31. Mai 2011
Am Ende eines schweren Weges möge dich die Wärme der Sonne empfangen. |
Altirischer Segenswunsch |
Meine besten Wünsche R.E.N
9 Uhr 10
Am Ende eines schweren Weges möge dich die Wärme der Sonne empfangen. |
Altirischer Segenswunsch |
Meine besten Wünsche R.E.N
9 Uhr 10
Geburtstagspamphlet aus St.Petersburg.
Es besteht steigende Tendenz zu Gewalttätigkeit von Frauen gegen Männer. Dies geht aus jüngsten Untersuchungen deutlich hervor: Verletzungen durch den Einsatz von Nudel- und Golfhölzern haben im häuslichen Bereich dramatisch zugenommen. Auch gestandene Mannsbuilder wie Arnold Schwarzenegger und Tiger Woods blieben davon nicht verschont.
Die Auftritte von Alice Schwarzer anlässlich des Hexerprozesses gegen JK bestätigen die schlimmsten Befürchtungen: Feministinnen führen einen gnadenlosen Krieg. Es geht um die Vernichtung. Falschbeschuldigungen sind die neuesten und perfidesten Waffen in diesem Kampf, unvergleichlich effizienter als jedes Nudelholz.
Man nehme sich den dümmsten und unfähigsten Anwalt vom Dorf, lasse ihn durch eine sog. “Opferschutz”-Organisation bezahlen und heule sich bei Staatsanwaltschaft und Gericht tüchtig aus – Erfolg garantiert. Gelingt es dem Falschangeklagten, sich wider Erwarten mit Hilfe eines erstklassigen Anwalts zu befreien, so ist er am Ende schwer angeschlagen und wirtschaftlich zerstört. (bei JK über 40 Mio Rubel = 1,2 Mio SFR). Im Planfall landet das Opfer aber für mindestens 5 Jahre hinter Gitter (Fall WITTE).
Feministin lacht sich krumm und haut sich auf die weit geöffneten Schenkel …
ИЗВЕНИТЕ ПРЕКРАСНАЯ РИТА-ЭВА, НО ЭТО ТАК (Sorry REN, so ist es doch).
Die raffinierte Opfer-Täter-Verwechslungstrategie erlaubt es, bei geringstmöglichem Einsatz höchstgradige Wirkung zu erzielen. Falschbeschuldigung, die ultimative Waffe im Arsenal von Schw. & Co. Zum Ko…
@Reinhard
Wie sollte sich jetzt die Verteidigung Ihrer Meinung nach, verhalten? Abwarten bis das schriftlich Urteil vorliegt oder selbst juristische Schritte gegen CSD einleiten?
Dazu hätte ich eine (dumme) Frage:
Da die Verteidigung das Urteil ja akzeptiert hat, hat sie dann überhaupt ein Recht auf Erhalt der Urteilsbegründung, die ja nur aufgrund der beiden Revisionsanträge von StA und NK initiiert wurde?
Selbstverständlich. Jeder Freigesprochene/Verurteilte hat ein Recht auf ein schriftliches Urteil. In diesem Urteil stehen die Beweggründe, welches das Gericht bewogen hat zu entscheiden, wie entschieden worden ist.
Die Verteidigung konnte das Urteil nur so “annehmen”, weil der Angeklagte/Freigesprochene gegen ein freisprechendes Urteil kein Rechtsmittel einlegen kann. Das gestattet das Gesetz nicht.
Naja, was ist bei diesem Prozess schon “selbstverständlich”?
Da muss ich leider noch weiter nachhaken:
Wenn jeder dieses Recht auf ein schriftliches Urteil hat, warum bekommt man es dann nicht auch ohne einen Revisionsantrag, oder wäre das im Falle der Verteidigung noch geschehen?
Ich bin etwas verwirrt.
Auch ohne die Revision hätte jeder ein Urteil bekommen, allerdings wäre dieses eher 4-5 Seiten umfassend gewesen, während nun ein Urteil geschrieben werden muss, welches den Ansprüchen des BGH genügen muss (Ich schätze es werden min 70 Seiten – aber es gibt ja Schätzungen von 200 Seiten und mehr).
@Sonnenschein
ob CSD mit ihrer Revision gerade verhindern möchte, dass JK juristische Schritte gegen sie unternimmt? Vielleicht sollen auch erst mal die bereits fertiggesteltten Bücher von Knellwolf und Konsorten auf den Markt! Die verkaufen sich “in der Schwebe “besser als mit Freispruch für JK.
Außerdem- Schadensersatzansprüche nutzen wenig, wenn bei der Dame nichts zu holen ist.
Außerdem- Schadensersatzansprüche nutzen wenig, wenn bei der Dame nichts zu holen ist.
Doch ich muss wieder widersprechen (sorry), die nutzen sehr wohl. Grundlage für eine Schadenersatzklage wäre im weitesten Sinne die “Falschbeschuldigung”. Es würde daher auf der Grundlage der §§ 823 (Schadenersatz) i.V.m. 826 BGB (sittenwidrige vorsätzliche Schädigung) geklagt. Rechtskräftige Urteile auf dieser Grundlage berechtigen aber in Deutschland nicht zur Durchführung eines Insolvenzverfahrens. Forderungen welche Gläubiger gegen Schuldner aus diesen Rechtsnormen haben bleiben lebenslänglich vollstreckbar. Mit anderen Worten, die Dame braucht im Leben nie mehr richtig Geld verdienen, da sie es sowieso an JK überweisen dürfte, soweit es die Pfändungsfreigrenze (derzeit 990,–€ netto) überschreitet.
Also doch!
Und sie geht doch in Revision.
Na, dann los.
Pressemitteilung im Verfahren gegen J. Kachelmann
Datum: 08.06.2011
Kurzbeschreibung:
Revision der Nebenklägerin
Die Nebenklägerin hat am 07.06.2011 und damit fristgerecht Revision gegen das Urteil des Landgerichts Mannheim vom 31.05.2011 eingelegt.
Die Revision ist nach Absetzung der schriftlichen Urteilsgründe binnen eines Monats, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Zustellung der Urteilsgründe, schriftlich zu begründen. Über die Revision hätte der Bundesgerichtshof zu entscheiden.
Die Urteilsabsetzungsfrist beträgt vom Zeitpunkt der Urteilsverkündung an gerechnet rund 3 ½ Monate.
Dr. Joachim Bock
VRLG und Pressereferent
Haben die Mannheimer und die Nebenklage aus dem Fall Harry Wörz wirklich nichts gelernt?
Reinhard sagt zwar es kostet die Nebenklage nichts. Das kann doch nicht sein. Sie muss – sollte es wirklich zurückverwiesen weden – wieder einen Rechtsanwalt brauchen und ich kann mir nicht vorstellen, dass der Weisse Ring abermals in Vorkasse tritt. Das sind doch Spendengelder, die da verschleudert werden!
Wer bezahlt die Kosten für die Revisionsprüfung – jaja, ich weiss schon das sind Beamte die ihren Job erledigen, aber auch die müssen doch bezahlt werden. Also letztendlich alles der Steuerzahler?
In BW amtieren doch jetzt die Grünen habe ich gelesen, für das Geld was da verschludert wird (wurde), könnte man einige Kinderbetreuer/Innen oder Suppenküchen unterhalten.
Was ich auch nicht verstehe, wieso jetzt erst ein komplettes Urteil erstellt werden muss. Worauf haben sich Seidling &.Co denn am 31.5. bezogen? Auf die Medien-Internet-und Anwaltsschelte?
Und dann noch einmal ein Hin – und Her bis Mitte Oktober?Soll halt der Erste Staatsanwalt , anstatt dauernd mit der Presse plaudern oder in Verhandlungen sitzen, bei denen er nichts zu suchen hat, etwas arbeiten! Das könnte man doch alles viel effizienter handhaben. In der Privatwirtschaft müssten solche “Handwerker” wohl mit Kündigung rechnen oder Konkurs anmelden. Fristen sind ja in Ordnung, aber doch nicht ∞ ∞ ∞
Man muss sich nur ausrechnen, was Frau RA Bulthaupt (?) kostet, die sich die nächsten 3,5 Monate mit dem Verfassen der schriftlichen Begründung abplagen muss.
@MitDenkende
Frau Bulthaupt ist angestellte Richterin am Landgericht Mannheim. Demnach bezieht sie ihr Gehalt so oder so, ohne Zusatzkosten für den Steuerzahler.
Allerdings dürfte genügend andere Arbeit vorliegen, als nun für ein ohnehin schon unnötig ellenlanges Verfahren auch noch eine Revision verfassen zu müssen.
Im Vergleich zur Gesamtheit der Steuerverschwendungen, ist das aber nur der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein.
Aber ich kann Ihre Wut und Empörung gut nachvollziehen, zeigt sich doch hier mal wieder die Mentalität des Beamtentums: Ein totes Pferd noch bis zur Verwesung reiten, um die Kosten muß man sich ja keine Gedanken machen (insofern Vorgesetzte das nicht übernehmen).
Was ich auch nicht verstehe, wieso jetzt erst ein komplettes Urteil erstellt werden muss.
Nun, das liegt daran, dass eine Revisionsinstanz keine Berufungsinstanz ist. Eine Revision ist im Unterschied zu einer Berufung keine Tatsacheninstanz, sondern sie kann nur auf die Verletzung formellen (StPO) Rechts oder materiellen (StGB) Rechts (übertriebenes Beispiel: Jemand hat in einer Schlägerei jemandem die Nase gebrochen. Das Gericht verurteilt ihn jedoch wegen Totschlags = Falsche materiellrechtliche Grundlage in § 212. Richtig wäre § 223 gewesen) gestützt werden. Der BGH prüft also, ob Rechtsnormen (§§) verletzt worden sind, oder nicht richtig angewandt wurden.
Um jedoch als Jurist beurteilen zu können, ob eine Revision Erfolgsaussichten hat kann man sich nur auf das schriftliche Urteil stützen (samt Anlagen – Protokolle, Anträge etc.).
Die mündliche Urteilsverkündung/begründung ist nicht revisibel.
Ich kann nur eins sagen: RESPEKT vor Herrn Kachelmann und weiterhin alles Gute und ein baldiges Ende dieses Alptraums!! Sah soeben noch einmal auf you tube dies Interview nach seinem – vom OLG aufgehobenen – Freiheitsentzug. Ich hoffe im Hinblick auf das, was in Zukunft geschieht – auf eine vollständige Reputation seiner Person.
Nun hat auch Dinkel Revision eingelegt.
Mein erster Gedanke war, dass sie die Urteilsbegründung: dass es sein könnte, sie habe gelogen, nicht so stehen lassen will.
@ Hiddensee
Eigentlich finde ich das sehr logisch, so wie Frl. Dinkel gestrickt ist.
Alles andere hätte mich doch sehr gewundert.
Aber das zeigt doch wieder, dass sie mit HM gar nicht abschliessen will..
Diese Frau verfolgt IHN bis zum jüngsten Tag.
@Heide,
” (…) so wie Frl. Dinkel gestrickt ist.”
So scheint es. Ich habe heute morgen in einem Beitrag spekuliert, ob sie vermeiden will, daß durch eine Rücknahme der Revision der Staatsanwaltschaft das Urteil rechtskräftig wird.
Für die Begründung ihres Revisionsantrages benötigt sie einen Anwalt, ob das wieder Th. Franz ist, werden wir sehen. Hat sie für diese Kosten einen Sponsoren gefunden?
(„Emma“ wird´s kaum sein.)
Auf jeden Fall sieht es nach „Kampf bis zum letzten Blutstropfen“ aus.
Das kann, wenn der Revision stattgegeben und neu verhandelt wird, das „Eigentor des Jahres“ werden!
@hiddensee
Da sucht wohl jemand krampfhaft nach Nähe, wie?
Motto: Auch negative Zuwendung ist Zuwendung, u. besser als gar keine.
Für mich sieht es danach aus, als wolle die Anzeigenerstatterin sich so selber zu mehr Glaubwürdigkeit verhelfen wollen.
Ich hoffe, der Schuß geht nach hinten los, u. die “Dame” bekommt endlich was Leute, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen, verdient haben.
Fatalismus war doch von Anfang an der einzige Motor dieser Person ..
Die Nebenklägerin hat auch Revision eingelegt.
http://www.landgericht-mannheim.de/servlet/PB/menu/1269353/index.html?ROOT=1160629
Ich fasse es nicht – Claudia Simone D. hat es (sich) d o c h (an) getan:
sie legte fristgerecht Revision gegen den Freispruch Jörg Kachelmanns ein!
****
Pressemitteilung im Verfahren gegen J. Kachelmann
Datum: 08.06.2011
Kurzbeschreibung:
Revision der Nebenklägerin
Die Nebenklägerin hat am 07.06.2011 und damit fristgerecht Revision gegen das Urteil des Landgerichts Mannheim vom 31.05.2011 eingelegt.
Die Revision ist nach Absetzung der schriftlichen Urteilsgründe binnen eines Monats, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Zustellung der Urteilsgründe, schriftlich zu begründen. Über die Revision hätte der Bundesgerichtshof zu entscheiden.
Die Urteilsabsetzungsfrist beträgt vom Zeitpunkt der Urteilsverkündung an gerechnet rund 3 ½ Monate.
Dr. Joachim Bock
VRLG und Pressereferent
Mehr als jeder zweite Deutsche will Kachelmann als Wettermoderator zurück.
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/leute/Als-Quotenzugpferd-waere-Kachelmann-interessant-fuer-Sender-wie-RTL-/story/26447576
Wie ich finde ein tolles Fazit, mit dem die NK event. nicht gerechnet hat…
Soeben las ich eine interessante Story im Schwarzwälder Boten zur Revision im Fall Kachelmann, kann ich nur jedem empfehlen. Dort wird mal wieder eindrucksvoll erzählt, wie groß angeblich der Einfluß der Anzeigenerstatterin sein soll. Meiner Meinung nach ist das kaum vorstellbar, das so eine unbedeutende Persn angeblich so einen Apparatschik bewegen soll. Ich meine, wer ist sie? Gott?
@ Lotta
Der Link dazu wäre toll !
@Meggi
Den Link habe ich leider nicht. Aber wenn man einfach Schwarzwälder Bote in Google eingibt, u. dann in denen ihr Suchenster Kachelmann Viele Verlierer Kommentar Frank Krause, dann müßte man es finden.
@ Lotta war das einer dieser Artikel?
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.kommentar-fall-kachelmann:-viele-verlierer.a9c869c9-e2e2-464f-b45b-8dfb03bfbffb.html
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.kachelmann-prozess-verfahren-geht-in-die-verlaengerung.8b2cd6ab-82ca-4bcb-b48b-e0d6cd51f44d.html
Und jetzt hat sie auch noch Revision eingelegt. Aussichtsloses Unterfangen, was das Endergebnis angeht, aber immerhin, da weiss man wenigstens,wofür man Steuern zahlt.
CSD kann JK damit noch eine Zeit lang ärgern und ihren Hass ausleben.
Sie bleibt noch eine Zeit lang im Gespräch, bevor sie ganz in der Versenkung verschwindet.
Sie meint, sie könne damit die Öffentlichkeit noch eine Zeit lang im Glauben lassen, dass an der Geschichte doch was Wahres dran sein könnte.
Eine mögliche Gelderwerbsquelle über die Medien versiegt noch nicht gleich
P.S. Vielleicht werden ihre Revisionskosten von den Medien übernommen (geht sowas?) oder vielleicht werden Alice und die Exen etc alle zusammenlegen?
Und auch Frau Neeser kann sich nicht zurücklehnen!!
@rihe
Ganz meine Meinung!
Viele haben sich aufgeregt, als Rechtsanwalt Johann Schwenn bei Lanz die Bunte angegriffen hat!
Burda-Vorstand Philipp Welte sagte: “Schwenn nur begrenzt zurechnungsfähig”
http://meedia.de/internet/welte-schwenn-nur-begrenzt-zurechnungsfaehig.html
Seine Chefredakteuse Tanja May:
Sie schreibt schon Ende März an das mutmaßliche Opfer:
Zitat aus dem Fax: “Wie ich Ihnen schon mehrfach geschrieben habe, habe ich Ihnen von Anfang an geglaubt, was Herr Kachelmann Ihnen angetan hat.” [...] “Sonnengrüße schickt Ihnen die Tanja May.” Und die sonnige Tanja May weiß offenbar ganz genau, was die vielen Frauen von Jörg Kachelmann durchmachen müssen.
Und jetzt eben das blümchenbegleitete Fleuropkärtchen vom August 2010 an eine der Frauen von Jörg Kachelmann!
Mit der Aufforderung sich VOR der Aussage im Prozess bei ihr zu melden!
Nicht RA Schwenn ist nur begrenzt zurechnungsfähig, er hat einfach gesagt was sich bei dem Verlag- um Jörg Kachelmann vorzuverurteilen und regelrecht kaputt zu machen – abgespielt hat! Man wollte unbedingt auf den Prozess Einfluss nehmen!
Da passt dann auch Frau Mays Aussage über mich dazu – einfach hingeschmiert ohne auch nur eine Zeile des Blogs gelesen zu haben! Oder vielleicht mit mir zu sprechen.
Aber Aschwa und May… Gleiche Schwestern im Geiste!
Jörg Kachelmann hatte recht als er heute diese Karte veöffentlichte!
Denn die Medienhetze dieser Blätter wird weitergehen!
Kachelmann schreibt:
“Jörg Kachelmann
Also das Spannende an diesem Telegramm ist eben, dass BurdaBUNTE dringend wollte, dass die Zeuginnen VOR dem Gericht bei ihr vorbeikommen.”
http://twitter.com/#!/J_Kachelmann
Das ist genau das, was Schwenn gesagt hat, und Oltrogge verharmlost hat.
Die Beeinflussung der Zeuginnen VOR ihrem Gerichtsauftritt!
Bei Zeugin C. war es das kleine Wörtchen “Nein”, was nach dem Kontakt zu Burda plötzlich behauptet wurde. Das sollte aus einem vielleicht nicht sehr erfreulichen freiwilligen Verkehr eine Vergewaltigung machen.
Die Strategie war klar und spiegelt sich auch in der Urteilsbegründung wieder: Wenn es gelungen wäre, Kachelmann eine angebliche weitere Vergewaltigung anzuhängen, wäre seine Sache fast aussichtslos geworden. Dass dieser Plan nicht erfolgreich war, liegt ganz sicher nicht am Einsatz von BurdasTruppen. Sie waren, wie man sieht, nicht zimperlich und haben auch mit Euros nicht gegeizt.
Jetzt würde ich allmählich gerne den Grund für diesen Verfolgungseifer kennenlernen! Sollte die Reviosion erfolgreich sein, würde ein anderer Richter darüber vielleicht auch mehr wissen wollen?
… und wenn man das Wirken der Burda Bunten mit dem (wenn ich recht erinnere) von der Staatsanwaltschaft vorgeschlagenen Prozessablauf mit der Exenparade zusammenbringe, dann sieht das doch sehr, sehr nach Teamwork aus, oder?
Wie ein Doppel im Tennis: Aufschlag-Return-Schmetterball.
PeterM
Für den Prozessablauf sind die zuständigen Richter verantwortlich, also Zusammenarbeit in allen Bereichen Oberhäuptling Boulevardpresse(Training Zeugen, Vorbereitung, Verbreitung) und Staatsanwaltschaft/mit Franzel und NK(Strippenzieher, Änderung/Anpassung des Ablaufgeschehens und der Aussagen) und Gericht=Abrechnungshof, Befehlsempfänger/Verzögerer, alle zusammen Schadens-Verursacher.
@Max,
Zuständig ist der Richter. Er ist nach allem, was mir bekannt ist, den Vorschlägen der Staatsanwälte gefolgt. Das Konzept, den Leumundszeuginnen im Verfahren so viel Raum zu geben und das auch noch zu tun, BEVOR die Nebenklägerin und EINZIGE Belastungszeugin aussagte, stellt die Frage nach arbeitsteiliger Zusammenarbeit von BURDA und der Staatsanwaltschaft in den Raum. Dieses Konzept (der Leumundszeuginnen) wurde vom Vorsitzenden Richter NICHT verworfen, obwohl es sehr unüblich ist. Man muß sich klarmachen, dass die Anzeigeerstatterin vor ihrer Einlassung die Aussagen aller anderen Ex-Geliebten genau kannte sowie auch die Gutachten.
Die Möglichkeit der Nebenklage und damit Anwesenheitsrecht und volle Akteneinsicht kann bei im Raum stehender Falschbeschuldigung nur die Chancen des Falschbeschuldigers vergrößern.
Aus einem „gutgemeinten“ Reformansatz zugunsten der „mutmaßlichen Opfer“ kann dann plötzlich Unterstützung von Gesetzes wegen für die „tatsächlichen Täter“ werden.
PeterM
Genau die STA stellt Beweisanträge und die Kammer entscheidet. Und in diesem Fall ist die Kammer der STA gefolgt und Birkenstock mit seinem Schmusekurs hat vergeblich versucht dagegen anzugehen!
Er hätte wie Schwenn ROTE SOCKEN zur Verhandlung anziehen sollen!
In Mannheim und Schwetzingen tragen zu viele rote Krawatten! Mal googlen, was ich meinen könnte!
Welte will jetzt also juristisch gegen Schwenn vorgehen. Soso –
Da zittert Johannes sicher schon vor Angst und hat schlaflose Nächte.
Wenn die Maus dem Elefanten mit Prügel droht…
@Alexander,
Da fällt mir doch spontan ein…….
Maus und Elefant gehen über eine Brücke..
Sagt die Maus zum Elefanten… hör mal, wie wir donnern….
Es ist doch einfach genial, auf welche Weise sich JK jetzt zur Wehr setzt.
Und einer Frau Tanja May müsste es langsam ein bisschen ungemütlich werden, denn vermutlich sind die veröffentlichten (und schnell wieder gelöschten) Sonnengrüße nicht die einzigen Hinweise auf das handwerkliche Vorgehen im Burda-Verlag. Sicherlich werden da Schritt für Schritt noch ein paar weitere Trümpfe aus dem Ärmel gezogen werden.
Sonst hätte sich RA Schwenn in der Sendung bezüglich Medien nicht so weit aus dem Fenster gelehnt. Ich glaube und hoffe, die haben noch wesentlich mehr in der Hinterhand.
Aber erstmal kann sich Tanja May ja wieder auf ein neues Opfer (Täter!) stürzen: Horst Seehofer
Dass Schwenn die BLÖD-BUNTEn-Blättchen-Tanten bei Lanz die versalzene Suppe auslöffeln ließ, die sie sich selbst einbrockten – war ok. Ob es der Sache dienlich war, deren Realnamen zu nennen, kann ich nicht beurteilen. Legal war es ganz bestimmt.
Missfallen hat mir die Art, wie er über Birkenstock redete. Sehr sogar.
@Mitdenkende
Der Schwenn wird schon seine Gründe dafür gehabt haben. Ich könnte mir vorstellen, daß ihm nach Mandatsübernahme vielleicht das Leben auch nicht ganz so leicht gemacht worden ist, wäre doch denkbar oder?
Und da kann man dann schon mal etwas galliger kommentieren.
@Rita-Eva
Sowieso!
Es hat mir keine Ruhe gelassen: Ich erinnere an die Aussage von Katja H.
Sie wurde gefragt ob sie mit dem Korkenzieherlöckchen Kontakt hatte was sie bejahte: Per E-Mail (Siehe auch Prozessbericht)
Das heisst obgenanntes Löckchen wusste Bescheid. Sie wurde ja angeblich von Dr. Birkenstock benachrichtigt.
Katja H gab auch folgendes an:
Am 23.3.2010 waren bereits die beiden Redakteure von Super Illu und Bunte vor Ihrer Wohnung!Welche die Nachbarn beauftragten, dass Katja H. sich bei Ihnen melden sollte!
Also wenige Stunden nachdem überhaupt bekannt wurde – durch die staatsanwaltliche Ausssendung und die Indiskretion der Blick Mitarbeiterin(Ich war die erste die von der Verhaftung J.K. berichtete) -, dass J.K. verhaftet war!
Bis 13.4.2010 hat Tanja May ihre Eltern mehrfach belästigt, auch per E-Mail!
Tenor: Jörg Kachelmman hätte nicht nur sie sondern auch andere veräppel. tKatja H. sei ja nicht die Einzige gewesen. Sie sei sicher darüber nicht begeistert und:
Sie hätte jetzt bestimmt das Bedürfnis mit der Bunten zu sprechen!
—
Katja H. listete dann alle Reporter auf, die sie belästigten. Für die Bunte waren es ausser Tanja May noch drei Bunte/Supperillu-Mitarbeiter . Dazu noch BamS,Stern,Blick!
RA.Schwenn bat sie dann noch die Liste der ” unterirdischen” Presse dem Gericht zu überlassen.
Ganz besonders aber die E-Mails von Korkenzieherlöckchen und Tanja May!
Und jetzt fragt man sich woher hatte die Bunte die Liste der Frauen bereits am 23.3.2010?
Denise W. kannte angeblich 14 Namen, aber die war an dem Tag sicher zu weit weg. Sie hat sich wohl mit der Anzeigenerstatterin auch per Mail in Verbindung gesetzt. Aber das wäre wohl zu umständlich!
FBW wird wohl einige, aber nicht alle gekannt haben!
Aber Viola S. kannte alle! Hatte dabei hohes finanzielles Interesse,die schwersten Rachegedanken, sie wurde ja auch mit dem 80.000€ Angebot der Bunten nach Canada geschickt!
Und die Staatsanwaltschaft!
Ich bin überzeugt : Tanja May hat jeder Frau, die Jörg Kachelmann in den letzten 20 Jahre kannte, “sonnige Grüsse” geschickt. Fragt sich nur ob immer nur Blümchen oder sofort ein Zahlungsangebot dabei war. Und jetzt wundere sich noch jemand , dass Rechtanwalt Johann Schwenn gerade auf dieses Verlagshaus so wütend war! Denn mit diesen Fax und E-Mails, den Fleuropsendungen wollten sie aktiv in den Prozess eingreiffen!
Ich finde, es ist ein ganz besonders intrikater Witz, daß ausgerechnet Hubert B., der immer so stolz auf seine Computer- und Internetkenntnisse war, mehrfach damit im Fernsehen hervortrat und allerlei Prognosen über die Printmedien und die elektronische Zukunft verkündete, nun selbst ein Opfer dieser Zukunft wird, ganz anders allerdings, als er sich das wohl vorgestellt hat. Denn daß Frau Neesers Forum hier den Machenschaften seiner Printmedien derart in die Parade fahren würde, und zwar erfolgreich: diesen Alptraum hat er ganz gewiß nicht vorhergeahnt.
Angesichts solcher Fakten, Manipulationen und Verstrickungen mit dem mO, ist es mir unbegreiflich, wie das Gericht in dieser sache so lax reagieren konnte. Eigentlich müsste eine Revision mit einer schallenden Ohrfeige für MA enden.
Und es wird immer deutlicher welchen Bärendienst Schwarzer den von Gewalt (tatsächlich) betroffenen Frauen mit ihrem manipulativen Eingreifen geleistet hat, denn dass sie bei der Exen-Sache noch kräftig Vorschub geleistet hat, dürfte klar sein.
Warum ist das Emma-Forum plötzlich auf 12 Seiten geschrumpft?
Hier die Antwort:
http://litigationiswar.wordpress.com/2011/06/03/strafanzeige-gegen-emma/
@Ottilie46
“Moderation gestern 20:00 (das wäre 6.6.11)
AW: Kachelmann
Liebe UserInnen, wir haben einen Teil der Diskussion zum Thema Kachelmann
aus Kapazitätsgründen offline gestellt. Eure EMMAs”
Kapazitätsgründe für die paar Kilobytes?
Ottilie meine Liebe , ausgezeichnet recherchiert..
Liebe Ottilie46,
es gibt sie halt doch, die Grenzen im Internet, auch wenn Richter Seidling bei seiner Urteilsbegründung was Anderes erzählt hat.
Die Leistung von Rita, seit Eröffnung dieses Blogs, schätzungsweise mindestens ca. 30000 Kommentare durchgelesen zu haben, um auch rechtlich keinen Fehler zu machen, ist gar nicht hoch genug anzurechnen!
Au weia, da hat aber jemand den nicht vorhandenen Schwanz mächtig eingeklemmt.
(Ge)Recht so!
Phantomschmerz?
ROFL!!!
@ Ottilie
Mir scheint, Emma befindet sich in dem Tief, von dem Alice Schwarzer vor Monaten einmal in eine Talkshow sprach, dass sie es kommen sieht. Da bleibt mir nur zu sagen : Aussaat- Ernte !
@Ottilie
Wie habe ich schon mal geschrieben: “Ottilie Marple”.
Ich hatte ja anfänglich auch ein paar “böse” Gedanken, habe aber letztlich dann doch der angegebenen Begründung geglaubt, weil ich nicht genau abschätzen kann, wie groß die anfallenden Datenmengen denn nun so sind …
Gott sei Dank, daß Sie sich nicht haben ablenken lassen!
@ Ottilie
Nach Ihrem Beitrag habe ich mich noch ein vorsichtiges mal in den Emma-Blog vorgewagt…
Als ich schlußendlich auf aktuelle Beiträge zum Fall KA gestoßen bin musste ich mir kopfschüttelnd die Frage stellen, ob diese nicht von EMMA selbst verfasst wurden. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es Menschen gibt, die nach all den bekannten Fakten einer Person so blindlinks nach dem Munde reden, glauben, vertrauen und unterstützen. Völlig unglaublich.
