Leute, die nicht aufgeben, sind Floptimisten. © Klaus Klages
Nebenklage, Staatsanwaltschaft, gewisse Medien haben es nicht ertragen, dass Jörg Kachelmann in ein neues Leben zurückkehren konnte!
Revision
Mit einer Beschimpfung der Verteidigung anzufangen und dann anschließend das Beweisergebnis selektiv darzustellen, mit geflissentlicher Aussparung all der Beweise, die die Nebenklägerin der Lüge überführen – das zeigt, dass die Kammer den Angeklagten zu gerne verurteilt hätte!“
„Also wenn Sie die Urteilsausführungen hören, dann ist es geradezu eine Einladung für die Staatsanwaltschaft, das Urteil mit der Revision anzugreifen. Das zwingt die Kammer dann allerdings dazu, die Beweislage darzustellen, wie sie wirklich war, und dann kann die Revision keinen Erfolg haben.“ (RA Johann Schwenn)
Wie erwartet gibt sich die Mannheimer Staatsanwaltschaft mit dem Freispruch für Jörg Kachelmann nicht zufrieden.
Formelle Verfahrensfehler gebe es aus bisheriger Sicht nicht, sagte Oltrogge. Der Staatsanwaltschaft gehe es um Fragen der stichhaltigen Beweiswürdigung des Gerichts und darum, ob die Indizienkette nochmals überprüft werden müsse.
Gibt nicht auf: die Nebenklägerin! Das Gericht habe nun dreieinhalb Monate Zeit, die schriftliche Urteilsbegründung zu verfassen und der Nebenklägerin zu überstellen, hieß es in der Mitteilung.(Faznet)
@Alle
KACHELMANN PROZESS – EIN NACHRUF
Ein absoluter Knüller, bitte nicht gleich zur Flasche greifen, falls euch die Titel stören sollten. Ein Artikel den man für die Anklagevertreter in Mannheim und Richter Seidling zur Pflichtlektüre erklären müsste!
http://www.dost-rechtsanwalt.de/index.php?article_id=64#
LG Alfredo
@Rita,
Haben Sie schon mal daran gedacht, selbst ein Buch über den Fall auf den Markt zu bringen? Gestützt auf die Beiträge hier im Block. Vielleicht als roter Faden die Beiträge von Reinhard, aufgelockert mit den spritzigen, lebenslustigen Beiträgen von Ottilie, und natürlich auch noch ein paar anderen; dazu Ihre Anmerkungen, etc.
Ich meine was der Knellwolf kann, können Sie doch schon lange.
Das Argument, das sei hier ja schon alles veröffentlicht worden und deshalb in Buchform nicht mehr interessant, lasse ich nicht gelten. Erstens gilt dies auch für Knellwolf, zweitens lesen ja nur die wenigsten den Block von A-Z und drittens ist gemütliches Bücherlesen vorm Kamin immer noch etwas anderes als Lesen am Bildschirm.
Lieber Alexander,
in das Buchgeschäft einzusteigen. Vielleicht kann unser anselm darüber mehr berichten!


1) Ich glaube es ist gar nicht so leicht für eine “Nobodyn”
2) Wenn dann würde ich bis zu, 13.9.2011 Mitternacht warten – für die Frankfurter Buchmesser wäre es jetzt schon zu spät , denn alles und die 34 GB gespeicherte Daten aufzuarbeiten ist eine Menge Arbeit!
3) Wenn, dann sollte es sicher kein schnell zusammengeschustertes Machwert sein
4) Ja ich finde es auch schade, dass die Wenigsten den Blog von A-Z lesen, sonst würden nicht immer Überschneidungen und Beiträge geben, die schon vor Monaten ausführlich behandlet wurden.
5) Natürlich wäre es interessant, denn es gibt ja nicht nur die Blogerfahrung, sondern auch die von Facebook – wie aus einer glühenden Kachelmann-Verteidigerin eine charkterlose Hasspredigerin gegen ihn wurde, nur weil es sich auf einer bestimmten Seite so gut machte! Heulen mit den Wölfen, nein Hyänen!
ABER ICH DENKE DARÜBER NACH, VERSPROCHEN!
Man muß einen Verlag für sich interessieren, der Vertreter beschäftigt, die in den Buchhandlungen vorsprechen. Das können sich nur die großen Verlage leisten. Der Vertreter besucht den Buchhändler und geht mit ihm seine Kladde durch, in der die Cover der Neuerscheinungen sind. Was nicht in diesen Mappen steckt, sondern durch Werbung auf Papier oder im Internet angepriesen wird, hat keine Chance.
Die Voraussetzung, von einem potenten Verlag übernommen zu werden, ist allerdings bei einem Thema wie dem Kachelmann-Komplex mit Sicherheit gegeben. Und daß Frau Neesers Kompendium, wie sie es hier gesammelt hat, professionell zurechtgemacht, eine Erfolgsbombe wäre, daran habe ich keinen Zweifel. Die Rezensenten werden schnell feststellen, welche Kachelmann-Bücher mit Inhalt aufwarten und welche mit Burda-Geschwätz.
Da Frau Neeser und dieses Forum inzwischen mittlerweile berühmt-berüchtigt sind, werden sich die Verlage ein Angebot meiner Meinung nach gerne gefallen lassen.
@Rita,
das mit der “Nobody” können Sie vergessen – das mit der Buchmesse auch. Eine Nobody sind Sie längst nicht mehr, sondern eine semi-öffentliche Person. Sie bloggen ja nicht anonym, sondern zeigen Ihr Gesicht; über Sie wurde schon berichtet, Ihr Blog ist DER Kachelmann-Blog.
Die Buchmesse wird überschätzt. Das ist nur eine Kontaktbörse für die Branche (und in den Nächten geht es drunter und drüber). Auf die VK-Zahlen hat das kaum Einfluss. Entscheidend sind Pressearbeit und Mundpropaganda. Und natürlich taucht der Autor dort auf, aber erst WENN er bereits einen Bestseller hat. Die Buchmesse selbst macht keinen Bestseller. Außerdem haben die Verlage mindestens ein Jahr Vorlaufzeit, so dass ohnehin erst die Messe 2012 in Betracht käme.
Aber: bei einem solchen Interesse der Öffentlichkeit an diesem Thema, weiß ich gar nicht, ob Sie unbedingt auf einen Verlag angewiesen sind. Ich bin mir sicher, wenn sie das in Eigenregie herausbrächten und die Zeitungsredaktionen mit Exemplaren bemustern, die würden Ihnen das aus den Händen reißen; froh, wieder etwas Neues berichten zu können.
Diese Möglichkeit gäbe es also auch noch, falls Orell Füssli ablehnt.
Einen Titel hätte ich auch schon: ” Die Schandtat von Mannheim”
Autor: “Der Kachelmann-Blog von R.E.N.”
“Die Buchmesse wird überschätzt. Das ist nur eine Kontaktbörse für die Branche (und in den Nächten geht es drunter und drüber).”
Wenn dem so wäre, würde sich kein Verlag die horrenden Standgebühren und Messekosten leisten. Nur zum Kontakteknüpfen braucht diesen Aufwand jedenfalls keiner treiben. Da täte es ein Hotelzimmer samt Treffpunktgelegenheit auch. Gerade in Frankfurt gibt es eine komplette Halle nur dafür und trotzdem unterhalten die Verlage ihre teuren Stände. Ein fernbleiben will sich keiner “leisten”.
Die stattlichen Besucherscharen in Leipzig und Frankfurt deuten jedenfalls darauf hin, dass die Verlage auf diese Vertriebsplattformen (noch) nicht verzichten können.
Ich gehe auch seit Jahren sowohl nach Leipzig als auch nach Frankfurt. Für mich gibt es nichts Schöneres als tagelang durch die Hallen zu lustwandeln, denn man wird immer fündig. Hochinteressant ist übrigens der e-book-Markt.
Eben! Es ist eine Image-Börse. Sie dient dem Verlag langfristig (wie das PR eben tut), aber nicht einem einzelnen Buch.
“Spätestens am 13.9.11 um Mitternacht liegt es auf der Geschäftsstelle des Landgerichts”.
Ist dies unumstößlich oder kann die Revision bis 13.September 23:59 noch zurückgezogen werden?
Wenn ich mir Lage der XXXXXX so ansehe wäre dies meiner Meinung nach die beste Taktik. Das entspricht auch dem Vorgehen der Nebenklage die sich ja nicht mehr um ihr Bild bei dieser “Justizruine” schert.
Des weiteren stellt sich mir die Frage ob sich die Staatsanwaltschaft dann wg, der so offensichtlichen Verfahrensfehler nicht strafbar macht.
Gast134@ Bitte immer auf den zitierten Artikel anworten. Dieses Posting , auf welches Sie geschrieben haben , hat doch sicher eine Vordiskussion!
Es wird sonst alles so unübersichtlich. Worpress ist sowieso nicht benutzerfreundlich! Danke
Ach und bitte, ein wenig bei der Ausdrucksweise Zurückhaltung üben. Wir wollen ja noch länger auf diesem Blog schreiben !
Die Frage bezog sich auf eine Aussage von mir. Sie ist einfach zu beantworten: Die Revision beginnt eigentlich erst am 13.9.2011 um Mitternacht. Bis dahin gibt das Gesetz dem Gericht lediglich eine Nachfrist, das Urteil, das am 31.5.11 gesprochen wurde, in Schriftform zu gießen. Bei einfachen Fällen liegt es am Tag der Urteilsverkündung vor (Textbausteine, nur Namen und Strafhöhe einsetzen), vor allem dann, wenn ein Geständnis vorliegt und der Fall klar ist (wurde mit 5 Gramm Heroin in der Tasche angetroffen, da muss nur der Reinheitsgehalt vor dem Urteil gemessen werden und fertig ist der Fall). Schwieriger ist es, wenn es 15 Vorstrafen und noch hängige Verfahren gibt, dann muss das alles neu ausgerechnet werden, weil Strafen “zusammengezogen” werden (also 3 mal 3 Monate für 3 Diebstähle gibt dann einmal 7 Monate, das ist Juristenmathematik) oder kleinere Fälle eingestellt werden, weil die Strafe für den größten Fall schon ausreicht, um das Ziel “Resozialisierung” zu erreichen.
Kleiner staatsbürgerlicher Einschub: Falls das noch nicht klar ist: In der BRD ist die Strafe keine “Rache”, sondern der Versuch, dem Verurteilten in der Haft zu ermöglichen, das Führen eines straffreien Lebens außerhalb der Haft zu erlernen – so, jetzt darf gelacht werden, steht aber in § 2 Strafvollzugsgesetz: “Im Vollzug der Freiheitsstrafe soll der Gefangene fähig werden, künftig in sozialer Verantwortung ein Leben ohne Straftaten zu führen (Vollzugsziel).”
Ganz im Ernst: Jeden Morgen um 6 Uhr geweckt zu werden und um 7 Uhr zur Arbeit anzutreten, ist für viele dort ein Kulturschock. Wenn sie das 3 Jahre gemacht haben und daran nicht gestorben sind, könnten sie bemerken, dass das ein denkbares Alternativleben ist. Meist haben sie im Knast aber so viele neue “beste Freunde” kennengelernt, dass sie in Freiheit ganz andere Pläne haben. Das Problem ist, welche denkbare Alternative es gibt. Das Strafvollzugsgesetz, das diese Ideen regelt, stammt aus 1977 und wurde von unserem späteren Bundespräsidenten Gustav Heinemann bereits seit 1967 vorbereitet, in 1972 vom Bundesverfassungsgericht gefordert und dann unter Helmut Schmidt als Kanzler durchgedrückt, zusammen mit der FDP. Bayern findet das bis heute ganz schrecklich und möchte es am liebsten aushebeln, findet dafür aber keine Mehrheit. Die CDU hätte gekonnt, aber mit der FDP ging das wohl nicht. Wenn wir demnächst rot/grün bekommen, werden sicher lauter Knäste wie in Weiterstadt (bei Darmstadt) gebaut: Mit Pool und Sporthallen, ganz im Sinne des Artikel 1 GG: Die Würde des Menschen ist unantastbar. “Menschen” steht da, also auch Gefangene. Bei den Amis gibt es den Artikel 1 nicht, wie die Knäste dort aussehen, haben wir in zig Filmen ja gesehen. Wollen wir das? Ende des Einschubs.
Am 13.9.2011 sind wir also dort, wo wir eigentlich am 31.5.11 gewesen wären, wenn die Sache nicht so kompliziert gewesen wäre, hier nicht wegen der vielen (nicht vorhandenen) Vorstrafen (was das Gericht ja erst am letzten Tag als Info angefordert hat), sondern wegen der vielen Zeugen und Anträge, die im Urteil alle einzeln behandelt werden müssen. Dann hat die StA und die NK 4 Wochen Zeit, das Urteil zu prüfen und seinerseits eine Revision schriftlich zu Papier zu bringen. Oder eben keine zu machen. Dann hat das Gericht das Urteil umsonst geschrieben, aber als Fingerübung ist das vielleicht ganz gut und für uns ja auch höchst spannend. Man fragt sich ja im Grunde nicht, wieso das Urteil so spät kommt, sondern wieso es auch ohne Urteil nur mit mündlicher Beschimpfung aller Beteiligten und nicht-Beteiligten (Presse) sowie einer geradezu unmöglichen Presseerklärung des Gerichts auch gegangen wäre, wenn nicht die StA und/oder die NK den einen Satz sinngemäß ans Gericht geschrieben hätte: “Wir wollen (eventuell) eine Revision, dafür brauchen wir ein Urteil, um zu wissen, weshalb der Kerl freigesprochen wurde”.
Mich erinnert das immer ans Pokerspiel (das ich nicht beherrsche, daher bitte ich, den Gedanken entsprechend zu ergänzen): Man kann hinwerfen und den anderen gewinnen lassen (spart einen weiteren Einsatz, wenn man sowieso davon ausgeht zu verlieren), oder man sagt (bei gleichem Wetteinsatz): “Zeigen”, um zu sehen, wer nun besser gepokert hat oder wer wirklich gute Karten hatte. Hat das Gericht mit dem Freispruch gepokert in der Erwartung, die StA und NK legen keine Revision ein und man kann sich das ausführliche Urteil (“Zeigen”) ersparen? Denn man wusste ja zu 100 %: Bei einer Verurteilung von JK hätten die noch im Gerichtssaal bzw. in der Geschäftsstelle die Revision zu Protokoll gegeben (spart die Briefmarke und schafft sofort klare Verhältnisse für die Öffentlichkeit, indem es jedem zeigt, wie unmöglich man den Urteilsspruch findet). Bei der StA war man sich offenbar nicht so sicher, vielleicht hatte man das sogar vorher abgesprochen. Entsprechend wurde dann ja tagelang herumgeeiert, obwohl – und damit komme ich endlich zur Ausgangsfrage zurück – das Einlegen der Revision demjenigen, der sie einlegt, weder Arbeit noch größere Kosten noch ein Präjudiz abverlangt, denn nach Vorliegen des schriftlichen Urteils kann man in aller Ruhe darüber nachdenken, wie ernst man es denn nun wirklich meint.
In der täglichen Praxis ist das alles viel einfacher: Das Gericht telefoniert vorher mit dem Anwalt, man klopft die Positionen ab, deutet an, was geht und was nicht geht. Der Anwalt spricht mit dem Mandanten, der lässt sich breitschlagen, ein Geständnis abzulegen (mit dem Angebot, dabei die Hälfte weglassen zu können und dennoch einen deutlichen Rabatt bei der Strafe zu bekommen), man macht die Verhandlung, der Angeklagte liest (oder lässt seinen Anwalt verlesen) sein Geständnis vor, der Richter sagt: “Na also, der Angeklagte ist geständig und bereut seine Tat zutriefst, da wollen wir mal auch fünfe gerade sein lassen” und verurteilt ihn zu x Monaten auf Bewährung. Kaum sitzt der Angeklagte nach dem Verlesen dieser Urteilsformel wieder, sagt er schon: “Ich nehme das Urteil an” und alle freuen sich und gehen nach Hause – keine 2 Stunden sind seit Beginn vergangen. Dann bekommt man irgendwann nach 2 Wochen diese eine Seite Urteil fein abgestempelt und geheftet (so eine Ecke oben umgeknickt und getackert) zugeschickt, wo nur die Tat (Ort, Zeit) und was gemacht wurde steht sowie das Strafmaß, fertig, Ablage Papierkorb. In den Knast muss der Angeklagte nicht, Straftaten darf er auch wieder begehen, er darf sich nur tunlichst während der Bewährungszeit von meist 3 Jahren nicht mit derselben (!) Tat noch einmal erwischen lassen (wer also wegen Drogenhandels verurteilt ist, muss seine Geschäftsidee auf Diebstahl ändern und umgekehrt). Auf diese Weise schafft eine Kammer (oder meist ein Einzelrichter) 3 Fälle am (Vormit)Tag und viele Knäste bleiben leer, jedenfalls in den Bundesländern, wo die SPD und/oder die Grünen regieren, in Bayern natürlich nicht, da ticken die Richter anders (den § 2 StVollzG kennt sowieso keiner oder will ihn nicht kennen, der wird nur von Bremer Strafrechtsprofessoren (gaaanz links) ständig angemahnt) und in Mannheim werden sie wohl schon anbauen müssen.
Wem nutzt das alles? Kann man sich fragen. Ginge es auch ohne diesen Humbug? Wohl auch nicht, dann hätten wir Anarchie. Ginge es irgendwie besser? Wer Vorschläge hat, sollte sich melden, die Chancen, sofort Justizminister zu werden, sind erheblich, denn dort weiß es auch niemand. Es ist eben das kleinste Übel. Oder was sagt die Schweizerin dazu?
)
Danke für die Einlassung, es wird also in jedem Fall ein schriftliches Urteil geben.
Der Rest ist mir bewusst, es geht hier aber um einen Unschuldigen. Dieser schreibt übrigens in der Weltwoche das er einem seiner “neuen Freunde aus dem UG” eine Chance in seiner Firma geben wird,
So stelle ich mir die BUNTE-Checkliste und/oder Vorvertrag für das Dinkel-Interview vor :
Wie sie wissen, haben wir mit den abgedruckten Bildern der Exen, vordergründig mit den Engelslocken von Viols S., den beabsichtigten Kitsch-Level getroffen um sie vor aller Welt zu blamieren und dazu gehörigen Nonsens geschrieben. Das wollen wir bei ihnen nun noch besser machen.
Die Fotos von ihnen werden die Absurdität bei weitem übertreffen, damit sichergestellt ist, dass sie zunehmend an Lächerlichkeit gewinnen und ihre Glaubwürdigkeit noch weiter sinkt, falls das überhaupt noch möglich ist. Kein Dank Frau Dinkel, das sind wir ihnen schuldig.
Der weiße Blazer, den sie auf der Titelseite tragen werden unterstreicht die Reinheit und Qualität, die sie nach unserer Foto-Demontage ihres wahren Gesichtes erhalten werden. Keine Zornesfalte, es wird nichts mehr davon übrig bleiben, wie sie wirklich sind, versprochen.
Der Hintergrund im Blumengarten gestaltet sich für sie im Unschuldslook besonders gut und stellt einen krassen Gegensatz zu ihrer sonstigen Erscheinung im Strickkleid und Lederpeitsche dar.
Der hauch von Luxus, durch das Bild mit dem hängenden Goldgeklimper wird Aufschluss darüber geben, wie gut es ihnen nach unserer Honorarzahlung gehen wird. Denn darum geht es ihnen ja vordergründig.
Um etwas Text werden wir allerdings nicht gänzlich drum herum kommen. Da es ihnen bekannterweise an nachhaltigem Einfallsreichtum fehlt, um über ihre Zukunftspläne zu berichten, schlagen wir ihnen folgende Schlagwörter vor : Ägypten, Safari, Tandemsprung und das ganze untermalt vom Trommelwirbel des Schlagzeugs. Versuchen sie diese zu verinnerlichen, damit es uns nicht so ergeht, wie bei ihren Aussagen vor Gericht und sie sich an nichts mehr erinnern können. Ja ein klein wenig müssen sie schon auch dazu beitragen.
Wenn ihnen sonst noch diverse Kleinigkeiten einfallen, die die Welt nicht interessiert, wären wir dankbar. Denn gerade auf solche Details kommt es an, damit die ganze Geschmacklosigkeit auch eine runde Sache wird.
Und nur damit sie von vornherein Bescheid wissen, wir lichten sie wohl in sämtlichen schrägen Posen ab und schreiben all den Müll, aber eine Verantwortung für diesen ganzen Blödsinn übernehmen wir nicht !
Köstlich!
Man kann herzhaft lachen – bis einen wieder Wut und Entsetzen packen, denn das war und ist alles andere als ein Spaß …
@Goji
Genauso sieht es aus! Es wurde eine To-Do-Liste abgearbeitet und unters Volk gebracht.
Die Photos zeigen eine herausfordernde 17-jährige und keine erwachsene Frau Ende dreissig. An den Bildern stimmt einiges nicht, jedenfalls bestätigen sie nicht die Geschichte, die Frau May erzählen will.
Es wurde kräftig nachbearbeitet, man vergleich nur die Größe der Augen auf den einzelnen Bildern, um das “Mädchenhafte” herauszuarbeiten.
Der Bunte-Titel erklärt mehr über Frau May und die “Bunte/Burda” als über Claudia D. Er arbeitet die Thesen von Frau Schwarzer ab, versucht Seidler aufzuwerten, etwas Blüten-Soße drüber – fertig!
Es gibt Zeitungen, die nach der Selbst-Zurschaustellung in “Bunte” auch Bilder aus dem Verfahren unverpixelt veröffentlichen. Beispielsweise:
http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Fall-Kachelmann-Knallharte-Kritik-an-Ex-Geliebter-id15524596.html
Das finde ich jetzt angemessen.
Es muss schon schlimm für CSD gewesen sein, dass sie jahrelang im Schatten von JK stand.
Nun endlich wird ihr der Platz zu teil, den sie sich schon immer wünschte:
Neben all den A-E Promis stehen dürfen und sei es nur für die eigene Selbstdemontage:
lieber eine schlechte Presse, als gar keine.
Leidend sieht sie nicht aus, eher gerissen.
http://www.voxnow.de/prominent/kachelmanns-ex-packt-aus.php?container_id=56373&player=1&season=0
Habt ihr den “GAGA” Vox -Bericht schon gesehen? Selbst Indira kommt zur Wort…
Schönes Weekend
damit man hiernach etwas zu lachen hat
http://www.wnoz.de/index.php?WNOZID=305ff244ad00913cda1ae5a14b83bc57&kat=112&artikel=109782557&red=27&ausgabe=
So wäre es JK wohl auch beinahe ergangen. Bei dem absehbaren Verlauf des Verfahrens, hatter überhaupt keine andere Wahl, als den Anwalt zu wechslen. Sich auf die mageren “Beweise” zu verlassen, wäre ein viel zu hohes Risiko gewesen.
Und ob die 5:0-Abstimmung tatsächlich stimmt, die die BILD in die Welt gesetzt hat, weiß man ja auch nicht. Kann alles nur gepokert sein und das Gericht kann weder dementieren noch bestätigen! Das nenne ich einen gelungen Schachzug, aber ich hoffe, dass das noch ein Nachspiel für die Bild und die undichte Stelle bei Gericht hat! Wenn nicht, wäre auch das ein Skandal.
@ oeco
… dann wäre das auch ein Skandal ?
Man sollte sich einmal die Mühe machen, die Anzahl der Skandale zusammen zu fassen, die mit der Abhandlung dieses Falles verbunden sind. Alleine das und deren Ausführung würde zu einem Buch reichen !
Wurde das schon eingestellt?
http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=95911
Kachelmann
Interview in der “Weltwoche”
Chefredaktor Roger Köppel nimmt Stellung.
“(…)Kachelmann wirkt in Ihrem Interview sehr verbittert. Hatten Sie auch diesen Eindruck?
- Diesen Eindruck hatte ich nicht. Kachelmann musste während Monaten hilflos mitansehen, wie nicht nur die Justiz, sondern auch zahlreiche Medien Spekulationen und Wertungen über seinen Charakter verbreiteten, obschon er nicht wegen seiner früheren Beziehungen, sondern wegen einer angeblichen Straftat vor Gericht sass.. Das Ausmass an Moralismus und Heuchelei war zeitweise nicht mehr zu überbieten. Ich war selber erstaunt, wer sich da alles zu Wort meldete. Hat man eigentlich auch seine Kindergartenkollegen und die Haustiere seiner Nachbarn interviewt? Ich finde es nachvollziehbar, dass Kachelmann, der bisher fast nichts sagte, eine paar Dinge zurechtrücken wollte.(…)
LG, QV
Zitat:
“Hat man eigentlich auch seine Kindergartenkollegen und die Haustiere seiner Nachbarn interviewt?”
Hm, da hat sich Roger Köppel ganz ungeniert bei Rita bedient, scheint mir. Ich meine mich zu erinnern, daß Rita einen verdammt ähnlich klingenden Ausruf schon vor Monaten mal voller Zorn in die Runde geworfen hat!?
…
Interessant, wer hier so alles mitliest
Haben Sie eine Ahnung, warum er gerade die Weltwoche als einzige Schweizer Zeitung für dieses Interview auswählte?
- Ich kannte Jörg Kachelmann kaum, in Deutschland hatten wir uns nie getroffen, nur einmal kurz in der Schweiz. Ich habe ihm vor Monaten eine E-Mail geschickt. Irgendwann kam das Okay. Wichtig: WEDER DIE ZEIT NOCH DIE WELTWOCHE HABEN AUCH NUR EINEN RAPPEN BEZAHLT FÜR DIESES INTERVIEW, obschon Kachelmann von anderen Verlagen sicher sehr viel Geld hätte bekommen können und dieses Geld auf Grund seiner strapazierten finanziellen Lage – die Verteidigung war sehr teuer – wohl auch hätte gebrauchen können.
WOW !
Zum Interview von Jörg Kachelmann in der “Weltwoche” nimmt deren Chefredakteur Roger Köppel Stellung auf dem Online-Portal der Schweizer Kommunikationswirtschaft persoenlich. com:
http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=95911
Ermittlungen gegen die Kachelmann-Ankläger
Geschrieben von LMH am 16. Juni 2011
Aus der Berichterstattung der BILD-Zeitung im Fall Kachelmann erhebt sich seit dieser Woche der schwerwiegende Verdacht gegen die Richter und Schöffen der 5. Strafkammer am Landgericht Mannheim, sie könnten die Presse mit geschützten Informationen zum Prozess gegen Jörg Kachelmann versorgt haben. Doch damit nicht genug: Die mit dem Verfahren ohnehin befasste Staatsanwaltschaft hätte zwingend dagegen einschreiten müssen – und hat davon aber offenbar abgesehen.
Dieser Beitrag ist wirklich lesenswert, besonders die Passage über Blogs und Internt! Aber er befasst sich auch mit anderen Fehlleistungen aus Mannheim!
http://berlin2011.wordpress.com/2011/06/16/ermittlungen-gegen-kachelmann-anklager/
Und Gisela Friedrichsen:
Zitat: Ebenso wenig Neues war aus dem Interview der Ex-Geliebten zu erfahren, das die Illustrierte “Bunte”, stets auf Seite des “Opfers”, zum Titel hochjazzte. Außer vielleicht, dass sich die Frau nun zeigt, dass sie posiert wie ein Glamour-Girl, ohne irgendwelche Scheu vor der Öffentlichkeit. Hatte sie nicht vor Gericht den Ausschluss jeder Öffentlichkeit zum Schutz ihrer Persönlichkeitsrechts verlangt? Das Gericht war ihren Wünschen pflichtgemäß nachgekommen und achtete peinlich genau auf die Einhaltung der entsprechenden Auflagen.
Erst kommt das Fressen, dann die Moral
Die Richter müssen sich jetzt, da das “Bunte”-Interview vorliegt, wie Hampelmänner vorkommen. Schon in der Hauptverhandlung hatten sie mehr Respekt vor der Würde des Gerichts angemahnt, als bekannt wurde, dass einzelne Zeuginnen mit bis zu 50.000 Euro von der “Bunten” dafür entlohnt wurden, ihre Erlebnisse mit Kachelmann, wahrheitsgemäß oder auch nicht, zum Besten zu geben.
Und nun das. Zitat Ende
Kachelmann vs. Ex-Freundin
Schlammschlacht zweier Verlierer
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,769106,00.html
Oh je, Rita, soviel neuer und tiefgründiger Stoff am Freitag Abend, da weiß man gar nicht, wo man anfangen soll. Zunächst also zu LMH und dem Leck im Gericht: Im Prinzip hat er ja recht, aber was soll das bringen? Das Abstimmungsergebnis ist nun einmal geheim, und wenn es dann doch einer verrät, kann man das doch schlecht dementieren (dann wäre es nicht mehr geheim). Um den Täter zu ermitteln, müsste zunächst doch feststehen, dass das Ergebnis von 5:0 richtig ist (dann ermittelt man unter den 5 Richtern und Schöffen) oder falsch (dann ermittelt man gegen BILD). Aber wie soll die StA das rausfinden? Sie kann ja schlecht den Richter um eine dienstliche Mitteilung bitten, denn auch die StA darf das Abstimmungsergebnis nicht erfahren.
Außerdem ist eine solche “Abstimmung” ein dynamischer Prozess im Rahmen einer Diskussion. Da werden keine Zettel in eine Urne geworfen und ausgezählt. Vielmehr wird diskutiert, dann müssen die Schäffen ihre Meinung sagen, dann die beiden Beisitzer und am Ende der Vorsitzende (steht alles so im Gesetz). Nehmen wir beispielsweise an, die beiden Schöffen sind für unschuldig, dann ist der Drops gelutscht, dann können die 3 anderen Richter auch sagen “unschuldig”, ist doch egal. Oder sie sagen schuldig, aber das nutzt dann auch nichts mehr. Man kann aber ganz sicher sein, dass die beiden Schöffen schon lange vorher intensiv nach ihrer Einstellung befragt und entsprechend “bearbeitet” wurden. Das würde allerdings heißen, dass auch die Berufsrichter für unschuldig waren. Da wir alle den Eindruck hatten, sie wollten unbedingt verurteilen, nehme ich eher an, dass die beiden Schöffen sich abgesprochen haben und klipp und klar erklärt haben, sie würden für unschuldig votieren. Dann haben die Richter eben irgendwann aufgegeben und ihn zähneknirschend freigesprochen. Wie gesagt: Alles Spekulation.
So kann es sein, muss aber nicht. Wir werden es nie erfahren. Selbst wenn das Ergebnis als solches richtig von BILD zitiert wurde, wissen wir nicht und werden es nie wissen, unter welchen Geburtswehen und welchen Druckmitteln es zustande gekommen ist. Die Urteilsbegründung jedenfalls zeigte überdeutlich, dass da was nicht stimmt.
Wer nun vorher die Infos weiter gegeben hat, bleibt ebenso ein Geheimnis. Ich finde allerdings nicht, dass Richter nun unbedingt weltfremd sein müssen und keine Blogs lesen dürfen. Wer “im Namen des Volkes” urteilen will, muss dem Volk aufs Maul schauen. Dafür hat man ja auch die beiden Schöffen, die Volkes Ansicht, meinetwegen auch Volkes Stammtischdenken, einbringen sollen. Sonst hebt sich die Justiz irgendwann ab und schwebt über dem Volk. Wir haben hier ja nun oft genug gesehen, dass die Wahrheit nicht durch Paragraphen ans Licht kommt, sondern durch Einsatz von gesundem Menschenverstand, Gutachtern und Bauchgefühl. Man vergleicht den Fall mit seinem eigenen Erleben der Welt und versucht, daraus Rückschlüsse zu ziehen. Nehmen wir ein konkretes Beispiel:
Wir wissen hier ja nun, dass das Urteil allein aus dem unmittelbaren Eindruck vor Gericht entstehen soll. Wenn ein Angeklagter hier nun immer weint und lieb guckt, aber vor der Tür jede Frau anmacht und übelst beschimpft – warum soll das ein Gericht nicht berücksichtigen dürfen und daraus schließen, dass er im Gerichtssaal eine Show abzieht? Ich sage es hier sehr ungern und mit äußerster Zurückhaltung: Wer jemals in einem Gerichtssaal gewesen ist, in dem ein Angeklagter aus dem von Herrn Sarrazin beschriebenen Kulturkreis vor dem Richter sitzt, der kann es nicht glauben, was für ein Häufchen Elend dort sitzt und weint. Und wieviele Angehörige der dazu gehörigen Großfamilie auch dort sitzen und allesamt heulen und wehklagen: unser armer, unschuldiger Junge, die paar Kilo Drogen, das machen doch alle. Und sein Anwalt hat ihm natürlich genau erklärt, wie er auftreten soll, um die Mitleidsnummer zu spielen. Das kann und darf ein Gericht nicht beeindrucken, weil die genau wissen, wie dieselben Jungs draußen vor der Tür auftreten, wenn sie aus ihrem tiefergelegten Dreier steigen (der aus Bayern). Bei Zuhältern dasselbe Spiel, nur sitzen dort im Publikum die ganzen misshandelten Mädels und drücken ihm noch die Daumen. Manchmal versteht man dann die Welt nicht mehr. Da kann es nicht schaden, wenn die Richter wenigstens wissen, wie es im “richtigen Leben” zugeht. Die Hauptverhandlung ist dagegen ein Stück aus dem Laientheater.
Insofern kann ich Frau Friecrichsen verstehen, im Unterschied zu einigen Leserstimmen bei Spiegel online, die sie kritisieren. Weniger recht gebe ich ihr in der Einschätzung zum Verteidigerwechsel. Natürlich hat Birkenstock große Verdienste, das haben wir hier oft gewürdigt, aber – ich komme ja immer mit Fussball-Vergleichen – es nützt nichts, schön zu spielen, man muss auch das Tor treffen, wenigstens einmal mehr als der Gegner. Diesen Eindruck hatte JK offenbar nicht. Er hat mit Birkenstock täglich zu tun gehabt.
Ich kenne viele Verteidiger, die ständig dem Mandanten erzählen, wie schlecht die Sache steht, wie brutal der Richter sei und dass sich der Angeklagte schon mal auf eine Verurteilung einrichten solle, vielleicht würde der BGH das dann richten. Sowas nervt ohne Ende. Der Angeklagte will von morgens bis abends hören: “Alles wird gut”, sonst hält er das alles nicht durch. Auch wenn er weiß, dass es anders kommen kann, er will es nicht hören! Es ist reine Psychologie. Und allein Schwenns Auftreten, seine ganze Körpersprache, hat ihm Mut gemacht, während umgekehrt das Gericht vielleicht sogar ohne es selbst zu bemerken eingeschüchtert wurde, zumindest die beiden Schöffen – wohlgemerkt: vielleicht. Geschadet hat der Wechsel jedenfalls nicht, denn das Endergebnis ist entscheidend. Und das Ablästern von JK über Birkenstock ist ein Teil der Aufarbeitung des Traumas, das die Verhaftung des Unschuldigen ausgelöst hat. Das ist wie Pfeifen im Wald oder im dunklen Keller, das bringt auch nichts Konkretes, hilft aber dennoch. Und das viele Geld, das Birkenstock verdient hat, ärgert einen nach dem Freispruch sicher besonders, weil man sich sagt: Siehste, vielleicht wäre ich allein mit Frau Combé auch freigesprochen worden, und die hat gar nichts gekostet. Vorher können die Anwälte nicht teuer genug sein, weil man alles, wirklich alles versucht haben will, dem Knast zu entgehen, hinterher fragt man sich dann: war das wirklich nötig? So ist das nicht nur bei Gericht.
Noch ein Wort zu seinen Äußerungen über den Knast: Die Untersuchungshaftanstalten sind meist über 100 Jahre alt. In vielen Zellen gibt es nicht einmal Steckdosen, weil sonst das Netz zusammenbrechen würde. Putzfrauen gibt es natürlich auch nicht, das machen die Gefangenen selbst, auch die, die unschuldig dort sitzen (in der U-Haft sind das bekanntlich alle, jedenfalls bis zum Urteil). Und deren Einstellung zur Sauberkeit ist eben unterschiedlich stark ausgeprägt. Das sieht da alles aus wie im KZ oder in der DDR (so stelle ich mir das jedenfalls vor), allein diese schrecklichen Gemeinschaftsduschen, da muss man schon schwul sein, um das gut zu finden. Und Kakerlaken gibt es nun einmal in jedem alten Gemäuer.
Da die Gefangenen keinen Kühlschrank haben, stellen sie die eingekauften Lebensmittel (man darf einmal die Woche in einem Knast-Laden das Nötigste einkaufen, natürlich keinen Alkohol) auf die Fenstersimse draußen vor den Gitterstäben. Da kommen dann nachts die Ratten und Mäuse die Wände hoch (bei alten Gemäuern geht das bis in den 5. Stock) und bedienen sich. Man braucht nur mit offenen Augen an einer U-Haftanstalt vorbei zu gehen, dann sieht man das alles. Die Knäste sind ja meist mitten in der Stadt und die oberen Stockwerke gut einsehbar. Nachts stehen dann die Angehörigen draußen und schreien zu den Inhaftierten, die dann entsprechend zurück schreien, in allen Sprachen dieser Erde. Oder die Gefangenen rufen von Fenster zu Fenster, über zig Stockwerke. Bandenmitglieder werden bekanntlich in getrennten Fluren untergebracht, aber der Schall geht auch vom ersten in den 5. Stock. Die schreien übrigens nachts, weil die Aufsichtsbeamten um 18 Uhr nach Hause gehen und nur noch eine Notbesatzung von einigen wenigen Leuten für zig hundert Menschen da ist. Die müssen auf ihrem Wachturm oder in ihrem Überwachungsraum vor den Bildschirmen bleiben und können nicht für Ruhe sorgen. Das ist eine andere Welt, damit musste JK erst einmal fertig werden. Da er unschuldig war, ist das dann besonders grausam. Ich finde durchaus, dass er toll damit fertig geworden ist. Das bringt nicht jeder, da zerbrechen auch viele und gestehen die dollsten Sachen, um sofort wieder raus zu kommen.
In einem Leserbrief bei Spiegel online wird gefragt, warum nicht die Menschenrechts-Organisationen was tun, wenn das wirklich so schrecklich sein soll. Das ist eine sehr gute Frage. Die Antwort ist einfach: Jedes Tier löst mehr Empathie aus als ein Knacki. Und ja, bei den meisten kann man das auch verstehen, für die Hälfte ist der hier beschriebene Knast besser als sein zuhause in sonstwo, zumal es Vollpension ohne Ende gibt (kein Witz, die werden mit Essen ruhig gestellt, und das Angebot wird geradezu in unfassbarem Ausmass ausgenutzt. Ich habe mal eine Statistik gelesen, was da täglich pro Kopf an Brot verbraucht wird, davon könnte jeder von uns eine Woche leben). Ich nehme übrigens an, dass JK seine Haftentschädigungsabrechnung noch nicht gesehen hat: Da wird nämlich eine Pauschale pro Tag für die Vollpension von seiner Entschädigung abgezogen, so um die 6 € pro Tag, die von den 25 € pro Tag Entschädigung (§ 7 Abs. 3 StrEG) gleich einbehalten werden. Als hätte er dort selbst eingecheckt und Essen bestellt. Gastfreundschaft sieht anders aus.
Siehe auch diesen Text, in dem auch RA Schwenn vorkommt: http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2007/erste4560.pdf
Oder den hier: http://strafblog.myblog.de/strafblog/art/4706448/11-Euro-Haftentschadigung-pro-Tag-da-kommt-Freude-auf
Reinhard, ein brillanter Beitrag! Inhaltlich wie stilistisch – kann man nicht anders sagen.
Zum Thema Knast-Alltag hätte ich mal eine Frage, die mich schon lange beschäftigt. Es heisst doch immer der Gefangene müsse von gesetzeswegen in der Haft arbeiten (nicht in der U-Haft, das ist klar).
Aber was bedeutet dies denn in der Praxis? Was passiert, wenn unser Musterhäftling sagt: “Nö, Herr Direktor, ich habe keine Lust auf Kartoffelschälen und von dem Tütenkleber bekomme ich Allergieanfälle. Ich habe überhaupt kein Problem damit, hier die nächsten 3 Jahre brav abzusitzen und nutze die Zeit jetzt mal für etwas, das ich schon immer machen wollte: LESEN.
Und deshalb bleibe ich tagsüber schön auf meiner Zelle (bis auf die eine Stunde Hofgang) und ziehe mir jetzt alle vergammelten Johannes-Mario-Simmel-Bände aus der Gefängnisbücherei rein, einer nach dem anderen. Bis ich mit denen fertig bin, ist meine Zeit in der JVA um, und das wars dann.
Ich meine, was passiert dann?? Schickt der JVA-Direktor dann jeden Morgen zwei, drei Gorillas, die den Musterhäftling aus der Zelle zerren und ihn in die Schreinerei (z.B.) verfrachten?
Wie soll er zum Arbeiten gezwungen werden, wenn er doch muss? Ich hab davon einfach keine Vorstellung.
@ Alexander
Anders als im (inzwischen abgeschafften) Zuchthaus, wo die Häftlinge mit Zwangsmitteln zur harten körperlichen Arbeit (z. B. Steinbrucharbeiten, Torf stechen) angehalten wurden, gibt es in einem Gefängnis keine Zwangsarbeit, die Gefangenen sind aber sehr wohl zur Arbeit verpflichtet: Arbeit ist ein zentrales Element des modernen Behandlungsvollzugs. In Deutschland gilt dies, sobald sich der Gefangene in Strafhaft befindet. Arbeitsverweigerung wird deshalb disziplinarisch bestraft
http://de.wikipedia.org/wiki/Gef%C3%A4ngnis
Völlig richtig, gezwungen wird niemand. Es ist aber in der BRD in rund 25 % aller Fälle so, dass die Gefangenen nicht bis zum Ende der Strafzeit im Knast sitzen, sondern dass ihnen bis zur Hälfte, meist aber ein Drittel der Strafe erlassen bzw. zur Bewährung ausgesetzt wird. Das hängt vom “Wohlverhalten” ab, die sog. “gute Führung”. Die besteht aber nicht darin, die Hacken zusammen zu schlagen, wenn ein Beamter vorbeigeht, sondern darin, gezielt an der späteren Zukunft in Freiheit zu arbeiten:
a) Wiedergutmachung des Schadens, soweit möglich. Das heißt: Wer arbeitet, verdient etwas Geld (rund 8 € pro Tag) und kann davon vielleicht pro Monat 20 € abzahlen, wenn er der Oma die Handtasche geklaut hat oder einen Anlagebetrug gemacht hat. Selbst wenn der in die Millionen ging, reicht es den Beamten im Knast, wenn er sich einen Betrogenen raussucht und dem die 20 € schickt, es geht eben ums Prinzip.
b) Fortbildung, am besten einen Schulabschluss oder eine Berufsausbildung im Knast nachholen. Das gilt auch als Arbeit und ist nun wirklich sinnvoll. Das kann auch ein Word oder Excel-Kurs sein usw.
c) Am Morgen aufstehen und eine Arbeit machen. Die kann er sich seinen Neigungen entsprechend aussuchen: Bücher verwalten, Schreibarbeiten machen, Tapezieren oder Streichen, Handwerkerarbeiten machen oder in der Küche arbeiten (die Knastküchen sind Großküchen, die oft auch für die Gerichte kochen – also aufpassen, falls das LG Mannheim eine Kantine hat). Beliebt sind die Arbeiten als “Kalfaktor”, kurz Kalli genannt, weil man dann im ganzen Haus rumlaufen kann. Dann bekommt man vieles mit und kann sich seine Arbeit selbst einteilen. Weniger beliebt ist es, im Asylantentrakt die Klos zu putzen, weil die das wegen ihres Glaubens (Islam) angeblich nicht dürfen – sollte jemand diese Ausrede zuhause auch einsetzen wollen, prüfe ich das noch mal genauer nach, es ist bei denen eben Frauenarbeit und würde die Ehre des Mannes verletzen. Mit dem Argument könnte ich mich anfreunden. Im Frauenknast bildet jetzt gerade, wie ich las, eine Gefangene einen Blindenhund aus, das finde ich wirklich richtig sinnvoll. Der schläft dann sogar in ihrer Zelle, nur mit dem Gassigehen bei Nacht klappt es nicht wirklich, am Tage geht es auf die Wiese vor der Mauer. Gartenarbeiten fallen daher auch zahlreich in Knästen an, auch sehr beliebt.
d) Keine Straftaten im Knast ausüben, wie dealen, abziehen, prügeln, vergewaltigen (passiert nicht so oft, wie es behauptet wird).
Ist man also artig, schreibt der Abteilungsleiter im Knast, der den Gefangenen betreut, eine gute Beurteilung und der Richter in der Strafvollzugskammer glaubt das dann (was bleibt ihm auch anderes übrig, er kennt den Mann oder die Frau ja nicht) und entlässt den Gefangenen mit mahnenden Worten in die vorzeitige Freiheit auf Bewährung.
Wer also nicht arbeitet, schneidet sich ins eigene Fleisch. Wer natürlich als Schriftsteller oder Unternehmer in den Knast kommt, der kann dann auch dort weiter schriftstellern oder seine Bilanzen machen, das wird erlaubt. JK hätte vielleicht sogar eine kleine Wetterstation in die Zelle bekommen und hätte das Wetter im Radio weiter ansagen können, indem er es auf Band aufnimmt und per Post verschickt. Hätte vielleicht etwas zu lange gedauert, aber theoretisch hätte er sich dort beruflich betätigen oder fortbilden können. Er hat beliebig viel Postverkehr, kann telefonieren (aber nicht mit dem Handy), hat sogar Internet, falls er auf der Schreibstube/Verwaltung arbeitet und dort (unter Aufsicht) ins Netz gehen könnte. In den USA ist das schon alles frei möglich, bei uns wird noch heftig
diskutiert.
Noch ein kleiner Nachtrag, bevor Ihr mich endgültig wegen der langen Ergüsse erschlagt: Der Teilerlass der Strafe wird meist bei einem Deal vom Gericht schon mit “eingepreist” und kann sogar im Urteil vermerkt werden in Form von “eine vorzeitige Entlassung würde die Kammer positiv sehen” oder so etwas. Das ist auch bei der Beurteilung durch den Abteilungsleiter wichtig: Zeigt der Täter während der Haftzeit Reue und nimmt an Kursen teil (z.B. für ein gewaltfreies Leben (sog. Antiaggressionstraining), anonyme Alkoholiker usw.), dann kommt er meist eher frei. Sitzt dagegen ein Unschuldiger in Haft, beißt sich die Katze in den Schwanz: Sagt er “ich bin ein Justizopfer und unschuldig hier”, verhöhnt ihn der Abteilungsleiter mit den üblichen Worten: “hier sind nur Unschuldige, ich weiß”. Daher hat es ein wirklich Unschuldiger unheimlich schwer und unterliegt ständigen Drangsalierungen, nun endlich zu seiner Tat zu stehen. Wie soll er das tun, wenn er sie wirklich nicht begangen hat? Das ist dann schlimmer als das Verfahren vor Gericht selbst. Allein deshalb halte ich es für wichtig, dass JK doch noch versucht, seine Unschuld zu beweisen. Ich hatte hier ja mal dafür plädiert, nur nach vorne zu schauen und mit der Sache abzuschließen. Das geht aber nicht, wenn er doch erst ein Trauma aufarbeiten muss. Danach sieht es bei ihm wohl doch eher aus, auch weil CSD nicht aufhört.
