Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Vierzehn

Herr Richter Michael Seidling!

Math.  26,14…. Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie zahlten ihm dreißig Silberstücke!

Die moderne Form des Judaslohnes scheint ein Prozess mit größtmöglichem medialen Interesse zu sein!

Math.  26,74…. Da fing Petrus  an, sich zu verfluchen und schwor: Ich kenne den Menschen nicht. Gleich darauf krähte ein Hahn…

Ich werde hier etwas auflisten – eine Theorie – die nicht stimmen muss, aber stimmen könnte. Sollte ich mich irren, dann bin ich die erste die dazu steht und vor eventuellen Konsequenzen nicht davonlaufen werde. Sollte aber auch nur der Hauch einer Übereinstimmung gegeben sein, dann wäre es wohl nur Recht und Billig, wenn Sie das auch tun würden.

Nach § 38 DRiG hat der Richter folgenden Eid zu schwören: „Ich schwöre, das Richteramt getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und getreu dem Gesetz auszuüben, nach bestem Wissen und Gewissen ohne Ansehen der Person zu urteilen und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen, so wahr mir Gott helfe.

Anmerkung:  Walter Dinkel war bis 2007 im Vorstand des TVS – Schwetzingen . Hier gemachte Angaben gehen zurück bis  in das Jahr 2003 (Es ist auffallen wie viel in der Zwischenzeit gelöscht wurde!

Telefonbuch.de

Eingabe: Name  Seidling   Ort : Schwetzingen

Antwort:

Seidling Hans Jürgen   68723  Oftersheim  1,3 km

Seidling Michael          68732  Oftersheim  1,5 km

Seidling Hanna  mit Adresse Heidelberg

Eingabe:  Name : Seidling   Ort Oftersheim

Antwort:

 Seidling Hans Jürgen  wie gehabt

Seidling Michael  wie gehabt

Michael Seidling (Jg. 1951) – Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim / 5. Große Strafkammer (ab , …, 2010) – ab 29.12.2000 Richter am Landgericht Mannheim

Die übrigen Vorstandsmitglieder für die nächsten zwei Jahre sind:

Michael Seidling (Sport und Recht)…… Zum Abschluss gab Michael Seidling bekannt, dass sich der TSV wieder an den Gemeindeveranstaltungen vom Ferienprogramm über den Tag des Waldes bis hin zum Schmutzigen Donnerstag beteiligen werde.

http://www.tsvoftersheim.de/

Abteilungsleiter Fritz Hirsch konnte neben den fast vollständig anwesenden Abteilungsmitgliedern auch den 1. Vorstand Roland Seidel und seinen Vertreter Michael Seidling begrüßen.

http://www.oftersheim.de/local/mitteilungsblatt/archiv/nummer13/vereine.htm – Donnerstag, 28. März 2003 · Nummer 13 -

Verantwortlich für die Inhalte der Seite ist die Vorstandschaft der Freien Wählervereinigung Oftersheim e.V. vertreten durch den 1. Vorsitzenden Michael Seidling.

Freie Wählervereinigung Oftersheim e.V

 http://www.vereine.oftersheim.de/fwv/Impressum.html

http://www.oftersheim.de/mitteilung/917 ( 2004)

Für Bürgermeister Dr. René Pöltl ist die HG “ein Vorzeigeprojekt interkommunaler Zusammenarbeit”.

Zuvor hatte die HG-Führung die “Gründungsväter” der Spielgemeinschaft geehrt:  (…..) Michael Seidling,…..

http://www.hghandball.de/conpresso/home/detail.php?nr=5691&kategorie=home

Aktuell
HG lädt zur Hauptversammlung
 
Der HG-Vorstand lädt alle Mitglieder, Freunde und Gönner zur alljährlichen Generalversammlung ein. Diese findet statt am Mittwoch, 14. Juli 2010, ab 19.30 Uhr im Clubhaus des TV 64 Schwetzingen in der Sternallee.
Tagesordnungspunkte sind neben den Berichten auch ein Ausblick auf die neue Saison sowie Wahlen.
  [YZ] 29.06.2010 13:48

 http://www.zonta-schwetzingen.de/Grundung_-_20070711_sz_009_1__-_2.pdf  Das Bild auf dieser Seite ist sehr interessant!

Denn es sind durchaus Personen zu sehen die auch hier abgelichtet wurden.

Jahreshauptversammlung am Freitag, den 09.07.10

Roland Seidel begrüßte die Mitglieder des TSV im Verwaltungsgebäude

in der Eichendorffstraße bei hochsommerlichen Temperaturen.

Nach dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder des vergangenen Jahres berichtete Roland Seidel aus dem vergangenen Jahr und gab einen Ausblick auf die anstehenden Aufgaben.

Aus den Abteilungen berichteten die jeweiligen Abteilungsleiter. Eine Aussprache zu den Berichten war nicht erforderlich. Finanzvorstand Oliver Schmidt legte seinen Finanzbericht vor

und wurde von den Kassenprüfern Hans-Peter Müller und Heinz Boris, sowie den anwesenden Mitgliedern einstimmig entlastet. Wolfgang Zipf wurde zum neuen Kassenprüfer gewählt, da

Hans-Peter Müller satzungsgemäß ausscheiden musste. Danach stand die Ehrung der 25-jährigen und 40-jährigen Mitglieder auf dem Programm. Die zu Ehrenden erhielten die

Ehrennadel in Silber, bzw. Gold. Für die Damen gab es zusätzlich einen schönen Sommerblumenstrauß und für die Herren Sekt. Für 25-jährige Vereinsmitgliedschaft wurden geehrt: Alexander

Bender, Elke Braun, Anita Kießling, Dr. Ralf Mehlis, Horst Messmer, Horst Richter, Marliese Richter, Ralf Weber, Wolfgang Brucker, Petra Hepp, Elke und Jörg Kücherer, Eva, Sebastian

und Wolfgang Paulik, Monika Scheidel, Oliver Schmidt, Seidling Marita, Roland und Vera, sowie Ilona Weissenborn.

Bereits 40 Jahre im Verein sind: Marianne Becker, Anja Imhof, Ralf Janko, Susanne Kern, Hannelore Patschke, Karl Rüttinger,Isolde Stumpf, Karlheinz Urschel, Gerhard und Elfriede Vobis,

Christine Braun, Rudi Brixle, Heiner Brunner, Wolfgang Klein, Werner Pfi tzenmeier, Christel Staudt und Frank Weber.

In der Vorschau auf das neue Geschäftsjahr durch den 2. Vorsitzenden Michael Seidling ging dieser auf geplante Baumaßnahmen am und um das Vereinsheim ein.

Anträge wurden keine gestellt, so dass die Sitzung früh beendet werden konnte, was bei diesen tropischen Temperaturen großen Anklang fand.

Rosi Eberle

TSV

 Nur ist der Artikel von

http://www.morgenweb.de/service/archiv/artikel/688730603.html

 gesperrt worden und ausschliesslich durch Anmeldung zugänglich. Natürlich habe ich es gespeichert, das Copyright für die Fotos gehört aber der Zeitung, und die sind sowieso nicht gut auf mich zu sprechen. Aber es steht zur Verfügung!

Damit wären wir bei:

Marita Seidling

68723 Plankstadt, Humboldt-GHWRS,: Seidling, Marita , za1940

http://www.stadtwerke-schwetzingen.de/news/pressemitteilungen/462f490ada15c6.12750423

http://www.nussbaum.de/oftersheim/pdf/ofterskw28-2010.pdf

und weiter bei:

Dr. Hanna Marita Seidling 03. Juni 1982

http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Visitenkart-Seidling.100617.0.html

Die Tanzgruppe “Bailamos” unter der Leitung von Hanna Seidling war echt sehenswert.

http://www.tv1864.de/index.php?content=EEkZAApZEpcncnABGp.txt

…… anschließend zeigten Hanna Seidlings “Bailamos” Modern Dance.

C:\Users\Compaq\Pictures\Turnverein Schwetzingen 1864 e_ VTanzgruppe.htm   (manuell eingeben!)

Stellvertretende Abteilungsleiterin: Hanna Seidling

http://www.tv1864.de/index.php?content=Turnen.txt&subpage=Ansprechpartner

Ehemalige Studentin der Uni Heidelberg, wo auch Prof. Günter H. Seidler aktiv ist!

 Selbstverständlich ist Hans Jürgen Seidling  auch  unter den Geehrten des Sportclubs zu finden….

http://www.mannheimer-schulen.de/lfg/    Aktivitäten : Grosses LFG-Sommerfest 2010

Das Foto ist verblüffend…

Dass Professor Rainer Mattern mit Gattin und beiden Söhnen auch Schwetzinger war, darf schon gar nicht mehr verwundern.

Gemeinsam auf Erfolgskurs!
Mein Name ist Magdalena Mattern, ich bin 59 Jahre alt und habe zwei Söhne. ….. und ich wohne mit meinem Mann und zwei erwachsenen Söhnen in Schwetzingen. …Mein Mann ist Professor für Rechtsmedizin und leitet dieses Institut an der Universität Heidelberg…. ist inzwischen gelöscht und geändert

Alles wirklich nur Theorie?

Kein Zusammenhang, keine Familienbande? Und Sie – oder jemand aus Ihrer Familie – haben bestimmt niemals die Familie Walter Dinkel und Gattin, mit Töchterchen Claudia Simone kennen gelernt? Sie können das auch beeiden? Oder vor Ihrem Gott- so Sie denn einen haben – verantworten?

