Ritaevaneeser's Blog

Just another WordPress.com site

Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Elf

| 15 Kommentare

Frau Claudia Simone Dinkel.. aus Schwetzingen,

ja ich weiß, es ist schrecklich wenn Träume zerrinnen, die man jahrelang gehegt und gepflegt hat.
Man hat Pläne gemacht, sich das kleine Glück, vom Häuschen mit Gartenzwerg, Kindern und Hund vorgestellt. Vorgestellt, dass man jeden Abend auf den Liebsten an der Türe wartet, ihm sein Köfferchen abnimmt, die Puschen schon parat gestellt und Spaghetti serviert. Um anschließend Thomas Gottschalk im TV zu sehen, wenn dann noch Zeit bleibt, ein wenig kuschelt. Einfach so wie es Papi und Mami 35 Jahre gemacht haben…

Nur, zu allen Träumen, zu all diesen Illusionen gehören immer Zwei, die das auch wirklich wollen müssen. Und bei Ihnen war es eben nur Ihre Einbildung. Ja, er wird schon gesagt haben, diese Idee gefällt mir. Er mag Ihnen ja etwas von Liebe und Treue erzählt, vielmehr geschrieben haben.“ Du bist meine Traumfrau,” mein Gott, Claudia, um eine Frau ins Bett zu bekommen, fällt einem männlichen Wesen jeder Schwachsinn ein.

Sie waren 26 als Sie Jörg Kachelmann kennen gelernt haben, sie hatten doch sicher schon andere Freundo oder Lover. Jeanne d’Arc waren Sie doch sicher keine mehr! Sie mussten  doch wissen, was ein Mann alles erzählen kann.

Weil sie genau wissen, dass wir das glauben! Männer wissen was Frauen gerne hören. Aber Ihre Kenntnisse über das Innenleben eines Mannes dürften nicht sehr ausgeprägt sein. Ich weiss ja, devot zu sein scheint in Ihrem Charakter zu liegen. Immer lieb zu sein, vielleicht eine ganz gute Schülerin, eine gute Sportlerin zu sein. Studieren, wenn auch ein Fach, dass nicht gerade zu besonderer Karriere prädestiniert. Aber Sie sind ja auch unergeizig. Doch man soll die Eltern nicht enttäuschen, nicht wahr? Hat es zur Lehrerin nicht gereicht?

Was haben Sie der Öffentlichkeit mitteilen lassen, den Vernehmungsbeamten erzählt…?

 11 Jahre wollen sie ein Paar gewesen sein? Ein Paar mit solchem Wunschdenken?

 11 Jahre haben Sie ihn einmal im Monat gesehen, um von der Eingangstüre – im hochgeschobenen Strickkleid mit der Peitsche in der Hand – direkt in das Bett zu fallen und hinterher nichts als eine Portion Penne… Sie wollten seine Dienerin sein! Sein ureinziges Luusmeitli…

11 Jahre sind 4015 Tage  , davon haben Sie ihn 132 Tage gesehen,  bleiben 3883 –  Tage Dreitausendachthundertachzigdrei Tage! Was haben Sie in dieser Zeit gemacht?Ihre Nase in die schmutzige Bettwäche gesteckt, sich seine Socken um den Hals gehängt? Mädchen, für wie dumm verkaufen Sie die Ermittler, ihren Anwalt und die Öffentlichkeit? Und nicht ein Mal gegoogelt? Nur vor der Glotze gesessen und “Verbotene Liebe” gesehen ?

Sind das die Voraussetzungen für eine erfüllende und glückliche Partnerschaft? Haben Sie sich da nicht in etwas hineingesteigert, das es in der Realität gar nicht gab? Ist Ihnen nicht schon nach 2 Jahren aufgefallen, dass hier etwas nicht stimmt, stimmen kann?

Sie konnten bei Ihrer Aussage weder den Wohnsitz noch den Firmennamen angeben. Aber Frau Dinkel, wer wird denn so lügen. Das Internet ist voll von Handelsregistereinträgen, Interviews und Artikel über Ihren angeblichen Partner, seit Jahren schon. Und sie sind ja gar nicht so doof, wie man das einer Blondine nachsagt, sie haben Ihre Neufreundin Goldie ja auch im Web gefunden. Wollen Sie wirklich dabei bleiben?

