anspruch auf deren Schutz hat.
Nachdem Claudia Dinkel mit dieser peinlichen Bilderserie samt Titelfoto und noch peinlicheren Äußerungen in BUNTE brillierte, möchte ich mal wissen, wo man deren Persönlichkeitsrechte noch mit der Urteilsveröffentlichung verletzen kann.
Bei aller Peinlichkeit der Urteilsbegründung, die der Herr Richter Sedling da einem staunenden Publikum vortrug , dürfte sie nicht mal in schriftlicher Form das infantile Gesülze in dieser haarsträubenden Mischung aus Hedwig Courths-Mahler und Alice Schwarzer, das Frl. Dinkel da von sich gab, übertreffen, geschweige denn die Person Dinkel demontieren. Das hat sie doch schon perfekt selbst gemacht. Übrigens trifft das auch für den Schwachsinn von Jungfrau Anja und der Luftgitarrenförsterin zu.
@ Ottilie
Ich bin jetzt neugierig, was die ARD (Bei uns sitzen sie in der allerletzten Reihe) macht.
Wir erinnern uns, dieser mit Zwangsgebühren (auf das man Herrn Gottschalk bezahlen kann) versehene Sender hat uns doch mitgeteilt, man werde bis zum Herbst abwarten.
Einer der Gründe: Innerhalb der ARD kam auch nicht gut an, dass der Strafverteidiger des Schaffhausers, Johann Schwenn, den Intendanten des Mitteldeutschen Rundfunks indirekt einer Art Verschwörung gegen seinen Mandanten bezichtigte. Für Unmut bei der ARD soll zudem gesorgt haben, dass Jörg Kachelmann noch während des Prozesses wieder anfing, bei Radio Basel und Radio Primavera in Aschaffenburg zu moderieren. (Das schreibt natürlich Her Kna…pardon Knellwolf)
Die veraltete Barbie Claudia hat, so sagte sie der Bildzeitung, ja schon das Handtuch geworfen. (Nun, den Fuss im Steuerparadies Appenzell hat sie ja jetzt)
Nun geht also das Urteil an die Revisionsparteien, die wieder ein Monat Entscheidungsfrist bekommen.
Obwohl es ja nur Verfahrensfehler geht, werden sich die Frau Falschbeschuldigerin CSD und der Herr Staatsanwalt Oltrogge sicher dieses Monat Zeit lassen.
Welche Verfahrensfehler eigentlich? Die 5.Strafkammer zu Mannheim hat ja der Frau D. und ihrem Lars Toben die Füsse geleckt. Jede andere Strafkammer wäre während des Prozesse darauf gekommen, was alles falsch- und schiefgelaufen ist.
Jeden Antrag der Verteidigung abgelehnt, jeden Schwachsinn der Staatsanwaltschaft (z.B. Schweizreise, Ausschluss der Öffentlichkeit obwohl man die Zeuginnen in der Bunten bereits “plaudern und Krokodilstränen vergiessen” lesen konnte etc.) mitgetragen.
Wo will die unfähige STA Mannheim jetzt einen Verfahrensfehler finden? Was sollte das bitte sein?
Und die Nebenklage? Jede Lüge ist verbrieft, selbst die Wohnung (angeblicher Tatort) wurde dem Focus zur Verfügung gestellt, um das Urteil auch bildlich zu beeinflussen. Es hat nicht geklappt. Nun ist sie eine schlechte Verlierin! Naja, ob die feige S. vom Weissen Ring” weitermacht? Oder muss sie sich einen anderen suchen!
Der kostet aber! Irgendwann haben auch die Spender vom Weissen Ring genug!
Das alles ist doch nur ein weiterer perfider Schritt, wie die Vorverurteilung der Staatsanwaltschaft – erinnern wir uns an Andreas Grossmann, oder die Zusammenarbeit von Schwarzer-Bild- Dinkel –Seidler – um Jörg Kachelmann keine Möglichkeit zu geben, endlich wieder seinen Beruf ausüben zu können.
Diese Personen wissen ganz genau, mit dem Damoklesschwert der Ungewissheit, halten sie die Suppe am kochen und beeinflussen so die Entscheidungen des vom Volk bezahlten Senders ARD.
Der Freispruch, mit dieser schändlichen Begründung, kann nicht rechtskräftig werden, das ist alles was Dinkel, Oltrogge, Schwarzer &. Co wollen!
Wenn er schon nicht verurteilt wurde, dann bestrafen wir ihn auf diese Weise!
Privat kommt er nicht zur Ruhe! Und die paar armseligen Kreuzer Entschädigung bekommt er auch nicht, Ätsch Kachelmann!
Das alles mit dem Segen des Gesetzes!
Mir ist schon wieder einmal zum KOTZEN!
@ Rita
Die ARD macht gar nichts bzw. kann gar nichts machen, weil sie selbst bis Unterkante Oberlippe im Dreck sitzt.
Herr Reiter wird froh sein, wenn er demnächst in Pension abhauen kann. Herr Foht ist weiterhin am Umsortieren “Spenden”-Rechnungen und vielleicht auch am Versenken der noch nicht entdeckten “Spenden”, und ansonsten haut man sich die Köpfe ein, weil jeder seinen Indendanten-Kandidaten durchboxen will und der nunmehr nominierte schon jetzt ziemlich viele Gegner hat sowie sich durch bemerkenswerte Nichteignung auszeichnet.
Und dann ist ja dieser so fatal tüchtige Chef der Untersuchungskommission der Polizei, die schon so viel Unangenehmes herausgefunden hat und immer noch nicht fertig ist. Ich möchte nicht wissen, wie die Herren “Spenden”-Überweiser Welte, Beierlein, Weidling usw. schlottern und zwar aus Angst, dass noch mehr herauskommt.
Ob die Pleite-Firma ARD überhaupt noch Jörg Kachelmann bezahlen kann?
Und dieser hat doch seinen Vertrag mit dem Sender Bayern, und dann sind ja noch die Privatsender, die seine Wetterdaten seit Jahren kaufen, wie z.B. RTL.
Und persönliche Auftritte bei so einem verrufenen Sender wie ARD sind nun wohl nicht gerade erstrebenswert. Das kann JK ruhig Alt-Barbie Claudia überlassen.
Und da Kachelmanns Wetterberichte über Internet ja weitergehen, nachdem die Erprobungsphase im August endete, nehme ich an, dass er mitsamt seinen Sponsoren dabei bleibt. Siehe Dir doch bloß die vielen Werbeeinblendungen bei Kachelmannwetter.de an. Das ist doch eine Goldgrube und wer weiß, wieviele Firmen erst durch den Prozeß auf diese Idee gekommen sind. JK wird seine Schäfchen schon ins Trockene gebracht haben.
Zum Prozeß denke ich mir einfach, dass Kachelmann und Schwenn jede Menge Trümpfe in der Hand haben, so dass sie diesen neuesten makabren Witz des LG Mannheim amüsiert hinnehmen können. Was ist denn z.B. mit der Androhung des Herrn Welte geworden, gegen RA Schwenn vorzugehen hinsichtlich dessen Äußerung, dass er bei allen möglichen Chefredaktionen angerufen hat, um sie gegen Kachelmann zu beeinflussen? Aber Herr Welte hat genug damit zu tun, seinen eigenen Kopf aus der ARD-Schlinge zu ziehen und könnte RA Schwenn vielleicht sogar noch einmal in eigener Sache brauchen.
Ich glaube nicht, dass JK sich durch die Revision so belastet fühlt. Vergiß nicht, der war jahrelang im Training mit der Koordination seiner vielen Freundinnen. Da haut den doch die Fortsetzung der ihm bereits bekannten Gerichts-Farce nicht mehr um.
Das Urteil bleibt geheim! Wo leben wir eigentlich?
Ich könnte außerdem wetten, dass dieses Urteil schon in jeder Menge Redaktionsstuben kursiert.
Und Herr RA Franz hat bis heute nicht explizit die Sache mit der “feigen Sau” in Abrede gestellt, und so bin ich auch auf die Rechtsvertretung von Frl. Dinkel gespannt.
Und wer tickert ? Alleine nur die Haus – und Magen-Gazette der Mannheimer
Ob der Herr Bürgermeister von Schwetzingen wieder etwas auf dieser Seite zu sagen weiss?
Zitat:Bürgermeister stützt angebliches Opfer: Selbst der Bürgermeister von Schwetzingen hat von seiner Beziehung zu dem angeblichen Vergewaltigungsopfer gewusst. (…) “ Er halte die Frau zudem für „äußerst glaubhaft“. Zitat Ende
http://www.bunte.de/society/joerg-kachelmann-buergermeister-stuetzt-angebliches-opfer_aid_16000.html
Rhein Neckar Ticker
Mannheim: Kachelmann-Urteil liegt jetzt schriftlich vor
13.09.11, 17:06
Mannheim. Rund dreieinhalb Monate nach dem Freispruch des Wettermoderators Jörg Kachelmann vor dem Mannheimer Landgericht gibt es eine schriftliche Urteilsbegründung. Nun haben sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Nebenklägerin einen Monat Zeit, eine Revision zu prüfen und dann den Bundesgerichtshof in Karlsruhe anzurufen. Der 53-jährige Kachelmann war am 31. Mai vom Vorwurf freigesprochen worden, seine ehemalige Freundin in ihrer Schwetzinger Wohnung bedroht und vergewaltigt zu haben. (se)
http://www.morgenweb.de/region/rhein_neckar_ticker/Mannheimer_Morgen/26696_Mannheim:_Kachelmann-Urteil_liegt_jetzt_schriftlich_vor.html
Zitat: Ich könnte außerdem wetten, dass dieses Urteil schon in jeder Menge Redaktionsstuben kursiert. Zitat Ende
Nun dann ist das Landgericht Mannheim aber eine Lügenbande, die sofort ausgetauscht werden muss.
Frage: Wenn dem so ist, und es tauchen Auszüge daraus auf, ist dann strafbar? Schliesslich hat das ja Herr Richter Bock explizit untersagt!
Richter Joachim Bock, erinnern Sie sich was ihr Vorsitzender Richter Miachel Seidling ( das ist der, sollten Sie es vergessn haben, mit der Nähe zur Anzeigenerstatterin und Familie!) :
Zitat: “Das vorliegende Verfahren sollte Anlass dazu sein, eine sachgerechte Diskussion auch unter Beteiligung der Justiz in Gang zu setzen, um zu verhindern, dass ohne Not unüberbrückbare Gegensätze entstehen.“ Zitat Ende
http://www.landgericht-mannheim.de/servlet/PB/menu/1269214/index.html
Nun, jetzt wissen wir alle was ein
E R L A S S ist
Beispiel: Die Staatsanwaltschaft moniert in der Revisionsbegründung den überzogenen Ausschluß der Öffentlichkeit!
Dass sie selbst dafür eintrat, ist jetzt Schnee vom letzten Jahr. Preisfrage: Kommt sie damit durch?
@Rita
ich wette auch, dass Auszüge in einem Blättchen des Oberhäuptlings der Boulevard-Presse erscheint! Und zwar nur die einseitigen Auszüge, wenn es z. Bsp. um Lügen von ihm und sein Verhalten gegenüber Exen geht.
Siehe hierzu
http://de.wikinews.org/wiki/Non_liquet_–_Kachelmann_freigesprochen
Auf dieser Seite sind unten bei Quellen noch weitere Artikel zum Urteil vom 31.5.11
verlinkt, z. Bsp. Hamburger Abendblatt Hannelore Crolly
Hier kommt Richter Seidlings übermäßige Mitleid mit den Exen zum Ausdruck, von denen zwei jedenfalls von anderen Beziehungen, incl. Ehe und Kindern gewusst haben, nämlich SVS und Claudia D.
Zitat:
“Kachelmann, der dem Geschehen fast reglos folgte, kam in der einstündigen Urteilsbegründung gar nicht gut weg. Wiederholt sagte Richter Seidling, der Schweizer habe seinen Freundinnen gegenüber ein manipulatives Verhalten an den Tag gelegt, sprich: Er hat sie gesteuert, betrogen und ausgenutzt. Mit seismografischem Gespür habe er sich die Frauen, die ihm vertrauten, gefügig gemacht, indem er beispielsweise einen Kinderwunsch vorgaukelte oder vorgab, eine gemeinsame Wohnung zu planen. Und weil zudem täglich unzählige Chat- und SMS-Nachrichten hin- und hergingen, habe Claudia D. daher keinerlei Anlass gehabt anzunehmen, dass sie nicht die einzige Frau in Kachelmanns Leben sei.”
http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1912276/Staatsanwaltschaft-will-im-Fall-Kachelmann-Revision-einlegen.html
Und dann erfahren wir in der Bunten von Claudia, dass ihr schon im Jahr 2006 die eheliche Beziehung, das Vorhandensein von Kindern bekannt war, was sie noch im Frühjahr 2010 im Tagebuch und vor Gericht anders darstellte.
Natürlich darf Claudia D. im Verfahren nicht zugeben, dass sie jahrelang darüber Kenntnis hatte, dass sie ein Verhältnis mit einem verheirateten Vater von 2 Kindern hatte. Wie war das nochmals mit dem Sprichwort, Lügen muss man pflegen!
Zitat : Aufgrund wiederholter Anfragen weisen wir daraufhin, dass im Hinblick auf die betroffenen Persönlichkeitsrechte die schriftlichen Urteilsgründe in keiner Form – also auch nicht in anonymisierter Fassung – der Öffentlichkeit oder den Medienvertretern zugänglich sind.
Das schlägt dem Fass den Boden aus und hat vermutlich auch nur Gültigkeit, bis der meistbietenste Medienvertreter gefunden ist. Mannheim hat null und nichts dazugelernt und beim Starrsinn verblieben – die große Gemeinsamkeit mit Aschwa.
Wessen Persönlichkeitsrechte sollen denn hier eigentlich geschützt werden ? Die des Gerichtes, der StA und der Klägerin ? Anders kann ich dieses Verhalten weiß Gott nicht erklären. Das mündliche Urteil war öffentlich. Wir kennen die Namen, die Gesichter, Anschriften, also was soll das ? Müssen wir jetzt davon ausgehen, daß das mündliche Urteil sich von dem schriftlichen deutlich unterscheidet ? Wenn ja, inwieweit und wieso ?
Das Persönlichkeitsrecht ist ein Grundrecht, das dem Schutz der Persönlichkeit einer Person vor Eingriffen in ihren Lebens- und Freiheitsbereich dient. Im deutschen Recht ist das Persönlichkeitsrecht als solches nicht ausdrücklich geregelt. Und nun ?
Empörte Grüsse aus NL
Die Profiler
Es ist doch ganz offensichtlich, dass hier nur das Gericht vor dem homerischen Lachen des Volkes geschützt werden soll, wenn es das Urteil lesen würde. Aber keine Sorgen, das Urteil geht ja an alle Anwälte, die beteiligt waren sowie an die neuen Revisionsanwälte von JK, deren Namen wir ja noch nicht kennen, an die StA (ob die das wohl nachts bewachen oder in den Safe legen, oder ob das da einfach so – in zig Kopien, sind ja schließlich mindestens 3 Staatsanwälte damit befasst – herumliegt?) und an CSD sowie an JK. Einer von denen wird es schon meistbietend verhökern.
@ Reinhard
Neue Revisionsanwälte von Jörg Kachelmann?
Das verstehe ich nicht. Könnten Sie das mal einem juristischen Laien, wie ich es bin, näher erklären?
Ich dachte nämlich immer, dass RA Schwenn die Sache weiterhin in der Hand hat.
Liebe Ottilie46,
RA Schwenn hatte schon während des Prozesses einen spezialisierten Revisionsanwalt mitgebracht. Er trug eine rote Krawatte ! Und er sah aus, als wenn mit ihm nicht “Gut Kirschenessen” ist. LOL
Den einzigen Anwalt den RA Schwenn meines Wissens mitbrachte, war Dr. Mathias Mailänder. Das war am 24.Prozesstag.
Dr. Mailänder ist spezialisiert auf rechtsmedizinische Fragen. Und an diesem Tag war wieder einmal der Therapeut Seidler auf der Agenda.
Und Seidler war es ja, der schwere Beschuldigungen gegen Jörg Kachelmann ausgesprochen hat.
Wer soll der Anwalt mit der roten Kravatte gewesen sein? RA Schwenn ist doch einer der besten Revisionsanwälte.
@Profiler
War nicht einmal die Rede von einem Revisionsspezialisten, der einen Verhandlungstag als Zuschauer besucht hat?
Es gab anfangs einen Revisionsspezialisten bei der Verteidigungsriege, das war allerdings zur Zeit als noch Dr. Birkenstock amtierte.
Johannes Latz, Strafverteidiger aus Köln, gilt als Spezialist für Revisionsverfahren – falls der Kachelmann-Prozess in eine zweite Runde geht.
http://beta.express.de/so-laeuft-der-kachelmann-prozess-ab/888130,4618138,view,asFitMl.html
Liebe Rita,
da müßten Sie jetzt wirklich RA Schwenn fragen, ich könnte nur eine Personenbeschreibung abgeben, Namen sind für mich Schall und Rauch. Sorry.
Er wurde damals im TV als Revisionsspezialist bezeichnet und man fragte sich, ob es auf eine Revision hinauslaufe würde. Habe ihn gerade gegoogelt, war ein Bild mit RA Schwenn drin und das war nicht der von mir erwähnte Revisionsanwalt. Wenn ich ihn finde, schreibe ich es Ihnen.
@Max Mäuerle65
Ja, den meine ich wohl. Er war mittelgroß und hatte ein wirklich interessant geschnittenes Gesicht mit etwas harten Gesichtszügen und ein äußerst sympathisches Lächeln. Irgendwann hatte ich ihn schon bei einem anderen Prozess erlebt und er war wirklich knallhart. Vielleicht finde ich noch ein Foto im Net von ihm. Danke.
Liebe Rita,
nein, es ist auch nicht Johannes Latz, der sieht ganz anders aus. Dieser Anwalt, den ich meine, erschien erst zum Ende des Prozesses. Ich suche weiter, wenn ich sein Gesicht finde, dann kann ich auch den Namen schreiben.
Liebe Grüße
Die Profiler
Ganz meiner Meinung. Der Revisionsanwalt ist aber schon bekannt.
Glaube nicht, daß das Urteil nicht, zumindest in Ausschnitten, bekannt wird. Ist sowie so
ein Witz. Das merkwürdige öffentliche Urteil hat doch alles gesagt. JK ist ein böser, böser Bube, aber wir können ihm nichts nachweisen, was soll da beim schriftlichen Urteil anders sein. Allerdings hätten uns die §§ dazu schon sehr interessiert. Aber abwarten. Es gibt überall ein Leak und wenn es von Wiki kommt. LOL
@Profiler
JK´s Persönlichkeitsrechte sollen mit dieser Maßnahme auf jeden Fall nicht geschützt werden, diese wurden ja in den vergangenen 15 Monaten tausendfach verletzt. Bleibt nur der Schutz vor Gesichtsverlust des Gerichts und der STA sowie NK.
Vermutlich ist man jetzt mit den Beweisen und Indizien für seine Unschuld sachlicher umgegangen wie in der Urteilsbegründung vom 31.5.11 mit Orientierung an das OLG-Urteil. Wie Frau Rückert schon sagte, ist die Faktenlage vor Prozessbeginn die Gleiche wie nach den ganzen Verhandlungstagen. Und diese neue Urteilsbegründung muss revisons-sicher getextet sein. Sonst werden die “abgewatscht”.
Dass dieses Gericht kein Interesse hat, JK´s Reputation wieder herzustellen mit Veröffentlichung des Urteils, konnte man schon mit der Lausemädchen- Polonaise absehen.
Wir werden ja sehen, was kommt.
Man kann sich des Gefühls nicht erwehren, daß das Urteil nicht veröffentlicht wird, damit JK auf keinen Fall entlastet wird. Sollte keine Revision durchkommen, weiß auch das dümmste Huhn, was die Uhr geschlagen hat.
Grüße aus NL
Neues aus Mannheim.
Ein Urteil im Namen des Volkes, das nicht würdig ist die Begründung des Urteils zu erfahren.
Wer hätte das gedacht…
http://www.landgericht-mannheim.de/servlet/PB/menu/1271283/index.html?ROOT=1160629
Pressemitteilung im Verfahren gegen J. Kachelmann
Datum: 13.09.2011
Kurzbeschreibung:
Urteil mit Gründen zu den Akten gebracht
Die Kammer hat nunmehr das Urteil mit Gründen zu den Akten gebracht. Die schriftlichen Urteilsgründe werden der Staatsanwaltschaft und der Nebenklägerin bzw. deren Beistand noch in dieser Woche zugestellt. Mit Zustellung der schriftlichen Urteilsgründe beginnt für die Staatsanwaltschaft und die Nebenklägerin die einmonatige Frist zur Begründung der Revision.
Aufgrund wiederholter Anfragen weisen wir daraufhin, dass im Hinblick auf die betroffenen Persönlichkeitsrechte die schriftlichen Urteilsgründe in keiner Form – also auch nicht in anonymisierter Fassung – der Öffentlichkeit oder den Medienvertretern zugänglich sind.
Dr. Joachim Bock
VRLG und Pressereferent
LG, QV
Ihr Lieben,
habe lange nicht mehr geschrieben, wenn ich auch treu mitgelesen habe. Aber ich habe etwas in der gestrigen “Rheinpfalz” unter “Zeitgeschehen”, Rubrik “Leute” gefunden: >> Alice Schwarzer, “EMMA”Herausgeberin, verzichtet offenbar auf eine Nachfolgerin. “Wenn die Schwarzer mal nicht mehr sein sollte, weil sie sich nach Frankreich verdrückt hat oder in den Rhein gefallen ist – ja, dann bleibt ihr Stuhl leer. Das ist nämlich der Stuhl von Alice” sagte die 68-jährige Feministin in einem “Spiegel”-Interview. Sie suche schon lange nach einer Chefredakteurin, sagte sie. Auf die Frage, ob sie zu dominant sei, meinte Schwarzer:”Hinter diesem ganzen Gerede steckt doch in Wahrheit etwas anderes: der Neid einiger mitteljunger Frauen auf meine Position.”
Nun, ich bin “mitteljung” – aber ich neide Frau Schwarzer ihre Position nicht. Sie hat sicherlich ihre Verdienste, aber das, was man in den letzten Jahren von ihr hört, scheint mir einen klaren Fall von Altersstarrsinn zu definieren. Sie hat vielleicht nicht begriffen, dass Emanzipation nur gemeinsam umzusetzen ist – ohne Feindbilder und Schuldzuweisungen. Und was sie mit Lisa Ortgies gemacht hat, war das Letzte…. mal ganz abgesehen von ihrer Rolle im Kachelmann-Prozess. Die Hochachtung, die sie sich mal verdient hatte, hat sie damit bei vielen “mitteljungen” Frauen wieder verspielt. Und die jungen Frauen fragen höchstens noch “Alice wer?”
Claudia
@ Claudia
Auf Alices Stuhl wird sich vermutlich schon deshalb niemand setzen können, weil an selbigem dann nämlich schon lange der Kuckuck klebt.
Und abgesehen davon, welche “mitteljunge” Journalistin ist (noch dazu nach den Erfahrungen von Lisa Ortgies) so verrückt, sich nach diesem angestaubten, wackligen und feministisch ausgebeulten Möbel mit eingebautem Schleudersitz (Fernbedienung nur durch Alice Schwarzer) zu sehnen ?
Das Nagelbrett eines Fakirs ist doch dagegen eine geradezu gemütliche Bleibe.
Und was das “in den Rhein fallen” betrifft, so ist dieser ja nun gerade dabei, sich von der jahrzehntelangen Umweltvermutzung zu erholen. Da wollen wir ihm doch nicht eine derartige Unweltkatastrophe wünschen. Wenn Alice unbedingt irgendwo hineinfallen will, dann gibt es ja schließlich auch noch Rieselfelder.
Und nach Frankreich verdrücken? Da kommt Alice wohl ein bißchen zu spät. Die haben doch schon Anne Mansouret und ihr Töchterlein Tristane Banon.
Ich nenne das “Das Glück des Unbedarften” – kürzlich komme ich nach Hause – seit Freitag nicht mehr im I-Net gewesen – und prompt stolpere ich über den Text der ASchwarzer:
http://www.aliceschwarzer.de/zur-person/alice-schwarzer-positionen/
Da der Text recht kurz ist, gebe ich den der Länge her wieder:
Worauf es ankommt
Meine Positionen
1. Ich bin für Chancengleichheit für Frauen und Männer und gegen jede Rollenzuweisung im Namen des biologischen Geschlechts (oder der Klassen- bzw. Rassenzugehörigkeit). Die Geschlechterrollen engen Frauen wie Männer ein. Beide müssen sich davon befreien.
2. Ich glaube nicht, dass Frauen von Natur aus das bessere Geschlecht sind und Männer das destruktivere. Es ist die Macht bzw. die Ohnmacht, die die Menschen verformt. Ich bin dafür, dass Frauen auch kreativ oder stark sein können – und Männer auch fürsorglich oder schwach.
3. Für mich ist Sexualität etwas sehr Privates und ganz Politisches zugleich. Unser Begehren ist kulturell geprägt und nicht biologisch determiniert. Selbstverständlich spiegeln sich im Begehren die bestehenden Machtverhältnisse. Darum bin ich gegen Pornografie, die sexuelle Lust erneut verknüpft mit Lust an Erniedrigung und Gewalt.
4. Für mich sind die Menschenrechte unteilbar. Ich bin gegen jede Art von Kulturrelativismus, der davon ausgeht, dass manchen Menschen im Namen des Glaubens, der Kultur oder Sitten andere bzw. weniger Rechte zustehen. Integration kann darum nur auf einer gemeinsamen Basis von Demokratie und Gleichberechtigung der Geschlechter stattfinden.
*************************************************************************
WOW. hätte ich gesagt, wenn ich dumm wäre und/oder weder über einen Langzeit- noch Kurzzeitgedächtnis verfügen würde. Kurzum, wäre ich eine Alzheimerpatientin, wäre ich die exakte Zielgruppe ASchwarzers.
Denn ASchwarzer glaubt einen Gnaden-Schirm über ihren Haupt spannen zu können, in der Hoffnung damit könnte sie von der hohen Klippe ihrer Unglaubwürdigkeit zu springen und so sanft zu landen, daß sie keine blauen Flecken geschweige denn Bein- oder Halsbruch riskiert oder das ihr zur Landung abfedernde Matratzen bereitgestellt werden.
Aber
Entschuldigung – wenn ich diesen Stuss lese,
1. da hat ASchwarzer sich wieder immens geirrt: das biologische Geschlecht kann nicht analog der (Sozial-) Klasse oder einer “Rasse” betrachtet werden, da dieses Nomenklatura bzw. die Phänomene geschlechtsneutral sind. Die Gute hat sich wieder in den drei Bäumen des Waldes der Begrifflichkeiten verheddert. Ein wenig Bildung täte ASchwarzer gut. Oder nicht.
2. ASchwarzer versucht ihre eigenen Positionen, die in zahlreichen von ihr verfassten Schriften und mündlichen Aussagen registriert sind, zu “mildern” – aber sie nimmt keinen Abstand von ihren vorherigen Aussagen – sie postuliert jetzt, wie immer, ohne eine Analyse zu liefern. Eine Analyse wäre auch eine Überforderung für ASchwarzer – denn eine Analyse der gesellschaftlicher Umstände setzt die wissenschaftliche Objektivität und nicht die ideologische Voreingenommenheit voraus.
3. ASchwarzer, die selbstverschreite Galionsfigur des Feminismus in Deutschland, die Frau, die ihr Privatleben so abschirmt, wie sie es tut, mahnt an, daß das Privatleben politisch sei – eine sehr heuchlerische Position, odr? Und diese Frau meint, die biologischen Tatsachen seien kulturell geprägt… Hat ASchwarzer bei dem Biologieunterricht nicht aufgepasst? Oder meint sie, wenn sie mir – einer Frau – einen – Penis anhängt, werde ich zu einer “Besten Frau”? Oder, daß, wenn einem Mann sein Penis abgeschlagen wird, wird es mir besser gehen…? Und er zu der “Besten Frau aller Zeiten” wird?
Sorry, ich verstehe das wirklich nicht.
4. Das glaube ich sofort – ASchwarzer hat nichts für Kulturrelativismus übrig – siehe ihren Bericht über Birma – nur leider hat sie wieder sich so wenig mit der Nomenklatura gefasst, daß sie offensichtlich nicht unterscheiden kann ob sie dafür oder dagegen ist…. Die Frage an ASchwarzer: “Was ist Kulturrelativismus?”
- Ich erwarte keine Antwort….
ASchwarzer zeigt sich so opportunistisch wie eh und jeh, aber hier in einer Position, die ich als “She’s got her knickers in the twist” bezeichnen würde. Für eine adäquate Übersetzung des Idioms ins deutsche wäre ich sehr dankbar…
Mein Eindruck ist, daß diese ASchwarzer eine Figur ist, die obwohl eine Art Popularität erlangt hat, eher ein “Frelikss Krull” ist als… (bitte ergänzen).
LG, QV
@ Quo Vadis
Felix Krull war aber wenigstens eine Art symphatischer Schlawiner, der nach dem Motto lebte “Leben und leben lassen”.
Alice Schwarzer ist weder das, noch läßt sie leben, noch hat sie eine Position. Sie möchte eben gern etwas sein, egal was, Hauptsache auffallend! Und da schreckt sie auch vor dem “Was schert mich mein Geschwätz von gestern” zurück.
Und so werden wir momentan mit Alice Schwarzer und ihren sogenannten Positionen bombardiert.
Naja, Klappern gehört zum Handwerk, und irgendwie muss sie ja ihr neuestes Machwerk “Lebenslauf”"an den Mann, pardon an die Frau – ach nein , gibts ja nicht, sind ja bloß Rollenzuweisungen – naja, jedenfalls an irgend jemanden, der bereit ist, dafür Geld bezahlen, bringen.
“Welt-online” gehört ja nun zu Springer, und irgendwie muss die brave BILD-”Gerichtsreporterin” schließlich ihre Belohnung bekommen.
http://www.welt.de/kultur/article13599877/Vom-sprudelnden-Partygirl-zur-Feministin-der-Nation.html
Und so wissen wir es denn nun!
Alice Schwarzer, das “sprudelnde Party-Girl” ist immer wieder sich selbst begegnet!
Kein Wunder, dass das solche verheerenden Folgen zeitigte, und wir haben es heute auszubaden!
@Ottilie64, guten Tag!
Sie haben aber recht, ASchwarzer als “Felix Krull” (uff, meine Rechtschreibschwäche…) zu beschreiben, ist so, wie Goebbels als jovialen Rheinländer zu bezeichnen…
LG, QV
*Rechtschreibschwäche… Korr. QV
@ Quo Vadis
Aber, aber, das ist doch keine Rechtschreibschwäche!
Immerhin sind Sie doch bestimmt mit mit dem ehrenden Gedenken an Феликс Эдмундович Дзержинский groß geworden. Das muss auch ein Thomas Mann aushalten können.
@Ottilie64, guten Tag!
Ja, wie ein Geist geht der “eherne Ritter der Revolution” immer noch um… Sei es zur Geisterstunde in der Form einer Namensperversion.
Nur bloß, warum diese Assoziationen – Goebbels, Hitler, Stalin, Felikss Edmundowitsch – mich ausgerechnet dann heimsuchen, wenn die Rede von ASchwarzer ist, verstehe ich nicht…
Den “Welt”-Artikel habe ich gelesen. Eines, was mir von dieser Rezension übrig blieb, ist der Wunsch nie, niemals, never ever ein Buch ASchwarzers lesen zu wollen. Was falsch ist… Nun, ASchwarzer hat ihren eigenen Personenkult gegründet und es ekelt mich an mehr als notwendig mich mit dieser Figur zu beschäftigen. Leider ist das immer noch notwendig.
LG, QV
@ Quo Vadis
Ich glaube, das ist die Vorsehung, die (obwohl weiblich) nichts mit Alice Schwarzer am Hut hat.
Vielleicht mag sie lieber “mitteljunge” Frauen?
@Quo Vadis
Ihr Zitat
“Nur bloß, warum diese Assoziationen – Goebbels, Hitler, Stalin, Felikss Edmundowitsch – mich ausgerechnet dann heimsuchen, wenn die Rede von ASchwarzer ist, verstehe ich nicht…”
Na deswegen, weil “Normalos” eben auffällt, wenn jemand sich in dieser Weise, wie sie, agitatorisch + demagogisch aufführt.
Außerdem lässt sich bei ihr feststellen, dass die Differenz zwischen Selbstwahrnehmung
und Fremdwahrnehmung immens gross ist, Selbstreflektion oder auch nur ein geringster Anteil an Selbstkritik fehlt total.
Was ihre Rolle in der Causa Kachelmann anbetrifft, bin ich davon überzeugt, dass sie mit ihrem Auftreten und ihrem “unsinnigen Gewäsch” die öffentliche Meinung positiv pro Kachelmann beeinflusst hat, weil sie eben schon immer sehr viel Antipathie auf sich gezogen hat. Das sie hier für diese Position vom Fernsehen und von der Presse
ausgenutzt wird und wurde, hat sie nicht einmal erkannt.
Offensichtlich hat das ein Ghostwriter geschrieben, der Aschwa nicht kannte.
@ Profiler
Ja, aber ein gebildeter Ghostwriter, der u.a. Komparatistik studiert hat. Ich habe mich mal in Wikipedia dazu informiert und weiß zwar immer noch nicht genau, was das ist, aber dafür nun, wie ungebildet ich eigentlich bin. Ich kenne keinen einzigen der dort aufgeführten Komparatisten, vom “irreduziblen Anteil an Idiomatik” ganz zu schweigen. Und einen Zusammenhang mit Alice Schwarzer, ihrem “Wirken” und ihrem “Werk” kann ich gleich gar nicht erkennen.
Der Ghostwriter (der vielleicht von Geschlechterrollen befreit ist ?) hat aber auch seinerzeit Elogen auf Helene Hegemann geschrieben, allerdings, bevor herauskam, dass diese einen Großteil ihres Axolotl-Textes schlicht und einfach bei einem Blogger geklaut hatte.
Offenbar ist das Schreiben über Leute, die durch irgendwelche spektakulären Aktionen aufgefallen sind, die Spezialstrecke von “Ghostwriter” Mara Delius.
Aber das macht doch auch Gossen-Goethe Franz-Josef Wagner, ohne (wie er uns netterweise im Zusammenhang mit Herrn Verteidigungsminister a.D. von Guttemberg mitgeteilt hat) eine Universität von innen gesehen zu haben.
Also gehe ich mal davon aus, dass ich mich , ohne in Mindwerwertigkeitskomplexe verfallen zu müssen, weiterhin unser aller Alice aus meiner zumeist amüsierten Sicht betrachten kann.
Ist Mara Delius die Tochter dieses Lyrikers? – Das famose Buch der angeblich genialen Helene Hegemann ist doch gar nicht von ihr, sondern von ihrem Vater (zusammengeklaut).
@ Anselm
Natürlich müssen Sie mir wieder in die Suppe spucken (von der ich übrigens immer noch nicht weiss, ob ich sie in einem legierten oder unlegierten Topf koche) !
Ich habe jedenfalls nur Helene Hegemanns hochgestochene Ausreden für ihr Plagiat gehört und gelesen,
„dass der Entstehungsprozess mit diesem Jahrzehnt und den Vorgehensweisen dieses Jahrzehnts zu tun hat, also mit der Ablösung von diesem ganzen Urheberrechtsexzess durch das Recht zum Kopieren und zur Transformation.”
Vorher hatte sie ja ein Plagiat bestritten und faselte nun, nachdem sie überführt war, plötzlich von Transformation, Intertextualität u.ä.
Papa Hegemann hatte damit nur insofern damit zu tun, als er das Buch des beklauten Bloggers nachweislich bei einem Versandhandel an die Adresse seiner Tochter bestellt hatte, die es auch genauso nachweislich empfangen hat. Das Wunderkind Helene hatte allerdings behauptet, dessen Roman nie zu Gesicht bekommen zu haben. Eben dumm gelaufen!
Aber ich hatte zugegebenermaßen bis dato keine Ahnung von Mara Delius, geschweige denn von Papa Delius. So bin ich Ihrem Hinweis gefolgt und hier fündig geworden:
http://www.fcdelius.de/biografie/
Ich kann aber nicht behaupten, dass ich mich nun besser fühle.
Übrigens kostet Fliege-Essenz nur noch 5,00 Euro.
http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article13597049/Alles-kostet-Geld-und-auch-mein-Service-kostet.html
Ich befürchte daher, dass Sie mit Ihrem besonnten Wunderwasser nicht konkurrenzfähig wären.
Es hatte offensichtlich auch sein Gutes, die Zeit, da die verrückten 68er bei uns ihr Unwesen getrieben haben, in aller Stille in der Zone zu verbringen. Seien Sie froh, daß Sie Exemplare wie diesen Delius deshalb bisher nicht kennengelernt haben. Die Tochter hat sich anscheinend entsprechend entwickelt. Genau so wie bei Hegemanns, nur daß die weitaus dreister sind und so wahrscheinlich noch mehr Geld absahnen. Die geniale Tochter Helene trat doch bei Harald Schmidt auf, und als der ihr aus ihrem Buch ein paar Zitate vortrug, erkannte sie keinen einzigen Satz. Es ist damals noch mehr in der Sache geschrieben worden; doch Dokumente über solchen Mist bewahre ich nicht auf. –
Nein, besser fühlt man sich tatsächlich nicht, wenn man in diese Atmosphäre taucht. Umso besser, daß für unsere “Sonnenzähren” (lacrimae coelestes) der Markt jetzt frei zu sein scheint. Wir könnten ja die Herstellungsweise verfeinern; Sie stellen es dann her und beteiligen mich. (Legierungen sind selbstverständlich eine Katastrophe, alles muß doch naturrein sein, unverfälscht aus der Hand des Schöpfers!) Ein weiterer Vorschlag: Ottilien-Sirup nach dem Rezept des Mittelalters. Müßte doch einschlagen. Oder Ottilienessig?
@ Anselm
Also Ottilien-Essig ist natürlich der Hammer!
Ich verneige mich neidlos und voller Hochachtung vor diesem Knüller!
Vielleicht gehen wir doch noch mal zusammen Blumen pflücken an eines sonnenbeschienenen Bächleins Rand!
In punkto Zone bin ich zwar fast geneigt, Sie aufzugeben, aber nichtsdestotrotz nochmals ein dezenter Hinweis:
Wikipedia:
Die Sowjetische Besatzungszone (SBZ) oder Ostzone (kurz: Zone) war eine der vier Zonen, in die Deutschland 1945 entsprechend der Jaltaer Konferenz von den alliierten Siegermächten aufgeteilt wurde. Zur SBZ gehörten weite Teile des damaligen Mitteldeutschland sowie ein großer Teil der Mark Brandenburg, Mecklenburg und Vorpommern. Nicht zur SBZ gehörten die deutschen Ostgebiete, die von der Volksrepublik Polen und der Sowjetunion bis zu einer friedensvertraglichen Regelung verwaltet werden sollten.
Am 07. Oktober 1949 1949 wurde die SBZ das Staatsgebiet der neu gegründeten Deutschen Demokratischen Republik (DDR).
1972
“Die Unterhändler der DDR Michael Kohl und der Bundesrepublik Egon Bahr unterzeichnen im November den Grundlagenvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR zur Normalisierung der gegenseitigen Beziehungen.
aus:
Schlagzeilen des 20. Jahrhunderts, Verlag Naumann & Göbel, Köln
Und wann wollen wir unsere gegenseitigen Beziehungen normalisieren?
Cтарый империалист !
Aber gerne geh ich mit Ihnen, liebe Ottilie, zur Frühlingszeit in eine schöne Aue, wir sammeln Bärlauchblätter, und Sie sind nie vollkommen sicher, ob ich Ihnen nicht Maiglöckchenblätter gezeigt habe. Unser Verhältnis ist doch so gut, wie es zwischen Wessi und Ossi nur sein kann. Übrigens: Thomas Mann mußte Dostojewski nicht aushalten, er verehrte ihn und sprach beständig von der “heiligen russischen Literatur”. Sein letzter Aufsatz handelte von Tolstoi!
@ Anselm
Von wegen!!
Vor vielen Jahren gab es in der DDR einen Fall, in dem eine Ehefrau ihrem Ehemann Maiglöckchen-Tee serviert hat, was selbiger (wie von der Dame seiner Herzens geplant) prompt nicht überlebt hat. Das ist mir genauso im Gedächtnis geblieben wie ein Diffenbachien-/Gurkensalat, den ein Kollege aus purem Jux einer Kollegin offerierte. Diese hat das allerdings mit Ach und Krach überstanden, weil sie schon bei der ersten Scheibe Diffenbachie nach Luft schnappte und zufällig medizinische Hilfe in der Nähe war.
Sie sehen also, auch der sozialistische Alltag hatte so seine spaßigen Momente und mich gleichzeitig auf Kontakte mit dem ehemaligen Klassenfeind vorbereitet!
Hach, und was Ihre Anspielung auf Dostojewski betrifft, so kann ich dank der weiland Bildungsministerin Margot Honecker nur triumphierend lächeln über einen unglücklichen Wessi, der nicht des sozialistischen Bildungssystems teilhaftig wurde und somit auch nicht der russischen Sprache mächtig ist.
Es war nämlich nicht die Rede von Fjodor Michailowitsch Dostojewski (Фёдор Михайлович Достоевский), sondern vom ruhmreichen Organisator des Allrussischen Außerordentlichen Komitees zur Bekämpfung von Konterrevolution und Sabotage (Tscheka) und dessen ersten Leiter, Felix Edmundowitsch Dserschinski (Феликс Эдмундович Дзержинский).
Und nun lesen Sie nochmals meinen Dialog mit Quo Vadis durch, den Sie dank meiner charmanten Aufklärung nunmehr richtig verstehen und würdigen können!
Und dann brauchen Sie nur noch herauszufinden, was “Cтарый империалист !” bedeutet.
Wenn nicht, so werde ich Ihnen das erklären, wenn wir unsere Beine gemeinsam in einem Bächlein helle kühlen.
Apropos Bächlein helle, mögen Sie Forellen?
Ich mag die Buchthemen von Charlotte Roche nicht, und ihre Bücher werde ich mir niemals kaufen. Allerdings ist mir aufgefallen, dass ausgerechnet sie es war, die ASchwa zuletzt öffentlich heftig kritisiert hat. Meiner Meinung nach auch vollkommen zurecht, denn ASchwa ist über Frau Roche heftig hergefallen. Von Wahrheitsverdrehungen ganz zu schweigen.
Quelle: http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article13565397/Charlotte-Roche-geht-auf-Alice-Schwarzer-los.html
Irgendwie habe ich den Eindruck gewonnen, ASchwa definiert sich heute eher als PolemikerIN denn als FeministIN.
@ Thandu
Zur Definition von Alice Schwarzer:
1. Getroffene Hunde bellen, und Alice Lieblingsbeschäftigung ist es, sich getroffen zu fühlen, egal ob von Familienministerin Kristina Schröder, Gerichtsreporteron Gisela Friedrich, Autorin Charlotte Roche usw.
2. Die “alten” User/innen in diesem Blog kennen zwar diesen meinen Hinweis schon, aber ich werde nicht müde, auf den heiteren Roman
Gabriel Chevallier, Clochemerle
hinzuweisen.
Eine der Hauptpersonen dieser Romans ist die Jungfrau Putet, die selbst ernannte Tugendwächterin des Ortes (allerdings mehr der Not gehorchend als dem eigenen Triebe), die alle etwas lebensfroheren Exemplare der Gattung Mensch mit ihrem wütenden Haß verfolgt.
Wäre unsere aller Alice eher geboren, hätte ich glatt behauptet, dass Chevallier sie als Vorbild für besagte Jungfrau verwendet hat, und ich kann nur hoffen, dass die größte Feministin aller Zeiten nicht eines Tages genauso endet wie diese Jungfrau (letzte Seiten des Kapitels “Kleine Ursachen, große Wirkungen).
@Ottilie
Danke vielmals für Deine Antwort. Die Frau bellt aber wirklich ausserordentlich heftig! Auch in meinem näheren Umfeld kenne ich verbitterte Menschen, die ganz schön auskeilen können. Aber keiner von denen keilt so heftig wie die Frau. Das hat bei der Frau vermutlich schon irgendeine Ursache, aber zum Glück brauchen wir uns um diese Antwort nicht wirklich zu kümmern.
Countdown
Merci, cherie
Hallo
Melde mich auch mal wieder
Na das war ja nicht anders zu erwarten lol
http://www.landgericht-mannheim.de/servlet/PB/menu/1271283/index.html?ROOT=1160629
Eine Frage hätte ich aber dazu noch: Wenn ich das richtig gelesen habe, bekommt nur die Staatsanwaltschaft und CSD die Urteilsbegründung. Wieso bekommt die JAK nicht??
Weiß jemand warum?
LG Kruemel
Hallo Kruemel,
RA Schwenn muß es in jedem Fall auch erhalten.
Wann kommt denn endlich das schriftliche Urteil ? Kennt einer das Datum ?
Liebe Grüße
aus dem nicht-erdbeben-sicheren NL
@Profi
Einsendeschluss 13.09. s.o. + Reinhards Erklärung s.u.
Grüsse an euch in NL
Danke Max, Reinhard’s Erklärung war ebenfalls sehr interessant. Herr Dommel hätte, wie wir, mal bei einem anderen Blog nachforschen sollen, vielleicht hätte er da eine äußerst Phantasiebegabte Dame gefunden.
Achtung – Kachelmann wird mit dem Tod bedroht!
http://twitter.com/j_kachelmann
Das ist schon die ganze Zeit so, seit er sich mit den Chemtrailern angelegt hat. Er nimmt es gelassen hin. Mir wäre nicht so wohl dabei.
Ich habe das auch schon gelesen und ein wenig gegoogelt! Da ist mir das untergekommen, und so amüsiert habe ich mich schon lange nicht:lol:
Besonders der letzte Punkt ist einfach zum Wiehern!
Zitat:
Vorbeugung und Akutmaßnahmen
gegen Chemtrails-Erkrankungen
Viel Sonne tanken, wenn möglich, an chemtrailsfreien Tagen. Sonnenlicht (in Maßen) ist für die Gesundheit sehr wichtig!
Auf tiefe Atmung achten (mehr zu Sauerstoff)
Viel täglich 2-3 Ltr. reines Wasser trinken (evtl. mit 10-20 Tr. Sole-Lichtkonzentrat auf 1 Ltr. Wasser), besonnen Sie es (zugedeckt) optimalerweise kurz vor dem Trinken!
Sich (an chemtrailsfreieren Tagen) viel an frischer Luft bewegen
Keinerlei ‘Schutzimpfungen’ vornehmen lassen! Die Risiken sind in der Regel größer als der angebliche Nutzen!!
In allem vernünftig Maß halten, sei es im Essen, Trinken, Genuß, Sex, Arbeit etc.
Nerven schonen, Reize von TV, Musik, Lärm etc. reduzieren.
Sich genügend Schlaf gönnen, aber nicht zu viel ruhen.
den Körper entlasten/stärken durch vernünftige Ernährung: Verzichten Sie z.B. auf fette Nahrungsmittel, raffinierten Zucker, Weißmehl, raffiniertes (=wertloses) Salz (stattdessen vollwertiges, unraffiniertes, nicht jodiertes Meersalz benutzen), Kaffee, Alkohol, Tabak und Entspannungsdrogen. [mehr dazu]
Körper entschlacken, z.B. durch Einläufe und Fasten
entgiften, Ausscheidungsorgane stärken, z.B. mit täglich 2 Liter Wasser mit 20-30 Tropfen Sole-Lichtkonzentrat
Vitaminreiche, frische, vollreife (= biophotonenreiche) Kost zu sich nehmen, konservierte (= tote, energiearme) Speisen und vor allem Mikrowellenzubereitung vermeiden.
Für seelische Ausgeglichenheit und Harmonie mit der Umwelt sorgen!
Optimistisch denken. Gottvertrauen ist hierbei sehr hilfreich.
Beten Sie täglich zu Jesus Christus um göttl. Schutz und um Engelshilfe gegen Erkrankungen, speziell um Entfernung der eingedrungenen schädlichen Partikel bitten! Zitat Ende
Und nun stellt sich die Frage, gibt es wirklich Leute, die so etwas noch ernst nehmen.
Schauen wir doch wer die Anhänger der Chemtrails – Theorie sind – 551/J XXIII. GP – Die Anfrage an den Bundesminister Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft in Österreich 2007 kam von der , ja genau, FPÖ …. Irgendwo habe ich gelesen”braune Esotherik”! Dafür habe ich ganz bestimmt kein Verständnis! Kein Thema für unseren Blog.
Und die kleinen Kläffer, die sich hinter Pseudonymen bei You Tube verstecken, sollten besser ihre Rechtschreibkenntnisse überprüfen.
Ich bin überzeugt, Jörg Kachelmann weiss sich zu schützen!
Tritt eigentlich eine Art Gewöhnung ein, wenn man wieder und wieder Anfeindungen, Beschimpfungen bis hin zu menschenverachtenden Unverschämtheiten, jetzt auch noch Morddrohungen gegen die eigene Person liest?
Ich bin immer wieder fassungslos, was da geschrieben wird, offen über Twitter. Ich würde mich zu Tode schämen, sowas mit Realnamen und Foto zu schreiben. Auch der Prozess ist immer noch Thema. Wie unsere geliebte ASch wird der Freispruch oft völlig ignoriert.
O herrje, ich dachte irgendwann soll es mit dem Esoterischen Schschssss vorbei sein. Na ja. In den 80-Jahren – ich war in einer sowjetischen Schule damals – hatten DIE uns ähnliche Rat-Schläge gegeben, falls ein nuklearer Angriff aus dem Westen kommt. Wir haben daraus eine Kurzfassung gemacht: man nehme ein weißes Laken und schleiche denkbar langsam zu dem nächsten Friedhof… Unterwegs trinke man Wodka… Alles andere ist zu kompliziert…
LG, QV
@ Quo Vadis
Nun weiß ich endlich, wie es zu dem Satz “Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen.” gekommen ist.
Danke und на здоровье !
Unter uns nannten wir übrigens solche und ähnliche sozialistische GaGa-Einfälle “russische Methode”!
Da hätten uns wirklich nur noch Chemtrail-Jünger und Pfarrer Fliege gefehlt!
@ Rita
Ich musste auch grinsen, insbesondere bei dieser Zeile:
…..besonnen Sie es (zugedeckt) optimalerweise kurz vor dem Trinken!
Ich hätte zu gern mal gewußt, wie man, wen oder was auch immer, zugedeckt besonnen kann.
Und
In allem vernünftig Maß halten, sei es im Essen, Trinken, Genuß, Sex, Arbeit etc.
hat mich ja mächtig beeindruckt, besonders das Maßhalten im “etc.” . Und ob ein Arbeitgeber Chemtrails für “Maßhalten” in der Arbeit akzeptiert?
So etwas allerdings allen Ernstes als Akutmaßmahnen gegen Chemtrails-Erkrankungen zu verkaufen, darauf muss man wirklich erst mal kommen.
Aber ich vermute mal, dass die Schreiber dieser Zeilen zu lange in der Sonne waren und zwar nicht “zugedeckt”.
Das Ergebnis nennt man Sonnenstich, und den gab’s vermutlich schon zu Adams Zeiten.
Nur, dass dieser noch nichts von Chemtrails wußte!
Das ist doch ganz einfach, Ottilie. Sie füllen einen Topf (Glas oder reiner Stahl, keine Legierungen!) mit stillem Wasser (Kohlensäure ist bekanntlich schlimm für den Organismus), geben den Deckel darauf und setzen diesen Topf an einem lärmgeschützten Platz der Sonne aus. Wasser ist kalt und feucht, sein Temperament ist das Phlegma: sehr negative Eigenschaften. Durch den Einfluß der Sonne aber, die ja am Vormittag sanguinische und im Tagesablauf dann cholerische Komplexion besitzt, wird das Temperament des Wassers alteriert, und so entsteht ein wahres Wundermittel. Man sollte es herstellen und unter dem Namen “Himmelswasser” oder “Sonnentränen” (aqua coeli bzw. lacrimae solis) anbieten. Man könnte noch an den Zusatz des Saftes eines solsequium, also irgendeiner Pflanze denken, deren Blüten im Tageslauf der Sonne folgen, da gibt es mehrere; dazu stillschweigend einen Tropfen Rum.
So könnten wir endlich zu Geld kommen.
@ Anselm
So einfach ist das keineswegs, jedenfalls nicht für mich.
Gut, Wasser ist feucht, dagegen kann man nichts machen. Das weiß sogar ich!
Aber negativ kalt? Um dem abzuhelfen, brauche ich doch bloß den Heißwasserhahn aufzudrehen, oder ist das wider alle Chemtrail-Theorie?
Ich muss mir doch wohl nicht extra einen kühlen Bach und zwar an einer immerwährend schattigen Stelle suchen?
Und wenn ich es mir recht überlege, dürfte das Wasser eines im Laufe des Tages von der Sonne beschienenen Bächleins doch genau der erforderlichen sanguinisch-cholerischen Einwirkung unterliegen. Nur müßte man dann natürlich eine sonnenbeschienene Stelle ohne das typische Bächleinrauschen finden, dieweil ja Stille notwendig ist.
Wie finde ich dann noch heraus, ob die Stahl- und Glasbehältnisse in meinem Haushalt legiert oder unlegiert sind?
Und wie komme ich ggf. zu unlegierten Behältnissen, vielleicht mittels Schülerbaukasten “Der kleine Chemiker” ?
Und warum muß ich beim Rum-Zusetzen still sein?
Aber BlackHole hat mich darauf gebracht, was ich machen kann, um mich vor den Folgen von Chemtrails zu schützen.
Ich kaufe mir eine 35ml-Flasche Jürgen-Fliege-Essenz für 39,95 Euro sowie seine Anleitung zur “Selbstheilung durch Seelenkraft”.
Herr Fliege hat ja hinsichtlich dieses Wässerchens versprochen:
“Es schenkt unserer Seele ordnende Informationen, die unseren Geist und Körper immer wieder neu auferstehen lassen”
Und mit einem Druck auf diesen Fliege-Zerstäuber habe ich dann
“seelische Ausgeglichenheit und Harmonie mit der Umwelt hergestellt sowie optimistisch gedacht und das außerdem mit Gottvertrauen”.
http://www.welt.de/kultur/article13541241/Juergen-Fliege-Essenz-bringt-dem-Hersteller-Segen.html
Und der Empfehlung der von Rita zitierten Chemtrail-Experten
“Beten Sie täglich zu Jesus Christus um göttlichen Schutz und um Engelshilfe gegen Erkrankungen, speziell um Entfernung der eingedrungenen schädlichen Partikel bitten!”
brauche ich dann gar nicht mehr zu folgen, denn für den götttlichen Schutz und Engelshilfe hat nämlich Herr Fliege gleichfalls mit seiner Essenz gesorgt, denn wie sagte er doch:
“Ich habe über sie gebetet wie über Weihwasser. Ich habe immer wieder meine Hände aufgelegt, um den Trost und die Kraft in die Essenz zu senden. Sie soll ein Segen sein.”