Fall Kachelmann: Nebenklage verzichtet auf Revision
Die Ex-Geliebte und Nebenklägerin im Fall Kachelmann will keine Rechtsmittel gegen den Freispruch des Wettermoderators einlegen. Das berichtete der Südwestrundfunk (SWR) am Dienstag unter Berufung auf das Landgericht Mannheim. Der Rechtsanwalt der Nebenklägerin, Thomas Franz, lehnte eine Stellungnahme ab. Die Frist für die Revision endet an diesem Dienstag um Mitternacht.
http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1916217/Fall-Kachelmann-Nebenklage-verzichtet-auf-Revision.html
Man könnte meinen, CSD hat Fracksausen und den ein oder anderen Einlauf bekommen. Dies erklärt auch, dass RA Franz keinen Kommentar dazu abgibt. Nicht zu vergessen, der Weiße Ring würde kaum für diese Kosten aufkommen, das hatte CSD vermutlich kurzfristig nicht miteinkalkuliert.
Ich kann mir nicht helfen, aber als in den Nachrichten heute darüber berichtet wurde war tatsächlich mein kurzer spontaner Eindruck : sie hats probiert – gelogen – Plan gescheitert – Feierabend – sie geht als Lügnerin aus der ganzen Geschichte raus.
der Verzicht der NK auf die Revision ist als Zeichen der Resignation zu werten.Sie muß sich sagen lassen, wenn Dir eine Richter aus deinem Turnverein nicht helfen kann, dann doch erst recht nicht ein anderes Gericht, an das das Verfahren im Falle einer Urteilsaufhebung verwiesen würde.Dazu den ganzen öffentlichen Stress noch einmal.Dies ist auch ein Zeichen, dass die Staatsanwaltschaft die Revision nach Vorlage der schriftlichen Urteilsgründe wahrscheinlich nicht durchführen wird und der Freispruch somit in ca. vier Monaten rechtskräftig wird.
Die Verteidigung hätte nach Vorliegen des Haftaufhebungsbeschlusses sich entschiedener gegen die Zulassung der Anklage wenden müssen, was versäumt wurde.Außerdem hätte sie versuchen müssen, die Vernehmung der “lausemädchen” vor der der NK notfalls mit Ablehnungsaanträgen und Beschwerden zum OLG Karlsruhe und zum Bundesverfassungsgericht mit Eilanträgen zu verhindern.Das Verfahren hätte sie außerdem durchgehend zum Platzen bringen müssen, mit dem Hinweis darauf, dass der Bundesgerichtshof und das Bundesverfassungsgericht dem Landgericht Mannheim im Flowtexverfahren die Leviten las und entschied dass ein die Mitwirkung verweigernter Beschuldigter, der sich auf sein
Aussageverweigerungsrecht beruft, nicht gegen seinen Willen zwecks Erstellung eines psychatrischen Gutachtens beobachtet werden darf, da hierdurch sein gesetzliches Aussageverweigerungsrecht umgangen wird. Gilt für die Beauftragung Pleines.Diese
Rechtssprechung ist in unversändlicher Weise von der gesamten Verteidigung Kachelmanns übersehen worden.Der Hinweis hierauf hätte das Verfahren zum Platzen gebracht, da Pleines von Anfang an dabei war und Kachelmann somit von Beginn der Verhandlung in seiner Verteidugung beschränkt war,
Es gibt den schönen Satz “Hätte, wenn und wäre sind Vereine, in denen ich kein Mitglied bin”, will sagen, der Zug ist abgefahren, u. zwar endgültig.
Ich denke, dass ein Verzicht der NK auf Revision rein praktische Gründe hat, denn die Vertretung des mO wurde ja offensichtlich vom Weissen Ring gesponsort und die müssen über die Verwendung ihrer zur Verfügung stehenden Kohle ja auch irgendwo Rechenschaft ablegen.
Wie überall nachzulesen ist, räumt kein objektiver Jurist einer Revision eine realistische Chance ein; wie soll der Weisse Ring da ein weiteres Vorpreschen argumentieren? Ich könnte mir sogar denken, dass die stocksauer waren, als sie vernehmen mussten, dass ihr Schützling in Sachen Auslöser des Disputs am “Tatabend” derart dämlich gelogen hat (Tickets und Brief).
Sicher bin ich mir aber, dass sie selbst ganz sicher Revision eingelegt hätte, würde sie über die nötigen Mittel privat verfügen. Das wäre jedenfalls die logische Konsequenz aus ihrem bisherigen Verhalten.
Wieder falsch getippt:
Bild: “Ex-Freundin legt Revision gegen Freispruch ein”
http://www.bild.de/news/inland/joerg-kachelmann/ex-geliebte-legt-revision-ein-18278442.bild.html
IMHO hat die Verteidigung (in erster Linie Birkenstock, aber wohl auch Schwenn) es versäumt, rechtzeitig ALLE möglichen Rechtswege auszuschöpfen (Befangenheitsanträge sind m.M.n. ein völliger Blödsinn), um ein SOLCHES Verfahren (eine Farce erster Güte) schleunigst abzublocken.
Alles sicher richtig, aber im Endergebnis wurde er immerhin freigesprochen. Manchmal ist es auch ganz gut, die Nerven zu behalten. Da CSD nun aber doch die Revision beantragt hat und sicher auch den einen Begründungssatz, der letztlich reichen würde, im Oktober zu Papier bekommt, sorgt sie dafür, dass die Sache noch bis weit ins nächste Jahr hinein brodeln wird. Das allein wird ihr Genugtuung geben, natürlich nur, wenn man so wie sie gestrickt ist und außer Rache keine anderen Ziele im Leben verfolgt. Sie funktioniert wie ein Krebsgeschwür und ist ungefähr genau so nötig wie ein solches. Aber man bekommt es auch nicht so leicht weg, wie man sieht. Wenn es wirklich eine Wiederholung des Verfahrens geben würde, könnte sie bis dahin fleißig üben, wie man glaubwürdig wirkt. Vielleicht bessert sich auch ihr Erinnerungsvermögen ganz plötzlich und wir erfahren lauter neue, böse Dinge über die Nacht. Immerhin weiß ich, was JK am Silvester-Abend machen wird, wenn er James fragen hört: “Same procedure as last year?” Schnell den Ton weg, damit er die Antwort nicht hört: “Same procedure as every year.”
@Reinhard, und auf so etwas würden Richter hereinfallen? Wenn CSD- oder eine der von der Burda finanzierten “Zeuginnen” jetzt auf einmal mit neuen “Erinnerungen” auftauchen würde? Das gibt es doch gar nicht.
Neue Erkenntnisse bezüglich der Spurensicherung kann es doch auch nicht mehr geben. Oder einen Gutachter, der ausschliesslich anhand der Fotos und Beschreibungen – die Kratzer und gebläuten Fleckerl werden ja inzwischen verheilt sein – zu einem völlig anderem Ergbenis kommen würde.
Woher soll der kommen? Aus Takatukaland? Die deutschen Koyphähen waren doch schon alle da. Und die Psychiater, wie kämen die zu neuen Erleuchungen? Ihren Zeugen, lieber reinhard, der im Apfelbaum sass, den gibt es wohl nicht und er wäre ja unglaubwürdig wenn er sich erst jetzt melden würden. Dass Nachbarn und Freund von der CSD -Seite befragt werden sollten, haben wir hier am Blog XX Mal moniert.
Formfehler? Wie sollten die Aussehen?
Ist das jetzt von der Staatsanwaltschaft – und nun auch von der randalierenden Anzeigenerstatterin – nur eine Trotzhaltung? Ich will aber, ich will, ich will …. Und das man sie endlich wieder als (mutmassliches) Opfer betiteln und bemitleiden muss muss? Und die Hoffnung nicht auf den € 25.000 Anwaltskosten sitzen zu bleiben?
Liebe Rita,
auch ich bin geschockt, dass CSD noch Revision eingelegt hat.
Habe versucht, “Nachbarn” etwas auszuhorchen. Glauben Sie mir bitte, die wollen mit CSD rsp. dem Fall absolut nichts zu tun haben. Das abweisende Verhalten dieser Seiten zeigt doch auch, dass es die Menschen Leid sind, ständig auf das Thema angesprochen zu werden. Die Leute in der Verschaffeltstraße in Schwetzingen wollen ihre Ruhe. Kann man ihnen nicht verdenken, ständig diese Journalistenmeute… .
Wes Geistes Kind CSD ist, konnten wir hier hinreichend feststellen. Persönlich glaube ich sowieso, dass sie lügt wie gedruckt. Aber das Schlimmste: Warum hat sich das Gericht nicht beizeiten mehr mit dieser Person beschäftigt! Dann wäre alles anders gekommen – garantiert!!!
@Adam Rosenberg,
Den Verzicht auf Revision der Nebenklage sehe ich so, dass der Nebenklägerin die Ressourcen abhanden kommen. Ich nehme an, dass das Vertrauensverhältnis zwischen ihr und Ihrem Anwalt stark gelitten hat und sie damit nicht mehr auf die volle Unterstützung des weißen Rings zählen kann.
Die Frage ist, wer jetzt nach dem Freispruch ihre Anwaltskosten übernimmt.
Die von außen gesehen unverständliche Unterstützung der Staatsanwaltschaft für die NK über alle Ermittlungsergebnisse hinweg kann man sehen unter dem Blickwinkel der Unterstützung der Nebenklägerin aber auch unter dem Blickwinkel der Nutzung der Nebenklägerin gegen Kachelmann.
Wenn ich dem Schwarzwälder Boten Glauben schenke, und es eine Abmachung gab: „Schelte für Schwenn und Kachelmann in der Urteilsbegründung gegen Versicht auf Revision“, dann würde mit dem Einlegen der Revision die Staatsanwaltschaft diese Abmachung verletzen.
Warum sollte sie das tun? Hat die Nebenklägerin Drohmittel in der Hand und soll ruhig gestellt werden?
Wie weit die Staatsanwaltschaft tatsächlich das Verfahren weiter betreiben will, weiß ich nicht. Ich vermute, dass diese Entscheidung mehr von den Rahmenbedingungen abhängt als von dem Ergebnis der Urteilsprüfung. Ich könnte mir auch vorstellen, dass genau deshalb um 23:59h noch die Revision der NK eingeht.
An zwei Punkten kann ich Ihnen nur zustimmen:
- Im Hinblick auf die Klageerhebung und den Prozessaufbau hätte ich (als Beschuldigter) meinen Anwalt gebeten, den Kampf offensiv zu führen. Klar, man möchte das Gericht nicht verprellen, aber da konnte man wohl nicht mehr viel verlieren.
- Die Aushebelung des Rechts zu Schweigen durch die psychiatrische Zwangsbegutachtung halte ich für eine fundamentale Rechtsbeugung, die schon aus grundsätzlichen Erwägungen angegangen werden muß.
Soweit mir erinnerlich, hat sich Dr. Birkenstock gegen die Zwangsbegutachtung durch Pleines schon gewehrt. Möglicherweise wollte man sich einen Hinweis auf das Flowtex-Verfahren auch für einen dann doch nicht mehr gestellten Befangenheitsantrag aufsparen.
Im übrigen sind die Ausgangspositionen aber auch m. E. nicht vergleichbar. Das BVerfG hat sich vor allem gegen die Verhältnismäßigkeit der Mittel (stationäre Unterbringung zur Beobachtung) und die Problematik weiteren Erkenntnisgewinns (des Zweitgutachtens bzgl. Erstgutachtens) gewandt. Das sind also alles Umstände, wie sie bei Kachelmann nicht im entferntesten vorlagen. Letztlich wäre das Urteil des BVerfG wohl auch anders ausgefallen, wenn die Verhältnismäßigkeit gewahrt worden wäre (also keine stationäre Unterbringung, sondern bspw. “nur” Beobachtung im Termin der Hauptverhandlung) und/oder der zu erwartende Erkenntnisgewinn erheblich gewesen wäre. Auch diesbezüglich ist der Kachelmann-Fall ja nun mangels Zweitbegutachtung anders gelagert. Zudem greift eine auf den Termin der Verhandlung beschränkte Beobachtung auch weit weniger in den ja nun nicht vorbehaltlos gewährten Schutzbereich des Allg. Persönlichkeitsrechts ein, als dies bei einer 24-stündigen Totalüberwachung der Fall ist. Insofern sind die Maßstäbe an die Rechtfertigung auch ohnehin geringer. Die Verfassungswidrigkeit einer solchen Totalüberwachung ist meiner Meinung nach also noch kein Präjudiz für die Verfassungswidrigkeit jeglicher psychiatrischen Begutachtung im Termin der Hauptverhandlung, sofern die Richter ihr Urteil nicht gänzlich gedankenlos an den Sachverständigen überantworten. Insofern wage ich zu bezweifeln, dass der Kachelmann-Prozess an der Flowtex-Entscheidung “geplatzt” wäre.
… klar doch kriegt die jetzt muffensausen … dann kämen ihre lügen endgültig heraus und sie würde zur verantwortung gezogen werden, ist ja ein anderes gericht mit anderen leuten, also nix lockenpracht & sportverein …
aber keine sorge, der schwenn hat gesagt, das es für sie noch nicht zu ende ist und so wie ich jk einschätze, kann die sich warm anziehen … der wird nie lockerlassen .. es gibt kein mauseloch wo sie sich vestecken könnte …
letztdendlich wird die wahrheit herauskommen, notfalls in einem zivilprozeß … an jk stelle würd ich sie komplett zur verantwortung ziehen ohne jede gnade … so gehts nicht …
Hier ist eine aktuelle Pressemitteilung des LGM : Auch die NK hat Revision eingereicht. http://www.landgericht-mannheim.de/servlet/PB/menu/1269353/index.html?ROOT=1160629
was auch immer sie sich davon verspricht.
Schaut mal was JK hier getwittert hat:
http://www.servimg.com/image_preview.php?i=164&u=15535490
Fleurop und Bunte ein und daselbe, einmal gekauft, schon verwelkt!
Gerade in SWR1:
NK verzichtet auf Revision!
Von MA auf Anfrage bestätigt.
Was Wunder, die Staatsanwaltschaft arbeitet ja für sie!
Ich warte dennoch lieber bis Mitternacht. Wer weiß, welche Wutanfälle CSD bis dahin noch bekommt.
@ Reinhard,
wäre es nicht doppelt gemoppelt, würde CSD ebenfalls Revision einlegen? Und könnte sich dadurch etwas ändern?
@ Mitdenkende
Genau, das frage ich mich auch.
Wenn doch ohnehin LTO für sie in die Presche springt…. ?
Die Vorstellungskraft, dass sich LTO tatsächlich zur Revision hindummen lässt, die hatte ich nur in meinen düsteren Träumen.
Doch die Realität ist schlimmer!
Wer stoppt dieses Kerlchen endlich?
Der BGH.
Hallo,
nein, es wäre nicht doppelt-gemoppelt, denn formaljuristisch sind NK und Staatsanwaltschaft 2 Parteien in dem Verfahren.
Sollte die Sta zu dem Ergebnis kommen (nachdem das Urteil schriftlich vorliegt), dass sie die Revision nicht weiter verfolgen wollen, wäre CSD raus, wenn sie nun nicht auch Revision einlegen würde. Würde sie auch in die Revision gehen, dann könnte sie diese weiter verfolgen, auch wenn die Sta aussteigen würde.
Grüße
Zum einen könnte CSD einen eigenen Revisionsanwalt beauftragen, der vielleicht etwas besser ist als die StA, die íhre Revision wohl allein schreiben wird, also ohne externe Hilfestellung. Aber ob CSD soviel Geld hat, ist natürlich fraglich. Nicht auszuschließen wäre immerhin, dass sich bereits einige Anwälte bei ihr angedient haben, die auf diese Weise bekannt werden wollen. Das ist RA Franz ja auch gelungen, allerdings in die falsche Richtung.
Zum anderen kann sie die Revision allein mit ihrem (neuen) Revisions-Anwalt weiter verfolgen, wenn die StA erwartungsgemäß nach Prüfung des schriftlichen Urteils im Oktober 2011 aussteigt und die Revision zurücknimmt. Ich halte es immer noch für sehr wahrscheinlich, dass der BGH den Fall erneut verhandeln lässt, egal, ob er dabei Erfolgschancen für CSD sieht oder nicht. Einfach aus Prinzip, um den Mannheimern zu zeigen, dass es so nicht geht. Eine solche 2. Runde will sich die StA sicher nicht antun, vielleicht aber CSD. Die braucht das irgendwie.
Nachdem CSD doch aber nun verkündet hat, dass sie an keiner Revision interessiert ist, scheint sie somit Ihre blinde (Rache-) Hoffnung tatsächlich auf den Erfolg der StA zu setzen ?
Ich sehe das anders. Verärgerung bei der StA, daß man- obwohl anfänglich gut und unisono zusammengearbeitet wurde – dasGericht folgte den Beweisanträgen der STA – nun das Gericht eine eingenständige Entscheidung getroffen hat.
Das sollen sie büßen- mit einem detaillierten Urteil. Danach wird sich die Sache in Schall und Rauch auflösen- die STA wird ihre Revision zurückziehen. Denn an der Rüge der rechtsstaatlic
@reinhard :Ich beurteile die Sachlage anders.
Die STA hat den Schulterschluß mit dem Gericht betrieben- und nun hat sich das Gericht
davon abgesetzt- da soll es doch nun richtig Arbeit haben- und ein Urteil verfassen- danach
wird man die Revision zurücknehmen.
Die interne Racheschlacht zwischen StA und Gericht als Sinn der Revision – das wäre in dieser Farce noch eine Begründung für die unverständliche Übereifrigkeit von LTO. Und dennoch – das Letzte !
Vielen Dank für die Antworten. Man lernt gerne dazu.
Kann sich von Euch tatsächlich jemand vorstellen, dass CSD sich den Stress eines evtl. neuen Prozesses nochmals antut – freiwillig, aufgrund selbst eingelegter Revision?
Ich an ihrer Stelle würde die Flatter machen. Ganz, ganz weit weg….
sie hat doch anscheiend sonst nicht viel zu tun- vielleicht ist es für sie garnicht unbedingt Stress, sondern Abwechslung vom Alltagstrott.
Ich warte mal Mitternacht ab, da ist Geisterstunde, da passiert immer allerhand.
Ich wüßte jedenfalls wie ich dem Ansinnen begegnen würde.
Aber ich bin nicht die!
Schliessen uns Reinhard an und schicken ihm über Fleurop einen Blumenstrauss. LOL
@ Profiler1
Zu schön, dass Ihr wieder mit von der Partie seid
@Profiler
Schön – bitte weiter mit an Bord bleiben!!!
LG Marie
Sie hatte den Wutanfall und hat Revision eingelegt:
http://www.landgericht-mannheim.de/servlet/PB/menu/1269353/index.html?ROOT=1160629
@Reinhard, gute Intuition!
Nur komisch, dass sich R.A Thomas Franz nicht einmal klar äußert, oder er ist gar nicht mehr ihr Anwalt?
Vielleicht ist es ein abgekartetes Spiel zwischen RA Franz, bzw. Weissem Ring und der STA?
In diesem Trauerspiel konnte RA Franz keinen Blumentopf gewinnen. Streckenweise sah es so aus, als verspüre er dazu auch keinerlei Ambitionen.
@Mit Denkende
So sieht es aus.
Wer weiss, wie die N. K. ihm schon zugesetzt hat.
So, wie die drauf ist, macht die jeden Mann zur Schnecke,
der nicht pariert.
Ich kann J. K. jetzt noch viel besser verstehen, warum ER froh war , dass ER die Mücke machen konnte, und zwar auf IHRE Weisung.
Hätte ER schon vorher Schluss gemacht, wäre sie wieder komplett durchgedreht, und darauf hatte ER einfach keine Lust.
Darum hat ER auch nach seinem Abgang alles von IHR gelöscht. Aus , Ende. vorbei…. Halleluja…
Gut das nach und nach herauskommt, was CSD für eine Thusnelda ist.
Jeder Mann, der jetzt noch in IHR Leben tritt, sollte
eine gute Rechtsschutzversicherung abschliessen, denn es könnte sehr teuer werden.
@Heide,
danke für Dein statement aus der Sicht einer Frau.
Stimmt schon, manchmal sind Männer froh, wenn Sie gehen dürfen ohne sich trennen zu müssen.
Lieber “die Mücke” als ” zur Schnecke”!
Zitat: “Darum hat ER auch nach seinem Abgang alles von IHR gelöscht. Aus , Ende. vorbei…. Halleluja…”
Ich habe mich während des Prozesses mehrmals gefragt, warum man immer nur die “andere Variante” ins Kalkül gezogen hat – er wolle dadurch etwas verbergen. Ich denke auch, er hatte von ihren Allüren die Nase voll an diesem Abend und den Schlußstrich gezogen. Weil sie das wusste, schließlich kannte sie ihn gut genug, wusste sie auch, dass jetzt wirklich Schluß ist.
Vielleicht hat sie den Rest der Nacht durchgeheult und plötzlich fiel ihr ein, dass sie ja vergewaltigt und fast umgebracht wurde …
JK wäre nicht der erste Mann, dem ein solches Abschiedgeschenk beschert wurde. Andere Racheengel sind noch dümmer und bringen ihre Exen gleich ganz um die Ecke.
@Heide
ich glaube Mata hat Recht, die hat danach noch die Wohnung demoliert und getreten, wohin man nur treten konnte und deswegen auch die wahnsinns-blaue Flecken an den Schenkeln. Nicht zielführend.Danach Putzorgie.
Vielleicht hat JK noch teilweise den hysterischen Anfall miterlebt, und man hätte, wenn man ihn rechtzeitig festgehalten hätte, so EINIGE blaue Flecken an ihm finden können. Danach raus – Handydaten löschen, vergessen. Am nächsten Tag etwas durcheinander, Ganz normal!
@MaxMäuerle65
Das ist nicht ganz richtig. Falls sie wirklich einen Wutanfall hatte und gegen das Mobiliar getreten hat, hätte sie in erster Linie am Unterschenkel blaue Flecken gehabt. Die wären dann aber auf alle Fälle nicht so symmetrisch ausgefallen, wie die festgestellten.
Übrigens:
Wir wissen nicht, ob CSD generell zu Tobsuchtsanfällen neigt, um ihren Willen durchzudrücken, oder ob das in diesem speziellen Fall ein Zeichen der Überforderung ist. Ich gebe zu, es ist eine verlockende Theorie, aber wir kennen nur ihr Auftreten bei Gericht und auch nur in dieser speziellen Ausnahmesituation. Daraus ein generelles Verhalten ableiten zu wollen, halte ich für sehr gewagt und auch ungerecht.
Eins steht jedenfalls fest. RA Franz ist keiner, der gerne in der Öffentlichkeit spricht. Vom Typ her ist er eher introvertiert. Man darf ja auch nicht vergessen, dass er zudem noch Betriebswirt und Steuerberater ist. Der macht wahrscheinlich normalerweise nur Bußgeldachen (“Was sie sind geblitzt worden?. Denen mache ich jetzt aber ordentlich Dampf und lege Einspruch ein.”)
So einen Fall wie diesen hat er einmal in seinem Leben.
Wie das ebenso ist, wenn man als Feld-, Wald- und Wiesenanwalt mit seiner Kümmerkanzlei in Hintertupfingen residiert und soeben eine einvernehmliche Scheidung verloren hat.
Sumo-Ringer für Arme.
Ganz so ist es nicht mit dem Nebenklägeranwalt:
24.3.2010 : Opfer-Anwalt Thomas Franz erklärt: „Meine Mandantin wurde von Jörg Kachelmann vergewaltigt.“
Und er war es, der 4 Tage nach der Anklageerhebung zu Kerner gerannt ist.
Seine vielen Statements sind nur im allgemeinen Geschrei der Presse untergegangen. Man kümmerte sich wenig darum, aber er hat den Hass und die Vorverurteilung schon sehr geschürt!
Rita,
aber hör dir doch mal seine Statements an. Der ist so eloquent wie ein ehemaliger langjähriger Bundeskanzler. Kommt ja auch aus der Nähe.
Dagegen der liebe Schwenn bei Lanz: “Die ZEUGIN T……..k, die ZEUGIN Sch……r, die ZEUGIN C……l – herrlich! – allein wie Schwenn das Wort “Zeugin” ausspricht, da klingt soviel Süffisanz mit.
Schwenn meint natürlich, die sind alles mögliche, bloß keine Zeuginnen.
Deshalb ging er ja auch auf das Thema “Luftgitarrespielen” und “schöne Försterin” so ein.
So was fehlt dem Franz, aber total. Das meinte ich mit “spricht nicht gern in der Öffentlichkeit”.
Nicht, dass er sich inhaltlich nicht äußern wollte, aber dem fehlt völlig die Lust am “sich präsentieren”, also das, was man neudeutsch als “darstellerische Intellegenz” bezeichnet.
Nicht böse sein, ich musste korrigieren.
Es ist mir zwar unverständlich, warum man die ohnedies bekannten Namen der Selbstanbieterinnen – wurden in der Verhandlung und von RA Schwenn bei Lanz öffentlich genannt – nicht schreiben soll( darf?) Aber Vorsicht ist besser..
Ein Bekannter, der selbst ein (ziemlich guter) Rechtsanwalt ist, hat mir gesagt: “Wenn die Leute wüßten, wie schlecht die meisten Anwälte sind, würden sie sich das Prozessieren besser überlegen. Aber sie können ja gar nicht gut sein, weil sie auf allen Gebieten Bescheid wissen sollen. Und dann sitzen sie in ihren Wohnküchen und warten und sind gezwungen, jeden Klienten zu nehmen, der anklopft.”
@ Alexander
Herrlich, diese Schilderung, selten so gelacht.
Weiter so, über FRANZ lacht die ganze Republik, wer will den Typen mit der Kümmerkanzlei aus Hintertupfingen denn jetzt noch als Politiker sehen?
Unfähig, abtreten !
Wenn man sich mal den im Internet verfügbaren Lebenslauf des RAs Franz zu Gemüte führt, kann man sich des Eindrucks kaum erwehren, dass er hinter den Kulissen deutlich effizienter agiert haben dürfte als im Gerichtssaal selbst. Man sollte den Einfluss regional gut vernetzter Anwälte gerade auf Gerichte der Provinz nicht unterschätzen. Um die Befangenheit eines solchen Gerichts zu untermauern, bedarf sicher weniger Eloquenz vom Formate Schwenns als dazu, Befangenheit zu zerstäuben.
@Mitdenkende
Auf mich wirkte die Person des RA Franz auch eher desinteressiert, als wäre er zwar anwesend, aber sein Einsatz war in der Außenwirkung doch eher “verhalten”, um es einmal nett auszudrücken.
Erwischt!
http://twitpic.com/586fia
Sag es mit Blumen!
Und wenn Blumen nichts nützen, dann biete 50.000 – 80.000 Euronen!
Hauptsache Jörg Kachelmann wird geschadet!
@Ren
von mir bekommt die noch Fanpost! Für ihren ausgezeichneten Journalismus im letzten Jahr! Dazu eine Packung Kaugummi!
Meine Schwiegermutter 72 hat das Blatt jetzt abbestellt und will den Sch… nicht mehr lesen!
Völkerling´s Adresse habe ich auch dank einer alten Klicktel CD!
Wäre es nett, wenn man den Spiess umdreht und deren Eltern und Oma´s belästigt und Nachbarn aushorcht! Ich glaube kaum!
und woher hat unsere sonnige Tanja May die Adressen der Damen?
Also da kann ich mir – wenn schon die Akten bekannt wurden – nur die Staatsanwaltschaft vorstellen.
Und wenn es J.K. twittert, dann gibt es ja nur zwei Damen die solche “Grüsse” bekommen haben können und ihm davon in Kenntnis setzten!
Und die werden wohl beide Frau May nicht auf ihren ” Blumen – Schmäh” angesprungen sein!
Huberts bunte Blumen sind Ende August verschickt worden und dazu gab es noch die Zeugen/innen Listen.
Quelle: Twitter Kachelmann
Aschwa konnte sich ja auch nicht mehr an die E-Mails erinnern:
http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/kachelmann155.html
Erst später räumte sie dann ein:
Alice Schwarzer antwortet auf Panorama-Bericht
Alice Schwarzer hat auf ihrer Home-Page auf einen Panorama-Beitrag vom 02. Dezember 2010 reagiert. Schwarzer räumt nun ein, sehr wohl dem mutmaßlichen Vergewaltigungsopfer angeboten zu haben, das gesamte Manuskript ihres geplanten Buches “Der Fall Kachelmann” vor der Veröffentlichung gegenzulesen. Im Panorama-Beitrag hatte sie das mehrfach und vehement bestritten. Schwarzer erklärt dies auf ihrer Home-Page mit Erinnerungslücken. Eigentlich habe sie nur die Zitate zum Autorisieren vorlegen wollen. Außerdem sei sie “extrem überrascht gewesen”, auf diesen E-Mail Wechsel angesprochen zu werden.
So wid es wohl May auch gehen… Die kann sich an nichts mehr erinnern!
@ Rita
Diese E-Mail-Kontakte Schwarzer-Dinkel sind für mich insofern interessant, weil sie Journalisten in die Hände bekommen haben.
Aschwa war ja damals wirklich völlig überrumpelt und so konsterniert über diese Tatsache, dass sie erst plump versuchte, auszuzuweichen, dann saublöd log, um letztlich überstürzt das Weite zu suchen.
Ja, und wer hat denn nun diese E-Mails den Journalisten zugespielt?
Asschwa hat die E-Mails an Dinkel geschickt, nicht wahr?
Ja, und wer hat diese denn nun der Presse zugespielt?
Aschwa war’s jedenfalls nicht.
Neben all den Revisionsrangeleien würde mich grundsätzlich interessieren, wie es überhaupt derzeit der NK geht und wie sie sich die Zeit vertreibt. Nach wie vor war es dem gesamten Blätterwald verwunderlicherweise nicht möglich, auch nur einen aktuellen Schnappschuss aus Schwetzingen zu präsentieren.
Liegt das nach wie vor am Schutz eines ehemaligen mmOpfers, das ( lt. gerichtlichen Ausführungen ) auch eine mmTäterin sein könnte ?
Kann dazu jemand etwas sagen ???