Ist nicht ein Richter, der gegenüber der Presse folgende Aussage macht: „«Ich kenne weder den Vater, noch das Opfer. Es gibt keine Nähe zwischen uns.»  – also nicht vom mutmasslichen (vermutlichen, eventuellen, möglicherweisen, angeblichen)   Opfer spricht – nicht ohnedies befangen. Eine unglückliche Wortwahl, die man jedem anderen sonst zugestehen könnte, darf einem Richter, der den Vorsitz eines Strafprozesses,- wo es wirklich um Sein oder Nichtsein geht- niemals und zu keiner Zeit passieren.

Zitat: Henning Ernst Müller aus Regensburg schreibt: “Sollte er tatsächlich von ,Opfer’ statt von ,mutmaßlichem Opfer’ gesprochen haben, wäre das ein ernsthafter Anlass zur Besorgnis der Befangenheit. Zitat Ende

Noch ist Zeit….doch die Zeit läuft! 

 Persönliche Anmerkung: An die Damen und Herren Journalisten.  ICH brauche keine Anerkennung und ICH muss damit nicht mein Brot verdienen, es geht mir gut. Aber abzuschreiben und dann frech zu erklären, MAN hätte das schon vor Wochen gewusst, ist einfach dumm. Wenn Sie sich die Mühe machen würden, könnten Sie den Befangenheitsverdacht  – geschrieben von mir in diversen Leserbriefen – finden, lange bevor Sie damit nachgezogen haben. Ihre Recherchen erledigen Sie damit, Facebook-User auszuhorchen, sich Links geben zu lassen , aber eigene Suche ist Ihnen wohl zu viel Arbeit. Natürlich weiss ich, dass die Journaille mies ist, aber lassen Sie die Kirche im Dorf, Sie haben sich lieber  mit der Vernichtung  Jörg Kachelmanns gespielt, und das “angebliche Opfer” als heiliges Mäuschen hingestellt, als sich mit stundenlangen Nachprüfungen abzugeben. Ein Anruf genügt eben nicht! Natürlich nicht alle von Ihnen, aber die von der “Meinungsbildenen” Gilde…

Über RitaEvaNeeser

Ich bin ich... so einfach ist das!
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251 Antworten zu Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Vierzehn

  1. MitDenkende schreibt:

    INFO:

    Jetzt gerade (10.00 – 12.00 Uhr)
    Claudia Kleinert zu Gast bei SWR1
    im Moment Thema: KACHELMANN

    Geht es Euch auch so: ich könnte die Worte hier sticken, so langsam ist das System! :(

  2. MitDenkende schreibt:

    Hallo………… schläft hier noch jede/r????

  3. MitDenkende schreibt:

    ACHTUNG!
    In Teil Fünfzehn gibt es unter keinem Statement einen Antowrt-Button – und
    auch das Kommentarfeld am Ende der Antworten fehlt!
    :(

  4. anselm schreibt:

    Freunde! Liest jemand mit? Im ZDF gehts über K.!

  5. anselm schreibt:

    Ok, der Papst ist natürlich katholisch, und Anne Will weiß alles schon vorher, weil sie an Prädestination glaubt, und der Eklat der Schwarzer war programmiert, und die anderen wußten auch, was sie erwartete, weil das Drehbuch immer vorher geschrieben wird. Ist es wirklich so einfach?

  6. Ottilie46 schreibt:

    Ich habe inzwischen auch im Blog von Alice Schwarzer gelesen und bin immer noch schockiert. Das eigentliche Thema “Der Fall Kachelmann – Justiz-Alltag oder Promi-Pranger?” ist für Alice Schwarzer nach meinem Eindruck völlig nebensächlich. Für sie war und ist die Talk-Runde bei Anne Will offenbar nur eines, nämlich eine Plattform für die Auseinandersetzung mit ihrer Lieblingsfeindin Gisela Friedrichsen. Und was teilt Frau Schwarzer Jörg Kachelmann mit und zwar nicht in einer persönlichen E-Mail oder einem Brief, sondern publicityträchtig über ihre Zeitschrift “Emma” ? “Sollte der Vorwurf stimmen, verteidigen Sie sich nicht auch noch auf Kosten des Opfers.“ Genau, Frau Schwarzer, das ist es: “S o l l t e” und bis dahin gilt die Unschuldsvermutung, auch für Sie! Also reden Sie nicht vom Opfer! Übrigens, was meinen Sie denn mit “nicht auch noch”? Außerdem kann ich nur feststellen, das auf Kosten des Opfers bislang eines betrieben wird , nämlich auf Ihrem Blog die Polemik gegen Gisela Friedrichsen im besten Bildzeitungs-Jargon, , nämlich “Warten wir also ab und greifen wir nicht zur Vorverurteilung, so wie Spiegel-Friedrichsen…….”. Eine solche Sprache sollte sich mal ein Mann gegenüber einer Frau erlauben, dem würden Sie aber als Macho heimleuchten!!!! Und dann dieser Satz
    “Und übrigens: Auch nette Männer vergewaltigen manchmal, Kollege Kachelmann. Leider.” Billiger und ordinärer kann man es wohl nicht ausdrücken. Und Sie als Verfasserin solcher Sätze regen sich sowohl in der Sendung als auch in Ihrem Blog über den Satz von Gisela Friedrichsen, Kachelmann sei ein „Luftikus und notorischer Herzensbrecher“ als unpassend auf ? Auf soviel Scheinheiligkeit von der Herausgeberin der “Emma” ich nicht gefaßt.

    • Paul schreibt:

      Liebe Ottilie,
      auch Sie tragen verständlicherweise mal wieder das Herz auf der Zunge.
      Können Sie sich noch erinnern welchen Rat ich mal von einem schnoddrigen Berliner bekam? Ich meine den mit dem Fingerzeig und so?
      Bei EMMA trift sowas wohl stets zu. Kein Wunder daß man dieses Blättchen immer seltener findet. Ich gönne es denen.
      Wird K. freigesprochen so ist das wohl auch der Todesstoß für diese Klientel.
      Bei der ARD scheint S. ohnehin nur noch vorzugsweise die “Komische Alte” zu geben.

      • anselm schreibt:

        Dieser beinahe verzweifelte Ausbruch eines schrillen Hasses gestern in der Fernseh-Öffentlichkeit war umso seltsamer und unvernünftiger, als die Schwarzer in letzter Zeit in Diskussionen über das Turban-Problem eine sehr gute Figur gemacht und immer souverän argumentiert hatte.
        Hat Anne Will diese Haß-Konstellation gekannt und dieses Spektakel bewußt programmiert, um ihre Sendung zu würzen, oder war sie genau so überrascht wie die Zuschauer? Das würde mich interessieren.

      • Paul schreibt:

        Ist der Pabst katholisch?

      • anselm schreibt:

        Verstehe die Frage nicht.

      • Paul schreibt:

        Mach es Dir nicht so schwer.
        Beantworte einfach die Frage und lies
        noch einmal den Anfang Deiner Frage.

        Jede Sendung wird genau geplant, jeder kennt jeden und damit steht das beabsichtigte Ergebnis bereits am Anfang der jeweiligen Sendung nahezu fest.
        Es sei denn- es lässt irgendjemand etwas “anbrennen”.

        Good night, sleep well

  7. RitaEvaNeeser schreibt:

    Sehr geehrte Frau Schwarzer,
    ich nehme ja an, dass sie nur Lobhudeleien auf Ihrer Seite zu lassen. Wie das so manche Gazette mit Leserkommentaren handhabt!
    Trotzdem will ich es versuchen:

    Zu der Sendung will ich nicht viel sagen. Gefallen hat… sie mir nicht. Aber das ist ja Ansichtssache.

    Eines ist aber sicher, die Sexualpraktiken Herrn Kachelmanns gehen keinen, aber absolut keinen von uns etwas an. Keiner fragt wie Hinz aus Lupfig oder Lieschen aus Knieritz an der Knatter sich in seinem/ihren Betten vergnügen und Urteile darüber stehen uns nicht zu.

    Es geht auch keinen von uns etwas an, wie viele Frauen Herr Kachelmann, gleichzeitig, unmittelbar, nebeneinander oder sonst wie hat/hatte. Auch nicht, was er ihnen versprochen haben soll, eventuell hat. Wer sind wir denn um darüber zu richten. Diese falsche, pharisäerhafte Moral ist einfach nur ekelhaft.

    Zudem das nur Aussagen der diversen, vielleicht von Enttäuschung und Rache geschüttelten Personen sind?
    Was in diesem Fall stimmt und nicht stimmt, das entscheiden doch nicht Sie, Frau Schwarzer und auch nicht ihre Kollegen.

    Wenn ihn die Moralapostel dafür verurteilen, dass er nicht ehrlich gegenüber diesen Frauen war, dann sei diese Frage aber auch gestattet: * Selbst wenn er das getan haben sollte, warum haben diese Frauen dann, über einen Zeitraum von vielen Jahren, mitgespielt? Immer wieder und immer in der Hoffnung doch die Einzige, die Wahre zu sein? *

    Ausserdem sind beides, Polygamie und die Sexualpraktiken, angeblich ausgeführt von Herrn Kachelmann und zugelassen von der jeweiligen Geliebten, kein Tatbestand der Anklage.
    Diese Anklage führen ausschliesslich die Journalisten.

    “ Hängt ihn „ zu rufen ist einfach, aber bitte, die Aussagen des „angeblichen“ Opfers sind in diesem Fall auch mit Vorsicht zu interpretieren!

    Und noch etwas Frau Schwarzer, Zitat : – oder Sie verteidigen sich auf Kosten des Opfers. Und wie. Zitat Ende.

    Müsste es nicht das *mutmassliche Opfer“ heissen. Oder hat das Landgericht Mannheim schon ein Urteil gesprochen, dass nur Sie kennen, aber sonst niemand?

