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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Zweiundvierzig

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13 – Jenseits vom Ende der Zeit – Schlussakkord 

Der Mensch hasst nur eines wirklich: die Wahrheit. – Tief in seinem Inneren liebt er es, betrogen zu werden und sich selbst zu betrügen.(Georg Rechner)

 

11.3 Sie würden sich für den Rest ihres Lebens hassen. Nie mehr würden sie miteinander sprechen. Dass es so enden musste, sei unfassbar und auch sehr traurig.

Anmerkung:  Dieser Eintrag ist so widersinnig, wie fast keiner anderer aus dem „Tagebuch“. Sie wollte doch in der Nacht von 8/9.2. das Verhältnis beenden. Was will sie noch einmal gesagt haben?

„Er möge die Wohnung sofort verlassen und NIE mehr wiederkommen!“

Und jetzt sinniert sie darüber, dass man nie mehr miteinander sprechen würde? 

Was hatte sie gedacht? Dass J.K. nach dieser schrecklichen Beschuldigung jemals noch Kontakt aufnehmen würde?

12.3. Aus diesem Albtraum gebe es kein Erwachen.

13.3. Was geschehe, wenn die Polizei in endlich gefasst habe? Dann beginne der Horror. Sie habe Angst vor der Zukunft – und davor, dass er ihre und ihrer Familie etwas antue.

Anmerkung:  Nicht nur, dass sie ihm eine mögliche Tötungsabsicht bei ihr unterstellte. Jetzt geht sie soweit, dass sie Jörg Kachelmann auch in den Verdacht bringt, er würde der Familie etwas antun. Was hat sie damit gemeint?  Was sollte er der Familie antun? Wie, wenn er doch verhaftet würde? Mörder dingen?

Sind diese Zeilen eigentlich noch ernst zu nehmen, ist dieses Tagebuch nicht der Versuch Jörg Kachelmann als Verbrecher hinzustellen, weil sie wusste, irgendwann wird es veröffentlicht, oder zu mindestens bei der Polizei, der Staatsanwaltschaft bekannt?Suggestion? Manipulative Tendenz wurde ihr bescheinigt! Spielt sie in dem Tagebuch genau diese aus?

14.3. Den ganzen Tag habe sie die Fröhliche spielen müssen. Sie habe von ihm geträumt. Er sei die Liebe ihres Lebens gewesen. Und jetzt wolle sie seinen Tod.

Anmerkung: Vor wem hat sie die Fröhliche gespielt, welch schauspielerisches Talent kommt da zum Vorschein. Rückwirkend betrachtet, hat sie immer geschauspielert. Wenn wir an ihr dreistes Auftreten vor Gericht und die Buchgeschichte denken, dann schauspielert sie auch heute noch!

Auch jetzt wieder: Sie wünscht seinen Tod. Das ist sogar verständlich, ein toter J.K. gehört nur ihr…Wie grässlich!

Ich habe das einmal irgendwo gelesen: Um einen toten Mann lässt es sich angenehmer trauern, als um einen Untreuen!

15.3. Sein Rückflug sei für den 21. Geplant. Ausgerechnet in ihrer Arbeitswoche.

Anmerkung: Staatsanwaltschaft oder Polizei, wer hat ständig Ermittlungsergebnisse an sie weitergeleitet?

16.3. Sie sei einkaufen gewesen. Sie vermeide Blickkontakt. Habe Angst vor vielen. Sie sei sehr unglücklich¨

17.3. Er soll leiden. Er soll sich quälen. Der Tod sei eine gerechte Strafe oder zumindest eine lebenslange Qual. Sie habe grosse Angst, dass er freikomme.

Anmerkung: Manchmal habe ich den Eindruck, sie wünscht sich, dass jemand die Sache in die Hand nimmt. Immer wieder hofft sie auf Jörg Kachelmanns Tod. Sollen für CSD aus Schwetzingen die Gesetze geändert werden, oder was meint sie damit?

Und wieder dieser  – für eine moderne Frau -unbegreiflich  schwülstige Ton!