Ich denke auch, dass er ein Trauma hat. Aber bitte schickt ihn nicht zum Seidler …
@ Reinhard
Zitat : Ich finde durchaus, dass er toll damit fertig geworden ist. Das bringt nicht jeder, da zerbrechen auch viele und gestehen die dollsten Sachen, um sofort wieder raus zu kommen.
Augenscheinlich mag man diesen Eindruck haben. Jedoch bin ich fast überzeugt davon, dass er sich tatsächlich, wie auch von Ihnen erwähnt, mit einem handfesten Trauma auseinandersetzten muss (sehr wohl gebrochen ist), bei dem es einen wahnsinns Berg ab- und aufzuarbeiten gilt. Dagegen dürfte die späte Erkenntnis von CSD, 11 Jahre lang in einer Dunstglocke verbracht zu haben, ein Spaziergang gewesen sein.
Für mein Empfinden und angesichts seiner Ansagen denke ich, dass er auf bestem Wege ist, sich dieser Sache vollumfänglich anzunehmen. In dieser Situation kommt ihm sicher auch die Tatsache zugute, dass er sich zu den intelligenten Menschen zählen darf und sich der Selbstreflektion stellt, im Gegensatz zu manch anderer angeblichen Unschuld…
@Reinhard
Was Sie am Ende Ihres Beitrages ansprechen, ist etwas, das mich ganz besonders ärgerlich macht.
Ich empfinde dieses Vorgehen als derart schäbig, daß mir fast die Luft wegbleibt vor Wut. Wo gehobelt wird, da fallen Späne, sicherlich. Aber warum fällt das denn so schwer, den zu unrecht inhaftierten armen Schweinen wenigstens mit einer Entschädigung, und vor allem auch ehrlich gemeinten Entschuldigung, ihre Würde zurückzugeben? Was müssen diese Richter und vor allem auch Staatsanwälte für schäbige Kleingeister sein, daß sie letztlich auch noch in einen verbissenen Kampf gegen die ohnehin schon am Boden liegenden Justizopfer ziehen müssen? Wie soll man denn vor solchen seelenlosen Automaten (oder vielleicht sogar Sadisten?) Respekt haben?
Man bekommt als “braver” Staatsbürger das kalte Grauen, denn es kann jeden zu jeder Zeit treffen. Man wird aussortiert, abgestempelt und weggesperrt, verliert den Halt und fällt von jetzt auf gleich aus seinem Leben und landet in einem Alptraum – ohne Aufwachgarantie.
Wenn man dann noch die gleichgültigen und fast zynischen Kommentare der beteiligten Staatsanwälte liest, hat man beinahe den Eindruck, daß diese staatliche Willkür in gewisser Form fast gewollt ist. Oder ist da nur ein Teil unseres Staatsapparates aus dem Ruder gelaufen und entzieht sich der Kontrolle mit Hinweis auf seine Unabhängigkeit?!
Ich habe mich übrigens in Teil Achtundvierzig schon mal über diese Tatsache aufgeregt:
http://ritaevaneeser.wordpress.com/2011/02/19/jorg-kachelmann-und-das-chaos-teil-neunundvierzig/comment-page-2/#comment-20466
Wie kann es eigentlich sein, daß in Sicherungsverwahrung genommene Intensivtäter, denen jegliche Einsicht in ihr Verhalten fehlt und die demzufolge auch komplett ohne Reue sind, auf höchstrichterliche Anweisung, mit hochtrabendem Hinweis auf die Menschenrechte, auf freien Fuß gesetzt werden, nur weil die Sicherungsverwahrung nicht schon im Urteil stand? Es ist natürlich sehr nobel, daß darauf geachtet wird, daß selbst verurteilte Intensivtäter nicht unter die Räder kommen und diese ebenfalls Rechte haben. Allerdings rennt denen jetzt täglich ein ganzes Rudel Polizisten hinterher, damit sie möglichst keinen größeren Schaden anrichten, denn harmlos oder für die Bevölkerung “unbedenklich” sind die “Befreiten” ja nicht. Toll, aber wenigstens hat sich das Formaljuristische wieder mal durchgesetzt. Der gesunde Menschenverstand wäre mir lieber gewesen. Diese gefährlichen Intensivtäter sind ja als nicht resozialisierbar austherapiert, die Gefahr, die von ihnen ausgeht, ist amtlich. Dennoch müssen für jeden einzelnen neue Verfahren angestrengt werden, in denen dann buchstabengetreu die Sicherungsverwahrung festgestellt und angeordnet wird. Das verschlingt auch wieder mal Unsummen, die dann anderen Orts eingespart werden müssen, z.B. bei Justizopfern, um beim Thema zu bleiben.
Den Frust darüber, die harten Burschen mit Glacéhandschuhen anfassen zu müssen, reagiert sich die Juristenfraktion offenbar in unverhohlenem Zynismus an Justizopfern ab?!
Wann gibt es denn da mal endlich den entrüsteten Aufschrei mit entsprechender Handlungsaufforderung aus Brüssel?
Warum abreiten sich diese Gutmenschen eigentlich immer an Nebenschauplätzen ab und haben dann für die eigentlich drängenden Probleme keine Puste mehr?? Gustav Knuth hat das einmal sehr schön umschrieben: “Weltverbesserer sind Menschen, die gleich das ganze Haus einreißen, wenn eine Tür klemmt”.
Das Frau Friedrichsen jetzt noch über den Anwaltswechsel auslassen muss, verstehe ich nicht.
Herr Kachelmann wird schon seine guten Gründe für diese Entscheidung gehabt haben. Ich glaube sehr wohl, dass diese Entscheidung eine Auswirkung auf den Prozessverlauf gehabt hat. Herr Schwenn war stets dafür, dass die Öffentlichkeit so oft wie möglich zugelassen wird. Herr Birkenstock war mit dem Prozess überfordert und die Mannheimer Justizdeppen konnten tun und lassen was sie wollten und das hat auch Herr J.K bemerkt. In seinem Buch das hoffentlich bald erscheinen wird, werden wir sicher noch sehr viel mehr darüber erfahren. Ich werde dieses Buch lesen.
Eines ist einmal ganz unmissverständlich festzuhalten:
Frau Gisela Friedrichsen war die erste, welche die Ungereimtheiten, die Fehler in der Causa Kachelmann erkannte und dokumentierte!
Sie hat sich bereits am 21.Mai 2010 bei Kerner tapfer geschlagen, als RA Franz schon seine Vorverurteilung den Zusehern suggerierte und musste sich dafür auch noch von Aschwa beschimpfen lassen!
Ihre Berichte waren immer das Beste, auf die man doch nach den einzelnen Prozesstagen wartete und sie war immer anwesend, im Gegensatz zu anderen Journalisten, die sich heute mit Pseudowissen hervortun!
Überings sieht das Jörg Kachelmann in der Weltwoche genau so!
Wenn Frau Friedrichsen den Anwaltswechsel nicht richtig fand, dann ist das ihre Meinung, die sie mit Recht vertreten darf, nicht wahr?
Ich habe auch die Schmuddelkommentare über Frau Friedrichsen auf Internetseiten gelesen, aber müssen wir uns da anschliessen? Wir doch nicht!
Jetzt diese überaus integre Person dort so anzugreifen zeugt nicht von Fingerspitzengefühl oder Objektivität! Das ist Aschwa Lokution!
@Lieber Sonnenschein, ob Herr Dr. Birkenstock überfordert war, DAS wissen wir nicht! Auch wissen wir nicht wie genau und warum der Anwaltswechsel von statten ging.
Ich bitte da also ganz vorsichtig mit Äusserungen zu sein, Möglicherweise werden wir das dann im Buch von Herrn Kachelmann lesen.
Und natürlich wissen wir auch nicht, wie der Prozess mit Dr. R. Birkenstock ausgegangen wäre, natürlich nicht, wie denn auch! Tatsache ist, jetzt haben wir einen Freispruch, den zwar viele mies machen, aber er ist da! Und nur das zählt im Augenblick!
Und ja, ich warte auch auf das Buch!
@Rita
Sehe ich genauso.
Zu Frau Friedrichsen möchte ich sagen:
1) sie ist der Inbegriff der Seriösität
2) die Frau kann einfach klasse schreiben, sie beherrscht das Schreibhandwerk par exellence
(Im Gegensatz zu mancher Pseudo-Journalistin)
Ihre Bücher sind der reine Genuss, spannender als jeder Krimi (Bsp.: Fall Weimar)
Und aus eben diesen Gründen ist sie auch
a) beim Spiegel tätig und
b) völlig zu Recht “Deutschlands Gerichtsreporterin Nummer 1″.
Man kann nur hoffen, dass sie in dieser Position noch lange bleibt, denn sie ist mittlerweile schon….(nein, das Alter verrate ich nicht, das soll jeder selbst googeln).
Und sie besitzt auch sehr viel Charme, das sieht man, wenn sie lacht (was sie leider selten tut), aber wenn, dann schmilzt man dahin wie Eis in der Sonne.
Und deshalb hat Frau Friedrichsen auch den Preis erhalten und nicht Aschwa
oder sonst wer!
Zitat:
“Fehlurteile – Wie gerecht kann Justiz sein?” fragt das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Kein Fehlurteil dürfte die Entscheidung der Jury des Deutschen Anwaltsvereins sein. In drei Kategorien verleiht der DAV seinen Pressepreis. Der Pressepreis für den Bereich Printmedien geht an die bekannte Journalistin Gisela Friedrichsen (Foto), die als Gerichtsreporterin für die Hamburger Zeitschrift schreibt.
Ausgezeichnet wird die seit Jahrzehnten kontinuierliche Berichterstattung über Gerichtsverfahren im Spiegel auf allerhöchstem Niveau. Für die Jury steht fest dass Gisela Friedrichsen, die bei der Augsburger Allgemeinen volontiert hat, es vermag, dem Leser das Geschehen vor Gericht so lebendig und einfühlsam zu schildern, als sei er selbst zugegen gewesen. “Sie kämpft um die Kontrollierbarkeit des Strafverfahrens, wo Gerichte aus Gründen des Opferschutzes zunehmend die Öffentlichkeit ausschließen und sich damit gerade in Fällen schwerwiegendster Beweisführung der kritischen öffentlichen Beobachtung entziehen.” Zitat Ende
http://www.journalistenpreise.de/?id=news_detail&newsid=367
Stimme vollkommen zu: über Frau Friedrichsen gibt es nur Positives zu sagen. Allerdings hat sie offensichtlich im Zusammenhang mit Herrn Birkenstock eine weiche Stelle. Ich muß immer noch lachen, wenn ich mich erinnere, wie Schwenk in der Sendung bei Lanz sie wegen ihrer Verbindung zu B. richtiggehend aufzog und neckte, indem er durchblicken ließ, er wisse da noch allerlei. Es paßt dazu, daß sie das Thema trotzdem immer wieder aufnimmt und jetzt, ganz überflüssigerweise, nochmals JKs Verteidigerwechsel durchdenkt und resümiert. Man fragt sich doch, wozu das gut sein soll, und kommt zu der Antwort, daß diese sonst so kühle Journalistin hier ganz unerwartete persönliche Betroffenheiten offenbart. Ein jedenfalls sehr liebenswürdiger Schwachpunkt.
na, die beiden friedrichsen und schwarzer kann man gar nicht vergleichen, da liegen nicht nur welten sondern ganze galaxien dazwischen .. die friedrichsen ist eine top frau die man ernst nehmen muß, weil sie nicht nur mit ihrem auftritt punktet sondern höchst intelligent ist und brilliant … die frau hat was zu bieten an format und was sie zu sagen hat, das ist nicht nur gut recherchiert sonden hat substanz … sie paßt auch nicht ins verdummungsfernsehen am nachmittag … also, friedrichsen ist eine frau mit format …
@ Sonnenschein
Es hat uns damals wohl kurzfristig vermutlich alle verwundert, dass der Anwaltswechsel stattgefunden hat. Es wird seinen Grund gehabt haben.
Herr Birkenstock machte für meinen Geschmack oftmals einen etwas zurückhaltenden Eindruck, wobei ich mich zeitweise etwas mehr Durchschlagkraft gewünscht hätte, was aber nichts damit zu tun hat, dass ihm mit Sicherheit wichtige und auch entscheidende Weichen für das weitere Verfahren zu verdanken sind.
Fr. Friedrichsen schätze ich, eben gerade aufgrund ihrer Objektivität, Aufrichtigkeit und Realitätssinn, nachdem der Prozess, mit dem zweifellos beispielhaften Einsatz von H.Schwenn und Fr. Combe, ein erfolgreiches Ende fand, ihr Fähnlein nicht nur nach dem Wind zu richten.
Hier kann ich @ Alexander nur beipflichten, dass Sie eine wirklich große und wichtige Nummer Eins im Journalismus ist !
@Goji
Ich habe doch gar nichts gegen Frau Friedrichsen und Reinhard Birkenstock.
Mich hat doch nur gewundert, dass sie 6 Monate nach den Anwaltswechsel plötzlich dieses Thema wieder aufleben liess. Das ist ALLES!
Was Birkenstock angeht, bin ich ganz Ihrer Meinung. Das was Kachelmann dennoch über Birkenstock im Zeit Interview gesagt hat, dass hat mich schon sehr verwundert und darüber macht man sich natürlich auch so seine Gedanken. Herr Kachelmann wird nicht etwas sagen, was nicht stimmt. Er bringt sich doch nicht in Teufelsküche. Zudem wird Professor Dr. Höcker jedes Interview genau lesen, bevor es in Druck geht.
@ Sonnenschein
Anselm hat es sehr passend ausgeführt – Zitat :…und kommt zu der Antwort, daß diese sonst so kühle Journalistin hier ganz unerwartete persönliche Betroffenheiten offenbart…
Ich finde das einfach i.O.
Darüber, wie Jk sich über RA Birkenstockäußerte, habe ich selbst bislang noch nichts gelesen. Nun, er muss vermutlich auch erst einmal mal Land gewinnen in seinem Kopf, Frust abbauen u.v.m…
Sorry, zwar alles Vergangenheit, aber… Ich war damals sprachlos, weil ich nicht verstand, wieso man überhaupt Anklage gegen JK erheben konnte. War das nicht im Vorfeld zu verhindern? für mich war alles so offensichtlich, nämlich die Tatsache, dass hier gelogen wurde von Seiten der Nebenklägerin!
Ich kann das im Grassieren begriffene Birkenstock-Bashing eigentlich nicht nachvollziehen.
Dass das Honorar – wie von Herrn Kachelmann in der ZEIT ja suggeriert – von Herrn Dr. Birkenstock eventuell kostspieliger war als dasjenige des Herrn Schwenn, wäre eingedenk der von jenem getätigten Aufwendungen nicht weiter verwunderlich. Nicht Schwenn, sondern Birkenstock hat schließlich die Gutachter eingespannt und musste dafür vermutlich in Vorkasse gehen. Im Fernsehen war mal die Rede davon, dass Dr. Birkenstock insgesamt ca. 30 Gutachten eingeholt haben soll. Dass die Zahl der eingeholten Gutachten jedenfalls größer war als die der in die Hauptverhandlung eingebrachten, erschließt sich auch aus einer Bemerkung von OStA Gattner anlässlich des Befangenheitsantrags gegen Greuel, die mir sinngemäß so erinnerlich ist, dass der Staatsanwaltschaft keine Alternative zu Frau Prof. Dr. Greuel geblieben sei, weil Herr Dr. Birkenstock schon alle in Betracht kommenden Gutachter vorher kontaktiert hatte (keine Gewähr für die Richtigkeit, nur soweit mir erinnerlich). Man kann sich denken, welch hübsches Sümmchen diesbezüglich von Herrn Bikenstock für die Gutachten aufgewendet werden musste.
Der Vollständigkeit halber erlaube ich mir noch einen Verweis auf diesen Artikel: http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=95647
Ich bin im übrigen auch nicht der Auffassung, dass Herr Dr. Birkenstock mit dem Verfahren überfordert war. Er ist kein Wald- und-Wiesen-Anwalt, ansonsten hätte ihn Herr. Prof. Dr. Höcker wohl auch kaum ins Boot geholt. Herr Schwenn war sicherlich auch für die Außenwirkung des Prozesses eine 1A-Besetzung. Man sollte die Kirche aber auch im Dorf lassen: Auch er konnte die Vernehmung (einer) weiterer/n Ex-Freundinnen nicht verhindern, die Ablehnung des Gerichts wegen Besorgnis der Befangeneit hat er mehrmals angedroht, aber nie beantragt. Wäre er damit erfolgreich gewesen? Das ist genau so unklar wie die Antwort auf die Frage, ob es für einen Freispruch tatsächlich des Anwaltwechsels zwingend bedurfte.
Der Sonntag.ch ist bis zum Erbr….. bekannt.
Die Artikel dieser Zeitung sind seit Beginn der Causa Kachelmann tendenziös gegen ihn gerichtet.
Das kann man ausführlich verlinkt und diskutiert hier auch auf dem Blog nachlesen.
Wie oft habe ich darauf hingewiesen, dass in der Firma Meteomedia wohl immer noch Personen sitzen, die gerade diese Gazette mit Nachrichten, die eigentlich Interna sind, füttert. Und es wundert mich sehr, warum dieser illoyale Augiasstall noch nicht ausgemistet wurde!
Egal ob es sich um die angebliche Grillparty, die Schweizer Zeugin, die auch jetzt schon wieder thematisierte Weihnachtsfeier handelt, der Sonntag wird es wiederkäuen wie eine alte hungrige Kuh!
Wenn es nur gegen Jörg Kachelmann geht, dann scheint die Chefredaktion schon glücklich zu sein. Ihr Sonntag ist damit um ein Stück
Man muss sich nur die Themen heute auf der Homepage ansehen. Gross aufgemacht eine Umfrage zum anklicken:
Sonntagsfrage
Sollen auch Homosexuelle zu Priestern geweiht werden können?
JA NEIN
Was erreicht man mit so einer Frage? Nichts, nur wieder dümmliche Kommentare!
Und natürlich einen grösseren Beitrag über den zu Tränen gerühren Roger Schawinski anlässlich seines 66.Geburtstags… Noch Fragen?
Also nehmen wir mal dieses Geschwafel nicht ernst. Sollte Jörg Kachelmann die Honorarnote des Dr. R. Birkenstock noch nicht beglichen haben, dann ist das ausschliesslich eine Sache zwischen den beiden Parteien und keine Schlagzeile für den Sonntag!
Aber das Nachtreten, wenn es jemand sowieso nicht besonders gut geht, scheint eine Spezialität der Redaktion „Der Sonntag“ (mit angeschlossenen Kleinstblättern im Schweizer Mittelland) zu sein!
Die Vermutung, dass evtl. die Schöffen Inhalte durchstochen haben, äußerte ich bereits in Bezug auf das plötzlich bekannte Abstimmungsergebnis von 5:0 für den Freispruch.
Dies wurde ja von der BILD Zeitung mit den blumigen Worten verkündet, dass es wohl nicht mal Schwenn wissen würde, dass JK mit 5:0 freigesprochen wurde.
Mal schauen, ob ein Schöffe plötzlich mehr Geld im Säckle hat. Ich will darauf nicht wirklich ein JA hören.
Liebe Rita, sorry, habe das jetzt doppelt gepostet!
Erst Blog lesen, dann posten – gelernt!
LG, QV
Das nenne ich Tacheles-Text !
Zitat : Nunmehr scheint sich zu offenbaren, dass die Staatsanwaltschaft Mannheim die Große Strafkammer als mögliche undichte Stelle willkürlich ausgeklammert hat, obwohl der einzige ohne weiteres ermittlungsfähige Ansatz auf ein „Leak“ in dem von Michael Seidling geleiteten Richterkollegium hinweist.
=> Handlungsbedarf gegeben !
Zitat : „Blogs und Kommentaren im Internet haben die Persönlichkeitsrechte des Angeklagten, der Nebenklägerin, aber auch des Gerichts und der Verfahrensbeteiligten immer wieder mit Füßen getreten, ohne dass die Möglichkeit bestanden hätte, sich dagegen in irgendeiner Weise effektiv zur Wehr zu setzen.“Auszug aus der Urteilsbegründung von Michael Seidling am 31. Mai 2011
=> Das ist so dermaßen lächerlich und kommt dem letzten Strampler eines Ertrinkenden nahe.
Zitat : Man hat seit jeher sowohl Richtern als auch Ermittlern verboten, in ihrer Familie sich über ihre beruflichen Dinge auszutauschen. In wieweit dies in einer intakten Ehe durchzuhalten ist, darf mit Fug und Recht hinterfragt werden.
=>Exakt dieses Thema hatte ich im Blog auch vor längerer Zeit aufgegriffen und sehe darin mit Sicherheit ebenfalls eine undichte Stelle.
Zitat : Entsprechendes gilt im Falle eines Richters, der sich aus Eitelkeit dazu verleiten lässt, sich „in eigener Sache“ in Internetforen zu tummeln. Ob dies der Fall war, ist unklar. Aber vor einem solchen unprofessionell zu nennenden Hintergrund wäre es nachvollziehbar, dass am Ende ein Mitglied der Strafkammer das Wasser nicht mehr halten konnte, und zur eigenen Rechtfertigung geleakt hat, dass es Keinen in der Kammer gab, der Kachelmann hätte verurteilen mögen.
=> So war also eventuell hier das Gericht zu Gast, hat abgespickelt, ohne dass wir es bemerkt haben. Würde uns das wundern ? Nicht wirklich.
Zitat : Der Fall Kachelmann hinterlässt die Mannheimer Justiz und ihr Management in einer rauchenden Ruine, der schon vor Beginn der Hauptverhandlung – seit der „Praktikantin“ am Flughafen – der üble Atem mangelnder Dienstaufsicht und ein Mangel vor allem an intellektueller Redlichkeit anhaftete.
=>Exakt – die „Rauchende Ruine“ – auf den Punkt getroffen !
Ich möchte nicht wissen, was sich, erst recht seit dem Freispruch, hinter der Kulisse im Mannheimer Gericht abspielt und kann mir livehaftig vorstellen, dass bei dem ein oder anderen Schwarzkittel längst das Fracksausen Einzug gehalten hat.
Gottseidank wird dieses Elend nach dem Urteilsspruch nicht zugedeckt, sondern weiterhin und nachhaltiger denn je, aufgezeigt. Sowie auch diese skandalöse, völlig überflüssige und ungerechtfertigte Abschlusspredigt von Richter Seidling, in ihre Bestandteile zerlegt und zum weiteren Skandal erklärt !
Ich finde diesen Artikel von Anfang bis Ende einfach genial!
Aber – stand das nicht in irgend einer Form alles schon auf unserem Blog ? Alle haben sich mit dem einen oder anderen Thema – Drama – Ungereimtheiten die hier beschrieben werden, doch ausführlich befasst.
Und auch in den Eingangsposting der verschiedenen Abschnitte seit Juli 2010 habe ich immer wieder auf diese und andere Tatsachen hingewiesen.
Und nach der Urteilsverkündung hatten wir es schwarz auf weiss, dass Staatsanwaltschaft, Nebenklage, und die 5.Strafkammer (wer auch immer, aber ich glaube alle) hier mitgelesen haben!
Die Medien sowieso!
Hier versammel n sich Personen mit Verstand und Intuition , es wäre ganz gut gewesen, wenn sich die „Hohen Herrschaften“ so manches hier durchgelesen und nachgeprüft hätten, als ausschliesslich der Nebenklägerin bedingungslos zu glauben!
Und dann so ein mistiges Urteil zu komponieren!
Nicht gewusst Richter Seidling &.Co: Das Internet ist aus dem Leben aller nicht mehr wegzudenken und inzwischen ist das Volk – in dessen Namen Urteile gesprochen werden – keine unmündige, jasagende, abknickende Masse mehr!
Dank dem Internet, das in der Urteilsbegründung so verteufelt wird! Kampfblogger nennt sie Knellwolf in seinem Buch! Aber besser gut informierte Kampfblogger, als dichtende Journalisten! Denn wir, Herr Knellwolf müssen nicht Auflagenhöhen herausschinden und machen auch nicht mit Traktanden Kasse!
@ Frau Neeser
Mir war schon immer klar, wie Ihnen auch längst geschrieben, dass Ihr Blog im Notebook das perfektest geführte Sekretariat ersetzt. Sie haben, in mühevollster Arbeit, sich selbst geopfert, so unglaublich viele Schätze zusammengetragen und damit 100%tig viel bewirkt !
Unmissverständlich teilen Sie mit, dass wir, das Volk nicht mehr nur zu den Abnickern gehören. Und schon gar nicht, so lange andere ihrem Job ganz und gar nicht gewachsen sind, ihn sogar missbrauchen und damit erheblich mehr Schaden anrichten, als die eigentliche Anklage überhaupt hergibt.
Sie haben einfach nur meine absolute Bewunderung – Respekt, Respekt !
Goji@ danke, aber ohne die unzähligen “Blogger” ( fast schon ein Ehrentitel!) die sich hier unermüdlich eingebracht haben, wäre das alles gar nicht möglich gewesen!
Man kann noch so viel Denkanstösse geben, aber wenn es nicht Menschen gibt , die mitmachen, nützt das alles nichts!
@Rita
DANKE!
Aber: Ohne Ihren Einsatz, hätten wir hier alle keine “zweite Heimat” gefunden
…
…
Wie Reinhard schon mal sagte, der Blog hat Suchtcharakter
@Rita
Ich glänze hier im Blog nicht gerade mit brillanten Denkanstößen oder mit lesenswerten Beiträgen. Aber ich gehöre zu denen, die täglich mitlesen, auch wenn ich tausende Meilen
entfernt bin. Ist das Internet nicht eine feine Sache?!
Liege gerade am Strand, das Meer glitzert in den schönsten Blautönen, wunderschöne Schmetterlinge flattern an mir vorbei, ein kleines Fischerboot tuckert gen Horizont,
Leopold (mein adoptierter Gecko) wacht über mich und eine weiche Brise streift meinen sonnengebräunten Körper. Und nun das Beste: vor mir liegt mein iPad verbunden mit dem
R.E.N. – Blog.
Von hier aus, viele “sonnige” Grüße und ein grosses Danke für die tolle Arbeit an Rita und
an alle Blogger!
Martini
Liebe Martini, wunderschönen Urlaub! Obwohl ich sehr neidig bin bei 14°,kaltem Wind und Dauerwolkenbrüche! Was hat sich J.K. eigentlich gedacht, uns so ein Wetter zu präsentieren
Aber du warst doch immer da , wenn ich in Mannheim war, mit I-Pad, damit sofort Nachrichten an den Blog geschrieben werden konnten! Du hast selber an einem Prozesstag mitgeschrieben! Und am 31.5.2011 warst Du eine tolle Stütze für mich
Hallo @ Martini
Ein ganz goldiger Beitrag den Sie uns von einer Ortsbeschreibung senden, um die wir Sie sicher beneiden dürfen. Es sei Ihnen gegönnt – also genießen Sie und Grüße an den Gecko !
@ Martini
Bei strömendem Regen und kaltem Wind in meiner Gegend kann ich Ihnen nur eine wunderschöne Zeit in ihrem Paradies wünschen.
Aber etwas macht mir doch ein wenig Sorge!
Sie schreiben da “wunderschöne Schmetterlinge flattern an mir vorbei.”
Ich gebe zu, seit ca. einem Jahr etwas empfindlich auf diese spezifische Vertreter der Fauna zu reagieren.
Ich hoffe doch, Sie werden……..ähem……. Sie haben doch nicht………..naja, kurz und gut, sind das wirklich ganz wirkliche Schmetterlinge und fliegen die ganz wirklich durch einen wirklichen Alltag?
Und Sie führen kein Internet-Tagebuch?
Aber die Anwesenheit eines mit Ihnen so familiär verbundenen Geckos läßt mich hoffen, und so seien Sie beide ganz herzlich auch von mir gegrüßt.
Liebe Grüße an Dich Martini, von Monika und Fritz.
Wir freuen uns, dass Du einen wunderschönen Urlaub hast.
Liebe Rita, das Wetter macht JK ja nicht selbst, eigentlich wohnen wir in einer regenreichen Gegend in Nordrhein-Westfalen.
Das diesjährige Frühjahr war bei uns aber so trocken, dass wir uns über den Regen fast schon freuen müssen. Unser örtliches Hallenbad musste sogar vorübergehend wegen Wassermangel geschlossen werden.
Schönes Wetter soll ja für JK sowieso langweilig sein.
@ Reinhard
In wie fern könnte diese Rauchende Mannheimer Ruine, für diesen Schutt und Asche, im besten Falle nun noch zur Verantwortung gezogen werden ? Welche Konsequenzen wäre denkbar, wenn auch die Medien nachhaltig dran bleiben ?
@: keine! Ich habe dazu gerade ein längeres Posting gemacht, das sich mit der Frage hier überschnitt. Nein, es wird keine Konsequenzen geben. Mannheim ist auch kein Einzelfall, sondern der Normalfall. Wir können ja nicht alle Gerichte abschaffen. Wer ein gutes Gedächtnis hat, wird erinnern, dass ich schon vor vielen Monaten gefragt habe: Wer kennt ein besseres Rechtssystem? Wo Menschen arbeiten, wird es immer menscheln und es werden Fehler gemacht. Bei Gericht stößt das nur so unangenehm auf, weil man bisher dachte, da arbeiten Übermenschen, die per se alles richtig machen, unbestechlich sind, keine Gefühle haben und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit verpflichtet sind. Pustekuchen, die denken auch nur an sich. Da hilft nur eines: öffentliche Kontrolle. Wir haben hier ja noch nie die Frage besprochen, ob man statt Barbara Salesch und Richter Holt nicht mal live aus dem Gerichtssaal senden sollte. Gerichts-TV. Fände ich spannender als den Wetterkanal, vielleicht stimmt JK mir ja sogar zu.
@ Reinhard
Gerichtsprozess live auf Sendung – eine großartige Idee…. !!!
Zitat : In Deutschland sind Live-Übertragungen von Gerichtsverhandlungen verboten. Zum einen wird befürchtet, dass der mutmaßliche Täter von Öffentlichkeit und Medien an den Pranger gestellt und vorverurteilt wird und zum anderen sieht man die Persönlichkeitsrechte von Zeugen in Gefahr.
http://www.ich-sag-das.de/buch-tv/live-uebertragung-von-gerichtsverhandlungen-im-t
Was den Pranger und Vorverurteilung, Zeugenschutz etc. betrifft, hat die Mannheimerr Gesellschaft mittlerweile längst zur Genüge bewiesen, dass hierfür auch ein Verbot kein Hindernis darstellt.
Die Variante der live-Beobachtung könnte somit also unbedingt überdacht und in Betracht gezogen werden und sehe im Geiste sämtliche Richterschaft bereits die Hände über dem Kopf zusammenschlagen
Reinhard,
würden nicht die allerschlimmsten Fälle der Richterwillkür schon damit ausbleiben, wenn es echte Wortprotokolle und möglichst dazu noch Tonaufzeichnungen im Gerichtssaal gäbe?
Es ist meines Erachtens ein absoluter Wahnsinn, dass wir im 21. Jahrhundert noch immer zulassen, dass insbesondere auch an den kleineren Gerichten mit Einzelrichtern eine komplett willkürliche Auswahl der Beweismittel und eine Umdichtung von Aussagen stattfindet. Selbst die Aufnahme von Anträgen in das Protokoll müssen die Anwälte ja jeweils beantragen.
@ Franz Kafka
das Thema gerichtliche Protokollführung haben wir hier am Blog bereits einmal diskutiert ( Reihnard hat dazu einen Beitrag ausgefhrt ) und waren allesamt entsetzt darüber, dass dies in der notwendigen Form keinesfalls stattfindet, wo Fr. Neeser und andere Prozessbesucher schon alle Hände voll damit zu tun hatten, viele der wichtigen Details auf Papier festzuhalten, von denen oftmals die Hälfte unter den Tisch gefallen lassen wurde.
Dies ist tatsächlich eine weitere ,völlige unverständliche abhandlung.
Zitat: Im schriftlichen Vorverfahren enthält die Strafakte lediglich ein zwischen zwei Aktendeckeln befindliches Konstrukt der Wahrheit, welches i.d.R. einseitig durch die Ermittlungsbehörden geprägt ist. Die Staatsanwaltschaft nimmt für sich in Anspruch, die “objektivste Behörde der Welt” zu sein, da sie nach dem Gesetz den Sachverhalt objektiv in alle Richtungen und nicht nur zu Lasten des Beschuldigten zu ermitteln habe. Dies wird in der Praxis aber oftmals Lügen gestraft und durch Lancieren von Informationen oder unzutreffende Berichterstattung z.B. in prominenten Fällen ein öffentlicher Druck auf das Gericht und die Beteiligten geschaffen (Stichwort: Litigation-PR). Dies erfolgt nicht nur in den vielbeachteten Fällen in Rundfunk und Fernsehen, sondern bereits schon durch Presseartikel in Regionalteilen großer Tageszeitungen.
(…)Die internen Richtlinien für das Strafverfahren und das Bußgeldverfahren (RiStBV), verbieten in Nr. 23 die unnötige Bloßstellung des Beschuldigten. Dies dient dazu, nicht bereits durch die Öffentlichkeit des Verfahrens das Ansehen des Angeklagten dermaßen zu ruinieren, dass selbst ein Freispruch daran nichts ändern würde. (…) Zitat Ende
Anmerkung: Man könnte meinen, hier wird “Le trio infernal” Oltrogge/Gattner/Grossmann beschrieben…
Zitat: Entscheidend für das Urteil ist, wie der Richter seine subjektive Überzeugung in eine juristisch vertretbare Form gießt. Das Urteil muss nur aus sich heraus verständlich, logisch und vollständig sein und darf keine Widersprüche enthalten. Zitat Ende
Anmerkung: Ob Richter Michael Seidling diese Grundsätze jemals gelernt, oder schon wieder vergessen hat?
http://www.youtube.com/watch?v=ia77aTnsqhg&feature=player_embedded#at=92 Unbequeme Wahrheiten über deutsche Richter (“Koelner Treff” vom 27.08.2010) Wenige Tage vor Prozessbeginn in Mannheim!
Zitat: Insbesondere bei erstinstanzlichen Urteilen der großen Strafkammern und der Schwurgerichte ist problematisch, daß kein Wortprotokoll, sondern nur ein rein formales Protokoll existiert, und sämtliche Aussagen z.B. von Zeugen oder Sachverständigen lediglich aus dem Urteil ersichtlich sind. Die Frage, ob das Urteil die tatsächlichen Aussagen der Beweisaufnahme zutreffend wiedergibt, kann kaum gestellt werden. Dies kann zu einer kontroversen und weniger gründlichen Beweisaufnahme und der Abfassung eines revisionssicheren Urteils führen, da mangels Tatsacheninstanz keine Tatsachenkontrolle, sondern nur noch eine formaljuristische rechtliche Kontrolle durch die nächte Instanz stattfindet. Zitat Ende
Anmerkung: Die Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger maulte an den Medien und Internet herum, ich glaube auch etwas von Herrn Kauder und anderen Politikern in dieser Beziehung gelesen zu haben. Aber ist es nicht viel wichtiger in Prozessen einen Gerichtsstenografen hinzusetzen, der jedes Wort, das gesprochen wird mitschreibt. Wo man genau nachlesen kann, wer was, wann gesagt hat? Damit man die betreffende Person sofort mit Widersprüchen konfrontieren kann? Ein absolutes Muss, nicht nur für Beschuldigte, auch für eine eventuelle Nebenklage, aber auch für die Zeugen!
Sich auf Polizeiprotokolle zu verlassen ist doch ein Vabanquespiel – wie der Fall Kachelmann gerade bei der Schwetzinger Polizei, die einfach machten was sie wollten – gezeigt hat!
Wie viel ist unter den “Medien”-Tisch gefallen oder wurde verlagsgefärbt wiedergegeben, dass wir aber durch dankenswerte Arbeit von Maschera, Birgit M. Fritz und wer sich noch die Mühe machte mitzuschreiben, hier dokumentieren konnten.. Aber gerade bei den nichtöffentlichen Teilen – wo die Lügenbrigade am Aussagen war – wäre diese wörtliche Protokollierung überaus wichtig gewesen.
Und, man hätte den schweren Gedächtnisverlusten der Polizisten, allen voran Schwerzinger,Lapsit und Dietrich in der zweiten Aussagerunde, nachhelfen können! Meiner Meinung wurden die, bei der ersten Aussage, leider mit Samthandschuhen angefasst! Uns am Blog ist die Diskrepanz schon sehr früh aufgefallen.
Wenn ich daran denke welche Summen in diesem Prozess verschleudert wurden, mit unnötigen Berlin, Schweiz und Lüneburger-Heide Reisen, dann frage ich mich ob nicht ein Stenograf hätte bezahlt werden können. Das gilt sicher bei anderen Prozessen genau so!
Strafprozess und Wahrheit : http://www.123recht.net/Strafprozess-und-Wahrheit-__a83888.html
@ Reinhard, danke von meiner Seite für die Beiträge, sehr interessant fand ich das die Untersuchungshaft in Old Germany einem mittelalterlichen Kerker entspricht und starke Psychofolter und Beugehaftelemente enthält.
Die Meinung:
“Wo Menschen arbeiten, wird es immer menscheln und es werden Fehler gemacht.”
sehe ich nicht so, das was die “Täterjustiz” in Mannheim gegen alle Gesetze (z.B. 360° Ermittlung, ungerechtfertigte Beugehaft des Verdächtigen, Fälschung von Beweismitteln vor Gericht und Presse usw. usf.) gemacht hat ist unmenschlich. Die Nebenklägerin haben Sie gleich mit verheizt.
Es gibt auch Gewinner durch Mannheim Oltrogge und den Sado Maso Girlys aus der Burda und Bild Show.
Hier findet sich ein Artikel der mir auf der Suche nach, “was macht der ehemalige Adelsplagiator”?, auffiel, der ebenfalls aus dieser Ecke stammt.
Nur Sado-Maso läuft noch gut , http://www.infranken.de/nachrichten/lokales/forchheim/Jetzt-hat-es-sich-ausgeswingt;art216,173120
Wie gesagt habe ich dem Brisant Team eine Email geschrieben.
Sehr geehrtes Brisant-Team!
Was erwarten Sie denn, dass Herr Kachelmann Ihnen ein TV-Interview gibt? Sie
hielten es ja nicht einmal für nötig, sich nach seiner Verhaftung im letzten Jahr
persönlich bei J.K zu melden. Sie sollten sich was schämen! Heuchlerischer geht es
meiner Meinung nicht mehr. Und noch etwas: “Wenn es noch Moral und Anstand in
der Medienbranche geht, dann dürften schon sehr lange sehr viele Kollegen nicht
mehr auf dem Bildschirm zu sehen sein.” Sie hielten es nicht einmal für nötig, Dinge
bzw. Beweismittel richtig wieder zu geben. (Brief, Messer usw)
und die Prozesstage wurden auch nicht richtig wiedergegeben.
Mit freundlichen Grüßen,
……………………………………
Antwort die ich soeben erhielt, lautet wie folgt:
Sehr geehrte Frau …………..
vielen Dank für Ihre Mail. Möglicherweise sind Ihre Anmerkungen richtig, aber rein aus journalistischer Sicht müssen wir die Gegenseite anfragen, ob sie etwas zu den Angelegenheiten sagen will. Sonst setzen wir uns dem berechtigten Vorwurf der Einseitigkeit aus. Was wir in so einem Fall erwarten oder nicht, spielt dabei keine Rolle.
Mit freundlichen Grüßen
Redaktion Brisant
@Reinhard
Wann kommt das schriftliche Urteil vom Landgericht Mannheim an die Öffentlichkeit? Während der Prüfung durch die STA bzw. NK oder erst dann wenn die gesamten Unterlagen dem BGH vorliegen?
Spätestens am 13.9.11 um Mitternacht liegt es auf der Geschäftsstelle des Landgerichts. Dann wird es abgestempelt, kopiert und an die Beteiligten verschickt: StA, Schwenn bzw. Combé, Franz. Wenn nicht einer von diesen Empfängern von sich aus das Urteil veröffentlicht, muss ein Bürger, z.B. wir hier, ein Briefchen an das LG Mannheim schicken und um eine Kopie bitten. Diese wird dann zugeschickt, wobei die Eigennamen alle geschwärzt werden, das dauert sicher wieder einige Tage, bis die das fertig haben. Das muss einer lesen und alles manuell schwärzen. Vielleicht arbeiten die aber auch mit Word o.ä. und können das durch einen Sammelbefehl erledigen, möglich wäre auch das. Dann ginge es schneller. Also summa summarum Ende September. Einer von uns scannt das dann ein und postet es als PDF. Theoretisch könnte es auch in einer Fachzeitschrift veröffentlicht werden, das wird aber sicher erst mit dem BGH-Urteil passieren, sofern dort etwas von grundsätzlicher Bedeutung steht.
zumindest beruhigend, daß wir den Wortlaut erfahren.
Ich darf mal vermuten, daß wir Beschlagene das sicher recht verklausulierte Werk nach einigem Rätselraten wie bisher auch zielsicher in seine Bestandteile zerlegen können.
Das ist ja das Bestechende am Internet: gerade Juristen haben bisher immer ihr Tun zur Geheimwissenschaft erklären können. Jetzt kommt heraus, daß dem gar nicht so ist, wir Netzwerker ziehen ihnen die Hosen runter bis auf den blanken A.rsch.
Eine ganz neue Erfahrung für die Intriganten und wie erbärmlich diese Büttel der Machthaber reagieren, haben wir leibhaftig bei der Elendsvorstellung des vorsitzenden Richters Seidling anläßlich der Urteilsverkündung gesehen (mich überkommen bei diesem Namen immer gustatorische Assoziationen mit dem ‘Saibling’, ein wirklich köstlicher Fisch, so denn geräuchert- ein im Rauch gut abgehangener ‘Seidling’- wäre das was?).
JETZT wird Öffentlichkeit hergestellt! Wir Laien sind nämlich nicht die Idioten, als die sie uns gerne kolportieren. Im Gegenteil! Meldet euch als Schöffen! Spuckt ihnen in die Suppe, den feministischen Zeitgeistpudeln der Justiz!
Der Schlichteste müßte es kapiert haben: sie haben ANGST vor uns!
Klasse Kommentar! Das Internet ist wirklich eine Revolution, da bleibt kein Stein auf dem anderen.
@ qed
Zitat : Das ist ja das Bestechende am Internet: gerade Juristen haben bisher immer ihr Tun zur Geheimwissenschaft erklären können. Jetzt kommt heraus, daß dem gar nicht so ist, wir Netzwerker ziehen ihnen die Hosen runter bis auf den blanken A.rsch.
Sie liegen soooooo richtig ! Die produktive Teamarbeit und Durchhaltevermögen der Blogger zahlt sich aus, wenn auch in den Gefilden der Schwarzkittel als unendlich lästig verschrien.
Nachdem Reinhard das hier einmal erwähnte, hat mich die Millennium-Triologie von Lisbeth Salander, neugierig gemacht… Diese mittlerweile geehen, hat mich erst recht nachdenklich gemacht und zum Widerstand ermuntert.
Die Urteilsausführung von Richter Seidling war nichts anderes, als der nachdrückliche Versuch einer berechnenden Einschüchterungstaktik, an JK direkt und an das Volk. Dies war auch der Grund, weshalb es mir am 31.05. sehr schwer gefallen ist, mich über diesen Freispruch wirklich zu freuen.
Wer gibt einem Menschen das Recht, ihn auf solch spektakuläre Art und Weise, zusätzlich und volkommen ungerechtfertigt, für das weitere Leben zu strafen und brandmarken ? Derart anmaßende, diktatrorischen Züge , die unsaubere Machenschaften hinter den Kulissen vermuten lassen, dürfen in dieser Welt keinen Pllatz haben.
Die Möglichkeiten, sich damit nicht zufrieden zu geben, bleiben trotzdem, bzw. jetzt erst recht !
Vielen Dank für die konsequente Beobachtung des Prozesses!
Was machen eigentlich der Werner und die Ex-Frau, Katja Hösli, die ihre ganze Karriere Kachelmann verdankt ?
Danke für die Antwort.
Gemeinsam eine Firma führen, so sagt jedenfalls moneyhouse. Sie scheint ja in ihrem Metier sehr gut sein. Zum Fall Kachelmann dürfte sie sich nie geäussert haben, jedenfalls war nichts davon zu lesen.
Bei Katja Hösli Media Design AG
9056 Gais
Graphische Aufbereitung von Wetterdaten und Ausführung weiterer Grafikarbeiten. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmungen beteiligen sowie Immobilien und Grundstücke erwerben, unterhalten und verkaufen.
ist sie jedoch ausgeschieden, für diese Firma zeichnet seit 25.8.2010 Norbert Steffen
http://www.moneyhouse.ch/u/katja_hosli_media_design_ag_CH-300.3.012.816-2.htm
Unappetitliche Details
Zitat: Dem SPIEGEL liegen umfangreiche Dokumente vor, die zeigen, dass Kachelmann nicht nur seine Firmenanteile, sondern sogar Autos verlieren sollte.
Kristina Schleß, Geschäftsführerin der Bochumer Meteomedia-Außenstelle, schrieb am 26. März an die Gesellschafter und Verwaltungsräte eine unmissverständliche Mail: “… was wir umsetzen müssen: 1. Aufhebung des Dienstverhältnisses … Beendigung der Tätigkeit als Moderator und Meteorologe. 2. Abberufung von JK als Verwaltungsrat JKP und MMCH … 3. Abtretung der Anteile an der JKP (zu klären: an wen? Gegenleistung? Vorschlag Frank: er kauft und übernimmt dafür die RA-Kosten) …”
Mit Frank war Frank-Bernhard Werner gemeint, der Kachelmanns Anteile an der Firma kaufen und im Gegenzug die Rechtsanwaltskosten übernehmen sollte.
Werner hatte 1990 den Finanzen-Verlag (“Euro”, “Euro am Sonntag”) gegründet und später an die Axel Springer AG verkauft. Im Mai dieses Jahres kaufte Werner den Verlag zurück. Seitdem ist er Chefredakteur, Geschäftsführer und Eigentümer in Personalunion. Zudem gehören ihm Teile des Münchner Finanzbuch-Verlags. Zitat Ende
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-73388917.html
Anmerkung: Wie weit FBW seine Finger wirklich im Spiel hatte ist nie aufgeklärt worden. Als RA Schwenn die Vernehmung von ihm in Aussicht stellte oder beantragen wollte, ging es mit dem Prozessende so rasch, dass er nicht mehr vorgeladen wurde!( war mit dem LKA-Experten Bässler, Gutachter Steven Paul Rand auch so) Warum? Das wurde nie in der Öffentlichkeit bekannt!
@REN
Meine Vermutung (schon einmal geäußert): Es sollte verhindert werden, daß der neue Justizminister sich per Weisung an die Staatsanwälte noch einmischen kann.
Die Wahl in BW mit dem überraschenden Regierungswechsel führte zu dem tatsächlichen Personalwechsel im Mai/Juni 2011.
