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Jörg Kachelmann und das Chaos – Teil Vier

Die Zusammenfassung verdanke ich der Facebook-Userin Winni Bach, die sich sehr viel Mühe damit gemacht hat. (erstellt durch die allgemein bekannten Presseveröffentlichungen: Focus 27/2010; Bunte 28/2010; Spiegel 23/2010; Die Zeit 24.06.2010) und mir eine Menge Arbeit erspart hat. Danke!

Das Gutachten:

Ich bin konfliktscheu und harmonisch. …

So haben wir uns kennengelernt:

Ich habe Medientechnik in Stuttgart studiert, ab 1998 habe ich ein zweijähriges Volontariat bei einem Radiosender absolviert.

Anmerkung: Jürgen Wiesbeck, Programmleiter beim Mannheimer Sender Radio Sunshine Live, kennt Petra gut: «Sie hat 1996 bei uns als Volontärin angefangen», sagt er zu BLICK. ( Petra war einer der vielen Aliasnamen die die Zeitungen Claudia Sinone Dinkel gegeben haben)

Eine Woche nachdem ich dort angefangen habe, präsentierte Jörg Kachelmann in Mannheim seine damalige TV-Show „Einer wird gewinnen“. Mein Chef beauftragte mich, ein Interview mit Jörg Kachelmann zu führen.

In Begleitung eines Kollegen traf ich Jörg Kachelmann in dessen Hotel. Beim Abschied hat er meine Hand genommen, und diese sekundenlang nicht mehr losgelassen. Dann hat er mich nach meiner Telefonnummer gefragt, und vier Tage später bei mir angerufen.

Ab dato haben wir regelmäßig stundenlang telefoniert.

Er war charmant, eloquent und hat mir stets das Gefühl gegeben, ich bin für ihn die absolute Traumfrau, die Liebe seines Lebens – auch sexuell.

Schon wenige Tage später hat er mich in meiner Wohnung besucht.

Wir hatten von Anfang an eine besondere Nähe und Vertrautheit.

Und kurz danach hat er auch meine Eltern kennengelernt, sie haben sich sofort geduzt, und wir haben uns regelmäßig zu Kaffee und Kuchen getroffen.

Er hat meinen Eltern erzählt, dass er geschieden ist, Single ist und keine Kinder hat.

Anmerkung:  Mit seiner damaligen Frau, der Grafikerin und (inzwischen höchst erfolgreichen) Zeitungsdesignerin Katja Hösli,die er 1983 heiratete baute er ein weiteres Geschäftsfeld auf: Gemeinsam bieten sie Zeitungen Wetterseiten an. Kachelmann und seine Firma liefern die Daten, Hösli und ihre Firma die Illustrationen. Ende der Neunzigerjahre liessen sich Hösli und Kachelmann zwar scheiden; geschäftlich aber blieben sie ein Paar.

Ab dato haben wir uns regelmäßig getroffen,

Entweder hat er mich in Schwetzingen besucht, oder ich habe ihn an seinen aktuellen beruflichen Orten besucht.

Anmerkung: Wusste sie nicht, dass im Oktober 1999 sein Sohn zur Welt kam? Die Mutter „Denise W.“  hatte Kachelmann in seiner Firma kennen und wohl auch lieben gelernt. Offiziell kommen die beiden im Geburtsjahr ihres Sohnes zusammen, gekannt haben sie sich seit 1997!

Ich war verliebt und glücklich.

Ich nannte Ihn „Süßbärchen“.

Wir kommunizierten intensiv via Internet, Telefon und SMS.

Seit 2003 tragen wir beide Ringe mit dem eingravierten Namen des anderen.

Mein Lebensentwurf sah nicht vor, zu heiraten oder Kinder zu bekommen, allerdings hat Kachelmann von Anfang an seinen Kinderwunsch erwähnt und auch Heiratspläne geschmiedet.

Anmerkung: Wusste sie nicht, dass 2004 Kachelmann samt Ehefrau und den beiden Kindern – inzwischen gab es weiteren Nachwuchs – nach Kanada auswanderte?Alle Sendungen für die ARD wurden von Kanada ausgestrahlt, wo ein passgenaues Studio aufgebaut war.Obwohl zwischen Claudia Sabine Dinkel. und Jörg Kachelmann ein Ozean liegt und mehr als neun Stunden Flug, ist sie felsenfest davon überzeugt, dass sie immer noch eine Beziehung mit dem Wettermoderator führt, sagt sie! Das ist in meinen Augen krank! Selbst sexuell und emotional Hörige müssen doch auch lichte Momente haben!

Meine rein persönliche Meinung, was sind das für Frauen, die sich so über den Tisch ziehen lassen?

Seit September 2006 bis Februar 2010 hat er regelmäßig von „Hochzeitsnacht“, „tickender Uhr“ und „Geburt“ geschrieben.