Warum hat das Schicksal eigentlich Claudia Simone Dinkel und ihren “Leidensgefährtinnen” bloß so einen Mann wie den Herrn Fernsehpfarrer a.D. Jürgen Fliege sowie den Trost und die Kraft seiner Essenz (der zu 39.95 €) vorenthalten?
Aber die Frage ist natürlich, ob ihnen das Handaufauflegen von Herrn Fliege genauso viel Spaß gemacht hätte wie die Aktivitäten von Jörg Kachelmann.
@RitaEvaNeeser
gibt es wirklich Leute, die so etwas noch ernst nehmen
Diese Leute gibt es… und es sind gar nicht mal so wenige die an diesen Unsinn glauben.
Glaube an sich… ist ja nicht per se Böse… jeder mag glauben was immer er möchte oder an wen er möchte. Aber wenn dieser Glaube Fanatiker produziert… wenn dieser Glaube ein bedingungsloser Glaube ist /sein muß… dann ist daran etwas falsch und zwar grundsätzlich.
Gerade in den Bereichen “Lichtarbeit, Newage oder Esoterik” treiben immer mehr Spinner ihr Unwesen, bieten ihre “Dienste” an, spielen dabei immer mit den Ängsten der Menschen etc. und -das wird oft vergessen- machen so ganz nebenbei mit div. “Heilmitteln” und dergleichen Unsinn mehr,auch noch richtig Kasse.!
Die Chemtrail-Anhänger sind die härtesten unter den “Neuen Gläubigen” denn sie sind von ihren Aussagen felsenfest überzeugt, es sind Fanatiker die keine anderen Argumente als die eigenen gelten lassen.
Meine Vermutung ist nun die, dass diese Chemtrail-Spinner gedacht haben, sie könnten
Jörg Kachelmann evtl. irgendwie auf ihre Seite ziehen.
Dies hat nicht funktioniert und jetzt wird eben gnadenlos alles niedergemacht was von JK zu diesem Thema kommt, Todesdrohungen incl.!
Viele Grüße und einen angenehmen Abend,
BlackHole
Und der nächste spektakuläre Vergewaltigungsfall löst sich in Luft auf:
Der jüngste mutmaßliche Inzest-Fall in Österreich hat eine überraschende Wende genommen: Ein Vater, der des sexuellen Missbrauchs seiner beiden Töchter verdächtigt wurde, ist aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Seine heute 53 und 45 Jahre alten Töchter hätten ihren 80 Jahre alten Vater in ihren Vernehmungen entlastet und sexuelle Übergriffe nun bestritten, teilte die Staatsanwaltschaft in Ried im Innkreis mit.
Die Frauen, die leicht geistig behindert sein sollen, beschuldigen ihren Vater aber weiterhin, ihnen regelmäßig Gewalt angetan zu haben. Da die Schläge aber mit dem Tod der Mutter 2008 aufgehört hätten und keine akute Wiederholungsgefahr mehr bestehe, sei der Mann freigelassen worden, sagte die zuständige Staatsanwältin Ernestine Heger. Die Ermittlungen liefen weiter.
Bei den Vernehmungen hat es nach Beschreibung der Staatsanwältin wohl Missverständnisse mit den Behörden gegeben: “Bestimmte Begriffe, die verwendet wurden, waren den Frauen nicht bekannt.” Beispielsweise hätte ihnen erst beschrieben werden müssen, was eine Vergewaltigung ist. Möglicherweise habe es auch Beeinflussung gegeben: “Die Frauen waren sehr froh, vom Vater weg zu sein und wollten auf keinen Fall zurück.”
http://www.stern.de/panorama/mutmasslicher-inzest-fall-toechter-entlasten-den-verdaechtigen-vater-1726066.html
Kann mir mal jemand erklären, wie man das macht, eine Anzeige wegen Vergewaltigung aufzunehmen, wenn das “Vergewaltigungsopfer” überhaupt nicht weiß, was eine Vergewaltigung ist?
Aber es wäre vielleicht ganz gut gewesen, wenn der StA Herr Oltrogge als Hospitant bei der Beschreibung einer Vergewaltigung durch seine österreichischen Kollegen dabei gewesen wäre. Vielleicht wäre dann sogar bei ihm der Groschen endlich gefallen?
@Ottilie, und was für einen Wirbel hat die Staatsanwalt und die Presse, anlässlich der Verhaftung, veranstaltet. Ich habe es bei ORF gesehen!
Gerade eben hat die Moderatorin der ZIB 24 um 00Uhr20 (ORF-Nachrichtensendung) folgendes gesagt:
Die beidengeistig zurückgebliebenen Frauen wissen gar nicht, was Vergewaltigung bedeutet, doch hätten sie jetzt einen anderen Mann beschuldigt, der sie missbraucht haben soll! Der Mann würde jetzt von der Staatsanwaltschaft ausgeforscht!
Anmerkung: Der zweite Falschbeschuldigte, der sofort in den Knast geworfen wird, ohne Rücksicht auf den Wahrheitsgehalt und vor allem auf die geistige Zurechnungsfähigkeit der beiden Frauen?
Frage: Wer hat die Frauen eigentlich einvernommen? Wieder ein wildgeworderner Psychologe wie der Heidelberger Seidler? Oder eine Polizistin vom Schlage der Schwetzingerin Lapsit?
Zitat: In einer ersten Reaktion gegenüber der österreichischen Nachrichtenagentur APA bezeichnete der Anwalt des 80-Jährigen die Entscheidung der Staatsanwaltschaft als ersten Schritt in die richtige Richtung. Es habe sich bewahrheitet, was sein Mandant von Anfang an gesagt habe – dass Dritte die beiden Frauen aufgehetzt hätten. Betreuerinnen und Verwandte seien mit Mutmaßungen zur Polizei gegangen, sagte der Anwalt.Zitat Ende
http://www.123recht.net/Inzest-Vorwuerfe-gegen-Oesterreicher-fallengelassen-__a100769.html
Dazu einen Artikel aus dem allwissenden Zürcher Tagesanzeiger vom 26.8.2011 http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/leute/Familienvater-soll-sich-nicht-alleine-an-Toechter-vergangen-haben/story/11955390/print.html
Zitat: Der Täter sei in einer Pflegeeinrichtung untergebracht worden. Zitat Ende
Leider steht nicht dabei, wer diese Vorverurteilung verbrochen und die Unschuldsvermutung ausser Acht gelassen hat!
Zitat weiter: Das Wichtigste sei nun, die beiden Frauen «bestmöglich» zu betreuen, damit sie eine «schönere Zukunft» bekämen. Sie würden derzeit in einer «adäquaten Einrichtung durch kompetente Mitarbeiter betreut». Zitat Ende
Anmerkung: Aber ja doch, geben wir Falschbeschuldigerinnen eine schöne Zukunft, ihr nächstes Opfer könnte der Heimleiter, der Therapeut sein…..
Aus dem Artikel : Echt oder vorgetäuscht?
Zitat: Dennoch, unabhängig aller realen Missbrauchsfälle, hat er im Rahmen seiner Erhebungen in letzter Zeit eine bedenkliche Entwicklung festgestellt. „Durchschnittlich vier von fünf Anzeigen entpuppen sich nach den Befragungen als erfunden!“
Noch nachdenklicher machen ihn Vorfälle, wo junge Frauen, eine Vergewaltigung vortäuschen, um einer Bekanntschaft etwas „auszuwischen“, weil sie abgewiesen wurden oder sich die Beziehung nicht nach ihren Vorstellungen entwickelt hat.
„Auch sind solche Anzeigen nicht selten eine Notlüge, weil nach einem Fest oder Discobesuch – zumeist unter viel Alkoholeinfluss – nicht bedachter und nicht geschützter Geschlechtsverkehr stattgefunden hat und nun eine mögliche Schwangerschaft oder auch andere private Konsequenzen befürchtet werden“, sagt der Kriminalbeamte.
Besonders traurig findet er Fälle, wo bei Scheidungs- oder Sorgerechtsstreitigkeiten, der vorgetäuschte Missbrauch als Mittel zum Zweck eingesetzt wird. „Im Zuge der Erhebungen, wenn wir dann genauer über den Vorfall sprechen, stellt sich dann zumeist sehr bald heraus, dass sich die Anzeigerinnen in widersprüchlichen Aussagen verstricken und sie geben dann zu, dass das Ganze sich doch nicht oder nicht in dieser Form zugetragen hat. Sie kommen dann oft zur Vernunft und merken, dass das Ganze nicht in Ordnung war“, sagt Lehrbaum.
Die Anzeigerinnen sind sich oft gar nicht bewusst, dass sie eine schwere Straftat mit solchen „Fantasien“ begehen. „Bei einer Anzeige gegen einen Unbekannten handelt es sich um Vortäuschung, die mit bis zu sechs Monaten Haft belangt wird und bei einer Anzeige wegen Vergewaltigung gegen eine bestimmte Person handelt es sich um Verleumdung, die mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft wird“, mahnt Lehrbaum zum verantwortungsvolleren Umgang sowohl mit Anzeigen als auch der Sexualität.
Zitat Ende
http://www.noen.at/news/chronik/Echt-oder-vorgetaeuscht;art151,140095
Was war bei Jörg Kachelmann angeklagt? Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall !
Nun dann wäre für das Fräulein Radiomoderatorin Claudia D. aus Schwetzingen “Verleumdung in einem besonders schweren Fall!” Sie ist bislang unbescholten( strafmildernd), ein reuiges Geständnis gibt es aber nicht( strafverschärfend) – so um die 3 Jahre unbedingt wären schon angemessen. Wenn man bedenkt, wie sie Jörg Kachelmann runiert und ihn wirtschaftlich geschadet hat.
In Österreich! Aber in Deutschland ist Justizia scheinbar nicht nur blind, sondern auch taub!
“Bedauerlicherweise, sagt Püschel zu den Mannheimer Landrichtern, habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten.
Prof. Dr. med. K. Püschel
Direktor des Instituts für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf
http://antifeminismus.blogspot.com/2011/05/falschbeschuldigung-wegen.html
@ Rita
So ein Stuß! Wie will denn die Staatsanwaltschaft welchen Mann ausforschen?
SPIEGEL schreibt:
Heger (Staatsanwältin) sagte, im Laufe der Befragungen seien Zweifel aufgekommen, ob die Frauen die Begriffe überhaupt verstanden hätten. Auch der Anwalt des 80-Jährigen bestätigte, dass die geistig leicht bis mittelschwer eingeschränkten Frauen Probleme mit abstrakteren Begriffen hätten: “Vergewaltigung heißt für sie, wenn jemand einen ans Bett fesselt oder aus dem Bett stößt”, sagte er. Sex bedeute für die beiden Töchter, wenn jemand nackt herumlaufe. “Sie sagen: Das hat der Papa mit uns nicht gemacht.”
Und STERN schreibt:
Es sei aber herausgekommen, dass ein anderer Mann sie in der Schulzeit wahrscheinlich missbraucht habe, sagte Heger. Das liege aber so lange zurück, dass die Taten wahrscheinlich verjährt seien. Die Schwestern seien nun in einer Einrichtung untergebracht, der Vater könne sich frei bewegen.
Was heißt denn hier mißbraucht, wenn Sex für die beiden Frauen ein herumlaufender nackter Mann und Vergewaltigung ein “aus dem Bett stoßen” ist?
Und das alles ist vor ca. 30-40 Jahren passiert. Wer soll denn da noch herausfinden, was da “wahrscheinlich” passiert sein könnte?
Da kann ebenso gut vor Jahrzehnten ein Knecht gewesen sein, den die auf dem Feld oder im Stall beschäftigte Mutter mal rasch ins Haus geschickt hat, um die Töchter zu wecken, und der die beiden kurzerhand aus dem Bett geschmissen hat, weil er selbst auch wieder an seine Arbeit mußte und keine Zeit sowie vermutlich auch keine Lust hatte, ihnen lang und breit zu erklären, dass und warum sie aufstehen sollten.
Und ebenso gut kann ein Knecht sich am Wochende einfach in der Küche splitternnackt hingestellt und abgeseift haben.
Außerdem können sich auch Schulkameraden einen Jux gemacht haben und vor den beiden bekanntermaßen geistig behinderten Mädchen einfach mal nackt herumgesprungen sein, um zu sehen, wie die reagieren. Kinder können doch so boshaft sein.
Dann hieß es auch am 26.8.2011 im STERN:
Sie sollen laut Ebner ( Staatsanwalt) während ihrer Schulzeit auch von einem Bekannten ihres Vaters misshandelt worden sein, diese Taten seien aber mittlerweile verjährt.
Die Staatsanwälte sollten sich erst einmal untereinander einig werden. Der eine redet von “mißhandeln” und die andere von “mißbrauchen”. Das ist ja wohl hochgradig peinlich!
Es war doch damals leider so, dass ein Kind ohne weiteres von jedermann ein paar Kopfnüsse kriegen konnte.Ich weiß jedenfalls noch aus meiner Kindheit, dass manche Eltern sogar den Lehrern sagten, sie sollten ihrem Kind ruhig eine Backpfeife geben, wenn es nicht pariert. Und mit geistig Behinderten wurde nicht sanfter umgegangen, so traurig das auch ist.
Diese beiden Frauen wollten ganz einfach, wie sie selbst gesagt haben, dass der hingestürzte Vater, aus welchen Gründen auch immer, stirbt und haben ihn deshalb liegen lassen. Nach zwei Tagen haben sie dann doch Gewissensbisse bekommen und die Sozialarbeiterin gerufen.
So beschränkt sind sie also demzufolge auch wieder nicht. Und der Vater wird der Sozialarbeiterin den Vorfall aus seiner Sicht erzählt haben, worauf die beiden Frauen dann sicher irgendeine Geschichte erzählt haben, um sich herauszureden, weil sie trotz ihrer geistigen Defizite gewußt haben, das ihr Verhalten unrecht war. Aber die angebliche Aussage der älteren Tochter, der Vater habe sie mal wieder vergewaltigen wollen und sei bei ihrer dieses Mal erfolgten Gegenwehr gestürzt, darf man ja wohl getrost in das Reich der Phantasie verweisen. Die Frage wäre nur, wessen Phantasie hier durchgegangen ist.
Ich vermute mal, dass diese Sozialarbeiterin a la Oltrogge reagiert hat, weil sie – genau wie dieser – auf einen aufsehenerregenden Fall (vielleicht sogar einen zweiten Fall Fritzl) hoffte, den sie nun höchstpersönlich aufgedeckt hat und dass dann im weiteren Verlauf aus der “lieben” Verwandschaft auch noch ein paar Trittbrettfahrer aufgesprungen sind.
Ja, und weil eine Frau sich vermutlich nur mal wichtig machen wollte und ein paar Verwandte die Gelegenheit zum Giftverspritzen benutzten, stehen Staatsanwälte und Polizei zuerst kopf und nun blamiert da.
1 Jahr und 8 Monate sind viel zu wenig für Falschbeschuldigerinnen, die das Leben von Unschuldigen ruinieren!
Two Women Cry Rape, but caught out by Photos
28.08.2011 | Author: admin | Posted in False Allegations
http://www.articlesaboutmen.com/2011/08/two-women-cry-rape-but-caught-out-by-photos-911/
Zwei Freundinnen, die fälschlicherweise behauptet hatten, vergewaltigt geworden zu sein, wurden gestern inhaftiert, denn der Tatverdächtige war im Besitz von Fotos, die einen „flotten Dreier“ zeigten.
Jennifer France, 24, und Kelly Weston, eine 27-jährige Mutter, posierten für die anzüglichen Aufnahmen auf dem Bett vom Enes Gozalan, nachdem sie sich in einer Kneipe kennengelernt hatten.
Das Gericht musste sich die Falschverdächtigungen anhören, denn beide Frauen hatten langjährige Partner und schämten sich dafür, was sie getan hatten.
Weil beide Frauen behaupteten, vielfach vergewaltigt worden zu sein, wurde das 30-jährige Opfer der beiden festgenommen und saß 18 Stunden lang in Haft.
Sobald er festgenommen wurde, zog Herr Gozalan sein Handy und erklärte der Polizei, dass er Fotos besaß, die seine Unschuld beweisen.
Später erzählte er den Beamten: Die Fotos zeigen, dass die Frauen sich vergnügen. „Ich verstehe nicht, warum sollten die sich so was Gemeines ausdenken“ .
Carolyn Branford-Wood, StA, berichtete dem Gericht (Southampton Crown Court), dass Weston 2 Tage nach dem vermeidlichen Angriff die Polizeiwache aufgesucht hatte.
“Kelly Weston war mit der Freundin ihres Bruders, Jennifer France unterwegs zum Familienessen, “ sagte sie. „Während des Abends haben sie 2 türkische Männer getroffen. Alle vier haben eine Kneipe aufgesucht, die sie später zusammen verließen.“
„ Weston behauptete, von einem der Männer in seinem Haus vergewaltigt worden zu sein.
Am nächsten Tag informierte France die Polizei, dass sie auch vom gleichen Mann vergewaltigt wurde.”
Doch Branford Gozalans Handy zeigte “nicht nur ihn bei Ausübung sexueller Handlungen”, sondern auch beide Frauen.”
Am 18.10.2010 wurde er auf Kaution entlassen und später informiert, dass es keine weiteren Untersuchungen geben wird.
Im Januar 2011 wurden Weston und France unter dem Verdacht, die Justiz getäuscht zu haben, festgenommen.
In zwei Befragungen hielt Weston die Beschuldigung aufrecht, dass sie vergewaltigt worden sei, während der dritten brach sie zusammen, als ihr die Fotos gezeigt wurden.
Frau Branford-Wood ergänzte: Sie sagte, sie sei ins Haus des Herrn Gozalan gegangen und hatte einvernehmlichen Sex mit ihm und France zusammen. Bei der polizeilichen Befragung erzählte Jennifer France, dass sie gelogen hatte, um nicht zugeben zu müssen, dass sie mit jemanden Sex hatte, der nicht ihr Partner war.“
In der Stellungnahme, die Herr Gozalan vor dem Gericht verlas, sagte er, dass dieser schecklich Vorfall sein Leben ruiniert hat.
Er ergänzte: “Ich war schockiert, als ich wegen Vergewaltigung festgenommen wurde. Mein erster Gedanke war, dass ich glücklich war, die Fotos aufgehoben zu haben, die zeigten, dass die Mädchen sich vergnügt hatten.”
“Ich wurde nach den Anschuldigungen mit Anschlägen bedroht und habe schlaflose Nächte verbracht.“
France, aus Southampton, und Weston, aus der Nähe von Eastleigh, haben beide zugegeben, die Justiz getäuscht zu haben. Sie wurden zu 20 Monaten Haft verurteilt.
Das Gericht erfuhr, dass Weston zugegeben hatte, etwas Unrechtes getan zu haben und dass sie Angst hatte, ins Gefängnis zu müssen, da sie sich um ihre 2 Kinder sorgte.
Natalie Wood, die Verteidigerin von France, erklärte, dass sie (France) sich schuldig fühlte, mit Herrn Gozalan Sex gehabt zu haben, denn auch sie hatte einen Partner.
Bei der Urteilsverkündung sagte Richter Peter Ralls QC zu beiden: “Die Anschuldigungen, die Sie gemacht haben, sind äußerst schwerwiegend und vollkommen falsch.”
“Obwohl sie sexuelle Handlungen mit Herrn Gozalan durchgeführt haben, gab es keine Gewalt, und der Sex war einvernehmlich.”
“Aber das sie sich gegenseitig bei diesen bösen Anschuldigungen unterstützt haben, hätte die Sache verschlimmert. Das Risiko für den Mann wäre eine Haftstrafe von sehr langer Zeit, evtl. 10 Jahre, vielleicht von unbestimmter Dauer gewesen.
Die eindeutige Frage, die sich angesichts dieses Falles stellt, ist, wie viele Männer sind zum Gefängnis verurteilt worden, nur weil sie kein Foto von einer Begegnung aufnehmen konnten? Das gibt zu denken!
Anmerkung: In Mannheim hätte man wohl die Fotos nicht als Beweis zugelassen, sondern den beiden Frauen jedes Wort gegeglaubt!
Dazu aus dem Vortrag von Gisela Friedrichsen : Dann zeichnet sie in groben Zügen nach, wie das mutmassliche Kachelmann-Opfer im Prozessverlauf Dinge verschwiegen, gelogen und sich in Widersprüche verheddert habe, und attestiert der 38-Jährigen eine «blühende Fantasie». Sarkastisch kommentiert sie: «So etwas glaube, wer will; die Mannheimer Staatsanwaltschaft glaubt es.» Die Unschuldsvermutung werde heute in Deutschland von der «Opfervermutung» verdrängt.http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Gerichtsreporterin-Nur-Verlierer-im-Fall-Kachelmann/story/28526314
http://www.lhrtimes.com/jennifer-france-and-kelly-weston-jailed-for-accusing-man-of-rape-after-he-showed-police-pictures-of-their-consensual-threesome.html
http://www.articlesaboutmen.com/category/familylaw/falseallegations/
@ Rita
Ich bin auch überzeugt, dass die Fälle, die sich nachweislich als Falschbeschuldigungen herausstellten, nur die Spitze des Eisbergs sind.
Aber gut, dass immer mehr solcher Fälle an die Öffentlichkeit kommen. Vielleicht sind sie doch hilfreich für falsch beschuldigte Männer, die weder über Tonband- noch Handy-Aufnahmen als Beweis für ihre Unschuld verfügen.
Jedenfalls ist zu wünschen, dass solch ein spektakulärer Fall wie dieser den Strafverfolgungsbehörden in Zukunft zu denken gibt.
Und ich hoffe nur, dass auch die Herren Seidling, Oltrogge & Co. diesen Artikel gelesen haben.
Von Frau Schwarzer erwarte ich das allerdings gar nicht erst, da sie ja nur das zur Kenntnis nimmt, was in ihr verschrobenes Weltbild paßt. Und wenn aus Langeweile zufälligerweise doch, dürfte es wohl nicht lange dauern, bis sie das gesuchte Haar in der Suppe findet und losjault von wegen Fotografieren und dann noch durch den beschuldigten Mann. So ein Pech aber auch! Aber vermutlich wird sie dann daraus in bewährter Weise eine “Diffamation” der Täterinnen, pardon “Opfer” , ableiten.
Im Anschluss an die Dutroux-Affaire (Belgien) hat Ségolène Royal – damals Ministerin für Schulbildung und ehemalige Richterin! – ein Rundschreiben verfasst, dass verdächtige Lehrer und Erzieher sofort der Oberstaatsanwaltschaft zu melden sind, sobald ein/e SchülerIN ihn beschuldigt.
Dieses Bulletin der Denunziation( so wurde es in Frankreich genannt!) hat dazu geführt, dass zahlreiche Menschen Opfer von Falschbeschuldigungen wurden.
Dass sich die Schulleitungen für die Beschuldigten einsetzen, um Vorverurteilungen abzuwehren, hat sie implizit abgelehnt!
Das hat eine vermehrte Zahl von Falschbeschuldigungen nach sich gezogen. Die erlogenen Beschuldigungen sind die Tatsache. Schüler, die sich für eine Sanktion oder für eine schulische Institution im allgemeinen rächen wollten. Manchmal wurden sie auch von Erwachsenen manipuliert, die sich an unliebsamen Kollegen oder Lehrer rächen wollten. Sie berührten alle Personaltypen, aber besonders Lehrer des Sportunterrichts, in der körperlichen Nähe zu den Schülern. So sehr, dass sich die ungerecht beschuldigen und verzweifelten Lehrer im Mai 1998 in einem Verein, einem Kollektiv JAMAC2 (d.h. die Addition der Initialen von 5 der Initiatoren unter ihnen) zusammengeschlossen haben.
Beispiel:
Der *procès d’Outreau*! Die Geschichte beginnt bereits 2001. Kinder hatten zahlreiche Erwachsene falsch angeklagt. Sie hätten am Anfang in der Beharrlichkeit der Mitarbeiter des Sozialdienstes nachgegeben. Sie hätten die Untersuchung als ein großes Spiel betrachtet und die Namen in jeder Irrationalität angegeben.
18 Personen – darunter Eltern – wurden der Pädophilie und des Inzests beschuldigt.
Das führte zu Verurteilungen, so lange, bis endlich Geständnisse der Falschbeschuldiger im Wideraufnahmeverfahren gehört wurden. Dort wurden die Falschbeschuldigten nach langen Jahren des Kampfes freigesprochen. Für einen kam das aber zu spät: François Mourmand hatte die Schande, falsch beschuldigt worden und verurteilt zu sein, nicht ertragen Er beging im Gefängnis Selbstmord.
Myriam Badaoui, die den Fall überhaupt ins Rollen gebracht hatte, um von sich abzulenken, legte endlich ein Geständnis ab und erklärte, dass sie gelogen hat. Sie, die wirklich Schuldige bekam 15, ihr Mann 20 Jahre Gefängnis.
In Frankreich war das ein Riesenskandal, besonders weil die Gutachten der Psychologen allesamt falsch waren, und weil der Richter Fabrice Burgaud, der mit diesem Fall betraut wurde, gerade erst frisch von der Ecole Nationale de la Magistrature kam und es ihm an jeglicher prozessualer Erfahrung mangelte.
Am 5. Dezember 2005 , fünf Tage nach dem Urteil des Berufungsgerichtes, veröffentlicht der französische Staatspräsident, Jacques Chirac, eine Mitteilung, dass er jedem der Betreffenden hatte schreiben wollen, um ihnen persönlich, seine ganze Emotion und seine Erleichterung zu bekunden und als Bürge für die gerichtliche Institutionen das Bedauern und die Entschuldigungen ausdrücken wollte.
Auf den Gründen der Dysfunktionen und der eventuellen Verantwortungen, die zu dieser “gerichtliche Katastrophe” geführt haben, hat er Wert darauf gelegt, den Opfern deutlich zu machen, dass Untersuchungen angestellt und die entsprechenden Konsequenzen gezogen werden, die er persönlich überwachen wird.
Anmerkung: Wie hiess nun gleich der Ministerpräsiden von BW , der für Mannheim zuständig war (ist)?
Es gibt noch mehr solche Fälle und nicht nur Falschbeschuldigungen durch Kinder, sondern auch von Erwachsenen!
Im Februar 2006 wird Fabrice Burgaud zur Anhörung vor einen Untersuchungsausschuss zitiert.
Diese Einvernahme dauerte von 16 Uhr 45 bis 23 56 und wurde von allen grossen TV-Sendern und Radios übertragen.
Er sagte zwar, dass er für seine Handlungen die Verantwortung übernehme, aber bei den zu Unrecht Verurteilten entschuldigte er sich nicht.( Die Öffentlichkeit nahm ihm das sehr übel)
Er sei überzeugt gewesen, dass alle Kinder und die sonstigen Anzeigeerstatter die Wahrheit sagen würden.
Ausserdem hätte ihm kein Vorgesetzter aufgezeigt, wie man diese Untersuchung zu führen hätte. So sei er nicht der einzige der schuldig sei.
Am Freitag, den 24. April 2009 belegte ihn der Obersten Rat der Magistratur mit einem Verweis, der auch in seine Personalakte eingetragen wurde.
Seine Verteidigung wollt in Berufung gehen, doch wurde am 13. 7. 2009 darauf verzichtet.
Fabrice Burgaud ist nicht mehr Untersuchungsrichter, er kümmert sich nur mehr die Anwendung von Strafen zu überprüfen. (JAP-Zivilgerichte)
Anmerkung: In Deutschland wohl ein Ding der Unmöglichkeit! Dafür gibt es viel zu viele Krähen….
Das Pikante an der Geschichte ist jedoch, wer Ségolène Royal ist. Sie war Präsidentschaftskandidatin für die Sozialisten 2007 – gewonnen hat aber Nicolas Szarkozy.
Parteiintern hatte sie sich damals gegen Dominique Strauss Kahn durchgesetzt, der im November 2007 Direktor des IWF wurde! Dann bewarb sie sich 2008 um den Parteivorsitz des PS, unterlag jedoch Martine Aubry.
Frau Royal gab 2010 ihre erneute Kandidatur für 2012 als Präsidentschaftskanditatin bekannt, was aber Aubry nicht gefallen hat. Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte! Dominique Strauss–Kahn bekam in den Umfragen die meisten Stimmen 72% und galt als sicherer Nachfolger von Szarkozy.
Bis zum Mai 2011 ! Der Rest ist bekannt!
Tja, und wer hat jetzt die besten Chancen Präsidentschaftskandidat der Sozialisten zu werden?
François Hollande ! Der EX-Lebensgefährte von Royal und Vater ihrer 4 Kinder !
Sie galten als harmonisches, aber ehrgeiziges, hart und entschlossen kämpfendes Paar, bei dem jeder rücksichtsvoll angesichts der Ambitionen des jeweils anderen ist, ohne die persönlichen Chancen ungenutzt zu lassen. Alte Liebe rostet nicht?
Und noch etwas ist ganz wichtig: Anne Mansouret ist eine Unterstützerin von Ségolène Royal und François Hollande …..War es schon im Wahlkampf 2006/2007!
Wer Anne Mansouret ist? Na die Mami von Tristane Banon und selbst ehemalige Affäre von DSK !
Jene, die den Quatsch von sich gab: «Wie schon vor ihm Polanski ist nun auch DSK vor der amerikanischen Justiz geflüchtet. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass er sich nicht nach Marokko absetzt! »
@ Rita
Die Schuldigen sind in Frankreich wenigstens hart bestraft worden. Aber was passiert denn in Deutschland?
Ich erinnere nur an die Wormser Mißbrauchsprozesse (1993-1997), in denen völlig unschuldige Menschen wegen angeblichen Kindesmißbrauchs angeklagt wurden. Sie kamen in Haft (manche fast 2 Jahre), und ihre Kinder wurden ihnen weggenommen. Nach jahrelanger Prozessdauer gab es für alle Angeklagten wegen erwiesener Unschuld Freisprüche, aber diese waren finanziell und gesellschaftlich ruiniert . Eine Großmutter erlebte den Freispruch gar nicht mehr, denn sie starb in Haft. Außerdem mußten die Eltern zum Teil trotz ihrer erwiesener Unschuld mit den Behörden um die Rückkehr ihrer Kinder aus Heimen und Pflegefamilien kämpfen; in manchen Fäller sogar vergeblich, weil die Entfremdung mittlerweile zu groß war.
Verantwortlich dafür war eine Mitarbeiterin des obskuren Vereins „Wildwasser“, die in wichtigtuerischer Weise Kindesmißbrauch gewittert hat und die, ohne die die entsprechenden Qualifikation zu haben, die betroffenen Kinder so suggestiv und zielgerichtet verhörte, bis diese jeden Mißbrauch bestätigten. Sie wurde zwar später entlassen, war aber lt. einem Zeitungsbericht weiterhin von der Richtigkeit ihres Handelns überzeugt.
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1997/0625/blickpunkt/0002/index.html
Und Alice Schwarzer nutzte den Wormser Prozeß genauso wie den späteren Prozess Pascal dann in EMMA für einen ihrer vielen Hetzartikel gegen Gisela Friedrichsen, die beide Prozesse begleitet und Bücher darüber geschrieben hatte.
http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2009/emma-das-heft-2009-2/journalisten-gutachter-urteile-2
Im Prozeß Pascal (2003-2005) gab es gleichfalls eine übereifrige Frau, deren Pflegekind Kevin behauptet hatte, zusammen mit dem bis heute verschwundenen Pascal Opfer einer Kinderschänderbande (unter Angabe der Namen der angeblichen Täter sowie des angeblichen Tatortes) geworden zu sein. Auch hier stellte sich dann heraus, dass die Pflegemutter ihr Pflegekind so suggestiv und zielgerichtet befragt hatte, bis das Kind dann diese Aussagen machte. Wie dann festgestellt wurde, hat es eine Kinderschänderbande nie gegeben, und alle Angeklagten wurden freigesprochen sowie eine von der Staatsanwaltschaft beantragte Revision vom BGH abgelehnt.
In diesem Fall ging Alice Schwarzer noch weiter. Sie führte in EMMA ein Interview mit jener Pflegemutter , wobei sie dieses in perfider Weise für eine ihrer bösartigsten Attacken gegen Gisela Friedrichsen nutzte.
http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2009/emma-das-heft-2009-2/e-fehrer-2009-2/
Ich habe übrigens noch nie gehört, dass in Deutschland Falschbeschuldigerinnen für ihre Taten ins Gefängnis mußten.
Ach ja, und Anne Mansouret.
Wie ich vor längerer Zeit las, hat die geschiedene Frau von Dominique Strauß-Kahn und Patin von Tristane Banon gegen deren Mutter, Anne Mansouret, Anzeige wegen Verleumdung erstattet, weil diese behauptet hat, sie wäre über die angebliche Vegewaltigung informiert gewesen und hätte darum gebeten, keine Anzeige zu erstatten. Ja, und gegen das Töchterchen läuft ja die Verleumdungsklage von DSK.
Mal sehen, ob die Damen sich den jeweiligen Verfahren stellen
…….oder befinden sie sich dann vielleicht schon in Marokko?
Wie heißt es doch:
“Was ich nicht selber denk und tu’, trau ich auch keinem andern zu.”
@Rita
Dieser Mann konnte zum Glück mit den Fotoaufnahmen seine Unschuld beweisen.
Ein Bekannter von mir wurde vor Jahren auch während des Scheidungsprozesses von seiner Ehefrau wegen Vergewaltigung angezeigt.
Da sie ihn telefonisch terrorisierte (man überlege sich mal, eine mehrfach vergewaltigte Frau ruft mehrfach bei ihrem Peiniger an!) begann er die Telefonate aufzunehmen.
Nach mehrfachen Anrufen stellte er die Fragen “Warum hast du mich angezeigt? Ich hab dir doch nichts getan.Warum tust du mir das an? gab sie eine ehrliche hasserfüllte Antwort. Die Aufnahmen führten zur Einstellung des Verfahrens. Ich habe mir das Band mit dem hysterischen Geschrei dieser Frau angehört.
Ich glaube, diesen Mann muss ich bearbeiten seine Geschichte (mit Aktenbelegen) irgendwo auf einer Internet-Seite “Falschanschuldigung” einzustellen. Diese Idee mit der Aufnahme der Gespräche war eine Gute.
Meine Zeit. Der Mann hat mein Mitgefühl. Wäre der Fall in In Deutschland geschehen, hätten Feministinnen vermutlich dennoch eine Verurteilung des Mannes gefordert. Weil nämlich: ohne Verurteilung würde sich im Ernstfall keine Frauen mehr trauen, überhaupt eine Anzeige zu stellen. Ohne Worte!
Burg-Schauspieler Michael Maertens im Gespräch über seine Rolle als Richter Adam im “Zerbrochenen Krug”
An sich nichts dabei, es ist ein amüsantes Stück. Der Schauspieler bekannt, da er in die Familie Hörbiger eingeheiratet hat.
Man kann – theoretisch – von einem Erfolg sprechen.
Ja, wenn dieser Herr Burgschauspieler doch nicht auch Kachelmann als Aufhänger in seinem Interview verwendet hätte!
Frage Wiener Zeitung: Das Stück umkreist das Thema Wahrheitsfindung, wobei sich pikanterweise Richter Adam als Schuldiger herausstellt, letztlich also gegen sich selbst verhandeln muss. Das führt zu einer Flut von Ausreden, Lügen und Verschleierungstaktiken. Der Jurist als armer Tropf?
Antwort Michael Maertens: Für mich ist er das keineswegs, sondern eher ein regelrechtes Schwein: Als Richter hat er im Dorf eine gewisse Machtposition inne, aber schon bei seinem ersten Auftritt wird klar, was für ein korrupter Mensch er ist, wie schludrig er mit seinem Amt umgeht. Schließlich geht es hier auch um eine Form des sexuellen Übergriffs: Er benützt seine Position, um ein junges Mädchen zu erpressen und zu nötigen. Parallelen zu den Fällen Strauss-Kahn und Kachelmann drängen sich förmlich auf.
Zitat Ende
Es ist einfach dégoûtant, wer sich aller solche Kommentare anmasst. Und wie gerne Gazetten so etwas abdrucken, trotzdem Jörg Kachelmann freigesprochen und die Anklage gegen DSK fallen gelassen wurde!
Obwohl das natürlich in Österreich bekannt ist, schliesslich wurde auch hier ausführlich berichtet, dass beide “Mädchen” nur gelogen haben!
Nur muss man dazu wissen wer der Herausgeber der Wiener Zeitung ist:
Herausgeberin, einzige Gesellschafterin
Republik Österreich, 1014 Wien, Ballhausplatz 2
http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/buehne/395028_Das-liegt-dir-doch-gar-nicht.html
07.09.2011, 16:36 Uhr
@ Rita
Es ist offenbar für die Wiener Zeitung eine herausragende künstlerische Leistung, Marvie Hörbiger, die Enkelin von Paul Hörbiger und Nichte von Christiane Hörbiger, geheiratet zu haben und Vater ihres gemeinsamen Kindes zu sein. Und wenn dann dieser Ehemann und Vater auch noch etliche Jahre mit seinem Kollegen Matthias Hartmann in Bochum und Zürich zusammengearbeitet hat, ist es natürlich für seine künstlerische Karriere nicht gerade von Nachteil, wenn Herr Hartmann nun seit der Spielzeit 2009/2010 Direktor des Burgtheaters ist.
Und was die Rolle des Dorfrichters Adam in Kleist’s Schauspiel “Der zerbrochene Krug” betrifft, so gab es einen berühmten Darsteller dieser Rolle, der diese wie folgt charakterisierte:
“Der Richter Adams ist übrigens eine Figur, mit der ich mich ein Leben lang
herumgeschlagen habe. Warum? – Er ist ein bauernschlauer Schuft, der durch den Humor eines großen Dichters in eine Sphäre gehoben wurde, in der Gut und Schlecht keine Rolle mehr spielen. Mir geht es wie dem Gerichtsrat Walther – ich bin über den Kerl empört, habe aber denoch den Wunsch, diesen vollsaftigen und gerissenen Burschen mit blauem Auge davonkommen zu lassen. Es ist das Format dieser Gestalt, die eine moralische Kritik nicht aufkommen lassen will.”
Diese Worte stammen von Emil Jannings, der bereits 1918 mit der Rolle des Dorfrichters Adam einen seiner größten Bühnenerfolge feierte.
In seine große Zeit als Bühnen- und Film-Schauspieler fiel u. a. die Entführung und Ermordung des Lindbergh- Babys sowie die Ermordung von 24 Jungen durch den Serienmörder Fritz Haarmann.
Wäre Emil Jannings der Burg-Schauspieler Michael Maertens gewesen, hätte er statt seiner o.g. Auffassung dieser Rolle vermutlich eine spektakuläre Verbindung zwischen diesen Vorfällen und seinem Dorfrichter Adam präsentiert.
Aber Emil Jannings war ein Vollblut-Schauspieler, der es von der Schmiere bis zum berühmten Schauspieler und ersten Oskar-Preisträger gebracht hat und kein mundgerechtes und bereitwilliges Häppchen für sensationsgeile Vertreter/innen einer sensationsgeilen Presse.
Übrigens war Emil Jannings mit berühmten Künstlerinnen seiner Zeit verheiratet, zuerst mit der Schauspielerin Lucie Höflich, die am Deutschen Theater in Berlin u.a. als Gretchen, Rose Bernd und Nora brillierte und dann mit der Schauspielerin und berühmten Diseuse der 20er Jahre, Gussy Holl.
In dieser Zeit, besonders in den wilden Zwanzigern, gab ja nun eine ganze Menge berühmter und weniger berühmter Leute mit einem derartigen Lebenswandel, dass Jörg Kachelmann und Dominique Strauß-Kahn dagegen geradezu wie Trappistenmönche wirken. Solche Leute spielten aber weder in der Autobiographie von Emil Jannings noch in Veröffentlichungen über ihn eine Rolle, weil ganz einfach seine Rollen und seine Leistungen als Schauspieler im Mittelpunkt standen.
Allerdings standen auch die berühmten Feuilletonisten, Journalisten und Kritiker dieser Zeit, wie Alfred Kerr, Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Alfred Döblin, Alfred Polgar , Karl Kraus, Peter Altenberg, Egon Erwin Kisch usw. den berühmten Künstlern/innen ihrer Zeit in keiner Weise nach. Es wäre ihnen im Traum nicht eingefallen, derart niveaulose und reißerische Gespräche, wie sie heute üblich sind, zu führen, wenngleich diese Jahre sich ja nun wirklich nicht unbedingt durch Moral und Sittenstrenge auszeichneten. Aber diese Vertreter der schreibenden Zunft wußten eben noch, wo man sich wann mit wem worüber unterhielt und in welcher Form man über das, was man gesehen und gehört hatte, schrieb. Und deshalb liest man die Ergebnisse ihrer Tätigkeit noch heute mit Genuß.
Aber davon, Rita, können wir heute nur noch beim Herumstöbern in Antiquaritaten und Bibliotheken träumen.
Und was die Wiener Presse betrifft, so hat sich seinerzeit schon Karl Kraus darüber geärgert und diesem seinem Ärger in geschliffenen Worte Luft gemacht.
Bloß, wie wir sehen können, hat sich nicht viel geändert!
Und noch einmal Kachelmann-Bücher !
Oh Graus, die oberste Vor-und Nachverurteilerin Deutschlands gibt nicht auf!
Selbt wenn sie mit dem Preis, für ihre im Stile der Bildzeitung geschriebenen Ergüsse, herunter gehen muss:
Der Fall Kachelmann
Alice Schwarzer
Alice Schwarzer, geboren 1942, Journalistin und Essayistin, seit 1971 eine der erfolgreichsten Buchautorinnen in Deutschland.
Anmerkung: also ich kenne erfolgreichere! Wer im Verlag hat bloss diesen Quatsch geschrieben!
EAN:9783462042948
ISBN:978-3-462-04294-8
Format:Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Kiepenheuer & Witsch
Anzahl Seiten: 180
Veröffentlichung: 31.10.2011
Jahr: 2010 Anmerkung: Also geschrieben bereits 2010 wo der Prozess noch gar nicht abgeschlossen war, so aktuell ist dieses Buch!
Sprache: Deutsch
Noch nicht erschienen. Erhältlich ab 31.10.2011
Jetzt um 20% billiger statt CHF 23,50 nur CHF 18,80
Dieses Produkt ist momentan nur im Online-Shop verfügbar.
Produkt? – Pamphlet würde ich sagen!
Da arbeitet diese Frau auf 180 – in Worten Einhundertachzig – Seiten den komplexen Fall mit allen seinen Facetten auf?
Das glaubt doch kein Mensch!
Bekommt sie dann auch wieder das Deutsche Theater als Forum für Lesungen daraus zur Verfügung gestellt.
Ein Theater , dass mit 19 Millionen Euro Steuergeld jährlich subventioniert wird, leistet sich einen Abend mit Schwarzer? Für € 10,- das Ticket?
http://www.exlibris.ch/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/alice-schwarzer/der-fall-kachelmann/?id=9783462042948
Anmerkung: Ex Libris hat vor den Läden immer grosse Kisten mit Restposten und Mängelexemplaren(Bücher ab CHF 2,-) stehen, ich bin überzeugt, das ich dort – sagen wir im Januar – fündig werde?
@ Rita
Lausige 180 Seiten, kartoniert und von 2010 ?
Das sind vermutlich die 26 Gerichtsberichte aus der Fa. “BILD & Aschwa”, künstlich aufgebauscht mit den zusätzlich in EMMA erschienenen Hetz-Artikeln gegen Sabine Rückert und Gisela Friedrichsen sowie mit schwarzen RA-Höcker-Balken über allen kostenpflichtigen Behauptungen (die ja umfangreich genug vorhanden sind und demzufolge die Seitenzahl um ein Vielfaches erhöhen) und sonst nichts.
Aber vielleicht kriegst Du Alices Buch als kostenlose Zugabe, wenn Du das Buch von Jörg Kachelmann kaufst?
Und stell Dir die freudige Überraschung vor, wenn Du zwei Kachelmann-Bücher kaufst und Du dann möglicherweise sogar noch als Prämie Alices Biographie geschenkt bekommst!
Na, wenn das kein Geschäft ist!
Wenn allerdings die armen Kinder aus dem Zeugenraum 18, die niemand hört, fehlen sollten, schlage bitte Krach!
Zur Erinnerung: “Die Kulissen hinter dem Prozess” – Teil 18 (mir fällt übrigens erst jetzt die erstaunliche Übereinstimmung der Zahlen auf)
Aber ohne diese zu Herzen gehende Geschichte wäre Alice Buch mindestens ebenso dramatisch beeinträchtigt wie Goethes “Faust” durch das Streichen der Gretchen-Geschichte.
Liebe, liebe Ottilie, bitte kein Buch Schwarzers als Geschenk: In die Bildzeitung von vorgestern kann man wenigstens stinkenden Fisch wickeln, die Buchseiten sind nicht einmal für das Katzenklo geeignet!
Hier der Text, den der Verlag veöffentlicht:
Warum der Fall Kachelmann uns alle aufregt
Jörg Kachelmann ist der »schweren Vergewaltigung« mit Todesdrohung angeklagt. Bei Redaktionsschluss dieses Kataloges stand noch Aussage gegen Aussage. Wird es ein Freispruch? Eine Verurteilung? Oder gar ein Freispruch mangels Beweis?
Jeder zweite Vergewaltiger ist heute der eigene Mann bzw. Ex-Mann. Und der Fall Kachelmann hat diese sexuelle Gewalt innerhalb von Beziehungen auf die Agenda gebracht. Das erklärt die extreme Polarisierung bei Menschen und Medien bei diesem Prozess.
Alice Schwarzer, als junge Journalistin auch Gerichtsreporterin, erforscht beide Ebenen: Den Prozess und die Wahrheit der Tatnacht – sowie den medialen und gesellschaftlichen Diskurs rund um den Prozess. Denn die Statistiken zeigen: Die Vergewaltigung ist das Verbrechen mit den niedrigsten Falschbeschuldigungen – 3 Prozent. Doch nur jeder hundertste Vergewaltiger wird heute in Deutschland verurteilt. Der Fall Kachelmann ist also exemplarisch und vielleicht der spektakulärste Prozess des Jahrzehnts.
Anmerkung: Nicht nur, dass dieser Schmarrn, für den man auch noch bezahlen soll, schon überholt ist, nein hier wird geschrieben, sie wäre Gerichtsreporterin gewesen! Wann und wo und über welche grossen Prozesse hat sie berichtet?
Die Frau lernt es nie, auch wenn sie noch so oft zu Strafzahlungen verurteilt wird.
09.11.2010 HÖCKER geht wegen Falschbehauptungen von Alice Schwarzer erfolgreich gegen Domaininhaber vor
11.11.2010 HÖCKER geht erfolgreich gegen Alice Schwarzers Falschbehauptungen in “Emma” vor.
03.12.2010 Panorama ertappt Alice Schwarzer bei weiteren unwahren Behauptungen
03.01.2011 HÖCKER erfolgreich gegen Springer und Alice Schwarzer.
18.01.2011 Alice Schwarzer zu 2.000 EUR Ordnungsgeld verurteilt
12.04.2011 OLG Köln: Insgesamt 4.000 EUR Ordnungsgeld gegen Alice Schwarzer
12.04.2011 HÖCKER erwirkt weitere Verfügung gegen BILD und Alice Schwarzer wegen falscher Behauptungen
31.05.2011 Vergleich: Alice Schwarzer muss RA Dr. Reinhard Birkenstock € 14.000,- zahlen. ( Danke bei Amy Stern von Facebook, die sich die Mühe gemacht hat!)
Panorama 2.12.2010 http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2010/kachelmann153.html
Ein paar Tage später: Alice Schwarzer antwortet auf Panorama-Bericht
Alice Schwarzer hat auf ihrer Home-Page auf einen Panorama-Beitrag vom 02. Dezember 2010 reagiert. Schwarzer räumt nun ein, sehr wohl dem mutmaßlichen Vergewaltigungsopfer angeboten zu haben, das gesamte Manuskript ihres geplanten Buches “Der Fall Kachelmann” vor der Veröffentlichung gegenzulesen. Im Panorama-Beitrag hatte sie das mehrfach und vehement bestritten. Schwarzer erklärt dies auf ihrer Home-Page mit Erinnerungslücken. Eigentlich habe sie nur die Zitate zum Autorisieren vorlegen wollen. Außerdem sei sie “extrem überrascht gewesen”, auf diesen E-Mail Wechsel angesprochen zu werden.
“Die einsame Frau aus Schwetzingen”
Auf die Frage, ob sie dem mutmaßliche Opfer einen Medienanwalt empfohlen habe, hatte Schwarzer im Panorama-Interview vom 2.12. noch empört geantwortet, dass sie das nicht kommentieren wolle und hatte daraufhin das Interview abgebrochen. Auf ihrer Seite aliceschwarzer.de räumt sie nun ein, dass sie diese Anwaltstipps sehr wohl gegeben habe und erklärt, “es sei für die einsame Frau aus Schwetzingen” von großer Bedeutung gewesen, da Kachelmann mit “seiner Armada von Anwälten bestens gewappnet” wäre. Schwarzer hatte eine derart direkte Einmischung in das Gerichtsverfahren bei Journalisten-Kollegen stets scharf kritisiert.
Stand: 07.12.2010 16:34
http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/kachelmann155.html
Prima, wenn sie die arme, einsame Frau aus Schwetzingen am Buch beteiligt hat, kann sie es gleich zum Heizen nehmen. Deren photoshopgestützter Auftritt bei der lieben Frau May ist ja schon mal verboten worden
@ Rita
Also immer noch der Quatsch des letzten Jahres. Immer noch das Märchen von den 3% Falschbehauptungen, das schon x-mal widerlegt wurde.
Und dieses Gesülze von der jungen Alice Schwarzer als Gerichtsreporterin stammt auch aus dem Jahr 2010. Alles in allem hat der Verlag bis auf das Erscheinungsdatum offenbar nichts geändert.
Und genauso unverändert ist auch der übrige Schwachsinn über jeden zweiten Vergewaltiger, der der Ehemann oder der Ex-Ehemann ist und über nur jeden 100. Vergewaltiger, der verurteilt wird.
Am schärfsten aber finde ich diese Sätze:
Alice Schwarzer, …….., erforscht beide Ebenen: Den Prozess und die Wahrheit der Tatnacht – sowie den medialen und gesellschaftlichen Diskurs rund um den Prozess.
Abgesehen von diesem (typisch für Schwarzers Stil) schrägen Bild der zwei erforschten Ebenen, bestehend aus Prozeß und Wahrheit der Tatnacht (TATNACHT???? Achtung, Herr RA Höcker, Arbeit für Sie !!!!!) sowie medialem und gesellschaftlichen Diskurs, ist doch wohl Alice Schwarzer die letzte, die an der Wahrheit interessiert ist.
Ich bediene mich mal der dummdreisten Schwarzerschen Statistik-Methoden:
Wenn Alice Schwarzer einen Satz schreibt, hat sie schon zweimal gelogen.
Wenn Alice Schwarzer zweimal den Mund aufmacht, hat sie schon dreimal gelogen (siehe die zitierte Panorama-Sendung).
Wenn Alice Schwarzer in EMMA ihre Wahrheit schreibt, lügt sie in 99,9% aller Fälle.
Alice Schwarzers Journalistinnen-Tätigkeit besteht zur 90% aus der “Diffamation” (eine 100%ige Wortschöpfung von ihr) aller Männer und zu 10% aus der Verunglimpfung aller Frauen, die diese ihre Meinung nicht teilen.
Diese Zahlen-Hascherei kann man unendlich fortsetzen, sofern man über die Hemmungslosigkeit einer Alice Schwarzer verfügt.
Übrigens gibt es nicht nur die Verbindung “Alice Schwarzer – BILD”, sondern auch eine alte und bewährte Verbindung “Alice Schwarzer – BUNTE”.
Zitat aus Mascha Bika “Alice Schwarzer – Eine kritische Biographie”, S. 18 :
In einem Ende 1997 veröffentlichten Interview in der BUNTEN nahm sie (A.Schwarzer) vorab zu diesem Buch Stellung (gemeint ist o.g. Biographie, zu der AS jede Zusammenarbeit mit Mascha Bika und dem Rowohlt-Verlag verweigerte).
Sie sagte:
Diese fragwürdige Methode (einer unautorisierten Biographie) kommt, wie so vieles aus den USA, und wird dort von einer gewissen Kitty Kelley praktiziert. Die läßt ihren Mann immer in den Mülleimern von Prominenten wühlen, z.b. in dem von Liz Taylor. Ohne Scherz.
Und dann versprach sie an selbiger Stelle:
“Echte Enthüllungen nur exclusiv in Bunte!”
Da staunt der Fachmann, und der Laie wundert sich!!
BUNTE- und Schwarzer-restitent, wie ich nun mal bin, empfinde ich diese Ankündigung allerdings eher als eine Drohung, und ich kann außerdem nur hoffen, dass Alice Schwarzer das nicht wörtlich gemeint hat.
Ja, und dann frage ich mich, in vielen Mülleimern Alice Schwarzer wohl für ihr Buch “Der Fall Jörg Kachelmann” gewühlt hat. Oder hat sie, analog zu Mrs. Kelley und deren Mann, “ihre Frau” wühlen lassen? Allerdings wundere ich mich nun nicht mehr über ihre Lumpensack-Garderobe, in der sie während des Kachelmann-Prozesses immer wieder zu sehen war. Mir drängt sich nämlich beinahe die Vermutung auf, dass Alice leider nur diese – ähem – Textilien statt der von ihr so sehnsüchtig erhofften unschlagbaren Beweise für den “Vergewaltiger” Jörg Kachelmann in dessen Mülltonne gefunden und selbige in der Hoffnung auf ihn belastende Spuren unter Einsatz von Leib (wie man als Fernsehzuschauer sehen, aber gottlob nicht riechen konnte) und Leben “sichergestellt” hat.
Und ich sehe die Rentnerschreck-Bilder der BUNTE-Chefeporterin Tanja May nun auch in einem ganz anderen Licht. Vielleicht hat sie sich nur deshalb verkrampft lächelnd in ihrem Landstreicher-Look von Jörg Kachelmann ablichten lassen, um davon abzulenken, dass um die Ecke ihre “Exclusiv-Partnerin” Alice Schwarzer gerade in den Mülltonnen von Jörg Kachelmann herumturnt?
