Ritaevaneeser's Blog

Just another WordPress.com site

Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Fünfzehn

| 392 Kommentare

Die Sage ist eine zunächst auf mündlicher Überlieferung basierende, kurze Erzählung von unglaubhaften, fantastischen Ereignissen, die aber als Wahrheitsbericht aufgebaut ist oder auf tatsächlichen Begebenheiten beruht (Wikipedia)

 Es war einmal… nicht in fernen Landen, sondern der Heimat Wilhelm Tells …  ein Junker.  Ehrgeizig, gescheit, der sich aus eigener Kraft ein kleines Reich der Wetterkunde schuf. Kein strahlender Siegfried, kein Lohengrin, mehr so eine Mischung aus Missing Link, Yeti und Alpöhi, jedoch hatte er viel Charme, Witz und Humor, war auf seine Weise schlagfertig.  Etwas, das die einfältige Masse – beeinflusst von den Bänkelsängern -  nicht immer goutierte. Il devenait la meilleure grenouille de la météorologie!

Seinen Besitz regierte er mit wechselnden Knechten, vielleicht nicht immer gut beraten, denn vor den Toren standen auch viele Verräter die Einlass bekamen, um später das, von ihm vermittelte Wissen, für eigene Zwecke zu verwenden. Des Junkers  Wissen und Engagement, seine Präsenz erreichten sie jedoch nie!

Die Nachfahren  der Ortruds,  Brünnhildes, der Kriemhilds und Elsas  sind ihm jedoch – nicht nur -  zu Füssen gelegen, auch wenn sie meinten er würde ausschließlich ihre Kemenate besuchen. Nein, der  Junker  hatte in mehreren Orten eine Gespielin seiner Wünsche. Jahrzehntelang hat ihm das kein Mensch übelgenommen. Wurde es nicht publik und es hat sich auch keiner wirklich dafür interessiert.  Warum auch?  Die Inquisition  hatte noch nicht Einzug gehalten. Die Herolde waren noch nicht über sein Tun und Lassen hergefallen, um es in aller Welt zu verkünden.

Zwei der Schönen des Landes hat er zum Traualtar geführt,- in der Hoffnung sie würden ihm helfend zur Seite stehen, sein Reich auszubauen -   doch er konnte auch von anderen nicht lassen. Nach einigen Jahren wurden die Verbindungen gelöst –doch die Verschmähten waren nachtragend

Das Imperium wuchs, Verträge wurden geschlossen, die Truhen füllten sich mit Gold.  Wen wundert es da, dass sich gierige Finger danach ausstreckten? Die Hagens und Gunthers schmiedeten Pläne, die Recken, rüsteten zum Kampf, die Amphibien hofften auf Beute, die Frauen sahen ihre Zeit gekommen.

Ein Maître(Mätresse) diabolique, die verlassene Gefährtin Exana of Canadien, weit über den Meeren hatte nicht nur Gold, sondern auch wertvolles Wissen gehortet, sie wusste von den Gespielinnen.  Und  Isabella von Hammaburg, man kannte sich, man wusste voneinander. Befreundet nein, aber Gefährtinnen in der verlorenen Gunst des Junkers.

So wurde viele Monde lang ein Plan geschmiedet, die unbedarfteste der Marketenderinnen wurde ausgewählt, man wusste, dass sie seit Jahren glaubte die Einzige zu sein, der des Junkers Gunst und Schwert gehörte. Von ihr wussten die Ränke schmiedenden Gefährtinnen der Intrige, dass sie dem Wahn frönte, ihre Reinheit  hinzugeben zu haben und deren  Streben es war, ihm stets die Wünsche von den Augen abzulesen.  

 Clamone von Schwetzingen würde sich das Blondhaar raufen, nur sie wäre zu unbedachten, aber schwerwiegenden Klageliedern fähig. Man spielte ihr Schriften zu, sie bekam Namen und Daten. Und richtig, Clamone  bohrte, sie wollte es wissen, wollte alles wissen  Hatte sie ihm nicht über das Jahrhundert hinaus  gedient, sich seinen  Gelüsten  unterworfen? Sie sah sich im Recht und musste die Bestätigung haben, dass die drei Megären die Unwahrheit sagten.  Und doch,  gleichzeitig verglichen die Waschweiber ihr Wissen, bewiesen sich gegenseitig Mitleid, und schwuren Rache.

Also lud die Erwählte den Junker  am 8. Hornung(Bastard)  im Jahre des Herrn 2010 zu Met und Raffioli de doi paternostri ein, bot ihm die üblichen Liebesdienste.  Als beide befriedigt waren, erhob sie sich von den niemals gewaschenen Bettlaken, zeigte ihm die die verräterischen Schriften, welche sie bekommen hatte, und bestand auf Red‘ und Antwort.

Der Junker aber lachte nur und gab zu, dass er von anderen Schönen auch Gebrauch machen würde, sprach’s, sattelte sein Pferd und ritt von dannen. Um über das Meer zu segeln und seiner Berufung nachzugehen.

Clamone, geschockt, putzte das wohlige Liebesnest und inszenierte die Falle in der sich der Ungetreue fangen sollte. Wenn er schon nicht ihr gehörte, dann solle er auch keiner Anderen mehr beiwohnen dürfen. Damit spielte sie den falschen Nornen in die Hände, so, oder so ähnlich hatten die sich das erhofft!

Denn sie hatten noch mehr im Sinn…

Clamone  –  stets der Munt des Vaters unterworfen – also lief des Morgens, am 9. Hornung  zu ihrem Däta, der nun die Heiratschancen der Tochter, – mit einem reichen Mann, -  vernichtet sah, obwohl  die Oheims , die Basen, die Muhmen, der Ätti und das Grosi,  sogar  der Vetter aus Dingsta die Vermählung  schon sehnlichst erwarteten, das Madl war bald 40. Sie schrie, er, der Speis und Trank mit euch teilte, er hat mich entehrt.

Sie schrie das aber erst, nachdem sie sicher war, dass die Büttel den Junker nicht mehr in Ketten legen konnten, weil er Germanien bereits verlassen hatte. Um Zeit zu gewinnen, um ein Tagebuch zu verfassen…sich die Verleumdungen zurecht zu legen. Da ihr die Formulierungskunst nicht gegeben war, hatte sie sich Schriften gesucht und einfach abgeschrieben. Mit Tränen in den Augen gab sie diese Aufzeichnungen als die von ihr verfassten Gefühle aus.

Das konnte der Vater natürlich nicht durchgehen lassen, er verständigte die Schergen. Ein Bader war auch gleich gefunden, der ihre Aussagen bestätigte, ausgesucht weil auch er der Bruderschaft vom weissen Ring angehörte!

Und nun kam auch die Inquisition ins Spiel.

 Andreas und Lars von Mannenheim traten auf die Bühne, sie verkündeten dem staunenden Volke auf Jahrmärkten ihre Ansichten und bestätigten, dass Jungfrau Clamone nur die Wahrheit gesagt hätte. Andreas von Mannenheim sagte immer wieder: „Die Jungfer ist glaubwürdig, wir halten den Junker für schuldig!“ Trotzdem sie in ihrem Tagebuch schrieb, dass sie heimlich zur Flasche griff!

Das bestätigte auch der, sofort auftretende, Stettmeister des Ortes in der Pfalz Schwetzingen. Die Wirtshausbesitzerin und der Nachbar.