    Mit höflicher Empfehlung
    Rita-Eva Neeser

    Leider wurde das auf der Gästebuch – Seite, wo nur Hymnen auf Frau Schwarzer gesungen werden, NICHT , angenommen, aber vielleicht kommt das noch, morgen, im Jahr 2025 oder am St. Nimmerleinstag

    • Paul schreibt:

      Falls es nicht die Jubelseiten von Frau Alice S. bringen,
      aber vielleicht Zeit, Spiegel?

  8. Profiler1 schreibt:

    Schaut Euch mal Alice’s Blogg an bzgl. Kachelmann. Woher kennt sie die sexuellen Praktiken von JK, wieso glaubt sie dem Opfer, welches doch lt. Medien, etc. eine absolut nicht emanzipierte Frau ist. Eigentlich scheint man einem Kampf Schwarzer ./. Friedr. auf dem Rücken von JK beizuwohnen.

    • Paul schreibt:

      Nur die Fortsetzung an anderer Stelle. Vielleicht sollte man die mal auf diese Connection hinweisen?

  9. Profiler1 schreibt:

    Viel interessanter als Alice fand ich die Tagebucheinträge, habe sie gestern im Netz gefunden, da gibt es auch ein paar Ungereimtheiten.

    • Paul schreibt:

      Hatte ich schon mal mit angebracht.
      Sie will nachträglich das reale Geschehen für sich korrigieren um es dann als ihre Wahrheit zu präsentieren. Wenn ich mich nicht irre könnte das schon auf etwas Realitätsverlust hinweisen.
      Franzosen behandeln so ihre Steuererklärung und sprechen dabei von “korrigé la Fortune”. Die aber wissen was sie tun- CMD jedoch nicht. Ein kleiner, feiner Unterschied.
      Ich möchte hier aber darauf hinweisen daß diese Folgerung bereits auch von den Damen getroffen wurde. Es ist daher lohnend immer mal zu den Anfängen (früheren Teilen zurückzugehen). Es muß ja Gründe geben weshalb verschiedene Personen zu gleichen Folgerungen kommen.

  10. Profiler1 schreibt:

    Ich dachte Fr. Schwarzer wäre älter und reifer geworden. Nach der gestrigen Sendung revidiere ich hiermit mein Urteil. Eine wirklich emanzipierte Frau hätte eine ebenso starke Geschlechtsgenossin niemals so angegriffen, sondern beide Seiten Opfer/Täter
    analysiert, soweit eben möglich, und daraus ihre Schlüsse gezogen.

    • Paul schreibt:

      “Älter” stimmt!
      Störrische Rechthaberei, ausblenden der Realität usw. ist ein Beleg dafür.

  11. Ottilie46 schreibt:

    Es sind schon genügend Kommentare zur der gestrigen Sendung abgegeben worden, und daher will ich bereits Gesagtes nicht wiederholen. Aber erinnert sich noch jemand an den Film “Die 12 Geschworenen”? Irgendwie hat mich die gestrige Talk-Runde daran erinnert, nur, dass es leider keinen Mr. Davis (Henry Fonda) gab. Schade um die verpaßte Gelegenheit! Vorsichtshalber noch eine Bemerkung, ich weiss, dass es nur um die Frage der Behandlung von Prominenten ging und die Schuldfrage vor einem Gericht geklärt werden muss. Aber irgendwie stand dieser Film vor meinem inneren Auge und vor meinem äußeren, nun ja, eben die Runde um Anne Will.

    • Paul schreibt:

      Szenenweise konnte man den Eindruck haben.
      Vielleicht werden mehr Verhaltensweisen
      abgeschaut, “adoptiert” und inszeniert als wir
      es uns erträumen.

      • Profiler1 schreibt:

        Hi Paul,
        leider hat man die Verbindung des Mannheimer Richters zur “Opfer”-Familie nicht erwähnt oder diskutiert. Hätte mich schon interessiert.

      • Paul schreibt:

        Mit dieser Positionierung wäre die ARD nichtmehr neutral gewesen, und wer kann schon sagen welche Aufgaben ein anwesender Staatsanwalt noch hat.
        Substanzielles hatte er jedenfalls nicht zu bieten.

  12. anselm schreibt:

    Daß Alice Schwarzer, die ja ihre Verdienste hat, so völlig die Kontrolle verliert und als Furie auftritt, verstehe ich auch nicht. Sie hat sich selbst und ihrem Anliegen keinen Gefallen getan; ich hatte den Eindruck, daß das Publikum erschrocken, auch teilweise amüsiert war. Aber die Leute mögen keine solche Hexe.
    Habe noch eine Frage: Wer war denn Goethes “Stalkerin”? Ich dachte, ich wisse Bescheid.

    • anselm schreibt:

      Eigentlich kommt nur Bettina Brentano in Frage.

      • Paul schreibt:

        Lieber Anselm,
        Ich nehme alles zurück
        und behaupte hiermit öffentlich
        das Gegenteil!

        Die bewußte Störung im Netz war,
        wie es mir heute berichtet wurde,
        einer Überlastung zuzuschreiben.
        Du bist also auch in dieser Hinsicht rehabilitiert.

      • Profiler1 schreibt:

        Also Schiller und Goethe würde man heute als Promis bezeichnen, hatten auch Groupies und Stalkerinnen, was sie auch teilweise genossen haben. Friede ihrer Asche.

      • anselm schreibt:

        Lieber Paul, ich will doch nicht, daß du das Gegenteil behauptest – wovon eigentlich? -, sondern daß du sagst, an wen du gedacht hast. Im 18. Jh. gab es übrigens so etwas wie Groupies noch nicht. Wer sich das nicht vorstellen kann, braucht sich nur die Musik von Bach und Mozart anzuhören, oder noch besser von Hummel und Zelter. Das Denken war vollkommen anders (und übrigens bewundernswert besser).

      • Paul schreibt:

        Lieber Anselm,
        ich habe die Erfahrung selbst gemacht, daß alles was mir vorgetragen wurde, irgendwann zuviel wurde. Man schaltete auf “Durchzug” und zu den Prüfungen auf “Notbetrieb”.
        Erst als ich bemerkte, wie interessant es ist über die Dinge nachzugraben, begann ich wirklich zu lernen. Deutsch interessierte mich zugegebener Maßen weniger- der in meinem Leben reichlichen “Reformen” wegen.
        Was Dich stören mag ist vielleicht eine andere Begrifflichkeit, die zu jeder Zeit, zu jeder Generation eine andere war. Die Sachverhalte um die Dinge waren aber immer gleich. Ob Kindesmord “lediger Kinder” oder die Abgabe der “ledigen Kinder” von Hofschranzen an die Beamtenfamilien-egal. Verkläre nicht die Vergangenheit. Damals lebten auch nur Menschen.
        Von mir der Tipp: geh auf die Suche. Es wird spannend.
        Nun soll aber Schluß sein, sonst brauchen wir einen eigenen Blog. Hier haben wir uns ein anderes Ziel gesetzt. Zufrieden?

  13. Paul schreibt:

    Einen erfolgreichen Tag allen Mitwirkenden!

    Heute soll ich wohl den Anfang machen. Nun gut, ich konnte ohnehin nicht schlafen. Diesbezüglich hätte ich mir die Will vielleicht doch besser sparen sollen. Es reichte wohl. Irgendwann teilt uns das Leben in jene, die überhaupt nichts mehr berührt, und jene, die mit fortschreitendem Alter stetig “dünnhäutiger” werden.

    Inzwischen jedoch habe ich eine gute Nachricht erhalten und bin daher auch schon wieder etwas munterer. Ich sehe die ganze gestrige Veranstaltung als ein bewußtes Störfeuer gegen alle an, die sich nicht an die vorgegebene Meinungsmache halten wollen. Es könnte auch uns von der weiteren Betrachtung der Grundlagen abhalten, sofern wir uns darauf einließen.
    Ich für meinen Teil möchte im Grundsatz gern weiter so verfahren wie man es überall sonst auch tun würde- gerade auch in den Wissenschaften. Und das bedeutet: immer wieder auf den Anfang zurückkommen, neue Information einfließen lassen, gegebene Vergleiche sowohl aus eigenen Erfahrungen als auch anderen Quellen bewerten, und daraus einen möglichst neuen Schluß ziehen. Also: Problem benennen- Beispiel- Lösungsvorschlag, oder wenigstens so in der Art.
    Ergänzend dazu ist es grundsätzlich kein Fehler- auch wenn es hier und da schon nervt- die Lehren der Klassiker zu beachten. Grundsätzliches ändert sich nämlich nie,
    und so hatte auch G. (um dieses Reizwort wieder vorzukramen) seine Stalkerin, die seinerzeit mit ähnlich “großem Bahnhof”, wie es uns heute geboten wird, agierte.
    Für Interessenten sicherlich nachzulesen in FFM. Es kommt also alles einmal wieder.
    Wir sollten also versuchen zu unterscheiden, was zu den uns hingeworfenen Knochen gehört, und was verwertbar ist- auch wenn nicht jeder die Fähigkeiten einer Frau Neeser hat.

    Nachdem ich nun wieder meine Spur gefunden habe kann ich auch auf Punkte der gestrigen Veranstaltung eingehen. Die Wirkung von gestern ist verflogen.
    Um beim Ablauf zu bleiben übernehme ich mal die Maske vom Beitrag R.E.N. –

    Will = erwartete Haltung -kein weiterer Kommentar.

    Tiedjen = wer an des Teufels Tisch saß stinkt nach Schwefel-
    seine Äusserungen über Datentransfer habe ich inhaltlich erwartet.