Anmerkung: Wusste sie doch alles und hat nach der Scheidung 2009 Jörg Kachelmanns gehofft, jetzt endlich Frau Kachelmann zu werden?  Und wusste sie nicht das seit 2009 eine neue Frau seine Weihnachtskarten aus Weissbad AI unterschreibt? Wie die «Bild am Sonntag» berichtet: die 40-jährige Katia – «die wichtigste Frau im Leben des Jörg Kachelmann», so die Boulevard-Zeitung. «Katia ist seine Freundin», bestätigt Meteomedia-Verwaltungsrat Frank Werner gegenüber 20 Minuten Online am Montag. Jemand der es wissen muss!

Um flexibel zu sein, habe ich auf seine Bitte hin meinen Job beim Radio nach und nach reduziert, so dass ich seit 2007 nur noch eine Woche im Monat arbeite.

Ich bin beruflich eher unehrgeizig.

Anmekrung: Also liess sie sich aushalten, oder wurde für ihre Dienste bezahlt. Denn von einer Woche Arbeit im Monat kann wohl kein Mensch leben! Unergeizig, eine gute Umschreibung für arbeitsscheu!

Wir sind zusammen essen gegangen, und er war auch am 01.07.1007 zur Taufe meines Neffen eingeladen.

Am 22.11.2008 um 18:52 Uhr schrieb er mir eine Wunschliste.

Die sah so aus: Liebe, Treue, Zuverlässigkeit, Entspanntheit, keine Hausschuhe (oder solche, die ich mir aussuche), kurze Röcke nur in meiner Nähe, Bereitschaft für mich immer da zu sein.

Er nannte mich „wunderbare Göttin und Dienerin“

Seit November 2009 bis zur Tatnacht hat Kachelmann intensive Zukunftspläne mit mir geschmiedet.

Ich habe Ihn nach Oklahoma und Vancouver begleitet.

Seit Januar 2010 habe ich persönliche Sachen in (unserem) bezugsfertigen Haus in Herrenschwand.

Anmerkung: 1)Herrenschwand liegt im Schwarzwald, wenn es denn ein Haus ist das Jörg Kachelmann gehört und selbst das „angebliche“ Opfer das bestätigt, dann ist das ein Wohnsitz in Deutschland. Dann stimmt die Aussage der Staatsanwaltschaft nicht mehr, weil er keinen Wohnsitz in Deutschland hat und Schweizer sei, müsse er in Untersuchungshaft bleiben. Oder, Claudia Simone hat hier wieder eines ihrer Märchen erzählt!

2) Im Januar 2010 wusste sie schon lange , dass Jörg Kachelmann mehr als eine Geliebte hatte, da hat sie schon die Vorstellung mit Goldie (Bunte) dem Korkenzieherlöckchen inszeniert gehabt, da wollte sie schon einen Schlussstrich ziehen, warum die Lüge, sie hätte ihre Sachen in das Haus gebracht?

Das Vorspiel

Nach telefonischer Vorankündigung sei Kachelmann gegen 23 Uhr in ihre Dachgeschoßwohnung gekommen. Das Essen –es gab Nudeln mit Sauce Bolognese- war fertig, der Tisch war gedeckt. …

Kachelmann sei bester Laune gewesen.

Während des Essens habe sie ihren ganzen Mut zusammengenommen und ihn auf die zwei Flugtickets Frankfurt-Vancouver, die sie gefunden hatte, angesprochen. Eines war auf den Moderator und eines auf den Namen Isabella M. (Bunte Goldi ! das Korkenzieherlöckchengirl ) ausgestellt. Kachelmann behauptete, die Frau nicht zu kennen. Die Tickets seien gefälscht, wie man auch Geld fälschen kann. Claudia von Natur aus zurückhaltend und stets auf Harmonie bedacht, hakte vorsichtig nach.

Sie würde ihm keine Vorwürfe machen, sie wolle einfach nur die Wahrheit wissen.

Minutenlang habe Kachelmann, sonst eher ausbrausend und rechthaberisch in Streitsituationen, nur stumm dagesessen.

Unvermittelt habe er plötzlich zu reden begonnen:

Ja, es stimmt, er habe seit Jahren eine Beziehung mit Isabella, und die sei nicht die einzige. Er habe große psychische Probleme, sei deswegen in Behandlung. Aber die Ärzte könnten ihm nicht helfen. Er sei wie Jekyll und Mr Hyde.

Er leide unter Frauenhass, dadurch werde er zu ausbeuterischem Verhalten gegenüber Frauen getrieben.

In seinem Kopf lege sich ein Schalter um, dann suchte er sich Frauen, denen er Wochen oder Monate Liebe vorspiele, nur um sie dann wieder eiskalt abzuservieren.

Nur mit ihr, Claudia sei es anders. Sie nehme eine Ausnahmestellung ein, Sie sei für ihn die Frau für die lichten Momente in den gesunden Phasen.