Und Bruder Thomas, Jünger von der Gemeinschaft des weissen Ringes, der immer nur die Befleckten, niemals Täter vertrat, war der Geeignete um Jungfer Clamones angeblich leidvolle Mär zu verkünden! Ein vorverurteilender Wanderprediger, der an der Wahrheit nicht interessiert war. Für ihn hatten die angeblich Entehrten immer recht!

Der Junker, im Lenzing wieder zurück aus nun wirklich fernen Landen, wurde – weit ab von seiner Heimat –  ins Verlies geworfen.

Die Büttel gaben Bulletins heraus, wie sie ihn gefangen hätten, und wie einfach das gewesen wäre. Sie erwarteten von der Obrigkeit Lob und Lehen dafür!

Romeo, der Concierge des Verlieses erzähle den Bürgern , die Umstände wie sein Gefangener lebte, genüsslich, langatmig, ausführlich! Kohl… wie dass was der arme Junker essen musste, Kohl mit Fleischkäse.

Jetzt aber FOCUSierten, und SPIEGELten in immer neuen BILDhaft BUNten Minneliedern die Bänkelsänger die Lebensumstände, die bevorzugten Liebesspiele des Junkers. Und dem einfachen Volke lief der Speichel im Mund zusammen, jeder entsetze sich“ Moralisch-Ethisch“. Alle, alle wussten das ja schon immer…

An den Pranger mit ihm, er gehört gevierteilt, geschunden und verurteilt, riefen sie…

Besonders, als noch mehr Gespielinnen die Commedia dell’ arte mit Erzählungen – all’improvviso -   bereicherten. Ein Mauerblümchen zur Jahrhundertwende klagte, und besonders und mit Absicht hervorgetan hatte sich hier einmal mehr Isabella von Hammaburg in corpore mit ihrer Freundin.

Wäre der Junker im Osmanischen Reich (oder Utah) zur Welt gekommen, kein Schwein hätte sich darüber erregt.

Da schmachtete er nun, in den Verliesen Mannenheims und inzwischen versuchten einige seiner Knechte sein Reich in die Hände zu bekommen. Wer das war? Der aus dem Volksstamm der Franken? Maîtresse diabolique, welche verkündete die Geschäfte würden exzellent -  auch ohne den Junker -  laufen?  Signora il Prima? Oder alle zusammen? Man setze ihn am 6. Ostaramond im Jahr des Herrn 2010 ab, entzog ihm alle Vollmachten.

Nur seinen Advokaten ist es gelungen diese Revolution zu verhindern. Am 28. Ostaramond war er wieder zeichnungsberechtigt. Und jetzt? Was planen sie nun, nach dem sie gescheitert sind?

Somit dürfte der Ursprungsplan gescheitert sein. Doch das Karussell der Ungeheuerlichkeiten drehte sich weiter.

Lars von Mannenheim setzte sich über Wundärzte, Wissenschaftler und Schilderungen seelischer Befindlichkeiten, erfasst durch Gelehrte, hinweg. Er nahm die falschen Angaben, die Lügen der Jungfer Clamone nicht ernst. Er wollte Ruhm und Ehre! Ein obrigkeitlicher Ankläger wollte sich beweisen. Die Wahrheitsermittlung über den Weg irrationaler Beweisführung stand im Vordergrund, wobei er sich insbesondere Denunziantinnen  bediente.

Richter Michaelis, beheimatet  im Nachbarort von Schwetzingen –  dem Wohnort Clamones –  war bald gefunden, man hatte sich bei körperlicher Ertüchtigung  und ritterlichen Turnieren,  vermutlich, kennen gelernt. Es ging doch nicht an, dass der Tochter einer so ehrbaren Familie Lügen nachgewiesen wurden, die Ehre musste wiederhergestellt werden. Eine teutsche Jungfer lügt niemals!

Die Gerichtsbarkeit in Mannenheim lehnte die Freilassung des inzwischen vier Monde eingesperrten Junkers  verbissen ab.

Jedoch, man höre und staune es gab auch noch Richter in der fernen Stadt der Markgrafen von Baden- Durlach. Die fanden die Begründungen des Lars von Mannenheim und seiner Gerichtsbarkeit gar nicht lustig. Sie erklärten das  “Bestrafungs- und Falschbelastungsmotive”  durch Clamone nicht ausgeschlossen werden könnten.

 Damit öffneten sich die Tore des Verlies. Am 29. Heuert im Jahre des Herrn 2010 war der Junker ein freier Mann.

Bei der  anschließenden Freudentafel in Colonia befand sich keiner der zeitweisen  Reichsverweser  unter den Geladenen!  Das Imperium des Junkers hüllte sich in Schweigen.  Keine Herolde wurden von abbatis cella ausgeschickt, um die frohe Botschaft zu verkünden.

Lars von Mannenheim aber biss,  drei  volle Tage vor Wut auf seine Sandalen – die den Namen vom Avocatos des Junkers tragen  – dann präsentierte er dem Volke eine neue Maid, die angeblich bereits am 24. Lenzing dieses Jahres  Anzeige erstattet hatte . Andreas von Mannenheim hatte aber davon nie etwas davon erzählt und der konnte den Mund doch nie voll genug bekommen.

Die  etwas bejahrte Maid will bereits  im Jahre des Herrn 2001 vom Ritter entehrt worden sein.   Lars von Mannenheim und Richter Michaelis, wenn  solche „prostibilis“ Eure Zeuginnen sind, dann solltet Ihr genau hinhören.

Die Tatsache dass sich diese Nornen ,mit unterschiedlichen Beweggründen  – die sich jede Einzelne  viel erhofft, alle abgesprochen hatten, kann selbst ein  Einwohner eines Dorfes, der in Bezug auf seine Intelligenz nicht mit anderen mithalten kann und allgemein dafür bekannt ist –  erkennen!

Sie wollten Rache, Geld oder die Macht… egal wie! Liebe war wohl nie dabei!  Dabei fanden sie, fast mühelos,  Gleichgesinnte und Handlanger….

Das Ende von dieser Sage wird sein, der Junker wird im weißen Gewand der Unschuld zu seinem Volke sprechen. Clamone von Schwetzingen, Isabella von Hammaburg, Mieze de  Sarrosis, Exana of Canadien, die Magd vom Kuhstall,  jedoch werden  in den Hades der Namenlosigkeit, der Verachtung verschwinden und mit ihnen alle Anderen, die seinen Ruf besudelt haben…

 Denn die Herolde werden verkünden:

Iudex causa audita reum absolvit.

…..und daran konnten auch Muhme Adeliza und „ les perles noir „-  ihre Schwestern im Ungeiste – nichts ändern..

 

Die Namensgebung der einzelnen Protagonisten stammen von : Winni Bach

Korrektur gelesen und sehr streng beurteilt hat : Sabine Jahns

About these ads

Autor: RitaEvaNeeser

Ich bin ich... so einfach ist das!

392 Gedanken zu “Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Fünfzehn

  1. Hallo, Colonia, ich bin in meinem Beitrag einfach davon ausgegangern, dass Lächerlichkeit tötet. Daher hat es mir ein Riesenvergnügen bereitet, diese Dummschwätzerin, die offenbar selbst gar nicht bemerkt hat, was sie für einen Blödsinn schreibt, auf die Schippe zu nehmen. Übrigens ist die ganze Kolumne nichts weiter als vulgäres Sex-Gefasel, nur notdürftig von der angeblichen Entrüstung über sexuelle Gewalt kaschiert. Dabei läßt Frau Kohlrusch sich noch zu folgenden Aussagen hinreißen: “Kommt es jedoch zu einer Vergewaltigung, geht es nicht mehr um Lust, sondern nur noch um Macht. Ein kleiner Moment liegt nur zwischen den beiden. Eben noch wollte der Mann seine Lüsternheit befriedigen, nur will er Gehorsam.” Das muss man zweimal lesen, um es einmal zu glauben! Lust ist also, wenn der Mann seine Lüsternheit befriedigt! Bei dieser Definition sträuben sich mir einfach die Nackenhaare. Und eine Zeitung, die solche geistigen Tiefflieger zu ihren Mitarbeitern zählt, maßt sich an, über die Moral und das Verhalten von Jörg Kachelmann zu richten.