An Meggi. Ich weiß nicht, ob das jetzt an die richtige Stelle rutscht. Jedenfalls muß ich dazu sagen, daß doch jetzt eindeutig klar wird, daß unsere Verschwörungstheorien stimmen (JK sieht die Dinge ja auch so, wie aus seinen Notschaften hervorgeht) und daß der Buddha seine Hand nach wie vor über CD hält. Man glaubt es kaum, aber man sieht es. So viele seltsame Zufälle gibt es nicht.
@Ottilie46, wirklich eine sehr gute Frage, die ich mir auch gestellt habe.
Ich glaube nicht, daß ner NDR gehackte emails verwenden würde.
Zweite Möglichkeit – neben dem Empfänger – ist der Absender, das heißt nicht AschWa selbst, sondern jemand, dem Alices Kachelmann-show als egozentrischer Verrat an der guten Sache erscheint.
Ottilie, PeterM
ich glaube, die meisten Sachen sind von RA Franz und Dinkel persönlich unter Ausnutzung bekannter Bekanntschaften weitergeleitet worden.
PeterM: Meinen Sie 1)jemanden gezielt mit:
“Zweite Möglichkeit – neben dem Empfänger ist der Absender……”
(Bei Blöd oder Emma)?
2) Friede geht nicht gerade zimperlich mit einst protegierten Personen um, wenn sie mal ihre Meinung geändert hat. Ich denke da gerade an den “bekannten Abschreiber”. Sie handelt so nach dem Motto,” die Ratten verlassen das sinkende Schiff.”
3) Alte Emma kämpft bitterlich im Fernsehen um die Durchsetzung ihrer Fähnlein -im -Winde-Meinung, schreiend und geifernd und jetzt machen sie ihre Hütte dicht!
Lesen wir morgen etwas darüber in der Bildzeitung? Wird sie bald zum Harz4ler, wie ich hier schon vermutete, weil die Rückenstütze fehlt?
@Max
Vermutung – aber wirklich nur Vermutung und reine Spekulation – ist: Umgebung von Aschwa.
Die emails waren gefaxte Exemplare.
@Ottilie46
vielleicht hat die Presse durch CSD mittelbar oder unmittelbar von der email erfahren.
Geschwätzigkeit, Geltungssucht vor den “Leidensgenossinnen”(“mich hat sogar die Schwarzer kontaktiert”) oder pure Geldgier könnten Beweggründe dafür gewesen sein.
@rihe, @Ottilie
Bei Menschen wie ASchwa ist es auch nicht ganz abwegig, daß der/die ZuträgerIn aus dem direkten Umfeld stammt.
Sie hat sich mit ihrer Art bekanntlich nicht wenig Feinde/Feindinnen gemacht.
Um sich gezielt an die Redaktion “Panorama” des NDR zu wenden, bedarf es Hintergrundwissens, das CSD in der Form sicherlich nicht hatte, ihr Umfeld schon gar nicht.
Ich tippe daher eher auf eine “Vertraute” ASchwas, die ihrerseits noch eine Rechnung offen hatte.
Verehrte Frau Neeser, wenn ich wieder mal “Notschaft” statt “Botschaft” schreibe, dann stellen Sie das doch bitte richtig. Alzheimer hat mir zugewinkt, wie peinlich!
Können wir jetzt gerichtsfest behaupten, StA Oltrogge hat gelogen mit der Behauptung, er hätte schon alle Zeuginnen vernommen, bevor sie mit der Bunte sprachen?
@Franz Kafka
Ganz offensichtlich kann man das nicht mehr so sicher behaupten, wenn die Damen ab Ende August (manche Dame bestimmt früher als August) bei der Bunten waren, und darum wurden diese ja ausdrücklich gebeten, sich vor der Gerichtsaussage zu melden.
Da kann ich jetzt verstehen, warum Schwenn so scharf gegen Burda wetterte vor Gericht. Deswegen auch die Falschaussagen dieser Comperl.!
Presse fungiert also als Gerichtspartei/Nebenklagepartei zur Unterstützung der STA und RA Franz und instrumentalisiert Zeugen, versucht die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Die Angaben dieser SVS und der Melkerin müssen auch nicht stimmen, genauso die der Tomaschirgendwas. Und das Gericht macht mit.
@Franz Kafka
Ganz offensichtlich kann man das nicht mehr so sicher behaupten, wenn die Damen ab Ende August (manche Dame bestimmt früher als August) bei der Bunten waren, und darum wurden diese ja ausdrücklich gebeten, sich vor der Gerichtsaussage zu melden.
Da kann ich jetzt verstehen, warum Schwenn so scharf gegen Burda wetterte vor Gericht. Deswegen auch die Falschaussagen dieser Comperl.!
Presse fungiert also als Gerichtspartei/Nebenklagepartei zur Unterstützung der STA und RA Franz und instrumentalisiert Zeugen, versucht die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Die Angaben dieser SVS und der Melkerin müssen auch nicht stimmen, genauso die der Tomaschirgendwas. Und das Gericht macht mit.
Für ein Frl. Dinkel?
@Franz Kafka
Wenn Sie belegen können, daß die Zeuginnen nicht erst mit der Staatsanwaltschaft und dann mit der BUNTEN gesprochen haben, dann nur zu.
Das Telegramm belegt letztlich nur, daß Frau May die Damen vor dem Prozeß sprechen wollte, da hatte die Vernehmung durch die Staatsanwaltschaft ja längst stattgefunden.
Trotzdem bleibt das Vorgehen von der BUNTEN natürlich verwerflich, wenn gleich man den beteiligten Personen allenfalls Zeugenbeeinflussung unterstellen, aber nicht beweisen kann.
Immerhin sind neben den Aussagen im Gericht ja auch noch die (hoffentlich) protokollierten Aussagen bei der Staatsanwaltschaft vorhanden. Diskrepanzen hätte man also nachgehen können und wenn nötig, die jeweilige Aussage verwerfen können. Dies ist ja letztlich auch geschehen.
Das Telegramm von Frau May scheint bei twitpic eine Löschung erfahren zu haben – des Ehrensenators langer Arm? http://twitpic.com/586fia
@J_Kachelmann on twitter
J_Kachelmann Jörg Kachelmann
Müsst Ihr halt hier gucken:
http://www.servimg.com/image_preview.php?i=164&u=15535490
Nützt das was? Kennt keiner unseren automatischen Speicherfinger?
Leider ist das Foto auf Twitpic jetzt gelöscht worden. Von wem oder warum, weiß ich nicht, jedenfalls nach Kachelmanns Angaben nicht von ihm selbst.
http://www.stefan-niggemeier.de/blog/sonnengruse-von-der-tanja-may/
Bitte Leserkommentar Nr. 7 beachten!
Anmerkung: Natürlich ist es echt, davon bin ich überzeugt. Denn es hat Damen gegeben, die sich nicht von Frau May korrumpieren liesen! Die nicht über J.K. mit Eimern von Schmutz hergefallen sind!
@Rita
Genau, und mit einer von ihnen ist er jetzt verheiratet.
Ich gehe davon aus, daß sie ihm ihr “buntes Telegramm” zur Verfügung gestellt hat.
Hallo Frau Neeser,
ich hatte mit der Löschung gerechnet und hatte deshalb gestern einen Screenshot gemacht. Sie haben ja meine Email-Adresse. Wenn Sie mir kurz schreiben, dann sende ich Ihnen den Screenshot, so Sie ihn haben möchten.
Grüße
Fast-stiller-Mitleser
@REN
Eben Speicherfinger, gel!
Bitte E-Mail R.E.N
Sieh an! Wenn’s um die eigenen Persönlichkeitsrechte geht, ist die liebe Frau May wohl sehr empfindlich. Foto wurde bei Twitter gelöscht.
Gut, dass es andere Hosts gibt und eine Menge Plattformen, die für Verbreitung sorgen
http://twitter.com/#!/J_Kachelmann
(Für die spätere Recherche: 07.06.2011 ca. 16:50 Uhr)
Vermutung: NUR, wenn es um die EIGENEN Persönlichkeitsrechte geht…
So, zur allgemeinen Abkühlung mal etwas Tratsch am Rande:
1.)
Es ist geschafft, Hurra! Das erste Trittbrettfahrer-Pamphlet (sieht aus wie ein Buch) ist auf dem Markt:
http://buecher-de.welt.de/shop/fachbuecher/die-akte-kachelmann/knellwolf-thomas/products_products/detail/prod_id/33243000/
Vielen Dank, Herr Knellwolf. Jetzt wird die Welt bestimmt besser, nachdem sich mal alle, die es dringend nötig hatten, über Kachelmann hemmungslos auslassen durften …
Ich muß allerdings gestehen, daß ich keine 15,00 Euro für diese himmlische Buchstabensammlung erübrigen werde, aus Prinzip.
Ach, und Alice: Jetzt aber schnell, bevor die Kachelmann-Hysterie abflaut und sich keiner mehr für die feministisch-”hyänische” Sicht auf die Causa Kachelmann erwärmen mag! Auf in den Kampf, auf ins letzte Gefecht, OMMA!
2.)
Hier wurden ja schon Theorien aufgestellt, nachdem es prächtig wäre, der Baron Suderstein würde das Prinzesschen auf sein Schloß entführen und zu seiner Baronin machen.
Nun wurde ich aber eines Fotos im WWW ansichtig, das nahelegt, er mache sich dann der Bigamie schuldig:
http://www.focus.de/panorama/welt/kachelmann-prozess-staatsanwaltschaft-legt-revision-ein_aid_634463.html
Bitte Bild No. 4 betrachten, der fesche Sonnenbrillen-Mann mit der Aktentasche vorm Gesicht: Was ziert den Ringfinger der linken Hand?
Es scheint, er hat bereits seine Baronin gefunden. Armes Prinzesschen, wieder kein Prinz … Oder etwa doch?!
marieann72@ Eigentlich wollte ich ja keine Reklame für Knellwolfs Traktat machen.
Claudia hatte das schon vor ein paar Tagen eingestellt, weil dieser jetzt von Rundfunksender zu Rundfunksender rennt und seine Erkenntnisse über die p.t. Zuhörerschaft ausgiesst. Mit entsprechender Werbung für das Ding.Ich wollte da nicht mitspielen – alle wollen mit dem Namen Kachelmann noch “Kohle” machen! Entschuldigung Claudia!
208 Seiten in der Schweiz /256 Seiten in Deutschland also , geschrieben lange vor Prozessende, weil es ja – wie man lesen konnte – von deutschen und schweizerischen Rechtsanwälten geprüft werden musste.
.
Es geht um Liebe, Sex und Macht, um Kränkungen, Rache und Sühne. Klasse Beschreibung! Sex and Crime auf Schweizerisch!
Und Gespräche mit Prozessbeteiligten? Mit Freunden? Nun wenn man die Schw.Illustrierte so betrachtet, kann man sich vorstellen was da heraus gekommen ist.
Irgendwann liegen solche Bücher dann in der Kiste : Mängelexemplare pro Stück 1.– Franken. Dann vielleicht werde ich diesen Franken riskieren.
Besser noch: Einmal im Jahr macht unsere Kehrichtabfuhr Flohmarkt wo man alles kostenlos mitnehmen kann!
Ich erinnere an die “feuchten Gebiete”. Umstritten bis zum Abwinken, aber eine Gelddruckmaschine.
Herr Knallfuchs wird diesen “Ru(a)hm” zwar nicht erlangen, aber die Verkaufszahlen werden ihn nicht wirklich unglücklich machen, selbst wenn das Buch nach wenigen Monaten ad acta gelegt werden wird. der aktuelle Amazon-Verkaufsrand ist 9.535 und der wird sicher unter 10 wandern.
Übrigens, bei Amazon steht ja auch, welche Bücher die Käufer sonst noch (zu mit dem angebotenen Buch) gekauft haben: “Der Soziopath von nebenan” und “Das Ende der Geduld”
Es werden noch viele derartiger Bücher folgen, aber ich warte auf das von JK selbst, das er hoffentlich schreiben wird …
@Ren
ich kaufe erst ein Buch, wenn JK den Thriller selbst auf den Markt bringt. Nicht früher, nicht später!
Ich erinnere mich flüchtig, dass wir hier über “Bubi-face” Knellwolf auch schon diskutiert haben!
@ Rita
Ich gehe mal davon aus, dass Herr Knellwolf dieses “Buch” genauso zusammengeschrieben hat, wie es Aschwa bei “Die große Verschleierung” gemacht hat. Alte Artikel von sich und anderen zusammengestellt, eine bißchen aufpoliert, neuer Anstrich sowie Bild und Name von Kachelmann auf der Titelseite.
Und wenn ich bedenke, dass dieses Werkchen dann noch von Juristen gründlich geprüft wurde, dürfte wohl ein ziemlich weichgespültes Elaborat dabei herausgekommen sein.
Aber eines steht sicher darin, nämlich, was Herr Knellwolff in dem von Claudia erwähnten Interview gleich mehrmals erwähnen mußte.
RA Schwenn hat ihn bei seinen Interview mit StA Oltrogge gerüffelt; aber ja, gewiß doch!!!!
Dieses “persönliche Ansprechen” durch RA Schwenn muss dem Herrn Knellwolf offenbar wie ein Ritterschlag vorgekommen sein, denn er wurde nicht müde, dieses wiederholt zu erwähnen.
Aber ob dieser “Ritterschlag” den Kauf eines solchen Traktätchen rechtfertigt, wage ich zu bezweifeln.
Ich werde mich also auch von Flohmarkt überraschen lassen .
Den Franken würde ich schon riskieren. Und dann das Buch sehr genau auf copy/paste-Stellen abklopfen, die eventuell aus diesem Blog stammen.
Man kann über das Urteil denken was man will. Es war aber letzten Endes das Urteil was zu erwarten war und was wirklich passierte wissen nur die beiden …
Zu Frau Schwarzer .. sie lebt meiner Meinung nach eh in ihrer eigene Welt!!
Ich persönlich finde, das
Schwarzer ?
- Naja, wie der gute Schwenn gesagt hat. Sie war meistens nicht da und wenn sie da war, hat sie Interviews gegeben. Das sagt eigentlich alles über ihre narzisstische Persönlichkeitsstörung aus.
Da sie immer so gern von zweiter und dritter Klasse spricht. Für sie müsste man den Begriff einführen “Journalistin vierter bzw. fünfter Klasse”.
Oder noch besser: den Begriff “Journalistin” ganz streichen.
Das Urteil sei keines, auf das Kachelmann stolz sein könne.
Seit wann, muss ein Angeklagter stolz sein können?
Stolz sollte immer auf der eigenen Leistung gründen.
Analog dazu: Die Berichterstattung bei Bild (und speziell ihre Schreibe) ist nichts, worauf Frau Schwarzer stolz sein kann.
Auch auf die Art wie sie sich präsentiert, kann sie nicht stolz sein:
Immer dieses geifernde, hexenhafte Gehabe in Gestik und Mimik.
Oder wie der Volksmund sagt: böse alte Frau.
An Birkenstock muss sie übrigens 14.000 € zahlen. Herrlich
Quelle: http://www.hoecker.eu/rechtsfragen.htm
Zitate „Sollten wir keine Rechtsfehler entdecken, die man rügen könnte, werden wir die Revision zurücknehmen“, sagt Oltrogge. Für ein Revisionsverfahren wäre der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofes unter dem Vorsitz von Armin Nack zuständig. Der 63-jährige Nack gilt als innovativer Richter, der die moderne Glaubwürdigkeits- und Beweislehre entwickelt hat. In dem Revisionsverfahren würde es jedoch nicht zu einer neuen Beweisaufnahme kommen, sondern es würde lediglich überprüft, ob dem Gericht Rechts- oder Verfahrensfehler unterlaufen sind.
„Ich bin nicht überrascht, dass die Staatsanwaltschaft Revision eingelegt hat. Aber ich bin sicher, dass es nicht zu einem Revisionsverfahren kommen wird“, kommentierte Kachelmanns Verteidigerin Andrea Combe´ die Entwicklung. Nachdem die Staatsanwaltschaft mehr als vier Jahre Haft gefordert habe, könne sie das Urteil nicht so hinnehmen. Sie sei jedoch überzeugt, dass das Landgericht das Urteil unangreifbar begründet habe. Zitate Ende
http://www.derwesten.de/nachrichten/panorama/Ob-Fall-Kachelmann-vor-BGH-kommt-ist-fraglich-id4737497.html
Meiner Meinung nach hat sich die StA mit dem “untermaßigen” Strafmaß ins Knie geschossen. Wenn sie so sehr von JKs Schuld überzeugt war/ist, hätte sie niemals unter 5 Jahren gehen dürfen, denn das ist eh das Mindestmaß für diese (nicht erwiesene) Straftat gewesen, was an sich schon ein Ausdruck für Milde darstellt.
Jetzt so ein Affentheater zu veranstalten, kann nicht mit rechten Dingen zugehen.
Das Ganze ist so was von erbärmlich …
Wenn man genau liest, dann sagt Oltrogge: “Sollten wir keinen Rechtsfehler entdecken”. Was er nicht sagt, aber vielleicht meint: “Sollten wir einen Verfahrensfehler entdecken, werden wir den nicht verfolgen.” Der Unterscheid: Bei einem Rechtsfehler besteht die Chance, im 2. Durchgang eine nunmehr richtigere Rechtsanwendung zu erreichen, sprich eine Verurteilung. Dagegen ist ein Verfahrensfehler keine Garantie dafür, dass es beim 2. Mal, wenn man nun formal alles richtig macht, nicht zu demselben Urteil kommt. Auch Frau Combé stellt nur auf die Begründung des Urteils ab, nicht auf andere Fehler. Einen 2. Durchgang als reine Wiederholung des 1. Durchgangs incl. desselben Ausgangs will also offenbar keine Seite.
Falls CSD das alles kapieren sollte, müsste sie eigentlich auch Revision einlegen, denn sonst endet die Revision doch noch dadurch, dass sie zurückgenommen wird, womit das jetzige Urteil noch einmal richtig schön geadelt wird, denn es wurde bis dahin nun intensiv geprüft und für richtig befunden. Daran können dann auch die törichten Worte des Vorsitzenden am 31.5. nichts mehr ändern. Die geraten schnell in Vergessenheit. Also müssen wir morgen noch einmal genau hinsehen, was CSD macht, bis 24 Uhr hat sie Zeit.
@RitaEvaNeeser
ob dem Gericht Rechts- oder Verfahrensfehler unterlaufen sind
Wären da Fehler -gleich welcher Art- hätte man sicherlich von RA Schwenn etwas gehört und ich meine, er hätte sich bereits während des Verfahrens dazu geäußert…
Was mich persönlich angeht, ich bin zuversichtlich… der Freispruch bleibt bestehen und es wird kein weiteres Verfahren -in dieser Sache- mehr geben.
An der Stelle würde ich gerne korrigieren (wenn erlaubt)
Nein, wenn Schwenn etwas aufgefallen wäre, hätte er dies ganz sicher niemals während des Verfahrens geäußert, denn das Gericht kann gemachte Fehler innerhalb des Verfahrens noch “heilen”, was heißt, dass das Gericht Fehler korrigieren kann (weites Feld, weshalb ich es ausführlicher nicht gestalten möchte).
Schwenn hatte Zweifel am Freispruch, weshalb er die ihm (so sicher vorhandenen) “aufgefallenen” Fehler sicher ausschließlich innerhalb der Revisionsbegründung angebracht hätte um eine denkabre Verurteilung durch den BGH aufheben zu lassen.
Grüße
…Mitleser
Wie will ein Oltrogge Rechtsfehler entdecken die man rügen könnte?
Der lockige Knabe war doch nicht mal in der Lage den befangenen und verurteilungswilligen Mannheimer Landgerichtsrichter Seidling zu überzeugen!
Oltrogge macht das was alle Staatsanwälte machen die sich heillos verrannt haben.
Er plustert sich auf wie ein angriffslustiger Hinterhofshahn, um seine vermeindliche wichtig Wichtigkeit zu demonstrieren. Lachhaft!
Oltrogge wäre doch nicht mal in der Lage einen harmlosen Temposünder zu verteidigen! Der Mann hat einfach den falschen Job. Staubsaugervertreter bei D… wäre für den B..i die richtige Lehre, um ein bisschen Realität zu erfahren, sozusagen learning by doing.
Fakt ist Kachelmann wurde freigesprochen!
Meine Entrüstung über die teilweise unhaltbaren Zustände im Deutschen Justizsystem, in diesem Fall, ist daher geheilt.
Alles weitere wird sich finden, ich werde es nicht aus dem Auge verlieren.
Ich verabschiede mich daher aus diesem Forum, sage Frau Neeser herzlichen Dank für ihr beispielloses Engagement und für die Gastlichkeit in ihrem Forum.
Ich grüße alle Mitblogger herzlich, es war eine interessante Zeit mit ihnen.
Zitate „Sollten wir keine Rechtsfehler entdecken, die man rügen könnte, werden wir die Revision zurücknehmen“, sagt Oltrogge. Für ein Revisionsverfahren wäre der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofes unter dem Vorsitz von Armin Nack zuständig. Der 63-jährige Nack gilt als innovativer Richter, der die moderne Glaubwürdigkeits- und Beweislehre entwickelt hat. In dem Revisionsverfahren würde es jedoch nicht zu einer neuen Beweisaufnahme kommen, sondern es würde lediglich überprüft, ob dem Gericht Rechts- oder Verfahrensfehler unterlaufen sind.
Heftiger Streit im Nebenzimmer
Demnach sollen sowohl Thomas Franz, Anwalt von Kachelmanns Ex-Geliebten, als auch die Staatsanwaltschaft dem Gericht angesichts der mangelnden Beweise signalisiert haben, dass sie im Fall des Freispruchs nicht in Revision gehen würden. Im Gegenzug soll das Gericht angekündigt haben, in der Urteilsbegründung eine Abrechnung mit Kachelmanns Anwalt Johann Schwenn, aber auch mit dem Wettermoderator vorzunehmen, um diesem die Geltendmachung zivilrechtlicher Ansprüche zu erschweren. In der Tat hatte der Richter scharfe Kritik an Kachelmanns Top-Verteidiger Schwenn für dessen Verhalten im Prozess geübt und ihm “mangelnden Respekt” gegenüber allen Beteiligten vorgehalten.
Dann aber muss etwas geschehen sein, womit niemand gerechnet hatte. Kaum war der Prozess zu Ende, soll es im Nebenraum des Gerichts zu einem heftigen Streit zwischen Kachelmanns Ex-Freundin und ihrem Verteidiger gekommen sein. Dabei soll die Frau nach Ohrenzeugenberichten darauf gedrängt haben, doch in Revision zu gehen. Insider vermuten, dass es in der Folge zu Gesprächen zwischen Anwalt Franz und der Staatsanwaltschaft über das weitere Vorgehen kam und die Ermittler in Zugzwang gerieten. Sowohl die Kanzlei von Franz im badischen Ketsch als auch die Staatsanwaltschaft und das Landgericht lehnten am Montag eine Stellungnahme zu möglichen Absprachen ab. “Dazu sagen wir nichts”, hieß es übereinstimmend.
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.kachelmann-prozess-verfahren-geht-in-die-verlaengerung.8b2cd6ab-82ca-4bcb-b48b-e0d6cd51f44d.html
Na also:
Ich Gesendet am 06.06.2011 um 15:29
Man hatte es der Anzeigenerstatterin versprochen Jörg Kachelmann in den Knast zu bringen, die hat nach der Urteilsverkündung randaliert, also was bleibt: Revision um den Versprechungen nachzukommen = 1 Jahr weitere Diffamierung von Jörg Kachelmann und natürlich kann man ihn damit hindern sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen.
Zitat Frank: Dann aber muss etwas geschehen sein, womit niemand gerechnet hatte. Kaum war der Prozess zu Ende, soll es im Nebenraum des Gerichts zu einem heftigen Streit zwischen Kachelmanns Ex-Freundin und ihrem Verteidiger gekommen sein. Dabei soll die Frau nach Ohrenzeugenberichten darauf gedrängt haben, doch in Revision zu gehen. Insider vermuten, dass es in der Folge zu Gesprächen zwischen Anwalt Franz und der Staatsanwaltschaft über das weitere Vorgehen kam und die Ermittler in Zugzwang gerieten Zitat Ende
Genau das habe ich vermutet! Ein wenig Randale reicht schon….
@Ren
Deswegen also diese schmierige, meiner Meinung nach rechtswidrige Urteilsbegründung!
Absprachen wegen Mangel an Beweisen,
vorläufiger Verzicht auf Revision der STA und RA Franz und dann ein Versprechen des befangenen Gerichts
mit Jörg Kachelmann und RA Schwenn bei der Urteilsbegründung abzurechnen!
Und weil Frau Dinkel mit dem Urteil nicht zufrieden ist, tritt sie gegen Möbel, schreit rum, dass es sogar Außenstehende mithören und besteht auf Revision!
Aber nicht auf Kosten der Frau Dinkel, nein, die befangene Staatsanwaltschaft erledigt das für sie!
So fügt sich ein Puzzelstück nach dem anderen!
Was gibt uns das zu denken!
Das wird wohl noch zum richtig großen Polit-Justiz-Krimi!!!
Für die Kammer sei die Nebenklägerin “keine rachsüchtige, vom Hass getriebene Frau”, hob Seidling hervor. (Spiegel). Die Staatsanwaltschaft hält sie für zu schwach, sich die Hämatome selbst beizubringen (Alle, einschließlich Mattern, haben übrigens das Aspirin vergessen!)
Herr Seidling, sitzt hier nicht eine Person, der jedes, aber auch jedes Mittel recht ist, um die erlittene narzistische Kränkung zu rächen?
Wenn es zum Ziel führte, würde sie sich mit dem „Teufel“ verbünden (nicht nur mit dem Staatsanwalt!).
Das Gericht hat ihr mit der Urteilsbegründung einen letzten großen Freundschaftsdienst erwiesen.
Die Vorteile, den „Freispruch mit Schimpf und Schande“ für Kachelmann, der sie vor Regreß schützen soll, nimmt sie entgegen. Ihren Teil der Abmachung erklärt sie „per Wutanfall“ sofort danach für nichtig. Das Gericht, das jetzt doch sein schriftliches Urteil verfassen muß, wird darüber nicht amüsiert sein.
Und wieder findet sie im Staatsanwalt einen willigen Helfer.
P.S. Daraus, das der Schwarzwälder Bote das jetzt weiß, schließe ich, dass einer der Beteiligten reichlich „sauer“ über die Entwicklung ist.
A propos Aspirin (das die Schmerzen sowohl bei Selbstverletzung dämpft als auch die Blutgerinnung verlangsamt, so dass die Hämatome sich eher bilden und eindrucksvoller aussehen): Ohnehin ist während der Periode die Blutgerinnung ja schon etwas eingeschränkt, wie jede Frau weiß, die sich mal während dieser Tage in den Finger geschnitten hat…
Darüber habe ich einen Kommentar der Medizin-Experten vermisst.
@ Peter M.
Die zarte N: K: ist viel zu zart, und zierlich, um
sich selbst Schmerzen zufügen zu können,
lt. STA:: Was hat sie denn im Hinterzimmer abgezogen ? Schreien, Treten ohne Rüchsicht auf Verluste..
In meinen Augen ist diese Frau beinhart., und
hysterisch.
Ich glaube selbst Alice die Schwarzer , könnte
beim besten Willen von keinem Fall berichten,
dass eine angeblich vergewaltigte Frau nach der Urteilsverkündung randaliert hat.
Aber A. S. findet dafür sicherlich eine plausible Erklärung…. z. B. Frustabbau, der letzten 11 verlorenen Jahre, Hormone ….was weiss ich
aber Schwester Alice wirds schon richten, dass wieder das Mitleid mit der armen , gepeinigten
in de Vordergrund tritt..
Es ist also gewollt, das es weitergeht.
Nur von wem wissen wir noch nicht. Ob wir es je erfahren werden?
Für mich steht fest ,dieser Mann muß vernichtet werden mit allen Mitteln.
Was ein Mensch doch einen anderen alles antun kann, für mich nicht nachvollziehbar.
Genau wie das besagte Eheversprechen, also wenn dann entscheide ich selbst und lasse mir keine Versprechungen machen. Der kann dann froh sein wenn er geheiratet wird.
Und noch eins Frau CSD, da Sie ja mitlesen.
Einen Mann niemals nach seinen Worten messen, sondern nach seinen Taten.
Alles richtig, Rita, aber um eine Revision zu beantragen, muss CSD nicht randalieren, sie kann das einfach machen, ein kurzes Schreiben an das LG Mannheim genügt. Warum übernimmt das nun die StA für sie? Offenbar spielt hier eine Gesichtswahrung eine Rolle, denn immerhin hat die StA über 4 Jahre gefordert und einen Freispruch geerntet.
Natürlich fühle ich mich auch etwas bestätigt, denn ich habe schon länger vermutet, dass die Strafarbeit eines ausführlichen Urteils, das anschließend auch noch vom Oberlehrer BGH geprüft wird, unbedingt vermieden werden sollte. Insofern klingt die Absprache nicht ganz unlogisch, ja sogar sinnvoll. Dann hat auch die Abstimmung über die Entscheidung gar nicht mehr stattgefunden, sondern es war schon vorher ausgehandelt worden.
Ausnahmsweise muss ich sagen, dass das alles durchaus im Sinne der Justiz ist: kein Arbeitsaufwand für das Urteil, kein Arbeitsaufwand für den BGH, das “Volk” ist überwiegend zufrieden, und das Gericht steht letztlich doch als unbefangen und ernsthaft bemüht da. Und JK wird sich bestimmt nie wieder einer Frau unsittlich nähern, ohne vorher ein ganzes Kamerateam und einen Notar mitzubringen, der das Einverständnis vorher beurkundet. Den muss man wahrlich nicht einsperren.
