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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Siebenundvierzig

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Wer meint, sich hinter einer Lüge verstecken zu können, demaskiert sich selbst.

© Volkmar Frank

 9.Februar 2011

Heute ist also der Jahrestag, an welchem sich eine Provinzradiomoderatorin entschlossen hat, den Menschen, den sie angeblich über alles liebte, zu ruinieren. Zusammen mit der Presse der Lächerlichkleit preisgegeben hat. Und fast hat sie das ja schon geschafft. Wenn es nicht Freunde gäbe, die zu Jörg Kachelmann halten. Leider gibt es auch viele Feiglinge…

11 Jahre – 4015 Tage – hat sie in einem Luftschloss gelebt und sich Träume zusammengebastelt, die es in der Realität nie gegeben hat. Sie wollte die Realität gar nicht erkennen, wollte nicht sehen, dass es einfach nur ein Penne-Sex-TV-Verhältnis würde, das sie 1999 einging, als sie Jörg Kachelmann auf dem Rosenball in Mannheim ihre Telefonnummer gab …

11 Jahre hat sie nicht darüber nachgedacht, warum der „Geliebte“ sie zu keiner gesellschaftlichen Veranstaltung mitnahm. Sie hat sich in den vielen Jahren nicht gewundert, dass er kaum Zeit für sie hatte, sondern nur einmal im Monat, manchmal öfter, manchmal auch monatelang überhaupt nicht bei ihr auftauchte, und wenn, dann immer nur, um Sex zu haben. Ihren Eltern machte sie weiss, das sei eine Lebenspartnerschaft, und alles sei in Ordnung. Obwohl im Umfeld von J.K. niemand von ihr etwas wusste.

Niemals in den ganzen Jahren hat sie sich informiert, was der „Geliebte“ machte, sie will nicht gewusst haben, dass er inzwischen Vater von zwei Kindern geworden war und geheiratet hatte. Sie will nicht gewusst haben, dass er seine Sendungen mehr als ein Jahr lang von Kanada aus präsentierte, weil er dort – samt der Familie – Wohnsitz genommen hatte.

 Kein Weihnachtsfest, kein Ostern, keine Familienfeiern, ausser angeblich einer Taufe ihres Neffen, hat er mitgemacht. Es gab auch keine Feste in der Schweiz!

Sie hat niemals im Internet recherchiert. Obwohl dort nicht nur dienstliche, nein, auch private und amtliche Unterlagen zu finden gewesen wären. Heute will sie nicht nur den Untersuchungsbehörden, sondern auch der Öffentlichkeit weismachen, von nichts, von absolut gar nichts etwas gewusst zu haben. Dabei hat sie bereits 2006 ihrem Geliebten andere Frauen “erlaubt”, wenn es denn mit Kondom geschah.

Das kann einfach der Wahrheit nicht entsprechen! CSD ist doch kein romantischer Teenager, sondern eine Frau, die auf die 40 zugeht. Andere Frauen hätten in diesen 11 Jahren Karriere gemacht, Kinder bekommen, mit oder ohne Hochzeit in Weiss, ihr Leben im Griff gehabt, etwas geleistet.

 Hieran die Schuld Jörg Kachelmann zuzuschieben, er habe sie gezwungen und immer dominiert, ist einfach nur billig. Nein, sie wollte den Promi, den sie an der Angel zu haben glaubte, nicht verlieren, um vor der Familie, den Kollegen, den Bekannten nicht als das dazustehen, was sie doch tatsächlich war, eine Bekannte, zu der ein Mann kommt, um sich Entspannung zu holen.

Und weil sie genau wusste, dass sie nie Madame Kachelmann werden würde, dass es andere Frauen als nur sie allein in seinem Leben gab, sann sie auf Rache.

 Sie sammelte… die Tickets; jetzt wusste sie auf einmal, wie man im Internet sucht, sich informiert. Und dann inszenierte sie die Vernichtung Jörg Kachelmanns. Wenn sie im Beruf nur halb so viel Phantasie gehabt hätte, wäre sie nicht bei einem Kleinradio in Schwetzingen, als Kirchenfunksprecherin, hängen geblieben.

Mit Akribie hat sie alles vorbereitet und mit derselben Pedanterie die Falle – in die Jörg Kachelmann hineintappte – ausgelegt. Es wurde ihr „hohe manipulative Tendenz“ bescheinigt, mit Recht: sie hat diese Tendenz voll ausgespielt. Zugute kam ihr auch, dass die Schwetzinger Connection einwandfrei funktionierte und ein kleiner Staatsanwalt endlich grosse Karriere machen wollte.

 Schon bei den Ermittlungen wurden die Diskrepanzen ihrer Aussagen, ihrer Darstellungen, ihrer Behauptungen nicht zur Kenntnis genommen. Das Lügengebäude das sie errichtete, hätte eigentlich bei der zweiten Vernehmung bereits zusammenkrachen müssen. Doch immer, wenn sie in Tränen ausbrach, wurde ihr Schonung gewährt und die Befragung ausgesetzt.

