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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Einundzwanzig

 

Der Prozess

Zitat: BILD liegt die Liste der Zeugen vor. An den 15 bisher angesetzten Verhandlungstagen sollen insgesamt vier Gutachter und 23 Zeugen aussagen. Darunter auch die Eltern des mutmaßlichen Opfers. Zitat Ende

Frage: Wer hat die Zeugenliste an die Bildzeitung verkauft?

Frage: War die Gutachterliste nicht viel länger?

Frage: Was können die Eltern von Claudia Simone Dinkel zur Tat aussagen? Waren sie dabei?

Sicher nicht. Also können sie nur angeben, was die Tochter ihnen erzählt hat. Da diese aber schon bei den Einvernahmen gelogen hat,  können die Eltern nur die Lügen wiederholen.

Claudias Mutter hat sich ja gegenüber  Blick wie folgt geäußert: «Das ganze Leben von Jörg ist eine Lüge. Er hat die ganzen elf Jahre nur gelogen.»  Ist es nicht in Wahrheit so, dass die Tochter über elf Jahre die Eltern über den tatsächlichen Wert dieser Beziehung angelogen hat? Natürlich sind die Eltern enttäuscht, dass wieder einmal eine Beziehung ihrer Tochter zu nichts geführt hat, keine Ehe, keine Enkelkinder und so taufrisch ist sie ja auch nicht mehr. Die beruflichen Chancen gleich Null… Aber das ist kein Grund die Schuld dafür Jörg Kachelmann zuzuschieben, Claudia Simone Dinkel hätte die – für sie aussichtslose Verbindung – jederzeit beenden können.

Frage:  Was bezweckt Herr Staatsanwalt Oltrogge mit den Aussagen der Eltern? 

Soll Richter Seidling nur den Sportskammeraden vor Augen geführt bekommen? Dem man unbedingt Glauben schenken muss, obwohl er die Tat nur von Hörensagen kennt?

 Zitat: Den Auftakt macht am dritten Verhandlungstag Marion K., die ihn bei der Festnahme am Flughafen in Frankfurt abholen wollte. Sie gibt zu Protokoll, dass sie nichts von anderen Frauen in seinem Leben wusste – und auch niemals geduldet hätte. Bei ihrer Vernehmung am 23. März 2010 in Schwetzingen gibt sie an, dass sie sich immer noch als seine feste Lebenspartnerin sieht. Zitat Ende

Frage: Jörg Kachelmann wurde am 20.März 2010 in Frankfurt verhaftet und anschließend nach Mannheim verbracht.

Wie kommt Marion K. am 23.März nach Schwetzingen?  Was war der Grund, dass sie erst an diesem Tag, an diesem Ort und nicht sofort am 20. März in Frankfurt oder Mannheim vernommen wurde?

Frage: Was kann Marion K. zu der angeblichen Tat aussagen?   Sie war nicht dabei!

Zitat: Für den sechsten Verhandlungstag ist eine Zeugin geladen, die einen anderen Kachelmann kennengelernt haben will. Unberechenbar, gewalttätig – und außer Kontrolle. Sie meldete sich freiwillig bei der Kripo, nachdem sie von Kachelmanns Verhaftung erfahren hatte. Zitat Ende

Frage: Warum hat diese Person  nicht bereits 2001 – da soll sie ja angeblich von Herrn Kachelmann  mit einem Bademantelgürtel  im Badezimmer angebunden und angeblich misshandelt worden sein – Anzeige erstattet?   Zu dieser Zeit hätte man die Misshandlungsspuren dokumentieren können. Jetzt ist es nur eine „Erzählung“. Was soll damit bewiesen werden?  Sollen die dürftigen Indizien, die Herr Oltrooge besitzt, mit dieser Aussage untermauert werden.   

Frage: Hätte diese Person, wenn der absurde Vergewaltigungsvorwurf nicht im Raum stünde, auch an die Staatsanwaltschaft gewendet, oder ist das nur ein Racheakt einer abgelegten Geliebten, die der Staatsanwaltschaft sehr gelegen kommt. Dass der Vorfall so geschehen ist, lässt sich durch nichts mehr beweisen.

