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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Einunddreissig

 

Wann dröhnt er, der Vernichtungsschlag, mit dem die Welt zusammenkracht? (R.Wagner)

Oh, Senta, du hast deinem fliegenden Schweizer nicht beigestanden, als er dich brauchte ….hast du ihn verkauft…
Du hast ihn in die Fluten mitgerissen, obwohl du von der ach so grossen Liebe erzähltest.
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  Als man sich 2003 bei einer Talkshow kennen gelernt hat, war doch schon bekannt, dass dein Jörg nicht unbedingt der treue Liebhaber war. Alle wussten es! Du auch, aber er war ein Promi und du nur eine Gästebetreuerin. Gästebetreuerin? Noch ein Glas Wasser? Haben sie ihr Mäntelchen schon an der Garderobe abgegeben? Und das als angeblich diplomierte Kauffrau?
Auch keine eigene Karriere gemacht um jederzeit abrufbar zu sein? 
 
Lang dauerte das Verhältnis nicht gerade mal ein Jahr oder so, dann war es aus und der Liebste zog nach Canada um zu heiraten.
Und du hast dich mit einem anderen, natürlich nicht Unbekannten in der Medienscene, dick befreundet. War das nicht so? Der eine geht der andere kommt. Nur Freunde, nur die eine oder andere Nacht „durchgesoffen“ ? Man wird ja nicht nur von Jörg Kachelmann gesprochen haben.
 
Wenn man das verschwundene Bild, – das dem (mit Jörg Kachelmann)in der Bunten sehr ähnlich sieht – anschaut, warst du doch auch kein Kind von Traurigkeit!
 
So schwer gelitten, wie du vorgibst, kannst du unter dem Verlust nicht haben. Gelitten vielleicht um den Verlust des Promis.
Warum erzählst du, seit 2003 warst du seine Lebensgefährtin, warst du doch gar nicht. Lebensgefährten teilen Tisch und Bett nicht nur sporadisch. Lebensgefährten treten als Paar auf. Und Lebensgefährten wissen – meist – alles von dem Partner. Du hast nichts gewusst!
Oder hast du alles gewusst und bei deinem Hausblatt – das eine hohe Plapperprämie zahlte -, den Vernehmungen genau so unzählige Märchen erzählt wie deine Schwester im Geiste aus Schwetzingen?
 
Dann war er wieder da, moderierte die Sendung wieder und du hattest, trotz enormer „Enttäuschung“ , nichts anderes zu tun, als mit fliegenden Röcken zu ihm zurück zu laufen.
Hat dich dein Tröster nicht gewarnt? Nicht 2007, nicht 2008 und auch nicht 2009? Er erlebte Jörg Kachelmann doch bei jeder Sendung live… Das ganze MDR-Team wusste Bescheid. Nur du willst es nicht gewusst haben… Nein, natürlich, so was will man nicht wahrhaben, denn wenn, dann müsste man den Kontakt abbrechen und das Leben als Kachelmanns Freundin wäre vorbei gewesen. Vorbei die Reisen, die Geschenke, vorbei der Status…. Er hat dich gewarnt, alle wissen es!
Es waren doch noch andere Geliebte von Jörg Kachelmann am Aufnahmeort. Es war bekannt, dass er seine Telefonnummern verteilt wie warme Semmeln.
Du hast doch die Angewohnheit überall damit zu protzen, wen du alles kennst. Aufmerksamkeitsdefizite machen dir schwer zu schaffen.. Deine Persönlichkeitsstrukturierung scheint recht simpel zu sein…
Und dann ist es natürlich ein Hit, wenn man weiss , dass man im Testament bedacht wird? Allen davon erzählt?
 
Inzwischen wusstest du von der Heirat, von den Kindern. Du hast die Ersatzmutter, das Kindermädchen gespielt.  Warum die Aussage er hat 2007 sofort von Heirat gesprochen, er war doch noch verheiratet – und er war es noch zwei lange Jahre! Also waren die Hochzeitsmagazine doch ein makaberer Scherz, den du nur nicht verstanden hast.
Schätzchen, warum erinnert sich eigentlich keiner in der Schweiz an dich, wenn du da schon Häuschen ausgesucht hast?
Was soll die Aussage: Erst durch die Bunte erfuhr Isabella M, das Jörg Kachelmann von 2004 bis 2009 verheiratet war. Du willst bei der Mutter Jörg Kachelmanns gewesen sein, und die hat nicht von der Ehefrau erzählt?
Wieso erzählt der liebe Papa, du hättest die Verhaftung aus den Medien erfahren, selber aber beteuerst du die einzige gewesen zu sein, die von Dr. Birkenstock verständigt wurde. Schlechte Absprache.
Und am 11. April sagte Papi ja auch du wärst bereits verreist.
 
Wenn ich dann lese: Es hat Wochen gedauert bis sie sich der Bunten anvertraut hat….
Schmarrn! Am 20.3 wurde Jörg Kachelmann verhaftet, die Verhandlungen um die Plapperprämie müssen also unmittelbar begonnen haben, denn am 29. April war die Ausgabe dann zu bekommen. Das Foto- Shooting, mit Korkenzieherlöckchen, Pyjama und die Auswahl der Fotos die mit verkauft wurden, hat ihre Zeit gedauert. Und dann bist du ja schon nach Canada geflogen, um die Freundin dazu zu überreden auch ihre Erinnerungen zu verkaufen. Als freie Mitarbeiterin dieser Gazette war es leicht andere Frauen zu rekrutieren und dafür auch noch Geld zu bekommen – dachtest du!
Es war leicht Falschinformationen zu verkaufen, denn das Objekt auf den sich dein ganzer Hass konzentriert war nicht in der Lage sich zu rechtfertigen oder deine Schwindeleien aufzudecken. Kann es bis heute nicht und das wurde schamlos ausgenutzt.

Aber viel wichtiger ist, wie kamen deine Flugtickets-Kopien in den Postkasten der Schwetzingerin?
Wir wissen, dass die EX-Frau in Canada bereits 2007 über sie informiert war, die E-Mails und die E-Mailadresse kannte. Schon 2007 warst du auch da – der Gästebuch Eintrag ist enthusiastisch (Ach ja, Löschaktionen nützen wenig- Google vergisst nichts)
In einer Stadt im Süden Deutschlands wohnhaft, da kommen mir ganz spontan – berufsbedingt – Speyer oder Ludwigshafen in den Sinn. Nicht weit von Schwetzingen….
Wie war das in der Nacht vom 8. auf den 9.2. wirklich! Wo warst du denn zu und nach der fraglichen Zeit?
Wenn man dann noch bedenkt, dass du deine Adresse und Telefonnummer der Polizei – zur Weiterleitung an die Nebenbuhlerinnen – gegeben hast? Bedenkt, dass ihr untereinander eine Zweckgemeinschaft gegründet habt, dann darf man sich schon Gedanken machen.
Diente diese Gemeinschaft um zu zeigen nur du wärst die „Königin „ unter den Gespielinnen? Eine Einbildung der auch CSD erlegen ist. Es gab keine Königin, es gab nur einige Frauen die zeitweise gebraucht wurden. Du gehörtest dazu… Frauen, die sich deinem Diktat nicht unterwerfen, werden beschimpft.