Claudia war fassungslos und geschockt gewesen, habe geweint.

Die Stimmung sei ruhig gewesen, ohne Streit.

Claudia habe realisiert, dass Kachelmann sie elf Jahre angelogen hatte – sein Kinderwunsch, das gemeinsame Haus, das er für sie in Herrenschwand im Schwarzwald gekauft hat – alles gelogen.

In diesem Moment habe sie ihm nichts mehr glauben können und wegen der vielen Frauen nur noch Ekel empfunden.

Weinend habe sie ihn gebeten, ihre Wohnung zu verlassen.

In diesem Moment habe sich sein Verhalten in einer für sie bis dato unbekannten Weise geändert.

Anmerkung: Claudia Simone hat die alles minuziös geplant. Sie wollte Schluss machen und hat ihn trotzdem im Strickkleid, – das zu den Sexpraktiken gehörte –  empfangen. Sie hat gekocht, wie immer. Und sie hat die Fälschung des angeblichen Briefes schon vorbereitet gehabt. Da sie genau wusste – inzwischen musste es ihr ja klar gewesen sein – nur wegen dem Sex besuchte, hat sie die Verabredung zugelassen obwohl sie ihre Tage hatte. War Geschlechtsverkehr in dieser Zeit vielleicht üblich zwischen Ihnen und jetzt, das sie ihn der Vergewaltigung beschuldigt, ein guter Grund zu sagen, wie schrecklich er doch war, ihn als Monster hinzustellen?

Die Tat

Zunächst habe Kachelmann überhaupt keine Reaktion gezeigt, sondern sie nur voller Hass angestarrt.

Er sei aufgestanden und in die Küche gegangen.

Claudia sei ihm gefolgt. Als er das Messer aus dem Abtropfkorb genommen habe, wollte sie wissen, was er da mache. Er habe sie am Hinterkopf gepackt und ihr das Messer fest an den Hals gedrückt. Claudia glaubte, er bringe sie um. . Etwas abgrundtief Böses habe in seinen Augen, in seiner Stimme gelegen. Sie glaubte, er bringe sie um.

Dann habe er mit kalter Stimmer erklärt, sie habe ihm nicht zusagen, wann er gehen solle. Nicht sie würde entscheiden, sondern er!

Neben der Küche sei das Schlafzimmer. Kachelmann habe sie auf das Bett geworfen, sich auf sie gesetzt. Als er sich von ihr gelöst habe, um sich die Hose auszuziehen, habe sie versucht, vom Bett zu flüchten. Doch er hat Sie festgehalten und wieder aufs Bett gestoßen. Er hat Ihr Strickkleid hochgeschoben und den Slip ausgezogen. Sie flehte er soll sie in Ruhe lassen, sie hat ihre Menstruation. Da hat er nur gelacht, ihr den Tampon entfernt, gehöhnt, jetzt sei sie dran, und sie beschimpft.

Als Kachelmann in sie eingedrungen sei, habe sie gebetet, um so die Schmerzen ertragen zu können.

Er hat irgendwann von ihr abgelassen. Ihr erneut mit dem Tode gedroht, wenn sie ihn verraten würde. Er ist ins Bad gegangen, und hat dann wortlos die Wohnung verlassen. Claudia hat wie gelähmt auf dem Bett gelegen. Gegen 07:00 Uhr sei sie zu ihren Eltern gegangen, die im Haus gegenüber wohnen und wissen wollen, was sie tun solle. Ihre Eltern wären beim Anblick der verstörten und verletzten Tochter entsetzt und fassungslos gewesen. Ihr Vater hat die Polizei gerufen.

Anmerkung: In einer Vernehmung bei der Polizei hat sie ausgesagt, sie hätte nach der „angeblichen Tat“ die Wohnung geputzt, staubgesaugt und ihre CDs nach dem Alphabeth geordnet.  Von wie gelähmt stundenlang auf dem Bett gelegen war keine Rede. Wenn also Jörg Kachelmann um ca. 23 Uhr bei ihr ankam, laut Aussage der Hotelangestellten schon ca. um 1 Uhr nachts im Hotel erschienen ist, bleibt wenig Spielraum für das Szenario wie es Claudia Simone Dinkel erzählt.  Aber es bleiben 5-6 Stunden um Spuren zu legen, wohl alles zu putzen, seine Andenken wegzuwerfen, – laut Polizei war nur ein Bild zu finden –  die adäquaten Beweise zu manipulieren.  Ihre Eltern wohnen gegenüber der Maisonettewohnung, sie hätte nur über die Straße gehen müssen um dort Hilfe zu finden. Sie hätte aber auch den Polizeinotruf und den Notarzt anrufen können. Alles hat sie nicht gemacht.  Warum wohl?  Einfach weil noch nichts „Handfestes“ zu sehen war. Spurenlegen dauert seine Zeit!