    Schertz = War eben anwaltliches Verhalten- Staatsanwalt hörte mit. Hätte aber trotzdem mehr “gekonnt”

    Karge = trat nicht als Staatsanwalt auf sondern als Vater. Das wiederum mit dem sicheren Wissen um die Handlungen in der Spurensicherung und Forensik. Diese werden auch meist als Fortsetzung des Verbrechens mit anderen Mitteln empfunden.
    Daher sehe ich seine Einstellung als die eines Vaters (mein Kind hat genug erlebt- nicht noch weiter)- ich, als Unbeteiligter, teile sie nicht. Der Rest seines Beitrages sei “geschenkt”.

    Friedrichsen = zu oft „ähm“ , falsche Vorbereitung. Ihre sonst dargebotene Art und Weise hatte gegen eine “Kampfhenne” keine Chanche. Versagen der Moderatorin.

    Opferanwältin = Diese Person hat mich echt geschafft!!! Für ihr Aussehen kann die Frau nichts. Ich bin aber Überzeugt, daß sie typgerecht ausgesucht wurde für diese Veranstaltung. Das sie uns allen aber ein Übersprungverhalten nach der betreffenden Tat unterjubeln wollte fand ich schon recht dreist. Der Drang zur Reinigung ist sicherlich beschrieben, jedoch als selbstbezogen (duschen, baden, die Schande abwaschen).
    Aufräumen und (aus-)sortieren beschreibt eher den Abschluß nach einer vollzogenen Trennung. Man will neu beginnen. Zurückhalten von lieben Erinnerungsstücken als Brücke könnte man als Hoffnung auf einen gemeinsamen Neuanfang deuten. Da das nicht zutrifft meine ich, daß C.M.D. schon zu diesem Zeitpunkt fest mit der Verurteilung K´s. gerechnet hat und von einem vollständigen Schnitt überzeugt war. Selbst die Kriminaltechnik fand keinerlein persönliche Stücke von K. Das entspricht demnach deutlich einer Planung. Plötzliche Ereignisse brauchen längere Zeit um bewältigt zu werden. Man hatte ja vorgesorgt und war also bereits mental vorbereitet.
    Ich würde daher gern die Handlungsabläufe in der gewissen Seifenoper mal mit der Wirklichkeit vergleichen. Ich kenne aber niemanden der sich sowas als Kopie auf die Platte ziehen würde. Vielleicht kennen die Damen gewisse Kreise?

    Schwarzer = Ein unter Überdruck stehender Dampfkessel- undiskutabel. Das war jene Frau, mit der zusammen K. gemeinsam Projekte unterstützte? Wer solche Freunde hat braucht keine Feinde mehr.
    Ich habe einen Eindruck davon bekommen welche Leute man als “Geisterfahrer” einstufen könnte.

    • Skandinavien schreibt:

      Paul, Sie haben völlig Recht. Diese Talkrunde war eine Blamage für Anne Will, Alice Schwarzer und den echten modernen Feminismus. Feminismus bedeutet eben nicht, blind und unkritisch jeden Menschen und dessen Verhalten zu unterstützen nur weil dieser weiblichen Geschlechtes ist. Genau damit macht sich der Feminismus, der seit jeher für die Gleichberechtigung und Rechte der Frauen eintritt lächerlich. Das Schlüsselwort ist “gleich”, nicht etwa “besser”. Auch Frauen können einen schlechten Charakter haben, auch Frauen können böse sein, auch Frauen können vergewaltigen und morden. Frauen sind keine besseren Menschen als Männer. Wo kommen wir denn da hin, Frau Schwarzer, wenn man Ihrer wahnwitzigen unfundierten Argumentation folgen würde? Ich habe vor kurzem eine Sendung über unaufgeklärte Kriminalfälle in den USA gesehen, dort wurde die Theorie geäußert, dass viele Massenmörder eventuell deswegen nie geschnappt wurden, weil man a priori Frauen als Tatverdächtige ausgeschlossen hat. Mittlerweile bei neuerer Betrachtung kommen aber für viele dieser benannten Verbrechen Frauen als wahrscheinliche Täter in Frage. Tja, und nun?
      Wir leben im 21. Jahrhundert, Frau Schwarzer und Ihre christlichen und konservativen Parolen, die Sie gestern bei Frau Will in die Runde warfen, werden von den modernen Frauen höchstens mit einem müden Lächeln kommentiert. Mein Rat an Sie: Informieren Sie sich, denken sie mit (wie in früheren Zeiten) und halten Sie sich zurück mit pseudopsychologischen Wertungen (denn dafür haben Sie keinerlei Qualifikation), vielleicht wird es dann wieder was mit den Diskussionsrunden, ohne dass man sich hinterher schämen muss, für das Gesagte.

  14. MitDenkende schreibt:

    Liebe Leute,

    ehrlich gesagt: ich bin geschockt! Darüber, was ich heute – nach zwei Tagen Abstinzenz – lesen darf.

    Ich bin froh, dass Kachelmann frei ist!
    Aber die Art und Weise, in der hier “diskutiert” wird, stinkt zum Himmel. Wonach das riecht??? …. Genau!!

    Schade. Vor diesen Karren lasse ich mich nicht spannen!
    Das mach mich sauer.

    • anselm schreibt:

      Wonach riecht’s denn???

    • Paul schreibt:

      Haben Sie wirklich gelesen worum es geht,
      oder fehlen die zwei Tage auch so?
      Ich kenne in diesem Kreis keine Person die
      sich nicht über die Freilassung freut.

  15. anselm schreibt:

    Ich hab auf Pauls Bemerkungen geantwortet, die meiner Meinung nach korrigiert werden müssen. Mag ja stimmen, daß G. und JK wenig gemeinsam haben, aber das Thema G. kam nicht von mir; ich hab nur reagiert!

  16. Ottilie46 schreibt:

    Habe bis eben Anne Will gesehen und muss das erst mal verdauen. Habe mich aber tierisch über Alice Schwarzer geärgert. Wieso sind wir denn schon wieder bei Goethe? Ich hatte doch bloss mal einen Witz gemacht in dem Sinne, dass wir heute gar keinen Goethe kennen würden, wenn der Vater von Friederike Brion so wie Walter Dinkel gewesen wäre. Lassen wir doch mal die Toten ruhen. Nein, besser gesagt, teilweise ruhen, denn auf die Leichen im Keller von Simone Dinkel bin ich mehr denn je gespannt. Übrigens vermisse ich Skandinavien. Gute Nacht!

    • Profiler1 schreibt:

      Fr. Friedr. hätte Fr. Schwarzer antworten sollen: Wunder, natürlich das Wunder, dass doch noch die Wahrheit ans Licht kommt. Dann wäre Ruhe gewesen.

    • RitaEvaNeeser schreibt:

      Ehrlich, was wurde mit dieser Sendung erreicht?

      Fair play = Ungenügend

      Thema = Total verfehlt

      Will = hatte zu keiner Zeit die Lage in der Hand, es wird Zeit dass sie den Platz an Jauch abgibt

      Tiedjen
      = wenig zu Wort gekommen, irgendwie von Frau Will ignoriert

      Schertz = ganz gut, aber oft niedergeschrieen. Das ewige – aus Fällen die ich hier nicht benennen kann – fand ich langweilig..

      Karge = völlig fehl am Platz, ein Staatsanwalt der seiner Tochter raten würde eine Vergewaltigung nicht anzuzeigen, gibt zu dass das deutsche Rechtssystem und seine Staatsanwalten nicht mehr funktionieren. Irgendwie fand ich ihn nichtmehr orientiert…

      Friedrichsen = zu oft “ähm” , die Angriffe von Schwarzer haben sie einfach fassungslos gemacht, aber nach den beiden Artikeln 2009 , musste sie doch wissen was kommt

      Opferanwältin = eine Kollegin von Dr. Franz beim weissen Ring, was konnte man erwarten? Sie kann ja dem Kollegen nicht in den Rücken fallen..

      Schwarzer = schrill und total ausser Kontrolle, war wohl hysterisch weil Dr. Franz sie nicht kontaktierte. Das Mail Dr. Höckers kann man durchaus als Warnung an sie verstehen, nicht allzuviel auf Herrn Kachelmann einzuprügeln, wenn sie keine Anzeige riskieren will. Ihn jedoch als gestört zu bezeichnen, nur weil er nicht monogam lebt, ist absurd.

      Facit: eine völlig überflüssige Produktion!

      Ist allerdings nur meine Meinung

      • Profiler1 schreibt:

        Alle Kommentare der Anwesenden konnte man auch in den div. Blogs und Zeitungen lesen. Die Aussage des Ex-Richters möchte ich gar nicht erst kommentieren. War eigentlich nur eine Zusammenfassung.

      • anselm schreibt:

        Völlig richtig. Anne Will hatte freilich schon die Lage in der Hand, insofern, als – comme d’habitude – jedesmal unterbrach, wenn sie befürchtete, es könne etwas kommen, worauf sie sich nicht vorbereitet hatte. Insofern sind die Diskussionen unter ihrer “Leitung” noch nie solche gewesen.
        Schertz war doch gut; er kann als Anwalt kaum anders auftreten.
        Der alte Karge war eine Blamage für die gesamte Justiz. Da wird die Will noch Vorwürfe und Ärger kriegen, einen solchen Gestörten einzuladen. Er hat doch tatsächlich mehrfach betont, die Untersuchungshaft sei gar nicht lange, sondern kurz gewesen!
        Daß die Friedrichsen so gehemmt war, verstehe ich auch nicht. Sie hatte offensichtlich keine Lust, sich mit der Schwarzer, die als Furie auftrat, auf einen Nahkampf einzulassen.
        Trotzdem: es wurde betont, daß es gut sei, daß die Mißstände endlich einmal angesprochen und diskutiert werden. Mehr konnte man wahrscheinlich auch gar nicht erwarten. Es stimmt ja, wenn die Herren feststellten, daß sie die Hauptverhandlung an diesem Abend unmöglich vorwegnehmen konnten.

