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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Zwölf

| 17 Kommentare

Es wird immer verrückter:

11 Jahre lang wollte Claudia Simone Dinkel  aus Schwetzingen Jörg Kachelmanns einzige Geliebte gewesen sein.

Sie wollte ihm dienen, alle seine Wünsche erfüllen, ein Kind mit ihm haben und in sein Haus nach Herrenschwand ziehen.

Illusionen , die sie sich gemacht hat, ohne sich  über den -angeblich – so vergötterten und geliebten Menschen zu informieren.

Und jetzt wünscht sie ihm den Tod:

 ”Er soll leiden. Er soll sich quälen. Er soll all das durchmachen, was ich durchmachen muss … die gerechte Strafe wäre der Tod”!

http://www.fuldainfo.de/index.php?type=special&area=1&p=articles&id=10397

Die Frau ist nicht nur seit ein paar Monaten krank… Sie hätte schon viel früher in Behandlung gehört. Aber die Familie war vom prominenten Schwiegersohn in spe wohl so fasziniert, dass sie nicht sahen, dass Claudia sich in etwas hineinsteigert, dass niemals Realität war. Und daher die Inszenierung des Vergewaltigungsfalles!

Anmerkung: Was kostet den deutschen Steuerzahler die Rund – um – die – Uhr-Bewachung ihrer Wohnung ? 6 Polizisten in Uniform bekommen nicht einmal Kinderschänder – die auf Grund  des Urteils vom Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte –  freigekommen sind. Und von diesen Tätern geht wirklich Gefahr aus. Ist eine EX-Moderatorin eines Provinzradios mehr wert als gefährdete Kinder? ( über die Bewachung berichten Facebook-User)

Hat diese Person der Polizei vielleicht auch noch- in ihrem Wahn – erzählt, Jörg Kachelmann würde Mörder dingen , die sie zu schweigen bringen wollen.

Sieht keiner das Claudia Simone Dinkel alles daran setzt, die Staatsanwaltschaft und die Richter zu manipulieren?

Haß findet man ausschließlich im menschlichen Umfeld!
Er hat die Gesinnung der Vernichtung.
© Jürgen Winkler
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Autor: RitaEvaNeeser

Ich bin ich... so einfach ist das!

17 Gedanken zu “Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Zwölf

  1. “Jörg Kachelmann ist unschuldig. Wenn ihn ein ordentliches Gericht verurteilt, ist er schuldig. Alles andere ist Trinkhallengeschwätz.”
    (Udo Vonderlinden)

    Damit wäre in der Tat alles Wesentliche zu dem Fall K. gesagt.
    Wenn da nicht selbsternannte Moralisten eine subtile wie infame Rufmordkampagne gegen den vermeintlichen Täter betreiben würden. Und dazu haben so unsägliche Gestalten wie Frau Schwarzer bei Anne Will öffentlichkeitswirksam beigetragen. Sie schämte sich nicht, im Fernsehen in aller Öffentlichkeit angebliche Sex-Praktiken von K. zu behaupten, obwohl sie – genauso wenig wie jeder andere unwissende Schreiberling der Journaille – überhaupt nicht die wahren Hintergründe kennt, die allein das Gericht zu prüfen hat. Solche Gestalten spielen sich damit nicht nur als Richter auf, sondern sie entziehen quasi den Fall dem gesetzlichen Richter, indem sie auf subtile Weise Herrn K. vorverurteilen und dies auch noch als wahre Erkenntnis verkaufen. Das alles ist für jeden Journalisten mit halbwegs intaktem Berufsethos niederträchtig – und für jeden, der sich zur menschlichen Gemeinschaft zugehörig fühlt, schlicht unmenschlich.
    Da passt es ins Bild, dass Alice Schwarzer im Rahmen Ihrer Kampagne nicht einmal davor zurückschreckt, die Gerichtsreporterin Friedrichsen falsch zu zitieren und diese sogar vor laufender Kamera zu beleidigen, als sie dies klarstellen wollte.
    Auch wenn man Frau Friedrichsen nicht leiden kann, sollte man/frau wenigstens bei der Wahrheit bleiben. Aber die Wahrheit scheint solchen Leuten in Ihrer Verblendung gar nicht mehr zu interessieren. Und genau da passt es ins Bild, dass gerade Frau Schwarzer hier selbst Zensur übt und missliebige Beiträge in den Blogs ihrer websites schlicht löscht. Das ist armselig.