Und noch etwas: Die Stalkerin, die du anzweifelst, die gibt es tatsächlich! Eine Queen Kachelmann hätte das gewusst…

Wenn du diese Queen gewesen wärst, dann wäre im Dezember 2009 nicht gleichzeitig H. in Canada gewesen. Hast du davon gewusst und ist dir der Kragen geplatzt?

Wie wäre es, wenn du bei der zweiten Vernehmung jetzt endlich die Wahrheit sagen würdest?

Diese Strasse führt ins Nichts...

Hüte Dich heutzutage vor unwissenden Personen –
sie sind sehr gut informiert!
© Pavel Kosorin

 


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Dreissig

Freud und Leid in einer Träne, rührt die stärkste Löwenmähne.

© Andreas Tenzer

 Von „manipulativen Aussageverhalten“ spricht etwa Beate Daber eine Düsseldorfer Spezialistin für Psychologische Forensik. Sie hat den Verdacht dass *Silvia May* Affekte wie „Weinen und Pause machen“ strategisch einsetze. Das bei ihr auch Täuschungsbereitschaft und Täuschungskompetenz vorhanden sind.
Anmerkung:  Das hat sie ja bei den Einvernahmen durch die Polizei immer praktiziert!
Es gebe Details die unwahrscheinlich bis unmöglich sind. So habe Kachelmann ihr keinesfalls die ganze Zeit ein Messer an den Halshalten können, während er ihr gleichzeitig den Mund zugehalten , Stickkleid und Höschen ausgezogen , den Tampon entfernt und die eigene Hose abgestreift haben soll. Auf diesen Widerspruch angesprochen erklärte *Silvia May* sie hätte das Messer aber durchgängig „gefühlt“! Prof.L.Greuel
Anmerkung:  Es ist doch ein grosser Unterschied ob man behauptet, der angebliche Täter HAT das Messer die ganze Zeit an den Hals gehalten, oder man hätte das nur „GEFÜHLT
Noch etwas irritiert die Gutachterin. *Silvia May* so scheint es ihr, hat eine auffällige Tendenz bei Erinnerungslücken die Vergangenheit zu rekonstruieren. Man kann auch sagen eine schlüssige Lösung zu finden, wenn eine plausible Erklärung gefragt ist.¨
Anmerkung: Also versucht sie auch die Gutachter zu manipulieren.

Und nicht nur die Gutachter, auch die Polizistin Carina Lapsit, die durch solche Aussagen sofort überzeugt war, dass das MO die Wahrheit sagt! Die sie mehrmals in der Wohnung besuchte und sie auch unterrichtet, dass der Laptop beschlagnahmt würde.

Was die Gutachter von dem MO halten, das wissen wir, selbst Prof. Mattern aus Heidelberg legt sich nicht eindeutig fest.

Manipulative Tendenzen: So schreibt sie in dem Tagebuch sie würde zur Arbeit gehen. Hat sie mit lachendem Gesicht ihre Kollegen belogen, es sei alles in Ordnung. Auch als sie angeblich am 22.2 gefragt wurde, ob sie die Übertragungen aus Vancouver gesehen hätte. Ein traumatisierte, in Schockstarre gefallene Frau, die nur ein Monat später angeblich in einer Klinik liegen sollte, wie es Mama D. den Reportern erzählte. Wer bringt eine solche schauspielerische Leistung – in diesem Zustand – zusammen? Täuschungsbereitschaft- Täuschungskompetenz!

Das Tagebuch , das angeblich bereits am 8.2.2010 begonnen wurde. Am 8.2. ? Als von der angeblichen Vergewaltigung noch keine Rede war? Aber ihre Inszenierung schon begonnen hatte…Wann wurde dieses Tagebuch wirklich geschrieben, das ist doch feststellbar. In dem Tagebuch-Notizen ist eine hohe Belastungstendenz enthalten!  Und inzwischen wissen wir, dass die Polizei ankündigte man würde den Laptop holen, wurde da noch in aller Eile ein Tagebuch verfasst? Manipulative Tendenz?

Laut Gutachter Mattern hatte sie die blauen Flecke ganz vergessen zu erwähnen, als sie um mögliche Verletzungen gefragt wurde. Nun wissen wir aber, dass sie schon – seit langem – Selbstversuche in dieser Richtung machte, diese sogar dokumentierte. Fotos davon wurden gefunden. Warum hat sie diese Tatsache in keiner Vernehmung vorher erwähnt. In der Hoffnung man würde den Laptop niemals kontrollieren? Bei der Vernehmung darüber ist sie ja in die – für sie üblichen – Tränen ausgebrochen. Die Befragung, bei der auch der Staatsanwalt dabei war, wurde dann ausgesetzt.

Warum? Wir wissen dass für Herrn Oltrogge alles was mit dem KERNGESCHEHEN nichts zu tun hat, nicht wichtig ist. Aber diese Fotos sind wichtig. Sie könnten durchaus eine Überprüfung, wie weit man sich zu verletzen hat um solche Flecken zu erzeugen, darstellen.

Und hat sie nicht zuerst ausgesagt, sie hätte diese Fotos für Kachelmann gemacht, nach dem sie SM-Sex hatten.

Was stimmt jetzt? Warum verwickelt sie sich dauernd in Widersprüche. Warum lügt sie!

Und das hat sehr wohl mit dem KERNGESCHEHEN etwas zu tun.

Hat man sich jemals gefragt, was sie mit ihren Anrufen in Vancouver bezweckte?

Hat man sich die Frage gestellt, warum sie akribisch überprüfte ob Jörg Kachelmann „twittere“.

Die Aussage er twittere nicht, vielleicht hätte er sich umgebracht, ist so schwachsinnig. Umgebracht? Nachdem er die ganze Olympiade lang ständig am TV zu sehen war?

Der Eintrag, warum er nicht am 9.2 verhaftet worden wäre, zeigt doch, dass dieses Tagebuch für die Ermittler bestimmt war. Denn es lag in ihrer Hand. Hätte sie sofort die Polizei benachrichtig, wäre eine Verhaftung und Einvernahme am selben Tag, die Sicherung von eventuellen Spuren möglich gewesen.