Gegenwart&Zukunft

Claudia nennt Kachelmann heute nur noch „Monster und „Schwein“, für den sie nur noch Hass und Wut fühlt.

Kachelmann darf nicht gewinnen.

Anmerkung: Das hat sie der Staatsanwaltschaft auch zu erkennen zu geben und in den Herren Grossmann und Oltrooge geeignete Partner gefunden!

Seit Claudia Ihren wahren Stellenwert im Kachelmannschen Ranking erkannt hatte, war das ein Zusammenbruch ihres Selbstbildnisses, der einer existentiellen Selbstvernichtung gleich kommt.

Sie tauscht sich mit „Goldi“ aus der Bunten aus, und sie planen in einer Art Selbsthilfegruppe auch mit anderen Langzeitgeliebten zu treffen, schließlich sind sie die Schicksalsgemeinschaft der seelisch Missbrauchten

Claudia entsprach den Wünschen Kachelmanns anfangs widerstrebend, später ohne Bedenken. Er hat seine Partnerin an das Verhältnis Domination- Unterwerfung aktiv herangeführt. Wobei er nicht vergaß, sich hin und wieder auch als Hilfsbedürftiger und Leidender darzustellen. Aus E-Mails des Jahres 2003 geht hervor, dass Kachelmann vorgab, sich wegen seiner sadistischen Fantasien in den USA behandeln zulassen.

Seit 2009 hat Claudia ihr Verhalten gänzlich auf die antizipierten Bedürfnisse des Herrn Kachelmanns ausgerichtet. Sie erfüllte ihm seine Wünsche. Er goutierte es und belohnte sie mit wiederholten Versprechen, er wolle mit Ihr zusammenleben und schon bald auch ein gemeinsames Kind. Immer deutlicher ging es in den folgenden digitalen Dialogen um Unterwerfung und Beherrschung. Es sei eben so teilte er Ihr mit, das Schicksal eines Perversen meistens nicht eine Perverse Freundin zu haben.

Er aber wolle das Gesamtpaket.

Vor dem Hintergrund dieser besonderen Dynamik könne der Streit durchaus in der fatalen Nacht des 9.Februars zu einem Ausbruch narzisstischer Wut geführt haben. Dass Claudia die Beziehung für beendet erklärte und ihn aus der Wohnung warf, dürfte für ihn, den selbstvernarrten Kachelmann ein Schock gewesen sein.

Es ist möglich, dass die Zurückweisung und der plötzliche Kontrollverlust für Kachelmann eine extreme Kränkung bedeutete.

Ausgeprägte Narzissten reagieren auf eine derartige seelische Verletzung schon mal übermäßig heftig, mit kontrollierter instrumenteller Gewalt, und exakt so soll Kachelmann nach Claudias Beschreibungen folgend vorgegangen sein.

Ein ausgeprägter Narzisst ziehe es nach einem Gewaltakt, also nach der Wiederherstellung von Kontrolle und Dominanz über sein meist gehöriges Opfer, aufgrund seiner Grandiositätsvorstellungen überhaupt nicht in Erwägung, derartige Schutzmaßnahmen vorzunehmen. In einer krankhaften Überheblichkeit kann er sich nicht vorstellen, dass ihn jemand anzeigt bzw. zur Rechenschaft ziehen könnte.

Eine solche Persönlichkeitsausffälligkeit von Kachelmann könnte psychologisch schlüssig erklären, weshalb Kachelmann nach der angeblichen ausgeführten Tat die Wohnung verlassen hat, ohne DNA .- bzw. Beweisspuren zu vernichten. Ebenso, weshalb er nach seinem vierwöchigen Aufenthalt als ARD-Wetterexperte bei den olympischen Spielen in Vancouver bedenkenlos nach Frankfurt zurückkehrte.

Anmerkung: Frau Professor Greuel, der ich ihre Qualifikation gar nicht absprechen will, beurteilt Jörg Kachelmann, dafür war sie nicht aufgerufen.  Zudem zieht sie ihre Schlüsse aus den Aussagen des „angeblichen Opfers“ und den angeblichen E-Mails. Wer weiß ob diese nicht auch gefälscht sind. Und wenn nicht, jeder kann seine Neigungen ausleben wie, wo und wann er will. Wir alle wissen wieviel Quatsch  in Chattrooms geschrieben wird, der entweder gar nicht oder nur in Bruchteilen der Wahrheit entspricht! Und seine Charaktereigenschaften waren in diesem Gutachten nicht gefragt, dafür muss ein eigenes  Gutachten über Jörg Kachelmann erstellt werden. Zu begutachten war lediglich Claudia Simone Dinkel, die sich bereits mehrfach als Lügnerin geoutet , und die auch bei den Sitzungen elegant weitergelogen hat!

Fazit/Ergebnis:

Die Angaben der Opferzeugin entsprechend quantitativ nicht den Mindestanforderungen, um einer tragfähigen Aussage zu genügen.