Als Motto schlage ich vor:
“Schwestern teilen alles” – Echte Enthüllungen nur exclusiv in Bunte und ein bißchen später (aufgrund der nur vierteljährlichen Erscheinungsweise) bei EMMA, aber dafür aus BUNTE-Papierkörben recycelt und mit feministischen Versatzstücken gendergerecht aufgepeppt.
Ach so, noch etwas zum Verlag Kiepenheuer & Witsch, der seit einem Jahr krampfhaft versucht, das Buch “Der Fall Jörg Kachelmann” von Alice Schwarzer auf den Markt zu bringen.
Zitat aus Spiegel 12/1998:
Der Macho im Rock
Von Henryk M. Broder
Freunde und Verehrer Alice Schwarzers machen mobil gegen eine unautorisierte Biographie der Feministin. Die Gallionsfigur der deutschen Frauenbewegung fürchtet um ihr Ansehen, obwohl das Buch von einer “Emma”-Preisträgerin verfaßt wurde.
Rowohlt-Verlagsleiter Nikolaus Hansen, ein Mann von der Statur eines Basketballprofis, fällt auf jeder Party durch seine schiere Größe auf. Doch wenn die Rede auf ein bestimmtes Buch kommt, das demnächst in seinem Verlag erscheint, wirkt er plötzlich zwei Köpfe kleiner, als wolle er Schläge abfangen, einem konzertierten Angriff aus dem Weg gehen. “Seit Monaten bin ich damit beschäftigt, Interventionen abzuwehren”, sagt er in einer Mischung aus hanseatischer Gelassenheit und unterdrückter Gereiztheit. “Sie können sich gar nicht vorstellen, wen diese Frau mobilisiert, wer alles bei mir angerufen hat.”
Hansen hat so etwas noch nicht erlebt. “Die ersten Anrufe kamen schon, bevor es von dem Buch auch nur eine Zeile gab.”
Unter den Interventen waren der
Kölner Verleger Reinhold Neven DuMont (Kiepenheuer & Witsch),
die Hamburgerin Marion Gräfin Dönhoff und führende Mitarbeiter des Hauses Rowohlt. Allesamt Freunde und Verbündete der Kölner Journalistin und “Emma”-Herausgeberin Alice Schwarzer.
Das Buch, das schon vor seinem Erscheinen für so viel Aufregung sorgt und so viele “Muß-es-dennwirklich-sein-Niko?”-Einreden hervorgerufen hat, ist eine ebenso “kritische” wie unautorisierte Biographie der Frau, die vor fast 30 Jahren als Schreckschraube der Nation angefangen und es inzwischen zur “Frau des Jahres” und Bundesverdienstkreuzträgerin gebracht hat*. Geschrieben wurde es von einer Frau: der Berliner Journalistin und “taz”-Reporterin Bascha Mika, 43, die 1994 den “Emma”-Journalistinnen-Preis erhielt. Was sie freilich in den Augen der porträtierten Preisgeberin auch nicht vertrauenswürdiger macht.
Denn über Alice Schwarzer zu schreiben und zu urteilen ist ein Privileg, das die Kämpferin für die Rechte der Frauen nur einem Menschen einzuräumen bereit ist: sich selbst.
Wo überall und bei wievielen Leuten mögen Kiepenheuer & Witsch sowie ihre bundesverdienstkreuzverzierte Star-Schreckschraube der Nation wohl dieses Mal interveniert haben, um deren Machwerk über Jörg Kachelmann doch noch auf den Markt werfen zu können?
@Ottilie , wieder himmlisch, was Du zusammengetragen hast.
Man sollte diesen Beitrag doch direkt an den Verlag weiterleiten!
Zum Bundesverdienstkreuz noch eine Kleinigkeit! Ich habe mich schon gewundert, als ich bei ntv ein Insert laufen sah, dass Bundespräsident Wullf die Öffentlichkeit bittet Vorschläge zu machen, wem man dieses Ding denn um den Hals hängen könnte.
Schwarzer befindet sich in toller Gesellschaft: Diktator Gustavo Rojas Pinilla,Machtergreifer Getúlio Dornelles Vargas,Junta MilitarCarlos Ibáñez del Campo,Diktator Marcos Pérez Jiménez,Óscar Osorio Hernández – In seiner Regierungszeit wurde die Praxis des Verschwindenlassens von Oppositionellen geübt.
Soraya Esfandiary-Bakhtiary ( wofür eigentlich?)Fulgencio Batista y Zaldívar Vorgänger-Diktator von Fidel Castro,Nicolae Ceaușescu, Tito natürlich – unter seiner Verantwortung geschahen im Mai und Juni 1945 die Massaker von Bleiburg und Kočevje (Gottschee), die über 30.000 Menschen das Leben kosteten. Günter Diehl-deutscher Diplomat in der Zeit des Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik. Die Liste ist unendlich, denn anscheinend wird nach dem Giesskannenprinzip verteilt. Ich habe so gelacht als ich vom Kommandanten der Schweizergarde im Vatikan las, der es auch bekommen hat…Springer natürlich, Burda ….oder Karl Heinz Bierlein (zweifelhafte Psycho-Experimente)
Inge Deutschkron hat die Annahme verweigert, weil zu viele NS-Angehörige diesen Orden bekamen.
Ich habe etwas von 240.000 Exemplaren gelesen, die inzwischen schon verteilt wurden. Und ich dachte so einen Orden bekommt man wirklich nur wenn man aussergewöhnliches geleistet hat.
Silvia von Schweden hat das nicht, sie hat nur einen König (ohne Befugnisse) geheiratet und 3 Kinder bekommen, das ist schon einen Verdienstorden wert?
Jeder Politiker, jeder Ministerpräsiden bekommt ihn automatisch umgehängt. Und auch die Bundespräsidenten – Wulff hat ihn sich 2010 sofort nach Amtsantritt umgehängt, auf Grund welcher Verdienste eigentlich?
Deswegen ist diese „ Auszeichnung“ auch nicht besonders ernst zu nehmen. Und jetzt muss man “geeignete Personen” schon per Aufruf suchen! Na, dann schlagen wir doch Herrn Oltrogge vor , oder?
Amüsiert habe ich mich heute auch darüber:
Das T.K. Buch gibt es jetzt schon für € 4,40 !
Ich habe dazu einen Kommentar bei RA Scherer gefunden:
Arben Stern
14. Juni 2011
Ich habe den Kommentaren in diesem Blog nicht viel anzufügen. Knellwolf ist schonmehrfach mit seinem „hörensagen“ Problem aufgefallen. Er hat ein Faible um Schuld und Sühe genau (nach seinem Gusto) kennen zu meinen. So hat er in den letzten Jahren einige Beispiele von Kollegenbashing in seinem Leibblatt (Tages-Anzeiger) verewigt. Wegen fehlender Nachkontrolle seitens der Chefredaktion wurde dies dann von namhaften Fachleuten aus Deutschland und der Schweiz in den entsprechenden Foren richtiggestellt.
Als Medienawalt wurde ich schon verschiedentlich in Sachen Knellwolf angegangen.
http://stscherer.wordpress.com/2011/06/12/die-akte-kachelmann-anatomie-eines-skandals-von-thomas-knellwolf/
Sollte der Verlag Alices Buch nicht doch noch zurückziehen ( oder Prof.Dr. Höcker lässt zurückziehen) dann habe ich recht mit Ramschware nach kürzerster Frist!
@ Ottilie
@ Rita
…Himmlisch ist gar kein Audruck dafür – einfach ein Hochgenuß – solch ein Maß an Realität zusammengetragen lesen zu dürfen !
Erhältlich ab 31.10.2011 !
Ich gehe einmal davon aus, dass man so um den 15.11.11 eine Pressemitteilung bei Ra. Höcker zu der ASchwa-Buchthematik lesen kann. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass (und nur für den Fall, dass man es tatsächlich lesen möchte) man das Buch schnell erwerben muss, da es möglicherweise nicht lange auf dem Markt sein wird
Meine Vorabrezension von vor ein paar Monaten ist natürlich bei Kiepenheuer & Witsch nicht zu lesen…
Wenn Sie sie hier einstellen @B. Müller, dann ist das ganz sicher von mehr als genug interessierten Personen aller “Couleur” lesbar!
@ Rita
Ich habe eben bei Amazon noch einmal nachgesehen. Dort steht immer noch:
Der Fall Kachelmann [Gebundene Ausgabe]
Alice Schwarzer (Autor)
Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
Verlag: Kiepenheuer & Witsch (24. Februar 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3462042947
ISBN-13: 978-3462042948
Allerdings waren das damals bei der gebundenen Ausgabe 20 Seiten weniger als jetzt bei der kartonierten Ausgabe im Schweizer oneline-shop “exlibris”, und das bei einem Buch aus demselben Verlag.
Und immer noch gibt es bei Amazon diese Information:
Melden Sie sich an, um per E-Mail benachrichtigt zu werden, wenn dieser Artikel verfügbar ist.
Und auf der Seite von Kiepenheuer & Witsch steht heute auch immer noch:
Alice Schwarzer
Der Fall Kachelmann
ISBN: 978-3-462-04294-8
Erscheinungsdatum: 01. Januar 2011
Broschur
erscheint voraussichtlich im Mai 2011
Noch nicht erschienen
Euro (D) 14,95 | sFr 23,50 | Euro (A) 15,40
Es ist dort also immer noch der alte, um 5,00 sFr höhere Preis für die gleiche Ausgabe wie bei exlibris (lt. Buch-Abbildung)) angegeben. Außerdem steht dieses Buch beim Verlag trotz des Vermerks “Noch noch nicht erschienen” unter der Rubrik “Lieferbare Bücher”
M. E. ist das eine ziemlich dubiose Geschichte, die mich um so neugieriger auf Ihre Meinung, @ B Müller, macht.
Welche Ausgabe haben Sie denn rezensiert?
@ B Müller
Schade!
Vermutlich dürfen Sie diese Vorab-Rezension nicht an anderer Stelle veröffentlichen.
Aber können Sie dennoch ganz allgemein Ihre Meinung dazu an dieser Stelle äußern bzw. mitteilen, ob der Inhalt etwas völlig Neues ist oder ob es sich mehr oder weniger um die bekannten Gerichtsberichte handelt?
Bei Amazon war das Buch m. W. bereits im Sommer 2010 mit Erscheinungsdatum November 2010 gelistet. Als klar war, dass der Prozess bis in 2011 laufen wird, wurde das Datum auf Februar 2011 gesetzt, wo es immer noch steht.
Mit dieser Strategie von Schwarzer hat sie sich nur als abgrundtief geldgierig geoutet, denn sie hat von Anfang an nicht CSD “geliebt” sondern nur den Reibach, den sie mit dieser traurigen Figur machen kann. Wie schön, dass in diesem Fall diese Trittbrettfahrermentalität nicht ganz aufging.
Wenn sie mit dem Buch jetzt noch Kasse machen will, kann die Veröffentlichung nur nach dem Ausgang der Revisionsentscheidungen liegen. Bald danach wird sich die breite Masse, die sie ja damit bedienen will, nicht mehr dafür interessieren.
Wie dumm, dass sie zur Frankfurter Buchmesse aber ihr eigene Biografie bewerben will, die ihr ganz sicher viel mehr wert sein dürfte.
Wenn sie mit ihrem Kachelmann-Ladenhüter überhaupt noch punkten will, müsste sie das kurz nach dem endgültig rechtsgültigen Urteilsspruch tun. Beim Verlag ist davon aber nichts zu lesen. Dort steht als Erscheinungsdatum Mai 2011 (zuvor war es Januar 2011). Wäre das Buch in der Druckpipeline, hätte KiWi ganz sicher das Datum jetzt aktualisiert.
Wir sind alle auf das Urteil gespannt! Deshalb hat unsere Chris mal vorgefühlt, diese E-mail bekam ich gerade und darf sie auch verwenden:
Hallo Frau Neeser,
ich weiß nicht, ob Sie in Sachen Kachelmann-Urteil schon was unternommen haben.
Ich habe beim LG angerufen und erfahren, dass man ein berechtigtes Interesse nachweisen muss, um ein Urteil zu bekommen.
Die Anfrage muss von einem Anwalt eingereicht werden und wird von einem Richter entschieden.
Über die Ausgabeform, Papier, pdf oder CD hat sich die Dame nicht festgelegt.
So einfach wie Reinhard das geschrieben hat, ist es offensichtlich nicht.
Liebe Grüße
Chris
Tja, nun frage ich mich noch einmal ob das nur im Fall Kachelmann so ist und ob das LG zu Mannheim schon wieder Extratouren in Sachen Recht geht!
Was soll das gemeine Volk, in dessen Namen das Urteil fabriziert wurde denn nicht wissen?
Das die Staatsanwaltschaft und die 5.Strafkammer im Prozess geschlampt haben ? Welche Fehler gemacht wurden? RA Johann Schwenn hat immer gesagt, diese Staatsanwaltschaft und dieses Gericht schreien geradezu nach Revision!
Hallo Rita
hier wurde die Frage nach der Anforderung eines Urteils beantwortet:
http://www.frag-einen-anwalt.de/Gerichtsurteil-und-Urteilsbegruendung-als-Unbeteiligter-einsehen-anfordern-__f107342.html
1. Gem. § 475 Abs. 1 Satz 1 StPO müssen Sie ein berechtigtes Interesse darlegen.
Ein berechtigtes Interesse könnte z. B. vorliegen, wenn gegen einen Verfahrensbeteiligten zivilrechtliche Schadenersatzansprüche geltend gemacht werden sollen. D. h. es muß in irgendeiner Hinsicht eine “Verbindung” zu dem Prozeß bestehen, um ein berechtigtes Interesse begründen zu können.
Offensichtlich haben Sie das berechtigte Interesse nicht schlüssig dargegelegt, so daß das Gericht Ihren Antrag zurückgewiesen hat. Anhaltspunkte, daß diese Entscheidung des Gerichts rechtsfehlerhaft sein könnte, ergeben sich aus der Sachverhaltsschilderung nicht.
2. Auch das “Öffentlichkeitsprinzip” steht der Entscheidung des Gerichts nicht entgegen. Die Hauptverhandlung dürfte öffentlich gewesen sein, so daß es jedermann freistand, daran teilzunehmen. Die Zusendung von Urteilen ist von dem Grundsatz der Öffentlichkeit des Verfahrens nicht gedeckt.
3. Daß ein Urteil im Namen des Volkes gesprochen wird, ist in diesem Zusammenhang unbeachtlich und gewährt kein Recht auf Zusendung eines Urteils ohne Vorliegen eines berechtigten Interesses.
Deshalb können Sie als Bürger nicht ohne Weiteres, d. h. ohne berechtigtes Interesse, ein Urteilsabschrift erhalten.
4. Ggf. besteht aber dennoch eine Möglichkeit, Kenntnis von dem Urteil zu erhalten. Wenn das Urteil z. B. in einer juristischen Fachzeitschrift kommentiert worden sein sollte, könnte man sich darüber einen Überblick über den Inhalt des Urteils verschaffen.
Das Urteil zu bekommen wird offensichtlich sehr schwierig!
Hier noch zur Info §475 StPO
http://dejure.org/gesetze/StPO/475.html
http://www.frag-einen-anwalt.de/Gerichtsurteil-und-Urteilsbegruendung-als-Unbeteiligter-einsehen-anfordern-__f107342.html
“Aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung sind solche Gründe leider nicht zu ersehen. Ich gehe davon aus, daß Sie eine Privatperson sind, die zu dem Fall keinerlei konkrete Beziehung hat. Zur Begründung würde ich allerdings ausführlich und konkret darlegen, daß Sie beabsichtigen, einen Blog, so wie von Ihnen beschrieben, aufzubauen. Daraus ließe sich die Schlußfolgerung herleiten, daß ein solcher Blog einem Informationsdienst gleichzusetzen sei, so daß man in diesem Fall ein öffentliches Interesse bejahen könnte. ”
http://www.frag-einen-anwalt.de/Gerichtsurteil-und-Urteilsbegruendung-als-Unbeteiligter-einsehen-anfordern-__f107342.html
und sollte das Urteil nicht öffentlich zugänglich sein, steht dasim Gegensatz zu dem hier,was ich beim Justizministerium gefunden habe:
“Entscheidungen der Gerichte und Staatsanwaltschaften in Baden-Württemberg
In der Rechtsprechungsdatenbank stehen die als veröffentlichungswürdig erachteten Entscheidungen der Gerichte und Staatsanwaltschaften in Baden-Württemberg grundsätzlich nur für den privaten Gebrauch zur Verfügung. Über die unten aufgeführten Links kann die Recherche für ausgewählte Gerichtsarten erfolgen.
Der kostenfreie Abruf der Entscheidungen zur eigenen Information – einschließlich der Nutzung zur individuellen Rechtsberatung, insbesondere durch Rechtsanwälte – ist zulässig. Nicht gestattet ist die Weiterverarbeitung zu darüber hinausgehender gewerblicher Nutzung.”
Quelle: http://www.jum.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1203602/index.html?ROOT=1153239
Anforderung des Urteils per Email eindeutig statthaft!
“Voraussetzung
Verfahrensablauf
Falls Sie die Entscheidung zur privaten Verwendung benötigen, prüfen Sie bitte zuerst in der Rechtsprechungsdatenbank, ob die Entscheidung dort abgerufen werden kann. Wollen Sie die Entscheidung gewerblich nutzen, insbesondere zu Veröffentlichungszwecken (siehe Verwendungshinweise) oder finden Sie die Entscheidung nicht in der Datenbank, dann können Sie die Entscheidung direkt beim dem Gericht anfordern, das die Entscheidung erlassen hat.
Dabei sollten Sie folgende Angaben machen:
* vollständige Anschrift (mit Telefon- und Faxnummer)
* falls bekannt: Aktenzeichen der Entscheidung
* falls bekannt: Datum der Entscheidung
* eine grobe Beschreibung dessen, worum es in der Entscheidung geht
Die Anforderung können Sie schriftlich per Brief oder Fax, persönlich oder elektronisch per E-Mail übermitteln. In der Regel wird die Entscheidung in der selben Form zurückgesandt, in der sie angefordert wurde. Wurde die Entscheidung per E-Mail angefordert, wird sie auch per E-Mail zugesandt.
Ist die Entscheidung schon älter und deshalb noch nicht oder nicht mehr auf Datenträgern gespeichert, wird sie schriftlich per Post oder Fax und nicht elektronisch
per E-Mail zugesandt.”
Quelle: http://www.vv-langenau.de/07_lebenslagen/vb.php?vbid=105199
NAchtrag zur o.g. Quelle: “Frist
Kosten/Leistung
13 Euro pro Entscheidung (in Baden-Württemberg)”
Das begründete Interesse ist ebenfalls hinfällig, wenn kein schwebendes Verfahren mehr vorliegt, was spätestens nach Rücknahme der Revisionsanträge so sein wird, und dann wird: Jede “öffentlich” ergangene Gerichtsentscheidung ohne Nachweis “des berechtigten Interesses” gegen Gebühr erhältlich sein.:D
und last but not least steht eine Nicht-Veröffentlichung im krassen Gegensatz zu den eigenen Worten des Gerichts am Tag der Urteilverkündung, in der es heißt:
“Das vorliegende Verfahren sollte Anlass dazu sein, eine sachgerechte Diskussion auch unter Beteiligung der Justiz in Gang zu setzen, um zu verhindern, dass ohne Not unüberbrückbare Gegensätze entstehen.“
ohne ein Veröffentlichung des Urteils ist die vom Gericht angestrebte Diskussion nämlich nicht möglich
Zitat: Nicht gestattet ist die Weiterverarbeitung zu darüber hinausgehender gewerblicher Nutzung.“ Zitat Ende
Wenn man diesen Satz genau betrachtet und wenn dieser wörtlich befolgt werden muss, dann ist es rechtlich nicht vertretbar, wenn das Urteil an die diversen Medien, allen voran der BILD-Zeitung/RTL zugänglich gemacht wird.
Denn die nutzen dieses Urteil gewerblich! Sie nutzen es um ihre Auflage wieder einmal mit dem Namen Kachelmann anzuheizen! Nicht um die Fehler zu analysieren, welche von STA und Gericht begangen wurden. Nein , um wieder – wie hinlänglich bekannt – bei Lesern und Sehern Stimmung zu machen.
Denn wie schon am 31.5. werden sich gerade jene Schreiberlinge und Kommentatoren einige Punkte heraussuchen und das ganze aus dem Zusammenhang reissen.
Das für eine höhere Auflagenzahl natürlich, oder ein paar Zuseher mehr, denen der Speichel im Mund zusammenfliesst, wenn Moderatoren süffisant sich genau jene Stellen heraus picken die “pikant” sein könnten.
Hat Schwarzer ein berechtigtes Interesse, das sie nachweisen kann? Nein, ausser dem gewerblichen, um ihre Emma ein wenig zu verkaufen oder ebenfalls der Bildzeitung im Merchandising zu unterstützen, was wieder ihrem Konto zugutekommt!
Trotzdem wird sie – im Falle dass die Revision zugelassen wird – jubeln, dass die Gerechtigkeit siegt und das nun ein weisser Tag in ihrem und ihre Anhängerschaft Leben ist.
Und natürlich wird sie es lesen und dann wieder ihre berühmten Attacken auf Rechtsanwälte reiten und Einflussnahme auf STA und Gericht geltend machen.
Wenn also Bruchstücke – die einstündige konfuse Begründung – bereits bekannt sind und wir, die wir in Mannheim waren durften uns das ja anhören, dann ist es nur recht und billig, wenn wir das genaue Urteil auch zur Kenntnis bekommen.
Wir, hier am Blog, haben bestimmt kein gewerbliches Interesse (so wie wir uns auch nie zu Werbeeinnahmen verleiten liessen), aber es darf uns schon gestattet sein das Urteil aufzuarbeiten. Das können wir, denn keiner von uns ist so doof oder schwachsinnig, wie uns das immer unterstellt wird.
Wozu braucht ASch ein Urteil?
Bisher waren ihre Ausführungen doch auch nicht von Realitätsbezug belastet, weder juristisch noch sachlich. Das Buch wird ein Erguss ihrer schrägen Denke, wahrscheinlich ebenso reißerisch wie die Berichterstattung. Genau das bringt doch Quote.
Ich bin gespannt wie lange es auf dem Markt bleibt, wenn sie an der Realität gestrickt hat. Kachelmann ist ungeheuer tätig. Das hat vor ihm noch keiner so durchgezogen.
Höcker dürfte inzwischen in die Nähe von 50 erfolgreichen EV kommen.
Noch sind ja JKs Jungs jung genug, dass hoffentlich der Internetzugang erzieherisch gesteuert wird. Es muss sein größtes Ziel sein, so viel Mist wie möglich aus dem Netz zu holen, bevor sie freien Zugang haben.
Sehr gut, genau diese Diskussion wollte ich bei der Freigabe der Mail.
Ich habe auch recherchiert, aber mein juristisches Hintergrundwissen reicht nicht für eine sichere Interpretation.
So eine Plattform ist super zum Sammeln von Infos und entsprechenden Urteilen.
Die Verteidigung wird schon dafür sorgen, dass die Öffentlichkeit über das schriftliche Urteil informiert wird. Es wird Zeit, dass die angeblichen Beweise endlich auf den Tisch kommen und das wirklich jeder weiß, die ihn vorverurteilt haben erfahren, dass es nie einen einziger Beweis für die “angebliche Vergewaltigung” gegeben hat.
Mich interessiert vor allem, ob und wie die Lügen, die Manipulation von Beweisen (Messer, Tampon, Putzorgie etc.) der CSD, die öffentlich abgesprochenen Aussagen des Clubs der Teufelinnen, die voreingenommenen und schlechten Ermittlungen der Schwetzinger Polizei und deren widersprüchlichen Aussagen, die Gier einiger Belastungszeuginnen, bewertet wurden.
Wir haben ein berechtigtes Interesse zu wissen, was sich die 5.Strafkammer zu diesem Urteil gedacht hat. Ganz besonders, wo die Hauptbelastungszeuginnen ihre Aussagen gut honoriert bekamen, und CSD keinelei rechtliche Schritte unternahm, als das Tagebuch und andere Aussagen lange vor dem Prozess in den Medien( Focus, Bunte, Bild allen voran ) bekannt wurden. Wieweit Schwarzer auf den Prozess Einfluss nehmen konnte ( E-Mails etc.) Und welche unsägliche Rolle der Weisse-Ring-Therapeut Seidler als Gutachter für die Staatsanwaltschaft aber auch als “Hausarzt” der CSD gespielt hat.
Zu CSD: Es ist wirklich auffallend, dass sie sich nur weinerlich in der BUNTEN geäussert hat. Aber niemals gegen Medien vorging! Sie wusste doch schon, dass die Bunte eine grosse Summe bezahlen und sie Kostenvorschüsse für einstweilige Verfügungen haben würde. Auch nicht, als bekannt wurde, dass sie ihren Anwalt als “Feige Sau” beschimpft haben soll und gegen Möbel getreten hätte. Also ist sie wohl doch ausgerastet.
Die moralisierenden Worte, die sich Richter Seidling über Jörg Kachelmann am 31.5. geleistet hat, hatten in keiner Weise etwas mit der angeklagten Tat zu tun und waren auch kein Bestandteil dieser Anklage. Das war ein Rundumschlag aus Zorn darüber, weil Seidling J.K. nicht verurteilen konnte, weil er genau wusste das er unschuldig ist, dies aber nicht wahrhaben wollte. Ausserdem war das natürlich eine Revanche wegen der Befangenheitsanträge, die sehr wohl berechtigt waren. Glück hatte er, dass seine Kollegen – trotz der Nähe zur Antragsstellerin und ihrer Familie – diese Anträge ablehnten. Nun ja, die Krähen…
Es ist auch interessant zu wissen, wie die 5.Strafkammer zu „ In dubio pro reo“ kam, obwohl kein einziger stichhaltiger Beweis da war, die Indizien allen in sich zusammenbrachen und die Gutachter zugeben mussten, dass an der Darstellung der CSD nichts, aber auch schon gar nichts der Wahrheit entsprach. Es waren nur die Lügen dieser Frau da und die Sturheit eines jungen Staatsanwaltes, der so gerne grosse Karriere gemacht hätte.
@Rita
Mich interessiert am meisten, wie das Gericht die nicht vorhandenen Fingerabdrücke von JK am Tatmesser würdigt. (Zur Erinnerung, 1.die Sueddeutsche setzte am 22.4.10 das Gerücht in die Welt, dass Fingerabdrücke von JK auf dem Messer wären. 2. Frau Combé erwähnte an einem Prozesstag, dass keine Wischspuren am Messer wären.)Die NK hatte das Messer angeblich ja nur kurz in der Hand, JK jedoch min. 10 Minuten nach ihren Angaben.
Die Nebenklägerin behauptete das Messer aufgehoben zu haben, wahrscheinlich ein Vorwand um die These des Verwischens von Fingerabdrücken von JK zu begründen. Mich würde interessieren, bei welcher Vernehmung 1.,2.,3.,4 sie angegeben hat das Messer aufgehoben zu haben. Der LKA-Beamte Bässler wusste ja am Prozesstag 20.12.10 bzw. hinterher nichts von dem Aufheben des Messers, also auch nicht als er den Auftrag zur Untersuchung des Messers bekam. (Hätte er Spiegel im Mai gelesen wäre das anders gewesen! , aber da war das Gutachten ja schon erstellt.)
Mit modernen wissenschaftlichen Methoden kann man jedoch auch bei einer Überlappung von Fingerabdrücken alle Fingerabdrücke sichern.
Hier folgende interessante Artikel mit den wissenschaftlichen Methoden:
http://www.3sat.de/page/?source=/nano/medizin/141060/index.html
http://www.scienceticker.info/2008/08/07/fahndung-im-fingerabdruck/
Folglich müssten doch, wenn ihre Fingerabdrücke auf dem Messer drauf waren auch JKs Fingerabdrücke bzw. Teilflächen von der Hand (seine Hände sind zudem viel größer und er hatte es ja angeblich viel länger in der Hand) zweifelsfrei nachzuweisen gewesen sein. Ihre Angaben lauteten, er habe das Messer nach der Tat weg geworfen bei der 1.2.3.4.Vernehmung. Fragen über Fragen. Auf jeden Fall ist die genetische Analyse/PCR des Messers, die sehr geringwertig ausfiel und u.a. auch wegen der Sekundärübertragung ohne die Fingerabdrücke keine Fünf Cent wert.
Zukünftig kann man sogar künstlich hergestellte Fingerabdrücke feststellen: Zur Info:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-79805414.html
Frage an @ Reinhard:
Die STA Mannheim verzichtet auf die Revision und CSD und ihr Anwalt entscheiden, Revision in Karlsruhe einzulegen. Karlsruhe entscheidet und gibt den Fall an das Landgericht Mannheim zurück. Wird dann auch die STA ausgetauscht?
Nein, die StA ist eine Behörde, die kann man nicht austauschen. Aber natürlich kann der Chef der Behörde einen anderen StA an die Sache ransetzen. Es kann aber auch sein, dass der BGH einen anderen Gerichtsstandort in BW anordnet, weil Mannheim sich als unfähig herausgestellt hat. Dann macht das die StA dort vor Ort. Rita und ich hatten uns ja schon Freiburg oder Baden-Baden gewünscht.
@Reinhard
Baden-Baden ist auch nicht so gut, da hat der lange Vergewaltigungsprozess, über 58 Prozesstage, stattgefunden, den Richter Bock mal im Verfahren erwähnt hat. Bringe ich in Kürze.
Natürlich Baden -Baden!
das nennen wir dann als Arbeitstitel: “Wellness Revision” …ich bin dabei
Oder Liebe @Mata
Casino -Revision als Alternative
http://www.casino-baden-baden.de/
als Schwoab guck i natürlich bei solch verschweandung (Gäld odar Monaeta), das i Land g´winn!
Mannheim.
von Jörg Kachelmann (buch)
ISBN-10:3-455-50239-3
EAN:9783455502398
Erscheinungstermin:2011
Verlag:Hoffmann & Campe
Einband:gebunden
Sprache:Deutsch
31.90 CHF
http://www.buch.ch/shop/home/artikeldetails/mannheim/joerg_kachelmann/ISBN3-455-50239-3/ID29183851.html
Wenn das mal kein Fehler ist, das Buch gebunden und zu so einem Preis auf den Markt zu bringen.
@Chris
) DVD gekauft für € 44,– ( das wären zum heutigen Kurs ca. 47 Schweizer Franken) . Hier kostet diese DVD aber tatsächlich CHF 88,95
Bücher/CD und DVD sind in der Schweiz extrem teuer. Wir haben keine Buchpreisregulierung, Jeder macht was er will.
Ich habe bei ama…( dem Buchversand meines Vertauens
Mit Büchern ist es genauso, deshalb lasse ich mir die immer schicken, weil ich – trotz Porto- immer noch billiger kaufen kann.
Ich bin überzeugt , dass der Preis in Deutschland sicher nicht 1 zu 1 angepasst sein wird.
Ist doch schön, ein gebunenes Buch, Weihnachten steht vor der Türe und wer schenkt schon gerne Taschenbücher! Und noch wissen wir ja nicht wieviele Seiten da zusammengekommen sind. Denken wir daran , das Traktat von Herrn K. mit 264 Seiten hat € 14.95 (CHF 19.95) gekostet und besteht aus lauter Humbug.
Meine liebe Frau Neeser,
jetzt werden Sie einen mittleren Schock erleiden, wenn ich Ihnen verrate, dass ich am liebsten ein Ebook hätte. Wir sind Vielleser, der Platz wird mehr als eng.
Ich liebe meinen Reader, habe so immer zig Bücher dabei, kann Vieles nachschlagen und das alles mit ca. 250g Gewicht. Aber ich war eh schon immer ein begeisterter Nutzer neuer Technologien.
Preismäßig unübertroffen dürfte wohl das sein – für wohlgemerkt 92 Seiten EUR 34,00 von Jonas T.
Ich hab den T.K. kürzlich auch gelesen. Offen gestanden fand ich das Buch sehr spannend, für mich hat sich manche Lücke geschlossen. Ich bin allerdings auch nicht auf dem Stand Ihrer Information.
Den Wahrheitsgehalt kann ich nicht beurteilen, bin also auch gespannt auf das Buch von JK. Aber auch sein Buch wird genau das beschreiben, was JK beschrieben haben will und dabei muss kein einziges unwahres Wort fallen. Bei aller Sympathie für ihn, auch er schreibt kein objektives Nachschlagwerk über den Fall.
Wollen wir mal die Daumen drücken, dass das Buch noch dieses Jahr erscheinen kann.
Hallo Chris
Ihr Zitat “Aber auch sein Buch wird genau das beschreiben, was JK beschrieben haben will und dabei muss kein einziges unwahres Wort fallen. Bei aller Sympathie für ihn, auch er schreibt kein objektives Nachschlagwerk über den Fall.”
Eine KLEINE Rückschau auf vergangene Monate:
Ein objektives Nachschlagwerk wäre von einem über die Dauer von 15 Monaten falschangeschuldigten und aufs übelste verleumdeten Menschen von Seiten der Presse, zu viel verlangt.
Hinzu kommt noch das einseitige Verhalten der Ermittler und Staatsanwälte, die mit Lügen und Fakes gearbeitet haben, von Anfang bis Ende. (Siehe Chronik von Rita).
Die die Lügen der Nebenklägerin und derer gibt es sehr sehr viele, über die gesamte Dauer des Verfahrens verschleiern wollten, selbst im Plädoyer. (Die Nebenklägerin habe sich korrigiert!!!oder das fehlende Wort “Genau”im Pläydoyer) etc, etc.
Und zu guter Letzt das Verhalten eines befangenen Gerichts, die diesen Prozess
mit der Zulassung der Parade der lügenden Lausemädchens, der Zulassung eines befangenen “angstschnüffelriechenden” sachverständigen Zeugen aus dem Lager der Nebenklägerin und deren Rechtsanwalts (Kostenfaktor für JK mindestens 70000,– bis 100000,– Euro für JK) , der Zulassung des Befangenheitsantrags gegen einen der renommiertesten Sachverständigen Deutschlands Prof. Brinkmann, der Zulassung einer der unglaubwürdigsten und lächerlichsten Dienstreisen in die Schweiz (Kostenfaktor min. 25000,–/30000,– für JK),
über die Dauer von 43 Prozesstagen erst möglich gemacht haben.
In drei Kachelmann-Blogs wurden alle Daten und Fakten über die gesamte Zeit akribisch gesammelt und hier wurde von Rita in der Chronik nochmals alles zusammengefasst. Maschera und BiggiM, sowie REN und alle anderen Prozessbeobachter (die Anti-Geschichtsfälscher-Fraktion) haben bei den Prozessterminen viele von der Presse verschwiegene Daten und Fakten mitgeschrieben und ihre Beobachtungen und Gehörtes an die Blogs weitergegeben. Auch verschiedene Rechtsanwälte haben in ihren Blogs Statements abgegeben und Rechtsfragen erörtert. Reinhard hat hier am Blog zur Erörterung von Rechtsfragen unglaublich viele Informationen geliefert, die zum Verständnis von Rechtsfragen beigetragen haben. Und dann noch die beiden einzigen erfahrenen fachwissenden Gerichtsprozess-Journalistinnen Sabine Rückert und Gisela Friedrichsen mit ihren Publikationen zum Fall.
Es gibt wahrscheinlich nichts, was über Herrn Kachelmann nicht schon bekannt wäre. Außer gewisser in nicht öffentlicher Verhandlung besprochener Fakten.
Lassen wir uns also überraschen. Ich gönne ihm den Erfolg mit diesem Buch und viel viel Auflage!
Ich möchte noch Infos zu Günter Seidler, der wie Rechtsanwalt Thomas R.J Franz für den Weissen Ring tätig ist, einfügen.
Fachtagung “Alles was Recht ist” des Frauennotruf Heidelberg 31.10.2008
Seite 9 Begrüssung des Prof. Seidlers
Seite 13 über Prof. Seilder
Seite 31 Workshop 1 Fachanwalt für Strafrecht: Thomas R.J. Franz
http://www.frauennotruf-heidelberg.de/index_htm_files/Dokumentation_Fachtagung.pdf
http://www.uni-heidelberg.de/presse/news/2202gewalt.html
Die berühmte Gewaltopferstudie von Günter Seidler kann man auch im Internet lesen.
Soweit mir bekannt, hat Günter Seidler ja noch vor Freilassung JK´s im Auftrag der Staatsanwaltschaft eine Stellungnahme oder Expertise zu Frau Greuels Gutachten abgegeben, um zu verhindern das JK aus der Haft entlassen wird.
Unverständlich, warum RA Birkenstock den befangenen parteiischen Gutachter bzw. sachverständigen Zeugen (hat JK von Anfang an für schuldig erklärt!) nicht durch Befangenheitsantrag oder sonstigen rechtlichen Mitteln aus dem Verfahren entfernt hat!
Jonas Ts Buch hat im Juni noch Euro 41,– gekostet, die sind schon heruntergegangen.
Ja, so landen alle Bücher einmal im Kisterl . Restposten verbilligt!
Ach ja, Chris, ich verweise auch auf
http://ritaevaneeser.wordpress.com/2011/06/08/jorg-kachelmann-und-das-chaos-geht-weiter/comment-page-1/#comments
Gesendet am 10.06.2011 um 21:16 | Als Antwort auf Ottilie46 .
Da sind fast alle aufgeführt, die sich vom Namen Kachelmann auch finanziellen Vorteil erhoffen( erhofften?) Gross können die Auflagen aber nicht gewesen sein.
Und was die technischen Neuerungen betrifft, die sind sicher sehr gut und für viele passend. Ich staube aber so gerne 3-4 mal im Jahr meine Bücher ab, sortiere neu und um(kaufe wieder ein Regal weil alles voll ist) und erfreue mich so an meiner Bibliothek. Aber Sie haben recht, alles eine Platzfrage…
Zum Inhalt von “Mannheim” – natürlich bin ich schon gespannt. Und, das steht ausser Frage, J.K. wird es aus seiner Sicht schreiben. Aber wer bitte hat den grössten Einblick auf die 15 Monate Horror ? Doch nur der Betroffene selber, das kann kein Journalist oder Fremdautor beschreiben. Nur er war wirklich in allen Phasen der Verhaftung, der U-Haft , des Prozesses dabei. Und er kennt die Lügen-Mädchen, aber auch die Akten ganz genau. Darum kann auch nur Jörg Kachelmann ein Buch über diese Zeit schreiben, kein anderer.
Sollte die Revision seitens der StA und der NK zurückgezogen werden, wäre der Erscheinungstermin kein Problem. Andernfalls werden auch die (zukünftigen) Richter das Buch lesen, da er sich ja vor Gericht nicht eingelassen hat. Die suchen sich dann gerne all das raus, was ihnen in den Kram passt. Richter können unglaublich selektiv die Wahrheit wahrnehmen.
Noch eine Anmerkung zum BGH-Urteil in Sachen Waffenlobbyist Schreiber: Beide Seiten hatten Revision eingelegt – und beide Seiten haben gewonnen! Beim BGH ist nichts unmöglich. Das Landgericht Augsburg hatte den Vorwurf der Bestechung fallen gelassen, weil die Strafe aus dem Vorwurf der Steuerhinterziehung dem Gericht ausreichte. Sie war ja auch leichter zu begründen: Höhe der unversteuerten Provision mal Steuersatz – fertig. Nun sagt der BGH: möglicherweise war er gar nicht in der BRD steuerpflichtig, sondern in Kanada. Das muss das LG nun im 2. Durchlauf heraus finden. Lebte er seinerzeit in Kanada, kann er hier keine Steuern hinterzogen haben. Dann wäre er freizusprechen. Das will der BGH aber wohl auch nicht, also hat auch die StA gewonnen, die sich darüber erregte, dass die Bestechung angeblich verjährt gewesen sei und im Urteil damit unter den Tisch fiel. Damit ist sie nun durchgedrungen. Der BGH sagt, das müsse das LG noch einmal prüfen, denn es komme nicht nur auf den Tag der Zahlung an, sondern auch darauf, was mit dem Geld danach passierte. Schreiber hatte es nämlich auf ein Treuhandkonto zu Gunsten unserer lieben Politiker eingezahlt (für wen, sagt er natürlich nicht, jedenfalls bisher nicht, er hat aber schon damit gedroht, es doch noch auszuplaudern, nur glaubt ihm inzwischen niemand mehr so recht) und dieses Konto praktischer Weise gleich selbst verwaltet. Dann konnte er immer schön peu a peu die Kohle dem jeweiligen Empfänger übergeben – nein, ich habe nicht angedeutet, dass es auch ein gewisser Herr Kohl gewesen sein könnte. Der kann sich sowieso an nichts erinnern.
Man sieht: Der BGH ist immer für eine Überraschung gut. Anders als JK sitzt der Herr Schreiber aber weiter in U-Haft, weil Fluchtgefahr besteht. Das ist bei dem nun wirklich naheliegend, obwohl den auch jeder kennt. Insofern hatte es JK noch richtig gut getroffen. Einen Prozess aus der U-Haft heraus zu führen ist wahnsinnig schwer. Im Fall Schreiber schwanke ich immer hin und her, ob ich ihn nun bedauern soll oder nicht. Er hat schließlich nur das getan, was viele andere auch tun: die Rüstungsindustrie vertreten und den Politikern dafür Kohle gezahlt. Der Schwarze Peter liegt für micht daher eher bei den Politikern. Wir erinnern uns an die Frage, ob er Herrn Schäuble seinerzeit nun 100.000 DM – laut Schreiber ein “Bildband mit 100 hässlichen Männern“ – oder 200.000 DM oder gar nichts in einem Briefumschlag zugesteckt hat, den dieser dann der CDU-Schatzmeisterin Baumeister ganz oder teilweise oder gar nicht weiter gereicht hat. Deswegen legte Schäuble dann den CDU-Vorsitz nieder und konnte auch nicht Bundespräsident werden.
Zitat : Im Fall Schreiber schwanke ich immer hin und her, ob ich ihn nun bedauern soll oder nicht. Er hat schließlich nur das getan, was viele andere auch tun: die Rüstungsindustrie vertreten und den Politikern dafür Kohle gezahlt. Zitat Ende
@ Reinhard, an Schreiber musste ich denken, als sich jetzt einige Herrschaften mit Hysterie in der Stimme gegen eine Beteiligung am Verkauf der GEFUNDENEN WAFFEN DEUTSCHER PRODUKTION IN LYBIEN wehrten. Waffenhändler gab und gibt es immer und überall, und es wird sie immer geben.
Der ganze Schreiber-Hype geht also – als unendliche Geschichte – weiter. Ich hätte jene, die mich im Knast jetzt verrotten lassen, schon lange in die Pfanne gehauen!
Zu der langen Dauer, bis über eine Revision entschieden ist:
Das heisst, jeder, der in die Mühlen einer solchen Justiz geraten ist (ob freigesprochen oder verurteilt), muss ewig mit dem Damoklesschwert – es kann sein, es kann aber auch nicht sein – leben. Freigesprochene haben keine Chance, endlich einen Neuanfang zu machen, zur Ruhe zu kommen, alles hinter sich liegen zu lassen. Mir erscheint das – gerade im Fall Kachelmann – eine Strafe zu sein. Weil StA und Gericht ihn nicht verurteilen konnten, bestrafen wir ihn eben auf andere Art, das heisst mit einer unnützen Revision.
Und von rascher/effizienter Arbeit scheinen die Herrschaften vom BGH auch nichts zu halten, trotz der Masse von Richtern, die dort beschäftigt sind.
Noch ein kleiner Hinweis zum aktuellen Urteil des BGH in Sachen Schreiber:
Wir lesen in der Pressemitteilung des BGH:
Urteil vom 6. September 2011– 1 StR 633/10
Landgericht Augsburg – Urteil vom 5. Mai 2010 – 9 KLs 501 Js 127135/95
Wir lernen: Das BGH – Urteil wurde vom ersten Senat gesprochen (der auch JK macht, Vorsitzender Richter Armin Nack) – und es dauerte 1 Jahre und 4 Monate seit der Urteilsverkündung. Und nun geht es noch einmal in Augsburg von vorne los.
Interview mit Hans-Ludwig Kröber, taz
http://www.taz.de/sonntaz-Gespraech-mit-Gerichtsgutachter/!77361/
Hier am Blog ist ja hinreichend bekannt, dass die Anzeigenerstatterin ihren Erfindungsreichtum u.a. aus Verbotener Liebe geschöpft hat.
http://www.suedkurier.de/news/panorama/leben-und-wissen/Der-Code-des-Verbrechens;art761224,5088581
Frage an Sprachprofiler R. Drommel
“Einer der spektakulärsten Fälle der letzten Zeit ist der Kachelmann-Prozess. Gibt es daran etwas, was Sie als Sprachprofiler interessiert?
Hier beschuldigte ein mutmaßliches Opfer den mutmaßlichen Täter und verwickelte sich dabei in Widersprüche. Ein Sprachprofiler könnte sich intensiver mit genau den Fragen beschäftigen, die sich auch die Aussagepsychologie stellt: Wie sind die Widersprüche erklärbar? Sind sie Bestandteil des Posttraumas? Oder hat das mutmaßliche Opfer tatsächlich gelogen und den mutmaßlichen Täter falsch beschuldigt? Für mich als Sprachprofiler ist interessant, dass das Opfer auch aus einem fiktionalen Bereich geschöpft hat. Denn die Ex-Geliebte von Herrn Kachelmann war ja eine begeisterte Zuschauerin der Vorabendserie „Verbotene Liebe“. Kachelmanns ehemaliger Anwalt Birkenstock argumentierte, die Geliebte habe in den staatsanwaltlichen und polizeilichen Vernehmungen eine Sprache gezeigt, die nicht ihre normale Sprache sei. Frühzeitig kam der Verdacht auf, sie hätte Versatzstücke aus der „Verbotenen Liebe“ entlehnt. Vielleicht sogar das ganze Szenario, denn in der Serie gab es auch eine fingierte Vergewaltigung. Das einmal herauszuarbeiten, wäre Aufgabe eines Sprachprofilers. Ich habe gerade einen anderen Fall, der dem Kachelmann-Prozess gleicht wie ein Ei dem anderen. Hier ist der Beklagte definitiv unschuldig, die anzeigende Person hat ihre Anschuldigungen allein aus einem fiktionalen Text geschöpft und war von Dritten manipuliert und gesteuert worden.”
Hier kann man in der Rückschau die Beschreibung alter Folgen lesen:
http://www.daserste.de/verboteneliebe/folge_dyn~rueckschau,yes~cm.asp
Hab vor längerem ältere Beschreibungen dieser wirklich kitschigen Serie gelesen und mir fiel auf, dass es neben einer kleinen Christina Brandner, einer fingierten Vergewaltigung u.a eine Komponistin gibt. Ich musste mich dann an die schwetzinger Komponistin erinnern, die kein Klavier in ihren Räumen besitzt und in Herrenschwand eines besitzen möchte.
Zitat: Ich habe gerade einen anderen Fall, der dem Kachelmann-Prozess gleicht wie ein Ei dem anderen. Hier ist der Beklagte definitiv unschuldig, die anzeigende Person hat ihre Anschuldigungen allein aus einem fiktionalen Text geschöpft und war von Dritten manipuliert und gesteuert worden. Zutat Ende
Herr Drommel, Herr Kachelmann ist auch definitiv unschuldig! Nur wollten das Staatsanwalt Oltrogge und Richter Seidling einfach nicht wahrhaben. Daher diess Schandurteil!
Aber, wie hier richtig erkannt wird, diese mutmassslichen, angeblichen “Opfer”und Anzeigenerstatterinnen, die Lügen verbreiten um ihre Rachegelüste auszuleben, werden immer mehr!
Und ja, in vielen Fällen, das kann man hier nachlesen, sind es Dritte die solche – ohnehin kranke Personen, welche in fiktiven Welten leben – noch aufhetzen und dazu benutzen um falsch Angeschuldigte so richtig zu zerstören.
@REN
Ich vermute mal, dass dieses Interview vor längere Zeit vor dem Freispruch gemacht wurde und nur mit neuem Datum und Name Kachelmann zwecks Auflage aufgepeppt wurde.
Herr Drommel hat in seinem Buch “Der Code des Bösen” dem Fall Kachelmann ein Bonus-Kapitel gewidmet. Hier kann man einige Seiten lesen:
http://www.sprachdetektiv.de/kachelmann-syndrom/der-angeklagte.htm
Den Fall Kachelmann hätte dieser gerne bearbeitet!
Verbotene Liebe:
(Bis heute habe ich zugegebenrmassen nicht eine Folge davon gesehen, lediglich im Web nachgelesen.)
Hauptsächlich scheint es um die Irrungen und Wirrungen der Liebe zu gehen, um Adel und Intrigen. Viele Protagonisten kommen dabei zu Tode.
„So beginnen die beiden eine heimliche Affäre, doch Jessica hofft, bald die offizielle Freundin an Tristans Seite zu sein. Sehr zu ihrer Enttäuschung denkt Tristan jedoch gar nicht daran, sich fest an Jessica zu binden. Erst als Helena sich in den bürgerlichen Bauarbeiter Andi Fritzsche verliebt und die beiden wenig später ein Paar werden, denkt Tristan um und stellt Jessica als seine Freundin vor. Jessica wähnt sich schon am Ziel ihrer Träume, als Tristan ihren Verlobungsantrag annimmt, doch am Tag der Verlobungsfeier erlebt sie eine böse Überraschung: Tristan lässt die Verlobung platzen und kränkt Jessica damit zutiefst.“
http://www.deutsche-dailys.de/verbotene-liebe/rollen/jessica-s
Die Figur „Jessica Stiehl“ taucht erst ab Folge 3549 also ab 27.1.2010 auf.
Die vorgetäuschte Vergewaltigung entwickelt sich in den Folgen ab 3563, ab 1.3.2010.
„Nachdem Jessica sich an ihn herangespielt und ihm Liquid Ecstasy verabreicht hat, ist Andi ihr willenlos ausgeliefert. Am nächsten Morgen kann er sich an nichts mehr erinnern. Derweil wird die scheinbar aufgelöste Jessica von Helena aufgelesen. Als Andi sich mit Helena versöhnen will, muss er fassungslos erfahren, dass Jessica ihm einer ungeheuerlichen Tat beschuldigt.“
http://www.daserste.de/verboteneliebe/folge_dyn~folge,3564~cm.asp
Der Freispruch des Beschuldigten wird in Folge 3594 verkündet, am 14.04.2010. Da saß J.Kachelmann schon 3 ½ Wochen in Haft.
http://www.daserste.de/verboteneliebe/folge_dyn~folge,3594~cm.asp
Wenn es um den oben beschriebenen Handlungsstrang gehen sollte, passt der zwar genau zur Vernehmungsphase von Claudia D. und zur Entstehungszeit der „Tagebuchvarianten“, eignet sich jedoch nur bedingt als „Vorlage“ für eine Falschbeschuldigung, da die Ausstrahlung erst nach der Anzeige erfolgte. (Oder gibt es Previews für ausgewähltes Publikum oder Kontakt zu den Autoren?)
Allerdings sind heute auf der Website von „das Erste“ die Vorschauen bis 7.10.11 veröffentlicht, das heißt für reichlich einen Monat im Voraus. Also wäre der „Plot“ für die vorgetäuschte Vergewaltigung ab Ende Januar 2010 im Netz verfügbar gewesen.
Sehr aufschlussreich finde ich die geistige Welt, die sich in dieser Daily-Soap verbreitet. Diese egomane Intrigenwelt, in der es hauptsächlich um das „private Glück“ geht, passt ganz hervorragend zu den Themen: „Liebe, Untreue, Rache“.
Auffällig ist, dass schwere Verbrechen „aus Leidenschaft“ in der Serie für die Täter erstaunlich folgenlos zu bleiben scheinen.
Die Hämatom-Photos auf Claudia D.´s Laptop sind nach Gutachteraussage wahrscheinlich um mehrere Monate älter als der Falschbeschuldigungs-Plot in „Verbotene Liebe“. Schlüssig geklärt wurde die Entstehung der „Hämatom-Photos“ meiner Erinnerung nach nicht.
@PeterM…
Das wurde zwar alles schon seit Teil -1- abgehandelt aber noch einmal:
CSD war eine eifrige Konsumentin der Vorabendserie „Verbotene Liebe“. Ihre Facebook-Suche nach anderen Frauen hat sie schon lange Zeit vor der Falschbeschuldigung unter dem Namen einer Figur – eben jener Christina Brandner – gestartet.
Ausserdem ist die „blumige“ Serien-Sprache Ermittlern und Dr.Birkenstock, bei den Aussagen, und Schriften(Tagebuch?) der CSD aufgefallen. Gefunden wurden die aber leider erst, nachdem die Verteidigung den Laptop beschlagnahmen liess. Vielleicht wären die Ungereimtheiten Herr Oltrogge aufgefallen (oder auch nicht, so voreingenommen er J.K. und so ergeben er CSD ist)
CSD hatte den Kontakt zu anderen Kachelmann-Frauen stets bestritten. Erst als die Polizei ihren Computer ausgewertet hatte, gab sie die Lüge zu.
Christina Brandner als Pseudonym hat sie wohl gewählt, weil das unverfänglich war. Christina ist ja in dieser Serie, so habe ich gelesen, ein Baby.
Aber ihre Mutter Lydia Bandner scheint das Schicksal der CSD zu teilen Auch sie eine Frau aus einfachem Haus, die mit einem Prominenten zusammen ist, der sie betrügt. Wie CSD wünscht sie sich unbedingt Kinder.
CSD soll die Serie also regelmäßig geguckt haben.
Und: auf http://soapspoiler.de/soaps_verboteneliebe_vorschau.html gibt es die Vorschauen bis 6 Wochen vor der Ausstrahlung.
Weiter wurde im Internet 2009/2010 ein neuer Handlungsstrang angekündigt: Eine inszenierte Vergewaltigung aus Eifersucht. Das kurz bevor CSD Jörg Kachelmann anzeigte.