Aber das hat CSD genau gewusst und deshalb erst die Anzeige, nach Rücksprache mit den Eltern, viele Stunden später. Manipulative Tendenz!

Warum spielt es keine Rolle, dass sie über den Erhalt der Tickets von Senta Viola Schilli… gelogen hat. Sie hatte sie schon seit langer Zeit.

Warum spielt es keine Rolle, dass sie ihrem „Süssbärchen“ gestattete auch andere Frauen zu haben unter der Voraussetzung der Sex würde mit Kondom ausgeführt! Sie würde das ganz „easy“ sehen…

Wie hat sie die Ermittler manipuliert, die ihr vom Stand der Ermittlungen erzählten, dass sie mit der Lufthansa in Verbindung stehen würden und ihr sogar den Tag der Rückkehr mittteilten. Die Gefahr, dass sie ihn doch noch – im Wahn in zurück zu bekommen – warnen könnte bestand doch. Schliesslich hat sie ihn ja angerufen!

Und wie erklärt sich, dass sie erst am 25.3. den Therapeuten zum ersten Mal aufgesucht hat, der dann sofort ihre absolute Glaubwürdigkeit bescheinigte!

Wie erklärt sich, dass die Mutter am 24.3. erklärt die Tochter läge in einer Klinik?

Weil ihr jetzt – nach der Verhaftung Jörg Kachelmanns – bewusst wurde, was sie mit ihrer Inszenierung und den Lügen angerichtet hatte?

Warum erzählt sie einmal, sie hätte von ca. 1 Uhr 30 bis gegen 7 Uhr wie gelähmt auf dem Bett gelegen. Ein anderes Mal gibt sie an, sie hätte die Wohnung gesaugt und geputzt, die CDs alphabethisch sortiert!

Wir wissen, dass die Exfrau schon 2007 E-Mails von dem MO gelesen hatte und die E-Mail –Adresse kannte. Wir wissen weiter, wo Senta Viola Schilli….2007 in Canada war. Wir wissen, dass die Tickets auf ihren Namen ausgestellt waren. Aber es ist sehr unglaubwürdig, dass diese Ticketkopien von Fremden in den Postkasten von CSD geworfen wurden.

Wie sind die Zusammenhänge wirklich?

Warum wurde eigentlich das Leben des Mo – das sie während der dauernden Abwesenheit von J.K. geführt hat – nicht überprüft. Akribisch hat man Jörg Kachelmann demontiert. Über CSD schweigt man.

Wie ist das zum Beispiel mit Besuchen in einer Wasserpfeifen-Kneipe? Wo die Frauen schön sein sollen, die Musik gut und der Tabak einwandfrei?

Gab es keine “Luusbuebe” im Leben des MO? Warum wurden die Vorgänger von Jörg Kachelmann nicht befragt! Sie war keine unschuldige Jungfrau als sie ihn kennenlernte.

Und das MO gab Kachelmann bei der ersten Begegnung am 11.9.1998 ihre Telefonnummer! Nicht umgekehrt! Sie wollte ihn kennen lernen!

Wenn man von den 132 Tagen, wo sie mit Kachelmann in den 11 Jahren zusammen war, einmal absieht, bleiben noch 3.883 Tage, die sie ja nicht nur im stillen Kämmerlein verbracht haben kann. Urlaube, Events, Feste etc! 3.883 Tage als Heilige Johanna von Schwetzingen verbracht? Nur in der stillen Betrachtung der Autogrammkarte, gepinnt an den Eisschrank, versunken?

In wichtigen Passagen leide “Silvia May“ unter so starken Defiziten, dass sie nicht einmal der Mindestanforderung der logischen Konsistenz, Detaillierung und Konstanz erfülle. Prof.L.Greuel

Aber nicht nur das MO, auch die ganze Ermittlungsarbeit leidet unter diesen Kriterien, da die Staatsanwaltschaft von Anfang an überzeug war: Jörg Kachelmann ist schuldig!

Da brauchte es weitere Ermittlungen, Untersuchungen nicht mehr. Nicht bei den weiteren 2 Parteien im Wohnhaus,  und auch nicht bei den beiden Nachbarn in Dachwohnungen der angebauten Nebenhäuser,  nicht bei Freunden oder Kollegen.

Wurde eigentlich ermittelt wem diese Häuser gehören? Manchmal erklärt das die Schweigsamkeit(Schockstarre) in die Nachbarn (Mieter) fallen können!

Es genügten als Belastungszeugen die EXEN, die zwar nichts mit dem KERNGESCHEHEN zu tun hatten, die aber Herr Oltrogge gerne aussagen lies um den Angeklagten in ein möglichst schlechtes Bild zu setzen. Und es genügten die Eltern…

Entlastungszeugen…nicht zugelassen, wer braucht denn das.

Fair und unvoreingenommen, unbefangen, Richter und Staatsanwaltschaft ….nicht in Mannheim, wo es doch noch viel mehr offene Fragen geben würde! Aber wer braucht die schon…

Und wenn wir hinter verschlossenen Türen verhandeln, können wir schalten und walten wie wir wollen.

Die Bildzeitung übernimmt den Status der Öffentlichkeit und schreibt – ganz in unserem Sinne – etwas von Tränenströmen… Läuft doch alles gut, sagt Herr Oltrogge!

 

Quellen: von Focus über Spiegel,Bild,Tagesanzeiger,Welt,20 min, Stern,Sz, Weltwoche etc. und einen kleinen Teil der 1.000.000 Beiträge über die Causa Kachelmann gemässWeltwoche42/2010


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Neunundzwanzig

 

Dieses Gericht sucht nicht die Wahrheit, sondern die schnellste und einfachste Möglichkeit zu verurteilen.  Der Traum von einem fairen Verfahren mit Unschuldsvermutung ist eben  nur ein Traum.. in Mannheim ein Nachtmahr!

 

59 Jahre ist der Richter alt, seit 10 Jahren Richter am Landgericht Mannheim, keine besondere Karriere! Andere sind – in diesem Alter – schon Gerichtspräsidenten, Bundesrichter …. Aber natürlich, berufen auf Lebenszeit, kann man auch mit Wenigem zufrieden sein, Ehrgeiz ist wohl nicht jedermanns Sache. Ausserdem bleibt viel Zeit sich auch in Vereinen oder Parteien zu engagieren. Einige wenige grössere Falle, der spektakulärste wohl der Atomschmugglerprozess 2006 gegen Gottfried Lerch. Und der geht schief.