Zitat: Insgesamt neun Frauen, zu denen Kachelmann Kontakt hatte, werden als Zeuginnen vor Gericht aussagen. Nach BILD vorliegenden Vernehmungsprotokollen werden ihn einige Frauen entlasten, andere belasten. Zitat Ende

Neun Frauen, die über Jahre gerne mit Jörg Kachelmann ins Bett gegangen sind. Die ohne jemals zu hinterfragen, wie sich die Beziehung längerfristig gestalten wird, seinen Wünschen anstandslos entgegen gekommen sind, marschieren in Mannheim auf. Egal ob sie ihn ent – oder belasten, KEINE war bei der angeblichen Tat dabei.  Diese Frauen, denen es jahrelang Spaß gemacht hat, die Freundin eines Promis zu sein, die jederzeit die Möglichkeit hatten die Beziehung zu beenden, werden sich vor Gericht produzieren.  Kübel von Schmutz über Jörg Kachelmann ausschütten nur weil  sie einfältig waren und noch sind.

Frage: Was will Herr Oltrogge damit beweisen, dass Jörg Kachelmann ein „Womanizer“ war? Ja und? Wen geht es was an? Dass er Sexpraktiken bevorzugte die in 80% der „Füdlibürger-Gehirne“ nicht vorkommen? Ja und? Wen geht das was an? Das ist kein Bestandteil der Anklage! Und Claudia Simone Dinkel soll bitte nicht vergessen was  sie aussagte:“ Dass ihr diese Art von Sex gefallen hat „ und das über 11 (Elf) Jahre!

Frage: Was haben diese Aussagen für einen Wert, wenn doch bekannt ist, dass sich einige der „Exen“ zu einem Verein zusammengeschlossen haben und sich regelmäßig austauschen? Ihre PCs wurden nicht beschlagnahmt und eine Absprache der Aussagen  liegt durchaus im Bereich des Möglichen, ist sogar wahrscheinlich!

 Zitat: Erst am 13. Oktober, dem neunten Verhandlungstag, soll das mutmaßliche Opfer“ Sabine W. (37)“ aussagen. Zitat Ende

Frage : Warum erst in 5 Wochen? Nach 10 Verhandlungstagen?  Damit sie von Ihrem Anwalt über die Aussagen der anderen Personen, der Gutachter ausführlich informiert  und so ihre Aussage schön anpassen kann. Nachdem ja bekannt ist, dass sie gerne lügt und schwindelt  erscheint mir das ein Zugeständnis von Herrn Oltrogge zu sein, der seine Hauptzeugin unverhältnismäßig schont und ihr ebenfalls die Möglichkeit gibt sich an die – bereits an den vorhergehenden Verhandlungstagen  – gemachten Aussagen zu orientieren.

Frage:  Richter Michael  Seidling ist sowieso befangen( und stinksauer auf die Schweiz) , die Schöffen und Beisitzer seit Monaten durch die Medien beeinflusst, jetzt auch noch die Aussage der Hauptbelastungszeugin erst 4 Tage vor dem vermutlichen Prozessende, wenn das keine Manipulation ist, was ist dann eine?

Hier soll ein Exempel statuiert werden, für die Staatsanwaltschaft war Jörg Kachelmann von der ersten Minute an schuldig! Die Lügen von Claudia Simone Dinkel wurden überhaupt nicht  zu seinen Gunsten gewertet, auch nicht als es um die absurd lange Untersuchungshaft! Die Indizien sind so schwach, dass vermutlich eine andere Staatsanwaltschaft das Verfahren gar nicht erst eröffnet hätte. Die Anklagevertretung stützt sich auf von Rache und Enttäuschung geschüttelte Frauen. Dass die Gutachter (natürlich  bis auf den behandelnden Arzt und Weißen Ring nahe stehenden Psychiater der Claudia Simone Dinkel)  überwiegend zu dem Schluss kommen, dass es sich hier durchaus um eine vorgetäuschte Tat handeln könnte, wird von Herrn Oltrogge vom Tisch gewischt. Keiner war bei der angebelichen Vergewaltigung dabei, aber für Herrrn Oltrogge ist nur Claudia Simone Dinkel glaubhaft, das Jörg Kachelmann unschuldig sein könnte, hat ihn nie interessiert!

 Ginge es wirklich nur um den angeblichen Vergewaltigungsvorwurf, dann müsste Claudia Simone Dinkel die erste Zeugin sein. Aber nein, es geht darum Jörg Kachelmann weiter zu demontieren, sein unkonventionelles Leben als Verbrechen zu deklarieren und ihn dafür zu verurteilen, dass er nicht  der  christlich-moralischen, philisterhaften  Vorstellung der immer noch herrschenden Biedermänner/Frauen entspricht.

 

http://www.bild.de/BILD/news/2010/08/30/joerg-kachelmann-prozess/9-frauen-sagen-vor-gericht-aus.html

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