Klappentext von Knellwolfs Buch:
Zitat: Basierend auf 100 Stunden Interviews erzählt Knellwolf die Aufsehen erregende* Strafsache von der Vorgeschichte bis zum Urteil brillant nach Zitat Ende
Weltwoche 24/2011:
Zitat: Es wurde so viel Unsinn geschrieben. Auch das neue Buch des Tages-Anzeiger-Journalisten Thomas Knellwolf ist voll davon, soweit ich es nach ersten Lektüreerlebnissen beurteilen kann
(…) Schawinski ist einfach nur ein weiterer Knellwolf und Wichtigtuer (…) Zitat Ende
Und nun frage ich: „ Mit wem hat sich Knellwolf 100 Stunden unterhalten? Woher hat er seine Informationen, ausser natürlich denen, welche in den öffentlichen Teilen der Verhandlungstage besprochen wurden? Woraus kann man erkennen, welche Teile aus den angeblichen Interviews stammen und welche nur an Prozesstagen mitgeschrieben wurden. Normalerweise bedankt man sich am Schluss des Buches bei den “Mitarbeitern”!
Ein Sammelsurium von Artikeln anderer Zeitungen werden verarbeitet, wie wenn Knellwolf dabei gewesen wäre!
Und obwohl die Bildzeitung eine “I-Pad Gegendarstellung”bringen musste, schreibt auch Knellwolf eiskalt: Kachelmann beschäftig sich immer öfter mit seinem I-Pad! Eigene Wahrnehmung , oder nur Trittbrettfahrer , weil es bei der Bild eine so schöne Schlagzeile war?
Ich muss auch sagen, dass ich mit dem Buch nicht zurechtkomme, es ist ein solches Durcheinander und Hin- und Herspringen. Für jemanden der sich nicht ausführlich mit dem Fall Kachelmann beschäftigt hat, fast unlesbar. Zudem hat er den Selbstanbieterinnen neue Pseudonyme verpasst, dass man eine Zeit braucht um festzustellen wer eigentlich wer ist.
Von brillant kann wirklich keine Rede sein. Er hätte Frau Rückerts Buch:“ Unrecht im Namen des Volkes „ vorher lesen sollen.
* http://deutsche-rechtschreibung.org/flexion/aufsehenerregend
Beispiel:
Femininum Singular Plural
Nominativ die aufsehenerregende Tasche die aufsehenerregenden Taschen
Aber vielleich that sich das ja schon wieder verändert
P.S. Und die Chronologie umfasst in diesem Buch ganze 21 - in Worten Einundzwanzig - Daten , zwischen 8/9.2.2010 und 31.5.2011!
@Rita
Frage: Hat Knellwolf eigentlich irgendetwas zu Prof. Brinkmann geschrieben?
Als es um die angebliche Befangenheit Prof. Brinkmanns ging, haben wir auch mal kurz mit Knellwolf gesprochen. Er sagte damals sinngemäß, dass Brinkmann einen “Fehler” gemacht hätte.
Knellwolf sagte uns aber nicht konkret, was er damit andeuten wollte.
D*accord. Mit ziemlich heißer Nadel gestrickt, das Ganze.
Da bleibt Präzision auf der Strecke. Ein Trauerspiel, die Würdigung der Plädoyes und die abschließende Zusammenfassung.
Statt Knallchargenwölfen doch lieber hier.
Der Journaille müßte ihre Überflüssigkeit in Zeiten eines web 2.0 so langsam klar werden. Sie haben es selbst verschuldet. Wir brauchen sie nicht mehr. Keinen Spiegel und keine Bunte. Das Netz weiß alles. Journaillemanipulation? Nein Danke!
Jörg Kachelmanns Anwalt kritisiert Claudia D !!!
Der Verteidiger von Jörg Kachelmann, der Hamburger Strafverteidiger Johann Schwenn, hat das Interview der “Bunten” mit Claudia D., der Ex-Geliebten seines Mandanten, kritisiert.
http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article1673996/Joerg-Kachelmanns-Anwalt-kritisiert-Claudia-D.html
Die Berliner Morgenpost kassiert extra für die Aussage von Herrn RA Schwenn und dem Namen Kachelmann! Das ist übel!
Also nehmen wir doch die Gazette, welche den Lesern für Nachrichten online kein Geld abnimmt:
Zitat: Der Verteidiger von Jörg Kachelmann, der Hamburger Strafverteidiger Johann Schwenn, kritisierte das Interview, ohne sich allerdings zum Inhalt selbst zu äußern. Er monierte, dass in der Hauptverhandlung alles Erdenkliche versucht worden sei, um die Zeugin vor der Öffentlichkeit zu schützen. „Diese Bemühungen vergilt sie der Kammer nun mit diesem Auftritt.“
Die „einzig interessante Information“ fehle zudem: „Ob und wenn ja wie viel der Illustrierten dieser Auftritt wert war.“ Zitat Ende
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13433825/Kachelmann-beschwert-sich-ueber-Gaga-Justiz.html
Als ich das gepostet habe um 12:35 kostete es noch kein Geld.
Wenn man zu einem kostenpflichtigen Zeitungsartikel über Google geht, kostet er nichts. Dazu muss man nur vorher wissen, wie die Überschrift (mehr oder weniger, zumindest teilweise) genau lautet, damit Google diesen Artikel dann auch findet. Gibt man hier z.B. “Joerg Kachelmanns Anwalt kritisiert Claudia” ein, dann kommt man ohne Bezahlen zum kompletten Artikel. Und was findet man dort? Nichts, nur den bereits zitierten Satz von Schwenn und danach wieder die üblichen Rückblenden, mit denen die Zeitungen ihre Zeilen füllen.
Oh, Schreck lass nach, ich bin wirklich entsetzt!
Bisher dachte ich immer das hier im Forum verlinkte Bild von Frl. Claudia Simone Dinkel stimme nicht ganz da es entpixelt wurde. Ich habe mir immer ein bildhübsches Frauenzimmer vorgestellt, nur so was passt eigentlich zu Kachelmann. Nun sehe ich die Dame gestern unverschleiert im Fernsehen und heute im Netz und bin fassungslos!
Hat JK wirklich einen so schlechten Geschmack gehabt oder hat er sich die Dame schön getrunken? Ich glaub’s ja nicht was ich da zu sehen bekomme.
Entsetzlich, ich muss jetzt erst mal Fassung gewinnen.
@ Ghostbuster
Ich kann Ihr Entsetzen versehen…
Entspannen Sie sich wieder, lehnen sich zurück und versuchen sich nun für einen kurzen Moment , das zarte Unschuldslämmchen einer Claudia Dinkel von der Blumewiese vorzustellen, oder das Bild der Krankenschwester aus der Schwarzwaldklinik ähnelnden CSD vom Titelblatt im weißen Unschuldsblazer und verharren einen Augeblick in diesem Sanftmut…
Und nun erinnern sich dann an die Kopfnuss, die RA Franz, von eben diesem Geschöpf in Form der FEIGEN SAU, vor den Bug geknallt bekam.
Das ist wirklich harter Tobak, oder irre ich mich ?
Spotan muss ich angesichts dieser beiden, dermaßen unterschiedlichen Erscheinungsbildern, ganz spontan an die weibliche Fassung von Mrs. Jekyll und Mrs. Hyde denken…
@ Meggi
Aber das Verhalten der armen CD gegenüber Herrn RA Franz war doch völlig menschlich!
Bei EMMA hat man das genau erkannt:
marga
16.06.2011
21:51
“Vielleicht muß man das Opfer auch vor solchen Nicht – Verteidigern wie Thomas Franz schützen? Hat der dem Opfer in irgendeiner Weise geholfen? Da wüßte ich wirklich gern dazu die meinung des Kachelmann- Opfers. Bei Revision: nimmt sie eigentlich dann einen anderen Anwalt?”
Aber ich befürchte fast, dass Sie das gar nicht interessiert, weil Sie sich vermutlich bar jeder feministischen Empathie an solchen Kleinigkeiten wie der Bezeichnung “Kachelmann-Opfer” stören!
Übrigens kommt aus dem gleichen Stall auch ein umwerfender Vorschlag für die zukünftige Unterstützung eines solchen Opfers:
gianna
16.06.2011
17:54
“Weiterhin könnte man Tonaufnahmen von Beziehungsgesprächen als Notfallmaßnahme propagieren und als Beweismittel zulassen: ein aufgezeichnetes Nein oder Schreien vor/bei einer Vergwaltigung wird nicht als einvernehmlich gewertet werden können.”
Ich muss reumütig zugeben, dass ich schallend gelacht habe!
Ein “Schreien” …….ähem.. vor bzw. bei einer …..ähem…….Vergewaltigung ???
Also, wenn sich in Zukunft Nachbarn wegen zu lautstarken Liebeslebens in der unter oder über ihrem Schlafzimmer liegenden Wohnung aufregen, wird die herbeigerufene Polizei nicht wegen nächtlicher Ruhestörung ermitteln, sondern sofort zu Verhaftung schreiten, da es sich aufgrund des Schreiens nachweislich um nicht einvernehmlichen Sex handelt.
Aber vielleicht könnte mir mal jemand folgende Frage beantworten:
Was macht die Polizei, wenn beide Kopulationsbeteiligte geschrieen haben?
1)Wissen die Emma-Jüngerinnen eigentlich noch immer nicht, dass es a) mutmassliches Opfer heissen würde und b) Prof. Höcker hat es ausdrücklich bei Hart aber fair erwähnt, dass die richtige Bezeichnung für CSD jetzt – nach Abschluss des Prozesses mit Freispruch – die Anzeigenerstatterin ist?
Geht das in die Emma-Köpfe einfach nicht hinein, weil die Hirne an sich so klein oder weil sie voll mit abstrusen Ideologien sind?
2) Ich sag es ja, ein Formular entwerfen, wo alle Praktiken aufgelistet sind, die während eines Beischlafs ausgeführt werden dürfen – Unterschrift beider Beischlafsvollzüger! 3 – fache Ausfertigung, 1 Kopie für die herbeigerufene Polizei!
Und wenn möglich Kamera laufen lassen! Das wird ein Spass in Deutschlands Schlaf – ( oder wo auch immer) Zimmern, wenn Aschwa das als Gesetz durchbringt!
… na erstens “kam er” grunsätzlich doch immer nur einmal im monat, dann im dunkeln und vor allem, er hat sie ja wirklich nirgends vorgezeigt … also, alles klar … und das hat sie nicht bemerkt … LOL … also innen und außen nix, null acht fünfzehn eben … für den zweck aber ideal … LOL …
… fazit : määäähhhhh ….
@ Rita
Dann lies doch einfach statt dessen die “Berliner Zeitung”!
Dort habe ich folgenden geradezu herzerwärmenden Satz gelesen:
“Und was bewog die Feministin Alice Schwarzer, sich an der Schwelle zum Greisentum vom Gossenjournal Bild in Dienst nehmen zu lassen?”
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/vermischtes/kachelmann-buch-knellwolf/348082.php
Nun schmeckt mir der Kaffee nochmal so gut !!!
@Ottilie46
Die beste Bezeichnung für Sudel-Alice, die ich je gelesen habe.
Einfach herrlich!
@Rita
Meiner Meinung nach ist es richtig von RA Schwenn, sich nicht zum eigentlichen Inhalt des Interviews zu äußern.
Das kann genau so gut Frau Andrea Combé und das hat sie ja kurz und knapp schon gemacht.
Gestern fragte Brisant bei Jörg Kachelmann an, ob es möglich ist, ein Interview mit ihn zu führen. Er lehnte ab.
Warum sollte Kachelmann der ARD jetzt ein Interview geben? Sie haben sie in den letzten 16 Monaten nicht einmal bei ihm gemeldet. Ich habe mir erlaubt, dem Brisant Team ein Email zu schicken und ich bin sehr gespannt, ob ich eine Antwort erhalten werde.
Es wäre JK zu wünschen, dass er jetzt dabei bleibt und keine Interviews gibt, sich vom Medienhype nicht mitreissen lässt, vor allem nicht auf die “Offenbarungen” der Nebenklägerin antwortet. Denn dies würde bestätigen, dass er ein Kontrollfreak sei, wie ihm einige alte Kollegen unterstellen. Ins Leere laufen lassen, die Dame und ein Buch schreiben, das dann auch überzeugt. Dies wäre mein Rat.
für mein Empfinden würde JK gut daran tun, sich nicht in eine Endlos-Interview-Schlacht einzulassen , um sich dann, im regelmäßigen öffentlichen Schlagabtausch, irgendwann auf dem Niveau von CSD wiederzufinden.
Die entsprechenden rechtlichen Hebel kann man sicher auch hinter den Kulissen recht wirkungsvoll in Position bringen.
Sein Buch wird mit Sicherheit der HIT, wenn er es geschickt anstellt und nebenbei eine zeitlebende Abschlußrechnung an CSD, die jedem Haushalt vorliegen kann und sich gewaschen hat.
Ich würde im Traum nicht daran denken, auch nur einen Cent für die Ausgabe von Herrn Knellwolf & Co auszugeben. Was kann er zum Besten geben, was wir nicht längst ( event. sogar fundierter ) wissen ? Von einer Aschwa Überschweb- Ausführung, der Ex-Opfersicht, ganz abgesehen.
Und wenn ich mir in diesem Moment nochmals die BUNTE-Bilder unserer CSD vor Augen halte und dabei an Ihre Hauptaufgabenausrüstung denke, bekomme ich den Peitschenlook mit dem Unschuldblick einfach nicht unter einen Hut…
Fall Kachelmann: Knallharte Kritik an Ex-Geliebter
Jörg Kachelmanns Pflichtverteidigerin Andrea Combé konterte die Kritk der 38-jährigen Radiomoderatorin in der “Bild”-Zeitung: “Mir fehlen die Worte über dieses Interview.”
Für Combé sind diese Aussagen unverständlich. “Ich kann nicht nachvollziehen, dass diese Frau sich jetzt derart über meinen Mandanten auslässt. Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass sie aus Rache und Hass handelte!”
http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Fall-Kachelmann-Knallharte-Kritik-an-Ex-Geliebter-id15524596.html
und Johann Schwenn, kritisierte das Interview, ohne sich allerdings zum Inhalt selbst zu äußern. Er monierte, dass in der Hauptverhandlung alles Erdenkliche versucht worden sei, um die Zeugin vor der Öffentlichkeit zu schützen. „Diese Bemühungen vergilt sie der Kammer nun mit diesem Auftritt.“
Die „einzig interessante Information“ fehle zudem: „Ob und wenn ja wie viel der Illustrierten dieser Auftritt wert war.“ (dpa)
klar, die braucht kohle und hat keine andere einnahmequelle .. außerdem sieht jeder an diesem puntk wieder die komplette verlogenheit dieser person .. sie ist durch und durch unehrlich .. und das paßt ja auch zu der ganzen geschichte .. immer schön hintenrum … 11 jahre zusammen im bett, heuchelnd und dann das messer von hinten durchs auge direkt ins herz .. so sind solchen frauen gestrickt … war doch auch nix anderes von zu erwarten .. aber keine sorge, zum schluß landen solchen leute immer ganz weit unten, automatisch … … ein einziges wort beschreibt diese frau : durch und durch unehrlich … und dieses wort umfaßt ebenfalls den begriff un-ehre … also ohne jede ehre ..
wenn ein mann nur 1x im monat vorbei-reitet, im wahrsten sinne des worte, dann komme ich selbst als völlig unerfahrene frau doch spätestens nach einem jahr allerspätestens dahinter, das er es nie ernst meint, egal ob der mir eins vom weihnachtsmann oder osterhasen erzählt … csd sollte mit dem dumm-quatschen aufhören, sich mal an die einge nase fassen und sich mal ganz ehrlich fragen OB SIE SICH NICHT SELBER TOTAL DUMM GESTELLT HAT nur um ihre fixierung auf ehe und familie und trautes heim nicht anzweifeln zu müssen ..und nur darum geht es hier, das ist das ganze problem, sie selber .. denn es hätte jeder sein könne, nicht nur jk, jeder mann, selbst ein fiktiver in ihrem kopf .. sie ist total fixiert auf die idee auf heim und familie .. derartig, das sie jeden bezug zur realität verloren hatte .. sie sollte sich mal eine ganz entscheidende frage stellen : taugt sie überhaupt zur ehefrau ? .. ganz klar nein, denn um mit einem anderen menschen erfolgreich zusammenleben zu können, muß sie mit sich selber erst einmal klar kommen und genau das kann sie nicht … sie kommt mit sich selber nicht mal zurecht geschweige denn mit einer anderen person auf engem raum .. sie würde totalversagen .. wenn sie sich das mal ehrlich eingestehen würde, sich dann hilfe suchen würde um ihre ganzen defizite zu bearbeiten und beheben, dann könnte sie sicher in einigen jahren sich einen mann für eine familie suchen .. aber so … ihr proble ist nicht jk, sondern sie selber … sie muß mal aufhören sich in wunschdenken und tagträumerein zu verstecken und anfangen der realität ins auge zu schauen … sie ist fast 40 und hat den bezug zur realität verloren .. deshalb die fixe idee andere könnten ihre problem lösen, z.b. jk .. kann er aber nicht, kann niemand außer sie selber .. ich hoffe sie liest das mal und hört auf mit schuldzuweisungen auf andere und fängt mal knallhart an bei sich selber erstmal aufzuräumen .. erst wenn sie damit fertig ist oder wenigstens mal angefangen hat, erst dann steht es ihr zu andere überhaupt zu kritisieren .. aber wer nicht bei sich selber aufräumt hat gar kein recht dazu andere zu kritisieren …
@ Rita
Ich habe heute bei meinen Einkäufen nun auch mal kurz in der Printausgabe von BUNTE blättern können.
Nun ja, dass es Frau RA Combe die Sprache verschlagen hat, kann ich nachvollziehen, ob nun Originalausgabe oder Kopie.
Aber mein ungutes Gefühl, dass mich schon beschlich, als ich die ersten Seiten dieses Interviews im Internet und dann als Kopie zu Gesicht bekam, hat sich nur noch verstärkt.
Ich erinnere an den Zumstein-Film “Der Fall Kachelmann”, in dem neben Journalistinnen auch eine Frau Tanja May zu Wort kam.
Diese äußerte sich damals sinngemäß so: “Wenn die Nebenklägerin sich das alles nur ausgedacht haben sollte, dann wäre das eine Katastrophe !”
Nun mußte BUNTE-Chef-Reporterin May zur Kenntnis nehmen, dass diese ihre Befürchtungen auch vom LG Mannheim geteilt wurden und dass dieses dadurch letztendlich zu einem Freispruch von Jörg Kachelmann gezwungen war.
Außerdem durfte Frau May die blamablen und wenig schmeichelhaften Kommentare von JK, RA Schwenn und diverser Medien über die vorverurteilende und völlig kritiklos zugunsten der Nebenklägerin erfolgte Berichterstattung von BUNTE zur Kenntnis nehmen.
Zwar war sie ja ohnehin dafür schon mehrmals von RA Höcker mit einstweiligen Verfügungen bedacht worden, aber nun auch noch im einem Gerichturteil ausdrücklich die miese Rolle von BUNTE in diesem Prozess um die Ohren gehauen zu bekommen, ist sicher mehr, als ein Mensch, auch wenn es sich nur um eine BUNTE-Chef-Reporterin handelt, ertragen kann.
Ja, und mein von Anfang an ungutes Gefühl angesichts dieses ausgesprochen dubiosen Dinkel-Interviews kulminierte, nunmehr BUNTE im Original vor meinen Augen, zu einem handfesten Verdacht.
Ich sehe in diesem Interview nämlich nichts weiter als die Rache von BUNTE an einer Lügnerin, der dieses Blättchen und seine Chefreporterin monatelang aufgesessen sind.
Dieses Interview – und ich bleibe dabei – ist eine derartig raffiniert inszenierte Bloßstellung des Frl. Claudia Dinkel, dass ich mich (wenn auch ausgesprochen widerwillig) geradezu veranlaßt sehe, BUNTE meine Anerkennung für diese Meisterleistung auszusprechen.
Und BURDA wäre ja nicht BURDA, wenn man diese Rache nicht in solch exzellenter Weise in klingende Münze umgesetzt hätte.
Ich möchte jedenfalls nicht wissen, was diese Ausgabe von BUNTE mit dem Interview von Claudia Dinkel an Auflagensteigerung eingebracht hat.
Das Honorar, das Frl. Dinkel für ihre Bereitwilligkeit erhalten hat, sich dermaßen vorführen und regelrecht durch den Kakao ziehen zu lassen, dürfte wohl infolgedessen mit Leichtigkeit aus der Porto-Kasse bezahlt worden sein.
@Ottilie
Das wird ja immer BUNTEr.
Ihre Idee mit der Bloßstellung ist nachvollziehbar, stehen ja auch nur Lügen, Beleidigungen gegenüber jenen drin, die dem armen Mädchen nicht glauben wollten!
Zum Schluss die Abstandshaltung von Bunte!
Ob bei diesen Aussagen Höcker tätig wird?
Diese Meinung teile ich absolut mit Ihnen @ Ottilie. BUNTE hat nicht ohne Grund diese abschließende Bemerkung formuliert.
Angesicht dessen, dass dieses ganze Interview-Spektakel so fürchterlich auffallend offensichtlich, kitschig und inhaltlich lächerlich inszeniert ist, unterstreicht diese Vermutung auch für mich noch zusätzlich.
CSD schoß sich selbst auf den Mond und BUNTE half beim Drücken des Startknopfes
@ Ottilie,
Ich habe das Interview zwar nicht gelesen, aber mich beschlich dieses Gefühl auch, und zwar als Tanja May im Fernsehen über das Interview mit ihr sprach. Es war ja wieder das Komplett-Programm an Emotionen dabei, angefangen von Zittern über Heulen und Lachen zu einer starken Aussage. Da dachte ich mir, oh Frau May will uns sagen, dass sie wieder ihr volles Repertoir gezeigt hat. Kann sein, muss aber nicht. War eben so mein Bauchgefühl.
@Rita
Hab jetzt auch alles gelesen, mir fehlen auch die Worte.
Man kann sich Frau Combé nur anschließen!
Ein ehemaliges, angebliches, nachhaltig traumatisiertes Vergewaltigungsopfer bei der Fotosession und versucht ihr Umfeld, außerhalb Mannheims, für dumm zu verkaufen ….
Seltsam mutet an, dass die 38-Jährige für die Fotos so inszeniert wurde, als würden diese Bilder in einer Modezeitschrift erscheinen. Dieser Eindruck kontrastiert zur Geschichte einer gepeinigten Frau, die von Selbstmordgedanken berichtet und inzwischen bereut, Kachelmann angezeigt zu haben, weil nach JKs Festnahme «die Medienhölle losging und diese Hexenjagd im Internet». Nachdem sich Sabine W. in der «Bunten» auf ungepixelten Bildern gezeigt hat, wird das öffentliche Interesse an ihrer Person nicht abnehmen, im Gegenteil.
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Schlammschlacht-via-Interviews/story/11817113
Wie wahr, jetzt werden wir sie wohl bei Lanz,Plasberg, Illner,Maischberger etc. sehen und hören. Sie wird wie eine Marketenderin mit abgelaufener Ware durch die Lande ziehen.
@Rita-Eva
Das glaube ich allerdings auch leider. Andererseits wird sie sich damit nur um Kopf und Kragen reden. Irgendwann wird sie den entscheidenden Fehler machen und sich selber endgültig der Lüge überführen könnte ich mir vorstellen, Sie auch?
Guten “Morgen”,
ich glaube das nicht. Ich traue ihr Verbalakrobatik nicht zu. Ein Interview mit Hilfe der sonnigen Grüße ist qualitativ noch in einer CD-Schublade angesiedelt, während “flott reagieren” für sie zu gefährlich sein dürfte. Da lauern dann Falschaussagefallen.
…… natürlich mit der allseits beliebten Frauenrechtlerin im Schlepptau. Horror-Vorstellung.
Mein Gott, natürlich.
Ich bin offensichtlich nicht in der lage Horrorvorstellungen zu entwickeln
Ich wette bereits heute, dass sie jeden öffentlichen Auftritt nur mit ASchwa-Beistand unternehmen wird
Allerdings möchte ich doch davon ausgehen, dass RA Franz zu verhindern weiß, dass sich CSD auf eine derartige Tingeltour begibt.
@Meggi ich glaube nicht, dass der Nebenklägervertreter noch sehr viel Einfluss auf sie haben wird, sonst hätte er ihr auch wohl auch das Buntedingens ausgeredet.
Ausserdem war es ja RA Franz, der als erstes zur Kerner gerannt ist.
ÜBERHAUPT ZUR NEBENKLAGE:
Wenn man von der Staatsanwaltschaft eine Durchreise von der Verhaftung bis zur Verurteilung versprochen bekommt, auch wenn man schon X-Mal gelogen hat, es keine Beweise und Indizien, die schon wegfallen bevor man sie genauer untersucht hatte, dann schaut man auch nicht so auf die eigenen Vertretung.
Der Nebenklägervertreter nimmt als Mandanten nur „Opfer“. Nun weiss ich nicht ob die Anwälte vom Weissen Ring zur Crème de la Crème der deutschen Rechtsanwälte gehören. Vielleicht kann Reinhard da etwas beitragen?
Fact ist jedoch- und ich war einige Male in Mannheim – dass seine Beteiligung an den Verhandlungstagen sich auf die Worte: „Ja/Nein oder Ich schliesse mich der Staatsanwaltschaft an“ beschränkte. Sonst sass er einfach da und war eben gerade mal anwesend. Körperlich sichtbar, ob auch gedanklich, wer weiss das.
Oh doch, pardon, einmal hat er etwas anderes gesagt, das war als er als Zeuge gehört werden sollte:“ Ich verweigere die Aussage!“
Sein Plädoyer beschränkte sich auf 15 mitgeschriebenen Zeilen auf meinem Block, möglicherweise hat Maschera 3-4 Zeilen mehr, das glaube ich aber nicht. Inhalt: Repliken von dem, was STA Oltrogge schon gesagt hatte.
Da kann ich mir durchaus vorstellen, dass CSD die inzwischen berühmten DREI WORTE von sich gegeben hat. Wenn J.K. sagt es gibt Zeugen, wird es die wohl auch geben. Und Frau Friedrichsen wird nicht etwas schreiben, was nicht den Tatsachen entspricht.
Aber RA Franz bestreitet dies. (Bunte) . Was soll er auch anderes machen? Seiner Mandantin in den Rücken fallen, bevor noch die Rechnung bezahlt ist? Oder macht der Weisse -Ring Vorkasse und holt sich dann das Geld zurück. Angeblich zahlen die in jedem Fall € 10.000 ( aus Spendengeldern)an das Opfer, das keines ist, obwohl es einen Freispruch gegeben hat! Das finde ich dégoûtant.
RA Franz bestreitet immer. Er hat auch keine Kenntnis von dem Telefonat des OLG Karlsruhe an Träumer Seidler. Aber schon überhaupt nicht!
Auch hatte er natürlich keine Ahnung von der aktiven Einmischung der Alice Schwarzer.
Wozu sind eigentlich Nebenklägervertreter da, doch um das Beste für den Mandanten/In herauszuholen. §397 STPO sagt doch: Die Befugnis zur Ablehnung eines Richters oder Sachverständigen das Fragerecht), das Recht zur Beanstandung von Anordnungen des Vorsitzenden und von Fragen das Beweisantragsrecht sowie das Recht zur Abgabe von Erklärungen stehen auch dem Nebenkläger zu. Dieser ist, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, im selben Umfang zuzuziehen und zu hören wie die Staatsanwaltschaft.
Ist es wirklich sinnvoll, dass die Polizei – wie in diesen Fall – sofort die Weisse-Ring-Vertretung der/dem Anzeigenerstatter/IN aufdrängt.
Kein Wunder, dass Viola S. RA Schwenn als Rechtsbeistand wollte.
Vielleicht hätte CSD ein anderer Anwalt schon früher geraten doch endlich die Wahrheit zu sagen und mit einem blauen Auge davon zu kommen.
@Rita
Ich glaube nicht, daß man RA Franz einen Vorwurf machen kann. Mehr als die Staatsanwaltschaft für sich arbeiten lassen und auf seine Mandantin einwirken konnte er doch nicht.
CSD ist aber leider offenbar sehr dumm und infolge dessen komplett beratungsresistent.
Für einen Anwalt doch der SuperGAU!
Zu Ritas Frage, ob Anwalt Franz ein guter Anwalt war:
Er war sicher nicht gut, aber er muss als Anwalt und damit als Organ der Rechtspflege eben auch ein wenig weiter denken. Da er nicht wissen konnte, ob seine Mandantin lügt oder nicht, musste er sie vor allem zur Wahrheit ermahnen. Das war insofern schwierig, als er erst hinzu gezogen wurde, als sie mit der Falschbeschuldigung schon angefangen hatte und nun nicht mehr zurück konnte oder wollte. Sie dachte wohl, sie käme mit ihrer Geschichte durch, hätte ja auch fast geklappt, wäre nicht Schwenn gekommen (meine These). Franz musste also immer auch daran denken, wie er dastehen würde, wenn am Ende herausgekommen wäre (oder noch rauskommen könnte, CSD tut ja gerade ihr Bestes, um sich selbst zu entlarven), dass sie doch gelogen hat.
Bezahlt wurde er komplett vom Staat, genauso wie die Pflichtverteidigerin von JK. Ob er darüber hinaus ein Zusatzhonorar mit ihr vereinbart hat, das dann entweder CSD oder der Weiße Ring übernimmt, wissen wir nicht. Immerhin musste er ja neben seiner Vertretung im eigentlichen Verfahren auch eine Reihe von Öffentlichkeitsarbeiten machen und seine Mandantin dabei betreuen, was auch immer das im Einzelfall gewesen sein mag.
Wer Weiterführendes wissen will, findet das kurz und knapp ausgerechnet bei unseren neuen Freunden von der Traumatologie;
http://www.traumatherapie.de/users/borcherdt/borcherdt.html
Vorab ein Hinweis: Wie wir es von dort gewohnt sind, wird grundsätzlich von “Opfer” gesprochen, auch wenn man noch gar nicht weiß, ob es eines ist. Das Dilemma beginnt bereits mit der Strafprozessordnung, die von “durch das Verbrechen verletzt ist” spricht, wobei “verletzt” nicht unbedingt nur körperlich zu verstehen ist. Es entscheidet dann das Gericht noch vor der Hauptverhandlung, ob diese “verletzte” CSD als Nebenklägerin zugelassen wird und damit einen Anspruch auf einen Opferanwalt hat, den der Staat bezahlt. Damit hat sich das Gericht natürlich auch schon wieder vorab in gewisser Weise festgelegt.
Daraus die wichtigsten Abschnitte:
“Hilfe für Opfer von Sexualstraftaten
Seit dem 01.12.1998 steht allen Opfern von Sexualstraftaten ein Opferanwalt zu (§§ 397a, 406g StPo). Hilfe und Vermittlung von Opferanwälten bekommt man unter http://www.weisser-ring.de. Die Kosten trägt der Staat. Das Opfer muss nicht bedürftig sein. Das Opfer muss keinen Antrag auf Prozesskostenhilfe stellen.
Ausnahme: Ein Antrag auf Prozesskostenbeihilfe muss gestellt werden, wenn das Opfer zum Zeitpunkt der Antragstellung über 16 Jahre ist und kein Verbrechenstatbestand gegeben ist (früher wurde der sexuelle Missbrauch von Kindern nicht als Verbrechen, sondern als Vergehen eingestuft).
Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Anwalt die Beiordnung als Rechtsbeistand beantragt, da diese gesetzliche Neuregelung vielen Rechtsanwälten einfach noch nicht bekannt ist. Der Anwalt erhält dann Gebühren in Höhe der Pflichtverteidigergebühren (gilt sowohl für das Vorverfahren als auch für die Hauptverhandlung).
Dringender Rat an alle Opfer sexueller Straftaten
Suchen Sie sich einen Anwalt, der bereit ist, auf Basis staatlicher Kostenerstattung zu arbeiten.
Treffen Sie keine Honorarvereinbarung – Sie müssen auch keinen Antrag auf Prozesskostenhilfe stellen.”
@Reinhard
Soweit mir bekannt ist, sollen Traumata vor Gericht nicht von Traumatologen nachgewiesen werden, sondern immer am besten von Psychiatern, da man Ihnen eher zutraut nicht gleich alles mit einem Trauma erklären zu wollen.
Macht Sinn oder?
Also mittlerweile kann einem der arme Franz fast schon leid tun. Eigentlich gibt es in diesem Prozess nicht nur zwei Verlierer (CSD, JK), oder drei (CSD, JK, die Justiz), sonder vier, und der vierte ist RA Franz.
Dabei hat der arme Kerl nichts weiter verbrochen als das 2. juristische Staatsexamen zu bestehen und die Zulassung als Rechtsanwalt zu beantragen.
Seitdem schlägt er sich durch die böse wilde Prärie und muss Fälle vertreten, von denen auf der Uni kein Mensch was erzählt hat.
Kein Wunder, dass er in ständig in Deckung und auf Tauchstation geht. Mit seinen permanenten Kommentar-Verweigerungen und “stimmt nicht”-Ausrufen verhält er eher wie ein Angeklagter, denn ein Verteidiger.
Wie soll das jetzt weitergehen mit ihm? Beim nächsten Vergewaltigungsfall, der ihm angedient wird, kriegt die Betroffene einen Schreianfall:
“Was, der vom vom Kachelmannprozess??????????? Nee, nee Jungs, lasst mal gut sein!”
Seine zukünftigen Fälle sind wohl eher vom Format:
“Mein-Mann-betrügt-mich,-bitte-reichen-Sie-die-Scheidung-ein” oder
“Die-Rosen-unseres-Nachbarn-wachsen-5 Zentimeter-über-den-Gartenzaun.
@ Alexander
Zitat:
„Die-Rosen-unseres-Nachbarn-wachsen-5 Zentimeter-über-den-Gartenzaun.
Ich befürchte, mit solch einem Fall könnte RA Franz fast noch schlimmer dran sein als mit Claudia Dinkel.
Erinnern Sie sich noch an den Fall “Maschendrahtzaun” ?
@Meggi
Ich vermute, daß RA Franz sich dankend zurückgezogen hat und das Mandat nicht weiterführt. Warum auch, der Fall ist für ihn offiziell erledigt. Außerdem ist er ja nicht gerade zuvorkommend von seiner Mandantin behandelt worden, um es mal höflich zu formulieren. Er wird erleichtert und dankend seinen Hut genommen und sich schnellstmöglich in Sicherheit gebracht haben. Noch so einen Tobsuchtsanfall möchte er sicher nicht live miterleben müssen
.
!
Bei den OMMAs habe ich gerade lesen dürfen, daß RA Franz ja auch unmöglich sei, er habe die arme Claudia ja doch total schlecht verteidigt – keif, keif, keif … Ich habe nicht erwartet, daß eine von ihnen versteht, daß RA Franz mit der STA Mannheim zusammen alles Erdenkliche unternommen haben, damit CSD unbeschadet aus der Nummer wieder rauskommt. Mehr war nicht zu holen.
CSD und ihre Schwestern im Geiste sind nicht nur unvorstellbar dumm, sie sind auch noch extrem undankbar. Eine sehr unschöne Mischung.
Ich wünschte, diese “Damen” würde mal jemand vor einen Spiegel stellen und ihnen zeigen, warum sie es soooo schwer haben im Leben
Hallo REN
Laut Bunte Interview hat sie 2006 von der Ehe JK und seinen Kindern gewusst. Er hat sie gefragt, ob sie mit nach Canada komme. Sie wollte aber nicht, weil sie sich in den den Sorgerechtstreit nicht einmischen wolle. Sie wusste das Alter der Kinder, der Kleine müsste ja gerade 2 Jahre alt gewesen sein. Sie wusste, dass er verheiratet ist.
Sie wusste von Viola S., mit der sie sich austauschte.
Im gleichen Atemzug will sie von den Geliebten JK´s nichts gewusst haben.
Dann noch die haarsträubende Erklärung über den Mullholland Drive, Jack Nickolson`Haus.
J.K und sie wären Fans und wollten den mal besuchen.
Unglaubwürdiger geht es gar nicht mehr. Von intelligenter Person mit diesem dummen Interview kann man wirklich nicht reden, denn dümmer geht es gar nicht.
Wenn sie jetzt auf Tour geht, und davon gehe ich auch aus, folgt eine Blamage nach der anderen!
Aber so ist das bei Menschen, die sich von Hass und Rache leiten lassen!
@ Max Mäuerle
Wobei ich CSD doch eher so einschätze, dass ihre Courage für einen TV-Auftritt nicht ausreicht. Sie hat es eben grade mal geschafft, einem Fotoshooting stand zu halten, dessen Ergebnis einige steife, überzogen kitschige Bilder sind. Schon das alleine sagt sehr viel über den Intellekt dieser Person aus. Mir kommt sie vor, als ob sie ausschl. das tut, was ihr von dem, oder derjenigen gesagt wird, die sich vermeindlich auf ihrer Seite befindet. Sie versucht den Eindruck zu suggerieren, bestimmt und selbstbewusst zu erscheinen, was ihr von Anbeginn misslang und vermutlich hat ihr das nie einer gesagt.
Sie scheint sich selbst noch nie wirklich kennen gelernt zu haben und das mit annhähernd 40 Jahren in der heutigen Zeit !
@REN
In ihrem Tagebuch, von Focus veröffentlicht, steht doch, dass sie über Zeitungen (in 2010) erfahren hat, dass JK während ihrer Beziehung geheiratet hat.
Und in Bunte bestätigt sie, dass sie es schon seit 2006 wusste. Damit hat Bunte geholfen die Dame als Lügnerin zu entlarven, welche sie schon von Anfang an war! Das ist auch eine Bestätigung, dass das Tagebuch ein FAKE ist, welches als Beweismittel vor Gericht vorgelegt wurde.
BRAVO und GRATULATION
Ich bin dafür, dass sie Fernsehauftritte macht!
@MaxMäuerle65
Na, wenn Sie dafür sind, kann sie ja eigentlich nicht mehr Nein sagen, hab’ ich recht?
.. tja, sie hat aber noch gar nicht begriffen, das sie jetzt für ein bißchen geld und mittelpunkt dasein den entscheidenden fehler macht der sei weiter in ihre eigene sackgasse und in ein bitteres einsames ende treibt .. zum schluß wird jedes einzelne wort gegen sie verwendet .. die leute die ihr jetzt zu-jubeln werden sie später komplett verachten, das ist fakt … und von der öffentlichkeit wird sie eh niemals respektiert, sondern da ist und war sie von anfang an schon unten durch .. niemand läßt sich jemals auf so eine person ein, es sei denn er hat einen eigenen nutzen davon .. ist dieser erfüllt wird sie auch von diesen menschen aussortiert … irgendwann wird ihr klar, das sie tatsächlich sich selber zum opfer gemacht hat, was jeder nach belieben benutzten konnte .. und genau das macht man mit ihr, JEDER BENUTZT SIE NUR und sie öffenet dem selber tür und tor … es gibt menschen die machen sich peramanent selber zum opfer ohne es je zu bemerken und haben dann noch die naivität sich darüber zu beschweren … sie kapieren es einfach nicht .. und eins ist klar, csd hat überhaupt gar keinen durchblick was mit ihr passiert … sie kann nicht so weit denken .. deshalb sollten leute, die ihr nahestehen, wie z.b. die familie, sie mal an die hand nehmen und vor sich selber schützen, was man hätte schon längst hätte tun müssen .. aber auch denen scheint sie nix zu bedeuten … wäre das mein kind, dann hätte ich schon viel früher eingegriffen und ihr mal geholfen damit sie nicht noch mehr blödsin in ihrem leben fabriziert …
Hallo fabi, hoffentlicht gibt es jemand der sie auffängt, sonst werden wir in Bild irgendwann eine sehr traurige Schlagzeile lesen.
@ sunnyjoy
In solch eine traurige Schlagzeile kann man sich allerdings auch selbst hineinkatapiltieren, ohne jegliches vergangene Zutun von JK in den letzten 11 Jahren.
solch eine traurige Schlagzeile … ?
ist es nicht denkbar, einen Selbstmord als äußerstes Mittel der Beschuldigung zu inszenieren (ich kann nicht mehr leben, weil er mir das angetan hat…) Suizide und Suizidversuche können durchaus denkbar mehr als Appell gemeint sein. Bei psychisch entsprechend angeknacksten Individuen.
Wenn das Fräulein Dinkel erkennt, in welche Situation es sich da selbst (mit Hilfe von STA und Aschwa und und und) hineingeritten hat – könnten möglicherweise solche Gedanken aufkommen.
In dem Fall sollte aber allen klar sein, welches das wirkliche Moriv war. Nichts anderes als eine letzte verwerfliche Falschbeschuldigung ! Und ein weiteres Indiz für die Nichtschuld von JK
@ Mark Merlin
Exakt, darauf wollte ich hinaus ! Ehrlich gesagt traue ich CSD mittlerweile alles zu, um Schlagzeilen zu machen, von denen sie meint, dass es sie in irgendeiner Form weiterbringt und rehabilitiert.
Spätestens dann jedoch, wäre sie an nicht vorhandener Intelligenz nicht zu überbieten.
Anders als die sparsame @Goji habe ich 3,-EUR für „jetzt redet sie, Exclusiv-Interview mit Claudia D. in den Beutel des Großverlags geworfen.
Ich erwartete ein Interview.
Zu lesen bekam ich etwas anderes. Einen schlichten „Hausaufsatz“ oder ein schlechtes „Soap-Drehbuch“ von Tanja May & Co. zur Vorbereitung der Revision.
Welche NEUEN INFORMATIONEN sind enthalten?
- Claudia D. arbeitet (noch?) weniger als früher.
- Die Dachgeschoßwohnung gehört ihr und nicht den Eltern.
- Anwalt Franz hat die Revision eingereicht und sie wird weiter von ihm vertreten.
- Claudia D. war hat die Durchsuchung Kachelmanns nach Waffen verlangt,
Das ist nicht viel für eine Bunte Titelgeschichte.
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Welche NEUEN ARGUMENTE werden in dem Artikel verbreitet?
-„Ich frage mich (…), warum das Gericht überhaupt die Hauptverhandlung eröffnet hat, wenn es heute Zweifel an der Schuld des Angeklagten hat.“
Wie so oft in diesem Fall soll die „Henne mit dem Ei“ begründet werden. Etwa so: Wen das Gericht anklagt, den möge es auch verurteilen? Und das Oberlandesgericht? Liebe Frau May, was ist den mit der Schelte des OLG zur U-Haft, dem Hinweis auf Falschbelastungsmotive etc.?
- „Deshalb saß er doch in Untersuchungshaft“ wird Frau D. in den Mund gelegt.
Falsch, Frau May, deshalb wurde er vom OLG entlassen.
- „Hätte ich alles nur erfunden (…) hätte ich mir doch eine Version zurechtgelegt, die hundertprozentig wasserdicht gewesen wäre“.
Ja Frau May, ihr Schützling hat es versucht, die Erinnerungslücken gehören gerade zum Konzept des erfolgreichen Lügens, es gab nur ein paar wenige Pannen. (z.B. Nachweis des gefälschten Schreibens, Transport auf USB-Stick etc.)
„Ich war völlig fertig. Aber weder habe ich Herrn Franz beschimpft noch habe ich gegen Möbel getreten.“
Glauben wir das? Bild hat berichtet, Spiegel hat berichtet. Gerne glaube ich, dass eine so entlarvende Wutäußerung ungeschehen gemacht werden muß. Wir werden sehen.
Kachelmann habe „sich mit Geld freigekauft.“
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Welche INFORMATIONEN/MEINUNGSÄUSSERUNGEN stammen aus dem Fundus von Frau SCHWARZER/BUNTE?
- das In-Frage-Stellen des Wahrheitsgehalts eines Vergewaltigungsvorwurfs „entsetzt“ und „demütigt“ das Opfer. (Opferschutz vor Unschuldsvermutung?)
- nur eine, nämlich Alice Schwarzer, macht sich Gedanken um das Martyrium der Claudia D. (Alle anderen sind auf Seiten des Angeklagten.)
- „Er hält sich für so wichtig, dass er glaubt, alle Welt (wolle) ihn über Handy-Ortung lokalisieren.“
Jetzt mal ehrlich, Frau May, wir reden nicht von „alle Welt“, aber von Ihren (Burda&Springers) berittenen Paparazzi, für Sie ist das ist eine „Win-Win-Situation“: Kriegen sie ihn, ist es gut, kriegen Sie ihn nicht, verleumden Sie ihn wegen Verfolgungswahn.
- „Der größte Fehler war, dass ich überhaupt zur Polizei gegangen bin“.
- „Mittlerweile weiß ich, warum so wenig Frauen eine Vergewaltigung anzeigen.“
- „Als ich erfahren habe, dass auch meine 70-jährigen Eltern eine Aussage machen müssen, (…) dachte ich mir, dass ich besser geschwiegen hätte,“
- „Es ist leider nun nun mal so, dass der Angeklagte und seine Verteidiger in unserem Staat alles dürfen und das Opfer gar nichts.“
Frau Schwarzer meint, dass wegen des Freispruchs Frauen es nicht mehr auf sich nehmen werden, Vergewaltiger anzuzeigen. In ihrem Blog machte man sich Gedanken ob ein nicht verurteilter Vergewaltiger oder ein verurteilter Unschuldiger das schlimmere Übel sei. (Weg von der Unschuldsvermutung?)
„Dieser international hochangesehene Psychotraumatologe muß sich vor Gericht als Scharlatan bezeichnen lassen“ obwohl „er mir so oft das Leben gerettet hat.“
„Er (Kachelmann) ist wie Jekyll und Hyde“, „Er hat (durch die angebliche Vergewaltigung) nur die Machtverhältnisse wiederhergestellt.“, „Er sei eine Person mit einer dissoziativen Persönlichkeitsstörung.“
Frau May, seinen fachlichen Ruf hat sich Herr Seidler höchstpersönlich und selbst ruiniert, sie werden ihn auf diese Weise nicht wiederherstellen. Das könnte er nur selbst.
Kachelmanns Anwälte würden sie „quälen und terrorisieren.“
Womit denn bitte? Dürfen einem mutmaßlichen Opfer keine Fragen gestellt werden? Frau Combé hat allerdings gesagt „”Wenn ein Beschuldigter derart Lügen erfände, sie aufrechterhielte und mit so großer Umsicht vorginge, spräche man von ,hoher krimineller Energie’.”
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Welche GEFÜHLSCHILDERUNGEEN stammen von ROSAMUNDE PILCHER oder könnten wenigstens von ihr sein.
„Ich bin in den letzten 16 Monaten so oft gestorben, das kann sich keiner vorstellen.“
„In meinen schlimmsten Träumen hätte ich mir niemals ausmalen können, was auf mich zukommen würde.“
„(Das Urteil) hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen.“
„Ich habe versucht, stark zu sein und seinem Blick standzuhalten.“
„Es gab Momente, da stand ich am Abgrund.“
„Ich hatte nie vor, an die Öffentlichkeit zu gehen (…) aber die Ereignisse (…) vor allem dieses heuchlerische Interview zwingen mich dazu.“
Genau, verantwortlich sind immer die Anderen, die Heldin reagiert nur.( Und ich glaube das nicht wirklich, viel zu sehr die Masche von S.V.S.)