So gesehen, war reichlich Zeit die hohe kriminelle Energie( „Wenn ein Beschuldigter sich so verhalten hätte, würde man ihm eine hohe kriminelle Energie bescheinigen“, schloss Andrea Combé.) zu aktivieren und die Rachepläne auszuarbeiten. Vom Tagebuch gibt es ja ebenfalls mehrere( 5?) Versionen…
Zu den Hämatomen:
Auch bei den blauen Flecken auf den Oberschenkeln vermutet der Fachmann, dass die 37-Jährige sich diese selbst mit Faustschlägen zugefügt habe. Die Verfärbung der Flecken sei auf die Einnahme von Aspirin am Vorabend zurückzuführen. Das Medikament begünstigt die Durchblutung. Bei ihrer Vernehmung hatte die Frau zugegeben, Aspirin eingenommen zu haben.
http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Kachelmann-Wollte-sich-Freundin-nur-raechen-id8061541.html
Zu den Fotos von blauen Flecken gibt es die CSD – Versionen:
1) wurden nach einem Sexspiel fotografiert um sie J.K. zu senden!
2) Damit wurden Selbsheilungskräfte studiert!
3) Sind durch Sprünge des Neffen auf die Oberschenkel der lieben Tante entstanden!
Das hat Staatsanwalt Oltrogge alles übergangen und diese Lügen/ dauernden Widersprüche mit “Aufregung/Trauma etc.” der CSD entschuldigt- es wurde ihm immer wieder vom Weissen-Ring-Träumer Seidler, der sich schon fürh eingeschaltet hat, suggeriert! Richter Seidling dürfe das ebenso gesehen haben. Wie eigentlich alle – schwerwiegenden Lügen der Frau – , wenigstens in der Kurzversion desw Urteils nicht berücksichtigt wurden.
Deshalb sind wir doch alle so gespannt, was die genau Ausführung dieses Urteils bringen wird.
@Frage an Reinhard: Es geht doch in der Revision nur darum ob das Gericht geschlampt- Rechtsfehler im angefochtenen Urteils – hat und nicht mehr um das Einfügen von Beweisen. Siehst Du, soweit im Augenblick zu beurteilen, irgendwo solche Verletzungen ?
Wenn es für ein Phänomen von jemandem, der es wissen muß, drei verschiedene – absurd unterschiedliche – Erklärungsvarianten gibt, ist das ein Hinweis auf einen „Hot-Spot“, hier wahrscheinlich auf einen eindeutigen Beweis für eine Falschbeschuldigung.
30.Prozeßtag:
Unklar ist, wann die Bilder entstanden sind, weil das Kameradatum nicht richtig eingestellt war. (Tages-Anzeiger, Erstellt: 02.03.2011, 09:39 Uhr)
Wir wissen daher auch nach der Zeugenaussage des Kripobeamten Herrn Lorch nicht wirklich, wann diese Fotos entstanden sind. Nach Gutachteraussagen sind es nicht die Hämatome vom 09.02.2010 sondern nur ähnliche. Es gibt Hinweise auf das Datum 23.02.2009 (Bericht zum 30.Prozesstag von @maschera), aber keine Beweise. Dieses Datum liegt sehr nahe am Zeitpunkt der Recherche nach S.V.S. am 8.2.2009 und Kontaktaufnahme zu S.V.S.
Das Hämatomexperiment in den Februar 2009 zu datieren, heißt: Der Plan ist lange gereift. Der „Verbotene-Liebe-Strang“ lieferte höchstenfalls die „Dekoration“ und „Formulierungshilfen“, war aber nicht die eigentliche “Vorlage”.
PS. Die Ermittler haben auch hier nicht weitergeforscht, es gab ja Ansatzpunkte über benachbarte Bild-Dateien aus der gleichen Serie, den Zeitpunkt der Hämatomexperimente einzugrenzen.
@PeterM
ich bringe nochmals Wiederholungen:
laut RA Höcker “Hart aber fair” sind die beiden Hämatom- Bilder zur selben Zeit entstanden wie die Suche nach Viola S. und 12850 Mulholland Drive.
Die erstmalige Suche nach SVS laut Bericht Biggi M. war am 9.02.2009 (8.02.2009), also Februar. Über Facebook um 21.31 Uhr unter dem Namen Christina Brandner und ist auch fündig geworden.Die Suche ergab zahlreiche Treffer. Sie habe sich mit noch anderen Damen dort in einem Chat unterhalten, der Kanadaconnection heißt oder hieß. Sie hat auch noch andere Namen gesucht, wobei es hieß, dass seien Namen ihrer Abiturklasse. Bericht Von Biggi M. 30.VT, 1.3.11.
(In der Bildzeitung stand zu diesem Prozesstag Anfang März, dass die Suche von Herr Lorch nach Kanadaconnection keinen Treffer lieferte.???)
Bekannt durch SVS an Birkenstock ist jedoch, dass es Kontakt zu Christina Brandner im Dezember 2009/Januar 2010 gab. Sie schickte der NK ja ein Foto von sich und JK und bestätigte am 13.1.2010, dass sie noch in einer Beziehung zu JK steht.
Vermutlich hat SVS nur spärliche Infos an Birkenstock rausgegeben und im Hintergrund JKs haben sich die Damen einem kleinen Wettlauf/Wettstreit hingegeben.
Laut Spiegel erfand die NK Geschichten über Kanada, um an Informationen von SVS zu kommen.
Die Tickets aus dem Jahr 2008 könnte die NK eigentlich schon im Februar 2009 erhalten haben und/oder sie dienten auch als JK-SVS Partnerschaftsbeweis gegenüber der Christina Brandner. Anruf eines “Frank” (Geschichte ist bekannt), der sie fragte, ob sie in Canada war und ob sie Senta Viola wäre, ist schon sehr phantasievoll oder nicht?! Obwohl, wenn man an den Vornamen FBW denkt.
Möglich, dass SVS, nachdem sie in Canada 2008 Adressen über Nebenbuhlerinnen erfahren hat, diese Tickets der NK im Februar 2008 zugespielt hat. Wohnte ja auch in BW.
Einfügen möchte ich noch Bild v. 30.7.10:Die junge Frau Kommun.-Expertin (Melkerin) veröffentlichte noch im Januar 2010 in ihrem Internet-Fotoalbum Bilder aus einem Kanada-Urlaub. Dort soll auch isabella/Viola S zu Gast gewesen sein.
Derjenige, der die Ticketkopien der NK zustellte, wollte diese auf jeden Fall aufstacheln.
Maschera-Bericht 30 VT. Die beiden Hämatomfotos laut Hr. Lorch am 23.02.09 /8.09 Uhr, mit Realzeitverschiebung +/- 12 Stunden, das zweite 33 Sekunden später.
Das genaue Datum könne man ermitteln, wenn eine in der Bilderserie enthaltene Fotoaufnahme (Feier in Lokal zur Mittagszeit) über das Lokal überprüft wird.
Wird wohl im Februar gewesen sein.
Wie Ren oben sagte, gab sie an, dass die Fotos nach einem Sexspiel (mit wem ??)entstanden wären und sie diese JK zusenden wollte. Da JK aber zu dieser Zeit im Ausland, war schied dieser bei der Verursachung von Sex-Hämatomfotos aus, so musste sie ihre Aussage mit “Neffe” und “Selbstheilungskräfte”=”Selbstverletzung” anpassen.
Das Datum der Mulholland Drive Suche ist nicht bekannt, war jedoch im Februar 2009 laut RA Höcker.
Noch einfügen wollte ich zum Tagebuch. In der Bild 1.3.2011 steht zum Tagebuch, “es gäbe 6 Versionen der Tagebuch-Datei. Die erste Fassung ist am 15.2.10 um 15.38 Uhr, die zweite Fassung am 21.3.10 angelegt worden. Diese wurde unter dem Namen warumneu.doc abgespeichert. Sie änderte dort fortwährend die Inhalte ihres Tagebuchs.” Am 21.03.10 hat sich die NK ein Merkblatt für Vergewaltigungsopfer heruntergeladen. (Focus) und am 24.3.10 oder 25.03.10 geht die NK zum Therapeuten. (Ihr Tagebucheintrag 25.03.10 in der ersten Fassung im Focus warum.doc ist hier falsch. Diese letzten Punkte haben alle 6 Wochen nach der angeblichen Vergewaltigung und nur wenige Tage nach JKs Verhaftung stattgefunden.
Irgendwo habe ich eine Statistik gelesen, dass im Ranking der Namen bei Google “Kachelmann” ganz oben steht (stand?) ….
Das weiss auch die taz!
Wie bringt man also Artikel und die staunende Leserschaft? Richtig, man(pardon, frau oder was auch immer) schreibt in einem Beitrag den Namen Kachelmann und schon ist man in den News …
Plutonia Plarre („Ob Manzke, Vetter und Konsorten wohl noch vögeln?” http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13527398.html ) siniert über den U-Bahnschläger Torben P.(dem man sein Leben nicht verderben darf, ja,ja…)
So gesehen, keine wirkliche Sensation, alle schreiben und berichten übr diesen Fall – mehr oder weniger gut, nur sind wir das von Prozessen inzwischen gewöhnt!
Doch wer würde die taz lesen (ausser, na Ihr wisst schon…)wenn, ja wenn Plutonia (Pu-239?) nicht auf ein Zugpferd, also Kachelmann, zurückgreifen und dabei auch Reporter- KollegenInnen anprangern würde. Und weil es auch leserwirksam ist nennt sie sogar die Mutter Oberin der Frauenbewegung, denn das bringt sie auch bei Schwarzer-News auf den Suchmaschinen weit oben hin:
Zitat: Dass die Medien Parallelprozesse führen, ist nicht neu. Richtig offensichtlich wurde es im Prozess gegen den wegen Vergewaltigung angeklagten und später freigesprochenen Wettermoderator Jörg Kachelmann. In seinem Fall waren es zwei Frauen, die für unterschiedliche Medien Richterinnen spielen durften: Alice Schwarzer für Bild, Gisela Friedrichsen für Spiegel Online. Zitat Ende
Natürlich würde die taz niemals nicht falsch berichten! ÜÜÜÜÜÜÜÜÜPERHAUPT nie!
Doch wie war das am 31.5: Freispruch zweiter Klasse titelt Reporter RATH
Zitat: Das Landgericht Mannheim spricht Jörg Kachelmann vom Vorwurf der Vergewaltigung frei. Dabei hält es die Vorwürfe gegen ihn durchaus für glaubwürdig. Zitat Ende
http://www.taz.de/Prozess-gegen-Joerg-Kachelmann/!71679/
Und am 2.6. erklärt Herr BOEHME-NESSLER in der taz:
Zitat: Dabei gilt: Freispruch ist Freispruch. Einen Freispruch zweiter Klasse kennt das Recht nicht. Das ist vor allem den Boulevardmedien nur sehr schwer zu vermitteln! Zitat Ende
http://www.taz.de/!71805/
Ja, was denn nun?
Und schon lesen wir über den Prozess von Wolfgang B.und andere – Bilderfälschung (ich finde die Falsifikate genial und wollte ich hätte eines) damit sich auch alle dafür interessieren,
Zitat: Zu den Verteidigern gehört auch Reinhard Birkenstock, der zeitweise den Wettermoderator Jörg Kachelmann in dessen Prozess wegen eines Vergewaltigungsvorwurfs vertreten hatte. Zitat Ende
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/kunstfaelscher-prozess-angeklagte-schweigen–49160457.html
Nachtrag:
Ach ja, wir alle sind Galgenvögel, schon gewusst?
Das findet jedenfalls der Chef des Soester Amtsgerichts, Helmut Ismar.
Zitat: Galgenvögel waren die Gaffer, die sich am grausigen Schicksal der Gefolterten ergötzten. (…) Wer meint, das Kapitel sei verstaubt und erledigt, wird von Ismar eines Schlechteren belehrt. Er geht auf die Galgenvögel unserer Zeit ein, die weltweit Menschen umbringen oder sich daran ergötzen – bis hin zu den Nimmersatten unserer Zeit, die jede Zeile in den Zeitungen, jede Minute auf den Bildschirmen den Kachelmann-Prozess von Ab bis Z verfolgt haben.
Wie werden, so fragt Ismar, die Menschen in 100 Jahren darüber denken, wenn sie Aufzeichnungen über Kachelmann und die Justiz heute nachblättern? Zitat Ende
Will uns Herr Ismar sagen, dass wir – das Volk in dessen Namen Urteile gesprochen werden – uns, ab sofort, in keiner Weise mehr um Gerichtsfälle mehr kümmern, geschweige denn unsere Meinung äussern dürfen ( sollten?)
Frage: Wäre der Saal auch so “propenvoll” wie der euphorische Anonymous schreibt gewesen, wenn im Vorfeld nicht die Causa Kachelmann genannt worden wäre?
http://www.soester-anzeiger.de/nachrichten/kreis-soest/soest/fehde-vortrag-frueher-taeter-abgeurteilt-bestraft-wurden-1362980.html
Hier mal ein Beispiel dafür, daß Richter sehr wohl Augenmaß haben können und Damen ‘vom Stamme Nimm’ auch mal kräftig heimleuchten:
Die aktuelle Ex von Mel Gibson durfte gerade erfahren, daß es nicht ratsam ist, sich mit Lügen und Diffamierungen einen (finanziellen) Vorteil verschaffen zu wollen:
http://www.stern.de/lifestyle/leute/mel-gibson-gewinnt-sorgerechtsstreit-das-waere-ihr-preis-gewesen-1722923.html
Da hat das Schätzchen aber Pech gehabt – Prost Mr. Gibson! Tja, und dann sollte man noch einen auf den Richter heben, der die Schmierenkomödie von Oksana Grigorieva entlarvte und die Dame samt Anwaltstross in die Tonne getreten hat – wo solche Subjekte auch hingehören!
Als Nächstes steht dann für Miss Grigorieva das Auswerfen neuer Angeln nach einem zahlungskräftigen Deppen auf der Agenda. Schließlich muß sie in 18 Jahren die jetzt bewohnte Hütte zugunsten ihrer Tochter verkaufen – von dem Geld sieht die raffgierige Holde keinen Cent, es sei denn, sie hintergeht ihre eigene Tochter, aber sooo tief will sie hoffentlich nicht sinken!?
Zum Beitrag von Peter M. PeterM Gesendet am 01.09.2011 um 11:09
und dem Link: http://blog.zdf.de/zdfdasblog/2011/08/27/es-gibt-nur-verlierer/
Es hört ja nicht auf, dass Männer fälschlich der Vergewaltigung beschuldigt werden.
Und eine fast unfähige Justiz spielt den Marktschreierinnen in Sachen Emanzipation – für die Männer alle potenzielle Vergewaltiger sind – in die Hände:
77 Tage sitzt er in der JVA Stammheim – für eine Vergewaltigung, die er nicht begangen hat: Der 59-Jährige verliert seinen Job, sein Vermögen, sein Vertrauen in die Justiz. Die Geschichte eines fatalen Irrtums.
Artikel von Julia Jüttner 1. Juni 2011
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,766000,00.html
Auch in einem weiteren Vergewaltigungs-Prozess hat sich das mutmaßlichen Opfer in Widersprüche verwickelt. So ist ein 30-jähriger Mann vom Vorwurf der Vergewaltigung an einem 14-jährigen Mädchen freigesprochen worden.
Ostfriesen Zeitung online vom 24.08.2011
http://www.anwalt-strafverteidiger.de/strafrecht/vorwurf-vergewaltigung-freispruch-wg-widerspruechlicher-aussagen-eines-mutmasslichen-vergewaltigungsopfers/
Das erinnert mich an die Fabel vom Schäferjungen und dem Wolf ( Aesop). Diese Falschbeschuldigerinnen( und ihre Verteidigerinnen wie Aschwa &.Co) werden es mit ihren Aktionen so weit treiben, dass tatsächlichen Opfern einer Vergewaltigung nicht mehr geglaubt wird.
FALSCHBESCHULDIGUNGEN WEGEN VERGEWALTIGUNG HÄUFIGER ALS GEDACHT
In den letzten Jahren häufen sich Untersuchungsergebnisse, die auf eine hohe Rate falscher Beschuldigungen bei behaupteten Vergewaltigungen hinweisen. So fand der Soziologe Eugene Kanin für das renommierte Forschungsjournal „Archives of Sexual Behavior“ heraus, dass in 40 Prozent aller Fälle die Beschwerdeführerinnen schließlich zugaben, dass keine Vergewaltigung stattgefunden hatte. Bei einer Untersuchung der US-Air-Force von 556 behaupteten Vergewaltigungen stellten sich 60 Prozent als falsch heraus. Linda Fairstein, Leiterin der Abteilung Sexualverbrecen der New Yorker Staatsanwaltschaft und Autorin des Buches „Sexual Violence: Our War Against Rape“, berichtet, es gebe „jährlich etwa 4000 behauptete Vergewaltigungen in Manhattan. Etwa die Hälfte davon sind nie passiert.“ Auch andere Fachleute erklären jede zweite angebliche Vergewaltigung für eine falsche Anschuldigung. Viele der beschuldigten Männer leiden ihr ganzes Leben unter dem damit verbundenen Stigma.
Beitrag von 2004!! http://genderama.blogspot.com/2004/09/falschbeschuldigungen-wegen.html
Heute 7 Jahre später hat sich daran nichts geändert, ganz im Gegenteil: Falschbeschuldigungen werden zum weiblichen Volkssport, um Rache zu nehmen, weil die Antragstellerinnen keinerlei Konsequenzen befürchen müssen.
So, Frau Bültmann müßte jetzt mit der schriftlichen Urteilsbegründung zum Freispruch Jörg Kachelmanns allmählich zum Ende kommen. 3 Monate sind seit dem Urteil vergangen. Rund 3 ½ Monate dauert nach der Presseerklärung des Landgerichts die „Urteilsabsetzungsfrist“.
http://www.landgericht-mannheim.de/servlet/PB/menu/1269353/index.html?ROOT=1160629
Danach müssen die Staatsanwälte und Frau D.´s Anwalt den Revisionsantrag binnen eines Monats begründen. Findet sich eine “Sollbruchstelle” im Verfahren oder im Urteil? Auf die Begründung darf man gespannt sein.
Wie wir von Reinhard wissen, ist die “Deadline” 13.09.2011 Mitternacht!
So ist es. Aber das heißt nicht, dass das Urteil dann schon veröffentlicht werden kann. Erst muss es ja hübsch getippt, kopiert, gelocht und abgeheftet bzw. an die Beteiligten verschickt werden. Die 4-wöchige Frist für die StA, ihre Revision zu begründen, beginnt dann erst mit der Zustellung bei eben dieser StA. Das ist zwar nicht wirklich weit weg vom Gericht, aber die brauchen mit ihren Aktenwägelchen ja immer ein wenig länger. Also sagen wir – am 20.9. trifft der Text bei denen ein. Dann herrscht da allerdings 4 Wochen Alarm, denn so eine Revision ist höhere Mathematik, da reicht es nicht zu labern.
Um Kosten zu sparen, sollte einer von uns hier dann bei der Pressestelle des LG Mannheim das Urteil anfordern (kostet Kopierkosten) und dann hier posten. Oder wir warten, bis es die Presse macht. Da der vollständige Urteilstext allerdings mehrere 100 Seiten lang sein kann, wird es wohl kaum eine Zeitung komplett bringen. Warten wir also erst einmal ab, es kommt ja nichts weg. Irgendwie finde ich es doch beruhigend, dass wir kein wikileaks benötigen, sondern einfach einen Brief schreiben können, um an die Info zu kommen. Das kommt eben davon, wenn etwas im Namen des Volkes gemacht wird und das Volk das dann auch mal zur Kenntnis nehmen möchte, was da so in seinem Namen geschieht. Das ist übrigens bei den Bundestagsdrucksachen auch nicht anders. Die kann jeder bestellen und lesen, das ist oftmals lohnend.
Natürlich wird das Urteil angefordert. Nur frage ich mich, ob die das nach der Schweiz schicken. Kann man in der Staatsanwaltliche Kanzlei ( oder wie man das nennt) vorsprechen und da abholen?
Mannheim liegt ja nicht aus der Welt und ich bin sowieso Martini noch ein Abendessen schuldig!
Ich bin wirklich gespannt, welche “Rechtsfehler” die Herren Oltrogge,Gattner,Grossmann und Megerle der ihnen sehr zugetanen 5.Strafkammer zu Mannheim, mit dem grossen Vorsitzenden Seidling, nachweisen will.
Ich beteilige mich jederzeit an den entstehenden Kosten, gar keine Frage, bei 20ct/Kopie und evtl. 300 Seiten sind das immerhin 60 €. Das muss ja nicht auch wieder alles an Ihnen hängen bleiben.
Einfach Kontoverbindung mailen oder auch den Termin fürs Abendessen, wenn Sie möchten. Ich bin sehr in der Nähe, so nicht gerade in Urlaub. Dann könnte ich die Beteiligung auch direkt übergeben
Hallo Chris – Abendessen ist mir lieber
Melden Sie sich einfach, wenn der Termin steht.
Würde mich freuen, Sie kennen zu lernen.
Zuständig ist die Geschäftsstelle der hier zuständigen 5. Großen Strafkammer des Landgerichts,, also auf deutsch der/die SekretärIn (hier natürlich “Rechtspfleger” genannt) vom VorsRiaLG Seidling. Da kann man einfach anrufen und fragen, wann man ein Exemplar abholen kann. Es ist übrigens nicht auszuschließen, dass die im Urteil erwähnten Klarnamen der Zeugen alle mit der Hand geschwärzt werden müssen, sofern sie nicht direkt mit Word verändert werden können (also im Original-Urteil stehen die Namen komplett, aber in der an uns weitergereichten Kopie steht dann nur “die R.E.N.” oder so, was in diesem Beispielsfall natürlich auch noch zu viel verraten würde). Was ich damit sagen will: Es dauert alles seine Zeit, wir sind hier vor Gericht, da gehen die Uhren anders.
Zitat Reinhard : Es ist übrigens nicht auszuschließen, dass die im Urteil erwähnten Klarnamen der Zeugen alle mit der Hand geschwärzt (…)
Vermutlich, aber …. wir leiden ja nicht am Lohengrin-Syndrom: „Nie sollst du mich befragen, noch Wissens Sorge tragen, woher ich kam der Fahrt, noch wie mein Nam’ und Art.“
Eine Frage lieber Reinhard,
kann man so ein Urteil nicht als pdf kriegen?
Es wird doch sowieso auf dem PC getippt, dem Staat würde es Arbeitszeit sparen und Frau Neeser das Einscannen.
Eine entsprechende Gebühr könnte man ja trotzdem erheben.
In der Tat liefern einige Staatsamwaltschaften bereits die Akten als pdf aus, dann brauchen nicht immer ganze Wagenladungen an Aktenordnern hin und hergeschickt zu werden. Das wäre also auch bei Urteilen möglich und durchaus sinnvoll. Ob das aber das LG Mannheim schon kann, wäre erst heraus zu finden. Aber der Vorschlag von Chris ist gut. Wenn die Datei dann noch gemailt würde, könnte man den Datenträger (CD) und das Porto einsparen und die ganze Sache wäre kostenlos. Der BGH nimmt übrigens noch 50 Cent pro Seite, aber dessen Urteile gehen ja meist direkt an die Fachverlage, die das dann veröffentlichen, wichtige Urteile werden auch gleich selbst vom BGH bzw. BFH ins Netz gestellt.
Noch eine Frage bitte @Reinhard
Gesetzt den Fall die StA beantragt tatsächlich eine Revision, gibt es dann auch für den BGH eine Frist, in der er darüber entscheiden muss?
Ich hoffe doch, das zieht sich nicht auch wieder monatelang hin.
Generell möchte ich mich hier gerne für Ihre ausführlichen Informationen und Erklärungen bedanken, ohne die wir Vieles nicht so genau wüssten.
@Chris: Nein, der BGH ist an keine Fristen gebunden. Richter sind unabhängig und haben nicht einmal einen Dienstherren, über ihnen ist nur der liebe Gott, vom Volk ist leider weniger die Rede. Wenn nun also die StA die Begründung für die Revision innerhalb der 4-wöchigen Frist fertig hat, dann geht diese an die Geschäftsstelle des Landgerichts und wird dort gestempelt (ganz wichtig). Dann packt eine freundliche Mitarbeiterin oder ein netter Mitarbeiter die gesamten dazu gehörenden Akten (die Gutachten, Aussagen der Zeugen bei der Kripo usw.) in einen großen Karton und schickt diesen an den BGH nach KA. Der leitet diese Akten dann (nach dem Eingangsstempeln) an den Generalbundesanwalt (das ist eine riesige Behörde) weiter. Die lesen dann den ganzen Krempel und geben eine schriftliche Stellungnahme für den BGH ab. Ich hatte schon einmal erwähnt, dass das eigentlich die entscheidende Stelle ist. Diese Bundesanwaltschaft ist tatsächlich objektiv und macht sich sehr gründliche Gedanken. Die könnten also auch auf Freispruch bzw. Zurückweisung der Revision plädieren. Dann geht die ganze Wagenladung wieder an den BGH und dort zu dem “Berichterstatter” des zuständigen Senats. Das muss nicht der Vorsitzende Richter Nack sein, kann es aber, es ist eben einer der 5 Richter des Senats, die nach einem internen Verfahren jeweils reihum bestimmt werden. Dieser Berichterstatter liest nun auch die ganze Akte, macht sich Notizen und berichtet dann irgend wann einmal auf einer internen Besprechung seinen 4 Kollegen im Senat, was seiner Meinung nach Sache ist.
Schließlich entscheiden die 5 Richter: Annahme der Revision zur mündlichen Verhandlung, oder gleich entscheiden (mit Urteilsbegründung) oder einfach zurückweisen als “offensichtlich unbegründet” ohne jedes weitere Wort der Erläuterung. Im letzteren Fall wäre JK zwar fein raus, wir aber nicht, denn wir dürfen nun raten, warum das so ist. Die mittlere Variante zu Gunsten von JK wäre uns wohl am liebsten, weil dann das LG Mannheim und vor allem deren StA richtig abgewatscht würde und JK ebenfalls frei wäre. Hier könnte der BGH aber auch zu Gunsten der Revision entscheiden, aber gleichzeitig vorgeben, wie man es beim 2. Durchlauf richtig machen müsse. Ich hatte ja bereits erwähnt, dass ich die zahlreichen Verfahrensfehler für einen Revisionsgrund halte, der unabhängig vom Ausgang vorliegt. Wenn man alle 6 Zahlen im Lotto richtig ankreuzt, den Schein aber nicht abgibt, muss man das ja auch noch mal wiederholen. Das würde also heißen, der BGH moniert das gesamte bisherige Verfahren, erklärt, welchen Zeugen man was glauben oder nicht glauben darf und läßt dann den JK noch einmal freisprechen. Das dürfen die von sich aus nicht direkt machen, selbst wenn sie wollten. Der 2. Durchgang wäre dann ein kurzer Schauprozess, bei dem das Urteil vorher schon feststeht, es sei denn, es tauchen neue Fakten auf.
Eine mündliche Verhandlung bringt im Grunde nichts, weil es nur um Rechtsfragen ginge (welchem Zeugen darf man trauen, welche Öffentlichkeit ist wann auszuschließen, wie gehe ich mit den Gutachtern um), es dürfen aber keine Zeugen oder Gutachter direkt beim BGH auftreten. Es wird also wohl die mittlere Variante geben, entweder direkte Rückweisung der Revision mit Begründung oder Neuverhandlung mit Bedienungsanleitung seitens des BGH. Natürlich kann Herr Nack auch die Meinung begründen, warum JK wohl doch verurteilt werden müsste und was man dafür alles ermitteln und beweisen sollte. Dazu gehört auch die Frage, ob man einer Lügnerin im Randgeschehen wenigstens das Kerngeschehen glauben dürfe oder nicht (Nack sieht das übrigens so, das kann hier noch ein Problem werden, er verweist ja zu Recht auf den 2. Teil des Satzes “wer einmal lügt, dem glaubt man nicht”, nämlich: “auch wenn er sonst die Wahrheit spricht”. So der Volksmund, aber eben nicht die Justiz, die könnte den Rest eben doch für die Wahrheit halten.
So, nun nehmen wir für jeden Schritt mal einen Monat an, dann sind wir im Sommer des nächsten Jahres, bis der BGH entschieden hat. Die Mühlen der Gerechtigkeit mahlen eben langsam. Ob sie auch gründlich mahlen, werden wir ja sehen. Ich persönlich würde eine Rückweisung der Revision ohne Begründung enttäuschend finden. Noch grausamer wäre es für mich, wenn die StA aus Angst vor einer Klatsche die Revision gleich sausen lässt. Natürlich gönne ich JK seinen Seelenfrieden, aber der Fall hat einfach zu viele Unzulänglichkeiten aufgezeigt, als dass man das einfach so stehen lassen darf.
Vielen Dank für die Aufklärung!
Mein Gott, da ist ja kein Ende in Sicht, wenn die STA wirklich in Revision geht.
Was wird dann aus JKs Buch? Wenn der BGH erst in 1 Jahr entscheidet, interessiert sich doch kein Mensch mehr dafür.
Andererseits, kann man es veröffentlichen, wenn der Prozess noch nicht komplett abgeschlossen ist?
Nein, das Buch wird auf keinen Fall erscheinen, bevor das Urteil rechtskräftig ist. Zwar wäre es nicht verboten, aber “man tut es eben nicht”, so jedenfalls werden die Anwälte es ihm raten, weil es sonst respektlos gegenüber dem Gericht wäre. In der Tat würde eine formlose Rückweisung der Revision nur einen Zweizeiler in der Presse auslösen, niemand interessiert sich dann noch dafür. Würde es aber ein 2. Verfahren geben, dann ginge der ganze Rummel von vorne los.
Übrigens ist meine Ausdrucksweise “ein Richter hat nicht einmal einen Dienstherrn” mißverständlich und von mir im Sinne “hat keinen Vorgesetzten” gemeint gewesen. Formal ist natürlich der Bund oder das Land der Dienstherr, der ihn auch beruft. Aber danach ist ein Richter eben nur noch seinem Gewissen verantwortlich und nicht den Anordnungen seines Chefs. Macht er Mist, kann er nur auf einen anderen Posten versetzt werden. Das hatte seinerzeit der Hamburger “Richter Gnadenlos” Ronald Schill ausgenutzt, indem er jeden kleinen Junkie zu hohen Strafen verurteilte, und die nächste Instanz das dann alles wieder aufheben durfte. Erst als er in die Politik wechselte, konnte ihn Ole von Beust schließlich entlassen, aber nicht aus dem Richteramt, sondern nur aus dem politischen Amt als Innensenator von Hamburg. Nun sitzt er in Rio, lässt es sich gut gehen und kassiert seit 5 Jahren die Staatsrente, obwohl er noch weit vor der Pensionsgrenze liegt (er ist jetzt 52 Jahre alt) und nur 8 Jahre lang Richter war. Er ist wohl einer der wenigen Richter, denen man einen Fehler nachweisen wollte, weil er eine Akte für eine Haftprüfung nicht rechtzeitig weitergeleitet haben soll (dafür gibt es Fristen, um keine Freiheitsberaubung zu begehen). Selbst das scheiterte am Ende, weil man ihm nicht nachweisen konnte, dass die Verzögerung keine “sachfremden” Gründe gehabt hatte. Wenn ein Richter sich also mit einem Urteil Zeit lässt bis zum Sankt Nimmerleinstag, dann kann das durchaus “sachliche” Gründe haben, nämlich intensives Nachdenken über den Fall beim Wandern durch die Alpen. Im nächsten Leben werde ich Richter.
Bin gespannt wie der Grundsatz der freien Beweiswürdigung in der schriftlichen Urteilsbegründung ausgereizt wird.
“Dieser Grundsatz wird aber insoweit eingeschränkt, als verlangt wird, dass der Urteilsfindungsprozess von anderen Richtern nachvollzogen werden kann (Roxin, Strafverfahrensrecht, § 15 Rn. 13; ähnlich BGH NStZ 8, 33; BGH StrV 82, 256; BGH NStZ 86, 373), und dass eine mindestens hohe objektive Wahrscheinlichkeit der Sachverhaltsannahmen des Gerichts mit der subjektiven Überzeugung einhergeht (Roxin, aaO).
Weiterhin wird der Grundsatz der freien Beweiswürdingung eingeschränkt durch naturwissenchaftliche Erkenntnisse, übergeordnete Verfahrensgesichtspunkte und gesetzliche Vorgaben.”
http://www.lexexakt.de/glossar/freiebeweiswuerdigung.php
Beim Lesen der Urteilsbegründung vom 31.5.11 fällt mir neben der augenscheinlichen selbstgefälligen Rechtfertigung (warum?) vor allem dies auf . http://de.wikipedia.org/wiki/Beleidigte_Leberwurst
Eine wichtige Nachricht:
ACHTUNG!!! BITTE REPOST FÜR ALLE!
Diese Bekanntmachung betrifft alle, die eine Seite auf Facebook haben. Wenn euch
jemand, auch wenn es ein Freund ist, einen LINK mit den Worten “Besuche das neue FACEBOOK” sendet, NICHT ÖFFNEN! Wenn Ihr das öffnet, könnt ihr euch von eurer Seite verabschieden. Es ist ein Hacker, der eure Angaben/Einträge stiehlt
und er entfernt euch aus eurer eigenen Seite. KOPIEREN UND POSTEN
gelesen bei: http://www.facebook.com/kachelmann.de
Hier ein interessanter Artikel in der Süddeutschen mit Erklärungen Seite 2 “Lügen ist Schwerstarbeit fürs Gehirn”
http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-luegen-ist-schwerstarbeit-fuers-gehirn-1.969110
Schade, dass die Magnetresonanz- Tomografie beim Lügentest bzw. generell vor Gericht nicht angewendet wird: Süddeutsche “Der Lüge auf der Spur”
http://www.sueddeutsche.de/wissen/hirnforschung-der-luege-auf-der-spur-1.588279
Vorsicht vor einsetzendem Starrsinn,
wenn die Profession zur Konfession wird.
© Prof. Michael Marie Jung
Jetzt wissen wir es: Unser aller Aschwa reiste 1999 in die Südstaaten der USA um dort Künstlerfreundinnen mit Lofts in New York zu besuchen. Toll was? Ist ja so wichtig das zu wissen!
Klar sind sie sehr link(s), sehr fortschrittlich, und sehr feministisch, die Freundinnen. Wie denn nicht.
Haben die auch einen Serviettenbügelnden Sklaven Bruno beschäftigt, wie Aschwa?
Aber die bösen, bösen (fortschrittlichen, linken feministischen) Freundinnen sehen natürlich nicht, die Zitat: (…) so grausam sichtbaren Zeichen der Immer-noch-Unterdrückung der Schwarzen und Fast-Vernichtung der Indianer (…)
Aschwa sieht natürlich die „Nigger“, die arbeiten müssen… eh klar! Die bösen Freundinnen nicht!
Und dann kommt sie zum Prozess um die Morde und Folterungen des Ku-Klux-Klan-Chefs Edgar Ray Killen von 1964( er wurde im ersten Prozess freigesprochen und 1999 dann zu 60 Jahren verurteilt) und wie denn nicht, zu einem alten schwarzen Ehepaar das rein zufällig im gleichen Frühstücksraum sitzt (Bei Aschwa gibt es immer solche „zufällige arme Schwarze“) welches sich -verklärten Blickes- über die Verurteilung freut!
Und… die oberste Vorverurteilerin Deutschlands hat an diese – angeblich erlebte Scene – sofort gedacht, als DSKs Verfahren eingestellt wurde.
An Mord und Folterung im Zusammenhang mit Dominique Strauss- Kahn?
Mit keinem Wort erwähnt diese Frau, dass die arme schwarze Putzfrau ( ihre Adjektive für Diallo) eine notorische Lügnerin ist. Das diese Lügen bewiesen sind, dass sie sich mit Kriminellen gemein gemacht hat.
Natürlich nicht… denn dann müsste Aschwa zugeben, dass sie wieder einmal – wie schon bei der Schwetzingerin – zu früh auf der falschen Seite stand.
Aber es ist ihr ein Herzensbedürfnis Anne Sinclair „ vasallentreu“ zu beschimpfen, dass kann sie gut – wer zu einem Mann hält ist unterste Schublade, Schande und Feministinnenfluch über solche weiblichen Geschöpfe! Loyalität ist ja aus ihrem- Schwarzers- Sprachgebrauch gestrichen.
Böse und uneinsichtig sind selbstverständlich auch die Sozialisten und Sozialistinnen in Frankreich, welche den Triumpf der Gerechtigkeit feierten!
Genauso dumm sind in Schwarzers Augen natürlich die Zitat(…) feixenden JournalistInnen und Verteidiger in Mannheim, die so unverhohlen und schamlos triumphierten, als Jörg Kachelmann freigesprochen wurde… (Damit meint sie wohl S.Rückert http://www.zeit.de/2011/28/DOS-Justiz?commentstart=153#comments und G.Friedrichsen ) .
Schwarzer kann es einfach nicht ertragen, dass im Fall Kachelmann ein Freispruch gefällt wurde, wenn sie es gekonnt hätte, wäre ein Revisionsantag wohl auch von ihr eingereicht worden.
Natürlich zitiert sie Richter Seidling, aber einseitig. Denn auch der Wahrheitsgehalt der Anschuldigerin konnte nicht bewiesen werde! So ist es doch, warum diesen Satz unter den Tisch fallen lassen=? Weil er nicht in die Denkweise der Schwarzer passt!
Natürlich scheitern Verurteilungen (auch wenn es Fehlurteile wären) immer an dem fehlenden WIR-Gefühl der Frauen, teilt sie ihren Getreuen mit!
Dabei war doch – gerade im Fall Kachelmann – das WIR-Gefühl der EX-Geliebten überaus gross – WIR (also die Frauen) haben sich im Internet zusammengeschlossen um die Aussagen abzusprechen(Sprecherin Viola S. im Internet: Wir müssen jetzt zusammenhalten!) und WIR ( also diese Frauen und Tanja May , die BUNTE/RTL und andere Medien) haben dieses Wir-Gefühl noch grosszügig finanziert! Das sage einer es gibt keine Frauen-Solidarität mehr!
Und dann kommt der Satz der mich an Starrsinn/Verblendung denken lässt. Hoffentlich hat das nichts mit dem Alter zu tun, sondern nur mit fast religiöser Militanz:
Zitat:So wie es die tapfere Nafissatou Diallo getan hat, die erklärte: „Ich kämpfe um Gerechtigkeit für mich und für alle Frauen der Welt.“ Sie ist eine Frau. Und schwarz. Zitat Ende
Hallo Alice: die tapfere N.Diallo hat mit ihrem kriminellen Freund(der in Arizona wegen des Besitzes von 180 Kilogramm Marihuana in einem Gefängnis ist) darüber diskutiert, was man aus Strauss Kahn finanziell herausschlagen kann. »Mach Dir keine Gedanken. Dieser Mann hat eine Menge Geld. Und ich weiß genau, was ich tue.«
Sie hat beim Asylantrag 2004 angebliche Gruppen-Vergewaltigungen angegeben, die nie stattgefunden haben.
Bei der Einreise hat sie erzählt angeblich komme sie nach Amerika um ihre Tochter von der Beschneidung zu schützen. Inzwischen weiß man, dass Diallo, die selbst beschnitten ist, das Kind schon vor Jahren beschneiden liess.
Sie hat Steuererklärungen gefälscht.
Sie hat falsche Angaben über den Tod ihres Mannes – der an Aids gestorben ist und nicht von Rebellen ermordet wurde- gemacht.
Sie hat Kontakte zu Drogendealern.
Sie hat über die angebliche Vergewaltigung falsche Angaben gemacht! Das ist bewiesen! Schliesslich hat sie noch zwei Zimmer geputzt bevor ihr eingefallen ist, das man ja “Vergewaltigung” schreien könnte!
Sie hat in 4 Bundestaaten Konten mit über 100.000 USD und 5 Handys!
Jetzt versucht sie – und leider geht das im Amerikanischen Recht – trotz aller Lügen doch noch viel Geld aus Dominique Strauss Kahn herauszuschlagen!
Umsonst hat die Staatsanwaltschaft in den USA die Anklage nicht fallen gelassen. Wer will sich schon mit einer so verlogenen Hauptbelastungszeugin lächerlich machen! Cyrus Roberts Vance jr. ist doch kein Lars- Toben Oltrogge!
Diese Frau will nun ein Vorbild für weisse und schwarze Frauen in aller Welt sein? Und Schwarzer applaudiert noch dazu?
Heisst das im Klartext Alice Schwarzer findet es richtig und unterstützt solche Vorgehensweisen, dass Männer- egal aus welcher Gesellschaftklasse – zu Recht falsch beschuldigt, dafür auch verurteilt und/oder finanziell ausgenommen werden?
Will sie die Justiz mit diesen Thesen beeinflussen, so wie sie es mit ihren Briefen an Gericht und Staatsanwaltschaft in Mannheim getan hat?
Wahrscheinlich sehen wir Diallo und CSD, Viola S. Katharina T. und Anja L. (die überings jetzt im Dirndl Steine reinigt http://www.graenzstaener.de/html/der_vorstand.html)Amelie, die Falschbeschuldigerinnen im Fall Witte-Wulfhorst,Arnold,des Staatsanwaltes Zimmerman u.s.w demnächst bei einem Symposium: Wie lüge ich am besten, dass a) der Beschuldigte im Knast verschwindet und b) ich den grösstmöglichen, finanziellen Vorteil daraus ziehe? Moderation Alice Schwarzer? Und alle Teilnehmer sind verpflichtet Buttons mit dem Konterfei von Lorena Bobbitt zu tragen? Gesponsert wird das ganze von Schwarzers Haussender ARD?
Und dafür bekommt man das Bundesverdienstkreuz?
Kann man Alice Schwarzer eigentlich noch ernst nehmen?
http://www.aliceschwarzer.de/publikationen/blog/?tx_t3blog_pi1blogListshowUid=80&tx_t3blog_pi1blogListyear=2011&tx_t3blog_pi1blogListmonth=08&tx_t3blog_pi1blogListday=28&cHash=2d4d678242
Die Antwort auf Ihre letzte Frage ist ein klares NEIN, schon längst nicht mehr !
Aus diesem Grunde bewundere ich Ihre Ausdauer, Frau Neeser, Aschwa immer wieder und wie in o.g. Fall, vollumfänglich auszuführen, wie vollkommen verkorkst und verbohrt ihre Weltanschauung und Denkvermögen ist. Frau Schwarzer selbst scheint es überhaupt nicht zu interessieren, ob ihre Statements irgend ein Lebewesen auf dieser Welt überhaupt hören oder lesen möchte.
Zusammenfassend ergibt dies ein ungeheuerliches Maß an Rücksichtslosigkeit, die sich Frau Schwarzer, zu meinem völligen Unverständnis, immer und immer wieder herausnimmt.
Ob sie sich wohl jemals über das Ausmaß ihres Fehlverhaltens und Fehlbeurteilens bewußt werden wird ?
Udo Vetter nannte sie: „Alice Schwarzer (… ,die) derzeit lauteste() Propagandistin von Justizwillkür im Dienst des gesunden Volksempfindens.“
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2011/05/31/der-zweifelsgrundsatz-ist-kuflich/
@ Rita
Was erwartest Du denn von Alice Schwarzer?
Sie hat doch nichts gelernt und verdient sich ihre Brötchen seit Jahrzehnten nur mit ihrer billigen Polemik gegen Männer und gegen die Frauen, die sich nicht gegen Männer aufhetzen lassen wollen.
Die gesellschaftliche Entwicklung ist ganz einfach über sie hinweg gegangen. Für die jungen Feministinnen ist sie ein Relikt aus der Steinzeit. Diese wollen sich weder die Männer im allgemeinen noch den Spaß am Sex mit einem Mann von einer lesbischen Propagandistin vermiesen lassen. Und unsere Generation hat doch eine Alice Schwarzer sowieso nie ernstgenommen.
Frau Schwarzer geht es eben genauso wie den vielen ungelernten Arbeitern, die früher als Hilfskräfte hoch im Kurst standen, die aber bei dem heutigen technischen Stand niemand mehr braucht. Genauso wenig wird heute die ungelernte (weil schon bei der Aufnahmeprüfung durchgefallen) und selbsternannte feministische Journalistin Alice Schwarzer gebraucht. Und so stürzt sie sich krampfhaft auf jede Gelegenheit, um mit der (ungebetenen) Verbreitung ihrer völlig überholten Ansichten doch noch Geld in ihre Kasse zu bekommen.
Was meinst Du wohl, was eine Nafissatou Diallo zu den Äußerungen der Alice Schwarzer über sie, ihr Leben und “ihre Tapferkeit” sagen würde. Wahrscheinlich würde sie vor Lachen nicht in den Schlaf kommen, wenn sie schon allein diesen Quatsch hören würde, dass DSK sie mittels Verbringen seines Penis in ihren Mund penetriert habe.
Meines Erachtens wird Alice Schwarzer der Bohlen-Ex Naddel immer ähnlicher. Sie läßt genau wie jene keine Gelegenheit aus, um sich lächerlich zu machen. Ich warte nur auf den Moment, wo auch Alice Schwarzer ins Big-Brother-Haus oder in ein Dschungel-Camp bzw. eine Alm-Hütte einzieht.
Und eines Tages wird man sie wohl zwischen abgehalfterten Schlagersternchen in Möbelhäusern und Baumärkten finden, wo sie dann zwischen Polonaise Blankenese und Hossa krampfhaft versucht, die Aufmerksamkeit völlig desinteressierter Kundinnen zu erregen, um ihre EMMA zu Dumping-Preisen an den Mann, pardon, an die Frau zu bringen.
Hier nimmt Frau Bassler zur Einstellung des Verfahrens gegen Strauss-Kahn Stellung UND macht sich Gedanken über Falschbeschuldigungen. Sie zitiert Schwenn:
„Justitia sei in diesen Fällen inzwischen auf einem Auge blind, so Rechtsanwalt Johann Schwenn, der den Fall Witte, aber auch den Fall Kachelmann vertrat. „Früher war es so, dass Frauen, die sich als Opfer eines Sexualdelikts vorstellten, häufig nicht geglaubt wurde, was zu ungerechten Freisprüchen geführt hat. Heute ist es aber so, dass ihnen sofort und alles geglaubt wird, mit der Folge, dass Unschuldige verurteilt werden.““
http://blog.zdf.de/zdfdasblog/2011/08/27/es-gibt-nur-verlierer/
Zum Beitrag von Christina Zacker
August 27, 2011 um 14:52
Hallo -
nachdem Sie meinen letzten Kommentar schon nicht freigeschaltet haben, versuch ich es nun ein zweites Mal…
Liebe Frau Neeser –
Ich habe Ihr Blog sehr geschätzt, und mich unter anderem hier bis in Detail über den Prozess Kachelmann informieren können. Ich würde Ihr Blog gerne weiter schätzen.
Aber:
Darf man Ihrer Meinung nach den Namen Kachelmann niemals mehr in einem Artikel erwähnen?
Es ist doch wohl unumstritten, dass es zwei Fälle gab in diesem Jahr, die ein riesiges Medienecho erzeugten:
* eben der Prozess gegen Kachelmann, der glücklicherweise mit einem Freispruch endete (auch wenn der wegen des Revisionsantrags noch nicht endgültig entschieden ist) und zum anderen
* der Fall Strauss-Kahn, bei dem es gar nicht erst zu einem Prozess kam.
Antwort: Natürlich, wie schon oft gelesen, ich schalte nicht frei! Das tue ich aber doch, wenn ich Beiträge adäquat und vor allem zum freischalten vorfinde!
Liebe Frau Zacker, natürlich darf und soll man den Namen Kachelmann in der Presse erwähnen. Das steht ausser Frage, aber wenn, dann ist zu berücksichtigen, dass Herr Kachelmann freigesprochen wurde. Wie ist in diesem Falle ganz egal, denn es gibt in Deutschland – und das haben führende Rechtswissenschaftler bestätigt – keinen Freispruch zweiter oder dritter Klasse. Dass sich das Gericht dazu hergegeben hat, diesen Freispruch „mies“ zu machen und die schwere Schuld und Lügen der Azeigenerstatterin nicht ausreichend zu würdigen, ist hinreichend bekannt.
Natürlich gibt es die Fälle Kachelmann, Strauss-Kahn, und Assange: Jörg Kachelmann wurde freigesprochen, bei DSK wurde keine Anklage erhoben und im Falle Assange verzögert eine Justiz , aus unerfindlichen Gründen,die Entscheidung und hält ihn nun schon seit Monaten „in Haft“ . In dieser Zeit können sich seine Gegner( ehemalige Freunde, wie auch bei Kachelmann) formieren um, in Zusammenarbeit mit der Gazetten „Freitag“ und „Tageszeitung“, sein Lebenswerk zu zerstören!
http://www.nzz.ch/nachrichten/digital/openleaks-partner_publiziert_sicherheitsluecke_1.12139207.html
Ferner sehe ich nicht ein, dass bei jedem Beitrag über Jörg Kachelmann der entsprechende Kommentar:“ J.K. wurde wegen Vergewaltigung angeklagt und Mangels an Beweisen freigesprochen“ stehen muss, das ist inzwischen im kleinsten Kaff Deutschlands, der Schweiz oder sonstigen deutschsprachigen Ländern angekommen! Aber nachtreten ist eine Spezialität solch moralisierender Kommentatoren.
Den Leitartikel in der Welt habe ich eben gelesen, und ich kann ganz und gar nicht finden, dass die Autorin den Fall Kachelmann benutzt, ob sich zu profilieren. Die Behauptung von Ihrer Seite, dass die Causa Strauss-Kahn nicht ausreiche, um Aufmerksamkeit zu erregen, ist wirklich an den Haaren herbeigezogen.
Antwort: Nein, diese Behauptung ist nicht an den Haaren herbei gezogen. Wenn Sie sich die Berichterstattung in Deutschland ansehen, dann müssten sie das wissen. Einige reisserische Aufmacher von der einschlägigen Schmuddelpresse , ohne jemals genau auf die Hintergründe einzugehen, die sich aber gut verkaufen, weil in den Augen der B- Leser Männer sowieso alle Schweine sind, haben sie dann noch Geld oder einen gewissen Status, dann sind sie Oberschweine. Ich glaube nicht dass viele überhaupt wussten wer Dominique Strauss-Kahn war. Sowie ich nicht annehme, dass viele der Leser solcher Schlagzeilenmacher die Sondersendungen des französischen Fernsehens gesehen haben und sich auch über die Hintergründe der Demontage von DSK ein Bild machen können, oder wollten.
Das die New Yorker Polizei an der Demontage grossen Anteil hatte ist unbestritten. Aber es ist keine Verschwörungstheorie dass ausgerechnet als er in den Umfragen als zukünftiger Präsident Frankreichs ganz oben stand, ein solch schwerwiegender Vorwurf wie Vergewaltigung, aufgeworfen wurde.
Und auffallend ist bei J.K. aber auch bei DSK, dass sich auf einmal Frauen anhängen, deren „angebliche Fälle“ Jahre zurückliegen! Warum, so frage ich mich haben sie das nicht unmittelbar nach der angeblichen „Tat“ angezeigt?
Ich bin selbst Journalistin (gelernte, studierte und noch auf der DJS gewesen), und denke, dass man den Fall Kachelmann gerade im Kontext, der im Leitartikel beschrieben wird, erwähnen MUSS. Auch weil es eben ein Fall in Deutschland war, nach deutschen Recht – und nicht, wie DSK, nach US-Recht oder, wie bei Assage, nach britischen bzw. schwedischem Recht.
Dass ebenso unumstritten bei beiden Prozessen am Ende, objektiv gesehen, keine Gewinner sondern nur Verlierer stehen, ist eine Tatsache.
Antwort: Nun wenn Sie Journalistin sind, dann wissen Sie ja wie gearbeitet wird. Ich habe in der Zeit von Juli 2010 bis Mai 2011 mit vielen Journalisten Kontakt gehabt und kenne nun deren Arbeitsweise hinlänglich. Darf ich Ihnen versichern, dass mir manchmal über die Frechheit und die Lügengeschichten dieser Herrschaften die Luft weggeblieben ist.
Nein, ich sehe überhaupt nicht ein, dass in einem Leitartikel Adjektive wie: Testosteron- und machtgetrieben, Deutsche Variante- Reitpeitschenextase,. Männer mit einem sexuellen Sozialverhalten, das in seiner Egomanie und Rücksichtslosigkeit überholt sein müsste… etc. stehen müssen.
Natürlich gehen alle Beteiligten geschädigt aus solchen Anschuldigungen ehrvor. Aber hat es Konsequenzen für die Falschbeschuldigerinnen? Nein ! Keine, absolut keine! Es finden sich dann immer noch “Erzengel” wie Thompson, die sie beschützen und trotz erwiesener Lügen steif und fest behaupten ihre “Jeanne d’Arc” würde die Wahrheit sagen.LTO ist auch so ein “Gläubiger”! Man weiss inzwischen, dass sie in den Vereinigten Staaten die Steuerbehörden betrogen hat. Denn um für ihre Tätigkeit als Zimmermädchen weniger Steuern zahlen zu müssen, ließ sich Nafissatou Diallo bei den Steuerbehörden ein weiteres – in Wahrheit nicht existierendes – Kind eintragen.
Sie gab bei der ersten Vernehmung an, sie sei am 14. Mai unmittelbar nach der angeblichen Vergewaltigung aus der Suite 2806 des Sofitel geflohen, habe sich in der Lobby des Hotels versteckt, bis Strauss-Kahn das Hotel verlassen hätte und dann sofort die Hotelleitung über die Vergewaltigung unterrichtet. In Wahrheit hat Nafissatou Diallo nach der angeblichen Vergewaltigung erst noch die Suite 2806 und dann in aller Ruhe zwei weitere benachbarte Hotelzimmer gereinigt und erst dann der Hotelleitung über eine »Vergewaltigung« berichtet. Sie hat auch das inzwischen eingestanden.
Seit Juni weiss man ausserdem, dass die angebliche Gruppenvergewaltigung in Guinea ein Schwindel der Frau Diallo war um einen Asylantrag in den USA stellen zu können. Das ergeben Tonbandaufnahmen, welche in ihrer Wohnung gefunden wurden. Auch verstarb ihr Mann nicht durch Verschleppung in einem Gefängnis, sondern an Aids.
Die “arme schwarze Putzfrau“ ( O-Ton Aschwa) hatte Konten in Arizona, Georgia, New York und Pennsylvania, sowie 5 Handys.
Nur einige der Lügen dieser Frau, die Dominique Strauss-Kahn um seinen guten Namen, seine Reputation und wohl das höchste Amt in Frankreich gekostet hat. Welche Zeitung in Deutschland hat ausführlich über die Lügen geschrieben? Nicht eine!
Und Mister Thompson will jetzt eng mit Monsieur Thibault de Montbrial in Frankreich zusammenarbeiten?