    • Paul schreibt:

      Wir scheinen in verschiedenen ScreenAnsichten zu arbeiten. In meiner taucht G. hier überhaupt nicht auf. Zudem ist auch die Abfolge nicht ganz stimmig.

      Also: Ich habe mit dem Personenkreis um G. beruflich zu tun, weswegen mir ständig etwas dazu einfällt. Meine beruflich bedingte Zerstreutheit dürfte inzwischen auch allen aufgefallen sein.

      Was ich zum monierten Beitrag sagen wollte: Es ging auch früher schon einigen Leuten nicht viel anders. Man machte seine Erfahrung und hatte dann lange Zeit damit zu verbringen diese auch zu verarbeiten- früher wie heute.
      Das war ein Nachtrag zu einem alten Beitrag, der bei meiner Seitendarstellung auch viel weiter vorn zu finden ist, wo er hingehört, und nicht hier. Es sollte erst bei späterer Bearbeitung nochmals Beachtung finden. (Arbeiten Sie mit Mac?)

      Anne Will- und das ist nun wieder ganz aktuell- habe ich auch gesehen und muß das erst einmal verdauen. Prinzipiell hatte ich das schon erwartet. Das Publikum schien mir zu K. positiv eingestellt zu sein und der Rest der Veranstaltung wollte angeblich dem Verfahren nicht vorgreifen. Was Frau Schwarzer sich geleistet hat kann ich nicht nachvollziehen. Die Damen scheinen sich grundsätzlich zu “mögen”.
      Bemerkenswert fand ich die vorgeführte Rechtsanwältin, die in mir den Eindruck erweckte als sei sie selbst das Opfer. Ihre Behauptung, es käme schon vor daß Opfer später ihre Darstellungen auch revidieren, sollte wohl die augenscheinliche Lüge und Manipulation relativieren.
      Ich kann es momentan noch nicht genau benennen, aber nach meinem Eindruck war die Veranstaltung recht distanziert zu K.

    • Paul schreibt:

      Da geht es jemandem doch sehr ähnlich. Will ist eben Will.
      Übrigens vermisse ich SKANDINAVIAN ebenso,
      aber das kam wohl auch schon. Es ist eben spät.

  17. Timmy schreibt:

    Hallo an Euch hier in diesem Forum,
    ich bin durch Zufall auf Euer Forum gestoßen, habe sehr viel gelesen, was ihr an Infos und Analysen zusammengetragen habt. Daher möchte ich Ihnen sagen, dass Ihr eine sehr gute Arbeit geleistet habt und ich Euch hier sehr achte, denn ich bin auch von seiner Unschuld von Beginn an überzeugt. Macht weiter so, denn ich denke, dass Ihr eine gute Arbeit macht und im Sinne der Gerechtigkeit viel Gutes getan habt.

    • Paul schreibt:

      Danke im Namen aller Mitwirkenden.
      Könnten Sie uns Ihre Überzeugung auch näher begründen? Wir begreifen uns, wenn ich das so behaupten darf, nicht als perfekt und sind daher dankbar für substanzielle Hinweise und Informationen. Selbst wenn es der definitive Beweis für die Richtigkeit der Anschuldigung wäre- wir wüßten gern die Quelle.

  18. anselm schreibt:

    Au weh! Ich hab mich übrigens schon immer vor den Schweizern gefürchtet.

  19. anselm schreibt:

    Danke, Maria, jetzt geht’s mir besser!

  20. Ottilie46 schreibt:

    Ich habe mal versucht, dieses dubiose Merkblatt für Vergewaltigungsopfer zu finden, dass Claudia Dinkel am 21. 03. 10 ausdruckte. Ich habe allerdings nur die Ausgabe des Schweizer Weißen Rings gefunden (wäre natürlich der Hammer, wenn sich CSD ausgerechnet dort informiert hätte). Aber wenn, wäre vermutlich ist die deutsche Ausgabe identisch. Und in diesem Merkblatt steht ein Satz, der mich stutzig gemacht hat: “Werfen Sie nichts weg, womit der Täter in Berührung gekommen ist – sei es zerrissene Kleidung, Unterwäsche, T a m p o n s oder Slipeinlagen.” Wenn ich mich richtig erinnere, behauptete doch CSD in ihren Vernehmungen im März, ein T-Shirt und noch einige von Kachelmanns Sachen in ihrem Schockzustand sofort in der Nacht 08./09 02. 2010 weggeworfen zu haben. Und dann teilt Focus (lt. Basler Zeitung vom 14.06.2010) Wochen später (eben nachdem SCD dieses Merkblatt in ihren Besitz bekommen hatte) folgendes mit:
    “Flehend habe sie versucht, Kachelmann klarzumachen, dass sie ihre Tage habe und er sie in Ruhe lassen solle. Dies gab das mutmassliche Vergewaltigungsopfer Jörg Kachelmanns zu Protokoll. Sabine W., die langjährige Lebensgefährtin des Wetterexperten, sagte ausserdem aus, dass sich Kachelmann an diesem Umstand keineswegs gestört und ihre Bitten einfach übergangen habe. Lachend habe er den Tampon herausgezogen und sei in sie eingedrungen. Der benutzte Tampon konnte nun offenbar in der Wohnung der Frau sichergestellt werden.”
    Ein Schelm, der Arges dabei denkt!!! Übrigens, hatte Kachelmann nicht Haß in den Augen, als sie ihn zum Gehen aufforderte und hielt er ihr nicht das Messer an den Hals mit den haßerfüllten Worten, dass er über das Ende einer Beziehung entscheide? Abgesehen von seinen nicht zu übertreffenden Tentakel-Qualitäten (Simones Kopf an den Haaren zurückziehen und Messer an ihren Hals halten und sie und sich ausziehen und Tampon herausziehen und in sie eindringen) erinnert sie sich nun plötzlich lt. Focus, dass er gelacht hat. Angesichts ihrer sonstigen traumatisch bedingten Erinnerungslücken eine satte Leistung! Wie eine Frau allerdings, die nach der angeblichen Vergewaltung stundenlang ein Großreinemachen veranstaltete, das benutzte Tampons übersehen konnte, ist mir ein Rätsel. Aber da kannte sie ja auch das Merkblatt noch nicht. Ich bin wirklich gespannt, wie die Mannheimer Justiz aus diesem Lügengestrüpp ihrer Opferzeugin herauskommen will.

    • Profiler1 schreibt:

      Bingo, Ottilie46, gut recherchiert.

    • Paul schreibt:

      Das hatten wir aber auch schon in der vorherigen Teilen festgestellt, jedenfalls ist das Dokument darüber dort bereits im Link zu finden.

    • anselm schreibt:

      Bitte mich nicht gleich wieder prügeln, wenn ich mich nochmals einmische. Aber ich finde diese Recherchen wirklich ausgezeichnet und sehr beeindruckend! Und wenn man sich vorstellt, daß CD mitliest, …
      Schade, daß nicht viel mehr Leute dieses Forum hier kennen und verfolgen! Man findet Euch nur, wenn man aus Langerweile herumspielt.

      • Maria schreibt:

        Lieber Anselm es prügelt doch niemand mehr ;-)

      • Paul schreibt:

        Na schau mal an:
        Man liest- in Ruhe;
        man überlegt;
        und plötzlich bekommt alles einen Sinn.

        Es geht doch!

      • RitaEvaNeeser schreibt:

        Aber anselm, Sie haben meine verbalen Prügel noch nicht erlebt. Das was ich hier geschrieben habe- im Zusammenhang mit Ihnen – war richtig *lieb*
        Gruß
        R.E.N

    • RitaEvaNeeser schreibt:

      Liebe Ottilie, auf Teil eins habe ich den angeblichen *Tathergang* analysiert…
      ich bin auf 5 Hände gleichzeitig gekommen….

      • Paul schreibt:

        Dann müßten Sie aber ganz besondere Fähigkeiten besitzen. ZB. schweben können.

  21. politur schreibt:

    Vorverurteilungf ist kein Einzelfall in den Medien, wie man derzeit bei dem Unglück in Duisburg sieht.

    http://politur.wordpress.com/2010/07/29/tragischer-held-der-nach-dem-guten-strebt-und-doch-das-schlechte-erreicht/

  22. Maria schreibt:

    Von Schuld zu reden……jeder von uns lernt von seinen Eltern und unsere Eltern haben ihre Verhaltensweisen von ihren Eltern übernommen,vieles mit Sicherheit auch unbewußt,habe ich auch.
    Es könnte wie Sie schreiben,der “wahre Täter” woanders sein.Vielleicht hat sich bei dieser Frau so einiges angesammelt und das Fass zum überlaufen gebracht.Vielleicht war er der Auslöser für viele andere Sachen,die nichts mit ihm zu tun haben,wir wissen es nicht.

    Es gibt ein gutes Buch von Verena Kast
    Vater-Töchter
    Mutter-Söhne
    Wege zur eigenen Identität aus Vater- und Mutterkomplexen.

    • Paul schreibt:

      Diese “vielen anderen Sachen” haben Rita-Eva und Ottilie im Teil 12 u. 13 bereits ausgewertet. Der aktuelle Stand hat eine erhebliche Vorgeschichte. Es könnte die Basis für ein Buch werden, weshalb ich meine Anteile dem Schweitzer Damenteam gern überlassen werde.