18.3. Eine Grippe habe sie erwischt. Ihre Kräfte würden schwinden. Noch funktionier sie irgendwie.

19.3. Für den Dienstag (den 23.März) stehe er auf dem Dienstplan der ARD. Er komme also tatsächlich zurück. Wie krank müsse er sein, wie skrupellos und abgebrüht? Vor diesem Monster müsse die Welt beschützt werden.

Anmerkung: Wer hat ihr den Dienstplan der ARD gegeben? Warum sollte J.K. nicht zurück kehren, er wusste doch von der Anschuldigung durch sie gar nichts? Ist es nicht ein Zeichen, dass er sich nichts vorzuwerfen hatte, dass er nach Deutschland kam und nicht in Kanada blieb oder die Schweiz reiste?

Und:  Um die Welt vor dem „Monster“ zu beschützen, war ihr wohl jedes Mittel recht! Auch die Anzeige wegen Vergewaltigung.?

20.3. Er sei festgenommen worden. Sie hätten ihn. Hoffentlich bleibe er in U-Haft. Er habe den Überraschten gespielt. Was für ein verdammter Heuchler.

Anmerkung: Er WAR überrascht! Er wusste doch nicht, dass eine Teilzeitgeliebte aus Schwetzingen inzwischen mit Polizei und Staatsanwaltschaft diese schreckliche Beschuldigung – ohne Beweise – konstruiert hatten!

Nun frage ich mich, wer sie von der Festnahme benachrichtig hatte? Polizistin Lapsit, Polizist Dietrich, sein als lachende Zuseherin anwesendes Töchterchen, die Staatsanwaltschaft, oder erst der News Ticker von ntv gegen 21 Uhr?

21.3. Der Sadist schmore im Knast. Dort gehöre er hin.

22.3 Die Hölle sei losgebrochen. Die Medien würden Bescheid wissen. Reporter seien in ihrer Strasse unterwegs und befrage die Nachbarn.

Anmerkung:  Wer hat denn die Medien verständigt? Wer hat eigentlich den Presseleuten gesagt, dass sie, die kleine Radiomoderatorin aus Schwetzingen, das angebliche Opfer war?

Wer wollte die Welt vor dem Monster schützen, dann musste die Welt auch wissen, war das Monster, wer angeblich die „Geschändete“ war, oder sehe ich das falsch?

Die ermittelnde Staatsanwaltschaft Mannheim (Baden-Württemberg) teilte gestern mit: „Ihm wird nach den bisherigen Ermittlungen der Polizeidirektion Heidelberg vorgeworfen, Anfang Februar seine langjährige Freundin nach einem vorangegangenen Beziehungsstreit in ihrer Wohnung im Rhein-Neckar-Kreis gewaltsam zum Geschlechtsverkehr gezwungen zu haben.“

 23.3. Man verbreite Lügen über sie, bezeichne sie als Stalkerin. Bei der Festnahme am Flughafen sei eine Frau dabei gewesen. Eine von vielen, vielen Frauen, mit denen er sie all die Jahre betrogen habe.

Woher wusste CSD am 23.3. schon das es „viele, viele“ Frauen gewesen sein sollen?

Wer hat der Bunten und SuperIllu Informationen gegeben, die bereits am 23.3 in der Schweiz dem Wohnort von Katja H. die Nachbarn belästigten!

Und die Stalkerin X.R., die gab es tatsächlich!