    Und offenbar ergreift die Kampagne auch solche Leute, die man bislang gerne als honorig und intellektuell gebildet eingestuft hat. Helmut Karasek ist so ein Beispiel.
    Aufgrund der spärlichen ihm vorliegenden Informationen aus dritter und vierter Hand will ausgerechnet er sich ein Urteil erlauben.
    Statt zu erkennen, dass er sich bei seinem „Kommentar“ böse verrannt hat, macht er es nur noch schlimmer, indem er in einer Fernsehsendung am 4.8.2010 seine peinliche Stellungnahme auch noch zu rechtfertigen sucht. Er labert über die angeblich zu verurteilende Vorgehensweise der Verteidigung von Kachelmann, die Informationen an die Presse gegeben habe. Dabei räumt er ein, erst durch die Freilassung Kachelmanns auf diesen Fall aufmerksam geworden zu sein, die halbe Geschichte also schlicht verpasst zu haben. Er hat also alles vorher gar nicht mitgekriegt wie z.B. die von interessierter Seite öffentlich gemachte öffentliche Verhaftung Kachelmanns auf dem Flughafen, mit der es in der Öffentlichkeit ja alles erst anfing.
    Auch Herr Karasek weiss nichts – gar nichts. Alle seine Informationen hat er aus vierter, fünfter und zehnter Hand. Jeder Provinz-Journalist mit einem rudimentären Rest von Journalistenehre im Leib macht so was kenntlich. Wieso macht Karasek das nicht ? Wieso spielt er sich als Beschützer von Frau CSD auf, obwohl er nicht ansatzweise beurteilen kann, ob sie nun Opfer oder in Wahrheit vielleicht Täterin ist ?
    Schlimm, wenn ein bekannter Kommentator mit bislang nachvollziehbarem Judiz alle Grundsätze integren Journalismus über Bord wirft und vorverurteilt.
    Noch schlimmer, geradezu unerträglich ist es aber, dass er das sogar in aller Öffentlichkeit im Fernsehen tut und gar nicht einmal mehr wahrnimmt, was er da anrichtet.

    Mir tut bei alledem Frau CSD ehrlich gesagt leid – so oder so.
    Wenn ihre Angaben wenigstens im Kern stimmen (was erst noch geprüft werden muss) , wird sie gerade auch durch die ubiquitäre Meinungsschlacht vor dem Prozess, aber auch durch den Medienrummel um die Hauptverhandlung herum keine Ruhe finden. Schon jetzt zerreisst sich die „kleine Öffentlichkeit“ in Schwetzingen nicht erst nach dem Ende der Spargelsaison über sie das Maul.
    Und wegen des Internets scheiterte man auch kläglich mit dem Versuch, ihre Identität geheimzuhalten.

    Wenn sie Herrn Kachelmann hingegen wider besseres Wissen fälschlich einer Vergewaltigung bezichtigt hat, findet sie schon jetzt keine Ruhe mehr.
    Sie benötigt dann dringend Hilfe, aus welchen Motiven heraus sie auch immer gehandelt haben mag.
    Wenn dem so sein sollte, sorgen nicht nur das Umfeld von Frau CSD, sondern auch selbsternannte Richter in öffentlichen Medien mit einer perfiden Rufmordkampagne gegen Kachelmann gleichzeitig auch dafür, dass Frau CSD die Kontrolle entrissen und immer tiefer in den Sumpf getrieben wird. Der „point of no return” ist längst überschritten. Wenn sie schon jetzt nicht mehr überblicken kann, was sie da angerichtet hat, wird sie sich wundern, wie gross diese Lawine wird, wenn die Hauptverhandlung stattfindet und sie als Zeugin öffentlich von den Medien geschlachtet wird.
    Für Frau CSD wie auch für ihr gesamtes Umfeld und für jeden einzelnen, der sich an der Rufmordkampagne gegen K. beteiligt hat, „darf“ es jetzt nur noch eine Lösung geben, in der man sein eigenes Gesicht noch zu wahren können glaubt: die Verurteilung von Kachelmann.
    Was aber, wenn gerade das nicht passiert ?
    Dann haben nicht nur die, die die Büchse der Pandora geöffnet haben, sondern auch die, die in das unsägliche Gekeife des Pöbels eingestimmt haben nur noch eine Möglichkeit, erhobenen Hauptes aus dieser miesen Geschichte herauszukommen: indem sie sich schämen und sich in derselben Öffentlichkeit in aller Form entschuldigen.
    Es darf bezweifelt werden, dass es dazu kommt. Viel wahrscheinlicher ist, dass sich die Alles-immer-besser-Wisser dann dazu versteigen, Gericht und beteiligten wissenschaftlichen Gutachtern die Fachkompetenz absprechen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
    Die schiere Angst vor einem möglichen Freispruch Kachelmanns geht jetzt schon um. Wie anders ist es zu erklären, dass Alice Schwarzer & Co. schon jetzt die „Erkenntnis“ verbreiten, dass die Gutachter inkompetent sind, wo die Hauptverhandlung nicht einmal begonnen hat. Oder will sie damit nur das tun, was sie neidvoll ihrer Widersacherin Friedrichsen vorwirft, nämlich die Richter in die von ihr gewünschte Richtung beeinflussen ?
    Honi soit qui mal y pense.
    Vielleicht wird man im Falle eines Freispruchs auch „nur“ Frau CSD in der Luft zerreissen, weil man sich von ihr ach so getäuscht fühlt.
    Aber ganz sicher werden wir keine Alice Schwarzer erleben, die die eigenen Fehler zugibt oder sich gar entschuldigt. Sie wird vielmehr – wie es jetzt schon geschieht -, in ihren Blogs Zensur üben und die besonders kritischen Kommentare löschen und jeden weiteren verzweifelten wie peinlichen Versuch starten, um sich selbst „reinwaschen“ und “im Gespräch” halten zu können. Hauptsache ihr Blättchen wird promotet.