Das hat CSD nun mit einem einzigen Wutanfall zertrümmert. Sie soll nur ja nicht glauben, dass man ihr das danken wird. Die Rache der Justiz kann ganz schön fies ausfallen. Ich habe schon lange erwartet, dass CSD irgendwann die Fassung verliert und damit sich selbst rauskegelt. Das ist lange nicht passiert, nun offenbar doch. Gefällt mir!
Zitat: “Ich habe schon lange erwartet, dass CSD irgendwann die Fassung verliert und damit sich selbst rauskegelt. Das ist lange nicht passiert, nun offenbar doch. Gefällt mir!”
Mir auch – und ich habe darauf vertraut, dass Hochmut immer irgendwann vor den Fall kommt und Lüge und Verrat sich rächen.
@oeco
Mir gefällt das Outing der CSD auch, aber wie kommt es, das sie alle so gut im Griff hat?
Das Urteil wurde mit fragwürdigen Begründungen auf sie zugeschnitten, die Staatsanwälte sprechen sich mit Richtern ab und Nebenklagevertreter, um den Schaden so gering wie möglich für sie zu halten und zuallerletzt legt die STA für sie Revision ein, anstatt nach dem Theater im Nebenzimmer von dem Nebenklagevertreter. Verstehe ich nicht!?
Frage an Reinhard:
Und wenn die STA Mannheim Revision einlegt, muss das nicht auch mit der General-/Oberstaatsanwaltschaft und dem Justiz-Ministerium bei so einem umfangreichen Prozess/Aktenmaterial abgestimmt werden?
Ist es nicht im Interesse des Justiz-Ministeriums ein ordentliches Urteil in diesem Fall zu erhalten, um Rechtsfrieden herzustellen?
@Max: Die oberen Rangstufen können den unteren sicher Anweisungen geben, aber sie müssen denen nicht jede Entscheidung abnehmen. Die StA vor Ort sollte am besten beurteilen können, ob eine Revision sinnvoll ist. Das Ministerium muss vor allem dafür sorgen, dass die Prozesse zügig vorangehen. Durch die Blockierung einer Vollzeit-Richterin über 15 Wochen entsteht für die anderen Richter erhebliche Mehrarbeit. Das wollte Mannheim vermeiden. Sollte es dann zu einem 2. Durchgang kommen, ist das arbeitstechnisch eine Katastrophe.
Wir haben es mit Behörden zu tun, da geht es immer nur um so einen Mist: Wer macht die Arbeit, wie kann ich mich drücken, wann werde ich befördert. Ein aufrichtiger Charakter würde bei diesem Beruf eher stören.
Ich denke, bei diesem Schmierentheater haben sich die einzelnen Individuen längst in ihre Hirngespinste verrannt bzw. auf ihren höchst persönlichen Schlachtfeldern verloren.
Das, was da passiert, spottet jedenfalls jeder Beschreibung.
Es ist ein Skandal, dass das unter den Augen der nächst höheren Behörde, auf dem Rücken eines womöglich unschuldigen Menschen, und auf Kosten des Steuerzahlers passiert.
Mit geht jedenfalls von Tag zu Tag das Messer in der Tasche immer weiter auf.
@Max
” um den Schaden so gering wie möglich FÜR SIE zu halten…”
Genau, in den Wörtchen „FÜR SIE“ steckt die Brisanz, ich finde diesen „Deal“ ziemlich ehrlos:
„(…) Abrechnung mit Kachelmanns Anwalt (…und…) dem Wettermoderator vorzunehmen, um diesem die Geltendmachung zivilrechtlicher Ansprüche zu erschweren.“
Das ist nicht ein „Deal“ zwischen allen Beteiligten, das versteht man normalerweise unter „Deal“ in der Justiz. Nein, das ist ein „Deal“ allein zwischen Gericht, Nebenklägeranwalt und Staatsanwaltschaft, der Beschuldigte bleibt außen vor.
DAS IST KEIN DEAL,
das ist eine Absprache gegen den Angeklagten und allein zu seinen Lasten! Wenn man ihn schon nicht verurteilen kann, dann spricht man ihn auf solche Art frei, dass der soziale und finanzielle Schaden möglichst groß wird.
Es muß heißen:
„ um den Schaden FÜR IHN so groß wie möglich zu gestalten!“
P.S. Da behält jemand Informationen nicht für sich, Schwarzwälder Bote, herzlichen Dank.
Zu schade, dass sie nicht in der mündlichen Verhandlung die Fassung verloren hat. Darauf hatte man eigentlich gehofft, dass sie Schwenn aus der Reserve lockt.
Wäre zu schön gewesen – vor Gericht. Nun war es also etwas später, im Nebenzimmer, als die Maske fiel.
Hallo Reinhard, danke für deine Sicht der Angelegnheit.
Wie wird der rechtzeitige Eingang bei Gericht bescheinigt.
Kurzes Formloses Briefchen, sorry, das glaube ich schon, aber es gibt doch auch Fristen zu wahren.
LG
Die Revisionsfrist läuft heute um Mitternacht ab. Alle Gerichte haben dafür einen Gerichtsbriefkasten, der um Mitternacht automatisch schließt bzw. für die danach eingeworfene Post einen getrennten Bereich öffnet, damit der Mitarbeiter, der die Post am nächsten Tag abholt, weiß, ob ein Brief vor oder nach Mitternacht angekommen ist. Bei Benutzung der normalen Post muss man eben ein Einschreiben/Rückschein nehmen, oder man geht direkt zum Gericht und lässt sich den Eingang bestätigen. Oder man faxt. Das genügt auch.
Und weil die Madame nicht die von ihr beabsichtigte Wirkung erzielen konnte, treibt sie nun ihre Vasallen in die (aussichtslose) Revision.
Man sollte den Herren mal einen Spiegel vorhalten, damit sie sehen, was für ein jämmerliches Bild sie abgeben!
Wie zuverlässig ist überhaupt die Quelle, die über CSD`s Randale im Nebenzimmer berichtet ?
Gute Frage. Meine Vermutung: RA Franz hat “zuhause”, also beim Weißen Ring, davon erzählt, und die Mitarbeiter wurden von einem Pressemenschen angezapft. Ich denke mal, dass der RA Franz auch nicht mehr wirklich überzeugt von seiner Mandantin war, aber das natürlich nicht offen zugeben darf.
Hinter der staatsanwaltlichen Riege ist eine Reihe von Personen gesessen. Das habe ich so noch nie gesehen. Jedenfalls kamen die ohne polizeiliche Abtatschorgie durch! Eine junge Frau ist mitten in der Urteilsverkündung in den Raum – aus welchen Nebenklage und Staatsanwälte kamen – gerannt.
Familie? Weisser Ring? Einer wird schon die Informationen weiter gegeben haben.
Denn ich bin überzeugt, wenn nichts daran gewesen wäre, hätte Frau Friedrichsen nicht als erste von diesem Vorfall berichtet! Das hat sie nicht notwendig.
Und RA Franz hat ja zugegeben, dass seine Mandantin gelogen hat, auch wenn er das als nicht wichtig erscheinen lassen wollte!
Die Leute, die die StA mitbringt, sind in der Regel die Referendare. Die müssen ja auch mal sehen, wie es im richtigen Leben zugeht und werden gerne zu solchen Veranstaltungen mitgenommen. Selbst die Richter bringen ihre Referendare mit. Ich habe mal eine Gerichtsverhandlung beim BFH miterlebt, bei der rund 30 Studenten einer Uni im Zuschauerraum saßen (so wie Fahrschüler ja auch mal eine Stunde Autobahn fahren müssen). Daraufhin ist einer der BFH-Richter zu denen gegangen und hat die geschlagene 30 Minuten in den zu verhandelnden Fall eingeführt, damit sie überhaupt wissen, um was es ging (die kannten die Schriftsätze natürlich nicht). Als man das vorab gehört hatte, wusste man schon, ob der Richter den Fall selbst überhaupt verstanden hatte und welche sonstigen politischen Gründe bei der Entscheidung eine Rolle spielen würden. Das ging erstaunlich offenherzig zu (nach dem Motto: wir würden ja gerne, aber aus fiskalischen Gründen sind uns die Hände gebunden). Dann merkt man erst, wie wenig das alles mit Recht zu tun hat. Das ist für junge Studenten natürlich erst einmal ein Schock.
Studenten waren auch da, die sind aber bei uns gesessen. Die Juristerei Mannheim hat einen sehr hübschen Nachwuchs.
@Frank
Seit wann richtet denn die STA sich nach den Vorgaben von ehemaligen Nebenklägern?
Das ist ja etwas ganz Neues.
Wo sind wir denn, wenn jetzt schon jeder bestimmt was die Behörde machen soll?
Ich dachte, die würden unter anderem so gut bezahlt, weil sie sich unabhängig verhalten?
Kann mir mal jemand erklären, was da los ist in Mannheim?
Offensichtlich treibt eine kalte, berechnende aber auch vollkommen die Realität ausblendende haßerfüllte, kindische Person einen ganzen Trupp Männer vor sich her, und keiner findet das verwunderlich!?
Das bisschen hysterische Gekreische läßt vermeintlich gestandene Männer zu ferngesteuerten Dackeln mutieren? Womit hat die Dame die Herren denn so gut im Griff, daß sie allesamt ohne mit der Wimper zu zucken ihre Reputation (soweit noch vorhanden) auf’s Spiel setzen?
Die Absprachen (es gab da offenbar weit mehr als nur zur Urteilsverkündung) lassen ja schon einen Provinzsumpf aller erster Klasse vermuten. Aber wann bitte schön macht mal jemand der Dame klar, daß sie schon weit mehr Entgegenkommen und Zugeständnisse hatte, als es jemals zulässig gewesen sein sollte?!!
Mit sage und schreibe 38 Jahren wäre es nun endlich an der Zeit, in der Realität anzukommen.
Übrigens: Wer A sagt, muß auch B sagen. Absprachen sind in der Regel bindend. Erwachsene wissen das.
Es ist bei Gericht absolut üblich, dass alle miteinander sprechen. Das muss nicht gleich eine verbotene Absprache sein. Die wichtigsten Absprachen sind die prozessleitenden Ankündigungen durch den Vorsitzenden Richter. Diese hat es nicht gegeben, wie RA Schwenn in einer Talkshow bitter und zu Recht beklagte. Es ist üblich, dass die Kammer laufend “Wasserstandsmeldungen” gibt darüber, wie sie die Sache sieht, wo noch seitens der StA nachgelegt werden müsste, wo die Verteidigung langsam die Segel streichen könnte (“Leugnen zwecklos”) oder wo sie noch etwas Entlastendes vortragen könnte/müsste/sollte. Dann weiß man, woran man ist, und kann seine Zeugen entsprechend benennen (nein, ich sage nicht “präparieren”, aber ich nehme es hin, wenn Ihr das jetzt denkt) bzw. wieder ausladen lassen und auf sie verzichten. Das fehlte hier alles. Deswegen ist es auch Unsinn, dass die NK “vorbereitet” worden sei. Ihr zu sagen, es könne so, aber auch anders, ausgehen, ist ja nicht wirklich eine neue Erkenntnis. Und RA Franz hat mit Sicherheit nicht vorher zu ihr gesagt, dass er auf eine Revision verzichten würde. Vielmehr wird er mit der StA abgesprochen haben, dass er versuchen werde, auf seine Mandantin entsprechend einzuwirken. Das ist üblich und das ist auch Aufgabe eines Anwaltes, nämlich die Mandanten “einzunorden” und ihnen klar zu machen, was geht und was nicht geht. Da muss man auch schon mal härtere Bandagen anlegen. Und die StA wird dem Gericht signalisiert haben, dass sie auf die Revision verzichten würden, wenn die NK im Urteil geschont wird, damit es nicht zu weiteren Verfahren gegen sie kommt, die die StA natürlich vorrangig fürchtet. Das Gericht musste also vor allem die CSD in der Urteilsbegründung hätscheln, damit die nicht weiter macht.
Das ist bei CSD offenbar restlos daneben gegangen, entsprechend sauer wird RA Franz gewesen sein und hat sicher seinem Herzen irgendwo Luft gemacht. Daher wissen wir nun von den Randalen der CSD.
Bleibt noch die Frage, warum die StA nun die Revision macht. Offenbar will man der CSD das Feld nicht allein überlassen. Es ist ja letztlich auch egal, das Urteil muss so oder so geschrieben werden, ob nun CSD oder StA die Revision beantragen. Dann kann die StA immer noch die Revision zurücknehmen, Geld kostet das nicht, die Gerichtsgebühr wechselt nur von einer Staatskasse in die andere. Und ein Verfahrensfehler oder ein Rechtsfehler kann immer, auch ganz plötzlich, auftauchen. Bisher hat niemand das Protokoll gesehen (außer dem Vorsitzenden, der da noch drin rummalen wird, um Fehler, so er sie bemerkt, zu korrigieren), und ob die Themen Öffentlichkeit und Befangenheit vom Gericht richtig beurteilt wurden, kann auch ein Schwenn nicht allein entscheiden, sonst könnten wir ja die Revisionsspezialisten und den BGH einsparen und alles Schwenn machen lassen. Ein Gott ist auch er nicht. Insofern macht es Sinn, nun das schriftliche Urteil abzuwarten und dann weiter zu sehen. Ein neues Verfahren will aber, außer CSD, bestimmt niemand. Da muss man schon Masochist sein.
@Reinhard
Zitat:
“Das ist üblich und das ist auch Aufgabe eines Anwaltes, nämlich die Mandanten „einzunorden“ und ihnen klar zu machen, was geht und was nicht geht.”
“Das ist bei CSD offenbar restlos daneben gegangen …”
Meine Frage und meine Verwunderung bleibt unbeantwortet: Warum nordet die NK die komplette Herrenriege ein und nicht umgekehrt, wie man es eigentlich erwarten dürfte (und wie Sie es hier für uns noch mal nachvollziehbar zusammengefaßt haben)??
Im Übrigen konnte man den Berichten entnehmen, daß die Szene zwischen RA Franz und der NK wohl über den gesamten Gerichtsflur zu vernehmen gewesen sei soll und somit eher kein Geheimnis aus “gut unterrichteten Kreisen” mehr war.
@Mariann 73
Gute Frage, die stelle ich mir auch schon die ganze Zeit. Es ist wirklich erstaunlich, da sie nicht mal nach was aussieht, wäre sie eine Sexbombe OK, dann läge die Erklärung ja auf der Hand, aber so?
Einfach unbegreiflich?
@Reinhard
Ich habe noch eine Anmerkung:
Für meine Begriffe ist es nicht weiter verwunderlich, daß sich die Staatsanwaltschaft in einen Fall derart verbeißt und den Angeklagten eintüten will, um jeden(!) Preis.
Aber ist es nicht in aller Regel so, daß Richter sich diesen Impuls verkneifen müssen, da sie sich ansonsten der Parteilichkeit schuldig machen? Mit der, vorsichtig formuliert, ungewöhnlichen Urteilsbegründung und den nun bekanntgewordenen Umständen ihrer Entstehung, zeigt sich im Nachhinein doch sehr deutlich, daß RA Birkenstock mit seinem (abgelehnten!) Befangenheitsantrag gegen Richter Seidling vollkommen Recht hatte.
Das Vorgehen in Mannheim mag zwar rechtlich noch im Rahmen sein. Es zeigt sich aber doch auch ganz deutlich, daß dort von Anfang an zum Nachteil Kachelmanns gemauschelt wurde, um ihm zu schaden. Da kann auch der (unwillig ausgesprochene) Freispruch nicht drüber hinwegtäuschen.
Unsere Vermutung, man wolle Kachelmann mit einem möglichst langen Verfahren zumindest finanziell schaden, da die Beweislage keine Verurteilung ermöglicht, scheint sich so ja nun auch zu bewahrheiten.
Das mag offiziell nicht als Amtsmißbrauch gelten, schäbig ist es auf alle Fälle und, wie ich meine, eines Richters komplett unwürdig.
Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Wieso die CSD den Leuten so auf der Nase herumtanzen kann, weiß ich auch nicht. Zum einen spricht das in der Tat für eine Befangenheit des Gerichtes, weil man sich kannte, und zum anderen ist es die Unfähigkeit, einen einmal eingeschlagenen Weg aufzugeben und einfach umzudrehen, wenn man merkt, dass man sich verrannt hat. Richter sind eben auch nur Menschen, und offenbar noch nicht mal die Anständigsten. Wenn man immer leicht erhöht über dem gemeinen Volk sitzt und die Macht über die vor einem sitzenden armen Sünder hat, dann wird man wohl auf Dauer so.
Es geht auch noch schlimmer, wie RA Udo Vetter heute über einen Senatspräsidenten des OLG Düsseldorf berichtet:
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2011/06/07/richter-parkt-bequem-im-halteverbot/#comments
Dieser Richter kennt überhaupt keine Hemmungen, wie Vetter schon mehrmals berichtet hat, und ist immer noch Richter am OLG, allerdings nicht mehr zuständig für Verkehrsrecht, damit er sich nicht dauernd selbst frei sprechen kann (durch Erlassen von Grundsatzurteilen, die dann auch ihn und seine Verkehrssünden betreffen).
@Frank
vielleicht hat die Nebenklägerin (unbekehrbar, wie sie ist) vehement darauf bestanden, in Revision zu gehen. Hätte doch geheißen: Ihr RA Franz hätte das tun müssen. Der oder der Weisse Ring wollten dies aber wegen Aussichtslosigkeit (und wer trüge die Kosten?) haben dann vielleicht die STA überredet, dies zu übernehmen. Dann zahlt der Steuerzahler, CSD oder der Weisse Ring sind etwas entlastet und JK kann noch ein bisschen gefoppt werden
Allen trauernden Hinterbliebenen zur Kenntnis:
Das von uns so geliebte Emma-Forum ist eine Wüste!
Es gibt nur noch einen Beitrag vom 26. 03.2010, und dann kommt schon auf Seite 1 von nunmehr 12 Seiten der erste Beitrag vom 31. 05. 2011.
Aber keine Sorge, eine kleine Oase mit überlebenden Stilblüten, wie Serengeti, Passionara, C.P. usw. hat die Naturkatastrophe überstanden, und die zarten, jungen Pflänzchen recken sich blaß, aber gefaßt, ja entschlossen mit erhobenen Haupt der Sonne entgegen.”
” Ihre ganze Ausstrahlung signalisiert: Ich habe nichts zu verbergen! Ich muss mich nicht schämen! Und: Ich bin entschlossen, meine Glaubwürdigkeit zu verteidigen!”
Und so erscheint denn die baumlose Savanne am 02. 06. 2011 im wahrsten Sinne des Wortes als Rufer in der Wüste:
“Ich nehme für mich heraus, auf die Persönlichkeitsrechte des Freigesprochenen geachtet zu haben. Ich wüsste nicht, wo ich verstossen haben sollte oder man zeige sie mir auf. Ein Urteil muss beiden gerecht werden. Das ist selbstverständlich. Tut mir leid, aber ich begebe mich nicht mehr in einen Kindergarten. (Außerdem hoffe ich, daß ich sowieso maximal hier einen Monat noch weitermache, dann ist erst Mal Schluß).
Es verhält sich außerdem so, daß ich EMMA-Forista null Bezug zu dem Freigesprochenen habe oder jemals hatte. Ist nicht so sehr meine Altersklasse . Die Radiomoderatorin oder die andere Zeugin Viola R. wirken sympathischer.”
Liebe Rita, wir sind also nicht nur für Frau Tanja May als ältere weibliche Blogger eine besondere Spezies Mensch, noch dazu mit einem Faible für Schwetzinger Scheiterhaufen u.ä..
Nein, wenn schon der wesentlich jüngere Jörg Kachelmann von dieser “EMMA-Forista” (eine göttliche feministische Bezeichnung) mit “null Bezug” abgestraft wird, welche Chancen haben wir älteren “Nicht-EMMA-Foristinnen” bei diesem feministischen Homunculus ?
Jedenfalls dürfen wir niemals nicht hoffen, der gleichen Symphatien wie Korkenzieherlöckchen und Claudia Dinkel teilhaftig zu werden, auch wenn wir unbestritten weiblichen Geschlechts sind, allerdings vermutlich nur 2. oder 3. Klasse, genauso wie der Kachelmann-Freispruch.
Aber das Schicksal hat noch Schlimmeres mit uns vor!
Die baumlose Savanne will wirklich und wahrhaftig nur noch vier Wochen im EMMA-Forum wirksam werden, und dann ist erst einmal Schluß (verspricht sie uns jedenfalls). Aber ach, auch Jörg Kachelmann hat versprochen und nicht gehalten, und wir wissen ja alle: “Böses Beispiel verdirbt gute (feministische) Sitten!”.
Keine Bauchkrämpfe und schmerzende Rippen vor Lachen mehr, keine feuchten Taschentücher mehr von den Lachtränen über die unsäglichen Texte der “EMMA-Forista” !
Rita, wie sollen bloß wir die Zukunft ertragen?
Wer war das doch neulich in unserem Blog mit dem Hinweis auf “die Alpha und die Omega”?
Ich verneige mich noch nachträglich voller Ehrfurcht vor diesem prophetischen Gemüt!
Danke!
RitaEvaNeeser
Gesendet am 13.05.2011 um 17:14 | Als Antwort auf Ottilie46 .
Ottilie, ich weiss was Quo Vadis meint,
Aschwa wird Dir im Traum erscheinen , wenn du – im Bezug auf sie – einen sächlichen Artikel verwendest !
Aschwa-Original: “ Ich bin die Alpha und die Omega, die Erste und die Letzte, die anfängt und die beendet.“
Und wenn anselm, ob der Neuschöpfung, jetzt in Ohnmacht gesunken ist, reicht ihm die Nachbarin ihr Fläschchen!
Liebe Ottilie,
wenn Sie so weiter machen, werden wir unsere Taschentücher hier mit Lachtränen befeuchten!
Köstlich! Mehr davon!
@Ottilie
Fragen an Sie:
1.Ist nur das Emmaforum/Auschnitte Kachelmannforisten verschwunden
oder auch Aschwa??
2. Wissen Sie, wer es war RA Höcker oder koelneruwe?
@ Max Mäuerle
Also zunächst einmal, was soll die ungeheuerliche Bezeichnung “Kachelmanforisten”, eine, pfui Teufel, eindeutig männliche Form für diese hehre weibliche Plattform und dann auch noch unter dem Namen “Kachelmann” ?
Ich bin geradezu schockiert von diesem, Ihren männlichen Macht-Gehabe, auch wenn sich hier nicht um Sex, sondern um Rechtschreibung handelt
!
Aber, wehret den Anfängen !!!!
Und daher nochmals zu Ihrer Aufklärung:
Es handelt sich um Forista’s, und nicht nur das, sondern um eine ganz besondere Sorte Lebewesen (Frauen will ich als Frau sie nicht nennen), nämlich EMMA-Forista’s!!!
Die arme Alice hat an Ihnen wirklich ihr feministisches Pulver verschwendet.
Aber ansonsten tippe ich auf RA Höcker.
Und Aschwa verschwunden?
Da müßte wohl ein Meteor in die Feministinnenburg in Köln einschlagen!
Und wie ich schon mitteilte, existiert das Emma-Forum zum Fall Kachelmann noch, aber nach meinem Eindruck im Zustand einer zu heiß gewaschenen Wollsocke.
@Ottilie
Entschuldigung, natürlich Anti-Kachelmann-Pro-Emma-Forista´s.
Ich bat Sie deshalb um Auskunft, weil ich 1)kein Feminist bin und 2)wenn ich dort in den Blog reingehe, ich nicht mehr weiß, wie ich rauskomme. Zu viele Balken im Weg! Obwohl´s bestimmt lustig wär!
3)Koelneruwe seit dem 29.05.2011 verschwunden ist!
@Ottilie
Ich war heute auch zu Besuch bei den EMMAs und habe mich genau so wie Sie vor allem über das von Ihnen angeführten Zitat von “serengeti” amüsiert. Offenbart doch gerade diese so stolz zur Schau getragene selbstgefällige Selbstgerechtigkeit das komplette Ausmaß ihrer Dummheit. Allerdings weiß ich nie, ob ich angesichts derartig massiv dargebotener Blödheit lachen oder weinen soll, immerhin bin ich selber Frau und laufe Gefahr, in Sippenhaft genommen zu werden …
Apropos gute feministische Sitten:
Die baumlose Savanne (oder irgend eine andere “Schwester”, ich habe partout keine Lust, mich jetzt nochmal durch den gequirlten Blödsinn durchzukämpfen) hat in ihrem unnachahmlich selbstgefälligen Ton eine Bloggerin belehrt, sie zeige mal wieder kein feministisches Niveau …
Das nähme ich als Kompliment und würde mich überschwänglich bedanken, hätte sie mir diese Vorhaltung gemacht!
Schnee von gestern, ich weiß, dennoch, so sieht eine Rückmeldung aus, wenn man sich über die Auswahl der Gäste beklagt, die man in Talkshows nur ungern immer und immer wieder zu Gesichte bekommen möchte :
im Namen von Sandra Maischberger bedanken wir uns für Ihre kritischen Anmerkungen zur vergangenen Sendung, insbesondere zu unserem Gast, Frau Schwarzer. Aufgrund zahlreicher Emails, die wir täglich erhalten, können wir Ihnen leider nicht im Detail antworten. Wir versichern Ihnen jedoch, dass wir Ihre Nachricht aufmerksam gelesen haben und über die Inhalte unserer Zuschauerpost in unseren Redaktionssitzungen ausführlich diskutieren.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Redaktion “Menschen bei Maischberger”
Ich denke den TV-Sendern ist die Zuseher -Meinung völlig egal. Gerade den öffentlich rechtlichen , die ihr Geld via GEZ sowie Fall bekommen.In Deutschland gibt es eine gesetzliche Gebührenpflicht mit der Möglichkeit des Verwaltungszwangsverfahren, nicht wahr?
Also können sie herrschen wie sie wollen und Schwarzer 99 Mal bringen, auch wenn sie schon keiner rmehr sehen kann. Was kümmert das ARD oder ZDF…Die Kasse stimmt auf jeden Fall!
Hier steht näheres
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/vermischtes/346445/346446.php
@Goji
Das hätte ich Ihnen vorher sagen können, typische Standardantwort.
Dennoch ist es wichtig denen immer wieder die Meinung zu sagen, damit sie’s irgendwann mal kapieren.
Meine Frage an @Reinhard ist unter gegangen, daher stelle ich sie noch ein mal:
“Schöffinnen und Schöffen müssen wie auch die Berufsrichterinnen und Berufsrichter über den Hergang der Beratung und über die Abstimmung schweigen”
Sollte da nicht auch ein 5:0, 4:1, 3:2, etc. geheim bleiben müssen?
Es reicht doch immerhin die Mitteilung, Freispruch vs. Schuldspruch, Strafmaß.
Wenn es nicht geheim ist, wie abgestimmt wurde (5:0, …), dann sollte das sofort auch der Verteidiger bzw. die Nebenklage und nicht als erstes die BILD erfahren.
Kann durch das Offenlegen des Abstimmungsergebnis eine Revision erzwungen werden?
Das Geheimnis über die Abstimmung ist sogar ein sehr wichtiges Geheimnis. Die Namen der Richter und Schöffen sind ja öffentlich. Wüßte man, wer wie gestimmt hat, dann möchte ich bei einem Gewalttäter nicht unbedingt Schöffe gewesen sein (“Schöffe, wir wissen, wo Du wohnst”). Es wäre bei einem 5:0 Ergebnis ja automatisch bekannt, wie Schöffe X abgestimmt hat. Das geht gar nicht. Das Gesetz macht also Sinn.
Hier nun ist es zwar weniger wahrscheinlich, dass JK einen der Schöffen erwürgt (ganz im Gegenteil könnte er ihm Blumen schicken), aber bei mAlice bin ich mir da schon nicht mehr so sicher. Die könnte durchaus die beiden Schöffen mal ernsthaft zur Rede stellen, so wie die auftritt.
Ich glaube daher die BILD-Story nicht wirklich. Andererseits sind Gesetze dazu da, übertreten zu werden, sonst sind unsere Gerichte am Ende arbeitslos. Für Geld könnte vielleicht doch einer der Schöffen bei einer dezenten Frage genickt haben. Wenn da so direkt vor der Nase ein violetter Geldschein wedelt – der Schöffe macht sich vielleicht gar nicht klar, was er da für einen Mist gemacht hat. Vielleicht war mAlice ja auch schon bei dem einen oder anderen Schöffen und der hat in seiner Naivität dann gesagt: “Hacken Sie doch nicht auf mir rum, die anderen waren doch auch alle für Freispruch” – und schon ist die Katze aus dem Sack. Dass die Richter etwas gesagt haben, halte ich, bei allen Vorbehalten, für absolut undenkbar. Zwar könnte der eine oder andere Richter gedacht haben: “Die anderen waren ja auch alle dafür, da wollte ich nicht der einzige dagegen sein” und sich damit dann rausreden, aber so schlimm wird es wohl nicht gewesen sein, dass man sich als Richter öffentlich rechtfertigen muss.
Ich finde das Abstimmungsergebnis auch nicht wirklich spannend, weil es über die innere Einstellung der Abstimmenden nicht viel sagt. Ich habe in meinem Leben schon oft mein Kreuz bei einer Partei machen müssen, obwohl ich nie ganz mit deren Zielen einverstanden war (ja, ich habe sogar FDP gewählt im Herbst 2009, tu ich nie wieder, versprochen). Man wählte eigentlich immer das geringste Übel. Viel aussagefähiger über die “Denke” des Gerichts war doch die mündliche Begründung. Im Herzen waren sie für “schuldig”, aber der letzte Funken juristischer Ausbildung hat sie dann doch dazu bewogen, sich nicht total zu blamieren. Die wollten sich die Revision durch JK ersparen, und nun kommt die StA damit an. Mal sehen, ob die NK sich anschließt.
Insofern erübrigt sich die Frage, wer zuerst vom Abstimmungsergebnis erfahren sollte: niemand! Wir sind hier nicht am Wahlabend, wo schon mal die erste Hochrechnung gezeigt wird. Mit der Revision hat das nichts zu tun, es würde auch nicht stören, wenn der Vorsitzende Richter an dem Tag der Verkündung falsch geparkt hätte. Es ist eine reine interne Angelegenheit.