Zitat: Die Schuld dafür sieht Richter Seidling – neben dem Bundekriminalamt –  in dem Verhalten der Schweizer Behörden: Die Schweizer Behörden, die Lerch Ende 2004 festgenommen hatten, haben nach Einschätzung von Seidling ohnehin mindestens ebenso viel zum Scheitern des Verfahrens beigetragen. “Ein Nachtrags-Rechtshilfe-Ersuchen blieb unbearbeitet, ist aber für das Verfahren bedeutend”, sagte Seidling. Auch im lichtensteinischen Vaduz schweige man seit Wochen zu einer Anfrage aus Mannheim. All dies habe das Verfahrensgebot einer schnellen Abwicklung “akut beeinträchtigt”, unterstrich Seidling. Zitat Ende

Der Prozess platzt!

Wieder nichts mit dem grossen Karriereschub. Und dann kommt Jörg Kachelmann! Richter Seidling wird als Vorsitzender nominiert. Anstatt abzulehnen – wie es seine Pflicht wäre, – stürzt er sich vehement auf diesen Fall.

Zitat: Die Neutralität des Gerichts ist ein zwingendes Gebot des Rechtsstaatsprinzips. Weitere Voraussetzung ist, dass die handelnden Richter neutral und unparteiisch sind. Grundbedingung der Unparteilichkeit ist die persönliche und sachliche Unabhängigkeit des Richters und seine Bindung an das Gesetz (Art. 97 Abs. 1 GG, § 1 GVG, § 25 DRiG). Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts muss sichergestellt sein, dass der Richter unbeteiligter Dritter ist; der Rechtsuchende darf nicht vor einem Richter stehen, der wegen naher Verwandtschaft, Freundschaft oder Verfeindung, oder mit Rücksicht auf andere rechtliche oder persönliche Beziehungen mit einem Verfahrensbeteiligten nicht unbeteiligt ist und die gebotene Neutralität und Distanz vermissen lässt. Zitat Ende

Der Richter weiss um die Nähe zur Nebenklägerin, dem MO, doch das will er nicht wahrhaben. Er übernimmt den Fall, denn so viel mediales Interesse wird er nie mehr bekommen! Und – auch dass weiss er genau – im Falle eines Befangenheitsantrags werden ihm die lieben Kollegen niemals in den Rücken fallen. Und so passiert es auch, wie wir inzwischen wissen.

Aber und das ist noch viel auffallender, er hat seine Beisitzer  und die Schöffen voll im Griff!

Er fühlt sich abgesichert, denn in Staatsanwalt Lars Torben Oltrogge hat er eine gleichgesinnte Seele gefunden. Ihr Credo seit dem 20. März (vielleicht auch schon früher) Jörg Kachelmann ist schuldig und das werden WIR beweisen.

Es wird ignoriert dass STA Oltrogge mit dem MO Absprachen getroffen hat. Es wird ignoriert dass CSD schon bei den Einvernehmungen gelogen hat. Ach, das sind ja nur Notlügen, die mit dem KERNGESCHEHEN absolut nichts zu tun haben, da darf man doch schon mal lügen, was macht das schon. Für uns, das Gericht und die Staatsanwaltschaft ist CSD so wahrheitsliebend und so glaubwürdig, dass wir sie nicht mal über § 55 aufklären mussten. Was denkt sich denn eigentlich die Verteidigung mit solchen Anträgen? CSD sagt die Wahrheit, – auch wenn sie sonst lügt, haarsträubende Märchen erzählt – und damit : AUS!  PUNKT! SCHLUSS!

Freund Siegfried, der Haftrichter, hatte Jörg Kachelmann schon im März erklärt, er sollte ein Geständnis ablegen, das würde sich strafmildernd auswirken. Hat er aber nicht. Ergo, wer nicht hören will, muss fühlen. Unschuldig, das ist doch lächerlich. Auch Siegried konnte sich das nicht vorstellen. Also was soll der Aufstand der Verteidigung!

Und was soll die Aufregung der führenden Juristen Deutschlands, dass CSD erst irgendwann, nach völlig wertlosen Zeuginnen – die auch zum KERNGESCHEHEN nichts aussagen können – vernommen wird.  Eigentlich brauchen wir ihre Aussage gar nicht, weil Jörg Kachelmann sowieso schuldig ist, aber weil wir sie aufrufen müssen, geben wir ihr viel Zeit ihre Aussage anzupassen, nehmen zuerst die lieben Eltern. Papa D. war schliesslich Schöffe, der ist sowas von glaubhaft – auch wenn er zum KERNGESCHEHEN nichts aussagen kann- egal, er belastet den Angeklagten und das reicht schon. Mama D. hat ihre Ansichten schon beim Blick bekannt gegeben, die ist sowieso problemlos!

Und die Polizistinnen, wie wir sie als Zeuginnen mögen. Die eine leidet unter Gedächtnisschwäche, die andere glaubt CSD alles. DAS sind Zeugen wie wir sie brauchen! Aber nein, die sind nicht voreingenommen- und nein, sie kennen CSD selbstverständlich nicht, auch nicht als Moderatorin im Schwetzinger Provinzradio oder ehemalige Sportlerin, aber gar nicht – oder hat jemand schon einmal einen voreingenommen oder vorverurteilenden Polizisten kennen gelernt? Na also…

 Und um die Macht des Gerichtes zu demonstrieren werden Koryphäen der Deutschen Gutachterriege rigoros abgelehnt. Die Begründungen sind so fadenscheinig, dass sie auch der dümmste Ignorant erkennen kann (muss)!  Bitte, was brauchen wir, die 5. Strafkammer von Mannheim , Gutachter die vielleicht an der Wahrheitsliebe, an dem Tatgeschehen Punkte finden, die doch nicht so gewesen sein können, wie das Opfer – ja das Opfer, denn Richter Seidling vergisst gerne das Wort „mutmasslich“ – angegeben hat. So etwas kommt schon mal gar nicht in Frage, die müssen weg. AUS! PUNKT! SCHLUSS!

Was soll die Aufregung über den Gutachter Pleines, der Jörg Kachelmann im Gerichtssaal begutachten soll. Das ist doch gut so, der wird uns dann schon sagen, dass er schuldig ist, dazu haben wir ihn engagiert, dazu bezahlt ihn die Staatskasse. Etwas anderes darf er gar nicht sagen, und wenn doch, was macht es, wir sind die Richter, wir sagen wie der Hase läuft. Und der Hase sagt : SCHULDIG!