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„Auch die Bunte kennt die Wahrheit in diesem Drama nicht. Aber (…)(Bunte 25/11)
„ (…) Die Unschuldsvermutung verkommt doch zu einer leeren Floskel, wenn man immer wieder Spekulationen anstellt, was der Mensch alles getan hat und gleichzeitig sagt, da ist aber die Unschuldsvermutung noch irgendwo (…)“
Medien und Moral – Interview mit dem Richter Heinrich Gehrke 1.6.11, 3-sat
„Das Landgericht Mannheim sprach ihn frei – aus Mangel an Beweisen.“ (Bunte 25/11)
„Unser Recht kennt keinen Freispruch 2.Klasse. Die Menschenrechtskonvention, die bei uns geltendes Recht ist, schreibt vor, dass jeder als unschuldig zu gelten hat, so lange eine Schuld nicht rechtskräftig festgestellt ist.“
Medien und Moral – Interview mit dem Richter Heinrich Gehrke 1.6.11, 3-sat
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Die Photos zeigen eine herausfordernde 17-jährige und keine erwachsene Frau Ende dreissig. An den Bildern stimmt einiges nicht, jedenfalls bestätigen sie nicht die Geschichte, die Frau May erzählen will. (Genauso wenig, wie die Sprache.)
Nachvollziehbar finde ich, dass nach diesem Auftritt in der Bunten einige Zeitungen die Photos von Claudia D. in Mannheim nicht mehr verpixeln. Möge man sich besser daraus ein Bild machen.
Ach Peter M, am besten haben mir die kleinbürgerlichen Träume von Safari und Pyramiden gefallen – All Inclusive schon ab € 295,– die Woche ? Es hat mir nur gefehlt: Und einmal bei Ballermann6 Sangria aus Eimern trinken! ( alkoholstandfest dürfte sie ja sein, wenn man das Tagebuch liest)
@ Rita
Aber Claudia Dinkel, auf der versifften Couch sitzend und das vor ihr stehende Schlagzeug bearbeitend, hat doch auch etwas für sich, oder?
Ob das Reminiszenzen an den schon lange verflüchtigen englischen Rock-Musiker sind?
Die steht jetzt auf einen anderen Platz, denn wir konnten ja lesen, dass sie die Möbel nur umgestellt , aber nicht gleich ganz rausgeschmissen ht. Also ich hätte alles zu Kleinholz verarbeitet!
Ach ja, der Musiker, daher auch die Kompositionen – von denen “Lebensgefährte” J.K. elf Jahre lang nicht einmal wusste!
Bitte warum hat CSD ihre Aussagen und Chatprotokolle nicht noch einmal durchgelesen, bevor sie bei der Bunten antanzte! Sie verwickelt sich ja schon wieder in Widersprüche!
@ Rita
Aber Rita, Du hast doch gelesen, dass sich CD seit 16 Monaten in einem Zustand des wiederholten Sterbens befindet und nun auch noch zusätzlich durch den Freispruch so geschockt wurde, dass sie selbigen noch gar nicht richtig realisiert hat.
Und was dürfen wir daraus schlußfolgern?
Claudia Dinkel ist voller Angst und Scham zu dem Interview gegangen.
Und was passiert, wenn Claudia Dinkel voller Angst und Scham ist?
Zitat:
„Ich konnte nicht mehr klar denken vor lauter Angst und Scham“
Und vergiß nicht, dass sie neben dem Unvermögen, klar zu denken, in diesem Zustand auch nicht weiß, wo oben und wo unten ist und demzufolge gleich gar nicht wissen kann, wo ihre Aussagen und Chat-Protokolle liegen .
So , und nun lies das BUNTE-Interview mit Aufmerksamkeit und Empathie noch einmal, und Du wirst jetzt alles, aber auch alles verstehen!
Warum, @ Peter M. hört denn nur nie jemand aud den sparsam bewussten Schwaben ?
@Goji,
leider kann ich keine Schwaben unter meinen Vorfahren finden! Die stammen aus dem ganzen Land, von Bremen bis Niederbayern, einige aus Franken. Leider aber eben keine Schwaben!
Also vergesse ich jetzt die 3,00EUR – schweren Herzens – wenn ich daran denke, in welcher Tasche sie gelandet sind.
Was mich gerade extrem aufregt ist, wie dreist die BILD-Zeitung bei den anderen Publikationen DIEBSTAHL begeht. Da geht es um hunderttausende von Euros Diebstahl (entgangene Auflage für Zeit, Weltwoche, Bunte). Jedermann müsste dafür ins Gefängnis. BILD stiehlt trotzdem, und ungestraft.
Das kann auch für die Bild sehr teuer werden. Diebstahl von Interviews hat dort Tradition:
http://www.sueddeutsche.de/medien/springer-zahlt-fuer-sarrazin-interview-ohne-genehmigung-1.1069538
Mal wieder etwas aus “stern”-online
http://www.stern.de/panorama/kachelmann-vs-claudia-d-kaempfer-im-blaetterwald-1696228.html
Claudia
Die Trittbrettfahrerinnen- und MythenreiterinnenKlasse des Landes hat sich so vereinigt, daß die Proletarier aller Länder vom Neid erblasst sind :
lt.Spiegel, Erstes Interview der Nebenklägerin*, soll Claudia SD gegenüber Bunte folgendes gesagt haben:
“(…) Ich würde jeder Frau abraten, ihren Peiniger anzuzeigen, wenn dieser reich ist und sich mit Geld freikaufen kann”, sagte D. der Zeitschrift und fügte hinzu: “Solange wir in einem Täterstaat leben, ist es besser, als Frau den Mund zu halten.(…)”
- “Täterstaat” – und ich höre dabei nicht nur die Nachtigall trapsen, sondern etliche Glocken lauten und Signale tönen.
Die Nazi-Keule wurde schon am 29. Mai 2011 geschwungen, als A.Schwarzer in ihrem Interview für Stern** dem deutschen Staat bei der rechtsstaatlichen Positionierung und Definition eines Angeklagten historisch bedingte Schwäche bescheinigte :
“(…) Das ist im deutschen Recht eine Reaktion auf das Nazi-(Un)Rechtswesen gewesen.(…)”
- danach beschreibt A.Schwarzer am 31.05.2011 in Ein Freispruch dritter Klasse und seine Folgen*** den deutschen Staat als “täterorientiert”:
“(…)Kein Zweifel: Das deutsche Recht ist strukturell täterorientiert. Auch das muss sich ändern(…)”
– Am 16.06.2011 in Was aus dem Fall Kachelmann zu lernen ist**** legt A.Schwarzer nach und bringt die heutige Rechtsstaatlichkeit in direkter Verbindung mit dem Dritten Reich:
“(…)Auch wurde deutlich, wie problematisch die Stellung des Angeklagten im deutschen Recht ist. Sie ist sehr stark – und geht in einem solchen Fall eben auf Kosten der (mutmaßlichen) Opfer. Diese Konstellation hat ihre Wurzeln im Unrechtsstaat der Nazis.(…)”
- “Täterstaat”, “täterorientiert”, “Wurzeln im Unrechtsstaat der Nazis” (und wann ist endlich “Tätervolk” an der Reihe?), als ein Beispiel der klassischen Propagandastrategie einer Ideologie – hier agiert A.Schwarzer in der Rolle des Großen Vorsitzenden des Parteizentralkomitees und Claudia SD als ihre SprachröhrInn – die inkarnierte Vertreterin der Entbehrten – und das ist schon eine sehr ulkige Kombination.
Es waren immer “die unzähligen Zuschriften aus den Reihen der Arbeiter” in den Presseorganen der Partei, die ihre Solidarität mit der Parteilinie zum Ausdruck brachten, heute bringt Claudia SD – eine Arbeiterin mit eingeschränktem Arbeitseinsatz – in ihrem Duktus die Nähe zu A.Schwarzer zum Vorschein. Durch die “Presseorgane”, die sogar von Schmeißfliegen als zu schmutzig zum Landen angesehen werden…
Hier wird das vereinigt, was zusammengehört: eine Demagogin A.Schwarzer, eine Manipulatorin Claudia SD und die Auflage-ProfiteurInnen der Gelben Presse. Ein entsprechendes Biotop…
Aber wie soll diese orchestrierte Offensive gegen den Rechtsstaat weitergehen?
Wie wird der 5-Jahre Plan der Opfer-Industrie aussehen? Werden die Mitarbeiter dieser Industrie mit Parolen angespornt:
Gib 15% Opfer mehr im Monat!
Jeder, der kein Opfer sein will, ist gegen uns!
Jeden Tag mehr Opfer denn je!
Nur die doch irgendwie existierende rechtsstaatliche Prinzipien standen der 5.Kammer im Wege um in Causa K. den Angeklagten zur Freiheitsstrafe zu verurteilen. Denn der Wunsch JK doch ins Kittchen einwandern zu lassen war klar in der PM zu vernehmen.
Aber jetzt, laut A.Schwarzer und “ihrem Opfer” Claudia SD, soll die Logik des Rechtsstaats aufgehoben werden. Und durch das Prinzip der grassierenden Schwarzer-Femogik ersetzt werden: Alle Frauen sind immer Opfer, alle Frauen haben immer Recht. Und, jeder, der dem widerspricht, ist per se ein Nazi und Täter.
Der Vorwurf ein “Nazi und Täter” zu sein, im Kontext der Diskussion über die Rechtsstaatlichkeit, ist natürlich die perfideste Art der Einschüchterung. Die nutzt A.Schwarzer wissentlich aus. Mit ihrer Waffe, der Demagogie – egal wie unlogisch und literarisch minderwertig – will sie bewusst jede Diskussion und Argumentation, die nicht ihre Ideologie bedient, schon im Vorfeld diffamieren.
Aber – Glück im Unglück – A.Schwarzer ist zu transparent in ihrer Intention, zu schlampig im Ausdruck und zu faul in der Recherche, im Allgemeinen nur zu dürftig um ernst genommen zu werden. Sehr geeignet für ihren jetzigen Zeitarbeitsplatz, natürlich, oder als kreischende Talkshows Tingelnde, aber bei dem Versuch sich als Rechtsspezialistin auszugeben hat sie sich selbst als arrogante Ignorantin bloßgestellt.
Somit ist vielleicht das Geschwafel vom “Täter”- und “Nazi”-dingsbums nur als verbale Symptomatik einer Malaise des Gemüts zu betrachten? Ohne weitere Folgen für den Rechtsstaat?
Irgendwann werden die A.Schwarzers und Claudia SDs der BunteBilderWelt nur im Cache und Archiv aufzufinden, und vielleicht ist gerade die Vorstellung der eigenen Bedeutungslosigkeit die Motivation, die zu der medialen Prostitution treibt…
LG, QV1964
*http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,768650,00.html
**http://www.stern.de/panorama/alice-schwarzer-im-interview-nie-mehr-tanz-mit-kachelmann-1690221.html
***http://www.aliceschwarzer.de/publikationen/blog/?tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=72&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2011&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=05&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=31&cHash=3b7f3cdd37
****http://www.aliceschwarzer.de/publikationen/blog/?tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=74&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2011&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=06&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=16&cHash=be7bd3a073
Der Anwalt der Dinkel RA. Franz lügt genauso, wie SIE.
Es hätte nach dem Freispruch keine Auseinandersetzung mit Frau Dinkel gegeben..”
NEIN…… das haben die Mithörer nur geträumt, oder sich ausgedacht, weil man SIE weiter quälen
und terrorisieren will.. na klar.
Opfer bleibt Opfer, mit dieser Rolle kann man anscheinend sehr gut verdienen .Ich wollte nie ein bemitleidenswertes Opfer sein, auch wenn es manchmal knüppeldick kam.
Anscheinend hab ich alles falsch gemacht in meinem Leben, und bin deswegen auch eine arme Socke.
Aber ich bin ja auch noch nicht mal eine “gefühlte ” EX von J. Kachelmann.
@Heide
Wenn ich JK wäre würde ich versuchen die Zeugen des Ausbruchs nach dem Prozess zu finden u. mir das schriftlich geben lassen, um die Abwiegler mit deren Aussagen zu konfrontieren.
Die Bekloppten im Internet
Daß jetzt wenigstens Kasse gemacht wird, war zu erwarten.
Geschickt greift die Opferin in der Bunten die Frage des Richters Bock auf, warum sie so schlecht lüge und beantwortet sie in ihrem Sinne.
Es wunderte mich auch nicht mal, gäbe sie eines Tages die Vermählung mit ihrem gläubigen ‘Therapeuten’ bekannt- zumindest hat sie anscheinend sexuelle Qualitäten, die in den der Karriere lange untergeordneten Alt- Beziehungen von Professoren zumeist vor sich hin kümmern und des Johannistriebs dieser älteren, wohlbestallten Herren harren.
Und als Tritt ins Gesicht jedes ‘normalen’, zu Unrecht verurteilten Mannes emfand ich ihren Rat, Vergewaltigung durch REICHE Täter nicht anzuzeigen ob deren Möglichkeiten.
Sehr glücklich bin ich über Kachels Einlassungen allerdings auch nicht, mag sein, daß er einem fein ziselierten Reglement folgen muß in Hinblick auf eventuelle Schadensersatzansprüche, aber natürlich bliebe es ihm unbenommen und juristisch unschädlich, laut über die übergeordneten Hintergründe seiner Tragödie zu reflektieren, die nichts mit personifizierten Übeltätern zu tun haben.
Z.B. hätte er nicht nur von irgend einer ‘bösen alten Frau’ raunen (früher war sie lediglich eine bösartige junge Frau), sondern den Bastard beim Namen und ihrer Funktion nennen können, diese abartige Inkarnation des Staatsfeminismus als solche hervorheben müssen!
Dies war indes leider nicht zu erwarten.
Wir erinnern uns seiner objektiv eher lausigen Mail an Malice nach der Verhaftung, die sie wahrhaft maliziös veröffentlichte und ihm beschied, daß auch nette Männer vergewaltigen. Daß damit nicht nur er, sondern grundsätzlich alle Männer gemeint sind, JEDER Mann als potentieller Vergewaltiger vom manipulierten System selbst gesehen wird, hat er anscheinend nicht realisiert oder einfach als gegeben hingenommen und es war ihm scheißegal.
Es ist bei Vergewaltigungen nicht anders als bei anderen Straftaten auch, die meisten werden von einer kleinen Minderheit der Bevölkerung begangen- eine Tat kommt selten allein und noch seltener plötzlich aus heiterem Himmel. Der Totschläger aus der U- Bahn hat nun mal schon regelhaft eine bedeutsame Schlägerkarriere hinter sich und der Vergewaltiger ist durch Übergriffigkeit längst vorher aufgefallen. Insofern war der Aufmarsch der Exen in Mannheim nicht ganz verkehrt: noch nicht mal dieses Gericht hat ihnen das zuvor in der Yellow Press reichhaltig kolportierte Märchen von der Kachelschen Übergriffigkeit abgenommen und ich vermute in diesem Umstand zur kleinen Ehrenrettung des Gerichts einen gewichtigen Grund desselben, ihn trotz allem zähneknirschend laufen zu lassen.
Indes fordert der feministische Zeitgeist, gerade Sexualstraftaten von Männern als besonders schwerwiegend anzusehen und einer juristischen und moralischen (!) Sonderbehandlung zu unterwerfen.
Dies insbesondere vor dem Hintergrund, politpopulistisch vom Rechtsstaat zum ‘Sicherheitsstaat’ zu mutieren, wie es gerade Mode ist.
Gegen diese generelle Bedrohung des Rechtsstaates hätte sich das Augenmerk Kachels richten müssen, da sie es ist, die ihn erst in diese Situation gebracht hat; CSD war nur ausführendes Organ und die Durchstechereien maligner Individuen hätten nie diese Schlagkraft entfaltet, wenn es diesen ideologischen Mainstream nicht gegeben hätte.
Sich als Kachelscher Mitkombatant dieser ernüchternden Wirklichkeit zu stellen, ist schon erforderlich. Besonders in Hinblick auf die Zukunft dieser Gesellschaft.
Ja, nun hatte auch ich dank Rita die Möglichkeit, Frl. Dinkels herzzerreißende Geschichte in BUNTE zu lesen.
Dabei habe ich mich allerdings zu wiederholten Male gefragt, wie eigentlich dieses Märchen zustandekommen konnte, dass Frl. Dinkel eine hochintelligente Frau sei.
Ich würde in ihr bestenfalls einen menschgewordenen Blondinen-Witz sehen, wenn diese spezielle Art Witz nicht kreuzgefährlich und existenzvernichtend wäre.
Interessant war aber auch für mich diese kleine und aufschlussreiche Erklärung von BUNTE am Schluss dieses Sermons.
Offenbar ist auch BUNTE der eklatante Widerspruch zwischen dem Auftreten ihrer Protagonistin und deren Behauptungen aufgefallen.
Dieser Eindruck wird noch verstärkt, wenn man dieses dubiose Interview mit den Interviews von Viola-Isabella, der Jungfrau Anja sowie der Luftgittarrenförsterin vergleicht.
Diese Damen erzählten nämlich nicht nur ihre, ach so traurige Geschichte, sondern sie blickten dabei auch noch, ach so traurig in die Kamera.
Geschichte und Fotos bildeten eine, ach so traurige Einheit.
Aber was sehe ich im Falle Dinkel?
Eine aufgetakelte Fregatte, die mich an Marika Rökk seligen Angedenkens und ihre Empfehlung „Nehmen Sie Hormocenta und Sie bleiben jung!“ erinnert.
Sie könnte natürlich auch stellvertretend für Wellness-Oasen, Blondierungsmittel, Kajal-Stifte und was weiß ich noch alles stehen.
Aber auf gar keinen Fall kann sie für Vergewaltigungsopfer und andere misshandelte Menschen stehen.
Im Gegenteil, diese Posen und diese Äußerungen der Claudia Dinkel sind ein Schlag ins Gesicht jedes Opfers von Gewalt.
Aber man muss sich die Ergüsse von Frl. Dinkel wirklich häppchenweise zu Gemüte führen.
Unter der Überschrift „Wie viel Demütigung muss ich ertragen? teilt uns Frl. Dinkel z.B. mit:
„Nie hatte ich vor, an die Öffentlichkeit zu gehen. Das fällt mir sehr schwer, aber die Ereignisse der vergangenen 16 Monate und der Freispruch zwingen mich dazu, es doch zu tun, um einige Dinge richtig zu stellen.“
Zunächst staune ich erst einmal darüber, wie ein solches „sich schwerfallendes gedemütigtes„ Frl. Dinkel in BUNTE aussieht.
Sieben Fotos, in immer anderer Garderobe, verschiedenem Schmuck, verschiedenen Posen, mit immer sorgfältig frisiertem Haar, untadeligem Make up, dezentem Lächeln, so sieht also ein Vergewaltigungsopfer aus, dass darüber hinaus seit 16 Monaten durch gezielte Hetzkampagnen fast zugrunde gerichtet und in den Selbstmord getrieben wurde.
Wahrlich, bei diesem Ergebnis kann ich meinen Geschlechtsgenossinnen nur empfehlen:
„Pfeift auf teure Beauty-Farmen und Wellness-Oasen!”
“Setzt Euch lieber Hetzkampagnen aus und lasst Euch (natürlich nur ein bisschen) in den Selbstmord treiben.”
“Dann habt ihr die Chance, genauso so faltenfrei, glatt und gestylt wie Frl. Dinkel durch diese Welt zu gehen.
Klamotten und Schmuck müsst Ihr Euch allerdings selber kaufen, oder ihr müsst BUNTE ein paar pikante auflagensteigernde Histörchen (aber nur mit einem Prominenten) aus Eurem Leben erzählen.”
Dass Frl. Dinkel unter o.g. Überschrift keinesfalls über ihre angeblichen Demütigungen spricht oder etwas richtig stellt, sondern zu einem an Unverschämtheit, Dummheit, Absurdität und Peinlichkeit nicht zu überbietenden Rundumschlag gegen Jörg Kachelmann, seine Anwälte, gegen ihr nicht genehme Medien und sogar gegen die Justiz ausholt, deren Hätschelkind sie 16 Monate lang war, kann den verdutzten Leser dann schon gar nicht mehr verwundern.
Übrigens, kann mir mal einer erklären, warum man zum „Richtigstellen“ eigentlich an die Öffentlichkeit gehen muss?
Dann liefert und Frl. Dinkel uns noch interessante und vermutlich nicht beabsichtigte Einblicke in ihren Charakter und in ihre Psyche:
„Komischerweise fand ich es gar nicht so schlimm, dass diese Videokamera auf mich gerichtet und mein Gesicht auf einer großen Leinwand gezeigt wurde“.
Man bedenke, es geht dabei um jene 20 Stunden, in denen Frl. Dinkel detaillierte Einzelheiten aus ihrem Intimleben mit Jörg Kachelmann ca. 20 Personen, davon größtenteils Männer, erzählen musste.“
Aber eben das fand ja Frl. Dinkel gar nicht so schlimm!
Da kann ich nur sagen, was für eine Rossnatur, und – mit Frau RA Combé – wie kaltschnäuzig und skrupellos!
„Ich liege abends da und denke mir, hoffentlich kann ich einschlafen und hoffentlich wache ich nie mehr auf“.
Ja und wenn Frl. Dinkel diese Gedanken (die ihr ja bekanntlich wie Schmetterlinge zuflattern ) zu Ende gedacht hat, nimmt sie wahrscheinlich ihre To-Do-Liste vor und macht sich an die Planung der Einzelheiten ihrer Safari in Afrika, ihrer Besichtigung der Pyramiden sowie ihres beabsichtigten Tandem-Sprungs.
Und bevor sie sich dann endlich dem Einschlafen und dem ersehnten „Nicht-Wieder-Aufwachen“ zuwendet, spielt Frl. Dinkel noch rasch ein Solo auf ihrem Schlagzeug.
Denn selbstverständlich ist ein Schlagzeug für eine Dachgeschoss-Wohnung das ideale Musikinstrument, und genauso selbstverständlich befindet diese neueste Anschaffung von Frl. Dinkel (wie auch ihre geplanten Reisen) in völliger Übereinstimmung mit ihrem Einkommen ( früher 600-1000 Euro bei 40 Stunden im Monat) . Heute arbeitet Frl. Dinkel lt. ihren Aussagen weniger als früher, dürfte also auch noch weniger als früher verdienen.
Fürwahr, Frl. Dinkel ist ein ganz seltenes Finanzgenie, und vielleicht sollte sie sich mit ihrem sagenhaften Talent den Griechen zur Verfügung stellen?
Da fällt mir allerdings ein, vielleicht hat sie dieses Schlagzeug auf Anregung von Herrn Prof. Seidler für ihre Therapie bekommen, selbstverständlich von der Krankenkasse bezahlt?
Ich meine, wer Angst riecht, setzt vielleicht Schlagzeuge und ggf. auch Dudelsäcke zur Therapierung von posttraumatischen Belastungsstörungen ein.
Aber, wie dem auch sei, die Nachbarn wird’s bestimmt freuen, und schlimmstenfalls können sie ja dann selbst in die Therapie von Herrn Dr. Seidler gehen.
An Frl. Dinkels erneuten Behauptungen , dass Jörg Kachelmann an dissoziativen Identitätsstörungen leidet, ein Soziopath und eine Art Dr. Jekyll/Mister Hyde ist, werden vermutlich die Gutachter, die dieses unbegreiflicherweise verneint haben, sicher ihre helle Freude haben.
Was mich persönlich allerdings ausgesprochen erfreut hat, waren folgende Äußerungen von Frl. Dinkel, angefangen mit der Antwort auf die Frage nach den gemeinsam getragenen Ringen:
„Ja. Edelstahlringe und darin waren unsere Initialen und …… eingraviert.“
Ja, und dann erfahren wir zum Schluß endlich des Rätsels Lösung , warum eigentlich Frl. Dinkel 11 Jahre lang glaubte, mit Jörg Kachelmann eine Lebensgemeinschaft zu führen:
„ZWEIMAL HAT ER MIR EINE PALETTE ÜBERRASCHUNGSEIER GESCHENKT.“
Ich glaube, ich werde nie wieder ruhig und gelassen einkaufen gehen können!
Denn jedes Mal, wenn ich in Zukunft in einem fremden Einkaufswagen eine Palette Überraschungseier sehe, werde ich mich fragen:
„ Ist das nun vielleicht ein Soziopath und/oder ein seelischer und körperlicher Vergewaltiger und, wie aufregend, wird dieser Wagen im Moment nun von Dr. Jekyll oder von Mister Hyde geschoben?“
Damit haben sich für mich völlig neue und unglaublich interessante Aspekte in meinem Alltag ergeben.
Danke, BUNTE !!!!!!
Liebe Ottilie, Du hast mir diesen Tag- der gar nicht so amüsant war – wirklich gerettet! Danke!
@Rita-Eva
Wie? Ihrer war auch nicht so amüsant? Da können wir uns ja die Patschihandis geben was?!
Ok das machen wir… wenn ich fertig bin mit senden
Das Stimmt allerdinsg Ottilie! gestern Knelwolf und Bunte, heute noch die Weltwoche…da hat man selbst kaum noch Zeit für Spaß am Rande! Herzlichen Dank dafür!
@Ottilie46
Die “Fotostrecke” in Bunte erinnert auch mich eher an einen Versandhauskatalog, wirklich eindrucksvoller kann man eine fast in den Selbstmord Getriebene kaum darstellen, LOL.
Was an Peinlichkeit nicht zu überbieten ist, wird höchstens noch durch absolute Unglaubwürdigekeit übertrumpft.
Wer so auftritt, der ist wirklich mit allen Wassern gewaschen. Von Opfer keine Spur.
Oder glaubt hier wirklich ernsthaft einer, das ein echtes Vergewaltigungsopfer den Affen für die Bunte machen würde?
Wohl kaum.
Einen Schlag ins Gesicht aller wirklichen Opfer, das ist Frau D. für mich.
Lachtränen abgewischt, jetzt kann ich wieder was sehen.
Super, Ottilie!
@Ottilie
L A U D A T I O !!
Meiner Ansicht nach ist es nicht nur stillos, sondern es führt auch zu rein gar nichts, über irgendwelche Äußerlichkeiten zu diskutieren. Jeder Mensch hat irgendein Aussehen (und insbesondere auch Augen), für dass er größtenteils nicht selbst verantwortlich war.
Man kann sich bestimmt über die Bunte-Fotoaufmachungen köstlich amüsieren, aber man sollte daraus niemals Rückschlüsse auf die Charaktere der dargestellten Personen ziehen.
Es reicht doch auch vollkommen aus, sich nur mit den Tatsachen und belegten Aussagen der Personen auseinanderzusetzen.
An die Käufer des Gossenblatts Bunte: man darf davon ausgehen, dass Frau Dinkel keinerlei unangenehme Fragen gestellt wurden? Insbesondere zu dem Thema, warum sie sowohl ihre Eltern, die Polizei und die Staatsanwaltschaft angelogen und diese Lügen dann sogar im Tagebuch niedergeschrieben hat?
@ Franz Kafka
Es wäre interessant zu erfahren, was Sie dazu veranlasst hat, mich mit dieser Ihrer Auffassung bekannt zu machen:
“Meiner Ansicht nach ist es nicht nur stillos, sondern es führt auch zu rein gar nichts, über irgendwelche Äußerlichkeiten zu diskutieren. Jeder Mensch hat irgendein Aussehen (und insbesondere auch Augen), für dass er größtenteils nicht selbst verantwortlich war.”
Es war für mich natürlich eine umwerfende Uberraschung, zu erfahren, dass jeder Mensch ein Aussehen hat (und insbesondere auch die Augen), für das er, wie ich gleichfalls baß erstaunt zur Kenntnis genommen habe, auch noch größtenteils nicht selbst verantwortlich ist.
Aber ich erlaube mir eine kleine Frage dazu !
Für welches Aussehen (insbesondere auch für die Augen) ist der Mensch denn nun kleinstenteils verantwortlich oder auch nicht verantwortlich?
Und noch interessanter ist Ihre folgende Feststellung:
“Man kann sich bestimmt über die Bunte-Fotoaufmachungen köstlich amüsieren, aber man sollte daraus niemals Rückschlüsse auf die Charaktere der dargestellten Personen ziehen.”
Von einer solchen messerscharfen Logik bin ich natürlich gebührend beeindruckt.
Nur habe ich auch hier eine Frage:
“Wer hat bitte wo Äußerlichkeiten (insbesondere auch Augen) diskutiert bzw. aus Bunte-Fotoaufmachungen Rückschlüsse auf die Charaktere der dargestellten Personen gezogen?
Also, um jeden Irrtum auszuschließen, ich war’s jedenfalls nicht!
Aber vielleicht haben Sie sich mit ihrem Beitrag auch nur im Blog geirrt und wollten sich eigentlich in einem ganz anderen Blog äußern, von dem z. B. meine Beiträge sehr gern einfach mal geklaut werden?
Das würde natürlich alles entschuldigen!
Ansonsten würde ich Sie gern im Gegenzug an meiner Weisheit partizipieren lassen:
“Immer erst einmal richtig zu lesen, bevor man völlig sinnfreie Beiträge schreibt.”
Liebe Ottilie,
sie sollten solche Beiträge bitte nicht persönlich nehmen, denn meist schreibt man ja nicht nur eine Antwort auf einen einzelnen Beitrag, sondern auf den Gesamteindruck vieler Postings verschiedener Autoren. Mich stört es eben, wenn in eigentlich sachorientierten Diskussionen Äußerlichkeiten hervorgehoben werden.
Dennoch denke ich, sollte es möglich sein, auf bestimmte Fehlentwicklungen der öffentlichen Diskussion hinzuweisen. Es ist meines Erachtens nicht nötig, Menschen als “eine aufgetakelte alte Fregatte” zu bezeichnen – dies kann man ruhig den Boulevardschreibern überlassen. Ich denke sie wären auch nicht allzu glücklich, wenn man versuchte, sie mit einer oberflächlichen Beschreibung des Äußeren
herabzuwürdigen so wie es durch die Gerichtsreporter schlichteren Gemüts bei Beschreibungen der Besucher des Gerichtsprozesses passierte (Verunglimpfungen als JK-Fanclub, Rentnerbande etc).
Franz Kafka @ vor einiger Zeit haben sie sich schrecklich darüber aufgeregt, dass manche es an Anstand, den anderen Bloggern gegenüber, vermissen lassen wenn sie weder Absätze, noch die Gross- und Kleinschreibung in ihren Beiträgen beachten.
Sehen Sie mein Bester, ich habe den Beitrag nicht freigeschaltet. Warum? Nun erstens hatten wir diese Diskussion schon vor Monaten, als der/die Blogger/IN bei uns zu schreiben begann. Und zweitens macht unseren Blog gerade die Vielfalt der Personen/Charaktere aus. Drittens hat es mir gezeigt, dass Sie den Blog in seiner Gesamtheit überhaupt nicht gelesen haben.
Selbst unserem guten und seit langem mitschreibenden Dr.phil. anselm haben wir peu à peu die leichte Arroganz gegenüber nicht promotio summa cum laude behafteten Bloggern abgewöhnt und er wurde ein sehr netter Mitschreiber!
Ich stellte anschliessend fest, dass Sie ihre – sicher sehr wertvolle – Mitarbeit einem anderen Forum zur Verfügung stellten. Vermutlich sind die dort herrschenden “Umgangsformen und Diktionen ” Ihren hohen Ansprüchen entgegen gekommen!
Nun sind sie wieder da, aber nicht um zum Thema zu schreiben, nein gar nicht. Sondern um unsere Ottilie und ihren ausgezeichneten Beiträgen einen Tadel auszusprechen. Ottilie , Nicht-Genügend, Setzen !
Und das gefällt mir überhaupt nicht.
Ich freue mich über jeden, der sich auf diesem Blog einbringt oder seit Monaten eingebracht hat. Egal ober er Fehler macht, keine Absätze in den Beiträgen setzt, oder sonst was. Wenn er nur die Netiquette einhält und beim Thema bleibt!
Aber Noten verteilen, nein werter Franz Kafka, das ist nicht erforderlich Jeder hier ist- in ihrer/seiner Art – eine einzigartige Persönlichkeit und das macht unseren Erfolg aus ! Gruss R.E.N
P.S. Es sind gerade die von Ihnen beanstandeten Äusserlichkeiten die mich sehr stören.Wie der geistige Inhalt eines solchen Interviews aussehen würde, konnte ich mir immer vorstellen. Denn bis zum 31.5.2010 ist die Anzeigenerstatterin als Mater Dolorosa (überwiegend in den Trauerfarben schwarz und lila) mit abgewandtem Gesicht im Gerichtssaal gesessen um doch noch die 5.Strafkammer von Mannheim zu beeindrucken! Eigene Wahrnehmungen!
Liebe Frau Neeser,
natürlich können sie hier auf ihrer Plattform genau die Personen und Beiträge aussortieren, die ihnen nicht passend erscheinende Meinungen äußern. Ich jedenfalls dachte, hier wären auch nicht so ganz einseitig polarisierte Beiträge erwünscht – sollte ich mich dabei getäuscht haben, bitte ich hiermit um Verzeihung.
Zum Tadel: meiner Ansicht nach sollte jemand, der andere kritisiert, auch selbst Kritik ertragen können. Wenn eine Schreiberin also einen Menschen als “aufgetakelte alte Fregatte” beleidigt (oder ist dies keine Beleidigung?), sollte eine mild tadelnde Anmerkung dazu nicht gleich zu einer nuklearen Abwehrreaktion ihrerseits führen, auch wenn sie die Schreiberin sehr schätzen.
@Franz Kafka
Ist es nicht allzu billig, jetzt nach Rita-Eva Neesers Darstellung ihrer Ansicht, gleich mit der “unliebsame Blogger werden aussortiert” Attitüde zu kommen, u. zu raten, es mit Toleranz zu versuchen, nur weil man selber keine Kritik vertagen kann?
@ Franz Kafka
Genau darum ging es mir in meiner Antwort, nämlich, wer wen wie bezeichnet.
Im übrigen haben Sie meinen Namen über ihren Beitrag geschrieben, so dass ich mich zwangsläufog perönlich angesprochen fühlen mußte.
Nur habe ich Claudia Dinkel niemals als eine alte Fregatte bezeichnet.
Ich habe “wen sehe ich im Fall Dinkel” gefragt und mich dabei ausdrücklich das Bild beschrieben, dass diese nach meinem Eindruck in ihrer Fotostrecke im Gegensatz zu den Fotostrecken der anderen drei Ex-Geliebten in BUNTE verkörpert.
Und ich habe diesen meinen persönlichen Eindruck beschrieben, nämlich : “Ich sehe eine aufgetakelte Fregatte.”
Schon diese anderen drei Interviews, für die sich sich die Ehemaligen von JK gut bezahlen ließen, um sich als Opfer, seelisch vergewaltigte Frauen und was weiß ich nicht noch zu präsentieren., waren eine Zumutung.
Wohlgemerkt, es geht mir um die Rollen, die diese “Damen” in BUNTE spielten, wobei man allerdings daraus durchaus auf ihren Charakter schließen könnte.
Aber wenn die Interviews auch noch so widerlich waren, Bilder und Geschichten paßten damals zumindestens zusammen.
Aber die Präsentation von Claudia Dinkel konnte gegensätzlicher nicht sein.
Man hat diese Frau und zwar mit ihrer aktiven Unterstützung , ist in einer Weise fotografiert und jedes einzelne Bild dann auch noch so hanebüchen bearbeitet , dass man diese Fotostrecke nur angewidert betrachten kann.
Ich sehe dort keinen Menschen und schon gar kein Opfer, sondern eben ein beliebig austauschbaren Kleiderständer, bei dessen Anblick sich mir jedenfalls nicht die geringste Verbindung zu dem daneben stehenden Text erschließt.
Und mein erster Gedanke war eben Marika Rökk und (sie möge mir verzeihen) damit der Begriff “alte Fregatte”.
Was mich jedoch so erbost, ist der Mißbrauch des Begriffs “Vergewaltigungsopfer”, denn nichts anderes stellt für mich diese, sich wie ein Versandhaus-Katalog-Modell gerierende Claudia Dinkel dar.
Für mich schon der Artikel grenzwertig, was offenbar sogar BUNTE aufgefallen ist und mit einem entsprechend distanzierenden Satz kommentiert wurde.
Aber die Bilderstrecke von Claudia Dinkel ist eine Schande und, ich wiederhole es, ein Schlag ins Gesicht eines jeden Opfers von Gewalt und Mißbrauch.
Und wenn hier irgend jemand stillos ist, dann ist es Claudia Dinkel und niemand sonst.
Ach so, BUNTE natürlich auch, aber das ist ja ein Normalzustand!
Und jetzt klettere ich wieder von der Palme herunter und trinke erst einmal einen Tee (aber mit Rum, nicht mit Baldrian) !
Sofern ihre Anmerkungen und Kritik nur der Aufmachung der Fotos durch die Bunte galten, ist das natürlich nicht zu tadeln. Bei mir als Leser war dies leider nicht so angekommen, sondern eben “Frau D. sieht so aus wie …”.
Die Bezeichnung “aufgetakelte alte Fregatte” wird meiner Erfahrung nach von Frauen unter 40 schon noch als Beleidigung aufgefasst – da kann sich ihr Sprachgefühl natürlich von dem meinen unterscheiden (der Hormocenta-Hinweis passt dann aber auch nicht dazu).
Generell war mein Beitrag als Anregung gemeint, dass man im Niveau doch sehr leicht über dem der CSD.Versteherinnen (siehe Foren wie GG-Aktiv) bleiben kann, wenn man auf bestimmte Diskussionsformen verzichtet.
Meine Obsession in diesem Thema bleibt die Glaubwürdigkeit der Zeugin Dinkel und den nach wie vor ungeklärten Fragen wie z.B. die Quelle des Tickets, die mangelhafte Motivation der StA bei der Aufklärung der Quelle oder auch die Frage, warum das Gericht sich nicht näher mit den Motivationslagen von NK und JK beschäftigt hat.
Liebe Ottilie,
das ist auch meine Meinung, dass hier jedes wirkliche Opfer verhöhnt wird. Ich habe in meinem Leben schon zwei wirklich vergewaltigte Frauen kennengelernt und kann sagen, dass es meilenweit von dem entfernt ist, was hier tagtäglich von CSD und ihren weiterführenden Organen auf uns (die Gesellschaft) eingeprügelt wird.
Was da von diesem Wesen kommt, ist an Armut und Niveaulosigkeit nicht zu überbieten.
Es macht mich wahnsinnig wütend und zornig, aber auf der anderen Seite auch froh, zu sehen, wie sie immer weiter und weiter in ihrem Morast versinkt.
(Ich habe mir vor lauter Zorn erst einmal einen Prosecco gegönnt)
Diese unfähige Tanja May, die verkalkte Alice Schwarzer, die in ihrer Welt lebende CSD und dazu Oberguru Rieken, ein Quartet aus der Hölle.
Übrigens, ich finde, dass CSD für 38 Jahre ganz schön alt aussieht, so verbittert und verbiestert.
Woher das wohl kommt?
@ Franz Kafka
Was kann ich dafür, dass Sie offenkundig nicht fähig sind, einen Text so zu lesen , wie er dasteht, sondern ihn nach eigenem Ermessen umdeuten, um sich dann damit auszureden, er sei eben bei ihnen so angekommen?
Herrgottnochmal , wo stand denn in meinem Beitrag “Frau Dinkel sieht so aus eine alte Fregatte”?
Und dann noch eine Diskussion um Frauen über und unter 40 zu beginnen und in diesem Zusammenhang auch noch über die unangebrachte Verwendung des Namens “Hormocenta-Creme” zu dozieren, ist ja wohl ein Witz.
Ich befürchte fast, Ihre Obsessionen sind ein bißchen sehr weit gefächert, sofern Sie mir diese, durchaus als leichten Tadel zu verstehende Bemerkung erlauben.
Aber immerhin haben Sie ja den Kleiderständer geschluckt, was ich schon als einen Fortschritt anzunehmen geneigt bin.
Ansonsten bitte ich vorsichtshalber alle weiblichen Wesen in diesem Blog unter und über 40, Hormon-Creme und Kleiderständer nutzend oder nicht, sowie alle Schiffsmodellbauer, insbesondere die auf Fregatten spezialisierten, um Verzeihung für meine ggf. als mißbräuchlich zu verstehende Nutzung dieser Bezeichnungen.
Uff, und damit ist für mich der Fall ein für alle Mal erledigt.
,
Liebe Ottilie,
sie haben genau dieses geschrieben:
“Aber was sehe ich im Falle Dinkel? Eine aufgetakelte Fregatte, die mich an Marika Rökk seligen Angedenkens und ihre Empfehlung „Nehmen Sie Hormocenta und Sie bleiben jung!“ erinnert.”
Wir wollten doch eigentlich aufhören zu streiten? Gestehen sie mir doch bitte ein eigenes Leseverständnis zu. Hätten sie im obigen Satzkonstrukt nicht den Namen Dinkel erwähnt, sondern z.B. etwas deutlicher ausgedrückt, dass sie die Inszenierung meinen und nicht die Person, wäre uns das scheinbare Missverständnis erspart geblieben. Aber wenn sie nur die Inszenierung ansprechen, bleibt noch immer das Problem, wen sie denn genau als alte Fregatte bezeichnen und mit Hormocenta-Assoziationen verspotten.
Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass ich ihre Sätze möglicherweise falsch deute und ihre Sätze möglicherweise etwas harsch waren?
Aber einmal anders gefragt: wenn sie von Alice Schwarzer lesen “[Kachelmann ist ein netter Mann.] Auch nette Männer vergewaltigen manchmal, Kollege Kachelmann.” würden sie ja vermutlich auch nicht unbedingt auf die Idee kommen, dass Alice Schwarzer damit nicht impliziert haben will, Kachelmann wäre ein Vergewaltiger?
@Ottilie46
Die schönen Fotos (mit immer verschiedenen Kleidern und Schmuckgegenständen),
die Symbole blühenden Lebens also (bei gleichzeitiger Traumatisierung durch Vergewaltigung), gehören exakt zur Botschaft, die der Beitrag den Lesern vermitteln soll:
Ja, hier ist ein leidendes Opfer (einerseits), aber es lässt sich nicht unterkriegen und kämpft und nimmt trotzig weiter am schönen Leben teil (andererseits).
Darin besteht m.E. die Marketingstrategie der Bunten. Sehr her, hier ist jemand, der in der größten Krise seines Lebens wieder aufsteht.
(Ob diese Strategie aufgeht, ist natürlich eine andere Frage).
Auch der Distanzierungsparagraph (Fußnote) zielt m.E. nur darauf, dass die Redaktion nicht die Meinung teilt, Vergewaltigungsopfer sollten generell auf eine Anzeige verzichten.
Hier befürchtet die Bunte wohl, eine solche Aussage könne die Leserinnen vergraulen.
Der Disclaimer am Ende hat den schlichten Grund, den Verlag bzw. den Verantwortlichen im Sinne des Presserechts (in aller Regel den Chefredakteur) durch die Erklärung einer inhaltlichen Distanzierung von eventuellen Schadenersatzansprüchen freizuhalten.
Die presserechtliche Frage ist immer, ob sich das Veröffentlichungsorgan “eine Meinung zu eigen” gemacht hat. Wird das mit Ja beantwortet, haftet es auch für daraus resultierende Folgen. Und die können bei einem Verlag wie Burda in die Millionen gehen, während sich die Inanspruchnahme einer mittellosen Privatperson in der Regel (finanziell) nicht lohnt.
Man kann in einem solchen Disclaimer natürlich auch ein schlichtes Signal der Feigheit sehen. Übersetzt: “Wir haben hier zwar jemand eine Plattform geboten, um gegen einen anderen Menschen maximal vom Leder zu ziehen – aber wir erklären gleichzeitig sicherheitshalber schon einmal, dass wir für die presserechtlichen Folgen unseres Handelns und unsere Sensations- und Profitgier nicht einstehen werden.”
Nun bin auch ich in den Genuss der BUNTEN gekommen und dabei sogar noch 3 € gespart, worauf ich als Schwäbin besonders stolz bin, weil direkt an der Tankstelle gelesen
Die Bilder…. Himmel… Auf der Blumenwiese vermisse ich allerdings den Heiligenschein, der über dem Haupte der völligen Unschuld kreist.
@ Ottilie – Sie fragten nach der Entstehungsgeschichte der hohen Intelligenz von CSD ? Diese hat ihr, auch zu meiner maßlosen Verwunderung, angeblich unser allwissender und über den Dingen stehender, LTO attestiert.
Womöglich haben Sie nun die Werbebranche noch auf die Idee gebracht, CSD für irgendwelche zweifelhafte Kosmetika o.ä. zu vermarkten, bei deren Gebrauch allerdings unerwünschte Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen sein dürften.
Die schäbigen Details die CSD zum Besten gibt gestalten sich jämmerlicher, als ich vermutet hatte, wobei ihr Themen, wie Reiseziele, das Schlagzeuggeplänkel und die Springerei, mangels nachhaltiger Kreativität, durchaus vorgegeben worden sein könnten.
Jedenfalls hat sie zu meinem großen Leidwesen, die Courage nicht aufgebracht, ihre vergangenen Lügereien aufzugreifen um versuchsweise Stellung zu beziehen. Auch vermisse ich ganz dringlich eine Rechtfertigung für die SIE FEIGE SAU. Vermutlich ist auch dieser Sachverhalt einmal wieder ihrem schlechten Gedächtnis zum Opfer gefallen.
Durch die Abschlussbemerkung der Bunten ist völlig offensichtlich, wie diese zu CSD stehen und von ihr halten. Der Rubel muss Rollen, egal durch welchen Schwachsinn.
BUNTE hat somit für meinen Geschmack, neben all den anderen Exen-Hexen, den absoluten Restmüll in ihrer Zeitschrift verarbeitet und für diesen Kompost an CSD vermutlich noch das deftigste Honorar bezahlt.
Da freue ich mich doch nun wieder, dass ich meine gesparten 3,00 Euros nun anderweitig sinnlos verprassen kann
@Ottilie46, guten Tag!
Gerade habe ich auch an der Home Story “gelabt”…
Danke, Rita!
Mir hat die Beschreibung des Herrn Seidlers als “international hochangesehener Psychotraumatologe” auf S.81 besonderes geschmeckt. Es soll doch jeder wissen, daß Claudia SD sich keinem Provinzbastler anvertraut, sondern ausschließlich einer internationalen Größe in Sachen Psycho- und Trauma- und Logie. Frau ist weltgewandt und trotzdem sooo bescheiden…
Der auserwählte P-T-Loge musste in 80 Sitzungen mehrmals zu lebensrettenden Maßnahmen (O-Ton Claudia SD) greifen um die gedanklichen Schmetterlinge zu vertreiben. Mit Schmetterlingsnetz? Vorm Spiegel?
Die Larmoyanz der Claudia SD im Interview ist die Zwillingsschwester der Larmoyanz A.Schwarzers, die Wortwahl und der allgemeine Tenor genauso.
Und dann kam mir der neckische Gedanke, daß dieses Interview womöglich die erste öffentliche Zusammenarbeit darstellt.