Und wenn  Sie wirklich dazu nicht gescheit genug waren, dann doch sicher Papilein. Ist der nicht Webmaster bei einem Schuldingens, der kennt sich doch aus. Der hat sicher wissen wollen was sein angeblicher Schwiegersohn in spe so treibt!

Und jetzt… nach dem Sie erkennen mussten, dass es eben keine Zukunft geben wird, dass Sie nur Nummer XX im Adressbuch waren, Sie eine Frau sind, die nicht mehr ganz jung ist, der die Chancen im Berufsleben nicht eben wie gebratene Tauben zufliegen und vor allem – deren biologische Uhr tickt – jetzt war der Schmerz groß. Vorerst….

Dann kam der Hass und dann die Rachegedanken… „ Er hat mich vor meiner Familie, vor meinen Freunden, vor meinen Kollegen lächerlich gemacht, denen ich ihn schon als quasi Verlobten präsentierte“,  Im Provinzverein hat der Papi sicher erzählt, was für einen dicken Fisch sein Töchterchen an der Angel hatte, der lieber Herr Oberbürgermeister war natürlich hingerissen„ Der Gemüsehändler, die Pizzawirtin…

„Wie zahle ich ihm das heim?“ Was mache ich jetzt, ungestraft darf der nicht davon kommen“.

 Das waren ganz bestimmt Ihre Gedanken, 99 % der weiblichen Bevölkerung denkt so. Und bis dahin hätten Sie bei jeder Frau dieser Welt vollstes Mitgefühl und Verständnis gefunden.

 Selbst wenn Sie ihm ein Weinglas über den Kopf gehauen , seinen Unterhosen , Socken, seine Peitsche und die Handschellen zum Fenster hinaus geworfen hätten. Oder zu Talkshows und der Yellow Press gerannt wären um ihre Geschichte zu erzählen, viele Frauen wären auf Ihrer Seite gewesen.

 Und natürlich hätten sie den grossen Imageschaden erreicht, das war doch was sie wollten! Ihn blamieren….er sollte es zu spüren bekommen! Er sollte leiden, haben Sie gesagt. Bis dahin ist alles nachvollziehbar.

Aber sie haben Ihr Hirn ausgeschaltet und von Emotionen geschüttelt die wohl übelste Entscheidung getroffen, die man nur treffen kann: Sie haben das Objekt Ihrer Begierde eines Verbrechens beschuldigt. Eines widerlichen Verbrechens, unter dem viele Frauen Jahrzehnte lang leiden. Sie haben es benutzt um abzurechnen und Vergeltung zu üben.

Natürlich muss Ihr Anwalt Ihnen Glauben schenken, dazu wird er bezahlt. Selbstverständlich konnten Sie die Staatsanwaltschaft mit Ihren Geschichten für den Moment überzeugen. Wenn die heute auch wissen, dass vieles gelogen ist, was Sie erzählten, wenn auch die Gutachten bestätigen, dass Ihrer Geschichterln über den Tathergang überhaupt nicht eindeutig ist. Viele der angeblichen Beweise durchaus getürkt sein könnten.

 Sie haben es erreicht, das man ihn – den Sie doch so abgöttisch lieben – verhaftet und einsperrt. Sie haben erreicht, dass die Medien über ihn herfallen und ihn vernichten. Sie haben erreicht, dass man seine Kinder, seine Mutter, seine Familie in Sippenhaft nimmt.

Ist das nicht genug? Sein Leben ist ruiniert, seine Träume, seine Arbeit alles vernichtet. Reicht das nicht?

 Sie haben ihre Rache gehabt. Glücklicher werden Sie sich wohl nicht fühlen, werden Sie sich NIE mehr fühlen. Sie haben sich selbst mit in den Abgrund gerissen.

Jetzt wo bekannt ist, dass die von Ihnen aufgetischten Versionen nicht stimmen, jetzt wo Sie sich schon in viele Wiedersprüche verwickelt haben und Ihnen Lügen nachgewiesen wurden, jetzt wäre es an der Zeit endlich die Wahrheit zu sagen. Und nichts als die Wahrheit…

Logischerweise wäre das für Sie keine angenehme Entwicklung der Dinge. Es ist möglich, dass dann Einiges auf sie zu kommt. Aber wollen Sie wirklich so weit gehen, dass es zu einem Prozess kommt, dass Sie dort vielleicht einen Meineid schwören. Das der Mann, der über Jahre Ihre große Liebe war, unter Umständen verurteilt wird, für etwas was er nie getan hat. Nur damit Sie Ihre Genugtuung bekommen, bloß um der Gewissheit willen, dass ihn für lange Zeit auch keine andere Frau haben kann. Wollen Sie das wirklich?