    Aber sehr wahrscheinlich wird niemand von solchen Gestalten erkennen oder auch nur erkennen wollen, dass jede derart öffentlich gemachte unwahre Vergewaltigungsverdächtigung ein weiteres Stück den tatsächlichen Opfern von Vergewaltigungen schadet und vielleicht sogar davon abhalten wird, ein wirkliches Verbrechen zur Anzeige zu bringen.

    Und was ist bei alledem mit Herrn Kachelmann ?
    Egal, wie man auch immer zu ihm steht und was man von ihm hält: niemand in diesem Land hat es verdient, solch eine Rufmordkampagne zu erleben, bevor das Gericht ein rechtskräftiges Urteil gefällt hat (und m.E. auch danach nicht, egal wie das Urteil ausfällt). Jeder in diesem Land hat Anspruch auf ein faires Verfahren, nicht nur vor der Justiz, sondern auch in den Medien. Zumindest die Medien und weite Teilen der Öffentlichkeit haben hier bereits kläglich versagt. Bleibt abzuwarten, ob nicht wenigstens die Justiz dem Druck der Öffentlichkeit standzuhalten und ein faires Verfahren einzuhalten in der Lage ist.

    Eins scheint jedenfalls schon jetzt festzustehen: egal, wie auch immer das Urteil des Gerichts ausfallen mag: sowohl Herr Kachelmann, wie auch Frau CSD werden nach Abschluss des Verfahrens nicht mehr die gleichen sein wie vor dem Lostreten dieser Lawine, weder wirtschaftlich, noch mental, auch wenn die skandalgeilen Akteure der „Öffentlichkeit“ schon längst ihr nächstes Opfer in der Kimme haben.

    Vielleicht taugt der Fall K/D dann wenigstens als Lehrstück über die Macht der Öffentlichkeit, über die unendlichen Gefahren, die auch von nur unbedachten Äusserungen in der Öffentlichkeit ausgehen und über die besondere Verantwortung, die nicht nur jedem Journalisten, sondern jedem einzelnen Mitglied der menschlichen Gesellschaft erwächst in einer Welt, in der gerade durch das Internet die Ubiquität jeder Äusserung zwangsläufig ist.
    Es wäre schon viel erreicht, wenn sich jeder einzelne von uns seiner persönlichen Verantwortung bewusst würde. Dies wäre dann ein Anfang. Nicht mehr…

  2. Ich glaube, die bis dato bekannten Fakten betreffend wurde alles aufgeführt. Erwähnenswert wäre wohl noch der Hinweis, daß es in den Onlinekommentaren zu den Beiträgen der Pöbelpresse teils recht heftigen Gegenwind gibt. Ab und an bekommt man den Eindruck als würden die Leser dieser Blätter diese als Satire begreifen. Etliche der Leserzuschriften werden auch zensiert- wegen der “Nettikette”!!! Ist dieser Fakt allein nicht bereits Satire?