  2. Weise auf Teil 16 hin. Regelrecht atemberaubend.

  3. Liebe Frau Neeser,

    Kritik angekommen und angenommen. Ich kritisiere im übrigen auch konstruktiv, wenn mir was nicht paßt. Das ist ein Stück Ehrlichkeit.

    Ackere mich durch das bisher Geschriebene nun erst mal durch. Ob ich das alles verstehe und behalten werde? Ich komme aber wieder, keine Frage. Dafür ist`s viel zu spannend bei Ihnen.

    Ich (60 J.) hatte 2 Jahrzehnte an schweren Angst- und Panikattacken gelitten. Heute bin ich dank für mich optimaler Psychotherapie wieder “geheilt”, zumindest symptomfrei. Vielleicht kann ich ja mit meinen Erfahrungen als einer von vielen dazu beitragen, dass Ihr Blog weiterhin spannend und qualitativ gut bleibt.

    Jetzt leg ich mich ins Bett und spiele Konzertgitarre, Yesterday von den Beatles, das entspannt mich so schön.

    Gute Nacht Ihr Toppy

  4. Liebe Ottilie,

    diese Frau Kohlrusch hat keine Ahnung, so ähnlich wie Alice Schwarzer. (Teil III der Analyse ihres Blogs folgt. Ahnungslosigkeit prädestiniert vermutlich für journalistische Berufe.
    Die Gesetzesänderung von 1997 erweiterte den Vergewaltigungs-Parapgraphen 177 und den der sexuellen Nötigung, 178, die bis dahin nur für außerheliche Beziehungen galten, auch auf eheliche, indem das Wort “außerehelich” gestrichen wurde. Reine Folge der sinkenden Relevanz von Ehe, denn schon immer waren derlei Sexualstraftaten überwiegend im Rahmen von Beziehungen angezeigt worden, mit den bekannten Beweisproblemen.

    Es ist übrigens Unfug, anzunehmen, vor dieser Gesetzesänderung sein Vergewaltigung in der Ehe straflos gewesen. Sie war immer schon als Körperverletzung und Nötigung strafbar, aber eben kein Verbrechen.
    Generell werden solche Delikte aber eben erst angezeigt, wenn die Beziehung gerade krachend zu Ende gegangen ist, was die Glaubhaftigkeit der Anschuldigungen mindert: da gibt’s nun mal keine möglichst objektive Zeugin, sondern eben nur eine wütende/verzweifelte.
    Was Sie da zitieren und schreiben: »Erzwungenes Anschauen eines Pornos, Prügeln, Würgen, in die Ecke geworfen bzw. mit der Waffe bedroht zu werden. Und wenn, wie Frau Kohlrusch mitteilt, sich eine Frau aufrafft, das alles, dieses Vergewaltigen, Drohen, Prügeln, in die Ecke geworfen werfen etc. anzuzeigen, dann hat sie nicht nur eine Tortur vor Gericht und Öffentlichkeit vor sich, es ist – halten Sie sich fest, meine Damen und Herren Mitstreiter auf Ritas Blog! – es ist mit Sicherheit auch das Ende der Ehe« ist einfach nur Folge der Niveaulosigkeit der Autorin. Die Taten im ersten Satz waren schon immer strafbar. Und das Ende der Beziehung/Ehe schon immer Bedingung für die Anzeige.
    FOCUS hat also nachgelegt?
    Muß ich mir diese dämliche Zeitung also noch mal kaufen und zur Auflagensteigerung beitragen?
    Seufz. Was tut man nicht für die Sache.

  5. Bild sendet wieder die Artikel :-P

  6. Bitte lieber/liebe Skandinavien, ist mir echt peinlich, aber können Sie mir sagen, wie ich die Smilies produzieren kann ? Sorry, habe PC immer nur rein arbeitstechnisch benutzt und mich auch noch nie in Bloggs bewegt vor JK. Finde die Dinger gut, da kann man besser zeigen, wie man was meint. Vielen Dank im Voraus.
    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Profiler1

    • Naja ganz einfach: : – ) oder : – D oder ; – ) oder : – P
      bloß eben ohne Leerzeichen, die Smileys generieren sich dann nach dem Abschicken.

  7. Inzwischen habe ich meinen Humor wiedergefunden und daher mal einen vorsichtigen Blick in die von mir heute käuflich erworbene Illustrierte „Bunte“ geworfen (umsonst gab sie es leider nicht). An diesem meinen „gestörten (Kauf)- Verhalten“ sind nur Sie, Profiler1 schuld, weil Sie berichteten, ihre Umgebung habe ihnen dieses so gefragte Presserzeugnis aus den Händen gerissen. Ich erwähne dieses nur ausdrücklich, damit nicht der Verdacht aufkommt, langjähriges polygames Verhalten meinerseits habe zu Morbus Kachelmanensis geführt. Aber dafür weiß ich es nun endlich: „Nach Verbalattacken aus dem Internet steht die Radiomoderatorin mittlerweile unter Polizeischutz.“ Das erleichtert doch ungemein! Ja, und dann hat sich da noch eine Bunte-Autorin namens Eva Kohlrusch als Fachfrau für Vergewaltigung und sonstiges in einem Kommentar ausführlich geäußert. Sie teilt zum Schluss ihrer Ausführungen mit, dass das Gesetz von 1997 genau festlegt, wann es sich um sexuelle Gewalt handelt und was außer Vergewaltigen an sich noch alles dazu gehört: “Erzwungenes Anschauen eines Pornos, Prügeln, Würgen, in die Ecke geworfen bzw. mit der Waffe bedroht zu werden. Und wenn, wie Frau Kohlrusch mitteilt, sich eine Frau aufrafft, das alles, dieses Vergewaltigen, Drohen, Prügeln, in die Ecke geworfen werfen etc. anzuzeigen, dann hat sie nicht nur eine Tortur vor Gericht und Öffentlichkeit vor sich, es ist – halten Sie sich fest, meine Damen und Herren Mitstreiter auf Ritas Blog! – es ist mit Sicherheit auch das Ende der Ehe. Also nochmal zum Mitschreiben für Nicht-Bunte-Autoren/innen , nicht das Vergewaltigen, Prügeln, in die Ecke geworfen werden etc. ist ein Grund für das Ehe-Ende, nein, es ist die Anzeige der betroffenen Frau! Und das muss ganz einfach stimmen, denn schließlich hat das ja die Bunte-Autorin Kohlrusch gesagt.

    • :-D

      Die Bunte schafft es doch fast unter das Niveau der Bildzeitung zu rutschen.
      Das ist an Ignoranz, Manipulation, Intriganz, Volksverdummung und Hetze nicht mehr zu überbieten. Bravo! Die Bunte ist ganz unten angekommen, tiefer geht es nämlich nicht mehr. Nichts ist schlimmer als Lügen und Halbwahrheiten den Hauch einer Wissenschaftlichkeit zu geben, indem man vermeintliche “Experten” sprechen lässt. Widerlich.