Grausig…
LG, QV
Mir kommt dies Interview ebenfalls, aus dem ich hier Teile lesen muss, wie eine vorgefertigte und mit jedem Wort abgestimmte “Co-produktion” vor. Es liest sich einfach verabredet und wirkt gekünstelt, dabei jedes Detail mit Schwulstigkeit aufpeppend… Nein..kein Interview mit CD, diese Person -lässt – schreiben, ihre Fotos sind zwar nicht authentisch aber wohl scheinbar echt. Ich stell sie mir vor, wie sie da possiert…. InEcht brauch ich mir das nicht an zu tun. Ich lese keine Schmierblätter. Diese Frau Dinkel täuscht uns allen etwas vor, einfach Jedem. Das ist richtig harter Tobak. Diese Penetranz ist schon mehr als verdächtig, dass da etwas nicht stimmt.
ich hatte den ganzen Tag eigentlich nicht viel zum Lachen, BIS JETZT.
Dieser Beitrag ist genial !!!!
Wo darf ich mitheulen, am Verlagshaus der Bunten ?
Daß die sich nicht schämen den Prozess gegen J. Kachelmann (biite wörtlich nehmen) in die Nähe des NS Staates zu rücken.
Wissen die überhaupt wie das damals war.
Vorne ein Demagoge hinten eine gleichgeschaltete Presse.
So jetzt darf jeder für sich denken.
Standing ovation für Ottilie46. 5 x
Durch dieses Interview können noch mehr Unwahrheiten dokumentiert werden. Damit hat sie sich keine Freunde gemacht. Würde gerne mal wissen, wie viel das gebracht hat. Ein halbes Haus ? Ich kann diese Frau nicht verstehen, bin nur entsetzt.
Profiler
Liebe Rita,
wenn Sie meinen heutigen Beitrag nicht freischalten, hätte ich Verständnis dafür.
Vielleicht aber bestätigen Sie mir, dass es legitim sein kann, auch JK in aller Freiheit
persönlicher Meinungsäusserung meine Gedanken offen mitzuteilen ?!
Am Tage des Freispruchs vor dem Mannheimer Landgericht habe ich ihm gratuliert und gleichzeitig
beiden Prozessbeteiligten für die Zukunft das Beste gewünscht, insbesondere vor dem Hintergrund
der Beschädigungen beider Persönlichkeiten durch die öffentliche Berichterstattung.
Ich hätte nicht geglaubt, dass beide (JK wie CSD) den Fehler machen, in der deutschen Presse nun
erst recht einen unsäglichen Rosenkrieg zu beginnen oder auch fortzuführen.
Haben nicht BEIDE die Erfahrung machen müssen, dass unabhängig von nachgewiesener Schuld oder
Unschuld die Medien ausschliesslich wirtschaftliche Interessen verfolgen?
Ist denn nicht endlich BEIDEN Menschen klar geworden, dass Rache und Vergeltung die schlechteste
aller Voraussetzungen für die jeweils so wichtige Aufarbeitung der dramatischen Ereignisse dieser
gescheiterten Beziehung sein können ?
Mein Bauchgefühl stand auf Seite des JK … auch weil ich Ihn für einen überdurchschnittlich
intelligenten Menschen halte und natürlich selbst als Mann niemals unschuldig in so eine Situation
gebracht werden möchte. Ich denke auch, dass die Heirat mit der jungen Psychologiestudentin Miriam
ein Hinweis darauf war, dass JK nicht der ist, zu dem eine ganze Reihe von gekauften ExFreundinen
ihn gerne in den Medien abgestempelt hätten.
Schweigen ist Gold … wir alle kennen dieses so wahre Sprichwort.
Den Wert dieses Goldes nicht nur zu erkennen, sondern auch zu behalten ist genau das, was ich
BEIDEN dringend empfehlen könnte.
Vergesst bitte nicht die unsäglichen Vorgänge in der deutschen Justiz, besonders der Mannheimer
ProvinzSchwarzkittelgruppe. Die Wahrscheinlichkeit, juristisch dort noch etwas im Nachhinein
(strafrechtlich oder zivilrechtlich für welche Prozesspartei auch immer) zu erreichen oder zu
berichtigen sehe ich bei NULL.
Caudia und Jörg, falls Ihr das hier zufällig lesen solltet:
Zertsört Euch nicht in einer Weise, die in keinem Verhältnis zu Eurer Intelligenz und dem steht,
was Ihr Euch sicher beide unabhängig voneinander wünscht … ein neues Glück, Liebe und Frieden
auf getrennten Wegen.
LG Carlos
Hallo Carlos, ich bin genau dieser Meinung. An Jk und CSD: egal was immer passiert ist, beginnt ein neues Leben! An CSD: In so einem medialen Prozess haben Sie sowiso die Arschkarte. Die Yellowpress wird Sie noch ein paar Monate vermarkten, dann verschwinden Sie im Nirwana. Ich würde mich mit JK privat einigen und Ruhe einkehren lassen, nach dem Spruch: Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!
@sunnyjoy
Nach allem, was CSD vom Zaun gebrochen hat, dürfte JK zu allem entschlossen sein, aber sicher zu keiner privaten, wie auch immer gearteten “Versöhnung”. Eine Einigung im Guten war ja schon durch das dreiste Weiterlügen von CSD nicht mehr denkbar. Mit dem Interview in der BUNTEN hat sie nun endgültig und unwiderruflich das Kriegsbeil ausgegraben.
Die Zeichen stehen auf Sturm, aber ganz sicher nicht auf Einigung.
Wenn CSD das mit mir gemacht hätte, würde ich ebenfalls bis zum Umfallen dafür kämpfen, meine zu Unrecht zerstörte Reputation wieder ehrbar zu machen. Dennoch erhalte ich mein unbeschwertes Leben nie (!!) mehr zurück.
Rufmord ist fast so wirkungsvoll wie Mord. Die betroffene Person trifft es völlig arg- und wehrlos. Verteidigung und Beweismöglichkeit gleich Null. Sich nach einem derartigen Angriff wieder ein neues Leben aufzubauen, fordert fast übermenschliche Kräfte, dennoch ist nichts jemals mehr wie früher.
Letztlich gibt es auch keine Wiedergutmachung, die einen komplett entschädigen könnte, die Schäden sind einfach zu groß.
Das “neue Leben” wird für JK erst beginnen, wenn er sich von seiner Wut befreien und von der ganzen Geschichte Abstand gewinnen konnte.
Aber so easy-going, wie Sie das fordern, funktioniert das bei denkenden und fühlenden Menschen nicht.
Nach Angaben der Anzeigeerstatterin und trotzdem er vom Gericht freigesprochen wurde – ist Jörg Kachelmann also ein Monster, ein Lügner, ein Gewalttäter, ein Soziopath und was nicht noch alles!
Und um das zu erkennen hat sie 11- in Worten ELF – Jahre gebraucht? Immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, er – das Monster, der Gewalttäter, der Lügner, der Soziopath – würde sie heiraten und wohlgeratene Kinderchen machen? Letztmals am 20.1.2010 als sie Matratzen und Wanderlaken ins Refugium nach Herrenschwand transportierte, und an Kompositionen am eigenen Klavier träumte? Hat sie nicht vor Gericht ausgesagt, gerade zu dieser Zeit war doch alles so “Happy” – mit diesem Monster, Lügner ,Gewalttäter?
Die Gutachter – Koryphäen von Weltgeltung (bis auf den Schnüffelprof.) alles bezahlte Handlanger von Jörg Kachelmann und seiner Verteidigung.
Das ist eine Beleidigung dieser Herrschaften, die eigentlich gerichtlich verfolgt gehört!
Scheinbar hat er auch Macht über jene Experten, die von der Staatsanwaltschaft engagiert wurden, wenn ich die Anzeigeerstatterin richtig verstehe.
Das Gericht, das ihn freigesprochen hat wurde ebenso von Jörg Kachelmann manipuliert, so will sie es der pt. Leserschaft suggerieren.
Dabei haben die doch alles getan um Jörg Kachelmann zu verurteilen, wenn es möglich gewesen wäre, sogar das Gesetz ausgehebelt.
Sie will ebenso allen den Schwachsinn einreden, dass Jörg Kachelmann durchaus eine Waffe ins Gericht hätte mitbringen können, um sie umzubringen.
Das ist so eine Frechheit, die Ihresgleichen sucht!
Die Anzeigeerstatterin geht also davon aus, dass sie von Jörg Kachelmanns Anwälten weiter terrorisiert wird! Terrorisiert? Von Anwälten die nur ihre Pflicht als Verteidiger getan haben, wie es scheinbar ihr Anwalt verabsäumt hat.
Sie hat niemals etwas von anderen Frauen gewusst, will sie uns glauben machen. Warum ist sie dann gegen den Artikel: *Er schläft mit ihr* nicht vorgegangen? Dort kann man lesen, dass sie kondombehaftete Kopulationen ohne emotionale Engagements gestattete!
Aber sie geht mit keinem Wort konkret auf ihre Lügen bei Polizei und Staatsanwaltschaft ein! Auch nicht warum sie den angeblichen Tatort gesäubert und verändert hat. Warum sie 5.6 Stunden mit einer Anzeige wartete! Und auch noch bei der Ärztin in Heidelberg log (Kleidertüte!)
Und sie klärt auch nicht explizit die Einmischung der Alice Schwarzer und deren Rolle bei dem Therapeuten Seidler auf.
Nein, es ist eine Beschimpfungsorgie einer verlassenen Teilzeitgeliebten, die es nicht akzeptieren kann, dass sie nur für die Hauptaufgabe – und ab und zu zum Nudelkochen – engagiert war. Die sich dafür auch finanziell unterstützen lies.
Und sich wiederum , diesmal von der Bunten , die finanzielle Zuwendung holte( Freundin Viola S. hat ja vorgemacht, wie gut man reisen kann, wenn man Zigtausend Euros auf dem Konto hat) , weil sie ja kaum mehr arbeitet. Und das nicht aus traumatologischen Gründen, ihre Arbeitszeiten hatte sie schon vor Jahren auf ein Minimum beschränkt!
Und Frau Rieckel und Frau May applaudieren dazu, aber nicht aus Mitleid mit der Anzeigeerstatterin, von deren Ausbrüchen und weiteren Lügen distanzieren sie sich ja, nein, weil die Kassen klingeln wie am letzten Sonntag vor Weihnachten!
Ach ja, die Bunte färbt ab, deswegen ist sie als Einlage fürs Katzenclo, oder Fischeinwickelpapier nicht geeignet!
Warum Frau D. das Tränendrüsen Interview der Bunten und nicht der FAZ & Co. gegeben hat kann ich mir denken. Die hätten das vermutlich so nicht abgedruckt, sogar die Bunte distanziert sich ja davon… Laut n-tv hat D. unter anderem diese Aussage im Bunte Interview getroffen: “Dann hätte ich mir doch eine Version zurechtgelegt, die hunterprozentig wasserdicht gewesen wäre.” Ich weiß zwar nicht was in der besagten Nacht wirklich passiert ist, aber für mich liest sich das wie “Hätte ich mir doch bloß eine Version zurechtgelegt, die hunterprozentig wasserdicht gewesen wäre.”
@Miro
Sehe ich ganz genauso! Hier kokettiert jemand noch mit seiner vermeintlichen Tollkühnheit. Einfach nur widerlich.
CSD macht aus der Not eine Tugend, da ihre Geschichte so schlecht ist um erfunden zu sein, muss ja echt sein. Diese Zirkelschlüsse sind typisch für den Prozess.
So schlecht war aber die Story nicht, zumindest reichte sie völlig aus, um JK ins Untersuchungshaft zu schicken. Und wäre nicht die “Kanada-Connection” aufgeflogen (ihre Facebook Kontakte zu der kanadischen Geliebte JK), wären die Lügen mit den Tickets gar nicht entlarvt worden. Da wäre die Geschichte möglicherweise anders verlaufen. Und die Geschichte ist nur bekannt geworden, weil die Kanadische Geliebte mit der Verteidigung Kontakt aufnahm und Kopien der merkwürdigen Facebook Kontaktversuchen CSD´s zu Verfügung stellte.
Also @ Alex, so entstehen Gerüchte. Es gab keine canadische Geliebte. Bei der Canada-Connection handellt es sich um die Facebook-Kontakte von CSD alias Christina Brandner und Viola S. das mit 50.000€ bezahlte Korkenzieherlöckchen Isabella M. aus der Bunten.
Diese Frau Dinkel ist eine Schande für alle wirklichen Vergewaltigungsopfer.
Sie ist für mich der Prototyp einer Borderline gestörten Person. Alles was von ihr bis dato gesagt, ausgesagt, behauptet wurde, passt für mich genau in diese Klassifizierung von Borderline nach DSM-IV.
Für mich ist sie die Soziopathin von nebenan.
Jeder Mann sollte sich vor ihr in Acht nehmen, er könnte das nächste Opfer sein.
Aber @myla,
das sage ich doch schon immer! SIE IST DIE SOZIOPATHIN VON NEBEBAN!!!
Wer sonst… .
Was ich Fräulein Dinkel wünsche? Das darf und kann ich hier nicht posten. Wir verstehen uns!
@REN
Hab in dem Interview auch, glaube,das Paradoxon gelesen, dass sie jetzt die 11-jährige Liebesbeziehung und die Vergewaltigung verarbeiten müsse.
Und für so ein Blatt müssen Bäume sterben.
Traurig.
@ koelneruwe
damit haben sie wirkich recht !
“Haben Sie Angst vor Ihm?”
“Nicht mehr. Im Gerichtssaal hatte ich Angst, dass er mit etwas antut. Deshalb hatte ich die Beamten ja auch gebeten, ihn auf Waffen zu kontrollieren.”
Da hat aber jemand schwer Realitätsverlust. JK wird im Gerichtssaal (es wimmelt vor Zeugen) einer Waffe (Pistole?) herausholen und damit CSD vor den Augen der Richter erschießen? Ja, ja. Alles klar.
Und anschließend stellt sich JKs Anwalt hin und plädiert auf unschuldig (wegen Notwehr) und sagt: “übrigens, das mit der Vergewaltigung war mein Mandant auch nicht und die Hauptbelastungszeugin kann ja jetzt leider nicht mehr aussagen.”
Wohl zuviele amerikanische Filme konsumiert oder an Marianne Bachmaier orientiert. So ein Blödsinn!
Da lebt jemand in seiner eigenen Welt – typisch Fisch. Deshalb versteht sie sich auch so gut mit Tany May.
Die Gerichtsbeamten braucht sie nicht zu animieren, Leute unnötig zu durchsuchen. Das machen die schon von sich aus. So wie bei Frau Friedrichsen. Weshalb wurde die eigentlich durchsucht?
Wollte die die Nebenklägerin auch erschießen oder vielleicht sogar JK?
Der gute Onkel Wagner von der Bild scheint in der Tat verliebt zu sein. Ist wohl genau sein Typ: blondes Anhängchen.
Nein erstechen, denn man hat Frau Friedrichsen den Stielkamm abgenommen!
Der ganze Bunte – Artikel ist der reinste Humbug und als Sahnhäubchen die im 39igsten Lebensjahr stehende Barbie…
Diese kindliche Geschwätz ist so schrecklich. Genau so schrecklich wie die Vergewaltigungsinzenierung:
Und wie denn nicht, sagt Tanja May wie hat geweint und gezittert. Eine Spezialität von ihr.
Stielkamm? Da sieht man mal, was dort für Hornochsen am Werk waren. Wo doch jedem bekannt sein dürfte, welche Frisur Frau Friedrichsen trägt. Es wundert mich, das die Presse nicht stärker auf den obskuren Durchsuchungsmaßnahmen im Gericht herumgeritten ist. Da hätte man ruhig mal nachbohren können.
Investigativer Journalist: Herr Dr. Hirsch (Pressprecher), Sie hatten ja an allen Gerichtstagen
umfangreiche Durchsuchungen bei den Prozessbeobachtern durchgeführt.
Jetzt nach Abschluss des Prozesses, können Sie ein Resümee ziehen?
Wieviele gefährliche Waffen wurden denn sichergestellt?
Pressesprecher: Wie definieren Sie denn “gefährliche Waffen”?
Journalist: Na, …zum Beispiel….Handgranaten?
Pressesprecher: Handgranaten? Keine.
Journalist: Dann vielleicht …Messer?
Pressesprecher: Auch keine.
Journalist: Schlagwerkzeuge?
Pressesprecher: (gelangweilt)… auch keine.
Journalist: Was dann?? Haben Sie überhaupt etwas sichergestellt?
Pressesprecher: Selbstverständlich – einen Stielkamm.
Journalist: Einen Stielkamm?…und der ist gefährlich???
Pressesprecher: Na hören Sie mal, wollen Sie die Sache etwa verharmlosen?
Das ist doch verdächtig genug. Wozu braucht man denn morgens um 9 Uhr
einen Stielkamm? Hier ist doch keine Abendgala.
@Alexander, Frau Friedrichsen, die sehr viel Humor hat und immer perfekt frisiert ist, wird sich über Ihren Beitrag genau so freuen und lachen, wie ich das getan habe!
Ich würde mir wünschen, Frau Dinkel verirrt sich in diesen Blog, damit ihr in voller Bandbreite klar wird, wie lächerlich sie sich mit diesem Bunte-Geschmarre und dem kitschig billigen Arztromanheftchen- Titelbild gemacht hat.
Ihr großes Anliegen von damals, JK auf Waffen untersuchen zu lassen, ist so dermaßen galaktisch irrsinnig, wie das Komplettverhalten dieser Frau.
Sie scheint tatsächlich nachhaltig traumatisiert, allerdings ausgelöst durch die Erkenntnis ihrer 11 jährigen Dummheit, für die sie dringlich einen Schuldigen braucht und dabei nicht müde wird, alle Welt um Mitleid anzuflehen.
Eine Frau die wirklich vergewaltigt worden ist, braucht nichts Neues dazu erfinden., sondern erzählt was tatsächlich geschehen ist. BASTA! Das sie immer noch in ihrer Schwetzinger Dachgeschoss – Wohnung wohnt, entzieht sich doch jedem normalen Menschenverstand! Sie zieht sich immer mehr in die Sch….. und merkt es noch nicht einmal. Sie wird von der Bunte benutzt und dann wird sie wieder fallen gelassen, wie eine heiße Kartoffel.
PS: Heute wurde in der Bunte Redaktion nachgefragt, was sie für dieses Interview bekommen hat und die Antwort lautete: ” Das bleibt ein Redaktionsgeheimnis”.
Hallo Sonnenschein
Soweit ich mich erinnere, standen diverse Aussagen der Anzeigenerstatterin, von Bunte heute nochmals aufgetischt, schon einmal in diesem und jenem Blättchen. (Dazu wäre eine Liste der PR-Ligitation-Erzeugnisse der Anzeigen-Erstatterin+RA+STA in diesen Blättern, oben in der Chronik von REN nicht schlecht!
)
Die Dame steht schon seit geraumer Zeit in Kontakt mit den Blättern m.E. .
Beweise: EMAILS von BUNTE und EMMA Alizze
Die paradoxen Aussagen tun ihr Übriges!
Dass Claudia D. sich in der Bunten ungepixelt zeigt und gleich in mehreren großformatigen Motiven zu sehen ist, wird für die Radiomoderatorin Konsequenzen haben. Einen Anspruch auf Anonymität hat sie damit fürs Erste verwirkt. Die Bebilderung erscheint zudem als klassische Bild-Text-Schere: auf der einen Seite die Geschichte vom an Körper und Seele malträtierten Opfer, das am Abgrund steht, andererseits die teils wie eine Modeproduktion anmutenden Porträts, und man fragt sich unwillkürlich, wer bei diesem Shooting wem einen Gefallen tun wollte.
http://meedia.de/print/fall-kachelmann-schlagabtausch-per-interview/2011/06/16.html
Gerade mit der weinerlichen Geschichte dr neune Vorlage für Barbie-Puppen in der Bunten fertig, mache ich mich an die Weltwoche!
Das ist ein Riesending! Bitte um Geduld!
Aber hier wird auch über die Verhaftung und von den Lügen der Polizei: “J.K. wäre cool und relaxt gewesen”
gesprochen. Dabei wäre er nur unter Schock gestanden.
Zitat: Ich habe später aus verschiedenen Quiellen gelernt, dass es zumindest im Bereich der Polizeidirektion Heidelberg nicht unüblich ist, dass Polizisten vor Gericht lügen! Zitat Ende
Zitat: Ich habe keinen Hass auf die Nebenklägerin Früher oder später werden sich die Gerichte mit ihr befassen!
Anmerkung: Bitte früher, damit wir solche Bunte-Artikel nicht mehr lesen müssen!
Zitat:
Der schlimmste Moment war, als Staatsanwalt Oltrogge am 24.März mit seinem Knabensopran seine Vorverurteilung aussprach:
“Aus aussagepsychologischen Gründen glaube ich der Nebenklägerin! ” In diesem Moment wusste ich,: Ich hatte einen Ort betreten, an dem es keine Hoffnung gibt.
(…) Es war eine so schlecht zusammegelogene, zusammengeschusterte Anschuldigung , die gegen mich erhoben wurde. Schon damals wussten alle, dass die Klägerin ihre Geschichte immer wieder anders erzählte.
(…) Ein Schwetzinger Polizist brachte sogar seine grinsende Tochter mit zur Verhaftung.
(…) Drei Wochen, erzählten sie mir habe die Haftvorbereitung gedauert. die Kriminalausssenstelle Schwetzingen war ausser sich vor Freude.
(..) die Behauptung von einigen Medien und sogar Staatsbeamten, dieser “Auftritt” sei von mir gewünscht. ist falsch. Man liess mir lediglich die Wahl, mein Gesicht mit einer Akte zu verdecken oder nichtz und ich konnte wenigstens durchsetzen ohne Handschellen zu bleiben.
Zitat Ende
Anmerkung: Jetzt werden wieder einige – in künstlicher Aufregung – erklären , was Jörg Kachelmann sagt, sei nicht wahr! Aber sind wir doch ehrlich: Er hat die Revision vor sich, jede Lüge kann alles nur schlimmer machen. Also warum sollte er sich solche Eigentore schiessen.
Ich bin überzeugt , dass es sich genau so abgespielt hat.
Und zu Oltrogge: Die Staatsanwaltschaft ist gehalten, nicht nur belastende sondern auch entlastende Umstände zu erforschen und diese später gleichermaßen zu berücksichtigen. Das hat dieser Staatsanwalt nie und zu keiner Zeit getan!
Schade, dass ich das Foto der Weltwoche nicht einstellen kann, das ist ausserordentlich gut geworden und nicht im rotkarierten Hemd
Wenn man direkt auf die Homepage der Weltwoche geht, kann man Fotos sehen, allerdings weiß ich nicht, ob die identisch mit der Printausgabe sind:
http://www.weltwoche.ch/weiche/artikel-fuer-abonnenten.html?hidID=541534
Mir gefällt das Portrait vor der Tür (in Frankreich
)
Ja das meine ich…. unter anderen natürlich!
Ich habe eben die Print-Ausgabe vor mir liegen und daher noch gar nicht online geschaut!
http://www.upload-your-life.com/files/75658367128415704146.jpg
meinten Sie dieses Foto?
Ich hoffe nur, dass die Weltwoche bald online gestellt wird!
Das ganze Intervies ist sehr sehr interessant und wenn man davon auf das Buch “Mannheim” schliessen darf, dann dürfte das ein Bestseller werden!
Ich würde so gerne mehr zitieren, aber da würde vermutlich die Weltwoche sehr ungehalten reagieren!
Ganz besonders interessant ist die Passage wo Jörg Kachelmann beschreibt , wie er wirklich zu RA Johann Schwenn kam.
Er hatte aus optischen Gründen sofort ein gutes Gefühl bei RA Schwenn (…) Beim Anblick seines Bildes hatten wir den Eindruck , das ist der Richtige (..)
Und auch das RA Johann Schwenn nciht sofort und mit fliegenden Fahnen seinen Fall übernehmen wollte, wie es uns Aschwa hatte weiss machen wollen. Das er sogar abgelehnt hat!
Doch, wir lesen nochmal und vergleich die Aussagen in den Interviews:
http://www.schweizer-illustrierte.ch/prominente/joerg-kachelmann-und-klaegerin-ex-claudia-d-im-interview-ueber-prozess-gefuehle-zukunft
Sie arbeitet viel mit Superlativen, das fällt besonders auf. Das ist wohl das, was Greul als manipulativ einstuft.
@ jippie , wieder nur einige Passagen aus dem Zusammenhang gerissen! Die Schweizer Illustrierte eben.
… ja, sehe ich auch so, bitte bitte liebe medien, verschont uns vor weiterem määäähhhhh …. denn das ist bäääähh .. – sagt doch alles, klip und klar … und wirklich, sie merkt nix … was soll jk da anderes tun … – muß Mann ja praktisch, geht doch gar nicht anders …
.. und macht doch nun wirklich jeder mit ihr … kann man so oder so sehen, ist aber fakt … und auch das merkt sie nicht … merkt nix, weiß nix, kann nix .. meine güte, manche leute sind eben glücklich, weil sie nix mitkriegen … hört man ja öfter das intelligente menschen probleme haben, die anderen aber gar keine, die sehen ihre probleme nur bei den anderen … paßt doch … so kommt frau auch durchs leben …
Ich habe es getan und tatsächlich 3,–€ an die Burda-Fraktion transferiert. Ich besitze zum ertsen Mal in meinem Leben eine “Bunte”.
“Wie viel Demütigung muss ich ertragen?” fragt CSD überschriftlich in einer persönlichen Erklärung, welche sie nach der Urteilsverkündung vor der Presse verlesen wollte (Ra. Franz, den sie immer noch hat und welcher die Revision für sie beantragt hat – ergibt sich aus Bunte – sagt jedoch :”Sie hat bis zuletzt daran geglaubt, dass der Abgeklagte verurteilt wird.” , weshalb sich mir nicht direkt und auch nicht indirekt erschließen will, wieso CSD eine persönliche Erklärung vorbereitet hatte, welche von einem Freispruch ausging.) Doch sie fühlte sich nicht stark genug. Bunte veröffentlicht einen Auszug (welchen?…vermutlich den passenden.) der subjektiven Sicht von CSD.
Und ich frage mich erneut: “Wie viel Demütigung muss ICH ertragen?”
“Nie hatte ich vor, an die Öffentlichkeit zu gehen. Das fällt mir sehr schwer, aber die Ereignisse der vergangenen 16 Monate zwingen mich dazu, es doch zu tun, um einige Dinge richtigzustellen.”
Wer nun hofft, dass CSD Erklärungen zu den von ihr nachweislich begangenen Falschaussagen, Manipulationen am PC und/oder wegen des Selbstverletzungstrainings einige Dinge richtigstellt, wird enttäuscht, denn:
“Ich habe nicht geglaubt, dass es in einem Rechtsstaat möglich ist, eine derartige Hexenjagd auf eine Frau zu veranstalten, die es lediglich gewagt hat, eine Strafanzeige zu erstatten. Dass man mit gezielten Hetzkampagnen versuchte, mich zugrunde zu richten und in den Selbstmord zu treiben. Dies sind Erkenntnisse, die mich tief erschüttern und fassungslos machen.”
Also nach den beiden Absätzen wäre es, finde ich, nett von der “Bunten” gewesen wenigstens die Kommata zurecht,zu,rücken,. Also,,,,,…wenn es denn so gewesen wäre, dann hätte ich mich an CSD´s Stelle an die sonnigen Grüße gewandt und darum gebeten einen Kontakt herzustellen zum Burda Anwalt Prof. Dr. Robert Schweizer um eine solche Hetzkampagne im Stile Prof. Hoecker´s klein zu machen. Dabei hatte sie doch nur eine Strafanzeige erstattet KOMMA allerdings in dieser ein wenig geschummelt. So etwas gibt es auch in einem Rechtsstaat. Will man Schutz, dann muss man ihn anrufen, den Rechtsstaat und evtl. Herrn Schweizer, oder wenigstens die Tanja. Nachheulen ist doof.
“Die vielen Lügen, die über mich verbreitet wurden und gegen die ich mich nicht wehren konnte (Anm.: doch, siehe zuvor), haben dazu geführt, dass ich mehr als einmal nicht mehr konnte, nicht mehr wollte und ohne die Unterstützung von lieben Menschen ganz sicher aufgegben hätte. Fast hätte man es geschafft. Fast wäre dieser kranke, perverse Plan aufgegangen, mich mittels Rufmord, Diffamierung, Verleumdungen und der Strategie der medialen Hinrichtung zu vernichten. Wer zu solchen Mitteln greift, verdient in meinen Augen noch nicht einmal Verachtung.”
Das ist einmal ein Absatz. Wow. Der könnte von JK stammen, jedenfalls inhaltlich. Na ja, wenigstens konnte sie das Haus verlassen, während JK dem Ganzen im Knast ausgeliefert war. Man möge mich korrigieren, aber ist es nicht fast einhellige Meinung, dass JK medial vernichtet wurde (Ausnahme Springer und Burda)?
Weiter:
“Geld regiert die Welt. Wie wahr dieser so lapidar dahingesagte Spruch wirklich ist, hat mir diese Erfahrung gnadenlos gezeigt. Wer Geld hat, hat Macht und kann sich alles kaufen: Anwälte und Gutachter und am Ende sogar seine Freiheit. Mit dieser Ungerechtigkeit müssen wir wohl leben. Doch ich bin nicht bereit, meinen Mund zu halten und jedes Unrecht still zu schlucken. Dass hinter jedem Betroffenen ein menschliches Wesen steckt mit einer Familie, mit Gefühlen und Ängsten, wird von machen Journalisten gerne ignoriert.”
Wie Recht sie doch hat mit dem letzten Satz.
Aus dem Interview: “Ihren Ex-Freund nennt sie wiederholt -”das Monster”, wir einigen uns auf “JK”".
Monster, JK,menschliches Wesen,- nun ja….subjektive Sicht. Ohne die “Monster-Geschichte” käme sie beinah in den Bereich der Theresa, der Mutter natürlich. Die deutsche Gerichtsbarkeit (LG Mannheim / BGH / Sta) wird ihr sicher “dankbar” sein, wenn ihr von einer nachweislichen Lügnerin Bestechlichkeit vorgeworfen wird (Freiheit kaufen). Irgendwie besticht mich das Gefühl, dass JK in der Tat alles kaufen musste (mit Ausnahme seiner Freiheit), während CSD alles geschenkt bekam, denn der Anwalt (vom weißen Ring) und die Gutachter (von der Sta und nun letztlich vom Steuerzahler) haben sie doch nichts gekostet. Ja, auch das ist der Rechtsstaat, der Kosten übernimmt und sich schützend vor mutmaßliche Opfer stellt (mündliche Urteilsbegründung) um diese vor Schadenersatzforderungen der “Reichen” zu schützen, welche selbst Häuser und Wohnungen verkaufen müssen um sich die Freiheit erhalten zu können, die der gescholtene Rechtsstaat ihnen am liebsten genommen hätte. Sie darf diesem rechtsstaat sehr dankbar sein, denn wenn der nicht so funktioniert hätte, wie er funktioniert hat, dann säße sie als nachweisliche Lügnerin auf der Anklagebank und ein Verfahren gegen JK wäre nie eröffnet worden. Man muss schon sehr geblendet sein (vielleicht von den Bunte-Fotos – Anm.: -man erlaube mir folgende saloppe Äußerung- die haben echt ne Granate aus der gemacht) will man in ihrer Situation den rechtsstaat verurteilen.
Aber:
“Besonders erwähnen möchte ich in diesem Zusammenhang nicht nur die Boulevardmedien, sondern vor allem die vermeintlich seriösen Presseorgane. Geradezu entsetzt hat mich, wie einige weibliche Journalisten mit diesem Fall umgegangen sind. Einige haben, so finde ich jedenfalls, sämtliche journalistischen Grundsätze über Bord geworfen und gleich ganze Dossiers voll hanebüchener Unwahrheiten und absurder Spekulationen verfasst.”
Man weiß nicht recht wen sie meint: Friedrichsen, oder Rückert oder ASchwa. Zu meinen Gunsten gehe ich von ASchwa aus
.
“Ich hoffe, dass diese Frauen weiterhin nachts gut schlafen können.In meinen Augen sind sie nicht nur eine Schande für ihren Berufsstand, sondern eine Schande für alle Frauen.”
Ich erlaube mir eine Nachfrage: Auch für FalschbeschuldigerInnen?
“Ich weiß natürlich, dass ich den meisten Journalisten egal bin. Das muss und kann ich akzeptieren. Doch wenn nur einer dieser Journalisten beim Verfassen der nächsten Geschichte auch mal an den betroffenen denkt, an den Menschen hinter der Schlagzeile, wenn nur ein einziger von ihnen zumindest versucht, sich in den Menschen hineinzuversetzen und mit dessen Augen zu sehen, dann ist diese ganze Quälerei wenigstens nicht umsonst gewesen.”
Dieser Absatz ist nahezu unbeachtlich, da CSD nachweislich männliche Journalisten hierzu auffordert, weshalb Friedrichsen und Rückert und sogar ASchwa nicht gemeint sein können. Wagner und Markwort dürften ebenfalls nicht gemeint sein. Niggemeier war objektiv, Augsten hat sich nicht gemeldet und REN ist logischerweise nun durch CSD exculpiert. Wirklich unbeachtlich.
“Ich habe seit dem 9. Februar 2010 jede Befragung und jede Untersuchung – egal wie schmerzhaft sie auch war – ohne Wenn und Aber über mich ergehen lassen. Wie eine Marionette habe ich alles mit mir machen lassen, um so aktiv zur Aufklärung des Falles beitragen zu können.”
Stimmt! – allerdings hat sie in der ein oder anderen Befragung ein wenig geschummelt um JK aktiv zu belasten und so zur Aufklärung nicht beitragen zu können, sondern diese Aufklärung so schmutzig und unnötig wie nur möglich zu machen. Und schmerzhaft war das doch nicht. Sie fühlt keinen Schmerz. Jedenfalls nicht bei Hämatomen. Ja, ja, ich weiß was sie meint, aber ich lasse mich nur ungern vera*****en.
“Wieviel Demütigung muss ich eigentlich ertragen? In unserem Staat dürfen Angeklagte und ihre Verteidiger alles. Das MUTMAßLICHE Opfer darf nichts. Mit Erstattung der Anzeige tritt ein MUTMAßLICHES Opfer, ohne es zu wollen, alle seine Rechte auf Selbstbestimmung ab und gilt fortan nicht mehr als Mensch, sondern nur noch als Beweismittel. Hätte ich das alles vorher gewusst, wäre ich niemals zur Polizei gegangen.”
Letzteres glaube ich Ihnen. Hätten sie tatsächlich gewusst, dass man zu einer Anzeige detaillegetreu stehen sollte, dann hätten Sie nicht “nur noch” als Beweismittel gegolten, sondern vielmehr als “DAS” Beweismittel, welches seine Selbstbestimmung in größerem Umfange als zuvor hätte behalten können und müssen. Und erlauben Sie mir folgenden Hinweis: In unserem Staat dürfen mutmaßliche Opfer auch alles, was sie mir doch bestätigen können.
“Wie würde wohl jemand vorgehen, der skrupellos genug ist, um aus Rache eine Vergewaltigung zu erfinden? Glauben Sie, diese Person würde einen Tatablauf voller Erinnerungslücken und vermeintlicher Widersprüche präsentieren? Glauben Sie, sie würde sich selbst Verletzungen zufügen, deren Entstehung sie dann nciht plausibel erklären kann? Glauben Sie wirklich, sie würde ein Messer als Tatwaffe präsentieren, auf dem weder eindeutige Spuren des Täters noch von ihr selbst zu finden sind? Glauben sie, sie würde auf ihrem Computer nicht alle verräterischen Spuren und Dateien löschen, wenn sie eine Straftat zu verbergen hätte? Glauben sie, diese Person würde noch Zeit und Geld in ein gemeinsames Haus im Schwarzwald investieren – in dem Wissen, dass sie in kürze eine Vergewaltigung erfinden wird?”
Kurze Antwort: Ja, dass glaube ich und wissen sie warum? Glauben Sie ich sei meschugge? Ich glaube, dass es absolut entlarvend ist, wenn Fehler, wie Sie sie oben in Fragestellung dargelegt haben, vorkommen. Darin, lieber Engel (frei nach Wagner) liegt nämlich der Unterschied von Falschbeschuldigung und Echtbeschuldigung. Es reicht nicht aus ein wenig zu googlen um eine Vergewaltigung plausibel zu machen. Es reicht nicht aus Barbara Salesch zu schauen um Ermittlungsmethodik zu begreifen. Und keine Ärzteserie erklärt DNA-Anhaftungen im Detail. Hämatomeüben finde ich verwerflich und ebnso entlarvend. Und deshalb lieber Engel, glaube ich Ihnen kein Wort. So wenig wie es das perfekte Verbrechen gibt, so wenig gibt es die perfekte Falschbeschuldigung. Das haben sie doch begriffen, oder?
“Die Richter halten das offenbar für möglich. Mit ihrem Urteil bestätigen sie, dass sie mir tatsächlich so viel Dummheit und Niedertracht zutrauen.”
Ich hätte nie gedacht, dass ich mit diesen Richtern mal auf einer Linie sein würde.
“Dies entsetzt, schockiert, verletzt und demütigt mich.”
Selbstgemachtes Leid. So der so.
Hierunter steht: ” Die Sichtweise in dieser persönlichen Erklärung von Claudia D. spiegelt nicht unbedingt die meinung der redaktion wider.”
bstgemacht ?
@ Fast stiller Mitleser,
Toll auf den Punkt gebracht, Danke.
bstgemacht ? <—-verstehe ich nicht.
@ Fast stiller Mitleser,
Entschuldigung, das war ein letztes Wort, vom vorigen Posting, das plötzlich auftauchte, als
ich schon Senden gedrückt hatte.
Also, einfach ignorieren.
Nochmal ohne Altlasten, ………der Kommentar von Ihnen war Klasse.
Und weil sich Jörg Kachelmann in der freien Natur ablichten liess, hat man die Anzeigeerstatterin auch im Blümchenkleid auf die Blümchenwiese geschickt…
Ach ja, alle alle Lügen, Jörg Kachelmann sowieso, aber auch RA Schwenn, naürtlich RA Prof. Höcker, die Zeugen im Gericht und Frau Friedrichsen , weil sie ja niemals gegen Möbel getreten hat!
Aber ganz eine bösartige Frau ist selbstverständlich RA Combé – O-Ton: Es ist leider nun mal so, dass der Angeklagte und seine Verteidiger in unserem Staat alles dürfen und das Opfer gar nicht!
Und das hat mir die sprache verschlagen! 132 Tage in Untersuchungshaft, auf Grund eines „pacta sunt servanda“ der Staatsanwaltschaft mit der Anzeigeerstatterin! Eine völlige Bloss-Stellunge von Jörg Kachelmann durch einige Medien, auf Grund ihrer – auch vom OLG angenommenen – Falschaussage.
Und alle, alle haben sich mit dem Angeklagten verbündet, nur die gute Aschwa nicht! Und dazu diese Barbiepuppen-Aufmachung. mit X-Mal umziehen für ein Interwiev ,in dem sie der stauenden égfefentlichkeit erzählt, dass sie ein Schlagzeug gekauft hat, auf Safari und zu den Pyramiden will,ach ja auch noch einen Tandem-Fallschirmsprung absolvieren, eben die Träume der kleinen Leute.
Aber das schlimmste ist wohl der Satz: Denise W. hätte ihr gesagt, dass sie Beweise hätt Jörg Kachelmann habe während der Scheidung unter Eid gelogen!
Was sagt uns dass, dies die angeblich traumatisierte und selbstmordgefährdete Anzeigeerstatterin auch nach dem Freispruch, den sie einfach nicht akzeptieren will, zu allem fähig ist! Nicht sie soll ruiniert werden, nein sie versucht noch immer Jörg Kachelmann zu ruinieren!
Wer sich von dem Bunte -Artikel ehrlich beeindrucken lässt, der hat die ” hohe manipulative Tendenz” der Person NICHT erkannt!
Kein Wunder, dass sich die Burda-Redaktion von ihren Aussagen distanziert!
Und mitten in diesem ganzen Zeug, das die Anzeigenerstatterin von sich gibt, die grosse Reklameseite für Bild und BamS! Was sagt uns das?
@REN
Sie wissen ja jetzt, wer gemeinsam in einem Aktionskomittee in Heidelberg sitzt!
Ich habe sehr lange die Bunte lesen und ich muss gestehen ich habe sie mir auch heute gekauft, Ausnahmsweise!
Das sich die Bunte in der heutigen Ausgabe von ihren Aussagen distanziert, sagt doch alles aus!!!
Aber:
Wie sagte Tante Tanja gestern Abend bei VOX: “Sie sei glaubwürdig und sie haben viel gelacht und geweint.” Außerdem sagte sie: Claudia D. habe sich erst dazu entschlossen ein Interview zu geben, nachdem sie das ZEIT Interview gelesen hat. Wer´s glaubt?
Zitat Sonnenschein
“Außerdem sagte sie: Claudia D. habe sich erst dazu entschlossen ein Interview zu geben, nachdem sie das ZEIT Interview gelesen hat. Wer´s glaubt?”
Offen gestanden glaube ich das sogar.
Die liebe Frau May wird ihr das Interview schmackhaft gemacht, sie vielleicht sogar mit Geld geködert haben.
Die Tragweite wird CD erst gestern bewusst geworden sein, nachdem schon in den Leserbriefen der Vorankündigungen, z.B. im Spiegel, Hohn und Spott losging.
Die ganze Zeit war sie noch halbwegs anonym, man fand ihre Bilder nur, wenn man sie gegoogelt hat. Nun kennt ihr Gesicht ganz D, weil das Heft ja bei jedem Arzt und jedem Frisör rumliegt.
Dieser Schuss geht gewaltig nach hinten los.
Ich hab ein ungutes Gefühl!
@Chris
Selbst bei A…-Nord glotzte uns das Phantombild von CSD aus dem Zeitschriftenregal an. Wir haben widerstanden und weder die B. noch die B. gekauft.
Claudia Dinkel kann einfach nicht loslassen.
Sie umklammert IHN immer noch .
Sie ist eine total verwirrte Peron, und eigentlich traue ich IHR noch ganz andere Sachen zu,
als das, was SIE bisher geboten hat.
Sie gehört dringend in ärztliche Behandlung, sonst nimmt das alles mal ein schlimmes Ende,
nicht nur mit IHR.
@ Heide
ärztliche Behandlung ? Ich wüsste nicht, dass Blödheit heilbar ist.
Ja, dieses Bauchgefühl bekomme ich auch. Wenn sie richtig in der Ecke steht und selbst Burda und Springer sie fallen lassen, der BGH möglicherweise noch behauptet, dass die zeugin nach deren Auffassung gelogen hat, dann, ja dann traue ich ihr einen Abschiedsbrief zu.
Also über derartige Eventualitäten brauchen wir hier eigentlich nicht zu diskutieren. Das liegt alleine in der Verantwortung von CSD selbst.
Sehr gekonnt von BUNTE, dieser Nachsatz betr. Distanz…
Ich hatte meine Zweifel, ob JK überhaupt psychisch in der Lage ist, weiter im Gefecht zu bleiben, damit die Anklägerin zur Rechenschaft gezogen werden kann.
Allem Anschein nach, will er diesen Weg nun auch tatsächlich unter allen Umständen gehen. Hiervor mein absoluter Respekt !
Wie auch immer die Medien über diese Tatsache berichten werden, es ist durchaus verständlich, dass er derartige, kriminelle Machenschaften von CSD und deren Anhang, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln angeht und nichts unversucht lassen möchte.
@ Mr. Bean, ein dicker Haken, sich umdrehen und gehen ist nicht immer unbedingt möglich, um wirklich abschließen zu können. In gewissen Situationen bedarf es der bestmöglichen Aufklärung, bevor ein Schlußstrich gezogen und neu begonnen werden kann, damit langfristig überhaupt eine saubere Sache entstehen kann und Gerechtigkeit Einzug halten kann.
Angesichts dessen wünsche ich JK hierbei jeglichen Erfolg !
Die neuerliche Bunte-Aktion von CSD wirkt auf mich wie ein letztes Aufbäumen einer Frau, die 11 Jahre lang meinte zu wissen was Liebe ist und in Wirklichkeit keine Ahnung davon hat.
Ihr veröffentliches Bild ist nichts weiter als eine erneute Vortäuschung falscher Tatsachen. Nicht einmal in ihrem Nachruf bringt sie es fertig, authentisch zu sein. In einigen Jahren wird sie sagen – ich war jung und brauchte das Geld…
Wie hier am Blog einmal erwähnt, habe ich selbst seit längerer Zeit eine Scheidungsprozedur hinter mir, die seines Gleichen sucht. Es wurden u.a. wohl nachhaltige Geschütze aufgefahren, allerdings mit Niveau und für einen realsitischen und sauberen Kampf.
@Rita
Die gute Claudia mag eine hohe manipulative Tendenz haben, besonders helle scheint sie aber wirklich nicht zu sein. Alles, was ich bis jetzt im Internet aus diesem bunten Interview gelesen habe, läßt auf wenig Verstand und viel kleinkarriertes Denken schließen. Diese dümmlichen Retourkutschen würde sich eine intelligente, selbstbewußte Frau schenken. Ebenso diese, aus ihrem Mund verlogen wirkenden, Alice-Parolen. Geradezu lächerlich …
Desweiteren scheint sie auch noch nicht begriffen zu haben, daß die Verantwortlichen der BUNTE sie da ganz alleine durchs Feuer schicken: Burda und Co. sichern sich einen fetten Reibach wiewohl sie sich gleichzeitig mit der Distanzierung von allen Äußerungen rechtlich absichern.
Damit trägt das Dummerle die rechtlichen Konsequenzen ihrer Aussagen komplett alleine.
Oops, hat sie wohl wieder was nicht mitgekriegt …
Zitat Neeser: “Kein Wunder, dass sich die Burda-Redaktion von ihren Aussagen distanziert!”
Nachdem ich mir gestern das “bunte” Interview zu Gemüte geführt habe:
Der Nachsatz ist mehr als interessant, denn er steht nur unter der “persönlichen Erklärung” des vermeintlichen Opfers in dem extra Kasten (S. 90/91). Ansonsten erscheint mir diese extra Erklärung überflüssig, da sich das auch im Interview hätte unterbringen lassen.
In einem Interview ist es üblicherweise so, dass jemand eine Person befragt und die gibt dann ihren persönlichen Kommentar ab. Da die dort abgegebenen Antworten mindestens ebenso viel dummes Zeug enthalten wie die extra Erklärung, frage ich mich nun, warum die Bunte in diesem Fall offenbar explizit hinter den Antworten steht?
Ich habe jetzt nicht wrklich viel Zeit, aber bei einigen der Antworten kam mir sofort der Gedanke, dass ich das genau so während des Prozesses von Alice gehört habe. Wenn ich Zeit habe, werde ich einmal die alten Blog- und Bild-Beiträge dazu durchforsten.
Insgesamt kann man feststellen, dass sich der Schreibstil der Antworten doch sehr von dem unterscheidet, den man aus den Prozessaussagen her kannte, auch wenn natürlich nicht klar ist, ob sie überhaupt authentisch waren – wie das Geschreibsel in der Bunten ja auch.
Ich wiederhole mich, eklatanter Fehler, dieses Interview! Triefend vor Selbstmitleid, puh.