Glauben Sie ehrlich, dass im Falle einer Verurteilung – was ja passieren kann bei DER Schwetzinger Connection – von Ihnen jemand noch ein Stück Brot nimmt, wenn er einigermaßen charaktervoll ist?

Klar, eine Zeit lang werden Sie von Pocher, zu Kerner und Schmidt- alles keine Sendungen die als Sprungbrett für eine seriöse Karriere geeignet sind – mit dieser Story laufen können. Die Bunte wird Ihnen acht Seiten schenken und natürlich wird die Bildzeitung schreiben „man habe das immer schon gewusst“ und dann?

 Als was sehen Sie sich? Als Nachfolgerin von Anne Will? Den Job hat schon Günter Jauch… Ob ein Radiosender sich mit Ihnen schmücken wird? Ja, vielleicht Radio Knieritz an der Knatter.. oder so! Denn glaubwürdig sind Sie nicht mehr! Vielleicht bekommen Sie eine Zeitlang die Aufmerksamkeit der Leser/Seher die sich an solchen Berichten aufgeilen. Und Sie werden eine Zeit lang auch Geld machen – aber dann wartet Hartz IV!

Und noch etwas, mit dieser Vorgeschichte, mit der Ungewissheit ob alles nicht doch eine teuflische Inszenierung Ihrerseits war, wird sich kein Mann – der dieses Prädikat auch verdient – mit Ihnen mehr einlassen.

 Ein paar Spinner möglicherweise..einige die wissen wollen, wie weit Sie gehen…die angeregt von Ihrer Aussage: ” Sie würden alle sexuellen Wünsche erfüllen” das Bedürfnis haben werden, diese Künste einmal kennen zu lernen. Und was sind sie dann? Ein Objekt, dass nicht einmal so ehrlich ist Geld dafür zu nehmen…

Jetzt wäre noch Zeit alles ins Reine zu bringen, Ihren Triumph haben Sie gehabt, eine Existenz, ein Leben haben Sie so oder so vernichtet und monatelange Untersuchungshaft zerrt auch, an der Seele, an den Nerven.

Haben Sie eine Sekunde an die unschuldigen Kinder, an die alte Mutter gedacht, die durch Ihren Hass und Ihre Wut in ein unsägliches Spiel hineingezogen werden? Genug ist Genug…

Ist es Ihnen in den Sinn gekommen, dass der befreundete Vereinsvorstand vielleicht nicht der Richter sein wird? Oder, dass sich das Gericht nicht in Ihre Intrige einspannen lässt und Jörg Kachelmann freigesprochen wird? Was dann? Das eingeplante Schmerzensgeld, die Genugtuung gibt es in diesem Fall nicht! Ob Ihr Anwalt in diesem Fall auf sein, sicher nicht kleines, Honorar verzichtet? Ob Herr Kachelmann nicht Regressforderungen stellt? Haben Sie, bei 1 Woche pro Monat Arbeit, soviel gespart um alles bezahlen zu können?

Haben Sie eine Sekunde an Ihre Eltern, an Ihre Familie, an Ihren kleinen Neffen gedacht? Ich kann mir kaum vorstellen dass alle Schwetzinger zu Ihren Freunden zählen. Die Häme, das Lachen, das Tuscheln, Claudia die Dienerin, die Sklavin, die SM-Liebhaberin, werden die nicht darunter leiden? Darunter leiden, dass Sie sich nicht im Griff hatten, ausrasteten und den Fehler Ihres Lebens machten. Die Nachbarschaft wird auf Sie mit Finger zeigen, sie werden nichts als eine traurige, lächerliche, alternde Figur sein! War es das dann wert?