Ach Gott, die Scherzchen von Herrn Oltrogge, das ist sein jungenhafter Überschwang, wenn er in Verhandlungspausen Interviews gibt und dabei sagt: „ Er könne doch den Angeklagten nicht zu einem Geständnis über PINs prügeln“. Ha, Ha, Ha , wie lustig. Und die Presse, der er es erzählte, hat brav drüber geschwiegen. Die haben wir doch auch auf unserer Seite, zumindest die Schmuddelblätter. Und Alice Schwarzer natürlich, die hat ja schliesslich das Urteil schon geschrieben.

 Der Staatsanwalt ist doch noch ein Junge – deshalb auch die Löckchenpracht –  da kann schon sowas passieren. Seine Spässchen, seine privaten Pressemitteilungen in den Verhandlungspausen sind doch kleine  herzige Bonmots im jugendlichen Überschwang. Aus Freude einen Prozess führen zu dürfen, der so viel Presse vereint! Verzeihlich, ein Junge eben! Er hat halt Humor und ist ein herzensguter Mensch, deswegen hat er ja auch versprochen, dass der Angeklagte in Untersuchungshaft bleibt. Aus diesem Grunde hat er Anklage erhoben, bevor Dr. Greuel ihr Gutachten fertig hatte, auf dass ihm dieser Jörg Kachelmann und der Prozess des Jahres nicht noch aus den Fingern gleitet! Wo der doch garantiert schuldig ist! Und wenn nicht, ich der Staatsanwalt werde das beweisen, koste es was es wolle!

 Deshalb ist er ja so erpicht darauf, dass Jörg Kachelmann verurteilt wird. Wer darf schon eine junge Frau – die mit Tränen in den Blauaugen ihre Geschichte erzählt – schon enttäuschen. Und ja, gut tut so eine Verurteilung der Karriere eines Jungspundes des Rechts auch. Wahrheitsfindung, Entlastendes für den Angeklagten zusammentragen, wozu das? Irgendwo steht zwar etwas davon im Gesetz, aber doch nicht in Mannheim, wo kämen wir denn da hin!

Nein, wir vertreten das Recht, und was wir sagen IST recht gesprochen. Deshalb ihr Verteidiger, könnt ihr noch so viele Befangenheitsanträge einbringen wie ihr wollt, was wir ablehnen können, das lehnen wir ab und den Rest lehnen die lieben Kollegen ab. Wäre doch gelacht, wenn dieser Prozess nicht nach unseren Vorgaben ablaufen würde, wir finden das CSD die Wahrheit sagt, deswegen haben wir wieder einen Trick gefunden, dass  es am Montag weitergeht, die beste Ausrede des Jahres passt immer: Terminschwierigkeiten der Gutachter! Und beweist uns einmal dass dem nicht so ist! Wir, das Gericht von Mannheim, sitzen am längeren Hebel, Verteidiger, Angeklagter nehmt das endlich zur Kenntnis!

Wir wollen nicht die Wahrheit, wir wollen einen Schuldspruch!

PUNKT! AUS! SCHLUSS!

 

 


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Achtundzwanzig

 Was beim Landgericht Mannheim im Fall Kachelmann abgeht, grenzt schon an einen Skandal!

Der Justizminister Ulrich Goll, geht im Befürworter-Outfit von Stuttgart 21 demonstrieren!

Während in Mannheim eine Justizposse stattfindet, die Deutschland wohl noch nie so gesehen hat!

Was immer die Verteidigung vorbringt wird abgelehnt! Sei es der Richter, der sehr wohl ein Naheverhältnis hat! Gutachter, egal wer immer, es wird grundsätzlich abgelehnt!

Alle die für den Angeklagten sprechen werden rigoros abgelehnt!

Einer der besten Gutachter Deutschlands – der die Stäbchen-Story aufgedeckte – mit der sich die Polizei jahrelang lächerlich gemacht hat! Abgelehnt!

Professor Ellinger – der bereits im April sein Gutachten abgegeben hatte – wurde abgelehnt!

Jeder der Gutachter, der erkannt hat, dass Claudia D. eine Manipulatorin der besonderen Art ist, wird mundtot gemacht!  Brinkmann hatte erklärt, das Verletzungsbild des Opfers Sabine W. passe nicht zu dem geschilderten Tathergang und kam zu dem Schluss, dass es sich um eine Selbstverletzung und damit um eine vorgetäuschte Tat handeln könnte.

Unter dem Deckmantel: Dadurch, dass die Gutachten von Jörg Kachelmann bezahlt werden, sind sie nicht neutral!

Denn die Vorveröffentlichungen bei Focus oder Spiegel können ja nicht der Grund sein, da müssten dann alle Gutachter abgelehnt werden!

Erwünscht sind nur Belastungszeugen!

Walter D. Christel D. die jahrelang in einem Prominenten den Schwiegersohn in spe sahen, aber nicht wussten das alles Lügen der Tochter waren! Die aber zum Tathergang absolut nichts beitragen können, weil sie alles nur aus den Erzählungen von Claudia wussten! Und die lügt gerne….

Die charakterlosen  EXEN, die alle, aber auch schon alle ihre Geschichten teuer  an die Presse verkauft haben!

Die Tatortermittler, die von blutüberströmten Messern reden! Die Polizisten aus dem  provinziellen Dunstkreis rund um Schwetzingen – die mit Gedächtnislücken  oder dem grossen  Mitleid !

Personen die nicht aussagen wollen, weil sie keine Denunzianten sind, werden mit Zwangsmassnahmen bedroht!

Das Volk, in dessen Namen ein Urteil gesprochen werden soll, wird grundsätzlich, mit fadenscheinigen Begründungen, ausgeschlossen!

Die Presse wird ausgeschlossen, damit das Interesse schwinden soll!

Was sich vor dem Landgericht abspielt, haben mir Augenzeugen geschrieben, das grenzt schon an Methoden, die untragbar sind! 

Man sucht *vier Mann hoch* nach Wanzen im Gerichtsaal, das lässt an Paranoia des Staatsanwaltes und seines Gerichtes denken.

Es wundert mich, dass noch nicht Wasserwerfer aufgefahren sind, eine Spezialität in BW um Unliebsame aus dem Weg zu räumen!

Der Prozess wird mal so, nur weil ein Schöffe „keine Zeit „ hat, für einige Wochen unterbrochen!

Aber :

Die Fotos der Selbstversuche werden nicht vergessen!

Die Lügen bei der Polizei werden nicht vergessen!

Die Gutachten, die schon bekannt sind werden nicht vergessen!

Die Berichte von Schillinger, Langer &. Co. in der Bunten, der SZ, der Bildzeitung u.v.a. werden nicht vergessen!

 Herr Staatsanwalt, Richter und Schöffen:

 Die Namen und die Aussagen der Teilzeitgeliebten, sind inzwischen bekannt, da gibt es keinen Persönlichkeitsschutz mehr.