    Ist es nicht Satire, wenn ausgerechnet jene, die Sex und Crime propagieren und Tititainment als ihr täglich Brot begreifen, sich als moralische Instanz darstellen möchten? NEIN!
    Die perfide Art, unschuldige Menschen zu zerstören, macht sie nachweislich zu Wiederholungstätern, die eigentlich in Behandlung gehören.

    Man versucht von interessierter Seite mit aller Macht eine Meinung durchzuboxen und zu installieren. Dabei muß man feststellen: soo blöd ist das Volk nun doch noch nicht- trotz PISA.

    Leider etwas verborgener treten auch andere Darstellungen auf:
    http://medienhure.de/verbotene-liebe-brachte-joerg-kachelmann-ins-gefaengnis-der-fall-staatsanwalt-lars-torben-oltrogge/

    Für mich macht es keinen Unterschied wie die Leute heissen, ob sie Feingeister oder Schnodderköpfe sind. Es gilt J.P. Sartre im ursprünglichen Sinn als Grundsatz:
    “Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient unser Vertrauen”.
    In diesem Sinne.

  3. Vielen Dank,
    habe den Dreck direkt gelesen und bin fassungslos, haben die Ermittler etwa diese
    Dinge an den Focus weitergegeben ? Ich verstehe sowieso nicht, wieso Herr Kachelmann nicht denselben Schutz genießt, wie ein ganz gewöhnlicher Vergewaltiger, dessen Name niemals in einer Zeitung erwähnt werden darf und dessen Foto mit einem Balken verunstaltet wird. Wieso ist der Anwalt nicht in der Lagen seinen Mandanten zu schützen. Auch jemand, der in der Öffentlichkeit steht, sollte in solch einem Fall bis zur entgültigen Verurteilung oder Freilassung die gleichen Rechte bekommen, wie ein Normalbürger.

  4. @profiler1: google nach FOCUS Kurzfassungen, da steht es, zumindest solange bis es weggeklagt wird. Direkt zu diesem vorverurteilenden, schmierigen “Journalismus” linken möchte ich nicht.

  5. Jeder, der etwas über die Staatsanwaltschaft, Richter und Polizei in Mannheim erfahren möchte, sollte den Fall Harry Wörz studieren. Da weiß man schon, wie der Fall Kachelmann gelaufen ist und eventuell weiterlaufen wird.

    Die Sache mit dem Tagebuch ist doch lächerlich, kann man immer schreiben, besonders wenn man schon vorher und nachher soviel vorbereitet hat.
    Und dann auch noch die merkwürdige Sache mit der Gutachterin und einem weiteren Gutachter. Von wegen traumatisiert. Damit kenne ich mich persönlich gut aus, passt alles nicht.
    Und wieso Polizeischutz ? So wichtig ist die Dame doch nun wirklich nicht.
    Wer schützt denn Herrn Kachelmann im Knast ?

    Übrigens vielen Dank für die direkte Beantwortung meiner vorletzten Kommentare.

  6. Also ich habe eine Ahnung, wo diese Fuldaer Zeitung ihre Infos her hat. Aber was die schreiben, habe ich bei Focus online nicht finden können.

  7. Eine Frau, die sich freiwillig grün und blau schlagen lässt,
    die Striemen und Blutergüsse einer Liebesnacht selbst fotografiert,
    Peitschen für die eigene Züchtigung kauft, dem
    schlagkräftigen Liebhaber schriftlich bestätigt, gerne seine
    Dienerin zu sein, die bewiesenermaßen die Staatsanwaltschaft
    mehrfach belogen hat und ihrem “Lebensgefährten” nun alle Leiden
    dieser Welt wünscht – auch den Tod…

    … die macht das alles sicher nicht, weil dieser Mann, mit dem sie eine
    Zukunft aufbauen, Kinder haben wollte… sie zum Sex “zwang und bedrohte”.

    Das ist m.E. die Inszenierung einer verzweifelten Frau, die ausgedient hatte
    und es ihm richtig heimzahlen wollte. Ohne die Konsequenzen zu überdenken.

    Traurig, dass die Staatsanwaltschaft das “Spiel” nicht durchschauen will.
    Was muss noch geschehen?