    • Kicher, Gröhl

  8. Lest mal hier, liebe Leute:

    Hier steht der heutige Focus – Artikel. Hochinteressant.

    http://ratlos-im-netz.forumieren.com/sexualitat-f14/fall-kachelmann-faktum-oder-in-der-elsen-falle-teil-4-t186-540.htm

    • Am meisten hat mich die Zeichnung amüsiert. Und in manchen Sachen hat der oder die Bloggerin Recht.

  9. Liebe MitDenkende (besser MitFühlende !),

    Ihre Anregung von vorhin, nicht nur JK sondern auch CSD zu helfen, hat mich sehr gerührt. Wie ich las, hatte Frau Neeser CSD bereits Hilfe angeboten. Das war mir nicht bekannt; bin nämlich noch ein Frischling hier.

    Ich denke, dass sich CSD spätestens mit der Anzeige ihrer (allerdings stark angezweifelten) Vergewaltigung selbst geholfen hat. Sie hat jetzt im Verlauf die einmalige Chance, sich mit Hilfe von Psychotherapeuten nachzuentwickeln, sich aus all ihren Abhängigkeiten und destruktiven Verhaltensweisen zu lösen, und sich die Freiheit zu nehmen, selbstbestimmt zu leben.

    Neben dem sicher noch bestehenden Hilfsangebot von Frau Neeser an CSD (oder lieg ich da falsch?), empfehle ich, die Unterstützung für JK, da momentan keine gravierenden Beweise gegen ihn sprechen, zu intensivieren. Macht mit!

    Liebe Grüße an Sie und alle rechtliebenden Mitmenschen
    Toppy

    • Sehr geehrter Herr Topolski!
      Ich bitte Sie ganz höflich meine nächsten Sätze nicht falsch zu verstehen, aber es muss einfach sein.
      Es ist doch so, Sie schreiben hier – was mich freut – aber Sie geben zu sich nicht über den gesamten Blog informiert zu haben. Ja, ich weiß es sind viele Beiträge und es ist viel zu lesen. Aber man sollte es tun, um nichts aus dem Zusammenhang zu reißen. Um den Blog überhaupt zu verstehen.
      ………

      Was glauben Sie wie viele Tipps, Anregungen, Vorschriften, Anordnungen, Befehle ich schon erhalten habe. Ich kann sie schon nicht mehr zählen und ehrlich, einige lese ich gar nicht mehr.
      Manchmal frage ich mich, warum man mir unbedingt sagen will, was ich zu tun habe.
      Oft frage ich mich, in welchem Auftrag solche Vorschriften kommen.
      Ich weiß es nicht, aber ich soll mich daran halten. Warum eigentlich?
      Keiner schreibt den Zeitungen vor, was sie veröffentlichen und was nicht. Ein solches Ansinnen würde ganz sicher, in den Redaktionsbüros, zu überschäumender Heiterkeit führen.
      ………

      Jedem bleibt unbenommen Ihrem Wunsch zu entsprechen.
      Nur nehmen sie mich, bitte, von Ihrer Forderung aus, es ist mein Blog, ich werde weiterschreiben.
      Und ich schreibe nichts anderes als man auf anderen Web-Sites oder Printmedien auch zu lesen bekommt, manche verlinken hierher, manche schreiben auch nur ab.
      Als Drohung muss ich es ja nicht verstehen, oder?
      Schönen Abend
      R.E.N.

  10. Genau, Skandinavien! Ahab, das ist wirklich die beste Charakterisierung von Oltrogge und Co., die ich bislang gelesen habe. Übrigens, ist der Antrag auf Revision im Fall Harry Wörz überhaupt angenommen worden? An die Absurdität dabei , dass ja der Verdächtige vom Dienst suspendiert wurde und gegen ihn ermittelt wird, darf ich gar nicht denken. Und das mit unseren Steuergeldern!

  11. Und noch eine Frage: Wo bleiben die Schmerzen ?

  12. Sicher, Skandinavien, aber sogar diese Leute müssen doch so etwas einen Selbsterhaltungstrieb haben. Sie werden doch spätestens seit Karlsruhe bemerkt haben, dass sie mit ihren Kleinstaatenpotentaten-Manieren nun mittlerweile Schwierigkeiten bekommen und dass sogar die Presse umgeschwenkt ist. Es ist ja bekannt, dass Ratten das sinkende Schiff verlasse, aber ich habe noch kein Trappeln auf den Planken der Mannheimer Justiz gehört. Meinen Sie, dass diese Leute schon so fanatisiert sind, dass sie weitermachen?

    • Ihr Wort in Gottes Ohren. Es gibt leider viel zu oft den Ahab-Trieb.
      Das hat man im Fall Türck sehen dürfen, das darf man im Fall Harry Wörz lesen, wo die Staatsanwaltschaft nach dem für sie vernichtenden Urteil und der deutlichen Aufforderung des Gerichtes einen anderen Tatverdächtigen zu durchleuchten, jetzt gegen den erste Klasse Freispruch Revision eingelegt hat. Sie können es nicht lassen, wie Ahab nicht von seinem Wal.

  13. Wem geht es so wie mir? Dass, wenn geschrieben wird, ewig keine Buchstaben, geschweige denn Worte oder gar Sätze auf dem Bildschirm als Kommentar zu lesen sind? Das ist ja ätzend. Ich schreibe quasi ins Leere. Oder muss via Word schreiben und hier rein kopieren. Lästig ohne Ende. L *grummel

  14. Mir ging beim Lesen der letzten BUNTE ebenso wie Ihnen heute.
    Ich war auf mehr als 198…

    Dass Claudias Aussagen gelogen sind und das “Tagebuch” Schwachsinn ist, darüber sind wir uns alle einig! Bis auf die Herren, die darüber zu urteilen haben. Bis jetzt zumindest.

    • Dass das “Tagebuch” als Indiz für “echtes Leid” angesehen wird, ist nur ein Beweis dafür, dass in Mannheim nicht Gerechtigkeit und Wahrheitsfindung herrschen, sondern interessengeleitete Willkür und Befangenheit. Die ermittelnden Behörden haben m.E. ganz andere Ziele als sie im Focus darstellen wollen, hier geht es nur ums Ego und um die Karriere, wie Herr Prof. Dr. Killias von der Universität Zürich treffend bemerkte.
      Zusammengefasst nachzulesen in R.E.Ns “Jörg Kachelmann und das Chaos Teil 1 – 15″. ;-)