Die Intimitäten haben die Frauenschon längst – persönlich –  in die Öffentlichkeit getragen – für viel Geld! Alle haben was bekommen, ich kann das- wenn nötig –  beweisen!  Sich jetzt als blütenweisse Verführte hinzustellen und Jörg Kachelmann als Monster zu erklären ist genau so dumm, wie ihre Aussagen in der Presse!

Und die Sexpraktiken, nun SM hat die von Ihnen bevorzugte Nebenklägerin, ja mit Spass und Freude, dem Geliebten angeboten! Und der Sex war toll, hat sie gejubelt! Schon vergessen.?

Die Intimitäten und Praktiken sind durch Personen die Ermittlungsakten an die Presse verkauft haben, offenbar geworden!

Also sind die Ausschlüsse nur dazu da, dass das Interesse der Öffentlichkeit erlahmt und Mannheim ganz nach Belieben verfahren kann!

Mannheim will keine Wahrheit!

Mannheim will einen Schuldspruch, koste es was es wolle! Mit allen Mitteln und mit allen Tricks.

Adam Rosenberg

Aus dem Beschluss wird ersichtlich, dass die Verteidigung mit ihrem Schmusekurs nicht weiterkommt.
Das Gericht will verurteilen.
Der Vorsitzendes scheint ja die NK und deren Vater zu kennen.
Ist der Vorsitzende parteiisch, wird er im Zeifel immer verurteilen, auch wenn er nur subjektiv überzeugt ist.
Ein unbefangener Richter würde im selben Falle den Zweifssatz anwenden
Wie bereits mehrfach ausgeführt, hat es die Verteidigung bisher versäumt, jede einzelne rechtswidrige Maßnahme mit der Beschwerde zum OLG Karlsruhe angreifen. ( Facebook vor 36 Minuten)

 

 


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Siebenundzwanzig

Zitat: Die Presse fragte draußen schon ob das Urteil bei so viel Ausschluss der Öffentlichkeit –  laut Annahmen der Besucher –  noch “im Namen des Volkes” gesprochen werden kann. Zitat Ende

Birgit E-Mail 04. Oktober um 12:48

Aber genau das ist es doch, was viele von uns denken, oder?

Nun also heute wieder ein „nichtöffentlicher“ Tag!

Der liebe Papi sagte aus und verlangte sofort den Ausschluss der Öffentlichkeit. Klar als langjähriger Schöffe hat er ja Erfahrung, wie Prozesse „geführt“ werden.

71 ist der elegante, alerte Herr, der seine Schöffentätigkeit als besonders wichtig anführt.

Das Amtsgericht Schwetzingen gehört zum Landgerichtsbezirk Mannheim und ist örtlich zuständig für Schwetzingen, Brühl, Ketsch, Hockenheim, Altlußheim, Neulußheim, Reilingen, Oftersheim und Plankstadt.

Na sowas, erinnern wir uns doch einmal woher einige – in diesen Fall – involvierte Protagonisten herkommen!

Papi ist ganz schön umtriebig. Nicht nur Tennis-Ass und  ehemaliger Vorsitzender vom Turnverein ….

Nein, auch noch Diplom Ingenieur und Studiendirektor! Nachdem er angegeben hat, er würde schon sein ganzes Leben in Schwetzingen verbringen, war er wohl nicht Studiendirektor in Taka-Tuka-Land oder Ouagadougou! Ganz sicher in Schwetzingen oder Umgebung. Und da kennt man sich NICHT?

Aber nein, natürlich, überhaupt gar nie nicht gesehen, kennen gelernt!

Nicht den Richter, nicht die Polizisten, nicht den Nebenkläger-Anwalt keinen… gar keinen! Niemals!

Weder als Schöffe, weder als Vereinsvorsitzender, weder als Studiendirektor… Niemals  in den vielen Jahren des „Wirkens“ vom Walter D.!

Blättert man ein wenig im Web, dann würde man sicher auf einen Webmaster stossen.

War nicht die Rede, Papi wäre an einer Berufsschulen gewesen? Wenn ja, dann könnte es doch sein, dass er an einem Buch für gewerbliche Berufsschulen mitgearbeitet hat? Vielleicht eines das sich mit den Grundlagen der Computertechnik befasst?

Wie schön wenn man einen PC-Spezialisten im Hause hat, nicht wahr?

Pech nur, dass die Fotos mit den „Selbstheilungsbeobachtungsblauenflecken“ übersehen worden sind.

Deshalb also der Lauf ( Hürdenlos, weil gegenüber) zum lieben Papa, 6 –Sechs – Stunden nach der angeblichen Vergewaltigung, weil der natürlich wusste – aus langjähriger Erfahrung – wie man sich zu verhalten  hat, was man erzählen müsste… Ein eingespieltes Team!

Er griff ja auch zum Telefon und sagte: „Ich möchte eine Straftat melden, ich gebe Ihnen jetzt meine Tochter…“

Damit war der Polizei alles klar: Wenn Walter D. so etwas sagte , dann musste es eine Straft tat sein. Keine mutmassliche, keine vermutliche, nein Eine Straftat, AUS! PUNKT!

Mami wurde dann instruiert wie sie sich bei der Polizei zu verhalten hatte. Sie war es ja die sofort- aufgeregt –  den Prominenten-Status des angeblichen Vergewaltigers betonte….

„Eine himmlische Familie“

Grundsätzlich hat die Öffentlichkeit von Gerichtsverfahren hohen Rang. Ausnahmen sind aber möglich. Die 5. Grosse Strafkammer des Landgerichts Mannheim begründet ihre Entscheidungen regelmässig damit, dass die Zeugen auch über das engste Familienleben und intime Beziehungen befragt würden. Deshalb überwiege ihr Persönlichkeitsschutz das Interesse der Öffentlichkeit «bei weitem», sagte der Vorsitzende Richter Michael Seidling auch am Montag in der Begründung.

Na sowas!

Wo bitte war der Persönlichkeitsschutz von Jörg Kachelmann, als sich Staatsanwalt Andres Grossmann fast täglich mit einem Kommuniqué an die Presse wandte?

Wo war der Persönlichkeitsschutz von Jörg Kachelmann, als sich der( inzwischen versetzte) Leiter der JVA Mannheim Romeo Schüssler andauernd mit der Presse unterhielt?

Wo war der Persönlichkeitsschutz als die Polizei die Häftlingsnummer und das Polizeifoto an die Presse weitergab (verkaufte?)