Auch am 23.3. zu lesen:  Opfer-Anwalt Thomas Franz bekräftigte gegenüber BILD die Vorwürfe: „Herr Kachelmann hat meine Mandantin vergewaltigt. Die Verletzungen und die Vergewaltigung wurden bei einer Untersuchung in der Gerichtsmedizin auch festgestellt. Meine Mandantin ging unmittelbar nach der Tat zur Polizei und erstattete Anzeige. Sie leidet stark unter den Vorkommnissen – schließlich war sie 8 Jahre lang Herrn Kachelmanns feste Lebenspartnerin.“

Wie kann er angeben „Es liege ein rechtsmedizinisches Gutachten vor, das ihre Aussagen bestätige!“

Ein wenig schlecht informiert, der Herr Opferanwalt! Wie wir heute wissen, wurde die Vergewaltigung keineswegs gesichert festgestellt (Dr. Kerstin B., LKA etc.) Von fester Lebenspartnerin konnte nie die Rede sein. Und auch die Jahre stimmen nicht, was hat sie ihm wohl erzählt…Und auch Herr RA Franz hat die Unschuldsvermutung aus seinem Gesetzbuch gestrichen!

„Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Angaben der Frau stimmen“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Andreas Grossmann, SPIEGEL ONLINE. Die Frau sei ausführlich vernommen worden. „Sowohl die Polizei als auch das Gericht schätzen ihre Aussage als glaubhaft ein“, so der Staatsanwalt. 23.03.2010

 Also noch einmal die Frage: Wer hat die Presse mit Details versorgt. Die Verteidigung bestimmt nicht…

25.3. Sie sei heute bei einem Therapeuten gewesen. Sie fühle sich in guten Händen. Heute sei Haftprüfungstermin. Gott sei Dank komme er nicht frei. Vor der versammelten Presse habe er seine Unschuld beteuert. Man wolle sie fertigmachen. Aber das werde nicht gelingen. Die Öffentlichkeit stehe klar hinter dem Psychomonster. Wenn andere doch nur wüssten, was sich hinter der Fassade verberge. Welche Abgründe.

Die Einvernahme durch Haftrichter Reemen fand am 24.3. statt! Lediglich Haftrichter, Staatsanwalt, der Beschuldigte und sein Verteidiger nahmen an dem Termin teil.

Warum kein Eintrag am 24.3.? Es war ihr ja von Staatsanwalt Oltrogge versprochen worden, dass J.K. sicher in Haft bleibt! ¨

Dieser Irrtum und der fehlende Eintrag zeigt, dass unser *Liebes Tagebuch* ein Fake ist.

Meiner Tochter geht es gar nicht gut», sagt Petras Mutter zu BLICK(25.3.).» Sie ist zusammengebrochen. Sie ist in der Klinik.»  Mutter Christel D. scheint es auch mit der Wahrheit nicht so genau zu nehmen, wenn es um den verlorenen Schwiegersohn geht!

Das Foto vom Haus und der Strasse wurde vom Blick veröffentlicht! In einer ruhigen Wohnstrasse mit biederen Reihenhäuschen und Kleinwagen vor der Tür wohnt die Frau, die Kachelmann angezeigt hat. 25.3.

Dort hat sie am selben Tag Eintragungen in ihr Tagebuch gemacht? Wird man nicht, wenn ein Zusammenbruch erfolgt sein soll, mit Medikamenten behandelt, auf dass man sich beruhige und erhole… von dem angeblichen Zusammenbruch? Und wenigstens einige Tage stationär behandelt?

Der Therapeut ist wohl Prof. Seidler? Nun, von dem wissen wir inzwischen mehr….

Die Öffentlichkeit stand NIE klar zu Jörg Kachelmann, da scheint sie etwas falsch verstanden zu haben, oder aber sie hat sich über die unsäglichen, gemeinen und abartigen Presseberichte nicht informiert. Sie muss ja getanzt haben vor Freude, als sie mitbekam, wie rasch die Demontage Jörg Kachelmanns erfolgte! Schliesslich war – neben dem Wunsch, dass er tot sei - das ihr ganzes Sinnen, ihr Ziel: “Das Monster soll leiden!”

” „Er bestreitet die Vergewaltigung“, sagte der Sprecher der Anklagebehörde, Andreas Grossmann. Kachelmann habe sich vorbehalten, weitere Beweisanträge zu stellen und einen neuen Haftprüfungstermin zu beantragen. „Wir schätzen die Aussagen der Frau als glaubhaft ein.“ Es bestehe ein dringender Tatverdacht gegen den TV-Moderator. sagt Grossmann 25.04.2010

 26.3. aus der Zeitung habe sie erfahren, dass er eine andere geheiratet habe, während sie mit ihm zusammen gewesen ist. Das habe er doch immer abgestritten. Alles sei gelogen gewesen. Einfach alles.