  15. Ich habe mir, animiert durch die Tagebuch-Diskussion hier auf diesen Seiten, nun endlich mal die Tagebuchseiten im Focus vom Anfang bis Ende durchgelesen. Ich wusste schon, warum ich dieses Schmierblatt nach dem Lesen weniger Sätze immer wieder in die Ecke geworfen habe. Nach dieser Lektüre koche ich jedenfalls förmlich vor Wut, obwohl ich geglaubt habe, dass mich in dieser Sache nichts mehr erschüttern könnte. Claudia Dinkel hat nicht nur alle Vergewaltigungsopfer in Misskredit gebracht, sondern ich betrachte ihre Äußerung auch als Verhöhnung jedes von Depressionen gequälten Menschen, und von denen gibt es ja in der Bundesrepublik Deutschland nicht wenige. Wenn ich diesen Schwachsinn lese „Die Angst werde größer.“(25.2.), „Die Angst schnüre ihr die Luft ab“ 8“(28.2.) und dann diese ungeheuerliche Aufzählung „Vergewaltigt. Geschändet. Gedemütigt. Gequält. Zerstört. Ermordet. Todesangst. Schockstarre. Depression. Suizid. Unruhe. Angst. Wut“ (7.3.), dann gehe ich davon aus, dass Claudia Dinkel bestenfalls Blähungen gehabt hat. Jedenfalls hat sie auf gar keinen Fall erlebt, z. B. nachts aufzuwachen und von einer diffusen Angst förmlich gekrallt zu werden oder auch nur ansatzweise das innerliche Ausbreiten von Angst wie ein immer größer werdender Luftballon. Ich bin nun mal neugierig, ob ich diese meine Worte irgendwann einmal in irgendwelchen Aussagen von Claudia Dinkel wieder finde. Und was ich von denen denke, die dieses billige, durchsichtige und hochgradig geschmacklose Geschwätz von Amts wegen auch noch glauben, das schreibe ich lieber nicht, denn dann könnte ich Rita auf ihrer evtl. Auswanderung auf die Fidschi-Inseln begleiten. So, liebe MitDenkende, nun ich muss erst mal wieder von der Palme herunterkommen, dann werde ich auch Ihrem Beitrag in Ruhe lesen können. Das verstehen Sie doch sicher.

    • Ganz ruhig bleiben, liebe Ottilie, lohnt sich doch nicht die Wut. Bin ganz Ihrer Meinung und frage mich wieso hier nicht auch Frauen mitschreiben, die eine Vergewaltigung tatsächlich erlebt haben. Die könnten doch bestätigen, dass das zusammengeschusterter Mist einer Halbgebildeten ist.

  16. Liebe Ottilie,
    DAS ALLES sehe ich ganz genau so wie Sie. Allerdings sehe ich keinen Widerspruch zwischen genannten Fakten und meinem Vorschlag. Auch wenn dieser, das ist mir klar, kaum realisierbar ist. Doch einen Versuch sollte es wert sein. Kachelmann zuliebe.

    Claudia wird ohne Hilfe aus ihrer Lügen-Nummer nicht mehr rauskommen. Denn m.E. treibt sie ihr unmittelbares Umfeld (RA, Eltern etc.) immer weiter hinein. Und sei es nur durch falsche Erwartungshaltung.

    Dass Frau Neeser Claudia bereits helfen wollte, das ist mir nicht bekannt.

    Immer wenn ich Sie lese, liebe Ottilie, habe ich das Gefühl, Frau Neeser zu lesen.
    Und umgekehrt. Sie sind so wunderbar…. eins. Oder einig.
    Das Lesen macht Freude.

  17. Hallo, MitDenkende, Ihren Vorschlag hat doch Rita schon lang verwirklicht. Sehen Sie mal in die ersten Teile, in denen Rita Claudia Simone Dinkel direkt angesprochen hat. Und der Wert oder besser gesagt, der Unwert dieses Tagebuchs liegt doch auf der Hand. Die Widersprüche, wie sie von Colonia aufgeführt wurden, springen einem normalen Menschen doch direkt ins Gesicht. Dieses Tagebuch gibt keinerlei echte Emotionen wider. Es ist ein jugendfreies, chemisch gereinigtes Produkt, bestens geeignet, um in der Sonntagsbeilage des Schwetzinger Tageblattes (oder wie die Tageszeitung dort heißt) zu erscheinen und von den Honoratioren der Stadt und deren Ehegattinnen und Töchtern ohne Rotwerden gelesen zu können. Mein Gott, wenn mich ein Mann vergewaltigt hat, dann fasele ich doch nicht von Selbstmordgedanken, die auch noch wie Schmetterlinge vorbeiziehen, sondern ergehe mich in wüsten Rache- und Mordgedanken, die z. B. alle Arten von Kastrationsmöglichkeiten unter Benutzung dieses schon viel diskutierten Tomatenmessers beinhalten würden. Ich muss zugeben, schon allein bei der Vorstellung könnte ich hier und sofort ein paar Seiten vollschreiben. Aber ganz gewiß würde ich nicht im Stil eines gehabten Nachbarschaftsstreits schreiben, wie Frau Müller sagt zu Frau Meier nach der Eskalation ihres Streites mit Frau Schulze: “Wir werden uns für den Rest des Lebenss hassen (und nie wieder grüssen) !

  18. Es grüßt herzlich
    Mademoiselle
    Mata Hari Kon

    • Was für Paralellen, fast nicht zu glauben, man fragt sich nur, ob der Fall echt ist.

      • Wie ich lernen musste, braucht die Presse solche Fälle in Deutschland nicht zu erfinden. Sie finden sich mittlerweile überall. Nur möchten das Damen wie Frau Schwarzer und Herren wie Herr Karasek nicht wahrhaben, passt ja nicht in den Trend und in deren frisch angelaufene Werbekampagne – Karasek für sein Buch, Schwarzer für ihre aussterbende EMMA.

  19. Ich weiß ja: das klingt alles sehr unrealistisch!

    Doch manchmal muss man einfach an das Gute im
    Menschen glauben, um nicht zu verzweifeln.
    An das gute in uns. Und in Claudia.
    In diesem Fall, z.Beispiel!

  20. MitDenkende und Rita Eva Neeser:

    noch zum ›Tagebuch‹ – vielleicht kriege ich Ironie in den falschen Hals?! Ganz ernsthaft: wenn das Dokument so, mit *dem* Wortlaut, nicht in den Akten stünde, hätte FOCUS es nicht zitiert. Die erfinden doch nichts eigenes, oder? Auf so was wie Selbstmordgedanken als vorbeiflatternde Schmetterlinge muß man ja erstmal kommen…

    Ich habe gerade mal die irgendwo veröffentlichte These überprüft, ›Simone‹ habe sich bei ihrem Vorgehen an der Vorabendserie ›Verbotene Liebe‹ orientiert. Das kann kaum sein.
    ›Christina Brandner‹ ist ein einjähriges Baby, und der Handlungsstrang, der mit einem erfundenen Vergewaltigungsvorwurf beginnt, fängt erst mit Folge 3564 am 1.3.2010 an:
    »Andi lässt Helena getroffen stehen und merkt nicht, damit genau in Tristans Falle zu tappen. Nachdem Jessica sich an ihn herangespielt und ihm Liquid Ecstasy verabreicht hat, ist Andi ihr willenlos ausgeliefert. Am nächsten Morgen kann er sich an nichts mehr erinnern. Derweil wird die scheinbar aufgelöste Jessica von Helena aufgelesen. Als Andi sich mit Helena versöhnen will, muss er fassungslos erfahren, dass Jessica ihm einer ungeheuerlichen Tat beschuldigt.«
    http://www.daserste.de/verboteneliebe/folge_dyn~folge,3564~cm.asp

    Das Ganze ist eine von Tristan eingefädelte Intrige, der seine Zwillingsschwester
    Helena von deren Freund Andi trennen will. (Um das herauszukriegen, habe ich mich durch Hunderte von Folgen geklickt… furchtbar!)
    Nun soll es zu diesem neuen Handlungsstrang zwar im Februar 2010 eine Vorschau gegeben haben, aber ich sehe da wirklich keine Parallele.
    Das Ende ist jedenfalls sehr tröstlich und tritt schon in Folge 3594 am 14.4. ein:

    »Andi muss nach Jessicas bühnenreifem Auftritt annehmen, dass er den Prozess verliert. Umso überraschter ist er, als er aus Mangel an Beweisen freigesprochen wird. Während Tristan vor Wut tobt, beschließt Andi das elende Kapitel hinter sich zu lassen. Nachdem er mit Helena beschlossen hat, ab jetzt ihre gemeinsame Zukunft zu genießen, erkennt er jedoch, dass das nicht so einfach wird.«
    http://www.daserste.de/verboteneliebe/folge_dyn~folge,3594~cm.asp

    MitDenkende:
    Das wäre natürlich eine Frieden für Alle stiftende Entwicklung, die Sie da aufzeigen. Würde aber sehr viel Mut erfordern, zu viel, meine ich. Danach den Eltern wieder ins Gesicht zu sehen, wäre wohl das Schwierigste.
    Das zweitbeste Szenario für sie wäre, wenn Prof. Kröber, der die Anzeigenerstatterin jetzt psychiatrisch untersuchen soll (Aussagetüchtigkeit), zu einem Krankheitsbefund käme, vielleicht auch zu Vernehmungsunfähigkeit im Rahmen einer Verhandlung.