Die Schilderung leidet unter starken Defiziten, dass nicht einmal die Mindestanforderungen an die logische Konsistenz, Detaillierung und Konstanz erfülle.

Solange Claudia den Streit mit Kachelmann wiedergab, fanden sich noch zum Teil Verankerungen im wirklich erlebten wieder.

Das aber kann nicht die eklatanten Qualitätsmängel der Aussage zur Vergewaltigung ausgleichen.

Die eigentliche Tat gibt Claudia nur oberflächlich wieder, dafür, dass es sich um ein sehr schnell ablaufendes Geschehen mit vielen Positionswechseln gehandelt haben soll, wirke ihre Aussage auffallend statisch.

Die geschilderten Vergewaltigungshandlungen sind höchstwahrscheinlich nicht erlebt, da Claudia zum Ablauf der Tat Unwahrscheinliches bis Unmögliches berichtet.

Claudia konnte nicht plausibel erklären, wie Kachelmann ihr das Messer an die Kehle gehalten hat und zugleich sie und sich selbst teilweise entkleidet hat.

Claudia behauptet sich an komplette Handlungssequenzen nicht erinnern zu können.

Die Erinnerungslücken innerhalb des Kerngeschehens (zentralen Aspekten), sollen das Aussagemanagement glaubhaft machen, und sind außergewöhnlich umfassend.

Wie viele andere Frauen auch habe die Opferzeugin den Fernsehstar einst idealisiert und sich für ihn aufgegeben.

Es finden sich starke Anhaltpunkte dafür, dass nach Erkennen im Kachelmannschen Ranking, die blinde Verliebtheit in Vernichtungswünsche gegen der Verräter umgeschlagen ist.

Claudia ist es nicht möglich zu trennen zwischen Dingen, die sie selbst erlebt hat, und anderen, die sie hinterher nur geschlussfolgert hat.

Gerade bei solchen Gemengelagen ist die Gefahr von Einbildungen deutlich erhöht.

Der Nachweis einer intentionalen Falschaussage kann nicht erbracht werden, da die aussagepsychologische Methode des Gutachtens darauf nicht abzielt.

Psychologin Greuel zeigte sich entsetzt, weil die Zitate völlig aus dem Zusammenhang gerissen worden seien … Bild 04.07.2010

Anmerkung: Ich frage mich nur wer das 126 Seiten starke Gutachten an die Medien weitergeleitet hat? Vergessen wir nicht, dieses Gutachten wurde von Herrn Staatsanwalt Lars Torben Oltrooge aus Mannheim in Auftrag gegeben!


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Dritter Teil

Die Gutachter – die Ermittler – die Spuren:

Das Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg unter Leitung von Professor Dr. Rainer Mattern ist jetzt als erstes Institut in Baden-Württemberg – und sechstes in ganz Deutschland – für die forensischen Bereiche Medizin, Toxikologie und Biologie akkreditiert worden. Die Aufgaben sind spannend und bedürfen manchmal auch kriminalistischen Spürsinns. Sie reichen vom Nachweis der Fahrtüchtigkeit über die Rekonstruktion von Unfällen bis hin zur Aufklärung nicht natürlicher Todesfälle und der Bestätigung von Kunstfehlern in der Medizin. Auch die forensische Genetik, die Überprüfung von Sperma- und Speichelspuren gehört seit einigen Jahren dazu.

Bei Amazon sind einige Fachbücher zu bekommen an denen er mitgewirkt hat!

Anmerkung: Laut „Spiegel“ stellte der Leiter der Rechtsmedizin Heidelberg, Rainer Mattern, in zwei Gutachten fest, dass die Verletzungen der Frau weder eindeutig einer Fremd- noch einer Selbstverletzung zuzuordnen seien.

Unklar ist, wer die Ermittlungsakten an den „Spiegel“ weitergegeben hat.Professor Matern ist aber eine Koryphäe der Rechtsmedizin und auf ihn sollte man eigentlich hören, besonders dann wenn man als Staatsanwaltschaft das Gutachten in Auftrag gegeben hat.

Was ist mit den anderen Indizien, auf die sich die Anklage stützt?

Blut. LKA-Ermittler fanden an einem Tomatenmesser eine winzige Blutspur. Laut „Spiegel“ könne es sich dabei jedoch auch um Tierblut handeln – entstanden beim Kochen.

DNA-Spur. Am Messer wurde eine Mischspur von mindestens zwei Personen gefunden. Kachelmann lasse sich als Verursacher der Spur nicht ausschließen – mehr nicht.

Verletzungen: Ein weiterer Gutachter (nicht Prof. Mattern) vermutet, dass sich das Opfer die Verletzungen selbst zugefügt haben könnte. Am Hals etwa durch Kratzen mit dem Daumennagel, an den Oberschenkeln durch Faustschläge.