Das aber, kommt bei Frau Prosingers Leitarikel alles nicht vor. Die ganze Wahrheit ist eben doch kein “heres Ziel” ! Und ihre Moral von der Geschichte lautet *ungleichen Umgangs der Geschlechter*…
Nachtigall,-pardon Annette – ick hör dir trapsen: Egomanie einer Feministin? “Schlurft” (Frau Annettes ureigener Ausdruck) nicht sie ein wenig den Tatsachen hinterher? Frauen sind emanzipiert und wie! Um ihre Ziele, sei es nun Wohlstand oder Karriere,zu verwirklichen machen sie immer noch alles, da steht die “Besetzungscouch” immer noch zur Verfügung und wird frenquentiert! Und diese Couch steht überall! Das weis sie, also die liebe Frau Annette, und das wissen wir! Aber es muss ja keine dieser “armen” Frauen mitmachen! Und wenn der Mann das Nein überhört, dann ab zur Polizei, sofort und nicht erst nachdem andere Zimmer geputzt wurden, oder nachdem eine ganze Wohnung gereinigt wurde wie im Fall der Claudia D.,( wie sich die Bilder gleichen) oder Jahre später! Und vor allem ohne Lügen, damit man ein Geschichterl aufputzt! Damit haben diese Frauen tatsächlichen Vergewaltigungsopfern einen Bärendienst erwiesen.
Ach ja, und die Falschbeschuldigungen im Fall Witte oder Arnold(und es gibt sicher noch mehr Menschen, die durch Falschbeschuldigungen ruiniert wurden) hat die Leitartiklerin total übergangen….Weil nicht sein kann, was nicht- in den sittlichen Ernst der Frau A. passt – sein darf?
Ich habe, das dürfen Sie mit glauben, ganz gewiss keinerlei Mitleid mit der Radiomoderatorin oder den anderen „Damen“, die sich auf Kosten Kachelmanns nicht nur zu profilieren, sondern Geld zu machen versuchten. Auch nicht mit Frau Diallo om Fall Strauss-Kahn. Dass aber auch beim „mutmaßlichen Opfer“ Beschädigungen vorhanden sind, kann man wohl mit Fug und Recht sagen.
Antwort: Ich auch nicht. Aber sehen Sie es gibt ein altes Sprichwort: Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um! Diese Damen haben sich mit Lügen in Gefahr begeben, in der Hoffnung die Behörden sind so blöde und kommen nicht dahinter. In New York war es eine einfache Sache die Beweggründe der Diallo aufzuklären, weil auch die Anwälte von DSK recherchiert haben. In Deutschland ist es der Frau aus Schwetzingen gelungen einen unbedarften Staatsanwalt von ihrer angeblichen Integrität zu überzeugen. Auch hat die Schwetzinger Connection fabelhaft funktioniert: nichts wurde hinterfragt, nicht einmal die Nähe des Richters zur Familie der Falschbeschuldigerin. Leider auch nicht die Einflussnahme der Bunten und Bildzeitung!
Kachelmann geht -. ebenso mit Recht! – gegen all jene vor, die ihn beschädigt haben: Verlage, Medien, Journalisten, Nebenklägerin und Zeuginnen.
Was aber bewegt Sie, bitteschön, Artikel wie etwa den in der „Welt“ überhaupt nicht mehr objektiv urteilen zu können?
Antwort: Sehr richtig! Natürlich muss er gegen solche Artikel vorgehen!
Ich kann sehr wohl den Beitrag der Welt genau beurteilen, glauben Sie mir! Vor allem kenne ich die Absichten der Welt seit dem 5.9.2010. In diesem Leitartikel wird hochmoralisch polemisiert!
Zitat: Denn die Geschichte des ungleichen Umgangs der Geschlechter miteinander ist noch lange nicht fertig erzählt Zitat Ende
Sexmaniacs… sittlichen Ernst… wie Machos längst vergangener Zeiten….Männer mit einem sexuellen Sozialverhalten, das in seiner Egomanie und Rücksichtslosigkeit überholt sein müsste.. u.s.w.
So wird geschrieben. Tatsache ist aber, dass die involvierten Frauen sich gerne im Schatten des Promi Kachelmann aufhielten und mitmachten. Oder im Falle DSK bereits Gucci Schuhe undVuitton -Taschen (in Frankreich waren es wohl gute Posten und Starthilfen zur Karriere) im Hinterkopf spukten.
Für die Schreiberin sind das „gebrochene Figuren!“ Also bitte, über diesen Satz kann man nicht einmal mehr lachen, so einfältig ist er. Im Fall Kachelmann haben sie sehr gut verdient, alle – denn es hat ja nicht nur die Bunte überdurchschnittlich bezahlt, auch andere haben daran verdient, weil RTL & Co. für Interviews bezahlt haben. Glauben Sie mir, ich weiss das und habe es auch schriftlich!
Wie gesagt:
Ich bin nicht Ihrer Ansicht, dass jeder Redakteur, jeder Journalist, ja selbst die Organisatorinnen eines „Slut Walks“ (den ich persönlich für eine selten dämliche Idee halte) lediglich aus PR-Gründen den Namen Kachelmann erwähnen.
Sondern aus dem einen Grund, weil dieser Prozess ein Jahr lang in allen Medien präsent war, weil der Prozess auch deshalb zu vielen Diskussionen führte und weil der Prozess außerdem glücklicherweise endlich aufgezeigt hat, dass Frauen nicht „besser“ sind als Männer, sondern genauso viel kriminelles Potenzial haben.
Dass man also genau hinschauen muss und nicht auf Lügen hereinfallen bzw. nicht automatisch annehmen darf, ein Opfer sei wirklich eines.
Antwort: Oh, ja, wir Frauen haben ein hohes kriminelles Potenzial in uns, wir alle, und wir haben – weil wir eben Schwäche heucheln (obwohl stahlhart und eiskalt wenn es darauf ankommt) und rechtzeitig in Tränen ausbrechen können. Damit kann Frau fast jeden einwickeln. Treffen sie dann auch Staatsanwälte, die in Internetspielen Jungfrauen retten, wie LTO, dann ist die Sache schon gelaufen. Ein Mensch wird demontiert und vernichtet, auch wenn er unschuldig ist.
Dazu RA Johann Schwenn: Vor allem ist es die übereilte Opferdefinition. Es fällt Ermittlern offenbar schwer, möglichen Opfern einerseits mit der gebotenen Rücksicht zu begegnen und sich andererseits doch einen kritischen Blick zu erhalten. Dieser Spagat gelingt nicht jedem und viele entscheiden sich für die bequeme Lösung. Das heißt, wer weint, sagt die Wahrheit, dem glaube ich.
http://monalisa.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,8333626,00.html?dr=1
Eines ist aber sicher, wie und was jemand in seinem Privatleben macht, ob er/sie sich einen Harem hält oder Männern/Frauen zugeneigt ist, ob er zu Dominas geht oder sie sich Junglover hält, geht keinen von uns etwas an. Auch nicht die Presse, die Medien! Und mit solchen Leitartikeln über die Moral und angebliche Ungleichheit der Geschlechter bringen keinen weiter. Es gibt übrdurchschnittlich viele Frauen, die ihr Leben ohne Aschwa &.Co meistern, sich nicht von Mänern abhängig machen und gerne arbeiten und ihr eigenes Geld verdienen. Aber- und das gibt es immer noch – leben eine Anzahl von Frauen eben im 18. Jahrhundert und wollen ihre zarten Pfötchen nicht beschmutzen.(Ich kenne solch ein Ding aus unmittelbarer Nähe) Die eben dann alles in Kauf nehmen,hauptsache sie bekommen auf einfachste Art und Weise (mit Sex)zu Geld. Wie war das nur bei CSD? Sogar ihre Arbeitszeit hat sie eingeschränkt, damit sie eben immer zur Verfügung stehen konnte, warum soll ein Mann das nicht annehmen? Angebot/Nachfrage/Bezahlung = Marktwirtschaft! Das sind jene, die sich dann auf die Brieftasche des Mannes verlassen, auch im 21. Jahrhundert. Werden sie, gegen eine Neue ausgetauscht, dann zettern sie und nehmen Rache!
Dann aber süffisant die einzige Frau mit Charakter –Anne Sinclair– als Skandalon zu bezeichnen, ist ein böser Scherz. Wieso nimmt die Schreiberin sich das Recht, die Handlungen von Madame Sinclair zu kritisieren. Es ist ihr, Madame Sinclairs, persönliches Recht eventuelle oder tatsächliche Affären ihres Mannes so zu beurteilen, wie sie es für opportun befindet. Das haben wir nicht zu negativ bewerten oder zu kommentieren und schon gar nicht als “Skandalon” apostrophieren !
Ich bin durchaus für mediale Aufmerksamkeit, das steht ausser Frage. Und jetzt beziehe ich mich nur auf die Causa Kachelmann: Der Prozess ist- wenigstens bis 13.9.2011- abgeschlossen. Wenn schon, dann Berichte über seine Tätigkeit als Wettermann! Und die ist gut, nein ausgezeichnet. Auch wenn die ARD in ihre moralisch-christlichen(dabei hat es bei der ARD mehr Leute die durchaus nicht so „brav“ sind wie man uns weissmachen will- gerade bei riverboat ist man eine grosse „Familie“ wo vieles geteilt wird) Verblendung an seinem Stuhl sägt. Seine Wettervorhersagen haben Hand und Fuss. Er ist nun einmal der Beste in seinem Metier. Bei dem Schwachsinn den andere verbreiten – die im Sog seiner amüsanten Wettervorhersage zu etablieren versuchten – kann man nur ungläubig den Kopf schütteln. Angefangen beim Sturm Daisy bis heute:
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/356068/356069.php
Ich verweise in diesem Zusammenhang auch auf den heutigen Artikel in der Sonntagszeitung von heute!

Wir hier hatten überings weder ein nennenswertes Gewitter oder Regen, es hat wohl am Freitag eine Stunde „gestürmt“ aber das war‘s auch schon!Sich dann über die You Tube -Auftritte Herrn Kachelmanns zu mokieren ist wieder ein Zeichen von grenzenloser Dummheit seiner Konkurrenten. Mir sind die einfachen Blättchen und Zeichnungen mit dem tatsächlichen Wetter lieber, als die Harry-Potter-Männchen bei Sat 1 Schweiz oder die LangweilerInnen nach der Schweizer Tagesschau, die nur “heisse Luft” verbreiten!
Mit besten Grüßen und in der Hoffnung, dass dieser sehr gute Blog nicht zur selben Uneinsicht führt wie „auf der anderen Seite“ – nämlich den nicht hinterfragenden, sondern vor-verurteilenden Unterstützerinnen von beispielsweise Frau Schwarzer und Co.
Christina Zacke
Antwort: Deshalb werde ich auch weiterhin tendenziöse Beiträge aufzeigen, die mit seiner Tätigkeit nicht zu tun haben. An dem Emanzengeschrei habe und werde ich mich nie beteiligen und schon gar nicht an Nachverurteilungen die bis zum St.Nimmerleinstag andauern, weil sie durch solche „Leitartikel“ und selbsternannten Experten schön am kochen gehalten werden.
Das ist meine Art zu hinterfragen und wie am Beispiel FAZ zu sehen, lag ich gar nicht so falsch, oder?
Und Originalton Prof.Dr. Ralf Höcker:
“Schmutz bleibt Schmutz, auch wenn er nicht in der BILD, sondern in der Frankfurter Rundschau steht. Herr Kachelmann muss keine Schmuddelberichte aus seinem angeblichen Sexualleben dulden, auch nicht, wenn sie als Qualitätsjournalismus getarnt daher kommen.”
http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=175 (lesenswert auch die Nachträge vom 27.8.2011)
Damit grüsse ich Sie und ja, unser Blog ist gar nicht so schlecht, wie so mancher meint!
R.E.N
P.S. Die Moderne Tragödie ist heisst in Wirklichkeit undelikate, reisserische,ruinierende Berichterstattung mit Vorverurteilung und Nachverurteilung durch “Experten”!
Nachtrag!
Wenn die Kommentatoren doch nur zuerst denken und dann schreiben würden, da schreibt SIMONE SCHMOLLACK ,sie ist taz-Redakteurin für Frauen- und Geschlechterpolitik ( Die natürlich auch ein Buch zu verkaufen hat!)
Zitat: So lassen einen die medial stark beleuchteten Vergewaltigungsprozesse der vergangenen Monate ratlos zurück. Die drei Fälle – der des gerade erst freigesprochenen Exchefs des IWF, Dominique Strauss-Kahn, des Wettermoderators Jörg Kachelmann und des WikiLeaks-Gründers Julian Assange – sind keinesfalls gleichzusetzen. Zitat Ende
Dass es natürlich die drei Namen und Personen sein müssen, ist schon klar wie das Amen im Gebet. Aber das Frau Schmollak schreibt DSK wurde freigesprochen zeugt von dilettantischer Uninformiertheit.
Dieses Verfahren wurde – weil die Hauptbelastungszeugin Diallo eine notorische Lügnerin ist – gar nicht erst eröffnet, sondern eingestellt!
Das sollte auch bei taz zur Kenntnis genommen werden. Nein, sie(Frau S.) beharrt auch im folgenden Satz darauf:
Zitat weiter: Aber eine Gemeinsamkeit gibt es: Alle drei Männer wurden freigesprochen. Zitat Ende
Frau S. lesen Sie Ihre eigene Zeitung nicht? Freigesprochen wurde nur Jörg Kachelmann und das ist gut so, denn auch CSD, die Falschbeschuldigerin und Antragstellerin (O-Ton Prof. Höcker) hat mehrfach gelogen.
Ein Verfahren gegen Julian Assange in Schweden wurde noch gar nicht eröffnet, weil dieser sich immer noch in Grossbritannien befindet! Und DSK, siehe oben!
Natürlich ist ein Minirock keine Einladung zu sexuellen Übergriffen, das stimmt schon. Ausserdem tragen diesen meist jene, die besser daran getan hätten einen solchen – der Ästhetik wegen – nicht anzuziehen.
Aber ein Mann (auch ein C-Prominenter) ist ebenso keine Einladung ihn, aus welchen Gründen auch immer fluggs Mal der Vergewaltigung zu beschuldigen, wie es der neueste Modetrend(oder leicht verdientes Geld?) zu sein scheint! Dazu Strafrecht als Waffe von RA Georg Vetter
http://www.be24.at/blog/entry/663964/strafrecht-als-waffe
Zitat: Der Kachelmann-Prozess führte das beispielhaft vor: Der Richter sprach den Moderator nicht frei, weil er ihn für unschuldig hielt. Sondern weil die Beweise nicht ausreichten. Am Stammtisch heißt so etwas “Freispruch zweiter Klasse”. Zitat Ende
Und an diesem taz-Stammtisch hat die Verfasserin nun den Vorsitz übernommen.
Warum? Weil sie mit keinem Wort erwähnt, dass der Richter in der kurzen Urteilsbegründung gesagt hat: Es könne nicht bewiesen werden, dass die Klägerin die Wahrheit gesagt hat. Leider hat sich das Gericht mit den Lügen der CSD nicht ausführlich befasst oder ist ihnen auch wirklich eingehend nachgegangen! Für Staatsanwaltschaft,Polizei und Gericht in Mannheim war J.K. eben immer schuldig! Das ist der eigentliche Skandal!
Sie lässt auch unerwähnt, dass führende – nicht nur von Herrn Kachelmann beauftragte Gutachter(z.B. Prof. Kröber am 29.Prozesstag, der vom Landgricht Mannheim bestellt wurde, oder Prof. Luise Greuel,bestellt von der Staatanwaltschaft,) – an dem angeblichen Tathergang und den Aussagen der CSD grosse Zweifel hatten! Dass sie den – leider schwachen Staatsanwalt – mehrfach und in wichtigen Passagen belogen hat!
Das ist für solche Kommentatoren einfach unwichtig. Hauptsache wieder Dominique Strauss-Kahn, Assange und Kachelmann…..
Dazu passt – Zitat: “Wenn ein Beschuldigter derart Lügen erfände, sie aufrechterhielte und mit so großer Umsicht vorginge”, erklärte Kachelmanns Verteidigerin Andrea Combé vergangene Woche in ihrem Schlussplädoyer, “spräche man von ‘hoher krimineller Energie’.” Und ihr Kollege Johann Schwenn fügte hinzu: Ein solches Verfahren könne nicht einfach mit Freispruch “erledigt werden”. Niemand dürfe den falschen Vorwurf einer Vergewaltigung erheben, ohne Folgen befürchten zu müssen. Zitat Ende Aus: Sind Sie der nächste Jörg Kachelmann? http://ef-magazin.de/2011/05/31/3014-freispruch-sind-sie-der-naechste-joerg-kachelmann
Zitat: Vergewaltigung gilt nicht mehr als Kavaliersdelikt. Doch vor Gericht werden mutmaßliche Opfer oft wie mutmaßliche Täter behandelt. Es fehlt an Sensibilität.Zitat Ende Und darunter ein Foto von N.Diallo!
Nein, Vergewaltigung ist kein Kavaliersdelikt, absolut nicht.
Und wenn ein tatsächliches Opfer bei der Wahrheit bleibt, die Spuren eindeutig sind und die Beweise ausreichen, dann kommt es auch zu einer Verurteilung. Soviel Sensibilität kann man Staatsanwaltschaften und Gerichten schon zutrauen. Wenn auch nicht allen!
Aber wenn angebliche Opfer lügen, sich die Wahrheit zurecht zimmern, die Tatorte reinigen,nicht sofort Anzeige erstatten und sich in schwere Widersprüche verwickeln, dann müssen sie mit Tätern gleichgestellt werden. Denn dann sind sie Täter!
Auch das müssen Staatsanwälte und Richter berücksichtigen. Es gibt nicht nur arme weibliche Opfer, es gibt Frauen mit hoher krimineller Energie! Welche aber Sensibilität verlangen, die ihnen überhaupt nicht zusteht.
Immer nur die drei Namen der Prominenten, aber niemals die Namen von Ralf Witte, Horst Arnold, oder Bernhard M. oder Arnold S. (über letzere kann man bei Sabine Rückert nachlesen) die durch Falschbeschuldigungen und schwere Fehlurteile um Jahre ihres Lebens gebracht wurden. Wissen wir eigentlich wie viele tatsächlich unschuldig verurteilt wurden?
Zitat: So äußerte ein Kommissariatsleiter im Zusammenhang mit unserer Aktenanalyse:
„Alle Sachbearbeiter von Sexualdelikten sind sich einig, dass deutlich mehr als die Hälfte der angezeigten Sexualstraftaten vorgetäuscht werden. Viele angezeigte Fälle lassen zwar die Vermutung einer Vortäuschung bzw. falschen Verdächtigung zu, berechtigen jedoch nicht zu einer entsprechenden Anzeige.“ Zitat Ende
http://genderama.blogspot.com/2007/04/neue-polizeistudie-behandelt-auch.html
Dass diese Täterinnen mit keiner Bestrafung – die auch wirklich eine ist – zu rechnen haben ist beschämend, denn manche Beschuldigten(Männer) mussten für Jahre in den Knast. Wo bleibt denn hier die Gleichstellung von Mann und Frau, welche von den Emmanzenhorden so vehement eingefordert wird?
Stellen wir doch nicht immer die Frauen als totale Unschuldsengel hin, wir sind es nicht!
http://www.taz.de/Debatte-sexuelle-Gewalt/!77055/
http://falschbeschuldigung.org/Hauptseite
Dort wurden und werden Fälle von Falschbeschuldigungen aufgelistet, ein Staatsanwalt wurde ebenfalls falsch beschuldigt.
Danke, die Seite ist wirklich lesenswert! Und- das dürfte uns alle freuen – der ganze Teil 50 unseres Blogs wurde auch übernommen! http://falschbeschuldigung.org/Jörg_Kachelmann
Nur 3 Prozent Falschbeschuldigungen? Da wage ich – nach dieser Lektüre – wirklich zu bezweifeln!
Zitat: „Eine Frau, die einen Mann vernichten will, braucht dazu manchmal weder Messer noch Pistole. Sie braucht bloß eine gute Geschichte, eine, die von Vergewaltigung handelt!“(Ein unschuldig Verurteilter, nachdem er endlich freigesprochen wurde!) Zitat Ende
Zitat Prof. Dr. med. Klaus Püschel: 1000 bis 1500 Geschädigte aus ganz Norddeutschland stellen sich den hanseatischen Medizinern pro Jahr vor, unter ihnen bis zu 150 Frauen, die angeben, vergewaltigt worden zu sein. Bedauerlicherweise, sagt Püschel zu den Mannheimer Landrichtern, habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten.Zitat Ende
Er gilt als Spezialist für Selbstverletzungen, er hat ein Lehrbuch über das Thema geschrieben und – ebenso wie sein Kollege Bernd Brinkmann – schon etliche angebliche Opfer als Falschbezichtiger entlarvt.Und war Sachverständiger im Kachelmannprozess! Trotzdem hat ihn Staatsanwalt Oltrogge nicht ernst genommen, er glaubte lieber Herrn Mattern( der ganz rasch in Pension geschickt wurde) dessen Kommentar ihn vor Gericht als Gutachter disqualifizierte!
Zitat: Der Erkundigung, wie viele Selbstverletzungen bei Sexualdelikten er überhaupt schon als solche erkannt habe, weicht Mattern aus: »Ich lasse diese Frage meistens offen.« Im Übrigen sei ihm klar, dass in Heidelberg nicht viele Gewaltverbrechen vorkommen, weshalb »manche meiner Kollegen sicher mehr von solchen Sachen verstehen«. Zitat Ende
Mattern ist jender Gutachter der 1999 bei einem Prozess in Darmstadt den genialen Satz sagte: “Ich habe mich natürlich gefragt, was will der Richter von mir hören!”
Nun auch im Kachelmann-Prozess hat er herumgeeiert! Trotzdem ist es ihm diesmal- in Mannheim – nicht gelungen, dass festzustellen, was Gericht und Staatsanwalt hören wollten:” Jörg Kachelmann ist eindeutig der Täter! ” Ganz im Gegenteil! Und da nütze auch die ewig heulende Probandin seiner Untersuchungen CSD, oder die werte Gattin, nichts!
Hallo REN
diese Seite Falschbeschuldigung.org wollte ich hier schon einstellen.
Wenn Sie Jörg Kachelmann anklicken, können Sie IHR komplettes Plädoyer lesen. Mit Quellenangabe von Ritaevaneeser!
Diese Zahl mit 3 % Falschbeschuldigungen stimmt nicht.
Laut Polizeistudie:
Polizeiliche Sachbearbeiter von Sexualdelikten werden im beruflichen Alltag also weitaus häufiger mit fraglichen Vorfällen konfrontiert, die mit der Glaubwürdigkeit des Opfers zu tun haben, als dies der Anteil von nur 7,4% (140 von 1894 Fällen) für die tatsächlich als Vortäuschung oder falsche Verdächtigung angezeigten Fälle zunächst annehmen lässt. In der Regel wird von der Polizei bei zweifelhaften Vorfällen aber eine An- zeige wegen Vergewaltigung oder sexueller Nötigung an die Staatsan- waltschaft abgegeben, nur bei eindeutiger Beweislage wegen Vortäu- schung oder falscher Verdächtigung. Die Sachbearbeiter kommen immer wieder in die verunsichernde Situation, nicht zu wissen, wem der Tatbe- teiligten sie glauben sollen und sind dann manchmal durchaus nicht un- glücklich darüber, dass die Entscheidung, wie weiter zu verfahren ist, bei der Staatsanwaltschaft liegt.
ab Seite 176 geht es um Vortäuschen einer Vergewaltigung, sexueller Nötigung
http://www.polizei.bayern.de/content/4/3/7/vergewaltigung_und_sexuelle_n_tigung_in_bayern_bpfi.pdf
Auf Seite 237 Selbstverletzung am Hals und auf Seite 238 Selbstverletzung an den Oberschenkeln. Das sind die gleichen Verletzungen wie bei CSD.
Es wäre doch mal eine interessante Aufgabe von Journalisten einen fundierten Artikel über das Vortäuschen der Vergewaltigung anhand der vorhanden Fakten/Beweise (ich erinnere, Frau Rückert sprach auch von Fakten und Beweisen im Fall JK) zu bringen und dies mit/anhand so einer Studie zu analysieren, anstatt monatelang Vor-und Nachverurteilung und Rufmord mit mutmasslichen Angeschuldigten zu betreiben.
Ein Nachtrag zum Fall des wegen Vergewaltigung verurteilten und im Wiederaufnahmeverfahren freigesprochenen Biologielehrers:
„Das Kasseler Landgericht sprach Horst A. am 5. Juli 2011 in einem Wiederaufnahmeverfahren “aus erwiesener Unschuld” frei(…) Der Vorsitzende Richter Jürgen Dreyer in der Urteilsbegründung. “Es kommt nicht darauf an, was Richter glauben, sondern wie man mit Recht umgeht.” Eine Tat müsse so nachgewiesen werden, dass keine vernünftigen Zweifel bestehen bleiben. Dieser Grundsatz gelte erst recht, wenn in einem Vergewaltigungsprozess Aussage gegen Aussage steht.
DABEI WÜRDE AUCH NACH EINEN URTEIL DES BUNDESGERICHTSHOFS IMMER DIE THESE GELTEN: DIE AUSSAGE EINER BELASTUNGSZEUGIN SEI FALSCH. ERST WENN MAN GEGENTEILIGE BEWEISE FINDE, KÖNNE MAN VERURTEILEN. (…)
Heidi K. legte Revision ein.“
http://falschbeschuldigung.org/Horst_Arnold
Erwiesene Unschuld …gab es schon einmal eine Falschbeschuldigerin, die sich entschuldigt hat?
Erst beschuldigen, dann entschuldigen? Niemals!
Auch Frau D. aus Schwetzingen legte Revision ein, die sie in den kommenden 6 Wochen begründet haben muß. Die Revision scheint „zum guten Ton“ in derlei Fällen zu gehören, Aufgeben wäre „feige“ („Sie feige Sau!“) Lieber auf die Minimalchance hoffen, leichtgläubige Richter zu finden. Man spielt ja auch Lotto.
Falschaussage ist die wahrheitswidrige Kundgabe von Tatsachen zu einem bestimmten Sachverhalt gegenüber einer Behörde oder einem Gericht.
Nur ist den Staatsanwälten und Richtern das in vielen Fällen egal. Eine Frau sagt: Vergewaltigung, und schon wird ihr bedingungslos geblaubt, ohne Rücksicht auf die “verbrannte Erde” wenn sich die Angaben als Falschbeschuldigungen herausstellen!
Freispruch für Ex-Generalmusikdirektor Jin Wang
Zitat: Der Dirigent und sein Verteidiger Bernd-Jochen Strubel hätten die Studentin, die stundenlange Vernehmungen vor Gericht über sich ergehen lassen musste, „in öffentlicher Verhandlung diffamiert und gedemütigt“. ZitatEnde
Also der Vorsitzende Richter Claus Barthel hätte ja die – wie es sein Amtskollege Seidling hinlänglich getan hat – die Öffentlichkeit ausschliessen können! Hier dem Angeklagten und seiner Verteidigung Vorwärfe zu machen passt zu seiner Aussage: „Hätten wir nach sittlichen und moralischen Maßstäben urteilen können, wäre ein Freispruch ausgeschlossen gewesen.“ Schade Herr Vorsitzender, dass es die Inquisition nicht mehr gibt, nicht wahr Herr Bartels? Wenn ich dann lese dass :”Die junge Frau leidet an einer depressiven Störung und eine unsichere Persönlichkeit ist (..) ”
Die Affinität der Richter in den Urteilen, die Freisprüche beinhalten, nachzutreten wenn ihnen die Felle davon schwimmen- weil sie weder Beweise,noch Indizien haben – ist eine Erscheinung, die nachdenklich machen muss!
Sind solche Richter noch unvoreingenommen?
Und stellen wir uns folgendes vor: Dieser Vorfall – sexuelle Nötigung – soll im November 2007 passiert sein. Das Fräulein Studentin ist natürlich NICHT sofort und umgehend zu Polizei gelaufen! Nein, die Stadt Würzburg hat Jahre später die Staatsanwaltschaft verständigt! Noch Fragen?
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article12221649/Freispruch-fuer-Ex-Generalmusikdirektor-Jin-Wang.html
Und: Die Würzburger Staatsanwaltschaft hat ihre Revision gegen den Freispruch des ehemaligen Generalmusikdirektors zurückgezogen!
Zitat:Nur weil ihre Mutter entsprechende Andeutungen gemacht hatte, wurden der Stadt Würzburg die Vorwürfe zufällig durch einen Informanten zugetragen. Anschließend informierte die Stadt die Staatsanwaltschaft. Zitat Ende
http://www.br-online.de/studio-franken/aktuelles-aus-franken/prozess-klassik-news-wang-ID1295278803417.xml?_requestid=17810
Und noch einmal Würzburg:
Zitat: Das Ermittlungsverfahren gegen den Würzburger Schwimmtrainer Stefan Lurz wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung ist eingestellt worden. Die Taten hätten dem 33-Jährigen nicht nachgewiesen werden können, teilte die Staatsanwaltschaft Würzburg mit.
(…) Schon im vergangenen September hatte die Jugendliche ihre ursprüngliche Aussage, die sexuellen Handlungen seien gegen ihren Willen erfolgt, zum überwiegenden Teil zurückgezogen. Zitat Ende
Ermittlungen gegen vermeintliches Opfer
Für die junge Schwimmerin, die mit ihren Behauptungen die Ermittlungen ins Rollen gebracht hat, ist der Fall allerdings noch nicht beendet: Gegen sie führt die Staatsanwaltschaft ein Verfahren wegen falscher Verdächtigung. “Die Ermittlungen sind aber noch nicht abgeschlossen”, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Dietrich Geuder.
http://www.br-online.de/studio-franken/aktuelles-aus-franken/sexueller-missbrauch-verdacht-schwimmtrainer-stefan-lurz-ermittlungen-ID1281510337176.xml
So einfach geht das:
Zitat: In Vereinskreisen hatte es zuvor Gerüchte über ein intimes Verhältnis zwischen Trainer und Schülerin gegeben. Schließlich hatten zwei Trainerinnen im Frühjahr 2010 die damals 15-Jährige aufgefordert, sich ihrer Mutter zu offenbaren. Eine der Übungsleiterinnen war pikanterweise Annika Lurz, die Ehefrau von Stefan. Zu diesem Zeitpunkt allerdings lebte das Paar bereits getrennt.
Unter diesem Druck sprach das Mädchen gegenüber seiner Mutter von erzwungenen Intimitäten, was diese zu der Anzeige bewog. Nicht nur der Trainer wurde belastet, auch einen Athleten des SV 05 zeigte die Mutter wegen sexuellen Missbrauchs an. Doch unter dem Druck wiederholter Vernehmungen nahm das Mädchen schließlich die Anschuldigung, von Lurz zum Sex gezwungen worden zu sein, ebenso zurück wie gegen den Sportler. Zitat Ende
Wie gesagt: Modesport um unliebsame Männer zu erldigen!
Zitat:Über die Medien hatte Lurz verfolgt, wie ARD-Wettermann Jörg Kachelmann nach der Rückkehr von den Olympischen Spielen Anfang 2010 wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung verhaftet worden war. „Dann habe ich selbst erleben müssen, wie schnell man am Pranger stehen kann, wenn man mit Jugendlichen zusammenarbeitet. Die Zeit war vor allem psychisch eine schwere Belastung“, so der Trainer. „Ich hatte ja nur ein einziges Mal, beim Verhör, Kontakt mit der Kriminalpolizei. Aber das ist natürlich ständig im Kopf und blockiert dich.“ Zitat Ende
http://www.mainpost.de/regional/franken/Stefan-Lurz-bdquo-Ich-bin-froh-dass-es-vorbei-ist-ldquo-;art1727,5934883
Zitat : …Niemand dürfe den falschen Vorwurf einer Vergewaltigung erheben, ohne Folgen befürchten zu müssen.
Diesen wichtigen Satz möchte ich doch ganz gerne dick untersrichen, nochmals hervorgehoben wissen !
@RitaEvaNeeser
SIMONE SCHMOLLACK, diese taz-Redakteurin für Frauen- und Geschlechterpolitik (ist diese Bezeichnung eher ein Krankheitsbild oder doch schon eine Jobbeschreibung.? ) hat die im Artikel eingebauten “Fakten” bei Welt-Online” geklaut. Bei “Welt-Online” wurde bereits im Jahr 2009… genauer am 29.04.2009… über diese EU-Studie geschrieben…Autor des Artikels ist : Elmar Jung
Hier der Link zum Artikel:
http://goo.gl/k08sZ
Schmollack hat hier ein Plagiat abgeliefert… nicht mehr und nicht weniger und so ganz nebenbei auch gezeigt, wie Schmierenjournalismus funktioniert…aber vieleicht wollte sie ja auch nur etwas Aufmerksamkeit… denn “Redakteurin für Frauen- und Geschlechterpolitik” ( was immer das auch sein mag) kann auf Dauer
nicht befriedigend sein…
Also Black – Hole ich habe mich informiert. Wo? Natürlich beim tagesspiegel
Dort klärt uns eine Soziologin- SABINE HARK (47) – wie folgt auf: Geschlecht ist eine kulturelle Kategorie….
und weiter sagt sie: “Frauen sind nur einen sehr geringen Teil ihres Lebens gebärfähig, Man könnte also auch darüber nachdenken, dass Frauen beispielsweise nach der Menopause in eine andere Klasse – die der Männer – wechseln!”
Anmerkung: Was für eine Horrorvorstellung!
Ich habe dann noch weitergelesen: “Keins der Körpermerkmale, die bei der biologischen Geschlechtsbestimmung in Betracht gezogen wird – die Chromosomen, der Hormonspiegel, die inneren und äußeren Geschlechtsorgane – taugt dazu, jeden Menschen ein ganzes Leben lang auf ein bestimmtes Geschlecht festzulegen. Die Unterschiede zwischen allen Männern sind größer als die zwischen Mann und Frau.
(..)Geschlecht ist ein gesellschaftliches Ordnungssystem das den hierarchisierten, abgestuften Zugang zu Ressourcen der verschiedensten Art regelt.
Natürlich bezieht sie sich auf die Aschwa Freundin Simone de Beauvoir und ihre Thesen dass Frauen von den Männern zum „Anderen Geschlecht“ gemacht worden seien.
Mehr wollte ich nicht mehr lesen, da ich gerade von einem sehr guten Abendessen komme und das gerne bei mir behalten möchte.
Wer will kann aber: “Es gibt nicht nur zwei Geschlechter”
http://www.tagesspiegel.de/wissen/es-gibt-nicht-nur-zwei-geschlechter/1635330.html
P.S. Das Jahr der Plagiate? Abschreiben ist eben weniger anstrengend als selber formulieren, wo man doch so viel damit zu tun hat über Frauen und andere Geschlechter nachzudenken!
@ Rita
Frauen plagiieren nicht, nein, niemals nicht !!
Das war bestimmt ein männliches Chromosom, dass sich bei Frau Schmollack im Rahmen ihres Klassenwechsels in dem typischen Machoverhalten der bösen weißen Männer vorgedrängelt hat.
Na, mal sehen, wann wir den ersten Artikel von Herrn Schmollack lesen können.
@Ottilie
Ein Teil des Beitrages von Frau Schmollack ist also abgeschrieben!
Der zweite Teil – da wo sie selbr denken musste – ist Blödsinn, weil überwiegend falsch!
Dann sollte man doch einmal die Bücher dieser Dame auf Plagiate überprüfen, oder nicht?
@ Rita
Der Mist, den der zukünftige Herr Simone Schmollack (natürlich nach der Meno-Pause) im zweiten Teil geschrieben hat, kommt mir ebenfalls ziemlich bekannt vor, dass ich auch hier auf Abschreiben tippe, nämlich von unser aller Alice.
Diese Statistik-Jongliererei, vor allem mit den 3%, konnten wir doch seit Monaten immer wieder in deren Pamphleten lesen. Diese Zahlen wurde doch auch von dieser fanatischen norddeutschen Kopie von Alice im Gespräch bei Peter Hahne kolportiert.
Nun weiß ich bloß nicht, ob diese ganzen Ultra-Feministinnen mangels Grips oder aus purer Solidarität voneinander abschreiben oder ob die sich alle tatsächlich schon im Frontwechsel befinden.
Aber die Theorie von Frau Prof. Dr. Hark (oder schon Herr Prof. Dr. Hark bzw. auf dem Weg dazu?) gefällt mir in gewisser Hinsicht.
Stell Dir vor, Alice und ihresgleichen wechseln in die Klasse der Männer und werden dann als solche von einer Frau der der versuchten Vergewaltigung bezichtigt.
Was mich aber an Frau Prof. Harks Theorie noch mehr amüsiert, ist, dass ja offenbar auch Männer im Rahmen der Umsortierung des gesellschaftlichen Ordnungssystems in die Klasse der Frauen überwechseln können.
Und dann lesen wir eines Tages vielleicht in der Zeitung:
“Herr Alice Schwarzer wurde von Fräulein Lars-Torben Oltrogge der gewalttätigen Penetration beschuldigt.”
Ach so, Frau Prof. Hark hat u. a. auch folgende Bücher veröffentlicht:
»›Überflüssig‹. Negative Klassifikationen – Elemente symbolischer Delegitimierung im soziologischen Diskurs?« Achsen der Ungleichheit – Achsen der Differenz. Verhältnisbestimmungen von Klasse, Geschlecht, Rasse/Ethnizität, (Hg.) Gudrun-Axeli Knapp/Cornelia Klinger/Birgit Sauer, Frankfurt am Main: Campus 2007 (i. E.)
Freundschaft unter Vorbehalt. Chancen und Grenzen lesbisch-schwuler Bündnisse. (Hrsg. mit Stefan Etgeton), Berlin: Querverlag 1997
Grenzen lesbischer Identitäten. Berlin:
Querverlag 1996»Magical Sign. On the Politics of Inter-
and Transdisciplinarity.« Graduate Journal of Social Sciences 2007 (i. E.)
Und hier der Link zu einem Bild von Prof. Dr. Hark:
http://www.zifg.tu-berlin.de/menue/mitarbeiter_innen/prof_dr_sabine_hark/
Noch Fragen?
Weisst du, liebe Ottilie, dass es Schwule und Lesben gibt, ist alt wie die Welt. Heute ist das zum Modetrend geworden! Auch die Transsexuellen wurden uns einige Zeit mit XX Dokumentationen ” zwingend nahegebracht”!
Aber die These, dass eine Frau, nach der Menopause zum Mann mutieren soll ( kann, muss?) ist so hahnebüchen, dass einem die Worte fehlen.
Die fast militante “Gleichmacherei” dieser – ja was eigentlich Frauen?Männer? oder Neutren – geht einfach nur auf die Nerven. Wann werden sie es schaffen, dass Männer die Kinder bekommen ?
Selbst wenn sie auf das Reagenzglas ausweichen,dass Männer zur Zeugung immer noch gebraucht werden, macht diese Riege doch halb wahnsinnig. Nun vielleicht findet ja eine von ihnen das künstliche Sperma und dann ab mit diesen potenziellen Vergewaltigern, Unterdrückern und Machos in die Hölle!
Und sie können endlich tagelang uralte,schmuddelige Rotkreuzsack-Pullover in der Öffentlichkeit tragen – denn eine gepflegte Frau ist ja eine Sklavin der männlichen Vorherrschaft!
Quelle horreur!
Guten Tag!
Ja, diese heillose Gender-Theorie, die von Nix Ahnung, aber umso mehr Meinung hat. Es ist zum Heulen, wenn die Menschen 152 Jahre post-darwinscher Zeit (“On the Origin of Species”) die evolutionsbiologische Faktoren, wie den Sinn und den Grund der Geschlechterdifferenz, weiterhin ignorieren, gar negieren: die Fortpflanzung.
Saßen denn diese Theoretiker – meist Frauen – während des Biologieunterrichts nur auf Bäumen (da frau gerne klettert…)? Wären sie doch dort geblieben, IMHO.
Mein Vorschlag zur Güte da es nicht nur 2 (zwei) Geschlechter gibt:
fortan die Anreden “Frau”, “Herr”, “Damen”, “Herren” sowie “Damen und Herren” mit dem “Multi-Geschlechts-Genosse” im Singular bzw. “Multi-Geschlechts-Genossen” im Plural ersetzen. Alle sind wir sowieso Brüder… Oder mal Schwestern… Ist ja ehe wurscht… Damit endlich Ruhe im Karton herrscht…
Ich wollte schon immer mein Geschlecht plagiieren. Bin nur nicht dazu gekommen. Aber jetzt!
LG, QV
P.S.
@ Liebe Quo Vadis nicht zum Heulen sind Deine Beiträge! Genossen und Innen, hatten wir zwar schon mal, wird uns aber nichts anderes mehr überbleiben. Besonders ab der Menopause, wenn dann alle Frauen Männer sind, oder so , irgendwie halt….
Ach ja das Credo (m)einer Ehe-Partnerschaft (wie auch immer) werden die Schreckschrauben wohl nie verstehen:
Hallo SCHWESTER Quo Vadis
Da wir auch in Deutschland immer mehr Zuwachs bei fundamentalen Christen und den Kreationisten (Evolutionsleugnern, Darwingegner) haben, die ihren eigenen Biologie-Anschauungen folgen, bin ich etwas pessimistisch, was das Erkennen des Sinn und Grundes der Geschlechterdifferenz betrifft. Gender-Kram und sonstiges ideologisches Gedöns ist für ausgeglichene Individuen nicht nachvollziehbar!
Die Entwicklung ist sogar so pervertiert, das in Deutschland durch fundamentale Evangelikale Bücher verbreitet wurden und noch werden mit dem Titel “Wie man einen Knaben gewöhnt”(jetzt zensiert) oder “Hirten der Herzen” (noch nicht zensiert). Anleitungen wie man Jungen (nur Jungen) mit der Rute richtig züchtigt, damit sie anständige Menschen werden. Man fängt damit am besten ab dem dritten Monat an. Die Vertreiber berufen sich hierbei auf die Bibel und besagte Bibelstellen! Das erste Buch ist eine Übersetzungen der Eheleute Pearl. Siehe wiki.
@ BlackHole
Nachdem ich einen erbosten Leserbrief an die TAZ geschrieben hatte, googelte ich noch ein bißchen und fand dabei einen sehr interessanten Beitrag zu Frau Schmollack-(von und zu Guttemberg).
Das schlichte Weltbild der Simone Schmollack
Dass Simone Schmollacks Blick auf Männer ähnlich ist wie der von Fremdenfeinden auf Muslime, fällt inzwischen auch linken Bloggern auf. Dass die taz-Journalistin darüber hinaus von 1983 bis 1989 Journalistik und Germanistik in Berlin, Leipzig und dem damals sowjetischen Smolensk studierte, merkt man manchem ihrer Artikel heute noch an. In den sozialistischen Medien hätte ihr sicher eine große Karriere offengestanden – in mancher deutschen Zeitung des Jahres 2011 muss sie es aber auch lediglich bewältigen, “der Klassenfeind” hin und wieder durch “Rechtspopulisten” zu ersetzen.
Der kpl. Beitrag ist zu finden unter:
http://arnehoffmann.blogspot.com/2011/06/das-schlichte-weltbild-der-simone.html
Nun wundere ich mich über gar nichts mehr!
Übrigens, BlackHole, auch zu sozialistischen Zeiten gab es Plagiatoren, zwar nicht adelig, aber dafür klassenbewußt. Es handelt sich also hier also lediglich um eine Gewohnheitssünde.
Hallo Black Hole
der von Ihnen eingesetzte Artikel von welt online aus 2009 belegt eigentlich, dass die Schweden sich sehr kritisch mit den hohen Zahlen der Vergewaltigungsanschuldigungen in Schweden aus dieser Studie der Londoner Metropolitan-Universität, auseinandersetzten (z.Bsp.Thema Alkohol).
Dies kann man von Frau SIMONE SCHMOLLACK nicht gerade sagen. Sie polemisiert und verdreht Fakten. Hier könnte sie ihre Daten abgeschrieben haben.
Beim Bundesverband Frauenberatungstellen und Frauennotrufe
http://www.bv-bff.de/dokumente/files/bb3ae497ac0fc10b1cf8c988071c142c.pdf
Zitat:”Zum Vergleich: Schwedens Meldequote ist 4 mal höher. Hier werden pro Jahr 46,4 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner/innen gemeldet.
Zitat:”Damit liegt die Verurteilungsquote (Verurteilungen bezogen auf die angezeigten Vergewaltigungen) bei ca. 13%. Diese Verurteilungsquote ist im Ländervergleich
unterdurchschnittlich.”
Zitat:”Die Studie von Seith/ Kelly/ Lovett zeigt: Falsche Beschuldigungen sind marginal. „Entgegen der weit verbreiteten Stereotype, wonach die Quote der Falschanschuldigungen bei Vergewaltigung beträchtlich ist, liegt der Anteil bei nur 3%. Auch in anderen Ländern ist das Problem Falschanschuldigung marginal und rangiert zwischen 1-9%. Diese Ergebnisse kontrastieren die bei der Polizei und den Justizbehörden weit verbreitetet Auffassung, dass Falschanschuldigungen ein großes Problem bei der Strafverfolgung von Vergewaltigung darstellen.“
Hier ist der Länderbericht Deutschland dieser europäischen Studie von Seith, Kelly, Lovett “Unterschiedliche Systeme, ähnliche Resultat? Strafverfolgung von Vergewaltigung in elf europäischen Ländern
http://www.frauen-gegen-gewalt.de/dokumente/files/e905d4c573adfbd168a14f3993c1f35e.pdf
Man beachte: Das Forschungsdesign kombiniert zwei Teilstudien 1. nationale Statistiken bei Vergewaltigungsanschuldigungen und 2. eine quantitative Aktenanalyse von 100 Vergewaltigungsfällen (Hierzu hat man sich Stuttgart ausgesucht) .
Folgendes muss ich zitieren:
“Fast die Hälfte der Fälle wurde in der Phase des Ermittlungsverfahrens eingestellt. Neben dem Problem der Feststellung des Täters (von den 22 Fremdtätern wurden 7 identifiziert) wurde die Einstellung vor allem mit Mangel an Beweisen begründet sowie Zweifel, ob die vorgebrachten Anschuldigungen den Tatbestand der Vergewaltigung erfüllen.
Entgegen der weit verbreiteten Stereotype, wonach die Quote der Falschanschuldigungen bei Vergewaltigung beträchtlich ist, liegt der Anteil bei nur 3%. Auch in anderen Ländern ist das Problem der Falschanschuldigung marginal und rangiert zwischen 1-9%. Diese Ergebnisse kontrastieren die bei der Polizei und bei den Justizbehörden weit verbreitete Auffassung, dass Falschanschuldigungen eine groβes Problem bei der Strafverfolgung von Vergewaltigung darstellen (vgl. Elsner und Steffen, 2005; Kelly et al, 2005).”
Es wurden fast 50 % der Ermittlungsverfahren eingestellt u.a wegen Mangel an Beweisen für eine Vergewaltigung und weil man der Vergewaltigungsanschuldigung keinen Glauben schenkte. In Folge geht man dann in dieser STUDIE davon aus, dass der Anteil der Falschanschuldigungen nur bei 3% liegt. Ich denke und das fehlt hier eindeutig in dieser STUDIE, dass es sich bei diesen 3 % Falschanschuldigungen nur um eindeutig nachgewiesene Falschanschuldigungen handelt und zweitens fehlt bei der Reihenfolge die Logik. Die Dunkelziffer sich bei Falschanschuldigungen m.E. nach sich jedoch auf 40 % hin bewegt. Das lässt sich für mich jedenfalls aus dieser Studie herauslesen. Zum Schluss diskreditiert und kontrastiert man mit dieser dürftigen Arbeit noch die umfangreiche und fundierte Studie von Elsner und Steffen.
Die vollumfänglichen Untersuchungsergebnisse dieser STUDIE kann man bei http://www.cwasu.org einsehen.
Die cwasu steht für child & woman abuse studies unit. Centre for Independant Research, Evaluation, Training, Consultancy and Networking from a FEMINIST Perspective und gehört zur London Metropolitan University.
Und wenn ich nächste Woche im Urlaub bin, lese ich mal etwas über die europäischen Feministinnen Kelly, Lovett und Seith.
@BlackHole, guten Tag!
“Redakteurin für Frauen- und Geschlechterpolitik” ist das Symptom des Genderwahns. Eine Impfung gegen diese Krankheit ist noch nicht entwickelt worden. Vorsicht, eventuell ansteckend! Potenzial zur Pandemie vorhanden.
LG, QV
Und hier gleich der nächste nachverurteilende Artikel in der taz
http://www.taz.de/Debatte-sexuelle-Gewalt/!77055/
Sagt sie die Wahrheit?
Laut Frau Schmollak wurde Julian Assange freigesprochen!
Ich wusste gar nicht, dass Julian Assange frei ist, las gerade im guardian, habe aber darüber nichts gefunden.
“Wie eine von der EU in Auftrag gegebene Studie der Londoner Metropolitan-Universität von 2009 zeigt, werden nur 13 Prozent der in Deutschland angezeigten Vergewaltiger verurteilt. Das Bundesfamilienministerium spricht sogar nur von 5 Prozent, die Dunkelziffer beträgt demnach 95 Prozent. Und Falschbeschuldigungen? Gibt es laut Studie nur 3 Prozent.”
Woran das wohl liegen mag, das in Deutschland nur 13 % angezeigter Vergewaltigungen verurteilt werden. Die 87% Nichtverurteilungen bei Vergewaltigung passen dann auch wunderbar und logisch zu den 3 % Falschbeschuldigungen!
Wie dumm kann man als Jounalistin eigentlich sein, um solch unnsinniges Zeug zu schreiben. Sie sollte ein bischen in den Artikel von Frau Rückert schnüffeln. Lesen bildet.
“In Deutschland werden im Gegensatz zu anderen EU-Ländern wenige Vergewaltigungen bei der Polizei gemeldet. Der EU-Statistik zufolge kommen knapp 10 gewaltsame Sexualdelikte auf 100.000 Einwohnerinnen. Damit liegt Deutschland im unteren Mittelfeld. In Schweden hingegen werden viermal so viele Vergewaltigungen angezeigt.”
Das in Schweden viermal so viele Vergewaltigungen angezeigt werden, liegt doch daran dass eine Vergewaltigungsanschuldigung schon zulässig ist, wenn man sich nach dem Sex nicht gut fühlt oder wenn man wie im Fall Assange kein Kondom aufgezogen hat.
Sehr geehrte Frau Schmollak! Sie, in der verantwortungsvollen Rolle einer Jounalistin, wollen doch ernst genommen werden von Ihren Lesern, daher mein Rat. Recherchieren Sie besser, wenn Sie Informationen in die Welt tragen wollen, Sie tragen Verantwortung mit Publikationen.
@MaxMäuerle65, guten Tag!
Offensichtlich ist das Verhältnis von Frau Schmollak zu Fakten genauso kreativ wie einer A.Schwarzer: wenn der Fakt der Ideologie entspricht, ist er gut, wenn nicht – ist er tot. Oder nur ein toter Fakt ist ein guter…
Ich habe mich mit dieser kuriosen “Studie” der Londoner Met Uni vor vielen Monaten auseinandergesetzt – mit Marker in der Hand. Das Resultat: diese “Arbeit” (von EU bezahlt) ist nach wissenschaftlichen Kriterien nicht nur schlecht, sondern einfach falsch – ich werde dies hier nicht weiter ausführen, da nicht nur die Statistiken falsch sind (Dyskalkulie), die Quellen dubios oder gar nicht angegeben, die Kenntnisse über die juristisch-kriminalistische Nomenklatura nicht vorhanden., usw… (Zeitnot). Das ist einfach nur zusammengestricktes Zeugs. Aber eine sehr gute Analyse der “Arbeit” hat mal Frau Wolff (aus Elsen-Falle-Kachelmann-Forum) geliefert.
Daß Frau Schmollak diese Propaganda aus 2009 als “Beweis” aufführt, anstatt z.B. http://www.bka.de/pks/pks2010/download/pks2010_imk_kurzbericht.pdf aus 2010, IMHO ist ihrer Affinität der feministischen Ideologie gegenüber und der symptomatischen Fakten-Immunität als IQ (obwohl…) oder Legasthenie verschuldet.
Traurig womit frau noch immer hausieren gehen will.
LG, QV
@QuoVadis
Nachdem ich meinen Beitrag zu dieser NICHT-STUDIE mit der vorstechenden Dyskalkulie ! geschrieben hatte, habe ich nochmals gegoogelt und bei litigationiswar.wordpress.com (Enforcer) Frau Gabriele Wolfs Kommentar zu dieser Studie gelesen. Dem muss man ja nichts mehr hinzufügen ! Aber selbst einem Laien fällt die Laienhaftigkeit dieser Studie auf. Bei FemokratieBlog gibt´s zur Studie auch nochmals Kritik.
Es gibt auch noch die Göttinger Studien zu den Kriminalwissenschaften von Katja Goedelt Vergewaltigung und sexuelle Nötigung Untersuchung der Strafverfahrenswirklichkeit
Frau Goedelt liefert hier eine sehr genau, fundierte und sehr interessante Studie (vom Vorwort bis zum Literaturverzeichnis!!) anhand 225 Akten im Raum Braunschweig und Göttingen. Sie weist auch darauf hin, dass die Studie nicht für den gesamten BRD Raum und Niedersachsen repräsentativ ist und regt weitere Studien an. Lese ich gerade.
Bei Interesse:
http://webdoc.sub.gwdg.de/univerlag/2010/GSK8.pdf
@MaxMäuerle65, guten Tag!
Vielen Dank für diese Information – habe gespeichert und werde lesen.
Was mich in diesen Verflechtungen zwischen Ideologie und deren Propaganda – auf Feminismus bezogen – und der Massenmedien empört ist das Verschweigen der Tatsache, daß, laut dem Polizeilichen Bericht des BKA Jahr 2010*, sind Vergewaltigungen und sex. Nötigungen unter Straftaten – insgesamt 5.933.278 – und der Gewaltkriminalität – insgesamt 201.243 – mit der Zahl: 7.724 vertreten (hier der Auszug aus der Tabelle):
Straftaten insgesamt
erfasste Fälle 5 933 278
Gewaltkriminalität insgesamt 201 243
Mord und Totschlag 2 218
Vergewaltigung und sexuelle Nötigung 7.724
Raubdelikte 48 166
gefährliche und schwere Körperverletzung 142 903
Vorsätzliche leichte Körperverletzung 372 950
Somit im Bereich Gewaltkriminalität sind die Vergewaltigungs- & sex. Nötigungsdelikte 3.83% .