      • Maria schreibt:

        Ich habe bei den “vielen anderen Sachen”mehr an die Beziehung zu ihrem Vater gedacht.

        Wie war die Vater-Tochter-Beziehung?

        • RitaEvaNeeser schreibt:

          Ganz einfach , liebe Maria,
          ER war Lehrer. Er spricht von ihr als ausgezeichnete Schülerin und sehr gute Sportlerin.
          SIE sagt sie sei immer unergeizig gewesen.

          Ich denke er gehört in die Kategorie “Eislaufmütter”

    • Paul schreibt:

      Sehen Sie bitte im Teil 13 nach unter:

      Ottilie46 schreibt:
      Juli 27, 2010 um 3:35 pm

  23. RitaEvaNeeser schreibt:

    http://daserste.ndr.de/annewill/archiv/gaesteliste404.html
    Sendung vom 01.08.2010, 21.45 Uhr
    Frau Schwarzer hat so ihre Fehler, aber unfair ist sie nicht,die Emmanzenmasche hat sie sich halt auf ihre Fahnen geschrieben. Mal sehen. Da sie sehr intelligent ist, wird sie schon was beitragen. Eben auf ihre Art.

    Frau Friedrichsen? Nun ja,… wir kennen sie , schreibt recht gut , ist natürlich ( Spiegelgemäss) immer in vorderster Front zu finden- deckt ab und zu Unrecht auf – bei Kerner hat sie jedoch immer auf die Unschuldsvermutung gepocht!

    Karge ist profilierungssüchtig und ein Promijäger gewesen, im Fall Friedman hat er über jedes Ziel hinausgeschossen. Beliebt war er als Generalstaatsanwalt bei niemandem.

    ( Anmerkung: Ich mag Friedman, ich mag überhaupt Menschen die gegen den Strom schwimmen, man möge mir das nachsehen. Und wenn ich einen Wunsch frei hätte, wäre das eine Stunde mit ihm diskutieren, er könnte mich nicht niederreden..lach)

    Tiedje verhält sich immer sehr neutral und hat viel Humor.

    Schwertz kenne ich nicht.

    Ob Frau Will die Richtige für das Thema ist? Ich persönlich mag sie nicht besonders, aber das ist ja kein Kriterium! Aber ob sie über heterosexuelle Beziehungen wirklich mitreden kann, das wage ich zu bezweifeln!

    • Paul schreibt:

      Warten wir es erst einmal ab. Ich teile Ihre Einschätzung, aber mit Friedmann plaudern zu wollen- na holla!
      So sehr ich diesen Mann der Halbsätze mag- DAS würde ich mir dann doch nicht antun (Da schaue ich mir schon eher Piet Klocke an).
      Für mich hat jede Sache einen Anfang und ein Ende. Was dazwischen liegt ist jeweils der Weg von einem zu anderen. Ohne diesen Weg käme man aus den blossen Behauptungen nicht raus.

      Aber weshalb soll man Ihnen ihre Auffassung nachsehen?

      Frau Will betreffend hatte ich schon häufig den Eindruck daß sie gern “lenkt”.
      Jeweils vor erklärenden Worten setzt sie einen “Cut” und stellt eine Frage in anderer Richtung. Also warten wir mal.

      Ansonsten glaube ich, daß wir nun wohl jedes Reiskorn aus der Ernte ihrer tapferen Mitstreiterinnen von allen Seiten ausgiebig betrachtet haben. Mehr substanzielle Informationen sind uns nicht zugängig.
      Sonst haben wir unabhängig voneinander, mit eigenen Beiträgen, einen Consens gefunden, und nun sehen wir mal wie weit wir uns der offiziellen Wahrheit angenähert haben.

  24. Ottilie46 schreibt:

    Guten Morgen, alle miteinander! Die Aussagetüchtigkeit von Claudia Simone Dinkel hat doch schon die Gutachterin Greuel festgestellt. Das wurde vom Herrn Staatsanwalt Oltrogge seinerzeit so interpretiert., dass die Zeugin glaubwürdig sei (im Stern 23/2010 nachzulesen), worauf er vorpreschte und die Vorlage des Gutachtens gar nicht erst abwartete. Dummerweise hatte er aber die genaue Formulierung in einem Aktenvermerk festgehalten. Ich befürchte nur, dass Fräulein Dinkel schlimmstenfalls genau so agiert wie Amelie: “Wenn Ihr mir nicht glaubt, bringe ich mich um!” Damit hatte jene ja durchschlagenden Erfolg, weil keiner am Selbstmord des bedauernswerten Opfers schuld sein wollte. Übrigens Paul, was die schwarzen Seelen betrifft, so ist bereits Somerset Maugham zu der gleichen Erkenntnis gekommen: “Nur eine Frau weiß, wessen eine Frau fähig ist.” ,

  25. Maria schreibt:

    Laut “Focus” soll nun ein fachpsychiatrisches Gutachten die Aussagetüchtigkeit des mutmaßlichen Opfers für den anstehenden Prozess überprüfen. Damit sei der Leiter des Instituts für Forensische Psychiatrie der Freien Universität in Berlin, Hans Ludwig Kröber, beauftragt worden.

    Es könnte falls das oben stimmt auch sein, dass diese Frau zum Prozess nicht erscheinen wird,weil sie das vielleicht nicht durch stehen könnte.

    • Paul schreibt:

      Das gab es in Bonn auch.
      Die lebenslustige Dame machte Holliday und ihr Mann sollte gerichtet werden.

      Allerdings war der Richter eine höchst respektable Person- er griff durch.

      Demgegenüber schein in der Schwetziger Angelegenheit wohl grundlegend der Wurm zu stecken. Allerdings habe ich dazu auch noch eine Idee.

      In dem “Onkel-Vater-Fall” ging es damals auch darum, das die behandelnden Psychiologen der Frau die Aussagetüchtigkeit bescheinigten. Andererseits rechneten sie gegenüber den Krankenkassen “schwere Störungen” ab, was wohl bedeutet hätte, daß diese Frau überhaupt nicht hätte aussagen dürfen.

      Es haben demnach auch die Damen und Herren Doctores ein erklecklich Quantum Mitschuld am Ausgang des Verfahrens.

      Sollte es aktuell auf ähnliche Folgerungen hinauslaufen, so wären die Aussagen von CSD ohne jede Relevanz.
      Sehen wir uns alle (öffentlich) vorliegenden Aussagen durch, so können wir die gesamte widersprüchliche Entwicklung nachvollziehen und kommen zu dem von Rita-Eva und Ottilie längst vollzogenen Schluß: CSD gehörte schon längs in Behandlung.
      Schauen Sie sich noch einmal den “Onkel-Vater”-Fall an. Damals war ebenso der tyrannische Vater die Wurzel allen Übels.
      Vergleichen Sie beide Fälle noch einmal von der Kindheit bis kurz vor dem Tatvorwurf. Der Schluß daraus wäre, daß Kachelmann lediglich der Auslöser dieser Tragödie war. Der wahre Täter ist sich seiner Schuld überhaupt nicht bewußt.

  26. qed schreibt:

    “Einige Passagen enthalten beleidigende
    oder herabwürdigende Äusserungen und
    wurden deswegen gelöscht”.

    http://www.femdisk.com/includef.php?path=forum/showthread.php&threadid=4934&entries=15&PHPKITSID=1834f11a2537eedfaea3f9f393151489#post24308

  27. Ottilie46 schreibt:

    Einspruch, euer Ehren! Ich habe bloß das Gefühl, dass ein Großteil Ihrer Kommunikation auf mir unbekannten Wegen erfolgt und ich daher nicht mehr folgen kann. Aber bitte, hier ist mein Beitrag zur Ihren Überlegungen, wie Claudia Simone Dinkel zum Prozeß erscheinen wird:
    Erstens, sie wird auf einer Trage in den Gerichtssaal gebracht a la Eva Peron auf dem Sterbebett. Zu Ihrer Erinnerung, ich berufe mich da auf jenes Fotos, auf dem Eva Peron, unheitbar krank im Bett liegend, einen Wahlzettel in die Urne wirft. Da Claudia Dinkel bislang keine eigenen Ideen hatte, wird sie vermutlich auch hier wieder zur “Nachahmungstäterin”, und da ist das Beste natürlich für sie gerade gut genug.
    Zweitens, sie wird auf eigenen Beinen, aber in einer weißen Wolke erscheinen, voran Herr Prof. X, zur Seite die Oberärzte Y und Z und in einem Troß folgend Schwestern, Psychotherapeuten sowie Sanitäter mit Sauerstoffflaschen, EKG-Gerät und sonstiger ErsteHilfe-Ausstattung.
    Drittens, sie erscheint in einsamer Größe, drei Schritte hinter ihr der Herr Rechtsanwalt, aber mit dichtem Schleier (natürlich Claudia, nicht der Rechtsanwalt !) entweder in weiß als Symbol der verfolgten Unschuld oder schwarz als Symbol für die verlorene Unschuld oder meine Herren, was halten Sie von gestreift (vielleicht in Vorahnung kommender Ereignisse)?