Zitat Birgit:

Ich finde wenn ein angebliches Opfer aussagt okay kann die Öffentlichkeit ausgeschlossen werden aber hier scheint es schon so dass die Öffentlichkeit, und besonders vielleicht die die kritisch ist, doch stört.

Draußen waren dann doch viele der Ansicht dass JK unschuldig ist.

Am Nachmittag wird dann eines der “Lausemädchen” aussagen, auch ohne Öffentlichkeit. Auch hier verstehe ich nicht welche intimen Details da eine Rolle spielen soll. Wenn etwas war in beiderseitigem Einverständnis muss man das doch nicht zum Gerichtsthema zu machen. Meine Meinung.

Zitat Ende

PERSÖNLICHKEITSSCHUTZ FÜR TEILZEITGELIEBTE – MIT FINANZIELLEN VORTEILEN – DIE FAST ALLE BEREITS IHRE GESCHICHTEN DER PRESSE ERZÄHLT HABEN UND DAFÜR ORDENTLICH ABKASSIERT HABEN?

Die aber jetzt alle verlangen, dass ihre Aussagen unter Ausschluss der Öffentlichkeit gemacht werden dürfen.

WEIL SIE SCHON NEUE EXKLUSIV – VERTRÄGE FÜR FORTSETZUNGSSTORIES BEI DEN MEDIEN ABGESCHLOSSEN HABEN?

Die wertlos wären, wenn man dahinter kommen würde, dass auch sie lügen, wie bereits bei Viola und Anja aufgeflogen!

Für Reporter wird der Prozess um Jörg Kachelmann zunehmend mühsam, und für Zuschauer, die früh morgens am Seiteneingang des Mannheimer Landgerichts für einen Beobachterplatz anstehen, frustrierend. ( Welt.de)

Ausschluss der Öffentlichkeit, Einschränkung der Nachrichten, Geheimverhandlungen, Vorverurteilungen… alles im Namen des Volkes, nur fragt man sich von welchem Land !


217 Kommentare

Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Sechsundzwanzig

Bis jetzt hatten wir immer nur die Artikel und Beiträge von Kommentatoren und Journalisten der offiziellen Medien! Heute kann ich einen Augenzeugenbericht von Frau B.M. (der Name ist mir bekannt) einstellen. Frau M. war schon an einigen Verhandlungstagen in Mannheim.Vergessen wir nicht, das Urteil wird im Namen des Volkes gefällt und das Volk sitzt im Zuschauerraum – nicht durch die Journalisten, die je nach Couleur ihres Arbeitgebers zu berichten haben –  und woher die beiden Schöffen kommen wissen wir leider nicht!

 

 Rita-Eva Neeser  01. Oktober um 10:57

Guten Tag B…..,
ich schreibe bei WordPress einen Blog, nun erscheint es mir, wenn ich auf Unrecht lese, dass Sie in Mannheim beim Prozess waren.

Würden sie so freundlich sein und mir Ihre Eindrücke schildern?

Vielen lieben Dank
R.E.N

B…. M….01. Oktober um 17:34

JA sehr gerne.

Was soll ich da schreiben?

Zunächst einmal ich finde Ihre Beiträge ganz toll und am Anfang sind wir uns wohl uneins gewesen als ich mal schrieb er hat es toll getrieben. Das war nicht wertend gemeint. Klar bin ich der Ansicht, dass das was da abgeht unter aller Würde ist…Ich bin vollkommen von der Unschuld überzeugt und finde diese Person muss bestraft werden!!!!

Also die erste Polizistin habe ich leider nicht erlebt, ich kam später weil ich davon ausging, dass erst der Vater unter Ausschluss der Öffentlichkeit käme. Ich habe aber von allen Anwesenden gehört sie habe kaum etwas gesagt. Das war ja die Polizistin die Dinkel als erste vernommen hatte. Mein Banknachbar sagte es sei auffällig gewesen dass eine erfahrene Polizistin fast immer sagte weiss ich nicht genau oder kann ich nicht sagen. Auf die Frage wie viele Fälle sie bisher hatte mit Vergewaltigungsvorwurf immer sei “weiss ich nicht kann ich nicht genau sagen’” gekommen. Nur dass sie der Dinkel glaubt, da sei sie sicher gewesen. Wen wundert es.

Dann kam der Haftrichter. Er hatte komischerweise auch sehr viel “Gedächtnislücken” Auf Fragen ob bei der Befragung etwas überreicht worden sei von Birkenstock, oder wer anwesend war kam “das kann ich nicht mehr sagen”. Er sprach sehr verworren.
Es kam vor allem zum Gespräch warum Jürg Kachelmann den Medien vorgeführt wurde es sei doch auch möglich gewesen diesen Wagen etwas näher ranzufahren ohne dass er sich den Medien präsentieren müsse. Antwort: “Wie der Beschuldigte rauskommt aus dem Gebäude sei nicht seine Sache” Er könne sich da auch an das was ausgemacht war nicht mehr erinnern.
Birkenstock meinte daraufhin “Mein Mandant kann sich aber noch sehr gut daran erinnern” “Es wurde nichts mit ihm abgesprochen, den Fotografen wurde es erlaubt in den Hof zu kommen und Fotos zu machen. Kachelmann stand es nur frei mit einer Aktentasche vor dem Gesicht raus zu gehen oder hoch erhobenen Hauptes wozu Birkenstock ihm geraten habe.

Auch Fragen warum nie die Rede von Haftentlassung war kamen dumme Antworten : Die Schilderung von ihm sei ihm nicht schlüssig dass eine Frau erst Sex mit jemandem hat und dann über Trennung redet (ein Witz der Herr ist 60 Jahre alt und seit Jahren Richter, der hat ja Lebenserfahrung aber wen wundert es)

Er wurde gefragt wie Kachelmann auf den Vorwurf reagiert habe ob er entrüstet gewesen sei was der Richter bestätigte. Während dieser Aussage nickte Kachelmann heftig und sagte sogar ganz leise ja aber bestimmt ja.

Er habe den kompletten Text der Aussage selbst diktiert, direkt in die Maschine, dass sie sich verabredet haben und dann erst oral und später normalen Geschlechtsverkehr hatten, vollkommen einvernehmlich. Danach habe sie etwas zu essen gemacht, wie immer sie allein und daher habe er auch sicherlich das Messer nicht angefasst. Diese Aussage habe er aber einige Sekunden danach nach einem Einwand Birkenstocks revidiert, ganz genau kann er es nicht sagen ob er es nicht doch kurz berührt habe (was ja auch normal ist sage ich). Sie habe mit ihm über die Tickets geredet und er habe es dann zugegeben (eben das was man ja kennt) Nach dem das alles protokolliert war habe er sich höflich bedankt, dass man ihm einmal zugehört habe.