  8. Was ich unglaublich finde, ist mit welcher Energie FOCUS hier Vorverurteilung betreibt. So intensiv betrieb das “unsere” Presse noch nicht einmal bei Tauss und bei Türck, in diesem Fall ist ein neuer Tiefpunkt erreicht. Allerdings würde das, sollte es zu einer Verurteilung kommen, zu einer deutlich milderen Strafe führen. Wobei das Hauptziel von FOCUS (Ruf ruinieren indem über seine abstossende vermeintliche Sexpraktiken geschrieben wird) aber eh erreicht wurde.

    Die Frage ist nun – aus welchen Kreisen kommen die “Lecks”? Von der Staatsanwaltschaft oder von CSD?

  9. Ich bin fassungslos, nicht nur, weil ein selbstverliebter Staatsanwalt wie ein eitler Gockel seinem ersten großen Prozess entgegen zu fiebert und alles NICHT unternimmt, um diesen KachelmannProzess auf jeden Fall führen zu können. PromiVerhaftung/Inhaftierung als “Roter Teppich“ für Bekanntheit und Karriere. Blitzlichtgewitter bei Gerichtsverhandlung – Promistatus für Herrn Staatsanwalt, der sein Gesicht nicht verlieren möchte… und es m.E. längst verloren hat. Eine Farce, was manN sich an Lügengeschichten auftischen lässt und genüsslich schluckt.

    Nicht, dass mir Jörg K. besonders symathisch ist, nein. Ich kenne ihn nicht. Seine Vorlieben sind mehr zutiefst zuwider, seine Vielweiberei unzumutbar – für m i c h. Wohl denjenigen, denen es gefiel und so dumm und/oder Promi bessen waren, eine monatliche (oder weniger) SexPrügel Nacht als Zukunftsperspektive für ein gemeinsames Leben zu deuten.

    Das alles ist Privatsache. Es geht die Öffentlichkeit nichts an, was oder wie Herr Kachelmann etwas hart IN oder AUF die diversen Gespielinnen kommen ließ. Und wie blutig und blau diese Dienerinnen ihren Hintern oder andere Körperteile promiverliebt fotografierten, sollte deren Privatsache bleiben dürfen – so lange Beide ihren Spaß am verabredeten Spaß hatten.

    Tja, hätte nicht Claudia S.D. diesen verheerenden Fehler begannen, sich rächen zu wollen. Oder hätte sie vorher wenigstens die restlichen (nicht weggeprügelten?), grauen Gehirnzellen eingeschaltet – vor dieser lebenszerstörenden Anzeige…

    Sie und ihre Familie tun mir Leid.
    Das gleiche gilt für die Familie Kachelmanns.

    Jörg Kachelmann ist mir immer noch nicht besonders sympathisch. Aber darauf kommt es auch nicht an. Ich bin für Gerechtigkeit. Und die wird in diesem Fall (ohne alle Fakten zum x-ten Male wiederholen zu wollen) einfach so… weggepeitscht.

    Es ist für mich unbegreiflich, dass Jörg K. noch in Haft sitzt bzw. übereilt hinein geschoben wurde. Aussage steht gegen Aussage.

    Wie Hiebe peitschen die Lügen und Rachegelüste des vermeintlichen Opfers dem Staatsanwalt mitten ins Gesicht. Er scheint es zu mögen….

    Wer einmal lügt, dem glaubt man vielleicht noch. Doch wer auf so infame und zugleich naiv-dumme Weise ein Lügennetz spinnt, dem glaube zumindest ich (fast) kein Wort mehr!

  10. Ich bin fassungslos, nicht nur, weil ein selbstverliebter Staatsanwalt wie ein eitler Gockel seinem ersten großen Prozess entgegen fiebert und alles NICHT unternimmt, um diesen KachelmannProzess führen zu können. PromiVerhaftung/Inhaftierung als “Roter Teppich” für Bekanntheit und Karriere. Blitzlichtgewitter bei Gerichtsverhandlung – Promistatus für Herrn Staatsanwalt, der sein Gesicht nicht verlieren möchte… und es m.E. längst verloren hat. Eine Farce, was manN sich an Lügengeschichten auftischen lässt und genüsslich schluckt.

    Nicht, dass mir Jörg K. besonders symathisch ist, nein. Ich kenne ihn nicht. Seine Vorlieben sind mehr zutiefst zuwider, seine Vielweiberei unzumutbar – für m i c h. Wohl der, der es gefiel und so dumm und/oder Promi bessen war, eine monatliche (oder weniger) SexPrügel Nacht als Zukunftsperspektive für ein gemeinsames Leben zu deuten.