Anmerkung: Also hat sie es doch gewusst, sicher schon seit 2006, dass Jörg Kachelmann noch andere Frauen hatte, sonst hätte sie ihn ja nicht damit konfrontieren können, und er hätte nichts abstreiten brauchen (können?) Schliesslich hatte sie ihm ja andere Sexpartnerinnen gestattet. Und eines ist doch klar: Denise W. wusste seit 2007 von ihrer Existenz, ihren Namen und ihre E-Mailadresse. Senta Viola Sch. wusste seit 2007 von Denise W. und den Kindern….

Der grosse Auftritt in der Nacht vom 8. Auf den 9.2. mit der Flugkartenpräsentation, war demnach nur eine Inszenierung. Als er ihrer – wohl nicht ganz ernst gemeinten Forderung – zu gehen, nachkam ging, war auch die letzte Hoffnung: „ Du bist in Zukunft die Einzige, nur dich liebe ich“ für immer vorbei. Und sie hatte viele Stunden Zeit ihren Hass zu pflegen und die Rachepläne zu schmieden….

 Möglicherweise war es nicht ganz fair, dass J.K. sie nie über ihren wahren Wert in seinem Leben aufklärte. Aber wie einfältig muss jemand sein, 11 Jahre lang mit Scheuklappen durch die Welt zu gehen, sich nicht zu informieren – informieren wollen, alles von sich wegzuschieben, einfach schleifen zu lassen.

Doch  wenn man das Tagebuch so liest, dann geht es ihr nur darum J.K, – ihr Süssbärchen – zu diffamieren und wenn schon nicht den physischen Tod herbei führen zu können, wenigstens den medialen Tod!

Résumé

Es ging in diesem Tagebuch von der ersten bis zur letzten Zeile nur um Rache… er hatte ihre Illusionen, ihr Traumgebilde vom Gartenzwerg (der in ihrem Vorgarten steht, wie Blick schreibt) zerstört als er ging. Das konnte sie nicht verkraften, sie konnte nicht zulassen, dass er sein Leben weiter – ohne sie – leben und gestalten durfte.

Wie lange hatte sie schon von der angeordneten Beschlagnahme des Laptops gewusst, denn mit dem 26.März 2010 endet diese „Tagebuch“! An dem Tag kamen die Freunde und Helfer um es abzuholen. Auf Antrag der Verteidigung, die Staatsanwaltschaft fand eine umfassende Ermittlung – die auch CSD, das MO, die Nebenklägerin  einschloss – nicht für notwendig.

Natürlich erschien und erscheint es der Mannheimer Staatsanwaltschaft nicht nachvollziehbar, dass ein solches Tagebuch allein die Geschichte einer erfundenen Vergewaltigung nachzeichnet.

Für die stand von Anfang an fest, dass Jörg Kachelmann der Vergewaltiger ist, Unschuldsvermutung war für Grossmann &.Co. immer ein Fremdwort.

Und selbstverständlich auch für die “unteriridische Presse!”

Für Richter Michael Seidling, der vom Opfer und nicht vom mutmasslichen Opfer sprach!(Das aber vehement bestreitet, wie alles andere auch!)

Für all jene von Polizei , Staatsanwaltschaft, Ermittler,Gutachter, für Alice Schwarzer, und viele andere, die vorverurteilten, das Wort “mutmasslich” wohlweislich aus ihrem Sprachgebrauch gestrichen hatten – und immer noch haben! 

Was bleibt?

Was dir davonläuft, fällt auf dich zurück.
© Almut Adler
Tagebuchaufzeichnungen(ohne Anmerkungen) nachzulesen Focus 31/2010
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Autor: RitaEvaNeeser

Ich bin ich... so einfach ist das!

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