Es sei keine Rede von Kaution gewesen, er habe Birkenstock aber angeraten seinen Mandanten zum bedeutend strafmildernden Geständnis zu bewegen.

Für ihn habe seine Ausführung eben nie glaubhaft geklungen und es sei für ihn nie in Betracht gekommen ihn aus der Haft zu entlassen, besonders weil er meint dass so eine schwere Tat in seinen Augen als Vorwurf nicht ausgedacht sein kann (Man bedenke was für ein Unsinn als Richter mit Erfahrung)

Er wirkte auf uns alle verworren und irgendwie komisch.

Birkenstock hatte nur einige Einwände die eher diesen Termin am 25. im Amtsgericht betrafen wie das Gespräch da verlief, wer anwesend war etc.

Die zweite Polizistin hat sehr detailliert die gesamte Ermittlungsarbeit geschildert.

Sie sei am 9.2. etwas verspätet ist die Dienststelle gekommen und habe auf dem Flur die Frau Dinkel Senior getroffen, sie sei sehr durcheinander gewesen und habe nur immer gesagt ihre Tochter sei vergewaltigt worden. Die wurde während der Zeit von der anderen Polizistin verhört.

Zu dem Zeitpunkt hatte diese Dame noch keinen Kontakt zu der Dinkel, erst später habe man sie zum Klinikum Heidelberg gefahren.
Sie habe dort die Ärzte informiert dass der Name des Beschuldigten auf keinen Fall an die Presse dürfe, aber die Ärzte haben ihr mitgeteilt, der Name sei ja von ihr gar nicht erwähnt worden.

Am nächsten Tag sei sie nochmals im Revier zur Einvernahme gewesen und da habe sie sie vernommen. Sie sei fix und fertig gewesen auch am Tag zuvor soll sie blass und fertig gewesen sein. Auf Frage ob sie übernächtigt wirkte meine sei nein, mehr geschafft als nur übernächtigt. (Ich sage dazu: Klar die hatte ja viel vorzubereiten in der Nacht)

Man habe sich mit der Lufthansa in Verbindung gesetzt weil er ein variables Ticket hatte um von dort eine Info über die Zeit des Rückflugs zu erhalten. Da habe man ihn dann am Flughafen abgefangen und verhaftet. Da war diese Frau K…. dabei die ihn abholte. Sie habe sich um die Frau gekümmert und der Kollege habe ihm den Haftbefehl gezeigt. Er habe ruhig reagiert und die K…. sei in Tränen ausgebrochen. Er habe sie dann noch einmal in den Arm genommen und gesagt sie solle den Wagen mitnehmen.

Mit ihm sei man dann nach Frankfurt zum Revier um ein erstes Verhör durchzuführen bei dem auch Herr Birkenstock dann schon anwesend war. Abends brachten sie ihn dann zur JVA nach Mannheim.
Er habe die Vorwürfe immer bestritten.
Man habe dann die Kollegen der ARD die mit ihm in Kanada waren kontaktiert ob denen irgendetwas aufgefallen sei, Verletzungen, Nervosität etc. was aber alle verneinten. Er habe eine Visagistin angebaggert die ihn aber abblitzen ließ in Kanada haben alle ausgesagt und die Kinder seien an einem Wochenende bei ihm gewesen die er allen als seine Kuckuckskinder vorstellte.

Nur einmal habe er dort über sein Privatleben geredet und zwar über die Zeit seiner Scheidung dass es ihm da sehr schlecht ging und er am liebsten da mit allem Schluss gemacht hätte auch mit dem Leben.

Er habe sich dort viel mit dem Wetter beschäftigt und sei nur sauer gewesen weil er mehr Sendezeit gewünscht habe.

Man hat sogar den Nachbarn, eine Apotheker im Flieger auf dem Flug nach Kanada ausfindig gemacht und auch der sagte nur er sei ganz entspannt gewesen und habe die meiste Zeit im Flieger geschlafen ihm sei nichts aufgefallen.

Dinkel sei später noch einmal verhört worden vor der Kamera in dem Raum sei eine Direktkamera und eine Raumkamera gewesen, diese Geschichtskamera sei aber an jenem Tag defekt gewesen, sodass man die Aufnahmen wo man sieht wie fertig sie wirklich war leider nur auf der andern Kamera hat (so ein Zufall)
Sie sei so schlapp gewesen dass sie kaum die Treppen zum Verhandlungszimmer hochkam.

Auf Fragen der Richterin ob sie sich typisch wie jedes Vergewaltigungsopfer verhalte, kam die Antwort nein. Normalerweiser reden Opfer mehr von der Vergewaltigung und sie rede mehr von den Todesängsten die sie ausgestanden habe.
Während der Videovernehmung habe sie sich selbst mit den Fingernägeln gekratzt, bis die Beamtin ihr ein Taschentuch gab das sie dann zerknüllte.

Am auffälligsten für alle war aber folgendes:!!!!

Die Beamtin sagte so nebenbei:  Wir waren ja öfter in der Wohnung.
Nachfrage des Richters: “In der Wohnung der Nebenklägerin”
Antwort: Ja. Auf Frage warum:  „Weil man immer wieder Fragen hatte, und auch was holen musste.

Klar man macht ja Hausbesuche. Da hatte sie sich verraten. Die haben das abgesprochen den Eindruck hatten Viele.

Auf Fragen ob der Laptop auch abgeholt wurde: Ja. Ob sie wusste wann die Beamten kommen, sie meinte erst:  Ja. Also wusste sie wann sie kommen! Dann hat sie sich rausgeredet ja aber nur dass wir kommen nicht dass wir den Laptop mitnehmen…..klar!!!!

Ob die da wohl einen Espresso getrunken haben? Aja, auf der anderen Seite ist das sofort voreingenommen.

Fragen ob sie sich vorstellen kann dass sie gelogen habe kam klar nein. Sie kenne Opfer die lügen aber hier sei sie sich sicher dass das der Wahrheit entspricht..

Birkenstock hat sich nicht viel geäußert, dabei nur einige Fragen gestellt aber nichts Großes.

Kachelmann wirkte schon nervös an diesem Tag, beim letzten Tag fand ich ihn ruhiger. Ist aber klar wenn man so einen Schwachsinn hören muss.

So ich habe das jetzt ziemlich ausführlich geschildert.

Nach der Pause kam wieder diese K. unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die kommt ja immer mit Anwalt. warum eigentlich?

Wenn noch Fragen sind gerne.

Gruss

B…M…

Anmerkung :Haftrichter Siegfried Reemen war früher Staatsanwalt in Mannheim! 

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