Wie gesagt, noch ist es Zeit, wenn auch nicht mehr viel –  es sind kaum 7 Wochen bis zum Verhandlungsbeginn –  die Wahrheit zu sagen. Viele werden Sie verurteilen, aber einige werden auch Verständnis haben, wenn sie jetzt zu Herrn Oltrogge gehen und sagen: Ja, ich habe gelogen….

 

About these ads

Autor: RitaEvaNeeser

Ich bin ich... so einfach ist das!

15 Gedanken zu “Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Elf

  1. http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1064494/Keine-Rede-vom-Sommerloch#/beitrag/video/1064494/Keine-Rede-vom-Sommerloch

    Liebe Rita-Eva
    zum Thema Gutachten
    wenn Du magst schau dir das Video ab ca. 53 min. Markus Lanz redet mit Journalisten über H. Kachelmann,höre Dir Frau Friedrichsen vom Spiegel genau an.

    L.G.
    Maria

    • Danke, liebe Maria, ich habe diese Sendung ( mehr durch Zufall, ich wollte gerade abstellen )gesehen. Ich bin keine Freundin von Frau Friedrichsen, aber man muss ihr lassen, sie ist immer relativ objektiv.
      Was mir bei dieser Sendung aufgefallen ist, für Frau Decker war es ein Vergewaltigungsfall.
      Frau Friedrichsen war auch bei Kerner sehr zurückhaltend.

      Ich bin Überzeugt, dass Journalisten durchaus seriös sind, bis auf die wenigen Paparazzi, die aber auch bei den entsprechenden Presseorgangen arbeiten.
      Das Foto gestern in der Bildzeitung war ein Fall wie er menschenverachtend nicht mehr ging.

      LG
      Rita

  2. 1) Sehe ich auch so…
    Was mich aber viel mehr interessiert :WER hat das/die Gutachten der Presse zugespielt?
    Und nun stelle ich mir vor, dass die Schöffen aus einem Nest im Rhein-Neckar-Kreis kommen ( hoffentlich nicht Schwetzingen, aber alles ist möglich)
    CDU -Wähler, brave Katholiken, Hausfrau/Klempner, Mallorcaurlauber, durch die Medien auf den Prozess vorbereitet = Urteil : Schuldig!
    Ich frage mich ausserdem: Wer sind die beiden beisitzenden Richter und woher kommen sie?
    2) Hohe kriminelle Energie, gepaart mit Wut, Hass, Rache….

  3. Und noch 2 Fragen:

    1.
    Wieso beurteilt die Gutachterin Herrn Kachelmann, ohne ihn persönlich befragt zu haben, sondern erdreistet sich, aufgrund irgendwelcher e-mails sowie Angaben des “Opfers”, eine Ferndiagnose zu stellen. Also Freud wird sich im Grabe herumdrehen.

    2.
    Das Opfer hat bereits eine gewisse kriminelle Energie bei der Flugticketsache gezeigt,
    ist es dann nicht auch möglich, dass die sogenannten mails bzgl. Sado/Maso von ihr getürkt wurden ? Könnte man bei entsprechender Planung doch ebenfalls alles gut manipulieren, wenn man an das Handy oder den Laptop des Herrn Kachelmann kommt.

    Ehrlich gesagt habe ich das Gefühl, dass der dominante Part in dieser “Beziehung” wohl eher das Opfer war, dies würde auch das ganze Verhalten der Dame erklären.

  4. Zwei Dinge, die mich im Fall Kachelmann sehr interessieren würden:

    1.
    Wieso wurde Jörg Kachelmann nicht am gleichen Tag noch im Hotel auf Abwehrspuren des sogenannten Opfers untersucht oder sofort die kanadische Polizei gebeten, Herrn Kachelmann zu untersuchen.

    2.
    Wovon lebte das “Opfer” eigentlich ? Sponsert by J. Kachelmann ?
    Beziehung beendet, kein Geld mehr ?

    • 1)1)Ankunft Jörg Kachelmann bei Claudia ca. 23 Uhr…
      Ankunft Jörg Kachelmann im Flughafenhotel Frankfurt gegen 3 Uhr 30
      Anzeige angeblich zwischen 7 und 9 Uhr , also Stunden nach der angeblichen Tat.
      Die Zeit dazwischen brauchte sie um CD zu alphabetisieren, Hausputz zu machen und diversen anderen “Arrangements”..
      Man hat abgewartet, dass Jörg Kachelmann nach Vancouver abreiste. Damit das Märchen aufrechterhalten werden konnte. Und eben kein Nachweis – der nicht vorhandenen Abwehrspuren – erbracht werden konnte.