Prof. Dr. Luise Greuel Bremen

 Fachgebiete Allgemeine Psychologie Sozialpsychologie Rechtspsychologie
Psychologische Diagnostik

Unterkategorien Soziale Kognition Rechtspsychologische Aspekte normabweichenden VerhaltensOpferforschung Psychologie im Strafverfahren und Straf-/ Maßregelvollzug
Polizeipsychologie Diagnostischer Prozeß und psychologische Begutachtung 

 Bei Amazon zu bekommen: Glaubhaftigkeit der Zeugenaussage: Die Praxis der forensisch-psychologischen Begutachtung (Broschiert)m und andere Bücher die Frau Prof. Greuel mitgeschrieben hat.

Sie hat Claudia Simone Dinkel elf Stunden begutachtet, gleichzeitig habe sie angeblich die Chatprotokolle analysiert, insgesamt 1400 Seiten Mails und SMS.

Anmerkung: Wer hebt, ohne Hintergedanke 1400 – in Worten Eintausendvierhundert – Seiten Chatprotokolle und unzählige E-Mails auf? Entweder weil man in der Zeit von Eugenie Marlit stehen geblieben ist und noch immer rosa Bändchen um Liebesbriefe schlingt, oder, was wahrscheinlicher ist, weil man daran denkt sie eines Tages gewinnbringend veräussern kann.

Nun Frau Prof. Greuel hat mit Jörg Kachelmann kein einziges Mal gesprochen und er stand auch nicht zur ihrer Begutachtung. Trotzdem kommt sie zu dem Schluss: „Kontroll- und Dominanzansprüche in emotionaler und sexueller Hinsicht“ entdeckt zu haben.  Etwas was wohl auf 60% der Menschheit, sei sie männlich oder weiblich zutrifft. Ihm das zur Last zu legen ist mir unbegreiflich. Genauso wie eine Vielzahl von Personen gibt,  sich dieser Dominanz bereitwillig beugen, dazu gehört auch Claudia Simone, wenn ihr das nicht gefallen hätte, wär es einfach gewesen, die angebliche Beziehung schon nach kurzer Zeit zu beenden.

So habe der bekannte Fernsehmann von seiner Sabine Folgendes verlangt: „Liebe, Treue, Zuverlässigkeit, Entspanntheit, keine Hausschuhe (oder solche, die er aussuche), kurze Röcke nur in seiner Nähe . . .“ Es folgen weitere Details.

Anmerkung:  Aber hallo, das ist genau das, was Millionen von Ehemänner von ihren Frauen erwartet und bei den verschiedensten Trauungsformel mehr oder weniger ( natürlich ohne Hausschuhe und Minirock) versprochen wird. Eigentlich im ganz im Sinne einer Kleinstädtischen Lehrerstochter!

Die Lehrerstochter, die zugibt nicht sehr ehrgeizig zu sein, ganz Weibchen, das nur für die drei Ks leben will.  Die aber erwartet , dass der Partner wie ein Spiesser von 8-17 Uhr arbeitet, abends das Köfferchen abstellt, die Liebste küsst, Spaghetti isst und dann vor der glotze den Abend ausklingen lässt. Später dann den lieben Kinderchen über den Kopf streicht und sonntags nach der Kirche mit den Schweigereltern Kaffee trinkt. Und einmal im Jahr 3 Wochen auf Mallorca… Das halten nur wenige Männer aus und schon gar nicht Männer vom Schlage Jörg Kachelmanns – der ja ein Narziss sein soll.

 Rein persönliche Anmerkung: Ich hätte so einem grauen Alltag nach ein paar Wochen den Rücken gekehrt, nicht ohne vorher dem grauen Beamtentyp den Gartenzwerg über den Kopf zu hauen.

Facit: Prof Greuel: Claudia ist es nicht möglich zu trennen zwischen Dingen, die sie selbst erlebt hat, und anderen, die sie hinterher nur geschlussfolgert hat.

Anmerkung: Dichtung und Wahrheit vermischen sich, dazu kommen ausgeprägte Rachegedanken – die bei einer gewissen Sorte Menschen, die intellektuell nicht sehr hoch gestellt sind – als einzige Möglichkeit sich emotional zu äussern.

( Siehe Anmerkungen zum Gutachten-nächster Teil)

Inzwischen hat der Anwalt von Jörg Kachelmann ein neues Gutachten in Auftrag gegeben. Schlimm ist nur, dass Claudia Simone Dinkel die Fragen schon kennt und jetzt genau weiss was sie, wann und vor allem wie auszusagen hat. Dass sie beim Tintenklecksertest eben nicht einen Schmetterling, sondern ein Monster (wie sie heute Jörg Kachelmann bezeichnet) zu sehen hat. 