So auf die Tränendrüsen zu drücken, bringt ihr noch mehr Hohn und Spott. Hat das im Vorfeld niemand gesehen und sie abgehalten, sich auf so ein Interview einzulassen oder ist sie wirklich beratungsresistent?
Und der Nachsatz ist ja wohl mehr als bezeichnend und das in der Bunten, deren Redaktion der Auflage wegen wohl noch nicht einmal versucht hat, CD vor ihren eigenen Fehlern zu schützen.
Was ich mitnehme aus der Zusammenfassung:
Jeder Satz, den sie auf ihre persönlichen Befindlichkeiten bezieht, trifft mindestens in gleichem Maß auf JK zu und kann gegen sie verwendet werden (wie hier ja schon geschehen).
Ich kann ihr Bedürfnis, JKs Interviews zu kontern, gut nachvollziehen. Wäre sie gut beraten gewesen, hätte sie Verbindung zur Süddeutschen oder zur FAZ aufgenommen und versucht, eine seriöse Zeitung zu finden, die ein glaubwürdiges Interview geführt hätte, statt sich in die Fänge der Bunten zu begeben, die ein weiteres Mal bewiesen hat, dass es ihr absolut ausschließlich um die Auflage geht, die sich einen Dreck darum schert, was diese Interviews den Leuten antun, die sich dummerweise dazu bereit erklären.
Und natürlich wieder Tanja May, selbstlos wie immer!
Bis auf Weiteres können wir ja nur spekulieren, weshalb ich das mal mache:
Es ging um Geld, vermutlich viel Geld. Die Annahme, dass es mehr sein dürfte als 50K muss man vermutlich nicht in den Bereich der Hirngespinste schieben.
Ich für meinen Teil kann mir nicht vorstellen, dass SZ oder FAZ so einen Schmierenkram mitmachen würden – einmal davon abgesehen, dass die Genannten wohl auch nicht soviel Geld in die Story stecken würden.
Ich glaube, dass man dort die von CSD gemachte Manipulationen nicht so einfach beiseite geschoben hätte, wie es nun in der Bunten geschieht (nur die Falschaussage – Flugtickets- bei Polizei wird thematisiert und nicht etwa “das Schreiben”.
FAZ und SZ hätten vermutlich gefragt: “Warum haben sie ein (Anschein)belastendes Schreiben an Ihrem PC entworfen um es dann woanders auszudrucken und auch noch zu behaupten, dass dieses Schreiben nicht von Ihnen stammte?”
Es blieben daher nur Burda und Springer. Tanja war von Beginn an (“ich glaube Ihnen”) mit sonnigen Grüßen näher dran und hat deshalb das Rennen gemacht.
Eben weil man CD bei einer seriösen Zeitung nicht wohl gestattet hätte, derart auf die Tränendrüse zu drücken, wäre vielleicht ein ernstzunehmender Gegenpol zu JKs ZEIT-Interview entstanden.
Mit dieser Unsäglichkeit heute, kann sie in D nicht punkten.
Das ist zu schwülstig!
Die Morgenpost schreibt von inszenierten Fotos und dem Bemühen CSD´s, nachdem sie schon die Richter nicht gewinnen konnte, so doch wenigstens das Urteil der Öffentlichkeit für sich zu gewinnen.
http://www.morgenpost.de/vermischtes/article1673007/Ex-Geliebte-JK-wird-mich-weiter-terrorisieren.html
Hier u.a. eine Schätzung eines auf Gebührenrecht spezalisierten Anwaltes, der die Kosten des Verfahren für den Staat auf ca. 200.000 € schätzt, jedoch auch davon ausgeht, dass die Kosten für JK noch höher sind.
http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1925786/Claudia-D-klagt-an-Die-Schlammschlacht-geht-weiter.html
Die Angriffe, die CSD auf die behaupteten systemimmanenten Missstände fährt, lesen sich – das hat Rita schon richtig gesehen – wie aus der Feder Aschwas, deren Engagement im Artikel ja auch noch eine lobende Erwähnung findet. Allein schon verwendete Begriffe wie “Täterstaat” und “Hexenjagd” sprechen ja Bände. Fragt sich nur, ob CSD sich dieser Argumente mangels eigener Ideen oder nur zur weiteren Köderung Aschwas befleißigt – oder ob Aschwa auch weiterhin mit der Nebenklage konspirativ verwoben und argumentativ federführend ist. Immerhin wusste sie ja schon bei Maischberger nach dem Freispruch wieder von der angeblichen Suizidgefährdung der CSD zu berichten, ohne dass dies den Medien zu diesem Zeitpunkt zu entnehmen gewesen wäre.
Wenn man liest was Fraeulein Dinkel in BUNTE von sich gibt dann versteht man einmal mehr nicht warum sie ELF LANGE JAHRE hinter ihm her gelatscht ist wie ein verstoertes Huendchen!
Fraeulein Dinkel Sie sind nicht nur blond, Sie erfuellen auch sonst die Klischees rund um ihre Haarfarbe!
Allerdings muss ich hier mal sagen das mir sowohl die Interviews von JAK wie auch das von CSD schwer auf den Zeiger gehen!
Reden ist Silber(linge) aber Schweigen ist Gold!
Fuer mich stellt sich die Frage was JAK die Rundumschlaege jetzt bringen!
Er soll sich lieber darauf konzentrieren sein Leben wieder in Ordnung zu bringen!
Das ist nur meine Meinung!
Mr. Bean
Zum Glück musste ich die Bunte nicht kaufen und konnte hier das Interview nachlesen. Dafür schäme ich mich jetzt – Fremdschämen, nennt das mein Mann. Wieso hat sich der “Engel” nicht Locken drehen lassen für das Filmposter ääh Zeitschriftencover? Für mich klingt dieses Interview wie eine Szene aus einem schlechten Film. Sie das Opfer, Opfer seit 11 Jahren – sie ist wohl nie erwachsen geworden, bis heute nicht. Wieso gibt sie immer Anderen die Schuld? Diese Aussage, dass sie fast in den Selbstmord getrieben wurde ….
Von wem? Es ist IHRE freie Entscheidung und war es IMMER – gewesen, genau wie das Warten auf JK, 11 Jahre lang.
Helene, die auf keine weiteren Interviews von ihr und JK hofft.
Auch ich kann nicht von mir behaupten, dass die Interviews von Herrn Kachelmann mich nun unbedingt über die Maßen für ihn einnehmen könnten. Im Hinblick auf moralinsaure Lamoryanz ist die “Wunderbare” ihrem “Süßbärli” jedenfalls meines Erachtens kaum mehr als eine Nasenlänge voraus. Neben einigen fadenscheinigen Schutzbehauptungen und persönlich fragwürdigen Schlussfolgerungen stört mich auf beiden Seiten das (schlüssige oder ausdrückliche) Ansinnen, sich vor Rechtskraft des Urteils in den Dienst einer die jeweiligen eigenen Interessen fördernden Kampagne zu stellen. Hier der Ausbau der Rechtsposition weiblicher (mutmaßlicher) Opfer, dort die Stärkung der Rechte mutmaßlicher (falsch beschuldigter) Sexualstraftäter. Der Anspruch, dass das eigene Schicksal von allgemeiner Bedeutung sei, ist offenbar CSD wie JK gemein. Es mutet jedenfalls schon befremdlich selbstlos an, wie beide Protagonisten trotz zur Schau getragener Traumatisierung nicht nur die Durchsetzung der eigenen rechtlichen Interessen verfolgen, sondern vor allem immer die Herstellung einer Justiz in den Blick nehmen, die allen Menschen Gerechtigkeit widerfahren lässt. Eine Selbstlosigkeit, die sich aus den Lebensläufen der beiden Beteiligten nach meinem Dafürhalten nicht unmittelbar erschließt. Aber vielleicht hat der Prozess die beiden ja katharsishaft geläutert zu besseren Menschen. Dann hätte er wenigstens irgendwas Gutes bewirkt.
Über den Moralkodex geht es nicht, wohl aber über amoralisches Verhalten: hier (Vor-)Täuschung – dort Wahrheit!
Das eine hat mit dem Anderen NICHTS zu tun ! – Es handelt sich um eine lügenhafte Täuschung, man muss daher dringendst die Spreu vom Weizen zu trennen. Es geht um Glaubwürdigkeit auf höchstem Niveau.. Ich glaube,dass dieser Rechtsstreit unseren Rechtsstaat unterminieren könnte, würde er keine eindeutige Aufklärung erfahren.
Liebe Rita-Eva,
ich habe schon eine passende Überschrift für Ihr nächstes Kapitel:
JK und das Chaos wird BUNTE-r
Nebelige Grüße
PROGRAMM-HINWEIS
12:30 Uhr ntv Kachelmann Spezial
Söhne….Also, ich habe dem meinen kurz von Knellwolfs Buch erzählt. Und was macht er? Er bringt mir heute aus Bern doch tatsächlich dieses “Werk” mit. CHF 19,90 hat er dafür bezahlt. Aber die bekommt er nicht wieder!
Und nun ärgere ich mich seit Stunden grün und blau!
Was bin ich doch froh, dass ich nicht die anlässlich der Aussage der Anzeigeerstatterin “extra „angereiste Eidgenossin war, die Latte macchiato schlürfte…ich hasse diese Milchsuppe!
Auf Seite 195 finde ich das:
Im fensterlosen Saal 1 mit dem weisslichen Deckenlicht sind jetzt auch die Schaulustigen aufmerksam geworden.
„ Ist das die Frau?“, fragt eine ältere Zuschauerin so laut, wie sie es vielleicht aus dem Altersheim gewohnt ist!
Wieder einer, der ältere Prozesssbesucher mit Altersheiminsassen(Alzheimer?) gleichsetzt!
Und dann die Geschichte von Media Design. Da fehlt etwas, das leicht bei Handelsregister zu bekommen gewesen wäre. Der Eintrag vom 25.August 2010!
Oder, dass die Firmenversammlung angeblich doch im Knast stattgefunden hat!
Tja, dann lese ich doch, dass die gute Anzeigenerstatterin Journalisten als Schweine tituliert. Nun dann ist es zur „feigen Sau“ auch nicht mehr weit!
Ach ja, die Kampfblogs von Seite 79, welche meint Knellwolf eigentlich, bei uns gibt und gab es keine Fotos vom “Wohnhaus und dem gepflegten Vorgarten”…, also scheiden wir wohl aus…
Ebenso mokiert er sich über die verschiedenen Pseudonyme welche die Presse der Anzeigenerstatterin verpasst hat. Und was macht er? Er erfindet einfach neue, die sich verwirrend durch das Buch treiben. Alle Selbstanbieterinnen haben neue Sonjas, Lenas, Martas, Elianes , Janas bekommen…
Ich muss es jetzt genau durchlesen, aber heute nicht mehr, sonst brauche ich doch einen Schnaps um schlafen zu können….
Man wollte halt ganz rasch nach der Urteilsverkündung auf den Markt kommen um mit dem Namen Kachelmann Geld verdienen…Und den Anwälten in der Schweiz und Deutschland hat das Ding gefallen?
Aber eines gefällt mir irgendwie, das Foto auf Seite 129 und ich meine NICHT das mit Aschwa!
Gerade habe ich mal wieder den neuesten Schwachsinn in Bild gelesen. Wagner übertrifft sich an Schleim mal wieder selber. Er behauptet doch glatt bei D.’s Aussehen (Bunte Titel) könnte sie jeden kriegen, das soll wohl ein schlechter Witz sein? Hat der die Tante noch nicht ohne Fotoshop gesehen, die Tränensäcke, die spitze Nase, der Strichmund?
Dann der Bild Artikel selber, unsäglich!
Wenn ich aus dem Fall JK eins gelernt habe, dann, das man als Falschbeschuldigerin offenbar in D. der Champ zu sein scheint. Ich kann mich an Zeiten erinnern, da hätte Bild die sofort nach Aufdeckung ihrer Lügen in der Luft zerissen u. nie wieder ein gutes Haar an der gelassen.
@Lotta
und wenn ich an diesen letzten Artikel weiter unten denke, dessen Artikel ich jetzt nicht gelesen habe , nur das Bild angeschaut, muss ich denken:
Und ich las immer das letzte Jahr von attraktiver, gut aussehender Blondine,
zuerst war sie in den Medien laut Greuel bei klarem Verstand, dann war sie intelligent, zum Schluss sogar überintelligent!
Und jetzt Originalfoto:Altersflecken und Falten, und das schon mit 37,
man kann den Zeitungen wirklich NIX mehr glauben,
hätten sie “jüngere Ausgabe von Aschwa geschrieben,
hätt ich´s mir mit deren Glaubhaftigkeit noch überlegt.
ABER SO NICHT!
Spricht aber auch für JK´s eher weniger qualitative äußerliche und innere Ansprüche als Promi gegenüber einer Partnerin,
denn seiner quantitativen Anspruchshaltung, in der Vergangenheit!
Sie soll sich den mal schön warm halten, denn andere als solche schleimige Typen, die sich anbiedern wie Sauerbier, werden sie garantiert nicht mehr anfassen.
Davon abgesehen kann man annehmen, dass sie sich, wo sie nun unter die Fittiche von Alice geschlüpft ist, in Zukunft eher in die Nähe von “coolen” Frauen wie Anne Will begeben wird – Spurwechsel. Wetten, dass sie dort demnächst auf dem Sessel sitzt, bevor Anne Will den ihren an Jauch verliert? So kann man auch gleich das Sommerloch füllen …
Wie kommt der eigentlich auf Marta…?
…der wird doch nicht hier usw. mitlesen? TZ!
Passend zu Burda: http://www.neu-news.ch
Ob sich CD mit diesem Interview einen Gefallen getan hat?
Die Leserbriefe sind vernichtend!
Sie hätte besser geschwiegen, ihr glaubt sowieso kein Mensch mehr!
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,768650,00.html
Zu allem Überfluss wählt sie auch noch dieses Käseblatt.
Wer hat ihr nur dazu geraten?
Wenn ich schon an die Öffentlichkeit gehe, dann versuche ich das doch in einem seriösen Blatt und hänge mich nicht an den Käse der anderen Exen an!
Das ist nun an Ungeschicklichkeit nicht mehr zu überbieten!
Ich wette, das war schon lange so geplant! Wäre sie als Opfer aus dem Prozess gegangen, hätte sie bei jeder anderen Journaille Chancen gehabt, so aber bleibt ihr nur die Sorte Medien, der JK den Schlamassel teilweise zu verdanken hat.
Viel mehr als ihre aktuelle BUNTE-Kampagne interessiert mich die ausführliche Urteilsbegründung.
Aber @ Chris, warum die Aufregung ?
Ich finde mit der Wahl des Blattes und der Art des Interviews hat sie JK einen großen Gefallen getan und sich ins Aus geschossen.
……ihr Mund erscheint auf dem Foto etwas voller als im wirklichen Leben.
schreibt Der Westen
Darüber habe ich sehr gelacht, sie hat den Mund also voll genommen….
Und ein wenig gebügelt(gebotoxt? ) hat man bei der Bunten auch, denn die Bilder( 1.Verhandlungstag 6.9.2010, wo die traumatisierte Anzeigenerstatterin, lachend und scherzend neben RA Franz sass) gleichen sich nur bedingt
http://www.derwesten.de/nachrichten/panorama/Jetzt-spricht-Kachelmanns-Ex-Geliebte-id4769109.html
Dazu braucht es kein Botox!
Das schafft Photoshop schneller, schmerzfreier und billiger.
Dass Frau Dinkel auf dem einen Bild mit zahlreichen Falten und auf dem anderen wieder maskenhaft und glattgeliftet abgebildet ist, stört mich nicht weiter.
Der Inhalt des Interviews selbst jedoch, gehört ihr und der Bunten eigentlich um die Ohren gehauen.
Wen und wie lange noch muss die träumerische Höhenfliegerin denn eigentlich interessieren und an welchen Urlaubszielen sie sich gerne wiederfinden will ?
Nur gut, dass dieses Statement wenigstens auf Papier geschrieben steht, so konnte auf den Eimer unter dem TV-Gerät ( für den Schmalz-Ablauf ) verzichtet werden.
Ich habe nicht wirklich etwas anderes von einer Frau erwartet, die Falschbeschuldigungen aufstellt, ihre Freude am der Vernichtung von Existenzen hat, finanziell deutlich minderbemittelt ist, mit Kraftausdrücken schamlos um sich wirft und der Leserschaft nun auch noch schnulzenhafte, abgrundttief lächerliche Geschichten aufdrückt.
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist das Grauslichste im Schwetzinger Land ?
Zitat : Jörg Kachelmann sprach mit der „Zeit“. Seine Ex-Geliebte Claudia Simone D. hat jetzt der „Bunte“ ein Exklusiv-Interview gegeben. Darin betont sie, „keine rachsüchtige Lügnerin“ zu sein. Fest steht: Es wird weiter aufgerüstet in diesem Rosenkrieg.
Headline : Eine Frau, die den Durchblick verliert ( läbgst verloren hat ?) !
Richtigstellung : in ihrem Interview nötigt sie vordergründig die Leserschaft damit, wie es sich mit ihren Urlaubsplänen verhält ,untermalt mit gekonnt schnulziger Schilderung bekannter märchenhafter WUnschvorstellungen und Begebenheiten.
Für mich schlechthin DER Beweis der Lügenhaftigkeit des Fraulein Dinkel, die daselbst und hiermit alles zugab:
…Sie fügte hinzu: “Hätte ich alles nur erfunden, wäre ich doch nicht so dämlich gewesen, eine dermaßen dilettantische Geschichte voller Erinnerungslücken zu präsentieren.”
Ha!! – Ok, Lady.. Lass ma gut sein. – Sie haben -auch uns Frauen übrigens!- uns jetzt genug zum Besten gehalten. Auch für Sie gilt wohl der Ausspruch A. Einsteins: “Das Universum ist grenzenlos, nur die menschliche DUMMHEIT ist größer.”
@ssoffie
Jaja, wenn man erst mal ertappt worden ist bei seinen Räuberpistolen, kann man hinterher leicht alles weit von sich weisen. Ich glaube der Alten kein Wort.
hahaha @ssoffiee und Lotta
genau!
Im Morgenmagazin war eine “Gesellschaftsreporterin” zu Gast. Diese meinte, in all den Seiten in der Bunten würde der Leser über Claudia D. nichts Neues erfahren. Das Käseblatt kaufe ich mir nicht! Trotzdem interessiert es mich brennend, wie man eine Titelstory machen kann ohne News! Leserverdummung hoch drei!!!
@SSoffiee
der obige Satz ” Hätte ich alles nur erfunden, wäre ich doch nicht so dämlich gewesen, eine dermaßen dilettantische Geschichte voller Erinnerungslücken zu präsentieren.”
Ich glaube, dass ist das beste, was Frl. Dinkel öffentlich von sich geben konnte, ein exemplarisches Beispiel der Paradoxen Intention bzw. Paradoxen Interaktion im Zusammenhang mit Andern, Presse, Gutachter etc.
@MaxMäuerle65
“Hätte ich alles nur erfunden, wäre ich doch nicht so dämlich gewesen, eine dermaßen dilettantische Geschichte voller Erinnerungslücken zu präsentieren”
Hierzu stelle ich fest “Doch”.
Desweiteren zitiere ich den schönen Satz “Die Geschichte der Menstruation ist eine Geschichte voller Mißverständnisse”
Alles klar?
Dass CSD ihre Aussagen nach Plausibilitätskriterien dem jeweiligen Ermittlungsstand anpasst, weiß sie im Bunte-Interview auch wieder eindrucksvoll unter Beweis zu stellen. So liefert sie der Staatsanwaltschaft Schützenhilfe bei der Frage, warum das angebliche Tatmesser keine Spuren aufweist. Das Gericht habe versäumt zu untersuchen, ob Kachelmann das Messer nicht im Bad abgewischt hätte, um etwaige Spuren zu beseitigen. Diese argumentative Schützenhilfe erweist sich aber als Schuss in den Ofen. Denn gesetzt den fall, Kachelmann hätte das Messer zum Reinigen mit ins Bad genommen – wie kam es dann wieder zurück ins Schlafzimmer, noch dazu, ohne Epithelanhaftungen? Dann müsste Kachelmann ja noch mal zurückgehkert sein ins Schlafzimmer, um dort das Messer zu Füßen von Frau Dinkel zu platzieren, wohl möglich noch mit behandschuhten Fingern zur Vermeidung von Fingerabdrücken/ DNA. Wie plausibel ist ein solches Verhalten angesichts früherer Aussagen; er soll doch einfach gegangen sein und habe sie liegen lassen wie ein Stück Dreck. Und warum sollte ein Täter, der sein Opfer mit dem Tode droht, diesem das Messer aushändigen? Ganz zu schweigen davon, dass Herr Kachelmann das Messer wohl am besten mitgenommen hätte, wenn es ihm um eine Spurenbeseitigung zu tun gewesen wäre. Irgendwie denkbar wäre ein solches Verhalten natürlich schon, insbesondere im Hinblick auf die ganze Machtausgefälle-Rhetorik, der sich u. a. Frau Greul befleißigt hat. Wahrscheinlicch ist so was aber nicht.
@lufre100
Hierzu stelle ich fest, wenn dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis.
Die Lügerei hat ihr den größten Schaden zugefügt – da ist es doch klar, dass ihr Image nun ganz gezielt dahin getrimmt wird, dass sie nach der “Tat” verwirrt gewesen sein muss. Die Masse der Boulvard-Konsumenten mag ja ein bißchen sehr manipulierbar sein, aber die Leute haben recht gute Antennen für solche Lügengeschichten. Die Kommentare sprechen eine deutliche Sprache.
http://www.stern.de/panorama/joerg-kachelmanns-ex-geliebte-wir-leben-in-einem-taeterstaat-1695991.html
Nur der Vollständigkeit halber…
Claudia
Zitat: ...weil die Öffentlichkeit, so D., nicht ahne, was wirklich hinter seiner Maske stecke. Zitat Ende
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,768650,00.html
Frage: Wenn er so ein schlechter Mensch war, wenn er hinter der “Maske” was weiss ich auch immer verborgen hat, dann muss man sich schon fragen wieso Claudia es 11- in Worten ELF – Jahre mit ihm ausgehalten hat.
Ihn heiraten , das gute Hausmütterchen sein und seine Kinder bekommen wollte! Die finanziellen Zuwendungen von Jörg Kachelmann annahm und ihre berufliche Tätigkeit auf ein Minimum beschränkte! Warum sie im Januar 2010 noch von einem Klavier und einer Fussballkasten in Herrenschwand träumte?
Immer seine gehorsame Dienerin sein und ihn auch in jeder sexuellen Beziehung seine Wünsche erfüllen wollte!
Wenn sie schon seit 2006 von anderen Frauen wusst, warum gestattete sie ihm diese: “so sie nur mit Kondom und ohne emotionale Bindung ” waren!
Selbst am angeblichen Tattag wusste sie doch genau was ihre ” Hauptaufgabe ” ist!
Wenn sie schon seit Ende 2008/Anfang 2009 von den Tickets wusste- auf welchen überings nur die Fingerabdrücke von ihr und J.K. waren – warum nicht schon zu dieser Zeit einen Schlusstrich gezogen?
Was will uns diese Frau mit dem – sicher gut dotierten – Zeug in der Bunten doch noch alles weissmachen!
«Vor diesem Gericht nützt dir auch komplette Unschuld nichts», sagte Kachelmann nun der «Weltwoche». «Alle Polizisten, alle Staatsanwälte, der Anwalt der Falschbeschuldigerin und das Gericht wussten damals und wissen heute, dass ich zu hundert Prozent unschuldig bin. Sie wussten schon früh, dass die Falschbeschuldigerin lügt», sagte der Moderator, der sich der «Weltwoche» zufolge in Frankreich aufhält.
Claudia
Gesendet am 15.06.2011 um 21:48
Aus dem „Stern“-Artikel: >>“Über ihre Zukunft sagte die Moderatorin: „Ich habe eine To-do-Liste angelegt mit allem, was ich in meinem Leben noch machen möchte. Unter anderem würde ich gerne mal die Pyramiden in Ägypten sehen. Das ist schon lange ein Traum von mir. Und eine Safari in Afrika machen.“ Männer scheinen aber bis auf Weiteres abgehakt zu sein: „Im Moment kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, jemals wieder eine Partnerschaft einzugehen. Ich weiß natürlich nicht, was die Zukunft bringt. Aber im Moment ist das Thema Mann komplett abgeschlossen.“Für Claudia D. seien Kachelmanns Auslassungen in der „Zeit“ „heuchlerisch“. „Besonders schockiert (…) hat mich seine Aussage, in seinem Leben habe es niemals Gewalt gegeben.“ Diese Sätze Kachelmanns seien auch der Grund gewesen, warum sie nun an die Öffentlichkeit gegangen ist: Eigentlich habe sie das nie vorgehabt, und es falle ihr auch sehr schwer.<< Die können uns doch nicht erzählen, dass sich die ganze Geschichte (Terminvereinbarung, Termindurchführung, Fotos, Ausformulieren des Textes, Druck der neuene Ausgabe etc.) innerhalb von sechs Tagen machen ließ. Das ist doch alles von langer Hand geplant! Denken wir nur mal an das Telegramm aus dem vergangenen Jahr und die Fleurop-Grüße…
Claudia
Anmerkung :Liebe Claudia ich habe Ihren Beitrag dort angeschlossen, wo er hingehört. Sie selber haben den Stern-Link eingesetzt. Wenn wir jedesmal einen neuen Beitrag beginnen, wird jede Diskussion auseinandergerissen.
Also bitte immer auf Antwort klicken und dann entsprechend schreiben! Herzlichen Dank R.E.N
@REN
man gehe mal bei dem o.g. Ausführungen davon aus und was da auch immer in der Bunten und anderen Zeitschriften kommen mag, JK würde alle selbstanbieterischen Aktbilder und Chatverkehr veröffentlichen, welche(n) sie mit ihm geführt hat etc,etc.Birkenstock hat ja davon berichtet. Der würde ja noch ein Haufen Geld dafür bekommen!
Ist der Ruf (JK´S) erst ruiniert, lebt sich´s gänzlich ungeniert!
Sie sollte aufpassen, sie könnte sich ein Eigentor schießen.
Danke, Rita und Entschuldigung – ich hab´s “Verpennt”…. Ich gelobe Besserung
@Rita-Eva
Fragt sich nur, ob die Pyramiden sie sehen wollen. Und erst die armen Tiere in Afrika! Denen bleibt wohl auch nichts erspart wie?
Was heißt hier “…wieder eine Partnerschaft eingehen…”? Das würde ja bedeuten sie hätte die letzten 11 Jahre eine gehabt, aber soviel wie mir bekannt ist aus den Medien, hat sie sich die doch wohl auch eher eingebildet ja?
Außerdem glaube ich kaum, das ein Mann sich mit ihr freiwillig einläßt, der müßte ja schon ganz schön bescheuert sein, sich mit so einem Klappmesser einzulassen, oder?
Sie will vermutlich zu den Pyramiden aus zwei Gründen, 1.die können sich nicht wehren, 2.sie hat schon mal den Satz gehört “Reich wie ein Scheich” u. will sich da mal umschauen.
Außerdem kommt das heiße Wüstenklima ihrer Neigung Kleider ohne Höschen zu tragen sehr entgegen, sie müßte allerdings ihr Sofa mitnehmen, wegen dem schönen Muster!
(Satire)
Wenn ich JK wäre würde ich mir das Foto aus der Bunten auf eine Dartscheibe tackern u. tüchtig Pfeile werfen, dabei könnte er sich bestens abreagieren.
@ Lotta haben wir doch das gleiche( selbe?) gedacht bei dem Sofa-Foto, welches sie an die Bunte verkauft hat?
@Lotta
ein Boxsack (70 kg)mit dem angehefteten Foto würd´s auch tun und sorgt gleichzeitig für die körperliche Ertüchtigung! Haben wir zu Hause!
@Rita-Eva
Und ob wir das gleiche gedacht haben, aber Hallo!
zum Tagesanzeiger/ch – Weltwoche-Interview von JK:
also damit wäre nun endgültig bewiesen, dass Jörg hier mitliest. Ich kann mich erinnern, den Ausdruck “böse alte Frau” wortwörtlich in einem meiner Posts über Schwarzer verwendet zu haben. Schön, dass er JK so gut gefallen hat.
zu CSD: wir sind nun alle über die Bunte-Geschichte ziemlich überrascht, aber eigentlich dürften wir es gar nicht sein.
Zum einen war schon vor Monaten ein genauer 3D-Plan ihrer Wohnung im Fokus abgebildet, eine Zusammenarbeit mit Burda also bereits langfristig angelegt.
Zum anderen musste sie jetzt natürlich was machen. Prozess verloren, steht als Lügnerin da, drohende Klage von JK und Strafanzeige steht ins Haus.
Ich nehme mal an, sie und Bunte hatten eigentlich vor gehabt, damit noch zu warten bis die Urteilsbegründung vorliegt und klar ist, ob die Revision aufrecht erhalten wird oder nicht. Da aber JK jetzt mit dem Zeit-Interview vorgeprescht ist (wohl auch zu deren Überraschung) wollen sie nun dagegenhalten und haben ihren Zeitplan kurzfristig geändert.
Wie denn auch sei, es wird jetzt wohl weitergehen mit Auftritten bei Exclusiv, Maischberger, Beckmann, Lanz und Stern TV, nicht zu vergessen bei Kerner auf Sat 1.
Eins muss man aber festhalten: CSD hat ihr Ziel voll erreicht. Was wollte sie denn ursprünglich?
JK bestrafen fürs viele Fremdgehen (und jahrelange Verarschen). Und? Wie ist die Bilanz?
JK war Monate lang im Knast, musste die feindliche Übernahme seiner Firma abwehren, ist wegen seiner Vorlieben (ob wahr oder nicht) bundesweit blamiert, verlor Unsummen von Geld, musste seinen Besitz verscherbeln und hat obendrein noch Schulden.
Was seine beruflichen Perspektiven angeht, hat sie ihm auch kräftig in die Suppe gespuckt (die ARD wird ihn nicht wieder aufnehmen, so viel ist klar).
Auch wenn JK jetzt schuftet wie ein Galeerensträfling und langfristig wieder in sicheres Fahrwasser kommt, der Schaden ist immens. Also, voller Erfolg für CSD.
Was nun die von JK angedrohte Rache angeht, so muss man nüchtern sehen, dass auch eine Millionenschadenersatzklage gegen CSD ins Leere läuft, wenn dort nichts zu holen ist. Das dauert Jahre und die Bunte-Kohle dürfte bis dahin verjubelt sein. Dann hebt sie die Hand und fertig. Lebt bescheiden in ihrer Dachgeschosswohnung wie all die Jahre zuvor auch.
Insofern war eine Verurteilung von JK gar nicht nötig, sie wäre nur die Sahne auf dem Kuchen gewesen.
Vielleicht kann Reinhard was dazu sagen, vor welchem Gericht eine etwäige Strafsache gegen falscher Verdächtigung/ Vortäuschen einer Straftat/ uneidlicher Falschaussage, etc, gegen CSD zu verhandeln wäre?
Ginge die auch vors Landgericht Mannheim oder wäre dafür das Amtsgericht Schwetzingen zuständig?
Der Ort der Verhandlung hängt vom Wohnsitz ab. Sofern sie noch in Schwetzingen wohnt, wäre das also dort zu verhandeln. Allerdings droht der entsprechende § 153 StGB eine Strafe zwischen 3 Monaten und 5 Jahren an. Da es sich hier, wenn sie denn angeklagt wird, um eine richtig bösartige Falschbezichtigung handeln würde und keine fahrlässige oder erzwungene (meist macht man ja falsche Aussagen als falsch verstandener Freundschaftsdienst, um einen Freund zu entlasten – “ja, er war den ganzen Abend bei mir”), wäre ein Strafmass von 2 Jahren aufwärts möglich. Dann würde das Amtsgericht an das Landgericht Mannheim bzw. die StA Schwetzingen würde gleich an die StA beim Landgericht Mannheim abgeben, die dann dort anklagt. Da muss aber noch einiges passieren, bis die StA dort gegen die liebe CSD vorgeht. Wenn sie allerdings so weiter macht wie in der Bunten, dann sehe ich dafür doch noch Chancen. Sie macht jetzt genau die Fehler, auf die wir immer gewartet haben. Der Bunten ist das völlig egal, die braucht nur Auflage. Schon erstaunlich, dass CSD so beratungsresistent ist. Aber da sie nun keinen Anwalt mehr an ihrer Seite hat, rennt sie mit Begeisterung in ihr Elend. Nur weiter so!
Zitat:„Hätte ich alles nur erfunden, wäre ich doch nicht so dämlich gewesen, eine dermaßen dilettantische Geschichte voller Erinnerungslücken zu präsentieren.“
Damit hat sie sich ENDGÜLTIG gekillt. Das ist an Dummheit nicht mehr zu toppen, darauf hat Schwenn nur gewartet, dass sie ihre Aussagen als dilettantisch und lückenhaft bezeichnet. (Aussagen über tatsächlich Erlebtes resp. Eingetretenes sind frei von solchen Mängeln!!!!) Hoffentlich kann dies auch gerichtsrelevant verwendet werden, dann ist das Ding für CSD gelaufen!! Dann hat JK alle Chancen, CSD straf- wie zivilrechtlich zu belangen!!!
Und sie hat auch noch Fotos – auf welchen sie mit Jörg Kachelmann zu sehen ist – an die Bunte verkauft!
Die Frau schreckt vor gar nichts zurück, aber die Bunte auch nicht!
http://www.facebook.com/kachelmann.de#!/photo.php?fbid=201231656589867&set=a.114868578559509.6589.113468702032830&type=1&theater
Das Hamburger Abendblatt schreibt: Die „Bunte“ hatte schon mehreren Ex-Geliebten Kachelmanns ein Forum geboten. Das Gericht hatte in der Urteilsbegründung die bezahlten Interviews verschiedener Zeuginnen kritisiert.
Was werden sich doch die Staatsanwälte Gattner und Oltrogge über diesen Artikel freuen. Nun hat RA Schwenn doch recht und ob das für die angestrebte Revision bsonders gut ist, mag doch jeder bezweifeln!
Die Frau ist aber auch unbelehrbar: Zitat: Ein Soziopath muss so vorgehen.“ Zitat Ende
Nur der vom Gericht beauftragte Psychater hat doch einwandfrei festgestellt , dass Jörg Kachelmann kein Soziopath ist. Kann sie nicht einmal lesen oder zuhören?
Sie unterstellt dem Gericht zu Mannheim, dass es Jörg Kachelmann freigesprochen hat, weil er sich freigekauft hat!
Und rät nur den Frauen Anzeige zu erstatten, wenn der angeblich Beschuldigte arm ist! Also Arme kommen bestimmt in den Knast, nach Claudias Ansicht, auch wenn die Anzeigenerstatterin Falschbeschuldigungen ausspricht!
Ich glaube der Traumdeuter aus Heidelberg hat keine gute Arbeit geleistet! Und Aschwa auch nicht!
http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1924786/Der-Kampf-faengt-erst-an.html
Die Auflage der Bunte befindet sich schon seit Jahren im Sinkflug.
Solche Aktionen, wie die jetzt mit CSD, scheinen der verzweifelte Versuch zu sein, wieder mehr Aufmerksamkeit zu erlangen. Im ersten Quartal 2011 hat die Gesamtauflage einen neuen Tiefstand erreicht (etwas über 600000).
Nach meiner Berechnung beträgt die Anzahl der frei verkauften Exemplare zur Zeit durchschnittlich weniger als 310000 Exemplare.
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/157638/umfrage/auflage-der-zeitschrift-bunte-seit-2005-%2528jeweils-1.-quartal%2529/
@ Rita
Ich muss Dir da ganz entschieden widersprechen.
Eben, weil der Herr Traumdeuter Seidel und Frau Chef-Emanze Schwarzer gute Arbeit geleistet haben, dürfen wir nun dieses Interview von Frl. Dinkel mit BUNTE “genießen”.
Welcher normale Mensch erträgt denn über Monate hinweg solchen verschwurbelten Psychologen und welche normale Menschin hält mehr als 5 Minuten allein mit Aschwa ohne bleibende gesundheitliche Schäden aus?
Und Frl. Dinkel hat über Monate hinweg eine konzentrierte Ladung Seidel plus Schwarzer abbekommen, wobei hinzukommt, dass man bei ihr nach 11 Jahren Wahnvorstellung von einer Lebensgemeinschaft wohl ohnehin kaum von “normal” sprechen konnte.
Das musste ja ganz einfach schwerwiegende psychische und physische Folgen nach sich ziehen, deren Ergebnis wir nun in BUNTE und in Farbe begutachten können.
Übrigens entlarvt das gemeinsame Bild von Dinkel und JK diese Beziehung in einfach erschreckender Weise.
Die krampfhafte Art, wie sich diese Frau an Jk”s Arm klammert, hat ja etwas geradezu Abstoßendes an sich.
Sie kommt mir bestenfalls vor wie ein kleines Mädchen, dass seine Puppe fest umklammert hält, damit sie ihr niemand wegnehmen kann.
Ansonsten fällt mir nur der kleine Schimpanse im Zoo ein, der sich an seiner Affen-Mama festklammert.
Vielleicht bekommen wir sogar noch Fotos zu sehen, auf dem das Schwetzinger Lausemädchen gelaust wird.
Einfach scheußlich anzusehen, und ich frage mich, ob diese Foto-Veröffentlichung nicht Taktik von BUNTE ist, genauso wie die geradezu selbstmörderischen Beschuldigungen, die man Frl. Dinkel ungehemmt ausstoßen ließ.
Von Symphatie der Verantwortlichen bei BUNTE für Claudia Dinkel zeugt das, was wir bislang von diesem Interview zur Kenntnis nehmen durften, für mein Gefühl jedenfalls nicht gerade.
Ich habe eher das Gefühl, dass man hier jemanden, dessen Schicksal einem völlig gleichgültig ist, sehr raffiniert ins offene, aber auflagensteigernde Messer rennen läßt.
Klasse, das muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen! Bist Du Hellseherin Ottilie?
Die Bunte schreibt: „Die Sichtweise dieser persönlichen Erklärung von Claudia D. spiegelt nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.“ Bunte 25/11
@Rita-Eva
Bunte bringt alles was Kohle macht, u. wenn die Tante Stuss erzählt haben sollte, der dazu führt das sie sich völlig um Kopf u. Kragen schwafelt, dann bringen die Berichte darüber Bunte auch wieder hohe Auflagen plus Kohle, also eine echte Win-Win-Situation, ne.
Erstens : ich möchte (G)Ottilie46 für den höchstdotierten Kriminalistik- und Literaturpreis vorschlagen (weiss nicht welcher das nun in realita ist).
Zweitens: seit wann distanziert sich die BUNTE von CSD`s Aussagen?? Bisher wurde ALLES als glaubwürdeige bare Münze verkauft ???? Frau May, das “Mike” zu Ihnen!!!!
Die Bunte schreibt: „Die Sichtweise dieser persönlichen Erklärung von Claudia D. spiegelt nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.“ Bunte 25/11
Alle Welt lacht mittlerweile schon, nur Frau Dinkel selbst kapiert es nicht – so ist das mit der Natur, die früher oder später alles richtet…
Naja, wir sollten die Körpersprache des “glücklichen Pärchens” auf dem Foto vielleicht nicht überbewerten, denn offenbar hat CSD es postcoital mit Selbstauslöser aufgenommen. (Oder ist vielleicht doch mal irgendwann ein/e Freund(in) oder Verwandte(r) bei den kurzen Stippvisiten – ups! klingt direktemang ein bisschen anzüglich, ist aber nicht so gemeint – von JK dabei gewesen? Soweit ich weiß: Nein. Niemals).
Und während der Zeitzünder ein paar kurze Sekunden klickert, musste frau sich eiligst wieder hinsetzen, sich innig anschmiegen und zugleich möglichst “natürlich” in die Kamera lächeln, bis der endgültige Blitz aufflammt und den Sekundenbruchteil für die Ewigkeit speichert. Nach meiner eigenen Selbstauslöser-Erfahrung hat dann prompt mindestens eine(r) der Abgelichteten die Augen zu. Insofern ist die Aufnahme hier doch schon geradezu gelungen.
Andererseits, klar, kann jeder Hobbypsychologe aus JKs abwehrend verschränkte Arme und seinem gutmütig-gleichgültigen Gesichtsausdruck und andererseits CSDs krampfhaften Klammergriff mehr über diese langjährige Beziehung herauslesen, als CSD recht sein dürfte. Insbesondere, wenn dies tatsächlich das “Bild von der Kühlschranktür” ist und CSD jahrelang viel bedeutet hat.
Trotz allem tut sie mir einfach sehr, sehr leid.
Sie hat sich da in etwas reingeritten und kann einfach nicht mehr umkehren, ohne völlig das Gesicht zu verlieren. Da bleibt ihr natürlich nur die Flucht nach vorn. Und, ja, genau wie Sie, liebe Ottilie, so treffend schreiben: Die “Bunte”-Redakteurinnen wissen das haargenau und lassen sie kalt lächelnd ins offene Messer laufen.
Ich finde, statt der ganzen dummen Klischees sollte ganz oben auf CSDs To-Do-Liste stehen: Eine eigene Persönlichkeit entwickeln! Ein selbstbestimmtes Leben führen! Aktiv werden statt sich weiterhin als passiver Spielball für andere Leute anzubieten. Mit 38 ist es wirklich allerhöchste Zeit dafür, die innere Leere mit Eigenleben zu füllen, und in meinen Augen unendlich viel wichtiger als die Pyramiden in freier Wildbahn zu sehen. Denn wer sich wie ein Fußabtreter benimmt, wird leider Gottes immer wieder auch wie ein Fußabtreter behandelt – so traurig, gemein und ungerecht das sein mag.
CSD gab sich als ideale Tochter, die dem Papa zuliebe sogar Leistungssportlerin wurde, ohne dabei den ganz großen Durchbruch zu schaffen; sie spielte die perfekte Geliebte, ohne dass JK sie zum Traualtar führte; sie mimte das unerhört leidensfähige Opfer, ohne dass LTO mit seiner Anklage Erfolg hatte; und nun plappert sie als tapfere Kämpferin für die Rechte vergewaltigter Frauen sämtliche feministischen Phrasen nach, die sie im EMMA-Forum aufgesogen hat, ohne zu merken, dass selbst die BUNTE-Redaktion sie nur benutzt – wie wohl auch AS sie nur benutzen wird, um einen Vergewaltigungs-Bestseller zu schreiben.
Da fällt mir etwas auf Saby , danke!
Auf der Kühlshranktüre klebte nur ein Foto J.K. eine Autrogrammkarte. Alles andere war ja von ihr – angeblich – entsorgt worden . Das bestätigt Frau Friedrichsen auch in dem Dokumentarfilm.( Kein Foto, keine Unterhose… gar nichts.
Ich glaube das sogar auch bei einer polizeilichen Aussage gelesen zu haben!
Wo kommt denn jetzt auf einmal das Bildchen her? Aufgehoben für einen solchen Fall, dass man etwas braucht um zu dokumentieren, dass man ja doch die “gaaaaanz grosse Liiiebe ” war? Und es teuer verkaufen zu können?
@Rita-Eva
Ist ja auch interessant, daß sie angeblich nur ein lächerliches Foto mit ihrem “Jörgeli” hat, nach immerhin 11 Jahre dauernder “Intensiv” Beziehung, bei der Parolen ausgegeben wurde à la Sex mit anderen ‘JA’, aber nur mit Kondom des Grauens.
Süssbärchen , wenn schon
Ja, es war nichts in der Wohnung zu finden, was auf eine Partnerschaft hingedeutet hat! Und jetzt frage ich mich, ob ein Karton, wahlweise Müllsack, nicht im Keller vom Nebenhaus gelandet ist. Denn dort wurde ja nicht gesucht.
Dort wurde auch der PC nicht überprüft, obwohl Dr. Birkenstock das immer wieder – besonders als bekannt wurde, dass sie den Beipackzettel zu den Ticketsauf einen USB-Stick gespeichert und im im Sender ausdruckte – beantragt hat.
@Rita-Eva
Sie meine, daß die Madame evtl. Krempel woanders gebunkert hatte, der auf eine wirkliche Partnerschaft hätte schließen lassen? Das würde doch keinen Sinn machen, ich glaube, ich habe da irgendwas mißverstanden. Bitte um Aufklärung!
Ich stelle mir das so vor:
J.K. hat das Haus verlassen und aus dem Dachfenster konnte man Unterhosen, Fotos etc. nicht nachwerfen. Oder er war einfach schneller als sie reagieren konnte, (ich hätte es jedenfalls so gemacht, alles hinterher zu schmeissen, am besten feste Gegenstände, die lohnen meist)
Dann – in ihrer Wut natürlich – hat sie die wenigen Habseligkeiten zusammengepackt und im Müllsack versenkt! Natürlich nicht in den Küchenmüll, der musste später das Tampon aufnehmen, gut sichtbar, zuoberst!
Am nächsten Tag, nachdem sie die Maschinerie des Gesetzes in Gang gesetzt hatte – die Ermittler, die ja so toll ermittelten , dass sie die Handschellen und Sexspielzeuge nicht fanden, welche aber dann , man höre und staune beim LKA –Experten nach Schachtelteufelart doch noch auftauchten, sollten nichts finden was auf Harmonie schliessen liess – überkam sie der grosse Katzenjammer und schwupps , die letzen Andenken waren gerettet. Bevor die Müllabfuhr oder die Polizei noch einmal kamen!
Man, pardon Frau brauchte ja noch etwas für schlechte Zeiten, entweder unter dem Kopfpolster um weiter zu träumen, aber was lukrativer war, nach den „sonnigen Grüssen“ der Tanja May, als zusätzlichen Verkaufsartikel. Das Korkenzieherlöckchen hatte es ja vorgemacht, dass Fotos den Preis hinaufschrauben!
Oder er , dessen gehorsame Dienerin sie war, wäre doch am 3.3. des Jahres 2010 noch zum Geburtstagsfest aufgetaucht, wie sie sich telefonisch vergewissern wollte, dann musste doch das Bildchen auf dem Nachttischchen stehen… Oder nicht?
Liebe Frau Neeser,
ich verfolge diese unsägliche Geschichte schon lange und besonders Ihr Blogg hat mir von Anfang an gut gefallen, weil hier Dinge so erkannt werden, wie sie sind, und nicht, wie diese niveaulosen Blätter sie gerne hätten.
Als ich das erste nicht-verpixelte Foto von CSD sah, war mein erster Gedanke: “Die ist zu Allem entschlossen!
Die zieht es bis zum bitteren Ende durch!”
Das ist auch weiterhin meine Meinung, nur bin ich mir noch etwas unschlüssig darüber, warum gewisse Medien mit dieser erstaunlichen Beharrlichkeit auf JK einprügeln, was geht da hinter den Kulissen vor?
Ich kann mir das nicht mehr mit Auflage oder Geldgier erklären, das hier hat schon einen merkwürdig persönlichen Charakter.
Zu CSD muss ich sagen, dass diese Frau nicht wirklich intelligent, aber sehr sehr schlau ist, da besteht schon ein gewisser Unterschied: Eine intelligente Frau hätte sich nicht 11 Jahre lang eingeredet , dass sie irgendeine Bedeutung für diesen Mann hätte.