Wenn wir aber der Berichterstattung und Diskussionen folgen, entsteht der Eindruck, daß es sich bei Gewaltkriminalität nur um Vergewaltigungen handelt, daß Deutschland von einer Welle der Vergewaltigungen überschwemmt ist, daß es Zeit wäre vom Staat verordneten Keuschheitsgürtel anzulegen und den Schlüssel dafür bei dem Familienministerium zu deponieren. Sonst ist die Frau – egal wie abstrakt – ja gar nicht mehr weder bei sich zu Hause noch auf der Straße oder am Arbeitsplatz von den die “Waffe” tragenden Männern sicher…
Ich nenne das Diktatur der Hysterie histrionischer Personen.
Pfui, Deubel!
LG, QV
* http://www.bka.de/pks/pks2010/download/pks2010_imk_kurzbericht.pdf
* http://www.bka.de/pks/pks2010/download/pks2010_imk_kurzbericht.pdf
Mein Bulle – Janine Wollbrets Bulle?
(Siehe auch facebook.com/kachelmann.de)
„Das Amtsgericht Mannheim hat einen Polizeibeamten wegen Verrats von Dienstgeheimnissen zu einer Geldstrafe verurteilt. Der Polizist soll der Mitarbeiterin einer Boulevardzeitung über einen längeren Zeitraum Informationen gegeben haben. Verurteilt wurde er aber wegen der Verhaftung einer Bundestagskandidatin, die so inszeniert war, dass die Journalistin eine exklusive Schlagzeile bekam. (…)“
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2011/08/26/mein-bulle/
Den Artikel über die inszenierte Festnahme der Politikerin schrieb damals JANINE WOLLBRET:
„Hier wird eine Bundestags-Kandidatin verhaftet SULTAN ULUSOY WURDE VON DER POLIZEI WEGEN EINER GELDSTRAFE GESUCHT VON JANINE WOLLBRETT 03.09.2009 — 20:00 UHR“
http://www.bild.de/politik/2009/polizei/wegen-geldstrafe-von-polizei-gesucht-9613720.bild.html
Artikel von JANINE WOLLBRET (!), DIE ERSTE MELDUNG über Jörg Kachelmanns Festnahme am
„Montag, 22. März, kurz vor 8 Uhr. Ich fahre in die Redaktion, mein Handy klingelt. Ein alter Bekannter, von dem ich seit Jahren nichts gehört habe. „Ich habe brisante Nachrichten für dich. Jörg Kachelmann sitzt im Mannheimer Knast. Wegen Vergewaltigung. Kein Scherz.“ (…)Eine Sensationsnachricht. BILD hat die Nachricht als Erstes.“
http://www.bild.de/news/2010/joerg-kachelmann/ich-berichtete-exklusiv-ueber-kachelmann-im-knast-15267330.bild.html
Der alte Bekannte – Janine Wollbretts Bulle?
@PeterM
Aber ja doch!
Am 7. Februar hatte Rita u.a. einen Link eingestellt.
Daraufhin riet ein gewisser “Wilhelm Entenmann” , die guten Beziehungen zwischen der “rasenden Reporterin” und der Polizei/Justiz unter die Lupe zu nehmen.
Ist diese Durchstecherei schon verjährt? Musste die Staatsanwaltschaft den Sand erst kaufen, in dem sie diese Sache verlaufen ließ?
Wie schrieb damals “Wilhelm Entenmann”…. “Epizentrum Mannheim”.
DA müsste Sand (Staub) aufgewirbelt werden. Je tiefer, um so ergiebiger.
Nun kann es ja sein das ich mich irre, deshalb stelle ich die Frage ganz offiziell:“ Wurde Jörg Kachelmann nicht freigesprochen? „
„Wenn ja, kann es sein, dass sich die Welt damit nicht abfinden kann?“
Ich lese also heute den Artikel: Modernes Trauerspiel von Annette Prosinger.
Nun, eigentlich geht es ja um Strauss-Kahn. Aber wie das so ist, kommt sie sofort auch zur Causa Kachelmann. Klar, weil viele ihrer Leser sich um Strauss-Kahn überhaupt nicht scheren, aber Kachelmann, ja das ist schon etwas anderes. Das zieht immer noch….Da kann man so schön nachtreten! Welch ” heres Ziel”!
Zitat:Und das Weltpublikum, das sich von der delikaten DSK-Story wochenlang in Atem halten ließ, muss nun damit leben, dass es keinen krachenden Schluss gibt. Sondern nur ein kachelmanneskes Ende. Der Schweizer Wettermoderator wurde wegen Vergewaltigung angeklagt und mangels Beweisen freigesprochen.
Wie im Fall Strauss-Kahn spielten Lügen des mutmaßlichen Opfers eine bedeutende Rolle. Und wie in der Causa Kachelmann hinken auch nach dem Zuschlagen der Akte Strauss-Kahn nur Verlierer vom Schlachtfeld: gedemütigte Menschen mit bloßgestelltem Privatleben und ruinierten Karrieren.
Zitat Ende
Oh ja, gedemütigte Menschen weil Frauen – sei es wegen Geld oder Rache – einfach gelogen haben! Und das nachweislich! Und weil die Presse an den Demütigungen und den blossgestellten Privatleben, dank geradezu masochistischer Berichte, auch die Welt, dazu beigetragen hat, das es so ist! Weil die Medien Urteile gesprochen haben, bevor noch eine Anklage erhoben wurde, bevor überhaupt ausreichend und tadellos von Behörden, die dazu verpflichtet wären, recherchiert wurde.
Zitat: Mag das Drama in den Requisiten von Weltfinanz und Luxushotels spielen, oder, in seiner deutschen Variante, weit voneinander entfernte Phänomene wie den ARD-Strömungsfilm und Reitpeitschenekstase zusammenbringen – trotz des prominenten Personals und seines exotischen Dekors wird etwas ganz und gar Unfrivoles verhandelt(…) Zitat Ende
Hier ist der Beweis dazu wie sich die Medien immer noch weit hinauslehnen! (…) Deutsche Variante- Reitpeitschenextase!(…)!
Zitat: Die angeklagten Männer: Testosteron- und machtgetrieben, sollen sie sich genommen haben, wonach sie gelüstete, wie Machos längst vergangener Zeiten. Männer mit einem sexuellen Sozialverhalten, das in seiner Egomanie und Rücksichtslosigkeit überholt sein müsste – doch wirken weder Kachelmann noch Strauss-Kahn wie aus unserer Gesellschaft gefallen. Zitat Ende
Zitat: Oder die vielen Exfreundinnen im Kachelmann-Prozess: gebrochene Figuren, die den Geliebten, mit dem sie sich so frei fühlten, nur halten konnten, indem sie die Wahrheit ausblendeten. Zitat Ende
Ob Frau Prosinger in Mannheim war und die angeblich „gebrochenen Figuren“ gesehen oder gehört hat? Oder hat sie einfach nur die unsäglichen Artikel in der Bunten gelesen.
Von gebrochen kann keine Rede sein! Sie haben vor dem Prozess (während ihrer mehr oder weniger langen Liäsionen) finanzielle Vorteile und während der langen Monate der U-Haft und des Prozesses ordentlich Kasse gemacht. Unter anderem auch mit Lügen….
Das Fräulein Diallo überings ist doch auch nur auf Geld aus, nicht wahr Frau Prosinger? Aber das haben sie unter den Tisch fallen lassen, weil es nicht in ihren Beitrag passt.
Und ja, die Menschenwürde ist unantastbar, da hat die Verfasserin schon recht, aber zu allem gehören immer zwei! Und die „gebrochenen Figuren* hätten jederzeit den Verhältnissen ein Ende setzen können, aber wie sagte die Schwetzingerin CSD doch: Mit der Zeit habe sie an allem Gefallen gefunden, der Sex war wunderbar!“
Und das Diallo eine – nur an Geld interessierte – Lügnerin ist, das wissen wir seit dem ihr Vorleben bekannt wurde, nicht wahr? Auch das scheint Frau Prosinger nicht gelesen zu haben. Oder wie soll man die Zivilklage, oder das Telefongespräch mit einem Drogendealer (im Knast) wo es darum ging was man aus DSK herausschlagen kann, denn sonst bewerten?
Und ja, Madame Anne Sinclair ist genau das, was alle diese Frauen nicht sind! Frau Miriam Kachelmann scheint durchaus eine ebensolche Dame zu sein! Und das ist gut so. Auch wenn Frau Prosinger das anscheinen nicht gefällt!
Es ist halt sehr heiss, das Ungeheuer von Loch Ness zieht nicht mehr , die Krümmung der EU-Gurke ist auch vom Tisch, was bleibt ist Kachelmann, damit erhofft sich auch die Welt mehr lesen…
Da lässt man gerne irgendwelche Redaktösen von „ heren Zielen“ plaudern.
Ein „heres Ziel“ wäre vielleicht die Protagonisten DSK, Kachelmann und den auch genannten Julien Assange endlich in Ruhe zu lassen, dass sie versuchen könnten ihr Leben in den Griff zu bekommen, dass durch gar nicht so einwandfreie Personen der Medien, durch Lügen von rachsüchtigen oder geldgierigen Frauen ruiniert, zurzeit sicher sehr schwierig ist!
http://www.welt.de/print/welt_kompakt/debatte/article13561866/Modernes-Trauerspiel.html
Hallo -
nachdem Sie meinen letzten Kommentar schon nicht freigeschaltet haben, versuch ich es nun ein zweites Mal…
Liebe Frau Neeser –
Ich habe Ihr Blog sehr geschätzt, und mich unter anderem hier bis in Detail über den Prozess Kachelmann informieren können. Ich würde Ihr Blog gerne weiter schätzen.
Aber:
Darf man Ihrer Meinung nach den Namen Kachelmann niemals mehr in einem Artikel erwähnen?
Es ist doch wohl unumstritten, dass es zwei Fälle gab in diesem Jahr, die ein riesiges Medienecho erzeugten:
* eben der Prozess gegen Kachelmann, der glücklicherweise mit einem Freispruch endete (auch wenn der wegen des Revisionsantrags noch nicht endgültig entschieden ist) und zum anderen
* der Fall Strauss-Kahn, bei dem es gar nicht erst zu einem Prozess kam.
Den Leitartikel in der Welt habe ich eben gelesen, und ich kann ganz und gar nicht finden, dass die Autorin den Fall Kachelmann benutzt, ob sich zu profilieren. Die Behauptung von Ihrer Seite, dass die Causa Strauss-Kahn nicht ausreiche, um Aufmerksamkeit zu erregen, ist wirklich an den Haaren herbeigezogen.
Ich bin selbst Journalistin (gelernte, studierte und noch auf der DJS gewesen), und denke, dass man den Fall Kachelmann gerade im Kontext, der im Leitartikel beschrieben wird, erwähnen MUSS. Auch weil es eben ein Fall in Deutschland war, nach deutschen Recht – und nicht, wie DSK, nach US-Recht oder, wie bei Assage, nach britischen bzw. schwedischem Recht.
Dass ebenso unumstritten bei beiden Prozessen am Ende, objektiv gesehen, keine Gewinner sondern nur Verlierer stehen, ist eine Tatsache.
Ich habe, das dürfen Sie mit glauben, ganz gewiss keinerlei Mitleid mit der Radiomoderatorin oder den anderen “Damen”, die sich auf Kosten Kachelmanns nicht nur zu profilieren, sondern Geld zu machen versuchten. Auch nicht mit Frau Diallo om Fall Strauss-Kahn. Dass aber auch beim “mutmaßlichen Opfer” Beschädigungen vorhanden sind, kann man wohl mit Fug und Recht sagen.
Kachelmann geht -. ebenso mit Recht! – gegen all jene vor, die ihn beschädigt haben: Verlage, Medien, Journalisten, Nebenklägerin und Zeuginnen.
Was aber bewegt Sie, bitteschön, Artikel wie etwa den in der “Welt” überhaupt nicht mehr objektiv urteilen zu können?
Wie gesagt:
Ich bin nicht Ihrer Ansicht, dass jeder Redakteur, jeder Journalist, ja selbst die Organisatorinnen eines “Slut Walks” (den ich persönlich für eine selten dämliche Idee halte) lediglich aus PR-Gründen den Namen Kachelmann erwähnen.
Sondern aus dem einen Grund, weil dieser Prozess ein Jahr lang in allen Medien präsent war, weil der Prozess auch deshalb zu vielen Diskussionen führte und weil der Prozess außerdem glücklicherweise endlich aufgezeigt hat, dass Frauen nicht “besser” sind als Männer, sondern genauso viel kriminelles Potenzial haben.
Dass man also genau hinschauen muss und nicht auf Lügen hereinfallen bzw. nicht automatisch annehmen darf, ein Opfer sei wirklich eines.
Mit besten Grüßen und in der Hoffnung, dass dieser sehr gute Blog nicht zur selben Uneinsicht führt wie “auf der anderen Seite” – nämlich den nicht hinterfragenden, sondern vor-verurteilenden Unterstützerinnen von beispielsweise Frau Schwarzer und Co.
Christina Zacker
Dear All!
Ein kurzer aber sehr herzlich gemeinter Gruß!
Hier ein Link zu der NY Times mit einem sehr interessanten Zitat – an was könnte dies uns erinnern(?):
Strauss-Kahn Drama Ends With Short Final Scene
http://www.nytimes.com/2011/08/24/nyregion/charges-against-strauss-kahn-dismissed.html
“(…)Mr. Vance has sought to allay criticism of his decision through a 25-page report that his office filed with the court on Monday and through statements made by the lead prosecutor on the case, Joan Illuzzi-Orbon, on Tuesday.
The prosecution’s original report was about three times as long, but it was scaled back to provide only the details relevant to support the legal arguments and to spare Ms. Diallo embarrassment, a law enforcement official briefed on the case said.(…)”
Und auch zu dem Original der Ablehnungsempfehlung (oder wie es auch immer heißen könnte auf „Juristisch“):
Recommendation for Dismissal
(Strauss-Kahn)
http://www.nytimes.com/interactive/2011/08/22/nyregion/dsk-recommendation-to-dismiss-case.html
Äußerst interessante Lektüre – vor allem, wenn man bedenkt, daß, wie oben bemerkt, die StA wollte nicht die Klägerin blamieren (so interpretiere ich „to spare embarrassment“), deshalb fiel die Empfehlung ans Gericht so kurz aus.
Wie die Demonstrationen vorm Gericht in N.Y. zeigen, sind Hühner wohl in der Lage, nachdem ihnen der Kopf abgehackt ist, noch rumzugackern und mit den Flügeln zu schlagen…
LG, QV
Hallo Quo Vadis
Dem 26 Seiten der STA NY kann man entnehmen, dass die Ermittler und STA ordentlich Protokoll über die Zeugeneinvernahme geführt haben und somit die Lügen der Anzeigenerstatterin leicht darstellen konnten, die DNA-Spuren auf Teppich, Tapete und Kleidungsstücken, selbst im Badezimmer wurden auf das genaueste untersucht.
Die zeitliche Überprüfung des Vorfalls unter Berücksichtigung aller elektronischen Mittel, wie Türkarte, Telefone , Handy, etc, etc, Lebenslauf und Vergangenheit (incl. Lügen einer früheren angeblichen Vergewaltigung. (Welches Geschworenengericht glaubt einer Anzeigenerstatterin, wenn sie wie vorgefallen, in der Lage ist ein Vergewaltigungszenario zu entwerfen, um Asyl zu erhalten. Dann kann sie auch in der Lage sein einen Mann anzuschuldigen, um ein paar Millionen aus ihm rauszuholen.)
Saubere Arbeit!
So hätte das in Mannheim auch aussehen können, bestünde da nicht das Problem mit einer Staatsanwaltschaft, die selbst große Schwierigkeiten mit der Wahrheit haben.
Oltroggismus eben!
@QuoVadis
Die Staatsanwaltschaft wollte Frau Diallo nicht in Verlegenheit bringen… oder anders gesagt, sie wollten sie nicht auch noch öffentlich vorführen.
Der Grund dafür ist einfach der, dass Frau Diallo zum eigentlichen Tathergang nichts sagen konnte. Bei jeder Vernehmung tischte sie den Ermittlern eine andere Version -zur Tat- auf.
@BlackHole
Meiner Meinung nach gebührt derartigen Lügnern/Lügnerinnen keinerlei Mitleid, wenn sie der Lüge so gut überführt sind.
Was ist denn mit der Fürsorgepflicht für die zu Unrecht Angeschuldigten/Angeklagten?
Ein Vergewaltigungsvorwurf ist mit einer maximalen Ächtung verbunden (das ist gut so!) und hinterläßt grundsätzlich verbrannte Erde. Daher muß auch sichergestellt sein, daß man den Richtigen auf der Anklagebank sitzen hat – wenn das zweifelsfrei feststeht darf gerne das komplette Programm abgespielt werden, denn dann trifft es mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen Unschuldigen mehr.
Bis es aber so weit ist, sollten sich alle um Objektivität und Aufklärung bemühen. Wer hier aus der Reihe tanzt, sollte meiner Meinung nach sofort ohne wenn und aber abgestraft werden – irgendwann würden es auch die dümmsten und egozentrischsten Hysteriker bzw. Egomanen kappieren: Ein Gerichtsaal ist keine Theaterbühne.
Die faktisch nichts hergebenden Aussagen von Nafissatou Diallo erinnern doch sehr an die Räuberpistolen eines Fräuleins aus Mannheim. Unglücklicherweise ist Letztere auf einen fast fanatischen Romantiker getroffen. Ritter Wallehaar war von den tränenreichen Erzählungen des holden Fräuleins aus Mannheim, wir erinnern uns, derart verzaubert, daß sein unterentwickelter Sinn für die Realität leider komplett im Nebel seiner Ahnungslosigkeit (gerade in Bezug auf weibliche List und Tücke) verschwand. Cyrus Vance, sein amerikanischer Kollege, scheint da abgeklärter – oder das Fräulein Diallo kann nicht so kunstvoll weinen wie ihre deutsche Schwester im Geiste (im Ansinnen wäre wohl treffender, denn “Geist” sucht man bei beiden wohl eher vergeblich …).
Das Ende vom Lied (Leid): Zwei auf das Peinlichste vorgeführte Männer, die nun vor dem Scherbenhaufen ihrer bisherigen Existenz stehen und zwei Frauen, die kaum mit Konsequenzen behelligt werden dürften. Die angedachte Abschiebung Nafissatou Diallos ist meiner Meinung nach keine Lösung: Sie trifft doch in erster Linie die Kinder dieser Frau und produziert damit neue Verlierer. Außerdem würde sie nicht aufgrund ihrer Falschanschuldigung abgeschoben werden, sondern wegen ihrer offensichtlichen Lügen und Betrügereien gegenüber der Einwanderungsbehörde.
Es wird Zeit, daß Falschanschuldigungen, egal, um welches Delikt es sich handelt, aus dem Dunstkreis der Bagatelle treten und mit ernstzunehmenden Strafen belegt werden – nicht nur theoretisch sondern auch faktisch.
Das schreckt zwar psychisch beeinträchtigte Personen nicht ab, aber alle, die so etwas aus purer Berechnung und/oder Böswilligkeit machen.
@QuoVadis
Ja wo laufen sie denn?? …
… diese kopflosen Hühner können sogar noch fliegen und gackern jetzt transatlantisch bei OMMA in bekannt hysterischer Weise weiter …
Man(n) (frau auch
) möge es mir verzeihen, aber Link ist nicht drin – nö, auf gar keinen Fall – wer da hin will, suche sich den Weg bitte selbst …
LG
marieann73
Danke Marieann73 für den nicht verlinkten Link !
LG Max
@marieann73

Die Hühner scheinen unter der Geflügelpest zu leiden. Sie steigern sich täglich, es nimmt langsam Formen an, die dazu führen, daß die Hühner bald bei Seidler oder vor Seidlinger stehen. Durch mangelnde Englischkenntnisse sind sie auch nicht in der Lage zwischen den Zeilen des Anklägers zu lesen. Ihre Tunnelsicht führt sie immer mehr zur Schlachtbank, einfach nur noch übel.
Liebe Grüße an Alle und besonders an Rita.
Eure Profiler, die keine Hühner mehr sehen können und auf einen Fuchs warten.
Stellen wir uns vor, jeder der hier am Blog schreibt oder schon geschrieben hat, geht in den Buchladen und kauft ein bestimmtes Buch! Er legt dafür laut Buchversand meines Vertrauens( der mit a… beginnt) € 17,50 hin (gebraucht gibt’s das Ding auch schon, da kostet es nur mehr € 11,–).
Dann lesen wir es und jeder hat eine andere Meinung dazu, weil wir ja nicht gleichgeschaltet sind, Gott( oder wem auch immer) sei Dank!
Wie würden also die Rezensionen aussehen? Von Käufern, die bezahlt haben, meist ehrlich und nach ihren eigenen besten Wissen und Gewissen.
Warum ein Verlag wie Klett-Cotta dann einen bezahlten Rezensionisten braucht, das möchte ich gerne wissen. Sind die zahlenden Leser einfach nur Trotteln die man melkt, umgekehrt sie aber nicht für intelligent genug befindet sich eine eigene Meinung zu bilden?
Denn der „ Journalist“ Christopher Hauss macht Rezensionen für Geld, er ist hier beschäftigt(Link) und die machen sicher nichts aus Liebe oder gratis:
http://www.menschen-fuer-medien.de/medien/leistungen
Strategische Gesamtberatung
Kommunikations- und Marketingkonzepte; Presse / PR; Fundraising
etc.
Dieser Herr hat also das vermutliche Freiexmplar, des „lebenswichtigen!! Buches Gefallene Sterne” gelesen (oder auch nicht,Klappendeckeltext reicht für die meisten) und nun schreibt er folgendes:
Zitat: Hinzu kommt ein Angeklagter, der im Internet über Twitter und Blogs fleißig für sich und seine Sache geworben hat. Zitat Ende
Das ist eindeutig eine Unterstellung, ich kenne keinen Blog oder Website auf welcher Jörg Kachelmann während des Prozesses – also im Zeitraum vom 6.9.2010 bis 31.05.2011 AKTIV und DAUERHAFT für sich geworben hätte!
Sollte der bezahlte Rezensionist die E-Mail mit den Weihnachtgrüssen meinen, dann müsste er festgestellt haben, dass dies eine einmalige Angelegenheit war.
Und jetzt schreibe ich nur für mich: Diese blöden Unterstellungen unser Blog wäre im Auftrag und mit Unterstützung Jörg Kachelmanns ins Leben gerufen worden entbehrt – wie jeder Schwachsinn der darüber schon geschrieben und gesagt wurde – jeder Grundlage.
So wie ich mich keiner Werbung unterworfen habe, obwohl damit ganz schön Geld zu verdienen ist, lasse ich mir auch niemals etwas vorschreiben, von keinem! So gesehen gebe ich auch auf Rezensionen nichts, weil ich mir grundsätzlich und immer ein eigenes Bild mache und keine Vorbeter oder Vortänzer brauche!
Und wieder zwei Autoren die mit Kässman , von Guttenberg, wie den nicht natürlich Freidmann und selbstverständlich, weil der Name zieht:Kachelmann die Wurst( wahlweise Käse, sofern sie ihn nicht schreiben)auf ihr sicher nicht schlecht beschmiertes Butterbrot bei Spiegel und ARD,dazuverdienen !Ich habe nachgesehen, während der langen Prozessdauer gibt es keine einzige Veröffentlichung oder einen Film dieser beiden Herrschaften der sich mit dem Fall Kachelmann beschäftigt. Waren die je in Mannheim? Was also können sie beitragen? Rhabarber, den sie irgendwo gelesen haben? Na, dann können wir aber auch Büchlein schreiben! Alle!
Und ein Rezensionist der auch noch finanziell daran partizipiert…
http://www.tagesblick.de/bücher/33/2881/1/pannenshow_mit_kachelmann_sarrazin_und_guttenberghtml/pannenshow_mit_kachelmann_sarrazin_und_guttenberghtml////pannenshow_mit_kachelmann,_sarrazin_und_guttenberg.html#artikel
Ich werde diese Traktat jetzt sicher nicht kaufen, irgendwann gibt es sicher eine Bücherkiste „Mängelexemplare jedes Stück 50 Cent“ wo es dann dabei liegt!
Und nun richtet sich das Recht im Fall Kahn möglicherweise gegen die Klägerin.
Diallo’s Abschiebeverfahren könnte wieder aufgenommen werden. Eine falsche eidesstattliche Erkärung sei fast eine Garantie dafür..
http://www.nydailynews.com/news/national/2011/08/24/2011-08-24_accuser_is_expected_to_face_deportation_hearings.html
@Oldboy
bei nydailnews konnte man voten, ob es richtig war, dass die STA die Anklage gegen DSK zurückgezogen hat. 64 % halten dies für richtig.
Nicht ganz klar ist mir, wer hier Kachelmann der Internetwerbung in eigener Sache bezichtigt“: Der Autor oder der Rezensent?
Sei´s drum, derjenige nimmt wohl an, dass Menschen nur gegen Bezahlung aktiv werden und macht sich nicht die Mühe diese These zu überprüfen.
… was ihm einen Erkenntnisgewinn bescheren könnte!
So ist das mit der Wahrnehmung, man sieht nur das, was man kennt.
Hallo REN
Das Buch kann man auch schon neu hier bestellen um 14,38 €.
http://www.buchwelten.at/list?sw=Skandale
Hab auch mal im Internet geschaut, ob irgendwelche Artikel von den Journalisten Hauss oder die Buchschreiber Polednik und Rieppel in der Causa Kachelmann geschrieben wurden. Habe nichts gefunden. Die haben aber auch über alle anderen Personen wie Kässmann, Guttenberg, Friedmann, etc. nichts veröffentlicht, hab nix gefunden! Aber so ist das wohl bei gefallenen Journalistensternchen! Man müht sich noch rechtzeitig auf ein vermeintlich spannendes Thema aufzuspringen, um damit noch etwas Geld zu verdienen! Und sie haben sich nicht für einen Cent bemüht, sich wahre Gedanken über solche menschlichen Schicksale zu machen!
Aber was ich eigentlich sagen wollte, der Rezensionist Hauss kritisiert die beiden Buchautoren Polednik und Rieppel:
“Die Journalisten Mark Podelnik und Karin Rieppel haben in dem Sachbuch „Gefallene Sterne“ nun die Geschichten von dreizehn Prominenten zusammen getragen und deren Medien-Karrieren nachgezeichnet. Doch das Versprechen, Licht in die Blackbox vom Zusammenspiel zwischen Medien und Prominenten zu bringen, halten die Autoren nicht. Die kondensierten Pleiten Pech und Pannen sind so ermüdend wie die zusammengeschnittenen Homevideos in Pannenshows der Privatsender und haben ebenso viel Tiefgang. Das mag auch daran liegen, dass weder Polednik noch Rieppel Experten in der Berichterstattung vor und nach Gerichtsverfahren sind. ”
“Die Autoren beschränken sich darauf, die Geschichten den Prominenten lediglich nachzuerzählen und verpassen es damit, dem Leser wichtige Zusammenhänge aufzuzeigen.”
Und zum Schluss wird es spannend mit der Rezension eines unerfahrenen, weder vor noch nach Gerichtsverfahren beteiligten, berichtenden, annähernd bekannten Journalistensternchens Christian Hauss: Ich möchte betonen: “Eine Analyse fehlt jedoch.”
“Besonders Fälle wie der des Wettermoderators Kachelmann hätten es verdient gehabt, mit einer größeren Aufmerksamkeit behandelt zu werden. Anwälte, die Staatsanwaltschaft, PR-Berater, seriöse Gerichtsreporter und die BILD-Kolumnistin Alice Schwarzer: Sie alle haben die Berichterstattung über das Gerichtsverfahren beeinflusst. Hinzu kommt ein Angeklagter, der im Internet über Twitter und Blogs fleißig für sich und seine Sache geworben hat. Das wird zwar brav beschrieben, eine Analyse fehlt jedoch. So bleibt letztlich unklar, wer einen Absturz beschleunigt oder wer die Rückkehr ins Rampenlicht ermöglichen kann. Lehren lassen…. “(nicht erwähnenswerter Rest zu lesen auf Seite 2)
Es wäre besser gewesen, wenn sich das Jungchen ein bißchen besser über den Fall informiert hätte und nicht irgendwelche Verschwörungstheorien zusammenbraut. Kachelmann nutze Twitter und Blogs als Angeklagter für Werbung.
Übrigens darf selbst ein Angeklagter für den die Unschuldsvermutung bis zu seiner Verurteilung zu gelten hat, ARBEITEN! (Damit meine ich JK twitter, welches zu seinem Arbeitsbereich dazugehört!
Anmaßend und narzisstisch ist die Äußerung, : ” So bleibt letztlich unklar, wer einen Absturz beschleunigt oder wer die Rückkehr ins Rampenlicht ermöglichen kann.”
ALLE Anklagepunkte gegen Dominique Strauss-Kahn sind fallen gelassen worden.
Er ist ein freier Mann.
Verachtenswert sind jene Frauen wie wir sie in den letzen 18 Monaten in diversen Falschbeschuldigungen erlebt haben!
Aber ich habe die grösste Hochachtung vor Madame Anne Sinclair , eine bemerkenswerte und loyale Frau!
Was muss sie und auch die vier Kinder in den letzten Monaten ausgestanden haben. Da sieht man doch wieder, was die BUNTE-Tussis alle für billige Janhagels waren(sind)
Und eines dürfen wir nicht vergessen: Die Falschbeschuldigung von DSK hat Nicolas Sarkozy’s wohl schärfsten Rivalen bei den Wahlen 2012 aus dem Rennen geworfen!
Gerade zu dieser Zeit hat Diallo DSK falsch beschuldigt als seine Umfragewerte so hoch watren, dass man damit rechnen konnte, dass DSK wohl der neue Staatspräsident werden würde.
das macht schon nachdenklich.
Allerdings , auf France 5 läuft bereits die Sendung: Le retour du DSK?
Nunja,
ich hätte jedenfalls auch größtes Verständnis für die Frau, wenn sie sich einfach getrennt hätte. Immerhin steht ja wohl fest, dass Strauss Kahn mit Diallo Sex hatte und das verträgt ja nicht jede Beziehung und da hätte ich mich noch nicht einmal gewundert, wenn sie dann auch noch Klagen vorgebracht und so die Stimmung gegen Kahn angeheizt hätte.
Vielleicht war diese, auf welcher Ebene auch immer funktionierende Beziehung, die eigentliche Rettung für Kahn, wer weiss.
Immer schön nachtreten, auch die Welt.
Woher die ihre Informationen nehmen möchte ich schon gerne wissen, ob Gero von Randow heute nachmittag auch France 5 und France 2 ( beide mit stundenlangen Sondersendungen und Gesprächsrunden zu DSK) geschaut hat, das muss man sich bei diesem Artikel schon fragen.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-08/Strauss-Kahn-Paris/seite-1
Wie gesagt, ich halte nichts von Verschwörungstheorien aber es ist schon auffallend , dass DSK ganz oben war und Nicolas ganz unten und fluggs…. passierte die Geschichte.
22. August 2011 21:49
Das Verfahren gegen Dominique Strauss-Kahn wird eingestellt.
Die Anklage wird zurückgezogen, teilte ein Anwalt mit
New York – Das New Yorker Verfahren gegen den ehemaligen IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn wird nach Auskunft eines beteiligten Anwalts eingestellt. Der Anwalt des angeblichen Opfers, Kenneth Thompson, teilte am Montag nach einer Unterredung mit dem Staatsanwalt mit, dass dieser die Anklage zurückziehen werde. (APA)
http://derstandard.at/1313024850859/Vergewaltigungsvorwurf-Verfahren-gegen-Strauss-Kahn-wird-eingestellt
ntv schreibt : Zimmermädchen will Anklage zurückziehen!
Zu hoch gepokert das Fräulein Diallo?
oder eine satte Summe erpreßt – als Preis eine Lüge nicht zu wiederholen?
Gutes Geschäft, vielleicht
Natürlich @Mark Merlin, es ging von Anfang an nur um Geld! Das amerikanische Rechtssystem lässt das ja auch – unbegreiflicherweise – zu! Herr Thompson hält an der Zivilklage fest. Das heisst, auch ihm geht es nur um den eventuellen Anteil vom Kuchen und schon lange nicht mehr um Recht. Auch wenn er immer darüber jammert , wie unschuldig seine Mandantin doch ist.
Wie sagte Jörg Kachelmann? “Ab sofort werde er nie mehr ohne Zeugen ausgehen!” Das ist besonders in Amerika allen betuchten Männern zu empfehlen. Diallos, Schwetzingerinnen &.Co. gibt es mehr als man glaubt. Ist ja auch eine feine Sache, ohne viel Aufwand( und anstrengender Arbeit), das Maximum an “Kohle” herauszuschinden.
Eines ist aber sicher, hätte der Staatsanwalt in Mannheim ein wenig das Format von Staatsanwalt Cyrus Vance jr. und sich nicht in jüngeren Jahren als Baron Suderstein mit der (fiktiven) Rettung von Ritterfräulein beschäftigt, dann hätte er vielleicht gesehen, dass ihn CSD mit Lügen über den Tisch gezogen hat.
Möglicherweise wäre es dann nie zu der Anklage gegen Jörg Kachelmann gekommen. Was doch Tränen, – im rechten Augenblick – alles ausmachen und wie geeignet sind sie einen Menschen gesellschaftlich und geschäftlich zu ruinieren .
„ (…) Dass in der Öffentlichkeit vor allem die Instinkte regieren, wenn ein berühmter, mächtiger Mann unter Vergewaltigungsverdacht gerät, ist keine US-Spezialität.
Auch in Deutschland drohen dann bei Justiz und Medien die Sicherungen durchzubrennen. Siehe Kachelmann. (…) Und es gerät in Vergessenheit, dass zum Versprechen des Rechtsstaats nicht nur ein gerechtes Urteil gehört, sondern auch ein faires Verfahren.
Das einzig Ermutigende an der Causa Strauss-Kahn ist denn auch die Einsicht, dass der Rechtsstaat in der Lage ist, selbst unter massivem Druck die eigenen Fehler zu korrigieren. Viel zu spät, mit tragischen Kollateralschäden für die Betroffenen, aber immerhin. Am Ende so scheint es, hat das Recht doch funktioniert.“
Die Zeit, Printausgabe vom 25.8.11
Das möchte ich für den „Fall Kachelmann“ so nicht unterschreiben.
Die lückenhafte Arbeit der Ermittler, das Zusammenspiel mit vorverurteilenden Medien, die nahezu halsstarrige Verweigerung der Staatsanwälte, die eigenen Positionen aufgrund neuer Fakten zu überdenken, das Urteil, das in der Begründung zum zweitklassigen Freispruch herabgestuft wurde, hinterlassen bei mir den Eindruck, dass es hier nur um Haaresbreite nicht noch fataler schiefgegangen ist.
Kann man von funktionierendem Recht sprechen, wenn die Schäden aus dem Verfahren schon ähnlich schwer wiegen wie die Höchststrafe?
@Mark Merlin
Nein, ihr ist es nicht gelungen eine hohe Summe zu erpressen. Die StA. hat definitiv gegen sie entschieden. Der Prozess auf Schadensersatz wird auch platzen, da kann man sicher sein nach der Begründung der Ablehnung durch die StA. Das Zimmermädchen hat zum 2. Mal vorgegeben vergewaltigt worden zu sein und ist damit gescheitert.
Viele Grüße von den Profilern an die liebe Rita und alle anderen.
Das Geld versucht sie jetzt im Zivilverfahren aus DSK herauszu”er”pressen.
Ich verstehe nicht, dass die amerikanischen Behörden nicht jetzt tätig werden, sie sind doch sonst so streng:
Bei dem Asylantrag gelogen und angebliche Vergewaltigungen vorgetäuscht.
Bei der Steuererklärung einfach zwei Kinder dazugedichtet!
Ein Konto mit 100.000 USD für das es keine Erklärung gibt!
Kontakte zu Drogenhändlern!
Kontakte zu einem Sträfling, um mit ihm zu besprechen, was aus DSK heraus zu holen ist.
5! Fünf Händys gehören der “armen schwarzen Putzfrau” ( O-Ton Aschwa)
Und die Erzählung über die angebliche Vergewaltigung ist so mit Märchen gespickt, dass man die Lügen greifen kann!
Also hier in der Schweiz wäre die Fremdenpolizei schon am rotieren.
Und jetzt besitzt ihr Rechtsanwalt noch die Frechheit zu sagen, er- der grosse Thompson – würde mit ihr nach Frankreich reisen, damit sie dort als Zeugin zugunsten der ebenso dubiosen Tristane B.( deren lieb Mütterchen ganz und gar freiwillig eine Geliebte DSKs war)aussagen kann. Hält Thompson die Franzsosen für so schwachsinnig, dass die nicht wissen was für eine Lügnerin Diallo ist?
Dabei schreibt die Staatsanwaltschaft in NY: Es seien auch keine körperlichen oder medizinischen Beweise für die Missbrauchsvorwürfe entdeckt worden.
Danke für die Grüsse
Liebe Rita,

ich denke, daß man sie jetzt wieder in ihre Heimat schicken wird. Normalerweise sind gerade die USA in dieser Hinsicht äußerst konsequent. Das Zivilverfahren wird wohl nicht zu dem gewünschten Ergebnis führen. Seit O.J. denkt jeder, in einem Zivilverfahren trotzdem etwas zu erreichen. Aber O.J. war einfach eine andere Kiste und das Zimmermädchen hat weder Einfluss noch Geld. Denke die Anwälte von Strauss werden das sehr schnell klären.
Liebe Grüße
Die Profiler
@Profiler1
Das mit der möglichen Zivilklage ist doch lächerlich. Will sich das Zimmermädchen den Sex im nach hinein noch bezahlen lassen? Wie man das nennt, ist dich klar! Schon bevor das Zimmermädchen das Zimmer DSK betrat, hat sie gelogen. Das haben die Videokameras des Hotels eindeutig gezeigt. Jetzt bin ich aber sehr gespannt, ob er doch noch in die Präsidenten Wahl eingreift? Das Einstellen des Verfahrens wird wohl Nicolas Sarkozy vermutlich gar nicht schmecken. In Frankreich gibt es zum Glück noch die Regel, dass es die Unschuldsvermutung zulange gilt, bis das genaue Gegenteil bewiesen ist.
@Sonnenschein
Solch eine Klage muß erst einmal finanziell abgesichert werden und da die Sache noch nicht einmal zur Anklage gekommen ist, wird sie so etwas von baden gehen. Das haut nicht hin. Könnte mir durchaus vorstellen, daß Strauss-K. sich nicht von der Präsidentschaftswahl abhalten läßt.
Warum können Deutsche Staatsanwälte im Fall Kachelmann nicht auch RECHT sprechen?? Warum geht das in anderen Ländern und bei uns bleibt es bei Lüge und Falschbeschuldigung?? – Gut, hier war mir der Gedanke der Rivalität zu Sarkozy als erstes und Hauptmotiv sowieso klar gewesen! Arbeit ist ja jetzt erledigt..Auftrag ist erfüllt – und “GUT” iss´´´ – OK, soweit verstanden! – Bei uns hier ging es ja “nur” um Eitelkeit und Geldgier auf Medienseite..Blätter wollten verdienen. Nebenbei verdienten auch gewisse Protagonisten…Lügenmädchen…dazu, damit sie erpressbar blieben.
Armes Deutschland!
Warum kommen eigentlich unsere Staatsanwälte nicht zu ähnlich klaren Stellungnahmen wie im Falle DSK ??
Armes Deutschland!
Tja so platzen Träume. Ein paar nette Bildchen von der Hausmädchenlügnerin und ihrem wichtig Wichtigtuer. Wenn auch viel Aufruhr derzeit in der Welt ist, den Glanz von einem bisschen Gerechtigkeit durften wir hier schon zwei mal in diesem Jahr erleben. Das lässt hoffen.
http://www.parismatch.com/Actu-Match/Politique/Actu/Diallo-Ken-Thompson-procureur-demande-l-abandon-des-charges-pour-viol-contre-Strauss-Kahn-324689/
„Die Staatsanwaltschaft von Manhattan hat den Richter aufgefordert, die Anklage gegen den ehemaligen Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) fallen zu lassen.
(…)
Grund für den Schritt der Staatsanwaltschaft ist vor allem, dass an der Glaubwürdigkeit der Belastungszeugin Nafissatou Diallo immer mehr Zweifel auftauchten. Sie verwickelte sich den Anklägern zufolge wiederholt in Widersprüche. Zudem habe die 32-Jährige “in fast allen Gesprächen” mit der Staatsanwaltschaft die Unwahrheit gesagt. Diese Lügen hätten bei einem Prozess “verheerende Wirkung” gehabt, sagte Oberstaatsanwalt Cyrus Vance.
Die Anklage gegen den einst mächtigsten Banker der Welt “steht und fällt” mit der Aussage der einzigen Zeugin, so Vance. Er sehe deshalb keinen anderen Weg, als die Anklage aufzugeben, schreibt er in seiner 25-seitigen Begründung der Entscheidung der Staatsanwaltschaft. Diallos Unglaubwürdigkeit mache es unmöglich, die Anklage gegen Strauss-Kahn zweifelsfrei vor einer Jury zu vertreten. (…)
Immerhin hatte sie Diallo zunächst als “standhaft” und “glaubwürdig” beschrieben – um nun eingestehen zu müssen, dass die 32-Jährige in vielen Punkten log. Man sei der Lügnerin Diallo zunächst auch aufgesessen, so Vance: Sie habe mit ihrer ersten Schilderung vom angeblichen Tathergang keinen Verdacht erzeugt. Erst bei weiteren Nachfragen habe sie dann bis zu drei verschiedene Versionen von wichtigen Details geliefert. (…)“
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,781839-3,00.html
Herr Oltrogge, Herr Gattner, kommt Ihnen die Situation nicht – irgendwie – vertraut vor?
Eine zunächst glaubwürdig wirkende Anzeigeerstatterin, die dann beim Lügen ertappt wird, eine Belastungszeugin, welche die Aussagen in mehreren Varianten an ihren aktuellen Kenntnisstand anpasst?
Die Aussage einer No-Name-Frau, welche die Chance bietet, einen ganz großen – in Mannheim vielleicht nur mittelgroßen – prominenten Fisch zu fangen, eine mit dem mutmaßlichen(!) Opfer sympathisierende Presse im Rücken?
Bei welchem Angler/Ankläger würde da nicht das Herz höher schlagen?
Der Unterschied scheint nur darin zu liegen, dass die Staatsanwälte in New York in der Lage sind, bei allem bereits angerichteten Schaden aus Einsichten auch Konsequenzen zu ziehen, während ich mich an einen eifernden Staatsanwalt in Mannheim erinnere, der sich nach dem letzten entlastenden Gutachten echauffierte:
“Es ist nicht widerlegt, dass es doch so war, wie sie es geschildert hat.”
(am 9.5.11), als ob der Angeklagte seine Unschuld beweisen müsse.
Ihre US-amerikanischen Kollegen sind nicht – wie Sie in Deutschland – von Gesetzes wegen zur Unparteilichkeit verpflichtet. Und doch sind sie in der Lage zu Kehrtwende.
Wie wäre es mit einem Gastsemester in N.Y.?
LTO hat doch schon Gastsemester in Wien absolviert die scheinbar nichts genützt haben , PeterM! Er hat nur gelernt wo man günstig isst, was man besichtigen soll und wie man zu Oprnkarten kommt
Und noch einmal zur FAZ:
„(…)Die Frankfurter Rundschau hatte sich kritisch mit der Berichterstattung der „BILD“-Zeitung im Fall Kachelmann auseinandergesetzt und die Frage gestellt, ob „BILD“ durch die Verbreitung intimer Details aus Kachelmanns angeblichem Sexualleben dessen Persönlichkeitsrechte verletzte. Wohl zum “besseren Verständnis” für den Leser wiederholte die Frankfurter Rundschau einige jener Schilderungen und fragte:
“Wir beteiligen uns nicht an der Spekulation, sondern fragen: Darf so etwas in der Zeitung stehen?”
Die Frankfurter Rundschau meinte: Ja.
Das Landgericht Köln meinte: Nein.”
(…)
“Prof. Dr. Ralf Höcker:
“Schmutz bleibt Schmutz, auch wenn er nicht in der BILD, sondern in der Frankfurter Rundschau steht. Herr Kachelmann muss keine Schmuddelberichte aus seinem angeblichen Sexualleben dulden, auch nicht, wenn sie als Qualitätsjournalismus getarnt daher kommen.”"
http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=175
Die FAZ und die Frankfurter Rundschau sind zwei völlig verschiedene Zeitungen. Sowohl politisch wie vom Verlag her.
Sorry! Der Einwand ist richtig. Ich habe nicht genau gelesen.
Die Tinte auf der aussergerichtlichen Einigung gegen die F.A.Z ist noch nicht ganz trocken!
Zitat: Artikel der Göttinger Staatsanwältin Dagmar Freudenberg: Auch FAZ verpflichtet sich, die Erfinderin des Vergewaltigungsvorwurfs im Fall Kachelmann nicht mehr als „Geschädigte“ zu bezeichnen. Zitat Ende
Und schon wieder hat die FAZ Kachelmann im Visier!
Was ist nur mit den Männern los, so fragt ein Herr Glaubert
Und weiter:
Berlusconi, Kachelmann, Schwarzenegger, Strauss-Kahn und jetzt Christian von Boetticher. Die Männer von heute scheinen ihren Trieben überall hin zu folgen – und sei es ins Hotelbett mit einer Sechzehnjährigen.
Und was antwortet der Herr Psycho (Therapeut und Bücherschreiber, der wohl an seine Verkaufszahlen denkt, wenn er sich auf Kosten von Jörg Kachelmann in aller Munde bringt?):
Und so richtig es ist, dass diese Übergriffe verboten, geächtet und angeprangert werden….
Jörg Kachelmanns Übergriffe? ( er, der Therapeut verwendet das Wort ÜBERGRIFF dann wieder und wieder)
Welche Übergriffe? Das die Gold-Digger alle freiwillig mit ihm ins Bett gestiegen sind, ist mittlerweile eine Tatsache. Das sie dafür gerne Geschenke, Geld etc. angenommen haben auch.
So wie es bekannt ist, dass jede sich schon als Frau Kachelmann sah und als die Felle weggeschwommen waren, immer noch gut verdienten.
Ich will hier gar nicht auf den Fall von Bötticher näher eingehen, denn meine Ansichten würden wahrscheinlich Moralhysteriker( wie sich zur Zeit in den Medien formieren, das man ko….. könnte) auf die Barrikaden treiben. Deshalb habe ich Kommentare dazu vermieden!
Aber in diesem Artikel – um es auf die Google-News – zu bringen wieder mit dem Namen Kachelmann zu verbinden gehört zur FAZ wohl schon zum gehirnlosen Sommerspass! Der aber gar nicht so lustig ist
Die FAZ hat es einfach immer noch nicht begriffen das Jörg Kachelmann auf Grund von Lügen einer wildgewordenen EX angeklagt wurde, eine Gerichtsverfahren bekam, weil eine Staatsanwalt ihre Hausaufgaben nicht gemacht hat und FREIGESPROCHEN wurde.
Wie viele Gerichtsverfügungen braucht es noch bis die Herausgeber-Crew
Werner D’Inka
Berthold Kohler
Günther Nonnenmacher
Frank Schirrmacher
Holger Steltzner
das endlich akzeptieren und ihre Paparazzi sowie eingekauften *Gäste* zurückpfeift!
Vielleicht könnte man solche “Journalisten”, Gastkommentatoren oder Pseudowissenschaftler zusammen mit den Chemtrails ins Nirwana der Gedankenverschmutzer verfrachten?
http://www.faz.net/artikel/C30176/therapeut-bjoern-suefke-im-gespraech-ah-da-ist-ja-meine-gefuehlswelt-30488473.html
Wenn Sie es nicht sagen, sag ich´s:
Von Bötticher hat keinen Übergriff begangen und auch keine strafbare Handlung. GV ab 16 Jahre ist erlaubt.Punkt. In seinem Fall ist auch eine Hinrichtungsmaschinerie von Seiten der Presse im Gange. Aber ich denke, er hat den Fehler begangen, sich 1. zu rechtfertigen und 2. mit Presseleuten zu sprechen. Hätte er besser bleiben lassen!
Hier ein schmieriger Artikel dazu im Focus, nicht lesenswert:
http://www.focus.de/politik/deutschland/christian-von-boetticher-und-immer-wieder-kullern-die-traenen_aid_657433.html
@Rita
Welche Übergriffe?
Ja, das frage ich mich auch, allerdings bei allen genannten Herren.
Berlusconi ging oder geht zu Nutten und gibt gerne den Suggar-Daddy, Kachelmann hielt sich einen Harem, Schwarzenegger hatte eine Geliebte und hat nun ein uneheliches Kind (wobei er für beide ausreichend finanzielle Unterstützung bereitgestellt hat) und von Boetticher hadert offensichtlich mit dem Erwachsenwerden.
Einzig Strauss-Kahn, der offensichtlich die Finger nicht bei sich behalten kann (der klassische „Grapscher“), könnte man als „übergriffig“ einordnen. Denn selbst wenn er sofort aufhört und die Dame seiner Wahl nicht bedrängt, ist es dennoch als respektlos einzustufen, wenn ich alles einfach anfasse, was mir gefällt. Ein Mann „von Welt“, d. h. mit Benehmen, wartet ab, bis er vom Objekt seiner Begierde Zustimmung erhält.
Zugegebenermaßen ist das aber genau die Klippe, die in der Mann-Frau-Beziehung regelmäßig zum Stolperstein wird. Männer, ungeduldig und/oder schlechte „Empfänger“, treffen auf Frauen, die zu höflich oder zu unsicher, ein schlechter „Sender“ sind – und so hört und sieht der eine nicht, was der andere zu unentschlossen bzw. zaghaft von sich gibt. Am Ende bleiben zwei Verlierer , viel Wut und Enttäuschung auf beiden Seiten.
Das könnte man schon im Vorfeld unterbinden, wenn Männer und Frauen sich intensiver mit dem jeweiligen Kommunikationsstil des anderen auseinandersetzten und bei Unklarheiten einfach mal nachfragten, was der andere denn gerade gemeint hat, um abzugleichen, ob man das jetzt wirklich richtig verstanden hat. So kann man viel voneinander lernen und muß dem anderen nicht immer böse Absicht unterstellen.
Allerdings funktioniert das nur, wenn nicht einer oder beide ein größeres psychisches und/oder charakterliches Defizit aufweist/aufweisen. In diesem Fall laufen dann genau die „Spiele“ ab, die wir in letzter Zeit häufiger beobachten mußten.
Dummerweise wurden aber die charakterlichen bzw. psychischen Defizite immer den Männern zugeschoben, dem ich hier nochmal entschieden widerspreche! Zum Tanz gehören immer zwei, und wenn eine oder mehrere Beziehungen aus dem Ruder laufen, dann agiert nicht nur einer von beiden nach einem „inneren Drehbuch“. Solche Partner finden sich wie von Zauberhand, weil sie sich eigentlich heilen könnten – dazu müßten sie aber erst über ihren eigenen Schatten springen. Genau das ist allerdings manchmal eine Lebensaufgabe und nicht selten wenigstens eine Aufgabe für Monate und Jahre, wobei die auftretenden Probleme als Herausforderung zu sehen sind und nicht als Hindernis. Aber leider geben die meisten an genau der Stelle auf und fangen an sich unnötig zu zerfleischen und in Grabenkämpfe zu verstricken – der Blick in den Spiegel und auf seine eigenen Unzulänglichkeiten ist halt verdammt schmerzlich!
Wenn nun ein Herr Glaubert, als angeblicher Psychologe und Therapeut, fragt „Was ist nur mit den Männern los?“ und , wie könnte es auch anders sein, auf die vermeintliche Triebhaftigkeit des Mannes abzielt, dann hat er meiner Meinung nach entweder nicht nachgedacht, ist in seinem Beruf eine Fehlbesetzung und/oder ein (möchtegern) emanzipierter Mann, der zwar den in ihrer engen Welt gefangenen Emanzen nach dem Mund redet (ist gerade en vogue bei Männern, die sich für sensibel und modern halten), dabei aber der komplexen Thematik in keiner Weise gerecht wird.
Und da beißt sich die Katze mal wieder in den Schwanz. Männer können Schweine sein, Frauen aber auch – und das muß Teil des gesamtgesellschaftlichen Bewußtseins werden. Denn nur so kann man das Thema „Gewalt in Beziehungen“ und „sexuelle Übergriffe“ von Vorurteilen und Hysterie befreien. Am Ende sollte dann nicht nur eine Ächtung männlicher, sondern auch weiblicher Gewalt stehen. Letztere gibt es, allem Emanzengeheule zum Trotz, gar nicht so selten – und sie hat oftmals die gleiche Quelle und Kraft wie männliche Gewalt, wenn sie auch andere Wege wählt, um sich auszudrücken.
Die „Herausgeber-Crew“ der FAZ verkörpert genau den von mir oben beschriebenen Typus Mann, daher meinen sie auch solchen Schreiberlingen ein Forum bieten zu müssen. Das ist schon fast pathologischer „Freigeist“, der bei genauem Hinsehen eigentlich ein „Quälgeist“ ist – eben das selbstgefällige, moralingetränkte Gutmenschentum, das in Deutschland aller Orten in die Öffentlichkeit drängt und sich dort, zumeist selbst, feiert und feiern läßt …
Ach ja: „Moralhysteriker“ – eine schöne Beschreibung für die selbstgefälligen Gutmenschen, die meinen, die Wahrheit und die Deutungshoheit gepachtet zu haben und überhaupt nicht mehr aufhören wollen, dies in die Welt zu schrei(b)en
@marieann73
Großen Dank für diese Grundsatzbetrachtung!
Ergänzen möchte ich die Frage, wie man als “Gutmensch” mit seinem “Schatten” umgeht.
Im Anderen begegnen wir an erster Stelle nicht dem Anderen sondern uns selbst, Wir meinen, das zu erkennen, was wir kennen. “Gut” zu sein ist ein schönes Ziel, aber in der Regel funktioniert es nicht so einfach durch den Willen. Außerdem wandelt sich “Moral” ständig. “Wer frei von Schuld ist, werfe den ersten Stein” (J.C.). Es ist eine erprobte Strategie des EGO, die eigenen nicht akzeptierten Impulse (,die “Schatten”,) auf den anderen zu verschieben und dort zur eigenen Entlastung zu verurteilen.
„Monika Ebeling ist streitbar. Ihren Job als Gleichstellungsbeauftragte in Goslar verlor die Sozialpädagogin, weil sie sich zu sehr für Männer einsetzte. Im Interview kritisiert sie einen Feminismus, den sie als verzopft, ideologisch, männerfeindlich beschreibt. (…)
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,777422,00.htm
Glaubt man dem Spiegel-Interview mit Frau Ebeling, führt der WEG ZUR GLEICHSTELLUNG zwischen Frauen und Männern heute ÜBER DISKRIMINIERUNG, der sowohl Benachteiligte als auch Gleichstellungsbeauftragte zum Opfer fallen.