      Wie das mit Rechtshilfeersuchen so geht, ist allgemein bekannt: Da wiehert der Amtsschimmel…Ausserdem waren die Ermittler, die Staatsanwaltschaft gar nicht daran interessiert, sonst hätten sie die Soko Kachelmann, mit anschliessender Freudenfeier am Flughafen Frankfurt nicht inszenieren können , und das kollektive Schulterklopfen wäre ausgefallen!

      2) 1 Woche Arbeit pro Monat kann nicht viel gebracht haben, deshalb teile ich Ihre Annahme

  5. Ich habe allerdings nach allem, was dank Simone Dinkel an die Öffentlichkeit gekommen ist, den Eindruck, dass sie nicht nur auf Andrea Berg steht, sondern auch etwas für die Aerzte übrig hat. Ich denke da an deren Titel “Manchmal, aber nur manchmal mögen Frauen ein bißchen Haue gern…..”. Allerdings ist Simone Dinkel offenbar ziemlich schwer von Begriff, denn immerhin hat sie ja wohl, nach ihren eigenen Aussagen lt. Presse zu urteilen, 11 Jahre gebraucht, um den Unterschied zwischen “Hauen” und “Haue bekommen” zu begreifen. Interessieren würde mich natürlich Simone Dinkels Vorschlag, einen Code zu benutzen, wenn die Schläge zu heftig werden. Ich stelle mir das so vor, Jörg Kachelmann trifft mit der Peitsche zu heftig und sie ruft: “Das war Tells Geschoß!” Damit hätte sie dann zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, nämlich sowohl sein Bedürfnis nach “Schmerzenzufügen” als auch seinen Nationalstolz befriedigt. Wenn da nicht zu Belohnung einen Ehering fällig gewesen wäre!

  6. Bravo , liebe Ottilie, ein feiner Kommentar…

    Mit fallen manchmal so Dinge ein . Und da wurde mir klar, wie umsetzbar einige Zeilen sind….

    Du brauchst das Gefühl, Frei zu sein
    Niemand sagst Du, fängt Dich ein
    Doch es war total liebe pur
    Manchmal frag ich mich warum du (….)

    Du hast mich tausend mal belogen ,
    Du hast mich tausend mal verletzt …

    …dann folgt die Zeile:

    Ich würd es wieder tun mit Dir heute Nacht…

    “So ist es”, dachte sich Püppi und anschließend lief sie zur Staatsanwaltschaft und erzählte : Hilfe.. Vergewaltigung….

    Der guten Ordnung halber und nicht in den eine Abmahnung zu bekommen, stelle ich noch fest, dass die Interpretin Andrea Berg heisst, der Komponist Eugen Römer und die Texterin Irma Holder.