Versetzen wir uns in das Gericht: Die wissen ja allesamt sehr genau, ob die Info stimmte oder nicht. Stimmte sie nicht, dann reagieren sie gar nicht. Stimmte sie, dann muss der Vorsitzende die übrigen 4 Richter/Schöffen kräftig ins Gebet nehmen. Zwar kann es immer noch ein Zufallstreffer von Bild sein, aber es könnte auch ein Schöffe geplaudert haben. Der bekommt dann richtig Ärger. Welchen genau, kann ich leider nicht sagen, der Fall ist mir bisher nie bekannt geworden. Das ist auch besser so.
Bei einem einstimmigen Urteil könnte es auch sein, daß die Kammer in ihrer Urteilsverkündung gesagt hat, daß sie zu einem einstimmigen Urteil gekommen ist, oder?
Danke @Reinhard, für Ihre Antwort.
Sie bestätigen mich in meinem Wissen, dass das (5:0, …) Ergebnis einer Abstimmung geheim zu halten ist.
Ich könnte mir sehr wohl denken, dass man evtl. durch indirekte Bekanntgabe = Mitteilung des Abstimmungsergebnisses , bei der BILD das Leck der letzten Monate preis geben wollte, um darüber evtl. eine Revision zu erzwingen. Alice hat ja so ihre eigene Denke über das Rechtssystem.
Wenn ein Schöffe sich nicht an die Regeln gehalten hat, dann ist das ein Verfahrensfehler – nicht wahr?
Stellen wir uns dann mal weiter vor, dass besagter Schöffe vielleicht einen anderen Schöffen (D.) sehr gut kennt. Wir wissen doch, dass sich Schöffen auf bestimmten Fortbildungen bzw. in der einen oder anderen Verhandlung mal treffen. Da entstehen auch Freundschaften.
Oder vielleicht stellen wir uns vor, dass da ein Schöffe bestechlich war …
Oder BILD macht mal wieder auf allwissend, um Unruhe zu produzieren …
Ganz ehrlich – wenn man mitbekommt, dass Gattner erst ein Mal am Do. der Presse erzählt, was man Mo. vor hat, anschließend die BILD berichtet, sie kenne das Abstimmungsergebnis, dann zeigt sich hier immer wieder, dass in diesem Verfahren mehr als nur ein Wurm drin steckt.
Hier wird ein Kasperletheaterstück gespielt. Mit Rechtsstaatlichkeit hat das alles nichts mehr zu tun.
In dieser Hinsicht darf man der BILD ja fast noch dankbar sein, dass sie durch ihr zu tun zeigt, wie das Gericht, aber sie als Medien mißbräuchlich agieren.
So wird das eigentliche Verfahren zur Nebensache degradiert.
So oder so ist dass nur noch zum k******
So langsam kann die Truppe der StA MA als Comedygrew auftreten. Ist nicht irgendwo noch ein Sendeplatz frei? Die Einschaltquoten wären doch grandios.
Also, lieber LTO und Co.: bitte in die Fußstapfen von Hold und Salesch treten.
Beim Sender wird nicht nur die Eitelkeit befriedigt, sondern auch besser bezahlt als bei Vater Staat.
@Alexander,
die Truppe in Mannheim konnte sich anscheinend nicht mit dem Gedanken
anfreunden, ihre Medienpräsenz zu verlieren.
Jeden lieben Tag in Presse Funk und Fernsehen in Wort und Bild.
Daran kann man sich gewöhnen, wenn man selbstverliebt genug ist.
Jetzt plötzlich in der Versenkung verschwinden, das geht gar nicht, da
wird die hirntote Geschichte künstlich am Leben erhalten.
Wenn einer von diesen Hanseln mein Ehemann oder Vater wäre, ich würde mich nicht mehr auf die Strasse trauen, so peinlich ist das Ganze.
Ich habe etwas gefunden was auf die Staatsanwaltschaft Mannheim sehr gut passt::
Das Dumme ist, daß wir Intelligenz-Allergiker überzeugen wollen, obwohl wir wissen, daß sie unbelehrbar sind.
© Walter Ludin
Henryk Broder schreibt auf WO………
Wenn die Revision auch scheitert, bleibt als letzte Instanz nur noch Alice Schwarzer…………
@Heide
Ich liebe die freche Klappe von Henryk M. Broder!
@Heide
Henryk M. Broder ist wirklich mit seinem trockenen Humor unschlagbar, einfach köstlich!
Hier der ganze Essay:
Wie man aus Mannheim hört, will die Staatsanwaltschaft gegen den Freispruch von Kachelmann in die Revision gehen. Sollte sie damit scheitern, bleibt als letzte Instanz nur noch Alice Schwarzer. Die hat sich übrigens zu dem Osnabrücker Fall nicht geäußert. Und das Fernsehen war auch nicht da.
http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article13416340/Jenseits-von-Kachelmann.html
Und wer ist wieder beim SWR mit einer Vorveröffentlichung letzte Woche vorgeprescht?
Natürlich die Staatsanwaltschaft von Mannheim, in Person des Oberstaatsanwaltes Gattner!
Wieder wurde die Öffentlichkeit von der Staatsanwaltschaft via Medien informiert, bevor es eine offizielle Pressemitteilung gab!
Wie sich die Bilder vom März 2010 gleichen!
Aber wie sagte die Staatsanwaltschaft doch: Wir haben NIE die Medien informiert!
Rund 3 1/2 Monate? gibt es da keine genauen Fristen? Rund ist doch keine Zeitangabe….
@REN 14:45
Mögliche Synchronisierung mit ASchwas Waschintervallen, weitere mutmassungen zwecklos!
Kann es sein, dass die komische Frist mit der jeweiligen
Tagesanzahl der Monate zu tun hat und deshalb immer anders ist?
Die genaue Frist ergibt sich aus § 275 StPO:
“(1) Ist das Urteil mit den Gründen nicht bereits vollständig in das Protokoll aufgenommen worden, so ist es unverzüglich zu den Akten zu bringen. Dies muß spätestens fünf Wochen nach der Verkündung geschehen; diese Frist verlängert sich, wenn die Hauptverhandlung länger als drei Tage gedauert hat, um zwei Wochen, und wenn die Hauptverhandlung länger als zehn Tage gedauert hat, für jeden begonnenen Abschnitt von zehn Hauptverhandlungstagen um weitere zwei Wochen.”
Rechnen wir also: Es gab 44 Verhandlungstage. 5 Wochen gibt es immer, zuzüglich 2 Wochen, weil es mehr als 3 Verhandlungstage waren (macht 7 Wochen). Plus 2 Wochen für “länger als 10″ plus 2 Wochen für “länger als 20″ plus 2 Wochen für “länger als 30″ plus 2 Wochen für “länger als 40″ = 8 Wochen Zuschlag zu den 7 Wochen = 15 Wochen.
Das Urteil wurde am 31.5. gesprochen, das war ein Dienstag in der 22. Kalenderwoche. Plus 15 Wochen = Dienstag um 24 Uhr in der 37. KW = 13.9.2011. Das sind “ungefähr 3,5 Monate”, ziemlich genau sogar, es fehlen nur 9 Stunden und 5 Minuten (von Mitternacht bis um 9 Uhr 5 am 14.9., nachdem am 31.5. um 9 Uhr 5 das Urteil gesprochen wurde).
Aber das ist jetzt ein Scherz @ Reinhard? Oder wird das wirklich so berechnet?
Das ist so ähnlich wie ein wenig schwanger….
Das ist absolut kein Scherz, sondern genau richtig. Da Juristen bekanntlich ungern rechnen, hassen die diese Formel, aber sie ist nunmal so.
Geben wir bitte noch einige Minuten zu: Das Urteil wurde um 9 Uhr 5 Minuten gesprochen … Von 9 Uhr bis 9 Uhr5 wurde gefilmt und fototgrafiert!
Ich habe über diese Formel wirklich laut gelacht
Die Formeln sind ja fast schon so kompliziert, wie die von C.F. Gauß begründete “Methode der kleinsten Quadrate” (Bitte bei Wikipedia nachschlagen)!
Na da wird sich JK aber freuen!
http://twitter.com/J_Kachelmann
@REN
Die deutsche Borderline-Presse ist weiterhin auf der Hatz nach JK. Wie man seiner Seite entnehmen kann, wurden tausende Fotos gemacht.
Aus dem Sumpf der Faktenresistenten, da meine ich die Dame mit dem Trollingernäschen, erhält er Antwort auf seine Postings.
Wie ich der Wikipedia-Seite Stalking entnehmen kann, gibt es in der Schweiz keine wirksamen, rechtlichen Mittel gegen Stalking, nur die zivilrechtliche Möglichkeit eine Fernhalteverfügung zu erwirken.
Etwas schwierig und kostenaufwendig bei 100 Paparazzi!
http://de.wikipedia.org/wiki/Stalking
Die Polizei bei euch unternimmt nichts.
Ich erinnere mich da an den Polizeischutz der Schwetzinger Dame.
Gibt es bei euch nicht so etwas wie eine Bürgerwehr?!
@Ren
ich sehe diesen Revisionsantrag in erster Linie als große STRAFARBEIT für die Richter des LG´s Mannheim bei 42 Verhandlungstagen! Muss dann wohl der ganze Schmarrn der Lausemädchen eingearbeitet werden!
Viel Vergnügen
Die Presse wird sich freuen, jetzt kann sie die Seifenoper noch länger am Leben erhalten.
Der Drops ist anscheinend noch lange nicht gelutscht.
Erfahrungsgemäß dauert es ein Jahr, bis der BGH über die Revision entscheidet. Verwerfen die Karlsruher Bundesrichter die Revision, wäre der Freispruch für Kachelmann rechtskräftig. Hätte die Revision der Staatsanwaltschaft dagegen Erfolg, würde der Fall an eine andere Kammer des Landgerichts Mannheim zurückverwiesen
http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1914814/Kachelmann-Freispruch-in-Gefahr-Revision-wurde-eingelegt.html
Das ist doch die reine Gleisnerei dieser Staatsanwaltschaft.
Man hatte es der Anzeigenerstatterin versprochen Jörg Kachelmann in den Knast zu bringen, die hat nach der Urteilsverkündung randaliert, also was bleibt: Revision um den Versprechungen nachzukommen = 1 Jahr weitere Diffamierung von Jörg Kachelmann und natürlich kann man ihn damit hindern sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen.
Da die ARD schon posaunte man werde die Rechtsgültigkeit des Urteils abwarten , wird mit dieser Revision praktisch ein “Arbeitsverbot” ausgesprochen.
Selbst wenn der BGH dem Mannheimer Landgericht zustimmt, die Staatsanwaltschaft will Jörg Kachelmann genau so ruinieren, wie sie es bei Harry Wörz, der sich wohl nie mehr erholen kann, gemacht haben.
Da ist ihnen seit dem 25.2.2010 jedes, aber auch schon jedes Mittel recht!
Liebe Rita!
Mir fällt im Moment nicht viel ein.
Nach dem Blödsinn, den die Staatsanwaltschaft Mannheim in Person der dreisten 3-4 (Oltrogge, Gattner, Mägerle und Grossmann) am 18.5.2011 von sich gegeben hat, war wohl nichts Anderes zu erwarten.
Wenn sie jetzt auf die Revision verzichtet hätten, wäre dieses ein Eingeständnis ihrer eigenen Unfähigkeit gewesen.
Die Staatsanwaltschaft Mannheim bringt zum Ausdruck, dass sie an ihr eigenes dummes Zeug noch glaubt!
Ich weiß nicht, ob das hier schon einmal verlinkt wurde:
“Zu den Anforderungen bei Aussage gegen Aussage im Rahmen eines Sexualdelikts”
http://www.strafrecht-bundesweit.de/2011/05/zu-den-anforderungen-bei-aussage-gegen-aussage-im-rahmen-eines-sexualdelikts/
Das ist zwar nicht 1:1 vergleichbar, aber wenn ich das lese, kann ich mir kaum vorstellen, dass die StA mit einer Revision einen Meter weiter käme, sollte sie tatsächlich auf dem Revisionsantrag bestehen.
Zitate: “Die Einlegung der Revision dient zunächst dazu, nach Zustellung des Urteils eine ausführliche Prüfung seiner schriftlichen Begründung zu ermöglichen”, teilte ein Sprecher der Anklagebehörde mit. Formelle Verfahrensfehler gebe es aus bisheriger Sicht nicht, sagte Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge. Es gehe vielmehr um Fragen der stichhaltigen Beweiswürdigung durch das Gericht und darum, ob die Indizienkette nochmals überprüft werden müsse …..
“die Revision zu begründen und zu prüfen, ob wir die Revision auch durchführen”, sagte Oltrogge. “Im Oktober wissen wir, wohin die Reise geht.” Zitate Ende
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-06/kachelmann-revision-justiz
Anmerkung: Also doch eine Justament-Entscheidung!
Zitat: “Also doch eine Justament-Entscheidung!”
Siehe dazu den Kommentar Nr. 3 zum oben verlinkten Zeit-Artikel!
Danke oeco, der ist so gut, der muss ( hoffentlich ist der Schreiber nicht ungehalten) hier her:
ITSLTD
06.06.2011 um 16:14 Uhr
3. Schon wieder Walther
“Walther von der Vogelweide” kann es nicht lassen.
Schon wieder versucht er (Oltrogge) in der Öffentlichkeit ein Bild zu erzeugen, das es nicht gibt.
In einem Revisionsverfahren wird – anders als in einem Berufungsverfahren – das Verfahren weder neu aufgerollt, noch kommt es zu einer weiteren Beweisaufnahme.
Auch “Indizienketten” werden nicht geprüft oder neu bewertet.
Ausschließlich das schriftliche Urteil ist Gegenstand der Revision und dies wird auf Verfahrensfehler hin geprüft.
Soweit Oltrogge einräumt, dass es Verfahrensfehler aus heutiger Sicht nicht gäbe, so sagt er mit anderen Worten:
:: Wir haben grundlos und damit sinnloserweise Revision eingelegt, die uns vermutlich noch Jahre beschäftigen wird und im Ergebnis zu nichts führt.
Vermutetes Motiv: So kann Oltrogge noch eine Weile vor höheren Gerichten auftreten und sein Haar schwingen lassen, bevor er sich wieder Parksündern und Fahrraddiebstählen zuwenden muss.
Horrido!
@REN
Man sollte das “male”Korkenzieherlöckchen jetzt wirklich versetzen, bevor der noch mehr Unfug verbreitet! Und wir hier noch “Hirnsausen” bekommen!
Entweder in das amtsfreie Heringsdorf oder nach Neuschwabenland
http://de.wikipedia.org/wiki/Neuschwabenland
@oeco: Sehr schöner Link, sehr passend zu unserem Fall. Es gibt erstaunliche Parallelen: a) kein weiterer Zeuge, b) das mO hat teilweise absichtlich gelogen, c) es gab später vorgetäuschte Erinnerungslücken, d) es gab eine für das Gericht und den “normalen Menschenverstand” nicht nachvollziehbare Wendung (erst angebliche Gewaltanwendung, dann geht man in die Wohnung und hat einvernehmlichen Sex).
Der BGH vermisst, dass der Lüge nicht “die gebotene zentrale Aufmerksamkeit gewidmet” wurde. Hört hört.
Und weiter: “Die Strafkammer hat der unerlässlichen besonders kritischen Gesamtwürdigung der Aussage der Nebenklägerin schon im Ansatz ihres Urteilsaufbaus nicht genügt.” – “Ansatz ihres Urteilsaufbaus” klingt interessant: Das Gericht hätte sich erst mit der NK beschäftigen sollen, und erst wenn deren Aussage als absolut glaubhaft festgestellt wurde, hätte man sich mit den Details der weiteren Vorwürfe beschäftigen können. Also bei uns: Erst CSD durch die Mangel drehen und dann weiter sehen, ob es sich überhaupt noch lohnt, weiter zu machen. Das wäre ja schon im April 2010 die Aufgabe der StA gewesen, daher die Freilassung durch das OLG.
Insofern hat die Revision der StA keine inhaltliche Chance. Gerade das, was die StA vorgibt, anhand des Urteils prüfen zu wollen, ist in unseren Augen zu Lasten von JK und nicht zu Lasten der NK vernachlässigt worden. Schlimmer konnte es für JK doch vor Gericht nicht kommen, und er wurde dennoch freigesprochen. Da wird der BGH nicht sagen, man solle es noch doller treiben. Bleiben die Formalien.
Hallo PeterM
Ich habe den Artikel gefunden
Lügen JK´s wegen Beziehung und Umzug Herrenschwand, vom Gericht laut Bild angesprochen bei Urteilsverkündung.
Bild “Die Urteils-Begründung des Gerichts im Wortlaut” 31.5.11
http://www.bild.de/news/inland/joerg-kachelmann/freispruch-urteils-begruendung-des-gerichts-im-wortlaut-18175288.bild.html
@Max,
das ist das erwartete/befürchtete starke Stück! Mit dem Tatvorwurf hat das nicht das geringste zu tun.
Der Richter vermengt hier schon „Zeugen“ und „Beschuldigten“ hinsichtlich ihrer Wahrheitspflicht. Jetzt fischt er sich noch die Unwahrheiten weit abseits vom Tatgeschehen heraus, um den (unzulässigen) Freispruch 2.Klasse zu begründen, und setzt sie den Lügen der Nebenklägerin gleich, die durchaus Bestandteil des Verfahrens wurden.
Schwenn dazu am 31.5. zur Art und Weise der Erstellung des gefälschten Anschreibens zu den Tickets: „Nun gab es ein Detail, was man kennen muß, wenn man über diesen Fall urteilen will, und eigentlich reicht es schon, dieses eine Detail zu kennen.“
Ich werde in privaten Beziehungen auch nicht gerne belogen, ABER ES IST NICHT STRAFBAR!
Die wichtigste Konsequenz, die sich für mich aus Kachelmanns unerfülltenVersprechungen ergibt, sind Falschbelastungsmotive bei den solcherart Gekränkten. Damit beschäftigen sich Staatsanwaltschaft und Gericht jedoch nicht so gerne.
Staatsanwaltschaft legt Revision gegen Kachelmann-Urteil ein
Datum: 06.06.2011
Kurzbeschreibung:
STAATSANWALTSCHAFT MANNHEIM
Pressereferent
PRESSEMITTEILUNG
(06.06.2011)
Staatsanwaltschaft legt Revision gegen Kachelmann-Urteil ein
Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat gegen das Urteil der 5. Großen Strafkammer des Landgerichts Mannheim im Verfahren gegen Jörg Kachelmann Revision eingelegt.
Die Einlegung der Revision dient zunächst dazu, nach Zustellung des Urteils eine ausführliche Prüfung seiner schriftlichen Begründung zu ermöglichen. Diese liegt noch nicht vor, so dass zur Zeit keine weitergehenden Auskünfte erteilt werden können.
Von Nachfragen bitte ich daher abzusehen.
Grossmann
Erster Staatsanwalt
„Herr vergib ihnen denn sie wissen nicht was sie tun.“
Aber der Herr (im BGH) wird es ihnen noch sagen.
@ Reinhard , sehe ich das jetzt richtig, dass es nur die Sturheit der Staatsanwaltschaft in Mannheim ist, diese Revision zu lancieren? So wie kleine Kinder mit dem Fuss aufstampfen und zwängeln: Ich will aber….?
Ich meine, Du und viele Juristen haben doch schon geschrieben, dass hier nichts zu holen ist!
Ganz so einfach ist es nicht. Zum Einen weiß man bei Gericht nie, was passiert. Aber ansonsten kann sich die StA nur eine blutige Nase holen. Eine andere Frage ist die von mir schon oft erwähnte Rückverweisung aufgrund eines schwerwiegenden Formfehlers im 1. Verfahren. Das wirkt dann auf die Öffentlichkeit so, als sei JK doch schuldig, weil die Öffentlichkeit diese Argumentationskette nicht verstehen wird. In einem 2. Durchgang wird es dann natürlich deutlich schneller gehen, zumal die Zeuginnen normalerweise noch mehr Gedächtnislücken haben müssten, allein schon wegen des natürlichen Gedächtnisschwundes mit der Distanz zum Geschehen. Wirklich spannend ist die Frage, was der BGH zum Ausschluss der Öffentlichkeit bei gleichzeitiger Veröffentlichung in der “Bunte” sagen wird. Entweder er lässt die Wiederholung komplett ohne Öffentlichkeit vornehmen oder komplett mit. Vielleicht sagt der BGH auch etwas zur Vernehmung der anderen Exen und zu der Gutachterproblematik (wieviele Gutachter sind sinnvoll, um eine Meinung und nicht 2 bis3 verschiedene zu bekommen?)
In einem 2. Durchgang kommt dann sicherlich dasselbe heraus wie im ersten Durchgang, denn was sollte sich an neuen Beweisen finden?
Die Alternative, dass der BGH trotz allem die Revision nicht annimmt und das Urteil damit bestätigt, ist natürlich immer am wahrscheinlichsten. Auch das bringt die StA nicht wirklich weiter. Daher ist es durchaus möglich, dass sie die Revision nach Vorliegen des Urteils zurückzieht. Aber das passt dann so gar nicht zu der These “Sturheit der StA”.
Auf jeden Fall muss JK weiter mit der Unsicherheit leben, und das ist allein schon eine Sauerei.
@Reinhard
2 Fragen:
Sollte die STA ihren Revisionsantrag damit begründen, dass die Öffentlichkeit (Rechtsfehler) so oft ausgeschlossen worden sein – dann wäre das doch ein totaler Widerspruch, denn sie waren doch immer, die sich dafür stark gemacht haben, oder? Ich kann mich beispielsweise noch sehr gut an den Zirkus von Professor Kröber erinnern.
Sollte der Revision doch stattgegeben werden,dann kann man doch die Aussagen der CSD alle miteinander vergleichen und somit ihre “Glaubwürdigkeit” prüfen?
@Sonnenschein,
ich kann mir gut vorstellen, daß die Staatsanwälte Formfehler monieren, für die sie selbst (gemeinsam mit der Nebenklage) ursächlich sind, nach dem Motto: “Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern.”
Wie ich von Reinhard gelernt habe gibt es absolute und relative Revisionsgründe. Werden die ersteren festgestellt, muß der BGH automatisch der Revision stattgeben.
Die Missachtung des Öffentlichkeitsprinzips wäre solch ein absoluter Revisionsgrund. Das müsste die Staatsanwaltschaft aber in ihrer Begründung auch speziell aufführen.
Wenn sie auf eine „Sachrüge“ zielen, beispielsweise daß die Auffassung des sachverständigen Zeugen Seidler zum Trauma nicht ausreichend gewürdigt worden sei, sehe ich schon die Nesseln, in die sie sich setzen.
Das Unangenehme ist dabei für die beteiligten Zivilpersonen, dass die Sache noch kein Ende hat, Gedanken und Ressourcen bindet.
Sollte der Revision stattgegeben werden und es wieder vor das Landgericht gehen, steigt der Kostenpegel für Jörg Kachelmann weiter wie der Rheinpegel zur Schneeschmelze.
Wenn die Staatsanwälte selbst (mit)verursachte Formfehler monieren würden, könnte man davon ausgehen, dass sie diesen Schaden nicht gerade vermeiden wollen.
Staatsanwälten und Richtern kann das egal sein, sie beziehen Gehalt, gleichgültig, mit welcher Aufgabe sie sich gerade befassen.
Verstehe ich das nun richtig… :
Am Urteil selbst kann sich für JK durch eine Revision nichts mehr ändern ???
Er läuft jedoch Gefahr, weiterer Rufschädigungen ausgeliefert zu sein, die sich dabei event. zudem durch die Rückverweisung aufgrund eines schwerwiegenden Formfehlers im 1. Verfahren ergibt und sich auf die Öffentlichkeit so auswirkt, als sei JK doch schuldig, weil diese Argumentationskette für das Volk unverständlich ist ?
Die Revisionsgründe heißen “absolut”, weil sie immer gültig sind. Egal, wer wann was im Gericht warum moniert oder nicht moniert oder beantragt oder nicht beantragt hat, sie liegen eben vor oder nicht. Die müssen nicht einmal von der StA gerügt werden, die findet die Bundesanwaltschaft auch von allein, und der BGH auch. Das weiß auch die StA, wird es aber natürlich jetzt nicht zugeben, denn dann würde sie ja das Gericht beschimpfen, das die Verfahrensfehler gemacht hätte. Wenn der BGH diese dann moniert, werden sie alle in Mannheim sagen “das ist neu, das konnte vorher ja niemand wissen”.
Aber Sinn macht die ganze Revision nur, wenn die StA wirklich eine neue Verhandlung will (in der Presse wird da immer etwas “neu aufgerollt” wie ein Teppich). Von dieser muss sie sich etwas versprechen: Entweder weil neue Richter und/oder Schöffen da sind, die noch befangener sind (ich glaube die Story mit dem 5:0 natürlich nicht), oder weil die Indizien wirklich falsch gewürdigt worden sind (schon komisch, wir finden das ja hier auch, nur umgekehrt: Wir sehen die Indizien für eine Lüge als viel stärker und logischer, während die StA aus irgendeiner nicht vorhandenen Mücke auf einen Elefanten schließen will, aber wo nur, wo?? Es gibt doch nur die Aussage der NK und deren Tränen, aber sonst nichts, absolut nichts Handfestes, nicht einmal die sog. Verletzungen), oder weil noch ein neuer Zeuge aus dem Apfelbaum springt, der alles mit angesehen hat (leider nicht von mir, sondern von Udo Vetter).
Immerhin kann die StA dann ein Jahr weiter nach Exen suchen, bei denen JK die Grenzen überschritten haben soll. Die bisherigen Frauen erscheinen mir für den langen Zeitraum seines Wirkens eher wenig, Georges Simenon (Kommissar Maigret) rühmte sich, rund 10.000 Frauen beglückt zu haben, natürlich jede nur einmal. Ich zitiere wikipedia: “Sein Privatleben war unstet. Neben seinen beiden Ehen hatte Simenon zahlreiche Affären. Häufig auf Reisen, hatte er im Lauf seines Lebens 33 wechselnde Wohnsitze in Belgien, Frankreich, Kanada, den USA und der Schweiz.” (Nein, das ist nicht JK, klingt nur so). Da kommt das mit den 10.000 Frauen doch gut hin. Sagen wir, JK hat jede 10 mal besucht, dann kämen wir auf 1.000, zehn davon waren schon bei Gericht, bleiben noch 990 (hat er jede 100 mal besucht, blieben noch 90, auch ganz schön). Auf geht´s, wir suchen die jetzt! BILD geht voran.
Wie sehr sich die Welt verändert hat seit Simenon, zeigt auch folgende Bemerkung der “Simenon-Gesellschaft”:
“Noch immer aber beherrscht er die Kunst, sich öffentlich werbewirksam in Szene zu setzen: Als er 1977 Fellini interviewt, fällt die Bemerkung von den 10.000 Frauen, mit denen er in seinem Leben geschlafen habe. Noch einmal steigert sich seine ohnehin große Popularität immens.”
http://www.simenon-gesellschaft.de/index.php/ueber_simenon/article/am_ende_ungluecklich/3
Bitte laut und langsam wiederholen: Seine ohnehin große Popularität steigerte sich immens! Das waren Zeiten, eben die guten alten Zeiten. Von wegen sexuelle Revolution. Aber auch er war “am Ende unglücklich”, so der verlinkte Artikel in seiner Überschrift. Das wollen wir JK dann doch nicht wünschen.
Boah… wenn ich das mal so sagen darf.
Diese Revisionsgeschichte muss ich mir erst noch einmal vorknöpfen, damit ich den wirklich Durchblick erhalte…
Spontan empfinde ich die Ambition von LTO tatsächlich nur so, dass er sich ( durch und durch trotzig !) dieser seiner totalen und offensichtliche Niederlage nicht unterodnen will. Der anschein vermittelt mir, dass es der StA nicht mehr um die Sache geht, sondern um das eigene EGO, weiter nichts.
Es erinnert mich an einen Boxkampf. Oftmals sind die Augen schon fest verschwollen, die Nase blutet fürchterlich, selbst das Stehen gelingt nur noch unter größter Anstrenung. Der entscheidende letzte, kurze, aber sichere Haken ist dann oft ausschlaggebend für das endgültige K.O. damit man endlich liegen bleibt, wo man hingehört.
Liebe Rita,
der kann denen auch nicht mehr helfen. So kann JK wenigstens einen Freispruch 1. Klasse bekommen. Was offensichtlich dringend notwendig ist.
Viele, liebe Grüße an Alle.
na das ist jetzt die frage, soweit ich weiß wird das urteil nicht mehr geändert, man guckt nur nach verfahrensfehlern oder sowas .. ich glaube da geht für jk nix mehr, es kann also nur schlechter werden … deshalb tun sie das auch .. die lassen nicht locker …
Richtig und doch falsch: Der BGH ändert das Urteil nicht, er bestätigt es oder er hebt es einfach auf: Er zerreißt es und wirft es in den Papierkorb und ordnet an: Noch mal machen! Dann kann JK wieder freigesprochen werden, er könnte aber auch verurteilt werden. Dann kann er wieder in Revision gehen, der BGH hebt das Urteil wieder auf, es wird neu verhandelt, usw. usw. Und wenn sie nicht gestorben sind, prozessieren sie in 100 Jahren noch.
Das wird der BGH natürlich dadurch verhindern, dass er beim 2. oder 3. Durchlauf dann das Urteil bestätigt. Dann ist Schluss. Fragt sich nur, wer dann gewonnen hat.
@ Reinhard
Im Klartext, könnte diese Revisionsgeschichte also quasiin einer Endlosschleife enden (bis einer von beiden kein Geld oder Lust mehr hat) ?