    Das alles ist Privatsache. Es geht die Öffentlichkeit nichts an, was oder wie Herr Kachelmann etwas hart IN oder AUF die diversen Gespielinnen kommen lässt. Und wie blutig und blau diese Dienerinnen ihren Hintern oder andere Körperteile promiverliebt fotografieren (lassen), sollte deren Privatsache bleiben dürfen – so lange Beide ihren Spaß am verabredeten Spaß haben.

    Tja, hätte nicht Claudia S.D. diesen verheerenden Fehler begannen, sich rächen zu wollen. Oder hätte sie vorher wenigstens die restlichen, nicht weggeprügelten, grauen Gehirnzellen eingeschaltet – vor dieser lebenszerstörenden Anzeige…

    Sie und ihre Familie tun mir Leid.
    Das gleiche gilt für die Familie Kachelmanns.

    Jörg Kachelmann ist mir immer noch nicht besonders sympathisch. Aber darauf kommt es auch nicht an. Ich bin für Gerechtigkeit. Und die sehe ich hier in keinem Fall (ohne alle Fakten zum x-ten Male wiederholen zu wollen)!

    Es ist für mich unbegreiflich, dass Jörg K. noch in Haft sitzt. Aussage steht gegen Aussage.

    Lügen und Rachegelüste/gedanken springen aus jeder Aussage des vermeintlichen Opfers. Wer einmal lügt, dem glaubt man vielleicht noch. Doch wer auf so infame Weise ein Lügennetz spinnt, Andere dafür hinter den Karren spannt, dem glaube zumindest ich (fast) kein Wort mehr!

  11. http://www.google.de/search?client=opera&rls=de&q=Kachelmann+Kunstnet&sourceid=opera&ie=utf-8&oe=utf-8
    Vielleicht gibt es dort auch etwas zu recherchieren , es wurde allerdings schon sehr viel gelöscht

  12. PS zum Verständnis meines Verzweifelungsbegriffes.

    Ich lernte 1970 ! eine Frau kennen, die noch immer in tiefer Liebe von ihrem Mann sprach, und inständig darauf wartete daß er zu ihr zurückkehrt – aus dem Russlandkrieg.

  13. Ich bin immer mehr der Überzeugung daß hier jemand in blinder Wut, ohne Sinn und Verstand, eine Kurzschlußreaktion durchlebte, deren Konsequenzen sich verselbstständigten. Sicherlich sind auch die (natürlich aufgebrachten) Eltern involviert- haben vielleicht auch Bekannte und Freunde um Hilfe befragt. Sicherlich haben so auch Angehörige der Justiz davon erfahren ohne den genauen Sachverhalt zu kennen- man war ebenso maßlos empört weil man zu wissen glaubte. Nun hat plötzlich jeder von der Sache Betroffene wirklich etwas zu verlieren , und die einzige Lösung für alle scheint die Verurteilung Kachelmanns zu sein. Jede(r) Beteiligte dürfte nun realisieren die Büchse der Pandora mit geöffnet zu haben. Die Justiz hat bereits allgemein an Ansehen eingebüßt, und das nicht erst seit dem ein verliebter Staatsanwalt in Bonn sein Unwesen trieb- sie muß mit Sachlichkeit Vertrauen zurück gewinnen. Ich bin somit auch der Überzeugung, das einzig C.S.D. in der Lage ist die Situation für alle zu bereinigen. Das Eingeständnis eigener Schuld aus einer Verzweifelung heraus, aufgestachelt durch diverse Trittbrettfahrerinnen (die J.K. vielleicht gar nur aus dem TV kennen) kann jeder fühlende Mensch nachvollziehen. Sofern sie die Kraft zu diesem Eingeständnis von selbst aufbringt hätte sie auf jedem Fall meine Hochachtung. Manche Menschen töten sogar aus Verzweifelung, und bereuen danach inständigt nichts davon ungeschehen machen zu können. In ihrem Fall dagegen hätte C.S.D. noch die Möglichkeit die ganz große Flut zu verhindern.
    Ich wünsche Ihr die Kraft dazu.