  7. Bettwäsche mit Sperma-Spuren? – Das kommt mir aber sehr bekannt vor. Hat nicht einstmals auch Monika Lewinsky ein Kleid mit Spermaspuren von Bill Clinton und Bänder ihres Anrufbeantworters mit Äußerungen von Bill Clinton bereitwillig an den Chefermittler K. Starr übergeben? Offenbar ist Claudia Simone Dinkel nichts Eigenes und schon gar nichts Neues eingefallen! Übrigens, Bill Clinton ist ein überall gern gesehener Ehrengast. Und wer spricht heute noch von Kenneth Starr oder Monika Lewinsky?
    Claudia Simone Dinkel in Talk-Shows? – Komisch, da fällt mir sofort der Rauswurf von Eva Hermann bei J.B. Kerner ein. Und ansonsten versuche ich, mir Claudia Simone Dinkel bei Stefan Raab vorzustellen, aber mir fällt nur ausgesprochen Gehässsiges ein.
    Rotkäppchen Claudia Simon Dinkel und der böse Wolf Jörg Kachelmann! – Dank einer übelsten Klatschpresse werden wir ja nun immer mehr mit den intimsten Details einer Lebensgemeinschaft, die nur in den Wunschträumen einer spätpubertierenden Blondine existierte, versehen. Die darin vorhandenen Widersprüche werden von skandalgierigen Revolver-Journalisten übergangen, so dass nun mittlerweile Rosenresli Claudia Dinkel in der Presse zu einer masochistisch veranlagten Gelegenheitsgespielin im Rahmen eines vom Gespielen penibel vorgeschriebenen Verhaltensmusters mutierte (und das in Schwetzingen!). Wie sagte doch J.W. v. Goethe?: Sage mir, mit wem Du gehst, und ich sage sage Dir, wer Du bist!” Übrigens hätte Claudia Dinkel, statt in Bereitwilligkeitsritualen für einen prominenten Mann zu schwelgen , sich besser mit den Büchern einer prominenten Blondine, nämlich Desiree Nick, befassen sollen. Frau Nick ist allerdings eine alleinerziehende Mutter, die sich und ihren Sohn ernähren muss und keine Zeit und vermutlich auch keine Lust hat, irgendwelchen Tagträumen von einem Ritter aus der Schweiz nachzuhängen Sie hat ihre persönlichen Lebenserfahrungen ganz pragmatisch für das Schreiben einer Reihe von klugen und selbstironischen Büchern genutzt. Aber vermutlich zieht Claudia Simone Dinkel die Bücher Barbara Cartlands vor.
    Jörg Kachelmann beim Sonnenbad im Knast! – Dieses Fotos ist doch ganz offensichtlich von jemandem innerhalb des Gefängnisses gemacht worden. Was herrschen eigentlich für Zustände bei der Mannheimer Justiz, und welche dienstrechtlichen Konsequenzen zieht dieses Foto nach sich?

  8. Dazu:
    Kachelmann nimmt sie mit in ein Haus in Herrenschwand im Schwarzwald. Das habe er gekauft, und hier wolle er mit ihr hinziehen. Er redet von Heirat und einem Kind. Petra ( so heisst bei blick.ch Claudia Simone Dinkel immer noch, nur den Namen von Jörg Kachelmann, den können diese Aasgeier schon buchstabieren!) hat Bettwäsche dabei. Kachelmann eine Reitgerte.

    Die Laken spielen im Verfahren gegen den Wettermann eine wichtige Rolle. Denn Petra wäscht sie nicht nach dem Sex im versprochenen neuen Daheim. Sie nimmt sie wieder mit in ihre eigene Wohnung nach Schwetzingen.

    Die Wäsche liegt auch am 8. Februar auf dem Bett in Petras Appartement.

    Frage: Wann war dieser Liebesnachmittag in Herrenschwand, am St. Nimmerleinstag oder Ostern 2009 ?
    Können Ermittler nicht feststellen WIE ALT solche Spermaspuren sind?

    UND:

    Was für eine Frau, die sich in dreckiger Bettwäsche wälzt. Die Wäsche vom Herrenschwanderbett mitnimmt und sie im Schwetzinger Bett wieder aufzieht. Igiiiiit…
    Wie überaus grausig. Wer ist denn nun das Ferkel??? Pfui Teufel…

    Persönliche Anmerkung: Ich wechsle wöchentlich! ( Wenn die Büglerei nicht wäre, würde ich ja täglich!)

    http://www.blick.ch/news/ausland/kachelmann-und-der-peitschen-handel-im-internet-151521

    • Ja, wer glaubt denn sowas.
      Bettwäsche war schon in Herrenschwand im Einsatz, wird zu Hause wieder aufgezogen und bleibt dort 4 Wochen oder länger, ohne den Weg in die Waschmaschine zu finden….. Boah…. das passiert ja noch nicht mal bei mir, einem männlichen Single.

    • Um es gewissen bunten Schmuddellättchen nicht gleich zu tun sollte man vielleicht nicht zu sehr ins “persönliche” Detail gehen. In diesen Fällen würde ich mich an MAX REGER halten (Ich sitze hier im kleinsten Raum meines Hauses. Ihre Kritik liegt vor mir. In Kürze wird sie hinter mir liegen…), jedoch selbst dort sind diese Blättchen wohl kaum zu verwenden. Nichteinmal verbrannt werden darf Papier in D !!!
      Von einer “Berliner Schnodderschnauze” hörte ich einmal: “Junge, de kans mit´n Finger uff Kacke hinweisen, wa – du musse abba nich ooch noch inne Hand nehm”.
      Recht hatte er.

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 78 Followern an