@REN
Grossmann
ERSTER Staatsanwalt, aha – nun wissen wir’s. Das Ende der Weisheit ist wohl näher als man denkt!
LG Alfredo
Ach- doch schon die ersten Beförderungen auf dem Rücken von J.K. bei der Staatsanwaltschaft. Die Schwetzinger Connection ist ja schon “erhoben” worden!
@REN
Im letzten Moment fällt’s mir grad noch ein
Die ERSTEN werden die LETZTEN sein
Zitat aus einer Buchrezension bei Amazon (“Sexualdelinquenz und Falschbezichtigung: Eine vergleichende Analyse realer und vorgetäuschter Sexualdelikte”. Das Buch dient offenbar der Schulung von Polizeibeamten):
“(…) Gerade in der Konstellation “Aussage gegen Aussage” neigen viele Staatsanwaltschaften dazu, die Sache anzuklagen und damit die Verantwortung dem Gericht zuzuschieben. Es gibt kaum ein Gericht, das dann die Eröffnung des Hauptverfahrens ablehnt. Hat das Gericht aber erst einmal die Verurteilungswahrscheinlichkeit bejaht, ist es ausgesprochen schwierig, es vom Gegenteil zu überzeugen. Man muss nicht erst die Theorie der kognitiven Dissonanz bemühen, um diese Tatsache zu erkennen. Und ob die richterliche Beweiswürdigung, d.h. bei Aussage gegen Aussage die Beurteilung von Glaubhaftigkeit und Glaubwürdigkeit, sich immer an der Unschuldsvermutung orientiert, darf mit guten Gründen bezweifelt werden. Die Autoren hätten darauf eingehen müssen, warum sie bei den 316 zugrunde gelegten Fällen von keiner einzigen Vortäuschung ausgehen. Rechtskraft ist etwas anderes als Wahrheit. (…)”
(Dr. Holm Putzke in “Polizei&Wissenschaft” 4/2006, S. 63-66)
Hierzu habe ich noch ein Summary der Studienergebnisse gefunden, auf denen das oben erwähnte Buch beruht:
“Merkmale vorgetäuschter Sexualdelikte – Ergebnisse einer Replikationsstudie – Sexualdelikte und Glaubhaftigkeit!
http://www.kriminalpolizei.de/articles,merkmale_vorgetaeuschter_sexualdelikte,1,235.htm
Die Staatsanwaltschaft Mannheim will das Verfahren gegen den vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochenen Wettermoderator überprüfen lassen. Dies übernimmt der Bundesgerichtshof in Karlsruhe.
http://nachrichten.rp-online.de/panorama/revision-im-fall-kachelmann-1.1295198
Somit dürfen wir also gespannt sein, wie lange es dauert, bis die Herren StA vom BGH die nun auch noch erwünschte Ausstellung eines geprüften Armutszeugnisses erhält.
http://orf.at/stories/2062232/ Revision wurde seitens STA eingelegt.
Na dann muss die arme Richterin Bültmann nun wohl ihren Sommerurlaub absagen. Bis zum 13.9. muss sie das schriftliche Urteil zu Papier und zur Akte gebracht haben. Dann werden wir ja sehen, wer es dieses Mal an die Presse weiter leitet, die StA oder die Verteidigung. Nach all der Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und den vielen unsachlichen Kommentaren in der Teilen der Presse wäre es m.E. geradezu ein Segen, wenn das komplette Urteil als PDF im Internet stehen würde. Dann kann sich jeder selbst davon überzeugen, wie penibel und sachlich oder wie oberflächlich und unsachlich das Gericht argumentiert. Auf jeden Fall ginge es um den Fall selbst und um sonst gar nichts. Das wäre für mich persönlich schon mal sehr angenehm, denn um ganz ehrlich zu sein (bin ein Mann): Ich kann diese ganze Nummer mit ASchwa, der Bunten und sonstwem nicht mehr hören. Die haben viel zuviel Aufmerksamkeit bekommen. Und für die interessierte Öffentlichkeit wäre ein solches Urteil mal eine ganz schöne Info, wie es bei so einem Verfahren zugeht. Aber sicher bekommen wir nur wieder einige Zitate vorgesetzt, die in die eine oder andere Richtung passen.
Dann hat die StA ab dem 13.9. (bzw. etwas danach, weil das Urteil ja erst über die Straße zur StA gebracht werden muss, das dauert bei Gerichten bestimmt eine Woche) einen Monat Zeit, die Revision zu begründen oder zurückzunehmen. Der 2. Fall wäre dann ein Eingeständnis, dass das Urteil doch in Ordnung ist. Das wäre dann in meinen Augen ein nachträglicher Freispruch ohne den bösen Nachgeschmack des Nachtretens. Ansonsten wird der BGH denen sicher noch den Kopf waschen.
Grossmann schreibt ja: Die Einlegung der Revision dient zunächst dazu, nach Zustellung des Urteils eine ausführliche Prüfung seiner schriftlichen Begründung zu ermöglichen.
Der Jubel – der jetzt bei Aschwa und Kohorten – ausbrechen wird, ist also noch viel zu früh….
Mannheim. Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat heute Revision gegen den Freispruch des Wettermoderators Jörg Kachelmann eingelegt. Das teilte die Behörde mit. Das Mannheimer Landgericht hatte den 52-Jährigen aus Mangel an Beweisen am vergangenen Mittwoch vom Vorwurf der Vergewaltigung seiner Ex-Geliebten freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hatte in dem 44 Verhandlungstage andauernden Prozess hingegen eine Haftstrafe von vier Jahren und drei Monaten für Kachelmann gefordert. (dpa)
Herrliche Tweets von JK über die lauernde Meute vor der Haustür
http://twitter.com/#!/J_Kachelmann
Blick natürlich und gleich eine Falschmeldung:
Jetzt wird zurückgeschossen, zumindest mit der Kamera. Sein Prozess wegen angeblicher Vergewaltigungsvorwürfen einer Ex-Freundin ist trotz Freispruch noch nicht ganz abgeschlossen. Die Staaatsanwaltschaft hat Revision eingelegt. Sie zwingt das Gericht damit, zumindest eine vollständige schriftliche Urteilsbegründung abzuliefern.
http://www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/kachelmann-jagt-paparazzi-174057
Bis jetzt ist nur bekannt, dass die Staatsanwaltschaft überlegt in Revision zu gehen! Oder hat die Staatsanwaltschaft Mannheim Blick schon darüber informiert, bevor eine Pressemitteilung lanciert wird?
Aber wir wissen ja, Blick sprach auch mit dem Bürgermeister!
Gefällt mir der Artikel!
Und sei es nur, weil Blick die Fotos übernimmt und sie damit einer breiteren Masse präsentiert.
“Wir sind nicht im Circus Maximus“
Zitate:
Frau Ortgies, Herr Dr. Schertz, der Fall Kachelmann geht möglicherweise weiter. Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Revision angekündigt.
Schertz: Ich kann das nicht nachvollziehen. Der Freispruch war nach Auffassung aller richtig. Die Staatsanwaltschaft hat sich hier möglicherweise etwas vergaloppiert. So wäre es klug, dieses ganze Debakel jetzt schlicht zu beenden und nicht noch Revision einzulegen. Aber möglicherweise gibt es hier politischen Druck. Man weiß es nicht.
Ortgies: Zur Zeit ist ja noch nicht mal entschieden, ob es einen Revisionsantrag geben wird. Offensichtlich meint die Staatsanwaltschaft aber, auch diese Ankündigung einer Entscheidung an die Presse geben zu müssen. Ich halte das für den verzweifelten Versuch, einen kleinen Teil des verlorenen Gesichts wieder zu erlangen. Falls es einen Revisionsantrag geben sollte, was ich nicht glaube, bin ich gespannt auf die Begründung.
Schertz: Es liest sich doch wie: Die Geister, die ich rief, wurde ich nicht los. Dass es am Ende nur Verlierer gegeben hat, muss auch dem Richter klar sein. Seine Medienschelte fand ich auch völlig richtig; leider vergaß er zu erwähnen, dass es die Justizbehörde war, die die Presseerklärung über die Festnahme herausgegeben und dadurch die Lawine ausgelöst hat.
Ortgies: Deshalb fand ich die Medienschelte seitens der Justiz auch heuchlerisch – ohne die eigene Rolle zu reflektieren.
Zitate Ende
http://www.fr-online.de/panorama/-wir-sind-nicht-im-circus-maximus-/-/1472782/8525728/-/
Revision ist eingelegt!
Inzwischen verdichten sich die Anzeichen, dass das mit der Revision stimmt.
Selbst das deutsche “Handelsblatt” berichtet es nun:
Zitat: “Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat am Montag Revision gegen den Freispruch des Wettermoderators Jörg Kachelmann eingelegt. Das teilte die Behörde mit. “
Ich find´´s köstlich.
J. Kachelmann hat seinen unschlagbaren Humor behalten.
Ein gutes Zeichen.
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Frl. Dinkel ist also schon im März auf einem Freispruch vorbereitet worden und zwar vom Gericht höchstselbst.
Das ist natürlich in einem Rechtsstaat eine völlig normale Sache, vor allem, wenn wir diese Neuigkeit von BILD erfahren.
Ich hatte allerdings den Eindruck, insbesondere nach dem Spiegel-Artikel zum Ausraster von Frl. Dinkel, dass ihr vielleicht der Herr StA Oltrogge wieder Versprechungen gemacht hatte wie schon einmal (siehe “Tagebuch” Claudia Dinkel).
Damals hat sie ja die Einhaltung des staatsanwaltschaftlichen Versprechens mittels Tränen durchgesetzt, aber nun halfen offenbar auch Tränenströme und andere Kleinigkeiten nicht mehr.
Aber dem Gericht war offenbar das Hemd näher als der Rock, wenn man auch angesichts der Urteilsbegründung den Eindruck bekommen konnte, dass dieses Gericht gegebenenfalls auch gerne nackt dagestanden hätte, wenn es doch dadurch nur Jörg Kachelmann hätte verurteilen können.
Nun ja, wie sagte Frl. Dinkel bei Frau Prof. Greuel, wie sie den Weggang von Jörg Kachelmann empfunden hat?
“Ich bin gestorben.”
Ich möchte das ergänzen.
Claudia Dinkel ist gestorben und Catwoman wurde geboren.
Aber das Leben ist kein Comic, und Schwetzingen ist nicht Gotham City.
……………und der Herr StA Oltrogge ist schon gar nicht Batman.
Mich erinnert er jedenfalls an Troubadix, jenem blondgelockten, langhaarigen Musensohn aus dem Gallierdorf von Asterix und Obelix, der den Dorfbewohnern mitunter so auf die Nerven ging, dass sie ihn fesselten und knebelten, um ihre Ruhe zu haben.
Und der Herr Richter Seidler?
Da gab’s im o.g. Gallierdorf doch auch noch einen Dorfbewohner namens Denkdirnix!
http://www.comedix.de/grafik/figuren/denkdirnix.jpg
@ Ottilie, die Frisur passt hervorragend, ich habe den Herrn bei Wind gesehen …..
@Ottilie
ick staune ob Ihrer fundierten Comic-Kenntnisse Catwoman , Batman, Gotham City , zu guter Letzt noch Asterix und Obelix, sowie Troubadix aus dem berühmten Gallierdorf und Denkdirnix! Genial!
Aber schon erstaunlich Fräulein D. wird vom Gericht auf den Freispruch vorbereitet, und Herr Schwenn ist in völliger Unkenntnis und bettelt bei seinem Plädoyer noch die beiden Schöffen an, dass diese mit ihrer Stimme für einen Freispruch sorgen können!
Das MO, welches für die Öffentlichkeit eine Mutation von Opfer- hin zur Täterrolle aufgezeigt hat! Gestützt von Troubadix, gestützt vom Gericht!
Aber bitte wer soll bei den Galliern das Gericht, außer Denkdirnix darstellen?
Sind es die Römer unter Führung Julius Cäsar´s
oder Druide Miraculix (bitte nicht mit Spagetti verwechseln)
oder Idefix?
Ich glaub Idefix passt!
Da fällt mir gerade ein, im Mannheimer Landgericht hat man schon unter Leitung und Mitwirkung von LG-Präsident Günter Zöbeley ein lustiges Theaterstück zum Baerwind-Prozess gespielt! Eine sehr witzige Geschichte!
Das zum Thema Steuergeldverschwendung! Lässt sich ergooglen!
Andererseits verstehen die offensichtlich auch Spass, halt nur nicht in Bezug auf Internetforen und unerwünschte Prozessbesuchern, siehe Urteil 31.5.11.
Vor allem nicht bei einer älteren Dame mit dicken Absätzen und einem auffälligen Geldbeutel, welche ganz genau untersucht werden mussten!
Die dachten bei den Absätzen und dem Geldbeutel bestimmt an solche Spezialgeräte, wie die vom MI5 James Bond!
Besonders intelligent sind neuerdings auch die Anmerkungen JK wäre freigesprochen worden auch ohne den Auftritt von Schwenn, da kann ich ja nur lachen! wer das glaubt, glaubt auch noch daß die Erde eine Scheibe ist, der Scheck in der Post ist u. Frauen stets die Wahrheit sagen, ha, ha, ha.
@Lotta
ist doch klar, dass sich jetzt die geballte Wut der STA und Richter an Schwenn entladen muss:
1. hat der ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht
2, Faktor Neid der kleinbürgerlichen Beamten auf einen eher weltmännischen , erfolgreichen, unabhängigen Freiberufler erlebt man vor Gericht immer wieder
@rihe
So wird’s wohl sein!
So ein Richter hat zwar die Macht, den Anwalt schwach anzureden und in gewisser Weise zu demütigen, das ändert aber alles nichts daran, daß er als Beamter immer das gleiche Geld bezieht, ob er nun fleißig und erfolgreich ist oder nicht, während der freie Anwalt ihm gegenüber – der sich übrigens auch die Freiheit hat, sich seine Fälle selbst auszusuchen! – Summen verdient, bei denen einem Beamten schwindelig werden muß. Daß da Neid nur ein schwacher Ausdruck ist und daß in Wirklichkeit ein abgrundtiefer Haß vorliegt, muß man sich einmal klar machen.
Der Nebenklägerin (wahrscheinlich über Anwalt) den Kurs vermelden, aber Kachelmann und seinen Anwalt im Unklaren lassen! Die mögen die beiden wohl nicht. Nett!
@Ottilie
nicht gerne stehe ich als Besserwisser da.
Frei nach Ernst Jandl:
Manche meinen, lechts (Seidler) und rinks (Seidling) kann man nicht velwechsern.
Werch ein Illtum.
na ja, paßt doch super gut … erst die tour kapier-gar-nix … dann kam ex-doch-fix … jetzt kam weiß-von-nix .. und in kürze folgt kann-doch-nix … und dazwischen immer wieder trän-dir-fix … LOL …
Über die Ambitionen und die Haltung des Weissen Rings haben wir hier ja schon des öfteren gerätselt.
Für die Schweiz hat er jetzt eine Verschärfung der Gesetzeslage bei Vergewaltigungen gefordert – natürlich im Hinblick auf den Fall Kachelmann.
http://www.sonntagonline.ch/ressort/aktuell/1663/
Bitte den Artikel aufmerksam und ganz lesen, denn die vermutete Aufregung bleibt aus. Er beleuchtet die Problematik zwar ganz knapp aber ausgewogen, was mich im Hinblick auf seinen Verfasser etwas erstaunt. Ich habe Herrn Brotz anders in Erinnerung.
Der gute Herr Brotz kann auch sehr polemisch daherkommen.
Auf der Seite fotointern.ch erscheint im Pressespiegel zum 4./5. Juni 2011 folgender Hinweis:
“Sandro Brotz bringt in Der Sonntag eine sehr sorgfältig recherchierte Bilanz der medialen Aufarbeitung des Verfahrens. In Zukunft werden neben dem fachlich kompetenten und zeichnungsberechtigten Journalisten Jurist/innen sitzen, die Assistentin, die recherchiert hat, und, ob man die Bilder publizieren darf, wird in Sitzungen bis zum definitiven Redaktionsschluss Belege liefern müssen. Kachelmann und seine Anwälte haben uns Medienschaffende vereist, wie kaum jemand zuvor, und auch vereint.”
http://www.fotointern.ch/archiv/2011/06/05/fehlinvestitionen-in-kachelmann-nzz-die-dritten-und-wieder-einmal-femina/
Der Absatz darüber, am Anfang des Pressespiegels für den 4./5. Juni 2011, ist ebenfalls recht informativ:
“Mit dem vorläufigen Freispruch für Jörg Kachelmann sitzen Fotografen und Agenturen auf teuer erwirtschafteten Bildern, die sie allenfalls nach einem Revisionsverfahren verwerten können. Während des Prozesses wurde die Publikation von seinen Anwälten umgehend und erfolgreich verhindert. Nun werden die “bösen Medien” beschuldigt, über Monate dem Freigesprochenen nachgestellt zu haben. Doch die Geschichte wird eine Fortsetzungen finden, mit einer Dokumentation, einem Spielfilm und einem Making -of.”
Mein Mitleid mit den armen, armen Fotografen und Agenturen bewegt sich indessen in sehr engen Grenzen.
Noch rätsle ich, ob der letzte Satz einen fatalistischen Blick in die nahe oder ferne Zukunft darstellt oder eine mehr oder weniger unverhohlene Drohung sein soll?!
@marieann73
Der “Weisse Ring” fordert damit Gesetze, die in Schweden schon praktiziert werden. Man will die Gesetzgebung so schwammig gestalten, dass im Prinzip alles zu einer Vergewaltigung umgedeutet werden kann. Da reicht dann bereits, dass eine Frau beim einvernehmlichen Sex sich nur unwohl gefühlt haben muß… und schon landet Mann beim Staatsanwalt und wenn es ganz dumm läuft, im Gefängnis.
Julian Assange hat aktuell genau mit einer solchen Situation zu kämpfen…
Na, super!
Wenn ich nicht auf meine Kosten komme, weil der Mann unfähig ist, dann war’s eben eine Vergewaltigung!
Gott behüte uns vor den Selbstgerechten dieser Welt!
@Chris
So kann es jedem Mann in Schweden ergehen… gerade weil mich die Geschichte um Julian Assange interessiert hat, habe ich damals Google angezapft um mich mal schlau zu machen. Ich fand damals zwei schwedische Blog’s die sich zur Thematik geäußert haben und sinngemäß folgendes schrieben:
eine Vergewaltigung kann alles sein, sei es das Frau sich am Morgen danach unwohl fühlt, sei es das Frau sich von Blicken der Männer belästigt fühlt oder aber einfach dem Chef eins auswischen will weil der sie bei der Beförderung regelmäßig ignoriert. Entscheidend ist nicht ob tatsächlich ungewollter/erzwungener Geschlechtsverkehr stattgefunden hat, entscheidend ist…was der Staatsanwalt aus einer möglichen Anzeige macht… Vergewaltigung kann also alles sein.
Und solche Zustände will der “Weisse Ring”…
@BlackHole
Beim Lesen kam mir auch gleich Schweden und Julian Assange in den Sinn. Ich habe allerdings nicht den Eindruck gewonnen, daß für die Schweiz das Modell Schweden angepeilt wird.
Darf ich , wieder einmal , darum bitten nicht jedesmal einen neuen Beitrag anzufangen!
Damit werden Diskussionen auseinandergerissen und keiner weiss mehr, wo die entsprechende Antwort hingehört.
So kommt es auch, dass der Bild-Artikel nun 5 mal eingestellt wurde, keiner weiss mehr wo er kommentieren soll.
Bitte keine Aufregung wenn Ihr Beitrag einmal nicht sofort freigeschaltet wird. Ich bin nicht immer am PC und – endlich – habe ich 12 Stunden schlafen können, was bereits dringend notwendig war. Nun musste ich 41! Beiträge durchlesen, das dauert auch seine Zeit!
Danke und wunderschönen Sonntag!
Ein Erklärung für die wiederholte BILD-Verlinkung ist aber auch, dass einige nicht wissen konnte, dass das bereits gepostet war
Ich jedenfalls hätte meinen Post dazu jedenfalls nicht abgeschickt, hätte ich das gewusst
Meinen Post können Sie deswegen ruhig entfernen!
Liebe Frau Neeser, wie viele andere, habe ich ich gewisse Kommentare abgeschickt, weil im Blog selbst noch nichts davon zu sehen war. Später waren dann alle auf einmal sichtbar. Das liegt wohl daran, dass Sie die Kommentare erst freischalten müssen. Ist ärgerlich, aber wohl nicht zu ändern, weil Sie die Reihenfolge ja nicht beeinflussen können, die offenbar zeitlich nach dem Abschicken gestaffelt wird. Noch ein kleiner Tipp (ich denke jedoch, das haben Sie bereits getan): Sicher Sie den gesamten Blog, weil man auch bei sonst guten Anbietern wie WordPress nicht weiss, wann das Sysem kollabiert und die keine Haftung übernehmen. Ich weiss, dafür benötigen Sie eventuell eine zusätzliche externe Festplatte. Wenn Sie jedoch dieses Thema einmal aufbereiten oder in anderer Form publizieren wollen, ist dies sicherlich recht nützlich und eine gute Investition. Im Übrigen: Kompliment zu Ihrer Ausdauer, eine wahre Sysiphusarbeit, die Sie hier leisten.
@Beobachterin
Ist ärgerlich, aber wohl nicht zu ändern
Für den Leser ist es ärgerlich wenn sein Kommentar nicht sofort unter dem Artikel erscheint. Noch ärgerlicher kann es allerdings für Frau Neeser werden wenn sie die Kommentarfunktion freischaltet.
Dann erscheint der Kommentar zwar sofort, wird aber u.U. nicht mehr kontrolliert…oder erst zu spät kontrolliert.
Frau Neeser schreibt und veröffentlicht hier unter ihrem Namen, das bedeutet, sie macht sich möglicherweise angreifbar wenn ein Kommentar nicht vorab gelesen wird und sich später herausstellt, dass in diesem Kommentar z.B. wüste Beschimpfungen und/oder Beleidigungen enthalten sind. Ich kann mir gut vorstellen das bei einem solch brisanten Thema -wie die von div. Blättern erfundenen Geschichten rund um Jörg Kachelmann- und der eben auch die Hintergründe ausleuchtenden Arbeit von Frau Neeser, bereits ein ganzer Schwarm von Anwälten unruhig mit den Füßen tippelt und nur auf einen Fehler von Frau Neeser wartet.
Dazu kommt, nicht jeder Kommentar lässt sich grob überfliegen… mitunter muß man einen Kommentar richtig lesen und wenn dieser Kommentar dann noch dementsprechend lang ist… und wenn es dann mehrere Kommentare gibt die entsprechend lang sind… ja dann… kann es schon mal dauern…
Also, nicht unruhig werden… und ein schönes Restwochenende,
wünscht:
BlackHole
@ beobachterin, danke für den Tipp! Auch heute habe ich wieder gesichert. Inzwischen sind auf einer externen Festplatte 32,7 GB Blog, Kommentare, Artikel , Fotos in der Causa Kachelmann gespeichert.
) könnte kollabieren.
Eben weil ich immer dachte das System ( und nicht nur das
@RitaEvaNeeser
Das System kollabiert nicht… es ist mitunter manchmal schlecht erreichbar… aber es bricht nicht zusammen.
Trotz allem ist es natürlich immer gut wenn man seine Daten sichert… zum einen könnte der Dienst ja irgendwann einmal abgeschaltet werden, auf der anderen Seite ist evtl. mal ein Umzug zu einer anderen Blog-Software nötig… aus welchen Gründen auch immer.
WordPress ist im Ganzen betrachtet aber eine sehr sichere Plattform…
Und was die 32,7 GB an Daten angeht… tolle Leistung wenn man bedenkt, das dieser Blog noch gar nicht so lange online ist.
Daumen hoch… würde ich sagen…
BlackHole
@Ren
Weil Sie das Thema” System und kollabieren” ansprechen:
Haben schon einige Zeit nichts von koelneruwe gehört:
Ich hoffe, die haben nicht seinen Computer gehackt, Sie wissen schon wegen dem Fackelzug und der Nubbelverbrennung.
Oder vielleicht ist er ja bei einem Spaziergang mit seinem beiden chinesischen Kampfhunden, wahrscheinlich Pekinesen, bei dem Versuch…. ins Wasser zu stupsen, ins Wasser gefallen.
Ich schau mal, ob es schon Suchmeldung über die berühmte schreiende Berichterstatterin gibt!
Na ja, vielleicht erholt er sich ja auch an der Mecklenburgischen Seenplatte, hatte so was in Erinnerung!
Möchte mich auch einmal für die vielen Beiträge bedanken! Ich war immer von Anfang an der Meinung daß Herr Kachelmann unschuldig ist und die Anzeigenerstatterin Claudia Dinkel aus Rache diese bösartige ja kriminelle Geschichte sich ausgedacht hat. Noch einen schönen Sonntag und einen herzlichen Gruß aus dem nicht so spiessigem Köln
@ Frau Neeser,
wenn ich die wunderschöne Überschrift zu Kapitel
“Das Urteil ” lese ;Nach einem schweren Weg , möge Dich die
Wärme der Sonne empfangen …
und jetzt eine knappe Woche nach dem Urteil die Reaktionen
von STA: und den gehässigen Käseblättern lese, dann kann man nur sagen, wie perfide und gemein , ohne Respekt vor dem Freispruch wird immer weitergehetzt.
Diese Menschen kennen keine Gnade, kein Recht und keine Menschlichkeit,
Was ist aus der wärmenden Sonne geworden ?
Ein kalter Wind aus Selbstgerechtigkeit und Egoismus .
was hier bisher über die mögliche Revision geschrieben wurde hat den Punkt nicht getroffen und ist viel Lärm um nichts. Die Staatsanwaltschaft muß in einem derartigen kontrovers geführten Verfahren Revision einlegen.Allein deshalb, um die schriftlichen Urteilsgründe zu erfahren, da die mündlichen keine juritische Bedeutung haben.Nach Vorliegen der schriftlichen Gründe entscheidet die Staatsanwaltschaft, ob die Revision auch durchgeführt wird.
Legt die Nebenklägerin Revision ein und begründet diese mit einem Satz (Sachrüge) so wird das Urteil ohnehin vom BGH überprüft.
Ein ernstgemeinter Tip: Kachelmann könnte ebenfalls Revision einlegen mit der Begründung, er habe nur einen Freispruch 2. Klasse erhalten.Hirdurch zwingt er
die Generalstaatsanwaltschaft und den BGH sich mit der (schriftlichen) Urteilsbegründung des Landgerichts Mannheim insoweit zu befassen und bringt eventuell paar Worte der Kritik an, auch wenn damit zu rechnen ist, dass die Revision mangels Beschwer als unzulässig verworfen wird.
Eine von mir eingelegte Revision für den Mandanten gegen ein Urteil des Landgerichts Frankfurt wurde vom BGH übrigens vor kurzem als zulässig gewertet, obwohl das Landgericht das Verfahren durch Urteil wegen eines Verfahrenshindernisses eingestellt hatte.Die Generalstaatsanwaltschaft hatte die Verwerfung als unzulässig mangels Beschwer(mehr als Einstellung ginge nicht)beantragt, ist damit jedoch nicht durchgekommen.
Ich habe gelesen, und zwar mehrfach, es gibt keinen Freispruch 2. Klasse.
Freispruch ist Freispruch.
Alles das, was Richter Seidling noch meinte zum Besten geben zu müssen,
ist rein rechtlich irrelevant.
Das war seine persönliche Meinung, die aber niemanden interessiert ,
und die den Freispruch beschmutzen sollte.
Darum war R. A. Schwenn auch so erbost über das sowohl als auch…
Gesülze.
Er hätte lieber der Nk. mit auf den Weg geben sollen, dass Lügen nicht immer zielführend sind, denn sie hat ja anscheinend bis zur letzten Sekunde gehofft, dass er verurteilt wird, sonst wäre sie bestimmt nicht im Gerichtssaal erschienen.
Jetzt muss sie wohl oder übel in der Wirklichkeit ankommen.
Genau Heide, Sie bringen es auf den Punkt. Alles andere ist dummes Geschwätz, einzig darauf ausgerichtet, den Angeklagten zu beschädigen. Gibt es eigentlich keine Verordnung, die Richtern derartige persönliche Abrechnungen verbietet? Darf ein Richter nach einem Freispruch überhaupt so eine Verdächtigung öffentlich äussern oder erfüllt dies bereits den Tatbestand der üblen Nachrede? Herr Schwenn, da wären Sie jetzt dran.
Ich frage mich, was die Anzeigenerstatterin jetzt überhaupt machen wird? Rechtsmittel einlegen kann sie bei der mickrigen Sachlage ja wohl eh knicken, was sollte dabei schon groß rauskommen? Soviel Glauben wie man ihr in Mannheim geschenkt hat wird sie wohl anderen, höheren Ortes nicht bekommen vermute ich.
Sie sollte den Ball lieber flach halten, denn, wenn ich JK wäre, würde ich jetzt die Anzeigenerstatterin meinerseits verklagen wegen Falschbezichtigung oder wie das heißt, dann könnte nämlich in so einem Verfahren, dann endgültig seine Unschuld erwiesen werden, u. zwar richtig, so daß sogar Leute wie Aschwa nicht mehr so negativ daher brabbeln könnten.
Alles andere hinterläßt bei einem bestimmten Teil der Bevölkerung ansonsten immer noch ein Gschmäckle, so wie an seinem Image bisher gesägt wurde.
@Lotta
So sehe ich das auch. Frau Combé hat in einem Interview angekündigt, dass Herr Schwenn, Herr Kachelmann und sie sich zusammen setzen werden um weitere Schritte zu besprechen. Die Wahrheit muss ans Licht der Öffentlichkeit- damit wirklich jeder weiß, was da alles so abgegangen ist und seine Unschuld zweifelsfrei bewiesen wird.
@Sonnenschein
Ja, da das Interview habe ich auch gesehen u. bin auch sehr gespannt, wie man weiter vorgehen wird.