  14. http://www.facebook.com/pages/Jorg-Kachelmann-Unrecht-im-Namen-des-Gesetzes/113468702032830#!/photo.php?pid=125664&id=113468702032830

    Zitat: CSD wollte etwas “Besonderes” sein im Doerfle Schwetzingen. Das ist ihr jetzt auch gelungen: niemandem wird wohl groesserer Spott zuteil in Schwetzingen wie Ihr.
    Das ist der persönliche Bericht eines Users, der in diesem Augenblick vor Ort in Schwetzingen ist. Gestern Abend Bekannschaft mit der Polizei direkt vor besagten Haus gemacht hat und beim Italiener Essen war. Es äußern sich Schwetzinger zu der Geschichte mit Worten, die man hier besser nicht wiedergibt.
    Zitat Ende

  15. Schilderung Claudia Simone Dinkel lt. Spiegel 25/2010, was sie nach der angeblichen Vergewaltigung getan haben will:
    „Hinterher steht sie völlig neben sich. Räumt das Geschirr vom Wohnzimmer in die Küche, fängt an zu staubsaugen, obwohl sie das nachmittags schon getan hat, sortiert die CDs, die auf der Stereoanlage liegen, in den CD-Ständer ein, alphabetisch, hört mittendrin auf, spült die Pfanne ab. Hebt das Messer auf, das im Schlafzimmer auf dem Boden liegt, legt es woanders wieder ab. Irgendwann in der Nacht beschließt sie, Kachelmann anzuzeigen. Damit endet die Version “Simone”.“
    Und nun hat sie auch noch Tagebuch geschrieben? Das Eigenartige daran ist, dass es sich bei den Eintragungen nur um Allgemeinplätze handelt:
    “Er soll leiden. Er soll sich quälen. Er soll all das durchmachen, was ich durchmachen muss … die gerechte Strafe wäre der Tod”,
    Keine explizite Äußerung zur angeblichen Vergewaltigung, sondern nur der typische Wutschrei einer sitzen gelassenen Frau, die nach Rache dürstet und die in logischer Konsequenz beschließt, Kachelmann wenigsten anzuzeigen, da ja nun dummerweise eine ihrer Meinung nach gerechte Strafe (nämlich der Tod) nicht in ihrer Macht liegt.
    Was die Aussagen der anderen Damen betrifft, wundert das noch jemanden? Schließlich haben sie sich ja lt. Presse zu einer Gemeinschaft seelisch misshandelter Ex-Partnerinnen von Jörg Kachelmann zusammen gefunden frei nach dem Motto „Schwestern teilen alles!“ Und alle erzählen nun plötzlich das Gleiche, und kein Staatsanwalt wird misstrauisch angesichts dieser plötzlichen so wundersam gleichartigen Aussagen, die genauso wundersam jetzt ganz plötzlich zu diesem Zeitpunkt erfolgen. Übrigens betonen diese Damen doch alle ausdrücklich, dass diese Rituale vereinbart waren! Was trägt das also zur Klärung der Frage bei, ob nun eine Vergewaltigung stattgefunden hat oder nicht? Sado-Masochismus ist lt. Fremdwörterwörterbuch eine „geschlechtliche Erregung durch das Erdulden von Misshandlungen“. Aber meine Damen Jörg-Kachelmann- Ex-Partnerinnen, die sich Sie offenbar alle mit Wonne auf die sado-masochistischen Spiele Jörg Kachelmanns einließen, darf ich eine bescheidene Frage stellen: Muss ich Sie jetzt alle für potentielle Vergewalterinnen halten? Immerhin wird einem in diesem Fall der Eindruck vermittelt, dass ein Sado-Masochist ist zwangsläufig ein Vergewaltiger ist , und schließlich haben wir ja die Gleichberechtigung der Geschlechter.
    Was mich persönlich allerdings trotz des Ernstes der Sachlage für Jörg Kachelmann amüsiert, ist Ihre grenzenlose Dummheit, mit der Sie sich bloßstellen. Alle Welt weiß nun, dass Rosenresli Claudia Dinkel allen Ernstes Fotos vom ihrem mißhandelten Hintern auf ihrem Computer und Bettwäsche mit Kachelmanns Spermaflecken im Kleiderschrank hat . Und eine für das Titelblatt der Bunten auf Shirley Temple gequälte Goldie blickte damals den verblüfften Leser a la „Das Martyrium der heiligen Katharina“ an. Jetzt verstehe ich natürlich diesen Blick. Vermutlich hat sie da an die Peitschenhiebe von Jörg Kachelmann gedacht.
    Vielleicht erleben wir demnächst auch noch eine neue Art Bilderrätsel der Klatschpresse: Ein Dutzend verschiedener Hintern mit Striemen und Blutergüssen sowie ein Dutzend der dazu gehörigen Gesichter. Der Leser darf dann raten, welches Gesicht zu welchem Hintern gehört!
    Manchmal kommt mir inzwischen der ketzerische Gedanke, ob Jörg Kachelmann nicht eigentlich froh sein kann, in der Sicherheit seiner Zelle zu sitzen. Wer weiß, wie viele Vergewaltigungen ihm sonst auch noch für die letzten vier Monate vorgeworfen worden wären.