  21. Vielleicht können wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen:
    - Kachelmann helfen,
    - indem wir Claudia helfen!

    Ganz sicher liest Claudia Simone hier mit. Und wie ich an anderer
    Stelle schon erklärte, tun mir auch sie und ihre Eltern sehr leid.
    Wie groß deren Leid noch werden könnte, sollte sie bei der Hauptverhandlung
    (die Unwahrheit) aussagen, ist kaum vorstellbar…

    Deshalb bin ich der Meinung, wir sollten Claudia dazu ermutigen, VOR Prozessbeginn
    die WAHRHEIT zu sagen. Zuzugeben, dass sie sich – ohnmächtig vor Wut, Enttäuschung, Hilflosigkeit – in diesem Rachemärchen verloren habe.

    Lasst uns „mit Claudia Simone reden“. Ihr die Vor- und Nachteile der möglichen Handlungsweisen aufzeigen. Die Konsequenzen vor Augen halten. Die guten
    und die schlechtesten. Für sie. Ihre Eltern. Und natürlich J.K.. Konsequenzen, die aller Leben vernichten – oder auch lebenswerter machen könnten.

    Betonen möchte ich nochmals, dass ich Claudias Wut durchaus verstehen, ihren Hass nachvollziehen kann. Auch das Nachspionieren, die falsche JK-Anschuldigung ihren Eltern gegenüber. Bis dahin….

    Doch nun muss Claudia zur Vernunft kommen….
    Vielleicht mit unserer Hilfe!
    Warum nicht?

    • Keine Chance. Selbst, wenn sie wollte, der Staatsanwalt und der “Opferanwalt” würden das keinesfalls zulassen, denn dann ist deren Karriere dahin. Ich glaube, sie ist mittlerweile nicht mehr Herr(in) der Lage, schon längst nicht mehr. Natürlich könnte man sich mit Menschlichkeit,Rückrat, Ehrlichkeit, Redlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Vernunft und Courage auch aus einer solchen Situation befreien, aber woher soll das alles auf einmal kommen – 5 Monate war davon nichts zu sehen.

      • Es ist selten zu spät – und niemals zu früh…

        Ich glaube schon, dass ihr Gewissen sie plagt und sie sich gerne aus den Fängen aller “Obrigkeiten” befreien würde.

        Sie könnte ein neues Leben beginnen – fernab von sämtlichen Altlasten. Doch dazu benötigt sie – vielleicht auch UNSERE – HILFE!

  22. Guten Tag allerseits,

    ich hatte gestern zu der von L. Greuel gutachterlich festgestellten devoten Haltung (Unterwerfung) der Kachelmann-Ex an Ottilie 46 geschrieben. Hier ein Nachtrag:

    Dass Unterwerfung mit Selbstverachtung und Selbsthass einhergeht und Selbsthass in Krisensituationen in Fremdhass umschlagen kann, wird in der Psychologie (empirische Wissenschaft) beschrieben und erklärt. Hass braucht ein Ventil: z.B. Rache. Vor den Scherben ihrer “sogenannten” Beziehung stehend, erfand die Ex in ihrer emotionalen Not möglicherweise die Vergewaltigung. Bestrafungs- und Falschbeschuldigungsmotive kann auch das OLG nicht ausschließen. Angesichts dieser Ausgangslage sehe ich der HV erst mal ganz locker entgegen.

    Freundliche Grüße Toppy

  23. http://forum.gofeminin.de/forum/f554/__f898_f554-Vergewaltigt-vom-eigenen-Freund.html. Diesen Link mit den richtigen Ratschlägen hat sie wohl nicht gelesen.

  24. Colonia,
    nun muss ich doch etwas schmunzeln bez. Ihrer Tagebuch-„Aufklärung“.
    Natürlich hat FOCUS das Tagebuch INHALTLICH genau wiedergegeben.
    Allerdings NICHT im WORTLAUT!

    Aber…. das schrieb ich ja schon.
    Wenn Sie wissen, was ich meine ;)

    • Ich verstehe nicht, warum Sie denken, dass Focus auf einmal Rechte achtet und Gesetze befolgt? SMS abdrucken ging doch auch, Fotos vom Gefängnishof ging doch auch, private Emails ging doch auch, aus Gutachten zitieren ging doch auch, Fotos aus den Ermittlungsakten abdrucken ging doch auch und mit hoher Wahrscheinlichkeit hat der “Opferanwalt” das Abdrucken dieses unsäglichen “Tagebuchs” sogar persönlich genehmigt, fühlt er sich doch darin bestätigt.

      Warum sollte sich Focus also ausgerechnet um das Urheberrecht dieser Dame kümmern, wenn sie doch sonst völlig losgelöst vom deutschen Gesetz agieren?
      Das hat für mich keine Logik.

  25. Der Eintrag 7.3. liest sich wie eine Merkliste, wie passt ermordet rein ?
    Und schreibt bitte nicht Seele.

  26. MitDenkende/Skandinavien/Eva Maria Neeser
    Zu dem ›Tagebuch‹:
    Eine ›Interessierte Seite‹ hat es dem FOCUS zugespielt, und da der eine anti-Kachelmann-Linie fährt, kann man sich denken, wer das war. Angeblich soll die Staatsanwaltschaft in ihrer großen Menschen- und Literaturerfahrung das Dokument für eine Bestätigung des Tatvorwurfs gehalten haben, und so sah es FOCUS offenbar auch. Nun darf eigentlich gar nicht aus Ermittlungsakten zitiert werden, und aus Tagebüchern schon überhaupt nicht (Intimsphäre, Urheberrecht). Ich nehme an, daß der FOCUS den Opferanwalt Franz um Erlaubnis gebeten hat, um sich vor Verfolgung wenigstens dieser Seite zu schützen. Denn Focus meinte, es reiche aus, alles in den Konjunktiv zu setzen. Eine etwas schlichte Lösung – mal sehen, wie das unvermeidbare presserechtliche Verfahren der Gegenseite ausgeht…

    Ich bin aber sicher, daß weder am Vokabular noch am Stil irgendetwas geändert wurde, sonst hätte die Publikation ja Null Wert. Wenn da also im Focus steht:
    »21.3. Der Sadist schmore im Knast. Dort gehöre er hin.«, steht im Datei-Ordner ›warum.doc‹:
    »Der Sadist schmort im Knast. Dort gehört er hin.«
    Beleg dafür ist die Artikelüberschrift: »Er ist doch nicht tot. Schade…« Unter dem 10.3. heißt es: «Er twittere wieder. Er sei doch nicht tot. Schade.«
    Gescheitert ist dieses Verfahren für den 7.3., weil da nur einzelne Signal- und Merkzettelworte aufgeschrieben wurden. Die kann man nicht konjunktivieren. Die stehen im FOCUS sicherlich nicht anders als in der Datei. Ich glaube schon, daß man die Veröffentlichung als Grundlage einer Beurteilung betrachten kann.