Ich vermute, wenn JK u. sein Team es jetzt auf sich beruhen lassen, wird immer etwas an ihm hängen bleiben, da das Gericht die Begründung des Freispruchs ja derart negativ für ihn gemacht hat, das es fast schon wieder klang wie eine Verurteilung mit anderen Mitteln.
Insofern wäre wirklich zu überlegen, ob es nicht Sinn macht die Anzeigenerstatterin endgültig zu entlarven, denn ich meine, der Freispruch von JK impliziert ja nun doch irgendwo, daß das was die Anzeigenerstatterin behauptet hat nicht stimmen kann, ergo falsch ist, u. was sagt uns das?
Eben. Und deswegen würde ich an JK’s Stelle das nicht einfach so auf sich beruhen lassen, daß er einen Freispruch “von Gnaden” erhalten hat.
Jedes andere Gericht hätte der Frau doch spätestens nach dem Auffliegen der 2.Lüge nix mehr geglaubt u. in die Wüste geschickt.
@Lotta
Vermutlich wäre die Frau nicht gleich in die Wüste geschickt worden, aber weniger überforderte Ermittler hätten an dem Punkt spätestens die Aussage auf Logik im Ablauf geprüft.
Es ist meiner Meinung nach ja nicht so aussagekräftig, ob einzelne Sequenzen logisch bzw. nachvollziehbar sind oder erscheinen. Der GESAMTE Ablauf muß logisch und in sich stimmig sein.
Genau hier aber versagt ja die Aussage von CSD.
Leider haben die zuständige Staatsanwaltschaft und Polizei das nicht sehen wollen oder können.
ja, nicht nur um gegebenenfalls seine Unschuld zu beweisen, sondern auch, um vielleicht andere Frauen vor Falschanschuldigungen dieser Art abzuhalten!!!
Gibt es zu dem Interview nähere Infos oder einen Link, evtl. einen Mitschnitt?
Schön, Adam Rosenbrg, dass sie sich hier einbringen. Wäre natürlich nett gewesen, wenn Sie das schon vor 9 Monaten getan hätten.
Hier wird diskutiert, und gar so viel LÄRM UM NICHTS finde ich das gar nicht. Warum auch? Wer hier schreibt könnte ein Schöffe sein und es ist( sollte es eigentlich sein) vor allem das Volk in dessen Namen solche Urteile gsprochen werden.
Und der müdnige Bürger sollte, nein muss sich mit diesem Urteil, der Mannheimer Staatsanwaltschaft, des Gerichts und den Ermittlungsbehörden u.a. auseinandersetzen.Darf es sogar, irgendwo habe ich gelesen, dass es in D sogar die freie Meinungsäusserung geben soll!
Bei Fällen wo es um Thomas Mustermann oder Heinrich Meier geht, haben wir gar nicht die Möglichkeit so hinter die Kulissen zu schauen. Also finde ICH es erfreulich , wenn es hier getan werden kann. Auch wenn so mancher glaubt wir – das Volk – sind alle alt und blöde. Und ganz ehrlich lieber Adam, wir haben hier überwiegend ausgezeichnete Beiträge (nicht nur Quatsch und 5-Worte-Statements wie auf anderen Seiten) das müssen auch Sie zugeben!
Hallo Herr Rosenberg,
da Sie offensichtlich nicht nur korrekt sondern auch vom Fach sind, würde es mich interessieren, wie Sie es mit der Correctness bei der Verfahrenseröffnung sehen; immerhin gab es zu dieser Zeit bereits nur fadenscheinige “Beweise” und die Fakten gaben wohl nichts anderes her, als “Aussage gegen Ausage”.
Wieso sprechen Sie als Fachmann auch von einem “Freispruch 2. Klasse”, den es aus gutem Grund inzwischen nicht mehr gibt?
Was sagen Sie zu der Tatsache, dass “Bild” angeblich von dem Abstimmungsergebnis zum Urteil Kenntnis hat und dieses dann auch noch veröffentlicht?
Was sagt Ihnen als Fachmann das alles zur Glaubwürdigkeit und Serosität dieses Gerichts?
@Adam Rosenberg
er habe nur einen Freispruch 2. Klasse erhalten
Es gibt keinen Freispruch 2.Klasse. Ein Freispruch ist ein Freispruch.
@Adam Rosenberg
nach den gründlichen Erklärungen von Reinhard und PeterM, sowie jetzt von Ihnen kann ich mir mit der Ankündigung der Revision der STA Mannheim gut vorstellen, das damit ein ordentliche, umfangreiche Urteilsbegründung (300 Seiten und nicht schäbige 4) erzielt werden soll. Hier muss dann ja jedes Indiz der Anklage genau dargestellt werden. Ich könnte mir vorstellen, das diese nicht mehr so schäbig aussieht, die Schimpf-und-Schande-Anteile werden nicht enthalten sein.
Auch kann ich mir vorstellen, dass der neue Justizminister Rainer Spickelberger dies den weisungsgebundenen Staatsanwälten auf den Weg gegeben hat. Damit, mit einer ordentlichen Urteilsbegründung der Rechtsfrieden wieder hergestellt werden kann. Wie ich in Presse und hier verstanden habe, gibt es nur Freispruch und nicht Freispruch 2ter Klasse, wie ihn die Richter in Mannheim darzustellen versucht haben!
Als Laie in Rechtssachen enthält diese Urteilsbegründung vom 31.5.11 zu viele Rechtswidrige Anteile.
Ehrlich gesagt, wenn ich überhaupt hingegangen bin, habe ich meistens FDP gewählt, weil ich immer dachte: man muß sich antizyklisch verhalten. Aber seit der Un-Tätigkeit des FDP-Ministers Goll werde ich mir das beim nächsten Mal überlegen. Unter Liberalismus stelle ich mir etwas anderes vor.
@Anselm
Der liebe Herr Goll ist alles andere als untätig. Im übrigen ist Ihre Antwort wohl bezogen auf den Artikel von Herr Albrecht “Justizieller Rechtsbruch” zu sehen, da schreibe ich gerade einen Beitrag zu, aber später!
@anselm
auch ich als eingefleischte FDP Wählerin habe mich insbesondere über die Anmerkungen von Justizministerin
Leutheusser-Schnarrenbergeer geärgert, die den Prozess und das Urteil (= Richter und STA) als sehr gerecht empfunden hat.
Deshalb habe ich ja hintersinnigerweise “Un-Tätigkeit” geschrieben. – Was die Bundesministerin betrifft: die ist wirklich ein echter Wählerschreck. Ich habe noch nie genau verstanden, was sie eigentlich will, und frage mich, wie lang die FDP sie noch erträgt. Merkwürdig, daß gesunder Menschenverstand auch bei den angeblich ideologiefreien Liberalen so selten zu beobachten ist.
Ein lesenswerter Kommentar:
Der „Fall Kachelmann“ als Triplescandalon
von Richard Albrecht
Quelle:
http://www.duckhome.de/tb/archives/9228-JUSTIZIELLER-RECHTSBRUCH.html
Zitat von http://www.duckhome.de:
“Richard Albrecht ist unabhängiger Sozialforscher & freier Autor in Bad Münstereifel und veröffentlicht seit Oktober 2010 in diesem Blog -> duckhome-Beiträge -> JustizKritik -> Grundkurs Soziologie -> flaschenpost. Richard Albrecht publizierte in den letzten Jahren vor allem in den wissenschaftlichen Zeitschriften soziologie heute (sh), Zeitschrift für Politik (ZfP) und Zeitschrift für Weltgeschichte (ZWG). – Letzterschienene Bücher: SUCH LINGE (2008, wiss.); HELDENTOD (2011, lit.); FLASCHEN POST (Editor, 2011, publ.).
@oeco
Dieser Artikel “Justizieller Rechtsbruch” Der Fall Kachelmann als Triplescandalon von Richard Albrecht
Ein Justizskandal
ein Politskandal
ein Gesellschaftsskandal
liefert eigentlich, was ich schon von Anfang an denke, seitdem ich mich jetzt mit diesem Fall befasse, nur etwas anders:
Zu einem Teil möchte ich meine Meinung abgeben:
Herr Kachelmann steht beileibe menschlich gesehen, charakterlich gesehen in der Öffentlichkeit (mit Öffentlichkeit meine ich jetzt die Leute, deren Aussagen ich im Bekanntenkreis, Geschäftspartner, Freunde, Mitarbeiter, Bekannte, Familie, Rechtsanwälte und hier am Blog, aber vor allem die breite öffentliche Meinung von Privatleuten über Internet) nicht so da,
wie Presse und Richter, sowie Staatsanwälte das im vergangenen Jahr darzustellen versucht haben.
Unter Presse verstehe ich die Möchtegern-Meinungsbildenen Erzeugnisse wie: Burda, Focus, Blick, Bunte, Bild, Fernsehen, RTL etc., etc..
Außerdem die instrumentalisierten Frauenorganisationen, Feministinnen, Journalisten, angebliche Freunde und Bekannte, Teilhaber, Exfreundinnen, Besserwisser, sogar angstriechende Schnüffler und Traumatologen und vor allem eine: Aschwa. Diese entzieht sich jedoch jeder Einordnung. Ich denke da passt “wie das Fähnlein im Winde…”.
Mit jedem einzelnen schäbigen Presseerzeugnis der obigen Aufzählung unter mithilfe und Produktion der STA/Ermittler/Nebenklägerin/Exfreundinnen konnte man von Anfang an miterleben wie der Mensch Kachelmann seziert und sediert wurde, beinahe täglich konnte man zusehen, wie die Persönlichkeit Kachelmanns beschnitten wurde. Er wurde beleidigt und diffamiert. Jedes Detail seines Privatlebens wurde offen gelegt durch die Presse und obiger Parteien. Kachelmann´s Geschäft, seine Geschäftsverbindungen, seine Verträge, sein Einkommen und Besitz, seine Familie und Verwandte, seine Zukunft, sein Vermögen durch diesen Prozess, sein Ruf wurden immens geschädigt.
Selbst als bekannt war, dass gravierende Mängel an der Aussage und Tatablauf-Geschehen, fehlende DNA-Spuren am Messer 21.12.2010 bestehen, wurde die Hetzjagd/Treibjagd von der Presse weiter betrieben.
Ich erinnere:
Frau Tanja May verfolgt ältere Verwandte in Gartenanlage!
Herr Völkerling lässt sich im Auto bei der Hatz ablichten!
Bilder von JK und seiner Anwältin,
Bilder von der Ehefrau am Flughafen und Privatbelästigung der Oma,
die Fotos der Wohnung in der Schweiz,
Stefan Blatt schreibt die Immo-Firma von JK in Canada an (ohne Hinzuziehung eines Englisch-Translaters).
Man war hier als Mensch, der zusehen musste wie das Subjekt Mensch Kachelmann zum Objekt wurde, von diesen Presserzeugnissen schon massiv herausgefordert. Bei diesen Artikeln haben innere Alarmglocken geläutet, man wurde provoziert, dies alles kritisch zu hinterfragen, bis heute!
Banal gesehen gleicht es einer Vergewaltigung Kachelmanns. Nicht mehr und nicht weniger! Die in Medien kritisierte gierige , nach Sex und Voyeurismus interessierte Öffentlichkeit gibt es meiner Meinung nach nicht, und wenn, dann in einem geringen Prozentsatz.
Das angebliche Opfer-Täter-Mutant wurde das vergangene Jahr mehr als geschont, bis heute von der Presse. Es wird sich ja hoffentlich niemand erdreisten, zu behaupten, dass ihre Wohnungsbilder, die dreimalig geänderten Tagebuch-Einträge, Mutter-Interview etc., etc., ohne ihre Einwilligung an die Presse weitergegeben zu haben.
Bis dato hat sich mit dieser Urteilsbegründung vom 31.5.2011 faktisch an dieser gesamten Situation für Herrn Kachelmann nichts geändert, wie man dem Fernsehen und Presse entnehmen kann.
Herrn Albrecht möchte ich zu Punkt 2 seines Artikels “Das baden-württembergische Justizministerium unter Leitung von Prof. Dr. jur. Ulrich Goll (FDP/DVP) blieb untätig” ,folgendes sagen:
Das kann ich mir nicht vorstellen !
Warum:
http://www.faz.net/artikel/C30292/rainer-stickelberger-weder-ferrari-noch-revolver-30337551.html
zuerst Autobiografisches über Rainer Stickelberger, zufällig wie Kachelmann in Lörrach geboren
und dann ein Beitrag zu unserem ferrarifahrenden Cowboy Ulrich Goll, der jetzt mit Gerhard Stratthaus, dem ehemaligen und längsten OB-Bürgermeister von Schwetzingen und Ex-Finanzminister BW, zufällig aber wie Richter Seidling, Vereinsmitglied der Nebenklägerin und Nebenkläger-Vaters, in der Opposition im Baden-Württembergischen Landtag sitzt:
“Nur die Staatsanwaltschaft hätte sich sicher unter Goll´s langer Herrschaft mehr Luft zum Atmen gewünscht.”
Zur Kenntnis!
steht heute in der Bild
Die Klägerin wurde auf den Freispruch vorbereitet
hier der Link dazu:
http://www.bild.de/news/inland/joerg-kachelmann/siegte-5-zu-0-18225618.bild.html
1) Bis jetzt haben die Bild -Artikel immer den Namen des “Journalisten” angegeben. Heute fehlt das natürlich!
2) Bei der angeblichen Anklage handelt es sich wohl um die Aussagen der “Zeugin” P. aus dem Jahr 2001!
3) Dazu ist zu bemerken, dass aus sehr gut unterrichteten Kreisen folgendes bekannt wurde:
Die “Zeugin” P. soll sich am 23.3.2010 nicht per E-Mail an die Staatsanwaltschaft gewandt haben, sondern an die Anzeigenerstatterin , die das scheinbar dann weitergeleitet hat!
In der Verhandlung wurde bekannt, dass die “Zeugin” P. keinerlei Verfolgung, dieser ihrer Angaben, gewünscht hat!
Weiters soll diese angebliche Anklage schon lange vor Prozessbeginn eingestellt worden sein!
Bild kann es einfach nicht lassen, immer wieder nachzutreten!
Auchdann nicht, wenn Richter Seidling in seinem – zugegeben wirren – Urteil ausdrücklich betont hat, Jörg Kachelmann ist wohl an die Grenzen gegangen, auch wenn er diese NIE überschritten hat!
Hallo Frau Neeser,
überaus interessant ist Ihre Information, dass die “Zeugin” aus Hiddensee die Nk bereits am 23.03.10 per Mail informierte…..Kann das wirklich so gewesen sein?
Woher sollte diese Frau denn deren Mailadresse gehabt haben, wenn sie doch schon 10 Jahre von JK getrennt war…?
@Gordana, ja gute Frage aber: Sie wussten sehr wohl voneinander!
Madame Canada wusste von Madame Schwetzingen schon seit 2007 Namen und E-Mail Adresse! Madame Canada kannte Fräulein Korkenzieherlöckchen seit 2007(Hoteleintrag!) . Fräulein Korkenzieherlöckchen wusste – nur als Beispiel – von Frau Schweiz 2 (O-Ton das ist nur eine seiner SM-Tussis) Wie war das denn mit Weihnachten 2009! Insider berichten, dass Madame Canada von allen Geliebten wusste!
Und Fräulein Korkenzieherlöckchen hat im Chat alle aufgerufen: Man möge sich zusammen tun und alle die gleiche Aussage machen! Daher ist es klar dass Miss Bademantel sehr wohl wusste wer Madame Schwetzingen ist und wie diese zu erreichen war. Und Korkenzieherlöckchens Tickets waren auch der Auslöser dieser unsäglichen Geschichte! Gleichzeitig ist sie auch eine grosse Telefonistin gewesen!
Vergessen wir auch nicht, dass der MDR scheinbar ein richtiges Tratschnest war!
@Frau Neeser,
ich kann es jetzt nicht beschwören und Sie wissen es sicher besser – da Sie anwesend waren – aber hat Richter Seidling nicht zur Begründung der angeblich unwahren Aussagen von JK genau den Punkt, dass die Nk angeblich NUR von einer Konkurrentin wußte, gebracht?
Dass die Ex-Frau einiges mitbekam, kann man ja nachvollziehen, von mir aus auch das Korkenzieherlöckchen……aber wenn es stimmt, was Ihnen da zu der Mail der Duschdame gesagt wurde, wäre es doch unmöglich , dass eine Frau, die seit 9/10 Jahren nicht mehr mit JK verbandet ist, die Mailadresse der Nebenklägerin hat.
Am 23.03.10 wußte doch ( außer eventuell die Schreiberlinge) noch kein Mensch wer die “bekannteste Unbekannte” ist!
Das wird ja immer verrückter….
Eben, die Schreiberlinge wussten und Korkenzieherlöckchen hatte mit allen und jeden Kontakt aufgenommen! Sie war ja von Dr. Birkenstock über die Verhaftung informiert gewesen!
Das ist keine Behauptung, das ist einfach Tatsache.
Oh, ja es ist total verrückt, da gebe ich Ihnen recht!
@Gordana,
mir stellt sich die Frage, was GENAU Frau Riekel von der Bunten ein Jahresgehalt wert war: WELCHE INFORMATIONEN UND WELCHE LEISTUNGEN.
Das Interview und die Photos wären deutlich überbezahlt. Die beiden anderen haben ja für die gleiche sichtbare Leistung (Photos + Interview) nur einen Bruchteil davon erhalten.
Mit dem Zusammentreiben der Schäfchen und dem In-Bewegung-Setzen der Herde würde dem Betrag ein anderer Gegenwert gegenüberstehen. Es gibt von RTL ein Interview (6.9.2010) mit einer Berliner Exfreundin, die beschreibt, mit welcher Energie das Korkenzieherlöckchen versucht hat sie für die Anti-Kachelmann-Truppe zu werben:
Kommentar:
Vor einigen Wochen will „Nadja M.“ dann eine Nachricht von dieser Frau bekommen haben. (Gezeigt werden die Bilder von Viola S. alias „Isabella“ in der Bunten.)
….
Laut „Nadja M.“ ist sie nun angeblich auf Vergeltung aus:
Naja M. „…dass hier der Grund für ihre Kontaktaufnahme auch eine gewisse Form von Trostgemeinschaft ist, dass man Fragen die der Betreffende in dem Moment nicht beantworten kann, dass man selber vielleicht Dinge herausfinden will.
Aber von einem bestimmten Zeitpunkt (an)…. hatte ich eben den Verdacht, dass sie … ihre Verbitterung mit Rache heilen will. Dieses Wort Rache kam schon vor im Austausch, und sie hat auch keinen Hehl daraus gemacht – unabhängig davon, dass sie genauso wenig wissen kann ob er schuldig ist oder nicht – konkret gesagt hat, sie will, dass er im Knast bleibt, dass er verrecken soll.“
und noch etwas:
Das Korkenzieherlöckchen versuchte mit der Bitte an die Vernehmer um Weitergabe ihrer Adresse an andere Exen auch die Behörden zu instrumentalisieren.
Hilfe! Jetzt bekomme ich das nicht mehr zusammen:
War das nicht diese Toini L. aus der Schweiz, die von angeblichem Sex gegen ihren Willen mit Fesselung an die oder unter der Dusche gesprochen hat???
Nein, die hatte vom angeblichen Sex am Tisch gesprochen!
Als sie sich mit JK. nur im Auto zum reden und knutschen treffen wollte , angeblich vor der Wohnung. Dann musste er einmal und anstatt ihn hinter den Baum zu schicken hat sie ihn doch mit hinauf genommen….und dann wollte sie angeblich nicht mehr….
So oder so ähnlich soll sich das abgespielt haben.
Aber, so Richter Seidling, auch sie hat keinerlei Verfolgung dieses angeblichen Tatbestandes der Grenzüberschreitung gewollt!
Eben weil J.K. niemals die Grenzen überschritten hat!so Seidling!
@Rita
Ach so. Danke!
Das ist aber auch unübersichtlich und kompliziert!
@Elke
Lach, jetzt lassen die Mannheimer Richter Seidling, Bock, Bültmann + Schöffen via Bildzeitung mitteilen, dass sie schon lange von der Unschuld Kachelmanns überzeugt sind/Indizien für eine Verurteilung ausreichen!
5:0 und dafür hat man 9 Monate gebraucht, einen der absurdesten Prozesse der deutschen Zeitgeschichte geführt.
Wenn sie es so notwendig erachten sich via Bildzeitung an die Öffentlichkeit zu wenden und sich rechtfertigen, dann müssen aber ganz ordentlich die Wände des Mannheimer Landgerichts wackeln!!!!!
STOFF FÜR EINE KOMÖDIE !
@Max, Tragödie!
Manche können über so etwas lachen. Ich könnte es nicht, wenn ich mit jedem Verhandlungstag mehr Tafelsilber verscherbeln müsste, und dann am Ende höre, ach, das hätten wir auch in der halben Zeit geschafft.
(Dabei musste er froh sein, dass er wenigstens Tafelsilber hatte.)
PeterM
Natürlich ist es eine Tragödie für Kachelmann,
Komödie ist es nur auf der Seite des Landgerichts Mannheim und STA/Ermittler/ASCHWA/Presse und den Eindruck/die Außenansicht den/die sie auf Prozessteilnehmer und Prozessbeobachter hinterlassen.
Eigentlich ein Fall für den Europäischen Gerichtshof für
Menschenrechte!!
Herrn Kachelmann wünsche ich trotzdem viel Sinn für Humor, den ohne Humor und nach vorne Schauen ließe sich so etwas nicht ertragen.
Außerdem denke ich, kann er mit dem Stoff dieses Erlebnisses in Komödie, Tragödie, Tatsachenfilm, Dokumentation, Buch etc. Kapital daraus schlagen,
und wenn man diese Rechtsverletzungen in seinem Fall ahnden würde, würden diese sogar zu Verbesserung unseres Rechtssystems beitragen. da denke ich z.Bsp daran, dass man einen Befangenheitsantrag gegen einen Richter, der offensichtlich im gleichen Verein ist und unzählig Bekanntschaften mit dem NK-Vater teilt, zur Entscheidung an ein ortsfremdes Gericht abgibt oder einfacherweise den Befangenheitsantrag annimmt.
Fehler oben
wollte sagen
Indizien für eine Verurteilung nicht ausreichen
@Elke
Interessant, daß eine Anzeigenerstatterin auf ein Urteil “vorbereitet” wurde. Aber eine “Vorbereitung” sieht dann wohl doch noch anders aus. Daß das Urteil nicht nach den Wünschen der Anzeigenerstatterin ausging, war bei der nicht vorhandenen Beweislage ja kein Wunder, was hat die Frau sich bloß dabei gedacht? Hat die noch nie was von Spurensicherung, etc. gehört?
Oder von DNA Analysen u. Rechtsmedizin?
Heutzutage läßt sich doch sogar der Winkel ausrechnen aus dem jemand irgendetwas gemacht hat, u. welche Fasern er dabei trug, wie kann man da annehmen das nicht bemerkt wird, wenn etwas nicht stattgefunden hat wie behauptet?
Und dann ihr Auftritt nach der Urteilsverkündung, wenn man den Spiegel gelesen hat, wer tritt denn gegen Möbel? Wer macht denn sowas?
Doch in aller Regel bockige Kinder, die ihren Willen nicht kriegen, oder?
Das sagt doch im Grunde schon alles über die Frau aus.
Andrea Combé hatte recht in ihrem Plädoyer, die Anzeigenerstatterin hat “schaupielerische Fähigkeiten” u. ist “kaltschnäuzig”, genauso sehe ich das auch.
@Elke
“die Klägerin wurde auf den Freispruch vorbereitet”- scheint vermutlich zu stimmen. Deshalb ist sie ja auch zur Urteilsverkündung noch nicht anwesend gewesen. Ob man ihr wohl im Voraus auch schon von der Urteilsbegründung ein paar Andeutungen gemacht hat? Oder warum ist sie zur Urteilsbegründung erschienen? Um sich wenigstens mit ein klein bisschen Genugtuung anzuhören, dass das Gericht keineswegs von der Unschuld des JK überzeugt ist!!
@rihe
Oder vielleicht um noch Infos zu sammeln für die späteren “Erklärungen”…
@rihe
Es hieß ja schließlich bereits in der Vergangenheit über die Anzeigenerstatterin sie hätte ihre jeweiligen Erklärungen an den Ermittlungsstand angepaßt oder so ähnlich.
@Lotta
ich fürchte, zum “Anpassen” gibt es jetzt nichts mehr. Und grosse Schützenhilfe hat sie vermutlich jetzt auch nicht mehr zu erwarten. Der “Opferanwalt” vom weißen Ring täte langsam gut daran, den” Schwanz einzuziehen” (um drohenden Schaden vom Weißen Ring abzuhalten) und auch Alice wird irgendwann in Deckung gehen- denn da ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen.
@rihe
Ja, das wird in der Tat jetzt interessant zu sehen sein, was da noch kommt oder nicht kommt. Sowohl von der Anzeigenertstatterin als auch von den Nebenfiguren à la Aschwa usw., viel Staat wird da wirklich nicht mehr zu machen sein, erst recht nicht, wenn in der Öffentlichkeit bereits publik wurde, daß die Dame gegen Möbel tritt.
Da die Anwesenheit CSDs von Anfang an weder nötig war noch erwartet wurde, außer bei ihrer eigenen Aussage, kann das nur bedeuten, dass sie entweder in einer Scheinwelt lebt, fernab der Realität, oder so abgebrüht ist, ihre Anwesenheit als geschickte Inszenierung zu zelebrieren.
Ich tippe auf letzteres, denn auffällig oft hat Schwarzer genau darauf hingewiesen, dass das mO ja so tapfer anwesend gewesen sei, während “er” immer nur schweigend und mit stoischer Ruhe da sitze und mit dem iPad spiele.
Auch die Sache mit dem Buch vor dem Gesicht ist garantiert nicht auf ihrem Mist gewachsen, ebenso wenig wie die Symbolik des Halstuchs.
Das war alles nur Show.
Mich würde es nicht wundern, wenn sie, trotz der angeblichen Vorabinfo seitens Gericht, tatsächlich bis zum Schluß geglaubt hat er würde doch noch verknackt werden. Mich würde es nicht wundern, wenn die Damen und Herren Richter innerlich den Kopf geschüttelt haben, als sie das mO plötzlich erblickt haben.
Dass sie erst nach der Urteilsverkündung in den Saal huschte, kann auch daran liegen, dass sie auf jeden Fall die Kameras meiden wollte. Laut “Minutenprotokoll” in Bild, wurde der Urteilsspruch nur eine Minute nach Verlassen der Reporter des Saales ausgesprochen.
Die häufige Anwesenheit der Anzeigenerstatterin hat doch allgemein sehr verwundert würde ich sagen. Normalerweise meidet ein potentielles Opfer in solchen Fällen die Konfrontation mit dem potentiellen Täter wie der Teufel das Weihwasser.
Hier war davon nichts zu merken, woraus ich schließe, daß eine gewisse Abgebrühtheit vorhanden gewesen sein muß, um als schwer Traumatisierte, die ansonsten ja reichlich vergessen hatte, an den diversen Terminen persönlich, u. nicht etwa via Videoschaltung, teilzunehmen.
Seltsam, daß das so gar keinem aufgefallen zu sein scheint.
@Lotta
vielleicht ein Tip von Alice, damit sie als tapfer dargestellt werden konnte….
oder um doch mal ihrem “Ex-Lover” nahe zu sein…
oder im Irrglauben, ihre Präsenz einschließlich Tränen könnten die Richter doch noch zu einem anderen Urteil bewegen….
@rihe
Der letzte Satz war gut! Ja, klar, die schreiben dann sofort das Urteil in der Sekunde um, logisch!
Wozu Tränen alles gut sein können, man glaubt-es-nicht!
“Kachelmann und ich” – Hannelore Crolly
Zitat: “Unsere Reporterin Hannelore Crolly hat den Prozess über seine gesamte Dauer begleitet – und dabei festgestellt, wie er zu einem Teil ihres Lebens wurde”
Quelle: http://www.welt.de/print/wams/vermischtes/article13412762/Kachelmann-und-ich.html?fb_ref=artikelende&fb_source=home_multiline
Was Frau Hannelore Crolly alles kann! Ich finde diesen Artikel einfach grossartig und kann ihr nur vollumfänglich zustimmen.
Auch” einfachen” Blogbetreiberinnen ist es- wenn auch nicht über 43 Tagen Anwesenheit im Gericht – genau so ergangen!
Es wurde ein Selbstläufer, mit dem ersten Beitrag auf Facebook und dann seit Juli hier auf WordPress. Zeit,Geld,Nerven,Nächte, Ärger,Frieren im und vor dem Gericht,Frieren am Bahnhof als der Zug 2,5 Stunden Verspätung hatte, ja natürlich das Abtatschen der Polizisten( zur Ehrenrettung dieser sei aber gesagt, manche waren sehr, sehr nett!), die hämischen Bemerkungen einiger Journalisten und/oder deren Vorteil aus meinem Wissen ziehen ohne das jemals arroganter Weise irgendwo zu erwähnen, Verleumdungen ….Trotzdem die vielen guten Beiträge, die vielen mir bis dato unbekannten Menschen die sich hier eingebracht haben, die mir E-Mails geschrieben haben, die ihre Zustimmung bekundeten und nicht zuletzt der Freispruch – den mir keiner mies machen kann – hat alles gelohnt!
Danke Allen dafür!
… und natülich ein Danke an Frau Crolly für den – letzendlich auch amüsanten – Beitrag – die Welt war nicht immer meine “Lieblingslektüre” besonders nach dem komischen Beitrag im September 2010!