 Man wünschte sich in Mannheim offensichtlich einen Sensationsprozess, es war der Staatsanwaltschaft egal, ob sie log. Ob sie den angeblichen Tatort präpariert hat, was sie in den langen Stunden bis zur Anzeige machte, warum Spuren gelegt wurde! Die Ermittlungen waren schlampig, oder aber im Zweifel für die Anzeigeerstatterin durchgeführt worden. Waren das alle Schwetzinger?

Mit dubiosen Zeugen und Therapeuten, Hausgutachtern aus Heidelberg und fragwürdigen Untersuchungsergebnissen versuchten sie, die angebliche Vergewaltigung zu untermauern, und als sich dann noch Alice Schwarzer einmischte und Jörg Kachelmann diffamierte, war es klar, dass Anklage erhoben wurde.

Anklage, nicht auf Beweise gestützt, nicht einmal Indizien waren vorhanden, nein, man liess einfach einige ehemalige – gut honorierte – Bettgenossinnen Jörg Kachelmanns aufmarschieren, die zwar nichts zum angeblichen Kerngeschehen beitragen konnten, aber ihn möglichst als bösen Menschen – im Sinne der bürgerlich-christlichen Moralvorstellungen – präsentieren mussten. Wer nicht aussagen wollte, dem wurde mit Zwangsmassnahmen gedroht. So ging und geht die Staatsanwaltschaft vor.

 Der letzte Coup soll jetzt mit der Schweizer Medienschaffenden gelandet werden, die sich einfach irgendwann im September/Oktober an die dümmlichen Aussagen dieser Vorgängerinnen angehängt hat.

Wie glaubwürdig solche „Damen“ sind, kann sich jeder ausrechnen, der sieht, dass Hass und Rache ihr Motiv bilden und sie ihre Aussagen abgesprochen haben, weil SVS sich dafür stark machte. Jeder, der ein klein wenig Hirn besitzt, weiss das, nur unverbesserliche Emanzen und bornierte Suffragetten blöken: „Hängt ihn!“

Selbst das OLG Karlsruhe ging am 29.7.2010 von eine möglichen Falschbeschuldigung aus, nur das will die Staatsanwaltschaft in Mannheim, bis heute,  nicht wahrhaben!

Sie haben bei all dem ganz aus dem Blick verloren, dass die Gestaltung des Privatlebens jedem einzelnen – nach wie vor! – freigestellt ist und dass daher – das ist das Wichtigste! – das Sexualleben Jörg Kachelmanns kein Bestandteil der Anklage ist und nicht einmal Alice Schwarzer und schon gar nicht den Staatsanwalt etwas angeht.

 Heute hat sich also auch der Hausgutachter Mattern von dem famosen Messer als Tatwaffe verabschieden müssen. Spuren einer Vergewaltigung hat schon Dr. Kerstin Brock ausgeschlossen. Die blauen Flecke, deren Erschaffung CSD bereits vor einem Jahr geübt hat, sind ebenfalls nicht beweisrelevant. Und wenn auf der viel besprochenen wandernden Bettdecke Sperma- und Blutspuren zu finden sind, was soll es, man hatte ja Sex! Bestreitet das jemand?

Mattern auch: «Man kann alle diese Dinge, wenn man entschlossen genug ist, sich selbst zufügen.»

 Die Bremer Psychologin Luise Greuel kommt zu dem Schluss, dass die Schilderung der Vergewaltigung nicht die Mindestanforderungen an die logische Konsistenz, Detaillierung und Konstanz erfülle.

LKA Dr.Bässler: Keine  eindeutigen Spuren am Messer.

Dr. Kerstin B. : Die mutmassliche Tatzeit gab sie mit gegen 2 Uhr morgens an.

Heute am Jahrestag der „Inszenierung einer angeblichen Vergewaltigung“ wäre es an der Zeit, dass auch der Staatsanwaltschaft in Mannheim aufgehen müsste, dass sie einer Fiktion, einem “Fake” aufgesessen ist. Der Prozess gehört sofort beendet und nicht noch durch die Aussagen von Ex-Püppis verlängert.

Natürlich darf man aber nicht vergessen: Tanja May von der Bunten hat schon im März 2010 „Sonnige Grüsse“ an das “Opfer” versandt. Möglicherweise ist schon ein Vertrag geschlossen, Geld über den Tisch bei Burda gegangen… für die „Wahre Geschichte der CSD“ am Tag nach Prozessende…??

Dass die Nebenklägerin niemals die Wahrheit sagen wird, wahrscheinlich nicht einmal mehr sagen kann oder darf, das muss allen klar sein. Die Konsequenzen wären unabsehbar. Und sie ist wohl der Typ, der prima lügen kann; aber zur Wahrheit zu stehen, dazu braucht man Charakter und Anstand!

Jeder Mensch trägt einen Dämon in sich, der ihn reizt und ihn zu seinen Handlungen treibt.

Sokrates

 

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Autor: RitaEvaNeeser

Ich bin ich... so einfach ist das!

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