    Und so fällt mir noch eine Ungereimtheit auf:
    Unter dem 25.3. heißt es u.a. (neben der Erwähnung des erstmaligen Besuchs “heute” beim Psychotherapeuten):
    »Heute sei Haftprüfungstermin. Gott sei dank komme er nicht frei. Vor der versammelten Presse habe er seine Unschuld beteuert. Man wolle sie fertigmachen.«
    Das war aber beides am 24.3., der BLICK (Ch) berichtete bereits am 25.3., aktualisiert um 0.22 Uhr darüber, der STERN griff diesen Bericht am 25.3., »Kachelmann und sein mutmaßliches Opfer« um 18.37 auf und berichtet über einen Artikel schon vom 24.3. »Die Züricher Gratiszeitung “20 Minuten” schürte indes gestern Zweifel an Petras Glaubwürdigkeit und titelte: “Ist die angeblich Vergewaltigte eine Stalkerin?” Die Frage, die dahinter steht: Ist das “angebliche” Opfer vielmehr der Täter?”«
    http://www.stern.de/lifestyle/leute/kachelmann-und-sein-mutmassliches-opfer-immer-sehr-verliebt-1553746.html

    Diese Reaktionen hat sie offenbar am 25.3. gelesen & verarbeitet und dennoch so getan, als sei “heute” der Haftprüfungstermin und “heute” der Besuch beim Therapeuten. Und erst am 26.3. will sie aus der “Zeitung” erfahren haben, daß JK eine andere geheiratet habe, während er mit ihr zusammengewesen sei. Dabei steht diese Information in den beiden erwähnten Internet-Publikationen von BLICK und STERN vom 25.3.
    Das Machwerk kommt mir immer künstlicher vor…

    • Ich stimme Ihnen zu. Auch mir sind noch einige Unstimmigkeiten (besonders Zeitangaben) aufgefallen, die ich allerdings nicht weiter veröffentlichen möchte. Diese Dame hatte schon genug Möglichkeiten in diesem Verfahren sich vorzubereiten, zu manipulieren und zu tricksen, diesen Vorteil sollte man ihr in Zukunft nehmen.

      • Gebe Ihnen Recht Skandinavien, aber bei Gericht mal eben ca. 20 Fehler geradezubiegen ist m.E. nicht möglich, allerdings muss der Richter sowie Beisitzende wirklich neutral sein.

      • Dass der Richter nicht neutral ist, ist bekannt. Befangener kann man kaum sein und deutlicher konnte man es kaum demonstrieren.

    • Da Machwerk ist künstlich..
      Aber Sie, Colonia, wissen also wie es im Original geschrieben wurde? Oder vermuten Sie das nur…

      20 Min online schreibt:
      Zitat: Auch ein enger Geschäftspartner weiss laut der Zeitung «Bild» nichts von einer langjährigen Bekanntschaft, vermutet in der angeblichen Partnerin gar eine Stalkerin. Frank Werner will dies zwar nicht bestätigen, sagt aber: «In der Vergangenheit kam es immer wieder zu einstweiligen Verfügungen wegen Stalking, letztmals Anfang Jahr.»Zitat Ende

      http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/18397296

      Also konnte man am 23.3 durchaus annehmen , dass es eine Stalkerin gewesen sein kann…Diese einstweilige Verfügung muss ja aktenkundig sein.

      Ich kann daher nicht sehen, dass hier Zweifel geschürt wurden und Claudia als Täterin hingestellt werden sollte.
      Wie gesagt: Der Artikel stammt ursprünglich vom 23.3…wo keiner noch genaueres wusste..

      Und ob Claudia 20 min online gelesen hat, mag ich sehr zu bezweifel, wo sie doch über J.K. so gar nichts im Internet fand.. während 11 Jahren.

  27. Nachtrag zu oben:
    Einzelne, wörtliche Zitate – als solche gekennzeichnet -
    wären erlaubt.

    • Oh! Auch noch ein Urheberrecht? Das wird also eingehalten? Dass es sich hier um Auszüge aus Akten aus laufenden Ermittlungen handelt, interessiert Focus aber nicht! Das ist wohl erlaubt?

      Ich kann es langsam nicht mehr ertragen.

      • Na, geht ja wieder.. *schön!

        Copyright © für geistiges Eigentum (Buch, Gedicht, Bild, Foto) ist grundsätzlich geschützt nd liegt immer beim Autoren. Bedient man sich dessen einfach, kann das recht teuer werden. Hat nichts mit Claudia und diesem Fall zu tun – das ist so gesetzlich geregelt.
        Deshalb wurde der Inhalt lediglich sinngemäß wiedergegeben, denke ich.

  28. Focus zwar den Inhalt des Tagebuchs wiedergegeben, nicht aber den genauen Wortlaut. Der unterliegt ganz sicher dem Urheberrecht der Autorin C.S.D. und darf daher nicht im vollen Umfang gedruckt werden. Es ist Claudias “geistiges Eigentum”. ;)

  29. Sind schon etwas älter die Blogs…..aber die Kommentare “anonym” teilweise recht aktuell zutreffend oder täusche ich mich da????

    http://boetschiklatscht.blogspot.com/2009/08/schones-wetter-schrecklicher-kachelmann.html

    http://boetschiklatscht.blogspot.com/2009/09/unser-aller-jorg-kachelmann.html

  30. Skandinavien : Auszug
    3.3. : Sei müsse ihren Alkoholkonsum reduzieren
    5.3. : Selbstmordgedanken würden wie Schmetterlinge vorbeiflattern… Was habe er nur aus ihr gemacht. Wie könne er mit dieser Schuld weiterleben..
    14.3. : Und jetzt wolle sie seinen Tod
    18.3. Eine Grippe habe sie erwischt…Ihre Kräfte würden schwinden
    19.3.: Er komme also tatsächlich zurück…
    25.3. : sie fühle sich in guten Händen ( Psychologe ist gemeint)

    Bitte was ist das für eine Form?

    • Natürlich da haben Sie Recht. Ich dachte, Sie und Colonia würden sich mit “geschraubt” und “unwirklich” eher auf den Inhalt beziehen als auf die Form, weil auch auf diesen scheinen mir diese Begriffe zutreffend zu sein. Die Analyse von Colonia ist interessant, weil es eben durchaus auffällig ist, dass offenbar wohl bestimmte Ereignisse in diesem “Tagebuch” nicht einmal Erwähnung fanden, die doch aber sicherlich für das m.O. von Bedeutung waren. Andererseits weiß man natürlich auch nicht wie ausführlich bzw. vollständig Focus dieses wiedergegeben hat in seinem Artikel.

      • “5.3. : Selbstmordgedanken würden wie Schmetterlinge vorbeiflattern… ”

        Das hat die Dame doch nicht wirklich geschrieben, oder?
        Bzw. Das hat der Dame doch bei einer solchen Formulierung nicht wirklich jemand geglaubt?
        Es wird immer absurder.