Sie hätte die Wahrheit erkannt, ihr ins Auge geblickt und die Konsequenzen daraus gezogen, wie schmerzhaft sie auch sein mögen.
Ich weiss, wovon ich rede, denn genau dieses habe ich hinter mir. Es tut weh, aber man überlebt es mit Würde.
Zu diesem Interwiev, das ich schon lange erwartet habe: Wir haben uns doch immer gewundert, warum JK bis ins letzte Winkel durchleuchtet wurde und wird, von ihr aber nie ein wirkliches Foto oder Ähnliches gebracht wurde. Tja, jetzt wird mir alles klar, die unheilvolle Verbindung mit der Bunten war schon lange getroffen, wo wäre sonst die Exklusivität solcher, computerverschönerter Fotos?
In der ganzen Zeit, als sie so geweint und gezittert hat, muss die doch innerlich gegrinst haben.
Ich glaube auch nicht, dass sie von sich aus in die Revision gegangen ist oder randaliert hätte, das wurde alles mit der Bunten zusammen geplant
Auch ich habe den Blick von Frauke Ludowig gesehen, der sprach Bände!
Eins bleibt bestehen: Sie ist sehr schlecht beraten und sie hat, wenn man es genau betrachtet, keine andere Möglichkeit. “Mann” weg, Geld weg, der Sex weg, die Ehre weg, die Würde weg! Und eines ist ihr geblieben: Das Wissen, dass sie durch ihre eigene Dummheit sich da reingeritten hat.
Sie muss diesen Gaul zu Tode reiten, ganz dreist, in der Hoffnung, doch noch davon zu kommen
Mir tun in der ganzen Geschichte nur JK und seine Frau Leid, ich hoffe für ihn, dass sie zu ihrer gerechten Strafe kommt: nämlich ganz ordinär Knast!
Aber auch da würde sie wahrscheinlich eine Story daraus machen.
>>Als ich das erste nicht-verpixelte Foto von CSD sah, war mein erster Gedanke: „Die ist zu Allem entschlossen!
Die zieht es bis zum bitteren Ende durch!“<<
Liebe Sina,
wir haben hier daheim ja auch sehr oft über den Fall diskutiert – und mein Mann sagte ähnliches wie Du. Er drückte sich so aus:"Die Frau ist so schlimm drauf – die würde sich sogar umbringen, damit man dann dem Kachelmann die Schuld dafür in die Schuhe schieben kann!"
Wie Du sagst – die ist zu ALLEM entschlossen! Und Ihr Auftritt in der Bunten – naja, wenn ich höre, was viele Leute über sie denken, wird er ihr sicher nicht zum Ruhme gereichen. Egal, mit wem ich rede – alle meinen, dass diese Frau aus Rachsucht gehandelt hat. Dass sie in der Zeitung nun als Opfer gehandelt wird, dass sie ihren Anteil der "Schuld" verschweigt, ihre Lügen, Intrigen etc.pp – das ist Taktik. Und, d ass sie behauptet, dass es an der finanziellen Stärke JAKs gelegen habe, dass er freigesprochen wurde, ist ja wohl der größte Witz. Sie hat doch dafür gesorgt, dass seine Finanzen rapide den Bach hinunter gegangen sind. Aber ich wüßte nur zu gerne, wer da noch alles die Finger im Spiel hatte. Hier im Blog wurden dazu ja schon einige (nachvollziehbare) Theorien aufgestellt. Und dass der Verlag, in dem die Bunte erschient, nicht mit den intelligentesten Mitarbeitern gesegnet ist, ist ja offensichtlich – die sollten doch wissen, dass einem Herr Höcker nichts entgeht. Oder zahlen sie die Unterlassungerklärungen doch aus der Portokasse?
Trotz des Interviews glaube ich, dasss die Merhheit der Leser nicht an ihre Unschuld glaubt – udn nächste woche treibt die Bunte den nächsten Promi wegen irgendwelcher Verfhelungen durch die presse. Die glauben doch nciht wirklich, dass das Interwies mit CSD ihre Auflagenzahlen erhöhen wird? Wer ist die denn schon? Eine abgehalfterte Exgeliebte eines (Entschuldigung!!) Ex-Fernseh-Wettermannes. Mann hat vor der ganzen Sache noch nie von ihr gehört – und danach wird man von ihr ganz schnell auch nichts mehr hören. Aber JAK wird hoffentlich ganz, ganz bald wieder auf dem Bildschirm erscheinen und uns das Wetter erklären, denn keiner macht das so gut wie er!!
Claudia
@Claudia
über 80 % Glauben an die Unschuld von JK und dass die Beweise für eine Verurteilung nicht ausreichen! Hab´s gespeichert!
Liebe Claudia,
du hast ja so recht. Für mich sieht es ganz so nach “Mitnehmen, was geht” aus.
Im Grunde genommen, wenn es nicht so traurig wäre, müsste man sich richtig darüber freuen.
Die macht so lange weiter, bis auch ihre letzten Bastionen (LTO, z-Bsp…) gefallen sind.
Ich glaube kaum, dass ein so eitler und selbstverliebter Mensch wie der, es noch lange mitmacht, mit dieser Frau in verbindung gebracht zu werden, die in billigen Boulevard-Blättchen ihren unfertigen Geist und ihr unfertiges Liebesleben zum Besten gibt.
Die wird irgendwann sehr alleine dastehen , ohne Aschwa, ohne LTO, ohne alles…irgendwann ist auch die Bunte weg.
Eins muss man sich immer vor Augen halten: Es kommt im Leben alles auf einen zurück, Gutes wie Schlechtes, und zwar immer dann, wenn man es nie erwartet hätte und aus einer Richtung, an die man nie gedacht hat.
die Reaktion von Frauke Ludowig ist übrigens in der Internetversion von “Exclusiv” nicht mehr zu sehen.
Das kann ich mir gut vorstellen, dass es denen peinlich ist.
Vielleicht lesen die hier auch mit-
@Pebbles
Wie ist denn die Reaktion von Frauke Ludowig ausgefallen? Können Sie das bitte beschreiben, ich habe es nicht gesehen. Danke!
LG
marieann73
@marieann73
Frau Ludowig hat bei der Ausstrahlung im TV nach Ende des Berichtes u. Kameraschwenker auf sie doch recht breit gelacht und hörbar und sichtbar die Luft eingesogen.
LG
Was hat das Korkenzieherlöckchen von der Bunten kassiert? Offiziell € 50.000 ( inoffiziell 80.000€ )
Und dann lässt sie sich das Ticket nach Canada – Besuch bei Denise W. – von Meteomedia bezahlen, weil sie angeblich kein Geld hatte!
Als Grund hat sie angegeben, sie müsse ihre persönlichen Sachen im Haus abholen!
Dabei war sie doch im Auftrag der Bunten da um Denise W. das Geld unter die Nase zu halten und diese zu einem Interview zu überreden!
Die beiden wollten ein Doppelinterview geben!
@Ren
Warum lässt sie sich einTicket von Meteomedia bezahlen wegen angeblicher Geldlosigkeit!
HABGIERIGKEIT nennt man das!
Aber stimmt das überhaupt mit der Ticketzahlung von Meteomedia! , dann wäre doch der Kontakt zu FBW, und den vergessen wir ja nicht, bis zum Schluss, doch naheliegend!
Ja, das stimmt!
Bitte die Frau hat sich, trotz der bösartigen Aussagen bei der Polizei in Schwetzingen ( letztes E-Mail an die Schwetzinger Polizisten am 22.4.2010 direkt aus Canada) von Jörg Kachelmann auch die Rechtsvertretung – sprich Anwalt – bezahlen lassen!
Dann hat die Bunte Entertainment GmbH sich verpflichtet alle Anwaltskosten zu übernehmen – und wen wollte Frau Viola? Richtig ! Rechtsanwalt Johann Schenn.. so erzählt sie es jedenfalls allen die es wissen wollen , oder auch nicht. Der scheint ihr aber etwas gepfiffen zu haben und hat lieber Jörg Kachelmann verteidigt!
Anmerkung: Mein Gott in welchen Sumpf von verlogenen und hinterhältigen Frauen ist Jörg Kachelmann da geraten. Und ihn hat man als Lügner und Schwindler bezeichnet! Keine, aber absolut Keine die sich als Beschuldigerinnen und Belastungszeuginnen produzierten, haben auch nur das geringste Recht über ihn zu richten. Sie sind um kein Jota besser! Und dann lassen sie sich alle auch noch dafür bezahlen! Herr RA Johann Schwenn hat es bei Lanz ja angedeutet und ihre Klarnamen genannt….
CSD hasst Lügen, erzählt ie Professor Greuel:
Laut Aussage bei dr Polizei soll J.K. doch gesagt haben: Halt die Klappe sonst bist Du tot!
Bei der Bunten nun erzählt sie er hätte gesagt: Wenn du was erzählst, bringe ich dich um.“ !
@REN
Und der Sumpf fängt wohlgemerkt in seinem Rosenkrieg und der Scheidungsschlacht an! Er deutet es auch in seinem Zeit-Interview an!
M.E.: Die Damen haben gewusst, was sich im Hintergrund abgespielt hat!
Und jede wollte eine Nutzen daraus ziehen.
Und jede hat sich gut beraten lassen.
Mag sein ,JK, auf seine Art, ist ein Lügner, aber er hat auf der Gegenseite mit ZU VIELEN LÜGNERN zu tun, die zu kriminellen Handeln neigen. Falschaussagen vor Gericht sind sträflich und sollten geahndet werden. DAS DEUTSCHE JUSTIZSYSTEM will hier aber nicht arbeiten!
Und das ist falsch!
Nach ihrem Anwalt scheut die Frau die Oeffentlichkeit wie der “Teufel das Weihwasser”! Warum jetzt denn dieser Sinneswandel? – Braucht sie etwa Geld um ihren Anwalt zu bezahlen?
@ Rita
Claudia Dinkel hat BUNTE auch von ihren Selbstmord-Gedanken erzählt, die sie ja immer noch hat und zwar trotz der 80 (achtzig!) Therapie-Sitzungen beim Träumerle Dr. Seidler.
Nun hoffe ich ja sehr, dass ich in der morgigen BUNTE jetzt endlich mal die Schmetterlinge zu sehen bekomme, als die sich Claudia Dinkels Selbstmordgedanken ja zu manifestieren pflegen (siehe Tagebuch).
Wenn ich allerdings 80 Therapie-Sitzungen bei Dr. Seidler gehabt hätte, würde ich wahrscheinlich keine Schmetterlinge mehr, sondern weiße Mäuse oder vielleicht sogar einen ganzen Zoo sehen.
Was mögen denn wohl 80 Therapie-Stunden kosten, die immerhin auch bezahlt sein wollen?
Und dann dürfte ja wohl auch RA Franz seine Rechnung aufmachen bzw. nach dem für ihn sicher etwas ungewöhnlichen Auftritt seiner Mandantin vermutlich bereits aufgemacht haben (mit Zahlungsfrist gemäß den gesetzlichen Regelungen und ohne jedweden Aufschub).
Kein Wunder, dass Frl. Dinkel so schnell den Spuren ihrer von Jörg Kachelmann so seelisch mißbrauchten Leidensgefährtin Viola S. gefolgt und nun auch bei BUNTE erwerbstätig geworden ist.
Arme Alice, da steht sie nun da mit ihrer EMMA und andere machen die Kohle!
Es gibt eben keine Liebe unter den Menschen mehr.
Aber vielleicht darf sie als Islam-Kennerin die liebe Claudia auf ihrer Ägypten-Tour begleiten?
Aber eigentlich haben die Ägypter ja momentan ohnehin Trouble, so dass man ihnen nicht auch noch solche Heimsuchung wünschen möchte.
Übrigens, ist in Ägypten nicht die Bestrafung durch Peitschenhiebe üblich?
Ei, ei, Claudia, ein Schelm, der Arges dabei denkt!
Was wünscht sich Frau Dinkel jetzt noch vom Leben? Eine Reise nach Ägypten zu den Pyramiden und eine Safari in Afrika. Wie banal ist das denn. Allein, dass sie derartige “Wünsche” überhaupt in diesem Zusammenhang äussert, lässt tief blicken. Und wenn ich dann noch das Klammeraffen-Bild betrachte, das sie von sich und JK zur Veröffentlichung freigibt, erfasst mich zum ersten Mal so etwas wie Mitleid mit dieser Frau. Ein körpersprachlich aussagekräftigeres Foto gibt es beinahe nicht. Eine Frau ist auf dem Weg, sich der völligen Lächerlichkeit preiszugeben. Wer kann sie noch stoppen? Und trotz der 80 Therapiestunden – bei diesem Therapeuten hätte sie das Geld gerade so gut der Caritas spenden können – scheint sie mir immer noch völlig instabil und unberechenbar zu sein. Irgendwann wird sie aus ihren Rachafantasien brutal in der Wirklichkeit landen und erkennen, wie armselig sie wirklich ist und für alle sichtbar im gleissenden Scheinwerferlicht dasteht. Dies könnte ein entscheidender Moment für eine tragische Wendung sein. Denn will und kann sie mit dieser (Selbst-)erkenntnis noch weiterleben? Diese Frau ist jetzt latent selbstmorggefährdet, sobald ihre letzte Seifenblase platzt. Ich hoffe für sie, dass dann jemand an ihrer Seite ist, der das Schlimmste verhindert.
@Beobachterin
Statt Pyramiden schlage ich irgendwelche Kiesgruben im näheren Umfeld vor, für die Safari tut’s auch ein Besuch im nahegelegenen Zoo.
Die restliche Kohle würde ich in Hochprozentigem anlegen, damit endlich mal etwas Geist in ihre Nähe käme.
Ich bin überzeugt, wenn CSD am Abgrund steht und erkennt, dass es jetzt nur noch in den Knast gehen kann, wird sie in völliger Verzweiflung auch die Leute preisgeben, die sie in diese missliche Lage hineinmanövriert haben (gewisse Namen kursieren hier ja bereist gerüchteweise…).
@Ottilie46
Wenn die Frau nach 80 Therapiestunden immer noch an Selbstmord denkt ist das ja nicht gerade ein Aushängeschild für die Praxis Dr.Seidler was ?
Ich werde morgen mit Versenden von E-Mails nicht nachkommen
Jetzt schalte ich auf Angriff um»
Jörg Kachelmann geht in einem «Weltwoche»-Interview mit der Justiz hart ins Gericht. Man habe eine veritable Rufmordkampagne inszeniert. Auch Roger Schawinski und Alice Schwarzer bekommen ihr Fett ab.
Zitate: Es seien «katastrophal frei erfundene», «schlecht zusammengelogene» Anschuldigungen gegen ihn vorgebracht worden.
Kachelmann will laut dem «Weltwoche»-Interview ein Buch schreiben und eine Stiftung gründen, die sich gegen falsch erhobene Vergewaltigungsvorwürfe einsetzt: «Der Vergewaltigungsvorwurf ist dank einer pervertierten Justiz zum nützlichen Instrument geworden, mit dem Frauen ungestraft Männer loswerden können. (…) Wenn sich herausstellt, dass die Anschuldigung haltlos ist, wird das Verfahren oft einfach nur eingestellt, und gegen die Frau wird nicht weiter ermittelt, obwohl Falschanschuldigung ein Offizialdelikt ist.» Zitate Ende
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/leute/Jetzt-schalte-ich-auf-Angriff-um/story/13490563
Die Weltwoche erscheint morgen!
“Ich gehe gegen alle vor, gegen die Frau mit dem Hauptvorwurf, aber auch gegen die Trittbrettfahrerinnen“, wird er zitiert. “Früher oder später werden sich die Gerichte mit ihr befassen.“
http://www.hna.de/nachrichten/stars/kachelmann-wettert-gegen-gaga-justiz-1285123.html
@REN
Wie komme ich an die Ausgabe der Weltwoche? Mein Kiosk führt das nicht, habe ich letzte Woche erfragt! Mein Kioskler fragte mich bei Nachfrage, ob ich die regelmässig abnehme. Musste verneinen!
Schicken Sie mir was zu ?
Kein Mensch interessiert sich jetzt noch für Bunte!
Grrrrrrrrr @ Max, das steht doch als Einleitung im Beitrag
@REN
Sorry, Liebe Rita, bin bescheiden und wollte mich nur vornehm anmelden!
…ich für mein Teil lege im Supermarkt oder anderswo immer einen kleinen Stapel einer anderen Illustrierte auf den Bunte-Stapel…. oft habe ich beobachten können das dies zumindest bis zum nächsten tag unverändert so liegenbleibt und keine Bunte verkauft wird!
@Rita-Eva
Wer ist schon Roger Schawinski? Der ist doch auch nur nochmal kurz aus der medialen Versenkung aufgetaucht.
Peinlicher geht immer.
Habt Ihr bei RTL Exclusiv gerade gesehen, wie geräuschvoll Frauke Ludowig die Luft durch die Nase hochgezogen hat, u. wie sie breit gelacht hat, als sie das Ende des Bunte Beitrags am Monitor gesehen haben muß?
Das sagt ja auch schon alles, sie ist Medienprofi, die wird sich ihren Teil gedacht haben.
Die mutmaßliche Falschbeschuldigerin hat sicherheitshalber nur allen vergewaltigten Frauen deren Peiniger über Geld u. Einfluß verfügen würde von einer Strafverfolgung abgeraten, sicherheitshalber deshalb, damit die armen wirklich Vergewaltigten, deren Peiniger nicht Promis sind, auch wirklich noch anzeigen.
Vermutlich wollte sie sich bei aller Rachsucht nicht noch an wirklichen Opfern die Finger schmutzig machen, indem sie ihnen von einer Strafverfolgung abrät.
Man fast es nicht!
Komisch, dass die Anzeigeerstatterin überhaupt mit Journalisten spricht, es sind doch für sie alles : Schweine! Seite 97!
@Rita-Eva
Komisch? Bei der wundert mich langsam gar nichts mehr! Es gibt Leute die verfahren nach dem Motto “Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern” u. so wird das bei der auch sein!
Die Folklore Bluse im 70er Jahre Style von Bunte Scheffautorin Tanja Beinhart May war ja auch ein Zeichen von floraler, unschuldiger Folgerichtigkeit die ihresgleichen sucht, nicht wahr?
Was mich an der ganzen Sache stört ist, das Sie so furchtbar schlechte Berater hat. Warum merkt Sie nicht das alle nur Geld mit ihr scheffeln wollen?
Ja ich habe es auch gesehen mit Frauke Ludowig.
Das Bild aus dem Gerichtssaal ist audentisch, warum macht man jetzt eine Barbie daraus.
Schlimmer geht es ja nun wirklich nicht.
@Witschel, Manuela
Schlimmer geht immer!
Ist also nicht nur mir aufgefallen!!!
Ich finde es unglaublich, dass CSD schon wieder mit Selbstmord droht, um Mitleid zu erhaschen.
Liest man aber in den Kommentaren unter den jeweiligen Artikeln, glaubt der Frau kein Mensch mehr.
Mich wundert nicht, daß sie weitermacht, sie hat ja jetzt wieder freie Kapazitäten, schließlich braucht sie nicht mehr auf JK’s seltene Besuche zu warten.
Mich würde bei der nicht mal wundern, wenn sie irgendwann als Moderatorin auf einem Homeshopping KAnal auftauchen würde.
Für violette Kehlkopfversteckdich – Schals?
Zum Beispiel!
Ich habe es bei Unrecht gelesen und wollte es nicht glauben. Also habe ich den Admin angefragt ob diese Behauptung stimmen würde.
Der Unrecht-Admin hat mir die entsprechende Seite 50 aus Knellwolfs Buch übermittelt:
Es geht um die beiden Anrufe , von welchen die Anzeigeerstatterin auch in ihrem Tagebuch : warum.doc. schreibt.
Darüber haben wir uns ja sehr gewundert. nicht wahr?
Und so erklärt sie den Anruf ( trotz Kontaktsperre) später einem Gutachter:
Jörg Kachelmann hätte ihr einmal versprochen dann zurück zu sein, um Ihren Geburtstag mit ihr zu feiern!
Kein Wunder, dass gerade am 3.3.2010 vom Geburtstag nichts geschrieben steht
http://ritaevaneeser.wordpress.com/2011/01/04/jorg-kachelmann-und-das-chaos-teil-einundvierzig/
Sie hatte wohl erwartet , dass er mit Blumen vor Ihrer Türe steht! Und wollte ihn wohl daran erinnern! Dass sie ihn – am 9.2.2010 – wegen angeblicher Vegewaltigung anzeigte,hat sie vergessen, denn sie wusste ja nicht mehr wo oben und unten ist!
„Ich bin keine rachsüchtige Lügnerin“ ? Aber das hat doch sogar der Richter bestätigt und Frau Professor Greuel diagnostizierte „Hohe manipulative Tendenz“….. Vielleicht würde der Ausdruck “notorische Lügnerin” besser passen!
@ Rita
Ein ungepixeltes Bild von dem armen Opfer aus dem Gerichtssaal, noch mit Tuch um den “geschändeten” Hals:
“Die Ex-Geliebte von Jörg Kachelmann sitzt am Montag (06.09.2010) zum Beginn des Prozesses gegen den Wettermoderator in einem Gerichtssaal im Landgericht Mannheim Foto: dpa”
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.prozess-kachelmann:-jetzt-spricht-claudia-d.702e8058-9cfd-4d22-a2f5-61009d0c3147.html
Zu dem “Lächeln” des “Opfers” möchte ich mich lieber nicht äußern, weil das wohl eine Anzeige wegen Beleidigung nach sich ziehen würde.
@Ottilie
Das Bild sieht nach einem verhöhnenden, vergeltenden Gesichtsausdruck aus im frühen Stadium des Prozesses. RACHE!
Den Inhalt des Artikels kann man sich sparen, wenn man alle privaten Prozessberichte gelesen hat + all die wertvollen Bloggerkommentare + REN seit Juli 2010.
@ Ottilie,
dieses Foto kann man wirklich nicht kommentieren, man hat ja schließlich eine gute Kinderstube, aber beim Betrachten ist es mir kalt den Rücken runtergelaufen.
Es gibt viele neue Details im Unrechtsforum.
-Claudia Simone Dinkel erhielt Tickets per Email.
- Einer ihrer Kontrollanrufe (von zwei) begründete sie damit, dass sie mit Jörg Kachelmann zu ihren Geburtstag am 3.3 2010 eingeladen hat. Das ist kein Scherz. ( trotz angeblicher Vergewaltigung am 8.2.2010)????
-Senta Viola Schillinger wollte R.A Schwenn als Rechtsbeistand und vieles mehr…………………….
Das wird ja immer Bunte(r).
Gehen wir nochmal zum Urteil zurück. Ich schildere mal meine Sicht. Obwohl es nur ein einfaches Delikt war, das normalerweise in 4 Verhandlungstagen abgehandelt wird, war es nach 44 (vierundvierzig) Verhandlungstagen so, daß auf Grund der Gutachten klar war, daß die Tat nicht so stattgefunden haben kann wie sie bei der Anzeige geschildert wurde. Das Gericht hat daraufhin Herrn Kachelmann freigesprochen. Man konnte ihm die Tat nicht nachweisen, bzw. Sie fand nicht so statt wie angezeigt.. Bei dem Aufwand der betrieben wurde, um 1. Ihm die Tat nachzuweisen 2. Sein seitheriges Verhalten in die Nähe der angezeigten Tat zu rücken, halte ich es für unwahrscheinlich, daß etwas übersehen wurde, und die Tat nicht restlos geklärt wurde.
Mein lienber Scholli, welcher Unfug der jetzt noch rauskommt, mal sehen, was noch kommt.
eben auf BILD. de gesehen:
http://www.bild.de/news/inland/joerg-kachelmann/kachelmann-ex-claudia-vergewaltigungs-opfer-18374342.bild.html
Danke, Heike hat den Link auch schon eingesetzt!
Warum lesen Sie diesen Dreck? Wissen Sie nicht das dieses verleumerische Mistblatt die verlorene Ehre der ……. nur inszeniert um Sie und ihresgleichen genau dazu zu veranlassen? Der Inhalt ist den Produzenten so egal wie die sog. Leser dieser surrealistischen Sudelblätter. Für mich ist jeder der diese Blätter “nicht mal ignoriert” oder gar links zu diesem Verblödungsmüll setzt ein Mittäter. Diese Blätter werden im übrigen gelesen weil es so viele hirnlose gibt deren Intelligenzstruktur genau dieren Duktus entspricht. Den seinen gibt es der Herr halt im schlafe.
Davon abgesehen ist das Geseiere der Protagonistin substanzloses idiorisches Blabla das jeder zu jeder Gelegenheit ablassen kann (rechtssicher halt). Wer sich über das photogeshoppte Provinzelsenbilchen aufregt kann ja mal nach the art of retouching suchen oder sich überlegen warum “Die Maske” in den TV-Anstalten so genannt wird.
Sorry der Wortwahl, aber mir ist unverständlich wie man so auf diese zynischen Hyänen des Boulevards hereinfallen kann. Deren Motto: If you sell your mother you can buy another.
@ Gast
Na, na, immer mit der Ruhe!
Wir weisen uns doch immer gegenseitig auf die neuesten Ergüsse der Journaille hin.
Und das Einsetzen des Link sagt ja gar nichts über die Meinung desjenigen, von dem dieser Link stammt.
Demzufolge würde ich also auch nicht von “Hereinfallen” auf diese zynischen Hyänen des Boulevards sprechen, sondern diesen Link einfach als eine Information nehmen.
Ich habe ja auch die Liste der Bücher, die zum Fall Kachelmann erscheinen sollen, in den Blog gesetzt.
Und Sie können mir glauben, dass ich ganz bestimmt nicht darauf hereinfalle.
Vielen Dank liebe Ottilie46, besser hätte ich es auch nicht formulieren können
Das trieft vor Selbstgerechtigkeit. Aber reingefallen sind Sie indem Sie die “andere Seite” des Schauspieles abbilden. Glauben Sie ernsthaft das ihre Rolle nicht einkalkuliert ist? DIese Drecksblätter leben von der Konfrontation. Je mehr sich die Protagonisten in den Haaren liegen desto höher die Auflage und Sie frei davon zu sein? Mein Beilied für so viel Naivität.
Wenn ich schon dabei bin. Was hier mit der Nebenklägerin gemacht wird ist in nichts besser. Haben SIe noch nie geliebt? Kennen SIe die Raserei die einen befälltt wenn “echte Liebe” ein schlechtes Ende hat. Als Mann hat man da die weitaus besseren Ventile, Alkohol, Sport, Frauen aller Art und die Nebenklägerin? Verblendet in ihrer Rachsucht fällt SIe in die Hände eines unmenschlichen Schweineapparates der, statt behutsam damit umzugehen, sein zukünftiges Opfer vollends in die Sch…. reitet. Dieser Apparat besteht aus dem gleichen Dreck wie die auflagenstarken Müllblätter. Was für ein (Bundes)Land, so vollends auf den Hund gekommen.
Kachelmanns Ex-Geliebte griff Justiz an
Nach dem Freispruch für den Schweizer Wettermoderator Jörg Kachelmann ist die Ex-Geliebte mit scharfer Kritik an der deutschen Justiz erstmals an die Öffentlichkeit gegangen. „Ich würde jeder Frau abraten, ihren Peiniger anzuzeigen, wenn dieser reich ist und sich mit Geld freikaufen kann“, sagte die 38-Jährige der Zeitschrift „Bunte“.
In dem morgen erscheinenden Interview hält sie am dem Vorwurf fest, Kachelmann habe sie mit einem Messer bedroht und vergewaltigt. Das Landgericht Mannheim hatte den Moderator nach 43 Verhandlungstagen aus Mangel an Beweisen freigesprochen.
Kachelmann: Erfunden
Auch Kachelmann hatte sich in der vergangenen Woche mit einem ausführlichen Interview in der „Zeit“ zu Wort gemeldet. Darin hatte er der Nebenklägerin vorgeworfen, sie habe den Vorwurf der Vergewaltigung erfunden.
Berufung eingelegt
„Solange wir in einem Täterstaat leben, ist es besser, als Frau den Mund zu halten“, sagte die Ex-Geliebte, die in dem Prozess als Nebenklägerin auftrat, der „Bunten“. „Die Verteidigung durfte ungehindert Rufmord begehen und Verleumdungen über mich in die Welt setzen.“ Vor dem Plädoyer der Verteidigung habe sie Beruhigungstabletten genommen. „Ich wusste, dass sie mich fertigmachen würden.“
Gegen das Urteil hat sie – wie auch die Staatsanwaltschaft – Berufung eingelegt. „Ich bin mit dem Freispruch nicht einverstanden. Deshalb möchte ich die ausführliche Begründung des Gerichts lesen.“
http://orf.at/stories/2063794/Publiziert am 15.06.2011
Anmerkung: Solche Sätze sind nicht auf dem Mist der Anzeigeerstatterin gewachsen. Man vergleiche die Diktion mit dem Tagebuch!Das klingt mir sehr nach Aschwa!
Und das ist schon wieder eine schwere Beschuldigung:
“Man hat versucht, mich mit gezielten Hetzkampagnen zugrunde zu richten und in den Selbstmord zu treiben.“
Will sie damit Jörg Kachelmann und seine Anwält in den Dreck ziehen? IN DEN SELBSTMORD TREIBEN! Das muss man sich erst einmal richtig durch den Kopf gehen lassen!
Und die Bildchen sind da… jetzt weiss ich warum man 10 Stunden für das Foto-Shooting braucht, wie Tanja May bei Viola S. erklärte.. Bei der traumatisierten Anzeigenerstatterin wohl dann 15( ich habe sie live erlebt! ) , und das kostet sicher 100.000 Euronen!
http://www.bunte.de/society/joerg-kachelmann-jetzt-redet-sie_aid_25571.html
Die Bildchen sind da, tatsächlich… Mein erster Ein maskierter Ausdruck, der mich spontan für einen Moment an Michael Jackson erinnert, also völlig unecht.
Nunja und wie auch immer, ein leidendes Elend blickt einem jedenfalls nicht entgegen.
@Meggi
Ihr Gesicht soll auch m.E. den Eindruck einer ehrlichen, treuen Hausfrau vermitteln á la Doris Day, passend dazu der weiße Unschuld´s Blazer. Und bei Doris Day ist ja auch bekannt, was dabei rausgekommen ist!
Bunte verkauft hier einen über 50 Jahre alten Zopf!
In den nächsten Tagen kann man dann CSD als Maxikatze, Ali, Thauris , sonnenschein-8 etc. -
und Foren-Troll durch die Blogs wandern, sehen oder lesen.
(an @anselm + @PeterM, Thauris mit h geschrieben ist übrigens ein Name aus einem Cyberwar-Monster-Spiel und passt zum Original. Damit ist nicht Goethe´s Iphigenie auf Tauris gemeint, die Kenntnis über diese Lektüre traue ich dieser Person auch nicht zu)
@ Max Mäuerle
Als Maxikatze kommt CD mit Sicherheit nicht.
Zu Maxikatze mitsamt ihrem wirklichen Namen und ihrer Adresse habe ich erst vor kurzem einen Beitrag in diesen Blog gestellt.
Man muss eben nur mal richtig lesen!
Das hat auch Rita schon mehr als einmal geäußert, allerdings offenbar ohne viel Erfolg.
Hallo @Ottilie
Ich meinte nicht ausdrücklich Maxikatze, habe sie aber dummerweise als erstes angeführt, war wohl ein Fehler. Ihre Beiträge habe ich sehr wohl gelesen! Frechheit
) und bei Rita´s Einträgen zu Thauris und über dem Zaun und Zäunen, bedenke ich einen persönlichen Bezug zum Fall JK. Ich kann natürlich auch falsch liegen!
, aber vor ein paar Tagen habe ich mir diverse Aussagen der Damen zu Gemüte geführt, auf diesem Forum ( Obwohl ich eigentlich nicht wollte
Sonnenschien -8 auf diesem Forum hat eine Rechtschreibschwäche (wie wer?), aber bitte nicht mit unserem @Sonnenschein verwechseln, und bitte auch mich nicht als verurteilungsbereiten Rechtschreibschwäche-Kritiker hinstellen!
Ich kann natürlich auch falsch liegen!
Interessant wäre, zu erfahren, wann sie diesen Exclusiv-Vertrag abgeschlossen hat.
@Heike
Sobald feststand, daß die holde Claudia vom Gericht auch wirklich keinen eingeschenkt bekommt und weiterhin als Unschuld vom Lande präsentiert werden kann. Die grenzdebile BUNTE-Leserschaft merkt ja eh nicht, was Sache ist …
Die BUNTE Welt will belogen werden …
Schon toll, wie man so mit Bildbearbeitungsprogrammen Gesichter manipulieren kann. Das Konterfei der Frau D. in der BUnten scheint mir doch physiognomisch sehr auf Kindchenschema getrimmt zu sein – Augen-Stirn-Partie vergrößert, Kinn und Mund verkleinert, insgesamt alles schmaller, irgendwie püppchenmäßiger. Soll wohl Beschützerinstinkte wecken und war auch schon bei den Fotos der anderen Exen zu beobachten. “Wir werden auch weiterhin ausgewogen und objektiv berichten.”
Waren sicher teuer, die Fotos. Ich schaue mir aber trotzdem lieber Pippa Middleton in der Bunten an;-)
Ein bisschen weniger Photoshop wäre überzeugender gewesen!
Man beachte das jeweilige Medium!
Die ZEIT:
Chefredakteur – Giovanni di Lorenzo
Herausgeber – Helmut Schmidt, Josef Joffe
BUNTE:
Ein Käseblatt, das sich im Zusammenghang mit dem Prozess zum Gespött sämtlicher Leser mit 3-stelligem IQ gemacht hat.
Noch Fragen, Watson?
Der Prozess ist vorbei, das Urteil gesprochen (zwar noch nicht rechtskräftig, aber das sind wohl nur noch Geplänkel), jetzt wird Kasse gemacht. Interessant ist, wo die beiden Protagonisten ihre Interviews geben, bzw. das Niveau der Medien, die sie sich aussuchen: Er in der ZEIT, sie bei Bunte (und wohl bald auch bei Bild, Super-Illu) und wie die Schmuddelblätter alle heissen. Nicht zu vergessen: Emma. Omma Schwarzer schreibt ein Buch, ein Journalist ebenfalls, JK hat das selbe vor. Es ist Zahltag, wie nicht anders zu erwarten.
Auf er Bunte-Homepage ist doch ein Bild, das aktuell zu sein scheint. Sie wurde auf blauäugige Unschuld gestylt, über deren dezent geschminkte Lippen niemals eine Lüge kommen kann. Ob eine Frau, die angeblich in den Selbstmord getrieben wird, so aussieht, darf man durchaus bezweifeln.
@Beobachterin
Man achte auch auf die engelsgleiche weiße Jacke, die sie trägt!!
Ja, die Verwandlung vom wilden Häschen zum scheuen Reh ist verblüffend
…
Ich habe allerdings den Eindruck, daß man ihren Augen das Grün entzogen hat – blau wirkt unschuldiger, unschöne Assoziationen werden vermieden.
Die Gesichtszüge sind, Photoshop sei Dank, geglättet. Irgendwie haben sich auch die Proportionen verschoben, @lufre100 hat das bereits genau beschrieben.
Ich bin immer wieder fasziniert, wie man mit Photoshop und einem guten Maskenbildner ein Gesicht verändern kann!
@Mariann73
Ja, so spart man sich das Geld für die OP, ha, ha, ha!
Nachdem ich die aktuellen Bilder in Bunte mit den nun veröffentlichten unverpixelten Bildern in diversen Medien und auf RTL aus dem Prozess verglichen habe, war ich eigentlich überzeugt, dass sich die Trulla bei Prof. Mang oder einem seiner Kollegen um zehn Jahre hat verjüngen lassen. Nase, Lippen inkl. Aber Sie haben natürlich Recht, Photoshop tut’s auch und ist erst noch schneller und billiger. Was für eine Verwandlung!
@Rita-Eva
Dazu fällt mir ein: 1.Sie wird Kohle brauchen, 2.Sie braucht die Öffentlichkeit als Komplizen, wenn sie vor Gericht schon mit ihrem Zeugs nicht durchkam, 3.Sie ist eitel, 4.Sie wollte auch endlich mal nach was aussehen, 5.Was in der Zeitung schwarz auf weiß steht stimmt bekanntlich immer, also dient die “Anklage” als Verstärker ihrer Behauptungen, mit denen sie vor Gericht NICHT durchkam (Warum wohl?)
Ich bin jetzt schon gespannt, ob JK eine einstweilige Verfügung gegen dieses Machwerk erwirken wird.
Je mehr sie plappert, desto mehr Angriffsfläche bietet sie für spätere gerichtliche Schritte.
Die “Bunte-Justiz” steht anscheinend über der tatsächlichen, denn sie bietet Leuten, die anderen ungestraft Falschbeschuldigungen ans Bein hängen dürfen auch noch ein Forum, un-glaub-lich!
Um ihrem kruden Palaver noch Glaubwürdigkeit zu verleihen, hat sie sich die Haare endlich mal vernünftig Blondieren lassen, sich mal richtig schminken lassen u. als Krönung der Beweiskette ihrer Unschuld (“potentielle Falschbeschuldigerin”) trägt sie einen weißen (Weiß=Unschuld) Blazer.
Vor Gericht trug sie ja Schwarz, obwohl jeder weiß, daß man vor Gericht niemals Schwarz trägt, wenn man nicht zum Personal gehört.
Worunter die Frau leidet ist das JK Schluß mit ihr gemacht hat, u. nicht unter einer angeblichen Vergewaltigung, die sich nicht mal beweisen läßt, das ist meine Meinung. Denn wo wären denn sonst die Spuren die es dafür hätte geben MÜSSEN?
So wie die drauf ist, glaubt die das was sie verzapft anscheinend mittlerweile selber.
Daß sie gegen Möbel getreten haben soll u. ihren Schimpfausraster bezeichnet sie jetzt sinngemäß als unrichtig, dumm nur, daß es angeblich Zeugen dafür gegeben hat, oder?
@ Rita
Das hat der Herr Richter Seidling nun davon!
Was hat er nicht alles getan, um das liebe Frl. Dinkel zu schützen:
Die Haft von RK aufrechterhalten, alle Befangenheitsanträge der Verteidigung abgelehnt, aber auf Antrag der StA einen Prof. Brinkmann wegen Befangenheit abgelehnt und diesen außerdem noch einer demütigenden Untersuchung vor dem Gerichtssaal unterziehen lassen, ständig die Öffentlichkeit vom Prozess ausgeschlossen, alle möglichen Lussmeitli zu Lasten von JK aussagen lassen, mit einem Riesentroß eine Reise in die Schweiz unternommen, JK im Gerichtssaal durch einen Psychologen beobachten lassen und zum Schluß eine Urteilsbegründung abgegeben, die mehr ein Ausdruck seines Bedauerns war, JK freisprechen zu müssen.
Und der Dank ?
Er darf sich von Frl. Dinkel in bester Alice-Schwarzer-Manier beschimpfen und sich nun auch noch der Unterstützung ausgerechnet von RA Schwenn und dessen angeblicher Hetzkampagne sowie der Beihilfe zur Verleumdung und zum Rufmord an Frl. Dinkel bezichtigen lassen.
Und das alles von einer Frau, deren Zittern und Weinen die StA zur Anklage und die Haftrichter zum Untersuchungshaft von JK und deren Fortdauer veranlasst haben.
Ja, und nun kann Herr Richter Seidling beim Studium von BUNTE darüber nachdenken, ob seine Worte von der ” potientiellen rachsüchtigen Lügnerin” nicht geradezu prophetisch waren.
Übrigens ist das Bild von Frl. Dinkel in BUNTE ein Loblied auf den derzeitigen Stand der Computer-Bearbeitung von Fotos.
Diese aufpolierte Bild sieht aus wie Werbung für eine Wellness-Institut.
Peinlich ist nur der Text dazu, der behauptet, dass diese abgebildete Frau nicht nur ein Vergewaltigungsopfer ist, sondern sich auch noch seit Monaten einer Vernichtungskampagne ausgesetzt sieht und in den Selbstmord getrieben werden soll.
Dieses BUNTE-Foto von dem angeblichen Vergewaltigungsopfer Claudia Dinkel straft ihre eigene Worte Lügen und ist ein Hohn auf jede wirklich vergewaltigte Frau und jeden wirklich körperlich und seelisch mißhandelten Menschen.
Hallo REN
Sie haben Recht, das sind absolute Aschwa-Sprüche. Scharfe Kritik an der Justiz/Täterstaat ,was für ein Witz!
)
Sie, das arme Opfer, welches ihren Rechtsanwalt als FEIGE SAU betitelt, weil´s Mädchen nicht das bekommen hat, was es will.
Ich denke, die wird weiter machen bis zum bitteren Ende.
Jetzt schreibt sie und ihre Mutter und der RA + STA seit dem 24.03.10 in den Zeitungen, ohne je Pause eingelegt zu haben. Man denke an ihre Wohnungsbilder, etc,etc,etc,etc., etc, etc (eine PR-Ligitationsliste in der Chronik wäre nicht schlecht!
Das ist eine richtige Kämpferin, mit eisernem Willen und hartnäckigster Ausdauer und durchschnittlicher Intelligenz. Wer soll ihr den Schmarrn noch abnehmen!
Wenn sie sich da mal nicht ein Eigentor legt!!
JK sollte sich vor ihr in Acht nehmen, vor allem wenn sie reisen will, wie ich über dem Zaun gelesen
habe.
Glaubt Bild und Bunte jetzt noch, dass sie nach dem jetzigen Kenntnisstand und Faktenlage wirklich noch die öffentliche Meinung beeinflussen können, oder um was geht es den ?
Geht es um die Auflage der Zeitungen oder um BILDdir MEINEMeinung?
@MaxMäuerle65
Und ob die weitermachen wird bis zum wie auch immer bitteren Ende, aber Hallo! Das glaube ich aber auch sofort! Wer so weit gegangen ist, der geht auch noch weiter, schließlich, was hat sie jetzt noch zu verlieren? Sollte sich irgendwann beweisen lassen, daß sie die Unwahrheit gesagt hat, dann ist es für sie schon wurscht, ob sie das Interview in der Bunten auch noch gegeben hat.
Sicher wollte sie den Lockenkopp noch übertrumpfen u. hat bestimmt auch noch mehr Kohle abgezockt als der Lockenkopp, wetten?
Als ehemaliges Fast-Opfer war der Preis sicher entsprechend könnte ich mir vorstellen.
Sicher nur noch eine Frage der Zeit bis sie bei Lanz o.ä. auf dem Sofa sitzt.
Es graust einen förmlich.
Nur, je mehr sie in die Öffentlichkeit geht, desto mehr Angriffsfläche bietet sie, ob sie bei all ihrer Rachsucht daran auch mal denkt?
Na ja, uns kann’s ja wurscht sein, oder?
@Rita
Na, bei dem, was ich da zu lesen bekomme, kann ich mir nur verwundert die Augen reiben
!
Ist dieses Geschöpf wirklich so dreist und dämlich, oder hat die gute Tante Tanja hier ein wenig “bunt aufgehübscht”? Da ist ja eine Dreijährige einsichtiger …
Mir scheint allerdings, genau, wie Sie schreiben, daß die zitierten Aussagen CSDs sich wirklich stark nach diesem Emanzen-Kampfjargon anhören. Offensichtlich hat unser verhindertes Prinzesschen die Zeit auf der Erbse lesend zugebracht und nun (wieder mal) eine neue Rolle für sich entdeckt: Nachdem das Engagement in dem Boulevardstück “Die allzeit bereite Teilzeitgeliebte” nicht verlängert wurde für “Die hingebungsvolle Gemahlin”, spielt sie nun also “Eine verletzte Frau kämpft sich frei”, unter Regie von Tanja May, nach einer Idee von Alice Schwarzer. Übrigens wurde dies alles schon mal so oder ähnlich verfilmt, wahlweise mit Christiane Neubauer oder Veronika Ferres in der rührseligen Titelrolle. Ich hatte ihr gewünscht, sie würde die Hauptrolle erhalten in “Ich werde erwachsen” und danach in “Ich finde mich selbst – Ich werde erwachsen Teil2″. Jammerschade, sollte wohl nicht sein …
Apropos “Das klingt mir sehr nach Aschwa!”:
Bei den Kommentaren auf ZEIT online, unter dem Kachelmann-Interview, habe ich folgenden Eintrag gefunden:
Zitat:
“arno wahl
13.06.2011 um 14:08 Uhr
143. wenn ich so die Hetze von ALICE SCHWARZER
lese dann brauchen wir DRINGEND einen Maennerbeauftragten zudem wie ich hoere Claudia Dinkel alias Sabine W. ein Praktikum bei “EMMA” (mutmasslich) machen soll ! DIE ZEIT und DER SPIEGEL waren wohl die einzigen die (ziemlich) neutral berichteten !”
Zitat Ende.
Ich möchte die geschätzte Aufmerksamkeit noch mal auf die wichtigste Stelle des obigen Kommentars lenken:
Zitat: “… zudem wie ich hoere Claudia Dinkel alias Sabine W. ein Praktikum bei “EMMA” (mutmasslich) machen soll !”
Wenn das stimmt, dann kann man der Frau EMMA wirklich nur zur Vorsicht raten.
Spätestens dann, wenn irgendetwas nicht nach Gusto des Fräulein Weizen verläuft oder sie sich mit gezielten Manipulationen nicht so durchsetzen konnte, wie erhofft, wird Frau Alice hören und sehen vergehen. Wie die nahe Vergangenheit zeigt, randaliert das Prinzesschen dann gerne mal und vergreift sich am Mobiliar, z.T. untermalt mit unschönen, wenig royalen Beschimpfungen der anwesenden Zeugen.
Die Öffentlichkeit wird Derartiges natürlich nicht erfahren, denn alle Berichte in diese Richtung waren natürlich hinterhältige Lügen derjenigen Teile der einschlägigen Presse, die ihr von Anfang an in infamer Art und Weise kaum bis keinen Glauben schenken wollte.
Natürlich, was denn sonst!?
Praktikum bei Emma ?
Als was
Faktotum?
ATA-Girl? Weil sie so schön saubermachen kann!
@Rita-Eva
Oder als Quoten “Ossi”, hahaha!
@ Lotta
Das nehme ich jetzt aber persönlich, von wegen Quoten -”Ossi” !!
Erstens ist die Dame aus dem Süd-Westen der Bundesrepublik Deutschland (also ganz weit weg und westlich der ehemaligen innerdeutschen Grenze) , und zweitens verwahren wir Ossi-Frauen uns dagegen, mit so etwas in einen Topf geworfen zu werden.
Lotta, Sie haben meinen Beitrag zu dem Artikel von Regine Sylvester bestimmt nicht gelesen.
Holen Sie das doch bitte ganz schnell nach, damit ihnen nie wieder solche scheußlichen Gedanken kommen!
Ich kann sonst gar nicht ruhig schlafen bei dem Gedanken an eine “Quoten-Ossi-Schwester” Claudia Dinkel !
Pfui Spinne !!!
Schlimmer ist nur der Gedanke an eine “Quoten-Ossi-Schwester” Alice Schwarzer !
@Ottilie46
Das mit dem “Ossi” war gerade, weil die Tante aus dem Süwesten kommt, eine Verar…e.