    • Wie wahr, wie wahr … Liebe Ottilie…

      Es gibt nichts, was Claudia Simone Dinkel zwischen 8.Februar und 20. März nicht alles getan haben will! Jetzt will sie auch noch angefangen haben Tagebuch zu schreiben. Wer‘s glaubt heisst Focus oder Bild…und natürlich Grossmann und Oltrogge! Passt doch gut in die Beweisliste: ” Herr Richter, ich komme zum Beweis Nr. 299, ein Tagebuch!” Und der Herr Richter, Seidling mit Namen akzeptiert dieses Beweisstück natürlich, ist ja geschrieben vom Töchterlein des Vereinsvorstand i.R. das kann nur die reine Wahrheit sein… Einfach nur verrückt…
      Ach ja, die Charakterstudien , die jetzt über Jörg Kachelmann erstellt werden. Nicht nur, dass es uns einen feuchten Staub angeht, welche Vorlieben und Praktiken er bevorzugt, in moralische Entrüstung auszubrechen,
      ist sowas von pharisäerhaft, ärger geht es schon nicht mehr. Keiner kehrt vor seiner eigenen Schlafzimmertüre, alle sind geschockt. Ach Gott, wie kann man nur..ist ja ekelig, wie schrecklich..
      Ok ! Also dann, stellen wir ab sofort Sittenwächter – Talibans – vor jedes Bett. Vor jeden Sex-Shop! Vor jeden Swingerclub! Vor jedes Bordell! Weil ja Menschen die diese Etablissements besuchen alle Schweine und Monster sind!
      Fallen wir zurück ins Mittelalter, wo nur erlaubt war was die katholische Kirche vorgeschrieben hat (manchmal auch versucht heute noch vorzuschreiben). Dann müssen wir aber auch wieder die Homosexuellen – deren Sexleben nicht nach diesen Vorschriften ablaufen – die nicht einzig und alleine zur Zeugung von Nachwuchs ihre Liebe ausleben, verdammen.
      Im Grunde hat sich mit der sexuellen Aufklärung doch gar nichts geändert, die Moralapostel von eigenen Gnaden, die Journaille suggeriert den Lesern doch, wie ABARTIG Jörg Kachelmann doch ist. Das Claudia Simone Dinkel über Jahre mitgemacht hat – und ganz bestimmt nicht unter Zwang – das verschweigen sie. Wie diese Person auch verschweigt, dass es ihr eigentlich ganz gut gefallen hat, nur wollte sie einfach die Einzige sein. Erst als sie erkannte, dass dem nicht so war, dann, und erst dann hat sie es schrecklich gefunden. Nach Rücksprache mit den wahrscheinlich entrüsteten Eltern und auf Drängen der Staatsanwaltschaft, in corpore mit dem Anwalt, der ihr diesen Ekel auf die Zunge legte.
      Jetzt als Indiz zu nehmen, dass einer, der eben nicht nur Blümchensex nach Grossmuttersart liebt, nun auch ein potenzieller Vergewaltiger ist, gehört zum philisterhaften Grunddenken, das immer noch in den Köpfen einer gewissen Schicht festsitzt. Jörg Kachelmann beim Prozess daraus einen Strick zu drehen, ist perfid, aber dem verbissenen Staatsanwalt Oltrogge durchaus zuzutrauen.
      Denn wirkliche Beweise hat er nicht vorzubringen, und seine Hauptzeugin ist eine Lügnerin, die sich ihre Aussagen täglich anders hin bastelt!

      Wie Claudia Simone Dinkel allerdings ihren Lebensunterhalt bestritten hat – bei nur einer Woche Arbeit pro Monat – ist immer noch unklar. Hat Jörg Kachelmann sie unterstützt? Dann hat sie für ihre sporadischen Dienste (einmal pro Monat, manchmal öfter und dann wieder Monate gar nicht … ) Geld genommen, oder nicht?

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