  31. an Rechtsanwäldin:
    s
    Sorry, aber natürlich sind auch schon falsche Angaben gegenüber der Polizei strafbar (falsche Verdächtigung, § 164 StGB). Und Freiheitsberaubung, die länger als zwei Wochen andauert, ist ein Verbrechen und wird mit mindestens einem Jahr Freheitsstrafe belegt.
    Das angebliche Tagebuch… das gehört zu ihrer Ich-Schwäche, die sich lebenslang neue Rollen sucht. Waren Sie es, die darauf aufmerksam machte, daß zu ihrem Geburtstag, 3.3., eine Eintragung fehlt? Es gibt auch keine Eintragungen zu Vernehmungen, und wie sie die empfunden hat. Weder eine nachträgliche zu der ersten polizeilichen Vernehmung (durchaus aber eine nachträglich, ausgesprochen vage zu der Tat), noch eine zu den Nachvernehmungen.
    Ich kriege sowieso einiges Prozessuale nicht auf die Reihe: Festnahme von Kachelmann am 22.3., seine eigene Vernehmung aber erst am 24.3. und Haftbefehl erst am 25.3. – wie ist das möglich, wenn eine Festnahme ohne U-Haft spätestens in 48 Stunden beendet sein muß?
    Bislang ist bekannt, daß es am 9.2. eine Vernehmung von Simone gab, eine zweite mit unbekanntem Datum, eine dritte am 30.3. und die entscheidende vierte, die mit den Vorhalten nach erstmals getätigten Ermittlungen, die aber abgebrochen wurde, am 20.4.
    Das Tagebuch endet am 26.3.. Am 25.3. wird festgehalten, daß sie bei einem Therapeuten gewesen sei und sich in guten Händen fühle – während ihre Mutter am 25.3. bekundet, der Tochter, hier Petra genannt, gehe es schlecht, sie sei in einer Klinik.
    http://www.blick.ch/news/ausland/sie-ist-in-der-klinik-es-geht-ihr-gar-nicht-gut-143398
    Das Tagebuch ist eine drehbuchgerechte Vorbereitung auf das, was dem Psychothearpeuten zu sagen ist.
    Prof. Seidler ist ‘kein* Gutachter, Er ist behandelnder Therapeut. Die Staatsanwaltschaft hat ih aus lauter Verzweiflung benannt, weil sie nach denm aussagepsychologischen Gutachten von Luise Greuel keinen Fall mehr hatte. Therapeuten geht es gar nicht um die Wahrheit von Anschuldigungen, sondern um das, was, dahintersteckt. Würden sie ihren Klienten nicht erst einmal glauben, wären sie schlechte herapeuten. Selbst wenn sie wissen, daß sie es mit borderlie-Patienten zu tun haben, die immer dramatische Fantasie-Geschichten erzählen, um Aufmerksamkeit zu erregen, destruieren sie diese Geschichten nicht. Das ist Material, mit dem man arbeitet. Wenn Seidler sich hier anmaßt, erstens den Bericht über Symptome bedingslos zu glauben und zweitens kausal eine Traumatisierung durch die geschilderte Tat für die geschilderten Symptome verantwortlich zu machen, übersteigt er seine Kompetenz. Das Gutachten ist nichts wert, Und wenn er das Tagebuch im Fous gelesen hat, dürfte er stark ins Grübeln geraten sein.
    Mir fällt da gerade der Fim mit Uma Thurman und Richard Gere ein, wo die schuldige Dame ihn, den Psychiater, austrickst. Am Ende gibt’s aber ein gerechtes Happy end…

    • Nein Colonia, ich denke Focus hat das so umgeschrieben…
      Das ist kein Stil in dem man Tagebuch schreibt, schon gar nicht eine Frau, dazu klingt das zu geschraubt und unwirklich.

      Wie Sie ja wissen hat die Rechtsanwäldin ihren eigenen Blog:
      http://rechtsanwaeldin.blogspot.com/2010/07/zur-causa-kachelmann-das-sommerloch-hat.html

      Tagebuch endet am 26.3, weil an diesem Tag , auf Verlangen von Dr. Birkenstock der Laptop beschlagnahmt wurde.

      • Aber wenn ein Tagebuch geschrieben wird zu einem bestimmten Zweck, könnte es doch durchaus sein, dass es geschraubt und unwirklich wird, oder? Hat die Dame denn früher schon Tagebuch geschrieben oder erst nach der vermeintlichen Tat damit begonnen? Ich habe nichts dazu gefunden im Internet und den Focus-Artikel habe ich, wie schon mehrmals erwähnt, nicht gekauft.

  32. Liebe Rita, vielen Dank für Ihre Worte, ein Profiler checkt auch Nebendarsteller und läßt sich schon gar nicht zensieren und ich sagte ja schon zu Skandinavien, ich bin noch nicht wirklich mit der Recherche fertig. Gute Nacht.

    • Schade Skandinavien, ich wollte Ihnen ein Mail senden.
      Tja, der Dämon teilte mir mit, dass sie unzustellbar sei.
      macht nichts.
      Eine Bitte hätte ich, die Aufforderung etwas nach Köln zu schicken ist zwecklos… ich wollte das in der Mail präzisieren.

      Gute Nacht

      • E-Mail Adresse ist korrekt, wird an mich weitergeleitet. Bitte nochmal versuchen, ich checke selbst auch noch mal.

      • Nunja, damals dachte ich nicht länger zu verweilen, gebe ich zu.. und nicht bei jedem Blog oder jeder Website, in der ich Kommentare abgebe, gebe ich meine Email an. Spam nervt.

        Ich hoffe, es gibt keine Nord-Süd Konflikte bezüglich des angesprochenen Themas. Das wäre schade, denn ich könnte mir vorstellen, Ihre Recherchen könnten sehr hilfreich sein.

  33. Natürlich Rita, da haben Sie Recht, aber andererseits ist es auch vernünftig nicht zu sehr ins Detail zu gehen bei bestimmten Dingen, die juristisch relevant sein könnten bei einer Hauptverhandlung, sondern diese Dinge eher weiterzuleiten an die bekannten Adressen.. oder sehe ich das falsch?

  34. So, werde jetzt mal weiter mit dem Marker die Zeitschriften, endlich nach langem, zähen Kampf zurückbekommen, durchforsten, die Antworten liegen im Detail. Gute Nacht an alle.

  35. Skandinavian, noch ist nicht der 06. september. (smile)

  36. Wo bleibt eigentlich Ihre Analyse, Profiler? :-)

    Sind die Zeitungen noch nicht in Ihren Besitz zurückgekehrt?

    • Ich darf nicht mehr, Rechtsanwaeldin hat mit mir geschimpft.
      Aber ich hätte da noch einiges. (smile)

      • Gut, dann leiten sie ihre Analyse eben weiter. :-)

      • Profiler1 , die “REchtsanwäldin” hat ihren eigenen ( durch aus guten) Blog, dort kann Sie gerne über Bloggermitteilungen die geschrieben werden oder nicht, entscheiden, muss sie sogar.
        Ihr Satz vor ein paar Wochen, den sie geschrieben hat: Frau Neeser würde sich um den Dominik Brunner-Preis bewerben war sehr amüsant

        Was aber hier, auf diesen Blog veröffentlicht, geschrieben, gemeint wird oder nicht wird, das bitte ich sie höflichst mir zu überlassen.
        Wenn Maulkorb, dann erlasse ich den…nur Zensur ist für mich ein rotes Tuch…
        Also lassen Sie sich nicht irre machen…

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 78 Followern an