Ich wollte Ihnen damit natürlich keinsefalls zu nahe treten, u. hätte ich gewußt, daß Sie aus dem Osten stammen, dann hätte ich eben einen anderen Witznamen ersonnen, ist doch ganz klar.
Aber machen Sie sich nichts draus, wir Österreicher werden auch gerne “Ösis” genannt, ich kann da nur drüber lachen, so what!
@ Lotta
Ist ja fast noch schlimmer!!
Bezeichnen die “Ösis” uns nicht als “Piefkes” ?
@Ottilie46
Yep! Piefkes, ganz genau. Ist aber im Grunde auch nicht besser oder schlechter als Ösis. Der Mensch braucht nun mal eine Verniedlichungsform will mir scheinen, sonst wird er irgendwie nicht froh oder?
Es sind zumindest alles noch nette Ausdrücke, wenn ich an so manchen Jargon denke, gehen die alle für mich noch in Ordnung, da bin ich großzügig.
Die Rheinländer mit ihrem Singsang sagen “Man muß auch jönne könne”, so in etwa.
Das, was ich bisher gelesen habe, würde ich auch eher Alice zuordnen.
Geht nicht das Gerücht um, dass die beiden nun eine Arbeitsallianz eingegangen sind? Vielleicht ist das ja schon der Anfang davon – Alice gab das Bunte-Interview, während Claudinchen in der Maske saß auf Kindchen getrimmt wurde.
Es wird auch höchste Zeit, dass die Interview-Termine los gehen, denn es könnte sein, dass sich die “Getreide”-Welt nach der schriftlichen Urteilsbegründung deutlich schlechter vermarkten lassen wird. Nur weil sich das Gericht über drei Monate Zeit lassen darf, bedeutet ja nicht, dass sie das auch nutzen. Vielleicht wollen sie diese dumme Sache ja viel schneller vom Tisch haben …
Ich war gerade auf bunte.de – dort kann man das Inhaltsverzeichnis der neuen Ausgabe abfragen. Titelthema ist Fritz Weepper, dessen Geliebta ngeblich schwanger ist.
Von CSD ist im Inhaltsverzeichnis keine Rede….. Aber ich gehe morgen einkaufen – da kann ich an der Zeitungswand in das Machwerk ja mal reingucken…
Claudia
Ja, das wundert mich auch….
http://www.rtl.de/cms/information/punkt12.html
Das wird spannend …
Hallo REN
wenn CSD wirklich der Bunten ein Interview gegeben haben sollte, dann kann ich aber auch nachvollziehen, warum sie entgegen Willen von RA Franz, Revision eingelegt hat!!
Welcher Zeitungsverlag macht ein Interview mit einer potentiellen rachsüchtigen Lügnerin, nach einem Freispruch für JK, und ohne Revision seitens der NK!
Die ist scharf auf die Unsummen von Euronen des Blättchens, die sie braucht, weil ihre alte Geldquelle erschöpft ist! Und das Blättchen ist scharf drauf eine Fortsetzungstory zu schreiben!
Wegen dieser uneindeutigen Urteilsbegründung bleibt diesem Blatt genügend Spielraum für weitere Spekulationen und LÜgen! RA Höcker geht die Arbeit nicht aus!
@MaxMäuerle65
…………und beim BGH kommt das Bunte Interview bestimmt auch gut an.
Wer sagts denn? Die Bild …. “Ich bin keine rachsüchtige Geliebte”
http://www.bild.de/news/inland/joerg-kachelmann/kachelmann-ex-claudia-vergewaltigungs-opfer-18374342.bild.html
Hat die Bild-Zeitung die Hälfte der Selbstanbieterinnen-Gage bezahlt?
Zitat: Ich hatte nie vor, in die Öffentlichkeit zu gehen. Dieser Schritt fällt mir auch sehr schwer. Aber die Ereignisse der vergangenen 16 Monate und der Freispruch zwingen mich dazu. Vor allem dieses heuchlerische Interview, das er jetzt gegeben hat,“ sagt sie gegenüber der „Bunten“. Zitat Ende
Anmerkung: Sie wäre besser bei diesem Entschluss geblieben. Ausserdem ist das schon wieder eine Lüge. Tanja May hat ihr ja schon Ende März 2010 “Sonnige Grüsse” überreicht! Man kannte sich! Und die Angebote wurden vermutlich 16 Monate lang sukzessive erhöht!
P.S. Liebe Bildzeitung, das Foto von Claudia ist uralt! Warum nicht das vom 1.Prozesstag, welches bei ntv zu sehen war und im Internet zu finden ist?
Kreidebleich und kerzengerade? Also ich kann mich erinnern, dass sie mit ihrem Anwalt gescherzt und gelacht hatte.
Allerdings nicht am Tag des Urteils, da hat sie ihn beschimpft!
@ REN
Vielleicht ist ein bislang unbekanntes und neues Bild von Fr. Dinkel morgen das einzigste Highlight am ganzen Spektakel
Mit Korkenzieherlöckchen im Nachthemd wie Viola S.?
@ Rita
Claudia Dinkel hat also die Bedeutung des Freispruchs noch gar nicht erfasst?
Kann mir mal jemand erklären, wieso man in Revision gegen eine Sache geht, die man noch gar nicht erfasst hat?
Aber nein, ist doch klar wie Kloßbrühe!
Frl. Dinkel hat ganz einfach auch die Bedeutung einer Revision noch gar nicht erfaßt!!
Und ich wette, genau genommen hat sie schon gar nicht die Bedeutung eines Interviews erfasst sowie die rechtliche Bewertung von Beschuldigungen, wie z. B., von der Gegenseite und deren Rechtsanwälten terrorisiert und gequält worden zu sein.
Jetzt verstehe ich auch, wieso Herr RA Franz sich nicht mehr äußern will.
Was soll er bei einer solchen Klientin auch noch machen, außer Schweigen!
Was meinst du, Rita, wieviel Pakete Taschentücher musste Tanja May dem Frl. Dinkel wohl in Laufe des Interviews zur Verfügung stellen?
Und ob BUNTE dem Frl. Dinkel einen anschließenden Besuch bei der Maniküre zum Reparieren der malträtierten Finger bezahlt hat?
Ich denke da eher an Flaschen, die Frau May bereithalten musste, aber bestimmt nicht Riechsalzfläschchen!
@ Nicht ganz korrekt, liebe Ottilie.
RA Franz hat sich durchaus geäußert und sich auf entgegengeschmetterte DIE FEIGE SAU verteidigt als er meinte “reden sie keinen Scheiß”. Ein Schlagabtausch der CSD nun in die Stirn gebrannt ist und mit etwas Glück auch im Mannheimer Buch für die Ewigkeit festgehalten wird.
“Ich bin keine rachsüchtige Lügnerin… ”
NEIN und ich habe auch keine lange Nase
Zu diesem Video Clip :
Zitat : Ich bin in den letzten 16 Monaten so oft gestorben, das kann sich keiner vorstellen.
> weshalb so oft ? Etwa bei jeder überführten Lüge ?
Zitat : In dieser Nacht wußte ich nicht mehr wo oben un unten ist. Ich konnte nicht mehr klar denken vor lauter Angst und Scham… Heute weiß ich wie dumm ich war.
> Wovor exakt die Scham ?
> Weshalb weiß man, nach einer angeblichen Vergewaltigung, dass man dumm war ?
Zitat : Noch ist dieser Freispruch für mich so unwirklich. Ich habe seine Bedeutung noch gar nicht realisiert.
> gut Ding` braucht Weil`
Für derartige Statements braucht man sich die BUNTE dann aber wirklich nicht antun.
@Meggi
Zitat : In dieser Nacht wußte ich nicht mehr wo oben un unten ist.
Aber zum CD`s sortieren hat´s doch auch gereicht.
Zitat : In dieser Nacht wußte ich nicht mehr, wo oben und unten ist.
Aber zum Plazieren des angeblichen Tatmessers hat’s doch auch gereicht
Sie wusste nicht , wo oben und unten war…………………
Das stimmt, bei der Tatschilderung, wusste sie auch nicht, dass ein Mensch nur zwei Arme und Beine hat, und nicht 15 Sachen zur gleichen Zeit machen kann.
Dieses Geschehen muss sie uns noch mal gaaaaaz langsam und ausführlich schildern, damit wir es auch verstehen.
Sie wusste nicht nur in der Nacht, dass sie nichts wusste, sondern bewieß auch während der gesamtern Verhandlungsdauer dass es mit ihrem Wissen um das Wissen mehr als dürftig bestellt ist.
Du meine Güte und aus so viel Unwissenheit bringt es die BUNTE fertig, eine Story zu machen.
Editieren
Zitat:
“Für derartige Statements braucht man sich die BUNTE dann aber wirklich nicht antun.”
Was ich gerade auf RTL gehört habe (hab’s mir im Internet angesehen), wiederholt sie ohnehin nur die bei Soaps abgekupferten Zitate ihres sog. Tagebuchs.
Dank FOCUS sind uns die Zitate ja geläufig und die BUNTE somit entbehrlich.
“In dieser Nacht wußte ich nicht mehr, wo oben und unten ist. Ich konnte nicht mehr klar denken vor lauter Angst und Scham … Heute weiß ich, wie dumm ich war.”
So, so, da mimt das arme Claudinchen also das eingeschüchterte Mäuschen, das aus lauter Angst und Scham die Unwahrheit sagte. Was sie natürlich heute tief bereut.
Das dürfte eine Kostprobe der Aussprüche sein, bei denen in Mannheim alle das Auge voll Gewässer hatten und ihrerseits das Denken, soweit vorhanden, einstellten. Faszinierend, so ein Biotop Biedermänner …
@Claudia
Das Inhaltsverzeichnis wird erst an den Tag verändert, wenn die neue Ausgabe erscheint. Die Fotos von CSD werden bis zur allerletzten Sekunde unter Verschluss gehalten, dafür haben sie ja schließlich sehr viel Geld gezahlt. Willkommen im Club der Selbstanbieterin Claudia Simone Dinkel!
PS: Man sollte heute um 18:30 Uhr Exclusiv (RTL) schauen. Vielleicht kommt dazu etwas.
@ Reinhard – Kommt Ihnen das nicht bekannt vor ?
Kachelmann pointiert im Interview mit der “Zeit”: “Wenn in deutschen Knästen alle Häftlinge tot umfallen würden, die Taten zugegeben haben, die sie nicht begangen hatten, wären die Knäste halb leer. Viele Beschuldigte werden erpresst und mit allen Mitteln dazu gebracht, Geständnisse abzulegen. Das ist das Wesen des sogenannten Deals vor Gericht.
Man gibt als Beschuldigter mehr zu, als man ausgefressen hat. Man räumt noch ein paar ungeklärte Fälle ein oder legt zu den tatsächlichen drei Kilo geschmuggelten Rauschgifts noch ein paar drauf – und hofft auf Gnade. Die Staatsanwälte freuen sich, ihre Fälle sind aufgeklärt, sie kriegen Fleißkärtchen, und die Erfolgsstatistik stimmt.
http://www.psychologie-aktuell.com/news/aktuelle-news-psychologie/news-lesen/article/2011/06/15/1308137063-joerg-kachelmann-absprachen-mit-dem-strafrichter-eine-rechtsstaatliche-katastrophe.html
Mannheim scheint überall zu sein!
Es stand Aussage gegen Aussage, wie im Kachelmann-Prozess.
Zitat: Der Mann saß die vollen fünf Jahre ab. Sein Leben war zerstört, und er beteuerte weiter seine Unschuld. Der Studienrat musste umziehen, flog aus dem Schuldienst, er bekam trotz hunderter Bewerbungen nie einen Job. Heute lebt er von Hartz IV und macht als trockener Alkoholiker eine Therapie.
Der Berliner Anwalt Hartmut Lierow nahm sich des Falls an. Er spürte neue Zeugen auf und fand viele Ungereimtheiten. Er erreichte eines der seltenen Wiederaufnahmeverfahren. Der Prozess wird nun vor dem Kasseler Landgericht neu aufgerollt.
Und auch am Mittwoch beteuerte Horst Arnold vor der 1. Strafkammer seine Unschuld: “Ich habe die Tat nicht begangen. Ich habe meine Kollegin nicht vergewaltigt”.
Sein Anwalt will das Gericht nun überzeugen, dass die Biologielehrerin Heidi K. (46), die zwischendurch zur Konrektorin aufstieg und heute in Bielefeld unterrichtet, die Unwahrheit sagt. Für Hartmut Lierow ist sie eine “notorische Lügnerin”, wie er sagt: “Sie hat eine Vielzahl unwahrer Angaben gemacht”. Dies, so der Anwalt, könnten diverse Zeugen bestätigen.
Lierow nennt Beispiele: So habe die Lehrerin behauptet, ihr Lebensgefährte, ein Kripobeamter, der an den Ermittlungen beteiligt gewesen war, sei bei der Terroristenfahndung durch einen Kopfschuss lebensgefährlich verletzt worden. Sie hätte ihn ein Jahr lang pflegen müssen. Er sei dann verstorben. Anwalt Lierow: “Die Wahrheit ist: Der Beamte ist nach wie vor unversehrt und versieht seinen Dienst”. Zitat Ende
Weiterlesen : http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/prozess-kasseler-landgericht-fuenf-jahre-unschuldig-gefaengnis-1284553.html
Anmerkung: War nicht bei Harry Wörz de Freund der Frau Polizist? Und die Schwetzinger Connection war ja auch sofort von der Schuld J.Ks. überzeugt!
“Er hat mich vergewaltigt”, wird das neue Druckmittel einer gewissen Schicht von Frauen sein, um unliebsame oder “ungehorsame” Ehemänner, Freunde, Geliebte, Kollegen, Väter,Brüder etc. los zu werden.
Selbst wenn es sich als Lüge der Frau herausstellt, der Mann ist für immer geschädigt und runiert!
….Frau Neeser, bei Harry Wörz war der Polizist sein eigener Schwiegervater soweit ich das in Erinnerung habe. Dieser war dann auch der in eigener Regie das Ein oder Andere direkt am sogen.Tatort in die Wege einleitete usw., er war ja vom “Fach”! und damit begann das Drama….
@Meggi, das hatte ich zufällig auch gerade gelesen. Es ist wirklich so. Das liegt aber auch daran, dass sehr viele Angeklagte zweifellos etwas ausgefressen haben, man muss es ihnen nur nachweisen. Da das nicht so einfach ist, wird es eben mit Zuckerbrot und Peitsche versucht: Gestehe, dann gibt es ein Zuckerl, leugne, dann wirst Du trotzdem verurteilt, dafür aber noch härter. Das glauben die meisten Angeklagten, und deren Pflchtverteidiger (falls der Angeklagte überhaupt einen hat, der wird erst gestellt, wenn der Fall ausreichend schwierig ist oder vor dem Landgericht verhandelt wird) will sowieso nur sein Tageshonorar kassieren. Das ist immer gleich hoch, egal, ob der Angeklagte verurteilt oder freigesprochen wird. Legt der ein Geständnis ab, geht der Prozess schneller (das dauert dann nur ein bis 2 Suntden), und der Pflichtverteidiger kann gleich noch ein weiteres Verfahren absolvieren und noch einmal kassieren. Da wäscht eine Hand die andere und der mutmaßliche Täter ist der Dumme. Aber seien wir doch ehrlich: Bisher hat doch jeder heimlich gedacht: Geschieht ihm recht, er hätte ja auch ehrlich durchs Leben gehen können. Erst wenn man selbst unschuldig in diese Mühle gerät, oder man kennt jemanden, dem das passiert, wird man hellhörig. Dafür war JK´s Verfahren wie geschaffen. Vielleicht ändert sich ja doch einmal etwas.
Ja, es scheint wirklich so zu sein und hatte mich sofort an Ihren Bericht erinnert, als sie aufgeführt hatten, wie es mir den Geständnissen u.a. von Drogenabhängigen etc. beim Fahrradklau verhält.
RTL Punkt 12
Angeblich ist CSD in dieser Sendung! Ohne Gewähr!
@REN
hab gerade im Programm nachgeschaut und finde da nix
aber Indira!?
Doch, wurde gerade mit den Worten: “Sie zerrte Jörg Kachelmann vor Gericht” angekündigt.
Die “sonnigen Grüsse” der Tanja May haben also Wirkung gezeigt!
CSD hat sich wie alle anderen “Luusmaitli” an die Bunte verkauft um auf Reisen gehen zu können.
Und die Anwälte Jörg Kachelmann quälen und terrorisieren sie…..
Ich nehme an, sie wird uns auch erklären warum sie so oft gelogen hat, oder nicht? Macht sich in diesem Pamphlet wohl nicht gut!
Ob Professor Höcker schon einen Vorabdruck gelesen hat?
Was man vom Wahrheitsgehalt der Bunten zu halten hat, wissen wir spätestens seit dem Artikel der Viola S. !
Ich bin neugierig ob sich die traumatisierte CSD auch Korkenzieherlöckchen drehen lies…
Liebe Frau Neeser,
ich sitze im Büro und kann es leider nicht schauen. Hat CSD ihr Gesicht unverpixelt in die Kamera von RTL gehalten?
Nein natürlich nicht, das hat sie wohl der Bunten exklusiv verkauft! Und das Interwiev gab sie nicht RTL , die haben nur Reklame für die Bunte gemacht!
Das musste ja so kommen, schließlich braucht sie das Geld. ich bin schon sehr gespannt auf das Interview morgen. Ob man sie wohl auch auf das Randalieren nach dem Urteil angesprochen hat? Die arme, traumatisierte Frau Dinkel, die man jetzt auch im Radio Frau Dinkel nennt.
Für Geld tun sie alles, weinen , heulen , klagen und lügen.
Aber für BUNTE ist der morgige Donnerstag wieder ein Glückstag, weil
S I E hat gesprochen. Für wieviel ?????? 100. 000
Wäre ja nicht zuviel für DIESE STORY: oder BUNTE ????
Kann man schon mal auf Reisen gehen, , vielleicht mit Tanja May ?
Es gibt sicher viel zu erzählen, und Geld kann man immer gebrauchen, wo jetzt der Sponsor für immer weggebrochen ist, nicht wahr,, Frau Dinkel ?
Es muss ja nicht jeder an den Kiosk laufen. E-Mail genügt!
Nicht vergessen, gleich etwas für das Finanzamt weglegen, bevor es auf Reisen geht! Und auch die finanziellen Zuwendungen von J.K. auflisten.
Die Steuerhinterziehung ist in Deutschland eine Steuerstraftat, die nach § 370 AO der Abgabenordnung (AO) mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren oder einer Geldstrafe geahndet wird.
Ausser es ist ein gemeinnütziger Verein der von Spenden lebt!
Als gemeinnützig wird eine Tätigkeit bezeichnet, die darauf abzielt, das allgemeine Wohl zu fördern. Scheint ja 11 Jahre die Haupttätigkeit gewesen sein!
Damit habe ich gerechnet, dass sie der Bunten ein Interview gibt. Sie will ja ihren “Leidensgenossinnen” da nicht nachstehen. Irgendwie fällt mir aber auf, dass sie alles sofort JK gleichtun muss. Man erinnere sich an die Weihnachts-e-mail, als sie sich dann auch bei Emma bedankte und kaum gibt JK ein Interview, zieht sie nach. Sie sollte sich langsam mal damit abfinden, dass JK verheiratet ist und sein eigenes Leben lebt und für sie keinerlei Platz mehr darin ist.
Und ich bin neugierig ob sich die Bildzeitung wieder anhängt und das Zeug von der Bunten für sich vermarktet, wie sie es bei dem Zeit-Interview gemacht haben:
Zitat: Besonders dreist war die Formulierung auf Bild.de:
Die ganze Abrechnung lesen Sie heute in BILD – die bekommen Sie entweder gedruckt am Kiosk oder bei iKIOSK zum Download.
Nein. Die “ganze Abrechnung” lesen Sie in der “Zeit” — und seit gestern bei “Zeit Online”.
Wie uns “Die Zeit” auf Anfrage sagte, ist sie “erfolgreich” juristisch gegen Bild.de vorgegangen. Demnach hat Bild.de eine Unterlassungserklärung abgegeben, auch der Satz “Die ganze Abrechnung lesen Sie heute in BILD” steht inzwischen nicht mehr online. Aber heute könnten Sie’s in “Bild” ja eh nicht mehr lesen.
Zitat Ende
http://www.bildblog.de/31138/mit-anderer-leute-abrechnung-kasse-machen/
Ich werde mir die BUNTE nicht kaufen, weil ich diese Frauen nicht mitfinanzieren möchte.
Es muss ja nicht jeder an den Kiosk laufen. E-Mail genügt!
DAS WÄRE WIRKLICH SUPER !
@REN
mir war schon vor Monaten klar, dass sie bei der Bunten ihr Interview geben wird, so wie die anderen Luusmaitli. Bei der PR-Ligitation, die der Oberhäuptling für sie erledigt hat! Außerdem muss sie ihre RA-Kosten zahlen. Der weiße Ring übernimmt nur 10 TSD Euro.
Egal, ich kaufe das Blatt trotzdem nicht und lass mir gerne davon Bericht erstatten!
Focus und andere werden natürlich schnell abschreiben, der Sch… ist dann überall zu lesen!
Wann machen Sie (REN) eigentlich Urlaub, Sie sprachen kürzlich davon! Ist der Blog dann in dieser Zeit zu?
Max…Post kommt morgen!
Und ich bin vom 12 .7 – weiss ich noch nicht in La Rochelle ! Nein, der Blog ist nicht zu, aber ich denke zu dieser Zeit liegen fast alle am Meer, See oder Bad…. Ich hoffe wenigstens dass Jörg Kachelmann das passende Wetter macht!
@REN
La Rochelle, schön!
Wir gehen jetzt diese Woche auch nach Frankreich, aber 220 km nördlich!
@ Rita
Aber, liebe Rita, das hat sie doch erklärt.
Sie wußte lt. RTL-Video in der Nacht nicht, “wo oben und wo unten ist, vor lauter Angst und Scham!”.
Was ich allerdings nicht begreife, wieso sie in einem solchen Zustand ausgerechnet CD’s ordentlich sortieren konnte.
Und staubgesaugt hat sie vermutlich an der Zimmerdecke, dieweil sie ja nicht wußte, wo oben und wo unten ist.
Und deshalb hat Claudia Dinkel auch nicht gewußt, ob sie einen Slip zur Vergewaltigung an hatte oder nicht.
Denn sie wußte ja nicht, wo oben und wo unten ist.
Und so hat sie sich vermutlich an den Kopf gefaßt, dort keinen Slip gespürt ,und so dachte sie halt eben, sie habe gar keinen an.
Ja. verstehst du denn das nicht, Rita?
Na, macht nichts, bei BUNTE hat sich nun auch Claudia Dinkel bestimmt “verstanden gefühlt”.
Und als nächstes sehen wir sie vielleicht in Brasilien in Gesellschaft von Herrn Schill!!!
Ich hoffe nur, dass RA Schwenn bei der Revisionsverhandlung als erstes die Vorlage des Vertrags mit BUNTE von Frl. Dinkel verlangt.
Und ob Frl. Dinkels Behauptung, von JK und seinen Anwälten gequält und terrorisiert worden zu sein, ohne Folgen bleibt, wage ich zu bezweifeln.
Übrigens finde ich , dass Frl. Dinkel für eine Frau, die seit 16 Monaten andauernd gestorben ist (offenbar ein Lieblingsausdruck von ihr, wenn auch, wie bei ihr üblich, ziemlich einfallslos), ziemlich munter ist.
Und eine mehrfache Leiche, die ihren Rechtsanwalt “feige Sau” nennt, ist ja immerhin auch eine bemerkenswerte Erscheinung.
Aber auch diese…. ähem….. Art der Außerung hat ihre Gründe.
Frl. Dinkel hat lt. BILD und RTL das Urteil eben noch gar nicht richtig realisiert.
Und, liebe Rita, wenn man etwas nicht richtig realisiert hat, was passiert dann?
Richtig!!
Man brüllt einfach den nächstbesten an: “Sie feige Sau!”.
Der Herr Traumatologe Seidler könnte dir das bestimmt erklären, von wegen posttraumatische Belastungsstörung oder so.
Danke Ottilie, Du bist wie immer weit aufmerksamer als ich!
Jetzt weiss ich auch , dass die Strümpfe, welche eigentlich Socken waren, vermutlich an der Lampe hingen und sie sich deshalb auch an diese Kleidungsstücke nicht mehr erinnern konnte!
Und auch die Geschichte mit dem Tampon ist nun nachvollziehbar, das rutschte von von “unten” direkt in den Küchenmülleimer….
Ich frage mich, was sie bei diesem Interview überhaupt zum Besten geben will. Eine Heulorgie wird sich in diesem Fall nur schlecht gestalten lassen, wenn es in der Bunten abgedruckt wird.
Und an ihren bekannten Ammenmärchen ist, ausgenommen LTO natürlich, auch kein Mensch interessiert.
Sind wir also gespannt darauf, wie sich ein fragwürdiges, ehemaliges Exopfer, zu Wort melden wird, um sich weiter zum Gespött zu machen.
Sicherlich hat sie sich vorher mit Alice besprochen, damit es auch richtig ´rüberkommt.
Da wird wieder Steinzeitfeminismus mit “Heimchen am Herd ” zu einer Suppe verkocht,
und es kommt heraus : Alle Männer sind feige , machtgeil , sexbesessen egoistisch ,primitiv
und J. Kachelmann im Besonderen.
Denn ohne den Namen J. Kachelmann wäre diese ganze Story keinen Pfifferling wert.
Jeder saniert sich auf SEINE Kosten.
Bislang machte sich CSD durch ihre Lügen und Spatzenhirn unglaubwürdig und setzt durch diese Eskapaden dem Ganzen nun noch die Krone auf.
Ich möchte zusammenfassen, auf auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen : Ein, wie kommuniziert wurde, nachhaltig traumatisiertes, angebliches, ehemaliges Vergewaltigungsopfer begibt sich auf Promotiontour in die bunte Welt.
Ein Kassensturz hat ihr wohl knallhart vor Augen geführt, wie die Realität aussieht. JK-Geldhahn ist versiegt und den Luxus eines Gelegenheitjobs beim Sender mag man wohl aufrecht erhalten.
Zu Lug und Trug gesellt sich nun also auch noch das ärmliche Bild, sich meistbietend in den Medien prostiuieren zu müssen.
Einige Kosten werden damit wohl vorerst abgedeckt werden können, aber dann, was kommt denn dann ?
Beim Rumpelstilzchen blieb der Fuß ausgerissen, auch die Pechmarie bekam die schwarze Farbe nicht mehr ab und keine der bösen Hexen, die mir aus Kindertagen in Erinnerung blieben, nahmen ein gutes Ende …
Hallo, Meggi,
nicht zu vergessen, alle , die lügen bekommen eine lange Nase, oder kurze Beine,
damit wäre es doch sehr einfach, die wirklichen Übeltäter zu erkennen , oder ?
@ Meggi
ich kann dieses Verhalten auch nicht begreifen, das sagt aber viel über den Charakter aus. Sie schadet sich selbst immer mehr. Aber damit muss sie weiterleben.
@ Heide,
@ Heike
Ich bin über diese Boßhaftigkeit von CSD wütend. Bislang hat sie StA und Gericht verarscht und plant nun, exakt diese Nummer skrupellos weiter durch die Medien zu ziehen.
Von einer Frau, mit hoher Intelligenz ( von der wir nun aber längst wissen, dass es die nicht gibt ) hätte ich eine andere Verhaltensweise erwartet, als nur die blanke Geldgier.
Nun also verspricht sie sich für ein paar Judaslinge weitere Genugtuung, weil ihr das bisherige Programm wohl noch zu schlapp war.
Zu ihrer derzeitigen Tagesform und Aktivitäten würde mich ein aktuelles Gutachten Ihres riechenden Traumatologen, Seidling interessieren. Oder hat es ihm etwa mittlerweile die Sprache verschlagen ?
Besonders die Aussage, Jörg Kachelmann und seine Anwälte würden sie quälen und terrorisieren, ist perfide!
Hat sie übersehen, dass es das die 5.Strafkammer zu Mannheim das Urteil gefällt hat? Die Jörg Kachelmann doch liebend gerne verurteilt hätte?
Sind das alles nach ihrem ordinären Sprachgebrauch: Feige Säue?
Ich glaube sowieso, dass sie den Richter als “feige Sau” gemeint hat bei Urteilsverkündung, sie hat damit gerechnet, dass die Schwetzinger zusammenhalten.
Ich würde es begrüßen, wenn das Interview in der Bunten zumindest Aufluß darüber gibt, was CDS zu dem schockierenden FEIGE-SAU-Ausraster veranlasst hat.
Das kann ich Ihnen sagen Meggi, wenn sie das Thema überhaupt anschneiden:
1) Sie hat das natürlich niemals gesagt!
2) Jörg Kachelmann ist ein Lügner
3) die Zeugen des Vorfalls lügen
4) Gisela Friedrichsen lügt
5) Alle lügen, nur die Jungfrau aus Schwetzingen hat niemals gelogen, wird niemals und zu keiner Zeit lügen, das sind Erfindungen der Kachelmannanwälte…
Ich glaube eher CSD wird immer wieder weinen und zittern… Das Drehbuch zu dem Interview hat ja nicht sie geschrieben , sondern Taja May… die zahlen schliessslich! Wer zahlt , befiehlt! So kam es auch zu den Lügen der Verena C. alias Anja L.
Wetten wir?
@ REN
Miir ist schon klar, dass es CSD am leichtesten fällt, unter Beobachtung zu zittern, zu weinen, zu lügen und eine Show abzuziehen.
Nur geht das hier schlecht live, weil Papier
Somit müsste die BUNTE diesen Beitrag dann vorrangig mit nonsens daüber befüllen, wie elendig niedergeschlagen, ungerecht behandelt und verheult Fr. Dinkel im Gespräch gegenübersitzt.
Es ist ohnehin heute schon klar, dass dabei unter dem Strich, keine sonderliche Neuigkeit herauskommen kann, ausgenommen CSD lässt sich zu ein paar weiteren Kraftausdrücken hinreißen
Drei Reiseempfehlung: Taka-Tuka-Land – Blocksberg – Pfefferland…
Hoffentlich findet sich diesmal ein Süssbärchen, der den Arzt holt( gegebenfalls den Alkohol), wenn sie wieder ERKRANKT!
Scheint ja, neben weinen und zittern eine Spezialität von ihr zu sein!
@Frau Neeser, irgendwann wird doch auch “Weinen Und Zittern ” langweilig.
Es ist doch so, wenn jemand lange genug HILFE schreit, ohne Grund, hört keiner mehr hin, auch
wenn wirklich Hilfe nötig ist.
Der Tag kommt, und CSD heisst nur noch WEIZI:
Das kann sie am Besten
@ Meggi
Wir werden in BUNTE schon ein paar ausdrucksstarke Fotos von Frl. Dinkel zu sehen bekommen.
Erinnern Sie sich doch nur an Isabella mit ihrem “Shirley-Temple-Gedächtnis”-Look und dem Blick eines weidwunden Reh’s sowie an Jungfrau Anja mit dem geqälten Blick einer nicht gemolkenen Kuh!
Da können wir uns bei Frl. Dinkel auf etwas gefaßt machen.
Das mindeste, was ich erwarte, sind in Tränen schwimmende Augen in Großaufnahme sowie eine ausdrucksvoll an den Hals gehaltene Hand.
Lasst uns ueber das Wetter reden!
Ich kann gar nicht sagen wie die Ausschlachtung der JAK-Story mir zum langsam faltig werdenden Hals heraus haengt!
Es ist so hundsgemein wie nach wie vor auf einen FREI gesprochenen Menschen eingedroschen wird!
Es ist unterste Kellerschublade wie nach wie vor fast kein Tag vergeht ohne das die Vorwuerfe gegen JAK durch den Wolf gedreht werden und wieder und wieder durchgekaut irgendwo in den Medien landen!
Wir haben unmaessig viel Regen!
Wir haben Hochwasser!
Sogar den Muecken wird es zu nass an den Fuessen!
Aber es ist ein Gruen das gruent so gruent und Spaniens Blueten sind Nichts dagegen!
Abends rauschen die Pappeln und man weiss nicht ob es nur die Blaetter sind oder ob es schon wieder regnet!
Die Amsel bruetet unterm Schuppenvordach und Jeder der was aus dem Schuppen braucht hat gefaelligst leise zu machen und seine Wege zusammen zu nehmen!
Die Tannenbaeumchen haben einen Wahnsinnsmaiwuchs von fast 10 Zentimetern und ich habe mir ueberlegt ob ich nicht Melonen aussaehen sollte!
Bei den Huehnern der Nachbarn die Eier fuers Abendbrot holt
Mr. Bean
Ottilie ist unsere Athena!!!
Angesichts der Aussagen unserer versammelten Medienvertretern kann ich nur eine epidemiehafte Erkrankung feststellen, bei der Lügen, Vergessen und Verdrehungen immanent sind….. ich bin kein Psycho-Experte, aber dieses Krankheitsbild hat sicher auch einen Namen…
Nicht nur die Queen verabschiedet sich in die Ferien nach Schloß Balmoral, um in dieser Zeit dann den zahlungskräftigen Touristen aus aller Welt die Besichtigung des Buckingham-Palastes zu ermöglichen.
Nein, auch bei ARD ziehen royale Sitten ein, wenn auch ohne Besichtigungen.
Nur, im Gegensatz zur Queen, die da unauffällig samt Familie gen Schottland eilt, gibt es bei ARD-Hofe dazu ein großes Interview mit den von der Sommerpause betroffenen Protagonisten.
So verabschiedete sich denn also auch Frau Sandra Maischberger in die Sommerpause, nicht ohne dieses weltbewegende Ereignis einem Journalisten namens Thomas Lückerath kundzutun.
Und somit erfahren wir nun, wenn auch völlig ungebeten, geradezu welterschütternde Neuigkeiten von einem alten Kampfplatz, nämlich aus der Sendung „Menschen bei Maischberger“ vom 31. 05. 2011.
Auf die Frage von Herrn Lückerath:
„Haben Sie keine Sorge, dass Ihnen dann Gäste wie Alice Schwarzer noch stärker die Regeln diktieren können?“
antwortet Frau Maischberger munter:
„
Die Sendung mit Alice Schwarzer hatte eine andere Vorgeschichte, als nachher zu lesen war. Zunächst mal: Sie können niemanden zwingen mit anderen Menschen gemeinsam in einer Sendung aufzutreten. Wir hatten uns das ambitionierte Ziel gesetzt, Alice Schwarzer und den Kachelmann-Verteidiger Johann Schwenn zum gemeinsamen Gespräch einzuladen. Nachdem die Staatsanwaltschaft von vornherein klar gestellt hat, dass sie keine Interviews geben wird, war Alice Schwarzer diejenige, die auf der Angriffsseite am stärksten profiliert war. Beide hatten unter Vorbehalt auch zugestimmt. Dass es nicht geklappt hat, lag dann aber nicht daran, dass Alice Schwarzer Herrn Schwenn ausgeladen hätte, sondern an den Bedingungen Schwenns. „
Na, sieh mal einer da, das sind ja nun wirklich Neuigkeiten!
In besagter Sendung hatte sich ja Frau Maischberger lt. „Süddeutsche Zeitung“ und auch anderen Presseerzeugnissen zufolge nicht gerade mit Ruhm bekleckert:
„Es ist aber nicht allein Alice Schwarzer, die eine differenzierte Diskussion verhindert, indem sie immer wieder verbal ins Populistische abgleitet (“öffentliche Hinrichtung der Frau”/ “menschenverachtende Manipulation von Frauen”). Sandra Maischberger fliegt von einer Frage zur nächsten: Ist das Urteil gerecht? Wer war im Prozessverlauf glaubwürdiger – und wie stellt man beziehungsweise frau Glaubwürdigkeit unter Beweis? Welche Rolle haben die Medien gespielt? Braucht es Gutachter und wenn ja: wie viele? Und: Werden nach dem Freispruch weniger Frauen den Mut haben, eine Vergewaltigung anzuzeigen? Dabei wird die erfahrene Talklady weder den einzelnen Aspekten noch ihren Gästen gerecht.“
Aber Alice Schwarzer hat ja nicht nur in dieser Sendung die Diskussion beherrscht, nein, sie tingelte anschließend offenbar durch alle Fernseh- und Zeitungsredaktionen, um den staunenden Lesern und Zusschauern noch weitere Kostproben ihrer Macht zu geben:
„Alice Schwarzer hat für die «Bild» den Prozess gegen Jörg Kachelmann begleitet – und sich mehr oder weniger offen gegen den Schweizer gestellt. Wie viel Macht die Kolumnistin hat, manifestiert sich am Abend nach der Urteilsverkündung am 31. Mai 2011: Die Feministin sorgte dafür, dass Kachelmann-Anwalt Johann Schwenn bei «Menschen bei Maischberger» entgegen dem Willen der ARD-Redaktion ausgeladen wurde.
Der Advokat wäre mit einem ehemaligen Mandaten gekommen: Der frühere Klient war trotz Unschuld wegen Vergewaltigung verurteilt worden, bevor Schwenn eine Wiederaufnahme des Verfahrens und später einen Freispruch erwirkte. Wie das Presseportal «Meedia» berichtet, sollte ausserdem Zeit-Gerichtsreporterin Sabine Rückert an der Runde teilnehmen. Alice Schwarzer hatte der Kollegin des Hamburger Wochenblatts Parteilichkeit zugunsten Kachelmanns vorgeworfen – und schliesslich wurde auch sie ausgeladen.
«Zum einen schien mir das dann doch ein bisschen viel Schwenn-Fraktion», begründete die «Emma»-Herausgeberin ihre TV-Opposition, «zum zweiten möchte ich den Eindruck eines ‹Hennenkampfes› vermeiden», sagte sie gegenüber «Meedia»“
http://www.20min.ch/news/dossier/kachelmann/story/Kachelmann-Anwalt-ausgeladen-15247967
„Die Schwarzer als Garant für Zündstoff – auch hinter den Kulissen. So soll sich Schwarzer im Vorfeld verbeten haben, dass auch Kachelmann-Verteidiger Johann Schwenn, einer seiner freigesprochenen Mandanten sowie die mit Schwenn eng vertraute “Zeit”-Gerichtsreporterin Sabine Rückert in der Runde Platz nehmen.
Es schien ihr “doch ein bisschen viel Schwenn-Fraktion”, erklärte die Feministin “Meedia”. Aber auch gegen den Kompromissvorschlag, statt Rückert den Schweizer Journalisten Thomas Knellwolf einzuladen, protestierte Schwarzer: “Weil ich nicht einsehe, dass ein Verteidiger nur in Begleitung eines Ex-Mandanten plus eines offensichtlich geneigten Journalisten in eine Talkshow kommt.” Ende der Durchsage.“
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,766054,00.html
Ja, und zwei Wochen später befleißigt sich nun Frau Maischberger, das genaue Gegenteil zu behaupten.
Ich kann es nicht fassen, Frau Maischberger, die sich in ihrer ureigensten Sendung nicht gegen eine Alice Schwarzer durchsetzen konnte, wird aufmüpfig und bezichtigt unsere Oberfeministin mehr oder weniger der Lüge.
Frau Schwarzer hat also gelogen, als sie „Meedia“ erzählte „Hennenkampf“ abgelehnt und zu viel Schwenn-Fraktion verweigert zu haben?
Und in Wirklichkeit hat sich also Frau Maischberger mannhaft bzw., feministisch korrekt ausgedrückt, frauhaft gegen die Bedingungen des Herrn RA Schwenn durchgesetzt?
Also, ich vermute mal, Frau Maischberger hat diese dicke Lippe bloß riskiert, weil sie ja ohnehin in die Sommerferien abhaut und somit erst einmal für eine Weile aus der Gefahrenzone „Alice Schwarzer“ heraus ist.
Nur, irgendwann gibt es ja doch eine Rückkehr, und dann könnte sich über Frau Maischberger Alices Schale des Zorns um so heftiger ergießen.
Hätten sich doch Frau Maischberger und ihr Hofstaat ARD doch nur ein Beispiel an der Queen genommen!
Was sagt der britische Hof, wenn Reporter unerwünschte Fragen stellen?
„No comment!“
Ach, Rechtsanwalt Schwenn ist also der Böse, nicht die liebe Aschwa….
Und alle anderen die ein ausgeladen wurden, die wollte Herr RA Schwenn auch nicht? Knellwolf, Rechtsanwalt Schroth, mich natürlich …
Auch einen Auftritt gemeinsam mit dem Trio Schwenn/Witte/Knellwolf bei “Maischberger” lehnte Alice Schwarzer nach eigenen Angaben ab: “Weil ich nicht einsehe, dass ein Verteidiger nur in Begleitung eines Ex-Mandanten plus eines offensichtlich geneigten Journalisten in eine Talkshow kommt.”
http://meedia.de/fernsehen/talkshow-gerangel-um-kachelmann-gaeste/2011/05/30.html
Will Sandra Maischberger den Zusehern wirklich weiss machen, dass sie davon nichts wusste? Ja klar kämpft sie gegen den Schlaf der Zuseher, wenn sie sich a) nicht durchsetzen kann und b) hinter den Kulissen ihre Gesprächspartner die “jeweiligen Runden” zusammenstellen lässt. Ich möchte gerne wissen, wer noch angefragt wurde, bevor diese jämmerliche Runde dann am 31.5.2010 stand!
Was ist dann an solchen Talkshows noch aktuell? Es kommen also nur Personen, die sich gegenseitig “grün” sind! Und die angeblich konträren Meinungen/Ausbrüche sind getürkt?
http://www.dwdl.de/interviews/31647/ich_kmpfe_eher_gegen_den_schlaf_meiner_zuschauer/
Genial Ottilie, Dein Kommentar…..
@ Ottilie
Ich staune über jeden Ihrer Beiträge und bewundere Sie dafür, mit welchem Scharfsinn Sie Ihre fundierten und berechtigten Schüsse abgeben. Jeder sitzt exakt dort, wo er hingehört – sagenhaft !
Von Frau Maischberger bin ich, seit dieser uminös ein- und ausgeladenen Talksendung, enttäuscht und hatte meinen Unmut auch der ARD mitgeteilt. Eine Zeit, in der ASchwa nahezu sämtliche Gesprächsrunden beherrschte, ob das vom Publikum gewünscht war, ode r auch nicht.
Eine groß angekündigte Sommerpause wird Fr. Maischberger sicher guttun, damit sie selbst bemerkt, Zeit zum Nachdenken zu haben.
Das war ganz schön clever von Maischberger, denn im Grunde hat sie sogar recht:
Schwenns Bedingung war: er, Ralf Witte und Sabine Rückert!
Mit diesen Bedingungen war Alice nicht einverstanden.
Wer wird den hier von Feministinnenbissigkeit sprechen
Zu Maischberger muss man einfach mal sagen, dass sie keine gute Talkshow-Moderatorin ist. Es ist mir schleicherhaft, weshalb sie immer als “Top-Journalistin” bezeichnet wird. “Top ist” da wenig und zwar aus mehreren Gründen:
1) lädt sie sich meist zuviele Leute ein, deren Gesprächsanteile sie überhaupt nicht zu koordinieren versteht. (Vier Personen sollten genügen.)
2) hab ich es schon oft erlebt, dass ein Gast erst nach geschlagenen 15 Minuten seine erste Wortmeldung bekommt. Da fehlt ihr einfach der Überblick für Gleichberechtigung.
3) macht sie die Sendung in erster Linie für sich, d.h. sie stellt Fragen, die sie selbst am meisten interessieren, nicht unbedingt die Zuschauer. Fängt der Befragte dann an zu antworten und
Maischberger hat den Gedanken der Antwort verstanden (sie hat eine schnelle Auffassungsgabe) , fällt sie ihm flugs ins Wort und stellt die nächste Frage, ohne zu vergegenwärtigen, dass die Zuschauer am Bildschirm die Antwort vielleicht gerne zu Ende gehört hätten.
So war es z.B. als Professor Baring etwas zur Person zu Guttenberg beisteuern wollte, etwas das nicht jeder weiß oder in der Zeitung lesen konnte. Da hat sie ihn schnell abgewürgt (unter Schützenhilfe von Scharping)
4) Fehlt ihr jede persönliche Autorität (Gegenteil: Plasberg). Wenn zwei Streithähne sich verselbständigen und weiterzanken, stimmen flugs noch zwei weitere mit ein und plötzlich streiten sich 4 Personen, reden quer durcheinander, man versteht zu Hause kein Wort mehr und Maischberger sitzt da wie eine überforderte Kindergartentante, der die Herde durchgegangen ist.
(so z.B. auch bei Nina Hagen)
5) redet sie viel zu hektisch und strahlt zu viel Nervösität aus.
Wenn Schwenn nicht kommen konnte (aus welchem Grund auch immer), dann hätte sie Höcker einladen sollen. Höcker ist mir in dem ganzen Medienzirkus der Talkshows viel zu wenig vertreten. Dabei ist er Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Medien. Der einzige, bei dem er war, war Plasberg. Dort kam er auch zu wenig zu Wort, aber immerhin. Das wenige, was er beisteuern, hatte es in sich. Höcker wollte etwas zum Prozess sagen, das hat man gemerkt; etwas, das wir noch nicht wissen. Aber Plasberg fuhr auch dazwischen. Hatte wohl die Vorgabe: wir rollen jetzt den Prozess nicht nochmal auf oder so ähnl.
Mein Fazit: weniger Schwarzer im Fernsehen, dafür mehr Höcker.
@ Alexander
Aber, aber , Alexander, was soll denn das heißen “weniger Schwarzer im Fernsehen, dafür mehr Höcker” ?
Haben Sie denn die sogenannte Talk-Lady Maischberger nicht richtig verstanden?
Frau Schwarzer wurde von Frau Maischberger praktisch in Stellvertretung des Staatsanwaltschaft Mannheim eingeladen:
“Nachdem die Staatsanwaltschaft von vornherein klar gestellt hat, dass sie keine Interviews geben wird, war Alice Schwarzer diejenige, die auf der Angriffsseite am stärksten profiliert war.”
Ob die Staatsanwaltschaft allerdings über die Bezeichnung “Angriffseite” sehr glücklich war, wage ich zu bezweifeln.
Aber aufgrund von deren Interview-Verweigerung wurde dann eben Alice Schwarzer als Star-Gast in diese Muppet-Show für Arme eingeladen und durfte dann dort Sandra Maischberger vorführen.
Dieses “Glück” wäre Frau Maischberger mit RA Höcker sicher nicht widerfahren.
Und nun wissen wir auch , wofür unsere Gebühren ver(sch)wendet werden, die wir zwangsweise bezahlen müssen!
Kachelmann wird nun für die 132 Tage, die er in Untersuchungshaft verbrachte, entschädigt werden, die sicherlich erheblichen Anwalts- und Gutachterkosten auf Verteidigerseite werden vom Staat bezahlt werden
http://www.gala.de/stars/news/148198/Joerg-Kachelmann-Urteil-verkuendet-Freispruch.html
Der Staat bezahlt tatsächlich “sicherlich” auch seinen Verteidiger ??
Gut so!
http://www.bildblog.de/31138/mit-anderer-leute-abrechnung-kasse-machen/
Es reizt mich wirklich wieder, so im vorbeigehen, an diesen Klopapierkästen des Springerverlags, kleine Verpuffungsdingsda hinein zu schmeisen.
In den 60ern hat das richtig Spass gemacht.