    • Paul schreibt:

      Bitte entschuldigen Sie, Ottilie und Rita-Eva.
      Aber der Profiler stellt immer so komische und komplizierte Fragen.
      Wenn ich nicht antworte fühlt er sich vielleicht beleidigt. ;-)

      Haben Sie mal die Bonner-Sumpf-Story gelesen?
      Der Mann hat Schneid, was? Ein großartiger Charakter!
      Wenn man zu diesem Menschen kein Vertrauen haben dürfte-
      zu wem dann?
      UND ein Richter der seinem Amt alle Ehre macht.
      * * *

      Auftritt C.S.D.:
      Sehr plastisch!
      Doch wer sollte ihr das glauben?
      Verfügt K. über telepathische Kräfte?
      War er Hauptdarsteller in “Das Schweigen der Lämmer”?
      Ich tippe mal- man wird sich wiederum blamieren.
      * * *

      Etwas völlig anderes für alle ARD-Zuschauer:

      Sonntag, 21:45; Anne Will
      Der Fall Kachelmann – Justiz-Alltag oder Promi-Pranger?
      Anwesend u.a. Alice Schwarzer, die sich bisher stets vornehm
      zurückgehalten hatte und vermutlich hier erstmals aus ihrer
      Sicht etwas zum Fall sagen wird.
      Könnte aufschlußreich werden.
      Ich vermute, daß sie K. inzwischen gesprochen hat.

      • Profiler1 schreibt:

        Wer nicht fragt, bleibt dumm. Keine Sorge, so schnell kann man mich nicht beleidigen.

  28. Ottilie46 schreibt:

    Hallo, Profiler 1, meinen Sie vielleicht Otto Weininger “Geschlecht und Charakter”? Ansonsten fällt mir in Sachen “Haß auf alle Frauen” im Moment nur August Strindberg allgemein, ohne speziellen Titel, ein.

    • Paul schreibt:

      Oder so:
      “Menschliches, allzu Menschliches”, Nietzsche

      Frauen im Hass. — Im Zustande des Hasses sind Frauen gefährlicher, als Männer; zuvörderst weil sie durch keine Rücksicht auf Billigkeit in ihrer einmal erregten feindseligen Empfindung gehemmt werden, sondern ungestört ihren Hass bis zu den letzten Konsequenzen anwachsen lassen, sodann weil sie darauf eingeübt sind, wunde Stellen (die jeder Mensch, jede Partei hat) zu finden und dort hinein zu stechen: wozu ihnen ihr dolchspitzer Verstand treffliche Dienste leistet (während die Männer beim Anblick von Wunden zurückhaltend, oft großmütig und versöhnlich gestimmt werden).

    • Profiler1 schreibt:

      Werde es mal recherchieren, denke aber, dass diese Lektüre nicht zu Fr. D. passt. Eher ein Klassiker, kann schnulzig oder brutal oder biographisch sein, aber eben ziemlich geschraubter Stil. Aber danke für die Anregung.

      • Profiler1 schreibt:

        Paul, hoffe Nitzsche war nur ein Witz angelehnt an den Spruch mit der Peitsche. (Lach)
        Nein, es müsste etwas trivialeres sein. Eventuell früher als Pfui und heute als Hui bezeichnet (Lady Chaterley, Fanny Hill, die Clique).

      • Paul schreibt:

        Stil und Form bitte vernachlässigen. Die Wissenschaft fragt hier immer häufiger nach. Auch in anderen Fächern scheint es einen Trend zu den Wurzeln zu geben weil Deutungen der Vergangenheit zu oft ideologischer Verklärung unterlagen. Selbst Bibeltexte werden stets auf neue Deutungsvarianten hin untersucht.
        Unabhängig davon trifft das Inhaltliche mehr auf unsere erste Version zu. Anstatt einen Fehler einzugestehen zieht SIE Ihre Variante wider besserem Wissen durch. Ein drohendes Eingeständnis der Lüge gegenüber dem Vater und die Nachbarschaft würde genau diese Sturheit begründen. Wenn sie nämlich wiederlegt wird, dann würden die Folgen einer moralischen Hinrichtung entsprechen.
        Trotz, Rechthaberei und die von N. beschriebenen Eigenschaften erklären die derzeitige Lage in S. (siehe oben angesprochenes “Vorbild” Vater und Onkel). Es haben damals alle Beweise dagegen gesprochen und trotzdem hat sie solange gelogen und Theater gespielt bis der Richter ihr glaubte. Man könnte sarkastisch meinen daß er den Fall endlich vom Tisch haben wollte- mit welchem Urteil auch immer.
        Diese Analogien haben unsere Damen bereits erkannt. Ich kann mir nicht helfen, aber sie werden sicherlich ihre eigene geheime “schwarze Seele” eher deuten können als wir. Männer dürfen sich jeweils nur wundern.

        Und Nietzsches “Peitsche”- die geht wohl eigentlich auf Zarathustra zurück, jedenfalls hatte ich letzte Woche die Broschüre dazu noch in der Hand (wenn man aber auch nicht gleich zielgenau sucht). Mit “Spielchen” hat das jedenfalls nichts zu tun. Es ist mehr eine zu deutende philosophische Analogie. Die allerdings auch wieder zutreffen könnte. Ganz grob und weit weg davon vielleicht: Der Gedanke an Liebe (sum.= das Weib, die Freuden, das Leben) verstellt die andere Seite (sum.=Leid, Krankheit, Tod, Aufopferung für kommende Generationen, Knechtschaft durch die Übernahme von Verantwortung) des Lebens. Die Realität des Alltags war eben damals noch eine andere. Vielleicht würden wir heute eleganter von Ying und Yang reden.

        Vielleicht lege ich mich auch nur wegen eigener Erfahrungen zu sehr fest. Eine davon ist: unter Druck handelt man nicht logisch, sondern- kurzgefasst: einfach, billig und geschmacklos.
        Dem kann nur durch eine ausführliche Unterweisung, einem Coaching, begegnet werden.

        Das Thema “hui & pfui” würde ja lediglich die angenehme Seite betrachten also: vergiß die Peitsche nicht…Trennung, Suizid, Mord…Vielleicht geht auch die ganz kurze Form: Bei allem was du tust- bedenke das Ende.
        Die derzeitige Situation ist sicherlich für alle Beteiligten ebenso eine Peitsche, doch wenn es trivial sein soll dann kommen wir wieder auf den Anfang zurück.

  29. Profiler1 schreibt:

    Ja, stimmt, offiziell wurde sie ja nur begnadigt. Ja, die Ermittlungen wären heute sicher effektiver und Internet gab es da ja auch noch nicht. Und eine Wiederaufnahme wird es nicht geben. Schade.

  30. Paul schreibt:

    Vielleicht macht man sie “prozessfein”?

    • Profiler1 schreibt:

      Ja, und zwar auf harmloses, unschuldiges Weibchen. Kann Euch jetzt schon sagen, wie sie zurechtgemacht und trainiert wird. Vera Brühne hat damals den Fehler begangen, als Vera Brühne aufzutreten. Daher auch u.a. Verurteilung.

      • RitaEvaNeeser schreibt:

        Vera Brühne war eine selbstbewusste Frau, kein Weibchen.
        Ich bin heute noch der Meinung, dass sie hereingelegt und den Reichtern als Täterin einfach genehm war…

        Wobei man bedenken muss, die Ermittlungsmöglichkeiten waren zu dieser Zeit noch sehr beschränkt. Wer weiss was heute
        aus den vorhanden Spuren machen könnte…

  31. Ottilie46 schreibt:

    Zitat aus Welt.online vom 31. 07.2010 :
    “Birkenstock sagte: «Der Ersatzvorwurf aus dem Jahr 2000 wird von uns nicht kommentiert.» Der Fall habe auch dem Oberlandesgericht Karlsruhe vorgelegen, als dieses am Donnerstag den Haftbefehl gegen Kachelmann aufhob.”

    Man stelle sich das vor, die Justiz Mannheim präsentiert nun einen “Ersatzvorwurf”, der dem Oberlandesgericht Karlsruhe bereits vor seinem Urteil über die Haftaufhebung bekannt und für diese Entscheidung offenbar völlig irrelevant war.

    Ich habe den Artikel von G. Friedrichsen aus Spiegel 24/2010 gelesen. Was meinen Sie, ob der Polizeischutz bei Claudia Simone Dinkel nur ihrer Person gilt oder vielleicht auch diesem oder jenem Besucher, dessen evtl. Anwesenheit in der Wohnung des mutmaßlichen Opfers eine “auf rein formale Aspekte beschränkte Unterstützung” darstellt?

  32. Profiler1 schreibt:

    Also liebe Leute, ich glaube jetzt geht Mannheim entgültig zu weit. Nach 9 Jahren, das
    könnte wieder eine Inszenierung der Dame D. sein. Denkt mal nach, vielleicht habe ich mit meiner Annahme doch Recht und sie is dom. und er ist maso. Dann ergibt alles einfach einen Sinn. Da muss man sich ja was einfallen lassen, damit die Vergewaltigungs-
    story überhaupt stimmig ist. Und Focus wird mir immer suspekter. Und Paul, das Problem mit Insiderwissen ist das Internet und die Medien. Es ist schwierig Termine nachzuverfolgen, wann was bereits im Net war. Es gibt im Net auch Foren vergewaltigter Frauen, da findet man auch merkwürdige Kontaktsuchende, die angeblich ein Buch übr Vergewaltigung schreiben, etc.

    Übrigens, ich wünsche allen einen schönen Samstag.

    • Paul schreibt:

      Man ist fieberhaft auf der Suche nach Information.

    • Paul schreibt:

      Geht man bei diesem Umstand davon aus, das bei ihr ohnehin
      alles konstruiert wird….
      Sie zur Darlegung einer Handlung einen “Rollentext” braucht,
      weil sie selbst diesbezüglich keinerlei Erfahrung darüber hat…

      Könnte es sein, daß sie ihn prügelte und den Vater meinte?

      • Profiler1 schreibt:

        Das könnte passen, Paul. Sorry ich tippe hier alles einwandfrei und wenn ich dann den abgeschickten Text lese, sind da einige Fehler drin. Weiss nicht wie das passieren kann.