Über einen (wie üblich schlechten) Artikel bei MEEDIA bin ich auf den Mitschnitt eines sehr guten Vortrags von Sabine Rückert gekommen:
http://www.reporter-forum.de/index.php?id=117&tx_rfartikel_pi1showUid=548&cHash=ff2c87869e0f97602f3a6d1827916422
Über den Fall Kachelmann weiß sie interessante Dinge zu berichten, die mir noch unbekannt waren. Zitat: “[...] Frau Greuel hat ein Fax geschrieben an die Staatsanwaltschaft, sie möchte sich das verbitten, dass ihre Erkenntnise hier im Sinne der Anklage interpretiert werden.”
@ B.Müller
Ich habe Ihren Link angeklickt und, da kein Text erschien, über das Stichwort “Luise Greuel” gesucht. Dort habe ich aber nur den bereits bekannten Beitrag aus der Zeit “Schuldig auf Verdacht” gefunden”.
Wo finde ich den Text, in dem der von Ihnen erwähnte Satz von Frau Prof. Greuel steht?
Hallo Ottilie,
bei dem Text handelt es sich um einen Workshop-Vortrag als Ton-Mitschnitt (mp3-Datei), der im Reporter-Forum am 20.05.2011 online gestellt wurde:
http://www.reporter-forum.de/index.php?id=117&tx_rfartikel_pi1showUid=548&cHash=ff2c87869e0f97602f3a6d1827916422 (die mp3-Datei in der rechten Spalte entweder anklicken und im Browser anhören oder mit Rechtsklick auf den Rechner laden und dann anhören).
Der interessante Vortrag dauert ca. 1 1/2 Stunden und ist in drei Teile gegliedert. Das oben aufgeführte Zitat bzgl. Prof. Greuel beginnt im dritten Teil, in dem Frau Rückert anhand der Causa Kachelmann das ihrer Meinung nach bei Bedarf gebotene Prinzip des Einmischens darlegt. Die Erwähnung Prof. Greuels geschieht so um 1:01:33 (+/-). Das Beste ist aber, wenn Sie ein wenig früher einsteigen, idealerweise mit Beginn des dritten Teils ab 51:35. So fällt das Einhören leichter, falls Sie zunächst nicht den gesamten Vortrag hören möchten, sondern nur die besagte Stelle um Prof. Greuel.
LG
marieann73
@Ottilie
Ich habe gerade gemerkt, daß der von mir aufgeführte Link genau so ins Nirwana führt, wie der (gleiche) von @B Müller. Warum das so ist, wissen wohl nur die Götter …
So wird man fündig:
Die Startseite http://www.reporter-forum.de/ des Reporter-Forums aufrufen – dort erscheint bereits ein Foto mit Frau Rückert, überschrieben mit: “Die parteiliche Reportage”. Den Link anklicken und man wird auf die entsprechende Seite weitergeleitet.
Wenn das nicht geht, weil evtl. die Startseite geändert wurde, dann unter “Autoren” nach Sabine Rückert suchen und die aufgeführte mp3-Datei anklicken.
LG
marieann73
Hallo Ottilie
habe mal alle Berichte von Frau Rückert verlinkt, die ich bei Reporterforum gefunden habe. Die Beiträge sind sehr ausführlich. Den Beitrag über Frau Greuel habe ich jedoch nicht gefunden.
http://reporter-forum.de/index.php?id=117&tx_rfartikel_pi1showUid=523&cHash=2e1d516588d8e9d9d77cb7373c6ed1f0
http://reporter-forum.de/index.php?id=117&tx_rfartikel_pi1showUid=522&cHash=d5c54548f527c0b1e8b907dbfcd50b85
http://reporter-forum.de/index.php?id=117&tx_rfartikel_pi1showUid=521&cHash=affd1f78de2b03dac8c563ad08857823
Jetzt noch
Audio – Varianten der Gerichtsreportage – von Frau Rückert – hat die gleiche http wie B. Müller
http://www.reporter-forum.de/index.php?id=117&tx_rfartikel_pi1showUid=548&cHash=ff2c87869e0f97602f3a6d1827916422
und dann noch folgende MP3
http://www.reporter-forum.de/fileadmin/mp3/audiofiles_workshop11/Sabine%20Rueckert.mp3
Ab Minute 51 geht es um den Fall Kachelmann, ab Minute 100 spricht Frau Rückert über das Fax von Frau Greuel an die STA.
Frau Rückert kommt zum Ende der MP3 zu der Einschätzung, dass das Gericht aus Fürsorgegründen das Urteil “Freispruch aus Mangel an Beweisen” gefällt hätte, damit sich die Anzeigenerstatterin (CSD) nichts antut. Dies sei nach ihrer Erfahrung in ähnlich gelagerten Fällen durchaus üblich.
Fürsorgegründe ? Wenn das so ist – wie ist das mit der Fürsorge mit dem Opfer, der unschuldig in U-Haft saß, und durch Presse und Gericht unmenschlich gequält wurde? Wenn der sich – verständlicherweise – etwas angetan hätte? Hat das Gericht offensichtlich kalt grinsend in Kauf genommen.
Mein Glaube an eine gerechte Geichtsbarkeit ist spätestens seit dieser Farce (und den nun bekannt gewordenen ähnlichen tragischen Justizopferfällen völlig verschwunden. Ich hoffe, ich gerate nie in die ekelhaften Klauen der Justiz in diesem Unrechststaat.
Hallo und guten Tag,
ich habe mir den Vortrag von Frau Rückert auch angehört. Jetzt ist mir klar wieso JK so sauer war und ist. Schon nach wenigen Wochen war klar, daß der Vorwurf der Anzeigeerstatterin nicht stimmt, bzw. keine Beweise für die Anzeige zu finden waren.
Alles was da im Vorfeld zu hören war, auch noch während des Prozesses, war schlicht und einfach falsch oder unerheblich.
Es ist uns Männern zu wünschen daß dieser Gummi Paragraph, der offensichtlich zu vermehrten Falschanschuldigungen führt, ersatzlos gestrichen wird. Das Grundgesetz verlangt daß alle gleich sind, alleine aus diesem Grund ist der entsprechende Paragraph (vergewaltigung in der Ehe oder in der Partnerschaft) zu streichen.
Und sie spinnen doch, die Mannheimer!
KACHELMANNS RASHOMON
Stück nach Akutagawa und dem Prozess um Jörg Kachelmann
Uraufführung: FR 30. September, 20 Uhr
02. & 22. Oktober, 20 Uhr und weitere Termine ab November
Text und Regie: Sascha Koal
mit Sarah Gros NF & Dirk Mühlbach
Einlass erst ab 16 Jahren!
Eintrittspreis: 12 € / 6 € (ermäßigt)
Zitat:Das Theater Felina-Areal nimmt den Prozess um Jörg Kachelmann zum Anlass, sich mit Fragen über die Wahrheit, über Vorverurteilungen sowie das Recht des Einzelnen auf Intimsphäre auseinanderzusetzen und vielleicht auch eine Antwort zu finden auf das Paradox, warum gerade eine Feministin für die BILD-Zeitung berichtet. Jörg Kachelmann schreibt übrigens gerade ein Buch über den Prozess, das er schlicht „Mannheim“ nennen wird.
Zitat Ende
http://www.theater-felina-areal.de/kachelmanns-rashomon.html
Anmerkung: Und die Theatermacher wissen die Wahrheit? Oder auch wieder nur Geldmacherei mit dem Namen Kachelmann?
Na toll, nachdem alles von der Presse beschrieben, gewertet und durchgehechelt wurde , ,kommt jetzt ein Theaterstück.
Genau darauf haben wir doch wirklich noch gewartet.
Ich hoffe immer noch auf die Vorführung, wie diese ganze Vergewaltigung mit 12 Armen
und 6 Beinen stattgefunden haben soll.
Wenn diese Demonstration stattfindet, bin ich gerne bereit an der Uraufführung
teilzunehmen, und auch Eintritt zu bezahlen.
Zitat aus der Vorankündigung[ .... ] vielleicht wissen die Erzähler selbst schon nicht mehr, wie es genau passiert ist [ ..... ]
Was für ein Schwachsinn, ich denke die Protagonisten wissen ganz genau was wirklich passiert ist und vor allem was sie ” als die Erzähler” ausgesagt haben.
Und es ist eine unumstössliche Tatsache das Claudia D. aus Schwetzingen ( so steht es in der Vorankündigung des “Theaters” )mehrfach gelogen hat!
Und nun wollen die “Theater(Krawall?)-Macher also wissen wie es wirklich war?
In dem sie der Erfinderin der Falschbeschuldigung ( O-Ton Prof.Höcker) noch einmal die Möglichkeit geben ihre Lügen zu bekräftigen.
Oder Treten die hochbezahlten Girlies aus der Bunten wieder als heulende “Seelenverletzte” auf?
Ist es denn wirklich so schwer, das – wenn auch perfide- aber immerhin vorliegende Urteil des Landgerichts mit FREISPRUCH zu akzeptiere?
Aber eben, der Name Kachelmann machts, da bessern sich Möchtegerntromanciers ihren Unterhalt mit Büchlein auf, und nun also eine – ja, was eigentlich? Schmierenbühne ihre Zusschauerzahlen …?
Und damit es so richtig voll wird → ab sofort kosten die Karten für Schüler, Studenten, Rentner und Erwerbslose nicht wie bisher 8 €, sondern in der Regel maximal nur noch 6 €. ← Damit wieder Halbwahrheiten, Klatsch, Geschwätz und Unsinn verbreitet werden können!
@ Rita
Hier wird nicht nur versucht, mit dem Namen “Kachelmann”, sondern auch mit dem Titel “Rashomon” Geld zu machen.
Auf deutsch heißt also dieses Theaterstück “Kachelmanns Lustwäldchen”.
Geschmackloser und ehrverletzender geht es wohl nimmer.
Und wundert es da jemanden, dass sich diese sogenannte Bühne in Mannheim befindet?
Zitat aus Tourist-Information Mannheim:
Felina-Areal
Das Theater Felina-Areal wurde im Februar 2009 eröffnet und versteht sich als Spielort für professionelle Künstler aller Bereiche der Darstellenden Kunst.
So umfasst das Programm Schauspiel, Musiktheater, Tanzproduktionen, Lesungen sowie Kinder- & Jugendtheater.
Die Bühne bringt nicht nur Eigenproduktionen heraus, sondern ist auch Spielstätte für andere Gruppen und Künstler geworden, es produzieren hier u.a. auch das Neue EnsemblE, die Theaterakademie Mannheim, MS-Tanzwerk, die Aki Kato Company, Iris Tenge, Luches Huddleston jr.
Im Spielplan des Theaters finden sich gesellschaftskritische Komödien genauso wie Uraufführungen eigener Texte und politisches Theater; ein großes Anliegen ist die Stärkung der hiesigen Tanzszene. So finden nicht nur regelmäßig Premieren in der Sparte Tanz, sondern seit 2010 auch ein Wochenende mit kleinen Stücken von Choreographen aus der Metropolregion Rhein-Neckar statt.
Das Theater Felina-Areal arbeitet eng mit der Studiobühne des Pfalzbaus Ludwigshafen zusammen und ist Mitglied im Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V.
Die unglaubliche Frechheit, sich des Namens Kachelmann in einer solch anzüglichen Weise zu bedienen, wird nur noch übertroffen durch den Größenwahn der Macher, sich auf eine Geschichte zu berufen, durch deren Umsetzung ein japanischer Film Filmgeschichte gemacht hat:
Wikipedia:
Rashomon – Das Lustwäldchen ((jap. 羅生門, Rashōmon)
Der Film lief 1951 im Wettbewerb der Filmfestspiele von Venedig. Dort konnte er sich unter anderem gegen Billy Wilders Reporter des Satans und den Disney-Zeichentrickfilm Alice im Wunderland durchsetzen und gewann als erster japanischer Film den Goldenen Löwen. Akira Kurosawa und Shinobu Hashimoto wurden 1951 mit einem Blue Ribbon Award für das Beste Drehbuch ausgezeichnet. Machiko Kyō gewann für Rashomon sowie für ihre Darstellung der Masako in Kozaburo Yoshimuras Itsuwareru seiso beim Mainichi-Filmwettbewerb in der Kategorie Beste Darstellerin.
Bei der Oscarverleihung 1952 erhielt der Film einen Ehrenpreis als Bester ausländischer Film. Ein Jahr später, bei der Verleihung im Jahr 1953, war er in der Kategorie Bestes Szenenbild nominiert, der jedoch vom Film Stadt der Illusionen gewonnen wurde. Für den britischen British Film Academy Award war der Film 1953 als Bester Film („Best Film from any Source“) nominiert, die National Board of Review zeichnete ihn 1951 in den Kategorien Beste Regie und Bester ausländischer Film aus.
Und was den Inhalt dieses Films betrifft, der auf den Kurzgeschichten “Rashomon” und “Dickicht” von Akutagawa basiert, so haben die Herren und Damen Theater-Macher aus Mannheim ganz offensichtlich etwas Wesentliches übersehen:
Zitat:
Der Film wird als wesentlicher Meilenstein in der internationalen Filmgeschichte bewertet und als früheste erfolgreiche Verbindung zwischen traditionellen japanischen Motiven und europäischer Film-Methodik gesehen, stellt jedoch die Handlung ausschließlich aus japanischer Sichtweise dar und enthält keine Bezüge zu westlichen Wertesystemen.
……und m. E. schon gar keine Bezüge zu einer Mannheimer Provinzposse.
Der Film verbindet mit dem Begriff “Rashomon” ….. eine …….. Vorstellung, die seit den 1950ern von der europäischen Literatur, Filmschaffenden und der westlichen Psychologie aufgegriffen wurde und mit der ursprünglich japanischen Symbolik nichts zu tun hat. Es handelt sich um das Phänomen, dass Augenzeugen ein und desselben Vorgangs höchst unterschiedliche, aber in sich stringente und schlüssige Berichte abgeben können, die alle wahr sein könnten, obwohl sie sich gegenseitig widersprechen. Aufgrund subjektiv unterschiedlicher Wahrnehmung entstehen verschiedene Berichte, zwischen denen sich später kaum noch „der Richtige“ herausfinden lässt. (psych. Rashomon-Effekt).
Übrigens wird in Wikipedia noch auf folgendes hingewiesen:
Es geht um die Darstellung der Vergewaltigung einer Frau und der Ermordung ihres Mannes, eines Samurai. Der deutsche Nebentitel „Lustwäldchen“ entstammt einem Übersetzungsfehler und gibt den Inhalt (der Rajōmon-Legende) nicht wieder.
Die Inhaltsangabe des Films, den ich vor Jahren gesehen und als ziemlich ziemlich schwere Kost empfunden habe, ist gleichfalls in Wikipedia zu finden, womit für jeden hier im Blog die Möglichkeit gegeben ist, sich ein umfassendes Bild von dieser unglaublichen Geschmacklosigkeit und der unverschämten Anmaßung des Trittbrettfahrers Sascha Koal und seiner Kumpane zu machen .
@Ottilie
Bei Wikipedia zu Rashomon auch zu lesen
Unstrittige Komponenten [Bearbeiten]
Im „Wald der Dämonen“ wohnt der berüchtigte Bandit Tajōmaru, der dort Reisende überfällt und am Tage des Verbrechens auf den hochgestellten Samurai Takehiro trifft, der mit seinem Pferd und seiner jugendlichen und schönen Frau Masako auf der Durchreise ist. Der Bandit lockt den Samurai mit der Aussicht auf ein gutes Geschäft ins Unterholz, überwältigt und fesselt ihn und vergewaltigt vor dessen Augen die Frau. Danach wird der Samurai erstochen, die Frau flieht und der Bandit wird drei Tage später festgenommen.
Die unstrittige Komponente ist also u.a.die, dass es sich um eine Vergewaltigung handelt. Was ja im Fall des freigesprochenen Kachelmanns nicht der Fall ist.
Wenn die dieses Stück nachspielen wollen, wem geben sie da die Rolle des Zeugen Holzfäller ? Etwa ALIZZE?
“Die Version des Hozfällers
………………
Diese Version beschuldigt alle drei Verbrechensbeteiligten unwürdigster Handlungsweisen…………………………
…………………………………….”
weiter nachzulesen bei wikipedia.
Das Wort Rajōmon in der japanischen Literatur [Bearbeiten]
Das Tor steht in japanischer Literatur symbolisch für einen Ort, an dem sich zwielichtige Gestalten und Verbrecher verstecken oder aufhalten oder wo Leichen und ungewollte Babys abgelegt werden. Es ist zudem ein Symbol für moralischen Zerfall, eine wirtschaftlich ruinierte Zivilisation oder endzeitliche Stimmung, wie sie der japanischen Geschichtsschreibung zufolge am Ende der Heian-Zeit geherrscht hat. Die symbolische Bedeutung wurde in der Literatur immer wieder aufgegriffen. Einer anderen Legende zufolge soll das Tor von einem Oni namens Ibaraki Dōji (茨木童子) bewohnt gewesen sein, der die schönsten Mädchen entführt und in den Türmen des Tors schlechte Dinge mit ihnen tut.
http://de.wikipedia.org/wiki/Rajōmon
Geht es hier um einen Versuch der Nachverurteilung Herrn Kachelmann´s?
Warum macht dieses Mannheimer Provinztheater nicht mal ein lustiges Theaterstück
mit ihren Hampelmänner vom verrufenen und kritikwürdigen Mannheimer Landgericht und STA!
@RitaEvaNeeser
Zu Dominik S.K. soll es im TV eine Folge in der Serie “Law and Order/Special Victims Unit” geben.
Zitat: Die Vergewaltigungsvorwürfe gegen den früheren IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn sind in den USA offenbar Vorlage für eine Folge einer Krimiserie geworden. In der ersten Folge der 13. Staffel von “Law and Order: Special Victims Unit” spielt der Schauspieler Franco Nero einen mächtigen Italiener, dem sexuelle Übergriffe vorgeworfen werden, wie das Magazin “TV Guide” am Freitag auf seiner Internetseite berichtete. Die Folge soll am 21. September ausgestrahlt werden. Zitat Ende
http://news.rtl.lu/news/panorama/newsmlmmd.ceb1fe8e926d61c7fadfb21e620ff4bd.01.html
Wie hier mit dem Leben anderer Menschen schamlos Geld gemacht wird, ist m.M.n unerträglich und ich hoffe sehr -sollte diese Folge tatsächlich auf DSK anspielen- dass die Anwälte dem Sender gehörig in den A**** treten.
Das sich z.B. das Fernsehen immer mal wieder solcher spektakulären Fälle annahm und daraus eine gute Story bzw. dann einen guten Film machte, dass gab es immer schon… aber eben immer erst nachdem die Schuld/Unschuld eines Angeklagten zweifelsfrei feststand… und nicht eher.
Mich erinnert das immer an den Ausspruch „Der Tanz um’s Goldene Kalb“… oder Quote/Geld geht über ALLES…
http://de.wikipedia.org/wiki/Goldenes_Kalb
BlackHole
liebe Rita,
wir wollen doch nicht vorverurteilen. Oder? wir doch nicht.
aber was schreiben Sie denn zu dieser Theaterankündigung?
“..nimmt den Prozess um Jörg Kachelmann zum Anlass, sich mit Fragen über die Wahrheit, über Vorverurteilungen sowie das Recht des Einzelnen auf Intimsphäre auseinanderzusetzen und vielleicht auch eine Antwort zu finden auf das Paradox, warum gerade eine Feministin für die BILD-Zeitung berichtet.”
Was ist daran schlecht?
Vielleicht wollen die ja Fragwürdigkeit dieses ganzen Skandals aufzeigen?
… die unglaubliche Voreingenommenheit des Gerichts?
das Ignorieren der Unschuldsvermutung … etc. all das was Sie und die Blogteilnehmer auch
bemerkt haben? Eben “Mannheim” = BRD
Das wäre doch höchst willkommen – oder?
Das könnte vielleicht – wie dieser Blog – ein Schritt sein um diese unglaubliche Möglicheit der Rechtsverdrehung einmal zu beenden.
Ein bescheuertes Gesetz und eine bescheuerte Gesetzehandhabung, die es ermöglicht, dass bloß eine unbewiesene Aussage einer bösartigen, rachsüchtigen Frau unseren “Gerichten” ausreicht, einen unbescholtenen und unschuldigen Bürger für Monate in Untersuchungshaft oder sogar für Jahre in den Knast zu bringen
Ich finde es geht nicht mehr um Kachelmann sondern ums Prinzip. Ich gönne K. jetzt jeden Erfolg – aber ich möchte auch einigermaßen sicher sein, daß ich oder mein Nachbar oder mein Freund nicht der nächste ist.
Natürlich geht es den * Machern“ dieses – was eigentlich- Theaterstück, Diskussionsrunde, Monologe?- um Jörg Kachelmann.
Sonst hätten sie ja Maier oder Huber als Aufmacher nehmen können. Doch mit Hubers Rashomon ist kein Geld zu machen …Also Kachelmann, das zieht immer!
Und Mark Merlin, sind sie sicher, dass in den vermutlich höchstens 120 Minuten (länger wird das wohl nicht dauern) ausgerechnet die Riege dieses Hauses die Wahrheit findet? Etwas , dass seit März 2010 nicht gelungen ist? Und worauf beziehen sie sich, doch nur auf das was in den – teilweise tendeziösen Medien – verbreitet wurde. Oder hat der Initiator den Prozess im Gerichtssaal 32 Tage(September2010 bis Mai 2011) lang persönlich verfolgt? Mit den Protagonisten gesprochen?
Zitat: ein Ereignis wird glaubhaft aus mehreren, verschiedenen Perspektiven erzählt und der Ablauf der Geschehnisse von jedem Beteiligten ganz anders geschildert. Zitat Ende
Glaubhaft aus verschiedenen Perspektiven? Wie das? Vieles wurde doch hinter verschlossenen Türen abgehandelt, davon wissen weder wir, noch der Initiator dieses „Theaters“ .
Und natürlich schildern die Beteiligten ihre Sicht der Dinge! Aber, es schildern auch überhaupt nicht Beteiligte an dem ominösen Abend – z.B. die Golddigger bei der Bunten – ihre Sicht des angeblichen Ereignisses!
Zitat: [ .... ] und vielleicht wissen die Erzähler selbst schon nicht mehr, wie es genau passiert ist, denn können individuelle Sichtweisen nicht auch unbewusste Konstrukte von Personen sein, die das Ereignis so sehen wollen wie es für ihr Selbstbild am Besten ist?
Also das finde ich ja wirklich grossartig, was hier unterstellt wird. Aber die Veranstalter wissen es?
Zitat: In dem Stück „Kachelmanns Rashomon“ geht es nun genau um dieses Spiel mit der vermeintlichen Wahrheit. Zitat Ende
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es für Jörg Kachelmann um ein Spiel mit der Wahrheit ging. Nein, es ging um Sein oder Nicht Sein, um Freiheit oder Knast, da gibt es keine Spiele mehr.
Zitat: Der japanische Autor Akutagawa Ryunosuke schrieb 1921 die Erzählung „Im Dickicht“, deren Titel nicht nur den Ort des dramatischen Geschehens bezeichnet, sondern auch die Undurchsichtigkeit und Wirrnis meint, die entsteht, wenn die einzelnen Protagonisten denselben Vorfall schildern. Zitat Ende
Warum, so frage ich mich, hat man das Stück nicht Dinkels- Rashomon genannt? Schliesslich hat sie das”dramatische Ereignis ” in diversen Versionen erzählt!
Zitat: Das Theater Felina-Areal nimmt den Prozess um Jörg Kachelmann zum Anlass, sich mit Fragen über die Wahrheit, über Vorverurteilungen sowie das Recht des Einzelnen auf Intimsphäre auseinanderzusetzen und vielleicht auch eine Antwort zu finden auf das Paradox, warum gerade eine Feministin für die BILD-Zeitung berichtet. Zitat Ende
Ach ja, das „Theater“ setzt sich damit auseinander. So, so, nicht einmal der Presserat oder Prof. Dr. Höcker konnte die dauernde Verletzung der Intimsphäre von J.K. stoppen. Bis heute finden sich immer unbelehrbare Wichtigmacher, die sich anmassen diese zu verletzen! Und nun werden diese Herrschaften dieses alles auflösen – zum halben Preis für Schüler Studenten, Rentner und Erwerbslose?
Und was das Paradox der Alice Schwarzer betrifft, auch hier haben sich die Macher an etwas angehängt um ihr Ding zu machen, was seit August 2010 (Bekanntgabe Aschwas Beteiligung in der Bildzeitung) ein Aufreger war. Das heisst doch im Klartext Kachelmann und Schwarzer ist noch abendfüllender als nur Kachelmann, oder nur Schwarzer.
Es ehrt sie Mark Merlin, wenn Sie schreiben:
[ .... ] aber ich möchte auch einigermaßen sicher sein, daß ich oder mein Nachbar oder mein Freund nicht der nächste ist. Zitat Ende
Wer will das schon, aber Falschbeschuldigungen , schlechten Ermittlungen durch Staatsanwälte und ein Prozess der jeden normalen Rahmen sprengt werden auch die Macher eines selbsternannten- Ich weiss alles Besser-Theaters – nicht aus der Welt schaffen! Auch nicht die Verletzung der Unschuldsvermutung, aber auch nicht die unsägliche Nachverurteilung!
Hier sind andere gefragt!
Warum haben die Verantwortlichen dieses “Stückes( oder was audh immer) nicht gewartet bis Jörg Kachelmanns Buch erschienen ist. sie berufen sich ja ausdrücklich in der Vorankündigung darauf?
Im Übrigen hat Ottilie die Ungereimtheiten, die sich in dem Titel und der Interpretation dieses „Stückes“ befinden, wunderbar aufgelistet.
Und wieder können es die “Feministinnen” nicht lassen:
Diesmal eine Katrin Rönicke (sogenannte Kolumnistin) und eine Anne Wizorek( Organisatorin von einem „lebenswichtigen“ Event?)
• Zitat aus dem *Frauengespräch*( das so wirr und schrecklich ist!) :
Anne: Ich glaube tatsächlich, dass durchaus diese ganzen Vergewaltigungs-Fälle, die in der letzten Zeit durch die Medien gejagt wurden, sprich: der Fall Julien Assange, Dominique Strauss-Kahn und bei uns Kachelmann; dass die dazu geführt haben, dass mehr Menschen mobilisiert wurden, als vorher.
Nichts gelernt Fräulein Anne? Jörg Kachelmann wurde freigesprochen!
Und für DSK sowie Assange gilt immer noch die Unschuldsvermutung!
Mein Gott, da schwatzen diese Püppis so viel Schwachsinn und haben eigentlich keine Ahnung, wie dumm sie sind:
Fräulein Anne weiter: Ich will nicht komisch angeguckt werden, wenn ich mehrere Partner habe, One-Night-Stands und solche Dinge.
Ei, ei sowas aber auch! Nur wenn ein Mann so lebt, dann ist er ein abschaumartiger Macho der die heilige Kuh, pardon die Frau nicht ehrt!
Das gute Fräulein Anne scheint ein gestörtes Verhältnis zu Jörg Kachelmann – ganz besonders aber zum Freispruch – zu haben, weil sie ihn immer wieder benennt und eine Rolex ist ein rotes Tuch für sie! Und ja, natürlich die Antragstellerin ist ein weisses unschuldiges Lamm…
Kein Wort von den Fehlurteilen z.B. Witte oder Arnold! Kein Wort von der Falschbeschuldigungen der Österreicherin, die fast ihre Grosseltern in den Knast gebracht hätte. Kein Wort von der Brasilianerin in der Schweiz, die eine Vergewaltigung vortäuschte, sich Hakenkreuze in die Haut ritzte,damit sogar diplomatische Verwicklungen heraufbeschwor. Und erst nach Wochen zugab, das sie sich das ausgedacht hatte! So etwas gibt es in der Denkweise dieser militant feministischer Fräuleins einfach nicht! Nur immer Assange, DSK und Kachelmann, das zieht zur Zeit am Besten!Bringt Einschaltquoten,Leser und damit Geld-Zeilenhonrare! Dumm und ekelhaft!
Ich nehme an, dass Katrin und Anne noch junge Frauen sind, haben die eigentlich nichts anderes zu tun als solche wirres Zeug zu verbreiten. Angeblich ist Fräulein Anne doch “Literaturwissenschaftlerin”
Ach ja, ganz vergessen, für ein Event sucht Fräulein Anne Sponsoren – das heisst Geld(Geld stinkt ja nicht, das nehmen wir auch von verhassten Männern -Credo einer bestimmten Art von Frauen). Wenn man aber ein gestörtes Verhältnis zu Rolexträgern hat, wird nicht viel dabei herauskommen. Da kann man eigentlich nur auf Emma hoffe, dass die ein paar Euronen locker macht.
Gut natürlich dürfen diese Mädels ihre Ansichten in die Welt tragen, meinetwegen auch auf die Strasse (passt irgendwie).
Aber: Auch für Wizorek, Rönicke &. Co gelten Gesetze, das heisst ein Freispruch ist zu akzeptieren und üble Nachrede, sowie Nachverurteilung ist strafbar. Ich empfehle ihnen das die Website von Prof. Dr. Höcker!
Beitrag zu lesen im Blättchen: Der Freitag http://www.freitag.de/alltag/1131-der-slutwalk-ist-ein-solidarisches-event
Gründungsjahr 1990.
Hervorgegangen aus dem “Sonntag”, Ostberlin, gegründet 1946 vom Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands, und der “Volkszeitung”, ehemals “Deutsche Volkszeitung”, gegründet 1953 in Düsseldorf von Reichskanzler a. D. Dr. Joseph Wirth, und der “Tat”, gegründet 1950 in Frankfurt/M. von der VVN.
Verleger :Jakob Augstein Herausgeber
Anmerkung: Schreibt der nicht Kolumnen für den Spiegel? Für den Spiegel, der sich weder an der Vor- noch an der Nachverurteilung beteiligte? Und jetzt macht er, der Augstein-Sohn eben mit den Namen Kachelmann, DSK und Assange noch rasch im Eigenverlag Geld? Wie abartig ist das denn!
Hallo Ren!
ganz ehrlich, mir ist es eigentlich wurscht egal, wie nackig die hier in der Sommerpause durch ihren “Slutwalk” und “Schl..p.n-Märsche” promenieren wollen! Die Zeitungen mögen sogar ihre blöden Blättchen füllen mit ihren so aber wichtigen DSDS-artigen Auftritten. 100% Jugendverdummung pur! Wobei man mittlerweile gar nicht mehr so recht erkennen kann, wann das Jugendalter bei den beteiligten Personen aufhört!
Aber es ist ganz sicher eine Frechheit, derart, das mit Namen wie DSK , Assange und Kachelmann, zu verknüpfen.
Nichtsdestotrotz hat Jakob Augstein, meiner persönlichen Meinung nach, einen der besten Artikel nach der Urteilsbegründung in Causa Kachelmann geschrieben, hier der Link:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,766276,00.html
@ Rita
Das Bild zu diesem Artikel in “Freitag” spricht doch wohl Bände!
Ich möchte mal wissen, was Feministinnen sagen würden, wenn ein Männerfoto dieser Art veröffentlicht worden wäre.
Und wenn ich daran danke, dass unser aller Alice vor vielen Jahren einen Prozess gegen den “Stern” wegen angeblich sexistischer Darstellung von Frauen auf seinen Titelblättern angestrengt und prompt verloren hat, kann ich in Anbetracht dieses ordinären Fotos nur müde lächeln.
Da hat Alice Schwarzer nun das perverse Ergebnis ihres jahrelangen feministischen Kampfes gegen die böse Männerwelt schwarz auf weiß.
Gegen die obszönen Posen dieser ordinären Weiber, an denen man z. Z. offenbar in keiner Zeitung vorbeikommt, ist der “PLAY-BOY” ja geradezu ein geschmackvolles Blatt für den Sonntagnachmittags-Kaffetisch bei Tante Frieda.
Übrigens gab es früher die Chaos-Tage, in denen Chaoten aller Couleur in bestimmten Städten randalierten, wobei sie keinen Hehl daraus machten, dass es ihnen lediglich um das Krawallmachen ging.
Nun gibt es eben als neuesten Clou im Kampf gegen “böse weiße Männer” offenbar weibliche Chaos-Tage, die, obwohl lediglich Krawall-Aktionen mit exhibitionistischem Touch, von Feministinnen ideologisch verbrämt als (markengeschützte?) “Schlampen-Demonstration” von besonders emanzipierten Frauen ausgegeben werden.
Allerding haben beide Aktionen fatale Ähnlichkeit miteinander.
Sie sind m. E. nichts weiter als eine Zusammenrottung von Menschen, die mangels Erfolgen infolge persönlicher Leistung auf andere Art Aufsehen erregen wollen. Im allgemeinen rottet sich aber so etwas vorwiegend in den Talkshows des Unterschichtenfernsehens zusammen, dem sich normale BürgerInnen problemlos durch Knopfdruck entziehen können.
Aber nun müssen sich arglose Passanten/innen, ob sie wollen oder nicht, von so etwas in natura belästigen lassen, wobei die Männer wahrscheinlich noch aufpassen müssen, nicht mit diesen gegenderten Schlampen in Berührung zu kommen, um sich nicht dem Vorwurf der sexuellen Belästigung auszusetzen.
Und was die Argumentationen in diesem “Frauengespräch” betrifft, so erinnern sie mich an die Beweisführung von Menschen, die behaupten, das Perpetuum mobile erfunden zu hahen, also Nonsens pur.
Übrigens bin ich von den Beiträgen des “Freitag” (z.B. über Alice Schwarzer) bislang immer begeistert gewesen, und so nehme ich diesen Artikel mit seinen Äußerungen zum “Vergewaltigungsfall Kachelmann u.a.” als ein Zeichen für Toleranz und Offenheit sowie für ein gutes finanzielles Polster und einen grenzenlosen Optimismus seines Herausgebers hinsichtlich einstweiliger Verfügungen durch RA Höcker hin.
Immerhin ist es doch recht interessant, auch einmal außerhalb von EMMA original feministisches Gschwurbel und unbelehrbares Verhalten a la Alice Schwarzer geboten zu bekommen.
Hallo @Max, aber genau das ist es doch, was ich nicht verstehe. Der Beitrag ist wirklich gut , ich habe ihn im Juni auch gelesen.
Jetzt aber, im eigenen Blättchen, lässt Herr Augstein zu, dass im Falle Assange und DSK die Unschuldsvermutung mit Füssen getreten wird. Und im Fall Kachelmann, dass ein Freispruch einfach nicht akzeptiert – und NACHVERURTEILUNG betrieben wird.
Muss es denn immer wieder gerichtliche Abmahnungen an die Medien geben, bevor diese einsichtig werden und ihre sogenannten feministischen Kommentatoren und besserwissenden Gastbeiträgeschreiber bremsen?
Zitat: 10.08.2011
Artikel der Göttinger Staatsanwältin Dagmar Freudenberg: Auch FAZ verpflichtet sich, die Erfinderin des Vergewaltigungsvorwurfs im Fall Kachelmann nicht mehr als „Geschädigte“ zu bezeichnen.
Weiterlesen bei : http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=173
@ Rita
Diesen Satz
“Ich glaube tatsächlich, dass durchaus diese ganzen Vergewaltigungs-Fälle, die in der letzten Zeit durch die Medien gejagt wurden, sprich: der Fall Julien Assange, Dominique Strauss-Kahn und bei uns Kachelmann; dass die dazu geführt haben, dass mehr Menschen mobilisiert wurden, als vorher. ”
schreibt doch eine Feministin stur von der anderen ab, ohne darüber nachzuzudenken.
Schon die Formulierung “mehr Menschen werden mobilisiert als vorher” ist doch völlig sinnfrei und hat lediglich eine Bedeutung als Zeilenfüller .
Jedenfalls findet man die o.g. Behauptung in dieser und ähnlicher Fassung andauernd in den einschlägigen Emanzen-Kolumnen, und deshalb war ich ja auch so überrascht, diesen Quatsch nun auch in einem Blatt wie dem “Freitag” zu finden.
Aber BlackHole hatte schon recht, wenn er sagte, dass die GGA’s und ihre militanten Schwestern nicht von jetzt auf eben denken können.
Sie können nur stupide die Parolen wiederholen, die ihresgleichen schon andauernd und überall ausposaunt hat und so haben wir diesen Mist, der auch schon seitenweise bei diesen Gaga’s zu finden war, nun auch im “Freitag” lesen dürfen.
Das spricht natürlich nicht für dieses ansonsten so gute Blatt bzw. für die Kontrollmechanismen in dessen Redaktion.
Übrigens werden die feministischen Kampf-Geschwader demnächst noch einen neuen Namen hinzusetzen dürfen, denn die Nachahmungstäterinnen kommen nun aus ihren Löchern:
http://www.dasinvestment.com/nc/investments/news/news-detail/datum/2011/08/11/die-50-millionen-dollar-nacht-ex-freundin-verklagt-georges-soros/
Natürlich, ein 81-Jähriger würgt und schlägt eine 28-Jährige, und dann fällt ihr auch noch erst ein Jahr später ein, deswegen Klage einzureichen und schlappe 50 Millionen Schadenersatz zu fordern.
Ich glaube, die diversen Zeitungen und Zeitschriften sollten schon mal ständige Kolumnen einrichten, vielleicht mit dem Titel:
“Neues von den Finanzmärkten – Ranking der höchsten Entschädigungssummen für Vergewaltigungen”
Und die Fernseh-Sender sollten anstatt solcher Show’s wie “Ich heirate eine Milionär” in Zukunft Show’s mit dem Titel “Wie kann ich einem Millionär eine Vergewaltigung unterjubeln?” senden.
Der Zahl der Bewerberinnen und die Einschalt-Quoten übertrumpfen garantiert DSDS!
So, nun ist es amtlich, Nafissatou Diallo will Geld sehen – am besten gleich hier und jetzt:
http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/strauss-kahn_wiedergutmachung_1.11839106.html
Ich bin allerdings hoch erstaunt, daß sie noch bevor der Strafprozeß überhaupt begonnen hat, quasi parallel einen Zivilprozeß anstrengt.
Entweder ist die Gute genau so beratungsresistent wie das Fräulein Getreide aus Mannheim oder ihr zwielichtiger Anwalt ist nicht nur viel zu emotional sondern auch noch ein extremst schlechter Berater?!
Mit welchen “Fakten” will sie denn in dem Zivilprozeß aufwarten, wenn der strittige Punkt (die angebliche Vergewaltigung) strafrechtlich noch gar nicht geklärt ist??
Oder glauben sie und ihr Anwalt, vor einer Zivilkammer schneller und leichter ans Ziel zu kommen, da sie hier mit vermeintlich weniger harten Fakten konfrontiert würden?
Ich würde als Richter den Fall so lange zurückstellen, bis der Strafprozeß die Grundlage für den nachfolgenden(!) Zivilprozeß geliefert hätte.
Es würde mich sehr interessieren, wer als treibende Kraft hinter diesem Schritt steckt! Das ganze wirkt auf mich von Anfang an wie billigstes Schmierentheater – und die Vorstellung wird von Akt zu Akt immer abstoßender und schlechter.
Gibt es für derart gestörte Frauen eigentlich keine andere Spielwiese?
@ Marieann73
Meiner Meinung nach ist hier der Anwalt die treibende Kraft.
In den USA ist es ja üblich, das Anwaltshonorar auf Erfolgsbasis, d. h. auf prozentualer Beteiligung an der herausgeschlagenen Geld-Summe festzulegen.
Der Herr RA lebt also bislang von der Hoffnung, die ihm aber inzwischen vom Herrn StA ganz schön vermiest wurde mit der Feststellung, dass die Klägerin unglaubwürdig ist und mit dessen Entscheidung, DSK freizulassen.
Wahrscheinlich sieht der Herr RA vermutlich die Chancen immer mehr schwinden, dass seine Klägerin dort noch einen Blumentopf gewinnen kann, und so versucht er es nun mit einem Zivilprozeß.
Und bei N.Diallo war es doch von Anfang klar, dass sie sich nur Geld von einem reichen und berühmten Mann ergaunern wollte.
Ich staune allerdings auch über diese merkwürdigen Haken, die dieses saubere Pärchen schlägt.
Erst geben sie eine Pressekonferenz, bevor überhaupt die von ihnen selbst veranlaßten staatsanwaltlichen Ermittlungen beendet sind und das in einem Land, in dem die Urteilsfindung durch Geschworene erfolgt. Wo will das Gericht nun noch Geschworene finden, die die Voraussetzung erfüllen, keine Kenntnis über diesen Fall zu haben und demzufolge völlig unvoreingenommen urteilen zu kennen?
Und dann strengen sie einen Zivilprozeß an, bevor überhaupt ein Strafprozess stattgefunden hat.
Ich befürchte fast, das der RA von N.Diallo letztlich nur zu der Feststellung kommt: “Außer Spesern nichts gewesen!”
Aber er kann sich ja dann zum Auffüllen seiner Portokasse immerhin von den 100 000 Dollar bedienen, die auf dem Konto von N.Diallo. liegen.
Aber auf die geforderte Schadensersatzsumme bin ich gespannt, vor allem, wenn ich ich daran denke, dass man schon 2 Millionen Dollar von Mc Donalds bekommen kann, wenn man sich selbst heißen Kaffee aus einem von deren Pappbecher über die Schenkel kippt.
Ich bin sicher, dass sie beiden so dreist sind, einen Schadenersatz in mindestens 2-stelliger Millionenhöhe zu verlangen.
Sehen wir auch so, wird aber ein Schuß nach hinten werden.
@Profiler1
Wieder eine Frau die vermutlich die “wirklichen Opfer” einer Vergewaltigung in den Dreck zieht.
Heute in 5 Wochen muss das schriftliche Urteil von der Daniela Bültmann fertig sein und dann ist hoffentlich die saure Gurken Zeit vorbei. Liebe Grüße
@Sonnenschein
Ebenfalls liebe Grüße
Immer noch 5 ganze Wochen ? DSK The same procedure.
Das erinnert mich an Harry Wörz und dem Anfang vom Ende seiner unsäglichen Anklage/Verurteilung, die letztendlich, wenn auch nach vielen Jahren zu seinem endgültigen Freispruch geführt hat!
Die Angehörigen der verletzten Frau wurden gierig und haben frühzeitig in Karlsruhe um 300.000 DM Schmerzensgeld geklagt. Am 6. April 2001 wurde die Klage mit der Begründung abgewiesen, dass Zweifel an der Schuld des Beklagten bestünden. Es gebe keine überzeugenden Indizien, dass Wörz überhaupt der Täter sei, sagte Richter Wolf-Rüdiger Waetke damals und kritisierte die Arbeit der Ermittler scharf: “Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass in manchen Punkten nicht objektiv ermittelt wurde.”
Trotzdem hat es leider immer noch 3 Jahre gedauert, bevor Mannheim endlich einem Wiederaufnahmeverfahren zustimmte. Der Rest ist bekannt.
Kann sein, dass die “arme schwarze Putzfrau (O-Ton Aschwa) ” mit ihrer Gier auch auf die Nase fällt. Zu hoffen wäre es!
Warum also das Ganze? Klar, der Initiator dahinter ist ihr schauerlich arroganter und ehrgeiziger Anwalt Kenneth Thompson, der ja mit seinem Aufruf in Frankreich, Frauen mögen sich bei ihm melden, wenn sie sich seiner Klage in den USA anschliessend wollten, die kleine Journalistin Brianon zu ihrem Schritt – nach XX Jahren Anzeige zu erstatten – veranlasste. Dass sie dann im Juni davon Abstand nahm, sich auch in den USA als Zeugin vernehmen zu lassen, hat wohl den Grund, dass sie ebenso unglaubwürdig wie Diallo ist.
Vielleicht hat sie sich aber auch an dem Fall des O. J. Simpson orientiert. In Amerika sind Zivil- und Strafprozesse zwei Paar ganz „verschiedene Schuhe“. Simpson wurde ja in einem Zivilprozess – trotz Freispruch im Mordprozess – im Februar 1997 zu einer Schadensersatz-Zahlung in Höhe von insgesamt 33,5 Millionen US-Dollar an die Hinterbliebenen verurteilt.
So gesehen, wird sich das Fräulein wohl sagen, was ich habe, das habe ich. Wenn sich schon der sichere Freispruch (oder überhaupt keine Anklageerhebung) abzeichnet, bekomme ich doch wenigstens einen Haufen Geld.
dpa dazu: Die Chancen der 32-Jährigen sind nach Ansicht von Juristen gar nicht schlecht, es könnte auf eine Millionensumme hinauslaufen. Der Zeitpunkt allerdings nährt Zweifel, ob Diallo und ihr emsiger Anwalt Kenneth Thompson selbst noch an einen Erfolg glauben.
(…)deshalb hat Thompson die Klage bei einem Gericht in der Bronx eingereicht. Der Fall war in Manhattan, dort wohnt Strauss-Kahn auch und selbst Thompson hat seine Kanzlei an der teuren Fifth Avenue. Aber die Geschworenen im armen Einwandererviertel könnten der afrikanischen Asylantin gewogener sein als im weißen, wohlhabenden Manhattan. Zitat Ende
Tja, jetzt ist nicht mehr die Rede davon wie schwer verletzt das „arme Mädchen“ doch ist. Sie war ja auch bei dem Interview-Spaziergang mit „Newsweek“ (das ist das Blatt, das die Falschmeldung brachte, in Guantanamo wurde der Koran in die Toilette geworfen; dieser Bericht hat 20 Menschen das Leben gekostet) und “ABC” – zur Zeit in den Negativschlagzeilen mit einem angeblichen 8-stündigen-Jackie Kennedy-Interview, in dem sie ihre Seitensprünge erzählt haben soll – sehr sehr munter!. Es geht nur mehr darum, wie viel schlage ich – Kenneth Thompson – am besten heraus, denn ich bekomme vom Kuchen ein ordentliches Stück ab!
Wer gestern die französischen Nachrichten empfangen konnte, weiss, dass in Frankreich genau das vermutet wird. Aber auch, dass Brianons Anwalt jetzt mit einer Geldforderung vor Gericht gehen wird. Nur in Frankreich gehen die Uhren ein wenig anders, da kann nur, wer auch strafrechtlich verurteilt wird, zivilrechtlich belangt werden….
In welchen Fällen sind echte Opfer an einer materiellen Entschädigung interessiert ?
Das ist das Letzte was man will. Und welches echte Opfer will sein traumatisches Erlebnis literarisch vermarkten ? In der Realität wollen die Opfer das Erlebte um jeden Preis verdrängen, auch wenn es eigentlich nicht klappt. Man möchte auch bestimmt nicht Hinz und Kunz davon erzählen und auch noch mit Bild in einer Zeitung stehen. Auch wenn man nicht Schuld ist, man fühlt sich irgendwie schuldig. Aber wer so etwas nicht erlebt hat, der kann sich dann auch nicht in die Realität hineinversetzen.
Der Sinn hinter dieser Klage ist der, Schmiergeld legal beim Beklagten (Opfer) abzugreifen, um dann die Klage zurückzunehmen. In den USA das übliche Procedere. ….es sei denn SK gelingt der eindeutige Nachweis des vorsätzlichen Betrugs. So machen wie schon richtig bemerkt Anwälte Vermögen.
Nun hat also die FAZ.de den Gastbeitrag der Frau Staatsanwältin und Referentin im Niedersächsischen Justizministerium für Opfer häuslicher Gewalt und Opferschutz modifiziert. Das ewig sichtbare Bildchen der Falschbeschuldierin ist weg! Gut so!
Gut so? Nein, ganz und gar nicht, denn alle die diesen Bericht vor den Änderungen gelesen haben, wissen genau wen die Vorsitzende der Kommission Strafrecht des Deutschen Juristinnenbundes mit diesem *Noch einmal Opfer* eigentlich meint.
Wir haben es ja schwarz auf weiss in der Kopie, die wir gemacht haben! Und wir haben auch die “Jubelchöre” gehört, respektive gelesen, welche auf diesen Beitrag angestimmt wurden.
Als Vorsitzende einer solchen Kommission sollte man Drei- bis Viermal überlegen, was man in einer Zeitung wie die FAZ von sich gibt.
Rechtsanwalt Schwerer:
Zitat:Den Artikel der Frau Staatsanwältin Dagmar Freudenberg hatte schon vor der Kenntnis der einstweiligen Verfügung gelesen, und schon damals habe ich mich über die Formulierungen in Bezug auf den Prozess Kachelmann gewundert. Immerhin ist Frau Staatsanwältin Freudenberg nach den dortigen Angaben gleichzeitig Referentin im Niedersächsischen Justizministerium für Opfer häuslicher Gewalt und Opferschutz und Vorsitzende der Kommission Strafrecht des Deutschen Juristinnenbundes. Da kann man doch wohl davon ausgehen, dass sie genau weiss, was sie in der FAZ.net schreibt – und welche Botschaft mit bestimmten Worten transportiert wird. Der Artikel selbst ist mit einem durchaus eindeutigem Bild der Nebenklägerin versehen, diese wird ohne jede Einschränkung als Geschädigte bezeichnet und sie wird in einen direkten Zusammenhang mit „Opfern in weniger bekannten Verfahren“ gestellt. Zitat Ende
http://stscherer.wordpress.com/2011/08/08/fall-kachelmann-wird-es-wirklich-langsam-lacherlich/
Rechtsanwalt Dost:
Zitat:Staatsanwältin Dagmar Freudenberg als Schöpfer der neuen Abrissbirne
Das Medienurteil stammt von der genannten Staatsanwältin, sie schwingt hier die Abrissbirne.
Bei Alice ist es noch verzeihbar, als in Rechtssachen inkompetente Persönlichkeit weiter vom Opfer zu sprechen, obwohl es keine Straftat und deshalb einen Freispruch gab. Sie versteht eben schon schlichtes nicht. Aber bei einer Staatsanwältin?
Bei Kleist heißt es an einer Schlüsselstelle:”…sein Rechtsempfinden gleiche einer Goldwaage…”. Das hat Frau Staatsanwältin sicher nicht.
In Anlehnung daran meine ich: hier reicht die Sehkraft eines Blinden, das unrechte Tun der Staatsanwältin zu sehen.
Und bei allem Spott und Sarkasmus: irgendwie macht mir diese Neue Mediale Justiz Angst. Zitat Ende
http://www.dost-rechtsanwalt.de/index.php?article_id=100
Staatsanwälte sollten unvoreingenommen sein! Sind sie aber nicht, leider.
Stefanie Gipp schreibt in: „Staatsanwaltschaft – Objektivste Behörde der Welt?“
Zitat: Sowohl innerhalb als auch außerhalb von Justizkreisen wird zunehmend darüber Klage geführt, die Justiz leide unter einem schleichenden, zuweilen sogar rasanten, in jedem Fall aber kontinuierlichen Ansehensverlust in der Öffentlichkeit. Insbesondere die Staatsanwaltschaft ist nicht Liebling der Nation. Ihre Charakterisierung reicht von „fleischgewordenen Racheengeln“ über „Kabaliere der Justiz: schneidig und dumm“ bis hin zu „ein im politischen Machtkampf einsetzbares Instrument“. Zitat Ende
Eine Staatsanwältin aber die sich in einem Ministerium als Opferschutzreferentin betätigt, kann niemals unvoreingenommen die Prämisse“ Die Staatsanwaltschaft ist gehalten, nicht nur belastende sondern auch entlastende Umstände zu erforschen und diese später gleichermaßen zu berücksichtigen“ ausführen!
Das Internet ist voll von Klagen über Staatsanwaltschaften aus ganz Deutschland.
Und… wenn ich daran denke , dass die Staatsanwaltschaft Duisburg bei der Planung der Love Parade dabei war und eben jene jetzt die Ermittlungen gegen die Verursacher dieses schweren Unglücks übernommen hat, dann kann man sich ausrechnen, wer zum Handkuss – sprich Verurteilung – kommen wird! Der Herr Justizminister hat schon vorgebaut und das nicht problematisch befunden!!!
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,716451,00.html
Zurück zur FAZ.de es wäre viel gescheiter gewesen den ganzen Artikel ins Nirwana zu schicken, wie sie( die FAZ) es mit unliebsamen Kommentaren oder Beiträgen ja auch macht!
Einer Opferschutzreferentin würde es gut anstehen, sich darüber Gedanken zu machen, wer wirklich Opfer ist. Das muß man nämlich wissen, weil man sonst möglicherweise Täter schützt.
Wenn man sich diese Gedanken nicht macht, sollte man “Opfer bzw. Täterschutzreferentin” auf die Visitenkarte drucken lassen, Frau Freudenberg, nicht wahr?
PeterM
Und ich bin schwer davon überzeugt, dass bei der vorhandenen Indizien- und Beweislage im Fall Kachelmann, sich bei einem weiteren Verfahren gegen die Anzeigenerstatterin eine eindeutige und vorsätzliche Falschanschuldigung feststellen lässt.
Schließen uns MaxM an. Wahrscheinlich wäre es besser, eine Neuverhandlung fände statt, allerdings besser in einem anderen Bundesland.
Also Leute,
irgendwie ich bin wahrscheinlich geistig nicht mehr ganz auf der Höhe.
Jedenfalls komm ich da nicht mehr mit.
Ich mein, wenn ich z.B. Bargeld irgendwo offen rumliegen lasse, dann wundere ich mich nicht, wenn es gestohlen wird, auch wenn stehlen total verboten ist.
Ja und dann beginnt ein Artikel auch noch mit “Es war ein Jahr voller Vergewaltigungen. Jörg Kachelmann, Julian Assange, Dominique Strauss-Kahn – alles Männer, die wegen vermeintlicher sexueller Übergriffe im Fokus standen…”
Hallo, geht’s noch, war es vielleicht auch ein Jahr voller Falschbeschuldigungen, Vor- und Nachverurteilungen???
http://www.news.de/gesellschaft/855208896/aufstand-der-schlampen/1/#commentBox
Nee, ist mir echt alles zu hoch.
OldBoy, also der Vergleich mit dem Geld ist mir etwas zu dürftig.
Natürlich ist die Kleidung einer Frau keine Einladung für sexuelle Übergriffe, das ist unbestritten ! Und ein Nein ist und bleibt ein Nein. Andererseits ist es geradezu ein Modespiel gewissen Frauen geworden unliebsame Männer – die entweder den Heiratswünschen und/oder den finanziellen Vorstellungen dieser Personen nicht nachgekommen sind, meist ist es Rache und Hass – mit Vergewaltigungsvorwürfen falsch zu beschuldigen.
