Jörg Andreas Kachelmann
15. Juli 1958 in Lörrach ist ein Schweizer Moderator, Journalist und Unternehmer im Bereich der Meteorologie. Seine Kenntnisse in Meteorologie hat er teilweise autodidaktisch erworben. Seine Heimatgemeinde ist Schaffhausen, wo er auch seine Jugend verbrachte.
Er ist geschieden und hat 2 Kinder…
Schon als Kind wollte er nach eigenen Angaben Meteorologe werden und machte Wetteraufzeichnungen. Während der Schul- und Semesterferien arbeitete er für verschiedene Wetterdienste. Er studierte in Zürich Geographie, Meteorologie, Mathematik und Physik, brach das Studium jedoch 1983 – zwei Monate vor seinem Examen – ab und absolvierte ein Volontariat bei der Boulevardzeitung Sonntagsblick. Anschließend arbeitete er unter anderem beim Schaffhauser Lokalradio Radio Munot. Von dort wechselte er in die Wissenschaftsredaktion des Schweizer Fernsehens. 1988 wurde er stellvertretender Chefredakteur der Schweizer Illustrierten.
Die Talkshow „Zischtigs-Club“ moderiert er nebenbei für fünf Jahre.
Herr Kachelmann, warum wollten Sie eigentlich lieber Journalist werden, als zu Ende Meteorologie zu studieren?
Mir fehlte nur noch eine Prüfung in Geografie, ich hatte zu jener Zeit schon eine Redakteursstelle beim Sonntagsblick und wusste zu dem Zeitpunkt alles über Meteorologie, das ich im ersten Nebenfach studiert hatte. Außerdem wollte ich immer schon früh auf eigenen Beinen stehen, ich habe mein Studium auch selbst finanziert. Während des Studiums habe ich schon beim Schweizer Wetterdienst gearbeitet, als Verkäufer, Nachhilfelehrer und Briefträger gearbeitet. Man hat mich übrigens später auch nie gefragt, ob ich mein Studium abgeschlossen habe. http://www.drehscheibe.org/212/
Seine deutsche TV-Karriere begann 1992 mit dem Start des ARD-Frühstücksfernsehens
Jörg Kachelmann ist zweifellos der Star unter deutschen TV-Meteorologen. Seine unkonventionellen, witzigen und gleichzeitig präzisen und kompetenten Wettervorhersagen, haben ihn zu Deutschlands beliebtesten „Wetterexperten“ gemacht. http://www.goethe.de/Ins/Us/los/acv/lit/2006/de1748251v.htm
Seinen Wohnsitz hat er in Gais (Appenzell) und er besitzt angeblich in Herrenschwand im Schwarzwald ebenfalls ein Haus, das die Staatsanwaltschaft Mannheim aber nicht als Wohnsitz anerkennt. (Ich nehme an dass er die Grundsteuern, die Abgaben aber sicher dort bezahlen darf – Geld stinkt bekanntlich nicht)
So kann man das bei Wikipedia und weiteren Internetseiten lesen.
Was man jedoch nie lesen konnte, das waren Angaben über sein Privatleben. Das hielt Herr Kachelmann streng reservat. Ja, und genau das hat ihm die schreibende und sendende Zunft niemals verziehen.
Wie schön ist es doch zu lesen, dass Boris Becker Abstellräume bevorzugt, das Lothar Matthäus Begleiterinnen demnächst in der Vorschule rekrutiert werden, wenn Tiger Woods und Michael Douglas ihre Sexsucht gestehen, ob sich Effenbergs gerade schlagen oder lieben, Olli Kahn eine neue Bettgenossin hat. Es macht Freude, wenn sich die Magazine – mit lispelnden Moderatorinnen – über die Vorlieben von Michel Friedman aufregen können. Sie schnüffeln in den Abfalleimern und jeder Seher/Leser kann sich bei Kaffee und Nutellabrot am Frühstückstisch die Zeitungen oder abends bei Bouletten und Bier die Talkshows „hineinziehen“.
Endlich, endlich.. die Redaktionscomputer laufen heiss und schöner die Kassen nie klingeln…
Das gibt den ultimativen Kick, das macht das eigene Leben doch gleich ein wenig bunter und man kann davon träumen, wie es denn wäre wenn der eigene Klaus-Dieter, oder die angetraute Elisabeth doch auch so ein toller Hecht/ eine Botoxgespritztefettabgesaugte Silikon – Figur hätte…
Und erst die Vorstellungen der sexuellen Praktiken – hach, da wird einem doch ganz warm – nein, nicht ums Herz – schon ein wenig tiefer.