Neues aus der Bild am Sonntag
Nach 43 Verhandlungstagen fiel das Urteil über Jörg Kachelmann schnell. Drei Berufsrichter (zwei Männer, eine Frau) und zwei Schöffen (zwei Männer) waren im Landgericht Mannheim zusammengekommen, um endgültig über Schuld oder Unschuld des Wettermoderators zu entscheiden. Und wie BILD am SONNTAG erfuhr, mussten die Richter nicht lange diskutieren: Einstimmig, mit 5 zu 0 Stimmen, entschieden sie, Jörg Kachelmann (53) freizusprechen.
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Kachelmann Schuldig oder unschuldig?
Eine Entscheidung, die selbst für Kachelmanns Verteidiger, wenn er diesen Text jetzt lesen sollte, eine Überraschung sein muss. Denn der Hamburger Rechtsanwalt Johann Schwenn hatte die Berufsrichter verdächtigt, den Wettermoderator auf jeden Fall schuldig sprechen zu wollen.
In seinem Plädoyer hatte sich Schwenn deswegen extra an die Schöffen gewandt: „Ich appelliere an die Minderheit, sich ihrer Macht bewusst zu werden. Sie allein können den Angeklagten nicht verurteilen, aber ihn allein freisprechen, das können Sie!“
Zum Hintergrund: Ein Schuldspruch ist nur möglich, wenn auch mindestens einer der Schöffen zustimmt.
Der Appell war unnötig.
Wie BILD am SONNTAG erfuhr, soll bereits im März einer der Richter die Nebenklägerin Sabine W. (38, Name geändert) mit folgenden Worten auf einen Freispruch des Angeklagten vorbereitet haben: „Ihnen ist schon klar, dass hier am Ende nicht das rauskommen könnte, was Sie sich erhoffen?“ Die Kammer soll sogar noch früher, mindestens seit Anfang des Jahres, die Tendenz gehabt haben, Kachelmann freizusprechen.
Auch wenn es den Richtern offenbar wichtig gewesen ist, in ihrem Urteil klarzustellen, dass Sabine W. keine Falschaussage nachgewiesen werden konnte, soll die Entscheidung die Ex-Freundin von Kachelmann schwer getroffen haben.
Nach BILD-am-SONNTAG-Informationen soll Sabine W. nach der Verkündung hemmungslos geweint haben. Zuvor wollen mehrere Zeugen eine lautstarke Auseinandersetzung zwischen ihr und ihrem Verteidiger mitbekommen haben. Ihr Rechtsanwalt, Thomas Franz, dementierte allerdings, dass es zu einem solchen Streit gekommen sei.
Kurz zuvor hatte der Vorsitzende Richter Michael Seidling die Urteilsbegründung verlesen. Für Prozessbeobachter handelte es sich dabei vor allem um eine Abrechnung mit Kachelmanns Verteidiger Johann Schwenn. Der, so der Richter, den nötigen Respekt gegenüber der Kammer vermissen ließ. Zum Freispruch habe er nichts beigetragen, da das Beweisprogramm feststand, als noch sein Vorgänger Reinhard Birkenstock Verteidiger von Jörg Kachelmann war.
Für den Wettermoderator muss das alles keine Rolle mehr spielen. Möglicherweise könnte bald ein weiteres Verfahren positiv für ihn ausgehen. Eine weitere Frau hatte behauptet, von Kachelmann missbraucht worden zu sein.
Nach BILD-am-SONNTAG-Informationen soll dieses Verfahren, sobald das Urteil gegen Jörg Kachelmann rechtskräftig wird, endgültig eingestellt werden.
Heute in Bild:
Zitat: “Und wie BILD am SONNTAG erfuhr, mussten die Richter nicht lange diskutieren: Einstimmig, mit 5 zu 0 Stimmen, entschieden sie, Jörg Kachelmann (53) freizusprechen. Eine Entscheidung, die selbst für Kachelmanns Verteidiger, wenn er diesen Text jetzt lesen sollte, eine Überraschung sein muss. Denn der Hamburger Rechtsanwalt Johann Schwenn hatte die Berufsrichter verdächtigt, den Wettermoderator auf jeden Fall schuldig sprechen zu wollen.”
Quelle: http://www.bild.de/news/inland/joerg-kachelmann/siegte-5-zu-0-18225618.bild.html
Es ist wirklich erschreckend mit welchen Mitteln, hier ganz offensichtlich selbst seitens Gericht, “Pressearbeit” geleistet wird und wurde. Das ist Kampf auf unterster Moralebene und ich frage mich, wann es endlich der obersten Aufsichtsbehörde in den Sinn kommt, diesem Treiben ein Ende zu setzen. Man kann getrost spöttisch lachen, wenn das LG MA wieder einmal mit dem Finger auf andere zeigt, geht es um mögliche undichte Stellen.
http://www.bild.de/news/inland/joerg-kachelmann/siegte-5-zu-0-18225618.bild.html
Habe diesen Artikel gerade gefunden – vielleicht kennt Ihr ihn ja noch nicht…..
Übrigens liebe Rita – ich wundere mich, dass mein Beitrag von gestern, 18.22h, , und dass ein anderer Beitrag, in dem ich etwas zu Tanja May geschrieben habe, gar nicht auf dem Bildschirm erscheint.. Habe ich da was falsch gemacht – oder wollten Sie den Podcast erst einmal hören, ehe Sie ihn freischalten? Egal, wie es war – ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende, genießen Sie die (jetzt hoffentlich ein wenig ruhigere) Zeit und den Frühling
Claudia
Anmerkung: Liebe Claudia es gibt Personen für die ich einfach keine Reklame mache,(bestimmt nicht grundlos) ich bitte mir das nachzusehen! Vielen Dank R.E.N
BamS veröffentlichte am 5.6.2011, 0.18 Uhr:
5:0 für Kachelmann?
BamS weiß es angeblich:
„Die fünf Schöffen und Berufsrichter entschieden einstimming. Die Klägerin wurde schon vorher auf den Freispruch vorbereitet. (…) Und wie BILD am SONNTAG erfuhr, mussten die Richter nicht lange diskutieren: Einstimmig, mit 5 zu 0 Stimmen, entschieden sie, Jörg Kachelmann (53) freizusprechen.“
„Für Prozessbeobachter handelte es sich [bei der Urteilsbegründung] vor allem um eine Abrechnung mit Kachelmanns Verteidiger Johann Schwenn. Der, so der Richter, den nötigen Respekt gegenüber der Kammer vermissen ließ. Zum Freispruch habe er nichts beigetragen, da das Beweisprogramm feststand, als noch sein Vorgänger Reinhard Birkenstock Verteidiger von Jörg Kachelmann war.
Für den Wettermoderator muss das alles keine Rolle mehr spielen. Möglicherweise könnte bald ein weiteres Verfahren positiv für ihn ausgehen. Eine weitere Frau hatte behauptet, von Kachelmann missbraucht worden zu sein.“
Habe ich etwas überlesen? Welches Verfahren ist damit gemeint? Wie lange liegt ein etwaiger Tatvorwurf zurück?
Miss Frottee, die beinahe von Oltrogge gezwungen wurde auszusagen!
Wie hat man Sie eigentlich gefunden, nach so langer Zeit?
Sollte auch eine Frage sein, die zu klären bzw. aufgeklärt werden sollte!
Nun…Sie hat eine Mail an Claudia Dinkel geschrieben, um Ihr Mut zu zusprechen. Deshalb wurde Sie gefunden, deshalb machte Oltrogge Druck! Das Ende vom Lied? Sie selbst sagte aus, daß es KEINE Grenzverletzungen gab!
„(…) ein Freispruch unter Hinzufügung von Schimpf und Schande.“
(Robert Leicht, Die Zeit, im Deutschlandfunk)
Damit ist es auf den Punkt gebracht!
http://www.bild.de/news/inland/joerg-kachelmann/siegte-5-zu-0-18225618.bild.html
Bild weiß mal wieder mehr als die Verfahrensbeteiligten …
Schöffinnen und Schöffen müssen wie auch die Berufsrichterinnen und Berufs- richter über den Hergang der Beratung und über die Abstimmung schweigen
@Reinhard: kann es sein, dass man auf diese Weise – durch diesen BILD-Artikel- der STA einen Grund für eine Revision liefern will?
Wenn das Ergebnis bekannt geworden sein sollte, dies wirklich stimmt, dann muss doch einer der Richter, Schöffen oder die STA selbst gequatscht haben.
Niemand anderes bekommt dieses doch Ergebnis mitgeteilt?
Man lese und staune:
http://www.bild.de/news/inland/joerg-kachelmann/siegte-5-zu-0-18225618.bild.html
Zitat:
“Wie BILD am SONNTAG erfuhr, soll bereits im März einer der Richter die Nebenklägerin Sabine W. (38, Name geändert) mit folgenden Worten auf einen Freispruch des Angeklagten vorbereitet haben: „Ihnen ist schon klar, dass hier am Ende nicht das rauskommen könnte, was Sie sich erhoffen?“ Die Kammer soll sogar noch früher, mindestens seit Anfang des Jahres, die Tendenz gehabt haben, Kachelmann freizusprechen.”
Es ist mir völlig neu, daß Richter einer Prozeßpartei zwischendurch Wasserstandsberichte geben und das mögliche Urteil schon mal anklingen lassen.
Die NK war also bereits auf den Ausgang vorbereitet, eigentlich hätte sie das Ende auch selber sehen müssen, aber mit der Realität hat sie es ja nicht so, wie wir wissen.
). Die Vermutung liegt nahe: Sie wollte ihren letzten öffentlichen Auftritt, um sich, wie sie meint, noch mal ins rechte Licht zu rücken. Es folgt die unweigerliche, oskarverdächtige und tränenreiche Vorstellung fürs geneigte Publikum (immerhin, Alice war zu Tränen gerührt, ihre Jüngerinnen gleichwohl).
Anstatt nun der Urteilsverkündung fern zu bleiben, um sich den Jubel des aus ihrer Sicht schuldigen JK zu ersparen (jedes Opfer, vor allem wenn traumatisiert, hätte dies so gemacht), erscheint sie vor Gericht (ja, ja, Alice, die “aufrechte, mutige, tapfere, zierliche Blondine” …
Zitat:
“Nach BILD-am-SONNTAG-Informationen soll Sabine W. nach der Verkündung hemmungslos geweint haben. Zuvor wollen mehrere Zeugen eine lautstarke Auseinandersetzung zwischen ihr und ihrem Verteidiger mitbekommen haben. Ihr Rechtsanwalt, Thomas Franz, dementierte allerdings, dass es zu einem solchen Streit gekommen sei.”
Dieser Ausraster, so er denn wirklich stattgefunden hat (als ihr Anwalt würde ich auch dementieren), zeigt noch mal, daß sie offensichtlich entgegen jeder Vernunft tatsächlich noch ganz fest auf eine Verurteilung gehofft hatte. Das führt nun wiederum mich an die Grenze meines Vorstellungsvermögens …
Zitat:
“Für den Wettermoderator muss das alles keine Rolle mehr spielen. Möglicherweise könnte bald ein weiteres Verfahren positiv für ihn ausgehen. Eine weitere Frau hatte behauptet, von Kachelmann missbraucht worden zu sein.
Nach BILD-am-SONNTAG-Informationen soll dieses Verfahren, sobald das Urteil gegen Jörg Kachelmann rechtskräftig wird, endgültig eingestellt werden.”
Der für den deutschen Steuerzahler teure und unnütze Ausflug in die wunderschöne Schweiz brachte also definitiv kein Ergebnis, die Sache wird dann wohl sang- und klanglos zu den Akten gelegt. Was soll’s, eine Panne mehr oder weniger, darauf kommt es in diesem vermurksten Fall ohnehin nicht mehr an …
Kleine Korrektur:
Ich meine natürlich “osc(!)arverdächtig” – obwohl die Variante mit “k” passt hier auch: Der Sesamstraßen-Oskar-aus-der-Mülltonne …
Zitat BamS:
Nach 43 Verhandlungstagen fiel das Urteil über Jörg Kachelmann schnell. Drei Berufsrichter (zwei Männer, eine Frau) und zwei Schöffen (zwei Männer) waren im Landgericht Mannheim zusammengekommen, um endgültig über Schuld oder Unschuld des Wettermoderators zu entscheiden. Und wie BILD am SONNTAG erfuhr, mussten die Richter nicht lange diskutieren: Einstimmig, mit 5 zu 0 Stimmen, entschieden sie, Jörg Kachelmann (53) freizusprechen.
Dann denke ich das man sich doch eine Revision sparen kann!
Vielleicht gab es ja jetzt eine Anweisung von wo weiss ich denn her die besagt: “Schliesst das Theater endgueltig!”
Nun fehlt noch das das Urteil rechtskraeftig wird und DANN aber auch erst DANN trinke ich einen grossen Whiskey auf uns Alle und ganz besonders auf unsere tapfere R.E.N.!
Mal schauen in welch hoehere Gebiete die beteiligten Herren Staatsanwaelte nun umgebettet werden (denn Beamte werden nicht befoerdert, die werden umgebettet) und es bleibt interessant zu beobachten wer hier welche Belohnung fuer die oeffentliche Demontage eines von einigen Seiten unbeliebten Zeitgenossen bekommt.
Vielleicht zahlt ja der DWD die Auslagen des Fraeulein CSD?
Und um es mit einem bekannten Schmierenjournalisten zu sagen:
Lieber graumelierter StA Loeckchensocke!
Sie haben so viel getan und noch mehr um einen Unschuldigen hinter Gitter zu bekommen und ein verwirrtes Fraeulein, dessen biologische Uhr laut wie eine Standuhr tickt, gluecklich zu machen!
Es gibt nur noch EINE Loesung und EINEN wuerdigen Abschluss des Ganzen!
Machen Sie ihr einen Heiratsantrag!
Schenken Sie ihr einen moeglichst teuren Verlobungsring!
Und geben Sie ihr wovon alle emanzipierten Frauen laut A.S. traeumen: ein sorgenfreies Leben ohne die Notwendigkeit je zum gemeinsamen Lebensunterhalt beitragen zu muessen!
Kaufen Sie ihr ein Reihenhaus mit Einbaukueche und Doppelbett und einem Gaertchen, aber nicht zu gross, sie muss sich schonen, die letzten 12 Jahre waren schliesslich die schlimmsten ihres Lebens!
Nur ein toter Moskito ist ein guter Moskito findet
Mr. Bean
Das Klavier hast vergessen, Coffee. So kannst bei den Frauen nicht punkten!
LOL , wegschmeiss, you made my day
@Anselm
Coffee braucht nicht bei den Frauen zu punkten, der ist versorgt!
Übrigens auch gut versorgt mit karierten Hemden!
Außerdem hat er Recht, Baron und Baronin von Suderstein sollen heiraten, damit endlich Ruhe ist!
Wir haben keine Moskitos in BW aber
nur ein totes Mückchen ist ein gutes Mückchen findet
MaxMäuerle
Ach Mäxchen, das Fräulein D. hat doch um ein Klavier gebeten, um weiterhin ihre Kompositionen produzieren zu können, schon vergessen?!
Hätte sie nur mal das verdammte Piano gehabt, dann wären JK und dem Rest der Welt andere “Inventionen” erspart geblieben!
@Marieann73
Ich wollte dem anselm das Klavier nicht bestätigen, sonst bestünde ja die Möglichkeit, dass Baronin von Suderstein noch irgenwelche Requiem´s hinterlässt für die Öffentlichkeit und den Rest der Welt. Das wollte ich uns ersparen!
Ach ich denke, lieber Max, es hat sich sicher schon einer – so einer Blonder mit grosser Klappe und SMähnlichen Sängerbeschimpfungen – um ihre Kompositionen ( auch die vom Toten Hund oder CSDs Unvollendete) zu vermarkten. Nächstes Jahr in..wo johlen die Eurovisiomasochisten schon wieder?
Ich hätte ja was zu einem Klavier beigesteuert, aber wenn ich daran denke wie sie mit Möbeln umgeht.. Nein!
@alle
Bunte treibt’s immer bunter, es kommt mir ‘grad so vor, als wolle sie schwärzer als Schwarzer – und päpstlicher als der Papst sein!
Diese Woche wurde ein Freispruch für Kachelmann, wie soll ich sagen, ja “hervorgequetscht” aber oh Wunder *gaaanz knapper Freispruch!
Da möchten die “ScharfrichterInnen” natürlich eins draufsetzen. Also fragt “BUNTE” scheinheilig: Bad Boys – haben sie Vergebung verdient?
Als Bad Boys werden durch BUNTE die fünf folgenden Männer bezeichnet.
- Jörg Kachelmann
- Tiger Woods
- Charlie Sheen
- Chris Brown
- Roman Polanski
Die Liste der Bad Girls muss wohl irgendwo unter den Tisch, oder zufällig in eine Erinnerungslücke gefallen sein. Warum?
* die erforderliche grösse war wohl in Mannheim (gerade) nicht verfügbar, bzw. unter Verschluss im neuen Tresor.
Ja, ja der Feminismus und die Kommentare zum Kachelmann – Urteil.
Die meisten Begründungen die ich gelesen habe, die forderten Kachelmann zu verurteilen, die auch jetzt nach dem Freispruch fordern Ihn gesellschaftlich zu ächten, da geht es immer um den einen Faktor:
Bruch eines angeblichen Eheversprechens, Abgabe eines Eheversprechens an mehrere Frauen.
Eine mir bekannte Altfministin äußerte während eines Telefongesprächs “der hat vielen Frauen die Ehe versprochen, das ist unmoralisch” auf meine Entgegnung aber nicht strafbar, wußte Sie keine Antwort mehr.
In Folge dessen habe ich mal nachgedacht, was will die moderne Frau, die Frauenbefreiung oder für Sie Paradiesische Verhältnisse.
Paradiesische Verhältnisse bei denen Sie keine Verantwortung im Außen (Gelderwerb, materielle Absicherung) tragen muß. Oder will dieser Typ Frau einfach nur ja was denn??????? Mit möglichst wenig eigener Arbeit leben.
Ich dachte immer, wenn Frauen Gleichberechtigung erhalten, wird für uns Männer das Leben viel einfacher. Nö, so empfinde ich das nicht mehr, im Gegenteil es lief darauf hinaus, möglichst viele Rechte, möglichst wenige Pflichten. So kann das nicht gehen.
Gleiche Rechte und Pflichten für alle, und damit auch Verantwortung für das eigen Leben, und da gibt es keine Eheversprechen, da hat jeder die Möglichkeit, jederzeit sich anders zu entscheiden, eben gegen eine Ehe. Also herzlich Willkommen in der Gleichberechtigung.
Also liebe Frauen, ich mag euch alle, aber wenn Gleichberechtigung dann für beide Seiten.
Dass ausgerechnet Feministinnen auf angebliche Heiratsversprechen
herumreiten wundert einen doch sehr.
Aber alles wird bis zur Unkenntlichkeit hingebogen,bis es irgendwie passt.
Ich glaube ,viele von diesen verbohrten, verbitterten Frauen hätte zu
gerne einen Heiratsantrag bekommen.
Aber so dumm waren die Männer dann doch nicht.
Wer nach 11 Jahren immer noch hofft geheiratet zu werden, obwohl er nur sporadisch zu “Monothematischem” aufgesucht wurde, muß schon ganz schön naiv u. weltfremd sein.
Außerdem wage ich ja zu bezweifeln, daß JK die Beziehung genauso gesehen hat.
@Heide,
Frau Bild-Gerichtsreporterin hätte diesen promiorientierten, händeaufhaltenden Meitli besser mal vom feministischen Standpunkt aus die Ohren langgezogen.
Hat sie aber nicht mal im Nebensatz.
Das ist nur ein scheinbarer Widerspruch.
Wenn man bedenkt, daß die durch Linksfeministen erzwungene ‘Jahrhundertreform’ des Scheidungsrechts 1977 die finanziellen Folgen nahezu ausschließlich Männern aufgebürdet hat, versteht man, weshalb den Damen diese Option weiterhin als unantastbares Ideal suggeriert wird. Selbstverständlich können die Damen jederzeit und folgenlos (70% aller Scheidungen werden von Frauen beantragt) aus der Ehe wieder aussteigen unter ungestrafter Mitnahme der Kinder, die Garant für einen lebenslänglichen Unterhaltsstrom sind (man lasse sich durch kleinste Veränderungen im Gesetz nicht täuschen- de facto fließt Unterhalt nach wie vor lebenslänglich und nach dem Tod des Pflichtigen sind noch seine Erben dran). Die einschlägigen Urteile und Gesetze kann jeder nachlesen.
Es gilt das Diktum Friedrich Engels:
“Die Durchsetzung der sozialistischen, proletarischen Diktatur erfordert die Beseitigung des Mittelstandes, Zerstörung der Familie und Ausschaltung der christlichen Religion durch allgemeine Sexualisierung.”
Und diese ‘sexuelle Revolution’ hat ohne Zweifel stattgefunden
In der Tat macht sich seit einigen Jahren eine zunehmende Unlust der Männer breit, zu heiraten und Familien zu gründen: die ‘Sexualisierung’ hat ja auch sie erfaßt. Die Verfügbarkeit von Sex ist nahezu grenzenlos geworden.
Warum also sollten sie eine Kuh kaufen, wenn sie nur ein Glas Milch trinken wollen? Und eine andere Zahl ist gnadenlose Wirklichkeit: es gibt in D ca. 400 T Prostituierte. Angebot schafft Nachfrage.
Nachdem sogar die nichteheliche Partnerschaft und das nichteheliche Kind mehr und mehr Bestimmungen unterworfen sind,wie sie für die Ehe gelten, wird sich der Trend noch verstärken.
Millionen westliche Männer auf den Sexspielplätzen dieser Welt in der Karibik, Asien etc. sprechen eine deutliche Sprache.
Es ist nicht nur für die sog. ‘Powerfrauen’ mittlerweile ein Problem geworden, einen verläßlichen und loyalen männlichen Partner zu finden.
Es ist hier nur niemand bereit, diese Entwicklung der Ideologie zuzuschreiben, die dies verursacht hat.
Statt dessen werden die üblichen Stereotypen bedient- der Mann ist böse und hat Schuld.
Gerade am Fall Kachelmann explizit zu studieren…
was soll der blödsinn mit der ehe eigentlich heute noch, alles totaler quatsch, denn jede zweite ehe wird hierzulande geschieden, das ist teuer … die leute heiraten einfach zu schnell und wenn dann hören sie nicht richtig zu von wegen gute und schlechte zeiten … von daher sind frauen von heute unrealistischer denn je zuvor … solche frauen brauchen nicht die hilfe von frauenorganisationen, sondern einen denkzettel, der das leben schreibt, damit sie draus lernen .. ich bin eine frau, glaube seit meiner jugend nicht mehr an den weihnachtsmann oder osternhasen, ein paar jahre später auch nicht mehr an männer die eheversprechen abgeben .. in genau dem moment werde ich hellhörig und der typ ist für mich erledigt in der regel … alles rumgequatsche .. außerdem, warum sollte ich mich binden, ich leibe meine freiheit, kann jederzeit mich frei entscheiden .. und hab nicht so einen furzenden rülpsenden und sturen kotzbrocken auf meinem sofa sitzen .. männer (ausgenommen ganz wenig ausnahmen) lassen so richtig die sau raus, sobald sie die frau einkassiert haben ..s olange die abhauen kann jederzeit ist es interessant und man kriegt nur das beste vom besten .. heiraten können ja die blöden, dann sex, putzen, kochen,w aschen, seine launen ertragen, tagein und tagaus … ich nehm mir nur das beste und hab überhaupt keine arbeit mit einem mann .. und genau das ist klug und trendy .. aber diese verblödeten weiber die auf eine ehe spekulieren sollten ruhig mal gehörig auf die fresse fallen .. leider lernen sie nix draus weil es im oberstübchen ja eh nicht weit reicht .. um die ecke denken können die nämlich nicht sondern nur bis zur ecke .. keine frau mit einem funktionierenden verstand heiratet heute noch, es sei denn es sind kinder im spiel, das ist was anderes dann … aber ohne, wozu ?!
@ fabi,
Ich finde Männer nach wie vor spannend und interessant, auch wenn sie manchmal so scheinen, als wären sie vom andern Stern.
Aber das ist gerade die Herausforderung.
Aber jahrelang nur die sexy Hexi spielen und sonst nichts,
das wäre mir doch ein bisschen zu armselig.
Dazu braucht FRAU aber nicht zig Jahre, um das zu kapieren.
Da gebe ich Dir vollkommen recht.
Mal sehen, wem CSD die nächsten 10- 15 Jahre opfert,
um dann festzustellen, kein Haus, kein Garten kein Boot,
kein Pferd.
Rocky Rockefeller kommt wahrscheinlich auch nicht auf einem
weissen Pferd vorbeigeritten……
Robert Leicht (Die Zeit) im Deutschlandfunk weiter:
„Besonders ärgerlich ist es, dass das Gericht mitzuteilen wusste, im Strafverfahren habe sowohl der Beschuldigte als auch sein angebliches Opfer zuweilen nachweislich die Unwahrheit gesagt. Nicht dass hier der Lüge rein als solcher eine Bahn gebrochen werden soll, aber eines steht nun einmal juristisch eindeutig fest:
Ein Angeklagter, welche schlimmen Tat er auch beschuldigt wird, darf vor Gericht lügen, dass sich die Balken biegen – eine Zeugin freilich, und die angeblich von Kachelmann vergewaltigte und mit dem Messer bedrohte Frau war Zeugin, ist nun im Gegenteil unbedingt auf die Wahrheit verpflichtet. Indem das Gericht hier den angeblichen Täter und das angebliche Opfer auf dieselbe Anklagebank bürgerlicher Anständigkeit setzte, hat es den fundamentalen Unterschied in der Rechtslage zulasten des eben Freigesprochenen und in grob irreführender Weise nivelliert.“
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/themenderwoche/1474465/
Stimmt. Diese Argumentation könnte auch aus einem bekannten deutschen Großverlag stammen und verkennt die Rechtslage.
Vorallendingen muß man sich mal klar machen WO JK angeblich “gelogen” haben soll. Wenn man das Verschweigen von ein paar monothematischen Gelegenheitsaffären als “Lüge” bezeichnen will, Ansichtssache. Meiner Meinung nach ist es völlig legitim, wenn jemandem eine Vergewaltigung vorgeworfen wird, daß er dann nicht unbedingt erwähnt, daß er verschiedene Frauen gedated hat. Wer will sich schließlich schon in ein schiefes Licht stellen? Und wie man sieht war die Vermutung ja ganz richtig. In bürgerlichen Kreisen wurde es offenbar auch so gesehen.
Anscheinend gilt immer noch der gute, alte Satz “Und ist der Ruf erst ruiniert, dann lebt sich’s völlig ungeniert”.
Außerdem geht es ja wohl um das Lügen IM RAHMEN DES VERFAHRENS. Das hat die Nebenklägerin ja eindeutig getan. Von Herrn Kachelmann wüsste ich solches nicht.
@Sam
Eben, so ist es. Von JK weiß man von Lügen während des Verfahrens nichts. Hätte es da etwas gegeben, dann hätte die Presse es 100%ig gebracht, sowas lassen die sich doch nicht entgehen.
Ich habe von Anfang an nicht verstanden, wie die Ermittlungsbehörden nach dem Auffliegen von den zwei Lügen der Anzeigenerstatterin überhaupt noch etwas geglaubt haben.
In jedem anderen Fall wäre die Party vorbei gewesen, wetten?!
Leider weiß ich noch immer nicht, wo der (schweigende) Kachelmann IM STRAFVERFAHREN (!) die Unwahrheit gesagt haben soll. Vorher ja, gegenüber den Luusmeitli, aber im Verfahren selbst? Kann man unwahr schweigen?
@Peter M.
Soweit ich weiß ist mit “die Unwahrheit gesagt haben” gemeint gewesen, daß JK die vielen Geliebten verschwiegen hat, mit denen er über die Jahre (11 Jahre sind ja eine lange Zeit) mal was hatte. Manchmal ist schon allein Verschweigen eine Lüge wie man hier mal wieder sehen kann.
Davon abgesehen haben gerade Fernsehleute ständig Affären mit wechselnden Partnerinnen, das ist in dem Business gang u. gäbe, da wimmelt es nur so von untreuen Menschen. Von daher wundert es mich total, wie von der Presse, die das ja zur Genüge weiß, auf JK herumgehackt wurde. Aber es ging ja eh mal wieder nur ums Geld, was sonst?
@PeterM
Die Zeit, um diesen moralisierenden Artikel zu schreiben, hätte er sich sparen können. Die angeblich “gierige Öffentlichkeit”, die er beschreibt lässt sich eher mit dem Wort “wütend” beschreiben.
@Peter M; DEn Kommentar beginnend mit “stimmt” verstehe ich nicht.
WArum verkennt Robert Leicht die Rechtslage?
@suum cuique
Nicht Robert Leicht verkennt die Rechtslage sondern Richter Michael Seidling mit seinen Anmerkungen. Mit den “stimmt” stimme ich Robert Leicht ZU.
Weiter in der Presseschau: Auch der Deutschlandfunk schreibt Herrn Seidling einiges ins Stammbuch:
Insofern ist das Landgericht Mannheim durchaus zu loben. Wenn es die Richter nur bei dem Freispruch belassen hätten, und sich nicht – gewissermaßen als Entgegenkommen gegenüber der gierigen Öffentlichkeit – zu weiterer moralisierender Kommentierung hätte hinreißen lassen. Schon die Einstufung “Freispruch aus Mangel an Beweisen” darf nicht so unters Volk gebracht werden, als wolle man damit sagen: Bestraft hätten wir den Mann doch ganz gerne – aber wir konnten es ihm leider nicht nachweisen! Unser Strafprozessrecht hat aus guten Gründen diese Art von Freispruch zweiter Klasse aus seinem Repertoire gestrichen. Es gibt nur noch eine Alternative: Verurteilung oder Freispruch – aber eben kein Freispruch unter Hinzufügung von Schimpf und Schande.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/themenderwoche/1474465/
Das „Nachtreten“ hätte sich Herr Seidling wohl besser im eigenen Interesse gespart.