Trotzdem sind Passagen aus dem Artikel des Herrn Grundmann ein absolutes NoGo ! Mein Gott, sollen diese Girlies doch ihre “Aufstände” machen, keiner hindert sie daran (wenn sie nichts anderes zu tun haben, arbeiten wäre vielleicht eine gute Idee) und wer interessiert sich wirklich dafür,(Ausser Aschwa und ihre Schwestern im Geiste)aber das im Zusammenhang mit Jörg Kachelmann (Freigesprochen) Assange und DSK standen bis jetzt nicht vor Gericht zu sehen, ist abartig.
Jörg Kachelmann ist freigesprochen worden! Julian Assange und DSK müssen sich von Frauen die Vergewaltigungsvorwürfe gefallen lassen, die absolut nicht über jeden Zweifel erhaben sind. Ach ja, nicht zu vergessen, den Begriff “Schlampen” , gerade im Fall Kachelmann hat Alice Schwarzer in den Ring geworfen, kein Anderer hat dieses Wort verwendet! Das ist nicht zu vergessen!
Dazu zu schreiben *Ein Jahr voller Vergewaltigungen* ist nicht nur Vorverurteilung, sondern auch ein Gesetzesverstoss: UNSCHULDSVERMUTUNG – die gilt auch für einen Herrn Grundmann, nein wie Sie richtig schreiben, ist das zusätzlich auch eine Nachverurteilung.
Lernen diese Kloakenschreiberlinge eigentlich nichts dazu? Oder sind ihnen die Gerichtsentscheide im Fall Kachelmann – die Prof. Dr. Höcker durchsetzt – so egal, weil sie ihr Silberlinge bereits im Portemonnaie haben?
Und wieder ein freier Journalist, 2 Monate taz – 2 Monate ntv und gerade mal 3 Monate Spiegel – nur die Schweriner Volkszeitung und irgend ein Lausitzer Blättchen haben ihn länger behalten : http://www.xing.com/profile/Jan_Grundmann5
Nicht unbedingt ein Ausweis für tollen Journalismus ! Also verdient er sich jetzt ein paar Euros bei http://www.news.de dazu, wo mit? Natürlich mit dem Namen Kachelmann…. Für mehr reicht es anscheinend nicht! Und die Fehlurteile die inzwischen bekannt geworden sind( viele sind noch nicht bekannt, weil es an Rechtsanwälten fehlt, die sich lautstark für ihre Mandanten einsetzen), die durch falsche Anschuldigungen und unfähige Staatsanwälte /Richter Männer für Jahre in den Knast geschickt und damit runiert haben, werden von Herrn G. ignoriert. Bringt ja auch nicht die Kohle die er braucht….
Wie schreibt er: Ich biete: Begeisterung, Energie, Ideen ! Die scheinen nicht so anzukommen, deshalb also bietet er Namen- die sowieso gerade von den Medien ausgelutscht werden – und Vor/Nachverurteilung!
Wäre er doch bei den Hochwasser-Berichten geblieben!
@ Rita
Ich habe bei dieser Schlampen-Aktion genauso ein ungutes Gefühl wie OldBoy.
Zunächst erinnert mich diese in peinlicher Weise an die “Minnas” vor Jahrzehnten, die ihre Freiheit einforderten, indem sie in spektakulären Aktionen ihre Büstenhalter verbrannten.
Sie haben damit nichts weiter erreicht, als dass alle Welt nur den Kopf schüttelte und sich über sie lustig machte.
Und was glauben diese Frauen zu erreichen, die da heute in ordinärer und aufreizender Aufmachung demonstrieren?
Das Geld-Beispiel von OldBoy ist vielleicht wirklich ein bißchen dürftig, aber trifft m. E. den Kern.
Ich habe einen ähnlich ketzerischen Gedanken gehabt, nämlich den, dass man einem Hund nicht einen Fleischbrocken vor die Schnauze halten und wieder wegziehen kann, wenn er ihn schnappen will. Da kann es nämlich passieren, dass er bei der Wiederholung dieses Spiels einfach zubeißt und dabei auch gleich die Hand, in der sich der Fleischbrocken befindet.
Es gibt gesellschaftliche Normen, die auch die Bekleidung einbeziehen. Und wenn eine Frau sich wie eine Hure anzieht, darf sie sich nicht wundern, wenn sie wie eine Hure behandelt wird.
Mich widert es auch an, wenn ich in einem heißen Sommer im Bus neben einem Mann mit freiem Oberkörper stehen muss. Solche Typen sind für mich einfach ordinäre Subjekte, die von mir keinerlei Höflichkeit zu erwarten haben.
Ich bin der Meinung, dass Kleidung eine Frage des gegenseitigen Respektes ist und auch Männer einen Anspruch auf respektvolles Verhalten der Frauen haben
Und ich habe kein Verständnis für Frauen und Mädchen, die da Grenzen bewußt überschreiten und den Männern halb ausgezogen ihre Reize unter die Nase halten und sich dann entrüsten, wenn sie denn als alles andere, nur nicht als Damen behandelt werden.
Wer mit seiner Sexualität in einer solchen Weise provoziert, sollte sich im klaren darüber sein, dass das unangenehmeFolgen haben kann.
Selbstverständlich ist ein “Nein” ein “Nein” und eine Frau kein Freiwild für einen Mann, und einen Mann, der das nicht respektiert, muss die ganze Härte des Gesetzes treffen.
Aber ein Mann ist auch kein Freiwild für eine Frau, und eine Frau, die das nicht respektiert, sollte dann selbst die Konsequenzen daraus tragen und nicht plötzlich nach der Verantwortung der Gesellschaft schreien.
Und ich als Frau fühle mich jedenfalls durch diese Schlampen-Demonstrationen nur beleidigt und in den Dreck gezogen.
Ottilie46
Die Girli’s heutzutage haben ja leuchtende Beispiele, z.B. eine Paris Hilton oder Britney Spears. Diese “Damen” machen es geradezu vor, lassen sich ohne Slip beim Einsteigen ins Auto ablichten, medienwirksam. Man kann diesen Bildern kaum ausweichen.
Den letzten Satz unterschreibe ich explizit!
Wie ich schon sagte, stehlen ist verboten. Man kann es einem Dieb aber auch recht schmackhaft machen zu stehlen und da wird einem ganz selbstverständlich vorgehalten, dass man da eine Mitverantwortung hat. Eine Versicherung wird sich z.B. wehren, für den entstandenen Schaden aufzukommen. Die Bestrafung für den Dieb würde vmtl. auch etwas milder ausfallen, sollte dieser ertappt werden. Dies erscheint wohl auch der Mehrheit als richtig und gerecht.
Anders wenn Frauen mit ihren Reizen nicht Geizen. Hier soll das dann keinesfalls auch eine Mitverantwortung begründen, wenn sich dann jemand zu einem Übergriff verleiten lässt?
Fast scheint es, dass Männer keine Grenzen haben dürfen. Frau darf sie quasi nach Belieben sexuell belästigen, aber keinesfalls darf da eine Reaktion folgen, also noch nicht mal in die Auslage schauen, wenn sie einem direkt vor die Nase gehalten wird.
Von daher mein Respekt an Ottilie, die auch Männern Grenzen zugesteht.
Ein Interview mit Jörg Kachelmann als Meteorologe, geführt von H.Broder und C.Malzahn, in Welt-online, einfach herrlich:
Welt Online: Herr Kachelmann, der Juli war kalt und nass, der August fängt ebenso bescheiden an. Ist der Sommer in Deutschland gelaufen oder gibt es noch Hoffnung?
Jörg Kachelmann: Ich möchte immer wieder alle Medienschaffenden beruhigen. Im Gegensatz zur journalistischen Eigenwahrnehmung der größten Probleme der Welt („Kann ich morgen offen fahren? Ist das Green am siebten Loch am Wochenende glitschig?“) ist die Mehrheit der Menschen in Deutschland komplett entspannt, ob ein Sommer da ist.
Welt Online: Für wie viele Tage im Voraus kann man eigentlich eine seriöse Prognose aufstellen?
Kachelmann: Sie sind ja leider von Springer und müssen jetzt ganz tapfer sein. Alle die Veröffentlichungen aus Ihrem Verlag, die im März das Wetter für den Sommer und jetzt gerade eben das für Herbst und Winter vorhersagen, sind hanebüchener Schwachsinn. Oder waren in der zweiten Julihälfte 40 Grad? Der 15-Tage-Trend, den Sie in meinen Videos immer wieder sehen, ist schon am oberen Ende der Möglichkeiten.
Welt Online: Wie sind denn die Reaktionen der Nutzer auf Ihren Wetterkanal, den man ja auch bei YouTube anklicken kann?
Kachelmann: Rund 400.000 Aufrufe bisher, nicht schlecht. 98 Prozent der Reaktionen positiv, …..
Es ist zu wünschen, dass an Leute, die solche Kommentare (in denen Ungläubigen bzw. de facto Wissenden wie mir öfter mit Tod, Folter und Nürnberger Prozessen gedroht wird) zu meinen kleinen unschuldigen Erklärvideos bei Wetterkachelmann.wordpress.com schreiben, nie Kunstdünger verkauft wird.
Das komplette Interview ist hier zu finden:
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13530861/Ab-Mitte-August-geht-vielleicht-noch-was.html
@Ottilie46
Wichtig daran ist, “Das Interview mit Jörg Kachelmann wurde von Henryk M. Broder und C.C. Malzahn per E-Mail geführt”.
Ansonsten ist das Interview Top… besonders die Seitenhiebe in Richtung Springer gefallen mir sehr gut.
Zitat: Sie sind ja leider von Springer und müssen jetzt ganz tapfer sein. Zitat Ende
BlackHole
Er wollte ja NIEwieder Springer. Aber für H.M.Broder und C.Malzahn macht er eine Ausnahme, weil beide Ausnahmejournalisten sind und damit führende Meinungsmacher.
Kann ich gut verstehen, warum er den beiden nichts abschlagen konnte.
Es sind ja, unbestritten, absolute Freigeiste.
Wir haben wenige Publizist, die so polarisieren, wie Broder.
Über ihn diskutiert man leidenschaftlich.
Und Roger Köppel ist ja quasi auch ein Freund von Broder.
Broder ist seit über 30 Jahren im Dauerstreit mit Alice Schwarzer.
Finde ich auch , liebe Ottilie, obwohl ich eine Sonnen -Neurotikerin ( was für ein Ausdruck) bin und gar nicht finde dass: Braunsein ist eh passé.
Und das mit Abstand blödeste Accessoire für mich ist der Regenschirm, den ich sowieso immer liegen lasse.
Ach ja und wenn ich am See oder im Bad bin habe ich mindestens 3 Bücher mit! Also bitte ein bisserl höhere Temperaturen ( so um 29° wäre schön) und Sonne !
Schön, dass er seinen Humor und den Sarkasmus wieder gefunden hat. Das machte doch seine Wettermoderationen so amüsant!
Süddeutsche vor der Kachelman-Hatz: Kaum einer kann meteorologische Zusammenhänge so volksnah präsentieren wie der Schweizer.
Igiit Es ist nicht windig, es stürmt!
Oh ja, da können alle anderen Möchtegernmeteorologen und Moderatoren alle nicht mithalten. Ich lache mich immer kaputt über die Springmäuse ( mit Hut und Handschuhen im Nachthemd) oder Harry-Potters bei SAT1.ch – die jetzt auf einmal “schwyzeren”, was sie lassen sollten!
Und: Letzte Woche hat das ZDF Mittagsmagazin Jörg Kachelmanns Autritt mit Lupin gesendet!
Nur der MDR hat bei 30 Jahre riverboat Jörg Kachelmann überwiegend ignoriert, wie blöd ist das denn, jeder weiss dass er diese Sendung moderierte.
Massenhaft Werbung auf dieser Seite und natürlich das übliche: Alle RENTNER(!) sind doof…
Was den Schreiber Uwe aber nicht davon abhält, mit dem Namen Kachelmann Geld zu verdienen. Jeder Klick bringt Geld! Anständige Blogs und Seiten kommen ohne Werbung aus.
Stellen Sie sich vor, bester Poster UWE ( hoffentlich bekommen Sie einmal Rente und müssen nicht bis 90 Ihren Schwachsinn verzapfen um mit Klicks ihr Süppchen für Zahnlose verdienen),
die von Ihnen geschmähte Rentnerbande – die mit minderer Intelligenz nur dahinnickert – hat die grösste Kaufkraft.
Sie wollen humoristisch sein? Lachhaft, denn dann würden Sie nicht so einfältig schreiben! Holzhammersatire!
Zitat : Bei unserer spontanen Umfrage in einigen Altersheimen …….
In der Charta der Grundrechte der Europäischen Union ist ein Verbot von Altersdiskriminierung enthalten!
Ach ja und das Foto, welches Sie hier verwendet haben, ist übringens aus dem Jahre 2008; billiger geht es nicht mehr!
“Link die Seite für Rentner”
Wenn ich dann auch noch die hämischen Berichteder Medien über Jörg Kachelmanns You Tube-Wetter lese, könnte ich ko…pardon erbrechen.
Diese – die schreibende und sendende Zunft – welche mit idiotischen Artikeln Jörg Kachelmann ein Jahr lang ruinierten – können es nicht verkraften, dass er freigesprochen wurde!
Nun also weiter – Nachverurteilung !
Dabei hat doch die Süddeutsche geschrieben:
Zitate:
Wenn es oben schneit, dazwischen regnet und unten tierisch matscht, ist Wetterexperte Kachelmann der erste deutsche Olympia-Star.
Sie haben einen Wetterfrosch nach Kanada mitgenommen, und sie sahen, dass es gut war.
Kaum einer kann meteorologische Zusammenhänge so volksnah präsentieren wie der Schweizer.
Kachelmann ist damit der Star des ersten Olympia-Tages…..
Das heisst doch im Klartext, Jörg Kachelmann machte seine Wetter-Angelegenheiten sehr gut!
Und DAS hat er sicher nicht verlernt, auch nicht nach der Falschbeschuldigung einer CSD oder der medialen Diskriminierung durch irgendwelche geldgeilen Tussis, hyperaktiven Staatsanwälten und e schändlich schlechten Ermittlungsergebnissen durch die Schwetzinger Connection !
Warum melden sich also solche Seiten, wie oben erwähnt, oder gewissen Verlagen angehörige Zeitungen mit militanter Boshaftigkeit zu Wort? Um auf die ARD ihren Einfluss auszuüben?
Wollen diese Schreiber und Verlage das erreichen, wo das Gericht gerade noch – und widerwillig, trotz Lügen der Anzeigenerstatterin – die Kurve bekommen hat:
Jörg Kachelmann für schuldig zu erklären!
Nach dem Motto: Das Gericht hat ihn freigesprochen, aber wir, die selbsternannten Gutmenschen verurteilen ihn! Hängt ihn, und sei es nur durch Arbeitsverbot und ruinieren wir seine Firma!
Wo bleiben hier die Menschenrechte für einen Freigesprochenen, die man in Deutschland rechtskräftig verurteilten Kindermördern ganz selbstverständlich zugesteht?
@ Rita
Ich muss zum wiederholten Mal sagen, was soll die Aufregung?
Diese Kategorie Schreiberlinge kennen wir doch nun seit über einem Jahr. Und wer redet heute noch über das Geschreibsel dieser Typen vom vergangenen Jahr?
Ja, und falls dieser Artikel nun lustig sein soll, dann würde ich gern mal wissen, was Rentner bzw. Pensionäre wie Helmut Schmidt, Inge Jens, Heiner Geißler usw. zu dieser Art von Humor sagen, sofern sie solche Geschmacklosigkeit überhaupt zur Kenntnis nehmen, was wohl mit gutem Grund zu bezweifeln ist.
Übrigens gab es ein fabelhaftes Heft 29 des FOCUS (die Handschrift von Wolfram WEIMER war unverkennbar, und sein Weggang ist nur zum Nachteil von FOCUS), in dem unter dem Titel “Salon der Superhirne” über das jährlicheTreffen von NobelpreisträgerInnen mit NachwuchswissenschaftlerInnen am Bodensee berichtet wurde.
Zu diesem Bericht wurde ein großes Foto von 10 NobelpreisträgerInnen am Rande dieser Zusammenkunft gezeigt, alle im Alter zwischen 62 und 91 Jahren.
Einige berichteten, wie sie erfuhren, dass sie den Nobelpreis erhalten.
Zitat:
“Als Blackburn (62)vor zwei Jahren der Anruf erreichte. dass sie den Nobelpreis erhalten sollte, war es zwei Uhr morgens. “Ich dachte zuerst, meiner 90-jährigen Schwiegermutter sei etwas zugestoßen”, erzählt die Amerikanerin. “Ich war erleichtert, dass es der Nobelpreis war.” Martin Evans (70)renovierte gerade das Haus seiner Tochter und holte gerade eine Schleifmaschine aus dem Baumarkt, als das Handy klingelte und seine Sekretärin um einen dringenden Rückruf nach Stockholm bat. Dagegen hat Werner Arber (82) das berühmte Telefonat nie persönlich erhalten. Er war auf einer mehrtägigen Alpenwanderung.”
Und nun denke noch an Dein eigenes Leben, wie ich an meines denke, Rita!
Meinst Du da nicht, dass wir Besseres zu tun haben, als uns mit solchen Peinlichkeiten zu befassen?
Mein Vorschlag:
Entferne schnellsten den Link von dieser neuesten Sorte BILD- und BUNTE-Apologeten !
@Ottilie46
Nimm schnellsten den Link von dieser neuesten Sorte BILD- und BUNTe-Apologeten heraus!
Warum.? Soll doch ruhig jeder lesen was Uwe Elsen absondert. Die Reaktionen der Rentner darauf wären auch interessant. Vorab sollte aber noch geklärt werden an welche Adresse evtl. Beschwerdebriefe gerichtet werden können… die Angaben im Impressum stimmen nämlich nicht mit den bei DENICE gemachten Angaben überein.
Gesendet am 20.07.2011 um 11:16 | Als Antwort auf MaxMäuerle65 .
Schade ist nur, daß meteomedia noch nicht einmal anständigen Leuten, so wie ich, Fotos zur Verfügung stellt. Muß ich also weiterhin die Knast-Fotos verwenden:)
Wer steckt wohl hinter dem Dominik-Jung-Verar…r? 3xRaten!
Was ist Jungs „Prognostica magna“ gegen die Neubrandenburger „Prognostica eterna“?
Aber ich habe jetzt ein paar richtig „brutale“, lizenzfreie Bilder von Kachelmann ausgebuddelt. Laßt Euch demnächst überraschen!
Zitat Ende
Also doch: Die Überraschung, nur, dass dies keine Knastfotos sind, wie gedroht, wie es auch schon bei der Bildzeitung getürkte Bilder waren. Sie stammen von einem Event aus dem Jahr 2008 und wurden von der Bild “umfunktioniert.” Das habe ich überings dem sattsam bekannten Herrn BamS Redakteur MAR schon vor Monaten bewiesen.
Ich verstehe aber eines nicht, als Neubrandenburg news war Uwe relativ gut, manchmal sogar sehr gut. Und nur weil er – angeblich – kein aktuelles Bild veröffentlichen darf nun diese dummen Pamphlete, die nicht nur ältere Menschen, nein gleichzeitig auch Jörg Kachelmann diskreditieren?
Wie nachtragend und mimosenhaft kann ein MANN ( so er einer ist) denn noch sein? Oder verlangt das übermässige “Sponsoring” dieser Seite Anti-Kachelmann- Kommentare? Und Geld stinkt bekanntlich nicht!
Irgendwie GaGA…
Ich ärgere mich einfach, Ottilie. Jeder, der meist selber Runzeln, nicht nur auf seinem A… hat, nimmt sich das Recht, über ältere Menschen herzuzuiehen.
Meist Null Lebensleistung und Zukunftsaussichten , aber über alles, was nicht “taufrisch” ist, lästern.
Dabei sind doch 40 jährige schon zu alt für alles und unvermittelbar….
WIR “Alten” hatten noch Arbeitsplätze und Perspektiven, die angeblich so gescheiten “Jungen” in keiner Weise!
@ Rita
Na gut, ich hatte ja eigentlich auch bei der Ankündigung eines neuen Studios, verbunden mit den Fotos der chinesischen Kampfhunde, etwas anderes erwartet.
Allzu sehr bin ich aber nach über einem Jahr “Jörg Kachelmann und das Chaos” nicht mehr überrascht, und so kann mich auch nichts mehr aufregen.
Aber wieso jemand, der lt. eigener Aussage selbst Renter ist, solche erbärmlichen Witze über Rentner machen kann, geht über meinen Horizont.
Allerdings kann ich mich erinnern, dass Uwe Elsen mal die übetriebene Präsenz von Werbung in seinem Blog mit den Kosten begründete.
Vielleicht will er sich nun einfach um jeden Preis sanieren, selbst wenn es auf Kosten der Personengruppe geschieht, der er selbst angehört.
03.08.2011
Zitat:
“Kachelmann erwirkt Verbot gegen Staatsanwältin: Die Erfinderin des Vergewaltigungsvorwurfs darf nach Freispruch nicht mehr als “Opfer” oder “Geschädigte” bezeichnet werden
Jörg Kachelmann hat sich mit Höcker erfolgreich gegen eine Veröffentlichung einer Staatsanwältin aus Göttingen zur Wehr gesetzt. Diese hatte in einem Artikel der FAZ formuliert, bei der Erfinderin des Vergewaltigungsvorwurfs handle es sich um eine „Geschädigte“ bzw. um ein „Opfer“. Das Landgericht Köln hat der Staatsanwältin mit einstweiliger Verfügung vom 02.08.2011, Az. 28 O 617/11, verboten, den Freispruch zu ignorieren und zu behaupten, bei der Erfinderin des Vergewaltigungsvorwurfs handle es sich um eine Geschädigte bzw. um ein Opfer Kachelmanns.”
http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=170
Das war abzusehen und es ist gut so! Auch für Staatsanwälte gelten die Rechts-Regeln.
Von der einstweiligen Verfügung betroffen ist wohl Frau Freudenberg, die Ende Juli 2011, also 2 Monate nach dem Freispruch, in der FAZ, diesen “ignoriert” hat und die Anzeigeerstatterin als “Geschädigte” bezeichnet hat.
Siehe Beiträge vom 28.+29. Juli 2011 hier am Blog. Der Artikel “Noch einmal Opfer” ist allerdings zur Zeit noch online.
@ PeterM
Und gleich noch etwas, das ich eben bei Elsen gefunden habe:
Nina Heute um 14:41
Kachelmann wehrt sich mit Höcker gegen Falschmeldung, er habe Meteorologen Jung abwerben wollen
Verschiedene Medien haben berichtet, dass Herr Jörg Kachelmann bzw. die Meteomedia AG versucht hätten, den zuvor von ihnen kritisierten Meteorologen Jung abzuwerben und diesem ein Jobangebot unterbreitet hätten. Diese Tatsachenbehauptung ist falsch. Herr Jung hat weder von Herrn Kachelmann, noch von der Meteomedia AG ein Jobangebot erhalten. Zu keinem Zeitpunkt bestand das Interesse, Herrn Jung einzustellen. Herr Kachelmann und die Meteomedia AG haben sich mit Höcker erfolgreich gegen sämtliche Verlage gewehrt, die die Falschmeldungen verbreitet haben. Alle Verbreiter haben sich verpflichtet, die Verbreitung, dieser falschen Tatsachenbehauptungen künftig zu unterlassen.
http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=169
Leider, Peter M., ist das Pamphlet noch online!
Einschliesslich des Fotos der Anzeigenerstatterin – Erfinderin eines Vergewaltigungsvorwurfs – ( O-Ton Höcker) aus Schwetzingen natürlich!
Wenn die FAZ wenigstens das herausgenommen hätte!
Aber sie werden es einfach nicht lernen. Warum, weil mit dem Namen Kachelmann – im negativen Sinne – immer mehr “Kohle” zu machen ist.
Und jeder Gastbeitragsschreiber, jede/r “freie” Paparazza/o bekommt ebenfalls eine ordentliches Honorar. Dass aber Staatsanwälte jetzt ihr ohnehin nicht kleines Salär auf diese Weise aufbessern, ist perfid . Das Niedersächsische Justizministerium wäre sehr gut beraten, sich von solch einer Referentin sehr rasch zu trennen. Denn auch in dieser Funktion wird diese Frau vom Steuerzahler honoriert! Und als Staatsanwältin ist sie mal mehr für Fahrraddiebstähle tragbar, nicht wahr? Ihre Voreingenommenheit hat sie hinlänglich dokumentiert, sodass sie nie mehr als neutral gelten kann.
Mit dem Beitrag kann doch sicher jeder GUTE Verteidiger sofort einen Befangenheitsantrag stellen , der durchkommen müsste, wenn alles mit rechten Dingen zugeht.
Und deshalb ist es immer noch wichtig, das wir hier am Blog sehr aufmerksam die einzelnen Machwerke in den diversen Medien lesen/anhören/sehen und publizieren!
„(…) Die Richter des 3. Strafsenats verwarfen diesen Antrag als unzulässig, weil es kein förmliches, gerichtlich durchsetzbares Ablehnungsrecht gegenüber einem Staatsanwalt gebe. Zwar sei jeder Staatsanwalt gemäß § 160 Abs. 2 der Strafprozeßordnung zur Objektivität und Unparteilichkeit verpflichtet. Auch müsse der Leiter der Staatsanwaltschaft gemäß § 145 des Gerichtsverfassungsgesetzes mit den Ermittlungen einen anderen Staatsanwalt beauftragen, wenn tatsächlich ein Verdacht der Befangenheit bestehe. Daraus folge aber kein vor den Gerichten durchsetzbarer Anspruch für die Verfahrensbeteiligten auf Ersetzung eines Staatsanwalts. (…)
OLG Frankfurt Entscheidung vom 10.11.1998, 3 VAs 37/98
http://archiv.jura.uni-saarland.de/Entscheidungen/pressem98/OLG/befansta.html
Staatsanwälte sind zwar, wie im Blog und anderswo vielfach festgestellt, zur Unparteilichkeit verpflichtet. Wenn sie diese aber verlassen und Partei werden, wie unser lockenprächtiger Protagonist in Mannheim, können der Beschuldigte und sein Anwalt nichts unternehmen.
Es steht allein im Ermessen der Dienstvorgesetzten für Abhilfe zu sorgen.
Der oberste Dienstherr wollte davon nichts wissen. Für die Staatsanwaltschaft Mannheim war das seinerzeit Justizminister Prof. Dr. Goll (FDP), der sicherlich so kurz vor den Wahlen anderes zu tun hatte, als sich in das Zusammenspiel seiner Staatsanwälte mit der Burda-Presse einzumischen und vielleicht noch mit Herrn Burda anzulegen. Man kannte sich doch und traf sich hier und dort.
Anders wenn die Staatsanwältin ins Richteramt wechseln sollte. Dann sollte die in dem Artikel „Noch einmal Opfer“ in der FAZ-Online geäußerte nachverurteilende und ideologisierende Beachtung finden.
Denn eine vorverurteilende Haltung ist dann nahe liegend.
Dieses link, bringt einen sehr umsichtigen und lesenswerten artikel zu erfundenen vergewaltigungsvorwürfen: http://www.npr.org/2011/07/29/138816111/weekly-standard-the-feminine-lie-mystique. Leider nur in (gepflegtem) englisch.
(Ich glaube, bei udo vetter gefunden, dessen rechtsfallkommentare ich ebenfalls umsichtig und lesenswert finde.)
schöne grüsse.
ana koluth
Die Zeit der sauren Gurken , oder Sauregurkenzeit? Der Name Kachelmann zieht immer und bringt Geld! Das brauchte die Dame wohl, denn das Thema mit dem sie sich heute beschäftigt ist schon vor Wochen abgehandelt worden! Aktualität sieht anders aus und deswegen bevorzugen viele bereits das Internet!
Also, Frau Hildebrandt fragt sich im Kölner Stadtanzeiger:
Zitat: Wandert der Wetterbericht aus dem Fernsehen jetzt ins Internet? Zitat Ende
Aber ja doch, natürlich! Noch nie gehört dass in jeder Sendung auf das Internet hingewiesen wird. Was sagen die Moderatoren von diversen Sendungen immer öfter:” Für mehr Informationen schauen sie bitte auf unsere Seiten http://www.xy..”
Ausführliche Nachrichten gibt es sowieso nicht mehr im deutschsprachigen Raum. Die wenigen Minuten um 19 Uhr ZDF oder 20 Uhr ARD sind langweilig (trotz High Tech Studios) und mehr als 5-6 Themen werden gar nicht gestreift. Nicht besser ist der ORF, etwas ausführlicher die SRG.
Schon mal französische Nachrichten gesehen?
Also werden sich die wirklich interessierten Menschen immer mehr auf das Internet konzentrieren, wo man in Sekundenschnelle umfassend informiert wird.
Was liegt also näher, dass man eben rasch auf Kachelmanns Wetter klickt. Es ist amüsant und selbst in der Testphase mit selbstgezeichneten Prognosen ansprechender als das was uns zurzeit auf diversen „Zwangsgebührenbehafteten Sendern“ vorgesetzt wird. Auch kann man sich die Moderatoren aussuchen und wird nicht mit überwuzelten Girlies oder faden Studienräten( gibt es auch beim ZDF) gelangweilt.
Frau Hildebrandt schreibt dann noch: 2013 wird das Sponsoring (nur für Wettersendungen?) verboten. Na Klasse, dann werden wohl die Gebühren erhöht!
Dann erzählt sie noch: Vor der Tagesschau, kommt jetzt die „Tagesschau mit Thomas Gottschalk“!
Was heisst das? Klamauk mit Wetterbericht?
Schaut so der Informationsauftrag der öffentlich rechtlichen Sender aus? Anstatt die Nachrichtensendung ein wenig auszubauen und interessant zu gestalten, wird Gottschalk aufgeboten? Gottschalk ganz ohne Sponsoren? Da lachen ja sogar die Hühner!
Gute, informative Sendungen/Dokumentationen werden schon jetzt ins Nachtprogramm abgeschoben – wenn nicht gerade ein Jahrestag eines Ereignisses ansteht.
Noch mehr Talk? Jetzt schon vor der Tagesschau?
Natürlich wissen wir, dass die Konkurrenz von Jörg Kachelmann immer Hetzkampagnen gestartet haben, nichts mehr Neues. Weil er besser war als sie. Der DWD hat die Schlappe beim Orkan Daisy nicht verkraftet. Das die jetzt in den Startlöchern stehen ist klar.
Das schreibt auch der Kölner Stadtanzeiger….. und setzt unter den Beitrag von Frau Antje(Ich assoziiere Antje mit Käse, kann das sein?) sofort 16 Links zum Prozess darunter, einschliesslich des unsäglichen Auftritts von Pocher!
So macht man auch Stimmung, so betreibt man auch Nachverurteilung. So hält man das Süppchen am kochen um die Zuseher unterschwellig zu manipulieren!
Und ich frage mich ob Frau Antje die “Qualitätsjournalistin” von Welt online ist, deren Artikel leider nicht mehr zu finden ist.
Es ist ein Fehler aufgetreten
Der von Ihnen gewählte Artikel kann leider in unserer Datenbank nicht gefunden werden
http://www.welt.de/fernsehen/article7955104/Eva-Herman-und-die-Verschwoerungstheoretiker.html
Nun liebe Frau Antje, ich denke Herr Kachelmann wird sich warm anziehen, wie sie es wünschen:
Kachelmann
Nun muss er sich warm anziehen
Von Antje Hildebrandt, 04.08.11, 12:03h
Und noch eines, wenn weiter so gehetzt wird, dann gefährdet diese- meist freie – Trottoirjournaille nicht nur Arbeitsplätze, nein, so können auch Firmen ruiniert werden.
Manche sollten eben bei Berichten über Berlins Nachtleben im Tagesspiegel bleiben!http://www.tagesspiegel.de/zeitung/berlins-herzschrittmacher/1002926.html
http://www.ksta.de/html/artikel/1312375713555.shtml
@RitaEvaNeeser
Der Artikel erschien am 28.07.2011 bei Welt-Online.
http://goo.gl/KXZiX
Das ist doch genau das was ich geschrieben habe:
Wöchentlich in einer anderen Zeitung um so zu beeinflussen. Man sehe sich nur die idiotischen Kommentare da zu an.
Komisch, sonst sperrt die Welt doch immer die Kommentarfunktion!!!
Heute ist er bei ksta zu finden und nächste Woche?
@RitaEvaNeeser
Sorry, ich war da wohl unaufmerksam… ABER… dafür habe ich den Text über Eva Herman im Original… also den Text, den man heute bei Welt nicht mehr findet…
Achtung Vollzitat Back to Bildschirm: Die Ex-”Tagesschau”-Moderatorin darf endlich wieder Nachrichten vortragen. Fragt sich nur, was für welche.
Lange hat sie getrommelt, damit sie zurück auf den Bildschirm darf. Jetzt ist Miss Tagesschau zurück: Sie liest wieder die Nachrichten. Okay, mit der „Tagesschau“ hat es nicht geklappt. Zwischen dem NDR und Eva Herman gab es nach ihrem Rauswurf im September 2007 und einem verlorenen Prozess um ihre Wiedereinstellung kein Happyend. Der Sender kann ganz gut ohne seine geschasste Sprecherin.
Umgekehrt, so scheint es, ist es etwas schwieriger. Jedenfalls musste Herman lange warten, um wieder vor dem typisch-leuchtenden Nachrichten-Blau, das so charakterisch für das „Tagesschau“-Studio ist, zu sitzen. Es ist nicht der einzige Déjà-vu-Effekt, den der Zuschauer eines Online-Portals beschleicht. Sie trägt noch immer diese leuchtend bunten Outfits, in denen sich vom Hintergrund abhebt wie ein Smartie aus dem Weltall. Den staatstragenden Tonfall trifft sie auch noch. In Verbindung mit dem mütterlich-strengen „Ich-weiß-genau-was-Du-getan-hast-Blick“ ist er geeignet, eine Reifenpanne an der A2 als Auslöser für den Weltuntergang zu verkaufen.
So gesehen ist Eva Herman an ihrem neuen Arbeitsplatz genau richtig. Für einen kleinen, aber sendungsbewussten Verlag in Rottenburg am Neckar liest sie jetzt „Nachrichten, die Ihnen die Augen öffnen!“ Und zwar solche, die gemeinhin als politisch unkorrekt eingestuft werden, wie Verlagschef Jochen Kopp WELTONLINE sagt. Von einem PR-Gag will er nichts wissen. Er sagt, der Verlag breche eine Lanze für die Meinungsfreiheit…
Nein, ihr Auftritt ist keine Parodie aus „Switch Reloaded“. Eva Herman nimmt ihre neue berufliche Herausforderung tatsächlich ernst. Mit einer Miene, von der man nicht genau weiß, ob sie vor Schreck oder vor Tapferkeit erstarrt ist, kämpft sie sich seit Anfang Juni täglich in einem mehrminütigen „Worst of …“ durch Bandwurmsätze, die jede Nachrichtenredaktion ihrem Volontär um die Ohren gehauen hätte.
Als Referenz für ein Comeback im öffentlich-rechtlichen Fernsehen eignen sich diese Nachrichten wohl nicht. Aber darum geht es angeblich auch nicht. „Ich finde gut, dass wir dort Nachrichten bringen können, die sonst nicht so im Fokus stehen“, hat sie der „Bild“-Zeitung gesagt…
Ob dieser Rahmen geeignet ist, die nach ihren umstrittenen Äußerungen zur Familienpolitik im Dritten Reich entlassene Nachrichtensprecherin zu rehabilitieren, darf bezweifelt werden. Schon wird in einem Forum des Internetportals „Politically incorrect“ darüber spekuliert, ob die Autorin eigentlich weiß, von wem sie sich da hat vor den Karren spannen lassen.
Oder ob sie die Spekulationen um ihr Weltbild bewusst befeuere, kaum hat sie sich in ihrem gerade erschienenen Buch „Die Wahrheit und ihr Preis“ noch einmal nachdrücklich von dem Vorwurf distanziert, sie sympathisiere mit dem Mütterbild im Dritten Reich.
Verleger Jochen Kopp kann das egal sein. Hermans neues Buch hat es inzwischen auf Platz 21 der „Spiegel“-Bestsellercharts geschafft. Er sagt, noch nie habe der Verlag so viele E-Mails zu einer Neuerscheinung bekommen wie zu dieser. „90 Prozent der Zuschriften sind positiv, einige geradezu euphorisch.“ Offenbar gäbe es viele Zuschauer, die Herman vermissten.
Viele Grüße
BlackHol
Da oft über Aschwas sex. Neigungen diskutiert wurde, die ihre Neutralität gegenüber Männer in Frage stellen, füge ich folgenden Link ein.
http://www.zeit.de/2010/50/DOS-Alice-Schwarzer/seite-4
Sie war zehn Jahre lang, damals in Paris, mit einem Mann mit Vornamen Bruno liiert. Als sie zu ihrem 60. Geburtstag ein Schiff auf dem Rhein für Freunde und Weggefährten mietete, war auch Bruno dabei, »klar«, sagt sie, »wenn man so lange mit jemandem zusammen war, gehört er zum eigenen Leben dazu«.
@ Nebelkerze
Diese Beziehung zu Bruno ist aber auch nicht gerade alltäglich gewesen.
Zitat:
“Bruno war ein weicher, sehr liebenswürdiger Mensch und er vergötterte Alice. Er habe sein Leben ganz auf sie eingestellt und sich in allem nach ihr gerichtet. Bruno fühlte sich offenbar sehr wohl mit einer so starken Person.”
“Der Alltag zwischen Bruno und Alice folgt wohl nicht den üblichen Regeln. Nicht nur sie, sondern auch er ist für den Haushalt verantwortlich. Sie habe erst in Frankreich Kochen gelernt, erwähnt Alice Schwarzer einmal. Und Christina von Braun berichtet, daß Alice nicht selten Gäste eingeladen habe, aber es Bruno gewesen sei, der dann für alles Weitere sorgte. Besonders deutlich erinnert sich die damalige Freundin an eine kleine Episode: “Ein paar Freunde und ich waren bei Alice zum Abendessen. Der Tisch war schon gedeckt, und irgendwie kam es zur Sprache, daß Bruno vorher noch die Servietten gebügelt hatte.”
“Erinnert Bruno – ein weicher Mann, der seiner Liebsten gern den Vorrang läßt und vor “Frauenarbeit ” keine Scheu hat – nicht an den anderen wichtigen Mann, in Alices Leben, den Großvater? Auch er war ein sanftmütiger Mann, der sich eine dominierende Frau gesucht hatte. Ihren Großvater beschreibt Alice Schwarzer als “unmännlichen Mann”. Und über Bruno sagt sie: “Er war kein richtiger Mann” und fügt, in Klammern gesetzt, hinzu “und darum habe ich ihn wohl auch geliebt.”
(Mascha Bika, Alice Schwarzer – eine kritische Biographie, 1. Aufl. 1998, S.66/67)
Da ist es wohl nicht verwunderlich, dass Aschwa mit “richtigen” bzw. “männlichen” Männern (was auch immer sie darunter verstehen mag) stets Probleme hatte, die sich offenbar mit zunehmenden Alter noch verschärft haben.
Es ist zudem nicht verwunderlich, dass sie auch nicht mit selbstbewußten Frauen klar kommt. Denn sie möchte stets die Einzige sein, die den Ton angibt.
Und – ist Aschwa eine “richtige” Frau?
@ Marie
Gute Frage!
Was mich aber viel mehr interessieren würde, ist die Frage: “Was bzw. wer ist ein “richtiger” bzw. “männlicher” Mann in Sinne von Aschwa”?
Ob wohlmöglich Jörg Kachelmann in diese Kategorie gehört?
Immerhin hat sie ihn nicht nur nicht als “unmännlich”, sondern als als ganz Netten bezeichnet, den sie gut leiden konnte und mit dem sie sogar mal Rock’n Roll getanzt hat.
@Ottilie46
Ich denke, dass Aschwa ihre Launen nicht immer unter Kontrolle hat. An einem besonders übellaunigen Tag ist ihre “Zündschnur” kurz. Sie hat anscheinend niemand, der es wagt, sie zu kritisieren. Deshalb ist sie so, wie sie ist. Ob man so viel auf ihr Urteil geben sollte? Ihre Tagesform entscheidet, basta.
JK fand sie damals gut, das hatte ich auch irgendwo gelesen. Um so weniger verstand ich ihren plötzlichen Aktionismus gegen ihn. Und sich für die Blöd-Zeitung herablassen, Mannohmann! Diese Aktion wird Aschwa im stillen Kämmerlein bereut haben, mehrmals! Da gehe ich fast eine Wette ein.
Sie hat sich so verhalten, als sei sie selbst betrogen worden.
@Marie
Man müßte die Frage vielleicht anders stellen, etwa so: wollte die „böse alte Frau“ tatsächlich immer Frau sein.? Gab es im Leben der „bösen alten Frau“ nicht doch den Wunsch „Anders“ zu sein.? (an diese Stelle käme jetzt der kleine, böse grinsende Teufel-Smilie )
Zitat: Der deutliche Geschlechtsdimorphismus des Menschen wird durch die Verteilung der Chromosomen in der Zygote bestimmt, insbesondere von den Geschlechtschromosomen. So besitzen Frauen in ihrem Chromosomensatz in der Regel zwei X-Chromosomen, während Männer in der Regel nur ein X- und das geschlechtsbestimmende Y-Chromosom haben, das man Sex determining region of Y (SRY) nennt und das beim Mann für die embryonale Produktion des Hoden-determinierenden Faktors (TDF für englisch: Testis-determining factor), einem Protein, verantwortlich ist. Wird TDF gebildet, kommt es zur Ausbildung männlicher Merkmale, fehlt es dagegen, bilden sich weibliche Merkmale. Dies hat zur Folge, dass sich durch verschiedene genetisch bedingte Ursachen ein Embryo trotz des 46,XY-Chromosomensatzes zu einem weiblichen Baby entwickeln kann… Zitat Ende
Quelle: Wikipedia
@BlackHole
Tja, wer weiß, was sich in Aschwa’s Köpfchen abspielt… . Stelle sie mir geistig gerade als Mann vor. Da wird nix besser!
Und – danke für die “Aufklärung”.
@Marie
Nein, auch als Mann wird dieses Trauerspiel nicht besser.
Einerseits geniesst sie die sklavische Ergebenheit des Servietten bügelnden Brunos, um ihn aber sofort als ” kein richtiger Mann” zu disqualifizieren?
Wie ekelhaft. Aber, wenn es natürlich solche Männer gibt, die sich so erniedrigen lassen, ist es kein Wunder dass unser aller Aschwa ihren Anhängerinnen das als Credo vorbetet. Und diese jubeln. Aber wer will schon so ein „Schosshündchen“, das muss ja grässlich sein.
Ich sage auch: Geh’ auf den Platz Bruno…. Nur mein Bruno lacht darüber und tut das bestimmt nicht, weil ich das so will.
Und: Mein Bügeleisen gehört mir!
Für Sie persönlich als Info:
Ralf Witte im SWR1-Leute am 1.8.11 als Podcast:
http://www.swr.de/swr1/bw/programm/leute/-/id=1895042/did=8405356/pv=mplayer/vv=popup/nid=1895042/fxkulc/index.html
Herzliche Grüße
VS
Unbedingt anhören. Geht auch um JK.
Und neues aus der Gaga-Front. Diesen Satz fand ich heute:
PS: Hallo Rita – wir haben nicht nur den AJAX-Chat, sondern auch noch einen internen Strang, wo lauter “illegales Zeugs” gepostet und über Sie und Ihre Anhängerschar gelästert wird – zu dumm, dass man da nicht lesen kann, gell? LOL. Wie billig ist das denn ? Aber offensichtlich haben wir ihren Nerv getroffen, daß sie jetzt mit Intrigen arbeiten wollen. Der Fuchs war auch im Hühnerstall, meine lieben Damen.
Liebe Grüße
Die Profiler
@ Profiler es genügt ja schon der Humbug den sie öffentlich verzapfen, wer braucht da wirklich noch “Geheimchats” mit dieser Meute:roll:
Aber das ist wieder typisch, aus lauter Angst sie könnten doch noch Verwarnungen erhalten, verbarrikadieren sie sich um ihr Gift/Irrlehre zu verspritzen – das ist doch sonst nur bei antidemokratischen Vereinen/Parteien/Sekten üblich!
So gesehen hat Ottilie recht, wenn sie schreibt: religiös- militant anmutende Fanatiker! Und die sollte man ignorieren!
Sonst bleiben solche Gesinnungen kleben und wer will das schon?
Eine tolle Fangemeinde die sich CSD da aufgetan hat
@ Rita
Gibt es das wirklich, dass sich erwachsene Menschen hinsetzen und der nicht im mindesten interessierten übrigen Welt schwarz auf weiß mitteilen, dass sie einen “internen” Blog haben, in dem sie (ei, welch beneidenswertes und erfülltes Leben!) über andere lästern?
Aber immerhin sind das sehr gläubige Menschen. Glauben sie doch tatsächlich, dass die übrige Welt unglücklich ist, nicht an ihrem Geheim-Blog (Vermutliches Paßwort: “Die Erde ist eine Scheibe” oder “2×2=5″) teilhaben und diese Lästereien lesen zu dürfen.
Offenbar halten sie sich einen besonders wertvollen konspirativen Ableger der BILD.
Ich verstehe bloß eines nicht!
Warum verschwendet dieser Geheimagenten-Verschnitt dann seine ohnehin begrenzten Geisteskräfte für unzulängliche Leseversuche im REN-Blog und krönt diese Aktivitäten auch noch mit dem peinlichen Versuch, aus seinem mehr als unzulänglichem Wortschatz infantile Ätsch-Kommentare zusammenzustoppeln?
@RitaEvaNeeser
das ist doch sonst nur bei antidemokratischen Vereinen/Parteien/Sekten üblich
Nicht doch… soweit oben würde ich den kleinen GGA-Haufen nicht anbinden. Wenn man sich den ganzen Strang zu JK dort mal in Ruhe ansieht und liest was die -über den Tag verteilt- zum Thema von sich geben, ist das eher ein Grund vergnügt zu sein… und mit dem Wort “Comedy” wäre dazu dann auch alles gesagt… wenn, ja wenn da nicht noch die Tatsache wäre, dass Wissen… nicht unbedingt eine Stärke der Schreiberlinge aus dem GGA-Forum ist.
Genaues Hintergrundwissen zu einem speziellen Thema ist Vorraussetzung um “wirklich gute Comedy” zu machen.
Bei den GGA’s fehlt es am Wissen aber komplett.
Stattdessen wird fast jeder “Kommentar” mit einem Link zu Deutschland’s Verblödungsblatt Nr. 1 versehen und die -im Verblödungsblatt- abgedruckten Texte werden von den GGA-Protagonisten zur unumstösslichen Wahrheit erklärt… usw. usw….
Das aber ist keine „Comedy“… dass wäre dann billigster „Tratsch“… und damit ist es Trash pur… und genau das ist dieses GGA-Forum… Trash.!
@BlacKHole
Also eine Art Talk-Show, nur auf einem anderen Medium?
@Ottilie46
Also eine Art Talk-Show, nur auf einem anderen Medium?
So sieht es -für mich- aus…
In diesem GGA-Forum ist keinerlei Linie erkennbar etc. alles richtet sich nach der “aktuellen Lage” aus… mal ist DER schuldig… mal DER und wenn die Unschuld dieser Personen erwiesen wurde… hat man es ja immer schon gewusst… und so weiter und so weiter…
Die dümpeln da völlig planlos vor sich ihn… denen ist im Grunde ALLES egal… hauptsache DIE behalten die Deutungshoheit… eben so wie die “Talkmaster” im TV… in den Talkshows.!
@Ottilie46
Aktuell dreht der GGA-Haufen am Rad… und spuckt -mal wieder- Gift und Galle
Warum wohl.?
@ BlackHole
Ich habe mich nun aus Neugierde nochmal überwunden und wieder bei diesem Haufen hineingeschaut.
Die sind ja wirklich völlig außer sich, wobei allerdings festzustellen ist, dass dieser Haufen offenbar vor allem aus Thauris und Ali besteht.
Aber warum da eigentlich jede den ganzen Sermon der Vorgängerin einschließlich der kopierten Beiträge aus unserem Blog komplett wiederholt, um dann ein oder zwei eigene mickrige Sätzchen mit den absurdesten Behauptungen von sich zu geben, ist mir ein Rätsel.
Und dann wird es so richtig gruselig, wenn auch noch halbe Analphabeten zu Wort kommen:
“Gerechtigkeit ging es ihr nie..Hass auf merksamkeit usw.Diese Frau kann man nur bedauern.Wer so was braucht um in mittel Punkt zu stehen ist einfach krank.Meine Meinung.”
Und offenbar hat es diese Horde furchtbar in Rage gebracht, das JK Wettervorhersagen auf seinem eigenen Wetterkanal bringt:
“Ich glaube die würden ihren Helden noch feiern, wenn er bei Youtube ein Furzkonzert gäbe! Dilettantismus ist in Deutschland sehr gefragt, das sieht man an all den Talentlosen, die frenetisch gefeiert werden – Kachelmann for Dschungelcamp”
Ich vermute mal, diese “Damen” gehören zu den Menschen, die sich die Nase abschneiden, um ihr Gesicht zu ärgern.
Alles in allem ist da eine Jauchegrube am Überlaufen, und so halte ich mich dann doch weiterhin fern und amüsiere mich nur gelegentlich im EMMA-Blog und -Forum.
Die im EMMA-Blog veröffentlichten und so bemerkenswert gleichlautenden Leserbriefe sind immer wieder komisch und mitunter regelrecht lachkrampferzeugend, aber im Gegensatz zum GGA-Blog wenigstens zotenfrei.
Und im EMMA-Forum findet man zwar ein unglaubliches Sammelsurium kitschiger, geschraubter und auch völlig sinnfreier Sätze, aber es geht im Gegensatz zu den GaGa’s immerhin meistens grammatisch einigermaßen korrekt zu, wenn auch gelegentlich leicht obszöne Ausrutscher in all dem pseudointellektuellen Geschwurbel erfolgen.
Aber ich sehe ja ein, dass so etwas eben schon mal im Eifer des feministischen Gefechts passiert, und es schmälert mein Vergnügen an deren krauser Logik nicht im mindesten.
@Ottilie46
Weil sich dieser Haufen von Jetzt auf Dann -und über den Tag verteilt- keine zwei zusammenhängenden Sätze merken kann und weil es irgendwie wichtig aussehen kann/soll/muß, schliesslich hat man ja soetwas wie eine eigene Meinung zu vermitteln.
Aber warum da eigentlich jede den ganzen Sermon der Vorgängerin einschließlich der kopierten Beiträge aus unserem Blog komplett wiederholt, um dann ein oder zwei eigene mickrige Sätzchen mit den absurdesten Behauptungen von sich zu geben, ist mir ein Rätsel.
Im übrigen sei gesagt, dass fast alle GGA’s m.M.nach tatsächlich nicht über die Intelligenz verfügen um sich eine eigenen Meinung bilden zu können, sondern sich nur aus anderen Quellen (vorzugsweise aus BLÖD und Co.) mit Infos versorgen und dies dann als „eigene Meinung“ ausgeben… nicht ohne den Zusatz, dass der eben abgestotterte Kommentar ja wirklich nur die eigene Meinung darstellt… (verwirrend, ich weiß)…
Ansonsten und in Ermangelung eigenen Verstandes und fehlender Kreativität, wird pflichtgemäß der Vorturnerin Thauris applaudiert und/oder man huldigt eben ersatzweise „Ali“ und/oder „DieLara“ wenn beide wieder einmal aus einer Laune heraus -und/oder weil aktuell die Gurkenmasken verrutscht sind und somit den eigenen faltigen Ar… nicht glätten konnten- über das Übel dieser Welt -den Mann- zetern und wehklagen. Diskussion.? Fehlanzeige…
Neid und Mißgunst.? An der Tagesordnung … wie seit gestern von den GGA’s ja wieder eindrucksvoll „in deren Forum“ bewiesen wird.
Fakten und Tatsachen.? Nicht nötig… denndie GGA’s sind Fakten- und Tatsachenresistent, haben darüber hinaus ja sich und das gesicherte kollektive Halbwissen… das muß ausreichen.
Jeder der etwas abweichendes zum aktuellen Thema schreibt ist ein Schwein. Hat dieser Jemand noch dazu eine vollständig andere Meinung zum Thema, ist es ein Mann… ein Scheusal also… welches umgehend bekämpft und vernichtet werden muß. Zwingend.
Fortsetzung folgt…
BlackHole…
@Blackhole und Ottilie
Auf gut deutsch: alles verbildete, frustrierte Frauen oder Männer.
@Profiler1
Die sind einfach nur dumm, mit sich selbst unzufrieden, frustriert, gelangweilt oder was auch immer und aus welchen Gründen auch immer. Im realen Leben würde man diese unglücklichen Geister wohl gar nicht bemerken… man würde an ihnen einfach vorbei gehen.
Guten! Tag allerseits
Dieser unsäglich idiotische Prozess um Kaisers Bart und dessen aufgeblähtem Ego ähm genau gesagt, ging´s per se wohl um einen Akt, der so nie stattgefunden haben KANN
( warum wird/wurde von des Gesetzesritters-Seiten so hartnäckig auf eine Nachstellung des angeblichen Tatvorgangs verzichtet?) hat nach meinem Empfinden die eigentlich immer vor sich hinschwelende Grundsatzdiskussion – seit Jahrhunderten je nach gesellschaftlicher Nutzenlage gefördert oder stillgelegt – der Festlegung der Macht-/Ohnmachtpositionen zwischen Männlein und Weiblein extrem neu angefacht.
Und so ist´s scheints auch geblieben: es gibt immer noch genügend Vereine und Plattformen, die in Eigenresonanz der “WIR-armen-Frauen-sind-doch-immer-die-Opfer!”These anhängig sind, und ihrer eigenen Biographie entsprechend pures Gift und Galle versprühen……und: ENDLICH werden sie von den Anderen gesehen, haben sie mal volle Aufmerksamkeit.
Läuft bei mir unter ADS.
Tante Aschwa läßt grüßen. Und die wollte ja eigentlich immer bloß lieb gehabt werden.
Fazit: Je mehr Aufmerksamkeit gefordert wird, und gar erbracht wird, desto mehr werden sich solche Leutz auf der Bühne der Öffentlichkeit in demonstrierten Häßlichkeiten überschlagen.
So geprägte Menschen werden ihre armes-Opfer-Frau-böser-Täter-Mann-Schemata niemals ändern.
Einen schönen bunten Tag allerseits!
Skorpion
Wie wahr.