  Wie Professor Otto Prokop, einmal sagte: “Natürlich, es gibt Leute, die behaupten, alles aufklären zu können. Aber soweit sind wir noch nicht . . .” Ganz besonders wenn sich die Anklage auf wenige Indizien – die als solche nicht einmal zu bezeichnen sind- und ein “angebliches” Opfer stützt, das wenig glaubwürdig ist. Es gab keine Zeugen!

 

 


Jörg Kachelmann und das Chaos Zweiter Teil

Der Anwalt der Ex-Geliebten: Sein erster großer Fall

Thomas Franz besuchte in Ketsch die Grundschule und in Hockenheim das Gymnasium. Nach dem Abitur studierte er in Mannheim Betriebswirtschaftslehre und in Heidelberg Jura. Seit 1997 ist Thomas Franz als Rechtsanwalt in der Kanzlei Klemm & Franz in Ketsch, als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim sowie der Akademie der Polizei Baden-Württemberg tätig.

Anmerkung: Da kann man schon hellhörig werden. Viele Details der polizeilichen Untersuchung , der Aussageprotokolle sind sofort in der Presse erschienen. Die guten Kontakte machen es möglich?
Außerberuflich engagiert sich Thomas Franz seit 1991 ehrenamtlich, aktuell als Leiter der Außenstelle Rhein-Neckar-Kreis des WEISSEN RING e.V. insbesondere in der Kriminalitätsopferbetreuung.
Thomas Franz ist langjähriges Mitglied im Musikverein 1929 und der Schützengilde. Darüber hinaus fördert er als passives Mitglied weitere Sport- und Kulturvereine unserer Gemeinde.
Seit 1999 ist Thomas Franz Gemeinderat und Vorsitzender der CDU-Fraktion. Hierbei liegen seine Arbeitsschwerpunkte im Finanz- und Verwaltungs- sowie Bau- und Umweltausschuss. (Website)

Keine spektakulären Fälle im Internet zu finden!

Geniest die Medienauftritte im deutschsprachigen Raum  – im Internet  Seitenweise zu finden

http://www.suedtirolnews.it/dv/artikel/2010/03/23/fall-kachelmann-anzeige-anwalt-spricht.html

Thomas Franz bekräftigen: Kachelmann habe sie am Abend vor seinem Abflug zum ARD-Einsatz bei den olympischen Spielen in Vancouver zum Sex gezwungen. Am nächsten Morgen sei seine Mandantin zur Polizei gegangen und habe Kachelmann angezeigt. Die Beamten seien mit ihr zur Untersuchung in die Uniklinik Heidelberg gefahren, die Ergebnisse seien eindeutig. Die Beziehung zwischen Kachelmann und seiner Mandantin habe rund zehn Jahre gedauert, sie habe ihn bei einem Interview kennen gelernt. Beide hätten sich entschieden, ihr Zusammensein nicht öffentlich zu machen. Seine Mandantin habe Kachelmann als ihren Lebensgefährten betrachtet, so Rechtsanwalt Franz, man habe sogar überlegt, vielleicht zusammenzuziehen. Von einem Ende der Beziehung sei keine Rede gewesen. Salzburger Nachrichten 25.03.2010

Der Vorwurf wird nach Angaben des Anwalts der Frau durch eine gerichtsmedizinische Untersuchung erhärtet. “Meine Mandantin ging unmittelbar nach der Tat zur Polizei und erstattete Anzeige”, wird Strafrechtler Thomas Franz in der “Bild”-Zeitung zitiert. Bei einer Untersuchung in der Gerichtsmedizin seien die Vergewaltigung und Verletzungen festgestellt worden, so der Anwalt in dem Blatt. 23.03.2010 Spiegel online

Anmerkung: Stimmt nicht, sie ist erst nach der Putzorgie und Absprache mit Mami und Papi am nächsten Tag zur Polizei gegangen.

Sie leidet stark unter den Vorkommnissen – schließlich war sie acht Jahre lang Herrn Kachelmanns feste Lebenspartnerin.“ Bildzeitung 23.03.

Anmerkung: Stimmt nicht, sie war 11 Jahre die Partnerin für SM-Spielchen, ca. 1 Mal im Monat! Sex – vorgekochtes Essen- eventuell noch Glotze, das war’s !

Rechtsanwalt Franz: „Sie lernte Herrn Kachelmann bei einem Interview kennen. Sie führen seit über elf Jahren eine Beziehung, entschieden sich aber, das in den Medien nicht öffentlich zu machen.“

Die 37-Jährige sei nur wenige Stunden nach der Tat zur Polizei gegangen, um Anzeige zu erstatten!

Bildonline am 24.03.2010

Anmerkung: Das hört sich schon ganz anders an, wobei auffallend ist, dass sie die Jahreszahlen der angeblichen Beziehung ständig ändern! Selbst Herr Franz kann keine genauen Angaben machen und er als Anwalt des angeblichen Opfers müsste es doch- bei der übergrossen Wahrheitsliebe die er seiner Mandantin zugesteht – doch wissen!