Und so fressen sie diese Artikel, diese Beiträge, glauben jeden Schmarrn der da steht, sind überzeugt, dass Reporter X oder Journalistin Y die Wahrheit und nichts als die Wahrheit schreiben…
Von Jörg Kachelmann konnte man bis 22.März 2010 nichts erfahren, was Wunder dass sich die Journaille auf das Thema stürzte. Ihre Stunde war gekommen, JETZT hatten sie ihn, jetzt nur nicht aufgeben. Ausgraben was ging.
Und es war ja doch so schrecklich, was man erfuhr…. Er liebte SM – Spielchen, er hatte mehrere Frauen gleichzeitig, er chattete, er schrieb SMS - so ein Monster, so ein Ferkel, schrecklich, entsetzlich,grauslich, das darf doch nicht wahr sein. Und ganz empörend: ” Er nannte seine Freundinnen Lusmeitli. sowas aber auch..(Ein in der Schweiz durch aus gebräuchlicher Ausdruck, aber in den Augen der Reporter direkt obszön!)
Und die Leser-Seherschaft war gleich mit auf dieser Schiene: „ Man habe das ja schon immer gewusst. So wie der aussah, er hatte mal lange Haare oder einen ungepflegten Bart, die Kleidung – wie aus dem Rotkreuzsack geborgt – der kann nur ein Vergewaltiger sein. „ Tante Mitzi von Sindelfingen hat das auch immer gesagt und deswegen trinkt sie auch nicht den Gesundheitsdrink und Onkel Herrmann aus Lupfig ist immer davon überzeugt gewesen, dass der „ Nur Dreck am Stecken „ haben könne. ( Keine Sorge, Tante Mitzi, die sittliche Ordnung wird wieder hergestellt, die Firma sagt Steffi Graf wird jetzt die Werbung machen, wie schön…Man hat nur ganz vergessen, dass ihr Papi seinen Exodus in Mannheim erlebte)
Diese moralinsauren Geschöpfe… diese ach so anständigen Bürger… denen es wenig ausmachte dass unzählige Priester und Erzieher über Jahrzehnte Kinder missbrauchten oder verprügelten, jetzt sind sie in ihrer bürgerlichen, sittlichen Wertvorstellung bestätigt, Kachelmann gehört verurteilt. Aus. Schluss. Fertig. Vorverurteilung pur… und am Sonntag rennen sie zur Kirche! Füddlibürger sagt man in der Schweiz ….
So wurde also – ohne Prozess, ohne Urteil – ein Mensch ruiniert. Mit ihm seine Familie. Das nenne ich Sippenhaftung. Aber Sippenhaftung war schon immer ein beliebtes Druckmittel in diesem Land.
Die geifernde Bunte –Journalistin Tanja May hatte keinen Anstand und schrieb doch tatsächlich den vollen Namen der bald 80ig jährigen Mutter Kachelmanns! Andererseits gewährt sie der Denunziantin Isabell M. ( Goldie?) die volle Anonymität! Was für eine Infamie!
Aber das Opfer besteht auf Opferschutz! Wieso eigentlich Opferschutz, bis jetzt gibt es keinen verurteilten Täter, also auch kein Opfer, sondern nur eine Erstatterin einer Anzeige, die unglaubwürdig ist, die bei jeder Aussage lügt, die bei jedem Gutachter ein anderes Märchen erzählt. Die sich sogar, so ihr Anwalt vor einer persönlichen Aussage drücken möchte. Wie feige ist Claudia-Simone Dinkel denn, kann sie nicht zu ihren Anschuldigen stehen, Jörg Kachelmann nicht in die Augen sehen, weil eben alles nur aus verletzter Eitelkeit und Rache geschehen ist?
Man stelle sich vor: Jörg Kachelmann wird freigesprochen? Dann ist er das Opfer! Welchen Opferschutz kann er dann in Anspruch nehmen?
Keinen, weil er bereits irreparabel geschädigt ist, weil sein Leben jetzt ein einziger Scherbenhaufen ist. Und das nur, weil er eben keinen Blümchensex nach der Tagesschau unter der Barchentdecke bevorzugt . Weil er eben nicht die Monogamie als die ultimative Lebensphilosophie ansieht. Ja und? Wen von uns geht das eigentlich was an? Absolut keinen!
Wäre er homosexuell, keiner würde heute mehr etwas daran finden….So aber wird er womöglich für etwas verurteilt, dass er niemals getan hat, nur um die Emma-Leserinnen, die kirchlichen Kreise, die Vertreter der, ach so guten Sitten, zu befriedigen.
Und das im 21. Jahrhundert…. Man könnte ko… sich übergeben…
Der Pharisäer betet so: Ich danke dir, Gott, daß ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher ……
Buch der Bücher, die Bibel