      • Paul schreibt:

        - “Sellerie, so ist das Leben”, wir wir “Franzosen” sagen. :)
        Aber weshalb soll es Ihnen besser gehen als Mir? Meine etablierten Stilblüten amüsieren mich selbst. Trotzdem: zu spät!

        Haben Sie Befürchtungen daß Anselm petzt? Ich mache mir da keine Sorgen mehr. Eine ganze Schulzeit stehe ich in diesem Leben wohl ohnehin nicht mehr durch.
        Herr!
        Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen,
        die ich nicht ändern kann;
        gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann;
        und gib mir die Weisheit,
        das eine vom anderen zu unterscheiden.
        * * *
        Aber finden Sie nicht, das die Damen recht zurückhaltend geworden sind? Hoffentlich sind wir nicht schuld.

  33. Ottilie46 schreibt:

    Bin in die falsche Zeile gerutscht, gehört aber auch dazu. Also hier wird die ganze Geschichte in allen Einzelheiten geschildert.

    http://www.zeit.de/2002/19/200219_irrtum.xml

    Auch hier spielten Blutergüsse des angeblich vielfach vergewaltigten Opfers, die ihm angeblich vom Täter ( der lt. Zeugenaussage impotent war) zugefügt worden waren, eine Rolle. Und auch hier hatte das Opfer vorher blutgerinnende Medikamente eingenommen. Und, unfassbar, das angebliche Opfer war lt. Sachverständigengutachten noch Jungfrau. Das alles hat aber keinen Richter interessiert. Der angebliche Täter musste, da uneinsichtig, die Haft bis zum letzten Tag absitzen.

    • Paul schreibt:

      Richtig! Sie hatte das zwar nicht aus dem TV
      sondern aus einem Buch, aber im Ergebnis
      hatten beide eine Anleitung zur Handlung.

      • RitaEvaNeeser schreibt:

        Unrecht im Namen des Volkes
        Ein Justizirrtum und seine Folgen
        Sabine Rückert
        IBSN: 978-3-442-15515-6
        erschienen 2008
        Ich habe es in einem Zug gelesen..

        Beide der Vater wurde 2006 und der Onkel 2005 in Wiederaufnahmeverfahren freigesprochen.

        Während der Vater in ein halbwegs normals Leben zurückkehren konnte und sogar wieder heiratete, ist das dem Onkel niemals mehr gelungen, er lebt heute in einer betreuten Wohngemeinschaft und ist am Ende…

        Bei den Verletzungen die sie “Amelie” beibrachte, musste ich sofort an Claudia denken….

        Ob sie vielleicht das Buch auch gelesen hat?

    • Paul schreibt:

      Es war noch schlimmer. Es ging zwar auch um seine Unfähigkeit, das war aber nur die halbe Wahrheit. Der Mann hatte als Kind warscheinlich eine Gehirnhautentzündung oä., was dazu führte das später die Hormonproduktion verändert war. Für ihn gab es zwar ersichtlicherweise verschiedene Geschlechter, er konnte aber sexuell damit nichts anfangen. Das Gefühl, das gesunde Menschen gemeinhin als Verlangen bezeichnen, kannte er überhaupt nicht.
      Nun stelle man sich vor: die Richter, die darüber befunden haben, hatten ein alle ihr Staatsexamen!!!

      Es gibt aber auch andere interessante Fälle- mit Connections und so…..

      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-70940367.html

  34. Paul schreibt:

    Nein Anselm,
    es ist eher so, als würde Opa vom Krieg erzählen,
    und der Enkel dann dazu kommen und behaupten:
    “Ich hätte ihn aber gewonnen”.

    Es ist wohl eher so, Anselm, daß wir hier alle eine “gewisse” Erfahrung gemacht haben- im gewissen Sinne über “eigene Blaue Flecken” und “Beulen” verfügen. Das ist die Ursache die uns zusammengeführt hat.
    Es gibt nicht nur “DEN Kachelmann”, es gibt tausendfaches Unrecht allein auf diesem Gebiet der Kriminologie. Aber es ist momentan der schmutzigste und hinterhältigste, öffentliche Fall.
    Wer im Bekanntenkreis Augen und Ohren offenhält registriert daß die Begriffe Mißbrauch und Vergewaltigung zur Wunderwaffe des Weibes erhoben wurden. Jedes Scheidungskind kann dem Vater durch derlei Verleumdung entzogen werden. Und es trifft nicht nur die Männer.
    Dadurch, das diese Beschuldigungen eine regelrechte Inflation erleben, sinkt auch die Glaubwürdigkeit in der Allgemeinheit. Wehe jener Frau, die dann im wirklichen Ernstfall dringend der Hilfe bedarf.
    Ich glaube, man versteht weswegen es hier nicht um Interpunktion oder andere Nebensächlichkeiten geht, sondern wirklich um eine Sache.
    Wir werden uns nicht auf die Ebene der Pöbelpresse begeben, und wir möchten uns auch nicht durch Provokationen dazu verleiten lassen.
    Überlege bitte, ob es der richtige Blog für Dich ist, ob Du einen Beitrag – wie auch immer geartet- dazu hast, und vermute auch Du keine Sektenbildung.
    Störungen von ausserhalb gibt es reichlich, sogar ein instabiles Internet.

    • anselm schreibt:

      Lieber Paul,
      Du hast doch keine Ahnung, wie ich denke. Der 2. Weltkrieg hätte niemals begonnen werden dürfen; somit ist die Spekulation sinnlos, ob wir ihn heutzutage gewinnen würden – man stelle sich mal vor, wir hätten ihn gewonnen! Du lieber Gott! Ich weiß, daß ich dann im KZ wäre.
      Was den Rest Deines Schreibens betrifft, stimme ich Dir in jedem Punkt zu, ob Du’s glaubst oder nicht, und stelle nochmals fest, daß ich Eure Vereinsziele begrüße und das Engagement von Frau Neeser total respektiere.
      Daß ich in Eurer “Sekte” freilich am falschen Platze bin, ist mir mittlerweile oft genug klargemacht worden.
      Ich wäre auch längst weg, hatte mich ja bereits verabschiedet – nur, dieses Schreiben verschwand dann auf geheimnisvolle, unerklärte Weise nach kurzer Zeit ins Nichts.
      Also wiederhole ich meine Abschiedsgrüße und wünsche alles Gute. Werde aber wahrscheinlich diesen Blog (oder wie man das nennt) weiter mitlesen und begleiten.
      Bye, bye!

  35. Norbert Neumann schreibt:

    Auch meinen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit!

    Ich glaube jedoch nicht, dass es zu einer Hauptverhandlung kommt.
    Claudia Simone Dinkel wird kurz vorher ihren Anwalt anweisen, die Anklage zurück zu ziehen!

    Warum?
    Weil das immer so abläuft. Immer so in vergleichbaren Falschaussagen-Prozessen.

    Erst großes Schmierentheater mit Drama satt.
    Dann realisiert sie langsam, was sie mit ihrem brüchigen Lügengebäude angerichtet hat und bekommt kalte Füße. Punkt für Punkt wird vor ihren Augen zusammenfallen.

    Und sie wird den Auftritt in der Öffentlichkeit scheuen. Sie hat Angst, ihr Gesicht zu zeigen. Sie hat Angst davor, dass plötzlich der schwarze Balken über ihren Augen in der BILD-Zeitung fehlt. Und er wird fehlen. Plötzlich ist sie nämlich als Moderatorin auch eine Person öffentlichen Interesses!

    Im Bekanntenkreis ist sie sowieso schon unten durch. Jahrzehntelang wird sie von Wissenden gemieden werden.
    Jede neue Beziehung wird diesen Makel tragen. Vor allem, wenn sie diese Geschichte verheimlicht.

    Mein Gott, in IHRER Haut möchte ich wirklich nicht stecken!

    Trotzdem hält sich mein Mitleid in Grenzen!

    Grüße
    Nobbi

    • Paul schreibt:

      Das stimmt sicherlich.
      Für einen Erklärungsversuch, nämlich aus einer maßlosen Verzweifelung heraus gelogen , ist es nun zu spät. Der Damm wird brechen und die große Flut kommen. Es gibt keine Möglichkeit mehr irgendjemandem etwas erkären zu wollen. Der “Point of never return” ist überschritten und jeder versuch sich noch dem Strudel zu entziehen.
      Sie steht als Medienfachfrau natürlich wie K. im öffentlichen Interesse, jedoch nicht mehr wenn sie als psychisch krank gilt. Das wird für alle Beteiligten der einzige Weg sein aus der Sache sauber rauszukommen.

  36. Ottilie46 schreibt:

    Den von Paul erwähnten Fall findet man unter :

    http://www.zeit.de/2005/52/Freispruch

  37. anselm schreibt:

    Frau Neese – auch das noch – Bitte um Verzeihung!

  38. anselm schreibt:

    Sehr seltsam das. Ich fange an, an Eure Verschwörungstheorien zu glauben.
    Also – aus Sachgründen – nochmal: Ich bin weder Agent noch Aggressor, schieße nicht aus dem Hinterhalt und eröffne keine Nebenkriegsschauplätze, bediene auch keinen Nebelwerfer, und am allerwenigsten war es meine Absicht, Frau Nesse und ihr Anliegen zu kritisieren oder gar zu verspotten.
    Ich hatte allerdings den Eindruck, versehentlich in eine Art von Séance geraten zu sein und entsprechend gestört zu haben. Deshalb meine Bemerkung mit der weißen Krähe unter den Orthodoxen. Will aber niemandem zu nahe treten, weil ich ja sehe, daß es alle hier gut meinen.
    Jetzt wollen wir mal sehen, ob das wieder verschwindet.

  39. Sanna schreibt:

    Mein Beitrag ist leider auch weg :-(

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