Mittlerweile hat sich Opfer-Anwalt Thomas Franz (43) zu Wort gemeldet, betont: Meine Mandantin ist keine Stalkerin.

Es sei für sie sehr belastend, wenn jetzt Vorwürfe erhoben werden, „dass sie die Anzeige nur getätigt habe, um daraus finanziell Kapital zu schlagen oder dass es verschmähte Liebe sei oder auch Rache, weil er sie verlassen wollte. Das entspricht nicht den Realitäten.“

Auch Äußerungen, sie habe nie in einer Beziehung zu dem Wetter-Moderator gestanden, seien „Blödsinn, dummes Geschwätz“, so Franz.

Seine Mandantin stehe noch immer unter Schock, befinde sich in psychologischer Behandlung, um das Geschehene zu verarbeiten. 25.03.2010

Anmerkung: Natürlich wird sie finanzielles Kapital herausschlagen, im Fall Harry Wörz hat der Vater noch vor Ende des Prozesses, schon eine Zivilklage über 300.000€ eingereicht. ( Die allerdings ausging wie das Hornberger Schiessen)

Selbstverständlich sind nur Rachegelüste hinter dieser Anschuldigung und das Wissen: Habe ich ihn nicht, soll ihn auch keine andere Frau mehr haben!

Im Sat.1-Talk „Kerner“ bezog Opfer-Anwalt Thomas Franz gestern schon einmal Stellung.

Sie lebt in Angst, sie ist in erheblichem Maße wie jedes andere Opfer einen solchen Tat traumatisiert“, sagte Franz.

Anmerkung: Besonders hervorgehoben hat Franz, dass seine Mandantin Angst vor der Gegenüberstellung und der persönlichen Aussage hätte. Er für eine Videoaussage plädiere. Verständlich, die Anwälte Jörg Kachelmanns haben dann nicht die Möglichkeit die Frau direkt zu befragen und Lügen aufzudecken. Viel hängt doch auch von der Körpersprache ab und es ist oft sofort zu erkennen ob jemand lügt.

Diese Frau ist einfach zu feige Jörg Kachelmann gegenüberzu treten und ihre Lügen zu wiederholen.

Opferanwalt Thomas Franz (44): „Meine Mandantin ist froh, dass das Ermittlungsverfahren abgeschlossen ist und sich der Sachverhalt nach den umfangreichen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft bestätigt und zur Anklageerhebung geführt hat.“ 19.05.2010

ANMERKUNG: WIE KONNTE DER OPFER ANWALT D AVON AUSGEHEN, DASS DIE ERMITTLUNGEN ABGESCHLOSSEN WAREN, EIN PAKT MIT DER STAATSANWALTSCHAFT? ZU DIESER ZEIT WAR DAS VON EBEN DIESER STAAATSANWALTSCHAFT IN AUFTRAG GEGEBENE GUTACHTEN NOCH NICHT EINMAL FERTIG!

Das kam erst viel später: Die Öffentlichkeit erfuhr auf diese Weise, dass die Schilderung der Vergewaltigung “nicht die Mindestanforderungen an die logische Konsistenz, Detaillierung und Konstanz” erfülle. Die Wochenzeitung Die Zeit legte in der vergangenen Woche noch einmal nach, zieh die Ex-Geliebte, die Kachelmann vergewaltigt haben soll, unter Berufung auf ärztliche Gutachten der Lüge, unterschlug allerdings auch nicht das egomanische Beziehungsverhalten des TV-Moderators.

Wie wenn die geifernde Öffentlichkeit das Sexleben eines Moderators, eines Politikers oder Lieschen Müller und Knut Mustermann etwas angehen würde.

Mit seinen Auftritten in den Medien hat der Opferanwalt genau dieses Recht verletzt. “Niemand muss Eingriffe in seine Privatsphäre hinnehmen, wenn dies lediglich der Unterhaltung anderer dienen soll. Ein Eingriff muss vielmehr durch eine Information gerechtfertigt sein, die für die Gesellschaft von Bedeutung ist”, fasst Hamburger Medienanwalt Matthias Prinz heute das Urteil zusammen. Kachelmann, der Name steht für die mediale Vorverurteilung von Prominenten. Er hat ein grelles Licht auf das Spannungsverhältnis zwischen Persönlichkeitsrecht und Presse- und Informationsfreiheit geworfen. 11.07.2010 FR-online-news

 Heute dürfen wir lesen, dass sich Claudia Simone wohl noch einen geeigneteren Anwalt dazu nehmen wird. Doch kein grosses Vertrauen in Herrn Thomas Franz aus der Kleinstadt Ketsch? Besonders in Bezug auf die Schadensersatzforderungen?

Quelle: Wikipedia und das gesamte Internet!

 


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Jörg Kachelmann und das Chaos – Erster Teil

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